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von esther10 23.05.2018 00:57




Fahrer (36) bei schwerem Autobahn-Unfall aus Pkw geschleudert - Gaffer halten mit dem Handy drauf

Heute, 10:02 Uhr
Beitrag von News Team

Ein schwerer Unfall hat sich am Mittwochmorgen auf der A60 in Fahrtrichtung Bingen ereignet. Ein 31-Jähriger und ein fünf Jahre älterer Autofahrer fuhren hintereinander auf der rechten Spur. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte der 36-Jährige mit dem vorausfahrenden 31-Jährigen auf Höhe der Abfahrt Ingelheim-Ost.

Beide Fahrzeuge überschlugen sich mehrfach. Dabei wurde der 36-Jährige aus seinem Renault geschleudert. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Mann wurde in ein Mainzer Krankenhaus eingeliefert, wie die Polizei mitteilte. Der 31-Jährige erlitt leichte Verletzungen.

VIDEO: Glotzen statt helfen - so gefährlich sind Gaffer!
https://wize.life/themen/kategorie/auto/...gn=Fahrer+%2836

Die A60 musste voll gesperrt werden. Der Rückstau im Berufsverkehr reichte bis zum Autobahndreieck Mainz. An der Unfallstelle waren ein Polizeihubschrauber, die Feuerwehr, ein Notarzt, Rettungswagen, die Autobahnmeisterei und ein Gutachter eingesetzt.

Polizei bittet um Zeugenhinweise
Die Aufräumarbeiten dauern aktuell an. Die Polizei bittet dringend um Zeugenhinweise. Zu dem Zeitpunkt müssten viele Fahrzeuge auf der A60 unterwegs gewesen sein.

Wer kann Hinweise zu dem geschilderten Unfall geben? Bei dem vorausfahrenden Fahrzeug handelte es sich um einen silbernen Toyota mit AZ-Kennzeichen. Das dahinter fahrende Fahrzeug war ein silberfarbener Renault mit KH-Kennzeichen.

Gaffer filmen mit dem Handy
"Im Zusammenhang mit dem Unfall kam es an der Unfallstelle in der Gegenrichtung zu den mittlerweile schon üblichen Beinaheunfällen", teilte ein Polizeisprecher mit. "Autofahrer hielten an, um zu gaffen, Handyaufnahmen wurden gemacht was auch dort zu gefährlichen Situationen führte."

Hinweise bitte an die Autobahnpolizei Heidesheim unter der Telefonnummer 06132 950-0.
https://wize.life/themen/kategorie/auto/...n=Fahrer+%2836%

von esther10 23.05.2018 00:55

Kein Gebetsraum für Muslime an der Uni Trier

23. Mai 2018 Brennpunkt, Inland
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Muslim betet (Symbolbild: shutterstock.com/Durch ildintorlak)

Trier – Wie es scheint, gibt es noch die eine oder andere Hochschulleitung, die Klarsicht beweist. Die muslimische Hochschulgruppe „MUSA“ ist an der Universität Trier mit ihrer Forderung nach einem Gebetsraum gescheitert. Begründet wurde die Entscheidung mit der weltanschaulichen Neutralität der Universität.

Das „Referat für Antirassismus und Antifaschismus im AStA der Universität Trier“ vermeldet auf der zugehörigen Facebookseite: „Kein islamischer Gebetsraum an der Univerität Trier“. Dort ist zu erfahren, das dem Senat der Universität ein Antrag der Hochschulgruppe Muslimische Studierende und Akademiker Trier (MUSA) vorgelegt wurde, in dem gefordert wurde, einen Gebetsraum für Muslime oder ersatzweise einen „Raum der Stille“ einzurichten. Angeblich habe es zahlreiche Anfragen hinsichtlich eines solchen Raums gegeben.


Beide Begehren wurden in der Sitzung des Senats abgelehnt. Der Präsident der Universität und Vorsitzende des Senats Professor Michael Jäckel erklärte, dass man andernorts bereits schlechte Erfahrungen mit konfessionsgebundenen Gebetsräumen gemacht habe. Vor allem aber verbiete das staatliche Neutralitätsgebot eine Vermengung universitärer mit religiösen Angelegenheiten. Die Universität sei zwar weltanschaulich offen, aber zugleich säkular. Angemerkt wurde zudem, dass es bereits einen interreligiösen Ruheraum der Evangelischen Studentinnen- und Studentengemeinde (ESG Trier) in unmittelbarer Nachbarschaft zur Universität gebe. Über den vorliegenden Fall hinaus beschloss der Senat schließlich, keine universitären Räumlichkeiten zu religiösen Zwecken zur Verfügung zu stellen.

Das „Referat für Antirassismus und Antifaschismus im AStA der Universität Trier“ beglückwünschte laut dem Humanistischen Dienst den Senat und die Universität für diese Entscheidung, da Religion Privatsache sei. Weil es sich bei einem Gebetsraum um einen Ort „ideologischer Praxis“ handele, könne er von „Ideologien der Ungleichwertigkeit stets auch für menschenfeindliche Praxen – wie beispielsweise eine strikte Geschlechtertrennung – nutzbar gemacht werden“, hieß es dazu erstaunlicher Weise aus dem linkspolitischen AStA, die auf ihrer Facebookpräsenz stolz die Antifa-Flagge präsentieren. Zudem sei zu befürchten, dass aus einem solchen Gebetsraum mittelfristig ein Ort des politischen Islams werden könnte. Deshalb gratuliere das Referat umso mehr „zu diesem Triumph der Laizität über den hier unternommenen, neuerlichen Versuch einer – islamischen – Klerikalisierung des Campus“, heißt es laut dem hpd. (SB)
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...-der-uni-trier/
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https://wize.life/themen/kategorie/wisse...Gift-Zellen+pro
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https://www.gatestoneinstitute.org/12353...merican-targets

von esther10 23.05.2018 00:50

Analyse von Sandro Magister
Angeschlagener C9-Kardinalsrat in einem angeschlagenen Pontifikat

22. Mai 2018
C9-Kardinalsrat


C9-Kardinalsrat als Ausdruck einer mißlungenen Kurienreform und der Verwirrung in der Kirche?

(Rom) Der C9-Kardinalsrat stellt die erste Maßnahme zur Reform der Römischen Kurie und insgesamt der Leitung der Weltkirche dar. Auf den Tag genau einen Monat nach seiner Wahl, errichtete er das Beratergremium, dem fünf Jahre nach seiner Wahl die Mitglieder abhanden kommen. Aus neun mach sechs, meint der Vatikanist Sandro Magister, der den Kardinalsrat „in Brüche“ gehen sieht.

Am 13. April 2013 ernannte Papst Franziskus acht Kardinäle zu seinen Beratern bei der Reform der Römischen Kurie und für die Leitung der Weltkirche. Ein solches Gremium kannte die Kirche noch nicht. Ihm gehört für jeden Kontinent ein Kardinal an, wobei Franziskus Amerika in Nord- Mittel- und Südamerika aufteilte. Das ergab insgesamt sieben Vertreter der Weltgegenden. Hinzu kam noch ein Vertreter der Römischen Kurie und einige Monate später als neuntes Mitglied der neue Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin. Mindestens viermal im Jahr tagte der C9-Kardinalsrat seither jeweils drei Tage lang. Den Vorsitz führt Papst Franziskus, der allen Sitzungen beiwohnt, ausgenommen am Mittwochvormittag während der Generalaudienz.

Was 2013 „der Beginn einer Revolution“ schien, so Magister, habe die Erwartungen nicht erfüllt.

„Nach fünf Jahren und 24 Tagungsperioden befindet sich die Kurie in einem schlechteren Zustand als vorher, die Weltkirche in einem Zustand der Verwirrung, und dieser Kardinalsrat zerfällt in Stücke. Das ist ein gnadenloses Abbild des derzeitigen Pontifikats.“

Als sicher galt vom Tag der Wahl an, daß Papst Franziskus den Kardinalstaatssekretär seines Vorgängers nicht im Amt bestätigen würde. Der Wechsel deutete zunächst an, daß Franziskus den in progressiven Kirchenkreisen wenig geliebten Staatssekretär überhaupt aus dem neuen Beratergremium fernhalten würde. Durch die Ernennung eines Mannes seines Vertrauens, schien das Amt gebändigt, weshalb auch der Aufstockung des C8-Rates zum C9-Rat nichts mehr im Wege stand.

„Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, der zunächst das prädestinierte Opfer der vermuteten Kurienreform zu werden schien, hat heute mehr Gewicht als alle anderen Mitglieder zusammen“, so Magister.

Der Fall Maradiaga

Koordinator des Beratergremiums ist nach wie vor der honduranische Erzbischof, Oscar Rodriguez Kardinal Maradiaga, den Franziskus „im Sattel hält, obwohl sein Ansehen zerbrochen ist, auch unter den neben ihm sitzenden Kardinälen“.


Kardinal Maradiaga

Das Wochenmagazin L’Espresso, für das auch Magister arbeitete, berichtete dreimal über ungewöhnliche finanzielle Zuwendungen, die sich der Kardinal auf sein persönliches Konto zukommen ließ, die aber angeblich für sein Erzbistum bestimmt gewesen seien. Nachweislich eine Jahressumme von 600.000 US-Dollar. Nachweisbar ist, daß das Geld auf das Konto des Kardinals floß. Nicht nachweisbar ist, daß er es an sein Erzbistum „für die armen Landpfarreien“ weiterleitete.

Im Fall Maradiaga geht es nicht nur um diese Extrazahlungen, sondern um weitere seltsame Finanzaktionen und „Empfehlungen“ für solche. Es geht aber auch um seinen Weihbischof José Pineda, der eine eigene erklärungsbedürftige Finanzgebarung aufweist, was die eigenen Konten angeht, aber eine Mißwirtschaft, was die Konten des Erzbistums angeht, und zudem einen ärgerniserregenden Lebenswandel mit männlichen Geliebten pflegen und sich seine Opfer oder Gespielen im diözesanen Priesterseminar aussuche. Und das alles unter den Augen des Kardinals, der es billigend in Kauf nimmt. Ein beherzter Seminarrektor erteilte Pineda Hausverbot. Der Regens wurde von Kardinal Maradiaga versetzt und Pineda wieder Zutritt zum Haus verschafft.

Papst Franziskus entsandte einen anderen Bischof seines Vertrauens, den Argentinier Alcides Casaretto, nach Honduras. Casarettos Abschlußbericht, der wenig schmeichelhaft ausgefallen sein soll, liegt seit vielen Monaten auf dem Schreibtisch des Papstes, ohne daß dieser tätig geworden wäre. Maradiaga ist ja auch nicht irgendwer, sondern einer der engsten Vertrauten des Papstes.

Der Koordinator des C9-Kardinalsrates und Vertreter Mittelamerikas bietet demnach nicht das beste Bild, weder für sich noch für das Pontifikat von Papst Franziskus.

Der Fall Errazuriz

Nicht viel besser sieht es beim Vertreter Südamerikas aus, dem Chilenen Francisco Javier Kardinal Errazuriz, dem früheren Erzbischof von Santiago de Chile. Ihm wird vorgeworfen, den heutigen, umstrittenen Bischof von Osorno, Juan Barros Madrid, einen Karadima-Zögling, zum Privatsekretär gemacht und ihm die Möglichkeit geboten zu haben, Kardimas sexuellen Mißbrauch an Minderjährigen zu decken, bzw. den Mentor vor Strafverfolgung zu schützen.

Errazuriz war es, der Juan Carlos Cruz, Opfer und Hauptankläger von Bischof Barros, als Mitglied der Päpstlichen Kinderschutzkommission verhinderte. Der Grund war nicht dessen Homosexualität, sondern ein mutmaßlicher Vertuschungsversuch. Errazuriz legte nach dem Papst-Besuch in Chile, der im vergangenen Januar wenig erfolgreich über die Bühne ging und den Fall Barros erst richtig aufschaukelte, eine Analyse vor, die für die Behebung des Ansehensschadens der Kirche in Chile wenig hilfreich war.

Papst Franziskus folgte in seiner Einschätzung zum Fall Barros den Einflüsterungen von Kardinal Errazuriz und nannte Kritik am Bischof von Osorno eine „Verleumdung“.

Erst nachdem der Fall Barros eine internationale Dimension bekam, sah sich Franziskus gezwungen, Erzbischof Charles Scicluna als Sondergesandten nach Chile zu schicken. Dessen Abschlußbericht habe Franziskus erst zur Einsicht gebracht, daß ihm jahrelang falsche Informationen unterbreitet worden waren, an erster Stelle von Kardinal Errazuriz.

Die päpstlichen Bemühungen, gegenzusteuern, drohen allerdings die Kirche vom Regen in die Traufe zu stürzen. Ende April verbrachte Franziskus ein ganzes Wochenende mit den drei Sprechern der Karadima-Opfer, darunter Juan Carlos Cruz. El País veröffentlichte am Pfingstsonntag ein Interview mit diesem. Darin berichtete er Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität, die in offenem Widerspruch zur kirchlichen Lehre stehen, ohne daß vom Vatikan bisher eingeschritten, und die Aussagen von Cruz dementiert wurden.

Will Papst Franziskus seinen persönlichen Imageschaden in Chile in einem Fall von sexuellem Mißbrauch Minderjähriger mit der Anerkennung der Homosexualität beheben? Dies wünscht sich eine homophile Lobby in der Kirche. Der Preis für diese Imagefrage wäre für die Kirche jedoch enorm.

Der Fall Pell

Schließlich muß sich noch ein dritter Kardinal, der Australier George Pell wegen ähnlicher Vorwürfe vor Gericht verantworten. Die Hauptvorwürfe wurden zwar fallengelassen, einige Punkte sind aber noch offen und wurde als Anklage formuliert. Eine päpstliche Solidarität, wie sie Bischof Barros erlebt, wurde dem Kardinal aber nicht zuteil. Um sich den Vorwürfen zu stellen, kehrte er in seine Heimat zurück.

„Seit vielen Monaten setzte er keinen Fuß mehr nach Rom und nimmt auch nicht am C9 teil“, so Magister.

Der Fall Pell unterscheidet sich allerdings von den beiden anderen Fällen, vor allem jenen von Kardinal Maradiaga. Pell gehört mitnichten zu den Bergoglianern. Seine Berufung in den C9-Kardinalsrat war allein dem Umstand geschuldet, daß er 2013 der einzige Purpurträger Ozeaniens war.

Er wollte daher nicht so recht in das Gremium passen. Da Diözesen für Papst Franziskus Vorrang vor Kurienämtern haben, holte er Pell zudem von Sydney nach Rom, Das erlaubte die Neubesetzung des australischen Erzbischofsstuhles. Im Vatikan machte er den Kardinal zum Präfekten des neuerrichteten Wirtschaftssekretariats, die alle Zuständigkeiten im Bereich Finanzen und Verwaltung zusammenziehen sollte. Das Dikasterium wollte aber nie wirklich durchstarten. Noch ehe es seine Arbeit aufnehmen konnte, hatten sich kuriale Gegner in Stellung gebrach, die ihre Zuständigkeiten bedroht sahen.

Im Gegensatz zu Pell stehen die Gegner der päpstlichen Finanzreform im Lager der Bergoglianer. Die Konsequenz war, daß Franziskus seine eigene Reform fallenließ und Pells Kompetenzen sukzessive beschränkte, ehe sie sich überhaupt entfalten konnten. Sein Abgang von Rom hängt mit der Anklage in Australien zusammen. Es war aber auch der Abgang eines effizienten Verwaltungsexperten, dem in Rom die Hände gebunden waren.

Bestimmte vatikanische Stellen, darunter die Apostolische Güterverwaltung, mit einem überzeugten Franziskus-Wähler an der Spitze, blieben bisher unangetastet. Daran wird sich in diesem Pontifikat wohl auch nichts mehr ändern.

„Das Wirtschaftssekretariat ist heute eine leere Schachtel, ohne Präfekt, ohne Sekretär, ohne Generalrevisor“, so Magister.

Der Generalrevisor, eigentlich auch ein neues, erst von Franziskus geschaffenes Amt und von diesem Papst mit Libero Milone besetzt, war im Juni 2017 regelrecht aus dem Vatikan gejagt worden. Milone selbst hatte nach eigener Schilderung in jenem Moment sogar die Befürchtung, verhaftet und in einer vatikanischen Gefängniszelle zu verschwinden. Ihm war bei der Einstellung von Franziskus schrankenloses Ermittlungsrecht im Finanz- und Verwaltungsbereich eingeräumt worden. Dann aber wurde im vorgeworfen, zu ermitteln, wo er nicht sollte.

Magisters Resümee:

„Es wäre keine Überraschung, würde sich auch der Große Rat der neun Kardinäle langsam, langsam entleeren.“
https://www.katholisches.info/2018/05/an...nen-pontifikat/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 23.05.2018 00:48

23. Mai 2018 | von James Roberts
Kardinal Sarah warnt, der Westen sei wie ein "betrunkenes Boot"

Kardinal Sarah warnt, der Westen sei wie ein "betrunkenes Boot"


Kardinal Robert Sarah predigt in der Kathedrale von Chartres
Foto: Catholic Sat / YouTube screenshot

Kardinal Sarah hat eine vernichtende Kritik am Westen als einer Gesellschaft angeboten, die die "verrücktesten Ideologien" für Gott ersetzt hat

Kardinal Robert Sarah hat eine verdammte Kritik am Zustand der westlichen Welt als einer Gesellschaft, die die "verrücktesten Ideologien" für Gott ersetzt hat, angeboten.

In einer umfangreichen Predigt in der Kathedrale von Chartres erzählte er Pilgern, die drei Tage lang von Paris weggegangen waren, sowie dem Bischof von Chartres, Philippe Christory: "Lass uns umsehen! Die westliche Gesellschaft hat sich entschieden, sich ohne Gott zu etablieren. Sehen Sie, wie es jetzt an die auffälligen und trügerischen Lichter einer Konsumgesellschaft geliefert wird: um jeden Preis zu profitieren und einen rasenden Individualismus. "

Er sprach am Montag, dem neuen Fest Maria, Mutter der Kirche. Er ging auch auf Fragen des Priestertums, des priesterlichen Zölibats ein und bot jungen Christen eine unterstützende Anleitung an.

In einer Analyse, die in vieler Hinsicht die Urteile von Papst Franziskus widerspiegelte, sagte er: "Die westliche Gesellschaft ist in der Nacht wie ein betrunkenes Boot geworden. Sie hat nicht genug Liebe, um Kinder aufzunehmen, um sie vor dem Mutterleib zu beschützen, um sie vor der Aggression der Pornographie zu schützen.

"Dem Licht Gottes beraubt, weiß die westliche Gesellschaft nicht mehr, wie man ihre Alten respektiert, ihre Kranken zum Tod begleitet, Platz für die Ärmsten und Schwächsten schafft."

