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von esther10 20.04.2019 00:02


Habe gelesen...Deutschland ??......aber ob alles wahr ist, weiß ich nicht!

Missbrauchsfälle: Bischöfe wollten Kriminologen Pfeiffer mundtot machen
20. April 2019 Aktuell, Inland 7 Kommentare



Hamburg – Pünktlich zum Karsamstag: „Abgestiegen in die Hölle“ – präsentiert die Bildzeitung brisante Vorwürfe des bekannten Hannoverschen Kriminologen Prof. Christian Pfeiffer. Der Mann sollte ursprünglich die Missbrauchsfälle der katholischen Kirche aufarbeiten, was jedoch mit einem handfesten Krach endete. Nun erhebt Pfeiffer in der „Zeit“ schwere Vorwürfe gegen den Präsidenten der Bischofskonferenz, Kardinal Marx und dessen Missbrauchsbeauftragten, den Trierer Bischof Stephan Ackermann. Demnach habe Ackermann laut Bild „versucht mit einem Schweigegeld von 120.000 Euro und persönlichen Drohungen gegen Pfeiffer und dessen Kriminologisches Institut (KFN) verhindern wollen, dass Hintergründe einer Studie über sexuellen Missbrauch in der Katholischen Kirche öffentlich werden.“



Die Vorwürfe wiegen schwer. So habe der Missbrauchsbeauftragte der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Ackermann, der sich in der Öffentlichkeit stets als Saubermann und Opferanwalt präsentiert, in einer internen Sitzung am 20. Dezember 2012 gedroht, Pfeiffer als „Feind der Katholischen Kirche“ darzustellen. „Und das wünsche ich niemandem“, zitiert Pfeiffer aus dem Gespräch. „Das war der Versuch einer Nötigung“, sagte der Kriminologe gegenüber der „Zeit“ und bringt Ungeheuerliches ans Tageslicht.



Pfeiffers Institut hat 2011 den Auftrag bekommen, die Missbrauchsfälle der Kirche aufzuklären. Anschließend habe die Kirche versucht, „nahezu alle Fragen der Projektgestaltung“ zu kontrollieren. So Pfeiffer: „Zu diesem Zeitpunkt war den Akteuren der Kirche zum ersten Mal bewusst, dass unsere Forschung wehtun könnte. Und dass es auch darum ging, aufzudecken, dass so viele enttarnte Täter weiterbeschäftigt wurden.“ Dass Pfeiffers Vorwürfe nicht aus der Luft gegriffen sind, beweisen Presseartikel aus dem Jahr 2012, z.B. Spiegel, die unter anderem die Weiterbeschäftigung pädophiler Priester im Bistum Trier thematisieren.

In jenem Zeitraum, Mai 2012, habe die Kirche dann versucht, den Vertrag mit Pfeiffers Institut durch einen zusätzlichen Absatz zu ergänzen: Demnach wäre eine Veröffentlichung der Ergebnisse in der Missbrauchsstudie von der Zustimmung der Bistümer abhängig gemacht worden. Pfeiffer: „Diesem Wunsch nach Zensur haben wir uns widersetzt.“ Die Bombe platzte schließlich am 20. Dezember 2012 auf einer Sitzung mit dem Missbrauchsbeauftragten, Bischof Ackermann, und dem Sekretär der Bischofskonferenz, Hans Langendörfer. Die Kirchenvertreter wollten Pfeiffer einen neuen Vertrag zur Unterschrift vorlegen, der das Ganze zu Gunsten der Bistümer beendet hätte und an Dreistigkeit nicht mehr zu toppen ist.

„Darin wollten sie uns verpflichten, jeglichen Vorwurf von Zensur und Kontrollwünschen der Kirche zu unterlassen. Das wollten sie unbedingt erreichen. Wir hätten zwar sagen dürfen, dass das Projekt beendet ist, aber nicht, warum“, sagte Pfeiffer der ZEIT. Damit nicht genug. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, habe die Kirche, als Belohnung für das Schweigen in der Sitzung, sogar Geld geboten, berichtet der Kriminalist weiter. Demnach hätte sein Institut nicht ausgegebene Forschungsmittel in Höhe von 120.000 Euro „für sonstige Forschungszwecke behalten dürfen“. Ein Satz, den Pfeiffer mit dem Ausruf „Wir lassen uns nicht kaufen.“ quittierte.

Daraufhin fiel der Trierer Bischof Ackermann vollends aus der Rolle. Dazu Pfeiffer: „Er erklärte mir, wenn ich mich weigere, den Vertrag zu unterschreiben, und der Zensurvorwurf nach draußen dringe, dann sei ich ein Feind der katholischen Kirche und das wünsche er niemandem.“

Der Rest klingt fast nach einem Krimi. Demnach habe Ackermann gedroht, den Ruf Pfeiffers öffentlich zu attackieren, und dass er einen großen Fehler machen würde, wenn er nicht unterschreibe. Nach der Skandalsitzung ging die Kirche in ihrer Dreistigkeit noch weiter. Sie beantragte vor Gericht eine einstweilige Verfügung, dass bei Aufrechterhaltung der Zensurvorwürfe, ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro fällig wird. Schließlich platzte auch dem Kriminalisten der Kragen, und er zog vor Gericht. Mit Erfolg.

„Die Kirche musste ihren Antrag auf einst­weilige Verfügung zurück­ziehen“, schrieb die Bild in einem ihrer Schlusssätze. Pfeifer darf weiter von Zensur sprechen. Logisch. Alls andere wäre wohl ein Rückfall in die Zeiten der Inquisition. (KL)
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...e-kriminologen/

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OME › POLITIK › INLAND ›
KRIMINOLOGE CHRISTIAN PFEIFFER ERHEBT VORWÜRFE GEGEN KARDINAL MARX

RENOMMIERTER KRIMINOLOGE SOLLTE MISSBRAUCH AUFKLÄREN
Kirche hat mir 120 000 Euro Schweigegeld geboten



19.04.2019 - 14:08 Uhr
Was vertuscht die Katholische Kirche in der Missbrauchsdebatte noch alles?

Der hannoversche Kriminologe Prof. Christian Pfeiffer erhebt in der „Zeit“ schwere Vorwürfe gegen den Präsidenten der Bischofskonferenz, Kardinal Marx und dessen Missbrauchsbeauftragten, den Trierer Bischof Stephan Ackermann.

Ackermann habe mit einem Schweigegeld von 120 000 Euro und persönlichen Drohungen gegen Pfeiffer und dessen Kriminologisches Institut (KFN) verhindern wollen, dass Hintergründe einer Studie über sexuellen Missbrauch in der Katholischen Kirche öffentlich werden.

Der Missbrauchsbeauftragte der katholischen Deutschen Bischofskonferenz habe in einer internen Sitzung am 20. Dezember 2012 gedroht, Pfeiffer als „Feind der Katholischen Kirche“ dazustellen, „und das wünsche ich niemandem“, zitiert Pfeiffer aus dem Gespräch. „Das war der Versuch einer Nötigung“, sagte der Kriminologe gegenüber der „Zeit“.


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In der Debatte um sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche wächst die Kritik an den „Stellvertretern Christi auf Erden“.
Hintergrund ist der 2011 ergangene Auftrag der Katholischen Kirche an Pfeiffers Institut, Missbrauchsfälle der Kirche aufzuklären. Nachträglich, so Pfeiffer, habe die Kirche versucht, „nahezu alle Fragen der Projektgestaltung“ zu kontrollieren. Pfeiffer: „Zu diesem Zeitpunkt war den Akteuren der Kirche zum ersten Mal bewusst, dass unsere Forschung wehtun könnte. Und dass es auch darum ging aufzudecken, dass so viele enttarnte Täter weiterbeschäftigt wurden.“

Ab Mai 2012 habe die Kirche dann versucht, den Vertrag mit Pfeiffers Institut durch einen zusätzlichen Absatz zu ergänzen: Eine Veröffentlichung der Ergebnisse wäre dadurch von der Zustimmung des Verbands der Diözesen abhängig gemacht worden. Pfeiffer: „Diesem Wunsch nach Zensur haben wir uns widersetzt.“

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Am 20. Dezember 2012 sei es dann zu einer entscheidenden Sitzung mit dem Missbrauchsbeauftragten, Bischof Ackermann, und dem Sekretär der Bischofskonferenz, Hans Langendörfer, gekommen, das im Eklat endete.

„Sie wollten uns einen neuen Ver­trag zur Un­ter­schrift vor­le­gen, der das Ganze aus ihrer Sicht an­stän­dig be­en­det hät­te“, so Pfeiffer in der „Zeit“: Darin woll­ten sie uns ver­pflich­ten, jeg­li­chen Vor­wurf von Zen­sur und Kon­troll­wün­schen der Kir­che zu un­ter­las­sen. Das woll­ten sie un­be­dingt er­rei­chen. Wir hät­ten zwar sagen dür­fen, dass das Pro­jekt be­en­det ist, aber nicht, warum.“


Stephan Ackermann, Missbrauchsbeauftragte der katholischen Deutschen Bischofskonferenz


https://www.bild.de/politik/inland/polit...mAsqXeGdecmvMA0

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https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...apst-kurie.html
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https://www.deutschlandfunk.de/reformen-...ticle_id=381083
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Schweiz: Bischof ruft nach Missbrauchsfall zu Wachsamkeit auf

Die Vorwürfe gegen den ehemaligen Freiburger Theologieprofessor Marie-Dominique Philippe (1919–2006) verpflichten dazu, äußerst wachsam zu sein. Das sagt der Freiburger Bischof Charles Morerod, Mitglied des bischöflichen Fachgremiums „Sexuelle Übergriffe im kirchlichen Umfeld“. Philippe wird in dem Dokumentarfilm „Gottes missbrauchte Dienerinnen“ vorgeworfen, Ordensfrauen missbraucht zu haben.

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08/03/2019

Angesichts des Skandals, den die Dokumentation erregt habe, werde das Fachgremium insbesondere auch die Ordensgemeinschaften ein weiteres Mal auf die bestehenden Strukturen hinweisen, so Bischof Morerod vom Bistum Lausanne-Genf-Freiburg. Der Präsident des Fachgremiums „Sexuelle Übergriffe im kirchlichen Umfeld“ der Schweizer Bischöfe, Toni Brühlmann, hatte gegenüber kath.ch erklärt, ein Aufruf der Bischöfe könnte betroffene Ordensfrauen ermutigen, Übergriffe zu melden. Morerod, der innerhalb der Bischofskonferenz für das Fachgremium zuständig ist, weist nun auf Anfrage von kath.ch darauf hin, es gebe bereits Strukturen, an welche sich Missbrauchsopfer wenden könnten.

Der Bischof fordert all jene zum Reden auf, die von einer solchen Missbrauchssituation wissen. Als erste Anlaufstelle nennt Morerod die Polizei. Dies solle besonders dann geschehen, wenn der Täter noch am Leben sei, aber auch, wenn der Fall verjährt sei.

„Eine Schande“

Bischof Morerod ist nicht nur als Mitglied des Fachgremiums vom Fall Philippe betroffen. Wie Marie-Dominique Philippe gehört er dem Dominikanerorden an. Die Taten des Ordensmannes nennt Morerod „eine Schande und einen Aufruf zu großer Wachsamkeit“. Er weist darauf hin, dass sich Marie-Dominique Philippe in den letzten Jahrzehnten seines Lebens in dominikanischen Gemeinschaften „unwohl“ gefühlt habe. Gleichzeitig erklärt Morerod auch, dass der Dominikanerorden die individuelle Freiheit in den Gemeinschaften respektiere.
https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...ilm-vatiab.html
(kath.ch – mg)

von esther10 20.04.2019 00:01

Über sexuelle Revolution, Homolobby und Abkehr von der Tradition

Benedikt XVI. Über die Ursachen der Krise der Kirche [VOLLTEXT POLEN]



Benedikt XVI. Über die Ursachen der Krise der Kirche [VOLLTEXT POLEN]

Der amerikanische Sender EWTN hat eine von Benedikt XVI. Verfasste englische Version des Briefes veröffentlicht, in der er ausführlich die Grundlagen der Krise darlegt, die die Kirche im sexuellen Bereich erfahren hat. Nach Angaben des Papstes, eines Rentners, umfassen die aktuellen Skandale folgende Gründe: die Ablehnung der Tradition für die "modern verstandene Kirche" oder die Ideen der sexuellen Revolution der 1960er Jahre, die in die Struktur der Kirche eingedrungen sind. Benedikt XVI. Weist auch auf das Problem der homosexuellen Netzwerke hin, die in einem Teil der Seminare gebildet wurden. Das Portal PCh24.pl übersetzte den gesamten Brief ins Polnische. Hier ist der Inhalt:


Vom 21. bis 24. Februar versammelten sich auf Einladung von Papst Franziskus die Vorsitzenden der Weltbischofskonferenzen im Vatikan, um über die gegenwärtige Krise des Glaubens und der Kirche zu diskutieren. Krise in der ganzen Welt nach schockierenden Berichten über den Missbrauch von Ministern durch Minderjährige.


Das Ausmaß und die Schwere der publizierten Vorfälle beunruhigten sowohl die Priester als auch die Laien zutiefst und veranlaßten viele Menschen, den Glauben der Kirche in Frage zu stellen. Es war notwendig, eine starke Botschaft zu senden und einen neuen Anfang zu finden, um die Kirche wahrhaft glaubhaft zu machen als ein Licht unter den Völkern und als Dienstmacht gegen die Zerstörungskräfte.

Da ich selbst in der öffentlichen Krise und in der vorangegangenen Periode selbst als verantwortlicher Pastor in der Kirche tätig war, musste ich mich fragen - obwohl ich als Rentner nicht mehr direkt verantwortlich bin - was könnte ich zu einem Neubeginn führen.

Nachdem das Treffen der Vorsitzenden der Bischofskonferenz angekündigt war, bereitete ich Notizen vor, die es mir erlaubten, mir ein oder zwei Bemerkungen zu machen, um mir in dieser schwierigen Stunde zu helfen.

Nach einer Kontaktaufnahme mit dem Staatssekretär, Kardinal [Pietro] Parolin und dem Heiligen Vater [Papst Franziskus], erschien es angebracht, diesen Text im "Klerusblatt" zu veröffentlichen. [Monatlich für den Klerus in den meisten bayerischen Diözesen]

Meine Ausführungen sind in drei Teile unterteilt.

Im ersten Teil ist es mein Ziel, den breiteren Kontext der sozialen Frage kurz darzustellen, ohne den das Problem nicht verstanden werden kann. Ich versuche zu zeigen, dass es in den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts ein bedeutendes Ereignis von beispielloser Geschichte in der Geschichte gab. Man kann sagen, dass in den 20 Jahren von 1960 bis 1980 die bestehenden normativen Normen in Bezug auf Sexualität vollständig zusammengebrochen sind und eine neue Normalität entstanden ist, die bisher langwierigen Verwirrungsversuchen ausgesetzt war.

Im zweiten Teil möchte ich auf die Auswirkungen dieser Situation auf die Priesterausbildung und ihr Leben hinweisen.

Zum Schluss möchte ich im dritten Teil einige Perspektiven für eine angemessene Antwort der Kirche entwickeln.

I.
(1) Die Angelegenheit beginnt mit der Empfehlung und Unterstützung der Einführung von Kindern und Jugendlichen in die Natur der Sexualität. In Deutschland hat die damalige Gesundheitsministerin, Frau [Käte] Strobel, einen Film in Auftrag gegeben, in dem alles, was zuvor nicht zu öffentlichen Vorführungen zugelassen wurde, einschließlich Geschlechtsverkehr, nun zu Bildungszwecken gezeigt wurde. Was zunächst nur für die sexuelle Erziehung der Jugend gedacht war, wurde in der Folge als gangbare Option akzeptiert.

Ähnliche Ergebnisse wurden dank "Sexkoffer" erzielt, das von der österreichischen Regierung veröffentlicht wurde [der umstrittene "Koffer" von Sexualerziehungsmaterial, der Ende der 80er Jahre in österreichischen Schulen verwendet wurde. Erotischen und pornografischen Filme haben ein weit verbreitetes Phänomen dann in dem Maße geworden , dass es in den Kinos präsentiert Wochenschau gezeigt wurde [ Bahnhofskinos ]. Ich erinnere mich, dass ich eines Tages durch die Stadt Regensburg gegangen bin. Ich sah Menschenmengen, die vor dem großen Kino Schlange standen - etwas, das wir nur in Kriegszeiten gesehen hatten - als es auf einen besonderen Auftrag hoffte. Ich erinnere mich auch, als ich am Karfreitag 1970 in die Städte kam und alle Werbetafeln sah, die mit Plakaten von zwei völlig nackten Menschen umarmt waren.


Zu den Freiheiten, auf die die Revolution von 1968 in ihrem Kampf abzielte, gehörte diese universelle sexuelle Freiheit, die keine Normen mehr akzeptierte.

Der geistige Verfall war auch mit einer Tendenz zur Gewalt verbunden. Aus diesem Grund waren Erotikfilme in Flugzeugen nicht mehr akzeptabel, da sie in einer kleinen Passagiergemeinschaft Gewalt drohten. Und weil die Kleidung damals auch Aggressionen auslöste, versuchten Schulleiter auch Schuluniformen einzuführen, um eine Lernatmosphäre zu schaffen.

