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von esther10 21.11.2015 00:29

Evang. Landeskirche und evangelikaler ABC-Kreis gemeinsam für Evangelisation unter den Flüchtlingen
Veröffentlicht: 21. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
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Gemeinsame PRESSEMITTEILUNG der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und des Arbeitskreises Bekennender Christen (ABC) in Bayern:



Aus Leidenschaft für das Evangelium einstehen – auch in der Flüchtlingsdebatte

Auch Flüchtlinge haben ein Recht auf das christliche Zeugnis. Das haben Vertreter des Landeskirchenrats und des Arbeitskreises Bekennender Christen in Bayern (Nachrichten_Kopfbalken_1 - KopieABC) bei einem gemeinsamen Treffen betont. „Nicht aus Angst vor anderen Religionen, sondern aus Leidenschaft für das Evangelium wollen und können wir öffentlich für unseren Glauben einstehen“, so Susanne Breit-Keßler, die Ständige Vertreterin des Landesbischofs.
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Die Münchner Regionalbischöfin plant, die Weihnachtsgeschichte in diesem Jahr auch in arabischer Sprache zu verteilen. Christen sollten zeigen, dass die Hilfe für Flüchtlinge auf der von Jesus gebotenen Nächstenliebe basiere. Sie lege im Übrigen großen Wert darauf hinzuweisen, dass christliche Werte maßgeblich für das Miteinander in der Gesellschaft seien, so Breit-Keßler.
Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner kündigte an, dass ab Advent in Bayreuth monatlich Internationale Gottesdienste stattfinden. Ein sechssprachiges Liturgieheft ist dazu entstanden. Selbstverständlich seien dazu auch nichtchristliche Geflüchtete herzlich eingeladen.

Nach Ansicht des ABC-Vorsitzenden Till Roth muss die Kirche deutlich machen, dass der Missionsauftrag Jesu allen Menschen gelte: „So wichtig der interreligiöse Dialog ist, so sehr freuen wir uns beispielsweise auch über Muslime, die Christus finden und sich taufen lassen“, so Roth, der seit kurzem Dekan in Lohr am Main ist.
Er bekräftigte seine Kritik an der Mitwirkung von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm im Kuratorium des Münchner Forums für Islam, weil damit ein anderes Signal ausgesandt werde als wenn sich die Kirche für den Dialog einsetze. Dem widersprach Dr. Dorothea Greiner: Nicht jeder, der sich für den Bau von Moscheen einsetze, sei für die Egalisierung aller Religionen. P1020947



Mit Blick auf den erwarteten Pfarrermangel in der bayerischen Landeskirche warben die ABC-Vertreter dafür, neben Hochschulabsolventen auch Absolventen anderer theologischer Ausbildungsstätten in den kirchlichen Dienst zu übernehmen.
Damit wäre auch ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber den landeskirchlichen Gemeinschaften verbunden, deren Prediger häufig von diesen pietistisch geprägten Ausbildungsstätten kämen, so ABC-Sprecher Hans-Joachim Vieweger, der auch der bayerischen Landessynode angehört.
Der Regensburger Oberkirchenrat Dr. Hans-Martin Weiss zeigte sich offen gegenüber dieser Überlegung, betonte aber, dass damit keine Abstriche an den hohen Qualitätsstandards verbunden sein dürften, die an die Ausbildung der Pfarrer angelegt würden.

Im Rahmen des Treffens überreichte der ABC-Vorstand dem Landeskirchenrat die unter anderem vom ABC unterzeichnete „Salzburger Erklärung“, in der Vertreter verschiedener Konfessionen ein Plädoyer für das biblische Schöpfungszeugnis halten, das sie durch die so genannte „Gender-Ideologie“ gefährdet sehen.

Für den Landeskirchenrat nahmen an dem Gespräch die Oberkirchenräte Susanne Breit-Keßler (in ihrer Funktion als Ständige Vertreterin des Landesbischofs), Dr. Dorothea Greiner und Dr. Hans-Martin Weiss teil. Den ABC vertraten neben dem 1. Vorsitzenden Dekan Till Roth die Vorstandsmitglieder Herta Küßwetter, Dieter Kuller, Andreas Späth und Hans-Joachim Vieweger.

von esther10 21.11.2015 00:16

Es gibt viele Christen, die »Angst vor der Freude haben«. »Fledermaus«-Christen, wie sie Papst Franziskus »mit etwas Humor« bezeichnet hat,


....die mit »Trauermienen« herumlaufen und sich im Schatten aufhalten, statt auf »das Licht der Gegenwart des Herrn« zu setzen.

Der Leitfaden der Meditation des Papstes in der Messe, die er am Donnerstag, 24. April, in der Kapelle des Gästehauses Santa Marta feierte, bestand gerade im Widerspruch der Gefühle der Apostel nach der Auferstehung des Herrn: Einerseits der Freude, zu wissen, dass er auferstanden war, und andererseits der Furcht, ihn erneut mitten unter ihnen zu sehen und ganz real mit dem Mysterium im Berührung zu kommen. Ausgehend von der Schriftlesung aus dem Lukasevangelium (24,35-48) erinnerte der Papst daran, dass »die Jünger am Abend der Auferstehung über das berichteten, was sie gesehen hatten«:

Die beiden Emmaus-Jünger hätten über ihre unterwegs erfolgte Begegnung mit Jesus gesprochen, und auch Petrus habe über seine Begegnung berichtet. Kurz, »alle waren glücklich und zufrieden, weil der Herr auferstanden war: Sie waren sich sicher, dass der Herr auferstanden war«. Aber genau in dem Augenblick, »als sie darüber sprachen«, so berichte das Evangelium, »trat Jesus selbst in ihre Mitte« und habe sie begrüßt, indem er gesagt habe: »Friede sei mit euch!«

In jenem Augenblick, so bemerkte der Papst, sei genau das Gegenteil davon geschehen, was man sich erwartet hätte: Alles, bloß kein Frieden. In der Tat beschreibe das Evangelium, dass die Apostel »bestürzt und voller Angst« gewesen seien. Sie »wussten nicht, was sie tun sollten und glaubten, sie sähen einen Geist«. Daher, so fuhr der Papst fort, »bestand das ganze Problem Jesu darin, ihnen zu sagen: Aber seht doch, ich bin kein Geist, fasst mich an, seht meine Wundmale an!«

»An dieser Stelle des Evangeliums steht ein Wort«, so erläuterte der Papst, »das uns bestens erklärt, was in jenem Augenblick geschehen war«. In der Bibel stehe: »Sie konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben …«. Das sei der entscheidende Punkt: Die Jünger »konnten es nicht glauben, weil sie Angst hatten, sich zu freuen«. In der Tat habe sie Jesus »zur Freude geführt: Der Freude der Auferstehung, der Freude seiner Gegenwart mitten unter ihnen«. Aber gerade diese Freude werde für sie »ein Problem geworden, zu glauben: Vor lauter Freude konnten sie es nicht glauben und waren von Staunen erfüllt«.

