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von esther10 15.08.2017 00:34

Er geht mit uns
Angelo Busetto
2017



Als Jesus hörte, daß Johannes verhaftet worden war, entwich er nach Galiläa zurück, er Nazareth verlassen und ging in Kapernaum am Meer zu leben, im Gebiet von Sebulon und Naftali, war zu erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden war:

„Land Sebulon und Land Naftali,
die Art und Weise des Meeres, jenseits des Jordan,
das heidnische Galiläa!
Die Menschen , die in der Dunkelheit gelebt
hat ein großes Licht gesehen ,
zu denen , die in der Region und Schatten des Todes lebte
Licht entstanden ist . "

Von da an begann Jesus zu verkünden : „Tut Buße, denn das Reich des Himmels ist nahe .“

Während am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, ein Netz in den See warfen; sie waren Fischer. Er sagte zu ihnen: „Folgen Sie mir, ich werde euch zu Menschenfischern machen.“ Unmittelbar verließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Weiter zu gehen, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes, im Boot mit ihrem Vater Zebedäus ihre Netze flicken, und er rief sie. Unmittelbar verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten ihm.

Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden unter den Menschen.
(Mt 4, 12-23)

. In der Mitte der Menschen, die in der Finsternis wohnen, ist zu Fuß Jesus Am Strand des Sees Genezareth, schreit er: „Kehrt um!“. Sofort rief er Petrus und Andreas, Johannes und Jakobus, wird sein Gesicht geworden, sein Wort, seine Arbeit. Rufen Sie uns auch, weil die Show, um ihre Kinder, Freunde, Kollegen, Menschen. In der Verwirrung von Worten und Musik, die Unsicherheit von Ideen, in der Kälte und Schnee und in den Tragödien des Erdbebens, scheint eine neue Präsenz, ein Licht der Hoffnung: Jesus
http://lanuovabq.it/it/articoli-cammina-con-noi-18717.htm

von esther10 15.08.2017 00:32

Mariä Himmelfahrt am Bodensee


Zu Ehren der Mutter Gottes

Überall am Bodensee begehen die Katholiken heute Mariä Himmelfahrt. Besonders stimmungsvoll ist der Feiertag auf der Insel Reichenau. Im Dreiländereck beten die Gläubigen sogar auf dem Wasser.

Bei der Fatima Schiffrozession fahren Gläubige n Mariä Himmelfahrt über den Bodensee Immer an Mariä Himmelfahrt findet die Fatima-Schiffsprozession statt

Bei der Fatima-Schiffsprozession werden mehrere Schiffe festlich geschmückt und beleuchtet. Am Abend fahren sie von Lindau aus auf dem Bodensee, Schiffe aus Rorschach und Bregenz stoßen dazu. Die Fahrt führt zur Seemitte, wo die Staaten Deutschland, Österreich und die Schweiz zusammenstoßen. Dort liegt am Seegrund eine Fatima-Statue.

Ein Tischler hatte sie in den 1970er Jahren versenkt. Er wollte so den Schutz des Dreiländerecks erbitten. Das war der Ursprung der Fatima-Schiffsprozession.

Heute beten die Gläubigen für ein vereinigtes Europa. Geistliche segnen den Staatenbund. Rund 4.000 Gläubige aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz werden auf den sieben Schiffen erwartet.

Dritter großer Feiertag

Auf der Insel Reichenau wird an Mariä Himmelfahrt das Patrozinium des Münsters gefeiert. Dort gibt es am Vormittag eine Messe. Anschließend ziehen die Gläubigen in einer Prozession über die Insel. Mariä Himmelfahrt ist der dritte Inselfeiertag neben dem Markus- und dem Heilig-Blut-Fest. Wegen des Feiertags sind auf der Reichenau alle Behörden und Geschäfte geschlossen.


Mariä Himmelfahrt ist das bedeutendste Marienfest der römisch-katholischen Kirche. Auch einige orthodoxe Kirchen feiern Mariä Himmelfahrt als "Entschlafung der Gottesgebärerin". Einen Gedenktag für die Gottesmutter Maria kennt das frühe Christentum bereits seit dem 5. Jahrhundert. Mariä Himmelfahrt ist gesetzlicher Feiertag im Saarland sowie in Bayern, dort allerdings nur in Städten und Gemeinden mit überwiegend katholischer Bevölkerung. Heute mischen sich in dem Fest Tradition, tief empfundene Frömmigkeit und Volksglaube.



Die Aufnahme Marias mit Leib und Seele in den Himmel wurde 1950 vom Papst zum Dogma erhoben, was zu einer Aufwertung des Marienfestes bei den Katholiken führte. Das Fest ist in vielen Regionen, vor allem in Süddeutschland, mit einer Kräuterweihe verbunden und zeigt so eine enge Verbindung mit dem Brauchtum. Die geweihten Kräuter sollen Menschen und Nutztiere vor Gefahren wie Krankheit, Gewitter oder Feuer beschützen.
http://www.schwaebische.de/region_artike...2_toid,441.html

von esther10 15.08.2017 00:23

Die ideologischen Wurzeln des Genderismus

Veröffentlicht: 15. August 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GENDERISMUS, Bildungsplan, KRITIK | Tags: Ehe, Eltern, Frankfurter Schule, Freud, Gender, Geschlecht, Ideologie, Indoktrination, Kapitalismus, kulturkampf, Lann Hornscheidt, Mathias von Gersdorff, Milieutheorie, Natur, Neomarxismus, Schöpfungsordnung, Sexismus


Mathias von Gersdorff

Genderisten werfen nicht selten Gender-Kritikern vor, sie würden übertreiben. Die Gender-Ideologie behaupte nämlich gar nicht, die Geschlechter seien reine kulturelle und soziale Konstruktionen, sondern es ginge lediglich um Gleichberechtigung und Verständnis für andere Lebensweisen.

Das stimmt aber nicht: Gender ist eine Weltanschauung, die eine völlig neue und antichristliche Anthropologie durchsetzen will. In der Tradition des Neomarxismus vertritt Gender die Auffassung, der Mensch sei eine Kreation der Umwelt bzw. der kapitalistischen Gesellschaft; sie würde dem Einzelnen vorgeben, was er von sich selbst halten soll.

Das betrifft übrigens nicht nur die Geschlechtlichkeit, sondern alle Merkmale, die entscheidend für die Bildung der Persönlichkeit sind.

Marxisten und Neomarxisten (die sog. 1968er) vertreten eine radikale Milieutheorie, wonach der Mensch keine Individualität besitzt, sondern komplett von den sozialen Strukturen geprägt sei, in denen er lebt. Für Karl Marx ist dies der Ursprung der Entfremdung. Diese kann nur durch die Zerstörung der Strukturen, die den Einzelnen eingrenzen, erreicht werden. Was für Karl Marx der Klassenkampf zur Überwindung des Privateigentums über die Produktionsmittel war, ist für die Gender-Ideologen der Kulturkampf gegen die Natur (die sie als Biologismus bezeichnen).

Weil beide Kämpfe sich gegen die natürliche Ordnung der Dinge richten, können sie eine neue Ordnung nur über die Errichtung einer Diktatur und die Ausschaltung der Freiheit erreichen.



Ein Interview der Wochenzeitung „die Zeit“ mit der Professorin für Gender-Studies, Frau Lann Hornscheidt, zeigt deutlich, wie radikal diese Ideologie ist. Das Geschlecht ist für sie z.B. eine „Erfindung des Sexismus“.

Wir zitieren die markantesten Aussagen:

Lann Hornscheidt: Ich verstehe mich nicht als weiblich oder männlich, und die Konsequenz daraus ist, dass ich auch keine Ansprache haben möchte, die mich als eines von beidem herstellt. Das ist eine Entscheidung, die ich für mich getroffen habe.

Kommentar: Sie akzeptiert nicht, dass der Mensch mit einer bestimmten Natur auf die Welt kommt. Sie will sich im Grunde ihre eigene Realität entsprechend ihrer Phantasie „machen“ und strebt auch an, dass ihre Mitmenschen sich entsprechend verhalten. Weil Menschen sich in der Regel nicht den Phantasien anderer fügen wollen, müssen die Gender-Ideologen Wege finden, um der Gesellschaft ihre absurden Vorstellungen aufzuzwingen: Per Gesetze, über das Schulsystem, per Verordnungen supranationaler Organisationen.

Lann Hornscheidt: Wir nehmen in dieser Gesellschaft selbstverständlich an, dass es zwei Geschlechter gibt, sodass eine Infragestellung dessen höchst irritierend ist. Wir werden von Geburt an so orientiert, lernen das im Kindergarten und in der Schule, und wenn alles gut läuft, identifizieren wir uns damit, sind auch zufrieden und versuchen, die Rolle auszufüllen.

Kommentar: Prof. Hornscheidt behauptet, dass der Mensch von Geburt an gleichsam einer Gehirnwäsche unterzogen wird; sie soll nach dem Wunsch der Gender-Ideologen in KITAS und Schulen rückgängig gemacht werden – gegen den Willen der Eltern natürlich. Das Ziel der Gender-Lehrpläne in Hessen, Bayern, Baden-Württemberg, Berlin etc. soll genau diesen Zweck erfüllen: Die Gender-Indoktrination der Kinder, also die Auslöschung des natürlichen Empfindens der Realität in der kindlichen Weltanschauung und im Grunde eine Aufstachelung der Kinder gegen die Ehe. In gewisser Weise ist Gender ein Klassenkampf der Kinder (von Gender-Ideologen angetrieben) gegen die Eltern, die noch an der Existenz natürlicher Gegebenheiten „glauben“.



ZEIT-Wissen: Geschlecht ist für Sie nichts als eine soziale Kategorie?
Lann Hornscheidt: Es ist eine Erfindung von Sexismus. Bei Rasse würden alle sagen: Die Rasseneinteilung gibt es nur, weil es Rassismus gibt. Keine Person sagt das bei Frauen und Männern, aber diese Unterteilung gibt es auch nur, weil es Sexismus gibt. Dasselbe gilt für Trans. Ich bin ja nicht authentisch Trans, sondern Trans ist in einer Gesellschaft, die die soziale Kategorie Geschlecht so wichtig setzt, eine der wenigen Möglichkeiten jenseits von Weiblichkeit und Männlichkeit.

Kommentar: Hier versucht Hornscheidt, der Gender-Revolution eine moralische Rechtfertigung zu geben und warum sie politisch aktiv sein muss: Die Vorstellung, es gäbe nur Männer und Frauen, ist nichts als eine soziale Konstruktion mit einer politischen Zielsetzung. Mit diesem Postulat verlässt Hornscheidt den rein psychologischen und subjektiven Bereich und geht ins Politische über und liefert die Rechtfertigung für den oben beschriebenen Kampf, um die Mentalitäten der Kinder im Sinne der Gender-Ideologie zu prägen. Dieser Kampf richtet sich notwendigerweise gegen die menschliche Natur, gegen die Eltern und das Christentum. Papst Benedikt XVI. bezeichnete Gender als eine anthropologische Revolution, also eine Auflehnung gegen die eigene Natur, um sie durch ein Phantasiegebilde zu ersetzen.

Dass eine solche Revolution in eine schlimme Diktatur münden kann, die sogar die Psychologie dominieren will, falls sie vorher nicht gestoppt wird, liegt auf der Hand.



Lann Hornscheidt: Es ist eine Frage der Zeit, bis wir bei der Geburt kein Geschlecht mehr zugewiesen bekommen.

Kommentar: Damit legt sie klar das Ziel der Gender-Revolution fest. Diese Aussage ist dermaßen radikal und fanatisch, dass sie einen Aufschrei auslösen müsste. Doch die Gender-Revolution hat offenbar machtvolle Alliierte.

