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von esther10 07.01.2016 22:50

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Die Kirche muss in Afrika nicht geändert werden"
Wie ein afrikanischer Katholik auf einen deutschen Kommentar über die Kirche und den Glauben in Afrika reagiert


ich auf einem niedrigeren Niveau ist und die Menschen einfache Antworten auf schwierige (Glaubens)fragen akzeptieren”?

MIKO: Ich glaube nicht, dass das stimmt. Ich kann allerdings nur für den Teil Afrikas sprechen, den ich am besten kenne. Und ich kann nur jedem empfehlen, über Dinge zu sprechen, die er tatsächlich beherrscht. In Kamerun gibt es 70 Prozent Christen. Diese Zahlen sind nicht in den letzten zehn Jahren entstanden. Die 40 Prozent Katholiken rekrutieren sich nicht bevorzugt in der ärmeren Bevölkerung. Ein gewisser Proselytismus ist im Rahmen des Durchbruchs der Pfingstkirchen zu vermerken. Da mag es stimmen, dass das soziale Niveau öfters eine Rolle spielt. Allerdings ist es gang und gäbe, in Kamerun davon zu sprechen, wie reiche Bürger von Pseudo-Pastoren ausgenommen werden. Sicher ist ein gutes Bildungsniveau unerlässlich, um Glaubensfragen zu vertiefen. Der Glaube ist aber erstmal ein Geschenk Gottes, dem man sich bevorzugt in der besser gebildeten, europäischen Gesellschaft zur Zeit gerne zu widersetzen weiß. Aber diese Frage wird sicherlich Herr Odendahl besser zu klären wissen.

CNA: Was ist mit dieser Behauptung: “auch die wachsende Zahl der Priester ist nicht allein der missionarischen Kraft zu verdanken, sondern ebenso eine der wenigen Möglichkeiten der sozialen Absicherung auf dem schwarzen Kontinent”?

MIKO: Dies mag für ein paar “schwarze Schafe” unter den genannten Pseudo-Pastoren zutreffen, aber sicherlich nicht für katholische Priester, deren Ausbildung viele Jahre dauert und für die Familien ein großes Opfer ohne Aussicht auf Wiedergutmachung darstellt. Ein Geistlicher (ein Mann Gottes) genießt ein bestimmtes Ansehen, auf jeden Fall; aber die materiellen Umstände sind für die meisten sehr bescheiden.

CNA: Nicht nur die angeblich einfachen Gläubigen, auch der hochrangige Kardinal Robert Sarah wird kritisiert, und das nicht nur im Kommentar. Seine Reden stossen bei einigen katholischen Funktionären und Würdenträgern in Deutschland sauer auf. Warum?

MIKO: Ich würde erstmal fragen: Stimmt das? Ich könnte mir vorstellen, dass die Reden eines afrikanischen Würdenträgers im heutigen Deutschland nicht mehr übertragbar sind, dass sich aber viele Priester in Deutschland wünschen würden, sie stünden Gemeinden vor, die diese Reden hören würden, ohne sofort aus der Kirche auszutreten. Mein Eindruck als Gemeindemitglied in Deutschland ist, dass die Priester ständig jedes Wort abwägen müssen, um ihre Gemeinden nicht zu schockieren. Dabei müssten die Gemeindemitglieder eigentlich ihre Worte und Taten in Bezug auf ihre Priester prüfen. Dass regelmäßige Beichtzeiten in den Kirchen nicht mehr üblich sind, ist meines Erachtens symptomatisch für die heutige Lage im Abendland.

CNA: Was würden Sie gerne katholischen Gläubigen in Deutschland raten, die wie der Kommentator über Afrika sprechen oder schreiben?

MIKO: Während der Reise von Papst Benedikt XVI. nach Kamerun, als er Fragen zur Verhütung beantwortete, war ich vor Ort dabei. Alle Katholiken waren erstaunt über die schlechte Presse, die der Papst bekam, nachdem er betonte, dass sich die Kirche für Abstinenz ausspricht. Wir haben uns bevormundet gefühlt. Der Standpunkt der Kirche muss in Afrika nicht geändert werden. Vielmehr muss das Verhältnis der Gläubigen in Europa zu ihrer Kirche neu definiert werden. Dass die Afrikaner den Papst nicht hinterfragen, hat weniger mit Dummheit zu tun – es gibt auch eine intellektuelle Schicht –, als mit Glauben, und mit Anerkennung der hierarchischen Struktur in der katholischen Kirche.
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...fault.jpg/64/64



  • 07.01.2016 11:45 - das
von esther10 07.01.2016 11:45

https://charismatismus.files.wordpress.c...jpg?w=162&h=167

von esther10 07.01.2016 00:58

Von der „autonomen Kirche“ zum „Amazonas-Priester“? Papst Franziskus und der verheiratete Klerus
7. Januar 2016 6


Bischof Ruiz Garcia (rechts mit Schiebermütze) 1996 bei den Zapatisten-Guerilleros.

(Rom) Vom 12. bis 20. Februar wird Papst Franziskus Mexiko besuchen. Während zahlreiche Medien als Schwerpunkt seiner Pastoralreise das Migrationsthema nannten, verwies der Vatikanist Sandro Magister auf den Besuch in der südmexikanischen Diözese San Cristobal de Las Casas. Dort versuchte der von 1959-2000 amtierende Diözesanbischof Samuel Ruiz Garcia schleichend den Priesterzölibat abzuschaffen. Statt zölibatärer Priester weihte er nur mehr verheiratete Diakone. Eine Form des Diakonats, das nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil unter Verweis auf den Priestermangel erlaubt, aber auch als erster Schritt zur Aufhebung des Priesterzölibats kritisiert wurde. Am Ende von Ruiz Garcias Amtszeit war der Priesterstand in seiner Diözese überaltert und auf jeden Priester kamen vier verheiratete Diakone.

Parallel zu seiner Praxis beklagte der Bischof einen drückenden Priestermangel und bereitete als nächsten Schritt die Weihe der verheirateten Diakone zu Priestern vor. Bischof Ruiz Garcia war zugleich das Aushängeschild einer Kirche, die mit der extremen Linken gute Kontakte pflegte, was ihm in bestimmten Kreisen internationale Beachtung verschaffte. Mit der Emeritierung von Ruiz Garcia zog der Vatikan die Notbremse und untersagte die Weihe weiterer viri probati, die Segnung von deren Frauen und die Verwendung des Begriffs „indigene Diakone“.

Bischof Ruiz Garcias schleichende Aufhebung des Priesterzölibats

Daß der Papst unter den zahlreichen mexikanischen Diözesen San Cristobal de Las Casas besuchen wird, sieht Magister als eines von mehreren Indizien, daß Papst Franziskus den Priesterzölibat durch die Priesterweihe von verheirateten Diakonen zulassen könnte (siehe Beruft Papst Franziskus nächste Synode zum Thema Aufhebung des Zölibats und Frauenpriestertum ein?). Als erster Schritt dazu wäre die Wiederzulassung von Priestern denkbar, die für eine Frau ihr Priestertum aufgegeben haben und laisiert wurden. Sie sind in verschiedenen Gruppen organisiert und versuchen durch mit ihnen sympathisierende Teile des Klerus und der Bischöfe, Druck auf die Kirche auszuüben. Mediale Unterstützung ist ihnen dabei sicher. Die Aufhebung des Zölibats und des sakramentalen Priestertums gehörte zu den Hauptprogrammpunkte der protestantischen Kirchenspaltung.