Ein Teil der Physiognomie der Revolution von 1968 bestand darin, dass auch Pädophilie zu dieser Zeit als zulässig und richtig diagnostiziert wurde.

Für die jungen Leute in der Kirche, aber nicht nur für sie, war es in vielerlei Hinsicht eine sehr schwierige Zeit. Ich habe mich immer gefragt, wie junge Menschen in dieser Situation dem Priestertum näherkommen und es mit all seinen Konsequenzen akzeptieren können. Der allgemeine Zusammenbruch der nächsten Generation von Priestern in diesen Jahren und die sehr hohe Anzahl an Säkularisierung waren die Folgen all dieser Entwicklung von Ereignissen.

(2) Unabhängig von dieser Entwicklung der Ereignisse litt die katholische Moraltheologie unter dem Sturz, der die Kirche für diese Veränderungen in der Gesellschaft anfällig machte. Ich werde versuchen, die Entwicklung dieser Entwicklung kurz zu skizzieren.

Für das Zweite Vatikanische Konzil wurde die katholische Moraltheologie hauptsächlich auf dem Naturgesetz gegründet, als die Bibel nur aus Gründen oder Gründen zitiert wurde. Im Kampf um ein neues Verständnis der Offenbarung wurde die Option des Naturrechts weitgehend aufgegeben, und es wurde eine vollständig auf der Bibel basierende Moraltheologie gefordert.

Ich erinnere mich noch daran, wie die Frankfurter Jesuiten-Fakultät einen sehr talentierten Priester (Bruno Schüller) dazu brachte, eine ausschließlich auf der Schrift basierende Moralität zu entwickeln. Die schöne Abhandlung von Pater Schüller zeigt den ersten Schritt auf dem Weg zu einer auf der Schrift basierenden Moral. Pater Schüller wurde dann für weitere Studien nach Amerika geschickt und kam zu der Erkenntnis, dass man Moral nicht nur auf der Grundlage der Bibel systematisch ausdrücken kann. Dann versuchte er eine pragmatischere Moraltheologie zu schaffen, die keine Antwort auf die Krise der Moral geben konnte.

Letztendlich gewann die Haupthypothese, dass Moral nur durch die Ziele menschlichen Handelns bestimmt werden soll. Obwohl das alte Sprichwort "Das Ziel bestimmt die Mittel" nicht in dieser strengen Form bestätigt wurde, ist seine Denkweise endgültig geworden. Folglich könnte nichts sein, was absolut gut wäre, wie nichts, das grundsätzlich schlecht wäre; [könnte nur] relative Werteinschätzungen sein. Es gab kein gutes mehr, nur das relativ bessere, je nach Moment und Umständen.

Die Krise der Rechtfertigung und Darstellung katholischer Moral hat in den 80er und 90er Jahren dramatische Ausmaße angenommen. Am 5. Januar 1989 wurde die Kölner Erklärung veröffentlicht, die von 15 Theologieprofessoren unterzeichnet wurde. Es konzentrierte sich auf verschiedene Krisenpunkte in der Beziehung zwischen dem bischöflichen Lehramt und der Aufgabe der Theologie. [Reaktionen auf diesen Text], die zunächst nicht über das übliche Maß an Protesten hinausgingen, entwickelte sich sehr schnell zu einem Schrei gegen das kirchliche Lehramt und erlangte deutlich und sichtbar das Potenzial eines globalen Protests gegen die erwarteten Lehrtexte von Johannes Paul II. (Siehe D Mieth Kölner Erklärung, LThK, VI3, S. 196) [LTHK an Lexikon für Theologie und Kirche, ein deutschsprachiges "Lexikon der Theologie und der Kirche", dessen Herausgeber waren Karl Rahner und Kardinal Walter Kasper].


Papst Johannes Paul II., Der die Situation der Moraltheologie sehr genau kannte und genau verfolgte, beauftragte die Enzyklika, die Dinge wieder zusammenzubringen. Es wurde am 6. August 1993 unter dem Titel Veritatis Splendor veröffentlicht und löste bei einigen Moraltheologen gewalttätigen Widerstand aus. Zuvor hatte der "Katechismus der katholischen Kirche" bereits systematisch die von der Kirche proklamierte Moral überzeugend dargestellt.


Ich werde nie vergessen, wie damals der führende deutsche Moraltheologe Franz Böckle nach seiner Pensionierung in seine Schweizer Heimat zurückkehrte und angesichts der möglichen Entscheidungen der Enzyklika Veritatis Pracht ankündigte, dass die Enzyklika bestimmt, dass es Aktivitäten gibt, die immer und in allen Bereichen vorhanden sind Umstände sollten als schlecht eingestuft werden, wird er mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln in Frage stellen.

Der barmherzige Gott verhinderte die Verwirklichung seiner Ordnung; Böckle starb am 8. Juli 1991. Die Enzyklika wurde am 6. August 1993 veröffentlicht und enthielt im Wesentlichen die Aussage, dass es Aktivitäten gibt, die niemals gut werden können.


Der Papst war sich der Bedeutung dieser Entscheidung in diesem Moment voll bewusst und konsultierte diesen Teil des Textes erneut mit führenden Spezialisten, die an der Herausgabe der Enzyklika nicht beteiligt waren. Er wusste, dass er keinen Zweifel daran lassen konnte, dass die mit dem Warengleichgewicht verbundene moralische Rechnung die endgültige Grenze berücksichtigen muss. Es gibt Waren, die niemals kompromittiert werden.


Es gibt Werte, die niemals für einen höheren Wert oder sogar höher als das Verhalten des körperlichen Lebens aufgegeben werden können. Es gibt ein Martyrium. Bei dem Glauben an Gott geht es um mehr als nur um körperliches Überleben. Ein Leben, das zum Preis von Gottes Leugnung gekauft werden würde, ein Leben, das auf der letzten Lüge basiert, ist Nichtleben.


Das Martyrium ist die Grundkategorie der christlichen Existenz. Die Tatsache, dass das Martyrium nach der von Böckle und vielen anderen vertretenen Theorie moralisch nicht mehr notwendig ist, zeigt, dass es hier um das eigentliche Wesen des Christentums geht.

In der Moraltheologie wurde jedoch inzwischen eine andere Frage dringlich: Die allgemeine Hypothese, dass das Lehramt der Kirche die endgültige Zuständigkeit ("Unfehlbarkeit") nur in Glaubensfragen haben sollte, wurde allgemein verbreitet; (nach dieser Ansicht) sollten moralische Fragen nicht in die Reichweite der unfehlbaren Entscheidungen des kirchlichen Lehramtes fallen. In dieser Hypothese ist wahrscheinlich etwas richtig, was eine weitere Diskussion rechtfertigt. Es gibt jedoch ein Minimum an moralischen Grundsätzen, die untrennbar mit dem Grundprinzip des Glaubens verbunden sind und verteidigt werden müssen, wenn der Glaube nicht auf die Theorie reduziert, sondern in seinem Anspruch auf ein konkretes Leben anerkannt werden soll.

All dies zeigt, wie die Autorität der Kirche bezüglich der Moral grundsätzlich in Frage gestellt wird. Diejenigen, die es ablehnen, der Kirche die ultimative Lehrkompetenz auf diesem Gebiet zu geben, zwingen sie, zu schweigen, wo die Grenze zwischen Wahrheit und Lüge bedroht ist.


Ungeachtet dieser Frage wurde in vielen Kreisen der Moraltheologie die Hypothese aufgestellt, dass die Kirche keine eigene Moral hat und auch nicht haben kann. Es wird argumentiert, dass alle moralischen Hypothesen auch in anderen Religionen parallel existieren werden und daher die christliche Qualität der Moral nicht bestehen kann. Die Frage nach der Einzigartigkeit der biblischen Moral wird jedoch nicht dadurch beantwortet, dass man für jeden einzelnen Satz auch eine Parallele in anderen Religionen finden kann. Vielmehr ist jede biblische Moral so neu und unterscheidet sich von ihren einzelnen Teilen.


Die sittliche Lehre der Heiligen Schrift hat ihre Einzigartigkeit letztendlich in ihrer treuen Fortsetzung mit dem Abbild Gottes, im Glauben an einen Gott, der in Jesus Christus erschien und als Mensch lebte. Der Dekalog ist die Anwendung des biblischen Glaubens an Gott im menschlichen Leben. Das Bild von Gott und die Moral bilden ein Ganzes, und daraus resultiert eine konkrete Änderung der christlichen Einstellung gegenüber der Welt und dem menschlichen Leben. Darüber hinaus wurde das Christentum von Anfang an mit dem Wort hodós [das griechische Wort für das Verkehrszeichen, das im Neuen Testament oft als Entwicklungspfad verwendet wird] beschrieben.


Glaube ist eine Reise und eine Lebensweise. In der alten Kirche wurde das Katechumenat als Umfeld gegen eine zunehmend demoralisierte Kultur geschaffen, in der die charakteristischen und frischen Aspekte der christlichen Lebensweise praktiziert und gleichzeitig vor der universellen Lebensweise geschützt wurden. Ich glaube, dass auch heute noch so etwas wie Katechumenalgemeinschaften notwendig sind, damit das christliche Leben auf seine eigene Weise erscheinen kann.

II.
Erste kirchliche Reaktionen

(1) Der seit langem vorbereitete und fortschreitende Prozess des Zerfalls des christlichen Moralbegriffs war - wie ich zu zeigen versuchte - in den 1960er Jahren von einem beispiellosen Radikalismus geprägt. Dieser Zerfall der moralischen Lehrautorität der Kirche musste zwangsläufig die verschiedenen Zweige der Kirche betreffen. Im Zusammenhang mit dem Treffen der Vorsitzenden von Bischofskonferenzen auf der ganzen Welt mit Papst Franziskus ist die Frage des priesterlichen Lebens sowie die Frage der Seminare von besonderer Bedeutung. In Bezug auf das Problem der Vorbereitung auf das Priesteramt in den Seminaren ist es tatsächlich ein weitreichender Zusammenbruch der vorherigen Form dieser Vorbereitung.

In verschiedenen Seminaren wurden homosexuelle Cliquen eingerichtet, die mehr oder weniger offen waren und die Atmosphäre in den Seminaren erheblich veränderten. In einem der Seminare in Süddeutschland lebten Kandidaten für das Priestertum und Kandidaten für das weltliche Amt als Pastoralisten ( Pastoralreferent ). Bei gemeinsamen Mahlzeiten aßen Kleriker und Hirten zusammen, heirateten unter den Laien in Begleitung ihrer Ehefrauen und Kinder und von Zeit zu Zeit ihre Mädchen. Das Klima in diesem Seminar konnte keine Unterstützung bei der Vorbereitung auf die Berufung des Priesters bieten. Der Heilige Stuhl wusste über solche Probleme Bescheid, ohne detailliert informiert zu sein. In einem ersten Schritt wurde in den Vereinigten Staaten in den Seminaren eine apostolische Visitation organisiert.

Da sich die Kriterien für die Wahl und Ernennung von Bischöfen auch nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil geändert haben, war das Verhältnis der Bischöfe zu ihren Klerikern sehr unterschiedlich. Das Kriterium für die Ernennung neuer Bischöfe war außerdem "Conciliarity", was natürlich als etwas verstanden werden kann, das verschiedene Dinge bedeutet.

Tatsächlich wurde in vielen Teilen der Kirche unter den Konzilshaltungen eine kritische oder negative Einstellung zu der bisherigen Tradition verstanden, die jetzt durch eine neue, radikal offene Beziehung zur Welt ersetzt werden sollte. Einer der Bischöfe, der zuvor Rektor des Seminars gewesen war, organisierte eine Vorführung von pornographischen Filmen für Seminaristen, angeblich mit der Absicht, sie gegen das Gegenteil resistent zu machen.


Sie waren - nicht nur in den Vereinigten Staaten von Amerika - einzelne Bischöfe, die die katholische Tradition insgesamt ablehnten und in ihren Diözesen eine neue, moderne "Katholizität" initiieren wollten. Vielleicht ist es erwähnenswert, dass Studenten, die beim Lesen meiner Bücher erwischt wurden, in vielen Seminaren als für das Priestertum ungeeignet erachtet wurden. Meine Bücher waren wie schlechte Literatur verborgen und lasen nur unter der Bank.

Die Besuche, die stattfanden, brachten keine neuen Erkenntnisse, anscheinend, weil verschiedene Kräfte zusammenkamen, um die tatsächliche Situation zu verbergen. Ein zweiter Besuch wurde in Auftrag gegeben und brachte viel mehr Einblicke, erzielte jedoch im Allgemeinen keine Ergebnisse. Dennoch hat sich die Situation in den Seminaren seit den 70er Jahren allgemein verbessert. Trotzdem gab es nur vereinzelte Fälle einer neuen Stärkung der Priesterberufe, wenn die allgemeine Situation eine andere Wendung nahm.

(2) Die Frage der Pädophilie wurde, wie ich mich erinnere, erst in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre ernst. Inzwischen ist es in den Vereinigten Staaten bereits so weit öffentlich geworden, dass die Bischöfe in Rom Hilfe suchten, weil das kanonische Recht in der Form, wie es im neuen Kodex von 1983 (1983) niedergelegt ist, nicht ausreichte, um die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen .

Die römischen und römischen Spezialisten des kanonischen Rechts hatten zunächst Schwierigkeiten mit diesen Angelegenheiten. Nach ihrer Meinung musste der zeitweilige Verdacht des Priestertumsamtes ausreichen, um Reinigung und Aufklärung herbeizuführen. Die amerikanischen Bischöfe konnten das nicht akzeptieren, denn die Priester blieben also im Dienst des Bischofs und konnten daher als diejenigen behandelt werden, die noch direkt mit ihm verbunden sind. Die Erneuerung und Vertiefung des bewusst locker aufgebauten Strafrechts des neuen Kodex nahm erst Gestalt an.

Darüber hinaus gab es jedoch ein grundlegendes Problem bei der Wahrnehmung des Strafrechts. Nur der sogenannte "Garantantismus" wurde als "versöhnlich" angesehen. Dies bedeutet, dass vor allem die Rechte des Angeklagten insoweit garantiert werden mussten, als er eine Verurteilung tatsächlich ausschloss. Als Gegengewicht zu den oft unzureichenden Verteidigungsmöglichkeiten, die den beschuldigten Theologen zur Verfügung standen, wurde ihr Verteidigungsrecht durch den Garantantismus soweit erweitert, dass Verurteilungen praktisch unmöglich waren.

Lass mich in diesem Moment abschweifen. In Anbetracht des Ausmaßes pädophiler Straftaten wurde das Wort Jesu erneut erfüllt, in dem es heißt: "Wer auch immer der Grund der Sünde wäre, für einen der Kleinen, die glauben, es wäre besser, einen Mühlstein um den Hals zu binden und ins Meer zu werfen" (Mk 9.42).


Der Ausdruck "klein" in der Sprache Jesu bedeutet gewöhnliche Gläubige, die durch die intellektuelle Arroganz derer, die sich für intelligent halten, in ihrem Glauben verwirrt werden können. Hier schützt Jesus die Hinterlegung des Glaubens mit einer strengen Strafe für diejenigen, die ihm Schaden zufügen.

Die moderne Verwendung dieses Satzes ist an sich nicht falsch, kann aber die ursprüngliche Bedeutung nicht verdecken. In diesem Sinne wird entgegen dem Garantiefall klar, dass nicht nur das Recht des Angeklagten gültig ist und Garantien erfordert. Große Güter wie der Glaube sind ebenso wichtig.

Ein nachhaltiges Kanonisches Gesetz, das der gesamten Botschaft Jesu entspricht, muss daher nicht nur den Angeklagten, denen Respekt ein rechtmäßiges Gut ist, Garantien geben. Es muss auch den Glauben schützen, der auch ein wichtiges Gut ist. Ein ordnungsgemäß gestaltetes kanonisches Recht muss daher eine doppelte Garantie enthalten - den rechtlichen Schutz der Angeklagten, den rechtlichen Schutz der Drohungen. Wenn heute jemand dieses inhärent klare Konzept vorstellt, gerät es in der Regel in ein Vakuum, wenn es darum geht, den Glauben als rechtliches Gut zu schützen. Im allgemeinen Bewußtsein des Gesetzes stellt sich der Glaube nicht als ein Gut heraus, das Schutz erfordert. Dies ist eine alarmierende Situation, die berücksichtigt werden muss und die die Hirten der Kirche ernst nehmen müssen.

Ich möchte nun zu diesen kurzen Einsichten über die Situation der priesterlichen Ausbildung während des öffentlichen Ausbruchs der Krise einige Bemerkungen zur Entwicklung des Kanonischen Rechts in dieser Angelegenheit hinzufügen.


Im Wesentlichen ist die Kongregation für den Klerus für die Behandlung der von Priestern begangenen Verbrechen verantwortlich. Da jedoch die Zeit des Garantantismus die Situation weitgehend beherrschte, stimmte ich mit Papst Johannes Paul II. Überein, dass es angebracht ist, die Befugnisse dieser Verbrechen der Kongregation für die Glaubenslehre unter dem Titel Delicta maiora contra fidem zu übertragen .


Solche Vereinbarungen haben es auch möglich gemacht, eine Höchststrafe zu verhängen, d. H. Den Ausschluss vom Klerus, die unter anderen rechtlichen Bedingungen nicht verhängt werden konnte. Es war kein Trick, Höchststrafen zu verhängen, aber es ist eine Folge der Bedeutung des Glaubens für die Kirche. Es ist in der Tat wichtig zu erkennen, dass solch ein böses Verhalten des Klerus den Glauben letztendlich zerstört.


