Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Nur eine Anmerkung: Der Papst habe gesagt "ich werde keine Kinder sagen, weil der Teufel keine hat", er meint also, der Teufel habe keine Kinder. Das ist aber falsch. Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Also: - Kennt der Papst das Evangelium nicht? - Denkt er dass, er es besser weiß? - Redet er Unfug, weil er unzurechnungsfähig ist? (hat...
    von Uli in Papst sagt am Vorabend des Mis...
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 10.08.2016 00:04

Christliche Flüchtlinge leiden unter "Angst und Panik"Immer mehr Christen werden in deutschen Flüchtlingsunterkünften zu Opfern von Gewalt und Diskriminierung, warnen Hilfsorganisationen. Drangsaliert würden die Opfer dabei auch vom Sicherheitspersonal.



Die Dunkelziffer bei religiöser Diskriminierung unter Flüchtlingen sei hoch, so der Bericht
Mehrere Verbände und Institutionen haben einen besseren Schutz für Christen in Flüchtlingsunterkünften gefordert und die Bundesregierung zum dringenden Handeln aufgerufen. "Diskriminierung und Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Flüchtlingsunterkünften geschieht weit häufiger, als dies Aussagen von Behörden vermitteln", verwiesen sie am Montag in Berlin in einer gemeinsamen Erklärung auf eine hohe Dunkelziffer bei Übergriffen. Die Bundesregierung müsse dem endlich entgegentreten.

VIDEO

http://www.welt.de/politik/deutschland/a...it-dem-Tod.html


Es gebe Hinweise auf eine steigende Zahl von Übergriffen sowohl durch muslimische Flüchtlinge als auch durch Wachpersonal, hieß es unter Berufung auf eigene Erhebungen. Betroffen seien neben Christen auch andere Minderheiten wie Jesiden oder Bahai. Von politischen Entscheidungsträgern werde dieses Problem jedoch häufig verharmlost, erklärten die Verbände, darunter der Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland, die Aktion für Verfolgte Christen (AVC) sowie die Organisation Open Doors.

"Nur die Spitze des Eisbergs"

Markus Rode von Open Doors sprach gar von einem Klima der "Angst und Panik". In der Studie dokumentieren die Menschenrechtler 231 Fälle aus Deutschland, die von Diskriminierung über Körperverletzung bis hin zu sexuellen Übergriffen und Todesdrohungen gehen. Dies sei nur "die Spitze des Eisbergs", so Rode.

Die 231 befragten Flüchtlinge kamen großenteils aus dem Irak, Afghanistan und Syrien; 199 waren Konvertiten. 204 gaben an, von anderen Flüchtlinge aus religiösen Gründen angegriffen worden zu sein. Rund die Hälfte beklagte demnach Verfolgung durch das Wachpersonal, in Berlin waren es zwei Drittel. Drei von vier Befragten berichteten von mehrfachen Übergriffen. Am häufigsten waren laut Studie Beleidigungen (96 Personen), gefolgt von Körperverletzungen (86 Personen). 73 Personen beklagten Todesdrohungen gegen sich oder ihre Familien.

Der evangelische Berliner Pfarrer Gottfried Martens, der sich in der Flüchtlingshilfe engagiert, äußerte sich "fassungslos, dass man weiter am Paradigma des Einzelfalles festhält". Nach Einschätzung von Volker Baumann von der Aktion für verfolgte Christen und Notleidende (AVC) werden in Deutschland bis zu 40.000 Flüchtlinge aufgrund ihrer religiösen Überzeugung drangsaliert.

Änderung der Verteilung gefordert

Die Helfer verlangten, die Religionszugehörigkeit von Flüchtlingen solle bei der Erstaufnahme registriert werden. Der Anteil von Christen oder anderen religiösen Minderheiten solle in Heimen ebenso groß sein wie jener von Muslimen. Für Opfer von Verfolgung und Diskriminierung verlangten sie eine getrennte Unterbringung.

Die CDU-Bundestagsabgeordneten Franz Josef Jung und Heribert Hirte erklärten, ihre Fraktion würde die Ergebnisse der Erhebung "ernst nehmen". "Geflüchtete dürfen bei uns nicht das Gefühl haben, den gleichen Repressalien ausgeliefert zu sein wie in ihren Heimatländern", forderte Jung. Änderungen bei der Auswahl der Sicherheitsleute in Unterkünften seien bereits auf den Weg gebracht worden. Geprüft werde zudem der Aufbau einer zentralen Kontaktstelle für die Länder, um den Schutz Betroffener zu koordinieren.

Hirte wies darauf hin, dass auch weitere Flüchtlingsgruppen teilweise Repressalien ausgesetzt seien, etwa Alewiten, Homosexuelle oder auch generell weibliche Flüchtlinge. Er wandte sich aber dagegen, Flüchtlinge generell nach Religionen oder Konfessionen getrennt unterzubringen. Vielmehr müsse der Grundsatz der Religionsfreiheit "allen, die zu uns kommen, von Anfang an vermittelt werden".
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...it-dem-Tod.html

***


Muslimische Flüchtlinge bedrohen Christen mit dem TodChristen in Flüchtlingsunterkünften leiden unter Übergriffen und Beleidigungen. Eine vom Islam konvertierte Pastorin verlangt ein härteres Durchgreifen und bekommt Unterstützung von Erika Steinbach.

hier geht es weiter
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...it-dem-Tod.html

von esther10 09.08.2016 00:56

Folgen der Flüchtlingskrise

Deutschland weist immer mehr Menschen bereits an der Grenze ab
09.08.2016, 14:47 Uhr | dpa, rtr



Deutschland hat im ersten Halbjahr 2016 13.324 Menschen die Einreise nach Deutschland verweigert. Das sind wesentlich mehr Personen als im gesamten Jahr 2015, dem insgesamt 8913 Menschen die Einreise verweigert wurde. Das teilte das Innenministerium zu einer Anfrage der Linkspartei mit.

Komplizierte Altfälle: Bearbeitung von Asylanträgen dauert immer länger
Dazu zählen auch 458 unbegleitete Jugendliche, heißt es in der Antwort vom 3. August. Im vergangenen Jahr wurden an den deutschen Grenzen insgesamt 8913 Personen abgewiesen.

Die meisten Menschen kommen aus Österreich

11.239 Personen wurden an den Landesgrenzen zurückgewiesen, vor allem an der Grenze zu Österreich. An den Flughäfen durften in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 2030 Personen nicht einreisen.

"Bilder an Grausamkeit kaum zu überbieten". mehr Aufnahme aus dem früheren Konzentrationslager Stutthof, knapp 40 Kilometer östlich von cht NS-Verbrecher auf. mehr Mann greift Passanten in Magdeburg an und flüchtet. Die Polizei sucht nach Hinweisen. (Quelle: dpa)
Passanten angegriffen
Messerstecher von Magdeburg auf der Flucht. mehr Auf der höchsten Wasserrutsche der Welt in Kansas City ereignete sich ein tödlicher Unfall. (Quelle: dpa)

Hauptgründe für die Zurückweisung waren der Statistik zufolge, dass die Betroffenen keinen Pass, kein Visum oder keine Aufenthaltsberechtigung vorweisen konnten.

Bei 193 Personen bestand bereits eine Einreisesperre, etwa durch eine frühere Ausweisung. 255 Personen wurden zudem als Sicherheitsbedrohung zurückgewiesen, wozu auch eine Gesundheitsgefährdung zählt. Etwa jeder Vierte der Abgewiesenen sei Afghane, gefolgt von Syrern und Irakern.

Deutschland schiebt mehr Flüchtlinge ab

Auch die Zahl der Abschiebungen ist im ersten Halbjahr 2016 gestiegen. Wie aus der Antwort hervorgeht, wurden in den ersten sechs Monaten 13.743 Menschen aus Deutschland abgeschoben, in den allermeisten Fällen auf dem Luftweg. Im gesamten Vorjahr waren es 20.888, und 2014 waren 10.884 Menschen.


Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion und in unserem Blog, der sich speziell mit der Kommentarfunktion befasst.
http://www.t-online.de/

von esther10 09.08.2016 00:55

Neue irakische Priester bringen Freude inmitten Jahren der Trauer, Vertreibun


Roni Salim Momika ist ein Priester in Erbil Aishty Lager für die Vertriebenen 5. August, ordiniert 2016. Mit freundlicher Genehmigung von Fr. Roni Momika.
Von Elise Harris

Erbil, Irak, 8. August 2016 / 15.02 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- P. Roni Salim Momika, einer der drei Priester in einem Flüchtlingslager Erbil Freitag ordiniert, sagte der Veranstaltung die triste Stimmung der Vertriebenen Christen in eine Freude gemacht hat, die er hofft , geben ihnen die Kraft , in ihrer Heimat zu bleiben.

"Mein Gefühl ist, glücklich, glücklich!" Fr. Momika sagte CNA nach seinem 5. August Ordination, und fügte hinzu, dass er glaubt, "etwas in", die ihn tief freudig macht.

Er war ein Priester der syrisch-katholischen Kirche neben seinen Freunden und Kollegen Diakone Emad und Petros in den großen, vorgefertigten Kirche innerhalb Erbil Aishty 2 Lager für die Vertriebenen ordiniert, die aufgrund ISIS ihren Häusern zu fliehen gezwungen, ihr Zuhause zu etwa 5.500 Menschen .

