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von esther10 13.08.2015 22:09

VATIKAN
Konservative Katholiken fordern Verurteilung der Homosexualität

Aktualisiert 13. August 2015 17:54 Uhr

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Vatikanstadt (AFP) Hunderttausende konservative Katholiken haben in einer Petition Papst Franziskus gedrängt, homosexuelle Partnerschaften zu verurteilen und keine kirchliche Trauung von Geschiedenen zuzulassen. Laut den Initiatoren haben bis Donnerstag 462.800 Menschen die "Ergebene Bitte an Seine Heiligkeit Papst Franziskus über die Zukunft der Familie" unterzeichnet, darunter mehr als hundert hohe Geistlichen. Dazu zählen verschiedene Bischöfe aus Entwicklungsländern sowie der erzkonservative US-Kardinal Raymond Burke.
http://www.zeit.de/news/2015-08/13/vatik...litaet-13175403


von esther10 13.08.2015 20:31

Laudato Si, Folge 6: Die Wegwerfgesellschaft


Weggeworfen - REUTERS

13/08/2015 12:34SHARE:
Ein Leben ohne Geld. Diese Vorstellung bleibt in viele nur ein Traum. Einer, der sich diesen Traum wahrgemacht hat, ist Raphael Fellmer. Seit 2010 lebt der 32-jährige Berliner mit seiner Frau und seinen Kindern im „Geldstreik", wie er es nennt. Damit will er mehr Bewusstsein für die Verantwortung schaffen, die der Mensch für Hunger, Ungerechtigkeit und Umweltzerstörung trägt. Und steht damit ganz auf der Ebene von Papst Franziskus

Umweltenzyklika Laudato Si’.

Raphael Fellmer lebt komplett ohne Geld – er verdient nichts, er bezahlt nichts. Sein Essen holt er sich von Biosupermärkten, bevor es weggeschmissen wird. Er startete die Initiative der Lebensmittelretter von „Foodsharing", durch die bereits eine Million Kilogramm Lebensmittel gerettet werden konnten. Fellmer lebt von dem, was in der Überflussgesellschaft zu viel produziert und in der Regel vernichtet wird. Damit kämpft er gegen das, was Papst Franziskus als eine „Wegwerfgesellschaft" angeprangert hat.

„Ja, auf jeden Fall trifft es den Zeitgeist. Ich glaube, dass wir alle irgendwie spüren, dass ich was verändern muss und dass sich aber auch schon was verändert und dass der Papst als Leitbild, als eine Leitfigur, ein Vorbild für sehr viele Menschen, aus meiner Perspektive ein sehr wichtigen Schritt gegangen ist mit seinem Laudato Si’, um auch die Menschen zu noch mehr Handeln zu ermutigen. Deshalb bin ich dafür sehr dankbar.“

Fellmers Idee zum geldfreien Leben entstand aus einem Experiment. Gemeinsam mit Freunden machte er eine Reise ohne Geld und per Anhalter von Holland mit dem Segelboot über den Atlantik, nach Brasilien durch Zentralamerika bis nach Mexiko. Zurück in Deutschland war die Entscheidung gefallen: Genau so wollte er weiterleben. „Und das ging ganz wunderbar, es hat uns alle total den Kopf aber auch das Herz geöffnet, wie schön es ist, wenn wir Menschen zusammenkommen, ohne das Geld zwischen uns steht. Dann sind wir Menschen, die aus einer intrinsischen Motivation etwas Gutes tun und nicht, weil sie doch irgendwelche Erwartungen haben oder weil sie durch ein Hintertürchen vielleicht doch irgendetwas von einem wollen. Und dieses bedingungslose Geben und auch bedingungslos Empfangen, all das Gute, das Essen, die Schlafplätze, die Mitfahrmöglichkeiten, dadurch hat sich bei mir ganz viel verändert und ich habe mich entschlossen, auch nach der Rückkehr nach Europa weiter geldfrei zu leben, um mich eben mit all meiner Kraft dem Wandel, den ich glaube den wir hier auf der Welt brauchen

– nämlich für mehr Bewusstsein und das handeln so wie wir eben denken, mich da einzubringen."

Fellmer will mit gutem Beispiel vorangehen. Auch wenn nicht jeder Mensch ihm bis in letzte Konsequenz nachfolgen kann, so wird der ein oder andere doch von Fellmer zum Nachdenken angeregt. Etwa mit seinem ehrenamtlich geschriebenen Buch „Glücklich ohne Geld!”. Fellmer findet: Die Menschen müssen sich lossagen vom ständigen Mehr des Kapitalismus, sich nicht mehr so vom Geld leiten lassen. Das Credo müsse sein: „Weniger ist Mehr":

„Nehmen wir zum Beispiel den Textilkonsum, der hat sich ja grade vervielfacht in den letzten Jahren. Und das hat nicht nur damit zu tun, dass es billiger geworden ist, sondern damit, dass wir natürlich auch die ganze Zeit arbeiten und vielleicht auch Dinge machen, die wir gar nicht so schätzen und bei denen wir uns gar nicht so wohl fühlen. Dann gönnen wir uns was, dann leisten wir uns was und kaufen uns was und fühlen uns wohl und dann müssen wir es wieder wegschmeißen und so ist das quasi zum Einen durch die Wirtschaft bedingt und zum anderen, weil wir uns in diesem kranken System ständig befriedigen müssen und dass wir auch einfach weiter machen können, was ja eigentlich gar nicht unserer Natur entspricht eben Dinge zu tun, an denen wir gar keine Freude empfinden. Das sind finde ich also die zwei Hauptursachen: Also dieser soziale Druck und eben die Wirtschaft, die immer mehr verkaufen möchte."

Bis sich von Seiten der Staaten etwas ändere und etwa die Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Gesetz erlasse, durch das sich die Verhältnisse grundlegend ändern, könne man lange warten, sagt Fellmer. Jeder einzelne Mensch habe die Freiheit, sich ganzheitlich für Mensch und Umwelt einzusetzen. Er müsse sich immer fragen: Was brauche ich denn jetzt dafür, damit das wenig keinen Schaden an anderer Stelle der Erde anrichtet und für zukünftige Generationen lebbar, erlebbar, macht?

„Wir müssen viel mehr zusammenwachsen, uns verbindet als Menschheit viel mehr als das, was uns trennt. Wir müssen den Fokus auf die Gemeinsamkeiten legen, die wir haben und dass die ganzen Unterschiede, die sich manche Menschen im Kopf machen, dass das eigentlich mentale Hürden oder Barrieren sind und dass wir die abbauen sollten, um endlich auch in Frieden als Menschheit leben und daran glaube ich und dafür setze ich mich ein und da bin ich mir sicher, dass wir da Millionen andere Menschen haben, die genauso davon träumen, sich dafür einsetzen und es ist eine Frage der Zeit, bis das dann wirklich auch auf der Erde Realität wird.“

So hat Franziskus in Raphael Fellmer nicht nur einen Träumer oder Idealisten, sondern bei seinem Bemühen um die Sorge für das „gemeinsame Haus“ der Erde auch einen Verbündeten.