Nur wenn der Glaube keine menschlichen Handlungen definiert, sind solche Verbrechen möglich.

Die Strenge der Strafe impliziert jedoch auch einen eindeutigen Beweis für ein Verbrechen - dieser Aspekt der Bürgschaft bleibt in Kraft.

Mit anderen Worten, um die Höchststrafe gemäß dem Gesetz zu verhängen, ist ein authentisches Strafverfahren erforderlich. Sowohl die Diözesen als auch der Heilige Stuhl waren jedoch von dieser Forderung überwältigt. Wir haben daher ein Mindestmaß an strafrechtlicher Verfolgung formuliert und die Möglichkeit offen gelassen, dass der Heilige Stuhl selbst den Prozess übernimmt, für den der Diözese oder Stadtverwalter dies nicht durchführen kann. In jedem Fall müsste der Prozess von der Glaubenskongregation überarbeitet werden, um die Rechte der Angeklagten zu gewährleisten. Schließlich haben wir in Feria IV (dh in der Versammlung der Kongregation) eine Berufungsinstanz eingerichtet, um die Möglichkeit einer Berufung zu gewährleisten.


Weil all dies tatsächlich die Kapazität der Kongregation für die Glaubenslehre überstieg und weil Verzögerungen auftraten, die im Zusammenhang mit der Natur der Angelegenheit verhindert werden mussten, unternahm Papst Franziskus weitere Reformen.

(1) Was solltest du tun? Vielleicht sollten wir eine zweite Kirche schaffen, damit alles funktioniert? Nun, Sie haben bereits ein solches Experiment gemacht und es ist fehlgeschlagen. Nur Gehorsam und Liebe zu unserem Herrn Jesus Christus können den Weg weisen. Versuchen Sie also zunächst einmal, von innen heraus zu verstehen, was der Herr will und was in unserem Fall erwartet wird.

Zunächst möchte ich folgendes vorschlagen: Wenn wir wirklich den Inhalt des in der Bibel niedergelegten Glaubens kurz zusammenfassen möchten, können wir dies tun, indem wir sagen, dass der Herr die Erzählung der Liebe mit uns begonnen hat und die gesamte Schöpfung in sie einbauen möchte. Die Macht, die dem Bösen, das eine Bedrohung für uns und die ganze Welt darstellt, entgegenwirkt, kann nur von unserem Eintreten in diese Liebe abhängen. Es ist eine echte Kraft gegen das Böse. Die Macht des Bösen ergibt sich aus unserer Weigerung, Gott zu lieben. Wer sich der Liebe Gottes anvertraut, wird erlöst. Unsere nicht erlöste Existenz ist eine Folge unserer Unfähigkeit, Gott zu lieben. Gott lieben zu lernen ist daher der Weg zur Erlösung des Menschen.

Versuchen wir nun, diesen grundlegenden Inhalt der Offenbarung Gottes etwas mehr zu offenbaren. Wir können dann sagen, dass das erste grundlegende Geschenk, das uns der Glaube bietet, die Gewissheit ist, dass Gott existiert.

Eine von Gott beraubte Welt kann nur eine Welt ohne Sinn sein. Woher kommt das alles? In jedem Fall hat er keine spirituelle Absicht. Irgendwie ist es und es gibt weder Sinn noch Sinn. In diesem Fall gibt es keine Maßstäbe für Gut oder Böse. In diesem Fall kann nur das, was stärker ist als andere, seine Autorität ausmachen. Autorität ist daher die einzige Regel. Die Wahrheit zählt nicht, sie existiert nicht wirklich. Nur wenn die Dinge eine spirituelle Sache haben, sind sie beabsichtigt und geschaffen. Nur wenn es einen Gott gibt, den Schöpfer, der gut ist und Gutes will, ist vielleicht auch das menschliche Leben sinnvoll.

Dass Gott als Schöpfer und Maß aller Dinge existiert, ist in erster Linie ein Grundbedürfnis. Aber Gott, der im Allgemeinen würde mich nicht ausdrücken, die einander nicht kennen würde, bleiben Vermutungen und somit könnte die Form [nicht bestimmen Gestalt ] unseres Lebens.

Aber Gott, der sich überhaupt nicht ausdrücken würde, der sich nicht bekannt gemacht hätte, würde eine Annahme bleiben und daher nicht in der Lage sein, die Form unseres Lebens zu bestimmen. Damit Gott in dieser zielgerichteten Schöpfung ein wahrer Gott sein kann, müssen wir darauf zählen, dass er sich auf irgendeine Weise ausdrückt. Er tat dies in vielerlei Hinsicht, aber definitiv in dem Schrei, der zu Abraham kam und den Menschen, die Gott suchten, eine Orientierung gab, die alle Erwartungen übertraf: Gott selbst wird zu einem Geschöpf, er spricht als Mensch mit uns Menschen.

Auf diese Weise verwandelt sich der Ausdruck "Gott ist" schließlich in eine wirklich freudige Botschaft, eben weil es mehr als Verständnis ist, weil es Liebe schafft - und es ist Liebe. Die Menschen wieder zu sensibilisieren ist die erste und vorrangige Aufgabe, die der Herr uns anvertraut hat.

Gesellschaft ohne Gott - eine Gesellschaft, die Ihn nicht kennt und als nicht existent behandelt - ist eine Gesellschaft, die ihr Maß verliert. In unserer Zeit heißt das Sprichwort: Gott ist gestorben. Wenn Gott tatsächlich in der Gesellschaft stirbt, wird er frei - wir wurden versichert. Tatsächlich bedeutet der Tod Gottes in der Gesellschaft auch das Ende der Freiheit, denn was stirbt, ist das Ziel, das Orientierung gibt. Und weil der Kompass verschwindet, was uns die richtige Richtung zeigt, lehrt er uns, das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Die westliche Gesellschaft ist eine Gesellschaft, in der Gott in der Öffentlichkeit abwesend ist und ihm nichts bieten kann. Und deshalb ist es eine Gesellschaft, in der das Maß der Menschheit immer mehr verloren geht. An einzelnen Stellen wird plötzlich klar, dass das, was schlecht ist und den Menschen zerstört, zu einer natürlichen Sache geworden ist.

Dies ist der Fall bei Pädophilie. Bis vor kurzem wurde davon ausgegangen, dass es recht legitim ist, heute verbreitet es sich immer mehr. Und jetzt erkennen wir mit einem Schock, dass unseren Kindern und Jugendlichen Dinge passieren, die ihre Zerstörung bedrohen. Die Tatsache, dass es sich auch in der Kirche und unter den Priestern ausbreiten könnte, sollte uns besonders betreffen.

Warum erreichte Pädophilie solche Ausmaße? Der letzte Grund ist der Mangel an Gott. Wir, Christen und Priester, ziehen es auch vor, nicht über Gott zu reden, weil eine solche Rede nicht praktisch erscheint. Nach dem Schock des Zweiten Weltkriegs haben wir in Deutschland unsere Verfassung immer noch klar als Verpflichtung gegenüber Gott als Leitsatz festgelegt. Ein halbes Jahrhundert später stellte sich heraus, dass es in der europäischen Verfassung nicht möglich ist, eine Verpflichtung auf Gott als Leitprinzip aufzunehmen. Gott wird als parteiisches Interesse einer kleinen Gruppe wahrgenommen und ist nicht länger ein Leitprinzip für die Gemeinschaft als Ganzes. Diese Entscheidung spiegelt die Situation im Westen wider, in der Gott zu einer privaten Angelegenheit der Minderheit geworden ist.

Die vorrangige Aufgabe, die das Ergebnis der moralischen Umwälzungen unserer Zeit sein muss, besteht darin, dass wir wieder nach Gott und nach Ihm leben sollen. Vor allem müssen wir selbst lernen, Gott als Grundlage unseres Lebens wiederzuerkennen, anstatt ihn als irgendwie wirkungslosen Ausdruck beiseite zu lassen. Ich werde niemals die Warnung vergessen, die der große Theologe Hans Urs von Balthasar einmal auf einer der Seiten seines Briefes für mich geschrieben hat. "Setzen Sie Gott nicht in drei Personen ab: den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, sondern machen Sie ihn gegenwärtig." Tatsächlich wird Gott in der Theologie oft von Natur aus behandelt, aber spezifisch behandelt ihn niemand. Das Thema Gottes scheint so unwirklich, so weit weg von den Dingen, die uns brauchen. Und doch wird alles anders, wenn jemand Gott nicht voraussetzt, sondern ihn gegenwärtig macht; ihn nicht irgendwie im Hintergrund lassen,

(2) Gott ist für uns ein Mann geworden. Der Mensch als seine Schöpfung liegt seinem Herzen so nahe, dass er sich mit ihm vereinigt und daher auf sehr praktische Weise in die Geschichte der Menschheit eintritt. Er spricht mit uns, er lebt mit uns, er leidet mit uns und er hat den Tod für sich genommen. In der Theologie sprechen wir ausführlich mit Hilfe von gelernten Worten und Gedanken. Aber so riskieren wir es, Meister des Glaubens zu sein, anstatt Erneuerung zu erleben und vom Glauben kontrolliert zu werden.

Lassen Sie uns darüber nachdenken, indem wir die zentrale Frage der Feier der Heiligen Eucharistie berücksichtigen. Unser Umgang mit der Eucharistie kann nur Angst sein. Das Zweite Vatikanische Konzil konzentrierte sich zu Recht auf die Wiederherstellung dieses Sakraments aus Präsenz des Leibes und Blutes Christi, der Präsenz seiner Person, seiner Passion, seines Todes und seiner Auferstehung im Zentrum des christlichen Lebens und der Existenz der Kirche. Ein Teil davon ist wirklich gelungen und wir sollten Ihnen besonders dankbar sein.

Und doch herrscht eine ganz andere Haltung vor. Was vorherrscht, ist keine neue Offenbarung für die Gegenwart des Todes und der Auferstehung Christi, sondern ein Weg, mit Ihm umzugehen, der die Pracht des Mysteriums zerstört. Die fallende Teilnahme an der Feier der Sonntags-Eucharistie zeigt, wie wenig wir Christen heute noch über die Wertschätzung der Pracht der Gabe wissen, die in seiner wirklichen Gegenwart besteht. Die Eucharistie wird zu einer gewöhnlichen zeremoniellen Geste abgewertet, wenn es als selbstverständlich gilt, dass die Höflichkeit verlangt, dass sie zu Hause Zeremonien oder zu Anlässen wie Hochzeiten und Beerdigungen allen angeboten wird, die aus familiären Gründen eingeladen wurden.

Die Art und Weise, wie die Menschen das heilige Sakrament oft einfach gewaltsam in der Gemeinschaft erhalten, zeigt, dass viele die Gemeinschaft als eine rein zeremonielle Geste betrachten. Wenn man darüber nachdenkt, welche Maßnahmen zuerst erforderlich sind, ist es offensichtlich, dass wir keine andere Kirche unseres eigenen Designs brauchen. Was vor allem benötigt wird, ist die Erneuerung des Glaubens an die Wirklichkeit Jesu Christi, die uns im Allerheiligsten Sakrament gegeben wurde.

In Gesprächen mit den Opfern von Pädophilie war ich mir dieser wichtigsten Anforderung sehr bewusst. Eine junge Frau, die zuvor am Altar gedient hatte, erzählte mir, dass der Kaplan, ihr Vorgesetzter im Dienste des Altars, immer sexuelle Belästigung auslöste, die er ihr anvertraute, und sagte: "Dies ist mein Körper, der für Sie ausgegeben wird."

Es ist offensichtlich, dass diese Frau diese Worte der Weihe nicht mehr hören kann, ohne dieses ganze schreckliche Leid der Belästigung erneut zu erleben. Ja, wir müssen den Herrn eindringlich um Vergebung bitten und vor allem müssen wir treu an ihn glauben und ihn bitten, uns vollständig zu lehren, die Größe seiner Leiden, sein Opfer, wieder vollständig zu verstehen. Und wir müssen alles tun, um die Gabe der heiligen Eucharistie vor Missbrauch zu schützen.

(3) Und schließlich haben wir das Mysterium der Kirche. Unvergesslich bleibt der Satz, den Romano Guardini vor fast hundert Jahren die in ihm geweckte und in vielen anderen geweckte freudige Hoffnung zum Ausdruck gebracht hat: "Ein Ereignis von unschätzbarer Bedeutung hat begonnen; Die Kirche erwacht in Seelen. "

Er wollte sagen, dass die Kirche nicht mehr als ein äußeres System erlebt und nicht als bloßes äußeres System wahrgenommen wurde, das in unser Leben als eine Art Macht einging, sondern als in den Herzen der Menschen vorhanden zu sein schien - nicht nur als äußeres, sondern als inneres wir ziehen um Etwa ein halbes Jahrhundert später, als ich über diesen Prozess nachdachte und das Geschehene betrachtete, war ich versucht, diesen Satz zu ändern: "Die Kirche stirbt in Seelen."

In der Tat wird die Kirche heute allgemein als eine Art politischer Apparat wahrgenommen. Es wird fast ausschließlich politisch gesprochen, und dies gilt auch für Bischöfe, die die Ideen der Kirche der Zukunft fast ausschließlich in politischer Terminologie formulieren. Die Krise, die durch viele Fälle von Missbrauch durch den Klerus verursacht wurde, führt dazu, dass wir die Kirche als fast unakzeptabel wahrnehmen, was wir jetzt in die Hand nehmen und neu gestalten müssen. Aber eine selbstgemachte Kirche kann keine Hoffnung sein.

Jesus selbst verglich die Kirche mit einem Netzwerk, in dem gute und böse Fische schließlich von Gott selbst getrennt werden. Es gibt auch ein Gleichnis über die Kirche als Feld, in dem das gute Getreide wächst, das Gott gesät hat, aber auch das Unkraut, das der "Feind" heimlich darauf sät. Tatsächlich ist das Unkraut in Gottes Feld, der Kirche, unermesslich sichtbar, und die bösen Fische im Netzwerk zeigen auch ihre Macht. Dennoch ist das Feld immer noch Gottes Feld, und das Netz ist Gottes Netzwerk. Und die ganze Zeit gibt es nicht nur Unkraut und schlechte Fische, sondern auch die Ernte Gottes und gute Fische. Beide Dinge mit Nachdruck zu proklamieren, ist keine falsche Form der Apologetik, sondern ein notwendiger Dienst für die Wahrheit.



In diesem Zusammenhang muss auf den wichtigen Text der Apokalypse des Heiligen Bezug genommen werden. John. Der Teufel ist definiert als der Ankläger, der Tag und Nacht unsere Brüder Gottes anklagt (Offb. 12,10). Auf diese Weise ist die Apokalypse des Heiligen. John nimmt den Gedanken aus der Mitte der Frame-Erzählung des Buches Hiob (Job 1 und 2, 10, 42,7-16). In diesem Buch versuchte der Teufel, die Wahrheit des Hiobs gegen Gott als etwas Äußerliches zu vermindern. Und das hat die Apokalypse zu sagen: Der Teufel will beweisen, dass es keine gerechten Menschen gibt; dass alle menschliche Gerechtigkeit nur außerhalb gezeigt wird. Wenn nur einer mehr auf die Person selbst beschränkt wäre, würde ihre Gerechtigkeit schnell fallen.

Die Geschichte im Buch Hiob beginnt mit einem Streit zwischen Gott und dem Teufel, in dem Gott von Hiob als einem rechtschaffenen Mann spricht. Nun wird es als Beispiel verwendet, um zu sehen, wer recht hat. Wenn du sein Wohl nimmst, wirst du sehen, dass nichts von seiner Hingabe übrig bleibt - der Teufel argumentiert. Gott lässt ihn zu diesem Test, aus dem Hiob in einem positiven Licht hervorgeht. Nun drückt der Teufel weiter und sagt: "Haut für Haut. Alles, was ein Mensch hat, wird für sein Leben geben. Ziehen Sie Ihre Hand heraus und schneiden Sie Knochen und Körper. Er wird dich bestimmt ins Gesicht fluchen "(Hiob 2,4-5).

Gott gibt dem Teufel eine zweite Chance. Es kann auch die Haut von Job berühren. Nur Job zu töten ist verboten. Für Christen ist es klar, dass der Hiob, der als Beispiel für alle Menschen vor Gott steht, Jesus Christus ist. In der Apokalypse des Heiligen. Das Johannesdrama der Menschheit wird uns in seiner Gesamtheit präsentiert.

Gott der Schöpfer ist mit dem Teufel konfrontiert, der schlecht von der ganzen Menschheit und der ganzen Schöpfung spricht. Er spricht nicht nur zu Gott, sondern vor allem zu den Menschen: Schau, was Gott getan hat! Scheinbar eine gute Kreatur, aber tatsächlich voller Armut und Abscheu. Diese Diskreditierung der Schöpfung diskreditiert tatsächlich Gott. Er möchte hier beweisen, dass Gott allein nicht gut ist und uns auf diese Weise von ihm abbringen.