Die Leere der westlichen Gesellschaft, sagte, hinterlässt ein Vakuum, das mit den "verrücktesten Ideologien" gefüllt ist.

Eine westliche Gesellschaft ohne Gott kann zur Wiege eines ethischen und moralischen Terrorismus werden, der virulenter und zerstörerischer ist als der islamistische Terrorismus ", fuhr er fort. "Erinnere dich daran, dass Jesus uns gesagt hat:, Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Körper töten, aber die Seele nicht töten können; fürchte lieber den, der Seele und Leib in der Hölle zerstören kann. (Matt. 10, 28).

Dies veranlasste Kardinal Sarah zu Überlegungen darüber, wie ein Priester in Zeiten wie diesen sein Priestertum sehen sollte. Wie sollte er "pastoral" sein?

Papst Franziskus hat - zuletzt bei der Wahl neuer Kardinäle am Pfingstsonntag - betont, dass er in erster Linie Pastoren sucht. Ein Beispiel dafür könnte die Ernennung des päpstlichen Almosen, Erzbischof Konrad Krajewski, sein, der die Verteilung von Nahrungsmitteln an Migranten in Lagern in Rom überwacht und regelmäßig ältere Menschen und andere Bedürftige besucht.

Während sich Kardinal Sarah kaum von dieser Herangehensweise distanzieren würde, lag seine Betonung auf dem Montag darauf, wie pastoral in Bezug auf die Gesellschaft zu sein. Wer wird so viele "eigensinnige Seelen, verloren, traurig, besorgt und einsam" zum Licht führen? er hat gefragt.

"Werden wir sie verlassen, um dem Irrtum, dem hoffnungslosen Nihilismus oder dem aggressiven Islamismus ausgeliefert zu sein? Wir müssen der Welt verkünden, dass unsere Hoffnung einen Namen hat: Jesus Christus, der einzige Retter der Welt und der Menschheit! Wir können nicht länger schweigen! "

Er ging dann auf die Frage ein, wie das gemacht werden könnte. Indem er betonte, dass "nach der Wahrheit zu handeln, Gott zuerst in den Mittelpunkt unseres Lebens stellt", drängte er seine Zuhörer: "Machen Sie es sich zur Pflicht, jeden Tag ein paar Minuten zu schweigen, um sich Gott zuzuwenden, ihm zu sagen "Herr, regiere in mir! Ich gebe dir mein ganzes Leben! ' "

"Die Dunkelheit ernährt sich von dem unaufhörlichen Lärm dieser Welt", sagte er, "was uns daran hindert, sich Gott zuzuwenden."

Er sagte insbesondere zu den Priestern und in einer Bemerkung, die die Worte von Papst Franziskus zu Beginn seines Pontifikats wiedergab: "Es besteht die Gefahr, dass wir uns als, Sozialarbeiter 'betrachten. Dann würden wir nicht das Licht Gottes in die Welt bringen, sondern unser eigenes Licht, das nicht das ist, was die Menschen von uns erwarten. "

Im März 2013, am Tag nach seiner Wahl zum Papst, sagte Papst Franziskus: "Wenn wir nicht Christus bekennen, was würden wir sein? Wir würden eine barmherzige NGO werden. Was passieren würde wäre, wenn Kinder Sand machen Schlösser und dann fällt alles zusammen. "

Doch Kardinal Sarah fuhr fort: "Was die Welt vom Priester erwartet, ist Gott und das Licht seines Wortes, das ohne Mehrdeutigkeit oder Verfälschung verkündet wird." "Ambiguität" ist eine Kritik, die Papst Franziskus in Bezug auf seine Äußerungen geübt hat , oder Berichten zufolge, über Themen, die mit der Kommunion für die Geschiedenen und Wiederverheirateten zu tun haben, die Kommunion für nichtkatholische Ehepartner von Katholiken, Homosexualität und die Existenz der Hölle.

Kardinal Sarah sprach dann genauer als Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung zu Fragen der Liturgie.

"Erfinde nichts in der Liturgie", sagte der Kardinal den Priestern in der Versammlung. "Lasst uns alles von Gott und von der Kirche empfangen. Suche nicht nach Show oder Erfolg. Die Liturgie lehrt uns: Priester zu sein bedeutet nicht vor allem, viele Dinge zu tun. Es soll mit dem Herrn sein, am Kreuz! Die Liturgie ist der Ort, an dem der Mensch Gott von Angesicht zu Angesicht begegnet. "

Kardinal Sarah wurde von Papst Franziskus zurückgewiesen, weil er Priester aufgefordert hatte, die Messe ad orientem (nach Osten) zu feiern. Sein Hinweis auf diese Kontroverse war schief: "In der gewöhnlichen Form, ebenso wie in der außerordentlichen Form des römischen Ritus, ist das Wesentliche, sich dem Kreuz zuzuwenden, zu Christus, unserem Osten, unserem Allem und unserem einzigen Horizont!"

Er wollte eine leidenschaftliche Verteidigung des priesterlichen Zölibats anbieten. "Der von einigen wieder vorgebrachte Plan, den Zölibat vom Priestertum abzugrenzen, indem er verheirateten Männern das" Sakrament des Ordens "(" viri probati ") für" pastorale Gründe oder Notwendigkeiten "verleiht, hätte in der Tat ernsthafte Konsequenzen , endgültig mit der Apostolischen Tradition zu brechen. Wir würden ein Priestertum entsprechend unserer menschlichen Dimension herstellen, ohne jedoch das Priestertum Christi zu verbreiten, gehorsam, arm und keusch ", warnte er.

Im März letzten Jahres hat Franziskus die Aussicht auf Aufhebung der Zölibatsregel in Aussicht gestellt, als er der deutschen Wochenzeitung Die Zeit sagte: "Wir müssen überlegen, ob viri probati eine Möglichkeit ist. Dann müssen wir bestimmen, welche Aufgaben sie erfüllen können, zum Beispiel in abgelegenen Gemeinden. "Später in diesem Jahr hob er die Möglichkeit hervor, dass verheiratete Männer in Brasilien Priester werden. Er hat auch gesagt, dass das Prinzip des Zölibats für Priester eher eine Disziplin als ein Dogma ist.

Die Arbeit des Priesters, so Kardinal Sarah, sei "immer ein Zeichen des Widerspruchs". "Erinnere alles daran, dass nur der gekreuzigte Christus die wahre Bedeutung der Freiheit offenbart", forderte er unter Berufung auf die Enzyklika von Papst Johannes Paul II. Von 1993, Veritatis Splendor. "Mit Christus, gib Freiheit frei, die heute durch falsche Menschenrechte angefüllt ist, die alle auf die Selbstzerstörung des Menschen ausgerichtet sind."

Er wandte sich an die Eltern und warnte: "Vater und Mutter in der heutigen Welt zu sein, ist ein Abenteuer voller Leiden, Hindernisse und Sorgen. Die Kirche sagt zu dir: "Danke"! Ja, danke für das großzügige Geschenk von euch! Habe den Mut, deine Kinder im Licht Christi zu erziehen. Sie müssen manchmal gegen den vorherrschenden Wind kämpfen und die Spott und Verachtung der Welt ertragen. Aber wir sind nicht hier, um der Welt zu gefallen! "

Er wandte sich an junge Leute und erklärte genau, wie man zwischen zwei "Welten" unterscheiden sollte, von denen nur eine bekämpft und bekämpft werden sollte.

"Die Welt, die wir nicht lieben dürfen, der wir nicht folgen müssen, ist nicht, wie wir alle wissen, die von Gott geschaffene und geliebte Welt, es sind nicht die Menschen der Welt, denen wir im Gegenteil verpflichtet sind gehe immer zu, besonders den Armen und Armen der Armen, um sie zu lieben und ihnen demütig zu dienen ... Nein! "

Er unterschied den Dienst, den die Christen in dieser Hinsicht brauchen, von dem Zeugnis, das angesichts der "Welt, wie sie geworden ist", benötigt wird.

"Die Welt, nicht zu lieben, ist eine andere Welt; es ist die Welt, wie sie unter der Herrschaft von Satan und Sünde wurde. Die Welt der Ideologien, die die menschliche Natur verleugnen und die Familie zerstören ... Strukturen der UN, die eine neue globale Ethik auferlegen, spielen eine entscheidende Rolle und sind heute zu einer überwältigenden Macht geworden ", erklärte er.

"In vielen westlichen Ländern ist es heutzutage ein Verbrechen, sich weigern, sich diesen schrecklichen Ideologien zu unterwerfen. Das nennen wir Anpassung an den Zeitgeist, Konformismus ", sagte er, bevor er von TS Eliot zitierte.

"Thomas Stearns Eliot, ein großer britischer Gläubiger und Dichter des letzten Jahrhunderts, schrieb ein paar Verse, die mehr als ganze Bücher aussagen:" In einer Welt der Flüchtlinge scheint die Person, die die entgegengesetzte Richtung nimmt, wegzulaufen ", sagte Kardinal Sarah .

"Bekämpfe jedes Gesetz gegen die Natur, das dir auferlegt werden würde, widersetze jedes Gesetz gegen das Leben, gegen die Familie. Seien Sie von denen, die die entgegengesetzte Richtung nehmen! Wage es, gegen den Strich zu gehen! ", Drängte Kardinal Sarah. "Für uns Christen ist die entgegengesetzte Richtung kein Ort, es ist eine Person, es ist Jesus Christus, unser Freund und unser Erlöser. Ihnen wird insbesondere eine Aufgabe anvertraut: die menschliche Liebe vor dem tragischen Absturz zu retten, in den sie gefallen ist: Liebe, die nicht mehr das Geschenk von sich selbst ist, sondern nur der Besitz des anderen - ein oft gewaltsam tyrannischer Besitz. "

In diesem Zusammenhang zollte der Kardinal dem jungen Gendarmen, Oberst Arnaud Beltrame, Tribut, der sich im März dieses Jahres gegen eine Frau, die von einem islamistischen Terroristen als Geisel gehalten wurde, bot und von dem Geiselnehmer Raduane Lakdim erschossen und erstochen wurde . (Der in Marokko geborene französische Staatsbürger war auf einer Beobachtungsliste, aber die Behörden waren zu dem Schluss gekommen, dass er keine Gefahr darstellte.)

Wenn Gott anruft, ist er radikal, sagte Kardinal Sarah den Jugendlichen. "Liebe Freunde, wir sind nicht berufen, mittelmäßige Christen zu sein!", Sagte er, wieder in einem Echo von Papst Franziskus, bevor er weitersprach: "Nein, Gott ruft uns alle zur totalen Gabe, zum Martyrium des Körpers oder das Herz!"

Um sich auf diese Arbeit vorzubereiten, sagte er: "Kehre zur Quelle zurück! Kehre in die Klöster zurück! "

Vor seinem gegenwärtigen Niedergang wurde der Westen von den Heiligen und den Märtyrern evangelisiert, betonte er. "Ihr, junge Menschen von heute, werdet die Heiligen und die Märtyrer sein, auf die die Nationen in einer neuen Evangelisierung warten!", Sagte er ihnen.

Und in dieser Welt des Tumults "wage es, ein paar Tage in einem Kloster zu verbringen", sagte er. "Klöster sind Oasen der Schönheit und Freude. Sie werden erleben, dass es möglich ist, Gott konkret in den Mittelpunkt seines Lebens zu stellen. Du wirst die einzige Freude erleben, die nicht vergehen wird ", versicherte er ihnen.

Und mit einer Hommage an die Jungfrau Maria und einem Ausdruck der Dankbarkeit gegenüber Papst Franziskus, sagte er: "An diesem Tag, an dem wir dank der Sorge des Heiligen Vaters Papst Franziskus Maria, Mutter der Kirche, feiern, lassen Sie uns fragen Diese allerseligste Mutter hat ein Herz wie das ihre, ein Herz, das Gott nichts abschlägt, ein Herz, das vor Liebe zur Ehre Gottes brennt.
http://www.thetablet.co.uk/news/9132/car...-a-drunken-boat-


"

von esther10 23.05.2018 00:48




Student verbannt vom katholischen Hochschulgelände, nachdem natürliche Ehe verteidigt worden ist
Katholisch , Kristine Goodwin , Michael Smalanskas , Providence College , Provinz St. Joseph

PROVIDENCE, Rhode Island, 23. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Der Student, der mit Vergewaltigung gedroht wurde, weil er im Ehemaligen-Kolleg Provokationen über katholische Heiratslehre verfasst hatte, absolvierte dieses Wochenende seinen Abschluss und wurde daraufhin vom Campus verbannt und erhielt eine einstweilige Verfügung. Dies geschah, nachdem er der Schule gemeldet hatte, der Mord angedroht worden war, und anschließend einen Administrator wegen ihrer Untätigkeit fragte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

"Erste Vergewaltigung, jetzt Tod", sagte der heutige Absolvent Michael Smalanskas zu LifeSiteNews. Sein Ausschluss aus dem Campus bedeutet, dass er seine Löhne verliert, weil er sich nicht mehr auf dem Campus Barnes and Noble melden kann, wo er diesen Sommer weiterarbeiten wollte.

Kristine Goodwin, Vice President of Student Affairs der Schule, erhielt eine einstweilige Verfügung gegen Smalanskas. Die beiden haben eine Geschichte - es war Goodwin, der Studenten ermutigte, an einem Marsch gegen "Homophobie" teilzunehmen, nachdem Smalanskas ein Bulletin Board aufgestellt hatte, das die Ehe verteidigte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/kristine+goodwin

Goodwin behauptet jetzt, dass Smalanskas "mich 5-10 Sekunden lang angewidert hat", nachdem er während der Schulmesse am 19. Mai "die Linie für die Kommunion" verlassen hatte. Nach ihrer offiziellen Aussage sieht sie das und das Folgende als bedrohlich an:

Smalanskas sagte ihr, sie solle sich schämen, weil sie sich weigerte, zu handeln, um ihn zu beschützen;
Smalanskas ", die mich ... per E-Mail, in Versammlungen und über soziale Medien anpeitschen"; und
Smalanskas benutzt seine "physische Haltung", um "Angst zu machen".
"Er ist bedeutend größer und jünger als ich und er hat mehrfach seine körperliche Haltung, seinen blendenden Blickkontakt und verbale Konfrontationen benutzt, um Angst zu erzeugen", behauptet sie.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/michael+smalanskas

Goodwin gibt zu, dass Smalanskas sie nie bedroht hat. Aber als Smalanskas mit ihr über ihre Untätigkeit sprach, "schien er außer Kontrolle zu sein" und Goodwin glaubt, dass "er keinerlei Urteil über die Szene, die er erschuf, verfasste ... Während seine Worte nicht ausdrücklich drohten, sind seine Handlungen mir gegenüber schnell eskaliert."

Smalanskas, der im Juli auf dem Campus heiraten wird, ist auf dem Campus für Hochzeitsgeschäfte zugelassen, muss aber zwei bis drei Tage im Voraus darüber informieren, damit Goodwin von zu Hause aus arbeiten kann, wenn er dort ist.

Das Providence College (PC) wird von der Provinz St. Joseph des Dominikanerordens geleitet.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/providence+college

"Nach dem unannehmbaren Verhalten von Herrn Smalanskas gegenüber einem Mitglied unserer Gemeinschaft auf dem Campus am vergangenen Wochenende wurde vom Gericht eine zivilrechtliche einstweilige Verfügung erlassen", sagte Steven Maurano, Vizepräsident des PC für öffentliche Angelegenheiten, Gemeinde- und Regierungsbeziehungen, gegenüber LifeSiteNews. "Wegen der Ernsthaftigkeit seiner Handlungen hat das College seinen Zugang zum Campus eingeschränkt."

LifeSiteNews fragte, was das inakzeptable Verhalten sei, worauf Maurano antwortete: "Ein Gericht würde keine zivilrechtliche einstweilige Verfügung erlassen, noch würde ein College jemandem den Zugang zum Campus ohne ausreichenden Grund beschränken."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/province+of+st.+joseph

Smalanskas: Student drohte mich zu "erstechen" und zu "ermorden", weil er die Ehe zwischen Mann und Frau unterstützt
Smalanskas erzählte LifeSiteNews, dass das letzte Drama mit der Schule am Abend des 17. Mai begann. Smalanskas und seine Verlobte waren im Senior Woodward des Providence College im Foxwoods Casino in Connecticut. Weil sie zu spät Karten gekauft hatten, saßen sie mit Leuten zusammen, die sie nicht kannten.

Einer ihrer Tischgenossen zog Smalanskas beiseite, um mit ihm über den Vorfall am Schwarzen Brett zu sprechen, erzählte er LifeSiteNews. Dann begann ein anderer Schüler, der ursprünglich nicht an ihrem Tisch saß, "sofort damit anzufangen, mich zu ermorden".

"Die Wortwahl war" Mord "... er fragte beharrlich nach meiner Adresse, weil" er sagte, er wolle mich nach dem Abschluss finden und mich erstechen. "

Smalanskas meldete den Vorfall der Sicherheit des Campus, der auch die lokale Stammespolizei Mashantucket informierte .

Am Morgen des 18. Mai sandte Smalanskas dem Präsidenten des Providence College, Pater Brian Shanley, und den Verwaltungsbeamten Pater Kenneth Sicard, Kristine Goodwin, Steven Sears und Gail Dyer folgende E-Mails:

Hallo zusammen,

Mit dieser E-Mail werden Sie darauf aufmerksam gemacht, dass am Abend des letzten Abends im Foxwoods Casino eine Drohung gegen mein Leben in Verbindung mit dem Zwischenfall des Bulletin Board gemacht wurde. Ein Student sagte mir, dass er mich ermorden wollte, weil er das Poster über die Ehe aufgehängt hatte. Ein interner Bericht wurde bei Public Safety eingereicht und ich habe ihnen geraten, einen externen Strafbericht mit der entsprechenden Gerichtsbarkeit zu führen.

Lassen Sie mich klarstellen: Das Kollegium hatte jede Gelegenheit, dieses Verhalten zu stoppen und zu verhindern, das Vergewaltigungsdrohungen und jetzt Morddrohungen umfasst. Ihre Untätigkeit während dieses Vorfalls hat die Studenten dazu geadelt, so zu handeln. Jeder von Ihnen ist persönlich verantwortlich für die Schaffung dieser Umgebung.

Die zwei Studenten, die in dieser Angelegenheit involviert sind, wurden identifiziert und ich fordere, dass sie bei unseren Anfangsübungen davon abgehalten werden, zu gehen.

Michael J. Smalanskas

Goodwin antwortete:

Lieber Michael,

Im Namen aller dieser Nachricht antworte ich auf Ihre E-Mail, um den Empfang zu bestätigen und Ihnen zu versichern, dass die öffentliche Sicherheit, wie Sie wissen, Ihren Bericht untersucht. Mein Verständnis ist, dass Direktor Kanadanian angeboten hat, Sie zu begleiten, um sich mit der zuständigen Strafverfolgungsbehörde zu treffen, um einen Bericht einzureichen, aber dass Sie bevorzugen, dass er den Bericht sendet. Mir wurde auch gesagt, dass eine No-Contact-Richtlinie ausgestellt wurde. Sobald die öffentliche Sicherheit abgeschlossen ist, wird sie den Bericht zur Überprüfung an das Büro der Gemeinschaftsnormen weiterleiten. In der Zwischenzeit, wenn ich oder andere Ihnen behilflich sein können, zögern Sie bitte nicht, uns zu informieren.

