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von esther10 27.02.2016 00:30

Neue Männer neue Welt



Tag der Männer und Väter in Schönstatt

Franz Bradler. 113 Männer aus der ganzen Diözese waren der Einladung der Schönstatt-Männerliga ins Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe gefolgt, um im Kontakt und Austausch Bestärkung für ihren Alltag zu erfahren. Günther K., der im vergangenen Jahr nicht dabei sein konnte, freute sich, „die anderen mal wieder zu sehen“. Für Walter F. gehört dieser Tag einfach in die Fastenzeit, um bei sich selbst „klar zu sehen und sich neu auszurichten“. Pfr. Jörg Simon, Offenbach, und der Diözesanverantwortliche Franz Bradler und referierten zum Thema des Tages.


Männer unter sich (Foto: SAL)


Referenten des Tages (Foto: SAL)


Entspannende Männergespräche (Foto: SAL)

Männer unter sich

Bei der Begrüßung bemerkte Franz Bradler eigens, dass in diesem Jahr keine Frauen teilnehmen und sie als „Männer unter sich“ seien. Gerade das scheint für viele das Moment zu sein, das sie Jahr für Jahr an diesem Tag schätzen und suchen, wie z. B. Wilfried K. Er hatte Schönstatt kennen gelernt durch den Kontakt zu einer Frau aus der Schönstattbewegung Frauen und Mütter, der sich seine Frau angeschlossen hat. Seither ist er regelmäßig dabei – auch bei den Besinnungstagen im Advent. Oder Michael F., der mit seiner Frau gerne Angebote der Schönstatt-Familienbewegung wahrnimmt, und für sich die Männerrunde in Stuttgart braucht.

Neue Männer

Pfr. Simon begleitete in seinen beiden Vorträgen die Männer auf der „Suche nach sich selbst“. Männer von heute verstehen sich immer mehr als „Macher“, die keinen Gott mehr brauchen und selbst als Schöpfer wirken wollen. Die Liebe gehe dabei verloren. In der Welt der Sieger gebe es kein Erbarmen. Schutz und Zärtlichkeit haben keinen Platz. Nur wer „funktioniert“, sei etwas wert. Männer verlieren zunehmend ihre Rolle in den Familien, sie suchen sich neue Vorbilder in der Politik und Wirtschaft, im Showgeschäft, im Fußball und in der Musik. Diese Vorbilder, so Simon, seien „Macher und Gemachte“, oft ohne stabile Beziehungen und daher ohne Ergänzung durch eine „starke Frau“. Männer sollen Frauenversteher, Geschäftsleute, Kindererzieher sein; Frauen wiederum sollen ihren Männern in nichts nachstehen – dahinter stecke wirtschaftliches und politisches Interesse. Das Ergänzungspotenzial von Mann und Frau gehe dabei völlig unter.


Statio am Franz-Reinisch-Stein (Foto: Mayr)


Gutes Essen gehört dazu (Foto: SAL)

Auf diesem Hintergrund legte Pfr. Simon aus der Sicht Josef Kentenichs die ursprüngliche Bestimmung des Mannes zu priesterlicher Väterlichkeit dar. Die Bereitschaft zu Demut, Reue und Buße erwecke sie und fördere zugleich das Kind im Mann und damit die Fähigkeit zur Barmherzigkeit. Lob annehmen, danken können, vertrauen lernen, das sind Eigenschaften, die im Liebesbündnis mit der Gottesmutter wachsen.

Mit Applaus, Geschenken und der Bemerkung: „Es sollte nicht der letzte Männertag mit Pfarrer Simon sein!“, bedankten sich die Zuhörer beim Referenten für seine „zündenden Worte“ und die Beantwortung aktueller Fragen in der Diskussionsrunde.

Jahr der Barmherzigkeit

Franz Bradler nahm das Jahr der Barmherzigkeit zum Anlass, ganz konkret zu beschreiben, wie Männer barmherzig leben können: „Dazugehören, zuhören, über andere gut reden, mitgehen, teilen, andere besuchen und füreinander beten sind Werke, die aus uns neue Männer in der neuen Welt machen.“ Anhand konkreter Lebensbeispiele vom Gründer des Schönstattwerks, Pater Josef Kentenich, und anhand eigener Lebenszeugnisse gelang es Franz Bradler, die Aufmerksamkeit der Männer zu gewinnen: „Die sieben Werke der Barmherzigkeit habe ich noch nie so einprägsam gehört“, so Max K., der viele Ansatzpunkte für sich mitnehmen konnte. Und Adolf G. kommentiert auf den ganzen Tag hin: „Ich konnte auf andere Gedanken kommen und vom Alltag abschalten.“

Beim Mittagessen, im gemeinsamen Gebet und in der abschließenden heiligen Messe mit Pfarrer Hermann Weiß als Hauptzelebrant, vertieften und verarbeiteten die Männer die Impulse aus den Vorträgen.
http://www.schoenstatt.de/de/news/3059/1...r-Neue-Welt.htm


von esther10 27.02.2016 00:29

„Klare Willensbekundung des Papstes, kanonische Anerkennung der Piusbruderschaft zu fördern“ – Interview mit Erzbischof Guido Pozzo
27. Februar 2016


Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991)
(Rom) Der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Kurienerzbischof Guido Pozzo, sieht „eine klare Willensbekundung des Heiligen Vaters, den Weg zur vollen und dauerhaften kanonischen Anerkennung [der Piusbruderschaft] zu fördern.“ Dies sagte der Erzbischof am Donnerstag in einem Interview mit der Presseagentur Zenit. Zeitgleich veröffentlichte der Pressedienst der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Aussagen von Bischof Alfonso de Galarreta, einem der drei Bischöfe der Piusbruderschaft. De Galarreta wurde mit den Worten zitiert: „Ich denke, daß der Papst in Richtung einer einseitigen Anerkennung der Bruderschaft geht.“ Nachfolgend das vollständige Interview von Erzbischof Pozzo in deutscher Übersetzung.

Die beiden Stellungnahmen von Erzbischof Pozzo und Bischof de Galarreta werden als Signale gewertet, daß Bewegung in die Frage der kanonischen Anerkennung der 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft kommen könnte. Neun Monate vor dem unerwarteten Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. schien schon einmal eine Anerkennung unmittelbar bevorzustehen. Im letzten Augenblick scheiterten die Bemühungen. Für einige Zeit, bedingt auch durch den Rücktritt des Papstes, herrschte ein Stillstand. Dem sei nicht so gewesen, sagt nun Kurienerzbischof Pozzo. Die Kontakte hätten fortbestanden und auch die Gespräche seien fortgeführt worden.

Seit Mitte des vergangenen Jahres kam es zu neuen Signale der Annäherung. Anfang Juni 2015 ernannte die Glaubenskongregation den Generaloberen der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, zum Richter erster Instanz in einem Verfahren gegen einen Priester der Bruderschaft.

Im Spätsommer 2015 erklärte Papst Franziskus, daß die Absolution durch Priester der Piusbruderschaft für die Dauer des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit „legitim und gültig“ ist.

Kurienerzbischof Guido Pozzo sieht darin „einen neuen Schritt vorwärts in Richtung kanonische Anerkennung“. Die Presseagentur Zenit führte mit dem Kurienerzbischof ein Interview, „um den aktuellen Stand“ der Verhältnisse zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft zu erfahren.

An welchem Punkt steht der Dialog mit den Lefebvrianern?


Kurienerzbischof Guido Pozzo

Zenit: Exzellenz, 2009 hat Papst Benedikt XVI. die Exkommunikation der Bruderschaft St. Pius X. zurückgenommen. Heißt das, daß sie nun wieder in der Gemeinschaft mit Rom sind?

Erzbischof Pozzo: Mit dem Nachlaß der Exkommunikation der Bischöfe der FSSPX durch Benedikt XVI. (2009) unterliegen sie nicht mehr dieser schweren Kirchenstrafe. Mit dieser Maßnahme bleibt die FSSPX dennoch in einer irregulären Position, weil sie keine kanonische Anerkennung durch den Heiligen Stuhl erhalten hat. Solange die Bruderschaft keinen kanonischen Status in der Kirche hat, üben ihre Priester ihr Amt und die Zelebration der Sakramente nicht auf legitime Weise aus. Laut der vom damaligen Kardinal Bergoglio in Buenos Aires angewandten und von der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei bestätigten Formel, sind die Angehörigen der FSSPX Katholiken auf dem Weg zur vollen Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl. Diese volle Gemeinschaft wird mit der kanonischen Anerkennung der Bruderschaft erreicht sein.

Zenit: Welche Schritte wurden vom Heiligen Stuhl in diesen sieben Jahren gesetzt, um die Wiederannäherung der Bruderschaft St. Pius X. zu fördern?

