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von esther10 02.08.2016 00:51

„Wer bringt diesen Mann nur zum Schweigen“ – Der Papst, der Islam und ein Schlag gegen die Eucharistie
2. August 2016 0


Nicht in Sack und Asche, sondern demonstratives Auftreten in katholischen Kirchen

(Rom) Von einer „Welt, die kopfsteht“, schrieb gestern der Vatikanist Sandro Magister. „Die Katholiken ermorden die Schwiegermutter, die Muslime besuchen die Messe“, jedenfalls wenn es nach Papst Franziskus geht. Der päpstliche Vergleich löste in der katholischen Welt heftiges Kopfschütteln aus. „Unangemessener könnte die Antwort des römischen Papstes auf die Ermordung eines katholischen Priesters durch Islamisten gar nicht sein“, so ein sichtlich empörter Prälat der Römischen Kurie, nachdem er von der fliegenden Pressekonferenz des Papstes gehört hatte.

Dabei war die Pressekonferenz auf dem Rückflug von Krakau nach Rom verhältnismäßig kurz ausgefallen. Die „fliegenden Pressekonferenzen“ des argentinischen Papstes gelten als berühmt-berüchtigt. „Ich fürchte nicht so sehr, was bei Auslandsbesuchen passiert, ich fürchte mich aber jedesmal vor dem Rückflug“, so ein anderer Kurienmitarbeiter, der auch als Seelsorger in Rom wirkt.

Von „seiner persönlichen Lesart des islamistischen Terrorismus“ scheint Papst Franziskus jedenfalls „ganz überzeugt“ zu sein, so Magister.

Franziskus bezeichnete die in zahlreichen Staaten mordende Dschihad-Miliz Islamischer Staat (IS) allen ernstes als ein „kleines fundamentalistisches Grüppchen“. Die doppelte Verkleinerungsform unterstreicht den zwanghaften Versuch des Papstes, das Martyrium der Christen in Asien, Afrika, Europa und Amerika aus Gründen der politischen Korrektheit herunterzuspielen. Bereits vor wenigen Wochen fiel der den geschundenen Christen an der Dschihad-Front in den Rücken, als er jene kritisierte, die von einem Genozid an den Christen des Nahen Ostens sprechen. Zu „jenen“ gehören in erster Linie die Betroffenen selbst, die inzwischen seit Jahren ihre Stimme erheben, um Hilfe zu erhalten. Ihre Stimme wird aber nicht gehört. Die Mächtigen des Westens halten sich die Ohren zu, und der Papst in Rom ebenso. Selbst das Europäische Parlament kam im vergangenen Winter in einer Resolution zum Schluß, daß die Christenverfolgung des Islamischen Staates (IS) im Irak ein Genozid ist.

Lieber als über den Islam zu sprechen und Roß und Reiter endlich beim Namen zu nennen, verlegte sich Papst Franziskus einmal mehr auf etwas, was er schon oft und gerne getan hat, auf die Beschimpfung der Katholiken. Er versuchte die Verbrechen der Islamisten mit an den Haaren herbeigezogenen Vergleichen aufzurechnen und zu bagatellisieren.

„Auch wir Katholiken“ haben einen „Fundamentalismus“. Wer sind die katholischen Fundamentalisten, die der Papst auf eine Stufe mit den islamistischen Christenmördern stellt? Jener, „der seine Verlobte umbringt oder die Schwiegermutter“, so der Papst, wobei das gar nicht wörtlich zu nehmen ist. Franziskus setzte nämlich das Messer, mit dem die Dschihadisten ihren Opfern die Kehle durchschneiden und sie dann enthaupten, mit der „Zunge“ gleich, mit der die Katholiken verbal „töten“ würden, nämlich die genannte „Verlobte“ und die „Schwiegermutter“. Die abstruse Schlußfolgerung, mit der Papst Franziskus sich selbst der Pflicht enthob, über den Islam zu sprechen: „Würde ich ich von islamischer Gewalt sprechen, müßte ich auch von der katholischen Gewalt sprechen, von getauften Katholiken.“

„Angesichts ähnlicher, wiederholter, unverbesserlicher Aussagen, bleibt nichts anderes übrig, als sich zu ergeben“, so Magister mit dem Zusatz: „Und zum Glück hat niemand den Papst zu dem befragt, was am selben Morgen in verschiedenen Kirchen Frankreichs und Italiens geschehen ist, nachdem einige Muslime andere Muslime aufgefordert hatten, zum Zeichen der Solidarität für die Ermordung von Abbé Jacques Hamel der Messe beizuwohnen.“

Zu ergeben? „Wer bringt diesen Mann nur zum Schweigen!?“, entfuhr es heute morgen einem Mann, als er beim Espresso in der Bar die jüngste päpstliche Schlagzeile las. Eine Frage, die sich immer mehr Katholiken stellen. Im Vergleich zum bereits Dargestellten ist die Draufgabe kaum mehr erwähnenswert. Franziskus meinte nämlich auch, daß der „Gott Geld“ der eigentliche Terrorismus sei, aber nicht der Islam. Der Islam sei nicht gewalttätig, das Geld aber sehr wohl.

Angesichts einer zunehmenden päpstlichen Wirrnis und angesichts der Begeisterung hoher Kirchenvertreter in Frankreich und Italien über die Selbsteinladung der Muslime in die Kirchen, stechen die Stellungnahmen einzelner Katholiken wie jene von Camillo Langone, Aldo Maria Valli und Msgr. Antonio Livi, wohltuend hervor. Letzterer bezeichnete den demonstrativen Meßbesuch von Muslimen als „unsinnigen Akt“. Wer sich wegen des brutalen Ritualmordes im Namen Allahs von Rouen die Muslime in Sack und Asche vorgestellt hatte, wurde eines Besseren belehrt. Erhobenen Hauptes, angeführt von ihren Imamen, suchten sie die Kirchen auf. Sie hatten allen Grund dazu: Die mit ihnen zur Messe versammelten Katholiken wirkten sichtlich verängstlicht. Selbstbewußte Imame rezitierten im Altarraum aus dem Koran und rückgratlose Kleriker himmelten die im Kollektiv auftretenden Islamvertreter für jeden noch so kleinen Gunsterweis an.

War dieser Akt wirklich „unsinnig“? Aus katholischer Sicht mit Sicherheit. Aus muslimischer Sicht brachte er große und wohlwollende Presseaufmerksamkeit und die bisher nie dagewesene Gelegenheit, offiziell und in Bischofskirchen aus dem Koran rezitieren zu können. Der 31. Juli wird als Tag der Schwäche des römischen Papsttums und der Kapitulationsbereitschaft der katholischen Kirche in die Geschichte eingehen. Der 31. Juli kann umgekehrt von den Muslimen als weiterer Schritt auf dem Weg zur Islamisierung Europas verbucht werden.

Für den Vatikanisten Sandro Magister bedeutet der vergangenen Sonntag noch mehr:
http://www.katholisches.info/2016/08/02/...ie-eucharistie/
„Die Deskonstruktion des Altarsakraments ist in der katholische Kirche seit einiger Zeit im Gange, auf bewußte und weniger bewußte Weise. Die Geste vom Sonntag, dem 31. Juli war ein weiterer Schlag.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: NBQ

von esther10 02.08.2016 00:49

Der Brief, der von 45 Theologen und Priester unterzeichnet, identifiziert, was es als Fehler beschrieben, die ein Leser fälschlicherweise aus der jüngsten Apostolischen Schreiben ziehen konnte


Ein Brief an die Kardinäle der Welt geschickt und bat dann einen formellen Appell an Papst Francis über Amoris Laetitia zu machen, wurde im Internet veröffentlicht.

