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von esther10 28.12.2016 00:08


Mary Wagner, verleiht seit 23 Jahren den ungeborenen Kindern ihre Stimme. Sie betet vor Abtreibungskliniken und spricht fort abtreibungsentschlossene Frauen an mit dem Bestreben, daß sie sich für das Leben ihres Kindes entscheiden.



Erneut eine Weihnacht hinter Gittern: Mary Wagner, Prophetin des Lebens und Zeugin der Liebe inmitten eines Blutbades
28. Dezember 2016

Mary Wagner, verleiht seit 23 Jahren den ungeborenen Kindern ihre Stimme. Sie betet vor Abtreibungskliniken und spricht fort abtreibungsentschlossene Frauen an mit dem Bestreben, daß sie sich für das Leben ihres Kindes entscheiden. Damit verstößt sie gegen Bestimmungen, die eine Bannmeile vorsehen, mit der Abtreibungskliniken ihr tödliches Geschäft "schützen". Daher wird sie regelmäßig verhaftet und muß ins Gefängnis. Auch das Weihnachtsfest 2016 verbrachte sie hinter Gittern, wo sie sich auch derzeit befindet.

Mary Wagner, verleiht seit 23 Jahren den ungeborenen Kindern ihre Stimme. Sie betet vor Abtreibungskliniken und spricht fort abtreibungsentschlossene Frauen an mit dem Bestreben, daß sie sich für das Leben ihres Kindes entscheiden. Damit verstößt sie gegen Bestimmungen, die eine Bannmeile vorsehen, mit der Abtreibungskliniken ihr tödliches Geschäft "schützen". Daher wird sie regelmäßig verhaftet und muß ins Gefängnis. Auch das Weihnachtsfest 2016 verbrachte sie hinter Gittern, wo sie sich auch derzeit befindet.
(Ottawa) Sie ist in Kanada und in den USA eine Berühmtheit und selbst den höchsten Ebenen des Vatikans bekannt. Sie ist aber den „Fortschrittlichsten“ unter den Zeitgenossen ein Dorn im Auge, die sie wie einen gefährlichen Feind behandeln. Selbst manche Christen versuchen sich von ihr zu distanzieren, indem sie von „Fundamentalismus“ und „zu radikal“ sprechen, aber keine triftigen Argumente gegen sie vorbringen können. Sie heißt Mary Wagner und mußte erneut Weihnachten im Gefängnis verbringen, weil die „fortschrittlichste“ aller Zeiten, ihren kompromißlosen Einsatz für die ungeborenen Kinder nicht erträgt.


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Mary Wagner begnügt sich nicht, die größte Ungerechtigkeit unserer Zeit zu beklagen, wie es richtig ist, und zu beten, wie es angemessen ist. Mary Wagner geht einen Schritt weiter, indem sie das Böse „auf sich nimmt“, um Sühne zu leisten für die Schändung der Menschheit durch sich selbst und die Beleidigung Gottes.

Am Weltjugendtag bekehrt

Wagner erkannte ihren Auftrag während des Weltjugendtages 1993 in Denver. Damals war sie 19 Jahre alt und nahm daran teil, ohne genau zu wissen warum. Dann aber trat die große Wende in ihrem Leben ein. Als Papst Johannes Paul II. gegen die Abtreibung und die Euthanasie predigte und die Jugendlichen aufforderte, „auf die Straßen und auf die Plätze zu gehen wie die ersten Apostel“, wurde sie innerlich berührt und bekehrte sich. Die Worte des Papstes waren wie ein Anruf Gottes an sie ganz persönlich und eine Aufforderung, tätig zu werden. Zunächst dachte sie, ihr Weg, Sühne zu leisten für die Sünde der Abtreibung, sei ein kontemplatives Leben in einem Kloster. Im Gebet erkannte sie jedoch, daß es ihr Auftrag sei, jenen eine Stimme zu geben, die keine Stimme haben, und wahrlich die Ärmsten unter den Armen sind: die ungeborenen Kinder, deren Leben schon im Mutterleib von der Ermordung bedroht ist.


Mary Wagner
Am 12. Dezember stand sie wieder vor einer kanadischen Abtreibungsklinik und sprach abtreibungsentschlossene Frauen an, ihr Kind nicht töten zu lassen. Damit verstieß sie gegen eine perfide Bestimmung, die Abtreibungskliniken, deren Betreiber und Geschäftsinteressen vor lästigen Lebensschützern „schützt“. Die Bestimmung sieht generell eine Bannmeile vor, einen Mindestabstand vor den Eingängen zu den Krankenhäusern des Landes. Die Bestimmung klingt harmlos, erhält jedoch eine besonders lebensfeindliche Bedeutung, da ihr Zweck darin besteht, Abtreibungseinrichtungen zu „schützen“. Die Hinrichtungsstätten sollen vor lästigen Mahnern freigehalten werden.

Mary Wagners Einsatz wird oft auch von jenen nicht verstanden, die sich selbst als Abtreibungsgegner bezeichnen. Sie distanzieren sich von der „Radikalität“ der jungen Frau und reden lieben von „Dialog“ und „Brücken“. Mary Wagner benennt die Dinge hingegen bei ihrem Namen. Radikal sei die Abtreibung, so Wagner, dabei gehe es um den sicheren Tod des Kindes. Ihr Einsatz erlaube zumindest ein Ringen zwischen Tod oder Leben.

„Wir müssen alles für Christus tun“

„Wir müssen alles für Christus tun“, schrieb Wagner vor einiger Zeit über ihren Einsatz für die Ungeborenen in einem Osterbrief aus dem Gefängnis. „Für Christus, der uns im schmerzverzerrten Antlitz der Armen begegnet, die so arm sind, daß wir sie nicht einmal sehen und hören können.“

Der Erzbischof von Bombay, Oswald Kardinal Gracias, der Asien im C9-Kardinalsrat vertritt, den Papst Franziskus zur Reform der Römische Kurie berufen hat, wurde auf diese so mutige und entschlossene Jungfrau im fernen Kanada aufmerksam. Er war von dem, was er über sie erfuhr so angetan, daß er sich im August 2013 auf den Weg machte und sie im Gefängnis besuchte. Nach dem Besuch hatte der Kardinal keine Zweifel mehr:

„Mir ist bewußt geworden, daß Mary eine Mission hat. Sie führt keinen sinnlosen Kampf gegen Windmühlen. Selbst wenn sie durch ihren Einsatz nur ein einziges Leben gerettet hätte, hat er sich im wahrsten Sinne des Wortes gelohnt, denn es ist Gott, der sie zu ihrem Einsatz ruft, um Zeugnis für das Geschenk und die Heiligkeit des menschlichen Lebens abzulegen.“
Gefängniskaplan: „Sie ist eine Heilige“


Mary Wagner ist Prophetin des Lebens und Zeugin der Liebe. Ihr Einsatz gilt dem Ende der Abtreibung.
Auch der Gefängniskaplan Paul Hrynczyszyn, der Mary Wagner, während ihrer Gefängnisaufenthalte geistlich betreut, ist sich sicher:

„Ich denke, daß sie eine Heilige ist. Sie hilft vielen Frauen in- und außerhalb des Gefängnisses, wieder zum Glauben zu finden.“
Auch das Geburtsfest Jesu 2016 mußte Mary Wagner wegen Verstoßes gegen die Bannmeile im Gefängnis verbringen. Schwester Immolatia ist eine Unterstützerin und Freundin. Sie gehört einem Missionsorden an, der sich um Obdachlose und Gefangene kümmert.

„Manche empfinden ein Unbehagen, weil Mary verhaftet wird und ins Gefängnis muß. Damit wollen viele nichts zu tun haben. Meine Antwort auf dieses Unbehagen lautet, daß die radikale und subversive Liebe Marys und ihr persönliches Opfer notwendig sind. Es geht nicht anders, und Mary empfindet das so. Denn die Seelen haben immer ihren Preis“, so Sr. Immolatia.

„Mary steht als Zeugnis Gottes und des Lebens Abtreibungsärzten und abtreibungsentschlossenen Frauen gegenüber. Sie hat mit Menschen zu tun, die den Tod von Kindern programmieren, ihrer eigenen Kinder. Sie ist Zeugin dieser schrecklichen Szene und weiß, was Hartherzigkeit ist, Herzen, die dem Evangelium des Lebens verschlossen sind. Diese Momente sind wie ein Schwertstich in Marys Herz.“
Marys Botschaft Marys an jene, die besorgt sind wegen ihrer Verhaftung, so Sr. Immolatia lautet:

„Weint nicht um mich, beklagt nicht meine Festnahme und Haft, sondern weint für die Kleinsten unserer Brüder und Schwestern, diese unschuldigen Heiligen, die ermordet werden und deren schwachen Schreie nicht gehört werden und deren kleine Körper dann auf der Müllhalde landen. Und weint über deren Mütter und Väter und die Abtreibungsärzte, die sie zur Schlachtbank führen.“
„Ihre Haft ist ein Zeichen unserer Zeit, die ihre Kinder tötet“


Mary Wagner betet vor Abtreibungskliniken. Ihr friedlicher, gewaltloser Einsatz für das Leben der Ungeborenen und der Mütter ist heute ein solches Ärgernis, daß sie wie eine Staatsfeindin behandelt wird.
Sr. Immolatia fügt noch einige Gedanken an:

„Achtet nicht zu sehr auf Marys Haft. Das ist ein Zeichen unserer Zeit, die ihre Kinder tötet. Mary befindet sich in Haft und bringt ein großes persönliches Opfer, aber sie ist auch im Gefängnis, eingesperrt zwischen Betonmauern, einer Panzertür und Gitterstäben, freier als wir alle, denn sie ist eine Gefangene der Liebe und eine Zeugin der Heiligkeit des Lebens. Mit ihrer Weigerung ungerechten Gesetzen zu folgen, schenkt sie ihre Freiheit ganz Gott. Das ermöglicht es ihr, an der Seite jener Kleinsten zu stehen, die keine Stimme haben und völlig schutzlos sind, und an der Seite von deren Müttern, auch wenn diese sie oft zurückweisen. Mary ist frei im wahrsten Sinne des Wortes.“
In der Tat ist Mary Wagner auch in einem Gefängnis, einem Ort tiefster Dunkelheit und größter Unfreiheit, so frei, daß durch ihren inneren Frieden viele Gefangene durch ihr Beispiel und Vorbild zum Glauben geführt werden und sich mit Gott versöhnen und wieder zu beten beginnen – manchmal das erste Mal in ihrem Leben beten – und mit Mary für die getöteten Kinder und für deren Mütter beten.

Mary Wagner ist eine Prophetin des Lebens, sie ist eine Prophetin des 28. Dezember, des Tages, an dem die Heilige Kirche der Unschuldigen Kinder gedenkt, die Opfer des Betlehemitischen Kindermordes unter Herodes dem Großen wurden, der Jesus töten lassen wollte. Dieser schreckliche Kindermord wiederholt sich in unseren Tagen auf grausame Weise und raubt ganzen Völkern ihre Zukunft. Mary Wagner ist eine Märtyrerin des Lebens und Zeugin der Liebe inmitten eines schrecklichen Blutbades.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: LifeSiteNews/StopAbortion/NationalPost/ProWoman (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2016/12/28/...ines-blutbades/


von esther10 28.12.2016 00:07

Wie Benedikt Weihnachten feiert: Erzbischof Gänswein erzählt
Im ORF Radio-Interview schildert der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Sekretär zweier Päpste wie es ist, für Papst Franziskus und seinen Vorgänger zu arbeiten - und ob an Weihnachten das Christkind kommt


Erzbischof Georg Gänswein

VATIKANSTADT , 25 December, 2016 / 5:29 PM (CNA Deutsch).-

Er dient als erster Mann der Geschichte gleichzeitig zwei Nachfolgern Petri: Papst Franziskus und dem ehemaligen Papst Benedikt. Günther Madlberger vom ORF Radio Oberösterreich erzählt Erzbischof Georg Gänswein in der päpstlichen Prälatur, wie Weihnachten im Vatikan gefeiert wird. Und er verrät, ob Papst Franziskus ein "strenger Chef" ist. CNA dokumentiert mit freundlicher Genehmigung von Günther Madlberger den Wortlaut des ORF Interviews der Sendung "Linzer Torte" vom heutigen 25. Dezember.

