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von esther10 23.03.2016 00:53

Papstappell: „… für die vom Fundamentalismus Verblendeten“


Papst Franziskus appelliert an den Zusammenhalt nach den Terroranschlägen in Brüssel. - AP

23/03/2016 12:20SHARE:
„Mit betrübtem Herzen habe ich die traurigen Nachrichten von den Terrorattentaten gestern in Brüssel verfolgt“: zum Abschluss der Generalaudienz an diesem Mittwoch ging Papst Franziskus auf das Ereignis ein, das Europa in diesen Tagen bewegt. Er versichere allen Menschen in Belgien, allen Familienmitgliedern der Toten und Verwundeten seiner Gebete und seiner Nähe, um dann einmal mehr zum Zusammenstehen aufzufordern: „Ich richte erneut einen Appell an alle Menschen guten Willens, sich in einer gemeinsamen Verurteilung dieser grausamen Scheußlichkeit zu vereinen, die so viel Tod, Schrecken und Horror verursachen,“ so der Papst. Er rufe zum Gebet für die Opfer, aber auch für die Täter auf, damit die Herzen aller derer bekehrt würden, die von diesem grausamen Fundamentalismus verblendet seien.

Der Papst schloss die Audienz vor dem Segen gemeinsam mit allen Pilgern in stillem Gebet ab.
(rv 23.03.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...2%80%9C/1217488


von esther10 23.03.2016 00:53

Das Wunder von St. Franziskus in Aleppo: Bombe fiel auf 400 Gläubige – keiner starb


Von CNA Deutsch/EWTN News

ALEPPO , 03 November, 2015 / 1:46 PM (CNA Deutsch).-
Es klingt wie ein Wunder: Am Sonntag, den 25.Oktober, feierten circa 400 Gläubige die Heilige Messe in der Pfarrei St. Franziskus in Aleppo in Syrien, als eine Bombe auf das Dach der Kirche fiel. Nur sechs Menschen wurden leicht verletzt. „Es war der Mantel der allerseligsten Jungfrau, der uns beschützt hat, wie ich auch zu meiner Kongregation gesagt habe“: Sie habe eine Tragödie verhindert, erklärte Pater Ibrahim Alsabagh von der franziskanischen Kustodie des Heiligen Landes, der der Eucharistiefeier vorstand.

Laut einer Meldung von Kirche in Not teilte der Priester mit, dass der Sprengkörper wahrscheinlich von der Altstadt Aleppos abgeschossen worden war, die von rebellischen Dschihadisten-Gruppen kontrolliert wird. „Wenn die Bombe auf der Kuppel explodiert wäre, hätte es eine Tragödie gegeben. Selbst wenn sie nur dafür gesorgt hätte, dass der Leuchter herunterstürzt, hätte dieser mindestens zehn Menschen töten können. Wie ich auch zu meiner Kongregation gesagt habe: es war der Mantel der Gottesmutter, der uns beschützt hat“ berichtete er.

Das Attentat der Islamisten geschah um 17 Uhr. Pater Alsabagh entschied, mit der Messfeier im Garten der Kirche fortzufahren, als sich die Gläubigen wieder beruhigt hatten. „Einige waren über diese meine Reaktion erstaunt. Aber es ist beim Herrn, wo wir unsere Kraft finden, in der Gemeinschaft mit Ihm, durch das Gebet. Dort finden wir die Kraft, um weiterzumachen, sogar mit noch größerer Energie, jetzt – wo wir unsere Kirche wieder aufbauen müssen“ äußerte er sich.

Alsabagh erläuterte gegenüber Kirche in Not, dass dieser Angriff mit dem Hass auf die Christen verbunden sei. Bereits zuvor habe es Anschläge auf das Gotteshaus gegeben. „Jemand will jedes nur mögliche Zeichen von Versöhnung und Öffnung verhindern“.

„Wir warten sehnsüchtig darauf, dass dieses Chaos enden möge und wir schon bald über diese Ereignisse als Dinge aus der Vergangenheit reden können. Ohne Angst haben zu müssen, dass jeden Moment neue Anschläge verübt werden könnten“ fügte er hinzu.

In den letzten Wochen, seit sich russische Kampfflugzeuge in den Bürgerkrieg eingeschaltet haben, der in diesem Land bereits seit mehr als vier Jahren wütet, haben sich die Bombenanschläge in Aleppo und anderen syrischen Städte verstärkt.

Die russische Militärführung versichert, dass ihr Ziel die Rebellengruppen seien, die gegen das Regime von Baschar al-Assad kämpfen, einschließlich der Terrormiliz Islamischer Staat.

Dennoch hat die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am 31.Oktober gemeldet, dass die russischen Bombenangriffe, seit deren Beginn am 30. September, den Tod von mindestens 600 Personen verursacht hätten. Von den Opfern wären 410 Dschihadisten und 185 Zivilpersonen.

Im Falle Aleppos hat die NRO mitgeteilt, dass die Bombardierung vom 31. Oktober 64 Personen getötet habe, darunter 28 Kinder
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...von-aleppo-0155

von esther10 23.03.2016 00:50

Orthodoxe Bischöfe in Österreich: „Keine neuen Grenzen in den Herzen“


Die orthodoxe Bischofskonferenz von Österreich hat sich zur Flüchtlingskrise geäußert. - REUTERS

22/03/2016 10:49SHARE:
Nicht nur die deutschen und österreichischen katholischen Bischöfe haben die Flüchtlingskrise in Europa zu einem ihrer Hauptthemen bei den Frühjahrsvollversammlungen gemacht. Nun haben sich auch die orthodoxen Bischöfe von Österreich zu dem Thema geäußert. Es brauche eine Flüchtlingspolitik, die auf Menschlichkeit und rechtsstaatlichen Prinzipien zugleich beruhe, so die Bischöfe am Montag in Wien.