Kurz, die Jünger »hätten es vorgezogen, sich vorzustellen, dass Jesus eine Vorstellung, ein Geist sei statt Wirklichkeit«. Und »die ganze Aufgabe Jesu bestand darin, ihnen verständlich zu machen, dass er wirklich und wahrhaftig vor ihnen stand: ›Gebt mir etwas zu essen, fasst mich an, ich bin es selbst! Kein Geist hat Fleisch und Knochen, ich bin es!« Überdies, so fügte der Papst hinzu, »denken wir, dass das geschah, nachdem einige von ihnen ihn bereits im Lauf des Tages gesehen hatten: Sie waren sich dessen gewiss, dass er am Leben war. Man weiß nicht, was dann geschehen ist …«.

Der Papst erläuterte, dass diese Stelle des Evangeliums darauf hindeute, dass »die Angst vor der Freude eine Krankheit der Christen ist«. Auch wir »haben Angst vor der Freude« und reden uns selbst ein, dass »es besser ist, zu denken: Ja, es gibt Gott, aber er ist dort, Jesus ist auferstanden, er ist dort!« Als wolle man sagen: Halten wir »ein bisschen Abstand«. Und so »haben wir Angst vor der Nähe Jesu, weil uns das Freude schenkt«.

Diese Einstellung sei auch die Erklärung dafür, dass es »viele Christen mit Trauermiene« gebe, deren »Leben eine fortdauernde Beerdigung« sei. Christen, die »die Traurigkeit, und nicht die Freude, bevorzugen; die sich besser im Schatten statt im Licht der Freude fortbewegen«.

Gerade »so wie jene Tiere«, so präzisierte der Papst, »die nur bei Nacht herauskommen können, die bei Tageslicht aber nichts sehen können. Wie die Fledermäuse! Und mit ein wenig Sinn für Humor können wir sagen, dass es ›Fledermaus-Christen‹ gibt, die den Schatten dem Licht der Gegenwart des Herrn vorziehen«.

»Wir fürchten uns vor der Freude«, so fuhr der Papst fort, »und Jesus schenkt uns die Freude durch seine Auferstehung: Die Freude, Christ zu sein, die Freude, ihm ganz aus der Nähe nachzufolgen, die Freude, den Weg der Seligpreisungen zu gehen, die Freude, bei ihm zu sein«. Wir hingegen »sind sehr oft entweder bestürzt, wenn wir diese Freude verspüren, oder aber wir sind angsterfüllt; entweder meinen wir, einen Geist zu sehen, oder wir denken, dass Jesus eine Verhaltensweise sei«. Deshalb reden wir uns ein: »Aber wir sind Christen und müssen uns so verhalten!« Und es sei unwichtig, dass Jesus nicht da sei. Man müsse sich vielmehr fragen:

»Aber sprichst du denn mit Jesus? Sagst du ihm: Jesus, ich glaube, dass du lebst, dass du auferstanden bist, dass du mir nah bist, dass du mich nicht im Stich lässt?« Das sei der »Dialog mit Jesus«, der dem christlichen Leben zu eigen sei, der durch das Bewusstsein beseelt werde, dass »Jesus immer bei uns ist, dass er immer präsent ist bei unseren Problemen, unseren Schwierigkeiten und bei unseren guten Werken«.

Aus diesem Grund, so betonte der Papst, müsse man »die Angst vor der Freude« überwinden und daran denken, wie oft »wir uns nicht freuen können, weil wir Angst haben«. Wie die Jünger, so erläuterte der Papst, die »besiegt worden waren« durch das Mysterium des Kreuzes.

Daher komme ihre Angst. »Und in meiner Heimat«, so fügte er hinzu, »gibt es eine Redensart, die folgendermaßen lautet: Wenn jemand sich mit heißer Milch verbrüht, dann bricht er künftig in Tränen aus, wenn er eine Kuh sieht«. Und so hätten die Jünger, »die sich an der Tragödie des Kreuzes verbrannt hätten, gesagt: Nein, hier halten wir inne! Er ist im Himmel, gut so, er ist auferstanden, aber er soll ja nicht noch einmal kommen, weil wir das nicht schaffen!«
Papst Franziskus beendete seine Meditation mit der Bitte an den Herrn, dass er »mit uns allen das tue, was er mit den Jüngern getan hat, die Angst davor hatten, sich zu freuen: dass er unseren Geist öffne«. In der Tat stehe im Evangelium: »Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift«. Also, so wünschte der Papst, »möge der Herr unseren Sinn öffnen und uns verstehen lassen, dass er eine lebendige Wirklichkeit ist, dass er einen Leib hat, dass er bei uns ist und dass er uns begleitet, dass er gesiegt hat: Bitten wir den Herrn um die Gnade, keine Angst vor der Freude zu haben.«
- See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.hIzMOONP.dpuf
http://www.osservatoreromano.va/de/news/...dernisse-hinweg


von esther10 21.11.2015 00:02

Papst-Beratung lutherische Frau: Ein Hinweis darauf, wie er auf Kommunion für die "wiederverheiratete " handelt
katholisch, Kommunion Für wiederverheiratete, Franziskus

ANALYSE


ROM, 20. November 2015 (Lifesitenews) - In einer Rede vor einer Versammlung von Lutheranern Sonntag, Franziskus sagte eine lutherische Frau fragen Empfang der Kommunion mit ihrem katholischen Ehemann "vorwärts gehen" von individuellen Gewissens geführt.


