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von esther10 06.06.2019 00:37

6. JUNI 2019
Papst Franziskus: „Ökumene? Nicht warten, handeln!“
3. Juni 2019



Papst Franziskus sprach auf dem Rückflug von Rumänien über die Ökumene und rief zum Handeln auf. Wie genau meinte er das aber?
(Rom) Auf dem Rückflug aus Rumänien beantwortete Papst Franziskus wie gewohnt den mitreisenden Journalisten einige Fragen. Dabei sprach er sich für eine „Ökumene des Handelns“ aus und schilderte das Beispiel eines katholischen und eines lutherischen Bischofs und korrigierte sich gleich selbst.

Die betreffende Frage stellte Cristian Micaci von Radio Maria Rumänien. Er fragte den Papst, was er den Rumänen in Sachen Verhältnis zwischen katholischer und orthodoxer Kirche und den Volksgruppen rate. Die große Mehrheit der Rumänen ist orthodox, eine Minderheit katholisch, wobei es neben den römisch-katholischen Christen auch mit Rom unierte griechisch-katholische Christen gibt. Mehrere von den Kommunisten nach Kriegsende ermordete griechisch-katholische Bischöfe sprach Franziskus in Blaj (deutsch Blasendorf) in Siebenbürgen selig.

Neben der rumänischen Mehrheitsbevölkerung gibt es noch kleinere Volksgruppe wie die Ungarn im Grenzgebiet, in Sathmar und in Siebenbürgen. Die einst starke deutsche Volksgruppe im rumänischen Banat, in Sathmar und in Siebenbürgen ist nach dem Zweiten Weltkrieg, Aussiedlung und Spätaussiedlung nach 1989 auf ein Minimum geschrumpft. Ein Deutscher, Klaus Johannis, vormals Bürgermeister von Hermannstadt (rum. Sibiu) ist derzeit allerdings Staatspräsident von Rumänien.

Die Antwort von Papst Franziskus in vollem Wortlaut:

Papst Franziskus: Generell würde ich sagen, ein Verhältnis der ausgestreckten Hand, wenn es um Konflikte geht. Heute kann sich ein Entwicklungsland wie ihr mit einer hohen Geburtenrate wie ihr, mit dieser Zukunft, den Luxus von inneren Feinden nicht leisten. Es muß ein Prozeß der Annäherung stattfinden, immer: zwischen den verschiedenen Volksgruppen, den verschiedenen religiösen Konfessionen, vor allem zwischen den beiden christlichen… Das ist die erste Sache: Immer die ausgestreckte Hand, das Anhören des anderen.

Mit der Orthodoxie: Ihr habt einen großen Patriarchen, einen Mann von großem Herz und ein großer Gelehrter. Er kennt die Mystik der Wüstenväter, die spirituelle Mystik. Er hat in Deutschland studiert… Er ist auch ein Mann des Gebets. Es ist einfach, sich Daniel zu nähern. Es ist einfach, weil ich ihn als Bruder fühle, und wir wie Brüder gesprochen haben. Ich werde nicht sagen: „Warum tut ihr…“ Und er wird nicht sagen: „Warum tut ihr…“ Wir gehen gemeinsam! Es geht immer um diese Idee: Ökumene heißt nicht, ans Ende des Spiels, der Diskussionen zu kommen; die Ökumene macht man, indem man gemeinsam geht. Gemeinsam geht, gemeinsam betet. Die Ökumene ist Gebet. Wir haben in der Geschichte die Blutökumene. Wenn sie die Christen umbrachten, haben sie nicht gefragt:

„Bist du orthodox? Bist du katholisch? Bist du lutherisch? Bist du anglikanisch?“ Nein. „Du bist Christ“, und das Blut hat sich vermischt. Eine Ökumene des Zeugnisses ist eine andere Ökumene: des Gebets, des Blutes, des Zeugnisses. Dann gibt es die Ökumene des Armen, wie ich sie nenne. Das ist das gemeinsame Arbeiten, in dem, was wir können, um den Kranken, den Behinderten, den Leuten, die ein bißchen am Rande des minimalen Wohlstandes leben, zu helfen: helfen. Matthäus 25: Das ist ein schönes ökumenisches Programm, nicht wahr? Gemeinsam gehen, das ist bereits Einheit der Christen. Aber nicht warten, daß die Theologen sich einigen, um zur Eucharistie zu gelangen. Die Eucharistie macht man alle Tage mit dem Gebet, mit dem Gedächtnis des Blutes unserer Märtyrer, mit den Werken der Liebe und auch, indem man sich Gutes will.

In einer Stadt in Europa herrschte … herrscht ein gutes Verhältnis zwischen dem katholischen Erzbischof und dem lutherischen Erzbischof. Der katholische Erzbischof sollte am Sonntag abend in den Vatikan kommen und rief an, daß er am Montag morgen kommen würde. Als er kam, sagte er mir: „Entschuldige, aber gestern mußte der lutherische Erzbischof zu einer Versammlung und bat mich: ‚Bitte, komm du in meine Kathedrale und mach den Kultus‘.“ Es herrscht Brüderlichkeit! Soweit kommen, das ist viel!

Und die Predigt hielt der Katholik. Er hat nicht die Eucharistie gefeiert, aber die Predigt schon. Das ist Brüderlichkeit. Als ich in Buenos Aires war, bin ich von der schottischen Kirche eingeladen worden, mehrere Predigten zu halten, und ich ging hin und hielt die Predigt… Das geht! Man kann gemeinsam gehen. Einheit, Brüderlichkeit, ausgestreckte Hand, sich mit Wohlwollen sehen, nicht schlecht von anderen sprechen… Fehler haben wir alle, alle. Wenn wir aber gemeinsam gehen, lassen wir die Fehler beiseite: Die kritisieren die „eingefleischten Junggesellen“ [Zitelloni; in der weiblichen Form: alte Jungfern]… Danke.

Den „Kultus machen“ und predigen sind zwei verschiedene Dinge. War es nur ein Versprecher, den Franziskus selbst bemerkte und sofort korrigierte? Man will es annehmen. „Fai tu il culto“ (mach den Kultus), wie der Papst den katholischen Erzbischof zitierte, meint etwas ganz anderes. Um den umstrittenen Usus des „Kanzeltausches“ oder der Predigt in einer anderskonfessionellen Kirche zu schildern, hätte sein eigenes Beispiel als Erzbischof von Buenos Aires genügt und ist durch seine Wahl zum Papst sogar weit gewichtiger als die eines anderen Erzbischofs.

Am Ende bleiben klare Aufforderungen des Papstes, die Ökumene voranzutreiben und nicht auf die Fachgremien zu warten – was auch bedeutet, nicht auf die zuständigen Stellen in Rom zu warten. Es bleiben auch einige Fragen. In der Vergangenheit erwiesen sich zweifelhafte Aussagen, die mit seinem nicht ganz sattelfesten Italienisch erklärt wurden, nachträglich durchaus als seine Meinung.

Im deutschen Sprachraum wird in manchen Kreisen Freude über die Aufforderung zu einer „Ökumene des Handelns“ herrschen. In manchen Gegenden wird bereits eine „Ökumene mit dem Islam“ betrieben.

https://katholisches.info/2019/06/03/pap...warten-handeln/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 06.06.2019 00:33

Ein bewährter CDU-Konservativer kritisiert den Linkskurs seiner Partei

Veröffentlicht: 6. Juni 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: CDU, Christdemokraten, Conservo, Florian Müller, Franz-Josef Strauß, freiheitlich, Grüne, Interview, islam, konservativ, Krautzone, Kritiker, Merkel, Peter Helmes, Union

Von Felizitas Küble
Seit Jahren veröffentlichen wir im CHRISTLICHEN FORUM die fundierte Auseinandersetzung des konservativ-freiheitlichen Schriftstellers Peter Helmes mit dem Linksdrall in den Unionsparteien, vor allem in der CDU.

Vielfach haben wir auch seine aktuellen Wahlanalysen publiziert.

Die Anpassung an den Zeitgeist und an die rotgrünen Mainstream-Medien begann schon unter Kanzler Helmut Kohl (er versprach 1982 die „geistig-moralische Wende, ohne sie durchzusetzen). Unter der CDU-Chefin Merkel verstärkte sich das Abdriften der Partei mit dem Verschwinden ihrer einstiger Grundsätze, vor allem in der Familienpolitik, „Geschlechterpolitik“ und der Abtreibungsthematik.

Peter Helmes, dessen politische Publikationen insgesamt hunderttausendfache Auflagen erreichten, gehört seit 60 Jahren der CDU an, ist aber zugleich einer der deutlichsten Kritiker seiner Partei. Zugleich setzt er sich kenntnisreich mit dem Islam auseinander und warnt vor seinem weiteren Einfluß in Deutschland, der nicht zuletzt durch die verfehlte Asylpolitik Merkels forciert wurde.

BILD: Helmes ist Autor einer weitverbreiteten Publikation über die pädosexuelle Verstrickung der Grünen (die Broschüre kann bei uns angefordert werden)



Der konservative Autor war einst Hauptgeschäftsführer der Jungen Union und der Mittelstandsvereinigung in der Union. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 Mitbegründer der „Deutschen Konservativen“ sowie später auch des „Konservativen Aufbruchs“ in der CDU, die sich heute als „WerteUnion“ bezeichnet.

Er betreibt seit vielen Jahren die freiheitlich-konservative Webseite CONSERVO: www.conservo.wordpress.com

Nun hat der Herausgeber der „Krautzone“, Florian Müller, ein einstündiges Interview mit Helmes geführt, wobei es vor allem um den heruntergekommenen Zustand der Christdemokraten geht, der sich auch daran zeigt, daß die Partei jede ernsthafte Gegnerschaft mit den Grünen scheut, auf Länderebene teils sogar mit ihnen koaliert. Auch eine klare Auseinandersetzung mit dem Islam findet nicht statt.

HIER geht es zu dem VIDEO des Interviews: https://conservo.wordpress.com/2019/06/0...ers-an-der-cdu/
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https://charismatismus.wordpress.com/201...-seiner-partei/

von esther10 06.06.2019 00:33

Wenn du die Verdammten fragst, warum bist du in der Hölle? Ks. Dolindo antwortet



2019.06.06
Und wenn du die Heiligen fragst, warum bist du dann im Himmel?

Wenn du die Verdammten fragst, warum bist du in der Hölle? - Sie antworteten: Wir widersetzten uns dem Heiligen Geist. Wenn du die Heiligen fragst, warum bist du im Himmel? - Sie antworteten: Wir hörten auf den Heiligen Geist ...
Unsere guten Gedanken sind ein Zeichen dafür, dass der Heilige Geist uns verfolgt. Der Heilige Geist ist eine Stärke , er hat ohne Zweifel den Heiligen unterstützt. Szymon Słupnik tröstete auf seiner Kolumne die Märtyrer auf den Zirkusarenen; ohne Ihn wären sie gefallen, wie die Blätter von den Bäumen fallen. Als die Pfähle für sie brannten, löschte der Heilige Geist die Hitze des Feuers mit der Wärme der göttlichen Liebe.


Lesen Sie auch:
"Ewiges Leben ist kein Scherz." Wie hat Fr. Dolindo Ruotolo?
Gott sandte uns den Heiligen Geist und handelte wie ein großer Monarch, der einen Minister beauftragte, das Thema zu besprechen. Er sagte: "Ich möchte, dass Sie ihn überall hin begleiten, um gesund zu werden." Wie schön, wenn der Heilige Geist uns begleitet! ... Er ist ein großartiger Führer ... Und zu denken, dass es viele gibt, die ihm nicht folgen wollen! ...

Der Heilige Geist ist wie ein Mann mit einer guten Kutsche und einem Pferd, der uns nach Paris bringen will. Alles, was Sie tun müssen, ist zuzustimmen und einzusteigen ... Einfacher als zuzustimmen! Nun, der Heilige Geist möchte uns in den Himmel führen. wir müssen nur "ja" sagen - und uns führen lassen.

Hier ist eine Schrotflinte. Sie laden es ... aber Sie müssen es holen und es erschießen ... Das gleiche passiert uns, wenn wir Gutes tun ... Der Heilige Geist ruht in den Seelen der Gerechten wie eine Taube in ihrem Nest. Der Heilige Geist sorgt für gute Wünsche in einer reinen Seele, wie eine Taube, die sich um ihre Küken kümmert . Der Heilige Geist führt uns an der Hand wie die Mutter eines Kindes ... wie jemand, der einen blinden Mann sieht.

Die Sakramente, die der Herr ohne den Heiligen Geist errichtete, konnten uns nicht retten. Ohne Ihn würde uns auch der Tod des Herrn nichts bringen. Deshalb hat unser Herr den Aposteln gesagt: Meine Abreise ist nützlich für Sie. Denn wenn ich nicht gehe, wird der Tröster nicht zu dir kommen (Joh 16: 7).


Es war notwendig, dass die Aussendung des Heiligen Geistes die Früchte der Gnade für diese Ernte tragen würde. Es ist wie mit Getreide; du wirfst sie in eine Rolle, aber du brauchst immer noch Sonne und Regen, um zu sprießen und das Ohr produziert. Man sollte jeden Morgen sagen: Mein Gott, sende mir deinen Geist, der mich wissen lässt, was ich bin und wer du bist. " *

Dies ist ein Fragment des Buches: Dolindo Ruotolo, "Komm, Heiliger Geist", Verlag M, 2019.

* Vgl. Jan Vianney - Pfarrer aus Ars. Gedanken, Cerf-Kairos-Znak, 2000, transl. H. Sobieraj, S. 58-62.
https://pl.aleteia.org/2019/06/06/gdyby-...m=notifications

von esther10 06.06.2019 00:31




Diese prophetische katholische Zeitschrift aus den 1940er Jahren kann dazu beitragen, die Krise in der Kirche zu beenden
Arouca Press , Carol Robinson , Catholic , Ed Willock , Integritätsmagazin , Vatican Ii

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/arouca+press

4. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Eine der schlimmsten Lügen über die katholische Kirche, die vor dem Zweiten Vatikanum existierte, ist, dass sie starr, legalistisch und von Klerikalismus durchdrungen war.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Jeder, der vorkonziliare päpstliche Schriften über die katholische Aktion gelesen hat (siehe hier , hier und hier ), weiß, dass solche Anschuldigungen völlig falsch sind. Die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert lebenden Katholiken waren alles andere als undenkbare, rosenkranzzählende Trottel. (Selbst wenn sie es wären, zumindest beteten sie und widersprachen nicht der Lehre der Kirche - etwas, das für die meisten Laien von heute nicht gesagt werden kann ).

