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von esther10 08.11.2016 00:45

Montag, 7. November 2016

Schule wird zur Irrenanstalt: Schüler sollen nach Gehör schreiben - ohne Rechtschreibregeln!


Die Schule wird immer mehr zu einem Laboratorium zum Experimentieren mit Kindern. Foto: Tribulchay, Wikimedia Commons

https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

Eine Methode mit fatalen Folgen. ‘Varrat‘ oder Fahrrad? ‘Fata‘ und ‚‘Muta‘ statt Vater und Mutter.

Was die Lernmethode gebracht hat ist mehr als bedenklich: Anstatt Rechtschreibregeln von Anfang an zu lernen, sollen Grundschüler erst einmal so schreiben, wie sie selbst die Worte aussprechen und hören.

Schon seit Langem ist die Methode umstritten. Nicht zuletzt seit den Forschungsergebnissen, die Wolfgang Steinig, Germanistikprofessor an der Universität Siegen, 2013 vorgestellt hat: Er hat Schulaufsätze von Viertklässlern aus den Jahren 1972, 2002 und 2012 miteinander verglichen und etwas herausgefunden, was nachdenklich machte. Einerseits, so seine Ergebnisse, schreiben Kinder heute kreativer und kommentierender als zu Beginn der 70er-Jahre, viele verfügten auch über einen bemerkenswerten Wortschatz. Andererseits stellte er aber fest, dass sich seit den 70er-Jahren die Rechtschreibung vehement verschlechtert hat. Waren es 1972 durchschnittlich sieben Fehler pro 100 Wörter, haben die Schüler 2012 knapp 17 Wörter von 100 falsch geschrieben.

Die Gefahr, dass sich Wörter falsch einprägen, kennt Tassilo Schneider vom Lehrinstitut für Orthographie und Sprachkompetenz (LOS) in Frankfurt: „Wir erleben es regelmäßig, dass bei Kindern die lautgetreues Schreiben lernen, vorhandene Lese- und Schreibschwächen zu spät entdeckt werden. Spätestens in der weiterführenden Schule kommt das böse Erwachen.“

Nach Ansicht von Experten sind die eindeutigen Verlierer die Kinder. Besonders die mit Migrationshintergrund, mit Dialekt oder die aus einem bildungsfernen Elternhaus. Die Rechtschreibfehler, die sich dadurch einprägen, sind schwer zu korrigieren.

So resümiert der hessische Philologenenverband: „Dogmatisch umgesetzt, kann diese Methode nur als unterlassene Hilfeleistung beim Lesen- und Schreiben lernen gewertet werden. Rechtschreibschwächen werden provoziert“, so Reinhard Schwab.

* * *


Bitte helfen Sie uns und nehmen Sie an der Aktion "Kinder in Gefahr" teil:

Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition an den Ministerpräsidenten Volker Bouffier:http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

Informationen zum Thema und zur Aktion selbst bieten wir laufend auch bei Facebook an. Bitte „liken“ Sie unsere Seite in diesem sozialen Netzwerk, damit sie größere Beachtung findet und mehr Menschen von diesem Skandal erfahren: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:05


von esther10 08.11.2016 00:45

Ökumene: Setzt Papst Franziskus um, wovor Paul VI. warnte? – Zwei „prophetische“ Aussagen
8. November 2016



Katholische-lutherische Ökumene unter Papst Franziskus

(Rom) Kaum war Papst Franziskus gewählt, wurden Vergleiche bemüht. Besonders häufig wurde er in die Nähe von Johannes XXIII. (1958-1963), dem Konzilspapst gerückt. Franziskus selbst erwähnt weit häufiger Paul VI. (1963-1978), während dessen Amtszeit er zum Priester geweiht wurde. Am 19. Oktober 2014 machte er ihn in seiner Predigt bei der Doppelheiligsprechung von Johannes Paul II. und Johannes XXIII. „zum demütigen und mutigen ‚Propheten‘ der neuen Zeit der Kirche“. Die Wirklichkeit, so der Vatikanist Sandro Magister, sehe aber anders aus. Papst Franziskus setze heute tatsächlich um, wovon sein Vorgänger gesprochen hat, allerdings das, wovor Paul VI. gewarnt hat. Zwei seiner „Prophezeiungen“ hätten sich unter Franziskus bewahrheitet.

Der namhafte Vatikanist sieht zunächst die Nähe zwischen Paul VI. und Franziskus, wenn er folgende Passage aus einer Katechese zum Thema Ökumene zitiert. Was Papst Franziskus heute praktiziere, habe Paul VI. bei der Generalaudienz vom 22. Januar 1969 angekündigt. Vor 47 Jahren sagte das damalige Kirchenoberhaupt:

„Auf die getrennten Christen müssen wir mit einem neuen Geist schauen. Wir können uns nicht mehr mit den historischen Situationen der Trennung abfinden. Wir müssen demütig jenen Teil der moralischen Schuld anerkennen, den die Katholiken an diesem Trümmerfeld gehabt haben könnten. Wir müssen das würdigen, was sich bei den getrennten Brüdern van Gutem om christlichen Reichtum erhalten hat und gepflegt wird.“

Doch damit seien in dieser Sache die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Päpsten auch schon zu Ende, besonders seit dem „lutherischen Auswärtsspiel“ in Lund. Nur wenige Zeilen später änderte Paul VI. „schlagartig die Musik“, so Magister.

„Gefährliche und schädliche Phänomene in dieser plötzlichen Begeisterung für die Versöhnung“

Wörtlich setzte Paul VI. 1969 fort:

„Doch geben wir acht, nicht den Weg und das Ergebnis einer Sache von höchster Bedeutung, wie der der echten Ökumene, durch oberflächliche, eilfertige und kontraproduktive Vorgehensweisen zu kompromittieren. Es sind nämlich gefährliche und schädliche Phänomene in dieser plötzlichen Begeisterung für die Versöhnung zwischen Katholiken und von uns getrennten Christen festzustellen. Einige Aspekte dieser unbesonnenen, ökumenischen Überstürzung muß man sich vor Augen halten, damit viele gute Wünsche und viele glückliche Möglichkeiten sich nicht in Zweideutigkeit, in Gleichgültigkeit und in falscher Irenik verlieren.“
Und weiter:

„Jene zum Beispiel, die im Lager der getrennten Brüder alles schön finden, und alles drückend und tadelnswert im katholischen Lager, sind nicht mehr in der Lage auf wirksame und nützliche Weise die Sache der Union zu fördern. Einer der besten zeitgenössischen Ökumeniker, ein Protestant, bemerkte mit ironischer Traurigkeit: ‚Die größte Gefahr für die Ökumene ist, daß die Katholiken soweit kommen, sich für alles zu begeistern, was wir als schädlich erkannt haben, während sie alles aufgeben, was wir als wichtig wiederentdeckt haben‘.“
Paul VI. setzte fort:

„So könnten wir es über die so weit verbreitete Haltung sagen, die beansprucht, die Einheit zu Lasten der doktrinellen Wahrheit wiederherzustellen. Jenes Bekenntnis, das uns zu Christen und Katholiken macht, und als solche definiert, scheint auf diese Weise zum unüberwindlichen Hindernis für die Wiederaufrichtung der Einheit zu werden. Diese stellt sicher sehr strenge und viele ernste Anforderungen: Die Lösung der Schwierigkeiten, die daraus folgen, kann aber nicht im Unverständnis für die Wirklichkeit der Dinge, im Verrat der Sache, im Opfern des Glaubens und im illusorischen Vertrauen liegen, daß es zur Wiederherstellung der Einheit nur der Liebe bedürfe, also die empirische Praxis genüge, die sich der dogmatischen Bedenken und der disziplinarischen Normen entledigt.“

Und schließlich:

„Die Episoden der sogenannten ‚Interkommunion‘, die in den vergangenen Monaten registriert wurden, liegen auf dieser Linie, die nicht gut ist, und die wir redlich tadeln müssen. Wir rufen das Konzil in Erinnerung, das ‚die Gläubigen mahnt, jede Leichtfertigkeit wie auch jeden unklugen Eifer zu meiden, die dem wahren Fortschritt der Einheit nur schaden können‘ (Unitatis redintegratio, 24)“.

Der von Paul VI. zitierte „große Ökumeniker“ war Louis Bouyer (1913-2004). Der Theologe Bouyer entstammte einer protestantischen Familie Frankreichs. Er studierte lutherische Theologie und wurde 1936 lutherischer Pastor. Das Studium des heiligen Kirchenvaters Athanasius (+ 373) führte ihn in die katholische Kirche. Nach seiner Bekehrung wurde er zum katholischen Priester geweiht und trat in den Oratorianerorden ein. Am Zweiten Vatikanischen Konzil nahm er als Consultor teil. Fast hätte ihn Paul VI. zum Kardinal erhoben.

„Warum befindet sich die Kirche nach dem Konzil nicht in einem besseren Zustand als vorher?“

Magister verweist noch auf eine andere „prophetische“ Katechese, die Paul VI. eine Woche später, am 29. Januar 1969 hielt. „Sie scheint ein Porträt der heutigen Kirche zu sein“, so der Vatikanist.

Paul VI. sagte damals:

„Warum befindet sich die Kirche, unter bestimmten Gesichtspunkten, nach dem Konzil nicht in einem besseren Zustand als vorher?

Warum gibt es soviel Ungehorsam, soviel Verfall der kanonischen Normen, so viele Versuche der Verweltlichung, soviel Eifer für Spekulationen über Veränderungen der kirchlichen Strukturen, soviel Lust, das katholische Leben dem weltlichen anzupassen, warum wird den soziologischen Überlegungen soviel Glauben geschenkt statt den theologischen und geistlichen?

Wachstumskrise sagen viele. Mag sein. Aber ist es nicht auch Glaubenskrise? Vertrauenskrise einiger Kinder der Kirche in die Kirche selbst?

Es gibt solche, die dieses alarmierende Phänomen studierend von einer Stimmung des systematischen und lähmenden Zweifels in den Reihen des Klerus und der Gläubigen sprechen. Es gibt auch welche, die von mangelnder Vorbereitung, von Schüchternheit und Trägheit sprechen. Und sogar solche, die sowohl die kirchliche Autorität als auch die Gemeinschaft der Guten der Ängstlichkeit bezichtigen, wenn sie, die eine wie die andere, bestimmte Strömungen von offenkundiger Unordnung in unserem Lager überwiegen lassen, ohne zu ermahnen, zurechtzuweisen und ohne zu reagieren, und fast wie durch einen Minderwertigkeitskomplex der durch einflußreiche Kommunikationsmittel erzeugten vorherrschenden öffentlichen Meinung bei umstrittenen Thesen nachgeben, die häufig sogar dem Geist des Konzils widersprechen, nur aus Angst vor Schlimmerem, heißt es, oder um nicht als zu wenig modern oder nicht ausreichend bereit für das Aggiornamento zu erscheinen.“
Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2016/11/08/...ische-aussagen/


von esther10 08.11.2016 00:44

IISLAMISIERUNG

„Schneller Schnitt durch den Hals“ – Diese Tipps gibt der IS seinen Anhängern in Europa

Date: 6. November 2016
Author: davidbergerweb



(David Berger) Was viele nicht wissen: Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat nicht nur eine Art eigener Presseagentur, Videokanäle usw., sondern seit letztem September zudem eine eigene Zeitschrift, die auch in englischer Sprache erscheint. „Rumiyah“, Rom, so heißt sie und ist im Internet unter verschiedenen (auch illegal agierendramiyah-2en) Downloadportalen erhältlich.


