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von esther10 19.07.2016 00:06

Was Erzbischof Gänswein über den "bisweilen flapsigen Papst" und die Kirchensteuer sagt


Erzbischof Georg Gänswein im Interview.

Von CNA Deutsch/EWTN News

ROM , 18 July, 2016 / 8:46 AM (CNA Deutsch).-
"Zuweilen etwas unpräzise, ja flapsig": So spricht Papst Franziskus laut Erzbischof Georg Gänswein. Das sagte der Präfekt des Päpstlichen Hauses in einem heute veröffentlichten Interview mit der "Schwäbischen Zeitung". "Es ist seine Art, so zu reden, auch auf die Gefahr hin, dass das Anlass zu Missverständnissen, mitunter auch zu abenteuerlichen Interpretationen gibt." Der Sekretär von Papst emeritus Benedikt sprach auch darüber, warum sich der Blick aus Rom auf die deutsche Kirche von der Eigenwahrnehmung vieler deutscher Katholiken stark unterscheidet, warum das deutsche Kirchensteuersystem in einem bestimmten Punkt unhaltbar sei, und wieso er vom kirchlichen Establishment in Deutschland Ablehnung erfahre. Mit Erzbischof Gänswein unterhielt sich in Rom der Chefredakteur der Schwäbischen Zeitung, Hendrik Groth. CNA veröffentlicht das Interview mit deren freundlicher Genehmigung.

Wie geht es Papst Benedikt?

Er ist ja kein Papst mehr, sondern emeritiert. Nun ist er im April 89 geworden und feierte vor kurzem sein 65jähriges Priesterjubiläum. Dazu gab es hier eine kleine Feier mit Papst Franziskus, einigen Kardinälen und persönlich geladenen Gästen. Der Kopf ist klar, hell, in Ordnung. Die Beine sind etwas müder geworden. Vor allem beim Gehen wird es mühsam. Mit dem Rollator geht es, der gibt Stabilität und Sicherheit. Die Psychologie ist ja genauso wichtig wie die Physiologie. Aber die Kräfte haben einfach nachgelassen. Auch ein Papa emeritus ist ein Mensch, der diesen natürlichen Gesetzen unterliegt.

Wie läuft der Alltag ab?

Der Tagesablauf ist einfach. Er beginnt mit der heiligen Messe in der Früh. Ich konzelebriere, ab und zu sind auch Konzelebranten und Gäste dabei. Danach Brevier, dann Frühstück. Der Vormittag hat folgenden Rhythmus: Gebet, Lektüre, Korrespondenz, Besuche. Dann kommt das Mittagessen, bei dem ich wieder dabei bin. Nach dem Essen drehen wir zwei, drei kleine Runden auf der Dachterrasse. Es folgt die Mittagsruhe. Am Nachmittag nimmt er sich viel Zeit für Lektüre und die Beantwortung der Briefe; er bekommt immer noch viel Post aus aller Welt. Gegen 19.00 Uhr gehen wir in die Vatikanischen Gärten und beten den Rosenkranz, dann gibt es Abendessen, danach schauen wir uns die italienischen Nachrichten an. In der Regel zieht er sich dann zurück und ich mache das Gleiche. Der Sonntag hat einen sonntäglicheren Verlauf, keine Arbeit, dafür gibt es Musik und Kulturelles.

Sie sind ja auch der Vermittler zwischen dem amtierenden Papst Franziskus und Benedikt. Sie haben einmal sehr kurz nach der Wahl des neuen Papstes gesagt, in der Theologie passe zwischen den Ansichten Benedikts und Franziskus kein Blatt Papier. Würden Sie das ein paar Jahre später immer noch sagen?

Die Frage habe ich mir auch schon gestellt; und ich bejahe sie nach wie vor nach all dem, was ich sehe, höre und wahrnehme. Hinsichtlich der Grundlinien ihrer theologischen Überzeugung gibt es auf jeden Fall eine Kontinuität. Natürlich bin ich mir auch bewusst, dass durch die unterschiedliche Art und Weise der Darstellungen und Formulierungen gelegentlich daran Zweifel aufkommen könnten. Doch wenn ein Papst in der Lehre etwas ändern will, dann muss er das deutlich sagen, damit das auch verbindlich ist. Wichtige Lehrauffassungen lassen sich nicht durch Halbsätze oder etwas offen formulierte Fußnoten verändern. Die theologische Methodenlehre hat diesbezüglich eindeutige Kriterien. Ein Gesetz, das in sich nicht klar ist, kann nicht verpflichten. Das Gleiche gilt für die Theologie. Lehramtliche Aussagen müssen klar sein, damit sie verpflichtend sind. Aussagen, die unterschiedliche Interpretationen ermöglichen, sind eine riskante Sache.

Ist es nicht auch eine Frage der Mentalität? Der Papst kommt aus Buenos Aires. Die Argentinier haben einen speziellen Humor mit einem gewissen Augenzwinkern.

Natürlich spielt auch die Mentalität eine Rolle. Papst Franziskus ist stark geprägt durch seine Erfahrungen als Jesuitenprovinzial und vor allem als Erzbischof von Buenos Aires in einer Zeit, als es dem Land wirtschaftlich ausgesprochen schlecht ging. Diese Metropole ist damals zum Ort seiner Nöte und Freuden geworden. Und dort in dieser Großstadt und Mega-Diözese hat man schon verstanden, dass er das, wovon er überzeugt ist, tut und unbeirrt durchzieht. Das gilt nun auch als Bischof von Rom, als Papst. Dass er im Reden im Vergleich zu seinen Vorgängern zuweilen etwas unpräzise, ja flapsig ist, muss man einfach hinnehmen. Jeder Papst hat seinen persönlichen Stil. Es ist seine Art so zu reden, auch auf die Gefahr hin, dass das Anlass zu Missverständnissen, mitunter auch zu abenteuerlichen Interpretationen gibt. Er wird auch weiterhin kein Blatt vor den Mund nehmen.

Gibt es einen Riss zwischen den Kardinälen, und zwischen den Kardinälen der verschiedener Kontinente, die den Papst verschieden sehen und begreifen?

Vor der Bischofssynode im vergangenen Oktober war von einer Art Stimmungsbild Pro und Contra Papst Franziskus die Rede. Ich weiß nicht, wer dieses Szenario in die Welt gesetzt hat. Ich würde mich hüten, von einer geografischen Verteilung von Pro und Contra zu sprechen. Wahr ist, dass in bestimmten Fragen etwa die afrikanischen Episkopate sehr deutlich gesprochen haben. Episkopate, also ganze Bischofskonferenzen und nicht nur einzelne Bischöfe. Das war in Europa und Asien so nicht der Fall. Dennoch halte ich von dieser Riss-Theorie nicht viel. Der Wahrheit halber ist aber auch hinzuzufügen, dass einige Bischöfe wirklich Sorge haben, dass das Lehrgebäude durch den Mangel an glasklarer Sprache Einbußen erleiden könnte.

Man hat bisweilen den Eindruck, dass konservative Katholiken, die von ihren progressiven Mitbrüdern und Schwestern während des Pontifikats von Benedikt Papsttreue eingefordert haben, jetzt bei Franziskus selber ein Problem damit haben. Trifft das zu?

hier geht es weiter

http://de.catholicnewsagency.com/story/w...teuer-sagt-0973
*****
P.S.
Haben Sie gemeinsam mit Papst Franziskus das WM-Endspiel Argentinien - Deutschland gesehen?
(Flüstert): Er hat es sich nicht angeschaut. Er wollte nicht.
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Dr. Hendrik Groth / Schwäbische Zeitung.


von esther10 19.07.2016 00:06

Mo 18 Jul, 2016 -


Ein Kardinal Botschaft der Hoffnung und der Wahrheit

Abtreibung , Afrika , Katholisch , Evangelium Vitae , Gender - Ideologie , Gott Oder Nichts , Homosexualität , Humanae Vitae , Bevölkerungskontrolle , Robert Sarah , Sexuelle Revolution

18. Juli 2016 ( HLI ) - Veröffentlicht Ende letzten Jahres, Robert Kardinal Sarah Buch Gott oder Nichts erzählt die Geschichte seiner Erziehung in sehr bescheidenen Verhältnissen, seine Ausbildung und Bildung, und seine Amtszeit in einem sehr gefährlichen Teil Afrikas in einer prekären Zeit. Es ist gut für die Kirche und die Welt , die seine sehr zeitnah Buch , ein breiteres Publikum zu finden beginnt. Als Monsignore Barreiro sagte in seiner Besprechung des Buches im Dezember letzten Jahres, "... Kardinal Sarah bekräftigt nicht nur große theologische Einsichten in der Mitte der gegenwärtigen Krise der Kirche, insbesondere auf das Leben und die Ehe, sondern gibt uns auch weise spirituellen Rat."

Ein Schäfer Die Wahrheit sagen

Seine Eminenz hat in einer verwirrenden Zeit ein Leuchtfeuer für viele der Gläubigen geworden. Seine Haltung ist die eines wahren Hirten der Kirche. Er kümmert sich wenig um die Meinung der Führer dieser Welt. Sein Anliegen ist klar, wie die Endgültigen Dinge unser Leben heute auswirken, und seine pastorale Liebe zeigt in seiner Bereitschaft, unerschrocken die unangenehmen Wahrheiten sagen, die Menschen brauchen zu hören.

Steve Jalsevac von Lifesitenews hat eine Reihe von Artikeln zitiert aus veröffentlicht Gott oder Nichts . Es ist lohnt sich , die Serie , so wie es Ihre Zeit wert ist , um das Buch selbst kaufen zu bekommen , das ganze Bild. Aufgrund sowohl seine Treue zu der Kirche sozialen und moralischen Lehre und seine Ursprünge in Afrika, viel von Kardinal Sarah Perspektive Echos und erweitert , was HLI sagen , seit Pater Paul Marx vor diesen großen Auftrag über 30 Jahren ins Leben gerufen. Dies liegt daran , diese Wahrheiten aus dem Herzen der Kirche, in Reaktion auf die Realität des laufenden Angriff auf den Armen durch Reichtum säkularen Nationen kommen. Die Wahrheit ändert sich nicht, auch wenn es manchmal zu uns neu fühlen, und es muss auf jeden Fall in jeder Generation neu formuliert neu zu werden.

Ein brutaler Colonialism

Kardinal Sarah in einer Passage, zitiert von Mr. Jalsevac, zeigt ein tiefes Bewusstsein für die Korruption in den Mittelpunkt der internationalen "Hilfe" und "Entwicklung" Industrie:

Gender-Ideologie hat die perverse Voraussetzung für die Zusammenarbeit und Entwicklung geworden .... Ich habe die Existenz von internationalen Programmen bemerkt, dass die Abtreibung und die Sterilisation von Frauen verhängen. Diese Richtlinien sind alle mehr scheußlich, weil die meisten afrikanischen Bevölkerung schutzlos sind, auf Gedeih und Verderb von fanatischen westlichen Ideologen. Die Armen bitten um ein wenig Hilfe, und einige Leute sind grausam genug, ihren Geist zu vergiften. Afrika und Asien müssen unbedingt ihre Kulturen und ihre eigenen Werte zu schützen. Internationale Agenturen in der Tat haben kein Recht, diese neue Malthusian, brutalen Kolonialismus zu üben. Aus Unwissenheit oder Komplizen, afrikanischen und asiatischen Regierungen wäre schuldig, so dass ihre Menschen eingeschläfert werden. Die Menschheit würde viel verlieren, wenn diese Kontinente in den riesigen, formlos Magma einer Globalisierung fallen sollten, die in Richtung einer unmenschlichen ideal ausgerichtet ist, die in der Tat eine abscheuliche, barbarische Oligarchie ist. (P. 159)
Ein brutaler Kolonialismus, in der Tat. Es ist nicht nur HLI, die seit Jahrzehnten diesen Alarm auszulösen, jedoch wurde. Die Kirche ist seit langem bekannt , dass die reichen Länder wurden "Hilfe" und "Entwicklung" Finanzierung und NGOs mit ihren radikalen Agenda auf Afrika und den gesamten Entwicklungsländern zu implementieren. In Humanae vitae 17 selige Papst Paul VI vorhergesagt berühmt , dass die Regierungen der Empfängnisverhütung verwenden würden Populationen zu steuern; in Evangelium vitae 16 stellte Papst Johannes Paul II das Bewusstsein der Kirche , dass dies in der Tat passieren gekommen:

