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von esther10 16.10.2017 00:19

Schweiz ergreift Maßnahmen gegen geschlechtsspezifische Abtreibungen

Veröffentlicht: 16. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: LEBENSRECHT (Abtreib./Euthanasie) | Tags: Abtreibung, ALFA, Ärzte, Bluttests, Genderzid, geschlechtsspezifisch, Maßnahmen, Schweiz, straffrei, Ultraschall

Der Schweizer Bundesrat arbeitet an einem Gesetz, wonach die Bekanntgabe des Geschlechts durch den Arzt bis zum Ablauf der Frist für eine straffreie Abtreibung ausdrücklich verboten sein soll. Das berichtet die katholische Zeitung „Die Tagespost“ (DT).



Der DT zufolge berichteten Schweizer Ärzte, dass der Wunsch nach vorgeburtlicher Geschlechterselektion steige. Schätzungsweise komme es in der Schweiz jährlich zu rund 100 Abtreibungen aufgrund des „falschen“ Geschlechts.

Wie das Blatt weiter schreibt, verschärften neue, unkomplizierte genetische Tests das Problem. Tatsächlich kann das Geschlecht mittels nicht-invasiver Bluttests bereits in der neunten Schwangerschaftswoche und damit wesentlich früher festgestellt werden als bei einer Ultraschalluntersuchung.

Erhebungen der vergangenen Jahre zeigten, dass trotz Verboten die Praxis des „Genderzids“ in Industrienationen weiter verbreitet sei als bisher angenommen.

In Deutschland verbietet das Gendiagnostik-Gesetz, das Ärzte Eltern das Geschlecht eines ungeborenen Kindes vor Ablauf der 12. Schwangerschaftswoche mitteilen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-abtreibungen/
Quelle: Newsletter der ALfA


von esther10 16.10.2017 00:19

NEIN zu islamischen Feiertagen – Deutschland bleibt christlich!


https://www.patriotpetition.org/uber-uns/

Grüß Gott und guten Tag
Noch-Innenminister Thomas de Maizière (CDU) hat auf einer Wahlkampfveranstaltung die Einführung mohammedanischer Feiertage vorgeschlagen. Begeisterte Zustimmung für diese wahnwitzige Idee kommt prompt vom Zentralrat der Muslime in Deutschland und SPD-Chef Martin Schulz. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Islamisierungs-Vorantreiber unsere christlichen Feiertage durch islamische ersetzen!
Bei einer Veranstaltung im niedersächsischen Wolfenbüttel erklärte Thomas de Maizière wörtlich: „Wo es viele Moslems gibt, warum kann man nicht auch mal über einen muslimischen Feiertag nachdenken.“ Es gebe ja auch Bundesländer, in denen aufgrund eines hohen Anteils an Katholiken Allerheiligen ein gesetzlicher Feiertag sei, so der Minister, für den offensichtlich das Christentum bereits völlig gleichrangig mit dem Islam auf einer Stufe steht.

https://www.patriotpetition.org/2017/10/...ibt-christlich/

Wie nicht anders zu erwarten war, bekam dieser Vorschlag sogleich ein fettes Lob vom Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek. Laut diesem würde ein islamischer Feiertag deutlich machen, dass Muslime Teil der Gesellschaft seien und es „Verständnis untereinander für ein gutes und friedliches Zusammenleben“ gebe. Er nennt auch gleich konkrete Wünsche: „Der Ramadan und das Opferfest bieten sich an.“

Auch SPD-Chef Martin Schulz ist begeistert von der Aussicht auf mohammedanische Feiertage in Deutschland. Ihn habe der Vorschlag überrascht, zumal de Maizière „nicht der Fantasievollste“ sei.

Es ist offensichtlich, dass die Einführung mohammedanischer Feiertage gleichzeitig das Ende für weitere christliche Feiertage bedeuten würde. Die mächtige Wirtschaftslobby wird wohl kaum zulassen, dass sich die Anzahl der Feiertage insgesamt erhöht. Vielmehr steht zu erwarten, dass ein christliches Fest nach dem anderen mit einem islamischen ersetzt wird, unter dem Vorwand dass es immer weniger praktizierende Christen gebe, wohingegen die Zahl der Mohammedaner stetig steige.

Diese Argumentationslinie ist aber grundverkehrt! Feiertage sind Ausdruck von Kultur und Tradition eines Landes. Es geht also um die Frage, ob unser Vaterland für die christlich-abendländischen Werte steht, oder ob unser Leben von den Gewalt-Suren des Korans oder der Scharia geprägt ist. Unsere Antwort kann da nur lauten: Deutschland und das Abendland sind und bleiben eindeutig christlich geprägt! Das Christentum ist unsere Wurzel und das Fundament unserer deutschen Kultur.

https://www.patriotpetition.org/2017/10/...ibt-christlich/
Mit anbei stehender Petition fragen wir Thomas de Maizière (CDU), wofür eigentlich das „C“ im Namen seiner Partei noch steht. Wer mohammedanische Feiertage vorschlägt, für den spielt die christlich-abendländische Kultur keine Rolle mehr, der will offensichtlich Multikulti. Multikulti aber ist nicht mehr Deutschland, es ist das Gegenteil von Tradition und Heimat.

Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition und zeigen Sie damit, dass Sie für den Erhalt unserer, von den christlich-abendländischen Werten geprägten, deutschen Kultur einstehen. Verteidigen wir gemeinsam unsere christlichen Feiertage vor der drohenden Islamisierung!
https://www.patriotpetition.org/2017/10/...ibt-christlich/
+
https://www.welt.de/politik/deutschland/...ach-Europa.html

von esther10 16.10.2017 00:11




Massenkundgebungen in Ekuador für Familie und Leben
1,5 Millionen demonstrieren gegen Abtreibung und Gender-Ideologie
16. Oktober 2017



Massenprotest in Guayaquil gegen Abtreibung und Gender-Ideologie in Ekuador
(Quito) Rund 1,5 Millionen Menschen nahmen am vergangenen Samstag in Ekuador am Marsch für die Familie und das Leben teil. Das sind fast zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. Den Massenmedien in Europa war es keine Zeile wert.


Kundgebung in Quito

Unter dem Motto #ConMisHijosNoTeMetas (frei übersetzt: Hände weg von meinen Kindern) gingen am 14. Oktober Menschen in 25 Städten auf die Straße. „Vom schlafenden Löwen“ berichtet ACI Prensa, der sich in Ekuador erhoben habe, einem Land, dessen Staats- und Regierungschef auf die beiden Vornamen Lenin Voltaire hört („Weil der sozialistische Vater gerne Lenin und die liberale Mutter gerne Voltaire las“, so die Erklärung des heutigen Staatspräsidenten zu seinen Vornamen und dem geistigen Klima, in dem er aufwuchs.). Lenin Moreno, Sohn eines linken Parlamentsabgeordneten (sein Bruder erhielt den Vornamen Darwin), entstammt der Bewegung der Revolutionären Linken (MIR) und vertritt heute einen „Bolivarismus“ und sozialdemokratische Ideen.

Massenkundgebungen für die Familie und das Leben – Gegen Abtreibung und Gender-Ideologie

Die Massenkundgebungen wurden vom Frente Nacional por la Familia – Ecuador (Nationalen Familienfront – Ekuador) organisiert und wurde von der Katholischen Kirche und andren christlichen Konfessionen unterstützt.


Plakat für den Marsch für die Familie und das Leben
Die Kundgebung richtete sich gegen verschiedene Gesetzesvorlagen, die im Parlament eingebracht wurden, um die Gender-Ideologie an den Schulen und Produkte der chemischen Abtreibung einzuführen.

Die Kundgebungen in allen Städten endeten mit der Verlesung eines Manifestes, mit dem Parlament und Regierung aufgefordert werden, jede Maßnahme rückgängig zu machen, „mit der Kinder und Jugendlichen die Gender-Ideologie, sexuelle Diversität und Homosexualität aufgezwungen“ werden soll.

Zugleich forderten sie die Rücknahme des Gesetzentwurfes zur Einführung des Gesetzes zur Einführung der Abtreibung, der Geschlechtsumwandlung, der Manipulation von Embryonen bei künstlicher Befruchtung.

Siehe auch: „Bus der Meinungsfreiheit“ rollt gegen Gender-Ideologie – Der Zorn von George Soros und Open Society
http://www.katholisches.info/2017/10/15-...nder-ideologie/
Text: Gisueppe Nardi
Bild: Familia y vida (Screenshots)


von esther10 16.10.2017 00:09




Interview mit dem polnischen Bischof Muszyński: "Die Lehre kann sich nicht ändern, Papst Franziskus muss klären Amoris laetitia"

EINGESTELLT 15. Oktober 2017
http://www.lafedequotidiana.it/primate-e...papa-chiarisca/

Monsignore Henryk Muszyński, emeritierter Erzbischof von Gniezno und Primas emeritierter Polen, in diesem Interview mit The Daily Glauben befasst sich mit verschiedenen Fragen, einschließlich der " Amoris laetitia und die Islamisierung Europas.

von Bruno Volpe (13-10-2017)

"Die Amoris Laetitia? In Kontinuität mit dem Lehramt von Johannes Paul und dem Familiaris Consortio zu lesen, ist es notwendig zu klären. " Dies wird in diesem Interview mit La Fede Quotidiana Mons gesagt . Henryk Muszynski , emeritierter Erzbischof von Gniezno, Primas emeritus Polens.

Exzellenz, der jüngste Rosenkranz an der Grenze, der von Laien mit Unterstützung polnischer Bischöfe organisiert wurde, hat mehr als eine Million Teilnehmer gesehen, können wir über Erfolg sprechen?

Es war sicherlich eine gute Sache mit einer großen Anzahl von Menschen, dies ist der Beweis dafür, dass der Glaube hier lebt. Aber wir müssen vorsichtig sein, und wir dürfen den Glauben nicht zu einer Tradition machen und jede mögliche politische Instrumentalisierung dieser Ereignisse vermeiden. Was die Unterstützung der polnischen Bischöfe anbelangt, war es der Vollständigkeit halber eine Erklärung des Sekretärs der KEP (Polnische Bischofskonferenz).

Ein Rosenkranz, um den Nihilismus ( Herkunft, AL ) zu stoppen.

Wie ich am Ende sagte, war es positiv, und es ist nicht wahr, dass sie gebetet, als ich irgendwo gelesen, gegen jemandem, oder sogar, dass es ein Masse Exorzismus. Das ist lächerlich. Leider ist der Glaube an Europa heute schwach und lebt oft von Heiden, und die Schwäche hängt vom Relativismus und Nihilismus ab. All dies, nämlich die Schwäche des Glaubens, begünstigt den Islam, der eine Leere füllt. Was das Migrationsproblem betrifft, denke ich, dass Solidarität und daher willkommen sind. Aber das alles geschieht mit einem Gefühl der Vorsicht und des Kriteriums. Ich wiederhole: Immer daran denken, Religion nicht für politische Zwecke auszubeuten, es ist wahr für alle.

Bald konnte die polnische Bischofskonferenz ein Dokument über die Auriir Laetitia herausgeben. Wie liest du diesen Text?

Zunächst einmal bin ich der Meinung, dass die natürliche Familie, die sich auf die Ehe einer Frau spezialisiert hat, die offen für das Leben ist, geschützt und geschützt werden sollte. Leider wird diese Institution heute von einer falschen Denkweise und dem Fall von Werten bedroht und angegriffen. Die Gefahr ist großartig. In Bezug auf " Amoris Laetitia meine Idee ist , dass es mit dem Lehramt der Kirche, und der in Kontinuität gelesen und interpretiert werden soll , Giovanni Paolo II , die Familiaris Consortio . Du kannst das nicht ignorieren ".

Benötigen Sie eine Erklärung?

Ich halte es für nützlich, da es in der Praxis viele verschiedene Implementierungen gibt. Aber diese Klarstellung, die mir nützlich erscheint, ist nur die Aufgabe des Papstes.

Ist es möglich, den geschiedenen Mann wieder zu heiraten?