GÜNTHER MADLBERGER: Willkommen an einem ganz besonderen Ort, wo gekrönte Häupter und Präsidenten empfangen werden – und wo der Papst seine Amtsräume hat.

Ich sitze hier mit meinem heutigen Gast im Apostolischen Palast im Vatikan! Wer aus dem Fenster blickt, dem liegt der Petersplatz zu Füßen, derzeit mit dem großen Christbaum, die prachtvolle Fassade des Petersdoms zum Greifen nah. Und mir gegenüber sitzt einer der weltweit bekanntesten Kirchenmänner: Der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Privatsekretär von Benedikt XVI., Erzbischof Dr. Georg Gänswein. Guten Morgen und frohe Weihnachten!

ERZBISCHOF GEORG GÄNSWEIN: Guten Morgen ihnen und allen Hörerinnen und Hörern. Frohe Weihnachten!

War schon Bescherung bei Ihnen, oder kommt das erst?


Bescherung ist in der Regel am 25., das heißt also nicht in der Nacht des 24. sondern am 25., am Christtag.

Ich nehme aber an, dass bei Ihnen das Christkind - und nicht der Weihnachtsmann und auch nicht die italienische Hexe - die Geschenke bringt?

Bei uns ist es in der Tat so, dass Weihnachten klassisch gefeiert wird. Wir lassen weder die Hexe noch den Weihnachtsmann in unsere Häuser kommen.

Sie sind in einer Rolle, die es zuvor so in der Geschichte noch nie gegeben hat. Sie dienen zwei Päpsten: Der Rücktritt von Benedikt XVI. hat's möglich gemacht. Geht sich das das zeitmäßig überhaupt aus, für zwei Nachfolger Petri da zu sein?

Wie man sieht schon. Es sind jetzt fast vier Jahre, gut dreieinhalb Jahre, dass die Situation so ist, wie sie ist, und in der Zeit hab’ ich mich tatsächlich auch eingearbeitet, weiß, wieviel Zeit ich für Papst Franziskus und für Papst Benedikt einsetzen muss, und ich glaube, ich habe da ein sehr gutes Gleichgewicht gefunden. In diesem Gleichgewicht komm ich gut voran.

Sie haben vor zehn Jahren in einem Interview gemeint: "Mein Privatleben tendiert gegen null". Hat sich da irgendwas dran geändert?

Jetzt ist es eigentlich Minus. Es ist nicht nur null, sondern es ist noch weniger als vorher.

Die Situation war nicht voraussehbar und bei viele, was man nicht voraussieht, kann man auch keine Pläne machen. Das heißt, die Realität ist so, wie sie ist. Und ich reagiere auf die Realität und versuche, ihrer Herr zu werden. Und ein Preis ist in der Tat die Zeit, die private Zeit, die freie Zeit; die ist eigentlich überhaupt nicht mehr da.

Das heißt, das Paar Ski, das Ihnen der ÖSV-Sportdirektor (Anm d. Red.: Direktor des Österr. Skiverbandes) Hans Pum gebracht hat, wird das in irgendeiner Kammer bleiben oder wird's zum Einsatz kommen?

Ich habe ja auch immer einige gute Vorsätze und möchte in der Tat dieses schöne Geschenk, das mich sehr gefreut hat, zum Einsatz bringen. Wenn's geht, nach Weihnachten, sofern dann Schnee ist hier in den Abruzzen.

Wie schaut denn jetzt konkret ihr Tagesablauf aus.

Es ist so: der Tag beginnt in der Früh mit der heiligen Messe mit Papst Benedikt, Brevier, Frühstück – das ist alles im Kloster. Dann bin ich hier in der Präfektur, das heißt: im Palazzo. Vormittags hat Papst Franziskus die Audienzen, zu denen ich ihn begleite. Zum Mittagessen bin ich dann wieder bei Papst Benedikt im Kloster. Nachmittags steige ich dann wieder ein in die Präfektur. Da ist sehr viel Arbeit zu machen, da sind Briefe zu erledigen, es sind Begegnungen da, es sind Vorbereitungen zu machen. Danach, gegen halb acht, bin ich wieder im Kloster zum Abendessen, dann schauen wir uns die Nachrichten an und dann beginnt mein Tag oder mein Abend für Papst Benedikt. Denn da ist relativ viel Post da, die erledigt werden muss und andere Dinge, die angepackt werden müssen.

Frühstücken Sie in der Früh eher italienisch, also schnell einen Espresso und ein Cornetto, oder deutsch?

Sowohl als auch. Ich bin ein großer Freund des Cappuccino und ich nehme in der Regel immer einen doppelten Cappuccino. Die Flüssigkeit ist italienisch, die feste Nahrung eher deutsch.

Um auf Ihre Tätigkeit im Palazzo Apostolioco kommen: ist Papst Franziskus ein strenger Chef?

Er weiß, was er will, er sagt, was er möchte. Er lässt auch keine Zweifel an dem, was er macht. Auf der anderen Seite ist der Umgang, die Art und Weise, mit der er uns begegnet, sehr freundlich, sehr herzlich und sehr wohlwollend.

Sie sind in Ihrer Position ja auch der Protokollchef des Heiligen Stuhls: Wenn Persönlichkeiten wie die Queen oder der US-Präsident oder der russische Präsident zu Gast sind: wer ist da bei so einer Begegnung nervöser: die Queen, der Papst oder Sie?

Nach meiner Überzeugung ist die Nervosität bei beiden Persönlichkeiten relativ gering. Ich habe natürlich am Anfang bei Staatsbesuchen etwas Lampenfieber gehabt, ob alles so klappt, wie es sein soll. Es ist ja auch so nicht immer die Muttersprache. Mal ist es Englisch, dmal Italienisch, dann eine andere Sprache. Das hat bei mir schon etwas Lampenfieber und Nervosität ausgelöst. Aber ich habe gesehen: Auch eine Queen, auch ein Präsident, oder jede andere hochgestellte Persönlichkeit kocht nur mit Wasser. Auch da: es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Sie sind vor 60 Jahren in Waldshut am Hochrhein geboren, in dem kleinen Schwarzwaldort Riedern am Wald aufgewachsen, als ältestes von fünf Kindern. Der Vater ist Schmied gewesen. Hätte er gerne gehabt, dass Sie in seine Fußstapfen treten?

So war's eigentlich vorgesehen, weil er schon der sechste oder siebte Nachfolger seines Vaters, und dessen Vaters gewesen ist. Was war immer der Älteste, auf den der Beruf weiter ging. So war's auch bei uns vorgesehen. Aber es kam dann anders und an meine Stelle ist dann mein Bruder getreten, der ein Jahr jünger ist als ich. Insofern ist es nicht der Erstgeborene, sondern in diesem Fall der Zweitgeborene. Ds hat dann auch gestimmt.


Geht Ihnen grad' rund um Weihnachten die Heimat ein bisschen ab, wären Sie oft lieber daheim als in Rom?

Es ist so: Ich bin jetzt seit 20 Jahren in Rom, ich kann es gar nicht glauben, dass es schon so viele Jahre sind. Es sind bestimmte Zeiten, in denen natürlich die Wurzeln besonders deutlich spürbar sind. Da ist der Advent mit den Gebräuchen und auch Weihnachten, die mit den vertrauten Traditionen das alte Zuhause schon etwas spürbarer machen, als die ganz anderen Advents- und Weihnachtsbräuche hier in Rom.

Wollten Sie als Kind auch schon Priester werden oder gab's da ganz andere Ideen, abgesehen vom Schmiedehandwerk?

Der Blick auf das Priestertum ist erst spät gekommen, so gegen Ende des Gymnasiums, vorher hatte ich daran keinen einzigen Gedanken verschwendet.

Irgendein Berufswunsch damals als kleiner Junge?

Ich war ein begeisterter Fußballer und es hat mich immer gefreut – elektrisiert, wenn ich am Fernsehen, was damals noch eine Ausnahme war - erst mit 12 Jahren bekamen wir einen Fernsehapparat - wenn ich dann sah, wie die großen Fußballer Großartiges geleistet haben. Mein großes Vorbild war der Franz Beckenbauer. Das war mein Idol, mit dem bin ich sozusagen groß geworden. Er war einfach für mich der beste Fußballer. Er hat mit Kopf gespielt und den beiden Füßen.


Was war denn dann ausschlaggebend, dass sie Priester geworden sind? Gab es da sowas wie ein Berufungserlebnis?

Es sind tausend kleine Puzzle Teile, es war nicht so wie beim heiligen Paulus, dass ich sagen konnte, vor Damaskus bin ich vom Pferd gefallen. Da war eine Begegnung, da war ein klarer Wendepunkt.

Wie haben denn ihre Eltern damals auf die Nachricht reagiert?

Ich komm aus einem sehr katholischen und gläubigen Haus. Dennoch war es in der Tat so, dass meine Eltern eher etwas skeptisch waren am Anfang, mir aber keine Steine in den Weg gelegt haben. „Wenn du meinst, es ist das Richtige für dich, dann musst du das entscheiden. Mach' einen Schritt nach dem anderen.' Meine Geschwister waren noch zurückhaltender. Und ich glaube, sie haben gedacht: man wird ja sehen, was dann aus ihm wird. Wir nehmen es zur Kenntnis und kommentieren es nicht.

Herr Erzbischof, Sie haben den Doktor in Kirchenrecht gemacht, waren Kirchenrichter in der Erzdiözese Müchen-Freising, wurden dann nach Rom geholt und waren schon vor der Wahl Kardinal Ratzingers zum Papst dessen Sekretär und dann quasi von einem Augenblick auf den anderen Sekretär des Papstes. Jetzt kann man so etwas ja nicht lernen. Da gibt's, wie man bei uns in Österreich sagen würde, keinen "WiFi-Kurs" (Anm. d. Red.: Wirtschaftsförderungsinstitut). Wie sind Sie da hineingewachsen in diese Rolle?

Man kann keinen Crash Kurs machen, man kann keinen Vorbereitungskurs machen, gar nichts. Es ist so: Ich war einige Jahre davor bereits Sekretär bei Kardinal Ratzinger, es war ja schon eine Einübung ohne Wissen darum, was später kam. Das war nicht voraussehbar; überhaupt nicht. Als er Papst wurde, war's dann so, dass ich versucht habe (wie so oft im Leben), die Herausforderungen, die völlig neu waren, anzunehmen und mit den mir gegebenen Gaben, nach bestem Wissen und Gewissen zu antworten.

Wenn sie zurückdenken an die Wahl, Josef Ratzingers zu Benedikt XVI. Er hat von einem "Fallbeil" gesprochen, dass da auf ihn herabgefallen sei. Wie haben sie diese Augenblicke an diesem Tag der Wahl erlebt?

Für mich war das natürlich genauso überraschend, wie für den damaligen Kardinal Ratzinger. Ein solcher Tag ist unvergesslich. Er kommt mir immer wieder vor Augen, vergleichbar mit einem Tsunami, wo es noch in der Erinnerung "drunter und drüber" geht.

Erinnern Sie sich noch, wie es ihnen damals gegangen ist, als sie Ihren Chef erstmals ganz in Weiß gesehen haben?

Ich erinnere mich noch sehr gut, unter dem Jüngsten Gericht Michelangelos saß er in einem Stuhl, total weiß, Harre weiß, es war alles weiß. Auch die Gesichtsfarbe war sehr weiß, sehr blass. Und habe ihm, wie auch die Kardinäle, Ehrfurcht und Gehorsam versprochen. Das war der Moment, der erste Moment, in dem ich ihn als Papst gesehen habe.

Was war das erste Gespräch nach der Wahl zwischen ihnen beiden?

Es waren kurze Gespräche. Denn sie können sich vorstellen: nach einem solchen Moment nach einem solchen Ereignis gibt es tausend Sachen, die gemacht werden müssen. Zunächst muss man schauen, dass man mit beiden Füßen wieder landet, dass man wieder geerdet ist, und dass man schaut, dass ein Schritt auf den anderen folgt.