Der Pharao des alten, durch die Anwesenheit und die Erhöhung der Kinder Israel verfolgt, legte sie auf jede Art von Unterdrückung und ordnete an, dass jedes männliche Kind der hebräischen geborenen Frauen getötet werden sollte (vgl Ex 1: 7-22). Heute nicht wenige der Mächtigen der Erde wirken auf die gleiche Art und Weise. Auch sie werden durch den demographischen Wachstum verfolgt, und befürchten, dass die produktivsten und ärmsten Menschen eine Bedrohung für das Wohlergehen und Frieden ihrer eigenen Länder repräsentieren. Folglich anstatt wollen diese ernsten Probleme mit der Achtung der Würde von Einzelpersonen und Familien und für jeden Menschen unantastbar Recht auf Leben zu stellen und zu lösen, ziehen sie von zu fördern und zu verhängen, was auch immer bedeutet ein massives Programm zur Geburtenkontrolle. Auch die wirtschaftliche Hilfe, die sie bereit sein würde, zu geben, zu Unrecht davon abhängig gemacht über die Annahme eines Anti Geburt Politik.
Aus dem Herzen der Kirche

Da diese Passage in dem Lehramt der katholischen Kirche die Priorität der Bevölkerungskontrolle eingegeben wurde wurde von der LGBT Gift verbunden, wie Kardinal Sarah stellt fest, eine zerstörerische Cocktail zu schaffen , die leider in den Mittelpunkt unserer Nation Außenpolitik ist. Die große Pro-Life - congressman Chris Smith bestätigt , dass dies der Fall ist:

Diese Fragen sind das, was fahren [die Obama] Verwaltung in einem großen Teil unserer Außenpolitik in Afrika. Viele dieser Länder ärgern sie tief, weil sie zutiefst pro-Ehe sind und zutiefst Pro-Life. Aber wenn Ihre ausländische Hilfe beschränkt oder bedingt auf diese beiden Fragen, gibt es einige, aber zum Glück nicht viele, die in diesen Regierungen beginnen zu schwächen.
Unter informierte Menschen, gibt es keine Debatte über diese Tatsache, wenn auch nur wenige wissen, wie es unser Land in den Augen derer zu verletzen, die sich angeblich "geholfen." Unsere Außenpolitik eine Massenvernichtungswaffe verwüsten zu den armen Ländern geworden ist, Akzentuierung Armut, anstatt sie zu lindern. Sie verführt die Führer von korrupten Regierungen mit einer Flut von Ihrer Steuer-Dollar, mit dem Ziel, dass diese Nationen würden ihre eigenen Gesetze und Strukturen neu zu gestalten, um den Armen zu beseitigen und die Ehe und die Familie zu zerstören. Es wurde von Franziskus als "ideologische Kolonisation" auf mehr als einer Gelegenheit denunziert

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie sind PRO-LIFE !

Vielleicht wird dies viele helfen, zu verstehen, dass, wenn HLI und anderen Organisationen fragen, warum katholische Agenturen bei der Finanzierung viele der "Hilfe" beteiligt sind und "Entwicklung" Programme, die jeder verwendet weiß wirklich destruktiv Agenden zu verstecken, wir auf festem Boden sind. Eine Frage, die wir noch nie gehört haben, zufriedenstellend beantwortet ist, wie eine solche Agentur ein Mann mittleren zwischen der US-Bundesregierung sein und auf dem Boden stehenden von der Regierung ausgewählte Partner legitime Anstrengungen mit destruktiven zu kombinieren. Und wenn diese Agenturen der Regierung Mandat annehmen, dass das Evangelium von allen derartigen Bemühungen ausgeschlossen werden (nach allem, wer die Rechnung bezahlt?), Können wir nicht überrascht sein, wenn unbeabsichtigte Folgen vermehren.

Es war noch nie unsere Behauptung, dass diese Bemühungen in der Kirche begann nur aus etwas weniger als den besten Absichten, dass es klar ist, dass die Dinge sehr schief gegangen. Die Kirche hat immer gelehrt, der bessere Weg der Solidarität-zu dienen und das Evangelium den Armen zu bringen, in einer Weise, die wirklich eher befreien als Abhängigkeit von Hilfe und die Korruption zu fördern. Christus-zentrierte Wohltätigkeit unterscheidet sich radikal von der Regierung finanzierte "Hilfe".

Kardinal Sarah kennt diese sowie alle Leiter in der Kirche von heute. Er hat keine Agentur namentlich kritisiert, so werden wir nicht bedeuten, dass er hier für ihn aus Respekt hat. Aber lassen Sie uns endlich verstehen, mit der Kirche und mit Kardinal Sarah, was unsere gefallenen Welt wirklich für ruft aus. Unter den Sieg Gesänge der sexuellen Revolution ist es eine unglaubliche Schmerzensschrei und Gebrochen. Es gelingt uns nicht die Armen, diejenigen, die verwirrt sind und kaufen in der sexuellen Revolution, und uns selbst, wenn wir in der Liebe und in der Wahrheit nicht diesen Ruf hören und zu reagieren.

Es tut niemandem einen Gefallen, neue Wege zu finden, um diesen Schmerz zu unterbringen, anstatt zu identifizieren und zeigt auf die einzige Person, die es heilen kann, unser Herr Jesus Christus.

von esther10 19.07.2016 00:05

Bestürzung über Terror in Würzburg – Bischof Hofmann dankt den Einsatzkräften


Eine Regionalbahn Treuchtlingen–Gemünden (Main) zwischen Winterhausen und Heidingsfeld.
Foto: Sülzi via Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

WÜRZBURG , 19 July, 2016 / 5:18 PM (CNA Deutsch).-
"Mit großer Bestürzung" hat Würzburgs Bischof Friedhelm Hofmann am Dienstag, 19. Juli, auf die Nachricht vom Amoklauf eines afghanischen Islamisten am Montagabend reagiert.

"Man ist in einem solchen Moment sprachlos. Diese Tat ist nicht zu verstehen", sagte der Bischof laut einem Bericht der Pressestelle der Diözese.

Der 17 Jahre alte Täter, der offenbar als "unbegleiteter minderjähriger Flüchtling" nach Deutschland kam und bei einer Pflegefamilie untergebracht gewesen sein soll, hatte Berichten zufolge mit einer Axt und einem Messer Passagiere in der Bahn unter lauten "Allahu akbar"-Rufen angegriffen. Auch auf seiner Flucht im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld verletzte er mehrere Menschen.

Insgesamt vier der Angegriffenen mussten laut Medienberichten mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert werden, zwei davon schweben noch in Lebensgefahr.

Mittlerweile hat sich der Islamische Staat (IS) für den Angriff verantwortlich erklärt und ein Video veröffentlicht, dass den Attentäter zeigen soll, indem er ankündigt, "für das Kalifat" zu handeln und Köpfe mit der Axt abschlagen zu wollen. Das berichten mehrere Medien.

Der Würzburger Bischof sagte, er werde für alle Verletzten und Betroffenen beten. Die Kirche wolle allen Traumatisierten so gut wie möglich beistehen.

"Besonders möchte ich allen danken, die gestern in dieser schwierigen Situation eingegriffen haben und geholfen haben: die Polizei, die Rettungsdienste und die Notfallseelsorger", so Bischof Hofmann. Gleichzeitig teilte er mit, er "warne davor, jetzt alle Asylsuchenden unter Generalverdacht zu stellen".

Darüberhinaus sate Bischof Hofmann: "Vielleicht müssen wir die unbegleiteten Minderjährigen noch mehr begleiten und ihnen dabei helfen, die eigenen Traumata zu überwinden."

Erst vor wenigen Tagen hatte ein anderer Islamist in Nizza über 80 Menschen mit einem Lastwagen ermordet, darunter zehn Kinder
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...atzkraften-0978

von esther10 19.07.2016 00:02

Scottish Schema geben gov't direkten Aufsicht eines jeden Kindes enthält sexuelle Indoktrination


Kinderbetreuung Plan , Bildung , Moral , die Elterliche Rechte , Schottland , Sexualität

UNITED KINGDOM, 19. Juli 2016 (Lifesitenews) - Ein ehrgeiziger Plan der Regierung viel versprechende staatliche Aufsicht in alle Aspekte der jeder Entwicklung des Kindes wird von Familienrechte und christlichen Gruppen als aufdringlich "übervorteilen" verurteilt , die "oversexualize" Kinder droht.

Nord Ayshire hat seine Kinderbetreuung-Plan produziert, wie von allen schottischen Grafschaften erforderlich - eine Zusammenarbeit von Polizei, Sozialarbeiter, lokale Regierung, Freiwilligengruppen und was sind "Kinderreporter" genannt. Es ist in einem Stil geschrieben, der direkt schottische Kinder-Adressen aus Kindheit auf und versprach, dass die Eltern bieten alles von warmer Milch zu machen, wenn sie auf emotionale Unterstützung weinen, wenn sie ihr Geschlecht entdecken.

"Wir versprechen," das Dokument mit dem Titel, Getting It Richtige für Sie (GIRFY), heißt es: "Ihre Mama eine benannte Hebamme haben , die nach euch beide aussehen wird. Wenn Ihre Mama raucht, trinkt Alkohol oder Substanzen nimmt , wenn sie mit Ihnen schwanger ist, werden wir sie ein Programm bieten , ihr zu helfen zu stoppen. "

Der GIRFY Plan beinhaltet die zuvor angekündigten "genannte Person" Konzept, das jedes Kind eine einzige Regierung ernannten Anwalt Kontrolle bis auf seine oder ihre Eltern haben wird - eine Gesundheit der Arbeitnehmer bis die Schule beginnt und ein "Schulleiterin" danach.

"Sie werden eine benannte Person haben", verspricht GIRFY ", der für dich da sein wird und Ihre Familie. Wir werden Ihre Mama und Papa helfen, lernen, was wichtig ist, eine unterstützende und zuversichtlich, Eltern zu sein. "

Aber "wenn Ihre Mama und Papa Probleme haben und entscheiden, zu spalten, werden wir da sein, Sie alle durch sie zu unterstützen."

Für Kinder, deren Probleme können von ihren Eltern nicht mit der richtigen Hygiene, Ernährung, oder Disziplin, die "genannten Personen" korrigiert werden, werden in der Lage, sie zu einem Schottland weites System von "Kinderreporter" oder quasi-Richter zu verweisen balanciert "Kind zu rufen Anhörungen der Pflege und Justiz "für die Kinder des Landes" das kann die Kinder zu Gefängnissen oder Umschulungsprogramme als Teil der direkten ".

hier geht es weiter
https://translate.google.com/translate?h...oncerns-parents


von esther10 19.07.2016 00:00

Der Geist des Zweiten Vatikanischen 2 schlägt zurück

12, JULI 2016 1P5 BLOG



Nun, das dauerte nicht lange.

Wie ein unvorsichtig imperialen Offizier fragend Vertrauen des Darth Vader in der Truppe wagte Kardinal Robert Sarah eine zentrale Lehre des fehlerhaften Geist des Zweiten Vatikanischen 2, und für seinen "Mangel an Vertrauen" zu adressieren in einer nachkonziliaren Liturgie Innovation, hat er prompt gewesen die Vader Behandlung ... und im Jahr der Gnade nicht weniger gegeben!

Was war das große Vergehen von diesem bescheidenen und weich gesprochen Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung begangen? Was gesagt wurde, um tatsächlich eine Klarstellung aus dem Vatikan aufgefordert? ... Ja, Sie haben richtig gelesen ... eine tatsächliche, um ehrlich zu Güte, Klärung von Rom!

Kardinal Sarah hatte die Kühnheit, die absolute Frechheit, zu behaupten, dass sein Bruder Bischöfe erwägen Rückkehr zur Anzeige orientem Messen dieses Advent beginnen. Nach eigenem Ermessen. Folgende Nur Katechese. Und in Kontinuität mit der liturgischen Tradition der katholischen Kirche, Osten und Westen, für 1900 Jahre.

Es war nicht so, dass der Kardinal der heiligen Kommunion, die den in ehebrecherisch Beziehungen geben befürwortete leben, wo eine gültige sakramentalen Ehe endete in einer Scheidung (keine Aufhebung) und noch eine zweite, zivile Ehe eingegangen wurde.

Es ist nicht wie Kardinal Sarah eine absichtlich mehrdeutig Ermahnung verfasst, die in ganzen Bischofskonferenzen bieten widersprüchliche Interpretationen eines magisterial Dokument geführt hat ... wenn Liebe und Gerechtigkeit scheinen würde eine sofortige Klärung von Heiligen Mutter Kirche zu fordern.

Nein, alle Kardinal Sarah tat, war deuten darauf hin, dass alle von uns, Priester und Gläubigen zusammen, drehen Sie an den Herrn, ad orientem, in den entsprechenden Momenten der Liturgie.