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/vatican+ii

"Katholisches Handeln" für diejenigen, die es nicht wissen, ist der Name, den die Kirche früher verwendete, um Laienbemühungen zu beschreiben, die direkt und indirekt darauf abzielen, Einzelpersonen, Familien und Gesellschaften für Christus wiederherzustellen. Heute ruft die Kirche die Gläubigen dazu auf, die „Neuevangelisierung“ zu unterstützen. Die beiden Konzepte unterscheiden sich grundlegend, da die Neuevangelisierung nur die Katholiken auffordert, von ihrem Glauben „Zeugnis abzulegen“ und nicht zu predigen.

https://www.lifesitenews.com/blogs/huge-...on-gay-marriage

Eine Person, die in den USA für ihren Aktivismus vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil bekannt ist, ist Dorothy Day. Day war für manche umstritten, für andere eine Prophetin, und versuchte auf ihre Weise, die katholische Lehre auf die korrupte moderne Welt anzuwenden.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/traditional+latin+mass

Unglücklicherweise hat die Aufmerksamkeit, die die Historiker dem Tag schenken, dazu geführt, dass die Katholiken im 21. Jahrhundert mit anderen gleichzeitig lebenden Gegenkulturalisten weniger vertraut waren. Autoren wie Carol Robinson und Ed Willock, eine Freundin von Day, über die sie nach seinem frühen Tod 1960 gern schrieb , sind zwei solcher Personen.

Robinson und Willock wurden 1911 bzw. 1916 geboren und gründeten im Oktober 1946 das Integrity- Magazin in New York City. Laut Alex Barbas, dem Gründer von Arouca Press , bestand ihre Mission darin, Religion und Alltag in Einklang zu bringen.

" Integrität warnte vor Selbstzufriedenheit im Leben des Glaubens in der modernen Welt und kritisierte häufig die Vorliebe der amerikanischen Katholiken, ihren Glauben zu unterteilen", sagte Barbas in einem Telefoninterview mit LifeSiteNews.

„In ihrer ersten Ausgabe sagten Willock und Robinson, dass die Lösung nicht auf natürlicher oder ethischer Ebene zustande kommen würde. Es würde auch nicht nur durch eine Intensivierung der Andachten zustande kommen. Die Wurzelfrage für sie war, was sie "die Integration der natürlichen und übernatürlichen Ordnungen" nannten. "

Barbas, ein Familienvater, der in Waterloo, Ontario, lebt, druckt während seines 10-jährigen Bestehens jede Ausgabe von Integrity neu . Er hat den größten Teil des letzten Jahrzehnts damit verbracht, sie in Bibliotheken, im Internet und durch persönliche Kontakte aufzuspüren. Dasselbe hat er für andere seltene, vergriffene katholische Bücher getan, die er mit geringem Gewinn auf seiner Website verkauft . Band 1 des ersten Jahres von Integrity wird in naher Zukunft von Arouca Press veröffentlicht .

Fr. Kenneth Novak, der frühere Herausgeber von Angelus Press, veröffentlichte in den 1990er und frühen 2000er Jahren mehrere Bücher mit Aufsätzen über Integrität (sie können hier und hier gekauft werden ). Aber Barbas glaubt, dass die große Anzahl von Artikeln über Integrität , die noch nicht nachgedruckt wurden, unerschlossene Weisheit enthält .

„Sie haben heute vielleicht nicht alle Antworten auf unsere Probleme, aber die Erkenntnisse von Ed Willock und Carol Robinson über Familienleben, Politik, Freizeit und jeden anderen Bereich des katholischen Lebens sind beispiellos. Sie sind wunderbare Beispiele dafür, wie der Glaube es einer Seele ermöglichen kann, die Eitelkeit der Welt und ihre illusorischen Ideen zu durchschauen “, sagte er. „Im Gegensatz zu vielen heutigen Katholiken, die im politischen Leben tätig sind, haben sie nicht die Grenzen ihres Glaubens abgerundet oder allgemein über‚ das Naturgesetz 'gesprochen. Sie haben den Glauben ganzheitlich dargestellt. “

Barbas sagt, er finde das Duo faszinierend, weil nicht nur ihre Schriften und Reden prophetisch waren, sondern sie auch den Glauben gelebt haben. „Willock hatte eine große Familie und lebte als Teil einer katholischen Gemeinde in Marycrest, New York, auf einer Farm . Sie praktizierten, was sie predigten! Heute können und müssen viele Katholiken von ihnen und ihren Aufsätzen lernen, die eindeutig in den großen antiliberalen Schriften von Pius IX., Leo XIII. Und anderen verwurzelt sind. “

Ein Blick auf einige der in Integrity veröffentlichten Artikelüberschriften zeigt die einzigartige, umfassende Ausrichtung:


"Die Familie hat den Kopf verloren"
"Warum sind Amerikaner nicht nachdenklich?"
"Wie der moderne Mensch lustig wurde"
"Was ist ein Erwachsener?"
“Erholung und Kinder”
„Das Positive betonen“
"Vorwärts ins Land"
"Über das Fernsehen"
"Die neue Wissenschaft der Gesellschaft gegen die Gesetze des Lebens."
In gewisser Weise ist Integrity die vorvatikanische Version von Brent Bozells Triumph- Magazin , das 1966 als Reaktion auf die liberalisierenden Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils gegründet wurde und bis 1976 andauerte ) und präsentierte den Glauben auf ganzheitliche, manchmal unverblümte Weise.

Zum Beispiel Integri ty waren Schriftsteller nicht der Illusion hin, dass im amerikanischen Stil liberale Demokratie die Lösung atheistischen Kommunismus war. Sie forderten schamlos die Bekehrung des Westens zum katholischen Glauben.

"Eine von Natur aus gute Gesellschaft ist für einen gefallenen Menschen unmöglich", schrieb Robinson. „Der Mensch dürstet nach dem Unendlichen, nicht nach dem Gesunden. Er wird nur durch christliche Dynamik von der Dynamik des Teufels abgeworben, und christliche Dynamik kommt vom Übernatürlichen. “

Robinson, der später an der St. John's University in New York City einen Master-Abschluss in Theologie machte, war von Vatikan II völlig desillusioniert. Nach der Auflösung von Integrity im Jahr 1955 vergingen 16 Jahre, bis sie 1971 bis 1987 Kolumnistin der Zeitung The Wanderer wurde . Als überzeugte Thomistin hielt sie zahlreiche Reden und verfasste zahlreiche Bücher und Broschüren, häufig unter dem Pseudonym Peter Michaels. Sie starb 2002 in Connecticut.

Barbas plant, Robinsons private Briefe freizugeben, sofern er die Erlaubnis dazu erhält.

In seinen eigenen Aufsätzen verwendete Willock, der oft krank war, witzige Illustrationen (er war eine Art Karikaturist), um gegen alles zu schimpfen, von der Leere des Sports über die wachsende Weiblichkeit der Menschen bis zur Sündhaftigkeit des Aktienmarkts und den Gefahren des Fernsehens und die Verherrlichung der schönen Dinge im Leben. Zitate aus seinem 1948 erschienenen, schlanken Buch „ Ye Gods “, einer Sammlung von kurzen Aufsätzen, die Sheed und Ward veröffentlicht haben, sind ein Beweis für seine unnachahmliche Perspektive auf das moderne Leben:

"Hiroshima war das Hochzeitsfest in Cana für den Omni-Wissenschaftler."
Pontius Pilatus 'Verurteilung des Sohnes Gottes zum Tode war "Mord mit der Fernbedienung".
"Ein Auto oder ein Radio, das sich nur langsam erwärmt, versetzt den modernen Geschwindigkeitsdämon in die Lage, die gleiche Art von Folter zu erleiden, die früher von einem Haarhemd verursacht wurde."

"In einer Gesellschaft, in der die Ökonomie an erster Stelle steht ... würde es als Gnadenzustand angesehen, Geld zu haben."
"Effizienz wird als Tugend angesehen, solange es rentabel ist, Menschen auf das Niveau von Automaten zu bringen."
Willocks Schriften waren so einzigartig, dass eine religiöse Schwester, die 1969 an der Marquette University studierte, ihre Masterarbeit („ The Social Vision of Ed Willock “) über ihn schrieb. Die These ist eine großartige Erinnerung an die durchdringende Einsicht, die ein Geist hervorbringen kann, der nicht vom Geist der Zeit befleckt ist. Mit der Gefahr der Übertreibung könnte man sagen, dass die These enthüllt, dass der umfassende Umfang, die Breite und die schiere Intelligenz, die hinter Integrität stecken, weit über die meisten der heute tätigen katholischen Medien hinausgingen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/traditional+latin+mass

Es ist fair, Willock und Robinson als gleichwertig und antimodernistisch und antiamerikanisch einzustufen wie P. Clifford Fenton und Fr. Francis J. Connell, amerikanische Priester, die Mitte des 20. Jahrhunderts gegen liberale Katholiken wie P. John Courtney Murray (der Hauptarchitekt des Dokuments des Zweiten Vatikanischen Konzils zur Religionsfreiheit).

(Um mehr über das übernatürliche, entschieden anti-ökumenische Denken von Fenton und Connell zu erfahren, ist dieser Aufsatz des US-amerikanischen katholischen Historikers exzellent. Kein Klerus in den Vereinigten Staaten hat so viele Aufsätze verfasst wie er in den 1940er Jahren für die American Ecclesiastical Review verfasst hat.) 50er und 60er Jahre . Ihre erstaunliche Leistung war einfach unübertroffen. Leider wurde ihre völlig orthodoxe, von Aquin inspirierte Theologie im Zweiten Vatikanischen Konzil ausrangiert und durch die sogenannte „neue Theologie“ ersetzt, die von Konzilsmitgliedern wie der progressiven Periti Yves Congar vorangetrieben wurde Französisch Dominikaner, der in den Jahrzehnten zuvor zensiert wurde. Die Kirche leidet seitdem.)

Man muss sich fragen, was passiert wäre, wenn Willock so lange gelebt hätte wie Robinson und wenn der Rat nie stattgefunden hätte. Würde Integrität genauso geschätzt werden wie Dorothy Day, Fulton Sheen oder die anderen einflussreichen amerikanischen katholischen Schriftsteller der Mitte des 20. Jahrhunderts? Wären die Vereinigten Staaten ein katholisches Land geworden? Man kann es nicht genau wissen, aber meiner Einschätzung nach wäre es zum großen Teil Ed Willock und Carol Robinson zu verdanken gewesen. Da dies nicht der Fall ist, ist die Neuveröffentlichung der Schriften durch Alex Barbas unerlässlich, um die authentische katholische Aktion im 21. Jahrhundert wiederzubeleben und die sich verschärfende Krise in der Kirche zu beenden. Die Weisheit der Integrität wird anscheinend mehr denn je gebraucht.
https://www.lifesitenews.com/opinion/thi...s-in-the-church

von esther10 06.06.2019 00:27


Inés San Martín5. Juni 2019 ROM BUREAU CHIEF
Kardinal Kasper sagt, Franziskus werde verheirateten Priestern auf Wunsch der Bischöfe die Erlaubnis erteilen
Deutscher Kardinal Walter Kasper in einem Aktenfoto. (Kredit: Paul Haring / CNS.)



ROM - Der deutsche Kardinal Walter Kasper, der als enger theologischer Berater von Papst Franziskus, sagte, dass der argentinische Papst dem Antrag bei einem bevorstehenden Bischofstreffen im Amazonasgebiet stattgeben würde, wenn die Prälaten die Ordination verheirateter Männer forderten.

Er sagte auch, dass die Ordination von Frauen, selbst zum Diakonat, nicht in Frage käme, da dies eine "jahrtausendealte Tradition" untergraben würde, wobei jedoch angemerkt würde, dass die katholische Kirche ohne Frauen "zusammenbrechen" würde.

"Wenn die Bischöfe im gegenseitigen Einvernehmen ordinierten verheirateten Männern - solchen, sterben als viri probati bezeichnet Werden - zustimmen Würden, Würde der Papst stirbt meines Erachtens akzeptieren", sagte Kasper, ehemaliger Präsident des vatikanischen Konzils zur Förderung der Einheit der Christen. "Zölibat ist kein Dogma, es ist keine unveränderliche Praxis."

"Persönlich bin ich sehr dafür, dass das Zölibat als eine obligatorische Lebensform mit einer Verpflichtung für die Sache Jesu Christi aufrechtzuerhalten, aber das schließt nicht aus, dass ein verheirateter Mann in bestimmten Situationen einen Priesterdienst leisten kann", so Kasper sagte.

The question of the order of men could be during the bischofssynode am amazonas.

Auf dem Pressekonferenz-Weg von Panama nach Romging Franziskus im Januar ausführlich auf die Frage, ob möglicherweise verheiratete Männer ordiniert werden sollen .

"Ich möchte lieber mein Leben geben, als das Zölibatsgesetz zu ändern", sagte Franziskus und zitierte den hl. Paul VI., Der, wie der argentinische Papst feststellte, "als die Zeiten waren als heute, zwischen 1968 und 1970."

„Ich bin nicht damit einverstanden, optionales Zölibat zuzulassen. Nein “, sagte er.

Francis fügte jedoch hinzu, dass er glaubt, Theologen sollten die Möglichkeit untersuchen, dass "ältere verheiratete Männer" an "weit entfernten Orten", wie den Inseln im Pazifik, ordiniert werden, aber selbst dann, nur um die Messe zu feiern, zu hören Geständnisse und die Kranken salben.

Der Papst zitierte Bischof Fritz Lobinger aus Südafrika, der zu diesem Thema geschrieben hat. Er bestand jedoch darauf, dass dies eine Angelegenheit sei, über die Theologen „beten“ und diskutieren sollten, und eine, über die er persönlich nicht genug meditiert hat.

„Es liegt nicht an mir, mich zu entscheiden. Ich entscheide mich für das optionale Zölibat vor dem Diakonat, nein. “Dies bezieht sich auf die Tatsache, dass zukünftige Priester in der Regel zuerst als Diakone ordiniert werden. "Ich werde das nicht tun. Ich habe keine Lust, mit dieser Entscheidung vor Gott zu stehen “, sagte Francis.