Obwohl nicht Magisterial, scheint es doch, dass Franziskus anzeigt Meinungsverschiedenheiten mit der traditionellen Lehre der Kirche gegen Interkomm. Der Kommentar ist eine seiner expliziten on-the-record Vermerke von einer Liberalisierung Ansatz, wer die heilige Kommunion in der katholischen Kirche empfangen kann. Nach einer anonymen Quelle in der Nähe des Vatikans, das Sprechen mit dem National Catholic Register, war der Kommentar eines "Überquerung des Rubikon Moment", das heißt "spöttisch Lehre."

Bemerkungen des Papstes haben Erwartung, dass er der Kirche Verbot der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen, die in Ehebruch zur Heiligen Kommunion in seinem post-synodale Apostolischen Schreiben Reverse intensiviert. Außerdem mit persönlicher Beauftragter des Papstes an die Synode und weit angepriesen begünstigt amerikanische Sohn - Chicago Erzbischof Blase Cupich - mit einer Offenheit für homosexuelle Paare auch in der Lage, Kommunion vorgeschlagen, wird die Position des Papstes, auch an dieser Front zu Spekulationen überlassen.

Der Papst begann seine Antwort auf die lutherische Frau erinnert Gelächter und Applaus, als er sagte: "Die Frage, teilen das Abendmahl ist nicht leicht für mich, vor einem Theologen wie Kardinal Kasper zu reagieren, vor allem - Ich habe Angst "Kardinal Walter Kasper, der Mann für die erste Vorschlag, Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen ermöglichen verantwortlich, begleitete den Papst bei seinem Besuch in der lutherischen Kirche.

Zum Abschluss seiner Rede sagte der Papst:

Es ist ein Problem, jeder muss zu beantworten, aber ein Pastor-Freund sagte einmal zu mir: "Wir glauben, dass der Herr es vorhanden ist, ist er anwesend. Sie alle glauben, dass der Herr vorhanden ist. Und so was ist der Unterschied? "-" Wie, es gibt Erklärungen, Interpretationen "Das Leben ist größer als Erklärungen und Interpretationen.. Beziehen sich immer wieder auf Ihre Taufe. "Ein Glaube, eine Taufe, ein Gott." Dies ist, was Paulus sagt uns, und dann nehmen Sie die Konsequenzen von dort. Ich würde nicht jemals wagen, dies zu ermöglichen, denn es ist nicht meine Kompetenz. Eine Taufe, ein Herr, ein Glaube. Sprechen Sie mit dem Herrn und dann nach vorne zu gehen. Ich wage es nicht, etwas zu sagen.
Obwohl einige haben die Erläuterungen sind wie gemacht "pastoralen", bekannte Blogging-Priester und ehemalige anglikanische Vater Dwight Longenecker befragte sie auf dieser Erde. "Es ist sehr schön des Heiligen Vaters freundliches zum lutherischen Frau des katholisch zu sein, aber es gibt noch eine andere Seite der Frage", schrieb er in seinem Blog. "Er ist sehr pastoral zum protestantischen aber wie pastoral ist er an diejenigen von uns, zum katholischen Glauben zu konvertieren?"

"Einige von uns haben sich praktisch alles gegeben, um zum Katholizismus zu konvertieren," fügte er hinzu. "Wir haben Karriere, Immobilien, Familie und Zukunft gegeben und trat in die katholische Kirche so einfach Bittsteller. Wir haben große Opfer für die Einheit der Kirche gemacht. Wenn ein katholischer Pfarrer beugt sich nach hinten, um jedes Objekt möglich, dass ein Protestant zu machen und Hinweise, dass es okay für sie katholische Kommunion zu empfangen, wie "Pastorale" ist, dass die Männer und Frauen und ihre Familien, die so viel gegeben haben, weil sie wirklich glaube, es war ein Unterschied zwischen lutherischen und katholischen und dass es sich lohnt alles aufzugeben, um in voller Gemeinschaft sein? "

Rocco Palmo, Autor der bekannten Kirche beobachten Blog Whispers in der Loggia, spekuliert, dass der Papst muss für die Frage im Voraus vorbereitet worden. Er schreibt: "Nachdem eingesetzten F & A als Lieblingsformat mit keinen Mangel an Gruppen über die Zeit, wird Papa Bergoglio üblicherweise der Fragen, die mit ihm im Voraus gestellt werden begutachtet - und angesichts der Situation hier, es praktisch unmöglich zu glauben, dass sein würde Francis nicht das Thema gehen davon kommen.
"

von esther10 20.11.2015 22:41

„Es schien, als ‚leuchtete‘ der ganze Raum durch sie“
Schwester Maria Emilie Engel (1893-1955)


Rom, 20. November 2015 (ZENIT.org) Britta Dörre |

http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...drFCr8QrQMIKjAE
„Es schien, als ‚leuchtete‘ der ganze Raum durch sie. Dieses tiefe Leuchten aus ihrer Seele und auf ihrem Gesicht bei einer so großen körperlichen Gebrechlichkeit, die fast dahinter verschwand, bleibt mir unvergesslich.“ So beschrieb eine junge Frau Schwester Marie Emilie Engel kurz vor deren Tod.

Schwester Maria Emilie Engel wurde am 6. Februar 1893 in Husten bei Drolshagen im Sauerland geboren. Sie erhielt von ihrer Familie, die Bauern waren, eine religiöse Erziehung. 1926 schloss sie sich den Schönstatter Marienschwestern an und setzte dort ihre Arbeit im erzieherischen Bereich fort. Zuvor war sie bereits als Lehrerin im Ruhrgebiet tätig gewesen und hatte sich sehr sensibel für die soziale Not der Menschen gezeigt.

Als Schwester Emilie neun Jahre später an Tuberkulose erkrankte, wurden langwierige Aufenthalte in Sanatorien erforderlich. Die Krankheit zwang sie schließlich in den Rollstuhl und beeinträchtigte stark ihr Sprachvermögen, dennoch wurde sie 1946 Provinzoberin der westdeutschen Provinz ihrer Gemeinschaft. Ihre schweren gesundheitlichen Leiden ließen sie nicht zerbrechen, sondern sie stellte sich ihnen, auch dank der spirituellen Begleitung von Pater Josef Kentenich, und wurde zu einer Frau, die in tiefem Glauben verankert weder Angst vor dem Leben noch vor dem Sterben hatte.

