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von esther10 07.12.2017 00:16

Papst an Klerus-Vereinigung: Bitte, kein Geschwätz!


Papst Franziskus bei seinem Treffen mit der „Apostolischen Union des Klerus“ im Konsistoriumssaal

16/11/2017 11:00SHARE:

Der Priester ist dazu da, um die Einheit in der Kirche und der Welt zu stiften. Das schrieb der Papst an diesem Donnerstagvormittag bei einer Audienz im Vatikan den Mitgliedern der internationalen Vereinigung der „Apostolischen Union des Klerus“ ins Stammbuch. Der Vereinigung gehören Bischöfe, Priester und Diakone an.

Ein wichtiger Begriff sei „Diözesanität“ – eine Wortschöpfung des Papstes, die er bereits in der Vergangenheit mehrmals benutzt hat – denn da gehe es um jene „Verbindung zwischen den Gläubigen und der Kirche“, so Franziskus.

„Da geht es in erster Linie darum, eine Spiritualität der Einheit zu fördern, die wie ein Bildungsprinzip für alle und überall gilt, damit der Mensch und insbesondere der Christ sich entwickeln kann. Und wir brauchen heute mehr denn je diese Einheit, und zwar sowohl in der Kirche als auch in der Welt!“

Der Mensch könne zwar viel bewirken, auch in spiritueller Hinsicht. Dennoch sei immer alles vom göttlichen Willen abhängig, erläuterte der Papst.

„Wenn ich daran denke – bitte verzeiht mir, aber das gibt es nun mal – an die weltliche Ausrichtung vieler Geweihten, an die Versuchung der spirituellen Weltlichkeit, die so oft hinter Starrheit versteckt wird. Das eine ruft das andere hervor. Die beiden Seiten sind sozusagen ,Stiefgeschwister´.“

Das Gebet, wie zum Beispiel der Weltgebetstag für die Heiligkeit des Klerus am Herz-Jesu-Festtag, könne dabei helfen, diesen negativen Tendenzen entgegenzuwirken, betonte Franziskus.

Ein Geistlicher dürfe niemals vergessen, dass die Kirche ein „konkretes Gesicht“ hat, so der Papst weiter. Auch fügte er an, dass der Seelsorgeplan einer Diözese Vorrang gegenüber all den anderen Projekten habe, damit das Bistum „korrekt und lebendig“ arbeiten könne. Vor allem Vorrang gegenüber Programmen von katholischen Vereinigungen, Bewegungen oder anderen Gruppen.

„Denn diese Seelsorgeeinheit aller, und zwar um den Bischof, das schafft die wahre Einheit der Kirche. Es ist sehr traurig, wenn das Geschwätz in einer Diözese die Vorherrschaft hat. Das zerstört das Bistum und die Einheit unter den Priestern. Geliebte Brüder im Priesteramt, ich bitte euch, auch wenn ihr auf das Schlechte in euren Mitbrüdern schaut, so lasst es niemals zum Geschwätz kommen. Wenn euch etwas nicht passt, dann geht hin und spricht direkt mit der betreffenden Person. Bitte, kein Geschwätz!“
(rv 16.11.2017 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/11/...3%A4tz!/1349224

von esther10 07.12.2017 00:16

Anschlag auf Kirche in Mannheim: Mutmaßlicher Täter gefasst (UPDATE)



MANNHEIM , 07 December, 2017 / 8:50 AM (CNA Deutsch).-
Ein mutmaßlicher Täter des Brand-Anschlags auf die Kirche St. Hildegard in Mannheim ist gefasst und hinter Gittern, doch die Ermittlungen dauern an. Polizisten haben einen 24 Jahre alten Mann in seiner Mannheimer Wohnung verhaftet.

Das teilen Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Mannheim mit.

Nach Angaben der Polizei gegenüber CNA Deutsch handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen seit mehreren Jahren in Deutschland lebenden Mann aus Pakistan. Zum Tatmotiv sagte die Polizei weiter: "Wir ermitteln in alle Richtungen".

Mit Gasflasche und Hammer bewaffnet waren – nach Zeugenaussagen zwei – Täter am 17. Oktober in die Kirche St. Hildgard im Stadtteil Käfertal eingedrungen. Sie versuchten, den Kirchturm in Brand zu setzen. Eine von aufmerksamen Bürgern verständigte Polizeistreife löschte das Feuer. Verletzt wurde niemand.

Der Mann wurde nach einer akribischen Fahndung gestellt, so die Behörden. Zeugen sprachen laut "Rhein-Neckar-Zeitung" von zwei Tätern. Gegen den Festgenommen wurde Haftbefehl erlassen - Tatverdacht: "Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion".

St. Hildegard ist nach Angaben seiner Website Heimat von rund 2.700 Katholiken. Die Pfarrkirche aus dem Jahr 1959 ist Hildegard von Bingen geweiht.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...er-gefasst-2628
Update 9:32 Uhr: Ergänzt um Angaben der Polizei Mannheim.
+
https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=t...er-gefasst-2628

von esther10 07.12.2017 00:11

Päpstlicher Kulturrat will Rehabilitierung
Teilhard de Chardin: Häretischer Jesuit und großer Märchenerzähler
7. Dezember 2017



Geht es nach dem Willen von Kardinal Ravasi und dem Päpstlichen Kulturrat soll Telhard de Chardins "großes Märchen" rehabilitiert werden
(Rom) Seit dem 18. November ist es offiziell, was die einen herbeigesehnt und andere befürchtet haben. Die Vollversammlung des von Kardinal Gianfranco Ravasi geleiteten Päpstlichen Kulturrates faßte den Beschluß, Papst Franziskus um Aufhebung des Monitum (Warnung) der Glaubenskongregation gegen das Werk des Jesuiten Teilhard de Chardin zu bitten.

Wenige Tage darauf wurde dem Papst folgender Vorschlag übermittelt:

„Die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, das Monitum aufzuheben, mit dem seit 1962 von der Glaubenskongregation (vormals Heiliges Offizium) die Schriften von P. Pierre Teilhard de Chardin SJ belegt sind“.
In der Presseerklärung des Päpstlichen Kulturrates gab Kardinal Ravasi bekannt:

„Wir sind der Ansicht, daß ein solcher Akt nicht nur die genuine Anstrengung des frommen Jesuiten rehabilitieren würde, die wissenschaftliche Sicht des Universums mit der christlichen Eschatologie zu versöhnen zu versuchen, sondern auch ein außerordentlicher Ansporn für alle Theologen und Wissenschaftler guten Willens wäre, nach den Vorgaben der Enzyklika Laudato si am Aufbau eines christlichen, anthropologischen Modells mitzuwirken, das sich natürlich in die wunderbare Handlung des Kosmos einfügen würde.“
Die Corrispondenza Romana schrieb:

„Pierre Teilhard de Chardin (1881 – 1955) war ein Jesuit, „der durch sein heterodoxes philosophisches und theologisches Verständnis bekannt wurde, und auch für den Mangel an wissenschaftlicher Bildung. Kern seines Denkens ist die Anbetung der Materie, auf die er eine evolutionistische und pantheistische Kosmogonie aufbaute.“
Teilhards Kosmogonie „ein großes Märchen“


Kardinal Ottaviani

Der Philosoph Jacques Maritain nannte diese Kosmogonie „ein großes Märchen“. Für den Philosophen und Historiker Etienne Gilson setzt Teilhard de Chardin „dem historische Christus des Evangeliums einen kosmischen Christus gegenüber, an den kein einziger Wissenschaftler glaubt“. Für den Welschschweizer Kardinal, Charles Journet, wurden vom Jesuiten die christlichen Begriffe „Schöpfung, Geist, Böse, Gott, Erbsünde, Kreuz, Auferstehung, Parusie und Caritas“ in nichts aufgelöst.

Im Monitum des Heiligen Offiziums (der heutigen Glaubenskongregation) vom 30. Juni 1962 wurde festgestellt, daß

„einige Werke, auch posthum erschienene, von P. Teilhard de Chardin verbreitet werden, die nicht geringen Erfolg haben. Unabhängig von der Beurteilung dessen, was die positiven Wissenschaften betrifft, ist ausreichend klar, daß diese Schriften voller Zweideutigkeiten und sogar voller schwerwiegender Irrtümer in philosophischer und theologischer Hinsicht sind, von solchem Ausmaß, daß sie die katholische Glaubenslehre beleidigen.“
Aus diesem Grund ermahnte das Heilige Offizium, das damals von Kardinal Alfredo Ottaviani geleitet wurde, alle kirchlichen Autoritäten,

„wirksam die Seelen, vor allem er Studenten, gegen die in den Werken von Pater Teilhard de Chardin und seiner Anhänger enthaltenen Gefahren zu verteidigen“.

1981 erster Rehabilitierungsversuch


Kardinal Ravasi

Am 10. Juni 1981 wurde im Osservatore Romano ein Schreiben abgedruckt, das Kardinalstaatssekretär Agostino Casaroli am 12. Mai des Jahres im Namen von Papst Johannes Paul II. verschickt hatte. Es war anläßlich des 100. Geburtstages von Teilhard de Chardin an Msgr. Paul Poupard, den Rektor des Institut Catholique von Paris geschickt worden. Die Veröffentlichung löste eine Reaktion aus. Neun Kardinäle, Francesco Carpino, Pietro Parente, Giusepe Paupini, Mario Nasalli Rocca di Corneliano, Paul Pierre Philippe, Pietro Palazzini, Ferdinando Giuseppe Antonelli, Mario Luigi Ciappi, Giuseppe Caprio, wandten sich in einem Brief an Kardinal Franjo Scheper, den damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, und erinnerten daran, daß das Monitum gegen Theilhard de Chardin unbegrenzte Gültigkeit besitzt, weil es von Zweideutigkeiten und schwerwiegenden philosophischen und theologischen Irrtümern spricht, und forderten den Heiligen Stuhl zu einer entschiedenen Intervention auf, um dem Schreiben von Kardinal Casaroli zu widersprechen, da „es als Rücknahme des Monitum verstanden werden könnte, das hingegen bleibt, was es ist, ein richtiger und gültiger Akt des kirchlichen Lehramtes“.