(rv 13.08.2015 cz)

von esther10 13.08.2015 17:44

Misereor: Furcht vor dem Brain-Drain


Brauchen viel Hilfe: Flüchtlinge in Europa - ANSA

13/08/2015 13:55SHARE:

Das katholische Hilfswerk Misereor hatte im vergangenen Jahr fast 186 Millionen Euro zur Verfügung, um die Entwicklungszusammenarbeit zu fördern und zu unterstützten. Das teilte Misereor-Hauptgeschäftsführer Primin Spiegel an diesem Mittwoch gegenüber Radio Vatikan mit. Etwas gestiegen seien die Einnahmen aus Spenden. Frage an Primin Spiegel: Wie entwickelt sich die Bereitschaft der Deutschen, in den derzeitigen international schwierigeren Zeiten für Entwicklungszusammenarbeit zu spenden?

„Wir glauben, dass diese Spendenbereitschaft anhält, zumal wir gerade spüren, dass wir wirklich eine globale Gemeinschaft sind aufgrund großartiger Vielfalt von Kulturen. Es gibt ein anderes Hilfswerk, die das Motto hatten: Weit weg ist näher als du denkst. Wir merken im Moment die Nähe der Konflikte und Auseinandersetzungen hautnah bei uns. Da ist die Barmherzigkeit, Solidarität, die Compassion ein Ausdruck, den wir schätzen und der sehr wichtig ist, auch als Ausdruck unserer Glaubens."

Die Misereor-Hauptgeschäftsführer fürchtet den sog. brain drain, wenn noch mehr Menschen aus ihren Heimatgebieten vertriebenen werden oder fliehen müssen. „Das heißt, dass Menschen, die sehr wichtig wären für die eigene Entwicklung, für die eigene Zivilgesellschaft, für die politischen Akteure im Land, möglichst in den eigenen Ländern ihre Potenziale und Möglichkeiten einbringen. Wir sehen unsere Aufgabe darin, darauf aufmerksam zu machen und auch die Interessen dieser Menschen zu vertreten, die es nicht nach Europa schaffen.“

Dreiviertel der derzeit etwa 60 Millionen Flüchtlinge weltweit sind Menschen, die die Landesgrenzen nicht überwinden können, die also Binnenflüchtlinge sind. Der Appell des Misereor-Chefs ist: Vergesst diese Menschen nicht.

(rv 13.08.2015 mch)

von esther10 13.08.2015 14:51

Verlobung11. August 2015

Schauspieler Samuel Koch: Heiratsantrag mit Klebeband



Samuel Koch und seine Verlobte Sarah Elena Timpe. Foto: picture-alliance/Geisler-Fotopress
Köln (idea) - Der querschnittsgelähmte Schauspieler Samuel Koch und seine Freundin Sarah Elena Timpe (beide Hannover) haben sich verlobt. Der 27-Jährige machte der Schauspielerin in einem Kölner Restaurant einen außergewöhnlichen Heiratsantrag. Das bestätigte sein Vater Christoph Koch auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Der frühere Kunstturner war in der „Wetten, dass..?”-Sendung vom 4. Dezember 2010 bei dem Versuch schwer gestürzt, mit Sprungfedern über ein fahrendes Auto zu springen. Seither ist er auf den Rollstuhl angewiesen. Um seiner künftigen Frau die Frage

„Willst Du mich heiraten?“ im Stehen stellen und anschließend vor ihr auf die Knie gehen zu können, ließ sich Koch mit Klebeband an seinen jüngeren Bruder Jonathan binden. Timpe nannte er im Heiratsantrag seinen „größten Gottesbeweis“. Sie sei äußerlich und innerlich so schön. Unter dem Applaus der Gäste des Restaurants sagte die 29-Jährige „Ja“.

Ein Termin für die Hochzeit steht noch nicht fest. 2012 erschien Kochs autobiografisches Buch „Zwei Leben“, für das er vom Christlichen Medienverbund KEP (Konferenz Evangelikaler Publizisten/Wetzlar) mit dem Medienpreis „Goldener Kompass“ ausgezeichnet wurde. Darin beschreibt er sein Leben vor dem Unfall und wie es sich danach verändert hat. Koch hat immer wieder betont, dass ihm neben seiner Familie und seinen Freunden vor allem der christliche Glaube Halt gibt.

von esther10 13.08.2015 14:39

Katholiken feiern am Samstag Hochfest Mariä Himmelfahrt



Zum Fest "Aufnahme Mariens in den Himmel" Gottesdienste, Wallfahrten, Prozessionen und Kräutersegnungen - Maria für Katholiken eine Hoffnungsträgerin - Papst feiert diesmal 15. August nicht in Castelgandolfo

Wien-Rom, 13.08.2015 (KAP) Mit Gottesdiensten, Wallfahrten, See- und Lichterprozessionen und in vielen Regionen traditionellen Kräutersegnungen feiern die Katholiken am kommenden Samstag das Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, "Mariä Himmelfahrt". Das Fest hat seinen Ursprung in der Ostkirche, wo es im Jahr 431 eingeführt wurde. In der römischen Kirche wird die in der Bibel nicht beschriebene leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel seit dem siebten Jahrhundert gefeiert.

Zum Dogma wurde diese alte Glaubensüberzeugung durch Papst Pius XII. am 1. November 1950. Im Volksmund auch "Großer Frauentag" genannt, ist Mariä Himmelfahrt in Österreich auch ein gesetzlicher Feiertag.


In Österreich gibt es mehr als 50 Maria-Himmelfahrts-Kirchen, die am 15. August auch ihr Patrozinium feiern. Große Gottesdienste gibt es am Samstag u.a. im Wiener Stephansdom mit Kardinal Christoph Schönborn (9.30 Uhr) oder im steirischen Marienwallfahrtsort Mariazell, wo der emeritierte Bischof Egon Kapellari (10 Uhr) mit den Gläubigen die Messe feiert. Zu den spektakulären Traditionen an Mariä Himmelfahrt zählen die beiden großen Schiffsprozessionen am Wörthersee und am Bodensee zu denen am Samstagabend jeweils mehrere Tausend Menschen erwartet werden.

In Rom kommt es zu einer Neuerung

In Rom tritt heuer eine Neuerung ein: Erstmals seit mehr als sechs Jahrzehnten wird das mittägliche Mariengebet des Papstes am 15. August nicht am Sommersitz Castelgandolfo gesprochen, sondern auf dem Petersplatz. Grund dafür ist die - im Vergleich zu den Vorgängern - weniger stark ausgeprägte Leidenschaft des argentinischen Papstes für einen Sommeraufenthalt in den Albaner Bergen. 2013 war Franziskus noch der Castelgandolfo-Tradition gefolgt, 2014 war am 15. August in Korea.

Bei der in den Alpenländern schon seit dem 10. Jahrhundert für den 15. August überlieferten Segnung von Heilkräutern wird auf die Fürsprache Mariens Gottes Heil erbeten. Sie dürfte auf eine Legende zurückgehen, nach der dem Grab Marias in dem Augenblick, in dem sie in den Himmel aufgenommen wurde, ein wunderbarer Duft wie von Kräutern und Blumen entstieg.