Erzbischof Pozzo: Nach der Rücknahme der Exkommunikation im Jahr 2009 kam es zu einer Reihe von Treffen doktrineller Art zwischen Experten, die von der Glaubenskongregation ernannt wurden, mit der die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei durch das Motu proprio Ecclesiae unitatem (2009) von Benedikt XVI. eng verbunden ist, und mit Experten der FSSPX, um über grundlegende Probleme der Glaubenslehre zu diskutieren, die der Grund für die Kontroverse mit dem Heiligen Stuhl sind: das Verhältnis zwischen Tradition und Lehramt, die Frage der Ökumene, der interreligiöse Dialog, die Religionsfreiheit und die Liturgiereform im Kontext der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Die ungefähr zwei Jahre dauernde Konfrontation erlaubte es, die jeweiligen theologischen Positionen zu klären und Übereinstimmungen, aber auch Meinungsverschiedenheiten zu beleuchten.

In den folgenden Jahren wurden die doktrinellen Gespräche fortgesetzt mit einigen gezielten Initiativen zur Vertiefung und Präzisierung der diskutierten Themen. Gleichzeitig haben die Kontakte zwischen den Oberen der Kommission Ecclesia Dei und den Oberen und anderen Vertretern der FSSPX die Schaffung eines Klimas des Vertrauens und des gegenseitigen Respekts gefördert, das einem Wiederannäherungsprozeß zugrundeliegen muß.

Es ist notwendig, das Mißtrauen und die Verhärtungen zu überwinden, die nach den vielen Jahren des Bruchs verständlich sind, die aber schrittweise aufgelöst werden können, wenn sich die gegenseitige Haltung ändert, und wenn die Unstimmigkeiten nicht als unüberwindliche Mauern betrachtet werden, sondern als Diskussionspunkte, die eine Vertiefung verdienen und als eine für die gesamte Kirche nützliche Klärung entfaltet werden. Nun sind wir in einer Phase, die ich für konstruktiv und ausgerichtet auf die Erreichung einer erhofften Versöhnung halte. Die Geste von Papst Franziskus, es den katholischen Gläubigen zu gewähren, das Sakrament der Buße und die Krankensalbung während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit legitim und gültig von den Bischöfen und Priestern der FSSPX empfangen zu können, ist eine klare Willensbekundung des Heiligen Vaters, den Weg zur vollen und dauerhaften kanonischen Anerkennung zu fördern.

Zenit: Welche Hindernisse stehen einer endgültigen Anerkennung noch im Weg?

Erzbischof Pozzo: Ich würde zwei Ebenen unterscheiden. Die doktrinelle Ebene im eigentlichen Sinn, die einige Divergenzen zu einzelnen Themen des Zweiten Vatikanischen Konzils und des nachkonziliaren Lehramtes bezüglich Ökumene, dem Verhältnis zwischen dem Christentum und den Weltreligionen, der Religionsfreiheit vor allem im Verhältnis zwischen Kirche und Staat sowie einige Aspekte der Liturgiereform. Die Ebene der mentalen und psychologischen Haltung, die von einer Position polemischer Gegnerschaft zu einer Position des Zuhörens und des gegenseitigen Respekts, der Wertschätzung und des Vertrauens übergehen soll, wie das zwischen Gliedern des einen Leibes Christi, der die Kirche ist, sein soll. Es ist notwendig auf beiden Ebenen zu arbeiten. Ich denke, daß der eingeschlagene Weg der Wiederannäherung einige Frucht gebracht hat, vor allem wegen dieser Haltungsänderung auf beiden Seiten, und es lohnt, diese Linie fortzusetzen.

Auch zur Frage des Zweiten Vatikanischen Konzils, denke ich, daß die FSSPX über die Unterscheidung nachdenken sollte, die meines Erachtens grundlegend und absolut ausschlaggebend ist, zwischen der authentischen mens des Zweiten Vaticanum, seiner intentio docendi, wie sie aus den offiziellen Akten des Konzils hervorgeht, und dem, was ich das „Parakonzil“ nennen würde, also die Gesamtheit der theologischen Meinungen und praktischen Haltungen, die den Verlauf des Konzils begleitet und dann den Anspruch erhoben haben, sich mit seinem Namen zu schmücken und in der öffentlichen Meinung, auch dank des Einflusses der Massenmedien, häufig das wahre Denken des Konzils überdeckt haben.

In den Diskussionen mit der FSSPX gilt häufig die Opposition nicht dem Konzil, sondern dem „Konzilsgeist“, der einige Ausdrücke oder Formulierungen der Konzilsdokumente gebraucht, um den Weg für Interpretationen und Positionen zu öffnen, die fern sind, und die das wahre Konzilsdenken instrumentalisieren. Auch was die Lefebvrianische Kritik an der Religionsfreiheit anbelangt, scheint mir letztlich, daß die Position der FSSPX von der Verteidigung der überlieferten katholischen Glaubenslehre gegen den agnostischen Staatslaizismus und gegen den Säkularismus und den ideologischen Relativismus geprägt ist und sich nicht gegen das Recht der Person richtet, vom Staat weder zur Ausübung des religiösen Glaubensbekenntnisses gezwungen noch daran gehindert zu werden. Es handelt sich in jedem Fall um Themen, die auch nach einer vollen Aussöhnung Gegenstand der Vertiefung und der Klärung sein können. Was grundlegend scheint, ist, eine volle Übereinstimmung zu dem zu finden, was notwendig ist, um in der vollen Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhl sein zu können, das heißt, zur Vollständigkeit des katholischen Glaubensbekenntnisses, zur Verbindlichkeit der Sakramente und zur Anerkennung des Höchsten Lehramtes der Kirche. Das Lehramt, das nicht über dem geschriebenen und weitergegeben Wort Gottes steht, sondern ihm dient, ist der authentische Interpret auch der vorhergehenden Texte des Lehramtes, einschließlich jener des Zweiten Vatikanischen Konzils, im Licht der immerwährenden Tradition, die in der Kirche durch den Beistand des Heiligen Geistes voranschreitet, nicht jedoch durch eine gegenteilige Neuheit (das hieße, das katholische Dogma leugnen), sondern durch ein besseres Verständnis des depositum fidei immer derselben Glaubenslehre in eodem scilicet dogmate, eodem sensu et eademque sententia (vgl. Erstes Vatikanisches Konzil. Const. Dogm. Dei Filius, 4).

Ich denke, daß zu diesen Punkten die Übereinstimmung mit der FSSPX nicht nur möglich, sondern geboten ist. Das alles präjudiziert nicht die Möglichkeit und die Legitimität, andere Fragen zu diskutieren und zu vertiefen, die ich oben erwähnt habe, und die nicht den Glauben betreffen, sondern vielmehr pastorale Orientierungen nicht dogmatischen Charakters, zu denen es möglich ist, auch unterschiedliche Sichtweisen zu haben. Es geht also nicht darum, die Unterschiede zu einigen Aspekten des pastoralen Lebens der Kirche zu ignorieren oder zu domestizieren, sondern darum, präsent zu halten, daß es im Zweiten Vatikanischen Konzil doktrinelle Dokumente gibt, die bereits definierte Glaubenswahrheiten oder Wahrheiten der katholischen Doktrin erneut vorbringen (bspw. dogmatische Konstitution Dei Verbum, dogmatische Konstitution Lumen gentium), und daß es Dokumente gibt, die Richtlinien und Orientierungen für ein praktisches Handeln empfehlen, also für das pastorale Leben als Anwendung der Doktrin (Erklärung Nostra Atetae, Dekret Unitatis Redintegratio, Erklärung Dignitatis humanae). Die Verbindlichkeit der Lehren des Lehramtes variieren je nach Autoritätsgrad und Wahrheitskategorie, die den lehramtlichen Dokumenten eigen ist. Mir ist nicht bekannt, daß die FSSPX Glaubenslehren oder Wahrheiten der katholischen Doktrin, die vom Lehramt gelehrt werden, geleugnet hätte.


Die kritischen Bemerkungen betreffen hingegen Aussagen und Hinweise, die die erneuerte Seelsorge in den ökumenischen Beziehungen und mit den anderen Religionen sowie einige Fragen der Klugheit in den Beziehungen zwischen Kirche und Gesellschaft, Kirche und Staat betreffen. Was die Liturgiereform betrifft, beschränke ich mich darauf, die Erklärung zu erwähnen, die Msgr. Lefebvre in einem Brief an Papst Johannes Paul II. vom 8. März 1988 schrieb: „was die Messe des Novus Ordo betrifft, trotz aller Vorbehalte, die diesbezüglich geltend gemacht werden müssen, habe ich nie behauptet, daß diese ungültig oder häretisch sei“. Die Vorbehalte gegenüber dem Ritus des Novus Ordo, die natürlich nicht zu unterschätzen sind, beziehen sich daher weder auf die Gültigkeit der Zelebration des Sakraments noch auf den rechten katholischen Glauben. Es wird daher angebracht sein, die Diskussion und Klärung dieser Vorbehalte fortzusetzen.

