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von esther10 16.08.2015 00:08

Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch



Evangelium Tag für Tag -- 20. Sonntag im Jahreskreis: Johannes 6,51-58
Straßburg, 16. August 2015 (Evangelizo.org) Staff Reporter...Zenit


In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt.

Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.

Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.
Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.

Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.

(Quelle: Evangelium Tag für Tag - © Evangelizo.org 2001-2015)

(16. August 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 15.08.2015 22:09

Verfolgte Christen unter dem Islam – und die Hilfsaktion von Lord Weidenfeld

Veröffentlicht: 13. August 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. Edith Breburda

Das Christentum, dessen Präsenz im Nahen Osten 600 Jahre zurückdatiert, ist im Begriff, aus dem Nahen Osten zu verschwinden. Dr. Breburda



Ägyptische Kopten können zwar eine Atempause unter Abdel Fatah al-Sissi gefunden haben, aber nach ihrer Verfolgung unter der früheren Muslimbruderschafts-Regierung wissen sie, wie prekär ihre Existenz im 90 Prozent muslimischen Ägypten bleibt.

In anderen Ländern ist es noch viel schlimmer. In großen Teilen von Syrien und dem Irak, wo der Islamische Staat regiert, sind die Folgen für die Christen schrecklich: Versklavung, Exil, Folter, Massaker, Kreuzigung.

Im Laufe der letzten Jahre haben viele Christen den Nahen Osten nach dem Aufstieg des politischen Islam und der Intensivierung des wilden sektiererischen Krieges einfach verlassen.

Die libanesischen Christen, die einmal mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachten, werden jetzt in etwa auf ein Drittel geschätzt. In Bethlehem beispielsweise hat die Zahl der Christen unter der Palästinensischen Autonomiebehörde um die Hälfte abgenommen. 100714052333-b1-

Die Ausnahme bildet Israel, wo arabische und nicht-arabische Christen nicht nur Schutz genießen, sondern Bürgerrechte haben. Ihre Zahl nimmt zu. Aber das ist eine andere Geschichte.

Am meisten gefährdet sind die Christen in Syrien. Vor vier Jahren lebten dort rund 1,1 Millionen. Mittlerweile sind 700.000 geflohen. Viele von denen, die im Land verblieben sind, stehen unter der radikal-islamistischen Herrschaft.

Da die große christliche Welt passiv zuschaut, wird ihre Zukunft, so wie auch die Zukunft des Christentums im Nahen Osten, durch den Iran, die Hisbollah, die Assad-Dynastie, den Islamischen Staat, die Nusra Front, verschiedene andere lokale Gruppierungen und von regionalen Mächten bestimmt werden.



4077304320Es gibt aber auch Beispiele dafür, was auf einer begrenzten Skala dagegen getan werden kann. Vor drei Wochen wurden 150 syrische Christen nach Polen ausgeflogen, wo sie Zuflucht und Sicherheit erhielten.

Der Weidenfeld-Fond ermöglichte den Flug und unterstützt die Flüchtlinge so lange, bis sie ein neues Leben angefangen haben.

Die Person, die hinter dem Fond steht, ist der jetzt 95 Jahre alte Lord George Weidenfeld:

Philanthrop, Herausgeber (Weidenfeld & Nicolson, gegründet 1949), Gründer des Institute for Strategic Dialogue, um klassische liberale europäischen Werte zu fördern, Ehren-Vizepräsident des World Jewish Congress (Jüdischen Weltkongresses), lebenslanger Zionist (er diente einst als Chef des Kabinetts des ersten israelischen Präsidenten, Chaim Weizmann).

Weidenfeld weiß, dass die Anzahl der bisher mit Hilfe seines Fonds geretteten Christen tragisch klein ist.

Sein Ziel ist es, 2000 Familien zu retten. Im Vergleich zu dem Blutbad in Syrien durch die unbarmherzigen Kämpfe mit 230.000 Toten und 11 Millionen vertriebenen Einwohnern aus ihren Häusern, erscheint dies als lächerliche Anzahl. Aber es sind gefährdete Menschen, die gerettet werden. Und für Weidenfeld zählt nur das.



Doch er hat für die Rettung nur Christen vorgesehen. Die US-Regierung wird sich nicht beteiligen, weil Yeziden, Drusen oder Schiiten nicht einbezogen werden. Für Weidenfeld ist das eine merkwürdige Auffassung. Weil er nicht alles tun kann, wird er für den Versuch, etwas zu tun, kritisiert.

Und für ihn ist es eine persönliche Angelegenheit. 1938, noch als Teenager, war er von Wien nach London gebracht worden, wo ihn Christen aufnahmen und für ihn gesorgt haben. Das hat er nie vergessen.

Mit seinem Rettungsfond versucht er, diese Freundlichkeit zurückzuzahlen, die er vor 77 Jahren von Christen erfahren hat.
.
Literatur: Ch. Krauthammer: Among the ruins is a case of righteousness, The Washington Post, 31.7.2015

von esther10 15.08.2015 20:39


13. August 2015, 09:50 Uhr
Deutschlandbesuch
Warum der Papst wohl nicht nach München kommt



Papst Franziskus will Deutschland besuchen: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck haben ihn eingeladen.

Als wahrscheinlich gilt, dass er 2016 kommt, ein offizielles Datum gibt es aber nicht - und ebenso wenig hat der Papst verraten, welchen Ort er besuchen will.

München hat eher schlechte Karten.

Von Jakob Wetzel

Dass er kommt, ist sehr wahrscheinlich. Aber wann? Und wohin? Papst Franziskus will Deutschland besuchen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck haben ihn eingeladen, der Pontifex nannte das eine "sehr gute Sache", er wolle etwas "für den Frieden in Europa" tun. Als wahrscheinlich gilt, dass er 2016 kommt, ein offizielles Datum gibt es aber nicht - und ebenso wenig hat der Papst verraten, welchen Ort er besuchen will. Und so blühen jetzt die Spekulationen. Doch wann und wohin Franziskus auch kommt, eins steht bereits fest: Es wird kompliziert. Und: München hat eher schlechte Karten.

Natürlich, völlig abwegig wäre ein Besuch an der Isar nicht. Das Erzbistum ist eines der Zentren des katholischen Deutschlands, überflügelt wird es nur vom reicheren und größeren Köln. In München amtiert Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und einer der engsten Berater des Papstes. Und an der Seestraße in Schwabing steht immerhin das Provinzialat der Jesuiten, ihre Ordenszentrale für Deutschland, Schweden und Dänemark. Dort harrt man auch der Heiligsprechung des Münchner Paters Rupert Mayer, der 1987 selig gesprochen wurde. Der Papst ist selbst Jesuit, auch wenn seine Ordenszugehörigkeit gewissermaßen ruht.