Am 12. Juli 1961 wurde auf der Titelseite des Osservatore Romano eine Stellungnahme des vatikanischen Presseamtes veröffentlicht, das bekräftigte, daß das Monitum des Heiligen Offiziums gegen die Schriften Teilhards weiterhin volle Gültigkeit besitzt und durch das Schreiben von Kardinal Casaroli keine Revision desselben abgeleitet werden könne.

2017 wird ein neuer Versuch unternommen, das Denken von Teilhard de Chardin zu rehabilitieren.

Corrispondenza Romana schrieb dazu:

„Das Monitum aufzuheben, hieße, offiziell den häretischen Jesuiten zu rehabilitieren. Wird es heute einen Kardinal geben, der bereit ist, seine Stimme zu erheben wie 1981?“...Admin meint...mehrere zusammenstehen!!!...Gemeinsam besser als alleine... den häretischen Jesuiten zu rehabilitieren.
[/]


Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana/Wikicommons

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https://www.katholisches.info/2017/12/te...rchenerzaehler/


von esther10 07.12.2017 00:10

BILDUNG
Campus Usa, der große Angriff auf die Religionsfreiheit
RELIGIONSFREIHEIT
2017.05.12


LGBT-Protest gegen Religionsfreiheit

Gedankenfreiheit, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit: Dies sind die Säulen der Vereinigten Staaten und der offenen Gesellschaft im weitesten Sinne. Wer könnte sie jemals in Frage stellen? Diejenigen, die sie mehr predigen. Gerade die Universitäten der USA sind zu autoritären Enklaven geworden. Und gerade die fortschrittlichsten Studentenverbände fördern die Zensur, während die Hauptopfer Christen sind, insbesondere konservative Christen.

Selbst beleidigende Botschaften, die mit gegensätzlichen politischen Agenden , unterschiedlichen Befindlichkeiten, religiösen und ideologischen Empfindlichkeiten in Konflikt geraten , gelten als Straftaten, Aggressionen. Es fordert die Schaffung von sicheren Räumen, in denen die "Brandrede" verboten ist, kurz gesagt wird die Zensur aufgerufen. Die typischen Tabuthemen sind Homophobie und Islamophobie. Nach dem Feuer(Stiftung für individuelle Rechte in der Bildung), "Individuen und religiöse Gruppen werden oft beschuldigt, Antidiskriminierungsrichtlinien in Bezug auf Geschlecht, Sexualität und Religion zu verletzen. Wie bereits erwähnt, werden religiöse Organisationen auf vielen Universitäten angegriffen, weil ihnen vorgeworfen wird, sie hätten "diskriminiert", weil sie religiöse Gründe, eine religiöse Doktrin und einen religiösen Glauben an die Wahl ihrer Mitglieder und Führer verwendet hätten.

Nach der Analyse der Stiftung "Der Angriff auf die Freiheit einer religiösen Gruppe beginnt gewöhnlich mit der Denunziation eines Studenten, der Mitglied einer religiösen Organisation ist, oder eines externen Studenten, der sich von einer religiösen Organisation diskriminiert fühlt. Der Beleidigte kann ein Student sein, dem auf Grund eines theologischen Disputs eine Führungsposition in der Gruppe verweigert wird (...). Es kann sein, dass der Student einfach glaubt, dass die Anwesenheit dieser religiösen Gruppen zu einem "Klima der Intoleranz" auf dem Campus beiträgt. Studenten fühlen sich oft beleidigt durch die Idee, dass "Fundamentalisten" und "Traditionalisten" in ihrer Mitte zusammenkommen. "

In jedem dieser Fälle beginnt ein Konflikt zwischen den Antidiskriminierungsgruppen und der religiösen Gruppe. Eine Konfrontation, in der der Schiedsrichter, dh die akademische Autorität, oft nicht neutral ist:

Die "Sprachencodes" werden auch zu den Antidiskriminierungsregeln hinzugefügtvon einer wachsenden Anzahl von Hochschulen genehmigt. Die Freiheit der Meinungsäußerung und der Religion ist durch die Verfassung der USA geschützt, und Fälle von Zensur, die vor einem Richter enden, enden für das College immer schlecht. Jeder Versuch der Regierungen (insbesondere der demokratischen), Gesetze gegen "Brandstiftung" oder "Hass" einzuführen, wurde wegen manifester Verfassungswidrigkeit abgelehnt. Trotz allem wächst die Zensur. Um Sanktionen zu vermeiden, ersetzen die Hochschulen "Sprachencodes" durch "Verhaltenskodizes gegen Missbrauch". Offenbar unantastbar, weil sie dazu neigen, Aggression und Mobbing zu verhindern, werden sie als Ersatz für Zensur benutzt, wenn das angebliche "Vergehen" vielleicht eine "Brandrede" oder sogar eine "Mikroaggression" ist, Das heißt, ein Satz wird als rassistisch oder bedingt durch Rassen- oder Geschlechterstereotype angesehen. "Andere Politiken (Universität, Ed), insbesondere, aber nicht nur, in privaten Colleges und Universitäten, gehen weit über die Anforderungen des Gesetzes hinaus und erlauben, oder verlangen, dass jedes Wort oder Verhalten, das resultiertsubjektiv beleidigend gegenüber einem Mitglied einer geschützten Kategorie wird als Missbrauch behandelt und bestraft. Mit anderen Worten, wenn eine Person sich missbraucht fühlt, dann wurde diese Person in den Augen der Universitätsbehörden missbraucht. " Unter diesem Gesichtspunkt kann das Lesen der Bibel im Klassenzimmer ein Missbrauch in den Augen der LGBT-Gemeinschaft und der Philister sein.

"Wir müssen uns weigern, auf dem Campus Redner zuzulassen, die Hassreden halten", Sagte die Veranstaltung mit incendiary Ann Coulter, gegenüber einem Mitglied der Fakultät Berkeley zu einem konservativen Gastgeber einer der Stifte umstrittenste der konservativen Welt. "Allen sollte klar sein, dass, wenn Bundeskanzler Christ wegen ihrer Ansichten Sprecher ausschließen würde, sie angezeigt würde und den Fall verlieren würde", erinnert sich Erwin Chemerinsky, Professor für Rechtswissenschaften in Irvine und dann in Berkeley. Und er fror sowohl die Begeisterung als auch den kriegerischen Geist dieser Versammlung ein. Die Episode, die der Professor in der Zeitschrift Vox veröffentlicht hat, erklärt, dass es in Amerika auf jeden Fall noch einen Richter gibt. Dass der Erste Verfassungszusatz unabhängig von internen Vorschriften immer noch die Freiheit schützt. Aber es ist die Tendenz, beunruhigend zu sein. "In der Vergangenheit frei und Campus-Administratoren waren Studenten, die sich zum Ausdruck bringen wollte, versuchten Demonstrationen zu unterdrücken - die gleiche Chemerinsky erinnern - Heute ist der Kampf oft zwischen extern: Referenten eingeladen, um sie Protest außerhalb der Universität Störsender, als Gruppen Gesicht Antifaschisten der maximalistischen Linke. Der Campus wird einfach zum Schlachtfeld ".

In Zahlen ausgedrückt , nach dem Feuer Befragung von 449 Hochschulen befragt (davon 345 öffentliche und 104 privat), 89,5% der Annahme Richtlinien , die bestimmten Kategorien von Ausdruck verbieten durch das First Amendment geschützt. Neun von zehn.

http://lanuovabq.it/it/campus-usa-il-gra...berta-religiosa

von esther10 07.12.2017 00:10

Papst warnt USA vor Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels

Der Papst sorgt sich - nicht um Jerusalem, sondern um den Weltfrieden - REUTERS
06/12/2017 10:22SHARE:



Papst Franziskus hält es für eine schlechte Idee, dass die Vereinigten Staaten Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen wollen. „Ich kann meine tiefe Sorge über die Situation nicht verschweigen, die sich in den vergangenen Tagen ergeben hat“, sagte der Papst nach der Generalaudienz am Mittwoch in einem ungewöhnlichen Appell, nachdem US-Präsident Donald Trumps aufsehenerregende außenpolitische Entscheidung durchgesickert war.
Franziskus rief in dieser Lage die Nationen dazu auf, sich dafür einzusetzen, „den Status der Stadt zu schützen, wie es die entsprechenden Resolutionen der UNO vorsehen“. Die laut Völkerrecht geteilte Stadt wird von den Israelis und den Palästinensern gleichermaßen als Hauptstadt beansprucht. „Jerusalem ist eine einzigartige Stadt, heilig für Juden, Christen und Muslime“, erinnerte der Papst, „und sie hat eine besondere Berufung zum Frieden“. Er bete dafür, dass diese Identität „zum Wohl des Heiligen Landes, des Nahen Ostens und der ganzen Welt bewahrt und bestärkt werde“. Es brauche jetzt „Weisheit und Vorsicht, damit keine neuen Elemente der Spannung in einem Weltpanorama entstehen, das jetzt schon gezeichnet ist von so vielen und grausamen Konflikten.“

Franziskus und Abbas tauschen sich in einem Telefonat aus

In der Sache hatte Papst Franziskus Dienstagabend mit dem Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas telefoniert. Es sei Abbas gewesen, der das Gespräch mit Franziskus gesucht habe, bestätigte Vatikansprecher Greg Burke. Der Palästinenserpräsident habe nach einer Unterredung mit Trump, in dem dieser ihm seine Pläne erläutert habe, Rat mit einer Reihe von Gesprächspartnern gehalten.

Präsident Trump will die in aller Welt umstrittene Entscheidung, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, am Mittwoch bekanntgeben, verlautete Dienstagabend aus dem Weißen Haus. Zugleich werde Trump das Außenministerium damit beauftragen, die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem vorzubereiten.

Mehrere Staaten hatten Trump in den vergangenen Tagen vor diesem Schritt gewarnt. Der türkische Präsident Erdogan drohte als Reaktion den Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit Israel an. Auch Vatikanvertreter äußerten sich deutlich gegen diesen Schritt und seine möglichen schweren Folgen.

