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von esther10 16.10.2018 00:08

Die Pflege von Papst Franziskus für die Jugend der Synode: einen Stoß geben!
| 16. Oktober 2018
PAPST FRANCIS MEETING JUGEND

In einer Kaffeepause "rief" Bergoglio die 34 Zuhörer an



Klicken Sie hier, um die Fotogalerie zu öffnen
https://it.aleteia.org/2018/10/16/papa-f...-ad-assemblea/?

Es wird für die Zartheit der vielen Themen sein. Es wird der Ehrerbietung gegenüber den Synodenvätern dienen. Es wird auch für jene Prise (oder noch mehr) der Unsicherheit sein, die heute die neuen Generationen zurückhält. Aber der Schock von 34 jungen Zuhörern der Synode ist noch nicht angekommen.

Und dann ging Papst Franziskus hinaus , um sie wie einen guten Vater zu pflegen, und lädt sie ein, mehr Protagonisten in der Synodalversammlung zu sein. Weil die Zukunft der Kirche auch ihre Ideen durchläuft.

PAPST FRANCIS MEETING JUGENDFotogalerie
Der Papst: "Sie können applaudieren oder nicht applaudieren ..."
Corina Blume Mortola Rodríguez , Wirtschaftsprüfer Mexikanisch, zusammen mit anderen jungen Menschen fand sie den Papst während der „Kaffeepause“, seit der ersten Generalkongregation , in denen Francis schüttelte Hände persönlich zu allen von ihnen.

„ Sie kam hierher , um zu aufzurütteln, sie geben !“, Die von Papst adressierten Worte an junge Menschen und berichtet von Corina während des Briefings am 13. Oktober in der Pressestelle Vatikan : „Und wenn Sie etwas finden , die Sie mögen - warnte Francis - kann applaudieren Sie oder applaudieren Sie nicht, aber wenn Sie sicher sind, dass das, was Sie hören, jungen Leuten helfen kann, lassen Sie uns Sie hören! "( Agensir, 13. Oktober ).


Lesen Sie auch:
Papst Franziskus eröffnet die Jugendsynode: Der Geist gibt uns die Fähigkeit zu träumen und zu hoffen
Der Auditor: "Wenn wir die Zukunft sind, wollen wir gehört werden"
Ein „Anruf“ klug wie die, die gleiche Corina ihn die Aufmerksamkeit der Pre-synodale Sitzung im März gebracht, als der Papst junge Menschen aufgefordert hatte , zu „wagen , ohne Scham zu sprechen.“ " Wir Jungs wissen , kritisch zu sein, müssen wir lernen , unsere Gedanken auszudrücken - fügte er hinzu Corina - In Mexiko wie in anderen Ländern, wir sagen , dass junge Menschen sind immer die Zukunft, aber wenn wir die Zukunft wollen gehört werden, was nicht ist es passiert immer. Hier im vorsynodalen Treffen sind wir zu hören. Ob wir eine Familie gründen möchten, ob wir eine Berufung haben, Laien oder Ordensleute, wir bitten die Kirche, auf uns zu hören "( La Stampa, 20. März) .


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Der Rat von Papst Franziskus an die Jugend der Synode: Sprich mit dem Alten (VIDEO)
"Lass dich nicht entmutigen"
Seinerseits wiederholt Franziskus als Mantra vom Beginn der Synode, dass ein größerer Protagonismus der jungen Gegenwart und nicht notwendig ist. « Arbeiten Sie weiter für die Synode und gehen Sie immer voran, lassen Sie sich nicht entmutigen », so drückte er sich in dem Gruß an die Jugendlichen Lateinamerikas aus ( Agensir, 13. Oktober ).



Der "missionarische" Appell
«Geh und verkünde allen, dass Jesus uns liebt und dass bei ihm jegliche Angst verschwindet! Mache deine Träume wahr und arbeite zusammen, um deine Zukunft und die deines Landes aufzubauen, immer auf der Suche nach dem Guten ", hatte er stattdessen in einem" missionarischen "Appell an die Jugendlichen von Madagaskar gesagt .



Kein Sofa!
Und zu Beginn der Synode hatte er wiederholt betont: "Du bist dein Weg. Sei jung auf dem Weg; auf dem Weg, Blick auf Horizonte, nicht der Spiegel. Immer nach vorne schauen, auf dem Weg und nicht auf der Couch sitzen. So oft ich will sagen: ein junger Mann, ein Junge, ein Mädchen, das auf der Couch ist, am Ende in den Ruhestand im Alter von 24 ist schlecht, das "! ( Agenpress, 7. Oktober).


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Synode: Digitale Labors sind geboren. Zu Beginn die # Giovani & Chiesa Plattform

hier anklicken, kommt genau Original

https://it.aleteia.org/2018/10/16/papa-f...-ad-assemblea/?

von esther10 16.10.2018 00:07

Die „Sowjetisierung“ der Klöster
RÖMISCHE GERINGSCHÄTZUNG DER KONTEMPLATIVEN FRAUENKLÖSTER
16. Oktober 2018
https://katholisches.info/2018/10/16/die...g-der-kloester/
Frauenorden



Betreiben Papst Franziskus und die Ordenskongregation die „Sowjetisierung“ der kontemplativen Frauenklöster?
In der Kirche ist eine Zerstörung der kontemplativen Frauenklöster im Gange. Die Grundlage dafür finden sich schwarz auf weiß in der Apostolischen Konstitution über das kontemplative Leben Vultum Dei quaerere, die von Papst Franziskus am 29. Juni 2016 veröffentlicht wurde. Corrispondenza Romana bezeichnete die Konstitution als ein „Programm zur ‚Sowjetisierung‘ der Klöster.

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Der konkreten Schritt in diese Richtung erfolgte vor kurzem der Instruktion Cor orans der römischen Kongregation für Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens. Sie wurde am vergangenen 1. April erlassen und stellt die Durchführungsbestimmung zur Konstitution dar. Präfekt der Kongregation ist der Brasilianer João Kardinal Bráz de Aviz, der bei der Unterdrückung des männlichen und des weibliche Zweiges des Ordens der Franziskaner der Immakulata seit 2013 eine unrühmliche Rolle spielt.

Der RAI-Vatikanist Aldo Maria Valli, seit dem umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia ein entschiedener Kritiker der Amtsführung von Papst Franziskus, widmete sich als einer der wenigen diesen Dokumenten und warnte vor ihren Folgen.

Von der Wüste der Väter zur Klausur der Klöster
Die Kirche ermutigte zu allen Zeiten das kontemplative Leben der Ordensleute. Die Absonderung von der Welt stellt ein konstitutives Element des Ordenslebens dar. Es entstand aus den Wüstenvätern, die sich als Eremiten in abgelegene und unwirtliche Gegenden zurückzogen. Daraus bildeten sich erste Gemeinschaften, aus denen sich das heutige Ordenswesen entwickelte. Den Grundstein dazu legten die Benediktiner, der älteste Mönchsorden der lateinischen Kirche, und damit Vorbild und Ausgangspunkt als nachfolgenden Ordensgründungen. Sie errichteten ihre Klöster an abgeschiedenen Orten, abseits von Städten und bewohnten Orten.


Klausurschranke: Sprechzimmer
Zu den Wesensmerkmalen der monastischen Gemeinschaft gehört ihre Rechtsform. Gemäß der kirchlichen Tradition sind die Frauenklöster sui iuris, das heißt, sie sind autonom und in ihrer internen Ordnung unabhängig. Die Kirche räumte damit den Frauen lange vor jeder Frauenbewegung Rechte ein, die ihnen die Welt noch viele Jahrhunderte verweigerte.

Die einzige Abhängigkeit bestand darin, daß sie zu einigen Fragen, vor allem in Streitfällen, dem zuständigen Bischof oder den Oberen des männlichen Zweiges ihres Ordens unterstanden. In dieser Rechtsform spiegelt sich die Eigenständigkeit eines jeden Nonnenklosters wider, die gerade auch in der Absonderung von der weltlichen Gesellschaft besteht, da die Klostergemeinschaft eine eigene Gesellschaft in der Gesamtgesellschaft bildet. Das Wort Mönch, von kirchenlateinisch monachus, das vom griechischen monachós herrührt, meint den Einsiedler und bedeutet allein. Das Alleinsein und das Gebet sind die Säulen des Mönchstums.

Die Klausur ist zentraler Bestandteil dieser Rechtsform und bringt den Schutz, aber auch die Absonderung von der Welt zum Ausdruck, nicht von der Gesellschaft an sich, denn diese unterstützen die Ordensfrauen mit ihrem Gebet und ihrer Buße. Die Klausur bildet den Ersatz für die Wüste der Einsiedler und umfaßt festgelegte Teile des Klosters, die nur von Konventsangehörigen betreten werden dürfen, von Außenstehenden aber nur eingeschränkt und nach genauen Vorgaben. Die Gastfreundschaft wurde dabei immer gewahrt. Die päpstliche Klausur stellt die strengste Form dar.

Papst Franziskus, die Strukturen und der Zwang
Papst Pius XII. erklärt in seiner Enzyklika Sacra Virginitas vom 25. März 1954, daß der Verzicht der Nonnen auf die Welt, der durch die Klausur geschützt wird, nicht eine soziale Flucht ist, sondern vielmehr einen anderen Dienst für die Kirche und die Gesellschaft ermöglicht, wie er in dieser Form in der Welt nicht möglich ist.


Einkleidung einer Klausurschwester
In der Apostolischen Konstitution Sponsa Christi vom 21. November 1950 sah Pius XII. die Gründung von Konföderationen von Klöstern vor. Damit blieb die Eigenständigkeit der einzelnen Klöster gewahrt. Zugleich wollte er aber ein Instrument schaffen, damit sich die Klöster desselben Charismas sich gegenseitig helfen können, weil verschiedene Frauenklöster wegen des Krieges sich in materieller Not oder ganze Konvente sich durch Vertreibung in Schwierigkeiten befanden. Die Erfahrungen mit den Konföderationen erwiesen sich aber nicht als glücklich.

Die negativen Erfahrungen hätten eigentlich nahegelegt, ähnliche Bestrebungen fallenzulassen. Stattdessen werden sie unter Papst Franziskus wieder massiv vorangetrieben. Die Frauenklöster werden vom Vatikan gezwungen, sich zusammenzuschließen und ihre Eigenständigkeit aufzugeben. „Das bedeutet aber einen Todesstoß für die kontemplativen Frauenklöster“, so Corrispondenza Romana.

Die von Cor orans vorgesehene neue Ordnung will nämlich nicht nur eine Förderung von Zusammenschlüssen aus „praktischen“ Gründen, sondern zielt auf die Beseitigung der jahrhundertealten, spezifischen Rechtsform der Frauenklöster ab, von der bereits die Rede war. An die Stelle der rechtlichen Unabhängigkeit treten Großgemeinschaften, die als „Gemeinschaftsstrukturen“ bezeichnet werden. Im Zuge dieser „Neuordnung“ wurde vom Vatikan eine ganze Reihe neuer, bürokratischer, schwerfälliger und auch entbehrlicher Institutionen erfunden, die in der päpstlichen Instruktion minutiös aufgelistet sind.

Die neuen Zwangsstrukturen
Die Gesamtausrichtung ist ein Kampfansage an die bisher konstitutiven Elemente der kontemplativen Klöster. Was bisher wesentlich war, wird in der Instruktion als negativ und reformbedürftig dargestellt. Man könnte auch sagen, das kontemplative Ordenswesen wir „rationalisiert“.

Neu ist beispielsweise die „Föderation von Klöstern“. Die Begründung dazu lautet, auf daß „damit im Teilen des gleichen Charismas die zusammengeschlossenen Klöster die Isolation überwinden und die Observanz der Regel und das kontemplative Leben fördern“ (Cor orans, Nr. 7).
Neu ist auch die „Vereinigung der Klöster“, auf daß „damit im Teilen des gleichen Charismas die verbundenen Klöster untereinander zusammenarbeiten“ (Cor orans, Nr. 8).
Ebenso neu ist die „Konferenz der Klöster“ zum Zweck, „das kontemplative Leben zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen den Klöstern in geographischen oder besonderen sprachlichen Kontexten zu begünstigen“ (Cor orans, Nr. 9).
Doch damit nicht genug: Neu ist zudem die „Konföderation der Klöster“ als eine „Verbindungsstruktur zwischen den Föderationen von Klöstern zum Studium von Themen, die das kontemplative Leben in Bezug auf dasselbe Charisma betreffen; um den Aktivitäten der einzelnen Föderationen eine gemeinsame Ausrichtung und eine gewisse Koordination zu geben (Cor orans, Nr. 10).
Es geht noch weiter: Neu ist auch die „Internationale Kommission“ als „zentrales Dienstleistungs- und Studienorgan zum Nutzen der Nonnen desselben Instituts für das Studium von Themen, die das kontemplative Leben in Bezug auf das gleiche Charisma betreffen“ (Cor orans, Nr. 11).
Dann gibt es neu auch noch eine „Monastische Kongregation“, die eine „Leitungsstruktur zwischen mehreren autonomen Klöstern desselben Instituts unter der Leitung einer Präsidentin“ ist, „die Höhere Oberin ist, und eines Generalkapitels, das in der monastischen Kongregation die höchste Autorität darstellt“ (Cor orans, Nr. 12).
Und noch eine letzte neue Institution: die „Förderale Versammlung“. Dazu heißt es in Cor orans Nr. 133:
„Die Gemeinschaft, die zwischen den Klöstern besteht, wird in der föderalen Versammlung sichtbar, Zeichen der Einheit in der Liebe, die hauptsächlich die Aufgabe hat, den charismatischen Schatz des Institutes zwischen den föderierten Klöstern zu bewahren und eine angemessene Erneuerung zu fördern, die damit harmonisiert, vorbehaltlich der Tatsache, daß keine Föderation von Nonnenklöstern oder Konföderation von Föderationen das gesamte Institut repräsentiert.“

Geringschätzung des kontemplativen Lebens
Die Mitgliedschaft in diesen bürokratischen Institutionen ist verpflichtend. Papst Franziskus verordnete den teils viele Jahrhunderte alten und eigenständigen Frauenklöstern, jedes mit seiner eigenen Geschichte, Zwangsmitgliedschaften.

In den Schlußbestimmungen von Cor orans heißt es:

„Was in der Apostolischen Konstitution Vultum Dei quaerere für alle Klöster zur Beitrittspflicht zu einer Föderation von Klöstern festgelegt ist, gilt auch für andere Gemeinschaftsstrukturen wie der Vereinigung von Klöstern und der Konferenz von Klöstern.“


Einkleidung: kontemplativer Frauenorden
Mit der Zwangsmitgliedschaft in diesen Strukturen verlieren die Klöster de facto, wenn auch nicht de iure, ihre Eigenständigkeit, „um in eine anonyme Masse von Großgemeinschaften aufzugehen, die Bildungskurse, Diskussionen, Fortbildungsveranstaltungen organisieren, die zwangsweise dazu führen, daß die in strenger Klausur lebenden Ordensfrauen ihre Klöster verlassen müssen“ wie Angehörige von Orden mit ganz anderer Charismen und vor allem ganz anderen Rechts- und Organisationsformen. Kritiker wie Aldo Maria Valli sprechen davon, daß die kontemplativen Ordensfrauen aus ihren Klöstern herausgezwungen werden sollen. Was aber, so Valli, widerspricht mehr dem von ihnen gewählten Charisma?