Der Brief, unterzeichnet von 45 Theologen und Priester, identifiziert, was es als Fehler beschrieben, die ein Leser fälschlicherweise aus der jüngsten Apostolischen Schreiben ziehen konnte.

Der Brief wurde in vollem Umfang veröffentlicht auf der Website des australischen von dem Journalisten Tess Livingston, ein Biograph von Kardinal George Pell.

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Der Text beschuldigen nicht den Papst in Irrtum fallen. Stattdessen sagen die Unterzeichner, dass Francis Verwirrung, die durch die Erteilung einer Verurteilung der Fehler klären konnte.

Zum Beispiel, sagen die Unterzeichner das Dokument den Eindruck erwecken könnte , dass "die Gebote Gottes unmöglich sind für die gerechtfertigt".
Er fordert die 218 Kardinäle und Patriarchen auf eine formelle Beschwerde für eine Klärung an den Papst, dass Amoris Laetitia sollte nicht gelesen werden auf diese Weise.

Unter den anderen Lesungen sagt der Brief verurteilt werden sollten, sind: dass die geschiedene und wiederverheiratete sollte in der Lage sein, Kommunion zu nehmen, auch wenn sie nicht als Bruder und Schwester leben; dass ein jungfräulichen Zustand des Lebens zu Christus geweiht, an sich betrachtet, ist die Ehe nicht überlegen; dass niemand in die Hölle gehen; dass jemand mit voller Kenntnis von einem göttlichen Gesetz kann durch die Wahl der Sünde, das Gesetz zu gehorchen; und einige andere.

Die Unterzeichner sind namhafte britische Katholiken wie Pater Aidan Nichols OP und Professor Luke Gormally. Der Sprecher der Gruppe, der Tutor Oxford Philosophie Dr. Joseph Shaw, hatte gesagt, dass die Gruppe die Beschwerde nicht veröffentlicht hatte, weil es "zu den Kardinälen zum Handeln in erster Linie gerichtet war, und wir haben die Auffassung vertreten, dass das Kardinalskollegium erlaubt sein sollte, die Substanz des Dokuments und der Wirkung zu prüfen, als Reaktion darauf genommen werden, bevor dessen Inhalt öffentlich gemacht ".


Dr. Shaw beschrieb den Brief als "eine detaillierte und technische theologischen Dokument" , die von Nicht-Spezialisten falsch verstanden werden könnten.
Er fügte hinzu: "Making das Dokument öffentlich die Kardinäle in ihrer Aufgabe durch die Berichterstattung in den Medien behindern würde und häufig nicht informiert Debatte und Polemik wäre es erziehen."

Aber Dr. Shaw sagte: "Es ist wichtig, dass Katholiken, die von einigen der Aussagen in Amoris Laetitia bewusst sein, sind beunruhigt, dass Schritte zur Bewältigung der Probleme ergriffen werden, es erhebt"
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-leaked-online/


.

von esther10 02.08.2016 00:48

WJT hat die kühnsten Erwartungen übertroffen

1 August, 2016



Die Natürlichkeit des Papstes, der Enthusiasmus der Jugend und eine gute Organisation sorgten dafür, dass der Weltjugendtag in den Diözesen und in Krakau die kühnsten Erwartungen übertroffen hat. Man kann sagen, dass er eines der wichtigsten Ereignisse in der über 1000-jährigen Geschichte Polens war. Zum ersten Mal kamen zu einem Jugendtreffen Teilnehmer aus über 180 Ländern.

„Sofa-Jugendliche“ – dieses Wort sprach Papst Franziskus auf Italienisch und auf Polnisch, als er sagte, dass die Zeit, die wir heute erleben, solche Menschen nicht brauche, welche das Glück mit dem Sofa und der Bequemlichkeit verwechsle. „Gewiss, für viele ist es einfacher und vorteilhafter, duselige und benommene Jugendliche zu haben, die das Glück mit einem Sofa verwechseln; vielen scheint das günstiger, als aufgeweckte junge Menschen zu haben, die danach verlangen, dem Traum Gottes zu entsprechen und auf alle Bestrebungen des Herzens zu reagieren. Ich frage euch: wollt ihr schläfrig, duselig und benommen sein? Wollt ihr, dass die anderen über eure Zukunft entscheiden? Wollt ihr frei sein?”, fragte Papst Franziskus und ermunterte die jungen Leute zweimal dazu, die Sachen selbst in ihre Hände zu nehmen, und nicht mit 20 Jahren in Rente zu gehen.

Der Enthusiasmus des Glaubens ist eine Charakteristik des Weltjugendtags. In Krakau war es nicht leicht, die polnische Sprache zu hören, denn auf den Straßen sangen die Leute aus der ganzen Welt. Ihr Enthusiasmus, ihr Lächeln und ihre Freude teilten sich den Krakauern mit, die sich sehr gastfreundlich bei der Aufnahme der Pilger verhielten. Während der Begegnungen mit dem Papst konnte man eine familiäre Atmosphäre spüren. Es fühlte sich so an, als sei Papst Franziskus ein Opa, der mit seinen Enkeln spricht.

Die jungen Leute wussten, die Organisation des Weltjugendtags zu schätzen. Manche Teilnehmer sagten, dass der Campus Misericordiae in Brzegi die größte und am besten vorbereitete Infrastruktur in der Geschichte des Weltjugendtags besessen hätte. Man lobte auch, dass von staatlicher und kirchlicher Seite, sowie vonseiten der Ehrenamtlichen alles gemacht worden sei, die jungen Leute aus der ganzen Welt optimal aufzunehmen.

Die polnischen Bischöfe und die Jugendlichen sind Papst Franziskus dankbar, dass er Polen und Krakau für den Weltjugendtag gewählt hat, der im 1050. Jubiläumsjahr der Taufe Polens gefeiert wurde und dazu auch im Jahr der Barmherzigkeit. Die Abschlussmesse war wie ein Senden von Funken der Barmherzigkeit in die ganze Welt. Die jungen Leute haben die Herausforderung mit Enthusiasmus angenommen.

Pfr. Paweł Rytel-Andrianik ist Pressesprecher der Polnischen Bischofskonferenz[/img]
Die Natürlichkeit des Papstes, der Enthusiasmus der Jugend und eine gute Organisation sorgten dafür, dass der Weltjugendtag in den Diözesen und in Krakau die kühnsten Erwartungen übertroffen hat. Man kann sagen, dass er eines der wichtigsten Ereignisse in der über 1000-jährigen Geschichte Polens war. Zum ersten Mal kamen zu einem Jugendtreffen Teilnehmer aus über 180 Ländern.

„Sofa-Jugendliche“ – dieses Wort sprach Papst Franziskus auf Italienisch und auf Polnisch, als er sagte, dass die Zeit, die wir heute erleben, solche Menschen nicht brauche, welche das Glück mit dem Sofa und der Bequemlichkeit verwechsle. „Gewiss, für viele ist es einfacher und vorteilhafter, duselige und benommene Jugendliche zu haben, die das Glück mit einem Sofa verwechseln; vielen scheint das günstiger, als aufgeweckte junge Menschen zu haben, die danach verlangen, dem Traum Gottes zu entsprechen und auf alle Bestrebungen des Herzens zu reagieren. Ich frage euch: wollt ihr schläfrig, duselig und benommen sein? Wollt ihr, dass die anderen über eure Zukunft entscheiden? Wollt ihr frei sein?”, fragte Papst Franziskus und ermunterte die jungen Leute zweimal dazu, die Sachen selbst in ihre Hände zu nehmen, und nicht mit 20 Jahren in Rente zu gehen.

