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von esther10 28.11.2018 00:14



Im Kampf Eltern gegen Lehrer – wird das Klassenbuch überflüssig?
Nina Stec

Kinder dürfen im Unterricht mittlerweile vieles, wofür es noch vor 20 Jahren einen Eintrag ins Klassenbuch gab. Und immer mehr Eltern streiten wegen eines Eintrags mit dem Lehrer. Die Folge sind genervte Lehrer und immer weniger Respekt vor den Regeln und der Hausordnung der Schulen.

Die Eltern verdrängen die Tatsache, dass Schule nicht nur bilden, sondern auch disziplinieren muss. Denn viele Lehrer spüren, dass in Familien immer weniger Grenzen gesetzt werden.

Denn während noch vor 20 Jahren Zuspätkommen in der Grundschule mit einem hochoffiziellen Eintrag geahndet wurde, gilt Unpünktlichkeit an vielen Schulen offenbar als Kavaliersdelikt. „Manch eine Schule hat mittlerweile sogar schon einen gleitenden Anfang eingeführt“, sagt Ulrich Märtin, Geschäftsführer der Gewerkschaft Erziehung und Bildung (GEW) Hessen aus Frankfurt. Damit trage man dem Wunsch der Eltern nach einer flexiblen Anfangszeit Rechnung, sagt er. Allerdings gebe es auch weiterhin einen festen Zeitpunkt, ab dem der Unterricht dann definitiv beginne. Einträge wegen Zuspätkommen kassiert hier niemand mehr! Essen und Trinken im Unterricht gehören an immer mehr Schulen mittlerweile schon zur Tagesordnung. Dazu gehören in den Grundschulen gemeinsame Frühstückspausen. Und getrunken werden darf sowieso den ganzen Unterricht über.

Doch eigentlich müsste jedem klar sein, dass Schule ohne Regeln nicht funktionieren kann. In der idealen Schule kennen alle Beteiligten diese Regeln, halten sich auch ganz zwanglos daran und können sich so ungestört dem eigentlichen Ziel des Unterrichts widmen, also dem Lernen. In der realen Schule halten sich natürlich nicht alle an die Regeln.

Dabei geht es nicht um so harmlose Dinge, etwa dass ein Kind ständig etwas sagt, ohne dazu aufgerufen worden zu sein. Es geht um die absichtliche Störung des Unterrichts mit dem Ziel, diesen unmöglich zu machen. Die schlichte Destruktivität also, die Lust an der nicht hinnehmbaren Provokation und Auflehnung, die eher von jugendlichen Schülern ausgeht.

Disziplin passt nicht mehr in das Selbstbild der Nation

Machen Sie mit - für die Zukunft der Kinder

Die Notwendigkeit der Disziplinierung der Kinder wird von der Gesellschaft verdrängt, sie verschweigt diese lieber, weil sie sich selbst als frei und zwanglos imaginieren möchte. Es passt nicht zum Selbstbild, dass die Notwendigkeit von Erziehung nicht geringer geworden ist, sondern eher zunimmt. Was auch daran liegt, dass die Familie als primärer Raum einer solchen Disziplinierung mehr und mehr ausfällt.

Unsere Gesellschaft lebt ohne Disziplinierung und fast ohne Regeln. Es gibt keine gemeinsamen Mahlzeiten mehr – und wenn is(s)t das Handy mit am Tisch, Verabredungen werden nicht eingehalten, es gibt keine festen Regeln, die Mutter oder eine Haushälterin sorgt für Ordnung und Sauberkeit, Kinder haben keine festen Zeiten zum Schlafen gehen oder für die Hausaufgaben; die sollen ja sowieso abgeschafft werden, weil die, ach so gestressten Kinder, auch mal Zeit für sich haben wollen…

Stattdessen hat die Gesellschaft den Zwang an die Schulen delegiert und empört sich dann darüber, dass diese mit seiner Durchsetzung überfordert ist. Liegt hierin vielleicht der tiefere Grund des akuten Lehrermangels in Deutschland? Kein Wunder, dass immer weniger junge Menschen bereit sind, diese Rolle des Prügelknaben der Nation anzunehmen.

Mit Informationen aus extratipp.com

Foto Freepik Foto de Escuela creado por freepik

https://www.aktion-kig.eu/2018/11/im-kam...ueberfluessig/?utm_source=ActiveCampaign&utm_medium=email&utm_content=%2B%2B%2B+Aktuelles+%2B%2B%2B&utm_campaign=KIG+KuM+onlin
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https://www.aktion-kig.eu/2018/11/gender...=KIG+KuM+online
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https://www.aktion-kig.eu/2018/11/mehr-s...er-im-internet/

von esther10 28.11.2018 00:08

Erstmals genmanipulierte Babys in China: Schockierender Verstoß gegen Menschenrechte
Veröffentlicht: 28. November 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: FORSCHUNG / Wissenschaft / Technik | Tags: CDL, China, Christdemokraten für das Leben, Europäischer Gerichtshof, FDP, Forschungsfreiheit, genmanipuliert, Menschenrechte, Menschenwürde |Hinterlasse einen Kommentar
Wissenschaftler der Universität Shenzen (China) haben nach eigenen Angaben Embryonen mittels Genome Editing modifiziert und im Rahmen einer künstlichen Befruchtung einer Frau implantiert, die Zwillingsschwestern zur Welt gebracht hat.

Dabei sollte den Embryonen mit Hilfe des auch als „Genschrere“ bekannten Verfahrens CRISPR/Cas9 der Rezeptor für mögliche HIV-Infektionen entfernt werden, was zumindest bei einem der beiden Mädchen erfolgreich gewesen sein soll.

International wird nun eine breite Debatte über ethische Ansprüche an Forschung und Wissenschaft gefordert. Zeitlich fallen die Ereignisse in China zusammen mit einem aktuellen Antrag der FDP-Bundestagsfraktion, der u. a. die Finanzierung „gentherapeutischer Verfahren“ durch die gesetzliche Krankenversicherung fordert. Antragstext unter: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/059/1905996.pdf

Die Christdemokraten für das Leben (CDL) sprechen sich vor dem Hintergrund dieser neuen Forschungen und Entwicklungen für einen kritischeren Umgang mit Keimbahneingriffen und die Einführung verbindlicher internationaler Schutzstandards gegen Experimente mit Menschen aus:

Am Donnerstag wird die FDP-Fraktion im Bundestag einen Antrag vorlegen, in dem sie die Regierung auffordert, neue Verfahren der Gentherapie, allen voran ausgerechnet das Genome Editing (CRISPR/Cas9) stärker zu fördern.

Dabei ist bisher selbst unter forschenden Wissenschaftlern noch völlig umstritten, welche gesundheitlichen und ethischen Folgeschäden nach Genmanipulationen beim Menschen auftreten. Auch das Embryonenschutzgesetz (ESchG) und das Präimplantationsgesetz (PräimpG) sowie die Leitlinien der Zentralen Ethikkommission für Stammzellforschung (ZES) will die FDP über Bord werfen, indem sie entsprechend ethisch beliebig an die neuesten Forschungsmöglichkeiten angepasst werden soll.

Damit wäre der Embryonenschutz in Deutschland systematisch auszuhebeln.

Gerade die aktuellen Nachrichten aus China werfen ein kritisches Licht auf die Forderung der FDP-Fraktion, vor allem die „Chancen vor den Risiken in der Entwicklung der Humangenetik zu sehen“. Die Geburt der Zwillingsschwestern in China zeigt dagegen, wie dringend notwendig eine breit angelegte Debatte über die ethischen Fragestellungen, die sich durch willkürliche Eingriffe in die menschliche DNA ergeben, ist.

Doch diese wird von der FDP gar nicht erst gefordert, geschweige denn auch nur im Ansatz erwähnt. Statt dessen stellt die FDP offenbar die unbedingte Freiheit der Forschung über jedes Menschenrecht. Vollmundig werden die Befürchtungen, dass es zu „Designer Babys“ kommen könne, negiert.

Doch die Realität hat die FDP einmal mehr bereits überholt, bevor die Debatte im Bundestag überhaupt angekommen ist. Mit dem chinesischen Experiment wurden Fakten geschaffen und ein weiterer Schritt zum „perfekten“ Menschen und zur Selektion gemacht.

Während die FDP bereits eine Änderung der entsprechenden Gesetze zum Schutz von Embryonen fordert und schon die Übernahme der Kosten für den Einsatz von Genverfahren durch die gesetzlichen Krankenkassen vorwegnimmt, gibt es bislang keinerlei verlässliche Ergebnisse über die Risiken von Eingriffen in die menschliche Keimbahn. Das erhöhte Krebsrisiko ist bereits durch neuste Studien bekannt geworden.

Nachdem im Sommer das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) auch von den Ministerien für Umwelt und Landwirtschaft gelobt und betont wurde, es dürfe keine „Einführung der Gentechnik durch die Hintertür“ geben und der „gesundheitliche Verbraucherschutz“ stehe an erster Stelle, kann es nur
verwundern, dass der Antrag der FDP weit hinten auf der Tagesordnung des Bundestages steht.

Die so einmütig gelobte Entscheidung des EuGH bezog sich auf die Anwendung von CRISPR/Cas9 bei Pflanzen. Gilt der unbedingte „gesundheitliche Schutz“ etwa nicht für Embryonen? Die CDL hofft deshalb auf eine breite Ablehnung des FDP-Antrages im Bundestag.

Völlig zu Recht erklärt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, dass das Experiment in China ein schwerer Verstoß gegen die Menschenwürde und auch gegen die Menschenrechte und deshalb mit unserem Wertesystem unvereinbar ist. Die Manipulation am Genom der beiden Mädchen hat auch Auswirkungen auf ihre Nachkommen. Nach den derzeit vorliegenden Informationen scheint es ferner fraglich, ob die Eltern der beiden Mädchen tatsächlich über das Ausmaß dieses unverantwortlichen Eingriffs aufgeklärt waren.

Verantwortungsvolle Forschung, die sich in den Dienst des Menschen stellt, sieht nach Ansicht der CDL anders aus. Die Wissenschaftler an der Universität Shenzhen, die für diesen ungeheuerlichen Vorgang verantwortlich zeichnen, haben der Wissenschaft weltweit einen erheblichen Vertrauensschaden zugefügt.

Die CDL schließt sich den Forderungen sowohl des Deutschen Ethikrates als auch der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland nach einer umfassenden gesellschaftlichen und politischen Diskussion und nach der Einführung strenger Schutzstandards an.
https://charismatismus.wordpress.com/201...menschenrechte/

von esther10 28.11.2018 00:03

Das reiche Deutschland gibt es nicht für jeden
28. November 2018 Brennpunkt 0
30 Milliarden Euro verschwinden: Das Finanzamt schaut nur zu? Erfahren Sie hier DIE WAHRHEIT!

https://www.digistore24.com/product/2448...WA&adref=5500-0



Schutzsuchende Afrikaner demonstrieren vor der Erstaufnahme für besseres Essen, während Deutsche lernen, was Hunger ist. © jouwatch

Weihnachten fällt dieses Jahr aus. Genau wie die Jahre zuvor. Es ist kein Geld vorhanden, weder für Geschenke, noch für Sprit, um Verwandte zu besuchen. Wie in den vergangenen Jahren wird es ein ruhiges Weihnachten und ich zähle die Tage, wann die besinnliche Zeit endlich vorüber ist.

In den Medien las ich gerade, dass Deutschland Fachkräfte fehlen. Fachkräfte… für was? Ich bin eine Fachkraft, ich habe meine Ausbildung als Landesbester abgeschlossen, dennoch sitze ich daheim. In den letzten Jahren habe ich über 500 Bewerbungen verschickt. Da ich in einer Kleinstadt wohne, kennen mich die Firmenbesitzer wegen der vielen Bewerbungen seit Jahren persönlich. Es gibt kein Unternehmen mehr, wo ich nicht mein Glück versucht habe. Dennoch sagen die Medien, dass Deutschland Fachkräfte sucht. Mich sucht Deutschland jedenfalls nicht. Ich wurde vergessen, abgeschrieben und dem Rad der Geschichte überlassen bis ich verschwinde. Ich kann aber nicht hier weg. Ich liebe das Land, meine Heimat und auch wenn ich den Traum hätte, woanders hinzuziehen, so ginge das gar nicht – auch dazu fehlt das Geld.

Vielleicht bin ich zu alt, dabei bin ich noch nicht einmal 50. Oft habe ich bei Bewerbungen um eine Stelle gegen Studenten oder Schüler verloren. Die Firmen gucken heute nicht nach Leistung, sondern nach dem Geldbeutel. Die Billigsten werden eingestellt, Schüler und Studenten. Der Rest kann sehen, wo er bleibt. Damals wurde mir gesagt, mit meiner fundierten Ausbildung stünde mir die Welt offen, nun ist es eine unsichtbare Grenze, die mich hindert, das Land zu verlassen und anderweitig mein Glück zu suchen. Es ist das Geld, das ich größtenteils mit dem Sammeln von Flaschen verdiene. Früher war es mir peinlich, das zu sagen, doch je älter ich werde, desto mehr ist es mir egal. Sozialgeld beziehe ich nicht. Ich habe es beantragt und erhielt eine Ablehnung nach der anderen – ähnlich wie mit der Jobsuche. Es scheint nichts zu geben, wo ich noch akzeptiert werde. Mit dem Gefühl bin ich nicht alleine, das weiß ich durch viele Gespräche mit anderen in meinem Alter, die ebenso enttäuscht sind. Enttäuscht vom Staat, enttäuscht vom Leben.