Kasper sprach insbesondere über weibliche Diakone und sagte, dass Frauen heute "zehnmal mehr tun als das, was weibliche Diakone taten", wie sie in der Bibel beschrieben wurden.

Francis setzte 2016 eine Kommission ein, um die historische Rolle von Diakoninnen in der frühen Kirche zu untersuchen. Das Ergebnis ihrer Studie ist nach Angaben des Papstes bislang nicht schlüssig.

VERBINDUNG: Die Debatte über Diakoninnen zeigt, wie nützlich Kommissionen sind, um die Dinge "ungelöst" zu halten

"Auf der Grundlage des Neuen Testaments gibt es eine ununterbrochene Tradition nicht nur in der katholischen Kirche, sondern in allen Kirchen des ersten Jahrtausends, wonach Ordination und Weihe nur Männern vorbehalten sind", sagte Kasper in seinem Interview mit dem Deutschen Zeitung Frankfurter Rundschau, die auch auf der Website der deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht wurde.

Er sagte auch, dass trotz der Tatsache, dass es derzeit „wenig Bewegung“ in Bezug auf die Ordination von Frauen zum Diakonat gibt, Frauen in der Kirche viel tun, und dass die Institution es besser machen muss, dies ohne ihre Arbeit anzuerkennen Jede Diözese oder Pfarrei würde „morgen zusammenbrechen“.

"Es scheint mir wichtiger zu sein, dass heute Seelsorgerinnen, Ministerinnen, Lehrerinnen, Mitarbeiterinnen der Caritas, Katecheten, Theologinnen und Verwaltungsangestellte das Zehnfache tun, was die weiblichen Diakoninnen getan haben", sagte er.

Die Kirche, so Kasper weiter, müsse auf die "legitimen" Forderungen der Frauen nach einer stärkeren Führungsrolle antworten und "diese Schritte so schnell wie möglich einleiten". Die Lösung könne jedoch nicht in sogenannten eucharistischen Streiks wie dem "Eucharistischen Streik" bestehen Die deutsche „Maria 2.0“ forderte Frauen auf, im Mai für eine Woche von der Kirche fern zu bleiben.

Folgen Sie Inés San Martín auf Twitter: @inesanma
https://twitter.com/inesanma
+
https://cruxnow.com/church-in-europe/201...ops-request-it/

von esther10 06.06.2019 00:25




BREAKING: Illinois Bischof verbietet Abtreibungsgesetzgeber aus der Kommunion
Abtreibung , Kanon 915 , Katholisch , Dick Durbin , Jb Pritzker , John Cullerton , Abtreibung Spätausdruck , Michael J. Madigan , Reproduktionsgesetz , Thomas Paprocki

SPRINGFIELD, Illinois, 6. Juni 2019 ( LifeSiteNews ) - Der Bischof von Springfield in Illinois hat den Gesetzgebern, die Abtreibung befürworten, untersagt, das Abendmahl der Heiligen Kommunion zu empfangen.

Bischof Thomas John Paprocki hat entschieden, dass der Gesetzgeber des Staates, der an der Verabschiedung des neuen Abtreibungsgesetzes von Illinois arbeitet, möglicherweise nicht zur Kommunion in seiner Diözese erscheint und dass es Priestern ausdrücklich untersagt ist, die Eucharistie sowohl dem Senatspräsidenten als auch dem Sprecher des Hauses zu überreichen.

„In Übereinstimmung mit Canon 915 des Code of Canon Law… Präsident des Senats von Illinois John Cullerton und Sprecher des Repräsentantenhauses Michael J. Madigan, der die Verabschiedung des Gesetzes über die Abtreibung von 2017 (House Bill 40) sowie die reproduktive Gesundheit erleichtert hat Act of 2019 (Senate Bill 25) dürfen nicht zur Heiligen Kommunion in der Diözese Springfield in Illinois zugelassen werden, weil sie hartnäckig darauf bestanden haben, das abscheuliche Verbrechen und die sehr schwere Sünde der Abtreibung zu fördern, was durch den Einfluss, den sie in ihrer Führung ausübten, belegt wird Rollen und ihre wiederholten Abstimmungen und ihre über einen längeren Zeitraum hinweg anhaltende öffentliche Unterstützung für Abtreibungsrechte “, schrieb Paprocki in einer Erklärung vom 2. Juni 2019.

https://www.lifesitenews.com/blogs/video...x-relationships

„Diese Personen dürfen erst wieder in die Heilige Kommunion aufgenommen werden, wenn sie diese schweren Sünden wirklich bereut haben und darüber hinaus eine angemessene Entschädigung für Schäden und Skandale geleistet haben oder dies zumindest ernsthaft zugesagt haben, wie dies nach meinem Urteil oder nach dem Urteil ihres Gerichts festgestellt wurde Diözesanbischof in Absprache mit mir oder meinem Nachfolger “, fuhr er fort.

Obwohl sie nicht genannt werden, bezog Paprocki andere Abtreibungspolitiker in sein Verbot ein und sagte: „Ich erkläre, dass katholische Gesetzgeber der Generalversammlung von Illinois, die beim Bösen mitgearbeitet und schwere Sünden begangen haben, indem sie für Gesetze gestimmt haben, die die Abtreibung fördern, dies nicht sind sich zu präsentieren, um die heilige Kommunion zu empfangen, ohne zuvor mit Christus und der Kirche gemäß Kanon 916 des Kodex des kanonischen Rechts versöhnt worden zu sein. “

Weitere Informationen zu den Ansichten und früheren Aktionen von Bischof Paprocki finden Sie unter FaithfulShepherds.com . Klick hier.

Letzten Freitag sandte der Gesetzgeber von Illinois den als Reproductive Health Act bekannten Senatsentwurf 25 an den Gouverneur zur Genehmigung. Der Senatsentwurf Nr. 25, der sich offenkundig für Abtreibungen einsetzt, soll die "Grundrechte des Einzelnen schützen, um autonome Entscheidungen über die eigene reproduktive Gesundheit zu treffen". Er wurde im Senat mit 34 bis 20 Stimmen verabschiedet.

Der demokratische Gouverneur JB Pritzker hat sich geschworen, den Gesetzesentwurf zu unterzeichnen, der besagt, dass das befruchtete Ei, der Embryo oder der Fötus keine unabhängigen Rechte haben. Das neue Gesetz wird sofort nach Unterzeichnung in Kraft treten.

Laut der Thomas More Society erlaubt das neue Gesetz über reproduktive Gesundheit in Illinois Abtreibungen aus jedem Grund in allen neun Monaten der Schwangerschaft. Beseitigung von Beschränkungen hinsichtlich des Ortes, an dem Abtreibungen durchgeführt werden können; Nicht-Ärzten erlauben, Abtreibungen durchzuführen; institutionelle und individuelle Gewissensrechte untergraben und bedrohen; eine sinnvolle Regulierung von Abtreibungsmöglichkeiten zu gefährden; private Krankenversicherungen vorschreiben, die den Schutz für alle Abtreibungen ohne Ausnahmen vorsehen, auch für Kirchen und andere religiöse Organisationen; das Erfordernis der Untersuchung von Todesfällen bei Föten oder Müttern infolge von Schwangerschaftsabbrüchen zu beseitigen; ein Gesetz aufzuheben, das „Kickbacks“ für die Überweisung von Abtreibungen verbietet; das Gesetz über die elterliche Abtreibung von 1995 aufzuheben, die seit 2012 für eine mehr als 55-prozentige Reduzierung der Abtreibungen bei Minderjährigen in Illinois verantwortlich ist; und Eltern zwingen, für die Abtreibung ihrer minderjährigen Kinder zu bezahlen.

Paprocki gab am 28. Mai eine Pressemitteilung heraus, in der er behauptete, die vorgeschlagene Gesetzgebung sei böse.

https://www.lifesitenews.com/news/breaki...-from-communion
+
https://charismatismus.wordpress.com/201...apf-ein-podium/

von esther10 06.06.2019 00:23




Papst Franziskus lobt den katholischen Erzbischof dafür, dass er für die Lutheraner „die Anbetung anführt“
Katholische , Katholisch-Orthodoxe Beziehungen , Ökumene , Inflight-Pressekonferenz , Lutheraner , Papst Franziskus , Schisma

PETITION: Unterstützen Sie den katholischen Bischof, der zum Boykott von "Pride" gegen LGBT aufruft. Unterschreiben Sie die Petition hier.

ROM, 3. Juni 2019 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus lobte heute einen katholischen Erzbischof dafür, dass er in einer lutherischen Kathedrale „die Anbetung anführt“. Dies zeige, wie weit die ökumenischen Beziehungen gediehen sind.

Auf seinem Rückflug von einem dreitägigen apostolischen Besuch in Rumänien wurde der Papst gefragt, welche „Beziehung“ zwischen verschiedenen religiösen Bekenntnissen und insbesondere zwischen der katholischen und der orthodoxen Kirche bestehen soll.


"In der Ökumene geht es nicht darum, das Ende des Spiels, der Diskussion, zu erreichen", antwortete der Papst. „Ökumene wird durch gemeinsames Gehen, gemeinsames Gehen, gemeinsames Beten erreicht - die Ökumene des Gebets.“

„Gemeinsam gehen, das ist schon christliche Einheit“, sagte er, „aber nicht warten, bis sich die Theologen einig sind, dass wir zur Eucharistie kommen. Die Eucharistie wird jeden Tag durch Gebet, durch die Erinnerung an das Blut unserer Märtyrer, durch Werke der Nächstenliebe und auch durch gegenseitige Liebe vollzogen. “

Papst Franziskus gab das, was er als wahres Beispiel für die "Ökumene des Gebets" ansieht, und sagte den Journalisten:

In einer europäischen Stadt besteht ein gutes Verhältnis zwischen dem katholischen Erzbischof und dem lutherischen Erzbischof. Der katholische Erzbischof sollte am Sonntagabend in den Vatikan kommen, und er rief mich an, um mir mitzuteilen, dass er am Montagmorgen ankommen würde. Als er ankam, sagte er zu mir: „Entschuldigung, aber gestern musste der lutherische Erzbischof zu einer ihrer Versammlungen gehen und er fragte mich:‚ Bitte, komm in meine Kathedrale und leite den Gottesdienst. '“Eh, es gibt Brüderlichkeit. So weit zu kommen ist eine Menge. Und der katholische Bischof predigte. Er tat nicht die Eucharistie, sondern predigte. Das ist Brüderlichkeit.

Anschließend erklärte er, dass auch er als Kardinalerzbischof von Buenos Aires die Angewohnheit habe, in protestantischen Kirchen zu predigen.

"Ich wurde mehrmals in die schottische Kirche eingeladen, um zu predigen", sagte er. „Ich bin hingegangen, ich habe gepredigt. Du kannst es schaffen. Sie können zusammen gehen. Einigkeit, Brüderlichkeit, Hand ausstrecken, aufeinander aufpassen, nicht schlecht über andere sprechen. “

„Wir haben alle Mängel“, fügte er hinzu, „aber wenn wir zusammen gehen, lassen wir unsere Mängel beiseite. Lassen Sie die Jungfern uns kritisieren. "

Papst Franziskus wandte sich in seinen Bordkommentaren konkret den katholisch-orthodoxen Beziehungen zu.

Auf eine Anschlussfrage eines französischen Reporters, der den Papst fragte, was ihm durch den Kopf ging, während er stumm blieb, als orthodoxe Geistliche und Gläubige das Vaterunser getrennt von den Katholiken beteten, sagte er: „Ich werde es Ihnen sagen ein Geheimnis. Ich habe nicht geschwiegen. Ich habe das Vaterunser auf Italienisch gebetet. “


Er sagte, die "Mehrheit" der anwesenden Gläubigen betete mit Orthodoxen und Katholiken "Vater unser". "Die Leute gehen über uns Führer hinaus", die "die Dinge diplomatisch ausbalancieren" und sich an "diplomatische Bräuche und Regeln" halten müssen, damit "die Dinge nicht auseinanderfallen".

Der Papst fügte jedoch hinzu, dass er und andere religiöse Führer „zusammen beten, wenn wir allein sind“.

„Ich habe die Erfahrung, mit vielen, vielen Pastoren zu beten: Lutheranern, Evangelikalen und sogar Orthodoxen. Die Patriarchen sind offen “, sagte er.

Der Papst sagte dann zu den Journalisten:

Wir Katholiken haben auch geschlossene Leute, die nicht zusammen beten wollen und sagen, dass die Orthodoxen Schismatiker sind. Das ist altes Geschäft. Die Orthodoxen sind Christen. Aber es gibt einige katholische Gruppen, die ein bisschen fundamentalistisch sind. Wir müssen sie tolerieren und für sie beten, dass der Herr durch den Heiligen Geist ihre Herzen erweicht. Aber ich habe bei beiden [unseren Vätern] gebetet. Ich habe Daniel nicht gesehen, aber ich glaube, er hat dasselbe getan.

Die traditionelle Haltung sowohl der Orthodoxen als auch der Katholiken ist, dass das öffentliche Gebet mit den Schismaner der Kirche nicht versucht werden sollte. Diese Position hat sich in den letzten Jahren zum Teil aufgrund der Unklarheit über das Bestehen der Spaltung zwischen Rom und Konstantinopel oft abgeschwächt. Strengere Stimmen unter Orthodoxen und Katholiken würden immer noch behaupten, dass jegliche Kommunikation in Sakristei mit Personen außerhalb der sichtbaren Kirche verboten ist.

Franziskus kann eine andere, auf die scheinbar veränderte Situation der katholischen und orthodoxen Kirchen in Bezug auf eine Bezugnahme durch die gegenseitige Rückzug der Exkommunikation zwischen Rom und Konstantinopel brachte ausgestellt am Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils durch Papst Paul VI und Patriarch Athenagoras.

Unabhängig von der Bedeutung dieses Ereignisses (und es sollte gesagt werden, dass die Exkommunikation, die Paul VI. Zurückzog, nie wirklich zugesagt wurde), beten die Katholiken in ihrer Liturgie weder für die orthodoxen Patriarchen noch für den Papst. Es gibt auch keine sakramentale Gemeinschaft zwischen den Kirchen.

