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von esther10 28.01.2019 00:59





Der neue Gouverneur von Ohio: Ich werde das Gesetz "absolut" unterzeichnen, das Abtreibungen bei Babys mit Herzschlag verbieten.

Abtreibung , Fötaler Herzschlag , Herzschlag Abtreibungsverbot , Herzschlagrechnung , John Kasich , Mike Dewine , Ohio

Kolumbus, Ohio, 25. Januar 2019 ( LifeSiteNews ) - Die Pro-Lifers in Ohio haben zwar gerade einen kleinen Verlust bei ihren Bemühungen erlebt, um vorgeborene Babys mit schlagenden Herzen zu schützen, aber ihr neuer Gouverneur hat gerade bekräftigt, dass die Rechnung neue Hoffnung und bessere Chancen gefunden hat dieses Jahr Gesetz zu werden.

Im vergangenen Monat hatte der Gesetzgeber des Bundesstaates nur eine Stimme zu wenig Zeit, um das Veto der ehemaligen republikanischen Gouverneurin von HB 258 außer Kraft zu setzen , das den Abbruch eines jeden Babys mit einem erkennbaren Herzschlag verbieten würde, außer in Fällen einer physischen Bedrohung der Mutter. Das Herz der vorgeborenen Babys endet ungefähr sieben oder acht Wochen nach der Schwangerschaft. Ärzte zu verletzen würde bis zu einem Jahr Gefängnis drohen.

Trotz der Behauptung, Pro-Life zu sein, behauptete der gemäßigte Kasich, die Gesetzesvorlage entsprach nicht dem bestehenden Präzedenzfall des Obersten Gerichtshofs und würde eine rechtliche Herausforderung nicht überleben. Pro-Lifers waren wütend, nahmen jedoch die Nachricht in Kenntnis, dass der Nachfolger von Kasich, Republikaner Mike DeWine, dem Vorschlag gegenüber aufgeschlossener war.

„Sie haben eine großartige Pro-Life-Bilanz. Du bist ein Freund des Ungeborenen. Willst du eine solche Rechnung unterschreiben, wenn sie erneut verabschiedet wird? “, Fragte der konservative Radiomoderator Hugh Hewitt in einem Interview DeWine am Mittwoch.

"Ja, absolut", antwortete der neue Gouverneur und stellte fest, dass er als US-Senator es liebte, Wähler zu treffen, die zum alljährlichen March for Life nach Washington DC kamen. "Wir machen das."

DeWine fügte hinzu, dass "Planned Parenthood" am nächsten Tag oder an jenem Tag stattfinden wird, sobald das Gesetz in Kraft ist, eine Klage einreichen. Dies wird sich jedoch letztlich bis zum Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten auswirken. Und sie werden diese Entscheidung treffen. "

Während Kasich ein solches Ergebnis befürchtete, das sich in Ohio gegen den Heartbeat-Gesetzentwurf befunden hatte, bemerkten seine Pro-Life-Unterstützer, dass die meisten Pro-Life-Gesetze ohnehin verklagt werden , und viele rechnen mit einem langwierigen gerichtlichen Kampf, von dem sie hoffen, dass der Supreme Court letztendlich zu einem Umsturz von Roe v führt . Wade .

Es ist nicht bekannt, wie die beiden Kandidaten von Präsident Donald Trump, SCOTUS, Brett Kavanaugh oder Neil Gorsuch, über Roe abstimmen werden . Beide beunruhigten einige der Protagonisten, indem sie den Status von Roe als "Präzedenzfall" in hohem Maße respektierten , obwohl andere argumentierten, dass sie ihre Antworten lediglich diplomatisch formuliert hätten, um in einem eng gespaltenen Senatsbestätigungsprozess zu navigieren. Es gibt auch Spekulationen darüber, wie lange Abtreibungsabsichten Ruth Bader Ginsburg vor Gericht stehen wird.

In Florida , Kentucky , Missouri und South Carolina wurden vor kurzem auch Verbote gegen Herzschlagabbrüche eingeführt und letztes Jahr in Iowa erlassen .

Ein Richter in Iowa erklärte am Dienstag den Gesetzentscheid des Bundesstaates für verfassungswidrig.

von esther10 28.01.2019 00:58

Kardinal Farrell: „Amoris laetitia braucht keine Korrektur“
KRITIKER VON FRANZISKUS „WOLLEN WIEDERVERHEIRATETE GESCHIEDENE VON DER ERLÖSUNG AUSSCHLIESSEN“

28. Januar 2019 0


Kardinal Farrell mit Papst Franziskus: „Kritiker von Franziskus wollen wiederverheiratete Geschiedene von der Erlösung ausschließen“

(Rom) Der katholische, britische The Tablet, eine Wochenzeitung von progressiver Ausrichtung, veröffentlichte in der aktuellen Ausgabe vom 25. Januar einen Artikel, der sich auf ein Interview mit Kardinal Kevin Joseph Farrell, Präfekt des neuen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, stützt. Der Kardinal, der wegen seiner Nähe zu Ex-Kardinal McCarrick in der Kritik steht, verteidigt darin mit Nachdruck das Lehramt von Papst Franziskus.

„Amoris laetitia wird gut angenommen“
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Kardinal Farrell aus den USA, von Papst Franziskus zum Purpurträger kreiert und an die Spitze des neuen Dikasteriums berufen, ist nachdrücklich bemüht, sich als Verteidiger des Lehramtes von Franziskus zu zeigen. Seine Kernaussage lautet:

„Es gibt nichts in Amoris Laetitia, das dem Evangelium widerspricht. Was macht Franziskus? Er geht zum Evangelium.“

Diese Aussage meint der „führende Kardinal“, so The Tablet, mit weitreichender Konsequenz, denn die Zeitschrift schreibt:

https://www.vaticannews.va/de/newsletter...-28-1-2019.html

„Ein hochrangiger Kardinal sagt, daß die Lehre von Papst Franziskus über die Familie von den Ortskirchen ‚überwiegend gut aufgenommen‘ wurde, und keine ‚Korrektur‘ erforderlich ist.“

Seit der Veröffentlichung von Amoris laetitia wurde Kritik daran laut. Vier Kardinäle forderten von Papst Franziskus im Sommer 2016 mit ihren Dubia Antwort zu offenen Fragen, ohne aber bisher eine solche zu erhalten. Im Herbst 2017 reagierte eine internationale Initiative namhafter katholischer Persönlichkeiten mit einer beispiellosen Aktion auf eine „beispiellose Krise“ in der Kirche. Mit einer Correctio filialis de haeresibus propagatis forderten sie eine Korrektur gegen „die Verbreitung von Häresien“, von denen sie sieben in Amoris laetitia ausfindig gemacht haben.

Wiederum reagierte Papst Franziskus nicht. Dafür wurden mehrere der couragierten Unterzeichner aus kirchlichen Anstellungen entlassen, aus kirchlichen Gremien entfernt oder zumindest verwarnt. Das Signal war klar: Konkrete Kritik wird nicht geduldet, allgemeine Kritik ignoriert.

„Korrektur von Amoris laetitia nicht erforderlich“
Laut Kardinal Farrell ist eine „Korrektur“ von Amoris laetitia „nicht erforderlich“, weil das Schreiben von den Ortskirchen „überwiegend gut aufgenommen“ wurde.

Farrell wird noch deutlicher:

„Es ist keine Korrektur vorzunehmen. Es gibt nichts in Amoris laetitia, das dem Evangelium widerspricht. Was macht Franziskus? Er geht zum Evangelium. Schauen Sie sich jedes Kapitel an, es ist direkt einem der Evangelien oder den Briefen des heiligen Paulus entnommen.“

The Tablet bohrt nach: Mit den Dubia sei von Kardinälen Kritik am Papst in einer Form geübt, wie es sie seit Jahrhunderten nicht mehr gab. Kardinal Raymond Burke, einer der Unterzeichner der Dubia, habe mehrfach öffentlich angekündigt: Sollte Franziskus die notwendigen Änderungen an Amoris laetitia nicht vornehmen, könnte es zu einer Zurechtweisung kommen.

Farrell antwortet, bald drei Jahre nach der Veröffentlichung von Amoris laetitia, mit einer Offenheit, die es bisher weder von Franziskus noch von seinem Umfeld gab.

Die Lehre von Franziskus sei eindeutig, so der Kardinal. In seiner Zusammenfassung schreibt Christopher Lamb:

„Der Papst eröffnet den Katholiken, die sich scheiden lassen und wiederverheiratet sind, die Möglichkeit, nach einem Unterscheidungsprozeß und von Fall zu Fall wieder in die Gemeinschaft zurückzukehren.“

Um eine solche Aussage drückt sich Franziskus noch heute herum, um Widerstände möglichst gering zu halten. Heute scheint man sich in seinem Umfeld allerdings so sicher zu fühlen, daß ein Kardinal aus diesem Umfeld so offen formuliert.

Farrell betont den „Prozeß“, der stattfinden soll, der „zwei Jahre, oder drei Jahre dauern kann. Das hängt von den Menschen ab. Prinzipiell geht es aber darum, den Menschen zu begegnen, wo sie stehen.“

Was der Kardinal nicht sagt: Es könnte auch viel schneller gehen. Die vermeintlich lange Dauer soll, wie aus dem Zusammenhang der Diskussion um Amoris laetitia hervorgeht, vor allem Bedenken zerstreuen, sagt aber wenig über die wirkliche Praxis aus.

Kritiker wollen „von Erlösung ausschließen“
Skurril werden die Aussagen Farrells, wenn er den Eindruck erweckt, die Kritiker wollten wiederverheiratete Geschiedene von der Erlösung ausschließen:

„Sind sie für immer außerhalb der Kirche? Es gibt überhaupt keine Erlösung. Keine? Sie wollen mir sagen, daß die Erlösung durch Christus und Christus für diese Menschen nicht erfolgt ist? Nein.“

Jeder Hinweis fehlt, daß die Kirche immer die Erlösungsfähigkeit eines jeden Menschen lehrte. Ebenso fehlt in der Aussage des Kardinals jeder Hinweis auf Familiaris consortio von Papst Johannes Paul II., der darin die Situation der wiederverheirateten Geschiedenen ausdrücklich behandelt.