Hinter den neuen Bestimmungen stehe eine Abneigung gegen die kontemplative Abgeschiedenheit. Sie klinge auch an anderen Stellen der Apostolischen Konstitution von Papst Franziskus an. Diese Abneigung gegen das Mönchstum war bisher vor allem dem Protestantismus zu eigen und wird mit „Nutzlosigkeit“ für die Gesellschaft begründet. Und wenn es keine Abneigung ist, dann zumindest eine Geringschätzung.

„Permanente Ausbildung“ durch Aggiornamento
Cor orans sieht noch mehr vor: Jede Gemeinschaft muß ein Programm für eine permanente und integrale Ausbildung erarbeiten, das die gesamte Existenz der Person umfaßt. Die Ordensfrau brauche diese „permanente Fortbildung“, so die römische Anordnung, um „die geistliche, doktrinelle und professionelle Fähigkeit, die Aktualisierung (Aggiornamento, im vatikanischen Original) und die Reifung der kontemplativen Fähigkeit“ zu pflegen, damit „sie auf immer angemessenere Weise ihren Dienst für das Kloster, die Kirche und die Welt leisten könne“ (Cor orans, Nr. 236).


Kontemplatives Leben
Jede Nonne „wird ermutigt, Verantwortung für ihr menschliches, christliches und charismatisches Wachsen zu übernehmen durch das Projekt des persönlichen Lebens, den Dialog mit den Schwestern der monastischen Gemeinschaft und besonders mit ihrer Höheren Oberin“ (Cor orans, Nr. 237).

Die „Höhere Oberin“, wie bereits aufgezeigt, ist aber nicht die Priorin oder Äbtissin des Klosters, dem die Ordensfrau angehört, sondern die „Präsidentin“ der „Monastischen Kongregation“, einer „Leitungsstruktur zwischen mehreren autonomen Klöstern desselben Instituts“. Die Eigenständigkeit des einzelnen Klosters wird auch dadurch beseitigt, daß die Autorität der Priorin oder Äbtissin des Klosters oder der Abtei durch die Autorität einer „Höheren Oberin“ mit Sitz an einem ganz anderen Ort ersetzt wird.

Die Entscheidungsbefugnis über das erwähnte „permanente“ Ausbildungsprogramm liegt bei dieser„Höheren Oberin“. Sie „fördert die permanente Ausbildung der Gemeinschaft, die Einkehrtage, die jährlichen geistlichen Exerzitien, das Teilen des Wortes Gottes, die periodischen Überprüfungen des Lebens, die gemeinsame Rekreation, die Studientage, den persönlichen Dialog mit den Schwestern, die brüderlichen Begegnungen“ (Cor orans, Nr. 238).

Um diese „permanente Ausbildung“ durchführen zu können, wird de facto die päpstliche Klausur aufgehoben, da jenen die Erlaubnis erteilt wird, die Klöster zu betreten, deren „Kompetenzen“ für dies „permanente Ausbildung“ notwendig sind (Cor orans, Nr. 203).

Die Schlüsselworte und ein umgekehrter Paradigmenwechsel
Zur Zusammenfassung: Die Schlüsselworte der päpstlichen Neuordnung sind „die Isolation überwinden“ (Cor orans, Nr. 7), die „dynamische Treue zum eigenen Charisma“ (Cor orans, Nr. 70) und der „unverzichtbare Wert der Gemeinschaft“ (Cor orans, Nr. 86). Im Umkehrschluß, so Valli, können Klöster, in denen diese „Voraussetzungen“ nicht gegeben sind, aufgehoben werden. In jenen Klöstern, die die Neuerung überstehen, indem sie in Großverbänden aufgelöst werden, werde die Atmosphäre des Friedens und der Ordnung in der Kontemplation zerstört, die bisher charakteristisch für die kontemplativen Frauenklöster war.

Drastisch fiel das Urteil von Corrispondenza Romana zur neuen Instruktion aus und deutet einen umgekehrten Paradigmenwechsel an:

„Einst strebten die Nonnen die kanonische Anerkennung durch den Bischof und schließlich durch den Papst an als höchste Garanten ihrer Eigenständigkeit und ihres gemeinschaftlichen Lebens. Wer heute ein kontemplatives Leben führen und seine Berufung nicht verlieren will, tut besser daran, die Bildung einer faktischen Gemeinschaft von Ordensfrauen anzustreben, die unabhängig von der kirchlichen Autorität ist, und wird sich davor hüten, um die kanonische Anerkennung anzusuchen, die das Ende des eigenen geistlichen Lebens bedeuten würde.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana/Carmelitane (Screenshot)
https://katholisches.info/2018/10/16/die...g-der-kloester/

von esther10 16.10.2018 00:06


MAIKE HICKSON



Deutsche Zeitung: Das Schweigen des Papstes zu Viganòs Vorwürfen hat seine "Nicht-Toleranz" in Heuchelei verwandelt
Carlo Vigano , Katholisch , Klerus Sexuellen Missbrauchs - Skandal , Deutsch Bischöfe , Papst Francis , Sexuellem Missbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , Theodore McCarrick , Vatikan Vertuschung

15. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Die folgende Übersetzung stammt aus einem längeren Artikel, der von Christian Geyer auf Deutsch verfasst und am 7. Oktober 2018 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht wurde . LifeSiteNews präsentiert unseren Lesern Auszüge aus diesem Artikel, die englischsprachigen Lesern eine Vorstellung davon vermitteln, wie das Schweigen von Papst Franziskus bezüglich der Anschuldigungen des Erzbischofs Carlo Maria Viganò wahrgenommen wird und wie es die deutschen Bischöfe in ihrem eigenen Verhalten angesichts ihrer eigenen Entwicklungen beeinflusst Sexmissbrauch Krise.

Der Artikel mit dem Titel " Die Kirche schweigt von Kopf bis unten " schlägt vor, dass die Bischöfe jetzt ihren Papst nachahmen.

Die folgende Übersetzung wurde freundlicherweise von Alexandra Moore zur Verfügung gestellt.

***

Wir müssen nur noch warten. Irgendwann wird jede Frage geklärt, selbst wenn man sich nicht kümmert - einerseits durch Vertuschen und andererseits durch Resignation. Eine Frage ist also: Was wusste der Papst, und wann wusste er es? Hat er Sexualpraktizierende beherbergt oder gar unterstützt, nicht nur in der Vergangenheit, als Erzbischof von Buenos Aires (wo es gerade Frauen sind, die ihm dafür Vorwürfe machen), sondern auch, nachdem er zum Papst gewählt wurde? ? Und ja, sogar noch, als in den letzten Wochen bei einer "Pressekonferenz in der Luft" über den Wolken, einige durchdringende Fragen vermieden wurden, um die Vertuschung aller Vertuschungen fortzusetzen.

Diese andauernde, unbeantwortete Frage wird dünn. Zuletzt wurde es erneut in den Anschuldigungen von Carlos Maria Viganò begründet, der von 2011 bis 2016 Apostolischer Nuntius in den USA war und am 25. August ein Dossier in Umlauf gebracht hat, [...] das den Papst verwandelt Der Ruf von "No Tolerance" in nichts als Heuchelei. Das Dossier behauptet, dass der Papst stattdessen klerikale Sexualstraftäter, insbesondere Kardinal Theodore McCarrick, der Minderjährige misshandelt hat, sexuell ausgebeutet hat und auch bekannt dafür ist, dass er Seminaristen sexuell ausbeutet, die von ihm abhängig sind für ihre Karriere.

Die wichtigen Fragen bleiben unbeantwortet ...

Hat Franziskus die Sanktionen des früheren Papstes [Benedikt XVI] gegen McCarrick, die vor allem seit 2013 bekannt waren, nicht annulliert und ihn stattdessen zu einer einflussreichen Figur des Pontifikats gemacht? Gibt es hier ein gemeinsames päpstliches Muster, wenn es um sexuelle Untaten stehender Kleriker geht? Werden sie erst aus dem Verkehr gezogen, wenn aufgrund der Handlungsaufforderung der Medien keine andere Wahl mehr besteht? Das würde bedeuten, dass der Papst einfach auf Verspätungen und das Hinsetzen angewiesen ist. In der Tat, dieses fortgesetzte Ignorieren der Frage droht die Frage selbst in Frage zu stellen! [...]

Also, Fragen verstummen, verpuffen. Dies kommt auch vor, nur weil andere Fragen auftauchen und die unbeantwortete, zurückgelassene Frage aus der Schusslinie austreten. Es wird unter die "allgemeine Konsens" -Maschine gepflügt, die alle Fragen gleich wichtig (und daher unwichtig) macht. Dies wirft natürlich ernsthafte Zweifel an den Begriffen Wahrheit und Wissen auf. [...]

Deutsche Bischöfe folgen dem [päpstlichen] Beispiel ...

Wäre dieses Beharren auf dem Secretum Pontificium [im Fall von Erzbischof Viganò] nicht gleichbedeutend damit, dass das kanonische Recht die Vertuschung schützt? Viganò hat sich kürzlich in einer neuen Mitteilung, die auf verschiedenen Internetplattformen über das Wochenende verteilt wurde, über seine Verletzung der Geheimhaltung hinweggesetzt. Darin heißt es, "der Zweck einer solchen Geheimhaltungsklausel" kann unmöglich, nicht einmal ein bisschen, darin bestehen, "Verbrechen zu vertuschen oder die Teilnahme an ihnen zuzulassen". Das Schweigen der Hirten, das weltweit identifiziert wurde als das Hauptproblem des kirchlichen Missbrauchs, kann jetzt kaum als offizielle Pflicht verkauft werden.

Selbst Franziskus ("Ich sage kein Wort") wird seine höheren Einsichten und Weisheiten nicht nutzen können, um sein erwähltes Schweigen zu unterstützen, wenn er nicht das Prinzip der persönlichen Verantwortung in seiner Kirche diskreditieren und die Glaubwürdigkeit stören möchte von seiner Lehrbefugnis sozusagen. Die Beseitigung unangenehmer Fragen auf den erwähnten "Pressekonferenzen", zuletzt auf dem Weg zurück aus dem Baltikum, folgt diesem Muster. Fragen zu Viganò wurden zunächst verschoben ("Zuerst die Fragen zur Reise") und dann kamen sie nicht mehr ins Spiel. ("Mir wurde gesagt, dass das Abendessen jetzt fertig ist und dass der Flug kurz ist.").

Es ist kein Wunder, wenn auch widerlich, dass die deutschen Bischöfe das Bedürfnis haben, dem Beispiel ihres Papstes zu folgen, und dafür gesorgt haben, dass die Benennung von persönlichen Verantwortlichkeiten - im Auftrag von Bischöfen oder eben nur aus konkreten Diözesen - einfach nicht Teil davon war das Gesamtdesign ihrer [kürzlich veröffentlichten] Ermittlungsstudie über Missbrauch. Bei einer Pressekonferenz letzte Woche in Fulda hielten alle für einen Moment den Atem an, als die Journalistin Christine Florin den deutschen Bischöfen folgende Frage stellte: "Hier haben wir mehr als 60 Bischöfe versammelt. Gibt es einen oder zwei von Ihnen, die im Verlauf Ihrer Beratungen gesagt haben: "Ich habe so viel persönliche Schuld auf mir, dass ich die Verantwortung dieses Amtes nicht mehr tragen kann?" "Nur wenn Reinhard Kardinal Marx [der Präsident von der Deutschen Bischofskonferenz], nach einer kurzen Pause, antwortete mit einem knappen, aber lauten "Nein", konnten alle Anwesenden wieder frei atmen.

https://www.lifesitenews.com/blogs/germa...ned-his-no-tole

von esther10 16.10.2018 00:06

Jüngste SSPX Communiqué: Ein massiver Fehlschlag



Jüngste SSPX Communiqué: Ein massiver Fehlschlag Louie 15. Oktober 2018
Paul VI BannerAm 13. Oktober veröffentlichte die Gesellschaft des Heiligen Pius X. ein Kommuniqué über die vollkommene "Heiligsprechung" von Papst Paul VI., Die am folgenden Tag in Rom stattfinden sollte (und wurde). Es ist ein sehr unglücklicher Text; in der Tat, nichts weniger als ein massiver Misserfolg.

Das Kommuniqué beginnt mit folgendem:

Diese Selig- und Heiligsprechungen jüngerer Päpste, mit einem beschleunigten Verfahren, verzichten auf die Weisheit der Jahrhunderte alten Regeln der Kirche. Ist es nicht ihr Ziel mehr, die Päpste des Zweiten Vatikanischen Konzils zu kanonisieren als die Heroizität ihrer theologischen Tugenden zu beachten? Wenn man weiß, dass die erste Pflicht eines Papstes - Nachfolger von Petrus - darin besteht, seine Glaubensbrüder zu bestätigen (Lukas 22:32), gibt es einen guten Grund zur Bestürzung.
https://fsspx.news/en/news-events/news/c...-paul-vi-41188?
fbclid=IwAR3EJ81NyA_NuGFQN3MRQ1NaxT3--1S52udVgdJWFuxu1QhxUsfvxdLi1UM

Das ist genau rückwärts. Es ist viel genauer zu sagen: Wenn man in katholische Tradition eingetaucht ist, gibt es keinen Grund, durch diese Ereignisse verwirrt zu werden. Wir wissen genau, was vor sich geht - Rom hat den Glauben verloren!

Ich für meinen Teil bin es krank, zu sehen, dass Möchtegern-Verteidiger der Tradition die Karte der "Verwirrung" spielen angesichts der offensichtlichen Angriffe gegen den wahren Glauben.

"Ist das nicht ihr Ziel ...?"

Bitte, es ist keine Zeit für süße rhetorische Fragen. Wir wissen verdammt gut, was ihr Ziel ist, und dieses Wissen sollte zu einer gerechten Empörung seitens eines jeden Soldaten für Christus und nicht weniger inspirieren. Trotzdem ist der Ton des Kommuniqués ekelhaft diplomatisch; es ist ein offenkundiger Versuch, sich als fair und ausgewogen zu erweisen, zu welchem ​​Zweck, ist irgendjemand ratlos.

Nachdem er im ersten Absatz durch die Tulpen geschlichen ist, wird der Text (nur mit "Menzingen, 13. Oktober 2018" überschrieben) in die Liste der angeblichen Leistungen von Paul VI. Aufgenommen. Nur dann erwähnt er einige seiner großartigen Fehler, die ich nicht zu applaudieren brauche angesichts dessen, was ich hervorheben möchte.

