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von esther10 25.09.2017 00:36

Zurechtweisung des Papstes: Vatikan blockiert Zugang zur internationalen Seite der „Correctio filialis“
25. September 2017

_________________________________



Vatikan übt Zensur: Zugang zur Internetseite "Zurechtweisung von Papst Franziskus wegen der Verbreitung von Häresien" im Vatikanstaat blockiert.

(Rom) „Von keinem Computer des Heiligen Stuhls kann man die Anti-Franziskus-Petition unterstützen“, berichtet die staatliche, italienische Presseagentur ANSA.

Die Sperrung von unliebsamen Domains wurde bisher durch Länder wie Erdogans islamische Türkei und die kommunistische Volksrepublik China bekannt. Neu ist, daß auch der Vatikanstaat zum Mittel der Internetzensur greift, um sich gegen ein Dokument abzuschotten, das zugleich eine besorgte Anfrage, eine respektvolle Bitte und eine Zurechtweisung von Häresien ist. Die Unterzeichner der Zurechtweisung des Papstes wegen der Verbreitung von Häresien haben sieben Irrtümer im umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia ausgemacht, die sie zurechtweisen.

Gemeint ist die Correctio filialis de haeresibus propagatis (Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien), die gestern von einer internationalen Gruppe namhafter katholischer Kleriker und Laien in verschiedenen Sprachen veröffentlicht wurde.

„Das Kommunikationssekretariat des Heiligen Stuhls hat den Zugang zur Internetseite [Domainaufruf] blockiert, auf der man die Initiative unterstützen kann, die dem Papst im Zusammenhang mit dem, was er in Amoris laetitia schreibt, sieben Häresien vorwirft.“
Laut ANSA ist es von keinem Computer im Kirchenstaat möglich, die Internetseite www.correctiofilialis.org aufzurufen. Außerhalb des Vatikans ist die Seite hingegen zugänglich.

Auf den Bildschirmen des Vatikans erscheine die Meldung:

„Der Zugang zur Webseite, die Sie besuchen wollen, wurde in Übereinstimmung mit den Richtlinien der institutionellen Sicherheit blockiert.“
Die Presseagentur ANSA berichtet dazu mit einem Bild, das einen mit spitzem Metallzaun abgeschotteten Petersdom zeigt:

„Von keinem Computer des Vatikans könnte man die Petition der Seite www.correctiofilialis.org unterstützen, die Papst Bergoglio der Häresie, des Modernismus und zu großer Begeisterung für Martin Luther bezichtigt.“
Für Vatikanmitarbeiter, die der deutschen Sprache mächtig sind, ist die Zurechtweisung über die Seite www.katholisch-bleiben.de zugänglich.

Die Liste der Maßnahmen zur Dialogverweigerung von Papst Franziskus und seines Umfeldes ist um ein weiteres Kapitel länger geworden.


keine Antwort auf Dubia der Kardinäle
keine Antwort auf Bitte um Audienz
kein Wort an Kardinal Caffarra obwohl Tischnachbarn
keine Dialogbereitschaft
Angriffe und Untergriffe (Verbalattacken, Bestrafung, Entlassung) gegen die Kardinäle der Dubia und gegen Kleriker und Laien, die auf andere Weise sich besorgt und kritisch zu Amoris laetitia an den Papst gewandt haben
Internetzensur gegen unliebsame Meinungen
Erst vor vier Tagen haben das im Juni 2015 von Papst Franziskus errichtete Kommunikationssekretariat des Vatikans und der Jesuitenorden ein Abkommen geschlossen. Damit hat der Orden, dem Papst Franziskus angehört, faktisch die Kontrolle über die Vatikanmedien übernommen.
http://www.katholisches.info/2017/09/zur...ectio-filialis/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: ANSA (Screenshot)

von esther10 25.09.2017 00:34

Läßt die CSU nach ihrem Wahldebakel den Kreuther Geist endlich aus der Flasche?

Veröffentlicht: 25. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Bundesweite CSU (Kreuther Geist) | Tags: 5%-Hürde, AfD, Bayern, Bundestagswahl 2017, bundesweite CSU, CSU, CSU-Chef, Felizitas Küble, Grüne, Horst Seehofer, Jamaika-Koalition, Kreuther Geist, links, nationalkonservativ, Protestwähler, rechte Mitte, rechter Flügel, Wahldebakel |5 Kommentare
Von Felizitas Küble



Seit vier Jahrzehten setze ich mich für eine bundesweite CSU ein. Wenn die bayerische Schwestern- bzw. Schnarchnasen-Partei jetzt immer noch nicht checkt, was die Stunde geschlagen hat, ist sie wirklich mit Blindheit geschlagen.

CSU-Chef Seehofer – nicht ohne Grund auch unter dem Spitznamen „Drehhofer“ bekannt – hat zwar im Kontext seiner Kritik an Merkels verfehlter Asylpolitik einige Male indirekt mit einer bundesweiten Ausdehnung seiner Partei gedroht, doch dies war als taktisches Spielchen allzu durchsichtig und wurde wohl nicht einmal von ihm selber ernst genommen.

Das wird ihm jetzt vom Wähler heimgezahlt, der es nicht honoriert, wenn der bayerische Ministerpräsident zwar gerne polterte, aber nicht handelte. Auf Dauer versteht der Bürger es nicht, wenn die eine Hand der CSU die Kanzlerin schlägt – und die andere sie sanft abstreichelt, wie in den letzten Wahlkampfmonaten bis zur Peinlichkeit geschehen.

Wir schreiben uns seit langem den Mund fusselig, warum die Bundesweite CSU sowohl parteitaktisch wie demokratie-strategisch die beste Lösung für die verfahrene Situation wäre. (Hier bislang 19 Artikel mit diesem Beitrag einschließlich: https://charismatismus.wordpress.com/cat...kreuther-geist/)



Jetzt kommt aktuell noch ein weiterer handfester Grund dazu – und zwar ein Überlebensgrund für die CSU:

Wenn sie nämlich nur noch einige Prozentpunkte weiter abstürzt, schafft sie bundesweit die 5%-Hürde nicht mehr, würde also eine reine Bayernpartei werden, die im Berliner Parlament nicht mehr vertreten wäre, von Ministerposten ganz zu schweigen.

Diese höchst reale Gefahr wird erst jetzt nach dem massiven Absturz für die Christsozialen klar erkennbar, denn bei den früheren guten CSU-Ergebnissen mußte man an diese Bedrohung erst gar nicht denken.

BILD: Horst Seehofer beim Sudetendeutschen Tag in Nürnberg

Viele Leser werden nun vielleicht einwenden, daß eine bundesweite CSU die AfD schwächen würde.

Das ist klar – aber warum auch nicht?

Jene bürgerlichen AfD-Protestwähler, die dieser Partei nur aus Enttäuschung über die CDU und Merkel ihre Stimme gaben (und das ist ein hoher Anteil!), würden dann das wählen, was ihnen eigentlich naheliegt: die CSU.

Da die CSU aber auch längst nicht mehr das ist, was sie einmal war bzw. wie sie sein sollte, bleibt noch genügend „freier Raum“ für die AfD: sie wird weiterhin in den Bundestag kommen, wenn auch mit weniger Prozenten.

Es wäre aber verhängnisvoll, wenn die CSU mangels bundesweiter Ausdehnung die Fünf-Prozent-Hürde nicht mehr schafft, denn damit würde der deutschen Demokratie die traditionelle „bürgerliche Mitte“ fehlen (die CSU ist längst nicht mehr „mittig“ positioniert, sondern links).

Zugleich braucht unser Land eine klare nationalkonservative Option und unsere Demokratie im Parlament einen rechten Flügel, den dann die AfD einnehmen würde.

Also: linke Mitte = CDU, rechte Mitte = CSU – und eigentlich „rechte“ bzw. nationalkonservative Position = AfD.



Dies ist auf Dauer auch deshalb besser, weil die AfD eine noch recht junge und daher reichlich unausgegorene, unreife, von Flügelkämpfen umgetriebene Partei ist, was man der traditionsreichen, „uralten“ CSU nun wahrlich nicht unterstellen kann.

Derzeit stellt Seehofer die Fraktionsgemeinschaft mit der CDU infrage, ebenso eine Jamaika-Koalition (Union, FDP, Grüne). Ob die CSU die „grüne Kröte“ wirklich dauerhaft schlucken will und wird, ist tatsächlich nicht leicht vorstellbar. Falls „Jamaika“ scheitert, würde es zu Neuwahlen kommen.

Eine bundesweite Ausdehnung der CSU wäre dann zeitlich allerdings zu knapp bemessen, aber eine klare Ankündigung und Beschlußfassung durchaus möglich. Dann wissen die Wähler immerhin, daß die CSU sich nicht mehr weiter als Anhängsel der linksgestrickten CDU vereinnahmen und vorführen läßt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...us-der-flasche/

von esther10 25.09.2017 00:31

Zornige Reaktion des päpstlichen Hausvatikanisten auf Zurechtweisung (Correctio filialis)



Zornige Reaktion des päpstlichen Hausvatikanisten, Andrea Tornielli, auf die Zurechtweisung des Papstes wegen der Verbreitung von Häresien
http://www.correctiofilialis.org/

(Rom) Die Correctio filialis de haeresibus propagatis, auf deutsch, die Zurechtweisung von Papst Franziskus wegen der Verbreitung von Häresien, zieht Kreise. Die erste internationale Reaktion erfolgte durch die internationale Presseagentur Associated Press (USA), die die Zurechtweisung des Papstes im Titel „Konservativen“ und im weiteren Text „Traditionalisten“ zuschreibt. Zornige Reaktionen gab es auf Bergoglianischen Internetseiten, unter denen eine Reaktion an Bedeutung hervorsticht, weil sie aus dem direkten päpstlichen Umfeld kommt.

Der päpstliche Haus- und Hofvatikanist Andrea Tornielli machte bereits den Titel seines Artikels auf Vatican Insider zum zornigen Abwehrfeuer mit Griff zu klassenkämpferischen Sprachchiffren: „Der Banker Gotti Tedeschi (und weitere 61) wirft dem Papst sieben Häresien vor“. Hatte nicht Papst Franziskus mehrfach gerade ein solches Verhalten scharf kritisiert?

Tornielli verfügt faktisch über freien und direkten Zugang zu Papst Franziskus. Seine Artikel geben in der Regel die Position des Papstes wieder und sollen diese jedenfalls unterstützen.

Tornielli versucht im konkreten Fall vor allem die Leser zu verwirren, in dem er den Eindruck erweckt, daß die Correctio filialis, die Zurechtweisung des Papstes durch katholische Kleriker und Laien, mit der Correctio fraterna durch die Kardinäle identisch sei. Letztere hatte in der Vergangenheit vor allem Kardinal Raymond Burke, ein Unterzeichner der Dubia (Zweifel) am umstrittenen Schreiben Amoris laetitia angekündigt.

Der päpstliche Hausvatikanist betont im Untertitel nämlich, daß „kein Kardinal und kein in voller Einheit mit Rom stehender Bischof unterschrieben“ habe. Dieselbe Linie wurde von katholisch.de, der Internetseite der Deutschen Bischofskonferenz, übernommen und deutet den Versuch einer ersten Sprachregelung der Bergoglianer zur Zurechtweisung an.

Die Unterzeichner reduziert Tornielli auf einen „Banker“, einen Bischof, der „nicht in der Einheit mit Rom steht“ und „Betreiber von Anti-Franziskus-Blogs“, denen man, so die unterschwellige Aussage, keine weitere Aufmerksamkeit schenken müsse. Die Reaktion Torniellis folgt damit der Dialogverweigerung, in der sich Papst Franziskus seit 18 Monaten übt. Wer applaudiert, ist willkommen und in Audienz empfangen, wer Kritik übt, wird ignoriert und ausgegrenzt.

Diese von Torniello ausgegebene Linie, wurde von anderen Bergoglianischen Medien aufgegriffen. Dazu gehört neben dem Spiegel im deutschen Sprachraum auch Alfa y Omega in Spanien. Die offizielle katholische Wochenzeitung des Landes läßt in ihrem Bericht ein großes Aufatmen durchklingen, daß sich „kein Kardinal oder Bischof unter den Unterzeichnern der Correctio filialis gegenüber dem Papst“ befinde. Allen diesen Berichten liegt der von Tornielli gestreute Irrtum zugrunde, der absichtlich die angekündigte brüderliche Zurechtweisung des Papstes durch die Kardinäle mit dieser Aktion von Klerikern und Laien verwechselt.