Berlin liegt in der katholischen Diaspora

Aber: München ist auch die Stadt, in der Benedikt XVI. Erzbischof war, und dessen Besuch liegt keine zehn Jahre zurück. Eingeladen haben auch weder die Jesuiten noch Marx, sondern die Spitzen der Bundesrepublik, und zum Staatsbesuch müsste der Regent des Vatikans im Grunde nach Berlin, selbst wenn das dortige Erzbistum in der katholischen Diaspora liegt. Und wenn dem Papst zudem eine Reise "für den Frieden in Europa" vorschwebt, dann bieten sich erheblich symbolträchtigere Orte an als München: Dresden etwa oder Leipzig, die Stadt der friedlichen Revolution von 1989 und 1990. Sachsens CDU-Ministerpräsident Stanislaw Tillich sagte jüngst, er wolle Franziskus einladen. Mit einer Visite in Berlin ließe sich ein solcher Besuch ohne Weiteres verknüpfen, ebenso mit einer Fahrt etwa nach Danzig, dem Gründungsort der Gewerkschaft Solidarność. Dann hätte die Reise einen wahrhaft europäischen, keinen rein deutschen Charakter.

Generalaudienz Papst Franziskus

Papst Franziskus
Er kommt, bald

Papst Franziskus will Deutschland besuchen - über den Zeitpunkt wird noch spekuliert.

Noch dazu richtet Leipzig 2016 den Deutschen Katholikentag aus: Es ist bereits der 100., und käme zu diesem Jubiläum der Papst, wäre es ein starkes Signal der Wertschätzung für alle Laien in der Kirche. Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck sagte zuletzt, eine Reise des Pontifex zum Christentreffen in Leipzig könne er sich gut vorstellen. Allerdings wäre ein solcher Besuch eine üble Herausforderung für die Organisatoren: Ihre bisherigen Planungen wären obsolet, der Katholikentag würde zum Papst-Event.

Kollision mit Katholikentag

Problematisch wäre auch, dass Franziskus für Ende Juli 2016 eine Reise nach Polen plant, zum Weltjugendtag in Krakau. Millionen Jugendliche werden kommen, und der Papst meldete sich auch schon an. Mit Besuchen in Sachsen und Berlin ließe sich diese Fahrt zwar verbinden, aber erst im Juli. Käme der Papst wenige Wochen nach dem Katholikentag nach Leipzig, stähle er diesem wohl die Show. Wer fährt zum Katholikentag, wenn er wenig später den Papst sehen kann?

München dagegen spielt bei all diesen Spekulationen keine Rolle. Es sieht nicht gut aus für einen neuerlichen Papstbesuch nach 1782 (Pius VI.), 1980, 1987 (beide Male Johannes Paul II.) und zuletzt 2006 (Benedikt XVI.). Aber wer weiß - käme er doch, es wäre nicht die erste Überraschung seiner Amtszeit.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/deut...kommt-1.2606028


von esther10 15.08.2015 20:27

15.08.2015

Das Fest Mariä Himmelfahrt in Brauchtum und Kunst
"Lilie der Täler"


KNA

Lichterprozessionen, Gottesdienste, Kräuterweihe: Am heutigen Samstag feiert die katholische Kirche das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel. Besonders in Bayern wird Mariä Himmelfahrt mit vielen Bräuchen begangen.

Es ist eines der ältesten Marienfeste und hat seinen Ursprung im 5. Jahrhundert. In Deutschland wurde es 813 eingeführt. Tod und Himmelfahrt der Mutter Jesu sind allerdings nirgendwo im Neuen Testament erwähnt. Es existiert kein Grab, und es gibt keine Reliquien, so dass Maria an keinem konkreten Ort besonders verehrt werden könnte. Dennoch pflegt die römisch-katholische Kirche eine tiefe Marienverehrung. Die geringe Zahl biblischer Belege hat sogar zur Ausweitung der Marienverehrung beigetragen, weil so die Gottesmutter von geheimnisvoller Heiligkeit umgeben schien.

Kräuterweihe zum Fest Mariä Himmelfahrt

Hierzulande ist das Fest besonders in Süddeutschland mit zahlreichen Bräuchen verbunden. Eine davon ist die Kräuterweihe. Dabei werden von den Gläubigen mitgebrachte "Kräuterbuschen", kunstvoll zu einem Strauß gebundene Heilkräuter, geweiht. Die Anzahl der Kräuter variiert je nach Region zwischen 7 und 77, darunter sind zumeist Johanniskraut, Kamille, Frauenmantel, Mariendistel, Baldrian und Lavendel, aber auch Dill, Pfefferminze und Salbei. In der Mitte, gleichsam als Zepter, sollte vielerorts eine Königskerze herausragen.

Maria wird in Weihe als "Lilie der Täler" und "Blume des Feldes" besungen. Das Kräutersträußchen wurde früher mit nach Hause genommen und getrocknet, teils ins Futter des Viehs gestreut, teils unter die Frühlingssaat gemischt. Es sollte vor Krankheiten bewahren und Segen bringen.

Tradition und Volksglaube

Ein weiterer Brauch ist es, nach der Kräuterweihe Äpfel und Beeren rücklings hinter sich zu werfen. Das hängt mit der Erntezeit zusammen, die seit jeher unter besonderem Schutz der Gottesmutter stand. Der 15. August gilt für die Bauern als ein besonderer Tag. Im Volksmund heißt es: "Frauentag mit Sonnenschein bringt viel Obst und süßen Wein". Gepflegt wird auch die Feier des so genannten Frauendreißiger, die am 15. August beginnt. Vorzugsweise in Marienkirchen treffen sich 30 Tage lang die Gläubigen zum Gebet und zu Prozessionen. In die Zeit fällt das Fest der Geburt Mariens am 8. September sowie Mariä Namen am 12. September.

In Siena wird der berühmte Palio, das Pferderennen um den Hauptplatz, an Mariä Himmelfahrt ausgetragen. 1260 hatte die Stadt sich in höchster Not dem Schutz der heiligen Jungfrau unterstellt und im Kampf um die Unabhängigkeit von Florenz gesiegt. Das Rennen am 15. August erinnert daran. Der Sieger erhält ein mit einem Bild der Gottesmutter bemaltes Banner.