Österreich habe sich gegenüber den Flüchtlingen bisher barmherzig und hilfsbereit gezeigt, heißt es in der Erklärung der Orthodoxen Bischofskonferenz zum Auftakt ihrer Frühjahrsvollversammlung. Sie hofften, dass es diese österreichische Hilfsbereitschaft auch in Zukunft gebe. Zugleich brauche es eine gesamteuropäische solidarische Lösung für die Flüchtlingskrise, damit Griechenland und Italien nicht weiter die Hauptlast zu tragen hätten, so Metropolit Arsenios Kardamakis, Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz von Österreich: „Die Bischöfe sind sich einig, dass diese Flüchtlingsproblematik nicht nur ein Problem von Griechenland oder Italien ist, sondern wir alle Menschen in Europa als europäische Familie gemeinsam wirken sollen.“

Arsenios leitete die Versammlung der Bischöfe von sieben in Österreich vertretenen orthodoxen Kirchen in der griechisch-orthodoxen Metropolis in Wien. Eine Spaltung Europas gelte es unbedingt zu verhindern, halten sie in der Erklärung fest und warnen wörtlich: „Grenzen entstehen neu in den Herzen der Menschen.“ „Die Bischöfe sind auch einig, dass Grenzen zu sperren und Zäune aufzurichten keine Lösung ist“, so Arsenios. Politik, Zivilgesellschaft und Kirchen seien aufgerufen, den sozialen Frieden und Zusammenhalt zu stärken gegen Abgrenzungs- und Ausgrenzungsstrategien.

Weiterhin erklärten die orthodoxen Bischöfe ihre Solidarität mit christlichen Flüchtlingen und beklagten Fälle von Mobbing durch Muslime in einigen Aufnahmezentren Österreichs. Die Bischöfe kritisierten außerdem ein „unmenschliches Schlepperwesen“ und wiesen darauf hin, dass im Nahen Osten vor allem auch Christen verfolgt würden. Dem jahrtausendealten Christentum drohe die völlige Entwurzelung. „Die Bischöfe hoffen, dass gemeinsam eine Lösung gefunden wird, wo internationales Recht respektiert wird, aber auch Menschlichkeit herrscht.“

Schließlich weisen die Bischöfe in der Erklärung auf die beiden im April 2013 entführten syrischen Metropoliten Boulos Yazigi und Mar Gregorios Youhanna Ibrahim hin, deren Schicksal bis heute ungeklärt ist. Die Bischöfe rufen die internationale Staatengemeinschaft auf, sich vehement für die Klärung des Falles und eine eventuelle Freilassung der beiden einzusetzen.

Weitere Themen der Vollversammlung der Bischöfe waren u.a. das im Juni auf Kreta stattfindende Panorthodoxe Konzil, der Religionsunterricht in Österreich und ökumenische Fragen.

Der Bischofskonferenz, die seit Oktober 2010 besteht, gehören Vertreter aller in Österreich ansässigen orthodoxen Kirchen an. Derzeit sind das die Griechisch-Orthodoxe Kirche (Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel), das Patriarchat von Antiochien, die Russisch-Orthodoxe Kirche, die Serbisch-Orthodoxe Kirche, die Rumänisch-Orthodoxe Kirche, die Bulgarisch-Orthodoxe Kirche und die Georgisch-Orthodoxe Kirche. In Österreich leben laut eigenen Angaben der Kirchen zwischen 400.000 und 450.000 orthodoxe Christen. Genaue Zahlen gibt es nicht.
(kap/rv 22.03.2016 cz)

von esther10 23.03.2016 00:50

Wie ein Heiliger empfangen“ - Adveniat zu Obama-Besuch in Kuba


Ein historischer Handschlag. Der amerikanische Präsident Barak Obama und der kubanische Präsident Raul Castro in Havanna. - AFP

22/03/2016 11:26SHARE:
Am Sonntag traf US-Präsident Barack Obama zu einem historischen Besuch auf Kuba ein. Der Besuch gilt als weiterer Meilenstein in den jahrzehntelang zerrütteten Beziehungen beider Länder. Ende 2014 hatten Kuba und die USA überraschend eine politische Annäherung eingeleitet, im vergangenen Sommer wurden nach 54 Jahren wieder Botschaften in Washington und Havanna eröffnet. Als wichtiger Vermittler gilt Papst Franziskus. Mit dem Lateinamerika-Hilfswerk sprach mit dem Domradio in Köln nun über die Reaktionen des Besuchs von Obama in dem kommunistischen Land.

Auf Kuba wurde der US-Präsident Obama fast wie ein Heiliger empfangen, „San Obama“ nennen sie ihn. Viele Kubaner hofften, dass der Besuch Investitionen bringe und damit neue Arbeitsplätze und genug zum Essen, erklärt Martin Hagenmaier, Kuba-Referent beim Lateinamerikahilfswerk Adveniat.

„Für die Menschen in Kuba ist diese Öffnung sehr wichtig, vor allem im Bereich der wirtschaftlichen Beziehungen. Man hat sehr hohe Heilserwartungen. Man blickt in die USA als ein Land, das sehr reich ist, wo viele Menschen ja auch hin möchten und dort ihre Zukunft sehen. Sie möchten natürlich auch, dass es in Kuba irgendwann so passieren wird: dass es ein Land gibt, das wirtschaftliche Möglichkeiten hat, wo die Menschen Arbeit finden, aber auch genug zum Essen haben. Von Überfluss möchte ich nicht reden, aber zumindest, dass die größten Nöte auch überwunden werden können und dafür gibt es jetzt einige Anzeichen. Vieles ist heute schon zu spüren. Viele Kubaner haben ja bereits Verwandtschaft in den USA, diese können nun leichter reisen, können auch einfacher Geld rüberschicken, so dass sich das schon bemerkbar macht. Auch der Tourismus macht sich bemerkbar, die Besuche der US-Amerikaner in Kuba und man hofft natürlich auch auf Investition.