Ich antworte nein, weil sich die Lehre nicht ändert, und wir, Kirchenmänner, sind nur Administratoren und keine Herren. Auf jeden Fall, und ich schätze den Papst-Eifer, wir mit dem Paar in der Krise sprechen müssen, lieben und pastorale Show Barmherzigkeit sein und versuchen, jede Situation zu verstehen.


http://www.lafedequotidiana.it/primate-e...papa-chiarisca/
https://anticattocomunismo.wordpress.com...moris-laetitia/

von esther10 16.10.2017 00:04


Neu im Blog: Warum man mit der Taufe der Kinder nicht warten sollte


Die Leute um sie herum scheinen teilweise die Lieder nicht zu kennen und finden es einfach süß, dass sie singt"

16 October, 2017 /
Meine kleinste Tochter hat einen Ohrwurm. Sie singt im Supermarkt, auf der Straße, in der Badewanne-überall: "Maria breit den Mantel aus". Wahlweise schmettert sie auch voller Emotionen und Emotionen kann sie gut, "Der Mond ist aufgegangen".

Beide Lieder gehören zu unserem abendlichen Gebetsritual. Die Leute um sie herum scheinen teilweise die Lieder nicht zu kennen und finden es einfach süß, dass sie singt, ältere Menschen sind berührt, dass sie diese alten Kirchenlieder bzw christlichen Lieder kennt und wiederrum andere scheinen es etwas seltsam zu finden.

Überhaupt gerät Religion in Zusammenhang mit Kindern schnell in den Verdacht, Gehirnwäsche zu fördern. "Ich lasse mein Kind nicht taufen, es soll später selbst entscheiden", ist so eine beliebte Aussage dazu.

Doch was bedeutet das, sich entscheiden zu können. Muss man dafür nicht etwas kennen gelernt haben, etwas gespürt haben, bevor man zu einer Entscheidung befähigt ist? Mein Mann und ich haben von Anfang an mit unseren Töchtern gebetet. Rituale sind Kern des Gebets, ja sogar ein Wesen von Religion und Glaube. Unser ganzes Leben im katholischen Jahreskreis ist geprägt von Ritualen und sich immer wiederholenden Festen. Es ist etwas urchristliches und etwas urmenschliches, Rituale als heilsam, beruhigend und heimelig zu empfinden. Kinder lernen durch Wiederholungen, sie lieben es immer wieder die gleiche Geschichte zu hören und immer wieder das gleiche Spiel zu spielen. So fühlen sie sich sicher, können Verknüpfungen bilden und sich weiter entwickeln.

Neben diesen Ritualen, bin ich sicher, dass man nicht alleine glauben kann. Man braucht ein Gegenüber, eine Gemeinschaft. Daher ist es auch keine Entscheidung, die man einsam in seinem Jugendzimmer treffen kann, wie es sich diese Eltern vorstellen. Glaube ist eng mit Beziehung verknüpft. Beziehung zu Gott, Beziehung zu anderen Menschen. Durch unser Vorbild, sehen unsere Kinder nicht nur, dass es uns gut tut zu beten und dass diese Spiritualität auch unsere Familie prägt, sondern sie spüren auch, wie es uns im Umgang mit anderen Menschen leitet. "Das was du den geringsten meiner Brüder getan hast, das hast du mir getan" (frei zitiert aus der Bibel), ist doch das, was ‚Glauben leben‘ ausmacht.

Unsere Große wollte letztens wissen, was es bedeutet ‚Gott ist überall‘. Sie fand die Vorstellung ein wenig gruselig und war der Meinung, es gäbe Momente, wo sie privat sei und der liebe Gott nicht einfach zur Tür herein spazieren könne. Ich musste schmunzeln. Wie viele Gedanken sich so ein kleines Mädchen schon macht und wie konkret sie erfassen will, was es mit dem lieben Gott auf sich hat. Erst bei näherer Betrachtung konnte sie dem Gutes abgewinnen. Ich versuchte für sie eine Verbindung zu ihrer Lebenswirklichkeit herzustellen. Gott ist in allen Begegnungen mit Menschen, Gott ist bei uns, wenn du mit deinen Freundinnen spielst, wenn ihr lacht und wenn ihr streitet. Gott spricht zu dir, wenn du durch den Regen tanzt und dein Herz vor Freude hüpft. Gott hat dir Talente gegeben, du siehst ihn in jedem Bild, welches du malst, du hörst ihn in jedem Lied, dass du singst und in jedem freundlichen Wort, dass du an andere richtest.

Damit konnte sie etwas anfangen und ihre Neugierde und kindliche Fantasie waren geweckt. Uns ist es wichtig, dass unsere Kinder mit Glauben und Gebet aufwachsen. Während unserer Trauung sagte uns der Priester, dass wir unsere Ehe nicht alleine leben müssen, sondern dass wir darauf vertrauen können, dass Gott immer bei uns ist und jeden Weg mit uns geht. Das ist eine wunderbare Zusicherung, die ich auch meinen Kindern weitergeben möchte.

Daher haben wir ritualisierte Gebetszeiten mit den Kindern. Vor jeder Mahlzeit und vor dem Schlafen gehen, sprechen wir ein Gebet und singen mit den Kindern. Im Bett werden beide Mädchen noch gesegnet, manchmal auch die ganze Herde Kuscheltiere inkl aller Puppen, aber dann sind sie zufrieden, atmen noch einmal tief aus und können schlafen. Ich bin sicher, dass unsere Töchter den Segen spüren und ihn in seinem Wesen begriffen haben. Es ist keine Gehirnwäsche, keine Zauberei, sondern ein Zeichen, dass wir ihnen aus tiefster Liebe und Fürsorge spenden in dem Vertrauen darauf, dass Gott bei ihnen ist.

Wenn wir auf unseren Spaziergängen an einer Kirche vorbei kommen, muss eine Kerze angezündet werden. Für alle Menschen, die wir lieb haben, manchmal auch für ganz konkrete Anliegen. Unsere Töchter brauchen dafür keine Anleitung, sie tun dies aus intrinsischer Motivation heraus und tunken zum Abschluss ihre Hände in das Weihwasserbecken am Ausgang, um sich zu segnen und vergessen meist auch nicht Mama und Papa ein Kreuz auf die Stirn zu zeichnen. "Damit du gut beschützt bist, Mama", sagt unsere Große dann gerne dazu.

Das ist doch wunderbar, wenn Kinder sich immer behütet wissen, wenn sie im Gebetsritual Heimat finden und sich im Gespräch mit Gott anvertrauen können. Ich würde Eltern, die ihre Kinder aus Gründen der Selbstbestimmung nicht taufen lassen entgegnen, dass Glaube Liebe bedeutet und Liebe niemals erzwungen werden kann. Das Wesen des Glaubens ist Freiheit und das spüren auch schon Kinder, die ganz gewiss nicht einfach nur ihren Eltern nachplappern, sondern wissen: Wer betet ist nie allein.



Elisabeth Illig bloggt jeden Montag bei CNA Deutsch. Sie ist Mutter von bald drei Kindern. Die gelernte Erzieherin hat ihr Theologiestudium bewußt unterbrochen, um sich um die Familie zu kümmern. Eine Übersicht ihrer Beiträge finden Sie hier.
https://de.catholicnewsagency.com/articl...elisabeth-illig
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https://de.catholicnewsagency.com/articl...ten-sollte-0165


von esther10 16.10.2017 00:04

Beklemmende Parallelen zum Wirken von Papst Franziskus
Die Parabel vom Großinquisitor
16. Oktober 2017



Ilja Glasunow (1930-2017): "Jesus und der Großinquisitor".
Von Wolfram Schrems*

Das Bild von Papst Franziskus, der am 2. Oktober mit sorgsam ausgesuchten, somit privilegierten, „Bedürftigen und Migranten“ in der Hauptkirche von Bologna schmauste, wurde von den Massenmedien weithin verbreitet. Der Papst sendet als Gastgeber des in einem Kirchenraum veranstalteten Banketts (halal, wie man irgendwo lesen konnte) eine deutliche Botschaft aus.


Kirche San Petronio: Alles für das Mittagessen mit dem Papst vorbereitet
Diese Botschaft wird man auf dem Hintergrund der äußerst lässigen Behandlung der Eucharistie als Priorität des irdischen Brotes vor dem himmlischen bezeichnen können, als Vorreihung des Irdischen vor dem Himmlischen.

Gleichzeitig tut der Papst noch etwas anderes, das in diese Richtung geht: Er befreit die Menschen auf bestimmte Weise von ihren Sünden. Er sagt ihnen, Gott würde den Gläubigen den Vollzug der Sünde gestatten, ja ihn sogar fordern (Amoris laetitia, 303). Dieser Vollzug ist zwar nach dem Papst kein „Ideal“, aber doch das Bestmögliche.

Somit gibt es eigentlich keine Sünde, kein in sich Schlechtes und zu Vermeidendes, mehr.

Die Kombination beider Botschaften, nämlich die Priorität des Brotes über den Glauben und die Abschaffung der Sünde, erinnert an eine prophetische Botschaft aus dem 19. Jahrhundert. Diese ist dem Titel nach weithin bekannt, dem Inhalt nach aber leider viel weniger. Es geht um Dostojewskis Parabel vom Großinquisitor im Roman Die Brüder Karamasow.

Die Apostaten im kirchlichen Amt und der Versucher

Die Grundaussage der – ziemlich skurrilen und schwierig zu interpretierenden – Parabel ist:

Der Großinquisitor erklärt dem im 15. Jahrhundert nach Sevilla wiedergekehrten Christus, daß die Menschen zu schwach für seine Botschaft seien. Sie hätten nicht die geistige Kraft, sich aus reiner Liebe für Christus zu entscheiden. Christus wolle die Gläubigen „stolz“ und „stark“ machen, aber nur ganz wenige würden das erreichen. Deshalb habe der Großinquisitor mit seinen Verbündeten die Vorschläge des „furchtbaren und klugen Geistes, des Geistes der Selbstvernichtung und des Nichtseins“1) aufgenommen, den Christus in der Wüste zurückgewiesen hatte:

„Denn in diesen drei Fragen [der Versuchungen Christi] ist gleichsam die ganze weitere Geschichte des Menschengeschlechtes zu einem Ganzen zusammengefaßt und vorhergesagt“.

Der Großinquisitor legt nun dar, daß man den Menschen Brot und Spiele bieten müsse, um sie an sich zu binden. Zu diesem Zweck müsse man ihnen aber wegnehmen, was sie besitzen, und eine Umverteilung durchführen.

Vor allem aber müsse man den Menschen die Erlaubnis zur Sünde geben, denn sie seien zu schwach, die Sünde zu meiden, und die Erlaubnis werde wiederum das Vertrauen in die Machthaber, die diese Erlaubnis gewähren, stärken. Man muß den Menschen die Freiheit wegnehmen, um ihnen die „Freiheit“ zur Sünde zu geben. Denn die wahre Freiheit sei eine zu große Last. Sie verlangt die Entscheidung zum Guten. Die Menschen müßten aber primär satt sein:


„Weißt Du wohl, daß nach Verlauf von Jahrhunderten die Menschheit durch den Mund ihrer Weisen und Gelehrten verkünden wird, es gebe gar kein Verbrechen und folglich auch keine Sünde, sondern es gebe nur Hungrige? Mache sie satt, und dann erst verlange von ihnen Tugend! Das werden sie auf das Banner schreiben, das sie gegen Dich erheben werden“.

Bert Brecht sollte es im 20. Jahrhundert so formulieren: „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“ (Die Dreigroschenoper).

Wenn man auf die Lehre von Papst Franziskus und sein Verhalten blickt: Ist nicht genau das zum Programm gemacht worden? Aus „Barmherzigkeit“ und „Menschenfreundlichkeit“ des Papstes, der die „Rigiden“ angreift?

Schließlich gibt es auch das menschheitliche Bedürfnis nach Frieden und Einigung. Was der Turmbau zu Babel noch nicht geschafft habe, wolle der Großinquisitor mit seinen Verbündeten vollenden:


„[Denn] das Bedürfnis einer die ganze Welt umfassenden Vereinigung ist die dritte und letzte Qual der Menschen. Immer hat die Menschheit in ihrer Gesamtheit danach gestrebt, sich unter allen Umständen universell zu gestalten“.