Zenit: Aus Anlaß des Jahres der Barmherzigkeit ist durch Papst Franziskus eine Geste der Entspannung erfolgt: Die katholischen Gläubigen können das Bußsakrament auch durch Priester der Bruderschaft empfangen. Was bringt diese Maßnahme mit sich? Sind Sie der Meinung, daß diese Geste konkret einen Dialog wiedereröffnen kann, der seit einiger Zeit festgefahren schien?

Erzbischof Pozzo: Wie ich oben sagte, hat sich der Dialog mit der FSSPX nie festgefahren. Man hat vielmehr beschlossen, ihn auf einer weniger offiziellen und formellen Ebene fortzusetzen, um Raum und Zeit für eine Reifung der Beziehungen auf der Linie einer Haltung des Vertrauens und des gegenseitigen Zuhörens zu schaffen, um ein Klima geeigneter Beziehungen zu fördern, und darin auch theologische und doktrinelle Diskussion anzusiedeln. Der Heilige Vater hat die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei seit dem Beginn seines Pontifikats ermutigt, diesen Stil in den Beziehungen und der Begegnung mit der FSSPX fortzusetzen. In diesem Kontext hat die großmütige Entspannungsgeste von Papst Franziskus im Rahmen des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit ohne Zweifel dazu beigetragen, den Status der Beziehungen mit der Bruderschaft weiter zu verbessern, indem er zeigt, daß dem Heiligen Stuhl die Wiederannäherung und die Versöhnung am Herzen liegt, die auch einen kanonischen Bezug haben muß. Ich hoffe und wünsche mir, daß dasselbe Gefühl und derselbe Willen auch von der FSSPX geteilt werden.
http://www.katholisches.info/2016/02/27/...of-guido-pozzo/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Diözese Triest/Vatican Insider

von esther10 27.02.2016 00:27

Ungarn: Regierungschef Orban verteidigt Volksabstimmung zur EU-Flüchtlingspolitik
Veröffentlicht: 26. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat das von ihm geplante Referendum über die EU-Flüchtlingspolitik verteidigt. „Ich habe diese Volksabstimmung veranlaßt, um eine EU-Zwangsquote zu verhindern, die gegen europäisches Recht verstößt. Wir können nicht über die Köpfe der Menschen hinweg Entscheidungen treffen, die ihr Leben und das künftiger Generationen schwerwiegend ändern“, sagte Orbán der Bild-Zeitung. _SITE_MUNDO_4d95e5470607b



Aufnahmequoten für Flüchtlinge würden Europas und Ungarns Profil ethnisch, kulturell und religiös verändern, warnte der Regierungschef.

Er wolle mit seiner Politik nicht spalten, sondern die Bürger Ungarns schützen. Der Ministerpräsident beklagte zudem, der Ton aus Deutschlands sei in der Flüchtlingskrise „schroff, grob und aggressiv“. Die Deutschen und die Mitteleuropäer stünden für die Bewahrung der Grundwerte Europas: das christlich-jüdische Weltbild und die Verläßlichkeit, daß Verträge eingehalten würden. Sie sollten deshalb zusammenhalten, statt zu streiten. Schließlich kämen Brüssel ganz andere Signale: „Multikulti, Unordnung, Vertragsbruch“, warnte Orbán.

Wer sich massenhaft nicht registrierte Zuwanderer aus Nahost ins Land hole, importiere auch Terrorismus, Kriminalität, Antisemitismus und Homophobie. „Ich habe selbst vier Töchter. Und ich möchte nicht, daß meine Kinder in einer Welt aufwachsen, in der Köln passieren kann.“

Auf die Frage, wie er zu den Plänen stehe, große Kontingente an Flüchtlingen aus der Türkei zu holen und auf die EU-Mitgliedsstaaten zu verteilen, antwortete Orbán: „Mich würden sie hier in Budapest am Laternenmast aufhängen, wenn ich dem zustimmen würde.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...htlingspolitik/
Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland...ssen-schuetzen/

von esther10 27.02.2016 00:26

NACHRICHTEN CONTRACEPTION , KULTUR DES LEBENS Fr 26. Februar 2016 - 16.47 Uhr EST


Studie: Ein Viertel der Frauen Geburtenkontrolle beginnen verlieren das Interesse an Sex innerhalb von 6 Monaten

ST. LOUIS, Missouri, 26. Februar 2016 ( Lifesitenews ) - Eine neue Studie hat festgestellt , dass ein hoher Prozentsatz der Frauen auf Verhütungs Interesse an Sex verlieren.

Die Zeitschrift Obstetrics and Gynecology veröffentlichten Forschungsergebnisse von der Washington University School of Medicine Amanda Boozalis und Kollegen , die gesucht "zu untersuchen , um die Wirkung der hormonellen Empfängnisverhütung auf das sexuelle Verlangen."

Die Forscher fanden heraus, dass fast ein Viertel der Frauen, die eine neue Verhütungsmethode beginnen berichtet innerhalb von sechs Monaten in Sex fehlt Interesse.

Boozalis und ihr Team analysierten 1.938 Teilnehmer in die empfängnisverhütende CHOICE Projekt eingeschrieben, ihnen Fragen per Telefon sowohl zu Beginn der Studie gefragt, als sie anfingen, ein neues Verhütungsmittel im April 2011, und sechs Monate später, im September mit.

Vierundzwanzig Prozent festgestellt, nach sechs Monaten einen Mangel an Interesse an Sex. Von den Verhütungsmethoden, über 18 Prozent der Frauen, die eine Kupfer Intrauterinpessar (IUP und Aborte) und höhere Anteile von Frauen mit medroxyprogesterone berichtet, der Vaginalring, und das Implantat ausgehend einen gewissen Grad an Frigidität.

Frauen, die eine Hormon IUP, die Pille, und die Geburtenkontrolle Patch nicht berichten signifikant verminderte Interesse nach sechs Monaten in Sex zu starten.

Die Forscher waren offenbar zufrieden mit nur einem Viertel Berichterstattung verminderte Libido. "Kliniker beruhigt sein sollte , dass die meisten Frauen nicht einen reduzierten Sexualtrieb mit der Verwendung der meisten Verhütungsmethoden erfahren," die Autoren schrieb .

Die Studie abgeschlossen , "Zukünftige Forschung , diese Erkenntnisse und deren mögliche physiologische Grundlage bestätigen sollte." Ein beteiligten Forscher offenbart finanzielle Bindungen an die pharmazeutische Industrie.

American Life League Vice President Jim Sedlak sagte Lifesitenews : "Die Studie zeigt , dass Frauen , die die Pille ein reduziertes Interesse an Sex haben , ist nicht neu Nachrichten. Im Jahr 2011 American Life League A Talking Points Dokument erzeugt" How The Pill Kills Ehe . " Darin sprachen wir nicht nur über die Libido reduziert, aber , wie die Frauen auf die Pille den falschen Mann wählen und wie Frauen , die mit der Pille beginnen , nachdem sie verheiratet verlieren das Interesse an ihren Mann zu bekommen. "
"Orale Kontrazeptiva in so viele Möglichkeiten, um eine Frau zu ändern. Ihr Verkauf sofort gestoppt werden sollte", so Sedlak.

https://www.lifesitenews.com/news/study-...est-in-sex-with

von esther10 27.02.2016 00:23

Lettland: Evangelischer Bischof Vanags will keine Ordination von Pastorinnen
Veröffentlicht: 27. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Praxis, ausschließlich Männer als Pastoren zu ordinieren, entspricht den biblischen Grundlagen und der apostolischen Tradition. Diesen Standpunkt hat der Erzbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche Lettlands, Janis Vanags (Riga), gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA geäußert. media-FZMqzvujo1V-2



Vanags reagierte damit auf den Protest der Hamburger Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Kirsten Fehrs, gegen die Regelung der lettischen Lutheraner. Fehrs hatte am 15. Februar in der Kieler Universitätskirche gesagt, es sei ein „Skandal“, Frauen in Lettland vom Pastorendienst auszuschließen.

Vanags sagte, er könne die Verwunderung mancher lutherischer Schwesterkirchen nachvollziehen. Er lehne es aber ab, als Auslöser eines Skandals wahrgenommen zu werden. Er fragte die Kritiker: „Was in der längsten Zeit der Kirchengeschichte und heute noch weltweit die am häufigsten praktizierte Haltung ist, soll ein Skandal sein?“

Die römisch-katholische Kirche und die orthodoxen Kirchen lehnen die Frauenordination ebenfalls ab. Zu ihnen gehören rund 1,5 der 2,3 Milliarden Christen. image001



In der Evangelisch-Lutherischen Kirche Lettlands wurden von 1975 bis 1985 und von 1989 bis 1992 auch Frauen als Pastorinnen ordiniert, seit 1993 jedoch nicht mehr. Gleichwohl können bis dahin ordinierte Pastorinnen ihren Dienst weiter ausüben. Für die anstehende Kirchensynode im Juni stellen zwei Propsteien den Antrag, auch in die Verfassung die Beschränkung des Pfarrdienstes auf Männer aufzunehmen.