Wenn daher das traditionelle katholische Gebetsverbot für Personen außerhalb der Kirche weiterhin in Kraft ist, können Katholiken weder mit den Orthodoxen beten noch (wenn sie aufrichtig glauben, dass sie die wahre Kirche sind) orthodox mit den Katholiken beten. Dies ist die härtere Position eines bedeutenden Teils der orthodoxen Gemeinschaft
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...p-for-lutherans
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von esther10 06.06.2019 00:22

Diakone oder das Brechen der Priestertumseinheit



Diakone oder das Brechen der Priestertumseinheit
# KIRCHE IN DEUTSCHLAND

Werden Diakonissen in der katholischen Kirche erscheinen? Die Debatte über die Zulassung von Frauen zum niedrigsten Priestertum war noch nie so bitter wie heute. Papst Franziskus erlaubt uns nicht, diese Angelegenheit eindeutig zu lösen.

Papstkommission

Im Sommer 2016 ernannte Papst Franziskus eine 12-köpfige Kommission für das Diakonat der Frauen. Eine Gruppe von Frauen und Männern sollte die Natur des Dienstes des Diakons in der Kirche der ersten Jahrhunderte untersuchen. Das Komitee schloss seine Arbeit im Juni letzten Jahres und legte dem Heiligen Vater einen umfassenden Bericht vor. Wir kennen den Inhalt nicht. Franciszek beschloss, das Wort des Diakonats erst nach vielen Monaten des Eingangs des Dokuments im Mai dieses Jahres zu ergreifen. Während einer der Flugzeugpressekonferenzen erklärte er, dass die von ihm eingesetzte Kommission keinen Konsens erzielt habe; In diesem Moment sei nicht klar, ob Frauen jemals ordiniert worden seien. Der Papst sagte, dass die Angelegenheit weiter untersucht werden müsse, da er ohne sehr spezifische theologische und historische Daten keine verbindliche Entscheidung treffen könne. erst nachdem er sie erhalten hat, kann er urteilen

Ordinationen historisch unbestätigt

Warum hat der Papst so lange geschwiegen und wie lauten die Schlussfolgerungen im Bericht? Im Gespräch mit dem Portal "LifeSiteNews" enthüllte der deutsche Theologe prof. Peter Hünermann unter Berufung auf Informationen der Deutschen Bischofskonferenz. Nach seinem Wissen kam die Kommission zu dem Schluss, dass alte und mittelalterliche Diakonissen wahrscheinlich keine Ordination erhielten. Der Papst, so der Gelehrte, sei mit den Forschungsergebnissen unzufrieden und habe sich deshalb mehrere Monate nicht dazu geäußert. historische Argumente, so der Theologe, präjudizieren nichts und das Diakonat der Frau ist ohnehin möglich. Das österreichische Portal Kath.net wandte sich an die Theologieprofessorin Marianne Schlosser, die direkt an der Arbeit der Kommission beteiligt war. Schlosser stellte im Interview fest, dass dass er den Inhalt des Berichts nicht offen legen würde, sondern seine Sicht auf das Problem darlege, mit dem er sich seit Jahren wissenschaftlich befasst. Wie sie betonte, finden sich in alten und mittelalterlichen Texten häufig Formulierungen, die auf die Ordination von Frauen hinweisen - aber wir wissen nicht genau, was sich darunter befindet.

Der Gelehrte wies darauf hin, dass es bis zum zwölften Jahrhundert keine strengen Definitionen in Bezug auf die Sakramentale gab, daher einige Verwirrung in den Texten. Der Professor betonte, dass nirgendwo in den erhaltenen Dokumenten der gleiche Inhalt der Weihe von Diakonen und Diakonen auftaucht, und dies scheint darauf hinzudeuten, dass ihr Dienst wesentlich anders war. Man könne daher nach Schlosser nicht von der Geschichtlichkeit der Diakonatsweihe sprechen. In alten und mittelalterlichen Texten gibt es oft Formulierungen, die auf die Ordination von Frauen hinweisen - aber wir wissen nicht wirklich, was sich unter ihnen befindet. Der Gelehrte wies darauf hin, dass es bis zum zwölften Jahrhundert keine strengen Definitionen in Bezug auf die Sakramentale gab, daher einige Verwirrung in den Texten. Der Professor betonte, dass nirgendwo in den erhaltenen Dokumenten der gleiche Inhalt der Weihe von Diakonen und Diakonen auftaucht, und dies scheint darauf hinzudeuten, dass ihr Dienst wesentlich anders war. Man könne daher nach Schlosser nicht von der Geschichtlichkeit der Diakonatsweihe sprechen. In alten und mittelalterlichen Texten gibt es oft Formulierungen, die auf die Ordination von Frauen hinweisen - aber wir wissen nicht wirklich, was sich unter ihnen befindet.

Der Gelehrte wies darauf hin, dass es bis zum zwölften Jahrhundert keine strengen Definitionen in Bezug auf die Sakramentale gab, daher einige Verwirrung in den Texten. Der Professor betonte, dass nirgendwo in den erhaltenen Dokumenten der gleiche Inhalt der Weihe von Diakonen und Diakonen auftaucht, und dies scheint darauf hinzudeuten, dass ihr Dienst wesentlich anders war. Man könne daher nach Schlosser nicht von der Geschichtlichkeit der Diakonatsweihe sprechen. daher manchmal etwas Verwirrung in den Texten. Der Professor betonte, dass nirgendwo in den erhaltenen Dokumenten der gleiche Inhalt der Weihe von Diakonen und Diakonen auftaucht, und dies scheint darauf hinzudeuten, dass ihr Dienst wesentlich anders war. Man könne daher nach Schlosser nicht von der Geschichtlichkeit der Diakonatsweihe sprechen. daher manchmal etwas Verwirrung in den Texten. Der Professor betonte, dass nirgendwo in den erhaltenen Dokumenten der gleiche Inhalt der Weihe von Diakonen und Diakonen auftaucht, und dies scheint darauf hinzudeuten, dass ihr Dienst wesentlich anders war. Man könne daher nach Schlosser nicht von der Geschichtlichkeit der Diakonatsweihe sprechen.

Der Papst befahl jedoch, weitere Nachforschungen anzustellen. Gibt es etwas, was Sie wirklich tun müssen? Kann man aus theologischer Sicht, abgesehen von historischen Fragen, Frauen zum Diakonat ordinieren? Oder ist es nur eine Disziplinarangelegenheit?

Weibliche Priester, weibliche Bischöfe - das ist unmöglich

Das Unterrichten der katholischen Kirche schließt die Möglichkeit aus, dass Frauen das Priestertum betreten dürfen. Das Lehramt ist in dieser Angelegenheit klar; Ein solides theologisches Argument findet sich in den relativ aktuellen Dokumenten des Lehramtes. 1976 die Kongregation für die Glaubenslehre unter der Leitung von Kardinal Franjo Šepera hat die Inter Insigniores- Erklärung veröffentlichtgenehmigt von Papst Paul VI. Das Dokument besagt, dass die katholische Kirche an einen sehr klaren Willen des Herrn Jesus gebunden ist, der keine Frau in die apostolische Gruppe berufen hat. Er tat dies, gab die Erklärung an, sich nicht an die vorherrschenden Bräuche anzupassen; er hat wiederholt gezeigt, dass er mit modernen Überzeugungen über Frauen bricht. Sogar die Muttergottes, die mit Würde und Erhebung alle Apostel übertroffen hat, hat die Schlüssel des Himmelreichs nicht erhalten. Die Weihe an Frauen wurde auch während der apostolischen Zeit nicht gewährt, obwohl Saint.

Paul arbeitete mit Frauen bei der Bekehrung der Heiden zusammen. Die Kongregation wies darauf hin, dass der katholische Priester in persona Christi tätig istin der Person Christi, und er war und bleibt ein Mann. Sex, betonte das Dokument, definiert Identität, daher ist es nicht möglich, dass eine Frau unseren Herrn auf Erden repräsentiert. In der Erklärung wird anerkannt, dass wir die genauen Gründe für die Entscheidung Jesu Christi nicht kennen. Daher verdienen die Wünsche von Frauen, die ordiniert werden möchten, eine vergebende Behandlung - insbesondere im Kontext der Diskriminierung, die im Laufe der Jahrhunderte häufig vorgekommen ist. In dem Dokument wurde jedoch betont, dass das Fehlen des Priestertums von Frauen keineswegs diskriminierend ist, da das Priestertum keine soziale Förderung darstellt

1988 wurde diese Lehre vom Heiligen bestätigt. Johannes Paul II. Im Apostolischen Schreiben Mulieris dignitatem klar erklärte er , dass Jesus „nur Männer als seine Apostel ... handelten in einer völlig freien und souveränen Berufung.“ Es ist keine Frage, schrieb der Papst, damit Christus "der Mentalität seiner Zeit folgt"; im Gegenteil, brach der Herr immer wieder mit dieser Mentalität, und im Fall des Priestertums nur würde „wollte die Beziehung zwischen Mann und Frau zum Ausdruck zu bringen“ und was „weiblich“ und „männlich“ . "Dies wird transparent und eindeutig, wenn das sakramentale Amt der Eucharistie, in dem der Priester in persona Christi handelt- der Mann füllt sich "- schrieb Johannes Paul II. und achtete auch darauf, dass Christus die Kirche als seine Braut liebte. Mit dem Apostolischen Brief Ordinatio sacerdotalis aus dem Jahr 1994 kehrte der polnische Papst erneut zu diesem Thema zurück . Unter Hinweis auf die wesentlichen Argumente , die in der Inter insigniores Heilige Vater erklärte wie folgt:

„Deshalb, um jeden Zweifel auf eine solche Bedeutung zu entfernen , die die göttliche Institution der Kirche betrifft, durch die Kraft meines Amtes , die Brüder zu stärken (vgl Lk 22,32) erkläre ich , dass die Kirche Es gibt keine Befugnis, Frauen das Priestertum zu verleihen, und dieses Urteil sollte von allen Gläubigen der Kirche als endgültig angesehen werden. "

Es kann daher davon ausgegangen werden, dass die Angelegenheit eindeutig und abgeschlossen ist - das Priestertum der Frauen ist ausgeschlossen. Und doch geht die Debatte weiter und es gibt keinen Mangel an Bischöfen und Kardinälen, die behaupten, dass die Ordination von Diakonissen möglich ist. Warum?

Auszeichnung von Benedikt XVI

Im Oktober 2009 kündigte Papst Benedikt XVI. Als Mentor das Motu Proprio Omnium an und führte mehrere Änderungen am Kodex des Kirchenrechts ein. Einer von ihnen betraf Absatz 3 des Kanons 1009 über das Sakrament der Priesterweihe. Die neue Version des Textes lautet: „Diejenigen , die Bischöfe oder Priester ernannt wurden, erhalten die Mission und Macht in der Person Christi , des Hauptes, zu handeln , während die Diakone , um ordiniert werden Gottes Volk durch die Diakonie der Liturgie, Wort und in der Liebe zu dienen.“ Auf diese Weise wies der Papst aus Deutschland zu einem grundlegenden, intrinsischen Unterschied , der zwischen Ordination zum Diakonat und das Presbyterium und Episkopat Ordination.

Sofort griff er diese fortschrittliche Theologie auf und wies darauf hin, dass der Papst selbst die Debatte über das Diakon der Frauen irgendwie wieder entfachte. Denn während der Priester oder Bischof in Person Christi handelt , ist der Diakon nicht mehr, betonte Benedikt; und daher - als progressiv eingestuft - ein zentrales theologisches Argument, das auch bei Inter insegniores vorgebracht wirdes scheint nicht das Diakonat zu betreffen! Wenn der Diakon Christus nicht repräsentiert, dann - fragen die Progressiven - warum wäre eine Frau keine Frau? Scheinbar bleiben nur disziplinarische und historische Argumente übrig. Daher die beispiellose Welle öffentlicher Erklärungen von Theologen und Bischöfen "für" das Diakonat der Frauen. Besonders viele Stimmen für Veränderungen sind im Bereich der deutschsprachigen katholischen Kirche zu hören.

Im vergangenen Jahr der Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, ein vom Papst geschätzter Theologe und Pastor, sprach sich für die "Öffnung" des Diakonats für Frauen aus; Sein Landsmann Bruno Elbs aus Feldkirch tat dasselbe und etwas früher in Deutschland: Bischof Franz Jung aus Würzburg oder Bischof Ulrich Neymeyr aus Erfurt. Ein großes "Verständnis" für diese Idee zeigt auch der Vizepräsident der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Franz-Josef Bode aus Osnabrück oder auch er selbst ... der Sprecher dieses Episkopats, Pater Dr. Matthias Kopp.

Im Mai fand in Deutschland ein einwöchiger "Streik" von Frauen statt. Mehrere tausend Katholiken haben eine Woche lang nicht die Schwelle der Kirche überschritten und sogar die Sonntagsmesse umgangen - nur aus Protest gegen den "Ausschluss" von der Ordination. Der Druck der Gläubigen ist wirklich groß, aber die Stimmen für das Diakonat der Frauen sind nicht auf Deutschland beschränkt. Die Ordination der Diakonate kam ebenfalls von Kardinal Gianfranco Ravasi aus Italien, Vorsitzender des Päpstlichen Kulturrates; Die Studie der Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten ergab wiederum, dass die meisten amerikanischen Bischöfe Frauen zu Diakonen ordinieren würden, wenn sie dem Heiligen Stuhl gestatten würden.

Eine unveränderliche Einheit von drei Uhr ordo

In der Zwischenzeit werden die Argumente der Progressiven entweder überhaupt nicht berücksichtigt oder relativieren die grundlegende Tatsache extrem sofatisch. Obwohl es in der Tat große Unterschiede zwischen dem Diakonat einerseits und dem Presbyterat und dem Episkopat andererseits gibt, können sie nicht getrennt und künstlich getrennt behandelt werden. In der katholischen Kirche gibt es nur sieben Sakramente, deren Doktrin vom Konzil von Trient klar definiert wurde, und die jeden verfluchen, der anders argumentiert. Das Sakrament des Priestertums ist also eins, obwohl es drei Grade hat. Als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre wurde er von Kardinal sehr deutlich erwähnt Gerhard Müller unter Hinweis auf die Unfähigkeit, Frauen zu Diakonen zu ordinieren. Obwohl das Prinzip der Funktionsweise in Person Christies betrifft nur die beiden höheren Ebenen des Sakraments, diese Aufnahme von Frauen in das Diakonat würde einen direkten Bruch mit der Einheit des dreidimensionalen Ordos bedeuten .