Die Ordination, sagte er, "geben die Hoffnung auf (das Volk)" im Lager, meist Syrische Katholiken aus Qaraqosh, die seit zwei Jahren gezwungen wurden als Flüchtlinge leben.

Fr. Momika, der von Qaraqosh ist, bemerkte, wie 6. August die genaue zweijährige Jubiläum markiert seit ISIS seine Heimatstadt angegriffen, die Bewohner zu vertreiben, die ihre Forderungen nicht erfüllt hat, zum Islam zu konvertieren, eine saftige Steuer oder Gesicht Tod bezahlen.

"Wir Qaraqosh links zwei Jahre lang in dieser Zeit vor", sagte er und erklärte, dass es war "eine Zeit der Herausforderung" und "eine Zeit der Trauer" für die Christen.

Doch während der Jahrestag als Erinnerung an die düstere und ungewisse Realität für die Christen im Irak, der Anblick von drei jungen Männern Ordination zum Priestertum es "eine glückliche Zeit gemacht hat, anstatt dienen könnte, eine hoffnungsvolle Zeit und eine gute Zeit, "Fr. Momika sagte.

"Bevor es ein schlechter Tag war, weil wir Refugien wurde und ISIS eingetragen Qaraqosh, aber jetzt wurde dieser Tag ist ein guter Tag, weil es unsere Ordination ist und wir geben die Hoffnung für unser Volk", einschließlich der Hoffnung ", hier zu bleiben", sagte er.

Fr. Momika, Emad, Petros und ein anderer Seminarist namens Paul waren alle Qaraqosh gezwungen zu fliehen, wenn ISIS im Jahr 2014 angegriffen.

Bevor gezwungen, zu verlassen, Momika und seine Schwester waren unter den Opfern in einem 2010 Bombardierung von Bussen verwundet Transport hauptsächlich Christian College-Studenten aus der Ebene von Ninive an die Universität von Mosul, wo sie in Klassen eingeschrieben waren.

Da das Qaraqosh Seminar im Anschluss an die 2014 Angriff geschlossen wurde, wurden die damals Seminaristen geschickt, um ihre Studien an der Al-sarfa Seminary in Harissa, Libanon zu beenden. Nach ihrem Studium in Libanon abgeschlossen, kehrten sie für ihre Diakonie Ordination in den Irak, die Platz 19. März stattfand.

Seitdem entschied Paul in Bagdad zu dienen, und wurde dort vor etwa 20 Tage verordnet, während Fr. Momika und die anderen wurden in Erbil geweiht.


Erzbischof Yohanno Petros Moshe, syrisch-katholische Erzbischof von Mossul, Kirkuk und Kurdistan, der Bischof der Priester, war derjenige, der ihre Ordination Messe in der Aishty Lager gefeiert.

Fr. Momika, dessen Familie floh nach Erbil nach Qaraqosh verlassen, sagte, dass, während die Kirche nur eine Kapazität von etwa 800 Personen hat, etwa 1500 für die Ordination auftauchten.

Einige seiner Familienmitglieder waren in der Lage für die Ordination kommen, darunter sein Vater, Schwester und viele andere, die von Bagdad, Akrê und anderen Städten gereist, dort zu sein.

Bis jetzt Fr. Momika hat sich mit der Jugend gearbeitet und führte die Frauengruppen innerhalb Erbil Flüchtlingslager. Der Priester sagte, dass jetzt er in Erbil bleiben und auch weiterhin in dieser Funktion zu dienen, aber es ist bis zu Erzbischof Moshe zu entscheiden, "wenn ich hier bleiben wird oder nicht" auf lange Sicht.

Als Neupriester durch gewaltsame Verfolgung umgeben, Fr. Momika sagte, dass er trotz der "mit den Flüchtlingen zu stehen" will "die Gefahr (in ihrem) Leben."

Er sagte, er wolle die Christen zu geben "Macht, Hoffnung und Mut, ihr Leben weiterzuführen und mit den Armen bleiben" und diejenigen, die leiden, und fügte hinzu, dass für ihn das Wesen seiner Rolle und Berufung "Christus zu geben, ist zu die Menschen.
http://www.catholicnewsagency.com/news/n...lacement-52205/
"

von esther10 09.08.2016 00:52

„Ob der Islam gewalttätig ist? Soll ich sagen, daß sie uns streicheln? Sie morden im Namen Allahs“ – Don Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“
6. August 2016 0


Imam rezitiert den Koran in der römischen Kirche Santa Maria in Trastevere
(Rom) „Ich habe keine Angst vor dem Islamischen Staat (IS). Sollen sie kommen und mich abschlachten. Ich werde froh sein, ein christlicher Märtyrer sein zu dürfen. Angst habe ich vielmehr um die Welt, in der sich die Jugend morgen befinden wird. Meine Generation wird das nicht mehr erleben, sie aber werden sich um vieles mehr anstrengen müssen.“ Mit diesen Worten reagierte Don Romano Vescovi, ein 71 Jahre alter Priester, dem die zurückhaltende Reaktion von Papst Franziskus auf die Ermordung von Abbé Jacques Hamel gegen den Strich ging. Don Vescovi setzte sich an den Computer und verfaßte auf seiner Facebook-Seite mit kräftigen Worten einen Kommentar.

Don Vescovi ist Pfarrer der Pfarrei zur heiligen Jungfrau und Märtyrerin Eulalia von Merida in San Ilario d‘Enza in der italienischen Diözese Reggio Emilia und Guastalla und Kanonikus des Kollegiatstifts Sankt Quirinus und Erzengel Michael von Correggio.

Papst Franziskus hatte zur jüngsten muslimischen Attentatswelle lapidar gemeint: „Wenn ich von islamischer Gewalt sprechen würde, müßte ich auch von der katholischen Gewalt sprechen.“ Konkret verglich der Papst allen Ernstes die brutalen Attentate der Terrormiliz Islamischer Staat und die Massen- und Ritualmorde der „Soldaten des Kalifen“ mit „der Zunge“, also den Worten, mit denen Katholiken ihre Verlobten oder Schwiegermütter „töten“ würden. „Es ist nicht richtig, den Islam mit dem Terrorismus gleichzusetzen. Der Islam ist nicht gewalttätig, das Geld aber schon“, lenkte Papst Franziskus zudem auf eine Kapitalismuskritik um. Die päpstliche „Verharmlosung“ der islamischen Gewalt ging Don Vescovi zu weit. Sarkastisch antwortete er: „Also hoffen wir, daß die Muslime auch in manches Haus oder manche Kirche in Italien kommen und dasselbe machen wie in Frankreich, in Syrien und in Nigeria?!!!“


Don Romano Vescovi
Zugleich verwies der Priester in seiner Replik auf andere Autoren, die dem Papst bereits widersprochen hatten mit dem Hinweis, daß die Dschihadisten Abbé Jacques Hamel in Rouen eben nicht des Geldes wegen ermordet haben, sondern im Namen Allahs und aus Haß gegen das Christentum. Mit anderen Worten, die Analyse von Papst Franziskus gehe völlig an der Wirklichkeit vorbei.

„Man muß der Realität in die Augen schauen“

„Man muß der Realität in die Augen schauen“, so Don Vescovi. „Wir sind im Krieg und müssen uns verteidigen. Wer uns regiert, muß seine Bürger schützen. Ich bin den Aufrufen gefolgt und habe Einwanderer in meinem Haus beherbergt. Das war ein halber Weltuntergang.“ Aber darüber dürfe man ja nicht sprechen, um „den Schein“ zu wahren. „Gut, wir nehmen sie auf, aber der Staat muß die notwendigen Kontrollen durchführen. Seht, wie es in Frankreich geendet hat! Man muß die Dinge sagen, wie sie sind“ so der Pfarrer.

„Ob der Islam gewalttätig ist? Was in der Welt derzeit geschieht, spricht eine klare Sprache, und wer die Frage studiert hat, sagt, daß es im Islam solche Dynamiken gibt. Was soll ich also sagen? Daß sie uns streicheln? Sie morden im Namen Allahs. So sieht die Realität aus, und ich halte mich an die Realität.“

Don Vescovi nahm auch direkt zu den Aussagen von Papst Franziskus Stellung: „Franziskus sagt das Gegenteil? Ich stelle mich nicht gegen den Papst. Er ist frei, zu sagen, was er denkt. In diesem Fall aber spricht er nicht ex cathedra, sondern bringt nur eine persönliche Meinung zum Ausdruck. Franziskus hat seine, ich habe dazu meine.“

Die Aktion, Muslime in katholische Kirchen zu lassen, damit sie dort beten können, zudem noch während der Heiligen Messe wie am vergangenen Sonntag, 31. Juli, das sei einfach nur „lächerlich“, kritisiert Don Vescovi auch die Aktion islamischer Verbände, die von den Bischofskonferenzen Frankreichs und Italiens offiziell unterstützt und von zahlreichen Medien begeistert begleitet wurde. Don Vescovi dazu: „Ich bin perplex: Man redet und handelt am Problem vorbei und fördert damit den Islam. Warum? Die Muslime behaupten, unsere Brüder zu sein? Ich weiß nicht, ob man diesen Worten trauen kann. Wir werden es sehen. Bisher spricht jedenfalls einiges dagegen.“
http://www.katholisches.info/2016/08/06/...nung-ich-meine/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Sant‘Eulalia (Screenshot)

von esther10 09.08.2016 00:50

Diese beiden spielverändernde Olympioniken sind ernsthafte Katholiken


Katie Ledecky. Credit: Paul Morigi / Getty Images für Kinder National Health System. Simone Biles. Credit: Mike Coppola / Getty Images.
Durch Mary Rezac

Rio de Janeiro, Brasilien, 9. August 2016 / 03.02 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Simone Biles und Katie Ledecky sind zwei der Namen in der diesjährigen Olympischen Sommerspiele in Rio kennen.