Wie sich Bischof Ruiz Garcia gerne sah.
Gegen Magisters Annahme meldete sich Msgr. Felipe Arizmendi, der amtierende Bischof von San Cristobal de Las Casas, zu Wort. Er berichtete, wie sich – seit der Emeritierung von Bischof Ruiz Garcia – die Situation in der Diözese verbessert habe. Inzwischen gibt es einheimische Priester, was Ruiz Garcia noch als unmöglich behauptet hatte (siehe Der andere Chiapas des zölibatären indigenen Klerus).

Magisters These erhält nun durch den Bericht des Rom-Korrespondenten Andres Beltramo von Notimex neue Nahrung. Betramo ist unter anderem Mitarbeiter von Vatican Insider, dem von Andrea Tornielli, dem Haus- und Hofkorrespondenten von Papst Franziskus koordinierten Nachrichtenportal. Am Dreikönigsfest berichtete Beltramo, daß Papst Franziskus das Grab des umstrittenen Bischofs Ruiz Garcia besuchen und ihm damit seine besonderer Wertschätzung zum Ausdruck bringen will. Der Besuch von Bischofsgräbern ist bei Papstbesuchen eine Seltenheit mit Signalwirkung.

„Amazonas-Werkstatt“ arbeitet am Modell des verheirateten „Amazonas-Priester“

Am 15. Februar wird der Papst die Kathedrale von San Cristobal de las Casas aufsuchen, um am Grab des 2011 verstorbenen Bischofs zu beten, der innerhalb der Kirche wegen seines antizölibatären Kurses und außerhalb wegen seines Nahverhältnisses zur sozialistischen Guerillaorganisation Ejercito Zapatista de Liberacion (EZLN) in der Kritik stand. Gegen Bischof Ruiz Garcia hatte Papst Johannes Paul II. Erhebungen einleiten lassen, da er im Verdacht stand, eine von Rom getrennte „autonome Kirche“ aufbauen zu wollen. „Der vorgesehene Besuch am Grab von Ruiz Garcia kann als Unterstützung der Idee eines verheirateten Klerus interpretiert werden“, so Secretum Meum Mihi.

In diese Richtung drängen der brasilianische Kardinal und Franziskus-Wähler Claudio Hummes und der österreichische Missionsbischof Erwin Kräutler mit ihrer „Amazonas-Werkstatt“. Kräutler hat mit Ruiz Garcia nicht nur ein gutes Einvernehmen mit der politischen Linken gemeinsam, sondern fordert gleichfalls als „Lösung“ des Priestermangels die Aufhebung des Priesterzölibats.
http://www.katholisches.info/2016/01/07/...iratete-klerus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Red Mexicana/Papalrevolucion (Screenshot)

von esther10 07.01.2016 00:57

Polizeiführer packt aus169


Szenen vor dem Hauptbahnhof: Es gab doch Festnahmen Foto: dpa

KÖLN. Entgegen der Polizeimeldungen hat die Kölner Polizei während der Gewaltexzesse doch 15 Asylbewerber vorläufig festgenommen. „Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt“, sagte ein Polizeiführer dem Kölner Express. Diese Personen seien „definitiv erst wenige Tage oder Wochen“ in Deutschland gewesen. „Ich habe junge Frauen weinend neben mir gehabt, die keinen Slip mehr trugen, nachdem die Meute sie ausgespuckt hatte. Das waren Bilder, die mich schockiert haben und die wir erstmal verarbeiten mussten.“

Damit widerspricht der Beamte der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos), die am Dienstag behauptet hatte, es gäbe keine Hinweise auf eine Beteiligung von Flüchtlingen an den massiven sexuellen Übergriffen. In einem internen Polizei-Protokoll heißt es laut Bild-Zeitung zudem: „Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.“


Frau Merkel hat mich eingeladen

„Einige Tausend, meist männliche Personen mit Migrationshintergrund“

Die Einsatzkräfte seien von „von aufgeregten Bürgern mit weinenden und unter Schock stehenden Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert“ worden. Zu diesem Zeitpunkt hätten sich „einige Tausend, meist männliche Personen mit Migrationshintergrund“ auf dem Platz vor dem Dom aufgehalten.

Gegen 22.45 Uhr sei die Situation eskaliert: „Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne ‘Spießrutenlauf’ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.“ Opfer und Zeugen seien durch die Araber massiv eingeschüchtert worden.

Auf Platzverweise durch die Polizei hätten die Ausländer mit Bemerkungen wie „Ich bin Syrer, ihr müßt mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen“ reagiert, heißt es in dem Protokoll. Unterdessen ist die Anzahl der Anzeigen auf rund 150 angestiegen. Dreiviertel davon haben eine sexuelle Komponente. Die Pressestelle der Kölner Polizei war für Presseanfragen nicht erreichbar. (ho)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...ich-eingeladen/


von esther10 07.01.2016 00:56

Wo befinden sich Heilige Pforten in Deutschland und wer sind die Missionare der Barmherzigkeit?



Heilige Pforte im Petersdom Quelle: WIKIMEDIA COMMONS, Dnalor 01 Cc by sa
Das Jubiläum der Barmherzigkeit in deutschen Bistümern

Britta Dörre | 7. Jan | ZENIT.org | Katholische Kirche in Deutschland, Österreich und Schweiz | Rom | 19

Die Heilige Pforte des Petersdoms ist seit dem 8. Dezember 2015 geöffnet. Seitdem sind nicht nur Heilige Pforten in Rom den Gläubigen zugänglich. Um allen Gläubigen weltweit die Möglichkeit zu geben, zu einer Heiligen Pforte pilgern zu können, wurden erstmalig in der Geschichte des Heiligen Jahres weltweit in den Diözesen Heilige Pforten bestimmt und geöffnet. Die Heiligen Pforten der deutschen Bistümer befinden sich entweder in einer Bischofskirche, in einem Wallfahrtsort oder in einer anderen bedeutenden Kirche. Die einzelnen Heiligen Pforten in Deutschland können dieser Karte entnommen werden.

Die Bischöfe wurden jedoch nicht nur eingeladen, in ihrem Bistum eine Heilige Pforte einzurichten, sondern auch in diesem Jahr „Missionare der Barmherzigkeit“ in ihrem Bistum zu empfangen. Die „Missionare der Barmherzigkeit“ werden von Papst Franziskus ab Aschermittwoch 2016 in die Welt zu den Menschen ausgesandt. Es sind Priester, die sich durch besondere Geduld und Verständnis im Umgang mit Menschen in Grenzsituationen auszeichnen. Die Missionare erhalten von Papst Franziskus besondere Vollmachten, so dass sie z.B. die Menschen von Sünden lossprechen können, zu deren Lossprechung sonst nur der Heilige Stuhl bemächtigt ist.
http://www.zenit.org/de/articles/wo-befi...-barmherzigkeit


von esther10 07.01.2016 00:54

Die Kirche ist kein emotionaler “Event” und eine Synode keine kitschige Seifenoper

Veröffentlicht: 24. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
Mathias von Gersdorff

In den letzten Tagen der in Rom laufenden Familiensynode mehrten sich Stimmen aus dem progressistischen Lager, die erklärten, das Wichtigste am Ganzen seien nicht unbedingt die Texte, die am Ende veröffentlicht werden, sondern vielmehr das Ereignis an sich. 0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529



In der Tat: Aus dem Linkskatholizismus ist seit längerem zu hören, die Synode sei nicht das Ende, sondern der Anfang eines Prozesses, der schließlich die Kirche tiefgreifend verändern könne.