Also, im Geist eines anderen katholischen Blogger, hier sind zehn Dinge zu wissen und gemeinsam über Kardinal Sarah seine liturgische Beinen ausgeschnitten unter ihm:

1. Er gab seine Adresse vor einer Woche bei Sacra Liturgia UK.

2. Die katholische Internet blies über seinen Vorschlag bis zum Massen ad orientem angeboten werden, um den ersten Adventssonntag beginnt.

3. Alt-Hippies, Jesuiten und Modernisten (oft ein und dasselbe) und Leser von Websites wie beten an der sehr ausgeflippt dachte sagen, dass die Masse nicht um sie, nachdem alle.

4. Kardinal Sarah traf sich mit Kardinal Vincent Nichols von Westminster, die einen Brutus zu Sarahs Caesar zu ziehen fort. Nichols hatte sofort einen Brief, um seine Priester und riet ihnen, dass sie ganz sicher nicht nach Osten dieses Advent drehen, da er offenbar glaubt, dass die Anbetung Gottes kann nicht, es sei denn Priester und Gläubigen starren einander an der Masse unaufhörlich fortgesetzt werden.

5. Kardinal Sarah kehrte nach Rom am Samstag und, wie verlautet, gerufen wurde mit dem Papst zu treffen. Man kann nur vermuten, wie das ging. Wir hoffen, dass es eine Chance für die Begleitung war ... als zu irgendeiner Art von Sensibilität Ausbildung gegen ... beauftragt (kein Zweifel) für die immer noch an dieser ganzen "Reform der Reform" Business Benedikt war so lieb.

6. Am Montag, 11. Juli zwei weitere Jesuiten hatten ihre Riss an Sarah. Erstens Fr. Antonio Spadaro, päpstliche Berater und Herausgeber des einflussreichen Jesuiten-Zeitschrift La Civiltà Cattolica, twitterte eine Reihe von Auszügen aus dem GIRM (Allgemeine Einführung in das Römische Meßbuch), offenbar sucht Kardinal Sarah zu diskreditieren. Es tat es nicht. Dann scheidende Vatikan-Sprecher Pater Federico Lombardi SJ falsch interpretiert auch die GIRM in einem Kommuniqué veröffentlicht am Montag, mit dem Argument falsch (wie Kardinal Nichols), dass eine Empfehlung für einen freistehenden Altar in # 299 bedeutet, dass im Vergleich zu populum ist die liturgische Norm für die gewöhnliche Form. Diese müde und Falschauslesung wurde widerlegt vor .

7. Am Montag Nachmittag America Magazine, Rocco Palma, und ihre Leser wurden feiert die Öffentlichkeit "Schule" für die Orthodoxie zu einer berühmten Stimme gegeben.

Ich habe nicht wirklich eine 8 haben, 9 oder 10. Außerdem, warum nicht ein "Zehn Dinge wissen und teilen" Liste tatsächlich benötigen, zehn Dinge zu haben? Das erscheint mir nur als starre Gesetzlichkeit.


hier geht es weiter

https://translate.google.com/translate?h...epeterfive.com/

http://www.onepeterfive.com/against-sacr...transgenderism/
http://www.catholicworldreport.com/Blog/...conference.aspx

von esther10 18.07.2016 00:43

Kardinal Sarah hat recht: Zelebration zum Osten hin ist liturgisch erlaubt

Veröffentlicht: 18. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. Gero P. Weishaupt


Petersplatz mit Gero P. Weishaupt
Die Aufregung war groß, als Kardinal Sarah, der Präfekt der Gottesdienstkongregation anlässlich einer liturgischen Tagung in London vorige Woche die Priester er

mutigte, unter Berücksichtigung der pastoralen Klugheit am dem 1. Adventssonntag dieses Jahres die heilige Messe zum Osten (ad Deum / versus orientem) zu zelebrieren.

Kardinal Vincent Nichols, der Erzbischof von Westminster, in dessen Diözese die Tagung stattfand, hat umgehend einen Brief an die Priester seines Bistums geschrieben, mit dem er sie aufforderte, der Aufforderung von Kardinal Sarah nicht zu folgen. Er begründete seine Verweigerung u. a. mit geltenden Bestimmungen.

Was aber sind die geltenden Bestimmungen? Was sagt das liturgische Recht der Kirche hierzu?

Bekanntlich hat sich das Zweite Vatikanische Konzil zur Zelebrationsrichtung nicht geäussert. Ebensowenig wird in der Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium des Konzils etwas über die Errichtung neuer Altäre vorgeschrieben.

Das erste nichtkonziliare Dokument, das hierüber etwas sagt, ist die Instruktion Inter Oecumenici vom 26. September 1964, die mit ihren Normen den Anspruch erhebt, eine konkrete Ausführung der Liturgiekonstitution zu sein. Der Text der Instruktion sei hier zuerst lateinisch und dann in meiner deutschen Übersetzung zitiert:hv2001_07

„Praestat ut altare maius extruatur a pariete seiunctum, ut facile circumiri et in eo celebratio versus populum peragi possit…”(Sacra Congregatio Rituum[1964] 898, Nr. 91).

„Es ist besser, dass der Hauptaltar von der Rückwand getrennt errichtet wird, so dass man ihn leichter umschreiten und auf ihm die Feier zum Volk hin erfolgen kann.“

An dem gesamten Satz fällt zweierlei auf
die Hauptaussage des Satzes ist die Trennung des Altares von der Wand (a pariete seiunctum)



es wird nur eine Empfehlung ausgesagt in Bezug auf die Trennung des Altares von der Rückwand (praestat = es ist besser; es ist wünschenswert
es wird nur von einer Möglichkeit der Zelebration zum Volk hin als Folge der Trennung des Altares vom der Rückwand gesprochen (ut … possit= so dass … kann).
Fasst man also die lateinische Konjunktion ut konsekutivisch auf, wäre die Umschreitung und die Zelebration eine Folge der Freistellung des Altares. Durch diese kausallogische Änderung der Aussagen wäre der Hinweis auf die Zelebration nochmals abgeschwächt. Es kommt dem Gesetzgeber auf die Möglichkeit der Trennung des Altares von der Rückwand an, nicht auf die Zelebration versus populum. Letzteres bleibt eine untergeordnete Nebenaussage.

Die Instruktion von 1964 spricht nur von der Möglichkeit der Zelebration zum Volk hin. Es handelt sich hier also auf keinen Fall um eine Vorschrift. Anders ausgedrückt: Die Zelebration versus populum (zum Volke hin) wäre durch „Inter Oecumenici“ zwar erlaubt, nicht aber verpflichtet.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ss-ad-orientem/
Quelle und Fortsetzung hier: http://www.kathnews.de/die-zelebration-v...urgisches-recht


von esther10 18.07.2016 00:42

Vatikan Webseite falsche Zitate Franziskus auf Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten

18. April 2016
Amoris Laetitia , Franziskus


Niemand scheint darüber , ob Franziskus 'jüngsten Apostolischen Schreiben, zustimmen Amoris Laetitia, ändert Kirchendisziplin und öffnet die Tür zur Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten.

Die jetzt-berüchtigten Fußnote 351 erscheint sicherlich genau das zu tun, und das ist die Interpretation , die Kardinal Walter Kasper - der Kardinal hinter dem Stoß die geschiedene zu ermöglichen und wieder geheiratet Kommunion zu empfangen - selbst nimmt deutlich . Aber einige haben dies bestritten wird , zeigt das kanonische Recht zu löschen und etablierte Praxis Kirche, sowie einige der Unklarheiten rund um die Fußnote selbst.

So war es mit Eifer, dass viele Katholiken auf eine Frage über die Angelegenheit zu Franziskus am vergangenen Wochenende auf dem Rückflug von der griechischen Insel Lesbos gestellt hört.

Ein Reporter fragte der Papst, Point Blank, ob es "neue konkrete Möglichkeiten, die nicht vor der Veröffentlichung der Aufforderung nicht gab" sind für den geschiedenen und wieder verheirateten, so dass spezifische Verweis auf "die Disziplin, die den Zugang zu den Sakramenten regiert." die Reporter vollständige Frage wird am Ende der Post zur Verfügung gestellt.

Der Papst begann seine Antwort einfach zu sagen, auf Italienisch: "Io posso dire, si. . Punto "ins Englische übersetzt bedeutet dies:" Ich kann nur sagen ja. Periode."



In Aufnahmen der Antwort des Papstes ist der Ton vollkommen eindeutig, wie die italienische selbst ist. Es kann kein Zweifel sein, was der Papst gesagt, noch davon, wie diese fünf einfache Wörter ins Englische zu übersetzen.

Doch während die ersten fünf Worte - für sich genommen - scheinen auf den ersten Blick wie eine erstaunlich klare Antwort vom Papst zu einer Frage von enormer Bedeutung, der letzte Teil seiner Antwort führt wieder Mehrdeutigkeit.

"Aber das wäre zu klein , um eine Antwort" , fuhr er fort, nach dem er Journalisten ermutigt, Kardinal Schönborn ist zu verweisen Präsentation über die Mahnung. "In dieser Präsentation Ihrer Frage die Antwort haben wird" , sagte er.

Auf die Frage der Sakramente für die in der "irregulären" Gewerkschaften, vor allem Schönborn Präsentation nur bezieht sich auf den Text der Aufforderung zurück selbst - einschließlich der umstrittenen Fußnote 351. Das Fußnote besagt, dass die Hilfe der Kirche für diejenigen, die in unregelmäßigen Gewerkschaften können "in einigen Fälle "sind die Sakramente. (Schönborn selbst erlaubt es dem geschiedenen und wieder verheirateten in seiner Diözese Kommunion nach einer Periode der Einsicht zu erhalten.)

Und so Journalisten jetzt kriechen, nur nicht die Mahnung, sich selbst zu interpretieren, aber die Antwort des Papstes auf der Ebene. Allerdings hat sich dieser Prozess der Interpretation nicht durch die Tatsache unterstützt, dass der Vatikan-Website eindeutig den Papst falsche Zitate - in einer Weise, die zusätzliche Zweideutigkeit hinzufügt.

Der Vatikan transkribiert die Bemerkungen des Papstes so: "Io potrei dire 'si', e punto."

Die wichtige Änderung hier ist die offensichtliche Veränderung des Verbs "posso" (ich kann) auf das Verb "potrei" (ich konnte). Niemand, der an den Audio hörte möglicherweise das Wort gehört haben könnte "potrei." Es ist einfach nicht das, was der Papst gesagt hat.

Und die Veränderung, während kleine, ist nicht von geringer Bedeutung. In Grammatik-sprechen, transkribiert , wer das Interview für den Vatikan die erste Person Form des Verbs "potere" geändert werden (können) aus dem Indikativ auf die bedingte Stimmung . Und wie jeder Grammatiker oder Student der Sprache kennt, die bedingte Stimmung ist so konzipiert , die hypothetische oder unsicher zu vermitteln.



Aber wenn Sie das Video von der Antwort des Papstes beobachten (siehe unten - beginnen bei 21 Minuten und 40 Sekunden), er scheint nicht mit Unsicherheit zu sprechen sein. Seine Kadenz, seine Gesten, sein Wortlaut - alles vermittelt Sicherheit und Klarheit. So zum Beispiel, seine Verwendung des emphatischen Wort "punto" (Punkt) am Ende des ersten Satzes. "Ich kann ja sagen, Punkt."


Nun könnte es sehr gut sein, dass diese Übertragungsfehler ein unschuldiger Fehler war. zu einem Bündel von dem Rest des Interviews, in Italienisch und verglich es mit dem Vatikan Transkription zugehört haben, dann ist es klar, dass es nicht immer eine Korrespondenz eins zu eins ist. Gelegentlich die Worte des Papstes bewegt werden um Satzstruktur zu klären, werden einige Anpassungen vorgenommen seine Grammatik zu verbessern (Er ist kein nativer italienischen Sprecher, und manchmal verwendet ungewöhnliche grammatische Konstruktionen) oder Wörter, die der Papst murmelte oder schien einfach zur Verfügung gestellt zu implizieren.

Die "italienische Methode" des Journalismus, wie wir oft haben in dieser aktuellen Pontifikats gesagt, nimmt manchmal die Form weniger eine Wissenschaft als eine Kunst (man denke nur an den Papst nicht eingetragen "Interviews" mit dem atheistischen Scalfari, die Scalfari offen gesteht rekonstruiert er aus dem Gedächtnis). Es könnte sein , dass die (wahrscheinlich Italienisch) transcriber der Bemerkungen des Papstes entweder falsch verstanden ihn (hart , um die Klarheit des Audio gegeben , sich vorzustellen) oder einfach dachte der Papst hörte sich an wie er soll die bedingte (eine nicht völlig unvernünftig Möglichkeit) zu verwenden, und deshalb "fixiert" seine Grammatik.