Darüber hinaus ist die klare Lehre des hl. Johannes Paul II. In Ordinatio sacerdotalis hat der Papst die Sache mit dem Priestertum ein für allemal geregelt - und dennoch hat er über das Priestertum im Allgemeinen geschrieben, ohne konkrete Schritte zu erwähnen. Dies bedeutet, dass es keinen Grund gibt, den Diakonat von seiner Entscheidung auszuschließen. Die Idee, in dieser Angelegenheit Dinge einzuführen, die die katholische Kirche in ihrer gesamten Geschichte nicht gekannt hat, ist eine weitere von vielen anderen Manifestationen der Versuchung, eine neue Kirche zu gründen. Treu, nicht schwer, oft das Evangelium, aber ein leichter Zeitgeist.

Paweł Chmielewski

DATUM: 2019-06-05 08:3
Read more: http://www.pch24.pl/diakonisy--czyli-o-r...l#ixzz5q5cnU1h3

von esther10 06.06.2019 00:21

Illinois, Nevada, verabschiedet ein Gesetz über radikale Abtreibungen



Abtreibung , Illinois Senat Rechnung 25 , JB Pritzker , Melinda Bush , Nevada , Peter Breen , Reproduktive Gesundheit Act , Roe V Wade , Steve Sisolak , Thomas Mehr Gesellschaft , Vertrauen Nevada Frauen Act

Petition: "Dump Netflix" über ihren Angriff auf ungeborene Babys. Unterschreiben Sie die Petition hier.

3. Juni 2019 ( LifeSiteNews ) - Demokraten kontrollierte Gesetzgeber in Illinois und Nevada haben am Freitag Gesetze verabschiedet, die Abtreibung als „Grundrecht“ für Frauen bezeichnen und Rechte für ungeborene Babys ausschließen.

In Illinois sandte der Gesetzgeber dem Gouverneur den Senatsentwurf 25, den so genannten Reproductive Health Act, zur Genehmigung. Das Gesetz soll die "Grundrechte des Einzelnen schützen, um autonome Entscheidungen über die eigene reproduktive Gesundheit zu treffen". Es wurde im Senat am späten Freitag mit 34-20 Stimmen verabschiedet. Der demokratische Gouverneur JB Pritzker hat sich geschworen, die Gesetzesvorlage zu unterzeichnen, in der behauptet wird, dass "befruchtetes Ei, Embryo oder Fötus keine unabhängigen Rechte haben". Es würde sofort nach Unterzeichnung in Kraft treten.


Die demokratische Senatorin Melinda Bush veröffentlichte eine Erklärung: "Während Staaten im ganzen Land gefährliche Gesetze verabschieden, die den Zugang zur Abtreibung einschränken, stehen wir in Illinois mit Frauen zusammen und garantieren den Zugang zur reproduktiven Gesundheitsversorgung."

Bush erklärte, dass der Oberste Gerichtshof der USA angesichts der "realen Möglichkeit" die Entscheidung von 1973, die eine landesweite Abtreibung ermöglichte, aufheben könnte. Das Gesetz über reproduktive Gesundheit garantiert, dass Frauen in Illinois das Recht haben, Entscheidungen über ihre Körper zu treffen. unabhängig davon, was auf Bundesebene passiert. "

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IL Senate Democrats

@ILSenDems
.@SenatorBush passes Reproductive Health Act out of committee #RHAinIL #twill http://ow.ly/uD1k30oR3qb

9
5:46 PM - May 30, 2019
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Laut der Thomas More Society, einer nationalen Anwaltskanzlei von öffentlichem Interesse, würde das Illinois Reproductive Health Act:

- Erlauben Sie Abtreibungen aus irgendeinem Grund in allen neun Monaten der Schwangerschaft

- Beseitigen Sie alle Beschränkungen, in denen Abtreibungen durchgeführt werden können

- Nicht-Ärzten, einschließlich Krankenschwestern und Arzthelfern, erlauben, sowohl chirurgische als auch medizinische Abtreibungen durchzuführen

- institutionelle und individuelle Gewissensrechte untergraben und bedrohen

- Eine sinnvolle Regulierung der Abtreibungskliniken aufs Spiel setzen

- Private Krankenversicherungen vorschreiben, die den Schutz für alle Abtreibungen ohne Ausnahmen, auch für Kirchen und andere religiöse Organisationen, vorsehen

- Kein Erfordernis zur Untersuchung von Todesfällen bei Föten oder Müttern infolge von Schwangerschaftsabbrüchen

- Aufhebung des Gesetzes zum Verbot von „Rückschlägen“ für die Überweisung von Abtreibungen

- Aufhebung des Parental Notice of Abortion Act von 1995, der seit 2012 für eine Reduzierung der Abtreibungen bei Minderjährigen in Illinois um mehr als 55 Prozent verantwortlich ist.


Nach den Bestimmungen der Gesetzesvorlage müssten Eltern die Abtreibung einer Tochter auch dann bezahlen, wenn sie Einwände haben. Nach geltendem Recht haftet kein Elternteil für die Kosten, die seinem minderjährigen Kind entstehen, wenn eine Abtreibung an einem solchen minderjährigen Kind ohne die Zustimmung beider Elternteile dieses Kindes vorgenommen wird.

Der republikanische Abgeordnete Avery Bourne sagte: „Es werden Maßnahmen ergriffen, die wir im Laufe der Jahre erlassen haben, weil wir der Meinung sind, dass es wichtig ist, für die betroffenen Menschen einzutreten.“ Bourne ist stellvertretender republikanischer Führer im State House und eine werdende Mutter.

Die Thomas More Society beschrieb die Gesetzesvorlage als "das radikalste Stück Abtreibungsgesetz, das jemals in Illinois eingeführt wurde". Sie würde ein "Grundrecht" auf Abtreibung begründen und verhindern, dass der Staat in irgendeiner Weise in die Tötung von ungeborenen Babys eingreift . Es würde strafrechtliche Sanktionen für die Durchführung von Abtreibungen aufheben und es Nicht-Ärzten ermöglichen, diese zu begehen. Die Gesetzgebung würde auch das Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen, die Vorschriften für Abtreibungskliniken und den Gewissensschutz für medizinisches Personal aufheben.

"Diese Gesetzesvorlage ist nach wie vor die radikalste Abtreibungsmaßnahme ihrer Art und würde Illinois zu einem Abtreibungsziel für das Land machen", sagte Peter Breen, ehemaliger Repräsentant von Illinois und Vizepräsident und Senior Counsel der Thomas More Society.

Breen sagte, die Gesetzesvorlage sei wegen einiger Änderungsanträge noch „barbarischer“. Sie schränke spätere Abtreibungen nicht ein. Breen sagte, die Gesetzesvorlage definiere "Lebensfähigkeit", um viele Frühgeborene auszuschließen, die jetzt überleben können, während Ausnahmen für spätere Abtreibungen grundsätzlich alles beinhalten. "

"Diese Gesetzesvorlage schafft ein 'Grundrecht' für Abtreibung, mit dem strengsten gesetzlichen Schutz, sogar über das Recht auf freie Meinungsäußerung nach dem Ersten Verfassungszusatz", sagte er. "Abtreibung würde das primäre und wichtigste Recht in Illinois werden, vor allen anderen."

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Governor Sisolak

@GovSisolak
Today I signed signed 2 important bills that not only will make a difference in the lives of countless Nevada women and men, but also send a message to the rest of the country that Nevada will NOT go backwards when it comes to reproductive rights and health. (1/3)

469
12:51 AM - Jun 1, 2019
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Ebenfalls am Freitag unterzeichnete der demokratische Gouverneur Steve Sisolak den " Trust Nevada Women Act". Senatsgesetz 179 beseitigt strafrechtliche Sanktionen für Abtreibungen und Anforderungen an Abtreiber.

Bei der Unterzeichnungszeremonie sagte Sisolak: "Nevada hat eine lange Tradition darin, den Frauen unseres Staates zu vertrauen, dass sie ihre eigenen Entscheidungen zur reproduktiven Gesundheitsfürsorge treffen und das Recht auf reproduktive Freiheit schützen."

"Angesichts der zunehmenden Angriffe auf Bundesebene und in anderen Bundesstaaten wie Georgia, Alabama, Missouri und Louisiana bekräftigt SB179 Nevadas Engagement für den Schutz der reproduktiven Freiheit und den Zugang zur reproduktiven Gesundheitsversorgung", sagte Sisolak.

Er fuhr fort: "Ich war enttäuscht über die jüngsten Bemühungen in anderen Staaten, das Wahlrecht von Frauen einzuschränken, und ich bin heute besonders stolz darauf, eine Nevadanerin zu sein, bei der wir das Recht einer Frau schützen, ihre eigenen Entscheidungen über ihren eigenen Körper zu treffen . "

Das neue Gesetz erlaubt Abtreibung aus nahezu allen Gründen und beseitigt staatliche Gesetze, die es den Ärzten vorschreiben, eine schwangere Mutter über die "emotionalen Auswirkungen" einer Abtreibung zu informieren, wodurch die Forderung der Abtreiber, "die Art und die Folgen des Verfahrens zu beschreiben", eingeschränkt wird. Außerdem müssten Abtreiber den Familienstand und das Alter einer schwangeren Mutter nicht mehr schriftlich bescheinigen, bevor sie eine Abtreibung durchführen.

Sisolak unterzeichnete auch den Senatsentwurf 94, der Mittel in Höhe von 6 Millionen US-Dollar für landesweite Verhütungs- und Abtreibungsbeihilfen bereitstellt.
https://www.lifesitenews.com/news/illino...ion-legislation

von esther10 06.06.2019 00:19


PETER KWASNIEWSKI



Der zivilisierte Mensch kehrt zur Barbarei zurück… und die katholischen Führer rufen ihn nicht zurück
Barbarei , Katholische , Zivilisation , Franziskus , Paul VI , Vaticanum

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/barbarism

11. April 2019 ( LifeSiteNews ) - Geschichte wird von freien Menschen unter dem Blick eines souverän freien Gottes geschrieben, daher folgt sie keinem strengen und festgelegten Muster. Die dunklen Nächte der Menschheitsgeschichte, das Zeitalter der Invasion, der Kriegsführung, der Pest und der Rebellion können viel länger dauern als jeder natürliche Winter, während sich lange Tage religiösen Eifers und kulturellen Aufschwungs mit übernatürlicher Schönheit fortsetzen können. In allen Fällen jedoch folgt die Nacht früher oder später dem Tag und der Tag der Nacht. Wir haben hier keinen bleibenden Tag, auch wenn wir keine endlose Nacht haben. Der ewige Tag ist das Eigentum des Himmels; Ewige Nacht, verdammt.

CS Lewis schrieb:

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Einer der gefährlichsten Fehler ist, dass die Zivilisation automatisch wachsen und sich ausbreiten muss. Die Lehre der Geschichte ist das Gegenteil; Zivilisation ist eine Seltenheit, die schwer zu erreichen und leicht zu verlieren ist. Der normale Zustand der Menschheit ist die Barbarei, genauso wie die normale Oberfläche des Planeten Salzwasser ist. In den Geschichtsbüchern spielt Land eine große Rolle in unserer Vorstellungskraft und Zivilisation, nur weil Meer und Wildheit für uns weniger interessant sind.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/civilization

Diejenigen, die mit der modernen Kirchengeschichte vertraut sind - wie Roberto de Mattei in vielerlei Hinsicht dargelegt hat -, waren die drei symbolischen Daten 1517 (Beginn des protestantischen Aufstands), 1717 (Gründung der ersten Freimaurerloge) und 1917 (der Bolschewik) Revolution) - kann sehen, wie sich die immer länger werdende, herabziehende Dunkelheit ihren Weg bahnt und die Schönheit der Braut Christi auf Erden bedeckt, als wollte sie sie endlich ersticken.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Die Lichter gehen nacheinander aus - sei es durch nationalen Abfall wie in Deutschland oder England, durch antiklerikale Revolutionen und staatlich geförderte Brutalität wie in Frankreich oder Russland, durch den Erstickungskomfort einer von Technologie hypnotisierten Welt, durch Wölfe, die Hirten und Hirten sind Schafe, die in die Nacht wandern. Schließlich trat die Kirche in der Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils in einen Winter ein, den sie noch nie zuvor gesehen hatte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+paul+vi

Ich las kürzlich: „1914 hatte die russische Kirche 54.457 Kirchen; Die kommunistische Verfolgung reduzierte diese Zahl auf 6.800. “Der Gedanke kam mir: Trifft das nicht auch auf die postkonziliäre Katastrophe zu? Das böse Aggiornamento (Aktualisierung, Aktualisierung der Kirche in der modernen Welt) riss Heiligtümer nieder und vernagelte nun Kirchen in der ganzen westlichen Welt. Die Übertragung des Glaubens wurde verdünnt, kontaminiert, in vielen Fällen einfach fallen gelassen. Vor allem die Anbetung Gottes hat sich bis auf die wenigen Kirchen, die an der Tradition festhalten, fast bis zur Unkenntnis verändert. Als Historiker Henry Sirebringt es auf den Punkt: „In der heutigen Zeit sind die vielen Anzeichen von Respektlosigkeit, die als Missbrauch entstanden und dann umgehend autorisiert wurden, selbstverständlich. und einer Generation, die in Unkenntnis des wahren Gebetes der Kirche aufgewachsen ist, wurde beigebracht, die Schöpfung von Paul VI. als die Norm zu betrachten. “

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/vatican+ii

Wenn die meisten Katholiken immer noch im Dunkeln über die Verwüstung sind, die auf Liturgie, Theologie, Spiritualität, Katechese, alles ausgeübt wurdeWer kann ihnen während und nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Schuld geben? Werden sie wahrscheinlich in RCIA oder von der Kanzel etwas davon hören? Deshalb sind diejenigen, die ihren Glauben ernst nehmen, verständlicherweise verblüfft über das, was sich unter Papst Franziskus in rasender Geschwindigkeit abspielt: Sie haben keinen mentalen oder spirituellen Rahmen, in dem sie einen Sinn daraus ziehen könnten. Wie kamen wir zu einem Zeitpunkt, an dem ein Papst der katholischen Kirche Luther feierte und Lutheraner zur Kommunion einlud, unter dem Beifall der Freimaurer das Lob der „Brüderlichkeit“ sang und ein Abkommen abschloss, das die Kirche der Kontrolle der Kommunistischen Partei Chinas unterwarf? ? Die Geister von 1517, 1717 und 1917 haben sich auf dem Vatikan niedergelassen und sich wie zu Hause gefühlt.