Das Kommuniqué sagt:

Es ist wahr, dass Paul VI. Für die Enzyklika Humanae Vitae (25. Juli 1968) verantwortlich war, die katholische Familien zu einer Zeit anwies und tröstete, in der die grundlegendsten Prinzipien der Ehe unter erbitterten Angriffen standen.

https://akacatholic.com/humanae-vitae-th...t-the-solution/

Nein, es stimmt nicht, dass Humanae Vitae katholische Familien tröstete. In der Tat untergräbt der Text die "grundlegendsten Prinzipien der Ehe", nämlich ihre primären und sekundären Zwecke. Dieses Dokument hatte katastrophale Auswirkungen auf katholische Familien! (Siehe HIER )

[Ich wäre daran interessiert, von denen zu hören, die dieses Wochenende an der Angelus-Konferenz teilgenommen haben. Konkret würde ich gerne hören, wie Humanae Vitae dort präsentiert wurde: Wurde es wie oben applaudiert oder wurde es als Angriff gegen die Ehe verurteilt, wie es hätte sein sollen? Man würde das letztere hoffen, aber wenn, dann warum in einem Kommuniqué, das von Gläubigen auf der ganzen Welt gelesen wird, weichen?

Es wird schlimmer ... Das Kommuniqué sagt weiter:

Er [Paul VI] war auch der Autor des Credos des Gottesvolkes (30. Juni 1968), mit dem er die vom Progressivismus ambitiösen Artikel des katholischen Glaubens hervorheben wollte, insbesondere im skandalösen holländischen Katechismus (1966). .

http://w2.vatican.va/content/paul-vi/en/...0630_credo.html

Unsinn! Das sogenannte Credo des Volkes Gottes ist ein Paradebeispiel für den ambitionierten Progressivismus!

Werfen wir einen Blick auf etwas, was diese vermeintliche Betonung der Artikel des katholischen Glaubens eigentlich sagt. Paul VI. Stellt den Text teilweise vor:

Wir werden dementsprechend einen Glaubensbekenntnis machen, ein Glaubensbekenntnis aussprechen, das, ohne streng genommen eine dogmatische Definition zu sein, im wesentlichen mit einigen Entwicklungen wiederholt, die durch den geistigen Zustand unserer Zeit , das Glaubensbekenntnis von Nizäa, das Glaubensbekenntnis der unsterblichen Tradition gefordert werden von der heiligen Kirche Gottes. [Betonung hinzugefügt]

Unnötig zu sagen, dass diese "Entwicklungen" konziliärer Art sind; das ist die Art, die von Erzbischof Lefebvre und der von ihm gegründeten Priestergesellschaft energisch bekämpft wurde; zumindest auf einmal.

Paul VI sagte weiter:

Wir haben uns gewünscht, dass unser Bekenntnis des Glaubens in hohem Maße vollständig und eindeutig ist, damit es angemessen auf die Bedürfnisse von Licht reagieren kann, das von so vielen treuen Seelen und von allen in der Welt zu allem Spirituellen empfunden wird Familie gehören sie , die auf der Suche nach der Wahrheit sind. [Betonung hinzugefügt]

In diesem sehen wir eine Spitze der päpstlichen Mitra zu den falschen Religionen der Welt; eine der schmutzigsten Früchte des Konzils und eine, die im Text wieder auftaucht wie Paul VI.

Wir danken jedoch der göttlichen Güte, dass sehr viele Gläubige mit uns vor den Menschen zur Einheit Gottes bezeugen können, obwohl sie das Geheimnis der heiligsten Dreieinigkeit nicht kennen.

Dies ist nichts weniger als eine Demonstration der Ehrerbietung gegenüber denen, die Jesus Christus einfach ablehnen; insbesondere die Muslime und die Juden. Hier wiederholt Paul VI. Die im konziliaren Dokument Nostra Aetate zum Ausdruck gebrachten Gefühle .

Und das ist es, was das jüngste SSPX-Kommuniqué als Beispiel für Paul VI. Ansieht, der die Artikel des katholischen Glaubens betont?

Montini fährt fort:

Unter Pontius Pilatus litt er - das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt auf sich trug. Er starb für uns am Kreuz und rettete uns durch sein erlösendes Blut.

Klingt gut, oder? Falsch. Beachten Sie die Faltung zwischen Erlösung und Erlösung; eine, die gut mit dem protestantischen Fehler übereinstimmt, der Christen "einmal gerettet, immer gerettet" betrachtet. Versehentlich? Kaum.

Und dann ist da noch die verdrehte Ekklesiologie des Credos.

... die Kirche auf Erden, das pilgernde Volk Gottes hier unten, und die Kirche voll himmlischen Segens die Kirche auf Erden, das pilgernde Volk Gottes hier unten und die Kirche voll himmlischen Segens; der Keim und die ersten Früchte des Reiches Gottes ... Wir glauben an die Gemeinschaft aller Gläubigen Christi, der Pilger auf Erden, der Toten, die ihre Reinigung erlangen, und der Gesegneten im Himmel, die alle zusammen eine Kirche bilden .

So viel für die Militante der Kirche, das Leiden der Kirche und die triumphierende Kirche. Außerdem ist die katholische Kirche nicht nur der "Keim" des Reiches Gottes; dh das, was sich in das Königreich entwickelt.

Contrast Montini's Beruf mit den Worten von Papst Pius XI., Der von der "katholischen Kirche, die das Reich Christi auf Erden ist" sprach. (Cf. Quas Primas ) Paul VI. Wagte es jedoch nicht, diesen Artikel des katholischen Glaubens zu wiederholen ... Ökumene .

Er fährt mit der Kirche als "Keim" -Thema fort und sagt:

Wir bekennen, dass das hier unten in der Kirche Christi begonnene Reich Gottes nicht von dieser Welt ist ...

Nein, nicht nur "hier begonnen", sondern vielmehr, ist hier. Dies ist natürlich der gleiche Paul VI, der im Erklären seine konziliaren Mitbrüder bekräftigen , dass die Kirche Christi nur subsists in der katholischen Kirche. (LG 8) Daher überrascht es nicht, dass die Ekklesiologie in seinem Credo leer ist.

Dies bringt uns zu Pauls VI. Behandlung der Messe, und es ist genau so, wie man es erwarten könnte. Besonders bemerkenswert sind seine Worte über den Priester und seine Handlungen, die in der Messe ausgeführt werden.

Wir glauben, dass die Messe, die von dem Priester gefeiert wird, der die Person Christi aufgrund der Kraft darstellt, die durch das Sakrament der Ordnungen empfangen und von ihm im Namen Christi und der Mitglieder seines mystischen Leibes angeboten wurde, das Opfer von Golgatha ist Sakramental auf unseren Altären.

Nein, der Priester repräsentiert nicht einfach die Person Christi in der Heiligen Messe; vielmehr handelt er in persona Christi so tief, dass es Christus selbst ist, der das heilige Opfer anbietet, das nicht nur vom Priester "im Namen Christi" angeboten wird, wie das Credo behauptet.

Viel weniger ist das heilige Opfer angeboten , im Namen der Mitglieder seines mystischen Leibes, sondern es bot für die Mitglieder der Kirche als Sühne:

Sei achtsam, o Herr, deiner Knechte und Mägde N. und N. und aller Anwesenden, deren Glauben und Hingabe dir bekannt sind, für die wir dir dieses Opfer des Lobes anbieten oder anbieten, und für all ihre eigenen, für die Erlösung ihrer Seelen ...

Es gibt mehr im Credo von Paul VI., Der den Text verwerflich macht, aber ich nehme an, der Punkt ist gut gemacht:

Gott bewahre, dass ein aufrichtiger Wahrheitssucher, der durch die "Heiligsprechung" Pauls VI. Gestört wurde, auf der Website der Gesellschaft nach Antworten suchen sollte. Durch die Hervorhebung von Humanae Vitae und dem Credo des Volkes Gottes im positiven Licht hat die SSPX die Gläubigen kläglich versagt.

Lasst uns beten, dass die Gesellschaft von St. Pius X. bald ihre Kraft zurückgewinnen wird

https://akacatholic.com/recent-sspx-comm...assive-failure/

von esther10 16.10.2018 00:03

Mit wessen Zustimmung? Deutsche Manipulationen von Johannes Paul II



Nach einer langen und hitzigen Diskussion mit dem Vatikan selbst veröffentlichten die deutschen Bischöfe im Juni ein Dokument, in dem sie einigen Protestanten die heilige Kommunion erlaubten. In ihrem von Franziskus gebilligten Text verletzen sie nicht nur das Kirchenrecht, sondern sie manipulieren ausnahmsweise auch die Lehre des Heiligen. Johannes Paul II.

#JAN PAWEŁ II #INTERKOMUNIA #NIEMKIE #EPISKOPAT #COMUNION SAINT. #FRANCISZEK #AMORIS LAETITIA #KARTE. MARX #KARTE. KASPER #COMMUNATION FÜR PROTESTER #UT UNUM SINT #ECCLESIA DE EUCHARISTIA

Read more: http://www.pch24.pl/za-czyim-przyzwoleni...l#ixzz5U5SVNd16

Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz hat am 27. Juni dieses Jahres das Dokument "Geht mit Christus - sucht Einheit" veröffentlicht. Der Text öffnet den Protestanten, die in einer Ehe mit einem Katholiken leben, der, den katholischen Glauben an die Eucharistie teilend, auch ein tiefes geistliches Verlangen, sie zu empfangen, die Tür zum Abendmahl. Das Dokument, das nach mehreren Monaten der Debatten mit der aktiven Beteiligung des Vatikans und insbesondere der Kongregation für die Glaubenslehre, wurde mit der offiziellen Genehmigung des Papstes veröffentlicht. Franciszek sagte während einer Pressekonferenz, dass es ein guter und durchdachter Text ist ( Aufzeichnung der Konferenz in Italienisch hier ).

Dass es nicht so ist, werden wir in einem Moment sehen; beruht jedenfalls auf der apostolischen Ermahnung von Francis Amoris laetitia (AL). Die Deutschen lassen Nicht-Katholiken in Analogie zu Scheidungen in neuen Beziehungen zur Eucharistie . Personen, die in einer nicht-sakramentalen Beziehung leben, können auf Grund der AL in ihrem Gewissen beschließen, in ihrem angeblich individuellen Ausnahmefall nicht die allgemeinen Lehrstandards der katholischen Kirche zu verwenden. In ähnlicher Weise können Protestanten, die mit Katholiken verheiratet sind, nach Angaben der Deutschen auf der Grundlage der von der AL genannten Kriterien zur Unterscheidung bestimmter pastoraler Situationen die Entscheidung treffen, der Heiligen Kommunion beizutreten.

Dieses Prinzip, das möglicherweise in vielen anderen pastoralen Bereichen angewendet werden kann, ist das Prinzip der großen Gewissensrevolution, des quasi-doktrinären Kerns des früheren Pontifikats von Franziskus. Bei den Protestanten geht es zusätzlich um eine Verletzung des kanonischen Rechts, aber diesmal werde ich vor allem auf einen anderen, ebenso skandalösen Aspekt des deutschen Dokuments achten, unterstreiche ich - vom Papst bestätigt. Es ist eine offene Manipulation der Lehre des Heiligen. Johannes Paul II. In zwei Enzykliken: Ut unum sint von 1995 und Ecclesia de Eucharistia von 2003.

Regeln

Die Bedingungen für die Aufnahme von Protestanten zum Abendmahl sind in drei kirchlichen Dokumenten dargelegt. Dies sind: der Code of Canon Law (CPC) von 1983 (cann. 844); Code of Canons der Ostkirchen (KKKW) von 1990 (can 671); "Verzeichnis über die Umsetzung ökumenischer Grundsätze und Standards" des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen von 1993. Sowohl das Direktorium als auch der KKKW zur Frage der Aufnahme der Eucharistie durch nicht-katholische Christen, nicht-katholisch, wiederholen die kanonischen Regeln. Diese besagen, dass die Heilige Kommunion in Ausnahmefällen (sic!) Unter den folgenden fünf Bedingungen (für Kanon 844 der KPCh) annehmen kann:

- befindet sich in einer lebensbedrohenden oder anderen dringenden Notsituation bezüglich seiner Errettung;

- Es gibt keinen Zugang zum Minister seiner eigenen Gemeinschaft;

- bittet den katholischen Priester freiwillig um die Heilige Kommunion;

- teilt den katholischen Glauben an die Eucharistie;

- ist bereit, das Abendmahl zu empfangen, das heißt, es gibt keine schwere Sünde auf dem Gewissen.

https://www.pch24.pl/images/min_mid_big/...pg?r=1539683840

Im modernen Deutschland, wo es weder Krieg noch Verfolgung gibt und protestantische Gemeinden im Überfluss sind, werden die ersten und zweiten Bedingungen niemals erfüllt. Sie können auch Zweifel an der letzten Bedingung haben. Protestanten geben nicht zu; Sie haben auch falsche Ansichten zu vielen grundlegenden Fragen im Bereich der Moral. Ein Beispiel: Die evangelische "Kirche" in Deutschland erlaubt das Töten von ungeborenen Kindern, nicht nur wegen der Bedrohung für das Leben oder die Gesundheit der Mutter, sondern auch wegen ihrer schwierigen finanziellen Situation ( offizielle deutsche Erklärung hier ).

Das Hauptproblem bleibt natürlich, dass die Bestimmungen des NCP durch CCEO wiederholt und das Verzeichnis sprechen von „außergewöhnlichen und Einzelfälle“, während die deutschen Bischöfe Dokument ist eine Einladung an die regelmäßige heilige Kommunion ist nicht für den Einzelnen, sondern auch für viele Tausende. 40 Prozent der Ehen in Deutschland sind katholisch-protestantische Ehen. Rede über ganze Massen!

Manipulation zuerst. Ut unum sint

Um seine unrechtmäßige Option zu rechtfertigen, greift Deutschland auf die Autorität des Heiligen zurück. Johannes Paul II. Die Bischöfe zitieren Abschnitt 46 von Ut unum sint . Es klingt:

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

„In diesem Zusammenhang der Freude, dass in bestimmten Fällen zu beachten, katholische Minister kann das Sakrament der Eucharistie, der Buße und der Krankensalbung zu Christen geben, die nicht mit der katholischen Kirche in der vollen Gemeinschaft sind, aber sehnlich wünschen, sie zu akzeptieren, sich aus darum bitten und manifestieren der Glaube, den die katholische Kirche in diesen Sakramenten bekennt. Auf der Grundlage der Gegenseitigkeit können die Katholiken - in bestimmten Fällen und unter besonderen Umständen - dieselben Sakramente des Klerus derjenigen Kirchen verlangen, in denen sie gültig sind. Die Bedingungen eines solchen gegenseitigen Dienstes wurden in die Verordnungen aufgenommen, und ihre Einhaltung erfordert Fortschritte auf dem Weg der Ökumene. "

Diese Worte in der deutschen Erzählung dienen dazu, die Orthodoxie der Zulassung von Protestanten zur Kommunion zu demonstrieren. Bischöfe sagen jedoch nicht alles. Das obige Zitat wurde vom Papst mit eindeutigen Fußnoten gegeben. Der Papst bezieht sich auf:

- Kapitel 8 und 15 UR Vatikan II (8. sagte , ohne irgendwelche Details der erlaubten Zeiten geben in sacris communicatio mit nicht-katholischen und 15. Die Nähe der eucharistischen spezifisch christlich - orthodoxen);

- kann. 844 CPC, wo die obigen fünf Bedingungen erwähnt werden;

- kann. 671 des KKKW, wo die Ostkirchen gesprochen werden, und bezüglich anderer Christen die Bestimmungen von can. 844 CPC;

- Ziffern 122-125 Verzeichnis von 1993, in dem nur die Ostkirchen gesprochen werden.