Aber selbst wenn dem so ist, verdient die Frage im Interesse der öffentlichen Akten korrigiert werden, da dies ein Fall, in dem auch ein unschuldiger Versuch zu "reparieren" die Grammatik des Papstes deutlich zu editorializing beträgt. In Anbetracht, dass diese Worte eine der wenigen Tasten sind wir die Mahnung zu Spaltenbindung haben, ist es wichtig, dass die Debatte zumindest beginnt mit einer genauen Transkription - nach dem wir in den trüben Gewässern bekommen kann, was der Papst "bestimmt" zu sagen, oder was es bedeutet.

Es sind bereits online Streitigkeiten über die Übersetzung. (Seltsamer, einer der führenden katholischen Nachrichtenagentur mistranslated den Papst mit den Worten: "Ich ja sagen kann, viele" - was er natürlich nicht gesagt hat -, während Radio Vatikan aus irgendeinem Grund aus verlässt das emphatische Wort ". Punto") Als Reaktion einige beziehen sich einfach zurück in den Vatikan Transkription als offizielle Darstellung dessen, was der Papst gesagt hat. Allerdings ist der Vatikan Transkription eindeutig falsch. Es scheint der einzige Weg, wirklich bestätigen, was der Papst sagte, in einigen Fällen das Video zu erhalten, kann das sein, was er sagte, und hören Sie mit Ihrem eigenen Ohren.


Die Reporter vollständige Frage: Einige behaupten , dass nichts in Bezug auf die Disziplin geändert, die den Zugang zu den Sakramenten für die geschiedenen und wieder verheirateten, und dass das Gesetz und die pastorale Praxis und natürlich die Lehre regelt bleibt gleich. Andere behaupten stattdessen , dass viel geändert hat und dass es viele neue Öffnungen und Möglichkeiten. Die Frage ist, für eine Person, ein Katholik, der wissen will: Gibt es neue konkrete Möglichkeiten , die nicht vor der Veröffentlichung des Schreibens noch nicht gab, oder nicht?
https://www.lifesitenews.com/blogs/vatic...ivorced-and-rem
h / t 1Peter5

von esther10 18.07.2016 00:31

Glaubenskongregation klärt Verhältnis zu Charismatikern – Und Papst Franziskus?

8. Juni 2016


Papst Franziskus beim Treffen der Charismatischen Erneuerung 2014 in Rom
(Rom) Die Glaubenskongregation präzisiert das Verhältnis zwischen den Bischöfen und den charismatischen Bewegungen. Momente, in denen Papst Franziskus in der Öffentlichkeit kniet, sind rar, und wenn, dann kaum vor dem Allerheiligsten Altarsakrament. Einer dieser seltenen Momente ereignete sich am 1. Juni 2014, als Franziskus am 37. Jahrestreffen der charismatischen, katholischen Bewegung „Erneuerung im Geist“ (Rinnovamento nello Spirito) im Olympiastadion von Rom teilnahm.

Es war das erste Mal, daß ein Papst an einem Treffen der charismatischen Bewegung teilnahm. Den Charismatikern, dieser Richtung werden rund 100 Millionen Katholiken zugerechnet, empfahl der argentinische Papst damals allen Ernstes Kardinal Leon-Joseph Suenens und Erzbischof Helder Camara als Vorbilder.

Papst Franziskus stand bereits in seiner Zeit als Erzbischof von Buenos Aires der charismatischen Bewegung wohlwollend gegenüber. Das hängt mit den Kontakten zu den Evangelikalen zusammen, um die es in jüngster Zeit jedoch ruhiger geworden ist.

Glaubenskongregation: „Verhältnis zwischen hierarchischen und charismatischen Gaben“


Jorge Mario Bergoglio läßt sich von evangelikalen Predigern und P. Raniero Cantalamessa segnen (Buenos Aires, 2006)
Am kommenden 14. Juni stellt die römische Glaubenskongregation ein Dokument vor, mit dem das Verhältnis zwischen den Bischöfen und der charismatischen Bewegung geklärt werden soll. An der Pressekonferenz nehmen der Kardinalpräfekt Gerhard Müller von der Glaubenskongregation, der Kardinalpräfekt Marc Ouellet von der Bischofskongregation, Msgr. Piero Coda, Mitglied der Internationalen Theologenkommission, und Maria del Carmen Aparicio Valla, Dozentin an der Theologischen Fakultät der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom teil.

Das Schreiben Iuvenescit Ecclesia (Die Kirche verjüngt sich) der Glaubenskongregation richtet sich an alle Bischöfe und bezieht sich auf das Verhältnis zwischen „den hierarchischen und den charismatischen Gaben für das Leben und die Mission der Kirche“.

Damit sollen Unklarheiten ausgeräumt und die Anerkennung der zuständigen hierarchischen Autoritäten sichergestellt werden. In der Vergangenheit war es zu Reibungen zwischen Charismatikern und Bischöfen gekommen, weil sich Erstere nicht an die Autorität der Bischöfe gebunden fühlten.

Wie steht es aber um das Verhältnis zwischen Glaubenspräfekt und Papst Franziskus?

Bekanntlich herrscht zwischen Papst Franziskus und dem Glaubenspräfekten Kardinal Müller keine allzugroße Übereinstimmung im Kirchenverständnis und in der Theologie. Dazu gibt es von Seiten des Papstes, zumindest laut Medienberichten, auch persönliche Vorbehalte. Das argentinische Kirchenoberhaupt läßt es spüren, ob er jemanden als Freund sieht oder nicht.

Welche Rolle das Schreiben Iuvenescit Ecclesia in diesem kircheninternen Richtungsstreit auf höchster Ebene spielt, läßt sich noch nicht sagen. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, daß Kardinal Müller in diesem Dokument zwar etwas sagt, Papst Franziskus aber ganz andere Signale aussendet.

Einen ersten solchen Widerspruch äußerte Papst Franziskus bereits wenige Monate nach seiner Wahl, als er am 6. Juni 2013 die Vorstandsmitglieder der progressiven Lateinamerikanischen und karibischen Konferenz der Ordensleute (CLAR) empfing. Die progressive chilenische Publikation Reflexion y Liberacion veröffentlichte kurz darauf eine Audienz-Mitschrift. Vatikansprecher Pater Federico Lombardi SJ meldete sich dazu zu Wort und erklärte, daß die Mitschrift „nicht autorisiert“ sei, dementierte ihren Inhalt aber nicht.


CLAR-Delegation bei Papst Franziskus, Juni 2013
Unter anderem bestätigte Papst Franziskus gegenüber der CLAR-Delegation die Existenz einer „Homo-Lobby“ im Vatikan. Der Papst selbst habe diese Formulierung gebraucht.

Bei der Privataudienz für den CLAR-Vorstand griff Papst Franziskus auch zum ersten Mal die Tradition in der katholischen Kirche an, die er des „Pelagianismus“ bezichtigte und von „restaurativen Kräften“ sprach, die ihm „Sorge“ bereiten.

Die CLAR-Vertreter besorgte hingegen ganz anderes, nämlich die Glaubenskongregation, die eingreife und Theologen wegen irriger und häretischer Thesen verurteile. Wie wichtig dieser Punkt den progressiven Ordensleuten war, zeigt, daß die von Reflexion y Liberacion veröffentlichte Mitschrift gleich mit diesem Thema beginnt. Papst Franziskus erteilte der Delegation faktisch die Erlaubnis, sich nicht um Schreiben der Glaubenskongregation zu kümmern und einfach weiterzumachen.

Wörtlich sagte der Papst laut Reflexion y Liberacion:

„Wenn man etwas falsch macht, sich vergaloppiert: das passiert! Vielleicht bekommt man dann ein Schreiben der Glaubenskongregation, das sagt, man habe das oder jenes gesagt… Das soll aber nicht besorgen. Man erklärt, was zu erklären ist, geht aber weiter… Öffnet Türen, tut etwas, wo das Leben ruft. Mir ist eine Kirche lieber, die Fehler macht, als eine, die krank ist, weil sie sich einsperrt…“
Aussagen, die von Vatikansprecher Lombardi nicht dementiert wurden.
http://www.katholisches.info/2016/06/08/...pst-franziskus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: RnS (Screenshot)

von esther10 18.07.2016 00:31

Kardinal Brandmüller: Figur eines „emeritierten“ Papstes birgt „große Gefahren“ für Einheit der Kirche
18. Juli 2016


Kardinal Brandmüller fordert Regelung eines Amtsverzichts: Die Figur eines "emeritierten" Papstes birgt "sehr große Gefahren" für die Einheit der Kirche
(Rom) Der bekannte Kirchenhistoriker, Walter Kardinal Brandmüller, bestätigte in einem Aufsatz für die rechtswissenschaftliche Fachzeitschrift „Stato e Chiesa“ (Staat und Kirche), daß der Rücktritt eines Papstes zwar möglich ist, es aber zu wünschen sei, daß sich dergleichen nicht wiederholt.

Die Diskussion um den unerwarteten Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. im Februar 2013 ist auch nach drei Jahren nicht verstummt. Maßgeblich trägt nicht nur der Umstand selbst, sondern auch die Amtsführung seines argentinischen Nachfolgers dazu bei.

Seit Mai bekam die Debatte über die schwierige „Dyarchie“ zweier Päpste, eines „aktiven“ und eines „kontemplativen“, durch Ausführungen von Kurienerzbischof Georg Gänswein neuen Auftrieb. Der Vatikanist Sandro Magister hat Brandmüllers Aufsatz gelesen. Auf seine Zusammenfassung stützt sich die folgende Darstellung.

Renuntiatio Papae

Zur Frage eines „emeritierten“ Papstes nahm nun auch Kardinal Walter Brandmüller mit seinem Aufsatz „Renuntiatio Papae. Einige kirchenrechtsgeschichtliche Überlegungen“ Stellung. Der 87 Jahre alte Kirchenhistoriker ist dafür ein Fachmann ersten Ranges. Viele Jahre hindurch war er Professor für Kirchengeschichte an der Universität Augsburg. Von 1998-2009 leitete er im Vatikan das Päpstliche Komitee für Geschichtswissenschaft. 2010 kreierte ihn Papst Benedikt XVI. zum Kardinal.

Im deutschen Sprachraum gehörte er zu den wichtigsten Unterstützern des deutschen Pontifikats, das in der eigenen Heimat auf zahlreichen Widerspruch stieß. Nicht einer Meinung ist der Kardinal hingegen mit dem Amtsverzicht von Benedikt XVI. Der Rücktritt eines Papstes sei zwar rechtlich möglich, aber nicht jeder Rücktritt sei moralisch erlaubt, das heißt, am bonum commune der Kirche ausgerichtet, so Brandmüller.

Erst recht widerspricht der Kardinal dem Versuch, dem zurückgetretenen Papst dennoch eine besondere Rolle zuzuschreiben. Er sieht im Versuch, die Figur eines „emeritierten Papstes“ zu erfinden, die es in der Kirchengeschichte nie gab, sogar schwerwiegenden Risiken verbunden bis hin zur Gefahr eines möglichen Schismas.

In seinem Aufsatz meidet der Kirchenhistoriker daher konsequent die Formulierung „emeritierter Papst“. Vielmehr fordert er gesetzliche Bestimmungen, die den Status dessen „definieren“, der einmal Papst gewesen ist, eben ein „ehemaliger Papst“ und kein „emeritierter Papst“.

Widerspruch gegen Gänswein-These

Im fünften und letzten Teil seines Aufsatzes nennt Kardinal Brandmüller fünf konkrete Aspekte, die zu klären seien und unterbreitet Vorschläge dazu. Was der Kardinal darin skizziert, unterscheidet sich radikal von dem, was Kurienerzbischof Georg Gänswein im vergangenen Mai in seiner Rede an der Päpstlichen Universität Gregoriana Benedikt XVI. zudachte. Eine Aussage, die als „explosiv“ bezeichnet wurde und teils heftige Diskussionen auslöste. Gänswein selbst relativierte seine Worte später in einem Interview mit dem Vatikanisten Paul Badde. Die Relativierung klang danach, als habe der ehemalige Erste Sekretär von Papst Benedikt XVI., und nunmehr sein persönlicher Sekretär und Präfekt des Päpstlichen Hauses von Papst Franziskus, alles gar nicht so gemeint. War es nur eine übertriebene und etwas mißglückte Form, um seine Wertschätzung gegenüber Benedikt XVI. zum Ausdruck zu bringen? Erstaunen und zum Teil auch Verärgerung provozierte eine saloppe Hinzufügung Gänsweins, der gegenüber Badde meinte, für ihn wäre es „kein Problem“, wenn es morgen aufgrund mehrerer Rücktritte, auch drei oder vier „emeritierte“ Päpste gäbe.