Glücklicherweise wird die traditionalistische Kritik am gegenwärtigen Pontifikat und an der gesamten Bahn , die den Weg dafür geebnet hat, viel bekannter. Immer mehr Katholiken öffnen die Augen , lassen ihre falschen Annahmen fallen und bereiten sich auf die große Trübsal und Reinigung vor, die vor uns liegt - und zwar bereits auf uns.

Seien wir ehrlich: Wir befinden uns in einem anderen dunklen Zeitalter , nur diesmal ist es viel dunkler als beim ersten Durchgang. Und doch denken die Leute, dass es uns gut geht, weil wir Technologie und Komfort haben. Na und? Das macht uns (in TS Eliots einprägsamer Redewendung) zu „Techno-Barbaren“. Wir können schneller mehr Schaden anrichten - und es dann in den Nachrichten verfolgen oder als Videospiel wiedergeben.

Diese unnatürliche westliche Lebensweise, einschließlich ihrer kirchlichen Manifestationen, kann nicht überleben. Es widerspricht allen Gesetzen des gesunden Wachstums; es ist tot geboren. Wo der katholische Glaube überlebt, wird es keine Kardinäle wie Tobin, Cupich oder Marx geben. Es wird an vielen Orten sein, die meisten von ihnen bescheiden und klein, an denen der Glaube immer noch geglaubt und ernsthaft gelebt wird.
https://www.lifesitenews.com/blogs/civil...alling-him-back

von esther10 06.06.2019 00:18

PETE BAKLINSKI
Duc in Altum - 'Raus in die Tiefe'


Michelangelos Jüngstes Gericht in der Sixtinischen Kapelle.

So würde ein heiliger Papst schwule Orgien im Vatikan aufräumen
Katholisch , Homosexuell Mafia , Homosexualität , Luigi Capozzi , Papst Francis , St. Peter Damian , Vatikan

11. Juli 2017 ( LifeSiteNews ) - Der Vatikan unter Papst Franziskus hat völlig geschwiegen, nachdem kürzlich die Nachricht von einem hochrangigen Monsignore, der vor etwa zwei Monaten festgenommen wurde, als er eine mit Kokain betriebene homosexuelle Orgie in einem Gebäude veranstaltete, bekannt wurde neben dem Petersdom.

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Aber angesichts der offensichtlichen sexuellen Abweichung, insbesondere unter den Geistlichen, war Schweigen nie die Praxis einiger der größten Führer der Kirche, einschließlich der Ärzte der Kirche und eines heiligen Papstes.

Während der Blütezeit der Renaissance war Homosexualität unter den Geistlichen kein kleines Problem. Der später heiliggesprochene Papst Pius V. bekämpfte direkt das, was er als „schreckliches Verbrechen“ homosexueller Praktiken unter den Geistlichen bezeichnete, indem er strenge Richtlinien aufstellte.

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"Dieses schreckliche Verbrechen, aufgrund dessen korrupte und obszöne Städte durch Feuer durch göttliche Verurteilung zerstört wurden, verursacht bitterste Trauer und erschüttert unseren Geist und zwingt uns, ein solches Verbrechen mit größtmöglichem Eifer zu unterdrücken", schrieb er in seinem 1568 Apostolische Konstitution Horrendum illud scelus.

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MUSS GELESEN WERDEN: Hochrangiger Priester in einer mit Kokain betriebenen Homosexuellenorgie in der Wohnung des Vatikans erwischt

Es ist interessant zu bemerken, dass der Heilige Pius V. mit Aussagen wie „Wer bin ich, um zu urteilen?“ Nie von seiner hohen Amtspflicht abgekommen ist.

Pius V. verfügte, dass nicht nur aktive homosexuelle Geistliche aus der „geistlichen Ordnung“ entfernt werden sollten, sondern dass sie der weltlichen Autorität zur Bestrafung übergeben werden sollten.

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„Wenn jemand das schändliche Verbrechen gegen die Natur begeht, wegen dessen der Zorn Gottes auf die Kinder des Unglaubens gekommen ist, müssen sie dem weltlichen Gericht übergeben werden, und wenn sie Geistliche sind, müssen sie von allem befreit werden [ klerikaler] Befehl und einer ähnlichen Strafe unterworfen zu werden “, schrieb er.

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Später schrieb er in Horrendum illud scelus, dass Kleriker, die homosexuelle Handlungen begangen hatten, "durch das kirchliche Gericht erniedrigt" und dann der weltlichen Macht "übergeben" werden sollten, die von ihnen die gleiche Strafe fordern kann, die von Laien, die in diese fallen, erhalten wird Ruine, die sich in legitimen Verordnungen konstituiert. "

Die Kirche geht auf die Schriften des heiligen Paulus und noch weiter auf das Alte Testament zurück und hat eine lange Geschichte, in der sie sich gegen Homosexualität ausgesprochen hat.

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Der heilige Paulus warnt die Römer (1: 26-27), dass Gott sie, als die Menschen beschlossen, das Geschöpf über den Schöpfer anzubeten und ihm zu dienen, den „Begierden ihres Herzens zur Unreinheit und zur Entehrung ihres Körpers untereinander preisgab.

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"Ihre Frauen tauschten natürliche Beziehungen gegen unnatürliche aus, und die Männer gaben ebenfalls natürliche Beziehungen zu Frauen auf und waren von Leidenschaft für einander erfüllt, Männer begingen schamlose Taten mit Männern und erhielten in ihren eigenen Personen die fällige Strafe für ihren Fehler", schrieb er .


An anderer Stelle warnt der heilige Paulus, dass „Homosexuelle“ unter anderen Sündern „das Reich Gottes nicht erben werden“, es sei denn, sie werden „gewaschen… geheiligt… gerechtfertigt im Namen des Herrn Jesus Christus“ (1. Korinther 6: 9-10).

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Zwei Heilige, beide Ärzte der Kirche, die sich im Klerus entschieden gegen Homosexualität aussprachen, sind der italienische katholische Reformator Peter Damian aus dem 11. Jahrhundert und die heilige Katharina von Siena, eine religiöse Mystikerin aus dem 14. Jahrhundert.

Der heilige Peter Damian schrieb sein Buch Gomorra 1049 an Papst Leo IX. Zu einer Zeit, als Homosexualität und sexuelle Perversion im Klerus wahrscheinlich weiter verbreitet waren als heute. Damien zeigte keine falsche Barmherzigkeit oder Kompromisse bei der Verurteilung der Sodomie, die er für die schwerste aller Sünden hielt.

"Wenn dieses absolut schmachvolle und abscheuliche Laster nicht sofort mit eiserner Faust gestoppt wird", sagte er dem Papst, "wird das Schwert des göttlichen Zorns über uns fallen und vielen den Untergang bringen."

Klicken Sie hier, um mehr über den Kampf des heiligen Peter Damian gegen eine Epidemie von Sodomie und Korruption unter den Geistlichen des elften Jahrhunderts zu erfahren, eine Geschichte, die für die heutige katholische Kirche von großer Relevanz ist.

Damian warnte den Papst, dass der "Krebs der sodomitischen Unreinheit durch die geistliche Ordnung schleicht" und den sexuellen Missbrauch "geistlicher Söhne" durch katholische Priester entlarvt. Er warnte, dass alle Geistlichen, die an homosexuelles Verhalten gewöhnt sind, aus dem Priestertum entfernt werden sollten und dass der Zorn Gottes gegen diejenigen provoziert wird, die weiterhin das Messopfer opfern, während sie homosexuelle Sünden begehen.

Laut Damian übertrifft das Übel des homosexuellen Verhaltens „die Wildheit aller anderen Laster“ und ist „mit keinem anderen zu vergleichen. Denn dieses Laster ist der Tod von Körpern, die Zerstörung von Seelen, die Verschmutzung des Fleisches, das Löschen des Lichts des Intellekts, die Vertreibung des Heiligen Geistes aus dem Tempel des menschlichen Herzens, die Einleitung des teuflischen Anstifters der Lust, die Verwirrung und die Beseitigung die Wahrheit vollständig aus dem getäuschten Verstand. "

Er stellt fest, dass „jeder, der sich mit der Verschmutzung durch sodomitische Schande beschmutzt hat ... wenn er nicht durch die Erfüllung fruchtbarer Buße gereinigt wird, niemals die Gnade Gottes haben kann, niemals des Leibes und des Blutes Christi würdig sein wird und wird überschreite niemals die Schwelle der himmlischen Heimat. “


Priestern, die homosexuelle Aktivitäten ausüben, warnt er: „Hüten Sie sich davor, die Wut Gottes unauslöschlich gegen Sie zu entfachen, damit Sie durch Ihre Gebete Ihn schärfer provozieren, den Sie offenkundig durch Ihre bösen Taten beleidigen.“

Damian drückte tiefes Leid für jene Priester aus, die in sexuelle Perversion verfallen waren. Er versprach ihnen, dass sie von ihrer Versklavung zur Sünde durch Gott befreit und geistlich wiederhergestellt werden könnten, wenn sie umkehren und Buße tun.

Die heilige Katharina von Siena sagte in ihren berühmten Dialogen - geschrieben wie von Gott diktiert -, dass Priester, die homosexuelle Sünden begehen, vor Gott als solche erscheinen, die von „Gestank und Elend“ erfüllt sind.

Solche Priester, sagte der Herr zu Katharina, verstoßen nicht nur, weil sie sich ihrer gefallenen Natur nicht widersetzen, sondern "es noch schlimmer machen, indem sie diese verfluchte Sünde gegen die Natur begehen [homosexuelle Handlungen]."

"Wie die Blinden und Dummen, die das Licht des Verstandes verdunkelt haben, erkennen sie den Gestank und das Elend, in dem sie sich befinden, nicht", schrieb sie.

Fuhr der Herr mit Katharina fort: „Diese Sünde stinkt nicht nur vor mir, der Höchsten und Ewigen Wahrheit, sie missfällt mir auch so sehr, dass ich allein dafür fünf Städte durch ein Grab begraben habe göttliches Gericht, meine göttliche Gerechtigkeit kann es nicht länger ertragen. “

Homosexuelle Sünde ist traditionell eine der vier Sünden, die nach Rache zum Himmel rufen.

Der Herr sagte Katharina, dass selbst die Dämonen von dieser Sünde zurückgewiesen werden.

„Diese Sünde missfällt mir nicht nur, wie ich gesagt habe, sondern auch den Teufeln, die diese Elenden zu ihren Herren gemacht haben. Nicht dass das Böse ihnen missfällt, weil sie etwas Gutes mögen, sondern weil ihre Natur ursprünglich engelhaft war und ihre engelhafte Natur sie veranlasst, den Anblick des tatsächlichen Auftretens dieser enormen Sünde zu verabscheuen “, schrieb sie.

Die heilige Katharina berichtete vom Herrn und sagte, dass Gebete und Tränen die Heilmittel für solche Sünden unter den Geistlichen sind.

„Niemals aufhören, mir den Weihrauch duftender Gebete für die Errettung der Seelen anzubieten, denn ich möchte der Welt gnädig sein. Mit deinen Gebeten, Schweiß und Tränen werde ich das Gesicht meiner Braut, der Heiligen Kirche, waschen. Ich habe sie Ihnen früher als Jungfrau gezeigt, deren Gesicht völlig verschmutzt war, als ob sie aussätzig wäre. Der Klerus und das ganze Christentum sind an ihren Sünden schuld, obwohl sie ihre Nahrung an der Brust dieser Braut erhalten. “

Rev. John Zuhlsdorf, ein katholischer Blogger, schrieb, dass der Satan besonders die Geistlichen angreift, weil sich ihr „Einfluss auf viele Seelen erstreckt“.

„Nimm eine Person runter, okay. Nimm einen Familienvater runter, besser. Nehmen Sie einen Pfarrer oder Bischof, noch besser. Nehmen Sie Beamte im Hauptquartier der Kirche ab, damit die MSM einen massiven Skandal ausstrahlen kann… eine verdammt gute Arbeit “, sagte er.

Zuhlsdorf sagte, dass es wahrscheinlich kein Zufall sei, dass die Orgie angeblich in demselben Gebäude stattgefunden habe, in dem „die Lehre für die ganze Kirche überwacht und Missbrauchsfälle behandelt werden“. Er sagte, das gesamte Gebäude sollte exorziert werden.

„Feindliche Dämonen können sich an Orte und Gegenstände binden und sie aufgrund von Sünden befallen, die in ihnen und mit ihnen begangen werden. Sie halten sich an Orte wie Abscheuliche, Höllenegel und beanspruchen das Recht, wegen dieser Sünden dort zu sein, bis ihr Einfluss durch den Exorzismus gebrochen ist “, sagte er.

„Wenn ich Papst wäre, würde ich wöchentlich Exorzisten durch die kurialen Büros schicken, um das Haus sauber zu machen. Wenn ich Bischof wäre, würde ich wöchentlich Priester schicken, um die Arbeitsbereiche der Kanzlei zu segnen und Weihwasser und sogar gesegnetes Salz einzuspritzen. “

10. April 2019 udpate: Dieser Bericht wurde mit einer genaueren Übersetzung eines Zitats von Pius V aktualisiert.
https://www.lifesitenews.com/blogs/this-...ked-and-face-de

von esther10 06.06.2019 00:16




Costa Rica will katholische Priester zwingen, das Bekenntnissiegel zu verletzen
Kalifornien , Carlos Alvarado , Katholik , Kindesmissbrauch , Kodex Des Kanonischen Rechts , Costa Rica , Enrique Sanchez , Jose Rafael Quiros , Papst Francis , Siegel Des Bekenntnisses , UN- Konvention Über Die Rechte Des Kindes

SAN JOSE, Kalifornien, 5. Juni 2019 ( LifeSiteNews ) - Präsident Carlos Alvarado aus Costa Rica forderte die zentralamerikanische Nation auf, mögliche gesetzgeberische Maßnahmen zu „erörtern“, um katholische Priester zu zwingen, den Behörden mitzuteilen, wenn sie Geständnisse über Kindesmissbrauch hören und Pädophilie.