Um es zusammenzufassen: Heiliger. Johannes Paul II schreibt über die Zulassung von orientalischen Christen auf die Eucharistie, und die Deutschen in Ihrem Dokument durch seine Worte die Manipulation durch den Kontext, in den Fußnoten enthalten Entfernen verweisen sie auf die evangelischen Christen. Und sie hören nicht dort auf.

Manipulation zweitens. Ecclesia de Eucharistia

Dann rechtfertigen die Bischöfe hinter der Oder ihre pastorale Lösung mit einem Passus aus der Enzyklika Ecclesia de Eucharistia . St. Johannes Paul II. Schrieb in Kapitel 45:

„Obwohl in keinem Fall legitim ist, in Abwesenheit der vollen Gemeinschaft konzelebrieren, gilt sie nicht, aber in bestimmten Fällen von Individuen, die Eucharistie empfangen, und die Zugehörigkeit zu Kirchen oder kirchlicher Gemeinschaften nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche. In diesem Fall ist das Ziel, eine schwere geistige Notwendigkeit für das ewige Heil der einzelnen Gläubigen gerecht zu werden, nicht ein intercommunion, das, bis sie vollständig sichtbar sind, werden nicht ausgeschlossen, bleibt näher Bande der kirchlichen Gemeinschaft zu schmieden. "

Was die Deutschen nicht noch einmal machen, ist es, weitere Absätze aus der päpstlichen Enzyklika zu zitieren, in der der hl. Johannes Paul II. Entwickelt den zitierten Gedanken. Und sie klingen:

„Deshalb Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die Regeln für den Umgang mit den Gläubigen der Ostkirchen gegründet, die in gutem Glauben, sondern von der katholischen Kirche getrennt ist, die spontan die Eucharistie von einem katholischen Pfarrer zu erhalten bitten und ordnungsgemäß entsorgt werden. Diese Vorgehensweise wurde später durch beide Kodizes bestätigt, in denen der Fall anderer Christen, nicht der östlichen Christen, die nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, durch entsprechende Anpassungen ebenfalls berücksichtigt wurde. "

Es ist total anders! Zumal diese Worte die Fußnoten tragen zu:

- Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils über die östlichen katholischen Kirchen, Orientalium Ecclesiarum (27), wo nur die östlichen Christen gesprochen werden;

- kann. 844 CPC;
- kann. 671 KKKW.

Auch hier tritt die gleiche Situation ein: Was der Papst klar und unmissverständlich über Ostchristen geschrieben hat, übergibt Deutschland durch einfache Manipulation, die auf selektivem Zitieren beruht, an die evangelikalen Christen. Auf diese Weise ist die unbestreitbare Autorität des Heiligen. Johannes Paul II. Wird benutzt, um die pastorale Praxis zu bestätigen, die mit dem kanonischen Recht und der Lehre der katholischen Kirche unvereinbar ist.

Kurzes Fazit

Der Text der Deutschen wurde ein Jahr nach der Feier des 500. Jahrestages der Reformation angenommen. Seine Hauptförderer, Card. Reinhard Marx und Kardinal Walter Kasper hat nicht verschwiegen, dass die Aufnahme einiger Protestanten in das Abendmahl die Frucht dieser Feier und ein sichtbares Zeichen des Fortschritts der Ökumene sein sollte. Es ist ein deutscher Brauch, die Lehre der Kirche zu missachten - dies war der Fall bei der Empfängnisverhütung (Ablehnung von Humanae vitae)), das war der Fall für Scheidungen in neuen Beziehungen. Der letzte Text, der so grobe Fehler und falsche Darstellungen enthält, war Gegenstand einer Analyse der Kongregation für die Glaubenslehre und des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen für mehrere Monate. Am 25. Mai sandte die Kongregation sogar einen Brief an Kardinal Marx, in dem sie die Veröffentlichung des Dokuments unter Berufung auf seine "Nicht-Bereitschaft" blockierte. Es ist sehr interessant, dass nach Marx 'persönlicher Intervention mit dem Papst, die am 11. Juni stattfand ( Marx's Note vom Treffen hier), dieses skandalöse Dokument erhielt jedoch die Zustimmung von Franciszek, er wurde von ihm als "gut vorbereitet" betrachtet - und er sah endlich das Licht der Welt. Einige deutsche Bischöfe haben es bereits in ihren Diözesen als gültig anerkannt, und Protestanten erhalten im Licht der offiziellen Zustimmung der Pfarrer die heilige Eucharistie. Und niemand reagiert.

Paweł Chmielewski

Siehe auch:

Tomasz Rowiński: Johannes Paul II. Und die traditionelle Liturgie. So war es

Grzegorz Kucharczyk: 40 Jahre sind vergangen und ... Was hat die Kirche mit den Lehren von Johannes Paul II gemacht?

Marcin Austyn: Vergessene Prophezeiung. Warum verraten Polen Johannes Paul II.?

DATUM: 2018-10-16 10:10

Read more: http://www.pch24.pl/za-czyim-przyzwoleni...l#ixzz5U5SC0wrI

von esther10 16.10.2018 00:02

In Baden-Württemberg leben über tausend Salafisten bzw. islamische Gefährder

Veröffentlicht: 16. Oktober 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: AfD, Anfrage, Baden-Württemberg, Gefährder, Gewalt, islam, Landtag, Lars Patrick Berg, Salafisten |Hinterlasse einen Kommentar

Die baden-württembergische Landesregierung geht aktuell von rund 100 Personen im Land aus, die als islamistische Gefährder einzustufen sind. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Lars Patrick Berg (AfD) hervor.



Zum Stichtag 31. August 2018 seien rund 100 Personen bekannt gewesen, die nach der bundeseinheitlichen polizeilichen Definition als Gefährder eingestuft werden, also als Person, bei der bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung, insbesondere solche im Sinne des § 100a StPO, begehen wird.

Dazu erklärt Lars Patrick Berg, innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion:

„Die neuen Zahlen zeigen einen weiteren Anstieg im Vergleich zu früheren Erhebungen und verdeutlichen das Problem, das der Islamismus auch in Baden-Württemberg darstellt. 950 sogenannte Salafisten und 100 islamistische Gefährder stellen nicht nur eine Bedrohung unserer Sicherheit dar, sondern dokumentieren auch eine gefährliche Radikalisierung.

Der Fall des unlängst in Freiburg festgenommenen mutmaßlichen IS-Terroristen veranschaulicht, dass das Problem nicht länger von politisch interessierter Seite verharmlost werden darf.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...che-gefaehrder/
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von esther10 16.10.2018 00:00

Neue Kirche, neuer Glaube, neuer Papst
onepeterfive.com/new-church-new-faith-new-pope
Raymond KowalskiOctober 16, 2018



Im Jahr 2013 sagte Kardinal Cormac Murphy-O'Connor zu Paul Vallely von The Independent: "Vier Jahre Bergoglio würden ausreichen, um etwas zu ändern." In einer im März 2017 veröffentlichten Geschichte zitierte LifeSiteNews aus einer Rede des ehemaligen Kardinals Theodore McCarrick war ein Plan vor der Konklave, um Jorge Bergoglio als denjenigen zu wählen, der "die Kirche reformieren könnte ... [und in fünf Jahren, könnte er uns wieder ins Ziel bringen."

Der LifeSiteNews-Artikel handelte von einem Interview mit Kardinal Donald Wuerl, das in der Jesuitenzeitschrift America erschienen war. Das Wesen dieses Interviews bestand darin, dass Papst Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil in die Irre gegangen waren, aber Franziskus hatte die Kirche wieder auf den vom Vatikan II. Wuerls Einschätzung lautete: "Das Papsttum wird niemals so aussehen wie vor 25 oder mehr Jahren."

Diese Einschätzung war zu eng. Wie Ross Douthat in seinem Buch " Die Kirche verändern" zeigt , verändert Franziskus nicht nur das Papsttum, sondern verändert auch den Katholizismus.

Wir sehen jetzt, warum Papst Benedikt XVI. Zurückgetreten ist. Anfang 2013 war Kardinal Jorge Bergoglio bereits 76 Jahre alt. Er wurde von gewissen Kardinälen als der richtige Mann für den Job identifiziert, aber wenn er fünf Jahre brauchte, um den Job zu erledigen, war die Zeit knapp. Benedikt war (und ist) noch am Leben. Benedict musste ausgetrieben werden. Eines Tages wird die ganze Geschichte, wie sie es gemacht haben, herauskommen.

Wir können auch sehen, warum der Vatikan im Jahr 2017 nicht nur gefeiert, sondern auch die " Riforma protestante" gefeiert hat. Der große Reformator Francis musste in den Fußstapfen des letzten großen Reformators gesehen werden.

Verschiedene katholische Medien, die zu der Möglichkeit erwachen, dass wir einen bösen Papst in unseren Händen haben könnten, haben zu beobachten begonnen, dass die Kirche in der Vergangenheit schlechte Päpste hatte und überlebte. Aber dieses Mal ist es anders.

Am 13. September 2018 hat Fr. George Rutler erschien in The World Over auf EWTN und sagte Raymond Arroyo, dass selbst in den korruptesten Perioden des päpstlichen Missbrauchs die Integrität des Glaubens nicht in Frage gestellt wurde. Jetzt wies er darauf hin: "Wir haben Korruption, vermischt mit dem Versuch, den authentischen Glauben der Kirche neu zu kleiden." Er traf ihn.

Die Auflösung steht vor der Tür. Die neue Version des Glaubens wird den Katholiken mit gebieterischer Autorität aufgezwungen. Der Papst darf nicht befragt werden. Die verwirrten Gläubigen wissen nicht, wo sie sich für die Wahrheit wenden sollen. Sie wissen es nicht, weil die Novus Ordo Church ihnen nie gesagt hat, wo sie den Weg, die Wahrheit und das Leben finden können. Stattdessen wurden die Katholiken nach 1965 dazu konditioniert, jede Innovation, die aus dem Vatikan kam, zu akzeptieren.

Die neue Messe, die neue Liturgie, der neue Katechismus, der neue Rosenkranz, die neuen Hymnen, die neuen, schnell verfolgten Heiligen des Papstes - all dies sollte Katholiken in den Kirchenbänken auf das vorbereiten, was als nächstes kommen sollte: die neue Religion. Die neue Religion schien zwei Generationen von Katholiken, die nichts anderes gekannt hatten, völlig natürlich und vertraut zu sein.

Kardinal Wuerl schien 2017 mit den Päpsten, die unmittelbar dem Zweiten Vatikanischen Konzil folgten - Johannes XXIII. Und Paul VI. Aber die nächsten beiden, Johannes Paul II. Und Benedikt XVI, waren anscheinend problematisch; sie waren vom vatikanischen Weg abgekommen. Diese Einschätzung ist bemerkenswert angesichts der Liste, die Pater Kwasniewski uns in dieser Woche von 28 "schrecklichen Kardinälen und Bischöfen" gab, die von diesen beiden Päpsten geschaffen wurden und heute für die Katastrophe verantwortlich sind, die die Kirche heimgesucht hat.

Herr Kwasniewski hat uns auch eine erschreckende Bemerkung gemacht: "Am Ende gab es nur zwei Gründe, warum wir ein Konklave von Kardinälen hatten, die für Bergoglio stimmten: Wojtyła und Ratzinger." Wird uns das nächste Konklave geben?

Äußere Umstände führten zum Zeitpunkt der Abdankung von Papst Benedikt XVI. Jorge Bergoglio hatte fünf Jahre zu tun, und die modernistischen Kabalen wussten, dass Bergoglio bereits 76 Jahre alt war. Dinge mussten bewegt werden.

Äußere Umstände beginnen nun wieder eine Rolle zu spielen. Am wichtigsten ist, dass das Zeugnis von Erzbischof Viganò Augen öffnet und sogar Novus Ordo Katholiken erweckt . Es besteht eine geringe Chance, dass die Glaubwürdigkeit oder gar die Macht der modernistischen Kabalen untergraben wird. Sie werden begreifen, dass es Zeit für Bergoglio ist, weiterzugehen und durch einen jüngeren Mann ersetzt zu werden, der weitere 30 Jahre auf dem Weg des Vatikans II standhaft bleiben kann. Es ist Zeit für ein Konklave, das sie noch kontrollieren können.

Was können sie aus den letzten Tagen von Bergoglios Herrschaft schöpfen? So wie Bergoglio den Katechismus der katholischen Kirche schlagartig änderte , um die Todesstrafe "unzulässig" zu machen, sehe ich eine weitere Änderung des Katechismus nach der gegenwärtigen Synode über junge Menschen, den Glauben und die Berufskunde voraus, um die Charakterisierung der Homosexualität als "intrinsisch" aufzuheben ungeordnet."

Ich fürchte auch einen letzten, betrügerischen Akt: die Aufhebung des Motu proprio Summorum Pontificum von Benedikt XVI .

Mit der traditionellen lateinischen Messe, die sicher in den Mülleimer der Geschichte zurückkehrt, und Sodomie als völlig natürlich akzeptiert, kann der nächste Papst seine Herrschaft beginnen. Wer könnte der nächste Papst sein? Was ist mit einem Amerikaner diesmal: Franz II., Der ehemalige Kardinal Blasi Cupich?

von esther10 15.10.2018 00:59

Revealed Religion oder "Dialog Religion"?

15.10.18 15:00 UHR für JA JA NEIN NEIN



Der Abriss Plan lucidly durch die neomodernism seit dem Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils projiziert seine volle Reife erreicht: die entscheidende Installation an den Eckpunkten der Katholizität hat seinen verheerenden Einfluss gestärkt, zustimmende als unerträglich Ungehorsam gegenüber der Hierarchie und seine Dekrete disqualifizieren die wegen Verweigerung eines „pastoralen“ auf der Grundlage falsche theologische Prinzipien, Wahrheiten unnatürliche Reduktion die Depositum Fidei auf die verschiedenen psychologischen Neigungen einiger Gläubigen zunehmend von der schnoddrig innovativen Praxis weit verbreitet in den desorientiert sogenannten genannt „konziliaren Kirche“
.
https://adelantelafe.com/religion-revela...gion-dialogada/

Wir ungelegen die Notwendigkeit betonen, das implizierte wiles in wiederholten neomodernist Verweisen auf die beruhigende versöhnlich Disposition des Dialogs zu lösen, die die Partner in der nicht gerechtfertigten Überzeugung von der Unmöglichkeit, herzuleiten Bewertungen und Überzeugungen überlegen Quellen verschanzen helfen die beabsichtigten und unbestrittenen Wert des individuellen Wissens.

