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von esther10 17.02.2016 00:23

Die freie Ansprache von Past Franziskus an Kinder in der Kathedrale von Morelia



MEXIKO-STADT , 17 February, 2016 / 10:01 AM (CNA Deutsch).-
Papst Franziskus hat die Kathedrale von Morelia besucht und dabei eine Gruppe von 600 Kindern aus verschiedenen Orten der Diözese begrüßt. CNA dokumentiert den gesamten Wortlaut dieser Begegnung:

Guten Abend! Ich weiß, ihr kommt aus allen Pfarreien der Stadt und der Suffraganbistümer und aus einigen Schulen. Vielen Dank für euren Besuch. Ich werde Jesus bitten, dass er euch mit viel Liebe, mit viel Liebe aufwachsen lässt, so wie er sie erfahren hat, mit viel Liebe, um wirklich Christen zu sein, um das Gebot zu erfüllen, das Jesus und gegeben hat: Gott über alles lieben und den Nächsten so, wie Jesus uns geliebt hat; wir wir selbst uns lieben und mehr noch, wie Er uns geliebt hat.


Bitten wir die heilige Jungfrau, dass sie für uns sorge, dass sie uns segne.

Jeder von euch möge jetzt in seinem Herzen an seine Familie denken und an seine Freunde, und wenn er mit jemandem Streit hat, dann soll er auch an ihn denken. Und wir bitten die allerseligste Jungfrau auch, dass sie für sie sorge. Das ist eine Art und Weise, wie wir Freunde sein können und nicht Feinde, denn das Leben ist nicht schön mit Feinden und Gott in unserem Herzen ist derjenige, der die echten Freunde macht.


Denken wir also in Stille an die Familie, an unsere Freunde, an jene, mit denen wir Streit haben, damit Gott sie segne

und alle Personen, die uns helfen: die Ordensschwestern, die Pfarrer, die Lehrer, die Schule – alle, die uns helfen, zu wachsen. Einen besonderen Segen auch für Papa, Mama und die Großeltern. In Stille, schließen wir die Augen und beten wir für all das.

Gegrüßet seist Du, Maria...

Es segne Euch Gott, der Allmächtige, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Und ich bitte euch, für mich zu beten. Werdet ihr das machen?
Danach begab sich der Heilige Vater dorthin, wo der Chor stand, und nachdem er ein Lied angehört hatte, das sie extra für ihn komponiert hatten, sagte er Folgendes:

Ich beglückwünsche euch, ich beglückwünsche euch wirklich. Die Kunst, der Sport machen die Seele weit und tun gut, mit frischer Luft, und machen das Leben nicht platt. Seid weiterhin kreativ, macht weiter so, sucht die Schönheit, die schönen Dinge, die Dinge, die bleiben und die niemand je zerstören kann. Habt ihr das verstanden? Ich gebe euch den Segen.

Es segne euch, Gott der Allmächtige, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Ich bitte euch, für mich zu beten und ab und zu ein Lied für mich zu singen, auch wenn ich weit weg bin. Ciao, bis bald, Gott segne euch.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...on-morelia-0523



von esther10 17.02.2016 00:21



Ein Priester mit Leib und Seele Priester, der flüchtet...schreibt.
...hier ein Ausschnitt.

Und das wir durch Kindergärten als Lernorte des Glaubens oder kirchliche Schulen noch spürbaren Einfluss nehmen, daran habe ich den Glauben verloren. Trotz des Versprechens der Eltern hinsichtlich der Erziehung im Glauben, können die meisten Kinder bei der Kommunionvorbereitung weder Kreuzzeichen noch Vater Unser. Doch alle gehen jahrgangsweise zur Kommunion, mit der die meisten Familien weder vorher noch nachher etwas anfangen. Dies sind Realitäten, mit denen ich mich kaum mehr abfinden kann. Und ich habe mich 25 Jahre als Pfarrer wahrlich bemüht.
Bin ich Priester geworden mit der Erwartung, dass Glaube und Kirche wieder relevanter werden? Mit 27 hatte ich zumindest Hoffnung! Aber unter veränderten Koordinaten habe auch ich mich verändert. Ich habe den Glauben daran verloren, dass sich der Weg, auf dem ich als Gemeindepfarrer mit Freude und Engagement gegangen bin, ein zukunftsweisender ist. Bestenfalls vermag er eine leichte Bremse auf dem Weg des Bedeutungsverlustes zu sein.

Mein Leben als Priester habe ich als erfüllend erfahren und möchte weiter Priester bleiben. Dennoch erlebe ich es als Gemeindepfarrer vermehrt in einer Funktion des Bedienens von Traditionen und als Verfügungsmasse einer Kirche, die auf allen Ebenen mehr an ihrer Vergangenheit arbeitet als an ihrer Zukunft.
Demnach kann es nur heißen, dass ich bei mir etwas ändern muss. Ich möchte der Kirche und der Welt weiter als Priester dienen, dies aber an einem anderen Ort, im Wissen darum, was ich an Gutem aufgebe und dem Risiko, mich auf Unbekanntes einzulassen.
1987 lautete mein Primizspruch „Ich will mit dir reisen, ich kenne den Weg!“ (Tobit 5,6) so sagt es der Erzengel Rafael dem Tobias – ich kenne den Weg nicht, der vor mir liegt. Ich werde gehen und suchen. Unserem Bischof danke ich dafür, dass er mir eine Auszeit ermöglicht, in der ich zunächst für eine Zeit in ein Kloster gehen werde.
Mit aller Klarheit und Deutlichkeit sage ich am Ende dieser Stellungnahme, dass ich niemandem einen Vorwurf mache. Nicht den Gemeinden in denen ich tätig war, nicht den Seelsorgerinnen und Seelsorgern und nicht dem Bischof und der Bistumsleitung, mit denen ich 30 Jahre zusammen gearbeitet habe. Ich habe nicht die Lösung für die Umbruchsituation, in der wir uns befinden. Eine Veränderung von jemand anderem, als von sich selber zu erwarten, halte ich jedoch für eines der Probleme selber.
Meine Bewunderung gilt allen, die in den Gemeinden in dieser Zeit aktiv bleiben. Ich möchte an anderer Stelle für sie und alle Menschen glauben, beten und leben



Lesermeinung:

Zölibatärer17. Februar 2016 um 15:56
Bei einem solchen Schritt möchte ich dem
Priester erst einmal Dank und Respekt zollen
für seine jahrzehntelange Arbeit im Weinberg
des Herrn!
Spannend wäre für mich eigentlich die Frage:
Hätte man diesen Schritt vermeiden können?
Was ist da alles im Bistum Münster falsch gelaufen?
Warum konnte der frustrierte Priester nicht
aufgefangen werden?
http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/02/k...-wegen.html?m=1


von esther10 17.02.2016 00:20

Mexiko: Um den Altar. Ein Kommentar


Konzelebration bei der Messfeier in Morelia - REUTERS

17/02/2016 09:38SHARE:
Vier große Messen in fünf Tagen Papstreise: Mehr als sonst üblich steht die Eucharistie mit großen Gruppen im Zentrum der Reisepläne. Das Sakrament in der Mitte des Lebens - Beobachtungen von Pater Bernd Hagenkord. (rv)

http://blog.radiovatikan.de/um-den-altar/...

von esther10 17.02.2016 00:18

Dienstag, 16. Februar 2016
19. März 2016 in Münster: 1000 Kreuze für das Leben


„1000 Kreuze für das Leben“

In memoriam Clemens August Kardinal von Galen

am Samstag, den 19. März 2016 in Münster / Westfalen
Beginn 14.30 Uhr am St. Aegidii Kirchplatz mit der Ausgabe der Kreuze

Ein wahrhaftiges Zeugnis aller Christen ist jetzt gefragt!

Veranstalter:
EuroProLife e.V. Europäische Stimme der ungeborenen Kinder
www.europrolife.com
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 17.02.2016 00:18

Mexiko: „Franziskus schont sich nicht, er verschenkt sich"


Papst Franziskus umarmt zwei Mädchen mit Down-Syndrom - REUTERS

17/02/2016 02:58SHARE:

Ein Blick zurück auf den gestrigen Tag der Papstreise nach Mexiko mit unserer Kollegin Gudrun Sailer. Morelia liegt im Bundestaat Michoacan. Das ist das Epizentrum der organisierten Kriminalität in Mexiko. Kam es überraschend, wie deutlich der Papst dort die organisierte Kriminalität thematisiert und kritisiert hat?

„Für jemanden, der Franziskus kennt, war es wenig überraschend. Den Priestern und Ordensleuten hat er eingeschärft, sie dürfen sich nicht abfinden mit dieser monströsen Gewalt, dem Morden und Entführen, sie dürfen sich nicht dem Trösten der Opfer begnügen, sondern müssen gegen die Ursachen angehen. Nicht immer haben die Kirchenleute in Mexiko den Mut gehabt, das alles offensiv anzusprechen, der Papst hat es ihnen gestern vorgemacht. Noch deutlicher war er gegenüber den Jugendlichen. Jesus würde euch nie dazu auffordern, Auftragsmörder zu sein. Es ist Lüge, wenn sie euch sagen, nur die Droge verschafft euch einen Lebensunterhalt. Lasst euch nicht versklaven, lasst die Hand von Jesus nie los. Franziskus ist eigens nach Michoacan gereist, um diese Botschaft abzusetzen.“

Der Papst ist 79 Jahre alt - und absolviert ein mehr als anstrengendes Programm. Wie geht es ihm dabei?

„Bei Messen wirkt er stellenweise so müde, dass man meint, gleich nickt er weg. Aber man sieht ihn richtig aufleuchten, wenn Begegnung und Berührung da ist. Ich habe mit wachsendem Staunen verfolgt, wie es ist, wenn der Papst am Abend in die Nuntiatur zurückkommt, wo er übernachtet. Da haben sich jeden Abend mehr Menschen eingefunden, Hunderte zuletzt, das hat sich herumgesprochen. Behinderte Kinder, alte Leute im Rollstuhl, Gezeichnete aller Art. Wie er diese Leute anfasst und sie ihn, wie er sie segnet, wie er mit ihnen betet. Das ist, warum er reist. Er schont sich nicht, er verschenkt sich."

Abschließende Frage: Was bleibt von der Papstreise - welche Spuren wird seine Reise in Mexiko hinterlassen? Kann man das jetzt schon sagen?
„So etwas ist immer ganz schwer zu sagen. Was haben die bisher sechs Papstreisen nach Mexiko gebracht? Stünde Mexiko heute schlechter da ohne diese fünf Besuche von Johannes Paul und dem einen von Benedikt XVI? Mit Sicherheit hat Franziskus die Herzen unendlich vieler Menschen berührt, Gerechtigkeit für Indigenen angemahnt und die zum Himmel schreiende Gewalt in diesem doch so katholischen Land beklagt und die Mexikaner gebeten, die Hand von Jesus niemals loszulassen. Umsetzen müssen sie es aber selber.“

(rv 17.02.2016 gs)

von esther10 17.02.2016 00:16

Dienstag, 16. Februar 2016

Pisa: Ca. jeder fünfte Schüler in Mathe mit gravierenden Schwächen



Von Johann Peter Hasenclever (1810–1853) - Quelle, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8682339
25 Prozent der 15-Jährigen Schüler haben in Mathematik so große Schwächen, dass sie nicht vollständig an der modernen Gesellschaft teilhaben zu können. So ein Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 12. Februar 2016.

Das Ergebnis ergibt eine Bewertung einer Studie der OECD (PISA-Studie: Programme for International Student Assessment), die am 10. Februar 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Dabei geht es nicht um Differenzial- oder Integralrechnung. Viele scheitern an einfachen Rechenaufgaben oder haben Probleme, einen Beipackzettel zu verstehen.

In diesem Segment von 25 Prozent gibt es aber immer noch Abstufungen. Andreas Schleicher, OECD-Chefkoordinator: „Es gibt einen relativ hohen Anteil Schüler, die nicht einmal dieses elementarste Niveau erreichen.“ Damit meint er das sog. „Kompetenzniveau 1“, also die allereinfachsten Aufgaben. Etwa 141.000 Fünfzehnjährige Schüler in Deutschland haben den Anschluss in Mathematik komplett verloren.

Seit dem sogenannten „PISA-Schock“ im Jahr 2001, der massive Mängel in der Leistung der Schüler aufzeigte, hat sich die Schulbildung etwas verbessert.

Doch für eine wirkliche Entwarnung sei es trotzdem zu früh, denn der Anteil der Risikoschüler sei nach wie vor sehr hoch, auch höher als in etlichen weiteren Ländern der EU. Laut Andreas Schleicher habe es seit 2009 kaum messbare Veränderungen gegeben – die Risikogruppe ist in Deutschland immer noch größer als in anderen europäischen Ländern, wie etwa den Niederlanden oder Polen.

In Mathematik ist der Anteil der Problem-Schüler besonders hoch. Im Lesen sind 14 Prozent leistungsschwach und in Naturwissenschaften 12 Prozent.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)


von esther10 17.02.2016 00:13

Dienstag, 16. Februar 2016

Smartphones: 87 Prozent der „Millennials“ unfähig zur normalen Konversation

87 Prozent der sog Millennials (auch Generation Y oder Jahrtausender genannt), geben an, keine Gespräche von Person zu Person mehr folgen zu können. Der Grund: Ihre Handys und Smartphones würden sie ablenken.