Investition bedeutet, dass sich Firmen im Land niederlassen und so auch für ein Wachstum, für Arbeit und damit auch für einen Lohn sorgen.“

Natürlich gibt es auch Kritik an diesem Besuch. Manchen gehen die Veränderungen nicht weit genug und sie denken, dass Obama zu wenig auf die Probleme schaue. Nämlich dass sich das Regime im Prinzip ja nicht geändert habe und nicht ändere. Und in den USA sei das Embargo nach wie vor vorhanden und werde so schnell auch nicht aufgehoben, bis sich das Regime in Kuba nicht völlig verändere. Es gibt aber Stimmen, dass das Land sich in naher Zukunft rasant verändern könnte, weiß Martin Hagenmaier.

„Man kann nicht sagen, wann dieser Zeitpunkt sein wird, aber man kann schon sehen, dass sich das vermutlich sehr stark verändern wird in Zukunft. Zurzeit ist Kuba deshalb sehr attraktiv, weil viele noch einmal das Originalkuba sehen möchten. Das ist natürlich sehr romantisch gedacht. Das heutige Kuba bringt für die Menschen, die dort wohnen, sehr viele Schwierigkeiten mit sich. Deshalb ist die Sehnsucht groß, dass sich hier wirklich etwas verändert. Ich denke, eine Mehrheit ist sich darüber bewusst, weiß aber auch, dass es für sie selber sehr viele Veränderungen mit sich bringt.“
(domradio/rv 22.03.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...in_kuba/1217182


von esther10 23.03.2016 00:46

"Politik-Versagen - Merkels Stunde hat geschlagen!" - Internationale Experten rechnen ab (3)
Liebe Leser,

bei dem Schlagwort "Politik-Versagen" denken viele Menschen in diesen Tagen zuerst an Angela Merkels Politik. Hinsichtlich der Flüchtlingskrise aber auch der unbewältigten Wirtschafts- und Finanzprobleme in der EU.

Ich habe Ihnen aufgezeigt, dass renommierte internationale Experten bereits sagen, Merkels Stunde habe geschlagen. Unter ihnen der britische Finanzjournalist Matthew Lynn.



Katastrophale Flüchtlingspolitik
http://www.huffingtonpost.de/2016/01/30/...utbrain-www-fol

Lynn ist davon überzeugt, dass Merkel die Flüchtlingskrise katastrophal schlecht managt. Es sei ein "strategischer Fehlgriff" gewesen, sich für offene Grenzen für Flüchtlinge zu entscheiden. Ihre Integration sei nur mit einer "kompletten Umstrukturierung des ökonomischen Systems" möglich. Doch dafür habe Merkel "keinen Plan".

Sie wissen: Der Plan sieht so aus, dass die immer undemokratischer werdende Türkei mit ihrem autokratischen Staatsoberhaupt Recep Tayyip Erdoan die Probleme Europas lösen soll: Mit Geld, mit dem Austausch von Menschen und Visafreiheitsangeboten.

Das kann wahrhaftig nicht der richtige Weg sein!

Politikversagen: Der Untergang Deutschlands

Auch der US-amerikanische Geopolitik-Experte George Friedman rechnet dahingehend mit Merkel ab. Er meint, dass die Flüchtlingspolitik den Untergang Deutschlands beschleunigen könne. In den nächsten Jahren würde das Land geradezu in der "Bedeutungslosigkeit" verschwinden.

Nach den Terroranschlägen in Paris hätten die Ereignisse der Silvesternacht in Köln die Menschen tief verunsichert. Diese würde nun selbst mit Pfefferspray und Gaspistolen aufrüsten.

Friedman nimmt auch auf den deutschen Politikwissenschaftler Heinrich Oberreuter Bezug, der inzwischen von einem "Politikversagen" spricht.

Die EU und Deutschland tun sich mit Integration schwer

Und wissen Sie, wie der US-Geopolitiker das Versagen Europas in der Flüchtlingskrise begründet? So: Im Vergleich zu den USA würde sich die EU mit der Integration von Einwanderern schwer tun. Beispielsweise fuße Deutschland auf einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Geschichte, während in den Vereinigten Staaten die Einwanderung zum "System" gehöre.

Deshalb habe Europa ein so großes Problem mit der Integration von Ausländern.

Deutschland = "schwach und verletzlich"

Zudem sei Deutschland zu sehr von seinen Exporten abhängig. Doch dieser könne nicht noch mehr ausgeweitet werden. Hinzu komme, dass Merkel auf einen einheitlichen europäischen Wirtschaftsraum setze, der jedoch immer mehr zerfalle.

Friedman weiter: Deutschland sei ein "verletzliches und schwaches Land".

Warum hält Merkel weiter an ihrer desaströsen Politik?

In der Tat glaubt auch eine Mehrheit der Deutschen nicht mehr an Merkel. Zumindest in der Flüchtlingsfrage nicht. Selbst Mitglieder ihrer eigenen Partei proben schon den Aufstand. Sie werden sich wohl genauso fragen wie ich mich, warum die Kanzlerin trotzdem unentwegt an ihrer Politik festhält?