Die psychologische Waffe presumptuously Skrupellosigkeit von abettors falschem Haushalt der Relativität aller Bejahung und das daraus folgenden Verbots des Verstoßes gegen seine behauptete Seriosität es durch den erniedrigenden Wiederholungs Agnostiker Sophisterei gegeben wird , das hält das Streben nach Wissen und Besitz verwendet die Wahrheit als Rückstand eines der Vernunft entgegengesetzten Dogmatismus; In dieser Hinsicht kann es nicht das seltsame Paradox des säkularen Denkens warnen, auf der einer Seite die anmaßende Selbst behauptet - Hinlänglichkeit der Vernunft, und eine andere Binsen die Pflicht befreien das Naturgesetz und die Wahrheit offenbarte in Christus zu erkennen und in seiner Kirche.

* * *

Im „Dialog“ von denen gehalten werden, die den „aggiornamento“ konziliaren religiösen Wahrheitsanspruch leidet Verzerrungen aus dem Zwang relativización ergeben , auf dem moderne Rationalität jeden Satz dogmatische Art einreicht; Wenn die perennis philo im Dialog einen möglichen Ansatz für die Ausübung von einem höheren und freien subjektivistischen betrifft Wissen anerkannt, Kultur des Begriffs der Wahrheit negiert hat strebt zu einem komfortablen opportunely prädisponiert sucedáneo zu schaffen drehen zu behaupten , als träumte Toleranz, die in der größten Offenheit für Fehler und die strengste Ächtung zur Wahrheit materialisiert.

Konfrontation, konzipiert auf der Grundlage der Bedingungen gerade beschrieben, bestimmt die Regression von Grund niedrig Instrument, um die trüben Impulse Validierung, die öffentliche Meinung stützen, überzeugte fehlerhafte Desertion des Glaubens mit kleinen oder großen Lügen zu ersetzen sanktioniert der demokratische Applaus der Mehrheit.

Diese Überlegungen können uns die grundlegende Richtung des bergogliano Pontifikats verstehen, die trotz der Urteile, die sie in dem prosaischen Zusammenhang mit bescheidenen und improvisierten Tönen zahlreicher päpstlicher Interventionen setzen neigen, decken durch eine feste und präzise Willen gekennzeichnet Barrieren zu überwinden und Missverständnisse zwischen den Religionen, so dass die Bildung dieser „Super-Kirche“ sehr erwünscht von säkularen Gegner des Katholizismus zu erleichtern.

In einem Gespräch, das bis in den letzten Juni zurückgeht, hat der Papst die biblische Passage über den von Gott gegebenen Befehl an die Eltern, die Frucht des Baumes der Erkenntnis im irdischen Paradies nicht zu essen, kommentiert, dass das göttliche Wort keine Bedeutung hat autoritativ, das würde sie vor dem Risiko bewahren, in die Falle einer angenehmen Perspektive in jene Falle zu geraten, die unehrlich und widersprüchlich beharrlich darauf bestehen, auf den Relativismus als einzige unumstößliche Wahrheit hinzuweisen.

Es ist klar, dass die verbindlichen und nicht abwertbaren Beispiele des Glaubens und des Dekalogs in den relativierenden Interpretationen einer erneuerten fruchtlosen hermeneutischen Übung verschwinden, wenn sie den Bedingungen der befreienden illuministischen Mentalität nachgeben.

Der vorbereitete und erniedrigende Grund des Dogmas und der Moral gegenüber dem Gebot des profanen Wissens verpflichtet uns, vor der Einberufung und den Entwicklungen des Zweiten Vatikanischen Konzils von einer Erfüllung der Schirmherrschaft zu sprechen.

Während einer Rede am Ende dieses historischen Treffens und leitete eine weltweite Anerkennung seiner Entwicklung und ihre Ergebnisse zu präsentieren, skizzierte Papst Paul VI die gruselige die gewünschte Konvergenz zwischen der Religion Gottes, der Mensch geworden erfüllt und gegen -Religion des Mannes, der Gott wird; Die rücksichtslosen "Öffnungen" und die verheerenden Kapitulationen, die die katastrophale Situation in der Kirche vorbereitet haben, können auf das zitierte und düstere Abkommen umgeleitet werden.

Gleich weit entfernt von der Einfrieren Avidität von schlechten pessimistischen Stimmungen und kindisch Fanned Euphorie, Christian Realismus uns die Gegenwart und schmerzliche Ereignisse in der Gewissheit zu leben, drängt darauf, dass - wie verwarnte auch die großen frühere Denker göttliche Offenbarung - die Wahrheit, als ewig und absolut, kann sich dem Wandel der Zeit nicht anpassen.

Kreuz signatus
https://adelantelafe.com/religion-revela...gion-dialogada/

(Übersetzt von Marianus der Einsiedler / Weiter den Glauben)
+
https://adelantelafe.com/paraiso-escandi...no-igualitario/
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https://www.lifesitenews.com/news/gosnel...op-10-despite-m

von esther10 15.10.2018 00:55

CSU-Fraktion in Bayern jünger geworden – Viele Selbstständige und Freiberufler dabei

Veröffentlicht: 15. Oktober 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Angestellte, CSU, Frauen, Freiberufler, Jünger, Landtagsfraktion, Landtagswahl, Landwirte, Selbständige, Thomas Kreuzer |Hinterlasse einen Kommentar



„Die neue CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag ist wieder ein gutes Spiegelbild der bayerischen Gesellschaft. Das unterstreicht unseren Anspruch als Volkspartei.“ – Mit diesen Worten kommentiert Thomas Kreuzer, der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, die Zusammensetzung der neuen und der wiedergewählten Abgeordneten in der Fraktion.

Die künftige Fraktion setzt sich aus 85 direkt gewählten Stimmkreis-Abgeordneten zusammen. Ihr Durchschnittsalter ist dabei mit 43,4 Jahren erheblich jünger als nach der letzten Wahl vor fünf Jahren (50,7). Die jüngste Abgeordnete ist Judith Gerlach aus dem Kreis Aschaffenburg-West (33 Jahre); Dr. Alfred Sauter wurde als ältester Abgeordneter der neuen Fraktion wiedergewählt (68 Jahre). Der Frauenanteil liegt konstant bei etwa 20 Prozent.

Besonders vielfältig ist die Fraktion wieder einmal bei der Verteilung der beruflichen Gruppen: So gehören der neuen Fraktion 35 Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe an, darunter 6 Landwirte. 28 Abgeordnete kommen aus dem Öffentlichen Dienst, 21 haben vorher als Angestellte in Wirtschaft und Verbänden gearbeitet. Ein Abgeordneter war zuvor kommunaler Wahlbeamter.

Quelle: Pressemeldung der CSU-Landtagsfraktion
https://charismatismus.wordpress.com/201...berufler-dabei/

von esther10 15.10.2018 00:53

Erzbischof Viganò. Bestraft wegen der Wahrheit?
09/06/18 12:06 von Roberto de Mattei



Erzbischof Carlo Maria Viganò, die die Existenz eines Netzes von Korruption der Vatikan offenbart hat, die Verantwortlichen beim Namen nennen, wird für die Wahrheit zu sagen bestraft werden? Papst Francisco studiert diese Möglichkeit, wenn es wahr ist , als bestätigt mehrere sources- die Kardinal Francesco Coccopalmerio und einige andere canonist Konsultation möglich kanonische Sanktionen zu studieren , die könnte sein den Erzbischof auferlegt, mit der Suspension ausgehend ein divinis.

Bestätigte die Nachricht, revestiría extreme Schwerkraft, und würde auch sein etwas surreal wie die Experten , die gebeten wurde Monsignore Viganò nichts anderes als die Coccopalmerio Kardinal durch die exnuncio in den Vereinigten Staaten gehören zu beschuldigt zu bestrafen , die Lobby Homosexuell, der seine Tyrannei im Vatikan ausübt.

Wir dürfen nicht vergessen, dass der Sekretär des Kardinals, Monsignore Luigi Capozzi wiederum in einem Fall von homosexuellen Orgien kompliziert ist, in dem sie noch nicht die Position seiner Vorgesetzten klären. Aber das zugrunde liegende Problem ist natürlich ein anderes. Als sichtbare Gesellschaft hat die katholische Kirche ihr Strafgesetz, das heißt das Recht, die Gläubigen zu bestrafen, die gegen ihre Gesetze verstoßen.

In diesem Sinne müssen wir zwischen Sünde und Verbrechen unterscheiden. Sünde ist eine Verletzung der moralischen Ordnung, während das Verbrechen eine Übertretung des kanonischen Gesetzes der Kirche ist, das sich von den Zivilgesetzen der Staaten unterscheidet.

Alle Verbrechen sind Sünde, aber nicht alle Sünden sind Verbrechen. Es gibt Verbrechen, die in der Zivilgesetzgebung und im Kirchenrecht üblich sind, wie etwa Pädophilie, aber andere Verbrechen richten sich nur nach dem kanonischen Recht und nicht nach den Strafgesetzen der Staaten.

Zum Beispiel Homosexualität und Konkubinat nicht berücksichtigt ein Verbrechen in den meisten zeitgenössischen Gesetze der Länder, bleiben aber schwere Verbrechen für Klerus, verpflichtet sie , und als solche sanktioniert kanonischen Recht. In der Tat ist nicht jede äußere Handlung, die gegen ein Gesetz verstößt, ein Verbrechen; nur das Delikt, für das eine Sanktion vorgesehen ist, nach dem Grundsatz von Nulla crimen, nulla pena sine lege * .

Wie vor kurzem Vater Giovanni Scalese auf seinem Blog erinnerten Antiquo Robore, kriminalisiert der Codex des kanonischen Rechtes nicht nur Kindesmissbrauch, sondern auch andere Sünden gegen das sechste Gebot als Konkubinat und empörend Situationen, einschließlich Homosexualität ( Kanon 395 des neuen Kodex).

Offenbar sind diese Unterscheidungen an den Papst Francisco nicht klar, zu verkünden Null - Toleranz gegen Zivil Straftaten wie Pädophilie , sondern appelliert an die Barmherzigkeit und Vergebung für Sünden der Jugend als Homosexualität zu vergessen, dass die kirchlichen Gesetze auch die Straftat ahnden. Aber dann ist es der Widerspruch - und ruft die Gesetze der Kirche die Schuld, nicht die unmoralisch Priester, aber wer die Sittenlosigkeit des Klerus denunziert, als Monsignore Carlo Maria Viganò, dass er zu keinem Zeitpunkt in seiner Aussage abgewichen die von den Reformern der Kirche gezogene Linie von San Pedro Damián bis San Bernardino de Siena, große Schwätzer der Sodomie.

Was motiviert die kanonische Sanktion, die Sie auf den mutigen Erzbischof anwenden wollen? Papst Franziskus könnte wie der Löwe in der Phädrus-Fabel antworten: Er braucht keine Argumente zu machen; Quia nominor leo ** ; weil ich sage, dass ich der Stärkste bin.

Nun, wenn die Behörde nicht ausgeübt wird, um die Wahrheit zu dienen wird Machtmissbrauch, und das Opfer von Machtmissbrauch erwirbt eine Kraft, dass niemand ihn mit Gewalt der Wahrheit entfernen kann. In diesem tragischen Moment, in dem die Kirche, das erste, was sie fragen nicht nur Katholiken, sondern auch die öffentliche Meinung weltweit Kirche „ohne Lügen leben“, nach dem berühmten Ausdruck von Solschenizyn. Zeit der sozialistischen Diktaturen ist vorbei, und die Wahrheit ist verpflichtet, zu herrschen.

_____

* Ohne Gesetz gibt es kein Verbrechen oder Strafe.

** Weil mein Name Löwe ist.
https://adelantelafe.com/el-arzobispo-vi...ecir-la-verdad/
(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada)

von esther10 15.10.2018 00:50




EXKLUSIV: Bischof Schneider lädt die Prälaten der Welt ein, den Beruf der unveränderlichen Wahrheiten zu unterzeichnen
Amoris Laetitia , Athanasius Schneider , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Papst Franziskus

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

ROM, 30. Januar 2018 ( LifeSiteNews ) - In einem Exklusivinterview lädt Bischof Athanasius Schneider zwei Wochen nach der Verkündung des Berufes der unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe seine Brüderbischöfe aus der ganzen Welt ein, sich gemeinsam für die Verteidigung der Heiligkeit einzusetzen und die Unauflöslichkeit der Ehe, inmitten einer "neo-heidnischen Gesellschaft", in der die Scheidung zur "Plage" wurde.

Im Gespräch mit LifeSiteNews am 15. Januar 2018 sagte der Weihbischof von Astana Kasachstan: "Gott entscheidet über die Zeit, und die Zeit wird kommen, wenn der Papst und das Episkopat wieder mit aller Klarheit Eindeutigkeit und Schönheit, die Heiligkeit verkünden werden der Ehe und der Familie und der Eucharistie. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

Schneiders Kommentare kommen nur wenige Wochen nachdem er und zwei andere kasachische Ordinariate eine Profess über unveränderliche Wahrheiten über die sakramentale Ehe herausgegeben haben . In diesem Dokument erklärten die drei Bischöfe feierlich die Lehre und Disziplin der Kirche in Bezug auf die sakramentale Ehe und die begrenzten Bedingungen (siehe Familiaris Consortio , 84), nach denen geschiedene und wiederverheiratete Katholiken die sakramentale Absolution und die heilige Kommunion erhalten können.

Sie stellten ihren Beruf "vor Gott, der uns richten wird" vor, als Antwort auf bestimmte pastorale Normen, die von mehreren Bischofskonferenzen herausgegeben wurden, die darauf abzielten, Kapitel 8 der apostolischen Ermahnung von Papst Franziskus über die Familie Amoris Laetitia umzusetzen . Einige dieser Normen, sagte Schneider gegenüber LifeSiteNews, geben "implizite Zustimmung" zu Scheidung und sexueller Aktivität außerhalb einer gültigen Ehe.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

"Dies widerspricht der göttlichen Offenbarung", sagte er und fügte hinzu, dass die "schönen Erklärungen" Klerus und Gläubigen als "Unterscheidungsvermögen" und "pastorale Begleitung" oder als "Paradigmenwechsel" und "Entdeckung des Subjektiven" präsentiert werden Ein Teil der Wahrheit, "wenn er in die" Sprache des gesunden Menschenverstandes übersetzt wird, "ist gleichbedeutend mit einer Erlaubnis zur Sünde.


"Das Sakrament der Ehe, seine Unauflöslichkeit und die Heiligkeit und Heiligkeit der Eucharistie werden jetzt berührt" durch die pastoralen Normen verschiedener Bischöfe, "die schließlich in listiger und verschleierter Sprache die Menschen, die sich absichtlich und vorsätzlich begehen, zur Heiligen Kommunion zulassen gewohnheitsmäßig, sexuelle Handlungen und sexuelle Verbindungen außerhalb einer gültigen Ehe ", sagte er.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/co...n+for+remarried

Eine solche Sprache soll "die Erlaubnis zur Sünde geben, wie Mose es wegen der Hartherzigkeit des Volkes gegeben hat", und Jesus Christus hat dies verurteilt. Wie können die Apostel und die Nachfolger der Apostel heute eine pastorale Norm einführen, die im Wesentlichen das ist, was Moses tat? ", Fügte er hinzu.