Hochachtungsvoll,

Kristine Goodwin

Vizepräsident für Studentenangelegenheiten

Das Department of Public Safety der Universität gab Harry Veneris, dem Schüler, der angeblich Smalanskas bedroht hatte, eine "No-Contact-Order" und teilte Smalanskas per E-Mail mit, dass das Office of Community Standards den Abschlussbericht des Department of Public Safety zu einem späteren Zeitpunkt erhalten werde Woche und wird den Fall bearbeiten. "

Veneris reagierte nicht auf eine Anfrage nach einem Kommentar nach der Pressezeit.

Die Schule "ignorierte" den Bericht über eine Morddrohung und es gab "keine Konsequenzen für diese Leute", sagte Smalanskas gegenüber LifeSiteNews.

Nach dem Beginn der Messe, eine Konfrontation, die sich ausbreitete
Sowohl Smalanskas als auch Goodwin sind sich einig, dass Smalanskas nach dem Beginn der Messe am 19. Mai zu Goodwin etwas sagte, "mit dem Sie sich schämen sollten. Sie haben damit gedroht, mich zu vergewaltigen und zu töten, und Sie haben nichts getan. "

Smalanskas durfte bei der Abschlusszeremonie am 20. Mai fast nicht laufen, durfte aber nach der Schule Goodwin für die Dauer des Tages einen persönlichen Leibwächter zuweisen. Providence College befahl Smalanskas, keinen Kontakt mit Goodwin herzustellen.

"Ich wurde auch darüber informiert, dass es nicht uniformierte Beamte geben würde, die bereit wären, mich herauszuholen, wenn ich etwas ziehen würde", sagte Smalanskas zu LifeSiteNews.

In ihrer Bitte um eine einstweilige Verfügung beschrieb Goodwin zwei Begegnungen mit Smalanskas, von denen sie sagt, dass sie ein Muster der Feindseligkeit gegenüber ihr darstellen:

Vorfall 1: Während der Beginn der Messe, als Herr Smalanskas die Linie für die Kommunion verließ, blieb er ungefähr 10 Fuß von mir stehen und starrte mich 5-8 Sekunden lang an. Er war sichtlich wütend und starrte mich an, was mich überrascht, ungemütlich und ängstlich machte, was er als nächstes tun könnte. Ich hatte Angst genug, um meine Kollegin neben mir zu sagen und meinen Mann zu bitten, mich zu treffen, um mich nach der Messe zu begleiten . Ich hatte Angst und Einschüchterung wegen seines Gesichtsausdrucks, der Länge seines Blicks und des Ortes [. Ein Zeuge, ein Mitglied der Fakultät, berichtete: "Ich bin immer noch von seiner Wut und seinem Hass erschüttert."

Fall zwei: Als ich die Messe verließ, schien es, dass Mr. Smalanskas auf mich wartete. Sobald er mich entdeckte, schrie er meinen Namen lauter und lauter. Er schrie etwas mit dem Effekt: "Du solltest dich schämen Kristine Goodwin, Kristine Goodwin - sie haben gedroht, mich zu vergewaltigen und zu ermorden, und du hast Kristine Goodwin nichts getan." Die Gegend war sehr voll und ich hatte Schwierigkeiten, von ihm wegzukommen die Menge. Er wurde lauter und lauter, entweder indem er näher kam und mir folgte oder lauter schrie. Ich hatte mehr Angst um meine körperliche Sicherheit als je zuvor. Er schien außer Kontrolle zu sein und hatte kein Urteil über die von ihm geschaffene Szene. Ich ging zu einem sicheren Ort und rief um Hilfe. Während seine Worte nicht ausdrücklich drohten, sind seine Handlungen mir gegenüber schnell eskaliert.

Es waren diese Konten, kombiniert mit dem Rest von Goodwins Aussage (verfügbar in der PDF unten), die es ihr erlaubte, eine zivilrechtliche einstweilige Verfügung gegen Smalanskas zu erhalten und ihn nach dem Abschluss vom Campus auszuschließen.

"Es ist lächerlich zu denken, dass man auf dem Rückweg von der Kommunion Blickkontakt mit jemandem herstellt und einfach ausdrückt, dass ihre Untätigkeit eine Schande darstellt", sagte Smalanskas.

"Die große ... Ironie hier ist, dass ich tatsächlich mit glaubwürdigen Drohungen von Vergewaltigung und Mord gedroht wurde, und [Goodwin] persönlich sagte, Sie wissen, das College wird dies später verarbeiten, aber sie behauptet fälschlicherweise, dass sie bedroht ist" und dann "Bekommt einen Bodyguard, bekommt einen No-Contact-Auftrag, bekommt eine einstweilige Verfügung und verbietet mich dann vom Campus."

"Es scheint, dass dies Rache sein muss", sagte er. Es ist " klar", dass sie "ein Muster von Racheverhalten" gegen mich gezeigt hat.

Smalanskas wird in 10 Tagen zu einer Gerichtsverhandlung gehen müssen "und das ist meine Gelegenheit, meine Seite zu geben und das Gericht entscheiden zu lassen, ob sie [die einstweilige Verfügung] verlängern oder fallen lassen wird."

Goodwin schrieb auch, dass sie Angst habe, weil der Vater von Smalanskas "Zugang zu Waffen hat".

"Sie lässt es dort, aber nicht erwähnen, dass er diesen Zugang hat, weil er ein Offizier des Gesetzes ist und seit 32 Jahren mit einer tadellosen Aufzeichnung ist," antwortete Smalanskas.

Das spiegelt sich bei Fr. nicht wider. Shanleys Verwaltung "
Es war Goodwins Entscheidung, "bis nach seinem Abschluss zu warten , um Michaels Behauptung zu untersuchen, ein Kollege habe gedroht, ihn wegen seiner Unterstützung der traditionellen Ehe zu ermorden", sagte Dr. Giuseppe Butera, Professor für Philosophie am PC. "Dies nachdem Michael bereits vor ein paar Monaten mit Vergewaltigung bedroht worden war. Und sie fühlt sich bedroht, weil er sie als Schande bezeichnet, weil sie sich geweigert hat, einen Finger zu heben, um ihn zu beschützen? "

"Das ist die Definition von Chuzpe und es ist beschämend", sagte er LifeSiteNews. "Es ist auch zutiefst ungerecht und es zeigt sich schlecht über Fr. Shanleys Verwaltung. Wie mein einfacher Kalabrischer Vater sagen würde: "Der Fisch stinkt vom Kopf nach unten."

Smalanskas würde nicht sagen, ob er gegen Goodwin oder das Providence College gerichtlich vorgehen würde. Er sagte, sein Hauptanliegen sei momentan, dass er daran gehindert werde, zur Arbeit zu gehen und deshalb die von ihm erwartete Bezahlung zu erhalten.

"Die ganze Sache ist so bizarr", sagte er.

Ein Vertreter von Pater Shanleys Büro reagierte nicht auf eine Bitte um einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Das Rhode Island Center for Freedom and Prosperity errichtet einen legalen Verteidigungsfonds für Smalanskas über freefym, eine konservative Crowdfunding-Seite, sagte er.

Unten sind Scans von Providence College Verbot von Smalanskas vom Campus und die einstweilige Verfügung, die von handgeschriebenen Aussage Kristine Goodwins begleitet wird.
https://www.lifesitenews.com/news/pro-fa...s-immediately-g


von esther10 23.05.2018 00:46

Asyl-Affäre


Seehofer verbietet Asylentscheidungen in Bremen
23.05.2018, 13:06 Uhr | dpa, df

Affäre um Bamf-Außenstelle: Seehofer verbietet Asylentscheidungen in Bremen. Horst Seehofer bei einer Kabinettssitzung: Der Innenminister verbietet der Bremer Außenstelle des Bamf, Entscheidungen über Asylanträge zu treffen. (Quelle: dpa/Bernd von Jutrczenka) Horst Seehofer bei einer Kabinettssitzung: Der Innenminister verbietet der Bremer Außenstelle des Bamf, Entscheidungen über Asylanträge zu treffen. (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa)

Der Innenminister zieht die Konsequenz aus der Affäre um unrechtmäßige Asylentscheide in Bremen: Dort darf bis auf weiteres nicht mehr über Anträge entscheiden werden.

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Schwere Vorwürfe in Asyl-Affäre: Ex-Bamf-Behördenleiterin spricht von "Bestrafung"
Noch keine Ermittlungen: Anzeige gegen Bamf-Chefin Jutta Cordt
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat als Konsequenz aus der Affäre um unrechtmäßige Asylentscheide in Bremen der dortigen Außenstelle des Flüchtlingsbundesamtes (Bamf) bis auf weiteres verboten, über Anträge von Flüchtlingen zu entscheiden. Das teilte das Ministerium mit.

"Vertrauen ist massiv geschädigt"

Seehofer sagte demnach: "Das Vertrauen in die Qualität der Asylverfahren und die Integrität des Ankunftszentrums Bremen ist massiv geschädigt worden." Die Bearbeitung der Asylverfahren des Ankunftszentrums Bremen werde von anderen Außenstellen des BAMF mit sofortiger Wirkung übernommen.

Weiter hieß es, ein Bericht der internen Revision des Bamf vom 11. Mai zeige "deutlich, dass im Ankunftszentrum Bremen bewusst gesetzliche Regelungen und interne Dienstvorschriften missachtet wurden".

Ermittlungen wegen Verdacht auf Bestechlichkeit

In der Bamf-Außenstelle Bremen sollen zwischen 2013 und 2016 Mitarbeiter mindestens 1200 Menschen ohne ausreichende rechtliche Grundlage Asyl gewährt haben. Gegen die damalige Bremer Bamf-Chefin und weitere Verdächtige laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der Bestechlichkeit und der bandenmäßigen Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung.



Die Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in Bremen: Vorerst dürfen dort keine Asylentscheidungen mehr getroffen werden. (Quelle: dpa/Mohssen Assanimoghaddam)Die Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in Bremen: Vorerst dürfen dort keine Asylentscheidungen mehr getroffen werden. (Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa)

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth geht auch einer Strafanzeige gegen Behördenchefin Jutta Cordt und weitere Mitarbeiter nach. Förmliche Ermittlungen seien jedoch nicht eingeleitet worden, sagte eine Sprecherin am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Bislang sei routinemäßig lediglich ein Aktenzeichen vergeben worden. Geprüft werde nun der in der Anzeige aufgeworfene Verdacht einer Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt im Bundesgebiet.

Seehofer selbst soll am Dienstag im Innenausschuss des Bundestages Rechenschaft über die Unregelmäßigkeiten beim Flüchtlingsbundesamt ablegen.

Bekannt geworden ist die Affäre durch die bayerische FDP-Politikerin Josefa Schmid, die die Bremer Außenstelle des Bamf bis vor kurzem geleitet hat. Schmid wurde zurück nach Bayern versetzt, nachdem sie die Missstände in Bremen in einem internen Bericht beklagt hatte. In der "Zeit" hat sie ihre Versetzung nun als "Racheakt" bezeichnet.
https://www.t-online.de/nachrichten/deut...-in-bremen.html

von esther10 23.05.2018 00:37




Die militante Kirche und ihre wesentlichen kämpferischen Züge
22.05.18 19:41 UHR von Bischof Athanasius Schneider

Wenn es keine Schlacht gibt, gibt es kein Christentum. Wenn es keinen Kampf gibt, gibt es keine wahre Kirche Gottes, es gibt keine wahre katholische Kirche. Das Zweite Vatikanische Konzil lehrt: "In der ganzen Menschheitsgeschichte gibt es einen harten Kampf gegen die Macht der Finsternis, die, wie der Herr sagt, bis zum letzten Tag andauern wird. In diesem Kampf muss der Mensch ständig kämpfen, um dem Guten zu folgen, und nur auf Kosten großer Anstrengungen, mit Hilfe der Gnade Gottes, kann er die Einheit in sich herstellen. " (Gaudium et spes, 37) . Diese dramatische Situation in der Welt, dass "alles in der Macht des Bösen liegt" (1 Joh 5,19, siehe 1 Petr 5: 5), macht das Leben des Menschen zu einer Schlacht (Katechismus der Katholischen Kirche 409).

Das Wort Gottes lehrt uns: «Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, für das du berufen wurdest "(1 Tim 6,12). Das christliche Leben ist sicherlich strittig. Der heilige Paulus schrieb, dass wir gegen die Mächte der Finsternis kämpfen: "Für uns ist der Kampf nicht gegen Blut und Fleisch, sondern gegen die Fürstentümer, gegen die Mächte, gegen die weltlichen Mächte dieser Finsternis, gegen die Geister des Bösen im Himmel." (Eph 6,12).

St. Thomas von Aquin erklärt die Bedeutung der biblischen Ausdrücke als Welt oder dieses gegenwärtige böse Jahrhundert. Unser Herr tröstet seine Jünger Beispiel für jemanden, der Verfolgung, mit diesen Worten leidet: „Wenn die Welt euch hasst, wissen , dass es , bevor Sie mich gehasst hat“ (Jn.15,18). Unser Herr sagt auch voraus, dass sie gehasst werden: "Ihr werdet von allen Völkern gehasst werden um meines Namens willen" (Mt 24,19). "Gesegnet bist du, wenn Menschen dich hassen" (Lk 6,22). Das Nachdenken darüber gibt den Rechtschaffenen viel Trost, die Verfolgung mutig zu unterstützen. Nach nach St. Augustine, die Mitglieder des Körpers sollte der Kopf nicht überlegen angesehen werden, noch weigern , Teil des Körpers nicht bereit sein , stehen zusammen mit der Welt zu sein ‚s Hass Kopf (Traktat in Io., 87, 2). Die Welt kann zwei Bedeutungen haben. Für diejenigen, die in diesem Jahrhundert ein tugendhaftes Leben führen: "Christus war in Gott und versöhnte die Welt mit sich selbst" (2. Korinther 5:19). Und es kann auch eine negative Bedeutung haben, gerichtet an diejenigen, die die Welt lieben: "Die ganze Welt ist unter dem Bösen" (1 Joh 5,19). Und so hasst die Welt alle, für diejenigen, die die Welt lieben, die in der ganzen Welt verbreitet sind, hassen die Welt (das heißt, die Kirche gut), die in der ganzen ausgebreitet hat Planet Dann sagt er etwas anderes, um ihnen Trost zu spenden, basierend auf dem Grund, warum sie sie hassen. Zuerst erklärt er den Grund, warum einige Leute die Welt lieben; und warum hasst die Welt dann die Apostel? Wenn die Welt einige liebt, dann deshalb, weil sie wie die Welt sind: "Wenn du von der Welt wärest, würde die Welt ihre eigenen lieben" (Joh 15,19). Und so, Die Welt (dh diejenigen, die die Welt lieben) liebt diejenigen, die die Welt lieben. Dementsprechend spricht der Herr: „Wenn sie von der Welt“, das heißt, Anhänger der Welt „würde die Welt das Ihrige lieben“, weil Sie Ihre und wie er sein würden: „Sie sind von der Welt; darum sprechen sie gemäß der Welt, und die Welt hört sie "(1 Joh 4,5). Und jetzt erklärt er, warum die Welt die Apostel hasst, weil sie nicht wie die Welt sind. Er sagt: "Aber da du nicht von der Welt bist, hasst dich die Welt" (Joh 15,19). weil sie nicht wie die Welt sind. Er sagt: "Aber da du nicht von der Welt bist, hasst dich die Welt" (Joh 15,19). weil sie nicht wie die Welt sind. Er sagt: "Aber da du nicht von der Welt bist, hasst dich die Welt" (Joh 15,19).(Expositio in evangelium beati Ioannis , II Pars, Kapitel 15, lectio 4).

Der Katechismus von Baltimore lehrt: "Wir werden Soldaten Christi genannt, um darauf hinzuweisen, dass wir den Angriffen unserer geistlichen Feinde widerstehen und unseren Sieg über sie stärken müssen, indem wir unserem Herrn folgen und ihm gehorchen. Wir haben viele Gründe, uns des katholischen Glaubens nicht zu schämen, denn es ist der traditionelle Glaube, der von Christus gegründet und von seinen Aposteln gelehrt wurde. Es ist der Glaube, für den unzählige Märtyrer gelitten haben und ihr Leben gaben. Der Glaube, der die wahre Zivilisation mit all ihren Vorteilen auf die Welt gebracht hat. Und es ist der einzige Glaube, der die öffentliche und private Moral wirklich reformieren und aufrechterhalten kann. Es ist notwendig, die grundlegenden Geheimnisse des Glaubens und die Pflichten des Christen zu kennen (...), da es unmöglich ist, ein guter Soldat zu sein, ohne die Vorschriften der Armee zu kennen, deren Reihen die Befehle Christi bekämpft und versteht.Die Tage sind schlecht bezieht sich auf die Zeit, in der wir leben, umgeben von den vier Seiten des Unglaubens, der falschen Lehren, der schlechten Bücher, der schlechten Beispiele und der Versuchungen aller Art "(3 Teile, Lektion 15).

In der Zeit der Kirchenväter waren sich die Christen bewusst, dass sie geistliche Soldaten Christi waren und selbst unter Lebensgefahr für die Wahrheit kämpften. Tertullian schrieb: "Wir sind in den Krieg des lebendigen Gottes gerufen worden, von dem Augenblick an, als wir gemäß den Worten des Sakraments geantwortet haben, das heißt, als wir das Taufgelübde des Gehorsams gegenüber Christus verkündeten" (Mart., 3, 1). Der hl. Kyrill von Jerusalem sagte seinerseits zu den Katechumenen: "Ihr seid in die Reihen des Großkönigs eingetreten" (Katech 3, 3).

Die christliche Pflicht, die Sünde zu bekämpfen, die Irrtümer und Versuchungen der Welt, beinhalten die Bekämpfung der inneren Fehler der Kirche, dh aller Häresie und lehrmäßigen Zweideutigkeit.

Der heilige Ignatius von Loyola ist einer der eloquentesten Lehrer der Wahrheit der militanten kämpferischen Kirche. Im Buch seiner Exerzitien sagt er: "Betrachte den Krieg, den Christus vom Himmel kam, um ihn auf die Erde zu bringen." Menschen werden zu der Idee gebracht, dass unser Herr Jesus Christus gekommen ist, um Frieden zu bringen. Aber natürlich beginnt der Heilige Ignatius mit der Meditation, indem er sagt: "Betrachten wir den Krieg, in dem Jesus Christus vom Himmel zur Erde kam."