Stattdessen betont Farrell, daß die „Opposition gegen Amoris laetitia von einer Minderheit in der Kirche“ komme, während sein Dikasterium wisse, daß die Lehre von Franziskus „angenommen wird“.

Er wisse das durch Informationen, die von den Bischofskonferenzen und von Laiengruppen „aus aller Welt“ kommen, die im Bereich Ehe und Familie tätig sind.

Kardinal Farrell wörtlich:

„Es gibt einige Elemente in den Vereinigten Staaten, auf dem afrikanischen Kontinent und einige hier in Europa – aber nicht sehr stark -, die die Vorstellung haben, zu einer Kirche zurückzukehren, von der ich glaube, daß sie nie existiert hat.“

Mit einem enthüllenden Nachtrag:

„Tief im Inneren ist dies ein ideologischer Konflikt.“

Wirft der Kardinal vielleicht der Gegenseite vor, was er selbst verfolgt?

„Wußte nichts von McCarricks Verfehlungen“
Im Tablet-Interview bekräftigte Farrell zudem erneut, nichts von den sexuellen Verfehlungen von Ex-Kardinal Theodore McCarrick gewußt zu haben, obwohl er von 2002 bis 2007 dessen Weihbischof in Washington war und im selben Haus mit ihm wohnte.

Schließlich sagte Kardinal Farrell, worin er die große Leistung von Papst Franziskus sieht:

„Ich würde sagen, daß er die Kirche auf einen evangelischen Weg gebracht hat. Ich meine nicht ‚nicht-katholisch‘, ich meine evangelisch wie das Evangelium.“
https://katholisches.info/2019/01/28/kar...eine-korrektur/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL


von esther10 28.01.2019 00:57

28. JANUAR 2019

Nach Lima folgen neue Gerüchte zu Genua

28. Januar 2019


Msgr. Guido Marini, Päpstlicher Zeremonienmeister, mit Papst Benedikt XVI.

(Rom) Nach der „brutalen“ Umbesetzung in Peru, gibt es neue Gerüchte zu Umbesetzungen in Rom und Genua.


Carlos Castillo Mattasoglio

Vergangene Woche emeritierte Papst Franziskus den bisherigen Erzbischof von Lima und Primas von Peru und ernannte zugleich einen Nachfolger. Kardinal Juan Luis Cipriani Thorne vom Opus Dei wurde durch den Befreiungstheologen Carlos Castillo Mattasoglio ersetzt. Von einer „brutalen“ Umbesetzung und Neuausrichtung der Kirche in Peru spricht der Blog La Cigüeña de la Torre. Francisco Fernandez de la Cigoña kommentierte am vergangenen Samstag die Ernennung Castillos mit gewohnt deutlichen Worten:

„Ich denke, daß dem neuen und skandalösen Erzbischof von Lima nichts mehr als der seiner Jurisdiktionsvollmacht zukommende Respekt zu zollen ist, aber kein Millimeter mehr. Dieser Erzbischof ist eine Beleidigung der Katholiken, und die Katholiken tun gut daran, sich beleidigt zu fühlen, und das auch zu zeigen. Schließlich sind sie ‚mündig‘, wie man von bestimmter Seite so gerne betont. Oder war das nur gelogen? Sie wollten den radikalsten Anti-Cipriani installieren, und es ist ihnen egal, daß er unverdaulich ist und die Gläubigen von Lima das nicht wollen. Die Glaubensbrüder in Peru sehen mich ganz an ihrer Seite. Castillo ist eine Schande für die Kirche.“

Der bekannte spanische Kolumnist Fernandez de la Cigoña hatte die Emeritierung von Kardinal Cipriani Thorne vorab angekündigt und unter Verweis auf Informationen aus Peru auch vorhergesagt, daß die Nachfolgeregelung „schlimm“ ausfallen werde.

Vatikanische Gerüchte
Ortswechsel:

In der Kolumne „La Gran Sottana“ (Die große Soutane) der italienischen Tageszeitung Il Foglio der gestrigen Sonntagsausgabe wurde ein Dialog des Autors mit einer ungenannten Quelle im Vatikan veröffentlicht, einem „Erzbischof“. Das Gespräch betrifft jüngste Reformen an der Römischen Kurie. Papst Franziskus stellte den berühmten Päpstlichen Chor der Sixtinischen Kapelle faktisch unter kommissarische Verwaltung.

Der Chor, der selbst auf eine 500jährige Tradition zurückblicken kann, ist unter Einbeziehung seiner Vorgänger, die bis zurück in die Spätantike nachweisbar sind, der bei weitem älteste, ununterbrochen bestehende Chor der Welt. Papst Franziskus löste die Präfektur des Päpstlichen Hauses auf, die von Kurienerzbischof Georg Gänswein geleitet wurde, und der auch der Chor zugeordnet war. Faktisch bestand der Chor aber als eigenständige Institution. Diese Eigenständigkeit wurde von Franziskus beendet und der Chor dem Amt für die liturgischen Feiern des Papstes unterstellt, das von Msgr. Guido Marini, dem Päpstlichen Zeremonienmeister geleitet wird.

„La Gran Sottana“ zitiert den „Erzbischof“, der als Quelle dient, mit den Worten:

„Ich denke, daß es sich nur um eine Übergangssituation handelt, weil man ihm Vatikan sagt, daß Marini bald zum Bischof befördert wird und deshalb, früher oder später, in irgendeine italienische Diözese geschickt wird. Es wird geflüstert, daß das Erzbistum Genua, sein Heimatbistum, perfekt wäre. Es wird in einem Jahr frei, wenn Kardinal Bagnasco pensioniert wird. Der Papst schätzt ihn sehr.“

Kardinal Angelo Bagnasco wurde 1966 von Kardinal Giuseppe Siri, dem damaligen Erzbischof von Genua, zum Priester geweiht. Kardinal Siri sollte nach dem Wunsch von Papst Pius XII. sein Nachfolger werden. Das war aber nach dem Tod des Papstes nicht die Meinung der Mehrheit im Konklave. Sowohl 1958 als auch 1963 unterlag Siri den Kardinälen Roncalli (Papst Johannes XXIII.) und Montini (Papst Paul VI.). Siris „Schule von Genua“ galt jahrzehntelang als Zentrum der konservativen Minderheit, das über die italienischen Grenzen hinausstrahlte. Bagnasco lehrte viele Jahre an der Theologischen Fakultät von Norditalien Metaphysik und befaßte sich mit dem zeitgenössischen Atheismus. 1998 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof von Genua und 2003 zum Militärbischof von Italien.

Papst Benedikt XVI., der Bagnasco besonders schätzte, ernannte ihn 2006 zum Erzbischof von Genua und 2007 zum Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz. Vorsitzender ist als Bischof von Rom automatisch der regierende Papst. Da dieser traditionell dieses Amt aber nicht ausübt, ernennt er einen Vertreter, der die Bischofskonferenz anführt. Im selben Jahr kreierte er Bagnasco auch zum Kardinal.

„La Gran Sottana“ ist nicht Fernandez de la Cigoña, und grundsätzlich sind Gerüchte dieser Art mit der nötigen Vorsicht zu betrachten. Erwähnt sei es dennoch, da Papst Franziskus mit der Auflösung der Präfektur des Päpstlichen Hauses einen Dominoeffekt ausgelöst hat, wie die inzwischen erfolgten Entscheidungen zeigen.

Die Beförderung von Msgr. Guido Marini nach Genua würde wiederum die Ernennung eines neuen Päpstlichen Zeremonienmeisters in Rom nach sich ziehen.
https://katholisches.info/2019/01/28/nac...echte-zu-genua/
Text: Giuseppe Nardi
+++++
https://www.crisismagazine.com/2019/what...th-of-fake-news
+
https://www.crisismagazine.com/2019/no-r...al-visit-to-uae

Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 28.01.2019 00:50

Mitten in Salzgitter: Moslem erschießt Christ, weil der seine Schwester liebte
28. Januar 2019 Aktuell, Inland

EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …



Salzgitter – Wieder so ein „Ehrenmord“, den die Politik nicht interessieren wird. Ein Syrer hat einen irakischen Christen am vergangenen Wochenende mit mehreren Schüssen niedergestreckt und getötet, weil dieser in seine Schwester verliebt war – und das schien für diesen Moslem wohl nicht hinnehmbar gewesen zu sein.

Hier können Sie jouwatch unterstützen!
Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo es wenig später verstarb. Die Ermittler gaben laut „Bild“ zu verstehen, dass die unterschiedliche Religion wohl das auslösende Motiv war.
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...zgitter-moslem/
Wir sind gespannt, was Charlotte Knobloch und Herr Marx dazu sagen werden.

von esther10 28.01.2019 00:46


JOSEPH SHAW



Die Frage bleibt: Können wir unseren Bischöfen glauben?
Erzdiözese Von New York , Katholiken , Sexueller Missbrauch Von Geistlichen , Donald Timone , Donald Wuerl , Edward Weber , Homosexualität , Theodore McCarrick

17. Januar 2019 ( LifeSiteNews ) - Zwei jüngste Geschichten haben Katholiken in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt schockiert. Zuerst, am 4. Dezember, Msgr. Edward Weber, "Direktor des Priester-Personals" (was immer das auch sein mag) in der Erzdiözese New York, schrieb ein förmliches Empfehlungsschreiben für einen Priester, P. Donald Timone, der einige Zeit an einem katholischen College in Kalifornien verbringen wollte.

Der Brief bestätigte ( laut CNA ), dass Fr. Timone war "niemals sexuellem Missbrauch oder sexuellem Fehlverhalten in Bezug auf einen Minderjährigen vorgeworfen worden" und "in der Vergangenheit keine Verhaltensprobleme gezeigt, die darauf hindeuten, dass er auf unangemessene Weise mit Menschen, einschließlich Minderjährigen, umgeht."

Tatsächlich war Timone zu diesem Zeitpunkt jedoch Gegenstand interner Ermittlungen, und bereits 2004 wurden der Erzdiözese Vorwürfe gegen ihn erhoben. Die Erzdiözese suspendierte ihn elf Tage nach der Unterzeichnung von Webers Brief .

