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von esther10 16.03.2017 00:11

15. März 2017 - 13.30 Uhr
Papa Francesco vier Jahre später


(Von Roberto de Mattei ) Der vierte Jahrestag der Wahl von Papst Francis die katholische Kirche sieht von tiefen Spaltungen zerrissen. " Es ist eine ganz neue Seite in der Geschichte der Kirche - sagt er mit einem besorgten Ton oben Prälat Vatikan - und niemand kann sagen , was das Ergebnis dieser beispiellosen Krise ."

Die Massenmedien, die von Anfang an massive Unterstützung von Papst Bergoglio zum Ausdruck gebracht hatte, beginnen einige Zweifel zu äußern. " Noch nie haben viele Opposition gegen den Papst, nicht einmal zur Zeit des Paulus VI gesehen " , gibt er zu der Historiker Andrea Riccardi, wonach jedoch " die päpstliche Führung ist stark " ( Corriere della Sera , 13. März 2017). Zu stark für viele , die den Papst von Autoritarismus beschuldigen und wer die Bestätigung des Klimas der Angst zu sehen , die in anonymen Beschwerden im Vatikan herrscht durch Plakate ausgedrückt, Epigramme, Videos , die auf dem Netz laufen. Sarkasmus und Anonymität sind die Merkmale des Dissenses , die in totalitären Regimen produziert wird, wenn niemand aus Angst vor Repressalien der Macht zu kommen wagt.

Und heute in der Kirche Papst Bergoglio Widerstand wächst. Die Website Lifesitenews veröffentlicht eine Liste der Bischöfe und Kardinäle , die öffentlich ihre Unterstützung oder ihre Opposition gegen "dubia" vorgestellt 16. September zum Ausdruck gebracht haben, 2016 an den Papst durch die vier Kardinal. Nicht wenige, und sie müssen die Stimme derer , die, wie Kardinal Joseph Zen hinzugefügt werden, bergogliano das Papsttum für ihre Politik zugunsten der chinesischen kommunistischen Regierung kritisiert , die "definiert den Dialog mit Herodes ' .

Die gläubige Katholiken ausdauernde Lehre der Kirche verurteilte die Neuheit eines Pontifikats , dass de facto , traditionelle Moral stört. Die Innovatoren sind unzufrieden mit einem "" Offenheit ", die in einem nur implizit nimmt, materialisieren keine Gesten in echten Bruch mit der Vergangenheit. Der Korrespondent der Spiegel Walter Mayr, zuletzt am 23. Dezember berichtet , einige Worte , die der Papst zu einer kleinen Gruppe von Mitarbeitern anvertrauen würde: " Es ist möglich , dass ich in die Geschichte als eine passieren, die die katholische Kirche geteilt ."

Das Gefühl ist am Vorabend einer internen Lehr Konfrontation mit der Kirche zu sein, die umso heftiger der mehr sein werden sie versuchen , es zu vermeiden oder sie zu verschieben, unter dem Vorwand , nicht kirchlichen Einheit zu knacken , die aufgelöst lang ist. Aber es gibt einen zweiten Krieg droht, diesmal nicht metaphorisch. Der vierte Jahrestag des Pontifikats fiel mit schweren Bedrohungen des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen Holland, schuldig nicht seinen Plätzen zu den Propagandisten des Sultans von Ankara an. Erdogan selbst, im November letzten Jahres, drohte Europa mit Millionen von Migranten zu überfluten , wenn Brüssel die Verhandlungen für einen raschen Beitritt der Türkei in die Europäische Union zu unterbrechen. Aber Franziskus diese wandernden Massen sind eine Chance und eine Herausforderung.

Migranten zu schützen , ist ein " moralischer Imperativ " in den letzten Tagen bekräftigte der Papst, dass nach der Gründung der Päpstlichen Kongregation für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen, sich die Delegation für Migranten gehalten hat. Eine brillante Französisch Schriftsteller Laurent Dandrieu, veröffentlichte einen Essay mit dem Titel Église et Einwanderung. Le grand Malaise (Presses de la Renaissance, Paris 2016) , in dem er die politische Haltung des Papstes Bergoglio denunziert, ein Kapitel seines Buches Betitelung: Von Lepanto in Lesvos, die Kirche in der Rezeption Abgötterei? Während Europa von einer Welle der Migration beispiellos verschlungen hat Papst Francis den "gemacht Recht, auszuwandern " und die " Pflicht zur Aufnahme " die Eckpfeiler ihrer Politik, zu vergessen , das Recht der europäischen Nationen ihre religiöse Identität zu verteidigen und kulturelle. Dies ist die "pastorale Bekehrung" , dass er von der Kirche verlangt: der Verzicht auf die christlichen Wurzeln der Gesellschaft, zu denen sich so viel Johannes Paul II und Benedikt XVI darauf bestanden, die christliche Identität in einer verwirrenden Kessel multi - ethnischen und multi - religiösen aufzulösen.

Der Favorit Theologe des Papstes, Víctor Fernández, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien, erklärt , dass die " pastorale Bekehrung " sollte als eine Transformation zu verstehen " Beendigen Selbst , das die ganze Kirche zu einem führen wird" ", zu schauen auf sich selbst zentriert " oder zu einem Verzicht auf die Kirche , um ihre eigene Identität und ihre eigene Tradition, um mehrere Identitäten annehmen von den Umfängen der Welt vorgeschlagen.

Aber die wandernde Invasion produzieren notwendigerweise eine öffentliche Reaktion, in der Verteidigung , dass alle jetzt nicht nur die kulturelle Identität bedroht ist, aber die wirtschaftliche, Lebensqualität, die Sicherheit von Familien und die Gesellschaft. Im Angesicht einer Reaktion , die sich in Form manchmal erbittert manifestieren kann, sollte die katholische Kirche eine ausgleichende Rolle spielen, die gegnerischen Fehler Warnung, als er März 1937 Pius XI, mit den beiden Enzykliken hat, die den achtzigsten Jahrestag markiert, die Divini Redemptoris, und Mit brennender Sorge, verurteilt bzw. Kommunismus und Nationalsozialismus. Heute wie gestern in der Tat, eine falsche Wahl hervorgeht .

Auf der einen Seite Menschen mit einem starken Glauben, gegensätzlich zum Katholizismus, was ist der Islam. Andere Verteidiger gleich stark un'irreligione, Relativismus. Die Relativisten versuchen, die Richtung der Identitätsbewegungen zu nehmen, ihnen eine antichristliche Färbung zu geben. Die bergoglismo wird das Tempo in diesen Positionen fremdenfeindlich und neuheidnisch, so dass Relativisten die Kirche von Absprachen mit dem Islam zu beschuldigen. Der Papst sagt, dass Einwanderer ist ein Akt des Krieges ablehnen. Aber sein Appell Empfang wahllos Brennstoffe der Krieg. (Roberto de Mattei)
http://www.corrispondenzaromana.it/papa-...ttro-anni-dopo/


von esther10 16.03.2017 00:11



Bergoglio zerstört die Kirche und keiner tut was. Eine vorläufige Bestandsaufnahme.



Der Stand der Dinge

Wie heute gloria.tv in Berufung auf anonimi della croce informierte, wird es keine öffentliche Ermahnung des Papstes geben, weil sich keine ausreichende Mehrheit der unterstützenden Kardinäle gefunden hat. Im Klartext bedeutet das, dass sich niemand traut öffentlich oder auch nicht gegen Bergoglio vorzugehen. Da der Blog anonimi della croce von römischen Priestern mit Insider-Informationen geleitet wird, so ist davon auszugehen, dass es sich um Kurienmitarbeiter handelt oder um jemanden, der Kontakte zu ihnen hat. Laut anonimi hat vor drei Wochen ein Treffen in Rom stattgefunden,

währenddessen die Dubia-Kardinäle sich ihre Machtlosigkeit eingestehen mussten. Diese Entwicklung ist mehr als wahrscheinlich, da die angedrohte formelle Korrektur des Papstes wegen der Häresien von Amoris Laetitia, von der Kardinal Burke noch Mitte Dezember 2016 sprach auf sich warten lässt. Burke ist auf den Guam-Gulag verbannt worden und als Patron des Malteserordens praktisch entmachtet, der Orden und ein souveräner Staat gleich mit. Der Bergoglio Antipapst macht weiter, denn in der nächsten Zeit, so wird berichtet, kommt:

Eine neue „Einheitsmesse“ mit den Protestanten,[1]
Die Aufhebung des Zölibats,
Interkommunion mit den Protestanten,
Das dritte Vatikanische Konzil.


Nein, liebe Leserinnen und Leser, dies ist kein Witz und keine Übertreibung unserer Redaktion. Dies berichten seriöse Nachrichtenseiten wie onepeterfive oder Journalisten mit guten Quellen im Vatikan, wie Hilary White. Die Letztere gibt an, dass innerhalb der nächsten neun Monate die folgenden Änderungen, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge, eintreffen werden:

irgendein nicht-kanonisches „Frauendiakonat“, welches nicht so genannt werden wird;

Wiedereinstellung von Priesters, welches sich laizisieren ließen, um später zu heiraten;
Formelle Erlaubnis der Interkommunion mit Nicht-Katholiken;

Dekrete, welche doktrinelle Entscheidungen den nationalen Bischofskonferenzen überlassen werden;
Erklärung einer konzilsähnlichen Versammlung von Anführern aller Weltreligionen, das eine vorher angefertigte Deklaration über ein globales, humanistisches, christenfreies Christentum verabschieden soll.

Und was ist das? Die Zerstörung der katholischen Kirche und zwar nicht, „wie wir sie kennen“, wie Ihre Pastoralassistentin um die Ecke es ausdrücken würde, sondern die Zerstörung der Kirche als solchen. Genauso wie die Massenimmigration von Muslimen Europa zerstört und dies in der eigentlichen christlichen Identität dieses Kontinents, denn ohne Christentum kein Europa, sondern West-Orient. Die Massenimmigration wird, wie alles Destruktive, von Papst Franziskus befürwortet. Das Problem besteht zurzeit nicht nur darin, dass wir einen schlechten häretischen Antipapst –

Bergoglio – haben, welcher mit seinen Mannen Vatikan besetzt hält, sondern dass wir überhaupt über keine guten Kardinäle, Bischöfe oder Priester verfügen, die sich ihm wiedersetzen. Und wir schreiben nicht „widersetzen würden“, denn gäbe es welche, so hätten sie es bereits getan, inter esse et posse est illatio. Warum gibt es keine? Weil, wie Ann Barnhardt, die auch über Kontakte im Vatikan verfügt, Franziskus die Kardinäle, Kurienbischöfe und Bischöfe erpresst und zwar mit schmutzigen homosexuellen Geschichten. Da jeder Bischof und höher, wenn er nicht gerade selbst homosexuell ist und viele sind es, in seiner Diözese Pädophile Priester hat, die er nicht rechtzeitig absetzte oder andere Skandale vorweisen kann, so ist buchstäblich jeder erpressbar, da die Leute Bergoglios Zugang zu den Daten der Bischofskongregation oder der Glaubenskongregation haben und einfach wissen, wer sich wo, wann, über wen beschwert hatte.

Sie wissen auch wieviele Pädophilen-Delikte wo strafrechtlich verfolgt werden. Daher ist es ihnen ein Leichtes den Hebel dort anzusetzen, wo es weh tut. Leider passiert es gerade unter Franziskus, dass diejenigen Mitarbeiter der Glaubenskongregation, welche die Pädophilen im Franziskus-Umkreis zu streng verfolgten, nach Hause geschickt wurden und Strafen gegen verurteile pädophile Priester reduziert worden sind. Es findet also eine Zerstörung der Kirche auf allen Ebenen statt, welche uns klar macht, dass das Novus- Ordo-Gift dermaßen jegliches Rückgrat aufgeweicht und zersetzt hat, dass wir keine Geistlichen haben, denn andernfalls hätten sich welche gemeldet, besonders jene in den Machtpositionen.

Deswegen sind solche Versuche der konservativen Portale wie katholisches.info oder onepeterfive starke katholische Hierarchen als Beispiele des wahren Glaubens zu konstruieren, bei katholisches.info ist es erstaunlicherweise immer wieder Kardinal – der Feigling – Müller oder natürlich der gute, alte Benedikt XVI., der dieses Schlamassel erst möglich gemacht hat. Onepeterfive oder lifesitenews handeln verhaltener, doch nicht anders. Wie richtigerweise Ann Barnhardt feststellt, muss man von der richtigen Prämisse ausgehen, dass Franziskus kein Papst ist und zwar nicht deswegen, weil die dämonische Prophetie der Mary of Divine Mercy es voraussagte, liebe Leser aus der Schweiz, sondern weil Benedikt nicht gültig zurückgetreten ist. Unserer Meinung nach spielte außer dem wesentlichen Irrtum auch der Zwang eine Rolle, da wir davon ausgehen, dass er zu seinem Rücktritt erpresst worden ist, eine These, die neuerdings andererseits wie es scheint bestätigt wurde. Und was hatte Benedikt getan? Etwas Unehrenhaftes, was ihn erpressbar machte.

Wir wissen es nicht und sind froh darüber, da es recht ekelhaft sein gewesen muss. Deswegen hat Franziskus keine Standesgnade, weil er kein Papst ist, da Benedikt immer noch der Papst ist, ob er will oder nicht. Deswegen sind Entscheidungen von Franziskus nicht gültig und bindend, zumal viele, siehe Amoris Laetitia, häretisch sind. Er hat uns also nichts zu sagen!