Der Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz erklärt sich das so: Merkel leide, wie viele andere Mächtige, an "Selbstüberschätzung". Und diese mache sie, die "mächtigste Frau der Welt", immun für Kritik! Dabei sei ihre Politik "vollkommen irrational", weil sie die realen Schwierigkeiten in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise nicht zur Kenntnis nehme.

Im 4. und letzten Teil zeige ich Ihnen ein hochinteressantes Psychogramm der Kanzlerin auf. Und wie Sie gerade jetzt Ihr Vermögen schützen sollte, bevor alles zu spät ist!

Herzlichst Ihr
Guido Grandt
http://www.gevestor.de/expert/guido-gran...+vom+23.03.2016


von esther10 23.03.2016 00:46



Ermittler finden schwere Waffen
Abdeslam soll in Brüssel "etwas Neues" geplant haben



21.03.16 – 01:23 min
Der festgenommene mutmaßliche Paris-Attentäter Salah Abdeslam hatte möglicherweise neue Anschläge geplant. Das lege eine erste Aussage des 26-Jährigen vor einem Brüsseler Richter nahe, so der belgische Außenminister. Offenbar gibt es um den Mann herum ein neues Terror-Netzwerk. Außerdem finden die Ermittler schwere Waffe

VIDEO...anklicken
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...aign=veeseo_RUN

Nach Anschlägen in Brüssel
Deutschland erhöht die Sicherheitsmaßnahmen


hier anklicken
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le17294096.html

von esther10 23.03.2016 00:45

Honduras: Umweltaktivistin getötet


Berta Caceres, ermordete Umweltaktivistin - AFP

04/03/2016 14:50SHARE:

Die bekannte Umweltaktivistin Berta Caceres wurde am Donnerstag in ihrer Wohnung ermordet. Cáceres stammte aus der indigenen Gemeinde in Leica und war für ihr Engagement für den Schutz der Menschenrechte bekannt. Die Polizei vermutet, dass es sich auch um einen Raubmord handeln könnte.

Seit zehn Jahren wurde Berta Caceres bedroht, nachdem sie mit dem von ihr gegründeten Rat der indigenen Völker in Honduras den Kampf der Lenka gegen der Bau des Staudamms Agua Zarca am Gualcarque-Fluss führte. Im Oktober 2014 hatte sie an dem Treffen der Volksbewegungen mit Papst Franziskus im Vatikan teilgenommen und dort auch im Namen der Indios über die Schönheit der Schöpfung und die Notwendigkeit des Umweltschutzes gesprochen. Sie hatte immer wieder auf Verfolgung von Umweltschützern in Honduras und in anderen Ländern Lateinamerikas hingewiesen.

Wie aus einem Bericht der internationalen Organisation „Global Witness“ zum Jahr 2014 hervorgeht, wurden in Brasilien 29 Umweltschützer ermordet, gefolgt von Kolumbien mit 25 und Honduras mit 12 Morden. Rund 40 Prozent der Opfer stammen aus indigenen Völkern. Insgesamt kamen im Jahar 2014 nicht weniger als 116 Umweltschützer gewaltsam ums Leben.
(fides 04.03.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...3%B6tet/1213042


von esther10 23.03.2016 00:41

Seehofer bekräftigt Forderung nach einer Wende in der Asylpolitik

Veröffentlicht: 23. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der CSU-Chef und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat im Interview mit der BILD am Sonntag (BamS) gefordert, dass bereits an den europäischen Außengrenzen, spätestens aber an den Binnengrenzen geprüft werden muss, ob Flüchtlinge ein Recht auf Asyl haben: alle_parlamente_01_59949a9a6f



Das ist wesentlich humaner, als sie quer durch Europa zu schicken, langwierige Verfahren durchzuführen und einen Großteil nach Monaten wieder abzuschieben“, sagte Seehofer.

Der CSU-Chef sieht sich in der Forderung nach einer Obergrenze bestätigt: „Meine Obergrenze war richtig und realistisch definiert. Alle Länder mit Ausnahme von Deutschland praktizieren inzwischen eine Politik der Obergrenze. Das Ergebnis ist der Rückgang der Flüchtlingszahlen“, erklärte Seehofer.

Insgesamt habe die CSU in der Auseinandersetzung um die Flüchtlingspolitik sehr viel erreicht:

„Wir haben mit unserer Politik bereits große Erfolge erzielt, obwohl wir zunächst schwer kritisiert worden sind: Die Zuwanderung vom Westbalkan, also aus Serbien, Albanien und dem Kosovo ist praktisch komplett gestoppt. Die Bundesregierung hat ihre Flüchtlingspolitik komplett geändert, auch wenn sie das nicht zugibt. Es ist ganz schleichend zu einer Abkehr von der bedingungslosen Willkommenskultur gekommen“, sagte Seehofer. canvas




Der CSU-Vorsitzende bekräftigte erneut die Position hinsichtlich der Türkei: „Eine Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU oder eine komplette Visa-Freiheit wird es mit der CSU in der Bundesregierung nicht geben. Sonst importieren wir die inneren Probleme der Türkei nach Deutschland“, so Seehofer.

Er forderte zudem, die Vereinbarung zwischen der EU und der Türkei im Bundestag zur Diskussion zu stellen:

„Über die Vereinbarung sollten das europäische Parlament und der Bundestag beraten und abstimmen. Das gilt auch im Übrigen auch für die Flüchtlingsfrage. Es ist falsch, wenn solche Fragen nur noch in Talkshows abgehandelt werden statt in den Parlamenten. Dort muss über die Flüchtlingspolitik Deutschlands abgestimmt werden. Dann gäbe es auch mehr Vertrauen der Bevölkerung in die Parlamente“, sagte Seehofer.
https://charismatismus.wordpress.com/201...er-asylpolitik/
Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...bams-interview/

von esther10 23.03.2016 00:38

Rückführung von Flüchtlingen: „Das wird nicht funktionieren“



Durcheinander auf Lesbos: Unter einigermaßen chaotischen Umständen haben die griechischen Behörden damit begonnen, Flüchtlinge in die Türkei zurückzubringen. Damit startet die praktische Umsetzung des EU-Flüchtlingsabkommens mit der Türkei, von dem sich vor allem die deutsche Regierung ein Verebben der Flüchtlingsströme erhofft.