Die zweite von der Washington Post gebrochene Geschichte enthüllte, dass Kardinal Donald Wuerl nicht nur Beschuldigungen über den Missbrauch von Seminaristen durch Erzbischof McCarrick kannte, sondern sie auch 2004 an den Nuncio, den Vertreter des Papstes in den Vereinigten Staaten, weitergegeben hatte , sollen wir uns im Jahr 2018 auf wiederholte Behauptungen von Kardinal Wuerl berufen, dass er keine Anklagen gegen McCarrick gehört hatte?

Sollen wir seinen Behauptungen glauben, dass er eine Gedächtnislücke hatte, die er vergessen hat ?

Wollte Wuerl nur auf Vorwürfe über den Missbrauch von Minderjährigen Bezug nehmen? Selbst wenn wir diese Erklärung akzeptieren, ist er immer noch schuldig, die Gläubigen absichtlich in die Irre geführt zu haben, die das Recht hatten, zu erfahren, wie die hierarchische Kirche auf Vorwürfe von äußerstem Ernst gegen einen älteren Prälaten reagiert hatte.

Obwohl diese Geschichten schockierend waren, fällt es mir beim Nachdenken nicht schwer, sie zu glauben. Das seit langem etablierte Muster, „Problempriester“ von Gemeinde zu Gemeinde zu bewegen, was zumindest bis zur Dallas-Charta von 2002 die Norm war , implizierte selbst eine Art routinemäßiger Verlogenheit. Wenn ein Bischof einen Priester in eine Gemeinde beruft, fordert er die Gläubigen auf, das Amt dieses Priesters anzunehmen und zu unterstützen: Ihm mit seinen Sünden im Geständnis, mit ihren Kindern im Unterricht und mit ihrem Geld zu vertrauen. Die Empfehlung des Bischofs an einen Pfarrer an die Pfarrgemeinde impliziert eine positive Beurteilung des Charakters und der Fähigkeit dieses Priesters, die Aufgabe zu erfüllen.

Zweifellos spielte das Bestreben der Bischöfe, die besten ihrer Priester zu glauben, in vielen dieser Fälle eine Rolle. Die jüngste Runde von Geschichten, nicht zuletzt über problematische Bischöfe, unterstreicht die Tatsache, dass Bischöfe in vielen Fällen Priester und Bischofskollegen ernennen, verlassen und verteidigen würden, wenn die Probleme offensichtlich noch andauerten. Vorwürfe wurden gemacht, aber nicht untersucht; Alkoholismus diagnostiziert, aber der Priester trank noch; finanzielle Anomalien wurden identifiziert, aber nicht gelöst; Sonntag nach Sonntag fanden liturgische Übergriffe statt.

Das Strandhaus von McCarrick mit seiner unzureichenden Bettenanzahl kann als Symbol für dieses Phänomen stehen. Es wurde 1984 für ihn gekauft. Jahrzehnte für Jahrzehnte wirbelten Geschichten darüber herum. Angelegenheiten wurden nicht gelöst. Dort wurden weiterhin Seminare eingeladen. Niemand, der mit der Situation vertraut ist, kann zuversichtlich sein, dass alles in Ordnung ist: Eine solche Behauptung wäre eine Lüge gewesen. Dieses Vertrauen wird jedoch durch das Schweigen der Seminarleiter und der Bischöfe - die große Mehrheit - impliziert, die potenzielle Opfer nicht warnen, keine Bedenken melden und McCarrick nicht konfrontieren konnten.

Katholiken befinden sich heute in einer institutionellen Kirche, deren Grundton moralische Feigheit scheint. Diejenigen, die ihre verräterischen Symptome nicht zeigen, werden aus den Seminaren ausgeschieden oder als Priester in Randgemeinden geworfen. Nur wer bereit ist, das Spiel zu spielen, wird gefördert und gefördert.

Zunächst wird nur von ihnen verlangt, ein Auge auf Probleme zu werfen, die sie nicht angehen können: Sie wissen sehr wohl, dass es für die Opfer nicht gut ist, den Opfern nichts Gutes zu tun, nur sich selbst zu schaden. Aber mit der Zeit wird mehr von ihnen verlangt. Um das Spiel zu spielen, müssen die Opfer und ihre Familien beseitigt werden. Es bedeutet zu vertuschen. Es bedeutet zu lügen. Es bedeutet Missbrauch zu erleichtern. Es bedeutet, auch für diejenigen, die sich nicht selbst missbrauchen, bis in den Nacken in den Sumpf zu gelangen.

Es ist zweifellos eine Übertreibung, wenn man sagt, dass die gesamte Führung der hierarchischen Kirche und eine Mehrheit auf den jüngeren Ebenen sich diesem Spiel verpflichtet fühlen. Selbst diejenigen, die tief verwickelt sind, müssen heute nach einem Ausweg suchen. Einige haben über viele Jahre ihr Bestes gegeben, um eine Beteiligung zu vermeiden. Andere wiederum haben dagegen gekämpft und dafür gelitten.

Dennoch ist der Grad der Komplizenschaft in der Hierarchie wirklich beängstigend, und der Umgang mit der gesamten Denkweise des Entschuldigens, Lügens und Vertuschens wird äußerst schmerzhaft sein. Nur mit eiserner Entschlossenheit eines Papstes und der unerschütterlichen Unterstützung der Laien und eines Kaders guter Priester und Bischöfe für ein festes und schmerzliches Handeln ist der Erfolg nur vorstellbar. Es ist klar, dass diese notwendigen Bedingungen noch nicht erfüllt sind.
https://www.lifesitenews.com/blogs/the-q...eve-our-bishops

von esther10 28.01.2019 00:41

← Katholiken sollten ihre eigene Geschichte kennen
Was passiert mit Schutzengeln, nachdem wir gestorben sind?
Gepostet am 28. Januar 2019 von Catholicism Pure & Simple
Von einem Leser des Blogs von Father Z:



Was passiert mit deinem Schutzengel, nachdem du gestorben bist? Gab es ihn notwendigerweise, bevor Sie empfangen wurden? Wenn ja, war er möglicherweise vorher ein anderer Vormund? In der Tat sind Engel die Hüter von mehr als einer Seele?

Danke für die Frage zu Engeln. Engel sind fantastisch und faszinierend.

Ja, alle existierenden Engel existierten vor der materiellen Schöpfung. Wenn wir behaupten, dass Gott all das Unsichtbare, „Unsichtbare“, geschaffen hat, bedeutet dies das Engelreich.

Es gibt zwei Arten von Personen, geschaffen und nicht geschaffen. Die ungeschaffenen Personen sind offensichtlich die drei Personen Gottes, die Heilige Dreifaltigkeit. Die geschaffenen Personen sind in zwei Kategorien unterteilt, diejenigen, die in der Materie individuell sind, und diejenigen, die dies nicht sind. Weil wir Menschen in der Materie individuell sind, gehören wir alle zu einer Spezies, der menschlichen Rasse. Weil Engel in der Materie nicht individualisiert sind, ist jeder Engel seine eigene Spezies, so unterschiedlich wie Alligatoren von Giraffen sind.

Es ist nicht abzusehen, wie viele Engel es gibt. Die Bibel weist an bestimmten Stellen darauf hin, dass es so viele Engel gibt, dass sie kaum gezählt werden können. Gott weiß, aber wir konnten sie nicht zählen, wenn wir es versuchten. In der Tat denken manche, dass es einen Engel für alles gibt, was sich bewegt, und es nach Gottes großem Plan lenkt. Auf jeden Fall gibt es weit mehr Engel als wir von uns.

Wir wissen aus der Schrift, dass wir Engelswächter haben. Christus bezieht sich sogar auf die Engel der Kleinen, die das Angesicht Gottes sehen. Engel, die keine Körper haben, sind nicht wie wir alle auf einen Ort beschränkt. Sie sind dort, wo sie handeln müssen. Wenn sie das Gesicht Gottes zur gleichen Zeit sehen, in der sie uns bewachen, wachen sie über uns nach Gottes Willen.

Was passiert mit unseren Schutzengeln, nachdem wir gestorben sind? Sie bleiben natürlich Engel. Sie können niemals etwas anderes sein als das, was sie sind. Sie verlieren ihre Engel nicht. Könnte Gott sie einer anderen Person zuordnen? Sicher. Tut er? Wer weiß. Es gibt so viele Engel, dass jeder Mensch, der geboren wurde, einen neuen hat, von einem der Chöre des Himmels, hoch oder niedrig.

Und selbst der kleinste Engel am Ende des Engelshaufens geht weit über dieses materielle Reich hinaus. Engel sind in der Tat mächtige Wesen.

Nebenbei: Erinnern Sie sich daran, dass der heilige Franziskus gesagt hat, er würde einen Priester und einen Engel auf der Straße treffen, würde er den Priester zuerst verehren. Ein Engel kann nicht das, was ein Priester kann, wie Sünden vergeben und die Eucharistie konfizieren.

Trotzdem sehen Engel ständig das Antlitz Gottes und beten Ihn in den himmlischen Gastgebern an, gewunden und drängen sich um den himmlischen Altar des Lammes und singen Lob… KADOSH… KADOSH… KADOSH… DOXA DOXA… SANKTUS SANCTUS SANCTUS HOLY HOLY. Heilige Engel verehren niemals Gott, auch wenn sie einen Job haben, der sich auf unser Leben bezieht. Ein „Job“, eine Mission von Gott, die diese unglaublichen reinen Geistespersonen zu „Botschaftern… Verkündern…“ macht. „Angel ist aus dem Griechischen,„ Bote “, hebräisch Malakh. Sobald die Mission abgeschlossen ist, sind sie keine "Boten", aber ihre Natur ändert sich nicht.

Wenn wir von Engelchören sprechen, ist der mächtigste der Engel, an die wir denken, Michael, von dem, was wir als einen der unteren Chöre identifizieren. An der Spitze stehen die prächtigen Seraphim und Cherubim, die in der Schrift beschrieben werden.