Papst Franziskus hat bekanntlich eine starke Schlagseite zur internationalen Macht, zu den Protagonisten einer „Neuen Weltordnung“, und eine große Aversion gegen patriotische Staatsmänner.

http://www.katholisches.info/2015/06/der...person-3-teil2/

Am Schluß schickt der Großinquisitor Christus fort und sagt Ihm, Er möge nie wieder kommen und stören.

Soweit die Parabel. Da es Ivan Karamasow ist, der diese Parabel seinem jüngeren Bruder Aljoscha vorträgt, ist es nicht ganz klar, wie Dostojewski selbst zu ihr steht. Denn Ivan ist klarerweise weder die Hauptfigur des Romans noch eine moralische Autorität. Die Parabel ist auch verworren und stellt den Glauben der Kirche falsch dar.

Wie dem auch sei: Dostojewski erkannte offenbar etwas, das ihn beunruhigte. Er hat die Mechanismen des totalen Staates, der sich an keinerlei Wahrheit gebunden fühlt und eine hermetisch zur Wahrheit hin abgeschlossene Diktatur, eventuell in religiösem Gewand, errichten will, vorausgesehen. Etwa siebzig Jahre vor George Orwell prophezeite Dostojewski den totalen Sozialstaat, der sich von den Geboten Gottes abkoppelt, die Freiheit abschafft und sich als Alptraum erweist.

Dabei werden christliche Versatzstücke verwendet, vielleicht sind sogar apostasierte Kirchenmänner involviert.


Der totale Sozialstaat und die unbemerkte Unfreiheit

Der Kommunismus verwirklichte zunächst das, was Dostojewski voraussah: Die Enteignung, die Umverteilung, die Allzuständigkeit des Staates, die (zeitweilige) Erlaubnis zur Sünde im privaten Bereich (unkomplizierte Scheidung, Wiederheirat, Abtreibung).

Im Gefolge der Etablierung des Kulturmarxismus im Westen („Irrtümer Rußlands“) geht diese Strategie weiter: Hohe Steuern, Umverteilung, Staatseingriffe, sexuelle Revolution, „freie Liebe“.

Was dabei verlorengeht, ist die innere Freiheit. Aber die wenigsten scheinen es zu bemerken. Zu tief stecken sie im System. Vom Gewissen werden sie zwar ab und zu belästigt, der Staat hilft ihnen aber bei der „Flucht vor Gott“ (nach dem prophetischen Buch von Max Picard, 1934).

Aufgrund einer erfolgreichen Subversionspolitik sind diese Wahnideen auch in die Kirche eingedrungen. Das liegt zwar schon einige Jahrzehnte zurück, ist aber durch die Politik des derzeitigen Pontifex nunmehr vollständig in das Licht der Öffentlichkeit gelangt.

Der Wunsch nach dem totalen Sozialstaat bei gleichzeitiger Abschaffung oder weitestgehenden Zurückdrängung des Privateigentums beispielsweise ist innerkirchlich schon länger vorhanden. Dafür propagiert man in einem bestimmten Segment des deutschsprachigen Katholizismus ein „bedingungsloses Grundeinkommen“.

Ist es nicht so, daß in Orwells utopischem Staat ein großer Teil der Bevölkerung nicht arbeitet und von der arbeitenden Bevölkerung erhalten wird?

Übrigens gibt es noch ein arbeitsloses Grundeinkommen, das unsittlich ist, nämlich den Wucher, das Leben von Zinsen. Denn das bedeutet, andere für sich arbeiten zu lassen.

Eine Verurteilung dieser Einkommensquellen durch den gegenwärtigen Papst ist nicht erinnerlich.

Dafür ist etwas anderes erinnerlich: Papst Franziskus gab, wie schon oben festgehalten, in Amoris laetitia 303 eine Erlaubnis zur Sünde. Nun ist die Häresie der Leugnung des intrinsece malum, des in sich schlechten und immer zu vermeidenden Aktes, auch im Papsttum angekommen. Jahrzehntelang war das – als Widerspruch gegen Humanae vitae (1968) und gegen Veritatis splendor (1993) – in der akademischen Theologie vorbereitet worden, wobei nicht zuletzt die Jesuiten Vorarbeit leisteten.

Ein Jesuit als Papst bringt das nun in ein – wie gut oder schlecht auch immer definiertes – Lehramt. Er erlaubt den Menschen die Sünde, zumindest im Kleinen, im vermeintlich Privaten. Er bleibt in diesem Fall beim Ehebruch stehen. Er erlaubt keinen Völkermord, keine Errichtung von Vernichtungslagern, keinen Atomkrieg. Josef Seifert wies aber darauf hin, daß, wenn eine in sich schlechte Handlung erlaubt ist, es keinen Grund gibt, nicht auch alles andere zu erlauben.

http://www.katholisches.info/2017/09/pro...chen-kirche-an/
Der Kampf von Papst Franziskus gegen den „Pelagianismus“ – ein schlimmer Verdacht

In diesem Zusammenhang bekommt plötzlich die wiederholte Warnung des Papstes vor dem „Pelagianismus“ eine ganz neue Bedeutung. Man hatte immer den Eindruck, Papst Franziskus sei zu ungebildet, um diesen Ausdruck richtig zu gebrauchen. Auf dem Hintergrund von Amoris laetitia und den anderen päpstlichen Dokumenten stellt sich jedoch ein viel schlimmerer Verdacht ein: Wollte der Papst den Gläubigen etwa sagen, sie könnten ohnehin nicht nach den Geboten Gottes leben, also sollten sie es gleich gar nicht versuchen?

Mit anderen Worten: Ging es ihm darum, die Entschlußkraft der Gläubigen zum Guten mit dem Hinweis auf die Irrlehre des Pelagius († um 418) zu unterminieren? Dessen Lehre wird meist so wiedergegeben, daß der Mensch ohne Gnade Gottes das Ewige Leben erreichen könne. Das ist falsch. Aber deswegen ist das Gegenteil noch lange nicht richtig, wonach der Mensch nichts zu seinem Heil beitragen müsse bzw. könne.

Gerade der Ordensvater des Papstes, der hl. Ignatius, mahnt im Exerzitienbuch, nicht gewohnheitsmäßig und mit Vorsicht die Fragen von Gnade und Prädestination anzuschneiden. Denn die Berufung auf die Gnade kann die eigene Anstrengung lähmen und den Fatalismus begünstigen. Und wer sich nicht mehr anstrengt, verfällt. Damit treten Überdruß und Verlust der Selbstachtung ein. Ein gesundes christliches Selbstbewußtsein ist jedoch für die Lebensgestaltung von großer Wichtigkeit.

Es widersteht auch eher dem Druck der Welt und des totalen Staates.

Was den sozialistisch orientierten Sozialstaat betrifft, so hat Franziskus – wie so oft – nichts konkretes vorgelegt. Aber seine Vertrautheit mit kommunistischen Führern und Ideologen läßt eine starke Inklination in diese Richtung erkennen.

Resümee

So oder anders: Dostojewski sprach von einem Abfall der römischen Kirche, der – in ihrem menschlichen Element – mittlerweile zweifelsfrei eingetreten ist: Ein Papst geriert sich als weltlicher Heilsbringer, Brot, Spiele und die Befreiung vom schlechten Gewissen inklusive. Das Schmausen in der Kirche San Petronio stellt das grell dar.

Was genau seine Absichten und sein Gewissenszustand sind, kann man nicht sagen. Die Correctio filialis enthält sich hier auch jeder Aussage.

Aber wie auch immer: Die Analogie zum Großinquisitor ist beklemmend.


Daß diese im 100. Jahr nach Fatima so deutlich wird, ist bezeichnend. Höchstwahrscheinlich erfüllt sich hier derjenige Teil des Dritten Geheimnisses, über den angesichts der vatikanischen Vertuschungsstrategie der letzten Jahrzehnte noch immer nur spekuliert werden kann.

*Wolfram Schrems, Wien, Mag. theol., Mag. phil., Katechist, Unterzeichner der Correctio filialis

Bild: fedordostoevsky.ru (Screenshots)/MiL

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http://www.katholisches.info/2017/10/die...rossinquisitor/

von esther10 16.10.2017 00:03

„Sex in der Schule“ ist ein Vermächtnis des 68er-Pädagogen Hans-Jochen Gamm
Veröffentlicht: 15. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GENDERISMUS, Bildungsplan, KRITIK | Tags: "DDR", 68er, Emanzipation, Erotik-Räume, Erziehungswissenschaft, Frühsexualisierung, Genderismus, Hans Jochen Gamm, Kritische Schule, Kulturrevolution, Lehrer, links, Lusterfahrung, marxistisch, Pädagoge, Schule, Sex, Sexualpolitik, Sozialismus, Unterricht |2 Kommentare
Von Felizitas Küble

Die vielfältigen Eltern-Demonstrationen gegen die Frühsexualisierung in den Schulen und den ratiophoben (vernunftwidrigen) Genderismus reißen nicht ab. Vor allem in Baden-Württemberg und Hessen gingen Zehntausende auf die Straßen, darunter viele Familienväter/mütter, um gegen linksideologische Lehrpläne zu protestieren.



Doch die Mißachtung des Elternrechts auf Erziehung sowie eine staatlich vorangetriebene Beeinflussung der Schüler ist keine neuartige Idee, sondern ein Vermächtnis der neomarxistischen und hedonistischen Studentenrevolte, die sich die sog. „Sexuelle Befreiung“ auf ihre roten Fahnen schrieb.

Zu den wirkmächtigsten 68er Pädagogen, die für eine Sexualisierung des Unterrichts inkl. „erotischer Experimente“ der praktischen Art in der Schule eintraten, gehört Dr. Hans-Jochen Gamm.

Der prokommunistische Professor aus Darmstadt veröffentlichte 1970 das damals aufsehenerregende Buch „Kritische Schule – Eine Streitschrift für die Emanzipation von Lehrern und Schülern“ im Münchner List-Verlag (siehe Abbildung). Darin verteidigt er den real existierenden „DDR“-Sozialismus, für den sich allerdings die vielgepriesene „Arbeiterklasse“ in Deutschland überhaupt nicht erwärmen konnte (eher noch das studentische Links-Milieu und später viele bildungsbürgerliche Grüne).

Noch nach der Wiedervereinigung kam der Sozialpsychologe – er war Gastprofessor in Rostock – zu weiteren akademischen Würden; von der dortigen Universität erhielt er die Ehrendoktorwürde. Der Schriftsteller starb am 18. Juni 2011 im Alter von 86 Jahren.

Sein Werk steht für die völlige Entfesselung sexualpolitischer Vorstellungen im Kontext (Zusammenhang) der „Kulturrevolution“ von 1968 ff.

In diesem Buch setzte sich der Erziehungswissenschaftler z. B. dafür ein, daß Lehrer im Unterricht ganz ungeniert das Unwort „Fi…n“ verwenden. Weiterer Tabubruch ist hier gang und gäbe, forderte der Autor doch ernsthaft das Einrichten von Spezialräumen in den Schulen, damit die jungen Leute gleich an Ort und Stelle das in der Sexualkunde gelernte Wissen in die Tat umsetzen können.



Kinderläden und „revolutionäres Menschenbild“

Wie man sich vorstellen kann, schlug das Buch seinerzeit wie eine Bombe ein und „belebte“ die schulpolitische Debatte um weitere Entgleisungen.

Ganz im Sinne der „Sexuellen Revolution“ wurde die Autorität an sich grundsätzlich infrage gestellt und die Einführung von tabufreien „Kinderläden“ gepriesen, die sich freilich (wie zu erwarten war) nicht bewährten – und von linker Seite später selber aufgegeben wurde. (Zu den „emanzipatorischen“ Kinderläden siehe unser Artikel: https://charismatismus.wordpress.com/201...urch-kindersex/)

Für Gamm handelte es sich freilich um ein „höchst bemerkenswertes Experiment“:

„Gegenüber dem geläufigen Vorurteil sei betont: Erziehung ohne Autorität ist möglich… Durch das höchst bemerkenswerte Experiment der Kinderläden hat sich gezeigt, daß unsere gesamte gesellschaftliche und pädagogische Autoritätsauffassung eine antiquierte Ideologie darstellt… Hier wird ein mittelalterlich orientiertes Menschenbild durch ein revolutionär-neuzeitliches abgelöst.“

Im Kapitel „Ein Grundmodell für die geschlechtliche Erziehung“ beschwert er sich über die damaligen „moralischen Überwachungsstäbe“, wozu er z.B. die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften rechnete. Der KMK (Kultursministerkonferenz) warf er eine „repressive Sexualmoral“ vor, weil dort die „strengen Normen der Gesellschaft“ vertreten würden.