Der katholische Glaube an die "leibliche und seelische Aufnahme" der Gottesmutter Maria in den Himmel war und ist weit verbreitet. Maria verkörpere für Katholiken das entscheidende "Ja zu Gott", erklärt der designierte Leiter des Pastoralamts von Graz-Seckau und kirchliche Festexperte Karl Veitschegger auf der Website der steirischen Diözese.

"Was mit Maria geschehen ist, ist auch für uns ein Zeichen der Hoffnung: Denn wenn wir wie Maria für Gott offen sind und ihm vertrauen, wenn wir Gott und unsere Mitmenschen lieben, wenn wir uns trotz Fehler immer wieder bemühen, als Freunde Jesu zu leben, dann wird uns der Tod nicht wirklich schaden können, sondern Gott wird auch uns in seine ewige Freude aufnehmen", heißt es.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/71774.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 13.08.2015 12:48

Wieder auf Kurs
Überraschung: Griechische Wirtschaft wächst wieder
13.08.2015, 12:14 Uhr | dpa-AFX, AFP


Es geht wieder Aufwärts: Griechenland überrascht mit Wirtschaftswachstum. (Quelle: Reuters)

Damit hatte keiner gerechnet: Griechenland ist im zweiten Quartal gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gestiegen, teilte das nationale Statistikamt Elstat nach einer ersten Schätzung.

Die positive Nachricht kam für Experten völlig überraschend. Ökonomen hatten mit einem Rückgang um 0,5 Prozent gerechnet.

Ökonomen hatten mit Rückgang gerechnet

Keiner der von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Ökonomen hatte damit gerechnet, dass Griechenland im zweiten Quartal wieder auf Wachstumskurs zurückkehren würde.

Noch im ersten Quartal 2015 und im Schlussquartal 2014 war die Wirtschaftskraft zurückgegangen. Bei zwei aufeinander folgenden Quartalen mit negativen Wachstumsraten sprechen Ökonomen von einer Rezession.

Auch im Vorjahresvergleich hat die griechische Wirtschaft überraschend zugelegt. Der Anstieg lag unbereinigt bei 1,5 Prozent, während Ökonomen einen Rückgang um 0,6 Prozent erwartet hatten.

Debatte über drittes Hilfspaket

Derweil haben in verschiedenen Parlamentsausschüssen die Abgeordneten mit der Debatte über ein drittes Hilfspaket der internationalen Geldgeber begonnen. "Der Zeitplan ist eng, wir sind zu dieser Dringlichkeitsprozedur gezwungen", sagte der Abgeordnete Gerasimos Balaouras von der linken Regierungspartei Syriza zu Beginn der Debatte.

Er erinnerte daran, dass am 20. August die Frist für eine Rückzahlung von 3,4 Milliarden Euro an die Europäische Zentralbank (EZB) abläuft.

Mit einem Ergebnis der Abstimmung über die die Bedingungen der Gläubiger für das Hilfspaket wird am Abend oder in der Nacht zu Freitag gerechnet. Der Umfang des Hilfspakets wird sich auf 80 bis 86 Milliarden Euro über drei Jahre belaufen. Trotz Widerstands in den eigenen Reihen rechnet Regierungschef Alexis Tsipras mit einer Zustimmung zu den harten Sparauflagen, da weite Teile der Opposition ihre Unterstützung signalisiert haben.

Lammert plant Griechenland-Sondersitzung

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) bereitet derweil eine Bundestags-Sondersitzung für Mitte kommender Woche vor. Sollten sich die Euro-Finanzminister an diesem Freitag auf das geplante dritte Hilfspaket für Griechenland verständigen, werde er den Bundestag "für den nächsten Dienstag oder Mittwoch zu einer Sondersitzung einberufen", sagte Lammert dem "Münchner Merkur" nach internen Beratungen der Parlamentsspitze.

Sollte es allerdings keine Einigung der Euro-Finanzminister über die geplanten neuen Griechenland-Hilfen geben, solle sich der Haushaltsausschuss des Bundestages mit der Lage befassen, sagte Lammert demnach weiter.
http://www.t-online.de/wirtschaft/id_750...hst-wieder.html

von esther10 13.08.2015 12:23

TERROR UND VERTEIDIGUNG
Der IS köpft, der Westen schweigt
VON ALEXANDER KISSLER 11. AUGUST 2015

Dschihadisten-Bild von Juni 2014, das eine Exekution von irakischen Soldaten zeigt
Drohen und Töten, Schießen und Köpfen: der IS wütet weiter

Kisslers Konter: Der „Islamische Staat“ ist eine einzige Kriegserklärung an den Westen. Dieser reagiert darauf nur mit Schweigen. So gewinnt der religiöse Extremismus weiter an Raum.

http://www.cicero.de/weltbuehne/terror-u...pituliert/59694



Es tut sich viel in dieser Welt, die Zeitungen sind voll davon: Griechenland freut sich auf ein drittes Rettungspaket, die SPD auf den Bundestagswahlkampf 2017, Volker Kauder auf die nächste Fraktionssitzung von CDU/CSU, Fernsehzuschauer freuen sich auf „Promi Big Brother“, und wir alle uns über den endlich dann doch heißen August.

Aus so viel Sommerfreude schreckte uns gestern, nicht sehr weit vorne, die Meldung, ein britischer Elitesoldat habe mit gezieltem Fernschuss einen Vater und dessen Jungen davor bewahrt, von einem „IS“-Terroristen geköpft zu werden. Nahe der syrisch-türkischen Grenze habe sich der Vorfall ereignet.

Ach ja, neben der Raumstation ISS, die ebenfalls das Sommerloch zu füllen versteht, gibt es noch die vom Deutschlandfunk neuerdings „sunnitische Dschihadisten“ genannte Terrormiliz der Komplettverblendeten. Der „Islamische Staat“ ist nicht von der Landkarte verschwunden. Er tut weiter das einzige, was er kann: drohen und töten, schießen und köpfen.

Das Töten geht weiter

Just in diesen Stunden blickt Tomislav Salopek der eigenen Ermordung entgegen – so er noch am Leben ist. Ende Juli wurde der kroatische Gastarbeiter in Kairo verschleppt. Der „IS“ fordert die Freilassung inhaftierter Musliminnen. Ein Video zeigt Salopek bereits in typischer Demütigungspose, kniend auf Sand vor einem vermummten Messermann, gesteckt in einen orange-roten Überwurf. Ein erstes Ultimatum ist abgelaufen.

Im Sommerloch verschwanden die Fortschritte im Bereich des Bösen, zu dem der „IS“ jederzeit fähig ist: Die Städte Al Karjatain und Sarrin im Südosten der zentralsyrischen Provinz Homs habe der „IS“ jüngst eingenommen. Gleiches gelte von mehreren christlichen Dörfern in Nordsyrien. 200 Familien konnten fliehen, doch wurden 100 ihrer Angehörigen gefangen genommen, ebenso wie weitere 200 Personen. Ihnen allen droht der Tod.

