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Vorbereitung auf 100 Jahre Fatima: 1917 – 2017; Teil 2, von Pater Karl Stehlin
Veröffentlicht von Administrator am 19.12.2015
Frühling 1916 – die erste Erscheinung des Engels an Lucia


Francisco und Jacinta


Die großen Ereignisse von Fatima begannen 1916 mit den drei Engelerscheinungen. Wenn etwas Außergewöhnliches in unserem Leben geschieht, müssen wir dessen Anfang und Ende beachten. Der Anfang bringt eine wichtige Veränderung in unserem Leben in Gang (z.B. der Studienbeginn, die Bekehrung zum Glauben, das erste Treffen mit dem zukünftigen Ehepartner, die ersten Anzeichen einer Berufung etc.), das Ende ist wie die Krone und die Zusammenfassung von allem, was uns durch ebendieses Ereignis zugestoßen ist (die Priesterweihe, die Ehe, die Abschlussprüfungen nach langen Studien etc.). Ähnlich muss man bei den Offenbarungen Gottes ein spezielles Augenmerk auf deren Anfang und Ende haben: Der Anfang kann mit einem Fundament verglichen werden, worauf das Ganze gebaut wird, das Ende ist wie die Fertigstellung des Gebäudes.

Seit 1916 hatten Francisco und Jacinta die Erlaubnis ihrer Eltern, zusammen mit ihrer Cousine Lucia die Schafe der beiden Familien zu hüten. Lucia war 9, Francesco gerade 8 und Jacinta 6 Jahre alt. Eines Tages, im Frühling 1916, waren die Kinder mit ihren Schafen in den Olivenhainen in der Nähe ihre Dorfes Aljustrel. Wie üblich beteten sie um die Mittageszeit den Rosenkranz, assen ihr Mittagessen und spielten danach.

„Wir hatten erst gerade mit Spielen angefangen, als ein starker Wind die Bäume schüttelte. Wir schauten erschrocken auf, um zu sehen, was geschieht, denn der Tag war ungewöhnlich ruhig. Dann sahen wir über den Olivenbäumen die Gestalt, von welcher ich bereits gesprochen hatte, auf uns zukommen. Jacinta und Francisco hatten sie niemals zuvor gesehen und ich hatte ihnen auch niemals davon erzählt. Als sie sich uns näherte, konnten wir die Gestalt erkennen. Es war ein junger Mann, ungefähr 14 oder 15 Jahre alt, weißer als Schnee, durchsichtig wie ein von Sonnenstrahlen durchleuchteter Kristall und von wunderbarer Schönheit.

Wir waren überrascht, ganz hingenommen und sprachlos vor Staunen.

Bei uns angekommen, sagte er: „Fürchtet euch nicht! Ich bin der Engel des Friedens! Betet mit mir!“

Hingekniet auf den Boden, beugte er sich nach vorn, bis seine Stirn den Boden berührte.

Von einem übernatürlichen Antrieb geleitet, taten wir dasselbe und wiederholten die Worte, die wir ihn sagen hörten:

„O mein Gott, ich glaube, ich bete an, ich hoffe und ich liebe Dich! Ich bitte dich um Verzeihung für jene, die nicht glauben, nicht anbeten, nicht hoffen und dich nicht lieben!“

Nachdem er diese Worte dreimal wiederholt hatte, wandte er sich uns zu und sprach:

„So sollt ihr beten. Die Herzen Jesu und Mariens achten auf eure Bittgebete.“ Dann verschwand er.

Lasst uns über dieses erste Eingreifen des Himmels betrachten

1. Der ungewöhnlich starke Wind:

Wenn wir die großen Eingriffe Gottes in der Bibel betrachten, sind sie oft verbunden mit einem plötzlichen und geheimnisvollen Wind: z.B. der Prophet Elias auf dem Berge Horeb, die Apostel im Abendmahlssaal an Pfingsten. Auch als die Immaculata zum ersten Mal in Lourdes erschien, war die hl. Bernadette erstaunt über „ein Geräusch das sich wie eine Windböe anhörte“.

Psalm 103 lautet: „Du machst den Wind zu deinem Vorläufer, du wandelst auf den Flügeln des Windes.“ Das hebräische Wort für Geist kann mit „starker Wind“ übersetzt werden. Diese ersten Tatsachen bringen Fatima nahe an die großen Offenbarungen Gottes in der Welt heran. Durch den Wind schafft Gott eine übernatürliche Atmosphäre, die die Dunkelheit und das Böse hinwegbläst und Licht und himmlischen Frieden bringt.

2. Das erste Wort: „Fürchtet Euch nicht! Ich bin der Engel des Friedens“

Diese Worte sind wie ein Echo des Evangeliums. Als der Engel Zacharias im Tempel erschien, um ihm die Empfängnis des hl. Johannes des Täufers zu verkünden sowie nachdem er Maria am Tag der Verkündigung grüßte, sagte er: „Fürchte dich nicht.“ Als er dem hl. Joseph erschien und als die Frauen am Ostersonntag zum Grab Jesu gingen, sagte er: „Fürchtet euch nicht!“

3. Die Erscheinung des Engels:

Als Lucia über die Engelserscheinung gefragt wurde, rief sie oft aus: „Era de luz – er war aus Licht!“ Hier haben wir wieder ein Echo des Evangeliums: Der Engel, der die Auferstehung unseres Herrn verkündete, erschien wie ein Blitz, und seine Kleider waren weißer als Schnee (Mt 28,3). Und der Evangelist beschreibt unseren Herrn während seiner Verklärung: Sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weißer als Schnee (Mt 17,12). „Gott ist Licht und in ihm ist kein Dunkel.“ (1 Jo 1,5), und wann immer er sich dazu herablässt, sich den Menschen zu offenbaren (durch seine Engel oder seine hl. Mutter), erscheint er immer in Licht und Herrlichkeit. Dieses Geheimnis des Lichtes wird oft erwähnt bei den Offenbarungen in Fatima.

4. Die überwältigende göttliche Gegenwart:


Lucia kommentiert die Erscheinung des Engels: „Die übernatürliche Atmosphäre, die uns umhüllte, war so intensiv, dass wir unsere eigene Existenz kaum noch wahrnahmen und auch nach der Erscheinung noch längere Zeit in derselben Haltung verblieben und fortwährend dieselben Gebete wiederholten. Die Gegenwart Gottes machte sich so innig und intensiv bemerkbar, dass wir es nicht einmal wagten miteinander zu sprechen.“ Die Gegenwart Gottes ist etwas überwältigendes, fast vernichtend für unsere schwachen menschlichen Kräfte. Aber diese „Vernichtung vor der göttlichen Gegenwart“ war für die drei Kinder die beste Schule wahrer Demut, welche vor allem in der innigen Kenntnis der unendlichen Heiligkeit Gottes und der Nichtigkeit der Kreatur begründet ist.

Die Lehre für uns

1. Die Engel unter uns:

Fatima beginnt mit einer Engelserscheinung. Gott will, dass wir uns der Existenz der „unsichtbaren Welt“ bewusst sind, sie schätzen und ihre Wichtigkeit für uns erkennen. Die Engel als reine Geister erinnern uns daran, dass wir für die Ewigkeit geschaffen sind: Sie sind ein Abglanz der Erhabenheit Gottes, seiner Majestät und Heiligkeit. In unserer materialistischen Welt, in der nur die Dinge etwas gelten, die mit unseren fünf Sinnen wahrgenommen werden, ist die Gegenwart der Engel ein wichtiges Hilfsmittel: Sie verkünden den Vorrang des Geistes gegenüber der Materie, die Ewigkeit gegenüber der Zeit.

Die Engel sind auch ein Abglanz der unendlichen Schönheit Gottes – in sämtlichen Engelserscheinungen in der Geschichte wird deren unglaubliche Schönheit beschrieben, voll Glanz und Herrlichkeit. Da die Schönheit nach dem hl. Thomas von Aquin „die glänzende und glorreiche Manifestation des Wahren und Guten“ ist, so helfen uns die Engel das, was wahr und gut ist zu lieben und zu verehren, und gleichzeitig zu verabscheuen, was hässlich, falsch und böse ist!

Endlich sind sie ein Abglanz von Gottes allmächtiger Macht und Kraft.

Der hl. Erzengel Michael hat Luzifer und seinen Anhang aus dem Himmel vertrieben und in die Hölle gestürzt.

Der Name Gabriel bedeutet „Kraft Gottes“.

Rafael führte Tobias mit großer Kraft und beschützte ihn vor den schlimmsten Übeln.

Gerade in unserer Zeit spüren wir unsere extreme Schwachheit und Unzulänglichkeit: Zunächst zeigt uns jede Gewissenserforschungen, dass wir völlig degeneriert sind im Vergleich zu den starken Generationen unserer Vorfahren. Und auch wegen der überall herrschenden „Macht der Finsternis“ in unserer Zeit benötigen wir umso mehr die Gegenwart und den Schutz der Engel, sodass wir sicher alle Versuchungen überstehen.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Gott uns die Engel gesandt hat um uns zu beschützen, für uns zu sorgen und uns zu führen. Grundsätzlich unterschätzen wir völlig ihre Macht und ihr Verlangen, uns in allen Situationen des Lebens beizustehen. In Fatime lehrte der Engel die Kinder zu beten und sie beteten mit ihm. Wenn wir uns der Gegenwart der Engel bei jeder heiligen Messe bewusst wären, ihr ununterbrochenes Loben und Anbeten vor jedem Tabernakel, mit welch großer Ehrfurcht und Liebe sie ihrer himmlischen Königin begegnen, würde sich unser geistliches Leben unverzüglich ändern, weil sie die gebührende Atmosphäre schaffen würden, in welcher sich unsere Seelen Gott öffnen könnten.

2. Die Majestät Gottes:

Dieser großartige, majestätische Engel, was wird er den Kindern sagen, wie wird er sich verhalten? Er kniet auf die Erde nieder und neigt seine Stirne zur Erde, um Gott anzubeten. Wenn ein Engel schon so eine Majestät hat, dass die Kinder in seiner Gegenwart kaum atmen können, was würden wir dann sagen, wenn Millionen von Engeln vor Gottes Majestät zu Boden fallen?! „Alle Engel standen um seinen Thron, sie fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an“ (Apk 7,11).

Was ist der große Anfang in Fatima? Ein Gebet!

Und wie beginnt dieses Gebet? „O mein Gott“!

- Verlorene Wahrheit über Gottes unendliche Majestät und Größe. Unendlicher Ozean! Die Schöpfung ist nichts vor ihm.
- Das bedeutet für uns, dass der Anfang und das Ende, das eine Notwendige, das unum necessarium, das Zentrum der Welt und allen Lebens nicht wir sind, sondern Gott: O mein Gott!

- Und alle Kreaturen sind vor ihm Staub. Deshalb das Niederwerfen, der Kniefall – sichtbare Zeichen, damit wir die Wahrheit anerkennen und Gottes Vorherrschaft und unsere Unterwerfung begreifen: „Du bist der Anfang und das Ende, der Ursprung und das Ziel, das Fundament und die Vollendung. Ich bin nichts: Ich existieren nur durch dich, in dir, für dich!“

3. Haupttugenden: Glaube, Hoffnung, Liebe – das Wesentliche unseres Lebens!

Das Gebet fährt fort, um uns in Beziehung zu Gott zu setzen. Wenn Gott alles ist, dann ist es von größter Wichtigkeit, dass wir ihm gegenüber die richtige Haltung haben. Und diese ist: „Ich glaube, ich bete an, ich hoffe, ich liebe dich!“

Ich glaube, ich anerkenne die unsichtbare Welt Gottes, ich bin überzeugter von dem, das du mir offenbarst, als von der sichtbaren Welt, die mich umgibt. Ich glaube – ich anerkenne die Wirklichkeit Gottes, meine Augen öffnen sich für die Wahrheit und für das einzig wahre Leben – das Wesen Gottes und seine Tätigkeit.

Anbetung ist die unmittelbare Reaktion auf die Offenbarung Gottes. Wenn ich durch den Glauben verstehe, dass Gott mein alles ist und ich vollständig von ihm abhänge, dann muss ich das auch zeigen.

Anbetung ist die Anerkennung, dass Gott mein Ursprung und Ziel, mein alles ist. Und das wahre Verständnis meiner selbst: Ich bin komplett von ihm anhängig, ich gehöre ihm.

Hoffnung ist der Wunsch, Gottes Willen zu erfüllen, der Wunsch zu Gott zu gelangen.

Wer auch immer Gottes Größe, Glück und Liebe gesehen hat, sehnt sich automatisch nach diesem unendlichen Glück. Hoffnung bedeutet aber auch, auf Gottes Versprechen vertrauen. Wir können nur auf die ewige Glückseligkeit hoffen und uns danach sehnen, weil Gott uns als seine Kinder zu diesem Leben einlädt, weil er uns einen Platz im Himmel vorbereitet hat.

Liebe ist die Vereinigung der Herzen: Es ist die vollkommene Antwort auf die Liebe Gottes, die uns erschaffen und erlöst hat, und die uns einen Platz in seinem eigenen göttlichen Leben zugedacht hat. Es ist der Gipfel unseres Lebens, das edelste und beste, das wir tun können, eigentlich das einzig wertvolle in unserem Leben.

„Am Ende unseres Lebens werden wir danach gerichtet, wie viel wir geliebt haben“ sagen die heiligen Theresia vom Kinde Jesu und Johannes vom Kreuz.

4. Geheimnis der Sünde – Notwendigkeit der Sühne

„Ich bitte um Verzeihung für die, die nicht glauben…“ Es ist sehr interessant und wichtig, dass der Engel unmittelbar nach der Darlegung des Wesentlichen in unserem Leben (unsere Beziehung zu Gott) den Kindern vom Gegenteiligen, der Leugnung Gottes, spricht: von der Sünde.

