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von esther10 17.11.2015 11:04

Polizei rätselt über Fehler der Terroristen
Wie das Stade de France einer Katastrophe entging
17.11.2015, 10:26 Uhr | AFP, t-online.de


Planungsfehler der Attentäter und wirkungsvolle Sicherheitsvorkehrungen: Der Anschlag auf das Stade de France hätte weitaus mehr Menschen das Leben kosten können. (Quelle: dpa)

Die Selbstmordattentäter vor dem französischen Nationalstadion haben nicht viel von sich übrig gelassen. Ihre Sprenggürtel voller Splitter haben Fenster zertrümmert, Wände demoliert und die Terroristen selbst zerfetzt. Doch anstatt ihre tödlichen Bomben in dem mit 79.000 Fans gefüllten Stadion zu zünden, sprengten sie sich auf eher leeren Straßen in die Luft. Außer den drei Angreifern selbst wurde ein Passant getötet. Dazu kommen mehrere Dutzend Verletzte.

"Die Operation ist fehlgeschlagen"

Das Stadion, in dem Frankreich 1998 Weltmeister wurde, war das erste Ziel, an dem die Fanatiker am Freitagabend zuschlugen. Doch während die beiden anderen Mordkommandos etwa 130 Menschen töteten und mehr als 300 verletzten, ging der Angriff auf das Stade de

Als die Attentäter ihre tödlichen Sprengladungen auslösten, lief das Spiel bereits und die Straßen vor dem Stadion waren weitgehend leer. Die potenziellen Mordopfer saßen auf den Rängen. "Wir denken, die Operation ist fehlgeschlagen", sagt einer der Ermittler. "Schlecht organisiert." Warum das so war, kann er sich nicht erklären.

Wie hoch die Zahl der Toten und Verletzten gewesen wäre, wenn die drei selbsternannten Gotteskrieger es ins Innere des Stadions geschafft hätten, wagt sich niemand auszudenken. Von der anschließenden Massenpanik ganz zu schweigen.

Attentäter ohne Eintrittskarte abgewiesen

Eine Theorie der Polizei besagt, dass die Angreifer gar nicht ins Stadion hineinwollten, weil sie damit rechnen mussten, dass ihre Sprengstoffwesten entdeckt würden. Stattdessen hätten sie wohl vorgehabt, sich vor oder nach dem Spiel vor der Arena unter die Menschenmassen zu mischen und dann zuzuschlagen.

Aber zumindest einer der Angreifer hat wohl doch versucht, auf die Ränge vorzudringen. Allerdings hatte er keine Eintrittskarte und wurde abgewiesen, wie ein Ermittlungsbeamter sagt.

Bley Bilal Mokono kam zu spät zum Spiel und glaubt, einen der Attentäter gesehen zu haben, einen Mann mit Bart und hagerem Gesicht. Er habe ihn auf der Toilette des Restaurants gegenüber von Stadion-Tor D getroffen. "Sein Gesicht war schweißnass, er sah verstört aus, starrte in den Spiegel vor sich, die Hände im Waschbecken", berichtet Mokono. Als er ein Sandwich gekauft habe, sei ihm der Typ noch mal begegnet.

"Alle traten übereinander"

Dann gab es eine gewaltige Explosion, Splitter und menschliche Körperteile knallten ins Restaurant, das Sicherheitsglas des Schaufensters beulte sich nach innen. Mokono traf es am Schlüsselbein, seine Trommelfelle haben auch etwas abgekommen. Jetzt liegt er im Krankenhaus.

Jeremy vom Sicherheitsdienst sagt, er sei sofort zu Hilfe geeilt, dann sei Minuten später die zweite Bombe hochgegangen. Diesmal vor Tor H, 200 Meter vom ersten Tatort entfernt. "Alle traten übereinander", sagt er. "Es war ein Durcheinander".

Bis der dritte Angreifer in Aktion trat, dauerte es weitere 23 Minuten. Die zweite Halbzeit hatte schon angefangen. Der Täter stand weit weg vom Stadion zwischen einem Baum, einem Straßenschild und einem Busch. Der einzige, den er tötete, war er selbst. Ansonsten gab es nur Scherben. "Ein vollkommenes Mysterium", sagt der Ermittler. "Jeder hat eine Theorie."

Ein Massaker verhindert haben wahrscheinlich die Sicherheitsvorkehrungen in der riesigen Arena, die moderne Bauweise, Fehler der Attentäter und die schnelle Reaktion der Verantwortlichen. Als vor dem Stadion das Chaos losbrach, entschied Präsident François Hollande nach Rücksprache mit dem Fußballverband, dass es besser sei, die Menschen in der Arena zu belassen und das Spiel fortzusetzen. Hollande, der selbst im Stadion war, wurde hingegen aus dem Stadion und in Sicherheit gebracht.

Nach dem Spiel gab es in der Arena dann doch noch Panik, wenn auch nur eine kleine. Abdelaziz Boucenna hatte das Match mit seinem Sohn und seinem Neffen gesehen. Als sie sich dem Ausgang näherten, hörte er die Menschen plötzlich rufen: "Er kommt, er kommt." Boucenna griff seinen Sohn, um ihn zu schützen. Doch die Masse traf ihn wie eine Welle.

Fußballpräsident lobt Sicherheitsvorkehrungen

Er wurde zu Boden geworfen, die Menschen trampelten auf ihm herum, brachen ihm zwei Finger und den Knöchel der linken Hand. Sein Sohn war schockiert und glaubte, jeden Augenblick werde eine Bombe hochgehen und ihn töten.

Auch andere Zuschauer wurden verletzt. Ein Augenzeuge sah eine Frau mit blutendem Kopf auf dem Boden sitzen. An der Sanitätsstation konnte Boucenna niemand helfen. Als er einen Polizisten ansprach, blaffte der: "25 Meter neben mir ist eine Bombe explodiert. Ich sch... auf deinen kleinen Kratzer."

Frankreichs Fußballpräsident Noël Le Graët sagt, die Sicherheitsvorkehrungen hätten funktioniert. "Es hätte eine veritable Katastrophe geben könne. Aber das ist nicht passiert."
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...atastrophe.html

von esther10 17.11.2015 00:56



Papst: „Gottes Traum für sein Geschöpf ist die Vereinigung von Mann und Frau"



Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 04 October, 2015 / 5:15 PM (CNA Deutsch).-
Mit seiner Predigt zum Auftakt der Familiensynode hat Papst Franziskus mehrere Akzente gesetzt. Dabei sagte der Heilige Vater, der Traum Gottes für sein Geschöpf bestehe darin, die Vereinigung der Liebe zwischen Mann und Frau verwirklicht zu sehen. Ehe sei keine Utopie.

In den kommenden Wochen beraten fast 300 Bischöfe und andere geladene Gäste über „Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute”.

Papst Franziskus bezog sich in seiner Predigt zu den Lesungen vom Tage. Das Tagesevangelium (Mk 10,2-16) enthält diese klaren Worte von Jesus zu Ehe, Familie und Scheidung – und auch zum Umgang mit Kindern, die oft am Schlimmsten von Trennungen betroffen sind:

Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen. Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben? Sie sagten: Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und die Frau aus der Ehe zu entlassen. Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben. Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen, und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber. Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch. Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet. Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.

Dazu sagte Franziskus, dass die Ehe keine Utopie der Jugend sei. Vielmehr sei sie ein Traum, ohne den ein Geschöpf Gottes zur Einsamkeit bestimmt sei. Das Ziel der Ehe bestehe nicht einfach darin, für immer zusammenzuleben, sondern „für immer einander zu lieben". Das Wort Jesu über die Unauflöslichkeit fordere uns auf „jede Form von Individualismus und Legalismus" zu überwinden, so der Papst: „diese verbergen nämlich einen kleinlichen Egoismus und eine Angst davor, die authentische Bedeutung des Paares und der menschlichen Sexualität im Plan Gottes anzunehmen."

Mit Blick auf die gegenwärtige Lage der Menschen sagte der Heilige Vater: „Paradoxerweise ist auch der Mensch von heute – der diesen Plan oft lächerlich macht – von jeder authentischen Liebe, von jeder tragfähigen Liebe, von jeder fruchtbaren Liebe, von jeder treuen und immerwährenden Liebe angezogen und fasziniert. Wir sehen, wie er den Liebesbeziehungen des Augenblicks nachläuft, doch sein Traum ist die authentische Liebe; er läuft den fleischlichen Genüssen nach, aber er sehnt sich nach der völligen Hingabe.”

In diesem sehr schwierigen Kontext von Gesellschaft und Ehe sei die Kirche berufen, ihre Sendung in Treue, in Wahrheit und in Liebe zu leben, sagte der Papst. Ein Feldlazarett, mit offenen Türen. Den Menschen dieser Zeit zu lieben und aufzunehmen: Dazu müsse die Kirche eine Brücke sein, statt verschlossene Türen zu haben.
http://de.catholicnewsagency.com/story/g...n-und-frau-0070

von esther10 17.11.2015 00:45




Hier ist, was die US-Bischöfe waren sehr beeindruckt mit auf der Synode



Baltimore, Md., 17. November 2015 / 06.02 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Die meisten Bischöfe auf der jüngsten Synode über die Familie einig, dass die Kirche sollte Minister für verheiratete Paare lange nach ihrem Hochzeitstag, sagte ein US-Bischof , der als Delegierter an der globalen Treffen diente.

Andere Bischöfe äußerten auch ihren Eindruck von der Synode, sagen, dass die afrikanischen Delegierten zeigten eine besondere Klarheit und Stärke im Sprechen über die Ehe und Familienleben.

Was war "amazing" auf der Synode war, dass "fast alle einig, dass wir einen besseren Job machen einmal pro Paar verheiratet, in den ersten acht Jahren bis 10 Jahren ihrer Ehe brauchen", erklärte Kardinal Daniel DiNardo von Galveston.

"Das war auf, egal wo Sie von sind vereinbart. Für mich war signifikant, und es war wichtig, "Die US-Bischofskonferenz Vice President sagte Kolleginnen und US-Bischöfe in ihrem Herbstvollversammlung.

Der Synode "Hauptanliegen", war die "Bedeutung der Familie als Grundlage der Gesellschaft und als Hauskirche", erklärte Bischof George Murry von Youngstown, der persönlich durch Franziskus berufen wurde, um die Synode teilzunehmen.