Die rund 250.000 Mitglieder zählende Kirche steht mit ihrer Haltung im Lutherischen Weltbund (LWB) nicht alleine. Etwa 30 der insgesamt 145 Mitgliedskirchen praktizieren keine Frauenordination. In Hamburg werden seit 1969 Frauen zum Pastorenamt zugelassen. 1992 wurde mit Maria Jepsen erstmals eine Bischöfin gewählt. Sie war auch weltweit die erste Bischöfin einer lutherischen Kirche.

Quelle: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/l...efin-93745.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...on-pastorinnen/


von esther10 27.02.2016 00:20

Kiel: Drei junge Frauen massiv belästigt – vier junge Männer vorläufig festgenommen

Veröffentlicht: 27. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble |
Am 25. Februar kam es in der Zeit zwischen 17:30 und 19:30 Uhr im Kieler Sophienhof zu mehreren Straftaten durch junge Männer.

Drei weibliche Jugendliche im Alter von 15, 16 und 17 Jahren wurden durch zuerst zwei männliche Afghanen im Alter von 19 und 26 Jahren beobachtet, verfolgt und schließlich mit Mobiltelefonen in einem Restaurantbereich im Sophienhof fotografiert bzw. gefilmt. 039_36A - Kopie



Im Anschluss daran beobachteten die geschädigten weiblichen Jugendlichen, wie die Beschuldigten die Daten augenscheinlich an Dritte versendeten. Wenige Minuten später fanden sich bei den beiden Männern sukzessive 20 bis 30 weitere Personen mit Migrationshintergrund ein, belästigten, beobachteten und verfolgten die drei weiblichen jugendlichen Geschädigten. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen soll es zu keinen körperlichen Übergriffen gekommen sein.

Nachdem zwei der drei geschädigten Jugendlichen aus Angst flohen und ihre rund zehn Verfolger abschütteln konnten, setzten sie sich nach wenigen Minuten erneut aus Sorge zu ihrer zurückgelassenen Freundin in das Restaurant. Dort stießen die oben genannten zwei Männer wieder hinzu, setzten sich direkt neben die Geschädigten und begingen erneut die oben genannten Tathandlungen.

Durch besorgte Beobachter wurde der Wachdienst des Sophienhofes verständigt, der die Polizei alarmierte.

Bei der Sachverhaltsklärung vor Ort sowie bei dem Verbringen von vier Beschuldigten zum 2. Polizeirevier zwecks Identitätsfeststellung kam es zu massiven Beleidigungen, Bedrohungen, Körperverletzungen, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zum Nachteil der eingesetzten Polizeikräfte.

Die Kollegen verblieben jedoch weiterhin dienstfähig. Es gelang den Polizisten, die beiden afghanischen Haupttäter, sowie zwei weitere Tatverdächtige vorläufig festzunehmen und einer Identifizierung zuzuführen. Es wurden Anzeigen gegen alle vier Männer erstattet.

Die beiden Haupttäter, die in Kiel wohnen, wurden direkt dem Zentralgewahrsam der Polizeidirektion Kiel zugeführt, die anderen beiden Männer wurden nach Identitätsfeststellung wieder entlassen. Bei der ärztlichen Untersuchung kam es daraufhin zu Beleidigungen und Bedrohungen gegenüber dem eingesetzten Polizeiarzt.

Der informierte Richter ordnete die Gewahrsnahme der beiden Beschuldigten an.
https://charismatismus.wordpress.com/201...g-festgenommen/
Quelle und Fortsetzung der Polizeimeldung hier: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3262329

von esther10 27.02.2016 00:16



Päpstliche Klärungen über die Ehe
Fr. Gerald E. Murray

SAMSTAG, 27. FEBRUAR 2016
Päpstliche Klärungen über die Ehe


Fr. Gerald E. Murray

SAMSTAG, 27. FEBRUAR 2016

Die jährlichen Adressen des Heiligen Vaters an das Gericht der Römischen Rota zur Eröffnung des Gerichtsjahres bieten Gebietermission Leitlinien für die Herausforderungen kirchlichen Rechtsprechung mit Blick auf Recht in Bezug auf die Ehe. Adresse in diesem Jahr Schlagzeilen bekam , weil Franziskus "sagte , dass es keine Verwirrung zwischen die Familie von Gott und jede andere Art von Vereinigung "gewünscht - ebenso wie das italienische Parlament die rechtliche Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Zivilanschlüße debattierte. Aber ein bedeutsamer Aspekt der Ansprache des Papstes war seine Klärung der Rolle der Glaube spielt in der Ehe bei der Eingabe.

Zwei frühere päpstliche kanonische Interventionen bilden den Hintergrund für diese. Das erste ist das Motu proprio Mitis Iudex , verschiedene Kanonen des Reformierungs Codex des kanonischen Rechts in Bezug auf Ehe Nichtigkeitsverfahren. Ein briefer Verfahren zur Ehe Nichtigkeitsverfahren wurde festgestellt, und ein Nachtrag gibt eine Anleitung zur Kirche Gerichten über die Umsetzung.

Artikel 14 heißt es: "Unter den Umständen der Dinge und Personen, die einen Fall für Nichtigkeit der Ehe erlauben kann mittels des briefer Verfahren behandelt werden gemäß Kanons 1683-1687, enthalten sind, zum Beispiel: den Mangel des Glaubens, die erzeugen kann Simulation von Zustimmung oder Fehler, die den Willen bestimmt. "

Die Aufnahme eines "Defekts des Glaubens" ist interessant, weil der Glaube nicht für die Ehe in der Kirche (daher ein Katholik kann erhalten eine Dispensation zu heiraten ein Ungläubiger) erforderlich ist. Das kanonische Recht sieht vor, dass "für Ehe Zustimmung zu existieren, die Vertragsparteien mindestens sein muss, nicht unwissend, dass die Ehe eine dauerhafte Partnerschaft zwischen einem Mann und einer Frau auf die Zeugung von Nachkommenschaft hingeordnet durch irgendeine sexuelle Zusammenarbeit." (1096)

"Simulation von Zustimmung" bedeutet Fälschen bewusst eine Ehe Gelübde. "Ein Fehler, der bestimmt," der Wille in Bezug auf die "Einheit, Unauflöslichkeit oder sakramentale Würde der Ehe" verdirbt eine Zustimmung aufgrund einer völlig falsch zu verstehen, was, so dass, vorausgesetzt, Treu und Glauben, die Person so falsch wäre nicht geheiratet Ehe in der Kirche, wenn er richtig verstanden, was die Ehe ist.

In beiden Fällen defekt, schwach oder unwissend Glaube ist nicht selbst Nichtigkeitsgründe; die Ehe ist vielmehr ungültig, wenn die Getauften entweder betrügerisch im Fall von Simulation oder versehentlich im Falle einer fehlerhaften Verständnis der Ehe macht, was sind - in der Tat - ineffektiv Gelübde. Die mangelhafte Qualität des eigenen Glaubens kann die Ursache für diese Probleme sein, aber die Menschen ohne Glauben kann auch in betrügerischer Absicht oder versehentlich handeln.

hier geht es weiter
https://www.thecatholicthing.org/2016/02...about-marriage/

von esther10 27.02.2016 00:15

Die Priester sind „in inniger sakramentaler Bruderschaft“ verbunden

Vatikanum II: Die Priester werden vom Bischof gesandt, an demselben Werk der Auferbauung des Liebes Christi gemeinsam zu arbeiten, sei es in der Pfarrseelsorge, in der Wissenschaft, in der Lehre, in Verwaltung oder Rechtsprechung. „Presbyterorum Ordinis“, Artikel 8


Erstellt von Gero P. Weishaupt am 27. Februar 2016 um 12:49 Uhr
Kirche in Not
Einleitung von Gero P. Weishaupt

Handelt Artikel 7 von Presbyterorum Ordinis über das Verhältnis der Priester zum Diözesanbischof, so Artikel 8 über die Beziehung der Priester zueinander. Selbstverständlich gründet die Gemeinschaft der Priester untereinander in der Weihe, die sie vom Bischof empfangen haben. Dadurch sind sie „Mitbrüder“ (Confratres).