Von Anfang an erscheint in Fatima ein weiteres Thema, welches heute völlig vergessen wird: Dass die Geschichte der Menschheit ein konstanter Kampf zwischen zwei gegensätzlichen Kräften ist: Gottes Königreich und die Tyrannei des Teufels, „Ja“ zu Gott und „Nein“ zu Gott (diejenigen, die nicht glauben, nicht anbeten, nicht lieben).

Es wäre die schlimmste Illusion wenn wir uns ein Leben „in einer neuen Welt, einem Paradies auf Erden“ vorstellen würden und dass wir alle zusammen in Liebe und Freundschaft zusammen leben werden.

Nein – es gibt einen Krieg zwischen „Ja“ und „Nein“ gegenüber der Wahrheit Gottes – und nur diejenigen, die in der Haltung des „Ja“ bis zum Ende ausharren werden gerettet werden, gemäß der deutlichen Aussage unseres Herrn selbst.

Aber wie soll unsere Haltung sein gegenüber denjenigen, die an die Feinde Gottes glauben, gegenüber den Anhängern des „non serviam“ (ich will nicht dienen) Satans? Hass? Gleichgültigkeit? Wut? Unglücklicherweise ist dies ganz oft unsere Reaktion gegenüber dem Bösen, das uns umgibt.

Der Engel lehrt eine andere Sprache: „Ich bitte um Verzeihung für jene…“. Dieser kleine Satz muss immer und immer wieder betrachtet werden:

Erstens ist es der äußerste Akt der Zerknirschung und Reue: um Vergebung bitten.

Der erste Liebesakt eines Sünders ist die Reue und die bitte um Verzeihung. Da wir alle Sünder sind, müssen wir alle um Verzeihung bitten.

Wer sind die, „die nicht glauben“?

Nicht nur die anderen, ich selbst gehöre auch zu „jenen“. Wie oft in meinem Leben lasse ich es an Glauben mangeln, an Unterwerfung (Anbetung), an Gottvertrauen, an wahrer Sehnsucht, an Liebe zu Gott und zum Nächsten? Die Tatsache, dass ich selbst im „Licht“ bin, habe ich nicht mir zu verdanken, nicht meinen Fähigkeiten, meiner Großherzigkeit, sondern allein der unendlichen Güte Gottes.

Deshalb vereinige ich mich jetzt mit all denen, die jetzt sind, was ich einst war (womöglich noch nicht lange her…) und bitte um Verzeihung! Diese Solidarität ist ein echter Akt der Liebe zum Nächsten, denn die wahre Liebe will für den Nächsten „nur das Beste“ und das „erste Beste“ ist die Vergebung der Sünden, denn ohne Vergebung kann man nicht gerettet werden.

Zweitens zeigt uns dieses Gebet, welches das wirklich höchste Gut und das einzig größte Übel ist.

Wenn ganz zu Beginn in Fatima das Wort „ich bitte um Verzeihung“ erscheint, dann verstehen wir wie schrecklich es ist, „nicht zu glauben, …. Gott nicht zu lieben“. Und eine der wichtigsten Aufgaben in unserem Leben ist es, dass wir uns dessen bewusst sind. Das wird der Engel in der nächsten Erscheinung bestätigen.

Zuletzt geändert am: 24.12.2015 um 09:45:04

http://www.militia-immaculatae.info/page...-stehlin-95.php
http://www.militia-immaculatae.info/page...-rosenkranz.php
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Der Rosenkranz
„Der Rosenkranz ist die Kette, die uns zu Gott erhebt und uns an ihn bindet.“
(Schwester Lucia von Fatima)


Der Rosenkranz ist notwendig!

Der Himmel selber will es! In allen Erscheinungen von Fatima bat Maria um das tägliche Rosenkranzgebet, in der letzten Erscheinung – am 13. Oktober 1917 – stellte sie sich als Königin des Rosenkranzes vor.


Schwester Lucia, eines der drei Seherkinder, sagte später gegenüber Pater Fuentes:

„Maria hat sowohl meinen Cousins wie mir gesagt, dass sie der Welt die letzten Heilmittel gebe: Den Rosenkranz und die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens. Und da dies die letzten Heilmittel sind, heißt es, dass es keine anderen geben wird. Gott bietet uns das letzte Mittel des Heils an, seine heiligste Mutter. Wenn wir dieses letzte Mittel abweisen, werden wir die Verzeihung des Himmels nicht mehr erlangen. Sehen Sie, Pater, die Muttergottes hat in diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, dem Rosenkranzgebet eine neue Wirksamkeit gegeben. Auf diese Weise gibt es kein Problem, sei es zeitlicher Art oder vor allem geistlicher Art, ... so schwierig es auch sei, das wir nicht durch das Gebet des Rosenkranzes lösen könnten. Mit dem Rosenkranz werden wir uns retten, wir werden uns heiligen, wir werden unseren Herrn trösten und viele Seelen retten.“

Diese Aussagen scheinen gewagt, doch sie sind es nicht. Gott gebraucht nämlich gerne unscheinbare und bescheidene Mittel, um Großes zu erreichen: „Was der Welt schwach erscheint, hat Gott auserwählt, um das Starke zu beschämen“ (1 Kor 1,27).

Lassen wir Sr. Lucia noch genauer den Wert des Rosenkranzes beschreiben:

1) Der Rosenkranz ist der beste Schutz gegen den Irrtum

„Man bete alle Tage den Rosenkranz! Unsere Liebe Frau hat dies in all ihren Erscheinungen wiederholt, wie um uns im Vorhinein zu schützen gegen diese Zeiten des teuflischen Verwirrungsspiels, damit wir uns nicht durch falsche Lehren täuschen lassen. ... Die teuflische Verwirrung bricht über die Welt herein und täuscht die Seelen. Es ist notwendig, ihr die Stirn zu bieten.“



2) Der Rosenkranz erhält und nährt den Glauben

„Durch dieses Gebet wird die kleine Flamme des Glaubens wieder entfacht, welche in vielen Seelen noch nicht ganz ausgelöscht ist. Dies geschieht sogar bei denen, die den Rosenkranz nicht betrachtend beten. Nur schon die Tatsache, dass sie den Rosenkranz zur Hand nehmen, ist schon eine Erinnerung an Gott, an das Übernatürliche. Die einfache Erinnerung an das Geheimnis bei jedem Gesätzchen ist mehr als ein Lichtstrahl, der in den Seelen den glimmenden Docht am Leben erhält.“

3) Der Rosenkranz führt zur Vereinigung mit Gott

„Das Gebet des Rosenkranzes ist jenes, das uns nach der heiligen Liturgie der Messe am meisten mit Gott vereinigt und uns am besten in das innerste Geheimnis der heiligsten Dreifaltigkeit und der Eucharistie einführt. ... Der Rosenkranz ist das Gebet der Armen und der Reichen, der Gelehrten und der Unwissenden. Wer den Seelen diese Andacht wegnimmt, entzieht ihnen das geistige tägliche Brot.“

Haben Sie noch keinen Rosenkranz, oder möchten Sie jemandem einen schenken? Helfen Sie den Rosenkranz, den heute viele nicht mehr kennen, zu verbreiten!

Bei uns können Sie bereits gesegnete Rosenkränze, einen Flyer über den Rosenkranz und zwei Rosenkranzbüchlein zur Vertiefung des Rosenkranz-Gebetes bestellen.

Weitere Artikel über den Rosenkranz:

Die Rosenkranzkönigin und die Schlacht von Lepanto
http://www.katholisches.info/2014/10/09/...ht-von-lepanto/

***
http://entrueckung.de/1k-reich




von esther10 21.05.2016 00:05

Benedikt XVI.: Drittes Fatima-Geheimnis komplett veröffentlicht


- RV

21/05/2016 13:18SHARE:
Jahrzehntelang war es vom Vatikan unter Verschluss gehalten worden, doch im Juni 2000 wurde es veröffentlicht: das Dritte Geheimnis von Fatima. Jetzt verneint der Vatikan entschieden, dass er damals einen Teil des Textes zurückgehalten habe; nein, alles sei veröffentlicht worden.

Bei Marienerscheinungen im portugiesischen Fatima vor fast hundert Jahren hatte die Gottesmutter drei Hirtenkindern mehrere Geheimnisse anvertraut. Das letzte, das 2000 publik wurde, liest sich als Vorhersagung des Attentats auf Papst Johannes Paul II. vom Mai 1981. Es war Johannes Paul selbst, der für die Veröffentlichung dieses letzten noch unbekannten Textes sorgte. Unterstützt wurde der Papst vom damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, Präfekt der Glaubenskongregation – heute der emeritierte Papst Benedikt XVI.

Ein Freund Ratzingers namens Ingo Dollinger hat nach Berichten, die unter anderem im Internet kursierten, behauptet, Ratzinger habe ihm damals anvertraut, dass nur ein Teil des Dritten Geheimnisses veröffentlicht worden sei. Im nicht veröffentlichten Teil gehe es u.a. um ein Konzil. Doch diesen Behauptungen widerspricht der emeritierte Papst deutlich: Er habe „nie mit Professor Dollinger über Fatima gesprochen“, so eine Stellungnahme Benedikts, die der vatikanische Pressesaal an diesem Samstag veröffentlicht hat. Die Äußerungen Dollingers über dieses Thema „sind pure Erfindungen, absolut nicht wahr“. Benedikt bekräftigt: „Die Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses ist vollständig.“
(rv 21.05.2016 sk)

***


Die 3 Geheimnisse von Fatima sind alle veröffentlicht, sagt em Papst Benedikt...

Drei Geheimnisse von Fátima, alle veröffentlicht....

Bitte hier lesen
http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...eEJBJMQ9QEIIDAA

*
Das erste Geheimnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
„Unsere Liebe Frau zeigte uns ein großes Feuermeer, das in der Tiefe der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer sahen wir die Teufel und die Seelen, als seien es durchsichtige schwarze oder braune, glühende Kohlen in menschlicher Gestalt. Sie trieben im Feuer dahin, emporgeworfen von den Flammen, die aus ihnen selber zusammen mit Rauchwolken hervorbrachen. Sie fielen nach allen Richtungen, wie Funken bei gewaltigen Bränden, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schmerzensgeheul und Verzweiflungsschreien, die einen vor Entsetzen erbeben und erstarren ließen. Die Teufel waren gezeichnet durch eine schreckliche und grauenvolle Gestalt von scheußlichen, unbekannten Tieren, aber auch sie waren durchsichtig und schwarz.“

*
Das zweite Geheimnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
„Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem unbefleckten Herzen begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein. Der Krieg wird ein Ende nehmen. Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat von Papst Pius XI. ein anderer, schlimmerer beginnen. Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wisst, dass dies das große Zeichen ist, das Gott euch gibt, dass Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird. Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Russlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden.“

Das zweite Geheimnis wird gedeutet als Voraussage, dass der Erste Weltkrieg enden werde, zusammen mit der Vorhersage eines weiteren Krieges während des Pontifikats von Papst Pius XI., falls die Menschen fortfahren sollten, Gott zu beleidigen und Russland sich nicht bekehren sollte.

Es gibt jedoch Skeptiker, die bezweifeln, es würde sich tatsächlich um eine Vorhersage von Ereignissen handeln. Sie wiesen darauf hin, dass die zweite Prophezeiung erst im August 1941 offengelegt wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatte aber bereits der Zweite Weltkrieg begonnen. Es wäre demnach keine Vorhersage im eigentlichen Sinne.[1] Ähnliche Zweifel gibt es auch in Bezug auf die Aussage über Papst Pius XI. Der Papstname ist zwar bis zur Proklamation seines Namens nicht bekannt, jedoch wurde Pius XI. im Jahr 1922 zum Papst gewählt, also ebenfalls vor der Offenlegung im Jahr 1941.

***
Das dritte Geheimnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
„Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verloschen, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße! Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist: ‚etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen‘ und einen in Weiß gekleideten Bischof – ‚wir hatten die Ahnung, dass es der Heilige Vater war‘. Wir sahen verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde. Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte ein Aspergill aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.“

Lúcia schrieb das dritte Geheimnis am 3. Januar 1944 auf. Es wurde dem Bischof von Leiria in einem versiegelten Umschlag übergeben. Die Niederschrift der Geheimnisse kommentierte Lúcia mit den Worten: „Bewusst werde ich nichts auslassen. Möglicherweise vergesse ich manche Einzelheiten, die aber nicht wichtig sind.“ Am 4. April 1957 kam der Umschlag in das Vatikanische Geheimarchiv. Lúcia hatte außen auf den Umschlag geschrieben, dass er nicht vor 1960 geöffnet werden dürfe. Aber erst am 26. Juni 2000 wurde der Inhalt von Joseph Kardinal Ratzinger und Erzbischof Tarcisio Bertone bekannt gemacht.

Der Kardinalpräfekt der Kongregation, Franjo Šeper, sah am 18. Juli 1981 im dritten Geheimnis einen Hinweis auf jenes Attentat auf Papst Johannes Paul II., das Mehmet Ali Ağca am 13. Mai 1981 (am Jahrestag der ersten Marienerscheinung in Fátima) verübte.

Bis zu seiner Veröffentlichung rankten sich um das dritte Geheimnis zahlreiche Spekulationen. So wurde unter anderem angenommen, es würde einen dritten Weltkrieg oder einen Atomkrieg vorhersagen.[2]

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von esther10 21.05.2016 00:04

Der gefährlichste und underreported, Teil von Obamas transgender Edikt



Bad Rechnungen , Obama , Transgenderismus

https://www.lifesitenews.com/blogs
https://www.lifesitenews.com/topics/gender


20. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Für alle vertretbaren Berichterstattung über Barack Bundes Leitlinien für transgender Schüler in den öffentlichen Schulen der Obama hat seine gefährlichsten Bestimmung weitgehend unbemerkt geblieben - und es hat nichts mit Badezimmer zu tun.