Diese “Reform” solle nicht bloß anhand einer Debatte rund um inhaltliche Themen geschehen, sondern durch die Einführung eines Stils, den einige Modernisten als „synodalen Stil“ oder “synodalen Prozess” bezeichnen.

Während der vatikanischen Synode konnte man bereits einige Beispiele dieses neuen Stils kosten.

Besondere mediale Aufmerksamkeit erhielt der Fall einer Kommunion, in der ein Kind seinem Stiefvater (einem wiederverheirateten Geschiedene) einen Teil der Hostie gab. Medien, aber auch etliche Kirchenleute, zeigten sich zu Tränen gerührt – ein Sieg des Sentimentalismus über Glaube und Vernunft.

Wer diese Methode bis zur Perfektion beherrscht, ist der Wiener Kardinal Christoph Schönborn (siehe Foto). Er plädiert offen für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion. Doch nicht nur das: Auch außereheliche Partnerschaften sollen eine neue Bewertung durch die Kirche erfahren, denn in ihnen „sei auch Gutes vorhanden“. SCHÖNBORN Foto von Josef Failer



Nach Kardinals Schönborns Auffassung sind diese Partnerschaften Vorstufen zur sakramentalen Ehe und müssen deshalb entsprechend gewürdigt werden.

Seine Ansichten hat der Erzbischof von Wien in Interviews mehrmals verteidigt. Zuletzt geschah dies in einem Gespräch mit Andrea Tornielli für „Vatican Insider“, einem Internetportal, das der italienischen „Stampa“ gehört und sich auf kirchliche Nachrichten spezialisiert hat.

Kardinal Schönborns Taktik besteht im Aufzählen vieler Einzelfälle
– von gescheiterten Ehen,
– von alleinerziehenden Müttern, die einen geschiedenen Mann heirateten,
– von Zivilehen zwischen Geschiedenen, aus denen Kinder hervorgingen.

Eine Leserschaft, deren Emotionalität anhand von Fernsehserien, Soap-Operas und Ähnlichem geprägt wurde, wird von Kardinal Schönborns Aufzählung gerührt sein und ihm gerne recht geben: Ja, diese Partnerschaften sind doch prima!

Doch was der Wiener Kardinal in Wahrheit vorschlägt, ist eine Anpassung der katholischen Lehre an die emotionale Welt rührseliger Vorabend-Serien.

Braucht man eine solche Kirche?

Die Progressisten meinen: Ja! Sie glauben tatsächlich, dass eine Kirche, die sich nicht mehr am Lehramt, sondern an der Jugendpostille „Bravo“, an Serien wie „Gute Zeiten – schlechte Zeiten“ und an sonstigem Kitsch orientiert, zukunftsfähig sei.P1020947 - Kopie



Offensichtlich irren sie sich. Welcher wirklich seriös denkende Mensch wird sich schon für eine Kirche interessieren, die sich auf ein solch niedriges, rein gefühlsorientiertes Niveau herablässt?

Nein, die wirklich aufrichtig suchenden Menschen sehnen sich nach etwas ganz anderem – und zwar nach einer Kirche, die unbeirrbar die Wahrheit in ihrer Ganzheit verkündet, egal, wie hart dies zu scheinen mag. Die Menschen sehnen sich nach einer prinzipientreuen und hierarchischen Kirche, die auch in der Lage ist, unangenehme Wahrheiten zu verkündigen. Kurz: Eine Kirche, die sagt, dass nur im Kreuz Christi das Heil zu finden ist.

Notwendig sind allein solche guten Hirten, die den Mut aufbringen, gegen den Widerstand der Welt für eine solch konsequente Kirche einzustehen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” in Frankfurt und veröffentlicht seine kirchenpolitischen und zeit(geist)kritischen Beiträge hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.it/
Fotos: M.v. Gersdorff, J. Failer, Archiv

von esther10 07.01.2016 00:52

Francis: Es gibt "spirituellen" ohne Gnade
Der Papst in der ersten Messe im Casa Santa Marta nach Weihnachten: das Herz des Glaubens an Gott, den stra zu folgen? Es ist Dienst an anderen, weil "alle unsere Bruder, den wir lieben, ist das Fleisch Christi"



DOMENICO AGASSO JR
ROM
Der Weg nach vorn ist eines: der Dienst an anderen. Die Werke der Barmherzigkeit sind das Herz des Glaubens an Gott. Wir müssen aufpassen, der Weltlichkeit und Spirituosen "Antichrist", die vom Herrn verwandeln. Dies wurde von Franziskus in der ersten Predigt des Morgens im Casa Santa Marta nach Weihnachten angegeben.

Der Papst - sagt Radio Vatikan - spiegelt Verweilen auf der ersten Lesung der heutigen Liturgie, aus dem ersten Brief des Johannes der Apostel, die auf dem Konzept der gemacht "Bleiben in Gott", dass "es ist ein bisschen" der Atem des christlichen Lebens, und Stil. " Ein Christ 'ist das, was in Gott ", die" den Heiligen Geist und von ihm geführte bleibt. "

Zugleich warnt Johannes der Apostel gegen Zahlung "glauben, jeden Geist" muss gesetzt "prüft die Geister, zu testen, ob sie von Gott sind. Und das ist der tägliche Lebensregel, die Johannes lehrt uns."
Aber was bedeutet das? Es geht nicht um "Geister", erklärt Francis, sondern um "Test" zu beobachten ", was passiert in meinem Herzen," was ist der Ursprung "von dem, was ich jetzt das Gefühl, woher es kommt? Dies ist, um Test zu testen. " Mit anderen Worten, zu fragen, ob das, was "Ich fühle mich von Gott kommt" oder aber "durch den Antichrist."

Also müssen wir erkennen, was in der Seele passiert.
An dieser Stelle der Papst zurück, wie bei vielen anderen Gelegenheiten, auf dem gesellschaftlichen Leben zu konzentrieren, ist, dass "der Geist, der uns vom Geist Gottes macht uns auf den Herrn zu bleiben."

Der Papst fragt: Was sind die Kriterien für die, "einen guten Scheidungsvermögen, was in meiner Seele geschieht?" Es ist einer, von dem Apostel Johannes vorgesehen: "Jeder Geist, der Jesus Christus anerkennt, kommen in das Fleisch ist von Gott, und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht von Gott."

"Das Kriterium ist die Inkarnation - erklärt Francesco - ich kann so viele Dinge im Inneren, auch gute Dinge, gute Ideen zu fühlen. Aber wenn dieser gute Ideen, diese Gefühle, ich glaube nicht an Gott, das Fleisch geworden führen, nicht ich auf die nächste, seinen Bruder zu führen, ist nicht von Gott. Aus diesem Grund ist John beginnt diese Stelle seines Briefes mit den Worten: "Das ist das Gottes Gebot, daß wir im Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben. "

Also, natürlich, in der Mitte des Glaubens sind die Werke der Barmherzigkeit. Sie können "vielen Pastoralpläne" zu denken, der Papst darauf hin, neue "Wege, um den Menschen näher zu bringen", würde aber nicht helfen, denn "wenn wir den Weg Gottes in das Fleisch des Sohnes Gottes, der Mensch geworden zu kommen mit uns zu gehen, sind wir nicht auf dem guten Geist ist der Antichrist ist Weltlichkeit, ist es der Geist der Welt ".
Francis betont: "Wie viele Menschen sind im Leben, so scheint es, spirituelle:" Aber das geistige Person, dieser "; aber reden nicht über das Tun Werke der Barmherzigkeit. Warum? Da die Werke der Barmherzigkeit sind nur die Realität unserer Bekenntnis, dass der Sohn Gottes ist Fleisch geworden: die Kranken besuchen, zu denen ohne Nahrung zu füttern, kümmern verworfen ... Werke der Barmherzigkeit: warum? Weil jeder unserer Bruder, den müssen wir lieben, ist Christi Fleisch. Gottes ist Fleisch geworden, mit uns zu identifizieren. Und was leidet der Christus ist, der leidet. "