Aber Menschenrechtler haben weiter Bedenken. Sie sehen einen Grundwiderspruch: „Auf der einen Seite lassen wir die Türkei zu Recht nicht in die EU, weil sie vor allem in Sachen Menschenrechte nicht die Mindeststandards aufweist“, sagt uns Oliviero Forti, Migrationsexperte der italienischen Caritas. „Aber wenn es darum geht, Flüchtlinge, die aus der Türkei kommen, dorthin zurückzuschicken, dann ist diese Sorge auf einmal null und nichtig. Und dann auch der praktische Teil, also die Umsetzung dieses Abkommens: Das halten wir für sehr, sehr kompliziert.“

Kompliziert deswegen, weil Massenabschiebungen dem EU- wie dem internationalen Recht widersprechen. Wer Migranten in die Türkei zurückschickt, muss also jeden Einzelfall erst prüfen. Wird ja auch gemacht, nur eben ziemlich flott, verspricht die EU. Aber Forti ist da skeptisch. „Wir – also Italien – sind ja vor ein paar Jahren dafür verurteilt worden, dass wir Migranten massenweise noch auf dem Mittelmeer abgewiesen und nach Libyen zurückgeschickt haben, auf der Basis eines Abkommens mit Gaddafi. Und heute schließen wir dieselbe Vereinbarung mit Erdogan? Ich glaube, da werden wir auch dieselben Probleme wieder erleben. Wir werden sehr aufmerksam beobachten, wie man an einem Ort wie Lesbos wirklich mit den dort Eintreffenden umgeht (und ihre Fälle prüft). Uns kommt das kompliziert vor, wenn nicht fast unmöglich.“

Der Caritasmann wundert sich darüber, dass auch dieser Brüsseler Gipfel überhaupt nicht über das Thema „humanitärer Korridor“ gesprochen hat. Einen solchen Korridor hat die römische Basisgemeinschaft Sant’ Egidio mit Hilfe des italienischen Außenministeriums kürzlich für Flüchtlinge aus Syrien eingerichtet; handverlesene, besonders bedürftige Flüchtlinge wurden aus Lagern im Libanon nach Italien gebracht.

Darüber haben ein paar Zeitungen berichtet, aber in die Debatten der EU-Politiker findet es nicht hinein.

„Hin und wieder gibt es einen Versuch, das Thema in diesen Diskurs einzuspeisen, aber jedesmal wird es dann wieder von der Tagesordnung der Debatten in Brüssel herausgenommen. Das eigentlich Beunruhigende dabei ist nicht nur, dass man über humanitäre Kanäle nicht nachdenkt, sondern dass auch das Thema der Verteilung von Migranten (die die EU der Türkei im Verhältnis 1:1 für jeden von Griechenland in die Türkei zurückgeschickten Syrien-Flüchtling abnehmen will), nicht funktioniert und nicht funktionieren wird. Dabei ist das einer der Angelpunkte dieser neuen europäischen Vereinbarung. Einige Länder, zum Beispiel Ungarn, haben aber schon erklärt, sie wollten überhaupt keine Flüchtlinge auf ihrem Territorium. Das alles zusammen gibt ein verwirrendes Bild. Vor allem für die Flüchtlinge, die es ohnehin schon schwer haben, wird die Lage noch unvorhersehbarer.“
(rv 21.03.2016 sk)
http://media02.radiovaticana.va/photo/20...02_Articolo.jpg


von esther10 23.03.2016 00:37



NEU
https://accounts.login.idm.telekom.com/o...22%3Anull%7D%7D



http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-...xplosionen-live

Ermittler identifizieren Brüderpaar als Attentäter
Einer der Terroristen, Ibrahim El Bakraoui, hat laut Staatsanwaltschaft ein Testament hinterlassen. Sein Bruder Khalid ist der U-Bahn-Attentäter. Alles im Live-Blog
Terror in Brüssel

Staatsanwaltschaft: Mutmaßlicher Attentäter ist weiter auf der Flucht
23.03.2016, 13:28 Uhr | t-online.de, dpa, AP

*****

Jetzt steht fest, wer die Terror-Brüder aus Brüssel sind
Quelle: Flughafen Brüssel-ZaventemFoto 1 von 8
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._23032016_0909h



Eine Terror-Welle hat Brüssel erfasst. Sprengsätze detonierten am Flughafen und in einer U-Bahn-Station nahe des EU-Parlaments. Insgesamt wurden mindestens 34 Menschen getötet. Über 200 Menschen wurden verletzt. Die Jagd nach den Terror-Bombern läuft.

11:25 Uhr: Laut Aussagen einer belgischen Zeitung wurde der Terrorverdächtige Najim Laachraoui gefasst!

09:00 Uhr: Nach Angaben der belgischen Zeitung "La Dernière Heure" soll auch der dritte Brüsseler Attentäter identifiziert worden sein. Es soll sich um Najim Laachraoui handeln. Der Mann wird offenbar seit dem 4. Dezember gesucht. Auf dem Sprengstoff, der bei den Pariser Anschlägen am 13. November benutzt worden war, soll seine DNA gefunden worden sein. Er befindet sich auf der Flucht und wird international gesucht.