Israel hatte 1967 den arabisch geprägten Ostteil Jerusalems erobert und beansprucht es als seine unteilbare Hauptstadt. International stößt dieses Ansinnen auf Widerspruch. Auch die Vereinten Nationen erkennen nicht ganz Jerusalem als Israels Hauptstadt an. Den definitiven Status der Stadt sollen die beiden Parteien in Verhandlungen festlegen, wie es der immer noch geltenden Nahostfriedensprozess vorsieht.
(rv 06.12.2017 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/12/...ptstadt/1353148


von esther10 07.12.2017 00:10


Ist die Bitte "führe uns nicht in Versuchung" keine gute Übersetzung des Vaterunser?
Franziskus lobt neue Vaterunser-Version auf Französisch – Es sei nicht Gott, der den Menschen in Versuchung stürze, um zu sehen, wie er falle, so Franziskus



VATIKANSTADT , 07 December, 2017 / 8:30 AM (CNA Deutsch).-
Ist die Bitte "führe uns nicht in Versuchung" keine gute Übersetzung des Vaterunser? In Frankreich heißt es seit dem ersten Adventssonntag: "Lass uns nicht in Versuchung geraten".

Im Interview mit "TV 2000" am gestrigen Mittwoch hat Papst Franziskus die Änderung gelobt und die bisherige Zeile kritisiert. "Keine gute Übersetzung" sei das bislang gewesen, so der Pontifex gegenüber dem italienischen Sender.

"Ich bin derjenige, der fällt, aber es ist nicht Er, der mich in Versuchung treibt zu sehen, wie ich gefallen bin. Ein Vater tut das nicht, ein Vater hilft schnell aufzustehen."
In diesem Sinne warnte der Heilige Vater, dass "was dich verführt, Satan ist. Es ist das Werk des Teufels".



Am 3. Dezember – dem ersten Adventssonntag – trat in Frankreich die neue Übersetzung der sechsten Linie des Vaterunsers in Kraft. Bis dahin rezitierten die Gläubigen "führe uns nicht in Versuchung"; nun wird gesagt: "Lass uns nicht in Versuchung geraten".

Die Ankündigung wurde von der französischen Bischofskonferenz am 30. November gemacht. Weiter hieß es, dass die Änderung auch bei allen ökumenischen Feiern, wie vom Rat der christlichen Kirchen in Frankreich empfohlen, zum Einsatz kommen wird.

In der lateinischen Fassung heißt die Zeile:

et ne nos inducas in tentationem
https://de.catholicnewsagency.com/story/...rsion-halt-2627
Auf Französisch wird nun gebetet

von esther10 07.12.2017 00:06

Österreichs Bischöfe kritisieren Umdefinierung von Ehe, warnen vor Konsequenzen
Deutliche Kritik von Kardinal Schönborn: Urteil "verneint Wirklichkeit" – Katholische Aktion: Gericht betreibt Gesellschaftspolitik — Zustimmung dagegen von protestatischer Seite


Kardinal Christoph Schönborn bei der Pressekonferenz im Vatikan am 18. Januar 2016

WIEN , 07 December, 2017 / 11:45 AM (CNA Deutsch).-
Mit Kritik und Bedauern haben führende Vertreter der katholischen Kirche in Österreich auf die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes (VfGH) reagiert, den Ehebegriff umzudefinieren, damit auch homosexuelle Paare staatlich eine Ehe eingehen können. Doch es gab auch Lob für die Entscheidung.

"Es ist beunruhigend, dass sogar die Verfassungsrichter den Blick verloren haben für die besondere Natur der Ehe als Verbindung von Mann und Frau", erklärte der Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn, gegenüber "Kathpress".

"Wenn der VfGH die Einzigartigkeit und damit die juristische Sonderstellung der Ehe verneint, die auf der Unterschiedlichkeit der Geschlechter aufbaut, verneint er die Wirklichkeit".
Die Richter leisteten damit der Gesellschaft keinen Dienst und schadeten letzten Endes allen, so der Wiener Erbischof.

"Leidtragende sind die Kinder"
Bedauern äußerte der Familienbischof und St. Pöltener Oberhirte, Bischof Klaus Küng in einer Stellungnahme.

"Es schmerzt, dass sich die Bedeutung der Ehe als Verbindung von Mann und Frau nun nicht mehr im staatlichen Rechtsverständnis in ihrer Exklusivstellung als 'Keimzelle der Gesellschaft' ausdrückt".
Es gehe dabei nicht darum, die individuelle Lebensgestaltung der Menschen auf den Prüfstand zu stellen, so der Bischof. Es geht nicht darum, darüber zu sprechen wer wen liebt, sondern einzig um den Schutzcharakter, der der Verbindung von Mann und Frau zukomme.

Das Recht des Kindes auf Vater und Mutter sei "maßgeblich für die Identität und Persönlichkeitsentwicklung notwendig".

Deutlicher geworden sei nun auch der Unterschied des staatlichen und kirchlichen Eheverständnisses, erklärte Küng:

"Für die Kirche ist die Ehe zudem die Verbindung von Mann und Frau als Abbild des Schöpfers, die die Sexualität nicht willkürlich von Fortpflanzung trennt, sondern als ein Ganzes sieht."
Dieses theologische Grundverständnis lasse sich nicht "wegdiskutieren", so der Diözesanbischof. Daran hätten die Bischöfe auch am 12. November in einer gemeinsamen Erklärung erinnert.

Kritik der Katholischen Aktion
Durch das Urteil ist die Kirche aufgerufen, "die Bedeutung und den Wert der sakramentalen Ehe ins Zentrum zu rücken und deutlich zu machen", kommentierte die Präsidentin der Katholischen Aktion Österreich, Gerda Schaffelhofer.

Das österreichische Verfassungsgericht habe mit seiner Entscheidung ein wesentliches Merkmal der Ehe ignoriert, nämlich die Offenheit für gemeinsame Kinder, kritisierte die Katholische Aktion. Das Gericht sollte weniger Gesellschaftspolitik betreiben, als Gesetze auf deren Verfassungsgemäßheit zu überprüfen.

Kritisch äußerte sich auch der Katholische Familienverband. Präsident Alfred Trendl sagte laut einer Mitteilung auf "katholisch.at":

"Die herausgehobene Stellung der Ehe ist nicht durch die sexuelle Orientierung gegeben, sondern durch die Offenheit für gemeinsame Kinder."
Die Gerichtsentscheidung nehme er somit zwar zur Kenntnis, aber sei sie für ihn kaum nachvollziehbar, so Trendl.

Er erwarte nun vom VfGH, dass er sich mit der gleichen Intensität um die Rechte der Kinder kümmert und darauf achtet, dass das nach UN- Kinderrechtskonvention bestehende Recht des Kindes, seine Eltern zu kennen und von ihnen betreut zu werden, auch umgesetzt wird.

Lob von Evangelischem Bischof
Vertreter der evangelischen Kirche dagegen begrüßten das Urteil des Gerichtshofes. Bischof Michael Bünker erinnerte daran, dass die Ehe laut Martin Luther "ein weltlich Ding" sei, und geschmälert werde sie mit der Entscheidung nicht: "Im Gegenteil - sie wird noch einmal unterstrichen", so Bünker wörtlich.

Der Präsident der Caritas in Österreich, Michael Landau, erregte indessen mit einem Tweet Aufsehen, in dem er dem Verfassungsgerichtshof zuprostet:
https://de.catholicnewsagency.com/story/...nsequenzen-2630

von esther10 07.12.2017 00:04

Vatikanisches Konzil II "dreckiges Dutzend" Louie 6. Dezember 2017 10 Kommentare



12 Neuheiten Vatikan IIOben habe ich ein "schmutziges Dutzend" Liste von Neuheiten und Fehlern des II. Vatikanischen Konzils erstellt. Unnötig zu sagen, dass die Liste viel länger hätte sein können.

Wie ich schon oft gesagt habe, ist eines der größten Vorteile dieses Blogs seine gut informierten und wohlgeformten Kommentatoren.

In diesem Sinne lade ich Sie ein, im Folgenden Ihre eigenen Einträge im selben Format anzubieten - eine Neuigkeit / ein Irrtum, gefolgt von einem Zitat, das auf den betreffenden Konzilstext verweist, sowie alle weiteren relevanten Kommentare, die Sie vielleicht zu diesem Thema verfassen möchten.

Bitte bleib beim Thema!

Ich bin mir sicher, dass viele unserer Leser, die gerade dabei sind, ihre Augen für Traditionen zu öffnen, von Ihren Einsichten profitieren werden. Ich möchte auch jeden ermutigen, der sich in dieser Position befindet, Fragen zu stellen und eigene Kommentare abzugeben.

WENN SIE UNS DABEI HELFEN KÖNNEN, DIESE BEMÜHUNGEN IN GANG ZU HALTEN, BRAUCHEN WIR SIE SEHR!
https://akacatholic.com/vatican-council-ii-dirty-dozen/
+
https://akacatholic.com/the-correction-m...-judgment-will/
https://akacatholic.com/broken-news-fran...aas-for-heresy/


von esther10 07.12.2017 00:03

Kirche \ Weltkirche
Australien: „Ehe für alle“ wird Gesetz


Feier im australienischen Parlament - AFP

07/12/2017 15:06SHARE:
Auch Australien erlaubt künftig die „Ehe für alle“: Der entsprechende Gesetzestext nahm an diesem Donnerstag die entscheidende Hürde im Parlament. Gegen die Freigabe der Ehe fanden sich nur vier Gegenstimmen; vor einer Woche hatte auch der Senat in Canberra schon mit 43 zu 12 Stimmen grünes Licht für die „Ehe für alle“ gegeben.

Nach der Unterzeichnung des Gesetzestextes durch den australischen Generalgouverneur tritt er in Kraft. Der Text ändert die Definition der Ehe; bisher war von einem Bund zwischen Mann und Frau die Rede, jetzt heißt es einfach „ein Bund zwischen zwei Personen“.
Abgeordnete und Zuschauer auf der Besuchertribüne spendeten nach der Entscheidung im Repräsentantenhaus Beifall. „Was für ein Tag für die Liebe, für Gleichheit, für Respekt“, sagte Ministerpräsident Malcolm Turnbull.