Der Name „Rom“ ist bewusst so gewählt, da man mit der Islamisierung Roms, der Ewigen Stadt, die wie keine für Europa steht, sozusagen das gesamte Abendland ins Visier seiner Eroberungswünsche nimmt.

„Rumiyah“ ruft die in nichtmuslimischen Ländern lebenden Muslime auf, die „Ungläubigen“ auf den Straßen der Städte anzugreifen:

„Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder. Tötet sie, wo ihr sie trefft, damit die Falschheit ihrer Arroganz mit Angst und Schrecken erfüllt, und sie auf den Knien liegen, und ihr Rückgrat unter der Last ihrer Reue bricht, dafür, dass sie den Gläubigen den Krieg erklärt haben.“

Besonders das „Stabbing“, das Erstechen der Opfer mit überall erhältlichen Messern, wird den Anhängern in Europa in der jüngsten Ausgabe nahe gelegt – Und zwar mit genauen Anweisungen:

Wörtlich heißt es dort: „Beim Angriff auf ein Opfer, das Leder, Jeans, oder ähnlich robustes Material trägt, sollte man vermeiden, in die bekleideten Bereiche zu stechen. Stattdessen sollte man versuchen, exponierte Stellen zu treffen, etwa die Haut des Halses, etc.. Allerdings, wenn es notwendig ist, kann ein Stich mit genug Kraft auch die Kleidung durchdringen und die Haut verletzten.“
.
Dabei versucht man seine Kämpfer im Dschihad auch psychologisch zu bilden: „Die Psyche der meisten Lebewesen, wenn sie eine Bedrohung erleben, wird im Konzept von „Kampf oder Flucht“ erklärt. Praktisch bedeutet das, dass, auch wenn der Angriff erfolgreich war, kann das Opfer, obwohl es verletzt ist, noch versuchen, Widerstand zu leisten. Ein schneller Schnitt über das Gesicht sollte das Opfer unterwerfen.

Nur sehr wenige Menschen werden weiter zu kämpfen, sobald sie ihr eigenes Blut sehen, schmecken oder riechen. Wenn das Opfer alleine ist, sollte das Ziel sein, es so schnell und leise wie möglich zu erledigen. Dies sollte mit einem Schnitt durch den Hals abgeschlossen werden.“

Allein der Monat Oktober ist angefüllt mit Nachrichten aus Deutschland von Menschen, die das umsetzen, was der „islamische Staat“ empfiehlt:

Vom Aufsehen erregenden Messermord an einem 16-Jährigen in Hamburg bis hin zu einer 15-Jährigen IS-Anhängerin, die einen Polizisten mit einem Messer angegriffen hat.
https://philosophia-perennis.com/2016/11/06/is-tipps/
*

hier weitere neue Nachrichten

https://philosophia-perennis.com/author/davidbergerweb/


von esther10 08.11.2016 00:36

Wie man einen Bischof zu Fall bringt....Teil 1


http://www.kathnews.de/victor-quia-victi...-zu-fall-bringt

*****

Teil 2
Wie man einen Bischof zu Fall bringt“ – Teil 2


http://www.kathnews.de/wie-man-einen-bis...l-bringt-teil-2

Eine Rezension von Hans Jakob Bürger.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 5. November 2016 um 12:02 Uhr
Bildquelle: Patrimonium-Verlag
Der Rezensent notierte vor einem Jahr am Ende seiner Buchbesprechung des ersten Teils des Buches „Victor quia victima – Wie man einen Bischof zu Fall bringt“ bei kathnews: „Das Buch wird … empfohlen, weil dargestellt wird, wie verlogene Machenschaften und Druck der Medien in der Lage sind, der Menschen Meinungen zu bestimmen um vermeintliche Mehrheiten zu bilden.“

Der zwischenzeitlich erschienene zweite Teil, wiederum mit Pater Ildefons M. Fux OSB als Autor, trägt den Titel „Des Pilgers Heimkehr – Wie man einen Bischof zu Fall bringt II“. Diesmal könnte man in Abwandlung eines geflügelten Wortes als Resümee festhalten: „Wenn du solche Mitbrüder hast, brauchst du keine Feinde mehr!“

Das Buch beschreibt die wenigen Jahre seit dem Rücktritt des ehemaligen Erzbischofs von Wien, Hans Hermann Kardinal Groër (Gewährung des Rücktritts am 14. September 1995 durch Papst Johannes Paul II.; Todestag 24. März 2003). Es ist erschütternd zu lesen, wie zunächst seine eigenen Mitbrüder aus dem Benediktinerorden (als Pater Hermann OSB gehörte er dem Kloster Göttweig an), aber auch seine Brüder im Bischofsamt, ihn mehr und mehr bekämpften und isolierten. Dieser Kampf bestand in Verleumdungen, Verdächtigungen, Intrigen, Falschaussagen und anderen Formen menschenverachtender Maßnahmen. Der Autor, Pater Ildefons Fux, selbst Benediktiner, kann zu allen Tatsachen einen oder mehrere Belege anbringen, derer es am Ende über fünfhundert sind. Besonders tragisch scheint, dass so manche der damaligen Falschspieler ihre damaligen Machenschaften bis heute sogar weiter für ihre eigene Karriere nutzen konnten, nicht zuletzt auch der höchste Repräsentant der katholischen Kirche in Österreich.

Das im Patrimonium-Verlag erschienene Buch kann man getrost wie einen Kriminalroman lesen – nur handelt es sich hier um Tatsachenberichte. Mehrmals kann sich der Leser fragen, wieso kein Staatsanwalt und keine weltlichen Gerichte eingegriffen haben. Der Tatbestand des Rufmordes war wohl allenthalben gegeben. Doch die veröffentlichten Meinungen waren von einem dermaßen einseitig geprägten Interesse, dass jeglicher vernünftige Umgang damit obsolet war. Schließlich war die Wahrheit diejenige, die alle kannten weil es alle glauben wollten, weil es gerade so ins antikatholische Konzept passte.

Jedoch wird auch deutlich, wie zerrissen manche Personen ob der verschiedenen „Wahrheiten“ gewesen sind. Ildofons Fux lässt dazu die Urteilskraft des J. N. Grou sprechen: „Gott lässt es zu, dass sogar diejenigen, welche an der Spitze seiner Kirche stehen, sich einnehmen lassen und auf falsche Berichte hin, ohne sich die Zeit zu nehmen, die Dinge zu prüfen und ohne zu wissen, die heiligsten Menschen und die wunderbarsten seiner Werke verurteilen.“

Doch dieses Wort allein kann die Tragik des Lebens von Hans Hermann Kardinal Groër nicht erklären. Es stellt sich immer wieder die Frage nach der Glaubwürdigkeit der Menschen und ihrer Aussagen. Verloren haben natürlich diejenigen, die schweigen; die reden sind die Sieger: in unserer Welt. Denn wer schweigt, der hat etwas zu verbergen. Doch die Wahrheit wird ans Licht kommen; die ganze Wahrheit, nicht die gefühlte „Wahrheit“ einzelner Personen oder der Massen. Nicht alle haben dies verstanden. Anlässlich des 30. Jahrestages der Weihe von Hans Hermann Kardinal Groër zum Bischof von Wien gab Kardinal Schönborn am 14.09.2016 der Wiener Kirchenzeitung „Der Sonntag“ ein Interview. Darin behauptet er, Groërs Schweigen sei „eine schwere Belastung“ gewesen denn es habe nur einen Weg, nämlich „den Weg der Wahrheit“ gegeben. Offenbar denkt der Wiener Kardinal noch immer, er selber besitze die Wahrheit. Er kartet nach: „Ich habe nie von ihm selber gehört, dass er etwas falsch gemacht hätte, in welcher Materie auch immer. Das ist schon Ausdruck einer schwierigen seelischen Landschaft.“ Damit stellt er einen Menschen bloß, voller Verachtung und ohne Barmherzigkeit, – nach so vielen Jahren.

Dieses Buch gehört sicher in die Hände aller, die sich innerhalb und am Rande der kirchlichen Strukturen bewegen; zuvorderst jungen Menschen, die sich mit dem Gedanken tragen, in einen kirchlichen Dienst zu treten, aber auch jenen, die in entscheidenden Positionen in Orden, Verbänden und Generalvikariaten stehen. Pater Ildefons Fux ist zu danken für seinen Einsatz für die weithin unterdrückte Wahrheit und die Herausgabe der beiden Bücher.

Hans Jakob Bürger

Ildefons M. Fux OSB
Des Pilgers Heimkehr – Wie man einen Bischof zu Fall bringt II
Patrimonium-Verlag
ISBN: 978-3-86417-071-3
184 Seiten; 14,80 Euro

Ildefons M. Fux OSB
Victor qvia victima – Wie man einen Bischof zu Fall bringt
Patrimonium-Verlag
ISBN: 978-3-86417-040-9
134 Seiten; 12,80 Euro
Rezension bei kathnews am 30. September 2015

Quelle Kirchenzeitung:
Ein schwieriges Gedenken
Eine schwere historische Last

Foto: Wie man einen Bischof zu Fall bringt, Teil II – Bildquelle: Patrimonium-Verlag

von esther10 08.11.2016 00:33

„Neue Ostpolitik“ des Vatikans: Zerfällt Chinas Untergrundkirche? – Unrechtmäßige Weihe eines Untergrundbischofs
8. November 2016


Papst Franziskus mit chinesischen Katholiken (5. Oktober 2016), die vom 2006 geweihten und von Rom und Peking anerkannten Bischof Xu Honggeng nach Rom begleitet wurden.

Papst Franziskus mit chinesischen Katholiken (5. Oktober 2016), die vom 2006 geweihten und von Rom und Peking anerkannten Bischof Xu Honggeng nach Rom begleitet wurden.

(Hong Kong) „Verzweiflung“, das ist der häufigste Begriff, mit dem derzeit Kenner die Stimmung unter den Katholiken der chinesischen Untergrundkirche beschreiben. „Verzweiflung“ herrscht wegen der „Neuen Ostpolitik“ des Vatikans gegenüber dem kommunistischen Regime in Peking. Sie führt zu neuen Brüchen: Ein Untergrundpriester ließ sich aus Protest gegen die vatikanische Haltung unrechtmäßig zum Untergrundbischof weihen, und er ist selbst zu weiteren Bischofsweihen ohne die Zustimmung Roms bereit.

„Verzweiflung, Enttäuschung, Verbitterung“ über Rom

„Es herrscht eine verbreitete ‚Verzweiflung‘, ‚Enttäuschung‘, ‚Verbitterung‘, ja sogar ‚Zorn‘ unter den Gläubigen der katholischen Untergrundkirche in der Volksrepublik China“, so Asianews, die Nachrichtenseite des Päpstlichen Instituts der Auslandsmissionen.