Schwester Maria Emilie Engel starb am 20. November 1955 in Koblenz-Metternich. Ihr Seligsprechungsprozess wurde am 12. Oktober 1999 eingeleitet.



(20. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 20.11.2015 22:36

Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein
Evangelium Tag für Tag -- Freitag der 33. Woche im Jahreskreis: Lukas 19,45-48


Straßburg, 20. November 2015 (Evangelizo.org) Redaktion

In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben.
Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.

Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die übrigen Führer des Volkes aber suchten ihn umzubringen.

Sie wussten jedoch nicht, wie sie es machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern.

(Quelle: Evangelium Tag für Tag - © Evangelizo.org 2001-2015)

von esther10 20.11.2015 22:28

Die CSU feiert ihr 70-jähriges Bestehen – Münchner Parteitag betont “starkes Bayern”
Veröffentlicht: 20. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

“Kehrtwende” in der Asylpolitik gefordert

Das CSU-Organ “Bayernkurier” schreibt online zum derzeitigen CSU-Parteitag in München:

“Der Parteitag hat den Leitantrag „Deutschland braucht das starke Bayern – Migration, Leitkultur, Integration“ mit überwältigender Mehrheit (einer einzigen Gegenstimme) angenommen. Damit setzt die CSU ein starkes Zeichen für die Begrenzung der derzeitigen Massenzuwanderung, aber auch für selbstbewusste Integration auf der Basis christlich-abendländischer Leitkultur. FSF9644-930x523



Insbesondere fordert die CSU für das kommende Jahr ein Kontingent für Flüchtlinge in Deutschland und damit eine Kehrtwende in der Asylpolitik. „Deutschland muss jetzt ein Signal aussenden, dass unsere Kapazitätsgrenzen bereits erreicht sind“, heißt es wörtlich.

Zum Auftakt des Parteitages erklärte Generalsekretär Andreas Scheuer: „Die Christlich-Soziale Union ist die starke und vitale politische Kraft in Bayern. Wir sind nah bei den Menschen, nehmen ihre Sorgen auf und kümmern uns um ihre Anliegen. Wie keine andere Partei ist die CSU Seismograph der Lebensrealität in unserem Land.“ – Scheuer wörtlich: „Das zeigt sich gerade in diesen Tagen, in denen wir durch die Flüchtlingskrise in besonderer Weise herausgefordert sind. Die CSU ist hier wieder einmal Takt- und Richtungsgeber.“

Auf dem Parteitag gibt es noch einen Anlass zu feiern: Die CSU kann auf eine stolze Geschichte als Volkspartei zurückblicken. Auf dem Parteitag kann sie das 70-jährige Jubiläum der Partei begehen. „Wir wollen unseren Parteitag für ein kräftiges Signal nutzen: Deutschland braucht das starke Bayern!“, betonte Scheuer abschließend.”
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Quelle: https://www.bayernkurier.de/inland/7798-...fuer-leitantrag
“Höflich-zurückhaltender” Beifall für die Kanzlerin:

Hinsichtlich des Parteitags-Empfangs für Angela Merkel schreibt der “Bayernkurier”:
“Mit höflich-zurückhaltendem Applaus haben die Delegierten des CSU-Parteitages die CDU-Chefin und Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßt. Während Merkel in ihrem Grußwort darauf beharrte, internationale Lösungen der Flüchtlingskrise seien besser als eine nationale Obergrenze, wiederholte CSU-Chef Horst Seehofer unter großem Applaus die Forderung nach einer klaren nationalen Begrenzung.”
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Weiteres dazu siehe hier: https://www.bayernkurier.de/inland/8019-...aus-fuer-merkel

von esther10 20.11.2015 22:23

INSA-Umfrage: Immer mehr Deutsche wünschen den Rücktritt Merkels
Veröffentlicht: 20. November 2015 | Autor: Felizitas Küble


Das Thüringer Meinungsforschungsinstitut INSA stellte einem repräsentativen Querschnitt die Frage: “Sollte Angela Merkel aufgrund ihrer aktuellen Flüchtlingspolitik zurücktreten?” – Im Vergleich zum Ergebnis vor einem Monat ist die Zahl der Rücktritts-Befürworter angestiegen. Waren es im Oktober noch 33%, so sind es mit 38% nun 5% mehr, die sich für den Rücktritt der Kanzlerin aussprechen. 032_29A

Eine weitere Frage des Erfurter INSA-Instituts lautete: “Sind die Flüchtlinge eine Chance, weil sie die kulturelle Vielfalt in Deutschland erhöhen?”

Diese Ansicht wird mit einer Mehrheit von 52,6% abgelehnt. Dabei sind sich Männer und Frauen in diesem Punkt bei fast genau derselben Prozenthöhe einig.

Quelle: http://www.insa-consulere.de/

Weiteres Info zur Asylsituation: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wi...n-13921470.html

von esther10 20.11.2015 22:18

Entwickelt sich der IS zu einer neuen Untergrund-Terrorbande in Europa?
Veröffentlicht: 20. November 2015 | Autor: Felizitas Küble |

Der Islamische Staat ist dabei, eine Untergrundarmee in Westeuropa aufzubauen. Dieser Meinung ist der australische Terrorismusexperte David Kilcullen, der u. a. für das Pentagon arbeitete. Derzeit könne man „die Entstehung einer ziemlich weit verbreiteten,

paramilitärischen Untergrundorganisation in Westeuropa“ beobachten, zitiert ihn Focus-Online. foto-dcubillas-www_freimages_com_



Anders als die Terrororganisation Al-Qaida, die einmalige „Expeditionsanschläge“ durch eingeschmuggelte Selbstmordattentäter ausübe, setze der IS zunehmend auf etablierte Strukturen in den Zielländern, wie Waffenverstecke, konspirativen Wohnungen und „Schläfer“. Damit käme der IS „der klassischen Definition von städtischem Guerillakrieg schon viel näher“.

Als Reaktion empfahl Kilcullen, den IS nicht länger nur wie eine Terrororganisation zu betrachten. Die USA würden derzeit lediglich einzelne Anführer und Waffenlager bekämpfen. „Wir sollten den IS aber wie einen feindlichen Staat behandeln“, sagte der ehem. Berater von General David Petraeus. Dazu gehöre die massive Ausweitung der Luftschläge von derzeit rund fünfzehn auf wenigstens hundert Einsätze pro Tag. Zusätzliche Angriffe auf die Strom- und Wasserversorgung und die vom IS kontrollierten Städte, Ölfelder und Raffinerien sollen die Terrormiliz in die Knie zwingen.