Der Enthusiasmus des Glaubens ist eine Charakteristik des Weltjugendtags. In Krakau war es nicht leicht, die polnische Sprache zu hören, denn auf den Straßen sangen die Leute aus der ganzen Welt. Ihr Enthusiasmus, ihr Lächeln und ihre Freude teilten sich den Krakauern mit, die sich sehr gastfreundlich bei der Aufnahme der Pilger verhielten. Während der Begegnungen mit dem Papst konnte man eine familiäre Atmosphäre spüren. Es fühlte sich so an, als sei Papst Franziskus ein Opa, der mit seinen Enkeln spricht.

Die jungen Leute wussten, die Organisation des Weltjugendtags zu schätzen. Manche Teilnehmer sagten, dass der Campus Misericordiae in Brzegi die größte und am besten vorbereitete Infrastruktur in der Geschichte des Weltjugendtags besessen hätte. Man lobte auch, dass von staatlicher und kirchlicher Seite, sowie vonseiten der Ehrenamtlichen alles gemacht worden sei, die jungen Leute aus der ganzen Welt optimal aufzunehmen.

Die polnischen Bischöfe und die Jugendlichen sind Papst Franziskus dankbar, dass er Polen und Krakau für den Weltjugendtag gewählt hat, der im 1050. Jubiläumsjahr der Taufe Polens gefeiert wurde und dazu auch im Jahr der Barmherzigkeit. Die Abschlussmesse war wie ein Senden von Funken der Barmherzigkeit in die ganze Welt. Die jungen Leute haben die Herausforderung mit Enthusiasmus angenommen.
ZENIT
Pfr. Paweł Rytel-Andrianik ist Pressesprecher der Polnischen Bischofskonferenz


von esther10 02.08.2016 00:46

Bayerns Innenminister Herrmann: „Radikale Islamisten wollen unsere Freiheit zerstören“

Veröffentlicht: 2. August 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: bayerische Innenminister Herrmann, Gewaltpotential, islam, Islamismus, Linksextremismus, Rückkehrer, Rechtsextremismus, Verfassungsschutz |Hinterlasse einen Kommentar
Linksextremes Gewaltpotential nimmt zu

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat eine Halbzeitbilanz zum Verfassungsschutz 2016 gezogen. Darin betont der Innenminister, dass für eine effektive Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus der Verfassungsschutz unverzichtbar sei. 400px-Csu-logo.svg



Nicht zuletzt zeigten die terroristischen Geschehnisse in Deutschland die reale Bedrohung durch den internationalen islamistischen Terrorismus. „Radikale Islamisten kennen bei der Wahl ihrer Opfer keine Tabus mehr. Sie versuchen, unsere Freiheit zu zerstören“, so Herrmann.

Die Ausreisedynamik in die Kriegs- und Krisengebiete in Nahost ist nach den Angaben des Bayerischen Innenministers eine besondere Gefahr. Zwar habe sich die Dynamik etwas verlangsamt, die Lage sei jedoch weiterhin sehr ernst: „Ein unkalkulierbares Risiko und besondere Gefahr für die Innere Sicherheit stellen vor allem die Rückkehrer aus Syrien und Irak dar.“ Aktuell seien mehr als 90 Personen aus Bayern dorthin ausgereist oder beabsichtigten dies.

Im Kampf gegen Rechtsextremismus erziele der Bayerische Verfassungsschutz ebenfalls weitere Erfolge. „Wir haben nicht nur die Szene fest im Blick, gerade die zunehmende rechtsextremistische Hetze im Internet gegen Flüchtlinge, Politiker und engagierte Bürger.“ – Sorge bereite aber auch das zunehmende linksextremistische Gewaltpotenzial: „Insbesondere gegenüber Polizisten sinkt die Hemmschwelle seit Jahren.“ Im ersten Halbjahr 2016 sind bislang 30 Gewalttaten zu verzeichnen, 19 davon gegen Polizeibeamte.
https://charismatismus.wordpress.com/201...eit-zerstoeren/

von esther10 02.08.2016 00:45

Polnisch Abp. Gadecki: Francis spricht Bischöfe erlauben die heilige Kommunion zu Ehebrecher zu entscheiden geben


Dies ist eine Planke in Francis 'Strategie, um die Kirche in einen zersplitterten protestantischen Haufen zu machen, ebenso wie die Protestanten zu unterstützen Zustimmung der Sünde, Sakrileg und Ketzerei.

KRAKOW, Polen, 29. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Der Leiter der Konferenz polnischen Bischöfe sagt , dass in dieser Woche Franziskus in einem privaten Treffen mit den Bischöfen des Landes gehalten, er sprach örtlichen Bischofskonferenzen zu erlauben , Entscheidungen über die umstrittene Praxis zu machen von geben Kommunion zu denen , die geschieden sind und wieder geheiratet.

"Der Heilige Vater sagt, dass die allgemeinen Gesetze sind sehr schwer in den einzelnen Ländern durchzusetzen, und so spricht er über die Dezentralisierung", so Erzbischof Stanislaw Gadecki sagte Reportern nach einem 27-Juli-Sitzung hinter verschlossenen Türen mit dem Papst in Krakau. Der Papst hatte in Polen für den Weltjugendtag gereist.

Der Papst erzählt, daß in einer dezentralen Kirche, Bischofskonferenzen "könnte auf eigene Initiative nicht nur päpstliche Enzykliken interpretieren, sondern auch auf ihre eigenen kulturellen Situation suchen, könnten einige spezifische Themen in angemessener Weise nähern", sagte Gadecki.

Es war Oktober 2015 , die Franziskus für eine dezentralisierte Kirche genannt , wo Bischofskonferenzen Autorität gegeben werden konnte, auch auf Fragen der Lehre. Kritiker sahen den Schritt als im Gegensatz zu dem Apostolischen Glaubensbekenntnis , in dem die Katholiken den Glauben an eine Kirche bekennen, die "eine, heilige, katholische und apostolische Kirche."

Kardinal Francis Arinze, emeritierter Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente, sagte damals, dass in Fragen des Glaubens und der Moral, es wäre unmöglich für lokale Kirchen anders als Rom zu unterrichten, weil sie die Einheit des Kompromisses würde Kirche.

"Die Zehn Gebote sind nicht unter Einhaltung der nationalen Grenzen. Ein Bischofskonferenz in einem Land kann nicht damit einverstanden , dass von einer Bank zu stehlen in diesem Land nicht sündig ist, oder dass geschiedene Personen , die wieder geheiratet sind , können die heilige Kommunion in diesem Land erhalten, aber wenn man die Grenze überqueren und es nun in ein anderes Land gehen wird eine Sünde ", sagte er in einem Interview mit Lifesitenews zu dieser Zeit.

Ein Vorschlag einer dezentralen Kirche erschien auch in der Papst April Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia .

Er schreibt: "Ich würde es deutlich zu machen, dass nicht alle Diskussionen von Lehr, moralischen oder pastoralen Fragen müssen durch Interventionen des Lehramtes geregelt werden ... Jedes Land oder Region können darüber hinaus nach Lösungen suchen, besser geeignet, um seine Kultur und sensibel auf ihre Traditionen und die lokalen Bedürfnisse. "

US Kanonist Vater Gerald Murray nannte die Passage eine "gefährliche Aussage", dass es zeigt , dass es sein könnte , unterschiedliche und sogar gegensätzliche Gesetze in verschiedenen Ländern in Bezug auf , zum Beispiel, die auf das Sakrament der Kommunion zugelassen werden kann.

"Das ist sehr beunruhigend. Die Sakramente sind nicht der Besitz von Kultur, so deshalb, ihre Regelung zu den Hütern der Kirche anvertraut ist, das heißt, der Papst und die Bischöfe. Also, das ist, dass die Inkulturation ein sehr beliebtes Thema, weil wir denken, na ja, das macht die Menschen mit ihrer Religion zu Hause mehr fühlen, aber ich sage genau das Gegenteil: Wenn die Religion genau vom Zentrum übertragen wird, dann fühlen Sie sich am wohlsten, ", sagte er in einem Interview mit EWTN im April.

Auf der gleichen Show, Robert Royal, der Präsident des Faith & Reason Institute, vereinbart.

"Wir [würde] haben diese absurde Situation [in einer dezentralen Kirche], die Sie in Ihrem Auto zu bekommen und aus Polen fahren, und in Polen, wenn Sie geschieden und wieder verheiratet Sie Kommunion empfangen, ist es ein Sakrileg und es ist ein Bruch mit der Tradition , es ist ein Schlag ins Gesicht unseres Herrn ... Sie fahren über in Deutschland und plötzlich ist es diese neue Ausgießung des [sogenannten Barmherzigkeit] ", sagte er.

Erzbischof Gadecki sagte Reportern nach dem Treffen mit dem Papst, der die Kirche in Polen wird Kommunion verweigern, geschieden und wieder verheiratet Katholiken. Während er sagte, dass er sich die Notwendigkeit für "ständige Unterscheidung" für remarried Geschiedenen anerkannt, fügte er hinzu, dass es eine "theologische Auseinandersetzung" über das sein könnte "Bedürfnis nach Glauben und die Sakramente zu empfangen."

Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene "nicht gelöst etwas im Beichtstuhl in zwei Minuten oder zwei Jahren", erklärte er. "Dies ist ein Weg, Priester und Laien müssen zusammen zu gehen, dass zu wissen, ob eine Ehe gültig geschlossen worden, gibt es keinen Grund zu geben, die heilige Kommunion, wenn die Person ist geschieden und wieder verheiratet."

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Leben Seite News

https://www.lifesitenews.com/news/pope-s...orced-remarried

von esther10 02.08.2016 00:42

Mgr. Tobin: "Papst hat absichtlich gesät Verwirrung"
2016.07.15 •


Mgr. Thomas Tobin, ein US - amerikanischer Bischof, ausgedrückt auf einer Social - Networking - Site heftige Kritik an der post-synodale Ermahnung Amoris Laetitia . Tobin sagt Bergoglio durch die absichtlich vage Dokument vorgenommen.

Der Bischof von Rhode Island schrieb, dass "es ganz klar geworden ist, dass Franziskus" Dokument über die Ehe und die Familie, "Amoris Laetitia ', durch Mehrdeutigkeit gekennzeichnet ist. Da der Heilige Vater, glaube ich, absichtlich verursacht wurde.

Das erklärt, warum wir viele verschiedene Interpretationen des Dokuments gesehen in den letzten Tagen haben. Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia und Kardinal Christoph Schönborn von Wien tun beide widersprüchliche Aussagen. Aber auch viele andere Kommentatoren sagen verschiedene Dinge.

Die gute Nachricht ist, dass aufgrund der Unsicherheit, können die Menschen tun, was sie wollen. Die schlechte Nachricht ist, dass aufgrund der Unsicherheit, können die Menschen tun, was sie wollen.

Sie müssen nicht für möglich halten!? "
https://restkerk.net/2016/07/15/mgr-tobi...arring-gezaaid/
Quelle: lifesitenews.com Photo: via bostonglobe.com

von esther10 02.08.2016 00:41

Was ist in der neuen Sex-ed-Programm des Vatikans? Gehen Sie in der Diashow Blick auf das Leben Site News.


Warum ist die Förderung der Vatikan lude Bilder und Texte auf einem pädagogischen Thema, das für die Eltern (nach wahren Lehren der Kirche) vorbehalten war schon immer?

Da Francis ist verantwortlich.

https://www.lifesitenews.com/media/whats...vaticans-sex-ed

von esther10 02.08.2016 00:40

Wochenendfahrt zum „Marsch für das Leben“ nach Berlin
1 August, 2016
„Marsch für das Leben“ 2015


Zum vierten Mal organisiert die Agentur „Ragg’s Domspatz“ zusammen mit dem Bayerischen Pilgerbüro eine Wochenendfahrt nach Berlin

zum „Marsch für das Leben“. Der vom Bundesverband Lebensrecht veranstaltete Schweigemarsch am 17. September für ein Recht auf Leben vom Mutterleib bis zum natürlichen Tod ist von Jahr zu Jahr auf zuletzt mehr als siebentausend meist christliche Teilnehmer angewachsen.

Die Wochenendfahrt vom 16.-18. September verbindet die Teilnahme am „Marsch“ mit weiteren Programmpunkten. Dazu gehören unter anderem ein Begrüßungsabend mit Persönlichkeiten aus dem „katholischen Berlin“, Messfeier und Führung im katholischen „Institut Sankt Philipp Neri“ und der Besuch der Sonntagsmesse in der Sankt-Hedwigs-Kathedrale. Auf einer „Domspatz-Soirée“ im Bernhard-Lichtenberg-Haus des Erzbistums Berlin am Abend nach dem „Marsch“ sprechen Pfarrer Gottfried Martens, in dessen Berliner Gemeinde schon mehr als sechshundert Zuwanderer aus Iran und Afghanistan Christen geworden sind sowie die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), Alexandra Maria Linder. Reiseleiter sind Vivian und Michael Ragg.

Die Teilnehmer sind zentral im Hotel „Motel One Berlin Hauptbahnhof“ untergebracht. Anreise ist von überallher möglich. Teilnehmer aus dem Großraum München können gemeinsam mit der Reiseleitung per Bahn nach Berlin fahren. Auch für Interessenten aus Berlin und Umgebung ist die Teilnahme am Programm zum Sondertarif möglich. Anmeldeschluss ist der 11. August. Nähere Informationen gibt es unter: www.raggs-domspatz.de, buero@raggs-domspatz.de, Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37. Anmelde-Unterlagen kann man direkt beim Bayerischen Pilgerbüro, Frau Petra Ganz, anfordern: Telefon: 0 89 / 54 58 11 – 94, ganz@pilger.de.

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Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht Gebetszettel für Opfer von Flucht und Verfolgung

Posted by Redaktion on 1 August, 2016
SS. Papa Francesco - Viaggio a Lesbo Cerimonia di benvenuto 16-04-2016 / @Servizio Fotografico - L'Osservatore Romano


Die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht ein Gebetsblatt mit dem Gebet von Papst Franziskus für die Opfer von Flucht und Verfolgung,

das er am 16. April 2016 auf der griechischen Insel Lesbos gesprochen hat. In diesem Gebet heißt es unter anderem: „Verhilf uns – Nationen, Gemeinschaften und Einzelnen – zu der Erkenntnis, dass sie, die an unseren Küsten landen, unsere Brüder und Schwestern sind“. Der Text wird ergänzt durch das Bild eines leeren Holzbootes neben weggeworfenen Rettungswesten am Meeresufer.