Der 25-Jährige soll im Februar 2013 aus Syrien nach Europa eingereist sein. Anfang September habe man den Mann mit falschen Namen an der österreichisch-ungarischen Grenze kontrolliert. Damals soll er in Begleitung von Paris-Attentäter Salah Abdeslam gewesen sein.

08:25 Uhr: Die Attentäter vom Flughafen Zaventem in Brüssel konnten offenbar identifiziert werden. Der belgische Fernsehsender RTBF berichtet, es handele sich um die beiden Brüder Ibrahim und Khalid El Bakraoui. In jüngster Zeit stellte sich heraus, dass sie klare Verbindungen zum Paris-Attentäter Salah Abdeslam hatten.

Die El Bakraoui-Brüder aus Brüssel waren der Polizei bereits lange Zeit bekannt. Sie standen viele Jahre in Verbindung mit der organisierten Kriminalität in Belgien. Einer der Brüder hatte eine Wohnung in Forest, Süd-West-Brüssel, gemietet. Diese wurde von der Polizei genau eine Woche vor den Brüsseler Anschlägen gestürmt. In der Wohnung fanden Spezialeinheiten der Polizei schwere Waffen und eine Flagge des Islamischen Staates, sowie ein Mitglied der Pariser-Terrorzelle, den algerischen Mohamed Belkaid, der von einem Polizeischarfschützen erschossen wurde.

Einer der El Bakraoui Brüder soll Munition und Waffen für die Paris-Anschläge zur Verfügung gestellt haben.

23.03. 7:20 Uhr: Journalist und Terror-Experte Bruno Schirra berichtet in der ARD Sendung "Hart aber Fair" von einer möglichen Ankündigung der Anschläge. Vor ein paar Tagen hatte er mit einem IS-Terroristen ein Interview über Skype geführt. Der schwäbische IS-Anhänger wünschte ihm "Frohe Ostern". Für Schirra womöglich eine zynische Ankündigung des Terroranschlags. Die IS-Männer seien "kluge, smarte, eloquente Menschen, die eine Strategie verfolgen".


http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._23032016_0909h

von esther10 23.03.2016 00:35

Belgien: Bischöfe rufen zum Gebet und Besonneheit auf


Evakuierte Passagiere beim Flughafen in Brüssel - EPA

22/03/2016 13:09SHARE:
Nach den mehreren Explosionen auf dem Brüsseler Flughafen und in der U-Bahn der belgischen Hauptstadt haben die Bischöfe des Landes auf Twitter zu Gebet und Besonnenheit aufgerufen. An diesem Dienstagmorgen gegen 8 Uhr ereigneten sich zunächst am Flughafen, dann auch in der Metrostration Maelbeek im EU-Viertel Detonationen, bei denen nach Informationen des belgischen Senders VRT mindestens zwei Dutzend Menschen starben und viele weitere verletzt wurden. Radio Vatikan sprach mit dem Sprecher der belgischen Bischöfe, Pater Tommy Scholtes, über die aktuelle Lage im Land.

„Die Situation in Brüssel ist chaotisch. Es gibt ungefähr 25 Tote am Flughafen und bei der Metro-Station. Der Verkehr ist komplett blockiert. In der Stadt steht ein Krankenwagen neben dem anderen. Und in der Metro werden noch immer Verletzte geborgen. Die Stadt ist wie gelähmt.“

Erst im November, kurz nach den Terrorattentaten von Paris war die Stadt im Ausnahmezustand – für eine Woche waren Schulen und Geschäfte geschlossen, weil es konkrete Terrorgefahr gab. Erst vergangene Woche wurde einer der flüchtigen Attentäter von Paris, Abedeslam Salah, im Brüsseler Viertel Molenbeek gefasst. Für viele Belgier kam der Anschlag wenig überraschend:

„Wir wussten sehr genau, dass es noch genug weitere radikalisierte Leute gibt, von denen einigen zu allem fähig sind, um die Demokratie, die Kultur und europäischen Werte zu destabilisieren. Wir wussten also zwar natürlich nicht, wo das nächste Attentat stattfinden würde, aber es überrascht uns auch nicht zu sehr, dass unglücklicherweise wieder so etwas Dramatisches passiert ist.“

Die Bischöfe hatten sehr früh am Morgen schon reagiert und ihre Bestürzung über diesen schrecklichen Akt zum Ausdruck gebracht. Sie dachten zunächst an die Opfer, aber auch an da Flughafenpersonal und die Sicherheitsleute, die kurz nach dem Anschlag die Flughafenhallen absicherten. Dennoch müsste man den Dialog mit allen Gemeinschaften Brüssels – christlich und nichtchristlich - aufrechterhalten. Auch in Problemvierteln wie Molenbeek, der Heimat der Paris-Attentäter.

„Natürlich kenne ich das Viertel Molenbeek sehr gut. Dort gibt es sowohl katholische Gemeinden als auch Moscheen. Der Dialog ist für viele Menschen in diesem Viertel sehr reell und normal, sie leben dort einen ruhigen gemeinsamen Alltag. Natürlich gibt es dort auch radikalisierte Menschen, die gefährliche Ideen haben. Aber wir wollen nicht mit dem Finger auf das Viertel zeigen. Dennoch gibt es auch zunehmend Kontrollen, um festzustellen, wer eventuell gefährliche Überzeugungen haben könnte.“

Deshalb sei auch die muslimische Gemeinde, aber allen voran der belgische Staat auf den Plan gerufen, für mehr Sicherheit zu sorgen.
„Ich denke der Großteil der Muslime sind ehrbare, ehrliche Menschen. Wir dürfen also nicht mit dem Finger auf eine Gruppe von Menschen zeigen und verallgemeinern. Aber ist klar, dass der Staat die Moscheen sehr viel stärker kontrollieren muss, damit sichergestellt wird, dass dort friedliche und keine militanten Predigten gehalten werden.“

EU-Bischöfe sind bestürzt

Auch der Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft ComECE, der Münchner Kardinal Reinhard Marx, zeigt sich bestürzt und erklärt, „seine Gedanken und Empfindungen sind in diesen Stunden bei den Toten, den Verletzten und ihren Angehörigen. In dieser Karwoche werden wir besonders für die Opfer der Gewalt und ihre Angehörigen beten.“ Durch sein Amt ist er selbst immer wieder in Brüssel und zeigt sich auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Sekretariat der ComECE in Brüssel in dieser Situation besonders verbunden.