54 Prozent fühlen sich sogar gezwungen, immer wieder auf ihren Smartphone zu schauen, um nichts zu verpassen, was in den sozialen Medien (Facebook, Twitter etc.) passiert.

Diese Ergebnisse lieferte eine Studie der Photo-Sharing-App Flashgap.

Die sozialen Medien sind dabei, grundlegend Kommunikationsverhalten und sogar die Kommunikationsfähigkeit zu verändern. Es stellt sich die berechtigte Frage, ob die sozialen Netzwerke trotz ihres Namens nicht ein asoziales Verhalten fördern.

Allein die Nähe eines internetfähigen Mobiltelefons senkt die Fähigkeit zur Konzentration, denn die Versuchung zur Ablenkung ist permanent da, so eine Studie der Virginia Tech University. Offenbar wird der elektronisch vermittelten Kommunikation eine höhere Valenz zugemessen, wodurch die direkte Kommunikation von „Mensch zu Mensch“ leidet.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 17.02.2016 00:13

Papst an Mexikos Jugend: „Ihr seid der Reichtum des Landes!"


Papst mit Jugendlichen in Morelia - AFP

17/02/2016 00:39SHARE:

Du bist nicht dann etwas wert, wenn du eine große Karre fährst, Markenkleider trägst und schnelles Geld mit Drogen machst. Das hat Papst Franziskus bei seiner Reise in Mexiko frank und frei etlichen zehntausend Jugendlichen erklärt. „Ihr seid der Reichtum des Landes!“, ermutigte der Papst die rund 50.000 jungen Menschen, die sich in einem Stadion in Morelia zu diesem Stelldichein mit Franziskus versammelt hatten. Der zentrale Bundessstaat Michoacan mit seiner Hauptstadt Morelia ist in den vergangenen Jahren zu einem mittelamerikanischen Epizentrum der Gewalt und der organisierten Kriminalität geworden; viele der Täter – und der Opfer – sind im jugendlichen Alter, aus diesem Grund hatte der Papst darauf bestanden, Michoacan zu besuchen und ein Jugendtreffen, ritueller Termin bei allen Papstreisen, gerade hier anzusetzen.

Reichtum, Hoffnung und Würde: auf diese drei Worte konzentrierte Papst Franziskus seine teils improvisierte Ansprache an die Jugendlichen. Zunächst machte er ihnen klar, dass niemand in Hoffnung leben kann, der keine Wertschätzung für sich selbst hat, der es „nicht schafft zu spüren, dass sein Leben, seine Hände, seine Geschichte Wert haben“. Franziskus nannte eine Reihe geradezu tödlicher Bedrohungen für die junge Seele: sich einzureden, erst dann etwas zu gelten, „wenn du dich hinter der Maske der Kleidung, der Marken, des letzten Schreis der Mode versteckst“ oder zu meinen, mit Geld könne man alles kaufen, einschließlich Zuneigung, oder zu glauben, „weil du eine große Karre hast, bist du glücklich“.

Franziskus gab den Jugendlichen zu verstehen, dass er ihre Lage in Mexiko kennt. Er sprach von ihren Freunden und Angehörigen, die „in den Händen des Rauschgifthandels, der Drogen, der kriminellen Organisationen sind, die Terror verbreiten“, er sprach von Arbeitslosigkeit, verschlossenen Wegen zu Bildung und ein Ausmaß von Entrechtung, das „einen schließlich in Grenzsituationen treibt“.

Der Ausweg in solchen Situationen habe einen Namen: Jesus. Er selbst, so merkte Franziskus persönlich an, sei „in Jesus dem begegnet, der imstande ist, das Beste in mir selbst zu entfachen“. An der Hand von Jesus „können wir den Weg gehen, an seiner Hand können wir jedes Mal wieder neu beginnen“. Und „ich bitte euch - von der Hand Jesu aus - lasst euch nicht ausschließen, lasst euch nicht herabwürdigen, lasst euch nicht wie Ware behandeln… Und wenn ihr hinfallt, lasst euch von ihm aufhelfen.“

Triumph, das sei nicht etwa, nie hinzufallen, nein: Triumph heiße, immer aufzustehen, zitierte Franziskus ein populäres Lied. Er bat die Jugendlichen, nach dem Vorbild Jesu auch anderen zu helfen: „Geht hin und bietet ihm die Hand zum Aufstehen, aber mir Würde. Nähert euch, hört zu, sagt nicht: hier, ich bring dir das Rezept. Nein, mit Geduld, aufrichten mit Wörtern, mit Zuhören. Lass dir erzählen. Und dann hilf ihm auf, im Namen von Jesus Christus. Keine Strafpredigt! Lasst nie die Hand von Jesus Christus los.“

Franziskus weitete dann den Blick vom Individuellen zum Gemeinschaftlichen. Er rief die Jugendlichen dazu auf, ein „Heiligtum“ zu bauen, keinen physischen Ort, sondern eine Gemeinschaft, Pfarrei oder Nation. „Die Gemeinschaft, die Familie, das Gefühl, Bürger zu sein – dies ist eines der wichtigsten Gegenmittel gegen all das, was uns bedroht“. Jesus sei dabei derjenige, der Leben garantiere. „Jesus würde uns nie dazu auffordern, Auftragsmörder zu sein, sondern er nennt uns Jünger.“

Die Jugendlichen hatten Franziskus mit schierem Enthusiasmus empfangen. Der 79-jährige Papst, der zuvor etwas müde gewirkt hatte, ließ sich von dieser Welle der Begeisterung mittragen. Zwei Mädchen mit Down-Syndrom stürmten zu Beginn der Feier auf ihn zu und warfen sich dem Papst förmlich ans Herz. Später, als die Jugendlichen ihre vorbereiteten Fragen am Mikrofon stellten, saß Franziskus wach und aufgeräumt auf seinem schlichten weißen Sessel im Stadion, wie ein Student mit Schreibblock und Stift, und machte sich Notizen, die er dann in seine vorbereitete Rede einarbeitete. Vielen Jugendlichen stiegen die Tränen in die Augen, als sie den Papst so persönlich und unmittelbar über ihre täglichen Herausforderungen sprechen hörten. Auch Franziskus selbst schien nach einen Taschentuch zu suchen, als aus vollen Kehlen ein Lied zu „Christus König“ angestimmt wurde, das der Papst mitsang. Am Ende der Feier stiegen weiße Luftballons in den Himmel, und Dutzende große Holzkreuze wurden durch das Stadion getragen. Sie symbolisierten den Auftakt einer besonderen Aktion zur Jugendmission.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...landes!/1209192
(rv 16.02.2016 gs)

von esther10 17.02.2016 00:11

Dienstag, 16. Februar 2016

Studie: Exzessives Videospielen verändert das Gehirn
Exzessives Videospielen verändert das Gehirn. Dies haben Wissenschaftler aus den USA und Südkorea herausgefunden. Sie analysierten das Gehirn von Jugendlichen, die exzessiv Videospiele spielen.