Der von den drei kasachischen Bischöfen ausgestellte Beruf komme daher aus einem "aufrichtigen Wunsch", "die Wahrheit in der Nächstenliebe" in einer offensichtlichen Situation von doktrinärer Verwirrung anzubieten, erklärte er.

Schneider sagte, er glaube, dass die Bischöfe in der Lage sein sollten, ehrfürchtig ihre Stimme während "wichtiger Momente der Kirche" zu erheben, ohne dass dies als etwas "gegen den Papst" gedeutet wird.

"Wir haben nichts gegen den Papst gesagt ... und ich bin überzeugt, dass Papst Franziskus selbst, zumindest wenn er vor dem Gericht Gottes steht ... dankbar und dankbar sein wird für unsere Stimme", sagte er.

Er betonte ferner, dass die Bischöfe bei der Erteilung des Berufes Amoris Laetitia nicht kritisierten, sondern nur "eine konkrete Norm", die "geschiedenen und wieder verheirateten" Katholiken implizite Zustimmung "über den Zugang zur Heiligen Kommunion" ihrer Scheidung und sexuellen Aktivität außerhalb einer gültigen gibt Ehe.

"Wenn dies offensichtlich gegen die gesamte Tradition der Kirche ist, ist es egal, wer das veröffentlicht hat", sagte Schneider LifeSiteNews. "Wir müssen das sagen, weil der Papst nur ein Diener ist. Er ist nicht Gott. Und er ist nicht Christus, er ist nur der Stellvertreter Christi und er muss seiner ersten Aufgabe treu sein, die ganze Wahrheit der Kirche treu und ohne Zweifel zu übermitteln. "

"Wirkliche Hilfe" für den "subjektiven Teil der Lehre" wird geboten, wenn Bischöfe und Priester den Menschen "die Fülle der Wahrheit Christi" mit Liebe und Geduld geben und ihnen die Realität ihrer Situation sagen, ohne sie zu verurteilen, argumentierte Schneider.

"Ein Arzt kann die wahre Situation einer Krankheit nicht verbergen", sagte er. "Und wenn er zu dem Patienten sagt:" Dies ist deine Krankheit; Ich habe eine Diagnose gestellt: Niemand wird beleidigt sein. Aber das bedeutet nicht, dass der Arzt dich verurteilt und dass er gegen dich ist. Er wird dir helfen, und oft können wir eine Krankheit nicht plötzlich heilen. Es muss Zeit brauchen. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

"Das ist pastorale Begleitung und Unterscheidung", erklärte er und fügte hinzu, dass ein guter Arzt Ihnen niemals ein Medikament geben wird, das Sie bei Ihrer Krankheit "bestätigen" wird. "Das wäre grausam", sagte er.

Bischof Schneider sagte, dass es eine grausame Medizin sei, denjenigen, die absichtlich sexuelle Aktivitäten außerhalb einer gültigen Ehe ausüben, die heilige Kommunion zu schenken. Das ist die falsche Medizin. "Er sagte, es bestehe" darin, sie in ihrer Krankheit zu bestätigen, weiter gegen den Willen Gottes zu leben, gegen die Offenbarung. Und dies wird ihnen niemals den subjektiven Teil der Wahrheit bringen. Dies verzerrt die Wahrheit. Das ist keine pastorale Liebe. "

Natürlich ist es "anspruchsvoller" für Bischöfe und Priester, "unsere geschiedenen Brüder für mehrere Jahre zu begleiten", räumte Schneider ein, aber er sagte, die Geistlichkeit müsse den Menschen ein klares Ziel geben und ihnen geduldig helfen, sie zu erreichen. "Das Ziel ist, dass Sie in Kontinenz leben, dass Sie aufhören werden, Gott zu beleidigen", stellte er klar. In der Zwischenzeit sagte er, die heilige Kommunion sei nicht die richtige Medizin, aber das genaue Gegenteil.

Bischof Schneider sagte auch LifeSiteNews, er glaube, dass einige von denen, die die Kommunion für die "geschiedenen und wiederverheirateten" befürworten, "nicht so sehr Anhänger der Wichtigkeit der Gemeinschaft sind, sondern dies als ein implizites Werkzeug nutzen, um Scheidung in die Kirche einzuführen" und zu gewähren Erlaubnis, sexuelle Aktivität außerhalb einer gültigen Ehe zu haben, "um den Geist der Welt heute einzuführen".

Auf die Frage, wie seine Erfahrung in der verfolgten Kirche in der Sowjetunion - oft ohne Zugang zu den Sakramenten - seine Perspektive beeinflusst, sagte Schneider: "Wir hatten mehrere Jahre keinen Zugang zur Heiligen Kommunion, aber wir praktizierten unser christliches Leben und unsere Gebete und wir sind im Glauben gewachsen. Das war meine Erfahrung. Und wenn diese Paare für einige Jahre keine heilige Kommunion empfangen werden und wir ihnen helfen werden, Gott nicht mehr mit sexueller Aktivität zu beleidigen, dann werden wir ihnen helfen. "


Seit seiner Veröffentlichung am 2. Januar 2018 haben ein Kardinal und vier weitere Bischöfe, darunter der ehemalige Apostolische Nuntius , Erzbischof Carlo Maria Viganò, den Beruf unterzeichnet. Seine Exzellenz Rene Henry Gracida, emeritierter Bischof von Corpus Christi, Texas, ist der jüngste Unterzeichner.

Auf die Frage, ob er von der Antwort enttäuscht sei, sagte Bischof Schneider, dass es "aus menschlicher Sicht" ein "trauriges Phänomen" sei, dass "so viele Bischöfe schweigen" oder sogar die Unterzeichner "verurteilen".

"Aber oftmals ist die Zahl im Reich Gottes nicht wichtig", fügte er hinzu. "In der Geschichte der Errettung, in der Geschichte der Kirche, benutzte Gott oft eine kleine Zahl, um sein Reich in schwierigen Zeiten zu fördern."

Als Nachfolger der Apostel sagte Schneider, sie könnten "nicht anders handeln".

"Unser Gewissen als Bischöfe ruft uns dazu auf", erklärte Schneider. "Wir wurden von unserem Gewissen gezwungen, im Gewissen der Nachfolger der Apostel und der Kollegen des Papstes."

Angesichts der Betonung, die Papst Franziskus auf die Bedeutung des Gewissens legte, sagte Bischof Schneider, er glaube, dass der Papst "mit seiner" brüderlichen Tat eines Glaubensberufs "nicht unzufrieden sein könne".

Er lädt daher die Bischöfe der Welt dazu ein, ihre Namen dem Beruf der unveränderlichen Wahrheiten über die Sakramentale Ehe anzuhängen, weil "es eine stärkere Stimme wäre, um die beständigen Wahrheiten der Kirche zu bekennen, und es wäre eine schöne gemeinsame Stimme, die die Heiligkeit verteidigt und die Unauflöslichkeit der Ehe inmitten einer echten neuheidnischen Gesellschaft, in der die Scheidung zur Plage geworden ist und sich die sexuelle Verkommenheit immer mehr ausbreitet. "

"Dies ist eine prophetische Mission und ein Aufruf an die Kirche, für die Bischöfe, eine gemeinsame Stimme zu erheben", sagte er. "Und wir haben nichts getan, als die ständige Lehre der Kirche zu wiederholen. Es ist ein Beruf, und ein Beruf der Wahrheit ist nicht gegen irgendjemanden. Es ist nur für die Wahrheit. "

Bischof Schneider schloss: "Wie der heilige Paulus sagte:" Wir können nichts gegen die Wahrheit tun "(2. Kor. 13,18). Unser Gewissen erlaubt uns nicht. Und so hoffe ich, dass diese Stimme der Bischöfe zunehmen wird. Ich weiß nicht wann. Dies ist zu Gottes Zeit. Gott entscheidet über die Zeit, und die Zeit wird kommen, in der der Papst und das Episkopat wieder Klarheit und Schönheit, die Heiligkeit der Ehe, der Familie und der Eucharistie in aller Klarheit verkünden werden. "

Schneider lobte auch eine Bewertung der kasachischen Initiative, die P. Timothy V. Vaverek. Der Autor stellte fest, dass die Bischöfe, obwohl der "vorherige Status quo beunruhigend war", es sogar noch schlimmer machten, indem sie "eine apostolische Denunziation von Lehren und Praktiken aussprachen, die von anderen Bischöfen befürwortet oder befürwortet wurden".

Die Bischöfe hätten dabei über die "begrenzte kanonische Jurisdiktion ihres eigenen Territoriums hinaus" gesprochen und sprechen "direkt als Nachfolge der Apostel".

Er sagte, dass der Beruf jetzt die Bischöfe der Welt mit drei Optionen verlässt: nichts sagen; einen ähnlichen Beruf ausstellen oder diesem beitreten; oder den Beruf öffentlich ablehnen.

UPDATE: LifeSiteNews hat bestätigt, dass alle Bischöfe der Welt, die eine Email-Adresse im Annuario Pontificio haben , den Text des Berufes per E-Mail erhalten haben. "Es liegt an jedem Bischof, seine Unterstützung öffentlich zu erklären oder einen ähnlichen Text zu veröffentlichen", sagte Bischof Schneider. "Die öffentliche Reaktion von Kardinal Eijk aus Utrecht könnte ein erstes Beispiel dieser Art sein."

https://www.lifesitenews.com/news/bishop...-schneider-talk

von esther10 15.10.2018 00:48

Zur Unterstützung von Erzbischof Carlo Maria Viganò
15.10.18 17.58 UHR von RORATE CÆLI
Meinung Artikel eines Jesuit-Studenten von der Fordham-Universität



Im August, Erzbischof Carlo Maria Viganò, veröffentlichten päpstliche Nuntius ehemaligen einen bezeichnenden Brief detailliert , wie der Papst Francis kennt den schrecklichen geistlichen Missbrauch durch die ehemaligen Kardinal McCarrick war. Dieser vernichtende Brief berichtet , dass Franziskus hatte nicht nur die Aufhebung der Sanktionen , die Papst Benedikt XVI auf dem Sexualstraftäter auferlegt hatte, aber schützte ihn McCarrick sogar machen ihre „ Trusted Advisor “ . Während viele der verschrien haben Brief von 11 Seiten als Taktik der extremen Rechten in den Jesuiten Papst entgegenzutreten, ist dieser Bericht kein Zweifel beunruhigend, zumal der Vatikan geschwiegen hat und diese Behauptungen nicht bestritten noch konfrontiert. Dies hat viele dazu veranlaßt, Antworten vom Papst zu verlangen, der sich stattdessen in diesen turbulenten Zeiten mit "Schweigen und Gebet" ausweicht .

Trotz der potenziellen Gefahr verteidigten viele Prälaten die Aussagen von Viganò tapfer. Kardinal Raymond Burke zum Beispiel sagte , dass „die Aussagen eines Prälaten mit der Autorität des Erzbischof Carlo Maria Viganò sollten von den Verantwortlichen in der Kirche sehr ernst genommen werden.“ Burke weiter auf über die Gültigkeit der Anrufe für Rücktritt sprechen Papst für den Fall, dass sich diese Anschuldigungen als wahr herausstellen. In ähnlicher Weise, Monsignore Jean-Francois Lantheaume auch sprach über die Richtigkeit dieser Behauptungen und in Frage gestellt Francisco blieb wortkarg nach diesen schweren Vorwürfen, gleich sein Schweigen Verkleidung. Außerdem brach Viganò kürzlich sein Schweigen und verdoppelte den Einsatz seines ursprünglichen BriefesDie Behauptung, dass sein Zeugnis veröffentlicht wurde „für eine Nachricht kontinuierlichen Crescendo von schrecklichen Ereignissen, mit Tausenden von unschuldigen Opfern und zerstört Leben und Berufungen junger Priester und Orden gestört“ , und sagt zu Gott ist es wahr. Viganò, die als Berichte eine Strategie ausgelöst , wenn er sterben würde, sagte die Tatsache , dass weder der Papst noch ein Kardinal von Rom ihr Zeugnis verweigert, und der Papst Francisco Verleumdung und Heuchelei vorgeworfen.

Andere, wie Kardinal Blaise Cupich aus Chicago, lehnten den Brief ab und gingen zur Verteidigung des Heiligen Vaters. In einem September-Interview schlug Cupich unklugerweise vor, dass die Kirche nicht in den "Bau" des sexuellen Missbrauchs gehen solle, sondern sich stattdessen auf wichtigere Themen wie "Umwelt" und "Schutz von Einwanderern" konzentrieren solle. . Dieser Kardinal bedauerlich, bekannt Promotor heterodoxer Zeitplan pro-LGBT, wird derzeit in der Mitte einer Krise selbst, weil vor kurzem einen Priester in seiner Erzdiözese von entfernt Brennen eine Flagge von ‚Pride‘ Homosexuell (Vergessen Sie nicht, dass Stolz die schlimmste Todsünde ist). Sagte Pfarrer, Pater Kalchik das Opfer klerikalen Missbrauchs während seiner Teenager - Jahre , und in den Untergrund seitdem gezwungen „aus Angst , dass Kardinal Cupich ihn mit Gewalt vertreiben , “ wie er sagte , die Unabhängige katholische Nachrichtenagentur Kirche Militant in einem kürzlichen Interview. Cupich wiederholte die Gefühle des Papstes, dass diese Krise wenig mit der Homosexualität zu tun hat , und ist stattdessen das Produkt von „Klerikalismus“ und wurde auch in dem Schreiben von Viganò als direkt in der verabscheuungswürdigen Verschleierung von Homosexuellen Korruption der Kirche beteiligt genannt Katholisch

(Ich würde nachlässig sein, wenn Sie erwähnen, stoppen, dass, während Erzbischof Viganò und Vater Kalchik sind in Angst zu leben den Vatikan alhaber ausgesetzt möglich Häresien in der Hierarchie der Kirche verärgern, der unglückliche Kardinal McCarrick zu einem ziemlich ruhigen Leben verurteilt Gebet und Buße in einem Kloster in Kansas, nicht weit von einer Grundschule entfernt.)

Auch Kardinal Donald Wuerl, Erzbischof von Washington DC, leugnete wiederholt, dass er über die Jahre der Anklagen wegen des sexuellen Verhaltens seines Vorgängers McCarrick Bescheid wusste. Es gab jedoch neue Enthüllungen del Washington Post que podrían poner esto en duda, en cuanto a que Wuerl se encontraba entre los nombrados en un acuerdo legal por abuso de 2005 que incluía alegatos contra el acoso de McCarrick. El padre Patrick Ciolek fue uno de los muchos seminaristas abusados por McCarrick y afirmó que es “inconcebible” que la diócesis haya fallado en notificar a Wuerl, quien en aquel entonces era obispo de Pittsburgh, donde se encontraba Ciolek. En su carta original, Viganò desmintió la ignorancia de Wuerl, y dijo que, como sucesor de McCarrick, debió ser “el primero en ser informado” sobre el abuso. Ahora, el llamado a la renuncia de Wuerl es más fuerte que nunca, con el episcopado hundido en una controversia y que ha ido al Vaticano debido a las acusaciones surgidas.