Es gibt noch viel mehr über Engel zu sagen, aber das wird ausreichen. Es gibt jedoch eine Geschichte, die der heilige Hieronymus einem Freund, Eustochium, über einen Albtraum erzählt hat. Jerome wurde von einem Engel befragt. Der Engel fragte ihn, wer er sei. Jerome sagte, er sei Christ. Der Engel sagte: "Nein, du bist ein Ciceronianer!", Denn Jerome war ein großer Bewunderer von Cicero. Dann schlug der Engel ihn.
https://catholicismpure.wordpress.com/20...s-after-we-die/
Sie können das tun.
http://wdtprs.com/blog/

von esther10 28.01.2019 00:39



Es gibt einen offiziellen Brief von Papst Franziskus. Das Ende der Ecclesia Dei-Kommission



Spekulationen der vatikanischen Medien und Informationen des Vatikaners Marco Tosatti bestätigt. Papst Franziskus hat mit dem Apostolischen Schreiben "motu proprio" alle Kompetenzen der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei an die Kongregation für Lehre und Glauben übergeben.

Die Kommission Ecclesia Dei hörte auf zu existieren. Es wurde während des Pontifikats von Johannes Paul II gegründet und befasste sich mit Angelegenheiten des Klerus und der Gläubigen, die mit den sogenannten verbunden waren Lateinische Masse. Unter anderem durch ihren Kontakt mit dem Vatikan Bruderschaft des Heiligen. Piusa X.

Die Liquidation von Ecclesia Dei wurde lange Zeit spekuliert. Tosatti, der über die geplante Liquidation der Kommission informierte, fragte sich, ob das Endziel dieser Aktivitäten nicht die Liquidation des "Summorum Pontificum" sei.

Ein anderer Vatikanist, Edward Pentin, weist wiederum darauf hin, dass Veränderung die Regelung der Beziehungen zur Bruderschaft des Heiligen erleichtern kann. Piusa X. Pentin bezieht sich auf die traditionelle französische Schrift von L'Homme Nouveau, die darauf hinweist, dass die örtliche Bruderschaft von St. Pius X. sah die Kommission eher als Hindernis für den Aufbau engerer Beziehungen zum Vatikan. Vertreter der Bruderschaft wollten in diesen Angelegenheiten direkt mit dem Präfekten der Kongregation kommunizieren als mit dem Präsidenten der Kommission.

Es gab auch andere Kommentare - ihrer Ansicht nach wird die Liquidation der Ecclesia Dei-Kommission den derzeitigen Status quo stören, wenn die Kreise der kirchlichen Tradition der Heiligen Messe im traditionellen römischen Ritus organisiert werden. Die Ecclesia Dei-Kommission war die letzte Instanz für die Gläubigen - wenn der örtliche Bischof die Messe in diesem Ritus nicht billigte. Die Kommission intervenierte in der Regel positiv für die Gläubigen. Wie wird die Kongregation für die Glaubenslehre auf die gleichen Bitten reagieren - die Zeit wird es zeigen.

Die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei wurde 1988 durch den Willen von Papst Johannes Paul II. Gegründet. Es sollte die Wahrung der vollen kirchlichen Einheit für Priester, Seminaristen und religiöse Gemeinschaften ermöglichen, die mit der vom Erzbischof gegründeten Bruderschaft verbunden sind. Marcela Lefebvrea.

Im Jahr 2007 erweiterte Benedikt XVI. Die Zuständigkeit der Kommission auf Ordensgemeinschaften, die an die außergewöhnliche Form des römischen Ritus gebunden waren und nach den alten Traditionen des geweihten Lebens lebten. Zwei Jahre später reorganisierte derselbe Papst diese Kommission, um sie an die neue Situation anzupassen, nachdem er die Exkommunikation der vier geweihten Bischöfe ohne päpstliche Autorität durch den Erzbischof aufgehoben hatte. Lefebvre. Er verband es auch mit der Kongregation für die Glaubenslehre, wobei zu bedenken war, dass die Fragen, mit denen sie sich befassen sollte, von nun an primär doktrinärer Natur waren.

Die Glaubenskongregation hat im vergangenen Jahr einen vom Papst angenommenen Vorschlag zum Dialog mit der Bruderschaft des Heiligen gemacht. Piusa X wurde direkt von diesem Kloster geleitet.

In seiner Entscheidung, die Ecclesia Dei Päpstliche Kommission zu liquidieren, stellt der Papst fest, dass die Bedingungen, unter denen St. Johannes Paul II. Darüber hinaus haben sich sowohl das Leben als auch die Zahl der Ordensgemeinschaften, die die Liturgie in außergewöhnlicher Form des römischen Ritus gefeiert haben, stabilisiert. Franciszek möchte auch, dass sich die Kirchengemeinschaft bewusst wird, dass die Aufgaben und Probleme, mit denen sich die Kommission befasst, vorwiegend doktrineller Natur sind.



Quelle: vaticannews.com/pch24
Wir rufen unsere Gespräche mit ABP ab. GUIDO POZZO (Sekretär der Ecclesia Dei-Kommission) ERFASST VOM JULI 2018

DATUM: 2019-01-22 10:18

Read more: http://www.pch24.pl/jest-oficjalny-list-...l#ixzz5dvtFm2It

von esther10 28.01.2019 00:38

28. JANUAR 2019

Ingravescente aetate – Vor drei Jahren: Der Amtsverzicht, der wie ein Blitz einschlug
11. Februar 2016 181



Am selben Tag, an dem Papst Benedikt XVI. unerwartet seinen Amtsverzicht bekanntgab, schlug ein Blitz in den Petersdom ein.
(Rom) Heute vor drei Jahren erklärte Papst Benedikt XVI. völlig überraschend seinen Amtsverzicht. 17 Tage später legte er das Petrusamt nieder und verließ den Vatikan. Damit veränderte er den Lauf der Geschichte.

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„Ingravescente aetate“, wegen fortgeschrittenen Alters, lautete die Begründung, die wie ein Blitzschlag die Kirche durchfuhr. Tatsächlich schlug am selben Abend ein Blitz in die Peterskuppel ein. Ein Naturphänomen, dem bis zum heutigen Tag ein Schrecken anhaftet.

Damals wurde von mancher Seite abwiegelnd behauptet, dergleichen geschehe öfter und sei nichts Außergewöhnliches. Doch weder vorher noch seither ist „dergleichen“ belegt.

Benedikt XVI. lebt noch und ist, wie seine jüngsten Auftritte in der Öffentlichkeit zeigten, bei geistig gesunder Verfassung.

Sein Amtsverzicht kennt in der Kirchengeschichte nichts Vergleichbares. Kein Papst vor ihm legte aus „Altersgründen“ das ihm aufs Lebenszeit übertragene Amt nieder.



In zehn Monaten wird sein Nachfolger, Papst Franziskus, sein 80. Lebensjahr vollenden. Damit wäre er aus dem Kreis der Papstwähler ausgeschieden und damit de facto auch aus dem Kreis der „papabili“.
https://katholisches.info/2016/02/11/ing...litz-einschlug/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL (Screenshot)

von esther10 28.01.2019 00:38




Die Kirche ist sehr krank und muss erneuert werden, und Covington beweist es

Covington Katholische Schule , Joseph Kurtz , Kentucky , März Für Das Leben 2019 , Roger Joseph Foys

24. Januar 2019 ( The Remnant ) - Stellen Sie sich vor, das halbe Land hätte sich über Nacht gegen Sie gewandt und Sie mit heißem Zorn, Todesdrohungen, Aufrufe zur Zerstörung Ihrer Zukunft und vielem anderen überfahren.

Stellen Sie sich vor, Sie würden sich vor dem Missbrauch schützen und mit Ihnen verliebt gegen den wahnsinnigen Mob stehen. Stellen Sie sich vor, Ihre eigenen Eltern hätten Sie im Stich gelassen und sich sogar aktiv mit dem Chor der Angreifer verbunden .

Wie würdest du dich fühlen?

Falsch gemacht? Wütend? Verraten?

Hoffentlich alle drei. Aber was wäre, wenn deine geistigen Eltern das taten? Wäre das nicht mindestens so schlimm?

Das ist genau das, was die Kirche mit der Covington-Travestie unternommen hat, die derzeit unseren öffentlichen Diskurs brodelt (das heißt, wenn unsere nationale Gewohnheit, bei der neuesten Pseudo-Kontroverse zu schreien, als "Diskurs" bezeichnet wird).

Eines der schönsten Bilder, über das man meditieren kann, ist, dass die Kirche nicht nur die Braut Christi, die Lade der Erlösung und mehr ist, sondern auch unsere Mutter ist. Es könnte Ihnen vergeben werden, dass Sie nicht wissen, dass Sie dieses Debakel behandelt hat.

Mütter pflegen. Sie beschützen ihre Kinder. Sie formen sie und bauen sie auf, um tugendhaft und gottesfürchtig zu sein.

Mütter sind zärtlich und oft langsam wütend, ja. Sie kennen aber auch Gefahren, wenn sie es sehen, und sie rüsten sich rasch, um ihren Nachwuchs zu verteidigen und jeden, der ihnen Schaden zufügt, zu treffen. Die Kirche soll Gott auf diese Weise nachahmen; Von Ihm steht geschrieben: "Wie oft habe ich mich danach gesehnt, Ihre Kinder [Jerusalem] zusammenzubringen, wie eine Henne ihre Jungen unter ihren Flügeln sammelt" (Mt 23,37).

https://restkerk.net/

Und wenn nur menschliche Mütter dies instinktiv tun, wie viel mehr sollte die Kirche der Heiligen Mutter uns zu Hilfe eilen, wenn der Mob näher kommt, die Angriffe in den sozialen Medien beginnen und die Ungerechtigkeiten zunehmen?