Die Angemessenheit der Zeit, über die die Apokalypse hier spricht, ist offensichtlich. Die Anklage gegen Gott ist heute vor allem die Charakterisierung seiner Kirche als völlig böse und entführt uns so von ihm. Die Idee einer besseren Kirche, die von uns geschaffen wurde, ist tatsächlich ein Vorschlag des Teufels, mit dem er uns durch eine täuschende Logik, von der wir zu leicht in die Welt kommen, vom lebendigen Gott wegführen will. Nein, auch heute besteht die Kirche nicht nur aus schlechtem Fisch und Unkraut. Die Kirche Gottes existiert auch heute und ist heute genau das Instrument, mit dem Gott uns rettet.

Es ist sehr wichtig, die Lügen und Halbwahrheiten des Teufels mit der vollen Wahrheit zu bekämpfen: Ja, es gibt Sünde in der Kirche und das Böse. Aber auch heute noch ist die heilige Kirche unzerstörbar. Es gibt immer noch viele Menschen, die demütig glauben, leiden und lieben, in denen sich der wahre Gott, der liebende Gott, uns zeigt. Heute hat Gott auch seine Zeugen ( Märtyrer ) in der Welt. Wir müssen nur wachsam sein, um sie zu sehen und zu hören.

Das Wort Märtyrer ist dem Verfahrensrecht entlehnt. Im Prozess gegen den Teufel ist Jesus Christus der erste und wirkliche Zeuge von Gott, dem ersten Märtyrer, hinter dem unzählige andere gegangen sind.

Die Kirche ist heute mehr denn je eine "Märtyrerkirche" und somit ein Zeuge des lebendigen Gottes. Wenn wir uns umschauen und aufmerksam zuhören, werden wir heute überall Zeugen finden können, insbesondere unter normalen Menschen, aber auch in einer hochrangigen Kirche, die sich mit ihrem Leben und Leiden für Gott einsetzen. Diese Herzträgheit bedeutet, dass wir sie nicht erkennen wollen. Eine der großen und grundlegenden Aufgaben unserer Evangelisierung ist es, soweit möglich, den Lebensraum des Glaubens zu schaffen und ihn vor allem zu finden und anzuerkennen.

Ich lebe in einem Haus in einer kleinen Gemeinschaft von Menschen, die ständig solche Zeugen von Gott entdecken, die im täglichen Leben leben, und die mich auch fröhlich darauf hinweisen. Die lebendige Kirche zu sehen und zu entdecken, ist eine wunderbare Aufgabe, die uns immer wieder stärkt und Freude in unserem Glauben macht.

Zum Schluss meiner Überlegungen möchte ich Papst Franziskus für alles danken, was er tut, um uns immer wieder das Licht Gottes zu zeigen, das bis heute nicht verschwunden ist. Danke, Heiliger Vater!

Benedikt XVI

Dieses Dokument wurde ursprünglich in englischer Sprache von EWTN veröffentlicht

Quelle: LifeSiteNews

Crowd. aus dem Englischen: Jan J. Franczak PCh24.pl

Die Website der polnischen Bischofskonferenz veröffentlichte eine Übersetzung des Textes von Benedikt XVI. Aus dem Deutschen. Es ist HIER erhältlich .

Es gibt einige Unterschiede zwischen den Texten - sie resultieren aus Übersetzungen - beide Versionen spiegeln jedoch das gleiche Gedankengefühl wider, das in der Veröffentlichung des Papstes Senior enthalten ist.

PODCAST. Liest Marcin Austyn.

DATUM: 2019-04-16 16:57

Read more: http://www.pch24.pl/benedykt-xvi-o-przyc...l#ixzz5lcUb3JQG


von esther10 19.04.2019 00:52

Das Kreuz der Kirche und die Auferstehung



Das Kreuz der Kirche und die Auferstehung
Passiv und gebunden: "Agnus Dei", um 1635-40, von Zurbarán

Medienberichte bedeuten, dass viele Katholiken in tiefe Depression geraten können. Hier erfahren wir, wie Kirchen entleert werden, Häresien gefördert werden, Abweichungen vom Glauben, der Verfall der Moral, ein radikaler Niedergang der Berufungen oder der Skandal sexuellen Missbrauchs bei einigen Priestern. Mit einem Wort - eine große Krise in der Kirche. Dies ist leider zweifellos wahr ... Aber diese Wahrheit in Verzweiflung wird nur diejenigen führen, die den Weg vergessen, den Jesus Christus während seiner irdischen Tage gehen musste. Wir dürfen nicht vergessen, dass, obwohl der wichtigste Weg, den unser Herr gegangen ist, der schmerzhafte Weg des Kreuzes war, er mit der Auferstehung endete.

Die Kirche ist der mystische Leib Christi. So wie Christus die Mutter hat (nicht ohne Grund wird Maria Mutter der Kirche genannt), und die irdische Dauer der Kirche ist dem Leben ihres Gründers sehr ähnlich.

Der Weg Christi und der Weg der Kirche

Betrachten wir es so: Wenn Christus geboren wurde, würde die Welt ihn nicht akzeptieren. Es gab keinen Platz für ihn in Bethlehems Tavernen, König Herodes plante einen Putsch gegen ihn, er kam unter armen Leuten und Heu in die Welt. So war es auch mit der Kirche - als er geboren wurde, wurde er verfolgt. Die Mächtigen der Welt schafften damals die Angriffe auf die Nachfolger Christi, es gab keinen Platz für sie unter den Mächtigen dieser Welt, die frommen Leute mussten in tiefem Geheimnis leben.

In der nächsten Phase seines Lebens lebte Christus bei seiner Mutter und begann dann zu lehren. So war es auch bei der Kirche - nach drei Jahrhunderten der Verfolgung begann die Kirche mit dem Bau unserer gemeinsamen Heimat - der christlichen Zivilisation -, die alles schuf, was wir bis vor kurzem noch Schön, Gut und Wahr genannt hatten. Seit Jahrhunderten lehrte die Kirche mit Macht und konvertierte alle Nationen, in die seine Priester gesandt wurden.

Das relativ kürzeste, aber äußerst schmerzliche und notwendige Mittel zur Erfüllung des Planes Gottes war die letzte Periode des irdischen Lebens Christi - der Kreuzweg und der Tod, die jedoch trotz weit verbreiteter Hoffnungslosigkeit letztendlich nicht triumphierten. Es scheint, dass sich die Kirche heute in diesem Stadium ihrer Geschichte befindet - genau wie Christus Demütigung und Verrat erfahren muss. Häufig werden dieselben Schläge von den gleichen Leuten begangen, die einige Tage zuvor auf den Straßen Jerusalems geweint haben: Hosanna! der König! Und noch vor nicht allzu langer Zeit herrschten die Kirche und ihre Lehren in den Herzen aller Nationen.

Aber heute leben wir nicht mehr im Palmsonntag ...

So wie Christus den Kreuzweg betrat, bereitet von seinen Feinden - unter denen sich auch ein Jünger befand -, ging die Kirche, sein mystischer Leib, auf denselben Weg. So wie der Herr zum Tode verurteilt wurde und die Jünger ihn verleugnet haben (mit dem ersten Papst an vorderster Front), so ist die Kirche heute oft allein und seine Lehre wird für Geld verraten. Viele seiner Schüler verteidigen ihn heute nicht vor bloßer Angst, die Wahl der Mäßigung oder des Kompromisses.

Die Kirche wird diesem heiligen Weg folgen, und jeder nachfolgende Skandal zum Schlagen wird wie der nächste Fall Christi sein, der von der Holzlast überwältigt ist. Jedes Wort, das gegen die Wahrheit, den Weg und das Leben gesprochen wird, alle Sünden der Menschen der Kirche - einschließlich uns Laien - werden aufeinanderfolgend sein und werden von Herrn Jesus von gefolterten römischen Soldaten, die mit ausgefeilten Werkzeugen ausgestattet sind, getroffen.

Mutter ist bei uns!

Wir kennen alle die Stationen des Kreuzweges - wir wissen, wer sie zu Christus begleitete. Wir wissen, dass sie bei ihm war, seine heiligste Mutter. Und er ist heute bei uns! So wie es auf den Seiten der Erlösungsgeschichte erschien, würde Jesus durch sie durch die Welt kommen, also in Marias antichristlicher Revolution! Die Erscheinungen der Muttergottes haben sich in den letzten zwei Jahrhunderten vervielfacht - sie kamen an so vielen Orten vor, dass nur La Salette, Lourdes, Gietrzwałd, Fatima, Akita, Kibeho erwähnt wurden. Überall bat die Mutter Gottes um ein Gebet für die Sünder - für diejenigen, die die Kirche und Christus durchqueren. Und da die Mutter Christi wieder auf der Erde erscheint, bedeutet das, dass er bald erscheinen kann.

Bevor dies geschieht, muss jedoch jemand die Rolle von Simon von Cyrene spielen, dem Mann, der dem Erretter während seines Leidens auf dem Kreuzweg der Kirche half. Es ist eine Rolle für jeden von uns - für jeden Gläubigen, der bei Christus und der Kirche bleiben möchte, bei seiner ewigen und unveränderlichen Wissenschaft und Tradition! Wir können Szymons sein, es scheint uns - wie auch beim Cyrenianer -, dass wir unwürdig sind, dass wir für diese Aufgabe nicht geeignet sind. Und doch wurde uns diese Aufgabe übertragen - die einzige Frage ist, ob wir bereit sind, sie anzunehmen?

Schreie über dich und deine Kinder ...

Das Trost Christi in den Tagen des Kreuzes seiner Kirche ist viel wichtiger als nur über die Krise in der Kirche zu schimpfen. Das Gebet, das sein Heiliges Herz und das Unbefleckte Herz seiner Mutter belohnt, ist eine Hilfe in Zeiten der Verwirrung und des weit verbreiteten Hoffnungsverlustes. Es wird nichts zu weinen geben - was Christus den Frauen am Kreuzweg gesagt hat. Denn nicht er soll über ihn weinen, sondern "über sich und seine Kinder" - und dieses Ereignis in unserer Analogie wird auch ein Ort sein. Denn wenn die Kirche getötet wird, sterben Zehntausende von Seelen, denen die Sakramente nicht gegeben werden, die Wahrheit kennen und den Weg zum Leben betreten. Ist das nicht das Bild unserer Zeit?

Die endgültige Lösung für die Frage der Kirche?

Eine untrennbare Etappe des Kreuzweges ist der Tod - und die heilige Kirche dient ihm. Offensichtlich wird dies der offensichtliche Tod sein, wenn es der ganzen Welt scheinen wird, dass die Frage des Christentums bereits "endgültig gelöst" ist, wobei die Mutter der Kirche und nur ein Schüler am Kreuz der Kirche bleibt. Es ist natürlich eine Metapher, die zeigt, dass nur eine kleine Gruppe in einem unerschütterlichen Glauben überleben wird. Es gab zwölf Apostel - einer wurde verraten, ein anderer dreimal verleugnet, der Rest zerstreut und kümmerte sich mehr um sein eigenes Leben als um Christus. Nur einer der Zwölf hielt am Kreuz - der heilige Johannes, der zuerst Maria als seine Mutter empfing. Er hat wahrscheinlich an dem Foto von Christi Körper vom Kreuz teilgenommen und mitgeholfen, ihn ins Grab zu stellen.

Auferstanden von den Toten

An diesem Punkt endet der Kreuzweg, aber die Geschichte der Erlösung endet nicht! Als der Leib Christi ins Grab gelegt wurde, scheint die Kirche vor uns zu sterben - sein mystischer Leib! Aber nichts mehr falsch. Auf dem Kreuzweg folgt das größte Wunder der Weltgeschichte - der Morgen der Auferstehung -. In ähnlicher Weise wird es auch dem Kreuzweg der Kirche und den dunklen Tagen folgen, die kommen müssen - gemäß dem Buch der Apokalypse, das vom treuen Jan. diktiert wird. Nach ihnen jedoch wird dieser Tag kommen, denn wir werden nicht aufhören zu beten und zu weinen: Dein Reich komme! Eine neue, wiedergeborene Kirche wird kommen, dieselbe, wenn auch völlig andere - so wie nach der Auferstehung des Herrn sein neues, wiedergeborenes, dasselbe, aber völlig anderes Leben begann!

Lassen Sie uns Zeugen der Hoffnung sein!

In der Zeit der großen Krise der Kirche dürfen wir die Hoffnung nicht verlieren! Im Gegenteil - wir müssen zweifellos ihre Zeugen sein! Unsere Aufgabe ist es nicht, diejenigen zu sein, die ihn bei der Kreuzung der Kirche mit Steinen bewerfen, stoßen und mit den Fingern stochern, auch nicht diejenigen, die entkommen sind und sich weigern, ihn zuzugeben. Oder diejenigen, die nur weinen. Nein! Wir müssen zuerst Szymon von Cyrene sein, der helfen wird, das Kreuz zu tragen, und dann der heilige Johannes, der es verdient hat, "der Jünger, den Christus liebte", genannt zu werden, weil er nicht weggelaufen ist, keine Angst hat und nicht zweifelt, aber er bleibt treu. für den Felsen seines Glaubens, die Mutter Jesu Christi anzunehmen. Mutter der Kirche!

Der Artikel erschien zweimonatlich des Bundes mit Maria Nr. 105, März / April 2019.

DATUM: 2019-04-19 09:40

Read more: http://www.pch24.pl/krzyzowa-droga-kosci...l#ixzz5lXNZa5LM
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https://charismatismus.wordpress.com/201...eiles-geworden/
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https://philosophia-perennis.com/2019/04...denen-koenigin/

von esther10 19.04.2019 00:51

Freitag, 19. April 2019


Die Notizen von Benedikt XVI. "Korrigieren" Amoris laetitia

Benedikt XVI., Der die Enzyklika von Johannes Paul II. " Veritatis Splendor " als Hindernis für den "Zusammenbruch" der katholischen Moral vorschlug, geriet tatsächlich in Konflikt mit dem, was von der apostolischen Ermahnung " Amoris Laetitia " beschrieben wurde.

Wenn ein Text veröffentlicht wird, erlangt er auch seine Autonomie von seinem Autor und muss für sich selbst betrachtet werden. Auch Hinweise Benedikt XVI [ hier ] über die Krise in der Kirche als Folge von Kindesmissbrauch Phänomenen dieser Regel nicht entkommen. Sie sagen objektiv etwas: Es würde bedeuten, darauf zu verzichten, die Autonomie des Textes zur Kenntnis zu nehmen, was aus Sicht der Auslegungsregeln eine falsche Einstellung wäre.

Nun stellt der Text von Benedikt zweifellos den Wert der Moraltheologie wieder her, wie er durch die Enzyklika Veritatis von Johannes Paul II. Veranschaulicht wird . Darüber hinaus wird diesem Dokument der große Wert beigemessen, den "Zusammenbruch" der Moraltheologie, der in den 1960er Jahren begonnen hatte, um den Schaden zu bewahren, vereitelt zu haben. Die logische Konsequenz ist eindeutig: Wenn die Struktur der Moraltheologie von Veritatis 'Glanz geknackt wird , wird der "Zusammenbruch" der katholischen Moraltheologie fortbestehen.

Wenn wir nun einen anderen Text, den der Apostolischen Ermahnung Amoris laetitia von Papst Franziskus, untersuchen, müssen wir - wiederum zur Wahrung der Autonomie des Textes - einige nicht marginale Diskontinuitäten mit der Veritatis-Pracht finden(VS). Eine umfangreiche Literatur hat sich für das Thema interessiert (und interessiert). Hier beschränke ich mich darauf, sie kurz aufzuführen: das göttliche Gesetz als "Ideal" und nicht auch als Rezept; kein Hinweis auf das natürliche Sittengesetz angesichts der breiten Behandlung des Themas im VS; die Nichtexistenz absoluter negativer moralischer Gebote, während die Lehre im VS beruht; die Rolle des Gewissens als Nebenprodukt des Sittengesetzes und nicht nur als Interpretation oder Anwendung desselben wie im VS; die Umwandlung von Minderungen auf die Norm in Ausnahmen davon; die Sünde als "Zerbrechlichkeit" und die Unbestimmtheit zwischen Todsünde und Todsünde; der Zweifel, dass die Hilfe der Gnade es ermöglicht, in schwierigen Situationen dem göttlichen Sittengesetz zu folgen; der Begriff der göttlichen Barmherzigkeit, der gemäßVeritatis Pracht bedeutet niemals Anpassung von Gut und Böse an die Umstände, während in Amoris laetitia trotz der anhaltenden objektiven Situation der Sünde der Zugang zur Eucharistie möglich wäre .

Viele dieser Diskontinuitäten ergeben sich nicht. Aber wenn es wahr wäre, dass es in Amoris laetitia keine Diskrepanz in Bezug auf Veritatis Pracht gibt , warum sollte eine breite Initiative in der Kirche in Gang gesetzt werden, nicht weniger als die Wiederherstellung der katholischen Moraltheologie von Amoris laetitia aus ? Warum sollten Theologen mobilisieren, um die Theologie der Ehe von dieser Ermahnung aus zu überprüfen? Warum engagieren sich viele katholische akademische Einrichtungen, allen voran die theologische Fakultät Norditaliens, an der sogenannten "pastoralen Bekehrung" der Moraltheologie, die Amoris laetitia verlangt ? Und warum würden wir das weiterhin sagenSollte Veritatis Pracht ab Amoris laetitia gelesen werden und nicht umgekehrt? Wenn es keine Diskontinuität gäbe, würden die beiden Enzykliken die gleichen Grundgedanken unterstützen und es wäre nicht nötig, etwas zu lesen oder neu zu finden.