Also, wenn der Geist kommt vom Herrn führt zu den Dienst der anderen. Francis ruft aus: "Der Dienst des Nächsten, sein Bruder, seine Schwester, die benötigt", dass die Bedürfnisse, auch, von einem Rat, der mir ins Ohr, gehört zu werden braucht, das sind die Zeichen, die wir auf dem Weg zu guter gehen Geist, ist, dass auf dem Weg von Gottes Wort ist Fleisch geworden. "

Schließlich eine Anrufung: "Wir bitten den Herrn, heute ist die Gnade, die genau wissen, was in unseren Herzen, was wir gerne tun geschieht, ist, dass das, was mich berührt, mehr, wenn der Geist Gottes, die mich in den Dienst bringt andere, oder der Geist der Welt, die sich um mich dreht, meine Locken, meine Selbstsucht, so viele andere Dinge ... Wir bitten um die Gnade zu wissen, was in unseren Herzen passiert. "
http://www.lastampa.it/2016/01/07/vatica...7gI/pagina.html
http://www.lastampa.it/2015/11/20/vatica...CbO/pagina.html





von esther10 07.01.2016 00:50

Schockierende Berichte aus Syrien
Jetzt droht Zehntausenden Menschen der Hungertod
07.01.2016, 12:11 Uhr | dpa, AP, t-online.de


Ein syrisches Kleinkind in Madaja: In dem Ort soll es sogar an Milch für Babys fehlen. (Quelle: Facebook)

Leblose Menschen und bis auf die Knochen abgemagerte Körper sind auf den Fotos zu sehen, die derzeit in sozialen Netzwerken kursieren. Ihre Authentizität lässt sich nur schwer überprüfen. Die zahlreichen Berichte von Augenzeugen und Menschenrechtlern lassen aber wenig Zweifel zu: Zehntausende Menschen sind in Syrien vom Hungertod bedroht.

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Im belagerten Madaja spitzt sich die humanitäre Lage für die etwa 40.000 Bewohner zu. Ein Arzt in der Stadt im Westen Syriens berichtet der Deutschen Presse-Agentur, die Menschen dort würden Gras essen, um ihren Hunger notdürftig zu stillen. Vor einigen Tagen hätten sie zudem begonnen, Katzen und Hunde zu schlachten. Die Angaben des Arztes konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.

Aber auch lokale Medien berichteten von den schrecklichen Zuständen in dem Ort, der etwa 25 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Damaskus liegt. Die Internetseite des TV-Kanals Al-Dschasira meldete, dass allein im Dezember 31 Menschen verhungert seien.

Diese erschreckenden Bilder twitterte ein freischaffender Journalist aus Madaja. Er spricht von einer "humanitären Katastrophe":





Regimetruppen und Hisbollah bombardieren die Stadt

Madaja wird laut der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte seit mehr als 170 Tagen von Regimetruppen und der libanesischen Schiiten-Miliz Hisbollah belagert. Viele Rebellen halten sich zurzeit in Madaja auf. Der Ort ist aus diesem Grund heftigen Bombenangriffen ausgesetzt.

Die Menschenrechtsbeobachter sitzen in Großbritannien, beziehen ihre Informationen jedoch aus einem dichten Netz an Informanten vor Ort in Syrien. Sie gelten als gut informiert und zuverlässig.

Sie leiden unter Hunger und Kälte

"Heute starb ein zehn Jahre altes Kind wegen Unterernährung", erzählt der Arzt aus Madaja weiter. Außerdem fehle es an Milch für Babys. Fehlende Nahrung ist allerdings nicht das einzige Problem der Bewohner.

Ein lokaler Beamter berichtet der Nachrichtenagentur AP, wie sehr die Menschen in der Bergstadt auch unter der Kälte litten. Anfang des Jahres hatte es demnach einen Schneesturm gegeben. Zugleich fehlten Strom oder Diesel für Generatoren. Die Menschen haben daher begonnen, die Zimmertüren aus ihren Häuser herauszureißen, um Brennmaterial zu haben, sagt der Beamte. Auf der oppositionellen Nachrichtenseite "Smart News" heißt es, die Menschen würden inzwischen sogar Plastik verbrennen, um sich zu wärmen.

Das in Istanbul ansässige Oppositionsbündnis Nationale Syrische Koalition warnte vor einer humanitären Katastrophe. Es müsse sofort gehandelt werden, um die Leben von Zivilisten zu retten.

Gegenseitige Belagerungen sorgen für "katastrophale "Zustände

In den Dörfern Fua und Kfarja in der nordwestlichen Provinz Idlib ist die Situation für die Menschen ähnlich. Mit einem wesentlichen Unterschied: Dort sind es nicht die Truppen des Regimes, sondern die Aufständischen, die die Orte belagern. Im September spitzte sich die Lage zu, als die Rebellen einen nahe gelegenen Luftwaffenstützpunkt einnahmen, von dem aus die rund 30.000 Menschen in der überwiegend von Schiiten bewohnten Region bis dahin mit Lebensmitteln aus der Luft versorgt worden waren.



Ein AP-Reporter sprach mit Hussein Mahdi: Der 16-Jährige kämpft für die Regierung - und er hatte Glück im Unglück. Er wurde im Gefecht verletzt und deswegen aus Kfarja in ein Krankenhaus nach Beirut gebracht. Regime-Kämpfer Hussein Mahdi in einem Krankenhaus im Süden von Beirut. (Quelle: AP/dpa)Regime-Kämpfer Hussein Mahdi in einem Krankenhaus im Süden von Beirut. (Quelle: AP/dpa)

"Unser Leben in Kfarja und in Fua war katastrophal", erzählt er über die Zustände in den beiden Dörfern. Aus Not essen dort manche Menschen schon Gras, wie er sagt. Operationen würden ohne Betäubungsmittel durchgeführt.

Hilferuf aus Syrien

Auch Pawl Krzysiek, Sprecher des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes IKRK in Syrien, bezeichnet die Situation in den Orten Fua, Kfarja und Madaja als "extrem furchtbar". "Viel zu lang wurden die Menschen ohne grundlegende Güter wie Lebensmittel und Medizin gelassen", sagt er. "Es hat für das IKRK oberste Priorität, die Menschen in den kommenden Tagen damit zu versorgen."

Die wichtigste vom Westen unterstützte Oppositionsgruppe, die Syrische Nationale Koalition, forderte die Vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft dazu auf, Hilfe nach Madaja zu lassen. Jede weitere Verzögerung würde noch mehr Tote unter den unschuldigen Zivilisten bedeuten. "Kinder, Frauen und Alte sterben in Folge von Hunger und Kälte", sagte Koalitionsmitglied Salah Hamawi.