Maria als anmutige Frau

Marias Leichnam schwang sich der Überlieferung nach in strahlender Lichtaura, von Engeln unterstützt, in den Himmel empor. Genau so sehen die meisten künstlerische Darstellungen der Himmelfahrt Mariens aus. In Deutschland sind sie am häufigsten in bayerischen Barockkirchen anzutreffen. Der spanische Barockmaler Bartolome Esteban Murillo schuf um 1675 eine Darstellung, die heute in der Eremitage in St. Petersburg hängt. Eine um 1626 geschaffene "Mariä Himmelfahrt" von Peter Paul Rubens befindet sich im Besitz der National Gallery of Art in Washington.

Zu den schönsten Gemälden zählt Tizians sogenannte Assunta (italienisch: Aufnahme) in der venezianischen Kirche Santa Maria Gloriosa. Das 1516 bis 1518 geschaffene große Altarbild, das zu den Meisterwerken des später auch als Papst-Porträtisten geschätzten Malers gehört, zeigt Maria als eine schöne, anmutige Frau. Zu schön und zu körperlich für die Auftraggeber. Erst nach langen Verhandlungen und einem Prozess der Gewöhnung sollen sich die an einen asketischen Alltag gewöhnten und in Keuschheit lebenden Franziskaner von Venedig entscheiden haben, die Arbeit anzunehmen und Tizian zu entlohnen.

Johannes Schönwälder

***
Mariä Himmelfahrt

Am 15. August feiern Christen Mariä Himmelfahrt, die Aufnahme Marias in den Himmel. 1950 verkündete Papst Pius XII. den für Katholiken verbindlichen Glaubensinhalt (Dogma), dass die Mutter von Jesus Christus bei ihrem Tod "mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen" wurde.

Das bedeutet, dass sie nach Ende ihres irdischen Lebens in einen Zustand gelangte, in den Gläubige erst nach der Auferstehung am Jüngsten Tag kommen werden.

Mariens leibliche Aufnahme in den Himmel symbolisiert so den erlösten Menschen. Für katholische Christen ist Mariä Himmelfahrt der Auftakt für 30 folgende Marientage, die als besonders segensreich gelten. (Quelle: dpa)
(KNA)

von esther10 15.08.2015 20:23

12.08.2015

Frankreichs Bischöfe geben Sicherheitshinweise für Kirchen


Unter besonderer Beobachtung
In Frankreich hat die katholische Bischofskonferenz zu erhöhter Wachsamkeit in Kirchen und Pilgerorten aufgerufen. Der Appell richtet sich an Kirchgänger und andere Besucher von


Kirchen.

Aus Sicherheitsgründen sollen die Gläubigen während der Messe ihre Taschen nicht am Platz zurücklassen. Auch sollen sie auf "unangepasste Kleidung" wie das Tragen eines Mantels bei großer Hitze achten sowie "herrenlose Objekte" melden, empfiehlt die Bischofskonferenz.

Besondere Wachsamkeit zu Mariä Himmelfahrt

Gerade angesichts der großen Besucherzahlen am Feiertag Mariä Himmelfahrt (15. August) sei größte Wachsamkeit geboten, heißt es in dem Text, der von der Bischofskonferenz in Zusammenarbeit mit dem französischen Innenministerium verfasst wurde. Die Einrichtung von Sicherheitsschleusen an Kirchenportalen sei jedoch nicht geplant, heißt es.

Erhöhte Alarmstufe seit versuchtem Anschlag auf Kirche in Paris

Seit einem vereitelten Anschlag auf eine Kirche in dem Pariser Vorort Villejuif im April gilt bei der Polizei erhöhte Alarmstufe auch für christliche Stätten. Für 178 Kirchen gibt es besonderen Schutz, darunter die Kathedrale Notre-Dame und die Basilika Sacre-Coeur in Paris. Notre-Dame wird jährlich von 13 Millionen Menschen besucht. Für die Sicherheit dort sorgen neben Überwachungskameras rund ein Dutzend kirchliche Mitarbeiter, unter anderem durch Eingangskontrollen. An Feiertagen gibt es während der Gottesdienste Polizeipatrouillen.

Auch Pilgerstätten unter Beobachtung

Die Wallfahrtsstätte Lourdes im Südwesten Frankreichs registriert jährlich sechs Millionen Besucher. Derzeit halten sich an dem für seine Marienerscheinungen verehrten Ort rund 8.000 Pilger auf. Die Polizeipräsenz wurde von fünf auf elf unbewaffnete Beamte erhöht. "Wir werden nicht jeden durchsuchen, der seltsam aussieht", sagte ein Sprecher der Pilgerstätte der Tageszeitung "La Croix": "Das entspräche nicht dem Evangelium."

Frankreich hat nach Angaben des Observatoriums für das religiöse Kulturerbe 46.476 katholische Kirchen, 9.781 davon werden für Gottesdienste genutzt. Zudem gibt es 3.000 protestantische Kirchen, 2.200 Moscheen, 500 Synagogen sowie 300 buddhistische Tempel.
http://www.domradio.de/themen/judentum/2...s-gotteshaeuser


(epd)

von esther10 15.08.2015 20:02




Was passiert, wenn ein ganzes Land wird mit Dämonen befallen?

Von David Ramos

Vatikanstadt, 16. Juni 2015 / 03.09 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Kann ein Land mit tiefen christlichen Wurzeln wie Mexiko finden sich in der Gewalt der Dämonen?



Einige in der Kirche fürchten so. Und als Ergebnis, für eine bundesweite Exorzismus von Mexiko, ruhig im letzten Monat in der Kathedrale von San Luis Potosí durchgeführt riefen sie. Ein hohes Maß an Gewalt sowie Drogenkartelle und Abtreibung in der Land waren die Motivation hinter der speziellen Ritus des Exorzismus, bekannt als "Exorcismo Magno."