Am chinesischen Festland herrscht seit 1949 eine kommunistische Diktatur. Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) beansprucht die völlige Hörigkeit der Kirche gegenüber dem Staat und das Recht, alle inneren Angelegenheiten der Kirche (Ernennung der Bischöfe und andere Personalentscheidungen, Verkündigung der Lehre im Einklang mit der sozialistischen Staatsideologie, usw.) zu regeln. In den ersten Jahren herrschte eine grausame Verfolgung der Kirche. Alle ausländischen Missionare wurden ausgewiesen oder verhaftet. Alle chinesischen Bischöfe und Priester mußten flüchten oder wurden interniert. Viele Bischöfe und Priester verbrachten Jahrzehnte ihres Lebens im Gefängnis oder in Konzentrationslagern. Zahlreiche sind dort ums Leben gekommen. Alle Priesterseminare wurden geschlossen.


Der lange Leidensweg der chinesischen Katholiken

1957 wurde von den Kommunisten nach Ostblockmanier die Chinesische Katholisch-Patriotische Vereinigung (CPCA) geschaffen, kurz Patriotische Vereinigung genannt, eine regimehörige Gruppe, deren Aufgabe es ist, eine von Rom getrennte und von der KP abhängige chinesische Nationalkirche zu schaffen. Dagegen wehrt sich die romtreue Untergrundkirche.

Untergrundkirche: Untergrundpriester segnet Untergrundkatholiken
Untergrundkirche: Untergrundpriester segnet Untergrundkatholiken
Noch 1957 exkommunizierte Papst Pius XII. alle Bischöfe, die sich der Patriotischen Vereinigung anschlossen bzw. von dieser eingesetzt wurden. Diese Exkommunikation wurde zuletzt von Papst Benedikt XVI. bekräftigt. Sie gilt auch für alle Bischöfe, die an einer ungültigen Bischofsweihe teilnehmen.

1966 folgte mit der „Kulturevolution“ eine neue „unbeschreibliche“ Welle der Verfolgung für die chinesischen Katholiken, so Asianews. Zahlreiche Kirchen wurden zerstört, die katholische Kirche wurde als „konterrevolutionäre Organisation“ verboten. Jeder Kontakt zum Vatikan galt als „subversive Verbindung zu einer ausländischen Macht“ unter Strafe. Ein sichtbares kirchliches Leben gab es nicht mehr. Die Gefängnisse und Konzentrationslager waren der letzte Ort, wo noch ein katholischer Klerus existierte und wirken und missionieren konnte.

Die „Ostpolitik“

1978 begann das Regime eine Reformpolitik der „offenen Türen“. Einige Bischöfe wurden aus der Haft entlassen. Die „Ostpolitik“ von Kardinal Agostino Casaroli wurde auch auf die Volksrepublik China übertragen. Der Vatikan verfolgte eine Linie „der privilegierten Aufmerksamkeit“ für die romtreue Untergrundkirche, der das Recht eingeräumt wurde, aufgrund der Notsituation und der erschwerten Kommunikationsmöglichkeiten eigenständig Bischöfe zu weihen. Gleichzeitig bemühte sich Rom um eine versöhnliche Haltung gegenüber der „offiziellen“, staatlich anerkannten Kirche. Die Folge dieser vatikanischen Politik war ein „Vielzahl“ von Bischöfen. In manchen Diözesen gab es zwei oder drei Bischöfe. Den von Rom anerkannten, aber für das Regime „illegalen“ Untergrundbischof und den von Peking ernannten, „offiziellen“ Bischof. Die Übergänge waren fließend, weshalb es auch drei Bischöfe geben konnte, weil ein von Rom anerkannter Bischof sich zu einem bestimmten Moment dem kommunistischen Regime unterwarf, und ein neuer Untergrundbischof geweiht wurde, oder weil ein „offizieller“ Bischof sich mit Rom versöhnte, und die Kommunisten einen neuen „legalen“ Bischof einsetzten.


Chinesische Katholiken
Unter diesen Bedingungen gestaltete es sich alles andere als leicht, die Zuständigkeiten der Bischöfe auseinanderzuhalten und die notwendige Seelsorge für die Gläubigen sicherzustellen. Vor allem erfüllten keineswegs alle von der einen oder der anderen Seite ernannten Bischöfe die für dieses Amt erforderlichen Voraussetzungen. Das gilt vor allem für die von Peking ernannten Bischöfe, deren theologische und menschliche Qualitäten zu wünschen übrig lassen. Auch in der Untergrundkirche gab es manchen Fehlgriff.

Mit den erhöhten Kommunikationsmöglichkeiten und kurzen Phasen stärkerer „Öffnung“ durch das Regime revidierte Papst Benedikt XVI. 2007 das Privileg für die Untergrundkirche, ohne Zustimmung Roms Bischöfe weihen zu dürfen. Man hoffte auf ein Entgegenkommen Pekings, das Recht Roms zur freien Bischofsernennung anzuerkennen. Dazu kam es aber nicht. Nach einem ein kurzen „Tauwetter“ drehte das Regime wieder an der Daumenschraube. Peking ernannte eigenmächtig neue Bischöfe. Ein Schlag ins Gesicht für Rom. Benedikt XVI. reagierte mit der Exkommunikation der neuernannten Bischöfe und aller Bischöfe, die an den illegalen Weihen mitwirkten.

Die „Neue Ostpolitik“

Unter Papst Franziskus begann der Vatikan eine Neuauflage der umstrittenen „Ostpolitik“: ein Dialog mit dem kommunistischen Regime auf Kosten der verfolgten Christen, denn als Preis fordert Peking, daß der Vatikan die Untergrundkirche opfert.

Seit Monaten geht die Rede von einem „Abkommen“ zwischen dem Heiligen Stuhl und der Regierung. Am vergangenen 2. Februar streute Papst Franziskus den kommunistischen Machthabern Blumen in einem Interview mit einer regimenahen Zeitung. Er lobte die Regierung und erwähnte mit keinem Wort die Frage der Menschenrechte. Er ging auch nicht auf die Unterdrückung der romtreuen Untergrundkirche ein.

Während Papst Franziskus dem Regime schmeichelte, schrieb der China-Missionar Pater Gianni Criveller PIME über dieselben Machthaber:

„Sie haben eine Wüste geschaffen, die sie Ordnung nennen.“
Er kritisierte die „falsche Nachgiebigkeit gegenüber dem Pekinger Regime zum Schaden der chinesischen Katholiken“.

Kardinal Zens Warnung: Rückkehr „in die Katakomben“

Kardinal Joseph Zen, der emeritierte Bischof von Hong Kong und „graue Eminenz“ der chinesischen Untergrundkirche, schlug im vergangenen Juni Alarm. In einem Appell an die Katholiken der Volksrepublik China warnte er vor einem solche Abkommen. Für den Fall, daß Rom das Abkommen unterzeichnen sollte, prophezeite Kardinal Zen eine neue Verfolgungswelle und die Rückkehr „in die Katakomben“. Die Worte des angesehensten Vertreters der chinesischen Katholiken wurden im Vatikan jedoch ignoriert.


Kardinal Zen demonstriert für die Religionsfreiheit in China
Die Verhandlungen zwischen Rom und Peking finden unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Die chinesischen Katholiken werden von Rom nicht eingebunden. Kardinal Zen sprach im vergangenen Sommer von einem „falschen Weg“. Er tadelte jene, die „auf der Seite der Regierung stehen“ und „die Opportunisten in der Kirche“. Er forderte die besorgten Untergrundkatholiken auf, „Ruhe zu bewahren“ und sich „nicht verwirren zu lassen“. Zugleich sagte er aber auch, daß sie einem „falschen Abkommen keinen Gehorsam schulden“.

Wie dramatisch Kardinal Zen die Lage einschätzt, geht aus deinen Worten an die romtreuen Katholiken Chinas hervor:

„In Zukunft ist zu befürchten, daß Ihr keinen öffentlichen Platz mehr für das Gebet haben werdet, aber Ihr werdet zu Hause beten können. Und selbst wenn es keine Möglichkeit mehr geben sollte, die Sakramente zu empfangen, wird der Herr Jesus dennoch in Eure Herzen kommen; und wenn es nicht mehr möglich sein sollte, das Priestertum auszuüben, bedenkt: Der Priester bleibt Priester für immer.“
Im August wiederholte der Kardinal seine Warnungen vor der angestrebten Annäherung zwischen Rom und Peking.

Rom überläßt Bischofsernennungen der Kommunistischen Partei

Am 2. September schrieb der bekannte Vatikanist Sandro Magister über die „Neue Ostpolitik“: „Papst Franziskus vergibt auch Maos China“. Das neue vatikanische Motto laute: „Akzeptieren, lächeln, vorwärtsgehen“, so Magister.

In der Tat machte Papst Franziskus dem Regime so weitgehende Zugeständnisse, daß er die Ernennung von Bischöfen de facto der Kommunistischen Partei Chinas übertragen hat. Rom erkannte das Ernennungsrecht durch die Patriotische Vereinigung und die ebenfalls regimehörige Konferenz der katholischen chinesischen Bischöfe an. Diese sind aber keine eigenständigen, schismatischen Organisationen, sondern lediglich Vorfeldorganisationen der KPCh. Wer also Bischof wird, bestimmen damit kommunistische Parteigremien.

Da sich der Vatikan selbst aus dem Rennen genommen hat, haben die Untergrundbischöfe keine Möglichkeit mehr, auf Bischofsernennungen einzuwirken. Vorschläge nach Rom zu schicken, das auf Ernennungen verzichtet, ist zwecklos. Eine Mitwirkung im Rahmen der regimehörigen Organisationen ist undenkbar. Selbst wenn die Untergrundbischöfe in die Konferenz der katholischen chinesischen Bischöfe eintreten würden, könnten sie ihre Befugnisse nicht ausüben, da diese Organisationen nur Fassaden sind, während die Entscheidungen im zuständigen Parteibüro fallen.

„Vergewaltigung unserer Gewissen“

Da Rom ein Abkommen mit Peking will, ist ein Preis dafür die Anerkennung der regimehörigen Vereinigungen durch die Untergrundkirche. Diese hat jahrzehntelang gegen diese Vereinigungen ausgeharrt und dem staatlichen Druck getrotzt. Eine nunmehrige Anerkennung und Unterwerfung unter die Patriotische Vereinigung wird vom größten Teil der Untergrundkirche entschieden abgelehnt. Wenn Rom eine solche Anerkennung verlange, sei das „eine Vergewaltigung unserer Gewissen“, zitierte Asianews Untergrundvertreter.

Das Leiden der Untergrundchristen in China interessiert jedoch im Westen kaum jemand. Wenn Rotchina eine Rolle spielt, dann in wirtschaftlicher Hinsicht. Daher ist im Westen nur wenig bekannt über das Schicksal der verfolgten Christen im kommunistischen Großreich.

Durch die neue Vatikanlinie verbreitet sich unter den Untergrundkatholiken das Gefühl im Stich gelassen zu werden. In Teilen der Untergrundkirche ist die Verzweiflung so groß geworden, daß zur „Nothilfe“ gegriffen wird. Diese „Nothilfe“ droht die Lage noch verworrener zu machen, als sie es ohnehin bereits ist.