Ein wahrer katholischer geistlicher Ritter des zwanzigsten Jahrhunderts , wie es Plinio Correia de Oliveira, der brasilianische Laie, der sein Leben gewidmet war , die heilige Mutter Kirche der geistigen onslaughts und Infiltration von Anti zu verteidigen - Christian Geist der Revolution, Moderne und Kommunismus, sagte: " Jeder Mann wird als Soldat geboren, obwohl nicht jeder Soldat seine Waffen mitbringt. In der Tat werden alle Männer als Soldaten geboren, weil, wie die Schrift sagt, Miliz est vita hominis super terram [Das Leben des Menschen auf der Erde ist Miliz] (Job 7,1). Unser Leben ist Streit, und so müssen wir es vor allem verstehen. Von dem Moment an, in dem du natürliches Licht bei der Geburt siehst, bist du Soldat. Später, mit der Taufe, wird das Licht der Gnade erlangt und er wird ein zweites Mal geboren, dieses Mal zum übernatürlichen Leben und wird ein Soldat, um es zu verteidigen. Nicht nur das; Die Kirche hat ein besonderes Sakrament, durch das sie den Menschen als Soldaten im vollen Umfang des Wortes bestätigt. Es ist das Sakrament der Firmung. Nicht jeder Soldat benutzt seine Waffen auf dem Schlachtfeld, aber diejenigen, die es tun, sind privilegiert. Da die Mission des Soldaten es ist zu kämpfen, wird er, wenn er zu den Waffen greift, privilegiert. Stell dir einen Maler vor, der nicht malt, einen Musiker, der nicht spielen kann, einen Sänger, der nicht singen kann,

«Unser Herr Jesus Christus, König der katholischen Kirche, kommt, um uns zu bitten, an dem heiligen Krieg teilzunehmen, den er innerhalb der Kirche gegen den Progressivismus und innerhalb des Staates gegen den Kommunismus geführt hat. Er ruft uns zum Kampf auf und soll in diesem Kampf nicht gleichgültig oder gleichgültig sein, sondern mit ganzer Seele kämpfen. "" Natürlich spricht der heilige Ignatius nicht von Progressivismus. Da seine Meditation für alle Zeit ist, bezieht sie sich in einem allgemeinen Sinn auf die Welt, den Teufel und das Fleisch, die die Ursache aller Fehler in allen Zeiten sind, in denen sie einfach ihren Namen ändern. Zu seiner Zeit war der Protestantismus der Protestant, unterstützt von Leuten, die sagten, sie seien Katholiken, aber im Grunde Protestanten, die den Protestantismus innerhalb der katholischen Kirche förderten. Im zivilen Bereich mussten sie alle sozialen und politischen Ungleichheiten beseitigen. Ich meine, wer waren Vorboten der Französischen Revolution ». (Plinius Correia de Oliveira)

Wir haben eindrucksvolle und sehr angemessene Aussagen von Päpsten der Neuzeit über den im wesentlichen kämpferischen Charakter der Kirche. Leo XIII hat gesagt: „Es ist eine Feind Kraft, die auf Anregung und Förderung des Geistes des Bösen, nicht aufgehört die christlichen Namen zu kämpfen und immer einige Männer zusammen, um zu sammeln und direkt seine zerstörerischen Anstrengungen gegen die Wahrheiten, den Gott offenbart, und durch verhängnisvolle Dissonanzen gegen die Einheit der christlichen Gesellschaft. Sie sind wie Kohorten, die bereit für den Angriff sind, und niemandem ist bewusst, wie sehr die Kirche ihre Angriffe zu jeder Zeit erleiden musste. Aber der gemeinsame Geist all früheren Sekte, die gegen katholische Einrichtungen revoltierten, wieder in der freimaurerischen Sekt genannt die, in der Liebe mit ihrer Macht und Reichtum,Inimica vis, vom 8. Dezember 1892).

„Für Christus zu kämpfen Verweigern bedeutet , zu ihm zu kämpfen. Er selbst versichert, der vor seinem himmlischen Vater diejenigen leugnen , die auf der Erde zu bekennen verweigern“ (Leo XIII, Enzyklika Sapientiae Christianae, 43)

«Los enemigos de la Iglesia tienen por objetivo –y no vacilan en proclamarlo, jactándose muchos de ello– la destrucción total, si fuera posible, de la religión católica, única verdadera. Con tal finalidad, son capaces de todo, porque saben de sobra que cuanto más se desanimen quienes los resisten, más fácil les resultará llevar a cabo su impío plan. Por eso, los que estiman la prudencia de la carne y fingen desconocer que todo cristiano tienen que ser un valiente soldado de Cristo; los que desean alcanzar los premios merecidos por los vencedores, mientras viven omo cobardes sin participar en la lid, están tan lejos de frustrar el avance de los inclinados al mal que, por el contrario, hasta contribuyen a fomentarla» (íbid., 34).

Der Heilige Pius X. beschreibt die wahre Situation der Welt zu Beginn des 20. Jahrhunderts, indem er bekräftigt, dass er Christus und seiner Wahrheit äußerst feindlich gegenübersteht: "In Wahrheit ist die Frömmigkeit mit dieser Kühnheit, mit dieser Verletzung der Tugend der Religion überall gebrochen. die Dokumente des offenbarten Glaubens sind herausgefordert, und es ist direkt und hartnäckig beabsichtigt, jede Beziehung aufzugeben, die zwischen Gott und den Menschen vermittelt. Im Gegenteil - das ist das eigene Zeichen des Antichristen nach dem gleichen Apostel - der Mann selbst mit äußerster Kühnheit ist in das Feld Gottes eingedrungen und hat sich über alles erhöht, was den Namen Gottes empfängt; in einem solchen Ausmaß, dass er - nachdem er die Vorstellung, dass Gott ist, in sich selbst nicht auslöschen kann - sich nach der Ablehnung Seiner Majestät dieser sichtbaren Welt geweiht hat, als ob es sein Tempel wäre, so dass ihn alle anbeten könnten. Der Tempel Gottes wird sich hinsetzen und sich selbst als Gott zeigen "(2. Thessalonicher 2: 2). (Pius X, Enzyklika E supreme apostolatus , 4. Oktober 1903, 4-7). "Unserer Meinung nach hat das großartige Beispiel der Soldaten Christi viel mehr Wert, Seelen zu erobern und zu heiligen, als die Worte tiefer Verträge" (Pius X., Enzyklika Editeae saepe, 26. Mai 1910, 4).

Pius XI lehrt: „Ungläubige und Feinde des katholischen Glaubens, von Dünkel geblendet, kann sicherlich ständig ihre Angriffe erneuern auf alles, was Christian genannt, aber die Kirche Militante denjenigen zu entreißen, die töten, ist Sie werden zu einem Instrument ihres Martyriums und ihrer himmlischen Herrlichkeit. Nicht weniger schön der Große wahr diese Worte von San Leo zu sein: „Die Religion Christi, in dem Geheimnis des Kreuzes verwurzelt ist, kann nicht von irgendeiner Form von Grausamkeit überwunden werden, Verfolgung der Kirche nicht schwächen, sondern zu stärken. Das Feld des Herrn weiterhin immer wieder neue Pflanzen zu produzieren, während Samen Wurzel nehmen von Stürmen gebeutelt und multiplizieren ' „(Homilie während der Heiligsprechung von St. John Fisher und St. Thomas Morus geliefert, 19. Mai 1935).

Karol Kardinal Wojtyla, der spätere Papst Johannes Paul II, in einer Rede anlässlich des Eucharistischen Kongresses in Philadelphia im Jahr 1976, sagte: „Heute sind wir Zeugen der größte Konflikt Menschheit in ihrer Geschichte erlebt hat. Ich glaube nicht, dass die Gesellschaft der USA oder das Christentum als Ganzes es vollständig wahrnehmen. Wir leben die definitive Konfrontation zwischen der Kirche und der Antikirche, dem Evangelium und dem Anti-Evangelium, Christus und dem Antichristen. Dieser Konflikt geht in die Pläne der Göttlichen Vorsehung ein. Daher ist es Gottes Plan, und die Kirche muss diesen Test akzeptieren, indem sie sich ihr tapfer stellt. " Papst Johannes Paul sagte, die Wurzeln dieses Konflikts: „Dieser Kampf gegen den Teufel, die den Erzengel Michael charakterisiert nicht vorbei, weil der Teufel noch am Leben und aktiv in der Welt ist. Was mehr ist,

Benedikt XVI. Sprach von der Notwendigkeit, das Böse in unserer Zeit zu bekämpfen: "Heute ist das Wort Ecclesia militans etwas altmodisch; aber in Wirklichkeit können wir immer besser verstehen, dass es Wahrheit enthält. Wir sehen, wie das Böse die Welt beherrschen will und es notwendig ist, gegen das Böse zu kämpfen. Wir sehen, wie er es in vielerlei Hinsicht tut, blutig, mit verschiedenen Formen von Gewalt, aber auch getarnt und genau und zerstört so die moralischen Grundlagen der Gesellschaft. Der heilige Augustinus sagte, dass die ganze Geschichte ein Kampf zwischen zwei Lieben sei: die Liebe zu sich selbst gegenüber der Verachtung Gottes; Liebe Gottes zur Verachtung für sich selbst, zum Martyrium. Wir sind in diesem Kampf »(Worte des Heiligen Vaters an die Kardinäle, 2. Mai 2011).

Wir haben einen eindrucksvollen Text aus dem dritten Jahrhundert, der eine leidenschaftliche Ermahnung zu jederzeit guten Soldaten Christi verkündet: "Überlege gut, was ich zu dir sage: Wann braucht Christus deine Hilfe? Nun, wenn der Böse seiner Frau den Krieg erklärt hat, oder in den kommenden Tagen, wenn Christus siegreich regieren wird, ohne weitere Hilfe zu benötigen? Ist es nicht offensichtlich für den, der am wenigsten Verständnis hat, wo jetzt, wo er es braucht? Also, eile bereitwillig vor der gegenwärtigen Notwendigkeit, den Kampf an der Seite dieses guten Königs zu führen, der sich durch großzügige Preise nach der Schlacht auszeichnet "( Brief von Clemene an James, 4).

Unsere Waffen sind die der Gerechtigkeit, die vor allem die Waffen des Gebetes und eines Lebens der Heiligkeit sind, die Waffen der geistlichen Hilfe der heiligen Engel, die Waffen der heiligen Wissenschaft, der Apologetik, der Gerechten und Offenherzigen. individuelle und kollektive Proteste gegen Entchristianisierung und die moralische Degradierung der Gesellschaft.

Wir brauchen dringend eine neue Enchiridion militia christiae, das Handbuch des christlichen geistlichen Kampfes, das der Humanist Erasmus von Rotterdam zu Beginn des 16. Jahrhunderts geschrieben hat. Wir brauchen eine neue Entschuldigung mit dem Titel Triumph des Heiligen Stuhls und der Kirche angesichts der Angriffe der Erneuerer, ein Buch, das Papst Gragorio XVI 1799 unter den Freimaurerangriffen der Französischen Revolution gegen die Kirche schreiben sollte.

Bereits 1946 Pius XII eine sehr erfolgreiche und realistische Analyse der geistigen Situation der Welt und der Kirche in unserer Zeit gemacht: „Der Zweck heute zu dem führt den Gegner seine arrematidas, offen oder subtil, ist nicht mehr, wie es einmal bis sein Nun, ein bestimmter Punkt der Lehre oder Disziplin, aber der ganze Satz des Glaubens und der christlichen Moral bis zu den letzten Konsequenzen. Mit anderen Worten: Es ist ein totaler Angriff; von einem klaren Ja oder einem klaren Nein. Unter solchen Umständen hält sich der wahre Katholik noch mehr auf dem Boden seines Glaubens und demonstriert ihn in der Praxis. "(Ansprache an die Jugendlichen der Katholischen Aktion von Italien, 20. April 1946).

Dem gesegneten John Henry Newman verdanken wir diese ermutigende Aussage über den Triumph der Kirche im Kampf gegen das Böse und die Welt: "In der Kirche gibt es nichts Neues, das in Zeiten der Verwirrung und Angst, wenn Skandale und Feind sind er steht vor der Tür, seine Kinder, weit davon entfernt, in Ohnmacht zu fallen oder vielmehr in Gefahr zu rühmen, wie sich die Mutigen an den Herausforderungen erfreuen, die ihre Stärke auf die Probe stellen; Es ist nichts Neues daran, sage ich, sie nehmen ihre Aufgabe so wahr, als wären sie in den Zeiten des größten Wohlstands. (...) Die Erwähnung der Vergangenheit verspricht uns Erfolg. Unsere Banner tragen die Namen zahlreicher Schlachtfelder, die uns mit Ruhm erfüllten. Wir sind stark in der Stärke unserer Vorgänger, und mit unserer bescheidenen Fähigkeit wollen wir tun, was die Heiligen, die uns vorangingen, getan haben. (...) Es ist nicht notwendig, heroischen Charakter zu haben, um diesen Zeiten zu begegnen und sie mit Verachtung anzusehen; weil wir Katholiken sind. Wir haben achtzehn Jahrhunderte Erfahrung. (...) Ein oder zwei, oder ein Dutzend Niederlagen, wenn wir sie hatten, werden nicht ausreichen, um die Grandiosität, katholisch genannt zu werden, zu beenden »(Diskurse vor gemischten Gemeinden, 12).

Als Soldat Christi muss sich jeder Katholik immer bewusst sein, dass er auf der Siegerseite kämpft, weil Christus vincit und als Johannes Chrysostomus mit großer Prägnanz ausdrückte: "Es ist leichter, die Sonne auszulöschen, als die Kirche zu zerstören" (Hom. In Is 7). Wir nehmen Mut und Mut in dem heiligen Kampf, den wir für unseren Herrn und seine Kirche in den dunklen und stürmischen Zeiten, in denen wir leben, führen, mit dieser Ermahnung, auch von Johannes Chrysostomus: "Niemand kann trennen, was Gott vereint hat. Wenn er von Ehemann und Ehefrau spricht, sagt er: "Aus diesem Grund soll ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und sich mit seiner Frau verbinden, und sie werden ein Fleisch sein. Was Gott zusammengefügt hat, möge der Mensch ihn nicht trennen "(Mt 19,5-6). Wenn die Ehe nicht aufgelöst werden kann, kann die Kirche Gottes noch viel weniger aufgelöst werden. Es kann bekämpft werden, aber es wird nicht möglich sein, das Objekt der Angriffe zu beschädigen. Und während du mich berühmter machst, schwächen Sie mich zu bekämpfen. Es ist schwer für dich, gegen den scharfen Stich zu treten. Stumpfe die Kante nicht, aber du blutige Füße. Die Wellen brechen nicht den Felsen; sie lösen sich in Schäumen auf. Nichts ist mächtiger als die Kirche; Hör auf damit zu kämpfen, damit es dich nicht besiegt. Nicht freier Kampf gegen den Himmel. Wenn du gegen einen Mann kämpfst oder ihn besiegst oder er dich überwältigt. Aber wenn Sie gegen die Kirche kämpfen, können Sie keinen Erfolg haben. Weil Gott mehr als alles andere kann. "Oder wollen wir den Herrn zur Eifersucht provozieren? Sind wir stärker als Er? "(1. Kor. 10,22) Wer wird es wagen, die von Gott geschaffene Ordnung zu untergraben? Du kennst seine Macht nicht. Sieh dir die Erde an und sie zittert. Gib die Anweisung, und was zitterte, ist fest. "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen" (Mt 24,35). Welche Wörter? "Du bist Pedro, und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Pforten des Abgrunds werden sich nicht gegen sie durchsetzen "(Mt 16,18). Wenn du den Worten nicht vertraust, vertraue den Tatsachen. Wie viele Tyrannen haben versucht, die Kirche zu beherrschen! Wie viele Grills, Öfen, Reißzähne von Bestien und scharfe Schwerter haben es versucht! Und es ist ihnen nicht gelungen. Was ist mit den Unterdrückern passiert? Sie sind in Stille und Vergessenheit begraben. Und wo ist die Kirche? Es scheint mehr als die Sonne. Ihre Arbeiten sind vorbei; die der Kirche sind unsterblich. Nun, wenn so wenige es nicht geschafft haben, uns zu kontrollieren, wie wirst du sie dann überwinden, wenn die Welt voller Dienst für Gott ist? "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen" (Mt 24,35) Vertraue den Fakten. Wie viele Tyrannen haben versucht, die Kirche zu beherrschen! Wie viele Grills, Öfen, Reißzähne von Bestien und scharfe Schwerter haben es versucht! Und es ist ihnen nicht gelungen. Was ist mit den Unterdrückern passiert? Sie sind in Stille und Vergessenheit begraben. Und wo ist die Kirche? Es scheint mehr als die Sonne. Ihre Arbeiten sind vorbei; die der Kirche sind unsterblich. Nun, wenn so wenige es nicht geschafft haben, uns zu kontrollieren, wie wirst du sie dann überwinden, wenn die Welt voller Dienst für Gott ist? "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen" (Mt 24,35) Vertraue den Fakten. Wie viele Tyrannen haben versucht, die Kirche zu beherrschen! Wie viele Grills, Öfen, Reißzähne von Bestien und scharfe Schwerter haben es versucht! Und es ist ihnen nicht gelungen. Was ist mit den Unterdrückern passiert? Sie sind in Stille und Vergessenheit begraben. Und wo ist die Kirche? Es scheint mehr als die Sonne. Ihre Arbeiten sind vorbei; die der Kirche sind unsterblich. Nun, wenn so wenige es nicht geschafft haben, uns zu kontrollieren, wie wirst du sie dann überwinden, wenn die Welt voller Dienst für Gott ist? "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen" (Mt 24,35) Und wo ist die Kirche? Es scheint mehr als die Sonne. Ihre Arbeiten sind vorbei; die der Kirche sind unsterblich. Nun, wenn so wenige es nicht geschafft haben, uns zu kontrollieren, wie wirst du sie dann überwinden, wenn die Welt voller Dienst für Gott ist? "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen" (Mt 24,35) Und wo ist die Kirche? Es scheint mehr als die Sonne. Ihre Arbeiten sind vorbei; die der Kirche sind unsterblich. Nun, wenn so wenige es nicht geschafft haben, uns zu kontrollieren, wie wirst du sie dann überwinden, wenn die Welt voller Dienst für Gott ist? "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen" (Mt 24,35)(Homilia vor Exilium, 1-2).

Nach dem traditionellen Ritus der römisch-katholischen Kirche wird in der heiligen Taufe das Kreuzzeichen siebenmal gemacht, damit wir immer daran denken, dass der Christ untrennbar mit dem Kreuz unseres Herrn verbunden ist, so dass er geistig beschützt wird und kann ein Leben des heiligen Kampfes für Ihn mit dem unsichtbaren Zeichen seines Kreuzes führen. Das Kreuz ist auf unseren Stirnen gemacht, damit wir das Kreuz des Herrn annehmen; es ist in unseren Ohren getan, damit wir auf die göttlichen Gebote hören; in den Augen, damit wir die Klarheit Gottes sehen können; in der Nase, damit wir den angenehmen Duft Christi wahrnehmen können; im Mund, so dass wir Worte des Lebens sprechen; in der Brust, so dass wir an Gott und an die Schultern glauben, damit wir das Joch des Dienstes an Christus annehmen.