Bischof Murry und Kardinal DiNardo waren zwei von neun US-Bischöfe, um die letzten Synode über die Familie zu besuchen. Sie und andere Synodenväter aus den USA berichteten über ihre Erfahrungen bei der US-Bischöfe Herbst-Vollversammlung in Baltimore, Md. Am 16. November


Die ordentliche Synode über die Familie wurde in Rom von Oktober 04 bis 25 statt. Es folgte der 2014 Außerordentliche Synode über die Familie, und das Thema der beiden war "Die Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und der modernen Welt."

Kardinal DiNardo sah die Synode als eine Ellipse mit den beiden Schwerpunkten von Ehe und Familie. "Die beiden kamen gelegentlich in Concord, manchmal in eine Zwietracht", sagte er.

Bischof Delegierte aus den USA wurden durch das Zeugnis der Bischöfe aus der ganzen Welt beeindruckt - die "wirklich internationale Dimension der Kirche", so Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia beschrieben hat - und sie hatten ein großes Lob für die Bischöfe aus Afrika und Osteuropa insbesondere.

Die Bischöfe aus diesen Gebieten seien "erstaunlich" Kardinal Timothy Dolan von New York ausgesagt, und waren "besonders überzeugend in ihren Ermahnungen über die Ehe und Familienleben."

Kardinal DiNardo war "sehr beeindruckt" von der "Durchsetzungsvermögen" der Bischöfe aus der "Dritten Welt", vor allem aus Afrika.

Die Zeugnisse aus Indien und Afrika zeigten, dass ihre "Familienstruktur ist viel mehr Zusammenhalt" als im Westen, stellte Bischof Murry. Er fügte hinzu, dass die Bischöfe aus diesen Gebieten besorgt - und manchmal auch Wut - über die schädlichen Auswirkungen des Konsumismus und der Technokratie auf die Familie, die von der entwickelten Welt exportiert werden.

Es gab auch eine "wundervolle Erfahrung der Brüderlichkeit" unter den US-Bischöfe, die teilnahmen, sagte Erzbischof Chaput, durch ihre Feier des täglichen Messe markiert zusammen.

Der Philadelphia Erzbischof auch klargestellt, dass "einige der Berichte" von "Schlachten" auf der Synode war nicht wahr. Es gab in der Tat "erhebliche Unterschiede" zwischen einigen Bischöfen, aber sie waren "zum größten Teil" mit einer hand "brüderlichen Geist", sagte er.


"Es gab echte Umwandlung, die stattfanden", auf der Synode, sagte Erzbischof Blase Cupich of Chicago. "Die Leute als ihre Positionen auf unterschiedliche Weise" nach einander zu hören, fügte er hinzu.

Bischöfe taten auszudrücken einige "Frustration" mit der Synode Prozess und vor allem mit dem Instrumentum laboris, oder das Abschlussdokument von der letztjährigen außerordentlichen Synode, das als vorbereitendes Dokument für die diesjährige Synode Diskussionen serviert.

Viele Bischöfe hatten das Dokument im Oktober kritisiert, unter Berufung auf seinen Mangel an Klarheit und sagen, dass sie setzen einige der Lehre der Kirche über die Ehe und Sexualität in einem negativen Licht.

Es war "frustrierend, dass unsere Arbeit in erster Linie war es, zu ändern", das Arbeitsdokument, das den gesamten Prozess von 270 Bischöfen hindeutet und Abstimmung über Änderungsanträge Erzbischof Chaput.

Aber die Bischöfe lobten Franziskus '"Präsenz" auf der Synode als Träger für alle Bischöfe gibt. Bischof Murry bemerkte, wie der Heilige Vater begrüßten Bischof persönlich am ersten Tag.

Seine tägliche Anwesenheit war "eine starke Erinnerung an die sollten wir uns als Kirche und unserer Einheit mit dem Heiligen Vater zu sein", sagte Bischof Murry.
http://www.catholicnewsagency.com/news/h...he-synod-98445/

von esther10 17.11.2015 00:39





Kardinal begeisterte aus Berufung Anstieg an Roms amerikanischen Priesterseminar



Rom, Italien, 6. Januar 2015 / 03.22 (CNA / EWTN Nachrichten) geäußert .- Sekretär des Vatikans Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin Begeisterung beim Anblick der hohen Zahl der amerikanischen Seminaristen Studium in Rom - nannte es ein Zeichen, dass Berufungen aufsteigend.

"Was mir auffällt ist die Zahl der Seminaristen, die hier studieren in diesem College, was bedeutet, dass zumindest in einigen Bereichen Berufungen wachsen", Kardinal Pietro Parolin sagte amerikanischen Journalisten 6. Januar.

Kardinal Parolin machte seine Anmerkungen am Ende der Einweihungsfeier für einen Neuzugang in der Päpstlichen Nordamerikanischen Kollegs in Rom, der er vorstand.

Nach dem Start auf der Terrasse, arbeitete der Kardinal seinen Weg nach unten, segnet jede Etage mit Gebet und Weihwasser. Er wurde von Seminaristen, die sangen und mit ihm das ganze Feier verarbeitet begleitet.


Von Bl eingeweiht. Pius IX im Jahre 1859, hat das Seminar die letzten vier Jahre bei Wohnkapazität verbracht, nach einer mehrjährigen Pause von eingehenden Berufungen. Der neue Raum wurde hinzugefügt, um die Bedürfnisse einer wachsenden Gemeinschaft an der Hochschule treffen und ihre aktuelle Programm für die Priesterausbildung zu verbessern.

Der neue Zusatz enthält 36.000 Quadratmetern aus über 10 Etagen verteilen. Es umfasst eine Bischofs Wohnzimmer mit zwei Gästesuiten, Klassenzimmern, einer Messe Lehre Klassenzimmer mit einem Altar an der Front und einer angehobenen Decke, neue Büros und ein Konferenzraum.

Eine private Kapelle, nach St. Johannes Paul II genannt, wurde ebenfalls hinzugefügt Seminaristen einen Platz für einsame Gebet zu geben.

Die Kapelle enthält eine Reliquie des Heiligen, sowie die Glasfenster der Ehrwürdige Michael McGivney, Gründer der Knights of Columbus; Ehrwürdige Fulton Sheen; St. Johannes Paul II; Gesegnete Teresa von Kalkutta; Maria; und Christus.

"Ich bin sehr, sehr glücklich, hier zu sein und meine Freude hat nach der Zeremonie der Segnung des neuen Gebäudes erhöht," Cardinal Parolin sagte, und betonte, dass die große Zahl der Seminaristen an der Hochschule "sehr ermutigende Nachrichten."

Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass neben dem Anstieg der Zahl der Berufungen, "die Qualität der Berufungen" würde auch zu erhöhen. Vor allem, sagte er, "die missionarische Berufung, wie Franziskus hat der Priester, die Diener der Kirche, und alle von der Kirche gebeten."

Diese Missionsaufruf, der Kardinal beobachtet, bedeutet platzieren sich ganz in den Dienst der Evangelisierung der Welt und vor allem in den Dienst der Armen und Schwächsten der Gesellschaft.


Für ein Seminarist zu studieren und erhalten ihre Priesterausbildung in Rom ist in Bezug auf das Verständnis der Universalität der Kirche wichtig, erklärte er und sagte, dass die "Katholizität" der Kirche auf diese Weise erfahren, ist vielleicht das größte Geschenk, die Seminaristen zu empfangen.

Der Kardinal wies auch darauf hin, dass sein so nahe an den Heiligen Vater "ist nicht an irgendetwas von den Ortskirchen, aber gibt ihnen mehr Kraft und mehr Energie in der Aufgabe, die sie durchführen."

Amerikaner, sagte er, bieten die Universalkirche etwas Einzigartiges in Bezug auf "ihren Sinn für Organisation", und lobte die Art und Weise die Seminaristen an der Hochschule "sind wirklich, wirklich geben ihr Leben für die Kirche."

Anmerkung der Redaktion, 7. Januar, 02.30 Uhr: Die ursprüngliche Version dieses Artikels nicht ordnungsgemäß an die Einweihung der Nordamerikanischen Kollegs identifiziert als erfolgt im Jahr 1959 anstatt 1859 übernommen; Fr. McGivney ersten Namen wie Arthur anstatt Michael; und Fulton Sheen als Diener Gottes und nicht Ehrwürdige. Es ist seit korrigiert.
http://www.catholicnewsagency.com/news/c...seminary-86963/



von esther10 17.11.2015 00:32

Papstmesse: Wider den „Wurm der Weltlichkeit“


Der Papst bei seiner Frühmesse - OSS_ROM

17/11/2015 13:36SHARE:
Wieder einmal hat Papst Franziskus die Versuchung der „Weltlichkeit“ aufs Korn genommen. In seiner Predigt bei der Frühmesse in der vatikanischen Casa Santa Marta bezog er sich auf die Lesung aus dem zweiten Makkabäerbuch (2 Makk 6,18-31), die das Martyrium des Schriftgelehrten Eleasar schildert. Der alte Mann sei lieber in den Tod gegangen, als der Verlockung der Weltlichkeit nachzugeben, so der Papst.

Heute sei es die spirituelle Weltlichkeit, die uns von der „Kohärenz des Lebens“ entferne und zu inkonsequenten Menschen mache. Leicht zu erkennen sei die Weltlichkeit nicht, schließlich nage sie sich wie ein „Wurm“ nur langsam durch das Holz und zerstöre dieses allmählich von innen. Bei Menschen könne das ähnlich gehen.

„Der Wurm der Weltlichkeit hat die christliche Identität zerfressen; er ist unfähig, konsequent zu sein. ‚Oh, ich bin so katholisch, Padre, ich gehe jeden Sonntag zur Messe, ich bin so katholisch.‘ Und in der Arbeit ist es dann anders: ‚Wenn du mir das kaufst, dann ist das Korruption, und du nimmst dieses Bestechungsgeld‘ . Dies steht nicht im Einklang mit dem christlichen Leben, das ist Weltlichkeit. Weltlichkeit führt in das Doppelleben und entfernt dich von Gott und zerstört die christliche Identität.“

Nur das Gebet könne uns retten und unseren Glauben bewahren, fuhr der Papst fort.