Warum sagt es keiner laut? Aus Angst um sein Einkommen, wie bei kommerziellen Internetseiten und Blogs, wo man fürchtet, dass keine Anzeigen mit bspw. Benedikt-Memoiren oder dem Müller-Buch geschaltet werden, siehe katholisches.info oder die Spenden ausbleiben, wie bei fast allen, da die Leser wenigstens an Benedikt hängen. Theologen und Priester fürchten nicht nur um ihr Einkommen und das „akademische Ansehen“, was es auch sein mag, siehe Hitler-Deutschland und die Stalin-Ära, wer da alles angesehen war, sie fürchten auch als „fundamentalistische Spinner“ gebrandmarkt zu werden, sodass sie ihre Thesen dermaßen vage, schwammig und verklausuliert formulieren, siehe Klaus Obenauer oder Markus Büning, dass wirklich kein Mensch weiß, was sie wirklich meinen. Man weiß es deswegen nicht, weil man zu ungebildet und dumm ist, sondern weil der Text missverständlich formuliert ist, siehe Amoris Laetitia, dass er für jede Interpretation offen bleibt und sich der Schreiber immer herauswinden kann.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir derzeit in der Kirche:

Keine Männer in leitenden Positionen mit katholischen Ansichten haben.

Keine Männer in leitenden Positionen mit Mut haben (No balls, sorry!).

Die Verweiblichung der Männer, über die sich ständig Ann Barnhardt aber auch der Blogger mundabor beklagen, ist eine Tatsache. Novus Ordo hat durch die hegelianische Dialektik des sowohl-als-auch des dennoch-aber-wenn-die-pastoralen-Gründe-Sie-wissen-schon-etc. nicht nur die Hirne, sondern auch das Rückgrat der Kirchenmänner aufgeweicht, da die meisten leider auch in Sünde leben, so sehen sie vieles theologisch und geistlich auch nicht. Wir müssen aber sagen, dass alle Päpste seit dem Konzil, obwohl sie gültige Päpste waren, immer mehr von der Wahrheit abirrten, dennoch versuchten sie den Zick-Zack-Kurs zwischen der überlieferten Lehre und der Neuen Religion zu wahren. Wenige haben es gemerkt, weil es dermaßen verklausuliert formuliert war und vieles auf dem Papier einen rechtgläubigen Eindruck machte. Wie verkaufte und die Presse, aber vor allem der Vatikan diese Päpste?

Johannes XXIII. war „der Gute“
Paul VI. war der humanistische „Konzilspapst“
Johannes Paul II. war „der Populäre“
Benedikt XVI. war „der Intellektuelle“


Franziskus wird auf dem Cover des Rolling Stones-Magazins abgebildet, was jeden Kommentar erübrigt.

Sie haben alle auf Franziskus hin gearbeitet, am meisten leider Johannes Paul II. und es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie demselben Netzwerk angehörten oder wenigstens von diesem gefördert wurden. Welchem Netzwerk? Einer Mischung aus Geheimgesellschaften, siehe die Pecorelli-Liste, welche viele hochstehende Hierarchen zeigt, die der Freimaurerei angehörten, aus Geheimdiensten und anderen einflussreichen Leuten, darunter sicherlich auch Satanisten und Okkultisten, denn solche gibt es auch unter den Hierarchen, wie glaubwürdige Quellen angeben: Rorate Caeli, Eponymous Flower oder Ann Barnhardt.

Das Ziel der „Franziskus-Revolution“

Was ist ihr Ziel? Die Schädigung des mystischen Leibes Christi hier auf Erden. Was ist die Kirche? Sie ist der mystische Leib Christi mit Christus als Haupt. Da Christus als Gott-Mensch nicht leidensfähig, da er verklärt zur rechten Vaters sitzt, so kann ihm der Teufel nichts anhaben. Deswegen wütet er gegen die irdische Präsenz des Erlösers:

Gegen die irdische Kirche,
Gegen die Eucharistie
Gegen die Priester
Ad a. Gegen die irdische Kirche


Da die katholische Kirche die Arche ist, welche die sündige Menschheit durch die wahre Lehre und die Sakramente retten soll, so stürzt die Versenkung dieser Arche, welcher seit dem Vat. II alle Schleusen geöffnet wurden, nicht nur Katholiken, sondern auch die ganze Welt ins Chaos, da sehr viele Seelen dadurch in die Hölle gehen, siehe Fatima und es keine spirituelle Wehr gegen den Ansturm Satans, den Fürsten dieser Welt, gibt. Daher der enorme Anstieg des Satanismus und Okkultismus sein 1965. Die Church of Satan wurde 1966 gegründet, was kein Zufall ist.

Ad b. Gegen die Hl. Eucharistie

Wie wir bereits schrieben, führt die Umsetzung von Amoris Latitia, wie sie, Gott sei’s geklagt, schon von der DBK vorgenommen wurde, dazu, dass unzählige sakrilegische Kommunionen gespendet und sakrilegische Beichten gehört werden, sodass:

Die Empfänger dieser Sakramente eine Todsünde begehen und zwar des Sakrilegs.

Die Spender dieser Sakramente, sprich die Priester, ebenfalls die Todsünde des Sakrilegs begehen.

Aber auch der eucharistische Christus, welcher wirklich, tatsächlich, wesentlich, real, substantiell und sakramental in jeder gültigen Messe unter den eucharistischen Gestalten anwesend ist, wird dadurch verunehrt und geschändet. Er wird durch die dreckigen Pfoten des sündigen Priesters in die Kloake des Gewissens des sündigen Kommunionempfängers geworfen. Es ist eine satanistische Messe mit Hostienschändung im Kleinformat.

Ad c. Gegen die Priester

Durch das Sakrament der Priesterweihe ist Christus ontisch, d.h. seinsmäßig, mit jedem gültig geweihten Priester verbunden. Der Priester wird zu einem alter Christus – zu einem anderen Christus. Es ist Christus, welcher in diesem Priester wirkt, predigt, segnet, opfert, die Sünden vergibt. Die Priester verlängern quasi die körperliche Anwesenheit Christi in der Welt, wie sehr schön die Exerzitiengedanken oder gar eine Privatoffenbarung des belgischen Redemptoristen Pater Schrijvers CSSR Message de Jésus à son prêtre. Pensées de retraite. (Bruxelles

, Ed. Universelle, 1933) theologisch korrekt darlegen. Deswegen soll ja ein Priester heilig und keusch leben, damit er dieser Ehre würdig wird, da jede seine Sünde Christus beleidigt und verunehrt, der sich ontisch mit dem Priester vereinigt hat. Daher ist die sexuelle Sünde eines Priesters gleichzeitig ein Sakrileg, d.h. ein Gottesraub, da man Gott sein Eigentum – den Priester – raubt. Die Gnade, welche Gott durch den Priester leitet und die hauptsächlich durch die sakramentale Gnade der gespendeten Sakramente anderen, nicht dem Priester selbst, zugutekommt, lässt sich mit einem kristallklaren Bergwasser vergleichen, welches in eine Kloake gepumpt wird. Das Wasser kommt schon durch, wird aber verunreinigt durch die Sünde des Priesters. Ähnlich stellt es hl. Thomas dar (Summ. Theol. III, q. 64, a. 5, corp.):

Ich antworte, die Diener der Kirche seien wie Werkzeuge beim Spenden der Sakramente. Das Werkzeug aber wirkt nicht vermöge der eigenen Kraft, sondern auf Grund der Kraft desjenigen, von dem aus es in Bewegung oder Tätigkeit gesetzt wird. Dies ist also dem Werkzeuge unwesentlich, was es außer der Kraft, die demselben als einem Werkzeuge entspricht, an sich hat; wie es unwesentlich ist, ob der Leib des Arztes als Werkzeug der die Kunst besitzenden Seele krank oder gesund und ob die Röhre, durch die das Wasser geht, von Silber oder von Blei sei. Also wenn auch die Diener der Kirche schlecht sind, können sie gültig die Sakramente spenden.[2]

Das Sakrament ist gültig, es findet also statt, aber es ist gleichsam verdreckt. Stellen Sie sich vor Ihnen würde jemand eine Oblate mit dermaßen vor Schmutz verkrusteten Fingern reichen, dass diese Oblate selbst schmutzbeladen und verkrustet wird. Sie genießen die Oblate trotzdem, aber den Dreck gleich mit. So in etwa sind Sakramente der in Sünde lebenden Priester zu betrachten: gültig, aber nicht würdig. Wenn die Priesterehe über eine Hintertür eingeführt werden wird, wenn die Priester ihre Konkubinate legalisieren oder wenn verheiratete Männern zu Priestern geweiht werden, dann werden wir es ständig mit einer Dreckkruste zu tun haben, obwohl Christus möchte, dass seine Priester rein sind und nur ihm gehören und was die Kirche immer so sah.
Diese Lösung oder eher die „Endlösung“ würde dazu führen, dass noch mehr Priester ihr Amt aufgeben würden, weil die Gläubigen nicht für „Priesterfamilien“ zahlen würden, der „Markt würde es verifizieren“ und zwar dadurch, dass die Gläubigen zu den wenigen zölibatär lebenden Priestern reisen würden. Die anderen würden kurz oder lang Pleite gehen und sich weltliche Berufe suchen müssen, „um die Familie zu ernähren“, die sie gezeugt haben. Wir schätzen, dass nach solch einer Änderung wohl 90% aller Katholiken die Sonntagspraxis aufgeben werden, denn verheiratet sind die meisten selbst und wollen nicht für die „Priesterfrauen“ zahlen. Die vorhandene Priesterschaft würde sich weltweit wohl um 90% reduzieren und dadurch reinigen.

Wem haben wir aber paradoxerweise die geistliche Erneuerung im Nachrevolutionären Frankreich des 19 Jhdts. zu verdanken? Denjenigen Priestern, welche zuerst, entgegen der Weisung des Papstes, den Eid auf die Zivilkonstitution des Klerus (1790) geschworen hatten und dadurch zum clergé assermenté wurden. Dies betraf 24.000 von 29.000 Priestern und 21 Bischöfe von 83, wobei 10 Bischöfe sogar heirateten, wie Romano Amerio angibt.[3] Anders ausgedrückt nur 5.000 und 62 Bischöfe fielen nicht vom Glauben ab, d.h. 17,3% aller Priester und immerhin 75,6% Bischöfe blieben dem Glauben treu. Durch die Revolution und die nachfolgende Kirchenverfolgung schrumpfte sich die katholische Kirche in Frankreich gesund, da die humanistischen Revolutionäre viele guillotinierte Schrumpfköpfe hinterließen, was der späteren Entwicklung der Kirche bis zum unseligen Vat. II zugutekam. Diesmal wird es viel drastischer werden und die gesamte Kirche betreffen.

Was tun?

Wie soll man diesen Beitrag positiv beenden? Halten Sie sich im Gnadenstand, opfern Sie und sühnen Sie für die Sünden, denn jemand muss ja, trösten Sie den Herrn bei der Eucharistischen Anbetung, denn er ist verraten und einsam. Vielleicht wird sich Gott der gläubigen Seelen erbarmen und die Zeit der Prüfung abkürzen? Hilary White phantasiert über die Ermordung Caesars, deren Übertragung auf Franziskus unwahrscheinlich erscheint, denn die Römer waren Männer, unsere Kardinäle sind verweichlichte Weicheier, zu keinem Kampf fähig. Zitieren wir dennoch das witzige Zitat, das Hilary White anführt, welches im Original angeführt werden wird, damit es seine Würze nicht verliert:

People are losing the spirit of the Ides of March. It’s not about just stabbing. It’s about coming together to stab in groups.
Sie müssen selbst etwas schreiben. Schreiben Sie Beschwerdebriefe an Ihre Ordinariate, Bischöfe, den päpstlichen Nuntius, die vatikanischen Kongregationen. Diese feigen Kirchenmänner wissen, dass Franziskus nicht ewig ist und sich irgendwann alles zum Guten ändern wird, obwohl sie nichts dazu beigetragen haben. Dann werden sie als „die heimlichen Verteidiger des Glaubens“ vor uns treten und uns vorjammern, wie schwer sie es hatten und welchen Widerstand sie im Geheimen übten.

Deswegen werden sie Ihre Briefe nicht zerstören, um für die Zukunft etwas in der Hand zu haben, um sich verteidigen zu können. Ändert sich die kirchliche Wetterlage, dann werden sie von diesen Informationen Gebrauch machen, aber diese müssen erst vorliegen. Also schreiben Sie! Sie werden sich Ihren Frust vor der Seele schreiben, was schon an sich nicht schlecht ist. Sie können aber auch an die weltliche Presse schreiben. „Die Sorgen eines Katholiken“ an Peter Seewald oder Matussek vom Spiegel. Journalisten sind immer auf der Suche nach einer interessanten Human interest story, weil echte Emotionen verkaufsfördernd wirken. So hatte die New York Times zum Erhalt der Tridentinischen Messe in Holy Innocent beigetragen, da sie sinngemäß schrieb:

Die Leute zahlen dafür und wollen es. Lass sie! Schreiben Sie Leserbriefe an Die Zeit nach dem letzten Franziskus-Interview und kündigen Sie die Kündigung Ihres Abos an, falls Sie welches besitzen oder damit, dass Sie diese Zeitung nie wieder kaufen werden. Es geht darum, dass diese Leute sehen, dass man Ihnen Ihr Heiligstes mit den Füssen zertrampelt, dass man ihr Ich schädigt. Sie müssen subjektivistisch argumentieren, nach dem Motto:

„Mir ist es wichtig und ich zahle meine Kirchensteuer, ohne dass ich dafür eine Leistung erhalte“.
Falls Sie ein pensionierter Beamter sind, so haben Sie viel Zeit und den richtigen Wortschatz. Tun Sie es. Jemand muss ja. Wir sind auf uns selbst gestellt. Amen.