Kardinal Juan Sandoval Íñiguez die emeritierter Erzbischof von Guadalajara, den Vorsitz bei der Zeremonie verschlossenen Türen, die erste in der Geschichte von Mexiko. Auch die Teilnahme waren Erzbischof Jesús Carlos Cabrero San Luis Potosí, Spanisch demonologist und Exorzist Pater José Antonio Fortea und eine kleinere Gruppe von Priestern und Laien. Die Veranstaltung wurde vorher nicht an die breite Öffentlichkeit bekannt gemacht. Laut Erzbischof Cabrero wurde die reservierten Charakter des 20. Mai Zeremonie soll alle fehlgeleiteten Interpretationen des Rituals zu vermeiden. Aber wie kann ein ganzes Land sich von Dämonen zu dem Punkt, dass es notwendig ist, zu einer Exorcismo Magno zurückgreifen befallen? "Um die soweit sin steigt mehr und mehr in einem Land, in diesem Umfang wird es einfacher für die Dämonen zu (Personen) in Versuchung, "Fr. Fortea sagte CNA. Die spanische Exorzist warnte, dass "in dem Maße, gibt es mehr Hexerei und Satanismus los ist in einem Land, in diesem Umfang wird es mehr außergewöhnliche Erscheinungen jener Mächte der Finsternis sein." Fr. Fortea sagte, dass "der Exorzismus in San Luis Potosí durchgeführt ist der erste jemals in Mexiko durchgeführt, in denen die Exorzisten aus verschiedenen Teilen des Landes kamen und brachten zusammen, um die Mächte der Finsternis zu bannen, nicht von einer Person, sondern aus dem ganzen Land . " "Dieser Ritus des Exorzismus, schön und liturgische, noch nie in irgendeinem Teil der Welt getroffen. Obwohl es in einem privaten Weise wie beim heiligen Franziskus (ausgetrieben) die italienische Stadt Arezzo ", erklärte er genommen hatte. erklärte die spanische Exorzisten, jedoch, dass die Feier dieses Ritual nicht automatisch die schwierige Situation Mexico durchmacht ändern an einem einzigen Tag. "Es wäre ein großer Fehler zu glauben, dass durch Ausführen einer Vollausschlag Exorzismus des Landes alles automatisch sofort ändern." Dennoch betonte er, dass "wenn die Kraft, die wir von Christus empfangen haben wir vertreiben die Dämonen aus einem Land, wird dies sicherlich positive Auswirkungen, denn wir machen eine große Anzahl von den Versucher zu fliehen, auch wenn dies Exorzismus ist teilweise. " "Wir fahren nicht alle bösen Geister aus einem Land mit nur eine Zeremonie. Aber auch wenn alle nicht ausgewiesen werden, solche, die entfernt wurden, sind nicht mehr da. " Fr. Fortea betonte, dass "wenn die Exorzisten eines Landes zu vertreiben ihre Dämonen, im Glauben zu tun hat. Du wirst doch nicht um etwas zu sehen, das Gefühl, nichts, es wird nicht zu einem außergewöhnlichen Phänomen. Wir haben den Glauben, dass Gott verliehen an die Apostel eine Macht haben, und dass wir diese Macht zu nutzen. " "In jedem Fall, wenn dieses Ritual waren in mehreren Ländern durchgeführt einmal jährlich, vor oder nach, wäre dies ein gesetzt werden enden auf alle außergewöhnlichen Erscheinungen, die uns zeigen, würde die Wut des Teufels. Denn, ohne Zweifel, die Dämonen hassen, angetrieben werden von einem Ort oder mit der Kraft Christi gebunden zu sein. " Die spanische Exorzist sagte, dass "es wäre sehr wünschenswert, dass, wenn es ein jährliches Treffen der Exorzisten in einem Land, ein Ritual wie diesem exorcismo magno, die in Mexiko stattfand, durchgeführt werden. " Er betonte auch, dass ein Bischof "seines Auftretens einmal im Jahr mit seinen Priestern in der Kathedrale, eine Autorisierung kann." "Der Bischof ist der Hirte, und er kann die Macht nutzen die er erhalten hat, um von den Schafen Auto entfernt die unsichtbare Wölfe, da Satan ist wie ein brüllender Löwe und streifen auf der Suche nach, wen er verschlingen, und die Hirten kann vom Opfer treiben die Räuber ", schloss er.
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...h-demons-47505/
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...ope-says-23225/
http://www.sueddeutsche.de/panorama/kath...gsburg-1.201992

von esther10 15.08.2015 18:23

Kann Zorn Das Beste Ihrer Ehe sein?...EWTN

Eine katholische Eheberater hat die verheerenden Auswirkungen der Wut und


Unversöhnlichkeit in unzähligen katholischen Paare gesehen.

von KATE Veik 2015.08.14

WASHINGTON - der unzähligen katholischen Paaren, die durch Vater TG Morrow-Büro in Washington DC für Eheberatung gekommen sind, zwei bleiben in den Priester Geist auch heute eingeprägt.

In vielerlei Hinsicht waren diese zwei katholische Paare der ideale; sie offen für das Leben waren, ihre Kinder bildeten sie im Glauben, und sie die Sakramente frequentiert.
Aber diese beiden Ehen auseinander fiel. Der Schuldige? Wut.

"Wut ist ein Gift," Fr. Morrow, ein Moraltheologe und Autor des Buches "Die Überwindung Sinful Anger" (Sophia Press, 2014) sagte CNA. "Wenn ein Mann und eine Frau sind wütend auf einander viel, zerstört es die Beziehung. Das macht es so schmerzhaft, dass die Menschen wollen, um aus dieser Beziehung zu bekommen. "

Jeder erlebt das Gefühl der Wut. Es ist eine natürliche, unkontrollierbare Reaktion auf das Verhalten der anderen, sagte er. Und Wut manchmal gerecht sein - Thomas von Aquin sagte einmal Wut, die mit Vernunft ausgerichtet ist lobenswert. Aber am häufigsten, dass die natürliche Reaktion von Wut verwandelt sich in sündhaften Zorn, der von einem Wunsch nach Rache motiviert ist, bemerkt der Priester.

Und dieser sündhaften Zorn hat eine verheerende Wirkung auf Beziehungen.
"Es ist äußerst wichtig, dass die Menschen erkennen, dass (Wut) kann eine sehr ernste Sache sein, besonders wenn sie haben großen Ausbrüchen, die wirklich andere Menschen zu verletzen," Fr. Morrow, sagte.

Zorn ist so zerstörerisch, dass viele Ehe Experten empfehlen Paare haben fünf positive Wechselwirkungen für jede negative Interaktion.

"Diese Wut, wenn es schlecht ausgedrückt, ist ein Gift für jede Beziehung", sagte er. "Verheiratete Menschen müssen besonders vorsichtig darüber zu sein ..., daran zu arbeiten und diese zu überwinden."

Da das Gefühl der Wut ist natürlich und unvermeidlich, Fr. Morrow sagte, es ist wichtig zu wissen, wie man Ärger oder Unmut in einer effektiven und positiven Art und Weise zum Ausdruck bringen. Der erste Schritt: zu entscheiden, ob es sich lohnt, sich zu ärgern.

"Die Leute wütend über kleine, unbedeutende Dinge", sagte er. "Sie haben zu sagen:" Ist das lohnt sich wütend über? "Wenn nicht, dann sie gehen zu lassen Sie haben. Vergiss es einfach."