„Der christliche Geist, die christliche Identität ist nie egoistisch. Sie versucht immer zu heilen, mit der eigenen Kohärenz: heilen und den Skandal vermeiden, andere heilen, ein gutes Beispiel sein. ‚Aber es ist nicht leicht, Padre, auf diese Art zu leben, wo die Versuchungen viele sind, und die Versuchung des Doppellebens uns jeden Tag auf die Probe stellt, es ist nicht leicht.‘ Für uns ist es nicht nur nicht leicht, es ist unmöglich! Nur Er kann es machen. Die Unterstützung gegen die Weltlichkeit, die unsere christliche Identität zerstört und uns zum Doppelleben hinzieht, ist der Herr!“
(rv 17.11.2015 no)

von esther10 17.11.2015 00:25





Parolin auf ISIS-Bedrohungen: Vatican kann ein Ziel sein, aber wir sind nicht nach unten sichern



Durch Elise Harris

Vatikanstadt, 17. November 2015 / 10.17 (CNA / EWTN Nachrichten) .- In Zuge Freitag heftige Terroranschläge in Paris, der Vatikan Staatssekretär sagte, dass, während das kleine Land ist auch auf Extremisten Horizonte, gewannen sie 't lassen Sie selbst zu sein "wie gelähmt" von der Angst.

Er unterstützt auch globale militärische Aktion gegen ISIS Militanten, die die Verantwortung für den Angriff am Freitag im August 2014 auf seinem Weg von Südkorea zurück, dass "Stoppen des ungerechten Angreifer ist legitim", wenn es um internationale Intervention im Irak kommt, dadurch gekennzeichnet, durch hall Franziskus 'Erklärung .

"Was ist passiert in Frankreich unterstreicht die Tatsache, dass niemand in Betracht ziehen, sich von (Androhung von) Terrorismus ausgeschlossen", Kardinal Pietro Parolin sagte Französisch Zeitung La Croix in einem Interview veröffentlicht 15. November

"Der Vatikan könnte ein Ziel wegen seiner religiösen Bedeutung sein. Wir sind in der Lage, die Höhe der Sicherheit in den Vatikan und die Umgebung. Aber wir werden uns nicht von Angst gelähmt werden. "

Kardinal Parolin Die Kommentare kommen, nachdem islamische Terroristen führte eine Serie von Anschlägen in Paris 13. November, mindestens 120 Personen getötet und eine mehr als 350 weitere wurden verletzt, 99 von ihnen sind in einem kritischen Zustand.

Zahlreiche Berichte beachten Sie, dass ein Video von ISIS nach den Anschlägen veröffentlicht die anderen Mitgliedsländer der US-geführten Militärkoalition gegen sie im Irak und in Syrien könnte im nächsten auf der Liste der Ziele.

Zu den Orten mit ähnlich denen in Paris Angriffen bedroht waren London, Washington, Rom und dem Iran.

Obwohl Franziskus ist wahrscheinlich das größte Ziel in Rom und dem Staat Vatikanstadt, sagte Kardinal Parolin, dass der Papst werde nicht zulassen, Angst abzuschrecken ihn voran. "Diese Ereignisse nicht Tagesordnung des Papstes überhaupt zu ändern", sagte er.

Er verwies auf den Papst 14. November Kommentare am Tag nach den Paris-Angriffe, in denen Francis bezeichnet, um sie im Rahmen von "Stückwerk dritten Weltkrieg."

Der Kardinal erklärte, dass "Stückwerk" bezieht sich auf einen Krieg ", die nicht deklariert wurde, einen asymmetrischen Krieg. Ein Krieg von den Schlachtfeldern, in denen die Opfer sind unschuldige junge, erwachsene und ältere Menschen. "

Es bedeutet auch, dass "wir nicht wissen, wo der nächste Vorfall stattfinden wird", sagte er. Nach Paris, "Daesh erschreckend gewarnt, dass dies erst der Anfang. Überall sind diese Terrorakte islamistischen Fundamentalismus verbunden. "


Die Frage, ob der Heilige Stuhl nimmt Franziskus 'Haltung, dass "Stoppen des ungerechten Angreifer ist legitim", wenn es um laufende Luftangriffe in Syrien stammt, sagte Kardinal Parolin "Ja, weil blinde Gewalt unerträglich ist, was auch immer seine Herkunft auch sein mag."

Franziskus äußerte seine Unterstützung für die internationale Intervention im Irak, während an Bord seines Flug von Seoul nach Rom 18. August 2014.

"In diesen Fällen, in denen es eine ungerechte Aggression, kann ich nur sagen, dass es erlaubt, den ungerechten Angreifer zu stoppen, ist," Franziskus gegenüber Reportern.

"Ich unterstreichen das Verb" Stop ". Ich sage nicht, "zu bombardieren" oder "Krieg führen", (aber) "stoppen", "er als Antwort auf die Frage, die von CNA und EWTN Nachrichten Rom Bürochef Alan Holdren gestellt, sagte.

Parolin erklärte, dass Francis war nichts Neues zu sagen, wurde aber unter Angabe der Katechismus der Katholischen Kirche, die in Absatz 2308, dass zwar "alle Bürger und alle Regierungen sind verpflichtet, für die Vermeidung von Krieg zu arbeiten", können die Regierungen "nicht geleugnet werden, heißt es das Recht der rechtmäßigen Selbstverteidigung ", wenn die Kriegsgefahr besteht, gibt es keine internationale Behörde mit der erforderlichen Kompetenz oder Leistung, und wenn alle Friedensbemühungen gescheitert sind.

"Aus diesem Grund sind diejenigen, die rechtmäßig halten Behörde auch das Recht haben, Waffen zu verwenden, um Aggressoren gegen die Zivil Gemeinschaft auf, ihre Verantwortung betraut abstoßen", sagte Kardinal Parolin.

Von Johannes Paul II im Jahr 1992 verkündet, dient der Katechismus als Zusammenfassung und Überblick über die Lehren der katholischen Kirche.

In Absatz 2309, legt der Katechismus heraus die "strengen Bedingungen", unter denen militärische Gewalt ist eine legitime Reaktion zur Selbstverteidigung, und die Teil der Kirche "gerechten Krieg" Lehre dar:

- Der Schaden, der durch den Angreifer auf die Nation oder Gemeinschaft der Nationen zugefügt sein muss, dauerhafte, Grabstein und bestimmte;
- alle anderen Mittel ein Ende zu setzen muss es sich gezeigt, unpraktisch oder unwirksam erwiesen haben;
- Es müssen ernsthafte Erfolgsaussichten sein ;
- Der Einsatz von Waffen darf nicht Übel und Krankheiten ernster als das Böse zu erzeugen, beseitigt werden.

Kardinal Parolin sagte, dass auch diese Bedingungen entsprechen ", um die legitime Verteidigung eines Staates innerhalb seiner Grenzen, um seine Bürger zu schützen und stoßen Terroristen."

"In anlässlich einer ausländischen Intervention, ist es notwendig zu suchen, Legitimität durch die Organisationen, die die internationale Staatengemeinschaft hat sich gegeben", sagte er, zu klären, dass die Rolle des Heiligen Stuhls "ist, diese Bedingungen zu erinnern, um nicht zu Hilfe, um anzugeben stoppen den Angreifer. "

In seiner August 2014 Kommentare, Franziskus betonte auch Punkt den Katechismus zu, dass die Mittel zur Abwehr von Gewalt müssen bewertet werden und dass die Gewalt nicht als Vorwand für andere Ziele verwendet werden.

"So beenden Sie die ungerechten Angreifer ist erlaubt", sagte er, doch beklagte, dass "viele Male unter dieser Ausrede Stoppen des ungerechten Angreifer die Befugnisse haben die Kontrolle der Nationen gemacht."

"Eine einzelne Nation kann nicht beurteilen, wie Sie dies zu stoppen, wie Sie einen ungerechten Angreifer zu stoppen", sagte der Papst.

In seinem Interview mit La Croix, Kardinal Parolin sagte, dass "es gibt keine Rechtfertigung für das, was passiert ist" in Paris, und dass eine globale Mobilisierung der Kräfte in Reaktion notwendig.

"Eine Mobilisierung aller Mittel der Sicherheit, der Polizei und von Informationen, zur Ausrottung dieses Übel des Terrorismus", sagte er, und stellte fest, dass dies auch spirituellen Ressourcen, um zur Verfügung zu stellen ", eine positive Antwort auf das Böse."

Diese Antwort wird etwa durch die Aufklärung der Menschen über die Bedeutung der Widerlegung Hass und bietet Antworten auf die Jugend, die Heimat zu verlassen, um Jihad Aktivitäten teilzunehmen kommen.


Menschen auf allen Ebenen der Gesellschaft, in dieser Ausbildung beteiligt werden sollten, sagte er, unter anderem in den beiden politischen und religiösen Sphären, als auch national und international.

"Es besteht ein großer Bedarf, dies gemeinsam zu bekämpfen. Ohne diese Verbindung, wird dies schwieriger Kampf nicht gewonnen werden. "

Franziskus zuvor äußerte seine Meinung über den Dialog mit Extremisten, um irgendeine Art von Einigung und sagte, dass, während schwierig, ist es möglich.

Gespräch mit Journalisten auf dem Flug auf dem Weg von Straßburg 25. November 2014 zurück, sagte Franziskus ist es wichtig, "Never give up alles für verloren, niemals."

"Vielleicht kann man nicht haben den Dialog, aber nie eine Tür zu schließen", sagte der Papst. Obwohl Dialog könnte eine Herausforderung sein - "Sie fast unmöglich sagen konnte" - die "Tür steht immer offen, nicht wahr?"

Kardinal Parolin ist nicht ganz so optimistisch. Er sagte CNA 29. Oktober, dass "Ich glaube nicht, dass es möglich ist," den Dialog mit den Fundamentalisten.

Dialog, sagte er, "ist mit dem Small Talk (zwischen denen), die sich in eine Beziehung geben Sie getan, nicht wahr? So Interventionen sind hier überhaupt nicht vernünftig mit denen, die für den Dialog zu verweigern. "

"Ich glaube nicht, dass es möglich ist, den Dialog mit Fundamentalisten. Man kann den Dialog anbieten, aber ich sehe nicht viele Möglichkeiten zur Aufnahme des Dialogs. "

Doch während Dialog mit Extremisten mag unrealistisch, die vatikanische Staatssekretär, sagte er zu La Croix, dass gewöhnliche Muslime müssen beteiligt und in der Gemeinschaft aufgenommen werden, und dass sie zu den Terrorismus "ist ein Teil der Lösung sein."