Auch andere Prälaten aus den Vereinigten Staaten wurden auch von Viganò, darunter Kardinal O'Malley von Boston und Kardinal Tobin Newark erwähnt, die viele Theologen und Leiter spornten die US - Bischöfe gebeten " Konferenz am Beispiel zu folgen Chilenische Brüder und treten massenhaft zurück. Es ist notwendig, dass die Kirche hier in den Vereinigten Staaten von ihrem Klerus gereinigt wird, und wie sie sagteder Brief: "Erst dann kann die schmerzhafte Arbeit des Heils beginnen." Damit die katholische Kirche in der modernen Zeit aus der Asche ihres schlimmsten Skandals aufsteigen kann, muss sofort eine Massenresignation stattfinden. Und erst später sollte Papst Franziskus ihnen folgen. Die Zustimmung des Papstes bricht zusammen, und je länger er schweigt, desto mehr wird die Welt ihn in Frage stellen und er wird am Ende über die Gültigkeit von Viganòs mutigem Zeugnis nachdenken. Ja, dies wäre beispiellos, aber auch nicht die Anschuldigungen, und der einzig wahre Weg, mit der Führung des Heiligen Stuhls Frieden zu schließen, besteht darin, dass alle an diesen Verbrechen Beteiligten exorziert werden.

In der Zukunft ist der entscheidende Punkt des vorhergehenden Punktes klar, und alle diejenigen, die direkt involviert oder versteckt sind, müssen sofort beseitigt werden. Tatsächlich muss die mächtige homosexuelle Subkultur innerhalb der Kirche abgelassen wird, wie sagte Pater Dominic Legge, „das Haupt hartnäckige Problem ist mit der aktiven Homosexualität von Priestern.“ Dr. Alice von Hildebrand-Frau Ex-Lehrer von Fordham, Dietrich von Hildebrand - die eine enge Beziehung mit der Fordham University hat, da sie sowohl eine Schülerin als auch eine Lehrerin war, erzählte Church Militant in einem Interview im Jahr 2016Als Stalin an die Macht kam, befahl er seinen Anhängern, in katholische Seminare einzudringen ... mit jungen Menschen, die weder Glauben noch Moral hatten. So ... Idealfall. Homosexuell „Bella Dodd, eine Verkäuferin der amerikanischen Kommunistischen Partei 1927-1949, der war ein enger Freund von von Hildebrands , nachdem sie unter der Leitung von Erzbischof Fulton Sheen zum Katholizismus konvertiert hatte, berichtete , wie unter rekrutiert Stalins Befehl, etwa 1.200 junge Menschen, die Kirche zu infiltrieren. Andere, wie Pater David Marsden, haben diese wahrlich beunruhigende Präsenz ebenfalls bemerkt, indem sie vom Seminar als " Mantel liberaler Theologie und Heterodoxie " sprechen .

Um dieses Problem zu bekämpfen, dürfen wir keine Komplizen sein. Es fördert die Gläubigen alle Spenden an die amerikanischen Bischöfe behalten ' Konferenz , bis die Bischöfe verantwortlich für ihre Fehler gemacht werden, damit wir damit auch weiterhin um sie zu Seelen in die Hölle führen. In Außerdem auf der Jahrestagung der Bischofs " Konferenz - zwischen 12 und 15. November in Baltimore, Maryland statt - sein Demonstranten Kampagne organisieren Schweigen ist nun fertig fordern , dass diese ohrenbetäubende Stille ist vorbei, der Rücktritt von denen, die in irgendeiner Weise an der Vertuschung beteiligt sind, sowie eine Untersuchung und Anzeige aller kriminellen Aktivitäten.

Schließlich, und das ist wichtiger für meine Kollegen in der Jesuiteninstitution, müssen wir uns dieser schwerwiegenden Anschuldigungen bewusst sein und wir sollten sie nicht abweisen, weil diejenigen in Führungspositionen wollen, dass wir glauben, dass sie falsch sind. Die von Hildebrands, die mit Korruption sprachen, und viele von denen, die in dem Brief erwähnt werden, haben insbesondere enge Verbindungen zur Fordham University, einschließlich McCarrick selbst, der einst einer der am meisten verehrten Absolventen der Institution war. Darüber hinaus sprach Carlo Maria Viganò im Jahr 2014 bei einer Veranstaltung zur Förderung der katholischen Bildung, in der Fordhams Adresse gefunden wurde. Schließlich Vater Martin, der schärfstene Promotor der Normalisierung der Homosexualität in der katholischen Kirche, die viele glauben, sind die führenden Seelen in der Hölle, so ist es doch ein häufiger Gast bei den Sitzungen des Jesuiten Studenten, nicht die Fackel von San tragen Ignacio, im Gegenteil, wie Viganò so deutlich sagte, "beschließt, junge Leute zu korrumpieren und ist nur das jüngste und traurigste Beispiel dieses abweichenden Flügels der Gesellschaft Jesu."

Papst Franziskus ist nicht allein wegen der Natur seiner Position oder weil er ein Jesuit ist, immun gegen Sünde. Es sollte Null-Toleranz in Fällen begründeten Beweises dieser Größenordnung sein, und obwohl er der ultimative Richter, Viganò ist richtig „, Papst Francisco sollte die erste sein, ein gutes Beispiel für die Kardinäle und Bischöfe zu setzen, den Missbrauch versteckte von McCarrick und treten zusammen mit allen zurück. "

In diesen schwierigen Zeiten in der einer Kirche, die zurück zu Jesus Christus zurückverfolgt werden kann und die ältesten Institution in der Geschichte der Welt, müssen wir wachsam sein und nicht auf die Heuchelei der Mächtigen erliegen. Vielen Viganò für ihren Mut, diese Wahrheiten und beten für ihre Sicherheit und für die Heilung der Einer Heiligen und apostolische Kirche zu veröffentlichen, bleibt jedoch treu und optimistisch, weil, in den prophetischen Worten von Hilaire Belloc, „Die katholische Kirche ist ein Institution, die ich verpflichtet bin, von den göttlichen zu haben, aber für Skeptiker, Beweis seiner Göttlichkeit ist darin zu finden, dass keine rein menschliche Institution lief mit solchen schlauen imbecility ein paar Wochen gedauert hätte. "

Olivia Ingrassia, Studentin an der Fordham University

(Übersetzt von Marilina Manteiga, Originalartikel )
https://adelantelafe.com/en-apoyo-al-arz...o-maria-vigano/

von esther10 15.10.2018 00:44

Die USA entfernen sich von Bergoglio:



Rod Dreher verrät warum
EINGESTELLT 15. Oktober 2018
Francis Papst, Benedikt XVI, der Skandal im Zusammenhang mit dem Missbrauch und der Zukunft des Christentums: das sind die vier Themen angesprochen von Rod Dreher in diesem Interview rilasciataci nach der Veröffentlichung in dem italienischen Bestseller Die Benedict Option .

von Francesco Boezi (14-10-2018)

http://www.ilgiornale.it/news/cronache/s...le_detect=false

Rod Dreher auf der ganzen Linie heute auf der von der katholischen Kirche und Christentum konfrontiert Situation: Franziskus Papst Benedikt, durch das „Dossier Viganò“. Für die New York Times ist der amerikanische Schriftsteller der Autor des wichtigsten religiös geprägten Buches der letzten zehn Jahre.

Die Benedict Option ,vor kurzem in italienischer Sprache veröffentlicht von St. Paul, ist ein Text, der die Christen ermutigt , eine Art strategischen Rückzugs aus einer Weltjetzt unvereinbar mit ihren Anliegen ( „abgelehnt“ von den Jesuiten , ed). Aber Dreher, in diesem Interview mit IlGiornale.it , beschäftigt sich auchmit dem, was in den kirchlichen Institutionen geschieht. Es ist erwähnenswert, als Prämisse, der Schriftsteller in Fragedie Gemeinschaft der orthodoxen Kirchen verbunden, wie in der kurzen Biographie auf seinem Hauptwerk erklärt angegeben, nachdem zunächst ein Methodist sein, dann Katholik.


Rod Dreher
Lieber Rod Dreher, Msgr. Während der Präsentation seines Buches im Abgeordnetenhaus verglich Gaenswein den Skandal des sexuellen Missbrauchs mit Kindern mit dem 11. September. Was denkst du?

http://www.ilgiornale.it/news/cronache/s...le_detect=false

Er hat mich hart getroffen. Zum Teil, weil ich am 11. September 2001 New Yorker Journalistin war und ich auf der Brooklyn Bridge stand und zuschaute, als der erste Turm einstürzte. Es war zutiefst traumatisch für New Yorker, aber auch für uns Amerikaner. Der Angriff hat unser Sicherheitsgefühl zerstört. Wir dachten, dass unsere Nation vor so etwas sicher war, aber der 11. September (wie wir es nennen) enthüllte unsere Schwachstellen. In der gleichen Weise hat die Katastrophe des Missbrauchsskandals die Vision vieler Katholiken der Kirche zerstört. Nach dem 11. September war nichts mehr so. Nach diesem Skandal sollte nichts mehr für die Kirche sein. Papst Franziskus und seine Kardinäle, die ihn umgeben, scheinen die Krise nicht ernst genug zu nehmen. Es war beruhigend, auf einen so hohen Mann in der Kirche zu hören. Gänswein, ich meine - erkenne, wie schrecklich diese Krise ist. Sein Vergleich mit dem 11. September war schockierend, aber es wurde korrigiert und leider, 16 Jahre nach dem Boston-Skandal, war es notwendig, das Gewissen im Vatikan zu erschüttern.


San Benedetto da Norcia
Kannst du erklären, was "Benedict Option" bedeutet?

Es bezieht sich auf die Entscheidung, die alle wahren Christen in dieser nachchristlichen Welt treffen sollten. Der "Benedikt" ist San Benedetto da Norcia, der nach Rom kam, um nach dem Zusammenbruch des Weströmischen Reiches seine Ausbildung zu vollenden. Benedikt war so angewidert von Korruption und Unmoral, dass er beschloss, die Stadt zu verlassen und in einer Höhle zu leben. Er kam schließlich aus der Höhle und gründete eine monastische Bewegung, die in den folgenden Jahrhunderten eine christliche Zivilisation in Europa wiederaufbaute. Ich glaube, dass Christen heute sollten erkennen, dass die Bedingungen in diesem nachchristlichen Welt sind so, dass, wenn wir als weiterleben, wenn sie normalen Zeiten waren, scheitern wir auf den Glauben an unsere Kinder weitergeben. Wir müssen etwas Radikales tun. Ich glaube nicht, dass wir alle in eine Höhle in Subiaco gehen sollten, aber wir müssen der Welt den Rücken kehren, damit wir unsere Gesichter in Gott verwandeln können. Ich glaube nicht, dass es einen "sicheren" Ort gibt, um den Glauben zu leben, um den Herausforderungen des Lebens in der nachchristlichen Welt vollständig zu entkommen. Aber ich glaube, dass wir Laien neue Wege finden sollten, den Glauben an die Gemeinschaft zu leben. Wir werden es nicht tun, wenn wir uns nicht - den "Optionsteil" - für eine bewusst gegenkulturelle Art des christlichen Lebens entscheiden.


Benedikt XVI
Jemand denkt, dass "Option Benedict" "Ratzinger Option" bedeutet ...

Nun, ich meine den hl. Benedikt, aber es ist wahr, dass Benedikt XVI der zweite Benedikt der Benedikt-Wahl ist . Ich habe im Laufe der Jahre so viel von seinem Unterricht gelernt. Ratzinger sagte im Jahr 1969 , als er noch ein einfacher Priester war, daß die Kirche durch eine schreckliche Krise gehen würde, dass er seine Macht verlieren würde, seinen Reichtum und seinen Status. Viele werden fallen, nur wahre Gläubige werden bleiben. Aber diese wahren Gläubigen, die Christus mehr als alles andere wünschen, werden bleiben, werden ein Zeichen für eine einsame und verzweifelte Welt sein und die Samen der Erneuerung sein. Ich bin mir sicher, dass dies die Zukunft für uns ist. Die "Prophezeiung" von Ratzinger gibt mir Hoffnung, aber nicht Optimismus. Außerdem sagte er, dass Christen eins sein müssen"Kreative Minderheit" in dieser nachchristlichen Welt. Ich versuche, es mit Benedikts Option zu fördern.

Gibt es aus seiner Sicht Unterschiede zwischen Papst Franziskus und Papst Benedikt XVI?

Ja, große Unterschiede. Benedikt ist intellektuell ernst, Francesco ist es nicht. Ich meine diese Annahme nicht als eine Beleidigung für Franziskus, der pastoral mehr begabt ist als der gelehrte Benedikt. Der größte Unterschied, den ich sehe, ist, dass Benedikt eine große Liebe und Respekt für die Tradition hat, aber Francesco ist es egal. Was auch immer die Schwächen und Fehler von Benedikt sein mögen, er hat der Kirche Stabilität verliehen. Unter Franziskus hören wir, dass die Kirche ein Erdbeben erlebt, das keine Anzeichen von Verhaftung zeigt. Es ist ein gefährlicher Moment.

Welchen Weg haben Sie im Buch für die Zukunft des Christentums angegeben?

Ein Weg des Verlustes und des Leidens. Es gibt kein Entkommen. Viele amerikanische Christen wollen nicht über die Benedikt-Option nachdenken, weil sie sich Leiden nicht vorstellen können. Es ist nicht Teil unseres Christentums, das sehr bürgerlich geworden ist und sich sehr wohl fühlt. Alles wird weggenommen. Obwohl für Amerikaner geschrieben, wurde das Buch The Benedict Option am besten von europäischen Katholiken verstanden, die bereits begonnen haben, diesen Verlust und dieses Leiden zu leben. Eines Tages könnten wir heftiger Verfolgung ausgesetzt sein, ich schließe sie nicht aus, aber ohne Zweifel werden wir weitere Marginalisierung erleiden. Und die größte Herausforderung wird sein, den Glauben an unsere Kinder weiterzugeben. Sehr wenige von uns sind darauf vorbereitet.


Papst Franziskus
Was wird in den Vereinigten Staaten über die aktuelle Krise der katholischen Kirche gesagt?