In dem Text der Notizen von Benedikt XVI. Wird auch eine andere Sache von großem Interesse gesagt: Der Beginn des "Zusammenbruchs" der Moraltheologie hängt vom Verzicht auf die Naturgesetzsperspektive ab, das heißt vom Naturgesetz, und den Gedanken, Moraltheologie zu gründen nur aus biblischen Gründen (ich stelle kurz fest, dass Biblizismus auch von Fides et ratio verurteilt wird ). Wir dürfen nicht übersehen, dass wir in Amoris laetitia niemals von einem natürlichen Sittengesetz oder einem Naturgesetz sprechen: Diese Ausdrücke fehlen völlig.

Die Veritatis-Pracht hingegen greift tief in den Begriff des Naturgesetzes ein, so dass der Unterschied zwischen den beiden Dokumenten offensichtlich ist. Sie bekräftigt, dass die menschliche Vernunft theoretisch das Naturgesetz selbst erkennen kann, auch wenn sie es tatsächlich nicht ohne Offenbarung tut. Die durch das Naturgesetz geschaffene sittliche Ordnung ist prinzipiell der menschlichen Vernunft zugänglich, aber angesichts des gegenwärtigen Zustands der gefallenen Natur ist die göttliche Offenbarung auch für die Kenntnis der natürlichen sittlichen Wahrheiten wirksam.

Um der Autonomie der Texte nicht untreu zu sein, müssen wir meines Erachtens feststellen, dass Amoris laetitia die Perspektive des Naturrechts nicht berücksichtigt, während Benedikt XVI. In seinen Aufzeichnungen dies für grundlegend hält. Und in der Tat ist für die katholische Moraltheologie der Zusammenhang mit der natürlichen Moral von grundlegender Bedeutung, da sie die organische Kontinuität der beiden Dimensionen der Natur und der Übernatur signalisiert, die aus demselben Logos hervorgehenGöttliche. Das neue Gesetz der Nachfolge Christi widerspricht dem Gesetz der Vernunft nicht, sondern nimmt es an und verwandelt es so, dass es nicht als christlicher Positivismus oder als Vorschrift für Mitglieder einer Sekte betrachtet werden darf. aber als eine Wahrheit, die für alle Menschen bestimmt ist und die den Menschen in all seinen Dimensionen herausfordert. Die Barmherzigkeit des neuen Gesetzes beeinträchtigt nicht die Gerechtigkeit des alten Gesetzes.
Stefano Fontana - Quelle
https://chiesaepostconcilio.blogspot.com...correggono.html

von esther10 19.04.2019 00:51

DIE GRÜNDE FÜR DIE MEINUNGSÄNDERUNG DER KOMMUNISTEN SIND UNBEKANNT
China: Der Assistent Guo Xijin konnte die Chrism-Messe endlich konzelebrieren
Der chinesische Bischof Vincenzo Guo Xijin konzelebrierte am Gründonnerstag gemeinsam mit dem Ordinarius der Diözese Mindong (Fujian) die Chrism-Messe, obwohl er dies grundsätzlich nicht konnte, weil er nicht in der von der kommunistischen Regierung kontrollierten Patriotischen Vereinigung registriert war.

19.04.19 12:03 PM

( InfoCatólica ) In der Diözese Mindong war Guo Xijin bis vor wenigen Monaten der Ordentliche, der vom Heiligen Stuhl anerkannt wurde, aber nicht von der Regierung, und er leitete die sogenannte "heimliche" Gemeinschaft. Aufgrund des geheimen und vorläufigen Abkommens erkannte der Heilige Stuhl den sogenannten "offiziellen" Bischof Vincenzo Zhan Silu an und übertrug Guo Xijin die Rolle der Hilfsorganisation der Diözese.

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Acuerdo+Vaticano-China

In den letzten Wochen wurde bekannt, dass der alte Ordinarius, jetzt Auxiliar, die Chrismusmesse nicht konzelebrieren konnte , die am Morgen des Gründonnerstags alle Bischöfe um den Bischof versammelt, um die heiligen Öle zu säubern, die im Laufe des Jahres verwendet wurden Sakramente Guo Xijin war vom Amt für religiöse Angelegenheiten noch nicht anerkannt worden, und deshalb wurde gesagt, dass es ihm verboten sei, an der Konzelebration mit den bischöflichen Insignien teilzunehmen.

Meinungsänderung

Alles wurde gelöst , vielleicht wegen des Skandals, der die chinesische Regierung betraf, und die beiden Bischöfe, der gewöhnliche Zhan Silu der patriotischen Kirche, der vom Papst anerkannt wurde, und sein Assistent Guo Xijin konnten die Chrismus-Messe konzelebrieren. Die Nachrichten sind ein positives Signal. Am 28. Februar sagte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin im Interview mit Vatican News: "Es ist jetzt wichtig, das Interimsabkommen über die Ernennung von Bischöfen in China anzuwenden und damit zu beginnen, es in die Praxis umzusetzen."

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=China

Laut AsiaNews ist nicht klar, was die Ereignisse der letzten Tage waren. Es ist wahrscheinlich, dass der Vatikan selbst und die Zentralregierung interveniert haben , um das Sino-Vatikan-Abkommen zu retten, das bei Ausschluss von Bischof Guo in eine Krise geraten wäre.

Nach der Unterzeichnung des Abkommens und der Aussöhnung von Papst Franziskus mit Bischof Zhan Silu stimmte Bischof Guo, der bis dahin ordentliche Bischof der Diözese war, zurück und wurde Weihbischof von Mons. Zhan, der zur Rolle eines gewöhnlichen Bischofs erhoben wurde.

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Persecuci%F3n+religiosa

Die Vereinigte Front und das Büro für religiöse Angelegenheiten haben jedoch einen Rundschreiben an alle Priester und an Bischof Guo verteilt, in dem sein Gehorsam gegenüber dem neuen Bischof gefordert wird, vor allem aber die Einhaltung der Prinzipien der "Unabhängigkeit" die Kirche und die Patriotische Vereinigung (AP).

Wie bekannt - da der Vertragstext weder von China noch vom Heiligen Stuhl veröffentlicht wurde - würde dies gegen die Grundsätze des Abkommens verstoßen, in denen die Mitgliedschaft in der PA rein freiwillig wäre .

Dank dieses wichtigen Element, dh die nicht zwingend die Einhaltung der AP ist es möglich, einen Weg der Versöhnung zwischen dem offiziellen Gemeinden zu denken und nicht an offiziellen Unofficial (oder „U-Bahn“) Gemeinden, sie haben in der Vergangenheit nie akzeptiert 60 Jahre, um eine Vereinigung zu unterstützen, die auf die Unabhängigkeit der Kirche des Heiligen Stuhls abzielt.

Doch nach dem Abkommen in mehreren Provinzen haben in die Tat umzusetzen, eine Strategie gesetzt worden Priester und Bischöfe zu zwingen, die Patriotischen Vereinigung beizutreten, so dass sie unter Ausschluss seines Dienstes Kampagne bedroht. Noch mehr, die Priester der offiziellen Gemeinschaft, es bekräftigt, dass „trotz“ Sino-Vatikan Vereinbarung, die Kirche ist wegen des „Patriotismus“ und vor allem, hat eine „unabhängige“ Kirche zu bauen.


von esther10 19.04.2019 00:48

Donnerstag, 18. April 2019


Das verheerende Feuer von Notre Dame lässt uns die schweren Sünden unserer Zeit reflektieren

In unserer Übersetzung aus LifeSiteNews berichten wir über die Worte eines aufmerksamen und anwesenden Pastors, der leider von Soglio vermisst wurde, der viele Stunden lang geschwiegen hatte, um dann eine verkümmerte Botschaft auszudrücken, die eher formell als spirituell war und für diejenigen, die Erbauung und Trost erwarteten, enttäuschend war. Und mit dem üblichen Pluralismus des Pluralismus: "... Diese Katastrophe hat ein historisches Gebäude schwer beschädigt, aber ich bin mir bewusst, dass es auch ein nationales Symbol getroffen hat, das den Parisern und den Franzosen in der Vielfalt ihrer Überzeugungen am Herzen liegt ..." siehe ].

https://twitter.com/nocatcomunism

Das verheerende Feuer, das die Kathedrale Notre Dame in Paris schwer beschädigt hat, ist eine "symbolische Reflexion" der "Angriffe auf die unendliche Schönheit des Glaubens durch die schweren Sünden und Verbrechen unserer Zeit", sagte ein wichtiger Kardinal.

Am Dienstagmorgen erklärte Kardinal Raymond Burke in einem Kommentar zu LifeSite, dass er "zutiefst betrübt über die massive Zerstörung ist, die durch das gestrige Feuer in der prächtigen Kathedrale Notre Dame in Paris verursacht wurde".

Montagabend, als die Katholiken in die Karwoche eintreten und die zentralen Geheimnisse der Erlösung feiern - die Passion, den Tod und die Auferstehung Jesu Christi -, hat die Welt mit Schrecken das Herz der Anbetung Frankreichs beobachtet, die "älteste Tochter der Kirche" ", in Flammen versunken.

"Angesichts solch eines tragischen Ereignisses", sagte Kardinal Burke, "bete ich mit frommen Katholiken aus Paris, Frankreich und der ganzen Welt, für die die Kathedrale Notre Dame ein lebendiger Ausdruck unseres ist tiefen Glauben an Gott und unsere leidenschaftliche Liebe zu ihm. "

Viele haben bemerkt, dass Notre Dame ein Symbol für die gesamte französische Nation ist, card. Burke betonte, dass "Kirchen für Katholiken keine Monumente sind, sondern das Haus Gottes, in dem das Paradies wirklich und konkret angetroffen wird". "Wegen der unvergleichlichen und unablässigen Liebe Gottes zu uns in der Kirche sind die Kirchen auch das Haus der Kirche." "Aus diesem Grund", fuhr der Kardinal fort, "haben die Gläubigen des zwölften Jahrhunderts nur die schönsten und beständigsten Materialien beim Bau der Kathedrale verwendet, die durch die Jahrhunderte hindurch gedauert haben mussten, bis Unser Herr am Ende der Zeit kam."

Die karte Burke erinnerte sich an den apostolischen Besuch von Papst Benedikt XVI. In Frankreich vor zehn Jahren.
"In seiner Predigt für die Vesper in der prächtigen Kathedrale von Notre Dame in Paris am 12. September 2009", sagte er, "hat Papst Benedikt die Kathedrale als lebendige Hymne aus Stein und Licht gewürdigt, einzigartig für dieses Ereignis in den Annalen der Menschheitsgeschichte: das ewige Wort Gottes, das in der Fülle der Zeit in unsere Geschichte eintritt, um uns zu retten, indem wir uns selbst im Kreuzopfer opfern ".

"Die Kathedrale von Notre Dame ist in der Tat ein Loblied auf das Geheimnis der Menschwerdung Gottes, des Sohnes im Busen der Jungfrau Maria", fügte der Kardinal hinzu.

Er bemerkte auch die Kraft der Schönheit von Notre Dame, um die Herzen der Menschen zu bekehren.

"Es ist wichtig zu wissen, dass der Dichter Paul Claudel (1868-1955) in derselben Kathedrale die einzigartige Schönheit Gottes erlebte, als er das Magnificat sang , als er an Weihnachten 1886 an der Vesper teilnahm", sagte er. "Seine einzigartige Erfahrung in dieser Weihnachtsnacht führte ihn zur Bekehrung zum katholischen Glauben."

"Es darf nicht übersehen werden, dass die Via Pulchritudinis , der Weg der Schönheit, das wichtigste und unersetzliche Mittel ist, um Gott einer von Säkularismus und Materialismus geprägten Kultur zu verkünden", erklärte Kardinal Burke, Gründer des Marienheiligtums Unserer Lieben Frau von Guadalupe in der Diözese La Crosse.

In Bezug auf die Symbolik von Notre Dame, die letzte Nacht von den Flammen überwältigt wurde, sagte der Kardinal: "Betrachtet man die Kathedrale von Notre Dame, die durch das Feuer von gestern zerstört wurde, werden Männer und Frauen des Glaubens dazu gebracht, die Angriffe auf die unendliche Schönheit des Glaubens zu bedenken der Sünden und schweren Verbrechen unserer Zeit ". "Was für den Bau jahrzehntelanger sorgfältiger und hervorragender Arbeit notwendig war, wurde innerhalb weniger Stunden zerstört."

"Das Ereignis von gestern", fuhr er fort, "ist ein symbolischer Ausdruck dafür, wie zerstörerisch die Rebellion des Menschen gegen die Schönheit, die Wahrheit und die Güte, mit der Gott uns geschaffen hat und unsere Welt ist und uns und unsere erlöst hat Welt durch die erlösende Menschwerdung seines eingeborenen Sohnes, das gleiche Ereignis, das beim Bau der Kathedrale Notre Dame gefeiert wurde ".

Kardinal Burke erinnerte sich "mit tiefer Dankbarkeit" an das "große Privileg" von Kardinal André Vingt-Trois, dem damaligen Erzbischof von Paris, um am Sonntag, 27. September 2015, eine Päpstliche Messe in der Kathedrale von Notre Dame zu feiern. " Die Erinnerung an das Angebot der heiligen Messe in einem Gebäude, das die Geister bewegen kann, wird mich niemals im Stich lassen. " "Alles, was die Kathedrale betrifft, zeigt das große Mysterium des Glaubens, das bei der Heiligen Messe gefeiert wird".

Kardinal Burke sagte abschließend: "Mit den gläubigen Katholiken von Paris, Frankreich und der Universalkirche bete ich, dass wir alle den Glauben, die Hoffnung und die Opferliebe derer, die die Kathedrale von Notre Dame errichteten, nachahmen können Begleiten Sie uns bei der Wiederherstellung dessen, was durch das gestrige Feuer verloren gegangen ist ".
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von esther10 19.04.2019 00:48




Papst St. Johannes Paul II. und Kardinal Joseph Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., am 28. Oktober 1978.

Von Albert Christian Sellner / VATICAN Magazin
16 April, 2019 / 7:29 AM
Ein Gespenst geht um in der Welt. Der Popanz ist das Schreckgespenst einer Umkehr, schlimmer noch, einer drohenden Bekehrung Europas, das sich gerade mit einem Aufschrei der Entrüstung über Benedikt XVI. entlädt und Luft macht. Denn der Papa emeritus hat es gewagt, wenige Tage vor seinem 92. Geburtstag die 68er für die sexuelle Verwilderung des Zeitgeists verantwortlich zu machen! Da hat der Ex-Pontifex, soweit ich das überblicken kann, vollkommen recht.

Und ich kann vieles überblicken. Geboren und getauft 1945 im böhmischen Leitmeritz, wurde ich später auch ein Kind der sexuellen Revolution und einer ihrer vielen Väter - wie das so ist in komplizierten Familienverhältnissen. Als Student schloss ich mich der "APO" an, der außerparlamentarischen Opposition. Meine Gründe in Stichworten: die drohenden Notstandsgesetze, der Krieg in Vietnam, der Aufstieg der NPD. Ich demonstrierte gegen das Schah-Regime, die Diktaturen in Spanien, Griechenland und Lateinamerika und hielt den bundesdeutschen Umgang mit der Nazivergangenheit für skandalös. Eingeschrieben war ich für Osteuropäische Geschichte, aber beschäftigte mich hauptsächlich mit Revolutionsgeschichte, dem Spanischen Bürgerkrieg und den marxistischen Klassikern. In fiebrigen Zusammenkünften, mit Reisen zu "Genossen" und Demonstrationen in Nah und Fern griff ich kühn in die Weltpolitik ein und glaubte über die "Klassenkämpfe" in Frankreich, England, Italien und Belgien, aber auch in Ceylon, Japan und Südkorea bestens informiert zu sein.

Es war eine Traumwelt. Wir waren die Avantgarde der Emanzipation der Unterdrückten dieser Erde. Bald lernte ich alles kennen, was links war. Beim Trotzkismus gab es viele verfeindete Spielarten. Die Maoisten teilten sich in Unterstützer Chinas, Nordkoreas, Kambodschas und Albaniens, und hießen KPD-ML, KPD-AO, KBW, KB Nord, KAPD. Das K stand jeweils für kommunistisch, die übrigen Buchstaben für die korrekte Beschilderung. Aus Italien grüßten militante Gruppen wie Lotta Continua, Potere Operaio, Servire il Popolo oder Lotta Communista. Bei den Exilspaniern konnte man Anarchisten, bei den Persern und Türken konspirationserfahrene regimefeindliche Studentenorganisationen kennenlernen.