Knapp hundert „Fastenbrecher“ im Ramadan starben durch Kreuzigung und Auspeitschung, aber auch rund 20 Kurden, die bei Kobane in die Hände der Extremisten fielen. Und wer das Pech hat, im Herrschaftsbereich des „IS“ zu wohnen, muss offenbar damit rechnen, seine praktizierte Liebe zu den Zigaretten oder zur Wasserpfeife mit dem Leben zu bezahlen.

Die Bedrohung durch gewaltbegeisterte Rückkehrer wäre da noch gänzlich unbedacht. Dabei sind sie es, die den Kern dieser radikalislamischen Kriegserklärung ausmachen. Dem Westen soll gezeigt werden, dass er verdorben ist, korrupt und darum nichts als den Untergang verdient hat.

Der IS hält Demokratie für unmoralisch und böse

Der Soziologe Frank Furedi erläutert in einem Essay: Der „Islamische Staat“ hält Freiheit und Demokratie für unnatürlich. Seine politische Theologie weist alle Formen von Demokratie als unmoralisch zurück. Der Westen ist aus der Sicht des „IS“ nicht einfach schlecht, sondern im metaphysischen Sinne böse. In politischen Kategorien, so Furedi, lässt sich der „IS“ nicht fassen.

Kriegserklärungen kann man nur dadurch beantworten, dass man sich verteidigt. Der Westen aber ist zu dieser Anstrengung nicht willens und nicht fähig. Der Westen ist bedingt abwehrbereit.

Und warum? Weil er verlernt hat, für Prinzipien einzustehen, die sich nicht rechnen; weil er sich in allen zentralen Punkten uneins ist; weil letztlich weder die Amerikaner noch die Franzosen oder die Briten sich für einen Terror abseits der eigenen Haustür interessieren.

Weil also der Westen nicht mehr weiß, wer er ist und wofür er steht. Die maximale Entschlossenheit religiöser Apokalyptiker trifft auf die Selbstlähmung des Westens im Moment seiner größten Identitätskrise. Die einen köpfen, die anderen schweigen.

Dank dieser Arbeitsteilung hat der „Islamische Staat“ eine Zukunft, der Westen aber bald nur noch eine Vergangenheit. Zeit, dass sich was dreht.

Update vom 12. August, 13.30 Uhr: Laut "Al Arabiya" und "Site" hat der „Islamische Staat“ die kroatische Geisel Tomislav Salopek in Ägypten enthauptet

von esther10 13.08.2015 12:12

Josef Spindelböck




http://www.erzabtei-beuron.de/schott/reg...um/August15.htm

Ganz schön bist du, Maria!
Homilie am Hochfest
der Aufnahme Marias in den Himmel
Lesejahr B, 15. August 2015

L 1: Offb 11,19a; 12,1-6a.10ab;
L 2: 1 Kor 15,20-27a; Ev: Lk 1,39-56

Alle liturgischen Texte finden Sie im Schott-Messbuch

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Am Hochfest der Aufnahme Marias mit Leib und Seele in den Himmel wird vielerorts auch eine Kräutersegnung durchgeführt. Die Schönheit der Blumen und die Heilkraft der Kräuter zeigen uns, wie wunderbar Gott die Schöpfung eingerichtet und gestaltet hat. Wir Menschen dürfen uns freuen an allem Lebendigen, das uns umgibt; sogar die Pflanzen und Tiere besingen auf ihre Weise das Lob Gottes!

Wenn wir der Gottesmutter Maria einen Blumenstrauß zueignen, dann offenbart sich auf diese Weise die gläubige Liebe unseres Herzens zur Jungfrau Maria, unserer himmlischen Mutter und Königin. All die Pracht und Schönheit der Blumen, ja aller übrigen Geschöpfe kann doch der einzigartigen Schönheit und Herrlichkeit jener Frau, die der Herr in besonderer Weise erwählt hat, nicht gleich kommen.

Wahre menschliche Schönheit zeigt sich nicht nur nach außen, sondern sie besteht noch viel mehr im Inneren der betreffenden Person. In der Jungfrau und Gottesmutter Maria ist der Idealfall Wirklichkeit geworden, dass die äußere und innere Schönheit vollkommen übereinstimmen. Marias Schönheit kommt von ihrer einzigartigen Verbundenheit mit Gott dem Herrn. Wir grüßen sie im „Ave Maria“ mit den Worten des Engels Gabriel als die Jungfrau „voll der Gnade“. Gnade aber bedeutet göttliches Wohlgefallen und zugleich übernatürliche Anmut und Schönheit.

Das Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel erinnert uns an die Wahrheit unseres Glaubens, dass Maria bei Gott im Himmel bereits ganz vollendet und verherrlicht ist an Leib und Seele. Ihrer endgültigen Schönheit in Gottes Liebe und Herrlichkeit fehlt nichts mehr. Jesus Christus, ihr Sohn, den sie empfangen und geboren hat, schenkt seiner Mutter in reichstem Maße Anteil an den Früchten seines Erlösungswerkes. „Ganz schön bist du, Maria!“

Was wir an diesem Festtag in Maria feiern – nämlich ihre Verherrlichung bei Gott –, ist auch uns von Jesus Christus verheißen. Denn wir alle, die wir durch die Taufe und den Glauben zu Christus gehören, sollen ihm nachfolgen nicht nur auf dem Weg des Kreuzes, sondern auch in seiner Auferstehung und Herrlichkeit. Wenn unser Herr Jesus Christus auf sichtbare Weise am Ende der Zeiten wiederkommt, um zu richten die Lebenden und die Toten, dann wird er die Leiber aller Menschen auferwecken: die Leiber der Geretteten werden in himmlischer Schönheit erstrahlen, die der Verdammten jedoch zu ewiger Schmach auferstehen.

Wir gehen gewiss nicht fehl, wenn wir mit den großen Theologen der Kirche annehmen, dass die Herrlichkeit und Schönheit unseres Auferstehungsleibes abhängen wird von der Schönheit unserer geistigen Seele. Wenn ein Mensch mit Gott und den Mitmenschen in Liebe verbunden ist, dann leuchtet dieser Mensch von innen her in überirdischer Schönheit. Bei der Auferstehung des Leibes am Jüngsten Tag wird sich diese innere Schönheit der Seele auch auf den Leib übertragen, und der ganze Mensch wird verherrlicht werden und Gott loben und preisen in Ewigkeit.

Dies alles aber finden wir bereits verwirklicht in der heiligen Jungfrau und Gottesmutter Maria. An ihrem Fest der Aufnahme in den Himmel zeigt sich uns die wahre Schönheit, die ihre letzte Quelle und Vollendung von Gott her besitzt und unser Herz in Freude und Jubel mit Maria und allen Heiligen zu Gott erhebt!
Amen.

[/b]

von esther10 13.08.2015 11:25

OECD fordert strengere Besteuerung von Reichen
13.08.2015, 10:20 Uhr | Spiegel Online


Model auf der Millionärs-Messe in Moskau: Die Reichen sollen mehr Steuern zahlen. (Quelle: Reuters)

Weltweit gibt es immer mehr Reiche, sie werden immer wohlhabender. Aber die meisten Länder besteuern sie nicht streng genug, rügt die OECD. Auch in Deutschland fehlen demnach spezialisierte Abteilungen in den Finanzämtern.