Gegner der „Ehe für alle“, darunter Spitzenvertreter der katholischen Kirche, sprechen hingegen von einer „Missachtung von Freiheiten“. Vor der Parlamentsabstimmung hatten 14 Bischöfe, Rabbiner und Imame in einem offenen Brief an Regierung und Opposition Garantien für die Religionsfreiheit gefordert.
http://de.radiovaticana.va/news/2017/12/..._gesetz/1353519

(ap 07.12.2017 sk)

von esther10 07.12.2017 00:00

Mittwoch, 6. Dezember 2017
Einige Anmerkungen zur Veröffentlichung der Interpretationskriterien des AL der argentinischen Bischöfe und des päpstlichen Schreibens in der AAS



Er machte in der veröffentlichten Schlagzeilen AAS der Kriterien durch die argentinischen Bischöfe setzen für del'AL Interpretation zusammen mit dem Brief päpstliche Genehmigung [ hier - hier ]. Wir gaben es Neuigkeiten und diskutierten hier .

Nun las ich einen interessanten Artikel [ hier ] , in dem vor einigen Monaten, im August letztes Jahr, der Kanon Anwalt Edward Peters, mit dem Argumente über die Veröffentlichung auf der Website der Vatikan Brief Bergoglio argentinischen Bischöfe und Kriterien , indem sie für die Interpretation von Amoris Laetitia , hat bestätigt [unsere Übersetzung]:

Seit mehr als ein Jahrhundert AAS , monatlich erscheinendes Magazin von wenigen außerhalb von Diözesan Kanzleien und kirchlichen Akademien unterzeichnete, ist das fast ausschließliche Fahrzeug für die Veröffentlichung von amtlichen Dokumenten und die Bindung des Heiligen Stuhls. Die Veröffentlichung dieser Dokumente auf der Vatikan-Website bedeutet kanonisch nichts. Darüber hinaus gibt es mehrere wichtige Publikationen zurechenbaren dem Heiligen Stuhl und / oder der Staat der Vatikanstadt ( L'Osservatore Romano , Communicationes , Enchiridion Vaticanum , Lehren der jüngsten Päpsteusw.), von denen einige kanonisch und meisterhaft wichtige Dokumente in einer Vielzahl (und manchmal auch Verwirrung) von Formaten berichten.

Bei der Auswahl dieses fontes essendi und cognoscendi fontes das Material von Profis ist, ist heute unsere Aufmerksamkeit auf den wichtigsten Punkten des Kodex des kanonischen Rechts konzentriert, auf einigen sehr wichtigen Bestimmungen darin enthalten ist , und insbesondere auf die Gesetze und die Regeln für die pastorale Tätigkeit ist in maßgeblicher Weise festgelegt. Und das, mein Lieber , ist nicht die Website des Vatikans " Und das, Leute, ist nicht die Website des Vatikans ".

Laut can. 8 § 1 Universalkirchenrecht wird durch die Veröffentlichung auf der verkündet AAS . Edward Peters stellte dann fest, dass gerade wegen der fehlenden Veröffentlichung auf der Acta noch immer die cann. 915-916 des Codex des kanonischen Rechts ; Daher sollte der Zugang zur Gemeinschaft für geschiedene und wiederverheiratete Personen immer noch als verboten gelten. Er wies darauf hin , dass in der Tat sowohl die Genehmigungsschreiben von Bergoglio den Richtlinien der argentinischen Bischöfe nicht diese Kanonen schweigen , während die Nicht-Veröffentlichung auf Acta und ihre Anwesenheit nur auf der Vatikan - Website, nicht die Aufhebung bedeuten hat, wenn auch stillschweigend, von kanonische Normen, " teilweise hier "1 , das heißt, in Bezug auf die geschiedenen und wiederverheirateten.
Zweifellos interessantes Argument.

Aber der Gegensatz, in der hypothetischen Epoche von Edward Peters, ist heute da . Tatsächlich scheint Bergoglio über die kanonische Ordnung gegangen zu sein, durch eine Ausnahme Gründung Cann. 915-916, da beide der Richtlinien der Argentinier , dass das Schreiben der Genehmigung auf dem Platz gefunden Acta .

Darüber hinaus wird sie durch ein Ad-hoc- Reskript vom Juni 2017 bekräftigt , das diese Bestimmungen - an sich lokal - zu den Normen und Kriterien der Universalkirche erhebt, die als "authentisches Lehramt" anerkannt werden.

Diese normative Qualifikation, nach can. 752, die „keine Zustimmung des Glaubens, sondern eine religiöse Unterwerfung des Verstandes und des Willens bedeuten würde, ist zu einer Lehre gegeben werden, die der Papst oder das Bischofskollegium Glaubens- oder Sitten betreffend erklärt hiermit, wenn sie das authentische Lehramt ausüben , selbst wenn sie nicht beabsichtigen, es mit einer endgültigen Handlung zu verkünden, versuchen die Gläubigen, das zu vermeiden, was nicht mit ihr übereinstimmt. "

Das Problem ist, dass Bergoglio das System erneuert und unter anderem von der von Johannes Paul II. In Familiaris Consortio sanktionierten Lehre abgewichen ist . Daher entsprechen sowohl die Kriterien als auch der Brief nicht dem Lehramt und der Tradition der Kirche. Daher müssen Konsequenzen gezogen werden. Sicher unveröffentlicht. Aber es ist die atypische Singularität der Situation, die es erfordert.

Wir haben bereits verurteilen die ungewöhnliche Gimmick (die Anomalie ist das Vorrecht dieses Pontifikats) eine Patina der Formalität zu einem Dokument zu einem Mitglied einer Bischofskonferenz angesprochen zu verleihen, während es keine Antwort für ist Dubia Kardinäle und die unzähligen Briefe, Petitionen und anderen Initiativen von Gelehrten, Theologen und einfachen Gläubigen, verwirrt durch die absichtliche Mehrdeutigkeit des Dokuments. [Zu vertiefen: Indexartikel zu diesem Thema].

Wie können wir die Verwirrung um willkürlichen Zwang und ungesunde indirekte Kommunikation nicht wiederholen, um das religiosum obsequium zu einem Pseudo-Magisterium zu erhalten, wie es in schrägen und mehrdeutigen Formen ausgedrückt wird?

von esther10 06.12.2017 00:58

Bereite dich auf Weihnachten vor: Öffne dich Gott im Gebet
David Torkington • 22. Dezember, AD2016

Vor fast 25 Jahren verbrachte ich Weihnachten mit einer Familie, die einen Sohn hatte, der von allen verehrt wurde. An diesem Weihnachtsfest war jedoch ein anderes Kind anwesend, das halb gepflegt worden war. Sie blieb für einige Wochenenden und die meisten Schulferien bei ihnen.



Zuerst sah das Mädchen verwirrt aus und war nicht wenig enttäuscht, als sie ihr Weihnachtsgeschenk unter dem Baum bekam, denn als sie das Paket auspackte, war alles, was sie fand, ein Bündel Papiere. Dann wurde ihr erklärt, dass sie ihre Adoptionsdokumente waren. Von da an war sie ein vollwertiges Mitglied der Familie. Sie musste am Ende des Urlaubs nicht ins Waisenhaus zurückkehren. Tatsächlich musste sie nie wieder zurückkehren. Freudentränen rollten ihr nur über die Wangen und sie rannte zu ihrem neuen Vater, umarmte ihn und umarmte ihn. Er sagte ihr, sie hätten keine Wahl mit ihrem eigenen Sohn, sie akzeptierten und liebten ihn, als er kam, aber sie war etwas ganz Besonderes, weil sie sie ausgewählt hatten, als sie sie gar nicht ausgewählt haben mussten.

Ein Eigenheim

Was für ein besseres Geschenk kann jemand erhalten als sein eigenes Zuhause, ein Zuhause, in dem es Liebe gibt, die sie umgibt und unterstützt, egal was kommt. Das ist es, was jeder wirklich mehr als alles andere will. Wenn dieses Haus für immer garantiert wäre, dann wäre das dem Himmel auf Erden am nächsten. Nun, das ist das Geschenk, das Jesus jedem am ersten Weihnachtstag überreicht hat. Es war Jesus selbst, der zuerst erklärte, wie sein Vater beschloss, uns in seine Familie aufzunehmen, so dass wir niemals Waisen sein würden, niemals allein in diesem oder im nächsten Leben. Welches bessere Weihnachtsgeschenk könnten wir jemals hoffen, auch in unseren kühnsten Träumen?

Gott wurde Vater dreizehn Mal im Alten Testament genannt. Jedes Mal, wenn das Wort Vater verwendet wurde, wurde es als ein anderes Wort für den Schöpfer verwendet. Mit anderen Worten, Gott war ein Vater, weil Er die Welt an erster Stelle und alles darin gemacht hat. Genauso wie wir sagen würden, Michelangelo war der Vater seiner Davidstatue, weil er es geschnitzt hatte, oder dass Hippokrates "der Vater der Medizin" war, weil er der Erste war, der es zu einer Wissenschaft systematisierte.

Abba, Papa

Als Jesus jedoch kam, wählte er ein anderes Wort, um die Vaterschaft Gottes zu beschreiben, die ihn weit mehr als einen entfernten Schöpfer machte. Es war das aramäische Wort Abba , was Papa oder sein Äquivalent in irgendeiner Sprache bedeutet. Das Wort Vater kann ambivalent sein, es kann viele verschiedene Bedeutungen haben, aber das Wort Papa kann nur einen haben. Was ist ein Papa? Wer ist ein Papa? - Er ist jemand, der seinen Kindern sein eigenes Leben vermittelt. Als Jesus anfing, auf diese Weise auf Gott zu verweisen, hätte es seine Zeitgenossen geweckt, dass sie es wagten, einen solch heimlichen Kosenamen zu gebrauchen, um den allmächtigen Schöpfer zu beschreiben, vor dem sie sich selbst niederwerfen würden. Jetzt hat Jesus nicht nur dieses Wort Papa ( Abba) um zu zeigen, wie er sich auf Gott bezieht, sondern um zu erklären, wie Gott möchte, dass wir uns mit ihm und durch ihn mit uns in Verbindung setzen. Deshalb hat er, als er uns das größte aller Gebete lehrte, nicht die Worte Vater unser gebraucht, sondern die Worte Unser Vater (Abba).