Hintergrund

Zu den Anschlägen ist vieles noch unklar. Zeugen wollen am Flughafen vor den Explosionen Schüsse gehört haben, jemand soll etwas auf Arabisch geschrien haben. Die belgischen Behörden gehen von Terroranschlägen aus und hoben die Terrorwarnstufe auf die höchste Stufe an. Auch in Deutschland wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.

Fahnder hatten am Freitag einen der noch flüchtigen Hauptverdächtigen der Anschläge von Paris vor vier Monaten in Brüssel gestellt. Der 26-jährige Salah Abdeslam war bei einem Großeinsatz der Polizei in der Brüsseler Gemeinde Molenbeek festgenommen worden.
(kna/pm 22.03.2016 ar)

http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...%BCssel/1217226

von esther10 23.03.2016 00:35

Kurienerzbischof Georg Gänswein im Gespräch mit der Deutschen Welle
23. März 2016 0


Kurienerzbischof Georg Gänswein im Interview mit der Deutschen Welle

(Rom) Kurienerzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Apostolischen Hauses und der persönliche Sekretär von Papst Benedikt XVI., gab der Deutschen Welle ein ausführliches Fernsehinterview. Der Erzbischof wohnt mit dem emeritierten Papst im vatikanischen Kloster Ecclesiae Mater. Das „Sonderinterview“ der Deutschen Welle wurde am 20. März ausgestrahlt. Über den 2013 zurückgetretenen deutschen Papst sagte er: „Der Kopf ist hell, die Beine machen, mehr und mehr zu schaffen. Er ist guter Dinge, ist mit sich im Frieden.“ Die Post an den emeritierten Papst nehme zu.

Zu Papst Franziskus sagte er: „Ich habe täglichen Kontakt mit ihm. Ich habe viel gelernt. Er ist eine ganz andere Persönlichkeit als Papst Benedikt. Vor allem schätze ich die Klarheit, mit der er spricht, die Überzeugung, und die menschliche Ausstrahlung, die jeden berührt, der mit ihm in Kontakt kommt.“

Über die Franziskus nachgesagten Reformpläne für die Kirche sagte Gänswein: „Die katholische Kirche ist ein großes Schiff, man lenkt es mit Bedacht und Klugheit, nicht wie ein Paddelboot.“


Erzbischof Georg Gänswein im DW Interview - Alle Inhalte - DW.COM - 20.03.2016
http://www.katholisches.info/2016/03/23/...eutschen-welle/


von esther10 23.03.2016 00:33

Ich war mit dem Priestertum glücklich.


Bild focus.de

Vor fünf Jahren, aber etwas passiert in meinem Leben, die zu einer persönlichen Krise geführt. Nach zwei weiteren Jahren, habe ich beschlossen, den priesterlichen Dienst zu verlassen. Als ich das Amt zu verlassen beschlossen wurde ich in eine Zeit der Depression gestürzt. Seit einigen Monaten hatte ich Probleme mit dem Schlafen. Ich aß nicht einmal richtig. Meine Geschwister wurden Sorgen um meine körperlichen und emotionalen Zustand. Eine meiner Schwestern sogar versucht, meine ehemaligen Mitbrüder fragen zu mir zu kommen und zu sprechen.

Jeden Tag wachte ich auf und sah mich als jemand, der Gott schrecklich gescheitert. Die einst überzeugt mich wurde von einer Person überholt, die das Selbstvertrauen verloren. Ich scheute weg von Menschen. So viel wie möglich, vermied ich mit den Freunden zu kommunizieren ich während meines priesterlichen Dienstes gewonnen. Ich hatte Angst, sie zu treffen, weil ich nicht ihre Fragen zu beantworten wollte die Gründe, warum ich in Bezug auf das Ministerium verlassen.

Der Segen der Familie

Es war in diesen ersten Monaten des Lebens nach dem Priestertum, das ich begann auch die Pflege und die Sorge meiner Familie zu schätzen wissen. Sie hielten auf Drängen mich nur mit dem Leben, um voranzukommen. Einer meiner Nichten aus den Vereinigten Staaten schickte sogar eine E-Mail mit der Versicherung zu mir, dass sie zusammen mit meinen anderen Nichten, liebte mich immer noch als ihr Onkel.

Meine Familie ist nicht nur emotional unterstützt mich, sie haben auch ihr Bestes, mich finanziell zu unterstützen. In einem ehemaligen Mitglied einer religiösen Gemeinde, ich war nicht zu halten, Geld für mich selbst erlaubt. Ich hatte alles, vertraue ich auf die religiöse Gemeinschaft hatte. Deshalb war, als ich das Amt verließ, musste ich noch einmal in der Gutherzigkeit meiner Geschwister verlassen, um mich zu unterstützen.