Kardinal Brandmüller will auch von der Gänswein-Formulierung nichts wissen, laut der das Pontifikat von Benedikt XVI. gerade wegen des Rücktritts ein „Ausnahmepontifikat“ gewesen sei. Brandmüller stößt sich an der Analogie zum Begriff „Ausnahmezustand“ von Carl Schmitt, der das Außerkraftsetzen der geltenden Rechtsordnung und die Regierungsherrschaft durch Notstandsverordnungen als innovativen Schritt meint.

Bereits der Kirchenrechtler Guido Ferro Canale hatte vom „Amtsverzicht von Benedikt XVI. und dem Schatten Carl Schmitts“ geschrieben, ebenso der RAI-Vatikanist Aldo Maria Valli: „Ratzinger, Schmitt und der ‚Ausnahemezustand‘“. Valli, laut Eigendefinition ein begeisterter Anhänger von Papst Franziskus, übte zuletzt wegen des nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia erstaunlich heftige Kritik am argentinischen Papst.

Keine Doppelspitze in der Kirche – Seit 2013 verbreiteten Irrtum bekämpfen

Zur Frage des emeritierten Papstes treffen sich die Ansichten von Papst Franziskus mit jenen von Kardinal Brandmüller. Das katholische Kirchenoberhaupt fand am 26. Juni, auf dem Rückflug von Armenien, zwar freundliche Worte für seinen Amtsvorgänger, wies die Gänswein-These jedoch entschieden zurück, der „emeritierte“ Papst könne in irgendeiner Form einen Anteil an der Leitung der Kirche haben. Den exklusiven Primat nahm Papst Franziskus höflich, aber dezidiert für sich in Anspruch.

Am 3. Juli legte Franziskus in einem Interview mit der argentinischen Tageszeitung La Nacion nach, als er etwas kryptisch sagte: der Amtsverzicht von Benedikt XVI. habe „nichts Persönliches“ gehabt. Gemeint sei damit gewesen, daß der deutsche Papst selbst gesagt habe, daß allein seine „schwindenden Kräfte“ für den Rücktritt verantwortlich seien.

Die Kernaussage von Kardinal Brandmüller, auf die der namhafte Kirchenhistoriker in der Frage wert legt, lautet:

„Der Rücktritt eines Papstes ist möglich und hat stattgefunden. Es bleibt aber zu hoffen, daß das nie wieder geschieht.“
In seinem Aufsatz weist Brandmüller zunächst darauf hin, daß eine künftige rechtliche Regelung eines Papstrücktritts deshalb besonders schwierig sein werde, weil „die Figur eines emeritierten Papstes der gesamten kirchenrechtlich-theologischen Tradition fremd ist“.

„Der Rücktritt des Papstes ist möglich (Can. 332, § 2). Das bedeutet aber nicht, daß er ohne weiteres moralisch erlaubt ist.“
Dafür brauche es objektive institutionelle Gründe, die am „bonum commune Ecclesiae“ ausgerichtet sein müssen. Persönliche Motive seien nicht statthaft. Als Beispiel für einen „erlaubten“ Rücktritt führt Kardinal Brandmüller den Amtsverzicht von Papst Gregor XII. 1415 an, „um ein Schisma zu beenden“. Sowohl Papst Pius VII. als auch Papst Pius XII. hätten Rücktrittsbullen vorbereitet für den Fall ihrer Gefangennahme durch Napoleon bzw. Hitler.

„Aus pastoraler Sicht hingegen scheint es besonders dringlich, den Irrtum zu bekämpfen“, der sich durch den Rücktritt von Benedikt XVI. stark verbreitet habe, „das Amt des Nachfolgers des Petrus sei durch den Rücktritt seines einzigartigen und heiligen Charakters entblößt und auf dieselbe Stufe zeitgenössischer demokratischer Funktionen gestellt worden“.
Dieses weltlich-politische Verständnis des Papsttums sei „heute“ die große Gefahr, die dazu führe, zu meinen, man könne gegen einen Papst Rücktrittsforderungen erheben, wie gegenüber irgendeinem Politiker.

Amtsverzicht eines Papstes setzt „sehr gefährliche kirchliche Situation voraus und schafft diese zugleich“

Kardinal Brandmüller sieht in diesem falschen Verständnis, das durch den Rücktritt von Benedikt XVI. verursacht wurde, konkrete und reale Gefahren für die Einheit der Kirche. Es brauche daher eine intensive und gründlich Beschäftigung mit dieser Frage. „Wie bereits gesagt, setzt der Amtsverzicht eines Papstes eine sehr gefährliche kirchliche Situation voraus und schafft diese zugleich“, so der Kardinal. „Es fehlt in diesem Augenblick nicht an Personen und Gruppen von Anhängern des zurückgetretenen Papstes, die – unzufrieden mit den Geschehnissen – die Einheit der Kirche bedrohen und sogar ein Schisma provozieren könnten.“

In der prekären Situation eines Amtsverzichts sei, die via tutior zu wählen. Die derzeitige lacuna legis beizubehalten, bedeute, „in einem gefährlichen Moment von vitaler Bedeutung für die Kirche die Unsicherheit zu erhöhen“, so Brandmüller.

In erster Linie wäre der Canon 332, Paragraph 2 zu ergänzen, der derzeit einzig besagt, daß der Verzicht eines Papstes auf sein Amt „libere fiat et rite manifestetur“ zu sein habe. Der Verweis auf die Canones 185 und 186, die den Verzicht auf ein Kirchenamt allgemein regeln, sei nicht geeignet. Es sei, so Brandmüller, auch nicht eine einfache Erklärung ausreichend, mit der die betreffende Person erklärt, aus freien Stücken auf das Amt zu verzichten. Je nach Umständen sei eine solche Erklärung leicht zu erzwingen, womit der Rücktritt ungültig wäre. Aus solchen Situationen „kann ein Schisma entstehen.“

Es sei daher „unerläßlich“, genau zu regeln, wie festgestellt werden kann, daß der Verzicht aus freien Stücken erfolgt. Der Hinweis, daß der Rücktritt bis zum Beweis des Gegenteils gültig sei, könne im konkreten Fall nicht gelten, da das Kirchenrecht beim Tod oder Rücktritt eines Papstes sofort die Wahl eines neuen Papstes verlangt. Sollten nach erfolgten Neuwahlen Beweise vorgelegt werden, daß der Amtsverzicht ungültig war, hätte das „verheerende Folgen“.

Die Rolle des Kardinalskollegiums

Die Freiheit des Verzichts könnte, so Brandmüllers Vorschlag, durch die dienstältesten Kardinäle der drei Kardinalsklassen, durch den Kardinaldekan, den Protopriester und den Protodiakon bestätigt werden.

Insgesamt stelle sich die Frage nach der Einbindung des Kardinalskollegiums in einen päpstlichen Amtsverzicht. Bereits zur Zeit des Rücktritts von Papst Coelestin V. sei das Problem diskutiert worden. Das Dekret Quoniam von Papst Bonifatius VIII. unterstreiche die Rolle der Kardinäle mit der Feststellung: der Amtsverzicht Coelestins V. sei erfolgt „deliberatione habita cum suis fratribus cardinalibus… de nostro et ipsorum omnium concordi consilio et assensu“.

Diese Rolle der Kardinäle zeige sich auch in der päpstlichen Praxis, seit dem 11. Jahrhundert besonders wichtige Dokumente mit der Formel „de fratrum nostrorum consilio“ zu erlassen. Die Kardinäle unterzeichneten diese Dokumente mit der Formel „qui actui interfuerunt“. Dies gilt noch heute. Vor Heiligsprechungen werden die Kardinäle aufgefordert, dazu Stellung zu nehmen.

Papst Johannes Paul II. ging in seiner Ablehnung eines eventuellen Amtsverzichts eines Papstes soweit, einen solche der Abstimmung der Kardinäle zu unterziehen, was Kardinal Brandmüller aus anderen Gründen als ebenso “problematisch, ja unmöglich” zurückweist. Die Abstimmung des Kardinalskollegiums könne keine conditio sine qua non für die Gültigkeit sein. Die freie Entscheidung müsse gewährleistet bleiben.

Fünf Aspekte, die dringend geklärt werden sollten

Aus diesem Grund wiederholt der deutsche Kardinal seine Anliegen, daß das Kirchenrecht zu dieser Frage „dringend“ ergänzt werden sollte, und nennt fünf Aspekte:

Der Status eines ehemaligen Papstes. In der Geschichte gibt es zwar keine Präzedenzfälle, aber zumindest analoge Fälle für eine Lösung: Die Gegenpäpste Johannes XXIII. (Baldassare Cossa) und Felix V. (Amadeus von Savoyen) wurden nach ihrer Aussöhnung mit der Kirche sofort zu Kardinälen kreiert. Analog könnte ein ehemaliger Papst sofort nach seinem Amtsverzicht wieder zum Kardinal kreiert werden, aber in jedem Fall ohne aktives oder passives Wahlrecht.
Die Bezeichnung des zurückgetretenen Papstes. Um auch nur den Anschein zu vermeiden, daß es zwei Päpste gegeben könnte, wäre es geboten, daß der Zurückgetretene wieder seinen Familiennamen annimmt. In diesem Sinne wäre auch seine Kleidung zu regeln.
Von nicht geringer Bedeutung ist auch der ihm zuzuweisende Wohnsitz und der Unterhalt des Zurückgetretenen.
Ein besonderes Problem ist die Regelung seiner eventuellen sozialen Kontakte und zu den Medien, sodaß einerseits seine persönliche Würde gewahrt bleibt, andererseits jede Gefahr für die Einheit der Kirche ausgeschlossen wird.
Schließlich bräuchte es ein eigenes Zeremoniale für den verstorbenen Zurückgetretenen, das nicht dem für einen Papst entsprechen könne.
Diese fünf Aspekte seien vordringlich de lege ferenda zu klären, so Kardinal Brandmüller. Dem sollte eine vertiefte theologische und kirchenrechtliche Sicht des Petrusamtes einhergehen. Aber grundsätzlich gelte laut Kardinal Brandmüller: Der Rücktritt eines Papstes ist möglich, es sei aber zu hoffen, daß er sich nie mehr wiederholt.

Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: MiL
http://www.katholisches.info/2016/07/18/...eit-der-kirche/
http://www.katholisches.info/2013/02/14/...erto-de-mattei/...



von esther10 18.07.2016 00:25

18 Jul, 2016 - 15.38 Uhr EST


Bischof Paprocki: Abp Chaput Recht ist Kommunion zu verweigern, zu "wiederverheiratet" Katholiken

Amoris Laetitia , Kanon 915 , Katholisch , Charles Chaput , Franziskus , Thomas Paprocki

SPRINGFIELD, Illinois, 18. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Ein katholischer Bischof jene feiern soll Veränderungen in der Lehre der Kirche gleichzeitig aufgespießt und einen Gefährten Bischof verteidigt die Katholiken in seiner Diözese angewiesen , die Lehre der Kirche über die Sexualmoral zu folgen.

Als Reaktion auf eine "irreführend" Associated Press Artikel, der in Illinois State Journal-Register, Bischof Thomas Paprocki von Springfield, Illinois lief, schrieb in der gleichen Zeitung, dass die Richtlinien Philadelphia Erzbischof Charles J. Chaput auf die richtige Anordnung erteilt heilige Kommunion "erhalten sicher richtig "sind, weil sie biblische Lehre aufrecht zu erhalten.

Der AP-Artikel entsteint Chaput Aktionen gegen Franziskus. Der Artikel sagte Chaput "wird die Tür von Papst Francis zu lassen civilly remarried Katholiken die Kommunion empfangen, sagen die Gläubigen in seiner Erzdiözese nur so tun geöffnet schließen können, wenn sie von Sex und Live-Stimme enthalten", wie Bruder und Schwester. "
https://www.lifesitenews.com/blogs/author/john-henry-westen
Anfang dieses Monats Chaput erteilt Diözesan Leitlinien für die Umsetzung der umstrittenen Ermahnung "Franziskus Amoris Laetitia , die viele katholische Theologen und Philosophen haben davor gewarnt , konnte die moralische Lehre der Kirche zu untergraben .