Die staatliche, italienische Presseagentur ANSA übermittelte ihren Abonnenten einen Bericht mit der kuriosen Behauptung:

„Das Dokument ist eine Bitte von Theologen. Es spricht nicht von Häresien.“
Auch am ANSA-Bericht fällt der Nachdruck auf, mit dem die Aufmerksamkeit auf den Namen des ehemaligen Präsidenten der Vatikanbank und angesehenen Finanzwissenschaftlers Ettore Gotti Tedeschi gelenkt wird. Die Intention scheint offenkundig: Eine verbreitete Ablehnung von „Bankern“, soll die Leser reflexartig gegen die Zurechtweisung einnehmen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican Insider (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2017/09/zor...ectio-filialis/

von esther10 25.09.2017 00:29

US-Bischof schließt Korrektur von Papst Franziskus für "Vermehrung von Ketzereien"

Amoris Laetitia , Katholisch , Diözese Corpus Christi, Texas , Formale Korrektur , Franziskus , Rene Gracida

25. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Ein katholischer Bischof in Texas fügte seinen Namen einer neuen Erklärung hinzu , die den Papst vorwirft, verschiedene Ketzereien gegen den katholischen Glauben zu verbreiten und sie zu korrigieren sucht.



Rene Henry Gracida, Bischof Emeritus der Diözese Corpus Christi, hat am Sonntag eine Botschaft an seinen Blog geschickt, die eine E-Mail, die er an die Organisatoren der "Korrektur" geschickt hat, angrat, die sie zu ihren Aktionen beglückwünschte und fragte, dass sein Name den Reihen hinzugefügt wurde der Unterzeichner.

"Ich erweitere meine Glückwünsche und Dankbarkeit an die Urheber der Korrektur, und ich möchte meinen Namen der Liste der Personen hinzufügen, die mit dem Inhalt der Korrektur übereinstimmen und mit ihm identifiziert werden wollen", schrieb Gracida auf seinem Blog , Abyssus Abyssum Invocat.

Gracida ermutigt auch die katholischen Gläubigen, ihre eigenen Unterschriften zu einer Petition hinzuzufügen, die die Korrektur unterstützt.

Gracida ist der erste kanonisch regelmäßige Bischof in der katholischen Kirche, der sich mit der Erklärung verbunden hat.

LESEN SIE MEHR: Über 60 Gelehrten korrigieren Papst Franziskus für "Vermehrung von Ketzereien"

Das Dokument mit dem Titel "Eine kindliche Korrektur über die Verbreitung von Ketzereien" wurde ursprünglich von mehr als 60 Klerus und Laiengelehrten unterstützt.

Bis zum Empfang von Gracidas Unterschrift war der einzige Bischof, der die Filialkorrektur bestätigt hatte, Bischof Bernard Fellay, der Obere General der Priesterbruderschaft von St. Pius X (FSSPX oder SSPX). Die SSPX ist eine Priesterordnung, die in der Kirche gegenwärtig einen unregelmäßigen Status hat, aber im Gespräch mit dem Vatikan ist. Papst Franziskus selbst hat erklärt, dass ihre Konfessionen gültig sind.

Die kindliche Korrektur wurde auch von einer Anzahl von Priestern bestätigt, deren kanonischer Status vom Vatikan als regelmäßig angesehen wird.

Die Korruption besagt, daß Papst Franziskus sieben ketzerische Sätze über die Sündhaftigkeit des Ehebruchs, die Bindung des moralischen Gesetzes und die Aufnahme der Sakramente der katholischen Kirche "wirksam" bestätigt hat, obwohl er ihn nicht persönlich für die Sünde der Ketzerei beurteilt .

Das Dokument ist in einem respektvollen, aber festen Ton geschrieben und drückt "tiefe Trauer" auf die Notwendigkeit aus, den Papst zu korrigieren ", wegen der Ausbreitung der Ketzereien, die durch die apostolische Ermahnung Amoris Laetitia und durch andere Worte, Taten und Auslassungen eurer Heiligkeit bewirkt werden . "

Es verkündet Aussagen des Papstes in seiner apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia , die die von der katholischen Kirche als Todsünden verurteilten Handlungen zu entschuldigen scheinen und die Sakramente den Leuten, die in der Sünde des Ehebruchs leben, geben zu lassen. Sie beklagt auch die offensichtliche Anerkennung der Lehren von Martin Luther über die Rechtfertigung, die vom ökumenischen Rat von Trient verurteilt werden.

Gracida, ein ehemaliger Benediktiner-Mönch, diente von 1983 bis 1997 als fünfter Bischof der Diözese Corpus Christi. Er ist 94 Jahre alt. Er hat sich in seinem Blog über den Inhalt von Amoris Laetitia , sowie die scheinbar illegalen Handlungen, die von Kardinal-Wählern bei der Wahl von Papst Franziskus begangen wurden
https://www.lifesitenews.com/news/u.s.-b...of-pope-francis

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von esther10 25.09.2017 00:28

Montag, 25. September 2017
Gender-Lehrplan: CDU in Hessen überdurchschnittlich schwach/Grüne im Minus


Kurhaus in Wiesbaden
In Hessen, wo die schwarz-grüne Landesregierung aufgrund der „Neuen Richtlinien für die Sexualerziehung“ in der Kritik steht, hat die Union überproportional an Stimmen verloren. Die Grünen verloren auch, entgegen dem bundesweiten Trend.

Die CDU erhielt 30,9 Prozent der Stimmen, was ein Verlust von 8,3 Prozent bedeutet. Bundesweit erhielt die Union 32,9 Prozent.

Das Ergebnis ist bedeutsam, denn die hessische CDU galt als besonders konservativ und familienfreundlich. Durch die Einführung der „Neuen Richtlinien zur Sexualerziehung“, die nichts anderes sind als ein radikaler Gender—Schulplan ist, der schon im ersten Grundschuljahr die Behandlung von Homosexualität und alternative Partnerschaftsformen vorsieht, fiel die CDU in einer grausamen Art und Weise den Eltern und Familien in den Rücken.

Auf die massive Kritik an dem Lehrplan hat die CDU-Führung lediglich mit Ausflüchten reagiert. Die CDU in Hessen nimmt die Sorgen der Eltern nicht ernst

Die Grünen, die mit der CDU Hessen regieren, erhielten 9,7 Prozent der Stimmen und verloren damit 0,2 Prozent. Bundesweit konnten die Grünen 0,6 Prozent gewinnen.

Fazit: Das Wahlergebnis ist für Schwarz-Grün in Hessen noch desaströser als im Bund.

Die Ergebnisse im Überblick:

CDU: 30,9% (- 8,3%)
SPD: 23,5% (-5,3%)
Linke: 8,1% (+2,1%)
Grüne: 9,7% (-0,2%)
FDP: 11,6% (+6,0%)
AfD 11,9% (+6,3%)

Die Wahlbeteiligung lag in Hessen mit 77,0 Prozent merklich höher als vor vier Jahren (73,2%).

In manchen Wahlkreisen waren die Einbrüche dramatisch. In Frankfurt I verlor fiel die CDU von 40,2 auf 30,6. Kandidat war Matthias Zimmer, der zum linken Flügel gehört. Im Wahlkreis von CDU-Generalsekretär Peter Tauber (!) fiel die CDU von 48,8 auf 26,4, also 12,4 Prozentpunkte weniger.

Es gibt aber auch manche Hoffnungszeichen: Hans-Jürgen Irmer, der einzige Landtagsabgeordnete der CDU, der öffentlich und dezidiert gegen den Lehrplan protestiert hat, wurde direkt in den Bundestag mit 38,3 Prozent gewählt.


Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...-in-hessen.html

von esther10 25.09.2017 00:26

Papst Franziskus, Fr. Martin und Glaube ohne Grund
Robert Royal

MONTAG, 25. SEPTEMBER 2017

Als jeder, der den Katholiken folgt, weiß, wurde gestern eine "kindliche Korrektur" von Papst Francis veröffentlicht. Das Dokument, das ursprünglich von vierzig Gelehrten, Priestern und Bischöfen unterzeichnet wurde, wurde im Juli dem Papst privat übergeben. Es wurde keine Antwort gegeben. So beschlossen die Unterzeichner - jetzt nummeriert zweiundsechzig -, die sieben Punkte zu kennen, auf denen sie dem Papst - witzig oder nicht glauben - die Ketzerei gelehrt oder erlaubt hat.

Diese sieben Punkte wurden an mehreren Stellen früher besprochen. Sie können sie hier selbst lesen - und sollte. Die Argumente sind eine Studie wert. Sie alle stammen natürlich von dem, was uns erzählt wird Amoris laetitia sagt über Menschen, die geschieden und wieder aufgehoben werden, ohne eine Annullierung.

Die Korrektoren beklagen, daß der Papst die Sätze gelehrt oder nicht verurteilt hat, daß die Gnade Gottes nicht ausreicht, um unter bestimmten Umständen ein ordnungsgemäßes Verhalten zu schaffen; daß die geschiedenen / wiederverheirateten, die ihre Handlungen vollkommen verstehen, nicht in einem Zustand der Todsünde sein können; daß im Gegenteil nach dem moralischen Gesetz unter gewissen Umständen selbst eine Sünde sein kann (z. B. eine zweite Ehe verlassen); dass es keine absoluten Verbote im göttlichen oder Naturrecht gibt; dass Jesus uns die alten moralischen Disziplinen im Hinblick auf die Eucharistie aufgeben will. Und so weiter.

Diese guten und treuen Figuren waren mutig, ihre Ansichten - und ihre Namen - öffentlich zu machen. Es ist unglücklich, dass - wie bei der Dubia , die dem Papst von vier Kardinälen vorgelegt wird - es kaum eine Chance gibt, dass er antworten wird. Denn diese Fragen können nicht für immer vermieden werden.

Und es gibt ein noch tieferes Problem, von dem die sieben falschen Lehren Beispiele sind, die anfangen, breite Schwaden der Kirche zu charakterisieren.

Wir sind Zeuge einer Zeit, in der die Kirche versucht, den Glauben ohne den vollen Nutzen der Vernunft zu haben. Das ist seltsam, in gewisser Weise, weil es gewöhnlich der Meinung ist, dass die einzigen Christen, die die Vernunft verlassen haben, unmöglich sind - mit den Fundamentalisten. Im gegenwärtigen Moment haben wir eine progressive Gruppe in Rom und darüber hinaus scheint das zu glauben, dass die Vernunft in irgendeinem starken Sinn den Glauben verzerrt oder sogar blockiert.

Sie kennen die Ergebnisse, die sie wollen, und sind nicht dabei, die logischen Widersprüche Theologen, Philosophen oder gewöhnlichen Gläubigen zu bemerken, sie zu stoppen.

Es ist eine alte philosophische Wahrheit, dass, sobald Sie das Prinzip des Nicht-Widerspruchs aufgeben, Sie etwas beweisen können. Und hier ist ein Beweis positiv.

Zum Beispiel hat Pater Antonio Spadaro, SJ von La Civiltà Cattolica argumentiert, dass der Heilige Vater als guter Jesuiten nicht etwas nimmt und seine logischen Konsequenzen erforscht, sondern stattdessen direkt darauf schaut und die Inspiration des Heiligen Geistes sucht. Vielleicht so (wir können nicht sicher sein, dass jemand wirklich den Geist des Heiligen Vaters spricht).

Aber siehe, die Verwirrungen führen in der Kirche:

In Amoris Laetitia , wie wir von verschiedenen Dolmetschern erzählt wurden, sind die sexuellen Beziehungen zwischen den geschiedenen / wiedergeborenen manchmal das Beste, was unter den gegebenen Umständen möglich ist. Das aufhören sexuelle Beziehungen kann der Familie und dem Wohl der Kinder schaden.



Aber hier ist ein weiterer Fall: Ein Industrieller macht Gobs von Geld, das die lokale Umwelt verschmutzt (echte Verschmutzung, keine Spekulationen über den Klimawandel). Er wird von einem Leser von Laudato Si ' konfrontiert . Er antwortet jedoch, daß er, um seine Pflanze aufzuräumen, ihn verkrüppeln würde, was wahrscheinlich zum Abschied von seiner Frau und seinen Kindern führte, von den Schäden an den Familien der Arbeiter, die er entlassen werden mußte, nichts zu sagen. So das Beste, was er unter den Umständen tun kann, ist, diese Umstände zu bereuen, um es besser zu machen - eines Tages, und - in der Zwischenzeit - nichts zu tun.

Wir haben einen ähnlichen Mangel an logischer Konsequenz vom Prominenten Priester gesehen. James Martin. Er hat gesagt, dass die LGBTQ "Gemeinschaft" die Lehre über Homosexualität nicht "erhalten" hat und deshalb für sie nicht verbindlich ist. Es gibt ein technisches Prinzip in der Theologie über die Gläubigen "Empfangen" eine Lehre. Aber das ist hier nicht anwendbar Oder zur Empfängnisverhütung. Es hat oft ein gleichermaßen ungültiges Erscheinungsbild nach Humanae Vitae gemacht .

Hier ist nur ein Grund, warum: Wenn dies der Grundsatz ist, auf dem die Progressive jetzt operieren, haben Millionen von Menschen, in der Regel die treuesten und aktivsten Katholiken, nicht - und wahrscheinlich niemals - das, was (wieder) die Lehre von Amoris zu sein scheint Laetitia . Ist es also unverbindlich? Und wenn ja, warum werden sie - und nicht die anderen - als starr, unerträglich, pharisäisch usw. verurteilt.

Und ist eine Lehre universell verbindlich und katholisch, wenn jemand es nicht "erhalten" hat? Sobald wir diesen Weg hinuntergehen, sind wir sehr nah an irgendeine Form des radikalen Protestantismus.