Verschiedene Dienste – ein Ziel

Durch ihre bischöfliche Sendung (missio canonica) sind die Priester dem diözesanen Presbyterium zugeordnet und erfüllen ihren priesterlichen Dienst, der je nach Sendung auch über den eigenen territorialen Bereich hinausgehen kann. Der priesterliche Dienst für das Heil der Menschen (Seelsorge) kann je nach Berufung, Begabung und Eignung verschieden sein. Entsprechend den drei Ämtern Christi als Prophet (Verkündigungsamt), Priester (Heiligungsamt) und Hirte (Leitungsamt) erfüllen die Priester im Auftrag des Bischofs verschiedene Aufgaben: der eine als Pfarrseelsorger (territoriale Pastoral), der andere für eine bestimmte Gruppe von Christgläubigen (kategoriale Pastoral), wieder ein anderer in der Verwaltung, der Rechtsprechung, in Wissenschaft und Lehramt, andere werden mit spezifischen apostolischen Arbeiten betraut (Caritas, Medien, etc.). Die Konzilsvater betonen dabei, dass bei aller Verschiedenheit der pastoralen Dienste alle Priester dem einen Ziel dienen: der „Auferbauung des Liebes Christi (aedificatio Corporis Christi), die besonders in unserer Zeit vielerlei Dienstleistungen und neue Anpassungen erfordert“.

Einheit zwischen den Generationen und soziale Verantwortung

Des Weiteren wendet das Dekret seine Aufmerksamkeit auf die Zusammenarbeit und Einheit der Priester unterschiedlicher Generationen und die soziale Verantwortung der Priester füreinander. Die Älteren „mögen … die Jüngeren wahrhaft als Brüder annehmen und ihnen bei den ersten Arbeiten (incepta) und Schwierigkeiten ihres Dienstes zur Seite stehen. Ebenso seien sie bemüht, deren – wenn auch von der eigenen verschiedene – Mentalität zu verstehen und ihr Beginnen mit Wohlwollen zu fördern. Die Jungen mögen in gleicher Weise das Alter und die Erfahrung der Älteren achten, mit ihnen Fragen der Seelsorge besprechen und willig zusammenarbeiten.Die Jungen mögen in gleicher Weise das Alter und die Erfahrung der Älteren achten, mit ihnen Fragen der Seelsorge besprechen und willig zusammenarbeiten“.

Im Hinblick auf die soziale Verantwortung betonen die Konzilsväter die Gastfreundschaft, den Dienst für die notleidenden, insbesondere die kranken Mitbrüder im priesterlichen Dienst und die Priester, die „unter irgendwelchen Schwierigkeiten leiden; sie sollen ihnen rechtzeitig ihre Hilfe zukommen lassen, wenn nötig auch durch taktvolle Ermahnung. Mit brüderlicher Liebe und großer Herzensgüte sollen sie aber denen zur Seite stehen, die in irgendwelchen Punkten versagt haben; für sie müssen sie sich mit inständigem Gebet bei Gott verwenden und sich ihnen gegenüber stets als wahre Brüder und Freunde erweisen“.

Presbyterorum Ordinis Artikel 8. Deutscher und lateinischer Text

Die Priester, die durch die Weihe in den Priesterstand eingegliedert wurden, sind in inniger sakramentaler Bruderschaft miteinander verbunden. Besonders in der Diözese, deren Dienst sie unter dem eigenen Bischof zugewiesen werden, bilden sie das eine Presbyterium. Trotz ihrer verschiedenen Ämter leisten sie für den Menschen den einen priesterlichen Dienst. Alle werden gesandt, an demselben Werk gemeinsam zu arbeiten, ob sie nun ein Pfarramt oder ein überpfarrliches Amt ausüben, ob sie sich der Wissenschaft widmen oder ein Lehramt versehen, ob sie – wo dies bei Gutheißung durch die zuständige Autorität angebracht erscheint – sogar Handarbeit verrichten und damit selbst am Los der Arbeiter teilhaben oder sich anderen apostolischen oder auf das Apostolat ausgerichteten Werken widmen. In dem einen kommen sie alle überein: in der Auferbauung des Leibes Christi, die besonders in unserer Zeit vielerlei Dienstleistungen und neue Anpassungen erfordert. Deshalb ist es von großer Bedeutung, daß alle, Welt- und Ordenspriester, einander helfen, damit sie stets Mitarbeiter der Wahrheit sind.

Mit den übrigen Gliedern dieses Presbyteriums ist jeder einzelne durch besondere Bande der apostolischen Liebe, des Dienstes und der Brüderlichkeit verbunden. Dies wird schon seit frühen Zeiten in der Liturgie bekundet, wenn die anwesenden Priester aufgefordert werden, dem Neuerwählten zusammen mit dem weihenden Bischof die Hände aufzulegen, und wenn sie einmütig die Heilige Eucharistie zusammen feiern. Die einzelnen Priester sind also mit ihren Mitbrüdern durch das Band der Liebe, des Gebetes und der allseitigen Zusammenarbeit verbunden. So wird jene Einheit sichtbar, durch die nach Christi Willen die Seinen vollkommen eins sein sollten, damit die Welt erkenne, daß der Sohn vom Vater gesandt ist.

Daher mögen die Älteren die Jüngeren wahrhaft als Brüder annehmen und ihnen bei den ersten Arbeiten und Schwierigkeiten ihres Dienstes zur Seite stehen. Ebenso seien sie bemüht, deren – wenn auch von der eigenen verschiedene – Mentalität zu verstehen und ihr Beginnen mit Wohlwollen zu fördern. Die Jungen mögen in gleicher Weise das Alter und die Erfahrung der Älteren achten, mit ihnen Fragen der Seelsorge besprechen und willig zusammenarbeiten.

Der Geist der Bruderliebe verpflichtet die Priester, die Gastfreundschaft zu pflegen, Gutes zu tun und ihre Güter zu teilen, wobei ihre besondere Sorge den kranken, bedrängten, mit Arbeit überlasteten, den einsamen, den aus ihrer Heimat vertriebenen Mitbrüdern gelten soll sowie denen, die Verfolgung leiden. Sie sollen sich auch gern und mit Freude treffen, um sich zu erholen, in Erinnerung an die Worte, mit denen der Herr selbst die müde gewordenen Apostel einlud: “Kommt her, ihr allein, an einen einsamen Ort und ruht ein wenig aus” (Mk 6,31). Damit die Priester darüber hinaus im geistlichen Leben und für die Erweiterung ihrer Kenntnisse aneinander Hilfe haben, damit sie besser in ihrem Dienst zusammenarbeiten können und vor Gefahren geschützt sind, die vielleicht dem Einsamen drohen, soll das gemeinsame Leben oder eine Art der Lebensgemeinschaft unter ihnen gefördert werden. Die Formen können, je nach den persönlichen oder seelsorglichen Erfordernissen, verschieden sein. Beispielsweise ist ein Zusammenwohnen möglich, wo die Umstände es gestatten, oder ein gemeinsamer Tisch oder wenigstens ein häufiges und regelmäßiges Zusammenkommen. Hochzuschätzen und achtsam zu unterstützen sind auch Vereinigungen, die nach Prüfung ihrer Satzungen von der zuständigen kirchlichen Autorität durch eine geeignete und entsprechend bewährte Lebensordnung sowie durch brüderliche Hilfe die Heiligkeit der Priester in der Ausübung ihres Dienstes fördern und auf diese Weise dem ganzen Priesterstand dienen möchten.

Schließlich werden sich die Priester, aufgrund der gleichen Gemeinschaft im Priestertum, in besonderer Weise denen gegenüber verpflichtet wissen, die unter irgendwelchen Schwierigkeiten leiden; sie sollen ihnen rechtzeitig ihre Hilfe zukommen lassen, wenn nötig auch durch taktvolle Ermahnung. Mit brüderlicher Liebe und großer Herzensgüte sollen sie aber denen zur Seite stehen, die in irgendwelchen Punkten versagt haben; für sie müssen sie sich mit inständigem Gebet bei Gott verwenden und sich ihnen gegenüber stets als wahre Brüder und Freunde erweisen.

Presbyteri, per Ordinationem in Ordine presbyteratus constituti, omnes inter se intima fraternitate sacramentali nectuntur; specialiter autem in dioecesi cuius servitio sub Episcopo proprio addicuntur unum Presbyterium efformant. Etsi enim diversis officiis mancipentur, unum tamen gerunt sacerdotale pro hominibus ministerium. Ad idem enim opus ut cooperentur mittuntur omnes Presbyteri, sive ministerium paroeciale vel supraparoeciale exerceant, sive scientiae investigandae aut tradendae operam conferant, sive etiam manibus laborent, ipsorum operariorum, ubi id probante quidem competenti Auctoritate expedire videatur, sortem participantes, sive tandem alia opera apostolica vel ad apostolatum ordinata adimpleant. Ad unum omnes quidem conspirant, ad aedificationem nempe Corporis Christi, quae, nostris praesertim temporibus, multiplicia officia necnon novas accommodationes requirit. Quapropter magni momenti est ut omnes Presbyteri, sive dioecesani sive religiosi, sese invicem adiuvent, ut semper sint cooperatores veritatis. Cum ceteris ergo membris huius Presbyterii, unusquisque specialibus apostolicae caritatis, ministerii et fraternitatis nexibus coniungitur: quod iam ab antiquis temporibus liturgice significatur, cum Presbyteri adstantes super novum electum, simul cum Episcopo ordinante, manus imponere invitentur, et cum Sacram Eucharistiam unanimo corde concelebrant. Singuli ergo Presbyteri cum confratribus suis uniuntur vinculo caritatis, orationis et omnimodae cooperationis, atque ita manifestatur illa unitas qua Christus voluit suos in unum esse consummatos, ut cognoscat mundus Filium missum esse a Patre.