Die meisten empörend Bestimmung seines transgender Bad um beinhalten nicht einmal Umkleideräume, in denen Jugendliche des anderen Geschlechts werden nebeneinander und Dusche ändern.

Die Offensive ist Teil der neuen Politik ist, dass unter der Obama-Regierung Bundes Führung:

Schulbezirke müssen biologische Männer und Frauen ermöglichen, die Nacht zusammen im selben Hotelzimmer auf Exkursionen zu verbringen;

Die Hochschulen müssen Männer lassen, die sagen, sie sind transgender sein Mitbewohner mit einem oder mehreren Frauen; und

Schule Beamten können nicht einmal die jungen Frauen oder deren Eltern im Voraus sagen, dass ihre neue Mitbewohnerin ein Mann ist, ohne eine föderale Klage zu riskieren.

Die schlichte Wortlaut der Obama - Regierung Diktats ist klar genug, und doch hat es nicht, auch von konservativen Nachrichtenagenturen berichtet worden.

Republikaner bekommen es falsch, wieder

Da die Obama - Regierung die Bundesführung am vergangenen Freitag, mehrere republikanische gewählte Beamte angekündigt haben gesagt , dass ihre Definition des Begriffs "transgender" Person ist vage oder schlecht definiert . Das ist absolut falsch.

Die acht Seiten langen Brief eindeutig fest, dass, soweit das Justizministerium und das Institut für Bildung betrifft, ein Student ein Mitglied des anderen Geschlechts wird, sobald er es für richtig hält. In dem Augenblick , erzählt er Schule Beamten über seine Entscheidung, müssen sie sofort ihn entsprechend behandeln.

"Wenn ein Schüler oder des Schülers Elternteil oder Vormund, gegebenenfalls die Schulverwaltung darüber informiert, dass der Schüler eine geschlechtsspezifische Identität zu behaupten, die aus früheren Darstellungen oder Aufzeichnungen unterscheidet, beginnt die Schule die Schüler im Einklang mit den Studenten der Geschlechtsidentität zu behandeln," die Brief sagt.

Das ist es. Der Student hat keine andere Bedingungen zu erfüllen sein Geschlecht zu ändern - in der Tat, jede von der Einstellung Bezirken Schule verboten. "Unter [der Obama-Regierung einseitige Umschreiben] Titel IX, gibt es keine medizinische Diagnose oder Behandlung erforderlich ist, dass die Schüler als Voraussetzung für die zu behandelnden Patienten im Einklang mit ihrer Geschlechtsidentität erfüllen müssen", sagt der Brief.

Das verdeutlicht - Mandate, wirklich - , dass ein Student nicht operiert werden muss, Hormonbehandlungen nehmen, oder präsentieren sich in irgendeiner Weise als Mitglied des anderen Geschlechts. Er kann weiterhin suchen und als Mann handeln , aber sagen , dass er als Frau identifiziert. Schließlich ist diese Art von dem, was "Gender nichtkonformen" auf sich hat .

So wie es keine Mindestgrenze ist erforderlich als Transgender zu qualifizieren, gibt es keine Obergrenze für die Anzahl der Schüler Geschlechter ändern kann. "Für einige Menschen, Geschlecht ist nicht nur männlich oder weiblich zu sein" , CNN berichtet . "In der Tat, wie man sich identifiziert kann jeden Tag ändern oder alle paar Stunden selbst." Also, theoretisch, ein Männchen während der Klassen sein könnte, Weibchen während der Turnstunde, dann wieder männlich , bevor er auf den Bus bekommt - und der Schulbezirk gebunden ist , jeder Schritt der Weise zu erfüllen.

Kampf gegen einen Jungen verbringen die Nacht mit Ihrer Tochter zu lassen

Versteckt in den Buchstaben entfernt ist ein Abschnitt Schulen erfordern transgender Studenten richtige bereitzustellen "Gehäuse".

"Eine Schule muss transgender Studenten ermöglichen Gehäuse Zugang im Einklang mit ihrer Geschlechtsidentität", heißt es, "und nicht transgender Schüler benötigen in Einzelbelegung Unterkünfte zu bleiben oder zu persönliche Informationen offen legen, wenn sie nicht von anderen Studenten erforderlich."

Die Verwaltung 25-seitigen Broschüre der vorgeschlagenen Richtlinien zitiert zustimmend einen lokalen Schulbezirk Colorado, das sagt Lehrer "die Ziele der Maximierung der [transgender] Schülers soziale Integration und Chancengleichheit umarmen muss über Nacht Aktivität und sportliche Ausflüge zu beteiligen, die [transgender Gewährleistung ] Schülers Sicherheit und Komfort und der Minimierung der Stigmatisierung der [wieder, transgender] Student. "

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Die Wahlheimat des Präsidenten von Chicago ist eindringlicher: "Auf keinen Fall sollte ein Transgender-Student das Recht verweigert werden, in einer nächtlichen Exkursion teilnehmen, weil der Transgender-Status des Schülers."

Also, jeder, der sagt, er ist Mitglied des anderen Geschlechts erlaubt sein muss, die Nacht im selben Raum wie die Mitglieder des anderen biologischen Geschlechts für seine "soziale Integration" und verbringen "Komfort".

Angenommen , ein Teenager entdeckt er "transgender" just in time ist die Nacht in seiner Freundin Hotelzimmer verbringen? Oder das Hotelzimmer von einem Mädchen, das ist entschieden nicht seine Freundin? Er muss so ohne Anstandsdame zu tun erlaubt, es sei denn , es gibt ein Erwachsener in jedem Zimmer. Vergessen Sie nicht, unter Bürgerrechtsgesetz, kann es keine sein unterschiedliche Behandlung . Wenn transgender Studenten chaperoned sind aber "andere" Mädchen sind nicht, das ist, Profilierung und könnte eine Bundesbürgerrechte Klage der sozialen Gerechtigkeit Krieger in der Obama - Regierung oder ihren gleichgesinnten Nachfolgern auslösen.

Obamas handelte bereits unisex Schlafzimmer auf Exkursionen zu etablieren

Das ist nicht bloße Spekulation. Vor drei Jahren, stellte sich die Obama - Regierung mit einer Transgender weiblichen nach der kalifornischen Arcadia Unified School District verweigerte ihr "Koje mit [ihr] Buddies" zu lassen , auf einem siebten Klasse über Nacht Exkursion .

Die Obama - Regierung gezwungen , eine Siedlung auf dem Schulbezirk, die während der auf die Teenager - Anfragen für Hotelzimmer vereinbart "über Nacht Veranstaltungen und außerschulischen Aktivitäten auf und außerhalb des Campus, im Einklang mit [ihr] Geschlechtsidentität."

Obama nimmt jetzt dieses bundesweit.

Schule Beamten können nicht die Mädchen Eltern warnen , dass eine biologische Männchen , weil unter Richtlinien in ihrem Zimmer schlafen zitiert von der Obama - Regierung, können sie nicht einmal die Eltern des Jungen sagen. " Das Schulpersonal mit dem Schüler sprechen sollte , bevor eine Diskussion Geschlecht Nonkonformismus oder Transgender - Status des Studenten mit den Studenten Elternteil oder Vormund ", heißt es.

Die Siedlung Arcadia - wieder von der Obama - Regierung diktiert - sagt der Geburt Geschlecht des Kindes muss "als vertraulich behandelt" werden von den Schulbeamten und kann nicht ohne offengelegt werden "ausdrückliche schriftliche Zustimmung."

So können Sie Ihre Tochter nicht wissen, dass sie mit einem Jungen die Nacht verbringen werden, bis sie zu ihrem Hotelzimmer bekommt.

Undenkbar wie dies wäre, kratzt sie kaum die Oberfläche. Schließlich geht diese Anleitung gelten nicht nur für Gymnasien.

Willkommen auf der Uni! Treffen Sie Ihren neuen Mitbewohner

Die Verwaltung macht deutlich: "In diesem Schreiben bezieht sich der Begriff Schulen für die Empfänger von [f] ederal finanzielle Unterstützung auf allen Bildungsebenen, einschließlich der Schulbezirke, Hochschulen und Universitäten."

Um den Punkt nach Hause, Secretary of Education John B. King Jr. sagte in einem Laufwerk Pressemitteilung den Begleitbrief "Kein Schüler sollte immer durch die Erfahrung des Gefühls nicht willkommen in der Schule gehen müssen , oder auf einem College - Campus. " (Hervorhebung hinzugefügt .)

Wie würden gelten ein College der Obama-Regierung Nachfrage ein transgender Schüler "Wohnen" zu liefern, die zu seiner "Geschlechtsidentität" entspricht, so dass er nicht in seinem Schlafzimmer "unwillkommen" fühlt?

Wie gezeigt, macht der Obama-Regierung Führung Geschlecht abhängig von der Behauptung der Schüler und sonst nichts; es müssen die Schüler mit Angehörigen des anderen Geschlechts untergebracht werden, mit denen sie sich identifizieren. In dem Schreiben heißt, dass das College nicht andere Schüler über ein transgender Schüler Biologie erzählen kann. "Nonconsensual Offenlegung von ... ein Geburtsnamen des Schülers oder Geschlecht bei der Geburt zugewiesen, könnte schädlich sein oder die Privatsphäre von transgender Studenten einfallen", und Obama warnt es gegen das Gesetz in dem Schreiben sein könnte.

Manche Leute würden argumentieren , dass nicht eine begabte 16-jährige College - Neuling zu sagen , dass ihr neuer Mitbewohner ist ein bärtiger 51-jährige mit männlichen Haarausfall und einer Vorliebe für junge Damen gegen ihre Privatsphäre.

Aber nach der Broschüre, auch das Potential Mitbewohner kann nicht fragen über eine Biologie der Transgender, weil "zu fragen persönliche Fragen über den Körper einer Person" ist eine Form der Belästigung.

So wird unter der Politik der Obama-Regierung, kann ein Mann sich eine weibliche erklären und als jahrelangen Mitbewohner eines nubile zugewiesen werden, möglicherweise minderjährige, co-ed. Wenn die Hochschule die junge Dame erzählt ihre Mitbewohnerin eine biologische männlich ohne seine ausdrückliche Zustimmung, könnte es in Anspruch genommen werden.

Und wenn die junge Dame Objekte, ist sie für schuldig befunden stigmatisierenden und möglicherweise den armen Mann "belästigt" und sollte wahrscheinlich an Sensibilitätstraining geschickt werden - was sie zwischen ihren Therapiesitzungen planen können mit ihrer sexuellen Angriff zu beschäftigen.

All dies wird ohne ein Gesetzgeber Abstimmung über die Nation gezwungen , sie, oder sogar eine öffentliche Debatte zu ermächtigen , die Aussicht auf die unwissenden amerikanischen Volk zu konsultieren. Obamas Sprecher Josh Earnest, besteht darauf , diese Richtlinien umgesetzt werden, um sicherzustellen , dass Schulen und Universitäten sind als "respektvoll und sicher , wie sie nur sein kann." Und Sie können an Bord zu holen oder verklagt werden.

Die Tatsache, dass nichts in Obamas Bundes Führung abschottet die Möglichkeit, dass eine biologische Frau wird der ahnungslose, nicht bereit, Mitbewohner eines heterosexuellen biologischen männlich geworden - über Nacht oder möglicherweise viel länger - sagt uns, wie weit der Präsident bereit ist zu gehen, um seine radikale Ideologie zu erzwingen, und wie wenig Sorge Barack Obama hat für alle, die es nicht teilen.

https://www.lifesitenews.com/blogs/not-j...-of-obamas-tran

von esther10 21.05.2016 00:04




Kanada wird "in den Maelstrom 'absteigen, wenn Euthanasie legalisiert ist, warnt Kardinal Collins

Beihilfe Zum Selbstmord , Bill C-14 , Kardinal Thomas Collins , Euthanasie , Nationale Marsch Für Das Leben , Nationalen Marsch Für Das Leben 2016

OTTAWA, 20. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - " Das menschliche Leben in dieser Welt ist uns nicht zu kontrollieren oder zu beherrschen; es ist ein Geschenk Gottes. Wir sind mit ihm anvertraut, und nannte das Geschenk auf unserer kurzen Reise durch diese irdische Welt auf dem Weg zum Haus des himmlischen Vaters zu Hause zu pflegen " , erklärte Kardinal Thomas Collins in einer Homilie nur zwei Wochen vor dem erwarteten Verabschiedung eines Rechnung , dass die Ärzte gesetzlich erlauben würde, das Leben ihrer Patienten durch die Beihilfe zum Selbstmord und Euthanasie zu beenden.

Der Kardinal sprach am 12. Mai an der Notre-Dame-Basilika in Ottawa während einer Morgenmesse vor dem Nationalen Marsch für das Leben. Er sagte, dass die Verteidiger des Lebens muss jetzt nicht nur mit dem kämpfen "Übel der Abtreibung", sondern nun auch das "Übel der Euthanasie."



Im Jahr 2015 Februar warf der Oberste Gerichtshof aus Verbote gegen die Beihilfe zum Selbstmord und Euthanasie, zu sagen, dass solche Verbote "verletzen unberechtigt" Charta Rechte (§ 7) des Individuums, die die Rechte an sind "Leben, Freiheit und Sicherheit der Person."

Collins genannt Euthanasie nicht nur "böse", sondern eine "Geißel", warnt, dass die Kanadier "nur zu den westeuropäischen Ländern suchen müssen, die vor uns gegangen sind unten auf dieser dunklen Weg, um zu sehen, was im Speicher."

Die Akzeptanz der Sterbehilfe in den Niederlanden und Belgien hat zu einer erheblichen Anzahl von umstrittenen Todesfälle allmählich geführt, darunter eine Frau , die wegen Tinnitus eingeschläfert wurde (Klingeln in den Ohren), eine andere Frau , die für Depressionen nach einer langfristigen Beziehung Pause euthanasiert -up, und eine andere Frau , die sexuell ausgebeutet eingeschläfert wurde von ihrem Psychiater und Entwicklung Anorexia nervosa , nachdem sie .