Der Gesetzesentwurf, der vom Abgeordneten Enrique Sanchez, einem Mitglied der linksgerichteten Bürger-Aktionspartei des Präsidenten, vorgeschlagen wurde, würde Artikel 206 des Strafgesetzbuchs von Costa Rica ändern und von Geistlichen und anderen Personen, die Kontakt zu Jugendlichen haben, die Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen erheben . Priester, die nicht berichten, was sie im Geständnis über Kindesmissbrauch gehört haben, würden mit Geldstrafen belegt, heißt es in der Gesetzesvorlage.

Laut lokalen Medien sagte Präsident Alvarado: „Als Nation haben wir gesehen, dass das Thema Gewalt, das in diesem Fall sexuell gegen Kinder ist, ein Problem ist, das uns auf der Grundlage von Beweisen beschäftigt und das es zu lernen gilt. "


Die Gesetzesvorlage wird auf dem Nationalkongress von Costa Rica geprüft. Im Mai unterzeichnete Alvarado einen Gesetzesentwurf , der die Verjährungsfrist für Straftaten gegen Minderjährige von 10 auf 25 Jahre verlängerte.

Derzeit wird in Costa Rica festgestellt, dass nur Lehrer und Angehörige der Gesundheitsberufe als Berichterstatter für sexuellen Kindesmissbrauch beauftragt sind.

"Wir erweitern die Anforderungen, damit nicht nur Bildungs- und Gesundheitszentren, sondern auch Orte, an denen sich Kinder versammeln, angefangen von sportlichen, kulturellen und religiösen Organisationen", sagte Sanchez gegenüber den lokalen Medien. "Deshalb müssten Verantwortliche, zum Beispiel in den Kirchen, dem öffentlichen Dienst Bericht erstatten, wenn sie von einem Fall erfahren oder Verdacht auf Missbrauch haben."

Sanchez behauptete, dass die Verpflichtung, Behörden über mutmaßliche Fälle von Kindesmissbrauch zu informieren, nicht auf das beschränkt sei, was im Geständnis gehört werde, sondern auch auf das, was beauftragte Reporter außerhalb des Geständnisses hören. Er sagte, sein Gesetzentwurf beruhe auf der UN-Kinderrechtskonvention , in der behauptet wird, dass die Rechte von Minderjährigen das Vorrecht von Rechtsanwälten und Klienten ersetzen und dass die Kinderrechte über die religiöse Doktrin hinausgehen, einschließlich des von der katholischen Kirche anerkannten Siegels für das Geständnis.

Sanchez sagte, ein Priester müsse beispielsweise nicht nur Fälle von sexuellem Missbrauch, sondern auch Nachlässigkeit und körperlichen Missbrauch melden. Er fügte hinzu, dass er von einer Gesetzesvorlage inspiriert wurde , die derzeit vom kalifornischen Gesetzgeber geprüft wird. Danach müssten die Priester der Polizei die Sünden melden, die sie im Geständnis hören.

Sanchez erklärte, dass Kleriker, einige Beamte, Anwälte und andere Fachleute nach geltendem Recht auf eine gerichtliche Aussage verzichten können, selbst wenn sie über privilegierte Kenntnisse über den Missbrauch von Minderjährigen verfügen.

Im Wortlaut des Gesetzesvorschlags heißt es, dass „Religionsminister einen absoluten Schutz im Rahmen des sogenannten„ Geheimnisses der Beichte “genießen, während die oben genannten Fachleute und Beamten nur Schutz im Zusammenhang mit dem sogenannten„ Berufsgeheimnis “haben. oder "Staatsgeheimnis". "Es sei" unerklärlich ", warum ein Mitglied des Klerus auf Aussagen verzichten könne, selbst wenn die interessierte Partei die Ausstrahlung des im Geständnis Gehörten erlaubt habe.

Sanchez räumte zwar ein, dass sein Vorschlag die Mitglieder der katholischen Kirche irritieren könnte, sagte jedoch: „In Übereinstimmung mit dem Mandat von Papst Franziskus, der die nationalen Institutionen aufforderte, alle notwendigen Maßnahmen zur Verhinderung der Straflosigkeit in diesen Fällen zu ergreifen, glaube ich, dass die Kirche dies tun wird zu überdenken, dass die Interessen des Kindes vor allen Dogmen stehen, die in der Kirche existieren. “

Erzbischof Jose Rafael Quiros von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, sagte: „Das Siegel der Beichte darf nicht verletzt werden. Was im Geständnis gesagt wird, darf nicht offenbart werden. “

Seine Aussage entspricht dem Kodex des kanonischen Rechts in der katholischen Kirche, in dem es heißt: „Das Siegel ist unantastbar; Daher ist es einem Beichtvater absolut verboten, einen Büßer in Worten oder auf irgendeine Weise und aus irgendeinem Grund zu verraten. “Katholische Geistliche, die vorsätzlich gegen das Geheimnis verstoßen, stehen einer automatischen Exkommunikation gegenüber.

Ein Sprecher der Bischofskonferenz von Costa Rica sagte, das Gesetz gefährde die Religionsfreiheit, tue aber nichts für die Gerechtigkeit.
https://www.lifesitenews.com/news/costa-...l-of-confession

von esther10 06.06.2019 00:12




Nichts für die LGBT + -Diktatur! Bereits 50.000 Leute haben sich für Zofia Noceti-Klepacka eingesetzt

Über 50.000 Leute unterstützten Zofia Noceti-Klepacka . Die polnische Konkurrentin wurde kürzlich von fortschrittlichen Zentren angegriffen, weil sie sich der LGBT + -Diktatur widersetzte und versuchte, unschuldige Kinder zu ungenügen.

Zofia Klepacka, Olympiasieger und mehrfache Medaillengewinner WM in im Februar 2019 Jahre Windsurfen hat sich gegen die Hauptstadt zum Ausdruck „Erklärung von LGBT +“. Dies machte den Olympianer zu einem Objekt linker Angriffe und Drohungen. In den letzten Tagen sprach der Straßenmeister Kinga Rusin an , und im Internet griff Borys Szyc sie an . Es gibt sogar einen Appell, Klepacka aus der Nationalmannschaft zu entfernen . Der offizielle Grund - das sogenannte zu verbreiten Hassrede - das sind in der Praxis die wahren Umstände von LGBT + und Familienverteidigung.



Im Zusammenhang mit dem Angriff wurde die Unterstützungskampagne für Zofia Noceti-Klepacka gestartet .



Nur 50.000 haben sich in wenigen Tagen der Kampagne angeschlossen. Menschen, und die Zahl der Olympiasieger und mehrfache WM-Medaillengewinnerin im Windsurfen Unterstützung wachsen weiter.



Um der unterstützenden Zofia Noceti-Klepacka beizutreten, klicken Sie bitte HIER.
https://za-klepacka.pl/

DATUM: 2019-06-06 10:00

Read more: http://www.pch24.pl/nie-dla-dyktatury-lg...l#ixzz5q3sf5bwc

von esther10 06.06.2019 00:08




Die neue Lehre des Papstes zur Todesstrafe erscheint in einem überarbeiteten theologischen Kommentar zum Katechismus
Katechismus Der Katholischen Kirche , Katholisch , Todesstrafe , Franziskus , Rino Fisichella

Vatikanstadt, 5. Juni 2019 ( LifeSiteNews ) - Die überarbeitete Ausgabe des Theologischen Kommentars zum Katechismus der katholischen Kirche von 1993 wird die neue Lehre von Papst Franziskus über die Todesstrafe enthalten.

Obwohl die katholischen Päpste in den letzten Jahrzehnten die Zivilbehörden ermutigt haben, die Todesstrafe nicht anzuwenden, bezeichneten sie sie erst 2017 als an sich böse, als Papst Franziskus die Todesstrafe als "gegen das Evangelium" erklärte .

In einem Interview mit der Zeitschrift America sagte der Herausgeber der überarbeiteten Ausgabe, Erzbischof Rino Fisichella, dass die „Intervention“ von Papst Franziskus als Beispiel für die „Dynamik“ der Tradition gesehen werden sollte.


"Was bei Diskussionen über diese Angelegenheit oft aus den Augen verloren wird, ist die Tatsache, dass die apostolische Tradition oder" heilige Tradition "in der Sprache des Zweiten Vatikanischen Konzils in erster Linie gelebt wird", sagte Fisichella.

Der Herausgeber schien theologische Konservative ins Visier zu nehmen, indem er hinzufügte: „Manchmal erwecken wir den Eindruck, Tradition sei eine Übung ähnlich einer Leichtathletik-Staffel, bei der es darum geht, den goldenen Stab des Glaubens genau auf den nächsten Läufer zu übertragen wie es empfangen wurde. Diese Konzeption birgt jedoch die Gefahr, die Tradition auf eine Fliege aus Bernstein zu reduzieren und damit deren Ursprung und Zweck zu negieren. “

Der Erzbischof sagte, dass Tradition "ihren Ursprung im Evangelium hat, das der lebendige Christus den Aposteln befahl, zu predigen und an ihre Nachfolger, die Bischöfe, weiterzugeben."

„Es ist genau die Tradition, die es der Kirche ermöglicht, sich neuen Situationen zu stellen und sie im Lichte des Evangeliums zu bewerten“, fuhr er fort. „Diese Dynamik der Tradition zu leugnen, bedeutet, die Gleichzeitigkeit des christlichen Glaubens zu leugnen.“

Fisichella sagte jedoch auch, dass "jede neue Generation von Christen" nicht berechtigt ist, den Glauben nach Belieben zu ändern, denn "eine solche Vision ... hätte keine Grundlage für die historische Entwicklung unseres Glaubens."

Er glaubt, dass "die Frage der Todesstrafe und des Eingreifens von Papst Franziskus in dieser dynamischen Auffassung von Tradition verstanden werden muss".

"Keine echte Entwicklung der Lehre, sondern eine Umkehrung oder Verfälschung der Lehre"
Professor Edward Feser , Autor von Von Menschen soll sein Blut vergossen werden: Eine katholische Verteidigung der Todesstrafe, teilte LifeSiteNews per E-Mail mit, Fischella habe die Frage nach der Neuartigkeit von Francis 'Lehre umgangen.

"Bei allem Respekt vor dem Erzbischof scheint es mir, dass er die an ihn gerichtete Frage nicht wirklich beantwortet hat", schrieb Feser.

„Katholiken, die sich Sorgen um die Revision des Katechismus machen, möchten insbesondere wissen, ob die Revision lehren soll, dass die Todesstrafe immer und von Natur aus böse ist und unter den gegenwärtigen Umständen nicht nur schlecht beraten wird“, erklärte er.

Feser behauptete, wenn dies die Lehre von Papst Franziskus sei, dann widerspreche dies der Lehre und entwickle sie nicht.

„Wenn das in der Tat gelehrt wird, dann wäre das ein direkter Widerspruch zur Schrift, zu den Vätern und Doktoren der Kirche und zu allen früheren Päpsten und somit keine wahre Entwicklung der Lehre, sondern eine Umkehrung oder Verfälschung der Lehre ," er sagte.

„ Der Aufruf eine etwas‚Entwicklung‘ist es nicht eine Entwicklung machen, da sonst die Kirche jede Lehre gar umkehren könnte - über die Dreifaltigkeit, die Auferstehung, nennen Sie es - und es einfach beschriften eine‚Entwicklung‘reflektiert eine‚dynamische Tradition‘ usw. “, fuhr er fort.


"Die großen katholischen Theoretiker der Doktrinentwicklung, wie der heilige Vincent von Lerins und der selige John Henry Newman, sind sich immer klar darüber, dass eine echte Entwicklung niemals der Lehre der Vergangenheit widersprechen kann."

Feser sagte, wenn der Papst und die Revision des Katechismus nicht lehren wollen, dass die Todesstrafe an sich böse ist, dann gäbe es keinen Widerspruch.

"Aber warum kommen sie dann nicht einfach raus und sagen das explizit?", Fragte er.

„Warum sagt der Erzbischof das nicht? Es wäre sehr einfach. Sie sagen einfach [,] "Die Todesstrafe ist nicht an sich böse, aber derzeit ist es am besten, sie nicht zu verwenden, und zwar aus solchen und solchen Gründen." Das würde keinen Zweifel daran lassen, dass es keinen Bruch mit der traditionellen Lehre gibt, und würde die Besorgnis einiger der gewöhnlichen Katholiken, nach denen der Erzbischof befragt wurde, über eine Pseudo-‚Entwicklung 'zum Schweigen bringen “, fuhr er fort.

Feser erinnerte an die Warnung von Papst Pius X. bezüglich der zeitgemäßen Änderung der Lehre.

„Es wäre auch gut zu wissen, wie der Erzbischof seine Äußerungen über die Tradition, keine 'Fliege im Bernstein' zu sein, usw. mit der strengen Warnung von Papst Pius X. in Pascendi in Verbindung bringen würde, dass die Dogmen der Kirche und die traditionell damit verbundene Bedeutung, sollte niemals im Namen von "Fortschritt" oder "Entwicklung" oder "unter dem Vorwand oder Vorwand eines tieferen Verständnisses der Wahrheit" geändert werden ", sagte er.

Feser erklärte, der hl. Pius X. habe behauptet, "im Gegenteil, die Kirche müsse immer streng" das gleiche Dogma, den gleichen Sinn, die gleiche Akzeptanz "bewahren.

"Der Erzbischof muss Pius X. sicherlich zustimmen. In diesem Fall möchten die gewöhnlichen Katholiken, nach denen er gefragt wurde, wissen, wie sich seine Bemerkungen auf Pius 'Lehre beziehen", schloss der Philosoph.

In seinem Amerika- Interview sagte Fisichella, Papst Franziskus habe den überarbeiteten theologischen Kommentar „sehr unterstützt“ und das Vorwort selbst verfasst. Der Papst hatte absichtlich den 25. Jahrestag des Katechismus von 1993 gewählt, um seinen Wunsch nach einer Überarbeitung der in Paragraph 2267 enthaltenen katechetischen Lehre über die Todesstrafe zu bekunden.