Scans von Gehirnen Jugendlicher brachten Erschreckendes hervor: Die Nervenzellen waren anders miteinander verbunden als bei den normalen Jugendlichen, die nicht exzessiv spielten.

Bei den exzessiven Spielern beobachteten die Wissenschaftler in zwei Hirnregionen eine Veränderung, die auch bei Personen mit Schizophrenie, Down-Syndrom oder Autismus auftritt.

Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Addiction Biology“ veröffentlicht.

Seniorautor Jeffrey Anderson, Professor für Neuroradiologie an der University of Utah, erklärte, dass das Netzwerk im Gehirn, das mit der Verarbeitung von Hören und Sehen zusammenhängt, bei den exzessiven Spielern besser koordiniert war. Das Gehirn wird sozusagen konditioniert, um auf die Anforderungen dieser absurden Videospiele reagieren zu können.

Nur ein schwacher Trost. Es wäre wünschenswert, dass Maßnahmen getroffen werden, damit diese Jugendlichen von diesem zwanghaften Spielen befreit werden und vernünftige und nützliche Freizeittätigkeiten nachgehen, wie etwa Sport oder Fremdsprachen lernen.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)


von esther10 17.02.2016 00:10

"Von Mexiko träumen, das Mexiko aufbauen, das Ihre Kinder verdienen"
Die Begegnung von Papst Franziskus mit Vertretern der Welt der Arbeit im "Colegio de Bachilleres" des Staates Chihuahua


Papst Franziskus begrüßt Vertreter der Arbeitswelt in Ciudad Juarez am 17. Februar 2016.

Bitte anklcken, sind VIDEO drinnen
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...-verdienen-0525...

Von CNA Deutsch/EWTN News

CIUDAD JUAREZ , 17 February, 2016 / 8:25 PM (CNA Deutsch).-
Nach seinem Besuch einer Strafvollzugsanstalt hat Papst Franziskus am letzten Tag seiner Mexiko-Reise Vertreter der Welt der Arbeit getroffen; darunter Vertreter von Unternehmerkammern und Arbeiterorganisationen.

Dabei kritisierte der Papst die Unterordnung des Menschen unter die Wirtschaft; und er ermutigte die Anwesenden, von einem "Mexiko zu träumen, das Mexiko aufbauen, das Ihre Kinder verdienen".


CNA dokumentiert den Wortlaut der Ansprache, wie sie das Presse-Amt des Heiligen Stuhls zur Verfügung gestellt hat.

Liebe Brüder und Schwestern,

ich wollte mich mit Ihnen hier in Juárez treffen wegen der besonderen Beziehung, die diese Stadt zur Welt der Arbeit hat. Ich danke Ihnen nicht nur für die freundliche Begrüßung und Ihre Zeugnisse, welche die Sehnsüchte, die Freuden und die Hoffnungen, die Sie in Ihrem Leben erfahren, deutlich machen. Ich möchte Ihnen aber auch für diese Gelegenheit zu Austausch und Reflexion danken. Alles, was wir für den Dialog, für die Begegnung und für die Suche nach besseren Alternativen und Chancen tun können, ist schon ein Erfolg, der zu würdigen und hervorzuheben ist. Natürlich reicht das nicht, aber heutzutage können wir uns nicht den Luxus leisten, jede Möglichkeit der Begegnung, der Debatte, des Austauschs und der Suche abzuschneiden. Es ist die einzige Weise, die wir haben, um ein Morgen aufzubauen und nachhaltige Beziehungen zu knüpfen. Diese Beziehungen sollten dann in der Lage sein, das notwendige Gerüst zu bilden, das nach und nach die sozialen Bande wiederherstellt, die durch die fehlende Kommunikation und den mangelnden Respekt gegenüber dem Minimum, das für ein gesundes Zusammenleben erforderlich ist, so geschädigt sind. Danke. Möge diese Einrichtung dazu dienen, eine Zukunft aufzubauen, und eine gute Gelegenheit sein, das Mexiko zu schmieden, das sein Volk und seine Söhne und Töchter wirklich verdienen.

Ich möchte auf diesen letzten Aspekt genauer eingehen. Heute sind hier verschiedene Arbeiterorganisationen und Vertreter der Unternehmerkammern und –vereinigungen zugegen. Auf den ersten Blick könnte man sie als Gegner betrachten. Doch es verbindet sie eine gemeinsame Verantwortung: Sie suchen, Gelegenheiten für ein würdiges Arbeiten zu schaffen, das der Gesellschaft und besonders den Jugendlichen auf dieser Erde wirklich nützt. Eine der größten Geißeln, der Ihre jungen Menschen ausgeliefert sind, ist der Mangel an Möglichkeiten zur Ausbildung und zu nachhaltiger sowie einträglicher Arbeit, die es ihnen gestattet, Pläne zu machen; das erzeugt in vielen Fällen Situationen der Armut. Und diese bilden dann den günstigen Nährboden, um in die Spirale des Rauschgifthandels und der Gewalt zu geraten. Es ist ein Luxus, den sich keiner leisten kann; die Gegenwart und die Zukunft Mexikos dürfen nicht sich allein überlassen und aufgegeben werden.

