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von esther10 15.04.2016 00:59

Amoris laetitia: „Die Synode geht jetzt weiter - vor Ort“

11/04/2016 12:49SHARE:


Mit dem Dokument Amoris laetitia zu Ehe und Familie hat Papst Franziskus der katholischen Kirche „eine Art Langzeittherapie verordnet“. Das sagt im Gespräch mit Radio Vatikan die Theologin Ute Eberl, die als leitende Seelsorgerin im Erzbistum Berlin wirkt und als Gasthörerin die Welt-Bischofssynode 2014 begleitete. Ute Eberl macht keinen Hehl aus ihrer Begeisterung für das Dokument, das sie als „genial, wild und unersättlich“ bezeichnet. Ihrer Einschätzung nach wird die katholische Kirche mit den Inhalten des Dokuments „erwachsener“.

„Wir können damit Dampf aus den Streitereien der letzten zwei Jahren herausnehmen, und feststellen, die Kirche wird erwachsener.

Ich finde dieses Dokument genial, wild und unersättlich – der Papst hat uns da etwas vorgelegt… Wenn ich sage unersättlich, dann meine ich da, wo er wirklich Liebe und Barmherzigkeit in den Vordergrund stellt. Und zwar nicht als etwas, wofür ich mich entscheiden kann, sondern er sagt: das ist der Tragbalken unserer Kirche. Er verzichtet völlig auf neue Kasuistiken und Verbotstafeln, sondern er nimmt ernst, dass die Familien selbst Akteure der Pastoral sind. Ich finde es wild, weil ich noch nie ein Papstdokument gelesen habe, in dem zu lesen steht: ihr müsst vor Ort entscheiden. Er gibt also die Verantwortung zurück in die Diözesen. Ich glaube, die

Synode geht jetzt weiter, und zwar vor Ort. Genial finde ich es, weil es wunderbar praktisch ist.“

RV: Gibt es Stellen, an denen Sie sich gewissermaßen wiedererkannt fühlen, also Ihre Synoden-Eingaben aus der seelsorgerlichen Praxis berücksichtigt sehen?

„Ich habe damals in der Synodenaula zu den Bischöfen gesagt: guckt lieber ins Wohnzimmer und nicht als erstes ins Schlafzimmer. Und in dem Dokument Amoris laetitia habe ich Stellen gefunden, wo ich laut gelacht habe, weil ich mich so gefreut habe. Handys aus beim Essen, oder: kontrolliert eure Kinder nicht, sondern fragt euch lieber, wie es ihnen geht, oder: wir lesen ein ganzes Kapitel über Kommunikation in der Partnerschaft. Da steht fast wörtlich drin: hey, schau mich an, wenn ich mit dir rede. Dann spürt man auch den Fachmann, wenn er schreibt, es geht um Zuhören, um Anteilnehmen, es geht nicht immer darum, gleich Lösungen zu produzieren. Also, der Papst sitzt wirklich im Wohnzimmer dabei bei den Themen, wo es um Familienpastoral geht. Und wunderbar finde ich, dass ich mich da selber und viele Kollegen in der Familienpastoral sich bestätigt fühlen. Also, es muss nicht immer Gott in der Überschrift stehen, und trotzdem tun wir etwas unendlich Wichtiges und Wertvolles, wenn wir Familien unterstützen in ihrem ganz praktischen Lebensalltag.“

RV: Amoris Laetitia ist keine direkte Handreichung für die Seelsorge, stellt aber wichtige Weichen. Weichen wohin? Was lernen Sie daraus für Ihre Arbeit?

„Ein wichtiger Punkt ist, dass das Gewissen eine ganz neue Betonung bekommt - das Gewissen und die Gewissensbildung des Einzelnen. Das fällt nicht vom Himmel, sondern wie bilde ich mein Gewissen? Im Austausch, in Diskussionen, im Rückblick, es gibt auf alle Fälle keine vorgefertigten Normierungen und Antworten mehr, sondern die Aufforderung, auf den Einzelfall zu schauen, weil jede Situation anders ist und ich nicht jede Situation über den Kamm scheren kann. Deutlich wird das beim Thema Scheidung und Wiederheirat, Zulassung zu den Sakramenten. Wo es nicht mehr darum geht, in schwarz-weiß-Kategorien zu denken, sondern wo die Situation des Einzelnen im Vordergrund steht. Der Papst sagt immer wieder, es geht ums Unterscheiden, es geht nicht um diese Normierung, sondern um die Unterscheidung der komplexen Situationen, der Dramen des Lebens. Dies wird dann auch zu unterschiedlichen Konsequenzen führen.“

RV: Kritik an dem Dokument kam sofort, unter anderem von solchen, die sich noch offenere Positionen des Papstes gewünscht hätten, nicht ganz zurecht, denn kein Papst kann sich über die Lehre der katholischen Kirche hinwegsetzen, aber es kam der Vorwurf: warum nicht gleich in Bausch und Bogen die ganze Kategorie der wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten zulassen?

Warum fehlt ein deutlicheres und markanteres Zugehen auf die Homosexuellen? Was sagen Sie Menschen, die sich in diesen Punkten von dem Dokument enttäuscht fühlen?

„Ich fange an mit dem Thema homosexuelle Partnerschaften. Ich bin auch gestolpert, das sage ich Ihnen ganz ehrlich, weil das ganze Papier Amoris laetitia von einer Beziehungsethik spricht, also nicht von einer Kasuistik, sondern von einer Beziehungsethik. Und dann zu sagen – also so sagt er es nicht, wird aber häufig so kolportiert – das gilt nicht für gleichgeschlechtliche Partnerschaften, da muss ich einen geistigen Purzelbaum schlagen. Das passt nicht ganz zusammen. Auf der anderen Seite sage ich, man kann nicht anfangen mit den strittigsten Punkten. Und das Thema Homosexualität war bei beiden Synoden ein großer Streitpunkt. Ich finde aber auch, der Papst hat eine Tür aufgemacht, weil er sagt, ihr müsst vor Ort schauen. Ich kann nicht von Rom aus alles regeln, weil die Situationen auf der Welt unterschiedlich sind.

Aber auf alle Fälle finde ich, die Beziehungsethik, die er in Amoris laetitia vorlegt, öffnet Türen zum Weiterdenken vor Ort.“

RV: Was sagen Sie Menschen, die enttäuscht darüber sind, dass es in der Frage des Sakramentenzugangs für wiederverheiratete Geschiedene nicht zu einer deutlicheren Stellungnahme durch den Papst gekommen ist?

„Ich finde die Stellungnahme sehr deutlich. Es wird ja jetzt herumüberlegt, warum steht das nur in der kleinen Fußnote und nicht im richtigen Text [Absatz 305: „Aufgrund der Bedingtheiten oder mildernder Faktoren ist es möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde – die nicht subjektiv schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist – in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann, wenn man dazu die Hilfe der Kirche bekommt." Fußnote 351: „In gewissen Fällen könnte es auch die Hilfe der Sakramente sein."], die Richtung, die der Papst vorgibt. Es steht sehr deutlich drin, dass Menschen, die in dieser Lage leben, sich mit einem Seelsorger zusammentun können und vielleicht können sie sich gegenseitig helfen, ihr Gewissen zu prüfen, wie war das denn in dieser Situation.

Und dass es dann in Einzelfällen auch zu einer Zulassung zu den Sakramenten kommen kann. Ich finde, das ist ok, denn wenn ich das ernst nehme, dass man Situationen unterscheiden muss, dann kann es auch zu unterschiedlichen Konsequenzen kommen

. Gleichzeitig ist es vielerorts Praxis, dass der Priester sagt, ich bin nicht der Richter an der Kommunionbank.

Das gibt es in Deutschland in vielen Gemeinden. Ich finde die Ermutigung, die drinsteckt, seine eigene Geschichte aufzuarbeiten, einfach großartig. Und das mit Hilfe eines Seelsorgers.“

RV: An welchen Stellen hätten Sie sich mehr, weniger oder Anderes von diesem Papstschreiben gewünscht?

„Mir haben in dem Papier Aussagen zu konfessionsverschiedenen Ehen gefehlt. Das ist sehr knapp gehalten, da hätte ich mir als eine, die aus dem Land der Reformation kommt, Mutigeres gewünscht, was ja auch der Papst schon gesagt hat, als er die lutherische Gemeinde in Rom besucht hat.“

RV: Gibt es Stellen des Dokuments, die Sie wirklich überrascht haben?

„Bei einer Stelle habe ich gegrinst: Er sagt, die Priester der Ostkirchen, die ja verheiratet sind, scheinen näher dran zu sein an der Lebenswirklichkeit der Menschen.

Da dachte ich, hoppla? Ist damit das nächste Synodenthema Zölibat? Ist es schon angekündigt? Das fand ich überraschend, dass es extra aufgeführt wird.

Ansonsten hat mich wirklich positiv überrascht, dass durchgängig selbstkritisch und realitätsnah die Haltung der Kirche beschrieben wird in diesem Papier. Der Papst sagt ja, manches haben wir uns selbst eingebrockt durch unsere Haltung der Exklusion in den vergangenen Jahren, und das soll jetzt anders werden. Das überraschend Neue ist, er hat seiner Kirche eine Art Langzeittherapie verordnet, und wenn ich sage Kirche, dann sind das alle, nicht nur Bischöfe und Priester, sondern die Gemeinschaft der Glaubenden als Ganzes.“

RV: Wie verfahren Sie jetzt in Ihrem Seelsorgeteam in Berlin konkret mit dem Dokument?

„Unser Erzbischof Koch hat ja schon in seiner Pressemeldung die Priester gebeten, es wirklich zu verkünden in den Gemeinde, dass es gelesen wird, am besten abschnittsweise.

Der Papst sagt selber, man muss nicht alles auf einmal lesen, sondern das, was jetzt gerade wichtig ist. Und was ich machen werde: Ich werde alle ermutigen, die in der Seelsorge arbeiten, weil diese Ermutigung vom Papst persönlich kommt. Und ich denke, ein nächster Schritt, der ansteht, das ist aber Sache des Bischofs, dass er sich mit den Seelsorgern zusammensetzt und klare Kante zeigt, in welche Richtung es weitergeht.

Da kann sich jetzt keiner mehr rumdrücken und sagen, das ist ja nur die Lebenswirklichkeit der Menschen, sondern in dieser Lebenswirklichkeit, so glauben wir, hat sich Jesus mitten hineingesetzt.“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...vor_ort/1221832
(rv 11.04.2016 gs)

von esther10 15.04.2016 00:58

Francis Verlassen der Tür....Während die beiden "Synoden auf die Familie" in Rom stattfand im Oktober 2014 und Oktober 2015 gab es starken Druck für die Kirche

14, April 2016


Francis Verlassen der Tür...Während die beiden "Synoden auf die Familie" in Rom stattfand

im Oktober 2014 und Oktober 2015 gab es starken Druck für die Kirche ihre unveränderliche Lehre über Homosexualität und homosexuelle Partnerschaften zu ändern. Dieser Druck kam nicht nur von "LGBT" Aktivisten , sondern auch von den Verantwortlichen für die offiziellen synodalen Dokumente vorbereitet.

Die Annäherung an homosexuellen Vereinigungen in der Synoden Dokumente

Finden Sie im Anhang am Ende des Artikels für vollere Auszüge aus den synodalen Dokumenten.

Auf der außerordentlichen Synode Zwischen Relatio post disceptationem bestätigt " , dass die Gewerkschaften zwischen Menschen des gleichen Geschlechts können nicht auf die gleiche Stufe wie die Ehe zwischen Mann und Frau in Betracht gezogen werden". Dies bedeutet , dass es eine gewisse Basis ist in dem gleichgeschlechtliche Partnerschaften als legitim angesehen werden.

Dieser Ansatz wurde heftig von vielen Synodenväter gegenüber . Die Früchte ihrer Opposition kann in der außerordentlichen Synode Abschlussbericht ( zu sehen Relatio Synodi ) . In diesem Dokument wird die obige Formulierung mit einer Erklärung von einem genommen wurde ersetzt früheren kirchlichen Dokument : "Es gibt absolut keinen Grund für die Annahme der homosexuellen Gemeinschaft in sein eine Möglichkeit , ähnliche oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan für Ehe und Familie. "

Im Juni 2015 veröffentlichte die Synode Sekretariat des Instrumentum Laboris, das Arbeitsdokument der Ordentlichen Synode. In Absatz 8 der Synode Sekretariat erneut vorgeschlagen , dass homosexuelle Gewerkschaften einen gewissen Grad an Legitimität hatte. Sie taten dies durch die Notwendigkeit der "Definition des besonderen Charakters dieser Gewerkschaften in der Gesellschaft" anerkannt , während für "eine gründlichere Prüfung der menschlichen Natur und Kultur , die beruht nicht nur auf der Biologie und der sexuellen Differenz" zu nennen.