Ich weiß nicht, ob Papst Franziskus oder Fr. Martin wünscht ein solches Ergebnis. Ich weiß, dass jenseits des kurzen Radius ihrer Ideen Konsequenzen liegen, die sie unliebsam finden können.

Weil weder ein ernsthafter Theologe noch ein ernster Denker ist, so betrachten sie jemanden, der Fragen über Konsequenzen als irrationalen Feind (starr, homophob, etc.) aufwirft und nicht - wie wir es immer in der Kirche hatten - jemanden, der versucht, einen zu entwickeln tiefe und konsequent vernünftige Art zu verstehen, was unser Herr fragt.

Fr. Martin antwortete sogar auf einen Aufruf zum Dialog des New York Times- Kolumnisten Ross Douthat, indem er sagte, dass das, was Douthat vorschlug, eine Kirche von "Sätzen" war. Dies ist ein alter und sehr schwacher roter Hering. Als ob die ernsthaften Entwicklungen des christlichen Denkens über Jahrhunderte die Zentralität der "Begegnung mit Jesus" usurpierten.

Sie müssen nur eine Figur wie Aquinas betrachten, um zu sehen, dass all das Denken im Dienst ist, das Geliebte besser zu kennen und zu verstehen und zu tun, was er will.

Die Alternative zu dieser sorgfältigen, geduldigen, liebenden Aufmerksamkeit auf den Einen, der sich in der Geschichte, der Schrift, der Tradition, dem Leben der heiligen Männer und Frauen und den großen katholischen Denkern offenbarte, ist zu ersetzen, was du oder ich oder jemand anderes denkt, dass Jesus war, oder gewesen sein sollte.

Dieser Weg hat jetzt eine 500-jährige Geschichte. Es hat sogar eine gewisse, wenn auch abgeschnittene Logik. Aber diese Logik ist nicht Katholizismus.
https://www.thecatholicthing.org/2017/09...without-reason/

von esther10 25.09.2017 00:19

Die Autoren der Intervention schließen mit einem Schmerz Warnung:



http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...-rescue-attempt

Heute sind Teilung und Schisma offiziell anerkannt, um nicht nur außerhalb der Kirche zu existieren, sondern auch in ihr. Die Einheit der Kirche ist nicht nur bedroht, sondern wurde bereits tragisch kompromittiert. Fehler gegen den Glauben sind nicht bloß angedeutet, sondern sind - wie auch immer anerkannt - jetzt durch liturgische Missbräuche und Abweichungen gewaltsam auferlegt worden . Eine liturgische Tradition aufzugeben, die seit vier Jahrhunderten als Zeichen und Pfand der Einheit in der Anbetung stand und sie durch eine andere Liturgie ersetzen würde, die durch die unzähligen Freiheiten, die sie implizit autorisiert, nicht ein Zeichen der Teilung sein kann - eine Liturgie, die wimmelt mit Unterstellungen oder offensichtlichen Fehlern gegen die Integrität des katholischen Glaubens - ist, wir fühlen uns im Gewissen gebunden zu verkünden,ein unberechenbarer Fehler

Es ist bemerkenswert, dass, als die Intervention veröffentlicht wurde, niemand in der katholischen Welt jemals "Altarmädchen" gesehen hatte, die heilige Kommunion, die von Laien in die Hände eines stehenden Gemahls gegeben wurde, der Priester, der dem Volk gegenüber stand, das Ausreißen von Altären und Kommunionsschienen, Ballons, Filzfahnen, Riesenpuppen, "Volksbands", Gitarren, Tamburine oder Tanzmädchen. Im Jahr 1966 hatte sogar die vorerwärmte keine Ahnung, was kommen würde: ein Regime des vollständigen Chaos, banale Säkularisierung, das würde 50 Jahre später von fast allen Katholiken in der Welt als ganz normal angesehen werden.


Die Novus Ordo Messe ist in der Tat über dich.


Der Novus Ordo ist es gelungen, die liturgische Erinnerung an die katholischen Gläubigen zu löschen, daß es nicht allgemein bekannt ist, daß die Gebete und sogar die besonderen Töne des gregorianischen Chants, die für die Teile der Messe verwendet wurden, im alten Ritus streng vorgeschrieben waren. Kein Priester durfte sich einfach entscheiden, was er sich bei einem morgen an der Messe sprach. Wir hören oft von "Konservativen" das Mantra: "Die Messe geht nicht um dich." Aber in Wirklichkeit ist die Novus Ordo-Messe mit ihren Dutzenden von Optionen und der Abschaffung der Ordo sicherlich "die" persönlichen Vorlieben des Priesters " , wenn nicht die der kirchlichen oder nationalen Bischofskonferenz liturgischen Ausschüsse.


Es gibt mehr zum Katholizismus als "der Papst sagt ..."


Einer der großen Werte der Intervention in unserer gegenwärtigen Phase der Krise ist, die allzu häufige Gegenerwiderung zu entlarven, dass, wenn die neue Messe von einem Papst verkündet wurde, es definitionsgemäß katholisch sein muss. Alfredo Ottaviani war kaum ein Leichtgewicht, noch war er ein anonymer Blogger, der wilde Behauptungen von seinem Keller-Laptop machte. Weder waren seine Kollegen, die den Text verfassten. Wenn die Verteidiger der neuen Liturgie behaupten, dass sie eine Theologie in der Kontinuität mit den Dingen darstellen, die alle Katholiken für zwei Jahrtausende geglaubt haben, müssen sie mehr als dieses einfache, kreisförmige Argument vorstellen.

Und hier sehen wir wieder, wie das gegenwärtige Pontifikat praktisch ist; Amoris Laetitia ( et al) hat den letzten kibosh auf solche kindischen Antworten gesetzt. Nein, nicht alles, was von einem Papst verkündet wird, ist ja auch katholisch. Die letzten viereinhalb Jahre haben uns gelehrt, dass wir mit besseren, komplexeren, schwierigeren und reiferen Antworten kommen müssen.

Mit seinen jüngsten Kommentaren zur "Irreversibilität" der modernen Liturgie hat Papst Bergoglio auch deutlich gemacht, dass es sich dabei um die neue Messe handelt, die ein Fundament dieser "Hermeneutik des Bruchs" ist. Er und seine auserwählten Mundstücke haben so viel wie sie zugelassen haben sind die Verfechter der "Hermeneutik des Bruchs", Papst Benedikt dagegen. Die neue Kirche, die neue Religion, die neue Messe - das ist nicht, er ist vollkommen klar, genauso wie die alten. Und das war ironisch genau die These der Ottaviani-Intervention - und der traditionellen Bewegung, die ihm folgte und teilweise davon floss.

Mit Francis und seinen Freunden Kasper, Marx, Schonborn, Wuerl, Danneels, Maradiaga, Cocopalmerio, Pinto et al. Und der intensiven Erleichterung von vielen von uns, die in diesem Konflikt gekämpft haben, ist die Smiley-Gesichtsmaske endlich gefallen. Die Revolutionäre, die die Zitadelle genommen haben, können dennoch die metaphorischen Guillotinen für uns ausrollen, aber wenigstens müssen wir nicht mehr ertragen, dass sie das tun, was sie mit unseren besten Interessen tun. Und das werde ich zu meinem letzten Tag beibehalten, ist das Beste für die Kirche, die einzige Hoffnung, die wir haben, Seelen zu retten. Ottaviani, Bacci und Gesellschaft hatten recht. Jetzt weiß jeder das über den geringst möglichen Zweifel.

[1]Als Hauptdirektor der gegenwärtigen Phase des Schismas scheint Kardinal Kasper darauf zu kommen. Er sprach vor kurzem, in dem er behauptete, dass mit dem Neuen Ritus und der Neuen Theologie - besonders mit dem Aufkommen von Papst Franziskus und Amoris Laetitia - jetzt kein Unterschied zwischen Katholiken und lutherischen Protestanten bestand. Papst Franziskus hatte den ökumenischen Traum erreicht, und er hat Bl. Papst Paul VI. Und Annibale Bugnini danken dafür.
[2] (d. 1971) - einer der großen Latinisten der Kirche, der sich gegen die Vermittlung des Volksmundes in der Liturgie während des Rates und seiner Nachwirkungen geäußert hatte.
[3] In die Kritik einbezogen war das Erläuterungsdokument des Neuen Ritus, die allgemeine Anweisung über das römische Misere (GIRM).
[4]Diese Liste stammt aus einer Zusammenfassung von Fr. Anthony Cekada in einer Broschüre über die Ottaviani-Intervention, veröffentlicht von Tan Books, 1992
[5] "La Riforma Liturgica 1948 - 1975" Annibale Bugnini, Rom, Edizione Liturgiche, 1983
[6] Die Intervention stellt fest, "die Ausdrücke" Brot des Lebens "und" spirituelles Getränk "sind natürlich völlig vage und könnten etwas bedeuten."
[7] Die protestantische Theologie widersetzt sich den Vorstellungen von Lebewesen, die ihr Leiden in der Vereinigung mit Christus am Kreuz als Reparation für ihre Sünden aufbringen des Betens für das "Kirchenleiden", das heilige Tode im Fegefeuer.
Veröffentlicht in Fetzen Fliegen

hier geht es weiter...
Montag, 25. September 2017


Ein Kardinal Warnung: Ottavianis Rettungsversuch

http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...-rescue-attempt

*********************
Furchtbar, wie Kinder dem Satan geweijt werden
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...people-to-satan
Wenn dein Kind durch Apps auf dem App Store mit deinem mobilen Gerät durchsucht wird, kann er oder sie auf ein scheinbar harmloses Spiel namens " Goat Simulator " stoßen . Das Spiel hat eine Bewertung von "9+" und soll daher akzeptabel sein jedes Kind 9 und mehr zu spielen. Im Moment sind "Ziegen-Simulator" und seine vier Fortsetzungen auf iPhone- und Android-Handys, Windows-, Mac- und Linux-Computern sowie Xbox- und PlayStation-Videospielsystemen verfügbar.

Der Hersteller des Spiels, eine Firma namens Coffee Stain Studios, ist ein Videospiel-Entwickler und Publisher mit Sitz in Schweden. Ab 2016 berichteten die Kaffee-Stain-Studios, dass der Ziegen-Simulator 12 Millionen Dollar Umsatz verbracht habe. Die Beschreibung des Spiels im Apple App Store gibt keinen Hinweis auf etwas heimtückisches oder böses, sondern beschreibt stattdessen ein lustiges Spiel, das für kleine Kinder attraktiv ist.

In der Tat, wenn Sie als Elternteil das Spiel im Internet aufsuchen, um es zu untersuchen, würden Sie auf Bewertungen von Websites mit beruhigenden Titeln wie "Christian Post" und "Faith and Safety" kommen, die kein Problem damit sehen.


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blog-e70224-Katholischer-Bischof-Stoppt-die-Satansmesse-ein-orgiastisches-Ritual-von-Schmerz-und-Perversion-AUGUST.html

von esther10 25.09.2017 00:17

Zurechtweisung des Papstes wegen Verbreitung... Häresien rüttelt katholische Welt auf
25. September 2017 3



Papst Franziskus wegen Verbreitung und Förderung vov Häresien zurechtgewiesen. Zurechtweisung des Papstes rüttelt die katholische Welt auf.

(Rom) Die Correctio filialis de haeresibus propagatis, auf deutsch, die Zurechtweisung von Papst Franziskus wegen der Verbreitung von Häresien, hat wie eine Bombe eingeschlagen und die katholische Welt aufgerüttelt, manche auch aufgeschreckt. Gestern haben namhafte katholische Kleriker, Wissenschaftler und Intellektuelle zu einem Mittel gegriffen, das zuletzt im 14. Jahrhundert eingesetzt wurde. Die New York Times berichtete noch in der Nacht (Mitteleuropäische Zeit) auf Sonntag über die spektakuläre Aktion.

Die Zurechtweisung des Papstes ist seit gestern das Gesprächsthema in Rom. Aus dem päpstlichen Umfeld wird eine angespannte Gelassenheit berichtet. „Demonstrative Gelassenheit nach außen, gespannte Unruhe nach innen“, lautet ein vertraulicher Bericht.

Einige katholische Medien im deutschen Sprachraum versuchen die aufsehenerregende Aktion zu minimieren. Sie schreiben zum Teil, offenbar in Verkennung oder Unkenntnis dieser Praxis und des Kirchenrechtes, von einer „sogenannten“ Zurechtweisung. Es kann jedoch kein Zweifel bestehen, daß die Initiatoren Papst Franziskus zurechtweisen und auch zurechtweisen wollen, und daß sie dazu eine ganz präzise Form gewählt haben.

Zudem wird darauf verwiesen, daß „kein Kardinal“ die Correctio filialis unterzeichnet habe. Das spielt allerdings in der Sache keine Rolle, ebensowenig die Zahl der Unterzeichner. Im Gegensatz zu politischen Systemen ist die Bewahrung der Glaubenswahrheiten und der kirchlichen Ordnung keine Frage demokratischer Abstimmungen oder wie auch immer gearteter Mehrheiten. Es geht allein darum, ob eine Sache richtig oder falsch ist. Ist sie richtig, dann genügt es, daß sie ein einziger vertritt. Dieser Umstand ist es, der gestern Rom wegen der Aktion erschütterte und aufrüttelte.