Dies gilt vor allem im Hinblick auf die bevorstehende Jubiläum der Barmherzigkeit. "In dieser Welt von Gewalt zerrissen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um eine Offensive der Barmherzigkeit zu starten", sagte der Kardinal.

Er sagte, dass Rachegefühle sind natürlich nach Angriffen, wie sie in Paris, betonte aber, dass "wir müssen gegen diesen Drang zu kämpfen."

"Der Papst will die Jubiläums Menschen zu helfen, zu sehen, Auge in Auge, einander zu verstehen und zu überwinden Hass. Nach diesen Angriffen wird dieses Ziel gestärkt. Wir erhalten die Barmherzigkeit Gottes, diese Haltung gegenüber anderen zu verabschieden. "

Kardinal Parolin zeigte auf den muslimischen Namen für Gott, "der Barmherzige", und sagte, dass es "die schönste Namen" sie ihm gegeben haben. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Muslime auch im Heiligen Jahr, die eine explizite Wunsch des Papstes ist beteiligt sein.
http://www.catholicnewsagency.com/tags/cardinal-parolin/


von esther10 17.11.2015 00:24

VatikanPapst
16.11.2015 - 17:33

Meldung
Papst: Luther und die Reformation neu bewerten
Papst Franziskus freute sich bei seinem Besuch in der lutherischen Gemeinde über das bereits Erreichte in der Ökumene und hält das für eine solide Basis, um den Dialog fortzuführen und zu intensivieren.

Vatikanstadt (KNA) Papst Franziskus hat die katholische Kirche zu mehr Offenheit gegenüber den Protestanten aufgerufen. Er halte es für grundlegend, "dass die katholische Kirche mutig eine aufmerksame und ehrliche Neubewertung der Absichten der Reformation und der Person Martin Luthers unternimmt", heißt es in einem Redemanuskript des Papstes. Franziskus hatte die von der Vatikanzeitung "Osservatore Romano" veröffentlichte Ansprache ursprünglich bei seinem Besuch in der deutschsprachigen lutherischen Gemeinde Roms am Sonntag verlesen wollen, dann jedoch eine freie Rede gehalten.

Katholiken hätten die gleiche Taufe erhalten wie Protestanten, so der Papst. Die Entstehung der evangelischen Gemeinschaft sollten sie vor dem Hintergrund einer "Ecclesia semper reformanda", einer stets zu reformierenden Kirche sehen, fordert er. Dies folge auch der "großen Spur" des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965), mit dem sich die katholische Kirche für die moderne Welt geöffnet habe.

Weiter ermuntert Franziskus Lutheraner und Katholiken, ihr theologisches Gespräch fortzusetzen. "Nach fünfzig Jahren ökumenischen Dialogs zeigen uns die erreichten Bemühungen, dass all das, was uns verbindet, schon viel mehr ist als das, was uns noch trennt." Mit der richtigen Zuversicht in diesen Dialog könnten auch die Fragen nach dem Verständnis von Kirche, Eucharistie und Amt angegangen werden.

Schon jetzt können die Konfessionen nach seinen Worten aber durch die gemeinsame Arbeit für Arme, Alte, Flüchtlinge und andere Notleidende auf dem Weg zur Einheit weiter vorangehen. Dies gelte auch für das gemeinsame Gebet und ökumenische Wortgottesdienste.

von esther10 17.11.2015 00:14





Ungeduld nach der Einheit "- ein Blick auf den Papst letzten Chat mit Lutheranern



Von Carl Bunderson

Rom, Italien, 17. November 2015 / 03.02 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Franziskus 'Begegnung mit einer lutherischen Gemeinde in Rom an diesem Wochenende war seine Chance, für eine größere Einheit unter den Christen zu befürworten, Theologe hat wider.

"Er drängte, dass, wenn wir gemeinsam so viel, wir sein sollten" zusammen gehen "... und wir sollten ungeduldig nach der Einheit zu sein, damit wir die Eucharistie zu teilen", sagte Msgr. Paul McPartlan die Carl J. Peter Professor für Systematische Theologie und Ökumene an der Katholischen Universität von Amerika.

"Wir dürfen nicht einfach akzeptieren, Teilung und Trennung - es ist nicht richtig, dass wir aufgeteilt werden sollten, vor allem da wir teilen eine Taufe", sagte er CNA in einem E-Mail-Interview.

Der Papst besucht die lutherische Gemeinschaft 15. November, feiert die Vesper mit ihnen und liefert eine Predigt. Er beantwortet Fragen von drei Personen, während dort. Ein großer Teil seiner Botschaft konzentrierte sich auf die Gemeinsamkeiten zwischen Katholiken und Lutheranern und auf das Ziel der Einheit unter den Christen.

Doch seine Reaktion auf Anke de Bernardinis, einer lutherischen, die eine katholische verheiratet ist, hochgezogenen Augenbrauen in manchen Kreisen. Anke und stellt fest, ihre glückliche und lange Ehe und das Bedauern nicht in der Lage, gemeinsam an der Eucharistie teilnehmen, fragte: "Was können wir tun, um zu diesem Punkt zu erreichen, schließlich, Kommunion?"

Der Papst antwortete ausführlich und sagte: "Es stimmt, dass in einem gewissen Sinne, zu teilen, bedeutet, dass es keine Unterschiede zwischen uns, dass wir die gleiche Lehre haben - unterstreicht, dass Wort, ein schwieriges Wort zu verstehen - aber ich frage mich: aber haben wir nicht die gleiche Taufe? Wenn wir die gleiche Taufe, sollten wir nicht sein, die zusammen gehen? ", Fügte hinzu, dass, wenn Anke und ihr Mann zusammen beten, ihre Taufe" wächst, wird stärker. "

Dann sagte er: "Es gibt Fragen, die, nur, wenn man aufrichtig mit sich selbst und mit der kleinen theologischen Licht man hat, muss auf dem eigenen reagiert werden. Sehen Sie selbst ... Um Ihre Frage, kann ich nur mit einer Frage antworten: Was kann ich mit meinem Mann, dass das Abendmahl kann mich auf meinem Weg begleiten "?


"Es ist ein Problem, jeder muss zu beantworten, aber ein Pastor-Freund sagte einmal zu mir:" Wir glauben, dass der Herr es vorhanden ist, ist er anwesend. Sie alle glauben, dass der Herr vorhanden ist. Und so was ist der Unterschied? " - "Eh, es gibt Erklärungen, Interpretationen." Das Leben ist größer als Erklärungen und Interpretationen. Beziehen sich immer wieder auf Ihre Taufe. 'Ein Glaube, eine Taufe, ein Gott. " Dies ist, was Paulus sagt uns, und dann nehmen Sie die Konsequenzen von dort. Ich würde nicht jemals wagen, dies zu ermöglichen, denn es ist nicht meine Kompetenz. Eine Taufe, ein Herr, ein Glaube. Sprechen Sie mit dem Herrn und dann nach vorne zu gehen. Ich wage es nicht, etwas zu sagen. "

Das Nachdenken über die Antwort des Papstes an Anke, Msgr. McPartlan, der Priester der Erzdiözese Westminster ist, begann mit den Worten, dass "Franziskus betont, dass er nicht zu ändern war die Lehre der Kirche zu diesem Thema, und er war bewusst sehr vorsichtig, was er sagte. Er betonte, dass er nicht die Erlaubnis für alles. "

Der Theologe merkt fünf Dinge, die Franziskus tat, in seiner Antwort: Hervorhebung der Gemeinsamkeiten zwischen Katholiken und Lutheranern; ermutigt die beiden Gruppen, um gemeinsam zu gehen; Antworten aus dem Herzen als Pastor zu einer Frau in Not; ermutigte sie zum Herrn zu beten; und "vielleicht darauf hindeutet, dass bestimmte theologische und pastorale Betrachtung der Umstände jener Christen, die zu verschiedenen Kirchen angehören, sondern die bereits sakramental in der Ehe vereint sind gegeben."

First off, Msgr. McPartlan sagte der Papst betonte, dass Katholiken und Lutheranern "zu tun zu teilen eine Taufe, und viele andere gemeinsame Überzeugungen, also müssen wir nicht nur auf das, was uns trennt konzentrieren", und er dann rief uns zu "ungeduldig nach der Einheit" sein und nicht zu akzeptieren Trennung.

"Er war das Herz reagiert, als Pastor, auf die Frau in ihrer Not an nicht in der Lage, die Eucharistie mit ihrem Mann, und seine klugen Antworten Teilen war einfach eine Frage stellen für sie selbst zu fragen:" Was kann ich zu tun mit meinem Mann, dass das Abendmahl kann mich auf meinem Weg begleiten? "

Der Priester stellte fest, dass "Es gibt viele mögliche Antworten auf diese Frage, je nach den konkreten Umständen des Paares, die wir einfach nicht wissen."

"Haben sie beide tatsächlich zur Messe regelmäßig? Wenn nicht, vielleicht sie konnten, und bringen ihre Sehnsucht nach der Eucharistie des Herrn zu teilen, auch wenn sie noch nicht wirklich voll Anteil daran. Wenn sie es tun, vielleicht hart zusammen gerade in der Eucharistie zu beten könnte, für die Vereinbarkeit von ihren Kirchen und bieten ihre eigenen Schmerzen und Opfer bei nicht vollständig in der Eucharistie für die Ursache zu teilen. "

Er fügte hinzu, dass Francis "wurde ihr Drängen auf den Herrn um Führung zu beten und zu handeln, wie sie fühlte sich durch den Herrn, der guter Rat immer geführt."

Schließlich stellt fest, dass "es gibt, die bereits in den derzeitigen Vorschriften, außergewöhnliche Gelegenheiten, bei Eucharistie gemeinsam genutzt werden können" Franziskus hätte was darauf hindeutet, dass die Prüfung der Umstände des Christen, die nicht beides gegeben haben gehören der katholischen Kirche, aber wer sind in einer sakramentalen Ehe, sagend, "gibt es keine besonderen Vorschriften für sie in den vorliegenden Richtlinien."