Die Anschläge von Paris hätten gezeigt, daß der IS mit der bisherigen Strategie nicht gestoppt werden könne. Der IS entwickle sich in Europa zu einer „strukturierten Organisation“, wie die Untergrundorganisationen IRA in Nordirland oder ETA in Spanien.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland...-in-europa-auf/

von esther10 20.11.2015 21:28

Merkel: „Deutschland möge eine Sehnsucht danach spüren, vielfältiger zu werden“

Freitag, 20. November 2015 19:37 | Autor: Michael Mannheimer
Merkel D vielfaeltiger


Die Merkel-Diktatur

Merkel will ihr Volk im Sinne der "neuen Weltordnung" erziehen, koste es, was es wolle. Sie behandelt Deutschland wie ihren Privatbesitz, und die Deutschen wie eine Erzieherin ihre Kinder in einem Kindergarten. Wörtlich sagte die Bundeskanzlerin:

Integration sei möglich, und dazu gehöre,
"dass die Gesellschaft auch bereit ist, tolerant zu sein und
vielleicht auch eine gewisse Sehnsucht danach hat, dass sie vielfältiger wird."

Quelle: dpa Meldung vom 18.11.2015

***

Michael Mannheimer, 20.11.2015

Merkel verlangt von den Deutschen "Sehnsucht" nach ihrer Abschaffung als Volk

Die Situation wird immer skurriler. Merkel verlangt von uns Deutschen, dass wir den als "Bereicherung" euphemisierten Prozess unserer politisch gewollten Abschaffung nun auch noch herbeisehnen. Und ruft die Deutschen allen Ernstes zu noch mehr Sensibilität und Toleranz auf. Dabei möge sie ein Land auf diesem Globus zeigen, das mehr Toleranz gegenüber Fremden aufweist (Nordkorea? China?, Saudi-Arbaien? Iran? Russland? Kanada? Australien?) - und das mehr Flüchtlinge aufgenommen hat als Deutschland. Die derzeitigen Machthaber - mit Merkel als der neuen "Führerin" - überschreiten nahezu täglich Linien, an denen sich Ratio und Irrsinn scheiden. [...]
http://michael-mannheimer.net/
Sharen mit:

von esther10 20.11.2015 20:53

Bischof Stefan Oster



15. November um 02:20 · Bearbeitet ·

Heute ist Abflug und morgen früh beginnt er mit einer Hl. Messe im Petersdom: Der Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe in Rom. Wir treffen Papst Franziskus - und besuchen die Kongregationen und Räte an der Kurie. Ich freue mich sehr und denke mit großer Freude an das Treffen mit Papst Franziskus voriges Jahr im September beim Einführungskurs für die neuen Bischöfe zurück (das Foto ist von damals; Osservatore Romano). Ich bin gespannt darauf, was uns diesmal erwartet und bitte um Euer Gebet um den Geist Gottes für die Begegnungen und um gute Impulse für den Weg der Kirche in Deutschland in die Zukunft. Danke!
https://www.facebook.com/Bischof-Stefan-...99859893617166/


von esther10 20.11.2015 19:58

Spanische Morgenmesse: Guter Priester, Engagierter Priester


Bei der Morgenmesse waren auch spanischsprachige Kardinäle anwesend. - OSS_ROM

30/10/2015 13:12SHARE:

0:00

Ein guter Priester weiß wie er Menschen „bewegt“ und wie er sich für das Leben der Menschen engagieren kann. Das betonte Franziskus in der heutigen Morgenmesse, die er auf Spanisch hielt, aufgrund des Besuches einiger spanischsprachiger Kardinäle. Gott vergebe uns wie ein Vater, nicht wie ein Angestellter des Gerichts, so der Papst.

Gott habe Mitleid. Er habe Mitgefühl für jeden von uns, habe Mitleid mit der Menschheit und er habe seinen Sohn zur Heilung gesandt, um ihn zu „erneuern“. Eine der Passagen der Predigt von Franziskus in der Casa Santa Marta konzentrierte sich direkt auf diese beiden ‚Gefühle Gottes’: „Es ist interessant, dass in dem jedem von uns bekannten Gleichnis vom verlorenen Sohn der Vater - der als Figur Gottes vergibt - Mitgefühl empfindet, als er seinen Sohn sieht. Dieses Mitgefühl hat nichts mit Mitleid zu tun.“

Ich kann Mitleid spüren für einen Hund der stirbt, so der Papst, aber das Mitgefühl Gottes ist anders. Das sei wie ein „in das Problem hineingehen, sich in die Situation des anderes hineinversetzen, mit dem Herzen des Vaters“. Genau aus diesem Grund habe der Herr seinen Sohn gesandt, so der Papst. Jesus wurde gesandt um „die frohe Botschaft zu überbringen, um uns von unseren Sünden zu befreien und unseren Problemen.“

„Das ist das, was ein Priester machen soll: bewegen, sich engagieren für das Leben der anderen, denn ein Pfarrer ist ein Priester, wie Jesus ein Priester ist. Wie oft - und dann müssen wir beichten – kritisieren wir die Priester, die es nicht interessiert, was in ihrer Gemeinde passiert. Nein, das ist kein guter Priester! Ein guter Priester ist der, der sich selbst miteinbezieht.“ Ein guter Priester, so der Papst, involviert sich in „alle Probleme der Menschen“
.

(rv 30.10.2015 no)

von esther10 20.11.2015 19:38

Priester: „Apostel der Freude, nicht Funktionäre“


Papst Franziskus - REUTERS

20/11/2015 10:35SHARE:
„Der Weg eines Priesters zur Heiligkeit fängt im Seminar an.“ Das sagte Papst Franziskus an diesem Freitag zu Teilnehmern eines Vatikan-Kongresses. Er finde es richtig, dass die Kleruskongregation seit einem Motu Proprio von Benedikt XVI. vor zwei Jahren auch Kompetenz für Priesterseminare habe. Das erste Priesterseminar sei allerdings die Familie, so Franziskus. „Das menschliche Reifen ist unabdingbar für Priester, damit sie lernen, sich nicht von ihren Grenzen bestimmen zu lassen, sondern vielmehr ihre Talente zur Geltung zu bringen.“ Wenn ein Priester „häufig traurig, bestürzt oder hart“ sei, dann sei das „weder für ihn selbst noch für sein Volk gut“, urteilte der Papst; stattdessen solle jeder Priester „Apostel der Freude“ sein.