"Wie bei allen magisterial Dokumenten wird Amoris Laetitia am besten, wenn in der Tradition der Lehre der Kirche und das Leben lesen verstanden," Chaput schrieb, und das Dokument mit der Kirche seit langem Lehre, die geschieden und civilly remarried Katholiken können erhalten Heilige in Kontinuität zu lesen Kommunion, sofern sie leben, als "Bruder und Schwester."

"Wie ich in meiner Aussage über das Apostolische Schreiben von Papst Francis am 8. April erklärt, das Datum er ausgestellt wurde:" Es gibt keine Änderungen an dem kanonischen Recht oder Kirchenlehre in diesem Dokument eingeführt, ' "Paprocki schrieb. "Ich habe diesen Abschluss in größerem Detail in meiner Kolumne in unserer Diözese Zeitung angesprochen, die katholische Times, am 1. Mai, zu erklären, dass im Flug Pressekonferenzen in einem Flugzeug, apostolischen Ermahnungen und Fußnoten" ihrer Natur nach sind keine Fahrzeuge für die Einführung oder zur Änderung der Gesetzestexte oder dogmatische Aussagen zu machen. ' "

Paprocki wies auf St. Pauls ersten Brief an die Korinther, wenn der Apostel schrieb: "Wer auch immer das Brot oder Getränke isst der Kelch des Herrn in einer unwürdigen Weise schuldig sein wird, den Leib und das Blut des Herrn von entweihen. Lassen Sie einen Mann untersuchen selbst, und so essen von dem Brot und den Kelch trinken Für jeden, der isst und trinkt, ohne den Körper isst und trinkt das Urteil über sich selbst anspruchsvolle "(1 Kor 11, 27-29)..

"Diese biblische Lehre in Kanonen widerspiegelt 915-916 von der katholischen Kirche Codex des kanonischen Rechtes", schrieb Paprocki.

Canon 915 lehrt , dass diejenigen , "hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde ausdauernd sind nicht zum Abendmahl zugelassen werden."

Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt auch , dass jemand "bewusst [mit engagierten] schwere Sünde" sollte nicht die heilige Kommunion empfangen , bis er oder sie zum Sakrament der Beichte (bereute und war CCC 1385) .

Die Richtlinien, die Chaput ausgestellt wurden, gelten "nicht nur in der Erzdiözese von Philadelphia, aber auch hier in der Diözese Springfield in Illinois ... [und] an anderer Stelle in der Kirche", schrieb Paprocki.

Andere Prälaten nicht so klar. Chicago Erzbischof Blase Cupich genannt Amoris Laetitia ein " Spiel-Wechsler " , die möglicherweise den normalisieren könnte einflussreichen Bischofs Ansatz des Gebens der heiligen Kommunion an den geschiedenen und wieder verheirateten artig.

Im Januar Paprocki korrigiert Cupich öffentlich , nachdem er , dass diejenigen Beziehungen aktiv ehebrecherisch oder homosexuell behauptet könnte die heilige Kommunion erhalten auf der Grundlage ihrer "Gewissen."

Paprocki hat eine Geschichte der Orthodoxie und der katholischen Lehre zu verteidigen. Im Jahr 2013 hielt er eine Gruppe von Aktivisten aus einer "blasphemisch" pro-Homosexuell Rosenkranz beten in einer Kathedrale .

Später in diesem Jahr mit "großer Zurückhaltung" , hielt Paprocki einen seltenen öffentlichen Exorzismus als der Gouverneur von Illinois ein Gesetz unterzeichnet Ehe gleichgeschlechtliche Paare zu umfassen neu zu definieren.

"Ich suchte keine Kontroverse zu betreten und ich genießen die nicht an einer zu sein", sagte er zu der Zeit. "Aber ich habe diese Angelegenheit sehr viel Gedanken und Gebet gegeben, die mich zu der Überzeugung geführt hat, dass Gott ruft mich diese Gebete zu sprechen und in ihrem Verhalten."

Paprocki hat transgender Aktivisten verschrien zum Drehen "gesunden Menschenverstand auf den Kopf." Er hat darum gebeten , dass die Menschen der katholischen Kirche "klar" Lehren über die menschliche Sexualität und Geschlecht bei der Nutzung diözesanen Einrichtungen zu respektieren. Paprocki gearbeitet hat , auch die Identität und Integrität der katholischen Schulen in der Diözese Springfield zu halten , indem sichergestellt Kinder den katholischen Glauben gelehrt werden , unabhängig von ihrer Eltern Lebensstil.

" Die Katholiken ... haben die freie Wahl: wenn sie außerhalb der gültigen Ehe in sexueller Aktivität anhalten, sie von der Einnahme der heiligen Kommunion verzichten müssen; wenn sie die heilige Kommunion zu empfangen wünschen, sie von sexueller Aktivität außerhalb der gültigen Ehe verzichten müssen ", schloss Paprocki . "Letzteres kann unmöglich für Menschen sein kann in unserem Sex-gesättigten Kultur durchdrungen, aber" mit Gott sind alle Dinge möglich "(Mt 19,26).
https://www.lifesitenews.com/news/illino...doctrine-chaput

"

von esther10 18.07.2016 00:24

,,
Kardinal Müller muss dann leider, seine Stelle, in Rom verlassen. Aber wohin bloß mit ihm? Doch unter diesen Umständen, wollte ich auch gar nicht bleiben...
Ich wollte auch nicht mehr dort sein, wenn andere bevorzugt und ich in die Ecke....


https://translate.google.com/translate?h...riage-doctrine/

Aber wohin bloß mit ihm?

Auf diese Weise will Papst Franziskus angeblich Kardinal Müller ganz geschickt loswerden...

Kardinal Müller bezeichnet Hauptberater von Papst Franziskus als „häretisch“

Er will angeblich den von ihm so ge-
schätzten "großen Theologen" Kardinal Schönborn, nach Rom holen und
mit der Leitung der Glaubenskongregation betraut machen.

Das heißt, Kardinal Müller muss dann leider, seine Stelle dort ver-
lassen. . Unter diesen Umständen, wollte ich auch gar nicht dort bleiben.


Victor Manuel Fernández: Chefberater und Ghostwriter des Papstes
http://www.katholisches.info/2016/06/10/...als-haeretisch/

https://restkerk.net/2016/07/18/het-pact...nder-bergoglio/



von esther10 18.07.2016 00:19


MIT DEM VATER BRIAN HARRISON, OS AUF 18, JULI 2016



Letzte Woche die Freilassung sah von einem wichtigen Interview (PDF - Link) , die durch Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien und eines von Franziskus 'größte theologische Berater und Sprechern,( Fern.).....dem römischen Jesuitenzeitschrift La Civilt à Cattolica. War das Thema der Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ( AL ):

Dieses Interview wurde bereits Wellen rund um die Welt gemacht, vor allem wegen seiner Eminenz Beharren auf drei Punkte: Erstens, dass eine Apostolische Schreiben wie AL in der Tat eine maßgebliche magisterial Dokument ist, mit Lehre , dass Katholiken zustimmen müssen; zweitens, dass alle bisherigen Lehre über die Ehe und die Familie muss jetzt im Lichte interpretiert werden AL ; und schließlich, dass AL ist in der Tat zu verstehen, wie sich scheiden Lassen und artig wieder geheiratet Katholiken die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie in einigen Fällen sogar ohne eine Verpflichtung zu leben " , wie Bruder und Schwester" zu empfangen.

Ich habe eigentlich keinen Streit im Prinzip mit Kardinal Schönborn der erste Punkt, über den Status der apostolischen Ermahnungen. Obwohl relativ jungen Ursprungs, sind sie ziemlich hoch in der "Hackordnung" von magisterial Dokumente - wahrscheinlich nur ein bisschen unter Enzykliken. Zu einem großen Teil sind sie in der Tat hortatory und pastoral in Ton und Inhalt, und nicht streng doktrinären. Aber Schönborn ist zu Recht darauf hin , dass , wenn bestimmte Passagen sind so formuliert , als der Papst die Absicht zu manifestieren einige doktrinäre Wahrheit einzuprägen, die sicherlich als obrigkeitliche Lehre zählt. Ich stimme auch mit dem Prinzip der theologischen Methode , die Kardinal Schönborn zweite umstrittene Aussage zugrunde liegt - , dass alle bisherigen magisterial Aussagen über die Ehe und die Familie muss jetzt im Lichte interpretiert werden AL . Doch was Seine Eminenz sagt , ist nicht die ganze Wahrheit.

Lassen Sie mich erklären. Es ist oft in der historischen Entwicklung der katholischen Lehre geschehen , dass bestimmte Lehren in einem früheren Stadium , die nicht vollständig anschließend durch neue Interventionen des Lehramtes geklärt expliziert wurden. Zum Beispiel , dass der alte Glaube der Kirche die Jungfrau war ohne Sünde nicht ganz klar ist , ob sie perfekt sinlessness in dem Augenblick ihrer Empfängnis begann. Daher wird , wie allgemein bekannt ist, einige aufstrebenden Theologen im Laufe der Jahrhunderte umstritten ihrer Unbefleckten Empfängnis bis Bl. Pius IX siedelten schließlich die Frage dogmatisch in 1854. Also , wenn ein später magisterial Lehre fügt Präzision oder Klarheit zu einem früheren oder zieht aus seiner logischen Implikationen, dann natürlich werden wir die frühere Aussage (n) im Licht zu interpretieren der später ein.

Aber was passiert , wenn das Gegenteil der Fall ist - , wenn eine neuere obrigkeitliche Anweisung wird weniger deutlich zum Ausdruck gebracht , als eine frühere? Dies hat ein Problem mit bestimmten Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils gewesen. Da die manchmal tiefe theologische Risse zwischen "liberal" und "konservativ" hatte Väter tapeziert werden , um einen Konsens Abstimmung zu bekommen, die endgültigen Texte zu einigen Themen - zum Beispiel Religionsfreiheit, biblische Irrtumslosigkeit, Ökumene, die Definition der Kirche Christi , seine sozialen Königtums, und ob diejenigen , die als Ungläubige sterben können gespeichert werden - sind weniger klar als früher relevanten Aussagen des Lehramtes. In dieser neuen Situation, richtige theologische Methodik erfordert , dass wir die neue Lehre im Lichte des alten zu interpretieren. Leider sagt Kardinal Schönborn einseitige Präsentation nichts über diese ergänzende Norm.

In beiden Fällen ist die grundlegende Auslegungs Prinzip das gleiche: sollten wir interpretieren weniger klar magisterial Aussagen angesichts derer , die zum Ausdruck gebracht werden mehr deutlich, unabhängig davon , welche zuerst kommen passiert ist . Das common-sense - Norm von einem noch mehr Grundprinzip beruht, nämlich die offenbarte Versprechen von Jesus , dass seine Heilige Geist in der Kirche immer vorhanden sein , sie auf dem Weg der Wahrheit zu führen und zu halten (vgl Joh 14 , 16-17 , 26). Also , wenn zwei scheinbar gegensätzlichen magisterial Aussagen können vernünftigerweise in Einklang gebracht werden, sie sollten sein.

Aber das wirft eine weitere Frage auf : Was ist, wenn es scheint unmöglich , mit Glauben und Moral zu tun zwei päpstliche Affirmationen in Einklang zu bringen? Dies bringt uns zu dem dritten und umstrittensten der umstrittenen Positionen nun von Kardinal Schönborn eintrat. Einige haben versucht , mit früheren päpstlichen in Einklang zu bringen Lehre Franziskus 'Aussagen in AL # 305 und seine berüchtigte Fußnote 351, die besagt , dass "in bestimmten Fällen" Katholiken "in einer objektiven Situation der Sünde" leben (vor allem die geschiedene und civilly wieder verheiratet) können erhalten " , um die Hilfe der Sakramente" - Sakramente , die die gleiche Fußnote als Buße und Eucharistie identifiziert. Nach Möchtegern-Versöhner, sollte hier der Heilige Vater als implizit verstanden werden , um diese sakramentale "Hilfe" zu beschränken , um diejenigen , die "als Bruder und Schwester leben begehen.

In Anbetracht der Zusammenhang dieser fade Lesung der Anmerkung 351 nie schien mir sehr plausibel. Auf jeden Fall hat es sich nun entschieden zurückgewiesen worden - fast höhnisch! - Der gelehrte Prälat denen Francis hat sich als der vertrauenswürdigste Kommentator auf dem neuen Apostolischen Schreiben wiederholt bezeichnet. Darüber hinaus tritt dies in einem Interview , dass der Papst würde mit ziemlicher Sicherheit vorher gelesen haben. (Jede Ausgabe von diesem Top-Schublade Jesuitenzeitschrift des Vatikanischen Staatssekretariats vor der Veröffentlichung überprüft.) Wenn Editor Spadaro fragt Schönborn , wenn er stimmt zu, dass es "offensichtlich" Franziskus ist nicht dieses sakramentalen "Hilfe" , um Paare zu begrenzen leben als Bruder und Schwester, antwortet Seine Eminenz sofort : "Ja, sicher" buchstabiert er es dann direkt aus: die vorliegende Heilige Vater "auf die Art der Fälle kurz nicht zu stoppen , die [von Johannes Paul II] in nicht festgelegt sind. 84 von Familiaris consortio . "(Das heißt, jene Fälle , in denen das Paar von sexueller Intimität der Stimme enthalten.)