Leider hat die Zeit, in der wir leben, sich das Paradigma des wirtschaftlichen Nutzens als Prinzip der personalen Beziehungen auferlegt. Die vorherrschende Mentalität will die größtmögliche Quantität an Gewinnen, zu welchem Preis auch immer und am besten sofort. Dies führt nicht nur zum Verlust der ethischen Dimension der Unternehmen, sondern vergisst auch, dass die beste Investition, die man machen kann, die ist, in die Menschen, in die Personen und in ihre Familien zu investieren. Die beste Investition ist die, Chancen zu eröffnen. Die vorherrschende Mentalität stellt den Transfer von Personen in den Dienst des Flusses des Kapitals und provoziert damit die Ausbeutung der Angestellten als Objekte, die zu gebrauchen und wegzuwerfen sind (vgl. Enz. Laudato si’, 123). Gott wird von den Sklavenhaltern unserer Tage Rechenschaft fordern, und wir müssen alles Mögliche tun, damit diese Situationen nicht weiter vorkommen. Der Fluss des Kapitals darf nicht den Fluss und das Leben der Menschen bestimmen. Nicht wenige Male wird angesichts der Vorschläge der Soziallehre der Kirche diese selbst in Frage gestellt und gesagt: “Die fordern, dass wir Wohltätigkeitsorganisationen sind oder unsere Unternehmen zu philanthropischen Einrichtungen machen”. Die einzige Forderung, die die Soziallehre der Kirche stellt, ist die, die Integrität der Personen und der Sozialstrukturen zu beachten. Jedes Mal, wenn diese aus verschiedenen Gründen bedroht oder auf ein Konsumgut reduziert wird, wird die Soziallehre der Kirche eine prophetische Stimme sein, die uns allen hilft, sich nicht im verführerischen Meer des Ehrgeizes zu verlieren. Jedes Mal, wenn die Integrität eines Menschen verletzt wird, beginnt die ganze Gesellschaft in gewisser Weise Schaden zu nehmen. So ist das gegen niemand gerichtet, sondern dient allen zum Vorteil. Jeder Bereich hat die Verpflichtung, sich um das Wohl aller zu sorgen; wir sitzen alle im gleichen Boot. Wir alle müssen dafür kämpfen, um zu erreichen, dass die Arbeit ein Ort der Humanisierung und der Zukunft ist, ein Raum, in dem man Gesellschaft und Bürgerlichkeit aufbauen kann. Diese Einstellung führt nicht nur zu einer unmittelbaren Verbesserung, sondern wandelt sich auf lange Sicht auch zu einer Kultur, die in der Lage ist, Lebensräume, die für alle würdig sind, zu erschließen. Diese Kultur, die oft aus Spannungen erwächst, wird einen neuen Stil der Beziehungen, einen neuen Stil der Nation hervorbringen.

Welche Welt wollen wir unseren Kindern überlassen? Ich glaube, darüber können wir uns in großer Mehrheit verständigen. Das ist gerade unser Horizont und unser Ziel, für die wir uns heute zusammentun und arbeiten müssen. Es ist immer gut, darüber nachzudenken, was ich wohl gerne meinen Kindern hinterlassen würde. Und das ist auch eine gute Weise, an die Kinder der anderen zu denken. Was will Mexiko seinen Kindern hinterlassen? Will es ihnen eine Erinnerung an die Ausbeutung, an nicht ausreichende Löhne, an Mobbing am Arbeitsplatz hinterlassen? Oder will es ihnen eine Kultur der Pflege einer würdigen Arbeit, eines anständigen Heims und eines Stück Landes zum Bearbeiten hinterlassen? In welcher Kultur wollen wir die Geburt der nach uns kommenden Menschen sehen? Welche Atmosphäre werden sie atmen? Eine von der Korruption, von der Gewalt, der Unsicherheit und des Misstrauens vergiftete Luft, oder vielmehr eine Luft, die in der Lage ist, Alternativen hervorzubringen, Erneuerung und Veränderung zu schaffen?

Ich weiß, dass dieses Projekt nicht einfach ist. Aber ich weiß auch, dass es schlimmer ist, die Zukunft den Händen der Korruption, der Brutalität und der Ungerechtigkeit zu überlassen. Ich weiß, dass es oft nicht leicht ist, bei einer Verhandlung eine Übereinkunft aller Parteien zu erzielen. Aber ich weiß auch, dass es schlimmer ist – und uns am Ende mehr Schaden bringt –, wenn es gar keine Verhandlungen gibt und eine Bewertung fehlt. Ich weiß, dass es nicht einfach ist, sich mit einer Welt des immer größeren Konkurrenzkampfes zu arrangieren. Aber ich weiß auch, dass es schlimmer ist zuzulassen, dass die Welt des immer größeren Konkurrenzkampfes schließlich das Schicksal von Völkern bestimmt. Der Profit und das Kapital sind nicht Güter, die über dem Menschen stehen; sie dienen vielmehr dem Gemeinwohl. Und wenn das Gemeinwohl um des Profits willen gebeugt wird und das Kapital der einzige mögliche Verdienst wird, dann heißt das Ausschließung.

Zu Beginn habe ich Ihnen für die Gelegenheit dieses Zusammenseins gedankt. Ich möchte Sie einladen, von Mexiko zu träumen, das Mexiko aufzubauen, das Ihre Kinder verdienen. Nicht ein Mexiko, wo es Menschen erster, zweiter oder vierter Klasse gibt, sondern ein Mexiko, das im anderen die Würde des Kindes Gottes zu erkennen weiß. Möge die Jungfrau von Guadalupe, die sich Juan Diego gezeigt und damit offenbart hat, dass die scheinbar Beiseitegeschobenen ihre bevorzugten Zeugen waren, Ihnen helfen und Sie bei diesem Aufbau begleiten!
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...-verdienen-0525

**********
Wir sind keine Funktionäre....des Göttlichen...



hier geht es weiter...
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...ia-predigt-0516...




von esther10 17.02.2016 00:07

Dienstag, 16. Februar 2016
Nächste DEMO FÜR ALLE in Stuttgart am 28. FEBRUAR 2016


DEMO FÜR ALLE - "Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!"
am Sonntag, 28. Februar 2016
in Stuttgart, Schillerplatz
um 14 Uhr

Bündnispartner:

Agens e.V. – www.agens.de
Bündnis Rettet die Familie e.V. – www.rettet-die-familie.de
CDL Baden-Württemberg – www.cdl-bw.de
DVCK – Aktion Kinder in Gefahr – www.aktion-kig.de
Eltern21 – www.eltern21.net
Eltern bestimmen selbst – Echte Wahlfreiheit durch Erziehungsgehalt e.V. – www.eltern-bestimmen-selbst.de
European Family Foundation e.V. – www.european-family-foundation.de
Evangelischer Arbeitskreis der CDU-Kreisverbände Heilbronn, Karlsruhe-Land, Mannheim, Rems-Murr und Stuttgart
Familienallianz – www.familienallianz.at
Familienforum Österreich – www.familienforum.at
Familiennetzwerk e.V. – www.familie-ist-zukunft.de
Frau2000plus e.V. – www.frau2000plus.net
Forum deutscher Katholiken – www.forum-deutscher-katholiken.de
Forum Familiengerechtigkeit – www.familiengerechtigkeit-rv.de
Gabriele Kuby – www.Gabriele-Kuby.de
Initiative Familienschutz – www.familien-schutz.de
Initiative Schützt unsere Kinder – www.zukunft-familie.org
Konservativer Aufbruch. CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit – www.konservativer-aufbruch.de
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Rhein-Neckar – www.mit-rhein-neckar.de
Monopol Familie – www.facebook.com/MonopolFamilie
Starke Mütter e.V. – www.starke-muetter.com
Stiftung Familienwerte – www.stiftung-familienwerte.de
Verantwortung für Familie e.V. – www.vfa-ev.de
Verband für Familienarbeit e.V. – www.familienarbeit-heute.de
Zukunft Europa e.V. – www.ZwieZukunft.de
Zukunft–Verantwortung–Lernen e.V. – www.bildungsplan2

http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)


von esther10 17.02.2016 00:05

Unionsfraktion lehnt Bargeld-Obergrenze ab
Veröffentlicht: 17. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Im Deutschen Bundestag wird aktuell über den Vorschlag für eine Bargeldobergrenze diskutiert. Barzahlungen sollen hiernach in der EU auf 5000 € begrenzt werden. 159481-3x2-teaser296

https://charismatismus.wordpress.com/201...-obergrenze-ab/



Hierzu erklären die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becker und die Verbraucherschutzbeauftragte Mechthild Heil:

“Geldwäsche ist ein schwerwiegendes Problem und begünstigt Kriminalität aller Art und auch die Finanzierung von Terrorgruppen.

Daher ist es wichtig, diese kriminellen Machenschaften zu unterbinden. Am Ende darf aber nicht der “gläserne Verbraucher” stehen. Jede gesetzliche Einschränkung von Bargeldzahlung trifft die Verbraucher. Daher gilt es immer abzuwägen, ob eine Einschränkung der Freiheit die Sicherheit deutlich erhöht.

Wenn der Zahlungsverkehr fast nur noch elektronisch über eine Bank oder einen Bezahldienst abgewickelt werden kann, haben diese Dienstleister Daten, die die Erstellung umfassender Datenprofile der Verbraucher erlauben. Bargeld hingegen ist schon “gelebter Verbraucher-Datenschutz”. Eine Abschaffung des Bargelds, wie zuweilen gefordert, steht für uns nicht zur Debatte.

Zudem sorgt der Zahlungsverkehr mit Bargeld für mehr Transparenz in der Haushaltskasse, als etwa Kartenzahlung. Dies trägt dazu bei, die Verbraucher vor unbedachten Ausgaben und damit dem Einstieg in die Schuldenfalle zu schützen.”

Über diese Anzeigen

von esther10 17.02.2016 00:03

Dienstag, 16. Februar 2016
PM Demo für Alle: Richtigstellung öffentlicher Falschbehauptungen
Die Aktion "Kinder in Gefahr" ist Mitglied des Bündnisses "Demo für Alle", das die Demonstrationen in Stuttgart und an anderen Orten gegen die Einführung von Gender in die Schulen organisiert hat. Deshalb möchten wir die Stellungnahme der "Demo für Alle" zu diversen Falschbehauptungen über sie in voller Länge wiedergeben:

Der Erfolg von DEMO FÜR ALLE bringt es mit sich, dass viel über uns geschrieben wird, darunter nicht selten auch Falsches. Zu aktuellen Falschbehauptungen hinsichtlich Trägerschaft und Organisation von DEMO FÜR ALLE lesen Sie bitte folgende Richtigstellung und ergänzende Klarstellung.

Richtigstellung von Falschbehauptungen in den Medien hinsichtlich Trägerschaft und Organisation von DEMO FÜR ALLE:

In den letzten Wochen und Monaten sind in verschiedenen Medien immer wieder falsche Behauptungen und Gerüchte verbreitet worden. So hat z.B. der Südkurier in Artikeln vom 25. Jan. und 6. Feb. 2016 behauptet, die DEMO FÜR ALLE werde „von der AfD getragen“, sowie, die DEMO FÜR ALLE werde „organisiert von Hedwig von Beverfoerde (CDU) und Beatrix von Storch (AfD)“. Beide Behauptungen sind falsch. Weder die Partei AfD noch Beatrix v. Storch sind an der Organisation von DEMO FÜR ALLE beteiligt.

DEMO FÜR ALLE ist überparteilich und überkonfessionell und wird von einem breiten Aktionsbündnis von 30 Vereinen, Organisationen und engagierten Einzelpersonen getragen und veranstaltet. Die Liste der Bündnispartner finden Sie hier. Die praktische Organisation von DEMO FÜR ALLE wird seit Herbst 2015 vom Verein Ehe-Familie-Leben e.V. unter dem Vorsitz von Hedwig v. Beverfoerde geleistet. Die Demonstrationen werden von Beverfoerde persönlich angemeldet, durchgeführt und gegenüber den Versammlungsbehörden verantwortet.

Erklärung von Hedwig v. Beverfoerde zum Verhältnis DEMO FÜR ALLE – Initiative Familienschutz:

Vor sieben Jahren, also lange bevor an eine neue Partei AfD überhaupt zu denken war, habe ich die Initiative Familienschutz unter dem Dach des Trägervereins Zivile Koalition e.V., deren Vorsitzende Beatrix v. Oldenburg/Storch war und ist, ehrenamtlich aufgebaut und bis Oktober 2015 geleitet.

Im Zusammenhang mit den heftigen Protesten gegen das grün-rote Projekt ‚Bildungsplan 2015‘ in Baden-Württemberg Ende 2013/Anfang 2014, hatte ich die Idee, ein breites Bündnis für Ehe und Familie – gegen Gender und die Sexualisierung der Kinder zusammenzubringen, um gemeinsame Demonstrationen durchzuführen. Vorbild war die französische Bewegung ‚La Manif Pour Tous‘ (zu Deutsch: Demo für alle). Nach zahlreichen Gesprächen mit künftigen Bündnispartnern schufen wir kurzerhand die Marke DEMO FÜR ALLE mit (geschütztem) Logo und legten los. Die praktische Organisation der Demonstrationen nahm bis Mai 2015 die Initiative Familienschutz unter meiner Leitung wahr.

Als zunehmend öffentlich die wahrheitswidrige Behauptung auftauchte, die DEMO FÜR ALLE sei eine „AfD-Veranstaltung“, habe ich in Absprache mit dem Aktionsbündnis im Mai 2015 die Demo-Organisation aus der Initiative Familienschutz herausgelöst und zunächst privat übernommen. Im Sommer 2015 gründeten wir mit einigen Mitstreitern (ohne Beatrix und Sven v. Storch) den Trägerverein Ehe-Familie-Leben e.V., der als gemeinnützig anerkannt ist. Dieser Verein, dessen Vorsitzende ich bin, hat jetzt die praktische Organisation von DEMO FÜR ALLE übernommen.