Mit der Wahl von Joseph Ratzinger sind auch Sie international ins Rampenlicht gerückt. Ich erinnere mich, dass sie sogar auf Titelseiten von Klatschzeitungen erschienen. als "George Clooney des Vatikan" oder ähnlich hat man Sie bezeichnet. Hat Sie das damals geärgert oder haben Sie darüber gelacht?

Die "Clooneysierung" kam erst später. Und so nach und nach. Am Anfang hat's mir etwas geschmeichelt, muss ich offen gestehen. Mit der Zeit hab ich dann gemerkt: Wenn das Bild, das ich abgebe, nur das Äußere ist, dann ist mir das zu wenig. Ich hab's dann mit der Zeit einfach als normal, beziehungsweise als selbstverständlich hingenommen, habe aber versucht, mich davon nicht mehr einnehmen zu lassen.

Sie wohnen ja gemeinsam mit dem emeritierten Papst Benedikt in einem Kloster in den vatikanischen Gärten, im Kloster Mater Ecclesiae im Schatten der Peterskuppel. Wie geht es denn Papst Benedikt?

Papst Benedikt ist ein alter Herr mit ganz klarem Geist. Mit dem Gehen hat er leider Schwierigkeiten, das Gehen macht ihm sehr zu schaffen, mit dem Rollator kommt er einigermaßen selbständig vorwärts.

Können wir uns dieses Zusammenleben im Kloster vorstellen wie eine Art WG, eine Wohngemeinschaft?

Es ist ja nicht so, das nur ich mit dem Papa emerito zusammenlebe. Sondern es sind auch die vier italienischen Frauen da, die Memores, die schon vorher im Palazzo Apostolico dabei waren, als er noch Papst war. Also wir sind so etwas wie eine Familie von sechs Personen und sie können sich das ganz normal, ganz menschlich vorstellen. Natürlich er ist ein alter Herr. Das prägt natürlich den Tagesablauf. Aber ansonsten ist es ein herzlicher, liebevoller und auch ein sehr fröhlicher Umgang miteinander.

Gibt's auch sowas wie gemütliche Fernsehabende auf der Couch?

Es gibt gemeinsame Zeiten, gemütliche Fernsehabende auf der Couch gibt es nicht. Denn Papst Benedikt ist kein Abend- und Nachtmensch. Nach halb 9 ist für ihn sozusagen der öffentliche Tag zu Ende, da ist nichts zu machen. Aber es ist oft so, dass wir am Sonntagnachmittag bestimmte gemeinsame Zeiten haben. Entweder wir hören gemeinsam etwas Wichtiges, wir schauen ein Video an, hören auch Musik. Das machen wir schon gemeinsam, dann beten wir natürlich immer auch zusammen. Und besonders wichtig ist, dass wir die Mahlzeiten gemeinsam einnehmen. Das Allerwichtigste am ganzen Tag ist die gemeinsame heilige Messe in der Früh.

Papst Benedikts Lieblingsfilme, hat er früher mehrmals gesagt, seien die Don Camillo Filme. Gilt das auch für Sie?

Die "Don Camillo"-Filme gehören zu den Lieblingsfilmen, nicht ausschließlich. Doch Don Camillo ist bei uns tatsächlich ein gern gesehener Gast.

Sind Sie eigentlich "per Sie" mit dem Papa emerito, oder "per Du"?

Per Sie. Papst Benedikt ist ein Mann, der mit dem Sie groß geworden ist und der beim Sie geblieben ist. Das ist aber kein Hindernis. Die Herzlichkeit ist bei diesem „Sie“ genauso vorhanden und gewachsen wie beim "Du".

Wenn man mit zwei Nachfolgern Petri so eng zusammenarbeitet, kriegt man da den Eindruck, dass die einen ganz anderen Draht zu Gott haben?

Ich glaube, dass ein Papst wie jeder andere Mensch auch diesen Draht herstellen und sehen muss, dass er auf Sendung bleibt und dass er auf diesem Draht auch bereit ist zu hören. Dass er also wach ist nicht nur in dem, was er hochsendet, sondern eben auchin dem, was von oben nach unten gesendet wird. Das ist sehr wichtig und ich bin überzeugt davon, dass da beide in der gleichen Weise auf Sendung sind.

Der 11. Februar 2013 war ein Tag, der in die Geschichtsbücher eingegangen ist, der Tag an dem Papst Benedikt XVI. seinen spektakulären Rücktritt bekanntgegeben hat. Und am Abend dieses Tages hat ein mächtiger Blitz in die Kuppel des Petersdoms eingeschlagen – Wie haben sie damals über diesen Blitz gedacht? Haben Sie ihn vielleicht als ein Zeichen von oben verstanden?

Ich hatte den Blitz nicht gesehen, sondern später nur Fotos davon. Da musste ich zweimal hinschauen, um das zu glauben. Denn dieses Spectacolo – das war schon beeindruckend.

Wir haben ja die Fernsehbilder gesehen, als Sie mit Papst Benedikt den apostolischen Palast verlassen haben, wie dann dieser Hubschrauber abgehoben ist, noch einmal eine Runde über die Stadt Rom drehte, bevor er Richtung Castel Gandolfo zur päpstlichen Sommerresidenz flog

Da haben Sie wie so viele andere Mitarbeiter den Gefühlen freien Lauf gelassen und geweint. Was ist Ihnen da durch den Kopf gegangen?

Es war ein Abschied, und ich hab den Heiligen Vater begleitet, eben von der Privatwohnung, die im dritten Stock des Apostolischen Palastes ist. Beim Hinunterfahren mit dem Lift ist mir in der Tat hunde-elend gewesen und ich konnte den Tränen nicht mehr Halt gebieten. Das hat gedauert bis zum Hubschrauber und teilweise bis Castel Gandolfo. Es war ein Moment des Abschieds. Es war Trauer, es waren so viele Empfindungen, die mich überwältigt haben, und die normale Reaktion war in der Tat, dass die Tränen kamen.

Als Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt bekanntgegeben hat, wussten Sie es schon einige Monate, wie Sie gesagt haben. Unter dem Siegel der Verschwiegenheit hat der Papst mit Ihnen darüber gesprochen. Wie schwer war denn die Last, mit niemandem darüber zu sprechen?

Das war eine Last, wie ich sie vorher nicht kannte. Und es ist klar: Der Papst hat mir das lange Zeit vorher im Vertrauen mitgeteilt unter dem Siegel der päpstlichen Verschwiegenheit. Das war in der Tat nicht einfach. Die Entschiedenheit, mit der er es mir sagte, war eindeutig. Die Entscheidung war getroffen. Da ging's nicht mehr darum, möglicherweise noch einen Rückzieher zu machen. Jetzt ging's darum, mit dieser Entscheidung zu leben, diese Entscheidung bei mir zu behalten und nicht weiterzugeben. Es waren nicht leichte Wochen, es waren nicht leichte Monate. Im Rückblick bin ich sehr dankbar, dass ich diese Zeit so überstanden habe, und dankbar, dass ich den Mund gehalten habe.

Sie haben versucht, es dem Papst auszureden? Aber: Keine Chance?

Auszureden ist das falsche Wort. Ich habe versucht, in der Tat, den Heiligen Vater darauf aufmerksam zu machen, dass ein Rücktritt oder eine Verzichtserklärung vielleicht nicht das Richtige ist, wenn die Last zu groß ist und das Alter größer wird, oder das Alter zunimmt. Da ist es besser, einfach etwas weniger zu tun, sich etwas weniger nach außen, sondern nach innen zu konzentrieren. Da hat er mir eindeutig gesagt: "Die Entscheidung ist gefällt und sie bleibt".

Über die Gründe des Rücktritts ist ja viel spekuliert worden, vom "Vatileaks"-Skandal bis hin zu Problemen mit der Vatikanbank. Es waren aber, wie sie es immer wieder gesagt haben, einzig und allein gesundheitliche Probleme, die den Papst zum Rücktritt bewogen haben. Ist das auch eine Zeiterscheinung, dass man sagt: Wir wollen uns damit nicht zufriedengeben, das kann doch nicht alles sein, da muss doch mehr dahinterstecken?

Papst Benedikt hat selber gesagt – in seinem Buch "Letzte Gespräche" – was die Gründe für den Rücktritt waren. All die Spekulationen, ob das Vatileaks war, ob das die Pädophilie war, ob das andere Gründe – Sie haben auch die Vatikanbank genannt. All das hat mit dem Rücktritt überhaupt nichts zu tun.

Was hat Sie denn an Papst Franziskus am meisten überrascht – er ist ja der Papst der Überraschungen?

Am Anfang war die größte Überraschung, dass er nicht in die päpstliche Wohnung einziehen, sondern dass er im Gästehaus von Santa Martha bleiben wollte, um dort eine etwas größere Wohnung zu beziehen. Das war für mich und für sehr viele wohl die größte Überraschung zu Beginn seines Pontifikats.

Franziskus hat enorme Beliebtheitswerte – und dennoch steigen die Kirchenaustrittszahlen in den deutschsprachigen Ländern. Wie lässt sich das erklären?

Die Frage hab ich mir auch schon mehrfach gestellt und ich habe darauf keine Antwort. Es ist in der Tat so, man hat sehr oft auch vom "Franziskus-Effekt" im positiven Sinn gesprochen. Also er spricht Menschen an, innerhalb der katholischen Kirche, aber auch außerhalb der katholischen Kirche. Das ist etwas sehr Schönes und etwas sehr Großartiges. Auf der anderen Seite muss man sagen: Ja, wo bleibt denn die Frucht davon? Es müsste ja auch für den Glauben etwas abfallen. Es müsste die Menschen doch auch eher zum Glauben hinlocken, und sie im Glauben stärken. Ich kann auf Ihre Frage keine Antwort geben. Offensichtlich ist es so, dass man sich von seiner Person begeistern lässt. Aber wenn es um den Glauben geht - um den Inhalt um die Sache des Evangeliums - da hat man nicht richtig Feuer gefangen.


Das Lieblingsmedium von Papst Franziskus scheint ja das Telefon zu sein, er ruft immer wieder Menschen an: Ob seinen ehemaligen Zahnarzt in Buenos Aires oder den Zeitungsverkäufer oder auch einen Pfarrer aus Italien, der ihm ein Buch geschickt hat.

Was muss man tun, dass der Papst bei uns daheim anruft?

Also wenn der Heilige Vater alle Telefonnummern, die er allein von mir oder von anderen bekäme, anrufen sollte, dann käme er tagsüber zu nichts anderem. Klar, es hat Schule gemacht. Doch es ist ja nicht so, dass dann die Person, die angerufen wurden, nichts gesagt hätten. Am nächsten Tag stand es in der Zeitung. Sie können sich vorstellen, das hat einen Boom an Handymitteilungen nach sich gezogen und Papst Franziskus hat seine Art und seinen Stil, wie er mit solchen Bitten umgeht und immer wieder hört man und liest man, dass er tatsächlich dort und da angerufen hat, aber natürlich nicht alle, die er anrufen sollte, anrufen kann. Das geht ganz einfach über seine Kräfte.

Jetzt gibt's es ja speziell aus dem deutschsprachigen Raum immer wieder große Erwartungen etwa die Aufhebung des Pflichtzölibats oder die Weihe von Frauen. Da wurde jetzt eine Kommission eingesetzt, die die Ursprünge des Diakonenamtes klären soll. Wird sich da unter Franziskus irgendwas ändern? Die Erwartungen sind ja doch sehr, sehr groß?

Zölibat ist das eine, die Frage nach den Diakoninnen ist etwas anderes. Ob jetzt andere neuere Ergebnisse rauskommen, wird man sehen. Wenn man Papst Franziskus hört, wie er über den Zölibat spricht, wenn er über das geistliche Leben spricht, sei es eines Diözesanpriesters oder auch eines Ordensmannes, dann kann ich nicht erkennen, dass es in die Richtung Auflösung gehen sollte, sondern ganz im Gegenteil: dass eben der Zölibat letztlich auch weiterhin das Zeichen einer größeren Liebe zu Christus ist.