Biles, ein Rekord bewegend Turner mit einem strahlendes Lächeln und sprudelnde Energie, die durch ihre Routinen scheint, ist die US-Gymnastik-Team Liebling der Fans und der Turner für jede Chance auf Gold zu schlagen.

"Biles mit einer Freude konkurriert und im Stich lassen , die in der Frauengymnastik fehlt in den letzten Jahren wurde" , schrieb Liz Clarke für die Washington Post . "Allzu oft grimmig Pferdeschwanz Jugendliche ballen ihre Kiefer, furchen die Stirn und atmen im Wert von Luft eines Ozeans , bevor sie in strengen Taumeln Pässe rast. Ihre Taten akrobatisch ins Auge sein kann, aber der Stamm sie von Abziehen ist Händen zu greifen. "

"Biles, dagegen strahlt völlige Freude, als im Wettbewerb, wenn die vier Zoll breiten Schwebebalken ist der Bürgersteig vor ihrem Haus, das Gewölbe und Stufenbarren nur Elemente von ihrem Hinterhof Schaukel-Set und die Matte ein Zauberteppich für Spaß hochfliegenden "Clarke schrieb.

Die Texas-Teenager ist ein Vier-Mal Landesmeister und der erste weibliche Turnerin in der Geschichte in drei aufeinander folgenden Weltmeisterschaften zu gewinnen. Die komplexen Bewegungen geschrieben in ihre Rio Routinen - einschließlich ihrer Unterschrift Reihe von Würfen nun "The Biles" genannt - geben Sie ihr eine Kante, bevor sie führt sogar.

Aber hinter ihrem unfassbaren Darbietungen ist eine starke Familie und den Glauben das Leben, die Biles (buchstäblich) mit sich trägt.


In einem aktuellen Interview mit uns Magazin , packte der Sportler ihre Olympia - Tasche, erklärt die Bedeutung der einzelnen Elemente. Zusammen mit ihrem Wasser in Flaschen, Haarnadeln, Beats Kopfhörer und Geparden-Print - Regenschirm, Biles einen weißen Rosenkranz trägt.

"Meine Mutter, Nellie, hat mir einen Rosenkranz in der Kirche", sagte sie dem Magazin. "Ich verwende es nicht vor einem Wettkampf, um zu beten. Ich werde einfach beten normalerweise für mich, aber es ist da nur für den Fall."

Biles wurde von ihren Großeltern angenommen, Ron und Nellie Biles, als sie fünf Jahre alt war. Ihre Mutter, ein Drogenabhängiger, hatte gekämpft für Simone und ihre Geschwister zu kümmern.

Nach der Annahme hat Simone Nellie und Ron "Mama und Papa" genannt . Sie besucht die Sonntagsmesse mit ihren Eltern, und zündet sich regelmäßig eine Kerze an St. Sebastian, dem Schutzpatron der Sportler, vor Großveranstaltungen nach olympic.org .

Katie Ledecky ist auch einer der Top-Athleten auf der diesjährigen Spiele zu sehen.

Eine 19-jährige Schwimmer, der zweimalige Olympiasieger und neunfache Weltmeister, kehrt Ledecky zu den Olympischen Spielen nach in der Frauen-800-Meter-Freistil schwimmen bei den Sommerspielen in London im Jahr 2012. Zu der Zeit Gold nach Hause nehmen sie war nur 15 Jahre alt.

Die Bethesda, Maryland Athlet hat keine offensichtliche physiologische Vorteile. Messen in der bei 6 Meter hoch, sie ist oft am kürzeren Ende der Schwimm Roster. Ihre Hände und Füße sind nicht besonders groß, und ihre allgemeine Physis bietet ihr keine Oberhand - ". Bemerkenswert unauffällig" so sehr, dass eine Zusammenfassung ihrer physikalisch-Assessment-Tests bei den US Olympic Training Center mit ihr bezeichnet als

Aber was ist bemerkenswert , über Ledecky ist ihr innerer Antrieb. Eine junge Frau mit einem sanften Auftreten außerhalb des Beckens, schwimmt Ledecky mit einer "Aggression und die Art von Wut" dem Moment , als sie einen Wettbewerb beginnt. Sie ist in der Regel von männlichen Schwimmer wie Michael Phelps verwendet , um eine Art von "galoppierenden" Schlaganfall angenommen und hat einen "knallhart" Entschlossenheit , das Beste zu sein, nach ihren Trainern .

"Sie ist der größte Athlet der Welt heute bei weitem", so Michael J. Joyner, ein Anästhesist und Forscher für die Mayo-Klinik in Rochester, Minnesota, USA., In der menschlichen Leistungsfähigkeit und Physiologie spezialisiert, sagte der Washington Post. "Sie ist durch die größte Marge im internationalen Sport dominiert, von 1 oder 2 Prozent zu gewinnen. Wenn [a runner] die 10.000 Meter von dieser breiten einem Vorsprung gewonnen, würden sie von 100 Meter zu gewinnen. Ein oder zwei Prozent in der Tour de France, über etwa 80 Stunden laufen, würden 30 oder 40 Minuten betragen. Es ist einfach absolut bemerkenswert. "

Wie Biles hat Ledecky Weltrekorde erschüttert. Sie ist die aktuelle Weltrekordhalter in der 400-, 800- und 1500-Meter-Freistil (lange Strecke). Sie hält auch die schnellsten Zeiten in den 500-, 1000- und 1650-Meter-Freestyle-Events.

Auch wie Biles, Ledecky des katholischen Glaubens ist von zentraler Bedeutung für ihre Identität.

Ledecky besuchte katholische Schule - Little Flower Schule in Bethesda bis 8. Klasse, und Stone Ridge School of the Sacred Heart dann für High-School - ihr ganzes Leben.

"Mein katholischer Glaube ist für mich sehr wichtig. Es war schon immer und wird es immer sein. Es ist ein Teil , wer ich bin und ich fühle mich meinen Glauben bequem zu üben. Es hat mich in Perspektive zu setzen Dinge hilft ", sagte Ledecky die katholische Norm kürzlich in einem Interview .

Sie bestätigte auch, dass sie ein "Ave Maria" vor jeder Veranstaltung sagt.

"Ich ein Gebet sagen - oder zwei - vor jedem Rennen. Das Ave Maria ist ein schönes Gebet, und ich finde, dass es mich beruhigt ", sagte sie der katholischen Norm.

ihre erste Olympia-Gold 4 Jahre nach dem Gewinn vor Ledecky einen Besuch im Kloster der Schwestern von ihrer Grundschule bezahlt, berichtet Crux. Sie wollte die Schwestern für ihre Unterstützung im Laufe der Jahre zu danken und ihnen eine Chance geben, mit ihr zu feiern.

Catherine Ronan Karrels, Stone Ridge Kopf der Schule, sagte Crux , dass Ledecky "wird so in ihrem Glauben gegründet, und durch eine wirklich liebevolle Familie und Gemeinschaft. Sie ist eine erstaunliche junge Frau, die zum Schwimmen passiert. "

http://www.catholicnewsagency.com/news/t...atholics-76883/



von esther10 09.08.2016 00:46

Aktuelles Bischofswort - zum 7. August 2016

Der Schock über den Terror reicht nicht



Von Bischof Heinz Josef Algermissen
Sonst ist die große Ferienzeit je eine relative ruhige. Man kommt eher zum Aufatmen, schafft das besser, was einen schon lange bewegt. In diesem Jahr ist aber alles anders. Zwischen Empörung und auch Tränen muss ich mit vielen Menschen erleben, wie sich der Wahnsinn Bahn bricht. Und es ist niemand in Sicht, der all diesen Irrsinn stoppen könnte.

In Frankreich und Deutschland Bilder, die zutiefst entsetzen: Ein Lastwagen wird in Nizza zur Terrorwaffe. Nahe Würzburg geht ein junger Afghane mit der Axt auf Zugreisende los und verletzt sie schwer. In München tötet ein amoklaufender Jugendlicher mit iranischen Wurzeln neun Menschen und setzt eine ganze Stadt in Angst und Schrecken. In Ansbach zündet ein vom IS nach Deutschland eingeschleuster 27-jähriger Syrer einen Sprengsatz am Eingang eines Musikfestivals. Und dann am 26. Juli der ebenso bewusst gezielte wie bösartige islamistische Angriff auf die ganze katholische Kirche und im Grunde auf alle Christen. In dem nordfranzösischen Städtchen Saint-Étienne-du-Rouvray geschieht das Unvorstellbare: Zwei muslimische Terroristen erniedrigen einen alten Priester im Gotteshaus bei der Feier der Heiligen Messe und schlachten ihn auf bestialische Weise ab. Ein unglaubliches, ein furchtbares Sakrileg!