1969 verschlug es mich nach Wien, wo ich den Austromarxismus studierte. Diese intelligenteste Spielart der marxistischen Theoriegattungen war neben scharfsinnigen Analysen zur Nationalitätenfrage aufregend durch ihre Praxis in Österreichs Erster Republik. Von 1919 bis 1934 war das "Rote Wien" das wichtigste Zentrum des demokratischen Sozialismus. Hier florierten Kunst, Literatur und Philosophie; Bauhausarchitekten hatten freie Bahn für sozialen Wohnungsbau, Komponisten der Avantgarde dirigierten Arbeiterchöre, die kommunale Erwachsenenbildung beschäftigte Volkspädagogen und Lebensreformer. Von hier aus erlangte die Psychoanalyse Weltgeltung. In sozialistischen Jugendorganisationen wie den Naturfreunden oder den Falken wurde gegen soziale Verwahrlosung gekämpft. Sie sollten ihre Mitglieder zu sportlichen, gut gewaschenen, naturliebenden, gemeinschaftsfähigen jungen Menschen erziehen. Alkohol, Tabak wurden bekämpft, gesunde Ernährung, Körperhygiene und sexuelle Aufklärung großgeschrieben. Aus diesen sozialistischen Jugendorganisationen, die bald auch in Deutschland großen Zulauf bekamen, rekrutierten sich Generationen sozialdemokratischer Politiker, wie Willy Brandt, Heinz Fischer, Käte Strobel, Otto Grotewohl, Paul Löbe, Franz Müntefering, Ernst Reuter, Bruno Kreisky, Sigmar Gabriel. Eine Elite. Ihr Denken wurde zur Hefe bürgerlichen Selbstbewusstseins links von der Mitte.

Die Kampagnen für den Sexualunterricht an den Schulen und Käte Strobels Sexualkundeatlas (1969) wie die von ihr initiierte Produktion des Aufklärungsfilms "Helga – Vom Werden des menschlichen Lebens"(1967) kommen aus dieser "sexualhygienischen" Tradition mit einem zwar gleichzeitigen, aber dennoch eher indirekten Zusammenhang mit den Konzepten der "sexuellen Revolution", mit der ich 1969 in Wien in Berührung kam. Diese "Revolution" verdankte ihren Namen einem Buchtitel des Wiener Psychoanalytikers Wilhelm Reich (1897 – 1957), der sich früh mit Freud überworfen hatte. Reich war in die USA emigriert. Seine Erben fanden seine Schriften anstößig und untersagten Neuauflagen. Doch dann entdeckte die Raubdruckerszene diese verschollenen Werke und verkaufte seine "Funktion des Orgasmus" und die "Massenpsychologie des Faschismus" vieltausendmal, wonach amerikanische Hippies und die libertäre Linke in Rauschmitteln und Sexualität umstürzlerisches Potential entdeckten. In der Kinderladenbewegung und in Freien Schulen experimentierte man mit antiautoritärer Pädagogik, von der man die Überwindung von Gewalt, Konkurrenzdenken und der emotionalen Blockaden der Kreativität erwartete. Die neue Linke las aus den Werken so unterschiedlicher Denker wie Herbert Marcuse und Erich Fromm die Botschaft heraus, dass der Eros die treibende Kraft der gesellschaftlichen Verhältnisse und die Sexualität das Allheilmittel gegen hierarchische und autoritäre Strukturen sei. Die Traditionslinke wurde von der neuen Stimmungslage überrascht und wachte erst auf, als Günter Amendt mit "Sexfront" einen krachenden Bestseller lancierte (400 000 verkaufte Exemplare).

Kritik und Skepsis fehlten dennoch nicht. Reimut Reiches vielgelesenes Buch "Sexualität und Klassenkampf" war alles andere als eine Affirmation der Sexwelle. Je größer die Möglichkeiten ungehinderter Sexualität seien, desto rascher würden die inneren und äußeren Widerstände gegen ihr Ausleben als unüberwindlich erfahren, warnte er, und anstelle von Freiheit übernehme der ungezügelte Markt die Herrschaft. Die Erkenntnis nützte nichts. Politisches Engagement vorzugeben und Sex zu verkaufen, wurde das erfolgreichste Medienmodell jener Tage. Magazine wie "Konkret", "Dasda", "Pardon" oder "Twen" machten vor, was bald allen mehr Auflage und Einfluss versprach. Ab 1975 war mit der legalen Eröffnung zahlreicher Pornokinos kein Halten mehr. Die Werbung nutzte die neuen Freiräume sofort. Die Funktionalisierung von Nacktheit und obszöner Andeutung wurde zwar zunehmend von feministischer Seite kritisiert, nur völlig erfolglos. Das Prinzip "Sex sells" wurde in Werbung, Entertainment und Medien zur Selbstverständlichkeit. Der Markt übernahm das Kommando der Revolution.

Eine österreichische Beigabe zu den bald erbitterten Richtungsdebatten waren die psychopolitischen Interventionen des "Wiener Aktionismus". Seine Protagonisten wie Hermann Nitsch, Otto Moehl, Günter Brus, Adolf Frohner und Oswald Wiener wateten in bei ihren Veranstaltungen wie "Blutorgel" und "Orgien-Mysterien-Theater" in Blut, Ausscheidungen und Tiergedärmen. Das Ziel solcher Aktionen, hieß es, sei eine Katharsis des Individuums, das durch die Konfrontation mit Blut und Tod zu sich selbst finden solle. Große Popularität erlangte Otto Muehls 1970 gegründete "Aktionsanalytische Organisation" (AAO), die alle psychosozialen Ordnungsstrukturen, von der Sauberkeitserziehung bis zu Familie und Religion attackierte. Mit der Gestalttherapie, der "Bioenergetischen Analyse" und der Urschreitherapie sollten die Ichs der Mitglieder "entpanzert" und eine kreative Gemeinschaft in "freier Sexualität", mit Kollektiveigentum und kollektiver Kindererziehung befördert werden. Prominente Linkskatholiken wie Domprediger Monsignore Otto Mauer und Günter Nenning, der Herausgeber des "Neuen Forums" und Moderator der ORF-Talkshow Club 2, begleiteten den Wiener Aktionismus mit distanzierter Sympathie. Später entpuppte sich die AAO als totalitäre Sekte mit Arbeitslagern und praktiziertem Kindesmissbrauch. Muehl wurde 1991 "wegen Sittlichkeitsdelikten, Unzucht mit Minderjährigen bis hin zur Vergewaltigung, Verstößen gegen das Suchtgiftgesetz und Zeugenbeeinflussung" zu sieben Jahren Haft verurteilt, die er vollständig verbüßte

Ich musste mich nach diversen Bekanntschaften und Abenteuern in der strapaziösen Austroszene in Deutschland wieder zurechtfalten, wo ich ein Angebot des linken Buchladen- und Verlagskollektivs "Politladen Erlangen" annahm und gleichzeitig tief in die aufsprießende Wohngemeinschafts- und Alternativszene eintauchte. Anstrengende erotische und emotionale Wirrungen waren die Folge. Erholung davon suchte ich in einer Landkommune im Fränkischen. Die unterschiedlichen acht Charaktere, die sich da zusammentaten, von der kalifornischen Freakfrau bis zum schwäbischen Workoholic hielten es zwei Jahre miteinander aus. Dann zerstreuten wir uns Richtung San Francisco, Poona, Andalusien, Südfrankreich, nach Berlin und Frankfurt, wo ich bei der satirischen Zeitschrift "Pardon" landete, deren Herausgeber Hans A. Nikel eine erfolgreiche Mischung an neckischen Nackten, linksliberaler "Gesellschaftskritik", Satire und Geblödel entwickelt hatte. Es war das klassische Magazin der 68er. Als er unter Einfluss seiner Frau aber plötzlich Werbung für den Guru Maharishi machte, kündigten seine gesamte Redaktion empört und gründeten das Satire-Magazin "Titanic". Nikel holte danach Leute wie mich in sein Haus, als Verbindung zur Spontikultur. "Gepflegte Schweinereien", wie wir es verstanden, waren unser Geschäft. Es machte höllischen Spaß - wobei wir noch nicht im Traum an die Sauereien dachten, die sich längst täglich in allen Medien finden in jenem Milliardengeschäft, das die sexuelle Revolution schließlich entbunden hat, den weltweiten Verkaufsschlager von Viagra als "Kunstdünger für müde Lenden" noch gar nicht mitgerechnet. Doch es lag kein Segen mehr auf dem Blatt, zumindest geschäftlich nicht, trotz einer angeblichen Leserzahl von über einer Million (von denen aber nur noch ein Bruchteil das Magazin auch kaufte). Nach einem Jahr verkaufte Nikel "Pardon" und ich nahm ein Angebot Dany Cohn-Bendits als Redakteur des Frankfurter Stadtmagazins "Pflasterstrand" an, wo wir die "Stadtguerilla" verspotteten, gegen den Sowjetkommunismus schrieben und die "Fundis" bei den Grünen und gegen die Legalisierung sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern, wie diverse Grüne sie forderten. Es war ein ständiger Kampf gegen vorgebliche Emanzipationskonzepte mit leider totalitären Konsequenzen, wie viele von uns inzwischen erfahren hatten.

Von allen öffentlichen Gegnern des Totalitarismus beeindruckte mich damals schon am meisten Karol Wojtyla, seit 1978 Papst Johannes Paul II., dessen Charisma die Kremlherrscher mehr fürchteten als die polnischen Arbeiter. Das Attentat auf ihn war 1981 schon ein Omen für den Untergang der "ruhmreichen Sowjetunion". Stalins Frage "Wie viele Divisionen hat der Vatikan?" war von der Weltgeschichte mit einem Wunder beantwortet worden. Ohne einen einzigen Kampfjet erwies sich der Papst stärker als die Gebieter der größte Militärmacht der Welt. 1991 brach das Imperium moralisch morsch und geistig wehrlos auseinander.

Ich war inzwischen Lektor beim Frankfurter Eichborn Verlag, der einerseits Satiren und Cartoons publizierte, andererseits die bibliophile, beim Feuilleton hochgeschätzte Reihe "Andere Bibliothek" übernahm, deren Herausgeber Hans Magnus Enzensberger mich ermunterte, ein seit langem von mir verfolgtes Projekt über die befremdlich faszinierende Welt der Heiligen bei ihm zu veröffentlichen und der mich auch in meinem Vorhaben bestärkte, nach zwei erfolgreichen Interview-Büchern einen Gesprächsband mit Kardinal Joseph Ratzinger zu produzieren, dem "Generalinquisitor" des Papstes aus Polen. Als ich mich selbstständig machte, nahm ich das Projekt mit, für das ich schließlich den ehemaligen Kommunisten und Spiegel-Journalisten Peter Seewald gewinnen konnte, der es realisieren wollte. Schwieriger war es da aber, einen geeigneten Verlag dafür zu finden und bei der Suche bekam ich schon einen Vorgeschmack auf die Stimmung, die im Verlagsmilieu gegen den späteren deutschen Papst herrschte. "Wir bieten diesem Reaktionär keine Plattform," war noch das Freundlichste. Einige holten Gutachten von katholischen Theologen ein. Sie waren vernichtend: Ratzinger, der Gegner jeder progressiven Theologie wie des Medienlieblings Hans Küng würde den Ruf des Verlags beschädigen. Courage zeigte als einziger Ulrich Frank-Planitz, der vormalige Chefredakteur der evangelischen "Christ und Welt", der als Geschäftsführer zur Deutschen Verlagsanstalt (DVA) gewechselt war. Seewald befragte ihn glänzend und Ratzinger gab ihm leuchtende Antworten. Seewald trat darüber wieder in die Kirche ein und sein Buch wurde ein in über dreißig Sprachen übersetzter Bestseller.

Und jetzt – ein Vierteljahrhundert später – ist mir plötzlich, als würde ich in der letzten Botschaft Benedikts den befreiend klaren Ton seiner Stimme von damals wiedererkennen, der weltweit so viele gestärkt hat – und darin, wie in einem Traum, den leisen Aufruf: "Katholiken aller Länder, vereinigt euch – und verteidigt euren Glauben!"

Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des VATICAN-Magazin.
https://de.catholicnewsagency.com/articl...-scheitern-0542
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von esther10 19.04.2019 00:47

Bekehrung mit Pater Wenanty Katarzyniec



Bekehrung mit Pater Wenanty Katarzyniec

Zur Bekehrung, zur Rückkehr zu Gott, die Vertiefung der eigenen Spiritualität ist in jedem Moment gut, aber es ist schwer zu leugnen, dass Fastenzeit und Triduum für sie besonders günstig sind. Vor allem, wenn wir in diesem edlen Unternehmen solche Führer wie den Diener Gottes, Pater Wenanty Katherniki, haben.

Kalwaria Pacławska, wo der Autor dieser Überlegungen, der von Tomasz Terlikowski entwickelt wurde, ruht, ist für die meisten von uns ein Ort, der auf der polnischen Landkarte so weit abseits liegt, dass wir zuversichtlich sagen können: Vögel drehen sich dort um. Dies ist wahrscheinlich der Grund, warum der außergewöhnliche Franziskanerpriester, den der hl. Maximilian zum Schutzpatron des "Unbefleckten Ritters" ernannt hatte, in unserer Zeit nur populär wird, hauptsächlich als wirksamer Fürsprecher in verschiedenen schwierigen Angelegenheiten.

Vielleicht ist dies der Ort, an dem der kürzlich erschienene Passionsurlaub der Dienerin Gottes im oben genannten Heiligtum der Muttergottes von Golgatha und im Finden des Heiligen Kreuzes ruht. Die Pilger, die diesen Ort besuchten, waren überzeugt: Es ist die Stille und der Fokus auf die Betrachtung der Angelegenheiten Gottes, und die Spuren und Früchte dieser mangelhaften Werte in unserer Zeit sind auf jeder Seite der Überlegungen von Pater Wenante zu finden.

Der Autor streichelt selten seine Zuhörer (Leser). Ohne Verzeihung betteln gewöhnlich böse Tendenzen, Defekte, irdische Bindungen. Man könnte sagen, dass er uns schnell runter bringt, aber er lenkt unsere Gedanken und strebt nach dem Himmel. Es tut weh? Es muss weh tun, sich von Sünde und Sinnlichkeit zu lösen. Der leidenschaftliche Rückzug von Pater Wenante provoziert in uns den Wunsch, dass das Drama, die Tränen und der Ernst des Karfreitags und die Reflexion, die Stille und die Hoffnung des Karfreitags täglich unsere Begleiter sind. Sie stellen die richtige Vision unserer Beziehung zu Gott und Seiner Schöpfung wieder her. Sie stehen vor einer Katastrophe und den schrecklichen Konsequenzen eines Mannes, der den Bund mit seinem Schöpfer bricht und die Realität des Himmels, des Fegefeuers und der Hölle zeigt. Sie erinnern uns an die Hunderte von Gründen, warum wir auch die kleinste Sünde hassen und Gottes Gnade lieben sollten.

Viele werden denken: Ich habe solche Worte schon lange nicht mehr gehört (die Jüngeren eher: Nie gehört). Ja, es ist eine sehr gute Vorlesung. Je schwieriger Sie sind, jeden Tag mit ihnen zusammen zu sein.


Wenn jemand schnell herausfinden möchte, welcher geistige Führer der Diener Gottes ist, dann lasst ihn auch die Lehren erreichen, die dem Ende des Lebens gewidmet sind. Wenants Vater führt den Zuhörer zu seinem Sterbebett und lässt ihn den geistigen Kampf betrachten, der dann stattfindet. Im ausführlichen Gericht zwingt er die unzähligen Staatsanwälte, zuzuhören. Wohl kaum jemand wird einem solchen Spektakel gleichgültig bleiben.


Der bescheidene Franziskaner hört nicht bei dramatischen Hinweisen auf die letzten Dinge auf, die uns erwarten. Er vergisst nicht, uns die Dankbarkeit gegenüber der Barmherzigkeit Gottes zu zeigen. Er schließt seine Überlegungen mit Aufrufen zum Gebet für die für die Erlösung notwendigen Gefälligkeiten ab. Zu Beginn eines jeden Tages erzählt uns der Freund des hl. Maximilian drei Gedanken: 1. Heute gebe ich Gott den Herrn zur Ehre und zur Arbeit an der Errettung meiner Seele. 2. Vielleicht ist heute das letzte für mich. 3. Verpassen Sie nicht die geringste Gelegenheit zum Guten.

Wir können immer noch auf unsere Erlösung hoffen und dafür arbeiten. Wo wir leben, gibt uns unser Vater in jedem Moment seine Hand.

Tomasz P. Terlikowski, Kreuzweg und Passion Jesu mit Wenant Katarzyniec , Esprit-Verlag, Krakau 2019.

DATUM: 2019-04-19 09:43

Read more: http://www.pch24.pl/nawrocenie-z-ojcem-w...l#ixzz5lXLyW8Hn



von esther10 19.04.2019 00:44

Emotionale Botschaft im TV
Ein Hinweis aus Polen gibt Rebeccas Familie neue Hoffnung



Fall Rebecca 14.03.19 Internetbekanntschaft
FOCUS Online/WochitFall Rebecca 14.03.19 Internetbekanntschaft
Donnerstag, 18.04.2019, 21:20
Über 2000 Hinweise zum Verschwinden von Rebeccar R. sind bisher alleine bei der Polizei eingegangen. Einige Hinweisgeber richten sich aber auch direkt an die Familie der 15-Jährigen.

Ein Hinweis aus Polen hat den Vater das Mädchens nun dazu veranlasst, eine Video-Botschaft mit polnischen Untertiteln über den Fernsehsender RTL verbreiten zu lassen. Denn ein Mann habe sich bei der Familie gemeldet und angegeben, er habe Rebecca in einem Einkaufszentrum in Polen gesehen.

VIDEO
https://www.focus.de/panorama/welt/maedc...d_10567256.html

Ein Detail gibt der Familie dabei besonders Hoffnung: Der Mann soll erwähnt haben, dass das Mädchen, das er gesehen hat, eine Zahnspange hatte – wie Rebecca. Zu Hause habe der Informant sich dann Bilder von Rebecca angesehen und habe sie identifiziert, schreibt der TV-Sender weiter.