Aber das ist nicht passiert. Anstatt ihre Kinder mit ihrer Barmherzigkeit und ihrem Schutz zu bedecken, schlossen sich die Diözese Covington und das Gymnasium dem Blutbad an. Sie zeigten eifrig, wie "aufgewacht" sie waren, wie sie an Bord waren, mit der Perversion von "sozialer Gerechtigkeit", die derzeit von unseren säkularen Eliten praktiziert und gepredigt wird, und die von den rückgratlosen Machern in der Republikanischen Partei und einem Großteil der "Konservativen" an Macht gewinnen dürfen "Bewegung:

Wir verurteilen die Handlungen der Studenten der Covington Catholic High School gegenüber Nathan Phillips und den amerikanischen Ureinwohnern im Allgemeinen am 18. Januar nach dem Marsch für das Leben in Washington, DC. Wir entschuldigen uns bei Herrn Phillips. Dieses Verhalten steht im Widerspruch zu den Lehren der Kirche über die Würde und den Respekt des Menschen. Die Angelegenheit wird untersucht, und wir werden geeignete Maßnahmen ergreifen, bis hin zur Ausweisung.

Was für ein Unsinn ist das?

Bevor alle Fakten vorliegen, tritt die Kirche sofort gegen die Studenten auf, die sie persönlich kennt, und mit einem Mann, von dem sie gerade gehört hat, ein völlig Fremder. Die Mutter, die ihre Kinder genau kennt, vertraut völlig einem Fremden völlig zu, vor allem, wenn seine Worte im Gegensatz zu all ihren Erfahrungen mit ihren Kindern hohl und böswillig klingen und dann versucht , ihre Kinder zu bestrafen, ohne herauszufinden, was über sie gesagt wurde ist wahr?

Fordern Sie den Bischof von Covington auf, sich dafür zu entschuldigen, dass er Pro-Life-Teenager verurteilt Unterschreiben Sie die Petition hier.

Eine nachlässige Mutter. Eine Mutter, die wir ohne Umschweife sagen würden, erfüllt ihre Rolle nicht gut. Eine Mutter, die ihren Kindern eine Entschuldigung und ein festes Versprechen schuldet, dass sie das nicht noch einmal tun wird.

Noch schlimmer als der Verrat ist jedoch die angebliche Rechtfertigung dafür. "Dieses Verhalten steht im Widerspruch zu den Lehren der Kirche über die Würde und den Respekt des Menschen", schreiben die Diözese und das Gymnasium gemeinsam.

Was hat der Teenager zuerst falsch gemacht ?

Abgesehen davon, dass ein erwachsener Mann, der ihn konfrontierte, grinste und sich nicht zurückzog, dann zwei Minuten lang eine Trommel am Ohr schlug , außer weiß zu sein, außer dass er einen roten MAGA-Hut trug, einen damit verbundenen Hut ein ordnungsgemäß gewählter Präsident der Vereinigten Staaten, kann jemand auf das hinweisen, was er tatsächlich getan hat , das "rassistisch" oder "bigott" oder "gehasst" war? Irgendetwas überhaupt?

Natürlich nicht. Weil er nur da stand und "grinste". Was zumindest für jetzt etwas bleibt, das die Amerikaner frei haben.

Ich frage Covington: Steht es im Einklang mit "der Lehre der Kirche über die Würde und den Respekt des Menschen", sofort davon auszugehen, dass Ihre Schüler hasserfüllte, bigotte Rassisten sind? Stimmt es mit "der Lehre der Kirche über die Würde und den Respekt des Menschen" überein, sich einem brüllenden, blutrünstigen Mob anzuschließen, der mit hemmungsloser Freude jubeln würde, wenn Ihre "homophobe" und "misogynistische" Diözese morgen geschlossen wird? Ist es konsistent mit "der Lehre der Kirche über die Würde und den Respekt des Menschen" - ist es "Pro-Life" - eine Gruppe von Kindern zu stapeln und zu verleumden, die auf Video gefangen wurden und sich wie Kinder bei einem jährlichen Marsch verhalten, dessen Zweck es ist, zu handeln Zeugnis für die Würde jedes einzelnen Menschen dieser Erde?

Ist das die "konsequente Lebensmoral", von der ich immer höre, dass Sie begeistert sind? Wenn ja, will ich nichts davon.

Wenn nicht die Bischöfe - Foys und Kurtz - glauben, ich hätte sie vergessen: Wo ist Ihr männlicher Mut, Ihr väterlicher Instinkt und die Pflicht, das Böse zu bekämpfen, wenn es seinen hässlichen, satanischen Kopf erhebt? Wo sind deine Hirtenherzen? Wo liegt Ihre christliche Unabhängigkeit des Geistes, die in den Wahrheiten des Evangeliums verwurzelt ist und die Ihnen helfen soll, fest mit Christus zu stehen, wenn andere von hergestellter Empörung gekrümmt sind und der Sturm um Sie herum tobt (Mt 8,23-27)? Wo ist Ihre Bereitschaft, sich zu opfern, statt bloße Kinder der Wut opportunistischer Empörer auszusetzen, die mit Zustimmung heulen würden, wenn Sie und Ihre Bruder-Bischöfe morgen ins Gefängnis geworfen würden, weil sie sich weigerten, gleichgeschlechtliche Paare zu heiraten und Verhütung durch den Arbeitgeber zu bekämpfen?

Die einzige Aufgabe der Kirche ist es, die Welt zu Christus zu bekehren und nicht zu beruhigen. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ersteres zu Letzterem führen wird, und alles, was Sie brauchen, ist mehr "Dialog", dann legen Sie Ihre Gehrungen auf und wenden Sie Ihre Kreuzer an, weil Sie der Großen Kommission im Weg stehen.

Väter und Mütter behandeln ihre Kinder nicht so. Sie treten nicht mit bekannten Feinden der Kirche zusammen, weil sie Druckkampagnen und PR-Albträume fürchten. Hören Sie auf, unser Vertrauen für die Anerkennung einer Welt zu verraten, die von Gottes Feind ergriffen wird, einer Welt, die Sie hasst und die den Sohn Gottes kreuzigte.

Der wahren Umkehr muss eine Reform und Neuverpflichtung zum echten Katholizismus folgen. Wenn dies nicht der Fall ist, werden sich viele Mitglieder der Kirche eines Tages dem Just Judge gegenüber sehen, der nicht mit Mut, Eifer, Treue, Wahrheit und Nächstenliebe bekleidet ist, sondern mit banalen, auf HR-Ebene geführten Plattitüden über "Toleranz" und "Inklusion". Sie werden keine Verteidigung dafür haben, warum sie ihre Herden gegen die gefräßigen Wölfe nicht mehr verteidigen.



Dann werden sie leider das Gleichnis vom untreuen Diener verstehen (Lukas 12: 42-47).
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...ngton-proves-it

Veröffentlicht mit Erlaubnis von The Remnant .
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...ngton-proves-it

von esther10 28.01.2019 00:35

Gefälschte Abschlüsse in Bosnien


In 17 Tagen zur Krankenpflegerin
Bildungsabschlüsse in Bosnien sind häufig gefälscht – das ergab eine Recherche des Onlinemagazins Zurnal aus Sarajevo. Mit diesen Abschlüssen, wie etwa in der Krankenpflege, wanderten viele Bürger Bosniens aus, um in anderen EU-Ländern zu arbeiten. Damit kommt das Problem auch nach Deutschland.

Von Srdjan Govedarica

Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek
Eine Krankenschwester kontrolliert die Infusion am Krankenbett einer Patientin. München, Bayern. (picture alliance / Ralf Gerard)
Für die Krankenpflege ist eine lange Ausbildung notwendig, auch in Bosnien – die aber wird häufig umgangen (picture alliance / Ralf Gerard)

Jugend in Bosnien-Herzegowina Der Traum vom Frieden

Wahl in Bosnien-Herzegowina Nationalismus als Sackgasse

https://restkerk.net/

Sehnsucht nach Banovići Ein Leben zwischen Deutschland und Bosnien

Der erste Schritt zum Schulabschluss ist ein kurzes und unkompliziertes Telefongespräch.

„Ich habe ein Angebot für einen Job in Deutschland. Jetzt wüsste ich gerne, wie lange das dauert. Das Zeugnis bräuchte ich Mitte Januar.“

Problem ist landesweit bekannt
Die junge Frau ist in Wahrheit ein Lockvogel des Onlinemagazin Zurnal aus Sarajevo. Der Journalistin gelingt es nach wenigen Treffen mit einem Kontaktmann innerhalb von nur 17 Tagen ein Zeugnis zu bekommen, in dem ihr eine Umschulung zur Krankenpflegerin bescheinigt wird. Kostenpunkt: umgerechnet 1.250 Euro. Es ist ein Originalzeugnis mit Brief und Siegel, ausgestellt von einer existierenden Bildungseinrichtung. Normalerweise hätte Sie dafür mindestens ein Jahr lang die Schulbank drücken müssen. Zurnal-Redakteur Avdo Avdic:

„Seit Jahren schon weiß die Öffentlichkeit in Bosnien und Herzegowina mehr oder weniger Bescheid, dass es möglich ist, Schulabschlüsse auf diese Weise zu bekommen. Aber es fehlte jemand, der sich traut, so etwas zu machen.“

Mit der Aktion wollten die Investigativjournalisten auf ein Problem hinweisen, das in Bosnien und Herzegowina massenhaft vorkomme, sagt Journalist Avdo Avdic.

„Nach einigen Informationen sind etwa 5.000 solcher Zeugnisse in Bosnien und Herzegowina im Umlauf. Nicht nur für medizinisches Personal. 5.000 Zeugnisse, die so oder so ähnlich zu bekommen waren.“

Staatsanwaltschaft unternimmt nichts
Die Recherche hat in Bosnien und Herzegowina hohe Wellen geschlagen und auch schon erste Folgen. So sollen etwa die Bildungsabschlüsse aller Mitarbeiter im gesamtstaatlichen Parlament überprüft werden. Laut dem Leiter der Parlamentsverwaltung Kenan Vehabovic warte man nur noch auf das „Go“ der Datenschutzbehörde.