In den meisten Industrieländern sind die Steuerbehörden offenbar nicht angemessen auf die Prüfung von Wohlhabenden eingerichtet. Zu diesem Schluss kommt die OECD in einer vergleichenden Studie - und mahnt die Steuerbehörden, ihrer reichen Klientel aufmerksamer auf die Finger zu schauen als bislang.

Die Industrieländerorganisation untersucht regelmäßig die Steuerverwaltungen ihrer Mitglieder. Die nun erschienene Studie "Tax Administration 2015" ist bereits die sechste derartige Publikation, sie vergleicht dabei sowohl die Strukturen als auch die Effektivität der Steuerbehörden in 56 Ländern.

Bereits in der Vorgängerstudie von 2009 war die steuerliche Behandlung von Reichen einer der untersuchten Aspekte - verbunden mit einem konkreten Ratschlag für die Steuerbehörden. In der nun erschienenen Studie ziehen die Autoren allerdings ein ernüchtertes Fazit über die Umsetzung: "Obwohl die Zahl und der Wohlstand der Reichen in den vergangenen Jahren offensichtlich deutlich gewachsen ist, haben nur relativ wenige Steuerbehörden spezielle Abteilungen für sie eingerichtet, wie es in der Studie von 2009 empfohlen wurde."

Konkret hatten nur 17, also rund ein Drittel der 56 untersuchten Länder eigene Abteilungen in den Steuerbehörden eingerichtet - Deutschland gehört nicht dazu. Und nur in fünf Staaten seien jene Abteilungen auch gut ausgestattet: Australien, Indonesien, Großbritannien, die USA - und ausgerechnet Griechenland. Das Krisenland hat eine entsprechende Abteilung demnach im Laufe des Jahrs 2013 eingerichtet.

Integrität des gesamten Systems gefährdet

Als reich im Sinne der OECD-Studie gelten Einzelpersonen mit einem Vermögen von mehr als einer Million Dollar, sogenannte High Net Worth Individuals. Die Studie zitiert Zahlen des World Wealth Report der Unternehmensberatung Capgemini und der Royal Bank of Canada aus dem Jahr 2013. Demnach ist die Zahl der Reichen auf der ganzen Welt mit Ausnahme von Lateinamerika in den vergangenen Jahren stark gestiegen - ein Befund, der auch von anderen Vermögensstudien bestätigt wird.

Gerade diese Personengruppe ist für die Steuerbehörden eine Herausforderung, stellt die Studie fest. Nicht selten seien deren Besitz und Geschäfte ausgesprochen komplex strukturiert, zudem böten sich den Reichen Möglichkeiten, mit ausgeklügelten Modellen Steuern zu vermeiden oder zu hinterziehen. Wie der Fiskus mit ihnen umgehe, habe Auswirkungen auf die Integrität des gesamten Steuersystems.

Daher halten die OECD-Experten es für sinnvoll, in eigenen Abteilungen das erforderliche Know-how zu bündeln, um die Wohlhabenden zu prüfen. In diesen Abteilungen sollten speziell geschulte Beamte zusammengezogen werden. Diese sollten auch einen regelmäßigen Dialog mit den Wohlhabenden oder deren Steuerberatern aufrechterhalten.

Ebenfalls für wichtig erachten die Studienautoren, dass die Finanzbeamten auf dem neuesten Stand sind, was ausgeklügelte Steuersparmodelle betrifft. Zudem sei es nötig, die Zusammenarbeit der Steuerbehörden über Grenzen hinweg zu verbessern.
http://www.t-online.de/wirtschaft/id_750...on-reichen.html



[/b]

von esther10 13.08.2015 10:14

Mutter Teresas Anblick des Gekreuzigten und seine Mutter...EWTN


Mater Dei
Im Jahr 1947 wurde Mutter Teresa eine Vision, in drei Teilen dargestellt. In der ersten Szene sah sie die schmerzhafte Not der Armen und der noch größere innere Armut, die unter ihrer materiellen Armut versteckt war ... sie waren Annäherung an ihr.

In der zweiten Szene, sah Mutter Teresa die gleiche Menge der Armen ... Unserer Lieben Frau war in ihrer Mitte und Mutter Teresa war an ihrer Seite knien; sie ihr sagen zu hören:

"Kümmern Sie sich um sie ... sie sind meine ... bringt sie zu Jesus ... tragen sie zu Jesus ... fürchte dich nicht ... sie lehren, den Rosenkranz ... die Familie Rosenkranz zu sagen, und alles wird gut ... keine Angst ... Jesus, und ich will mit dir sein und Ihre Kinder. "

In der dritten Szene war die gleiche Menge wieder und sie waren in Finsternis bedeckt. Es in der Mitte von einem gequälten Menschenmenge, die nichts von seiner Gegenwart schien, war Jesus auf dem Kreuz. Unserer Lieben Frau vor ihm ... und Jesus sagte zu Mutter Teresa:

"Ich habe Sie gefragt ... sie, meine Mutter hat Euch gebeten. Werden Sie sich weigern, das für mich tun ... um sie kümmern, sie zu mir zu bringen?"

+

Mutter Teresa das ganze Leben wurde in Richtung der Rückkehr des Vaters maßlose Liebe ausgegossen in Jesus gekreuzigt, in der Eucharistie gegenwärtig gerichtet, Wohnung, in ihrem Herzen und in den Armen verborgen.

"Die Ohrfeige, die Spucken auf seinem Gesicht, die Dornenkrönung, die Geißelung, die Entfernung von seiner Kleidung, die Kreuzigung ... Putting das Kreuz in der Mitte, die zeigen, dass Er war schlimmer als die anderen beiden. Die Bestattung in jemandes Grab, all diese und viele andere, vor allem die schreckliche Sehnsucht, geliebt zu werden, die schreckliche Einsamkeit, das schreckliche Gefühl von Schmerz für seine Mutter. Alle, alle diese die Liebe, mit der Er liebte dich und mich. " (Mutter Teresa)

Man sieht in diesen Visionen die zentrale und entscheidende Rolle Unserer Lieben Frau würde in jedem Aspekt der Mutter Teres'as Leben und Werk zu spielen. ... Unsere Liebe Frau wird eine Brücke sowohl zwischen Mutter Teresa und die Armen, die nach ihr rief und zwischen den Armen und den gekreuzigten Jesus, der für sie dürstete, Wer zu lieben und von ihnen geliebt werden sehnte.
http://catholicexchange.com/mother-teres..._pos=0&at_tot=1
(Auszüge aus "Mutter Teresa: Im Schatten der Gottesmutter" von Joseph Langford, MC)

von esther10 13.08.2015 10:05

Willkommen in München“: Raus aus dem Flüchtlingsalltag


Das Ferienprogramm für Flüchtlinge (c) Andreas Schebesta - RV

12/08/2015 12:58SHARE:
Sommer ist Ferienzeit! In Nordrhein Westfalen fängt zwar schon wieder die Schule an, aber in Bayern ist man noch mitten drin. Viele fahren in den Urlaub oder machen daheim