Die amerikanischen Katholiken sind darüber auf eine Weise verärgert, die ich nie gesehen habe. Im Jahr 2002, als der Skandal in Boston begann, war das ein Schock für alle Amerikaner, aber die Menschen glaubten im Grunde, dass man den Bischöfen vertrauen könnte, dass sie das Problem lösen. Jetzt beginnen die Leute zu erkennen, wie korrupt der Episkopat ist. Umfragen zu Papst Franziskus gehen in den Vereinigten Staaten auf den Grund, weil viele Menschen - nicht nur Katholiken - glauben, dass er mehr daran interessiert ist, seine Verbündeten zu schützen, als die Kirche aufzuräumen. Als ich kürzlich in Italien war, war ich überrascht zu sehen, dass viele italienische Medien nicht berichteten, wie ernst der Skandal in den Vereinigten Staaten ist. Francesco und seine Berater sagen, dass der Skandal eine Verschwörung der wohlhabenden rechten amerikanischen Katholiken sei, ihn zu verletzen. Diese Theorie ist Wahnsinn, und wenn sie sich erlauben, geglaubt zu werden, werden der Papst und seine Männer nur tiefer in ein Loch graben.


Mons. Viganò
Hast du das Viganò-Dossier gelesen ? Was denkst du?

Ja, ich habe es getan. Ich denke, dass Msgr. Vigano ist ein Held. Er sagte in der Öffentlichkeit, was viele informierte Leute seit Jahren privat gesagt haben. Der Papst antwortete meiner Meinung nach nicht, weil der Papst vollkommen weiß, dass Vigano die Wahrheit sagt. Nachdem das Vigano-Dossier veröffentlicht wurde, hörte ich von mindestens vier katholischen Priesterfreunden, dass ihre Veröffentlichung ihnen "Freude" gebracht habe. Im Ernst, das ist das Wort, das sie benutzten. "Warum die Freude?", Fragte ich. Jeder gab eine Version dieser Antwort: "Weil wir endlich offen darüber reden können, was wir alle wissen, ist wahr, aber wir konnten vorher nicht sagen".

Was sollten Christen in dieser Welt tun?

Suche nach dem Angesicht Gottes über allen Dingen. Alles andere ergibt sich daraus. Das war das Geheimnis von San Benedetto Erfolg. Weißt du, im Jahr 2015 schrieb ich ein Buch namens Come Dante kann dein Leben retten. Es ist die Geschichte, wie der Herr mich aus einer schrecklichen geistigen und körperlichen Krise herausbrachte, indem er durch die Poesie von Dante Alighieri zu mir sprach . Eine der großen Lektionen, die Dante mir beigebracht hat, ist, dass wir falsch liegen, wenn wir unser Leben mit etwas anderem als dem leidenschaftlichen Streben nach Gemeinschaft mit Gott über alles richten. Wenn Gott nur ein Teil unseres Lebens ist, dann ist er nicht Gott, Gott muss unser ganzes Leben sein, nicht weniger.

Ist Donald Trump nach Benedikts Wahl ein Präsident?

Oh nein! Gar nicht! Es ist nicht einmal ein Christ in irgendeiner Hinsicht, die du verstehen willst. Viele amerikanische Christen, besonders evangelische Protestanten, haben Trump viel Vertrauen geschenkt. Ich denke, das ist ein großer Fehler, aber ich muss zugeben: Trump hasst keine Christen und will uns nicht sozusagen aus dem öffentlichen Raum verdrängen. Dies ist ein bedeutender Unterschied zwischen ihm und den hohen Politikern der Demokratischen Partei, die jetzt von Abtreibung und Fanfeindlichkeit regiert wird. Ich mag Trump nicht, und ich traue ihm nicht, aber die Progressiven sind so bösartig und feindselig gegenüber dem traditionellen Christentum geworden, dass ich 2020 bestimmt für Trump stimmen muss. Ich kann nicht glauben, dass ich das sage, aber wir leben in verrückten Zeiten. Aber stellen Sie sich den Zweifel nicht: Après Trump, die Illusion .

http://www.ilgiornale.it/news/cronache/s...le_detect=false
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hier geht es weiter
Montag, 15. Oktober 2018
Marco Tosatti: "Bis gestern war die Katholische Kirche eine moralische Autorität. Heute ist sie es nicht mehr."
Marco Tosatti läßt sein "alias" Pezzo Grosso bei Stilum Curiae zur aktuellen Krise der Kirche Stellung beziehen. Hier geht´s zum Original: klicken

"PEZZO GROSSO: DIE KIRCHE, DIE SICH NICHT AN ETHISCHEN THEMEN ORIENTIERT, MACHT VOR ALLEM DIE GESCHÄFTSWELT BESORGT."
https://anticattocomunismo.wordpress.com...dona-bergoglio/
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https://beiboot-petri.blogspot.com/2018/...rn-war-die.html...Beiboot Petri
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http://www.marcotosatti.com/2018/10/13/p...o-del-business/
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https://akacatholic.com/none-can-be-trusted-not-even-one/


von esther10 15.10.2018 00:42

Sonntag, 14. Oktober 2018

Sandro Magister kommentiert die Ernennungspolitik des amtierenden Pontifex

Sandro Magister kommentiert bei Settimo Cielo die merkwürdie Ernennungs- und personalpolitik des amtierenden Pontifex.



Hier geht´s zum Original: klicken
http://magister.blogautore.espresso.repu...-non-si-libera/

"DIE FALSCHEN LEUTE, VON DENEN SICH PAPST FRANZISKUS NICHT BEFREIEN KANN."

"Ex-Kardinal Theodore McCarrick ist nicht die einzige Person, auf die Franziskus setzt. Weil man zumindest drei weitere benennen kann- in den oberen Ebenen der Hierarchie, jede mit doppelten Faden an die Veränderungen gebunden, die dieser Papst in der Kirche einführen will.

Auch Franziskus wußte seit einiger Zeit von McCarricks Fehlverhalten, von seinem Umgang mit jungen Männern und Seminaristen, die er zuerst ausführte und dann ins Bett mitnahm. Und dennoch behielt er ihn bis zum Schluss als seinen Hauptberater für Ernennungen bei sich, wobei er so darauf abzielte, das Machtgleichgewicht unter den Bischöfen der USA zugunsten des progressiven Flügels zu verschieben.

Blaise Cupich in Chicago, Joseph Tobin in Newark, Kevin Farell als Präsident des vaticanischen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, die Franziskus auch sofort zu Kardinälen erhob, alle drei aus der McCarrick-Brut, deren Karrieren auf wunderbare Weise mit ihm zusammen vorankamen, sselbst wenn auch sie heute in Gefahr sind, durch den Zusammenbruch ihrer Schutzgottheit beschädigt zu werden: Mcarrick-den vor einigen Monaten nicht einmal Franziskus verteidigen konnte, nachdem bekannt geworden war, daß er Jahre zuvor auch einen Minderjährigen mißbraucht hatte.

Dann ist da der belgische Kardinal Godfried Danneels, einer der sich rühmt, bei der Wahl von Jorge Mario Bergoglio Königsmacher gewesen zu sein- zusammen mit dieser "St. Gallen-Mafia" seiner Definition, die sich regelmäßig in der Schweizer Stadt traf- ein Who-is-Who der Johannes-Paul II und Benedikt XVI feindlich gesonnenen Kadinäle.

Bei den beiden Familiensynoden 2014 und 2015 hat Franziskus keinen anderen als Danneels an die Spitze seiner Gästeliste gesetzt, weil der die "Offenheit" für die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen unterstützt- was in der Praxis die Zulassung von Scheidung und Wiederverheiratung bedeutet, die Franziskus um jeden Preis erreichen wollte- so wie er es danach dann mit der postsynodalen Exhortation "Amoris Laetiti" auch tat.

Aber nicht einmal Danneels ist ein solches Beispiel der Tugend, wie man angesichts der auffälligen Zeichen der Wertschätzung durch Franziskus hätte denken können. 2010 ist in Belgien eine Tonbandaufzeichung veröffentlicht worden, auf der man hören kann, wie er einem jungen Mann befiehlt, zu schweigen und nicht zu berichten, daß er Neffe und Opfer des damaligen Erzbischofs von Brügge war- Roger Vangheluwe- sein Freund und Schützling.

Dann ist da der honduranische Kardinal Oscar Andrés Rodriguez Maradiaga, der seit einiger Zeit Ziel ernster Vorwürfe wegen Veruntreuung ist, die bei einer apostolischen Visitation in seiner Diözese untersucht wurde und deren Weihbischof Juan José Pineda Fasquelle am vergangenen 20. Juli wegen ständiger homosexueller Aktivität mit seinen Seminaristen entlassen wurde. Und doch vertraut ihm Papst Franziskus weiterhin die Koordination des "C9" an, des Rates der neun Kardinäle, die ihm bei der Leitung der Weltkirche helfen.

Nicht nur das. Am vergangenen 15. August ernannte Papst Franziskus den Venezolanischen Erzbischof Edgar Pena Parra, von 2002 bis 2005 früherer Berater in der Nuntiatur in Honduras, der eng mit Maradiaga und Pineda- dessen Ernennung zum Bischof von Tegucigalpa er 2005 unterstützte, verbunden ist, für die Schlüsselstellung des Substituten im Staatssekretariat.

Last but not least ist da Msgr. Battista Ricca. Der ist kein Kardinal, aber dennoch Wahrzeichen für den persönlichen Kreis, den Bergoglio um sich herum aufgebaut hat, parallel und oft als Alternative zu den Kurienämtern. In den Organisationsstrukturen des Staatssekretariates figuriert Ricca als diplomatischer Berater erster Klasse, aber als er auf dem Feld der Diplomatie arbeitete, fiel er durch die Skandale auf, die er besonders in Uruguay verursachte, wo er mit seinem Liebhaber in der Nuntiatur lebte, den er aus der Schweiz, der vorherigen Station seiner Karriere, mitgebracht hatte.
Franziskus weiß das und dennoch hat er Ricca zum Prälaten des IOR, der Vatican -Bank, befördert und hält ihn auch als Direktor von der Casa Santa Marta, seiner Wohnung, an seinem Platz. Und denen, die nach dem warum fragten, antwortete er:"Who am I to judge?"

Kurz gesagt- Franziskus will die Kirche reformieren, setzt aber dabei auf Personen, von denen er sich als erstes befreien sollte, wenn er die Kirche wirklich erneuern und säubern will."

Quelle: Settimo Cielo, S. Magister
Eingestellt von Damasus um 18:30:00
https://beiboot-petri.blogspot.com/2018/...ie_14.html#more

von esther10 15.10.2018 00:39

Visionäre Vaterschaft: Welche Rolle spielte der heilige Josef bei Fatima?


Das Sonnenwunder von 1917 und eine Darstellung des Heiligen Josef.
Foto: YouTube Screenshot / LawrenceOP via Flickr (CC-BY-NC-2.0.

https://de.catholicnewsagency.com/story/...lige-josef-2435

Von CNA Deutsch/National Catholic Register

FATIMA , 13 October, 2018 / 9:45 AM (CNA Deutsch).-
Viele Katholiken wissen, dass sich bei den Erscheinungen der Gottesmutter in Fatima im Jahr 1917 auch ein "Sonnenwunder", ereignete. Dies geschah am heutigen 13. Oktober vor genau 101 Jahren. Aber wenige wissen, dass auch der heilige Josef in den Visionen von Schwester Lucia präsent war.

Die Dienerin Gottes und Seherin von Fatima, Schwester Lucia, beschrieb die Erscheinungen in ihren Erinnerungen: "Nachdem Unsere Liebe Frau in der unendlichen Weite des Firmaments verschwunden war, sahen wir neben der Sonne den heiligen Josef mit dem Kind und die Gottesmutter mit weißem Kleid und blauem Mantel. Der heilige Josef und das Kind schienen die Erde zu segnen, indem sie mit der Hand ein Kreuz zeichneten."

"Das bekräftigt die Bedeutung der Rolle des heiligen Josef in der Kirche. Es sagt so viel für unsere Welt heute. Er ist der schweigende Riese, der vergessene Freund, der ständig gegenwärtig ist", erklärt Mike Wick, Direktor des Institute on Religious Life, einer Bewegung, die das Wachstum, die Entwicklung und die Erneuerung des Ordenslebens fördert und unterstützt.

Wick sagte weiter, dass die Gegenwart der Heiligen Familie in der letzten Erscheinung Fatimas eine "angebrachte Erinnerung", daran sei, dass die Kirche "die Familie Gottes", sein muss.

Der heilige Josef ist das Haupt der Heiligen Familie, er gibt uns eine große Lehre über den Plan Gottes", fügte er hinzu.

Monsignore Joseph Cirrincione, der über 40 Jahre lang die Erscheinungen von Fatima studiert hat, schildert diesbezüglich in seinem Buch "St. Joseph, Fatima and Fatherhood", (1989), dass die Erscheinungen definitiv eine Erinnerung an die Bedeutung der Vaterschaft sind.

"Die Vaterschaft des heiligen Josef, wie die aller menschlichen Väter, ist ein Reflex der Vaterschaft Gottes im Geschöpf. Die Erscheinung des heiligen Josef und des Jesuskindes, die die Welt segnen, mit Maria an der Seite der Sonne, die ihren Ort nicht verlassen hat, verweist auf die Gewissheit Gottes, der den Menschen nie zurückweist, selbst wenn der Mensch Gott zurückweisen kann", betonte er.

Wenn die friedliche Familienszene von den Bewegungen der Sonne unterbrochen wird, so glaubt Monsignore Cirrincione, dass es sich dabei "um ein verhängnisvolles Vorzeichen der Folgen für die Welt handle, die sicher spürbar werden, wenn die wahre Vaterschaft Gottes und die bedeutsame Rolle der Familienväter von der Menschheit abgelehnt werden."

"Das Sonnenwunder ist nicht so sehr eine Drohung der Übel, die kommen werden, sondern die Vorhersage der Entthronung Gottes mit dem Aufzeigen der schrecklichen Folgen, die sich daraus ergeben", hob er hervor.

Monsignore Cirrincione erklärte, dass "die menschliche Vaterschaft, als Abbild der Vaterschaft Gottes, dazu entworfen wurde, die Säule der Familie zu sein", und dass die "verschwindende Wertschätzung der Vaterschaft zum Einsturz dieser Säule und zur Zerstörung der Familie geführt hat."

Im 19. Jahrhundert hat Papst Leo XIII. den Monat Oktober der Jungfrau vom Rosenkranz geweiht – ein Titel, den Maria selbst in Fatima auf sich anwendet – und in seiner Enzyklika Quamquam Pluries (über die Verehrung des heiligen Josef) aus dem Jahre 1889 bat der Papst "daß die Christenheit es sich zur Gewohnheit mache, zugleich mit der jungfräulichen Gottesmutter auch den heiligen Josef, ihren keuschen Gemahl, mit großer Andacht und mit kindlichem Vertrauen anzurufen."

Da die "Verehrung des heiligen Josef von größter Bedeutung ist", schrieb dieser Papst ein Gebet zum heiligen Nährvater Jesu, das im Oktober nach dem Rosenkranz gebetet werden sollte.

Den Text des Gebetes finden Sie hier:

VIDEO
https://twitter.com/CNAdeutsch/status/10...lige-josef-2435

http://www.stjosef.at/dokumente/josefgeb.htm

https://de.catholicnewsagency.com/story/...lige-josef-2435

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