Quam ob rem, qui sunt provectioris aetatis iuniores vere ut fratres suscipiant eosque in primis inceptis et oneribus ministerii adiuvent, itemque mentem eorum, etsi a propria diversam, intellegere satagant atque incepta eorum cum benevolentia prosequantur. Iuvenes pariter revereantur aetatem atque experientiam seniorum cumque illis de rebus curam animarum spectantibus consilia conferant et libenter collaborent.

Spiritu fraterno ducti, Presbyteri hospitalitatem ne obliviscantur, colant beneficentiam et communionem bonorum, praesertim solliciti eorum qui sunt aegroti, afflicti, laboribus nimis onerati, solitarii, e patria exsules, necnon eorum qui persecutionem patiuntur. Etiam ad relaxandum animum libenter et cum gaudio conveniant, memores verborum quibus ipse Dominus Apostolos defatigatos invitabat: «Venite seorsum in desertum locum, et requiescite pusillum» (Mc. 6,31). Insuper, ut Presbyteri in vita spirituali et intellectuali colenda mutuum iuvamen inveniant, ut aptius in ministerio cooperari valeant utque a periculis solitudinis forte orientibus eripiantur, aliqua vita communis vel aliquod vitae consortium inter eos foveatur, quod tamen plures formas, iuxta diversas necessitates personales vel pastorales, induere potest, nempe cohabitationem, ubi possibilis est, vel communem mensam, vel saltem frequentes ac periodicos conventus. Magni quoque habendae sunt et diligenter promovendae associationes quae, statutis a competenti ecclesiastica auctoritate recognitis, per aptam et convenienter approbatam vitae ordinationem et per iuvamen fraternum, sanctitatem sacerdotum in exercitio ministerii fovent, et sic toti Ordini Presbyterorum servire intendunt.

Demum, ratione eiusdem communionis in sacerdotio, se sciant Presbyteri specialiter obligatos erga eos qui aliquibus difficultatibus laborant; quibus tempestivum praebeant auxilium, etiam si opus sit eos discrete monendo. Illos autem qui in quibusdam defecerunt fraterna caritate atque magno animo semper prosequantur, pro ipsis instantes preces Deo effundant eisque continuo sese praebeant ut revera fratres et amicos.
http://www.kathnews.de/die-priester-sind...chaft-verbunden

Foto: Priester mit Bischof bei einer Veranstaltung von Kirche in Not
Bildquelle: KiN

von esther10 27.02.2016 00:09

Papst Kinder: Katechismus hilft Ihnen wissen , Ihren Freund Jesus und seine große Familie, die Kirche
Der Heilige Vater hatte eine Privataudienz im Vatikan 22. Februar mit einigen der Kinder, die Buchstaben beigetragen, dass er für Kinder in einem neuen Buch beantwortet.

von CNA / EWTN NEWS 2016.02.26
L'Osservatore Romano


Franziskus mit einem Kind auf dem Petersplatz während der Generalaudienz am 24. Februar
- L'Osservatore Romano

VATIKAN - In seinem ersten Buch der Kinder, berührt Franziskus auf einer Vielzahl von sowohl unbe und sensible Themen. Er spricht über den Krieg und die Lösung der Konflikte der Welt in die Sonntagsschule, Wunder und seine Vorliebe für Tango.

Wenn nach 6-jährige Prajla aus Albanien gefragt, ob er als Kind gern tanzen, sagte der Papst, dass er mochte es "eine Menge! Ich mochte mit anderen Kindern zusammen zu sein, zu spielen ... tanzen unsere typische Tänze aus Argentinien. Ich hatte eine Menge Spaß."

Er sagte, dass Prajla als Teenager mochte er Tango zu tanzen, und dass für ihn zu tanzen "ist Freude und Glück zu erleben."

"Wenn jemand traurig ist, [er] kann nicht tanzen. Im Allgemeinen Kinder haben ein großes Plus: glücklich zu sein. Und aus diesem Grund, wenn sie jung sind, sie die Freude in ihren Herzen tanzen und zum Ausdruck bringen ", sagte er, unter Hinweis darauf, dass" die Menschen, die nicht Freude in ihren Herzen zu erleben immer ernst sind. "

Aus diesem Grund, sagte der Papst Kinder zu tanzen ", so dass Sie nicht zu ernst sind, wenn Sie älter sind!"

Dies ist nur eine der Antworten Franziskus zu den 30 Kindern auf der ganzen Welt gab, die sich mit Fragen und Zeichnungen zu ihm schrieb.
Am 1. März Jesuiten geführte Loyola Press wird das Release Buch Lieber Papst Francis: Der Papst Antworten Briefe von Kindern auf der ganzen Welt , neben Jesuit Verlagen in 11 anderen Ländern.

Acht Kinder, deren Buchstaben erscheinen im Buch, plus ein paar Geschwister, traf sich mit Papst Francis in einer Privataudienz im Vatikan 22. Februar ihn mit der italienischen Übersetzung des Buches zu präsentieren, sowie alle 259 Buchstaben für das Projekt gesammelt.

Die italienische Übersetzung, L'Amore Prima del Mondo , ist im Buchhandel bereits verfügbar.

Franziskus gab dem Projekt den offiziellen Daumen-up im Mai letzten Jahres, als Führungskräfte von Loyola Press nach Rom auf, die Frage zu knallen, ob er jemals in Betracht ziehen würden, ein Kinderbuch zu schreiben.

Aufgrund der zeitlichen Zwänge des Papstes, konnte er auf alle 259 Briefe reagieren nicht, sondern wurde geraten, auf, welche mit Hilfe einer speziellen Gruppe zu wählen von Eltern, Großeltern, Lehrer, Jesuiten, Schriftsteller und Kinder.

Die Buchstaben in das Buch aufgenommen kommen aus der ganzen Welt, darunter aus Albanien, Russland, China, Nigeria, Kenia, den Philippinen und in einer Schule für vertriebene Kinder in Syrien.

In dem Buch, antwortet Franziskus Fragen einfach, Spaß Fragen aus der Jugend, sowie heartwrenching Fragen von Kindern in Kriegsländern.
Wenn von Mohamed gefragt, 10, aus Syrien, wenn die Welt immer wieder schön sein wird, wie es vorher war, hat der Papst mit dem Hinweis darauf, wie, nachdem er in den Himmel gestorben und bestieg, versprach Jesus, dass er zurückkehren würde, und wenn er es tut "wird alles neu sein: ein neuer Himmel, eine neue Erde."

Aus diesem Grund, "jetzt wird die Welt nicht sein, wie es in der Vergangenheit war", sagte Francis. Er beklagte, dass es "bösen Menschen", die produzieren und verkaufen Waffen, um den Krieg, die Menschen zu machen, die hassen, und Menschen, die sich um Geld so angebracht sind, dass sie "auch andere Leute verkaufen" mehr zu bekommen.

Obwohl "das ist schrecklich", betonte der Papst, dass "dieses Leiden zu Ende dazu bestimmt ist, weißt du? Es ist nicht für immer. Das Leiden ist mit der Hoffnung gelebt, trotz allem. "

Wenn in ähnlicher Weise von Michael fragte, 9, aus Nigeria gefragt, wie die Konflikte der Welt zu beenden, sagte Francis, dass der Krieg "ist nur die Frucht des Egoismus und Gier."

Während er räumte ein, dass er nicht alle Probleme der Welt lösen können, sagte Franziskus die Jugend, "Du und ich kann versuchen, dieses Land eine bessere Welt zu schaffen."
"Sie wissen, Konflikt, ich verstehe. Aber es ist kein Zauberstab. Jeder muss davon überzeugt sein, dass der beste Weg, um einen Krieg zu gewinnen ist, es nicht zu tun. Es ist nicht einfach. Aber ich werde es versuchen. Sie versuchen, auch. "

Auf einer sorglosen Notiz, antwortete der Papst Fragen seiner "hohen Hut" umgibt (seine Mitra), Wunder, Sonntagsschule, wie Jesus auf dem Wasser ging und was würde er tun, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Ana Maria, 10, aus Brasilien, fragte der Papst, warum Kinder Katechismusunterricht zu gehen. Als Reaktion darauf sagte Francis einfach: "In den Katechismus gehen Jesus besser kennen zu lernen!"

Katechismus, sagte er, "hilft Ihnen, ... wissen, dass Ihr Freund Jesus besser und seine große Familie zu kennen, der die Kirche ist."