Die größte Hilfe, auf die wir in unserem persönlichen Leben als Soldaten Christi zählen können, wie auch die ganze militane Kirche, ist in der seligen Jungfrau Maria, der Mutter Gottes. Sie ist der Sieger in allen Schlachten des Herrn. Lass uns zu ihr gehen, um sie zu fragen:

Königin Auguste des Himmels, Herrscher der Engel: zu dir, der zuerst von Gott die Macht und die Mission empfing, den Kopf von Satan zu zerquetschen, bitten wir dich demütig, Legionen von heiligen Engeln zu schicken, damit, auf dein Kommando und mit deinem Macht die Dämonen ausfindig, bekämpft sie überall, stoppt ihre Kühnheit und stürzt sie in den Abgrund. Wer mag Gott? Gute und zärtliche Mutter, du wirst immer unsere Liebe und Hoffnung haben. Mutter Gottes, sende die heiligen Engel und die Erzengel, um mich zu verteidigen und den grausamen Feind von mir fern zu halten. Heilige Engel und Erzengel, behüte uns und beschütze uns. Amen.

(Konferenz auf dem Roma Life Forum am 17. Mai 2018)

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada / Adelante la Fe)
https://adelantelafe.com/la-iglesia-mili...vos-esenciales/

von esther10 23.05.2018 00:37

S-Bahn-Halt Stuttgart-Stadtmitte
Zwei Männer belästigen und schlagen junge Frauen
Von red/bb 22. Mai 2018 - 15:16 Uhr


An der Haltestelle Stadtmitte in Stuttgart sind die beiden Männer festgenommen worden. (Symbolfoto)
Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Die Polizei hat zwei Männer vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, zwei junge Frauen in einer S-Bahn in Stuttgart zunächst belästigt und dann auch noch geschlagen zu haben.

Stuttgart - Die Bundespolizei hat in der Nacht auf Samstag an der S-Bahnhaltestelle Stadtmitte zwei 23 und 31 Jahre alte Männer vorläufig festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, kurz zuvor zwei junge Frauen in einer S-Bahn der Linie S1 verbal attackiert und geschlagen zu haben.

Wie die Polizei mitteilt, belästigten und bedrängten die beiden Verdächtigen die 24- und 26-jährigen Frauen. Die 26-Jährige drohte daraufhin, die Männer mit ihrem Smartphone zu fotografieren. Laut Aussage der Frauen versuchte der 31-Jährige ihr deshalb das Handy zu entreißen. Er trat der jungen Frau mit dem Fuß gegen den Kopf, während sein Begleiter ihr mit der Faust in den Bauch schlug. Als die 24-Jährige ihrer Freundin zu Hilfe eilte, schlug einer der Männer ihr auf den Arm. Der 31-Jährige schnappte sich das Handy und warf es offenbar mit voller Wucht aus der am Bahnsteig stehenden S-Bahn.

Zwei alarmierte Streifen der Bundespolizei trafen alle Beteiligten dort gegen 2.15 Uhr an. Die 26-Jährige fuhr nach Aufnahme der Formalitäten zur medizinischen Kontrolle in ein Krankenhaus.

Der jüngere der beiden mutmaßlichen Täter durfte nach Aufnahme der Personalien wieder gehen. Der 31-Jährige, der 0,8 Promille Alkohol im Blut hatte, sitzt inzwischen in einem Gefängnis.

Ansprechpartner
Martin Haar

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/i...786d755fa4.html

von esther10 23.05.2018 00:37

Kardinal Sarah: Die Ordination von Viri Probati ist ein "Bruch mit der apostolischen Tradition"
onpeterfive.com / cardinal-sarah-Ordination-von-viri-probati-ist-eine-Bruch-mit-apostolische-Tradition
Maike Hickson 21. Mai 2018



Heutzutage sehen wir, dass die Küstengebiete in ihrem Widerstand gegen die progressive Agenda, wie sie in der katholischen Kirche propagiert werden, stärker werden. Gerade vor ein paar Tagen, Kardinal Gerhard Müller nannte das Konzept der „Homophobie“, ein „Instrument der totalitären Herrschaft“; Kardinal Walter Brandmüller hat gerade diejenigen gekündigt, die auf Priesterinnen "Ketzer" stehen, die "exkommuniziert" werden. (Wir werden später über diese Aussage berichten.)

Und jetzt kommt Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramen- tenordnung. In seiner Predigt am Pfingstsonntag hat er die These der "Ordination of viri probati" (sogenannte moralisch bewiesene verheiratete Männer), warnte davor und beschrieb es als "Bruch mit der apostolischen Tradition".

Nach einem Bericht der österreichischen katholischen Website Kath.net, feierte Kardinal Sarah am Ende der Pilgerfahrt nach Chartres das Päpstliche Hochamt in Chartres, Frankreich, und schließt eine Predigt. In diesem Predigt sagter:

Liebe Brüder im Priestertum, wenn immer diese Gewissheit: mit Christus am Kreuz ist, denn die Priesterin Zölibat ist in der Welt! Das Projekt, wie es sich gehört, wurde von dem Priestertum zu trennen, das Verheiratete der Sakrament der Priesterweihe (" viri probati ") - aus "pastoralen Gründen oder aus bestimmten Eigenschaften" - wie sie gibt sagen - führt zu bestimmten Konventionen und zu einem endgültigen Bruch mit der Apostolischen Tradition. Dann würde ich ein Priestertum nach menschlichen Kriterien einrichten, aber wir würden das Priestertum Christi nicht führen - gehorsam, arm und keusch. In der Tat ist der Priester nicht nur ein alter Christus"ein anderer Christus", aber er ist wirklich " ipse Christus" , "Christus selbst! Deshalb wird der Priester in der Kirche Christus folgt, immer ein Zeichen des Widerspruchs sein!

With this world cards for the cardinal Sarahs ein starkes Zeichen des Widerstands gegen die sexuelle Entscheidung, Verheiratete Männer im Amazonasgebiet zu ordinary, geben Sie es the the katholische Prälaten, wie Kardinal Beniamino Stella , für die nächste Zukunft vorhergesagt haben.

Darüber hinaus hat Kardinal Sarah genau gesagt, dass die Kommunikation in der katholischen Kirche zu etablieren, Einstellung gefallen. Kürzlich schrieb er in einem Vorwort für ein Buch:

Interkommunikation ist nicht erlaubt zwischen Katholiken und Nichtkatholiken. Sie müssen den katholischen Glauben kennenlernen. Ein Nicht-Katholisch kann keine Kommunion empfangen. Das ist sehr, sehr klar. Es geht nicht genau, dein Gefühl zu folgen.

Kardinal Sarah füttete dann:

Es ist kein persönlicher Wunsch oder ein persönlicher Dialog mit Jesus, der bestimmt, ob ich in der katholischen Kirche Kommunion empfange kann. Wie kann ich sagen: "Komm und nimm meinen Leib an." Nein. Eine Person kann nicht entscheiden, ob sie Kommunion empfangen kann. Er muss die Herrschaft der Kirche haben: dh ein Katholik zu sein, in einem Zustand der Gnade zu sein, richtig verheiratet (wenn er verheiratet ist).

This junsten examining exercised outside the excellent accommodation, the preciously accommodation of the catholiden factors. Der Papst hat dazu geführt, nur ein weiteres Aufsehen, INDEM er zitiert mit den worten zu Einem Homosexuellen, dass „Gott du so gemacht und liebt dich so und ist mir egal.
https://onepeterfive.com/cardinal-sarah-...olic-tradition/

von esther10 23.05.2018 00:36




Katholische Mutter von 8: Große Familien sind aufgerufen, ein sichtbares "Zeichen des Widerspruchs" zu sein
Katholisch , Empfängnisverhütung , Human Vitae , Sarah Ward

Rom, 23. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - "Fünfzig Jahre Schweigen" über Humanae Vitae war "katastrophal", erklärte eine junge Mutter, als sie für ihr heroisches Engagement für das menschliche Leben ausgezeichnet wurde.

Sarah Ward, Mutter von acht Kindern , erzählte Mitgliedern der neu gegründeten Johannes Paul II. Akademie für das menschliche Leben und die Familie , die sich in Rom aus aller Welt versammelt hatten, wie das Lesen von Humanae Vitae nach der Geburt ihres zweiten Kindes ihren Lebensverlauf veränderte . Die Akademiekonferenz vom 21. Mai mit dem Titel "Das menschliche Leben, die Familie und die Pracht der Wahrheit: Gaben Gottes" befasste sich mit zwei wichtigen Enzykliken der Kirche, Humanae Vitae und Veritatis Splendor.

"Es war ... ein Wendepunkt in meinem Leben; der Moment, als die Schuppen von meinen Augen fielen ", sagte Ward. "Ich hatte jetzt Hunger danach, mehr über den katholischen Glauben zu erfahren und der Spur der wunderbaren göttlichen Logik zu folgen, die ich in Humanae Vitae gesehen hatte ."



Sarah Ward an der Johannes Paul II. Akademie für das menschliche Leben und die Familienkonferenz in Rom, 21. Mai 2018. Steve Jalsevac / LifeSiteNews
Ward erklärte, dass sie trotz der Teilnahme an katholischen Schulen und der Vorbereitung der Ehe nie auf die in Humanae Vitae gefundene Lehre der Kirche gestoßen sei .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

"Nur um zu zeigen, wie schockiert ich war, schrieb ich tatsächlich in meiner Naivität einen Brief an unseren Bischof, um ihn zu fragen, wieso ich noch nie davon gehört habe", fügte sie hinzu.

Ward und ihr Ehemann haben herausgefunden, dass eine große Familie oft sogar von anderen Katholiken mißbilligt wird. Es ist "unter den Mainstream-Katholiken, die ich am meisten Feindseligkeit gefühlt habe."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/contraception

"Ich versuche mich daran zu erinnern, dass alle Begegnungen eine Gelegenheit sind, zu evangelisieren und den Menschen eine andere Lebensweise zu zeigen; eine Lebensweise, die in unserer heutigen Kultur außergewöhnlich ist, aber das muss nicht außergewöhnlich sein und war vor fünfzig Jahren tatsächlich sehr gewöhnlich. "

Ward ist glücklich, dass ihre Ehe und Familie hervorstechen. Katholiken, die nach ihrem Glauben leben, sollten sich nicht in die Menge einfügen. "Ein sichtbares Zeichen des Widerspruchs zu sein, ist wahrscheinlich der offensichtlichste Weg, auf dem wir Humanae Vitae sehen ."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/humane+vitae

"Ich verstehe, dass viele Priester das Gefühl haben, dass sie als Zölibat nicht ihren Platz haben, um zu diesem Thema zu sprechen, aber sie müssen es", sagte sie. "Ebenso wie Männer in der Abtreibungsdebatte eine Stimme haben müssen, sollten auch Priester eine Stimme zum Thema der Übertragung menschlichen Lebens haben."

"Die Zukunft der Menschheit hängt davon ab", fügte sie hinzu.

LifeSiteNews freut sich, den vollständigen Text von Sarah Ward's Aussage unten zur Verfügung zu stellen:

***
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/sarah+ward

Zeugnis von Sarah Ward
Auf der Konferenz "Menschliches Leben, die Familie und die Pracht der Wahrheit: Geschenke Gottes"

21. Mai 2018

Ich bin mit Tom verheiratet und wir haben acht Kinder am Leben und zwei im Himmel.

Ich würde dir gerne von dem ersten Mal erzählen, als ich von Humanae Vitae gehört habe und wie es mein Leben verändert hat. Es war sechs Wochen nach der Geburt meines zweiten Babys. Ich war bei den Ärzten für meine Nachuntersuchung gewesen, und der Arzt fragte mich, was ich mit der Empfängnisverhütung machen wolle. Ich wusste es nicht, so dass ich diesen Abend mit meinem Mann angesprochen habe. Es ist eine Unterhaltung, an die ich mich lebhaft erinnern kann.

Sehr sanft und mit großer Sanftheit sprach mein Mann eine Bombe. Er erzählte mir von der Position der Kirche zur Familienplanung und erklärte einige der ethischen Probleme mit den verschiedenen Formen der Empfängnisverhütung.

Das war neu für mich, weil ich keine Ahnung hatte, und ich war extrem geschockt.

Nur um zu zeigen, wie schockiert ich war, schrieb ich tatsächlich in meiner Naivität einen Brief an unseren Bischof, um ihn zu fragen, warum ich nie etwas davon gehört hatte, obwohl ich an katholischen Schulen ausgebildet wurde und die Vorbereitungskurse für alle Sakramente absolvierte Vorbereitung der katholischen Ehe.

Der Bischof schickte mir eine dreiteilige Antwort, die bestätigte, dass Empfängnisverhütung ein Thema ist, über das man nicht oft spricht, und das war alles, was der Brief wirklich auf seinen drei Seiten gesagt hat.

Also erzählte mir mein Mann von Humanae Vitae und kurz darauf las ich es selbst. Dies war das erste päpstliche Dokument, das ich je gelesen hatte. Es war sehr kurz und einfach, und was ich darin las, war sehr überraschend.

Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich Logik. Und es war wunderschön. Es machte total Sinn für mich, wie etwas in meinem Herzen geschrieben.

Rückblickend kann ich sehen, dass dies ein Moment der sakramentalen Gnade in unserer Ehe war. Mein Mann sprach mit den richtigen Worten, und ich hatte die Ohren, um auf ihn zu hören.

Aber es war auch ein Wendepunkt in meinem Leben - der Moment, als die Schuppen von meinen Augen fielen. Ich hatte jetzt Hunger danach, mehr über den katholischen Glauben zu erfahren und der Spur der wunderbaren göttlichen Logik zu folgen, die ich in Humanae Vitae gesehen hatte .

Ich entdeckte dann, dass diese Logik das Rückgrat der Lehren der Kirche war.

Mein Mann gab mir zu diesem Zeitpunkt auch eine Kopie des Katechismus, um ihn sich anzusehen, und wieder war es etwas, von dem ich noch nie etwas gehört hatte.

Ich konnte nicht glauben, dass es tatsächlich ein Handbuch für Katholiken gab.

Von da an habe ich den katholischen Glauben und meine Berufung zur Ehe und Mutterschaft voll und ganz angenommen. Zuvor hatte ich darauf bestanden, dass ich keine Mutter bleiben wollte.

[...]

Aber Humanae Vitae gab mir ein neues Verständnis davon, dass ich in Übereinstimmung mit Gottes Willen leben sollte, und ein neues Vokabular, mit dem ich mich ausdrücken konnte.

Ich hatte jetzt einen erhöhten Sinn für meine eigene gottgegebene Würde, für ein einzigartiges Individuum, als Frau und als Mutter. Und in unserer Ehe könnte ich sagen, dass wir freie und verantwortliche Kollaborateure mit Gott dem Schöpfer waren; dass wir offen für neues Leben sein könnten und offen für Gottes Plan für die Ehe und für unsere Familie sind.

Wir lebten zu dieser Zeit von unseren Familien weg, aber sofort hat Gott mir Menschen auf den Weg gelegt, die mir helfen würden, mehr über die Lehren der Kirche über Ehe und Familie zu erfahren. Dazu gehörten eine Gruppe von Billings-Lehrern, Mitglieder der Pro-Life-Bewegung und eine junge katholische Familie mit fünf Kindern.

Dies war die erste große und durchschnittliche Familie, der ich je begegnet war, und ihre Lebensfreude war ansteckend.

Ich bin mir sicher, dass es kein Zufall war, dass ich um diese Zeit die traditionelle lateinische Messe und den Rosenkranz entdeckte, die eine wesentliche Nahrung für meine Berufung darstellten.

Als jedes schöne neue Kind ankam, lernte ich auf eine sehr reale Weise, dass unsere Liebe nicht weiter geteilt wurde, aber es wurde multipliziert, wie Gottes Liebe für uns.

Dann, in unserem sechsten Ehejahr, lernten wir, dass Offenheit für neues Leben und Offenheit für Gottes Plan auch bedeutet, offen zu sein für Leiden und Tod; offen sein für das ganze Drama des menschlichen Lebens.

Unser fünftes Baby hatte nach 14 Wochen eine Fehlgeburt, und wir waren beide am Boden zerstört. Aber wir fanden Gott in unserem Leiden, und unsere kleinen Kinder waren bewegt, uns Fragen darüber zu stellen, wohin das Baby gegangen war, was zu unerwarteten Gelegenheiten führte, den Glauben an sie weiterzugeben und gemeinsam zu beten.

Leider haben wir 2014 ein weiteres Baby verloren, mit fast fatalen Konsequenzen für mich.

Wie unsere Familie gewachsen ist, haben auch die Opfer, die von uns gefordert werden, zugenommen. Das Leben ist sehr beschäftigt und oft körperlich anstrengend, und ich bin mir sicher, dass die praktischen Realitäten und Schwierigkeiten einer großen Familie vielen von Ihnen bekannt sein werden. Und das moderne Leben ist teuer, vor allem für eine einkommensschwache Familie in einer Wirtschaft, die auf kleinere Familien mit zwei Haushaltseinkommen ausgerichtet ist.

Mein Traum, ein sportliches kleines Auto zu haben, ist ein ferner Traum einer anderen Frau. Unser Minibus mit zehn Sitzplätzen ist dagegen ein sehr physisches Zeichen des Widerspruchs in unserer gegenwärtigen Kultur.

Ein sichtbares Zeichen des Widerspruchs ist wahrscheinlich der offensichtlichste Weg, auf dem wir Humanae Vitae sehen .

Wir sehen offensichtlich anders aus als andere Menschen, andere Familien. Dies verursacht oft Blicke und manchmal auch Kommentare. Im Großen und Ganzen sind diese Kommentare positiv und aus Neugier entstanden. Ich finde oft, dass Frauen mir sehr schnell sagen, dass sie gerne mehr Kinder gehabt hätten, aber nicht.

Gelegentlich können Menschen jedoch sehr unhöflich sein und sich frei fühlen, uns grobe und persönliche Fragen zu stellen.

Ich versuche mich daran zu erinnern, dass alle Begegnungen eine Gelegenheit sind, zu evangelisieren und den Menschen eine andere Lebensweise zu zeigen; Eine Lebensweise, die in unserer heutigen Kultur außergewöhnlich ist, aber das muss nicht außergewöhnlich sein und war vor fünfzig Jahren tatsächlich ganz normal.

Leider, aber vielleicht nicht überraschend, ist es in der katholischen Mehrheitsgemeinde die größte Feindseligkeit.