Um mich mit ganzer Kraft dem Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE widmen zu können, habe ich im Oktober 2015 meine Tätigkeit für die Initiative Familienschutz und Zivile Koalition vollständig aufgegeben. Auf die Initiative Familienschutz habe ich daher keinen Einfluss mehr.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)


von esther10 17.02.2016 00:03

Kolumbien entlarvt Zika-Lüge – Inszenierte Panik unter Schwangeren
17. Februar 2016


Schwangere als Opfer einer Panikmache der Abtreibungslobby

(Bogota) Staatspräsident Juan Manuel Santos bekräftigte, daß an keinem ungeborenen Kind von den 3.177 Schwangeren Kolumbiens, die eine grippe-ähnliche Pathologie des Zika-Virus aufweisen, die Mißbildung Mikrozephalie festgestellt wurde. Mit diesen Worten entkräftete das kolumbianische Staatsoberhaupt die durch Medienberichte ausgelöste Zika-Unruhe in der Bevölkerung.

Seit Wochen bauschen internationale Organisationen und Medien den sogenannten Zika-Virus auf. Er ist Auslöser für eine verhältnismäßig harmlose grippe-ähnliche Pathologie.

Viren dieser Art gibt es Unmengen. Jeden Winter plagen uns neuem gemeinhin Influenza genannt. Geschwächte Menschen können daran sterben. Weltweit sterben jedes Jahr Millionen Menschen an viralen Erkrankungen. Die Malaria ist die bekannteste davon. Das gehört zur „Normalität“ und ist Medien in der Regel kaum eine Schlagzeile wert. Anders ist es, wenn Interessen ins Spiel kommen, die Geld bringen.

Pharmaindustrie, Influenza, WHO und das Milliardengeschäft

Die Pharmaindustrie bietet jeden Herbst Anti-Grippeimpfungen an, die zumindest vor den wichtigsten Viren der Saison schützen sollen. Eine Garantie dafür gibt es aber nicht. Impfgegner hegen Zweifel an deren Wirksamkeit. Sie sehen dahinter vor allem ein lukratives Geschäft von Pharmaunternehmen und unterstellen auch gelegentlich, daß mancher Journalist, Politiker oder auch Vertreter einer zuständigen Gesundheitsbehörde „gekauft“ worden sein könnte, um Impfempfehlungen auszusprechen oder eine Impfpflicht zu verordnen oder zumindest medial die nötige „Impfstimmung“ in der Bevölkerung zu erzeugen. Immerhin geht es dabei um viel Geld.

Die Weltgesundheitsorganisation und weitere UNO-Agenturen sowie Massenmedien behaupten beim Zika-Virus einen Zusammenhang zwischen dem Virus-Ansteckung bei Schwangeren und Mikrozephalie bei Neugeborenen. Dafür gibt es zwar keinen Beweis, doch reichten die Medienberichte der vergangenen Wochen aus, um die schwangeren Frauen in zahlreichen Ländern Lateinamerikas in Unruhe zu versetzen.

Hinter der Zika-Panik wird von Lebensrechtsorganisationen die Abtreibungslobby vermutet, die damit in Ländern wie Brasilien und anderen lateinamerikanischen Ländern, die am Lebensrecht ungeborener Kinder festhalten, die Abtreibung durchsetzen will. Tatsächlich fordern WHO, UNHCHR und UN-Women mit Verweis auf den Zika-Virus die sofortige Freigabe der Abtreibung auf dem Notstandsweg. Damit soll der reguläre Gesetzgebungsweg durch die demokratischen Institutionen und damit eine demokratische Diskussion umgangen werden. Limas Erzbischof, Kardinal Cipriani Thorne warf der UNO vor, daß in ihren Büros die Herodianer von heute sitzen.

Hühner- und Schweinegrippe

Die Zika-Panik erinnert an vergleichbare Kampagnen rund um die Hühnergrippe 2005/2006 und die Schweinegrippe 2009/2010. Wochenlang wurden in den Massenmedien Schreckensmeldungen einer unsichtbaren Bedrohung verbreitet, die sich jeden Tag auszuweiten und die „Schlinge“ um den Betrachter enger zu zu ziehen schien. Dabei handelte es sich um ein allerdings nur teilweise nachweisbares kampagnenmäßiges Zusammenspiel von Pharmaindustrie, Weltgesundheitsorganisation und Massenmedien zur Verursachung von Panik durch völlig übertriebene Meldungen von einer Gefahr von Millionen von Toten. Gegen die Weltgesundheitsorganisation sind noch im Zusammenhang mit der Schweinegrippe Ermittlungen über eine unlautere Zusammenarbeit mit Pharmaunternehmen im Gange. Dabei geht es um die Ausrufung einer Pandemie durch die WHO. Nach dem Abklingen der Schweineinfluenza gaben die europäischen Gesundheitsminister bekannt, daß die Sterblichkeitsrate der am Virus H1N1 Erkrankten bei 0,005 Prozent lag und damit 100 Mal geringer war, als die ganz ohne Panik vorübergegangene Influenza der Vorjahressaison (Virus H3N2). Nur vier Pharmakonzerne waren angeblich in der Lage einen Impfschutz zu liefern.

Das Ziel war es, Regierungen zum Ankauf von Millionen von Impfstoffen der Pharmaindustrie gegen die angebliche Bedrohung zu veranlassen, was weitgehend und in zahlreichen Ländern gelungen ist. Die Regierungen bestellten 2009 Hunderte Millionen Dosierungen im geschätzten Wert von zehn Milliarden Dollar. Ein beträchtlicher Teil wurde so spät geliefert, daß er nicht mehr gebraucht wurde. Selbst für die gelieferten Mengen fanden sich in manchen Staaten nicht ausreichend Interessenten. Die Gesundheitsbehörden mußten sie entsorgen. Den Pharmaunternehmen konnte das egal sein. Ihr Milliardengeschäft hatte eine Handvoll Pharmakonzerne längst in der Tasche. Im Vergleich dazu fallen noch so wohldotierte Geldzuwendungen an einige Journalisten an Schlüsselstellungen des Medienapparats nicht ins Gewicht. Dann waren Hühner- und Schweinegrippe mit einem Schlag plötzlich wieder aus den Schlagzeilen verschwunden. Von der Pandemie und den Millionen von Opfern war nie mehr die Rede.

Gleiches wiederholt sich derzeit rund um den Zika-Virus. Diesmal geht es allerdings nicht um den Verkauf eines Impfstoffs, sondern um die Durchsetzung der Abtreibung. Die Mechanismen dafür sind jedoch dieselben. Wer den nötigen Einfluß besitzt, die Medien an der richtigen Stelle mit Meldungen zu füttern, am besten funktioniert das über die internationalen Presseagenturen, kann jede Panik erzeugen, die er will und durch diese Panik Verhaltensweisen und Entscheidungen beeinflussen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana
http://www.katholisches.info/2016/02/17/...er-schwangeren/



von esther10 16.02.2016 00:59

Papst: "Wir können nicht schweigen, bevor eine der größten Umweltkatastrophen in der Geschichte"
Während der Messe in San Cristóbal de Las Casas, erzählt Papst Indigene "Unsere fallene 'Wegwerf-Kultur' braucht dich!"