[1] http://www.katholisches.info/2017/03/fal...-nicht-wichtig/ http://www.katholisches.info/2017/03/his...rgiekommission/

[2] http://www.unifr.ch/bkv/summa/kapitel770-5.htm

[3] Amerio, R., Iota Unum. Eine Studie über die Veränderungen in der katholischen Kirche im XX. Jahrhundert, Stuttgart 2011, 189.

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In "Hilary White"
Getaggt mitAmoris laetitiaAntipapstBenedikt XVIKirchenkrisePapst FranziskusSakrilegSatanismusVatikanum II
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Tridentinische Messe (für Februar) für alle Wohltäter am 17. März um 6.30.

https://traditionundglauben.wordpress.co...standsaufnahme/

...

von esther10 16.03.2017 00:11

BISCHÖFE FORDERN "GERECHTE STRAFE" FÜR DIEJENIGEN, DIE FÜR DEN TOD VON 40 MÄDCHEN IN DER GUATEMALTEKISCHEN PFLEGEHEIM VERANTWORTLICH SIND, DA SEIN DIREKTOR WEGEN VERDACHT AUF TOTSCHLAG VERHAFTET WIRD
16. März 2017 | Von Rose Gamble
Es gibt neue Beweise, die darauf hindeuten, dass die Mädchen dem Feuer nicht entkommen konnten, weil sie in einen Schlafsaal eingesperrt waren

Bischöfe fordern "gerechte Strafe" für diejenigen, die für den Tod von 40 Mädchen in der guatemaltekischen Pflegeheim verantwortlich sind, da sein Direktor wegen Verdacht auf Totschlag verhaftet wird
Die katholische Kirche in Guatemala forderte die "gerechte Strafe" für diejenigen, die für den Tod von 40 Mädchen verantwortlich waren, die im Haus eines Kinderhauses getötet wurden, da drei Personen, die für die Beaufsichtigung des staatlichen Schutzes verantwortlich waren, wegen Mordes wegen Mordes verhaftet wurden.

Der ehemalige Sozialwissenschaftler Sekretär Carlos Rodas, der letzte Woche von seinem Posten zurücktrat, wurde am 15. März mit dem stellvertretenden Sekretär Anahi Keller und dem Regisseur Santos Torres festgenommen.

Neben dem Verdacht auf Mord war auch das Trio auf Verdacht auf Misshandlung von Minderjährigen und Missachtung der Pflicht.

"Die Tragödie an der Rezeption von Hogar Virgen de la Asunción war kein einfacher Unfall, sondern das tragische Ende einer unregelmäßigen Situation, die so oft verurteilt worden war", sagte der Präsident der Bischofskonferenz von Guatemala, Mgr Gonzalo de Villa y Vásquez, in einer Erklärung am 15. März veröffentlicht.

"Gemeinsam mit der gesamten guatemaltekischen Gesellschaft bitten wir um eine Untersuchung, die gerechte Bestrafung der Verantwortlichen und dringenden Präventivmaßnahmen, so dass ähnliche Situationen nicht wiederholt werden", setzte die Bischofserklärung fort.

In der vergangenen Woche haben sich neue Beweise ergeben, die darauf hindeuten, dass die Mädchen dem Feuer im Pflegerheim im Osten der Stadt Guatemala nicht entkommen konnten, weil sie in einen Schlafsaal eingesperrt waren.

Nach einer Mannschaft von 16 Staatsanwälten, die mit der Untersuchung umgehen, ist die Gruppe in den kleinen Raum als Strafe eingesperrt worden, nachdem sie aus dem Tierheim entkommen waren und von der Polizei einen Tag früher wiedererobert worden waren. Die Polizei sagt, das Feuer brach aus, als die Mädchen eine Matratze in Protest setzten.

"Es waren 52 Mädchen in diesem Raum, und wenn jemand die Türen verschlossen hat, sind die Konsequenzen ernst", sagte Hilda Morales, der Adjunktierte Staatsanwalt für Menschenrechte in Guatemala.

Obwohl die verschlossenen Türen immer noch eine "Vermutung" sind, ist der Nachweis der Fahrlässigkeit im Haus montiert.

Guatemalas Menschenrechtsanwalt Jorge de Leon hat letzte Woche angekündigt, dass die jüngeren Kinder aus dem Tierheim geflohen waren, weil sie von älteren Bewohnern missbraucht wurden.

Die Legislatoren hörten, dass nur drei der 64 Sicherheitskameras im Unterstand arbeiteten, in dem rund 750 Kinder in einem Raum für 500 Personen untergebracht waren.

Es wurden auch Fragen über die Reaktion der Feuerwehr und der Polizei gestellt. Im Gespräch mit einem Kongress-Panel letzte Woche, Polizei und Feuer Beamten beschuldigt einander für eine 40-minütige Verzögerung bei der Erreichung der Opfer.

Das Pflegeheim nahm Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren auf, die obdachlos waren oder Opfer von Missbrauch waren, aber auch als Jugendstrafanstalt tätig waren.

Im Jahr 2013 wurde ein 14-jähriges Mädchen von einem anderen Bewohner erwürgt, laut lokalen Medien.

Tausende von Menschen protestierten gegen die Regierung in den Straßen von Guatemala-Stadt am 11. März und lasen die Namen und Alter der toten Mädchen.

Am Sonntag betete Papst Franziskus für die Opfer auf dem Petersplatz.

Er sagte, er habe gebetet und andere gebeten, auch "für alle Mädchen und Jungen zu tun, die Opfer von Gewalt, Misshandlung, Ausbeutung und Krieg" in der Welt sind.

Der Papst sagte: "Das ist eine Plage, ein verborgener Schrei, der von uns allen gehört werden muss. Wir können nicht weiter vorgeben, nicht zu sehen und nicht zu hören. "


BILD: Eine Frau wird von Sanitätern in der Nähe der Szene eines Brandes in einem Pflegeheim in San Jose Pinula, in der Nähe von Guatemala City, die 40 junge Mädchen getötet behandelt
http://www.thetablet.co.uk/news/6870/0/b...ion-of-homicide-


von esther10 16.03.2017 00:06

FORWARD FAITH

Prada: die Kirche von heute geht in die Knie und schmeichelt der Welt, um zugelassen zu werden
03/09/15von Adelante Glaube

Glauben vorwärts


Geschrieben von : Adelante Glaube

[ Laprensa.com.ar ] Juan Manuel De Prada bekräftigt , dass es anti ist - Christian Ordnung , die hat bereits akzeptiert worden. Und das Denken und katholische Kunst sind Produkte der Vergangenheit an . Auch ist die Kirche heute setzen die Knie und schmeichelt der Welt zugelassen Reue zu sein.

Durch Agustin De Beitia

Juan Manuel de Prada, dem berühmten spanischen Schriftsteller und Kolumnist, ist ein leidenschaftlicher Katholik Apologet, vielleicht das bekannteste der aktuellen Spanien. Seine Artikel, die Rebellen gegen die Welt und gegen die Tyrannei der herrschenden Kultur werden seit über zwanzig Jahren in der spanischen Tageszeitung ABC veröffentlicht.

Prada (Baracaldo, 1970) ist ein seltener Fall. Nicht nur für seine prägnanten Blick auf die Realität und seine Verteidigung der katholischen Lehre, sondern weil die Verachtung, die er manchmal aus diesem Grund erlitten hat, wird durch den Erfolg seiner Romane und Kritikerlob gedämpft. In einem Interview mit dieser Zeitung, der Autor, der seinen Roman gerade veröffentlicht hat in Spanien sterben unter dem Himmel heute die Gestalt des katholischen Intellektuellen in der Welt untersucht.

- Die katholischen Intellektuellen verdienen oft Ächtung, aus den Katakomben zu sprechen. Sie müssen nicht. Warum?

- Nun, ich hatte einen ersten Impuls als Schriftsteller und Geschichte heute mit ein paar Leser, denen ich bin sehr dankbar, die in meiner Arbeit und sehen glauben, dass ich das System nicht wie die meisten der sogenannten spanischen Intellektuellen bin dienen. Aber das System hat mich langsam worden Putting einen Zaun.

- Wie ist das?

- Die liberale und progressive Welt hat versucht, mich zu stürzen und zu diskreditieren mich auf viele verschiedene Arten. Wenn Sie sich anmelden Sie links oder rechts gehandelt werden, ermöglicht es dem System, das Sie Ihren Platz in der Sonne zu finden. Was nicht unterstützt wird, ist eine radikale Kritik tiefer. Dass man geächtet. Für mich jung sah mich als konservativer Schriftsteller. Da wir haben erkannt, dass es keinen Widerstand und Überzeugungen wachsen. Doch für mich das härteste, was war die Ächtung, die mich von der katholischen Medien verurteilt hat.

undenkbar

- Anfang des letzten Jahrhunderts gab es eine Welle von Umwandlungen zum Katholizismus unter den Intellektuellen scheint heute undenkbar. Was ist das?

- Ich denke, dass dann die Intellektuellen immer noch in einer Welt beteiligt, die katholisch war. Eine christliche Ordnung, die ernährten. Probleme, es ist wahr. Mit sogar Verfolgungen. Denken Sie an England, wo die katholische auf in bürgerlichen Kreisen verpönt war. Das Problem heute ist eine andere. Das Problem ist, dass die Globalisten Ideologie hat Neuformatierung Köpfen gelungen. Damit nicht mehr existiert eine christliche Ordnung. Und die neue anti-christliche Ordnung und wurde als natürliche akzeptiert. Ich denke, dass der Kapitalismus, wie der Kommunismus, enthält eine anthropologische Sicht, und die grassierende Konsum, Hedonismus, Religionsfreiheit, haben tote Menschen aus spiritueller Sicht erstellt. In der aktuellen anti-christliche Ordnung, ein katholischer Intellektueller so schwierig finden, da es, dass eine am Nordpol Palme erscheint.

- Die katholische intellektuelle kraftvolle Stimme, in der Lehre verwurzelt ist, ist eine aussterbende Rasse?

- Ich denke schon. Nicht so sehr, weil es kann nicht gedeihen, denn das kommt natürlich aus, aber da das System unterdrückt, Schweigen verurteilt.

- Gibt es zu viel Anpassung in der Welt sind?

hier geht es weiter
http://adelantelafe.com/de-prada-la-igle..._pos=0&at_tot=1

http://fssp.org/de/index.htm

von esther10 16.03.2017 00:05




Dschihadis Leben auf Kosten des Sozialstaats des Europas, das sie zu zerstören gelobt haben
von Giulio Meotti
16. März 2017

https://www.gatestoneinstitute.org/10060/roe-wade-abortion

Englischer Originaltext: Jihadis Living on Support Payments from the Europe They Vowed to Destroy
Übersetzung: Daniel Heiniger

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Die Geschichte von Al Harith enthüllt die Tiefe eines der größten Skandale Europas: dem Missbrauch von europäischen von-der-Wiege-bis-zur-Bahre-Rundumversorgungssystemen, um ihren "heiligen Krieg" zu finanzieren.

Europa hat ihnen alles gegeben: Arbeitsplätze, Häuser, öffentliche Unterstützung, Arbeitslosenhilfe, Entlastungszahlungen, Kindergeld, Invaliditätszahlungen, Bargeldunterstützung. Diese muslimischen Extremisten sehen dieses "Abhängigkeitistan", wie Mark Steyn den Wohlfahrtsstaat genannt hat, jedoch nicht als Zeichen der Großzügigkeit, sondern der Schwäche. Sie verstehen, dass Europa reif ist, zerstört zu werden.

Erfüllt mit religiöser Gewissheit und ideologischem Hass gegenüber dem Westen, nicht verpflichtet, die Werte und Normen Europas zu assimilieren, scheinen viele europäische Muslime zu fühlen, als ob sie dazu bestimmt seien, eine erschöpfte Zivilisation zu verschlingen.