ZEIT-Wissen: Geschlechtlichkeit hat aber doch auch etwas mit Begehren und Sex zu tun.
Lann Hornscheidt: Sexualität, Körperlichkeit und Gefühle sind für uns etwas ganz Ursprüngliches: Ich fühle mich so, und dann muss es auch so sein. Ich liebe nun mal Frauen, oder Männer, also gibt es die auch. Wir glauben, es gibt ein natürliches Empfinden. Aber in einer konstruktivistischen Denkweise gibt es das nicht. Es ist spannend, darüber nachzudenken, was wir glauben, was Lieben ist. Welche Anteile davon vielleicht gesellschaftlich gewollt und konstruiert sind.

Kommentar: In dieser Aussage wird das Utopische der Gender-Ideologie deutlich. Von Anbeginn fühlen sich Menschen zum anderen Geschlecht hingezogen. Dies zu leugnen, erfordert einen fanatischen Glauben an die eigenen Fantasievorstellungen. Wer so denkt, erhebt sich letzlich selbst zu einem Götzen, der über die Realität bestimmt.

Lann Hornscheidt: Die kapitalistische Logik ist Abhängigkeit und der Glaube, dass das, was gut ist, was uns fühlen lässt, von außen kommt.

Kommentar: Hier wird der eigentliche Feind namentlich genannt: Der Kapitalismus. Dieser soll angeblich die Normen vorgeben, nach denen wir uns unsere Weltanschauung basteln, inklusive der eigenen Geschlechtlichkeit. Dies ist einer der Kerngedanken der „Frankfurter Schule“ und damit der sog. 1968er-Revolution. Diese Sicht der Dinge übernahmen Herbert Marcuse und die weiteren Denker der 1968er vom Marxismus, den sie um die Psychoanalyse Sigmund Freunds erweiterten. Daher werden sie als Neomarxisten bezeichnet. Der Klassenkampf wird nicht mehr durchgeführt, um das Eigentum an den Produktionsgütern zu kollektivieren, sondern um die Kultur umzustürzen.

ZEIT Wissen: Was halten Sie von der Idee der Zweierbeziehung? Ein Auslaufmodell?

Lann Hornscheidt: Sie ist auf jeden Fall ein großer kapitalistischer Markt.

Kommentar: Hier übernimmt sie Vorstellungen des Kommunisten Wilhelm Reich und der „Frankfurter Schule“: Die Zweierbeziehung, insbesondere die Ehe, ist lediglich vorhanden, um das bürgerlich-kapitalistische Produktionssystem aufrecht zu erhalten
https://charismatismus.wordpress.com/201...es-genderismus/
.

von esther10 15.08.2017 00:23

Warum machen wir was wir machen Louie 14. August 2017 12 Kommentare

Vatikan II BildIn der Januar-Ausgabe von Si Si, No No ,
http://www.sspxasia.com/Documents/SiSiNo..._vatican_II.htm
veröffentlichte die Society of St. Pius X. die erste Tranche einer achtteiligen Serie zu "The Irrors of Vatican II".




Diese tapfere Anstrengung, die Gläubigen vor den Gefahren der konziliaren Neuheiten zu warnen, begann von Anfang an - mit der Eröffnungsrede, die am 11. Oktober 1963 von Papst Johannes XXIII.

Der im "Exposé" behandelte "erste Fehler" betrifft einen sogenannten "pastoralen" Ansatz, der in der Novus-Ordo- Kirche erst heute noch gedeiht , aber einer, der auch dazu gekommen ist, eine beliebige Anzahl von bisherigen Verteidigern zu infizieren Tradition.

Als solche sind die Einsichten in diesem Artikel so zeitgerecht wie immer - ja, sie sind jetzt wichtiger denn je!

Lass uns einen Blick darauf werfen…

Im Gespräch mit den mehr als 2.000 Bischöfen, die in der Basilika St. Peters auf dem Eröffnungstag des Rates versammelt waren, sagte der Papst:

Die Kirche war immer gegen diese Fehler [die falschen Meinungen der Männer]. Sie hat sie oft mit der größten Strenge verurteilt. Nun aber, der Ehegatte Christi zieht es vor, die Medizin der Barmherzigkeit anstatt der Härte zu beschäftigen. Sie wird den heutigen Bedürfnissen begegnen, indem sie die Gültigkeit ihrer Lehre demonstrieren, anstatt die Verurteilungen zu erneuern.

Der Si - Si, No No gingen Artikel über das Offensichtliche zu erklären (oder zumindest das, was war an der Zeit für alle Liebhaber der Tradition offensichtlich):

Mit diesem Verzicht auf die ordnungsgemäße, gottgegebene Autorität, die Ablagerung des Glaubens zu verteidigen und Seelen zu helfen, indem sie Irrtümer verurteilen, die Seelen verströmen und ihre ewige Errettung verhindern, trat Papst Johannes XXIII. Seine Pflichten als Vikar Christi ab. In der Tat ist die Verurteilung des Irrtums für die Aufrechterhaltung der Hinterlegung des Glaubens, die die erste Pflicht des Papstes ist, und damit die Bestätigung der Klanglehre und damit die Wirksamkeit des Handelns mit rechtzeitiger Anwendung.

Die in diesem Auszug enthaltenen Worte waren sehr gut gewählt:

Verurteilungsfehler ist unerlässlich; Dh es ist nicht eine Option unter vielen, wie Ledersitze und ein Schiebedach in einem Automobil. Vielmehr, wenn man in der Bemühung , die Ablagerung des Glaubens zu verteidigen und die Seelen zu ihrer ewigen Rettung zu führen , irgendwann vorgehen will , reicht es nicht aus, die Tonlehre einfach zu bestätigen .

Unterdrückung der Notwendigkeit von Verurteilungen, geht der Artikel weiter:

Darüber hinaus ist aus pastoraler Sicht die Verurteilung des Irrtums notwendig, weil sie die Gläubigen, die Erzogenen und die Weniger mit der unvergleichlichen Autorität des Lehramtes unterstützt und unterstützt. [Betonung hinzugefügt.]

Weit davon entfernt, einfach falsch zu schreien (oder was auch immer abfälliger Ausdruck man dem Akt zuordnen möchte), ist der Verurteilungsfehler wirklich barmherzig:

Durch ihre Ausübung [Verurteilungen] werden sie [die Gläubigen] gestärkt, um sich gegen den Irrtum zu verteidigen, dessen "Logik" oft scharfsinnig und verführerisch ist. Dies ist nicht der einzige Punkt: Verurteilungsfehler können fehlerhafte Seelen dazu führen, um zu bereuen, indem sie die wahre Erhaltung ihres Intellekts vor ihnen setzen. Die Verurteilung des Irrtums ist an sich ein Werk der Barmherzigkeit.

Gewiß, die Verurteilung des Irrtums kann aus den falschen Gründen angewandt werden, aber seine innere Qualität bleibt auch wenn sie verdeckt ist; Nämlich, die Gläubigen vor der Gefahr zu schützen und zu erhalten.

Einer der Gründe, warum ich diesen Artikel aus Si Si zitiere , nein nein ist, weil es die Logik hinter dem redaktionellen Ansatz erklärt, der hier bei akaKatholisch genommen wird, vielleicht sogar noch besser als ich kann.

Während die meisten alle mit einer öffentlichen Stimme in traditionellen katholischen Medien mit dem Si Si, No No Artikel, mit einer öffentlichen Stimme übereinstimmten, war es 2003 nicht mehr so, und das trotz der Tatsache, dass die Gefahren, denen wir gegenüberstehen, sind jetzt noch dringender als je zuvor.

Sicher, ich höre jetzt unsere wachsende Liste von Kritikern:

Aber akaKatholik hat keine Autorität! Dieser Artikel spricht über den Papst und das Lehramt!

In der Tat, weshalb der scharfsinnige Leser feststellen wird, dass, obwohl die Mitwirkenden und Kommentatoren hier nicht immer alles richtig machen können, machen wir keine Ansprüche, die auf unserer eigenen Autorität beruhen. Vielmehr beanspruchen wir den Rückgriff auf die Tradition und die Autorität der Kirche und ihren göttlichen Gründer.

Nicht nur verurteilt den Irrtum "die erste Pflicht des Papstes", wie der Artikel sagt, es ist die Pflicht aller "Soldaten für Christus", die Glaubenslehre so gut wie möglich zu verteidigen.

Also, was genau verdient Verurteilung und was ist vielleicht am besten übersehen?

Der Artikel besagt:

Nicht nur Ketzereien und theologische Irrtümer im strengen Sinne waren in der Geschichte der Kirche die Verurteilung, sondern jede der Ideen der Welt, die nicht katholisch sind, nicht nur die dem Glauben nachteiligen, sondern auch die, denen die Worte unseres Herrn gehören "Wer nicht mit mir sammelt, der ist gegen mich, und der, der sich nicht mit mir versammelt, streut" (Mt. 12:30).

Gewiß, man muß umsichtig sein über die Art und Weise, in der Fehler verurteilt werden, aber durch diese Maßnahme müssen alle von ihnen verlobt werden. Mit Blick auf Fehler in der Hoffnung auf ein glückliches Ergebnis ist nicht nur unrealistisch; Es ist eine Pflichtverletzung.

Der Artikel schließt seine Behandlung dieses neuartigen "pastoralen Ansatzes" ab, in dem die Wahrheit abgesehen von der Verurteilung des Irrtums gepredigt wird:

Die Feinde der Kirche - drinnen und schätzen diese heterodoxe Position.

In der Tat, und ich bin mir sicher, dass die Feinde der Kirche es noch mehr schätzen, da die prächtigen Gewinne, die sie gemacht haben, seitdem dieser Artikel geschrieben wurde.
https://akacatholic.com/why-we-do-what-we-do/
Und das, meine Freunde, ist, warum wir tun, was wir tun, wie wir es tun.

von esther10 15.08.2017 00:23

„Schön schreitet die Tochter des Königs einher“ – Mariä Himmelfahrt
15. August 2017 0


Am 15. August begeht die heilige Kirche das Hochfest der Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in den Himmel.
Signum magnum apparuit in cælo
mulier amicta sole,
et luna sub pedibus eius,
et in capite eius corona stellarum duodecim.

Cantate Domino canticum novum:
quia mirabilia fecit.

Gloria Patri et Filio et Spiritui Sancto
sicut erat in principio et nunc et semper
et in sæcula sæculorum.
Amen

Audi, filia, et vide et inclina aurem tuam,
et concupiscet rex pulchritudinem tuam.
Tota decora ingreditur filia regis,
texturæ aureæ sunt amictus eius.

Alleluia, alleluia.
Assumpta est Maria in cælum:
gaudet exercitus Angelorum.
Alleluia.

____

Ein großes Zeichen erschien am Himmel:
Eine Frau, mit der Sonne umkleidet,
der Mond unter ihren Füßen
und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen.

Singt dem Herrn ein neues Lied,
denn Wunderbares hat er getan.

Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie es war im Anfang und jetzt und allezeit und in Ewigkeit.
Amen.

Höre, Tochter und schau, und neige her dein Ohr,
denn der König verlangt nach deiner Schönheit.
Ganz schön schreitet die Tochter des Königs einher,
goldene Gewebe sind ihr Gewand.

Alleluja, alleluja.
Aufgenommen ist Maria in den Himmel;
es freut sich das Heer der Engel.
Alleluja.