Bislang werden laut dem Syrischen Beobachtungszentrum für Menschenrechte jedoch alle Versuche der Vereinten Nationen, Lebensmittel zu liefern, entweder von den Aufständischen oder von den Regierungskämpfern vereitelt.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...-hungertod.html

***
Syrer aus der Stadt Madaja, die seit sieben Monaten belagert wird, bitten den Papst und den Weltsicherheitsrat um Hilfe. Sie appellierten über Facebook und Youtube, wenigstens die Kinder vor dem Hungertod zu retten. Nach Angaben des Welternährungsprogramms erreichte zuletzt im Oktober eine Hilfslieferung den von syrischen Regierungstruppen belagerten Ort nahe Damskus. Medienberichten zufolge verhindern unter anderem Minenfelder und ein strenges Überwachungssystem die Einfuhr von Lebensmitteln sowie die Flucht der rund 40.000 Einwohne
http://www.heute.de/#

von esther10 07.01.2016 00:39

Übergriffe in Stuttgart
Festnahme nach Silvester-Vorfällen
Von red/dpa 07. Januar 2016 - 12:17 Uhr


Ein Verdächtiger sitzt nach den Übergriffen von Silvester in der Stuttgarter Innenstadt in Untersuchungshaft.
Foto: Symbolfoto/dpa

Die Übergriffe auf mehrere Frauen an Silvester beschäftigen die Polizei weiterhin. Einen Mann, der zwei Frauen sexuell genötigt haben soll, haben die Beamten festgenommen.

Stuttgart - Nach sexuellen Übergriffen auf Frauen auf dem Stuttgarter Schlossplatz hat es noch in der Silvesternacht eine Festnahme gegeben. Ein 20-Jähriger sitze in Untersuchungshaft, bestätigte die Staatsanwaltschaft Stuttgart am Donnerstag einen Bericht der „Bild“-Zeitung.

Ihm werde sexuelle Nötigung, Widerstand gegen die Polizei und Beleidigung vorgeworfen. Warum das erst jetzt bekannt wird, könne nur die Polizei beantworten, sagte ein Sprecher der Behörde. Nach den derzeit bundesweit diskutierten Attacken in Köln war in Stuttgart zunächst nur von Übergriffen von rund 15 Männern auf zwei 18-jährige Frauen aus Ulm die Rede. Ob der 20-Jährige auch an dieser Tat beteiligt gewesen ist, sei noch nicht geklärt, hieß es bei der Staatsanwaltschaft.

Noch gehe man von zwei unabhängigen Taten und Tätergruppen aus. Der 20-Jährige soll in einer Gruppe zwei 16- und 18-jährige Frauen sexuell genötigt haben. Die Stuttgarter Polizei will dazu im Laufe des Tages eine Mitteilung verschicken.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...1e8cc57d25.html

von esther10 07.01.2016 00:36

Stuttgart-Mitte
15 Männer rauben zwei Frauen aus
Von red 03. Januar 2016 - 14:25 Uhr


Die Polizei sucht Zeugen: Eine Gruppe Männer hat zwei Frauen belästigt und deren Handys geraubt.
Foto: dpa
In der Silvesternacht sind zwei junge Frauen in Stuttgart von einer Gruppe Männer erst bedrängt und dann ausgeraubt worden. Die Polizei sucht Zeugen.

Stuttgart - Etwa 15 Männer haben in der Innenstadt zwei 18-jährige Frauen ausgeraubt. Sie umringten die Opfer an Silvester gegen 23.30 Uhr, beim Königsbau, hinderten sie am Weitergehen und berührten sie unsittlich.


Dann versuchten sie, einer der 18-Jährigen die Handtasche zu entreißen. Als Passanten und ein Türsteher zur Hilfe kamen, flohen sie. Danach bemerkten die 18-Jährigen, dass ihnen die Handys gestohlen wurden.

Die Täter sind schwarzhaarige Südländer mit arabischem Aussehen. Sie sind 30 bis 40 Jahre alt. Die Polizei bittet vor allem diejenigen Personen, die den Opfern halfen, unter 0711 / 89 90 - 57 78 um Hinweise
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...d4f498aabd.html


von esther10 07.01.2016 00:35

Predigt zum Fest der Erscheinung des Herrn 2016

von Pater Richard G. Cipolla
Marien
Norwalk, Connecticut

"Und siehe, der Stern, den sie im Osten gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er kam und stand oben über, da das Kindlein war. Als sie den Stern sahen, freuten sie sich mit überaus großer Freude. Und als sie in das Haus gekommen, sahen sie das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten ihn. "


Anbetung der Könige

So dass Sie Ihre Fenster Kerzen anzünden, Stecker in die Lichter am Weihnachtsbaum, innehalten, um an der Krippe mit der Heiligen Drei Könige sehen jetzt gekommen, um das Jesuskind anzubeten. Sie tun dies, weil Sie wissen, wie spät es ist. Es ist der zwölften Tag von Weihnachten, nicht der achte, nicht der zehnte, aber der zwölften Tag von Weihnachten, dem Tag, dessen Beobachtung ist älter als der erste Tag von Weihnachten, den Tag mit dem seltsamen klingenden griechischen Namen, Epiphany, seltsam, aber keine Egal, das ist die Zeit, dies ist der zwölften Tag von Weihnachten. Und Sie heraus schauen und Sie die Weihnachtsbäume auf Ihrer Nachbarn Rasen bemerken, Bauch nach oben, Nadeln fallen aus, bereit für den Müllmann zu holen. Weihnachts entsorgt vor seiner Zeit, seine Zeit der 12 Tage, am ersten Tag von Weihnachten meine wahre Liebe gab mir zu mir.