Lehrer sollen ihr Geschlechtsleben „nicht verheimlichen“

Die Schüler in Deutschland hätten, so beklagte der Verfasser, einen „absoluten Mangel an Lusterfahrung“. Dem wollte er gerne abhelfen, indem die Schule „den Austausch über die Freuden der Geschlechtlichkeit in ihr Programm aufnimmt“.

Die Krönung der „emanzipatorischen“ Einfälle des 68er Professors bestand u.a. darin, daß der Lehrer vor den Schülern „sein eigenes Geschlechtsleben bzw. seine geschlechtlichen Probleme, vielleicht sogar die weitverbreiteten Potenzstörungen oder Orgasmusschwierigkeiten nicht verheimlicht“.

Der Unterricht könne nicht etwa als ein „gleichsam asexueller Raum verstanden“ werden, schreibt der tiefrote Professor weiter. Zwischen Sex und Liebe scheint es für ihn keinen Unterschied zu geben: „Die Schule hat das Lernen der Liebe zu ihrer wichtigsten sozialpädagogischen Aufgabe zu machen.“

Der Autor hat auch eine handfeste Lösung parat – zum Stichwort „Geselligkeitsbegünstigung“ (!) schreibt er:

„Für den Schulbau bedeutet diese Einsicht, Räume zu schaffen, in denen die Schüler beider Geschlechter unkontrolliert verweilen können und die Möglichkeit erotischer Kommunikation besitzen. Da die Formen der Zärtlichkeit und erotischen Kontakte heute von den Jugendlichen notwendig außerhalb der Schule vollzogen werden, wäre zu fragen, was eigentlich dagegen spricht, diese Praktiken in die Schule hineinzuverlegen.“

Das sexualpolitische Gesamtkonzept des Pädagogen lautete: „Die Schule ist die übergreifende gesellschaftliche Institution, die auf breitester Basis das Geschlechtstabu auflösen kann.“

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Jugend-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt
https://charismatismus.wordpress.com/201...ns-jochen-gamm/

  • 16.10.2017 00:00 - das
von esther10 16.10.2017 00:00

Nachrichten Familie Schule IQB-Bildungsstudie: Kultusministerin gibt Lehrern die Schuld
IQB-Bildungsstudie
Niveau von Grundschülern dramatisch gesunken: Kultusministerin gibt Lehrern die Schuld



Getty Images/ImgorthandAuch in Baden-Württemberg schnitten die Grundschüler erschreckend schlecht ab
Montag, 16.10.2017, 14:30
Die am vergangenen Freitag vorgestellte IQB-Bildungsstudie hat den deutschen Grundschülern ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Im Vergleich zu vorherigen Studien war auch Baden-Württemberg massiv abgesackt.

Die dortige Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) macht auch den Unterricht für das schlechte Abschneiden der Grundschüler in Baden-Württemberg bei der IQB-Bildungsstudie verantwortlich.

Der Mangel an Lehrern sei nicht das größte Problem, sagte die Ministerin bei einem Besuch in der Gemeinschaftsschule Althengstett (Kreis Calw). "Bayern hat deutlich mehr Schüler, deutlich weniger Lehrer, aber deutlich bessere Ergebnisse."

"Wir müssen uns mit der Frage befassen: Welcher Lehrer unterrichtet wie? Und was?"

Das Land habe ein Qualitätsproblem, kein Quantitätsproblem. "Wir müssen uns mit der Frage befassen: Welcher Lehrer unterrichtet wie? Und was? Und mit welchem Erfolg?" In der Grundschule müsse man sich mehr auf die Fächer Deutsch und Mathe konzentrieren. Ab dem Schuljahr 2018/19 sollen sogenannte Poolstunden den Grundschülern mehr Zeit geben, sich in diesen Fächern zu verbessern.

Fremdsprachenunterricht in den ersten Schuljahren abzuschaffen, hält Eisenmann für die "richtige Entscheidung". Außerdem will sie zentrale Klassenarbeiten in der zweiten Klasse einführen, um Grundschüler danach individuell auf weiterführende Schulen vorbereiten zu können.

Eisenmann: "Wir werden in den nächsten Monaten intensiv diskutieren, wie wir Baden-Württemberg da Schritt für Schritt wieder rausholen können."

VIDEO
http://www.focus.de/politik/videos/im-ar...id_7719556.html

Video: "Blutdruck nach oben": Kubicki prallt im Macho-Modus bei ARD-Talk an Göring-Eckardt ab
http://www.focus.de/familie/schule/iqb-b...id_7721441.html

von esther10 15.10.2017 20:57

"Ein Papst kann nicht tun, was er will." Ratzinger docet



EINGESTELLT 15. Oktober 2017
Aus dem Buch "Gott und die Welt" von Joseph Ratzinger (Sao Paulo), pp. 345-346.

„Der Papst ist nicht der höchste Herr - aus der Zeit von Gregorio Magno nahm den Titel“ Diener des Dieners Gottes „- aber es sollte sein, ich liebe der Garant des Gehorsams zu sagen, die Übereinstimmung der Kirche zu Gott, ein Schiedsverfahren seinerseits ausgeschlossen. Der Papst kann nicht sagen, die Kirche ist mir, oder:. Die Tradition Ich bin, sondern im Gegenteil bestimmte Einschränkungen hat, verkörpert die Pflicht der Kirche auf das Wort Gottes zu entsprechen Wenn die Kirche Versuchungen entstehen sonst zu tun, wählen Sie die viel bequemer, muss er sich fragen, ob das rechtmäßig ist.

Der Papst ist also kein Organ, das eine andere Kirche gebären kann, aber es ist ein Wurf gegen Willkür. Lassen Sie mich ein Beispiel geben: Aus dem Neuen Testament wissen wir, dass die sakramentale Ehe unauflöslich ist. Es gibt Gedankenströme, die besagen, dass der Papst diese Verpflichtung aufheben könnte. Aber das ist nicht der Fall. Und im Januar 2000, die römischen Richter Adressierung, sagte der Papst, dass über die Tendenz, die Unauflöslichkeit der Ehe angehoben, um sehen zu wollen, kann er nicht tun, was er will, sondern Gehorsam betonen muss, muss auch weiterhin Auf diese Weise die Geste des Lavendels der Füße. "
https://anticattocomunismo.wordpress.com...atzinger-docet/
https://anticattocomunismo.wordpress.com...cesco-chiarisca-lamoris-laetitia/

von esther10 15.10.2017 18:06

Warum brauchen wir das St. Michael-Gebet mehr denn je?
von Fr Raymond de Souza
Gesendet Donnerstag, 28. September 2017

Bronzestatue des Erzengels Michael, Castel Sant'Angelo, Rom (Wuestenigel)
Papst Leo XIII warnte vor einem Jahrhundert der diabolischen Dominanz

Man geht davon aus, dass die Bischöfe von England und Wales nach der Wiederherstellung der Freitagsabstinenz und der heiligen Tage der Verpflichtung den Anträgen zur Wiederaufnahme des Gebets an den Erzengel Michael, der nach der "Leichten Messe" aus der Zeit von Papst Leo XIII. Reformen des seligen Paul VI.

Das Fest des St. Michaels fällt an diesem Freitag, daher die englische Sitte, sich auf die Herbstschultagen als "Michaelmas Begriff" zu beziehen. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Fatima-Erscheinungen gibt es suggestive Verbindungen zwischen Leo XIII., Dem St. Michael-Gebet und Fatima für diejenigen, die ein Jubiläum haben.

Wir haben keine endgültige geschichtliche Darstellung dessen, was Papst Leo XIII. Wirklich passierte, aber es herrscht Einigkeit darüber, was ungefähr in den 1880er Jahren geschehen ist. Nachdem er eines Tages die heilige Messe gehalten hatte, machte Papst Leo seinen Dank, indem er eine andere Messe besuchte, die damals für hochrangige Prälaten stand. Irgendwann bemerkten diejenigen, die Leo beobachteten, dass er wie eine Transition zu sein schien, als ob sie eine Vision sehen würden. Sichtlich beunruhigt ging er von der Kapelle zu seinem Privatbüro, dessen alarmierte Helfer mit Sorge folgten.

Er kam kurze Zeit später aus seinem Büro und schrieb das Gebet an den heiligen Michael. Es wurde im Jahre 1886 zu den anderen "Leonine Gebete" hinzugefügt, die der Heilige Vater hatte beauftragt, nach der Messe im Jahr 1884 rezitiert zu werden.

Was hat Papst Leo dazu bewegt, das Gebet zu schreiben? Die Konten variieren in den Details, aber der allgemeine Kernpunkt ist, dass er eine Vision hatte, die der Szene am Anfang des Buches Hiob ähnelt. Der Teufel forderte den Herrn Jesus heraus, dass er "die Kirche zerstören könnte", wenn er mehr Zeit und mehr Macht hätte. Jesus, wieder wie der Herr Gott im Buch Hiob, gewährt dem Teufel seine Bitte, ein Jahrhundert, in dem seine Macht größer sein wird. In einigen Berichten hat Papst Leo tatsächlich das Gespräch zwischen göttlichen und teuflischen Stimmen gehört.

Papst Leo, der damals anschaute, dass schreckliche Schrecken bald auf die Kirche und die Welt herabkommen würden, schrieb das Gebet um den Schutz des heiligen Michael und forderte, dass es in jedem Teil der Welt unzählige Male täglich rezitiert werde.

Was also von der Verbindung zu Fatima? Obwohl es keine zeitgenössische Dokumentation gibt, geben die allgemeineren Berichte das Datum der Vision von Leo am 13. Oktober 1884, 33 Jahre bis zum Tag vor der letzten Erscheinung in Fatima. Wenn nichts anderes, ist das sicherlich suggestiv.

Der 13. Oktober war das große Wunder der Sonne. Wahrscheinlich das am meisten bezeugte Wunder in der Geschichte der Menschheit, wurde es von säkularen und skeptischen Quellen dokumentiert und von etwa 70.000 Menschen erlebt. Das Buch der Offenbarung, in dem der heilige Michael den alten Drachen bekämpft, spricht von der Frau, die "mit der Sonne bekleidet" ist. Auch das Wunder der Sonne im Kontext der Marienerscheinungen und der Jahrestag des Papstes Leo, der das St. Michael-Gebet schreibt, ist mehr als nur suggestiv.

Wann sind die hundert Jahre der Vision von Leonine?

Waren sie ab 1884 selbst und schlossen 1984 während des besonderen Jubiläumsjahres der Erlösung, in dem Johannes Paul II. Die ganze Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens gemäß der Bitte Unserer Lieben Frau von Fatima geweiht hat?

Hatte sich das Jahrhundert des Sonderprozesses auf das gesamte 20. Jahrhundert bezogen, eine Zeit ungeahnten Blutvergießens und Verfolgung? Dieses Jahrhundert begann damit, dass Papst Leo die Welt dem Heiligen Herzen zum Jubiläum von 1900 weihte und Johannes Paulus im Jubiläumsjahr 2000 die Weihe zum Unbefleckten Herzen erneuerte - vor der Statue der Madonna von Fatima, die aus dem Schrein nach Rom gebracht wurde für den Anlass.