Verworrene Lage: drei unterschiedliche Ebenen

Um die Lage der Katholiken in der Volksrepublik China zu verstehen, gilt es sich vor Augen zu halten, daß es drei verschiedene Akteure und Ebenen gibt, die teilweise ineinander fließen.


Christenverfolgung in der Provinz Zhejiang: Zerstörung christlicher Symbole und von Kirchen
Es gibt auf der einen Seite die eigentliche romtreue, römisch-katholische Kirche, die sich seit bald 70 Jahren im Untergrund befindet und der ständigen Verfolgung ausgesetzt ist. Mehrere ihrer Bischöfe befinden sich im Gefängnis oder in Konzentrationslagern (Arbeits- oder Umerziehungslager genannt). Gleiches gilt für Untergrundpriester. Die Bischöfe und Priester der Untergrundkirche wurden daher, aufgrund des erwähnten Privilegs, mit nachträglicher Zustimmung des Vatikans im Untergrund geweiht.

Ihr Gegenspieler ist die Patriotische Vereinigung, eine vom Regime eingesetzte regimehörige Organisation, der laut kommunistischer Forderung zwangsweise alle chinesischen Katholiken angehören sollten. Das Regime ernennt Bischöfe ohne Zustimmung Roms und läßt sie durch andere regimehörige Bischöfe weihen, die ihrerseits Priester weihen. Der Vatikan erkannte diese Weihen bisher nicht an. Für den Staat ist diese von Rom abgelehnte Organisation die offizielle katholische Kirche in China.

Dazwischen gibt es eine dritte Ebene, die auf ein erhofftes Tauwetter, zuletzt unter Papst Benedikt XVI., zurückgeht. Es handelt sich um von Peking und von Rom anerkannte Bischöfe, die also nicht im Untergrund wirken müssen.

Über allen lastet natürlich die ständige Beobachtung durch das Regime.

Spaltung der Untergrundkirche

Im vergangenen September kam noch eine vierte Ebene dazu. Am 11. September ließ sich der Untergrundpriester Dong Guanhua aus Protest gegen die „Neue Ostpolitik“ des Vatikans, ohne Zustimmung des Heiligen Stuhls, zum Untergrundbischof weihen. Damit zerfällt auch die Untergrundkirche in rechtlicher Hinsicht in zwei Teile: in von Rom anerkannte und von Rom nicht anerkannte Untergrundbischöfe. Die Bischofsweihe von Dong Guanhua ist unrechtmäßig erfolgt, aber gültig.

Er beruft sich auf einen „Notstand“, weil der Vatikan im Zuge der Annäherung an Peking auf eigenständige Bischofsernennungen verzichtet und die Ernennungen dem Regime überläßt.

Viele Untergrundbischöfe verurteilten die Entscheidung Dong Guanhuas und sprechen von einem „isolierten“ Fall. Seine Bischofsweihe ist zugleich ein Symptom für die Unruhe, die durch die „Neue Ostpolitik“ des Vatikans unter Chinas Katholiken entstanden ist.

Bischof Guanhua ist entschlossen, seinen Weg „zum Schutz der chinesischen Katholiken“ fortzusetzen. Er gab seine Bereitschaft bekannt, weitere Untergrundpriester zu Bischöfen zu weihen, um das „Austrocknen der Kirche Christi in China und ihre Auslieferung“ an das kommunistische Regime zu verhindern.

Exkommunikation

Der romtreue Bischof Jia Zhiguo von Zhengding gab zwei Tage nach der Bischofsweihe von Dong Guanhua bekannt, daß Bischof Guanhua und der ihn weihende Bischof gegen Canon 1382 des Kodex des Kirchenrechtes verstoßen haben und daher latae sententiae exkommuniziert sind.

"
Schreiben von Bischof Zhiguo: „Bischof Dong Guanhua ist latae sententiae exkommuniziert“
Bischof Zhiguo versicherte zugleich Rom seiner Treue. „Selbst wenn Papst Franziskus seine Strategie gegenüber der chinesischen Regierung ändert, und selbst wenn diese Änderung nicht zum Nutzen der Untergrundgemeinschaft ist, werden die meisten Untergrundbischöfe nicht solche absurden und anmaßenden Handlungen setzen“ wie Bischof Guanhua, schrieb ein Untergrundpriester am 12. September, dem Tag nach der unrechtmäßigen Bischofsweihe in einem Brief, der von Asianews veröffentlicht wurde.

Die Lage der katholischen Kirche in der Volksrepublik China wird, wie die jüngsten Entwicklungen zeigen, nicht leichter. Der seit den 80er Jahren erhoffte Lichtblick läßt weiterhin auf sich warten. Währenddessen geht die Christenverfolgung in manchen Provinzen, besonders in der Provinz Zhejiang, wo die Christen zahlenmäßig besonders stark sind, mit unverminderter Härte weiter.

Im vergangenen April fand seit 15 Jahren das ranghöchste Treffen kommunistischer Staatsvertreter zum Thema Religion statt. „Kein gutes Zeichen“, wie es seither von katholischen Vertretern in Hong Kong heißt. Dort geht man vielmehr davon aus, daß Peking eine „zweite Kulturrevolution“ zur Dezimierung der Religion vorbereitet.

Staats- und Parteichef Xi Jinping forderte in seiner Rede die „Sinisierung der Religionen“ und ihre kategorische Unterordnung unter die Kommunistische Partei, „um die Position der Partei zu stärken“. Er warnte zugleich alle Parteimitglieder:

„Sie haben ihre Werte und ihren Glauben nicht in Religionen zu suchen, sondern haben mit Standhaftigkeit marxistische Atheisten zu bleiben“.
Bereits zur Amtseinführung von Xi Jinping im Jahr 2014 hatte der Vorsitzende des Ausschusses für ethnische und religiöse Angelegenheiten des Nationalen Volkskongresses, Zhu Weiqun in der parteikontrollierten Tageszeitung Huánqiú shíbào geschrieben: Wenn die Mitglieder der Kommunistischen Partei Christen werden, „könnten wir uns nicht mehr Kommunistische Partei Chinas nennen. Alles würde zusammenbrechen“. Weiqun wiederholte seine Warnung und rief in Erinnerung, daß es Parteimitglieder kategorisch verboten ist, einer Religion anzugehören. Namentlich nannte er in seiner Warnung nur das Christentum. Könnten Parteimitglieder das Christentum annehmen, „würden alle Ideologien, Theorien und Organisationen zusammenbrechen“.

Im Vatikan hoffen Papst und Staatssekretariat auf einen „Frühling“. In Hong Kong spricht Kardinal Zen von einem bevorstehenden „Winter“.
http://www.katholisches.info/2016/11/08/...rgrundbischofs/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews

von esther10 08.11.2016 00:32

Französischer Teil der Piusbruderschaft bestürzt über ökumenischen Gottesdienst in Lund

Traditionalisten sehen nicht viele Gemeinsamkeiten zwischen Katholiken und Lutheranern.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 8. November 2016 um 10:14 Uh
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Hl. Messe bei der Piusbruderschaft

http://ewtn.co.uk/news/latest/are-papal-...ardinal-s-dubia

Flavigny-sur-Ozerain (kathnews/RV/La Porte Latine). Nach einem Bericht von Radio Vatikan haben die französischen Piusbrüder mit Bestürzung auf den gemeinsamen Gottesdienst des Papstes mit dem Lutherischen Weltbund reagiert. Das Ereignis habe „wie eine neue Religion mit unklarer, beunruhigender Zielrichtung“ gewirkt, schreibt ein Priester der Piusbrüder auf der Homepage „La Porte Latine“. Der französische Teil der traditionalistischen Priesterbruderschaft urteilt, dass die katholische und lutherische Kirche „außer einer tiefgehenden Krise“ nicht viel gemeinsam hätten. Martin Luther habe „den Papst und die katholische Messe gehasst“, das lasse sich jetzt nicht als „einfaches Missverständnis“ erklären.
http://www.kathnews.de/franzoesischer-te...sdienst-in-lund
Foto: Hl. Messe bei der Piusbruderschaft – Bildquelle: fsspx.info


von esther10 08.11.2016 00:29

Ein katholischer Priester legte einen abgetriebenen Fötus auf dem Altar in einem Aufruf für Donald Trump
Von Sarah Pulliam Bailey 7. November



In dieser Datei Foto widmet Pfarrer Frank Pavone der Anti-Abtreibungs-Gruppe Priester für das Leben einen Korb von Zertifikaten für 47 Babys zu benennen, die in der Philadelphia-Klinik von Dr. Kermit Gosnell starb. RNS Foto mit freundlicher Genehmigung von Andre Kim / Priests for Life.
In dieser Datei Foto widmet Pfarrer Frank Pavone der antiabortion Gruppe Priester für das Leben einen Korb von Zertifikaten für 47 Babys zu benennen, die in der Philadelphia-Klinik von Kermit Gosnell gestorben. (Andre Kim / Priests for Life über Religion News Service)
Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen am Dienstag, nahm der Pfarrer Frank Pavone eine abgebrochene Fötus, legte es auf einem Altar Sonntag und hat einen Live - Video auf Facebook. Pavone, ein katholischer Priester, der in New York ansässigen Priester für das Leben leitet, sagte der Fötus zu ihm durch einen Pathologen zur Bestattung anvertraut wurde.

anklicken
https://www.instagram.com/p/BMe6AcoDQ56/

Während einer bereits erhitzt und spaltenden Kampagne Saison, Pavone Video hat Fragen aufgeworfen für einige über das, was angemessen ist antiabortion und politischen Aktivismus in der Kirche. Ab Montag Nachmittag, das Video, das 44 Minuten lang, hatte 236.000 Aussicht. Darin hält er ein Plakat von Grafiken der Abtreibung Verfahren auf.

In Pavone Facebook Appell, schrieb er, "müssen wir entscheiden, ob wir dieses Kind erlauben, das Töten in Amerika fortzusetzen oder nicht. Hillary Clinton und der Demokratischen Plattform sagt ja, lassen Sie das Kind töte fortsetzen (und Sie zahlen dafür); Donald Trump und die republikanische Plattform nein sagt, sollte das Kind zu schützen. "

Ein Aufruf der Sprecher der Diözese von Amarillo in Texas gelegt, die Pavone der Diözese ist, wurde nicht sofort Montag zurückgegeben. Die Rezeptionistin sagte jedoch, dass ihr Telefon klingelt aus dem Schneider ist.

[ Als Wahl naht, Franziskus warnt vor Angst, Gebäudewände ]

In einem Blog - Post für Patheos , argumentiert Scott Eric Alt, was Pavone war Frevel tat, eine Verletzung der katholischen Kirche das kanonische Recht, die besagt , dass der Altar "für den Gottesdienst allein vorbehalten, unter Ausschluss jeglicher weltlichen Nutzung."