Papst Franziskus und seinem Umfeld ist auch bewußt, daß Franziskus der erste Papst seit bald 700 Jahren ist, auf dem der Schatten der Häresie lastet und der wegen Verbreitung von Häresien öffentlich zurechtgewiesen wird. Diesen Makel könnte er beseitigen, indem er der Aufforderung der Initiatoren folgt, die aufgelisteten Häresien zu verurteilen. Aus der historischen Chronik seines Pontifikats wird er den Makel allerdings nicht mehr tilgen können.

Sieben Häresien – Zurechtweisung von Christus empfohlen, von Paulus ausgeübt


Die Initiatoren reagieren mit ihrer Zurechtweisung auf das von Papst Franziskus im April 2016 veröffentlichte nachsynodale Schreiben Amoris laetitia.

Sie werfen dem Kirchenoberhaupt vor, darin sieben Häresien „anzudeuten oder zu ermutigen“. Damit wird ihm vorgeworfen, die Christus der Kirche anvertraute Glaubenswahrheit nicht unversehrt zu bewahren, sondern Irrlehren zu fördern und die Gläubigen in Verwirrung zu stürzen.

Zum Mittel der Zurechtweisung haben sie gegriffen, weil Papst Franziskus seit 18 Monaten die Bedenken und die Sorge von führenden Kardinälen, Bischöfen, Theologen und Laien ignoriert. Er weigert sich auf zentrale Fragen der Glaubens- und Morallehre und der Sakramentenordnung zu antworten.

Das Mittel der brüderlichen Zurechtweisung wird im Evangelium (Matthäus 18,15-17) empfohlen und wurde vom Apostel Paulus gegenüber dem heiligen Petrus, dem ersten Stellvertreter Christi auf Erden, ausgeübt (Galater 2,11). So wie Paulus es gegenüber dem Petrus getan hat, so nehmen die Initiatoren das Recht in Anspruch, es heute gegenüber Papst Franziskus, dem Nachfolger des Petrus, zu tun.

Dieses Recht ist vom Kirchenrecht ausdrücklich vorgesehen (Codex Iuris Canonici, Can. 212, § 2 und 3; Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium, Can. 15, § 3). Das Kirchenrecht sagt, daß es manchmal sogar eine „Pflicht“ gebe, die Stimme gegen die Oberen, und sei es der Papst, zu erheben, wenn das Wohl der Kirche in Gefahr ist.

Zurechtweisung, nicht „sogenannte“ Zurechtweisung

Im deutschen Sprachraum wird die Zurechtweisung des Papstes von der Initiative Katholisch bleiben zum Anlaß genommen, sich auch an die deutschsprachigen Bischöfe und Oberen zu wenden mit der Bitte und Aufforderung, die katholische Lehre unverkürzt und unverfälscht zu verkünden und sie dementsprechend auch in der Praxis umzusetzen.

Katholisch bleiben erinnert an „die Verantwortung der Bischöfe“ gerade des deutschsprachigen Raumes für die aktuelle Krise und in dieser Krise. Es ist ein offenes Geheimnis, daß die Forderung nach Aufweichung der Unauflöslichkeit der Ehe und die Aufhebung der Unterscheidung in reguläre und irreguläre Verbindungen maßgeblich von Bischöfen aus dem deutschen Sprachraum erhoben wurde.

Im September 2016 legten vier Kardinäle (Brandmüller, Burke, Caffarra, Meisner) Papst Franziskus zu Amoris laetitia fünf Dubia (Zweifel) vor. Der „Papst des Dialoges“ weigert sich seither, eine Antwort auf diese Fragen zu geben. Seither stellen Kritiker die Frage, ob Papst Franziskus überhaupt willens ist, das Petrusamt in seiner Fülle auszuüben, das dem Petrus von Christus anvertraute Glaubensgut vollständig und unverkürzt zu bewahren und die Brüder zu stärken. Seinen ersten Brüdern, den Kardinälen, verweigert Franziskus die Antwort auf Fragen, die zentrale Themen der Glaubens- und Morallehre und der Sakramente betreffen.


Er verweigert ihnen seit Monaten jeden Dialog, geht einem solchen gezielt aus dem Weg. Auch ihr Ansuchen vom April 2017 mit der Bitte um eine Audienz blieb ohne jede Reaktion.

Vor diesem Hintergrund haben namhafte katholische Persönlichkeiten zu einem seit Jahrhunderten nicht mehr geübten, aber gültigen, auf Christus und die Apostel zurückgehenden Mittel gegriffen, der Correctio fraterna. Damit haben sie gegenüber Papst Franziskus eine Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien ausgesprochen.

Das eingesetzte Mittel, das zuletzt in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts gebraucht wurde, verdeutlicht die Dramatik der Situation, die von Papst Franziskus durch Amoris laetitia und seine Gesprächsverweigerung seither in der Kirche provoziert wurde.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

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http://www.katholisches.info/2017/09/zur...ische-welt-auf/

von esther10 25.09.2017 00:16

25. SEPTEMBER 2017
Reflexionen eines Summorum Pontificum Pilgrim
CHRISTIAN BROWNE



Am Wochenende vom 16. September 2017 war ich privilegiert, an der Summorum Pontificum Pilgerfahrt in Rom teilzunehmen, die den zehnten Jahrestag der Verabredung der motu proprio markierte, die der Kirche die "außerordentliche Form" des römischen Ritus wiederhergestellt hat. Dies ist eine kurze Reflexion über die Erfahrung.

Die Stadt Rom ist nach wie vor die größte Inspiration und festeste Rüge an die Kirche der Gegenwart. Die Renaissance- und Barockstadt ist die Ehe von Kultur und Religion, wo der Wunsch des Menschen nach Schönheit durch eine echte Frömmigkeit, die den höchsten künstlerischen Ausdruck des christlichen Lebens hervorgebracht hat, manifestiert wird.

Rom gewährt uns also eine richtige Grundlage für geistigen Stolz in den immensen künstlerischen Errungenschaften, die der heiligen römischen Kirche und dem See des Petrus zuzurechnen sind. In Rom scheint die moderne modische Verachtung, die auf die "tridentinische Mentalität" gehäuft ist, eine Absurdität im Lichte der Tatsache, dass die Ära von Trent nur uns Philip Neri, Ignatius Loyola, Camillus de Lellis und die Kunst und die Architektur, die der Ruhm sind, vermachte der Westen. Es ist üblich, die Renaissance-Päpste als weltliche und korrupte Promotoren ihrer Kardinal-Neffen zu kritisieren, aber nicht einmal die schönsten von ihnen dachten, die Grundlagen der apostolischen Religion anzupassen, um seinen Geschmack anzupassen oder die Anerkennung der Intellektuellen zu gewinnen.

Aber die Kultur, die die Sixtinische Decke und die Umwandlung des hl. Paulus hervorgebracht hat, ist nicht unsere eigene. Rom zwingt uns, sich der Tatsache zu stellen, dass einmal die gesamte Energie der Kultur auf die Förderung und Erhebung des Glaubens gerichtet war. Die Summe unserer gegenwärtigen Bemühungen in dieser Hinsicht scheint weniger als ein Fleck aus Michelangelos Block oder ein Tropfen von Raphaels Pinsel.

Die großen Kirchen, die auf den Straßen liegen, wurden als dauerhafte Tempel gebaut, die für das unveränderte Heilige Opfer der Messe geeignet waren. Nun ist auch der Großste der Basilika mit einem Tischaltar, einem Triumph der schlechten Theologie und seinem ständigen Begleiter, dem Philistertum, verbunden.

Und doch, in seiner Hauptstadt, marschiert der kirchliche Militant weiter. Vor einer Woche veranstalteten Hunderte von Laien und Klerus von der "Chiesa Nuova", der Hauptkirche der Oratorianer, über die Ponte Sant'Angelo, durch den Petersplatz und bis zu Berninis Altar des Thrones, um "wirklich zu feiern" der alte römische Ritus der Kirche - die traditionelle lateinische Messe. Am Sonntag kamen diese Pilger und viele andere in die Kirche von Sanctissma Trinita, wo die Dominikaner die alte Liturgie nach ihrer Version des Ritus bot. So viele verarbeiteten die Kommunion, daß die Priester gezwungen waren, die Heerscharen in die kleinsten Teilchen zu zerreißen, um den Gläubigen Rechnung zu tragen.

Diese Massen des Sommorum Pontificum Pilgrimage waren eine bittersüße Demonstration von "was hätte sein können" für die Kirche des späten zwanzigsten Jahrhunderts. Hier war die Sorge des Zweiten Vatikanischen Konzils für die "wirkliche Teilnahme" gut, denn nicht eine Zunge war still, da die Leute, die sich mit dem Chor abwechseln, die großen Gebete des Ordinarius - des Gloria, des Credos und des Sanktus - sangen . Fast alle Anwesenden sangen das Latein aus der Erinnerung, in Übereinstimmung mit der Anweisung des Paragraphen "54" des Sacrosanctum Consiliums, dass das Volk "auch in der Lage sein kann, im Lateinischen die Teile des Ordinary of the Mass zu sagen oder zu singen, die sie betreffen . "

Um die ganze Gemeinde zu hören, da die heiligen Minister den Altar in Sanctissma Trinita herabstiegen, singen sie sofort und im Einklang in die einfache Cue Salve Regina ist es, die Freude der christlichen Einheit mit den Mitgläubigen zu erleben. Als er eine junge Frau beobachtete und einen Schleier trug, der ein Kind betrachtete, als sie durch den überfüllten Gang wanderte und das Glaubensbekenntnis sang, als sie ging und mit dem kleinen Kind schwankte, ist es unmöglich, sich nicht zu fragen: "Was war wieder der Zweck das 1969 Missale? "

Die Frömmigkeit der Piloten des Summorum Pontificums ist nicht unzugänglich. Sie singen nicht oder fallen auf die Knie auf Marmorböden, weil sie die Herzen von Franz von Assisi haben, die Köpfe von Aquin oder Cicero's Anlage mit der lateinischen Sprache. Das heißt, sie sind nicht auseinander stehen-heilige Genies, die auf Latein singen können. Sie sind stattdessen eine Sammlung von gewöhnlichen Katholiken, die die einfache Großartigkeit der außerordentlichen Form als Grundlage für ihr geistiges Leben umarmt haben. Dies ist die "liturgische Frömmigkeit", die die Vision von St. Pius X. war - ein Eintauchen in die Messe, nicht eine Sektion von ihr.

Summorum Pontificum ist eine Verbindung zur Vergangenheit, aber ein Weg in die Zukunft. Es hat nicht nur den römischen Ritus aus seinem Gefängnis befreit, sondern es hat eine ehrliche Selbstbeobachtung und Untersuchung der Ideologie erlaubt, die die traditionelle Messe vor fünf Jahrzehnten verbannte. Die Kirche muß wie jede Institution die berechtigten Sorgen trennen, die die Reformbewegung von den unsinnigen Exzessen (Neuschreiben des Kanons) und Wahnvorstellungen (ein zweites Pfingsten), die es ruinierten, trieben.

So ist die Rückkehr der traditionellen Messe nicht das Ende von etwas, sondern ein Anfang wieder; es ist die Quelle und der Gipfel, aus dem echte Reform und Regeneration gehen können

http://www.crisismagazine.com/2017/refle...tificum-pilgrim
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http://www.crisismagazine.com/2015/why-s..._pos=0&at_tot=1
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von esther10 25.09.2017 00:08




OHNE DIE ZUSTIMMUNG IHRER ELTERN

Schule verkündet 5-Jährige zu hören 'Transgender' Lektion in den USA

Bisher haben 41 Familien 73 Kinder von den Rocklin Academy Charterschulen im Sacramento-Gebiet entfernt, um ihre Kinder vor dem Trauma zu schützen, dem sie ausgesetzt waren.

9/25/17 3:39 AM
( InfoCatólica ) Bisher haben 41 Familien 73 Kinder aus der Sakramento-Region Rocklin Academy Charter Schulen genommen , um ihre Kinder vor dem "Transgender" Unterricht, die zwingend an Kindergarten Kinder im Alter von gegeben zu schützen 5 Jahre.

Mehrere Eltern behaupteten, dass die Lektionen ihre Kinder traumatisierten , mit der Verschlimmerung, dass sie ohne die Kenntnis ihrer Eltern gelehrt wurden, da die Schule sich bewusst war, dass die meisten Eltern sich widersetzen würden.

Die Eltern wurden nicht bemerkt oder warnen, dass diese Förderung der LGBT-Ideologie eingeführt würde, diese jungen Köpfe auszusetzen, ohne dass die Eltern irgendwelche Eingaben oder Zustimmung haben.