Collins beklagte Gesellschaft "verzerrte Sicht von der Würde der menschlichen Person" sowie eine "fehlgeleiteten gesellschaftlichen Konsens", die zusammen mit ihm viele zu kehren scheint, die aber, sagte er, "alle von uns auf die Felsen zu fahren."

Er erwähnte, Edgar Allan Poe Geschichte "Der Abstieg in den Maelstrom", wobei ein großer Whirlpool beschrieben wird, die am Boden des Meeres jemand zur Zerstörung fegt unglücklich darin gefangen zu werden, als ein passendes Bild für die aktuelle Situation.


Der Kardinal ermutigte die Anwesenden zu gehen und die "falschen Ideen" zu bekämpfen, die für den Tod als eine Lösung für die Probleme hinter dem Push sind. Er erwähnte insbesondere in drei Bereichen.

Absolute persönliche Autonomie

Die Idee, dass jeder von uns eine Insel ist. Diese falsche Idee ist einfach so offensichtlich auf der ganzen verfehlten Carter Entscheidung des Obersten Gerichts, und in Bill C-14 genommen. "Es ist mein Leben; . Ich kann damit machen, was ich will "Eine andere Version lautet:" Es ist mein Körper; Ich kann damit machen, was ich will. "Aber als der große englische Dichter John Donne klug beobachtet, kein Mensch ist eine Insel, ganz zu sich selbst. Wir leben in einem Netz von Beziehungen der Liebe, und wir als Christen sehen, dass ein Spiegelbild der Leben der Heiligsten Dreifaltigkeit. Wir sind nicht völlig unabhängig, und in der Tat, wie wir von anderen abhängig und auf Gott finden wir den Sinn unseres Lebens.
Subjektivismus

[img][https://youtu.be/V7K4LYdJyR4/img]
Die falsche Vorstellung, dass die Realität in erster Linie zwischen den Ohren zu finden ist. Nein, es gibt eine objektive Welt der Wirklichkeit, nicht erstellt oder geformt durch unsere subjektiven Wünsche. Weisheit besteht darin entdecken sie, und zu sehen, wie wir es anpassen aufgerufen werden. Wir sind erfolgreich durch Realitäten gebunden, die unsere Egos zu beschränken, auch wenn sie universellen Prinzipien sind, die nicht fotografiert werden können oder gewogen. Die Ehe als Bund der Liebe zwischen einem Mann und einer Frau, treu in der Liebe und offen für das Geschenk des Lebens, ist nicht nur etwas, das wir nach unserem Geschmack anpassen können; dass die Realität konzentriert sich unsere Wünsche, und macht sie wirklich fröhlich und fruchtbar. "Du sollst nicht töten" ist keine Abstraktion.
Die Würde des Menschen auf die Kapazität basiert funktionieren

Die falsche Vorstellung, dass unsere Würde von Äußerlichkeiten kommt, und hängt von unserer Fähigkeit nach einigen Selbst etablierte Norm zu funktionieren ... Obwohl Vermeidung von Schmerzen als Vorwand für die Euthanasie verwendet wird ... eine grundlegende treibende Kraft in dieser destruktiven Bewegung ist die Idee, dass, wenn wir können nicht mehr funktionieren zu unserer Zufriedenheit, das Leben nicht lebenswert ist: es wird gesagt, keine Würde zu haben ... .Wir sind fälschlicherweise nur um Würde betrachtet, wenn wir die Kontrolle haben. Es gibt tödliche Auswirkungen über die unmittelbare Frage der Euthanasie in diesem falschen Begriff der Würde, denn es gibt viele Menschen in der Gesellschaft gibt, die in Betracht gezogen werden könnten, um nicht nach einem beliebigen Standard of Excellence funktionieren, und deshalb unwürdig betrachtet werden würde. Das dunkle Pfad wurde vor gereist. No: unsere Würde nicht von unserer Fähigkeit abhängen, zu funktionieren, die im Laufe der Jahre zwangsläufig abnimmt. Unsere Würde liegt in unserer Identität als kostbare menschliche Person, ein Kind Gottes, geliebt und lieben. Was ich in den Augen Gottes, dass ich in der Tat bin, nicht mehr, nicht weniger.
Kardinal Collins nannte diese Fehler die "Wurzeln der Kultur des Todes." Er Anwesenden um die Fehler zu kämpfen ermutigt.

"[Wir müssen] Wege zu finden, die unglaubliche Realität der menschlichen Natur zu kommunizieren, so dass Menschen, die durch diese falschen Annahmen getäuscht werden, die auf der Grundlage unserer heutigen Gesellschaft liegen von ihren Illusionen befreit werden, und kommen die wunderbare Würde zu verwirklichen der menschlichen Person in jeder Phase des irdischen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod ", schloss er.
https://www.lifesitenews.com/topics/catholic-church


von esther10 21.05.2016 00:00

Bischof: Obamas - Bad Edikt Teil einer "Tyrannei der Toleranz"

Bad Rechnungen , Katholisch , James Conley , Obama


DRINGEND: Melden Sie die Petition verlangt , dass Obama seine transgender Schule Mandat zurücktreten. Klicken Sie hier .

Lincoln, Nebraska, 19. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Die Obama - Administration Richtlinie für US öffentlichen Schulen Transgenderismus als Bedingung für die Finanzierung des Bundes zu akzeptieren , störend und falsch ist, hat ein katholischer Bischof sagte, und es leugnet die Grund Schönheit der Schöpfung Gottes.

Bischof James Conley von Lincoln, Nebraska, sagte auch letzte Woche Brief von "Führung" aus dem Weißen Haus bedeutete eine gebrochene Kultur und ihre Ablehnung Gottes, tyrannisch Toleranz und eine falsche Gefühl der Bürgerrechte.

"Diese" Führung "zutiefst beunruhigend ist", sagte er. "In der Tat, Aktion der Verwaltung ist einfach falsch. Es ist falsch, den grundlegenden Unterschied zwischen Männern und Frauen zu verweigern; und zu lehren Kinder, die unsere Identität, im Innersten, ist willkürlich und selbstbestimmt. Gott hat uns geschaffen, männlich und weiblich, und die Politik wie dies die grundlegende Schönheit der Schöpfung Gottes leugnen. "

Das Schreiben in seiner 17. Mai Spalte, erklärte Bischof Conley: "Unsere gesamte Kultur wurde in einer Art sentimentalisiert und relativiert Tyrannei der Toleranz gefangen: wir verunglimpfen und zu verurteilen, immer schneller, jeder Sinn für vernünftige und geordnete Sozialpolitik. Wir haben ein vages Gefühl, dass Nahme bestimmter modische Arten von sozialen und emotionalen Störungen-einschließlich Transgenderismus-ist ein Mandat der Gerechtigkeit, oder ein Sieg für die Bürgerrechte. "

"Diese Richtlinie ist ein Zeichen für eine große Tragödie ist", schrieb der Bischof. "Wir leben in einer atheocracy: eine Gesellschaft, jede Spur von Gottes Plan für die Gnade auszumerzen bestimmt, und die Gerechtigkeit und Güte."

"Wir leben in einer von dem Übel des Relativismus verstrickt Gesellschaft", fuhr er fort, "in dem menschliches Gedeihen, in diesem und im nächsten Leben, eine Bedrohung darstellt."

Lesen Bischof Conley Das vollständige Spalte hier.

Obamas Justiz- und Bildung in einer gemeinsamen Brief von "Führung" für alle öffentlichen Schulen am vergangenen Freitag Mandatierung , dass die Schulen können die Schüler als "transgender" Zugang zu Duschen, Umkleideräume und Toiletten des anderen Geschlechts zu identifizieren, sowie lassen sie bleiben in den gleichen Hotelzimmer während der Exkursionen mit den Mitgliedern des anderen Geschlechts, oder das Risiko der Bundesfinanzierung zu verlieren.

Die Schulen werden die Schüler nicht erlaubt zu verlangen "transgender" getrennte Einrichtungen zu nutzen, nach der Obama-Administration Richtlinie und müssen "transgender" Studenten von ihren gewählten Namen und geschlechts Identifizierung Pronomen verweisen. Ferner sind Schulen gestattet, den Status von "transgender" -identifying Studenten von ihren Eltern zu verbergen.

Der Brief verursacht sofortige Kontroverse mit mehreren Führern Bürger geschworen zu haben , um das Edikt entgegenstellen , und Beamte in mindestens einem Dutzend Staaten sagen , sie werden sich weigern , es zu implementieren.

"Wir leben in einer atheocracy: eine Gesellschaft, jede Spur von Gottes Plan für die Gnade auszumerzen bestimmt, und die Gerechtigkeit und Güte."
Zwei Bischöfe an der Spitze der USCCB Komitees verurteilte den Brief in einer Erklärung zu Beginn dieser Woche.

Buffalo Bischof Richard Malone und Omaha Erzbischof George Lucas nannte es "zutiefst beunruhigend", sagt sie ein grundlegendes Verständnis der menschlichen Bildung widerspricht und versäumt, die Probleme von Menschen mit Geschlechtsdysphorie Leiden zu behandeln.

Alle drei Nebraska Bischöfe, Omaha Erzbischof George Lucas , Grand Island Bischof Joseph Hanefeldt und Bischof Conley, hatte gegenüber früher in diesem Jahr eine vorgeschlagene Richtlinie für die High - School - Aktivitäten Vereinigung des Staates offiziell subjektive Geschlechtsidentität zu erkennen. Die Nebraska Schule Aktivitäten Association (NSAA) Verwaltungsrat später nahm die Politik trotz der Einwände der Bischöfe.

Bischof Conley genannt für "Heilung, nicht klagend" in seiner Kolumne in dieser Woche, und er forderte die Menschen aufstehen und sagen der Kampf wäre einfach oder glamourös nicht sein, und dass es nötig bekämpft werden von Herz zu Herz sprechen mit anderen über Christi Heilung. Der Bischof betonte auch die Notwendigkeit, für das Gebet.

Er sagte, moralischen Relativismus Ergebnisse bei Menschen mit Blick auf reale Probleme nicht die Hilfe erhalten, die sie benötigen.

"Aber die wirklichen Opfer unserer Kultur des Relativismus sind diejenigen, die von ernsthaften Problemen leiden, und die brauchen mitfühlende Hilfe", sagte Bischof Conley. "Pathologische Verwirrung über die eigene Identität ist eine Art Krankheit. Es bringt enorme persönliche und emotionale Schwierigkeiten. Transgenderism schreit nach mitfühlende Unterstützung aus. "

"Franziskus sagt, dass die Akzeptanz unserer Körper als Gabe Gottes ist entscheidend," und "den eigenen Körper in seiner Weiblichkeit oder Männlichkeit der Bewertung ist notwendig" für echte menschliche Freiheit ", fuhr der Bischof fort.

Zitiert dem 6. Jahrhundert römische Senator und christlicher Philosoph Boethius, die er in der römischen Gesellschaft sah beunruhigende Trends critiqued, Lincoln sagte Bischof Individuen zu behandeln, als ob ihre "Geschlechtsidentität" geändert hat, "wir Menschen, um ihre Krankheit zu gewöhnen, statt sie zu heilen. "

Die Regierung Edikt ignoriert das eigentliche Problem, sagte Bischof Conley, und ist Zwang und zeigt, wie verlorene amerikanischen Gesellschaft geworden ist.

"Die in der Richtlinie Obama-Regierung ist ein Zeichen für die Zerrissenheit unserer Kultur; unserer verlorenen Sinn für das Gemeinwohl, individueller Güte, der wahren Freiheit, dingliche Rechte, und das wahre Glück ", schrieb der Bischof. Er wies darauf hin, dass Nebraska Gouverneur Pete Ricketts hatte darauf hingewiesen, dass die Richtlinie "ist im Grunde eine Art von Zwangs Meinung, die nicht die Autorität des Gesetzes nicht genießen" und "ist eine Form von Mobbing."

"Letztendlich", fügte Bischof Conley, "es ist ein trauriges Zeichen dafür, wie sehr wir uns auf den Weg verloren haben; wie wenig die gute Nachricht Formen Evangelium und prägt unsere Kultur. "

Der Lincoln Prälat verpflichtet, alle Anstrengungen zu unternehmen Familien mit Kindern zu unterstützen Geschlechtsdysphorie leiden, sagen Verbesserungen zu diesem Zweck gemacht werden konnte.

"Aber die Kirche will nicht leugnen, dass Gott uns männlich und weiblich", sagte er. "Wir werden nicht Respekt und Mitgefühl mit Kapitulation zu einem tragischen Wahn zu verwirren."

Der Bischof sagte, auch die Betreuung von Kindern eine Verpflichtung zur Wahrheit beauftragt, viel versprechende es in der Diözese Schulen aufrecht zu erhalten, egal was.

"Unsere katholischen Schulen wird auch weiterhin die Wahrheit zu lehren und zu leben, wegen unserer Pflege für jeden Schüler", sagte Bischof Conley. "Wir können nur helfen, die Schüler in der Heiligkeit wachsen, wenn wir ihnen helfen, mit der Wahrheit in Einklang zu leben. Wir werden auch weiterhin, dass, egal, die Kosten zu tun. "
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...ny-of-tolerance

von esther10 20.05.2016 13:44

Dienstag, 17. Mai 2016
GEZ-Gegner ziehen vors Bundesverfassungsgericht
(Freie Welt) Der Streit um den Rundfunkbeitrag geht vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe weiter. Seine Kanzlei werde Verfassungsbeschwerde einlegen, sagte Sascha Giller von PWB Rechtsanwälte in Jena.