Wenn Sie Ihren Ärger gerechtfertigt ist und eine Konfrontation würde das Wohl der anderen zu fördern, verwenden Humor oder Diplomatie, um Ihren Ärger auszudrücken. Wenn eine Konfrontation wäre nicht das Wohl der anderen, dann Fr. fördern Morrow schlug bietet diese Wut auf Gott als Opfer für unsere Sünden und die Sünden der Welt.

"(Wut) wird nicht verschwinden automatisch in ein Versuch zu gehen", erklärte er. "Wir müssen weiter die ihm Gott als Opfer."

Fr. Morrow, sagte dieser Ansatz zum Zorn bedeutet nicht, jeder Mensch sollte plötzlich eine Fußmatte, die zu feige ist, um die Unzufriedenheit mit den Handlungen eines anderen zum Ausdruck bringen wird.

Er verwendet das Beispiel der St. Monica, die Mutter des heiligen Augustinus von Hippo. Viele der Männer in Tagaste zu der Zeit hatte heftigen Gemüter, und Ehemann St. Monica war keine Ausnahme. Als er nach Hause kommen würde und schreien St. Monica, würde sie bleiben ruhig. Einige Zeit nach der Explosion der Wut ihres Mannes würde St. Monica ihren Mann zu nähern und in aller Ruhe seine Behandlung der sie und seine Beschwerden richten.
"Sie war die am weitesten, was von einer Fußmatte," Fr. Morrow erläutert. "Sie hatte ein bestimmtes Ziel, das sie wollte, heilig zu werden, und sie wollte ihren Sohn umzuwandeln. Sie verfolgte ihre Ziele feurig und als Ergebnis sie umgewandelt ihrem gewalttätigen Ehemann und schließlich umgewandelt Augustine. "

Für weitere Informationen, besuche Fr. Morrow Buch "Überwindung Sinful Anger" (Sophia Press, 2014). Das 102-seitige Buch liest sich wie ein Handbuch und zieht ab Fr. Morrow Erfahrung als Eheberater und Seelenführer und seinen Doktortitel im heiligen Theologie vom Papst Johannes Paul II Institut für Studien zu Ehe und Familie.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/can.../#ixzz3itwSWS86

von esther10 15.08.2015 16:46

Zsifkovics: Flüchtlinge brauchen mehr als nur Dach über dem Kopf

Eisenstädter Bischof setzt gemeinsam mit Caritas auf "qualitätsvolle und regelmäßige Betreuung" sowohl in "rechtlicher, sozialpädagogischer als auch integrativer Hinsicht" - Diözese sichert bis Jahresende 200 Plätze in kirchlichen Gebäuden für die Unterbringung von Flüchtlingen zu



Eisenstadt, 13.08.2015 (KAP) Der Eisenstädter Bischof Ägidius Zskifkovics tritt für eine umfassende Betreuung von Flüchtlingen ein. "Allein mit einem Dach über dem Kopf ist es nicht getan", so der Bischof am Donnerstag gegenüber "Kathpress". Seine Diözese setze in enger Zusammenarbeit mit der Caritas auf eine "qualitätsvolle und regelmäßige Betreuung" sowohl in "rechtlicher, sozialpädagogischer als auch integrativer Hinsicht". Mit den aktuellen Tagsätzen sei eine "menschenwürdige Unterbringung und Betreuung aber kaum möglich", kritisierte Zsifkovics in der schriftlichen Stellungnahme.

Schon am Jahresbeginn hatte der Bischof Priester und weitere Vertreter der Pfarrgemeinden zu einem diözesanen Asyl-Gipfel geladen und appelliert, Türen und Tore für Flüchtlinge "weitestmöglich" zu öffnen. In Eisenstadt, Mattersburg, Sauerbrunn und Rohrbach fanden seither 24 Flüchtlinge eine Unterkunft. Bis Ende des Sommers werden in weiteren zehn Pfarrhöfen der Diözese Quartiere für rund 50 Flüchtlinge bereit gestellt. Ziel ist bis Jahresende 200 Flüchtlinge in kirchlichen Gebäuden unterzubringen. Für nötige Adaptierungsarbeiten hat der Bischof ein Sonderbudget bereit gestellt.

Die Pfarren sind auf die Unterbringungen kleinerer Gruppen von Asylwerbern spezialisiert und die Belegung von pfarrlichen Gebäuden auf fünf bis acht Personen beschränkt. Das ermögliche eine intensivere Betreuung und rufe auch seltener besorgte Bürgermeister auf den Plan, betonte der diözesane Asylkoordinator Markus Zechner auf Anfrage von "Kathpress". Er überprüft aktuell gemeinsam mit dem Bauamt der Diözese Eisenstadt weitere pfarrliche Gebäude auf ihre Tauglichkeit als Flüchtlingsquartier. Gibt das Bauamt grünes Licht, folgen Gespräche mit den Priestern und anderen Gemeindevertretern. Erst danach wende er sich an die politische Gemeinde, so Zechner. Bisher funktioniere die Zusammenarbeit mit den Gemeinden gut, kaum ein Bürgermeister lege sich quer, wenn es um die Unterbringung kleinerer Einheiten geht.

Zeltstädte "allenfalls Armutszeugnis"

Flüchtlinge in Zeltstätten unterzubringen ist für die Diözese keine Option, sondern "allenfalls ein Armutszeugnis für die handelnden Politiker", so Bischof Zsifkovics. Die Diözese spricht sich, wie auch viele Hilfsorganisationen, für eine Arbeitserlaubnis für Flüchtlinge nach sechs Monaten legalen Aufenthalts aus. "Wer jahrelang auf einen Asylbescheid wartet, führt ein Leben auf dem Abstellgleis. Raschere und trotzdem qualitätsvolle Asylverfahren sind daher dringend notwendig. Wer legal hier in Österreich lebt, soll auch legal hier arbeiten dürfen."

Die Aufnahme und Versorgung schutzsuchender Menschen sei eine völker- und europarechtliche Verpflichtung und eine staatliche Aufgabe. Menschen auf der Flucht vor Krieg und Terror ein Dach über dem Kopf und liebevolle Zuwendung zu geben, sei aber auch das "Urchristlichste, was wir tun können."

Bis Jahresende will die Diözese 200 Flüchtlinge in kirchlichen Gebäuden unterbringen. Ein Zahl, die der diözesane Asylkoordinator Zechner ohne Vorbehalte zusichert. "Wir haben uns gut vorbereitet und unsere Hausaufgaben gemacht." Wer glaube, die Probleme von heute auf morgen lösen zu können, unterliege einer Illusion. Daran scheitere auch das Innenministerium, so Zechner. "Diese Dinge brauchen Zeit. Die Flut an Flüchtlingen ist aber so groß, dass diese Zeit, die wir haben, nicht ausreicht, um das vernünftig zu bewältigen."