Hoffentlich Schönborn Autorität wird zumindest regeln die Debatte darüber, was Franziskus bedeutet , und beabsichtigt , zu diesem Punkt. Aber schauen wir uns noch einmal bei diesem wichtigen Artikel von Papst Johannes Paul II 1981 Apostolischen Schreiben über die Familie. In den unruhigen Gefolge der AL, die meisten Appelle an die Autorität des FC # 84 haben ihren Ausschluss (sexuell aktiv) wieder geheiratet Geschiedenen von der Eucharistie zitiert. Aber noch basisch ist , was dieser Artikel sagt über das Bußsakrament. Denn wenn Sie nicht werden entbunden, können Sie nicht überall zur Kommunion gehen - nicht einmal in einer Kirche , wo dies keinen Skandal verursachen würde. Und Johannes Paul bestätigt : "Versöhnung im Bußsakrament, die den Weg zur Eucharistie öffnen würde, kann nur denjenigen gewährt werden , die, von bereute das Zeichen des Bundes gebrochen haben , und der Treue zu Christus. . . nehmen sich die Pflicht , in völliger Enthaltsamkeit zu leben, die durch Abstinenz von den Handlungen richtigen Ehepaaren ist. "

Nun, das ist , wo der Gummi die Straße trifft, Leute. Papst Johannes Paul, in Kontinuität mit allen seinen Vorgängern von alters her hat bekräftigt , dass nur diejenigen , geschieden und wieder verheiratet civilly Katholiken , die begehen in völliger Enthaltsamkeit zu leben sakramentale Absolution zu erteilen. Aber Franziskus sagt nun , dass diejenigen , die diese Verpflichtung machen , sind nicht die einzige solche Katholiken , die entbunden werden können.

"Nur" vs. " Nicht nur". Nein "Hermeneutik der Kontinuität" kann diese krassen Widerspruch zu maskieren. Aber das hat nicht einige von dem Versuch gestoppt. Wir haben zwei Haupt Versuche gesehen die Quadratur des Kreises.

Erstens , das gebe einige , die Unvereinbarkeit, aber argumentieren , dass die bisherige Ausschluss der Kirche aus den Sakramenten der alle nicht Kontinent geschiedenen-und-wieder verheiratet Paare eine Frage der rein menschlichen Disziplin war - Kirchenrecht. So Franziskus, in mehr Anerkennung geben nun auf bestimmte Fälle , in denen Beichtväter verminderte Zurechenbarkeit für diese objektiv ehebrecherisch Verhalten erkennen kann, hat, wird uns gesagt, nur , dass Disziplin gemildert, und hat keine bestehende Lehre oder göttliche Gesetz beeinträchtigt.

Doch in Familiaris consortio # 84 selbst stellt Papst Johannes Paul einen offensichtlich Lehr Betracht - eine , die von Natur aus in allen Zeiten und Orten gilt - wie der Hauptgrund , warum diese Leute vom Empfang Kommunion verboten sind (und daher von der sakramentale Absolution , die dieses Verbot würde heben). Er behauptet : "Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache , zugelassen zu werden , dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv widersprechen , dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche , die durch die Eucharistie bezeichnet wird und bewirkt" (Hervorhebung hinzugefügt). Da es sich um das "Ziel" state of ehebrecherisch Widerspruch mit dem geoffenbarten sakramentalen Sinn der christlichen Ehe , die das Haupthindernis für ihre Empfangs Gemeinschaft ist (Johannes Paul fügt Skandal als separate, sekundäre Grund verursacht), und da dieses Ziel Zustand bleibt unter der ständigen Gesetz Christi unabhängig davon , wie subjektiv schuldhafte oder inculpable die betroffenen sein kann, ist der Anspruch von wandelbaren Kirchenzucht nicht nachhaltig. Die prä- Amoris Kirche hat verstanden und gelehrt dieses Verbot als eine wahrhaft Lehr Materie - ein unveränderliches Bedürfnis des göttlichen Gesetzes unter dem Neuen Bund mit dem Blut Christi versiegelt.

Dies wird in den nachfolgenden magisterial Dokumente aus den Pontifikaten von Johannes Paul II und Benedikt XVI reichlich bestätigt: zum Beispiel die 1984 Apostolische Schreiben Reconciliatio et Paenitentia, # 34; die Kongregation für die Lehre von der 1994 des Glaubens Brief an die Bischöfe , in denen der Ausschluss von den Sakramenten der unter Diskussion ist "Lehre" nicht weniger als drei Mal (vgl Artikel 3, 4 und 6) genannt; und Papst Benedikt 2007 Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis , in denen behauptet er in der Kunst. 29 , dass diese Praxis der Kirche "auf der Grundlage der Heiligen Schrift", das heißt, es hat göttlich, nicht nur menschlich, Autorität.

Die zweite Argumentationslinie , die Johannes Paul "nur" mit Francis ' "nicht nur" ein vorgeschoben von einigen bemerkt Prälaten und Theologen in Einklang zu bringen versucht. Trotzdem finde ich es so abwegig , dass es lässt mich fragen , ob ich lachen oder weinen soll . Es behauptet ernsthaft , dass Päpste Johannes Paul und Benedikt hat es wirklich nicht bedeuten , wenn sie behauptet, in der formalen magisterial Dokumente, die "nur" jene geschieden und wieder verheiratet civilly Katholiken , die als Bruder und Schwester leben die Sakramente empfangen. Wir glauben , werden gebeten, dass die wirkliche, authentische katholische Position in diesem Punkt war nie die klare, behauptete ausnahmslose Norm in der Vor- Amoris magisterial Dokumente , die ich oben zitiert habe, sondern alles war entlang der Fuzzy, Milderung -

reichen, "verschmutzte-by-the-Schlamm-of-the-street" -Ansatz , dass Franziskus Befürworter in Kapitel 8 von AL. Gemäß dieser zweiten Ansicht, Francis jetzt nichts mehr zu tun , als mit einer Norm Öffentlichkeit gehen , welche früheren Päpste hatte bereits genehmigt, aber noch unter Verschluss gehalten - und sogar öffentlich und offiziell verweigert! Es war angeblich ein streng gehütetes Geheimnis klerikalen, lange nur fit für die Ohren der Beichtväter erachtet wird , und so vertraulich weitergegeben mündlich im Seminar Klassenzimmer und Pfarrhäuser . In diesem Szenario die einzige Laien im Rahmen der vorangegangenen Pontifikaten, der jemals dieses Geheimnis zu lernen , würde bekommen würde einige leben in illegalen sexuellen Vereinigungen sein , die einen Priester Beichtvater davon zu überzeugen , verwaltet , dass sie aufrichtig in ihren Dissens aus der Lehre Christi und der Kirche über die Ehe und Scheidung und / oder aufrichtig in fühlen sie können unmöglich mit dieser Richtlinie entsprechen. In solchen Fällen sind wir gesagt, die Kirche, lange vor der gegenwärtigen Pontifikats, die bereits zugelassen sind leise die Priester: (a) als enden Mangel an Kenntnis der "Aufrichtigkeit" solcher Büßer zu prüfen , oder der vollen Zustimmung des Willens; ( b) auf dieser Grundlage zu dem Schluss , dass ihre anhaltende Begehung objektiv ehebrecherisch Handlungen werden sie nicht in Todsünde stellen; und daher (c) sie Absolution unter der Bedingung zu gewähren , dass sie vermeiden Skandal durch das ein Geheimnis zu halten und nur Kommunion gehen , wo sie nicht erkannt werden.

Dies läuft auf eine Art von magisterial Verschwörungstheorie, oder vielleicht, dass eines Hörensagen magisterium dem Trumpf die Autorität der öffentlichen magisterial Dokumente. Ehrlich gesagt, ich habe es absurd finden. Für den Anfang habe ich lange in der klerikalen Club gewesen - ein Priester und Theologieprofessor seit über 30 Jahren - aber noch nie ganz bis vor kurzem so viel wie ein Flüstern über diese "genehmigt konfessionelle Praxis" zu hören. Weder hatte die meisten meiner Freunde Priester, Jung und Alt, gehört einer solchen Theorie , bis das Lesen bestimmter Kommentare zu Amoris Laetitia.

Nun, ich nicht eine Minute daran zweifeln , dass in der permissiven Klima, die im gesamten kirchlichen Institutionen seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, Schritte metastatized hat (a) , (b) und (c) oben wurden oft durch bestimmte Moraltheologie Professoren künftigen Priester empfohlen . Aber auch auf der fragwürdigen Annahme , daß die Schritte (a) und (b) könnte manchmal gerechtfertigt sein (I "fragwürdig" sagen, weil Dissens von dem, was man weiß , die katholische Lehre zu sein , ist selbst schwer sündigen - ein erschwerender, kein mildernder, Umstand ), finde ich ganz unglaublich die Behauptung , dass ein Priester mit dem "echten" (wenn auch unter-the-counter) Magisterium der Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI in Übereinstimmung wäre , wenn er aus ging (b) bis (c) . Für den Schritt (c) widerspricht rundweg die Öffentlichkeit und die offiziellen Worte von Johannes Paul, wie oben zitiert, die auf Ausnahmen nicht einmal andeuten: Er behauptet , dass nur jene civilly remarried Geschiedenen , die Kontinenz zu üben begehen kann entbunden werden.

Und die 1994 CDF Brief an die Bischöfe zu diesem Thema erklärt , dass, ohne dass die Verpflichtung, solche Katholiken in sind "eine objektive Situation , die von sich selbst unmöglich , den Empfang der heiligen Kommunion macht ". Da es ihre "objektive Situation" ist das "an sich" hat dieser Effekt ist , folgt logisch , dass der Priester ihnen Absolution selbst in den (vermutlich seltenen) Fällen bestreiten müssen , wo sie scheinen subjektiv frei von Todsünde zu sein. Er muss sie freundlich erklären , aber fest , dass sie noch nicht freigesprochen werden, weil die Erlaubnis darstellen würde , die Eucharistie zu empfangen; und dass der Grund , warum sie kann nicht gegeben werden , dass die Erlaubnis, dass ihre gegenwärtigen Lebensstils ist in ernster Konflikt mit der Lehre Christi und der Kirche, ob sie erkennen , dass oder nicht.

Fr. Thomas Michelet, OP, ist einer der Theologen versuchen , in Einklang zu bringen Amoris Laetitia mit Familiaris consortio durch diese bizarre Theorie , dass Johannes Paul wirkliche Lehre die gleiche wie die von Francis war, und dass sein Gegenteil, "No-Ausnahmen" Lehre in der Öffentlichkeit war nur eine Fassade Verwirrung unter den ungeschulten Laien zu verhindern.

Michelet schreibt : "Die Innovation des Dokuments [ AL ] vor allem hier ist. In der Tatsache , dass eine Praxis in vollem Licht zu präsentieren , die zuvor in den Schatten geblieben, in der Geheimhaltung des konfessionellen" Mit anderen Worten (obwohl Michelet natürlich dies nicht zugeben), der vor kurzem heilig gesprochen Papst Johannes Paul Lehre als Stellvertreter Christi auf Erden, tatsächlich gelogen in einem Schlüssel Lehre eines großen magisterial Dokument , das Leben von Millionen von Katholiken zu beeinflussen!

Außerdem Fr. Michelet scheint ziemlich blind gegenüber der tiefen Ironie seiner Position. In seinem Bericht über die Vor- Amoris Kirche, diese "genehmigt" Beichtgeheimnis gehalten wurde "in den Schatten" , um den Laien zu vermeiden Skandalisierung - das heißt, sie in die Sünde führen, Verwirrung oder sogar den Verlust des Glaubens. Nun, , Das ist sicherlich sinnvoll. Denn wenn Laien wurde gesagt , dass die Kirche tatsächlich macht Ausnahmen von ihren eigenen "No-Sakramente" Regel für Nicht-Kontinent Geschiedenen wieder geheiratet, könnten sie gut "geführt werden , in Irrtum und Verwirrung der Lehre der Kirche in Bezug auf über die Unauflöslichkeit der Ehe" (zu zitieren Johannes Paul II in FC # 84). Und natürlich würde ein solcher Fehler nicht auf der theoretischen Ebene bleiben.