Die Synodenväter lehnte diesen Ansatz zum zweiten Mal, wie im Abschlussbericht der Ordentlichen Synode zu sehen ist, die die gleiche Lehramt als Abschlussbericht der außerordentlichen Synode wiederholt.

Amoris Laetitia wieder einführt den abgelehnten Ansatz

Wir haben oben gesehen , dass sowohl der Relatio post discepatationem der außerordentlichen Synode und des Instrumentum Laboris der Ordentlichen Synode enthalten Passagen , die vorgeschlagen , dass homosexuelle Partnerschaften, die zwar nicht gleich Ehe, dennoch ein gewisses Maß an Legitimität haben. Die Synodenväter lehnte diesen Ansatz: keine solchen Passagen sind in den Abschlussberichten der beiden Synode gefunden.

Der abgewiesene Ansatz hat sich jedoch in wieder eingeführt worden Amoris Laetitia in dem es heißt, in Absatz 52, dass:

"Wir brauchen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen , die eine gewisse Stabilität, sondern bieten kann de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden."

Dies bedeutet:

(I), dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" sind eine der "großen Vielfalt von Familiensituationen"

(Ii) dass "gleichgeschlechtliche Partnerschaften" bieten eine "gewisse Stabilität" und

(Iii) dass "gleichgeschlechtliche Partnerschaften" können auf einer bestimmten Ebene mit der Ehe "gleichgesetzt" werden, wenn sie nicht "einfach".

Darüber hinaus sind die Absatz besagt, dass "nur die exklusive und unauflösliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau mit einem Plenum Rolle in der Gesellschaft als stabiles Engagement zu spielen, die Frucht in neuem Leben trägt." Zu sagen, dass nur die Ehe eine "Plenum Rolle" hat notwendigerweise bedeutet, dass andere Formen der Vereinigung eine gewisse Rolle in der Gesellschaft zu spielen haben.

Die Stimme der Familie Koalition hat Jahrzehnte gesammelte Erfahrung bei der Nations Vereinten Lobbying, der Europäischen Union und auf der Ebene der nationalen Regierung. Wir wissen sehr gut die Bedeutung solcher Sätze, die in Dokumente absichtlich eingeführt werden, so dass sie später genutzt werden kann, eine radikale ideologische Agenda zu verfolgen.

Es ist aus diesem Grund, dass die Regierungen vieler Nationen mit Unterstützung von Pro-Life-und Pro-Familie Mitkämpfer, sind seit Jahrzehnten gekämpft und kämpfen immer noch, solche Begriffe aus offiziellen Dokumenten zu halten.

Die tragische Bedeutung ihrer Erscheinung in einem Dokument vom Papst verkündet kann nicht genug betont werden.

ANHANG: Synoden TEXTE HOMOSEXUALITÄT

Relatio post disceptationem der Außerordentlichen Synode der Familie, 13. Oktober 2014

Einladende Homosexuellen

50. Homosexuellen haben Geschenke und Qualitäten an die christliche Gemeinde zu bieten: sind wir in der Lage , diese Leute zu begrüßen, ihnen brüderlich Raum in unseren Gemeinden zu gewährleisten? Oft wollen sie eine Kirche zu begegnen , die ihnen ein gemütliches Zuhause bietet. Sind unsere Gemeinden der Lage , dass der Bereitstellung, der Annahme und Wertschätzung ihrer sexuellen Orientierung, ohne auf die Familie und die Ehe der katholischen Lehre zu gefährden?

51. Die Frage der Homosexualität führt zu einer ernsthaften Reflexion darüber , wie realistisch Wege affektiver Wachstum und menschlichen und evangelischen Reife Integration der sexuellen Dimension zu erarbeiten: erscheint es daher als eine wichtige erzieherische Herausforderung. Die Kirche bekräftigt ferner , dass Verbindungen von Menschen gleichen Geschlechts können nicht auf die gleiche Stufe wie die Ehe zwischen Mann und Frau zu betrachten. Auch ist es nicht akzeptabel , dass der Druck gebracht werden auf Pastoren zu tragen oder dass internationale Gremien finanzielle Unterstützung abhängig von der Einführung von Regelungen inspiriert von Gender - Ideologie zu machen.

52. Ohne die moralischen Probleme im Zusammenhang mit der homosexuellen Gemeinschaft zu leugnen , dass es Fälle gibt , in denen bis zu dem Punkt der gegenseitigen Hilfe des Opfers eine wertvolle Unterstützung im Leben der Partner stellt werden muss zur Kenntnis genommen. Darüber hinaus zahlt die Kirche ein besonderes Augenmerk auf die Kinder , die mit Paaren des gleichen Geschlechts leben, betont , dass die Bedürfnisse und Rechte der Kleinen muss immer Priorität eingeräumt werden.

Relatio Synodi der Außerordentlichen Synode über die Familie, 18. Oktober 2014

Pastorale Aufmerksamkeit gegenüber Personen mit homosexuellen Tendenzen

55. Einige Familien haben Mitglieder , die eine homosexuelle Neigung haben. In diesem Zusammenhang bat die Synodenväter selbst , welche pastorale Aufmerksamkeit könnte für sie in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche angebracht sein: "Es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein , für die Ehe und Familie . "Dennoch, Männer und Frauen mit einer homosexuellen Neigung sollte mit Respekt und Sensibilität zu empfangen. "Jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung ihnen gegenüber sollte vermieden werden" (Kongregation für die Glaubenslehre, Überlegungen Vorschläge für zu geben rechtliche Anerkennung Partnerschaften zwischen Homosexuellen , 4).

56. Ausüben von Druck in dieser Hinsicht auf die Hirten der Kirche ist völlig inakzeptabel: es ebenso inakzeptabel ist für internationale Organisationen mit der Einführung von Gesetzen, ihre finanzielle Unterstützung für ärmere Länder zu verbinden, die "Ehe" zwischen Personen des gleichen Geschlechts etablieren.

Instrumentum Laboris der ordentlichen Synode, 23. Juni 2015

[8] Zugleich aber wollen einige der stabilen Charakter eines Paares Beziehung von der sexuellen Differenz auseinander zu erkennen und sie auf dem gleichen Niveau wie die eheliche Beziehung setzen, die zu den Rollen eines Vaters an sich verbunden ist, und eine Mutter und entschlossen auf die biologische Grundlage der gebärfähigen. Die daraus resultierende Verwirrung ist keine Hilfe in den besonderen Charakter solcher Gewerkschaften in der Gesellschaft zu definieren.

...

Pastorale Aufmerksamkeit gegenüber Personen mit homosexuellen Tendenzen

130 (55) Einige Familien haben Mitglieder , die eine homosexuelle Neigung haben. In diesem Zusammenhang bat die Synodenväter selbst , welche pastorale Aufmerksamkeit könnte für sie in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche angebracht sein: "Es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein , für die Ehe und Familie . "Dennoch, Männer und Frauen mit einer homosexuellen Neigung sollte mit Respekt und Sensibilität zu empfangen. "Jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung ihnen gegenüber sollte vermieden werden" (Kongregation für die Glaubenslehre, Überlegungen Vorschläge für zu geben rechtliche Anerkennung Partnerschaften zwischen Homosexuellen , 4).

131. Der folgende Punkt muss wiederholt werden: jede Person, unabhängig von seiner / ihrer sexuellen Orientierung, sollte sowohl mit Sensibilität und großer Sorgfalt in der Kirche und der Gesellschaft in seiner / ihrer Menschenwürde und empfangen zu respektieren. Es wäre wünschenswert , dass Diözesen besondere Aufmerksamkeit in ihrer pastoralen Programme zur Begleitung von Familien widmen , wenn ein Mitglied eine homosexuelle Neigung hat , und von homosexuellen Personen selbst.

132 (56) Ausüben von Druck in dieser Hinsicht auf die Hirten der Kirche ist völlig inakzeptabel: es ebenso inakzeptabel ist für internationale Organisationen mit der Einführung von Gesetzen , ihre finanzielle Unterstützung für ärmere Länder zu verbinden , die "Ehe" zwischen Personen des gleichen etablieren Sex.

Relazione Finale der ordentlichen Synode über die Familie, 24. Oktober 2015

76. Die Kirche Haltung ist wie die von ihr Meister, der jedem Menschen ohne Ausnahme seine grenzenlose Liebe bietet (vgl MV , 12). Um Familien mit homosexuellen Mitgliedern, dass jede Person , die Kirche bekräftigt, unabhängig von der sexuellen Orientierung, sollte in seiner / ihrer Würde zu respektieren und mit Respekt empfangen, während sorgfältig "jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung" (Kongregation für die Glaubenslehre zu vermeiden , Überlegungen Vorschläge in Bezug auf Partnerschaften zwischen homosexuellen rechtliche Anerkennung geben , 4). Besondere Aufmerksamkeit wird mit homosexuellen Mitgliedern Führungs Familien gegeben. (Vorschläge für Vereinigungen von Homosexuellen auf der gleichen Ebene wie die Ehe zu setzen, "in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein , für die Ehe und Familie gibt es absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften" ebenda ). In jeder Weise hält die Synode als völlig inakzeptabel , dass die lokalen Kirchen in dieser Frage Druck ausgesetzt werden und dass internationale Gremien verknüpfen finanzielle Hilfe für arme Länder zur Einführung von Gesetzen , "Ehe" zwischen Menschen des gleichen Geschlechts zu etablieren.

Amoris Laetitia , Apostolische Schreiben von Papst Francis, 19. März 2016

[52] ... Es ist ein Fehler, zu erkennen, dass nur die exklusive und unauflösliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau mit einem Plenum Rolle in der Gesellschaft als stabiles Engagement zu spielen, die Frucht in neuem Leben trägt. Wir müssen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen, die eine gewisse Stabilität, aber de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, zum Beispiel bieten kann, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden.

...

251. die Würde und die Sendung der Familie In der Diskussion beobachteten die Synodenväter, dass "zur Einreichung von Vorschlägen Partnerschaften zwischen Homosexuellen auf der gleichen Ebene wie die Ehe zu setzen, gibt es absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich zu sein oder auch nur annähernd analog zu Gottes Plan für Ehe und Familie ". Es ist nicht hinnehmbar ", dass die lokalen Kirchen sollten in dieser Angelegenheit und dass internationale Gremien sollten finanzielle Hilfe für arme Länder abhängig von der Einführung von Gesetzen," Ehe "zu schaffen machen Druck ausgesetzt werden, um zwischen Personen des gleichen Geschlechts".

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von esther10 15.04.2016 00:57

Wie Priester der Schlüssel zur Amoris Laetitia zur Wirksamkeit sind

Pastors diskutieren die Rolle, die sie spielen für die Ehe in seinem jüngsten Apostolischen Schreiben skizzierte Franziskus 'Vision bei der Anwendung.


von JOAN FRAWLEY DESMOND 2016.04.15
© L'Osservatore Romano

Confession auf Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit in dem Petersplatz am 3. April 2016.
- © L'Osservatore Romano

PHOENIX - Der synodalen Prozess, der in Franziskus 'Apostolischen Schreiben führte Amoris Laetitia (On Love in der Familie), wie informell bekannt als "The Joy of Love" , fand auf den höchsten Ebenen der Kirche - aber die lokalen Pastoren verantwortlich sein wird , für seine Botschaft mit den Gläubigen zu teilen, einschließlich derer , die geschieden und wieder verheiratet.

"Die Ermahnung ruft uns Katholiken zu begleiten, zu deutlich die Wahrheit präsentieren, fordern sie mit der Botschaft des Evangeliums und der Buße, und ihnen helfen, ihr Leben gerade gesetzt", sagte Pater Bryce Sibley, Pfarrer und Kaplan Unserer Lieben Frau von Weisheit Kirche und Student Center an der University of Louisiana-Lafayette.

Die Ermahnung "bestätigt, was ich tue und was viele Priester tun."