Der Gebetszettel versteht sich als geistliche Ergänzung zu den Materialien, die das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz im Zusammenhang mit der aktuellen Flüchtlingsarbeit bisher bereitgestellt hat. Dazu gehören die „Leitsätze des kirchlichen Engagements für Flüchtlinge“ (Arbeitshilfen der Deutschen Bischofskonferenz Nr. 282) in deutscher und englischer Sprache sowie der eigene Internetauftritt unterwww.fluechtlingshilfe-katholische-kirche.de.

Hinweis:

Der Gebetszettel kann unter www.dbk.de heruntergeladen und in der Rubrik„Veröffentlichungen“ auch bestellt werden.
Die Deutsche Bischofskonferenz ist ein Zusammenschluss der katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland. Derzeit gehören ihr 67 Mitglieder (Stand: August 2016) aus den 27 deutschen Diözesen an. Sie wurde eingerichtet zur Förderung gemeinsamer pastoraler Aufgaben, zu gegenseitiger Beratung, zur Koordinierung der kirchlichen Arbeit, zum gemeinsamen Erlass von Entscheidungen sowie zur Kontaktpflege zu anderen Bischofskonferenzen. Oberstes Gremium der Deutschen Bischofskonferenz ist die Vollversammlung aller Bischöfe, die regelmäßig im Frühjahr und Herbst für mehrere Tage zusammentrifft.
ZENIT

von esther10 02.08.2016 00:38

Vatikan: Kommission zum Diakonat der Frau gegründet


Diakone sind Männer. Aber wie war das früher? - AP

02/08/2016 11:28SHARE:
Das Diakonat der Frau in der Urkirche soll wissenschaftlich noch einmal genau angesehen werden: das hatte Papst Franziskus am 12. Mai diesen Jahres bei einer Audienz für Ordensfrauen die Einrichtungt dieser Kommission angekündigt. Jetzt ist es soweit, der Vatikan gab die Einrichtung einer Kommission zu diesem Zweck bekannt.

Geleitet wird sie vom Sektretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis Francisco Ladaria Ferrer SJ, aus dem deutschsprachigen Raum sind Professorin Marianne Schlosser von der Universität Wien und Professor Karl-Heinz Menke von der Universität Bonn dabei, insgesamt ist die Kommission zur Hälfte mit Frauen besetzt. Genauere Angaben zu Aufgabenstellung und Arbeitsweise der Kommission machte der Vatikan nicht.

Die Studienkommission zu Diakoninnen soll nicht die eventuelle Zulassung von Frauen zur Diakonenweihe prüfen, sondern untersuchen, welche Aufgaben Diakoninnen in der frühen Kirche hatten. Das hatte der Papst bei seiner „fliegenden Pressekonferenz“ im Juni auf dem Rückweg von Armenien klargestellt. Er sei „ein wenig wütend auf die Medien“ gewesen, die im Mai mit der Schlagzeile „Die Kirche öffnet die Tore für Diakoninnen“ auf eine falsche Fährte gelenkt hätten. Da seit den 1980er Jahren die Diakonin in der frühen Kirche viel theologische Aufmerksamkeit erfahren habe, werde es „nicht schwer sein, das zu erhellen“, mutmaßte Franziskus damals.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/08/...%BCndet/1248702
(rv 02.08.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...u_sagte/1229538


von esther10 02.08.2016 00:35

Telegramme von Papst Franziskus an Staatsoberhäupter

1 August, 2016


Papst Franziskus landete gestern kurz nach 21.30 Uhr auf dem römischen Flughafen Fiumicino. Bevor der Papst in den Vatikan fuhr, begab er sich, wie nach jeder Reise, zur Basilika Santa Maria Maggiore, um für den glücklichen Reiseverlauf zu danken.

Vor seinem Abflug in Krakau war der Papst auf dem Flughafen „Johannes Paul II.“ mit einer Abschiedszeremonie verabschiedet worden, an welcher auch der Präsident der Republik Polen, Andrzej Duda teilnahm. Die Maschine mit Papst Franziskus an Bord hob gegen 19.30 Uhr ab.

Wie es das Protokoll vorsieht, versandte Papst Franziskus von Bord Telegramme an die Oberhäupter der Staaten, die der Flieger bei der Rückreise nach Italien überflog. Zunächst dankte Papst Franziskus mit einem Telegramm dem Präsidenten Polens dem polnischen Volk für seine Gastfreundschaft, versicherte sie seiner Gebete und erteilte seinen Segen.

An den Präsidenten der Republik Tschechien, Miloš Zeman, an die Präsidentin der Republik Österreich, Doris Bures, an den Präsidenten der Republik Slowenien, Borut Pahor, an den Präsidenten der Republik Kroatien, Kolinda Grabar-Kitarovič, und an den Präsidenten der Republik Italien, Sergio Mattarella, übermittelte Papst Franziskus jeweils seine besten Wünsche und seinen Segen für die jeweilige Nation. Dem Präsidenten Italiens, Sergio Mattarella, berichtete er knapp über die Reise nach Polen und erklärte, in Polen jungen Menschen begegnet zu sein, die eine auf den christlichen Werten ruhende Zukunft errichten wollten. Die christlichen Werten seien das spirituelle Gut Europas.

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Ohne Vergangenheit gibt es keine Zukunft



1 August, 2016
Auschwitz_main_gate
Papst Franziskus besuchte am Freitag im Rahmen seiner Reise nach Polen auch das Konzentrationslager Auschwitz und das Vernichtungslager Birkenau. In Auschwitz begegnete der Papst einer Gruppe Überlebender des Lagers Auschwitz (ZENIT berichtete). Zwei von ihnen, Eva Umlauf und Alojzy Fros, teilten in einem Interview ihre Erinnerungen an die Schreckenszeit.

Alojzy Fros (Jg. 1916), Nr. 136223, wurde 1943 verhaftet und im August desselben Jahres nach Auschwitz deportiert. Vor seiner Verhaftung war er Student und dann Soldat gewesen. Nach Auschwitz kam er, da sich ein Verräter unter seinen Kameraden befand. Im Herbst 1944 wurde der heute 100 jährige in das KZ Sachsenhausen verlegt, wo er die Nummer 115773 erhielt, dann nach Buchenwald mit der Nummer 96935. Er wurde im April 1945 befreit. 2015 veröffentlichte er seine Lebensgeschichte unter dem Titel „My story“.

Die 74-jährige Eva Umlauf, Nr. A-26959 kam als nur zweijähriges Kind im November 1944 nach Auschwitz. Sie wurde gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer erst sechs Wochen alten Schwester befreit, die im April 1945 das Licht der Welt erblickt hatte.

Alojzy Fros wurde regelmäßig von seiner Familie, die in der Nähe des Lagers lebte, mit Eßpaketen versorgt, so dass er keinen schrecklichen Hunger leiden musste. Außerdem sei ihm das Schicksal oft gut gewesen, erklärte der 100 jährige. Die Kenntnis der deutschen Sprache habe ihm das Leben zusätzlich erleichtert.