Die Ziele der Politik müssen stattdessen sein, die Menschen von der Wohlfahrt wegzubringen - erwiesenermassen das Gegenteil eines Anreizes für die Arbeitssuche - und zu persönlicher Verantwortung. Es müssen gesetzliche Grenzen für die Verwendungszwecke der Wohlfahrtsgelder festgesetzt werden können - zum Beispiel sollten Wohlfahrtsfonds nicht für den Kauf illegaler Drogen, für Glücksspiel, Terrorismus oder, da es in Europa keine freie Rede gibt, für die Förderung des Terrorismus verwendet werden dürfen. Man könnte eine solche Liste erstellen und verfeinern. Die Nichtbeachtung der Einschränkungen könnte zu Leistungseinstellungen führen. Dies würde dazu beitragen, die Ghettoisierung und die Islamisierung der europäischen Muslime zu bekämpfen. Der Zyklus von Wohlfahrt und Dschihad muss gestoppt werden.

hier geht es weiter

https://de.gatestoneinstitute.org/10063/...ten-sozialstaat

von esther10 15.03.2017 00:58

Kommentar: Schwarzer Peter für Pfarrer
Von Regina Einig

13. März 2017
15:30 Uhr


Regina Einig. Foto: DT

So bedenkenswert Bischof Osters Wortmeldung für eine bessere Ehevorbereitung ist, so praxisfern scheint der Gedanke, sakramentale Eheschließungen in bestimmten Fällen durch schlichte Segnungen zu ersetzen. Solange das Kirchenrecht Getauften ein Recht auf Sakramente zubilligt, bliebe der schwarze Peter dort, wo er sowieso liegt: bei den Pfarrern. Sie bekommen die Anspruchshaltung des Kirchensteuerzahlers in Form des Sakramententourismus und Kirchenaustrittsdrohungen zu spüren, wenn sie auf einer gründlichen Ehevorbereitung bestehen. Auch dürfte das Interesse an Segnungsfeiern überschaubar sein. Wer von einer großen Hochzeit träumt, gibt sich kaum mit einer einfachen Zeremonie zufrieden, weil er den Glaubens-TÜV nicht bestanden hat. Der pflichtbewusste Pfarrer gälte rasch als sturer Hardliner, der Gang zu einem weniger engagierten Seelsorger wäre unausweichlich

Selbst wenn ein in der Glaubenslehre uninformiertes, aber lernwilliges Paar eine Segnung als Alternative akzeptierte, bliebe offen, wie es den dogmatischen Graben einer solchen Feier überspringen soll. Welche Beziehung will es segnen lassen? Ein Verlöbnis? Eine Ehe auf Probe oder eine eheähnliche Beziehung? 1980 hat der heilige Johannes Paul II. klargestellt, warum die Kirche hier nicht Ja sagen kann. Es mag in der liberalen Konsequenz des deutschen Hirtenworts zu Amoris laetitia liegen, Sexualität außerhalb der Ehe nicht nur wiederverheirateten Geschiedenen, sondern auch unverheirateten Paaren als akzeptabel darzustellen. Doch die katholische Lehre ist keine andere. Von einer Segensfeier gingen Signale aus, die das Ehesakrament verdunkelten: „Für die Kirche sind viele Formen der Zweierbeziehung ganz ok.“ Dem Paar bliebe man Auskünfte schuldig: Welches Gewicht misst die Kirche ihrem Seelenheil überhaupt bei? Wie intensiv bemüht sie sich um eine aufrichtige Katechese? Und warum sollte eine Vorbereitung auf die sakramentale Trauung mit gutem Willen unmöglich sein? Das Ehesakrament ist keine Prämie für Hochbegabte, sondern die Lebensform, zu der Gott viele beruft.
http://www.die-tagespost.de/politik/Komm...r;art315,176972



+

Papst Franziskus hatte bekanntlich auch schon geäußert, dass die meisten (später von ihm korrigiert in "viele") katholischen Ehen eigentlich ungül-
tig seien, weil den Paaren die Bedeutung der Eheschließung nicht in aller Konsequenz klar gewesen sei.
Ob das, was Bischof Oster hier quasi als eine Art Befreiungsschlag andenkt, aber wirklich das Gelbe vom Ei ist? - Oder schafft es vielleicht gar neue Probleme, katholische Paare erster und zweiter Klasse?

von esther10 15.03.2017 00:54

Papst Franziskus - vier Jahre nach seiner Wahl ist die Kirche durch Spaltungen zerrüttet wie noch nie. Sie steht am Vorabend eines harten, internen Konfliktes, während draußen ein Krieg aufzieht, der zwei falsche Alternativen sich gegenüberstehen sieht: den Islam und den Relativismus. Papst Franziskus neutralisiert in diesem Konflikt die Kirche durch eine einseitige politische Parteinahme selbst.
von Roberto de Mattei*

http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...-a-1127247.html



Der vierte Jahrestag der Wahl von Papst Franziskus sieht die katholische Kirche von tiefen Spaltungen zerrüttet. „Das ist ein nie dagewesenes Kapitel in der Kirchengeschichte“, sagt mir mit besorgtem Tonfall ein hoher Prälat des Vatikans, „und niemand kann sagen, wie diese beispiellose Krise enden wird.“

Die Massenmedien, die von Anfang an Papst Bergoglio massiv unterstützt haben, beginnen die eine oder andere Irritation zu zeigen.

„Nie gab es soviel Widerstand gegen den Papst, nicht einmal zu Zeiten von Paul VI.“,
so das Eingeständnis des Historikers Andrea Riccardi, 1) laut dem dennoch „die päpstliche Leadership sehr stark“ sei (Corriere della Sera, 13. März 2017). Zu stark für viele, die den Papst des Autoritarismus beschuldigen und in dem anonymen Widerspruch, der in Plakaten, Epigrammen und Videos im Internet zum Ausdruck kommt, die Bestätigung für ein Angstklima sehen, das im Vatikan herrscht. Sarkasmus und Anonymität sind Wesensmerkmale des Widerspruchs, der sich in totalitären Regimen artikuliert, wenn niemand sich aus Angst vor Verfolgung durch die Machthaber aus der Deckung traut.

Heute wächst in der Kirche der Widerstand gegen Papst Bergoglio. Die Internetseite LifeSiteNews veröffentlichte eine Liste von Bischöfen und Kardinälen, die öffentlich ihre Zustimmung oder ihren Widerspruch zu den Dubia (Zweifeln) geäußert haben, die von vier Kardinälen am 19. September 2016 dem Papst übermittelt wurden. Es sind nicht wenige. Zudem sind ihnen noch jene Stimmen zuzurechnen, die wie Kardinal Joseph Zen das Bergoglio-Pontifikat wegen der zu freundlichen Politik gegenüber dem kommunistischen Regime der Volksrepublik China kritisieren, die der Kardinal als „Dialog mit Herodes“ bezeichnete.


Die gläubigen Katholiken, die der immerwährenden Lehre der Kirche treu sind, klagen über die ungewöhnliche Situation eines Pontifikats, das de facto die überlieferte Moral auf den Kopf stellt. Die Neuerer hingegen sind unzufrieden über eine „Öffnung“, die nur auf indirekte Weise geschieht, ohne sich in einem offenen Bruch mit der Vergangenheit zu äußern. Der Spiegel-Korrespondent Walter Mayr berichtete am 23. Dezember 2016 eine Aussage, die der Papst einer Gruppe enger Mitarbeiter anvertraut haben soll:

„Nicht ausgeschlossen, dass ich als derjenige in die Geschichte eingehen werde, der die katholische Kirche gespalten hat.“
Der Eindruck ist, als befände sich die Kirche am Vorabend zu einem internen Lehrstreit, der um so härter sein wird, je mehr man ihn zu vermeiden und aufzuschieben versucht unter dem Vorwand, die kirchliche Einheit nicht gefährden zu wollen, die es in Wirklichkeit schon lange nicht mehr gibt.

Es ist aber noch ein zweiter Krieg im Anmarsch, der nicht metaphorisch gemeint ist. Der vierte Jahrestag des Pontifikats fiel mit den massiven Drohungen des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen die Niederlande zusammen, weil diese ihre Plätze den Propagandisten des Sultans von Ankara verweigern. Derselbe Erdogan hatte im vergangenen November damit gedroht, Europa mit Millionen von Einwanderern zu überschwemmen, falls Brüssel die Verhandlungen über einen absehbaren Beitritt der Türkei zur Europäischen Union abbrechen sollte. Für Papst Franziskus sind diese Migrantenmassen hingegen eine Chance und eine Herausforderung.


Der Schutz der Einwanderer ist ein „moralischer Imperativ“ bekräftigte er in den vergangenen Tagen. Im August 2016 hat er ein neues päpstliches Dikasterium für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen errichtet und den Zuständigkeitsbereich Migranten sich selbst vorbehalten. Laurent Dandrieu, ein brillanter französischer Autor, veröffentlichte im vergangenen Januar das Buch „Église et immigration. Le grand malaise“ (Kirche und Einwanderung. Das große Unbehagen, Presses de la Renaissance, Paris 2017).

Darin kritisiert er die politische Haltung von Papst Bergoglio und überschrieb ein Kapitel seines Buches mit dem Titel: „Von Lepanto nach Lesbos. Die Kirche in einer Willkommens-Idolatrie?“ Während Europa von einer Einwanderungswelle ohnegleichen überschwemmt wird, hat Papst Franziskus das „Recht auszuwandern“ und die „Pflicht aufzunehmen“ zu den Eckpfeilen seiner Politik erklärt. Dabei hat er die Rechte der europäischen Nationen vergessen, die eigene religiöse und kulturelle Identität zu verteidigen. Das ist die „pastorale Wende“, die er von der Kirche fordert: den Verzicht auf die christlichen Wurzeln der Gesellschaft, auf die Johannes Paul II. und Benedikt XVI. so beharrt haben, um die christliche Identität in einem wirren multiethnischen und multireligiösen Eintopf aufzulösen.

Der bevorzugte Theologe des Papstes, Victor Manuel Fernandez, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien, erklärte, daß die „pastorale Wende“ als Transformationsprozeß zu verstehen sei, „der die ganze Kirche zu einem ‚Hinausgehen aus sich selbst‘ führen soll, indem sie darauf verzichtet, sich auf sich selbst zu konzentrieren“. Anders ausgedrückt: ein Verzicht der Kirche auf ihre eigene Identität und ihre eigene Tradition, um eine Vielzahl von Identitäten anzunehmen, die von den Rändern der Welt vorgebracht werden.

Die Migranteninvasion fordert zwangsläufig eine Reaktion der öffentlichen Meinung zur Verteidigung von allem heraus, was heute bedroht ist: nicht nur der kulturellen Identität, sondern auch der wirtschaftlichen Interessen, der Lebensqualität, der Sicherheit der Familien und der Gesellschaft. Eine solche Reaktion kann manchmal verzweifelte Formen annehmen, weshalb die katholische Kirche eine ausgleichende Rolle einnehmen sollte, indem sie vor den gegensätzlichen Irrtümern warnt, wie sie das 1937 getan hat, als Papst Pius XI. mit zwei Enzykliken, deren Veröffentlichung sich in diesem Jahr zum 80. Mal jährt, Divini Redemptoris und Mit brennender Sorge, den Kommunismus und den Nationalsozialismus verurteilte. So wie damals zeichnet sich nämlich auch heute eine falsche Alternative ab.

Auf der einen Seite die Fahnenträger einer starken, der Katholizität entgegengesetzten Religion, des Islams. Auf der anderen Seite die Verfechter einer nicht minder starken Irreligiosität, des Relativismus. Die Relativisten versuchen sich inzwischen der identitären Bewegungen zu bemächtigen, um diesen eine antichristliche Färbung zu verpassen. Der Bergoglionismus bereitet diesen fremdenfeindlichen und neuheidnischen Positionen den Weg, indem er es den Relativisten ermöglicht, die Kirche der gemeinsamen Sache mit dem Islam bezichtigen zu können. Der Papst sagt, die Einwanderer abzuweisen, sei eine Kriegshandlung. Sein undifferenzierter Willkommensappell ist es aber, der den Kriegsausbruch fördert.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.

Bild: Il Foglio (Screenshot)



von esther10 15.03.2017 00:49




Dieses katastrophale Papsttum

Von Phil Lawler ( Bio - Artikel - E - Mail ) | 01. März 2017
Etwas schnappte am vergangenen Freitag, als Papst Franziskus den Tag des Evangeliums als eine weitere Gelegenheit benutzte, um seine eigene Sicht auf Scheidung und Wiederverheiratung zu fördern. Verurteilt Heuchelei und die "Logik der Kasuistik", sagte der Pontiff, dass Jesus den Ansatz der Rechtswissenschaftler ablehnt.

Wahr genug. Aber was sagt Jesus über die Heirat?

So sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was also Gott zusammengefügt hat, so darf der Mensch nicht zerfallen. "
…und…

Wer seine Frau scheidet und einen anderen heiratet, begeht die Ehe gegen sie; Und wenn sie ihren Mann scheidet und einen anderen heiratet, begeht sie Ehebruch.
Tag für Tag, in seinen Predigten am Morgenmesse in der St. Martha-Residenz des Vatikans, verurteilt Papst Franziskus die "Ärzte des Gesetzes" und die "starre" Anwendung der katholischen Morallehre. Manchmal ist seine Interpretation der Schriftenlesungen des Tages gezwungen; Oft ist seine Charakterisierung der traditionsorientierten Katholiken beleidigend. Aber in diesem Fall wandte der Papst das Evangelium vollständig auf den Kopf. Das Lesen des Radio Vatikan wegen dieser erstaunlichen Homilie , konnte ich nicht so tun , als mehr , dass Franziskus lediglich eine neuartige Interpretation der katholischen Lehre anbietet. Nein; Es ist mehr als das. Er beschäftigt sich mit einer bewussten Anstrengung, das zu ändern, was die Kirche lehrt.