Unser Papa, der Kunst im Himmel

Es waren nicht nur die alten Juden, die schockiert waren, als Jesus ihnen sagte, sie sollten Gott anrufen, sondern auch andere, und das schließt uns ein. Die meisten von uns würden es schwierig finden, wenn nicht sogar unmöglich, unseren Vater, der im Himmel ist, zu beten, "obwohl Jesus das uns selbst sagt. Dieses einzelne aramäische Wort Abba fasst die Bedeutung der Botschaft des Evangeliums mehr zusammen als jedes andere im Neuen Testament verwendete Wort. Der wahre Grund, den Jesus gibt, um in unsere Welt einzutreten, war in seinen eigenen Worten: " Dass du Leben hast und es immer mehr hast" , und dieses Leben war das Leben, das er vom Vater empfangen hat und das er seinerseits gegeben hat zu uns.

Dieses Leben war das selbe Leben, in dem er in Marias Mutterleib empfangen wurde, das ihn am ersten Weihnachten geboren hat und ihn immer erfüllter erfüllte als " er wuchs in Weisheit und Verständnis mit den Jahren". Die Erfahrung des Lebens seines eigenen Vaters in ihm ließ Jesus sich geliebt fühlen. Es war die Quelle seiner einzigartigen inneren Sicherheit und gab ihm die Hilfe und Kraft, die er brauchte, um jederzeit seinen Willen zu tun. Deshalb wollte Er, dass jeder alles erhält und erfährt, was er empfangen hat, so dass andere die tiefe innere Sicherheit, die ihn umgibt, fühlen und die Hilfe und Kraft bekommen, um für andere zu tun, was er getan hat und noch tut. Genau deshalb kam er am ersten Weihnachten, und deshalb kann es keinen besseren Weg geben, sich auf dieses Weihnachtsfest vorzubereiten, als einen kleinen Rückzug zu versuchen, der jetzt beginnt, ihn in Vorbereitung immer mehr in unser Herz zu tragen für das beliebteste und allseits beliebte Fest im christlichen Kalender.

Väterliche Liebe durchdringen lassen

Dies kann nur geschehen, wenn wir jeden Tag vor Weihnachten frei wählen, Raum und Zeit zu schaffen, damit Gottes väterliche Liebe uns immer mehr durchdringen kann, bis wir beginnen, es von innen heraus aufsteigen zu sehen, um jeden Teil von uns zu besitzen. Liebe kann niemandem aufgezwungen werden, und das gilt auch für die Liebe Gottes. Wenn wir also keine Zeit darauf verwenden, uns zu öffnen, um sie zu empfangen, dann kann seine Liebe nicht in uns eintreten.

Dieser kleine Rückzug kann uns dann alle Gelegenheiten bieten, den Vater immer inniger kennenzulernen und zu lieben, bis wir die Liebe, die der hl. Paulus sagt, "über das Verständnis hinaus" erfahren und erfahren . Wenn dies geschieht, werden wir durch unsere eigene persönliche Erfahrung erkennen, dass der Vater, der uns erschaffen hat, tatsächlich der perfekte liebende Vater ist, den wir immer wollten.

Heute ist Christus wiedergeboren

Ich schlage nicht vor, dass Sie Arbeit packen oder das Haus verlassen, um zum nächsten Kloster oder Retreat-Zentrum zu gehen. Ich schlage etwas viel Einfacheres vor. Ich schlage vor, dass Sie sich während des Advents von Ihrem normalen Tagesablauf zurückziehen, um Gott jeden Tag zehn bis fünfzehn Minuten im Gebet zu geben. Du siehst, es gibt keinen besseren Weg, um dich auf Weihnachten vorzubereiten, als wenn du dich im Gebet zu Gott öffnest. Dies wird es ihm allmählich ermöglichen, dich mit demselben Heiligen Geist zu durchdringen, der Jesus in Marias Leib gezeugt und ihn dann in Bethlehem zur Welt gebracht hat. Dann, am Weihnachtstag, wirst du mit dem hl. Bernhard sagen können: "Heute ist Christus wiedergeboren", denn er wird an diesem Tag und an jedem Tag, an dem du ihn empfangen möchtest, wiedergeboren werden.

Christus lebt in uns und wir leben in ihm

Gottes Plan von Anfang an bestand nicht nur darin, in unsere Welt einzutreten, indem er am ersten Weihnachtstag in den menschlichen Körper Jesu eintrat, sondern durch ihn in alle eintrat, die sich frei dafür entschieden, ihn jeden Tag zu empfangen. Sein Plan war immer, dass unsere menschlichen Körper der einzige Ort sein sollten, wo er seine dauerhafte Heimat hier auf der Erde machen würde. "Mach dein Zuhause in mir und ich werde mein Zuhause in dir machen." Einmal in der Residenz. Seine Liebe wird sich allmählich auf jeden Teil von uns ausdehnen, wenn wir es nicht verhindern, bis wir eines Tages mit Paulus sagen können: " Ich lebe, nein, nicht mehr ich lebe, sondern Christus, der in mir lebt." Wann Christus lebt in uns und wir leben in ihm. Wir werden seine Brüder und Schwestern mit einem gemeinsamen Vater sein, der uns von Anfang an adoptiert hat.

Das Gebet ist nur das traditionelle Wort, das benutzt wird, um zu beschreiben, wie wir uns umdrehen und uns öffnen, um die Liebe des Vaters zu empfangen. Es war diese Liebe, die unseren Bruder Jesus geboren hat, an dessen Geburtstag wir dieses Weihnachten am besten feiern können, indem wir alles tun, um ihm zu ermöglichen, sein dauerhaftes Zuhause in unseren Herzen zu machen
http://www.catholicstand.com/prepare-chr...pen-god-prayer/

von esther10 06.12.2017 00:55




Die Verwirrung explodiert, als Papst Franziskus den Ehebrechern das Gewicht der Kommunität hinter die Kommunion wirft

https://www.lifesitenews.com/news/world

Acta Apostolicae Sedis , Amoris Laetitia , Wiederverheiratete Kommunion , Papst Franziskus

Rom, 4. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Der pensionierte katholische Bischof von Corpus Christi TX, Rene Henry Gracida, sagte auf seinem Blog über das Wochenende: "Francis Heterodoxie ist jetzt offiziell." Englands Internet-berühmter Diakon Nick Donnelly fragte sich auf Twitter : " Hat sich Franziskus als Nachfolger des hl. Petrus abgesetzt, indem er versucht hat, die ketzerische Auslegung des AL Authentischen Lehramtes zu machen? "

https://www.lifesitenews.com/blogs

Die Kommentare kommen als Antwort auf die Erhebung eines umstrittenen privaten Briefes von Papst Franziskus durch Papst Franziskus zum Status eines "apostolischen Briefes" und nennen es "authentisches Lehramt". Sein privater Brief an die argentinischen Bischöfe, in dem er seine Richtlinien für die Eheschließung von zivilrechtlich geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken, die im Ehebruch lebten, genehmigte, wurde ursprünglich als Fake-Nachrichten angesehen, da er die katholische Lehre verlassen hatte. Aber es wurde später bestätigt.

Letzte Woche wurde der umstrittene Brief offiziell vom Vatikan in einem erhöhten Status als Teil der Acta Apostolicae Sedis, oder Acts des Heiligen Stuhls, auf Wunsch des Papstes veröffentlicht.

https://www.lifesitenews.com/opinion/world

Radio Spada, das italienische Medienunternehmen, das die Geschichte brach, veröffentlichte auf seiner Facebook-Seite Fotos der neu erschienenen Acta Apostolicae Sedis (AAS) für Oktober 2016. Die Fotos zeigen, dass der persönliche Brief von Papst Franziskus an die argentinischen Bischöfe, dass "es gibt keine andere Interpretation" von Amoris Laetitia (AL) über ihre Richtlinien hinaus, im offiziellen Register der römisch-katholischen Kirche veröffentlicht wurde.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/acta+apostolicae+sedis

Die Leitlinien von Buenos Aires wurden auch zusammen mit dem Brief des Papstes veröffentlicht und von einem "Reskript" (Antwort auf ein Kommando) des Vatikanischen Staatssekretärs Kardinal Pietro Parolin begleitet, in dem es heißt:

"Der Papst hat angeordnet, dass die beiden Dokumente durch Veröffentlichung auf der Website des Vatikans und in Acta Apostolicae Sedis als authentisches Lehramt veröffentlicht werden."

Die Richtlinien von Buenos Aires widersprechen Familiaris Consortio, indem sie sexuell aktiven ehebrecherischen Paaren, die "komplexen Umständen" ausgesetzt sind, erlauben, "die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie zu betreten", nachdem sie eine "Reise der Unterscheidung" unternommen haben.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/co...n+for+remarried

'Ein Furnier der Offizialität'

Marco Tosatti, ein altgedienter vatikanischer Korrespondent, berichtete am 1. Dezember über die Neuigkeiten und sagte, dass er die Einfügung verwirrend und nervig fand:

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

"Die Nachrichten können nur dazu dienen, die Verwirrung und Unsicherheit in Bezug auf die umstrittene apostolische Ermahnung und die Art und Weise, wie der Papst die Dinge tut, weiter zu füttern", schrieb er. "Der Brief scheint wieder einmal weit entfernt von der Klarheit und Direktheit zu sein, die viele der Gläubigen erwarten würden."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

"Er [Francis] hat keine Antwort auf die Kardinäle der Dubia gegeben, keine Antwort auf die Briefe, Petitionen und andere Initiativen von Gelehrten, Theologen und gewöhnlichen Gläubigen, verwirrt durch die absichtliche Mehrdeutigkeit des Dokuments", fuhr Tosatti fort. "Aber gleichzeitig hat er einem Brief an ein Mitglied einer Bischofskonferenz einen offiziellen Schein verliehen."