Oder fing es mit dem Großen Krieg an - dachte damals fälschlicherweise der "Krieg um alle Kriege zu beenden"? Es war während des Ersten Weltkrieges, als das Massaker begann, Millionen von Millionen Menschen starben. Die königlichen Häuser in Russland und Deutschland fielen. 1917 würden die Bolschewiki ihre tyrannische Herrschaft in Moskau beginnen. Die Nazis würden innerhalb von 15 Jahren in Deutschland steigen. Auch die Habsburger Dynastie fiel und damit der heilige Kaiser, der selige Karl von Österreich. Das 20. Jahrhundert würde im hohen Büro wenig Raum für Heiligkeit lassen.

Ist deshalb die Muttergottes 1917 in Fatima erschienen? Hat derselbe Herr Jesus, der nach dem unergründlichen Plan, in dem die Vorsehung mit dem mysterium iniquitatis (das Mysterium des Bösen) in der Geschichte umgeht, den Teufel, sein Jahrhundert zu haben, die "mit der Sonne bekleidete Frau" Zeit, um den Kopf der alten Schlange zu zerquetschen? Als Our Lady of Fatima den Kindern sagte, dass "mein Unbeflecktes Herz am Ende siegen wird", sprach sie vom Ende dieser hundert Jahre? Vom Aufstieg des bösen Reiches und der Ausrottung der Sowjetunion aus der Geschichte?

Wir können es nicht wissen und - wie die Kirche auf privaten Offenbarungen besteht, sogar auf Päpste oder heiliggesprochene Heilige - müssen wir nicht wissen, um die Gabe der Erlösung zu empfangen. Doch Fatima und Johannes Paul und der 13. Mai - das Datum des Attentats - und St. Michael und Leo und der 13. Oktober erinnern uns sicher daran, dass der Finger Gottes seine Absichten in der Geschichte und ja in der Geschichte unserer Zeit verfolgt.

St Michael der Erzengel, verteidigen uns in der Schlacht!

Fr Raymond J de Souza ist Priester der Erzdiözese Kingston in Ontario und Chefredakteur von convivium.ca

Dieser Artikel erschien zuerst in der 29. September 2017 Ausgabe des Catholic Herald. Um das Magazin vollständig zu lesen, von überall auf der Welt, gehen Si

von esther10 15.10.2017 00:57

BLOGS | 9. OKTOBER 2017




Wir können nicht länger die Wünsche unserer Frau von Fatima ignorieren
Lassen Sie uns die Botschaft der Muttergottes beachten, lassen Sie uns ihre Bitte gewähren, um den Triumph ihres Unbefleckten Herzens zu beschleunigen.
Erzbischof Salvatore Cordileone
Der Erzbischof Salvatore Cordileone hat am 7. Oktober die folgende Predigt "Fatima: Ein Ruf zu geistlichen Waffen für die Rettung und den Frieden der Welt" gehalten, als er die Erzdiözese San Francisco dem Unbefleckten Herzen Mariens weihte.



Einführung

In diesem bedeutsamen Moment der Weltgeschichte, wie wir den 100. Jahrestag der Erscheinungen in Fatima markieren, wurde diesem übernatürlichen Phänomen verständlicherweise viel Aufmerksamkeit geschenkt. Ich glaube jedoch, dass es uns leicht fällt, durch die sensationellen Elemente dieser Erscheinung abgelenkt zu werden: Vorhersagen von Kriegen und Katastrophen, eine tanzende Sonne, eine Vision der Hölle. Wir sind leicht mit diesem Teil der Geschichte fasziniert, vielleicht so sehr, dass wir den ganzen Punkt davon vermissen, was natürlich die Botschaft selbst ist.



Eine Vision der Hölle und die letzten 100 Jahre

Die Vision von der Hölle ist ein bekannter Moment in der Geschichte der Fatima-Erscheinungen: Die drei Hirtenkinder sahen Seelen dort mit Qual jenseits der Beschreibung gequält, eine Vision, die so schrecklich und grausig war, dass sie laut vor Angst schrie. Unmittelbar nach dieser Vision bat unsere Frau um die Verbreitung der Hingabe an ihr Unbeflecktes Herz. Nun, es gibt einige, ich bin mir sicher, wer das alles als phantastisch abtun könnte; es gibt sogar einige, die die Existenz der Hölle bestreiten. Aber wenn wir darüber nachdenken, was in den letzten 100 Jahren seit der Offenbarung dieser Botschaft in Verbindung mit unserem Versagen geschehen ist, sagt uns das nicht, dass das Jahrhundert, durch das wir gerade gegangen sind, nichts anderes ist als eine Höllenerfahrung ?

In vielerlei Hinsicht gab es im letzten Jahrhundert große Fortschritte: man denkt sofort an Verbesserungen der Technologie, die die Leichtigkeit und Schnelligkeit der Kommunikation, des Handels und des Reisens erhöhen; Fortschritte bei der Behandlung und Linderung von körperlichen und psychischen Erkrankungen; Fortschritte bei den Bürgerrechten. Aber auch in anderen Bereichen, in denen Fortschritte erzielt wurden, gab es horrende Rückschläge. Wenn wir über das Jahrhundert nachdenken, das wir jetzt abschließen, zeigt es sich nicht als eines, das auf so viele Arten ein lebendiges Spiegelbild der Hölle war, das an so vielen Fronten Gott in aller Schärfe verspottet hat?


Die Beispiele sind zu zahlreich, um sie hier aufzuführen, aber viele kommen sofort in den Sinn, beginnend mit zwei großen Kriegen, die die ganze Welt mit Gewalt und Blutvergießen umhüllten. Es wird die Todeslager und die Völkermorde gewesen - nicht Völkermord, sondern genoside s- am notorischsten, derjenige, der gegen das Volk verübt wurde, das Gott zuerst gewählt hat, sein eigenes zu sein. Wer würde es wagen zu sagen, dass solche Barbarei nicht eine Verspottung Gottes ist? Es ist ein Jahrhundert, das die brutalsten Regime in der Weltgeschichte und überall auf der Erde hervorgebracht hat. Und dann gibt es die Verfolgung der Kirche in jedem Jahrzehnt dieses Jahrhunderts und auf der ganzen Welt und jetzt die Unterdrückung und Vernichtung von Christen und anderen religiösen Minderheiten im Nahen Osten und anderswo, deren Schutz- und Gerechtigkeitsgesuche von der internationalen Gemeinschaft auf taube Ohren fallen. Aber wir müssen nicht in Zeit und Raum so weit wegschauen. Immer noch frisch in unseren Köpfen und schwer auf unseren Herzen sind Opfer der Grausamkeit in Las Vegas vor ein paar Tagen, die in unserem Land seit vielen Jahren tragischerweise nur die letzten und verheerendsten Massenerschießungen in einer ganzen Reihe von sinnloser Gewalt sind. Und dann gibt es den Angriff auf unschuldiges menschliches Leben: unser eigenes Land wurde vom Blut unschuldiger Kinder in einer tödlichen Epidemie, die einem Völkermord am Leben im Mutterleib gleichkommt, verschmutzt; und jetzt erleben wir zunehmend die Aufgabe unserer leidenden Brüder und Schwestern am anderen Ende des Lebensweges. Und selbst in unserer eigenen Stadt St. Franziskus sehen wir in unseren Straßen Menschen, die unter den Verwüstungen der Sucht und der Geisteskrankheit leiden, sowie die Feier und sogar die Erhebung des vulgären und blasphemischen, verspottenden Gottes schönen Plans, wie Er uns, in unseren eigenen Körpern, für die Gemeinschaft mit einander und Sich selbst. Gott wird überall auf unseren Straßen verspottet,

Was passiert mit unserer Welt? Was auf einmal so undenkbar war, ist Routine geworden. Das Jahrhundert seit dem Ende der Fatima-Erscheinungen hat Gott verspottet, aber Gott wird nicht verspottet werden, nicht weil er Freude daran hat, uns Rache zu üben, sondern weil wir uns von Gott abwenden und zu unserer eigenen Selbstzerstörung führen.

Nun könnte man argumentieren, dass all dies geschehen ist, nicht weil die Menschen in unserer Zeit moralischer verdorben sind als früher, sondern weil moderne Mittel, Gewalt, Zerstörung und moralische Verderbtheit zu verrichten, viel raffinierter und massiver sind als in früheren Zeiten . Dies mag zutreffen, aber wenn dies der Fall ist, dann ist es umso wichtiger, dass wir die Botschaft von Fatima beachten müssen, Gott um Erbarmen zu flehen.



Unser Anwalt

Deshalb wenden wir uns an unsere Frau, denn die Wurzel all dieser Leiden und Verwüstungen ist eine geistige Krankheit, die im Gegensatz zur physischen und mentalen Art in unserer Zeit gewachsen ist und weitgehend unbehandelt blieb. Es ist die Krankheit, die Gott entthront und Ihn durch das "autonome Selbst" ersetzt, indem er sich selbst zum Gott macht und seine eigene Realität für sich selbst erschafft. Es ist eine Krankheit, die sich weigert, Gottes Sohn Jesus Christus als ultimative Wahrheit und perfekte Ikone der Liebe anzuerkennen.

Also, ja, wir wenden uns an unsere Lady. Jetzt brauchen wir Maria nicht, um uns den Weg zu Christus zu weisen. Wir wissen, wo er ist: Er ist in der Stiftshütte, in den Sakramenten, in seinem Wort ist er in der Kirche gegenwärtig. Vielmehr brauchen wir jemanden, der uns abholt und uns zu uns bringt, weil wir zu schwach sind, um von alleine zu kommen. Und da Maria eine besondere Rolle dabei spielte, den Sohn Gottes zu bemuttern, hat sie eine besondere Rolle dabei, uns in ihrem Sohn zu leben. Dieser doppelte Dienst der Mutterschaft unserer Frau - im Leben ihres Sohnes und im Leben ihrer Gläubigen - wurde von Papst Johannes Paul II. In seiner Enzyklika Mutter des Erlösers (Nr. 24) aufschlussreich erklärt :

... gibt es eine einzigartige Korrespondenz zwischen dem Moment der Inkarnation des Wortes und dem Moment der Geburt der Kirche. Die Person, die diese beiden Momente miteinander verbindet, ist Maria: Maria zu Nazareth und Maria im Oberen Raum zu Jerusalem ... So wird sie, die im Mysterium Christi als Mutter anwesend ist, durch den Willen des Sohnes und die Kraft des Heiligen Geistes, Gegenwart im Geheimnis der Kirche. Auch in der Kirche ist sie weiterhin mütterliche Gegenwart, wie die Worte des Kreuzes zeigen: "Frau, siehe, dein Sohn!"; "Siehe, deine Mutter."

In ihrer mütterlichen Gegenwart ist Maria da, um für uns einzutreten. Wir sehen dies in einer subtilen Darstellung im Bild unserer Frau von Fatima. Am unteren Rand ihres Gewandes ist ein Stern. Der Stern kann als eine Verweisung auf Esther im Alten Testament gesehen werden, dessen Name "Stern" bedeutet. Esther ist derjenige, der mit dem persischen König plädierte, um das Leben ihres Volkes zu verschonen, und in hohem Risiko für ihr eigenes Leben. Der König, der sie zu seiner Königin gemacht hatte, wurde getäuscht, ein Dekret zu erlassen, das ein Massaker an dem jüdischen Volk anordnete, und um ihn zu bitten, ihr Volk zu schonen, musste sie ihm ihre jüdische Identität offenbaren. Indem sie mit dem König plädierte, rettete sie ihr Volk. Unsere Liebe Frau, der Stern der Neuen Evangelisation, hört ebenfalls nicht auf, für unseren König zu plädieren, so wie sie es für das arme Brautpaar in Kana getan hat. Das liegt nicht daran, dass wir von ihrem Sohn hart behandelt würden, wenn wir uns direkt an ihn wenden würden. Nein; Vielmehr müssen wir erkennen, dass Gott in strenger Gerechtigkeit mit uns umgehen wird, wenn wir nicht um Gnade bitten. Gott möchte, dass wir um Erbarmen bitten, und er möchte, dass wir die Mutter seines Sohnes bitten, uns zu helfen, genauso wie sie diesem Paar in Kana half.