Die Kanzlei vertritt mehrere Mandanten, die gegen die als »Rundfunkbeitrag« verharmlosend umschriebene Zwangsabgabe geklagt hatten. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig urteilte im März, das seit 2013 geltende Beitragsmodell verstoße nicht gegen die Verfassung. Derzeit müssen auch diejenigen den Beitrag von aktuell 17,50 Euro im Monat bezahlen, die gar kein Fernseh- oder Radiogerät besitzen.

Noch liege ihm die schriftliche Urteilsbegründung nicht vor, sagte Giller der Deutschen Presse-Agentur. Er gehe davon aus, die Verfassungsbeschwerde bereits im Juni einreichen zu können. Eine Entscheidung in Karlsruhe sei nicht mehr in diesem Jahr zu erwarten. Ein Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht brauche erfahrungsgemäß seine Zeit, sagte Giller. »Wir denken, dass das erst im Frühjahr 2017 sein wird.«

Ein weiterer Rechtsanwalt, der sich dem Kampf gegen die Zwangsabgabe auf seine Fahnen geschrieben hat, ist Thorsten Bölck. Er äußerte sich optimistisch zu den Erfolgsaussichten: »Der Rundfunkbeitrag widerspricht den bisherigen Urteilen des Bundesverfassungsgerichts.« Denn schließlich gebe es keinen kausalen Zusammenhang zwischen einer Wohnung und dem Rundfunk. Schließlich könne eine Wohnung an sich ja keine elektromagnetischen Schwingungen in Bewegtbilder und Töne umwandeln, so Bölck.

von esther10 20.05.2016 13:42

Dienstag, 17. Mai 2016
CDU-MdBs fordern Ende des Linksrutsches
Von Peter Helmes

Berliner Kreis und Junge Union rebellieren

Es gibt nicht mehr viele Konservative in der CDU, und die wenigen verbliebenen werden zunehmend verärgert. Die meisten haben resigniert, andere rebellieren.

Heute präsentiere ich nachstehend zwei Beispiele: einen Brief des JU-Kreisvorsitzenden Philipp Schwab (Potsdam) und ein neues Diskussionspapier des „Berliner Kreises“. Letzteren tragen zwar gewichtige Namen, aber seine Bedeutung innerhalb der Partei ist eher bescheiden geblieben. Nichtsdestotrotz schließe ich mich voll beiden Publikationen an und freue mich auf Kommentare dazu. (Zwischenüberschriften und textl. Hervorhebungen durch PH)

Peter Helmes, 12. Mai 2016

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Brief des Kreisvorsitzenden der JU Potsdam-Mittelmark: Warnung vor Lockvogeltaktik: Der heutige Unionskurs ist am Ende

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

nach den aktuellen verheerenden Umfragen der Union auf Bundesebene (32%) und den Wahlverlusten in den Ländern hatten sich viele Mitglieder und Abgeordnete ein Umdenken in der Parteispitze erhofft: Der bisherige als „alternativlos“ nicht zur offenen Diskussion gestellte Kurs der Bundesregierung und Fraktionsspitze in Sachen Flüchtlingspolitik, Grenzöffnung und Türkeideal könnte doch überdacht und den in vielen Umfragen mehrheitlich anders denkenden Bürgern Rechnung getragen werden.

Auch andere Fragen wie die der Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland, der Multikultistrategie, dem Abschied von Ordnungspolitik und der Euro- und Bankenrettung, die zunehmende steuerliche Belastungen mit dem nun nachgewiesenen Resultat des Abschmelzens der deutschen Mittelschicht oder immer neue Einsätze einer materiell wie personell überforderten Bundeswehr geben seit Jahren und zunehmend zu denken. Doch nichts geschah.

Totschlagsargumente: „Rechtes Gedankengut“, „Diffuse Ängste“

Ernsthaften Diskussionen wurde mit der Brandmarkung „rechten Gedankenguts“ im Sprachstile der frühen Grünen begegnet, Forderung zur Aussprache von Statistiken zu Kriminalität und Massenzuwanderung als „diffuse Ängste“ diffamiert. Wenn schon vor zehn Jahren von einer Sozialdemokratisierung der Union die Rede war und sich Chefstrategen im Konrad-Adenauerhaus damit rühmten, „politisch koalitionsfähig mit jeder im Bundestag vertretenen Partei“ zu sein, so nehmen mittlerweile Berichte um Austritte verdienter Mitglieder zu, die nur deshalb noch nicht fatal ins Gewicht fallen, weil gleichzeitig zahlreiche linke Bürger „für den Merkelkurs“ in die Union eintreten. Derweil sprechen sich bundesweit 67% der Menschen gegen eine erneute Kanzlerkandidatur aus.

Eine Union auf diesem Wege kann zwar durchaus noch einmal die Wahl mit Kanzlerin Merkel, die in der Tat neue, vor allem linke Wählergruppen erreicht hat, gewinnen – allerdings vor allem aus Mangel an Alternativen.

In einer Nach-Merkel-Zeit aber fällt der Hammer: Wer heute den Bürger auf der Straße fragt, wofür die Union steht, wird kaum noch hören „Heimatgefühl“, „Wirtschaftskompetenz“ und „Innere Sicherheit“. Der Markenkern wurde pulverisiert, reales Regierungshandeln nicht erst mit dem Atomausstieg auf die Wegnahme linker Themen ausgerichtet, fähige Köpfe gibt es nur wenige. Warnungen vor einer solchen Entwicklung gab es zu allen Zeiten genug – ignoriert, dann verlacht, dann mundtot gemacht wurden sie (fast) alle. Das Resultat heute: Die AfD, die es ohne eine Union, die sich selbst in der linken Mitte positioniert hat, nicht geben würde und die in Umfragen 15% im Bund erreicht. Gleichzeitig zeigt eine Langzeituntersuchung, dass vor allem die Abgeordneten mit klarem, konservativem Auftreten über die Zeit deutlich ihre Positionen gegenüber den indifferenten Kollegen im Wahlkreis festigen konnten. Sicher sein wird auch: Wer heute noch mit Furor die Haltung der Parteiführung verteidigt und selbst keine Gelegenheit auslässt, Kritiker zu diffamieren, wird morgen schon zu denen gehören, die „diesen Kurs immer schon kritisch“ sahen – wenig ist so verlässlich wie Opportunismus in der Politik, Ausnahmen gibt es zu selten.

Neue Strategie nötig

In Vorbereitung auf die nächsten Wahlen muss daher eine neue Strategie her – nicht inhaltlich, denn eine Änderung der Politik wurde durch den Parteivorstand abgelehnt – sondern verbal, also für die Außendarstellung. Gesucht wird: Jemand, der die Bürger von Mitte bis rechtskonservativ wieder erreicht und der AfD Prozente abnimmt. Eine solche unehrliche Werbepolitik mit markigen Sprüchen ohne inhaltliche Basis aber würde der Union noch die letzte Glaubwürdigkeit nehmen und den Wahlerfolg der AfD garantieren. Für die Union übrig blieben nur zwei Gruppen: Absolut treue Stammwähler und neu gewonnene linke Fans. Hierzu eine aktuelle Pressemitteilung aus Potsdam-Mittelmark:

Warnung vor Lockvogeltaktik

Junge Union Kreisvorsitzender warnt vor „Leuchtturm-Konservativen“ statt richtiger Politik

Nach den jüngsten Umfragen und Wahlergebnissen der AfD diskutiert die CDU Deutschlands über den richtigen Umgang mit der rechten Partei. Nach der jüngsten Präsidiumssitzung will Kanzlerin Angela Merkel insbesondere konservative Wähler stärker ansprechen. Hierzu wird in der Bundestagsfraktion nach einer Personalie gesucht, der diese Rolle übernehmen soll. Einen Kursschwenk in der Flüchtlingspolitik schließt sie derweil aus. Der Kreisvorsitzende der JU Potsdam-Mittelmark, Philipp Schwab, warnt eindringlich davor, Köpfe ohne Inhalt zu präsentieren.

Gegen Multikulti und Gender

„Es war über Jahre in der Union üblich, bei einer insgesamt mitte-links orientierten Politik konservative Wähler über einzelne Exponenten wie Erika Steinbach oder Wolfgang Boßbach an sich zu binden. Dies wurde in dem Maße wichtiger, wie bei vielen die CDU kaum noch als Partei der Sicherheit und des Heimatgefühls wahrgenommen wurde. Offene Grenzen und „Multikulti“, die Forcierung der Genderideologie und der gefühlte Abschied von Ordnungspolitik zur Ansprache linker Wählerschichten führten zwingend zum Verlust des politischen Markenkerns – oder eben zur Umwandlung in eine neue, mitte-links orientierte Partei im Auge des Wählers.

Jetzt mit Blick auf die kommenden Wahlen dem wachsenden Spektrum konservativer Bürger mit einem ‚Leuchtturmkonservativen‘ eine Möhre vor die Nase zu hängen, wird nicht mehr funktionieren, wenn eine lautstark auftretende AfD auf jeden Unterschied zwischen realer Politik und öffentlich postuliertem Bild hinweist. Um die AfD auszubremsen, reichen weder Wahlversprechen noch konservative Werbebanner, sondern nur eine Politik, wie sie in den Fragen unserer Zeit dem Willen eines großen Teils der Bürger entspricht. Dabei geht es nicht um kleine Stellschräubchen und politische Placebos sondern um Grundsätzliches. Konservativ sprechen und links entscheiden ist auf Dauer nicht glaubhaft.“

Wie immer freue ich mich über Rückmeldungen.

Viele Grüße

Philipp Schwab, Arthur-Scheunert-Allee 83, 14558 Nuthetal, 0179/2715423

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„Radikaler Kurswechsel“ – Berliner Kreis der CDU fordert Ende der Linksdrift

Gestern wurde das neue Positionspapier des Berliner Kreises bekannt, das ausgesprochen deutlich im Text ist und nichts Geringeres als einen radikalen Kurswechsel der CDU-Politik fordert. Hier das Papier im Wortlaut:

„Nach den für die CDU katastrophalen Wahlergebnissen vom 13. März 2016 vor allem in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz führt ein ,,Weiter so“ auch künftig zum Wegbrechen von Wählerstimmen. Eine schonungslose, ehrliche und selbstkritische Analyse war und bleibt notwendig! Wer die Wahlergebnisse beschönigt, verkennt die schwierig Lage, in der sich die Union befindet, und vermittelt den Eindruck, die sich daraus ergebenden politischen Konsequenzen nicht ziehen – ja noch nicht einmal ernsthaft diskutieren – zu wollen. Die historisch schlechtesten Ergebnisse in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, die Stammländer der CDU waren, sind bitter für die gesamte Union und ihr bisher schwerster Rückschlag. Die Ursachen sind nicht nur zu suchen in der Flüchtlingspolitik, sondern auch in der Tatsache, dass die CDU mit ihrem gesellschaftspolitischen Kurs Platz geschaffen hat für eine Partei rechts von ihr.

Das Wahlergebnis ist eine dramatische Fortsetzung eines Abwärtstrends, der sich seit mehreren Jahren abzeichnet.

Die CDU hat ein halbes Dutzend Landesregierungen verloren (in Thüringen, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen), ohne dass sie in dieser Zeit nur eine einzige Position zurückerobert oder gar neu dazu gewonnen hätte. Hinzu kommt, dass die Union in den Umfragen im Vergleich zu vorher rund ein Viertel ihrer Anhängerschaft eingebüßt hat.

Auch wenn es erfreulich ist, dass die CDU nach langen Jahren wieder in Essen und Bonn den Oberbürgermeister stellt, darf dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass nur noch wenige deutsche Großstädte von einem CDU-Oberbürgermeister regiert werden. Durch den Fortfall zahlreicher Landtagsmandate vor allem in Baden-Württemberg verliert die Union an politischer Präsenz vor Ort und ist in ihrer Struktur und Arbeitsfähigkeit geschwächt.

Zur gleichen Zeit ist eine neue Partei rechts der Union, die AID, entstanden, die inzwischen mit überwiegend zweistelligen Ergebnissen in sechs Landtagen sitzt (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Sachsen) und – wenn morgen Bundestagswahl wäre – mit einem vermutlich zweistelligen Ergebnis in das Bundesparlament einziehen würde.

Konsequenzen aus dieser Entwicklung oder gar die Frage einer Kurskorrektur werden in der Spitze der CDU nicht ausreichend diskutiert.

Zugleich gibt es zwischen den beiden Schwesterparteien CDU und CSU erhebliche Differenzen – zumindest in der Flüchtlingspolitik.

Besorgniserregend ist darüber hinaus, dass auf europäischer Ebene die Bundesregierung durch ihren Sonderweg in der Flüchtlingskrise erkennbar an Einfluss verliert. Dies wird unter anderem daran deutlich, dass in den letzten Monaten immer mehr EU-Mitgliedstaaten unter Hinweis auf ihre eigenen, legitimen Interessen eine restriktivere Flüchtlingspolitik betreiben.

Die Bundesregierung läuft Gefahr, sich zu isolieren.

Der Berliner Kreis weist seit Jahren darauf hin, dass die Union ihre wirtschaftsliberalen und wertkonservativen Wähler nicht vernachlässigen darf. Der dem Berliner Kreis entgegengehaltene Hinweis, konservative Anhänger hätten ja keine Alternative zur Union, hat sich als schwerer Irrtum erwiesen. Obwohl dies häufig behauptet wurde, war es nie unser Ziel, einen Rechtsruck der Partei zu betreiben, sondern eine weitere Linksdrift zu verhindern. Augenscheinlich verliert die Union in der Mitte und rechts mehr, als sie an linken Wechselwählern dazugewinnt. In Wirklichkeit gewinnt sie also keine neuen Wählerschichten, sondern verliert die alten.

Die Union war die Partei der Mitte, der Sozialausschüsse und der Wertkonservativen. So wurde sie zur politischen Heimat breiter Schichten der Bevölkerung. Dies war ihr Erfolgsrezept als Volkspartei.