Eine der Tragödien der letzten vierzig Jahre, und Tragödie ist keine Übertreibung, ist der Verlust der christlichen Verständnis der Heiligung der Zeit, das Verständnis von et verbum caro factum est, das Verständnis für die zeitlose ewige Gott kommen in der Zeit, die Umwandlung, was waren Zecken auf einer Uhr in die Gegenwart der Ewigkeit in scheinbar gewöhnlichen Zeit. Die ewige in der Zeit, das Unendliche im Schoß Mariens. Einstein zeigte die Relativität der Zeit. Weihnachten zeigt die Absolutheit der Zeit, die Zeit Gottes, überlagert, durchdringenden, beiseite schiebend, gutes Zureden und flüsterte: die Zecken auf der Uhr für immer in die Ewigkeit, wie leise das wunderbare Geschenk gegeben, Ruhe, Zeit miteinander verbunden. Eine ganze Kultur gedacht, dass was passiert ist auf Weihnachten so endgültig, so wichtig war, also Zeit ändern, dass es um ante Christum gesprochen, vor Christus, und dann, wenn die Zeit verändert hatte, geworden geheiligt durch dieses Ereignis, Anno Domini, im Jahr der unser Herr AD. Es hat neue Versuche zu leugnen, dieses Mal ändern Fall versuchen, AD mit CER, die gemeinsame Zeit zu ersetzen. Aber gemeinsam an wen? Und warum mit gemeinsamen Zeit die Mühe machen? Nur die eifrigsten Säkularisten haben auf dem CE-Zug bekommen, für die jeder versteht, dass das, was vor zweitausend Jahren entweder veränderten Zeit in Bethlehem geschehen oder es kam nicht. Entweder AD ist etwas real und wichtig oder vergessen, über die ganze Sache. Entweder gibt es zwölf Tage von Weihnachten oder vergessen Sie es. Und doch stehen wir vor der Leugnung dieser Heiligung der Zeit, eine Heiligung, die nicht säkularen zeit sperren, sondern dringt Zeit hat und macht es das ewige auch in der Zeit. Es ist lediglich störend empfunden werden, dass die Kräfte der Säkularisierung von der New York Times in Person blind für die Heiligung der Zeit. Es ist tragisch, wenn unsere eigene katholische Volk vergessen, was vor zweitausend Jahren passiert ist, vergessen, wegen eines wohlmeinenden, aber zutiefst falsch headed Bewegung innerhalb der katholischen Kirche und von den lokalen Lehramt, das die Spezifität der Feste behandelt wurde, als ob sie bewegliche waren gesegnet, als ob zwölf konnten fünf oder sieben oder zehn zu sein, als ob vierzig könnte achtunddreißig oder vierzig sein, als ob diese Zeitverzerrungs Veranstaltungen wie der Epiphany oder Christi Himmelfahrt könnte zu einem anderen Zeitpunkt, ein anderes Mal übertragen werden. Und das alles im Namen der viele Dinge einfacher für die Katholiken: verschieben Sie diese Feste bis Sonntag, so dass Katholiken nicht haben, um die Unannehmlichkeiten, die Messe auf 12 Tage nach Weihnachten oder vierzig Tage nach Ostern gehen zu ertragen. Als ob Ereignisse könnten übertragen werden, so als ob Geburtstage könnte man auf der nächsten gelegener Tag gefeiert werden. als sei am 4. Juli, als ob 9/11 könnte man auf der nächsten Sonntag gefeiert werden. Vielleicht keine andere Innovation der nachkonziliaren Zeit hat so tiefe Schäden an Verständnis für die Heiligung der Zeit durch die Menschwerdung als dieser zutiefst falsch -headed Initiative des Lehramtes der Menschen verursacht werden, alles im Namen der Bequemlichkeit. Aber der Punkt der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus ist die Unannehmlichkeiten. Es ist schrill, es ist nicht gewöhnlich, ist es sui generis ist, kann nicht einmal von Sonntag, dem Gedenken an die Auferstehung enthalten sein. Es ist gerade die Durchdringung des Heiligen in weltlichen Zeit, die das Zeichen des neuen Zeitalters, das Alter der Ankunft des Herrn ist, das Alter des fleischgewordenen Wortes; und so ist es gerade die Unannehmlichkeiten unseres Volkes, das Leben in der säkularen Welt, das nicht weiß und nicht wollen, um über die Menschwerdung Gottes wissen, um sein Volk zu retten, um sie zu retten, um uns zu retten; es ist genau dieser obligatorischen Ruck von der Erscheinung des Herrn auf einen Dienstag oder Donnerstag oder Samstag, diese Abkehr von dem, was vergänglich ist, was ist zutiefst real: Dieses Ruck, das ist die Erinnerung an jeden katholischen von dem, was wirklich real, was hat sich zu von Zeit.

Und doch, und doch, das Ereignis, durch das Fest der Erscheinung des Herrn gefeiert wird wahrscheinlich nicht statt 12 Tage nach der Geburt Jesu. Das ist wahr. Aber gerade das Kirchenjahr mit seinen festen Festen und Fasten, das ist der Ort, an dem diese Heiligung der Zeit wird, buchstäblich spielte abspielt, ist die Kirche Jahr die Matrix und das Bild der Raumzeit durch die Inkarnation verändert Gott. Was machen wir heute hier zu gedenken? Wir erinnern an die Manifestation von Christus zu den Heiden, zu gedenken wir diesen Fall den Besuch der geheimnisvollen Weisen, die Heiligen Drei Könige, aus fernen Ländern, Heiden nicht Juden, die, von einem Stern geleitet, ein Stern brillanten in der Zeit, aber geniale, weil der besonderen Zeit war es, zu reisen eine lange Strecke, und wofür? Um etwas Religiöses sehen? Um das Verständnis der religiösen Impuls kommen, um die Suche nach Weisheit zu erfüllen?

"Ein kalter kommen wir davon hatte, nur die schlimmste Zeit des Jahres, für eine Reise, und wie eine lange Reise, die Art und Weise tief und das Wetter scharf, die sehr Toten des Winters." Sie kamen, ertrug sie, was immer sie begegnet, waren sie nie sicher sein, was sie suchten, was die Sterne gemeint, aber sie ging weiter, und als sie ankamen, was sie taten, was ist der Kern der Sache, das Herz, was auch immer zu tun ist, unbequem oder bequem, Sonntag oder Mittwoch, fielen sie nieder und beteten. Ihre Gaben sind wunderbar: Gold, Weihrauch und Myrrhe, das Gold für einen König, den Weihrauch als Zeichen der Ehre, die Myrrhe, die auf Grab des Herrn in der Gruft: alle drei in der Kirche Gottesdienst bis heute verwendet. Aber es ist der Akt der Erschöpfung, nicht als bloß rationalen Akt, der das Ergebnis der Suche, was man erwartet, ist, sondern vielmehr als kommen über das, was man immer gehofft, aber nie auf diese Weise zu erwarten, nicht zu wissen, im Kopf, ob dies ist es , es, und doch einer solchen Entscheidung zu beugen, um niederzuwerfen, eröffnen sich einem das Herz auf das Geheimnis des Gottes, der aus einem brennenden Busch winkt, der von einem Felsen in der Wüste lockt, der von einer Krippe winkt, der aus einer winkt Kreuz, die von einer Kirche in Norwalk winkt zu tun, was die Weisen haben in diesem Moment der Offenbarung, in diesem Moment der Brillanz und Klarheit, die die ganze Welt gefüllt ist, zu sehen, zu wissen, zu geben und zu rufen: Mein Herr, und mein Gott.

Engel und Erzengel
Kann dort versammelt haben,
Cherubim und Seraphim
Drängten sich die Luft;
Aber seine Mutter nur,
In ihrer Jungfernglückseligkeit,
Betet den Geliebten
Mit einem Kuss.

Was kann ich ihm geben,
Arm, wie ich bin?
Wenn ich ein Hirte
Ich würde ein Lamm zu bringen,
Wenn ich ein weiser Mann
Ich möchte meinen Teil dazu beitragen,
Doch was ich kann ich ihm -
Gib meinem Herzen.
Labels: Weihnachten, Epiphanie, Vater Cipolla Predigten
Geschrieben von New Catholic am 2016.01.06 02.44.00
http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/01...phany-2016.html
http://rorate-caeli.blogspot.com/2011/01...-christmas.html

von esther10 07.01.2016 00:34

Operation Storm Heaven – Gebetsaktion von Kardinal Burke gegen die Krise in Kirche und Welt
7. Januar 2016 0


Gebetsaktion "Den Himmel bestürmen" von Kardinal Raymond Burke "gegen die Übel in der Welt" und damit "das Licht der Wahrheit wieder in der Kirche erstrahle"
(Rom) Operation Storm Heaven, „Operation Himmelssturm“, so lautet der Name einer Gebetsinitiative, die Kardinal Raymond Burke, Kardinaldiakon von Sant’Agata dei Goti, Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens und einer der profiliertesten Verteidiger des katholischen Glaubens und der katholischen Kirche in den USA ins Leben gerufen hat. Organisiert wird die Initiative von Catholic Action for Faith and Family.

Ziel ist es, eine Million US-Katholiken zu sammeln, die sich verpflichten, ein Jahr lang am ersten Tages eines jeden Monats den Rosenkranz zu beten, wobei die Initiative selbstverständlich allen Katholiken weltweit offensteht. Die Lage in der Welt und in der Kirche sei „sehr ernst“, daher sollen die Gläubigen neben ihren persönlichen Anliegen auch um ganz konkrete Anliegen beten: damit „in der Kirche wieder klar das Licht der Wahrheit erstrahle“ und damit „der Frieden in den Herzen der Gläubigen herrsche“. Die Gebetsinitiative versteht sich zudem als Gebetsgemeinschaft, mit der die Beter auch für die Anliegen der Mitbeter eintreten.