In britischen Pfarreien ragt unsere Familie eine Meile heraus. Negative Kommentare zu mir enthalten: "Oh nein, nicht noch einen!" Und "Willst du nicht etwas von ökonomischem Wert mit deinem Leben machen?"

Und am schmerzlichsten von einem Katholiken: "Sie halten ein historisches Klischee von Katholiken als eine ignorante Unterschicht aufrecht, die wie Hasen züchtet."

Es tut mir auch leid zu sagen, dass ich von einigen Priestern Feindseligkeit erfahren habe.

Allerdings gibt es einige unterstützende Geistliche da draußen mit ihren Füßen auf dem Boden, und ich habe nur eine Handvoll getroffen, die die notwendige Ausbildung, Erfahrung und vor allem die Bereitschaft haben, verheirateten Paaren zu helfen, ihre Berufung zu leben.

Wir alle wissen, dass fünfzig Jahre Schweigen zu diesem Thema katastrophal waren. Aber für die Paare, die Humanae Vitae leben , gibt es ein echtes Bedürfnis nach spiritueller Ausrichtung und nach Unterstützung. Zum Beispiel würden viele Paare von der spirituellen Richtung profitieren, um ihnen zu helfen, die großen Gründe für die Verwendung von NFP zu erkennen. Das ist bei Paaren nicht sehr bekannt.

Ich verstehe, dass viele Priester das Gefühl haben, dass sie als Zölibat nicht ihren Platz haben, um zu diesem Thema zu sprechen, aber sie müssen es tun.

Genauso wie Männer in der Abtreibungsdebatte eine Stimme haben müssen, sollten auch Priester eine Stimme zum Thema der Übertragung menschlichen Lebens haben. Die Zukunft der Menschheit hängt davon ab.

Als ich mich dem Ende meiner gebärfähigen Jahre näherte, erkannte ich, dass es eine isolierende Erfahrung war. Social Media war jedoch ein wahrer Glücksfall, und viele Katholiken fanden es eine unschätzbare Verbindung.

In Großbritannien haben wir eine sehr lebendige katholische Müttergruppe, der ich angehöre. Ich bin sehr erfreut darüber, dass ich dadurch vielen jungen katholischen Frauen begegnet bin, die gerade ihren Weg in der Mutterschaft eingeschlagen haben, und sie zeigen eine neue Kraft und eine echte Entschlossenheit, den Glauben in Übereinstimmung mit dem der Kirche wirklich zu praktizieren Lehren und eine Zivilisation der Liebe wieder aufzubauen. Sie sind ein großes Zeichen der Hoffnung für die Zukunft.

Nun, das ist mein Zeugnis, und mit der Hilfe und dem Beispiel von Maria, unserer himmlischen Mutter, werde ich weitergehen
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...sign-of-contrad

von esther10 23.05.2018 00:34

Bergoglio gegen Mann, der als Kind missbraucht wurde und jetzt homosexuell ist: "Gott hat dich so gemacht" - Kardinal Burke sorgte sich um die kommende Jugendsynode
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 23/05/2018 • ( 5 REAKTIONEN )


Ein Opfer der chilenischen Missbrauchsaffäre, die Bergoglio privat traf, sagte einem spanischen Nachrichtendienst, Bergoglio habe ihm gesagt, dass er sich und seine Homosexualität akzeptieren müsse, weil "Gott ihn so gemacht hat". In der Zwischenzeit ist Kardinal Burke ernsthaft besorgt über die kommende Jugendsynode im Oktober.

Juan Carlos Cruz , ein Opfer der chilenischen Kinderschänder Pater Fernando Karadima, Bergoglio traf privat im April , nachdem er in den Vatikan eingeladen wurde , zusammen mit einigen anderen Opfern. Cruz sagte Bergoglio „aufrichtig, attentvol und wurde für die Situation des sexuellen Missbrauchs entschuldigt.“ Bergoglio ihm entschuldigte sich und schlug mea culpa: „Ich ein Teil des Problems war, ließ ich das und ich entschuldige mich.“



Cruz bestätigte später der spanischen Zeitung El País, dass sie über Homosexualität sprachen, weil sich Cruz als homosexuell bezeichnet. Er erklärte Bergoglio, dass er kein schlechter Mensch sei und dass er niemanden verletzen wolle. Bergoglio antwortete, dass die Tatsache, dass er schwul ist, keine Rolle spielt. "Gott hat dich so gemacht und er liebt dich so wie du bist und es macht mir nichts aus. Der Papst liebt dich so wie du bist, du musst glücklich sein mit dem, wer du bist. "

Dass die Ursache für die Homosexualität dieses Mannes darin liegt, dass er als Kind von einem Mann sexuell missbraucht wurde, daran hat Bergoglio offensichtlich nicht gedacht.

Bergoglio Bemerkungen wurden offenbar unmittelbar von der LGBT - Gemeinschaft umarmen als neues Zeichen des Bergoglio Wunsches Homosexuell Menschen zu begrüßen und in der katholischen Kirche , geliebt zu fühlen.

Der berühmte Evangelist David Wilkerson sah bereits 1973 in einer Vision :

[...] Der Papst wird mehr als politischer Führer angesehen werden, sondern als ein geistiger Führer in der Kirche Vereinigung [...] Ich sehe diese super Weltkirche, unter dem Vorwand der ‚mißverstanden seine„Homosexuell und Lesben als Mitglieder akzeptieren. Homosexuell und lesbische „Liebe“ wird von der Führung dieser Kirche Vereinigung verziehen werden. Homosexuellen wird nicht nur begrüßt werden, aber sie werden mit ihren homosexuellen Handlungen fortzusetzen gefördert werden. Homosexuellen wird nicht nur gewidmet sein und Orte haben Führung, werden sie als neuer Wind des Pionier Evangelisation begrüßen.

+++++

Kardinal Burke sorgte sich um die Jugendsynode

In einer Rede auf dem "Rome Life Forum" am 18. Mai sagte Kardinal Burke, dass die kommende Synode über die Jugend "mehr Schwierigkeiten" für die Kirche bringen könnte, und merkte an, dass bereits Manipulationsvorwürfe erhoben worden seien.

Die Frage war: "Was können wir von und nach der neuen Synode im Oktober erwarten? Ein neuer Sturm in der Kirche? Eine neue zweideutige Ermahnung? Mehr dubia? "Kardinal Burke antwortete:" Ich denke, unter dem Gesichtspunkt der menschlichen Vernunft und auch unter dem Gesichtspunkt der christlichen Moral haben wir größere Schwierigkeiten, wenn diejenigen, die die Synode 2014 und 2015 organisiert haben, keine Bekehrung vom Herzen gehabt haben kann erwarten. Ich kann bereits sehen - und ich habe es auch von jungen Leuten gelesen, die in den Prozess involviert sind - ihre Auffassung, dass die Synode manipuliert wird, um eine bestimmte Agenda zu fördern. "Er erinnerte alle daran, die Entwicklungen genau im Auge zu behalten ihre Stimmen.

Bereits das Vorbereitungsdokument enthält höchst problematische Passagen:

Das vorbereitende Dokument untergräbt die berechtigte Weisungsbefugnis der Kirche

Das Dokument besagt, dass die Kirche, wenn sie jungen Menschen zuhört, den Herrn wieder in der heutigen Welt sprechen hören wird. Dies ist offensichtlich ein großer Fehler. Es impliziert, dass die Kirche den Herrn jetzt nicht hört. Dies widerspricht der Verheißung, die der Herr gemacht hat, als er sagte, dass Er alle Tage bei uns ist, "bis zum Ende der Welt". Der Vorschlag impliziert, dass junge Menschen die Kirche "führen" sollten. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Die Kirche muss die jungen Menschen und alle anderen Menschen, die von der Kirche Führung brauchen, führen. Und schließlich scheint der Satz auch zu bedeuten, dass die gegenwärtige Lehre der Kirche "nicht in die heutige Welt passt".

Dem Dokument zufolge sind die jungen Leute eifrig für Veränderungen in der Gesellschaft und in der Kirche. Sie möchten, dass „die Kirche näher an die Menschen und achtet auf soziale Fragen, aber erkennen, dass dies nicht sofort geschehen,“ und dass sie „aktiv in den Prozess der Veränderung sein wollen, die gerade jetzt stattfindet. "Das sind sogenannte" junge Leute, die Alternativen vorschlagen und praktizieren, die zeigen, wie die Welt oder die Kirche sein könnte. "(I.3)

[...]

Das Dokument scheint den Ton für einen Synodalprozess zu geben, der "junge Menschen" als diejenigen weiterbringt, die sagen, was die Kirche tun und lehren sollte. Die "jungen Leute" werden Änderungen in der katholischen Lehre und Praxis fordern, die dann als Beweis dafür präsentiert werden, dass die Kirche sich in ihre grundlegenden Überzeugungen verwandeln muss. Natürlich können diese jungen Leute vorausgewählt werden, um die gesetzten Ziele zu verfolgen.

Am Palmsonntag dieses Jahres wurde das Arbeitsdokument für die Synode, das von jungen Leuten verfasst wurde, an Bergoglio übergeben. Sie stellt fest, dass die " Katholische Doktrin über Verhütung, Abtreibung, Homosexualität und Zusammenleben besonders umstritten ist" und dass die Jugend "vielleicht möchte, dass die Kirche ihre Lehren ändert". Matthew Schmitz, Redakteur bei First Things, sagte, das Dokument sei "eindeutig gefälscht". „Er wiederholt nur , was einige Bischöfe haben für eine lange Zeit gesagt.“ Vielleicht wird diese Synode so manipuliert werden, dass die vorgeschlagene Lösung keine weitere Erosion der Lehre der Kirche nicht gefährdet , und kann in den Sakramenten haben Änderungen ... Ein Schisma wird dann unvermeidlich werden.

https://restkerk.net/2018/05/23/bergogli...kardinaal-burke-
Das vorbereitende Dokument untergräbt die berechtigte Weisungsbefugnis der Kirche
Das Dokument besagt, dass die Kirche, wenn sie jungen Menschen zuhört, den Herrn wieder in der heutigen Welt sprechen hören wird. Dies ist offensichtlich ein großer Fehler.

Es impliziert, dass die Kirche den Herrn jetzt nicht hört. Dies widerspricht der Verheißung, die der Herr gemacht hat, als er sagte, dass Er alle Tage bei uns ist, "bis zum Ende der Welt". Der Vorschlag impliziert, dass junge Menschen die Kirche "führen" sollten. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Die Kirche muss die jungen Menschen und alle anderen Menschen, die von der Kirche Führung brauchen, führen. Und schließlich scheint der Satz auch zu bedeuten, dass die gegenwärtige Lehre der Kirche "nicht in die heutige Welt passt".

Dem Dokument zufolge sind die jungen Leute eifrig für Veränderungen in der Gesellschaft und in der Kirche. Sie möchten, dass „die Kirche näher an die Menschen und achtet auf soziale Fragen, aber erkennen, dass dies nicht sofort geschehen,“ und dass sie „aktiv in den Prozess der Veränderung sein wollen, die gerade jetzt stattfindet. "Das sind sogenannte" junge Leute, die Alternativen vorschlagen und praktizieren, die zeigen, wie die Welt oder die Kirche sein könnte. "(I.3)

[...]

Das Dokument scheint den Ton für einen Synodalprozess zu geben, der "junge Menschen" als diejenigen weiterbringt, die sagen, was die Kirche tun und lehren sollte. Die "jungen Leute" werden Änderungen in der katholischen Lehre und Praxis fordern, die dann als Beweis dafür präsentiert werden, dass die Kirche sich in ihre grundlegenden Überzeugungen verwandeln muss. Natürlich können diese jungen Leute vorausgewählt werden, um die gesetzten Ziele zu verfolgen.

Am Palmsonntag dieses Jahres wurde das Arbeitsdokument für die Synode, das von jungen Leuten verfasst wurde, an Bergoglio übergeben. Sie stellt fest, dass die " Katholische Doktrin über Verhütung, Abtreibung, Homosexualität und Zusammenleben besonders umstritten ist" und dass die Jugend "vielleicht möchte, dass die Kirche ihre Lehren ändert". Matthew Schmitz, Redakteur bei First Things, sagte, das Dokument sei "eindeutig gefälscht". „Er wiederholt nur , was einige Bischöfe haben für eine lange Zeit gesagt.“ Vielleicht wird diese Synode so manipuliert werden, dass die vorgeschlagene Lösung keine weitere Erosion der Lehre der Kirche nicht gefährdet , und kann in den Sakramenten haben Änderungen ... Ein Schisma wird dann unvermeidlich werden.


https://restkerk.net/2018/05/23/bergogli...de-jeugdsynode/

von esther10 23.05.2018 00:33

22. MAI 2018
Deutsche Bischöfe setzen lutherischen Subjektivismus für die Heiratsagenda ein
JEFFREY TRANZILLO

Die deutsche Bischofskonferenz ist nicht allein damit beschäftigt, aus "pastoralen" Gründen die Implikationen von Amoris Laetitias ( AL ) Verrat an der objektiven moralischen Wahrheit auszubeuten . Gleichzeitig scheint der größere Kontext seiner jüngsten Entscheidungen, ausgewählte Lutheraner zuzulassen und geschiedene und "wiederverheiratete" Katholiken zur Heiligen Kommunion zu ernennen, auch auf eine Quelle der Inspiration zu verweisen, die origineller ist als ALs subjektivistischer moralischer Relativismus.

https://www.crisismagazine.com/tags/amoris-laetitia

In der Tat ist die Quelle origineller als der katholische Moral- Revisionismus, als die Situationsethik davor und dann, bevor Kant sich dem Thema zuwendet, lange vor all dem. Abgesehen von Adam und Eva scheint die Inspiration für die nationalistische, moralisch bankrotte kirchliche Agenda gewisser deutscher Bischöfe auf Martin Luther zurückzugehen.



Luthers Subjektivismus, angetrieben durch seine psycho-moralische und psycho-emotionale Instabilität, führte ihn zu einer fortlaufenden Reihe von anthropologischen, theologischen und "pastoralen" Fehlern, von denen einige gute Lutheraner zu Recht abgelehnt haben (in dieser Hinsicht sie zu machen) "Schlechte" Lutheraner), die aber viele deutsche Bischöfe nicht haben. Nachdem wir einige von Luthers Fehlern betrachtet haben, werden wir besser sehen können, wie das Denken und die "pastorale" Politik einiger deutscher Bischöfe von Luthers Denken durchdrungen ist. Zumindest laufen sie parallel dazu, als logische Konsequenz des radikalen Subjektivismus, den sie alle teilen.

Luthers Rebellion gegen die Autorität der Kirche und letztlich gegen die göttliche Offenbarung selbst zu provozieren, war die Rebellion seiner eigenen Leidenschaften gegen die Autorität seiner höheren Fähigkeiten. Luther stützte seine ganze Theologie auf seine persönliche Erfahrung, wie nutzlos seine Vernunft und sein Wille bei der Kontrolle seiner Leidenschaften waren. Dementsprechend bestreitet er, dass sie diese Kontrolle überhaupt ausüben müssten. Es gab einfach keine "Arbeit", die er jemals tun konnte, um die Gerechtigkeit Gottes zu befriedigen, die, weit davon entfernt, barmherzig zu sein, militant, zornig und rachsüchtig war. Wie konnte Luther gerettet werden? Indem er das Evangelium subjektiv so interpretiert, dass es seiner persönlichen Erfahrung entspricht, behauptet er, dass Christus uns mit seiner Gerechtigkeit kleidet , so dass wir uns "sauber fühlen", obwohl wir unten völlig schmutzig bleiben und daher machtlos sind, nicht zu sündigen.

Nachdem Luther diese neue Perspektive angenommen hatte, konnte er natürlich eine große Anhängerschaft gewinnen, indem er seinen Zuhörern sagte, dass sie mutig sündigen könnten. Sie mussten nur noch mutiger an Christus glauben. Aber wie glauben wir mutig an den Erretter, wenn er uns nicht helfen kann, seine rettenden Gebote zu halten, deren Einhaltung er als Beweis für unseren Glauben an ihn befiehlt? Nach Luther glauben wir an Christus, indem wir unsere Sünden auf ihn werfen , damit er an unserer Stelle der Sünder wird. Die Vernunft ist nutzlos, um dies entweder zu begreifen oder zu ergründen (obwohl Luther darauf vertraute, diese stark unbiblische Theorie zu erfinden). Wir müssen einfach darauf vertrauen, dass Gott uns so barmherzig in Christus erlöst. Wir werden deshalb nur durch den Glauben gerettet.

Um eine ausschweifende Lebensweise zu rechtfertigen, die dennoch zur Erlösung führt, postulierte Luther eine radikale Dichotomie zwischen Seele und Körper. Das erste bezieht sich auf das spirituelle Leben - das Verhältnis zu Gott im Glauben -, während das zweite das Leben in der Welt betrifft. Gott interessiert sich nicht für das, was wir im Körper tun, denn körperliche Handlungen sind unsere "Werke". Durch sie sündigen wir nur gegen unseren Nächsten. Daraus folgt, dass unsere weltlichen Angelegenheiten nur von weltlichen Standards geleitet werden müssen. Das Evangelium gilt ausschließlich für unser Glaubensleben.

Da die Ehe für Luther nur dem doppelten Zweck dient, das sexuelle Verlangen zu befriedigen und Nachkommen zu zeugen (wie bei Tieren), handelt es sich um eine streng körperliche und damit weltliche Angelegenheit, die von weltlichen Autoritäten und Traditionen regiert wird. Nachdem er seine eigene Unfähigkeit projiziert hatte, seine sexuellen Wünsche auf alle anderen zu lenken, verbot Luther auch Ehebruch - zumindest in Fällen, in denen eine Frau ihren Ehemann nicht befriedigen konnte oder wollte. Ebensowenig verbot er Hurerei und behauptete, selbst Christus habe diese Sünde dreimal begangen. Insofern wir damit durchkommen können, können wir in der Welt tun, was wir wollen, ohne Gewissensbisse zu haben.

Als also einer von Luthers wohlhabenden Anhängern, Philip von Hessen, Luthers Erlaubnis suchte, seine Geliebte als zweite Frau zu nehmen, riet Luther ihm, dass er das in seiner Situation tun könne, solange er die Sache geheim hielt (um sie zu behalten) beide aus Ärger mit den Zivilbehörden). Als die "Affäre" bekannt wurde und die Zivilstrafe der Todesstrafe groß vorkam, argumentierte Luther, dass er Philipps Sünde nur privat gebilligt habe, was bedeutete, dass er sie öffentlich missbilligte .

Betrachten wir nun einige der Wege, auf denen gewisse deutsche Bischöfe Luther lutschen.