Vater Sibley Aussage kann Katholiken überraschen, die Schlagzeilen gescannt haben, die eine neue Ära der dramatischen Unterkunft für geschiedene-und-wieder verheirateten Katholiken Trompete, und andere, die an den Rand der Kirche entfernt haben. Aber die erste Reaktion des Priesters spiegelt starke Begeisterung für das Dokument von vielen Pastoren durch die Register befragt, wie auch einige befürchten, dass zweideutige Sprache in Teilen der Ermahnung könnte Verwirrung rühren.

Die Aufregung kommt aus dem Abschluss eines zweiteiligen synodalen Prozess, der intensive Kontroverse ausgelöst, sondern beflügelt auch die Suche nach neuen Lösungen für den Rückgang der Ehe, schwache Vorbereitung für engagierte Paare, und Reichweite zu verfremdeten Katholiken.

"Ich sage den Leuten:" Die Ermahnung hat nicht neue Gesetze geschaffen oder neue Dogmen, aber es ist für unsere Zeit "," Vater Ernesto Reynoso, Adjunct Gerichtsvikar der Diözese Phoenix, sagte dem Register.

"Es gibt so viel Verwirrung in der Welt in Bezug auf Ehe und Familie, und das Apostolische Schreiben ist eine gute Möglichkeit für uns, um zu sehen, was die universale Kirche, diese Probleme macht. Es hilft uns, die Schönheit des Glaubens und die Herausforderungen der modernen Welt zu schätzen wissen. "


Pastors Mit disparate Flocks

Väter Reynoso und Sibley Minister für Katholiken aus unterschiedlichen Regionen und Bevölkerungsgruppen. Ein Eingeborener von Mexiko mit einem Abschluss in Kirchenrecht an der Katholischen Universität von Amerika, hilft Vater Reynoso Latino Katholiken Hindernisse ansprechen, die sie heiraten in der Kirche eine Bar. Vater Sibley, ein College-Kaplan, bereitet Paare für das Sakrament der Ehe engagiert und stellt oft das Problem des Zusammenlebens.

Beide Priester lobten die starke Behandlung von Fragen der Mahnung zur Ehe prep bezogen, und sie werden durch den Papst-Diskurs über die Liebe inspiriert, die ein wirksames Gegenmittel zu einer Kultur bietet, die den Wert eines "exklusiven und unauflösliche Verbindung" zwischen einem Mann in Frage stellt und eine Frau.

Vater Reynoso betonte die Notwendigkeit , für hispanischen Einwanderer religiöse Bildung zu verbessern, einen großen und wachsenden Teil der Kirche in diesem Land. Und wenn er mit Paaren arbeitet Hindernisse für eine sakramentale Ehe zu untersuchen, erfährt er , dass einige unter Druck waren als Teenager zu heiraten, und so nie frei auf die Vereinigung zugestimmt, während andere außer dem Ehepartner geworden war sie hinter sich gelassen und hoffte zu starten frisch.

In Amoris Laetitia , rät Pfarrer Franziskus klar die Lehre der Kirche zu erklären, sondern auch " zu vermeiden , die Urteile berücksichtigen nicht die Komplexität der verschiedenen Situationen."

Pastors muss "aufmerksam, durch die Notwendigkeit, zu , wie die Menschen Erfahrung und ertragen Not wegen ihrer Zustand" sein .
Der Papst schlägt auch vor, dass einige Pastoren finden "es schwer Raum für Gottes bedingungslose Liebe in unserer pastoralen Tätigkeit zu machen. Wir haben so viele Bedingungen auf Gnade , dass wir es von ihrer konkreten Bedeutung und wirkliche Bedeutung entleeren. Das ist der schlechteste Weg , das Evangelium zu verwässern. "

Als Vater Reynoso es sieht ", ist Franziskus inspirierend und lädt uns ein, sich Zeit zu nehmen und zu hören.

"Wenn es nicht möglich, dass ein Katholik ist in der Kirche zu heiraten, müssen wir den besten Weg zu prüfen, zu einer Umkehr des Herzens zu begrüßen und zu führen."


Alternative Antwort Zurückgewiesen

Während der Synode, schwammen die deutschen Bischöfe eine alternative Antwort Katholiken zu helfen, in solchen Notlagen. Dieser Plan würde ein Priester Beichtvater beinhalten die Büßer auf einem "Weg der Reflexion und der Buße" Führung, die sie zurück zum Empfang der Eucharistie führen könnte.

Die deutschen Bischöfe sagte dieser so genannten "internen Forum" ( Forum internum ), in privaten durchgeführt " , auf die persönliche Gewissensbildung beitragen und zu einer Klärung , in welchem ​​Umfang Zugang zu den Sakramenten ist möglich." Würde
Während einige Kommentatoren vorgeschlagen haben dass die Mahnung implizit das interne Forum Option genehmigt, sagte Pater Reynoso der Diözese Phoenix hatte keine Pläne , diesen Ansatz "zu übernehmen , weil dieser Christus Sicht reflektieren nicht. Wir sind verwirrend [die Büßer] und nicht ihnen zu helfen, ein heiliges Leben zu leben. "

Dass heißt, die meisten Pastoren mit dem Heiligen Vater die Anerkennung der Vielfalt und "Komplexität der verschiedenen Situationen" voll zustimmen, die ihre Aufmerksamkeit kommen. Während einige praktizierende Katholiken eine einfache Situation vorstellen kann, in dem die Person bewusst wählte eine Zivilehe in Verletzung der Lehre der Kirche zu betreten, sind viele Geschichten komplexer und erfordern die Pfarrers Aufmerksamkeit.

"Grace Is Being gegeben '

Vater Jeffrey Gubbiotti, ein Priester der Erzdiözese von Hartford, hat viele Katholiken begleitet, die zu den Sakramenten nicht zurückkehren können, und muss entscheiden, ob und wie sie Teil der Pfarrgemeinde sein wird.

"Einige kommen in die Messe, sie die Lesungen zu hören, und während sie nicht die Kommunion empfangen können, Gnade gegeben wird", sagte der Vater Gubbiotti, der als Berufungs Direktor dient jetzt der Erzdiözese.

Lange Stunden im Beichtstuhl und in Beratungsgesprächen am Pfarrhaus verbracht haben, ihn besser auf die Kämpfe solcher Katholiken gemacht, einschließlich derer, die durch einen untreuen Ehepartner zurückgelassen wurden, und trat in eine zweite Ehe, zum Teil, Stabilität, um ihre Kinder zu geben, .

Vater Gubbiotti ist erfreut, dass die Mahnung im Zuge der Aufhebung Reformen im vergangenen Jahr folgt. Vielleicht ist die wichtigste Änderung ist die Beseitigung der Notwendigkeit für eine Ratifizierung der Entscheidung des zweiten Gerichts, so lange, wie es keine Berufung ist. Diese Verschiebung hat den Prozess beschleunigt.

Mit der freiwilligen Abwurf von Gebühren und einem vereinfachten Paket für die Antragsteller von der Hartford Erzdiözese entwickelt, Aufhebungen sind jetzt "zugänglicher", sagte er, Kreditierung Franziskus mit diesen Veränderungen.

Messen von Apprehension

Aber die Kontroverse, die die Zwei-Schritt-synodalen Prozess begleitet und die Schlagzeilen der Ermahnung Framing, als ein "Spiel-Wechsler", die die Entspannung der Kirchendisziplin über die Eucharistie erlaubt, provozierte auch Befürchtungen von einigen Pfarrern.
Wenn das Register ein Washington, DC, Pastor für diese Geschichte in Kontakt gebracht, antwortete er, dass er keine Pläne hatte, das Dokument zu lesen und fragte seine Gesamtwert.
Inzwischen katholischen Pfarrer, die eine große Fangemeinde auf katholischen Nachrichtenagenturen und Social Media genießen angeboten duellieren Urteile des Ermahnung und seine Botschaft.

In einem 13. April Spalte auf gepostet Krise , Pater George Rutler, der Pfarrer von St. Michael-Kirche in New York City und ein bekannter Autor, skizziert seine Bedenken der Ermahnung in Bezug auf , unter anderem "einen Mangel an Klarheit in den Text" und hart Kommentare zu Pastoren im Beichtstuhl Behandlung von Büßer.

"Jeder Pfarrer in der Beschreibung des Beichtstuhl als ein Wunder sollte" Folterkammer "," sagte Pater Rutler. "Während es auch nur ein Mensch ist, wenn sie von Schuld und Unsicherheit in Konflikt gerieten, das Sakrament der Versöhnung mit Bangen zu nähern, der Glanz dieses Sakrament ist unschätzbar im Leben des typischen Priester und Büßer gleich, und die Qual vieler Seelen und der Kirche in unser Tag können in großem Maße zu Vernachlässigung des gnädigen Beichtstuhl zurückverfolgt werden.

"Nur von meiner eigenen Gemeinde Speaking in meinem Beichtstuhl ist ein Bild des verlorenen Sohnes und nicht der Großinquisitor."

'Pastorale Exhortation'

Aber Vater Dwight Longenecker, der Pfarrer von Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz-katholischen Kirche in der Diözese von Charleston, SC, und Autor, hatte eine andere Antwort auf die Aufforderung.

"Was mich zu diesem Dokument ist , dass es in erster Linie um eine pastorale Ermahnung" , bemerkte Vater Longenecker, in einer 9. April Spalte auf Patheos. "Während es bestätigt voll und ganz die traditionelle Lehre der Kirche die Ehe in Bezug auf macht es auch ein tapferer Versuch mit der Unübersichtlichkeit des wirklichen Lebens zu beschäftigen."

Der Papst-Bereitschaft zu kämpfen mit realen Problemen tief mit Pater Longenecker mitschwang. Er wies darauf hin, dass treue Hirten den Weg Jesu zu folgen, und den Gläubigen helfen, "ihr Leben mit den Lehren der Kirche zusammenpassen."

Seine Kolumne skizziert eine Reihe von Szenarien, die einige angehen Pfarrer, einschließlich geschiedenen-und-wieder geheiratet Katholiken, die gesagt wurde, sie die Eucharistie empfangen konnte, nur um zu erfahren sonst, viele Jahre, nachdem sie eine Familie gegründet.
"Ich bin ein orthodoxer Pfarrer. Ich würde nie jemand sagen, wer ist geschieden und wieder verheiratet, "Sie zu Kommunion kommen kann", "Vater Longenecker das Register erzählt. "Ich würde sagen:" Die Art, wie wir daran arbeiten sollte durch die Aufhebung Verfahren der Kirche ist, und ich würde sie ermutigen, einen Segen zu erhalten ", während der Kommunion.

Der erste wichtige Schritt, sagte er, ist, dass der Pfarrer einige Zeit dauern, mit unruhigen Katholiken zu sprechen und ihren Weg zu führen.
"Es war Jesus, der mit der Frau in den Staub kniete beim Ehebruch ergriffen. Es war die Schriftgelehrten und Pharisäer, die in einem Abstand stand ihr das Gesetz zu brechen beschuldigt, "Vater Longenecker erklärt in seiner Kolumne.

"Seine Antwort auf sie und seine Reaktion auf sie, so scheint es mir, ist genau das, was Amoris Laetitia geht."
http://www.ncregister.com/daily-news/how...-effectiveness/

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/how...s/#ixzz45v2WdmT
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von esther10 15.04.2016 00:54

Amoris Laetitia, die „wiederverheirateten Geschiedenen“ und die Laien

"Was soll der normale Laie vom Ganzen nun halten, wenn er an der traditionellen Lehre festhalten will, nach welcher der Empfang der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ausgeschlossen ist?"


Erstellt von Mathias von Gersdorff am 11. April 2016 um 21:34 Uhr
Mathias von Gersdorff
Kommentar von Mathias von Gersdorff:

Ob und unter welchen Bedingungen wiederverheiratete Geschiedene die Kommunion empfangen dürfen, war die am meisten diskutierte Frage im Vorfeld der Synoden in den Jahren 2014 und 2015. Mit Spannung erwartete die interessierte Öffentlichkeit, was das nachsynodale Dokument des Papstes dazu schreiben würde.

Dieses wurde am 8. April 2016 veröffentlicht und trägt die Überschrift „Amoris Laetitia“. Es handelt sich um ein Apostolisches Schreiben, also ein Dokument mit lehramtlichen Charakter (wenngleich ohne Anspruch der Unfehlbarkeit, da nicht dogmatisch).