Engagement auch abseits der Quartiersuche

Ein Beispiel für das langfristige Engagement der Kirche, auch abseits der eigentlichen Quartiersuche, ist der burgenländische Diakon Gerhard Bollardt. In der Region um seinen Wohnort Unterfrauenhaid hilft er seit 2011 ehrenamtlich bei der Betreuung von Flüchtlingen. Bollardt unterstützt sie beim Deutschlernen und im alltäglichen Leben. Einmal in der Woche bringt er die Flüchtlinge per Auto zu einem nahe gelegenen Supermarkt, damit diese ihre Einkäufe erledigen können.

"Wir sind immer beisammen, deswegen kommen sie auch mit all ihren Anliegen zu mir. Wenn sie krank sind, ins Spital müssen oder einen Anwalt brauchen, wenden sie sich zuerst an mich", schildert Bollardt im Kathpress-Gespräch. Gerade am Anfang seien die Menschen auf drei Dinge angewiesen: alltägliche Dinge wie Kleidung, jemanden, der die ersten Schritte in Österreich mit ihnen geht und menschliche Zuwendung. "Sie haben ihre Familie und alles, was sie kennen zurücklassen müssen und sind in dieses neue Land mit einer fremden Kultur gekommen. Da tut es ihnen gut, wenn ihnen jemand sagt: 'Du bist wichtig'", so Bollardt.

Auch die Unterstützung bei Amtswegen und Deutschkurse gehören für den Diakon zu den unverzichtbaren Dingen bei der Versorgung der Flüchtlinge. "Und schnelle Verfahren", wie Bollardt betont. Einige der von ihm mitbetreuten Menschen würden seit drei Jahren auf die Entscheidung ihres Asylverfahrens warten.

Kathpress-Schwerpunkt zum Thema Asyl und Flüchtlingsunterbringung: www.kathpress.at/asyl


Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71771.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 15.08.2015 12:50

Christenverfolgung stoppen: Statue Unserer Lieben Frau von Fatima kommt nach Syrien

14. August 2015 17:44 | Mitteilung an die Redaktion


Unsere Liebe Frau von Fatima reist nach Syrien

(Fatima/Damaskus) Mit dem Ziel, den Fanatismus zu überwinden, wird die Statue Unserer Lieben Frau von Fatima nach Syrien gebracht, wo ein gnadenloser Machtkampf und eine brutale Christenverfolgung toben. Die Zahl der Christen in dem nahöstlichen Land ist seit Ausbruch der Kämpfe 2011 um 30 Prozent zurückgegangen.

Die Statue der Jungfrau und Gottesmutter Maria befindet sich im berühmten portugiesischen Wallfahrtsort, wo sie 1917 drei Hirtenkindern erschienen ist. Am kommenden 7. September wird sie nach Syrien gebracht mit dem Ziel, „Fanatismus und Intoleranz“ Einhalt zu gebieten, unter denen die Christen des Landes leiden.

„Das ist notwendig wegen der großen Gleichgültigkeit der internationalen Institutionen“ gegenüber dem Leid der orientalischen Christen. Mit diesen Worten begründete Bischof Antonio Marto von Leiria-Fatima die Initiative.

Antwort auf Aufruf der Bischöfe des Nahen Ostens

„Wir antworten damit auf einen Aufruf der Bischöfe des Nahen Ostens, die Zeugen der Vernichtung der christlichen Gemeinschaften sind“, sagte Bischof Marto und erinnerte an die Klage von Papst Franziskus über die Verfolgung der Christen in Syrien und im Irak.

Laut Angaben der katholischen Kirche in Syrien hat der grausame Krieg seit 2011 die Zahl der Christen im Land um 30 Prozent verringert. Die Christen werden durch den Islamischen Staat (IS) und andere Dschihadisten verfolgt, vertrieben und getötet.

„Intoleranz und Fanatismus“ der Dschihadisten treffe vor allem die verfolgten Christen, so der Bischof in Anspielung auf den Vormarsch des Islamischen Staates (IS).

Bischof Marto forderte in seiner Predigt an Zehntausende Katholiken auf, die sich zu einer der drei traditionellen Wallfahrten nach Fatima versammelt haben, den verfolgten Christen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und für das Ende der Verfolgung zu beten.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 15.08.2015 00:58

13. August 2015

Terrorismus59
IS nimmt Deutsche ins Visier


IS-Henker führen ihre Opfer zur Hinrichtung: Jagd jetzt auch auf Deutsche Foto: picture alliance / AP Photo

BERLIN. Der Islamische Staat sucht derzeit gezielt Deutsche als Opfer. Dies geht aus einem internen Schreiben aus Sicherheitskreisen, welches der Bild-Zeitung vorliegt. Demnach werde Deutschland durch sein Engagement vom IS verstärkt als Feind wahrgenommen. Besonders bedroht seien demnach Botschaftspersonal sowie deren Angehörige, aber auch Touristen und Angestellte von Unternehmen, die mit Deutschland in Verbindung stehen.

Der gesamte Sahelraum gilt demnach als Gefahrenbereich. Vor allem der IS-Ableger Islamische Staat Provinz Sinai, der sich bisher auf Anschläge gegen ägyptische und israelische Einrichtungen beschränkte, könnte hierbei eine tragende Rolle spielen. Durch spektakuläre Morde und medial inszenierte Hinrichtungen von Europäern würde dieser sein Ansehen steigern. Erst am Mittwoch ermordete die IS-Gruppe den kroatischen Ingenieur Tomislav S., den sie zuvor entführt hatten.

Seit September 2014 unterstützt die Bundeswehr kurdische Peschmerga-Kämpfer im Kampf gegen den IS. Derzeit bilden rund achtzig Bundeswehrsoldaten diese im irakischen Erbil aus. Zudem wurden den Kurden bisher mehr als 1.500 Tonnen Kriegsmaterial übergeben. Alleine nach Erbil lieferte die Bundeswehr 140 Tonnen Munition, darunter Hunderttausende Patronen für Gewehre, tausende Handgranaten und hunderte Panzerfaust-Geschosse.
https://jungefreiheit.de/politik/ausland...che-ins-visier/

(FA)

von esther10 15.08.2015 00:57

13. August 2015
Politik » Deutschland

Armutseinwanderung73

Bayern rechnet mit 600.000 neuen Asylbewerbern


Asylbewerber in Rosenheim: Bayern rechnet mit über 600.000 Neuankömmlingen für 2015 Foto: picture alliance / dpa

MÜNCHEN. Die bayerische Regierung rechnet mit einem deutlichen Zuwachs der Asylantenzahlen für 2015. „Wir steuern auf 600.000 und mehr zu“, sagte Innenminister Joachim Hermann (CSU) gegenüber der Zeit. Bisher ging das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge von 450.000 neuen Antragstellern aus. Auch das wäre bereits ein neuer Rekord gewesen. Allein im Juli hatten mehr als 80.000 Personen Asyl in Deutschland beantragt.