INTROIT • Assumption (August 15) “Signum Magnum” from Corpus Christi Watershed on Vimeo.
https://vimeo.com/135714974

Bild: Francesco Botticini, Aufnahme Mariens in den Himmel (1475/1476), National Gallery, London
http://www.katholisches.info/2017/08/sch...riae-himmelfahr

hier VIDEO

http://www.katholisches.info/2017/08/sch...ae-himmelfahrt/


von esther10 15.08.2017 00:22

Montag, 14. August 2017
Bekennen Sie Ihre Sünde, Bischöfe: Bringen Sie die alten Konfessions zurück!
Geschrieben von Pater Celatus



Vor einigen Jahren, als es immer häufiger für Erwachsene wurde, um Kindheit sexuellen Missbrauch lange Vergangenheit auf der Grundlage von so genannten unterdrückten Erinnerungen behaupten, wurde einer der am meisten geschätzten Pastoren einer lokalen Diözese von sexuellem Missbrauch eines Kindes angeklagt, während er sein Bekenntnis hörte. Der Anwalt, der das angebliche Opfer vertrat, hat in den Medien in der Vorbereitung auf den Prozeß viel Tribüne gemacht, nur um den Fall außergerichtlich zu werfen, als es entschieden wurde, daß der angebliche Mißbrauch, der vor Jahrzehnten aufgetreten war, körperlich unmöglich gewesen wäre, da die Bekenntnisse physisch isoliert waren Priester und Büßer damals
Die konventionelle Beichtstuhlkiste, in der der Priester körperlich von den Büßenden isoliert ist, hatte seinen Ursprung in den 60er Jahren. Warten Sie eine Minute, können Sie sagen, das kann nicht richtig sein. Kann man aus den 60er Jahren etwas Gutes kommen? In der Tat, viel Gutes kam aus den 60er Jahren nach einem Kirchenrat - die 1560er, das heißt. Der Kirchenrat war der von Trent, aus dem der göttlich geführte Rat eine große Anzahl dogmatischer Erklärungen der protestantischen Revolte hervorrief. Unter den vielen positiven Früchten dieses Konzils war die Vereinheitlichung der Art und Weise, in der Konfessionen in einem hölzernen Beichtstuhl stattfanden.
Aber vierhundert Jahre später wurde ein anderer, ganz anderer Rat einberufen und fast alle Früchte dieses Rates haben sich als giftig erwiesen. Unter den vielen Reformen der sechziger Jahre, die im Anschluss an das Zweite Vatikanische Konzil folgten, war die weit verbreitete Aufgabe des konventionellen Beichtstuhls zugunsten von Versöhnungsräumen, in denen der Priester und Büßer physisch zusammengelegt sind. So lange zum Schutz und Privatsphäre für Büßer und Schutz für unschuldige Priester, die auch von einem Verbrechen angeklagt sind! Die Aufgabe der konventionellen Beichtväter war nicht die einzige schlechte Frucht, die von V2 Modernisten in Form und Verwaltung des Sakraments der Buße bedient wurde. Aus den 1960er Jahren starteten modernistische Reformatoren einen neuen Ritus der Buße, der die Optionen für das Sakrament auf drei erweiterte: Versöhnung einzelner Büßer; Versöhnung mehrerer Büßer; Versöhnung mit der allgemeinen Absolution . Ist jemand überrascht, dass in vielen Pfarrgemeinden bald darauf viele Pfarrer die einzelnen Konfessionen zugunsten der kommunalen Formen aufgegeben haben? Es war nicht ungewöhnlich, Pfarrpläne zu sehen, die Konfessionen als "Verfügbar nach Termin" aufgeführt wurden, anstatt geplant wöchentlich vor Masses. Es war auch übliche Praxis in vielen Diözesen und Pfarreien, General Absolution regelmäßig als die gewöhnliche Form des Sakraments anzubieten . Dies trotz der Anweisung des Ritus, die ausdrücklich erklärt, daß die allgemeine Absolution nur in Gefahr des Todes verwendet werden kann, oder wenn es so viele Anleger gibt, daß ein Priester physisch nicht in der Lage wäre, einzelne Konfessionen innerhalb einer "angemessenen Zeitspanne" zu hören. Ah ja, eine typische V2 zweideutige Wortwahl und eine perfekte modernistische Lücke: vernünftige Zeit . Aber nicht alle kommunalen Formen des Sakraments beinhalten die allgemeine Absolution . Einige faulen Pastoren, die nicht regelmäßig Konfessionen hören wollen und einige wohlmeinende Pastoren, die Hilfe von zusätzlichen Bekennern brauchen, verwenden die zweite Form des Ritus, in der es ein gemeinsames quasi-liturgisches Ritual gibt, gefolgt von individuellen Konfessionen, Hörte von einer Anzahl von Priestern, die eingeladen wurden, die Bekenntnisse der Gläubigen zu hören. Früher habe ich mich den Pfarreien für diese zweite Form des Sakraments zur Verfügung gestellt, da es von den Büßern individuelle Konfessionen verlangt hat. Aber nicht mehr mache ich das nach einer Reihe von beunruhigenden Erfahrungen. In einigen Fällen war der liturgische Aspekt des Rituals übermäßig lang oder schlecht gemacht. In anderen Fällen übertraf die Zahl der Büßer die Zahl der verfügbaren Priester und die Konfessionen gingen in die Dämmerstunden. Ich hatte auch Bedenken über den Mangel an Privatsphäre für Büßer, mit öffentlichen Stationen für Konfessionen zu eng in einer Kirche beabstandet. Und es waren Priester, die sich für eine angemessene Grenze der Zeit, um für jedes Bekenntnis zu verteilen, mit zehnminütigen Konfessionen für jeden mit Hunderten von Büßern warteten. Das letzte Stroh für diese gemeinschaftlichen Riten war, als ich in der Kommunionsschiene als Beichtvater platziert wurde und eine Frau Büßerin nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht beherrschte. Ich hörte ihr Bekenntnis mit dem Kopf nach unten und die Augen geschlossen, um ein Gefühl von Anstand zu haben, nur um von ihr geschimpft zu werden, weil ich sie nicht in die Augen sah, während sie sprach. Ich habe ihr eine steife Buße zugeteilt und bin niemals in diese Kirche zurückgekehrt! Ich habe auch aufgehört, anderen Pastoren zu helfen, die Konfessionen ihrer Pfarrkinder zu hören. Zu oft wurde ich von einem Geist der V2- Neuheit verbrannt, die vom Pfarrer oder DRE verübt wurde. In einer Pfarrgemeinde wurden die Kinder angewiesen, ihre Sünden als Bilder zu färben und ihre Bilder den Priesterbekenntern zu erklären, woraufhin ihre Bilder auf einer Kirchenmauer abgebildet wurden. So viel für das Siegel der Beichte! In einer anderen Pfarrgemeinde hörte ich die Bekenntnisse von Dutzenden von Kindern mittleren Alters, und kein einziger von ihnen wusste ein einziges Gebet, das ich als Buße zuordnen konnte. Alles, was ich ihnen sagen konnte, war, mit Jesus zu reden. Aber jetzt zurück zu unserer ursprünglichen Besorgnis über den V2 Wechsel von konfessionellen Ständen zu Versöhnungsräumen . Die Beamten wurden in früheren Zeiten beauftragt, zum Teil erwachsene weibliche Büßer vor dem zu schützen Aber jetzt zurück zu unserer ursprünglichen Besorgnis über den V2 Wechsel von konfessionellen Ständen zu Versöhnungsräumen . Die Beamten wurden in früheren Zeiten beauftragt, zum Teil erwachsene weibliche Büßer vor dem zu schützen Aber jetzt zurück zu unserer ursprünglichen Besorgnis über den V2 Wechsel von konfessionellen Ständen zu Versöhnungsräumen . Die Beamten wurden in früheren Zeiten beauftragt, zum Teil erwachsene weibliche Büßer vor dem zu schützen.

Tastende Hände von Raubtierpriestern; Wer hätte sich dann vorstellen können, dass die größere Besorgnis eines Tages wäre, Kinder und Jugendliche - meistens Jungen - vor dem Raubtierverhalten homosexueller Priester zu schützen? Nicht zu sagen, dass es in der Vergangenheit keine homosexuellen Kleriker gab, aber sicher nicht fast die hohe Zahl von heute. Die Auswirkungen von V2- Veränderungen waren katastrophal, um es gelinde auszudrücken. Nehmen wir zum Beispiel die katholische Kirche in Australien, die sich einer intensiven Prüfung und Intervention durch Zivilbehörden gegenübersieht, die durch einen zügellosen klerikalen Sex-Missbrauch von Kindern verursacht wird. Auf dem Spiel steht das Siegel des Bekenntnisses selbst und die Art und Weise, in der die Bekenntnisse der Kinder gehört werden. Schon haben die australischen Bischöfe darauf hingewiesen, dass die Bekenntnisse der Kinder in einer offenen Umgebung im vollen Blick auf alle Teilnehmer, die von den Mitarbeitern betreut werden, gehört werden müssen. Hey Bischöfe, wie wäre es mit dieser für eine Lösung: Gehen Sie zurück zu der Zeit getestet Praxis der konfessionellen Stände! Natürlich werden sie nicht, weil etwas besser ist als eine Rückkehr zur Tradition. Wer kennt Schreiner auf der Suche nach Arbeit? Sobald die Modernisten weg sind, werden konfessionelle Stände gebaut werden! Wer kennt Schreiner auf der Suche nach Arbeit? Sobald die Modernisten weg sind, werden konfessionelle Stände gebaut werden! Wer kennt Schreiner auf der Suche nach Arbeit? Sobald die Modernisten weg sind, werden konfessionelle Stände gebaut werden!
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...d-confessionals

von esther10 15.08.2017 00:17

Papst-Vertrauter Victor Manuel Fernandez: „Neuer Organisationstypus in den Pfarreien ohne Zölibatsabschaffung“
14. August 2017




Victor Manuel Fernandez über Priesterzölibat und warum Papst Franziskus seine Heimat Argentinien nicht besucht.

(Buenos Aires) „Ohne notwendigerweise den Zölibat zu abzuschaffen, könnte es einen anderen Typus von Organisationsstruktur in den Pfarreien geben.“

Am vergangenen Samstag, dem 12. August, veröffentlichte im argentinischen Cordoba La Voz del Interior ein Interview mit Titularerzbischof Victor Manuel Fernandez. Msgr. Fernandez ist Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien. Er ist der Ghostwriter von Papst Franziskus und gilt als ein Alter ego seines argentinischen Landsmannes auf dem Papstthron. Im Interview ging es vor allem um die Gründe, warum Papst Franziskus seine Heimat Argentinien nicht besucht.

Ein anderer Teil des Interviews bezieht sich auf den Priesterzölibat. Papst Franziskus ließ nach Unstimmigkeiten mit dem amtierenden argentinischen Staatspräsidenten mitteilen, daß „Franziskus für sich selbst spricht“ und keine Sprecher habe, auch nicht in Argentinien. Die Herausgabe einer argentinischen Ausgabe des Osservatore Romano wurde damit begründet, daß die Stimme des Papstes in seiner Heimat direkt gehört werden könne. In Wirklichkeit bestehen aber gewisse Zweifel, da Msgr. Fernandez immer wieder mit dem Habitus eines authentischen Franziskus-Interpreten an die Öffentlichkeit tritt. Das gilt nicht nur für ihn allen

Zur Tatsache, daß Papst Franziskus weiterhin seine Heimat Argentinien nicht besuchen will, sagte Msgr. Fernandez (Auszug):

La Voz del Interior: Warum kommt der Papst nicht nach Argentinien, obwohl es sein Land ist?

Victor Manuel Fernandez: Weil einige Dinge, die er sagt, und einige seiner Sorgen mißverstanden werden. Argentinien erlebt im Moment eine starke Polarisierung und Spannung. Es wird befürchtet, daß seine Anwesenheit dazu benützt werden könnte, zu einer noch größeren Spaltung aufzureizen.

Zum Priesterzölibat sagte er:

La Voz del Interior: Kann die Anforderung des Zölibats für Priester geändert werden?[/schwarz]

[schwarz]Victor Manuel Fernandez: Der Zölibat ist keine Glaubensnorm im Sinne, daß nicht darüber diskutiert werden kann, ob er geeignet ist oder nicht. Die Kirche glaubt, daß er geeignet ist, versperrt sich aber nicht in dem Sinn, daß er nie geändert werden könnte. Man kann nicht sagen, daß er sinnlos ist. Es gibt Leute, die sehr glücklich leben und die ganze Energie, die sie in der Ehe einsetzen könnten, für einen großzügigen Dienst einsetzen. Es gibt Wissenschaftler, Ärzte, buddhistische Mönche, die zölibatär leben. Die Energien, von denen einige behaupten, daß sie unterdrückt würden, werden in Wirklichkeit auf andere Weise kanalisiert und zwar auf eine sehr effiziente Weise. Worüber man diskutieren kann, das ist, ob er obligatorisch sein muß, aber nicht über den Wert, den der Zölibat hat
.