Beginn der Kontroverse

Die Kontroverse brach nach einer Lektion aus, in der das Kind in Mädchenkleidung erschien und als Kind in ihre Kindergartenklassen eingeführt wurde . Lehrerin Kaelin Swaney las auch den pro-transsexuellen "Ich bin Jazz" während der Lektion.

Eine Anzahl von Eltern waren verärgert, weil sie nicht über die Lektion erzählt wurden, die ihre Kinder verärgert hatte und befürchtete, dass sie auch "das andere Geschlecht" verändern würden.

Auf der anderen Seite ist es noch unklar, was im Klassenzimmer passiert ist, weil der Lehrer und das Brett sich weigerten, die Eltern zu informieren, und was der Vorstand sagt, unterscheidet sich von dem, was mehrere Eltern sagen, dass ihre Kinder ihnen erzählten. Die Schule wurde darüber informiert, dass mehrere Familien auf das Ende der Woche warten, um ihre Kinder zurückzuziehen.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30512
+++++

Komentar:
Maribel
Aber was für eine Abweichung! Diese kranke Ideologie, irrtümlich, auf allen Seiten liegend, sündhaft sollte niemandem oder mit oder ohne Zustimmung der Eltern gelehrt werden, hat einfach keinen Platz in einer Schule. Die Schule lernt Wahrheiten und nicht perverse krankhafte und abweichende Lügen.

Die Lehrer, die die Schüler einem solchen Mist ausgesetzt haben, verdienen nichts als Ermahnung für perverste Minderjährige. Es ist eine Tatsache, dass diese Sünde und diese Störung existieren, aber es ist nicht notwendig, es in der Schule zu lehren, viel weniger, um es als normal, natürlich zu präsentieren. Es ist eine Frage der abnormen Psychologie und menschlichen Abweichung. Es ist wirklich die Arbeit des Teufels und ist ekelhaft. Alle Schüler sollten in der Masse entlassen werden ...

Und Lehrer, die dagegen sind, nicht schweigen Ich bin krank von stiller Mittäterschaft. Ich bin krank von Mangel an gesundem Menschenverstand, Sinn für Anstand, Mangel an Angst vor Gott. Und das sind nicht nur öffentliche, Charter- oder Privatschulen, sondern auch in Institutionen katholischen Ursprungs und Namens, wie die iberoamerikanischen Universitäten in Mexiko, wo diese Sünde vom Rektor offen gefördert wird

9/25/17 6:50 AM
Francisco Javier
Ist es in diesen Fällen nicht angebracht, diese "Lehrer" für Kinderkorruption zu verurteilen?
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30512

von esther10 25.09.2017 00:07

Generalrevisor des Vatikans: „Wurde genötigt zurückzutreten“ – Welche Rolle spielt die APSA?
25. September 2017 0


Libero Milone und Papst Franziskus zum Zeitpunkt der Ernennung Milones zum Generalwirtschaftsprüfer des Vatikans.

(Rom) Nicht nur die Zurechtweisung des Papstes wegen Verbreitung von Häresien bereitet im Vatikan Kopfzerbrechen. Auch das Interview des ehemaligen, von Franziskus eingesetzten, dann aber abgesetzten Generalwirtschaftsprüfers des Vatikans sorgt für Unruhe. Das vatikanische Presseamt veröffentlichte gestern mittag eine ungewöhnliche Presseerklärung:

„Der Heilige Stuhl nimmt mit Erstaunen und Bedauern die Aussagen von Dr. Libero Milone, ehemaliger Generalrevisor, zur Kenntnis. Dadurch hat er das Abkommen mißachtet, die Gründe seines Rücktritts vom Amt vertraulich zu behandeln. Es wird aufgrund der Statuten daran erinnert, daß es Aufgabe des Generalrevisors ist, die Bilanzen zu analysieren sowie die Konten den Heiligen Stuhles und der damit verbundenen Verwaltungen. Tatsache ist, daß das von Dr. Milone geleitete Amt, außerhalb seiner Zuständigkeit, illegal eine externe Gesellschaft beauftragt hatte, Ermittlungen über das Privatleben von Vertretern des Heiligen Stuhles durchzuführen.

Das stellt nicht nur eine Straftat dar, sondern hat auf unüberbrückbare Weise das in Dr. Milone gesetzte Vertrauen zerbrochen, der, zur Rede gestellt, aus freien Stücken akzeptiert hat, seinen Rücktritt einzureichen. Es wird versichert, daß die Untersuchungen mit aller Sorgfalt und Respekt vor der Person geführt wurden.“

Das Pressegespräch in der Rechtsanwaltskanzlei

Die „Aussagen“, von denen in der Presseerklärung die Rede ist, beziehen sich auf ein Interview, das Libero Milone dem Corriere della Sera, dem Wall Street Journal, Reuters und SkyTg24 gegeben hatte. Alle diese Medien hatten das Interview zeitgleich am Sonntagmorgen veröffentlicht.

Der Generalrevisor ist ein Amt an der Römischen Kurie, das erst von Papst Franziskus eingerichtet wurde. Mit dem Motu proprio Fidelis dispensor et prudens vom 24. Februar 2014 schuf Franziskus den Wirtschaftsrat, das Wirtschaftssekretariat und das Amt des Generalrevisors.

Der Generalrevisor übt, laut Motu proprio, die Aufgabe eines obersten Wirtschaftsprüfers für die gesamte Römische Kurie aus. Der Generalrevisor habe in „voller Autonomie und Unabhängigkeit“ zu handeln und ist daher direkt dem Papst unterstellt, dem allein er weisungsgebunden ist.

Dem Generalrevisor stehen zwei beigeordnete Revisoren zur Seite. Alle drei werden vom Papst auf fünf Jahre ernannt auf Vorschlag des Koordinators des Wirtschaftsrates, der dazu den Kardinalstaatssekretär und den Präfekten des Wirtschaftssekretariats hören muß. Koordinator des Wirtschaftsrates ist Reinhard Kardinal Marx, der Erzbischof von München-Freising und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.

Die Ernennung: „Nur dem Papst weisungsgebunden“

Am 22. Februar wurden vom Papst die Statuten der drei neuerrichteten Institutionen erlassen, womit mit ihrer tatsächlichen Errichtung begonnen werden konnte.

Auf Vorschlag von Kardinal Marx ernannte Papst Franziskus am 9. Mai 2015 Libero Milone zum ersten und bisher einzigen Generalrevisor des Heiligen Stuhles. Die eigentliche Empfehlung zur Ernennung Milonis war dabei von Kardinal Pell, dem Präfekten des Wirtschaftssekretariats gekommen.

Milone, damals 66 Jahre alt, wurde von den führenden Medien als „Manager von internationalem Rang“ vorgestellt. Der in den Niederlanden geborene Wirtschaftsprüfer war als solcher für das Welternährungsprogramm der UNO, für Unternehmen wie FIAT und Wind tätig, aber auch als Vorstandsvorsitzender des italienischen Ablegers des internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens Deloitte. „Ich habe diesen Posten nicht gesucht. Ich wurde von Miami, vom Studio Egon Zehnder kontaktiert und habe zugesagt, weil ich an die Reformen von Papst Franziskus geglaubt habe“, so Milone zu den vier Medien.

Zum Zeitpunkt seiner Ernennung hieß es, er sei in seinem Vorgehen völlig frei und nur dem Papst verpflichtet, dem er Bericht zu erstatten habe. Kardinal George Pell, der erster Präfekt des Wirtschaftssekretariats wurde, sagte damals: „Er muß sich für sein Handeln und seine Ermittlungen nur dem Papst verantworten und wird frei sein, in der Vatikanstadt überallhin zu gehen, um die Finanzen und deren Verwaltung von jedem Amt zu überprüfen.“

„Konflikt mit der APSA“ – Der angezapfte Computer und Vatileaks 2

Am vergangenen 19. Juni erfolgte plötzlich der überraschende Rücktritt Milones. Gründe für den unerwarteten Abgang nach nur zwei von fünf Jahren wurden „weder von ihm noch vom Heiligen Stuhl“ genannt, so der Vatikanist Sandro Magister. Aus dem Vatikan sickerten unterschiedliche Stimmen durch.

Einige scheinen absichtlich gestreut worden zu sein. Von Insidern war von einem „Konflikt“ des Generalrevisors mit der von Kardinal Domenico Calcagno geleiteten Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls (APSA) die Rede. Die APSA hatte sich bereits in der Vergangenheit jeder Kontrolle durch andere Stellen verweigert. Entsprechende Konflikte gab es auch, weil sich die Güterverwaltung gegen die Eingliederung in das neue Wirtschaftssekretariat von Kardinal Pell wehrte. Und tatsächlich findet sich in Milones Interview auch ein Hinweis auf die „zeitgleiche“ Entfernung von Kardinal Pell.

Kardinal Pell und Milone hatten gut zusammengearbeitet. Milone berief ein Dutzend Fachleute, um mit ihnen die Mäander der Vatikanfinanzen und Verwaltungen zu entziffern.

Milone war es, der im Oktober 2015, erst wenige Monate im Amt, entdeckte, daß es einen unberechtigten Zugriff auf seinen Computer gegeben hatte. Diese Entdeckung wurde zum Auslöser für den Vatileaks-2-Skandal. Der Skandal erklärt, so Milone, weshalb er darauf eine Überprüfung der Räumlichkeiten seiner Behörde nach Wanzen oder anderen Überwachungs- und Abhörsysteme durchführen habe lassen. Damit habe er ein spezialisiertes Unternehmen beauftragt und die Kosten dafür ordnungsgemäß abgerechnet.

Im vergangenen Mai schrieben Milone und Kardinal Pell ein Rundschreiben an alle römischen Dikasterien, mit der sie zwei Rundschreiben der APSA für null und nichtig erklärten, scheint der Konflikt explodiert zu sein. Milones These, daß gegen ihn eine Anschuldigung konstruiert wurde, um ihn loszuwerden, spricht vor allem die Tatsache, daß das für ihn vorbereitete Rücktrittsschreiben, das er am 19. Juni unterschreiben sollte, das Datum vom 12. Mai trug.

Am 30. Mai schrieb Katholisches.info:

„Erst vor wenigen Wochen, so Tosatti, mußte das Wirtschaftssekretariat mit einem geharnischten Brief die von Kardinal Domenico Calcagno geleitete Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls (APSA), eine Einrichtung, die eigentlich ursprünglich in der Pell-Behörde aufgehen sollte, zurechtweisen. Die APSA hatte allen vatikanischen Behörden eine bestimmte Rechnungsprüfungskanzlei empfohlen, als würde das Wirtschaftssekretariat gar nicht existieren.“
Und wenige Tage nach Milones Rückritt schrieb Katholisches.info am 27. Juni:

„Die Gründe sind schwer zu durchschauen. In den ersten Monaten seiner Tätigkeit waren Unbekannte in seinen Computer eingedrungen. Der Vorfall löste den Skandal Vatileaks 2 aus. Vor wenigen Wochen soll es zu einer harten Auseinandersetzung mit der von Kardinal Domenico Calcagno geleiteten Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls (APSA) gekommen sein.“
Und weiter:

„Milone hatte zusammen mit Kardinal George Pell, dem Präfekten des neuen vatikanischen Wirtschaftssekretariat, mit dem es eine ‚enge und gute‘ Zusammenarbeit gegeben habe, einen Brief an alle Dikasterien der Römischen Kurie geschickt. Darin wurde mitgeteilt, daß zwei Schreiben der APSA von Anfang Mai, unterzeichnet vom APSA-Sekretär Msgr. Mauro Rivella, keine Gültigkeit hätten.

Medien berichteten, daß Franziskus‘ Reformwille ‚ins Stocken‘ gerate und auf ‚heftigen Widerstand‘ stoße. Um eine unzutreffende Polemik handelt es sich, wenn einige Massenmedien, auch im deutschen Sprachraum, den Konflikt als Teil ein

es ‚Machtkampfes konservativer Kreise‘ gegen Franziskus schilderten. Bereits die handelnden Figuren zeigen, daß der Konflikt ganz anders gelagert ist.“

Bereits im Sommer 2016 hatte Papst Franziskus die Zuständigkeiten von Kardinal Pell massiv beschnitten. Wie es hießt, nicht zuletzt auch wegen nachdrücklicher Pressionen der APSA. Kurze Zeit darauf schloß Papst Franziskus die Türen für den von ihm eingesetzten Milone, da dieser das Vorgehen Pells für richtig und korrekt hielt, um mehr Transparenz in die Finanzen und Verwaltung des Vatikans zu bringen, wie es sein Auftrag ausdrücklich vorsah. Doch Papst Franziskus unterstützte diesen von ihm selbst vorgegebenen Weg irgendwann nicht mehr. Ob er von den falschen Leuten „nur“ falsch informiert wurde, wie Milone in seinem Presseinterview meint, läßt sich nicht sagen.

„Zu tausend Prozent unschuldig“

Nach einigen Monaten ging der ehemalige Generalrevisor nun an die Öffentlichkeit und erklärte: „zu tausend Prozent unschuldig“ zu sein. Deshalb habe er sich auch entschlossen, vier ausgewählten Medien die Hintergründe dessen zu schildern, was am 19. Juni geschehen ist. Die Vertreter der vier Medien wurden dazu in die Kanzlei seines Rechtsanwaltes eingeladen, der während des Gespräches anwesend war.