Einmal mehr unterstrich Franziskus die im wesentlichen pastorale Berufung von Priestern. Sie fielen „nicht vom Himmel“, sondern stammten „aus dem Volk“, seien „für das Volk geweiht“ und sollten „inmitten des Volkes wirken“. „Der Priester ist kein Seelsorge- oder Evangelisierungs-Profi, der seine Arbeit macht und dann nach Hause geht.“ Das Gute, das Priester wirken können, entstehe vor allem aus ihrer „Nähe und ihrer Liebe zu den Menschen“. „Väter und Brüder“ seien sie, nicht etwa „Funktionäre“.

Der Papst äußerte sich vor Teilnehmern eines Kongresses der vatikanischen Kleruskongregation. Er beschäftigt sich mit den beiden Konzilsdokumenten über Priester, die vor fünfzig Jahren veröffentlicht wurden: Optatam totius und Presbyterorum Ordinis.
(rv 20.11.2015 sk)

von esther10 20.11.2015 18:05

D: Thomas Sternberg ist neuer ZdK Präsident


Thomas Sternberg - RV

20/11/2015 12:49SHARE:
Neuer Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) ist Thomas Sternberg.

Der Münsteraner löst Alois Glück an der Spitze des höchsten Gremiums der katholischen Laien in Deutschland ab. Der 63-Jährige wurde am Freitag auf der Herbstvollversammlung des Zentralkomitees in Bonn für zwei Jahre gewählt. Glück hatte wie angekündigt sein Amt nach sechs Jahren niedergelegt. Sternberg setzte sich bei der Wahl gegen die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundeslandwirtschaftsministerium, Maria Flachsbarth, durch. „Ich stehe hier vor einer veritablen Überraschung“, so die erste Reaktion des neu Gewählten. Seine Konkurrentin Flachsbarth hatte zuvor als Favoritin gegolte

Seit 2005 ist Sternberg CDU-Abgeordneter im nordrhein-westfälischen Landtag. Außerdem leitet er seit 1988 in Münster die Katholisch-Soziale Akademie Franz Hitze Haus. An der Münsteraner Universität ist er zudem Honorarprofessor für Kunst und Liturgie. Sternberg stammt aus dem sauerländischen Lennestadt-Grevenbrück.

Die Herbstvollversammlung des Katholikenkomitees begann mit einem Gedenken an die Opfer der islamistischen Terroranschläge von Paris. Die Mitglieder der Vollversammlung beteten das Vaterunser in französischer und deutscher Sprache.
(kna 20.11.2015 ord)

von esther10 20.11.2015 14:49

SYNODE NIMMT ALARMIERENDE SOZIOLOGISCHEN ANSATZ ANSTELLE DER KLAREN LEHRE...EWTN
November 2015


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Die Absätze 84,85, und 86 des Schlussberichts der Ordentlichen Synode über die Familie Genuss des "pastoralen Begleitung" der "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich". Diese Absätze haben eine Vielzahl von Reaktionen provoziert. Einige Mitglieder der Hierarchie, wie Kardinal Pell, haben die wichtige Tatsache, dass der Bericht nicht explizit erlauben der "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich", um die heilige Kommunion zugelassen werden betont. Kardinal Pell wurde auch die Auffassung vertreten, dass es andere positive Aspekte des Berichts; er hat gesagt, dass es "zurückgewiesen, dass es irgendeinen Vergleich zwischen homosexuelle Ehe und gleichgeschlechtliche Partnerschaften" und dass es "war explizite Ablehnung der Theorie der Abstufung des Gesetzes."

. Andere haben den Bericht begrüßt, eben weil in ihren Augen, öffnet sie den Weg für Änderungen an der katholischen Lehre Kardinal Kasper bemerkte:

"Ich bin zufrieden; die Tür für die Möglichkeit des geschiedenen geöffnet und wieder geheiratet Gewährung Kommunion. Es hat sich etwas von einer Öffnung, aber die Folgen nicht diskutiert wurden. All dies ist jetzt in den Händen des Papstes, die entscheiden, was getan werden kann. Die Synode machte Vorschläge. Es hat eine Öffnung, aber die Frage noch vollständig aufgelöst werden, und muss mehr untersucht werden. "

Diese Position wird auch von Fr. gehalten Adolfo Nicolás Pachón, der Generalobere der Gesellschaft Jesu, die ein Mitglied der war päpstliche Kommission, die den Bericht verfasst. Er hat gesagt:

"In den Köpfen aller, die Kommission auf, war die Idee, ein Dokument, das die Türen verlassen würde offen, so dass der Papst konnten kommen und gehen, tun, was er für richtig hält vorbereiten."

Vincent Kardinal Nichols, der hat bereits einmal abgelehnt bestimmte Aspekte der katholischen Lehre über die menschliche Sexualität, wartet nicht auf weitere Wort von Franziskus. Er hat bereits eingesetzt Hirtenbrief über die Synode als Chance, dass viele find lehren "ein neuer Anfang, Stabilität und fruchtbare Liebe" in Beziehungen, die die Kirche ist der Auffassung, ehebrecherischen sein.

Bischof Athanasius Schneider, der orthodox-katholische Lehre hält, ist auch der Auffassung, dass die Synodendokument kann als eine Öffnung für den Empfang der heiligen Kommunion durch die "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" interpretiert werden. In einem kürzlich erschienenen Artikel schrieb er:

"Doch während der Synode, erschien diese wirklich neue Jünger des Mose und die neuen Pharisäer, die in den Nummern 84 bis 86 des Schlussberichts öffnete eine Hintertür oder drohende Zeitbomben für die Zulassung von [der] geschieden und wiederverheiratet zu Heiligen Gemeinschaft."