Sie rechnen da mit keinen Änderungen?

Ich persönlich sehe keine Anzeichen und ich persönlich – das ist aber meine urpersönliche Meinung – glaube nicht, dass sich unter Papst Franziskus im Bezug auf den Zölibat etwas verändern wird.

Wie feiern denn die Nachfolger Petri Weihnachten – abseits der großen Gottesdienste?

Ich kann Ihnen im Hinblick auf Papst Franziskus auf diese Frage keine eindeutige Antwort geben, weil ich es nicht weiß. Klar sind die Traditionen, Weihnachten zu feiern, in Argentinien wahrscheinlich etwas anders als die Traditionen in Deutschland und besonders in Bayern. Papst Benedikt ist ein Fan der Weihnachtsbräuche und natürlich ist bei uns im Monastero Mater Ecclesiae auch eine sehr schöne Krippe, da sind verschiedene Krippen, ein Christbaum, die Kapelle ist geschmückt mit einer Krippe und mit Christbäumen. Das heißt, das Sinnenhafte, das Brauchtum um Weihnachten herum, hilft uns in das Weihnachtsgeheimnis hineinzukommen. Das wird bei uns im Kloster sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. Natürlich singen wir gemeinsam Weihnachtslieder. Nicht nur deutsche, sondern auch italienische, aber hauptsächlich deutsche. Wir singen natürlich auch im Gottesdienst die klassischen Lieder. Aber wir sind öfters beieinander beim Christbaum und Singen wirklich weihnachtlicher Lieder, und hören da und dort auch eine Weihnachtsgeschichte. Die Küche ist großteils italienisch aber mit bayrisch-österreichisch-tirolerischem Einschlag.

Weihnachtskeks spielen aber schon eine Rolle?

Weihnachtsgebäck ist fundamental! Aber das Weihnachtsgebäck soll erst ab Weihnachten da sein, dann aber auch großzügig gegessen werden.

Lieblingssorte?

Ich bin ein großer Freund von allem, was mit Schokolade und Nüssen zu tun hat und wenn da etwas schokoladig–nussig ist dann bin ich der Erste, der zugreift.


Ein Weihnachtsbrauch aus Oberösterreich, den Sie ja auch kennen ist das ORF-Friedenslicht aus Bethlehem. Welche Bedeutung hat das für Sie bzw. für die Päpste?

Für mich war’s so, dass ich diesem Friedenslicht ja zum ersten Mal begegnet bin, als die Bitte kam, ob es möglich wäre, das Friedenslicht in einer Audienz Papst Benedikt zu überreichen - was dann auch der Fall war. Wir haben zuhause – das heißt im Monastero – die schöne Laterne, die Sie ihm überreicht haben. Die haben wir noch da, die wird immer an Weihnachten entzündet, mit einem kleinen Licht, das da reinkommt.

Erinnern Sie sich noch an Ihr schönstes Weihnachtsgeschenk aus der Kindheit?

Aus der Kindheit war’s so, dass ich als kleines Kind eine Melodica bekam. Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern, weil auch bei uns zuhause der Weihnachtsabend immer einen klassisch-religiösen Teil hatte, und dann einen Bescherungsteil. Und bei uns in der Familie wurde musiziert und jedes Kind hat dann ab einem bestimmen Anlass immer ein Instrument bekommen. Und ich erinnere mich, dass ich zu einem Weihnachten – ich glaub, ich war da sechs oder sieben Jahre alt - eine kleine Melodica bekommen habe die mich natürlich sehr gefreut hat.

Weihnachten ist so ein Anlass, wo viele Menschen zur Kirche kommen, die sie das Jahr über nur von außen kennen. Freut Sie das, dass sie da sind oder macht Sie das eher traurig?

Nein; natürlich freu' ich mich, ich freu' mich über jede Person, die den Weg zum Gotteshaus, in den Gottesdienst findet, denn es ist wichtig: Glaube lebt nicht allein von irgendwelchen intellektuellen und von irgendwelchen rationalen Überlegungen. Der Glaube lebt vom Vollziehen. Glaube lebt in der Begegnung, und vor allem in der Begegnung mit den Sakramenten vor allem mit dem Sakrament der Eucharistie. Und wenn viele Menschen den Weg zur Eucharistie nur an Weihnachten finden dann freu ich mich, bin aber traurig, dass die anderen Wochentage oder die anderen Sonntage im Jahr dann ohne die Eucharistie sein werden. Trotzdem ist es wichtig, Menschen nicht zu enttäuschen, sondern Menschen zu helfen, auch wenn der Glaube am Ersticken ist und gerade da Menschen abzuholen, wo sie eben stehen.

Wenn sie jemand fragen würde: Exzellenz, beweisen Sie mir, dass es Gott gibt? Was würden sie da antworten?

Es gibt weder einen Beweis, dass es Gott gibt, noch einen Beweis dass es Gott nicht gibt. Der Glaube arbeitet nicht mit Beweisen. Der Glaube lebt vom Zeugen und vom Zeugnis. Wenn ich von einem Zeugen überzeugt bin und von dem, was er sagt, dann zündet das. Alles andere führt nicht zum Glauben hin, sondern bleibt außerhalb des Glaubens. Das gilt auch und gerade für unsere Tage.

Was ist ihr persönlich größter Wunsch zu Weihnachten?

Der größte Wunsch meinerseits ist, dass die Menschen den Frieden in dem finden, der uns zum Frieden geworden ist: im neugeborenen Kind in Bethlehem- in Jesus Christus.


Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung von Günther Madlberger.
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...in-erzahlt-1460

von esther10 28.12.2016 00:06

Was können wir für 2017 erwarten?
Von John Horvat II

Was können wir für 2017 erwarten?


"Der Schlüssel zum Überleben ist die Treue zu unserer christlichen Prinzipien und das Vertrauen in die Vorsehung."

Als wir 2017 eingeben, werden immer noch viele Menschen aus dem Stress und Drama von 2016. Aus politischen, sozialen und religiösen Standpunkt erholt, war 2016 ein Jahr der unerwartet und unvorstellbar Turbulenzen. Das Jahr brachte uns an den Rand einer hohen Klippe.

Ebenso traumatische und unerwartet waren die Last-Minute - Rettungen von katastrophalen Abfahrten in den unten Abgrund. Glücklicherweise wurde der Sprung in den Ruin zu vermeiden (vorerst) nicht nur durch die unerwarteten Ergebnisse der amerikanischen Wahlen , aber einige gute Reaktionen weltweit, in denen die Menschen brexitted weg von globalen und sozialistisch "Lösungen" , die sie als anmaßend und katastrophal sah. Der Tod des kommunistischen Ikone Fidel Castro hinzugefügt noch einen weiteren Schlag gegen linke Bewegungen überall , die im Jahr 2016 schreckliche Niederlagen erlitten.

Free Book: Rückkehr zur Ordnung: Aus Frenzied Wirtschaft in eine Bio - Christian Society-Wo wir schon war, wie wir hier haben, und wo wir gehen müssen

Die Situation bleibt aber gefährlich und dünn, wie Instabilität, Unsicherheit und Chaos überall zu finden sind. Die frenetischen Unmäßigkeit unserer hektischen Lebensstil hat den Kopf gestellt , so viele der Anker und Überzeugungen , die eine Gesellschaft gut geerdet und im Gleichgewicht zu halten. Eine große Verwirrung existiert innerhalb der Kirche über moralische Lehren. Gesellschaft scheint die moralischen Kompass verloren zu haben , die uns den Weg aus der gegenwärtigen Schlamassel finden würde helfen.

Und so Eintritt in 2017 haben wir noch nicht von der Klippe gegangen; wir haben vielmehr nur Katastrophe vermieden. Wir befinden uns am Rande eines Abgrunds über ein weites und alarmierend Panorama Blick immer noch prekär thront. Wahlen müssen nun einen Weg, um herauszufinden, gemacht werden. Katastrophe zu vermeiden, bedeutet nicht, der Kampf vorbei ist. Es bedeutet nur eine neue Phase hat gerade begonnen.

Wenn 2016 das Jahr des unerwartet war, könnten wir uns fragen, was wir können "unexpect" für 2017.


"Wir sollten eine riesige Achterbahn mit allerlei Wendungen vorstellen, dreht sich um und Tauchgänge, die extrem gefährlich sein kann"
Wenn es ein neues Bild, das verwendet werden könnte, die kommende 2017 zu beschreiben, könnte es, dass einer Achterbahn in der Nähe des Abgrunds sein. Es ist zwar eine seltsame Metapher da Achterbahnen der Regel nicht in der Nähe von Klippen erscheinen. Allerdings passt das Bild irgendwie, da es die carnivalesque Atmosphäre eines politischen Jahr voller twitterfests, E-Mail-Hacking Kriege und Reality-Show Possen spiegelt die Ereignisse aus, die beide im In- und Ausland.



http://www.returntoorder.org/petition/ke...y/?PKG=RTOE0241

Daher sollten wir einen Riesen vorstellen Achterbahn mit allen möglichen Drehungen, Wendungen und Tauchgänge , die extrem gefährlich sein kann, nervenaufreibende und schwindelerregend. Diese besondere Achterbahn ist, erlauben jedoch für Kurven und alternative Routen in Abhängigkeit von den Fähigkeiten und Fertigkeiten der Menschen in den Autos.

Diejenigen, die Katastrophe zu vermeiden sind euphorisch, weil diese unerwartete Achterbahn am Abgrund erschien. Sie haben die Autos getreten sind und festlich zu feiern. Andere sind erschrocken und wütend über die Aussicht, zu verlassen, was sie denken weiter die Sicherheit der Abgrund für die riskante Route ist. Sie geben die Autos widerstrebend.

Da die Achterbahnfahrt von seinem Ruheplatz zu ziehen beginnt, jeder, festlich oder wütend, rechts oder links, muss für die erste Abfahrt vorzubereiten. Sie müssen sich in schnallen. Wenn nicht, werden die Autos zu einem Gewirr von hoch emotionalen und irrationalen Menschen kämpfen, um die unerwarteten Drehungen und Wendungen, um zu überleben, die unweigerlich kommen wird.

http://www.returntoorder.org/?utm_source...=rto_newsletter

hier geht es weier
http://www.returntoorder.org/2016/12/can-expect-2017/

hier viele Links

http://www.returntoorder.org/2016/12/christmas-stories/

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Sonnenwunder, Fatima 6.5.2016
http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...do_sol_em_ourem

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von esther10 28.12.2016 00:05

Der Papst ist nicht Herrscher, sondern oberster Diener des Glaubens
Benedikt XVI.: Der Papst ist nicht Herrscher, sondern oberster Diener des Glaubens
Nicht die Religion dem Menschen anpassen, sondern den Mensch der Religion.
Erstellt von Felizitas Küble am 29. Dezember 2016


Papst Benedikt XVI.

Die Kirche Christi ist nicht auf menschlicher Willkür aufgebaut, auch nicht auf Eigenmächtigkeiten von Bischöfen oder Päpsten, sondern sie beruht auf der Offenbarung Gottes im Alten und Neuen Bund, besonders auf der Botschaft Jesu. Unsere christliche Heilslehre wird in der Bibel und der apostolischen Tradition der Kirche bezeugt. Christus hat seinen Aposteln priesterliche Vollmachten verliehen, um Menschen zu Gott zu führen, aber nicht etwa das Recht, seine göttliche Lehre oder die heiligen Sakramente (wozu auch die Ehe gehört) zu verändern. Auch der Papst ist kein Herrscher über den Glauben, sondern ihr oberster Diener. Der katholische Philosoph Dietrich von Hildebrand schrieb, er betrachte es als den größten Irrtum unserer Zeit, daß die Religion dem Menschen angepaßt werden solle und nicht der Mensch der Religion.