"Allerdings sind sie schon" ein Fleisch "in dem Herrn, und die Einheit zwischen Christus und seinen Leib, die Kirche bereits zu symbolisieren. Wenn sie tatsächlich leben dieses Geheimnis, das so eng mit der Eucharistie ist, auf einer tiefen spirituellen Ebene - ich bin im Allgemeinen von Ehepaaren aus verschiedenen Kirchen - dann vielleicht wäre es angebracht, für die Kirche, zumindest einige Gelegenheiten erlauben Eucharistie Sharing gerade wegen ihrer ehelichen Gemeinschaft, wegen der Gnade, die es erhalten wird, eine Gnade, die das Paar für ihre besondere Zeuge der wachsenden, aber noch nicht abgeschlossen Versöhnung ihrer jeweiligen Kirchen stärken würde. "

Msgr. McPartlan ausführlich über Lehre und Praxis der Kirche spiegelt sich auch in Bezug auf die Zulassung von Nichtkatholiken zur sakramentalen Kommunion.

Bezeichnet er als erster Unitatis redintegratio, Vatikanische Konzil Dekret über den Ökumenismus, der sagte, dass das Teilen in den Sakramenten ist nicht auf zwei Prinzipien "ein Mittel, um unterschiedslos für die Wiederherstellung der Einheit unter den Christen, verwendet werden". Zunächst werden die Dokument Notizen, sagte er, dass "die gemeinsame Nutzung der Sakramente drückt die Einheit der Kirche, und das bedeutet, dass diejenigen, die nicht vereinigt werden, können nicht in der Regel teilen die Sakramente", und auch, dass "die Sakramente Gnadenmittel. "


So Msgr. McPartlan sagte: "unterteilt Christen können in der Regel nicht zu teilen, die Sakramente, aber es kann einige Ausnahmen bei besonderen Gelegenheiten sein, in Anerkennung der Notwendigkeit, dass die Menschen und die Gnade, die durch die Sakramente erhalten werden können."

Er verwies auch auf die "Ökumenische Direktorium", eine 1993-Dokument des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. Er sagte, dass für eine nicht-katholischen christlichen einer kirchlichen Gemeinschaft zur Kommunion (und andere Sakramente) von einem katholischen Priester zu empfangen, das Verzeichnis gibt drei Voraussetzungen: dass die Person kann nicht einen Minister ihrer eigenen Gemeinschaft zu nähern; dass sie fragen, für das Sakrament auf eigene Initiative; und dass sie manifestieren den katholischen Glauben im Sakrament und werden fachgerecht entsorgt - all das ist in der Kirche Recht (angegeben CIC 844).

Kirchenrecht fügt hinzu, dass dies kann getan werden "die Gefahr von Tod oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs oder von der Bischofskonferenz, gibt es einige andere schwere und dringende Notwendigkeit."

Msgr. McPartlan wider, dass die Lehre der Kirche über die Zulassung von Nicht-Katholiken zur Kommunion leitet sich von der Eucharistie Platz im Leben der Kirche, und sein eigenes Spiegelbild der Kirche: "Das Wort" Gemeinschaft "selbst vermittelt den Link. Die Kirche ist eine Gemeinschaft, und wir Gemeinschaft in der Eucharistie empfangen. Es ist daher ein Widerspruch für die Christen das Abendmahl zusammen in der Eucharistie zu empfangen, wenn sie nicht wirklich in Gemeinschaft miteinander in der Kirche, weil der Unternehmensbereiche und Lehrstreitigkeiten. "

"Wir können nicht" in der Gemeinschaft "mit anderen, am Altar, wenn wir nicht" in der Gemeinschaft "mit ihnen in Bezug auf Glauben und Nächstenliebe in der Kirche im Allgemeinen."

Er zitierte aus Ut unum sint 1995 Enzyklika Johannes Paul II am Engagement für die Ökumene, die sagte, dass "es darf nie ein Verlust von Wertschätzung für die ekklesiologische Implikation der Teilhabe an den Sakramenten, vor allem in der heiligen Eucharistie 'zu sein."

Der Theologe reflektiert wird, "die Hoffnung zu teilen Eucharistie wieder einmal genau das, was treibt den ökumenischen Dialog; Wir versuchen, die Probleme, die uns trennen, damit wir Eucharistie wieder gemeinsam zu lösen. "

"Wir versuchen, die Wiederherstellung des" vollen Gemeinschaft ", und die Aussicht auf den Austausch Eucharistie wieder ist ein sehr starker Anreiz, uns zu halten versuchen, unsere Geschäftsbereiche auf ernste Fragen des Glaubens und der Ordnung in der Kirche zu überwinden."
http://www.catholicnewsagency.com/news/i...utherans-58337/

von esther10 16.11.2015 23:20

Die Feinde von Papst Franziskus, im Vatikan und außerhalb… (Erster Teil)

Der italienische Journalist und internationale Reporter Nello Scavo erzählt von seinem neuesten Buch, in dem er die Gegner des Papstes beim Namen nennt



Rom, 16. November 2015 (ZENIT.org) Antonio Gaspari | 200 klicks


Ein ganz besonderes Buch ist kürzlich im Verlag Piemme erschienen: „I nemici di Francesco“ („Franziskus’ Feinde“). Es handelt sich um eine genaue wie detaillierte Analyse aller Kräfte, die sich dem Papst entgegenstemmen, innerhalb wie außerhalb der Mauern des Vatikans. Die Reportage wird mit dem Scharfsinn und der Kommunikationskraft eines Journalisten von Format geführt. Der Autor, Nello Scavo, erklärt dem Leser die Beweggründe jener Personen und Interessengruppen, die sich dem Reformprogramm des argentinischen Papstes entgegensetzen.

Dieser Papst, der von einer Kirche der Armen für die Armen träumt, der die Vollmachten und Privilegien der Römischen Kurie revidieren will und immer wieder betont, dass die wahre Macht im Dienen liegt, ist ein unbequemer Papst. Seine Worte sind eine Herausforderung für alle, die in angenehmer Angepasstheit leben. Scavo, der vor allem durch seine Artikel in der italienischen Tageszeitung „Avvenire“ bekannt ist, weist mit subtiler Argumentation nach, dass Franziskus es nicht bei Worten bewenden lässt, sondern durchaus zur Tat schreitet, wodurch er in manchen Machtkreisen Ärgernis hervorruft. Scavos Reportage zeigt keine Furcht vor Reaktionen: die Feinde des Papstes werden namentlich aufgeführt und die Gründe und Hintergründe für ihre Haltung diskutiert. ZENIT konnte der Neugier nicht widerstehen und hat den Autor um ein Interview gebeten.

***

ZENIT: Wer sind nun eigentlich diese „Feinde des Papstes“?

Nello Scavo: Zunächst einmal glaube ich, dass man die kircheninternen Widerstände oft viel zu stark herausstreicht. Es gibt vor allem einen starken Widerstand „von außen“, der von Einzelpersonen und Interessengruppen ausgeht, die sich durch die Worte Bergoglios bloßgestellt fühlen. Selbstverständlich haben auch andere Päpste ihr Leben riskiert: man denke an das Messerattentat auf Paul VI. während seiner Reise auf den Philippinen, an den von Ali Agca verübten Anschlag auf Johannes Paul II. oder auf den Sturz Benedikts XVI., als eine geistig labile Frau auf ihn zusprang. Heute kommt noch die Bedrohung durch den IS und andere Netzwerke des Terrors hinzu. Doch versuche ich in meinem Buch zu beweisen, dass Papst Franziskus besonders starken ideologischen Anfeindungen und zahlreichen Störaktionen ausgesetzt ist. Es gibt Einzelpersonen und Gruppen, die mit Wort und Tat versuchen, sein Apostolat in Misskredit zu bringen.

ZENIT: Sie sprechen von starken Anfeindung von „außerhalb“ der Kirche. Um wen handelt es sich und was sind die Beweggründe dieser Personen?

Nello Scavo: Das Spektrum rangiert von den klassischen Geheimagenten im 007-Stil bis zur Hochfinanz. Die Geheimdienste verschiedener Staaten haben sich schon immer für die Arbeit der Kirche interessiert. Bergoglio ist da keine Ausnahme. Schon während seiner Jahre in Argentinien übermittelte die amerikanische CIA regelmäßig Informationen über den damaligen Erzbischof von Buenos Aires und ging sogar so weit, seine Papstwahl schon im Konklave von 2005 anzunehmen. Diese Meldungen, genau wie jene des ebenfalls US-amerikanischen Informationsdienstes Stratfor (den viele als „Schatten-CIA“ bezeichnen), lassen unschwer die Besorgnis erkennen, mit der man von amerikanischer Seite die Laufbahn dieses Kirchenmannes verfolgte, der in der Lage ist, die internationalen Machtverhältnisse in Frage zu stellen. Doch hat der Papst immer betont – und mit seinem glänzenden diplomatischen Erfolg in der Kuba-Frage auch bewiesen – dass es nicht seine Absicht ist, Spaltungen zu verursachen; eher möchte er neue Bündnisse in die Wege leiten, die auf der Zusammenarbeit zwischen den Völkern basieren. Obwohl Franziskus heute auch in den USA auf einen breiten Konsens rechnen kann, gibt es in jenem Land noch immer verschiedene Interessengruppen, die sich ihm entgegensetzen. Der erste Schlag gegen den damals neugewählten Papst ging schon 2013 von einem Finanzexperten der JP Morgan aus; es folgten verschiedene Wirtschaftsmedien und Interessengruppen die, wie ich in meinem Buch ausführlicher beschreibe, es sich zum Ziel gemacht haben, Papst Franziskus lächerlich zu machen und ihn auf diesem Weg zu diskreditieren, um ihre persönlichen Interessen zu wahren. Radikale Mitglieder der Republikanischen Partei und die Ultrakonservativen der sogenannten „Tea Party“ sparen nicht mit platten Angriffen auf Papst Franziskus, die sich besonders gegen seine Kritik des aktuellen Wirtschaftssystems und seine Aussagen für den Umweltschutz richten. Ein Papst, der sagt, dass „diese Wirtschaft tötet“, ist selbstverständlich all denen ein Dorn im Auge, die gerade dank diesem Wirtschaftssystem zu Reichtum und Macht gekommen sind, oft auf Kosten der Armen und der Gesundheit unseres Planeten.

ZENIT: Und wie verhält es sich mit den kircheninternen Feinden?