La Voz del Interior: Es gibt aber viele Diakone. Was sagt Ihnen das?

Victor Manuel Fernandez: Viele Personen, die eine starke Berufung zur Ehe haben, schließen das Priestertum aus, aber es ist zu berücksichtigen, daß das Diakonat ein Weiheamt ist. Der Diakon tauft und schließt Ehen. Man kann ihm auch eine Gemeinschaft übertragen, sie zu begleiten, zu organisieren, sie lebendig zu machen, die Leute zu versammeln. In der Praxis kann er Funktionen ausüben, die denen eines Pfarrers ähnlich sind, er hat seine Familienpflichten, er zelebriert weder die Messe noch hört er die Beichte, doch den Rest kann er machen.

Es gibt Orte, an denen viele Diakone geweiht wurden. Man garantiert dadurch, daß die Gemeinden Aufmerksamkeit finden, und die wenigen Priester, die es gibt, ziehen wandernd herum, die Messen zu zelebrieren und die Beichte zu hören.


La Voz del Interior: Wird es also Änderungen geben? Muß die Zölibatsforderung flexibler werden?

Victor Manuel Fernandez: Manchmal wird über den Zölibat sehr diskutiert, weil er als Vollmacht für den Pfarrer gesehen wird, Oberhaupt einer Gemeinde zu sein. Wenn wir aber an einen Typus von Organisation denken, wo es nicht unbedingt einen Mann braucht, wo es nicht um eine Frage der Leitungsvollmacht geht, sondern um eine Frage der verschiedenen Charismen sowohl von Männern als auch von Frauen. Eine solche Gemeinde ist voller Reichtum, weil sie viele Menschen hat, die sich untereinander mit einer Vielzahl von Charismen ergänzen. Es gibt einen der die Beichte hört und die Messe zelebriert, aber man zielt nicht darauf ab, daß alles von dieser Person abhängt.

Ohne notwendigerweise den Zölibat zu beseitigen, könnte es einen anderen Typus von Organisationsstruktur in den Pfarreien geben, wo es weniger stört, daß der Priester zölibatär sein muß, und das weniger in Frage gestellt wird. Mehr an eine Gemeinschaft denken als an eine Person.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Voz del Interior (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2017/08/pap...atsabschaffung/
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Zuwendungsübersicht

von esther10 15.08.2017 00:16

Dienstag, 15. August 2017


Geschrieben von Chris Jackson | Restliche Kolumnistin


Brasilien Bischöfe öffnen Sakramente zu Ehebrechern
Letzte Woche hat cruxnow.com berichtet, dass auf den Amoris-Richtlinien Brasilien-Bischöfe die Sakramente für einige geschiedene und wiederverheiratete verlassen.

SÃO PAULO, Brasilien - Die Nationalkonferenz der brasilianischen Bischöfe schloss nicht die Tür, die zu den Sakramenten für geschiedene und wiederverheiratete Paare führt.

In einem pastoralen Führer zu Amoris Laetitia sagten die Bischöfe, dass, obwohl die apostolische Ermahnung des Papstes Franzosen die Unauflöslichkeit der Ehe bekräftigt, auch darauf hingewiesen wird, dass "Konditionierungsfaktoren und mildernde Umstände" die moralische Verantwortung und die Angemessenheit rechtswidriger Handlungen "abschwächen oder sogar annullieren können "

Das 28-seitige Dokument mit der Begrüßung der Apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia durch die Kirche in Brasilien wurde Ende letzten Wochen veröffentlicht. Es wurde von der Konferenz Personal nach Gesprächen von Francis Dokument über die Familie während des Bischofs 55 erarbeitet ten ordentlicher Generalversammlung,

Die vom 26. April bis zum 5. Mai 2017 stattfand. Die brasilianischen Bischöfe bestätigen, dass die apostolische Ermahnung des Franziskus Amoris Laetitia eine "normative Aussprache" auf Fälle wie die von geschiedenen und wiederverheirateten Menschen vermeidet. "Die apostolische Ermahnung stellt keinen Leitfaden für die Unterscheidung der sogenannten unregelmäßigen Fälle dar", sagt Ziffer 37. Stattdessen verstärkt Amoris "die Notwendigkeit einer pastoralen Aufmerksamkeit, die wirklich partikulär ist".

Das Dokument argumentiert, dass Amoris kein ist Bruch mit vorheriger kirchlicher Lehre, aber eine Entwicklung. "Nichts im Widerspruch zum Inhalt des Kapitels VIII von Amoris Laetitia als die Idee eines moralischen Relativismus oder gar situative Moral. Andererseits,

REMNANT KOMMENTAR : Was muss man noch sehen? Franziskus zerstörte die katholische Ehe und niemand kümmert sich. Sie hätten lieber kirchlich anerkannte Scheidung. Und die "Gläubigen" sitzen dort und lassen ihre Ehen von dem Mann, der die Schlüssel beansprucht, untergraben.

https://remnantnewspaper.com/web/index.p...s-to-adulterers
Veröffentlicht in Headline News Artikel


von esther10 15.08.2017 00:14

Vater Steven Scheier: der Priester, der fast zur Hölle verurteilt
DURCH CRUSADER AUF 2016.05.04 • ( 2 KOMMENTARE )
Scheier



Vater Steven Scheier abgestürzt am 18. Oktober 1985, bei einem Frontalaufprall, als er wieder in seine Pfarrei in der Diözese von Wichita, Kansas fuhr. Er hatte schwere Verletzungen und einen gebrochenen Hals. Ärzte gaben ihm kaum eine Chance zu überleben. Aber er tat es.

Kurz nachdem er zu seiner Gemeinde zurückkehrte, tat etwas Besonderes. Als er während einer Messe das Lukas-Evangelium las, über die unfruchtbaren Feigenbaum, leuchtet die Seite nach oben, die vergrößert und bewegte sich auf ihn vom Katheder. Er war ein wenig geschüttelt, und nach der Messe, erinnerte er sich, dass er vor dem Richterstuhl Christi nach dem Unfall gewesen war.

Unser Herr ging durch sein ganzes Leben lang, und zeigte ihm seine onopgebiechte und Erbrechen Sünden der seit seinem letzten Beichte. Scheier Vater aber konnte nur antworten mit „Ja, Herr ...“ Obwohl er ein Priester ist, gab er zu, dass er nicht sehr spirituell war, und hatte praktisch keine Gebetsleben. Er hatte sich lauwarm und wollte beliebt. In der Predigt sagte er auch einige Leute gerne hören: Frieden, Liebe und Freude, aber nicht auf Dogma und Lehre der Kirche.

Er wurde zur Hölle verurteilt, die Scheier Vater vereinbart. Er sagt, dass der Herr „seine Wahl“. Aber dann hörte er die Stimme einer Frau, die bat seine Seele zu retten. Er wusste, dass es die Jungfrau war.

Er hörte Jesus sagen: „Mutter, er Priester seit 12 Jahren für mich ist und nicht für mich. Lassen Sie ihn die Strafe ernten er „Our Lady antwortete.“ Verdient aber Sohn, wenn wir geben ihm besondere Gnaden und Stärken, und dann sehen, ob es Früchte trägt? Wenn nicht, werden Ihr Wille geschehe „auf die antwortete Jesus.“ Mutter, er ist deins. "

Seitdem hat er die Hasen. Dieser Aufruf aufzuwachen, mit seinen ewigen Folgen, hat den Unterschied im Leben und das Priestertum Vater Scheier. Noch mehr, er will, es zu benutzen, um einen Unterschied im Leben anderer zu machen. In den 90er Jahren trat er als Gast in der Show von Mutter Angelica auf EWTN, seine Erfahrungen zu teilen.

Vater Scheier sagt über die Erfahrung des Urteils: „Es hat mein Leben verändert. Vor allem bin ich die Wallfahrt hier auf der Erde sehr wohl bewusst. Dieses Mal haben wir einen Test, und so ist die Zeit hier relativ, im Vergleich zu Ewigkeit - und so hängt viel von meiner Zeit hier ".

Über die Dinge , die mit ihm verändert haben , sagt er: „Viele unserer Prioritäten geschüttelt werden. Meine Priorität war meine Seele zu sparen und die der anderen gewesen - was ein Priester in die Zukunft investieren, investieren nicht in Glück auf Erden. "

„Wenn wir vom Kreuz laufen weg, machen uns ein größeres.“

Vater Scheier sagt über den Grund für seine Rückkehr: „Meine Mission zu lassen ist, dass Sie wissen, dass die Hölle existiert, und dass wir als Priester auch gerechtfertigt werden kann. Aber es gibt auch seine Barmherzigkeit. Seine Liebe transzendiert seine Gerechtigkeit. "

Die Hölle ist sehr unbeliebt heute zu sprechen. „Das sind Dinge, die angegangen werden, weil sie real sind, und sind vielleicht die wichtigsten Dinge, über die wir sprechen können. Ich erinnere mich, vor Jahren, als ich Kardinal William Baum in Rom besucht, und er sagte zu mir: ‚Sie haben ein Problem in den USA Die Leute gehen nicht mehr zur Beichte. ‚‘

„ Die Leute denken nicht mehr , dass sie Sünde. Es gibt keine Warteschlangen für den Beichtstuhl. Manchmal gibt einen Priester für eine Stunde ohne ein Geständnis zu hören. Wie seltsam ist es für mich , dass jeder geht zum Abendmahl am Sonntag, aber niemand geht zur Beichte. "

„Ich sehe das Abendmahl als eine Art von Routine - nicht zu denken , die wir erhalten. Die Idee der wahren Gegenwart ist immer weniger in den Köpfen der Katholiken. "

Vater Scheier sagt heute sprechen die Wahrheit auf Grund trägt. Wir werden nicht gemocht werden, und es wird über uns getratscht und wir werden vermieden werden, „dann ist es eine Art Martyrium, ein unblutigen Martyriums.“ „Aber wir werden Märtyrer genannt. Wir können und wir werden, wenn wir die Wahrheit stehen, sogar bis zu dem Punkt, wo die Menschen uns für dieses verspotten werden. "

" Jesus hat uns versprochen , nie , dass wir populär sein würde, als seine Nachfolger. Er versprach uns nur kreuzt. Aber die Kreuz erträglich gemacht , weil er ist, und weil seine Gottesmutter hier ist sie leichter zu machen. "
https://restkerk.net/2016/05/04/vader-st...eld-tot-de-hel/
+
http://www.ncregister.com/site/article/w.../#ixzz47g7Wz2r7


von esther10 15.08.2017 00:12

„Jeder Christ ist geistig ein Vendéaner“ – Kardinal Sarah über einen „inneren Aufstand“ gegen die „Höllenkolonnen“
14. August 2017 3


Kardinal Sarah am Grab des heiligen Louis-Marie Grignion de Montfort, der aus der Bretagne stammte, aber in der Vendée gestorben ist und begraben wurde.
(Paris) Eine außergewöhnliche und prophetische Predigt hielt Robert Kardinal Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, in Saint Laurent sur Sèvres in der Vendée. Anlaß war die Eröffnung der 700-Jahrfeiern des Bistums Luçon.
Die katholische und königstreue Bevölkerung dieser französischen Landschaft und ihrer Umgebung erhob sich 1793 – 1796 in einem Aufstand gegen die kirchen- und königsfeindliche Schreckensherrschaft der französischen Revolution. Ihr Aufstand wurde von den Revolutionären im Namen von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ grausam niedergeschlagen. Die Grausamkeit der Revolutionsregierung und ihrer „Höllenkolonnen“, wie die Revolutionstruppen genannt wurden, die den Aufstand in der Vendée niederschlugen, forderte durch systematisches Niederbrennen ganzer Ortschaften und Ermordung der Bevölkerung rund 200.000 Tote. Die Vernichtungspolitik der Revolution wird heute zum Teil als Genozid (Völkermord) und „populicide“ (Volksmord) bezeichnet.
Der Kardinal wird sich noch bis zum 15. August, dem Hochfest Maria Himmelfahrt, in der Vendée aufhalten.
Der vollständige Wortlaut der Predigt:

Liebe Brüder im Herrn!