Seit über 20 Jahren schreibe ich täglich über die Nachrichten aus dem Vatikan, ich habe versucht, bei meiner Einschätzung von päpstlichen Aussagen und Gesten ehrlich zu sein. Ich kritisierte manchmal Johannes Paul II. Und Papst Benedikt XVI. Als ich dachte, dass ihre Handlungen unvorsichtig waren. Aber es hat mich niemals überlegt, dass diese Päpste keine Gefahr für die Integrität des katholischen Glaubens darstellten. Rückblick viel weiter über die Kirchengeschichte, erkenne ich, dass es schlechte Päpste gab: Männer, deren persönliche Handlungen von Gier und Eifersucht und Lust auf Macht und einfacher Lust motiviert wurden. Aber hat es jemals einen römischen Papst gegeben, der eine solche Verachtung für das zeigt, was die Kirche immer gelehrt und geglaubt und geübt hat - auf solchen Grundgesetzen wie die Natur der Ehe und der Eucharistie?

Papst Franziskus hat von dem Tag, an dem er als Nachfolger des hl. Petrus gewählt wurde, eine Kontroverse ausgelöst. Aber in den vergangenen Monaten ist die Kontroverse so intensiv geworden, Verwirrung unter den Gläubigen, die so weit verbreitet ist, die Verwaltung im Vatikan so willkürlich - und die Schmähreden des Papstes gegen seine (wirklichen oder imaginierten) Feinde, die so manisch sind -, daß heute die universale Kirche aufstürzt eine Krise.

In einer großen Familie, wie soll sich ein Sohn verhalten, wenn er merkt, dass das pathologische Verhalten seines Vaters das Wohlergehen des ganzen Haushaltes bedroht? Er sollte sicherlich Respekt für seinen Vater zeigen, aber er kann die Gefahr nicht unendlich leugnen. Schließlich braucht eine dysfunktionale Familie eine Intervention.

In der weltweiten Familie, die die katholische Kirche ist, ist das beste Mittel der Intervention immer Gebet. Das intensive Gebet für den Heiligen Vater wäre ein besonders passendes Projekt für die Fastenzeit. Aber Intervention erfordert auch Ehrlichkeit: eine offene Anerkennung, dass wir ein ernstes Problem haben.

Die Anerkennung des Problems kann auch eine Art von Erleichterung, eine Entspannung der akkumulierenden Spannungen. Wenn ich den Freunden erzähle, dass ich dieses Papsttum eine Katastrophe betrachte, bemerke ich, dass es öfter als nicht, dass sie seltsam beruhigt sind. Sie können sich ein wenig entspannen und wissen, dass ihre eigenen Bedenken nicht irrational sind, dass andere ihre Ängste über die Zukunft des Glaubens teilen, dass sie keine fruchtlose Suche nach Möglichkeiten brauchen, um das Unvernünftige zu versöhnen. Darüber hinaus, nachdem sie das Problem einen Eigennamen gegeben haben, können sie erkennen, was diese Krise des Katholizismus nicht ist . Papst Franziskus ist kein Antipop, viel weniger der Antichrist. Der See von Peter ist nicht frei, und Benedikt ist nicht der "echte" Papst.

Franziskus ist unser Papst, für besser oder schlechter. Und wenn es schlimmer ist - wie ich leider traurig ist - die Kirche hat in der Vergangenheit schlechte Päpste überlebt. Wir Katholiken sind seit Jahrzehnten verwöhnt und haben eine Reihe von herausragenden Vatikanischen Führern genossen: Päpste, die begabte Lehrer und heilige Männer waren. Wir haben uns daran gewöhnt, Rom zur Führung zu suchen. Jetzt können wir nicht.

(Ich möchte nicht bedeuten, dass Papst Franziskus das Charisma der Unfehlbarkeit verfallen hat.Wenn er eine Ex- Kathedrale-Erklärung in der Vereinigung mit den Bischöfen der Welt ausgibt, können wir sicher sein, dass er seine Pflicht erfüllt, das zu übergeben, was der Herr gab St. Peter: die Ablagerung des Glaubens, aber dieser Papst hat sich entschlossen, nicht mit Autorität zu sprechen, im Gegenteil, er hat sich unweigerlich geweigert, sein provokantes Lehrdokument zu klären.)

Aber wenn wir uns nicht auf klare Richtungen aus Rom verlassen können, wo können wir uns wenden? Erstens können sich die Katholiken auf die ständige Lehre der Kirche verlassen, die Lehren, die jetzt zu oft in Frage gestellt werden. Wenn der Papst verwirrend ist, ist der Katechismus der katholischen Kirche nicht. Zweitens können und sollten wir unsere eigenen Diözesanbischöfe bitten, ihre eigenen Verantwortlichkeiten zu vertiefen und zu schultern. Auch die Bischöfe haben Jahre damit verbracht, die harten Fragen nach Rom zu verweisen. Jetzt müssen sie ihre eigenen klaren, entscheidenden Behauptungen der katholischen Lehre geben.

Vielleicht wird Papst Franziskus mich falsch beweisen und als großer katholischer Lehrer auftauchen. Ich hoffe und bete, dass er es tut. Vielleicht ist mein ganzes Argument falsch. Ich habe mich schon vorher geirrt und werde zweifellos wieder falsch sein; Eine falschere Ansicht ist keine große Konsequenz. Aber wenn ich recht habe und die gegenwärtige Papst-Führung eine Gefahr für den Glauben geworden ist, dann müssen andere Katholiken und vor allem ordinierte Kirchenführer entscheiden, wie man antwortet. Und wenn ich recht habe - wie ich es sicher bin -, ist die Verwirrung über die grundlegenden kirchlichen Lehren weit verbreitet, dann können die Bischöfe als primäre Lehrer des Glaubens ihre Pflicht nicht eingreifen.

Von Phil Lawler ( Bio - Artikel - E - Mail ) | 01. März 2017
Etwas schnappte am vergangenen Freitag, als Papst Franziskus den Tag des Evangeliums als eine weitere Gelegenheit benutzte, um seine eigene Sicht auf Scheidung und Wiederverheiratung zu fördern. Verurteilt Heuchelei und die "Logik der Kasuistik", sagte der Pontiff, dass Jesus den Ansatz der Rechtswissenschaftler ablehnt.

Wahr genug. Aber was sagt Jesus über die Heirat?

So sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was also Gott zusammengefügt hat, so darf der Mensch nicht zerfallen. "
…und…

Wer seine Frau scheidet und einen anderen heiratet, begeht die Ehe gegen sie; Und wenn sie ihren Mann scheidet und einen anderen heiratet, begeht sie Ehebruch.
Tag für Tag, in seinen Predigten am Morgenmesse in der St. Martha-Residenz des Vatikans, verurteilt Papst Franziskus die "Ärzte des Gesetzes" und die "starre" Anwendung der katholischen Morallehre. Manchmal ist seine Interpretation der Schriftenlesungen des Tages gezwungen; Oft ist seine Charakterisierung der traditionsorientierten Katholiken beleidigend. Aber in diesem Fall wandte der Papst das Evangelium vollständig auf den Kopf. Das Lesen des Radio Vatikan wegen dieser erstaunlichen Homilie , konnte ich nicht so tun , als mehr , dass Franziskus lediglich eine neuartige Interpretation der katholischen Lehre anbietet. Nein; Es ist mehr als das. Er beschäftigt sich mit einer bewussten Anstrengung, das zu ändern, was die Kirche lehrt.

Seit über 20 Jahren schreibe ich täglich über die Nachrichten aus dem Vatikan, ich habe versucht, bei meiner Einschätzung von päpstlichen Aussagen und Gesten ehrlich zu sein. Ich kritisierte manchmal Johannes Paul II. Und Papst Benedikt XVI. Als ich dachte, dass ihre Handlungen unvorsichtig waren. Aber es hat mich niemals überlegt, dass diese Päpste keine Gefahr für die Integrität des katholischen Glaubens darstellten. Rückblick viel weiter über die Kirchengeschichte, erkenne ich, dass es schlechte Päpste gab: Männer, deren persönliche Handlungen von Gier und Eifersucht und Lust auf Macht und einfacher Lust motiviert wurden. Aber hat es jemals einen römischen Papst gegeben, der eine solche Verachtung für das zeigt, was die Kirche immer gelehrt und geglaubt und geübt hat - auf solchen Grundgesetzen wie die Natur der Ehe und der Eucharistie?

Papst Franziskus hat von dem Tag, an dem er als Nachfolger des hl. Petrus gewählt wurde, eine Kontroverse ausgelöst. Aber in den vergangenen Monaten ist die Kontroverse so intensiv geworden, Verwirrung unter den Gläubigen, die so weit verbreitet ist, die Verwaltung im Vatikan so willkürlich - und die Schmähreden des Papstes gegen seine (wirklichen oder imaginierten) Feinde, die so manisch sind -, daß heute die universale Kirche aufstürzt eine Krise.

In einer großen Familie, wie soll sich ein Sohn verhalten, wenn er merkt, dass das pathologische Verhalten seines Vaters das Wohlergehen des ganzen Haushaltes bedroht? Er sollte sicherlich Respekt für seinen Vater zeigen, aber er kann die Gefahr nicht unendlich leugnen. Schließlich braucht eine dysfunktionale Familie eine Intervention.

In der weltweiten Familie, die die katholische Kirche ist, ist das beste Mittel der Intervention immer Gebet. Das intensive Gebet für den Heiligen Vater wäre ein besonders passendes Projekt für die Fastenzeit. Aber Intervention erfordert auch Ehrlichkeit: eine offene Anerkennung, dass wir ein ernstes Problem haben.

Die Anerkennung des Problems kann auch eine Art von Erleichterung, eine Entspannung der akkumulierenden Spannungen. Wenn ich den Freunden erzähle, dass ich dieses Papsttum eine Katastrophe betrachte, bemerke ich, dass es öfter als nicht, dass sie seltsam beruhigt sind. Sie können sich ein wenig entspannen und wissen, dass ihre eigenen Bedenken nicht irrational sind, dass andere ihre Ängste über die Zukunft des Glaubens teilen, dass sie keine fruchtlose Suche nach Möglichkeiten brauchen, um das Unvernünftige zu versöhnen. Darüber hinaus, nachdem sie das Problem einen Eigennamen gegeben haben, können sie erkennen, was diese Krise des Katholizismus nicht ist . Papst Franziskus ist kein Antipop, viel weniger der Antichrist. Der See von Peter ist nicht frei, und Benedikt ist nicht der "echte" Papst.

Franziskus ist unser Papst, für besser oder schlechter. Und wenn es schlimmer ist - wie ich leider traurig ist - die Kirche hat in der Vergangenheit schlechte Päpste überlebt. Wir Katholiken sind seit Jahrzehnten verwöhnt und haben eine Reihe von herausragenden Vatikanischen Führern genossen: Päpste, die begabte Lehrer und heilige Männer waren. Wir haben uns daran gewöhnt, Rom zur Führung zu suchen. Jetzt können wir nicht.

(Ich möchte nicht bedeuten, dass Papst Franziskus das Charisma der Unfehlbarkeit verfallen hat.Wenn er eine Ex- Kathedrale-Erklärung in der Vereinigung mit den Bischöfen der Welt ausgibt, können wir sicher sein, dass er seine Pflicht erfüllt, das zu übergeben, was der Herr gab St. Peter: die Ablagerung des Glaubens, aber dieser Papst hat sich entschlossen, nicht mit Autorität zu sprechen, im Gegenteil, er hat sich unweigerlich geweigert, sein provokantes Lehrdokument zu klären.)

Aber wenn wir uns nicht auf klare Richtungen aus Rom verlassen können, wo können wir uns wenden? Erstens können sich die Katholiken auf die ständige Lehre der Kirche verlassen, die Lehren, die jetzt zu oft in Frage gestellt werden. Wenn der Papst verwirrend ist, ist der Katechismus der katholischen Kirche nicht. Zweitens können und sollten wir unsere eigenen Diözesanbischöfe bitten, ihre eigenen Verantwortlichkeiten zu vertiefen und zu schultern. Auch die Bischöfe haben Jahre damit verbracht, die harten Fragen nach Rom zu verweisen. Jetzt müssen sie ihre eigenen klaren, entscheidenden Behauptungen der katholischen Lehre geben.

Vielleicht wird Papst Franziskus mich falsch beweisen und als großer katholischer Lehrer auftauchen. Ich hoffe und bete, dass er es tut. Vielleicht ist mein ganzes Argument falsch. Ich habe mich schon vorher geirrt und werde zweifellos wieder falsch sein; Eine falschere Ansicht ist keine große Konsequenz. Aber wenn ich recht habe und die gegenwärtige Papst-Führung eine Gefahr für den Glauben geworden ist, dann müssen andere Katholiken und vor allem ordinierte Kirchenführer entscheiden, wie man antwortet. Und wenn ich recht habe - wie ich es sicher bin -, ist die Verwirrung über die grundlegenden kirchlichen Lehren weit verbreitet, dann können die Bischöfe als primäre Lehrer des Glaubens ihre Pflicht nicht eingreifen.
https://www.catholicculture.org/commentary/otn.cfm?id=1207
http://www.catholicculture.org/news/

von esther10 15.03.2017 00:47

US-Exorzisten: Dämonische Aktivität ist auf dem Vormarsch



Indianapolis, Ind., Mar 15, 2017 / 06:26 am ( CNA ) .- Es gibt eine alarmierende Zunahme der dämonischen Tätigkeit, die von denen, die im Exorzismus-Ministerium berichtet, sagte der Exorzist für die Erzdiözese von Indianapolis. Obwohl Schritte unternommen werden, um die Zahl der Exorzisten zu erhöhen, ist die Nachfrage immer noch übertreffen.