Als William, 7, aus den Vereinigten Staaten ihn fragte, was Wunder, dass er durchführen würde, wenn er könnte, sagte Papst Francis, er würde "Kinder heilen" und fügte hinzu, dass er noch nicht in der Lage zu verstehen, warum Kinder leiden.

"Ich bete zu dieser Frage: Warum leiden Sie Kinder? Es ist mein Herz, das mir die Frage stellt ", sagte er, unter Hinweis darauf, wie Jesus selbst rief:" und in Weinen, er verstand unsere Dramen. "

"Wenn ich ein Wunder tun könnte, würde ich alle Kinder zu heilen", fügte er hinzu und sagte William: "Ich bin zu weinen keine Angst. Sie sollten auch nicht sein. "

Auf einem Spaßanmerkung, wenn Natasha, 8, aus Kenia ihn fragte, wie Jesus auf dem Wasser ging, scherzte der Papst und sagte, dass Jesus "nicht fliegen haben oder tun Purzelbäume schwimmen", sondern ging normalerweise wie er auf dem Boden war.

Jesus ging "einen Fuß nach dem anderen, auch die Fische unter den Füßen zu sehen, Party und schwimmen schnell", erklärt der Papst, und fügte hinzu, dass, da Jesus Gott ist, "er alles kann. Er kann auch ruhig auf dem Wasser gehen. Gott nicht versenken, weißt du? "

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz41OBhGhAB

von esther10 27.02.2016 00:09

BISCHOF VON KOS GIBT AN, DASS AUSLÄNDISCHE JOURNALISTEN FLÜCHTLINGEN GELD ANBIETEN, WENN SIE ERTRUNKENE SPIELEN


Kos – Der Bischof der Insel Kos (Griechenland), Nisyros Nathanael, gibt an, daß ausländische Reporter Flüchtlingen 20 Euro bezahlen, wenn sie sich als Ertrunkene ausgeben.

Geäußert hatte er es am vergangenen Mittwoch während eines Interviews mit dem Radiosender „Alpha 98,9“. Nahezu wörtlich schilderte der Bischof Nathanael dazu Folgendes:

»Ich sah mit meinen eigenen Augen, daß ausländische TV-Reporter Menschen (Flüchtlinge) 20 Euro dafür bezahlt haben, Ertrunkene zu spielen.«

Der Bischof hatte außerdem gesagt, daß die Massenmedien versuchen würden, gestellte Bilder von Begebenheiten zu präsentieren, die fern jeglicher Realität seien. Es sei eine Sünde, menschliches Leid auszunutzen, wie der Bischof im Interview weiter ausführt.

Quelle: preussischer-anzeiger.de

https://pressefreiheit24.wordpress.com/2...unkene-spielen/
http://greece.greekreporter.com/2016/02/...ms-of-drowning/



von esther10 27.02.2016 00:08


Beihilfe Zum Selbstmord...drängen: weit offene Euthanasie, auch für Kinder
NACHRICHTEN END OF LIFE , POLITIK - KANADA Fr 26. Februar 2016 - 10.45 Uhr EST

Canadian gvmt Panel der "Beinahe-Worst-Case-Szenario" drängen: weit offene Euthanasie, auch für Kinder


Zum Selbstmord , Carter Entscheidung , Euthanasie

DRINGEND: Sagen kanadischen Abgeordneten sie nicht Christian Krankenhäuser Euthanasie zu tun zwingen kann. Schreiben Sie die Petition!

OTTAWA, 26. Februar 2016 ( Lifesitenews ) - Der Bundesausschuss für Sterbehilfe und assistierter Suizid Empfehlungen veröffentlicht hat , dass, wenn angenommen wird , wird "weit offenen Euthanasie" und "weit offenen Missbrauch" der gefährdeten Kanadier erlauben, sagt Executive Director der Euthanasie Prevention Coalition.

"Wir haben nicht gesehen , was die Rechnung sagen wird," Alex Schadenberg sagte Lifesitenews, "aber wir sehen die Empfehlungen, und es ist im Grunde ein weit offenen Modell mit sehr wenig klar definiert , Kontrollen."

"Es ist ein nahezu Worst-Case-Szenario."

Das All-Parteivorstand von 11 Abgeordneten und fünf Senatoren wurde mit der Bereitstellung eines Rahmens für ein neues Gesetz beauftragt, nachdem der Oberste Gerichtshof das bestehende Strafgesetzbuch Verbot gegen die Beihilfe zum Selbstmord und Euthanasie im Februar 2015 niedergeschlagen, eine Entscheidung, die 6-Effekt Juni stattfindet.

Nach Anhörung von 61 Zeugen und mehr als 100 schriftliche briefs Überprüfung veröffentlichte der Ausschuss 21 Empfehlungen am 25. Februar zu regeln, was es nennt "MAID" - medizinische Hilfe im Sterben.

Aber vier der Abgeordneten des Ausschusses Konservativen Mark Warawa, Michael Cooper, Gerard Deltell und Harold Albrecht, die Empfehlungen im Gegensatz in einer abweichenden Bericht besagt, dass es einen besseren Schutz für gefährdete Menschen sein muss.

Und Schadenberg prangerte auch den Bericht des Ausschusses als "sehr schlecht".

Der Ausschuss effektiv Gewissen Rechte ignoriert durch die öffentlich geförderte Einrichtungen des Gesundheitswesens empfehlen Sterbehilfe und assistierten Suizid zu schaffen beauftragt , und dass seine Einwände Ärzte "auf Minimum" müssen ihre Patienten mit einem bieten "wirksame Weisung." ( Siehe Geschichte hier . )

Er empfiehlt auch, dass Krankenschwestern und Krankenschwester Praktiker, sowie Ärzte, bei ihren Patienten einschläfern genannt werden, oder unterstützen sie zum Suizid.

Aber der Bericht zeigt auch, dass Kinder, oder "reifen Minderjährigen," für die Euthanasie in der zweiten von einer empfohlenen zweistufigen Gesetzgebungs Roll-out über zwei bis drei Jahren in Betracht.

"Das Verrückte daran ist, wie man eine" reife minor 'definieren? ", Fragte Schadenberg. "Es ist auf der Grundlage der Arzt beurteilen Sie, und sagen:" oh, so und so ist reif '. "

Er wund der Empfehlung des Ausschusses, dass psychische Erkrankungen, einschließlich behandelbaren Depression könnte die einzige Determinante für den Anspruch auf Sterbehilfe oder Beihilfe zum Selbstmord sein.

Empfehlung 4 stellt fest , dass "physische oder psychische Leiden , das ist dauerhaft und unerträglich für die Person unter den gegebenen Umständen seinen Zustand sollte als Kriterium anerkannt werden , um medizinische Hilfe für den Zugriff auf im Sterben."

"Diese psychischen Leiden ist allein, und man kann nicht psychologische Leiden definieren", betonte er.

Und es gibt keine wirksame Aufsicht von Ärzten im Rahmen des Ausschusses vorgeschlagene Regelung wies Schadenberg aus.

Der Bericht empfiehlt, "genau das gleiche System wie in Belgien und den Niederlanden, das heißt, zwei Ärzte entscheiden, und dann, nachdem die beiden Ärzte entscheiden, eine von ihnen tötet dich, und nachdem du tot bist, sendet der Arzt in dem Bericht. "

"Es gibt kein Dritter Aufsicht, keine," Schadenberg betonte, fügte hinzu, dass die einzige Person, die berichten, dass etwas schief gelaufen ist ", ist tot."

Er kritisierte auch die Empfehlungen des Ausschusses für Patientenverfügungen, die er als "ziemlich weit offen", beschrieben und von besonderem Risiko für Patienten mit solchen Bedingungen wie Demenz oder Alzheimer diagnostiziert und die extrem Angst vor der Zukunft.

Der Bericht empfiehlt, zwei Bedingungen, um für eine Patientenverfügung für Sterbehilfe oder Beihilfe zum Selbstmord erfüllt werden gültig sein: ". Sie müssen wissen, was Sie haben, und Sie müssen die Entscheidung in Ihrer Patientenverfügung, wenn Sie noch kompetent sind"

Und wenn ein Patient unfähig erachtet wurde - und das ist "legal", nicht physisch unfähig, Schadenberg bemerkt - "Sie können nicht Ihre Meinung ändern, und Ihre Familie können Sie nicht schützen."

Der EPC ist nicht gegen Vorausverfügungen grundsätzlich, sondern dass sie missbraucht werden kann, sagte er. "Sie müssen eine Vorausverfügung zu haben, die eindeutig die Frage definiert."

Schadenberg wies auch darauf hin, dass die Begriffe "eines der größten Probleme bei der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Mangel an Definition war".

Aber während der Ausschuss eine Reihe von Definitionen darlegt, kommt zu dem Schluss, dass ein neues Gesetz nicht die Bedingungen definieren muss über "Sterbehilfe medizinische Hilfe."