Wir Christen brauchen den Geist der Bewohner der Vendée! Wir brauchen ein solches Vorbild! Wie sie müssen wir unsere Aussaat, unsere Ernte, die von unseren Pflügen gezogenen Furchen verlassen, um zu kämpfen – nicht für die Verteidigung menschlicher Interessen, sondern für Gott!


Kardinal Sarah predigte am 12. August in der Vendée
Wer wird also heute für Gott aufstehen? Wer wird es wagen, sich den modernen Verfolgern der Kirche entgegenzustellen? Wer wird den Mut haben sich zu erheben, waffenlos, nur mit dem Rosenkranz und dem Heiligsten Herzen, um sich den Todeskolonnen unserer Tage entgegenzustellen, die das sind: der Relativismus, die Gleichgültigkeit und die Verachtung Gottes? Wer wird dieser Welt sagen, daß die einzige Wahrheit, für die es zu sterben lohnt, die Freiheit zu glauben ist?

Brüder, wie einst unsere Brüder der Vendée, sind heute wir zum Bekenntnis gerufen, das heißt: zum Martyrium!

Heute sterben unsere christlichen Brüder im Nahen Osten, in Pakistan, in Afrika für ihren Glauben, vernichtet von den Kolonnen des sie verfolgenden Islamismus. Deshalb: Du, Volk von Frankreich, Du, Volk der Vendée, wann wirst Du die friedlichen Waffen des Gebets und der Liebe ergreifen, um Deinen Glauben zu verteidigen?

Liebe Freunde, das Blut der Märtyrer fließt in Euren Adern. Seid ihm treu!

Wir alle sind geistig Söhne der Märtyrer der Vendée! Auch wir Afrikaner, die wir viele Missionare aus der Vendée bekommen haben, die gekommen sind, um uns Christus zu verkünden und bei uns zu sterben! Wir müssen ihrem Erbe treu bleiben!

An diesem Ort umgibt uns der Geist dieser Märtyrer. Was sagen sie uns? Was wollen sie uns weitergeben?

In erster Linie ihren Mut! Wenn es um Gott geht, ist kein Kompromiß möglich! Die Ehre Gottes steht nicht zur Diskussion! Das hat bei unserem persönlichen Leben, unserem Gebetsleben und unserer Anbetung zu beginnen.

Brüder, es ist Zeit, uns gegen den real existierenden Atheismus zu erheben, der unser Leben erstickt. Beten wir in der Familie, stellen wir Gott an erste Stelle! Eine Familie, die betet, ist eine Familie, die lebt! Ein Christ, der nicht betet, der Gott keinen Raum durch Stille und Anbetung läßt, der stirbt!

Vom Beispiel der Vendée haben wir auch die Liebe zum Priestertum zu lernen. Weil ihre „guten Hirten“ bedroht waren, haben sie sich erhoben. Ihr Jüngeren, wenn Ihr dem Beispiel Eurer Vorfahren treu sein wollt, dann liebt Eure Priester, liebt das Priestertum!

Ihr müßt Euch fragen: Bin auch ich gerufen, ein Priester in der Nachfolge dieser guten Priester zu sein, die durch die Revolution das Martyrium erlitten haben? Hätte auch ich den Mut, das Leben ganz für Christus und für meine Brüder hinzugeben?

Die Märtyrer der Vendée lehren uns auch die Vergebung und die Barmherzigkeit. Trotz der Verfolgung und des Hasses haben sie in ihrem Herzen die Sorge für den Frieden und die Vergebung bewahrt. Erinnert Euch, wie Kommandant Bonchamps1) 1793 5.000 Gefangenen die Freiheit geschenkt hat, wenige Minuten bevor er gestorben ist. Wir sollen dem Haß ohne Ressentiments und ohne Animositäten entgegentreten. Wir sollen mit dem Herzen Jesu gerüstet sein, und wie dieses wollen wir voller Sanftmut sein!

Schließlich haben wir von den Märtyrern der Vendée auch noch die Großzügigkeit und die Selbstlosigkeit zu lernen.

Eure Ahnen haben sich nicht für ihre Eigeninteressen geschlagen. Sie hatten nichts zu gewinnen. Heute lehren sie uns daher wahre Menschlichkeit. Wir leben in einer Welt, die von der Diktatur des Geldes, der Interessen und des Reichtums beherrscht wird. Die Freude der Selbstlosigkeit wird überall verachtet und verspottet. Dennoch: Nur die großzügige Liebe und die uneigennützige Hingabe des eigenen Lebens können den Haß gegen Gott und die Menschen besiegen, der Ursprung jeder Revolution ist. Die Bewohner der Vendée haben uns gelehrt, allen diese Revolutionen zu widerstehen. Sie haben uns gezeigt, daß es auf die Höllenkolonnen, die nationalsozialistischen Vernichtungslager, die kommunistischen Gulag, die islamistischen Barbarei nur eine Antwort gibt: Die völlige Selbsthingabe des eigenen Lebens. Nur die Liebe besiegt die Mächte des Todes!

Heute wieder, vielleicht heute sogar mehr denn je, wollen die Revolutionsideologen den natürlichen Ort der Selbsthingabe, der freudigen Großzügigkeit und der Liebe vernichten – ich meine die Familie!

Die Gender-Ideologie, die Verachtung der Fruchtbarkeit und der Treue sind die neuen Leitsprüche der Revolution. Die Familien sind zu vielen Vendées geworden, die ausgerottet werden sollen. Man plant systematisch sie auszulöschen, wie man es einst gegen die Vendée getan hat.

Diese neuen Revolutionäre ärgern sich für die Selbstlosigkeit der kinderreichen Familien. Sie lachen über die christlichen Familien, weil diese alles verkörpern, was sie hassen. Sie sind bereit, ihre Höllenkolonnen gegen Afrika loszuschicken, um die Familie unter Druck zu setzen und ihr die Sterilisation, die Abtreibung und die Verhütung aufzuzwingen.

Afrika wird widerstehen wie die Vendée!

Überall: Die christlichen Familien müssen freudige Avantgarde eines Aufstandes gegen diese neue Diktatur des Egoismus sein!

Jetzt muß sich im Herzen einer jeden Familie, eines jeden Christen, eines jeden Menschen guten Willens eine innere Vendée erheben! Jeder Christ ist geistig ein Vendéaner! Lassen wir es nicht zu, daß in uns die selbstlose und großzügige Hingabe erstickt wird. Lernen auch wir, wie die Märtyrer der Vendée, diese Gabe aus ihrer Quelle zu schöpfen: das Herz Jesu. Bitten wir darum, daß sich eine mächtige und freudige, innere Vendée sich in der Kirche und der Welt erhebt.
Amen!

Bild: Le Salon beige/Messa in latino
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von esther10 15.08.2017 00:07

Seit 1950
Zwei Konflikte machen Nordkorea zu einer der gefährlichsten Gegenden des Erdballs


NNordkorea testet auch Raketen, die von U-Booten aus starten können.

FOCUS-Online-Experte Volker Depkat
Montag, 14.08.2017, 23:50

Wird uns zum gefährlichsten Feind...

http://www.focus.de/politik/videos/bunke...id_7470517.html

http://www.focus.de/politik/videos/bunke...id_7470517.html

Alle Welt schaut zurzeit auf Korea. Die unter kompletter Missachtung der Weltgemeinschaft fortgesetzten und für die USA immer bedrohlicher werdenden Provokationen aus Pjöngjang und die martialische Kriegsrhetorik des US-Präsidenten Donald Trump haben den seit langem schon schwelenden Konflikt auf der ostasiatischen Halbinsel auf bislang unvorstellbare Weise eskalieren lassen.

Plötzlich taucht das Gespenst eines atomaren Konflikts, der für die Zeit des Kalten Krieges stets erwartet worden war, aber zum Glück dann doch nicht kam, wieder am Horizont auf. Gleichzeitig haben sich beide Seiten rhetorisch in eine Sackgasse manövriert, aus der sie ohne internationale Vermittlung und den Willen zum Kompromiss schwerlich wieder herauskommen.

Gefährliches Cowboy-Gerede von Donald Trump

Dies gilt insbesondere für Trump, der sich mit seinem wilden Cowboy-Gerede seine außenpolitischen Handlungsoptionen ohne Not selbst beschnitten und sich die Möglichkeit eines gesichtswahrenden Rückzugs selbst genommen hat. So leichtfertig und unberechenbar hat noch kaum ein amerikanischer Präsident vor ihm außenpolitisch agiert.

Die jüngsten Ereignisse haben eine Weltregion in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt, die seit 1950 Jahren zu den gefährlichsten Gegenden des Erdballs gehört. Deren Gefährlichkeit resultiert daraus, dass sich in Korea zwei ganz unterschiedliche Konfliktschichten komplex überlagern, nämlich zum einen der Systemkonflikt des Kalten Krieges und zum anderen der postkoloniale Kampf um einen unabhängigen koreanischen Nationalstaat.
Über den Experten

Volker Depkat, geboren in El Paso (Texas/USA), ist Professor für Amerikanistik an der Universität Regensburg. Dort lehrt er die Geschichte der USA von ihren kolonialen Anfängen bis in die Gegenwart. Im Frühjahr 2016 ist seine "Geschichte der USA" im Kohlhammer Verlag erschienen.

Sicherheitsgefühle, die auf dem Ziel beruhten, die andere Seite völlig zu zerstören

Dass Korea das letzte Schlachtfeld des Kalten Krieges sei, der 1991 mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion eigentlich an sein Ende kam, ist schon oft gesagt worden, und das ist ja auch richtig. Der Kalte Krieg war bekanntlich nicht nur ein Kampf zwischen Staaten, also den beiden Supermächten USA und Sowjetunion und ihren jeweiligen Bündnispartnern, sondern ein Konflikt zwischen ganz unterschiedlichen politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Systemen. In ihm stand die liberale parlamentarische Demokratie gegen die bolschewistische Diktatur, die freie Marktwirtschaft gegen die kommunistische Planwirtschaft und die im liberalen Grundrechtekonsens gründende offene Gesellschaft gegen die sozialistische Gesellschaft, in der die Diktatur der Arbeiter und Bauern den idealen Endzustand der kommunistischen Ordnung vorbereiten sollte.

Dieser Systemgegensatz war weltumspannend, und seine Gefährlichkeit beruhte darauf, dass sich die jeweils eine Seite erst dann so richtig sicher fühlen konnte, wenn das andere System restlos zerstört war. Eine langfristige friedlich Koexistenz der Systeme war im Denken der damals agierenden Politiker undenkbar, weshalb beide Supermächte gezielt und mit verschiedenen Mitteln daraufhin arbeiteten, das jeweils andere System zu vernichten.

Im Video: Trump macht Guam befremdliches Versprechen

Trump macht Guam befremdliches Versprechen

VIDEO

http://www.focus.de/politik/videos/nordk...id_7467224.html

FOCUS Online/WochitTrump macht Guam befremdliches Versprechen
Mit der Gründung der Volksrepublik China durch Mao Zedong am 1. Oktober 1949 und dann vor allem mit dem Koreakrieg, der zwischen 1950 und 1953 tobte, kam der Kalte Krieg, der in Europa seinen Anfang genommen hatte, auch nach Asien. Doch liegen die Ursachen des Koreakonflikts nicht eigentlich im Kalten Krieg, sondern vielmehr tief in der Geschichte des Kolonialismus in Asien.

Bis zum Jahr 1910 war Korea ein eigenständiger Staat, dann wurde er von Japan annektiert, das ein brutales Kolonialregiment über die Halbinsel errichtete. Nach der Niederlage Japans im Zweiten Weltkrieg besetzten sowjetische und amerikanische Truppen in einer improvisierten Aktion das Land, um ein Absinken der Region in Chaos und Instabilität zu verhindern. Die Demarkationslinie zwischen den beiden Besatzungszonen verlief entlang des 38. Breitengrades.