Alleine von Dienstag auf Mittwoch seien in Bayern über 1.600 Asylbewerber angekommen. Aufgrund der hohen Kosten erwartet Hermann auch von anderen Bundesländern eine schnelle Abschiebung von Einwanderern aus Südosteuropa. „Sie müssen nur eins und eins zusammenzählen“, sagte Hermann. „Dann werden auch die anderen Länder erkennen, daß sie das 2016 überfordern wird.“ Insgesamt leben bereits jetzt mehr als eine Million Asylanten in der Bundesrepublik.

„Dramatischen Zahlen“ in Duisburg

Unterdessen gab die Stadt Düsseldorf bekannt, aufgrund der Asylantenflut auch denkmalgeschütze Gebäude nutzen zu wollen. „Denkmalschutz muß kein Hindernis für die Unterbringung von Asylbewerbern sein“, sagte Regierungspräsidentin Annemarie Lütkes (Grüne) der Rheinischen Post. Zudem solle eine Zeltstadt für 1.000 Personen „möglichst rasch“ errichtet werden.

Auch Duisburg hat zunehmend Probleme, neue Asylsuchende unterzubringen. Am Wochenende soll in der Stadt der Bau einer Zeltstadt für 300 Personen begonnen werden. Derzeit erreichen Duisburg etwa 100 Asylbewerber am Tag. Sozialdezernent Reinhold Spaniel (SPD) sprach von „dramatischen Zahlen“. Nach seinen Angaben rechnet die nordrhein-westfälische Landesregierung für 2016 mit 800.000 Asylsuchenden.

Bereits am Mittwoch hatte die Bundesregierung einen Gesetzentwurf beschlossen, der geduldeten Asylbewerbern schnelleren Zugang zu Bafög-Leistungen ermöglicht. Künftig sollen diese bereits nach 15 Monaten in den Genuß der Zahlungen kommen. Bisher konnten sie diese erst nach 48 Monaten beantragen. (FA)
junge.freiheit.de


von esther10 15.08.2015 00:54

Appell an den Papst: Bitte nichts an der Lehre ändern



Einer der Unterzeichner: Kardinal Leo Burke - AP

14/08/2015 14:08SHARE:
Mehr als 400.000 Katholiken, darunter 105 Bischöfe und mit Leo Burke auch ein Kardinal, haben laut der römischen Nachrichtenagentur AsiaNews einen von Pro-Life-Organisationen und Laienbewegungen lancierten Appell an den Papst gerichtet. Darin wird Franziskus nachdrücklich aufgerufen, auch nicht die geringste moralische Konzession bei Lehre und Seelsorge für wiederverheirate Geschiedene und Homosexuelle zu gewähren, da dies verheerende Folgen haben würde. Die sakramentale kirchliche Ehe sei der einzige Weg, um die „ideologische Kolonisierung", die sich in der Welt breit mache, zu überwinden. Der „Filial Appeal", der auch auf deutsch abrufbar ist steht im Kontext der kommenden Bischofssynode über die Familie im Oktober. Die Petition soll bis Mitte September geöffnet bleiben.

(kap 14.08.2015 ord)

von esther10 15.08.2015 00:47

Heiliger Vater,



Im Hinblick auf die Synode über die Familie vom Oktober 2015 wenden wir uns an Sie, um unsere Sorgen und Hoffnungen über die Zukunft der Familie darzulegen.

http://www.ergebenebitte.org/

Unsere Sorgen basieren auf der Tatsache, dass wir seit Jahrzehnten eine sexuelle Revolution erleben, die von einem Zusammenschluss mächtiger Organisationen, politischer Kräfte und Medien vorangetrieben wird. Sukzessive bedroht diese Revolution die Existenz der Familie, die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft. Seit der so genannten 68. Revolution sind wir einer graduellen und systematischen Nötigung von moralischen Sitten ausgesetzt, die den Gesetzen Gottes und der Natur widersprechen. Diese Nötigung ist dermaßen unerbittlich, dass es heute beispielsweise schon vielerorts möglich ist, dass Kinder im zartesten Alter die abartige „Gendertheorie“ vermittelt bekommen.

Angesichts dieses finsteren ideologischen Bildes gleicht die katholische Lehre im Bezug auf das 6. Gebot Gottes einer brennenden Fackel, von der sich unzählige Personen, die von der hedonistischen Propaganda unterdrückt werden, angezogen fühlen. Es sind Menschen, die zu einem keuschen und fruchtbaren Familienmodell stehen, so wie es im Evangelium gepredigt wird und der natürlichen Ordnung entspricht.

Heiliger Vater, aufgrund von Informationen, die anlässlich der vergangenen Synode verbreitet wurden, mussten wir mit Schmerzen feststellen, dass für viele Millionen von Gläubigen das Licht dieser Fackel zu wanken scheint, ausgelöst durch die unheilsamen Winde der von den antichristlichen Lobbies verfechteten Lebensstile. Tatsächlich konnten wir eine allgemeine Ratlosigkeit feststellen, aufgrund der Möglichkeit, dass im Schoße der Kirche eine Bresche aufgerissen wurde, die eine Duldung des Ehebruchs erlauben würde: Durch die Zulassung zur Eucharistie von geschiedenen - wiederverheirateten Paaren und die Annahme von homosexuellen Partnerschaften wird ein Zustand erzeugt, der kategorisch verurteilt werden muss, da er im Widerspruch zu den Geboten Gottes und den Gesetzen der Natur steht.

Aus dieser Orientierungslosigkeit entspringt paradoxerweise eigentlich unsere Hoffnung.

Ja! Denn in dieser Situation wird ein Wort Ihrerseits das einzige Mittel sein, um die wachsende Verwirrung unter den Gläubigen zu überwinden. Es würde verhindern, dass die Lehre Jesu Christi selbst relativiert wird, und es würde die Finsternis vertreiben, die über die Zukunft unserer Kinder schwebt, für den Fall, dass die Fackel ihre Wege nicht mehr ausleuchtet.