Es wird empfohlen, dass Sterbehilfe oder Euthanasie "mit Klemme und nicht-terminalen schweren und unheilbaren Erkrankungen Personen zur Verfügung, die Leiden verursachen dauerhafte, die auf die einzelnen unter den gegebenen Umständen seinen Zustand ist unerträglich."

Schadenberg verschrien auch die Empfehlung des Ausschusses, dass die Ärzte zu Sterbehilfe und assistierter Suizid gegen eine "wirksame" Weisung geben müssen Patienten, und dass öffentlich geförderte Einrichtungen des Gesundheitswesens müssen Sterbehilfe und assistierter Suizid bieten.

"Es ist alles ziemlich schlecht. Es ist im Grunde zwingt dies auf Kanada ", sagte er zu Lifesitenews.

"Es gibt keinen freien Willen. Es geht nicht um Wahl, Autonomie. Dies ist über den Tod verhängt, "Sterbehilfe", wie sie nennen, ist es auf Kanadier. "

Siehe Lifesitenews 'andere Berichterstattung über die Regierung Panelbericht:

Canadian gvmt Panel empfiehlt Christian Krankenhäuser zwingt Patienten einschläfern

https://www.lifesitenews.com/news/canadi...e-open-euthanas
Ärzte müssen "wirksame Weisung" für Euthanasie bieten: Canadian gvmt Panel


von esther10 27.02.2016 00:06

Vatikanische Medienreform kommt voran


Kommunikations-Chef Dario Viganò mit Papst Franziskus - REUTERS

27/02/2016 09:25SHARE:
Bis zum Jahresende 2017 werden Radio Vatikan und das Vatikanische Fernsehzentrum CTV zusammengeführt. Das kündigte der Präfekt des Vatikan-Sekretariats für Kommunikation, Dario Viganò, am Freitag in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur adn-kronos an. 2018 hingegen werde dann „der gesamte Prozess“ der vatikanischen Medienreform „verifiziert“. Ziel des auf vier Jahre angelegten Umbaus der vatikanischen Medienlandschaft ist die „Integration und Vereinheitlichung der Verwaltung“ aller Vatikaneinrichtungen in diesem Bereich. Da es auf ausdrücklichen Wunsch des Papstes keine Kündigungen geben werde, „soll das bestehende Personal gestärkt, weitergebildet und gegebenenfalls zwischen den verschiedenen Einrichtungen neu verteilt werden“, um „neue Synergien“ zu schaffen.
(adn-kronos/askanews 27.02.2016 sk)

von esther10 27.02.2016 00:06

Blockierte Balkanroute
Über 25.000 Flüchtlinge irren durch Griechenland
27.02.2016, 13:30 Uhr | dpa, t-online.de


Flüchtlinge bei Thessaloniki: Der Weg nach Norden ist ihnen vorerst versperrt. (Quelle: dpa)

Über 25.000 Flüchtlinge und Migranten irren Medienberichten zufolge derzeit durch Griechenland. Auch an der Grenze zu Mazedonien, die inzwischen vollständig geschlossen ist, harren mittlerweile mehr als 5000 Menschen aus.

Trecks ziehen auf der Autobahn Athen-Thessaloniki Richtung Norden. In der Nacht zum Samstag schliefen dort viele im Freien.

Die Registrierzentren (Hotspots) und die Auffanglager des Landes seien überfüllt, berichtet der Fernsehsender Skai. So hielten sich auch viele Flüchtlinge und Migranten in Parks in Athen und an den Docks der Hafenstadt Piräus auf.

TOP-NACHRICHTEN
Blockierte Balkanroute: Über 25.000 Flüchtlinge irren durch Griechenland. (Quelle: dpa) A
Fähren werden zu Flüchtlingslagern

Dort kam am Morgen eine Fähre mit 440 Menschen von den Inseln Lesbos und Chios an. Weitere Fähren mit Flüchtlingen liegen vorläufig in den Inselhäfen vertäut, um den Zustrom zum Festland zu mindern.

Bis zum Abend wird die Zahl der Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze auf 7000 Menschen steigen. "Im Moment sind rund 5500 Menschen hier in Idomeni, doch weitere Flüchtlinge sind zu Fuß und per Bus unterwegs in den Norden", sagte Gemma Gillie, Sprecherin der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, am Mittag.

Auffanglager völlig überlaufen

Der staatliche griechische Fernsehsender ERT berichtete von weiteren 1500 Menschen, die den Grenzort Idomeni bis zum Abend erreichen könnten. Das Auffanglager direkt am Grenzübergang ist nur für 1500 Menschen insgesamt ausgelegt.

"Noch haben wir die Lage im Griff, was die Versorgung der Menschen betrifft", sagt Gemma Gillie. "Viele mussten im Freien übernachten, es hat geregnet, aber wir konnten bisher ausreichend Regenjacken, Decken, Nahrungsmittel und Wasser verteilen."

Balkanroute blockiert

Unter den Flüchtlingen und Migranten sind den Berichten zufolge viele Kinder und alte Menschen, die medizinische Hilfe benötigen. Milchpulver, Wasser und Lebensmittel seien gefragt. Freiwillige im ganzen Land versuchen, die Menschen notdürftig zu versorgen.

Die weitere Entwicklung hänge auch davon ab, ob Mazedonien die Grenze doch noch zwischenzeitlich öffne. Das Nachbarland hält den Grenzübergang seit Tagen weitgehend geschlossen und lässt nur hin und wieder syrische und irakische Staatsbürger passieren; seit Freitagmorgen ist die Grenze völlig dicht. Damit ist den Flüchtenden der Weg über die Balkanroute in den Norden und die Mitte Europas versperrt.

Vermehrt Frauen und Kinder auf der Flucht

Auf der Balkanroute selbst sind derzeit vor allem Frauen und unbegleitete Jugendliche in Richtung Europa unterwegs. Dies geht aus dem internen Protokoll einer Telefonkonferenz des Bundesinnenministeriums hervor, wie der "Spiegel" berichtet.

In dem Papier heiße es: „Das Auswärtige Amt bestätigt auf Nachfrage, dass über die Balkanroute derzeit mehr Frauen und unbegleitete Jugendliche kommen würden. Es handelt sich hierbei um eine Größenordnung von bis zu 80 Prozent. Es wird angenommen, dass dies bereits eine Reaktion auf die in Deutschland vorgesehenen gesetzlichen Änderungen mit Bezug auf Familiennachzug ist.“

Der Bundestag hat in dieser Woche eine Verschärfung des Asylrechts beschlossen, die auch eine Aussetzung des Familiennachzugs vorsieht. Im vergangenen Jahr wurden nur rund 18 Prozent der Asylanträge in Deutschland von Frauen gestellt, 31 Prozent von Minderjährigen.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...iechenland.html
http://www.heute.de/fluechtlingskrise-gr...n-42459566.html

von esther10 27.02.2016 00:04

Fastenexerzitien für Papst und Kurie: Zehn einfache Fragen


Kurienchefs und Papst bei einer Heiligen Messe im Petersdom - OSS_ROM

26/02/2016 17:27SHARE:
Zehn einfache Fragen zur Vorbereitung auf Ostern will der Leiter des diesjährigen Fastenexerzitien für Papst und Kurie den Vatikan-Verantwortlichen zur Gewissenserforschung vorlegen. Das steht in einem Vorab-Bericht der Vatikanzeitung L´Osservatore Romano. Die Fastenexerzitien leitet auf Einladung des Papstes der italienische Servitenpater Ermes Ronchi. Sie werden vom 6. bis zum 11. März wieder außerhalb Roms stattfinden, wie gewohnt in Ariccia. Während der Exerzitien entfallen alle öffentlichen Termine des Papstes und der Kurienchefs.
(rv 26.02.2016 gs)

von esther10 27.02.2016 00:02

Papst Franziskus besucht Begräbnis der verstorbenen Mitarbeiterin


Papst Franziskus legte Blumen bei der Verstorbenen nieder
Foto: L'Osservatore Romano

VATIKANSTADT , 27 February, 2016 / 5:22 PM (CNA Deutsch).-
Papst Franziskus hat am heutigen Samstag, vor seinem Treffen mit dem argentinischen Präsidenten Maurizio Macri, Blumen zu der verstorbenen Mitarbeiterin des Gästehauses des Vatikans gebracht.

Miriam Wuolou war vor einigen Tagen tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden: Die Diabetikerin war im siebten Monat schwanger. Sie arbeitete an der Rezeption des "Domus Sancta Marthae", in dem auch der Papst wohnt. Zum Zeitpunkt ihres Todes war die 34-Jährige jedoch beurlaubt.



20 Minuten hat Papst Franziskus bei der verstorbenen Miriam Wuolou heute gebetet.
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...arbeiterin-0553

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