Direkt gegenüber von meinem Zimmer, das ich bei guten Freunden habe, ohne die ich wohl auf der Straße leben würde, liegt ein Asylheim. Dort streiken heute mal wieder sogenannte Schutzsuchende aus Afrika. Viele schwarze Männer stehen in der Kälte draußen, halten Schilder hoch und fordern besseres Essen, eine bessere Unterkunft und mehr Geld. Dreimal am Tag erscheint ein Cateringservice, der die Neubürger mit warmen Speisen versorgt. Ich selbst esse einmal am Tag, mehr sitzt nicht drin. Momentan ist wieder Monatsende und Geld ist nicht vorhanden. Bis die nächste kleine Summe mühsam erarbeitet ist, wird es Nudeln geben, mal mit Ketchup, mal in Milch. Das habe ich von meiner Oma gelernt. „Mit Pasta überlebst du den Krieg“ sagte sie damals. Über Wochen hinweg hatte sie damals nichts zu essen außer Nudeln. Nach Kriegsende hat sie nie wieder Nudeln gegessen.

Sie weilt schon lange nicht mehr unter uns und würde vermutlich freiwillig aus dem Leben treten, wenn sie wüsste, dass wir wieder Nudeln essen müssen, da wir uns nichts anderes leisten können.

Die Afrikaner vor dem Fenster auf der Straße rufen jetzt in Sprechchören und fordern ein besseres Leben und die Einhaltung ihrer Menschenrechte. Was ist mit meinen Menschenrechten? Dreimal am Tag hätte ich auch gerne etwas zu essen, dennoch stehe ich nicht mit einem Plakat in der Hand vor der Tür und fordere vom Staat, dass er mich alimentiert und mich vollversorgt. Vielleicht sollte ich mich dazu stellen und mit demonstrieren. Oft habe ich schon darüber nachgedacht, einfach zur Erstaufnahme zu gehen und mich dort als Schutzsuchender registrieren zu lassen. Schutz würde ich mir wünschen, aber vor allem eine Zukunft, die ist nämlich mehr als düster. Auch andere, die in einer ähnlichen Situation wie ich stecken, haben mir gesagt, dass sie schon des Öfteren in Erwägung gezogen haben, einfach ein Asylbegehren zu äußern und damit alle Sorgen endlich los zu sein. Vielleicht sollten wir das wirklich alle tun. Jeder, der keine Zukunft mehr sieht, beantragt Asyl und ist ab dato vollversorgt bis an sein Lebensende.

Durch das Fenster sehe ich den Cateringwagen für die Afrikaner vorfahren. Vier Gutmenschen springen heraus und bringen hektisch Tabletts in die Erstaufnahmestelle. Der Wagen war heute schon zweimal hier, jetzt ein drittes Mal. Im Ramadan kommt er sogar viermal. Nach wenigen Minuten im Gebäude sehe ich die Gutmenschen mit Tabletts zu den Nigerianern laufen, die mit verbissenen Mienen auf der Straße stehen und die Plakate hochhalten. Ich sehe, wie sie aggressiv auf das Essen reagieren, die Asylhelfer anschreien und die Tabletts zur Seite stoßen. Einige fallen zu Boden. Spontan frage ich mich, ob man das noch essen kann. Hunger verleitet einen zu verrückten Ideen.

Die wenigsten kennen heute Hunger und die, die darunter leiden schweigen darüber, da es peinlich ist und da man sich schämt. Während die Asylbewerber anfangen, mit den Helfern zu diskutieren und dabei immer bedrohlicher wirken, träume ich von dem Essen, was sie gerade vor meinen Augen weggeschmissen haben. Und ich überlege mal wieder, warum Firmen heute niemanden mehr einstellen. Ich habe inzwischen Hunderte Gründe gehört, warum keine Einstellung erfolgt. Einer der häufigsten war, dass es genug Billigarbeiter gibt. Natürlich wurde das nicht so kommuniziert. Ruft man jedoch nach einem Bewerbungsgespräch an und fragt nach dem Stand der Dinge, hört man „den Job macht jetzt ein Student“, eine ungelernte Kraft, die für die Hälfte arbeitet.

Die protestierenden Afrikaner fangen jetzt zu trommeln und üben sich wieder in Sprechchören. Das Essen der Asylhelfer haben sie nicht angenommen. Dennoch stehen sie dort und fordern die Einhaltung ihrer Menschenrechte. Mein Magen knurrt. Der Schrank ist leer und es gibt auch heute wieder Nudeln, wie schon die letzten und auch die kommenden Tage. Im letzten Jahr kamen die Gutmenschen an Heiligabend zum Asylheim und verteilten Päckchen. Die Menschen im Gebäude sind zumeist Muslime und feiern gar kein Weihnachten, aber das war egal, solange es etwas umsonst gibt. Dennoch landeten viele der Geschenke im nächsten Tag in den Mülleimern. Ich gehe davon aus, dass das dieses Jahr wieder der Fall sein wird und vielleicht findet sich dann im Müll noch etwas Leckeres, was nicht aus Nudeln besteht.

Träume können sehr abstrakt werden, wenn der Hunger immer größer wird. Kaum jemand kann sich vorstellen, dass man heute im reichen Deutschland lebt und nichts zu essen hat, doch ist das nicht nur bei mir der Fall. Ich kenne inzwischen viele, denen es ähnlich geht. Wir Vergessenen träumen von einem Leben, wo wir wieder gebraucht werden, wo wir arbeiten und Geld verdienen dürfen und nicht mehr am Rand der Gesellschaft stehen und zugucken müssen. Doch das ist wohl eine Utopie. In Kürze wird Angela Merkel für Deutschland den UN-Migrationspakt unterzeichnen, der es Einwohnern in Dritteweltländern ermöglicht, einfach und bequem legal hierher zu kommen. Bereits jetzt gibt es keine Jobs mehr und kaum noch bezahlbaren Wohnraum. Wie wird das erst, wenn weitere Millionen kommen? Mir graut es vor der Zukunft.

Die Afrikaner gegenüber beschädigen nun geparkte Fahrzeuge. Noch während ich das sehe, höre ich auch schon die Sirenen der Polizeiautos. Großeinsatz für die Polizei, es kommen direkt 20 Streifenwagen. Vor meinem Fenster wird die Szenerie immer bizarrer. Jetzt stehen sich Afrikaner und Polizisten gegenüber und die Afrikaner machen nicht den Anschein als hätten sie auch nur einen Funken Respekt. Sie bitten nicht um Hilfe, sie fordern und verlangen die sofortige Umsetzung ihrer Wünsche. Vermutlich wird der Rädelsführer gleich in Gewahrsam genommen und verbringt die Nacht in einer Zelle auf der Polizeiwache. Am nächsten Tag wird er dann wieder auf freien Fuß gesetzt und das Spektakel wird sich alsbald wiederholen. Es ist immer so und nicht der erste Forderungsprotest der hierhin Geflüchteten.

Das Geschrei wird lauter, die Afrikaner immer aggressiver. Die Hundeschutzstaffel trifft zur Unterstützung ein. Jetzt geht alles ganz schnell. Einer der Protestierenden fängt an zu rennen, ein Polizeihund stellt ihn, der schwarzhäutige Mann wird gefesselt und verschwindet in einem Streifenwagen. Eine Psychiatrie wäre vermutlich angebrachter, oder eher Rückreise in die Heimat. Die Polizeiwagen verziehen sich, der Protest gegenüber ist nicht beendet, aber jetzt ruhig. Die Schutzsuchenden sitzen auf der Straße und halten noch immer ihre Plakate hoch. Morgen stelle ich mich vielleicht dazu. Vielleicht bin ich dann einen Tag nicht unsichtbar. Über mich berichtet keine Presse und es taucht auch keine Frau Merkel oder ein Herr Altmeier auf, um sich nach meinem Befinden zu erkundigen. Wäre ich ein Neubürger, wären die Chancen da höher. Für solche wie mich werden auch keine Konzerte veranstaltet, um auf unsere Situation aufmerksam zu machen, dabei sind wir viele und wir werden immer mehr. Deutschland zerfällt vor unseren Augen und ich bin es leid zu sehen, mit welchen Anforderungen, Träumen und Wünschen die Neubürger hier auftreten. Die Uhr klingelt, die Nudeln sind fertig, für die einzige Mahlzeit am Tag. Das reiche Deutschland gibt es halt nicht für jeden. (BH)
https://www.journalistenwatch.com/2018/1...cht-fuer-jeden/
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US-GRENZSCHUTZ stoppt Migranten mit Tränengas!

https://www.journalistenwatch.com/2018/1...hutz-migranten/


von esther10 27.11.2018 09:51



https://fromrome.wordpress.com/category/news/



Die Gültigkeit von Papst Benedikts Rücktritt muss in Frage gestellt werden

https://fromrome.wordpress.com/2018/11/1...-be-questioned/
+
https://fromrome.wordpress.com/category/news/

Bild berichtete, dass Benedikt in einem der Briefe an den ehrwürdigen Papst Pius XII. Und seinen Notfallsplan verweist, 1944 zurückzutreten, um zu vermeiden, "von den Nazis" festgenommen zu werden.
+++

Hier kommt es ganz ausführlich und ist die Wahrheit über Papst Benedikt.

Hier anklicken[
https://traditionundglauben.com/2018/11/...an-anti-papacy/

+++

Die deutsche Zeitung fragte: "Wovon hat Benedict sich bedroht gefühlt?" Und fügte hinzu, dass bei seiner Einweihung im Jahr 2005 ein Hinweis in seinen Worten gefunden werden könnte:

"Bete für mich, dass ich nicht aus Angst vor den Wölfen fliehen darf."

Der Papst Emeritus antwortete zustimmend: "Lassen Sie uns lieber beten, wie Sie es am Ende Ihres Briefes getan haben, dass der Herr seiner Kirche zu Hilfe kommt."

Kardinal Brandmüller antwortete auf Benedikt und verwies auf die derzeitige Verwirrung in der Kirche mit den Worten: "Möge der Herr seiner Kirche helfen."

http://chiesa.espresso.repubblica.it/art...bdc4.html?eng=y

von esther10 27.11.2018 01:46




BLOGS DER KATHOLISCHEN KIRCHE Do 22 Nov 2018 - 16:56 EST

Warum katholische Bischöfe Angst vor Ermittlungen haben
Bischöfe , Katholiken , Klerus Sexualmissbrauch , Sexualmissbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , Vatikan Vertuschung

22. November 2018 ( Lifesitenews ) - Die Pennsylvania Grand Jury Bericht in klerikalen sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche und der australischen Royal Commission on Kinder - Sex-Missbrauch haben eine englische Entsprechung in der Independent Inquiry in sexuellen Missbrauch von Kindern , die derzeit Beweise nimmt ab Zeugen in öffentlichen Anhörungen.

Bischöfe und religiöse Vorgesetzte, die öffentlich von diesen Gremien gedemütigt wurden, haben es natürlich auf sich gezogen. Sicherlich stimmt der Grad der Erniedrigung in jedem Fall nicht notwendigerweise genau mit dem Grad der Schuld überein, aber diejenigen, die im Dock liegen, neigen dazu, ein Versagen des Versagens als Keynote ihrer Eröffnungsaussagen zu bezeichnen.

Trotzdem ist es schwierig, einen wirklichen Richtungswechsel in der bischöflichen Politik und Haltung zu erkennen. Die Fälle, die verborgen bleiben, und vor allem die Kleriker mit glaubwürdigen Behauptungen, die immer noch im aktiven Dienst, Giftdiözesen und Religionsgemeinschaften hängen. Es ist leicht, wenn auch schmerzhaft, sich die Auswirkungen der Seminaristen und Priester auf die Moral vorzustellen, die sich der Vorwürfe gegen den ehemaligen Kardinal McCarrick bewusst sind, ihn Jahr für Jahr geehrt und eingeladen zu sehen. Während die säkulare Macht den Bischöfen Informationen über einen Fall nach dem anderen mitreißt, scheinen die Bischöfe immer noch keinen Appetit darauf zu haben, alte Fälle zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die mutmaßlichen Täter nicht immer noch um die Diözese schwimmen.

Das soll nicht heißen, dass irgendjemand in der Kirche als schuldig betrachtet werden sollte, bis seine Unschuld bewiesen wurde, und tatsächlich gibt es viel zu viele Fälle von Priestern, die von ihren Bischöfen unter den Bus geworfen wurden, da dies der einfache Ausweg war.

Die Tendenz, Priester zu verurteilen, wenn Vorwürfe öffentlich werden, und Priester zu schützen, wenn Vorwürfe nur privat erhoben werden, sind zwei Seiten derselben Medaille. In beiden Fällen wollten die Bischöfe eine Untersuchung vermeiden .