Die inzwischen häufig so genannte ,,Modernisierung“ der CDU schafft rechts von ihr dauerhaft Platz für eine neue Partei. Es war jahrzehntelang erklärtes ZieI der Union, alle politischen Anstrengungen zu unternehmen, damit sich rechts von ihr keine neue Partei etablieren kann.

Über Entscheidungen von weitreichender Bedeutung und insbesondere über politische Kurskorrekturen muss zunächst intensiv mit der Parteibasis diskutiert werden, bevor endgültige Beschlüsse gefasst werden. Wenn im Trend Union und SPD zukünftig nicht einmal gemeinsam über eine Mehrheit verfügen, gefährdet dies die Stabilität unserer Demokratie.

Profil:

Die mehr als nur enttäuschenden Wahlergebnisse liegen auch darin begründet, dass viele Wähler bei der Union ein klares Profil vermissen. Die programmatische Erkennbarkeit der Union hat in den letzten Jahren abgenommen. In dem CDU-Grundsatzprogramm heißt es in der Präambel: ,,Die CDU ist die Volkspartei der Mitte. In ihr sind auch heute die politischen Strömungen lebendig, aus denen sie nach 1945 entstanden ist: die christlich-soziale, die liberale und die wertkonservative.“

Diese drei traditionellen Säulen sind der ,,Markenkern“ der CDU, der sträflich vernachlässigt wurde. Daher sind in den letzten Jahren zunehmend auch die Stammwähler aus dem Blickfeld geraten.

Flüchtlingspolitik (Migration und Asyl):

64 Prozent der Befragten und die Hälfte der Unionsanhänger sind nach einer aktuellen INSA-Umfrage mit der Flüchtlingspolitik nicht einverstanden. Wenn vor allem Grüne und der linke Teil der SPD zu diesem Thema der Bundesregierung Beifall spenden, muss die CDU-Führung sich fragen, ob sie mit ihrem Kurs überhaupt noch die eigenen Anhänger erreicht. Wenn gar behauptet wird, die Befürworter der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung hätten ja die Wahlen gewonnen (Malu Dreyer, SPD, in Rheinland-Pfalz, Winfried Kretschmann, Grüne, in Baden-Württemberg), stellt dies die Verhältnisse auf den Kopf.

Von einer CDU, die im deutschen Bundestag mit weitem Abstand die stärkste politische Kraft ist und die Bundeskanzlerin stellt, dürfen wir erwarten, dass sie gerade die Bedürfnisse und Sorgen ihrer eigenen Wähler wahr- und ernstnimmt.

Deutschland ist ein Land der Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft. Es ist auch ein Land, in dem Menschen aus weit über einhundert Nationen und unterschiedlichen Kulturen zumeist gut miteinander auskommen. Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war aber die deutsche Gesellschaft so verunsichert und gespalten wie heute durch den

Flüchtlingszustrom. Die Sorge um Identitätsverlust und Überfremdung des Landes hat viele Bürger erfasst.

Die gegenwärtig sinkenden Zahlen von Flüchtlingen und illegalen Zuwanderern nach Deutschland sind vor allem auf die Schließung der Grenzen der Balkanstaaten zurückzuführen, weniger auf die Vereinbarung zwischen der EU und der Türkei. Die Balkanstaaten wegen der Grenzschließung zu kritisieren, ist weder in unserem Interesse noch war es für den Wahlkampf der CDU förderlich, wenige Tage vor dem 13. März für ein Offenhalten der Balkanroute einzutreten.

Die Abschaffung der Binnengrenzkontrollen im Schengen-Raum wurde verknüpft mit der Zusage sicherer EU-Außengrenzen. Es ist die originäre Aufgabe der EU-Mitglieder, für einen wirksamen Schutz der EU-Außengrenzen zu sorgen. Die EU darf sich bei dem notwendigen Außengrenzschutz nicht von anderen Staaten abhängig machen. Das Abkommen zwischen der EU und der Türkei birgt – bei allen Vorteilen – die Gefahr der permanenten politischen Rücksichtnahme auf die türkische Regierung, sogar bei evidenter Verletzung von Grund- und Menschenrechten.

Abgesehen von der Aufnahme erkennbar schutzbedürftiger Personen sieht die große Mehrheit der Bürger angesichts des hunderttausendfachen unkontrollierten Zuzugs mehr Risiken als Chancen. Chancen ergeben sich dann, wenn die Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt gelingt und die vorbehaltlose Akzeptanz der Rechts- und Werteordnung durch alle, die bei uns Aufnahme finden, gewährleistet ist.

Völlig unverständlich ist, wenn denjenigen, die Kritik an der Flüchtlingspolitik üben, vorgeworfen wird, sie trügen die Verantwortung für die Wahlniederlagen am 13. März. Dies ist geradezu abwegig. Denn nicht derjenige macht Fehler, der auf Fehler hinweist, sondern derjenige, der sie begeht.

AfD:

Von allen Parteien hat die CDU am meisten Wähler an die AfD verloren. Der zweitgrößte Anteil der AfD-Wähler kommt aus dem Lager der Nichtwähler, von denen zuvor viele die Union gewählt hatten. Eine der Voraussetzungen des Entstehens der AfD ist die Tatsache, dass die CDU rechts Platz gemacht hat. Im Übrigen war die AfD im Sommer zuvor nach ihrer Spaltung politisch erledigt. Erst die umstrittene Flüchtlingspolitik verschaffte ihr wieder erheblichen Zulauf. Töricht ist es im Übrigen, die AfD-Wähler zu beschimpfen. Ziel der Union muss es sein, diese Wähler zurückzugewinnen.

Völlig zu Recht sagen Bundespräsident a. D. Roman Herzog und Ministerpräsident a.D. Erwin Teufel: ,,Erfolgreichen neuen Konkurrenzparteien macht man die Wähler nicht

dadurch streitig, daß man sie als populistisch und rassistisch ausgrenzt.“ Man gewinnt sie ,,zurück, in dem man […] wieder streitige Debatten führt und sich zu Themen . positioniert, die man jahrelang aus falsch verstandener politischer Korrektheit unter den Teppich gekehrt hat.“

Der Berliner Kreis erhebt folgende Forderungen:

Der CDU-Bundesvorstand muss dringend über die Ursachen der besorgniserregenden Wahlergebnisse beraten und die notwendigen Schlüsse für den künftigen Kurs der Union ziehen. Konstruktive Selbstkritik steht am Beginn neuer Erfolge. Nur eine ungeschönte

Darstellung der Realität schafft Zustimmung. Wer unkritisch einfach zur Tagesordnung übergeht, wird bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin im Herbst 2016, bei den Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen sowie bei der im Jahr 2017 anstehenden Bundestagswahl weitere Stimmeinbußen erleiden. AfD und FDP könnten von der Schwäche der CDU profitieren.

Die CDU muss die nach wie vor gültigen Grundsäze christlich-demokratischer Programmatik in ihrer Politik wieder sichtbar machen. Wir müssen unsere Wähler auf der Grundlage einer erkennbaren christlichen Orientierung mit Botschaften zur Leitkultur, zur Bedeutung von Verantwortung und Freiheit, zur sozialen Marktwirtschaft, zur inneren Sicherheit, zur Familie, zum Lebensschutz und zum Patriotismus ansprechen.

Unsere Ziele sind:

. Deutschland wirkungsvoll vor den Gefahren zu schützen, die von zurückkehrenden djihadistischen Kämpfern ausgehen. Deshalb sollen die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen werden, den Personen die deutsche Staatsbürgerschaft abzuerkennen, die im

Ausland für eine Terrorrmiliz kämpfen und neben der deutschen eine weitere Staatsbürgerschaft besitzen.

. Die Wiedereinführung der Strafbarkeit der Sympathiewerbung für eine terroristische Vereinigung.

. Eine Familienpolitik, die Ehe und Familie ins Zentrum rückt, die gleichzeitig anerkennt, dass auch in anderen Lebensgemeinschaften Werte gelebt werden.

. Abkehr von der Genderideologie

. Fortsetzung der soliden Haushaltspolitik, die ein zweifelloses Verdienst der Union ist; niedrige Zinsen und steigende Steuereinnahmen sind hierfür günstige Rahmenbedingungen

. Bekämpfung weiterer Regulierungen des Arbeitsmarktes; Zeitarbeit und Werkverträge sind wichtige flexible Bausteine, die zu mehr Beschäftigung und Wohlstand führen

. Förderung des Mittelstandes, indem z.B. bei der Mindestlohnregulierung nicht große Teile des Mittelstands belastet und kriminalisiert werden. Dies bezieht sich nicht auf die Höhe des Mindestlohns, sondern auf die überflüssigen bürokratischen Auflagen und die Ausgestaltung der Kontrollen.

. Des Weiteren muss z.B. eine mittelstandsfreundliche Ausgestaltung des Erbschaftsteuerrechts beachtet werden.

. Abwehr von linken Forderungen nach Steuererhöhungen

. dringend notwendige Steuervereinfachungen

. die Thematisierung der waghalsigen Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, die Sparer und Anleger als Verlierer der Nullzinspolitik zurücklässt

. die Verhinderung von linken Umverteilungsabsichten; Deutschland besitzt im internationalen Vergleich eine der ausgeglichensten Einkommens- und Vermögensstrukturen mit einer breiten Mittelschicht

. eine Europäische Union, in der die Nationen erkennbar bleiben und der Großbritannien weiterhin angehört

In der Flüchtlingspolitik darf die Verantwortung für das Gemeinwohl in unserem Staat nicht auf der Strecke bleiben. Notwendig ist deshalb ein weithin hörbares Signal dahingehend, dass auch die Kräfte Deutschlands bei der Aufnahme von Flüchtlingen begrenzt sind. Wir werden uns jetzt entscheiden müssen, welche Flüchtlinge wir nach Deutschland einreisen lassen.

Schweden und andere Länder haben erklärt, dass ihre Kapazitäten erschöpft seien. Für diese Länder gibt es eine Grenze ihrer Aufnahmefähigkeit, für Deutschland natürlich auch. Im Übrigen müssen wir dafür sorgen, dass sich die Menschen im eigenen Land nicht fremd fühlen.

Ministerpräsident Volker Bouffier hat Recht mit der Feststellung: ,,Wir sind kein islamisches Land und werden auch keines werden.“

Veronika Bellmann, MdB; Wolfgang Bosbach, MdB; Rlaus Brähmig, MdB; Thomas Dörflinger, MdB; Mark Hauptmann, MdB; Stefan Heck, MdB; Silke Launert, MdB; Philipp Lengsfeld, MdB; Tim Ostermann, MdB; Johannes Selle, MdB; Patrick Sensburg, MdB; Chistian von Stetten, MdB; Erika Steinbach, MdB; Barbara Woltmann, MdB; Hans-Peter UhI, MdB; Christean Wagner, Staatsminister a.D.

Quelle: https://conservo.wordpress.com/2016/05/1...ende/#more-9586
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Joachim Müller hat gesagt…
Den oben genannten Zielen kann jeder normaldenkende Deutsche voll zustimmen. Es bleibt sehr zu hoffen, daß diese Ziele (wieder) von der Gesamt-CDU/CSU angenommen und Zug um Zug umgesetzt werden. Dies hat dann nichts mit "rechter" Politik zu tun, sondern besteht schlicht und einfach in der Umsetzung des Grundgesetztes in seiner unveränderten sinngemäßen/deutschen Auslegung. Dann verlieren alle undemokratischen und nicht-europäisch/christlich geprägte Ideologien wie Gender und Islam ihren zerstörerischen Einfluss.
18. Mai 2016 um 16:04

von esther10 20.05.2016 13:41

Dienstag, 17. Mai 2016
Passanten standen Schlange bei Unterschriften gegen Abtreibungsfinanzierung
Erfolgreiche Lebensrechtsaktion in Rheine

(Felizitas Küble - Christliches Forum) Am Samstag, den 7. Mai 2016, veranstaltete die „Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA) vom Regionalverband Nordmünsterland von 9,30 bis 13 Uhr einen Infostand in der Innenstadt von Rheine.

Die drei Lebensrechtlerinnen – darunter die Regionalvorsitzende Cordula Mohr – standen allen interessierten Bürgern für Informationen und Gespräche zur Verfügung.

Diesmal ging es der engagierten Gruppe vor allem um das Thema Ausstieg aus der staatlichen Finanzierung der Abtreibung, die insgesamt jedes Jahr über 40 Millionen Euro beträgt. Damit finanzieren die Bundesländer die Tötung ungeborener Kinder, statt ihr Lebensrecht zu schützen.

Gemeinsam mit der CDL (Christdemokraten für das Leben) wurden für die Protestaktion eifrig Unterschriften gesammelt – und das mit einem unerwartet großen Erfolg. Häufig standen die Leute Schlange, die meisten interessierten Bürger haben gleich spontan unterzeichnet. Manche Passanten hatten die Vorankündigung in dieser Zeitung gelesen und fragten sofort nach der Unterschriftsliste.

Vor allem viele Mütter mit Kindern, Großmütter mit Enkeln, zahlreiche Familien, junge Mädchen und auch ein Diakon protestierten gegen die staatliche Finanzierung der Abtreibung. Einige junge Männer äußerten sich erstaunt, als sie von den ALfA-Aktivistinnen erfuhren, daß Väter nicht verhindern können, wenn ihre Partnerinnen oder Ehefrauen abtreiben wollen; sie fanden dies ungerecht und waren sichtlich erschüttert.

Einige erwähnten den schwierigen Fall einer Vergewaltigung. Die ALfA-Vertreterinnen betonten jedoch, daß Abtreibungen sehr selten auf dieses Verbrechen zurückzuführen sind. Zudem dürfe es keine Todesstrafe für Unschuldige geben; stattdessen solle man die Täter stärker bestrafen. Die betroffenen Frauen können ihr Kind zur Adoption freigeben, erklärten die Lebensrechtlerinnen. Wer dadurch das Leben seines Babys rette, sei keineswegs eine „Rabenmutter“, wie bisweilen immer noch unfair unterstellt werde.