Vater Vincent Lampert ist seit 2005 Exorzist für die Erzdiözese Indianapolis und ist Pfarrer bei St. Malachy in Indianapolis. Er trainierte am nordamerikanischen College in Rom und unterstützte mit mehr als 40 Exorzismen mit dem langjährigen italienischen Exorzisten Pater Carmine De Filippi. Obwohl die Identitäten der meisten Exorzisten verborgen sind, gibt Pater Lampert oft Gespräche, um vor dem Bösen zu warnen und die Menschen zur Macht Gottes zu machen.

In einem Interview mit dem Nationalkatholischen Register sagte er, dass er eine wachsende Zahl von Menschen, die an satanischen Ritualen beteiligt sind, sieht und sich dem Bösen öffnet.

"Das Problem ist nicht, dass der Teufel sein Spiel erhöht hat, aber mehr Leute sind bereit, es zu spielen", sagte Pater Lampert. Er zeigte auf zügellose Pornografie, illegale Drogen und das Okkulte. "Wo dämonische Aktivität ist, gibt es immer einen Einstiegspunkt", sagte er.

Im vergangenen Oktober traf Pater Lampert in Rom mit der Internationalen Vereinigung der Exorzisten, einer Gruppe von 400 katholischen Führern und Priestern. Es ist eine Unterstützungsgruppe, die jedes zweite Jahr trifft. Ihm zufolge sind die Gruppenmitglieder einverstanden, dass es einen großen Bedarf an mehr Exorzisten gibt.

Tatsächliche dämonische Besitztümer sind selten, aber Pater Lampert erklärte. "Ich habe in den letzten drei Jahren nur drei Besitzungen gesehen, aber es gibt auch Befall, Ärger und Obsession."

Er erklärte, dass dämonische Befall an Orten stattfindet, wo sich die Dinge bewegen könnten und es gibt lautes Geräusch. Mit Verärgerung wird eine Person physisch angegriffen und könnte Markierungen wie Prellungen, Bisse oder Kratzer haben. Dämonische Obsession beinhaltet geistige Angriffe, wie z. B. anhaltende Gedanken des bösen Rennens durch den Kopf.


"In Besitzungen", sagte Pater Lampert, "ich habe gesehen, wie die Augen in den Kopf gerollt sind, Obszönitäten, körperliche Verrenkungen, schlechte Gerüche, Temperaturen im Zimmer fallen lassen, und ich habe Zeuge von jemandem, der levitiert."

Als er 2005 von seinem Bischof zum Exorzisten ernannt wurde, gab es nur noch 12 andere. Er sagte, es gibt jetzt etwa 50 andere Exorzisten, die er persönlich in den Vereinigten Staaten kennt.

Bischöfe antworten

Die katholischen Bischöfe sind sich der erweiterten Berichte über die dämonische Tätigkeit bewusst, weil ein Priester nur einen Exorzismus mit bischöflicher Erlaubnis ausführen kann. Nach dem Bischof Thomas Paprocki von der Diözese Springfield, Illinois, verlangt das Kanonische Recht einem Bischof, die Erlaubnis zu erteilen, bevor ein Priester einen großen Exorzismus machen kann, aber die Bischöfe erhalten keine formale Ausbildung im Exorzismus. "

Zur Unterstützung der Bischöfe, im Jahr 2010, während er der Vorsitzende des Ausschusses für kanonische Angelegenheiten und Church Governance für die US-Konferenz der katholischen Bischöfe war, organisierte Bischof Paprocki eine zweitägige Konferenz über alle Aspekte des Exorzismus.

As a direct response to the need for trained exorcists in the U.S., the Milwaukee-based Pope Leo XII Institute was founded in 2012 to support “the spiritual formation of priests to bring the light of Christ to dispel evil.” It began as a series of informal meetings at the request of U.S. bishops wanting education and training. It was also a response to Pope St. John Paul II’s recommendation that every diocese appoint an exorcist. A spokesman with the U.S. bishops’ conference said that, although ideally every diocese should have its own exorcist, no statistics are kept as to the actual numbers.

Msgr. John Esseff, Präsident des Institutsvorstands, war einer der Gründungsmitglieder. Er ist seit 63 Jahren Priester und Exorzist in der Diözese Scranton, Pennsylvania, seit über 40 Jahren. Er gibt oft Gespräche am Institut über Exorzismus und Befreiung.

"Da die Akzeptanz der Sünde gestiegen ist, so hat auch eine dämonische Tätigkeit," Msgr. Esseff sagte. "Die Bischöfe sahen die Notwendigkeit für mehr ausgebildete Exorzisten, weil so viele Fälle aus dem ganzen Land zu den Diözesen, die Exorzisten hatten, verwiesen wurden."

"Eine Person sollte in seiner eigenen Diözese gepflegt werden", fügte er hinzu.

Das Papst Leo XIII Institut absolvierte die erste Klasse von 55 Exorzisten, Priestern und Diakonen aus seinem zweijährigen Programm im Jahr 2015. Die Ausbildung umfasst 10-tägige Sitzungen in Mundelein Seminar in der Erzdiözese von Chicago, zweimal im Jahr für zwei Jahre gegeben. Eine zweite Klasse von 52 wird diesen Herbst absolvieren.

"Ich hoffe, dass der Bischof sich ihrer Rolle als" Chef-Exorzist "für die Diözese bewusst wird," Msgr. Esseff sagte. "Es gibt auch noch einen Widerstand gegen die Wirklichkeit des Satans", in der Kirche, unter Priestern und Bischöfen, fügte er hinzu, "als ob es nur Böses und nicht den Teufel gibt."

"Der einzige, der Satan überwinden kann, ist Jesus", Msgr. Esseff sagte. "Er überwindet das Reich des Bösen mit Licht. Und jeder Priester steht für Jesus. Der Teufel sieht den Priester nicht - er sieht Jesus. "


Minor Exorzismen

Bischof Paprocki, der auch Vorträge am Papst Leo XIII Institut gegeben hat, sagte, er möchte den Unterschied zwischen großen und kleinen Exorzismen betonen. "Ein kleiner Exorzismus tritt sehr häufig in der Kirche auf, jedes Mal, wenn wir eine Taufe machen", sagte er dem Register. "Es ist eine Frage der Ablehnung des Satans und all seiner Werke."

Ein Priester braucht nicht die Erlaubnis eines Bischofs, in Situationen, in denen es einen bösen Einfluß gibt, kleinere Exorzismen zu machen, erklärte Bischof Paprocki. "Es ist nur eine Frage des Betens zu Gott, um böse Einflüsse zu überwinden."

"Der Grund, warum ein großer Exorzismus eine Erlaubnis des Bischofs braucht, ist, dass der Priester direkt mit dem Teufel spricht und ihm im Namen Jesu Christi befiehlt, diese Person zu verlassen", sagte er. "Für den Priester, das er tun kann, braucht er die Autorität der Kirche hinter sich."

Pater Lampert sagte, dass ein Priester und sogar Laien, können kleinere Exorzismus Gebete beten, weil sie Gott ansprechen. "Die Laien sollen den Dämonen keine Gebote geben", sagte er. "Dämonen erkennen die Autorität der Bischöfe und der Kirche. Wenn du die Autorität auf eigene Faust beanspruchst, kann es dich in Schwierigkeiten bringen ", warnte er die Laien. Er verwies auf das Beispiel in Apostelgeschichte 19, als einige jüdische Exorzisten versuchten, einen bösen Geist zu vertreiben. Der Teufel sagte: "Jesus ich erkenne, Paulus weiß ich, aber wer bist du?" Dann griff er sie an.

"Es sind nicht die Exorzisten, die die Macht haben", sagte Pater Lampert, "aber die Macht und Autorität der Kirche, die von Jesus Christus kommt. Katholiken verstehen, dass Einzelpersonen diese Macht nicht haben. "

Jeder, der für diesen Artikel interviewt hat, erklärte, dass die gewöhnliche Arbeit des Teufels Versuchung ist, also ist es Sünde, die ihm einen Fuß im Leben der Menschen gibt. Sie alle ermutigten die Menschen, starke Gebetsleben zu haben und zum Bekenntnis zu gehen und die Eucharistie häufig zu empfangen.

Pater Lampert warnt die Menschen, dem Teufel auch nicht viel Aufmerksamkeit zu schenken. "Der Fokus sollte auf Gott und Jesus Christus sein", sagte er. "Wenn ich mich daran erinnere, dass Gott verantwortlich ist, bringt es alles in die Perspektive, und die Sorge und Angst zerstreut sich."

Er fügte hinzu: "Wenn die Menschen ihren Glaubensleben aufbauen würden, wird der Teufel geschlagen."
Ursprünglich auf der veröffentlichten National Catholic Register .

http://www.catholicnewsagency.com/news/u...the-rise-45102/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/exorcism/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/satan/


von esther10 15.03.2017 00:47

Francis stellt seine Ketzerei dar und warum nicht? Louie 15. März 2017


Francis - Santa MartaMit schüchternen Kirchenmännern, darunter vor allem jene, die sich als Verteidiger der katholischen Tradition vorstellen und nicht bereit sind, einen Spaten zu nennen (oder im vorliegenden Fall ein Ketzer ein Ketzer), fühlt sich Francis offenbar frei, seine Ketzerei ungestraft zu schlagen.

Seine Predigt, die gestern bei Casa Santa Marta ausgeliefert wurde, ist aber der letzte Fall.

In der ersten Lesung kommentierte er:

"Eine Einladung zur Bekehrung, um Böses zu vermeiden, Lust, Gutes zu tun ..." Kommen Sie, kommen Sie, kommen Sie zu mir, lassen Sie uns gemeinsam verneinen und lassen Sie uns vorwärts gehen. " Aber du sagst, ich habe so viele Sünden ... "Aber mach dir keine Sorgen", antwortet Gott. "Wenn deine Sünden wie Scharlach sein sollen, werden sie weiß wie Schnee." Und das ist der Weg der Lentenumwandlung. Einfach."

Wie einfach

"Er, der Herr, nennt drei konkrete Dinge, aber es gibt viele: Gerechtigkeit suchen, die Unterdrückten entlasten, Waisen Gerechtigkeit geben, die Sache der Witwe verteidigen ... aber konkrete Dinge. Sie lernen, mit konkreten Dingen Gutes zu tun, nicht mit Worten. Mit Taten ... "

Nicht mit Worten ...

Franziskus, wie er es gewohnt ist, setzt korporale Werke der Barmherzigkeit im Gegensatz zu geistigen Werken der Barmherzigkeit; Als ob beide nicht notwendig sind, um "Gutes zu tun".

Seine Schwierigkeit mit dem letzteren ist offensichtlich: Sie schließen solche Dinge ein, die den Unwissenden anweisen und den Sünder ermahnen, und diese zwingen notwendigerweise die Verkündigung der "Worte" des göttlichen Gesetzes.

Lasst uns die Predigt von Francis klarer auf aktuelle Ereignisse anwenden, sollen wir:

Aber du könntest sagen, ich bin in einer ehebrecherischen Beziehung! "Aber mach dir keine Sorgen um das göttliche Gesetz", antwortet Gott. "Wenn deine Sünden wie Scharlach sein sollen, werden sie weiß wie Schnee." Machen Sie sich Zeit für einige erdgebundene Handlungen sozialer Gerechtigkeit. Dies ist der Weg der Umwandlung. Einfach."

Ich erinnere mich an die Frau, die in Ehebruch gefangen wurde, dass Jesus vor der Steinigung gerettet hat und letztlich zu ihr sagte: "Geh und sünde nicht mehr."

Mit anderen Worten: Unser Herr sagte der Frau (und uns): "O bey die Gebote."

Gehorchen…

Das ist ein Wort, das direkt gegen das Bergoglische Getreide schneidet; So sehr, dass er es ganz ignorierte, wie es in der gestrigen Massenlesung erschien:

"Wenn du bereit bist und gehorchest, so sollst du die guten Dinge des Landes essen; Wenn ihr aber weigert und widersteht, so wird euch das Schwert verbrauchen; denn der Mund des Herrn hat gesprochen! " (Jes 1, 19-20)

Wenn du gehorchtest ... Wenn du dich weigerst ...

Nun, das ist wirklich "einfach".

Unerschrocken in seiner Ablehnung der heiligen Schrift, aber Francis kühn behauptet, Rückgriff auf Christus für sein falsches Evangelium:

"Du lernst Gutes tun mit konkreten Dingen, nicht mit Worten. Mit Taten ... Aus diesem Grund hat Jesus, im Evangelium, das wir gehört haben, diese herrschende Klasse des Volkes Israel [die Schriftgelehrten und die Pharisäer], weil sie reden und nicht handeln, sie kennen keine Konkretheit. Und wenn es keine Konkretheit gibt, kann es keine Umwandlung geben. "

Die Wirklichkeit, die man "zu den Füßen Jesu Christi tut, hört seine Stimme sowohl in der heiligen Schrift als auch in den unfehlbaren Proklamationen, die von der Heiligen Mutterkirche zu uns kommen, die von ihm beauftragt wurde, zu lehren, ist eindeutig verwerflich Zu Francis

Wie in der gestrigen Evangelium Lesung gefunden, hier ist, was Jesus tatsächlich sagte:

"Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl von Moses gesetzt. Darum tu und beobachst alles, was sie dir sagen, aber folge keinem Beispiel. Denn sie predigen, aber sie üben nicht. Sie binden schwere Lasten schwer zu tragen und legen sie auf die Schultern der Menschen, aber sie werden nicht den Finger heben, um sie zu bewegen. " (Matthäus 23: 2-4)

Tun und beobachten ...