Eine Grenze ist damit definitiv überschritten. Wer vermag diesem Terror noch Einhalt zu bieten? Die Politik ist zum Krisenmanagement mutiert. Hilflose Reden helfen keinem. Und einige glauben trotz allem immer noch, dass „wir das alles schon schaffen“. Aber mit welcher Perspektive denn, welchem Ziel? Und die islamischen Verbände veröffentlichen offizielle Stellungnahmen, um sich von diesem Verbrechen in Nordfrankreich zu distanzieren. Der große Aufschrei und die Mittrauer bleiben indes aus. Das klare Bekenntnis fehlt, dass der „IS“ und all die anderen islamistischen Terrormilizen weltweit, die mit ihm sympathisieren, Hass, Gewalt und Unheil säen.

In den letzten Tagen wurde ich mehrmals gefragt: „Wie kann Gott das alles zulassen?“ Diese Frage bedarf einer fundamentalen Klarstellung: Die Verantwortung für all das Brutale der letzten Tage und überhaupt tragen bösartige Menschen und nicht Gott. In einer gottfernen Welt, die wir alle zu verantworten haben, ist das „Trotzdem“ unseres christlichen Glaubens nicht die Verweigerung der faktischen Wirklichkeit, vielmehr ein Selbstbewusstsein, den Glauben an den profiliert zu bekennen, der uns aufklärte.

Als Jesus gefangengesetzt werden soll, ergreift einer seiner Begleiter, ein beherzter Jünger aus dem Zwölferkreis, sein Schwert. Er schlägt auf den Diener des Hohenpriesters ein, will so seinen Meister heraushauen. Aber Jesus sagt zu ihm: „Steck dein Schwert weg, alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen“ (Mt 26,52). Nicht die Gewalt, diese Botschaft hat Zukunft in einer zerrissenen und blutenden Welt!