"Sein Pro-Leben ist über die Würde der menschlichen Person zu respektieren," Alt schrieb. "Es ist das Gegenteil von Respekt für die Würde der menschlichen Person , die ein totes Kind als politische Stütze zu verwenden für Ihre Präsidentschaftskandidaten Lobby am Tag vor einer Wahl ."
Clinton, Trump während dritten Debatte teilweise Geburt Abtreibung Holm über Einbetten Aktie Video abspielen 1.53

Demokratischen Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und ihr republikanischer Konkurrent Donald Trump sparred über teilweise Geburt Abtreibung während der dritten Präsidentschafts - Debatte in Las Vegas am Okt. 19. (The Washington Post)

Pavone ist ein High-Profil antiabortion Aktivist, der mit Führung in der katholischen Kirche kollidierte hat. Im Jahr 2014 Kardinal Timothy Dolan brachen die Verbindungen mit dem Priester nach Dolan schlug vor , dass Pavone Finanzreform innerhalb seiner Organisation gemauert hatte, die aus Staten Island basiert. Ein Sprecher von Dolan, der auch Vorsitzender der US - Bischofskonferenz Ausschuss für Pro-Life -

Aktivitäten, sagte der Erzdiözese keine Beziehung mit Pavone hat und hat keinen Kommentar zu dem Video.

In einem Blog - Beitrag für die Erzdiözese von New York, schrieb Ed Mechmann über den "Umschwung" er über das Video zu spüren.

"Ein Mensch geopfert wurde und der Altar Gottes entweiht wurde, die alle für die Politik", schrieb er. "Jeder, der die Würde eines jeden Menschen respektiert sollten diese Gräueltat ablehnen und desavouieren."

Trump hat ein entzwei Kandidat gewesen für antiabortion Aktivisten, die versucht haben , an der Spitze der Frauen zu halten. Zu Beginn dieses Jahres schlug der GOP Kandidaten, dass Frauen , die abgetrieben haben sollte bestraft werden, eine Position , die er später rückgängig gemacht.

[ Donald Trump und Hillary Clinton denkwürdigsten 'Witze' im Al Smith Dinner ]

Wenn überhaupt, Pavone Aktionen ein Signal, dass die älteren antiabortion Gruppen sind auf dem Weg aus, sagte Charles Camosy, ein Bioethik-Professor an der Fordham University und Vorstandsmitglied der Demokraten für das Leben von Amerika. Die Verwendung von grafischen Bildern hat ein strittiges Thema in der antiabortion Bewegung gewesen, und Camosy sagte am Montag, dass fast jeder, den er kennt, einschließlich Konservativen haben Pavone Video verurteilt.

"Das spielt in die Erzählung so viele Menschen von uns haben, dass dies ein Haufen von wilden Extremisten, die eine abgebrochene Fötus auf Facebook Live-setzen. Komm schon! ", Sagte Camosy, der darauf hinweist, dass die Priester für das Leben war einer der ersten Organisationen Trump zu unterstützen. "Dies ist das Röcheln für die Kultur-Krieg orientierten Pro-Life-Bewegung."

Pavone hat eine felsige Geschichte unter katholischen Führung hatte. Nachdem Patrick Zurek als Bischof in Pavone Diözese von Amarillo im Jahr 2008 installiert wurde, wollte Zurek eine vollständige Bilanzierung von Pavone 10.000.000 $ Jahresbudget, das unter antiabortion Gruppen im Land einer der größten war, nach Religion News Service. Im Jahr 2011 ausgesetzt Zurek seinen Dienst, und RNS berichtet, dass die Priester für das Leben schlecht schlecht verwaltet worden war, ein $ 1.400.000 Defizit und andernfalls bestimmte Steuererklärungen zu machen.

VIDEO

https://www.washingtonpost.com/news/acts...rump/?tid=sm_fb

Pavone Video kommt , nachdem eine Gruppe von Katholiken Flyern in Pfarr Bulletins eingefügt in San Diego behauptet , dass eine Stimme für einen Demokraten eine Todsünde ist. San Diego Bischof Robert McElroy kritisierte den Flieger.

Und am Samstag, verurteilte Franziskus den politischen Gebrauch der Angst und den Bau von Mauern, beschreibt die Flüchtlingskrise als "ein Problem der Welt" , und drängen die politischen Führer mehr zu tun.

Katholiken sind sehr diese Wahl Saison geteilt, vor allem entlang Rassenlinien. Eine kürzlich Washington Post / ABC News-Tracking-Umfrage ergab, dass 48 Prozent der Katholiken Polling für Hillary Clinton waren, während 44 Prozent Trump begünstigt.
https://www.washingtonpost.com/news/acts...rump/?tid=sm_fb


von esther10 08.11.2016 00:28

ER SAGT PATER KEVIN M. CUSICK


Msgr. Fellay ergab, dass Rom Finanzhilfevereinbarung für eine Prälatur in die FSSPX ist "fast fertig"

Vater Kevin M. Cusick, Kaplan der US-Marine hat Rorate Caeli den Inhalt der Rede enthüllte er mit Mons hatte. Bernard Fellay, mit dem Sie den Fortschritt der Vereinbarung sagt, so dass der Heilige Stuhl eine Personalprälatur gewähren die FSSPX. Allerdings können die Unterschiede bei einigen Texten des Zweiten Vatikanischen Konzils bleiben.

08/11/16 10.44
( Rorate Caeli / InfoCatólica ) Fr. Cusick, inkardiniert in der Erzdiözese Washintong hatte die Gelegenheit zu sprechen mit Msgr. Fellay zu Korrespondent ausüben Rorate Caeli bei der Eröffnung des neuen Seminar der FSSPX in Virginia (USA) , die hat eine Kapazität 120 Seminaristen aufzunehmen.

Der Prälat sagte der Pfarrer , dass die endgültige Einigung über den endgültigen Status der FSSPX in der Kirche "fast fertig" und sagte , es war eine "Feinabstimmung" , so dass nur noch einige Anpassungen bleiben würden , um festgelegt werden.

Die Frage, ob sich die Situation nur Gebet erfordert, hat der Bischof schnell, die über diesem Niveau fortgeschritten ist.

An der gleichen Zeit bestand er darauf , dass nach wie vor in der Diskussion Themen sind , die die FSSPX immer Parlikar hat und in Bezug auf Bhagwat als problematisch dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Nämlich: Ökumene, Religionsfreiheit und die Liturgiereform . Msgr . Fellay sagt , dass die FSSPX nicht wesentlich von solchen Dingen ihre Meinung geändert , von denen Aufruf für eine "Klarstellung" erfüllt ist:

Die Oberseite des Lefebvre warnt auch gegen jede Vereinbarung von denen , er der "Moderne" nennt , die versuchen , auf die FSSPX ein inasumibles Bedingungen auferlegen. Msgr. Fellay erklärt , dass zu akzeptieren will , dass sie die Meinung aufrechterhalten kann , dass die Lefebvrism hat auf die angegebenen Punkte des letzten ökumenischen Konzil und "bleiben katholisch" .
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=27717
http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/11...-speaks-to.html

von esther10 08.11.2016 00:26




FSSPX Exclusive - Bp. Fellay spricht über Rom Verhandlungen zu Rorate als weltweit größte traditionelle Seminar in Virginia gesegnet

Ein Gespräch mit Bischof Fellay

Die Gläubigen versammeln sich von nah und fern

Dutzende von Autos aus vielen Staaten und Kanada säumten den Kiesweg, der die blacktop Landstraße in der kleinen Stadt Dillwyn, Virginia, mit dem neuen Seminar der Society of St. Pius X. auf einem Hügel im Herzen des Anwesens verbindet. Ich fand einen nicht beanspruchten Stelle entlang einer Seitenpfad und fing an, mich zu gehen, die Gläubigen Jung und Alt auf dem Weg in die heilige Messe an der Spitze die Ereignisse des Tages Beitritt geplant, die neue US-Zentrale für die Mission zur Ausbildung der Priester zu weihen das Apostolat.



Eine nicht-katholische Paar von Farmville, Virginia, hielt an und bot mir eine Fahrt, er ist ein VIP-Gast von der Handelskammer. Ich nahm dankbar an: meine formale Schuhe schlecht geeignet für die Wanderung noch vor mir auf dem Laufwerk, das abwechselnd war schlammig. Ich verließ das Fahrzeug vor einem riesigen weißen Zelt, wo das Pontifikalamt war bereits im Gange, Priester Geständnisse auf dem offenen Boden neben ihm hören.

Die Ereignisse des Tages

Einmal im Zelt fand ich offen Sitzplätze an der Front in der Nähe der FSSPX Schwestern an den temporären Altar Schienen. Über 1000 unerschrockene treue überflutete das Zelt, Schlamm einige mit verkrustet auf ihre Schuhe, eloquent Beweis für die Schwierigkeiten, die sie bereit sind, für den Glauben durch die Masse aller Zeiten gefüttert zu ertragen. Die Fülle von Familien haben keinen Zweifel, werden auch die Messe in den Feldern unter schlechtem Wetter im Laufe der Jahre in dem, was eine oft obdachlos Apostolat gewesen. Die volle Sonne an diesem Tag, versprach jedoch eine natürliche Segen des Bischofs sakramentalen Amt zu begleiten.

Die Messe war sicherlich schön, als solche durch die Treue zur Tradition gesichert lieferten den würdigen Lob und Ehre Gottes zu gewährleisten. Das Seminar schola und Kellner waren wach und aufmerksam Soldaten in der Armee des Herrn, bildeten jetzt und für die Zukunft für seine Rechte als Gott unter den Menschen zu kämpfen, die manchmal schlaff in ihrer liebevollen Hingabe fallen.

Bischof Fellay Predigt

In seiner Predigt sprach Bischof Fellay einfach und ohne Schein über das neue Seminar, das Leben der Seminaristen, die Mission des Priestertums in der Kirche für das Heil der Seelen. Gebet, Stille, geistliche Lesung und Loslösung von den irdischen Dingen unter den Notwendigkeiten für Männer sind zu Priestertum berufen, er hat uns daran erinnert.

Viele junge Menschen und Familien aus einem Dutzend oder mehr Staaten in der Menge sind ein starkes Versprechen für die Zukunft. Einige der Warteschlange in der Zeile für das Mittagessen vor mir von Saint Mary, Kansas geflogen war. Europäische Akzente erkennbar waren in Einklang mit der starken internationalen Identität der Gesellschaft.

Das Seminargebäude war erst am Tag zuvor für Beruf und auch dann nur mit der Maßgabe zugelassen, dass ein Löschfahrzeug jederzeit durch Stehen werden. Ein großzügiger Gönner machte sogar das möglich, so dass der Tag wie geplant vorgehen könnte.

Das Mittagessen fand in der großen Refektorium unter dem imposanten Kruzifix sowie auf den Tischen im Hof ​​um einen Wasserbehälter notwendig bei Bränden aufgrund Seminar des Remote-Standort einzurichten.

Blessings

Der Segen Prozession begann mit dem Bischof und Klerus in der kleinen Seminar Kapelle formiert und Aussteigen für den Beginn der Gebete, die Litaneien und Segen Gläubigen außerhalb zu treffen. Zuerst wird das Äußere des Gebäudes wurde gesegnet und dann Interieur, das Refektorium und das Refektorium Kruzifix, wie wir die "Asperges me" skandierten. Bronze nicht liturgische Glocken aus Frankreich wurden außerhalb gesegnet und hing dann in Fluren und Klassenräumen zur Kennzeichnung der Perioden des Seminars Tag.