15. FEBRUAR 2016DEBORAH CASTELLANO LUBOV PÄPSTLICHEN REISEN


Franziskus sagt, dass wir nicht mehr können, bevor eine der größten Umweltkatastrophen in der Weltgeschichte schweigen.

Er äußerte dies während der Messe er an diesem Morgen mit der indigenen Gemeinde von Chiapas gefeiert, in San Cristóbal de Las Casas, Mexiko, in der städtischen Sportzentrum und stellt fest, dass als Zivilisation seine Reichtümer plündert, sollten sie von der einheimischen 'Harmonie zu lernen, mit Natur.

Der Papst begann seine Inspiration Zeichnung aus dem Psalm zu hören, die sagte: "Das Gesetz des Herrn ist vollkommen; es belebt die Seele . "

Der Jesuit Papst bemerkte, wie der Psalmist "fleißig listet 'alles, was das Gesetz bietet denen, die es hören und befolgen, einschließlich erquickt die Seele , was Weisheit der einfachen , das Herz erfreute , und in den Augen Licht geben .

Dies ist das Gesetz, das das Volk Israel aus der Hand des Moses erhielt. Das Leiden der Sklaverei und der Tyrannei des Pharao, sagte Gott: "Genug! Nicht mehr! Ich habe ihr Elend gesehen, ich habe ihr Geschrei gehört, ich weiß, ihr Leiden ( Ex 3: 9). "

Gottes Gesicht erscheint

Zu diesem Zeitpunkt stellte der Papst, "das wahre Gesicht Gottes gesehen wird", und sein Wort und Recht zu einem Symbol der Freiheit, Glück, Weisheit und Licht.

In der Mitte des dunkelsten Momenten der Geschichte, Francis erklärt, offenbarte Gott sein Gesicht zu denen, die ihm vertraut.

"In diesem Ausdruck man die Sehnsucht hört, in Freiheit zu leben, gibt es eine Sehnsucht, die ein gelobtes Land zieht, wo Unterdrückung, Misshandlung und Erniedrigung sind nicht die Währung des Tages.

"In den Herzen der Menschen und in der Erinnerung an viele unserer Völker ist diese Sehnsucht nach einem Land aufgedruckt, für eine Zeit, als die menschliche Korruption wird von Brüderlichkeit überwunden werden, wenn Unrecht durch Solidarität überwunden werden, und wenn Gewalt wird von Frieden zum Schweigen gebracht werden, . "

Dunkelheit zu nicht haben Last Word

Unser Vater, der Heilige Vater erklärte, nicht nur Aktien dieses Verlangen, sondern hat sich inspiriert es "und" dies auch weiterhin tun "und gab uns seinen Sohn, Jesus, der an unserer Seite geht und erhält sein Volk.

"Er den Weg wird, wird er die Wahrheit, er das Leben wird, so dass Dunkelheit nicht das letzte Wort haben kann und die Morgendämmerung aufhören kann nicht auf das Leben seiner Söhne und Töchter zu steigen."

Die Bemühungen um unsere Seelen zu Betäuben

In vielerlei Hinsicht, beklagte der Papst, gab es Versuche, diese Sehnsucht zum Schweigen zu bringen und stumpf, und die Bemühungen um "unsere Seele zu betäuben" und zu "unterwerfen und unsere Kinder und junge Menschen in eine Art Mattigkeit wiegen nach darauf hindeutet, dass sich nichts ändern können, dass ihre Träume nie wahr werden.

"Wir sind gekommen, um zu sehen uns als ihre Herren und Meister, berechtigt sie nach Belieben zu plündern," verschrien Francis.

Unsere verwundet, sündigen Zustand seiner auf dem Planeten schaden heraus nimmt, betonte der Papst, so dass die Erde selbst zu "in travail stöhnen" und sein "gehört zu den verlassenen und misshandelt unserer schlecht.

Kann nicht still bleiben

Die umweltpolitische Herausforderung, die wir erleben und die menschlichen Ursachen, sagte der Papst, geht uns alle an und verlangt unsere Antwort.

"Wir können nicht länger schweigen, bevor eine der größten Umweltkatastrophen in der Weltgeschichte", sagte er.

"In dieser Hinsicht haben Sie viel um uns zu lehren. Ihr Völker, wie die Bischöfe von Lateinamerika erkannt haben, wissen, wie harmonisch mit der Natur zu kommunizieren, sich aber noch bei vielen Gelegenheiten haben Ihre Leute missverstanden und von der Gesellschaft ausgeschlossen. "

Francis bemerkt, wie einige betrachtet haben ihre Werte, Kultur und Tradition "unterlegen", und andere, "berauscht von Macht, Geld und Markttrends, haben Ihr Land gestohlen oder sie verunreinigt sind."

"Wie traurig ist das! Wie sinnvoll es wäre für jeden von uns sein Gewissen zu prüfen und zu lernen, zu sagen: "Verzeihen Sie mir!"

Unsere fallene 'Wegwerf-Kultur' Needs You

"Die heutige Welt, heimgesucht, wie es von einer Wegwerfkultur ist, braucht Sie", sagte er.

Der Papst wies darauf hin, wie die Kultur heute sucht das kulturelle Erbe zu unterdrücken, um eine homogenisierte Welt zu suchen, und unterstrich, wie dies noch kritischer macht, dass die Jugend von heute ", um die Weisheit der Älteren hängen!"

"Die heutige Welt, durch Bequemlichkeit zu überwinden, muss lernen, den Wert der Dankbarkeit von neuem!"

sich freuen

Nachdem diese Aufrufe zu machen, sollte der Heilige Vater die indigenen vorliegenden daran erinnert, wie wir in der Gewissheit, dass "der Schöpfer uns nicht im Stich lassen zu freuen; er nie verlässt seine liebende Plan oder bereut uns geschaffen zu haben. "

Nach der Messe wird der Papst Mittagessen mit einheimischen Vertretern und dem päpstlichen Gefolge. Am 03.00 wird er die Kathedrale von San Cristobal de Las Casas besuchen.

***

Auf ZENIT-Web-Seite:

Volltext: https://zenit.org/articles/popes-homily-...ity-of-chiapas/
https://zenit.org/articles/our-ravaged-t...lls-indigenous/
https://zenit.org/articles/popes-homily-...ity-of-chiapas/

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