Diese Tatsache wird verstärkt, wenn wir über die Zeit lesen, in der vom Heiligen Stuhl in Auftrag gegebene interne Untersuchungen der amerikanischen Seminare und der amerikanischen Ordensschwestern durchgeführt wurden. Diese werden ausführlich in Michael Rose Goodbye Good Men und Anne Careys Schwestern in der Krise diskutiert . Die anfänglichen großen Hoffnungen wurden enttäuscht, als eine Untersuchung nach der anderen in weiße Waschungen verwandelt wurde. Die beteiligten hochrangigen Bischöfe und Beamten hatten nicht den Willen, das Boot zu rocken: oder, wie sie den enttäuschten Whistleblowern ausdrückten, eine "Hexenjagd" durchzuführen.

Warum nicht? Nicht, weil diese Ermittler und Bischöfe, die keine Ermittlungen ablehnen, dachten, dass nichts Schlimmes passiert. Nein, gerade weil sie eine gute Vorstellung davon hatten, wie schlecht die Dinge sind, wollten sie keine wirkliche Untersuchung. Sie hatten Angst davor, eine Dose Würmer zu öffnen.

In einigen Fällen waren Entscheidungsträger persönlich an Fehlverhalten beteiligt. In anderen Fällen, so wird manchmal vorgeschlagen, wurden sie explizit oder implizit schwarz gesandt. Ich würde jedoch vorschlagen, dass dies ein weiteres Motiv ist, das auch für diejenigen gelten würde, die persönlich wenig zu befürchten hatten: einfach, dass eine echte Hausputzübung so viele Menschen in so schwerwiegenden Dingen mit sich bringen würde , dass sich die Wirkung insgesamt auswirkt Das Ansehen der Kirche und sogar ihre Funktionsfähigkeit wären katastrophal.

Sogar eine ernsthafte Untersuchung in einem bestimmten Fall hätte die Tendenz, die Schuld auf eine inakzeptabel große Anzahl von Menschen zu verbreiten. Andere Vorwürfe in der Akte müssten zur Kenntnis genommen werden; die Leute, die ein Auge zugedrückt haben, und die Leute, die ein gutes Wort für den Täter geben, würden enthüllt werden; Wenn auf diese Weise noch einige weitere Fälle untersucht würden, würde sich das Muster der Vertuschung bemerkbar machen. Fangen Sie an, einen Faden in dem Netzwerk gegenseitig unterstützender Täter und Komplizen zu ziehen, und die gesamte Struktur der Diözese oder der Gemeinschaft würde sich auflösen.

Die heutigen Bischöfe sind nicht verantwortlich für die Anfänge dieses Problems: Sie sind dafür verantwortlich, dass das Problem weiterhin besteht und immer tiefere Wurzeln in der Kirche gefunden werden. Seit sie Bischöfe waren, aus den Akten und von den Opfern, wussten sie wahrscheinlich, dass viele Diözesen Puderfass des Fehlverhaltens waren. Sie wollen nicht, dass jemand ein Streichholz anzündet.

Sie befinden sich in einer Situation, in der die Dinge so schlecht sind, dass sie nichts tun können, um die Dinge zu verbessern. So können ihnen die Dinge zumindest scheinen. In der Tat hatten säkulare Staatsanwälte, die auf sie zu verweisen beginnen, verschiedene moralische und rechtliche Pflichten, um Kinder zu schützen, Verbrechen zu melden und Eigentum der Kirche für angemessene karitative Zwecke zu verwalten, die sie wiederholt nicht erfüllten. Ihre Angst vor den schlimmen Folgen des richtigen Handelns ist keine Rechtfertigung oder Verteidigung, weder rechtlich noch moralisch.

Und jetzt, da sich Licht in diesen Abgrund des Bösen einschleicht, wie es wohl irgendwann geschehen würde, werden nun alle ärgerlichen Konsequenzen, die sie vermeiden wollten, ohnehin eintreten.
https://www.lifesitenews.com/blogs/why-c...-investigations


von esther10 27.11.2018 00:55

Kardinal Müller äußert sich zu Homosexualität und Kirchenkrise in neuem Interview


Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation, bei der Vorstellung des Schreibens am Dienstag, 14. Juni im Vatikan.

Von CNA Deutsch/EWTN News

WASHINGTON, D.C. , 21 November, 2018 / 10:16 PM (CNA Deutsch).-

Die Kirche muss das Problem des Atheismus und sexuellen Fehlverhaltens unter Geistlichen angehen: Das hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller laut der US-Website "LifeSiteNews" gefordert.

Der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation äußert sich zur Kirchenkrise und den Skandalen um sexuelles Fehlverhalten, Missbrauch und Vertuschung in einem weitreichenden neuen Interview mit Maike Hickson bei "LifeSiteNews".

"Der Ursprung der gesamten Krise liegt in einer Verweltlichung der Kirche und eine Reduktion des Priesters auf einen Funktionär. Letztlich ist es der Atheismus, der sich in der Kirche breitgemacht hat. In diesem Ungeist wird die Offenbarung in Glaube und Moral an die Welt ohne Gott angepasst, so dass sie einem Leben nach den eigen Lüsten und Bedürfnissen nicht mehr im Wege steht", so Kardinal Müller.

Die jetzige Kirchenkrise zeige sich aber auch darin, "dass man die wahren Ursachen nicht sehen will und durch Propagandaphrasen der Homo-Lobby vertuscht. Unzucht mit Jugendlichen und Erwachsenen ist eine Todsünde, die keine Macht der Welt für moralisch neutral erklären kann", betont der deutsche Prälat im Interview.

Führende Köpfe der Kirche würden nach wie vor das Problem und seine Ursachen unterschätzen, so Müller laut "LifeSiteNews". Er fordert unter anderem, dass "homosexuelles Verhalten von Klerikern in keinem Fall geduldet werden kann und dass die kirchliche Sexualmoral nicht durch die weltliche Akzeptanz der Homosexualität relativiert werden darf".

Mit Blick auf den Fall McCarrick kritisiert Müller, der von 2012 bis 2017 Präfekt der Glaubenskongregation war, dass die Kongregation nur für den sexuellen Missbrauch von Heranwachsenden aber nicht von Erwachsenen zuständig sei, "als ob die Unzucht von Klerikern mit Klerikern oder Laien nicht auch ein schwerer Verstoß gegen den Glauben und die Heiligkeit der Sakramente wäre".
https://de.catholicnewsagency.com/story/...-interview-3933

von esther10 27.11.2018 00:49

Homosexualität und Mißbrauch – Der Weg aus der Krise
KARDINAL BRANDMÜLLER ÜBER DIE LEHRE AUS DER KIRCHENGESCHICHTE
5. November 2018



Kardinal Walter Brandmüller über die Homo-Krise in der Kirche und den Ausweg daraus. Im Bild rechts neben ihm Kardinal Burke, ein weiterer Unterzeichner

der Dubia zu Amoris laetitia.
Die derzeitige Lage der Kirche sei mit jener des 11. und 12. Jahrhunderts vergleichbar, schreibt Walter Kardinal Brandmüller in der neuen Ausgabe des Vatican Magazins. Der Aufsatz des bedeutenden Kirchenhistorikers über „Homosexualität und Mißbrauch“ wurde in mehrere Sprachen übersetzt und findet in diesen Tagen internationale Verbreitung. Er behandelt das Thema unter dem doppelten Aspekt, „Lehren aus der Geschichte“ zu ziehen, um „der Krise begegnen“ zu können. Dabei zieht er interessante Parallelen mit der Vergangenheit, weist aber auch auf Unterschiede hin.

Der deutsche Kardinal leitete von 1998 bis 2009 das Päpstliche Komitee für Geschichtswissenschaft und wurde von Papst Benedikt XVI. mit der Erhebung in den Kardinalsstand gewürdigt. 2016 war er einer der vier Kardinäle, die sich mit Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia an Papst Franziskus wandten, von diesem aber ignoriert werden. Seit mehr als zwei Jahren warten die Unterzeichner vergeblich auf eine Antwort. Zwei von ihnen sind bereits gestorben.

Er sei erschüttert, so Kardinal Brandmüller, sehen zu müssen, wie die Kirche derzeit durch „sexuellen Mißbrauch und Homosexualität“ in ihren Fundamenten erschüttert wird. Dabei gehe es um die Ausbreitung der Sünde im Klerus und sogar in der kirchlichen Hierarchie.

Wie konnte es aber so weit kommen? Auf diese Frage versucht der Kardinal eine Antwort zu geben.

Liber Gomorrhianus des heiligen Petrus Damiani
Der Historiker lenkt den Blick auf das frühe Hochmittelalter, als die Bischofssitze und auch das Papsttum in Rom Orte des Reichtums waren. Die Konsequenz waren ein regelrechter Handel, aber auch handfeste Händel, um sich in den Besitz der begehrten Ämter zu bringen, mit denen erhebliche weltliche Macht verbunden war.

Die Folgen ließen nicht auf sich warten. Anstatt guter Seelenhirten gelangten auch moralisch zweifelhafte Gestalten an die Macht, denen ihre Herrschaft und ihr Besitz wichtiger waren als die Rettung der Seelen.

Daher breitete sich das Konkubinat aus, aber auch die Homosexualität. Der heilige Petrus Damiani (1006–1072) übergab 1049 dem neugewählten Papst Leo IX., der als entschiedener Erneuerer bekannt war, sein Liber Gomorrhianus. Darin schilderte der Prior des Eremitenklosters Fonte Avellana bei Gubbio im mittelitalienischen Umbrien die Laster und Unsitten, die im Klerus seiner Zeit verbreitet waren. Im Titel nahm er dazu Anleihe an der biblischen Stadt Gomorra, die sprichwörtlich für die Laster war, und die Gott wegen der Sünden ihrer Bewohner zerstören ließ.

Der Heilige wählte zwar nicht den Namen der anderen Stadt, Sodom, die zum Synonym für die Homosexualität wurde. Andere Laster waren offenbar verbreiteter. Dennoch warnte er den Papst auch vor dem „sodomitischen Schmutz“, der sich wie ein Krebsgeschwür im Klerikerstand ausbreite. Der Heilige spricht von einer „blutrünstigen Bestie, die im Schafstall Christi wütet“.

Dagegen erhob sich damals aber eine Gegenbewegung, wie Kardinal Brandmüller erwähnt. In den Reihen der Gläubigen entstand in Norditalien eine Laienbewegung, die sich gegen die Sittenlosigkeit des Klerus empörte und danach strebte, die kirchlichen Ämter dem Klerus zu entziehen und durch Laien zu besetzen.

Diese Bewegung, die sich Pataria nannte, wurde von Mailänder Adeligen, aber auch von einigen Klerikern angeführt. Ihre Hauptstütze war jedoch das Volk. Die Patarener arbeiteten eng mit den Erneuerern um den heiligen Petrus Damiani, aber auch Papst Gregor VII. und Bischof Anselm von Lucca zusammen, einem bekannten Kirchenrechtler, der dann selbst als Alexander II. Papst wurde.

Zeitgleiches Erneuerungsstreben von Papst und Volk
Die Bewegung blieb zwar nicht von Radikalisierungen verschont und griff manchmal sogar zur Gewalt, um gegen Mißstände vorzugehen. Unter dem erwähnten Gregor VII. gelang jedoch eine tatkräftige Erneuerung, die als Gregorianische Reform in die Kirchengeschichte einging. Eine der Hauptstoßrichtungen dieser Reform war die Wiederherstellung des priesterlichen Zölibats und das erfolgreiche Abstellen der eingerissenen Unsitte des Konkubinats und der „Priesterehe“. Die Kleriker sollten den Zölibat wieder mit ernst und getreu leben. Zugleich wehrte sich Gregor VII. gegen weltliche Einmischung bei der Besetzung der kirchlichen Ämter.

Die Pataria brachte ihrerseits wieder radikalere Abspaltungen hervor, die zu Fehlentwicklungen führten, allen voran pauperistische und antichierachische Gruppierungen. Der Großteil konnte durch die kluge pastorale Haltung von Papst Innozenz III. jedoch in der Kirche gehalten werden. Ein kleinerer Teil brach weg und verfiel der Häresie.

Der entscheidende Aspekt aber, auf den Kardinal Brandmüller hinweisen will, ist das zeitgleiche Auftreten von zwei Phänomen: einmal der Krise, andererseits der Antwort darauf. Auf die Krise jener Zeit erfolgte eine simultane Antwort sowohl aus der höchsten Kirchenführung als auch aus dem Volk. Beide sahen die Not eines untragbaren Zustandes und drängten auf Abhilfe. Das sich daraus ergebende Zusammenwirken habe die Erneuerung zum Erfolg geführt.

Nach diesem historischen Rückblick stellt Kardinal Brandmüller daher die Frage, was daraus für die heutige Lage gelernt werden könne. Worin sind Parallelen zu erkennen, worin Unterschiede?