„Becci, komm nach Hause, alles ist zu regeln“
In der Videobotschaft ruft nun der Vater die Menschen zu Hilfe auf, jeder der etwas gesehen habe, solle sich bitte melden und weitere Hinweise zum Verbleib von Rebecca geben. In dem Video richtet er sich auch direkt an seine Tochter. Mit den Worten: „Becci, komm nach Hause, alles ist zu regeln. Alles kein Problem.“

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Berlin unter der Telefonnummer 030 4664 911 333 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Suche der Polizei bisher ergebnislos
Die Berliner Polizei hatte zuletzt am Herzberger See in Ost-Brandenburg nach der verschwundenen 15-jährigen Rebecca gesucht. Etwa 35 Polizisten und Helfer seien dort am Dienstag eingesetzt worden, sagte ein Sprecher. Unterstützt wurden sie von Spürhunden und einem Hubschrauber.

Rebecca wird seit fast genau zwei Monaten vermisst. Sie war zuletzt im Haus ihrer Schwester und ihres Schwagers in Berlin-Neukölln und erschien am Morgen des 18. Februars nicht in der Schule. Die Polizei nimmt an, dass sie das Haus nicht lebend verließ, sondern getötet wurde.

In den letzten zwei Monaten wurden mehrere Waldstücke und Seen südlich der Autobahn 12 Berlin-Frankfurt (Oder) aufwendig abgesucht. Seit dem 25. März nahm die Polizei besonders den Herzberger See in den Blick. Immer wieder wurde in der Umgebung gesucht. Auch ein Taucher der Polizei war im See.

Das nur einen Kilometer lange und sehr schmale Gewässer liegt südlich der Autobahn und nicht weit entfernt vom Scharmützelsee. Die Gegend ist im Fokus der Polizei, weil der verdächtige Schwager am Tag des Verschwindens von Rebecca und dem Abend danach auf der Autobahn unterwegs war.

Im Video: Wird Rebecca nie gefunden? Polizei äußert wenig hoffnungsvolle Aussage
https://www.focus.de/panorama/welt/emoti...d_10612211.html

von esther10 19.04.2019 00:42




Kommentar: Die Steine, die Theologen auf Benedikt werfen, treffen sie selber

Von Pater Engelbert Recktenwald
18 April, 2019 / 9:33 AM
In der Erklärung der Sprecher der deutschen Arbeitsgemeinschaft Moraltheologie zur Analyse Joseph Ratzingers zum sexuellen Missbrauch weisen die Professoren Christof Breitsameter und Stephan Goertz auf die Tatsache hin, "dass erst eine moralisch sensible Öffentlichkeit und ihre Medien die Kirche aus ihrer moralischen Lethargie wecken mussten".

Dem kann man nur zustimmen. Und zu dieser Kirche gehörten auch die von Benedikt kritisierten Moraltheologen. "Kirche" ist eben nicht nur Papst und Hierarchie, Kirche sind wir alle. Und wenn nicht der Theologie die Aufgabe zukommt, für übersehene Nöte in Kirche und Gesellschaft zu sensibilisieren, wem dann? Aber nicht unsere theologischen Beamten, sondern feministische Kreise hatten seit der "sexuellen Befreiung" vor der Tendenz gewarnt, Pädophilie zu verharmlosen. Diese Tendenz war damals tief in die Reihen der Linken, der Grünen und eben auch der fortschrittlichen Geistlichkeit eingedrungen, so etwa im Jesuitenorden, wo "an die Stelle der fatalen Schläge das fatale Streicheln" trat, wie die Wochenzeitung "Die Zeit" im Jahr 2010 in einem Artikel schrieb. Dieser Artikel befasste sich mit einer Klausurtagung des Ordens, die die Vergangenheit aufarbeiten sollte: "Die weltliche Wende von 68 hatte auch die Jesuiten erfasst", schreibt die "Zeit", und belegt diese Behauptung unter anderem mit der bezeichnenden Tatsache, dass Pater S., ein Täter, "einige Zeit an der Odenwaldschule zugebracht" hatte, und fährt fort: "Damit ist die letzte Mauer zwischen beiden Skandalen durchbrochen, die zwischen konfessionell-katholisch und reformerisch-kulturprotestantisch."

Und jetzt wagen katholische Theologen, diese offensichtlichen und längst eingestandenen Verbindungen zwischen 1968 und kirchlichem Missbrauchsskandal zu leugnen, um Papst Benedikt Vorurteile vorzuwerfen?

Klar: Wer dem Zeitgeist hinterherhechelt, kann ihm nicht vorausgehen. Es ist leicht, nachträglich auf den Zug aufzuspringen. Dabei gibt es in unserer Zeit genügend dringende Anliegen, die unseren Moraltheologen Gelegenheit böten, Trendsetter zu werden. Hat man irgendwo gehört, dass diese Theologen sich zum Beispiel laut und vernehmlich gegen das tausendfache Töten von Menschen im Mutterleib engagieren, zu Märschen für das Leben aufrufen oder sonstige Aktionen setzen, um die Öffentlichkeit dafür zu sensibilisieren?

Wenn es in der Zukunft einmal zu einer Trendwende kommt und sich wieder eine Kultur des Lebens durchsetzt, wird man im Rückblick nicht auf die deutsche "Arbeitsgemeinschaft Moraltheologie" stoßen, der diese Trendwende zu verdanken sein wird; eher aber auf einen hl. Papst Johannes Paul II., der nicht müde wurde, sich für eine solche Kultur einzusetzen - und der genau dafür von sich fortschrittlich wähnenden Theologen kritisiert wurde: Goertz etwa verunglimpft die strikte Ablehnung der Abtreibung als Folge rigider Sexualmoral! Der Papst, so wird man einmal feststellen müssen, war die Lokomotive, die voranstürmte, und deutsche Moraltheologen jene Waggons, die sich abkoppelten, um in einer Kultur des Todes in lethargischen Schlaf zu fallen.

Diese Beschwerdeführer stehen für eine Art von Theologen, die durch ihre moralische Lethargie genau jene Zustände fördern, für die sie dann, wenn sich das Blatt gewendet hat, Papst und Kirche kritisieren.
https://de.catholicnewsagency.com/articl...n-treffen-sie-s

von esther10 19.04.2019 00:39

Deutschland: Der Hierarchie hat den ökologischen Aktivisten mit Jesus verglichen und sie als "Propheten" bezeichnet



Deutschland: Der Hierarchie hat den ökologischen Aktivisten mit Jesus verglichen und sie als "Propheten" bezeichnet

Erzbischof Heiner Koch, ordentlicher Vertreter der Erzdiözese Berlin, nannte die "Prophetin" die 16-jährige Greta Thunberg, eine Aktivistin, die an der sogenannten "Prophet" beteiligt war ökologische Bewegungen. Nach der Hierarchie ähnelt die Klimaberschreibung etwas der biblischen Szene des Eintritts Jesu in Jerusalem.

Worte des Erzbischofs. Heinera Kocha verursachte einen Sturm in der öffentlichen Meinung und in den sozialen Medien. Kritiker betonten, dass der Hierarchie de facto den ökologischen Aktivisten mit dem Herrn Jesus selbst verglich. Nach der Welle der Kritik, die Erzbischof traf. Er liebt, der Hierarchie entschuldigte sich nicht für das zweifellos falsch interpretierte. Darüber hinaus sagte er, dass er Greta Thunberg als "Prophet" bezeichnete und nicht ausdrücken wollte, was die Medien und andere Kritiker implizieren.

Wie das Gewöhnliche der Erzdiözese Berlin erklärt, war es sein Ziel nicht, den 16-Jährigen mit den Heiligen der katholischen Kirche oder mit Jesus zu vergleichen. Erzbischof Koch erklärt, dass die Propheten in der Heiligen Schrift "unbequeme Kritiker sind, die aufgrund der tiefen Überzeugung des Glaubens mit ihrem Leben für Beständigkeit und Ausdauer bezahlt haben". Der Hierarchie fügt hinzu, dass Greta Thunberg keine Prophetin in diesem Sinne ist, sondern eine Botschaft darstellt, die er für prophetisch hält. "Wenn wir weiter so leben, wie es jetzt ist, wird es immer schwieriger, die Schöpfung zu bewahren", sagte der Erzbischof.

In seiner Rede versicherte er mir, dass er Greta Thunberga nicht zu einem "weiblichen Messias" machen wollte, um ihn mit Jesus von Nazareth zusammenzusetzen. " Er sagte jedoch, dass die Gesellschaft und "Kirchen" (die katholische Kirche und die protestantische Gemeinschaft - ed.) Jetzt Propheten brauchen, die auf Fehler und schlechte Entwicklung hinweisen, und Lösungsansätze vorschlagen, [...] auch wenn die Maßnahmen ergriffen werden. ein Beispiel für Schulschwänzen sollte als das ambivalenteste betrachtet werden. " Freitagsproteste erinnern ihn an Christus, denn sein Einzug nach Jerusalem "war für viele Menschen ein Triumph eines Volkshelden, der Hoffnungen unter den Menschen weckte, die eine Verbesserung erwarteten".


Der Kontext der Angelegenheit ist der Empfang von Greta Thunberg am Mittwoch, Mittwoch, während Papst Franziskus. Der Heilige Vater begrüßte die 16-jährige und sprach mit ihr einige Worte. Der Sprecher des Vatikans, Alessandro Gisotti, sagte, der Papst dankte ihr für ihr Engagement und bat sie, weiter zu arbeiten.

Quelle: domradio.de

***
Der obige Text ist einer der zahlreichen Artikel, die von einer großen Krise in der Kirche zeugen. Aber wir erinnern uns immer daran, dass die Kirche unsere Mutter ist, es sind die Schafe Christi, die - wie von ihrem Allerheiligsten Gründer versprochen - die Pforten der Hölle nicht überwinden werden. Die Kirche - eine heilige, universale und katholische -, die die einzig wahre Religion beschützt, ist der mystische Körper desjenigen, der die Wahrheit, der Weg und das Leben ist - wird immer existieren. Er wurde jedoch bereits von zahlreichen Krisen, Verfolgungen und Stürzen zerrissen - trotzdem trat er immer aus Schwierigkeiten auf und stand auf, um das Wort Gottes allen Nationen zu vermitteln. Lasst uns nicht im Gebet für unsere Priester und Bischöfe und für den Heiligen Vater, für unsere katholischen Familien und für die katholische Gesellschaft aufhören. Lasst uns nicht weiter beten für Menschen wie die im obigen Text beschriebenen - dieses Gebet ist für sie sehr notwendig!

DATUM: 2019-04-18 17:1

Read more: http://www.pch24.pl/niemcy--hierarcha-po...l#ixzz5lWajSSeu

von esther10 19.04.2019 00:39



Hier Berichte von den Störchle....wo ich öfters reinschaue...ich staune öfters, wie der lb. Gott alles so wunderbar erschaffen hat! Die Tiere haben einen Verstand (Tier Verstand!)



https://www.makov.cz/aktuality/


https://www.makov.cz/webkamera.html

Sie können bis zu 20 Stunden nach dem Anlauf gehen, wenn Sie möchten, dass sich das Holzventil nach unten bewegt, um es zu ändern. Dies ist der Zeitraum von bis zu 20 Stunden, um die Dauer des Nachkommens zu ändern. Dies ist der Zeitpunkt, zu dem das Produkt gekauft werden soll, und die Anzahl der Optionen, die Sie für den Zeitraum von bis zu 20 Tagen erledigen können.

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Das richtige Menü: Begeistern Sie sich mit einem Feed aus unserer Online-Sendung. Sonnenblumen, Nüsse, Mais, Vogelbeeren und einige Cerealien schmecken Vögel. Füttern Sie niemals nasses oder verschimmeltes Gebäck.
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Er wurde in Makov geboren und starb in Eritrea, Afrika

https://www.makov.cz/aktuality/narodil-s...eritrei-47.html

Eine der Schwarzstorchküken, die in diesem Jahr zum ersten Mal im Leben der Rettungsstation in Makov geschlüpft sind, starb an einem Strommast in Afrika-Eritrea.

Als unsere Eier im Frühjahr zum ersten Mal mit 3 Eiern feststeckten, war überhaupt nicht klar, wie sich alles entwickeln würde. Die junge Frau saß nicht auf den Eiern, also mussten wir die Eier in die Brüterei legen. Zwei von ihnen sind Anfang Juni geschlüpft. Um sie nicht auf dem Heuer-Tag zu fixieren , wurde die menschliche Nachbildung in Abwesenheit eines Menschen mit einem Storch-Dummy gefüttert. Ungefähr einen Monat später steckten Ornithologen Störche in zwei Nester wilder Schwarzstörche für ebenso alte Welpen. Adoptive Eltern und Geschwister akzeptierten beide Küken ohne Probleme. Nach etwa 40 Tagen verließen sie alle das Nest und bereiteten sich langsam auf eine Reise nach Afrika vor. Zum Zeitpunkt der Entdeckung hat das Jungtier eine Entfernung von mehr als 4300 km von seinem Nest überschritten.

Das sind natürlich schlechte Nachrichten für uns. Wir sind jedoch froh, dass das korrekte Verfahren für die künstliche Zucht, die Vorbereitung für den Start und die Aufnahme von Jungtieren in der freien Natur bestätigt wurde. Und selbst dieser Fall wird dazu beitragen, den ständig wiederholten Tod von Vögeln an gefährlichen Strommasten weltweit zu lösen.
https://www.makov.cz/
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https://www.makov.cz/clanky/o-nas-19.html



von esther10 19.04.2019 00:38

Der Prozess von Christus dauert bis heute an. Erzbischof Jędraszewski wegen Hass auf Christen



Der Prozess von Christus dauert bis heute an. Erzbischof Jędraszewski wegen Hass auf Christen

Erzbischof Marek Jędraszewski sprach während der Karfreitagsfeiern in Kalwaria Zebrzydowska über die politische und kulturelle Versuchung der heutigen Welt. Der Prozess des Spuckens und Verspottens von Jesus Christus findet bis heute statt, der sich in linkem Hass und Hass gegenüber Christen manifestiert.

Der Metropolit von Krakau während der Predigt nach dem "Pilatus Dekret" in Kalwaria Zebrzydowska während des Passionsprozesses der Passionspassion des Herrn beschrieb den Prozess von Jesus Christus. Wie er sagte, kam Hass in einem Ausmaß, von dem es bisher noch nie gehört hatte, als der Herr Jesus vor dem Hof ​​von Kaiphas stand. Daher wurde beschlossen, eine Lüge als Grundlage für eine Verurteilung zu verwenden. Wenn dies keine Ergebnisse brachte, wurden die Anschuldigungen religiös. Die Verurteilung wurde bestanden, sie erforderte jedoch die Zustimmung eines römischen Anklägers. Als Pilatus unschuldig den verurteilten Mann sah, wurde er erpresst, wusch sich die Hände und verurteilte ihn politisch. Wir erinnern uns genau an diese Ereignisse von den Seiten des Evangeliums. Was hat sich seitdem geändert?

"Die Geschichte der Kirche, die seit fast zweitausend Jahren besteht, ist voller ähnlicher politischer Prozesse, die aufeinanderfolgende Machthaber dieser Welt für Christen vorgehen. Das Schema ihrer Erpressung bleibt im Wesentlichen unverändert und klingt immer gleich: Wenn Sie ein Anhänger Christi und seines Evangeliums sind, bedeutet das, dass Sie ein Feind sind: ein Kaiser, ein König, ein anderer Herrscher oder ein hoher Staatsbeamter - betonte der Erzbischof. Jędraszewski.

Er fügte hinzu, dass diese Erpressung im vergangenen zwanzigsten Jahrhundert lautete: "Wenn Sie ein Nachfolger Christi und seines Evangeliums sind, bedeutet dies, dass Sie ein Feind des bolschewistischen ersten Sekretärs der Kommunistischen Partei oder des deutschen Führers sind."

- Nun, im einundzwanzigsten Jahrhundert klingt diese Erpressung wie folgt: Wenn Sie öffentlich zu Christus sagen und seine Lehren über den zum Glück gerufenen ewigen Mann in Ihr Leben einführen möchten, bedeutet dies, dass Sie Ciemnogród angehören. Sie sind der Feind der politischen Korrektheit. Sie erkennen das Prinzip der Toleranz nicht an. Sie kennen den Geschmack echter Freiheit nicht. Du bist ein Fanatiker. Du bist ein Faschist. Sie sind ein Gegner der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der die Entwertung von Kindern empfiehlt und sie bereits im Vorschulalter vor Unschuld beraubt. Sie sind ein Homophob, der gegen die LGTB-Karte kämpft. Sie kämpfen gegen den Fortschritt der Menschheit - der Metropolit hat berechnet.

Erzbischof Jędraszewski bemerkte, dass die Struktur der gegenwärtigen kulturellen Spannungen die erste Phase der Versuchung war, der wir alle täglich ausgesetzt sind. Die zweite Phase besteht darin, uns zu ermutigen, intern zu bestimmen, wer wir wirklich sind. - Der Punkt ist, dass wir sagen würden: Wir sind weder Fanatiker noch Faschisten, noch sind wir Homophobe. Im Gegenteil: Wir lieben alle Menschen und lieben die Freiheit, dank derer wir tolerant sind, und vor allem kümmern wir uns um den Fortschritt der gesamten Menschheit - sagte er.