Papst Benedikt erklärte in dem Interviewbuch „Gott und die Welt“ folgendes dazu: „Der Papst ist dabei nicht der oberste Herrscher – er nennt sich ja seit Gregor dem Großen ‚Knecht der Knechte Gottes‘ -, sondern er sollte, so pflege ich das auszudrücken, der Garant des Gehorsams sein, dass die Kirche nicht machen kann, was sie möchte. Der Papst selbst kann auch nicht sagen, die Kirche bin ich, oder die Überlieferung bin ich, sondern im Gegenteil, er ist gebunden, er verkörpert diese Bindung der Kirche… Der Papst ist also nicht das Organ, durch das man sozusagen eine andere Kirche herbeirufen kann, sondern er ist der Schutzwall gegen Eigenmächtigkeit. Ich nenne ein Beispiel: Vom Neuen Testament her wissen wir, dass die sakramentale, vollzogene Ehe unkündbar, untrennbar ist. Nun gibt es Strömungen, die sagen, der Papst könnte das natürlich ändern. Nein, er kann es eben nicht ändern.“

Textquelle: Christliches Forum
http://www.kathnews.de/benedikt-xvi-der-...er-des-glaubens
Foto: Papst Benedikt XVI. – Bildquelle: Fabio Pozzebom/ABr

von esther10 28.12.2016 00:02

24.000 und Zählen kommen vier Kardinäle Bitte an Papst für Klarheit

Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Petition , Franziskus


12. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - Eine Petition an den Papst Francis ihn bitten, "Verwirrung zu zerstreuen" in der Kirche von den Kardinälen "fünf Ja-oder-Nein - Fragen reagiert wurde von mehr als 22.000 Menschen unterzeichnet und übertraf damit das ursprüngliche Ziel - Set bei 10.000.

Die Petition dem Titel "Papst Francis: Ich unterstütze die vier Kardinals Brief für Klarheit bittend" wurde von Lifesitenews erstellt seine Verwendung LifePetitions vor Plattform drei Wochen. Es kommt nach die vier Kardinäle mit ihrem Schreiben die Öffentlichkeit gegangen , den Papst zu fragen , ob seine Ermahnung Amoris Laetitia katholischen Morallehre auf der Ehe entspricht, die Sakramente, das moralische Gesetz, und das Wesen und die Rolle des Gewissens.

Image
Bisher haben rund 400 Petition Unterzeichner haben auch den zusätzlichen Schritt von der Plattform von Mailing eine physische Postkarte an den Papst in Rom gefasst, ihre Anliegen erklärt.

Adressiert an "Seine Heiligkeit, Papst Francis," die Petition lautet:

Kürzlich vier Kardinäle schickte Ihnen einen Brief geben, ihre Sorgen über das, was sie die "schwere Desorientierung" und "große Verwirrung" genannt, die im Zuge der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens, Amoris Laetitia gefolgt ist.

Kirchenrecht Bedenkt man (§ 212: 3), die besagt, dass die Gläubigen "haben das Recht und sogar die Pflicht zu Zeiten zu den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht:" Ich möchte dir sagen, mein volle Unterstützung für den Inhalt des Schreibens der Kardinäle. Ich meine Stimme, um ihre dringende Bitte auch, dass Sie Verwirrung, indem sie auf ihre fünf Fragen mit einem klaren Bekenntnis der mehrjährigen Lehre der Kirche über die Ehe, den Sakramenten, das moralische Gesetz, und die Art und Rolle des Gewissens zerstreuen hinzufügen.

Schließlich versichere ich euch meinen herzlichen und täglichen Gebete, dass Sie die Gnade gegeben werden, die heilige Mutter Kirche mit Weisheit, Umsicht und eine mutige Engagement für die Verkündigung des Evangeliums des Lebens in der Saison zu führen und außerhalb der Saison.
Die Petition kann hier gefunden werden hier
https://lifepetitions.com/petition/pope-...amoris-laetitia

https://www.lifesitenews.com/news/petiti...6401a-400545657
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von esther10 28.12.2016 00:01

Kardinal Müller: "Lateinamerika wird gedrängt, die Gender-Ideologie anzunehmen"


Kardinal Gerhard Ludwig Müller am 26. Dezember 2016.

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 28 December, 2016 / 11:47 AM (CNA Deutsch).-
Vor "dem Druck eines ideologischen Totalitarismus" auf die Länder Lateinamerikas, der Entwicklungshilfe davon abhängig mache, Abtreibung und Gender-Ideologie zu akzeptieren, hat der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, gewarnt.

Der kirchliche Würdenträger erhob diese Anklage in einem exklusiven Interview mit der italienischen Ausgabe von CNA, ACI Stampa, anlässlich seines Buches "Benedikt & Franziskus: Ihr Dienst in der Nachfolger Petri".

"Die Staaten und die Gesellschaft Lateinamerikas sind, wie auch jene in Europa und Nordamerika, unter dem Druck eines neuen ideologischen Totalitarismus, der sich allen Ländern aufzwingen will, indem er die Entwicklungshilfe an die Akzeptanz seiner Postulate koppelt, wie es bei der Gender-Ideologie und dem freien Zugang zur Abtreibung geschieht, die ein Mord ist, der als Recht dargestellt werden soll. Das sind Bedrohungen, die die Fundamente der modernen Staaten schwächen", mahnte Kardinal Müller.

Er betonte, dass Europa und Lateinamerika jedoch unterschiedliche Charakteristiken besäßen, die es ihnen erlauben würden, auf unterschiedliche Weise auf dieses Phänomen zu reagieren.

"In Europa hat sich die Demokratie besser entwickelt. In Lateinamerika hingegen wird ein Präsident gleichsam wie ein Idol betrachtet, das dazu bestimmt ist, alle Probleme zu lösen. Die Gesellschaft braucht Bildung. Es braucht Personen, die fähig sind, sich um das Gemeinwohl zu kümmern, nicht nur um ihre eigenen Kunden."

"Andererseits verhindert der Klientelismus manchmal auch im Westen eine gute Entwicklung der Gesellschaft und eine angemessene Beziehung zum Staat. Es ist wichtig, darauf zu bestehen, dass Staat und Gesellschaft nicht [miteinander] identifiziert werden können. Wenn das geschieht, bedeutet es, dass sich ein neuer Totalitarismus bildet", fügte er hinzu.

Während des Interviews mit CNA erinnerte Kardinal Müller daran, dass es "Aufgabe der Bischöfe und vor allem des Papstes sei, der einen besonderen Auftrag für die Einheit und die Wahrung des Glaubens hat", die Bedrohungen anzuprangern, die der Gesellschaft von der Verbreitung bestimmter Ideologien totalitären Anspruchs kommen - konkret Ideologien wie die Gender-Theorie - dass es aber auch eine Verkörperung des Naturgesetzes sei.

Im Fall Lateinamerikas, sagte er, sei es nötig, dass die Kirche "ein prophetisches Zeugnis für eine würdige Entwicklung der Strukturen von Staat und Gesellschaft gebe."


http://de.catholicnewsagency.com/story/k...anzunehmen-1466

von esther10 27.12.2016 00:59





Sonnenwunder - VIDEO...wurde in Fatoma am 6.5.2016 wieder gesehen...dieses Zeichen hat eine große Bedeutung...an uns, umkehren Rosenkranz beten, Buße tun, wie vor 100 Jahren auch gesagt wurde. Die Menschen damals haben auf die Mutter Gottes nicht gehört und der schreckliche 2. Weltkrieg brach aus.
Wie vorher gesagt...

Wir sind wieder in der selben Lage, wie damals, ja dieses erneute Sonnenwunder am 6.5.2016 hat eine große Bedeutung, wir können es uns erdenken, die Menschen vom Glauben wieder weg und ???


Ler mais em: http://www.cmjornal.pt/sociedade/detalhe...m_investigacao?
Hat eine große Bedeutung...


Der Pilger wurde in der Kirche von Ourem verehrt, am Mittwochmorgen für Caxarias verlassen hat

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Sonnenwunder - VIDEO
Ler mais em: http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...fullscreen?r=56

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Ler mais em: http://www.cmjornal.pt/sociedade/detalhe...m_investigacao?

Das Phänomen von etwa hundert Gläubigen in Ourem als die neue "Sonne Wunder" beschrieben wird von der katholischen Kirche ohne jede Untersuchung sein. Nach zu einer Quelle der Diözese Leiria-Fatima, die Konten von denen , die am Mittwochmorgen den Moment erlebt, nicht als relevant betrachtet. Was die Gläubigen sagen , dass sie gesehen haben, sagt die gleiche Quelle, wird ein "Wunder" im weitesten Sinne des Wortes sein und das ergibt sich aus der geistigen Intensität dieses Moment gelebt wurde.

Da das CM gestern berichtet, beschrieb sie die Gläubigen einen intensiveren Glanz der Sonne, zu blinken und drehte mit hoher Geschwindigkeit, wenn die Pilger die Kirche von Ourém links. Nicht unterstreicht Quelle der Diözese, "genug , um eine Untersuchung zu öffnen." Schon das Heiligtum von Fatima, der in Kontakt CM , entschied sich nicht zu äußern. Am Tag, versicherte der Pfarrer von Ourem, Armindo Januar Priester das CM nicht gesehen haben "nichts Besonderes". "So sie am Morgen in Ourem, mit der Sonne in der Mutterkirche sind" , verteidigte der Priester.

Der Pilger wurde in der Nacht in der Kirche verehrt und am Mittwochmorgen für Caxarias links. Seit 50 Jahren habe ich besuchen nicht die Gemeinde zu dieser Zeit mit Hingabe gelebt wurde. "Vielleicht war es ein Zeichen" , sagte Lucinda Miguel. Bereits Alfredo Gonçalves Auffassung zu sein , "eine Botschaft für uns, wir unachtsam zu Fuß."

Was sagt uns die Fatima Botschaft?
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html
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Das 3. Geheimnis von Fatima, das damals den Seherkindern anvertraut wurde...
blog-e75393-Dritte-Geheimnis-von-Fatima.html


von esther10 27.12.2016 00:58

KIRCHE IN FLANDERN

Verwirrung überall in "neuen" Vater unser in Bisschopswijdingsmis Lode Aerts beten
Datum: 2016.12.09


Auf der römisch-katholischen Website Laity Forum gestern veröffentlichte einen Artikel mit einem begleitenden Video, das die in dem Satz während der Gesang des "neuen" Vater unser in Bisschopswijdingsmis Lode Aerts deutlich zeigt, dass es eine Kakophonie von Tönen war zu hören "und führe uns nicht in Versuchung." In der "neuen" Unser Vater sollte normal sein, "und führe uns nicht in Versuchung." Wenn Lode Aarts bemerkte, dass er falsch war, als die Hälfte des Wortes "Bekoo ...." Er fügte hinzu, am Ende "... gefangen", um es, was es unglückliche Wort macht zu hören war "bekoving".

Der Kirchenchor war offenbar falsch. Verwirrung überall so.

https://restkerk.net/2016/12/09/verwarri...van-lode-aarts/
Das beweist einmal mehr, dass es besser ist, das alte Vaterunser zu beten weiter



https://restkerk.net/2016/12/09/verwarri...van-lode-aarts/



von esther10 27.12.2016 00:58

Berlin: Gewalttätiger homophober Angriff auf 19-Jährigen

Date: 27. Dezember 2016


(David Berger) Geht es nach den Aussagen von Betroffenen, haben die trans- und homophob motivierten Angriffe in Berlin im zu Ende gehenden Jahr erneut deutlich zugenommen. Dabei waren die Täter in nahezu allen Fällen „südländisch aussehende“ Männer – gemeint sind damit in der Regel junge Männer nichteuropäischer Herkunft, zumeist mit einem muslimischen Migrationshintergrund.

Das Täterprofil bei homophoben Übergriffen scheint so klar zu sein, dass der Polizeireport dieses inzwischen gar nicht mehr erwähnt. So auch in dem jüngsten Fall, der sich erneut in Berlin ereignete:

„Wegen erlittener Kopfverletzungen alarmierte gestern Abend ein 19-Jähriger Feuerwehr und Polizei zu seiner Meldeanschrift in Schöneberg. Der junge Mann gab an, dass er zuvor gegen 17 Uhr auf einem Bahnsteig des S-Bahnhofes Tempelhof von einem unbekannten Mann angesprochen und homophob beleidigt worden sei.