Unser Herr, mit anderen Worten, erzählte denen unter dem mosaischen Gesetz, dem Gesetz zu gehorchen ; Auch als er anerkannte, dass seine 613 Gebote eine "schwere Last darstellten" . "

Dies ist der gleiche Jesus, der in den Neuen Bund Gründung, tun würde , weit mehr als nur "einen Finger heben," eher würde er "machen Leere" (Eph 2,15) , dass Belastung , indem sie sogar selbst auf die angehoben werden Kreuz.

Als solches ist er allein, der sagen könnte:

"Kommen Sie zu mir alle Sie, die Arbeit und sind belastet, und ich werde Sie erfrischen. Nimm dein Joch auf dich und lerne von mir, weil ich sanftmütig und demütig bin von Herzen, und du wirst deinen Seelen Ruhe finden. Denn mein Joch ist süß und meine Last Licht. " (Matthäus 11: 28-30)

Francis scheinbar glaubt das nicht, sonst würde er nie darauf bestehen, dass Ehebruch manchmal "die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann" als Antwort auf "die Gesamtforderungen des Evangeliums" (vgl. Amoris Laetitia 303)

Auch würde er nicht auf die Existenz gewisser "konkreter Situationen bestehen, die es nicht erlauben", solche Sterblichen Sünden zu vermeiden. (Vgl. Amoris Laetitia 301)

Schauen Sie, jeder mit einem gewissen Sinn des Senseus Katholikus weiß verdammt gut, auch wenn nur intuitiv, dass Franziskus ein falsches Evangelium predigt.

Die wahrhaft wohlgeformten unter uns aber merkt sicher, daß Amoris Laetitia eine Häresie klar und einfach macht; Dh es stellt eine "Ablehnung oder einen Widerspruch zu einer Wahrheit dar, die nicht nur durch eine unfehlbare Handlung des kirchlichen Lehramtes" offenbart, sondern auch als solche vorgeschlagen wird. "(Siehe den Rat von Trent, der HIER
https://akacatholic.com/sspx-offers-stun...amoris-francis/
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Gottes Wort im "Responsorial Psalm" las zum Teil:
https://akacatholic.com/sspx-on-amoris-francis-continued/

"Warum rezitierst du meine Satzungen und bekennt meinen Bund mit deinem Mund, obwohl du die Disziplin hassest und meine Worte hinter dich werfst?" (Psalmen 50: 16-17)

Ist es uns allen nicht klar, dass Gott in diesen Worten des Psalmisten direkt mit Männern wie Jorge Bergoglio spricht?

Was ist nicht so klar sein, jedoch ist das Ausmaß , in dem diese göttliche Tadel dient die mehr anklagen all jene Geistlichen , die, sich als Verteidiger der katholischen Tradition präsentiert, tatsächlich tun des Herrn Statuten rezitieren und doch kann sich nicht entschließen , den falschen zu verurteilen "Evangelium nach Francis" für das, was es wirklich ist - Ketzerei.
https://akacatholic.com/francis-flaunts-...sy-and-why-not/
Gott helfe ihnen allen.
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Nachrichten und Veranstaltungen


http://sspx.org/en/news-events/news/is-p...ancis-heretical

+

Betrachten Sie die Lehre an SSPX Schulen



http://sspx.org/en/news-events/news/cons...ng-sspx-schools
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http://sspx.org/en/news-events/news/annu...eachers-seminar

von esther10 15.03.2017 00:44

Trump wird sein Gehalt für wohltätige Zwecke spenden Präsident
15/03/17von Rapid - Nachrichten



[ Alertadigital heute] Wenn selten ist für einen Politiker zu seiner Wahlversprechen zu erfüllen, ist es noch selten , dass ein Politiker zu ein saftiges Gehalt geben , bis zu dem gesetzlich berechtigt. Beide macht Donald Trump, sagte der Sprecher des Weißen Hauses Pressekonferenz gestern. Mit einem persönlichen Vermögen auf 3,700 Milliarden Dollar, es ist klar , dass seine Präsidentschafts - Gehalt von $ 30,000 pro Monat spenden keine Probleme passieren. Allerdings ist es , was er im Wahlkampf versprochen und ist eine Geste , die einige Politiker auf dieser Seite des Teiches könnte gut tun zu imitieren.
http://adelantelafe.com/trump-donara-sue...-beneficiencia/

von esther10 15.03.2017 00:39

]Erzbischof Fisichella: Medienberichte „Schwachsinn“ – „Abtreibung bedeutet automatisch die Exkommunikation“


29. November 2016 Lebensrecht, Nachrichten, Papst Franziskus



Kurienerzbischof Rino Fisichella, Vorsitzender des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung: Medien haben einen "echten Schwachsinn" berichtet. Die Sünder der Abtreibung "ist und bleibt so schwer, daß sie in dem Moment, in dem sie begangen wird, zur Exkommunikation führt, zum Ausschluß aus der Gemeinschaft der Kirche".

Kurienerzbischof Rino Fisichella, Vorsitzender des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung: Medien haben einen "echten Schwachsinn" berichtet. Die Sünder der Abtreibung "ist und bleibt so schwer, daß sie in dem Moment, in dem sie begangen wird, zur Exkommunikation führt, zum Ausschluß aus der Gemeinschaft der Kirche".

(Rom) Durch das Apostolische Schreiben Misericordia et misera zum Abschluß des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit hatten etliche Massenmedien den Eindruck erweckt, als sei Abtreibung für die katholische Kirche kein „schreckliches Verbrechen“ und keine „schwere Sünde“ mehr. Diese Worte hatte Papst Franziskus am 20. November für die Abtreibung gebraucht. Anlaß dazu hatte das päpstliche Schreiben geboten.

Es dauerte einige Tage doch inzwischen erfolgten Richtigstellungen durch hohe Kirchenvertreter. Welche Breitenwirkung sie haben werden, steht auf einem anderen Blatt geschrieben, da sie über katholische Medien, die verzerrten Darstellungen hingegen über die weltlichen Massenmedien erfolgten.


Kurienerzbischof Rino Fisichella, der Vorsitzende des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung, ergriff am 23. November als erster das Worte. „Es stimmt nicht, daß die Exkommunikation abgeschafft wurde. Es stimmt nicht, wenn man behauptet: ‚Treibt ab, der Papst vergibt euch‘. Das ist wirklicher Schwachsinn und bleibt auch einer, das gilt für Schlagzeilen wie Berichte“, so Msgr. Fisichella in einem Interview mit TV2000, dem Fernsehsender der Italienischen Bischofskonferenz.

„Ich möchte den Journalisten etwas sagen: Vor zwei Tagen habe ich im [vatikanischen] Pressesaal die unglaublichsten Dinge gehört. Es gibt von seiten einiger die Versuchung, schnell zu lesen. Wenn man zu schnell liest, versteht man aber nicht. Es gibt die Versuchung, schnell etwas zu finden. Unter den vielen Inhalten ist das Auge nur auf die Abtreibung gefallen. Dann gibt es auch den Willen mancher, zu verunglimpfen und zu finden, was gar nicht da ist.“

Der Vorsitzende des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung stellte klar, daß:

„der Papst klar und deutlich gesagt und auch geschrieben hat: Die Sünde der Abtreibung ist eine der schwersten Sünden, die es gibt, weil sie einem unschuldigen Leben das Ende bereitet. Diese Sünde bleibt, und im Augenblick, in dem diese Sünde begangen wird, nicht nur durch die Frau, die die größte Last trägt, sondern von einer ganzen Kategorie, die an der Sünde der Abtreibung mitwirkt, in dem Moment also, in dem sie begangen wird, erfolgt die Exkommunikation, und man ist draußen aus der Gemeinschaft der Kirche, weil die Sünde so schwerwiegend ist.

Der Papst habe nur mit Nachdruck daran erinnert, „daß es keine Sünde gibt, die Gott nicht vergeben könnte, wenn der Wunsch von einem reumütigen Herz kommt.“ Der Papst wolle mit seiner Geste unterstreichen, daß jemand, der sich der Sünde der Abtreibung schuldig gemacht hat, aber bereut, ohne zusätzliche Hindernisse durch jeden Priester die Möglichkeit finden soll, in die Gemeinschaft zurückkehren zu können.“


Text: Giuseppe Nardi
Bild: TV2000 (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2016/11/erz...xkommunikation/

von esther10 15.03.2017 00:39

Ein Mann, in der Nähe des Papstes, verantwortlich für so viel Böses im Vatikan


Papst Franziskus und Bischof Marcelo Sanchez Sorondo
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hier anklicken...Adressen gehen dann auf...
https://www.lifesitenews.com/news/one-ma...-in-the-vatican
https://www.lifesitenews.com/
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-the-latin-mass
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Ban Ki-Moon , Biologische Aussterben Konferenz , Katholisch , John Bongaarts , Magisterium , Marcelo Sánchez Sorondo , Paul Ehrlich , Päpstliche Akademie Der Wissenschaften , Päpstliche Akademie Der Sozialwissenschaften , Papst Francis , Bevölkerungskontrolle , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanPäpstliche Akademie Der Sozialwissenschaften , Papst Francis , Bevölkerungskontrolle , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanPäpstliche Akademie Der Sozialwissenschaften , Papst Francis , Bevölkerungskontrolle , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanBevölkerungswachstum , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanBevölkerungswachstum , Bevölkerungsforschungsinstitut , Vatikan

15. März 2017 (LifeSiteNews) - Sein Name ist Marcelo S ánchez Sorondo, und er stammt aus der Heimat des Papstes Francis. Er wurde 1968 als Priester in der Diözese Rom, dann als Bischof im Jahr 2001 ordiniert. Er hat eine antikapitalistische Weltanschauung und ist gegen die traditionelle Lehre. Er ist der Kanzler von zwei Vatikanischen Dikasterien: die Päpstliche Akademie der Wissenschaften und die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften.
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Quellen im Vatikan sagen, dass er einen ziemlich bösartigen Streifen hat, und wir haben es aus erster Hand erlebt, als unser Rom-Korrespondent Sorondo nach einer Konferenz vom 1. Februar bis zum 1. März auf "Biologische Extinktion", die er im Vatikan veranstaltete, befragte. Diese Konferenz veranlasste große Kontroversen, da Sorondo die höchstmöglichen Bevölkerungsbefürworter der Welt erlaubt hatte, zu sprechen.

Sorondos Verbindung zu den Bevölkerungskontroll-Eliten ist klar, nicht nur, dass er sie zum Vatikan bringt, sondern auch, dass sie ihn umkämpfen und ihn auf den Führerrat des Netzwerks für nachhaltige Entwicklung einrichten, eine Organisation, die von dem damaligen UN-Generalsekretär Ban Ki- Mond. Auf dem Leitungsrat, neben Sorondo, sind Jeffrey Sachs und Ted Turner , zwei der bekanntesten Promotoren der Zwangsbevölkerung in der Welt. Turner hielt eine Veranstaltung im noblen Harvard Club in New York City , um Sorondos Arbeit am 25. September 2015 zu feiern.

Es war kaum verwunderlich, dass der Vater der Beamtenbewegung, Paul Ehrlich, Verfasser des Buches " Die Populationsbombe" von 1968 , in der Vatikanischen Kanzel schwelgen würde, stellte ihn auf der jüngsten Konferenz von Sorondo zur Verfügung. In einem E-Mail-Austausch mit LifeSiteNews sagte Ehrlich, er sei "begeistert" mit der Richtung, in der Papst Franziskus die katholische Kirche nimmt. Als er mit den Wächter- Zeitungstagen vor der Vatikan-Konferenz sprach, schlug er vor, die Welt von sechs Milliarden Menschen zu befreien, um die Bevölkerung auf eine Milliarde zu bringen, hätte eine "Gesamt-Pro-Life-Wirkung".

Bei der "Biological Extinction" -Konferenz sprach John Bongaarts, Vizepräsident des Pro-Abtreibungs-Bevölkerungsrates, von dem "ungedeckten Bedürfnis nach Empfängnisverhütung und Familienplanung" und behauptete, dass die Verringerung der Geburtenraten der Umwelt helfen würde. Der "relevanteste" Teil seiner Präsentation über die Bevölkerung und die Fruchtbarkeitstrends, sagte Bongaarts, sei von "verantwortlicher Elternschaft".

Anstatt ihn auf der Vatikanischen Konferenz zu konfrontieren, schlug Bischof Sorondo vor, dass die Katholiken die Lehre der Kirche, Kinder zu tragen, besser verstehen und diese Erziehung würde sie von großen Familien zu zwei Kindern führen und nicht mehr.