Parallelen und Unterschiede zu heute
Damals wie heute, so der Kardinal, kommt der Ruf nach Reinigung der Kirche vor allem aus dem Kreis der katholischen Gläubigen, heute besonders aus den USA. Damals wie heute haben die Laien einige Priester und Bischöfe an ihrer Seite, die dieselbe Not sehen und nach Erneuerung streben. Damals wie heute ergeht ein leidenschaftlicher Ruf an die kirchliche Hierarchie, vor allem den Papst, sich mit diesen Laien und diesen Priestern zusammenzuschließen, um die Pest der Homosexualität unter dem Klerus und unter den Bischöfe, ja sogar den Kardinälen, zu bekämpfen.

An dieser Stelle sieht Kardinal Brandmüller allerdings auch den größten Unterschied zu damals. Im Gegensatz zur Zeit von Gregor VII. und Innozenz III. sei derzeit an der Spitze der Kirche kein Erneuerungswille zu erkennen. Papst Franziskus wirkt nicht mit der Laienbewegung zusammen, um die Kirche zu erneuern und die Sittenlosigkeit im Klerus zu beseitigen. Anders als im Hochmittelalter fehlt es heute an der positiven Antwort des Papstes und damit auch das Zusammenwirken von Kirchenführung und gläubigem Volk.

Auch in den christologischen Kontroversen des 4. Jahrhunderts, so Brandmüller, blieben die Bischöfe lange untätig. Heute ist es ebenso. Die Not ist allgegenwärtig, die Negativmeldungen überschlagen sich, doch die zuständigen Verantwortungsträger verhalten sich, als würden sie gar nicht existieren. Sie sind einfach abwesend.

Kardinal Brandmüller macht dafür nicht nur persönlich Schwäche, sondern auch die Strukturreformen mitverantwortlich, die seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Eigenverantwortung des einzelnen Bischofs hinter neue kollektive und „synodale“ Gremien zurücktreten ließen. Diese Entwicklung räche sich jetzt, weil der Initiativgeist und das Verantwortungsbewußtsein geschwunden seien. Der Apparat und die Strukturen der Bischofskonferenzen erweisen sich als hinderlich, wenn es wirklich darauf ankommt. Sie werden auch zum Vorwand, hinter dem sich Bischöfe verstecken können, anstatt zu handeln.

Schwäche des päpstlichen Widerstandes gegen die Häresien
Kardinal Brandmüller erhebt auch Vorwürfe gegen den regierenden Papst, aber nicht nur ihn. Ihm und zum Teil auch seinen Vorgängern lastet er die Schwäche bei der Verteidigung der katholischen Morallehre an. Deshalb konnten ihr widersprechende Strömungen Einzug in die Kirche halten und sich widerstandslos darin ausbreiten. Eine Entwicklung, die nicht folgenlos bleiben konnte. Der Grundtenor dieser irrigen Positionen sei: Was gestern verboten war, könne heute erlaubt sein. Homosexualität inklusive. Darauf hätten die jüngste Päpste zu schwach reagiert.

Es stimme wohl, daß einige Bücher über die Sexualmoral verurteilt wurden und „zwei Professoren“ die Lehrerlaubnis entzogen wurde, einem 1972 und einem anderen 1986. Das sei aber so gut wie nichts gewesen im Vergleich zu den sich ausbreitenden häretischen Meinungen.

„Die wirklich bedeutenden Häretiker“ wie der Jesuit Josef Fuchs, der von 1954–1982 an der Päpstlichen Universität Gregoriana, und Bernhard Häring, der am Institut der Redemptoristen in Rom lehrte, sowie der sehr einflußreiche Moraltheologe Franz Böckle in Bonn oder der Moraltheologe Alfons Auer in Tübingen konnten weiter unter den Augen Roms und der Bischöfe ungestörtlehren und ihre Irrtümer verbreiten.

Häring wurde von Papst Franziskus sogar ausdrücklich gelobt.

Die Glaubenskongregation schaute zu, wie die Wölfe in die Herde eindrangen
Die Haltung der Glaubenskongregation gegenüber diesen Fällen sei, rückwirkend betrachtet, einfach nur unverständlich. Man habe den Wolf kommen sehen, so Brandmüller, habe aber nichts unternommen, um sein Eindringen in die Herde zu verhindern, sondern einfach nur zugeschaut.

Das führe zu einer ernsten Gefahr, so der Kardinal. Die Laien, die von der kirchlichen Hierarchie im Stich gelassen werden, könnten selbst nicht mehr erkennen, daß die Kirche auf den Priesterstand gegründet ist und in eine antihierarchische oder zumindest eine von der Hierarchie losgelöste Haltung abrutschen, wie es bei einigen Gruppen der Patarenerbewegung im Hochmittelalter der Fall war.

In Wirklichkeit sei eine echte Reinigung um so besser möglich, je eher sich die Bischöfe und der Papst mit dem Willen der Laien zur Erneuerung und Reinigung der Kirche verbinden.

Der Vatikanist Sandro Magister, der Brandmüllers Aufsatz in Italien verbreitete, schließt mit dem Hinweis, daß der deutsche Purpurträger einer der vier Kardinäle ist, die sich mit Dubia an Papst Franziskus wandten, und mit dem Satz:

„Wird der Papst diesmal auf ihn hören und das Gesagte ernsthaft in Betracht ziehen, wie es Leo IX. mit dem heiligen Petrus Damiani tat?“

https://katholisches.info/2018/11/05/hom...-aus-der-krise/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: NCR (Screenshot)

von esther10 27.11.2018 00:48

Alice Weidel: Lebenslange Vollversorgung auf Kosten der Steuerzahler



Schon 1, 7 Millionen Schutzsuchende und kaum Abschiebungen – Zahlen des Statistischen Bundesamts sind ein Offenbarungseid für die Regierung!
Die vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Zahlen sprechen Bände. 1,7 Millionen Ausländer, die angaben, in Deutschland Schutz zu suchen, waren Ende 2017 in der Bundesrepublik registriert. 83.000 beziehungsweise fünf Prozent mehr als am Ende des Vorjahres. Die Zahl der Asylbewerber, deren Antrag abgelehnt wurde und die somit ausreisepflichtig sind, stieg um 15 Prozent. Von den Abgelehnten bleiben jedoch fast alle in Deutschland und erhalten weiterhin Sozialleistungen. Nur knapp ein Fünftel geht freiwillig oder wird abgeschoben. Das kommt einem Offenbarungseid gleich und besagt nicht weniger, als dass schon jetzt fast jeder, der es bis nach Deutschland schafft, sich auf lebenslange Vollversorgung durch den deutschen Steuerzahler freuen darf.
Der Bundesregierung fällt indes nichts Besseres ein, als dem Migrations- und dem Flüchtlingspakt der Vereinten Nationen beizutreten und gleichzeitig ein Einwanderungsgesetz auf den Weg zu bringen, das jedem die Einreise gestattet, der angibt, in Deutschland arbeiten zu wollen.

Gerade von dem Hintergrund der vorliegenden Zahlen ist das nicht nur fahrlässig, sondern kann nur noch als vorsätzliche Zerstörung des deutschen Sozialstaats gewertet werden.

Bei dieser Bundesregierung ist keine Besserung zu erwarten. Je länger sie amtiert, desto größer und letztlich irreparabel wird der Schaden, den sie anrichtet.

https://www.journalistenwatch.com/2018/1...el-lebenslange/
+++++
https://www.journalistenwatch.com/2018/1...anik-spd-loest/

von esther10 27.11.2018 00:48

Neue Angriffe von Boko Haram: 15 Mädchen entführt, Bauern und Bergbau-Arbeiter ermordet



Boko Haram tötete auch ihren Mann: Ruth Jacobson in einem Lager in Yola, Nigeria im Juni 2015.

Von CNA Deutsch/EWTN News

MAIDUGURI , 27 November, 2018 / 8:02 AM (CNA Deutsch).-
Mindestens ein Dutzend Todesopfer sowie 15 entführte Mädchen: Das ist die Bilanz der jüngsten Angriffe von Boko Haram laut Agenturberichten aus Nigeria und Niger.

Dutzende Dschihadisten überfielen am gestrigen Montag Bauern bei der Feldarbeit in der Nähe von Maiduguri im Nordosten Nigerias. Die Islamisten zerstückelten vier Bauern mit Macheten und verwundeten weitere. Das meldet die Agentur "AFP" mit Verweis auf Augenzeugen und Behörden.

Im benachbarten Niger haben Islamisten zuvor 15 Mädchen aus zwei Dörfern im Bistum Maradi (Region Diffa) entführt, in der 48 Stunde zuvor Kämpfer von Boko Haram sieben Arbeiter eines Bergbauunternehmens töteten.

Das meldet die Agentur "Fides".

Neun der entführten Mädchen stammen aus dem Dorf Blahardé und sechs weitere aus dem Dorf Bandé in der Gemeinde Toumour. Die Region Diffa liegt im Südosten Nigers und grenzt an Nigeria.

Die Abgeordneten aus der Region Diffa baten die Regierung um dringende Maßnahmen und die Stationierung von Soldaten, um eine Vertreibung der Einheimischen durch die Islamisten zu verhindern, so "Fides".

"Wir fordern die Regierung auf, die entführten jungen Frauen zu finden und sie ihren Familien zurückzugeben", heißt es in einer Erklärung.

"Es könnte zu weiteren Vorfällen dieser Art kommen", warnen die Volksvertreter. "Wenn wir der tödlichen Gewalt der Boko Haram nicht vorbeugen, wird sich die Situationen zuspitzen. Deshalb bitten wir die Regierung, unsere Forderungen umgehend zu berücksichtigen, nicht nur in unserer Eigenschaft als gewählte Vertreter der Region Diffa, sondern vor allem im Namen der notleidenden Völker der Region ", so die Abgeordneten abschließend.

Hintergrund

Die Gruppe Boko Haram - zu Deutsch etwa "westliche Lehre ist schmutzig" oder "Bücher sind Sünde" - ist eine radikal-islamische Organisation. Ihre Kämpfer sind in Nigeria, Niger, Tschad und Kamerun aktiv und machen gezielt Jagd auf Christen und "Andersgläubige", darunter auch udn vor allem Muslime, die sie für abtrünnig halten.

Anhänger von Boko Haram versuchen seit bald einem Jahrzehnt, durch Terror und Gewalt die Scharia einzuführen und ein muslimisches Kalifat zu errichten. Im Jahr 2015 erklärte ein Anführer der Gruppe, Boko Haram schwöre dem Islamischen Staat (IS) die Treue.

2016 schätzte die Weltbank die angerichteten Schäden in der betroffenen Region auf beinahe sechs Milliarden US-Dollar und sprach von mehr als zwei Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen.

Wieviele Menschen durch Islamisten ermordet wurden, ist unklar - die Schätzungen gehen in die Zehntausende. Klar ist nur eins: Es werden immer mehr. Das Militär Nigerias und der Anrainerstaaten ist weitgehend erfolglos im Kampfe gegen die Terroristen; Kommandeure werden mitunter verdächtigt, mit den Islamisten zu kollaborieren.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...r-ermordet-3963

von esther10 27.11.2018 00:48

Ukrainischer Präsident umgeht Parlament und verhängt Kriegszustand



26.11.2018 • 16:40 Uhr
https://de.rt.com/1poe

Ukrainischer Präsident umgeht Parlament und verhängt Kriegszustand Quelle: Reuters

Aktivisten rechtsextremer Parteien rufen Slogans während einer Kundgebung zur Unterstützung der ukrainischen Marine vor dem Hauptsitz der Präsidialverwaltung in Kiew, 26. November 2018.
2.3K27
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat heute den Kriegszustand für die Ukraine erklärt. Von der Dauer von 60 Tagen ist er abgerückt und fordert vom Parlament, einer 30-tägigen Periode zuzustimmen. Obwohl diese Zustimmung aussteht, laufen die Vorbereitungen schon.
(Symbolbild).
Mehr lesen:Wegen Vorfall im Schwarzen Meer: Russland fordert dringende UN-Sicherheitsratssitzung

https://deutsch.rt.com/europa/79920-russ...itsratssitzung/

Petro Poroschenko verhängt den Ausnahmezustand. In einer Erklärung sagte der ukrainische Präsident, der Zeitraum solle am 28. November um 9.00 Uhr vormittags in Kraft treten. Weiterhin warnt er vor einer drohenden Invasion Russlands in die Ukraine, welche kurz bevorstehe.
16:19 - 26. Nov. 2018
Entgegen der Erwartung Poroschenkos wird das Dekret im Parlament zwiespältig aufgenommen. Nach der ukrainischen Verfassung darf der Präsident das Kriegsrecht nicht ohne Parlamentszustimmung verhängen. Die Parlamentarier der 21-köpfigen Radikalen Partei blockierten das Parlament und forderten ein Treffen mit Poroschenko. Die Abstimmung in der Werchowna Rada wurde unterbrochen.

Präsident Petro Poroshenko rief in einer Videoansprache die Abgeordneten auf, das Kriegsrecht zu unterstützen, reduzierte es aber auf 30 Tage anstelle der ursprünglich vorgeschlagenen 60 Tage. Ein 30-tägiges Kriegsrecht, wenn es nicht verlängert wird, soll die Präsidentschaftswahl 2019 nicht beeinflussen, deren Wahlkampf am 31. Dezember beginnen soll. Die Wahlen werden planmäßig stattfinden, betonte er.