Ich muss zugeben, dass der erste Segen, den ich für dankbar zu sein, wenn ich beschlossen, das Priestertum zu verlassen war die Unterstützung und die Liebe, die meine Familie gab mir. Es ist gesagt worden, dass die Samen der Berufung im Herzen eines jungen Menschen Wurzel in der Familie stattfindet. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass für diejenigen, die einen anderen Weg nach vielen Jahren, dass die Berufung leben, die Unterstützung der Familie unentbehrlich ist sich entscheiden. Jeden Tag danke ich Gott wirklich für die mir so ein wunderbarer Segen in meinem Leben.

Wieder anfangen

Ich erkannte, dass ich konnte nicht für immer verlassen, nur auf die Güte und die Unterstützung meiner Geschwister. Ich wusste, dass, wenn ich weitermachen musste, hatte ich mich beschäftigt zu halten wieder. Ich brauchte einen Job zu finden, die mich produktiv wieder machen würde. So wird aus einer Zeit der Depression, begann ich langsam aus meiner Schale zu bewegen und die Welt wieder einmal zu stellen.

hier geht es weiter
http://www.catholicstand.com/life-after-...-lifes-changes/


von esther10 23.03.2016 00:27

Dienstag, 22. März 2016



3. Mann jetzt auch gefasst
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...en-gefasst.html
http://www.dhnet.be/actu/belgique/l-homm...5708ea2d3d54186

*****

Mehrere Festnahmen
Suche nach flüchtigen Terroristen in Deutschland



http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le17285431.html

Die belgische Polizei sucht nach den Terroranschlägen in Brüssel nach einem Terroristen, der offenbar entkommen konnte. Dabei werden allein in Deutschland mehrere Personen festgenommen. Noch ist unklar, ob der Gesuchte darunter ist.

In diesem Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Brüssel setzt die Polizei bei der Suche nach einem Flüchtigen auf eine grenzüberschreitende Fahndung. So wurden an der Grenze zwischen Belgien und Deutschland vermehrt Fahrzeuge kontrolliert. Dabei seien im Raum Aachen zwei Männer aus Tschetschenien festgenommen und verhört worden, berichtete die belgische Polizei am Abend. Ob die Festgenommenen in Verbindung mit dem Anschlag stehen, ist zur Stunde noch nicht geklärt.

Bereits am Nachmittag hatte die Polizei auf der Autobahn München-Salzburg drei Kosovaren festgenommen, die Verbindungen zu einem Terrornetzwerk haben könnten. Das teilte ein Sprecher des bayerischen Landeskriminalamts mit. Demnach kamen die Verdächtigen aus Brüssel und waren mit einem in Belgien zugelassenen Wagen unterwegs. Hinweise auf einen Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Brüssel gebe es bisher nicht, betonte der Sprecher. Ermittelt werde aber wegen "Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat".

Der Festnahme war laut Bayerischem Rundfunk ein Tipp vorausgegangen, den ein Unbekannter am Montagabend der bayerischen Polizei auf einem Kontaktformular im Internetauftritt gegeben hatte. Dabei war von einem geplanten Terrorangriff die Rede; es wurden die Personalien von zwei Kosovo-Albanern genannt, die mit einem silberfarbenen Mercedes unterwegs seien.

Schleierfahnder der Rosenheimer Polizei entdeckten den Wagen, stoppten das Fahrzeug mit zwei Brüdern und einem Begleiter im Alter zwischen 36 und 46 Jahren. Die Männer gaben an, Arbeiter einer belgischen Baufirma zu sein. Die in ihrem Wagen gefundenen Baupläne sollen von einer von ihnen betreuten Baustelle stammen. Einer der beiden Brüder wurde mit Haftbefehl gesucht, weil er vor seiner angeordneten Abschiebung in das Kosovo untergetaucht war.


Wer kennt diesen Mann
http://www.n-tv.de/politik/Wer-erkennt-d...le17292291.html

von esther10 23.03.2016 00:24

CSU-Innenexperte übt scharfe Kritik an Grünen: werden sie zum “Sicherheitsrisiko”?
Veröffentlicht: 23. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

„Nach jedem Anschlag werden die Grünen nicht müde, vor angeblichen ‚vorschnellen Schlüssen‘ zu warnen. Und gleichzeitig wissen sie sofort, dass mehr Polizei und bessere Instrumente angeblich nichts brächten.“ 033_30



Mit diesen Worten kritisierte Dr. Florian Herrmann, der innenpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, die Bundesvorsitzende der Grünen, Simone Peter.

Diese vertrat im Nachrichtensender N24 die Auffassung, dass mehr Polizei überhaupt keine Verbesserung brächte. Herrmann hingegen forderte eine breite Debatte, wie der nationale und internationale Informationsaustausch zwischen den Sicherheitsbehörden verbessert werden können.

In Wirklichkeit wollten die Grünen „von ihrem Totalversagen beim Thema Sicherheit für die Menschen ablenken. Während ganz Europa darüber diskutiere, wie die Sicherheitsbehörden sich besser vernetzen und Informationen über sog. Gefährder austauschen könnten, formulieren die Vertreter der Grünen nur Bedenken und Hinhaltefloskeln“, so Dr. Herrmann.

„Es mag sein, dass sich die Vertreter der Grünen sich permanent vor Polizisten fürchten. Sie sollten aber ihre ideologische Polizei-Phobie schleunigst ablegen. Reine Lippenbekenntnisse genügen nicht, denn sie helfen den Polizisten nicht weiter. Die Grünen dürfen nicht zum Sicherheitsrisiko für unsere Bürgerinnen und Bürger in Deutschland werden“, sagte der CSU-Innenexperte.
https://charismatismus.wordpress.com/201...herheitsrisiko/
Foto: Felizitas Küble

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