http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/...ischofswort.php

```

Bonifatiusfest in Fulda

http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/...ifatiusfest.php

von esther10 09.08.2016 00:46




Krankenschwestern sagen, wie Babys lebend geboren sind, nach Abtreibung ....man wollte sie töten oder sterben lassen

16.05, 26. JUNI 2015 SARAH TERZO 115 KOMMENTARE
In den Vereinigten Staaten, die lebend geboren Infant Protection Act erfordert abortionists und Personal medizinische Versorgung versehentlich ein Kind zu geben , während einer Abtreibung lebend geboren. Allerdings hat der Live - Handlung durch entdeckt verdeckte Ermittlungen , dass viele abortionists dieses Gesetz zu ignorieren.

VIDEO
http://liveactionnews.org/report-tells-b...live-abortions/

Babys sind auch lebend geboren nach Abtreibungen in Europa. Die ACLJ, die Gesetzgebung ist die Förderung dieser Kinder zu schützen, hat Zeugnisse von Krankenschwestern und Hebammen zusammengestellt.


MK, ein Student Krankenschwester in Frankreich, erzählt die folgende Geschichte:

Das Kind wurde lebend geboren, und es daran zu hindern, zu weinen, der Arzt bedeckt schnell sein Gesicht. Er wurde dann in einen Nebenraum genommen .... Ich konnte feststellen, dass es keine offensichtliche Fehler war, kämpfte er zu atmen, und er hatte einige kleine Gesten. Er war voll ausgebildet, hatte Wimpern, Haare, Nägel ... ... Der Arzt kam herein und fragte mich, ob er noch atmete, sonst würden wir eine Injektion dafür machen "gelöst werden.« Fünf Minuten später kam er zurück und schnappte sich ein Spritze. ... Er durchbohrt dann das Baby im Herzen, ... Das Kind, das während der Injektion bewegt alle seine Mitglieder. Ich weiß nicht, was das bedeutete, aber vielleicht litt er. Der kleine Junge lebte nur eine Viertelstunde. Das medizinische Team sagte den Eltern des Kindes, er sei tot geboren. Aus diesem Grund wir haben ihn bei der Geburt nicht weinen will: es auch für sie traumatische wäre. Was mich schockiert persönlich ist die kaltblütige Arzt (Abteilungsleiter), die das Kind im Herzen injiziert hatte. Die Tatsache, dass das Kind noch am Leben war es ein Problem, das angegangen werden musste: es hat nie die Eltern zu sagen, was wirklich passiert ist in Betracht gezogen worden.

Herr XB, ein Arzt, gab die schockierende Enthüllung, dass der Leiter der genetischen Abteilung eines Krankenhauses im Süden von Frankreich bestellt, dass Babys im dritten Trimester am Leben abgebrochen werden, so dass ihre Hirngewebe für die Forschung frisch sein würde. Wenn XB das Krankenhaus verlassen, sprach er mit einer Krankenschwester und äußerte seine Empörung über den Kindesmorde:

Ich wieder diese junge Frau zu sehen [die Schwester] in den Raum schauen und sagen: "Es ist wahr, dass es manchmal ein wenig Mord unter Freunden" ... Sie sagt mir dann einen Fall, wo das Baby Zeit vor hastig in die nächste gebracht werden, zu schreien hatte Zimmer. Diese Fälle sind nicht selten, und sind dramatisch, weil die Mutter ihr Kind hört, und dem Moment, sie merkt, dass er noch am Leben ist, wird das Kind getötet zu werden ... was war ihr unangenehm ist, dass drei Ärzte (ein Anästhesist, ein Geburtshelfer und ein Kinderarzt) dauerte eine Stunde, ein Neugeborenes zu töten. Denn wie es noch am Leben war, kämpfte das Kind kräftig, und sie konnten ihm nicht die tödliche Injektion geben.

Abtreibungsverfahren
http://abortionprocedures.com/

Zeugenaussage von Frau LM, ehemaliger Anesthetic Krankenschwester:

Ich möchte Kindestötung zu bezeugen, nicht, dass wir tatsächlich ein Neugeborenes 28 Wochen getötet, aber noch schlimmer: Wir haben nicht hatte zu seiner Hilfe die Menschheit kommen. ... Die junge Mutter war ein HIV-positiven Drogenabhängigen, die ihre Schwangerschaft spät entdeckt. Gynäkologen überzeugte sie abbrechen, aber das Baby lebend geboren. Hebammen setzen es einfach in ein leeres Feld, nackt in einer Edelstahlwanne, kalt, ohne Pflege. Seine Mutter war bei Bewusstsein während der Wehen und Geburt des Kindes; sie weinte und wollte, dass sie wenig ein, aber die Ärzte entschieden, um zu sehen, dass dieses Kind sterben sollte. Sie haben nicht das Kind mit der Mutter geben, sie zu schonen. Dieses Baby war lebensfähig, er auf seinem eigenen atmete und schrie heftig. Ich denke ehrlich, es war nur der Kälte zu sterben gelassen .... Warum kämpfen sie einige Frühgeborenen zu retten, während andere den Tod ohne Menschlichkeit gegeben werden?

Ein anderer Arzt gab eine epidurale Injektion zu einer Frau, die eine Abtreibung nach sechs Monaten hatte. Viele wollen nicht die eigentliche Vertreibung des Babys zu sehen, verließ er den Raum, kam aber später wieder und traf die Hebamme. Er sagt:

Sie war nervös und unbequem ... Die Hebamme mir erzählt, wie schnell der Gynäkologe das Leben des Kindes im Mutterleib zu Ende war, so dass eine Ultraschallortung und Injektion des Produkts das Herz des Kindes Stop Schläge zu machen. Dann wurde die vaginale Entbindung induziert. Zu der Zeit, das Kind kam, war die Hebamme allein. Wenn das Kind ganz aus war, rief er, er war am Leben. Die Hebamme erzählte, wie sie ergriffen wurde und erstickten die Schreie des Kindes mit der Hand und eilte hinaus, so dass die Eltern würden ihr Kind nicht hören ... ..after mehrere Manöver, sie das Kind getötet.

Kurz darauf kam eine andere Frau in das Krankenhaus in der Arbeit, und gebar ein vorzeitiges Kind, das sie sehr viel wollte:

Ihr Kind wurde sofort in der Neugeborenen-Reanimation Raum gebracht. Es war eine schwierige Reanimation; Pädiater angekommen bald helfen ... Nach einer langen Reanimation wurde das Kind stabilisiert und er auf die Neugeborenen-Intensivstation ging. Dann habe ich gemerkt, dass dieses Kind, das wir war im gleichen Alter wie das andere Kind wiederzubeleben hatte, ein paar Stunden vor, der das Recht hatte nicht zu leben.

Ein anderer Arzt, der seit acht Jahren hatte, sagte zu üben:

An der Wache im Kreißsaal, war eine Frau in den Wehen als Teil einer Abtreibung ... [Der Kopf Gynäkologe], um die Praktikanten Ansätze und sagte mit leiser Stimme, aber laut genug für mich zu hören: "Wenn das Kind bei der Ankunft atmet Sie drücken auf die Trachea hier hart, bis sie vollständig Atemstillstand ", und zu mir gewandt:" und du, du hast nichts zu hören ".

Eine Hebamme wurde seit 36 ​​Jahren in Mutterschaft und geburtshilfliche Betreuung gearbeitet beschreibt die folgenden:

Ich habe schreckliche Erinnerungen aus meiner Zeit in der Gynäkologie Station, wo ich im späten Abtreibungen teilgenommen, die meisten rund um Woche 16, wo der Fötus kämpfte und versuchte, für 5-15 Minuten zu atmen. Da es keine Regeln oder Vorschriften zu werden, was man mit einem Fötus tun sollten, die für das Leben kämpfen, verlassen Sie den Fötus von selbst in einer runden Schüssel oder ein Becken zu sterben. ... Dies ist kein ungewöhnliches Ereignis. Etwa 25% in Woche 16 bis 17 leben für eine gewisse Zeit.

Frau Andrea Kischkel, Arzt im Krankenhaus von Gällivare, Schweden, berichtet:

Ein kleines Mädchen wurde lebend geboren am 1. März 2014 um 7:55 Uhr. Die Hebammen wurden nicht erlaubt, den Kinderarzt auf Abruf zur Verfügung. Daher wurde das Kind keine Medikamente gegeben, durch Vakuumextraktion herausgezogen worden war, keine Schmerzlinderung, obwohl sie. Eine Hebamme fegte das Baby in warme Handtücher und wartete, bis sie gestorben war, fast eine halbe Stunde später.

Mehrere weitere Zeugnisse finden sich hier, fand im vollständigen Bericht des Europäischen Zentrums für Recht und Gerechtigkeit.


http://liveactionnews.org/report-tells-b...live-abortions/

von esther10 09.08.2016 00:46

Dschihadisten wollten in Frankreich eine “Islamische Polizei” installieren
15. Juni 2015 7


„Emir“ Achamlane von Nantes

(Paris) Mohamed Achamlane (Foto), ein 37jähriger Informatiker, bezeichnet sich als “Emir” und ist der Anführer von Forsane Alizza. Unter diesem Namen entstand im August 2010 eine in der französischen Stadt Nantes betriebene islamische Internetseite. Daraus entwickelte sich, so die Staatsanwaltschaft, eine Vereinigung mit dem Ziel, Terroranschläge zu verüben.

“bewaffneten Dschihad unterstützen”, um in Frankreich ein “Kalifat” zu errichten und die Scharia einzuführen, so die Anklage. Zu diesem Zweck habe sich die salafistische Dschihad-Gruppe „paramilitärisch“ organisiert. Die Staatsanwaltschaft wirft den Islamisten daher auch Erwerb und Besitz von Waffen und Waffenhandel vor.

Anfang März 2012 löste Frankreichs Innenminister Claude Guéant (UMP) die Salafistengruppe mit einem Verbotsdekret auf. Dreizehn Mitglieder der Gruppe stehen nun vor Gericht. Wie es heißt, hatten die Islamisten die Entführung eines Richters in Lyon geplant. Zudem werden ihnen Kontakte zu Dschihadistengruppen im Ausland vorgeworfen. Gruppen, die auf der Liste der internationalen Terrororganisationen stehen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, daß Forsane Alizza nicht als Einzelgruppe zu sehen ist, sondern als Teil eines größeren islamischen Terror-Netzwerkes.

„Wir beabsichtigen die Schaffung einer moslemische Polizei“

Es genügten drei Verhandlungstage, um vor Gericht weitere besorgniserregende Hintergründe zu erhellen. Dabei wurden Zusammenhänge sichtbar, die mehr als eine Alarmglocken läuten ließen, nicht nur in Frankreich, sondern im gesamten Westen.

Achamlane gestand vor Gericht ein, daß seine Überzeugung „nicht allen gefallen“ mag, auch, daß seine Methoden geradewegs ins Gefängnis führen. Das hinderte den „Emir“ aber nicht daran, auch vor Gericht die Anwendung von Gewalt zu rechtfertigen und als legitimen Teil des „Kampfes gegen die Ungläubigen“ zu verteidigen. Auch die Entführung von „Ungläubigen“ bezeichnete er als „legitimes“ Kampfmittel.