Hier seine Schilderung in der Zusammenfassung des Vatikanisten Sandro Magister:

Zuerst wurde er ins Staatssekretariat zitiert.

„Vom Substituten des Staatssekretärs, Msgr. Becciu, empfangen, wurde mir gesagt, daß das Vertrauensverhältnis zum Papst einen Riß bekommen habe: Der Heilige Vater wolle meinen Rücktritt. Ich fragte nach den Gründen, und er nannte mir einige, die mir unglaublich schienen. Ich antwortete, daß die Anschuldigungen falsch und erfunden seien, um sowohl ihn als auch Franziskus zu täuschen; und daß ich mit dem Papst darüber sprechen würde. Doch die Antwort war, daß das nicht möglich sei.“
Dann ging es zur Gendarmerie

Statt zum Papst vorgelassen zu werden, dem allein er weisungsgebunden war – und nicht dem Substituten Becciu des Staatssekretariats –, wurde er der vatikanischen Gendarmerie vorgeführt, die ihn ins Verhör nahm.

„Ich erinnere mich, daß mir der Kommandant Giandomenico Giani ins Gesicht schrie, daß ich alles zu gestehen habe. Was hätte ich aber gestehen sollen? Ich hatte nichts getan.“
Die Gendarmerie bringt ihn in sein Büro

„Mir wurden zwei Rechnungen gezeigt, vom selben Lieferanten ausgestellt, und mir vorgeworfen, Gelder abgezweigt zu haben: also Unterschlagung, als Amtsperson. Ich sah, daß sich auf beiden Rechnungen der Stempel meines Amtes befand, aber nur eine von mir unterschrieben war. Die andere enthielt als Unterschrift einen Kritzler. Es waren Posten in der Höhe von 28.000 Euro zur Überprüfung und Säuberung der Büros von eventuellen Wanzen.

Das Gerichtsdekret sprach nur von meinen Zuständigkeiten als Wirtschaftsprüfer, ohne meine Kontrollen gegen Geldwäsche und Korruption zu erwähnen, die in den Statuten enthalten sind. Und damit wurde ich zudem beschuldigt, versucht zu haben, mir Inforationen über Vatikanvertreter zu verschaffen. Ich kam drauf, daß bereits seit sieben Monaten gegen mich ermittelt wurde.“
Die Bekanntgabe des Rücktritts

„Da ich meine Unschuld beteuerte, sagte mir Giani, daß ich entweder gestehe oder die Nacht bei der Gendarmerie verbringen werde. Wenn es Euer Ziel ist, daß ich zurücktrete, dann trete ich zurück. Ich sagte, das Schreiben aufzusetzen. Man sagte mir, daß es schon vorbereitet ist. Sie holten es. Ich las es und sagte: Das unterschreibe ich nicht, weil der 19. Juni war, das Schreiben aber mit 12. Mai datiert war. Sie sagten, sich geirrt zu haben.“
Vergebliche Versuche, mit dem Papst zu sprechen

„Mitte Juli habe ich über einen sicheren Kanal dem Papst geschrieben und ich denke, daß er den Brief erhalten hat. Darin habe ich geschildert, daß ich das Opfer einer konstruierten Anklage war und daß ich verwundert bin über das zeitgleiche Ausscheiden von Kardinal Pell. Keine Antwort. Hatte das Vertrauensverhältnis wirklich einen Riß bekommen? Aber dann hätte der Papst mich doch anrufen und es mir sagen können.“
Der Papst hatte den Kontakt zu Milone schon länger eingestellt.

„Seit dem 1. April 2016 habe ich ihn nicht mehr gesehen. Im September bat ich, ihn sehen zu können. Man sagte mir, ein Ansuchen an das Staatssekretariat zu richten. Ich habe zwei gestellt, schriftlich. Nie eine Antwort. Vorher habe ich ihn alle vier bis fünf Wochen getroffen. Ich denke, daß der Papst von der alten Macht blockiert wurde, die noch immer dort ist und sich bedroht fühlte, als sie verstanden hatte, daß ich direkt dem Papst und Parolin berichten konnte, was ich in den Konten gesehen habe. Das sagt mir die Logik.“

Die Aussagen Milones „bringen zusätzliche Unruhe in den Kirchenstaat“, so Der Spiegel in seinem Bericht über die Zurechtweisung von Papst Franziskus wegen der Verbreitung von Häresien.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

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Zuwendungsübersicht

von esther10 25.09.2017 00:06



Hier ist, warum keine Kardinäle die "kindliche Korrektur" an Papst Francis unterzeichnet

Amoris Laetitia , Katholisch , Kindliche Korrektur , Papst Francis

Unterstützen Sie die kindliche Korrektur von Papst Franziskus für "propagierende Ketzereien". Die Petition unterschreiben!
https://lifepetitions.com/petition/petit...gating-heresies



OXFORD, 25. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Nach der Freigabe der historischen "kindlichen Korrektur" an den Papst am Wochenende haben sich viele Katholiken gefragt, warum keine Kardinäle ihren Namen angekündigt haben.

https://www.lifesitenews.com/opinion/pop...ies-on-global-w

Kardinal Raymond Burke im Besonderen war sehr öffentlich über eine kommende "formale Korrektur" von Kardinälen nach Papst Francis nicht auf ihre Aufforderung zu klären Amoris Laetitia reagieren .

Warum haben er oder andere nicht diese " kindliche Korrektur " genannt?

Die grundlegende Antwort ist, dass die Gelehrten und Pfarrer hinter der Initiative entschieden, keine Kardinäle zu bitten, sich ihnen anzuschließen.

"Wir wollten, dass dies eine eigenständige Initiative ist", sagte Sprecher Dr. Joseph Shaw LifeSiteNews. "Wir haben die Entscheidung getroffen, die Kardinäle nicht einzuschließen."

Shaw wünscht, irgendwelche Gerüchte zu quetschen - er hat einige auf Social Media gesehen -, dass es Prälaten hinter den Kulissen gab. "Wir wollen es ganz klar machen, dass Kardinal Burke nicht hinter dieser Initiative steht", sagte er.

Der Hauptgrund dafür, dass die Kardinäle nicht aufgefordert wurden, das Dokument zu unterzeichnen, war Klugheit. "Es ist nicht praktisch, von jedem Kardinal zu erwarten, ein Dokument dieser Art zu unterzeichnen", sagte Shaw, "weil es zu nahe an die Person des Papstes kommt."


Shaw, ein Fellow von St. Benet's Hall, Oxford University, stellte die 25-seitige Korrektur der kurzen Dubia gegenüber Papst Franz von Kardinäern Brandmüller, Burke, Caffara und Meisner im Jahr 2016. Shaw lobte den Dubia Brief für seine "Einfachheit" und Ausdrücke der Treue zum Papst. Er erklärte, dass ein Kardinal sich nicht ohne weiteres auf einem theologischen Dokument abmelden würde, das so komplex und ernst war wie die Filiale Korrektur, die von jedermann aber selbst geschrieben wurde.

"Je älterer [Kirchenleute] sind, desto vorsichtiger werden sie mit dem Wortlaut sein wollen", sagte Shaw. "Sie wollen Kürze."


LESEN SIE MEHR: Über 60 Gelehrten korrigieren Papst Franziskus für "Vermehrung von Ketzereien"
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...gating-heresies

In Shaws Sicht haben Theologen und Pastoren mehr Freiheit als Prälaten, um die Argumente gegen Amoris Laetitia und seine Probleme darzustellen . Mittlerweile ist die Art und Weise, wie die Filiale Korrektur dargelegt wird, "für eine Vielzahl von Katholiken hilfreich sein."

Natürlich war das Dokument ursprünglich für ein Publikum von einem gedacht. Die Filial Correction wurde vor sechs Wochen nach Rom geschickt, und Shaw sagte LifeSiteNews, wurde Papst Francis persönlich in Casa Santa Marta übergeben. Die Unterzeichner erhielten keine Antwort.

"Wenn Papst Franziskus geantwortet hätte, hätten wir eine andere Art von Konversation eingegangen", sagte Shaw. "So jetzt sind wir auch die katholischen Gläubigen."

Shaw weiß, dass die Medien daran interessiert sind, wer unterzeichnet hat und wie viele unterschrieben haben, aber er sagt, dass die Anzahl der Unterzeichner der brüderlichen Korrektur nicht der Punkt ist. Das wichtigste Thema sind die vorgestellten Argumente. Deshalb sind die Unterzeichner alle Gelehrten oder Pfarrer.

"Die Art und Weise, wie die Kirche die Dinge entwickelt, steht im Einklang mit [theologischen] Argumenten", erklärte Shaw. "Es gibt Entwicklung, weil die führenden Argumente vorherrschen." Er wies darauf hin, dass die Leute über das Dogma der Unbefleckten Empfängnis seit Jahrhunderten argumentierten. "Es ist sehr wichtig, dass die Argumente gemacht werden", betonte Shaw.

Die Filial Correction wurde von einer Kerngruppe aus den Unterzeichnern geschrieben, die es anderen Gelehrten und Pastoren für ihre Kommentare und Beiträge gezeigt haben. Es wurde viele Male überarbeitet, bevor es unterschrieben und geschickt wurde.

Shaw erkannte, dass einige Katholiken Augenbrauen über die Unterschrift des Bischofs Bernard Fellay von der Gesellschaft des Heiligen Pius X. gehoben haben, eine Priesterordnung, deren kanonischer Status noch ungelöst ist. Allerdings lobte er den Bischof uneingeschränkt.

"Es ist eine große Aussage für Bischof Fellay zu machen", sagte Shaw. "Sein Engagement für die Wahrheit ist größer als seine politischen Anliegen, [als Erleichterung] Regularisierung."

In Shaws Meinung ist die Filial Correction ein Weg für Fellay, das zu seiner Gemeinde und "zu den Katholiken im Ganzen" zu vermitteln.

Wie viele Katholiken schreien, die Filiale Korrektur selbst zu unterzeichnen, bemerkt Shaw, dass eine unabhängige Hilfspflicht auf Change.org veröffentlicht worden ist.

LifeSiteNews hat heute eine Petition gestartet, die die Initiative unterstützt.

"Ich bin froh, dass die Leute uns auf diese Weise unterstützen", sagte Shaw

https://www.lifesitenews.com/news/heres-...to-pope-francis
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia
+

Petition
PETITION: Unterstützung der kindlichen Korrektur von Papst Franziskus für "Vermehrung von Ketzereien"



https://lifepetitions.com/petition/petit...gating-heresies
+++


http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia
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https://lifepetitions.com/
Petition
https://lifepetitions.com/petition/petit...gating-heresies

von esther10 25.09.2017 00:02

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition....Schrecklich, man zeigt Jesus am Kreuz mit so lästerhaften Sachen...


http://www.returntoorder.org/petition/su...y/?PKG=RTOE0379

Bitte diesen Link anklicken, damit die Lästerung aufhört... und Pettition unterzeichnen uns ab die Post.
http://www.returntoorder.org/petition/su...y/?PKG=RTOE0379


STOP Verkauf von blasphemous Produkte!

Supreme Läden, eine Skateboard- und Bekleidungsfirma, verkaufen Kleidung, die ein blasphemisches Bild eines im Urin untergetauchten Kruzifixes aufweist.

Das Bild ist vom amerikanischen "Künstler", Andres Serrano, betitelt P *** Christus . Laut Supreme : "In diesem Herbst hat Supreme an einer Sammlung mit Andres Serranos Stücken, P [***] Christus, Madonna & Kind II und Blut und Semen II. Gearbeitet."

Dies ist eine ernste Beleidigung der höchsten Würde und der makellosen Reinheit unseres Herrn Jesus Christus. Bitte unterschreiben Sie unsere dringende Petition, die den Höchsten bittet, ihre Offensivprodukte zu ziehen.

http://www.returntoorder.org/petition/su...y/?PKG=RTOE0379

von esther10 25.09.2017 00:01

„Falsches Kalkül, gute Absichten und vergiftete Ratschläge“ haben Papst Franziskus in eine Sackgasse manövriert
25. September 2017 0


Wird Papst Franziskus einen Fehler eingestehen?