Dieses Wort, Heiliger Vater, erbitten wir mit andächtigem Herzen, im Hinblick auf alles, was Sie sind und darstellen, in der Gewissheit, dass so ein Wort niemals von der Pastoral, von der von Jesus Christus und seinen Stellvertretern überlieferten Lehre, getrennt werden kann, was ansonsten nur die Verwirrung verschlimmern würde. Jesus hat uns in der Tat mit aller Klarheit den unbedingten Zusammenhang zwischen Wahrheit und Leben gelehrt (vgl. Joh 14, 6-7), so wie auch davor gewarnt, dass der einzige Weg, um keinen Zusammenbruch zu erleiden, die Aufnahme und Anwendung seiner Lehre (vgl. Mt 7, 24-27) ist.

Mit der Bitte um Ihren apostolischen Segen verbinden wir das Versprechen unserer Gebete zur Heiligen Familie – Jesus, Maria und Josef –, auf dass sie Sie, Heiliger Vater, in einem so wichtigen Anliegen segnen möge.
http://www.ergebenebitte.org/
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von esther10 15.08.2015 00:41

Synode: Pro-Life-Organisationen appellieren an den Papst

Franziskus wird nachdrücklich aufgerufen, auch nicht die geringste moralische Konzession bei Lehre und Seelsorge für wiederverheirate Geschiedene und Homosexuelle zu gewähren, da dies verheerende Folgen haben würde


Rom-Manila, 14.08.2015 (KAP) Mehr als 400.000 Katholiken, darunter 105 Bischöfe und mit Leo Burke auch ein Kardinal, haben laut der römischen Nachrichtenagentur "AsiaNews" (Freitag) einen von Pro-Life-Organisationen und Laienbewegungen lancierten Appell an den Papst gerichtet. Darin wird Franziskus nachdrücklich aufgerufen, auch nicht die geringste moralische Konzession bei Lehre und Seelsorge für wiederverheirate Geschiedene und Homosexuelle zu gewähren, da dies verheerende Folgen haben würde. Die sakramentale kirchliche Ehe sei der einzige Weg, um die "ideologische Kolonisierung", die sich in der Welt breit mache, zu überwinden. Der "Filial Appeal", der auch auf deutsch abrufbar ist (www.ergebenebitte.org) steht im Kontext der kommenden Bischofssynode über die Familie im Oktober.

Die Petition soll bis Mitte September geöffnet bleiben. 47 philippinische Pro-Life-Organisationen wie "Pro-Life Philippines", "Rosary for Life" und "Human Life International" sind Mitinitiatoren. Neben den Forderungen an die Synode verbreiten die Gruppen eine Broschüre zum Thema "Die vorrangige Option für die Familie" mit 100 Fragen und Antworten. Autoren sind u.a. die Bischöfe Aldos Cillo Pagotto (Brasilien), Robert Vasa (USA) und Athanasius Schneider (Kasachstan). Die Themen werden dabei auf Grundlage des vatikanischen Synoden-Vorbereitungsdokuments "Intrumentum laboris" zusammengestellt und einschlägig beantwortet.

In ihrer Presseaussendung betonen die Petenten die Notwendigkeit einer klaren inhaltlichen Positionierung Franziskus' für die traditionelle Ehe. Es gelte, sich den "antichristlichen Kräfte", die angeblich die moralischen Überzeugungen der Menschen untergraben, entgegenzustellen. Die 14. Ordentliche Bischofssynode zum Thema Familie wird im Vatikan von 4. bis 25. Oktober 2015 stattfinden. Die Synode hat die offizielle Überschrift "Die Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und der Welt von heute".

Die offizielle Arbeitsdokument, das Instrumentum laboris, wurde am 23. Juni vorgestellt. Die Kapitel sind geordnet nach Herausforderungen der Familie, das Unterscheidungsvermögen der Familie, sowie Berufung und Sendung der Familie.


Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/71795.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.
Bild kaholisches.info

von esther10 15.08.2015 00:38

Schönborn: Müssen uns der Not der Flüchtlinge stellen



Wiener Erzbischof ruft in Gottesdienst zu Mariä Himmelfahrt auf, dass die Zusammenarbeit aller zur Lösung der Flüchtlingskrise verbessert wird

Wien, 15.08.2015 (KAP) Die Flüchtlingskrise heute ist dramatischer als die Situation beim Bosnienkrieg 1991-95 oder beim Ungarnaufstand 1956, hat Kardinal Christoph Schönborn am Samstag beim Festgottesdienst zu Mariä Himmelfahrt betont. "Es ist eine Völkerwanderung. Wir alle sind ratlos - Politiker, Kirchen, Religionsgemeinschaften. Aber es ist eine Schande, wenn wir uns dieser Not nicht stellen."

Not, Verfolgung, Gewalt, Krieg und Hungersnot hätten seit jeher Flüchtlingsströme ausgelöst. Der Wiener Erzbischof erinnerte bei der Messe im Stephansdom an die Flucht Marias mit Josef und dem Kind, von der die Bibel berichtet, an die Flucht seiner eigenen Familie aus der Tschechoslowakei im Jahr 1945 sowie an die Flucht Hunderttausender Juden vor der Verfolgung durch die Nazis. Dass es damals Länder gegeben habe, die ihre Türen nicht versperrten, solle für heute zu denken geben. "Wie schrecklich war das Drama der Abgewiesenen, die vor verschlossenen Toren standen!", so Schönborn.

"Wollen wir einmal vor verschlossenen Türen stehen, wenn wir bei unserem letzten Ziel angekommen sind?", fragte der Kardinal im Blick auf das am Samstag von der Kirche gefeierte Fest der Aufnahme Marias in den Himmel.

Der Wiener Erzbischof rief dazu auf, dass die Zusammenarbeit aller zur Lösung der Flüchtlingskrise verbessert wird. Die Kooperation müsse über Partei- und Gebietskörperschaftsgrenzen hinweg erfolgen. "Es ist möglich", so Schönborn.

Im Blick auf die Lage in Syrien und im Irak erinnerte er an die Christenverfolgung durch die IS-Jihadisten, die vor einem Jahr - mit der Eroberung der stark christlich geprägten Millionenstadt Mossul und der Ebene von Ninive - voll eingesetzt habe. Vor diesem Hintergrund gebe es eine von Frankreich ausgegangene Initiative von mittlerweile 50 Diözesen Europas, der sich auch Wien angeschlossen habe. Die großen Kirchen dieser Diözesen wollten Samstag mit Glockengeläut um 12 Uhr zeitgleich an die verfolgten Christen im Nahen Osten erinnern. Unter anderem würden die Glocken des Stephansdoms läuten, so Schönborn.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71803.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

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