Die wiederverheirateten Geschiedenen werden ausführlich im Kapitel 8 des Apostolischen Schreibens behandelt. Für die Frage der Kommunion sind die Paragraphen 300 bis 306 entscheidend. Dort heißt es: „Und da »der Grad der Verantwortung […] nicht in allen Fällen gleich [ist]« 335, müsste diese Unterscheidung anerkennen, dass die Konsequenzen oder Wirkungen einer Norm nicht notwendig immer dieselben sein müssen.“

Dieser Satz aus § 300 wird in der Fußnote 336 erläutert: „Auch nicht auf dem Gebiet der Sakramentenordnung, da die Unterscheidung erkennen kann, dass in einer besonderen Situation keine schwere Schuld vorliegt.“

In § 305 heißt es: „Aufgrund der Bedingtheiten oder mildernder Faktoren ist es möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde – die nicht subjektiv schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist – in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann, wenn man dazu die Hilfe der Kirche bekommt.“

Diese Passage wird in der Fußnote 351 erläutert (die Quellenangaben wurden hier weggelassen, um die Lektüre zu erleichtern): „Deshalb »erinnere ich [die Priester] daran, dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein darf, sondern ein Ort der Barmherzigkeit des Herrn«. Gleichermaßen betone ich, dass die Eucharistie »nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen« ist.“

Aus diesen Passagen lässt sich herauslesen, dass es Fälle von „wiederverheirateten Geschiedenen“ gibt, die die Kommunion empfangen dürfen.

So hat das auch die Deutsche Bischofskonferenz in ihrer Stellungnahme gedeutet: „Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lässt sich gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht. Dabei ist die Frage einer Zulassung zu den Sakramenten der Versöhnung und der Kommunion immer im Kontext der Biographie eines Menschen und seiner Bemühungen um ein christliches Leben zu beantworten. Auf beide zuletzt genannten Aspekte weist der Papst explizit hin (vgl. Fußnoten 336 und 351).“

Dass es nun Ausnahmen bei „wiederverheirateten Geschiedenen“ geben soll, wurde von Kardinal Walter Brandmüller kritisiert: „Was aus Glaubensgründen grundsätzlich unmöglich ist, ist es auch im Einzelfall“, so Kardinal Brandmüller laut Kathpress, der österreichischen katholischen Presseagentur.

Die meisten Kommentatoren fügten sich dieser Lesart des Dokuments, vor allem diejenigen, aus dem sog. progressistischen Lager. Sie waren zwar nicht darüber begeistert, dass es nun keine allgemeine Zulassung zur Kommunion gibt, doch immerhin gab es Bewegung, eine Tür hätte sich ein Spalt weit geöffnet.


Doch manche Theologen aus dem progressistischen Lager zeigten Begeisterung, wie etwa Stephan Goertz, Professor für Moraltheologie an der Universität Mainz. Er lobte, dass das „Schreiben weitgehend auf eine naturrechtliche Argumentation verzichte“, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9. April 2016.

In der Tat betont das Dokument, man müsse „unterscheiden“ und auf die konkreten Lebensumstände achten. Die Empfehlung an die Seelsorger: „Daher darf ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in „irregulären“ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft.“

Im sog. „konservativen Lager“ gab es Versuche, das Dokument so zu deuten, als ob sich nichts verändert hätte, inklusive in der Frage der Kommunion für die wiederverheirateten Geschieden. Diese Lesart ließe sich möglicherweise so begründen: Rein hypothetisch besteht die Möglichkeit, dass jemand Ehebruch begeht (also eine schwere Sünde, die vom Empfang der Kommunion ausschließt), doch subjektiv befindet sich die Person trotzdem im Stand der heiligmachenden Gnade.

Man muss aber sehr stark die Kasuistik bemühen, um einen solchen Fall zu finden, zumal „Amoris Laetita“ ausdrücklich vorschreibt, die Fälle müssten mit den Seelsorgern im Beichtstuhl besprochen werden.

Wenn man nun behauptet, die Lehre hätte sich nicht geändert und die wiederverheirateten Geschiedenen seien nicht zur Kommunion zugelassen, so behauptet man im Grunde, die entsprechenden Vorgaben von „Amoris Laetitia“ sind tote Normen oder Nullaussagen und Kardinal Brandmüller hätte gegen Bestimmungen protestiert, die es in der Realität [praktisch] nicht gibt.

Was soll der normale Laie vom Ganzen nun halten, wenn er an der traditionellen Lehre festhalten will, nach welcher der Empfang der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ausgeschlossen ist?

Der normale Laie bleibt ratlos und perplex gegenüber einer Kakophonie von widersprüchlichen Stellungnahmen. Man kann auch nicht verlangen, dass er sich selber eine Meinung bildet, denn es ist Aufgabe der lehrenden Kirche, eine klare Orientierung zu geben. Es ist Aufgabe der Kardinäle und Bischöfe, nun zu erklären, welche Konsequenzen – auch ekklesiologische – „Amoris Laetitia“ nach sich zieht.
http://www.kathnews.de/amoris-laetitia-d...n-und-die-laien
Foto: Mathias von Gersdorff – Bildquelle: Privat

von esther10 15.04.2016 00:53

KATHOLIKEN KÖNNEN NICHT ELEMENTE DES APOSTOLISCHEN SCHREIBENS ANNEHMEN, DIE DEN GLAUBEN UND FAMILIE BEDROHEN

8. April 2016
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Voice of the Family

Die Verkündung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia von Papst Francis markiert den Abschluss eines synodalen Prozess, der durch Versuche dominiert wurde die katholische Lehre über Angelegenheiten zu unterminieren des menschlichen Lebens befassen, der Ehe und der Familie, auf Fragen , einschließlich, aber nicht beschränkt auf, die Unauflöslichkeit der Ehe, Empfängnisverhütung, künstliche Methoden der Fortpflanzung, Homosexualität sexualität~~POS=HEADCOMP, "Gender - Ideologie" und die Rechte von Eltern und Kindern. Diese Versuche der katholischen Lehre zu verzerren haben die Kirche Zeugnis für die Wahrheiten der natürlichen und übernatürlichen Ordnung geschwächt und haben das Wohlbefinden der Familie bedroht, vor allem die schwächsten und verletzlichsten Mitglieder.

Das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ist ein sehr langes Dokument, das der Familie im Zusammenhang mit einer Vielzahl von Themen diskutiert. Es gibt viele Passagen , die treu die katholische Lehre widerspiegeln , aber dies kann nicht, und nicht, vermindern die Schwere jener Passagen , die die Lehre und Praxis der katholischen Kirche zu untergraben. Stimme der Familie beabsichtigt vollständige Analysen der gravierenden Probleme im Text in den kommenden Tagen und Wochen zu präsentieren.

Stimme der Familie äußert sich wie folgt anfänglichen Bedenken mit größter Ehrfurcht vor dem päpstlichen Büro und allein aus einem aufrichtigen Wunsch, die Hierarchie in ihrer Verkündigung der katholischen Lehre über das Leben zu unterstützen, die Ehe und die Familie und das authentische Wohl der Familie zu fördern und ihre schwächsten Mitglieder.

Wir sind der Ansicht, dass die folgenden Bedenken heben wir unsere Pflicht erfüllen, wie eindeutig im Codex des kanonischen Rechts angelegt, in dem es heißt:

"Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen , die sie besitzen, sie [die Gläubigen] haben das Recht und sogar die Pflicht zu Zeiten zu den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht , und zu machen ihre Meinung zu dem Rest der Gläubigen bekannt ist , unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. "( Canon 212 § 3 )

Der Eintritt des "geschieden und wieder verheiratet" zum Abendmahl

Amoris Laetitia , im Laufe der Kapitel VIII (Ziffern 291-312) schlägt eine Reihe von Ansätzen, die den Weg für "geschieden und wieder verheiratet" Katholiken bereiten heilige Kommunion ohne wahre Buße und Besserung des Lebens zu empfangen. Diese Abschnitte beinhalten:

(I) verwechselt Ausstellungen der katholischen Lehre über die Natur und die Auswirkungen der Todsünde, auf der Zurechenbarkeit der Sünde und von der Natur des Gewissens

(Ii) die Verwendung von ideologischen Sprache anstelle der traditionellen Terminologie der Kirche

(Iii) die Verwendung von selektiven und irreführende Zitate aus früheren Kirchendokumente.

Ein besonders beunruhigend Beispiel für falsches Zitat früherer Lehre wird in Absatz 298 , die die Erklärung von Papst Johannes Paul II zitiert, aus gefunden Familiaris consortio, dass es Situationen "bestehen , wenn aus schwerwiegenden Gründen, wie die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau kann nicht die Verpflichtung , eine Trennung "jedoch in befriedigen. Amoris Laetitia in der zweiten Hälfte von Papst Johannes Paul II Satz ist, in dem es heißt , dass solche Paare" nehmen sich die Pflicht , in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen eigentlichen verheiratet Paare "( Familiaris consortio , Nr 84), wird weggelassen.

Ferner wird in der Fußnote zu dieser irreführende Zitat lesen wir:

"In solchen Situationen viele Menschen, zu wissen , und die Möglichkeit des Lebens" als Brüder und Schwestern zu akzeptieren , die die Kirche ihnen bietet, weisen darauf hin , dass , wenn bestimmte Ausdrücke der Intimität fehlt " , kommt es häufig vor, dass Treue gefährdet ist und das Wohl der die Kinder leidet "(Zweites Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von Gaudium et spes , 51)."

Das Dokument macht auf diese irrtümliche Ansicht Referenz aber nicht erklären, warum es ein falscher Ansatz ist, die nämlich ist, dass:

(I) Alle sexuellen Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe sind in sich schlecht und es ist nie zu rechtfertigen ein intrinsisch böse Tat, auch zu begehen, um ein gutes Ende zu erreichen,

(Ii) "Faithfulness gefährdet" ist durch Akte sexueller Intimität außerhalb der Ehe, sondern Treue gelebt wird, wenn zwei Personen in einem ungültigen Vereinigung Refrain von sexueller Intimität in der Treue zu ihrer ursprünglichen Union, die gültig bleibt

(Iii) Das Zitat impliziert, dass Kinder leiden, weil ihre Eltern mit Hilfe der göttlichen Gnade, keusch zu leben. Im Gegenteil, wie Eltern ihre Kinder geben, die ein Beispiel für die Treue, Keuschheit und Vertrauen in die Kraft der Gnade Gottes.

Das Dokument zitiert Gaudium et Spes , aber die Passage aus dem Zusammenhang zitiert und unterstützt nicht das Argument gemacht. Der Kontext macht deutlich , dass Gaudium et Spes der verheirateten Katholiken spricht, im Zusammenhang mit der Fortpflanzung, nicht diejenigen , die in einer ungültigen Vereinigung Konkubinats. Der vollständige Satz lautet wie folgt:

"Aber wo die Intimität des Ehelebens ist abgebrochen, seine Treue manchmal beeinträchtigt sein kann und die Qualität der Fruchtbarkeit ruiniert, denn dann die Erziehung der Kinder und der Mut, neue zu akzeptieren sind beide gefährdet" ( Gaudium et spes , Nr 51).

Es ist daher schwierig , die Schlussfolgerung zu vermeiden , dass das Apostolische Schreiben zumindest was die Möglichkeit, dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen in einigen Fällen gerechtfertigt sein könnte und hat falsch zitiert Gaudium et Spes , als ob Gründe für diese zur Verfügung zu stellen.

Andere Ansätze, die katholische Lehre auf den Empfang der Sakramente untergraben wird durch Stimme der Familie zu gegebener Zeit diskutiert werden.

Elternrechte und Sexualerziehung

Amoris Laetitia enthält einen Abschnitt mit dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" (Ziffern 280-286). Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten , ohne auch nur ein Hinweis auf die Eltern zu machen. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen" (Papst Johannes Paul II, Familiaris consortio , Nr 37 ). Der Wegfall dieser Lehre in schwerwiegender Eltern zu einer Zeit , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. In diesem Abschnitt Amoris Laetitia benennt sie keine der vorherigen Kirche Dokumente , die dieses Recht eindeutig bejahen; es spielt zitieren jedoch ein Psychoanalytiker Erich Fromm, mit der Schule Frankfurt verbunden. Das Dokument des früheren Verweise auf Elternrechte (Ziffer 84), während willkommen, können nicht für den Ausschluss von Eltern aus diesem Abschnitt kompensieren.