Er erzählt von seiner Ankunft in Birkenau, als er zum ersten Mal die Kamine und die aufgestapelten Leichen sah. Den Öfen sei mehr Luft zugeführt worden, um die Temperatur so zu erhöhen, dass die darin aufgestapelten Körper schneller verbrannten. Diese Erfahrung beeindruckte Alojzy Fros tief, vor allem da er ein Langzeitgefangener war. Für ihn sei es schwierig, sich an alles zu erinnern, aber dann erzählt er von seiner Ankunft in Auschwitz.

Er sei krank in dem Lager angekommen. Seine Scharlacherkrankung habe er zunächst nicht auf der Krankenstation behandeln lassen wollen, da er Angst davor hatte, ausgesondert zu werden. Aus Furcht seine Mitgefangenen anzustecken, sei er dann doch zur Krankenstation in Block 21 gegangen. Nachdem seine Daten aufgenommen worden seien, habe man ihn in den ersten Stock begleitet. Dort habe die Tür zum Bad offen gestanden, und während er an dem Bad vorbeiging, habe er einen eineinhalb Meter hohen Stapel Leichen gesehen. Die Verstorbenen waren schwacher Konstitution gewesen, als am Morgen der Lagerarzt gekommen und allen eine tödliche Injektion verabreicht hatte. Mit einem Lastwagen wurden die Leichen dann nach Birkenau gebracht.

Für Alojzy Fros sind die Bilder noch so lebendig, dass er sie auch bei geschlossenen Augen vor sich hat. Während seiner Gefangenschaft habe ihm sein Glaube geholfen. Auch die Hilfsbereitschaft untereinander sei lebensrettend gewesen. Er habe im Lager viele Menschen aus seiner Heimat und seiner Muttersprache getroffen.

Die Geschichte der Jüdin Eva Umlauf unterscheidet sich sehr. Sie war erst zwei Jahre alt und wurde wegen ihrer jüdischen Glaubenszugehörigkeit nach Auschwitz deportiert. Sie hatte Glück: Zwei Tage, bevor sie mit ihrer Mutter das Lager erreichte, hatten die Deutschen die Vergasung eingestellt, da die Russen im Anmarsch waren. Mutter und Tochter wurden getrennt. Während ihre schwangere Mutter in das Frauenlager kam, wurde sie in den Mengele-Kinderblock gelegt. Sie war damals so schwer krank, dass man um ihr Leben fürchtete, doch sie erholte sich. Ihre Mutter gebar im April 1945 eine weitere Tochter. Die wiedervereinte Familie verließ das Lager gemeinsam mit einem kleinen Waisenjungen, der wie sie aus der Slowakei stammte. Ihr Vater war auf einem Todesmarsch im März 1945 in Melk verstorben.

Nach dem Krieg kehrte die Familie zum Alltag zurück. Eva Umlauf schloss die Schule ab, studierte Medizin und emigrierte nach Deutschland. Sie heiratete einen polnischen Überlebenden und gründete eine eigene Familie. Die Schrecken in Auschwitz, die Angst und körperlichen Leiden ließen Eva Umlauf jedoch nie mehr los. Sie hält es für wichtig, über diese Erfahrungen zu sprechen, da sie sonst wie eine Krankheit auf die nächste Generation übertragen würden. Ihre Mutter habe nie über ihre Erfahrungen gesprochen, aber alles getan, um ein neues Leben zu beginnen. Im Alter habe ihre Mutter an schweren Depressionen gelitten. All das habe sie, so erzählte Eva Umlauf, in ihrem Buch niedergeschrieben. Das habe nicht nur ihr, sondern auch ihren Kindern geholfen. Von der Vergangenheit zu lernen, gebe uns Kraft für die Gegenwart. Ohne Vergangenheit gebe es auch keine Zukunft. Die Jugendlichen ermutigt Eva Umlauf, auch unter schweren Bedingungen zu einer lebensbejahenden Haltung.
Zenit


von esther10 02.08.2016 00:35

Polnischen Bischöfe einig: "NEIN zu remarried Geschiedenen zur Kommunion '
MIT DEM DUFT VON ROSEN AUF 2016.07.29 •


Mit Bergoglio in dem Land, Reis Polen auch , ob die polnischen Bischöfe sind verpflichtet, die "Neu - Evangelisierung" , die die post-synodale Schreiben Amoris Laetitia befürwortet.

Ein polnischer Erzbischof hatte die Presse alle Antwort und sagte , dass wieder geheiratet Geschiedenen in Polen Kommunion nicht (wird) erhalten .

"Ein führender polnischer Bischof sagte , dass die Gemeinschaft nicht zu remarried Geschiedenen gegeben werden" , schreibt La Stampa . "Nur wenige Stunden nach dem Treffen zwischen der polnischen Hierarchie und dem Papst wies Erzbischof Stanislaw Gadecki den Vorschlag - nach persönlicher Überlegung - Kommunion wieder geheiratet Geschiedenen zu geben, etwas , das Franziskus in Amoris Laetitia befürwortet."

"Das (die Frage der" Gemeinschaft für remarried Geschiedenen ", ed) kann nicht in einer Angelegenheit von zwei Minuten oder sogar ein paar Jahren gelöst werden" , sagt Gadecki. "Dies ist ein Weg, der die Priester und die Laien müssen zusammen gehen, wohl wissend , dass , wenn eine Ehe gültig solemnized wurde, gibt es keinen Grund zu remarried Geschiedenen Kommunion zu geben."

Der Erzbischof wies darauf hin , dass Papst Johannes Paul II in seinem Apostolischen Schreiben Familiaris consortio wies darauf hin , dass wieder geheiratet Geschiedenen " , wie Bruder und Schwester" zu leben.

"Er erklärte , dass Amoris Laetitia Vorschläge der polnischen Hierarchie berücksichtigt hat, nämlich , dass" die Wahrheit des Evangeliums bedeutet , dass wir nicht vorsätzlich Christus seine Abneigung gegen die Scheidung zu ignorieren. " Aber Erzbischof Gadecki zitierte auch den Teil des Textes hervorgeht , dass Rom und das Magisterium nicht alle moralischen, lehrmäßigen und persönlichen Fragen entscheiden. Dies, fügte er hinzu, können die polnischen Bischöfe , welche Richtlinien sie folgen wollen , sich zu entscheiden. "

"Der Heilige Vater sagte , dass die allgemeinen Gesetze schwer in jedem Land verhängt werden. Der Papst spricht von Dezentralisierung , was bedeutet , dass die Konferenzen in den einzelnen Ländern könnten die päpstlichen Enzykliken selbst interpretieren nach ihren eigenen religiösen und kulturellen Situationen. "

"Der Papst traf die polnischen Bischöfe am Mittwochabend in der Kathedrale von Krakau. Es war eine Rede des Papstes auf dem Programm, aber es war stattdessen ein "informellen Dialog" statt. Der Papst verwendet Treffen mit den Bischöfen in den letzten Besuche in Mexiko und den Vereinigten Staaten , sie zu ermutigen , eine andere pastorale anzuwenden Strategie. "

[Maria versprach immer, dass Länder wie Portugal und Polen würde nie den Glauben verlieren. Lasst uns beten und hoffen, dass Bergoglio bleibt in diesen Ländern botvangen.]
https://restkerk.net/2016/07/29/poolse-b...e-gescheidenen/
Quelle: La Stampa Foto: via catholicworldreport.com

von esther10 02.08.2016 00:35

Mitglied des Diakonats für Frauen Kommission reagiert zu bewegen


Franziskus umarmt einen partipant bei seinem Treffen mit dem Generaloberen der weiblichen Ordens Mai 2016. - AP

2016.02.08 17.58AKTIE:
(Radio Vatikan) Ein Mitglied der neu gegründeten Kommission festgelegt von Papst Francis auf die Frage des Diakonats zu studieren für Frauen ihrer Freude über den Papst Bewegung sprach. Dr. Phyllis Zagano, der an der Hofstra Universität in Hampstead lehrt, New York, ist einer der sechs weiblichen Mitglieder der Kommission, deren Bildung am Dienstag bekannt gegeben wurde. Sie ist der Autor von rund 20 Bücher über religiöse Studien, darunter mehrere in der Frage des Diakonats für Frauen. Dr. Zagano sprach mit Susy Hodges über ihre Reaktion auf ihre Ernennung und erklärt, warum sie fühlt es ist so ein wichtiger und positiver Schritt seitens des Papstes.