Das Seminargebäude erinnert an eine Französisch romanischen Schloss mit seinen abgerundeten Ecktürme mit konischen Dächern gekappt. Die Termine sind Ersatz zugunsten der Qualität Bau seit vielen Jahren in Ziegel, Stein, Schiefer und Kupfer zu halten. Türkisch Travertin Pflastersteine ​​werden verlegt werden über die Zement geht, die schweren Holztüren und Treppengeländer von Seminaristen wurden in der Schreinerei Handel praktiziert. Diese sind in einem schönen und liebevolle Handwerkskunst gemacht soll ertragen, was sowohl von der Schönheit unseres Schöpfers Gott durch das, was er gemacht hat, und sein Bild in Menschen, dessen Fähigkeiten loben ihn.

Ich traf mich mit Bischof Fellay nach einem Rundgang durch das Seminar, die Arbeit an der endgültigen Fertigstellung Details unterbrochen kurz für die Gastfreundschaft notwendig des Tages zahlreiche Gäste zu dienen. Die Arbeiten fortgeschritten genug, um die Anbetung, Gebet und Klassen zu ermöglichen, zu beginnen. Unser Gespräch war die Freundlichkeit der Menschen Beziehungen zu den Medien der Gesellschaft möglich gemacht durch und Gesellschaft Priester.

"Fast bereit"

Ich bat den Bischof , wenn er eine gute Nachricht hatte über den Status der Personalprälatur zu teilen mit dem angebotenen Gerüchten zufolge in Rom, um die Gesellschaft vollständig und dauerhaft in das Leben der universalen Kirche zu integrieren. Der Bischof , die derzeitigen Regelungen als " fast fertig "und einer" Feinabstimmung ", seine Haltung und Ausdruck Vertrauen und Gelassenheit ausstrahlt. Als ich fragte , ob die Situation eine nur für das Gebet war , war er sehr schnell zu behaupten , dass die Entwicklungen in den kanonischen Verfahren über diesen Punkt hinaus fortgeschritten war. Aber, sagte er, "das Problem ist nicht da" , aber mit der Sache des Zweiten Vatikanischen Konzils.

"Es gibt noch einige klärungsbedürftig."

Er fuhr fort zu erarbeiten, jedoch, dass die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils in Frage sind, eine Sache, mit dem viele Leser bereits bekannt sind, bleiben die übrigen Knackpunkte, diese Dokumente sind religiöse Freiheit, die Ökumene und die Reform der Liturgie zu behandeln. Die Gesellschaft ist sehr fest und konsequent im Laufe der Jahre, dass diese Lehre mit der integralen Tradition der Kirche unvereinbar sind.

Der Bischof empfahl drei großen Interviews von Abp gegeben. Pozzo und von der Französisch Bischofs Zeitung La Croix veröffentlicht als eine gute Quelle für eine angemessene Zusammenfassung des aktuellen Status der Gespräche zwischen der Gesellschaft und dem Heiligen Stuhl , weil "diese geben die Position von Rom klar". Die jüngste von ihnen wurde im Juli veröffentlicht.

Der Bischof erarbeitet von der Beschreibung der Gespräche über die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils mit Rom als in einer "Klarstellung" der Bühne zu stehen. Er erwähnte dies als insbesondere der Fall sein, weil die Erklärung von Erzbischof Müller, dass die Gesellschaft muss Vatikan II akzeptieren, einschließlich der Abschnitte in Frage.

"Die Modernisten"

Der Bischof sagte, dass "es gibt eine Menge Druck von denen, die wir die Modernisten nennen" Dinge unmöglich zu machen, wenn es darum geht, in die Gesellschaft zu integrieren.

Er sagte, dass "eine gewisse Mentalität" hier beteiligt ist, und "Sie wissen, kann es sehr schwierig sein, Mentalitäten zu ändern"; es ist die Mentalität einer bestimmten Generation "und diese Dinge" Zeit nehmen ". Er sagte, dass wir an einem Punkt ankommen muss, wo man "nicht einverstanden sind und immer noch ein Katholik sein" kann, wenn es in Frage zu den genannten Punkte des Zweiten Vatikanischen Konzils kommt.

Es scheint, Bischof Fellay bereit ist, wenn nötig, zu warten, seine Zeit abwartend, obwohl nicht im geringsten Leerlauf, für die Arbeit der Gesellschaft weiter zu wachsen und zu gedeihen. Ich dankte ihm für seinen Dienst als Bischof und für die schöne Messe und Predigt, die diesen ersten Tag einer neuen Phase im Leben der Gesellschaft begann.

Die Männer auf Futter als Priester die bereits vitales Leben der Gesellschaft beginnen Ausbildung im neuen Seminar, vorbereitet für eine Kapazität von 120, sind ein Zeichen des robusten Glauben zu stärken. Keine Moder hier.
http://rorate-caeli.blogspot.com/search/...0Pope%20Francis
_________
* Fr. Cusick, ein Kaplan in der United States Navy, ist auch der Pfarrer von St. Franz von Sales in Benedict, Maryland (Erzdiözese Washington)


von esther10 08.11.2016 00:23

Eine katholische Familie ist anders
Bevil Bramwell, OMI

SONNTAG, 6. NOVEMBER 2016

Der Grundgedanke der katholischen Familie ist , dass ein bestimmtes Ehepaar an seine Kirche in Christus die Ehe beteiligt. Als Zweite Vatikanische Konzil es ausdrückte, "füllt die Kirche, die sein Leib ist und seine Fülle, mit Seiner göttlichen Gaben , so dass sie erweitern können und die ganze Fülle Gottes erreichen." Christus also in der Familie, die zu seiner Kirche in Christus die Ehe beteiligt Christus durch jedes Mitglied der Familie arbeitet , so dass jeder Geschenke die anderen mit der Fülle Gottes Gaben.

Für den Anfang, bekommen die Mann und Frau , die keusch zu wissen - wie sonst würden sie wissen , dass sie wirklich füreinander bestimmt sind? Ihre Vereinigung ist nicht in erster Linie auf Gefühlen basiert; es basiert auf der Schrift der Suche nach Liebe und täglich für das Wohl der anderen Person zu arbeiten. Mann und Frau und die Kinder alle lieben auf diese Weise, soweit sie jeweils in der Lage sind. Die gute eines Menschen ist das, was Gott will , dass diese Person mit den Grundlagen für das Überleben beginnt und reicht den ganzen Weg Gottes Herrlichkeit zu manifestieren durch seine Güte als eine Familie zu teilen. Ein Teil dieser guten liegt auch in einander helfen guten Gottes zu erreichen.

Eine solche Familie ist selbsterhaltend. Jedes Mitglied der Familie tut , was er / sie kann die Familiengemeinschaft auf diese Weise verstanden zu erhalten. Bedenkt man , wie selten solche Familien sind in diesen Tagen, es ist etwas in ihnen werden besonders geachtet und erhalten. Die Mitglieder sollten frühzeitig lernen , dass sie oft in ihre speziellen Aufgaben in der Welt im Allgemeinen ohne Hilfe sein, aber wir hoffen, erhalten Unterstützung durch ihre erweiterte Familie und von gleichgesinnten Familien. Ihre Gemeinde braucht wahrscheinlich einige Gruppen für gleichgesinnte Familien mit oder ohne die Anwesenheit des Klerus. Das war eine der guten Dinge , die während des letzten Jahres Synode über die Familie betont.

Eine katholische Familie ist lang anhaltend. Seine Haltbarkeit wird von außen als auch innen in Frage gestellt werden, wie Eltern sich gegenseitig und ihre Kinder durch die Zeiten des Lebens begleiten. Und wiederum Kinder begleiten Eltern auf ihre eigene Weise. Im Laufe der Monate in Jahren und in Jahrzehnten drehen, in Tausende von kleinen Wege, bringt jeder die ultimative gut in ihn / sie selbst und alle anderen. Diese Erfahrungen in den die Familie des Körpers der Weisheit, die jeder in der Familie geht um - und weitergibt.


Die himmlischen und irdischen Trinities von Bartolomé Esteban Murillo, c. 1680 [National Gallery, London]
Eine solche Familie wird sich bewusst sein, dass die Zeit, wenn Familien aus der umgebenden Kultur isoliert werden könnte, ist längst vorbei. Ein unermüdlicher Wachsamkeit ist die einzige andere Option. Das bedeutet, jeder muss, um richtig über das Leben und die Welt zu informieren - und vor allem über die übernatürliche Leben der Kirche teilnehmen.

Putting das Bewusstsein in Zusammenhang sagte Johannes Paul II, dass "Familien die besondere Rolle der Interpretation der Geschichte der Welt im Licht Christi haben, da sie nach dem Plan Gottes, des Schöpfers zeitlichen Wirklichkeiten zu beleuchten sind aufgerufen und zu organisieren und Erlöser. "Dies erfordert echte Diskussionen, auch wenn Johnny oder Jennifer ist ein Teenager! Es bedeutet, dass man über den Hit-and-Run-Stil von dem, was in Smartphone Amerika häufig passiert für die Kommunikation. Kommunikation bedeutet Sätze mit weiteren Sätzen zu beantworten - und halten diesen Prozess gehen, bis Schlussfolgerungen beginnen offensichtlich alle.

Solche Familien wissen auch, wie zu leiden. Von der Unannehmlichkeit ruhig Arbeit Ausziehen von Janey zu kümmern, um die wirklich schwer und stressig Tackling Konflikte über Drogen oder die falsche Art von "Freunden" Familien lernen miteinander und sehen einander durch die raue Flecken zu tragen. Sie können lernen, solche Erfahrungen für die demütigend Erlösung zu sehen, die sie sind.

Konflikte zwischen der Familie und Außenseiter wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Es werden Konflikte mit den Schulen über die neuen Paternalismus von der Art sein, die sagt: "Sie mit uns übereinstimmen, oder wir Sie demütigen," Konflikte mit Regierungsvertretern über Business-Lizenzen bekommen und gerechte Behandlung in Bezug auf Steuern zu bekommen. Solche Konflikte die neue Normalität für die Gläubigen zu werden gehen.

Aber Gott ist in der Nähe. Johannes Paul II wieder: So wie "der Untreue Israels zerstört nicht die ewige Treue des Herrn, und damit die immer treue Liebe Gottes als das Modell der treuen Liebe vorbringen, die zwischen den Ehegatten bestehen sollte." Für "Israel "lesen" modernen Staat "und Sie bekommen, was ich meine.