Verhärtung der Fronten im Kalten Krieg

VIDEO Merkel

http://www.focus.de/politik/videos/nordk...id_7465251.html

Eigentlich hatten sowohl die USA als auch die Sowjetunion in mehreren Erklärungen die Unabhängigkeit Koreas garantiert, doch als sich die Fronten des Kalten Krieges nach 1945 rasch herauszubilden und zu verfestigen begannen, installierte die Sowjetunion in ihrer Besatzungszone eine kommunistische Regierung unter Führung von Kim Il Sung, dem Großvater des jetzigen nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong Un. Während sich Nordkorea am 4. Dezember 1947 eine sozialistische Verfassung gab und knapp ein Jahr später die Demokratische Volksrepublik Korea ausrief

, fanden in der amerikanisch besetzten Zone am 10. Mai 1948 Wahlen zu einer koreanischen Nationalversammlung statt, aus denen der autoritäre Nationalist Syngman Rhee als Sieger hervorging.

Unter seiner Führung wurde im August 1948 die Republik Korea gegründet, die zwar alles andere als eine mustergültige Demokratie war, aber dafür stramm antikommunistisch und ihrem Bekenntnis nach ein Teil der „Freien Welt.“ Das genügte den USA, um die Existenz Südkoreas fortan militärisch, finanziell und wirtschaftlich zu garantieren. Damit war Korea geteilt und die beiden Teile des Landes in die Fronten des Kalten Krieges eingeordnet.

Für die weitere Entwicklung entscheidend war nun, dass weder Syngman Rhee noch Kim Il Sung simple Marionetten der Supermächte waren. Bei allen weltanschaulichen Unterschieden waren sie beide entschiedene Nationalisten, die danach strebten, einen unabhängigen Nationalstaat Korea zu gründen. Zur Verfolgung dieses Zieles bedienten sie sich des Gegensatzes zwischen den Supermächten; der Schwanz wedelte hier gewissermaßen mit dem Hund.
Im Video: Trump reagiert auf Merkel-Rüge

VIDEO

http://www.focus.de/politik/videos/nordk...id_7465251.html

Trump reagiert auf Merkel-Rüge

FOCUS Online/WochitTrump reagiert auf Merkel-Rüge

Der erste, der die Initiative ergriff, war Kim Il Sung, der sich seit dem Frühjahr 1949 so beharrlich wie unbeirrt und am Ende erfolgreich um die Rückendeckung der Sowjetunion und Chinas für seinen geplanten Angriff auf Südkorea bemühte, der das Land zu den Bedingungen des Nordens vereinigen sollte. Das Ergebnis ist bekannt: Am 25. Juni 1950 überschritten nordkoreanische Verbände den 38. Breitengrad, der Koreakrieg begann und kam nach drei blutigen Jahren mit einem Waffenstillstand zu einem Ende, der die Situation vor dem Krieg wiederherstellte und das Land entlang des 38. Breitengrades teilte. Der Traum vom einem in Unabhängigkeit vereinten Korea ist jedoch bis heute lebendig – und Kim Jong Un verfolgt diesen Traum genauso wie sein Vater und Großvater vor ihm.

Während des Kalten Krieges war der Koreakonflikt ironischerweise durch den globalen Systemgegensatz gebändigt, weil Moskau, Peking und Washington mäßigend auf Seoul und Pjöngjang einwirkten, um eine Eskalation des Kalten Krieges in einen heißen zu verhindern.
Washington vertraute 20 Jahre lang auf die prekäre Lage in Nordkorea

Diese Konstellation des Kalten Krieges gibt es seit 1991 nun nicht mehr. Geblieben sind allerdings das kommunistische Regime in Nordkorea, seine ideologische Gegnerschaft zu den USA, und sein postkolonialer koreanischer Nationalismus, der weiterhin auf ein vereintes Korea zielt. Auf diese explosive Gemengelage haben die US-Präsidenten seit Bill Clinton keine wirkliche Antwort gefunden. Militärschläge wurden von allen US-Regierungen erwogen, seitdem 1994 bekannt wurde, dass Nordkorea dabei sei, Atomwaffen zu entwickeln. Allerdings wurden diese Pläne dann doch immer wieder zugunsten von diplomatischen Lösungsversuchen verworfen. Sanktionen wurden verhängt, rote Linien gezogen, aber insgesamt wartet Washington seit rund zwanzig Jahren zu, vertraut auf die prekäre Stabilität der Lage in Korea und tat dies bislang in der Gewissheit, dass kein rationaler Mensch ernsthaft einen Atomkrieg wollen kann.

Mit Donald Trump, der Großmäuligkeit, unberechenbare Alleingänge und irrationales Irrlichtern zum Kern seines Politikstils gemacht hat, ist das nun anders. Er trifft dabei auf ein Gegenüber in Pjöngjang, der nicht nur als Kommunist, sondern auch als Nationalist zu ganz eigenen Formen irrationalen Verhaltens fähig ist.

Im Video: Wenn Kim Jong Un die USA angreift, bleiben Trump nur zehn Minuten
http://www.focus.de/politik/experten/nor...id_7468667.html
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http://www.focus.de/politik/videos/nordk...id_7463236.html

Wird uns zum gefähröichsten Feind.




http://www.focus.de/politik/videos/bunke...id_7470517.html

von esther10 15.08.2017 00:07


Bischof Schneider: Der Rat bezieht sich auf Maria als sie ", die einen Platz in der Kirche einnimmt, der der höchste nach Christus und doch sehr nahe bei uns ist,in diesem Fall sind Aussagen, die die Seelen nicht zur Rettung führen... sondern weg von dem Müll. "





Bischof Athanasius Schneider hat noch einen weiteren Aufsatz (erschienen bei Rorate Caeli ) im Vatikanischen Konzil verfasst, die sich daraus ergeben, und was er als den Weg nach vorne betrachtet.

Noch einmal wird Seine Exzellenz für seine Bemühungen gefeiert; Eines der "Geldzitate" ist:

Einige der neuen Äußerungen des II. Vatikanischen Konzils (z. B. Kollegialität, Religionsfreiheit, ökumenischer und interreligiöser Dialog, die Haltung gegenüber der Welt) haben keinen endgültigen Charakter und sind anscheinend oder wirklich nicht mit den traditionellen und ständigen Aussagen der Lehramt, müssen sie durch genauere Erläuterungen ergänzt werden und durch präzisere Ergänzungen eines Lehrcharakters.

Lassen Sie uns seine Exzellenz Kredit geben, wo Kredit fällig ist; Zumindest erkennt er an, dass der Rat und seine schädlichen Wirkungen ein ernstes Problem darstellen - auch wenn er es nicht gut hält, es für das zu identifizieren, was es wirklich ist - das Problem und die Identifizierung des einzigen Wegs, um es wirklich zu adressieren . (Mehr dazu später)

Als solches wird der Weg, den Bischof Schneider angelegt hat, während er die Unterstützung vielen Dank an seine traditionell klingende Wegweiser gewinnt, nur weiter garantieren, dass die konziliäre Krise weitergeht.

Um den Gedanken von Bischof Schneider sinnvoll zu machen, so kann es sinnvoll sein, mit der Betrachtung seiner "Orientierung" im Hinblick auf den Rat zu beginnen. Er legt fest:

Vatikan II war eine legitime Versammlung, die von den Päpsten geleitet wurde, und wir müssen diesem Rat eine respektvolle Haltung beibehalten.

Eine respektvolle Haltung
.
..

Das ist ein Problem.

Ja, aber der Rat war legitim
!


Es muss gesagt werden, dass trotz der Einberufung durch die Päpste, die von ihm geleitet wurden, und seine Erlasse, die päpstliche Bestätigung erhalten haben (vermutlich die Benchmark für die Legitimität, die Bischof Schneider im Sinn hat), der Rat - ohne jede Absicht Zu definieren und zu binden und damit sein völliges Mangel an unfehlbarem Charakter - ist von fragwürdiger Gültigkeit im Hinblick auf seinen Status als "ökumenischer Rat".

In jedem Fall, während es in unserer Zeit alltäglich ist, für die Prälaten die Achtung vor den Dingen, die böse sind (zB falsche Religionen), zu fordern, sollte die Ehrfurcht vor der Wahrheit so viel ausschließen.

Für den Weg nach vorne sagt Bischof Schneider:

Neue Aussagen des Lehramtes müssen grundsätzlich genauer und klarer sein, sollten aber niemals zweideutig sein und scheinbar kontrast zu früheren Lehramtserklärungen stehen. Diese Aussagen des Vatikanischen II., Die zweideutig sind, müssen nach den Aussagen der ganzen Tradition und des ständigen Lehramtes der Kirche gelesen und interpretiert werden.

Ich habe wenig Zweifel daran, dass jeder Leser dieses Raumes sehr gut weiß, was das ist:

Es ist nichts anderes als das gescheiterte konziliäre Umsetzungsprogramm, das Benedikt XVI während seiner Weihnachtsadresse an die römische Kurie am 22. Dezember 2005 berühmt artikuliert hat; Bekannt als die "Hermeneutik der Kontinuität".


Bischof Schneider scheint aus irgendeinem Grund zu glauben, dass es anders ist und sagt:

Eine blinde Anwendung des Grundsatzes der "Hermeneutik der Kontinuität" hilft auch nicht, da dadurch erzwungene Interpretationen entstehen, die nicht überzeugend sind und die nicht zu einem klareren Verständnis der unveränderlichen Wahrheiten des katholischen Glaubens und des Seine konkrete Anwendung.

Es ist mir nicht sofort klar, warum Seine Exzellenz glaubt, dass zwischen seinem Vorschlag und dem von Papst Benedikt unterschieden werden soll. Vielleicht liegt es in Bezug auf eine "blinde Anwendung".

Auf jeden Fall sagt er weiter:

Was die Haltung gegenüber dem Zweiten Vatikanischen Konzil betrifft, so müssen wir zwei Extreme vermeiden: eine vollständige Ablehnung (wie die Sedevacantisten und ein Teil der Gesellschaft von St. Pius X (SSPX) oder eine "Unfehlbarkeit" von allem, was der Rat sprach.

Deshalb, warum man den Rat nicht vollständig ablehnen muss, schlägt Bischof Schneider vor, dass es so wäre, den Schatz mit dem Müll zu werfen.

Darauf muss man fragen, aber wo ist der Schatz?

Mit anderen Worten, welchen Wert hat der Rat der Kirche und ihren Gläubigen gegeben, die vor 1960 fehlten? Welchen Beitrag hat der Rat zur Mission gemacht - die Rettung der Seelen?

Nach Bischof Schneider, verstreut in der konziliären Müll sind vier - zählen sie, vier - Perlen von einem großen Preis zu finden.

Er erzählt uns, dass "der ursprüngliche und wertvolle Beitrag des II. Vatikanischen II"

Der universelle Aufruf zur Heiligkeit aller Mitglieder der Kirche (LG, Kapitel 5)
Nicht flippig zu sein, aber jeder, der jemals die Briefe des hl. Paulus allein gelesen hat, erkennt, dass die Kirche alle ihre Mitglieder zur Heiligkeit vom ersten Tag an ruft. Ich finde es besonders ärgerlich, wenn es vorgeschlagen wird, dass der Rat die Idee erfunden hat, und ehrlich gesagt bin ich überrascht, dass Bischof Schneider in diesen Unsinn kauft.


Die zentrale Rolle der Gottesmutter im Leben der Kirche (LG Kapitel 8)

Lasst uns ehrlich sein - das achte Kapitel von Lumen Gentium kam, weil die Pläne für ein Dokument über Maria von den Ökumenern angegriffen wurden, die befürchteten, die kostbaren Protestanten zu stören
.


Wenn gedrückt, um genau zu präzisieren, was der Rat in der Art und Weise der "ursprünglichen und wertvollen" Lehre über unsere Dame zur Verfügung stellte, bezweifle ich, dass seine Exzellenz in der Lage wäre, viel zu liefern.

Vielleicht kann ich helfen.

Der Rat bezieht sich auf Maria als sie ", die einen Platz in der Kirche einnimmt, der der höchste nach Christus und doch sehr nahe bei uns ist".