Zuvor warnten die Abgeordneten, dass das Dekret abgelehnt werden könnte, sollten die Wahlen in Gefahr geraten. Weiterhin sollten gewisse Einschränkungen der Freiheiten für ukrainische Bürger entfallen.

Die Berufung auf das Kriegsrecht wird als ein Schritt angesehen, der für Poroschenko von Vorteil ist. Die Umfragewerte des Präsidenten für die Wiederwahl im März sinken, momentan befindet er sich abgeschlagen auf dem dritten Platz aller Kandidaten.

Die Wahlen würden jedoch abgesagt, wenn das Kriegsrecht zu diesem Zeitpunkt noch in Kraft wäre, was bedeutet, dass der Präsident seinen Posten trotz unpopulärer wirtschaftlicher Maßnahmen und Korruptionsskandale in seiner Regierung behalten würde.

Das Dekret, das Poroschenko dem Parlament vorgeschlagen hat, besagt konkret, dass das Recht des Volkes, "zu wählen und gewählt zu werden", nach dem Kriegsrecht ausgesetzt werden könnte, was bedeutet, dass die Regierung alle Wahlen absagen kann, solange die Maßnahme getroffen ist.
https://deutsch.rt.com/international/799...usnahmezustand/

von esther10 27.11.2018 00:47

Sollte der Papst zurücktreten?



https://www.lifesitenews.com/blogs/germa...to-attend-youth

CFN-Blog
Sollte der Papst zurücktreten? Seitdem Erzbischof Vigano Papst Franziskus nach mehreren aufsehenerregenden Vertuschungen von Sexualmissbrauch zum Rücktritt aufforderte, war dies eine brennende Frage für Katholiken.

https://www.lifesitenews.com/blogs/germa...to-attend-youth

Der wichtigste Einwand gegen den Rücktritt ist, dass dadurch ein gefährlicher Präzedenzfall geschaffen würde. Nach dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. Würde dies die Erwartung schaffen, dass alle zukünftigen Päpste irgendwann zurücktreten müssten. Das Schreiben in The Weekly Standard , Jonathan Last legt nahe , dass „zwei Abdankungen in Folge haben würden die praktische Wirksamkeit des moderne Papsttum zu brechen.“ Es wäre das Papsttum drehen, sagt er, „in ein ausdrücklich ein politisches Amt.“
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...ing+of+Families
+
https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Pope+Francis

Trotzdem sollte Papst Franziskus zurücktreten. Und er sollte den Aufruf von Vigano beachten , den Rücktritt von "Kardinälen und Bischöfen, die McCarricks Missbrauch vertuscht haben" zu akzeptieren.

https://www.weeklystandard.com/jonathan-...catholic-church

Warum? Denn die Schwere der Skandale - in den USA, Chile, Honduras, Deutschland, England, Irland, Australien und anderswo - muss mit einer ebenso ernsthaften Reaktion einhergehen. Und es ist schwer vorstellbar, dass es sich nur um einen Verzicht handelt, der einen festen Zweck der Änderung des Papstes erkennen lässt.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Resign

Viganos Anschuldigungen sind radikaler Natur, und wenn sie richtig sind, muss auch die Antwort darauf radikal sein. Vigano kritisiert nicht nur den Papst, er beschuldigt ihn, mit dem Bösen zusammengearbeitet zu haben. Er bezieht sich auf das „ernste, beunruhigende und sündige Verhalten von Papst Franziskus“. Er beschuldigt Francis, „mit seiner höchsten Autorität das von McCarrick begangene Übel exponentiell zu multiplizieren.“ in ihrer aktiven Zerstörung der Kirche! “Wenn Viganos Anschuldigungen wahr sind, sollte der Papst natürlich zurücktreten.

https://www.catholicfamilynews.org/

Aber wie steht es mit dem Einwand, dass zwei Rücktritte hintereinander die Kirche in ein umstrittenes Zweiparteiensystem verwandeln würden? Das ist möglich, aber es ist nicht unvermeidlich. Darüber hinaus muss diese Möglichkeit gegen die Tatsache abgewogen werden, dass Papst Franziskus die Kirche bereits in einem Maße politisiert hat, das nur wenige zu Beginn seines Papsttums ahnen konnten. Wie George Neumayr in The Political Pope ausführlich dargelegt hat, ist die politische Agenda des Papstes entschieden von der Mitte verlassen, und er scheint nur wenige Skrupel zu haben, seine Kirche radikaler Politik selbst auf Kosten der Lehre aufzuzwingen. Jetzt, wo er unter Beschuss steht, könnte er versucht sein, den Prozess der Modernisierung der katholischen Moral und des Unterrichts zu beschleunigen. Wie Peter Kwasniewski in LifeSite schreibt Nachrichten: "Man fragt sich, ob Papst Franziskus sich Sorgen macht, wie viele Jahre er noch hat, und er möchte sicherstellen, dass er sich so schnell wie möglich ändert."

https://www.lifesitenews.com/news/leadin...he-commissioned

In diesem Licht sollte der Rücktritt von Papst Benedikt nicht als schlechter Präzedenzfall, sondern als Vorsehung angesehen werden. Für das Wohl der Kirche sollte Franziskus zurücktreten, aber ohne Benedikts Präzedenzfall wagen nur wenige, die Möglichkeit anzusprechen.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...g+Point+Project

Um genau zu sein, Franziskus würde wahrscheinlich nicht in Erwägung ziehen, ohne diesen Präzedenzfall als Ansporn zu gelten. Obwohl er ein Bild von Offenheit und Flexibilität kultiviert, ist er, wie ich an anderer Stelle festgestellt habe , in vielen Dingen entschieden stur. Er mag in gewisser Hinsicht bescheiden sein, aber er scheint keine intellektuelle Demut zu haben. Vielmehr ist er ziemlich sicher, dass er bezüglich der Umwelt, der globalen Erwärmung, des Kapitalismus, der Todesstrafe, der Vorteile der muslimischen Migration und einer Reihe anderer Probleme recht hat. Darüber hinaus erstreckt sich diese Sturheit auf seine Termine. Francis geht mit dem Erfolg seiner radikalen Agenda kein Risiko ein. Seine Top-Termine sind daher Männer, die in seiner Form gemacht werden. Und sobald er ernannt ist, verteidigt er sie, wie Erzbischof Vigano sagt, "bis zum bitteren Ende".

https://onepeterfive.com/vaticans-new-se...hreatens-youth/

Nehmen Sie zum Beispiel zwei äußerst wichtige globale Versammlungen: Das Welttreffen der Familien (WMOF), das Ende August in Dublin stattfand, und die Jugendsynode, die vom 3. bis 28. Oktober in der Vatikanstadt stattfindet.

https://www.catholicworldreport.com/2018...-vatican-synod/

Die WMOF beinhaltete eine Reihe von Gesprächen, die sich mit der Sensibilität für die Bedürfnisse von LGBT-Individuen und ihren Familien befassten. Einer der vorgestellten Sprecher war Fr. James Martin, SJ, ein umstrittener LGBT-Priester, der möchte, dass Katholiken sehen, wie normal es ist, LGBT zu sein .

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Pope+Francis

Andere Sprecher waren Kardinal Blasé Cupich, der in der Vigano-Erklärung als "von seiner pro-schwulen Ideologie geblendet" erwähnt wird. Vigano schreibt, "die Ernennungen von Blasé Cupich zu Chicago und Joseph W. Tobin zu Newark wurden von McCarrick, Maradiaga, inszeniert und Wuerl, vereint durch einen bösen Pakt von Missbräuchen der ersten und zumindest von Vertuschung der Misshandlungen durch die anderen beiden. “Erzbischof Tobin, der ebenfalls ein prominenter Teilnehmer war, behauptet, McCarricks Misshandlungen nicht gewusst zu haben, obwohl Erzbischof von Newark hätte er über die Siedlungen wissen müssen, die die Diözese Newark an zwei Opfer McCarricks bezahlt hatte.

https://www.lifesitenews.com/news/dutch-...ack-credibility

Der in der Vigano-Erklärung mehrfach erwähnte Kardinal Wuerl sollte ebenfalls an der WMOF teilnehmen, konnte jedoch aufgrund der Kontroverse, die durch den Pennsylvania Grand Jury Report ausgelöst wurde, nicht teilnehmen. Der Organisator der WMOF-Konferenz war Kardinal Kevin Farrell, der auch in der Vigano-Erklärung erwähnt wird. Farrell lebte sechs Jahre lang mit Kardinal McCarrick in einem Haus, behauptete jedoch, er habe keine Ahnung von den von McCarrick begangenen Misshandlungen.

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ed-program-life

Ein weiterer prominenter Teilnehmer der Konferenz war Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga von Tegucigalpa, der laut Vigano " Königstermin für Ernennungen in der Kurie und den Vereinigten Staaten geworden war". Vielleicht wird Maradiaga, der engste Berater des Papstes, derzeit beschuldigt, weit verbreitete Sexualität zu vertuschen Missbrauch in Honduras größtem Seminar. Maradiagas Vortrag beim Welttreffen der Familien hieß "Papst Franziskus über die Revolution der Zärtlichkeit".

https://turningpointproject.com/should-the-pope-resign/

Als ich das las, fiel mir nichts anderes ein, als an Frank Sinatras Standards zu denken: „The Tender Trap“. Wenn Sie nicht aufpassen, warnt Sinatra: „Sie sind süchtig gekocht, bist du in der zarten Falle gefangen. “In vielerlei Hinsicht war die WMOF ein Versuch, Katholiken zu glauben, dass alle Formen von Familien in den Augen Gottes gleichermaßen angenehm sind.

https://www.catholicfamilynews.org/media/

Es ist kein Zufall, dass in der Vatikanstadt eine weitere "zarte Falle" für die Jugend der Welt aufgestellt wurde. Die meisten Teilnehmer der Jugendsynode werden von Bischofskonferenzen ausgewählt. Aber neununddreißig Sonderdelegierte werden von Papst Franziskus ernannt. Zu seinen Entscheidungen zählen Kardinal Reinhard Marx, der rituelle Segnungen für gleichgeschlechtliche Vereinigungen wünscht, und - erneut - Cardinals Cupich und Tobin (obwohl Tobin sich "aufgrund der fortdauernden [Sexualmissbrauchs-Krise") ausgesprochen hat Diözese). Kardinal Farrell wird ebenfalls kraft seines Amtes anwesend sein.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Youth+Syno

Wenn Sie anfangen, hier ein Muster zu sehen, sind es auch andere. Mehrere prominente Katholiken forderten die Absage der Synode. Dazu gehören der Erzbischof Charles Chaput aus Philadelphia, der Bischof Joseph Strickland aus Tyler, Texas, und der niederländische Bischof Robert Mutsaerts, der sich aus der Synode zurückgezogen hat, weil " die ganze Sache an Glaubwürdigkeit mangelt ". Andere, wie George Weigel , kritisierten das Instrumentum Laboris (Arbeitsdokument) für die Synode und bezeichnete sie als "aufgeblähten langweiligen Türstopper voll von Soziologen, aber es mangelte ihm an geistiger oder theologischer Einsicht."

Dazu später mehr, zunächst aber zu den Delegierten. Wir überspringen den deutschen Bischof, der beschuldigt wird, Missbrauchsfälle zu vertuschen und LGBT-Liebesgeschichten für Teenager in seiner Diözese in Umlauf zu bringen. Lassen Sie uns auf einen der von Papst Franziskus persönlich ausgewählten Sonderdelegierten eingehen, die die Weltjugend erleuchten sollen.

Sein Name ist Erzbischof Vincenzo Paglia. Er ist in Italien dafür bekannt, in seiner Domkirche ein homöerotisches Wandbild in Plakatwandgröße in Auftrag gegeben zu haben .

https://www.catholicculture.org/culture/...fm?recnum=11936

Paglia war nicht damit zufrieden, das Wandgemälde nur in Auftrag zu geben, sondern hatte selbst seine Schädelkappe dabei, aber nicht viel anderes, und umarmte einen nackten Mann, dessen private Teile von einem schwebenden Band bedeckt waren.

Um es gelinde auszudrücken, zeigte Bischof Paglia ein schlechtes Urteil - aber bei weitem nicht das schlechte Urteil zweier Päpste. Der alternde und oft schlecht beratene Benedikt XVI. Ernannte ihn 2012 zum Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Familie. Unter der Leitung von Paglias brachte der Rat ein Sexualerziehungsprogramm heraus, das laut Kardinal Newman Society :

„Verwendet häufig sexuell eindeutige und moralisch anstößige Bilder, kann die katholische Lehre nicht eindeutig identifizieren und erklären… und beeinträchtigt die Unschuld und Integrität junger Menschen…“

Offenbar zufrieden mit seinen Bemühungen, wechselte Papst Franziskus Paglia an die Präsidentschaft der Päpstlichen Akademie für das Leben und des umbenannten und neu benannten Päpstlichen Theologischen Instituts für Ehe- und Familienwissenschaften von Papst Johannes Paul II. Von ähnlichem Interesse ist, dass Paglia vom Päpstlichen Rat für die Familie (umbenannt in Dicastery für Laien, Familie und Leben) durch den allgegenwärtigen Bischof Farrell ersetzt wurde - der einmalige Mitbewohner von Kardinal McCarrick, der wie Paglia von dort aus angehoben wurde Papst Franziskus trotz seiner bekannten Neigungen zu einem hohen Amt.