Als er sich von dem Mann entfernt habe, soll dieser ihm gefolgt sein und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wodurch der 19-Jährige stürzte und auf dem Bauch zum Liegen kam. In dieser Lage habe der Unbekannte Angegriffenen noch mehrfach in den Rücken getreten.

Als der Tatverdächtige von ihm abließ, sei der junge Mann geflüchtet und habe von zu Hause aus die Rettungskräfte alarmiert, die ihn mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus brachten, das er nach ärztlicher Behandlung wieder verließ. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

***
Foto: Tatort S-Bahnhof Tempelhof (c) A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) (Own work) [FAL or CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons
https://philosophia-perennis.com/2016/12...mophobe-gewalt/

von esther10 27.12.2016 00:58

Konflikt um Amoris laetitia in entscheidende Phase getreten: Papst-Schelte „böswilliger Widerstand“ gegen Brandmüller-Vorwurf „Häretiker und treibt Schisma voran““

27. Dezember 2016



Mit dem vorweihntlichen Schlagatausch zwischen Papst Franziskus und Kardinal Walter Kasper auf der einen und den Kardinäle Raymond Leo Burke und Walter Brandmüller auf der anderen Seite scheint der Konflikt um Amoris laetitia in seine entscheidende Phase eingetreten zu sein.
Mit dem vorweihntlichen Schlagatausch zwischen Papst Franziskus und Kardinal Walter Kasper auf der einen und den Kardinäle Raymond Leo Burke und Walter Brandmüller auf der anderen Seite scheint der Konflikt um Amoris laetitia in seine entscheidende Phase eingetreten zu sein.
(Rom) Kurz vor Weihnachten scheint das Tauziehen um die Sakramentenordnung und die kirchliche Morallehre in seine höchste und entscheidende Phase eingetreten zu sein.

Kardinal Walter Kasper konnte am 22. Dezember über Radio Vatikan (Deutsche Sektion) erklären, daß er die Zweifel (Dubia) der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner nicht verstehen könne, weil seiner Ansicht nach das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia in seiner Aussage „klar“ sei. Am 23. Dezember holte Papst Franziskus in seiner Weihnachtsansprache an die Römische Kurie zur wiederholten Mitarbeiterkritik aus und sprach sogar von „böswilligem Widerstand“. Am selben Tag bekräftigte Kardinal Walter Brandmüller, der dem päpstlichen Empfang für die Kurienmitarbeiter fernblieb, seine Bedenken zu Amoris laetitia. Der bekannte Kirchenhistoriker sprach davon, daß durch Zweideutigkeit des nachsynodalen Schreibens und dadurch hineininterpretierten Ansichten die „Fundamente der Kirche angegriffen“ werden. Vor allem gab er Unzweideutiges zu verstehen: Wer für die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion eintritt, ist „ein Häretiker und treibt das Schisma voran“.

Päpstliche Irritation durch die Standhaftigkeit seiner Kritiker

Der Vorwurf des „böswilligen Widerstandes“ wurde von zahlreichen Beobachtern als Kritik an den Dubia und deren Einbringern verstanden, ohne daß der Papst diese namentlich genannt hätte. Im Visier des Papstes steht besonders der US-amerikanische Kardinal Raymond Leo Burke. Im Gegensatz zu den drei anderen Unterzeichnern ist er noch aktiv im Dienst. Der brillante Kirchenrechtler und ebenso intelligente wie kluge Kopf wird vom päpstlichen Umfeld, und offenbar von Papst Franziskus selbst, als gefährlichster Gegenspieler gesehen. Vor allem die Standhaftigkeit und Entschlossenheit irritiert den Papst und jene, die mehr auf „Flexibilität“ hält.

Durch den jüngsten Konflikt zwischen dem Souveränen Malteserorden und dem Heiligen Stuhl ist Kardinal Burke unverschuldet dem Papst erneut in die Quere gekommen. Papst Franziskus hatte den Purpurträger selbst im November 2014 zum bald tausend Jahre alten Hospitalier- und Ritterorden zwangsversetzt. Wegen seines entschiedenen Widerstandes gegen Kardinal Kaspers Versuch die katholische Sakramentenordnung und Morallehre durch eine neue Praxis zu ändern, wurde Burke von Papst Franziskus zur Strafe seines Amtes als Präsident des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur enthoben und aus dem Vatikan abgeschoben. Der Papst wollte ihn möglichst von jedem Einfluß auf die Leitung der Weltkirche fernhalten und ernannte ihn daher zum Kardinalparton der Malteserritter. Ein Prestigeamt ohne Einfluß, wie es dem Papst damals schien.

Das hat sich inzwischen geändert. Neuerdings versucht der Papst sich auch in Ordensinterna des Souveränen Malteserordens einzumischen. Das Wort „souverän“, das den Orden von Malta als eigenständiges Völkerrechtssubjekt ausweist, scheint Franziskus entweder überlesen zu haben oder nicht sonderlich ernst zu nehmen.

Kardinal Brandmüller: „Es geht hier salopp gesagt um die Wurst“


Kardinal Walter Brandmüller

Wie das Wochenmagazin Der Spiegel am 23. Dezember berichtete, ließ sich Kardinal Brandmüller, neben Burke ein anderer der vier Unterzeichner der Dubia, für den päpstlichen Weihnachtsempfang für die Römische Kurie entschuldigen. Er ersparte sich damit die päpstlichen „Freundlichkeiten“, mit denen dieser jene schalt, die Bedenken an bestimmen seiner Handlungen zu äußern wagen. Auf die „ernsthafte Orientierungslosigkeit und große Verwirrung“ unter den Gläubigen, die Amoris laetitia seit vergangenem April verursacht, wie die vier Kardinäle Mitte September geschrieben haben, darauf will Franziskus nicht eingehen. Seit bald dreieinhalb Monaten weigert er sich auf klar formulierte Fragen der vier Kardinäle zu antworten. An einer Klärung von Zweideutigkeiten scheint er jedenfalls nicht interessiert zu sein, soweit zumindest herrscht Klarheit.

Hinweise, wie jüngst von Kardinal Kasper und zuvor bereits von anderen Papst-Vertrauten, sind bestenfalls Verlegenheitsbegründungen, aber kein glaubwürdiges Argument.

Dabei „geht es hier salopp gesagt um die Wurst – nämlich um den Kern des Ganzen, um die Glaubenslehre“, wie Kardinal Brandmüller dem Spiegel sagte.
„Der Papst und der ihm theologisch nahestehende Kardinal Walter Kasper neigten dazu, zentrale Gebote des katholischen Glaubens aufzuweichen und die Auslegung im Alltag Bischöfen und Priestern vor Ort zu überlassen. Das greife das Fundament der Weltkirche an“, schreibt Der Spiegel mit Verweis auf Kardinal Brandmüller. Der Kardinal wird mit den Worten zitiert:

„Wer fortgesetzten Ehebruch und den Empfang der Heiligen Kommunion für vereinbar hält, ist Häretiker und treibt das Schisma voran.“
Die Heilige Schrift, so Brandmüller, sei kein Selbstbedienungsladen: „Wir sind laut dem Apostel Paulus Verwalter der Geheimnisse Gottes, nicht aber Verfügungsberechtigte.“

„Doch diesmal, so scheint es, steht mehr auf dem Spiel. Franziskus wirkt zunehmend einsam“

Der Spiegel geht noch weiter:

„Der erste Eindruck: Ein paar starrsinnige, greise Kardinäle laufen da wieder einmal Sturm gegen den ungebrochen reformfreudigen Papst. Doch diesmal, so scheint es, steht mehr auf dem Spiel. Franziskus wirkt zunehmend einsam, vom Widerstand in der Kurie und vom mangelnden Mut zur Veränderung an der Basis zermürbt. ‚Den Bergoglio, den sie 2013 gewählt haben, erkennen viele im Franziskus von 2016 nicht wieder“, sagt ein Vertrauter des Papstes.‘“

Das Tauziehen um die Sakramentenordnung und die kirchliche Morallehre scheint damit unmittelbar vor Weihnachten in die höchste und entscheidende Phase eingetreten zu sein. Papst Franziskus wirft seinen Kritikern „böswilligen Widerstand“ gegen seine Absichten vor.

Dem gegenüber ist die in den Dubia geäußerte Kritik der vier Kardinäle von ganz anderer Substanz. Die beiden am Vorabend des Geburtsfestes Christi formulierten Positionen lassen einen beachtlichen Qualitätsunterschied erkennen. Darin wird vor allem die Schwäche der päpstlichen Position deutlich, die auch in der nur verhaltenen Unterstützung durch Vertreter des Kardinalskollegiums zum Ausdruck kommt. Papst Franziskus hat sich seit 2013 zielstrebig und konsequent in eine Sackgasse manövriert, aus der er nicht mehr herauszufinden scheint. In Rom wurde der Papst nach seiner Rede an die Kurialen als „capoccione progressista“ bezeichnet, was einen „progressiven Starrsinn“ meint. Dieser dürfte auch mit dem Druck zu tun zu haben, der auf Franziskus lastet. Mit seinem Pontifikat verknüpfen manche Kreise in- und außerhalb der Kirche Revanche und sogar Rache für die Pontifikate von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. und Teile des Pontifikats von Paul VI.

Schlechte Ratgeber halfen dem Papst in die Sackgasse

Kardinal Burke deutete an, daß nach Epiphanie, dem Fest der Heiligen Drei Könige, der Moment gekommen sein könnte, da die Geduld an ihre Grenze stößt, und das Kardinalskollegium den Papst, sollte er nicht auf die Dubia in angemessener Form antworten, nach dem Vorbild des Völkerapostels Paulus gegenüber dem Apostelfürsten Petrus „brüderlich zurechtweisen“ sollte. Papst Franziskus reagierte mit seiner Verbalschelte, die Beobachter als „Verzweiflungstat“ sehen. Franziskus isoliert sich zunehmen in Rom, wie der Spiegel schreibt. Wesentlich Anteil daran haben „schlechte Ratgeber“, mit denen sich der Papst nach seiner Wahl umgeben hat, weil er die Nähe „progressiver Außenseiter“ suchte, statt auf solide und standhafte Verteidiger der Glaubenslehre zu setzen. Daß sich ihm dabei auch Wendehals-Karrieristen andienten, scheint er nicht erkannt oder billigend in Kauf genommen zu haben.
http://www.katholisches.info/2016/12/27/...-schisma-voran/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Spiegel Online/SMM (Screenshots)



von esther10 27.12.2016 00:52

Montag, 26. Dezember 2016

Weihnachten in Rom - das läuft nicht nur an mir komplett vorbei und ich habe gestern mal kurz in die Tagesschau geschaut, man hatte den Eindruck, auch in Rom haben nur noch wenige Lust dorthin zu gehen. Es sind wohl die Touristen, für die der Papst "eine Sehenswürdigkeit" ist, die man dann via Selfie stolz den Daheimgebliebenen zeigen kann.

Irgendwie wirkt die ganze Szenerie ziemlich trostlos:

***

Seelennahrung: Urbi et Orbi[u] am 25. Dezember 2012

Hier Toube Film von Papst Benedikt 2012



Seelennahrung: Urbi et Orbi am 25. Dezember 2012

Wenn man gestern ...25.12. 2012...den Urbi et Orbi-Segen verfolgt hat, kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Was war das für ein Ereignis, das mehrere hunderttausend live auf dem Petersplatz verfolgt haben und noch viel viel mehr auf den Fernsehschirmen in der Welt!
So war das vor vier Jahren auf dem Petersplatz:
http://beiboot-petri.blogspot.de/


von esther10 27.12.2016 00:50




Pierre Farrugia, Direktor des St. Francis Zentrum, führt die achtteilige Bibelstudium an der St. Francis Zentrum beginnt 10. Januar auf die Rolle Mariens in

DURCH JEAN KO DIN, THE CATHOLIC REGISTER
27, Dezember 2016

Für viele Menschen, markiert das neue Jahr einen neuen Anfang. Für die katholische Kirche ist es auch eine Rückkehr zum Anfang unseres Glaubens.