„Emir“ Achamlane sagte vor Gericht wörtlich: Der Sinn und Zweck von Forsane Alizza sei es, „zu erschrecken. Denn ich habe festgestellt: wenn man jemand zu verstehen gibt, daß man weiß, wo er wohnt, dann beruhigt er sich… Wir beabsichtigen eine moslemische Polizei zu schaffen. Ich vertrete einen edlen Dschihad, einen Dschihad der Verteidigung, der nicht unterdrückt, der sich aber auch nicht unterdrücken läßt. In wie vielen und welchen europäischen Staaten beabsichtigt der islamische Dschihad eine moslemische Polizei zu errichten?“
http://www.katholisches.info/2015/06/15/...i-installieren/
Text: CR/Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana


von esther10 09.08.2016 00:45

Italien: „Die Flüchtlinge versuchen es immer wieder“



Wenn die Türkei die Grenzen für Flüchtlinge öffnen würde, hätte das zerstörerische Auswirkungen auf Europa. Dieser Ansicht ist der italienische Innenminister Angelino Alfano. Er betont zugleich, dass der italienische Grenzschutz sehr effizient sei, ihm sei es auch zu verdanken, dass Österreich am Brenner keine Mauer errichten ließ, wie noch vor wenigen Wochen geplant. Doch auch die italienische Grenzpolizei kommt manchmal an ihre Grenzen, wie sich am Wochenende in der Kleinstadt Ventimiglia bei Frankreich herausstellte.

Dort konnten über hundert Migranten die Polizeisperren durchbrechen. Zudem gab es zwischen Grenzgegnern und der Polizei heftige Auseinandersetzungen, bei denen ein Polizist ums Leben kam. Über die gespannte Lage vor Ort sprach Radio Vatikan mit Don Rito Julio Alvarez von der Sankt Antonio Gemeinde, der sich um die Flüchtlinge kümmert.

„Ventimiglia wird kein neues Calais“. Das betonte Minister Alfano am Montag in einem Interview mit der Tageszeitung Repubblica. Dabei bezog er sich auf die nordfranzösische Stadt Calais, die Dreh- und Angelpunkt für Flüchtlinge auf dem Weg nach Großbritannien ist. Mit Kontrollen in den Zügen werde verhindert, dass Flüchtlinge von Ventimiglia illegal nach Frankreich reisten. Dabei gibt es durchaus auch Parallelen zwischen Calais und Ventimiglia: Die Flüchtlinge, die zurückgeschickt werden oder auf der Flucht scheitern, versuchen es immer wieder erneut.

„In Ventimiglia kommen ständig Flüchtlinge an, in der Hoffnung, weiter nach Frankreich zu kommen. Aber die Franzosen schicken sie immer wieder zurück. Das heißt zwangsläufig, dass die Migranten in der Stadt bleiben, und die Autoritäten von Ventimiglia müssen sie in die Aufnahmelager im Süden schicken. Es ist ein Teufelskreis, denn wenn sie mit einem der Busse gen Süden geschickt werden, sind sie innerhalb von drei Tagen wieder in Ventimiglia. Das macht die Lage für die Stadt sehr kompliziert.“

Zur Zeit lebten rund 1.000 Flüchtlinge in der 20.000-Einwohner-Stadt. Die meisten kommen aus dem Südsudan, andere sind Algerier, Tunesier, Afghanen oder aus Mali. Den Großteil bilden junge Menschen und vor allem Männer, im Schnitt sind sie um die 30 Jahre alt. Von tausend Flüchtlingen sind vielleicht 40 Frauen und 20 Kinder. Außerdem gebe es viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, weiß Don Alvarez.

„Im Mai haben wir beschlossen, die Türen der Kirchen zu öffnen. Gemeinsam mit der Präfektur haben wir ein Lager aufgemacht, das „Lager des Roten Kreuzes“ genannt wird. Dort können 370 Menschen wohnen. Alle können reinkommen, im Zweifel schlafen sie dann auf dem Boden oder auf Liegen. Es gibt dort Duschen, auch Mahlzeiten dreimal am Tag. Dort bekommen sie außerdem Informationen zum Asylrecht, so dass sie einschätzen können, ob sie Aussicht auf Asyl haben. Und wir versuchen zu vermitteln, dass sie in Frankreich nicht durchgelassen werden.“

Am Wochenende eskalierte die Situation: An die 150 Flüchtlinge durchbrachen Polizeisperren, überdies gab es Auseinandersetzungen von Grenzgegnern der Organisation „No Borders“ mit der Polizei. Dabei kam einer der Polizisten ums Leben – er starb an einem Herzinfarkt. Aus Respekt sagte die Organisation ihre Demonstration daraufhin ab. Die Situation bleibt aber angespannt.

„Wir sind darauf nicht wirklich vorbereitet. Ja, es gibt diese Bewegung No Borders, und machnmal übertreiben sie es auch, das ist meine Meinung. Ich denke, die wichtigste Sache wäre der Dialog: zu versuchen, das konkrete Problem hier in dem Gebiet zu verstehen und dann zu handeln. Wenn man nur auf der Straße demonstrieren geht, sorgt das für Unmut und neue Probleme. Die Europäische Union muss sich bewusst sein, dass das Problem mit Flüchtlingen kein italienisches, sondern ein gesamteuropäisches Problem ist. Und für Italien gilt, dass es nicht nur auf Ventimiglia beschränkt bleibt, sondern Ventimiglia ist Italien!“

Dennoch glaubt Don Alvarez nicht, dass man in Italien und Europa nun Angst vor Flüchtlingen haben müsse. Die meisten der Migranten, denen er begegnet sei, seien sehr verzweifelt, und er glaube nicht, dass sie gekommen seien, um jemandem etwas Schlechtes anzutun.
„Wir müssen uns einfach mit der Realität auseinandersetzen. Wenn diese Menschen ihre Heimat verlassen mussten, wird es dafür einen Grund gegeben haben. Und dieser Grund geht alle Bürger etwas an, nicht nur die Bewohner von Ventimiglia.“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/08/...2%80%9C/1249996

(rv 08.08.2016 cz)

von esther10 09.08.2016 00:40




Midwife Student: Ich sah eine 24-wöchige abgetriebenen Kind lebend geboren, 'kämpfen, um zu atmen "

Abtreibung , Frankreich , Spätausdruck Abtreibung

8. August 2016 ( LiveActionNews ) - In der "Late Begriff Abtreibung & Neonatal Kindesmord in Europa" Petition für die Rechte der Newborns Überleben ihrer Abtreibung, eine Hebamme Student, der anonym bleiben wollte beschrieben Zeugen ein Baby einen späten Zeit Abtreibung in Frankreich überleben .

Sarah Terzo bei Clinic Quotes teilten sich die Geschichte, die beginnt:

Ich bin eine Hebamme Student in meinem letzten Jahr, und sah, während eines Praktikums in einer Entbindungsabteilung des Nordens von Frankreich, ein Kind lebend aus einer Abtreibung aus medizinischen Gründen geboren. Er war 24 Wochen der Schwangerschaft und die Hebamme das Kind nach links zu kämpfen, zu atmen durch das Baby allein auf der Reanimation Tisch zu verlassen. Er starb innerhalb von 10 Minuten, stark durch Wehen geschwächt (ausgelöst).
Die Hebamme Schüler heißt es, dass in Abtreibungen zwischen 18 und 24 Wochen der Schwangerschaft die meisten Kinder "als Folge von Kontraktionen sterben würde", sagt aber auch die Hebamme sprach, als ob Kinder Abtreibung überleben ist üblich, nach 18 Wochen Schwangerschaft.

Induction Abtreibung ist eine späte Zeit Abtreibung Verfahren und wird oft begangen auf Kinder, die überleben außerhalb der Gebärmutter mit der medizinischen Versorgung der Lage sind. Der Punkt der Lebensfähigkeit jedoch weiterhin zu ändern, wie Kinder im Alter von 21 Wochen Schwangerschaft nach einer Frühgeburt überlebt haben.

Während einer Induktions Abtreibung, wie die von den ehemaligen abortionist Dr. Anthony Levatino in diesem Video erklärt wurde, wird Digoxin in das preborn Kind injiziert zu tödlichen Herzstillstand verursachen. Der Gebärmutterhals wird erweitert und Arbeit induziert wird. Der gesamte Prozess dauert zwischen drei bis vier Tage, und in einigen Fällen wird das Baby nicht sterben, wie beabsichtigt war und ist lebendig geboren.


Der Schüler in diesem Fall beteiligt, sagte, dass die Hebamme gezielt nicht für die preborn Kinderherzschlag haben überprüfen, um "die Mutter schonen." Die Hebamme Durchführung des Verfahrens sagte der Student, dass "es tot geboren wird, wenn er Glück hat." Wenn die Baby wurde lebend geboren, es "keine andere Wahl" wäre aber das Kind sterben zu lassen "für die Eltern."

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie sind PRO-LIFE !

"Ich sah in völlig gleichgültig zu sein Leiden ein Baby Kampf gegen den Tod,", erklärt der Student. "Eine gruseliger Unmenschlichkeit ... Diese Situationen des Grauens führt ... Ich sah diese auf 19, ich bin 22, ich werde nie vergessen .... Ich habe den Wunsch, einen Arzt zu werden, um diejenigen, die nicht mehr haben "das Recht" zu behandeln, um ihn kümmert. "
https://www.lifesitenews.com/pulse/stude...ggling-for-life
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von Live - Action - Nachrichten .


von esther10 09.08.2016 00:36




Lianna Rebolledo und ihre Tochter, die in Vergewaltigung gezeugt wurde

Frau bei 12 vergewaltigte die Abtreibung abgelehnt: Bestraft die Vergewaltiger, nicht das Baby

Abtreibung , Lateinamerika , Raps , Raps Ausnahme

8. August 2016 ( C-Fam ) - Lianna Rebolledo war 12 Jahre alt , als zwei Männer sie entführt , während sie zu einem lokalen Einkaufszentrum war zu Fuß. Neun Monate später gebar sie ein Baby. Heute reist sie zu den Schutz ganz Lateinamerika Hoffnung zu geben Mädchen schwanger von Vergewaltigung durch ihre Geschichte zu teilen.

Ich saß in Los Angeles mit Lianna bis zu ihrer Sicht auf den zunehmenden Druck auf die UN-Delegierten erhalten auf Abtreibung ein Recht unter humanitären Rechts in Reaktion auf Vergewaltigung erklären.

LR: Die Ärzte sagten mir mein Baby abzubrechen. Ich fragte sie , ob sie den Schmerz der Vergewaltigung wegnehmen würde. Sie sagte nein. Ich habe keinen Grund, mein Baby zu bestrafen , was diese Männer taten.

SY: Was ist mit den Männern geschehen? Waren sie jemals bestraft?

LR: Nein . Nichts geschah ihnen. Es war sehr heftig. Die Narben auf meinem Gesicht sind nicht so sichtbar jetzt, aber ich kann immer noch nicht gut aus meinem rechten Auge zu sehen.

SY: Es ist ein Schritt auf dem UN - Abtreibung ein Recht unter humanitären Rechts als Weg , um Frauen , die Opfer von Vergewaltigungen in Konflikten zu helfen. Was würden Sie an , dass die UN - Delegierten sagen?

LR: Abtreibung würde wie eine doppelte Vergewaltigung sein. Das war Schmerz , den ich nicht brauchte. Ich würde nicht durch Bestrafung mein Baby heilen. Wir müssen Vergewaltiger fürchten, nicht unser eigenes Kind. Warum sollten wir geben ihr die Todesstrafe , wenn wir versuchen , es für Kriminelle zurückzutreten?