Nello Scavo: Wie der Papst sagt, kommt der Teufel oft über den Geldbeutel herein. Macht und Geld sind ganz gewiss die „Reichtümer“, die die „Feinde des Papstes“ nicht aufgeben wollen. Das ist der gemeinsame Nenner aller Gegner Bergoglios, ob sie nun innerhalb oder außerhalb der Mauern des Vatikans tätig sind. Anderer Meinung zu sein als der Papst ist schließlich keine Gotteslästerung und gerade auch auf der jüngst abgeschlossenen Synode haben wir wieder gesehen, dass Franziskus den Meinungsaustausch nicht fürchtet, sondern geradezu sucht. Das ist auch in Ordnung so. Nur muss man einen Unterschied machen zwischen denen, die eine andere Meinung vertreten weil sie die Dinge anders sehen als der Papst und denen, die sogar die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche bemühen, um ihre privaten Interessen zu verteidigen. Wer ist glaubwürdiger unter denen, die dem Papst widersprechen: ein Missionar der keine Mühe scheut und sein eigenes Leben nicht schont, oder ein hoher Prälat, der keine zwei Schritte ohne seinen persönlichen Chauffeur zurücklegen kann?

ZENIT: Sehen Sie eine Verbindung zwischen denen, die heute Papst Franziskus anfeinden, und den alten Gegnern Benedikts XVI.?

Nello Scavo: Auf der internationalen Ebene gibt es da einige Überschneidungen. Trotzdem glaube ich, dass die Unterschiede überwiegen. Die Schaltzentralen der wirtschaftlichen Macht empfinden den Papst heute als ein Hindernis, weil er den Mut besessen hat zu zeigen, dass „der Kaiser nackt ist“. Mein Buch enthält auch einige Dokumente, in denen – dank der Zusammenarbeit mit der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften – die Namen einiger Großkonzerne genannt werden, denen vorgeworfen wird, ihre Arbeiter praktisch wie Sklaven auszubeuten. Ganz zu schweigen von einigen Exponenten der Lobbys der Waffenproduzenten und Erdölfirmen, die die Denkfabriken finanzieren, die damit beauftragt sind, dem Papst Schwierigkeiten zu bereiten.

Der zweite Teil des Interviews folgt am Dienstag, dem 17. Oktober 2015.
(16. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 16.11.2015 23:06

„Wie ist meine Identität? Ist sie christlich oder weltlich?“
Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae


Rom, 16. November 2015 (ZENIT.org) Britta Dörre | 154 klicks


Papst Franziskus befasste sich in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae mit den drei Begriffen Weltlichkeit, Apostasie (Abkehr von der Religion durch Austritt oder Konvertierung) und Verfolgung. Ausgehend vom Tagesevangelium erklärte der Papst den Begriff der Weltlichkeit. Er bedeute, die eigene Identität, die eigenen Traditionen zu verleugnen. Die Weltlichkeit führe zur Gleichmachung und zur Apostasie.

Unterschiede seien in ihr nicht gestattet, alle müssten gleich sein. Verstöße würden mit Verfolgung bestraft. Die Verfolgung habe eine vergiftete Wurzel. Wir sollten uns die Frage stellen: „Wie ist meine Identität? Ist sie christlich oder weltlich?“ Laute die Antwort christlich, weil man getauft und in einem christlichen Land aufgewachsen sei? Die Weltlichkeit dringe langsam ein, warnte Papst Franziskus, und infiziere alles. Sie suche immer eine Rechtfertigung.

Der Papst erklärte, dass die Liturgie in den letzten Tages des Jahres dazu auffordere, aufmerksam gegenüber den giftigen Wurzeln zu sein, die vom Herrn entfernten. Daher forderte Papst Franziskus alle zum Schluss der Messe auf, für die Kirche zu beten, dass der Herr sie vor jeder Weltlichkeit beschütze und sie die Identität Jesu Christi bewahre. Uns möge der Herr die Gnade schenken, unsere christliche Identität zu bewahren und gegen die Weltlichkeit zu beschützen, die immer wachse, sich rechtfertige und infiziere.

(16. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 16.11.2015 22:56

Nach den Attentaten: Russischer Patriarch empfiehlt Rückbesinnung auf den Glauben
Gemeinschaft Sant'Egidio warnt vor Rache im Herzen

Rom, 16. November 2015 (ZENIT.org) Redaktion | 92 klicks


Frankreich erfährt Solidaritätsbekundungen von Christen weltweit, darunter auch vom Moskauer Patriarchen Kirill.

Das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche sprach am Sonntag nach der heiligen Messe in der Erlöserkirche von Kaliningrad über die Gräueltaten in der französischen Hauptstadt. „Die Welt steht vor einer vielgestaltigen Besessenheit, vor einer anderen Form des Wahnsinns, den wir Terrorismus nennen“, wird er von der Nachrichtenagentur Interfax zitiert.

Der Patriarch betonte, dass die Massaker von Paris zeigten, wie weit die Besessenheit von einigen Menschen reiche, die um politische Ziele zu erreichen auch unschuldige Menschen töteten. Kirill glaubt, man müsse den Terrorismus nicht nur militärisch bekämpfen. Es ginge auch um Bildung, Kultur, das Gebet und den Wachstum des Glaubens. Er sieht einen düsteren Zusammenhang zwischen dem Entfernen von Gott aus unserer Welt, der Zerstörung heiliger Stätten und Ideale und solchen Taten. Er verwies dabei auf das Wachstum des Glaubens in Russland. Sein Appell zum Gebet richte sich an alle Menschen, ungeachtet ihrer Sprache und religiösen Tradition.

In diesem Sinn bezeichnete der orthodoxe Patriarch den Terrorismus als eine besorgniserregende „Diagnose, nicht einzelner Völker und bestimmter Ländern, sondern der gesamten menschlichen Zivilisation.“ Kirills Aufruf zum Gebet gilt der gesamten Welt, „in verschiedenen Sprachen, mit unterschiedlichen Mitteln und durch die verschiedenen religiösen Traditionen“, damit „Gott Erbarmen mit der Menschheit haben und uns von der schrecklichen Gefangenschaft der Obsession befreien möge.“ Der Patriarch erinnerte an das Beispiel des russischen Volkes, „das auch durch Zeiten schrecklicher Besessenheit ging, nun aber im Glauben gewachsen ist.“

Auch die Gemeinschaft Sant' Egidio, weltweit bekannt durch ihren Einsatz für Ökumene, interreligiösen Dialog und Frieden, warnte in einer Botschaft vor Rache und Feindschaft, die weder Hoffnung noch Zukunft schenkten. „Der Gewalt und dem barbarischen Tun stellt man sich nicht mit kriegerischen Taten und Worten entgegen, sondern indem die Herzen vor dem Gift der Rache bewahrt werden“, hieß es darin. Wenn sich auch manche dem Geist des Bösen beugen mögen, der ihre Herzen zu einem Abgrund der Gewalt und der Unmenschlichkeit machte, glaubten sie dennoch, die Menschen dürften niemals an der Kraft des Friedens zweifeln, der täglich mit dem Einsatz aller aufgebaut werden müsse. (mk)
http://www.zenit.org/de/articles/nach-de...auf-den-glauben
(16. November 2015) © Innovative Media Inc.

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Nach den Attentaten: Russischer Patriarch empfiehlt Rückbesinnung auf den Glauben
Gemeinschaft Sant'Egidio warnt vor Rache im Herzen

http://www.kbwn.de/html/fatima-geheimnis.html




http://www.kbwn.de/html/fatima-prophetisch.html
http://fatima.ch/fatima-1917/botschaften-geheimnisse

Das “Dritte Geheimnis von Fatima”

Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.
Tuy, 3. Januar 1944”.

Die Erfüllung

Wer in der Botschaft von Fatima Sensationen sucht, kann leicht enttäuscht werden. Die Schlichtheit, mit der die Gottesmutter zu den drei Hirtenkindem redete, kann kaum überboten werden. Es scheint, als hätte Fatima eigent- lich keine wichtigere Botschaft anzubieten als die von der Gottesmutter bei jeder Erscheinung wiederholte Bitte:“Betet täglich den Rosenkranz!”
Zudem muss erwähnt werden, dass Lucia nichts von den Visionen preisgab, außer auf starkes Drängen ihres Bischofs bei verschiedenen Gelegenheiten. Aber auch dann - so erwähnt sie selber in ihren Erinnerungen - gab sie nur gerade soviel von ihren Zwiegesprächen mit der Gottesmutter preis, wie viel zur größeren Ehre Gottes und für die Bekehrung der Sünder zu wissen notwendig war. So wird später auch die Begründung dafür lauten, dass sie mit der Nichtveröffentlichung des dritten Teils des Geheimnisses von Fatima zur 1917 angegebenen Zeit (1960!) einverstanden ist. Und dennoch ist das ganze Geschehen von Fatima eine große Katechese des Glaubens.

- Ein Engel erscheint

Die Engellehre wird heutzutage allenthalben unterdrückt, wenn nicht geleugnet. Wird nicht selten genug den Kindern die große Hilfe eines Schutzengels vorenthalten, indem man über ihn mit unseren Kindern nicht oder doch zu selten spricht? Jedoch, kann man die Existenz der Engel tatsächlich leugnen, ohne die Verkündigung an Maria oder an den Priester Zacharias zu einer Fabel zu degradieren?

- Den Rosenkranz betete man schon seit Jahrhunderten

Hat Gott, der Herr, diesem Gebet, das uns zur Meditation über drei wichtige Phasen des Lebens Jesu auf Erden, die freudenreiche, die schmerzhafte und die glorreiche, anregt, so viel geistige Macht verliehen, dass seine Unter- lassung fast einer Sünde gleichkommt, obwohl sie selbstverständlich, keine ist? Die Menschheit steht im Umbruch. Daher ist die Frage berechtigt: Wird sie den Umbruch mit oder ohne Gott wählen; denn schaffen wird sie ihn! Frei- ich ist es zur Genüge bekannt, dass menschliche Gesellschaften, die ohne Gott aufgebaut wurden, ausnahmslos immer in eine Katastrophe, in unsagbares Leid und Verelendung, führten. Wenn man weiß, dass die Botschaft der Höllenvision eine Tatsache werden könnte (“ganze Völker werden vernichtet werden”) und auf der anderen Seite uns der Himmel als Hilfe den Rosenkranz anbietet, um den Umbruch mit Gott zu schaffen, dann ist es unsere heilige Pflicht, diesen in die Hand zu nehmen und ihn jedem in die Hand zu geben, der ihn noch nicht kennt, un- gehindert jeglicher konfessioneller Schranken!