Subjektivismus und das Misstrauen gegenüber Vernunft und Wille
Während einige deutsche Bischöfe (neben anderen) eher von ihrem eigenen Intellekt fasziniert sind, zeigt ein genauerer Blick, dass sie tatsächlich mit Luthers Skepsis gegenüber der menschlichen Vernunft übereinstimmen. Schließlich scheinen sie völlig verblüfft darüber, wie Sünden wie Hurerei, Ehebruch und Sodomie die Menschenwürde und Gottes Willen so verletzen können, dass sie diejenigen bedrohen, die sie mit ewiger Verdammnis praktizieren. Sie erzählen uns, dass diese Sünden in einigen Fällen bestimmte gute oder "konstruktive" Elemente im Leben ihrer Praktizierenden hervorrufen (zB AL, 292), und dass wir ihre Erfahrung einfach nicht ignorieren können. Wenn die Propheten, der hl. Paulus und sogar Christus über solche Dinge moralisch absolut gesprochen zu sein schienen, waren sie dennoch in ihren moralischen Urteilen eingeschränkt, denn ihnen fehlte unser zeitgenössisches psychologisches Genie, und sie waren an die für ihr eigenes historisches und kulturelles Milieu.

Deshalb kann die Vernunft niemals so sicher sein, dass sie absolut bestätigt, dass es Dinge gibt wie objektiv wahre und allgemein verbindliche moralische Normen, die für jeden in jeder Zeit, an jedem Ort und jeder Situation anwendbar sind und die wahre Liebe zu Gott ausdrücken , Selbst und Nachbar. So viel zur göttlichen Inspiration und Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift.

Wie Luther scheinen auch einige deutsche Bischöfe die Fähigkeit des Willens zu bezweifeln, sich selbst mit Hilfe der Gnade Gottes an das wahre moralische Gut zu halten. Sie bestehen daher auf der Notwendigkeit eines pastoralen Ansatzes, der "Situationen sorgfältig wahrnimmt" ( AL , 298). Denn selbst in Situationen, in denen ein moralisches Gebot wie das Sechste Gebot verletzt wird, könnten Katholiken "guten Gewissens" nicht in der Lage sein, es zu beobachten, weil es mit anderen wichtigen Werten kollidiert, die ihre "Einsicht" zu erkennen gibt natürlich die besten Absichten, angesichts der konkreten Komplexität ihrer Umstände.

Dementsprechend muss die moralische Gewissensentscheidung über das Gute, das ich in jeder Situation tun muss, dem einzigen, was ich wirklich "wissen" kann, Priorität einräumen, nämlich meiner Erfahrung, meinen Gefühlen und meinen "guten" Absichten, bedingt durch historische, kulturelle psychologische, soziale, wirtschaftliche und einzigartige Umstände. Die moralische "Wahrheit", auf die ich aufgrund meiner "ehrlichen" Introspektion stoße, bestimmt dann, welche Art von Antwort angesichts der konkreten Komplexität meiner Grenzen für mich angemessen und möglich ist . Solange meine Absichten "ehrenhaft" sind, kann ich dem Gebot Gottes gesetzwidrig gehorchen und gleichzeitig "eine gewisse moralische Sicherheit" im Gewissen haben, indem ich so tue, was er unter den gegebenen Umständen für mich will (AL , 303).

Man beachte, dass diese (von AL übernommene ) Ansicht in ihrer unrealistisch optimistischen Formulierung von der von Luther abweicht, obwohl ihr eigennütziger Subjektivismus immer noch zu ihm passt. Aber zumindest nahm Luther die Tatsache ernst, dass die menschliche Natur gefallen ist, während einige Bischöfe unseren besänftigenden Zustand vergessen zu haben scheinen, als ob es unter unseren "guten Absichten" keinen Hinweis auf Lust oder Selbstsucht geben könnte.

Subjektivismus und biblische Interpretation
Insofern meine Erfahrungen mit dem "Guten" in meiner Situation die vieler anderer Katholiken unter ähnlichen Umständen widerspiegeln, glauben einige deutsche Bischöfe (unter anderem), dass sie unser Verständnis der in die Schriften. Diese Lehren werden dann "relevant" für unsere gemeinsame, zeitgenössische Erfahrung. So viele verschiedene Faktoren beeinflussen uns in diesen Tagen, dass die meisten Katholiken nicht länger nach den Lehren der Kirche leben, was bedeutet, dass "die Gläubigen" sie nicht "empfangen" haben. Die Kirche muss daher die biblische Moral "aneignen", so dass sie mit der Erfahrung des unmoralischen Mobs übereinstimmt - dem neuen Zentrum des kirchlichen Lehramtes (eine Idee, zu der AL, 3, könnte genommen werden, um zu unterstützen). Dieser "demokratischere" Zugang zur Moral harmoniert gut mit unseren westlichen Empfindlichkeiten.

Indem wir die individuelle oder die kollektive Libido zur zentralen biblischen und theologischen Hermeneutik machen, erhalten wir die subjektive "Moral", die wir wollen. Wir müssen dann eine subjektive Sicht Gottes annehmen, um sie zu unterstützen. Aus "Barmherzigkeit" heraus hält uns dieser neue "Gott" nicht länger an die moralischen Maßstäbe, die er einst für alle und alle verordnet hat, da eine Vielzahl beispielloser, göttlich unvorhergesehener begrenzender Faktoren unsere Fähigkeit hemmt, zu ihnen aufzusteigen. Einen Gott, der unserer moralischen Verantwortungslosigkeit gewachsen ist, zu bekehren, ist kaum etwas Neues. Luther musste dem rachsüchtigen Gott entgegenwirken, dass sein schlechtes Gewissen mit einer Vorstellung von Gott in Christus entsprach, die zu der für ihn notwendigen no-works-notwendigen Bibelauslegung passte. Er könnte einfach seine Sünden - und damit auch seine moralische Verantwortung - auf Christus werfen, der dadurch zum Sünder und Schuldigen wird.

Subjektivismus und Situationsethik
Angesichts ihrer lutherischen Ausrichtung wollen die deutschen Bischöfe offenbar den Ehebruch rechtfertigen (nicht weit entfernt von Unzucht und Sodomie). Das heißt, sie wollen den Weg für katholische "zweite Ehen" ebnen, wo noch eine gültige erste Ehe besteht; Daher versuchen sie, die Wahrheit der ehelichen Unauflöslichkeit aufzulösen - zumindest wenn die Situation es "rechtfertigt". Wir haben im Falle Philipps von Hessen gesehen, dass Luther der Wegbereiter einer solchen Situationsethik oder "moralischen Unterscheidung" war. Wenn wir bald von gewissen Bischöfen hören, dass die ehelichen Gelübde nur so lange wie möglich gehalten werden müssen, sollten wir nicht überrascht sein: Luther hielt diese Position in Bezug auf religiöse Gelübde.

Nach Luther stieren einige deutsche Bischöfe stillschweigend den katholischen Ehebrechern zu (was die einzig realistische Art ist, ihre Aufnahme in die Heilige Kommunion zu interpretieren), während sie öffentlich verkünden, dass die kirchliche Lehre von der ehelichen Unauflöslichkeit sich nicht geändert hat und dass die serielle Bigamie dieser Ehebrecher fällt kurz vor dem objektiven "Ideal". Luther hatte Philipp von Hessen darauf hingewiesen, dass es nicht sündig sein würde , wenn die beiden Lügen über Philipps Bigamie erzählen würden. Es scheint, dass gewisse Bischöfe den katholischen Ehebruch genauso empfinden.

Subjektivismus und Gnostizismus
Einige deutsche Bischöfe implizieren analog zu Luther eine Art gnostischen Dualismus von Leib und Seele. Für sie definieren unsere subjektiven Absichten die moralische Qualität der Handlungen, die wir ausführen wollen, wohingegen das, was wir tatsächlich im Körper tun (wie Ehebruch oder Sodomie), wenig über uns als Personen aussagt. Dies ist, um die Auswirkungen zu verleugnen, ob unsere moralischen Handlungen uns als leibliche Personen betreffen (siehe 2 Kor 5,10). Unsere Handlungen im Körper drücken unsere Persönlichkeit aus und beeinflussen sie gegenseitig. Indem er dies leugnet, setzt sich der moralische Subjektivismus bestimmter Bischöfe auf einer falschen Anthropologie aus.

Subjektivismus und nationalistischer Säkularismus
Nachdem einige deutsche Bischöfe die moralische Bedeutung unseres Handelns im Körper wirksam abgetan haben, sind sie, wie Luther, zufrieden damit, den Staat die Maßstäbe unseres körperlichen Verhaltens setzen zu lassen. Sie sagen uns zum Beispiel, dass die Kirche sich nicht gegen die staatliche Sanktionierung gleichgeschlechtlicher "Gewerkschaften" stellen darf, wenn das "Mehrheit" wünscht, denn das ist die wahre Bedeutung von Demokratie. Natürlich wird sich die gleichgeschlechtliche Angelegenheit niemals von der Eheproblematik "trennen". Die Position der Bischöfe ist also im Wesentlichen die von Luther: Es ist Aufgabe des Staates, die Ehe zu regeln, und die Kirche muss sich an ihre Entscheidungen halten. Das bedeutet natürlich, dass die Kirche die bürgerliche Scheidung und Wiederverheiratung, die "homosexuelle" Ehe und jede andere Perversion von Gottes Plan für die Ehe anerkennen muss, den der Staat sich ausgedacht hat.

Ob bestimmte deutsche Bischöfe Luther bewusst nacheifern, ist schwer zu sagen. Aber eines ist klar: Luthers Subjektivismus-Marke dient ihren subversiven Zielen gut.

Anmerkung der Redaktion: Oben abgebildet ist Martin Luther von Lucas Cranach gemalt.

Tagged als Amoris Laetitia , katholische Kirche (Deutschland) , geschieden und wieder verheiratet , Emotivismus (subjektive Emotion) , Martin Luther , Grund
https://www.crisismagazine.com/2018/germ...marriage-agenda

von esther10 23.05.2018 00:29

23. MAI 2018
Mob Justiz am Providence College
ANTHONY ESOLÉN


Ich schrieb vor einigen Wochen und beschloss, darauf zu warten. Inzwischen ist dem fraglichen jungen Mann etwas passiert, etwas schlimmeres als das, was ich hier beschrieben habe. Also hier geht es:

Ich habe gerade erfahren, dass das Women's Studies Program an meiner alten Schule, dem Providence College, keine Vergewaltigung ernst nimmt. Oder zumindest nicht so ernst wie sie eine Plastikwasserflasche nehmen.

Hier ist die Hintergrundgeschichte.

Vor zwei Jahren hatten einige männliche Studenten eine laute Party in ihrem Haus außerhalb des Campus. Sie waren schon wegen Partys in Schwierigkeiten geraten, und draußen sahen sie einen Streifenwagen, und so begannen sie, Dinge zu beruhigen und Leute abzuweisen, die sie nicht kannten oder die nicht zum Haus gehörten.

Während dies spätabends geschah, tauchten ein paar junge Frauen vom Providence College auf und baten darum, hereingelassen zu werden. Der junge Mann an der Tür weigerte sich höflich, wie aus einem Video zu dieser Zeit hervorgeht. Der Anführer der jungen Frauen, die getrunken hatten, sah einige weiße Leute eintreten, also fing sie an, den Türhüter des Rassismus zu beschuldigen. "Du glaubst nicht, dass ich hier ein Student bin!", Brüllte sie.

"Ich glaube, dass du ein Student bist", sagte er, "aber du kommst nicht rein."

Sie und ihre Freunde wurden wütend, und sie begann, ihm vulgäre Namen zuzurufen, und wagte es, herauszukommen und zu kämpfen. Er hielt seinen Boden. Dann warf jemand aus dem Haus eine halbleere Plastikflasche aus dem Balkon. Niemand weiß, wer es geworfen hat, und niemand weiß, ob es mit irgendwelchen Absichten geworfen wurde.

Die Polizei wurde gerufen, und die Zeitungen berichteten am nächsten Tag, dass einige Kinder angeblich eine "ganz weiße" Party hatten, dass die Mädchen zur Seite gedrängt wurden, weil sie nicht weiß waren, dass sie Opfer von Rassenbezeichnungen waren und diese Flaschen wurden auf sie geworfen.

Wenn die Anschuldigungen wahr gewesen wären, wäre es bei weitem der schlimmste rassistische Vorfall gewesen, den der Campus in meiner siebenundzwanzigjährigen Erfahrung erlitten hatte. Die Verwaltung hatte Recht zu untersuchen. Die Durchführung der Untersuchung war eine andere Sache.

Aber was der Rest des Campus tat, war nicht richtig. Eine große Gruppe von Professoren, von denen keiner in der Nähe des Vorfalls war, unterschrieb sofort eine Erklärung, in der sie "unsere Frauen" unterstützte und forderte, dass die Regierung gegen die Übeltäter vorgeht. Dies ist das, was als Vorurteil bekannt ist , ein Urteilen vor Gericht Sie wissen, was Sie beurteilen. Ein Professor sagte in der lokalen Zeitung, dass das Providence College von "systemischem Rassismus" gekennzeichnet sei, während ein anderer sagte, dass das Western Civilization-Programm - das schulische Angebot der Schule - eine Entschuldigung für "Völkermord" und Rassismus sei. Es gab einen Marsch zur Unterstützung der Mädchen. Diese Professoren, von denen einige als Freunde gelten, haben sich zu einem Mob gemacht, und ungeachtet der Tugenden oder Absichten ihrer einzelnen Mitglieder ist ein Mob immer eine schlechte Sache. Mobs sind grausam, irrational, rachsüchtig und feige.
Ein paar Tage später besetzte eine Gruppe von Studenten, zu denen mindestens einer der Ankläger gehörte, das Büro des Präsidenten für dreizehn Stunden. Sie kamen mit einer Petition, die von der Black Lives Matter Bewegung mit dem Namen "The Demands" verfasst wurde, und forderten radikale Änderungen in der Schulpolitik für die Einstellung, Rekrutierung von Studenten und Lehrplan. Der Präsident behandelte sie freundlich, ließ Pizza ins Büro bringen und endete einige Monate später, indem er einige der Punkte einräumte - Studenten, die außerhalb seines Büros ihm mit Verachtung zahlten.

Unterdessen ging eine feindliche Untersuchung mit drei Jungen unter der Waffe weiter. Sie durften nur ein einziges sympathisches Fakultätsmitglied bei sich haben. Es hat das ganze Semester gedauert. Durch ihre Aussage ruinierte sie ihre Erfahrung mit dem College. So sagte einer von ihnen danach. Sie fragten ihn, ob er letzte Kommentare für die Ermittler habe. "Ja", sagte er. "Ich hasse PC."

Hier ist, was sie gefunden haben. Abgesehen von der einen Plastikflasche, die nicht im Besitz des Türhüters war, war keine der Vorwürfe wahr. Die Partei hatte nicht in der Tat alles weiß gewesen. Die Mädchen hatten das Rennen wegen der Rasse angezettelt. Es gab keine Rassenbezeichnungen. Ohne den Unfall dieses Videos wären die Jungs am Spieß geröstet worden.

Lassen Sie uns von der Hitze zurücktreten und darüber nachdenken, was eine Party mit Alkohol- und College-Studenten ist. Und dann lassen Sie uns fragen, was jemandem das Recht gibt, Zugang zu einer privaten Residenz zu verlangen . Ist das nicht schon eine aggressive Handlung? Ja, es ist, und für den Kurs, für Studenten zu trinken. Eine Möglichkeit, den Vorfall zu untersuchen, wäre gewesen, die Schulleiter zusammen zu bringen, Männer und Frauen, herauszufinden, wer was getan hat, ihnen den Kopf zu schlagen und sie wissen zu lassen, dass sie keine weiteren Probleme verursachen sollten. Aber keiner der Ermittler scheint die Glaubwürdigkeit von Leuten in Frage gestellt zu haben, die auf den ersten Blick nicht vernünftig waren.

Nach drei Monaten und nachdem der Vorfall für politische Zwecke genutzt worden war, wurden die Jungen von allen Anklagen freigesprochen. Zu dieser Zeit sagte ich, dass ich sicher wäre, dass wir alle erleichtert aufatmen würden, weil niemand wirklich das Schlimmste von anderen glauben will. Ein Freund von mir ging nach den selbstgerechten Professoren, die ohne jeden Beweis die Jungen verjagt hatten und so dazu beigetragen hatten, ihr Leben miserabel zu machen. Er forderte sie auf, eine öffentliche Entschuldigung auszusprechen, um für ihre vorschnelle Verurteilung zu büßen.

Keine Entschuldigung.

Auch keine Entschuldigung oder Verlegenheit seitens der Verwaltung. Das Fakultätsmitglied, das die Jungen beraten durfte, bat den Dekan, ihnen nach den schrecklichen Monaten "Zeit zu geben", damit sie nicht bestraft würden, um die Party zu feiern. Kein Problem.

Jetzt kommen wir zum letzten Fiasko. Stellen Sie sich vor, sagt er, dass eine junge Frau aus Mexiko ein Dreamer-Poster aufgehängt hat, und jemand auf der anderen Seite dieser hochgespannten Ausgabe hat es niedergerissen. Stellen Sie sich vor, dass jemand auf den Spiegel des Badezimmers des Mädchens eine Karikatur von ihrer Vergewaltigung gelegt hat.
Was würde passieren?

"Die Schule wäre gesperrt", sagt er, und das zu Recht. Das ist sexuelle Übergriffe. Es ist ein Verbrechen.

Stellen Sie sich nun vor, dass das Mädchen den Zeichentrickfilm abnimmt, und der Täter schiebt ein paar Tage später eine Notiz unter ihre Tür und sagt: "Warum haben Sie mein Mem abgenommen?"

Stellen Sie sich vor, dass andere RAs auf der anderen Seite des politischen Problems außerhalb des Schlafraums des Mädchens nach Stunden nach Mitternacht versammeln, wenn Männer nicht in das Gebäude dürfen. Stellen Sie sich vor, dass sie den Handschuh laufen muss, um sich ein paar Nächte hintereinander die Zähne putzen zu lassen. Stellen Sie sich vor, dass die Sicherheitsabteilung des Campus ihnen anbietet, sie aus ihrem Zimmer zu ihrer Sicherheit zu bringen.

Stellen Sie sich vor, dass die RA, die von ihrem Plakat erzürnt wird, verlangt, dass das Mädchen gefeuert wird. Stellen Sie sich vor, dass die RA alle zusammen kommen, mehr als siebzig, um den öffentlichen Missbrauch auf sie zu häufen. Stellen Sie sich vor, dass die Männer einer konservativen Gruppe auf dem Campus , nachdem die Gefahr einer Vergewaltigung der Öffentlichkeit bekannt geworden ist, einen Marsch gegen Amnestie für undokumentierte Aliens unterstützen.

Stellen Sie sich vor, dass die Präsidentin des Kollegiums sich weigert, sich mit ihren Eltern zu treffen.
Kannst du dir das vorstellen? Ich kann auch nicht.