Die Anfragen und die nächsten 100 Jahre beachten

100 Jahre lang ignorierten wir die Botschaft von Fatima; oder vielleicht ist es nicht so sehr die Botschaft, die wir ignorierten, denn wir sind uns der Warnungen und der Geschichte, die sich ergeben haben, durchaus bewusst. Vielmehr sind es die Anfragen, die wir ignoriert haben. Aber wir können uns das nicht mehr leisten. Wir müssen darauf achten. Wir müssen das tun, was sie den Kellnern in Kana gesagt hat: Tue, was immer er dir sagt. Und was sagt uns Christus zu tun? Er offenbart dies in den Anfragen, die unsere Frau in Fatima gemacht hat. Es ist jetzt an der Zeit, diese Anfragen zu beachten. Wir haben vielleicht nicht die Macht, die Weltgeschichte zu verändern, aber wir können ändern, was in unseren eigenen Familien und Gemeinschaften geschieht, wenn wir die Botschaft beachten. Dieses nächste Jahrhundert kann sich radikal von dem letzten unterscheiden, aber nur, wenn wir die Nachricht beachten und auf die Anfragen antworten.

Was bedeutet, dass das, was wir heute tun, nicht einfach nur ein bewegendes Ereignis und ein angenehmes Gedächtnis in der Geschichte unserer Erzdiözese sein kann. Weit davon entfernt, etwas zu sein, schauen wir uns eine To-Do-Liste an. Was wir heute machen, ist nichts anderes als ein Aufruf an die Waffen: an spirituelle Waffen. Wir leben in einer Zeit und in einem Ort des intensiven spirituellen Kampfes, und nur wenn wir spirituelle Waffen ergreifen, werden wir die spirituelle Krankheit lindern, die so viel von dem körperlichen und seelischen Leiden in der heutigen Welt verursacht. Es ist an der Zeit, das sensationelle Beiseite zu lassen und auf die Wünsche unserer Dame in Fatima zu antworten.

Was hat sie uns zu fragen? Es sollte nicht überraschen, denn es ist der zentrale Teil ihrer Botschaft, wo und wann immer sie erscheint: Gebet, Buße und Anbetung. Und sie war in Fatima ganz klar über den zweifachen Zweck dieser Bitte: Seelen vor der Hölle zu retten und Frieden in der Welt zu schaffen. Die Botschaft von Fatima war nicht nur die zeitliche Ordnung, sondern vor allem die ewige Ordnung. In beiden Ordnungen konnte der Einsatz nicht höher sein: Weltfrieden und ewige Errettung! Ich fordere daher alle Gläubigen der Erzdiözese San Francisco auf, dieses dreifache Rezept für Frieden und Erlösung zu beherzigen, wie uns die Gottesmutter gefragt hat.



Ein Aktionsprogramm

Zuerst einmal das Gebet : Die Gottesmutter hat uns gebeten, täglich den Rosenkranz zu beten. Ich bitte jeden Katholiken in der Erzdiözese San Francisco, wenn Sie es nicht schon tun, jeden Tag den Rosenkranz zu beten. Und ich bitte alle Familien, mindestens einmal in der Woche den Rosenkranz zu beten. Passend genug feiern wir diese Messe der Weihe unserer Erzdiözese an das Unbefleckte Herz Mariens am Denkmal der Muttergottes vom Rosenkranz, eine ergreifende Erinnerung an die Kraft des Rosenkranzes, Frieden zu bringen und sogar den Lauf der Weltgeschichte. Es kann sicherlich den Lauf der Geschichte in unseren eigenen Familien und Gemeinschaften ändern.

BußeVor allem müssen wir den spirituellen Arm der Buße aufnehmen, denn es ist eine mächtige Waffe in unserem geistigen Arsenal, die wir viel zu lange ignoriert haben. Die Reform der Disziplin der Bußpraxis in der Kirche, weit davon entfernt, ihre Bedeutung zu leugnen, sollte einen reiferen Geist vermitteln, um dieses Merkmal des christlichen Lebens im Leben des einzelnen Gläubigen anzuerkennen. Insbesondere Freitags sind immer noch Tage der Buße, wie sie immer in der Kirche waren, zurück in die apostolische Zeit. Die Gläubigen können sich jedoch dafür entscheiden, anstelle der traditionellen Praxis des Verzichts auf Fleisch zu essen, wenn eine solche Buße für sie ein größeres Opfer wäre. Ich bitte jeden Katholiken in der Erzdiözese San Francisco, den Freitag als Tag der Buße zu Ehren des Tages zu widmen, an dem unser Herr für uns gestorben ist, indem er an diesem Tag eine konkrete Form des körperlichen Fasten auswählt, sei es die Verzicht auf Fleisch oder eine andere Art von Essen oder von einer Art von Getränk, die sie normalerweise genießen, oder eine Mahlzeit ganz auslassen. Auch unsere Bußpraktiken sollen dazu führen, dass wir uns ernster und häufigerSakrament der Buße. Es kann keine spirituelle Erweckung und vor allem eine Wiederbelebung der eucharistischen Hingabe geben, ohne eine Erneuerung in unserer Praxis des Sakraments der Versöhnung. Ich rufe alle Gläubigen der Erzdiözese San Francisco die Aufrichtigkeit und die Frequenz zu erhöhen , mit denen sie sich von diesem Sakrament in Anspruch nehmen, und als Minimum, ihre Sünden im Sakrament mindestens einmal im Monat zu bekennen.

Anbetung: Unsere Frau tritt für uns ein, sie holt uns ab, um uns zu ihrem Sohn zu bringen. All unsere Hingabe, ebenso wie all unsere Bußübungen, müssen zur Anbetung Gottes führen. Die Anbetung, die unsere Frau wünscht, soll uns von unseren Neigungen reinigen, die falschen Götter der gegenwärtigen Gesellschaft zu verehren und uns der einmütigen Verehrung des einen, wahren Gottes, zu überlassen. Wie Lucia in ihren Kindheitserfahrungen über die Offenbarung von Fatima sagte: "... unsere Verehrung muss eine Hymne vollkommenen Lobes sein, denn schon bevor wir ins Leben kamen, liebte Gott uns und wurde von dieser Liebe bewegt um uns unser Sein zu geben ". Unsere Weihe muss daher auch eine Erneuerung unserer Liebe und Hingabe zu unserem Herrn im Allerheiligsten Sakrament bewirken. Ich bitte jeden Katholiken in der Erzdiözese San Francisco, jede Woche einige Zeit zu widmen, um vor dem Allerheiligsten Sakrament zu beten. Wenn es während der Woche nicht möglich ist, nehmen Sie sich etwas Zeit vor oder nach der Sonntagsmesse, um auf unseren Knien zu beten, bevor unser Herr im Tabernakel anwesend ist. Mindestens einige Zeit pro Woche, die vor der Gegenwart unseres Herrn im Allerheiligsten Sakrament - Körper, Blut, Seele und Göttlichkeit - betet, wird seinen Wunsch erfüllen, dass wir ihn um Gnade bitten. Und natürlich bat unsere Frau uns auch, die Hingabe der ersten fünf Samstage genau zu beobachten, genau nachdem die Kinder die Vision von der Hölle erhalten hatten, als sie auch um Hingabe an ihr Unbeflecktes Herz bat. Die Hingabe besteht darin, an fünf aufeinanderfolgenden ersten Samstagen des Monats kurz nach oder vor der Beichte die Messe zu besuchen und die Kommunion zur Wiedergutmachung von Sünden zu empfangen, und verbrachte eine Viertelstunde damit, fünf Jahrzehnte des Rosenkranzes zu beten. Wieder sehen wir die Sorge unserer Dame, uns zu helfen, ewige Errettung zu erreichen: Der Punkt der Hingabe ist, Wiedergutmachung für Sünden, besonders die Sünde der Blasphemie zu machen. Ich bitte alle unsere Gläubigen, die ersten fünf Samstage in ihrem hingebungsvollen Leben zu einer Priorität zu machen, indem wir sie einmal im Jahr beobachten.



Von der Dunkelheit zum Licht

In der ersten Lesung unserer heutigen Messe spricht der Prophet Jesaja von den Menschen, die in der Dunkelheit wandelten und ein großes Licht sahen, das Licht, das die Freude der Rettung Gottes ist. Gott kam seinem Volk zu Hilfe, indem er die Instrumente der assyrischen Unterdrückung zerstörte und ihnen einen König sandte, um sie zu befreien. Den Rosenkranz beten, leibliches Fasten und die Anbetung unseres Herrn im Allerheiligsten Sakrament: Das sind die geistigen Arme Gottes, die die geistige Unterdrückung zerstören werden, die die letzten 100 Jahre der Weltgeschichte geschwächt hat, und die uns Gottes Barmherzigkeit, die Barmherzigkeit, die Weltfrieden und ewige Errettung ist.

Es gibt noch eine sehr wichtige Sache, die unsere Frau den Kindern nach ihrer Vision von der Hölle erzählt hat, keine Bitte, sondern ein Versprechen: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz siegen." Lassen Sie uns ihre Botschaft beherzigen, um diesen Triumph, diesen Triumph, der ihres Sohnes über den Tod ist, zu beschleunigen, denn sie ist untrennbar mit ihrem Sohn verbunden, der gekommen ist, um uns unser ewiges Heil zu gewinnen. Ihr Unbeflecktes Herz ist die Tür, die uns den Eintritt in diesen Triumph ermöglicht. Durch diese Tür gehen wir von der Dunkelheit der Sünde und des Todes zum Licht der Wahrheit und Barmherzigkeit Christi. Dort ist auf der anderen Seite dieser Tür ein herrliches, riesiges, lichtdurchflutetes Paradies, das der Himmel ist. Ihr Herz ist das Tor des Himmels.



Schlussfolgerung

Und so werden wir heute, nach der Messe, der Prozession und dem Akt der Weihe, unser Gebet mit Anbetung und Segen des Allerheiligsten Sakramentes abschließen. Maria ist immer da, um uns zu holen und uns zu ihrem Sohn zu bringen. sie will uns durch ihr mütterliches Herz aus der Dunkelheit führen, in der wir zum Licht ihres Sohnes gehen, und ihr Sohn möchte, dass wir ihr erlauben, dies zu tun. Lassen Sie uns das tun, indem Sie ihrer Bitte gehorchen, zu tun, was immer er uns sagt. Das heißt, lassen Sie uns ihre Bitte gewähren, damit wir immer den Blick auf ihn, ihren Sohn, den Sohn Gottes und den Erretter der Welt richten. Und lassen Sie uns diese Überlegungen heute abschließen, indem wir uns die Worte des heiligen Thomas von Aquin zu Eigen machen, wie Papst Johannes Paul II. In seiner Schlussfolgerung seiner Enzyklika über die Eucharistie zitierte, die der heilige Papst uns ermahnt,

Komme dann, guter Hirte, Brot göttlich,
Zeige uns dein Gnadenzeichen;
Oh, füttere uns, halte uns noch deins;
So können wir sehen, dass deine Herrlichkeit
auf Feldern der Unsterblichkeit scheint .

Du, der weiseste, mächtigste, beste,
unser gegenwärtiges Essen, unsere zukünftige Ruhe,
komm, mache uns zu deinem auserwählten Gast,
Miterben von deinen und Genossen, die
mit Heiligen, die) mit dir wohnen, segnen.
[Amen.
http://www.ncregister.com/blog/guest-blo...atimas-requests

von esther10 15.10.2017 00:55

Merkels neuer Chefberater für Außenpolitik kommt aus der SPD

Von Robin Alexander | Stand: 08:38 Uhr | Lesedauer: 3 Minuten


Merkels neuer Chefberater für Außenpolitik kommt aus der SPD

Kein Diplomat und dann auch noch ehemaliger Sozialdemokrat: Jan Hecker, Chefberater der Kanzlerin für Außenpolitik Kein Diplomat und dann auch noch ehemaliger Sozialdemokrat: Jan Hecker, Chefberater der Kanzlerin für Außenpolitik

Kein Diplomat und dann auch noch ehemaliger Sozialdemokrat: Jan Hecker, Chefberater der Kanzlerin für Außenpolitik
Quelle: Getty Images

Jan Hecker ist kein Diplomat, sondern Experte für Flüchtlinge, der seine Karriere als Sozialdemokrat begann. Doch die Kanzlerin überrascht nicht zum ersten Mal mit der Besetzung ihrer Posten.