Das Ziel: eine Million Beter – Denn Politik und menschliche Rhetorik können die Krise nicht lösen

„Die Kampagne ist eine Antwort auf das viele Böse, das in der Welt ist und den Glauben vieler Menschen herausfordert und viele entmutigt“, erklärte Thomas McKenna, der Vorsitzende von Catholic Action for Faith and Family und Leiter der Gebetsinitiative. „Weder die Politik noch die Rhetorik der Männer und Frauen können die aktuelle moralische Krise Amerikas und der Welt lösen. Wir brauchen göttlichen Beistand“, so McKenna. „Welche bessere Art und Weise könnte es geben, um das Übel der Abtreibung, der Euthanasie, der Homo-Ehe, des Terrorismus, der Christenverfolgung und vieler anderer Übel unserer Welt zu besiegen, als uns in einem geistlichen Heer auf allen Kontinenten zu verbinden?“

Es brauche eine Art „Rosary Warriors“, Rosenkranz-Krieger, um „den Himmel mit dem Gebet zu bestürmen“, so McKenna, daher auch der Name der Gebetsinitiative.

Kardinal Burke: „Seid mutig, meine geliebten Brüder und Schwestern“


Kardinal Raymond Burke: „Die Lage ist ernst“
In einem Brief an die Unterstützer der Gebetsinitiative, schreibt Kardinal Burke: „Die erste Versuchung, die Satan einsetzt, um uns zu zerstören, ist die Mutlosigkeit. Diese Versuchung ist nur eine Illusion, weil der in uns lebendige Christus uns immer den Mut gibt, auch in den schwierigsten Momenten. Wir müssen mehr denn je beten, vor allem in der Gegenwart des Allerheiligsten Sakramentes und während des ganzen Tages. Seid mutig, meine geliebten Brüder und Schwestern! Fest und stark in der Hoffnung! Laßt uns gemeinsam durch unser beständiges Gebet den Himmel bestürmen.“

Die Gebetsinitiative erinnert an den Rosenkranz-Sühnekreuzzug, der vom Franziskaner Petrus Pavlicek nach Ende des Zweiten Weltkrieges begonnen wurde, um für das besetzte und in vier Besatzungszonen geteilte Österreich vom Himmel die Freiheit zu erbitten. Hunderttausende Österreicher schlossen sich damals der Gebetsinitiative an.

Informationen zur Gebetsinitiative Operation Storm Heaven bietet die Internetseite von Catholic Action for Faith and Family.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Catholic Action

von esther10 07.01.2016 00:32

Aktualisiert am 07. Januar 2016, 13:22 Uhr
Die Polizei hat vor einem Pariser Kommissariat einen Mann niedergeschossen, der möglicherweise einen Sprengstoffgürtel trug. Das sagte ein Sprecher des französischen Innenministeriums im Sender BFMTV.


IS plante wohl sechs Attentate
Neben München hatte Terrormiliz fünf weitere Orte in Europa im Visier.
vor 22 Min.
Sprengstoffexperten seien im Einsatz. Es sei unklar, ob der mögliche Sprengsatz funktionsfähig sei. Der Mann sei auch mit einem Messer bewaffnet gewesen. Berichte, wonach der Angreifer getötet worden sein soll, bestätigte die Polizei zunächst nicht.

Nach Angaben des Polizeigewerkschafters Luc Poignant soll der Mann "Allah ist groß!" gerufen haben.

Ein Zeuge sagte der Nachrichtenagentur AFP, er habe "zwei oder drei Schüsse" gehört. Die Rue de la Goutte d'Or, in der sich das Polizeirevier befindet, wurde abgeriegelt. Die Gegend ist als Problemviertel bekannt.

Die Tat ereignete sich am Jahrestag des Überfalls auf das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo".

Weitere Hintergründe waren zunächst unklar. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt. (dpa/cai/tfr)
http://web.de/magazine/politik/schuesse-...-paris-31260020



von esther10 07.01.2016 00:31

CSU will Asyl-Obergrenze durchsetzen und ggf. “nationale Maßnahmen” ergreifen
Veröffentlicht: 7. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat auf der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im Dt. Bundestag ein klares Signal in der Flüchtlingspolitik gefordert. Der CSU-Chef stellt Folgendes klar: be2004_38_551



„Im Jahr 2016 brauchen wir eine Wende in der Flüchtlingspolitik – in allen Facetten. Am wichtigsten ist eine klare Reduzierung der Flüchtlingszahlen. Rhetorik reicht bei der Zuwanderungskrise alleine nicht.
.
Im vergangenen Jahr haben wir gute Konzepte geliefert und um die richtigen Lösungen gekämpft. 2016 müssen wir Vieles von dem, was wir sagen und beschlossen haben, auch umsetzen. Abgerechnet wird an der Zahl der Flüchtlinge und dem Gelingen der Integration. Die Bevölkerung kann sich darauf verlassen, dass wir massiv für die Begrenzung der Zuwanderung eintreten.”
.
CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer erklärt dazu:
„2015 muss ein Ausnahmejahr gewesen sein mit über einer Million Flüchtlingen, die zu uns gekommen sind. Wir haben Zeitdruck, und wenn nicht bald europäische und internationale Maßnahmen umgesetzt werden, dann müssen wir den Mut haben, nationale Maßnahmen zu ergreifen. Denn selbstverständlich kennt das Asylrecht eine Obergrenze , die Obergrenze der Belastbarkeit, das sagen auch viele Verfassungsrechtler.“
.
Quelle und vollständiger Text hier: http://www.csu.de/common/csu/content/csu...andesgruppe.pdf

von esther10 07.01.2016 00:31

Eine Verletzung der christlichen Ehe

Nichtigkeit der Ehe(Von Roberto de Mattei) Die beiden Motu proprio des Papstes Franc Mitis iudex Domins Iesus für die lateinische Kirche und Mitis et Misericors Jesu für die Ostkirchen, kündigte am 8. September 2015 und verursacht eine schwere Wunde, um die christliche Ehe.



Die Unauflöslichkeit der Ehe ist göttlich und unveränderliche Gesetz von Jesus Christus. Die Kirche kann nicht "Undo" im Sinne der Auflösung einer Ehe. Es kann durch eine Erklärung der Nichtigkeit, um die Abwesenheit zu überprüfen, durch das Fehlen dieser Voraussetzungen, die ihre Richtigkeit zu gewährleisten. Dies bedeutet, dass in einer kanonischen Prozess Priorität der Kirche ist nicht das Interesse der Ehegatten bei der Erlangung einer Nichtigerklärung, aber die Wahrheit über die Gültigkeit der Ehe.

Pius XII erinnert uns hier, dass "in den Prozess das Doppelte der Bestellung ein Urteil nur mit der Wahrheit und des Gesetzes über den Prozess der Nichtigkeit die angebliche Nichtbestehen der Ehe" (Ansprache an die Römische Rota, 2. Oktober 1944). Die Gläubigen kann die Kirche die Nichtigkeit durch die Verwendung von Falschaussage zu betrügen, zum Beispiel, aber die Kirche kann Gott nicht täuschen und hat die Pflicht, die Wahrheit klar und streng zu prüfen.

