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von esther10 21.03.2016 00:42

Die „Hure Babylon“ ehrt Martin Luther
21. März 2016


Rom und der Martin-Luther-Platz beim Kolosseum

(Rom) Bald 500 Jahre nach der Verbreitung von Martin Luthers 95 Thesen (1517) und 494 Jahre nach der Exkommunikation des entsprungenen Augustiner-Eremiten von Wittenberg, durch Papst Leo X. mit dem Dekret Romanum Pontificem von 1521, benannte die Stadt Rom einen Park in der Nähe des Kolosseums nach dem Mann, der die protestantische „Reformation“ auslöste.

Die Aufschrift im Ersten Rione lautet „Piazza Martin Lutero. Teologo Tedesco della Riforma (1483-1546)“, übersetzt „Deutscher Theologe der Reformation“. Damit wird Luther von jener Stadt geehrt, die er selbst wenig schmeichelhaft als „Hure Babylon“ beschimpfte. Das Papsttum, die katholische Kirche und Rom wurden gleichermaßen zu diesem Synonym.

Der Park befindet sich im Rione Monti am Viale Serapide, benannt nach der ägyptisch-hellenistischen Göttin Serapis. In der Nähe befindet sich die Domus Aurea von Kaiser Nero.

Mormonen und Lutheraner stellten den Antrag

Der Beschluß der Stadtregierung geht bereits auf das Jahr 2010 zurück. Den Antrag dazu hatten die Mormonen zusammen mit den Lutheranern gestellt. Die Stadtregierung des damaligen römischen Bürgermeisters, des Linkskatholiken Ignazio Marino, ist längst Vergangenheit. Am kommenden 12. Juni finden Neuwahlen statt. Umbenennungen, ob Straßen, Plätze oder Parkanlagen sind dagegen beständiger.

Während der Vatikan die Entscheidung nicht kommentierte, zeigten sich die Lutheraner wegen der symbolischen Bedeutung hocherfreut. Heiner Bludau und Jakob Betz von der Lutherischen Kirche Italiens meinten dazu:

“Es erfüllt uns mit Freude, daß unser Traum vor dem Gedenkjahr 2017 Wirklichkeit geworden ist.“

„Als wird 2010 unsere Erhebungen begannen, haben wir verstanden, daß sein [Luthers] Aufenthalt in Rom Teil der protestantischen Reformation und daher Teil der europäischen Geschichte war. Dem großen Reformator in Rom einen Platz zu widmen, ist ein bedeutungsvoller Schritt: im Licht der Weltgeschichte gesehen entspricht es derselben Ebene wie die europäische Einheit. Daher sind wir sehr zufrieden.“

Erstaunlicherweise fand die Umbenennung kaum Aufmerksamkeit. „Weil Martin Luther ehren, heute unter Laien und Priestern fast zur gängigen Norm geworden ist“, mutmaßte The Catholic World Report, der die heutige Hervorhebung Martin Luthers von deutscher Seite als Versuch sieht, dem 1990 wiedervereinigten Deutschland einen gemeinsamen Nationalstolz zu geben.

Daran tragen auch die deutschen Bischöfe eine Mitverantwortung, so Catholic World Report, weil sie „dem Häresiarchen verstärkt Respekt zollen“ und gleichzeitig jedes kritische Wort vermeiden. Damit entstehe eine einseitige Wahrnehmung, die protestantischen Deutschen den Eindruck vermitteln müsse, im Recht zu sein. Heute nennen katholische Oberhirten Luther einen „großen Theologen“, der „keine Kirchenspaltung“ gewollt habe“. Einen Beweis dafür bleiben sie schuldig.

Marx: „Nach 50 Jahren Dialog kann auch ein Katholik Luthers Schriften mit Gewinn lesen“

Kardinal Reinhard Marx von München-Freising schrieb bereits im Januar 2015: „Nach 50 Jahren des Dialogs“ könne auch ein Katholik die Schriften Luthers mit Gewinn lesen. Kardinal Marx dürfte noch keine Luther-Schriften gelesen haben, um zu einer solchen Schlußfolgerung zu gelangen.

Von Hans Küng war keine gegenteilige Stellungnahme zu erwarten. Zu den katholischen Luther-Apologeten zählen jedoch auch Kardinal Walter Kasper und Kurt Koch, der ehemalige und der amtierende Vorsitzende des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. Einiges deutet darauf hin, daß es sich dabei weniger um eine tatsächliche Martin Luthers Rezeption handelt. Vielmehr scheint es im Rahmen des „ökumenischen Dialog-Prozeß“ darum zu gehen, den heutigen Lutheranern Blumen zu streuen.

The Catholic World Report nennt auch Kardinal Carlo Maria Martini und den Jesuiten Georg Sporschill unter den Kirchenvertretern, die in Luther eine positive Quelle für die nachkonziliaren Umbrüche in der katholischen Kirche sehen. Erst aus einer sicheren zeitlichen Distanz zu diesen Umbrüchen wurde das von den Vertretern dieser Richtung auch ausgesprochen. Eine Richtung, die seit den späten 1960er Jahre unter dem Stichwort „Protestantisierung“ der katholischen Kirche summiert wird.

Papst Franziskus, Luther und die Interkommunion

Den wichtigsten Anstoß zur „geistgeleiteten“, jedoch willkürlich anmutenden Annäherung lieferte Papst Franziskus bei seinem Besuch der römischen Lutherkirche, als er auf die Frage einer Lutheranerin, ob die Interkommunion zwischen Katholiken und Lutheranern möglich sei, sinngemäß antwortet: Nein, Jein, entscheidet selbst.

Sein Gastgeber, Pastor Jens Kruse, wertete die Papst-Worte umgehend als Zustimmung zur Interkommunion als einer Frage des Gewissens, die damit der Entscheidung irgendwelcher kirchlicher Instanzen entzogen sei und keiner Bewilligung bedürfe.

Die Benennung eines römischen Parks nach Martin Luther paßt ins Bild und liefert das entsprechende Zierwerk.

Am 31. Oktober wird Papst Franziskus nach Stockholm reisen, wo ein gemeinsames lutherisch-katholisches Luther-Gedenken stattfindet. Um nicht direkt an den 500-Jahrfeiern teilzunehmen, findet das „ökumenische“ Gedenken ein Jahr früher statt, denn zu diesem Zeitpunkt vor 500 Jahren sei Luther noch Katholik gewesen, wie es in Rom heißt. W

Welchen konkreten Sinngehalt diese kleine Vorverlegung haben könnte, wird von den Worten von Papst Franziskus in Stockholm abhängen. Am 31. Oktober 1516 war Martin Luther nicht nur Katholik, sondern auch Augustiner-Eremit und katholischer Priester. Das würde ausreichend Gelegenheit bieten, deutlich zu machen, welche Versprechen und Gelübde von Luther gebrochen wurden, um die aktuelle Beschwichtigungs-Behauptung einiger katholischer Würdenträger zumindest abschwächen, wenn nicht zu widerlegen, Luther habe „keine Kirchenspaltung“ gewollt.

Der offizielle Festakt zur Umbenennung des Parks fand bereits im September 2015 statt. Damals war Bürgermeister Marino gerade noch für wenige Tage im Amt. Als offizieller Vertreter des Deutschen Bundestages nahm der Abgeordnete Michael Kretschmer daran teil. Kretschmer erinnerte an den „Barmherzigkeitssinn“ Luthers für „die Letzten“ dieser Welt. Bürgermeister Marino deutete die Park-Benennung nach Luther als Beweis „für den Respekt, den Rom für jede Religion und jedes Bekenntnis“ habe.

Die Katholiken, Juden und deutschen Bauern zählten für Luther jedenfalls weder zu den „Letzten“ noch zu jenen, die Barmherzigkeit verdienen würden.
http://www.katholisches.info/2016/03/21/...-martin-luther/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 21.03.2016 00:42

Sterbende Sängerin Joey Feek sagt ihrem Kind "Goodbye"
Die Country-Sängerin Joey Feek hat zwei Jahre gegen den Krebs gekämpft. Bald wird die Krankheit siegen. Aber ihrer Tochter schenkt sie noch einmal ihre größte Stärke: ihre Liebe.



Die 40-jährige Joey Feek ist eine bekannte Country-Sängerin in den USA, zusammen mit ihrem Mann Rory sing sie mit ihrer glasklaren Stimme auf der Bühne. Vor allem die langsamen, melancholischen Lieder gehen unter die Haut. Zusammen haben sie eine zweijährige Tochter, die die beiden zum Strahlen bringt.

Keiner weiß, warum die Krankheit Krebs so viele Menschen plötzlich aus dem Leben reißt, aber das Schicksal von Joey berührt gerade das Internet. Seit zwei Jahren kämpft sie gegen Gebärmutterhalskrebs und bald wird es zu Ende sein, schreibt ihr Mann auf dem extra eingerichteten Blog This life I live. Der aktuelle Eintrag: One last kiss - der letzte Kuss. Er erzählt davon, wie Joey sich im Krankenhaus von ihrer Tochter verabschiedet.


Da war die Welt noch in Ordnung
http://www.freenet.de/unterhaltung/promi...aign=veeseo_RUN

"Joey versammelte ihre Familie um sich und verabschiedete sich von jedem - ihrer Mutter, ihrem Vater und ihren drei Schwestern. Es flossen viele Tränen, als sie jedem sagte, wie sehr sie ihn liebe und dass sie bald heimkehren werde. Dass ihre Zeit hier vorüber sei und sie bald schlafen würde. Und dann bat sie mich, unsere Tochter zu holen. Ich setzte Indy auf Joeys Schoß und wir alle weinten, als meine Frau ihr sagte, wie sehr ihre Mama sie liebe und 'du wirst für deinen Papa ein großes Mädchen werden ... Und Mama wird über dich wachen.' Dann küsste sie sie ein letztes Mal."

Inzwischen schläft Joey Feek fast ununterbrochen, die Familie bereitet sich auf das Ende vor. Rory weiß, dass auf ihren letzten Atemzug auf der Erde der nächste im Himmel folgen wird.

Update: Am 4. März ist Joey Feek friedlich eingeschlafen.

Sie ist jetzt im Himmel:

http://www.gala.de/stars/news/update-joe...el_1402549.html





von esther10 21.03.2016 00:37

Wunderbare Zeitvermehrung...durch Spiritualität von Opus Dei
Beitrag von traudel Heute um 2:27 am

Ich bin unendlich beschenkt worden": Der Brief eines frisch geweihten Priesters


Ein ganz besonderes Familienbild: Pater Vincenz Heereman LC mit seinem älteren Bruder, Pater Sylvester (links) und Onkel, Abt Franziskus Heereman OSB.

Von CNA Deutsch/EWTN News

ROM , 21 March, 2016 / 10:07 AM (CNA Deutsch).-
In der pästlichen Basilika St. Paul vor den Mauern ist Vincenz Heereman vor einigen Wochen zum Priester geweiht worden. In seinen eigenen, bewegenden Worten beschreibt der 32-jährige Pater im folgenden Brief, wie er dies erlebt hat — und reflektiert sein junges Priesterdasein.

Liebe Freunde,

Ihnen/Euch allen einen herzlichen Gruß aus Rom!

Zwei Monate nach meiner Priesterweihe habe ich nun endlich die notwendige Muße, einem immer drängender werdenden Wunsch nachzukommen, nämlich mir den Dank von der Seele zu schreiben.

Zwei Monate Priestersein ist natürlich kein nennenswerter Zeitraum. Immer noch wäre ich unehrlich, würde ich behaupten, auch nur annähernd zu wissen, was es im Allgemeinen bedeutet, Priester zu sein, was es heißt, dass ich nun Priester bin. Die Priesterweihe selber und die Zeit unmittelbar danach habe ich wie von außen erlebt, fast mit dem nüchternen Blick eines Dritten. Ein Wort der Mystikerin Adrienne von Speyer, das mir jemand zitierte, hat mir geholfen, das Erlebte zu verstehen: „Das Amt ist wie ein feuerfester Mantel, der es einem erlaubt, im Brennpunkt der Liebe zu stehen, ohne zu verglühen.“ Ähnliches scheint der Pfarrer von Ars gemeint haben, als er sagte: „Wenn wir wüssten, was es heißt, Priester zu sein, würden wir sterben. Vor Liebe.“

Ich bin ein emotionaler Mensch und hatte ein wenig Sorge, durch den Ansturm der Gefühle die Ruhe und den Blick auf das Wesentliche zu verlieren. Als es aber dann darauf ankam, war ich plötzlich vor allen Emotionen, die eine Last hätten darstellen können, wie in Schutz genommen. Bei näherem Betrachten etwas sehr Dankenswertes. Wer würde sich schon gerne ohne Betäubung einer Herztransplantation unterziehen? Doch genau eine solche ist mir mit der Priesterweihe widerfahren. Und ich bin dankbar, nun ganz behutsam aus der Narkose aufwachen und allmählich das Klopfen eines fremden Herzens in mir wahrnehmen zu dürfen.

Selbstredend blicke ich im Spiegel, besonders dem des Gewissens, demselben Menschen in Gesicht, stolpere über dieselben Füße, verlaufe mich auf denselben Wegen. Und dennoch müsste ich blind sein, um etwas ganz Neues zu übersehen. Am Umgang der Anderen mit mir kann ich immer wieder ablesen, dass ich nicht nur in eines Anderen Namen, sondern sogar als dieser Andere unterwegs bin. Was ich in der Theologie gelernt habe, bekomme ich nun immer und immer wieder zu spüren: Ich stehe da in persona Christi. Das ist genauso wenig zu erfassen wie das Geheimnis Christi selber, aber ich kann es annähernd in der Feier der Sakramente erkennen, wenn ich plötzlich mit dem Wörtchen ich nicht mehr mich sondern Ihn meine.

In sein ich hineingenommen zu werden, bedeutet wohl, ganz in seinem für euch aufzugehen. Das hört sich nach Selbstaufgabe an, nach völligem Übergang in den Dienst. Aber mit Staunen und Dankbarkeit stelle ich fest, dass ich dabei nicht den Kürzeren gezogen habe, sondern als Erster unendlich beschenkt worden bin. Der gewaltige, zugleich zärtliche, lebensspendende Strom, der aus dem Herzen des Schöpfers sich über seine Kinder ergießt, fließt durch mich, durch meine Hände, durch meine Worte. Und besonders im Sakrament der Versöhnung, ist es tatsächlich so, als bekäme ich in mir etwas von jener Liebe zu spüren, in deren Namen ich Fesseln lösen darf.

Das alles lässt mich in meinem Inneren ein ständiges Danklied, ein Magnificat, singen. „Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott meinen Retter.“ (Lk 1,46 f.). Die vergangenen zwei Monate waren intensiv. Vielfältig durfte ich bereits als Priester dienen: mit Jugendlichen die Messer feiern, mit alten Menschen, mit Pilgern. Besonders dankbar bin ich dafür, hier in Rom lange Stunden im Beichtstuhl dienen zu dürfen, wo ich immer wieder kleine und große Wunder erlebe.

Natürlich gilt ein besonderer Dank Ihnen/Euch allen. Mit überwältigender Intensität habe ich mich bei meiner Priesterweihe begleitet gefühlt. Was war das für ein Fest! So viele Menschen um mich herum zu wissen, die für mich gebetet, mit mir gefeiert und sich mit mir gefreut haben, die vielen, die nach Rom gekommen sind, wie die zahlreichen, die es aus der Ferne getan haben, war vielleicht das größte Weihegeschenk, das ich empfangen konnte. Geteilte Freude ist doppelte Freude. Den genauen Multiplikationsfaktor meiner Freude kann ich im Fall meiner Priesterweihe und Primiz nicht ermitteln… Es war wie ein gewaltiger, erweiterter Resonanzkörper, in dem ich meine Freude und Dankbarkeit widerhallen hören konnte. Danke natürlich auch allen, die sich großzügig am Sammelgeschenk beteiligt haben.

Zum Schluss möchte ich so dreist sein, noch einmal zu bitten. Ich dachte immer, man bedürfe viel Gebetes auf dem Weg zum Priestertum. Nun weiß ich, dass man als Priester noch bedürftiger ist. Ich bitte also um Gebet. Dass das Staunen und Danken vor dem Geschenk des Priestertums nicht ab- sondern zunehmen möge. Dass ich jeden Menschen außer mich selber ernst nehme, ihm zuhöre und diene. Dass ich den Dienst nicht als Last sondern als Gnade empfinden möge. Dass das fremde Herz, das in mich eingepflanzt ist, immer mehr mein ganzes Sein durchblute.

In tiefer Dankbarkeit, Ihr/Euer

Pater Vincent Heereman LC

PS: Für diejenigen, die „nachschmecken“ wollen, wie für solche, die nicht dabei sein konnten, habe ich einige Fotos von Weihe und Primiz auf meine Website hochgeladen.

Website: https://sites.google.com/site/weihevincenzheeremanlc

http://nurit.forumieren.de/t428-wunderba...n-opus-dei#1019
https://sites.google.com/site/weihevince...manlc/werdegang

von esther10 21.03.2016 00:36

Polizei will bei Drogendelikten nicht länger für den “Papierkorb” der Justiz arbeiten
Veröffentlicht: 21. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Zu einem Gespräch über aktuelle Probleme und Herausforderungen in der Drogenpolitik kamen in Berlin der Bundesvorsitzende der Dt. Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), zusammen. Scannen0003



Schwerpunkte des Treffens waren der Umgang mit Cannabis, die unterschiedliche Regelung von Freigrenzen in den Bundesländern sowie die Anforderungen an sogenannte Drogenkonsumräume. Beide Seiten waren sich darin einig, dass die Drogenpolitik einiger Anpassungen bedarf.

So darf es nicht sein, dass die Polizei bei der Verfolgung von Drogendelikten regelmäßig für den “Papierkorb” der Justiz arbeite. Bei der Frage von Anforderungen an Drogenkonsumräume formulierte Rainer Wendt den Grundsatz, dass diese nicht allein auf den Konsum ausgerichtet sein sollten, sondern grundsätzlich auch auf strenge Kontrolle und Beratung.

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/gespr...undesregierung/
https://charismatismus.wordpress.com/201...ustiz-arbeiten/



von esther10 21.03.2016 00:30

Neue Internetseite für Flüchtlingshilfe

Liste der Ansprechpartner für Flüchtlingsfragen in den (Erz-)Bistümern.
Erstellt von Radio Vatikan am 21. März 2016 um 20:38 Uhr


Erzbischof von Hamburg, Dr. Stefan Heße

Bonn (kathnews/RV/pm/DBK). An diesem Montag ist eine neue Internetseite zur Flüchtlingshilfe der katholischen Kirche online gegangen. Die Deutsche Bischofkonferenz hat diese vorgestellt als eine Erweiterung ihres bisherigen „Flüchtlingshilfe“-Dossier. Auf der neuen Internetseite www.fluechtlingshilfe-katholische-kirche.de finden sich Informationen über die Flüchtlingsarbeit der (Erz-)Bistümer, Hilfswerke und Orden. Das Internetangebot bietet auch eine Liste der Ansprechpartner für Flüchtlingsfragen in den (Erz-)Bistümern. Darüber hinaus viele weitere Informationen über die Arbeit des bischöflichen Sonderbeauftragen für Flüchtlingsfragen, Erzbischof Stefan Heße, und sein Arbeitsstab.

Neben dem neuen Internetangebot wurde auch eine neue Broschüre in der Reihe Arbeitshilfen veröffentlicht: „Leitsätze des kirchlichen Engagements für Flüchtlinge“. In dieser sind die theologischen Grundlagen des kirchlichen Dienstes für die Flüchtlingsarbeit dargestellt. Kirchliche Flüchtlingsarbeit legt dabei einen besonderen Fokus auf menschliche Begegnung und persönliche Begleitung.
http://www.kathnews.de/neue-internetseit...uechtlingshilfe
Foto: Erzbischof von Hamburg, Dr. Stefan Heße – Bildquelle: Erzbistum Hamburg/Kathrin Erbe
http://www.kathnews.de/neue-internetseit...uechtlingshilfe


von esther10 21.03.2016 00:20

Einkommen, Schulden, Bildung
Deutschland driftet auseinander
21.03.2016, 15:54 Uhr | AFP, t-online.de



Arbeit, Bildung, Einkommen: Deutschland driftet auseinander. Durchschnittliches Haushaltseinkommen in Euro je Einwohner in Kreise und kreisfreie Städte, 2012. (Quelle: Friedrich-Ebert-Stiftung)
Durchschnittliches Haushaltseinkommen in Euro je Einwohner in Kreise und kreisfreie Städte, 2012. (Quelle: Friedrich-Ebert-Stiftung)
*
Ob Arbeitslosigkeit, Wirtschaftskraft oder Verschuldung: Trotz guter Konjunktur gibt es noch erhebliche Unterschiede zwischen den Regionen in Deutschland. Das geht aus einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hervor. (Hier finden Sie die komplette Studie)

Das aktuelle Wachstum kommt in vielen Gegenden Deutschlands demnach nicht an; einzelne Regionen befinden sich "in einem Teufelskreis aus Verschuldung, Arbeitslosigkeit und Abwanderung". Die regionale Ungleichheit verfestige sich oder nehme sogar noch zu, so die Autoren der Studie.

Vorgegebenes Grundgesetz-Ziel wird verfehlt

Sie hatten anhand von 20 Indikatoren die soziale und ökonomische Lage der Bundesrepublik auf Kreisebene untersucht. Kriterien waren unter anderem Arbeitslosigkeit, Abwanderung, Kinderarmut, kommunale Schulden und das Bruttoinlandsprodukt. Das vom Grundgesetz vorgegebene Ziel der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse werde "in der Praxis verfehlt", so das Fazit.



Anteil der Arbeitslosen an den zivilen Erwerbspersonen in % Kreise und kreisfreie Städte, 2012 (Quelle: Friedrich-Ebert-Stiftung)

Vor allem der Osten hinkt hinterher

Wie die Ergebnisse zeigen, hinken nicht nur Gegenden im Osten den starken Regionen in Süddeutschland hinterher. Auch Kreise in West- und Norddeutschland haben mit einer hohen Arbeitslosenzahl, hoher Kinderarmut und mit steigenden kommunalen Schulden zu kämpfen. Die von der wirtschaftlichen Entwicklung abgehängten Regionen haben immer mehr Schwierigkeiten bei der Bereitstellung der öffentlichen Daseinsvorsorge.



Private Schuldner/innen je 100 Einwohner/innen 18 Jahre und älter Kreise und kreisfreie Städte, 2012 (Quelle: Friedrich-Ebert-Stiftung)

Das wirtschaftliche Wachstum der vergangenen Jahre habe in Deutschland die bestehenden Ungleichheiten vergrößert und die Gegensätze verschärft, heißt es.Anteil der Arbeitslosen an den zivilen Erwerbspersonen in % Kreise und kreisfreie Städte, 2012 (Quelle: Friedrich-Ebert-Stiftung)





Anteil der Arbeitslosen an den zivilen Erwerbspersonen in % Kreise und kreisfreie Städte, 2012 (Quelle: Friedrich-Ebert-Stiftung)

Abwanderung in stärkere Regionen

Während die Gewinnerregionen wie Bayern, Baden-Württemberg und auch Hamburg immer besser dastünden, gerieten die Verliererregionen in eine zunehmende Abwärtsspirale. Wegen der ungleichen Wirtschaftslage wanderten vor allem besser ausgebildete, jüngere Menschen in die wirtschaftlich starke Regionen ab. Die Studie basiert auf Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).



Durchschnittliches Haushaltseinkommen in Euro je Einwohner in Kreise und kreisfreie Städte, 2012 (Quelle: Friedrich-Ebert-Stiftung)

Große Unterschiede bei den Haushaltseinkommen

Auch mehr als 20 Jahre nach der deutschen Einheit gibt es der Studie zufolge große Unterschiede bei den Haushaltseinkommen zwischen Ost und West. Das monatliche Durchschnittseinkommen für Deutschland lag im Jahr 2012 bei 1708 Euro. In den östlichen Ländern lag dieser Wert rund 300 Euro niedriger. Die höchsten durchschnittlichen Einkommen finden sich mit 3293 Euro in Heilbronn.



Anteil der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss in Prozent Kreise und kreisfreie Städte, 2012 (Quelle: Friedrich-Ebert-Stiftung)
http://www.t-online.de/wirtschaft/id_773...useinander.html



von esther10 21.03.2016 00:10

Die verschwiegene Wahrheit über Martin Luther, geschrieben in einem Forum....
Für die Wahrheit - gutes Beispiel geben :: Kirche, Theologie :: Theologie

Die verschwiegene Wahrheit über Martin Luther, geschrieben in einem Forum....

> Die verschwiegende Wahrheit über den Menschenfeind Martin Luther
Vollständige Version anzeigen : Die verschwiegende Wahrheit über den Menschenfeind Martin Luther

Martin Luther steht nach wie vor als Religionsstifter in hohem Ansehen,es wurde es letztens ein Film über ihn abgedreht und manche Leute fordern sogar das der gestrige 31.10,der Tag der Reformation ein Feiertag werden soll.

Aber wer war Luther wirklich????

Luthers Untaten werden von der evangelischen Kirche mit allen Mitttel verschwiegen und geleugnet.
Martin Luther forderte gezielt den Tod von Bauern, Juden, Andersgläubigen, Ehebrecherin und behinderten Kindern.
Wie kann man so einem Abschaum weiter positiv in den Geschichtsbüchern stehen lassen und ihn für sein handeln nicht ächten???

Hier einige Zitate des Herrn Luther:

Luther über Juden:

- "diese Taugenichtse und Ausplünderer sind keine Gnade und keines Mitleids wert."

- "...dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke, ... dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre..."

- "Wenn ich könnte,wo würde ich ihn (den jüdischen Mitbürger) niederstrecken und in meinem Zorn mit dem Schwert durchbohren." "...dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will,mit Erde überhäufe und beschütte,dass kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich,Und solches soll man tun unserm Herrn und der Christenheit zu Ehren,damit Gott sehe,dass wir Christen seien..."

- "Ein solch verzweifeltes,durchgiftetes,durchteufeltes Ding ist's um diese Juden,so diese 1400 Jahre unsere Plage,Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa,wir haben rechte Teufel an ihnen."

Luthers 7 Punkte Plan zur Judenverfolgung:
1. Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken
2. Die Häuser fder Juden zerstören und sie in einem Stall zusammentreiben
3. Die Juden aller religiösen Literatur berauben,bis aufs letzte Blatt
4. Den Juden bei Todesstrafe verbieten öffentlich zu Gott zu beten
5. Die Juden unter Hausarrest stellen
6. Den Juden alles Geld,alles Silber und allen Schmuck nehmen
7. Die jungen,starken Juden als Arbeiter schwer arbeiten lassen


- Luther über Frauen:
"Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durdch sie gebroren werden"
"Darum hat das Maidlein ihr Punzlein,dass es dem Manne ein Heilmittel bringe"
"Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß' sie nut todt tragen, sie sind darum da"

- Luther ist für die Todesstrafe und beruft sich oft auf Moses:
"... dass man die Mörder wieder töten solle."

- Luther ruft zum Krieg und zum Morden der türkischen Kriegsgegner auf:
"... und mit Freuden die Faust regen und getrost dreinschlage, morden rauben und Schaden tun so viel sie immer mögen..."

- Luther fordert den Tod untreuer Partner:
"Warum tötet man die Ehebrecher nicht?"

- Luther: Foltertod für Prostituierte:
"Wenn ich Richter wäre,so wollte ich eine solche französische giftiger Hure rädern und ädern lassen."

- Luther: Frauen mit magischen Fähigkeiten foltern und töten:
"Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen ... Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden."

- Luther über behinderte Kinder:
"Wenn man aber von den teufelsähnlichen Kindern erzählt ... so halte ich dafür ... dass es wahre Teufel sind."
Anmerkung: Die den evangelischen Behinderteneinrichtungen in Neuendettelsau/Bayern anvertrauten Menschen wurden in den Jahren 1940/41 schließlich mit der Berufung auf die Staatslehre Luhterd (Gehorsam gegenüber der Obrigkeit) den staatlichen Behörden ausgeliefert. Dass sie umgebracht werden,war den Verantwortlichen bekannt.

- Luther fordert die Fürsten auf,die aufständischen Bauern zu töten:
" ... Steche, schlage, würge hier wer da kann. Bleibst darüber tod, wohl dir, einen seligeren Tod kannst du nimmer erlangen. Denn du stirbst im Gehorsam gegenüber dem göttlichen Wort und Befehl." (Wider die stürmenden Bauern, Weimarer Ausgabe der Lutherschriften)

WARUM DISTANZIERT SICH DIE LUTHERISCHE KIRCHE NICHT VON LUTHER?

Luther war Antisemit.Die evangelische Kirche beruft sich auf Luther und hat sich bis auf wenige Ausnahmen nicht von Luthers Antisemitismus distanziert.
Was kann passieren, wenn eines Tages z.B. fanatische Anhänger der evangelischen Kirche oder die Institution selbst die Worte Luthers ernst nehmen und in die Tat umsetzen?
Was kann passieren mit Juden, Andersgläubigen, Prostituiertenm Türken, Bauern, Behinderten etc.?
Auch heute gibt es wieder spezielle kirchliche Amtspersonen, deren Aufgabe es ist, durch Hetzreden und Verbreitung von Unwahrheiten und Verleumdungen Aussteiger und Andersdenkende abzuqualifizieren.
Kann die Saat Luthers, wenn die Kirche sich nicht von ihm distanziertm wieder aufgehen?
Solange beide Amtskirchen diese Ideologie aufrecht erhalten, die sie symbolisch mit den Kreuz mit Korpus untermauern, besteht die Gefahr, dass sich die Gewalt erneut unter diesem Zeichen in modernen Kreuzzügen Bahn bricht.
http://nurit.forumieren.de/t176-die-vers...-in-einem-forum


von esther10 20.03.2016 00:58

Bautzen: Junger Asylant erfindet Überfall
Veröffentlicht: 20. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Ein 16 Jahre alter Asylsuchender hat zugegeben, einen Angriff auf sich im sächsischen Bautzen erfunden zu haben. Gegenüber der Polizei gab er an, aus Frust über seine Situation gehandelt zu haben. „Für diesen Frust wiederum gab er persönliche Gründe an“, teilte die Polizei mit. Nun werde geprüft, ob der Jugendliche wegen Vortäuschens einer Straftat belangt wird. Asylverfahren-100_03



Der Asylbewerber hatte angegeben, von „vier jungen Männern“ grundlos überfallen und geschlagen worden zu sein. Danach habe er sich losreißen können. Die angeblichen Angreifer seien ihm nicht gefolgt.

Aufgrund der Aussage hatte der Staatsschutz der Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen und Zeugen gebeten, sich zu melden. Die linksorientierte Zeitung “Neues Deutschland” hatte den vermeintlichen Übergriff genutzt, um Deutschland als „Kaltland“ zu diffamieren.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...ndet-ueberfall/
https://charismatismus.wordpress.com/201...ndet-ueberfall/


von esther10 20.03.2016 00:57

D: AfD-Äußerungen nicht mit christlichen Werten vereinbar

Nach dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken weist auch die Evangelische Kirche in Deutschland auf die Differenzen zwischen vielen Äußerungen der rechtspopulistischen AfD und zentralen Werten des Christentums hin. Die Vertretung menschenfeindlicher Positionen sei nicht mit einem Amt in der Kirche vereinbar, so der EKD-Ratsvorsitzende Bischof Heinrich Bedford-Strohm in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ am Samstag. Jesus Christus habe sich gerade mit den Fremden identifiziert und deren Schutz spielt in der Bibel eine zentrale Rolle, so der Bischof weiter.

Zum Aspekt des christlichen Abendlandes, auf das sich AfD und auch die Pegida-Bewegung beziehen, äußert Bedford-Strohm, dass dieser Begriff nur dann einen Wert darstelle, „wenn man das Wort ‚christlich‘ auch mit Leben füllt.“ Man könne sich nicht auf das christliche Abendland berufen, wenn man für Grenzschließung und die Abschottung Europas gegenüber Menschen, die auf der Flucht sind, eintritt. Beim Thema Menschenrechte und Menschenwürde gebe es keine Kompromisse, so Bedford-Strohm.
(kna 19.03.2016 ar)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...gen_afd/1216571


von esther10 20.03.2016 00:52

Papst Benedikt bricht Schweigen: spricht von "tiefen Krise" mit Blick auf Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil


Katholisch , Papst Benedikt XVI

16. März 2016 (LifeSiteNews.com) - Am 16. März öffentlich auf einer seltenen Gelegenheit zu sprechen, gab Papst Benedikt XVI ein Interview ( Übersetzung ) zu Avvenire, die Tageszeitung der italienischen Bischofskonferenz, in dem er sprach von eine "zweiseitige tiefe Krise" die Kirche im Gefolge des Zweiten Vatikanischen Konzils konfrontiert ist . Der Bericht wurde bereits getroffen Deutschland mit freundlicher Genehmigung von Vatikanist Guiseppe Nardi, der deutschen Katholischen Nachrichten - Website Katholisches.info.

Papst Benedikt erinnert an die früher unentbehrlich katholischen Überzeugung von der Möglichkeit, den Verlust des ewigen Heils, oder dass die Menschen in die Hölle gehen:

Die Missionare des 16. Jahrhunderts waren überzeugt, dass die ungetaufte Person für immer verloren ist. Nach dem [Zweite Vatikanische] Rat wurde diese Überzeugung auf jeden Fall verlassen. Das Ergebnis war eine zweiseitige, einer tiefen Krise. Ohne diese Aufmerksamkeit auf das Heil, verliert der Glaube seiner Gründung.
Er spricht auch von einer "tiefe Entwicklung des Dogmas" in Bezug auf das Dogma, dass es kein Heil außerhalb der Kirche ist. Diese angebliche Änderung des Dogmas hat dazu geführt, in der Papst die Augen, zu einem Verlust des Missionseifer in der Kirche - ". Jede Motivation für eine zukünftige Missions Engagement wurde entfernt"

Papst Benedikt bittet die piercing Frage, die nach dieser tastbar Änderung der Haltung der Kirche entstand: "Warum sollten Sie versuchen, die Menschen davon zu überzeugen, den christlichen Glauben zu akzeptieren, wenn sie, ohne es selbst gespeichert werden können"

Was die anderen Folgen dieser neuen Haltung in der Kirche, die Katholiken selbst, in Benedikts Augen, sind weniger an ihren Glauben: Wenn es die gibt, die ihre Seelen mit anderen Mitteln zu retten, "warum sollte der Christ an die Notwendigkeit gebunden sein des christlichen Glaubens und seiner Moral? ", fragte der Papst. Und er kommt zu dem Schluss: "Aber wenn Glaube und Erlösung sind nicht mehr voneinander abhängig, auch Glaube wird weniger motivierend."

Papst Benedikt widerlegt auch sowohl die Idee der "anonymen Christen", wie Karl Rahner entwickelt, sowie die Indifferentist Idee, dass alle Religionen sind gleich wertvoll und hilfreich das ewige Leben zu erlangen.

"Noch weniger akzeptabel die Lösung durch die pluralistische Religionstheorien, für die alle Religionen, die jeweils auf ihre eigene Weise, wäre Heilswege und in diesem Sinne vorgeschlagen ist, muss gleichwertig in ihrer Wirkung in Betracht gezogen werden", sagte er. In diesem Zusammenhang berührt er auch auf die Sondierungs Ideen des inzwischen verstorbenen Jesuiten Kardinal Henri de Lubac, über Christi mutmaßlich "Erfüllungs Substitutionen", die nun wieder zu haben "weiter reflektiert."

Im Hinblick auf das Verhältnis des Menschen zur Technologie und zu lieben, erinnert Papst Benedikt uns an die Bedeutung der menschlichen Zuneigung und sagte, dass der Mensch noch in seinem Herzen sehnt ", dass der barmherzige Samariter zu ihm zu Hilfe kommen."

Er fährt fort: "In der Härte der Welt der Technik - in der Gefühle zählen nicht mehr - die Hoffnung auf eine rettende Liebe wächst, eine Liebe, die sich frei und großzügig gegeben werden würde."

Benedikt erinnert auch sein Publikum, dass: "Die Kirche ist nicht selbst gemacht, es wurde von Gott geschaffen und wird kontinuierlich durch ihn gebildet. Dies findet seinen Ausdruck in den Sakramenten, vor allem in dem der Taufe: ich in die Kirche nicht durch einen bürokratischen Akt geben, aber mit Hilfe dieses Sakrament "Benedikt besteht auch darauf, dass immer," wir brauchen Gnade und Vergebung ".
https://www.lifesitenews.com/news/pope-e...ded-deep-crisis


von esther10 20.03.2016 00:51

"Viele nehmen nicht Verantwortung für das Schicksal der Flüchtlinge"
Bei der Sonntagsmesse der Papst am Palm stellte fest, dass "zu viele sind wie Pontius Pilatus zu leugnen Gerechtigkeit" und fordert die Gläubigen auf das Kreuz zu sehen "den Stuhl Gottes." Er fügt hinzu: "Wenn es unergründliche Geheimnis des Bösen ist, unendliche Liebe ist die Realität, die durch ihn ging." Dann spricht der Angelus der junge: "Ich zum Weltjugendtag warte in Krakau im Namen von Johannes Paul II"


Francis während der Messe von Palmsonntag

20/03/2016
GIACOMO GALEAZZI
CITY "DER VATIKAN

" Viele übernehmen keine Verantwortung für das Schicksal der Flüchtlinge ", bedauert der Papst. Ein herzliches Satz, ausgesprochen für einen Moment abgesehen von den geschriebenen Text, es wird Alarmruf über das Schicksal der Flüchtlinge. " Um Jesus" ist , alle Gerechtigkeit verweigert "und" Beweise auf seiner Haut sogar Gleichgültigkeit , weil niemand will die Verantwortung für sein Schicksal zu übernehmen ", punctuates Francis in San Pietro in der Homilie von Palmsonntag. Und nach ein paar Sekunden der Stille, fügt er an den Arm: "Ich glaube , so viele Menschen so vieler marginalisierter Menschen, so viele Flüchtlinge so viele Flüchtlinge" , für die "nicht die Verantwortung für ihr Schicksal zu nehmen."

Der Papst sagte , mit inniger Ton Passagen der Heiligen Schrift , die Jesus in Sanhedrin und Pilatus und dem "beschreiben extreme Demütigung" , dass Christus in der Passion gelitten. "Wenn es unergründliche Geheimnis des Bösen ist, unendliche Liebe ist die Realität , die durch. Gegangen ist" Francis ermahnt, " geben , mit Demut zu Ruhm und Macht" , weil "das wahre Gesicht Gottes Gnade ist, und die wahre Liebe wird Beton - Service, wird der Herr gesenkt . " "Jesus will , dass in unseren Städten und in unserem Leben zu geben", aber "es schwierig scheint ein wenig über uns selbst vergessen." Aber " das Kruzifix, Stuhl Gottes lehrt Macht aufzugeben ."

Bei der Eröffnung der feierlichen Liturgie, segnete der Papst auf dem Petersplatz mit dem Olivenzweig . Vorangegangen durch eine Prozession der Kardinäle mit einem Palmzweig in der Hand, machte der Papst zu Fuß, unter den dichtgedrängten Menge Sektoren, den Weg zwischen dem Obelisken im Zentrum von Berninis Kolonnaden und dem Vorplatz des Petersdoms, wo die incensing ' Altar dann begann die Massenproduktion zu feiern. Die Zeremonie wurde von der Jugend der Diözese Rom, anlässlich der diözesanen Feier des Weltjugendtages besucht am 26. Juli bis 31. in Polen gehalten werden, in der Stadt Krakau, und dessen Thema ist der Abschnitt des Evangeliums "Selig sind die Barmherzigen , werden sie Barmherzigkeit empfangen. "

Francis zeigt den Abstand von der weltlichen Logik und dem Evangelium . "Es kann so weit entfernt Handlungsweise von scheinen Gott, das war für uns vernichtet , aber es scheint uns schwer zu vergessen , auch ein wenig US- sagt. Jesus kam , um uns zu retten; sind wir aufgerufen , den Weg, den Weg der Service zu wählen, geben, der Selbstvergessenheit. " Deshalb "können wir auf diesem Weg in diesen Tagen auf das Kruzifix zu sehen Wohnung erhalten die demütige Liebe zu lernen, das Leben rettet und gibt, Egoismus auf der Suche nach Macht aufgeben und Ruhm mit seiner Erniedrigung, Jesus Er lädt uns in seinen Weg zu gehen. "

Das Evangelium sagt , dass "als Pilatus Jesus zu Herodes schickt ihn zurück von diesen römischen Gouverneur schickt , weil niemand die Verantwortung für sein Schicksal zu übernehmen will." Aber " die wahre Liebe besteht in Beton - Service ." "Der erste Akt dieser Liebe Jesu" bis zum Ende "ist das Waschen der Füße , der Herr und Meister ist nicht auf die Füße der Jünger herabgesenkt, so wie die Diener taten." Auf diese Weise ", zeigte Jesus uns durch sein Beispiel , dass wir durch seine Liebe zu erreiche müssen, die uns erreicht heraus, können wir es nicht helfen kann, können wir nicht lieben , ohne vorher von ihm geliebt zu werden, keine Erfahrung sein überraschend Zärtlichkeit und ohne dass die wahre Liebe zu akzeptieren besteht in Beton - Service. "

Er fügt hinzu: "Jesus für dreißig Silberstücke verkauft wird und mit einem Kuss von einem Jünger verraten, die sich entschieden hatte und Freund genannt, fast alle anderen fliehen und verlassen, Petrus verleugnet ihn dreimal im Tempel Hof, gedemütigt Seele mit Sticheleien , Beleidigungen und Spucken, leidet der Körper grausamen Gewalt. Schläge, Geißelung und Dornenkrone sein Aussehen bis zur Unkenntlichkeit zu machen " Und Jesus "litt auch die Scham und ungerechte Verurteilung der Behörden, religiöse und politische: es wird zur Sünde gemacht und unfair anerkannt."

Schließlich "hingen an den Galgen, zusätzlich zu dem Spott, Jesus die ultimative Versuchung steht: die Herausforderung vom Kreuz herunter zu kommen, das Böse zu überwinden durch Gewalt und das Gesicht eines mächtigen und unbesiegbaren Gott zu zeigen".


Francis endete die Messe von Palmsonntag eine "halten pastorale " aus Olivenholz, nämlich einen Stock, der in einem Kreuz gipfelt, da ihm von einer Gruppe von Insassen

Dann auf dem Kirchhof von St. Peter, dem Angelus . "Mein besonderer Gruß geht an die anwesenden jungen Menschen hier, und erstreckt sich auf alle Jugend der Welt". Der Papst hofft , dass "viele nach Krakau, die Heimat von Johannes Paul II, dem Gründer der Weltjugendtage kommen wird." So " , um seine Fürsprache wir die letzten Monate der Vorbereitung dieser Pilger betrauen, das Heilige Jahr um Gnade, wird das Jubiläum von jungen Menschen auf der Ebene der Weltkirche sein." Er fügt hinzu: "Ich bin hier bei uns viele junge Freiwillige von Krakau; Rückkehr nach Polen , die Verantwortlichen für das Land einen Ölzweig versammelten sich in Jerusalem, Assisi und Monte Cassino und segnete heute auf diesem Platz, als Einladung Frieden bringen Absichten, Versöhnung und Brüderlichkeit zu pflegen. Vielen Dank für diese wunderbare Initiative; voran gehen mit Mut. " Die nächste WJT wird in Krakau im Juli stattfinden wird, und der Papst wird vom 27. bis 31. vorhanden sein.

Kleine "Reise" aus dem Programm für die fünf Kinder : avvicinatisi Francis am Ende der Zeremonie wurden durch den Papst eingeladen , die Popemobile an Bord, mit ihm den Weg unter den Massen der Gläubigen zu bringen , die den gesamten Bereich verpackt 'innerhalb der Kolonnade.
http://www.lastampa.it/2016/03/20/vatica...gina.html?ult=1



von esther10 20.03.2016 00:47

Das goldene Vaterunser, soll man ab Palmsonntag, die ganze Karwoche über, beten. Täglich 3 X....

Als Jesus und unsere liebe Frau beieinander saßen im größten Schmerz und Herzeleid, sie voneinander Abschied nahmen:

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst du am heiligen Palmsonntag sein:

Am heiligen Palmsonntag werde ich sein, ein Herr über alle Herren und ein König über alle Könige, des Himmels und der Erde.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst Du am heiligen Montag sein:

Am heiligen Montag werde ich schon ein trauriger Wandersmann sein.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst Du am heiligen Dienstag sein, am heiligen Dienstag werde ich ein Prophet sein, werde predigen, meine Worte werden wahr werden, werden dringen durch die ganze Welt.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst du am heiligen Mittwoch sein, am heiligen Mittwoch werde ich ein blutroter Mann sein, um 30 Silberlinge.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst du am heiligen Gründonnerstag sein, am heiligen Gründonnerstag werde ich mit meinen Jüngern essen, das letzte Abendmahl , das heilige Osterlamm.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst Du am heiligen Karfreitag sein, ach liebste Mutter mein, das darf ich dir gar nicht sagen, es tut mir von Herzen leid, du sollst nicht verzagen. Man wird mich hoch an das Kreuze hängen, drei Nägel durch Hände und Füße schlagen. Aber ich werde wieder zu Euch kommen.

Ach Son lieber Sohn mein, was wirst Du am heiligen Karsamstag sein. Am heiligen Karsamstag werde ich ein Weizenkörnlein sein, werde aber hundertfältige Früchte bringen.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst du am heiligen Ostertag sein. Am heiligen Ostertag werde ich von meinem Grabe auferstehen, werde das Kreuz mit den Händen tragen, werde Mutter Maria und die heilige Magdalena wieder sehen.

Wer das goldene Vaterunser in der Karwoche täglich 3 X spricht, dem wird Gott schenken seine Seele und noch 77 andere Selen aus den Peinen
.

http://www.marienforum.net/showthread.ph...-der-Fastenzeit
(Das Gebet hat mich schon meine Mutter gelehrt)

von esther10 20.03.2016 00:36

Mercy und Geständnis: 10 Tipps, wie man gut beichtet. Confess.



Im Rahmen eines ignatianischen Exerzitien ist es immer von Vorteil , sich darauf vorzubereiten, eine ausgezeichnete Confession zu machen. Um eine gute Beichte verlangt vorherige Vorbereitung! Je besser die vorherige Vorbereitung, desto reichlich Gnaden und je mehr die überquellenden Fluss von Frieden in deiner Seele! Im Folgenden sind zehn Kurz hilft , das beste Eingeständnis in Ihrem Leben zu machen!

1. VERBESSERUNG / AKTUALISIEREN der Rezeption. Als Katholiken zwei der wichtigsten Maßnahmen können wir erreichen sind , zur Beichte zu gehen und die heilige Kommunion zu empfangen. In diesen Sakramenten haben wir einen direkten Kontakt mit unserem Herrn und Heiland Jesus Christus. Da dies der Fall, sollten wir eine konzertierte Anstrengung , um unsere Begegnungen mit Jesus in diesen Sakramenten zu verbessern. Mit anderen Worten sollten wir nie diese Sakramente für selbstverständlich halten . Seien Sie auch sehr wohl bewusst das Konzept der dispositiven Gnade. Die Fülle der Gnaden in direktem Verhältnis zu der Anordnung des Empfängers empfangen. An den Wänden in den Sakristeien der Missionare der Nächstenliebe steht geschrieben: " Diese Masse sagen , als ob es Ihre erste Messe waren, letzte Messe und nur Mass." Wir haben das gleiche Prinzip anwenden können: " Confess als ob es Ihr waren erste, letzte und nur die Zeit. "

hier geht es weiter
http://catholicexchange.com/mercy-and-co..._pos=0&at_tot=1


von esther10 20.03.2016 00:29

Zu früh gefreut: Diese Rentenerhöhung ist nichts wert

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Rente Mindestrente Lebensleistungsrente Solidarrente Altersarmut
Berlin (dpa) Die Koalition will Ernst machen mit der Aufstockung kleiner Renten. Und bald soll auch Klarheit herrschen über die Rentenerhöhung im Sommer. Die Opposition sieht die Rente trotzdem als überhaupt nicht sicher an. Denn die Erhöhung ist ein „Ausreißer” - eine womöglich einmalige Ausnahme.

Hürden für die Mindestrente

Für die Mindestrente („Solidarrente”) will die Koalition ab 2017 rund 180 Millionen Euro bereitstellen, die jährlich steigen, um langjährig Beschäftigten eine Rente oberhalb der Sozialhilfe zu garantieren. Birkwald sagt, dass die im Koalitionsvertrag dafür genannten 40 Beitragsjahre als Zugangshürde aber viel zu hoch sind. Die anvisierte Schwelle von derzeit 782 Euro netto für eine Aufstockung der Rente sei viel zu niedrig. Kurth kritisierte zudem, dass Betroffene laut Koalitionsvertrag trotz ihrer Niedrigverdienste stets privat vorgesorgt haben sollen, um die Lebensleistungsrente zu bekommen.

Was bringt die Lebensleistungsrente?

Die von der Koalition geplante Mindest- oder Lebensleistungsrente spreche ihrem Namen Hohn, sagte der Linken-Rentenexperte Matthias W. Birkwald der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Sie wird kaum einem Rentner oder einer Rentnerin den Gang zum Sozialamt ersparen.” Auch der Grünen-Rentenpolitiker Markus Kurth nannte die Pläne unzureichend. Er sagt, dass die für dieses Jahr erwartete Rentenerhöhung von mehr als vier Prozent eine Ausnahme bleiben wird, „und zwar auf lange Zeit”. Birkwald sprach von einem „Ausreißer”. In der kommenden Woche dürfte bekanntgegeben werden, wie stark die Renten zum 1. Juli genau steigen.