„Wir gehen davon aus, dass wir sehr bald eine Stellungnahme der Datenschutzbehörde bekommen werden. Und dann können wir mit der Überprüfung beginnen.“

Das wird nicht viel bringen, sagt Journalist Avdo Avdic, denn so ließen sich höchstens gefälschte Zeugnisse identifizieren. Gekaufte Orginalzeugnisse aber nicht. Hierfür müssten laut Avdic die Mechanismen der Betrugsmasche aufgedeckt und strafrechtlich verfolgt werden. Doch die Staatsanwaltschaft unternehme so gut wie nichts, berichtet Avdo Avdic.

„Als wird die Geschichte geplant haben, haben wir als Erstes recherchiert. Als wir alle relevanten Dokumente zusammen hatten, haben wir festgestellt, dass sie der Staatsanwaltschaft bereits im September vorlagen. Sie hätte Ermittlungen aufnehmen müssen, hat das aber abgelehnt.“

Problem kommt auch nach Deutschland
Laut dem jüngst veröffentlichten Migrationsbericht sind 2016 und 2017 mehr als 50.000 Bürger Bosnien und Herzegowinas nach Deutschland ausgewandert. Viele von ihnen haben in Deutschland Jobs in sogenannten Mangelberufen. Ihre bosnischen Abschlüsse müssen sie sich in Deutschland anerkennen lassen. Zuständig sind Anerkennungsstellen der Bundesländer. Im Zweifelsfall kommt die Zentralstelle für Ausländisches Bildungswesen der Kultusministerkonferenz ins Spiel. Sie erstellt im Auftrag der Anerkennungsstellen der Länder Gutachten und prüft ausländische Dokumente.

Auf Anfrage des ARD-Studio Wien heißt es von dort, dass die beschriebenen Vorfälle aus Bosnien und Herzegowina bekannt seien und die zuständigen Anerkennungsstellen bereits informiert worden sind. Journalist Avdo Avdic glaubt, dass es schwierig ist, diesen Betrug zu beenden, solange die Masche in Bosnien nicht ausermittelt und geklärt ist.

„Bis dahin können die Deutschen nichts Anderes tun, als bosnische Arbeitskräfte zu meiden. Denn wenn sie nicht wollen, dass Automechaniker Kranke behandeln, dann müssen sie verhindern, dass Menschen mit solchen Zeugnissen ins System eindringen.“
https://www.deutschlandfunk.de/gefaelsch...ticle_id=439444

von esther10 28.01.2019 00:34

Mutter nimmt Abschied von Frühchen - dann passiert etwas Unglaubliches



VIDEO
https://www.rtl.de/cms/mutter-nimmt-absc...anuellerFeed_DT

Frühchen wog nur 368 Gramm
Schlechter können die Startbedingungen fürs Leben eigentlich nicht sein: Frankie kam in der 24. Schwangerschaftswoche zur Welt. Viel zu früh. Und viel zu leicht. 368 Gramm wog der kleine Engländer am Tag seiner Geburt. Das entspricht dem Gewicht einer kleinen Dose Bier. In Großbritannien haben Frühchen in diesem Stadium zwar eine Überlebenschance von 50 Prozent, aber die Ärzte hielten Frankie für zu klein, um durchzukommen. "Sie gaben mir zwanzig Minuten mit ihm und ich hielt seinen winzigen Finger. Ich dachte, es wäre unser Abschied", sagte seine Mutter Michelle Thompson der Zeitung 'The Sun'. Doch Frankie überraschte alle.

"Er ist unser kleines Wunder, ich bin so stolz auf ihn"
Inzwischen ist Frankie sieben Monate alt - und putzmunter! Extrem erstaunlich: Es gab keine Komplikationen bei der Behandlung des Kleinen. Eigentlich sollte Frankie Mitte Januar 2018 auf die Welt kommen. Doch Michelle Thompsons Wehen setzten schon im vergangenen September ein. Drei Monate musste Frankie nach der Entbindung im 'St. Peter's'-Krankenhaus bleiben, bis er endlich zum ersten Mal nach Hause zu seiner Familie in Farnborough durfte.

"Er ist unser kleines Wunder, ich bin so stolz auf ihn. Es ist unglaublich, wie weit Frankie es gebracht hat, obwohl er so einen schweren Start hatte", sagte Michelle im Interview mit 'The Sun'. Vater Pete Thompson und Stiefschwester Tilly sind ganz verliebt in den kleinen Kämpfer. Im Video zeigen wir Ihnen Familienbilder, die echt ans Herz gehen.

"Frankies Überlebenschance war extrem klein", sagt Dr. Peter Reynolds von der Frühchen-Intensivstation des 'St. Peter's Hospital'. "Seine Fortschritte erstaunten uns alle." Wahrscheinlich ist Frankie sogar der kleinste Junge, der je als Frühchen in England geboren wurde und überlebte. Wir wünschen Familie Thompson alles Gute und vor allem: eine sorgenfreie Zukunft.
https://www.rtl.de/cms/mutter-nimmt-absc...anuellerFeed_DT

von esther10 28.01.2019 00:33

Personalnot bei der Bundeswehr: Jeder zweite Schulabgänger ungeeignet
28. Januar 2019 Aktuell, Inland

EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …



Bundeswehr (Bild: shutterstock.com/Durch Sergey Kohl)

Neben dem unterirdischen Zustand des Materials ist auch die Personalnot weit schlimmer als bisher vermutet: Der Bundeswehr dürfte weit aus mehr Personal fehlen, als bislang bekannt. Denn: Nur die Hälfte aller Schulabgänger ist für Bundeswehr überhaupt geeignet.

Hier können Sie jouwatch unterstützen!


Am Dienstag wird der aktuelle Wehrbericht vorgestellt. Darin soll die Personalnot der Bundeswehr eine wichtige Rolle spielen, berichtet die Bildzeitung, die bereits über ein internes Papier des Verteidigungsministerium berichtet, dem zu entnehme ist, dass von den rund 760.000 Schulabhängern nur die Hälfte überhaupt für die Bundeswehr geeignet.



Als Gründe werden neben mangelnder Fitness und Bereitschaft auch Kandidaten benannt, die keinen deutschen Pass haben, und dem zufolge durch das Raster fallen.

Der den rund 95.000 geeignete Kandidaten müsste sich laut der Bildzeitung jeder Vierte bei der Armee bewerben, um den Bedarf überhaupt decken zu können. Aktuell sind bereits mehrere Zehntausend der verschiedenen Stellen nicht besetzt – so etwa rund 25.000 allein bei den Militärs. Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums bezeichnete die rund 25.000 offenen Stellen als normal. „Eine Organisation, die wächst, wird immer offene Stellen haben“, so die Sprecherin weiter.

Die Bundeswehr soll von derzeit 180.000 Soldaten bis 2025 auf 203.000 Soldaten anwachsen. In einer Ausbildung bei der Bundeswehr, die zwischen ein und sechs Jahre dauert, befinden sich derzeit 35.000 Menschen.
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...ger-bundeswehr/
+
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...-iran-schwuler/
+
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...eibuero-linken/

„Die Wehrpflicht wurde ausgesetzt, ohne Konzept, wie man ansonsten den Personalbedarf deckt“, meint der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), der am Dienstag seinen Jahresbericht 2018 vorlegen will. (SB)

von esther10 28.01.2019 00:32

Kaja Godek trat der national-libertären Koalition bei. "Vergeude deine Stimme nicht mit den Abtreibern"



Kaja Godek trat der national-libertären Koalition bei. "Vergeude deine Stimme nicht mit den Abtreibern"
Fig. Michał Dyjuk / FORUM

Der Pro-Life-Aktivist Kaja Godek schloss sich der politischen Koalition mit Robert Winnicki, Grzegorz Braun und Janusz Korwin-Mikk an. "Heute wird ein großer Marsch für das Leben für Wahlen benötigt. Vergeude deine Stimme nicht mit den Abtreibern. "

Auf Robert Winnickis Facebook-Notizbuch wurde über die Einbeziehung von Kaji Godek in die national-libertäre Koalition berichtet, die eine Pressekonferenz im Sejm ausstrahlte.

„Vor über ein Jahr brachten wir das Parlament als Bürger mehr als eine Million Unterschriften für das Projekt“ Stop Abtreibung " , im Rahmen des Projektes für die Tötung behinderter Kinder zu stoppen. Wir haben Zeugen einer bewussten und konsequenten Verlangsamung der Arbeiten gesehen, bis sie im Parlamentsausschuss eingefroren wurden, der sieben Monate lang keinen Bericht über seine Arbeit vorlegte ", sagte der Bevollmächtigte des Ausschusses der Legislativinitiative" Stop Abtreibung "und" Stop Abtreibung ".

"Eine einfache Schlussfolgerung folgt, die PiS-Stimme ist die Stimme einer Abtreibung", fügte sie hinzu und kommentierte die Parteidisziplin, die für die Regierungspartei hinsichtlich des Verhaltens des Abtreibungskompromisses gilt. "Die Europäische Union, in die wir 2004 eingetreten sind, unterschied sich von der, die wir kennen (...). Die Ankündigungen der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten der Staaten in Bezug auf Moral haben nicht funktioniert."

"Heute ist ein großer Marsch für das Leben für die Wahl erforderlich (...) Vergeuden Sie nicht Ihre Stimme für die Abtreiber. Verpassen Sie nicht Ihre Stimme über Abtreibungsparteien - ob aus oder ohne Erklärung ", betonte sie und sagte," er tritt der Koalition mit der Nationalen Bewegung, der Freiheitspartei und Herrn Grzegorz Braun bei ".

Quelle: Facebook.com/ Robert Winnicki
DATUM: 2019-01-28 11:06

Read more: http://www.pch24.pl/kaja-godek-dolaczyla...l#ixzz5dtugt9l6

von esther10 28.01.2019 00:30

Ungarn plant, "große, stabile Familien" zu fördern und zu unterstützen
Kultur Des Lebens , Ungarn , Große Familien , Viktor Orbán



BUDAPEST, Ungarn, 31. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Die ungarische Regierung will ihren demografischen Niedergang auf altmodische Weise umkehren: indem sie es den eigenen Bürgern der Nation leichter macht, größere Familien zu haben.