Ja wirklich? Maria - die Unbefleckte Empfängnis, die Königin des Himmels und der Erde - steht uns sehr nahe?

Das sagt uns alles, was wir über den Beitrag des Rates zur Mariologie wissen müssen.

Oh, und erraten, wer die Ratsväter hier zitiert haben?

Papst Paul der Pathetische.

Die Bedeutung der Laien, die den katholischen Glauben beibehalten, verteidigen und fördern und in ihrer Pflicht, die zeitlichen Realitäten nach dem ewigen Sinn der Kirche zu evangelisieren und zu heiligen (LG Kapitel 4)

In diesem Sinne kann man sagen, dass der Rat vielleicht die Rolle der Laien als Teilnehmer an der Mission der Kirche in einer bestimmten Weise betont hat (während ich meiner Meinung nach nicht genug von der Abhängigkeit der Laien auf den Klerus betont habe), aber lasst uns Nicht vergessen, dass die Bestätigung längst verstanden worden ist, um einen "Soldaten für Christus" zu machen.


Mit anderen Worten, es ist einfach nicht der Fall, dass die Laien noch nie aufgerufen worden war, den Glauben zu erhalten, zu verteidigen und zu fördern.

Im Primat der Anbetung Gottes im Leben der Kirche und in der Feier der Liturgie ( Sacrosanctum Concilium , Nr. 2, 5-10)
Ernst? Die erste Forderung der Gerechtigkeit (um Gott die Anbetung anzubieten, die er geschuldet hat), stieg gerade auf die Kirche im II. Vatikanischen Konzil und so, dass dies als "ursprünglicher" Beitrag des Rates angesehen werden kann
?


Alles, was gesagt worden ist, wenn wir nur um der Argumentation willen, dass das Vatikanische Konzil die Kirche mit diesen "ursprünglichen und wertvollen Beiträgen" wirklich geschenkt hat, bleibt die Frage:

Was machen wir über den Müll?


Erinnere die Antwort von Bischof Schneider:

Neue Aussagen sollten niemals mehrdeutig oder kontrast sein. Diejenigen, die sind, müssen nach der Tradition gelesen und interpretiert werden.


Wir sind schon vor den Leuten auf dem Weg. Benedict startete die Kirche auf diesem Weg im Jahr 2005 und drängte für seine Anwendung für fast acht Jahre, und was haben wir dafür zu zeigen?


Bergoglio

Klar, die einzige wirklich katholische Antwort auf die Dinge, die "niemals" sein sollten, in diesem Fall sind Aussagen, die die Seelen nicht zur Rettung führen, sondern weg von der Tradition, ganz einfach: sie müssen abgelehnt und verurteilt werden


https://akacatholic.com/bishop-schneider...ad-hermeneutic/
+
http://www.katholisches.info/2017/08/bis...t-so-verhalten/
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von esther10 15.08.2017 00:07

Nordkorea-Konflikt
So bereiten sich Japan, Guam und die USA auf einen Krieg vor



http://www.focus.de/politik/ausland/nord...id_7475330.html

dpa/Christopher QuailUS-Bomber vom Typ B-1B Lancer der Einheit 9th Expeditionary Bomb Squadron über der Insel Guam. Im Nordkorea-Konflikt hat sich die Rhetorik auf beiden Seiten seit Tagen hochgeschaukelt.
FOCUS-Online-Redakteurin Henriette Jedicke

Dienstag, 15.08.2017, 19:53
Das Säbelrasseln im Atomkonflikt zwischen den USA und Nordkorea geht weiter: Zwar rückte Kim Jong Un nun vorerst von seinen Angriffsplänen auf die US-Pazifikinsel Guam ab, doch gleichzeitig rief er die USA auf, alle Provokationen gegen sein Land „sofort“ zu stoppen, andernfalls werde Nordkorea seinen Angriffsplan umsetzen.

Um die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel zu entschärfen und einen "gefährlichen militärischen Konflikt" zu vermeiden, müssten die USA als erste "eine geeignete Option" unterbreiten und darauf Taten folgen lassen, wurde Kim von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA zitiert.
Damit spielte er möglicherweise auf großangelegte Militärmanöver der USA und Südkoreas an, die noch in diesem Monat beginnen sollen. Pjöngjang hatte derartige Übungen in der Vergangenheit immer wieder verurteilt und im Gegenzug für ein Ende der Militärmanöver ein Moratorium für weitere Atom- und Raketentests angeboten. Washington und Seoul halten aber an den Übungen fest.

Ungeachtet der neuen Signale bereiten sich Japan, Guam und die USA auf einen möglichen Ernstfall vor.
Japan bringt Raketenabwehr in Stellung

Japan hat seine Raketenabwehr stationiert. Die Boden-Luft-Raketen vom Typ Patriot wurden quer zur möglichen Flugbahn nordkoreanischer Geschosse in vier westjapanischen Präfekturen aufgestellt. Die japanische Regierung sagte, man wolle sich auf die Möglichkeit vorbereiten, dass Pjönjangs Flugkörper über Japan versagen sollten. Japan verfügt über zwei Raketenabwehrsysteme, das Patriot Advanced Capability (PAC-3) auf dem Land und das auf Aegis-Zerstörern installierte Standard Missile-3 (SM-3).

Guam gibt Bewohnern Tipps für Verhalten bei Raketenbeschuss
Die Informationsbehörde von Guam gibt den Bewohnern Tipps für das Verhalten im Fall eines „drohenden Raketenbeschusses“. „Schauen Sie nicht in den Lichtblitz oder Feuerball, das könnte Sie blind machen“, heißt es da. „Legen Sie sich flach auf den Boden und bedecken Sie Ihren Kopf. Es kann 30 Sekunden oder länger dauern, bis die Druckwelle Sie trifft.“ Und weiter: „Ziehen Sie Ihre Kleidung aus, damit sich radioaktives Material nicht verbreitet. Wenn möglich, duschen Sie.“

Im Video: Kim Jong Un fordert Ende der "arroganten Provokationen" und warnt die USA

FOCUS Online/WochitKim Jong Un fordert Ende der "arroganten Provokationen" und warnt die USA
US-Langstreckenbomber stehen auf Guam bereit

US-Präsident Donald Trump drohte Kim offen: „Nordkorea sollte besser keine weiteren Drohungen gegen die USA machen. Ihnen wird mit Feuer und Wut begegnet werden, wie es die Welt niemals zuvor gesehen hat.“ US-Außenminister Mattis betonte zwar, dass alles versucht würde, den Konflikt mit diplomatischen Mitteln zu lösen. Es müsse aber auch deutlich gemacht werden, dass die US-Streitkräfte über die präzisesten, erprobtesten und robustesten defensiven und offensiven Fähigkeiten der Welt verfügten. Einen Rüstungswettlauf könne Nordkorea nur verlieren.

Auf Trumps Ansage hin präsentierte sich das Pazifikkommando der USA via Twitter-Fotos im Einsatz. Die Langstreckenbomber stünden auf Guam für die Mission der US-Streitkräfte in Korea bereit. Experten zufolge wären die USA bei einem Manöver auf die Unterstützung der japanischen und südkoreanischen Streitkräfte angewiesen.

Wie wahrscheinlich ist ein Angriff?

Südkoreas Verteidigungsminister Song Young Moo schätzte die Wahrscheinlichkeit für einen Angriff Nordkoreas als „extrem gering“ ein. Nach seiner Einschätzung werde Nordkorea seine Drohung gegen die US-Pazifikinsel Guam aller Voraussicht nach nicht in die Tat umsetzen.
Auch Experten werten eine militärische Eskalation des Konflikts als „eher unwahrscheinlich“. Sie gehen davon aus, dass es nicht Kims Kerninteresse ist, die USA als Feind zu zerstören, sondern das eigene Regime zu erhalten. Pjöngjang folge „einer Logik der Abschreckung, mit der der Willen und das Potenzial unter Beweis gestellt werden sollen, auch militärisch gegenhalten zu können“, sage Eric Ballbach, Nordkorea-Experte an der FU Berlin zu FOCUS Online. Auch Pjöngjang ist klar, dass Nordkorea bei einer direkten Auseinandersetzung wenig Chancen gegen die Militärmacht der Amerikaner hätte.

Was uns Hoffnung macht

In Nordkorea hungern viele Menschen. Für westliche Hilfsorganisationen ist es schwer, in dem isolierten und sehr autoritär regierten Land zu helfen. Versucht wird es dennoch: Nach eigenen Angaben ist die Welthungerhilfe derzeit die einzige deutsche NGO mit einem Büro in Pjöngjang. Auf der Seite der Welthungerhilfe wird zum Beispiel ein Projekt vorgestellt, das die Menschen beim Gemüseanbau unterstützen soll. Dafür kann man spenden.

Eine weitere Hilfsorganisation, die in Nordkorea arbeitet, ist Caritas International. Die Organisation engagiert sich in der Gesundheitsvorsorge und hilft zum Beispiel bei der Behandlung von Tuberkulosekranken und bei der Impfung von Kindern..

mit Agenturmaterial

Im Video: Das Geheimnis für den Erfolg von Kims Raketen könnte aus der Ukraine stammen
http://www.focus.de/politik/videos/iiss-...id_7472477.html

von esther10 15.08.2017 00:04

10. AUGUST 2017

Ist der Teufel ein Comeback in Frankreich?
Das Böse in unserem Leben - in all seinen Formen - muss in einem Meer von Güte ertrunken sein



Presseberichte in den letzten Tagen scheinen vorzuschlagen, dass die Franzosen den Teufel wiederentdeckt haben. So viel so dass die Times lief einen Artikel am vergangenen Wochenende, dass britische Urlauber gewarnt, dass sie sich bewusst sein müssen, etwas nicht von ihrer Urlaub Versicherung abgedeckt werden: diabolische Aktivität.

Sie können sich die Überraschung vorstellen, wenn man ein solches Thema in einer ausgesprochen weltlichen Zeitung findet. Weitere Untersuchungen gaben an, dass ähnliche Berichte in anderen Nachrichtenspielen geführt hätten, wobei die Frage, die scheinbar in der Ökonomin - von allen Orten - zu Beginn des Sommers auftauchte.

Also, was ist die Aufregung?

Es scheint, dass Exorzismen in Frankreich steigen. Für viele Katholiken, die dies lesen, sind zwei Reaktionen auf diese Nachricht wahrscheinlich. Einer ist ein fast gallisches Achselzucken: Es gibt immer und ist immer Exorzismen - plus ça ändern sich . Katholiken wissen, dass der Ritus des Exorzismus weder eine historische Neugier noch eine bloße Stütze für Hollywood-Horrorfilme ist.

Die andere Reaktion kann eine milde Überraschung sein. Dass der Ritus überhaupt benutzt wird, und so häufig, ist eine Ursache für etwas Trost. Es ist etwas unerwartet, obwohl, wie in einigen Vierteln eine gefälschte Theologie das Dämonische auf "Symbole" oder schlechtere "emotionale Störung" reduziert hat, die den Gebrauch des Ritus und damit seine Wirksamkeit behindert.

Leider hat dieses jüngste Phänomen über den Kanal einen anderen Aspekt und eine, die von größerer Bedeutung ist.

Sie sehen, was in Frankreich weit verbreitet ist heute eine Vielzahl von 'do-it-yourself Exorzismus'. Das ist kein Scherz. Die jüngste Explosion bei den Menschen, die sich gegenseitig exorzieren, ist von selbst ernannten Laien ohne kanonischen Status und vermutlich wenig wirkliches Wissen darüber, was sie tun. Es scheint eine wachsende Band von inoffiziellen Exorzisten zu sein, die ihre Dienste an die französische Öffentlichkeit werben. Sie bieten an, Dämonen für 100 € ($ 117) zu vertreiben. Einige, hilfsbereit, haben einen Telefondienst vorhanden. Aber wenn das alles klingt zu teuer, zu aufdringlich oder einfach zu einfach betrügerisch, gibt es immer Rückgriff auf eine "Heimat Exorzismus Kit" Einzelhandel für nur 60 € ($ 70).