Hören Sie das Interview mit Dr. Phyllis Zagano, Mitglied der Kommission von Papst Francis eingerichtet, um die Frage des Diakonats für Frauen zu studieren:

Franziskus hatte erstmals im Mai seine Absicht bekannt gegeben, einzurichten, eine solche Kommission die Frage des Diakonats für Frauen im Laufe einer Sitzung mit dem Generaloberen der weiblichen Ordensgemeinschaften zu studieren.

Diakone sind ordinierte Minister, die predigen und den Vorsitz bei Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen aber anders als Priester kann nicht Massen feiern.

Beschreiben sich selbst als "ausgezeichnet" zu haben, als Mitglied dieser Kommission ernannt worden, sagte Dr. Zagano sie hofft, dass es zu der Entscheidung führen, dass Frauen im Büro des Diakons aufgenommen werden. Sie glaubt auch, ein solcher Schritt wird die katholische Kirche ermöglichen "mit mehr Nachdruck auf die Welt über die Würde und die Stellung der Frauen zu sprechen, nicht nur in der Kirche, sondern auch in der Gesellschaft."
http://en.radiovaticana.va/news/tags/permanent-deacon


von esther10 02.08.2016 00:30

Papst sprach von Entscheidungen über die Kommunion "dezentralisiert" für geschieden / wiederverheiratet: Polnische Bischofs Kopf



Papst sprach von Entscheidungen über die Kommunion "dezentralisiert" für geschieden / wiederverheiratet: Polnische Bischofs Kopf

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KRAKOW, Polen, 29. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Der Leiter der Konferenz polnischen Bischöfe sagt , dass in dieser Woche Franziskus in einem privaten Treffen mit den Bischöfen des Landes gehalten, er sprach örtlichen Bischofskonferenzen zu erlauben , Entscheidungen über die umstrittene Praxis zu machen von geben Kommunion zu denen , die geschieden sind und wieder geheiratet.

"Der Heilige Vater sagt, dass die allgemeinen Gesetze sind sehr schwer in den einzelnen Ländern durchzusetzen, und so spricht er über die Dezentralisierung", so Erzbischof Stanislaw Gadecki sagte Reportern nach einem 27-Juli-Sitzung hinter verschlossenen Türen mit dem Papst in Krakau. Der Papst hatte in Polen für den Weltjugendtag gereist.

Der Papst erzählt, daß in einer dezentralen Kirche, Bischofskonferenzen "könnte auf eigene Initiative nicht nur päpstliche Enzykliken interpretieren, sondern auch auf ihre eigenen kulturellen Situation suchen, könnten einige spezifische Themen in angemessener Weise nähern", sagte Gadecki.

Es war Oktober 2015 , die Franziskus für eine dezentralisierte Kirche genannt , wo Bischofskonferenzen Autorität gegeben werden konnte, auch auf Fragen der Lehre. Kritiker sahen den Schritt als im Gegensatz zu dem Apostolischen Glaubensbekenntnis , in dem die Katholiken den Glauben an eine Kirche bekennen, die "eine, heilige, katholische und apostolische Kirche."

Kardinal Francis Arinze, emeritierter Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente, sagte damals, dass in Fragen des Glaubens und der Moral, es wäre unmöglich für lokale Kirchen anders als Rom zu unterrichten, weil sie die Einheit des Kompromisses würde Kirche.


Erzbischof Stanislaw Gadecki
"Die Zehn Gebote sind nicht unter Einhaltung der nationalen Grenzen. Ein Bischofskonferenz in einem Land kann nicht damit einverstanden , dass von einer Bank zu stehlen in diesem Land nicht sündig ist, oder dass geschiedene Personen , die wieder geheiratet sind , können die heilige Kommunion in diesem Land erhalten, aber wenn man die Grenze überqueren und es nun in ein anderes Land gehen wird eine Sünde ", sagte er in einem Interview mit Lifesitenews zu dieser Zeit.

Ein Vorschlag einer dezentralen Kirche erschien auch in der Papst April Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia .

Er schreibt: "Ich würde es deutlich zu machen, dass nicht alle Diskussionen von Lehr, moralischen oder pastoralen Fragen müssen durch Interventionen des Lehramtes geregelt werden ... Jedes Land oder Region können darüber hinaus nach Lösungen suchen, besser geeignet, um seine Kultur und sensibel auf ihre Traditionen und die lokalen Bedürfnisse. "

US Kanonist Vater Gerald Murray nannte die Passage eine "gefährliche Aussage", dass es zeigt , dass es sein könnte , unterschiedliche und sogar gegensätzliche Gesetze in verschiedenen Ländern in Bezug auf , zum Beispiel, die auf das Sakrament der Kommunion zugelassen werden kann.

"Das ist sehr beunruhigend. Die Sakramente sind nicht der Besitz von Kultur, so deshalb, ihre Regelung zu den Hütern der Kirche anvertraut ist, das heißt, der Papst und die Bischöfe. Also, das ist, dass die Inkulturation ein sehr beliebtes Thema, weil wir denken, na ja, das macht die Menschen mit ihrer Religion zu Hause mehr fühlen, aber ich sage genau das Gegenteil: Wenn die Religion genau vom Zentrum übertragen wird, dann fühlen Sie sich am wohlsten, ", sagte er in einem Interview mit EWTN im April.

Auf der gleichen Show, Robert Royal, der Präsident des Faith & Reason Institute, vereinbart.

"Wir [würden] diese absurde Situation [in einer dezentralen Kirche], die Sie in Ihrem Auto zu bekommen und aus Polen fahren, und in Polen, wenn Sie geschieden und wieder verheiratet Sie Kommunion empfangen, ist es ein Sakrileg und es ist ein Bruch mit der Tradition , es ist ein Schlag ins Gesicht unseres Herrn ... Sie fahren über in Deutschland und plötzlich ist es diese neue Ausgießung des [sogenannten Barmherzigkeit] ", sagte er.

Erzbischof Gadecki sagte Reportern nach dem Treffen mit dem Papst, der die Kirche in Polen wird Kommunion verweigern, geschieden und wieder verheiratet Katholiken. Während er sagte, dass er sich die Notwendigkeit für "ständige Unterscheidung" für remarried Geschiedenen anerkannt, fügte er hinzu, dass es eine "theologische Auseinandersetzung" über das sein könnte "Bedürfnis nach Glauben und die Sakramente zu empfangen."

Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene "nicht gelöst etwas im Beichtstuhl in zwei Minuten oder zwei Jahren", erklärte er. "Dies ist ein Weg, Priester und Laien müssen zusammen zu gehen, dass zu wissen, ob eine Ehe gültig geschlossen worden, gibt es keinen Grund zu geben, die heilige Kommunion, wenn die Person ist geschieden und wieder verheiratet."


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von esther10 02.08.2016 00:30

Weltjugendtag 2019 in Panama Balsam für die Jugendlichen
1 August, 2016



Seit dem gestrigen Angelusgebet ist die Nachricht offiziell. Der XXXII. Weltjugendtag wird 2019 in Panama stattfinden. Der Erzbischof von Panama, Msgr. José Domingo Ulloa Mendieta, erklärte in einer Pressekonferenz im Media Center in Krakau, der WJT in Panama sei Balsam für alle Jugendlichen, die Opfer äußerster Armut, von Immigration, Drogen, Menschenhandel und aller Formen von Gewalt seien. Der WJT könne den Jugendlichen und dem Land helfen; Panama bilde eine Brücke zwischen Nord- und Südamerika und den umliegenden Regionen.

Panama blickt auf eine jahrhundertelange christliche Tradition zurück. 1513 wurde dort die erste amerikanische Diözese gegründet. Die Wahl des Papstes auf Panama bezeichnete Msgr. Ulloa als Herausforderung der Kirche, sich in die menschlichen und geographischen Peripherien zu begeben. Der WJT biete die Gelegenheit, den Jugendlichen in Zentralamerika den Glauben zu bringen.

Kardinal José Luis Lacunza Maestrojuán bekräftigte, Panama sei durchaus in der Lage einen WJT zu organisieren. Panama sei ein faszinierendes Land, das seit kurzer Zeit eine Konjunktur erlebe. Der Kardinal erhofft sich so viele Besucher wie möglich im Jahr 2019.

Die Geschichte Panamas sei im Christentum verwurzelt, erklärte der Bischof von Colon-Kuna Yala, Msgr. Manuel Ochogavia Barahona, der Marienkult besonders verbreitet. Außer durch einen tiefen Glauben zeichne sich das Land durch Kultur, Musik, Gesang, Feste und Tänze wie Salsa aus. Panama sei eine Mischung verschiedener Kulturen und Traditionen, ein Land der Begegnung, wo sich niemand ausgeschlossen fühle. Seit jeher wollten sie Frieden, eine junge und warmherzige Gesellschaft.

Panama grenzt im Westen an Costa Rica, im Osten an Kolumbien. Berühmt ist der Panamakanal, der das Land durchzieht und die Haupteinnahmequelle Panamas darstellt. Er reicht von der Karibik im Norden bis zum Pazifischen Ozean im Süden.
ZENIT


von esther10 02.08.2016 00:29

Papst Franziskus irrt: Islamischer und christlicher Fundamentalismus sind zu unterschiedlich, um sie gleichzusetzen
Foto: Catholic Church England and Wales/flickr | CC BY-NC-SA 2.0


Papst und Islam: Vier Gründe, warum Franziskus irrt
Papst Franziskus hat islamistischen Terror mit Straftaten von Christen verglichen und somit relativiert. Seine Logik überzeugt nicht – aus vier Gründen. Ein Kommentar von Moritz Breckner

„In fast jeder Religion gibt es immer eine kleine Gruppe von Fundamentalisten – bei uns auch.“ Das sagte Papst Franziskus am Sonntag, als er von Journalisten gefragt wurde, warum er den Islam nicht im Zusammenhang mit islamistischem Terror nenne. So, wie es kriminelle Muslime gebe, gebe es auch kriminelle Katholiken: „Der eine tötet seine Freundin, der andere tötet seine Schwiegermutter, und das sind alles getaufte Christen.“ Der Vergleich hinkt – aus diesen Gründen:

1. Die Motivation der Täter
Ein getaufter Katholik, der seine Schwiegermutter tötet, mag dies aus vielen Gründen tun – aber nicht aus einem religiösen Motiv heraus. Islamisten sehen sich mit Allahs Segen in einem „Heiligen Krieg“ gegen alle „Ungläubigen“, als Märtyrer erhoffen sie sich eine reiche Belohnung. Ein Christ, der jemanden ermordet, tut dies in der Regel aus Motiven wie Eifersucht oder Gier – dass er Christ ist, spielt für die Kausalität keine Rolle.

2. Rückhalt in der Religion
„Du sollst nicht töten“ ist eines der zentralen Gebote des Christentums. Das Christentum hat die Aufklärung durchschritten und ist seit Jahrzehnten in westliche, liberal geprägte Demokratien integriert. Trotz manch brutaler Schriftsteller im Alten Testament: Eine Bibelauslegung, die zu Terrorismus und Gewalt führt, fände keine prominente Bühne, weil sie nicht haltbar wäre. Das gilt auch für fast alle kleineren, bekenntnisorientierten Gruppen, die manche vielleicht „fundamentalistisch“ nennen würden. Weder organisieren solche Gruppen Terroranschläge, noch können Terroristen auf Rückhalt aus solchen Gruppen zählen. Über weite Teile des Islam und islamisch geprägter Gesellschaften lässt sich das nicht sagen. Der Koran erlaubt ausdrücklich das Töten Ungläubiger, und es lässt sich nicht feststellen, dass nur eine verschwindend geringe Anzahl an Gläubigen dies so auslegt.

3. Die Quantität
Sicherheitskontrollen am Flughafen, mehr Polizei, immer wieder Nachrichten von Terroranschlägen wie in Nizza mit über 80 Toten: Der radikale Islam hält derzeit die Welt in Atem und ist ein globales Sicherheitsproblem. Seit dem 11. September 2001 gehen zehntausende Tote auf das Konto von Islamisten, die meisten Opfer sind übrigens Muslime. Von fundamentalistischen Christen lässt sich nichts vergleichbares behaupten.

4. Die Qualität
Fundamentalismus im Christentum und im Islam äußert sich unterschiedlich. Fundamentalismus im Islam führt fast immer zu körperlicher und struktureller Gewalt gegen Nicht-Muslime und Frauen. Fundamentalismus im Christentum führt meist dazu, dass die Gläubigen beten, zur Kirche gehen und im Idealfall den Armen helfen. „Fundamentalistische“ Christen kritisieren vielleicht zu viel nackte Haut im Fernsehen – sie wollen Frauen aber deshalb nicht mit einer Burka verhüllen oder den Fernsehsender in die Luft sprengen. Unbestritten: Fundamentalistisches Denken kann auch im Christentum Zwang, Druck und Intoleranz zur Folge haben. Allerdings in einer ganz anderen Qualität als im Islam.

Fazit
Papst Franziskus hat einen sehr unglücklichen Vergleich gewählt. Er hätte erklären können, dass die meisten Opfer von islamischem Extremismus Muslime sind. Oder in Erinnerung rufen müssen, dass gläubige Muslime in Europa auch sozial engagiert sind und eine Bereicherung sein können. Stattdessen hat er versucht, Islam und Christentum sowie fundamentalistisch denkende Anhänger beider Religionen in Inhalt und Ausprägung gleichzusetzen. Ein Versuch, der natürlich zum Scheitern verurteilt ist. (pro)

hier geht es weiter

http://www.pro-medienmagazin.de/kommenta...kus-irrt-97033/
http://www.pro-medienmagazin.de/gesellsc...wahnsinn-96854/

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