Als ich in gebrochenem Englisch sprach, sagte Sorondo:

Viele Male wissen wir nicht genau, was ist die Lehre von der Kirche - wir kennen einen Teil, aber nicht alle Lehre von der Kirche über die Frage der Fruchtbarkeit ... Und die vielen Priester sagen mir, dass die große Lösung für Die Frage der Fortpflanzung ist die Erziehung der Frauen. Denn wenn du Bildung hast, haben wir keine Kinder. Wir haben keine sieben Kinder. Vielleicht haben wir ein Kind, zwei Kinder. Nicht mehr. Und das ist auch eine Verpflichtung für die Kirche und nach und dann möchte ich sagen, dass auch in den Katechismus der Kirche sagen: "Der Staat hat eine Verantwortung für das Wohlbefinden seiner Bürger. In dieser Eigenschaft ist es legitim, dass der Staat eingreift, um die Demographie der Bevölkerung zu orientieren. " Das ist auch eine Vorstellung von der katholischen Kirche.

Bongaarts freute sich über die Intervention von Sorondo und nannte es ganz genau auf Bildung, fügte aber hinzu, dass das, was benötigt wird, Familienplanung oder Empfängnisverhütung ist, damit eine Frau ihre Wünsche umsetzen kann.

In dem Video des Austausches erwähnt Sorondo nicht von der Lehre der katholischen Kirche, dass die künstliche Empfängnisverhütung "intrinsisch böse" sei.

Steve Mosher, Präsident des pro-life Population Research Institute, kritisierte Sorondos Diskussion auf der Vatikanischen Konferenz. "Für irgendjemand, der ein Bischof in der katholischen Kirche ist - Gott helfe uns allen - wer versteht nicht, dass das erste Gebot, das unsere ersten Eltern gegeben hat, um fruchtbar zu sein und sich zu vermehren, niemals aufgehoben wurde und stattdessen für die Menschen nicht argumentiert Großzügig zu sein, wenn ich Kinder habe, glaube ich nicht, zu verstehen, warum Gott die Erde und die Menschen an erster Stelle erschaffen hat ", sagte Mosher LifeSiteNews. "Stille impliziert Zustimmung ... für ihn zu hören Verhütungsmittel gelobt und gefördert und nicht sofort widersprechen diese Position, indem sie, was die Position der Kirche macht ihn kompliziert in der Fehlinformation, die folgt."

Bischof Sorondo scheint jedoch kritisch zu sein. In den letzten Jahren hat er Vatikanische Konferenzen geführt, die die Bevölkerungskontrolle und die Schwangerschafts-Extremisten präsentieren, und wenn er kritisiert wird, hat er fälschlicherweise behauptet, er sei für alle Stimmen offen. Dennoch wurden die großen katholischen Führer, auch auf Fragen der Bevölkerung wie Mosher selbst, nicht zur Konferenz eingeladen.

Nachdem er den ehemaligen UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon und den Bevölkerungsdirektor Jeffrey Sachs zu seiner Päpstlichen Akademie der Wissenschaftskonferenz im Jahr 2015 eingeladen hatte, antwortete Sorondo auf Kritiker: "Die Vereinten Nationen sind nicht der Teufel. Vielmehr ganz im Gegenteil. "Als er ein Treffen für Bürgermeister hielt, das nur Linke enthielt, sagte er einem Journalisten, der seine Entscheidungen in Frage stellte:" Die Einladung steht allen offen ... Alle deine Freunde von rechts ... wir würden alle willkommen heißen. "

Wie er es mit seiner verstreuten Vision der kirchlichen Lehre betrachtete, was die Notwendigkeit von Katholiken angeht, weniger Kinder zu haben, hat Sorondo auch behauptet, dass die Katholiken andere Lehren akzeptieren müssen, die er für Katholiken für erforderlich hält.

Am 11. Dezember 2015 vertrat Sorondo , dass die Erklärungen des Papstes über die Schwerkraft der globalen Erwärmung, wie sie in der Enzyklika Laudato si '' ausgedrückt sind, eine Lehramtslehre sind, die der Lehre entspricht, dass die Abtreibung sündhaft ist.

Sorondo sprach von "globaler Erwärmung", dass in Laudato si ' "zum ersten Mal im Magisterium" Papst Franziskus "die wissenschaftlich identifizierbaren Ursachen dieses Bösen verurteilt und erklärt:" Eine Reihe von wissenschaftlichen Studien zeigen, dass die meisten globalen Erwärmung In den letzten Jahrzehnten ist aufgrund der großen Konzentration von Treibhausgasen, die vor allem als Folge der menschlichen Tätigkeit freigesetzt werden. "Er wiederholte den Punkt später und sagte:" Glaube und Vernunft, philosophisches Wissen und wissenschaftliches Wissen werden zum ersten Mal zusammengebracht Das päpstliche Lehramt in Laudato Si ' . "

Im Vergleich zu den Lehren des Papstes über die globale Erwärmung mit der Lehre der Kirche über die Abtreibung, sagte Bischof Sorondo, dass das "Urteil als Magisterium betrachtet werden sollte - es ist keine Meinung."

"Es ist unter dem ordentlichen Lehramt", erklärte er, "diese Abtreibung ist eine schmerzliche Sünde - das ist das Ordentliche Lehramt, weil es nicht die Offenbarung davon gibt." So gibt es eine Annahme von "moralischer Lehre", fuhr er fort, obwohl Die Mehrheit Meinung ist im Gegenteil, wir akzeptieren, dass "Abtreibung ist eine schwere Sünde" ist Magisterium.

"Wenn der Papst das angenommen hat, ist es das Lehramt der Kirche, ob es dir gefällt oder nicht - es ist das Lehramt der Kirche, ebenso wie die Abtreibung eine schmerzliche Sünde ist - gleich (es ist dasselbe) ... es ist das Lehramt der Kirche ... Egal, ob Sie es wollen oder nicht."

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Trotz allem, was der Bischof Sorondo denken mag, hat die Kirche gewisse nicht verhandelbare Grundsätze ausgelegt, die die Katholiken folgen müssen, wenn sie sich selbst als Katholiken betrachten wollen. Die Lehren über die Abtreibung und die Sterbehilfe sind über die umstrittene Theorie der globalen Erwärmung hinaus.

Als damals Kardinal Joseph Ratzinger schrieb, bevor er Papst gewählt wurde , "Nicht alle moralischen Fragen haben das gleiche moralische Gewicht wie Abtreibung und Sterbehilfe:"

Wenn zum Beispiel ein Katholik mit dem Heiligen Vater über die Anwendung der Todesstrafe oder auf die Entscheidung, Krieg zu führen, im Widerspruch stehen würde, wäre er aus diesem Grund nicht für unwürdig, sich der Heiligen Kommunion zu präsentieren. Während die Kirche die Zivilbehörden ermahnt, Frieden, keinen Krieg zu suchen und Diskretion und Barmherzigkeit bei der Verhängung von Strafen auf Kriminelle auszuüben, kann es immer noch zulässig sein, die Waffen zu ergreifen, um einen Angreifer zu vertreiben oder auf Todesstrafe zurückzugreifen. Es kann auch eine legitime Meinungsvielfalt auch bei den Katholiken geben, um den Krieg zu führen und die Todesstrafe anzuwenden, aber nicht im Hinblick auf Abtreibung und Sterbehilfe.
https://www.lifesitenews.com/news/one-ma...-in-the-vatican
+
https://www.lgdj.fr/auteurs/laurent-fonbaustier.html

von esther10 15.03.2017 00:38

Ein ausgezeichnetes Buch für Paare, die sich auf die Ehe vorbereiten
Von Francis Phillips
Gesendet Mittwoch, 15 Mär 2017


Ein neu verheiratetes Paar ist von Papst Franziskus gesegnet (Fotokredit sollte FILIPPO MONTEFORTE / AFP / Getty Images lesen)
"Der Weg zur Ehe: Daring zu sagen" Ich werde "durch den Glauben" ist eine weise Zusammenfassung der kirchlichen Lehre

Ignorieren der Kontroverse über bestimmte Unklarheiten in Papst Franziskus Apostolische Ermahnung Amoris Laetitia, zwei Priester mit einer langen Erfahrung der Lehre in römischen Hochschulen haben eine klare Verteidigung der traditionellen katholischen Lehre über die Ehe geschrieben. Mgr Markus Graulich und Pater Ralph Weimann haben den Pfad zur Ehe veröffentlicht : Daring zu sagen "Ich werde" durch den Glauben (Gracewing) .

http://www.catholicshop.ca/books/the-pat...ml#.WMlSOm_hCUk

Dedicated to "Paare, die dem Pfad des Glaubens und der Treue folgen", ist das Buch, nur 70 Seiten, an all jene gerichtet, die heiraten oder die Heiratsvorbereitungskurse verfolgen, mit dem Ziel, ihnen zu zeigen, wie, indem sie dem zeitlosen der Kirche folgen Lehre, sie können einen lebenslangen Erfolg ihrer Ehe machen.

Die Bibliographie gibt einen Hinweis auf die Haltung der Autoren: Es umfasst den Katechismus der katholischen Kirche, Papst Paul VI. Enzyklika Humanae Vitae und Johannes Paul II. Apostolische Ermahnung Familiaris Consortio unter anderen Dokumenten.

Obwohl das Buch auf die beiden jüngsten Synoden über die Familie verweist, ist es im Rahmen der Förderung einer ordnungsgemäßen und nachhaltigen Heiratsvorbereitung - etwas, das von vielen der Synodenväter, insbesondere den afrikanischen Bischöfen, von Kardinal Sarah von Guinea geleitet wird, gefordert wird.

Englisch: www.goethe.de/ins/jp/tok/prj/aku/akm/en30973.htm In der heutigen Gesellschaft sind beide "viel wichtiger als früher", erklären die Autoren den Unterschied zwischen weltlichen Formen des Zusammenlebens und dem Sakrament der Ehe ", die persönliche Vereinigung von Mann und Frau für die Ganzes Leben. "Sie betonen, dass die Ehe keine symbiotische Beziehung ist, noch eine Suche nach" perfekter Verschmelzung ".

Anstatt einen perfekten Partner zu suchen, bringt die sakramentale Ehe Gott direkt in die Beziehung: Wenn dies geschieht, "kann seine Gegenwart die Grundlage für die Entschädigung sein und kann diese Erfüllung geben, welche Paare oft nicht in der Lage sind, durch ihre eigene Kraft zu sorgen." Für In diesem Grund werden die Paare aufgefordert, gemeinsam zu lernen, während ihrer Ehe zu beten.

Angesichts der geschlechtsspezifischen Ideologie als "Problem der Postmoderne" machen die Autoren deutlich, dass "Menschen als Frau oder Mensch vorbestimmt sind; Sie können nicht eine neue sexuelle Identität für sich selbst umarmen, sondern müssen akzeptieren, was sie sind ... Die Natur des Menschen kann nicht nach Belieben manipuliert werden. "

Das Buch warnt auch vor zwei modernen Einstellungen gegenüber Kindern: die Entscheidung, sie gar nicht zu haben oder sie als Rohstoffe zu sehen, die durch Technik manipuliert werden können.

Kritiker werden das Buch als altmodisch oder "traditionalistisch" entlassen. Tatsächlich ist es eine kluge Zusammenfassung der unveränderten Lehre der Kirche. Fragen sind am Ende jedes Kapitels enthalten, die Paare herausfordern, um ihr Verständnis der Ernsthaftigkeit ihres vorgeschlagenen Engagements zu klären.
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...g-for-marriage/
Es würde einen ausgezeichneten ergänzenden Text zur Ehevorbereitung machen

von esther10 15.03.2017 00:36

Kardinäle bitten Papst um Klärung zu Wiederverheirateten



Amoris Laetitia - AP

14/11/2016 12:17SHARE:
Vier Kardinäle haben offenbar an Papst Franziskus appelliert, mehr Klarheit über den kirchlichen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen zu schaffen. Nach dem päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia“ gebe es „eine ernste Verunsicherung vieler Gläubiger und eine große Verwirrung“, heißt es in einem Brief, den mehrere Online-Medien am Montag im Wortlaut veröffentlichten.

Auch unter Theologen und Bischöfen gebe es einander widersprechende Interpretationen. Die Unterzeichner bitten den Papst, „die Ungewissheiten zu beseitigen und Klarheit zu schaffen“. Sie selbst lassen Zweifel daran erkennen, dass eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen nun möglich sei.

Die angeblich vier Unterzeichner sind der frühere Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, der emeritierte deutsche Kurienkardinal Walter Brandmüller, der frühere Erzbischof von Bologna, Carlo Caffarra, und US-Kardinal Raymond Leo Burke, der geistliche Patron des Malteserordens. Das im April veröffentlichte päpstliche Schreiben „Amoris laetitia“ bildete den Abschluss der beiden Bischofssynoden über Ehe und Familie.

Die Unterzeichner betonen, dass sie keine „Gegner des Heiligen Vaters“ seien. Ihre Anfrage entspringe vielmehr „der tiefen kollegialen Verbundenheit mit dem Papst und aus der leidenschaftlichen Sorge für das Wohl der Gläubigen“. Sie legen dem Papst insgesamt fünf Punkte mit Bitte um Klärung vor. Hierbei geht es neben dem Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene auch um grundsätzliche Fragen, etwa ob die von Johannes Paul II. (1978-2005) verkündete Lehre von ausnahmslos gültigen absoluten moralischen Normen weiter Bestand hat.
(kna 14.11.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/11/...ateten_/1272089

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