Unnötig zu sagen, solche Praktiken und Dienstleistungen sind nicht nur von geringem Wert, sondern auch gefährlich. Die Kirche ist und ist immer klar, dass Exorzismen nur von Priestern durchgeführt werden können, die ordnungsgemäß vom Bischof der Diözese ernannt werden, in dem das Ministerium durchgeführt wird. Die Verbreitung solcher "freiberuflicher Exorzisten" ist aber nicht neu.

Im Jahr 1985, der damalige Präfekt für die Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, fühlte sich gezwungen, einen Brief an die Ordinaries über Normen über den Exorzismus auszustellen . In dieser Mitteilung wurde die Frage der Schurkenbetreiber im Bereich des Befreiungsministeriums wie folgt behandelt:

Die jüngsten Jahre haben eine Zunahme der Zahl der Gebetsgruppen in der Kirche gesehen, die darauf abzielt, Befreiung vom Einfluss von Dämonen zu suchen, während sie sich nicht wirklich in wirkliche Exorzismen engagieren. Diese Treffen werden von Laien geführt, auch wenn ein Priester anwesend ist.

Da die Kongregation für die Glaubenslehre gefragt worden ist, wie man diese Tatsachen ansehen sollte, hält es dieses Dikasterium für notwendig, die Bischöfe über die folgende Antwort zu informieren:


1. Canon 1172 des Kodex des kanonischen Gesetzes besagt, dass niemand berechtigterweise Exorzismen über den Besitzigen ausführen kann, es sei denn, er hat eine besondere und ausdrückliche Erlaubnis des örtlichen Ordinarius (§ 1) erlangt und erklärt, dass diese Erlaubnis vom örtlichen Ordinariat erteilt werden sollte Nur für Priester, die mit Frömmigkeit, Wissen, Klugheit und Integrität des Lebens ausgestattet sind (§ 2). Bischöfe werden daher dringend empfohlen, diese Normen zu beachten.

Wie man von dem Kardinal erwarten würde, der später Papst Benedikt werden würde, ist seine Führung klar, prägnant und konkret und in einem Bereich, der sich schnell in Verwirrung verschlechtern kann.


So ist es der Fall, dass die britischen Nachrichten Berichte haben es falsch und dass, anstatt diabolische Aktivität, die Sache zu befürchten, während des Besuchs Frankreich in diesem Sommer sind die Dienste der inoffiziellen Exorzisten?

Nicht ganz.

Der Times- Bericht enthielt auch die Ansichten von Pater Emmanuel Coquet. Er ist der stellvertretende Generalsekretär der französischen Bischofskonferenz und hilft auch, Frankreichs Nationales Büro für Exorzisten zu führen. Seine Kommentare waren nüchtern, aber in mancher Hinsicht mehr beunruhigend. Es ist wahr, er sagte, dass die designierten Priester in Paris jetzt häufiger Exorzismen durchführen als in den letzten Jahren - die Figuren sind von 15 jährlich auf etwa 50 gesprungen. Jährlich kommen rund 2.500 Menschen in die Pariser Diözese, Angelegenheit des Besitzes Der Priester fuhr fort, zu sagen, dass dies nicht der Fall war, dass der Teufel aktiver war als zuvor, aber dass die moderne Gesellschaft mit weniger Unterstützung für viele von Familie und Freunden größere Bösewichte eröffnete.


Fr. Coquet fuhr auch fort, den wichtigen Punkt zu machen, dass viele auf der Suche nach Exorzismus für ihre Krankheiten - real oder imaginiert - waren, wenn der Rückgriff auf die Sakramente und das Gebet mehr nötig war, zumindest in erster Instanz. Seine berichteten Kommentare deuten darauf hin, dass es in der französischen Gesellschaft eine wachsende Zahl von Menschen gibt, die irgendeine Form von Bösem in ihrem Leben erkennen, aber nicht von den Mitteln wissen, um dem Einfluss entgegenzuwirken.

Um in den Brief von 1985 aus der Glaubenskongreation zurückzukehren, weist Kardinal Ratzinger in seinen abschließenden Bemerkungen einen Weg vor.

Die Aufmerksamkeit auf diese Normen sollte jedoch in keiner Weise die Gläubigen davon abbringen, zu beten, dass, wie Jesus uns lehrte, sie vom Bösen befreit werden können (vgl. Mt 6,13). Schließlich können die Hirten diese Gelegenheit nutzen, um zu erinnern, was die Tradition der Kirche über die Rolle der Sakramente und die Fürsprache der Gesegneten Jungfrau Maria, der Engel und der Heiligen im christlichen geistigen Kampf gegen die bösen Geister lehrt.

Wir brauchen nicht selbst ernannte "Exorzisten" oder gefälschte "Heimat-Exorzismus-Kits". Katholiken brauchen regelmäßige Beichte und heilige Messe und ein tägliches Gebetsleben - einschließlich, wenn möglich, der Rosenkranz. Durch die treue und eifrige Praxis unseres Glaubens entdecken wir die wirklichen spirituellen Mittel, um "zu kämpfen". Am Ende ist das Böse in unserem Leben - in all seinen Formen - in einem Meer von Güte ertrunken.

Vielleicht aber gibt es einen gewissen Trost, von diesem letzten Ausschlag der Presse Spekulation gehabt zu werden. Es war ein französischer Schriftsteller, Charles Baudelaire, der uns das Zitat gab: La plus belle des ruses du diable est de vous persuader qu'il n'existe pas. (Grob übersetzt als: Der größte Trick des Teufels ist, uns zu überreden, dass er nicht existiert . ) Es scheint in Frankreich, dass er ein Comeback von Sorten macht. Zumindest für diese Erinnerung und ihre inhärente Warnung, können wir dankbar sein

http://www.ncregister.com/blog/kturley/i...eback-in-france

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von esther10 15.08.2017 00:02

Die Aufnahme Mariens in den Himmel
José María Iraburu , die 15/08/17 um 06.27 Uhr
Velazquez (1660)



Entschuldigen Sie, aber am 13. August „gespielt“ auf Ihrem Blog nach auf den Speicher von Schwester Lucia, die sechsten Erscheinung der Jungfrau von Fatima.

Aber es war, ausnahmsweise nicht der 13., sondern am 19. August 1917 statt heute wir feiern ihre glorreiche Himmelfahrt mit Leib und Seele in den Himmel .
* * *
Apostolische Konstitution Munificentissimus Deus , Papst Pío XII (1950)

„Die Väter und große Ärzte, in Homilien und Reden die Menschen auf dem Fest der Himmelfahrt der Gottesmutter gerichtet, sprechen Sie dies als etwas bereits bekannt und von den Gläubigen anerkannt und erklären , mit Präzision, um sicherzustellen , vor allem, lassen sie sie verstehen , dass in diesem Fest , was gedacht wird , ist nicht nur die Tatsache , dass der Körper der Jungfrau Maria , der Korruption nicht unterliegt, sondern auch seinen Triumph über den Tod und seine Verherrlichung im Himmel , in Anlehnung an seinen einzigen Sohn Jesus Christus.

Und so St. Juan Damasceno (675-749), der berühmteste Sender dieser Tradition, zu vergleichen , sagt die Himmelfahrt der Mutter Gottes mit seinen anderen Geschenken und Privilegien mit heftiger Beredsamkeit:

" Es war passend , dass diejenigen , die bei der Geburt erhalten intakt ihre Jungfräulichkeit seinen Körper auch nach dem Tod des Bestechlichkeit frei gehalten hatte . Er zweckmäßig , dass eine, die geführt hatte den Schöpfer als ein Kind in ihrem Bauch nach seiner Villa in dem Himmel hatte. Er stimmte zu, dass die Frau geheiratet hatte der Vater in dem himmlischen Thalamus wohnen. Es war passend , dass sie durch das Schwert des Schmerzes durchbohrt worden ist, das war kostenlos zum Zeitpunkt der Lieferung, betrachten sitzt auf der rechten Seite, die Seele und dessen am Kreuz zu sehen ihren Sohn hatten Hand Gott. Es war passend , dass die Gottesmutter das gleiche wie sein Sohn besessen und wurde von allen Geschöpfen Horn und Sklave Mutter Gottes verehrt. "
Gemäß zu dem Gesichtspunkt der St. Germanus von Konstantinopel (636-732), blieb der Körper der Jungfrau Maria, Mutter Gottes, unverfälscht und wurde in den Himmel aufgenommen , weil sie nicht nur die Tatsache ihrer göttlichen Mutterschaft verlangte, sondern auch die besondere Heiligkeit ihres jungfräulichen Leib:

„Du, wie es geschrieben ist, zeigen Sie sich mit Schönheit; und Ihr jungfräulicher Körper ist alles , das ist heilig, alle keusch, doch er bleibt Gott. All das macht frei auflösen zu Staub ist, und ohne seinen menschlichen Zustand zu verlieren, wird es in unbestechlich Himmelskörper, voller Leben und äußerst prachtvoll, unberührt und Teilnehmer des perfekten Lebens verändert. "
Ein anderer alter Schriftsteller sagt:

„Die glorreichen Mutter Christi, unser Gott und Heiland, Geber des Lebens und der Unsterblichkeit, denn es ist mit einem ähnlich wie bei Ihnen in der Unbestechlichkeit Körper belebt wird, als er das Grab abgeblasen und hob sie an sich in der Art und Weise, die nur weiß. "
All diese Argumente und Überlegungen der heiligen Väter unterstützt, als seine letzte Grundlage in der Heiligen Schrift ; es macht in der Tat uns die Heilige Mutter Gottes eng verbunden zu ihrem göttlichen und Solidarität immer sein Schicksal Sohn sehen.

Und vor allem bedenkt Sie, dass, seit dem zweiten Jahrhundert, die Väter Maria als die neuen Eva präsentieren im Zusammenhang mit dem neuen Adam, eng mit ihm verbunden , obwohl untergeordneter Art und Weise im Kampf gegen höllischer Feind, zu kämpfen, wie sie in der Protoevangelium beworben, war ein völligen Sieg über Sünde und Tod, zwei untrennbare Realitäten in den Schriften des Apostels der Heiden zu führen. Daher ist , wie die glorreiche Auferstehung Christi ein wesentlicher Bestandteil und die letzte Trophäe dieses Sieges war, so dass die Beteiligung , die die Heilige Jungfrau in diesem Kampf seines Sohns hatte mit der Verherrlichung von ihrem jungfräulichen Körper geschlossen hatte, die, wie der Apostel sagt: „Wenn dieses sterbliche mit Unsterblichkeit, dann wird das geschriebene Wort erfüllt sein:“ Tod ist verschlungen bis in Sieg ' " (1 Kor 15,54-55) .

Daher Mutter Gott augusta, vereint zu Jesus Christus obskurer Art und Weise, von Ewigkeit her, von einer und demselben Dekret der Prädestination, makellos in ihrer Empfängnis integerrima Jungfrau in ihrer göttlichen Mutterschaft, großzügig mit der Arbeit der göttlichen assoziiert Erlösers, die einen vollständigen Sieg über Sünde und ihren Folgen hat, schließlich erreicht, als die höchste Krönung aller seiner Privilegien, das Immunsystem bewahrt Wesen der Korruption des Grabes und in Anlehnung an seinen Sohn, den Tod überwunden hat, genommen Körper werden und Seele in die himmlische Herrlichkeit, zu glänzen dort als Königin rechts von Ihrem Sohn, dem unsterblichen König der Zeiten. "

* * *


Gebet

Allmächtiger, ewiger Gott, der Leib und Seele in dem Himmel erhoben hat die Unbefleckte Jungfrau Maria, Mutter deines Sohns, gib uns, beten wir, dass, immer auf göttliche Realitäten aufstrebenden, wir mit ihm in seinem eigenen Ruhm teilnehmen bekommen der Himmel. Durch unseren Herrn Jesus Christus .
http://infocatolica.com/blog/reforma.php...log-reforma-o-a
Index Reform oder Abfall

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