"Für welchen Zweck? Jeder zu verpflichten, einem in schiefen und zweideutigen Formen ausgedrückten Lehramt religiöse Zustimmung zu geben oder zu antworten, ohne sich in einer direkten Antwort zu verpflichten, die den Geist des Papstes auf die zweifelhaften und perplexen eindeutig ausdrückt. "Als einfacher Gläubiger zu sprechen", sagte Tosatti, "all das spornt Gefühle der Verärgerung gegenüber einem Verhalten an, das im schlimmsten Sinne des Wortes Vorwand genannt werden könnte."

Einsätze in der Debatte von Amoris Laetitia

Steve Skojec von OnePeterFive erklärte, dass die Aufnahme des Briefes von Papst Franziskus und der Leitlinien von Buenos Aires in das offizielle Register des Heiligen Stuhls "die Herausforderungen der Amoris-Laetitia-Debatte" aufwirft.

In einem Interview mit OnePeterFive nahm der Theologe Dr. John Joy eine vorsichtige Haltung ein:

"Es bedeutet, dass es eine offizielle Handlung des Papstes ist, und nicht eine Handlung des Papstes als Privatperson", sagte Joy. "So kann es nicht als eine bloße private Bestätigung der Umsetzung von AL durch die argentinische Bischöfe abgetan werden. Es ist eine offizielle Bestätigung. Aber das bedeutet nicht unbedingt, dass der Brief an die argentinischen Bischöfe selbst magistrierend ist. "

Wenn der Inhalt des Briefes selbst als "lehramtlich" angesehen würde, würde dies wahrscheinlich bedeuten, dass die Botschaft des Papstes an die Bischöfe, dass sie die einzig richtige Auslegung von Amoris Laetitia haben, religiöse Unterwerfung von Willen und Intellekt von Katholiken auf der ganzen Welt erfordern würde.

Joy sagte OnePeterFive, dass diese Anforderung nur dann gelten würde, wenn der Brief in Fragen des Glaubens und der Moral lehre. Da es sich lediglich um "Lob der pastoralen Richtlinien handelte, die alles andere als konkret waren", schrieb Skojec, "scheint dies unwahrscheinlich."

OnePeterFive berichtete auch Joys Meinung, dass "die Hinzufügung des Briefes an die AAS in der Tat die Glaubwürdigkeit von Amoris Laetitia schädigen könnte, indem möglicherweise die Möglichkeit, dass sie auf orthodoxe Weise interpretiert werden könnte, durch ihre Veröffentlichung in den offiziellen Akten der Apostolischer Stuhl, dass die unorthodoxe Interpretation die offizielle ist. "

Andere katholische Kommentatoren wurden durch die Hinzufügung der Richtlinien von Buenos Aires zur Acta Apostolicae Sedis beunruhigt .
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https://www.youtube.com/watch?v=NCh0lDnzK8I&t=165s
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Andrew Guernsey kommentierte in Rorate Caeli, dass die Verwendung des Begriffs "authentisches Lehramt" durch den Papst, indem er der AAS die Richtlinien von Buenos Aires hinzufügt "scheint, um Canon 752 auszulösen, angeblich" religiöse Unterwerfung des Intellekts und Willens "nach Buenos Aires Richtlinien 'Widerspruch der traditionellen Lehre der Kirche.'

Aber Guernsey sagte, dass der Papst, indem er der AAS die problematischen Richtlinien der Kommunion hinzufügte, die Dinge nur innerhalb der Kirche verschlimmert hat.

"Das Problem mit Amoris Laetitia ist, klar, nicht nur mit 'liberalen Bischöfen', die es interpretieren, sondern mit dem Papst, dessen offensichtliche Interpretation seines eigenen Dokuments unmöglich mit der ewigen Lehre und Disziplin des katholischen Glaubens in Einklang zu bringen ist."

Der respektierte Canon-Anwalt Ed Peters sagte, dass obwohl die Richtlinien von Buenos Aires einen offizielleren Status innerhalb der Kirche erhalten haben, der Codex des kanonischen Rechts durch diese Tatsache nicht aufgehoben wurde. Es verbietet immer noch unbußfertigen Ehebrechern, die Kommunion zu empfangen.

"Es ist wichtig zu verstehen, dass heute, was die Priester der heiligen Kommunion daran hindert, die Eucharistie an geschiedene und wiederverheiratete Katholiken zu verteilen, Canon 915 und die universelle, einmütige Auslegung, die dieser legislative Text, wie er im göttlichen Gesetz verankert ist , hat immer erhalten ", sagte er.

In Canon 915 heißt es, dass diejenigen, "die hartnäckig in der manifesten schweren Sünde verharren, nicht zur heiligen Kommunion zugelassen werden".

Kommentar Peters: "Canon 915 und die grundlegenden sakramentalen und moralischen Werte dahinter könnten vergessen, ignoriert oder lächerlich gemacht werden, selbst wenn die Beamten in der Kirche rangieren, aber solange und bis dieses Gesetz durch päpstliche Gesetzgebungsakte widerrufen oder geändert wird oder effektiv kastriert wird durch die offiziell bestätigte "authentische Interpretation" (1983 CIC 16) steht Canon 915 und, so stehend, bindet er Diener der heiligen Kommunion ", sagte er.

"Weder der Brief des Papstes an die Argentinier, noch das Dokument der argentinischen Bischöfe, nicht einmal Amoris laetitia, so sehr wie Canon 915 erwähnt wird, geschweige denn, dass diese Dokumente diese Norm aus dem Codex des kanonischen Rechts herausheben, aufheben oder authentisch interpretieren" er fügte hinzu

Egal wie sehr Canon 915 und die dahinter stehenden Werte ignoriert werden, sie verhindern, dass frevelhafte Kommunionen zur Norm werden, erklärte Peters.

https://www.lifesitenews.com/news/world

von esther10 06.12.2017 00:55

Pollte ein Katholik Martin Luther feiern?

Während wir uns auf den 31. Oktober des 500. Jubiläums des lutherischen Aufstandes von Papst Franziskus vorbereiten, fragen wir: Warum sollte ein Katholik Martin Luther feiern, wenn sein gesamter Aufstand auf dem Hass auf den katholischen Glauben beruhte?

Luther greift das Papsttum an

Ein zentraler Schwerpunkt von Luthers Aufstand von 1517 war ein umfassender Angriff auf das Papsttum, der von Christus gegründet wurde. Luther hat nichts gegen die Politik dieses oder jenes Papstes, was verschiedene Heilige getan haben. Stattdessen tobt Luther in seinem Buch Gegen das römische Papsttum: Eine Institution des Teufels gegen den Heiligen Stuhl selbst .

Er verurteilte auch das Papsttum, als Papst Leo X. seine Lehre im Bulle Exurge Domine von 1520 verurteilte . Luther antwortete:

"Ich behaupte, dass der Verfasser dieser Bulle der Antichrist ist: Ich verfluche es als Blasphemie gegen den Sohn Gottes ... Ich vertraue darauf, dass jeder Mensch, der diesen Stier annimmt, die Qualen der Hölle erleiden wird ... wo sind Sie Kaiser, Könige und Fürsten der Erde, dass du die höllische Stimme des Antichristen tolerierst? Leo X und du, die römischen Kardinäle, ich sage dir zu deinen Gesichtern ... verzichte auf deine satanische Blasphemie gegen Jesus Christus. "[1]
Luther fuhr fort, den Päpstlichen Bullen zu verbrennen und am nächsten Tag damit zu prahlen:

"Gestern habe ich das teuflische Werk des Papstes verbrannt, und ich wünschte, es wäre der Papst, also der Papststuhl, der verzehrt wurde. Wenn du dich nicht von Rom trennst, gibt es keine Rettung für deine Seelen. "[2]
Luther greift die Messe an

Nach dem heiligen Opfer der Messe, der heiligsten Aktion der Kirche, duldete Luther vulgäre Verachtung.

Er sagte, dass keine Sünde der Unmoral, ja nicht einmal "Totschlag, Diebstahl, Mord und Ehebruch so schädlich ist wie dieser Gräuel der Papstmesse." Er knurrte weiter, dass er "eher ein unzüchtiges Haus behalten oder ein Räuber gewesen wäre als Christus lästerte und verleumdete Christus für 15 Jahre, indem er die Messen sprach. "[3]

In seiner Broschüre Die Aufhebung der Messe, die darauf abzielte, die Messe zu zerstören, schrieb Luther:

"Ich bin überzeugt, dass durch diese drei Argumente [die er zuvor gemacht hat] jedes fromme Gewissen überzeugt werden wird, dass dieser Priester der Messe und des Papsttums nichts als ein Werk von satan ist, und genug davor gewarnt wird, sich das von diesen Priestern vorzustellen alles Fromme oder Gute ist bewirkt. Alle werden nun wissen, dass diese Opfermessen sich als schädlich für das Testament unseres Herrn erwiesen haben und dass daher nichts in der ganzen Welt so gehasst und verabscheut werden darf wie die heuchlerischen Darstellungen dieses Priestertums, seiner Messen, seiner Anbetung, seiner Frömmigkeit Religion. Es ist besser, ein öffentlicher Pander oder Räuber zu sein als einer dieser Priester. "[4]
Der große St. John Fisher, der zur Zeit Luthers lebte, zeigte sich entsetzt über Luthers Gottlosigkeit:

"Mein Gott! Wie kann man ruhig sein, wenn man solche gotteslästerlichen Lügen über die Geheimnisse Christi hört? Wie kann man ohne Groll auf solche empörenden Beleidigungen hören, die gegen die Priester Gottes geschleudert werden? Wer kann solche Blasphemien lesen, ohne vor lauter Trauer zu weinen, wenn er noch den kleinsten Funken christlicher Frömmigkeit in seinem Herzen bewahrt? "[5]
Perversion der Schrift

Ein Schlüsselbegriff von Luthers Revolution ist der Glaube an die "Bibel allein". In Luthers System gibt es keine Kirche, die mit göttlicher Autorität beauftragt ist, im Namen Christi zu lehren, aber es gibt nur die Bibel als einzige Quelle der göttlichen Offenbarung. Luther lehrte dies trotz der Tatsache, dass die Lehre von "Bibel allein" nirgendwo in der Bibel zu finden ist - und so ein Prinzip propagiert, das nicht biblisch ist.