„Die Antwort auf das alles ist immer nur eine: das Schweigen. Der Unterfertigte kann gut nachvollziehen, wie falsches Kalkül, gute Absichten und vergiftete Ratschläge den Hauptdarsteller des Dramas in die Sackgasse geführt haben können. Der Unterfertigte kann auch die verheerende und niederdrückende Wirkung nachvollziehen, den das Eingeständnis des Fehlers auf eine bestimmte Persönlichkeit haben könnte. Das Schweigen ziemt sich aber nicht für jemand, der für den Glauben von 1,2 Milliarden Gläubige verantwortlich ist, unter denen die Verwirrung zunimmt. Erst recht, wenn er nichts anderes tut als reden, reden reden … aber über ganz anderes.“

Der Vatikanist Marco Tosatti am 25. September 2017 über die Reaktion von Papst Franziskus auf die Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien, auf „Petitionen, Appelle, Dubia, persönliche und private Briefe von Hunderten von Menschen, von denen viele sich ein ganzes Leben lang für die Kirche eingesetzt haben, und die – im Gegensatz zu anderen – keine Macht oder Interessen zu verteidigen haben“.

http://www.katholisches.info/2017/09/fal...se-manoevriert/

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Zuwendungsübersicht

von esther10 24.09.2017 00:57

MEINUNG KATHOLISCHE KIRCHE Thu Aug 24, 2017 - 7:46 am EST



Die Jugendsynode des Vatikans sieht wie ein anderer Angriff auf den katholischen Glauben aus

Katholisch , Papst Francis , Vatikan , Jugend Synod

24. August 2017 ( Stimme der Familie ) - Anfang dieses Jahres veröffentlichte das Synodensekretariat vor der Oktober-Synagoge "Jugendliche, Glaube und berufliche Unterscheidung" ein vorbereitendes Dokument und begleitenden Fragebogen für die Bischöfe der Welt.

Es ist nun allen objektiven Beobachtern klar, dass die beiden "Synoden der Familie", die 2014 und 2015 stattfanden, von Anfang an beabsichtigt waren , Veränderungen in der katholischen Lehre über die Ehe und die Familie zu erzwingen. Der Prozeß gipfelte in der Apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia, die von Papst Franziskus im April 2016 verkündet wurde und zahlreiche ketzerische Sätze enthält . Das Synodensekretariat wird weiterhin von denselben Männern geführt, die die Manipulation der Synoden von 2014 und 2015 vorsitzen. Der Präsident bleibt Papst Franziskus, der Generalsekretär bleibt Lorenzo Kardinal Baldisseri und der Sondersekretär bleibt Erzbischof Bruno Forte.

Nach der Überprüfung des Vorbereitungsdokuments, das die Agenda für den Zeitraum bis zur Oktober-Synode von Oktober 2018 festlegt, möchte die Stimme der Familie eine frühzeitige Warnung über die Pläne des Sekretariats für die nächste Synode klären. Wir wissen aus Erfahrung, dass der Inhalt des Vorbereitungsdokuments einer Synode und die Antworten auf den begleitenden Fragebogen einen erheblichen Einfluss auf den Inhalt des Instrumentum Laboris und damit auf die Richtung der Synodaldebatten haben werden. Es ist daher für die Katholiken unverzichtbar, sich jetzt vorzubereiten, um den Schaden zu begrenzen, der durch die Versuche des Synodensekretariats verursacht wird, die "Jugendsynode" zu benutzen, um einen weiteren Angriff auf den katholischen Glauben zu starten.

Das vorbereitende Dokument berichtet von einer weltlichen, naturalistischen Perspektive

Die Kirche hat traditionell den Begriff "Berufung" verwendet, um einen Aufruf zu heiligen Befehlen oder zur Einhaltung der evangelischen Ratschläge im religiösen Leben anzudeuten. Die Ehe, wenn sie zur übernatürlichen Ordnung als Sakrament erhoben wird, wird auch oft als Berufung gesprochen. Das geistige und zeitliche Gut der Familie ist abhängig von all diesen Lebenszuständen, die nach Gottes Gestaltung gelebt werden.

Es ist daher von unmittelbarer und offensichtlicher Sorge für uns, dass ein Vorbereitungsdokument für eine Synode zum Thema "Junges Volk, Glaube und berufliche Unterscheidung" kaum über irgendwelche dieser übernatürlichen Berufungen sprechen sollte. Das Dokument bedeutet impliziert, dass eine Berufung alles ist, was ein junger Mensch wählen könnte.

Aufgeführt neben den authentischen Berufungen finden wir "Berufe", "Formen des sozialen und zivilen Engagements", "Lebensstil", "das Management von Zeit und Geld", "Freiwilligenarbeit" und "Service für die Bedürftigen oder das Engagement im zivilen und politischen Leben " (Einleitung und II.2) Nirgendwo ist die dokumentierte Unterscheidung zwischen den authentischen Berufungen und anderen Lebenswahlen. Wenn "Ehe, ordiniertes Ministerium, geweihtes Leben" zusammen aufgeführt werden, in der Einleitung, Als Zustände des Lebens wird ein "etc" hinzugefügt, um vorzuschlagen, dass die Liste weiter ausgebaut werden könnte. Es ist vielleicht auch von Bedeutung, daß die Ehe zuerst aufgeführt wird, während es eine geringere Berufung ist als das religiöse Leben und heilige Befehle.

Alle authentischen Berufungen sind der größeren Herrlichkeit Gottes und der Rettung der Seelen angeordnet. Sie sind auf die Vereinigung mit Gott in diesem Leben und für alle Ewigkeit in der seligen Vision des Himmels gerichtet. Dennoch spricht das Dokument nicht über Berufe in diesem Sinne überhaupt und macht kaum eine Erwähnung der Sakramente oder des Lebens der Gnade. Während sie sich wiederholt auf die "Fülle der Freude" und die "Fülle des Lebens" bezieht, lässt sie diese Begriffe nicht in Bezug auf die Vereinigung mit Gott und dem ewigen Leben definieren und gibt dem konsequenten Eindruck, dass diese im rein natürlichen Sinne zu verstehen sind. In der Tat präsentiert das Dokument "berufliche Unterscheidung" als "Frage, wie ein Mensch die Möglichkeiten der Selbstverwirklichung nicht verschwenden wird" (II.2).

Wir finden nur einen Hinweis auf "geistiges Leben im nächsten", und dies in einem Zitat aus einem fünfzigsten Jahrhundert syrischen Bischof, Philoxenus von Mabbug, der scheint, die Definitionen des Rates von Chalcedon abgelehnt zu haben. Auch hier kann das Sekretariat das ewige Leben nicht als Selbstzweck darstellen, sondern es den modernen Ohren schmackhaft machen, indem es betont, dass es darum geht, eine "Person zur vollen Ausübung der Freiheit" (II.Intro) zu öffnen.

In einer besonders beunruhigenden Passage lesen wir:

Die Kirche kann sie nicht, noch will sie, sie [Jugend] auf die Isolation und Ausgrenzung aufgeben, auf die die Welt sie aussetzt. Das Leben der jungen Leute könnte eine gute Erfahrung sein. dass sie sich nicht in Gewalt oder Tod verlieren; und diese Enttäuschung verhaftet und entfremdet sie nicht, all dies muss von großem Interesse sein für einen, der das Leben empfangen hat, im Glauben getauft und bewusst ist, dass es sich um große Geschenke handelt. (II. Intro)
Der Schwerpunkt liegt hier auf dem Leben der Jugendlichen als "gute Erfahrung" und auf deren Befreiung vom zeitlichen Übel. Es gibt keine Angabe, hier oder im übrigen Dokument, von der Wirklichkeit geistiger Gefahren oder von ewiger Verdammnis, oder dass die primäre Mission der Kirche die größere Herrlichkeit Gottes und die Rettung der Seelen ist. Das Sekretariat scheint entschlossen, alles auf rein natürliche Zwecke zu reduzieren.

"Missionserfahrungen" geht es nicht mehr darum, das Evangelium zu verbreiten, sondern vielmehr "altruistischer Dienst und fruchtbarer Austausch" (III.3). "Die Wiederentdeckung der Wallfahrten" wird von übernatürlicher Bedeutung beraubt und nur "als Form und Art des Fortschreitens auf die Lebensreise" gemacht (III.3).

Das Synodensekretariat hat das Gebot Christi nicht beachtet: "Du mußt also hinausgehen, Jünger von allen Völkern zu machen und sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes zu taufen und sie zu lehren beachtet alle Gebote, die ich euch gegeben habe "(Mt 28,18-20). Es kann kein Verständnis für den Zweck der authentischen Berufungen geben, ohne ein Verständnis der "großen Kommission" unseres Herrn zu haben.

Das Dokument stellt heute nicht viele der schwersten Probleme vor, die Jugendlichen heute gegenüberstehen

Die überwiegende Mehrheit der Jugendlichen im Westen ist von einem sehr frühen Alter an eine Kultur ausgesetzt, die sie in einer Annäherung an die Sexualität, die dem Naturgesetz zuwiderläuft, und den von Gott offenbarten Wahrheiten über die menschliche Natur indoktriniert Katholische Kirche. Dies stellt ernsthafte Bedrohungen für die physische, psychologische, intellektuelle und spirituelle Entwicklung junger Menschen dar, die weitgehend dazu angehalten werden, sich vor der ehelichen sexuellen Aktivität zu engagieren, die Empfängnisverhütung zu nutzen, auf die Abtreibung zurückzugreifen, sich mit unmoralischen zu begrüßen und zu experimentieren Formen der Sexualität, wie homosexuelle Handlungen.

Durch mehrfache Medienformen werden junge Menschen durch unbescheidene sexuelle Bilder, durch Pornografie und durch fortgesetzte Verunglimpfung des authentischen Verständnisses der menschlichen Sexualität ständig bombardiert. "Gender Ideology" wird von Regierungen und mächtigen Lobbygruppen aggressiv auferlegt und viele junge Menschen sind zunehmend besorgt über ihre zukünftige Fähigkeit, den katholischen Glauben frei zu praktizieren und nach Naturgrund zu leben. Vor allem alle diese Übel gefährden die ewige Rettung ihrer Seelen.

Das Synodensekretariat scheint bei diesen Problemen nicht interessiert zu sein. Sie sind mit jenen Problemen beschäftigt, die bereits von der weltlichen Welt anerkannt sind. Dazu gehören Themen wie "Arbeitslosigkeit", "Erhöhung der Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt", die "Umwelt" und "Multikulturalismus" (I.1, I.2). Dies ist aus unserer Sicht eine ernsthafte Abdankung der Verantwortung seitens des Synodensekretariats, das für das ewige Seelengefühl verantwortlich ist. Es schlägt vor, dass das Sekretariat mehr daran interessiert ist, die Welt zu erfreuen, als mit vielen der schwersten Probleme der Jugendlichen zu begegnen.

Das vorbereitende Dokument untergräbt die legitime Unterrichtsbehörde der Kirche

Das Dokument besagt:

Durch das Hören junger Menschen wird die Kirche wieder hören, wie der Herr in der heutigen Welt spricht. (Intro)
Diese Aussage ist auf einer Reihe von Ebenen fehlerhaft:

Es bedeutet, dass die Kirche derzeit nicht den Herrn hört. Dies steht im Widerspruch zu der Verheißung unseres Herrn selbst, als er sagte: "Ich bin bei euch alle durch die Tage, die kommen, bis zur Vollendung der Welt" (Mt 28,20). Die Kirche wird niemals den wahren Glauben lehren, trotz der menschlichen Misserfolge ihrer Mitglieder.

Die Aussage bedeutet impliziert, dass "junge Menschen" die Kirche führen sollten. Die Wahrheit ist natürlich genau das Gegenteil. Es sind "junge Leute", zusammen mit allen anderen, die die Führung der Kirche brauchen.

Die Aussage scheint auch zu bedeuten, dass die gegenwärtigen Lehren der Kirche nicht für die "heutige Welt" geeignet sind. Im Gegenteil, das Evangelium wurde "ein für allemal den Heiligen" übergeben (Jude 1: 3) und eignet sich perfekt für alle Orte und alle Zeiten, weil es das Wort Gottes selbst ist.
Das Dokument manifestiert einen ähnlich falschen Ansatz, wenn es heißt:

Wie in den Tagen von Samuel (vgl. 1 Sam 3: 1-21) und Jeremia (vgl. Jer 1: 4-10), wissen die Jugendlichen, wie man die Zeichen der Zeit, die durch den Geist angedeutet ist, erkennen kann. Wenn man auf ihre Bestrebungen hört, kann die Kirche die Welt sehen, die vor uns liegt und die Wege, die die Kirche berufen hat, zu folgen. (Intro)

Diese Aussage ist absurd. "Jugendliche" haben keinen besonderen Einblick in die "Zeichen der Zeit" oder die "Welt, die vor uns liegt" und sie sind sicher nicht am besten platziert, um die "Pfade, die die Kirche genannt wird, zu diktieren". Die heilige Schrift, die Tradition der Kirche und die kollektive Weisheit der Menschheit verknüpfen die Weisheit mit dem Alter und rufen uns an, die Älteren zu respektieren.

"Stehe auf deinen Platz in Ehrfurcht für graue Haare; Ehre den Alten, wie du Gott fürchtest, der Herr, dein Gott "(Lev 19:32) sagt das Buch von Leviticus und der hl. Petrus bestätigt" Du, die jung sind, muss auf diese, deine Senioren "(1 Pet 5: 5). St Thomas von Aquin erklärt, warum die größere Erfahrung der Alten bedeutet, daß sie im allgemeinen in der Tugend der Klugheit, der höchsten der natürlichen Tugenden, fortgeschritten sind, als die Jungen (ST II: II q 47, a.15) .