Ferienprogramm mit Freunden und Familie. Doch es gibt auch viele Jugendliche, die dazu nicht die Möglichkeit haben: Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die noch nicht wissen, wohin sie kommen. Damit aber auch diese Jugendliche ein klein wenig Urlaubs-Feeling bekommen, haben sich der Kreisjugendring München und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend sich ein Ferienprogramm für sie ausgedacht nach dem Motto „Willkommen in München“. Zwei Wochen lang gibt es für die Jugendlichen aus Syrien, Eritrea oder Afghanistan Spiel und Spaß. Korbinian Werner ist Diözesanvorstand vom BdKJ in München, hat das Programm

mitorganisiert und sein erstes Programm für Flüchtlingskinder. Anfangs war er durchaus etwas nervös. Aber schnell war die erste Berührungsangst vergessen: „Ich hatte erst bisschen Kribbeln im Bauch bevor es losging, weil ich dachte, okay ich spreche außer Englisch nichts, was in Richtung Arabisch geht. Aber die sind aufs Gelände gekommen mit großem Grinsen, haben uns per Handschlag gegrüßt. Nach der ersten halben Stunde hatte ich den ersten Schwall Wasser auf meinem T-Shirt und dann waren die Hemmungen sofort weg.“

Die Stimmung auf dem Platz des Kirchenzentrums im Osten Münchens ist gelöst. Dafür sorgen nicht zuletzt Riesenseifenblasen, Longboards, Theater- und Hip-Hop-Kurse oder auch Musik Bands. „Ganz gut sieht man es einfach, wenn unsere Life-Acts, wir hatten hier schon eine Brass Band und andere Musiker, und nach kürzester Zeit haben nicht mehr die Sänger der Bands das Mikro in der Hand gehabt sondern unsere jugendliche Flüchtlinge, die dann auf ihrer Sprache rappen, singen, Geschichten erzählen. Da entsteht ein sehr schönes Miteinander.“

Ein nicht selbstverständliches Miteinander

Ein schönes Miteinander, dass für die Jugendlichen nicht selbstverständlich ist. Die 15-18 jährigen Jugendlichen haben eine lange Flucht hinter sich. Alleine mussten sie aus über das Mittelmeer, sich bis nach Deutschland kämpfen. Für die meisten war das eine traumatische Erfahrung. Doch während dem Ferienprogramm soll nicht explizit darauf eingegangen werden, denn das Programm soll ihnen einen schönen Sommer und ermöglichen. Aber trotzdem dürfen Werner und die 50 anderen freiwilligen Helfer diesen Umstand nicht aus dem Blick verlieren: „Worauf wir achten, dass wir Dinge unterlassen, wo wir vermuten, dass ein Trauma aufbrechen könnte. Wir haben natürlich auch Wasserspritzen auf dem Gelände, verzichten aber auf Wasserspritzen in Form von Pistolen oder Gewehren, weil wir sagen, wir müssen es nicht herausfordern.“

Gerade die Distanz zu ihrem eigenen Trauma und die Möglichkeit einfach nur Kind sein zu dürfen, tut den Jugendlichen gut und das zeigen sie den Ehrenamtlichen Helfern auch. Für Werner ist genau die Reaktion auf ihr Angebot das Besondere bei der Arbeit mit den Flüchtlingen: „Ich habe das Gefühl, dass die sehr dankbar sind für unsere Angebote. So Kleinigkeiten wie ein Armband zu machen, dass dann ihnen gehört. Da erlebe ich eine Dankbarkeit, die ich sonst nicht so erlebe. Kleine Gesten, Rumalbern, man merkt einfach, wie gut denen das tut und wie es ihnen hilft, vom Alltag abzuschalten.“

Armbänder, Buttons und Ketten basteln oder einfach nur gemeinsam Basketball spielen. Wer brauch da schon die Sprache, um sich zu verständigen? Denn mit der Zeit haben Werner und seine Kollegen schon ihr System gefunden, ob mit Händen und Füßen, mit Bildern oder einfach eine Übersetzungskette von Englisch nach Farsi wieder nach Englisch und zurück. Einen Weg sich zu Verständigen gibt es immer. „Ansonsten habe ich feststellen dürfen, dass das ganz normale Jugendliche sind mit den gleichen Bedürfnissen, mit dem gleichen Schmarrn im Kopf, die genauso gerne lachen, spielen, rumalbern, wie die Jugendlichen, mit denen ich in meinen zehn Jahren Jugendarbeit zusammenarbeiten durfte.“

Da heute der Internationale Tag der Jugend ist, den die Vereinten Nationen ins Leben gerufen hat, haben wir ihn auch gefragt, warum er sich schon so lange in der Jugendarbeit engagiert. Seine Antwort und noch ein paar Andere aus dem BdKJ können sie auf unserer Facebook Seite in einer Bildergalerie nachlesen.

von esther10 13.08.2015 09:38

CDU-Fraktion in Berlin: Das Mauer-Gedenken in den Schulen wachhalten

Veröffentlicht: 13. August 2015 | Autor: Felizitas Küble
SED-Chef Walter Ulbricht wollte Berlin bereits 1952 teilen

Der Vorsitzende der Berliner CDU-Fraktion, Florian Graf, erklärt anläßlich des 54. Jahrestags des Mauerbaues am 13. August:



„Auch im 25. Jahr der Deutschen Einheit erinnern wir an jenen 13. August 1961, an dem nicht nur unsere Stadt auseinandergerissen wurde. Wir gedenken der zahlreichen Opfer von Mauerbau und Schießbefehl, von Zwangsadoption und Zuchthaus. weisselberg_memoriam

Wir werden diese und ihre Angehörigen nicht vergessen. Sie sind uns eine Mahnung, die wir auch den nachfolgenden Generationen immer wieder weiter vermitteln müssen.

Daher war es aus heutiger Sicht im Freudentaumel des Mauerfalls und der Einheit vielleicht zu vorschnell, die Mauer und die Wachtürme und damit reale Mahnmale aus dem Stadtbild zu verdammen und den Todesstreifen nur an wenigen Stellen für die Nachwelt als Mahnung zu erhalten.

Wir alle haben die Bilder des glücklichen Festes zum 25. Jahrestag des Mauerfalls im vergangenen Jahr noch vor Augen. Ballons des Lichts haben der heutigen Generation verdeutlicht, was 28 lange Jahre eine schmerzhafte Realität war. Die Lichtergrenze war eine gelungene Installation nicht nur um die Freude jener Tage im November 1989, sondern auch an die Trennung aufzuzeigen. 163538-dg-original



Doch das Leid und die Gefährlichkeit dieser unüberwindbaren Grenze konnten auch Ballons nicht darstellen. Sie konnten aber das Interesse an der Berliner Geschichte wecken. Dieses Interesse gilt es wach zu halten und fest im Schulunterricht zu verankern.

Denn heute ist für uns die Freiheit fast selbstverständlich. Doch das ist sie nicht. Menschen wie Ida Siekmann, Peter Fechter oder zuletzt Winfried Freudenberg haben für ihre Freiheit ihr Leben gelassen. Und zwar auch, weil Deutsche auf Deutsche schossen. Den Schießbefehl erhielten sie von der Führung der DDR.