So sind wir dem Druck der dritten Versuchungsstufe ausgesetzt. Er fordert uns auf, die Todesstrafe gegen Christus und sein Evangelium zu verhängen. - Es läuft darauf hinaus, einerseits einen Denk- und Handlungsstil zu übernehmen, als wäre er überhaupt nicht da, und andererseits, gegen alle äußeren, auch symbolischen Manifestationen seiner Gegenwart in der modernen Welt zu kämpfen - bemerkte er.

- Die Tatsache, dass dies wirklich der Fall ist, wird durch die riesige Welle linken Hasses und einen riesigen Strom von einfach unwürdigen und verachtenswerten Wörtern bezeugt, die sich auf der ganzen Welt, einschließlich Polen, im Verhältnis zu all denen, die beten und die materiell unterstützen wollen, verbreitet haben Vor wenigen Tagen durch das Feuer der Pariser Kathedrale Notre Dame verdaut - sagte Erzbischof Jędraszewski.

Am Karfreitag 2019 fügte er hinzu, das Mysterium der Iniquitatis - das Mysterium des Bösen, das Jahrhunderte vor dem Prozess gegen Pilatus Jesus berührt hatte, der sich selbst die Wahrheit nannte (vgl. Joh 14,6), bleibt eine große Überzeugung: Nur die Wahrheit kann uns befreien (vgl. 8, 32). - Und für diese rücksichtslose Treue zur Wahrheit des Evangeliums bitten wir heute den Herrn, der für uns gestorben und auferstanden ist. Wir bitten ihn, der Versuchung nicht aus der heutigen Welt zu erliegen, und wir sollten jeden Tag unseres Lebens wirklich freie Menschen sein ", schloss er.

Quelle: Pressestelle der Erzdiözese Krakau

DATUM: 2019-04-19 11:4

Read more: http://www.pch24.pl/proces-chrystusa-trw...l#ixzz5lXJfP4fh

von esther10 19.04.2019 00:37

So hat die weltliche "Neutralität" die Kirche ausgelöscht
Von Roman Corrispondenza - 15/04/2019


https://es.corrispondenzaromana.it/asi-l...a-la-la-iglesia

Laut der jüngsten Studie unter dem bereits eloquenten Titel " Das französische Archipel - Geburt einer vielfachen und gespaltenen Nation ", die vom intellektuellen Jerome Fourquet verbreitet wurde, würde der Katholizismus in Frankreich seine " Endphase " durchlaufen . Kurz gesagt, mit Laizismus und République ist die Teilnahme der Gläubigen an der Heiligen Messe in den Städten auf unter 4%, in ländlichen Gebieten auf 8% reduziert, und die Ehen der Kirche würden nur in der Größenordnung von 40 liegen %: " Es gibt eine zunehmende Entristianisierung ", sagt Fourquet, der vor einer verschleierten Religion warnt, " mit säkularen anti-christlichen Werten, wie es gerade geschieht ." Und es fügt hinzu:«Die Verschiebung der französischen Gesellschaft aus der katholischen Matrix ist nahezu vollständig ».

Es wird erwartet, dass im Jahr 2031 die letzte Ehe von der Kirche und 2048 die letzte Taufe gefeiert werden konnte. Bis zum Jahr 2044 wird mit dem totalen Verschwinden der Priester gerechnet, das sich von 50.000 im Jahr 1950 auf 10.000 heute erhöhte, die meisten von ihnen im fortgeschrittenen Alter. Sie schließen immer mehr Seminare ab, weil es keinen Generationswechsel gibt: Das riesige Lille zum Beispiel hatte nur noch 30 Kandidaten. Immer mehr religiöse und religiöse Bauten wurden und werden zu Bibliotheken, Museen, Kulturzentren oder wirtschaftlichen Aktivitäten wie Herbergen, Kinos, Theatern, Geschäften oder Turnhallen umgebaut.

Alle diese Daten verdienen eine ernsthafte Reflexion.

Die wiederholten Angriffe gegen die christliche Gemeinschaft und gegen die Kirchen dagegen sind nicht zufällig, sondern sind Teil einer genauen Strategie, die durch Vandalismus und Abriss vollzogen wird. Oder wegen feindlicher Initiativen. Das letzte, in chronologischer Reihenfolge, ist die Haltung des linksradikalen Abgeordneten Bastien Lachaud, Vertreter der politischen Bewegung La France Insoumise (" ungezähmtes Frankreich "), der entschlossen ist, alle katholischen Spuren der patriotischen militärischen Traditionen im Hauptquartier beseitigen zu wollen der Verteidigungskommission der Nationalversammlung. Dafür schwingt er als Verein den « Evaluierungsbericht über Antidiskriminierungsnormen in den Streitkräften»Streitkräfte, deren Ressourcen - angefangen bei institutionellen E-Mails - häufig dazu benutzt wurden, Einladungen zu liturgischen Feiern zu Ehren des Schutzpatrons dieser oder jener Waffe zu senden. Was Herrn Lachaud als skandalös bezeichnet, ist hartnäckig in einem aggressiven Ruf nach einem rigorosen Respekt vor einer angeblichen " Neutralität ", eines angeblichen " Säkularismus ", jedoch natürlich offenbar antikatholisch.

Angriffe wie diese stehen leider auf der Tagesordnung. Leider sind dies niemals isolierte Ereignisse. Im Oktober 2017 wurde in Ploërmel auf Anordnung der Justizbehörde das Kreuz auf eine Statue von Johannes Paul II. Gelegt, der die Trennung zwischen Staat und Kirche vorgeworfen hatte. Der heutige Alcadesa von Paris, Anne Hidalgo, verbot den Weihnachtsmarkt, weil er nicht elegant genug war. Was verworfen wird, ist ein wertvolles historisches, kulturelles und religiöses Erbe mit einer solchen Systematik, dass es den Willen zeigt, nicht einmal die Spur hinterlassen zu wollen.

Die Alarmsignale vervielfachen sich und die Attraktivität. Der Soziologe Mathieu Bock-Côte ist der Ansicht, dass Frankreich " einen nationalen und kulturellen Zerfallsprozess durchläuft, den die Behörden zu begleiten und zu moderieren beschlossen haben, ohne zu tun, es zu bekämpfen oder umzukehren, als ob es unvermeidlich wäre ". Selbst ein progressiver Vatikanist wie Henry Ricq gibt in seinem Buch Die große Angst vor Katholiken zu , dass er erstaunt ist : " Ich erkenne meine Kirche nicht mehr an " Opfer einer Art " Angst desselben Verschwindens ". «Seit Jahrhunderten ist es die katholische Religion, die das kollektive Unbewusste der französischen Gesellschaft tief strukturiert hat. Heute ist diese Gesellschaft der Schatten dessen, was sie war - erklärt immer noch Fourquet - Ein großer Wandel der Zivilisation ist im Gange ».
https://adelantelafe.com/asi-la-neutrali...-la-la-iglesia/
L'articolo So hat die weltliche "Neutralität" die Kirche ausgelöscht, kommt aus der römischen Korrespondenz Informationsagentur .

https://adelantelafe.com/author/conecta6/
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https://turningpointproject.com/its-not-...n-to-the-young/

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PETER KWASNIEWSKI


Mit einem Kuss verraten: Die vielen Judasen in unserer Mitte
Katholisch , Heilig Donnerstag , Judas Iscariot , Verliehen

18. April 2019 ( LifeSiteNews ) - Eine der erstaunlichsten Stellen in den Evangelien ist, wo Jesus zu Judas, seinem Verräter, sagt: „Was Sie jetzt tun werden, tun Sie es schnell“ (Joh. 13:27).

Es klingt fast so, als würde Jesus Judas einen Befehl geben, um ihn zu verraten: „Mach es schnell.“ Oder als ob ein Anflug von Angst in seiner Stimme wäre…


Der Herr weiß, dass Seine Stunde gekommen ist. Er ist bestrebt, ihn anzunehmen, den Kelch des Leidens zu trinken und die lang erwartete Erlösung der Menschheit zu erreichen. Er hat den Eifer eines Bräutigams vor dem Hochzeitsfest und sehnt sich nach der Vollendung seiner Liebe und der Fruchtbarkeit der Vereinigung. Er sieht Generationen von aufrichtigen Männern und Frauen vor, die in Seinem Herzen geboren sind und aus Seinem Blut erhoben wurden. Er sieht mit voller Klarheit den unaussprechlichen Schmerz der Seele und des Körpers, den er erleiden muss, und schmeckt es bereits. „Mach es schnell“: Verzögere nicht das höchste Opfer, das Himmel und Erde verbindet. "Mach es schnell": Ich bin bereit, meine Passion zu betreten und kann keine Verzögerung dulden.

Kurz nach dieser Aussage des Herrn fügt Johannes die eindringlichen Worte hinzu: „Und es war Nacht“ (Joh. 13:30). Die Nacht fiel auf das Licht der Welt. Die Wolken der Bosheit und der Verachtung umgaben die Sonne der Gerechtigkeit und versteckten ihn vor den Augen. Wir werden in völlige Finsternis getaucht - die Finsternis einer Welt, vor der Gott sein Gesicht verborgen hat, eine Welt, die der äußeren Finsternis zugeordnet ist, solange sie ihren Erretter nicht kennt und sich vor seinem König verbeugt. "Und es war Nacht", nicht nur wegen des drohenden Verhängnisses des Verrats, der Geißelung und der Kreuzigung, sondern noch mehr wegen des Falles der Menschheit "der Menschen, die in der Dunkelheit und im Schatten des Todes sitzen" (vgl. Mt. 4:16).

Jedes Jahr lesen oder hören wir die Passion anders. Gott ist immer dasselbe, aber sein Wort ist unendlich und wir verändern uns ständig, so dass uns seine Worte auf unterschiedliche Weise schlagen können, wenn wir im Fleisch älter werden (aber wir hoffen, dass wir jünger sind im Glauben und in der Hoffnung). In diesem Jahr höre ich mit beinahe ohrenbetäubender Klarheit: „Sobald Judas das Brot nahm, trat Satan in ihn ein. Also sagte Jesus zu ihm: Was du machen willst, mach schnell.

Es wird immer Judas in der Mitte der Jünger geben. Es wird immer diejenigen geben, die sich vom Satan erobern lassen, die es ihm erlauben, sein Werkzeug zu sein, um Christus zu verraten und zu versuchen, die Erde von seiner Gegenwart zu befreien. Was mit unserem Herrn geschieht, ist nicht auf seine eigene Zeit beschränkt, sondern ist für alle Zeiten archetypisch. Seine Mutter ist immer in unserer Mitte; Seine Apostel sind immer in unserer Mitte; und sein Verräter ist immer in unserer Mitte - oder zumindest die, die seine Rolle spielen.

Heute tragen sie vielleicht päpstliches Weiß, fürstliches Rot oder klerikales Schwarz, aber sie sind nicht weniger schuld an diesem äußeren Zeichen der Heiligkeit. Im Gegenteil: Je höher die Station, desto sündiger die Abweichung. Auch für uns ist es Nacht, und der Menschensohn wird in die Hände der Sünder verraten - metaphorisch, durch falsche Lehre und böses Beispiel und buchstäblich immer dann, wenn Unser Erlöser in der heiligen Eucharistie in die Hände unerbittlicher sterblicher Sünder gelegt wird neu gekreuzigt zu werden. Die Worte des hl. Johannes Vianney zu diesem Thema sollten ausreichen, um eine ernsthafte Prüfung des Gewissens und einen aufrichtigen Rückgriff auf das Sakrament der Buße zu veranlassen!

„Sobald Judas das Brot nahm…“ Der folgende Text aus dem heiligen Thomas von Aquin ist in unserer Zeit besonders geeignet:

Die Sünde des Fornicators, der den Körper Christi empfängt, wird mit dem Judas verglichen, der Christus küsst, hinsichtlich der Ähnlichkeit der Sünde, weil jeder Christus mit dem Zeichen der Freundschaft empört ... Und diese Ähnlichkeit im Verbrechen trifft nicht weniger auf andere Sünder zu als auf Fornicators Bei anderen Todsünden handeln Sünder gegen die Nächstenliebe Christi, von der dieses Sakrament das Zeichen ist, und umso mehr, je schwerwiegender ihre Sünden sind. Aber die Sünde der Unzucht zu einem gewissen Grad macht man mehr ungeeignet für den Empfang dieses Sakramentes [als andere Sünden], weil dadurch vor allem des Geist durch das Fleisch versklavt wird, die ein Hindernis für die Glut der Liebe für dieses Sakrament erforderlich ist. ( Summa theologiae, III, qu. 80, Art. 5, ad 2)

Diese Beobachtung von Aquinas erklärt weitreichend, warum viele Katholiken heute keinen Nutzen aus der Eucharistie ziehen, sondern sich die Strafe für sich selbst aufhäufen, bis sie umkehren. Wenn sie Sünden wie vorehelichen Geschlechts, Verhütung, Ehebruch oder homosexuellen Handlungen schuldig gemacht werden, können sie keine Nächstenliebe in ihrer Seele haben, und auf diese Weise „empören sie sich mit dem Zeichen [aber nicht der Realität] der Freundschaft“ Judas imitieren, indem Sie dem Herrn einen falschen Kuss geben.

„Und es war Nacht.“ Wir sind tatsächlich in eine kirchliche Nacht eingetaucht, die sich Jahr für Jahr, Jahrzehnte für Jahrzehnte an Müdigkeit zieht. Wir haben vielleicht vergessen, wie der Tag aussieht; Vielleicht fragen wir uns, ob die Morgendämmerung jemals kommen wird. Wir könnten vom Bösen getäuscht werden, um zu glauben, dass die Nacht gewonnen und der Tag besiegt wurde. Das glaubten die Jünger an ihre Schwäche, als sie zerstreut wurden und sich versteckten. Unser Herr ließ sie eine Zeitlang in der Dunkelheit bleiben, um absolut klar zu machen, dass ohne Ihn alles Nacht ist und Nacht bleiben wird. Am dritten Tag stand er wieder auf, um zu zeigen, woher das einzige Licht der Welt kommen wird. „Das Heil ist in keinem anderen zu finden, denn unter dem Himmel gibt es keinen anderen Namen, durch den wir gerettet werden müssen“ (Apostelgeschichte 4:12).

Nichts wird diese ewige Wahrheit ändern. Selbst den Judasen in unserer Mitte wird es nur gelingen, bis zum Ende der Zeit immer wieder eine Wiederholung des Evangeliums-Triumphs herbeizuführen.
https://www.lifesitenews.com/blogs/betra...es-in-our-midst

von esther10 19.04.2019 00:33

Gute Post ist am Karfreitag gültig. Was sagen die kirchlichen Vorschriften dazu?



Gute Post ist am Karfreitag gültig. Was sagen die kirchlichen Vorschriften dazu?
I
Karfreitag gilt strikt, was in der Praxis bedeutet, dass wir uns auf den Verzehr von drei Mahlzeiten beschränken, von denen nur eine zu voll ist (von 18 bis 60 Jahren). Darüber hinaus sind die Gläubigen wie jeden Freitag verpflichtet, auf Fleisch (ab 14 Jahren) zu verzichten.


Als Sprecher des Bischofsamtes Paweł Rytel-Andrianik, "Karfreitag ist der Tag der Passion und des Todes Jesu Christi. Dies ist der einzige Tag des Jahres - neben dem Aschermittwoch - an dem es ein quantitatives und qualitatives Fasten gibt ", erinnert sich ein Sprecher des Bischofs an den Kanon 1251 des Kanonischen Gesetzbuches.

Wir lesen darin, dass "der Verzicht auf den Verzehr von Fleisch oder anderen Nahrungsmitteln gemäß der Verordnung der Bischofskonferenz an allen Freitagen des ganzen Jahres gehalten werden sollte, sofern an einem bestimmten Tag keine Zeremonie stattfindet. Abstinenz und Fasten sind jedoch am Aschermittwoch und am Freitag auf die Passion und den Tod unseres Herrn Jesus Christus gültig. "

Wie von Fr. Rytel-Andrianik, in Übereinstimmung mit Kanon 1252 des Kanonischen Kodexgesetzes, "ist das Abstinenzgesetz mit Personen verbunden, die das vierzehnte Lebensjahr vollendet haben, und das Gesetz über den Posten ist allen Erwachsenen bis zum Beginn des sechzigsten Lebensjahres zugeordnet." So müssen am Karfreitag Personen, die mindestens 14 Jahre alt sind, auf fleischbezogene Lebensmittel verzichten, während Personen über 18 Jahren in der Praxis striktem Fasten folgen müssen, um sich auf drei Mahlzeiten zu beschränken, darunter auch eine Mahlzeit . Von Fasten ausgenommen sind Personen unter 14 und 60 Jahren.


Ein Sprecher des Episkopats erinnert daran, dass am Karfreitag keine heilige Messe stattfindet. Am Nachmittag wird die Liturgie der Passion des Herrn gefeiert, deren Mittelpunkt die Anbetung des Kreuzes ist. Auch Kreuzwege werden gefeiert. In vielen Kirchen dauert die Anbetung die ganze Nacht. An diesem Tag beginnt die jährliche Novene vor dem Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit.

DATUM: 2019-04-19 08:5

Read more: http://www.pch24.pl/w-wielki-piatek-obow...l#ixzz5lWZebkxh

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