Laut dem Jesuitenmagazin wurde Fisichella 2010 der erste Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung. Seit 2013 ist er Präsident des Internationalen Rates für Katechese. Zu seinen weiteren Qualifikationen gehört, dass er 20 Jahre lang Theologie an der Gregorianischen Universität gelehrt und als Weihbischof von Rom gedient hat.

Fisichellas Wechsel zum Päpstlichen Rat für die Förderung der Neuevangelisierung folgte jedoch einer kurzen (2008 bis 2010) und kontroversen Amtszeit als Leiter der Päpstlichen Akademie für das Leben . Als Präsident der Akademie kritisierte Fisichella den brasilianischen Bischof, der die Abtreiber exkommunizierte, und alle anderen, die die Abtreibung von Zwillingen förderten, die an einem minderjährigen Kind gezeugt wurden.

In Amerika , betonte Fisichella , dass die theologische Deutung ist nicht selbst eine Arbeit von Magisterium und dass jeder der 42 Kommentatoren „nimmt die persönliche Verantwortung für seinen eigenen Beitrag.“ Die Kommentatoren wie zum linken Koryphäen wie Kardinal Schönborn, inklusive dessen Engagement zu Frauenordination, Segen für gleichgeschlechtliche Paare und andere Neuerungen sind gut dokumentiert.
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...ry-on-catechism

von esther10 06.06.2019 00:04

Die Konferenz "Die Stadt des Menschen gegen die Stadt Gottes"
05. Juni 2019 - 22:38



(Tommaso Monfeli) Am 16. und 17. Mai 2019 fand in Rom an der Angelicum-Universität das Rome Life Forum statt, das vom Verein Voice of the Family organisiert wurde und dem Thema „ Die Stadt des Menschen gegen die Stadt Gottes "Globale einheitliche Ordnung gegen das Christentum " unter Beteiligung von religiösen und angesehenen Gelehrten aus verschiedenen Teilen der Welt.

Nach den ersten Grüßen wurde der Kongress per Karte eröffnet. Willem Jacobus Eijk, Erzbischof von Utrecht, mit einem Bericht mit dem Titel " Die Theorie des Geschlechts: eine Bedrohung für die Familie und die Verkündigung des christlichen Glaubens“. Nachdem der Kardinal die Schritte nachvollzogen hatte, die zur Entwicklung der Gender-Theorie führten, und insbesondere die Rolle, die der Feminismus zu diesem Zweck spielte, wies er darauf hin, dass der menschliche Körper keine brutale Tatsache ist, sondern zum Sein der menschlichen Person gehört hat seine Ziele und Bedeutungen, die sich nicht ändern können. Mann und Frau repräsentieren zwei verschiedene und sich gegenseitig ergänzende Beteiligungen an der menschlichen Natur. Diese Komplementarität betrifft nicht einen Unterschied in der Perfektion oder im Rang, sondern ihre gegenseitige Rolle bei der Fortpflanzung. Die Theorie des Geschlechts widerspricht aufgrund der fast vollständigen Trennung des Geschlechts vom biologischen Geschlecht radikal der Lehre der Kirche, dass der Geschlechtsverkehr innerhalb der Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau besteht und stets offen für Fortpflanzung sein muss. Schließlich Eine Theorie des Geschlechts verhindert die Verkündigung des christlichen Glaubens an sich und untergräbt die Rollen von Vater, Mutter, Ehepartnern, Ehe und der Beziehung zwischen Kindern und Eltern.


Anschließend sprach Prof. Roberto de Mattei, Präsident der Lepanto-Stiftung, mit einem Bericht mit dem Titel " Mysterium iniquitatis: Von der neuen Weltordnung zum globalen Chaos"“. Die Antithese des heiligen Augustinus zwischen der Stadt Gottes und der Stadt des Teufels ist der Schlüssel zum Verständnis des Geheimnisses der Ungerechtigkeit (2. Thess 2, 7), das in der Geschichte wirksam ist. Die beiden Städte stehen sich auf Erden als zwei Armeen gegenüber: Ihr Ziel ist die gegenseitige Vernichtung. Die Globalisierung des Chaos konkretisiert die letzte historische Phase des jahrhundertealten Angriffs der antichristlichen Kräfte auf die Kirche und die christliche Zivilisation. Aber der selbstzerstörerische Marsch der Revolution ist dazu bestimmt, gegen einen Rest des Wahren und Guten zu brechen, der den Anfang und die Voraussetzung seiner Niederlage darstellt. Unsere Schlacht ist also keine Schlacht ohne Hoffnung. Wer nicht hofft, vom Kampf Abstand zu nehmen, und wer weiter kämpft, tut dies, weil er von der Hoffnung, der Tugend, die die Dunkelheit der Nacht erleuchtet, beseelt ist. Der Herr weckt die Hoffnung in den Herzen derer, die auf ihn hoffen. und diejenigen, die dies hoffen, weil sie bereits die Gabe der Hoffnung erhalten haben.

Dann war John-Henry Westen an der Reihe, Mitbegründer und Herausgeber des LifeSiteNews- Portals : „Mitten in der Revolution Hoffnung finden“. In unserer Zeit scheinen wir den Höhepunkt der Revolution erreicht zu haben. Wo finden Sie einen Hoffnungsschimmer? Die größten Heiligen haben gebetet, diese Zeiten zu leben, jene des entscheidenden Kampfes zwischen dem Reich unseres Herrn und dem des Satans. Der Kampf hat gerade erst begonnen und die verheerendste Realität unserer Tage ist die Glaubenskrise in der Kirche, in der die Verwirrung zunimmt. Unsere Hoffnung ist auf Maria gerichtet, die ihre Armee vorbereitet, wie die Heilige Louis Marie Grignon de Montfort schrieb, und die den Kopf des infernalischen Drachen zermalmt und Schwester Lucia von Fatima mitteilt, dass der entscheidende Kampf genau der sein wird, der die Armee betrifft Ehe und Familie. Es liegt an uns, demütig mit den Waffen der täglichen Messe, dem täglichen Rosenkranz und der Hingabe an Unsere Liebe Frau zu kämpfen.

In einem in der Halle projizierten Video sprach Mgr. Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, von der Verzweiflung der Stadt des Menschen ohne Gott der Mann), die Ersetzung der Autorität Gottes durch die der Kreatur (Satan oder Mensch). Letztendlich ist es die Ersetzung des Königtums Gottes und konkret Jesu Christi durch das Königtum des Satans oder der atheistischen und gottlosen Menschen.Das Reich oder die Stadt, die gegen und ohne Gott ist, wird durch ihre innere Logik zur Tyrannei von geführt Egoismus, Narzissmus, und führt zu einer Gesellschaft der Grausamkeit, der Rücksichtslosigkeit, ohne Zuneigung, der Wärme der wahren Menschlichkeit beraubt. Stattdessen wird die perfekte Ordnung der irdischen Stadt verwirklicht, wenn Gott und Christus über die Gesellschaft herrschen

Anthony Murphy, Gründer und Herausgeber der Zeitung Catholic Voice und Direktor des Lumen Fidei- Instituts , erinnerte daran, dass Irland eines der katholischsten europäischen Länder sei vor kurzem im vergangenen Jahr auch Abtreibung. Der Gelehrte deutet mit dem Finger auf Liberalismus und Sozialismus. Liberale und Sozialisten kontrollieren heute die öffentliche Bildung und andere Institutionen und haben es geschafft, alle Ebenen der Kirche zu infiltrieren, so dass die Massen nur ihre destruktive Botschaft erhalten. Leider hat dies dazu geführt, dass selbst die irischen kirchlichen Hierarchien zu schwach waren, um sich den anthropologischen Tendenzen zu widersetzen. Die einzige Lösung für die gegenwärtige Situation besteht darin, dass die Kirche in Irland das Thema der Errettung der Seelen erneut ernst nimmt und dass die Bischöfe auf die Stimme der gläubigen Katholiken hören , die sie im Gebet anrufen, um in ihre himmlische Heimat geführt zu werden.

Steven Mosher widmete seine Rede der Analyse der Situation von Katholiken und religiösen Minderheiten im Allgemeinen in China, nachdem im September 2018 eine Einigung zwischen der katholischen Kirche und dem chinesischen kommunistischen Regime erzielt worden war. Das geheime chinesisch-vatikanische Abkommen, das der katholischen Kirche im Land einen gewissen Schutz gewähren sollte, wird von den kommunistischen Behörden pervers eingesetzt, um die Untergrundkirche zu zerschlagen. Die Kommunisten haben begonnen, die Widerstandskämpfer zu verhaften und ihre Kirchen und Schreine abzureißen , während nicht einmal die Tatsache, der Patriotischen Vereinigung beizutreten, vor staatlichen Maßnahmen schützt. Das chinesisch-vatikanische Abkommen ist nicht der direkte Grund für die Verfolgung, aber es hat die Situation sicherlich verschärft.

Pater Kevin O'Reilly OP, ein Dominikaner aus der irischen Provinz, widmete seine Rede dem Thema " Sacrificate sacrificium iustitiae"“. Opfer, ein äußerer Akt der Tugend der Religion, ist ein Zeichen der Anerkennung der völligen Abhängigkeit des Menschen von Gott, seinem Schöpfer. Aufgrund der Verdunkelung des Intellekts durch die Erbsünde ist die Wertschätzung des Menschen für das Naturgesetz auf der Strecke geblieben. Daher muss Gott das alte Gesetz mit den Zehn Geboten offenbaren, um der Notwendigkeit, Blutopfer darzubringen, ein Ende zu setzen. Diese Überlegungen helfen uns, den Unterschied zwischen dem katholischen Opfer und dem in nichtchristlichen Gesellschaften praktizierten zu erkennen, unter besonderer Berücksichtigung des säkularisierten Westens, in dem Abtreibung als moderne Form des Menschenopfers erscheint.

Der Dott. Alan Fimister, Professor für Theologie am St. John Vianney Seminar in Denver, Colorado, sprach mit seinem Buch The City of God über die Herausforderung von St. AugustineDie Annäherung des hl. Augustinus an das Problem des Heidentums an seinen Zeitgenossen, die sich in den vergangenen Jahrhunderten zwischen den zeitlichen Interessen des Reiches ausgebreitet hatte, hat zu einer Lösung der Verwirrung geführt Römische und die ewigen Interessen der Kirche. Die daraus resultierende Theologie der Geschichte und der menschlichen Gesellschaft ist zur Karte des mittelalterlichen Christentums geworden. Die Verdunkelung der Schlüsselelemente dieser Lehre durch verschiedene falsche moderne Konzepte hat dazu geführt, dass viele Katholiken den richtigen Weg verloren haben. Ihre Genesung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Wiederherstellung von Omnia in Christo.

Pater Linus Clovis, Direktor des Sekretariats für Familie und Leben der Heiligen Lucia, widmete seine Ansprache dem Thema Salve Regina, Mater misericordiae . Clovis erinnerte an eine prophetische Rede des damaligen Kardinals Wojtila von 1976: " Wir erleben die größte historische Auseinandersetzung, die die Menschheit jemals durchgemacht hat ... Wir erleben den endgültigen Konflikt zwischen der Kirche und der Antikirche, zwischen dem Evangelium und der Kirche. "Anti-Evangelium ... ". Die Auseinandersetzung ist jetzt offen, und zwar über Themen, die einst von den Anfängen der Menschheit ein für alle Mal definiert worden zu sein schienen: Sexualität, Familie, Ehe. Aber in dieser bedrückenden Dunkelheit ist es gut, sich daran zu erinnern, dass es nie zu spät ist, sich an Jesus und Maria zu wenden. "

Kardinal Janis Pujats, emeritierter Erzbischof von Riga, Lettland, erklärte in einer Videobotschaft, dass die Familie ein Zufluchtsort oder Aufbewahrungsort für spirituelle Schätze ist, die geschützt und verteidigt werden müssen, da sie von dem großen Räuber, den wir als Satan kennen, zerstört und geplündert werden können . Und es scheint, dass dieser große Räuber heute intensiv arbeitet, weil Staaten gleichgeschlechtliche Ehen nacheinander legalisieren und viele Menschen wegen sexueller Sünden verloren gehen. Die Heilige Schrift sagt uns jedoch, dass Gott für dieses Verhalten die Menschen in Sodom mit Feuer bestraft hat. Wenn wir in den Himmel wollen, müssen wir die göttlichen Gebote einhalten.

Kardinal Walter BRANDMUELLER, sprach von dem historischen Prozess, der mit der Ausgabe der Enzyklika führte Humanae vitae von Papst Paul VI im Jahr 1968 Humanae Vitae ist ein außergewöhnliches Beispiel dafür , wie der Prozess stattfindet Paradosi s, dh die Übertragung der Lehre in der Kirche : in der Aufnahme, Annahme und Weitergabe der Wahrheit des Glaubens. Was empfangen wird, indem es angenommen und gesendet wird, reagiert mit einem tieferen Verständnis und präziser ausgedrückt, wobei es mit sich selbst identisch bleibt. Bei alledem ist der Widerspruch zwischen gestern und heute unmöglich: Es ist der Heilige Geist, der in der Kirche Jesu Christi handelt, der diesen Prozess der Paradose leitet . Er ist es, der dafür sorgt, dass sich der Glaube der Kirche im Laufe der Zeit entwickelt, so wie die erwachsene Person weiterhin mit dem Kind identisch ist, das in der Vergangenheit war.


Die Konferenz wurde durch die Intervention von Kardinal Raymond Leo Burke, dem Patron des Malteserordens, geschlossen. Kardinal Burke erklärte in seinem Bericht, dass Gott uns begegnet und unser Leben für immer in der Familie und im Heimatland ordnet und dass der Teil der Frömmigkeit, der Patriotismus genannt wird, notwendig ist, indem er diese Liebe für das Eigene hinzufügt Land ist keine Sünde, aber, erklärte er, ist im vierten Gebot enthalten.

Der Kardinal verglich den sündigen Stolz, der das Streben nach einer einzigen globalen Regierung auslöste, mit dem unserer alten Vorfahren nach der Sintflut, die dachten, sie könnten Himmel und Erde nur mit eigener Kraft verbinden und den Turm von Babel errichten. (Tommaso Monfeli)


https://www.corrispondenzaromana.it/il-c...a-citta-di-dio/
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https://www.crisismagazine.com/2019/the-..._pos=0&at_tot=1
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https://www.crisismagazine.com/issues/church

https://www.youtube.com/watch?v=Rx4UpHP-JB4

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