Am 1. Januar feiert die Kirche das Hochfest Maria, die Mutter Gottes. Es ist eine perfekte Passform, weil die Mutterschaft Marias ein Ausgangspunkt in der Geschichte unseres Heils ist, so P. Pierre Farrugia, Direktor des St. Francis-Zentrum in Caledon, Ont.

"Die Tatsache, dass Gott in der Welt durch ihr kam, sagen wir, dass die Gnade in die Welt durch ihr kam. Sie ist ein Ausgangspunkt in diesem Sinne ", sagte Farrugia. "Sie kann Aufschluss über ihre Rolle, auf andere schöne Dinge in der Schrift."

Farrugia führt die achtteilige Bibelstudium an der St. Francis Centre am 10. Januar und an jedem ersten Dienstag im Monat. Jede Sitzung beginnt um 18.00 Uhr mit einer Heiligen Stunde der Anbetung und der Bibel zu studieren beginnt um 7 Uhr
Das Fest wurde von 11. Oktober - 1. Januar bewegt, als Papst Paul VI den liturgischen Kalender 1969 reformiert.

"Dieses Fest, am 1. Januar platziert ... soll das Teil von Mary in diesem Geheimnis des Heils gespielt zu gedenken", schrieb Paul VI. "Es soll auch die einzigartige Würde zu erheben, die dieses Geheimnis auf die bringt" heilige Mutter ... durch den wir für würdig befunden wurden die Verfasser des Lebens zu empfangen. " "

Die monatlichen Sitzungen von Farrugia geführt werden von einem EWTN - Video - Serie von Theologe namens Edward Sri begleitet mit Mary Gehen . Die Serie auspackt "entscheidenden Passagen" in der Bibel , die Einsicht zu Marias Glauben bieten.

Die Studie beginnt mit der Verkündigung und dem Alten Testament. Sie gilt als die Brücke zwischen dem Alten und Neuen Bundes dargestellt, weil ihr Leben als die Erfüllung von Prophezeiungen des Kommens Christi.

"In der Litanei, wir ihr das House of Gold, weil die Lade des Bundes vollständig aus Gold von außen gemacht wurde nennen, aber das reinste Gold aus dem Inneren, das Gott niemand befohlen würde eintreten," sagte er. "Das war ein Symbol der Gottesmutter, die makellos ist, der Unbefleckten Empfängnis."

Jede ernsthafte Bibelstudium, sagte Farrugia, wird auch in der außerbiblischen Dokumenten und mündlichen Überlieferungen aus dieser Zeit zu suchen.
"Diese Dinge können Licht auf die Dinge werfen, die wir in der Bibel finden Sie", sagte er. "Zum Beispiel, wie ist es, dass Maria bei dem Gedanken an die Geburt eines Kindes war perplex, als sie schon mit Josef verlobt ist ... Warum war sie so verwirrt, dass Gott das für sie war zu fragen? Und es geht zurück zu ihrer Entscheidung für Gott allein zu leben. Diese außerbiblische Dokumente beleuchten, dass und so sind wir in der Lage mit mehr Klarheit in diesen Fragen zu suchen, weil der Kontext. "

Farrugia sagte Mary viele Titel hat - die Unbefleckte Empfängnis, die Arche des Neuen Bundes, die Königin der Engel unter ihnen. Aber der höchste Titel, sagte Farrugia, ist, dass als Mutter Gottes.

Obwohl die meisten ihr Leben aus den vier Evangelien verborgen ist, die wenigen Kapitel, die ihre Geschichte erzählen sollen, Gottes Willen zu offenbaren.
"Trotzdem (die Evangelienschreiber) hat die Rolle der Mutter hervorheben, aber ihre Worte sind viel weniger in der Schrift angegeben, weil sie zu Jesus immer ist zeigt sich selbst", sagte Farrugia. "Sie ist immer sagen:" Hört auf ihn ", und das ist ein großer Teil ihrer Rolle."
http://www.catholicregister.org/item/239...le-study-series


von esther10 27.12.2016 00:42

Die Web - Lifesitenews gestern veröffentlicht eine Zusammenfassung eines neuen Interview , das Kardinal Burke auf anderen Medien


(Katholische World Report) , die das Problem zu lösen beginnt getan hat, bisher tabu, was die Möglichkeit eines Papstes offiziell Ketzer. Obwohl Kardinal Burke sehr umsichtig das Problem von einem rein theoretischen Standpunkt aus analysiert, wer kann nicht umhin zu denken , dass eine Nachricht trägt?

Beachten Sie während des Sprach Beharren auf dem Begriff formal . Ein grob erklären wir , dass ein Papst, wie alle anderen, die in einem bestimmten Ketzerei Moment sagen kann Materialien versehentlich und unbeabsichtigt, aber das ist nicht Häresie formell , die erst nach geschieht des Fehlers gewarnt und persistierende hartnäckig und in der Haltung zuverlässig keine Lust zu Änderung. Im Normalfall ist dies eine kanonische Versuch oder eine Warnung der Behörde, die die transzendiert Materialien zu formell , im Falle eines Papstes, der von niemandem, Kardinäle oder Kirche beurteilt werden kann , nicht selbst beurteilen , sondern nur Sie beachten eine Tatsache .

Diese Möglichkeit ist nicht zu beurteilen, beachten Sie aber , dass ein Papst eine formelle Ketzer ist, durch die Art und Weise , wie eine Warnung, ist eine Funktion , die eine echte Single oder Priester entspricht absolut zu , aber bei den höheren Rängen der Kirche, Kardinäle oder Rat, und wir sagen , durch die Fülle von gut - was bedeutet , Menschen, die die Verwirrung und Ratlosigkeit gegeben haben anmaßt die Kraft reagiert, selbst zu entscheiden , wer ist der Papst und die ist nicht. Das, liebe Freunde, so wie wir scheinen mag , dass der Papst irrende ist, entspricht nicht entweder an Sie oder an uns . Die Kirche wird regiert von Jesus Christus, und der Papst ist sein Stellvertreter, seinen Nachfolger nicht, so halten Vertrauen auf den Herrn, der weiß , was er tut und warum. Wenn der Herr wollte zu diesen schrecklichen Test der Loyalität erlauben , die Kirche zu reinigen, wollen wir uns nicht auf die einfache Weise antizipieren die gleiche Entscheidung über unsere eigenen in solchen umgehen einem ernsten Problem.

Lassen Sie uns in diesem komplexen Thema sehr vorsichtig sein und hoffentlich zuversichtlich , dass eines Tages die Kirche die Situation zu klären, was nicht bedeutet , dass wir still und ruhig leben in der papolatry getaucht, aber wir müssen klar sein , dass es nicht unsere Aufgabe ist. Für den weiteren Ausbau dieses Thema empfehlen wir den Artikel von Remnant über die Möglichkeit eines Ketzers Papst und seine Entlassung veröffentlicht.

Wir bieten unter unsere Übersetzung des Artikels.

Glauben vorwärts

***

Kardinal Burke: Ein Papst, der eine formelle Ketzerei macht "aufhören würde, durch diese Handlung, wenn der Papst"

21. Dezember 2016 (LSN) - In einem neuen Interview, Kardinal Burke sagte , dass er wirft dem Papst Franz von "Ketzerei" , um die fünf vorlegen dubia für ihn zu antworten. Er erklärte auch , dass , wenn ein Papst "Ketzerei formal erklärten, für diese Tat würde aufhören zu Papst sein" , und dass es ist ein Prozess , in der Kirche mit einem solchen zu behandeln einer Situation.

"Die Gläubigen, Priester und Bischöfe auf diese Fragen sind berechtigt , werden beantwortet , " sagte er der dubia . "Es war unsere Pflicht als Kardinäle, als der Papst deutlich gemacht , er würde nicht auf sie reagieren, sie zu veröffentlichen , so dass Priester und Laien , die die gleichen Zweifel hatte , konnte wissen , dass ihre Zweifel sind legitim und verdient eine Antwort."

" Es kann passieren" , dass ein Papst Ketzerei formell bekennt, aber "wir hoffen , es wird nicht zu sehen , dass in absehbarer Zeit" , sagte Burke katholischen World Report (CWR).

"Es ist Disziplin zu folgen , als der Papst Büro verlässt, wie es geschah , als Papst Benedikt XVI sein Büro abgedankt , " sagte Burke. "Die Kirche weiterhin auf in der Zeit zwischen dem Datum des Inkrafttretens seiner Abdankung und der Einweihung des päpstlichen Dienst von Papst Francisco regiert werden".

Die Mitglieder des Kollegiums der Kardinäle sein müssten , den Papst in Ketzerei zu erklären, sagte Burke. Er sagte auch , dass es Präzedenzfälle für die Kardinäle einen Papst zu rügen. Er sagte, wenn der Papst Burke Francisco nicht zu reagieren dubia , die Kardinäle auch formal in der Art und Weise korrigieren konnte , dass Papst Johannes XXII im Mittelalter korrigiert wurde , als er falsche Vorstellungen über die seligen Schau gelehrt.

Der Kardinal erklärte auch , dass er und seine Kollegen der Papst klarstellen wollen , ob Amoris Laetitia mit der katholischen Morallehre richtet , gerade weil sie ihm treu sind und kümmern sich um ihn, nicht weil sie ihre "Feinde" oder Dissidenten wie einige Kritiker und sogar andere Prälaten haben vorgeschlagen.

"Wie kann man durch ehrliche Fragen in Ketzerei sein?" , Sagte Burke. " Es ist unvernünftig , zu der Ketzerei beschuldigen, wir grundlegende Fragen stellen auf der Grundlage der ständigen Tradition der moralischen Lehre der Kirche, so glaube nicht , es ist kein Zweifel , dass dies durch tun wir etwas ketzerisch getan haben".

"Ich bin ein Kardinal der Kirche, und einer der wichtigsten Mitarbeiter des Papstes" , sagte Burke. "Ich absoluten Respekt für die petrinische Amt haben, wenn ich nicht egal war er und seine Ausübung des Amtes Petrine, einfach still bleiben würde und ließ alles gehen , wie es ist, sondern weil in Gewissen denke , es ist eine Verpflichtung hat , diese Dinge für die Kirche zu klären, ich habe bekannt gemacht, nicht nur bei dieser Gelegenheit, aber auch bei anderen Gelegenheiten. Die Veröffentlichung des dubia wurde für ihre Pflege mit vollem Respekt getan. Ich bin nicht der Feind des Papstes. "

Burke betonte , dass "nicht sagt , dass Franziskus ist Ketzerei" .

"Ich habe nie gesagt , " er sagte CWR. Ebenso wenig habe ich gesagt es in der Nähe ist in Ketzerei zu sein.

Die canonist Ed Peters Dr. kürzlich in seinem Blog beschrieben, wie das Kirchenrecht die Frage eines Papst-Adressen, die Häresie oder fördert schafft. Nach Peters Analyse unterstützt die kanonische katholischen Tradition stark die Beobachtungen von Kardinal Burke.

Dr. Peters ist die kanonische Tradition ausgedrückt durch Franz Wernz - ein renommierter canonist, der als Generaloberin des Ordens der Jesuiten im Jahre 1906 gewählt wurde , die die Auswirkungen der persönlichen Ketzerei durch einen Papst betrachtet, in seinem Ius Canonicum .

verschiedene Positionen Nach der Belichtung, die mit einem ketzerischen Papst zu tun haben, und seine Schwächen zeigen, Wernz spekuliert, dass während niemand auf der Erde Energie von einem Papst abringen kann, da es eine höhere Gebühr, dass die "Römischen Pontifex" ist, dass der Lage sein, ein solches Urteil zu fällen, jedoch könnte ein allgemeiner Rat feststellen, dass ein Papst Ketzerei begangen hatte, und dabei würde effektiv aus dem wahren Weinstock abgeschnitten, daher verlieren ihre Ladung.