Die homosexuellen Lebensgemeinschaften

Amoris Laetitia nach einen ähnlichen Ansatz wie die zuvor in Synode Dokumente angenommen, impliziert , dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" kann eine "gewisse Stabilität" bieten und eine Art von Ähnlichkeit oder Beziehung zur Ehe haben kann. Es besagt , dass:

"Wir brauchen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen, die eine gewisse Stabilität, aber de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, zum Beispiel bieten kann, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden." (Ziffer 53)

Es gibt großen Druck auf den internationalen Institutionen für die Ablehnung des traditionellen Verständnis der Familie durch die Annahme von Sprache, die in den Formen der Familie "Sorte" oder "Vielfalt" bezeichnet. Die Implikation, dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" sind Teil der "großen Vielfalt von Familiensituationen" ist genau das, was pro-Familiengruppen kämpfen entgegenstellen schwer. Durch die Verwendung solcher Sprache unterminiert das Apostolische Schreiben der pro-Familie Bewegung Werk die wahre Definition der Familie und damit zu schützen, für Kinder, die an der Struktur der Familie von Gott für ihr Wohlbefinden und eine gesunde Entwicklung gewollt abhängen schützen.

Es sei darauf hingewiesen, dass die in Absatz 251 der authentischen Lehre der Kirche, dass "es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein für Ehe und Familie" angepasst wird.

"Gender-Ideologie"

Amoris Laetitia einen zentralen Aspekt der "Gender - Ideologie" schließt mit der Behauptung , dass es "betont werden muss" , dass das biologische Geschlecht und soziokulturellen "Geschlecht" kann "unterschieden , aber nicht getrennt" sein (Absatz 56). Diese Akzeptanz des zugrunde liegenden Prinzip der Gender - Theorie untergräbt das Dokument der sonst willkommen Kritik an der Ideologie und ihre Auswirkungen. Die falsche Vorstellung , dass das biologische Geschlecht von sogenannten "Gender" zu unterscheiden ist , wurde erstmals in den 1950er Jahren vorgeschlagen und ist die Grundlage der "Gender - Ideologie". Der Widerstand gegen die Folgen des "Gender - Ideologie" wird unmöglich sein , wenn seine fehlerhafte erste Grundsatz akzeptiert wird.

Angriffe auf unschuldige Menschenleben

Amoris Laetitia schlägt mit dem Ausmaß der Bedrohung für die ungeborenen Kinder, ältere Menschen und Behinderte zu kämpfen. Konservative Schätzungen zeigen , dass mehr als eine Milliarde ungeborene Leben durch Abtreibung im letzten Jahrhundert zerstört. Noch in einem Dokument Herausforderungen zur Familie Adressierung, die 263 Seiten lang ist, gibt es nur eine geringe Anzahl von Verweisen auf Abtreibung geben. Es gibt keine Erwähnung der durch künstliche Reproduktionsmethoden verursachten Zerstörung, die auch in dem Verlust von Millionen von Menschenleben geführt. Das Fehlen einer ernsthaften Diskussion über Angriffe auf das ungeborene Leben in diesem Zusammenhang ist eine schwere Unterlassung.

Es gibt auch minimale Bezug auf Sterbehilfe und assistierter Suizid trotz der zunehmenden Druck für ihre Legalisierung in der ganzen Welt. Bei Nicht angemessen, diese Bedrohung zu diskutieren ist ebenfalls eine weitere sehr bedauerlich Unterlassung.

Empfängnisverhütung

Amoris Laetitia versagt angemessen katholischen Lehre über die Verwendung von Verhütungsmitteln neu formulieren. Dies ist eine beunruhigende Aufsicht gegeben , dass (i) die Trennung der Zeugungs und unitive Enden des Geschlechtsaktes ein wichtiger Katalysator für die Kultur des Todes ist und dass (ii) weit verbreitet ist Ungehorsam und Unkenntnis der Lehre der Kirche in diesem Bereich genau wegen des Ausfalls der Hierarchie , diese Wahrheit zu kommunizieren. Die Diskussion des Dokuments des Gewissens ist ebenfalls mangelhaft sowohl in Absatz 222, die mit "verantwortliche Elternschaft", und in Kapitel VIII behandelt , die sich mit dem Eintritt in den Sakramenten der in öffentlichen Ehebruch. § 303 ist von besonderer Bedeutung, vor allem in der folgenden Behauptung:

"Und doch kann das Gewissen mehr tun, als zu erkennen, dass eine gegebene Situation zu den gesamten Forderungen des Evangeliums nicht objektiv entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, was jetzt ist die großzügige Reaktion erkennen, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit, um zu sehen, dass es ist, was Gott selbst mitten in der konkreten Komplexität der eigenen Grenzen zu fragen, während noch nicht in vollem Umfang das Ziel ideal. Auf jeden Fall lassen Sie uns daran erinnern, dass diese Unterscheidung ist dynamisch; es müssen immer offen für neue Wachstumsstadien und neue Entscheidungen bleiben, die die ideale ermöglichen kann vollständiger realisiert werden. "

Diese Aussage scheint ein falsches Verständnis des "Gesetzes der Langsamkeit" zu übernehmen und deuten darauf hin, dass es bestimmte Situationen, in denen die Sünde nicht nur unvermeidlich, sondern sogar aktiv von Gott für diese Person gewollt. Dies würde eindeutig inakzeptabel.

Schlussfolgerungen

Dies ist nur eine kurze Einführung in den sehr zahlreichen Problemen innerhalb gefunden Amoris Laetitia. Es weitere Studie in vollem Umfang in Anspruch nehmen wird , alle Implikationen des Textes ziehen, aber es ist schon klar , dass das Dokument eine klare und getreuen Darlegung zu geben verfehlt katholischen Lehre und führt unausweichlich zu Schlussfolgerungen , die in Verletzungen der unveränderliche Lehre der katholischen Kirche, und jene Disziplinen , die untrennbar gegründet werden darauf führen könnte. Unsere ersten Überblick bietet genügend Grund dieses Dokument als eine Bedrohung für die Integrität des katholischen Glaubens und der authentischen Wohl der Familie zu betrachten.

Wir bekräftigen erneut, dass wir diese Kritik mit großer Ehrfurcht vor dem Büro des Papsttums aber mit dem Bewusstsein unserer Pflichten machen, wie die katholischen Laien auf das Wohl der Kirche und unsere Aufgaben als Pro-Life / pro-Familie Mitkämpfer zu arbeiten Schutz der Familie und ihrer schwächsten Mitglieder.

Stimme der Familie ist eine internationale Koalition von 26 Pro-Life / pro-Familienorganisationen und war in Rom im gesamten beiden Extraordinary (2014) und Ordinary Synoden der Familie (2015). Stimme der Familie hat in ausführlichen veröffentlicht Analysen der amtliche Dokumente "Synoden.

Stimme der Familie kann kontaktiert werden über:

Mobile +44 (0) 7507 742957
Festnetz: +44 (0) 20 7820 3148
E - Mail - enquiry@voiceofthefamily.com

von esther10 15.04.2016 00:50

Niederländischer König würdigt bayerische Mentalität und betont “enge Verbindung”
Veröffentlicht: 15. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Willem-Alexander: “Bayern ist Heimat und High-Tech zugleich”

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat in München das niederländische Königspaar, König Willem-Alexander und Königin Máxima empfangen. Ziel des Staatsbesuchs ist es, die umfassenden Beziehungen zwischen Bayern und den Niederlanden zu stärken. alle_parlamente_01_59949a9a6f



„Bayern und Niederländer sind stolz auf die gemeinsame Geschichte und Kultur, wir wollen aber auch gemeinsam Zukunft gestalten“, sagte CSU-Chef Seehofer bei einem Empfang in der Münchner Residenz.

„Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Die Konsequenz ist klar: Wir müssen noch enger zusammenrücken. Wir in Bayern und den Niederlanden pflegen den Geist des europäischen Miteinanders“, betonte der Bayerische Ministerpräsident.

„Unsere engen Bande mit Bayern empfinden wir als besonders wertvoll, weil wir glauben, dass wir viel miteinander gemeinsam haben“, sagte König Willem-Alexander.

„Es erfüllt uns mit Stolz, dass es so viele konkrete Beispiele für bayerisch-niederländische Zusammenarbeit gibt. Wir freuen uns darauf, die technische und wirtschaftliche Exzellenz Bayerns näher kennenzulernen. Tradition und Innovation gehen hier Hand in Hand und scheinen sich gegenseitig zu verstärken. Bayern – das ist Heimat und High-Tech zugleich.“

Monarch lobt den Freistaat: “Bayern ist Spitze”

Der niederländische König betonte: „Wir wissen, dass Ihr Freistaat Großes leistet, wenn es um die Aufnahme der vielen Flüchtlinge geht, die nach Europa kommen. Wir wissen auch, wie viel den Bürgern Bayerns abverlangt wird.“

In Bayern sei das Augenmerk stets darauf richtet, wie man etwas noch besser machen könne, so König Willem-Alexander. „Die Messlatte liegt in Bayern immer hoch. Sie stellen hohe Anforderungen an sich selbst und geben sich nicht schnell zufrieden. Diese Mentalität hat Bayern zu dem gemacht, was es heute ist: eine der wohlhabendsten, höchstentwickelten und attraktivsten Regionen Europas.“

Der König sagte weiter: „Bayern verdient wirklich großes Lob für seine Leistungen in den Bereichen Kultur, Innovation und Gemeinwohl. Und nicht zu vergessen: im Sport. Wir freuen uns, dass unser Landsmann Arjen Robben dazu einen nicht unbedeutenden Beitrag leistet. Bayern ist spitze!“
https://charismatismus.wordpress.com/201...nge-verbindung/
Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/apri...es-koenigspaar/

von esther10 15.04.2016 00:50

Metropolit Arsenios: „Auch Flüchtlinge sollen Christus kennenlernen“


- AFP

15/04/2016 13:06SHARE:

„Wir freuen uns alle darauf“: Das sagt der griechisch-orthodoxe Metropolit Arsenios (Kardamakis) aus Wien zur Papstreise nach Lesbos. Anders als viele Beobachter wurde Arsenios von der Ankündigung der Reise allerdings nicht überrascht: „Ich hatte es erwartet, und ich hatte auch darum gebetet, dass Papst Franziskus und Patriarch Bartholomaios etwas Gemeinsames unternehmen würden.“ Er habe auf „einen gemeinsamen Akt“ gehofft, „der wirken würde, um die Menschen zu sensibilisieren und auf das Problem aufmerksam zu machen“.

„Ich denke, das Problem ist nicht nur ein Problem für Italien oder für Griechenland. Alle Menschen müssen verstehen, dass wir (nur) gemeinsam eine Lösung finden können. Christus verlangt von uns auch, dass wir gemeinsam wirken, dass wir den Anderen lieben.“

Der Metropolit von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa – so sein offizieller Titel – setzt darauf, dass die Reise der griechisch-orthodoxen Kirchenführer zusammen mit dem Papst kein Strohfeuer bleibt. „Ich hoffe, dass diese gemeinsame Aktion nicht nur zur Sensibilisierung der Politik und der Menschen in Europa oder auf der Welt etwas Positives beiträgt, sondern auch für die Ökumene neue Horizonte öffnet.“ Ganz offensichtlich herrschten „große Sympathie, Brüderlichkeit und Vertrauen“ zwischen Franziskus und Bartholomaios; auf dieser Basis „können wir auch etwas erwarten“, und unter diesen Umständen könne der Heilige Geist in der Christenheit wirken.

Die erste Botschaft des Ereignisses von Lesbos werde allerdings lauten: „Man muss nicht Grenzen schließen, sondern Herzen öffnen.“ Und noch etwas liegt Arsenios am Herzen – etwas, das christlichen Würdenträgern angesichts muslimischer Befindlichkeiten sonst nicht so schnell über die Lippen kommt. „Ich habe auch eine Hoffnung: dass diese Menschen, wenn sie zu uns kommen, auch Christus kennenlernen werden… Also, ich würde mir wünschen, dass alle diese Menschen auch von Christus hören und von seiner Liebe etwas spüren.“
(rv15.04.2016 sk)

von esther10 15.04.2016 00:48

Prof. Dr. Jörg Meuthen kritisiert Merkels “politischen Kniefall vor Erdogan”
Veröffentlicht: 15. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Zum Statement der Bundeskanzlerin Merkel in der Causa Böhmermann erklärt der AfD-Vorsitzende Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto):k-DSC_7131-160x200



„Merkels Aussage ist kein Ergebnis einer formaljuristischen Prüfung, sondern ein politischer Kniefall vor Erdogan. Man mag zu dem Böhmermann-Gedicht stehen, wie man will. Aber diese offen eingestandene Abhängigkeit von der türkischen Führung ist an Würdelosigkeit nicht zu überbieten.