Stimme der Familie, bei gleichzeitiger Anerkennung, dass das Dokument enthält einige positive Elemente, der Auffassung, dass den Randnummern 84, 85 und 86 enthalten, Mehrdeutigkeiten und ideologischen Verzerrungen, die der Bericht eine ernsthafte Bedrohung für die Integrität der katholischen Lehre und das Wohl der Familie und ihrer rendern am meisten gefährdeten Mitglieder. In diesem mehrteiligen Serie von Artikeln werden wir die Durchführung einer detaillierten Untersuchung dieser beunruhigenden Elemente des Berichts.


TEIL I: Wir sind berufen, nicht auf "INTEGRATION" Reue

Der Abschlussbericht der Synode ruft zur "Integration" der "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" in das Leben der Kirche und für die "Unterscheidungsvermögen", über die "Formen der Ausgrenzung" ihnen gegenüber sein kann "überwinden". Paragraph 84 heißt es:

"Die Getauften, die geschieden und wiederverheiratet sind höflich zu sein, in den christlichen Gemeinden in den verschiedenen Möglichkeiten, stärker integrierte Vermeidung jeder Gelegenheit von Skandal. Die Logik der Integration ist der Schlüssel zu ihrer pastoralen Begleitung, so dass sie sich bewusst sein, nicht nur, dass sie zu dem Leib Christi, der die Kirche ist, sondern dass sie eine fröhliche und fruchtbare Erfahrung haben können, gehören. "

Weiter heißt es:

"Ihre Beteiligung kann in verschiedenen kirchlichen Diensten ausgedrückt werden: es ist daher notwendig, zu erkennen, welche der verschiedenen Formen der Ausgrenzung derzeit in einer liturgischen, pädagogische, pastorale und institutionelle Rolle, die überwunden werden können praktiziert wird."

Die Sprache der "Integration" und "Ausgrenzung" ist ideologisch

Die Begriffe "Integration", "Ausgrenzung" und "soziale Ausgrenzung" werden mehrmals während des Abschlussberichts verwendet. Dies sind soziologische Begriffe, die sehr häufig verwendet werden, vor allem durch leistungsstarke internationalen Gremien wie den Vereinten Nationen. Die Vereinten Nationen, die eine hat Abteilung zu verfolgen "soziale Integration" gewidmet ist, definiert "soziale Integration" wie folgt:

"Das Ziel der sozialen Integration ist die Schaffung" eines stabileren, sicheren und gerechten Gesellschaft für alle ", in der jeder Einzelne, jede mit Rechten und Pflichten, hat eine aktive Rolle zu spielen. Nicht zu nötigen oder zwingen - - Eine solche integrative Gesellschaft muss auf den Grundsätzen der umfassenden basieren. Vielfalt und mit partizipativen Prozessen, die alle Beteiligten in der Entscheidungsfindung, die ihr Leben beeinflusst beinhalten "

Weiter heißt es:

"Soziale Integration stellt den Versuch nicht, um die Menschen anpassen, um die Gesellschaft, sondern um sicherzustellen, dass die Gesellschaft die Annahme aller Menschen."

Das Konzept der "sozialen Ausgrenzung" ist eng mit der "sozialen Integration" zusammen. Ein Haupt Englisch Wörterbuch folgendes sehr prägnante Definition des Begriffs "soziale Ausgrenzung":

"Das Scheitern der Gesellschaft auf bestimmte Einzelpersonen und Gruppen mit diesen Rechten und Vorteilen in der Regel zur Verfügung, um ihre Mitglieder, wie Beschäftigung, angemessenen Wohnraum, Gesundheitsversorgung, Bildung und Ausbildung, etc bieten"

Dieses Konzept wird häufig von den Vereinten Nationen und anderen Stellen verwendet wird, um die "Rechte Homosexueller" Agenda zu verfolgen und zu argumentieren beispielsweise, dass Homosexuelle haben ein Recht, zu heiraten oder Kinder zu adoptieren, mit der Begründung, dass diese Möglichkeiten offen sind an andere Mitglieder der Gesellschaft.

Die folgenden Anweisungen sind Beispiele für solche Nutzung:

"Viele der Leute, mit denen wir arbeiten sind ausgeschlossen von Entwicklungsmöglichkeiten speziell wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsausdruck, einen Beitrag zu den erstaunlichen Grad der Ungleichheit in der ganzen Welt." (Helen Clark, Leiterin des UN-Entwicklungsprogramm)

oder

"Ich bin empört, dass wir immer noch Vorurteile, Stigmatisierung, Diskriminierung, Kampf Ausgrenzung, Kriminalisierung von Homosexuell, Lesben, Bisexuelle und Transgender-Menschen, nicht nur in ihrer Heimat, aber in ihren Straßen, Polizeistationen und Gerichtsräume." (Michel Sidibé , Exekutivdirektor des Gemeinsamen Programms der Vereinten Nationen)

oder

"LGBT junge Menschen zu oft Ablehnung durch ihre Familien und Gemeinden, die von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität zu mißbilligen. Dies kann in hohen Raten von Obdachlosigkeit führen soziale Ausgrenzung und Armut. "(Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte, Vereinte Nationen)

Es ist zutiefst beunruhigend, dass die Autoren des Abschlussberichts sollte der Rückgriff auf diese Art von Sprache, die in einer Weise, im Gegensatz zur katholischen Lehre statt, der von der klaren und präzisen theologische Sprache, dass die Kirche immer verwendet interpretiert werden könnte, haben . Nirgendwo in diese Absätze begegnen wir die Worte: "Reue", "Sünde", "Geständnis", "Absolution" oder "Änderung des Lebens." In Ermangelung einer Klärung hinsichtlich der Bedeutung von Begriffen wie "Integration" und " Ausgrenzung ", und in Ermangelung einer klaren Restatement der katholischen Lehre, öffnet sich der Bericht die gefährliche Möglichkeit, die Lehre der Kirche, die durch die Linse der modernen Soziologie interpretiert, sondern als die nach der traditionellen Lehre der Kirche.


Die Verwendung der Worte "Integration" und "Ausschluss" in Randnummer 84 der Synode Bericht erinnert auffallend an der Art, wie es in Dokumenten, die von Organisationen wie der Vereinten Nationen hergestellt verwendet wird. Wir werden den Eindruck, dass die gegebene "geschieden und zivilrechtlich wieder geheiratet" werden als ausgeschlossen Gruppe, die in die Gemeinschaft integriert werden müssen, wie sie sind, nach der Weise der UN-Definition, die deutlich macht, dass Integration nicht darum, behandelt werden, "Menschen anpassen, um die Gesellschaft", aber darauf achten, dass "die Gesellschaft die Annahme aller Menschen".