Das positive Ergebnis der Unterschrifts-Initiative hat die ALFA-Aktiven eigenen Angaben zufolge sehr überrascht. Noch vor drei Jahren sei die Stimmungslage bei diesem Thema am Stand deutlich zurückhaltender und skeptischer gewesen. Auch die Aufkleber gegen Abtreibung sowie die Informationsbücher des Publizisten Mathias von Gersdorff fanden ein reges Interesse.
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um 08:00
Labels: Abtreibung
Kommentare:
Jesus Christus hat gesagt…
Warum geht nicht mal einer gegen die Staatliche Unterstützung der Kirche auf Straße,das wäre mal was sinnvolles !
17. Mai 2016 um 20:27
Jörg Guttenberger hat gesagt…
"Jesus Christus" zeigt wieder einmal seine Unwissenheit! Es stimmt nämlich nicht, dass die Kirchen vom Staat unterstützt werden! Jedenfalls was die r.-k. Kirche betrifft, handelt es sich um Entschädigungszahlungen für die Enteignung von Kircheneigentum im Rahmen des Reichsdeputationshauptschlusses. Die Zahlungen an die Kirchen werden aus den Erträgen des enteigneten Vermögens geleistet! Die ebenfalls damals enteigneten Klöster werden von den Enschädigungszahlungen nicht begünstigt, so dass hier eine grundgesetzwidrige Ungleichbehandlung besteht. Finanziert werden aus den Entschädigungen im Wesentlichen die Bischofsgehälter und die der Domkapitel.

Das hat nichts mit der Kirchensteuer zu tun, denn hierfür gibt es ein eigenes Gesetz, das jede Religionsgemeinschaft in Anspruch nehmen kann, die die in diesem Gesetz genannten Voraussetzungen erfüllt.

Von der Kirchensteuer behält der Staat eine Entschädigung für Verwaltungsaufwand ein.

Kirchensteuer wird aber ausschliesslich von den Mitgliedern der betreffenden Religionsgemeinschaften erhoben, so dass die Interessen sonstiger Bundesbürger nicht berührt werden.

Ihr Vorwurf geht daher ins Leere!
20. Mai 2016 um 00:17

von esther10 20.05.2016 13:40

Dienstag, 17. Mai 2016
Lebensrechtler gewinnen vor Gericht - Gehsteigberatung in München erlaubt
(idea) – Die sogenannte „Gehsteigberatung“ des christlichen Vereins „Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland“ vor einer Münchener Abtreibungspraxis war rechtmäßig. Das hat das Verwaltungsgericht München entschieden. Es widersprach damit der bayerischen Landeshauptstadt, die den Christen verboten hatte, vor der Praxis Schwangere anzusprechen, um sie über die Folgen von Abtreibungen und Hilfsmöglichkeiten zu informieren.

Die Stadt hatte sich auf den Paragrafen 118 des Gesetzes über Ordnungwidrigkeiten berufen. Demnach handle ordnungswidrig, „wer eine grob ungehörige Handlung vornimmt, die geeignet ist, die Allgemeinheit zu belästigen oder zu gefährden und die öffentliche Ordnung zu beeinträchtigen“.

Das Gericht urteilte nun, dass dieser Paragraf „lediglich ein bedrängendes Ansprechen erfasst, nicht jedoch ein dezentes, respektvolles Ansprechen“. Genau das hätten die Vereinsmitglieder aber getan. Deshalb sei in diesem konkreten Fall das Verbot nicht gerechtfertigt. Wie der stellvertretende Pressesprecher des Gerichts, Florian Huber (München), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mitteilte, kann die Stadt nun vor dem bayerischen Verwaltungsgericht die Zulassung zur Berufung beantragen.

Der Vorsitzende von „Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland“, Wolfgang Hering (München), äußerte sich gegenüber idea erleichtert. Die Stadt habe keine Zeuginnen vorweisen können, die eine tatsächliche Belästigung bestätigten.

Die Münchener Polizei habe bereits im Jahr 2000 die Gehsteigberatung mehrere Monate durch für die Helfer nicht erkennbare Zivilbeamte überprüft. In über 16 Jahren habe sie keine Rechtsverstöße feststellen können. Die christlichen Lebensschützer hätten immer „das Herz der Mütter für ein Ja zu ihrem Kind gewinnen wollen. Wir danken Gott für dieses Urteil.“ Die betroffene Abtreibungspraxis im Münchner Westend hat inzwischen geschlossen und plant eine Wiedereröffnung im Stadtviertel Freiham.

Der Verein will seine „Gehsteigberatungen“ dort fortführen. Er hat nach eigenen Angaben seit 1999 über 1.000 ungeborene Kinder vor dem Abtreibungstod bewahrt. Hering ist auch Präsident des 2007 entstandenen ökumenischen Gebetsnetzwerks „EuroProLife“, das unter anderem „Gebetszüge“ mit dem Motto „1.000 Kreuze für das Leben“ organisiert.
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um 08:00
Labels: Abtreibung, Lebensrecht
Kommentare:
Sir Tom hat gesagt…
Große Klasse, haltet durch, macht weiter
18. Mai 2016 um 12:01
Jesus Christus hat gesagt…
Genau nur nicht abtreiben lassen ! Immer schön die Bibel lesen,beten und der Kirche weiter in den Arsch kriechen !
18. Mai 2016 um 20:39
Jörg Guttenberger hat gesagt…
Zu "Jesus Christus"

Die Höflichkeit verbietet mir zu argumentieren: wenn manche Eltern damals abgetrieben hätten, brauchten wir uns heute nicht mit allzu prekären Argumenten auseinanderzusetzen.

Vielleicht haben Ihre Eltern die Bibel ja noch gelesen!
20. Mai 2016 um 00:30

von esther10 20.05.2016 00:59

Gottgeweihtes Leben im Regnum Christi

„Wir wollen Spuren von Gott in der Welt hinterlassen“


Zwei gottgeweihte Frauen des Regnum Christi beim Gebet in der Hauskapelle ihrer Niederlassung in DüsseldorfZwei gottgeweihte Frauen des Regnum Christi beim Gebet in der Hauskapelle ihrer Niederlassung in DüsseldorfIm Regnum Christi gibt es Männer und Frauen, die Gott in besonderer Weise dazu beruft, ihr Leben ganz in den Dienst der Ausbreitung des Reiches Christi zu stellen, indem sie das Versprechen ablegen, die evangelischen Räte zu leben und sich ganz dem Apostolat zu widmen.

Einige der ersten Mitglieder des Regnum Christi (in Madrid und in Mexiko) wurden Anfang der siebziger Jahre nicht mehr losgelassen von dem Gedanken, sich ganz Gott hinzugeben und für sein Reich apostolisch tätig zu sein. So bildeten sich die ersten Gruppen von gottgeweihten Mitgliedern des Regnum Christi.

Am 8. Dezember 1969 entschloss sich in Dublin (Irland) erstmals eine Gruppe von Frauen, ihr Leben im Regnum Christi ganz Gott zu weihen. Das war der Ursprung der gottgeweihten Frauen des Regnum Christi. Wenig später entstand auch die erste Gruppe gottgeweihter Männern im Regnum Christi.


Gottgeweihte Frauen im Regnum Christi bei einem gemeinsamen AusflugGottgeweihte Frauen im Regnum Christi bei einem gemeinsamen AusflugHeute wirken gottgeweihte Frauen und Männer des Regnum Christi in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Irland, Spanien, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Polen, den USA, Kanada, Mexiko, El Salvador, Venezuela, Kolumbien, Brasilien, Argentinien, Chile, Australien und Neuseeland.
http://www.regnumchristi.eu/de/orden-und...-regnum-christi
Weltweit gehören zur Gemeinschaft der gottgeweihten Frauen 712 Mitglieder, zu jener der Männer 85 (Stand 12. Dezember 2012).

von esther10 20.05.2016 00:58

CDU-Politiker beklagen islamische Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge
Veröffentlicht: 20. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Zu Berichten über Anfeindungen und Gewalt gegenüber Christen in Flüchtlingsunterkünften erklären der stellv. Vorsitzende der nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsfraktion, André Kuper, und der CDU-Landtagsabgeordnete, Gregor Golland (siehe Foto): HP-Header-Gregor_15



Kuper: „Eine Befragung des Hilfswerks „Open Doors“, das sich weltweit für verfolgte Christen einsetzt, kommt zu einem beunruhigenden Ergebnis:

Zahlreiche christliche Flüchtlinge gaben an, sowohl von Mitbewohnern als auch von Seiten des Wachpersonals Bedrohung oder Verfolgung erlebt zu haben. Drei Viertel der Befragten wurden wiederholt angegriffen, nicht nur verbal, sondern auch körperlich. Es war sogar von Todesdrohungen und von sexuellen Übergriffen die Rede.

Mehr als 80 Prozent der christlichen Flüchtlinge sind in den Erstaufnahme-Einrichtungen Schikanen ausgesetzt, zumeist durch die Mehrheit muslimischer Flüchtlinge. Dabei sind diese Menschen aus ihrer Heimat geflohen in der Hoffnung, hier in Deutschland einen sicheren Hafen zu finden und ihren christlichen Glauben leben zu dürfen.“

Golland: „Die Angriffe geschehen auch in den Erstaufnahme-Einrichtungen des Landes. Die Regierung muss unbedingt Maßnahmen ergreifen und Konzepte erarbeiten, um dort und in allen Flüchtlingsunterkünften religiöse Minderheiten besser zu schützen.

Der jetzige Zustand ist nicht tolerabel. In unserer gemeinsamen Anfrage möchten wir wissen, ob es bereits entsprechende Konzepte und Maßnahmen dazu gibt. Die Religionsfreiheit in unserem Land gilt für alle und muss von allen respektiert werden.“

Weitere Infos:
Kleine Anfrage (Drucksache 16/12010)
Homepage „Open Doors“

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts...tellen-1042.php

von esther10 20.05.2016 00:57

Papst Franziskus: Zölibat bleibt
Das Zweite Vatikanische Konzil benennt die Gründe für den Zölibat.

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 19. Mai 2016 um 12:31 Uhr


Papst Franziskus
Vatikan (kathnews). “Der priesterliche Zölibat wird so bleiben, wie er ist” (“Il celibato sacerdotale resterà così come è.”) Das sagte Papst Franziskus laut der italienischen Tageszeitung “Il Messaggero” vor italienischen Bischöfen.

http://www.ilmessaggero.it/primopiano/va...to-1741394.html


Die Kirche hält aus guten Gründen am Zölibat fest. Das Zweite Vatikanische Konzil sagt dazu in Presbyterorum Ordinum, Art. 16, dem Dekret über Leben und Wirken der Priester:

“Die Kirche hat die vollkommene und ständige Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen, die von Christus dem Herrn empfohlen, in allen Jahrhunderten bis heute von nicht wenigen Gläubigen gern angenommen und lobenswert geübt worden ist, besonders im Hinblick auf das priesterliche Leben immer hoch eingeschätzt. Ist sie doch ein Zeichen und zugleich ein Antrieb der Hirtenliebe und ein besonderer Quell geistlicher Fruchtbarkeit in der Welt. Zwar ist sie nicht vom Wesen des Priestertums selbst gefordert, wie die Praxis der frühesten Kirche und die Tradition der Ostkirchen zeigt, wo es neben solchen, die aus gnadenhafter Berufung zusammen mit allen Bischöfen das ehelose Leben erwählen, auch hochverdiente Priester im Ehestand gibt. Wenn diese Heilige Synode dennoch den kirchlichen Zölibat empfiehlt, will sie in keiner Weise jene andere Ordnung ändern, die in den Ostkirchen rechtmäßig Geltung hat; vielmehr ermahnt sie voll Liebe diejenigen, die als Verheiratete das Priestertum empfingen, sie möchten in ihrer heiligen Berufung ausharren und weiterhin mit ganzer Hingabe ihr Leben für die ihnen anvertraute Herde einsetzen.

Der Zölibat ist jedoch in vielfacher Hinsicht dem Priestertum angemessen. Die priesterliche Sendung ist nämlich gänzlich dem Dienst an der neuen Menschheit geweiht, die Christus, der Überwinder des Todes, durch seinen Geist in der Welt erweckt, die ihren Ursprung “nicht aus dem Blut, nicht aus dem Wollen des Fleisches noch aus dem Wollen des Mannes, sondern aus Gott” (Joh 1,13) hat. Durch die Jungfräulichkeit und die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen werden die Priester in neuer und vorzüglicher Weise Christus geweiht; sie hangen ihm leichter ungeteilten Herzens an, schenken sich freier in ihm und durch ihn dem Dienst für Gott und die Menschen, dienen ungehinderter seinem Reich und dem Werk der Wiedergeburt aus Gott und werden so noch mehr befähigt, die Vaterschaft in Christus tiefer zu verstehen.

Auf diese Weise bezeugen sie also vor den Menschen, daß sie sich in ungeteilter Hingabe der ihnen anvertrauten Aufgabe widmen wollen, nämlich die Gläubigen einem Mann zu vermählen und sie als keusche Jungfrau Christus zuzuführen; so weisen sie auf jenen geheimnisvollen Ehebund hin, der von Gott begründet ist und im anderen Leben ins volle Licht treten wird, in welchem die Kirche Christus zum einzigen Bräutigam hat. Darüber hinaus sind sie ein lebendiges Zeichen der zukünftigen, schon jetzt in Glaube und Liebe anwesenden Welt, in der die Auferstandenen weder freien noch gefreit werden.