Sie müssen keine homoerotischen Wandbilder studieren, um ein Bild zu erhalten. Franziskus hat sich mit sehr verdächtigen Leuten umgeben, die zum Wohl der Kirche nicht mehr den Zweifeln zugute kommen können. Doch anstatt sie zu degradieren oder abzulehnen, nimmt der Papst sie immer wieder in zentrale Rollen ein. Warum? Weil ihre progressive Agenda auch ihm gehört.

Ein wesentlicher Teil dieser Agenda besteht darin, mit der sexuellen Revolution Frieden zu schließen. Als das Paglia-orchestrierte Sexualerziehungsprogramm veröffentlicht wurde, bezeichnete LifeSiteNews das Ereignis als " Vatikaner Sexualerziehung" für die sexuelle Revolution . Bezeichnenderweise zeichnet sich das Instrumentum Laboris für die Jugendsynode durch seine Kritiker aus. George Weigel rügt den Autoren der IL, sie seien "durch die katholische Lehre in Verlegenheit geraten" und versäumten es, die "fanatische Verpflichtung der Welt zur sexuellen Revolution in all ihren Ausdrücken" in Frage zu stellen. Ebenso ein offener Brief von acht jungen katholischen Priestern an Mitglieder der Synode gerichtet, macht geltend, dass das Arbeitsdokument "der sexuellen Revolution, die den Jugendlichen so großen Schaden zugefügt hat, zu viel nachgibt".

Sollte der Papst zurücktreten? Seine Bereitschaft, die WMOF und die Jugendsynode mit den Männern zu packen, die am tiefsten in die Vertuschung von Sexualmissbrauch verwickelt sind, legt nahe, dass er die Skandale nicht ernst nimmt. Entweder das oder er hält den Erfolg seiner progressiven Agenda für wichtiger als den Schaden, der der Kirche zugefügt wird. In Anbetracht aller zerstörerischen Kräfte, die von innen und außen gegen die Kirche entfesselt wurden, scheint Franziskus entschlossen zu sein, wie gewohnt zu handeln - volle Fahrt voraus und die Folgen verdammt.

Erzbischof Vigano hat am Ende seiner Aussage folgendes zu sagen:

„Franziskus verzichtet auf den Auftrag, den Christus Petrus gegeben hat, um die Brüder zu bestätigen. Tatsächlich hat er sie durch seine Handlungen geteilt, in einen Irrtum geführt und die Wölfe ermutigt, die Schafe der Herde Christi weiter zu zerreißen. “

Der Mann, der die Schafe zu den Wölfen führte, ist nicht der Mann, der die Kirche führt. Er sollte zurücktreten.

Mit freundlicher Genehmigung der Website des Autors TurningPointProject.com .


https://www.catholicfamilynews.org/blog/...the-pope-resign

Papst Franziskus , Rücktritt , Erzbischof Vigano , Welttreffen der Familien , Jugendsynode , Wendepunktprojekt
20. Oktober 2018

von esther10 27.11.2018 00:47


PETER KWASNIEWSKI



Gott spricht durch die Schöpfung zu uns. Blockieren iPhones seine Stimme?
Katholisch , Schöpfung , Gott , Natur , Technologie

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

27. November 2018 ( LifeSiteNews ) - Eines Morgens, inmitten eines Winters in Österreich, lehnte ich mich aus meinem Bürofenster und sah auf die umliegenden Berge, die stillen Bäume, den in Felsspalten versteckten Schnee, den einsamen Raben sitzt auf einem hohen Ast. Als sich meine Ohren an die Stille der Welt anpassten, hörte ich das Zwitschern unsichtbarer Vögel und das leise Geräusch des Windes, der über das Feld wehte. Ich sah vier Spatzen in perfekter Formation fliegen, ein Blatt, das über den Boden flatterte. Der Himmel war grau. Die Dinge waren irgendwie ruhig und in Bewegung, rastlos und in Frieden. Es war für mich ein Moment des Staunens: so schön, so unerschöpflich sind diese Dinge - jeder einzelne von ihnen spricht von Gott.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/creation

Ich denke, dies ist die Art von Erfahrung, die Gerard Manley Hopkins, SJ, dazu veranlasste, eines seiner berühmtesten Gedichte zu schreiben:

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/technology

Die Welt ist mit der Größe Gottes beladen.
Es wird ausbrennen, wie aus der geschüttelten Folie glänzen;
Es sammelt sich zu einer Größe, wie der Ölschlamm
Crushed. Warum ziehen Männer jetzt nicht seine Rute?
Generationen haben getreten, sind getreten, haben getreten;
Und alles ist vom Handel versengt; verwischt, mit Arbeit verschmiert;
Und trägt den Fleck des Menschen und teilt den Geruch des Menschen: Der Boden
ist jetzt kahl, noch kann der Fuß fühlen, wenn er beschlagen wird.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/god

Und für all das wird die Natur niemals ausgegeben;
Dort lebt die liebste Frische tief in den Dingen;
Und obwohl die letzten Lichter aus dem schwarzen Westen gingen
Oh, Morgen, am braunen Rand nach Osten, springt -
Weil der Heilige Geist über der gebogenen
Welt mit warmer Brust und mit ach brüllt! helle Flügel.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/nature

Es ist kein Geheimnis, dass die Theologie in der modernen Zeit stark zurückgegangen ist. Ja, es gibt sehr gute individuelle Lehrer und Autoren, aber als Disziplin hat sie ihren königlichen Platz unter den Wissenschaften, ihre Größe und Tiefgründigkeit verloren, wenn wir sie mit den großen Vätern und Doktoren der Kirche vergleichen. Dasselbe gilt für die katholische Spiritualität: Würden wir die meisten der heute veröffentlichten populären spirituellen Bücher mit den Klassikern der Mystik in ein anderes Tablett bringen, kann niemand wirklich überrascht sein, wie sich das Gleichgewicht neigen wird. (Im Folgenden werde ich von „Theologie“ sprechen, beabsichtige aber auch, Spiritualität mit einzubeziehen.)

Können wir diese Abweichung erklären? Verallgemeinerungen sind riskant, aber ich glaube dennoch, dass Theologie moribund ist, weil Metaphyse oder das Studium des Seins moribund sind; Metaphysik ist moribund, weil die Naturphilosophie moribund ist; Die Naturphilosophie ist moribund, weil die Naturgeschichte, das heißt, die Natur in ihrer natürlichen Umgebung sorgfältig zu beachten, moribund ist; Und das ist so, weil Männer nicht mehr auf die Welt schauen und ihnen zuhören , sondern fernsehen, Zeitungen lesen, sich wie Sklaven über den Schreibtisch biegen oder Instant-Dinners in die Mikrowelle werfen.

Der einzige Weg, in dem eine reich katholische, zutiefst spekulative, affektive Theologie wieder blühen wird, ist ein erneutes Eintauchen in die gute und schöne Schöpfung Gottes.

Der heilige Augustinus tat dies: Denken Sie an die berühmte Passage in den Bekenntnissen, wo er der Welt um sich herum seine tiefsten Fragen stellt, und diese Welt gibt ihm eine Antwort, weil er sie wirklich hört . Dies ist auch der heilige Thomas von Aquin. Die heilige Teresa Benedicta vom Kreuz (der religiöse Name von Edith Stein) sagt, dass Gott der primäre Theologe ist und die Welt seine theologische Summa ist.In ähnlicher Weise behauptet Ronald McArthur, einer der Gründer meines Alma Mater Thomas Aquinas College, dass sich die Augustinianische Innerlichkeit grundlegend von der kartesischen Innerlichkeit unterscheidet, weil Augustine sich selbst wie die Welt mit dem warmen Wunder eines Geliebten betrachtet, der seinen verlorenen Geliebten sucht Nicht mit dem kalten Blick des Rationalismus, der alles einfriert, was er sieht. Mit anderen Worten, Augustinus sucht nach Wahrheit und Verständnis, Descartes nach Meisterschaft und Macht.

Vor allem in der heutigen Zeit können Menschen, die nicht nur von einer „nackten“ Erfahrung der Realität abgeschnitten leben, blind werden für das, was zu sehen oder zu hören ist, wenn sie sich an vorgefasste Theorien halten, die den Geist dazu verleiten, keinen Sinn zu machen was die äußeren und inneren Sinne erfahrbar machen. Anders ausgedrückt ist es für die Pseudowissenschaft und die Ideologie möglich, den Fortschritt des Intellekts zu den natürlichen Urteilen zu lähmen oder zu behindern, auf die sich der Aufstieg zur Theologie stützt.

Dass eine solche Blindheit passieren kann, war selbst für die heidnischen Griechen offensichtlich. In Buch IV seiner Metaphysik weist Aristoteles den Relativisten zurück, der sagt - und sich vielleicht sogar davon überzeugt, dass er wirklich denkt -, dass etwas gleichzeitig und nicht in derselben Hinsicht sein kann, wodurch die Möglichkeit eines sinnvollen Diskurses untergraben wird , Dialog und Lernen. Descartes könnte als ein lebendiges Beispiel für diese geistige Obtusenheit betrachtet werden (es sei denn, er spielte natürlich nur mit seinen Lesern als Katzenspiel mit einer Maus), wenn er in seinen Meditationen sagt, dass die Leute, die vor dem Fenster auf der Straße herumlaufen, dies tun könnten eigentlich Automaten sein, die als Männer verkleidet sind ... woher weiß man das eigentlich?

Dies ist die Art von Verwirrung, in die der undisziplinäre oder - wie beim Begründer der analytischen Geometrie - hypertrophisch überdisziplinierte - Intellekt versinken kann. Der typische moderne Mann auf der Straße hat ein undiszipliniertes Denken: Er wurde so durch Irrtümer einer Gehirnwäsche unterzogen, dass er Widersprüche der ersten Prinzipien schluckte, so dass er nicht in der Lage ist, durch eine Reihe von disziplinierten Urteilen und Folgerungen intellektuelle Fortschritte zu erzielen .

Ein Descartes (oder, um ein jüngeres Beispiel zu wählen, ein Stephen Hawking), hat andererseits einen unnatürlich "disziplinierten" Verstand: so exklusiv und eng wird er in einer bestimmten Denkweise oder einem bestimmten Datenbestand trainiert. dass er nicht mehr den gesamten Bereich der Realität beurteilen kann, wie er im spontanen Bewusstsein gegeben und von vielen verschiedenen Arten von Seelenakten erfasst wird. Darauf weist Aristoteles in Metaphysik, Buch II, Kapitel 3 hin. Aristoteles ist wieder einmal weit vor uns Modernen, und das ist einer der Gründe, warum Studenten der freien Künste Aristoteles beständig und gut studieren sollten.

Josef Pieper erinnert uns daran, dass Kreaturen eine Spur des unbegreiflichen Geheimnisses, der unergründlichen Tiefen ihres Schöpfers in sich tragen. Gerard Manley Hopkins wusste das und drückte es in brillanten Versen aus. William Wordsworth wusste es auch:

Es ist ein wunderschöner Abend, ruhig und frei.
Die heilige Zeit ist ruhig wie eine Nonne.
Atemlos vor Anbetung; die breite Sonne
versinkt in ihrer Ruhe;
Die Sanftmut des Himmels brütet über dem Meer;
Hör mal zu! Das mächtige Wesen ist wach,
und mit seiner ewigen Bewegung
klingt A wie Donner - ewig.

Liebes Kind! liebes Mädchen! die hier mit mir spazieren,
Wenn Sie durch ernstes Denken unberührt erscheinen , ist Ihre
Natur deshalb nicht weniger göttlich: Sie liegen
das ganze Jahr über in Abrahams Busen;
Und worshipp'st am inneren Schrein des Tempels,
Gott ist mit dir, wenn wir es nicht wissen.

Es ist nicht umsonst, dass die Schüler des Wyoming Catholic College so viele Gedichte wie diese auswendig lernen , während sie auch so viele Wochen ihrer College-Karriere im Hinterland, in rauen und wirklich beeindruckenden wilden Orten verbringen. Es ist Teil der Erneuerung der Fähigkeit, zu sehen, zu hören und zu berühren, sich der Welt bewusst zu werden, die durch unsere Fenster, Bildschirme und Telefone von uns weggedrängt wurde - diese Welt, die aus den Fingern Gottes herausströmt jeden Augenblick, ob wir es wissen oder nicht.