Die katholische Familie ist in den Geist Gottes verwurzelt. Die Familie ist am besten, geschätzt und verstanden als das edelste, schuf Analogie der göttlichen Dreifaltigkeit, dass es. Die fruchtbare zwischenmenschliche Beziehung zwischen Mann und Frau führt zu einer neuen Person, ein Kind, das sie bringen einander mehr zu lieben und zu lernen, wie man ihn oder sie mehr zu lieben. Sie teilen sich "in der sehr Autorität und Liebe Gottes, des Vaters und Jesus, der Hirte, und in die mütterliche Liebe der Kirche, und es bereichert sie mit Weisheit, Rat, Stärke und alle anderen Gaben des Heiligen Geistes." (Johannes Paul II)

Diese göttliche Familie ist immer da, wenn dieser oder jener katholischen Familie in Freude feiert oder, es ist gut für uns, uns in Tagen zu erinnern, zu kommen, wenn sie in Schwierigkeiten ist.
https://www.thecatholicthing.org/2016/11...y-is-different/

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von esther10 08.11.2016 00:22

Hier heiraten keine Kinder
7. November 2016

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung hat sich gegen ein generelles Verbot von Kinderehen in Deutschland ausgesprochen. Damit stellt Aydan Özoguz eine zivilisatorische Errungenschaft unseres Kulturraumes in Frage: die Liebesheirat

Ein Mädchen hält bei einer Protestaktion im Brautkleid dein Schild in der Hand. Die Aufschrift: Stop child marriage
Die Ehe ist etwas zwischen zwei erwachsenen Menschen. Das soll so bleiben / picture alliance

Christoph Schwennicke ist Chefredakteur des Magazins Cicero.

Ob das ansteckend ist wie der schlimme Schnupfen, der gerade herumgeht? Jedenfalls hat sich nach dem notorischen Justizminister Heiko Maas auch dessen Parteikollegin Aydan Özoguz in ihrer Eigenschaft als Integrationsbeauftragte der Bundesregierung zu Wort gemeldet und Einwände gegen das von der Union geforderte gesetzliche Verbot der Kinderehe in Deutschland erhoben: „Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen”, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

So. Jetzt erstmal selbst herzhaft in den Arm gezwickt und unauffällig Richtung Himmel geblickt, ob da Scheinwerfer oder Kameras zu sehen sind, für den Fall, dass man als einziger nicht weiß, dass gerade in realer Kulisse eine deutsche Verfilmung von Michel Houellebecqs Roman Unterwerfung gedreht wird – ähnlich wie bei Jim Carrey in der „Truman Show”.

Geschlechtsreife heißt nicht geistige Reife

Ist nicht der Fall. Gut. Dann kurz die Augen gerieben, sich schütteln, und ganz langsam der Reihe nach. Es ist eine zivilisatorische Errungenschaft dieses Kulturraumes, dass ein gesellschaftlicher Konsens darüber besteht: Eine Ehe soll aus freiem Willen beider Partner geschlossen werden. Der freie Wille, die geistige Reife entwickelt sich erst einige Jahre nach der Geschlechtsreife, weshalb auch die Strafmündigkeit aus guten Gründen an die Existenz beziehungsweise Ausbildung dieser geistigen Reife gekoppelt ist. Auch diverse andere Pflichten und Privilegien sind an diese geistige Reife geknüpft, die man landläufig Volljährigkeit nennt. Nicht die Geschlechtsreife macht den Erwachsenen. Sondern die geistig-sittliche Reife.

Dieser Kulturraum ist mit dem Modell der Ehe zwischen zwei Erwachsenen im Großen und Ganzen gut gefahren. Es bildet – bei all seinen Defiziten und Nachteilen – das Rückgrat unseres gesellschaftlichen Zusammenseins. Es mag hier und da weiter Ehen geben, die stärker von Dritten als von den beiden Hauptpersonen herbeigeführt werden. Aber seit mehr als einem Jahrhundert hat sich hierzulande und im Westen überhaupt mehrheitlich das Prinzip der Liebesheirat im Vollbesitz der geistigen Kräfte beider Beteiligten etabliert.

Das Grundgesetz gilt, nicht die Scharia
Dieser Vorgang war Teil der Emanzipation des Bürgertums vom Adel, also Teil des Aufklärungsprozesses in der Folgezeit der Französischen Revolution. Um ein Churchill-Wort abzuwandeln: Unter den schlechten Formen des Zusammenlebens ist die Ehe zwischen zwei Erwachsenen auch nach allen Variationsversuchen Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre immer noch die Beste.

In anderen Ländern und anderen Kulturräumen mag vielleicht etwas Anderes als die Erwachsenenehe funktionieren. Dann sei es so. Darauf hat dieser Rechtsstaat keinen Einfluss. Aber in den Grenzen dieses Landes hat er es. Und da sollte es keiner weiteren Diskussion bedürfen, dass man sich im Prinzip auf ein Verbot der Kinderehe ebenso verständigt wie auf ein Verbot von Diebstahl, Mord und Totschlag. Wer aus guten Gründen und Überzeugung sagt: „Hier gilt das Grundgesetz und nicht die Scharia”, der muss auch sagen: „Hier heiraten keine Kinder.” Punkt.

Es mag dann im Detail Dinge zu klären geben. Wie verfährt man mit denjenigen, die minderjährig anderswo geheiratet haben. Gilt diese Ehe hier? Alles diskutierbar, alles hinzukriegen. Aber es geht nicht um diesen oder jenen Spezialfall. Es geht um ein Zeichen. Ein Stoppzeichen.

Zu diesem Artikel gibt es eine Umfrage
Cicero arbeitet mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Civey erstellt repräsentative Umfragen im Netz und basiert auf einer neu entwickelte statistischen Methode. Wie das genau funktioniert, kann man hier nachlesen. Sie können abstimmen, ohne sich vorher anzumelden.

Wenn Sie allerdings direkt die repräsentativen Ergebnisse – inklusive Zeitverlauf und statistische Qualität – einsehen möchten, ist eine Anmeldung notwendig. Dabei werden Daten wie Geburtsjahr, Geschlecht, Nationalität, E-Mailadresse und Postleitzahl abgefragt. Diese Daten werden vertraulich behandelt, sie sind lediglich notwendig, um Repräsentativität zu gewährleisten. Civey arbeitet mit der Hochschule Rhein-Waal zusammen
http://cicero.de/

[b]Anonym sagte.
Diese Schweine wollen nur, an noch unschuldugen Kindern, ihren SEX und Verknügungen auslassen...die Kinder können einem leid tun...Pfui.


von esther10 08.11.2016 00:22




Tatsächlich Ibrahim starb bald und Yusef beschlossen , es besser war , wegzulaufen zu sterben , als unter dem islamischen Staat tastete. "Ich wusste , dass eine Person in der Stadt gab es in der Nacht geholfen Zivilisten entkommen, ist ein Mann in Kontakt mit der irakischen Armee, ein Informant in der Stadt. Eines Tages kam ich nach Hause nehmen, versteckte er mich für ein paar Stunden , bis er einen Anruf von einem Freund bei der Polizei erhalten haben , dann hat mir geholfen , zu bewegen. Ich bezahlte zweihundert Dollar. Dank ihm bin ich sicher. In den anderen Dörfern sie organisiert werden, aber jemand fragt , zu tausend Dollar und für viele ist es schwierig , Geld zu bekommen. "

Nach Angaben der Vereinten Nationen seit Beginn der militärischen Operationen sind auf der Flucht Massenhinrichtungen von Zivilisten würden in den Dörfern multipliziert werden noch unter die Isis Kontrolle. Die Milizionäre würden 230 Menschen in der Militärbasis in Ghazlani darunter 190 ehemalige Mitglieder der irakischen Streitkräfte ausgeführt haben , und sie würden Hunderte von Familien werden gezwungen aus den umliegenden Dörfern zu bewegen , als menschliche Schutzschilde eingesetzt werden. Die Leichen von hingerichteten Zivilisten auf dem Platz und Straßen der Vorstädte und Dörfer. Gestapelt

Die Schlacht von Mosul ist hart und blutig, hat die Isis Zeit hatte die Stadt in eine Falle chemischer Waffen gemacht zu drehen, Selbstmordattentäter und Heckenschützen überall verstreut . Das Blut Preis dieses städtischen Krieg wird sehr hoch sein, die Isis weiß , dass er es nicht gewinnen kann, warum es sehr schmerzhaft machen wollen. Vor ein paar Tagen im Flüchtlingslager von Al Khazir kamen zwei Mädchen, einer von ihnen von einer Mine verletzt wurde. Einer von Hunderten rund um die Dörfer von ISIS verstreut. "Going to sterben" und "bestrafen" sind die Schlagworte von heute. "Repressalien", wird wahrscheinlich sein , dass von morgen.

von esther10 08.11.2016 00:19

Francis Pushing Clinton for President
Vor 14 Stunden 0 49
Francis Pushing Clinton for President

Francis will seine Kollegen Marxisten in hohen Regierungsstellen.

In einer Rede im Vatikan nur drei Tage vor der US-Präsidentschaftswahl geliefert, forderte Papst Francis Aktivisten für soziale Gerechtigkeit aus der ganzen Welt nicht in die Politik der Angst zu geben, Mauern bauen, sondern Brücken zu bauen arbeiten.

"Weil Angst sowie ein gutes Geschäft für die Händler von Waffen und Tod schwächt sein und destabilisiert uns, unsere psychische und geistige Verteidigung zerstört, lähmt uns das Leiden anderer", sagte er.

"Am Ende", fuhr er fort, "es macht uns grausam."

Der Papst erwähnte nicht die USA am 8. November Wahl, aber viele der Themen, die er auf berührt haben in Debatten zwischen Donald J. Trump und Hillary Clinton in den letzten Monaten gespielt.

Zum Beispiel, bekräftigte der Papst sein Plädoyer für die Nationen mehr großzügig auf die weltweiten Flüchtlingskrise zu reagieren, die er auf die Schuld "eine ungerechte sozioökonomische System und Kriege."

Er wies insbesondere auf die Hunderttausende von Menschen, die im Mittelmeer sucht den Eintritt in Europa in den letzten Jahren gestorben sind, und, sagte er, "niemand gezwungen werden sollten, ihre Heimat zu fliehen."

Die Vereinigten Staaten akzeptiert etwa 10.000 syrische Flüchtlinge in diesem Jahr einen brutalen Bürgerkrieg fliehen, aber nicht unumstritten.
Mehrere demokratische und republikanische Gouverneure im vergangenen Jahr gesagt, dass die Flüchtlinge in ihren Staaten nicht willkommen wäre.
Mr. Trump, hat sich inzwischen, sagte, wenn er gewählt wird, wird er alle Muslime und Migranten aus Ländern verbieten Terrorismus erlebt aus in die Vereinigten Staaten.

Ein neu benannten US Kardinal, Erzbischof Joseph Tobin von Indianapolis, kollidierte mit Mr. Trump Running Mate, Gouverneur Mike Pence aus Indiana, über das Thema im letzten Jahr. Herr Pence hatte den Erzbischof gebeten, nicht eine syrische Familie in Indiana, einem Antrag der Erzbischof weigerte sich anzusiedeln.

Die Obama - Regierung kündigte im vergangenen Monat , dass die Vereinigten Staaten 110.000 Flüchtlinge im Jahr 2017 Vice President bei begrüßen würde versuchen , Catholic Relief Services , sagte der Washington Post , dass die Gruppe die Nachricht begrüßt, aber dass sie nicht weit genug gehen , um die Bedürfnisse Adressierung "die 65 Millionen weltweit vertriebenen Menschen auf der ganzen Welt gerade jetzt."
Der Papst wiederholte, dass Refrain, beschreibt die Flüchtlingskrise "ein Problem der Welt" und drängen die politischen Führer mehr zu tun.
In der Frage der Migration allgemein gewidmet Francis mehrere Minuten der Rede "physischen und sozialen Mauern", das zu verurteilen "nahe bei einigen und andere ausschließen."