Der so im Geheimnis Christi und seiner Sendung begründete Zölibat wurde zunächst den Priestern empfohlen und schließlich in der lateinischen Kirche allen, die die heilige Weihe empfangen sollten, als Gesetz auferlegt. Diese Heilige Synode billigt und bekräftigt von neuem das Gesetz für jene, die zum Priestertum ausersehen sind, wobei ihr der Geist das Vertrauen gibt, daß der Vater die Berufung zum ehelosen Leben, das ja dem neutestamentlichen Priestertum so angemessen ist, großzügig geben wird, wenn nur diejenigen, die durch das Sakrament der Weihe am Priestertum Christi teilhaben, zusammen mit der ganzen Kirche demütig und inständig darum bitten.

Das Konzil mahnt daher alle Priester, die im Vertrauen auf Gottes Gnade in freier Entscheidung nach Christi Vorbild den Zölibat auf sich genommen haben, ihm großmütig und mit ganzem Herzen anzuhangen und treu in diesem Stand auszuhalten in der Erkenntnis der hohen Gnadengabe, die ihnen vom Vater gegeben wurde und die der Herr so offenkundig gepriesen hat. Sie sollen dabei immer jene Geheimnisse vor Augen haben, die durch sie bezeichnet werden und ihre Erfüllung finden. Und je mehr in der heutigen Welt viele Menschen ein Leben in vollkommener Enthaltsamkeit für unmöglich halten, um so demütiger und beharrlicher werden die Priester und mit ihnen die ganze Kirche die Gabe der Beständigkeit und Treue erflehen, die denen niemals verweigert wird, die um sie bitten. Zugleich werden sie alle übernatürlichen und natürlichen Hilfen anwenden, die jedem zur Verfügung stehen; sie sollen vor allem die durch die Erfahrung der Kirche bewährten aszetischen Verhaltensweisen, die in der modernen Welt nicht weniger notwendig sind, befolgen.

So bittet diese Heilige Synode nicht nur die Priester, sondern alle Gläubigen, sie möchten sich die kostbare Gabe des priesterlichen Zölibates ein wirkliches Anliegen sein lassen, und alle mögen Gott bitten, daß er dieses Geschenk seiner Kirche stets in Fülle zukommen lasse.”
http://www.kathnews.de/papst-franziskus-zoelibat-bleibt
Foto: Papst Franziskus – Bildquelle: Kathnews

von esther10 20.05.2016 00:55

Dialog mit Piusbrüdern läuft „langsam und geduldig“

Papst Franziskus im Interview mit der französischen katholischen Tageszeitung „La Croix“.
Erstellt von Radio Vatikan am 19. Mai 2016 um 08:11 Uhr


Hl. Messe bei der Piusbruderschaft

Vatikan (kathnews/RV/La Croix). Und wieder hat Papst Franziskus ein Interview gegeben: diesmal der französischen katholischen Tageszeitung „La Croix“. Er sprach über Klerikalismus, die Familien-Bischofssynode und die Null-Toleranz-Linie in den Pädophilie-Skandalen. Gleichzeitig dämpfte er Erwartungen nach einer raschen Einigung mit der traditionalistischen Piusbruderschaft.

Priester, Laien und Evangelisierung
Um die Botschaft des Evangeliums in die Welt zu tragen, brauche es „nicht notwendigerweise Priester“, sagte der Papst und verwies auf das Beispiel Koreas: Die Missionierung sei zwar durch Geistliche erfolgt, doch nach deren Rückzug hätten zwei Jahrhunderte lang Laien die Aufgabe der Evangelisierung übernommen. „Das ist ein Land der Heiligen und der Märtyrer mit einer sehr starken Kirche heute“, erklärte Franziskus. Er kennt Korea selbst von einem Besuch 2014.

Klerikalismus und Volksfrömmigkeit
Als Gefahr für den Weg der Kirche benannte der Papst einmal mehr den Klerikalismus. „Das ist eine Sünde, die man zu zweit begeht, wie den Tango!“, erklärte Franziskus, der in seiner Jugend selbst oft getanzt hat. „Die Priester wollen die Laien klerikalisieren und die Laien bitten darum, klerikalisiert zu werden, aus Bequemlichkeit.“ Das Problem des Klerikalismus sei besonders stark in Lateinamerika; erst kürzlich hatte Franziskus einen diesbezüglichen Brief an die päpstliche Lateinamerika-Kommission gerichtet. Die Volksfrömmigkeit sei dort folgerichtig deshalb stark, „weil sie die einzige Initiative der Laien ist, die nicht klerikal ist“. Umgekehrt bleibe die Volksfrömmigkeit „vom Klerus unverstanden“.

Kindesmissbrauch: Null Toleranz
Gefragt nach jüngst in Lyon aufgetauchten Fällen von Kindesmissbrauch durch Priester wiederholte Franziskus unter Verweis auf seinen Vorgänger Benedikt XVI.: „Die Toleranz muss bei null liegen“. Ein Priester, der ein Kind missbrauche, zerstöre es, anstatt es zu Gott zu führen. „Er sät das Böse, den Groll, den Schmerz.“ In Lyon habe Kardinal Barbarin die Dinge offenbar in die Hand genommen. „Er ist mutig, kreativ, ein Missionar“, und – nein, ein Rücktritt des Kardinals wäre zum jetzigen Zeitpunkt „leichtsinnig” und „nicht richtig”.

Priesterbruderschaft St. Pius X.
Was die Piusbruderschaft anlangt, dämpfte der Papst Erwartungen nach einer raschen Einigung. Gegenüber La Croix bezeichnete Franziskus die Traditionalisten als „Katholiken, die auf dem Weg zur vollen Einheit sind“. Es gebe Dialog, der Obere der Bruderschaft Bischof Fellay sei „ein Mann, mit dem man reden kann“, anders als „andere, etwas merkwürdige Elemente wie Bischof Williamson oder andere, die sich radikalisiert haben“. Man gehe „langsam und geduldig voran“, so der Papst wörtlich. Bevor man freilich an eine volle Wiedereingliederung etwa in der kirchenrechtlichen Form einer Personalprälatur denken könne, müsse man „eine Grundlagen-Vereinbarung“ erlangen. „Das Zweite vatikanische Konzil hat seinen Wert.“ Papst Franziskus hatte die Piusbruderschaft als Erzbischof von Buenos Aires aus der Nähe kennengelernt.

Bischofssynode zu Ehe und Familie
„Ich denke, wir sind aus diesem Prozess alle anders herausgekommen, als wir hineingegangen sind. Ich auch“, bekannte der Papst freimütig. In seinem nachsynodalen Schreiben Amoris Laetitia habe er versucht, „die Synode maximal zu respektieren“. „Sie werden dort keine kirchenrechtlichen Präzisierungen darüber finden, was man tun darf und was nicht.“ Vielmehr sei das Schreiben eine „gelassene, friedliche Reflexion über die Schönheit der Liebe, die Erziehung der Kinder und die Vorbereitung zur Ehe“. Franziskus deutete an, der Päpstliche Laienrat könne bald „Leitlinien“ dazu erarbeiten. Über die Familiensynode hinaus gelte es, eine „echte katholische Synodalität“ zu entwickeln. „Die Bischöfe sind mit Petrus und unter Petrus“, das sei anders als die Synodalität der Orthodoxie oder mancher katholischer Ostkirchen.

Den zweiten Teil des Papst-Interviews mit La Croix – unter anderem über Flüchtlinge in Europa („Nicht irrational die Türen öffnen, sondern nach Ursachen fragen“), das Kopftuch („eines zu tragen muss möglich sein”) und über die gesunde Trennung von Kirche und Staat – lesen Sie hier.
http://www.kathnews.de/dialog-mit-piusbr...am-und-geduldig
Foto: Heilige Messe bei der Piusbruderschaft – Bildquelle: fsspx.info


http://www.dici.org/en/documents/gesprac...zingen-schweiz/

von esther10 20.05.2016 00:53

Österreich: Ordensfrau wollen „überholtes Image" loswerden


Ordensfrauen bei einer Veranstaltung in Rom - AP

20/05/2016 13:51SHARE:
Ordensfrauen sollten heute nach Ansicht ihrer obersten Vertreterin ihr überholtes Image aufbrechen. Denn längst seien sie keine Kindergartentanten, Köchinnen, Putzkräfte und Mesnerinnen mehr, stellte die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden (VFÖ), Schwester Beatrix Mayrhofer, am Mittwochabend in Wien fest. Das althergebrachte Bild sei dennoch auch innerkirchlich stark verfestigt. „Wir müssen diesen klerikalen Mittelbau überwinden und sagen: Liebe Herren, eure Vorstellung von Ordensfrauen stammt noch aus alten Seminarzeiten.

Und die Sakristei müsst ihr selber aufräumen."

Solange sie die alten Rollen mitspielten, seien Ordensfrauen „auf gewisse Art und Weise auch selber schuld", so Mayrhofer, die für den nötigen Wandel Rückhalt bei Papst Franziskus ortete. Beim Treffen der Generaloberinnen in Rom vor einer Woche habe der Pontifex davon gesprochen, „zwischen Diener und Dienst zu unterscheiden", und die Ordensoberinnen gebeten, „Ordensfrauen nicht mehr als Dienerinnen einzusetzen", berichtete die Frauenordens-Präsidentin. Ohnehin würden Ordensfrauen heute vor allem „sehen, was zu tun ist", und dies auch tun. Jemand müsse schließlich auf Probleme aufmerksam machen und sich in Notlagen engagieren,

„einfach da sein und zupacken".

Mayrhofer äußerte sich bei der Vorstellung des Buches „Ein bisserl fromm waren wir auch. Ordensfrauen erzählen", das sie gemeinsam mit der Publizistin Monika Slouk veröffentlicht hat.

(kap 20.05.2016 gs)

von esther10 20.05.2016 00:52


Frauen können nie Diakone sein, weil Frauen können nie überhaupt verordnet werden. Ein Diakon ist im Sakrament der Weihe zum Priester geweiht.
Lassen Sie uns vollkommen klar sein.



http://religionnews.com/2016/05/18/top-n...catholic-women/

Ein weiterer Laie, der seinen Glauben eindeutig kennt. Frauen können nie Diakone sein, weil Frauen können nie überhaupt verordnet werden. Ein Diakon ist im Sakrament der Weihe zum Priester geweiht.
Lassen Sie uns vollkommen klar sein.

Diakone sind Männer und nur Männer, ebenso wie katholische Priester nur Männer sind. Dies ist eine ontologische Tatsache. Ein Diakon ist ein liturgischer Minister den Bischof zu unterstützen, dass ihre Herkunft ist. Es ist ontologischen. Es ist sakramental. Eine Frau kann nicht mehr sein, ein Diakon als Bruce Jenner eine Frau sein kann. [Was für eine großartige Analogie!]

In der frühen Kirche, genannt auch Frauen Diakonissen die Ehefrauen der Diakone waren.

Jede Rolle der "Service", die sie zur Verfügung gestellt wurde, um Frauen durch Untertauchen getauft werden und in anderen Situationen zu unterstützen, die Bescheidenheit und die Würde der Frau und dem Priester oder Bischof oder Diakon zu bewahren.

Sie haben Sakramenten nicht schaffen, es sei denn, die Taufe als jeder Laie unter einem Notfall tun können. Sie haben helfen nicht bei der heiligen Opfer mehr als jeder andere Laie oder Frau. Sie predigte nicht. Wer etwas anderes sagt, ist ignorant oder ein Lügner.

Die Kirche untersucht das Thema unter der Internationalen Theologischen Kommission im Jahr 2002 . Frauen sind nicht Diakone. Es wurde am berichtete dann von Zenit , es war kein Geheimnis. Die Antwort lautete : "Nein!"



Keine Frau trug immer eine Dalmatik. Wenn jemand sagt, dass das Fresko der Frau rechts im orans Position beten Diakon ist und trägt eine Dalmatik sie sind entweder unwissend oder sie sind ein Lügner. Es gibt keine Beweise überall, dass eine Frau jemals als Diakon "geweiht", noch können sie sein, ist es ontologisch unmöglich - sie nicht die Teile haben!

Diakonissen waren entweder Ehefrauen von Diakonen oder sie waren heilige Frau, Witwen und andere, die ihr Leben für ein Leben der Dienst an Christus und sein Leiden gab. Sie entwickelten sich mit verschiedenen Charismen und sie kamen Nonnen genannt zu werden! Diakonissen in der frühen Kirche durchgeführt keine liturgische Funktion. Sie haben nicht bei der Messe predigen, wie dass eine direkte Verletzung von St. Paul eigenen Befehl gewesen wäre.

Holy Orders ist Priestertum und Diakonat, Eine Frau, die ewigen Gelübde als Nonne genau das tut, macht feierlichen Gelübde. Sie erhält kein Sakrament.

Wer Sie anders zu sagen, ist ein Lügner.

Wenn jemand, sollte auch ein Papst, kommen und versuchen, die Natur des ontologischen Priestertum zu ändern Frauen Diakone aufzunehmen er einfach nicht in der Lage sein wird, es zu tun, weil es nicht getan werden kann.

Und er wird ein großer Betrüger sein.

http://religionnews.com/2016/05/18/top-n...catholic-women/

http://www.catholicnews.com/services/eng...men-deacons.cfm

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Vox Cantori


CNS / Paul Haring
Franziskus umarmt Schwester Carmen Sammut, eine Missionsschwester Unserer Lieben Frau von Afrika und Präsident der Internationalen Union der Generaloberinnen, während einer Audienz mit den Köpfen der Frauenordens in der Aula Paul VI im Vatikan 12. Mai während einer Frage- und Annehmen- Sitzung mit den Mitgliedern des IUSG, sagte der Papst, er sei bereit, eine Kommission zu gründen zu untersuchen, ob Frauen als Diakone dienen könnten. (CNS Foto / Paul Haring) Siehe PAPST-UISG 12. Mai 2016.
http://www.catholicnews.com/services/eng...men-deacons.cfm

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