SY: Wie alt sind die Überlebenden Sie in Lateinamerika sprechen und wo trifft man sie ?

LR: Sie sind zwischen neun und achtzehn und ich treffe sie in Notunterkünften. Sie wurden von ihren Familien weggenommen. Einige sind schwanger und andere haben bereits ihre Babys. Ich habe nach Mexiko gewesen, Chile, Ecuador, Peru, Paraguay, Argentinien und den USA. Ich spreche auch für die Mitglieder ihres Kongresses, ihre Nationalversammlung. Es gibt eine Menge Druck , die Gesetze in Lateinamerika zu ändern Abtreibung für die Zeit nach Vergewaltigung konzipiert Babys zu liberalisieren.

SY: Was sagen Sie , die Frauen und Mädchen?

LR: Ich will ihnen Hoffnung zu bringen. Was Sie ging durch dich nicht definieren. Sie haben noch Wert und die Würde. Ihr Leben endet nicht , weil Sie ein Baby haben.

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie sind PRO-LIFE !

Ich bitte die Politiker: "Was ein Leben kostet das?" Und ich sage ihnen: "Wenn du ein Leben wegnehmen, können Sie die Welt verändern. Wenn Sie ein Leben retten ändern Sie die ganze Welt. "Ich sage ihnen:" Du bist hier, weil deine Mutter zum Leben ja gesagt. Sie haben nicht das Recht, zu entscheiden, wer das Recht hat, zu leben oder zu sterben. "

Ich wuchs in einem heftigen Haus in Mexiko-Stadt auf. Nach dem Vorfall habe ich nach LA. Ich war 13, hatte aber auf mein kleines Mädchen zu erhöhen. Ich war bei 16 emanzipiert und wir zogen schließlich in eine Wohnung. Es war hart, aber ich arbeitete immer. Ich absolvierte an der UCLA in Journalismus und bekam einen guten Job. Meine Tochter absolvierte auch von der Hochschule. Ich sage den Mädchen, die sie tun können, was ich tat.

SY: Was sagen Sie Ihrer Tochter über die Vergewaltigung?

LR: Die Art , wie meine Tochter mich gerettet ist durch ihre Liebe. Halten sie sparte zwei Leben-ihr und mir. Sie war derjenige, der hielt mich gehen. Jetzt sehe ich , dass meine Erfahrung gemeint war , eine Botschaft der Hoffnung zu anderen zu bringen , die auf die gleiche Weise gelitten haben.
https://www.lifesitenews.com/news/punish...child-interview
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von C-Fam .


von esther10 09.08.2016 00:33

Die Trennlinie zwischen Martyrium und Akt der Gewalt beginnt, die Kirche zu verfolgen
Neben der Schlachtung von Hamel Vater. Franziskus, die Kriege der Religion nicht hört, desto mehr Zeit erinnerten sie an die Märtyrer von heute, das wäre "jetzt mehr als in den ersten Jahrhunderten der Kirche." Reaktionen



LaPresse)
Rom . Austen Ivereigh, ein bekannter britischer Journalist und päpstlichen Biographen schrieb , dass die Ermordung von Pater Jacques Hamel, Französisch Priester ermordet , während Masse in der Kirche zu sagen, es ist nicht mehr ein Symbol für viele andere Verbrechen. "Das Schlachten eines Priesters von einer militanten Isis ist viel bedeutender Akt durchgeführt gegen die Karikaturisten von Charlie Hebdo in Paris oder gegen die Kinder von Nizza auf der Promenade des Anglais. Es ist das gleiche, ein Akt des Hasses banal, trivial , wie es immer schlecht ist. " Nach der Meinung von Ivereigh, die Tötung des Vaters des alten Mannes Jacques ist "ein Akt der sinnlosen Gewalt", dann ist das , was der Papst Presse sagte durch prompt vom Vatikan verbreitet, sobald die Dynamik der Fakten von Saint-Etienne-du-Rouvray Er hatte eindeutig festgestellt worden ist . Und das ist genau der Punkt , zunichte gemacht, schrieb Julia Yost von First Things, der berühmte amerikanische katholische Zeitschrift: Es war nur ein Akt der sinnlosen Gewalt, oder stattdessen wurde in einem Martyrium behandelt? Paul Vallely, The New York Times, hatte keine Zweifel , als er vorschlug, "die das Martyrium Dschihadisten verlassen". Nichts zu sagen über die makabre und Ahnen Ritual , das zum Tod von Rouen Priester geführt, aber eine starke Opposition "drängen Vater Hamel zu kanonisieren" Welle der Emotion.

das Problem, argumentierte er Vallely "ist Hamel , dass Vater ein Märtyrer in den Augen der Kirche sein kann, sondern auch seine Mörder als Märtyrer in den Augen der Dschihadisten. " Machen Sie ihm einen Heiligen sofort, kurz gesagt, würde es den Eindruck geben "Vergeltung, unsere Märtyrer für die , die die Dschihadisten einen Religionskrieg geben würde , dass sie suchen." Julia Yost (der Herausgeber von First Things verbunden ist) ist verwirrt: In der Zwischenzeit schrieb : "Man könnte argumentieren , dass Hamel ein Märtyrer erklärt, bedeutet nicht , einen religiösen Krieg zu erklären, aber es würde einen ruhigen und bescheidenen Zeuge venerate" und dann es sollte zwischen reiner Märtyrer Opfer und den anderen Mördern unterscheiden. Es ist eine dünne Linie, die die absurde Gewalt und Martyrium, heiklen und umstrittenen teilt. Francis, die Kriege der Religion nicht hört, desto mehr Zeit erinnerten sie an die Märtyrer von heute, das wäre "jetzt mehr als in den ersten Jahrhunderten der Kirche." Selbst wenn, etwas mehr als vor einem Monat, wurde er gebeten , über den Völkermord an Christen im Nahen Osten zu kommentieren, sagte der Papst , dass "es ist eine ständige Verfolgung, Martyrium, und so müssen wir uns an das Opfer des Lebens sprechen aus Gründen des Glaubens ".

Wenn vor, auch unter den kirchlichen Hierarchien, weigerte sich der Islamismus (nicht der Islam, sondern seiner politischen) Degeneration mit dem Terrorismus zu identifizieren, jetzt beginnen Sie klug, ein wenig zu spüren in den Katalog der Märtyrer zu abonnieren, die sterbend am Fuße einer Kirche nur wenige Gehminuten von der herrlichen Kathedrale von Rouen von Monet und unvergängliche Erinnerung verewigt, schrie er dem Satan aus diesem heiligen Ort zu bekommen. Diplomatie und der gesunde Menschenverstand, wird er sagen. Strategie ist der Terroristen Spiel nicht zugelassen, dass in der Tat die Schlächter von Nizza und Paris, Saint-Etienne-du-Rouvray, sind irgendwie interessiert sich für die semantische disquisitions, dass die politisch korrekte innerkirchlichen im Unterschied zu precepitare droht aus zu dünn. "Es ist verständlich, dass, wenn der Papst der islamischen Gewalt spricht auch Christian Gewalt erwähnen müssen", schrieb der Catholic Herald Vater Alexander Lucie-Smith: "Es beunruhigt durch die Idee der Vergeltung. Wir hoffen jedoch, dass er ohne Angabe der Bösgläubigkeit der treuen Mitglieder seiner Kirche "sprach.
*
http://www.ilfoglio.it/chiesa/2016/08/01...briche_c326.htm
http://www.ilfoglio.it/esteri/2016/08/02...briche_c109.htm
http://www.ilfoglio.it/esteri/2016/07/29...briche_c182.htm
http://www.ilfoglio.it/dati-e-statistich...briche_c239.htm

von esther10 09.08.2016 00:33

Der Brexit und der „Untergang des Abendlandes“
29. Juni 2016 4

Robderto de Mattei über den Brexit, die EU, Auflösungserscheinungen und ihre Gründe und die Hoffnung der Christen


Die britische Volksabstimmung vom 23. Juni (Brexit) bestätigt den endgültigen Zusammenbruch eines Mythos: den Traum von einem „grenzenlosen Europa“, errichtet auf den Ruinen der Nationalstaaten.

Das europäische Projekt, das mit dem Maastricht-Vertrag von 1992 gestartet wurde, trug bereits die Keime seiner Selbstzersetzung in sich. Es war völlig illusorisch, sich einzubilden, eine Wirtschafts- und Währungsunion vor einer politischen Union verwirklichen zu können. Oder, noch schlimmer, anzunehmen, sich der Währungsintegration bedienen zu können, um eine politische Vereinigung erreichen zu können. Zudem und noch illusorischer war das Projekt, zur politischen Einheit zu gelangen, indem man die geistigen Wurzeln ausreißt, die die Menschen an ein gemeinsames Schicksal binden.

Heutige EU – ein Projekt abgrundtiefer Leugnung der christlichen Ordnung

Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union, die vom Europäischen Rat im Dezember 2000 in Nizza proklamiert wurde und 2009 Rechtskraft erhielt, weist nicht nur jeden Bezug auf die religiösen Wurzeln Europas zurück, sondern trägt eine abgrundtiefe Leugnung der natürlichen, christlichen Ordnung in sich. In ihrem Artikel 21, mit dem das Verbot jeder Art von Diskriminierung „sexueller Neigungen“ eingeführt wurde, enthält sie in nuce die Legalisierung einer Straftat namens Homophobie und der homosexuellen Pseudo-Ehe.


Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes
Das Verfassungsprojekt, an dem 2002/2003 ein Europäischer Konvent (Verfassungskonvent) arbeitete, wurde durch zwei Volksabstimmungen, in Frankreich am 29. Mai 2005 und in den Niederlanden am 1. Juni 2005 abgelehnt, doch die Eurokraten gaben nicht auf. Nach zwei Jahren des „Nachdenkens“ wurde am 13. Dezember 2007 von den Staats- und Regierungschefs der EU der Lissabon-Vertrag beschlossen, der ausschließlich auf parlamentarischem Weg ratifiziert werden sollte. Im einzigen Land, in dem dennoch eine Volksabstimmung angesetzt wurde, in Irland, lehnte das Volk den Vertrag am 13. Juni 2008 ab. Da Einstimmigkeit der Unterzeichnerstaaten notwendig war, wurde den Iren eine zweite Abstimmung aufgezwungen, das durch sehr starken ökonomischen und medialen Druck endlich das gewünschte, positive Ergebnis brachte.

EU wurde in ihrem kurzen Leben zur ideologischen Bühne

In ihrem kurzen Leben verwandelte sich die Europäische Union, unfähig eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik zu definieren, zu einer ideologischen Bühne, die sich in Resolutionen und Richtlinien austobt, um die nationalen Regierungen dazu zu drängen, sich der traditionellen Werte und der Familie zu entledigen.

Innerhalb der EU drückte Großbritannien auf die Bremse, um die deutsch-französische Absicht, einen „europäischen Superstaat“ zu schaffen, einzubremsen. Gleichzeitig drückte es aber auf das Gaspedal, um europaweit die eigenen „zivilen Errungenschaften“, von der Abtreibung bis zur Euthanasie, von der Adoption für Homosexuelle bis zur Genmanipulation durchzusetzen.