Zu diesem Zweck beginnt die Regierung von Premierminister Victor Orbán eine formelle Konsultation mit den Ungarn, um ihre Ideen dazu zu erörtern, wie der Staat Familien effektiver unterstützen kann. Umfrageformulare werden im nächsten Monat an geschätzte 8 Millionen Haushalte gesendet . Die parlamentarische Staatssekretärin Csaba Dömötör sagt, zu den diskutierten Themen gehören die Unterstützung junger Ehepaare, Möglichkeiten, Paare zu mehr Kindern zu ermutigen, und flexible Arbeitszeiten für berufstätige Mütter.

Laut der Pro-Orbán- Website „About Hungary“ hat die demografische Politik Ungarns - die Massenmigration zugunsten von einheimischen Babys verhindert - bereits eine stärkere Wirkung auf die Familien der Nation:

„Seit dem Amtsantritt von Ministerpräsident Orbán im Jahr 2010 hat die demografische Politik Ungarns echte Ergebnisse gezeigt : Bis 2017 waren die Abtreibungszahlen von 40.449 auf 28.500 um mehr als ein Drittel zurückgegangen. In den Scheidungen gab es einen deutlichen Rückgang (von 23.873 im Jahr 2010 auf 18.600) 2017) und die Zahl der Eheschließungen sei um rund 42 Prozent gestiegen. “

Im Jahr 2010 gab es 35.520 ungarische Ehen und im Jahr 2017 50.600.

"About Hungary" berichtete auch, dass seit der Wahl von Orbán 83.000 ungarische Familien Subventionen für den Kauf von Eigenheimen erhalten haben, Steuern gespart haben und 50 Prozent mehr Plätze für die Kinderbetreuung entdeckt haben.

Der ungarische Universitätsstudent Alexander Masir, 22, sagte gegenüber LifeSiteNews, die Politik von Orbán habe sich tatsächlich auf die Nation ausgewirkt.

"Ich denke, seine Reformen sind ein mäßiger Erfolg", sagte er. "Die Geburtenrate steigt, und seine Steuerreform bedeutet, dass Familien mit vier oder mehr Kindern so gut wie keine Einkommensteuer oder andere Beiträge zahlen."

Masir, der an der Glasgow University studiert, sagt, dass die Politik auch seiner eigenen Familie geholfen hat.

„Meine Familie, auch wenn sie kleiner ist, profitiert von der jüngsten Gesetzgebung, die hauptsächlich meinen kleinen Bruder unterstützt.“

Orbáns Politik steht im Widerspruch zu derjenigen der Europäischen Union, die poröse Grenzen und Massenmigration anstelle nationaler Identitäten betont. Im Juli hielt Orbán eine Rede, in der er fünf politisch unkorrekte Grundsätze für den "Aufbau" mitteleuropäischer Länder darlegte, beginnend mit einer Verteidigung der europäischen christlichen Kulturen und der traditionellen Familie.

"Die erste ist, dass jedes europäische Land das Recht hat, seine christliche Kultur zu verteidigen, und das Recht, die Ideologie des Multikulturalismus abzulehnen", sagte er.

"Unser zweiter Grundsatz ist, dass jedes Land das Recht hat, das traditionelle Familienmodell zu verteidigen, und zu Recht behaupten kann, dass jedes Kind ein Recht auf Mutter und Vater hat", fuhr er fort. "Der dritte mitteleuropäische Grundsatz lautet, dass jedes mitteleuropäische Land das Recht hat, die national strategischen Wirtschaftssektoren und Märkte zu verteidigen, die für dieses Land von entscheidender Bedeutung sind."

"Der vierte Grundsatz lautet, dass jedes Land das Recht hat, seine Grenzen zu verteidigen, und es hat das Recht, die Einwanderung abzulehnen."

„Und der fünfte Grundsatz lautet, dass jedes europäische Land das Recht hat, auf dem Prinzip einer Nation zu bestehen, eine Stimme in den wichtigsten Fragen zu haben und dass dieses Recht in der Europäischen Union nicht geleugnet werden darf. Mit anderen Worten, wir Mitteleuropäer behaupten, dass es ein Leben jenseits des Globalismus gibt, der nicht der einzige Weg ist. Mitteleuropas Weg ist der Weg eines Bündnisses freier Nationen “, schloss Orbán.

Orbáns Ideen seien auch eine deutliche Abweichung von den früheren ungarischen Regierungen, sagte Masir gegenüber LifeSiteNews.

"Frühere Regierungen, vor allem vor 2010, betonten die Autonomie des Einzelnen und nicht die vernünftige Pflicht, zu der Gemeinschaft beizutragen, die uns aufgezogen hat", sagte der gebürtige Kecskemét . „Über Zehntausende junge Menschen, die ins Ausland gezogen waren, um dort zu arbeiten, Dörfer und das Land wurden entvölkert, wurde überhaupt nichts gesagt.“

„Neben den wichtigen Reformen, die jüngste wichtige ist CSOK, ein Vorsorgeprogramm für den Bau oder Erwerb eines ersten Heims für neue Familien, sind die Jugendlichen eingeladen, sich im Land aufzuhalten, sich niederzulassen und große, stabile Familien zu haben. " er machte weiter. „Es wird deutlich gemacht, dass der Arbeitsplatz nur eine von vielen Optionen für Frauen ist. Es gab jedoch auch eine Antwort auf das eher westliche Stadtmodell, das einige Familien verfolgen, und so begann die Regierung auch mit dem Bau vieler neuer Baumschulen. “

Inzwischen glaubt Masir, dass Orbán die demographische Wende noch nicht getan hat.

"Ich würde sagen, das Programm zeigt in die richtige Richtung", sagte der Student. „Es ist jedoch bisher nicht gelungen, den demografischen Verlust umzukehren [obwohl] sich auch in diesem Bereich eine Verbesserung ergibt. Sie tun viel für große Familien, sowohl in Armut als auch in der Mittelschicht. Es ist jedoch weniger erfolgreich, wenn junge Berufstätige ihr erstes oder zweites Kind bekommen. “

Wenn er gefragt wird, wie Ungarn noch familienfreundlicher gemacht werden kann, schlägt Masir vor, dass die Regierung enger mit der katholischen Kirche zusammenarbeitet.

"Es gibt immer noch eine offensichtliche Verbindung, die zwischen Glauben und Familien vernachlässigt wird", sagte er. „Die größten und gesündesten Familien in meinen Klassen waren alle praktizierende Christen und die meisten dieser Katholiken. Ich würde ihm raten, das Handeln der Regierung in das der Kirche zu integrieren.
https://www.lifesitenews.com/news/hungar...table-families1

von esther10 28.01.2019 00:29

28. JANUAR 2019

Kölner Übergriffe – Vorahnung dessen, was uns bevorsteht
7. Januar 2016 162


Verordnen die Medien nach den Kölner Übergriffen den Deutschen eine Verhaltenstherapie, statt über die Täter zu sprechen?
ein Kommentar von Andreas Becker

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Köln ist zum neuen Inbegriff geworden. Zu einem häßlichen Inbegriff. Zu einer Vorahnung dessen, was Deutschland und Europa bevorsteht, wenn die zersetzende „Willkommens“-Politik fortgesetzt wird. Die explosive Kraft kultureller Konflikte von unten hätte kaum brisanter offenkundig werden können, als dies durch sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht in Köln geschehen ist. Da stand keine Organisation Pate, keine von der Politik lenkbare Entwicklung, sondern der nackte, primitive Zusammenprall unterschiedlicher Kulturen.

Und wie sich herausstellt, war das nicht nur in Köln so, sondern auch in zahlreichen anderen Städten. Das Szenario wird weitgehend deckungsgleich geschildert. Das Täterprofil lautet auf junge Männer aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Islamische Männer. Moslems. Die Religionszugehörigkeit haben sie nicht auf ihre Stirn geschrieben, doch ist der logische Rückschluß zwangsläufig. Er ist daher, unabhängig von der rechtsstaatlichen Unschuldsvermutung, auch von Politik, Polizei und Medien zu ziehen. Die Bürger tun dies, aus dem sicheren Überlebensinstinkt heraus, ohnehin.

Täterschaft wird verschleiert, vertuscht, schöngeredet

In Wirklichkeit bemüht sich der Troß politisch korrekter Zwangserzieher der Nation, die Täterschaft zu verschleiern, zu vertuschen oder schönzureden. Man beachte, wie die Medien berichten, ob und wann sie – wenn überhaupt – ein Wort über die Täter verlieren. Man beachte auch, welche Bilder veröffentlicht werden. Die größte deutsche Presseagentur schickte pflichtschuldig ein Foto in Umlauf, das eine offensichtlich als Ausländerin erkennbare, wenn auch nicht aus der mutmaßlichen Täterregion stammende Frau zeigt, die eine Spruchtafel mit der Aufschrift „Nein zum Sexismus, Nein zum Rassismus“ hochhält. Die Botschaft ist ebenso eindeutig, wie wirklichkeitsfremd. Zum Thema Ausländer berichten die Medien nicht, sondern machen Meinung. Ob ihnen dazu jemand einen Auftrag erteilt hat oder warum sie es alle, einhellig, von selbst tun, bleibt eines der größten Rätsel.

Da die Übergriffe zu zahlreich und die Betroffenen zu empört waren und in den sozialen Netzwerken zu lautstark darüber berichteten, konnte der Vorfall Köln, der sich inzwischen zu zahlreichen Vorfällen erweitert hat, nicht mehr vertuscht werden. Es sieht aber alles danach aus, als habe genau das die offizielle Politik vorgehabt. Die Polizei ist weisungsgebunden und muß den Politikern hinterher trotten. Allein dieser Umstand spricht Bände über den Abbau der inneren Sicherheit in Deutschland und den erbärmlichen Zustand seiner politischen Klasse.

Einwanderung in das Land des „Simsalabim“-Geldes

Der Schutz der eigenen Bürger und die Rechtssicherheit, zwei Hauptaufgaben, die das Wesen staatlicher Autorität ausmachen, wurden durch ideologische Traumgebilde verdrängt. Linke Seilschaften haben spätestens seit dem Ende des Ostblocks die Einwanderung als ideales Mittel zur Verdrängung der eigenen Kultur und des eigenen Volkes entdeckt. Sie haben die deutsche, die französische, die englische Kultur mit dem Begriff Multikulti überpinselt. Das klingt, als würden auch sie über Kultur sprechen, vielleicht sogar eine höhere Form von Kultur. In Wirklichkeit ist das Wort nur ein Platzhalter für eine antikulturelle, zumindest aber eine aktulturelle Haltung.

Und wo die Seifenblase dieser Traumwelt zerplatzt, wird vertuscht und verschleiert und notfalls der eigene Bürger mit Denkverboten bedroht, denn schließlich habe er gefälligst das eigenständige Denken zu unterlassen. Denn wo käme man da hin, wenn im freiesten deutschen Staat der Geschichte die Menschen begännen, mit dem eigenen Kopf zu denken.

Die Täter von Köln, Leverkusen, Duisburg, aber auch Salzburg sind unschwer unter den Horden ausfindig zu machen, die in den vergangenen Monaten meist illegal, doch von der genannten Politikerkaste – unter Rechtsbruch – geduldet ins Land geströmt sind. Sie werden mit dem Geld der Bürger ausgehalten, die sich zum Dank dafür in der Silvesternacht belästigen lassen mußten. Das deutsche Fernsehen zeigte im Herbst eine Hurra-die Einwanderer-Kommen-Doku mit – sicherheitshalber – genauen Denkanleitungen, was man davon zu halten habe. Dabei war ein Ausländerbeauftragter zu sehen, der einem islamischen Einwanderer seine neue Unterkunft zeigte und ihm eine Bankomatkarte aushändigte. Alles steuergeldfinanziert. Den Gebrauch der Bankomatkarte erklärte er dem verdutzten Migranten mit den Worten: „Und nun sagen Sie ‚Simsalabim‘ und das Geld kommt raus“.

Heuchlerisches Verhalten und Politikern und Medien

Man stelle sich nun die Kölner Szene einmal andersrum vor. Junge deutsche Männer würden ausländischen Frauen auflauern, sie sexuell bedrängen und – soweit sich die Gelegenheit bot – sogar vergewaltigen. Die Medien würden sich mit Schaum vor dem Mund in einen Anklagerausch schreiben. In Österreichs Medien verirrte sich in den vergangenen Tagen die Meldung, daß drei junge Österreicher in der Silvesternacht in Steyr am Nachhauseweg von einer Gruppe von 20 bis 25 Ausländern mit Feuerwerkskörpern attackiert wurde. Als sie sich darüber beschwerten, wurden sie verprügelt. „Die Täter sind flüchtig.“ Die Meldung war wenigen Medien gerade einmal einen Dreizeiler wert und das erst auf Seite 20. Auch hier gilt: Wären Täter-Opfer verkehrt, hätte man die Meldung wahrscheinlich auf den Titelseiten lesen können.

Der Zusammenhang zwischen der zügellosen Massenzuwanderung des vergangenen Jahres und den Vorfällen ergibt sich allein schon aus dem einfachen Grund, daß es in den Jahren zuvor keine annähernd vergleichbaren Vorfälle dieser Art gegeben hatte.

Folgen, Risiken und Nebenwirkungen der Masseneinwanderung sträflich vernachlässigt

Natürlich können die Politiker so verantwortungslos sein, sich dumm zu stellen, und vor der Wirklichkeit die Augen zu verschließen. Sie werden aber unverfroren unverschämt, wenn sie versuchen, auch den Bürgern die Augen vor der Realität zuzuhalten.

Natürlich rennt nicht jeder illegale moslemische Zuwanderer notgeil durch Deutschlands Straßen. Die Politik hat aber offensichtlich und sträflich Folgen, Risiken und Nebenwirkungen ihrer Einwanderungs- und Bevölkerungspolitik vernachlässigt. Will sie sich nicht spätestens jetzt dem Verdacht aussetzen, solche Vorfälle, wie jenen Köln, die Vorboten kommenden Unheils sind, als Kollateralschäden billigend in Kauf zu nehmen, muß sie handeln und das Thema Migration von den seichten Höhen linker Luftschlösser und Dumpinglohnträumen der Unternehmerverbände auf den Boden der Wirklichkeit zurückholen. Und sie wird nachholen müssen, was sie im vergangenen Jahr versäumt hat, indem etwa eine Bundeskanzlerin Merkel die schrankenlose Masseneinwanderung für „alternativlos“ erklärte und den Deutschen verordnete, dies gefälligst zu „schaffen“ zu haben, ohne daß jemals konkret über die Folgen gesprochen wurde.

1999 hieß es, der Rinderwahn sei besiegt. Denkt man an Deutschland bei Nacht (nicht nur der Silvesternacht), möchte man meinen, der Rinderwahn sei vielmehr leise vom Rind auf den Menschen übergesprungen. Wie anders sollte man die „Willkommenskultur“ im Land des „Simsalabim“-Geldes erklären? Das große Problem sind noch nicht einmal moslemische Täter, die sich ohne jede Organisation innerhalb kurzer Zeit zu großen Horden zusammenrotten und zum Sicherheitsproblem ersten Ranges werden können. Das große Problem ist die offenkundige Realitätsverweigerung der deutschen Politik. Einer Politik, die das freie Denken der Bürger niederzuhalten versucht und es am liebsten ganz verbieten würde.

Politik und Medien schieben sich nun gegenseitig die Schuld zu und beide gemeinsam der Polizei, die ein stets willkommener Prügelknabe ist. Die Polizei versagt aber nur, weil die Politik versagt, der sie weisungsgebunden ist. Was soll die Polizei denn tun, wenn die Innenminister „multikulturelle“ Freibriefe ausstellen, die den täglichen Rechtsbruch hunderttausendfach zur Regel machen? Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin und ihr Innenminister mögen doch alle Dienstanweisungen und Richtlinien auf den Tisch legen, mit denen für die Kategorie „Flüchtlinge“, die heute jeder redlichen Definition entzogen ist, Straffreiheit gilt, wo Einheimische belangt werden. Die Bürger werden staunen und zurecht den Aufstand proben.

So aber haben wir die Situation, daß zwar alle, die Deutschland die Kölner Übergriffe eingebrockt haben, dazu Stellung nehmen, doch zielsicher die falschen Fragen stellen. Die erste Frage ist doch nicht, ob die Polizei Fehler gemacht hat. Die erste Frage muß lauten: Wie konnte es überhaupt zu den Übergriffen kommen? Wie konnte es überhaupt soweit kommen, daß sich mitten in Deutschland spontan Horden von Tätern zusammenrotten konnten? Täter, die obwohl Gäste in unserem Land, demonstrative Verachtung für uns zeigen. Was haben diese Leute überhaupt in Köln und anderen deutschen Städten verloren?

Erst wenn die Politik bereit ist, diese Fragen zu stellen und ehrliche Antworten zu suchen, wird in diesem Land ein freier, einer Demokratie würdiger öffentlicher Diskurs wiederhergestellt sein.

„Frau Bundeskanzlerin Merkel: Köln haben Sie zu verantworten“

Spätestens am 3. Januar hätte zumindest ein Bürger vor dem Kölner Dom mit einem Transparent stehen müssen, auf dem geschrieben steht: „Frau Bundeskanzlerin Merkel, das haben Sie zu verantworten“. Noch ist nichts dergleichen geschehen. Es liegt aber an den Bürgern, den anscheinend irre gewordenen Politikern, den Weg zu weisen, schließlich sind sie ja deren Repräsentanten. Nichts mehr und nichts weniger. Ein sizilianischer Kollege sagte zu mir, nachdem er kopfschüttelnd vom Kölner Vorfall gehört hatte: „Und wo wart Ihr deutschen Männer? Habt Ihr Eure Frauen nicht beschützt? Wenn das bei uns passiert wäre, hätten die Glocken geläutet, und alle wären zusammengerannt. Dann hätten wir sie vertrieben.“

Doch was geschieht im Land der Schuldkomplexe? Die Oberbürgermeisterin von Köln, dermaßen in selbstgestrickten politischen Korrektheiten gefangen, weiß nichts Besseres zu tun, als den Frauen Verhaltensempfehlungen zu erteilen. Ja ist denn Deutschland eine Bananenrepublik? Man stelle sich auch nur annähernd Vergleichbares durch deutsche Täter vor und eine Oberbürgermeisterin würde als einzige Maßnahme den Opfern Verhaltensunterricht erteilen. Sie wäre die längste Zeit Oberbürgermeisterin gewesen.

Bürger müssen den irre gewordenen Politikern den Weg weisen

Wenn deutsche Medien und die von ihnen konsultierten „Experten“ nun dem erschrockenen deutschen Publikum das Phänomen „Masse“ theoretisierend erklären wollen, oder von der Polizei „neue Einsatzpläne“ fordern, ist das nur eine andere Form, den Kopf in den Sand zu stecken, um nicht über die Täter sprechen zu müssen. Die deutschen Bischöfe sind die ersten, die sich dagegen verwehren, das Thema Islamisierung durch Einwanderung auch nur irgendwie aufs Tapet zu bringen.

„Wo wart Ihr deutschen Männer?“, fragte der sizilianische Journalist. Wo also sind die Bürger, die auf die Straßen gehen, Leserbriefe an die Medien und Protestbriefe an die Politiker schreiben, um dem gesunden Hausverstand Stimme zu verleihen, von dem eigentlich jeder Volksvertreter, der dieses Namens würdig ist, geleitet sein sollte? Werden sie sich nach den Vorfällen von Köln Gehör verschaffen? Wird 2016 in Deutschland, in Österreich, in Europa offen über das Für und Wider der Masseneinwanderung gesprochen werden können? Und über die Folgen, die sich daraus ergeben? Eine Folge davon ist eine neue Dimension des unwägbaren Zusammenpralls der Kulturen von unten. Einer Ebene, auf der schöne, theoretische Dialogdiskurse wenig bringen. Eine andere Folge, die ausgesprochen werden muß, ist die Islamisierung Europas. Wer will das?
https://katholisches.info/2016/01/07/koe...uns-bevorsteht/
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Text: Andreas Becker
Bild: bild.de (Screenshot)

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