26 Kommentare

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Es war die überraschendste Personalie der Woche: Angela Merkel (CDU) macht Jan Hecker zu ihrem neuen außenpolitischen Chefberater. Einen wichtigeren Posten gibt es im politischen Berlin kaum: Der Vorgänger, Christoph Heusgen, prägte die deutschen Außenpolitik zwölf Jahre und galt international als ebenso einflussreich wie die wechselnden Minister.

Der Neue ist hingegen ein unbeschriebenes Blatt. Mit Hecker wird die wichtige Abteilung II im Kanzleramt – zuständig für Außen- und Sicherheitspolitik – erstmals seit Jahrzehnten nicht von einem gelernten Diplomaten geleitet. Der 50-jährige Jurist ist vielmehr Innenpolitiker, zuletzt leitete er den „Koordinierungsstab Flüchtlingspolitik“ und war Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) unterstellt.

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Doch Hecker ist nicht nur kein Diplomat, er ist auch kein Christdemokrat. Hecker begann seine Karriere auf dem Ticket einer anderen Partei. Er war Sozialdemokrat. Nach Informationen dieser Zeitung trat er 1995 der SPD bei und fing erst 1999 im Bundesinnenministerium an, nachdem dort 1998 mit Otto Schily ein SPD-Minister die Leitung übernommen hatte.

Warum er 2002 sein Parteibuch zurückgab, wollte Hecker der WELT AM SONNTAG nicht erklären. Dem Vernehmen nach ist er seitdem parteilos. Er blieb im Innenministerium und lernte 2005 Altmaier kennen, der dort parlamentarischer Staatssekretär wurde.

2009 organisierten die beiden gemeinsam die Aufnahme von 2500 überwiegend christlichen Flüchtlingen aus dem Irak in Deutschland. Auch bei Altmaiers letzter Amtshandlung im Innenministerium, der Übernahme von Flüchtlingen aus Malta, unterschrieb Hecker als Beamter die entsprechende Anordnung.


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Es ist nicht das erste Mal, das Angela Merkel eine zentrale Position mit einer Person besetzt, die zuvor nicht durch politische Nähe zur CDU aufgefallen ist. In der Finanzkrise verhandelte federführend für die Bundesregierung der SPD-Staatssekretär Jörg Asmussen, den Merkel auch nach der schwarz-gelben Regierungsbildung 2009 im Amt beließ. 2012 schickte Merkel Asmussen dann sogar ins mächtige Direktorium der Europäischen Zentralbank.

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Die Energiewende wird entscheidend von einem grünen Parteimitglied umgesetzt: Rainer Baake, der als wichtigster Mitarbeiter von Jürgen Trittin unter Rot-Grün den Atomausstieg durchsetzte, wurde 2014 erneut von der großen Koalition als zuständiger Staatssekretär eingesetzt.

Keine Gesäßtopografie

In der Unionsfraktion im Bundestag sieht man mit einigem Frust, dass nach der Euro-Krise und der Energiewende nun auch die Außen- und Flüchtlingspolitik in den Händen eines Experten liegen, den man verdächtigt, eigentlich zum politischen Gegner zu gehören.

Im Fall Asmussen 2009 waren Klagen darüber noch direkt an die Kanzlerin herangetragen worden. Merkel habe diese aber mit dem Argument abgetan, es gehe nicht um politische Gesäßtopografie, sondern um den „besten Mann für den Job“.

Mittlerweile flüchten sich die Abgeordneten in Zynismus und erzählen sich Anekdoten. Als Merkel 2010 den damals ebenfalls parteilosen Fernsehjournalisten Steffen Seibert zum Sprecher der Bundesregierung machte, sei ein CDU-Ministerpräsident per SMS-Kurzmitteilung gefragt worden, ob Seibert ihm schon einmal durch CDU-Positionen aufgefallen sei. Die Antwort habe gelautet: „Genauso wenig wie seine neue Chefin.“
https://www.welt.de/politik/deutschland/...6&pm_ln=3293264

von esther10 15.10.2017 00:55





Bischöfe weihen zum 100. Jubiläum von Fatima Diözesen an Maria

Abtreibung , Katholisch , Katholische Kirche , Charles Chaput , Homosexualität , Unsere Dame Von Fatima , Pennsylvania , Salvatore Cordileone

12. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Mindestens neun US-katholische Diözesen und zwei Eparchien werden in diesem Jahr anlässlich des 100. Jahrestages ihrer Erscheinungen in Fatima der Muttergottes gewidmet.

San Francisco Erzbischof Salvatore Cordileone weihte seine Diözese am 7. Oktober, dem Festtag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, dem Unbefleckten Herzen Mariens. Er sagte, diese Weihe sei "nichts weniger als ein Ruf zu Waffen: zu geistlichen Waffen".

Am 15. Oktober wird Philadelphia Erzbischof Charles Chaput seine Erzdiözese Our Lady of Fatima bei der Messe in der Kathedrale Basilika der SS weihen. Peter und Paul.

Dieser "bedeutende Anlass" ist "ein entscheidender Moment, in dem wir unsere Ortskirche, unsere Gemeinden, Schulen, Institutionen, uns und unsere Familien der Jungfrau Maria übergeben", so die Erzdiözese.

Alle anderen Diözesen und die beiden östlichen Ritereparchen in Pennsylvania werden an diesem Wochenende ebenfalls Maria geweiht.

Die Heilige Jungfrau Maria, die 1917 in Fatima, Portugal, erschien, warnte, dass das Land, wenn Russland nicht ihrem Unbefleckten Herzen geweiht würde, "ihre Fehler" in der ganzen Welt verbreite. Die bolschewistische Revolution begann später in diesem Jahr.

Maria bat auch darum, dass die Menschen den Rosenkranz für den Frieden beten und Buße tun, um die Sünden der Welt wiederherzustellen.

Die katholische Kirche hat diese Erscheinungen als legitim anerkannt. Am 13. Oktober 1917 ereignete sich das "Wunder der Sonne" und das letzte der Fatima-Erscheinungen.

Cordileone hat die "Barbarei" der letzten 100 Jahre am 7. Oktober gesprengt und gesagt, dass Abtreibung und Homosexualität ein "lebendiges Spiegelbild der Hölle" seien.

Er stellte fest, dass "die Vision der Hölle" die drei Bauernkinder von Fatima - von denen zwei jetzt heiliggesprochen werden - "ein bekannter Moment in der Geschichte der Fatima-Erscheinungen" ist.

Es war eine "Vision, die so schrecklich und grausam war, dass sie laut vor Angst schrie", sagte der Erzbischof von San Francisco. Und gleich nachdem sie den Kindern gezeigt hatten, wie die Hölle aussah, bat Our Lady "um die Verbreitung der Hingabe an ihr Unbeflecktes Herz".

Unsere Frau von Fatima sagte zu den drei Kindern: "Mehr Seelen gehen wegen der Sünden des Fleisches in die Hölle, als aus irgendeinem anderen Grund."

"Das Jahrhundert seit dem Ende der Fatima-Erscheinungen hat Gott verspottet, aber Gott wird nicht verspottet werden, nicht weil er Freude daran hat, uns Rache zu üben, sondern weil wir Gott den Rücken kehren und zu unserer eigenen Selbstzerstörung führen , Sagte Cordileone.

Cordileone zitierte die ersten beiden Weltkriege, den Holocaust, die Verfolgung von Christen und "die brutalsten Regime der Weltgeschichte" als dunkle Markenzeichen der letzten 100 Jahre .

"Unser eigenes Land ist durch das Blut unschuldiger Kinder in einer tödlichen Epidemie, die einem Völkermord am Leben im Mutterleib gleichkommt, verschmutzt worden; und jetzt erleben wir zunehmend die Aufgabe unserer leidenden Brüder und Schwestern am anderen Ende des Lebensweges ", fuhr er fort.

"Und selbst in unserer eigenen Stadt St. Franziskus sehen wir in unseren Straßen Menschen, die an den Verwüstungen der Sucht und der Geisteskrankheit leiden, sowie die Feier und sogar die Erhebung des Vulgären und des Gotteslästerlichen und spottenden Gottes schönen Plan, wie Er schuf uns in unseren eigenen Körpern die Gemeinschaft untereinander und mit sich selbst ", sagte Cordileone in einer offensichtlichen Bezugnahme auf die homosexuelle Bewegung und die Geschlechterideologie.

"Gott wird überall auf unseren Straßen verspottet, und es wird in unserer Gemeinschaft mit Billigung und Beifall begegnet - und dennoch schweigen wir", beklagte er.

"Das Jahrhundert seit dem Ende der Fatima-Erscheinungen hat Gott verspottet, aber Gott wird nicht verspottet werden, nicht weil er Freude daran hat, Rache an uns zu üben, sondern weil wir Gott den Rücken kehren und zu unserer eigenen Selbstzerstörung führen, Cordileone warnte.

Erzbischof Cordileone: Katholiken müssen fasten, Freitags wieder Buße tun

Die selige Jungfrau Maria kann helfen, die Menschen zu Jesus zu bringen, sagte Cordileone. "In ihrer mütterlichen Gegenwart ist Maria da, um für uns einzutreten."

"Wir haben vielleicht nicht die Macht, die Weltgeschichte zu verändern, aber wir können das ändern, was in unseren eigenen Familien und Gemeinschaften geschieht, wenn wir die Botschaft beachten, die die Gottesmutter in Fatima gegeben hat. "Dieses nächste Jahrhundert kann sich radikal von dem letzten unterscheiden, aber nur, wenn wir die Nachricht beachten und auf die Anfragen antworten."

Die Weihe der Erzdiözese San Francisco an das Unbefleckte Herz Mariens ist eine Möglichkeit, Marys Bitte zu beachten, sagte Cordileone.

Das Gebet, besonders der Rosenkranz, die Buße und die eucharistische Anbetung sind das "dreifache Rezept für Frieden und Erlösung".

Er flehte seine Diözese an, an der katholischen Praxis der Freitagsbuße und mindestens einmal im Monat zur Beichte zurückzukehren.

Die Gläubigen können am Freitag Buße üben, indem sie "an diesem Tag eine konkrete Form des körperlichen Fasten auswählen, ob sie nun auf Fleisch oder eine andere Art von Nahrung verzichten oder von einer Art von Getränk, das sie normalerweise genießen, oder eine Mahlzeit ganz auslassen".

"Wir leben in einer Zeit und in einem Ort des intensiven spirituellen Kampfes, und nur wenn wir spirituelle Waffen ergreifen, werden wir die geistige Krankheit lindern, die heute so viel von physischem und mentalem Leid in der Welt verursacht", sagte Cordileone.

Er verließ seine Herde mit einer Botschaft der Hoffnung:

Es gibt noch eine sehr wichtige Sache, die unsere Frau den Kindern nach ihrer Vision von der Hölle erzählt hat, keine Bitte, sondern ein Versprechen: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz siegen." Lassen Sie uns ihre Botschaft beherzigen, um diesen Triumph, diesen Sieg ihres Sohnes über den Tod, zu beschleunigen, denn sie ist untrennbar mit ihrem Sohn verbunden, der gekommen ist, um uns unser ewiges Heil zu gewinnen. Ihr Unbeflecktes Herz ist die Tür, die uns den Eintritt in diesen Triumph ermöglicht. Durch diese Tür gehen wir von der Dunkelheit der Sünde und des Todes zum Licht der Wahrheit und Barmherzigkeit Christi. Dort ist auf der anderen Seite dieser Tür ein herrliches, riesiges, lichtdurchflutetes Paradies, das der Himmel ist. Ihr Herz ist das Tor des Himmels.
Pater Richard Heilman, einer der Organisatoren einer Rosenkranzkundgebung am 7. Oktober, bei der sich die Teilnehmer Maria geweiht haben , glaubt, dass die Vorbereitungen auf den 13. Oktober " stürmisch " sein werden.