Zur gleichen Zeit manifestierte Luther die Verachtung für die Schrift, indem er Texte nach seinen Vorstellungen veränderte. Luther hat gute Werke als Heilsmittel abgelehnt. Er hatte die Kühnheit, den 28. Vers von Kapitel III des Briefes des St. Pauls an die Römer zu ändern, um zu lesen: "Wir halten, dass Mann ohne Werke durch das Gesetz des Glaubens allein gerechtfertigt ist. "Luther fügte dem heiligen Text das Wort" allein "hinzu, um seine eigene häretische Ansicht zu stützen. Zu jedem Anhänger, der sich seiner Verdrehung des Textes widersetzte, donnerte Luther:

"Wenn dich irgendein Papist mit dem Wort [" allein "] ärgert, sag ihm sofort: Dr. Martin Luther wird es so haben: Papist und Esel sind ein und dasselbe." [6]
Es ist offensichtlich, dass Stolz einer der Hauptfehler Luthers war. Berüchtigt von der Unfehlbarkeit und Überlegenheit seiner eigenen Lehre bellte Luther:

"Wer anders lehrt als ich, obwohl es ein Engel vom Himmel ist, lass ihn ein Bann sein." Und weiter: "Ich weiß, dass ich mehr gelernt habe als alle Universitäten ..." [7]
Luther lehnte fort, verschiedene Bücher der Bibel abzulehnen, die er unbefriedigend fand. Er denunzierte den Jakobusbrief als "einen Strohpfahl".

"Ich halte es nicht für richtig," sagte er, "um seine Schriften zu sein, noch kann ich es unter die Großbücher stellen." Er wies den Jakobusbrief zurück, weil er verkündet die Notwendigkeit guter Werke, im Gegensatz zu seiner Häresie. Luther wies auch das Buch der Apokalypse zurück:

"In diesem Buch sind viele Dinge zu beanstanden; meiner Meinung nach trägt es keine apostolischen oder prophetischen Zeichen ... Jeder kann sich sein eigenes Urteil über dieses Buch bilden; für mich selbst empfinde ich eine Abneigung dagegen, und das ist für mich Grund genug, sie abzulehnen. "[8]
Luther würde fortfahren, die verbindliche Kraft des moralischen Gesetzes zu leugnen,

"Wir müssen den Dekalog außer Sicht und Herz entfernen" [9]
Und weiter,

"Wenn Moses versuchen sollte, Sie mit seinen dummen Zehn Geboten einzuschüchtern, dann sagen Sie ihm gleich: 'Jagen Sie sich den Juden'." [10]
Luther Perverts Moral

Luther, ein geweihter Priester und geweihter Augustinerreligrant, brach sein Zölibatsgelübde und heiratete eine Nonne, auch unter dem Zölibatsgelübde. Luther ermutigte viele andere Priester und Ordensleute, ihre Gelübde zu brechen und zu heiraten.

Luthers Ansatz war letztlich eine Hingabe an Sinnlichkeit und Weltlichkeit in einer Zeit moralischer Laxheit. Wie Professor Thomas Neil erklärte, war Luthers Appell an den Klerus seiner Zeit erfolgreich:

"Er bot ihnen Frauen und sie wollten Ehefrauen. Er zog sie aus den Klöstern zurück und stellte sie auf den öffentlichen Platz, und sie wollten in der weltlichen Gesellschaft leben. "[11]
Der bedeutende Konvertit David Goldstein schrieb:

"Luthers Schriften über Sexualität sind das Gegenteil von anständigen Dingen. Nur in den Schriften der sozialistischen Freiheitsliebe haben wir Lob von ihnen gesehen. Dort haben Luthers unzüchtige Schriften für ihn Auszeichnung als den "klassischen Exponenten" des "gesunden Sensualismus" gewonnen. [12] Zu viele Male im Laufe der Jahrhunderte haben Unmoralien das christliche Amt entehrt, aber Luther hat den nicht beneidenswerten Unterschied, dass er Sexualstraftaten als "notwendig" verteidigt hat. "[13]
Und weil Luther lehrte, dass der Mensch von Natur aus korrupt ist, dass seine Sünden nie wirklich vergeben werden, sondern einfach durch das Blut Christi bedeckt werden, vorausgesetzt, dass er einen Akt des "Glaubens" in Christi Erlösung macht, drängt er seinen Freund Melanchthon:

"Sei ein sündiger und sündiger Sünder, aber glaube noch mutiger." [14]
Wie widerspricht das der wahren katholischen Lehre, die uns befiehlt, nicht nur die Sünde zu meiden, sondern die Gelegenheiten der Sünde zu vermeiden.

Luthers Grausamkeit

Obwohl Luther von den Bauern seiner Zeit Gebrauch machte, um seine Revolte zu popularisieren, die unabsichtlich die armen Klassen zu einer Rebellion anregte, die lange in ihren Herzen gekämpft hatte, stellte sich Luther auf die Seite der Fürsten gegen die Bauern. In einer Demonstration seiner unmenschlichen Grausamkeit, lehrte Luther die Prinzen, dass, weil die Bauern:

"Raube und tobe wie wütende Hunde ... zerschmettere sie, würge sie und steche sie, so wie man einen wütenden Hund töten muss." [15]
Zerstörung der Christenheit

Pater Thomas Scott Preston beschreibt in seinem Werk Die protestantische Reformation die Folgen von Luthers Behauptung, dass jeder Mensch frei ist, die Heilige Schrift so zu interpretieren, wie er es für richtig hält. Pater Preston schreibt:

"In der Theorie zerstört das private Urteil sowohl das Glaubensbekenntnis als auch die Glaubensmöglichkeit. Es kann kein Glaubensbekenntnis geben, in dem jeder einzelne der Schöpfer seines eigenen Glaubens ist. Es kann keine Einheit des Glaubens geben, wenn alle Glaubensfragen auf das individuelle Urteil bezogen sind. Ein Mann ist so gut wie jeder andere darin, seinen eigenen Glauben zu finden und die Heilige Schrift oder Tradition oder Geschichte zu deuten; Mehr noch, dieses private Urteil ist nicht einfach sein Privileg, sondern seine Pflicht. Alle sind verpflichtet, selbst die Unwissenden und Unbefangenen, für sich selbst zu entscheiden, wenn es keine göttliche Autorität und kein göttliches Zeugnis gibt, und somit haben Sie so viele Glaubensbekenntnisse, wie es Individuen gibt. "[16]
Selbst der nichtkatholische Schriftsteller Friedrich Paulsen hat richtig bemerkt:

"Revolution ist der Begriff, an dem die Reformation beschrieben werden sollte ... Luthers Werk war keine Reformation, keine" Umformung "der bestehenden Kirche durch ihre eigenen Institutionen, sondern die Zerstörung der alten Form, eigentlich die fundamentale Negation von irgendeiner Kirche überhaupt. "[17]
Das Endergebnis war das Abreißen von Millionen von Seelen von der einen wahren Kirche, die von Christus gegründet wurde, und das Zerbrechen der Einheit der Christenheit.

Als Msgr. Joseph Clifford Fenton, der bedeutende amerikanische Theologe, bemerkte, Martin Luthers angebliche Reformation der Kirche "bestand darin, dass die Menschen den katholischen Glauben aufgeben und ihre Zugehörigkeit zum einzig wahren militanten Christen des Neuen Testaments aufgeben sollten, um ihm zu folgen seine Lehre und treten in seine Organisation ein. "[18]

Trotz der sentimentalen ökumenischen Haltung der hochgestellten Kirchenmänner gibt es keinen Bericht über Luthers Arroganz und seine schwerwiegenden Fehler gegen den Glauben. In der Tat ist die gegenwärtige ökumenische Zusammenarbeit zwischen Katholiken und Lutheranern in den Worten von Papst Pius XI. Eine "gefälschte Einheit, die der einen Kirche Christi völlig fremd ist". [19]

Nichts zu feiern
13. Oktober 2016: Keine Erwähnung von Unserer Lieben Frau von Fatima, aber Martin Luther thront im Vatikan.
13. Oktober 2016: Keine Erwähnung von Unserer Lieben Frau von Fatima, aber Martin Luther thront im Vatikan.

Die Fehler Martin Luthers - und des von ihm hervorgebrachten Protestantismus - könnten den schönen katholischen Wahrheiten, die von Unserer Lieben Frau von Fatima wiederholt werden, nicht mehr widersprechen.

In Fatima bekräftigte die Muttergottes wichtige katholische Lehren, die Luther bestritt, wie die Messe und die Eucharistie, die Realität der persönlichen Sünde, die Notwendigkeit der Beichte und die Wiedergutmachung, die Realität und die Zentralität des von Christus geschaffenen Papsttums, die Demut Christi Unterwerfung unter die immerwährende Doktrin der katholischen Kirche, und die Nächstenliebe, die man anderen zeigen muss, anstatt Luthers Ruf, die Bauern zu "erwürgen" und zu "stichern", wenn sie außer Kontrolle geraten.

Unsere Liebe Frau von Fatima hat am 13. Oktober 1917 vor 70.000 Menschen das erstaunliche Wunder der Sonne vollbracht, um die Wahrhaftigkeit ihrer Worte zu beweisen. Es gibt keinen Streit zwischen den schönen Wahrheiten der Muttergottes und dem ketzerischen Gift Martin Luthers.

Es ist also unmöglich zuzugeben, dass ein Katholik Luther in irgendeiner Weise feiern sollte. Nur wer protestantisch und modernistisch denkt, wird dies tun. Martin Luther darf weder bewundert noch nachgeahmt werden. Wie die Kirche seit vier Jahrhunderten konsequent lehrte, sind seine Lehre und die von ihm begonnene Bewegung nur verdammenswert.

Der 500. Jahrestag von Luthers zerstörerischer Revolte sollte eine Zeit für die Katholiken sein, das Jubiläum der Madonna von Fatima im Jahr 1917 zu feiern und für die Bekehrung der Protestanten zu der einen wahren Kirche Christi, der katholischen Kirche, zu beten und zu arbeiten.