Wernz schrieb in seinem posthum im Jahre 1928 veröffentlicht: "Kurz gesagt, wir müssen klar sagen , dass eine römische Pontifex (öffentlich) ketzerisch verliert seine Macht durch die Tatsache selbst. Inzwischen ein, sondern lediglich deklaratorischen kriminellen Feststellungsurteil, sollte nicht außer Acht gelassen werden, bringt es auf Aufmerksamkeit, kein Papst als Ketzer "beurteilt" ist, zeigt aber , dass es ketzerisch gefunden wurde, das heißt, ein Generalrat erklärt die Tatsache des Verbrechens , für die ein Papst sich von der Kirche getrennt hat sich und hat seinen Rang "verloren.

Nach diesem Termin, so Dr. Peters: "Ich kenne keinen Autor, der nach Wernz kommen , um diese Analyse zu diskutieren."

Wäre "unmöglich" und "undenkbar", dass ein Papst "mit Häresie der Kirche begehen", schreibt Peters, weil der Heilige Geist bietet "Schutz" gegen diese.

Canon Gesetz definiert Häresie als "die hartnäckige Leugnung oder hartnäckigen Zweifel nach dem Empfang der Taufe einiger Wahrheit , die von der göttlichen und katholischen Glauben geglaubt werden muss" und "die kanonische Tradition erkennt (und Geschichte schon sagt) ein Papst bestimmt in Häresie fallen könnte und sogar Mitarbeiter öffentlich solche Ketzerei fördern könnte " , sagte Peters. "In der Summe ... aber Fern die Möglichkeit , dass ein Papst zu in Häresie fallen und wie schwierig es ist , zu bestimmen , ob ein Papst gefallen ist, wie eine Katastrophe, Deus vetet, würde den Verlust des päpstlichen Amtes zur Folge haben ."

Lesen Sie das vollständige Interview mit Kardinal Burke CWR hier
http://adelantelafe.com/cardenal-burke-p..._pos=0&at_tot=1

http://www.catholicworldreport.com/Item/..._in_heresy.aspx
(Übersetzung von Rocio Salas. LSN )
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...uld-cease-by-th
http://adelantelafe.com/francisco-todos-..._pos=0&at_tot=1

von esther10 27.12.2016 00:37

Kardinal Marx: Altersgrenze kommt für Papst nicht infrage


Kardinal Marx - EPA

27/12/2016 14:30SHARE:
Eine Altersgrenze für das Papstamt ist nach den Worten des Münchner Kardinals Reinhard Marx kein Thema. „Der Papst ist der Papst. Er entscheidet frei, da gibt es keine Regeln“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, im Interview mit der deutschen Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in München.

Papst Franziskus hatte vor kurzem sein 80. Lebensjahr vollendet. In diesem Alter endet die Amtszeit von Kardinälen, sie verlieren zugleich ihr Recht, den Papst zu wählen. Franziskus' Vorgänger Benedikt XVI. war als erster Papst der Neuzeit 2015 zurückgetreten - im Alter von 85 Jahren.

Marx, der zu den engsten Beratern von Franziskus zählt, sagte, er habe den Papst „dieser Tage sehr frisch und zugleich sehr gelassen erlebt, auch wenn ich nicht glaube, dass ihn alles unbeteiligt lässt, was er in der Welt und in der Kirche wahrnimmt.“ Aber Franziskus sei überzeugt, den richtigen Weg zu gehen. „Und wir unterstützen ihn.“
(kna 27.12.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...infrage/1281937



von esther10 27.12.2016 00:35




Verurteilung der Fehler von Martin Luther

Exsurge Domine

Bulle von Papst Leo X., erteilt am 15., Juni 1520

Steh auf, o Herr, und deine eigene Sache zu beurteilen. Denken Sie daran, Ihre Vorwürfe an diejenigen, die mit Dummheit gefüllt sind den ganzen Tag über. Hören Sie auf unsere Gebete, für Füchse suchen entstanden den Weinberg zu zerstören, deren Kelter Sie allein beschritten haben. Wenn Sie waren zu deinem Vater aufzusteigen, verpflichtet, Ihnen die Pflege, Regel und die Verwaltung des Weinberg, ein Bild von der triumphierenden Kirche, Peter, wie der Kopf und Ihr Pfarrer und seine Nachfolger. Das Wildschwein aus dem Wald sucht, sie zu zerstören und alles Wild ernährt sich darauf.

Steh auf, Petrus, und erfüllen diese Hirtenamt Gott euch anvertraut, wie oben erwähnt. Achtet auf die Ursache der heiligen römischen Kirche, die Mutter aller Kirchen und Lehrer des Glaubens, den man durch die Ordnung Gottes, durch dein Blut geweiht haben. Gegen die römische Kirche, Sie gewarnt, liegend Lehrer steigen, ruinösen Sekten Einführung und stützt sich dabei auf sich selbst schnelle Verderben. Ihre Zungen sind Feuer, eine unruhige Übel, voll tödlichen Giftes. Sie haben bittere Eifer, Streit in ihren Herzen, und rühmen und liegen gegen die Wahrheit.

Wir bitten Sie auch, Paul, entstehen. Es war, dass aufgeklärte und beleuchtet die Kirche durch Ihre Lehre und durch ein Martyrium wie Peters. Denn jetzt eine neue Porphyr, die, wie die alte einst zu Unrecht die heiligen Apostel bestürmt, befällt nun die heiligen Päpsten, unsere Vorgänger steigt.

Rügt sie, in Verletzung Ihrer Lehre, anstatt sie zu erflehen, ist er sich nicht schämen, sie zu bestürmen, um sie zu zerreißen, und wenn er von seiner Sache Verzweiflungen, Beleidigungen zu bücken. Er ist wie die Ketzer ", deren letzte Verteidigung", wie Jerome sagt: "einen Schlangengift zu beginnen, ist mit ihrer Zunge speit, wenn sie sehen, dass ihre Ursachen im Begriff sind, verurteilt zu werden, und im Frühjahr zu Beleidigungen, wenn sie sehen, dass sie besiegt werden. " Denn obwohl Sie gesagt haben, dass es müssen Häresien sein, die Gläubigen zu testen, noch müssen sie bei ihrer Geburt an durch Ihre Fürsprache und Hilfe zerstört werden, so dass sie nicht wachsen oder Wachs stark wie Ihre Wölfe. Schließlich sei die ganze Gemeinde der Heiligen und der Rest der universalen Kirche entstehen. Einige, beiseite zu legen ihre wahre Auslegung der Heiligen Schrift, im Geist durch den Vater der Lüge geblendet. Wise in ihren eigenen Augen, nach der alten Praxis von Ketzern, interpretieren sie die gleichen Schrift anders als der Heilige Geist verlangt, inspiriert nur durch ihren eigenen Sinn für Ehrgeiz, und im Interesse der populären Beifall, wie der Apostel erklärt. In der Tat, sie die Schrift verdrehen und verfälschen. Als Ergebnis nach Jerome, "Es ist nicht mehr das Evangelium Christi, sondern ein Mensch ist, oder was noch schlimmer ist, ist der Teufel."

Lassen Sie alle diese heilige Kirche Gottes, sage ich, entstehen und mit den seligen Apostel mit der allmächtige Gott Fürsprache die Fehler seiner Schafe zu reinigen, alle Häresien aus den Ländern der Gläubigen zu verbannen, und freuen Sie die Ruhe und Einheit zu wahren seiner heiligen Kirche.

Denn wir kaum zum Ausdruck bringen kann, aus der Not und Kummer des Geistes, was unsere Ohren für einige Zeit durch den Bericht von zuverlässigen Männern und allgemeine Gerücht erreicht; leider haben wir auch mit unseren Augen und lesen Sie die vielen verschiedenen Fehler gesehen. Einige von ihnen haben bereits von den Räten und den Verfassungen unserer Vorgänger verurteilt worden, und ausdrücklich enthalten auch die Häresie der Griechen und Böhmen. Andere Fehler werden entweder ketzerisch, falsche, skandalös, oder beleidigend zu frommen Ohren, wie verführerisch einfachen Köpfen, mit Ursprung mit falschen Exponenten des Glaubens, die in ihrer stolzen Neugier für die weltweit Ruhm sehnen, und im Gegensatz zu des Apostels Lehre sein wollen klüger als sie sein sollten. Ihre Geschwätzigkeit, die nicht durch die Autorität der Schrift, wie Jerome sagt, würde Glauben nicht gewinnen, es sei denn sie erschien ihre perversen Lehre zu unterstützen, auch mit der göttlichen Zeugnisse jedoch schlecht interpretiert. Aus ihrer Sicht Furcht vor Gott ist nun vergangen.

Diese Fehler haben, auf Anregung der menschlichen Rasse, wurde wiederbelebt und vor kurzem unter den mehr frivol und der berühmten deutschen Nation propagiert. Wir trauern um so mehr, dass dies dort geschehen ist, weil wir und unsere Vorfahren immer diese Nation in den Schoß unserer Zuneigung gehalten haben. Denn nachdem das Reich hatte von den Griechen von der römischen Kirche übertragen wurde auf dieselben Deutschen, unsere Vorgänger und wir haben immer die Kirche Befürworter und Verteidiger von ihnen. Tatsächlich ist es sicher, dass diese Deutschen, wirklich relevant für den katholischen Glauben, haben immer die erbittertsten Gegner der Häresien gewesen, wie sie den lobens Verfassungen der deutschen Kaiser im Namen der kirchlichen Unabhängigkeit, Freiheit und die Vertreibung und Vernichtung aller Zeugen Ketzer aus Deutschland. Diese Verfassungen früher ausgegeben, und dann von unseren Vorgängern bestätigt, wurden unter den größten Strafen ausgestellt sogar Verlust von Ländereien und Besitzungen gegen jedermann Beherbergung oder nicht, sie zu vertreiben. Wenn sie heute beobachtet wurden wir beide, und sie würden offensichtlich frei von dieser Störung sein. Zeuge dafür ist die Verurteilung und Bestrafung in dem Konzil von Konstanz der Untreue der Hussiten und Wyclifites sowie Hieronymus von Prag. Zeuge dieses ist das Blut der Deutschen Schuppen so oft in den Kriegen gegen die Böhmen. Ein letzter Zeuge ist die Widerlegung, Ablehnung und Verurteilung nicht weniger gelernt als wahr und heilig der oben genannten Fehler, oder viele von ihnen, die von den Universitäten Köln und Löwen, die meisten gewidmet und religiösen Grubber des Herrn Feld. Wir könnten auch viele andere Tatsachen behaupten, die wir beschlossen haben, zu unterlassen, damit wir eine Geschichte zu komponieren zu sein scheinen.

Auf Grund unserer Hirtenamt, die von der göttlichen Gunst begangen können wir unter keinen Umständen tolerieren oder übersehen länger die schädlichen Gift der oben genannten Fehler ohne Schande für die christliche Religion und die Schädigung orthodoxen Glaubens. Einige dieser Fehler, die wir beschlossen haben, im vorliegenden Dokument aufzunehmen; ihre Substanz ist wie folgt:

1. Es ist eine ketzerische Meinung, sondern ein allgemeines, dass die Sakramente des Neuen Gesetzes geben Gnade denen verzeiht, die ein Hindernis nicht einrichten.

2. Um das bei einem Kind verweigern nach der Taufe Sünde bleibt, ist mit Verachtung Paulus und Christus zu behandeln.

3. Die brennbaren Quellen der Sünde, auch wenn es keine wirkliche Sünde sein, verzögert eine Seele aus dem Körper aus Eingang in den Himmel zu verlassen.

4. Um ein auf den Tod unvollkommenen Nächstenliebe bringt notwendigerweise mit ihm große Angst, die allein in sich selbst genügt, um die Strafe des Fegefeuers zu produzieren, und verhindert Eintritt in das Reich.

5. Dass es gibt drei Teile zur Buße: Reue, Beichte und Genugtuung, hat keine Grundlage in der Heiligen Schrift noch in den alten heiligen christlichen Ärzte.

hier geht es weiter

http://www.papalencyclicals.net/Leo10/l10exdom.htm
http://www.onepeterfive.com/bishop-schne...-martin-luther/

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