Die Dichter wünschen sich Kenntnis von Singularen als solchen, von der Individualität der Dinge in ihrer realen Existenz. Sie bringen dieses Wissen in Beschreibungen und Metaphern zum Ausdruck, die, während sie mit dem Ziel, nicht wiederholbare Erlebnisse auszusondern, angespannt sind, die Botschaft und den Sinn der Welt als eine Folge verständlicher Worte, die Gott zu mir, zu Ihnen, spricht , zu uns bringen , in diesem Augenblick.
https://www.lifesitenews.com/blogs/god-s...cking-his-voice

von esther10 27.11.2018 00:44

Mißbrauch von Kleinkindern für Homo-Propaganda
DAS BEISPIEL EINER LONDONER SCHULER
27. November 2018



Homo-Propaganda an Kleinkindern (London).
(London) Die Freiheit sinkt dahin, wenn falsche „Tugendwächter“ neue, fiktive Maßstäbe erstellen nach dem Motto: Wer dazu nicht hüpft ist ein… Nazi, Rassist, Homophober usw. Das jüngste Beispiel für die sich ausbreitende Homo-Diktatur kommt aus London. Auf den britischen Inseln ist die gesetzliche und gesellschaftliche Homosexualisierung bereits sehr weit fortgeschritten.

Eine christliche Mutter protestierte dagegen, daß ihr fünfjähriger Sohn am vergangenen 29. Juni von einer Londoner Vorschule zur Teilnahme an einer Homo-Parade gezwungen werden sollte. Der Protest hatte aber nicht etwa für die perverse Schulleitung Konsequenzen, sondern für die Mutter und ihren Sohn. Wegen des Protestes der Mutter wurde der Sohn vier Stunden in den Winkel gestellt.

Als die Mutter von den Verantwortlichen der Heavers Farm Primary School den Grund für die Bestrafung erfahren wollte, wurde ihr der Zutritt zum Schulgebäude verwehrt. Alles bisher Gesagte übersteigt bereits jedes Maß an Normalität, doch die Sache ist noch schwerwiegender.

Alles begann mit einer Einladung der Schule an die Eltern zur Proud to be Me-(Stolz auf mich selbst)-Parade, die am Nachmittag des 29. Juni von der Schule veranstaltet werden sollte. Sie sollte der Beitrag der Schule zur jährlichen Londoner Gay Pride bzw. dem „Pride“-Monat Juni sein, der in England „zu Ehren der Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen gefeiert“ wird.

Eine Gruppe von erstaunten und schockierten Eltern erhob Protest gegen eine solche pseudoschulische Vereinnahmung ihrer Kinder zum Zweck der Homosexualisierung. Die Schuldirektorin Susan Papas konnte den Protest der Eltern nicht verstehen. Dennoch ließ sie die für Nachmittag geplante Parade fallen, weil sie eine Gegenkundgebung der Eltern befürchtete, mit der die „Freude“ der Homo-Propaganda gestört worden wäre.

Papas, eine überzeugte Homo-Aktivistin, gab sich nicht geschlagen. Statt der Nachmittagsparade, setzte sie für denselben Tag eine Homo-Veranstaltung am Vormittag an. Dieses Mal ohne die Eltern zu informieren. Erst nachdem der „Homo-Stolz“ gefeiert worden war, erhielten die Eltern eine SMS.

Homo-Propaganda mit Labour-Abgeordneten
In einem Interview mit dem Independent, einer englischen Tageszeitung, die sich mit besonderem Eifer der Homo-Agenda verschrieben hat, rechtfertigte sich die Schulleiterin mit einer Behauptung, die von den Eltern als skandalös betrachtet wurde. Sie habe befürchtet, so Papas, daß die Eltern, die gegen die Homo-Aktion waren, „vor den Kindern etwas Unangemessenes“ tun könnten.


Homo-Fahne in der Schule
Gibt es „Unangemesseneres vor Kindern“ als Homo-Propaganda?

Die SMS an die Eltern enthielt die Einladung, am Nachmittag in die Schule zu kommen, um sich über „die Arbeit“ der Schule „für die Diversität“ zu informieren.

Fassen wir die Logik der Schulleiterin zusammen: Zuerst werden fünfjährige Kinder gegen den Willen und ohne Wissen der Eltern zur Teilnahme an einem Homo-Spektakel gezwungen. Danach werden die Eltern eingeladen, sich „zu informieren“, weil man sie ja vielleicht von der Homo-Agenda überzeugen könnte.

Bei der Homo-Veranstaltung vom 29. Juni waren keine Eltern anwesend, da sie nicht einmal von der Veranstaltung wußten. Anwesend war stattdessen der Homo-Aktivist und Labour-Wahlkreisabgeordnete Steve Reed, der noch am selben Tag auf Twitter der Schulleitung „für die Pride-Feier“ dankte. Zugleich erklärte er, „sehr stolz auf sie, weil sie sich für die Verteidigung der Gleichberechtigung und Diversität einsetzen“. Das Tweet verschickte Reed zusammen mit einem Foto aus der Schule, das Dutzende Kinder mit einer Krone in den Homo-Farben zeigt und natürlich mit einer allgegenwärtigen Homo-Fahne. Zur Kritik der Eltern zeigte der Abgeordnete nur Unverständnis: „In der Schule gibt es auch LGBT-Eltern mit ihren Kindern, die Respekt verdienen.“

Die unwiderlegbare Tatsache, daß weder zwei schwule Männer noch zwei lesbische Frauen Kinder zeugen können, wird vom Abgeordneten wie von der Schule ausgeblendet.

Lehrerin mit Homo-T-Shirt im Unterricht
Die Eltern, die gegen die Veranstaltung protestierten, weil sie der Überzeugung sind, daß die Homo-Ideologie an Schulen nichts zu suchen hat, wurden von der Schulleitung „sehr abschätzig“ behandelt, so das Christian Legal Center (CLC).

Als die eingangs genannte Mutter der Schulleiterin ihre Bedenken wegen der Homo-Propaganda mitteilen wollte, trat ihr eine Lehrerin entgegen. Diese Lehrerin trug im Unterricht ein Homo-T-Shirt mit der Aufschrift „Why be racist, sexist, homophobic or transphobic, when you can just be quiet?“ (Warum Rassist, Sexist, homophob der transphob sein, wenn man auch den Mund halten kann?). Beim Personal der Schule handelt es sich offensichtlich um ideologische Überzeugungstäter, und die kennen bekanntlich „Toleranz“ und „Freiheit“ nur als Totschlaginstrument. Im „Curriculum“ der Schule steht:

„In jedem Semester konzentriert sich die gesamte Schule auf ein anderes Thema, um uns bei der Durchführung unseres Erziehungsprogramms für Spirituelles, Moralisches, Soziales und Kulturelles (SMSC) zu unterstützen. Im Jahr 2018/19 werden sich die Themen der gesamten Schule auf Black History, Disability History, Frauengeschichte, Respekt, Love our Planet und LGBTQ+ History konzentrieren. Diese Themen werden im Unterricht fächerübergreifend vermittelt. Eltern und Familienmitglieder werden am Ende jedes Semesters eingeladen, damit die Kinder die Arbeit mit ihnen teilen können, die sie zu diesen Themen geleistet haben.“

Die Schule schrieb der Mutter nach ihrem Protest einen Brief, in der sie ihr Anliegen „zurückweist“, wie Roger Kiska (CLC) gegenüber LifeSiteNews erklärte. Die Schule begründete das damit, daß „betriebliche Gay Prides anerkannt“ seien, was auch für die Schule gelten müsse. Die Strafe folgte auf den Fuß. Für den Protest der Mutter wurde der der fünfjährige Sohn bestraft. Noch am selben Tag wurde ihm eine erste Strafe von drei Stunden auferlegt, zu der noch am folgenden Tag eine vierte Stunde dazukam.

Die christliche Mutter ging darauf erneut in die Schule, um eine Erklärung für dieses Verhalten zu verlangen. Zu einem Gespräch kam es allerdings nicht, denn ihr wurde der Zutritt zum Schulgebäude verwehrt. Diskussionsverweigerung. Sie und ihr Mann beschlossen noch am selben Abend, ihren Sohn von der Heavers Farm Primary School zu nehmen. In England ist das möglich.

Das CLC prüft derzeit eine Anzeige gegen die Londoner Schule, die mit so „aggressivem Zwang Kinder unter 12 Jahren indoktriniert und das Elternrecht mißachtet“. Obwohl mindestens zehn Familien gegen die Homo-Veranstaltung protestierten, weigern sich die anderen mit der Presse zu sprechen, so das CLC, und zwar aus Angst, „daß ihre Kinder bestraft oder der Schule verwiesen werden“.

Die mutige Mutter bringt es auf den Punkt: „Als die Schule von meiner Ablehnung der Homo-Veranstaltung hörte, weil sie meinen christlichen Überzeugungen widerspricht, änderte sich das Verhalten völlig. Ich kenne andere Eltern, die Angst haben, darüber zu sprechen, wegen der Art, wie die Schule Andersdenkende behandelt.“

Das Beispiel zeigt, daß eine regelrechte Indoktrinierung bereits der Kleinkinder betrieben wird. Das ist nur durch Zwang möglich, den die Homosexuellen und Homo-Organisationen aufgrund ihrer zahlenmäßigen Stärke alleine nie zustande brächten. Unterstützung kommt also von anderen Kräften, die ein Interesse an der Homosexualisierung haben. Was für ein Interesse sollte das aber sein? Es fällt nur die weiter Reduzierung der Geburtenrate zum Zweck der Bevölkerungsdezimierung ein. Und tatsächlich gibt es Überschneidungen: Es finden sich auffallend zahlreiche Homosexuelle, vor allem Lesben, im Kreis der aktivsten Abtreibungsbefürworter.

Text: Andreas Becker
Bild: Twitter (Screenshoot)
https://katholisches.info/2018/11/27/mis...omo-propaganda/

von esther10 27.11.2018 00:42

Rom ist es nicht ernst mit der Lösung der Krise gegen Sexualmissbrauch
Katholische Kirche , Klerus Sexueller Missbrauch , Franziskus , USCCB , Vatikan



14. November 2018 ( katholische Sache ) - Ich war auf den Straßen unterwegs und habe die letzten zwei Tage sehr beschäftigt; Mein erster Blick auf die Nachricht von der Forderung des Vatikans, dass unsere amerikanischen Bischöfe nicht über Schritte zur Lösung der Missbrauchskrise abstimmen würden , kam als ich in ein Flugzeug stieg. Seitdem sind fast vierundzwanzig Stunden vergangen, während ich schreibe - und versuche, unterwegs diese merkwürdige Entwicklung aufzuholen. Zweite Gedanken mögen folgen, aber im Moment kann ich kaum glauben, dass es nicht nur ein böser Traum ist.

Der Vatikan wusste seit Monaten, dass die Bischöfe bei ihrer regelmäßigen Zusammenkunft im Herbst mit Missbrauch umgehen würden. Der Papst bat sie, es abzusagen und stattdessen einen spirituellen Rückzug abzuhalten, bis sich im Februar die Leiter der Bischofskonferenzen aus aller Welt treffen. Es ist schwer zu sagen, was Papst Franziskus bei einer solchen Zusammenkunft befürchten könnte.

Wir hören vage Behauptungen, dass Entscheidungen der amerikanischen Bischöfe mit dem kanonischen Recht in Konflikt stehen könnten. Aber wann wurde dieses Papsttum jemals gesetzlich aufgehalten - oder wollten Bischöfe überall auf der Welt universelle Regeln befolgen - wann wollte es wirklich etwas erreichen?

Was auch immer die Angst sein mag, es ist fast ohne Präzedenzfall, bis zu dem Tag zu warten, an dem die Sitzung eröffnet wurde, um zu verlangen, dass keine Abstimmung stattfindet. Für viele Amerikaner hat der Papst traurig gesagt, dass er gerade bestätigt hat, was er in Chile eingestehen musste: Er ist Teil des Problems. Dass ihn niemand überzeugt hat, dass dieser Schritt ein Public Relations-Alptraum sein würde - und mehr Probleme verursachen würde als eine offene Diskussion und Abstimmung (die er später sowieso immer wieder massieren konnte) - ist ein Zeichen dafür, wo wir jetzt in der Kirche sind.

Ich hoffe, ich komme heute später nach Baltimore und kann die Temperatur persönlich messen. Aber in den Nachrichten, die ich gesehen habe, stand Kardinal Cupich auf, während Kardinal DiNardo, Präsident der US-Konferenz der katholischen Bischöfe, enttäuscht äußerte: "Es ist klar, dass der Heilige Stuhl die Missbrauchskrise ernst nimmt." Wenn es so klar wäre, müsste man das nicht sagen.

Oder um zu erklären, wie Cupich später in offenkundig vorbereiteten Äußerungen machte, warum die versammelten Bischöfe etwas eindeutig Unannehmbares akzeptieren sollten, da viele von ihnen sofort erkannt hatten. Seine Empfehlung, die eindeutig ein Signal des Papstes selbst war, lautete, im März nach dem Treffen der Präsidenten der Bischofskonferenzen im Februar ein weiteres Treffen abzuhalten. Überlebende von Misshandlungen und Organisationen, die sich für sie einsetzen, erwarteten bereits nicht viel von diesem November-Treffen, das mehrere Monate nach den neuen Enthüllungen stattfindet.

In der Politik von Washington heißt das, die Dose die Straße hinunter zu treten, in der Hoffnung, dass daraus das Problem eines anderen wird - oder in ein paar Nachrichtenzyklen durch etwas ersetzt werden.

Wenn „der Vatikan“ „die Missbrauchskrise ernst nahm“, hätten wir jetzt konkrete Beweise. Einige Verteidiger von Papst Franziskus haben darauf hingewiesen, dass er in der modernen Zeit der einzige Papst ist, der einen Kardinal (McCarrick) zum Rücktritt gezwungen hat. Richtig, aber erst nachdem die Erzdiözese New York festgestellt hatte, dass er ein Verbrechen begangen hatte, als er einen minderjährigen Jungen belästigt hatte.

Im Rahmen der derzeitigen Politik in der amerikanischen Kirche konnte dieses Verbrechen nicht verborgen werden und musste den Zivilbehörden angezeigt werden. Was Roms Hand zwang. Und McCarrick ist ein halbes Jahr später immer noch unerklärlicherweise ein Priester.

Die anderen Beweise, die wir darüber haben, wie ernst Rom die Missbrauchskrise ist, laufen in eine ganz andere Richtung. Im vergangenen Dezember ließ der Vatikan die Päpstliche Kommission für den Jugendschutz einfach fallen. Einerseits kein großer Verlust, denn die Kommission hat trotz ihres Lobes, als sie geschaffen wurde, wenig getan. Mehrere Mitglieder hatten den Weg aus Protest wegen Untätigkeit gekündigt.

Aber um es einfach ablaufen zu lassen? Es wurde Monate später wieder aufgebaut, aber niemand hat etwas von diesem Gremium gehört oder gesehen, was darauf hindeutet, dass es eine Rolle bei der Lösung der gegenwärtigen globalen Krise spielen wird.

Die Menschen in der englischsprachigen Welt werden dies kaum glauben können, aber viele Medien in Italien und Teilen Europas folgen dem Papst, da ihnen das Gefühl der Dringlichkeit wegen Missbrauchs fehlt. Sie scheinen nicht zu wissen - oder nicht sehen zu wollen -, dass es überhaupt eine Krise gibt, abgesehen von einem Muster sündigen Verhaltens einiger Priester und Bischöfe.

Wenn Sie mit den Menschen im und um den Vatikan sprechen, neigen sie dazu, Amerika für eine Verirrung zu halten. Sie sagen, unsere Bischöfe hätten dieses Ding durch Misshandlung aus dem Gleichgewicht gebracht.

Kardinal Maradiaga, die rechte Hand des Papstes im Council of Cardinals (selbst gemischt mit Sexual- und Finanzskandalen in Honduras), führte die Enthüllungen in Amerika 2002 auf jüdische und freimaurerische Einflüsse in der amerikanischen Presse zurück versuchen, die Kirche zu zerstören. Er entschuldigte sich später - aber das ist eindeutig das, was er und zweifellos andere auf den höchsten Ebenen des Vatikans wirklich denken.

Sie können sich blau im Gesicht ausdrücken und versuchen, ihnen die weit verbreitete, berechtigte Wut unter den Laien und eine große Anzahl von Priestern und Bischöfen zu erklären. Die Art und Weise, wie Rom mit diesen Nachrichten umgegangen ist - wie es mit den Behauptungen von Erzbischof Viganò zu tun hat - besteht bisher darin, überhaupt nicht damit umzugehen. Das führt dazu, dass Menschen - selbst viele treue Katholiken - zu Recht vermuten, zu Recht oder nicht, dass hier etwas faul ist , von dem einige sehr mächtige Menschen versuchen, nicht ans Licht zu kommen.

Sie können versuchen, dies alles auf die Langsamkeit der Bürokratie des Vatikans, die Ressentiments unter Mitgliedern, die Hierarchie, die Abneigung des Papstes und den Einfluss des Satans selbst zurückzuführen. Aber die einfache Tatsache ist, dass die Leute nicht mehr Gespräche, Treffen, Kommissionen wünschen. Sie wollen Action. Und Wahrheit.

Stattdessen sehen sie, dass, selbst wenn unsere amerikanischen Bischöfe vorsichtige erste Schritte unternehmen wollen, um ein schwieriges und dringendes Problem zu lösen, das nicht nur den Schutz von Unschuldigen, sondern auch die moralische Glaubwürdigkeit der Kirche betrifft, Rom: Nein, warten Sie.

Dieser Artikel wurde ursprünglich bei The Catholic Thing veröffentlicht und wird mit Erlaubnis erneut veröffentlicht.
https://www.lifesitenews.com/opinion/how-long-lord

von esther10 27.11.2018 00:41

Umwandlung von Alfonso Ratisbonne



Umwandlung von Alfonso Ratisbonne

Eine der berühmtesten Veranstaltungen, die der Wundersamen Medaille besondere Aufmerksamkeit schenkten und fast die gesamte Welt der Mitte des 19. Jahrhunderts berührten, war die Bekehrung des katholischen Priesters Alfons Ratisbonne aus der Familie jüdischer Bankiers.


Der sorgfältig gebildete Anhänger des Judentums bezog sich verächtlich auf das Christentum, insbesondere auf den Katholizismus. Dieser Groll verstärkte sich noch mehr, als sein Bruder Teodor konvertierte und Priester wurde und später die Erzbruderschaft des Herzens Mariens führte. Alphonsus war von allen Familienmitgliedern der störrischste Gegner eines konvertierten Bruders. [...]

https://www.pch24.pl/nawrocenie-alfonsa-ratisbonne

Das Jahr 1841. Alfons Ratisbonne, 27 Jahre alt, verlobt mit einem reichen Juden, entschloss sich, vor der Hochzeit nach Italien zu fahren. Die Pläne waren klar geregelt - nach seiner Rückkehr nach Straßburg, einer Hochzeit und einem Job bei der Bankengesellschaft seines Onkels. Gott hatte jedoch auch Pläne für Alfonso ...

Young Ratisbonne hielt sich in Rom auf, wo herrliche Tempel - Monumente des Ruhmes der katholischen Kirche - ihn noch mehr zum Hass auf Christus machten. Nach vielen Jahren bekannte er: Ich hasse die Priester, Tempel, Klöster und vor allem die Jesuiten in meinem Herzen. Meine Erinnerung hat mich verrückt gemacht.


Als Gastgeber in der Ewigen Stadt beschloss er, seinen Freund Gustav de Bussieres, den Bruder des Grafen Teodor de Bussieres, zu besuchen, der zuvor vom Protestantismus zum Katholizismus konvertiert war. Es gab zwei verschiedene Menschen: einen eifrigen Katholiken und einen Feind der Kirche. Während des Gesprächs begann Teodor de Bussieres, nachdem er die Höflichkeit ausgetauscht hatte, den jungen Bankier davon zu überzeugen, das Judentum zu verlassen. [...]


Ratisbonne antwortete mit Spott und argumentierte mit der Überzeugung, dass er, da er als Jude geboren wurde, bis zum Ende seines Lebens Jude sein würde, weil ein Ehrenmann die Religion nicht ändert. Graf de Bussieres war jedoch unerbittlich in seinem Eifer. Er versuchte seinem Gesprächspartner zu zeigen, dass dieses Argument, das für Stolz und geistige Faulheit sehr praktisch ist, nichts anderes als eine Beleidigung für Gott ist. Trotz des Drucks blieb der junge Ratisbonne hartnäckig.


Der Graf gab jedoch nicht auf. Er bat Alfons, ihn die Wundertätige Medaille annehmen zu lassen. Ratisbonne wollte zunächst nicht darüber hören, und schließlich, um zu zeigen, dass es keine Bedeutung beimessen hat, dann soll er sich in den Hals hängen. Dann, nach den ernsten Bitten des Grafen de Bussieres, versprach er ihm auch, den Heiligen täglich zu beten. Bernard. [...]


Am 20. Januar 1842 ging Teodor de Bussieres zur römischen Kirche von Saint. Andrzej della Frate im Stadtzentrum, um Formalitäten im Zusammenhang mit der Beerdigung eines Freundes, Herrn de La Ferronays, zu vereinbaren. Alfons Ratisbonne begleitete ihn. Als Graf de Bussieres die Formalitäten arrangierte, ging Alfons um die Kirche herum und beobachtete die verschiedenen Altäre. Extreme Gefühle stießen in ihm zusammen. Einerseits war er voller Bewunderung für die Schönheit der katholischen Kirche, andererseits war er der katholischen Kirche gegenüber noch sehr kritisch und beschuldigte ihn aller möglichen Unglücke seines Volkes.


Irgendwann bemerkte Ratisbonne, dass die ganze Kirche zwar dunkel war, sich aber in der Kapelle St. Michał zeigte eine wunderbare Helligkeit. Stellen Sie sich vor seine Überraschung , als sich herausstellte, dass er die Unbefleckte Jungfrau genau wie auf der Wunderbaren Medaille sieht. näherte sich unfreiwillig die Blaue Dame, fiel auf die Knie und so für eine lange Zeit noch geblieben. Die Jungfrau Maria erschien mir, wie auf der Medaille gezeigt! - er sprach später mit seinem Freund. Alphonsus berichtete, dass Mary ihm ein Zeichen gab, dass er niederknien und nur ein Wort sagen würde: gut. Dies genügte jedoch für Alphonsus, um alles zu verstehen und alles in seinem Leben zu verändern. Glaube, Lebenspläne ... Alles! Teodor de Bussieres kniet vor Tränen vor einem der Altäre. Er musste ihn einige Male anstoßen, bevor er seine Anwesenheit bemerkte. Schließlich wandte sich Alphonsus an seinen Bekannten und sagte: Oh, wie der verstorbene Mann für mich gebetet hat. Ich habe gespürt, was mit Wundern erlebt wird . Der überraschte Graf half ihm, von den Knien aufzustehen, und dann gingen beide zum Ausgang. Er fragte ihn, wohin er gehen wollte. Bitte nimm mich mit, wohin du willst. Nach dem, was ich gesehen habe, werde ich zuhören.


Ein Freund, der immer noch nicht verstehen konnte, was geschehen war, bestand darauf, dass Alphonsus ihm erklären würde, worüber er sprach, aber Ratisbonne war immer noch wie eine andere Welt. Er zog die Miraculous Medal an seiner Brust und begann, ihn zu küssen, laut zu weinen, während er weinte: Ah, wie glücklich bin ich. Wie gut ist Gott! Was für eine Fülle von Gefälligkeiten und Glück. Wie sind diejenigen, die nicht glauben, der Gnade wert! Ah, ich verstehe jetzt die Liebe der Katholiken zu ihren Kirchen und die Frömmigkeit, mit der sie sie schmücken und füllen. Wie ist es hier Man würde niemals gehen wollen, es ist fast keine Erde mehr.


Gottes wirkliche Präsenz auf dem Altar und um den Altar mit dem Allerheiligsten Sakrament zermalmte ihn so sehr, dass er gezwungen war, sich zurückzuziehen, um das Bewusstsein nicht zu verlieren. Es erschien ihm schrecklich, vor dem lebendigen Gott zu leben, ohne sich taufen zu lassen. Er ging zur Kapelle der Muttergottes.


Dort hatte er keine Angst mehr, denn er wusste, dass er von einer großen Gnade beschützt wurde. Er verehrte die Unbefleckte Jungfrau mit tiefster Ehrfurcht und bat um seine Taufe. Geändert Alfons Ratisbonne sagte: Oh Gott! Vor einer halben Stunde habe ich immer noch mit einem wütenden Hass auf die katholische Religion gelästert ... Menschlich zu urteilen, es war mir unmöglich, die Religion zu wechseln: Meine jüdische Familie, jüdischer Verlobter ... Wie glücklich ich bin ... Was für eine Fülle von Gnade und Güte! ... [...]


Der veränderte Ratisbonne begann den Rückzug acht Tage nach seiner Bekehrung. Er wurde am 31. Januar 1842 getauft und nahm den Namen Marias an. Später, 1847, trat er dem Jesuitenorden bei und wurde zum Priester geweiht. Nach einiger Zeit, auf Befehl von Papst Pius IX., Verließ er die Gesellschaft Jesu und gründete zusammen mit seinem Bruder die Kongregation der Heiligen Jungfrau von Zion, die sich der Bekehrung der Juden verschrieb.


Alfons Maria Ratisbonne beendete sein fruchtbares Leben 1884 und erhielt den großen Preis aus den Händen der Unbefleckten Jungfrau, der Königin des Himmels. Die Nachricht von seiner unerwarteten und vollständigen Bekehrung verbreitete sich schnell in ganz Europa und sorgte für großes Aufsehen. Papst Gregor XVI. Wollte den Konvertiten persönlich kennen lernen und setzte eine Sonderkommission zur Untersuchung des Vorfalls ein. Im Juni 1842 bestätigte Kardinal Patriazi, Generalvikar des Heiligen Vaters, diese wundersame Bekehrung offiziell mit einem gesonderten Erlass, und die Kongregation der Riten setzte sie in die fünfte Lektion des Miraculous Medal Office.

Ein Fragment des Buches von P. Kucharski und B. Bajor mit dem Titel: Dar Maryi für schwere Zeiten , Krakau 2009.

DATUM: 2018-11-27 07:37


Read more: http://www.pch24.pl/nawrocenie-alfonsa-r...l#ixzz5Y2SHonjg

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