Merkel ist anscheinend ihr fragwürdiger Kuhhandel mit der Türkei wichtiger, als sich vor die eigenen Landsleute zu stellen. Der erste Versuch, das Erdogansche Verständnis von Pressefreiheit in Deutschland zu etablieren, ist dem türkischen Staatspräsidenten dank der Rückgratlosigkeit Merkels gelungen.

Diese Frau schadet Deutschland, Europa und der Freiheit, so dass jeder Tag, den sie länger im Amt ist, schweren Schaden anrichtet. Satire, so fragwürdig sie auch sein mag, zur Strafverfolgung freizugeben, ist ein Anschlag auf die Freiheit, die Europa auszeichnet.“

von esther10 15.04.2016 00:46

Österreich: Schülerkreis-Symposium am 22. April

15/04/2016 13:05SHARE:


Der „Neue Schülerkreis Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI.“ lädt zu einem hochkarätig besetzten ökumenischen Symposion am „Internationalen Theologischen Institut“ (ITI) auf Schloss Trumau ein. Das Symposium hatte nicht, wie vor einigen Tagen von uns fälschlicherweise berichtet, bereits am Dienstag stattgefunden, vielmehr ist es für den 22. April geplant. Bei dem Treffen nehmen unter anderem auch der Wiener Kardinal Christoph Schönborn sowie der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch und Metropolit Arsenios teil. Bei der Konferenz geht es um die Theologie der Einheit bei Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI., so die Organisatoren in einer Aussendung.

Das Symposion steht unter dem Titel „Ut unum sint“. Benannt ist es nach der Enzyklika Johannes Pauls II. vom 25. Mai 1995, in der der Papst den Wunsch nach der Einheit aller Christen bekräftigte und zum Dialog über die Ausübung des Petrusamts durch den Bischof von Rom aufforderte. Beleuchtet werden bei dem Symposion u.a. die Ökumene-Theologie von Papst Benedikt XVI., die katholisch-orthodoxen Beziehungen gut 50 Jahre nach der Aufhebung der gegenseitigen Exkommunikation aus dem Jahr 1054 sowie die Beziehungen zur evangelischen Kirche im Vorfeld des Reformationsjubiläums – 500 Jahre nach Veröffentlichung der 95 Thesen Luthers im kommenden Jahr.

Das Symposion beginnt um 7.30 Uhr mit einem Gottesdienst, dem Kardinal Koch vorsteht. Koch referiert im Anschluss zum Thema „Dienst an der vollen und sichtbaren Einheit. Das Ökumene-Verständnis von Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI.“. Der Heiligenkreuzer Abt Maximilian Heim spricht über „Mönchtum und Ökumene“, Kardinal Christoph Schönborn entfaltet „Visionen für die Zukunft der Ökumene“ und Metropolit Arsenios spricht über „50 Jahre Dialog der Liebe und der Wahrheit“. Des Weitern werden auch zahlreiche junge katholische und orthodoxe Theologen zu Wort kommen. Das Symposion endet um 18 Uhr mit einer Ökumenischen Vesper.

Hintergrund

Der „Neue Schülerkreis von Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI.“ wurde 2008 gegründet und zählt Theologinnen und Theologen, die sich heute mit der Theologie von Joseph Ratzinger befassen, zu seinen Mitgliedern. Sprecherin des Schülerkreises ist zusammen mit Christoph Ohly die ITI-Professorin Michaela C. Hastetter.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...2_april/1222964

von esther10 15.04.2016 00:45

13. April 2016 - 00.07 Uhr


Die Nachsynodales Schreiben Amoris laetitia: Erste Überlegungen zu einem katastrophalen Dokument

(Von Roberto de Mattei ) Mit der post-synodale Apostolischen Schreiben Amoris laetitia , veröffentlicht am 8. April wurde Franziskus offiziell für zwei Jahre auf eheliche Moral Fragen in der Diskussion ausgesprochen.

Im Konsistorium vom 20./21 Februar 2014 Francis hatte die Aufgabe , die Einführung der Debatte über dieses Thema an Kardinal Kasper betraut. Die These von Card. Kasper, wonach die Kirche muss ihre Praktiken doppelt zu ändern, war das Leitmotiv der beiden Synoden auf der 2014 - Familie und 2015 und ist heute der Grundstein der Ermahnung des Papstes Francis.

Während dieser zwei Jahre, illustre Kardinäle, Bischöfe, Theologen und Philosophen haben in der Debatte eingriff zu zeigen , dass zwischen der Lehre und Praxis der Kirche, muss eine innere Kohärenz sein. Die pastorale Tatsache beruht auf der Dogmatik und Morallehre. " Es kann kein Dienst sein, der mit den Wahrheiten der Kirche und ihrer moralischen aus der Harmonie ist, und im Gegensatz zu seinen Gesetzen und ist auf die Verwirklichung das Ideal des christlichen Lebens nicht ausgerichtet " , betonte Kardinal Velasio De Paolis in seiner Eröffnungsrede auf dem Kirchengericht Umbro vom 27. März 2014 die Idee , das Magisterium aus einer pastoralen Praxis der Spaltung, die nach den Umständen entwickeln könnte, die Mode und Leidenschaften, nach dem Kardinal Sarah " ist eine Form der Ketzerei, eine gefährliche schizophrenen Störung "( La Stampa , 24. Februar 2015).

In den Wochen vor der Nachsynodales Schreiben führt, haben öffentliche und private Interventionen der Kardinäle und Bischöfe an den Papst, erhöht , um die Verabschiedung eines Dokuments voller Fehler, erfasst durch die zahlreichen Änderungen, die die Kongregation für die zu verhindern Lehre des Glaubens von dem Entwurf hervor. Francis ist nicht gesetzt zurück, scheint aber die letzte Ermahnung Rewrite anvertraut zu haben, oder zumindest einige seiner wichtigsten Passagen, in die Hände von Theologen seines Vertrauens, die versucht haben , St. Thomas im Lichte der Hegelschen Dialektik neu zu interpretieren. Das Ergebnis war ein Text, der nicht mehrdeutig, aber klar in seiner Unbestimmtheit ist. Die Praxis der Theologie schließt jede Lehraussage, die Geschichte lässt die Richtlinien der menschlichen Handlungen zu ziehen. Daher ist , wie Francis sagt : " ist verständlich " , dass auf der entscheidenden Frage der geschiedenen und wieder verheirateten, " (...) wir sollten nicht von der Synode warten oder diese Ermahnung eine neue allgemeine Art des kanonischen Rechts, die für alle Fälle " ( §300). Wenn Sie überzeugt sind , dass die Christen, in ihrem Verhalten, nicht zu absoluten Grundsätzen entsprechen, aber horcht der " Zeichen der Zeit ", wäre es widersprüchlich Regeln jeglicher Art zu formulieren.

Jeder war auf eine grundlegende Frage auf die Antwort warten: diejenigen , die nach einer ersten Ehe, civilly wieder heiraten, können sie das Sakrament der Eucharistie empfangen? Auf diese Frage , sagte der Kirche hat immer kategorisch nein. Der geschiedene und wiederverheiratete kann nicht Gemeinschaft erhalten , weil ihre Lebensbedingungen objektiv die natürliche und christliche Wahrheit über die Ehe bedeutete widersprechen und von der Eucharistie bewirkt ( Familiaris consortio , § 84).

Die Nachsynodales Schreiben Antwort ist eher: in der Regel keine Linie, sondern " in bestimmten Fällen " ja (§305, beachten 351). Der geschiedene und wiederverheiratete Tatsache muss "werden integriert " und nicht ausgeschlossen werden (§299). Ihre Integration " können sich in verschiedenen kirchlichen Dienste auszudrücken: Sie müssen also erkennen , welche der verschiedenen Formen der Ausgrenzung derzeit in der Liturgie praktiziert wird, pastoralen, pädagogischen und institutionellen überwunden werden können " (§ 299), ohne Ausschluss der sakramentalen Ordnung (§ 336).

Die Tatsache , ist dies: das Verbot der Gemeinschaft zu nähern für geschieden und wieder verheiratet ist nicht mehr absolut. Der Papst nicht als allgemeine Regel, Kommunion für geschiedene, aber selbst verbietet es. " Hier - er hatte die Karte hervorgehoben. Caffara gegen Kasper - es berührt die Lehre. Zwangsläufig. Sie können auch sagen , dass Sie nicht tun, aber Sie tun. Nicht nur. Es wird ein Brauch , dass auf lange Sicht , diese Idee in die Menschen bestimmt nicht nur Christen, es keine absolut unauflöslichen Ehe ist. Und das ist sicherlich gegen den Willen des Herrn. Es besteht kein Zweifel über dieses "(Interview in der Gazette , 15. März 2014).

Für die Theologie der Praxis zählen nicht die Regeln, sondern die tatsächlichen Fälle. Und was in der Zusammenfassung nicht möglich ist, ist es möglich , in der Praxis. Aber, bemerkte auch der Kardinal Burke: " Wenn die Kirche Empfang der Sakramente erlauben würde (auch in einem Fall) eine Person , die in der Vereinigung ist unregelmäßig oder bedeuten , dass die Ehe unauflöslich ist, und so die Person , Er wird nicht in einem Zustand des Ehebruchs leben, oder die heilige Kommunion ist Gemeinschaft in der Leib und das Blut Christi, der stattdessen die Linie der Person Bestimmung braucht, nämlich die schwere Sünde Reue und festen Willen nicht mehr zu sündigen "(Interview Alessandro Gnocchi von The Gazette , 14. Oktober 2014).

Darüber hinaus ist die Ausnahme die Regel zu werden, denn das Kriterium der Zugang zur Kommunion in der linken ist Amoris laetitia , die "persönliche Einsicht" des Individuums. Discernment ist durch " das Gespräch mit dem Priester, im internen Forum " (§300), "von Fall zu Fall." Aber was werden die Seelsorger sein , die es wagen Zugang zur Eucharistie zu verweigern, wenn " das Evangelium selbst fordert uns auf, nicht zu urteilen und nicht zu verurteilen " (§308) und , falls erforderlich "zu integrieren alle " (§297) und " die konstruktiven Elemente in diesen Situationen zu verbessern , die noch nicht oder nicht mehr in seiner Lehre über die Ehe sind "(§292)? Hirten , die die Gebote der Kirche zu erinnern wollen, würden Handeln riskieren, nach dem Schreiben " als Controller der Gnade und nicht als Vermittler " (§310). " Daher kann ein Pastor nicht erfüllt werden nur durch moralische Gesetze für diejenigen gilt , die in leben" irreguläre Situationen ", als ob sie Steine ​​waren , die gegen das Leben der Menschen ins Leben gerufen werden. Dies ist der Fall von geschlossenen Herzen, oft auch sie hinter den Lehren der Kirche verstecken "auf dem Stuhl des Mose und Richter, manchmal mit Überlegenheit und Oberflächlichkeit, die schwierigen Fälle und Familien Wunden zu sitzen" "(§305).

Diese neue Sprache, härter als die Härte des Herzens, die die "Controller der Gnade" kritisiert, ist das Markenzeichen von " Amoris laetitia , die nicht überraschend, in der Pressekonferenz am 8. April, Kardinal Schönborn " genannt hat ein Sprachereignis ». " Meine große Freude an diesem Dokument " , sagte der Kardinal von Wien ist, dass es " konsequent die künstliche, extern, klare Trennung zwischen regulären und irregulären übersteigt ." Die Sprache, wie immer, drückt einen Inhalt. Die Situationen , die die post-synodale Schreiben "nennt sogenannten irregulären " sind diejenigen öffentlichen Ehebruch und extramarital Zusammenleben. Für Amoris laetitia erkennen , dass sie das Ideal der christlichen Ehe, wenn auch " in einem Teil und ähnlich " (§292). " Wegen der Konditionierung oder schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich , dass innerhalb einer objektiven Situation der Sünde - das ist nicht subjektiv schuldig ist oder dass es nicht so voll - Sie sollten in der Gnade Gottes leben können, können wir lieben, und Sie können auch im Leben der Gnade und der Liebe zu wachsen, zu diesem Zweck die Hilfe der Kirche empfangen " (§305)," in einigen Fällen kann es auch die Hilfe der Sakramente sein "(Anmerkung 351).