Mr. Trump hat den Bau einer Mauer entlang der US-mexikanischen Grenze vorgeschlagen, die mit dem Papst zu Beginn dieses Jahres zu einer Rauferei geführt.

Im Februar einen Besuch der Grenze folgen, sagte der Papst als Antwort auf eine Frage eines Journalisten, dass Politiker, die Gebäudewände anstelle von Brücken schlagen sind "nicht christlich", was zu Einwänden der Trump-Kampagne. Der Vatikan geklärt später die Bemerkung und sagte, dass der Papst nicht über bestimmte Kandidaten sprach.

Es ist nicht nur die Republikaner auf dem empfangenden Ende der katholischen Kritik um Einwanderung.

Einige katholische Einwanderung Aktivisten haben für ihre Massendeportationen von Menschen ohne Papiere in den Vereinigten Staaten leben, kritisch über die Obama-Regierung gewesen und für das, was sie sagen, sind die Menschenrechtsverletzungen in US-Haftzentren entlang der südlichen Grenze.

Für ihren Teil, sagte Frau Clinton, dass sie umfassende Einwanderungsreform während ihrer ersten 100 Tage im Amt vorantreiben wird.

Der Papst sagte am Samstag, dass die Christen nicht in die Versuchung geben sollte Mauern zu bauen, selbst im Angesicht von "abscheulich und feige Angriffe", ein Verweis auf den globalen Terrorismus.
"Liebe Brüder und Schwestern", sagte er, "alle Wände fallen." ...

Lesen Sie den ganzen Artikel in Amerika Jesuit Magazine
http://www.americamagazine.org/content/d...t-politics-fear


von esther10 08.11.2016 00:17

100 Jahre Fatima: Papst Franziskus besucht am 12./13. Mai den Marienwallfahrtsort in Portugal
8. November 2016


Papst Franziskus wird am 13. Mai 2017 den Marienwallfahrtsort Fatima besuchen

(Rom) Papst Franziskus wird am 12. und 13. Mai 2017 den Marienwallfahrtsort Fatima in Portugal besuchen. Dies wurde von der portugiesischen Presseagentur Agencia Ecclesia mitgeteilt. Die Agentur beruft sich auf eine Ordensfrau, der es Papst Franziskus persönlich ankündigte.

Die Ordensschwester Julia Bacelar Goncalves nahm an der päpstlichen Audienz für RENATE (Religious in Europe Networking Against Trafficking and Exploitation) teil. Bei dieser Gelegenheit schenkte sie Papst Franziskus eine Fahne von Portugal und bat ihn, am 13. Mai 2017, zum 100. Jahrestag der ersten Marienerscheinung nach Fatima zu kommen.

Der Papst habe auf den Gruß mit der Ankündigung reagiert, daß er am 12. Mai in den Marienwallfahrtsort 120 Kilometer nördlich von Lissabon kommen und den 13. Mai dort sein werde.

Die Nachricht wurde vom Vatikan noch nicht bestätigt.

Vom Bischof von Leiria-Fatima wurde das katholische Kirchenoberhaupt bereits offiziell eingeladen, den Erscheinungsort in der Zeit zwischen dem 13. Mai und dem 13. Oktober 2017 zu besuchen. Die Einladung wurde dem Papst über Kardinalstaatssekretär Parolin zugeleitet. Kardinal Parolin war am 13. Oktober 2016 anläßlich des 99. Jahrestages der Erscheinungen in Fatima.

Am 13. Oktober 1917 fand die letzte Erscheinung der Gottesmutter statt.

Bereits am 2. Oktober hatte Papst Franziskus auf dem Rückflug von Aserbaidschan zu einem Journalisten von der „Möglichkeit“ gesprochen, am 13. Mai 2017 in Fatima zu sein.

Papst Franziskus wird der vierte Papst sein, der den weltbekannten Marienwallfahrtsort besucht: 1967 besuchte ihn Paul VI., 1982, 1991 und 2000 Johannes Paul II. und 2010 Benedikt XVI.

Das Gedenkjahr 100 Jahre Marienerscheinungen in Fatima bildet innerkirchlich 2017 den Gegenpol zum Gedenkjahr 500 Jahre Reformation von Martin Luther. In das Jahr fallen weitere Gedenken, die in einem direkten oder indirekten Zusammenhang mit Fatima stehen: Zwölf Tage nach der letzten Marienerscheinung vor 100 Jahren brach in Rußland die bolschewistische Oktoberrevolution aus. Zudem wurde vor 300 Jahren, im Jahr 1717, in London die erste Großloge der Freimaurer gegründet.
http://www.katholisches.info/2016/11/08/...rt-in-portugal/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: worldfatima (Screenshot)


von esther10 08.11.2016 00:13


Wahlbetrug in den USA?So anfällig für Manipulationen ist das US-Wahlsystem tatsächlich
Dienstag, 08.11.2016, 16:02 · von FOCUS-Online-Redakteur Joseph Hausner




Warum die US-Wahl erst am 28. November entschieden werden könnte

Es ist ein Vorwurf, den Donald Trump im erbitterten US-Wahlkampf mantrahaft wiederholte: Die Wahlen in den USA werden „in großem Stil“ manipuliert – zu Gunsten des demokratischen Lagers um Hillary Clinton.

Aktuelle Entwicklungen zu den US-Wahlen im News-Ticker
US-Wahlen: Termine und Ergebnisse im Überblick

So funktioniert das Wahlsystem der USA
Diese Bevölkerungsgruppen sind für die Wahl entscheidend
Die Präsidentschaftswahl im Live-Stream

41 Prozent der Amerikaner glauben an Trumps Theorie des „großflächigen Wahlbetrugs“, wie eine „Politico“-Umfrage ergab.

Die Stimmung in den USA ist dementsprechend aufgeheizt. Trump behält sich als erster Präsidentschaftskandidat sogar vor, das Wahlergebnis überhaupt anzuerkennen. Doch was ist dran an den Manipulationsvorwürfen? Fest steht: Sie sind völlig überzogen – doch tatsächlich hat das US-Wahlsystem einige strukturelle Mängel, durch die sich Verschwörungstheoretiker bestätigt fühlen könnten. Ein Überblick.
1. Zuschnitt der Wahlkreise ermöglicht Manipulation

Durchaus als eine Art Manipulation kann das sogenannte „Gerrymandering“ bezeichnet werden: Die Politiker der amtierenden Regierung schneiden die Wahlbezirke in ihrem jeweiligen Bundesstaat dabei so zu, dass ihre Partei in möglichst vielen von diesen Wahlbezirken die absolute Mehrheit holen kann – und nur diese absolute Mehrheit zählt in den USA.

Durch geschickten Zuschnitt dieser Bezirke kann eine Partei also eine Wahl gewinnen, auch wenn sie in der Summe weniger Wählerstimmen bekommen hat. Trotzdem ist „Gerrymandering“ in den USA legal.

2. Veraltete Wahlautomaten als Möglichkeit zur Manipulation

Wahlmaschinen sollen in den USA die Auszählung erleichtern – doch Trumps Lager macht diese als erheblichen Schwachpunkt bei der Abstimmung aus. Demnach könnten Computer gehackt oder die Stimmauszählung nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden, so die Befürchtung.

Die Experten der Cybersicherheits-Denkfabrik „ICIT“ kamen zu dem Schluss, dass es tatsächlich ein Leichtes wäre, die Wahlen zu manipulieren. Teils sind auf den im Einsatz befindlichen Maschinen demnach noch veraltete Betriebssysteme installiert, für die es gar keine Sicherheitsupdates mehr gebe.

Der Wissenschaftler Alex Halderman zeigte erst vor ein paar Jahren in einem Test zusammen mit ein paar Studenten, wie einfach sich eine solche Wahlmaschine manipulieren ließe. An nur einem Tag bekamen sie es hin, dass der Computer jede beliebige Stimme dem Kandidaten zurechnete, den sie im Vorfeld eingestellt hatten.

Nachweislich Probleme mit Wahlmaschinen gab es 2008. Damals verklagte der Staat Ohio den amerikanischen Wahlmaschinenhersteller Diebold (heute: „Premier Election Solutions“), weil dessen Wahlmaschinen nicht ordnungsgemäß funktionierten. Das Unternehmen räumte ein, dass die Software fehlerhaft sei und möglicherweise Wählerstimmen unterschlagen haben könnte.

Auch in diesem Jahr soll es schon Probleme gegeben haben. Wähler aus Texas, die für Trump stimmen wollten, behaupteten, dass die Wahlmaschine fälschlich angezeigt habe, dass eben Clinton gewählt wurde.

3. Millionen Bürger werden von Wahl ausgeschlossen

Das OSZE-Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) beobachtet die US-Wahlen. Anzeichen für Wahlbetrug gebe es zwar keine – dennoch äußerten sich die Wahlbeobachter in einem Zwischenbericht beunruhigt. Der Grund: Es würden bis zu sechs Millionen Amerikaner von den Wahlen ausgeschlossen.

So dürfen Häftlinge in den meisten Bundesstaaten nicht wählen, auch Ex-Insassen sind teils ausgeschlossen. Das schließt vor allem Millionen männlicher Afroamerikaner von der Wahl aus, deren Inhaftierungsquote höher ist als die von weißen US-Bürgern.
4. Schwarzen und Latinos wird die Wahl schwergemacht

Ähnliches kritisiert der US-Journalist und Buch-Autor Greg Palast. Ihm zufolge sind bei den vergangenen Wahlen immer wieder Latinos und Schwarze aus den Wählerverzeichnissen der Bundesstaaten entfernt worden. Denn fälschlicherweise sei in diesen Fällen angenommen worden, dass sie schon einmal abgestimmt hätten – und das nur, weil sie einen für Schwarze oder Latinos typischen Namen hatten.
Warum die US-Wahl erst am 28. November entschieden werden könnte...Die Wahlen in den USA werden „in großem Stil“ manipuliert – zu Gunsten des demokratischen Lagers um Hillary Clinton.

Fazit
Es gibt Möglichkeiten, den Ausgang der US-Wahl zu beeinflussen – doch von strukturellem Wahlbetrug kann nicht die Rede sein. Stattdessen werden die Wahllokale seit jeher von Helfern beider Parteien beaufsichtigt, unabhängige Beobachter verfolgen die Auszählung der Stimmen.

Und bei den Manipulationsmöglichkeiten, die bestehen, profitiert tendenziell ausgerechnet der, der sich über eine vermeintliche Wahlmanipulation beschwert: Donald Trump. Schließlich würden Schwarze oder Latinos, denen die Wahl manchmal erschwert wird, eher demokratisch Clinton wählen – und nicht republikanisch.
http://www.focus.de/politik/ausland/us-w...id_6177259.html
Im Video: Trump oder Clinton? Diese wenigen Staaten entscheiden über das Schicksal der USA


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