EU und die Homo-Diktatur
Diese moralische Verirrung wurde in England von einem multikulturellen Taumel begleitet, der im Mai 2016 in der Wahl des ersten muslimischen Bürgermeisters von London gipfelte. Doch bereits 2009 forderte der damalige konservative Bürgermeister Boris Johnson alle Londoner auf, zumindest für einen Tag am islamischen Fastenmonat Ramadan teilzunehmen und am Abend in eine Moschee zu gehen.

Jüngst polemisierte der britische Premierminister David Cameron gegen den amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und sagte von sich selbst: „proud of representing a country which is one of the most successful multi-racial, multi-faith, multi-ethnic countries in the world“ (Huffpost Politics, 15. Mai 2016), er sei „stolz, ein Land zu repräsentieren, das eines der erfolgreichsten multi-rassischen, multi-religiösen und multi-ethnischen Länder der Welt ist“.

Wer moralische Grenzen nicht verteidigt, verwirkt das Recht seine Staatsgrenzen zu verteidigen

Der Brexit bringt sicher einen gewissen Stolz durch ein Volk zum Ausdruck, das eine lange Geschichte und alte Tradition hat. Die Identität und die Freiheit eines Volkes gründen jedoch im Respekt für das göttliche Recht und das Naturrecht, und keine politische Geste kann diese Freiheit zurückbringen, die ein Land wegen seiner eigenen moralischen Dekadenz verliert. Das Nein zur Europäischen Union war ein Protest gegen die Arroganz einer Oligarchie, die sich anmaßt, ohne das Volk und gegen das Volk zu entscheiden, was die Interessen des Volkes sind. Die starken Mächte, die die bürokratischen Regeln in Brüssel bestimmen, sind dieselben Mächte, die die moralischen Regeln des Westens zerstören.

Wer die LGBT-Diktatur akzeptiert, verliert das Recht, seinen Independance Day einzufordern, weil er bereits auf seine Identität verzichtet hat. Wer darauf verzichtet, die moralischen Grenzen einer Nation zu verteidigen, verliert das Recht seine Staatsgrenzen zu verteidigen, weil er bereits das „liquide“ Verständnis einer globalen Gesellschaft akzeptiert hat. Unter diesem Blickwinkel folgt der Weg der Selbstauflösung Großbritanniens einer Dynamik, die der Brexit nicht aufhalten wird, sondern auf dem er vielmehr eine weitere Etappe darstellen kann.

2017 – 300 Jahre Großloge von London, Mutter aller Logen


Der Große Tempel der Großloge von England
Schottland droht bereits mit einer neuen Volksabstimmung, um das Vereinigte Königreich zu verlassen, und Nordirland könnte folgen. Wenn zudem die 90 Jahre alte Königin abtritt, ist nicht ausgeschlossen, daß einige Staaten des Commonwealth ihre Unabhängigkeit erklären. Jemand sagte, daß Königin Elisabeth II. zur Kaiserin des British Empire gekrönt wurde und vielleicht als Oberhaupt von Little England sterben wird. Dieser Weg der politischen Auflösung wird die Republikanisierung Englands zum Endergebnis haben.

2017 jährt sich zum 300. Mal die Gründung der Großloge von London, der Mutter der modernen Freimaurerei. Die Freimaurerei, die sich im 18. und 19. Jahrhundert des protestantischen und deistischen Englands bediente, um ihr revolutionäres Programm in der Welt zu verbreiten, scheint heute entschlossen, die englische Monarchie zu versenken, in der sie eines der letzten noch überlebenden Symbole der mittelalterlichen Ordnung sieht.

Ex- NATO-Oberbefehlshaber kündigt in Romanform für 2017 Atomkrieg an


Roman des Ex-NATO-Oberbefelshabers Richard Shirroff
Nach dem Brexit können aufgrund der Explosion der wirtschaftlichen und sozialen Krise Auflösungserscheinungen in Griechenland auftreten; ebenso in Frankreich, dessen Vorstädte von einem dschihadistischen Bürgerkrieg bedroht sind; ebenso in Italien wegen der unaufhaltsamen Einwanderungsinvasion; aber auch in Osteuropa, wo Putin bereitsteht, von der Schwäche der europäischen Institutionen zu profitieren, um die Kontrolle über die Ostukraine zu übernehmen und um militärischen Druck auf die baltischen Staaten auszuüben.

Der britische General Sir Alexander Richard Shirreff, zuletzt bis 2014 Deputy Supreme Allied Commander Europe (SACUER) der NATO, kündigt in Form eines Romans „2017 War with Russia. An Urgent Warning From Senior Military Command (veröffentlicht im Verlag Coronet, London 2016) den Ausbruch eines Atomkrieges zwischen Rußland und dem Westen im Mai 2017 an, einem Datum, das Katholiken an etwas erinnert. Wie könnten sie im 100. Jahr von Fatima die Worte der Gottesmutter vergessen, laut der viele Nationen vernichtet werden, und Rußland das Instrument sein wird, dessen sich Gott bedient, um die reuelose Menschheit zu strafen?

Uneinigkeit unter EU-kritischen Parteien

Angesichts solcher Perspektiven sind auch die konservativen europäischen Parteien gespalten.


1917-2017: 100 Jahre Fatima
Während Marine Le Pen in Frankreich, Geert Wilders in den Niederlanden und Matteo Salvini in Italien den Austritt ihrer Länder aus der Europäischen Union fordern und Putin vertrauen, ist die Position der ostmitteleuropäischen Staaten anders.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban und der ehemalige polnische Ministerpräsident und graue Eminenz Polens, Jaroslaw Kaczynski, fordern zwar eine andere EU, sehen aber in der EU und der NATO einen Schutzschirm gegen einen russischen Expansionsdrang.

Spenglers Determinismus steht Ankündigung des Kirchenvaters Augustinus entgegen

1917 erschien das Buch „Der Untergang des Abendlandes“ von Oswald Spengler (1880-1936). Hundert Jahre später scheint die Vorhersage des deutschen Geschichtsphilosophen zur Erfüllung zu gelangen. Das „Abendland“, bezeichnet nicht zuallererst den geographischen Raum des Westens, sondern eine Zivilisation. Diese Zivilisation ist die christliche Kultur, die Erbin der klassischen, griechisch-römischen Kultur, die sich von Europa aus auf Amerika und bis an die Enden Asiens und Afrikas ausbreitete. Sie wurde in jener Nacht aus der Taufe gehoben, in der der Apostel Paulus in einer Vision den Auftrag Gottes erhielt, Asien den Rücken zu kehren, um nach Mazedonien überzusetzen und „das Evangelium zu verkünden“ (Apg 16,6-10). Rom war der Ort des Martyriums der Apostel Petrus und Paulus und wurde zum Zentrum der neuen Zivilisation.


Hippo Regius, neben den Ruinen der Bischofskirche des hl. Augustinus erhebt sich heute eine katholische Basilika
Spengler, überzeugt vom unabwendbaren Niedergang des Abendlandes, erinnert an einen Satz Senecas: Ducunt volentem fata, nolentem trahunt (Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es mit sich). Der relativistischen und deterministischen Sichtweise Spenglers setzen wir jene des heiligen Augustinus entgegen, der – während die arianischen Vandalen Hippo belagerten – den Sieg der immer von der Göttlichen Vorsehung geleiteten Stadt Gottes in der Geschichte verkündete.

Der Mensch ist der Schmied seines eigenen Schicksals, und mit der Hilfe Gottes kann sich der Untergang einer Kultur in die Morgenröte einer Auferstehung verwandeln. Die Nationen sind sterblich, aber Gott stirbt nicht, und die Kirche geht nicht unter.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011. Die Zwischentitel stammen von der Redaktion.
http://www.katholisches.info/2016/06/29/...es-abendlandes/
Bild: CR/antiqbook/querty/Freimaurer-Wiki/Verlag/Wikicommons (Screenshots)


von esther10 09.08.2016 00:27

ISIS Anspruch Verantwortung für das Töten von Pakistan Selbstmordbombe mindestens 70 Menschen - vor allem Anwälte - wie Material entsteht aus dem Moment es zur Detonation gebracht


WARNUNG: GRAPHIC CONTENT. Die starke Explosion hat mindestens 70 Menschen getötet und verletzt Dutzende mehr nach einem Selbstmordattentäter gezielt Leidtragenden eines getöteten Anwalt in der Stadt Quetta. Eine Menge von fast 100, darunter viele Anwälte im Krankenhaus nach dem Anwalt, Bilal Kasi, gesammelt hatte, wurde auf dem Weg zum Gericht früher am Tag niedergeschossen. ISIS übernahm die Verantwortung für die Explosion, die vor den Toren des Gebäudes die Unterbringung der Notfallstation auf dem Krankenhausgelände getroffen und erschreckende Videoaufnahmen fängt den Moment die Bombe zur Detonation gebracht wird, und die unmittelbaren
http://www.dailymail.co.uk/news/index.html

von esther10 09.08.2016 00:19

Francis der Rebell. Gegen "Ideologische Colonization"
Es ist das, wie er sagt, von denen, die lehren, "dass jeder seine Sex wählen können." Und in der Zwischenzeit die australischen Bischöfe dokumentieren, wie "Geschlecht" Ideologie überall voran, auf Kosten der Ehe zwischen Mann und Frau

von Sandro Magister


ROM, 8. August 2016 - das ursprüngliche Mandat von Schweigen zu brechen, machte der Heilige Stuhl öffentlich vor ein paar Tagen die Transkription der geschlossenen Tür Gespräch, das am ersten Tag seines Besuches, dass fand zwischen Franziskus und die Bischöfe von Polen Land, am 27. Juli in Krakau:

> Treffen mit der polnischen Bischöfe

Ein Grund für diese ungewöhnliche Publikation "ex post facto" war wohl der Wunsch, die Lecks zu schließen, die über den Inhalt dieses Treffens im Umlauf waren, insbesondere in Bezug auf die Gemeinschaft für die geschiedenen und wieder verheirateten, unter Berücksichtigung der standhafte Widerstand der polnischen Bischöfe zu einem Zugeständnis in dieser Hinsicht.

In der Tat, die Transkription der langen Gespräch zu lesen, enthält es keinen Hinweis auf "Amoris Laetitia" und zu den relativen Kontroversen.

Was es enthält, gegen Ende, ist ein kräftiger Ansprache des Papstes gegen die "Gender" Ideologie, die er als "wahre ideologische Kolonisation" auf globaler Ebene gebrandmarkt.

Hier sind seine tatsächlichen Worte:

Ehe zwischen Mann und Frau ist "eine Wahrheit , über die nicht gesprochen wurde."

hier geht es weiter
https://translate.google.com/translate?h...51353%3Feng%3Dy

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs