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von esther10 30.05.2016 00:32

Roman Exorcist auf ISIS: Christen müssen "das Biest Geistig-Kampf"...bekämpfen.
ArtikelNachrichtenübernatürlichvon Catholic News Agency -


Public Domain / Wikipedia

In einem kürzlich erschienenen Beitrag Facebook, bekannten römischen Exorzisten Vater sagte Gabriele Amorth der islamische Staat (ISIS) "ist Satan", und er stellte auch die fehlende Reaktion von westlichen Nationen.

"ISIS ist Satan. Dinge zuerst in den spirituellen Bereichen geschehen, dann werden sie auf dieser Erde konkretisiert werden ", sagte er in einem im April 8 Post auf der Social-Media-Website.

Pater Amorth fort, "gibt es nur zwei geistigen Welten. Der Heilige Geist und die dämonischen Geist"

Er sagte, die dämonischer tritt in "weil das Böse auf verschiedene Weise getarnt: politische, religiöse, kulturelle, und es hat eine Quelle der Inspiration: der Teufel. Als Christ kämpfe ich das Tier geistig. "

"Die politische Welt, die heute eine Antwort angesichts der Massaker an Christen zu fehlen scheint, müssen auch ISIS kämpfen und es wird es auf eine andere Art und Weise zu tun. Wenn es Fortschritte, wie es zu tun scheint, fragen wir uns, was der Westen im Laufe der letzten Jahrzehnte getan hat. "

Der Priester, der die Internationale Vereinigung der Exorzisten gegründet, erklärte, dass Satan "sagt immer wieder, dass die Welt in seiner Macht ist, und was er sagt, ist wahr. Biblisch gesprochen sind wir in den letzten Tagen und das Tier arbeitet wütend. "

ISIS nahm die Kontrolle über die größte christliche Stadt im Irak, Qaraqosh, im August letzten Jahres, Zehntausende von Menschen verursacht zu fliehen.

Die Terrorgruppe hat verfolgt und ermordet Christen und andere religiöse Minderheiten in Teilen von Syrien und dem Irak.

Fr. Amorth, Alter 90, hat mehr als 70.000 Exorzismen in den letzten 29 Jahre durchgeführt. Die Zahl ist so hoch, weil ein Exorzismus Durchführung können mehrere Sitzungen erfordern und jedes Mal, wenn der Ritus es verabreicht wird, wird als eine Instanz gezählt.

Fr. Amorth zuvor über die von den Menschen in den Teufel, sowie einen Mangel an Exorzisten zu glauben, nicht mehr gestellt Gefahr gesprochen.
https://churchpop.com/2015/06/24/roman-exorcist-on-isis/
http://churchpop.com/2015/06/07/st-john-...chief-exorcist/

Wie der Berühmte Ihre Seele verkauft...

http://churchpop.com/2014/08/18/how-the-...-soul-to-satan/


von esther10 30.05.2016 00:29




Papst räumt mit Gerüchten auf

Franziskus schließt Rücktritt als Kirchenoberhaupt aus
Vatikanstadt - 30.05.2016


Papst Franziskus hat Gerüchte über einen möglichen Rücktritt aus der Welt geschafft. Am Sonntag erklärte er bei einer Begegnung mit Jugendlichen im Vatikan, bislang nie über einen Verzicht auf das Papstamt nachgedacht zu haben, wie Radio Vatikan am Montag meldet.

"Ich hätte nicht damit gerechnet, gewählt zu werden. Das war eine Überraschung für mich. Aber seit diesem Moment hat Gott mir einen Frieden gegeben, den ich heute noch spüre. Und das bringt mich weiter", sagte Franziskus. "Auf der anderen Seite bin ich von Natur aus leichtsinnig

und deshalb mache ich weiter", so Franziskus auf die Frage einer Jugendlichen. Der Papst äußerte sich bei einer Audienz der Päpstlichen Stiftung "Scholas Occurrentes". Die Stiftung setzt sich für den Dialog zwischen Jugendlichen verschiedener Kulturen und Religionen ein und fördert benachteiligte Kinder.

Im Februar 2013 hatte Papst Benedikt XVI., der Vorgäner Franziskus', überraschend seinen Rücktritt vom Papstamt angekündigt. Damit hatte das erste Mal in der Moderne ein Bischof von Rom freiwillig auf sein Amt verzichtet. (kim/KNA)


von esther10 30.05.2016 00:28

Was geschah im Konklave nach „viertem“ Wahlgang? – Will Papst Franziskus neue Kardinalsmehrheiten?
27. Dezember 2014 139


Johannes Paul II. verleiht Jorge Mario Bergoglio die Kardinalswürde

(Rom) Der italienische Journalist und Rektor der Journalistenhochschule von Perugia, Antonio Socci nahm die Forderung von Papst Franziskus, „alle Mauern einzureißen“ zum Anlaß, auch das Einreißen der „Mauer des Schweigens“ rund um das Konklave zu fordern. Bekanntlich bezweifelt Socci die Gültigkeit der Wahl von Papst Franziskus. Eine gewagte These, die wegen ihrer ungenügenden Begründung auf allgemeine Ablehnung stößt. Unabhängig davon stellt Socci jedoch Fragen, die nicht ohne weiters übergangen werden können.

http://www.sueddeutsche.de/thema/Konklave

Mit seinem Buch „Non é Francesco“ (Er ist nicht Franziskus) lieferte er jedoch eine Zusammenschau der Widersprüchlichkeiten im Pontifikat des amtierenden Papstes, die den Nerv vieler verunsicherter Katholiken zu treffen scheint. Zweieinhalb Monate nach seinem Erscheinen, ist Soccis Buch in Italien im Bereich Religion/Spiritualität auf Platz Eins der Bestsellerliste.

In Kollegenkreisen heißt es zwar seit Erscheinen seines Buches, daß Socci sich in seine Hauptthese verrannt habe. Dennoch bestreitet niemand, daß er sein Handwerk als Journalist beherrscht und ein Gespür für unbeachtete Details hat. So verwundert es nicht, daß er in Austen Ivereighs Buch „The Great Reformer“ Wasser auf die eigenen Mühlen sieht. Um so mehr, als Ivereigh im Gegensatz zu Socci ein erklärter Franziskus-Verehrer ist.

Ivereigh, ehemaliger Sprecher von Kardinal Murphy O’Connor, enthüllte die Existenz einer Gruppe von Kardinälen, die er „Team Bergoglio“ nannte. Diese Gruppe, die im Kern aus den Kardinälen Lehmann, Kasper, Danneels und O’Connor bestanden habe, soll sich zusammengeschlossen haben, um einen Kandidaten ihrer Wahl auf den Papstthron zu heben. Der Kandidat ihrer Wahl sei der Primas von Argentinien, Jorge Mario Kardinal Bergoglio gewesen. Bereits 2005 hatten sich nach dem offensichtlichen Scheitern des langjährigen „Ante-Papstes“ Carlo Maria Martini die Stimmen der progressiven Partei im Kardinalskollegium auf einen anderen Jesuiten, den Argentinier Bergoglio konzentriert. Dieser habe im Duell gegen Joseph Kardinal Ratzinger kalte Füße bekommen und sich zurückgezogen. Aus diesem Grund habe sich, so Ivereigh, das Team Bergoglio vor dem Konklave 2013 die Zusage Bergoglios geholt, diesmal keinen Rückzieher zu machen. Das „Team“ habe dann den Wahlkampf organisiert. Erfolgreich, wie sich Ivereigh freut.

Die Enthüllung sorgte für solches Aufsehen, daß Kardinal O’Connor eine Richtigstellung veröffentlichen ließ und Vatikansprecher Lombardi auf Wunsch der vier genannten Kardinäle eine Gegenerklärung abgab.

Und damit zu dem, was Antonio Socci dazu schreibt:

Geheimnisvolle Verspätung


Antonio Socci
„(…) Bis heute wurde nicht die ungewöhnliche Verspätung erklärt, mit der Papst Bergoglio sich auf der Loggia von St. Peter dem Volk zeigte.

Zwischen dem weißen Rauch und dem ersten Erscheinen verging doppelt so viel Zeit wie bei Benedikt XVI. Warum? Was ist geschehen? Und was ist mit der seltsamen Episode, die Bergoglio Scalfari anvertraute und die dieser zusammen mit dem ersten Papst-Interview am 1. Oktober 2013 berichtete?

Bergoglio erzählte: ‚Als mich das Konklave zum Papst wählte, bat ich darum, bevor ich die Wahl annahm, mich für einige Minuten in das Zimmer neben dem Balkon zum Platz hin zurückziehen zu können. Mein Kopf war völlig leer und eine große Angst hatte mich befallen. Damit sie vorbeigeht und um mich zu beruhigen, schloß ich die Augen und jeder Gedanke verschwand, auch der, das Amt abzulehnen, was die liturgische Prozedur im übrigen erlaubt. Ich schloß die Augen und verspürte keine Angst oder Emotivität mehr.‘

Bis, so Bergoglio weiter, ‚ich mit einem Schlag aufsprang und mich in den Raum begab, wo die Kardinäle mich erwarteten und der Tisch, auf dem die Annahmeerklärung lag. Ich unterschrieb, der Kardinalkämmerer zeichnete sie gegen und dann war auf dem Balkon das Habemus Papam‘.

Es wäre interessant zu verstehen, warum der weiße Rauch um 19.06 Uhr gegeben wurde, gut eine Stunde vor dem Habemus papam, das um 20.12 Uhr erfolgte. Der weiße Rauch konnte jedenfalls nicht vor der Annahme der Wahl durch Bergoglio gegeben worden sein, da es erst mit der Unterzeichnung der Annahmeerklärung einen neuen Papst gibt und diese Annahme aus freien Stücken erfolgen muß, und daher auch nicht durch den vorweggenommenen weißen Rauch bedingt werden darf.

Interessant wäre auch das Warum und das Wie dieser Wahlannahme zu verstehen, nachdem Bergoglio als Jesuit ja das Gelübde abgelegt hatte, nicht anzunehmen.


Das erwähnte Scalfari-Interview wurde faktisch von Bergoglio selbst bestätigt, der es vor einem Monat in einem Sammelband des Vatikanverlags veröffentlichen ließ. Warum werden diese Fragen und Umstände nicht in Ruhe geklärt?“

Viele neue Kardinäle in kurzer Zeit

Soweit Antonio Socci, der dazu die Aufhebung der Geheimhaltungspflicht für die Kardinäle vorschlägt. Damit könnten, so der italienische Journalist, alle in seinem Buch aufgeworfenen Fragen geklärt werden. Er werde dann gerne die Fakten anerkennen.


Bisher aber sei von keinem Kirchenrechtler bestätigt worden, daß die Wahl kanonisch korrekt stattgefunden habe. Der Ablauf des Konklave werde von Elisabetta Pique in deren Papst-Biographie beschrieben. Die argentinische Journalistin und Papst-Freundin stütze sich dabei direkt auf persönliche ihr gegenüber gemachte Wiedergaben des Papstes selbst. Ein Ablauf, der von nicht genannten Kardinälen gegenüber dem Corriere della Sera bestätigt worden sei.

Sollte das Konklave aber so abgelaufen sein, wie er, Socci, es in seinem Buch schildert, dann wäre die Wahl ungültig und damit gäbe es keinen weißgekleideten Amtsinhaber auf dem Stuhl Petri und auch alle Amtshandlungen seither wären null und nichtig.

„Das Problem stellt sich nun, da Papst Bergoglio für den kommenden 15. Februar die Kreierung von neuen Kardinälen engkündigt hat, die sich mit den 19 im Februar 2014 kreierten Kardinälen summieren. Warum die vielen Ernennungen in einem so kurzen Zeitraum? Um die Verhältnisse im Kardinalskollegium zu verschieben? Es gibt eine gewisse Unruhe in der kirchlichen Welt, weil der Verdacht besteht, daß die heute an der Macht befindlichen progressiven Kurienkreise auf ein künftiges Konklave mit einer Achsenverschiebung in Richtung modernistischer Linker drängen.

Abgesehen davon, daß der Papst 78 Jahre alt ist, sind ständig Stimmen über einen möglichen Rückzug zu hören. Bevor es dazu kommt, will vielleicht jemand einen progressiven Umsturz im Kardinalskollegium. Damit es keine entgegengesetzte Pendelbewegung durch eine aufgeschreckte Kardinalsmehrheit mehr geben kann.

Das Konklave von 2013 hatte nämlich keineswegs eine „progressive“ Mehrheit. Bergoglio wurde nur gewählt, weil man den Kardinälen alle möglichen Geschichten auftischte, um deren Stimmen zu erhalten. Vom Übergangspapst, von der Notwendigkeit eines Papstes der Südhalbkugel, aber immer mit der Versicherung, der Argentinier stehe in der Kontinuität von Benedikt XVI. und Johannes Paul II. Nicht von ungefähr, fand sich Bergoglio bei der jüngsten Bischofssynode in der Minderheit wieder. Die Folge sind personelle Umbauarbeiten. Wird also das Kardinalskollegium mit Blick auf ein künftiges Konklave auf den Kopf gestellt?“ So die abschließende Frage von Antonio Socci in seinem Aufsatz, der am 21. Dezember, und damit einen Tag vor der wenig freundlichen päpstlichen Weihnachtsbotschaft an die Kurienmitarbeiter in der Tageszeitung Libero erschienen ist.
http://www.katholisches.info/2014/12/27/...nalsmehrheiten/
Text: Giuseppe Nardi

Bild: Nuestra America/Sussidiario

Jesus segne den Papst Franziskus , dass er nicht auf die Modernisten reinfällt.
Gott hat immer noch das letzte Wort!

http://www.katholisches.info/2016/01/30/...st-kritik-fest/


************
US-Jesuit verteidigt „Amoris Laetitia“

Amoris Laetitia: Das Familien-Schreiben von Papst Franziskus
#
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...nziskus/1221440

*
US-Jesuit verteidigt „Amoris Laetitia“

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...2%80%9C/1226589
https://w2.vatican.va/content/francesco/...s-laetitia.html



Das päpstliche Schreiben Amoris Laetita -
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...nziskus/1221440
Der Jesuit verweist auf die Konzilskonstitution „

***

Kardinal Kaspe sagtr: Papstschreiben ist „bemerkenswertes Dokument“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...dokumen/1221466

*****

Italien: Kardinal sieht „keine Wiederzulassung" Wiederverheirateter

http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...nverbot/1232559
Schade, dass es Papst Franziskus nicht selbst sagt und sich entschuldigt. admin.

***
Auch Müller hält sich an seiner Vorgänger fest

http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...r_fest_/1227482

Jesus segne den Papst Franziskus , dass er nicht auf die Modernisten reinfällt.
Gott hat immer noch das letzte Wort!


von esther10 30.05.2016 00:28

Roman Exorcist enthüllt Dämon Spezialist, nimmt Familien in Angriff


Es ist ein Dämon, der in Angriff auf die Familie spezialisiert hat , sagte Exorzist César Truqui, ein Priester, der in einem Kurs über Exorzismus teilgenommen in Rom im vergangenen Jahr.

Fr. Truqui davor gewarnt, dass alles, was die Familie zu schaden, einschließlich Scheidung, den Teufel gefällt.

Im Gespräch mit der italienischen Wochen Tempi im Jahr 2015, sagte der Priester , dass es "ein Dämon, der im Angriff auf die Familie spezialisiert hat , auch in der Geschichte von Tobias zitiert, genannt" Asmodeus. "

[Siehe auch: Spanisch Exorcist enthüllt Satans Lieblings Sin ]

[Siehe auch: Liebe Satan über Politiker zu nehmen, sagt Roman Exorcist ]

In dem Buch des Alten Testaments, ist der Dämon bekannt sieben von Männern Sarah getötet zu haben und wurde in der Wüste von St. Rafael gekettet. Der Dämon "vorhanden ist" in vielen Beschwörungen, Fr. Truqui sagte.

Der Pfarrer erinnerte an den Dämon zu begegnen "in Exorzismen von Pater Gabriele Amorth und Pater Francisco Bamonte, den ich unterstützt." Der 90-jährige Fr. Amorth ist ein bekannter Exorzist in Rom, die schätzungsweise 70.000 Exorzismen im Laufe von 29 Jahren durchgeführt hat. einen Exorzismus durchführen können mehrere Sitzungen erfordern und jedes Mal, wenn der Ritus verabreicht wird, wird es als eine Instanz gezählt.

"Ich habe mich an ein junges Paar erinnert, sehr einig, die aber zu heiraten wollte, da hatte die Frau einen Exorzismus zu gezogen , um frei eingestellt werden," Fr. Truqi sagte.

Während des Exorzismus "war der Dämon wütend und drohte Fr. Amorth, um die Ehe zu verhindern, sonst würde er die junge Frau zu töten. Offensichtlich war es eine Bedrohung aus dem Lügner, die in der Tat nicht der Fall war. "

In diesem Zusammenhang fügte der Priester, dass der Teufel auch die Familie durch Ideologien und Lebens angreifen will, sowie individualistische Denken und die Ausbreitung der Scheidung.


"Sie denken," wenn ich meinen Mann nicht mehr mag, würde ich besser mich Scheiden lassen ', aber sie vergessen, über die Folgen für die Kinder und die Gesellschaft ", sagte er. "Diese Mentalität, die gegen die Familie arbeitet, gefällt dem Teufel - er weiß, dass ein Mann, der ohne Bezugspunkte allein, ist manipulierbar und instabil."

"Noch heute, und ich bin mehr als 50 Jahre alt, wenn ich daran denke, dass meine Mutter und Vater einander lieben für immer, finde ich Trost und Mut. Im Gegensatz zu zerbrechlicher und schwankender Ehe, werden die Kinder oft getrennt von den Eltern ", sagte er.


Im Jahr 2014 Franziskus gab eine Adresse an den charismatischen Erneuerung, in dem er darauf hingewiesen, dass der Teufel Familien zu zerstören sucht , weil das ist , wo Jesus wächst, in der Mitte von der Liebe der Ehegatten und im Leben ihrer Kinder.

"Er ist in der Liebe der Ehegatten wächst, wächst er in das Leben der Kinder. Und deshalb ist der Feind so sehr die Familie angreift. Der Teufel kann die Familie nicht lieben. Er sucht sie zu zerstören, er will die Liebe dort zu beseitigen ", sagte er in Rom Olympiastadion vor 52.000 Menschen gewarnt.

Francis An diesem Tag daran erinnert, dass "Familien sind diese Hauskirchen. Die Ehegatten sind Sünder, wie jeder, aber sie wollen im Glauben, um die Fortschritte in ihrer Fruchtbarkeit, in den Kindern und ihren Kindern den Glauben. "

Und so bat er den Herrn, "die Familie segnen, machen es zu stark, in dieser Krise, in der der Teufel will, es zu zerstören."
https://churchpop.com/2016/05/27/exorcist-demon-family/
http://www.catholicnewsagency.com/news/e...e-family-34067/

von esther10 30.05.2016 00:25

Kardinälinnen – Nicht Entlastung sondern Sprengstoff im Zugangskampf zu Weiheämtern



http://www.catholicherald.co.uk/tag/deacons/

Diakoninen Priesterinnen Kardinälinnen Päpstinnen(Köln) Der Dogmatiker Hans-Joachim Sander brachte erneut den Vorschlag vor, Frauen zu Kardinälen zu ernennen. „Dies sei theologisch möglich und könne weitreichende Veränderungen in der Kirche bewirken“, wie KNA berichtete.

Die Idee vertritt der Salzburger Theologieprofessor seit vielen Jahren. Neu ist der Rahmen, in dem er sie vortragen konnte, nämlich auf dem Eucharistischen Kongreß in Köln. Anlaß bot eine Podiumsdiskussion über die Reformbeschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils. Ursula Hansen (CDU), Sozialministerin von Rheinland-Pfalz und ehemalige Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) forderte erneut die Einführung von Diakoninnen. Um jede Verwechslung mit den frühchristlichen Diakonissen auszuschließen, die kein Weiheamt innehatten, betonte Hansen ausdrücklich die Forderung nach Zulassung von Frauen zu einem „diakonischen Weiheamt“. Nicht weil Frauen „Macht“ anstreben würden, sondern wegen der „Gleichberechtigung und Ebenbürtigkeit“ von Mann und Frau, die von der feministischen Theologie auf das Weiheamt übertragen wird.

Sander unterscheidet zwischen Entscheidungskompetenz und Weiheamt. Für erstere bedürfe es keines Weiheamtes. Was auf den ersten Blick als Entlastung rund um den Zugangskampf zu Weiheämtern wirkt, birgt in Wirklichkeit neuen Sprengstoff in sich. Einerseits bilden Kardinäle das Wahlgremium und die Kandidaten für das Papstamt. Bereits heute klagen Priester über die „Bevormundung“ durch Laien mit „Entscheidungskompetenz“ in „Seelsorgeteams“ und „Pastoralverbänden“. Angesichts des Drangs von Frauen im besonderen und Laien im allgemeinen zu Weiheämtern wirkt der Vorschlag als Brandbeschleuniger. Die Zulassung von Kardinälen zum aktiven Wahlrechte bei Papstwahlen impliziert den Konflikt um Zulassung zum passiven Wahlrecht und damit automatisch zum Weiheamt und zwar zum höchsten Weiheamt des Summus Pontifex. Dieselbe Entwicklung, die bereits in zahlreichen Pastoralverbänden feststellbar ist, wo Laien und Frauen durch ihre „Entscheidungskompetenz“ usurpieren. Ein Vorgang der auch möglich ist, weil Priester sich durch ihre Bischöfe und Ordinariate ob tatsächlich oder vermeintlich im Stich gelassen fühlen.

Text: Giuseppe Na

von esther10 30.05.2016 00:16

Tragödie im Mittelmeer: Schlepper kappen Seil und lassen Hunderte ertrinken
von Dominik Straub, Rom — NordwestschweizZuletzt aktualisiert am 30.5.2016 um 13:57 Uhr



Diese Flüchtlinge hatten Glück: Sie konnten aus der Seenot in Sicherheit gebracht werden. (Archivbild)
© KEYSTONE/AP SOS Mediterranee/PATRICK BAR
Überlebende berichten von mehreren Schiffsuntergängen im Mittelmeer. Und nicht nur das: Gerettete Flüchtlinge berichten den Helfern auch regelmässig von Misshandlungen und menschenunwürdigen Bedingungen bei der Überfahrt mithilfe von Schlepperbanden.

hier geht es weiter
http://www.aargauerzeitung.ch/ausland/tr...inken-130306714



von esther10 30.05.2016 00:16

Kardinal Robert Sarah antwortet seinen Kritikern
Umgang mit Homosexualität, wiederverheirateten Geschiedenen und andere "heiße Eisen": Deutsche Fassung des exklusiven Textes der französischen Publikation "L'Homme Nouveau"


Kardinal Robert Sarah ist Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung.

PARIS , 27 November, 2015 / 2:39 PM (CNA Deutsch).-
Es ist die Replik eines Kardinals, der die Lehre der Kirche kennt: Mit klar begründeten Antworten hat sich Kardinal Robert Sarah an Kritiker gewandt, die auf sein Interviewbuch "Gott oder nichts" reagiert haben. Der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramente erhielt auf dieses Buch neben viel Lob auch negative Reaktionen. Auf deren wesentlichen Vorwürfe ist er nun detailliert eingegangen.

Die Briefe offenbaren – das zeigt die hier dokumentierte Antwort – aus Sicht des Kardinals eine große Glaubenskrise, der gegenüber der Hirte aus Guinea nicht verschlossen bleiben konnte. Daher diese öffentliche Replik, die wir mit seiner freundlichen Genehmigung hier so publizieren, wie er sie vor wenigen Tagen in französischer Sprache dem Magazin L'Homme Nouveau gegeben hat unter dem Titel:

"Le Cardinal Robert Sarah répond à des Contradicteurs"

Infolge des Interviews, das ich gegeben habe und welches am 19. Juli 2015 in der Zeitschrift Ouest-France erschienen ist, habe ich unter anderen die vier (respektvollen) Briefe erhalten, die ich hier (in anonymer Form) veröffentliche. [Anm. d. Übers.: in L’Homme Nouveau vom 21.11.15 wurden diese vier Briefe abgebildet.] Am 19. Juli hatte ich nach Äußerungen zu verschiedenen Themen einige "heiße Eisen" angerührt:

1. Die "Ehe" zwischen Menschen desselben Geschlechtes;

2. die Zulassung zu den Sakramenten von "wiederverheirateten" Geschiedenen; und sowohl für den Westen als auch für Afrika

3. die allgemeine Situation der Ehe; ohne schließlich zu vernachlässigen

4. den von einigen Priestern durch unwürdiges Verhalten verursachten Skandal. Die hier wiedergegebenen Briefe beschäftigen sich im Wesentlichen mit den Fragen 1, 2 und 3. Greifen wir also gemeinsam ihre Einwände auf, die allesamt auf Mißverständnissen beruhen. Und beginnen wir dabei mit dem strukturiertesten und argumentativsten Brief, dem von S. (vgl. S. 13 [Anm. d. Übers.: im franz. Original]).



Argument 1: Nach Ansicht von S. ist die Katholische Kirche "nicht die Hierarchie der Bischöfe, inklusive des Bischofs von Rom, sondern die Gesamtheit der Getauften (…). Um zu sagen, was die ‚Position der Kirche‘ ist, wäre es legitim, die Ansicht der Mehrheit wiederzugeben."

Antwort 1: Der erste Satz ist richtig. Das Denken der Gläubigen repräsentiert jedoch nur dann die "Position der Kirche", wenn es im Einklang steht mit der Gemeinschaft der Bischöfe: "Die Aufgabe aber, das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes verbindlich zu erklären, ist nur dem lebendigen Lehramt der Kirche anvertraut , dessen Vollmacht im Namen Jesu Christi ausgeübt wird." (Zweites Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Dei Verbum, 10). Außerdem geht es nicht um Mehrheit, sondern um Einmütigkeit:

"Die Gesamtheit der Gläubigen, welche die Salbung von dem Heiligen haben (vgl. 1 Joh 2,20.27), kann im Glauben nicht irren. Und diese ihre besondere Eigenschaft macht sie durch den übernatürlichen Glaubenssinn des ganzen Volkes dann kund, wenn sie ‚von den Bischöfen bis zu den letzten gläubigen Laien‘ ihre allgemeine Übereinstimmung in Sachen des Glaubens und der Sitten äußert. Durch jenen Glaubenssinn nämlich, der vom Geist der Wahrheit geweckt und genährt wird, hält das Gottesvolk unter der Leitung des heiligen Lehramtes, in dessen treuer Gefolgschaft es nicht mehr das Wort von Menschen, sondern wirklich das Wort Gottes empfängt (vgl. 1 Thes 2,13), den einmal den Heiligen übergebenen Glauben (vgl. Jud 3) unverlierbar fest. Durch ihn dringt es mit rechtem Urteil immer tiefer in den Glauben ein und wendet ihn im Leben voller an." (1)
Schließlich ist diese Einmütigkeit eine hinreichende Bedingung dafür, zu erklären, daß eine Aussage zum geoffenbarten Glaubensgut gehört (das war der Fall bei der Aufnahme Mariens in den Himmel), nicht jedoch eine notwendige Bedingung: es kommt vor, daß das Lehramt eine Glaubenswahrheit feierlich definiert, bevor die Einmütigkeit erreicht ist (wie im Fall der Päpstlichen Unfehlbarkeit beim Ersten Vatikanischen Konzil).



Argument 2: S. kritisiert meine Formulierung: "Gott steht mit Adam und Eva am Anfang der Familie".

Antwort 2: Als ausgebildeter Exeget weiß ich, daß in der Bibel nicht alles wortwörtlich zu nehmen ist. Man muß den verschiedenen literarischen Gattungen Rechnung tragen, dem Instrumentarium des menschlichen Verfassers, der selbst ein Werkzeug des Heiligen Geistes ist. (vgl. Dei Verbum, 11-12). Nachdem dies in Erinnerung gerufen ist, können wir jedoch festhalten, daß in den ersten Kapiteln des Buches Genesis unbestreitbar die heilbringende Wahrheit offenbart ist, daß Gott der Schöpfer der ersten Menschen ist; und die Bibel betont dabei die Tatsache, daß er sie als Mann und Frau erschaffen hat. Diese Dualität ist wesentlich dafür, wirklich eine menschliche Person in der Weise zu sein, wie Gott sie gewollt hat: "Als Mann und Frau erschuf er sie" (Gen 1, 27), damit sie untrennbar vereint leben in einer vollkommenen und fruchtbaren Komplementarität.

Dieser Punkt ist darüber hinaus von Jesus Christus selbst bestätigt worden:

"Habt ihr nicht gelesen, daß der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und daß er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen." (Mt 19, 4-6).
Jesus bezieht sich hier auf Gen 1, 27-28.

Argument 3: "Glauben Sie wirklich, daß der Homosexuelle eine Wahl hat? Er wird sich eines Tages bewußt, was er ist, und erkennt sehr schnell, daß er … keine Wahl hat!"

Antwort 3: Offensichtlich wird hier die häufig nicht gewählte homosexuelle Neigung verwechselt mit den homosexuellen Akten, welche, wenigstens manchmal, zum großen Teil vom Willen abhängen. Das Argument meines Kritikers ist darüber hinaus auch ausdrücklich in einem lehramtlichen Dokument zurückgewiesen worden:

"Einige vertreten die Ansicht, homosexuelle Neigung sei in bestimmten Fällen nicht das Ergebnis einer freien Entscheidung; die homosexuellen Personen hätten keine andere Wahl, sondern müßten sich homosexuell verhalten. Daher handle eine solche Person, selbst wenn sie sich auf homosexuelles Tun einlasse, wegen fehlender Freiheit nicht schuldhaft. (…) In der Tat können in einem bestimmten Fall Umstände auftreten oder in der Vergangenheit aufgetreten sein, welche die Schuldhaftigkeit des einzelnen vermindern oder geradezu aufheben, während andere Umstände sie wiederum vermehren können. Was auf jeden Fall vermieden werden muß, ist die ebenso unbegründete wie demütigende Annahme, das geschlechtliche Verhalten homosexueller Partner sei immer und vollständig dem Zwang unterworfen und daher frei von Schuld. In Wirklichkeit muß auch bei den Personen mit homosexueller Neigung jene grundlegende Freiheit anerkannt werden, welche die menschliche Person als solche charakterisiert und ihr eine besondere Würde verleiht. Wie bei jeder Umkehr vom Bösen kann, dank dieser Freiheit, das von der göttlichen Gnade erleuchtete und gestärkte Mühen es jenen Personen gestatten, homosexuelles Tun zu unterlassen." (2)
Heute erheben manche bewußt und in eigener Verantwortung den Anspruch, homosexuell zu sein, bisweilen auch mittels öffentlicher Demonstrationen. Eine nicht geringe Anzahl westlicher Regierungen und die Vereinten Nationen arbeiten daran, unter denen, die sich als Homosexuelle fühlen, die Bewußtwerdung dieser sexuellen Orientierung zu fördern, und verteidigen sie als ein Recht. Es werden nicht nur Gesetze verabschiedet, um Homosexuelle, Lesbierinnen und Transsexuelle weltweit zu schützen und die rechtliche Verpflichtung der Staaten zu fordern, Gewalt und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung zu beenden. Sondern die UNO geht sogar so weit, zu erklären, daß diese Rechte über jeder Sitte, Tradition, jedem kulturellen Wert und religiösen Glauben stehe (Botschaft zu den Menschenrechten von UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon vom 2. Juli 2012).

Nun hat einerseits das Wort Gottes (u.a. Röm 1, 24-26) homosexuelle Akte klar verurteilt, welche, vom objektiven Gesichtspunkt aus, schwer schuldhafte Handlungen sind, und die Kirche hat sich definitiv zu dieser Frage geäußert:

"Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet (Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10), hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, ‚daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind‘ (CDF, Erklärung ‚Persona humana‘, 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen." (KKK 2357) (3)
Andererseits lehrt das Lehramt auch, daß für die von dieser Orientierung betroffenen Personen die Pflicht und die Möglichkeit bestehen, durch Askese und Bemühung um Verzicht entschlossen zur Umkehr und somit zur Keuschheit zu gelangen:

"Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich - vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft -‚ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern." (KKK 2359)
Wohl gemerkt können "Unkenntnis, Gewalt, Furcht und weitere psychische oder gesellschaftliche Umstände … die Anrechenbarkeit einer Tat und die Verantwortung für sie vermindern oder aufheben" (KKK 1746).

Heutzutage setzen die Massenmedien und die "Gay-Lobbies" erhebliche Mittel ein, damit homosexuelle Handlungen als normal aufgefaßt und sogar als ein Recht angesehen werden. Wir fügen hinzu, daß Therapien bestehen, die zu einem großen Teil effektiv sind, und daß es Teil der angesprochenen Anstrengung sein kann, sich einer solchen zu unterziehen (4).

Argument 4: "Glücklicherweise ist das Mahl Jesu kein Belohnungsnachtisch".

Antwort 4: Ohne sich dessen bewußt zu sein, wirft der Verfasser hier der Kirche vor, jansenistisch zu sein. Nun lehrt die Kirche einerseits, gegen die Jansenisten, daß die Anhänglichkeit an eine von ihrer Materie her läßliche Sünde nicht von der eucharistischen Kommunion ausschließen muß, welche ja gerade die Kraft gibt, sich von dieser Anhänglichkeit zu lösen. Andererseits hat die Kirche immer mit Bestimmtheit daran festgehalten, daß man nicht kommunizieren kann, wenn man sich bewußt ist, im Stand der Todsünde zu sein, ein Grundsatz, der von Johannes Paul II. im Jahre 2003 in seiner Enzyklika Ecclesia de Eucharistia, Nr. 36, als definitiv in Erinnerung gerufen wurde: "In diesem Sinn hält der Katechismus der Katholischen Kirche mit Recht fest: ‚Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt‘. [74] Ich möchte deshalb bekräftigen, daß in der Kirche die Norm gilt und immer gelten wird, mit der das Konzil von Trient die ernste Mahnung des Apostels Paulus (vgl. 1 Kor 11, 28) konkretisiert hat, indem es bestimmte, daß dem würdigen Empfang der Eucharistie ‚die Beichte vorausgehen muß, wenn einer sich einer Todsünde bewußt ist‘. [75]" (5) Nicht einmal ein Papst kann von solch einem göttlichen Gesetz dispensieren.

Argument 5: Meinem Kritiker nach (dessen Treue im Priesteramt ich sehr wohl begrüße) zögern tausende von Priestern nicht, die Kommunion an alle auszuspenden.

Antwort 5: Weisen wir zunächst darauf hin, daß eine solche Ansammlung von geweihten Dienern der Kirche (die sicher unter anderer Hinsicht sehr wohl respektabel sind) sich [als solche] keiner Lehrautorität erfreut. Des weiteren vermengt eine solche Position, wie auch immer es um die Authentizität dieser "Statistik" bestellt sein mag, in bezug auf Personen, die in einem öffentlichen und dauerhaften Stand der Sünde leben, wie zum Beispiel Ehebruch oder ständige Untreue dem Ehepartner gegenüber oder häufige und schwerwiegende geschäftliche Diebstähle, verschiedene Situationen:

den Fall, indem ein Gläubiger endlich bereut und den festen Vorsatz faßt, in Zukunft den Rückfall in die Sünde zu vermeiden, die heilige Absolution empfängt und daher zur heiligen Eucharistie hinzutreten kann, und
den Fall eines Gläubigen, der nicht gewillt ist, zukünftig objektiv schwer schuldhafte Handlungen zu unterlassen, und der so dem Wort Gottes und dem Bund widerspricht, welcher ja gerade durch die Eucharistie bezeichnet wird.
In diesem letzteren Fall wird der "feste Vorsatz" ausgeschlossen, von dem das Konzil von Trient erklärt hat, daß er notwendig sei, um von Gott die Vergebung zu empfangen. Präzisieren wir, daß dieser feste Vorsatz nicht darin besteht, zu wissen, daß man nicht mehr sündigen wird, sondern sich in seinem Willen dazu zu entscheiden, die geeigneten Mittel zu ergreifen, um die Sünde zu vermeiden. Ohne den festen Vorsatz (außer im Falle vollständiger und nicht schuldhafter Unwissenheit) bliebe ein solcher Christ im Stand der Todsünde, und beginge durch den Empfang der Kommunion eine schwere Sünde. Im Fall, daß sein Stand der Sünde öffentlich bekannt ist, haben die Diener der Kirche von ihrer Seite her auch kein Recht mehr, ihm die Kommunion zu spenden (6). Wenn sie es täten, wäre ihre Sünde vor dem Herrn größer. Es würde sich um bewußte Komplizenschaft und vorausbedachte Profanation des Heiligsten Sakramentes des Leibes und Blutes Jesu handeln.

Argument 6: Die Position der Kirche würde bedeuten, den Homosexuellen (und den wiederverheirateten Geschiedenen) das Leben schwer zu machen.

Antwort 6: Im Gegensatz zu dieser böswilligen Karikatur besteht die Haltung der Kirche nicht darin, Personen zurückzuweisen, sondern darin, ihnen nicht ein Sakrament zu spenden, zu dem ihre gegenwärtige Lebensweise im Widerspruch stünde. Die Kirche hat nicht vernachlässigt, die Pflicht der Hirten in Erinnerung zur rufen, diesen Christen, die Opfer bedeutsamer Leiden sind, mit einer großen Einfühlsamkeit zu begegnen. Indem ich mich auf den Fall der homosexuellen Neigung beschränke, rufe ich Nr. 2358 des Katechismus der Katholischen Kirche in Erinnerung:

"Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen hat tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen."
Eine Neigung ist keine Sünde. Aber sich wie ein Stück Holz im Wasser mitreißen zu lassen, ist eines Mannes oder einer Frau nicht würdig. Und "Gott freut sich nicht über erniedrigende Situationen, obgleich er Schlechtes zum Guten wandeln und aus unseren Schwächen das Leben zeugen kann" (7).

Argument 7: Eine Briefkorrespondentin, deren hohes Alter den größten Respekt verlangt, nennt den Fall einer Katholikin, welche infolge von Gewalt in der Ehe als "Wiederverheiratete" lebt, jedoch intensiv am Leben ihrer Pfarrei teilnimmt. Sollte uns das nicht motivieren, ihr die heilige Kommunion zu spenden?

Antwort 7: Ich erkenne die diesem Einwand zugrundeliegende Großherzigkeit an. Dieser vermischt jedoch oder vernachlässigt folgende verschiedenen Aspekte:

1. Wenn jemand häuslicher Gewalt ausgesetzt ist, hat er das Recht, sich von seinem Ehepartner zu trennen. (8)

2. Die Kirche erlaubt, mittels der Scheidung die zivilen Rechte einer legitimen Trennung einzufordern. (9) Die Scheidung als solche hindert nicht am Sakramentenempfang.

3. Ein Partner, der habituell zu ehelicher Gewalt greift, leidet wahrscheinlich an einer psychischen Krankheit, welche eventuell Grund für eine von Anfang an bestehende Nichtigkeit der betreffenden Ehe ist. (10)

4. Wenn die Kirche die erste Ehe für ungültig erklären würde, könnte das Opfer eine andere Ehe eingehen, wenn die übrigen Voraussetzungen für dieses Sakrament gegeben sind.

5. Es kann passieren, daß ein Geschiedener aus gewichtigen Gründen (wie etwa die Erziehung der Kinder) seinen Partner nicht verlassen kann. In diesem Fall muß die betreffende Person, um die Absolution zu empfangen und zur heiligen Kommunion hinzuzutreten, sich verpflichten, sich mit dem zweiten Partner jener Akte zu enthalten, welche gemäß göttlichem Gesetz wirklichen Ehepartnern vorbehalten sind. (11) Nun zeigt die Erfahrung zahlreicher Paare, daß dies oft sehr schwierig ist; nichtsdestotrotz ist es möglich mit der Hilfe der Gnade Gottes, einer geistlichen Begleitung und dem häufigen Empfang des Sakramentes der Versöhnung. Tatsächlich erlaubt das Letztere, im Fall der Niederlage sich auf dem guten Weg um so entschlossener neu zu erheben und Schritt für Schritt in der Keuschheit voranzuschreiten.

6. Die Teilnahme am Leben der Pfarrei durch einen Geschieden-Wiederverheirateten, der noch nicht bereit ist, die Keuschheit zu versprechen, disponiert ihn gerade dafür, das eigene Herz der Gnade zu öffnen, dieses notwendige Versprechen zu geben. (12)

Argument 8: Nach einem anderen Priester, der sich auf seine Erfahrung als Fidei Donum in Afrika stützt, entspricht die afrikanische Familie nicht der von mir gegebenen Beschreibung.

Antwort 8: Mir ist unbekannt, von welchem Land und welcher Diözese dieser Priester spricht. Aber in Westafrika ist trotz des massiven islamischen Einflusses in der echten Tradition unserer Vorfahren die Ehe monogam und unauflöslich. Ich spreche davon in "Gott oder Nichts". (13) So versichere ich, daß "momentan die Familie (in Afrika) stabil, dauerhaft, traditionell bleibt". Ich meine damit in keiner Weise, daß die afrikanische nichtchristliche Familie ein Vorbild sei, denn sie leidet offensichtlich unter den Spuren der Sünde und kennt darüber hinaus ihre Schwierigkeiten. Ich behaupte lediglich, daß in der afrikanischen Kultur im allgemeinen

1. die Familie weiterhin auf der heterosexuellen Verbindung gegründet ist,

2. die Ehe ohne Scheidung angestrebt wird, trotz des Paradigmas der simultanen Polygamie,

3. diese für die Fortpflanzung offen ist und

4. die familiären Bande als sakral gelten.

Ist es nicht am Ende auch das, was mein Korrespondent mit Missionserfahrung unterstreichen wollte? (Ich betone hier die Großzügigkeit des ‚Fidei Donum‘, also eines westlichen Diözesanpriesters, der freiwillig in einem Missionsland evangelisiert.) Im übrigen ist die hier behandelte Frage anderer Natur: nämlich die nach dem möglichen graduellen Voranschreiten der Pastoral bei der Evangelisierung nichtchristlicher Familien, die noch von durch die Sünde hervorgerufenen Abwegen geprägt sind, bei denen jedoch gewisse Traditionen imstande sind, evangelisiert zu werden und als Ausgangspunkt für die Verkündigung Christi zu dienen. Auf jeden Fall kann man, wenn mein Gesprächspartner mir unterschwellig vorzuwerfen scheint, ich würde die "afrikanische Familie" auf jene reduzieren, die das christliche Ideal lebt, sie umgekehrt auch nicht auf den polygamen Typ festlegen (sei er nun "traditionell" oder muslimisch).

hier geht es weiter

http://de.catholicnewsagency.com/story/k...-kritikern-0235
http://de.catholicnewsagency.com/story/g...kus-geehrt-0827







von esther10 30.05.2016 00:11



Kein Mensch kann am Wetter was ändern...




Die schlimmen Wetterkathastrphen haben UNS etwas zu sagen....

http://www.katholisches.info/2016/05/17/...nder-in-fatima/

Portugiesische Medien berichten über ein "neues Sonnenwunder" in Fatima

Zeitungsberichte....
Tief Elvira

30.05.2016

Dramatisches Video: Fluten reißen alles mit - vier Menschen sterben in Unwetter
Ein 13 Jahre altes Mädchen ist gestorben, als sie vor den schweren Unwettern in Deutschland Schutz suchte und vom Zug erfasst wurde. Drei weitere Menschen ließen in dem Unwetter ihr Leben. Dramatische Bilder zeigen, wie krass die Situation in einzelnen Orten ist.»
Nach Jahrhundert-Unwetter: Das sagen Bürgermeister und Einsatzkräfte

Katastrophe in Braunsbach
Bürgermeister zu Jahrhundert-Unwetter: "Mit menschlichen Kräften nicht zu bändigen"
Es sind Bilder wie nach einem Krieg: Zerstörte Straßen, Häuser, Autos und überall Schlamm und Schutt. Braunsbach hat das Jahrhundert-Unwetter besonders stark getroffen. "Das sind Ausmaße, die sind nicht vorstellbar", sagt der Bürgermeister der 2500-Einwohner-Gemeinde.»
Die Lage ist dramatisch – Braunsbach am Tag nach der Jahrhundertflut

Aus dem Katastrophengebiet

"Die Lage ist dramatisch": So sieht Braunsbach nach der Jahrhundertflut aus
Im kleinen Ort Braunsbach wütete der Sturm so heftig, wie nirgendwo sonst in Deutschland. Ein reißender Fluss peitschte mitten durch die Stadt und riss alles mit sich. FOCUS-Online-Reporterin Uschi Jonas über die Lage am Tag nach der Jahrhundertflut.»
Überblick zur Wetterlage: Tote, Verletzte, reißende Fluten: Was Tief Elvira bisher in Deutschland angerichtet hat

Überblick zur Wetterlage

Tote, Verletzte, reißende Fluten: Was Tief "Elvira" bisher in Deutschland angerichtet hat
Bäche werden zu reißenden Strömen, Autos wie Spielzeug mitgerissen - heftige Unwetter haben in Süddeutschland eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Es gibt Tote und Verletzte. Die Lage ist dramatisch.»

***

Das neue Sonnenwunder in Fatima, hat uns etwas zu sagen...dass Gott noch da ist und wir wieder zu IHM zurück kehren sollen, sonst gibt es Kathastrophen.... wie bei der Vorhersage zum 2. Weltkrieg, wo die Menscheit auch nicht mehr die Gebote Gottes beachteten....Und weiter sündigten, bis...

[b]Portugiesische Medien berichten über ein "neues Sonnenwunder" in Fatima
Drittes Geheimnis nicht vollständig veröffentlicht – Neues Sonnenwunder in Fatima?
17. Mai 2016




(Rom) Ein guter Freund des emeritierten Papstes Benedikt XVI., der katholische Priester Ingo Dollinger, bestätigte gegenüber der bekannten deutsch-amerikanischen Katholikin Maike Hickson, daß im Jahr 2000 vom Heiligen Stuhl nicht das vollständige Dritte Geheimnis von Fatima veröffentlicht wurde. Unterdessen berichten mehr als hundert Gläubige, vor wenigen Tagen in Fatima Zeugen eines neues Sonnenwunders geworden zu sein.



Hickson berichtete über die Bestätigung Dollingers auf One Peter Five. Gegenüber ihm habe der damalige Glaubenspräfekt, Joseph Kardinal Ratzinger, persönlich gesagt, daß am 26. Juni 2000 zwar auf Wunsch von Papst Johannes Paul II. das Dritte Geheimnis von Fatima veröffentlicht, aber nicht vollständig bekanntgegeben wurde.

Pater Paul Kramer hatte bereits 2004 über Dollingers Aussage berichtete, die dieser nun auch gegenüber Hickson bestätigte. Dollinger was Sekretär von Bischof Josef Stimpfle von Augsburg. Mehrere Jahre hindurch war Pater Pio von Pietrelcina sein Beichtvater. Später lehrte er Moraltheologie am Priesterseminar der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz in Brasilien, denen auch Bischof Athanasius Schneider angehört.


Bald nach 2000 wurden von verschiedener Seite Zweifel an der Vollständigkeit der veröffentlichten Botschaft geäußert. Entgegen zahlreichen vorherigen Aussagen und Untersuchungen verschiedener Autoren, katholischer Priester, Bischöfe und Kardinäle, aber auch von Schwester Lucia fehlen im Text von 2000 Hinweise über den Glaubensmangel in der Welt, über die Kirchenkrise in deren Innerem, über den großen Glaubensabfall und nicht zuletzt auch ein Bezug auf die Kapitel 12 und 13 der Geheimen Offenbarung. Zweifel an der Vollständigkeit äußerte damals unter Berufung auf Kardinal Ratzinger auch der österreichische Bischof Kurt Krenn von Sankt Pölten.

Selbst Papst Johannes Paul II. hatte, als er im November 1980 bei seinem ersten Deutschland-Besuch in Fulda war, auf die Frage von Gläubigen zum Dritten Geheimnis einen anderen Inhalt wiedergegeben:

„Wegen des schweren Inhaltes, um die kommunistische Weltmacht nicht zu gewissen Handlungen zu animieren, zogen meine Vorgänger im Petrusamt eine diplomatische Auffassung vor. Außerdem sollte es ja jedem Christen genügen, wenn er folgendes weiß: Wenn zu lesen steht, daß Ozeane ganze Erdteile überschwemmen, daß Menschen von einer Minute auf die andere abberufen werden und das zu Millionen, dann sollte man sich wirklich nicht mehr nach der Veröffentlichung dieses Geheimnisses sehnen. Viele wollen es nur aus Neugierde und Sensationslust wissen, vergessen aber, daß Wissen auch Verantwortung bedeutet. So bemühen sie sich nur, ihre Neugierde zu befriedigen. Das ist gefährlich, wenn man gleichzeitig nichts tun will gegen das Übel. Das ist die Arznei gegen dieses Übel. Betet, betet und fragt nicht weiter! Alles andere vertraut der Gottesmutter an!“
Neues Sonnenwunder in Fatima?

Unterdessen berichten portugiesische Medien, daß Gläubige am vergangenen 4. Mai in Fatima ein neues Sonnenwunder erlebt haben. Das Ereignis habe sich in Vila Nova de Ourém kurz nach 8 Uhr morgens zugetragen. Laut Medienberichten waren mehr als hundert Menschen Zeugen des Phänomens.

Am 5. Mai berichtete die Tageszeitung Correio Da Manhã:


„Mehr als hundert Gläubigen wohnten gestern in Ourém einem Phänomen bei, das sie als neues ‚Sonnenwunder‘ bezeichnen“. Die Statue Unserer Lieben Frau von Fatima war die ganze Nacht hindurch in der Pfarrkirche verehrt worden. Mehrere Monate lang pilgert sie durch die Diözese Fatima von Ort zu Ort. Am Morgen wurde sie in den nächsten Ort gebracht, als sich das Phänomen ereignete. Es dauerte mehr als eine Viertelstunde, genau die Zeit, die der Zug brauchte, um von Ourém in Richtung Caxarias gebracht zu werden und sich damit den Blicken der Gläubigen zu entziehen. „Die Anwesenden berichten von einem ungewöhnlich hellen Lichtglanz, wie ein Lichtstrahl, der auf die Gläubigen gerichtet war, wobei sich die Lichtquelle mit hoher Geschwindigkeit drehte.“

In Ourém hatte der Pfarrer, Don Armindo Janeiro, zuvor eine Heilige Messe zelebriert. Seit 50 Jahren hatte die Marienstatue nicht mehr die Pfarrei besucht.

„Es war spektakulär.“ „Es war eine ganz außergewöhnliche Situation“


Während mehr als hundert Gläubige – alles Einheimische – bestätigen, bei der Verabschiedung der Marienstatue ein außergewöhnliches Sonnenphänomen erlebt zu haben, von denen mehrere von den Medien zitiert werden, sagte der Pfarrer, „nichts Außergewöhnliches“ gesehen zu haben. Wörtlich sagte er zu Correio Da Manhã: „So sind die Morgen in Ourém“.

Das Phänomen ereignete sich eine Woche vor der internationalen Wallfahrt zum Jahrestag der Marienerscheinung vom 13. Mai 1917. Damals erschien die Gottesmutter drei Hirtenkindern. Mit den Marienerscheinungen sind die drei Geheimnisse von Fatima verbunden, die den Kindern anvertraut wurden.




Im kommenden Jahr jährt sich das Ereignis zum hundertsten Mal.

Die Tageszeitung veröffentlichte auf ihrem Videoportal auch einen Videobericht
.
http://www.katholisches.info/2016/05/17/...nder-in-fatima/
http://www.cmjornal.xl.pt/
https://translate.google.de/translate?hl...pt/&prev=search


G.F...Admin.

von esther10 30.05.2016 00:11

Eine Weltreligion wird kommen? Und Verschiedenes.

Was sagt der Papst dazu?
http://www.conservare.uio.at/?p=1701

Predigten vom Blatt Papier...wie einfach....

http://www.clerus.org/pls/clerus/cn_cler...&rif1=598sabato
http://www.clerus.va/content/clerus/de.html

Kann hier jeder lehren, was er will?

http://www.clerus.va/content/clerus/de/n...abe-seelso.html

Priester in der Moderne
http://www.clerus.va/content/clerus/de/n...direttorio.html
http://www.clerus.org/clerus/dati/2013-0...Polonia_De.html

*****


Petersplatz
Mittwoch, 26. März 2014
Leidenschaftliche Liebe des Priesters für die Kirche

Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Katechese geht es um das Sakrament der Weihe, das sich in drei Stufen – Bischofs-, Priester- und Diakonenweihe – gliedert. Im Weiheamt bleibt der Heil spendende Christus als einziger Meister und Hirte durch alle Zeiten hindurch gegenwärtig. Diejenigen, die geweiht werden, sind in Christus zugleich Vorsteher der Gemeinde. Sie sollen ihre Autorität allerdings immer als Dienst und Hingabe verstehen, denn auch der Herr selbst ist nicht gekommen „um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben … für viele“ (Mt 20,28). Eine weitere Eigenschaft des Weiheamtes ist die leidenschaftliche Liebe des Priesters für die Kirche. Der Geweihte schenkt sich ganz der Kirche hin, er liebt sie mit ganzem Herzen. Jeder Bischof, Priester und Diakon soll schließlich ein Mann sein, der das Geschenk, das ihm gegeben wurde, nicht vernachlässigt, sondern es sich immer gegenwärtig hält. Er soll ein Mann sein, der in besonderer Gemeinschaft mit dem Herrn lebt. Diese Freundschaft nährt er mit dem Gebet, der Schriftlesung, der täglichen Messfeier und dem regelmäßigen Empfang des Bußsakraments. Der Priester wird sich stets dem Herrn anvertrauen. Sein Gottvertrauen ist seine Stärke. Und darin soll er seiner Gemeinde ein Beispiel sein.
Santo Padre:
Un cordiale benvenuto ai pellegrini di lingua tedesca. Oggi vogliamo pregare in particolare per tutti i Vescovi, i Sacerdoti e i Diaconi e chiedere al Signore che ci dia sempre pastori autentici, secondo il suo cuore. Dio vi benedica!
Speaker:
Ein herzliches Willkommen sage ich den Pilgern aus den Ländern deutscher Sprache. Heute wollen wir besonders für alle Bischöfe, Priester und Diakone beten. Der Herr schenke uns immer wahre Hirten nach seinem Herzen. Gott segne euch!
© Copyright - Libreria Editrice Vaticana
http://www.clerus.va/content/clerus/de/n...die-kirche.html

Ein Nachtrag
http://pro-theol.blogspot.de/2016/05/die...l-noch-mal.html


von esther10 30.05.2016 00:10

Kardinal Sarah: Aufruf zum Widerstand gegen die ideologische Kolonialisierung



http://de.catholicnewsagency.com/story/k...ierung-auf-0789

WASHINGTON, D.C. , 18 May, 2016 / 2:03 PM (CNA Deutsch).-
Katholiken müssen gegen die Verbannung Gottes aus der Gesellschaft kämpfen und Widerstand leisten gegen die "ideologische Kolonialisierung": Dazu hat Kardinal Robert Sarah aufgerufen. Christen würden so der Kirche helfen, gegen die weltweite Bedrohung der Familie und der Religionsfreiheit zu bestehen.

Kardinal Sarah ist Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Er sprach als Hauptredner des National Catholic Prayer Breakfast.

Die Verfolgung von Religion sei am Sichtbarsten in der Bedrohung der Familie durch die "dämonische Gender-Ideologie", warnte der Kurienkardinal. Er bezeichnete die – von Papst und Kirche mehrfach verurteilte – Gender-Ideologie als "tödlichen Impuls in einer Welt, die zunehmend abgeschnitten ist von Gott durch ideologische Kolonialisierung."

Vor der Rede von Kardinal Sarah sprachen auch der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Paul Ryan, und Schwester Constance Veit vom Orden der Kleinen Schwestern der Armen.

Globalisierte Gleichgültigkeit

Der aus Guinea in Afrika stammende Kurienkardinal sagte, dass ein überzogener Individualismus und die Absicht, die Welt in ein "utopisches Paradies" ohne Gott zu verwandeln, Gesellschaften umkremple. Sarah wörtlich: "Schnelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen der letzten 50 Jahre wurden nicht begleitet von einem genauso leidenschaftlichen geistlichen Fortschritt. Wir sind Zeugen dessen, was Papst Franziskus die 'globalisierte Gleichgültigkeit' nennt."

Die Gleichgültigkeit Menschen gegenüber sei daran zu sehen, wie "wir die Augen und Herzen den Armen und Verwundbaren gegenüber schließen, auf eine sehr abscheuliche Art, und wie wir die Ungeborenen und die Alten wegwerfen."

Die größten Herausforderungen seien jedoch die der Familien. Mit einem Zitat von Papst Franziskus erinnerte Kardinal Sarah die Zuhörer daran: Weniger vorzuschlagen, als was die Kirche über die Ehe lehrt bedeute, weniger vorzuschlagen als was Christus dem Menschen anbiete.

"Das ist der Grund, warum der Heilige Vater offen und energisch die Lehre der Kirche verteidigt, über Verhütung, Abtreibung, Homosexualität, Reproduktionstechnologien, Kindeserziehung und noch viel mehr." Diese und andere Verwundungen der Familie, unterstrich Kardinal Sarah, können die Familie von einem Ort des menschlichen Erblühens in einen "Ort an dem Personen menschlich und geistlich verwundet werden können" verwandeln.

Der Schutz der Familie sei auch verknüpft mit dem Schutz der Religionsfreiheit, sagte Kardinal Sarah und appellierte an die Amerikaner, ihre Geschichte der Religionsfreiheit zu schützen. In einer Zeit, in der viele Christen auf der ganzen Welt unter Gewalt und Verfolgung durch Regierungen und Gruppen wie den Islamischen Staat litten, sei "Gewalt nicht nur physisch, sondern auch politisch, ideologisch und kulturell", sagte der Kardinal.

"Diese Form der Religionsverfolgung ist genauso schädlich, aber versteckter. Sie zerstört nicht physisch, sondern spirituell, geistlich. Die 'Gewalt' kulturellen und ideologischen Drucks versucht, den Christen von seinem oder ihrem Gewissen zu trennen und in der Gesellschaft aufzulösen."

Die Lehre der Kirche über Ehe, Sexualität und Familie seien extrem unter Druck, sagte Kardinal Sarah.

"Im Namen der 'Toleranz' wird die Lehre der Kirche über Ehe, Sexualität und die menschliche Person demontiert", sagte er mit Verweis auf drei Beispielen, die auch in den USA aktuell sind: Die Legalisierung homosexueller "Ehe", Verhütung als gesundheitspolitische, zwangsfinanzierte Maßnahme, und dass Zugang zu öffentlichen Toiletten nach Selbst-Identifizierung des Geschlechts geregelt wird.

Prophetisch, glaubenstreu und stark im Gebet

Angesichts solcher Gefährdung der freien Ausübung von Religion und Gewissen rief Kardinal Sarah Katholiken auf, prophetisch, treu und gebetsstark zu sein.

Prophetisch zu sein bedeute, wachsam zu sein und erkennen, wie Gott "in Eurem, bei Euch daheim, an Eurem Arbeitsplatz untergraben, ausgeblendet, abgeschafft wird", sagte er.
Glaubenstreue bedeute, dass Katholiken mutig für die Wahrheit aufstehen müssten.
Und Gebet, sagte der Kirchenmann, sei notwendig um Gottes Willen zu erkennen und sich nicht entmutigen zu lassen.
"Deshalb bin ich zu diesem Gebetsfrühstück gekommen. Um Euch zu ermutigen: Seid prophetisch, seid gläubig, und vor allem: betet", sagte Sarah seinen Zuhörern.

"Diese drei Vorschläge machen klar: Der Kampf um die Seele Amerikas, und um die Seele der Welt, ist vorrangig ein geistlicher. Sie zeigen, dass der Kampf erst einmal durch unsere eigene tägliche Bekehrung zu Gottes Wille ist."

Er hoffe, dass die Antwort auf die geistlichen Probleme der Vereinigten Staaten zu einem "geistlichen Erwachen" führe, und vermeiden helfen, dass diese Probleme sich überall auf der ganzen Welt ausbreiten, besonders jene, welche menschliches Leben betreffen, die Familie und die Religionsfreiheit.
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...ierung-auf-0789
"Letzten Endes gilt: Gott oder Nichts", schloss Kardinal Sarah.



von esther10 30.05.2016 00:02

Deutscher IS-Terrorist verkauft Sex-Sklavinnen online

Epoch Times, Montag, 30. Mai 2016 16:21
Ein deutscher IS-Terrorist hat via Facebook zwei junge Frauen für 8.000 Dollar als Sklavinnen zum Verkauf angeboten. Die Bilder sind bereits von Facebook entfernt worden.


Eine Jesidisch-irakische Frau nahe des Flusses Tigris, in Kurdistan westlichen Dohuk Provinz in 2014 .Foto: AHMAD AL-RUBAYE / AFP / Getty Images lesen

An alle Brüder, die überlegen, sich eine Sklavin zu kaufen. Diese hier kostet 8.000 Dollar", schreibt ein IS-Terrorist unter das Bild eines vermutlich 18-jährigen Mädchens mit schwarzen Augenringen, auf Facebook, berichtet die "Washington Post". "Eine weitere Sabiya (Sklavin), auch für 8.000 Dollar. Ja oder nein?" lautet ein weiterer Kommentar des IS-Anhängers unter einem Bild einer anderen Frau.

Inzwischen wurde der Account gelöscht. Die Aufnahmen wurden aber zuvor durch das Middle East Media Research Insitute (MEMRI) sichergestellt. Dieses Institut befasst sich mit Aktivitäten von Dschihadisten in den sozialen Netzwerken.

Man habe ein großes Maß an Brutalität gesehen, aber die Inhalte, die der IS seit zwei Jahren verbreite, überträfen alles in ihrer Grausamkeit. "Der Verkauf von Mädchen als Sex-Sklavinnen in sozialen Netzwerken ist nur ein weiteres Beispiel dafür", so der stellvertretende MEMRI-Direktor Steven Stalinsky zur "Washington Post".


Die beiden jungen Frauen, die von IS-Terroristen auf Facebook zum Verkauf angeboten wurden, gehören zur einer nordkurdischen Minderheit den Jesiden. Es gibt viele Mitglieder der Jesiden die sich unter den 3.500 gefangenen Menschen im Irak und Syrien befinden - meistens Frauen und Kinder, berichten das UNO-Hilfsmission für den Irak und das UNO-Büros für Menschenrechte. Mädchen und junge Frauen würden von den IS-Terroristen misshandelt, vergewaltigt und als Sex-Sklavinnen verkauft, so die Organisation.

Je länger sie beim "Islamischen Staat" gefangen sind, desto schlimmer werde es. Jesidische Frauen werden "gekauf, verkauft, brutal vergewaltigt und ihrer Kinder beraubt", so Human Rights Watch Forscherin Skye Wheeler.

Die Verbrechen des IS gegen Christen, Jesiden und Schiiten in Syrien sowie im Irak werden von den USA als "Völkermord" eingestuft.

Jesiden leben streng endogamisch - heiraten also ausschließlich Mitglieder des eigenen Volksstammes. Seit August 2014 fliehen Jesiden im Norden des Irak vor dem Vormarsch der Terrorgruppe, durch die sie als "Ungläubige" verfolgt, versklavt und ermordet werden, so Wikipedia.
http://www.epochtimes.de/politik/welt/de...e-a1333266.html



von esther10 30.05.2016 00:00

Rußlands Staatspräsident besuchte mit dem Moskauer Patriarchen den Berg Athos
30. Mai 2016 0


Putin auf dem heiligen Berg Athos
(Athen) Rußlands Staatspräsident Wladimir Putin besuchte am vergangenen Samstag den Berg Athos.

Putin, der sich zu einem Staatsbesuch in Griechenland aufhielt, reiste dabei auch in die Autonome Mönchsrepublik Athos. Der Besuch auf dem „heiligen Berg“ bildete den Abschluß seines Griechenland-Aufenthaltes.

Der Berg Athos umfaßt den Großteil des östlichsten Fingers der Halbinsel Chalkidiki in der Region Makedonien. Das Gebiet der Mönchsrepublik genießt innerhalb Griechenlands einen autonomen Status. Staatsoberhäupter des einzigen Männerstaates der Welt sind zu gleichen Teilen der griechische Premierminister und der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel.

Der einzige Männerstaat der Welt


Fahne der Mönchsrepublik Athos
Bewohnt wird die Republik von der Größe Liechtensteins von rund 2.400 orthodoxen Mönchen. Frauen dürfen den Heiligen Berg nicht betreten. Als Flagge der Mönchsrepublik dient die Fahne der griechisch-orthodoxen Kirche, die ihrerseits die Fahne des 1453 untergegangenen byzantinischen Kaiserreichs mit dem schwarzen Doppeladler auf goldenem Grund weiterführt.

Begleitet wurde Putin vom Hafen Daphne vom griechischen Außenminister Nikos Kotzias per Schiff. Die Mönchsrepublik kann nur auf dem Seeweg erreicht werden. Eine Straßenverbindung auf dem Festland gibt es nicht.

Der Berg untersteht der Jurisdiktion Griechenlands, verwaltet sich aber weitgehend durch eigene Gesetz. Aus diesem Grund gelten auch nicht alle Bestimmungen der EU.

Mönchsrepublik mit eigenem Parlament und eigener Regierung

In Karyes, dem Hauptort der Republik, wurde Putin vom griechischen Staatspräsidenten Prokopis Pavlopulos erwartet und von der Mönchsgemeinschaft begrüßt. Karyes ist Sitz des Athos-Parlaments und des ständigen griechischen Repräsentanten auf dem Heiligen Berg. Jedes der 20 Großklöster entsendet zwei Abgeordnete in die Versammlung des Mönchsstaates.

Die Regierung bilden vier Mönche, die verschiedenen Klöstern angehören müssen. Alle Beschlüsse müssen einstimmig gefaßt werden. Das Staatssiegel, mit dem die Beschlüsse besiegelt werden müssen, ist viergeteilt. Jedes Regierungsmitglied ist Träger eines Viertels. Nur wenn ein Dokument durch alle vier Teile besiegelt ist, erhält es Gültigkeit.

Das russische Kloster Sankt Pantaleon


Russisches Kloster St. Pantaleon

Rußlands Staatspräsident nahm in Karyes an einer feierlichen Messe teil und reiste dann in das Kloster des heiligen Pantaleon weiter, dem Kloster der russischen Mönche auf dem Athos, das auf eine tausendjährige Tradition zurückblicken kann. Die 1000-Jahrfeiern waren auch der Hauptgrund für Putins Besuch, der nicht zum ersten Mal auf den Heiligen Berg pilgerte. Zuletzt hatte er 2005 die Mönchsrepublik aufgesucht. Der Besuch gilt offiziell als Wallfahrt.

Im Kloster wohnte er zusammen mit dem Moskauer Patriarchen Kyrill I. einer heiligen Liturgie bei. Das Kloster stand unter der Schirmherrschaft der russischen Zaren. Einer Verpflichtung, an die Putin als russisches Staatsoberhaupt anknüpft. Am Beginn des 19. Jahrhunderts lebten fast zweitausend russische Mönche auf dem Athos. Nach einem innerorthodoxen Streit und der bolschewistischen Machtübernahme in Rußland setzte ein Niedergang des Klosters ein. Unter Putin wurde es umfassend renoviert und konnte neuen Glanz erlangen. Nach dem Tiefststand Anfang der 70er Jahre, als nur mehr 25 Mönche im Kloster lebten, sind es inzwischen wieder an die 60 Mönche.
http://www.katholisches.info/2016/05/30/...den-berg-athos/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Wikicommons

von esther10 29.05.2016 21:23

STELLUNGNAHME FAMILIE Fr 27. Mai 2016 - 09.40 Uhr EST



Eine Warnung an die Eltern: einen neuen Schub für Sex in der katholischen Kirche kommt

27. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Ich habe starke Gefühle über Sexualerziehung, die in seinem adressiert eines der Themen Franziskus ist Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia

Sie sehen, es gibt einen richtigen Weg, Sex zu tun, und einen falschen Weg. Der falsche Weg hat katastrophale Folgen. Es ist wichtig, heute zu wissen, wie Sie Ihre Kinder von der falschen Art von Sex zu schützen.

Sex ed ist ok, solange es in den katholischen Schulen und CCD-Klassen mit der katholischen Materialien ist, nicht wahr? Falsch! Lassen Sie mich Ihnen eine Geschichte erzählen, mein Punkt beweist.

Meine Frau und ich werde nie den Schock vergessen wir am Sonntagabend erlebt, 6. Oktober 1990. Wie die jüngsten Konvertiten wir über unsere neu entdeckten katholischen Glauben aufgeregt waren. Wir nahmen unsere Töchter in CCD-Klassen und waren gespannt, wie sich die Kirche würde uns helfen, ihnen den Glauben zu lehren.

Nach der ersten Klasse überprüft meine Frau und ich die religiöse Erziehung Materialien unsere Töchter nach Hause gebracht. Wir waren entsetzt auf explizite Beschreibungen der sexuellen Erregung und einem erigierten Penis in unserer Viertklässler Geschlecht ed Buch zu finden! Dieses Buch trug sogar ein Imprimatur.

Explizite Sex ed in einem Klassenzimmer ist grob unangemessen - vor allem für junge Kinder, deren Unschuld und sexuelle Latenz müssen sorgfältig geschützt und ungestört gelassen. Dessen Aufgabe ist es, ihre Unschuld zu schützen? Mit freundlichen Grüßen, als Eltern, vor allem der Vater.

Ich zog unsere Mädchen aus den Klassen so schnell würde es Ihren Kopf drehen!

Sie können für ältere Kinder über Klassenzimmer Sex ed wundern. Das ist auch schlecht , weil Sex ed unpassend in einem Klassenzimmer ist. Die einzige richtige Stelle für Sex - ed ist im Familienzimmer , wo die Eltern erklären können , was in einer Art und Weise für das Kind altersgerecht ist , das ist bescheiden, zart und empfindlich. Wenn es um Sex ed kommt, ist weniger mehr . Das Kind braucht nichts über Verdrehungen zu hören, Abbildungsfehler und seltsame Praktiken.

Ich werde mehr darüber sagen, wie die Eltern die Verantwortung des Geschlechts ed innerhalb des Hauses treffen kann, weil ich will dich und alle anderen katholischen Eltern eine feste und zuversichtlich Griff zu haben, wie es zu tun.

Warum ist Klassensexualerziehung so schlecht? Für Katholiken ist Sex ein heiliger und privaten Akt zwischen einem Mann und Frau. Um über dieses heilige Handlung in einem Klassenzimmer zu sprechen ist grob, profan, taktlos und grob. Auch ein "gutes" Sex ed-Programm nicht in einem Klassenzimmer gehören.

Vielleicht ist der stärkste Grund, gegen Klassenzimmer Sex ed ist, weil es der Motor ist, die die Abtreibungsindustrie antreibt. Sie nicht mein Wort für es nehmen. Hören Sie, was die Architekten der heutigen moralischen Chaos sagte über Sexualerziehung. Tatsächlich machten sie kein Geheimnis, wie sie unsere christliche Gesellschaft zu zerstören würden.

Zum Beispiel, einer der Pioniere der gottlos "Planned Parenthood" Bewegung, Alan Guttmacher, MD, sagte, dies im Jahr 1973: "Die Antwort, die Schlacht für elektive Abtreibung einmal zu gewinnen und für alle Sexualerziehung ist."

Es ist einen Augenblick Zeit wert zurück zu gehen und wieder lesen dieses Zitat, das aus dem Jahre der US Supreme Court Abtreibung bundesweit legalisiert. Geplante Elternschaft nahm Guttmacher Rat zu Herzen und schob hart für Sex ed in so viele Schulen wie möglich. Es gelang ihnen. Auch viele katholische Schulen fing sogar explizite Sexualerziehung für Kinder mit einer zarten Alter!

Die katastrophalen Ergebnisse liegen auf der Hand. Abtreibung bleibt im ganzen Land legal, und Katholiken sind als wahrscheinlich Abtreibungen als Nicht-Katholiken haben

Ein neuer Schub für Sex ed in katholischen Kirchen und Schulen kommt

Papst Pius XI warnte vor den Gefahren des expliziten Sex ed in seiner 1929 Enzyklika über die christliche Erziehung der Jugend. Er warnte, dass "Abstieg in Details" neigt dazu, den Wunsch zu schüren zu sexuellen Sünden begehen. Kein Wunder, Planned Parenthood schiebt expliziten Sex ed so stark!

Mein Held Papst Johannes Paul II sollte in die Geschichte als der Papst der Familie gehen. Er sagte, dass Sex ed "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern." Sein Päpstlichen Rates für die Familie produziert zu diesem Thema ein Meisterwerk der Weisheit, Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität.

Sie benötigen diese Broschüre in der Hand zu haben, weil ein neuer Schub für Sex ed in katholischen Kirchen und Schulen kommt. In dem Maße, dass dieser Vorstoß erfolgreich ist, werden die Ergebnisse hässlich sein!

Sie können hier im Vatikan Website eine Kopie der Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität zu bekommen.

Sie sehen, ich sage voraus , dass falsch informiert Katholiken eine unglückliche Mehrdeutigkeit in Papst Francis Apostolischen Schreiben ausnutzen Amoris Laetitia in Bezug auf Sex Ed.

Lassen Sie mich eine Sache glasklar zu machen. Als gläubiger Katholik, ich bin nicht ein Papst basher. Franziskus ist unser Papst, und er verdient unsere Unterstützung im Gebet. Es ist, als ein treuer Katholik, dass ich aus diesem Dokument ein Problem mit einer Fußnote im letzten Monat hingewiesen. Nun zeichne ich respektvoll Ihre Aufmerksamkeit auf die unglückliche Mehrdeutigkeit in dem, was das Schreiben gesagt.

Sie sehen, in Absatz 84, Franziskus elterlichen Rechte in Bildung bekräftigt. Dieser Absatz ist vor Ort auf. Zitiert kanonische Recht, sagt Franziskus ", die allgemeine Bildung von Kindern ist ein" ernsteste Pflicht "und zugleich ein" Primärrecht "der Eltern ... ein wesentlicher und unveräußerliches Recht, die Eltern genannt werden zu verteidigen und von denen niemand kann behaupten, sie zu berauben. "

Nun, in Absatz 280 des Trostes, spricht über die Notwendigkeit einer "positiven und umsichtige Sexualerziehung." So weit, so gut. Aber dann sagt er: "Wir auch uns fragen können, wenn unsere Bildungseinrichtungen haben diese Herausforderung angenommen" (Hervorhebung hinzugefügt). Haben Sie das Problem? Wenn die Liberalen Absatz lesen 280, sind sie wahrscheinlich zu vergessen, was sagte Franziskus über Elternrechte in der Bildung in Absatz 84. Das Ergebnis wird in CCD-Klassen und katholischen Schulräumen einen neuen Schub für expliziten Sex ed sein.

Zur Bekämpfung dieser, müssen Sie die "Magna Charta" für die Kinderrechte in Sex ed! Holen Sie sich eine Kopie der Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität, unter dem Pontifikat von Johannes Paul II produziert. Dieses Dokument wird Ihren Mut in das Eintreten für Ihre elterlichen Rechte zu stärken!

Mit diesem Dokument bewaffnet, werden Sie in der Lage sein, Ihre Priester zu zeigen, Diakon oder katholische Schuldirektor, warum Papst Johannes Paul II und seine Päpstlichen Rates für die Familie explizite Klassenzimmer Sex ed gegenüber.

Hier ist ein gemeinsames Argument Sie wahrscheinlich für den Unterricht Sex ed zu hören: "Da Kinder wurden bereits überbelichtet, um Sex von den Medien, sollten wir sie zu Klassenzimmer Sex ed aussetzen." Das ist falsch, falsch, falsch. Das Dokument stattdessen sagt, (§ 143, Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität) "Explicit und vorzeitige Sexualerziehung kann niemals im Namen einer vorherrschenden säkularisierten Kultur zu rechtfertigen".

Es trägt zu wiederholen, dass, wenn Sex ed Lehrer in grafische Details in einem Klassenzimmer absteigen, ist das Niveau der illegalen sexuellen Aktivität zu erhöhen garantiert. Dies führt zu einer Out-of-unehelichen Schwangerschaften und die Versuchung, das Baby im Mutterleib zu töten. Es ist so einfach.

Die meisten katholischen Eltern fühlen sich in diesem Bereich gefährdet. Sie wissen, sie haben die Pflicht, ihre Kinder über Sex und Moral zu lehren, aber sie sind nicht sicher, wie es zu tun. Sie hören widersprüchliche Standpunkte auch innerhalb der katholischen Gemeinschaft. Es ist natürlich und normal am Rande der Panik zu sein, wenn es um Sex ed kommt, weil unsere Gesellschaft inmitten einer moralischen Zusammenbruch ist.

Deshalb sind unsere Telefonleitungen an der Family Life - Center wie ein Weihnachtsbaum beleuchtet , nachdem ich zwei Radio tat zeigt über "Wie sicher und gesund Sex ed zu tun." Anrufe gegossen in unser Büro von besorgten und besorgten Eltern.

Typischerweise haben die Eltern genannt CDs meines Sex ed Radioshows so etwas wie dies gesagt zu verlangen: "Sie wissen, habe ich fühlte etwas falsch war, die Menschen uns in der Art, wie sollten wir Sex ed tun. Jetzt zum ersten Mal wird mir klar, warum ihr Ansatz der falsche Ansatz ist. "Eltern für eine sichere Führung zu diesem Thema suchen. Wie ich bereits erwähnt, Fehler in diesem Bereich kann katastrophale Folgen für später im Leben Kinder haben.

In meinen beiden Radio-Shows, erklärte ich einfach die Grundsätze für eine sichere und vernünftige Sexualerziehung - die fast vergessenen Grundsätze der Kirche für fast 2000 Jahren gelehrt hat.

Nur weil wir mitten in einem moralischen Zusammenbruch bist, heißt das nicht, dass wir Prinzipien verwerfen sollte, die für gut fast zwei Jahrtausende gearbeitet haben. Im Gegenteil, wir müssen eng mit eben diesen Prinzipien festhalten!

Ich kann nicht genug betonen, wie wichtig es ist Sex ed in eine sichere und vernünftige Art und Weise zu tun. Es ist viel zu einfach für ein katholischer Eltern am Rande der Panik in die Buchhandlung und von einem "katholischen" Buch zu führen, die genau in die falsche Ratschläge gibt - mit verheerenden Folgen für die Kinder.

Mach keinen Fehler. Der Kampf um die Sexualerziehung hat monumentale Auswirkungen für gut oder für das Böse.

Wie soll katholischen Eltern ihre Kinder lehren, über Sex und Moral im Angesicht dieser moralischen Wahnsinn? Der richtige Weg, Sex ed zu tun, ist so einfach - so katholisch -, dass es Sie überraschen.

Regel # 1: Holen Sie einen Spielplan und keine Panik

Sie können nicht zu frieren leisten - wie ein Reh im Scheinwerferlicht gefangen - angesichts der moralischen Krise der heutigen Zeit. Aber überreagierst auf die moralische Krise - obwohl natürlich - kann genauso verheerend sein, wie im Fall eines Fahrers, der das Gaspedal seines abgewürgt Auto auf den Gleisen hektisch pumpt. Overreacting Mittel, um das sechste Gebot fast unter Ausschluss der anderen neun betont. Doch Katholiken, die oft jungen Menschen die Bedeutung der Keuschheit zu lehren versuchen begehen diesen schweren Fehler.

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Die Kirche lehrt , dass , egal wie schlecht die moralische Krise wird, die Katholiken zu Sex ed vermeiden zu übertreiben .

Bitte achten Sie genau. Was ich Ihnen zu sagen, ist nicht eingängig.

Eine Studie fand heraus, dass Jugendliche, deren christliche Eltern diskutiert Sex am häufigsten mit ihnen waren 16 Prozent eher bereit, ihre Jungfräulichkeit als Jugendliche, deren Eltern mit ihnen hatten weniger Gespräche zu verlieren!

Wie ich bereits sagte, in dem sensiblen Bereich des Geschlechts ed, ist weniger mehr. Wenn Sie den Sex ed mit Ihren Kindern übertreiben, Sie am Ende eine sexualisierte Verzerrung des Christentums statt Christian Sexualität zu unterrichten. Dies wird Jugendlichen die Neugier so entflammen als sexuelles Experimentieren mehr zu machen, anstatt weniger wahrscheinlich. Schließlich ist die Sexualmoral der katholischen Kirche lehrt nicht das einzige.

Wie kann dann katholisch, lehren die Eltern ihre Kinder Keuschheit ohne Fehler zu machen, die in ihren Gesichtern die Luft zu sprengen?

Ich erkläre diese voll in meinem Radio - Shows, weshalb ich möchte Sie auf diese Zwei-CD - Album zu hören. ( Hier können Sie dieses Set kaufen .) Aber lassen Sie mich Ihnen die kurze Antwort auf diese entscheidende Frage geben. Die Eltern können den richtigen Kurs steuern durch ihre Kinder lehren , was die Kirche für 20 Jahrhunderte gelehrt hat. Diese Lehre hat sich nicht geändert. Auch hat Vatikan II ändern.

Die Kirche hat immer Moral im Rahmen der Zehn Gebote gelehrt. Ja, wir sollten alle zehn lehren, anstatt sich auf nur einer von ihnen die meisten oder alle unseren Fokus setzen: die Sechste.

Wenn Sie noch nicht davon überzeugt sind, dass das, was ich sage Ihnen, wahr ist, darüber nachzudenken. Die Kinder von Abstinenzler, die ständig Bahn gegen die Übel des Getränks haben eine hohe Wahrscheinlichkeit, Alkoholiker zu werden. Es ist nichts falsch mit ein Abstinenzler zu sein, und es ist nichts falsch mit Kindern über die Gefahren des Alkoholismus zu warnen. Doch Studien zeigen, dass ständig gegen Alkohol Reling, als wäre es das schlimmste Übel waren oder das einzige Übel hat die entgegengesetzte Wirkung auf die Kinder.

sex ed - https://en.wikipedia.org/wiki/Sex_education

Deshalb habe ich gesagt, früher, dass die richtige Ansatz nicht eingängig ist. Sagen Sie nicht zu viel. Sagen Sie nicht, zu wenig. Sagen Sie einfach, was kurz gesagt werden muss und in Zusammenhang mit allen Aspekten der Moral und Tugend.
https://www.lifesitenews.com/opinion/a-w...hurch-is-coming
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https://en.wikipedia.org/wiki/Sex_education

von esther10 29.05.2016 00:59

Kardinal Caffarra: Papst kann nicht Lehre Änderung in einer Fußnote 1
VON MAIKE HICKSON AUF 27. MAI 2016 BESONDERE , NACHRICHTEN


caffarra1Der pensionierte Erzbischof von Bologna , Italien, Kardinal Carlo Caffarra - einer der Autoren der fünf Kardinäle Buch und eine starke Verteidiger der traditionellen katholischen Lehre über die Ehe - hat vor kurzem gegeben , ein Interview zu der italienischen Website La nuova bussola quotidiana . In diesem 25 Interview Mai über die Ehe und die Familie, Kardinal Caffarra macht deutlich , dass selbst wenn der Staat jetzt Gesetze macht so dass so genannte gleichgeschlechtliche Ehen, sie "nicht die Realität der Dinge ändern können." , Sagt er , dass "Bürgermeister (vor allem katholisch sind) haben einen Kriegsdienstverweigerung "in dieser Angelegenheit zu machen. Um das zu feiern , eine solche Vereinigung setzt Caffarra, wäre , sich teilweise zu machen , die für eine solche "ernst illict wirken auf das moralische Niveau." Der italienische Kardinal derzeit sieht Ort , um eine Trennung zwischen Natur und Logos mit Bezug auf die Ehe nehmen.

Auf die Frage , ob es auch übernatürliche Ursachen für diese neue Entwicklung sind, bezieht sich Kardinal Caffarra auf der Rückseite bereits bekannt und wichtige Korrespondenz er mit Schwester Lucia in den 1980er Jahren hatte. Caffarra weist darauf hin , dass am 13. Mai 1981 - am selben Tag , die Papst Johannes Paul II die schockierende Anschlag auf sein Leben gelitten - Caffarra über war die Päpstliche Institut Johannes Paul II zu öffnen für Studien zu Ehe und Familie. Er beschreibt , wie ein paar Jahre später, er Schwester Lucia schrieb und bat sie um ihr Gebet für die neu Institut gegründet, keine Antwort zu erwarten. Caffarra fährt fort: "Sie schrieb mir zurück - lassen Sie mich daran erinnern , dass wir dann in den frühen 1980er Jahren waren - und sie sagte mir , dass es zwischen dem Herrn und Satan eine Zeit der" Endkampf "sein. Und dass das Schlachtfeld über die Konstitution der Ehe und der Familie sein würde. "Schwester Lucia dann sagte Caffarra , dass" diejenigen , die für die Ehe und die Familie kämpfen werden verfolgt " , und dass" sie sollten nicht Angst haben , weil die bereits Madonna hat den Kopf der höllischen Schlange zerquetscht. "

Caffarra erklärt, diesen Kampf zwischen Gott und Satan im Hinblick auf die Neudefinition der Ehe, wie folgt: "Und Satan zu Gott sagt:" Siehe, das Ihre Schöpfung ist. Aber ich werde Ihnen zeigen, dass ich eine alternative Schöpfung konstruieren kann. Und Sie werden sehen, dass die Leute sagen, dass es besser ist, auf diese Weise. "

Es liegt an der Kirche, nach Caffarra, zu lehren, wieder die Fülle der Schönheit der sakramentalen Ehe, die um die Ehegatten die Gnade des Ehenächstenliebe eine von zwei und gibt macht, Kinder zu haben und sie zu erziehen. Die Kirche "hat die Unfähigkeit von Männern und Frauen zu heilen, zu lieben", ergänzt Caffarra.

Im Hinblick auf die päpstliche Ermahnung, Amoris Laetitia , Kardinal Caffarra weist darauf hin , dass seine "Kapitel 8, objektiv, unklar" , da es "Konflikte Interpretationen auch unter den Bischöfen." Ursachen In einem solchen Fall setzt die italienische Prälat, muss man beziehen sich auf die Kontinuität des Lehramtes der Vergangenheit, um Klarheit zu erhalten. "In Fragen der Lehre und Moral kann das Magisterium sich nicht widersprechen" , sagt Caffarra. Im Hinblick auf die Frage der "wieder geheiratet" Geschiedenen und ihren Zugang zum Abendmahl, macht der Kardinal klar , dass dies nicht geändert werden kann , und dass diese Paare sind immer noch nicht die heilige Kommunion zu empfangen erlaubt. Er bezieht sich hier auf die früheren Lehramt der Kirche und fährt fort: "Nun, wenn der Papst gewollt hätte , um diese Lehre zu ändern - es ist sehr klar - er die Pflicht haben , wäre in der Tat die ernste Pflicht, so zu sagen, klar und ausdrücklich. Man kann nicht die uralte Disziplin der Kirche ändern , um mit Hilfe einer Fußnote, und in einem unsicheren Ton. "Caffarra dann macht hier Bezug auf das" Prinzip der Interpretation " , wonach eine ungewisse magisterial Lehre in Kontinuität zu interpretieren ist mit dem vorherigen Magisterium. "
http://www.onepeterfive.com/cardinal-caf...trine-footnote/
Diese Aussage von Kardinal Caffarra macht man die größere Frage stellen: "In welchem ​​Ausmaß, in jedem Fall ist etwas absichtlich mehrdeutig auf die katholische Gewissen bindend"


von esther10 29.05.2016 00:55

Das herausragende Wirken katholischer Kleriker in Kunst, Wissenschaft und Kultur

Veröffentlicht: 29. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Prälat Ulrich KüchlPrälat Küchl

Das Versagen der kirchlichen Hierarchie, wenn es um die Beurteilung des Verhältnisses zwischen Kultur und Religion ging, ist sozusagen ein Dauerbrenner für die Kritiker der Kirche.

Vergleichsweise unbeachtet geblieben sind dagegen die das europäische Kulturleben prägenden Verdienste des Klerus auf den Gebieten von Kunst, Kultur und Wissenschaft. Auch der Versuch des Autors Sebastian Brunner, durch sein 1863 in Wien erschienenes Buch „Die Kunstgenossen in der Klosterzelle“ die Verdienste des Klerus zu würdigen, hatte in dieser Hinsicht wenig Erfolg.

Mit einem kurzen und bei weitem unvollständigen Überblick möchte ich versuchen, die Verdienste einiger bedeutender Priester und Kleriker entsprechend zu würdigen:

Niklas Koppernigk (lateinisiert Nikolaus Kopernikus) lebte von 1473 bis 1543 im Ermland, einem heute nicht mehr bestehenden Kleinstaat (nunmehr als „Warmia“ Bestandteil der Republik Polen) und war Domherr bei seinem Onkel, dem Fürstbischof Lucas von Watzenrode. Mit seinem astronomischen Werk „De revolutionibus orbium coelestium“ schuf er ein neues Weltbild, das heliozentrische, noch vor Galilei und Kepler. Ein gedrucktes Exemplar seines Werkes konnte er kurz vor seinem Tod erhalten.

Friedrich Spee SJ, ein Rheinländer, lebte von 1591 bis 1635. Er war Priester und Jesuit – und als solcher ein hingebungsvoller Seelsorger. Mit seinem epochemachenden Buch „Cautio criminalis“ bekämpfte er die damaligen Wahnideen der Hexenverfolgung. Darüber hinaus war er einer der bedeutendsten Lyriker der Barockzeit. Nur Wenige wissen, dass zB. die Lieder „O Heiland reiß die Himmel auf“ und „Zu Bethlehem geboren“ aus seiner Feder stammen. flyerstralsund2


Andrea Pozzo SJ aus Trient, lebte von 1642 bis 1709. Er war Jesuit, aber kein Priester. Seine perspektivischen Deckenmalereien in Sant Ignazio in Rom und in der Jesuitenkirche in Wien zählen zu den großartigsten Kunstwerken des Barock. Sein Lehrbuch „Perspectivae pictorum atque architectorum“ wird heute noch geschätzt.

Antonio Vivaldi, ein venezianischer Priester, lebte von 1678 bis 1741. Er zählt zu den bedeutendsten Komponisten des Barock. Selbst Johann Sebastian Bach hat seine Werke bewundert, die heute noch weit verbreitet sind. Zu seinen bekanntesten Kompositionen zählen seine Violinkonzerte und das Orchesterwerk „Die 4 Jahreszeiten“.

Franz Liszt (ungar. Liszt Ferenc) wurde 1811 in Raiding (Deutsch-Westungarn) geboren und starb 1886 in Bayreuth. Er ist einer der größten Pianisten und Komponisten des 19. Jahrhunderts, sein Werk umfasst 702 Titel. Nach einem sehr bewegten Leben wurde er 1865 ein Kleriker durch den Empfang der Niederen Weihen, führte den Titel Abbe und trug fortan stets geistliche Kleidung.

Gregor Mendel, 1822 in Österreichisch-Schlesien geboren und gestorben 1884 in Brünn (Brno), war Priester und Abt von St. Thomas in Brünn. Als Naturforscher entdeckte er die nach ihm benannten Erbgesetze. Obwohl zu seiner Zeit kaum beachtet, war er doch der Begründer der epochemachenden Genforschung und gilt als „Vater der Genetik“.

Pierre Teilhard de Chardin SJ, lebte von 1881 bis 1955. Er war Priester und Jesuit. Berühmt wurde er durch sein Wirken als Paläontologe, Archäologe, Philosoph und Schriftsteller. Seine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse verarbeitete er philosophisch-theologisch zu einem grandiosen, aber auch umstrittenen Weltbild der Zukunft.media-FZMqzvujo1V-2


Georges Lemaitre, lebte von 1894 bis 1966 in Belgien. Er war Priester und Physiker, Prälat und Univ.-Professor sowie Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften; er wurde von Albert Einstein als Kollege sehr geschätzt. Seine bedeutendste wissenschaftliche Leistung stellt die „Urknall-Theorie“ vom Beginn des Weltalls dar. Noch kurz vor seinem Tod erfuhr er von der Bestätigung seiner Theorie, die bis heute von der Mehrheit der Physiker und Astronomen anerkannt wird.

Johann Pretzenberger, geboren 1897, gestorben 1973, stammt aus Niederösterreich. Er war Priester, Prälat, Komponist und Domkappellmeister in St. Pölten. Einige seiner kirchenmusikalischen Werke sind noch heute Bestandteil des Repertoires vieler Kirchenchöre.

Josef Elter, ein in Kernei (heute serbisch) geborener Donauschwabe, lebte von 1926 bis 1997. Er war Priester, Pfarrer und Dechant im niederösterreichischen Traunstein und zugleich Graphiker und Bildhauer. Zahlreiche Ausstellungen seiner Werke in ganz Europa machten ihn zu einem international bekannten Künstler.

Augustinus Franz Kropfreiter war nicht Priester, aber Augustiner-Chorherr im oberösterreichischen Stift St. Florian. Er lebte von 1936 bis 2003 und wirkte als Stiftsorganist und Komponist. Er zählt zu den bedeutendsten Orgelkomponisten des 20. Jahrhunderts und schrieb neben 3 Symphonien auch zahlreiche Werke für Kammermusik und Chöre.
https://charismatismus.wordpress.com/201...aft-und-kultur/


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