"Betet, fasten Sie und setzen Sie die volle Rüstung Christi an - bleiben Sie stark in einem Zustand der Gnade - und ergreifen Sie die geistigen Waffen, die Gott uns gegeben hat - besonders den Rosenkranz", riet er in seinem Blog. "Seien Sie eine" beruhigende Kraft "mitten in den Stürmen, die um uns herum toben.
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...rsary-of-fatima


von esther10 15.10.2017 00:54

Die dringende Botschaft von Fatimas drittem Geheimnis
von Stephen Bullivant
Gesendet Freitag, 13. Oktober 2017


Die Botschaften der Gottesmutter in Fatima waren sowohl traditionell als auch ungewöhnlich (Getty)
Auch wenn die Bilder nicht wörtlich zu nehmen sind, sollten wir den Ruf zur Reue niemals ignorieren

Vor hundert Jahren, am 13. Oktober 1917, versammelten sich Menschenmengen vor einem staubigen kleinen portugiesischen Dorf, das bald weltweit berühmt wurde. Am 13. jedes der vergangenen fünf Monate hatte die Gottesmutter angeblich drei Kinder im Grundschulalter: die Geschwister Francisco (9) und Jacinta (7) und ihre Cousine Lucia (10) . Unserer Lieben Frau, so wurde gemunkelt, hatte im Oktober ein großes Finale versprochen.

Dementsprechend strömten Zehntausende nach Fátima. Einige, wie Fox Mulder, wollten glauben. Als Lucia später mit einiger Verlegenheit zurückkam, knieten viele bescheidene Seelen in der Gegenwart der drei Kinder und baten um Heilungen, um Bekehrung und um viele Arten von Gefälligkeiten von Unserer Lieben Frau. Aber andere - vielleicht sehr viele von ihnen - kamen in dieser resonanten Schriftform dazu, ihre Köpfe zu verhöhnen und zu wedeln. Die zynischen und hartnäckigen Hacks, die das jamboree für die antiklerikale Zeitung, O Século , abdeckten , waren unter den letzteren wenig überraschend.

Die vollständigen Ereignisse des Tages sind schwer zu fassen, aber O Século ‚s Schlagzeile am 15. (keine zwanzig Stunden newscycle dann!) Tag hat einen ziemlich guten Job:

FANTASTISCHE DINGE!

Wie die Sonne in der Mitte des Tages in Fátima tanzte

Erscheinungen der Jungfrau - Woraus das Zeichen vom Himmel bestand - Viele Tausend Leute sagen, dass ein Wunder produziert wurde - Krieg und Frieden *

Insgesamt wurden geschätzt, dass rund 70.000 Menschen dort waren, um die Sonne am Himmel "tanzen" zu sehen. Die meisten Nachmittage, solche himmlischen Akrobatik wäre schwer zu schlagen in einem Buzzfeed-esque "bemerkenswertesten Dinge geschehen" Listikel. In diesem Fall jedoch nicht.

Auch nach Lucia hat die Muttergottes den Kindern gezeigt, was als "drittes Geheimnis" - oder vielleicht genauer gesagt - "dritter Teil des Geheimnisses" - von Fátima bekannt geworden ist. In ihren Worten:

Wir sahen einen Engel mit einem flammenden Schwert in der linken Hand; Es blitzte auf, es gab Flammen, die aussahen, als würden sie die Welt in Brand setzen; aber sie starben in Kontakt mit der Pracht, die Maria von der rechten Hand auf ihn ausstrahlte. Mit der rechten Hand schrie der Engel mit lauter Stimme: "Buße, Buße, Buße!" Und wir sahen ein gewaltiges Licht, das Gott ist. Etwas ähnliches, wie Menschen in einem Spiegel erscheinen, wenn sie vor ihm stehen, ein Bischof, der weiß gekleidet ist, wir hatten den Eindruck, dass es der Heilige Vater war.

Andere Bischöfe, Priester, Männer und Frauen, die einen steilen Berg hinaufgingen, an dessen Spitze sich ein großes Kreuz aus rohgehauenen Stämmen wie ein Korkbaum mit der Rinde befand; Bevor er dort anlangte, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb in Trümmern lag und halb zitternd vor Schritt und mit Schmerz und Trauer zitterte, betete er für die Seelen der Leichen, die er auf seinem Weg traf; Als er den Gipfel des Berges erreichte, wurde er auf den Knien am Fuße des großen Kreuzes von einer Gruppe von Soldaten getötet, die Kugeln und Pfeile auf ihn feuerten, und auf dieselbe Weise starben nacheinander die anderen Bischöfe, Priester, Männer und Frauen Religiöse und verschiedene Laien verschiedener Ränge und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes befanden sich jeweils zwei Engel mit einem Kristallaspersorium in der Hand,

Als Johannes Paul II. Am 13. Mai 1981 fast ermordet wurde, spürte er sofort eine Verbindung zu Fatima. Sogar während seines Krankenhausaufenthalts bat er um den Text des dritten Teils. Später würde er sagen, dass, während sein Attentäter "tötete, um zu töten", es war, als ob jemand diese Kugel leitete und ablenkte.

Aber halt eine Minute. Wenn die Erscheinung eine genaue Voraussage über die Zukunft gewesen wäre, dann hätte sie nicht auf Johannes Paul II. Hingewiesen werden können, oder? Schließlich wurde Papst Johannes Paul nicht getötet. Und sein Möchtegern-Attentäter, Mehmet Ali Agca, war keine "Gruppe von Soldaten, die Kugeln und Pfeile auf ihn feuerten".

Tatsächlich ist dies genau die Frage, die sich die Kongregation für die Glaubenslehre im Jahr 2000 beim Erscheinen des Dritten Geheimnisses gestellt hat. Wie damals Kardinal Ratzinger in seinem begleitenden Theologischen Kommentar bemerkte , sind die prophetischen Visionen von Fatima ebenso wie die apokalyptischen Passagen von Heilige Schrift "die Details zukünftiger Ereignisse nicht fotografisch beschreiben ... das Bild, das die Kinder gesehen haben, ist in keiner Weise eine Filmvorschau einer Zukunft, in der nichts verändert werden kann ... Vielmehr spricht die Vision von Gefahren und wie wir gerettet werden könnten von ihnen."

Im Wesentlichen bedeutet dies, dass der dauerhafte Wert von Fátima oder jede private Offenbarung seine Relevanz für die Erhöhung des Glaubens der Kirche ist. Dies bedeutet, dass der Hauptzweck der Erscheinungen nicht in ihrer Fähigkeit war, die Geschichte vorherzusagen, so genau sie dies auch getan haben mögen. Stattdessen weisen sie auf eine grundlegendere Sorge hin. Dies ist, wie Kardinal Sodano es ausdrückte, als er die Freilassung des Geheimnisses verkündete: "Der Ruf der Muttergottes an die Bekehrung und Buße, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgestellt wurde, bleibt heute rechtzeitig und dringend." Oder wie es der Engel ausdrückte kerniger - wenn auch treu die Stimme seines Meisters widerhallen - "Tut Buße! Bereuen! Bereuen!"

* Vielen Dank an meinen Freund und Mentor P. Philip Endean SJ für diese Übersetzung.
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...s-third-secret/
Professor Bullivants neuestes Buch " Mein Jesus": Die Bedeutung des Fátima-Gebetes (Paulist Press, 2017) , gemeinsam mit Luke Arredondo verfasst, ist jetzt verfügbar

von esther10 15.10.2017 00:53

IN BEZUG AUF DAS MOTU PROPRIO MAGNUM PRINCIPIUM


Der Vatikan wird weiterhin das letzte Wort über liturgische Übersetzungen haben
In einem neuen Artikel diskutiert Kardinal Robert Sarah die Auswirkungen der jüngsten Revision des Papstes auf das kanonische Recht für liturgische Übersetzungen.

14.10.17 17:39
( Dominus Est ) cardenal Robert Sarah hat sich auf Magnum Principium, das Motu Proprio von Papst Francisco am liturgischen Übersetzungen, die Gläubigen zu gewährleisten , dass der Vatikan wird auch weiterhin auf alle Änderungen oder neue liturgische Übersetzungen sichern sie treu bleiben , um sicherzustellen , den ursprünglichen Latein.

In einem Artikel in der Zeitschrift Französisch L'Homme Nouveau, der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente bestätigt , dass die Änderung der motu proprio auf Canon 838 - , die zur Übersetzung der liturgischen Texte Teil der Verantwortung übernimmt Vatikan an lokale Bischöfe - wird immer noch vom Vatikan verlangt, solche Änderungen oder Übersetzungen zu genehmigen .

Artikel offiziell vom 1. Oktober - der Tag Magnum Principium (das große Prinzip) in Kraft getreten ist - verstärkt die Leitlinien für die von Amts wegen von Erzbischof Arthur Roche, Sekretär der CCD ausgegeben. Erzbischof Roche betonte, dass die Rolle des Vatikans bei der Bestätigung von Texten nach wie vor ein "autoritärer Akt" sei, der die "Treue" zum ursprünglichen Latein voraussetze.

Kardinal Sarah Aussagen zu diesem Thema widerspricht die, die das Motu proprio als siehe Tor zu freieren Interpretationen der Texte Mundart liturgische unvereinbar mit seinem ursprünglichen Latein.

Der Heilige Vater, der am 3. September Magnum Principium unterzeichnet, autorisierte Änderungen an der Canon 838, die den Übersetzungsprozess dezentrale, lokale Bischöfe die Verantwortung für die Übersetzung liturgischer Texte geben, die Autorität des Vatikans zu bewahren, eine vorgeschlagene Übersetzung zu genehmigen oder abzulehnen .

Die CCD wird die Bischöfe nicht mehr dazu anhalten, die vorgeschlagenen Änderungen vorzunehmen, behält jedoch die Befugnis, die Ergebnisse am Ende des Prozesses zu bestätigen oder zu verteidigen .

Dies bedeutet unter anderem, dass die Vatikan-Kommission Vox Clara, die 2002 von Papst Johannes Paul II. Gegründet wurde, um englische Übersetzungen der CCD zu unterstützen, nicht mehr notwendig ist.

Der Papst sagte, er habe die Veränderungen wegen der "Schwierigkeiten" vorgenommen, die zwischen Vatikan und Bischofskonferenzen manchmal überraschend entstanden sind. Er fügte hinzu, er wolle "eine wachsame und kreative Zusammenarbeit voller gegenseitigem Vertrauen " zwischen dem Heiligen Stuhl und den Bischofskonferenzen, damit die Erneuerung des "gesamten liturgischen Lebens" fortgesetzt werden könne. "Es schien daher opportun", sagte er, "dass einige Prinzipien, die aus der Zeit des Rates erlassen wurden, nochmals bestätigt und klarer umgesetzt werden sollten."

Der Papst fügte hinzu, dass die Empfehlungen einer Kommission gehört zu haben, die erstellt wurde, das Problem zu studieren, ging auf „einfache und fruchtbare“ Zusammenarbeit zwischen dem Vatikan und Bischofskonferenzen, nach der Verfassung des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Liturgie Sacrosanctum Concilium, und seine eigene Initiative Sacram Liturgiam 1966 Gesegnet Paul VI.

Liturgiam Authenticam

In seinem Artikel beginnt Kardinal Sarah wieder zu behaupten , dass „ autoritativen Text ‚‘auf liturgische Übersetzungen bleibt Liturgiam Authenticam , Instruktion 2001 von der CCD ausgegeben, die sicherstellen sollen“ so weit wie möglich „die Texte sollten aus dem ursprünglichen Latein "" in vollem Umfang und auf die genaueste Weise übersetzt werden ".

Aus diesem Grund müssen die von den Bischofskonferenzen durchgeführten und genehmigten treuen Übersetzungen "in jeder Hinsicht den Normen dieser Weisung entsprechen".

Der Kardinal dann konzentriert sich in erster Linie auf zwei wesentliche Änderungen der Absätze von Canon 838: die erste, die besagt, dass der Heilige Stuhl auf die Texte der Bischofskonferenzen „erkennen“ (recognitio) Anpassungen müssen; und die zweite, die besagt, dass der Heilige Stuhl sollte „bestätigen“ (Login) Übersetzungen, die „treu“ die Bischofskonferenzen vorbereitet und genehmigt und nach Bestätigung des Heiligen Stuhls veröffentlicht.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30670

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