Wir müssen auch bemerken, dass es keine "Welt" gibt, die "vor uns liegt", die sich grundlegend von einem unterscheidet, in dem wir leben. Die menschlichen Gesellschaften sind in der Tat Gegenstand von Fluss und Veränderung, aber wir müssen betonen, es wird keine Veränderung des Naturgesetzes oder der Verfassung und Lehre der katholischen Kirche geben, bevor unser Herr in Herrlichkeit zurückkehrt. Der Ansatz des Synodensekretariats ist von den Theorien der Evolution der Kirche und der Gesellschaft, die bereits in der Stimme der Familienanalyse des Abschlussberichts der Synode von 2015 diskutiert wurden, redolent .

Das Dokument präsentiert zumeist "junge Menschen" als homogene Gruppe (definiert im Alter zwischen 16 und 29 Jahren). Wir werden mehr als einmal gesagt, dass die Charakterisierung des Synodensekretariats des Jungen auf "Studien" basiert, aber die Autoren haben vernachlässigt, irgendwelche Hinweise zur Unterstützung ihrer Ansprüche zu geben. Der hier vorgestellte Blick auf "Jugendliche" scheint eigentlich eher typisch für Kleriker zu sein, die die Mentalität der 1960er Jahre noch nicht hinterlassen haben. Die jungen Menschen der Phantasie des Sekretariats sind alle eifrig für den Wandel in der Gesellschaft und in der Kirche. Sie würden "mögen, dass die Kirche den Menschen näher stand und auf soziale Fragen aufmerksam war, aber erkennen, dass dies nicht sofort passieren wird" (I.2) und sie wollen aktiv an dem Prozess der Veränderung teilnehmen Gegenwart "(I.1).

Ein Großteil der übrigen Behandlungen der Jugendlichen ist gleichermaßen fehlerhaft. Es betont die Trennung zwischen den Generationen und die vermeintliche Einzigartigkeit der modernen Jugend:

Die heutige Generation junger Menschen lebt in einer Welt, die sich von der ihrer Eltern und Erzieher unterscheidet. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen haben den Umfang der Verpflichtungen und Chancen beeinflusst. Die Bestrebungen der Menschen, die Bedürfnisse, die Gefühle und die Art und Weise, sich auf andere zu beziehen, haben sich auch geändert. (I.2)

Solche Behauptungen ignorieren die tiefe Einheit und Ähnlichkeit der Perspektive, die oft zwischen den Generationen herrschen, vor allem in den nicht-westlichen Ländern. Was auch immer das Synodensekretariat vorstellen kann, die Erfahrung der Stimme der Familie, in unserer Arbeit auf fünf Kontinenten, ist, dass die Grundbedürfnisse und Bestrebungen der Jugendlichen in grundsätzlichen Angelegenheiten dieselben sind wie die ihrer Eltern und Großeltern.

Das Dokument hat eine negative Sicht auf die Tradition der Kirche

Das vorbereitende Dokument macht wenig Versuch, sich in der Tradition der Kirche zu verwurzeln. Es gibt keinen einzigen Hinweis auf das ganze Dokument an einen der Väter, Ärzte oder Heiligen der Kirche. Es gibt jedoch 20 Hinweise auf Dokumente oder Adressen von Papst Franziskus. Es gibt ein Zitat von Papst Benedikt XVI, aber keine Hinweise auf seine Vorgänger. Es gibt zwei Verweise auf das II. Vatikan, aber keinem anderen ökumenischen Rat. Die einzige andere Person zitiert, wie oben erwähnt, ist ein syrischer Bischof des fünften Jahrhunderts von sehr zweifelhafter Orthodoxie.

Tatsächlich versteckt das Dokument seine Verachtung für die Vergangenheit nicht und erklärt, dass "das Ziel jedes ernsthaften pastoralen Berufsprogramms" "wirklich freie und verantwortungsvolle Entscheidungen ist, die vollständig von Praktiken der Vergangenheit entfernt sind" (II.2). In einem anderen Kontext wird ein ähnliches Gefühl ausgedrückt: "Die alten Ansätze funktionieren nicht mehr und die von früheren Generationen weitergegebene Erfahrung wird schnell veraltet" (I 3). Das Dokument fordert die Kirche in der Tat auf, ihre Lehre zu verabschieden:

In der Aufgabe, die jüngere Generation zu begleiten, nimmt die Kirche ihren Aufruf an, in der Freude der Jugendlichen zusammenzuarbeiten, anstatt versucht zu werden, die Kontrolle über ihren Glauben zu übernehmen. (II.4)

In Wahrheit ist die kirchliche Hierarchie mit einer Offenbarung direkt von Gott betraut worden, die unvermeidlich an junge Menschen übertragen werden muss, die das Recht haben, von der Kirche die Fülle des Glaubens zu empfangen.

Das Dokument nimmt eine negative Einstellung gegenüber Eltern und älteren Menschen an

Das Synodensekretariat hat eine Aufzeichnung der Arbeit zu untergraben die legitimen Rechte und Befugnisse der Eltern. Sie verfolgen denselben Ansatz in diesem Dokument. In Abschnitt I.2 wird die Rolle der "Eltern und erwachsenen Pädagogen" als "entscheidend" anerkannt, aber der Rest der Sektion ist der Kritik gewidmet. "Die älteren Generationen", so heißt es, "oftmals das Potenzial der Jugendlichen unterschätzen" und "ihre Schwächen betonen und Schwierigkeiten haben, die Bedürfnisse derer, die sehr jung sind, zu verstehen.

" Eltern "oft ... haben keine klare Vorstellung davon, wie um jungen Menschen zu helfen, sich auf die Zukunft zu konzentrieren "und die" zwei häufigsten Reaktionen bevorzugen es nicht, etwas zu sagen und ihre eigenen Entscheidungen zu verhängen. Abwesende oder überprotektive Eltern machen ihre Kinder unvorbereitet, sich dem Leben zu stellen und neigen dazu, die damit verbundenen Risiken zu unterschätzen oder sind von einer Angst, Fehler zu machen, besessen. "Diese Kritik kann natürlich in vielen Fällen zutreffen,

Das Sekretariat ist der Ansicht, dass "wenn die Gesellschaft oder die christliche Gemeinschaft wieder etwas Neues machen will, müssen sie Platz für neue Menschen haben, um Maßnahmen zu ergreifen" (I.3). Mit anderen Worten, ältere Menschen sollten ermutigt (oder gezwungen werden), ihre Positionen auch in der Kirche zu verlassen, denn "wo das Alter derer, die die Verantwortungspositionen einnehmen, ist das" verlangsamt das Tempo des Generationswandels "(I .3). Dies könnte nicht anders sein als die traditionelle Ansicht der älteren Menschen, die oben skizziert wurde.

Es gibt klare Parallelen zwischen dieser Haltung und dem, was so oft hinter dem Wachstum der Unterstützung der Sterbehilfe oder des "unterstützten Selbstmordes" liegt, nämlich dass ältere und behinderte Menschen oft als Betrachter für ihre Familien und die Betroffenen betrachtet werden kommende Generationen.

Das Dokument betont "Erfahrung" über die Lehre Bildung

In unserer Analyse des Abschlussberichts der ordentlichen Synode der Familie zeigten wir, wie der von dem Synodensekretariat angenommene Ansatz von der Ketzerei der Moderne durchdrungen wurde. Insbesondere haben wir die Aufmerksamkeit auf die Betonung der "Erfahrung" über die Einhaltung der offenbarten Wahrheit gelenkt. Wir schrieben:

Religiöse Lehren, im modernistischen System, sind Reflexionen über ein Gefühl, das aus dem Herzen des Menschen und nicht in erster Linie Wahrheiten, die von einem äußeren Körper, wie der Kirche gelehrt werden, auftaucht. Sie sind das Ergebnis der individuellen Reflexion von jedem Mann und jeder Frau, geprägt von ihrer einzigartigen Erfahrung.

Da jede einzelne und menschliche Gesellschaft im Laufe der Zeit dementsprechend verändert werden kann, müssen auch die Formeln, die wir Dogmen nennen, diesen Wechselfällen unterworfen sein und sich daher ändern können. " So ist das Dogma nicht nur fähig, sondern sollte sich weiterentwickeln und verändern. (St Pius X, Pascendi , 12)

Der Moderne behauptet daher den Primat der sentimentalen Erfahrung in religiösen Angelegenheiten. Die Erfahrung, nicht die Zustimmung zur Lehre, die von außen vorgeschlagen wird, ist die Quelle der religiösen Lehre.
Die gleiche Betonung auf "Erfahrung" findet sich in diesem neuen Dokument:

Der Glaube wird als "Hören" dem Geist "mit" allen Kräften des Geistes und der Emotionen "präsentiert und sich mit einem" Dialog mit dem Wort "beschäftigt. Es wird weiter behauptet, dass" diese Herausforderung von jeder christlichen Gemeinschaft konfrontiert werden muss der einzelne Gläubige "(II.1). Nirgends wird der Glaube seine genaue Definition gegeben: die Zustimmung des Intellekts zu den Wahrheiten, die Gott seiner Kirche offenbart hat.

"Seminare und Häuser der Bildung" werden als "die Aufgabe der Bereitstellung von Jugendlichen, die auf Gottes Ruf, mit Erfahrungen, einschließlich einer intensiven Gemeinschaft Leben, die sie wiederum in der Lage, andere zu begleiten" (III.3 ). Sie werden nicht als Orte für Lehre und spirituelle Bildung dargestellt.

Der Fragebogen fragt die Bischöfe "in welcher Weise sind Ihre Diözese Planungserfahrungen für das pastorale Berufsbildungsprogramm für Jugendliche", anstatt zu fragen, wie die Bischöfe im katholischen Glauben junge Menschen bilden wollen.

Die in Abschnitt III vorgeschlagene Methode der beruflichen Unterscheidung beruht auf Jugendlichen, die Entscheidungen über ihre "Berufung" treffen (was eigentlich im Kontext dieses Dokuments bedeutet), die weitgehend auf ihren subjektiven emotionalen Erfahrungen beruht.

Es gibt kaum einen Hinweis in der Darstellung dieser Methode auf jeglichen Lehreninhalt in Bezug auf die objektive Natur der Berufungen.

Die Kirche wird so präsentiert, dass das Leben der Jugendlichen ein "gutes Erlebnis" ( PD , II. Intro) sein soll, anstatt das Gute zu sein, das heißt dem Guten.

Die theologische Tugend des Glaubens wird auch bei den folgenden Gelegenheiten fehlerhaft dargestellt:

Der Glaube wird mit Worten aus Papst Franziskus beschrieben, als "etwas, das unser Leben verstärkt" (II.1). Das ist eine gravierende Verzerrung der Wahrheit. Glaube ist nicht nur etwas, das "unser Leben verstärkt", sondern es ist absolut notwendig für unsere ewige Rettung: "Wer glaubt und getauft wird, wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden "(Mk 16,16).


Der Glaube wird weiter beschrieben "als Beitrag zum Aufbau einer universalen Bruderschaft" unter den Männern und Frauen unserer Zeit ". (II.1) So gibt das Dokument dem Glauben ein natürliches Ende, "universale Brüderlichkeit", anstatt das übernatürliche Ende zu identifizieren, das die Vereinigung mit Gott ist.
Schlussfolgerungen

Die oben genannten Punkte sind keineswegs eine vollständige Analyse des Vorbereitungsdokuments. Allerdings genügt es zu beweisen, dass die "Jugendsynode" ebenso wie die "Familiensynoden", die ihr vorausgegangen sind, genauso zerstörerisch für die Integrität des Berufs des katholischen Glaubens ist.

Das Dokument scheint die Bühne für einen Synodenprozess zu setzen, der "junge Menschen" als Schiedsrichter vorstellen wird, was die Kirche tun und lehren soll. Wir sehen das Synodensekretariat vor, das Anfragen von "Jugendlichen" für Veränderungen in der katholischen Lehre und Praxis vorstellt, die dann als Beweis dafür dargestellt werden, dass die Kirche ihre grundlegenden Überzeugungen ändern muss. Die fraglichen "Jugendlichen" können selbstverständlich vorgewählt und manipuliert werden, um vorgegebenen Enden zu dienen.

Die treuen Katholiken müssen sich auf die unvermeidliche Eskalation dieses neuen Angriffs auf die Kirche vorbereiten, in der ihr eigener katechisierter und missverstandener Jugend gegen sie verwendet wird. Diejenigen, die die Machtmechanismen im Vatikan kontrollieren, haben reichlich Beweise dafür gegeben, inwieweit sie gehen werden, um ihr eigenes pervertiertes und verzerrtes "Evangelium" zu verbreiten, an die Stelle des wahren Evangeliums, das von unserem Herrn Jesus ein für allemal offenbart wird Christus.

Lasst uns weiterhin die Fürsprache der Gottesmutter für die Befreiung der Kirche von ihren gegenwärtigen Prüfungen und für den kommenden Triumph ihres Unbefleckten Herzens anrufen.

Jungfrau am stärksten, bete für uns!


Nachdruck mit Erlaubnis von Stimme der Familie
http://voiceofthefamily.com/vatican-yout...ith-and-family/

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