Grundlage der Anpassung ist vor allem die Entwicklung der Bruttolöhne in Deutschland. Im vergangenen Jahr war die Rentenanpassung niedriger ausgefallen, weil die Durchschnittslöhne statistisch niedriger ausgewiesen wurden. In einem einmaligen Effekt wird das in diesem Jahr mit einer größeren Erhöhung ausgeglichen.

Wegen der gesetzlichen Dämpfungsfaktoren werde der Anteil derjenigen, die in Altersarmut leben müssen, Jahr für Jahr steigen, warnte Birkwald. Laut aktuellem Rentenversicherungsbericht sinkt das Rentenniveau - das Verhältnis zwischen Arbeits- und Renteneinkommen - von 48,1 Prozent 2014 auf 44,6 Prozent 2029. Bereits der bisherige Verfall des Rentenniveaus durch die Reformen der vergangenen Jahre koste die Rentner viel Geld, so Birkwald. Er freue sich deshalb über jeden Euro, den Rentnerinnen und Rentner wegen des statistischen Sondereffekts mehr bekommen werden.

Er forderte zugleich, dass in einem der reichsten Länder der Welt Armutsrenten nicht zu einem Massenphänomen werden dürfen. Die Bundesregierung müsse die Notbremse ziehen und den Nachhaltigkeits- und den Riesterfaktor streichen, die die Rentenerhöhungen dämpfen.

Kurth kritisierte, dass den Rentnerinnen und Rentnern ohne Gegensteuern in Zukunft schwierige Zeiten bevorstehen. Die Bundesregierung unternehme nichts, um das immer weiter absinkende Rentenniveau zu stabilisieren. Das Drei-Säulen-Modell müsse revitalisiert werden - mit einer starken Rentenversicherung, einer möglichst flächendeckenden Betriebsrente und einer fairen und transparenten privaten Altersvorsorge.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._20032016_1739h


von esther10 20.03.2016 00:27

Vatikanum II: Die vornehmste Aufgabe des Priesters ist die Feier des heiligen Messopfers

Denn ihn ihm vollzieht sich das Werk unserer Erlösung. Die Zelebration des Messopfers ist auch dann ein Akt der Kirche, wenn keine Gläubige daran teilnehmen. „Presbyterorum Ordinis“, Artikel 13

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 20. März 2016 um 18:17 Uhr


Vaticanum II, Papst Paul VI.
Einleitung von Gero P. Weishaupt

In Artikel 13 von Presbyterorum Ordinis, dem Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils über Dienst und Leben der Priester, setzen die Konzilsväter die im vorherigen Artikel behandelte Thematik fort und benennen ausgehend vom dreifachen Dienstamt der Verkündigung, der Heiligung und der Leitung die Wege, die zur Heiligung der Priester beitragen.

Geistliche Schriftlesung

Dazu gehört zunächst das Lesen und Hören des Wortes Gottes in der Heiligen Schrift, das die Konzilsväter in der Dogmatischen Konstitution Dei Verbum als die „Seele der ganzen Theologie“ bezeichnen. Die Heilige Schrift muss die Quelle der Verkündigung der Priester sein, was freilich die Überlieferung der Kirche als Antwort auf die Heilige Schrift miteinschließt, wie aus der dogmatischen Konstitutution (DV, 12) folgt.

Tägliche Zelebration des heiligen Messopfers

Zentrum des gesamten priesterlichen Dienstes, aus dem die Priester ihre Kraft schöpfen und auf das alles seelsorgliche Handeln ausgerichtet ist, ist die Feier des heiligen Messopfers (sacrificium Missae). In ihm nämlich vollzieht sich beständig das Werk der Erlösung, für den der Priester geweiht ist. Darum empfehlen die Konzilsväter auch nachdrücklich (enixe) die tägliche Zelebration des heiligen Messopfers, das auch dann ein Akt der Kirche ist, wenn keine Gläubigen daran teilnehmen (enixe commendatur eius celebratio cotidiana). In diesem Zusammenhang weist der Text des Dekretes auf eine wichtige Aussage in der Enzyklika Mysterium Fidei Papst Pauls VI. vom 3. September 1965, der mit den Konzilsaussagen mitgelesen werden muss. Er sei darum hier integral wiedergeben:

Auch eine Messe ohne Volk ist ein Akt Christi und der Kirche

„Denn jede Messe, auch wenn sie privat vom Priester zelebriert wird, ist dennoch nicht privat, sondern ein Akt Christi und der Kirche; diese Kirche pflegt nämlich im Opfer, das sie darbringt, sich selbst als ein umfassendes Opfers darzubringen, und sie wendet die einzige und unendliche Erlösungskraft des Kreuzesopfers der ganzen Welt zum Heil zu. Denn jede Messe, die zelebriert wird, wird nicht nur für einiger Heil, sondern für das Heil der ganzen Welt dargebracht … Darum empfehlen wir (commendamus) den Priestern, die Unsere besondere Freude und Unsere Krone im Herrn sind, väterlich und angelegentlich (paterne et enixe), dass … sie täglich würdig und andächtig die Messe feiern.“

Diese eindringliche Empfehlung des höchsten kirchlichen Lehramtes (Vatikanum II und Papst Paul VI.) hat ihren rechtlichen Niederschlag in einer Norm des kirchlichen Gesetzbuches gefunden (can. 904 CIC/1983), das sogar bis in den Wortlaut hinein die Aussagen des Konzils und Pauls VI. übernimmt:

„Immer dessen eingedenk, daß sich im Geheimnis des eucharistischen Opfers (sacrificium eucharisticum) das Werk der Erlösung fortwährend vollzieht, haben die Preister häufig zu zelebreiern (frequenter celebrent); ja die tägliche Zelebration wird eindringlich empfohlen (enixe commendatur celebratio cotidiana), die, auch wenn eine Teilnahme von Gläubigen nicht möglich ist, eine Handlung Christi und er Kirche ist, durch deren Vollzug die Priester ihre vornehmliche Aufgabe erfüllen.“

Es ist der Wunsch der Konzilsväter, dass die Priester durch die tägliche Feier des heiligen Messopfers das nachahmen, „was sie vollziehen; weil sie das geheimnisvolle Geschehen des Todes unseres Herrn vergegenwärtigen, sollen sie auch ihren Leib mit seinen Fehlern und Begierden zu ertöten trachten“ (PO, 13).

Breviergebet

Beim Breviergebet, das eine Entfaltung dessen ist, was die Priester im Geheimnis der heiligen Messe vollziehen, leihen „sie ihren Mund der Kirche, die beständig im Namen des ganzen Menschengeschlechtes im Gebet verharrt mit Christus“ (PO, 13).

Hingabe im Hirtendienst für die Menschen

Aus der geistlichen Quelle der täglichen Feier der Eucharistie gewinnt der Priester die Kraft für seinen Hirtendienst zum Heil der Menschen. „(V)on der Liebe des Guten Hirten angetrieben“, geben sie „ihr Leben für ihre Schafe hin, auch zum höchsten und letzten Opfer bereit nach dem Beispiel jener Priester, die auch in unserer Zeit nicht gezögert haben, ihr Leben zu opfern“ (PO, 13).

hier geht es weiter

http://www.kathnews.de/vatikanum-ii-die-...igen-messopfers
http://www.kathnews.de/das-wahre-konzil-...il-der-medien-2

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