Seit ein paar Tagen wissen wir, dass der SED-Generalsekretär Walter Ulbricht unsere Stadt schon im Jahr 1952 teilen wollte. Dies alles gilt es in unserem Bewusstsein zu bewahren.

von esther10 13.08.2015 00:52



Entnommen aus: Fatima Geschichte und Bedeutung, Josef Bauer, hrsg v. RSK 1980, S31

2017 sind 100 Jahre Fatima....

Maria bittet:
"Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben."


Am 13.Mai vor 90 Jahren erlebten die Kinder Lucia, Jacinta und Francisco in der Cova da Iria bei Fatima die erste Erscheinung der Gottesmutter. Die Visionen wiederholten sich jeden Monat, bis sie am 13. Oktober 1917 mit dem Sonnenwunder ihren Abschluss fanden.

Nach intensiven Untersuchungen - der Weisung des heiligen Paulus gemäß: "Prüft alles, und behaltet das Gute!" (1 Thess 5,21) - hat der zuständige Bischof von Leiria 1930 die Berichte der Kinder für "glaubwürdig" erklärt und die öffentliche Verehrung Unserer Lieben Frau von Fatima gestattet. Darauf wurde Fatima nicht nur zu einem Nationalheiligtum für Portugal, sondern zum Ziel von Wallfahrern aus aller Welt. Selbst die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. kamen als Pilger dorthin.

Trotzdem gehören die Ereignisse aus dem Jahr 1917 in den Bereich der "Privatoffenbarungen", die nach der Lehre der Kirche der "allgemeinen Offenbarung" nichts Neues hinzufügen können. Sie beanspruchen nur menschliche Glaubwürdigkeit, sind aber geeignet, bei den Einzelnen ihre Beziehung zu Gott zu vertiefen und zu verlebendigen. "Privatoffenbarungen", schreibt der Theologe Karl Rahner (in "Visionen und Prophezeiungen, Seite 32) ,sind in ihrem Wesen ein Imperativ, wie in einer bestimmten geschichtlichen Situation von der Christenheit gehandelt werden soll. Sie sind wesentlich keine neuen Behauptungen, sondern ein Befehl."

Dem "Befehl" oder Auftrag von Fatima haben inzwischen Millionen von Gläubigen entsprochen. Es sind Bewegungen entstanden, die die Botschaft von Fatima verbreiten und deren Verwirklichung fördern wollen. Unter anderem sei das aus Amerika stammende "Fatima-Weltapostolat" genannt und der von Österreich ausgegangene "Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden der Welt", der 2007 sein 60-jähriges Bestehen feiert.

Unüberhörbar in der Botschaft von Fatima ist der "Imperativ" zu Buße und Umkehr. "Sie sollen den Herrn nicht mehr beleidigen, der schon soviel beleidigt wurde", waren die letzten Worte der Erscheinung im Oktober 1917. Die Sorge der Mutter Jesu und unserer Mutter gilt aber nicht nur jenen, die ihre Botschaft erfahren. Diese mahnt sie gleichzeitig, um die Bekehrung der Sünder zu beten, für sie zu opfern. "Opfert euch für die Sünder!", sagt sie den Seherkindern. Uns "nachkoziliaren" Katholiken sollte der Gedanke der Verantwortung für die anderen vertraut sein. Wir neigen jedoch dazu, ihreinseitig in apostolischen oder karitativen Taten entsprechen zu wollen. Die Marienerscheinung erinnert, dass wir für sie auch beten und opfern müssen, weil die Verwirrungen und Irrungen unserer Zeit durch Menschenweisheit und -kraft allein nicht zu überwinden sind. Fatima fordert, stellvertretend zu sühnen.

Papst Benedikt XVI. schrieb noch als Dogmatikprofessor: "Die Idee der Stellvertretung ist eine Urgegebenheit des biblischen Zeugnisses, deren Wiederentdeckung dem Chritentum in der heutigen Weltstunde zu einer entscheidenden Erneuerung und Vertiefung seines Selbstverständnisses verhelfen kann."

Die Erscheinungen von Fatima ereigneten sich zur Zeit des ersten Weltkriegs. So ist nicht verwunderlich, dass Maria den Kindern das Gebete um den Frieden aufträgt. Doch sie stellt einen Zusammenhang her zwischen der Erlangung des Friedens sowie der Abwendung von Bedrohungen und der Bekehrung: "Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele gerettet werden und es wird Friede sein. ... Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird ... ein noch schlimmerer Krieg beginnen. ... Russland wird seine Irrlehre über die Welt verbreiten, wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören..." (3.Erscheinung). Der Einsatz für den Frieden ist eindeutig ein zweiter Imperativ in der Fatimabotschaft.

Von diesem Erscheinungsort ging ohne Zweifel ein Impuls zur Marienverehrung aus, und zwar zu einer vertieften Marienverehrung. "Um die Sünder zu retten, will der Herr die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt einführen", sagt Maria bei der dritten Erscheinung. Mit "Herz" meinen wir das Innerste, die Mitte einer Person. Mariens Unbeflecktes Herz verehren heißt, die Gesinnung dieses Herzens nachzuahmen, ihren Glauben, ihre Gottesliebe, ihre Hingabe, ihre Sorge um die Menschen. Das ist mehr als liebliche Lieder singen und vor Mariens Bild eine Kerze anzünden!

Das große Anliegen ihres Herzens ist, die Menschen ihrem Sohne zuzuführen. Das geschieht bei jedem Rosenkranzgebet. Darum drängt sie die Kinder immer wieder, den Rosenkranz zu beten. Der nach seinem Aufbau wie ein Mariengebet wirkende Rosenkranz führt mit jedem Geheimnis zu Christus, man nennt ihn daher auch ,das Jesugebet des Westens
http://www.rsk-ma.at/aktuelles.php

***
Rosenkranz-Sühnekreuzzug
um den Frieden der Welt -
RSK - Gebetsgemeinschaft
für Kirche und Welt



Am 2. Februar 1947 wurde diese weltweite Gebetsgemeinschaft vom Franziskaner P. Petrus Pavlicek gegründet.

Am 3. Februar fand in der Wiener Franziskanerkirche aus diesem Anlass ein Festgottes-dienst statt. Der Provinzial der Wiener Franziskanerprovinz, P. Anton Bruck, hielt diesen Gottesdienst und führte in seiner Predigt aus:
"Ich denke, für P.Petrus Pavlicek ist die Stunde von Mariazell im Jahr 1946 eine Sternstunde, eine Gnadenstunde, ein Kairos. Mit einem Herzen voll Dankbarkeit für die glückliche Heimkehr aus Krieg und Gefangenschaft und mit einem nicht minder vollen Herzen von Bitten um Hilfe, um Freiheit für seine Heimat und um Frieden für die Welt, kniet er in der Gnadenkapelle von Mariazell vor dem Tabernakel, über dem das Gnadenbild der Mutter Gottes thront. In einer innigen Zwiesprache mit der Muttergottes - so muss es wohl gewesen sein - spürt er auf seine flehentlichen Bitten in seinem Herzen die Antwort Marias: \'Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben.\'
P.Petrus nimmt den Auftrag an, denkt darüber nach und betet um Klarheit. Er findet sie, und am Lichtmesstag, am 2. Februar 1947, gründet er die Ewige Rosenkranzgemeinschaft, sie im Geist der Botschaft von Fatima wirken sollte. ...
\'Glaubst du, dass ich der Gottesmutter in meinem Leben eine Freude gemacht habe?\' Und \'Was wäre gewesen, wenn ich die Botschaft von Mariazell nicht gehört hätte?\', fragt P.Petrus gegen Ende seines Lebens.