Nach katholischer Moral, die die Umstände der Kontext bilden , in dem sich der Ort Aktion nimmt die moralische Qualität der Handlungen nicht ändern, gut zu machen und richtig ist von Natur aus schlecht. Aber die Lehre von der moralischen Absoluten und " intrinsece malum durch vereitelt Amoris laetitia , die in zahlreichen Dokumenten , die von Pius XII auf die" neue Moral "verurteilt entspricht und von Johannes Paul II in Veritatis Splendor. Die Moral der Situation lässt den Umständen und, letztlich das subjektive Bewusstsein des Menschen, die Bestimmung dessen , was gut ist und was schlecht ist . Die extramarital sexuelle Vereinigung ist nicht sich unerlaubt betrachtet, sondern als Akt der Liebe, ausgewertet nach den Umständen. Ganz allgemein gibt es an sich kein Übel , da es keine schweren oder Todsünde ist. Die Gleichung von Personen , die in einem Zustand der Gnade (Situationen "normalen") und Personen , die in permanenten Zustand der Sünde ( "irreguläre" Situationen) ist nicht nur die Sprache aus : es scheint , der lutherischen Lehre vom Menschen zu erliegen simul iustus et Sünder , verurteilt durch Dekret über die Rechtfertigung des Konzils von Trient (Denz-H, Nr. 1551-1583).

Die Nachsynodales Schreiben Amoris laetitia , ist viel schlimmer als der Bericht - Karte. Kasper, gegen die sie waren zu Recht angesprochen viele Kritikpunkte in Bücher, Artikel, Interviews. Card. Kasper hatte ein paar Fragen; das Schreiben Amoris laetitia , liefert die Antwort: die Tür für geschiedene und wieder verheiratet zu öffnen, die Moral der Situation kanonisieren und einen Prozess der Normalisierung aller Zusammenleben beginnen als Mann und Frau.

Bedenkt man, dass das neue Dokument gehört zu den gewöhnlichen Magisterium nicht unfehlbar ist, gibt es Hoffnung, dass auf Seiten der Theologen und Hirten der Kirche, ohne die Illusion zu können, gelten für sie die "" Hermeneutik der Kontinuität "Gegenstand einer eingehenden kritischen Analyse ist .

Wenn der Text katastrophal ist, noch katastrophaler ist es die Tatsache , dass sie von dem Stellvertreter Christi unterzeichnet wurde. Aber für diejenigen , die Christus und seine Kirche lieben, ist dies ein guter Grund zu reden, nicht zu schweigen. So machen wir unsere eigenen Worte eines mutigen Bischof, Msgr. Athanasius Schneider: " " Nicht possumus! ". Ich werde nicht eine Rede akzeptieren nebulös noch ein geschickt versteckt , Seitentür zu entweihen das Sakrament der Ehe und die Eucharistie. Ebenso werde ich nicht akzeptieren , dass wir Spaß des sechsten Gebot Gottes zu machen. Ich würde lieber eher lächerlich gemacht und verfolgt werden , als mehrdeutige Texte akzeptieren und Methoden sind nicht aufrichtig. Ich ziehe das kristallklare "Bild Christi Wahrheit Bild des Fuchses mit Edelsteinen geschmückt" (St. Irenäus), denn "ich weiß , was ich geglaubt habe", "Scio cui credidi '" (II Tim 1, 12) "( Rorate Coeli , 2. November 2015) (Roberto de Mattei)
http://www.corrispondenzaromana.it/lesor...o-catastrofico/

von esther10 15.04.2016 00:43

„Amoris laetitia“ ist Ausdruck des höchsten Lehramtes

Mario Galgano von Radio Vatikan interviewte den Kirchenrechtler Gero P. Weishaupt für die Katholische Sonntagszeitung
Erstellt von kathnews-Redaktion am 15. April 2016 um 18:30 Uhr
Gero P. Weishaupt am Karlsthron


Das postsynodales Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus ist Ausdruck des höchsten authentischen Lehramtes des Papstes über die Universalkirche. Das sagt der Kirchenrechtler Dr. Gero P. Weishaupt in einem Interview der Katholischen Sonntagszeitung. Das Interview führte Mario Galgano von Radio Vatikan. Auch wenn das päpstliche Schreiben keine unfehlbaren und endgültigen Entscheidungen treffe, so verlange es doch von den Gläubigen (Klerikern und Laien) einen „religiösen Gehorsam des Verstandes und des Willens“, erklärte Weishaupt. Dieser Gehorsam stütze auf die dem Papst (und den Bischöfen) von Christus übertragene besondere Geistbegabung und Bevollmächtigung, so der aus Aachener stammende Kirchenrechtler weiter.

Keine Änderung des Kirchenrechts

Auf die Frage, ob Amoris Laetitia irgenwelche Änderungen in kirchenrechtlicher Hinsicht vorsehe, antwortete der Kirchenrechtler, das Dokument erlasse keine neuen Normen und ändere auch nicht das geltende Kirchenrecht. „Der Papst will gerade den einzelnen, oft sehr komplexen und unterschiedlichen Situationen zerbrochener Ehen und Familie Rechnung tragen“, erläuterte Weishaupt

Praxis in den Kirchengerichten

Auf die Frage, ob das päpstliche Schreiben Impulse für die Praxis an den Kirchengerichten gebe, antwortete Weishaupt, dass bereits “im Vorfeld des Schreibens, ja noch vor Abschluss der zweiten Synode über Ehe und Familie im Oktober 2015 der Papst die Normen für den Eheprozess geändert habe im Hinblick auf eine Erleichterung und Beschleunigung der an Kirchengerichten zu untersuchenden Ehesachen”. Auf diese Normen weise der Papst in Amoris laetitia nochmal ausdrücklich hin, ohne erneut inhaltlich darauf einzugehen. Der Papst erinnere erneut die Bischöfe daran, dass sie selber die Verantwortung tragen für die Ehegerichtsbarkeit in ihren Diözesen und folglich auch für ausreichendes geschultes und qualifiziertes Gerichtspersonal Sorge tragen sollen, so Weishaupt, der selber an zwei Kirchengerichten als Richter tätig ist.

Spannung zwischen allgemeiner Regel und Einzelfall

Zur Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen antwortete Weishaupt, dass es sich nach wie vor bei einer zivilen Ehe um einen Ehebruch handele, wenn der Partner durch ein gültiges Eheband an einen anderen Partner gebunden sei. Weishaupt verweist in diesem Zusammenhang auf die einschlägigen Aussagen im Katechismus der Katholischen Kirche. Das Schreiben von Papst Franziskus setze diese Sittenlehre der Kirche voraus. Der Papst nenne Ehescheidung ein Übel. Er sage jedoch nirgendwo, dass wiederverheiratete Geschiedene zum Sakrament der Eucharistie zugelassen werden dürfen. Der Papst zeige allerdings, wie wenig allgemeine Regeln direkt in jede einzelne Situation umsetzbar sind. Er rufe auf, die Komplexität jeder einzelnen Situation in Betracht zu ziehen. Mit Papst Johannes Paul II. (Familiaris Consortio 84) betone er die Gradualität in der Pastoral, die Würdigung positiver konstitutiver Elemente auch in „irregulären“ Situationen, die noch nicht oder nicht mehr in Übereinstimmung mit der Lehre von der Ehe sind, sowie die Wichtigkeit von Unterscheidung in der Pastoral, so Weishaupt.


Hilfen für die Pastoral

Auf die Frage schließlich, was er allgemein von dem Schreiben von Papst Franziskus halte, antwortete Weishaupt: „Amoris laetitia steht in der Kontinuität mit dem bisherigen Lehramt. Das zeige schon, wie häufig Papst Franziskus seine Vorgänger, vor allem den heiligen Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI., sowie das Zweite Vatikanische Konzil, Humanae vitae sowie den Katechismus der Katholischen Kirche zitiere. Vor allem beeindrucke Weishaupt, “wie Papst Franziskus den Aspekt des Gesetzes der Gradualität in der Entwicklung des sittlichen Handelns, das Papst Johannes Paul II. bereits in seinem Postsynodalen Schreiben Familiaris Consortio erwähnt hat (FC 84), weiter ausführt und für die Praxis fruchtbar macht.“

Auch den Hinweis des Papstes auf die „konstitutiven Elementen“ sieht Weishaupt als eine Hilfe für die seelsorgliche Begleitung von Betroffenen in „irregulären Situationen“. Pastoral bedeute ja, Menschen abholen, wo sie stehen und zu Christus führen, so Weishaupt. „Ich würde sagen, dass die „Reform“, d.h. das Neue, das Amoris Laetitia der Kirche schenkt, die ‚Logik der pastoralen Barmherzigkeit‘ ist, eine Denkweise, die den Blick auf die je besondere Situation eines Menschen richtet und die Kirche aufruft, die Menschen, die den Normen der Kirche nicht oder noch nicht ganz entsprechen nicht auszuschließen, sondern zu begleiten und einzugliedern und zur Fülle hinzuführen, die Christus ist“, so der Kirchenrechtler.

Foto: Dr. Gero P. Weishaupt am Karlsthron im Aachener Dom
http://www.kathnews.de/amoris-laetitia-i...hsten-lehramtes
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/
Quelle: privat

von esther10 15.04.2016 00:40

Hillary Clinton und die Christenverfolger: „Syrien, Rußland und der Iran stehen hinter dem Islamischen Staat“
14. April 2016


Hillary Clinton im Rennen um das Amt des 45. US-Präsidenten

(Washington) Hillary Clinton, Ehefrau des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton (1993-2001), US-Senatorin (2001-2009), Ex-US-Außenministerin (2009-2013) und nun selbst Bewerberin um die US-Präsidentschaft, kennt keine halben Sachen. Das scheint erst recht zu gelten, wenn es darum geht das Unbestreitbare zu bestreiten. Bekanntlich sind ihr auch die verfolgten Christen kein sonderliches Anliegen, schon gar nicht die Christen des Nahen Ostens.

Auf CNN warf ihr Jeff Weaver, der Wahlkampfleiter ihres demokratischen Konkurrenten Bernie Sanders vor, eine Außenpolitik betrieben und unterstützt zu haben, die den islamischen Dschihad-Kampfverband Islamischer Staat (IS) hervorgebracht habe. Hillary Clinton wies jede Schuld von sich und zeigte mit dem Finger auf Syrien, Rußland und den Iran. Diese drei Staaten machte sie für die Entstehung des Islamischen Staates (IS) verantwortlich.

Von Sanders am 5. April auch im Staat Wisconsin geschlagen, aber noch immer in Führung um die demokratische Nominierung, behauptete Clinton, die Entstehung des Islamischen Staates (IS) sei „in erster Linie und vor allem das Ergebnis einer katastrophalen Situation in Syrien wegen Assad, der vom Iran und von Rußland unterstützt und ermutigt wird.“

Clinton gab damit dieselbe Version wieder, die von den sogenannten gemäßigten syrischen Rebellen verbreitet wird, die sich vor allem durch Grausamkeit gegenüber den syrischen Christen und durch stillschweigendes Einvernehmen mit den radikalsten islamischen Gruppen hervorgetan haben und – siehe da – von der Türkei und den USA alimentiert werden.

Der Distanzierungsversuch der ehemaligen US-Außenminister war daher zum Scheitern verurteilt, erst recht, wenn man die schweren Anschuldigungen bedenkt, die nach den islamischen Attentaten vom vergangenen 22. März in Brüssel vom ehemaligen Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani erhoben wurden:

„Sie haben dazu beigetragen den Daesh [Islamischer Staat IS] zu schaffen. Hillary Clinton könnte als Gründungsmitglied des Daesh betrachtet werden.“
Giuliani und Clinton haben seitenverkehrte politische Wege hinter sich. Während Giuliani in seiner Jugend Demokrat war und unter dem Eindruck der Politik des demokratischen US-Präsidenten Jimmy Carter zum Republikaner wurde, war Clinton in ihrer Jugend Republikanerin und wurde unter dem Eindruck der Politik des republikanischen US-Präsidenten Richard Nixon zur Demokratin.