(Geschrieben von John Vennari, ursprünglich als Broschüre für das Fatima Center veröffentlicht )
Anmerkungen:
[1] Die Fakten gegen Luther, Mons. Patrick O'Hare, p. 89.
[2] Ibid., P. 90.
[3] Luther, Hartman Grisar, SJ (englische Übersetzung, Herder), Vol. 2, p. 166; Bd. 4. p. 525.
[4] Die Verteidigung des Priestertums, Saint John Fisher, übersetzt von Msgr. PE Hallet, p. 2.
[5] Ebenda, S. 2-3.
[6] Amic. Diskussion, I, 127 - entnommen aus Campaigners for Christ Handbook, David Goldstein, S. 197-198.
[7] Fakten über Luther, p. 20.
[8] Ebenda, p. 203.
[9] De Wette, IV, p. 188.
[10] Werke, Wittenberg, hrsg. V, 1573, aus Goldstein, S. 197-198.
[11] Schöpfer des modernen Geistes, Thomas P. Neil, Ph.D., p. 24.
[12] Bebel, Frau, p. 78, New York, 1910 (aus Goldstein).
[13] Zitiert von Goldstein, p. 198.
[14] Fakten über Luther, p. 119.
[15] Schöpfer des modernen Geistes, p. 25.
[16] Tatsachen über Luther, pp.167-168.
[17] Ebenda, S. 168-169.
[18] "Der Rat und Pater Kung", Msgr. Joseph Clifford Fenton, Amerikanische
Kirchenkritik , September 1962. [19] Papst Pius XI, Mortalium Animos, "Zur Förderung der Einheit der wahren Christen" (gegen den Ökumenismus), 6. Januar 1928
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...atican-document


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von esther10 06.12.2017 00:54

Das 121. Buch von Christa Meves ist jetzt in ihrem 93. Lebensjahr erschienen
Veröffentlicht: 5. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BÜCHER / Publikationen | Tags: Buch-Tip, Christa Meves, Eltern, Erziehung, Familie, Fe-Verlag, Genesis, Heilige Schrift, Mensch, papst benedikt, Psychologie, Schöpfer, Schöpfungsplan, Von der Natur zum Geist |Hinterlasse einen Kommentar
Buchhinweis von Christa Meves



Aus meiner eigenen Werkstatt habe ich heute etwas Neues zu berichten: Ich habe nämlich in meinem nun bald vollendeten 93. Lebensjahr noch zu meinen 120 Büchern eine weitere kleine Schrift hinzugefügt.

Diejenigen von Ihnen, die damals schon dabei waren, als ich vor 50 Jahren damit begann, öffentlich einem gefährlichen Trend entgegenzuwirken, wird das nicht wundern: Die Zerstörung der Familie aufzuhalten, war mir wichtig; denn die den Kindern angemessenen natürlichen Bedingungen wurden in der Erziehung immer mehr vernachlässigt.

Viele verantwortungsbewusste Bürger erlebten das genauso. Sie verstanden meine Warnungen und begannen, in ihrer Erziehung angemessen zu handeln. Aber im Hauptstrom hat sich bis heute die Richtung nicht geändert – im Gegenteil; sie hat sich zu den verheerendsten, unnatürlichsten Maßnahmen ausgeweitet.

Inzwischen also sind meine Prognosen im Hinblick auf die maßgeblichen schädlichen Trends eingetreten. Ist jetzt wirklich alles verloren? Sollen die meisten Kinder viel zu früh in kollektive Einrichtungen abgeschoben werden und sich so unkonzentrierte Unruhe und miese Stimmung einhandeln? Müssen sich die Mädchen durch Jugendsex Frauenkrankheiten und damit oft Gebärunfähigkeit einhandeln? Müssen die Schüler sich weiter im Schulunterricht durch Lehrer (!) erzählen lassen, dass sie ihr eigenes Geschlecht umwandeln und damit dann glücklich leben können?

Im Laufe der letzten Jahre bin ich aber – trotz dieser falschen Allgemeinrichtung – keineswegs hoffnungslos geworden. Ausgezeichnete Hilfen sprossen neu von einzelnen verantwortungsbewussten Menschen aus dem Boden – Einrichtungen, bei denen sogar der christliche Glaube nicht ausgeschlossen wurde.

In meiner Anthropologie kam mir die von Papst Benedikt im deutschen Parlament angemahnte „Ökologie des Menschen“ bei meinem biologischen Ansatz und ein weiteres Himmelsgeschenk zur Hilfe: vor allem die hieb- und stichfesten Ergebnisse der Hirn- und Hormonforschung.

Diese Wissenschaften zeigen auf, dass ihre Erkenntnisse die praktischen Erfahrungen in der Kinderpsychologie bestätigen, und sie weisen damit auf eine beglückende Wahrheit hin: Es ist nämlich der Schöpfer selbst, der Kreator jedes einzelnen Menschen von der befruchteten Eizelle an, der mithilfe einer eindeutigen Entfaltungsweise jedem Exemplar seiner Krone der Schöpfung einen Plan unterlegt.

Mit jedem Einzelnen seiner Menschenkinder hat ER ein Ziel. ER hat sich aber darauf festgelegt, diese Lebewesen – anders als alle anderen Geschöpfe – mit einem weiten Spielraum der eigenen Entscheidungen auszustatten, mit der Fähigkeit, zu denken! Durch die neue Forschung lässt sich also die Entfaltungsgeschichte des einzelnen Menschen als Gottes Wahrheit eben geradezu beweisen.

Aber bei der Erziehung der Kinder ist das durch den Unverstand der Moderne nun schlimmerweise immer seltener möglich, zumal den Menschen über die Medien oft einhellig Falsches eingeblasen wird.

Ich fand also heraus, dass bei all den Reifungsprozessen des Menschen der HERR im Spiel ist. Den Erziehenden, besonders den im nahen Umfeld, werden bei deren gründlicher Beobachtung instinktiv Anregungen für natürliches Verhalten den Kindern gegenüber möglich. Die natürliche Liebesfähigkeit im Kind kann sich so eher entfalten.



Mir wurde klar, dass ich das noch aufschreiben muss. Dass ER das von mir, der Uralten, jetzt noch erwartet, obgleich ich durch eine Sehbehinderung seit 5 Jahren lese-unfähig geworden war.

Ich hatte mich also ans Diktieren zu machen. Eine schmale Schrift von 88 Seiten – erstellt vom gütigen Leiter des FE-Medien-Verlags (der den Christiana-Verlag übernommen hat) – entstand unter dem Titel: „Von der Natur zum Geist“ mit dem Untertitel: „Der Mensch im Schöpfunsplan“. Für 4,95 € lässt sich das Büchlein im Buchhandel erwerben – oder direkt hier: http://www.fe-medien.de/von-der-natur-zum-geist

Die Ausführungen dort wollen nicht bestsellern, sondern dokumentieren und vor allem dem Glauben direkt dienen, statt ihn, schamhaft und vom allgemeinen Unglauben des Zeitgeistes gebeugt, um x-Ecken herum nur zart anzudeuten.



Die Schrift möchte erkennbar machen, dass ein erfülltes Menschenleben ohne einen Verbund mit des Schöpfers Willen kaum gelingen kann. Das Büchlein will damit die Getreuen unserer 50-jährigen Arbeit in der „Verantwortung für die Familie“ stärken, bei der Wahrheit zu bleiben. Es will zu hoffnungsvoller Tapferkeit anregen.

Im zweiten Abschnitt wage ich es deshalb auch in zwei Bereichen, den Eckpfeilern der Heiligen Schrift, der Genesis und der Offenbarung des Johannes, nachzulauschen; denn in diesen beiden Bereichen ist die wörtliche Wahrheit vornehmlich in Symbolen ausgedrückt, und dadurch lässt sich durch Übersetzungen in die Alltagssprache der Wille Gottes direkter vermitteln – dies zwar nur unzureichend wie durch ein Schlüsselloch.

Aber nun das Schönste dieser persönlichen Mail: Gerade als die Schrift fertig war und auf dem Cover Christus als „Bamberger Reiter“, als Sieger der Apokalypse auf dem weißen Pferd (Offb 6) erschien, schenkte mir ein genialer Operateur in Kiel meine Lese – und meine Schreibfertigkeiten zurück. DEO GRATIAS!
https://charismatismus.wordpress.com/201...ahr-erschienen/

von esther10 06.12.2017 00:52

Kassiererin schreit bei Raub um Hilfe! Wie fünf Asylbewerber reagieren, verdient unseren Respekt Asylbewerbern in Bayern! Sie haben am Montag in Vilshofen einen Kriminellen auf frischer Tat ertappt, überwältigt und der Polizei übergeben. Das berichtet die "Passauer Neue Presse".



Der Täter ging raffiniert vor. Er gab sich als gewöhnlicher Kunde und stellte sich mit einem Energy Drink an die Kasse. Als die Kassiererin ihm das Wechselgeld geben wollte, schlug er zu. Der 26-Jährige aus Vilshofen rempelte die Frau weg von der Kasse und krallte sich etliche Scheine. Mit der Beute floh er.

Dramatische Szenen im Supermarkt
Die Frau an der Kasse schrie um Hilfe. Fünf Asylbewerber, die zeitgleich im Laden waren, reagierten blitzschnell auf ihr Rufen und rannten dem Täter hinterher. Gemeinsam krachte sie gegen die Ausgangstüre des Marktes. Der Täter verlor dabei seine soeben erbeuteten Geldscheine.

Die Asylbewerber rangen den Mann nieder, warfen sich auf ihn und hielten ihn so lange fest, bis die Polizei eintraf. Die couragierten Männer übergaben den Täter an die Beamten, die ihn abführten.

Der polizeibekannte Täter wurde wegen anderer Delikte zu achte Monaten Haft verurteilt und sitzt seit dieser Woche im Gefängnis.

Bei den Helfern handelt es sich um drei syrische und um zwei afghanische Staatsangehörige, die in Vilshofen und in Straubing leben.
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...agieren%2C+verd

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