Die jahrhundertelange Geschichte der getrennten christlichen Brüder zeigt , dass es bald durch immer größere Scheidung und Wiederverheiratung folgen würde ( ganz zu schweigen von Konkubinat, Unzucht, gleichgeschlechtliche Partnerschaften, etc.) Die Ironie ist natürlich, dass seit Öffentlichkeit Kenntnis dieser (angeblichen) Ausnahmen von der Norm Skandal verursacht hätte , bevor Franziskus sie auf April um die Welt posaunt 8, 2016, dann - da unsere gefallene Natur des Menschen bleibt das gleiche - es immer noch Skandal zu verursachen geht nach diesem Datum. Aber anstatt die Tatsache Bedauern darüber , dass diese höchst gefährliche Katze nun aus dem Sack gelassen wurde, Fr. Michelet erwartet uns Seufzer der Erleichterung zu hieven zu lernen , dass es wirklich war in der Tasche vorher, das heißt, dass in AL der Heilige Vater ist (angeblich) Lehre in Kontinuität mit seinem Vorgänger.

In der Tat hat Francis keine Katze aus seiner Tasche lassen; vielmehr hat er ein Kaninchen aus dem Hut gezogen. Es war keine vorherige geheime päpstliche Genehmigung der Ausnahmen er gewährt AL, beachten 351. Er sie hat 'geschaffen' aus dem Nichts, um dadurch einen doppelten Skandal zu schaffen: einen Bruch mit früheren katholischen Lehre und eine weitere Öffnung zu ehelichen Instabilität, sexuelle Lizenz und Schändung des eucharistischen Leib Christi.

Kardinal Schönborn, in seinem neuen Interview mit La Civilt à Cattolica , auch Hinweise auf Michelets künstliche "Hermeneutik der Kontinuität" in seinem eigenen Versuch , die unüberbrückbaren Differenzen zu glätten haben wir zwischen den jeweiligen Lehren der Päpste Johannes Paul und Francis gesehen. Indem er uns versichert , dass Amoris Laetitia "eine homogene Entwicklung im Verständnis und im Ausdruck der Lehre" vertritt, behauptet , seine Eminenz , dass sowohl Papst Johannes Paul, implizit, und der spätere Papst Benedikt, im privaten Gespräch, bereits in das Wesentliche lehrte das gleiche permissive Lehre von AL , Kapitel 8, die Millionen von treuen Katholiken, von gläubigen Laien zu den Prinzen der Kirche gestört , so tief hat. Laut Schönborn,

Francis hat einen wichtigen Schritt zu verpflichten uns genommen , etwas zu klären , die implizit in geblieben war Familiaris consortio , über die Verbindung zwischen der Objektivität einer Situation der Sünde und das Leben der Gnade in Bezug auf Gott und seine Kirche, und - als logische Folge - über die konkrete Zurechenbarkeit der Sünde. Kardinal Ratzinger hatte in den 1990er Jahren erklärt , dass wir nicht mehr automatisch von einer Situation der Todsünde im Falle von neuen Ehe Gewerkschaften sprechen. Ich erinnere mich fragen , Kardinal Ratzinger im Jahr 1994, als die Kongregation für die Glaubenslehre ihrem Dokument über geschiedenen und wieder verheirateten Personen veröffentlicht hatte: "Ist es möglich , dass die alte Praxis, die selbstverständlich war, und dass ich vor dem Rat wusste, ist noch gültig? Dieser sah die Möglichkeit, im internen Forum mit einem Beichtvater, der die Sakramente empfangen, vorausgesetzt , dass kein Skandal gegeben wurde. " Seine Antwort war sehr klar, wie , was Franziskus bestätigt: Es gibt keine allgemeine Norm , die alle besondere Fälle abdecken kann. Die allgemeine Norm ist sehr klar; und es ist ebenso klar , dass es nicht alle Fälle erschöpfend abdecken kann.

Bei allem Respekt für Kardinal Schönborn, eine angebliche "homogene Entwicklung" der Lehre basiert auf solch schwachen Argumentation und Beweis einfach nicht auf den Prüfstand stehen. Wir dürfen nicht eine falsche "Hörensagen Magisterium", die aus angeblich genehmigt geheimen konfessionellen Praktiken Berichte von Off-the-Record und off-the-Manschette Gespräche lassen, und angeblichen "implizite" Lehren der Päpste, die ausdrücklich und offiziell sagte, die genau das Gegenteil, drehen unsere Herzen und Gedanken von der wahren katholischen Lehramt entfernt. Die magisterium haben wir etwa immer bekannt. Das Magisterium, bestehend aus offiziellen, öffentlichen und ordnungsgemäß päpstliche verkündet und Verlautbarungen konziliare, die nur bedeuten kann, was sie deutlich sagen.

Und wenn ein konstanter Strom von früheren Dokumenten dieser wahren magisterium sind in der Lehre eine gewisse klare Lehre vereint, wer kann, und die Sakramente nicht empfangen können, müssen wir respektvoll, aber fest widerstehen und jeden Anspruch zurückzuweisen, dass die neueste päpstliche Dokument umkippen kann und diese Lehre ersetzen durch bloße Hinweise, Andeutungen und Fußnoten.
http://www.onepeterfive.com/cardinal-sch...ay-magisterium/
https://translate.google.com/translate?h...ay-magisterium/


von esther10 18.07.2016 00:18

Kinderzeitschrift erläutert mit Geschichten, Spiele und Komiks das Leben mit einer Behinderung
Presseinformation von FIDES

18. JULI 2016REDAKTIONFAMILIEN UND KINDHEIT, MEDIEN UND KOMMUNIKATION
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Mit der Kinderzeitschrift “Occhiolino” will das italienische Blindenhilfswerk „CBM Italia Onlus“ die Sehbehinderung und deren Auswirkungen in der Sprache der Kinder erläutern. Geschichte, Spiele und Comics sollen vor allem die Situation von Kindern mit einer Behinderung in den Ländern der südlichen Welthalbkugel veranschaulichen. Erstmals erscheint die Kinderzeitschrift im Juli. „Die Zeitschrift soll Kinder auf die universalen Werte der Hilfsbereitschaft, der Inklusion und der Öffnung gegenüber den Mitmenschen aufmerksam machen und dabei vom Leben mit einer Behinderung erzählen“, heißt es in einer Verlautbarung des Blindenhilfswerks. Die erste Ausgabe ist Uganda und der Region der Großen Seen gewidmet, wo Blindheit und andere Behinderungen unter Kindern weit verbreitet sind
https://de.zenit.org/articles/kinderzeit...er-behinderung/
https://de.zenit.org/articles/author/staffreporter/
https://de.zenit.org/articles/die-schlie...he-katastrophe/
https://de.zenit.org/articles/category/d...ch-und-schweiz/


von esther10 18.07.2016 00:16

„Interreligiöse und interkulturelle Kompetenz ist auch in Deutschland ein entscheidender Faktor für gelingende Integration“
18 July, 2016



Der Sonderbeauftragte für Flüchtlingsfragen der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Stefan Heße (Hamburg), hat heute einen viertägigen Besuch (15. bis 18. Juli 2016) im Libanon beendet. Ziel der Reise war es, kirchliche Hilfsprojekte für syrische und irakische Flüchtlinge zu besuchen, sich aus erster Hand über die humanitäre und politische Situation vor Ort zu informieren und den geflüchteten Menschen Solidarität zu zeigen. „Am meisten berührt haben mich die Besuche gemeinsam mit der Caritas bei Flüchtlingen in einer Zeltsiedlung in der Bekaa-Ebene und der Gottesdienst mit assyrisch-orthodoxen Christen in Beirut, die aus dem Nordosten Syriens vor dem so genannten ‚Islamischen Staat‘ geflüchtet sind“, so Erzbischof Heße. „Den leeren Blick einer jungen Mutter, die mir nach dem Gottesdienst berichtete, wie sie mitsamt aller 85 Einwohner ihres Dorfes vom IS entführt und ein Jahr gefangen gehalten wurde – den werde ich nicht vergessen. Bei der psycho-sozialen Begleitung traumatisierter Flüchtlinge, besonders von Frauen und Kindern, müssen wir in allen Aufnahmeländern, auch bei uns in Deutschland, das Engagement noch weiter verstärken.“

„Die Lage im Libanon ist insgesamt eine ganz andere als in Europa: Seit Beginn des Krieges haben mehr als 1,2 Millionen Syrer hier Zuflucht gefunden – wobei man bedenken muss, dass der Libanon bis vor zehn Jahren von syrischen Truppen besetzt war. Auch wenn noch nicht alle damaligen Wunden der Libanesen verheilt sind, leisten die hiesigen Kirchen und andere Hilfsorganisationen großartige Unterstützung“, erklärt Erzbischof Heße. Da längst nicht alle Flüchtlinge Zugang zur staatlichen Gesundheitsversorgung haben, sind die Malteser in den Gebieten nahe der syrischen Grenze mit mobilen Kliniken unterwegs. „Wenn ein Imam durch die Lautsprecher der Moschee die Ankunft der mobilen Klinik ankündigt und das Malteser-Kreuz auf dem Fahrzeug und der Halbmond auf der Moschee gemeinsam zu sehen sind, so ist das ein Beispiel gelungener interreligiöser Zusammenarbeit.“

Im Austausch mit Pater Prof. Dr. Fadi Daou und Dr. Nayla Tabbara von der Adyan-Stiftung für den interreligiösen Dialog wurde deutlich, wie durch Bildungsprogramme ein Beitrag zur Wertschätzung von religiöser und kultureller Diversität geleistet werden kann. „Interreligiöse und interkulturelle Kompetenz ist auch in Deutschland ein entscheidender Faktor für gelingende Integration“, so Erzbischof Heße zum Abschluss seiner Reise. „Hier können wir einiges von den Libanesen lernen.“ In Gesprächen mit dem Apostolischen Nuntius im Libanon, Erzbischof Gabriele Caccia, dem stellvertretenden deutschen Botschafter, Carsten Meyer-Wiefhausen, Vertretern verschiedener kirchlicher Hilfswerke sowie Mitgliedern der libanesischen Regierung und zivilgesellschaftlichen Akteuren informierte sich Erzbischof Heße über laufende Projekte und Strategien zur nachhaltigen Stabilisierung der politischen und religiösen Situation in der Region. Mit dem maronitischen Patriarchen, Kardinal Bechara Boutos Raї, sprach er über die komplexen Zusammenhänge in den Beziehungen zwischen Christen und Muslimen verschiedener Denominationen im Libanon. Kardinal Raї betonte die Bedeutung der Kirchen für eine werteorientierte Politik und den sozialen Frieden im Land.

Hinweise:

Weitere Informationen sind auf der Internetseitewww.fluechtlingshilfe-katholische-kirche.de unter „Reise in den Libanon“ verfügbar.
*
Die Deutsche Bischofskonferenz ist ein Zusammenschluss der katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland. Derzeit gehören ihr 67 Mitglieder (Stand: Juli 2016) aus den 27 deutschen Diözesen an. Sie wurde eingerichtet zur Förderung gemeinsamer pastoraler Aufgaben, zu gegenseitiger Beratung, zur Koordinierung der kirchlichen Arbeit, zum gemeinsamen Erlass von Entscheidungen sowie zur Kontaktpflege zu anderen Bischofskonferenzen. Oberstes Gremium der Deutschen Bischofskonferenz ist die Vollversammlung aller Bischöfe, die regelmäßig im Frühjahr und Herbst für mehrere Tage zusammentrifft.

von esther10 18.07.2016 00:14

Israel kritisiert die EU-Entscheidung, ein Büro im Iran zu eröffnen
Veröffentlicht: 18. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Eröffnung eines EU-Büros in Iran ist ein schwerwiegender Fehler. Das Verhalten Irans hat sich nicht geändert. Er ist der schlimmste Terrorunterstützer-Staat in der Welt. Er finanziert Mord im gesamten Nahen Osten. Er hängt Homosexuelle und unterdrückt brutal sein eigenes Volk. 40323-90x80



Iran verletzt aufs Schamloseste seine internationalen Verpflichtungen und „schmückt“ seine Raketen mit dem Schriftzug „Israel wird ausgelöscht werden“. Iran hat kürzlich einen geistlichen Vorsitzenden für die Versammlung von Experten berufen, der zur Vernichtung von Israel und Amerika aufruft.

Iran sollte nicht dafür belohnt werden, dass er auf der Welt Mord und Chaos verbreitet.
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-zu-eroeffnen/
Quelle: Außenministerium des Staates Israel


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