Giulianis Vorwurf wird auch vom ehemaligen CIA-Direktor und US-Verteidigungsminister Leon Panetta und dem französischen General in Ruhe Vincent Desportes geteilt, der Assistenzprofessor am politikwissenschaftlichen Institut d‘études politiques de Paris und der wirtschaftswissenschaftlichen Hochschule École des hautes études commerciales de Paris ist. Desportes sagte im Dezember 2014 vor dem französischen Parlamentsausschüssen für Äußeres, Verteidigung und Streitkräfte: „Der Islamische Staat wurde von den USA geschaffen.“ Er stellte die Frage: „Wer ist der Dr. Frankenstein, der dieses Monster geschaffen hat? (Quel est le docteur Frankenstein qui a créé ce monstre ?)”, um selbst die Antwort zu geben: “Sagen wir es in aller Deutlichkeit, weil das Konsequenzen hat: Es sind die USA. Aus kurzfristigen politischen Interessen haben andere Subjekte – einige von ihnen treten als Freunde des Westens auf – aus Gefälligkeit oder bewußtem Kalkül zu dieser Kreation und zu ihrer Stärkung beigetragen, die Hauptverantwortlichen sind aber die USA.“

Hillary Clinton, in deren Amtszeit als US-Außenministerin der „Arabische Frühling“ den Nahen Osten und Nordafrika destabilisierte, formierte sich der Islamische Staat (IS) und schließlich 2013 auch unter diesem Namen an die Öffentlichkeit trat, will davon weder etwas gewußt haben noch etwas wissen.

Text: Andreas Becker
Bild: IxR (Screenshot)

von esther10 15.04.2016 00:36

Papst Franziskus weiß, wovon er spricht
Ein Interview mit Kardinal Schönborn zu „Amoris Laetitia“

14. APRIL 2016


Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn
Catholic Church Of England And Wales - Mazur/Catholicnews.Org.Uk, CC BY-NC-SA

Kardinal Schönborn bezeichnete Papst Franziskus‘ nachsynodales apostolisches Schreiben Amoris Laetitia als große Katechese zur Liebe in Ehe und Familie.

In einem Interview mit ZENIT und weiteren Journalisten nach der am Freitag im Vatikan erfolgten Präsentation des allseits erwarteten Dokuments sprach der Erzbischof von Wien über die apostolische Exhortation des Papstes zur Freude der Familienliebe und seine Überzeugung, dass Hirten dieses Dokument zur Unterstützung der Familien verwenden können.

Der österreichische Kardinal beantwortete ebenso Fragen bezüglich seiner in das 263 Seiten umfassende Dokument gesetzten Hoffnungen, seine Befürwortung der Einbeziehung von Beiträgen der Bischöfe durch den Papst im Rahmen der Synoden und Franziskus‘ Bekräftigung der kirchlichen Lehre zur traditionellen Ehe.

Darüber hinaus anerkennte Kardinal Schönborn die natürlichen Gefahren rund um die Implementierung der Leitlinien von Amoris Laetitia und lobte den Heiligen Vater als Beispiel für einen guten Hirten, der die „Kunst“ der Begleitung der Menschen genau verstehe, indem er nicht zu hart, jedoch kompromisslos sei.

***

Kardinal Schönborn, welche persönliche Hoffnungen haben Sie in Bezug auf die Art und Weise, wie Papst Franziskus‘ apostolische Exhortation Amoris Laetitia den Familien helfen kann?

Kardinal Schönborn: Ich bin überzeugt davon, dass Papst Franziskus‘ Exhortation Unterstützung bieten kann. Man muss sich darum bemühen, sie zu lesen, denn eine Exhortation kann nur helfen, wenn man sie kennt. Die Kenntnis des Werks ist nützlich. Es ist so reich und ich kann unsere Hirten und Gemeinden nur dazu ermutigen, daran zu arbeiten, sie zu studieren, zu lesen, und die Freude dieses schönen Dokuments auszukosten.

Eure Eminenz, wurden Teile der Relatio vom Papst in diesem Dokument nicht akzeptiert?

Kardinal Schönborn: Papst Franziskus zitierte viel Text der Dokumente beider Synoden. Selbstverständlich verwendete er nicht alles, denn die beiden Dokumente haben auch andere Themen hervorgebracht, die er in seiner Exhortation nicht behandelte. Es ist jedoch faszinierend zu beobachten, wie sehr sich Papst Franziskus auf die Arbeit der Bischöfe in den Synoden stützt.

Wie kann ein Hirte die Inhalte dieses Dokumentes den Gläubigen wirksam mitteilen, zumal nicht alle Eltern dieses mehr als 200 Seiten lange Dokument zur Gänze lesen können?

Kardinal Schönborn: Ja, ich denke, dass unsere Hirten beispielsweise Kapitel vier „unsere tägliche Liebe“ heranziehen können. Dieses enthält eine große Katechese. Man kann es kapitelweise, abschnittsweise, in der Pfarrei, in der Gemeinde bearbeiten. Das Dokument ist eine große Katechese zur Ehe- und Familienliebe. Und ich denke, dass wir es als Hirten für unsere pastorale Arbeit verwenden können.

Der Heilige Vater bestätigte die kirchliche Lehre beispielsweise im Hinblick auf die gleichgeschlechtliche Ehe. Ebenso wie in der Vergangenheit ermutigte er allerdings die Aufnahme von Menschen mit gleichgeschlechtlicher Anziehung in die Pfarrgemeinde. Wie sieht dies in der Praxis aus?

Kardinal Schönborn: In der apostolischen Exhortation Amoris Laetitia thematisiert Papst Franziskus homosexuelle Tendenzen in nur einem Punkt. Wie in der letzten Synode behandelt der Heilige Vater die Frage des Umgangs damit, wenn ein Familienmitglied seine oder ihre gleichgeschlechtlichen Tendenzen erkennt. Nur in diesem Punkt streift er dieses Thema.

In einem weiteren Punkt zeigt er sich sehr entschieden, ohne von homosexuellen Paaren zu sprechen. So besteht er sehr klar darauf, dass nur die für neues Leben offene Einheit zwischen einem Mann und einer Frau als Ehe bezeichnet werden kann. Und ich bin sehr froh darüber, dass er dies klargestellt hat, denn andere Situationen können Partnerschaften, Beziehungen sein, jedoch sicherlich keine Ehen.

Nun ist Papst Franziskus in der Frage nach dem Urteilsvermögen darauf eingegangen, wie Paare in sogenannten „irregulären“ Situationen bei der Erkenntnis ihres Weges in Richtung des im Evangelium vorgeschlagenen „Ideals“ unterstützt werden können. Besteht möglicherweise die Gefahr, dass manche Hirten oder Paare nicht richtig geführt werden?

Kardinal Schönborn: Ja, diese Gefahr besteht selbstverständlich, allerdings seit jeher, seit den Anfängen der Kirche, denn Hirten können führen oder irreführen, zu hart oder übermäßig kompromissbereit sein. Genau über diese Kunst spricht er jedoch: die Kunst, Menschen zu begleiten. Dies ist die angemessene Fähigkeit eines guten Hirten. Und ich halte Papst Franziskus für einen guten Hirten und er verfügt über eine große Erfahrung darin, Menschen in freudvollen aber auch bedrückenden Lagen zu folgen und in seinen Erörterungen zur Begleitung der Familien im Leben in Richtung der Freude und der Liebe weiß er, wovon er spricht.
https://de.zenit.org/articles/papst-fran...von-er-spricht/

von esther10 15.04.2016 00:35

Ehepaar aus Aachen: Amoris Laetitia macht Mut


- ANSA

15/04/2016 14:19
Über das postsynodale Schreiben Amoris Laetitia kann man vieles sagen, es analysieren und das eine oder andere hervorheben. Es geht dem Papst jedoch auch um das Konkrete, wie Franziskus selber in dem Text schreibt. Karl und Agnes Dyckmans sind seit 34 Jahren verheiratet, haben fünf Kinder und seit 26 Jahren gehören sie der katholischen Ehepaar-Bewegung „Equipes Notre Dame“ an. Dieser Bewegung, die in Frankreich Ende der 1930er Jahre entstanden ist, gehören Ehepaare an, die sich gemeinsam bei regelmäßigen Treffen spirituell bestärken.

„Für uns war es wichtig, im Kreis mit anderen Paaren über den Glauben zu sprechen“, sagt Karl Dyckmans über die Bedeutung der „Equipes“. Für seine Frau hat das Papstschreiben gerade bei den „Equipes“ in Deutschland eine große Bedeutung, weil Papst Franziskus von einer Öffnung spricht, die vor allem im ökumenischen Kontext in Deutschland sehr wichtig sei. Das Besondere an Amoris Laetitia sei aber vor allem die Behandlung des Themas Ehe an sich, so das Paar aus Aachen.

„Es ist für uns wichtig, dass das Thema aufgegriffen wird, in der Hoffnung, dass es auch kritische Paare lesen. Die ,Equipes Notre Dame´ sind vor allem an Ehepaare gerichtet, ohne die Familie auszuschließen, und deshalb ist uns die Frage der Ehe sehr wichtig, also dass sie gerade von der Kirche hochgehalten wird. Auch ein päpstliches Schreiben kann hier hilfreich sein, um noch einmal die Ehe von allen Seiten zu beleuchten und daraus Schlüsse zu ziehen.“

Inhaltlich positiv zu bewerten, so das Ehepaar Dyckmans, seien verschiedene Punkte:

„Dass eine gewisse Offenheit befürwortet wird oder dass es Schwierigkeiten, so wie der Papst sie sieht, beschreibt. Auch der Blick auf die Lebenswirklichkeit und dass diese von der Kirche wahrgenommen wird. Der Papst geht darauf ein, auch in einer anderen Sprache. Ich denke, es ist immer wichtig, dass die Kirche ein Ideal hochhält und dies auch vorgibt, aber im Einzelfall Ehepaaren Mut zuspricht und nicht – wie der Papst selber schreibt –Felsbrocken der Dogmen auf sie rollen lässt. Das ist ein Satz, der Mut macht“, so Karl Dyckmans. „Ich finde es wichtig, dass der Papst sehr oft über das Gewissen gesprochen hat. Das war ja schon in der Praxis üblich, aber viele Menschen haben darüber nicht so oft gesprochen“, so Agnes Dyckmans.
(rv 15.04.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...cht_mut/1223013

von esther10 15.04.2016 00:33

Nigeria: „Ihr Leid ist kaum vorstellbar“
Erzbischof ruft zum Gebet für seit zwei Jahren entführte Schülerinnen auf

14. APRIL 2016REDAKTIONKRIEG UND TERRORISMUS


Erzbischof Ignatius Kaigama / © KiN - KIRCHE IN NOT

Der Vorsitzende der nigerianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Ignatius Kaigama, rief gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ zum Gebet für die mehr als 200 Schülerinnen auf, die sich seit genau zwei Jahren in der Gewalt der islamistischen Terrormiliz Boko Haram befinden. „Ihr Leid ist kaum vorstellbar: Sie sindin der Hand von Terroristen, die sie vergewaltigen, foltern, isolieren, zur Heirat oder zur Konversion zum Islam zwingen“, sagte Kaigama.

In der Nacht zum 15. April 2014 hatten Mitglieder von Boko Haram 276 Schülerinnen einer staatlichen Schule in Chibok im Nordosten Nigerias entführt. 57 von ihnen konnten fliehen, 219 werden seither gefangen gehalten. Das Schicksal der Schülerinnen hatte weltweit große Anteilnahme ausgelöst. Unter dem Schlagwort „Bring back our girls“ hattenviele Menschen in den sozialen Medien ihre Solidarität bekundet.

Wie es den jungen Frauen im Alter von 16 bis 20 Jahren heute geht, sei unbekannt, so Kaigama: „Wir wissen nichts über ihr weiteres Schicksal. Ich rufe deshalb alle auf, an diesem zweiten Jahrestag für die Entführten zu beten und an sie zu denken.“

Nach UN-Angaben wurden seit 2009 mehr als 17.000 Menschen durch Boko Haram getötet. Über 2 Millionen sind vor der Gewalt geflüchtet. Hauptschauplatz des Terrors ist Nordnigeria, aber auch in den Nachbarländern Niger, Kamerun und Tschad verübt Boko Haram immer wieder Anschläge.

(Quelle: Pressemitteilung von KiN)

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