RSK-Jubili?umRSK-Jubil?umRSK-Jubil?um


Ich bin überzeugt, P. Petrus hat gehört und befolgt und Freude gemacht. P.Petrus hat in der Erfüllung seines Auftrages von Mariazell sein Leben geheiligt. Als Diener Gottes erkennt ihn die Kirche offiziell an. Wir beten um seine Seligsprechung.
Von Maria hat er sich ganz zu Jesus führen lassen. Ich meine, er zeigt auch uns einen Weg, auf dem wir wie er durch Maria zu Jesus und in sein Reich geführt werden können.
Möge er schützend über seine Gründung wachen. Möge er uns gemeinsam mit Maria, unserer lieben Frau von Fatima, Fürsprecher sein und dem RSK helfen, einen guten Weg in die Zukunft zu gehen. Amen."

Zur festlichen Gestaltung des Jubläumsgottesdienstes trugen sowohl der Don-Bosco-Chor unter der Leitung von Hofrat Friedrich Lessky, als auch das Franziskus Jugendensemble mit klassischer als auch moderner Musik bestens bei.

*****

Der Gründer...


Otto Pavlicek wurde am 6. Jänner 1902 in Innsbruck geboren. Er widmete sich in jungen Jahren der Kunstmalerei. Das Wenige, das er als junger Mensch über Gott gehört hatte, war bald vergessen; ja, schließlich trat er aus der Kirche aus.

Erst als reifer Mann von 35 Jahren erlebte er seine Bekehrung und Berufung zum Priestertum. 1937 trat er in den Franziskanerorden ein und erhielt den Namen Petrus. Er empfing 1941 die Priesterweihe.

Aus demOtto Pavlicek Krieg heimgekehrt, erhielt er 1946 in Mariazell die Eingebung: „Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben“ (Worte der Gottesmutter in Fatima). Daraufhin gründete er am 2. Februar 1947 den Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden der Welt. Diese heute weltweite Gebetsgemeinschaft trug wesentlich zur Erlangung der Freiheit Österreichs, aber auch zur Verlebendigung der Marienverehrung im Rosenkranzgebet bei.

P. Petrus starb am Dienstag, dem 14. Dezember 1982, am 41. Jahrestag seiner Priesterweihe. Am 14. Dezember 2001 wurde der Diözesanprozess für seine Seligsprechung von Kardinal Dr. Christoph Schönborn abgeschlossen und wird nun in Rom weitergeführt.

Zwei Aussprüche des Diener Gottes bringen seine großen Anliegen zum Ausdruck:

„Ich werde nicht aufhören, um die Bekehrung der Sünder zu beten. Ich dürste danach, Millionen Seelen zu retten durch Maria für Jesus.“

„Geeintes Gebet ist eine Macht, die Gottes Barmherzigkeit auf diese Welt herabzieht.“
http://www.rsk-ma.at/gruender.php

von esther10 13.08.2015 00:52


In Deutschland geboren
Islamist aus NRW....

Behörden identifizieren deutschen IS Mörder...

Er nennt sich Abu Umae al Amans und er mordert vor laufender Kamera.
Jetzt gat der Verfassungsschutz den deutschen Terroristen identifiziert.



Der 28 jährige arbeitete zuvor bei Telekom in Bonn.

Hier anklicken
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...IS-Moerder.html

von esther10 13.08.2015 00:49




Die wiederverheirateten Geschiedenen nicht die Kommunion empfangen, kolumbianischen Bischöfe bekräftigen es.



http://www.catholicnewsagency.com/tags/synod-on-the-family/

Bogotá, Kolumbien, 12. August 2015 / 06.01 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Zwei kolumbianische Bischöfe am Donnerstag an, dass, während die wiederverheirateten Geschiedenen nicht exkommuniziert, die immer noch nicht, dass sie in der Lage, Kommunion zu empfangen - in einem Versuch, den letzten Durcheinander zu klären. Bei einer 6. August Pressekonferenz, Kardinal Rubén Salazar Gómez von Bogota erklärte, dass, während die wiederverheirateten Geschiedenen bleiben Teil der Kirche und sind nicht exkommuniziert werden sie vom Empfang eucharistischen Komm behindert wird. Der Erzbischof angegeben diese nach verschiedenen Medienberichten falsch interpretiert die Erklärungen Franziskus machte in seinem 5. August Generalaudienz , in denen er über die geschieden und wiederverheiratet. Franziskus hatte gesagt, dass der wiederverheirateten Geschiedenen "sind keineswegs exkommuniziert, und sie sollten überhaupt nicht als solche behandelt werden: Sie sind immer Teil der Kirche ", während fügte hinzu, dass" eine solche Situation widerspricht dem christlichen Sakrament "der Ehe. Einige Medien ausschließlich auf die Worte des Papstes sicherzustellen, dass die wiederverheirateten Geschiedenen nicht exkommuniziert, und ignoriert konzentriert seine Aussage, dass die Situation im Widerspruch zu Ehe. Im Lichte der Medien Verwirrung, erklärte Kardinal Salazar, "es kann nicht gesagt werden, dass Franziskus sagte der wiederverheirateten Geschiedenen können Kommunion zu empfangen." Diese Aussage, fügte er hinzu, ist nichts Neues in der Kirche. Ein wiederverheirateten Geschiedenen Person, die kolumbianische Kardinal sagte, "nicht von der Kirche exkommuniziert, und nicht, sie auch weiterhin Teil der Kirche zu sein. Die Kirche betrachtet sie als ein Mitglied ihrer Gemeinschaft; aber die Lehre ist konstant und gibt es keine Innovation hier. « Bischof José Falla Robles, Hilfs des Cali Erzdiözese, fügte hinzu, dass "die katholische Kirche nie als Personen, die geschieden und wiederverheiratet exkommuniziert werden." Exkommunikation ist in der Tat, ein Arzneimittel Strafe und eine exkommunizierte Person kann nicht eine Ministerbeteiligung im Gottesdienst; feiern oder die Sakramente zu empfangen; oder die Ausübung kirchlichen Ämter, Ministerien, oder Funktionen. Bischof Falla sagte Franziskus 'Kommentare während der Generalaudienz klargestellt, dass die geschiedene nicht exkommuniziert, und dass sie einen Platz in der Kirche: "sie die Söhne Gottes und der Kirche sind - daher sollten sie mit Seelsorge zur Verfügung gestellt und dürfen in das Leben der Kirche teilzunehmen. "


http://www.catholicnewsagency.com/news/t...s-affirm-14822/

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