In der kanonischen Prozess muss vor allem die höchsten Interessen einer göttlichen Institution, die die Ehe verteidigt werden. Die Anerkennung und den Schutz dieser Realität sind im Rechtsbereich mit dem Kunstausdruck formuliert zugunsten matrimonii, nämlich die Vermutung, bis zum Beweis , die Gültigkeit der Ehe. Johannes Paul II hat erklärt, dass Unauflöslichkeit wird vom Lehramt als das allgemeine Recht von jeder Ehe gefeiert vorgestellt, da angenommen wird, die Gültigkeit, unabhängig vom Erfolg des Ehelebens und der Möglichkeit, in bestimmten Fällen die Nichtigerklärung (Ansprache an die Römische Rota, den 21. Januar 2000).

Wenn der Aufklärung versuchte, auf die christliche Ehe zu schlagen, Papst Benedikt XIV, mit dem Dekret von miseratione der 3. November 1741 bestellt wurde, dass in jeder Diözese ein ernannte defensor vinculi und eingeführt, auf Feststellung der Nichtigkeit des Grundsatzes der notwendige Übereinstimmung der Urteile in den beiden Verfahren. Das Prinzip der beiden konformen Entscheidungen wurde vom Codex des kanonischen Rechts von 1917 geweiht und hat im von Johannes Paul II am 25. verkündet Januar 1983 In der eingeflossen Motu Proprio des Franziskus-Optik Es wird aufgehoben. Das Interesse der Ehegatten die Vorrang vor, dass der Ehe. Es ist das gleiche Dokument mit dem gleichen Anspruch, fasst diese Punkte die grundlegenden Kriterien der Reform: Abschaffung der beiden konformen Entscheidungen, durch ein einziges Urteil zugunsten der Nichtigkeit Executive ersetzt; Zuordnung der Einzelrichter Macht an den Bischof, als Einzelrichter beschrieben; Einführung einer kurzen Prozess, und tatsächlich unkontrollierbar, die Absetzung der wesentliche Rolle der Römischen Rota.

Wie anders zu interpretieren, zum Beispiel die Abschaffung der doppelten Satz? Was sind die Hauptgründe, warum, nach 270 Jahren wird dieses Prinzip aufgehoben? Kardinal Burke erinnert sich, wie in der Art und Weise eine katastrophale Erfahrung vorhanden ist. In den Vereinigten Staaten, von Juli 1971 bis November 1983 in Kraft getreten ist sie die so genannten provisorischen Normen, die die obligatorischen zwei konforme Entscheidungen wirksam eliminiert. Das Ergebnis war, dass die Bischofskonferenz nicht einen Antrag auf Befreiung von den Hunderttausenden und Einnahmen in der öffentlichen Meinung zu verweigern der Prozess begann, "katholische Scheidung" (aufgerufen werden, in der Wahrheit Christi. Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche bleiben, Cantagalli Siena 2014 pp. 222-223).

Noch gravierender ist die Zuordnung zu den Diözesanbischof der Fakultät, als Einzelrichter Ermessen eine Trial-Brief unterweisen und zu erhalten, um das Urteil. Der Bischof kann seine richterliche Gewalt persönlich ausüben oder delegieren sie an einen Ausschuss, die nicht unbedingt aus Juristen gemacht. Eine Kommission in seinem Bild, das natürlich folgen wird seine pastorale Anweisungen, wie dies bereits der Fall bei den "Diözesanzentren zu hören", um keine rechtliche Kompetenz datieren gebildet. Die Kombination zwischen der Dose. 1683 und Artikel 14 der Geschäftsordnung in dieser Hinsicht eine Explosionsbereich. Entscheidungen unweigerlich soziologischen Überlegungen wiegen: der wiederverheirateten Geschiedenen müssen aus Gründen der "Barmherzigkeit", eine schnelle Strecke. "Die Kirche der Barmherzigkeit - beobachtet Giuliano Ferrara - sie begann zu laufen," ("Il Foglio", 9. September 2015). Es läuft auf einer Straße nicht administrative, sondern "gerichtliche", in dem die Justiz ist nicht mehr viel übrig.

In einigen Diözesen, die Bischöfe zu suchen, um die Zuverlässigkeit des Verfahrens zu gewährleisten, aber es ist leicht vorstellbar, dass in vielen anderen Diözesen, wie dem Central Europe, wird die Erklärung eine reine Formsache zu werden. Im Jahr 1993 Oskar Saier, Erzbischof von Freiburg im Br. Karl Lehman, der Bischof von Mainz und Walter Kasper, der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, ein Dokument zu Gunsten von diejenigen, die bestimmte im Gewissen der Nichtigkeit ihrer Ehe waren, aber nicht über die Elemente, um sie vor Gericht zu beweisen (Bishops dell'Oberrhein, Begleitung Seelsorge geschieden, "Das Reich Documents", 38 (1993), pp. 613-622).

Die Kongregation für die Glaubenslehre, sagte der Brief Annus Internationalis Familiae vom 14. September 1994, die besagt, dass dieser Weg nicht möglich war, weil die Ehe ist eine öffentliche Wirklichkeit: "nicht, diese wesentlichen Aspekt erkennen würde in der Tat bedeuten, zu leugnen, dass die Ehe ein Wirklichkeit der Kirche, das heißt, ein Sakrament. " Aber der Vorschlag wurde vor kurzem durch das Ministerium der Diözese Freiburg genommen (Richtlinien für die Seelsorge der geschiedenen, "Das Reich Documents", 58 (2013), pp. 631-639), dass die wiederverheirateten Geschiedenen, im Anschluss an die "Nichtigkeit des Gewissens" der früheren Ehe können die Sakramente zu empfangen und zu erhalten, die Positionen in der Pfarrgemeinderäte.

Zu begünstigen matrimonii Austausch der nullitatis Gunst, die auf das primäre Element der rechten Seite ist, während der Unauflöslichkeit ist mit einem "idealen" nicht praktikabel. Reduziert Theoretische Bejahung der Unauflöslichkeit der Ehe geht Hand in Hand, in der Praxis die Rechts die Nichtigerklärung jeder Einschränkung fehlgeschlagen. Nur gewissenhaft glauben, ihre Ehe ungültig zu machen, zu erkennen, wie null von der Kirche. Es ist das gleiche Prinzip, dass einige Theologen betrachten "tot" eine Ehe, in der nach den beiden oder ein Ehepartner, "Liebe ist tot".

Benedikt XVI, 29. Januar 2010 warnte das Gericht der Rota Romana, nicht in der Aufhebung der Ehe hingeben für "Aufnahme der Wünsche und Erwartungen der Parteien oder auch die Aufbereitung des sozialen Umfelds." Aber in den Diözesen in Mittel- und Europa für die Erklärung wird ein Akt der reine Formsache zu werden, wie sie in den Vereinigten Staaten zum Zeitpunkt der passiert Vorläufige Normen. Für die bekannten Gesetz, wonach "schlechtes Geld verdrängt gutes", in dem Chaos, das zu bestimmen, wird das " schnelle Scheidung "ist verpflichtet, auf der unauflöslichen Ehe maßgebend.

Seit mehr als einem Jahr werden sie zu latenten Schisma in der Kirche zu sprechen, aber jetzt sagen, es ist die Karte. Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für den Glauben, in einer Rede in Regensburg hat sich das Risiko einer Spaltung in der Kirche erhoben, lädt uns ein, sehr wachsam sein und nicht vergessen, die Lektion der evangelischen Kirchenspaltung, die Europa vor fünf Jahrhunderten entzündet.

Am Vorabend der Synode über die Familie im Oktober, wird die Reform des Franziskus nicht löschte einem Brand, sondern er nährt und ebnet den Weg für weitere Innovationen katastrophal. Stille ist nicht mehr möglich. (Roberto de Mattei)
http://www.corrispondenzaromana.it/una-f...onio-cristiano/



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