Das liegt daran, wie unsere Leser vielleicht wissen , war es nicht eine junge Frau, und es war kein Träumer Plakat. Es war ein junger Mann, und es waren ein paar Karten an einem schwarzen Brett, die das katholische und natürliche Verständnis von Ehe verteidigten, das bis vor drei Minuten auf der ganzen Welt herrschte. Es war absolut positiv. Es erwähnte keine Sünde.

Es hat keine Verdammung gemacht. Sie zitierte Papst Franziskus mit den Worten: "Wir sollten das Recht aller Kinder bekräftigen, in einer Familie mit einer Mutter und einem Vater aufzuwachsen." Sie wurde in einem Wohnheim untergebracht, das zum Teil von der Seelsorge gesponsert wird Die betreffende RA, ein treuer Katholik, fühlte, dass er seinen Job machte. Sein Plakat war teilweise eine Antwort auf ein pro-lesbisches Poster - eines davon war voller wütender Andeutungen von Homophobie gegen Leute, die gegen die neue Orthodoxie sind - die ein anderer RA in einem Saal für einen ganzen Monat aufgehängt hatte.

So ist das Women's Studies Programm, dessen Mitglieder ihre Studenten dazu ermutigt haben, zur Unterstützung der Sexualität zu schreiten, egal, dass es ihnen egal ist, dass sie jemanden beschimpfen, der Opfer einer Vergewaltigungsdrohung ist. Auch die Mitglieder der Verwaltung, die den Marsch förderten. Genauso wenig wie die Studenten, die sich im Flur des jungen Mannes versammelt hatten. Zumindest mussten einige von ihnen, glaube ich, den Zeichentrickfilm gesehen haben . Was haben Sie gemacht? Lach darüber? "Ja wirklich?" Einige Schüler müssen wissen, wer die Drohung gemacht hat. Was machen sie? Lachen auch?

Lach über Vergewaltigung? Vergewaltigung ist ein Verbrechen Verbrechen. Eine drohende Straftat ist auch ein schweres Verbrechen, unabhängig davon, ob Sie es beabsichtigen oder nicht.

Aber wir wissen, was der Unterschied ist, zwischen meinem hypothetischen Fall und dem, was tatsächlich passiert ist. Es kann kurz erklärt werden. Das letzte Mal, dass jemand in der Verwaltung dieses College einen vorübergehenden Gedanken an das Wohlergehen von Jungen als spezifisch männliche Wesen gab, die danach streben, Männer zu werden, war-war-weiß ich nicht. Die Kapläne sicherlich tun, aber sie sind nicht in der Verwaltung.

Vergewaltigung, Shmape.

Wenn es hier Gerechtigkeit gäbe, würde jeder RA, der von diesem Zeichentrickfilm wusste und den jungen Mann immer noch einschüchterte oder demütigte, suspendiert werden. Jeder Professor, der solche Maßnahmen anregte, sollte gerügt werden. Die Professoren, die sich häuften, sollten ihre Köpfe in Schande hängen. Ein solches Verhalten ist skandalös und feige. Du verbindest dich nicht mit jemandem, der isoliert wurde. Aber wen interessiert das schon? Er hat die falsche Politik, und er ist ein Er.

Eine letzte Notiz. Manche Leute sagen, dass das Providence College eine verlorene Sache ist. Das ist weit von der Wahrheit entfernt. Es kann noch wiederhergestellt werden. Wäre es nicht so, würde ich mich nicht darum kümmern. Ich habe viele bessere und fröhlichere Dinge über die ich schreiben kann. Die Dominikaner der östlichen Provinz haben vielleicht ein paar Vorstellungen davon, was zu tun ist, und es ist ihre Aufgabe, nicht meine, dies zu tun.

Das habe ich geschrieben. Bleib dran. Mehr, um sofort zu kommen.

Verschlagwortet mit Feminismus , liberale Wissenschaft , liberale Intoleranz , politische Korrektheit , Providence College
https://www.crisismagazine.com/2018/mob-...vidence-college

von esther10 23.05.2018 00:29




Kanadischer Erzbischof: Deutscher Interkommunenplan ist "gegen katholischen Unterricht"
Deutsche Bischöfe , Interkommunion , Papst Franziskus , Terrence Prendergast

OTTAWA, 23. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Katholische Interkommunismus-Lehre kann nicht ändern, ob deutsche Bischöfe zu einem Konsens gelangen, um dies zuzulassen, sagt Erzbischof Terrence Prendergast von Ottawa.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/german+bishops

"Diese Art offener Kommunion ist gegen die katholische Lehre und von dem, was ich in nichtkatholischen Gemeinden sehe, die einer Disziplin der" offenen Gemeinschaft "folgen, ist es auch spirituell und pastoral unfruchtbar", sagte der Jesuiten-Erzbischof der Deborah des Katholischen Registers Gyapong in einem Interview.

https://www.lifesitenews.com/news/canadi...tholic-teaching

"Es ist rätselhaft zu erfahren, dass der Heilige Vater den Bischöfen gesagt hat, dass alles, was sie bestimmen, akzeptabel ist, solange sie sich einig sind", sagte er.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/intercommunion

"Noch wichtiger ist die Herausforderung, der katholischen Lehre treu zu bleiben und keine Praktiken vorzuschlagen, die den Glauben untergraben, und die Notwendigkeit, Loyalität und Gemeinschaft mit der universalen Kirche zu fördern."

Drei Viertel der deutschen Bischöfe stimmten im Februar einem Vorschlag zu, den nichtkatholischen Ehepartnern unter bestimmten Umständen die heilige Kommunion zu ermöglichen, aber eine Minderheit stimmte dem nicht zu.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Als eine Delegation deutscher Bischöfe sowohl für als auch gegen den Vorschlag am 3. Mai nach Rom reiste, übermittelte der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre die Botschaft von Papst Franziskus, dass sie nach Hause zurückkehren und möglichst "einstimmig" zustimmen würden auf die Frage.

Als Antwort darauf bat Kardinal Willem Eijk, Erzbischof von Utrecht und Leiter der Katholischen Kirche in den Niederlanden, den Papst um einen offenen Brief vom 5. Mai.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/terrence+prendergast

Eijks Brief erklärte, sowohl der Katechismus der Katholischen Kirche als auch das Kanonische Recht gestatteten keine Interkommunion mit Protestanten.

In der englischen Version seines Briefes, der vom Nationalen Katholischen Register veröffentlicht wurde , schrieb Eijk, er habe die Antwort des Papstes auf die deutschen Bischöfe als "völlig unverständlich" empfunden und warnte, der Papst könnte die katholische Kirche auf eine " Abtrünnigkeit zum Abfall " bringen.

Prendergast sagte dem katholischen Register, dass die interkommunistische Debatte die Grenzen dessen berührt, was die Kirche in verschiedenen pastoralen Praktiken vorschlagen kann.

"Papst Franziskus hat Recht, wenn er sagt, dass nicht jede theologische Debatte durch autoritäre Interventionen des päpstlichen Lehramtes geregelt werden muss", sagte Prendergast.

"Und Kardinal Eijk hat Recht, wenn er sagt, dass die Frage der Interkommunion eine Lehre ist, die nicht durch eine isolierte Entscheidung einer nationalen Bischofskonferenz gelöst werden kann."

Die Frage der Interkommunion mit Protestanten "ist in der Tat eine klassische Situation der Unterscheidung zwischen Dingen, die veränderlich - oder möglich sind - und anderen, die es nicht sind", bemerkte der Erzbischof.

"Es scheint jetzt klar zu sein, dass viele Bischöfe und Katholiken in der Welt schlecht beraten und lehrmäßig unmöglich sind, was eine Anzahl von Bischöfen in Deutschland vorgeschlagen hat", sagte er.

Die Mehrheit der deutschen Bischöfe stimmte dafür, dass ein protestantischer Ehegatte die Erlaubnis erhalten sollte, die heilige Kommunion zu empfangen, wenn er nach einer "ernsthaften Prüfung" des Gewissens mit einem Priester oder einer anderen Person mit pastoraler Verantwortung "den Glauben der katholischen Kirche beteuern könnte. "Wollte" ernsthafte geistliche Not beenden "und hatte" die Sehnsucht, den Hunger nach der Eucharistie zu stillen ".

Kardinal Reinhard Marx, Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, machte damals deutlich, dass der protestantische Ehegatte nicht zum Katholizismus konvertieren müsse.

"Die Eucharistie zu empfangen ist untrennbar mit dem Glauben, meinem persönlichen Glauben und dem Glauben der Gemeinschaft verbunden, der ich angehöre", betonte Prendergast.

"Was die Mehrheit der Bischöfe in Deutschland vorschlägt, bedeutet, dass eine Person, die nicht routinemäßig, vielleicht jeden Sonntag, der katholischen Kirche angehört, die Eucharistie in der katholischen Kirche empfängt."

Prendergast bemerkte die "Kirche ist ein engmaschiges Netzwerk", und die Leute in seiner Erzdiözese fragen nach der interkommunalen Debatte.

Es ist eine Chance für kanadische Katholiken, ihre eigenen Praktiken bezüglich der Kommunion zu betrachten, sagte er.

Katholiken in Kanada "wissen im Allgemeinen, dass das Empfangen von Gemeinschaft unter anderem die Zugehörigkeit zur Kirche erfordert", sagte er. "Diese Disziplin ist in unseren Pfarreien sehr bekannt und geschätzt."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/german+bishops

Aber es ist notwendig, die Katholiken über die Vorteile der Messe zu informieren, ohne die Kommunion zu empfangen und "in Ordnung zu sein und in einem Zustand der Gnade zu sein", sagte Prendergast dem katholischen Register.

Katholiken kommen oft nach Jahren der Nicht-Kommunion in die Kirche, "selbstverständlich", sagte er.

"Formalismus und kulturelle Routine allein werden es nicht verhindern ... Die Kommunion zu empfangen, muss in unserem Leben einen Unterschied machen und sinnvoll sein. Sonst täuschen wir uns selbst, und als Pastoren täuschen wir andere ", betonte der Erzbischof.

"In der heiligen Kommunion empfangen wir den Herrn, und deshalb müssen wir, um würdig empfangen zu werden, ganz offen für Ihn sein und mit Seiner Kirche sichtbar und unsichtbar, institutionell und innerlich verbunden sein. Das und nichts weniger ist katholische Lehre. "

VERBUNDEN
Papst Franziskus bittet die deutschen Bischöfe um einstimmige Entscheidung über die Interkommunion mit den Protestanten
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-question-of-in
+
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...y-incomprehensi
+
Kardinal: Die Antwort des Papstes auf den Vorschlag der deutschen Interkommunion ist "unverständlich"
https://www.lifesitenews.com/news/canadi...tholic-teaching

von esther10 23.05.2018 00:26

Möge die Macht mit uns sein!



Wie unser Pfarrer, der aus Schlesien stammt sagte, Papst Franziskus hat das eingeführt...Maria Mutter der Kirche...Polen hatte es schon vorher eingeführt am Pfingstmontag wird dort gefeiert...Wunderbar...Polen.(Admin)

Die katholische, apostolische Universalkirche - unsere Kirche - ist aus der Institution Christi durch die Kraft des Heiligen Geistes entstanden. Spektakuläre Pfingstwunder verwandelten eine Gruppe von Zeugen der Auferstehung des Herren - schon ganz bestimmten seiner Wahrheit und zugleich deutlich unsicher in Konfrontation mit dem Geist der Welt - in einem entschlossenen und furchtlos „Soldaten Christi Jesu“ (2 Timotheus 2, 3), ohne das geringste Zögern fertig zu kämpfen „gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Herrscher der Finsternis, gegen die geistigen Kräfte des bösen im Himmel“ (Eph 6: 12), und bewusst den Kelch trinken, dass er seinen Meister trank und sich taufen lassen, wo er getauft wurde (Mk 10: 35-40).

Am Tag des Pfingsten wurden die Apostel „mit Kraft aus der Höhe“ (Lk 24, 49), nach der Ankündigung, die sie gegeben von der auferstandenen kurz vor seiner Himmelfahrt: „Wenn der Heilige Geist auf dich kommt, erhält Macht und sie werden meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa seiner und in Samaria und bis an die Enden der Erde "(Apg 1,8).

Ausgestattet mit der Macht des „Geistes der Wahrheit, der vom Vater ausgeht“ (Joh 15, 26) aus dem Ort zu schreiben begann die schönsten Karten in der menschlichen Geschichte: die Geschichte der katholischen Kirche, außerhalb von denen ihm kein Heil ist (wie die Bronze Kürze St. Cyprian von Karthago regiert, und meisterlich gerechtfertigt St. Augustinus von Hippo), in der Welt der Wissenschaft zu verkünden, in denen - in den Worten des heiligen Paulus - „nichts mit plausiblen Worten der Weisheit zu tun hat“, aber es ist „in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit basierte aber unter der Kraft Gottes "(1 Kor 2: 4-5).

Gottes Kraft hat sie immer durch die Jahre mit Jesus begleitet. "Sie waren erstaunt über seine Lehre, denn sein Wort war voll Kraft" (Lk 4:32). "Und sie sagten untereinander: - Was ist das Wort? Mit Macht und Macht befiehlt er sogar den unreinen Geistern und sie gehen "(Lk 4:36). Nicht nur die bösen Geister waren vor der Macht des Befehls Christi entlüftet. Als sie mitten in einem schrecklichen Sturm am See von Gennesaret um ihr Leben zitterten, stand er auf, befahl den Wind und sagte zum See: Schweig, sei still! Der Wind beruhigte sich und es herrschte tiefe Stille "(Mk 4, 39). Dann hatten sie noch mehr Angst und sagten zueinander: "Wer genau ist er, dass sogar der Wind und der See ihm gehorchen?" (Mk 4, 41).

Der Herr hat diese Macht nicht für sich selbst aufgehalten - im Gegenteil: Er teilte sie gerne mit ihnen. Er nannte die Zwölf, gab ihnen Macht und Vollmacht über alle bösen Geister und die Kraft, Krankheiten zu heilen. Und er sandte sie, um das Reich Gottes zu predigen und die Kranken zu heilen. (...) Sie gingen also hinaus und gingen durch die Dörfer, predigten das Evangelium und heilten überall "(Lk 6,1-6). Dann bestellte er noch zweiundsiebzig und sandte sie zwei vor zwei in jede Stadt und Stadt, wohin er kommen wollte. (...) Geh, ich sende dich wie Schafe unter Wölfe (...) heile die Kranken, die da sind, und sage ihnen: "Das Reich Gottes ist dir nahe" (Lk 10, 1-9).

Und wenn sie zurück „mit Freude und sagte: - Herr, zum Wohle Ihres Namens, auch die Dämonen sind uns untertan“ (Lk 10, 17), sagte er zu ihnen: „Siehe, ich sage euch: Macht geben, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über die ganze Kraft Gegner, und nichts wird dir schaden "(Lk 10, 19). Dies bestätigt die Geschichte des Paulus in seiner Gesamtheit. Wenn die Überlebenden der Schiffbrüchigen die Malteser Ufer durch das Feuer grzali, und der Apostel Reisig sammeln und an das Feuer Dokládal „viper, die aufgrund der Hitze kroch aus, klammerte er sich an seiner Hand. (...) Er schüttelte jedoch das Reptil ins Feuer und ertrug keinen Schaden. Sie hatten erwartet, dass es anschwellen oder plötzlich in eine Leiche fallen würde. Aber sie haben lange gewartet und gesehen, dass ihm nichts Schlimmes passiert ist "(Apg 28,3-6).

Diejenigen, denen Christus der Herr sagte: „Ihr seid meine Freunde“ (Joh 15, 14), wurde Autorität über die Frage von Leben gegeben und Tod: ein Mann in der Lage aus den Klauen der Krankheit zu befreien und frei von den Fesseln des Dämons. Es dauert eine große Macht - immerhin „niemand einen Starken Haus betreten und seine Waren verderben, wenn der starke Mann zuerst bindet, und dann sein Haus verderben“ (Mk 3, 27) - und sie haben es in Hülle und Fülle „warf sie eine Menge schlechter Sie salbten die Geister und viele kranke Menschen mit Öl und heilten sie "(Mk 6,13). Bei der letzten Prüfung scheiterten sie jedoch - mit Ausnahme eines Jüngers, "den Jesus liebte" (Joh 13,23), "alle sind von ihm gegangen und geflohen" (Mt 26,56). Wo war die Macht, durch die sie mutig gegen die Diener Beelzebubs standen und "alle Krankheiten und alle Schwächen heilten" (Mt 10, 1)? Warum ist sie vollständig von ihnen verdampft? Warum vergaßen alles tun persönlich nicht leicht nur ein paar Wochen vor, und wie eine Herde verängstigter Hennen ängstlich im Abendmahlssaal gesperrt „aus Furcht vor den Juden“ (Joh 20, 19)?

Weil die Kraft, die sie während Jesu Leben so leicht hatten, nicht ihre war, nur Seine. Sie wurden ihnen temporär überlassen - es war wie eine Probefahrt vor dem Kauf eines Autos. Sie mussten auf Pfingsten warten, um ihre Verheißung des Herrn zu erfüllen: "Der Tröster, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, er wird dir alles beibringen und dich an alles erinnern, was ich dir gesagt habe" (Joh 14,26).

Denn "niemand kann ohne die Hilfe des Heiligen Geistes sagen: Jesus ist der Herr" (1 Kor 12,3). Der Heilige Geist "ist das Versprechen unseres Erbteils und wartet auf die Erlösung, die uns zum Eigentum Gottes machen wird, zur Ehre seiner Majestät" (Epheser 1, 14). Deshalb mussten wir "mit dem Siegel des Heiligen Geistes" (Epheser 1, 13) versehen werden, damit die Kraft des dreieinigen Gottes zu uns fließen konnte - die heilige katholische, apostolische Universalkirche. Versiegelt durch den Geist (Eph 4:30), der - wie Thomas von Aquin uns lehrt - eine Garantie des ewigen Lebens ist, sind wir adoptierte Söhne Gottes geworden.

"Als Beweis, dass wir Söhne sind", betont der heilige Paulus, "hat Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen gesandt, der ruft:" Abba, Vater! "(Gal 4,6). Ermutigt durch diese Worte des Apostels sich nicht scheut, in Worten die Novene vor dem Pfingstfest glühender Wunsch zum Ausdruck bringen „nutzen Sie die Kraft des Heiligen Geistes und durch sie dein Herr zu sein, in unserer Familie erleben, in unserem Land, und wo immer Sie uns schicken.“ Voller Glauben, dass Ihr Heiliger Geist „steigt ständig auf die Kirche, ihm seine Gaben, sie belebt ihn und dringt seine Kraft und Liebe“ bitten wir Sie, mit ganzem Herzen und Seele, all deinen Gedanken und all deiner Kraft „Gib uns die Kraft des Heiligen Geistes zu er hat uns gereinigt und gestärkt. "

Abba, Vater! Möge die Macht mit uns sein!

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