- Die Höllenvision

Sie kann geleugnet werden - die Hölle. Doch die Frage nach der Sünde bleibt. Wer die Sünde leugnet, muss konsequenterweise auch Hölle und Teufel leugnen, da sinnlos geworden. Der nächste Schritt ist voraussehbar. Falls Jesus Christus uns nicht von der Sünde erlösen konnte (da es diese ja nicht gibt), muss er nicht zwangsläufig die Zweite Göttliche Person, Gottes Sohn, wahrer Mensch und wahrer Gott, sein! Aber was soll dann der christliche Glaube überhaupt noch? Seine Daseinsberechtigung entbehrt jeder Grundlage. Die Tragik der Hölle, des Teufels, ist es, die Menschwerdung Gottes nicht einsehen, nicht erfassen zu können bzw. wollen. Für die “Mächte der Hölle” Mt 16,19 ist es unverständlich und unmöglich, dass Gott die der Natur Luzifers weit “unterlegene” mensch- liche Natur angenommen hat. Natürlich wird es für die Menschen dann schlimm, wenn christliche Theologie unter dem Mantel der Wissenschaft dasselbe sagt und infolgedessen die Gottheit Christi leugnet.

- Maria erscheint in einem Lichtkranz ...

... heller als die Sonne vgl. Offb 12,1. Es mutet fast apokalyptisch an, wenn man aus den ersten Sätzen des Alten Testaments eine Brücke zu Fatima baut: “Sie wird dir den Kopf zertreten!”
Die Vernichtung der höllischen Macht durch eine Jungfrau, die ganz und gar Mensch ist, an der aber die Hölle wegen ihrer Unbefleckten Empfängnis keinen Anteil hatte, ist das größte und unüberwindliche Hindernis, das dem stolzen “Non serviam - Ich diene Gott nicht!” Luzifers entgegenstellt wurde. Gott ist getreu! Muss man da nicht hellhörig werden, wenn gerade in unserer Zeit, für die die Gottesmutter in Fatima uns als “Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz” geschenkt wurde, Mariens Name in vieler Munde verstummt? Schließlich sei ein Weiteres über die ein- fachen Botschaften von Fatima gesagt. Fatima war, nebst der Bekräftigung biblischer Lehren, nur die An- kündigung eines Auftrags, den Schwester Lucia später in mehreren Erscheinungen von der Gottesmutter erhalten hatte. “Fatima” kann nicht nur auf das Geschehen der sechs Erscheinungen in der Cova da Iria reduziert werden; vielmehr muss der zweite Teil, die Erfüllung der in Fatima gemachten Versprechen, als wesentlicher Bestandteil dieser Botschaften angesehen werden. Erst Botschaft und Erfüllung bilden ein einheitliches Ganzes unter der Bezeichnung des Geschehens von Fatima.

Was sagt Sr. Lucia über “Das Geheimnis von Fatima”?

Es wurde schon viel Spekulatives über die so genannten “drei Geheimnisse” von Fatima geschrieben, von wel- chen das “Dritte Geheimnis” erst spät veröffentlicht wurde. Gleich zu Beginn muss hier eine Korrektur erfolgen, insofern es sich nicht um drei Geheimnisse, sondern nur um eines handelt, das sich allerdings aus drei Bestand- teilen zusammensetzt. Lucia zögerte sehr lange, und nur auf starke Drängen seitens des Bischofs war sie bereit, 1941 einzelne Teile daraus mitzuteilen. Sie war davon überzeugt, dass Gott ihr zur rechten Zeit selbst befehlen werde, das preiszugeben, was zu Seiner Ehre und zur Errettung der Seelen diene. Während sie im Auftrag des Bischofs die Zeit für gekommen sah, “zwei Fragen zu beantworten, die das Geheimnis betreffen”, blieb sie dabei, dass ein weiterer Punkt noch im Verborgenen bleiben müsse. In der Tat schrieb Schwester Lucia am 2. Dezember 1940 einen Brief an Papst Pius XII., der noch nicht das Geheimnis enthielt, sondern sich lediglich “auf die Offen- barung des Geheimnisses” bezog. Erst Ende 1943 wurde der dritte Teil des Geheimnisses niedergeschrieben und im Vatikanischen Geheimarchiv hinterlegt.

Der erste Teil des Geheimnisses ...

... ist die Vision der Hölle. Die Kinder, obwohl sehr erschöpft und zu Tode erschreckt, behielten diese Vision in ihrem Herzen. Nur ab und zu sprachen sie, wenn sie von niemandem gehört werden konnten, untereinander darüber. Das Gespräch wurde sehr oft unterbrochen durch Jacintas Mitleid erregende Aussagen über jene Seelen, die in die Hölle kommen. Diesem schloss sie üblicherweise gleich das Gebet an.
http://www.kbwn.de/html/fatima-prophetisch.html

von esther10 16.11.2015 21:27

TERRORISMUS

Der "dritten Weltkrieg" meint Franziskus

MARIE-LUCILE KUBACKI
ERSTELLT AM 16/11/2015 / AM 16/11/2015 UM 11:33 UHR AKTUALISIERT



"Es ist ein Stück [des Dritten Weltkriegs]. Es gibt keine Rechtfertigung für diese Dinge, weder religiös noch menschlich. Dies ist nicht menschlich. Deshalb bin ich der Nähe zu allen, die leiden, von ganz Frankreich, die ich so sehr liebe. "Im Anschluss an die Anschläge vom 13. November, dem Papst, der Reaktion auf eine TV-Journalist der italienischen Bischöfe TG2000, die ihn Fragen über die religiöse Rechtfertigung für Angriffe unter Verwendung des Ausdrucks." Piece of World War III "Das n ist nicht das erste Mal.

Das erste Mal hat der Papst diese Worte verwendet wird, ist der Rückflug von Korea nach Rom, wo er jemanden, der ihm erzählt, zitiert einen "dritten Weltkrieg". Das zweite Mal ist, 13. September 2014, in einer Predigt bei Redipuglia Soldatenfriedhof für die Opfer von 1914 bis 1918 geliefert in Italien. Dieses Mal scheint es, erlassen die Natur eine neue Form der Kriegsführung: "Heute, nach dem zweiten Ausfall eines neuen Weltkrieges, kann man vielleicht ein dritter Weltkrieg gekämpft sprechen" durch Stücke ", mit Verbrechen, Massaker, Zerstörung ..."

> Alle Aussagen des Papstes auf dem "Dritten Weltkrieg"

Am 28. Oktober 2014, während der Sitzung mit den Volksbewegungen, entwickelt er seine Gedanken: "Ich habe gesagt, es gibt keine Zeit, und ich wiederhole, wir erleben den dritten Weltkrieg, aber fragmentiert. Es gibt wirtschaftliche Systeme, die machen muss Krieg zu überleben. So ist es produziert und verkauft Waffen und damit die Bilanzen der Einsparungen Mann, der auf dem Altar der Götzen Geld opfern offensichtlich verwalten zu erholen. Und wir wissen nicht der hungernden Kinder in den Flüchtlingslagern zu denken, ist es nicht zu Zwangstrennungen gedacht, ist sie nicht auf zerstörte Häuser dachten, wir wissen nicht einmal der viele Leben zerstört zu denken. "

Im Juni 2015 während seiner Reise nach Sarajevo auf dem Balkan, nutzt er wieder den Ausdruck "dritter Weltkrieg gekämpft durch Stücke" und fügt hinzu, dass "im Rahmen der globalen Kommunikation, nehmen wir ein Klima des Krieges. "Dieses Mal geht er weiter und kritisiert diejenigen, die wollen" zu erstellen und bewusst schüren "das Klima des Krieges, vor allem" diejenigen, die die Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Kulturen und Zivilisationen, aber auch diejenigen, die auf den beiden Weltkriegen zu spekulieren, zu verkaufen Waffen und bereichern sich. "

Stoppen Sie einen ungerechten Angreifer
Hinter der Aussage, glaubt Francis es notwendig, um effektiv gegen diesen Krieg zu kämpfen. Am 10. August 2014 forderte er die Vereinten Nationen auf, "alles tun", um die Gewalt gegen Christen und andere Minderheiten im Irak zu stoppen. Am 18. August eine Pressekonferenz an Bord der Maschine, die die Süd-Korea bringt, sagte er, mit einer Formulierung, die großen Lärm machen wird: "In den Fällen, in denen es eine ungerechte Aggression, kann ich nur , dass es zulässig ist, den ungerechten Angreifer zu stoppen. Ich betone das Wort: festgenommen. Ich sage nicht, Bombe, machen Krieg, sondern um es zu stoppen. Die Mittel, mit dem wir aufhören können, zu bewerten. "

Im Hinblick auf diese Veränderungen, mit der globalen Entwicklung von Terrorismus, Franziskus hätte er aufgegeben die Haltung von Paul VI, startet Twang: "Nicht mehr Krieg"?

Im Anschluss an Pius XII und das Zweite Vatikanische Konzil, die gesehen hatten, wie die atomare, biologische und chemische Waffen wahllos neigten dazu, die massive Zerstörung von Städten und Zivilisten (Gaudium et spes, Nr 80), hatte die Kirche zu kommen delegitimieren die ethische Anwendung von Gewalt, um Gerechtigkeit wiederherzustellen und konzentrierte sich auf den Aufbau des Friedens. Keine wirklichen Krieg könnte dann mit der Gerechtigkeit der Selbstverteidigung geschmückt werden. In der Linie der Benedikt XV, Papst im Jahr 1914 gewählt wurde, ist der Krieg immer ein "Wahnsinn", eine "nutzlose Katastrophe", in seinen eigenen Worten, oder "Abenteuer ohne Rückkehr", nach denen von Johannes Paul II. Aber - und das ist das Paradox - es ist die Theorie des "gerechten Krieges" mit der Forderung seiner Kriterien, die die Möglichkeit der Rückgriff auf Gewalt in diesen Fällen der zeitgenössischen Kriegen für ungültig erklärt hatte.