Darüber hinaus die Behauptung, dass die Kirche practices "verschiedene Formen der Ausgrenzung" in ihrem "liturgischen, pädagogische, pastorale, institutionelle und" Leben, wird von vielen, dass die Kirche vorschlagen, bis zu diesem Zeitpunkt handelte ungerecht gegenüber der "geschieden und standesamtlich geheiratet ". Dies ist die vernünftige Schlussfolgerung der Forderung, dass es "notwendig" zu "erkennen", die dieser "Formen der Ausgrenzung" kann "jetzt überwunden werden". Beachten Sie, dass der Bericht nicht zu fragen, ob es irgendwelche "Formen der Ausgrenzung", die überwunden werden müssen, sondern die es zu überwinden gilt. In anderen Worten, übernimmt die Synode Bericht die Notwendigkeit, zumindest irgendeine Form von weiteren "Integration" der "geschieden und standesamtlich geheiratet" in den liturgischen, pädagogische, pastorale und institutionellen Leben der Kirche, um die "Formen der Ausgrenzung" zuvor korrigieren geübt. Vielleicht ist es in diesem Zusammenhang, dass wir Sinne der Entschuldigung von Kardinal Nichols in seiner angebotenen machen

Hirtenbrief. Kardinal Nichols hat geschrieben:

"Unsere Abschlussdokument der Synode, die wir auf Franziskus präsentiert für seine Überlegung spricht oft von dieser" Weg der Begleitung ", jenes" ehrfurchts Zuhören ", die der erste Akt der Barmherzigkeit, der Arbeit der" Unterscheidung " , zu wollen, nahe an die Realität der so viele Menschenleben in ihren Schwierigkeiten und Prüfungen. Während der Synode Diskussionen, viele wollten, dass wir demütig zum Ausdruck bringen, ein Wort des Bedauerns und der Entschuldigung, dass dies oft war nicht der Weg, den wir getroffen haben. Ich bin froh, dies jetzt zu tun. "

Eine "Form der Ausgrenzung", die sofort in den Sinn für viele Leser des Berichts kommen wird, ist die "Ausgrenzung" der "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" vom Empfang der heiligen Kommunion. Franziskus selbst hat der Eucharistie in Bezug auf die "Aufnahme" gesprochen. Am Mittwoch Publikum am 11. November 2015, sagte er (unsere Hervorhebung):

"Weil Jesus gab uns die Eucharistie als Mahlzeit, gibt es eine enge Beziehung zwischen den Familien und der Messe. Die Zweisamkeit erleben wir in unseren Familien ist gemeint, in der Familie der Kirche, um zu allen als Zeichen von Gottes universelle Liebe zu verlängern . Auf diese Weise wird die Eucharistie wird eine Schule der Integration, in der wir lernen, aufmerksam auf die Bedürfnisse eines jeden zu sein. "

Daher ist es äußerst problematisch, dass die Autoren des Dokuments entschied sich nicht deutlich zu machen, dass die "Ausgrenzung" der "geschieden und standesamtlich geheiratet" vom Heiligen Kommunion kann nur "zu überwinden", indem ein Mittel: Umkehr von der Sünde und Änderung des Lebens .

Buße und der Versöhnung der einzige Schlüssel zur "Integration" in der katholischen Kirche


Die päpstliche Kommission für den Bericht zuständigen Synode haben entschieden, nicht den authentischen Ansatz für die Vereinbarkeit von folgen Sie der "wiederverheirateten Geschiedenen" mit der Kirche. Es wird hilfreich sein, also, wenn wir kurz auf diesen Ansatz hier.

Die katholische Kirche ist eine übernatürliche Gesellschaft. Sie besteht aus Personen, die gebracht worden, um im Leben der Heiligsten Dreifaltigkeit zu teilen, von heiligmachende Gnade, die durch ihre Eingliederung in den mystischen Leib Christi gemacht. Die Kirche führt Seelen in die ewige Freude an der seligen Schau Gottes.

Um in diesem göttlichen Leben zu teilen, ist es notwendig, von unseren Sünden umkehren. Johannes der Täufer bereitete den Weg für das Kommen des Messias durch "predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden" (Mk 1: 4). Unser Herr Jesus Christus begann sein öffentliches Wirken indem Männer und Frauen zur Buße:

"Und danach John wurde geliefert, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium von dem Reich Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe. Tue Buße und glaubt an das Evangelium!" (Mk 1,14)

Durch die Taufe Männer und Frauen dazu gebracht werden, in das göttliche Leben der Dreifaltigkeit zu teilen; Dieses göttliche Leben wird durch Todsünde den Empfang des Bußsakramentes verloren und durch wahre Reue restauriert .


Wie bereits oben erwähnt, Randnummern 84, 85 und 86 schlagen die "Integration" der Menschen in öffentlichen Ehebruch, ohne jemals von "Reue" gesprochen, "Sünde", "Geständnis", "Absolution" oder "Änderung des Lebens." Doch ohne Reue und Besserung des Lebens kann es keine vollständige "Integration" eines jeden Menschen in die katholische Kirche zu sein.

Der Bericht vermittelt den Eindruck, dass die "geschieden und zivilrechtlich wieder geheiratet" werden nicht mehr als Personen, die in einem weiten der Vielzahl von Umständen haben in Sünde gefallen und müssen Gnade von Gott, sondern als einer Minderheit Leiden zu suchen gesehen werden " Ausgrenzung ", die muss sein" integriert "ohne Änderung des Lebens auf ihrem Teil.

Eine solche Vorgehensweise ist nicht möglich, mit dem einzigen authentischen "Schlüssel" auf die "pastorale Begleitung" von denen des Ehebruchs schuldig, die von unserem Herrn Jesus Christus zur Verfügung gestellt wurde, in Einklang zu bringen: "Weder ich will dich zu verurteilen. Gehen, und jetzt sündige hinfort nicht mehr. "(Joh 8,11)
http://voiceofthefamily.com/synod-adopts...clear-doctrine/



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