In der Entscheidung über die Rechtmäßigkeit der Stoppen eines ungerechten Angreifer im Kontext des Terrorismus, der Papst prominent die sich verändernde Natur des Krieges, die für eine Überprüfung der es immer noch Notrufe möglich zu tun. "Unsere einzige Fronten sind eher wie kontinuierliche Gräben 1914-1918, erläutert Luc Ravel, Bischof Armeen, während einer Pressekonferenz anlässlich der Hundertjahrfeier des Ersten Weltkrieges Gedenkfeiern. Grenzen sind nicht mehr fest, sondern porös. Alle unsere traditionellen Sehenswürdigkeiten bröckeln vor unseren Augen. Die Grenzen zwischen zivilen und militärischen Welten haben kaum Sinn, oder unsere ganze Völkerrechts ist auf diesem fundamentalen Unterschied gebaut. "

Nachdenken über den Krieg, Reflexion über den Frieden
Mit seiner Forschungsressourcen bei der Beurteilung der Angreifer zu stoppen, ist Franziskus Teil der Tatsache, in einem traditionellen Position der Kirche in Bezug auf die "gerechten Krieg" als letztes Mittel, um, wenn Pazifismus erzwingen würde absolute Negation der Gerechtigkeit und ein Zeichen für strukturelle Gewalt.

Universal-Katechismus werden die anspruchsvollen Kriterien, die die Rechtmäßigkeit der Anwendung von Gewalt regeln sollen: "-, dass der Schaden durch die Angreifer auf die Nation oder Gemeinschaft der Nationen zugefügt ist nachhaltig, Grabstein, und bestimmte; - Alle anderen Mitteln zu stoppen, ist es unpraktisch oder unwirksam erwiesen haben; - Dass ernsthafte Erfolgsaussichten; - Der Einsatz von Waffen darf nicht Übel und Krankheiten ernster als das Böse zu erzeugen, beseitigt werden. "

Wie seine Vorgänger, die Rechtmäßigkeit der Wiederherstellung der Gerechtigkeit behält sie und, wie sie, Diplomatie und die Suche nach internationalen politischen Konsens begünstigt er. Wie seine Vorgänger, schließlich seine Reflexion über den Krieg, der so viel ist eine Reflexion über den Frieden, auf einer spirituellen und prophetische Dimension zugrunde: "Möchten Sie tiefer, sagte der Apostel Paulus, dass der Friede ein Geschenk Gottes ist, weil Es ist Frucht seiner Versöhnung mit uns, erklärte er in Sarajevo. Der Mann kann Friedensstifter zu werden, nur, wenn es Blätter mit Gott versöhnt. "

Im Herzen dieser Aussöhnungsprozess, ist die harte Hand wahrscheinlich die Ermahnung Christi an seine Feinde zu lieben. "Wenn Sie in Ihrem Leben bedroht sind, in dein Fleisch, wie wir sind die ganze Zeit in dem Land, Terrorakte oder Krieg, Sie nicht nur in einer schwierigen Situation zu leben, die Drohung mit einem Gewicht auf Ihrem fühlen Sie sich den Kopf, sagte Emile Shoufani Ende des Jahres 2014, der den Spitznamen "der Pfarrer von Nazareth" bei der Preisverleihung der Freundschaft jüdisch-christliche France (AJCF). Es ist an dieser Stelle, dass Sie glauben, dass die anderen nicht bedrohlich Sie haben, können Sie mit ihm leben können und mit ihm sprechen. "
http://www.lavie.fr//religion/catholicis...15-68181_16.php
Dieser Ansatz steht im Zentrum des Jubiläums der Barmherzigkeit, dessen Öffnung noch 8. Dezember in Rom geplant.

von esther10 16.11.2015 21:10

Bayerns Bischöfe: Wir brauchen ehrliche Debatte über Flüchtlinge


Syrische Flüchtlingsfamilie - REUTERS

12/11/2015 15:29SHARE:
Die Integration der Flüchtlinge und Asylsuchenden in der deutschen Gesellschaft wird „die vordringliche Aufgabe unserer Gesellschaft und damit auch der katholischen Kirche sein“:

Das schreibt die Freisinger Bischofskonferenz in einer Erklärung von diesem Donnerstag. Auf diesem Feld, „etwa der Frage, wie die Flüchtlinge Arbeitsplätze finden können“, werde sich entscheiden, „ob unsere Gesellschaft die vor ihr liegenden Herausforderungen bewältigen kann“. Die Kirche bitte alle Helfer: „Bleiben Sie engagiert, lassen Sie sich von Hindernissen und Schwierigkeiten nicht entmutigen!“ Die Diözesen seien dabei, „Weichenstellungen für die weitere Verstärkung ihrer Bemühungen zu treffen und ihr bereits hohes Engagement nochmals zu intensivieren“.

Mit Sorge beobachten die bayerischen Bischöfe, „dass sich die öffentliche Diskussion zunehmend polarisiert“. Die Gesellschaft brauche unbedingt „eine differenzierte und ehrliche Debatte darüber, wie sie die Integrationsleistung erbringen will, wie viele Menschen in unserem Land aufgenommen werden können, welche Folgen dies für Wirtschaft und soziale Sicherungssysteme haben könnte“. Wörtlich schreiben die bayerischen Bischöfe: „Wir werden nicht alle Notleidenden dieser Welt in Deutschland aufnehmen können. Aber diejenigen, die zu uns nach Europa kommen, müssen wir menschenwürdig behandeln.“
(rv 12.11.2015 sk)

von esther10 16.11.2015 21:01

Franziskus: „Miteinander essen, miteinander reden"


Papst Franziskus bei der Generalaudienz - AFP

11/11/2015 12:02SHARE:

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Gemeinsam essen in der Familie ist nicht bloß ein Teilen der Mahlzeiten: es ist auch ein Mit-Teilen der Zuneigung, der Vorkommnisse, der Erzählungen. Kurz, ein grundlegende Erfahrung. Das sagte Papst Franziskus am Mittwoch bei seiner wöchentlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz vor etlichen Zehntausend Pilgern und Besuchern.

Die Tischgemeinschaft gehe heute zunehmend verloren, beklagte Franziskus. Dabei sei es ein wertvoller Augenblick, Mahlzeiten miteinander einzunehmen und in Freude die Gaben des Lebens zu teilen. Die Familie, die zum Essen zusammenkomme, sei gleichsam die Ikone der Tischgemeinschaft. Heutzutage bestehe jedoch die Gefahr, dass wir den Blick für das Essentielle verlieren. Franziskus wurde sehr konkret:

„Eine Familie, die nie gemeinsam am Tisch isst oder wo man nicht miteinander spricht, höchstens gemeinsam fernsieht oder jeder auf sein Smartphone schaut, ist weniger eine Familie. Wenn die Kinder am Tisch an den Computer gefesselt oder ans Handy gebunden sind und man sich nicht zuhört, dann ist das keine Familie, sondern ein Wohnheim.“

Im Leben Jesu hatte die Tischgemeinschaft auch eine besondere Bedeutung, erinnerte der Papst. Jesus versammelte sich fortwährend mit anderen um den Tisch. Der Tisch solle heute ein Symbol sein für den Austausch und die Anteilnahme eines jeden Familienmitglieds an den Gütern, den Freuden und Leiden der andere. Die Wirklichkeit sehe jedoch anders aus.
„Es stimmt, heute ist es nicht leicht. Wir müssen einen Weg finden, wieder dorthin zurück zu gelangen. Am Tisch spricht man. Keine Ruhe. Diese Stille ist nicht die der Nonnen, sondern die Stille des Egoismus: jeder hat seinen Fernseher oder seinen Computer….und man spricht nicht. Nein, keine Ruhe. Wir müssen diese familiäre Tischgemeinschaft wieder aufleben lassen, sie an unsere Zeit anpassen.“

Die Feier des Messopfers helfe uns, so der Papst, Selbstbezogenheit und Verschlossenheit zu überwinden, in der familiären Zuneigung zu wachsen und die Tischgemeinschaft zurück zu gewinnen. Die Selbsthingabe Christi in der Eucharistie soll uns ein Vorbild sein, für unsere Tischgemeinschaft mit den Armen und Bedürftigen über die Grenzen der Familie und unsrer Länder hinaus. So weitet sich der Horizont der Familie hin zum Horizont der Mutter Kirche, der Mutter aller Menschen und Völker.

Zu Beginn der Generalaudienz lud Franziskus alle Anwesenden dazu ein, für die italienische Kirche zu beten, die derzeit in Florenz zu einem nationalen Treffen zusammenkommt. Der Papst hatte gestern bei einer eintägigen Reise in die Toskana diesen „italienischen Katholikentag“ besucht.
(rv 11.11.2015 no)

von esther10 16.11.2015 20:21

Kardinal Müller: „Glaube ist ein Weg der Verständigung“


Kardinal Müller

16/11/2015 10:51SHARE:
Vatikan-Kardinal Gerhard Ludwig Müller zeigt sich tief betroffen über die mörderischen Terrorakte in Paris. In dieser Situation sei es wichtig, „dass wir zusammenstehen, dass wir alle Feindschaften gegeneinander, alle Vorurteile überwinden; dass wir verstehen, wir sind Brüder und Schwestern vor Gott." Das sagte der Präfekt der römischen Glaubenskongregation bei einem Festvortrag im österreichischen Zisterzienserstift Heiligenkreuz am Wochenende.

Unterschiede im Glauben müssten dazu führen, „dass wir uns wechselseitig noch mehr verstehen lernen, wechselseitig helfen, dass wir aber als Christen auch besonders diesen Weg der Zuneigung, der Solidarität und der Liebe miteinander gehen". Der christliche Glaube sei ein „Weg der Liebe und der Verständigung, der Überwindung des Leidens und nicht des Zufügens von Leiden anderen Menschen gegenüber".

Das Christentum sei eine Religion der Liebe, und diese Liebe und Versöhnung seien auch die einzige Möglichkeit, Gewalt und Hass in der Welt zu überwinden. Jedwede Vorstellungen von Gewalt im Namen Gottes wies der Kardinal scharf zurück: „In Wirklichkeit ist ja Religion die Verbindung zu Gott, zu Gott, der uns Menschen erschaffen hat, der uns liebt, der uns zu Brüdern und Schwestern macht." Gott sei „absolut dagegen, dass wir Menschen uns gegenseitig umbringen und uns sogar noch auf seinen Namen berufen".

Anlass von Kardinal Müllers Besuch in Heiligenkreuz waren das 40-Jahr-Jubiläum des Priesterseminars Leopoldinum und eine Studienabschlussfeier von 27 Absolventen der Päpstlichen Hochschule Bendikt XVI. Das Seminar hat in den letzten 40 Jahren mehr als 200 Priester hervorgebracht.
(kap 16.11.2015 gs)

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