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von esther10 09.09.2015 20:39





Für Kardinal Kasper ist das Schisma schon da...

Heute bei La Nuova Bussola Quotidiana: Der 82 -jährige Kardinal Kasper tief in die Nostalgie der 70-er Jahre verstrickt. Hier geht´s zum Original: klicken
"KARDINAL KASPER: AUF GRUND DER DOKTRIN IST DAS SCHISMA PRAKTISCH SCHON REALITÄT"

"Für Kardinal Kasper ist Das Schisma praktisch schon Realität- das verkündetet er ganz locker, als sei es das Normalste der Katholischen Welt.

"Für viele"- so erklärte er La Nacion-" ist die Lehre der Kirche weit von der Realität entfernt. Es gibt praktisch bereits ein Schisma. Viele katholische Eheleute leben z.B. nicht nach der Lehre von Humanae Vitae zur Empfängnisverhütung."

Deshalb müsse man "bei der nächsten Synode über diese Probleme sprechen, bei der letzten Synode habe man nicht genug über sie geredet .

Nach Kasper kann sich "die Pastoral nicht gegen die Doktrin stellen, aber die Doktrin kann keine abstrakte Feststellung sein."
Der 82-jährige Theologe sagt, er habe keine Lösungen, aber zwischen den Zeilen liest man, daß man zu "einem Konsens kommen könne, wenn man je nach den verschiedenen Situationen vor Ort unterschiedliche Lösungen findet."
Diese Aussage könnte an einen Synoden-Beschluss vom Verhandlungstyp denken lassen, z.B indem man bei der Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion die einzelnen Bischofskonferenzen nach den Richtwerten für die einzelnen Fragen konsultiert.

Für diesen Vorschlag mangelt es nicht an Skeptikern, weil sie ein Interpretationschaos in der Katholischen Welt vorhersehen, das in einer Art "Katholizismus à la carte" enden könnte.

Man kann feststellen, daß das von Kard. Kasper genannte Schisma sich sehr wohl von dem von Kard. Müller vor einigen Tagen angesprochenen Schisma unterscheidet.

Während Kasper eine Distanz zwischen Lehre und Pastoral im Leben der Gläubigen feststellt, warnt Müller vor einem Zerreissen der Verbindung zwischen Lehre und Pastoral, die Realität werden könne, wenn die Praxis ohne die Doktrin zu berücksichtigen ausgeübt werde.

Weil-wie Müller sagt- "es sich nicht darum handelt die Offenbarung an die Welt anzupassen sondern diese Welt für Gott zu gewinnen,"
Quelle: La Nuova Bussola Quotidiana
http://beiboot-petri.blogspot.de/


von esther10 09.09.2015 20:38




Donnerstag, 18. Dezember 2014
Kardinal Burke im Interview

Frage: "Eminenz, Sie sind vor dem II.Vaticanischen Konzil aufgewachsen. Wie erinnern Sie sich an diese Zeit?"
Antwort: "Ich wuchs in seiner sehr schönen Zeit in der Kirche auf, in der wir sorgfältig im Glauben unterrichtet wurden, sowohl zu Hause als auch in der katholischen Schule, besonders mit dem Baltimore-Katechismus. Ich erinnere die große Schönheit der Heiligen Liturgie, sogar in unserer kleinen ländlichen Stadt, mit den schönen Messen. Und ich bin meinen Eltern natürlich sehr dankbar, die mir in meiner Erziehung zeigten, wie man als Katholik leben soll. Es waren sehr schöne Jahre."

"Einer meiner Freunde, der nach dem Konzil geboren wurde, sagte immer:"nicht alles war gut in den alten Tagen, aber alles war besser." Was denken Sie darüber?
"Ja, wir müssen in welcher Zeit auch immer leben, die der Herr uns gibt. Sicher habe ich sehr schöne Erinnerungen an das Heranwachsen in den 50-er und frühen 60-er Jahren. Ich denke, was sehr wichtig ist, daß wir die organische Natur des Katholischen Glaubens wertschätzen und die Tradition würdigen, durch die der Glaube zu uns gekommen ist."

"Haben Sie die großen Veränderungen nach dem Konzil mit Begeisterung begrüßt? "
"Ich war zu der Zeit im Vorseminar und wir verfolgten, was beim Konzil passierte, aber die Erfahrungen nach dem Konzil waren so stark, manchmal sogar gewaltsam, daß ich- sogar als junger Mann zu fragen begann, ob das wirklich das war, was das Konzil wollte, weil ich sah, daß wundervolle Dinge plötzlichaus der Kirche verschwunden waren oder als nicht mehr schön betrachtet wurden. Ich denke z.B. an die große Tradition des Gregorianischen Gesanges, oder den Gebrauch der Lateinischen Sprache bei der Feier der Heiligen Liturgie. Dann beeinflußte -natürlich- der sogenannte "Geist des Konzils" auch andere Gebiete, wie die Moral, so viele Nonnen ließen das religiöse Leben hinter sich. Es gab also definitiv Aspekte des postkonziliaren Lebens, die Fragen aufwarfen."

"Sie wurden 1975 zum Priester geweiht. Dachten Sie, daß irgendetwas in der Kirche falsch gelaufen war?"
"Ja das glaube ich. In gewissem Sinne haben wir den Sinn für die Zentralität der Heiligen Liturgie verloren und deshalb auch für das priesterliche Amt und den Dienst in der Kirche. Ich muß sagen. ich bin so stark im Glauben aufgezogen worden, und hatte ein so tiefes Verständnis für die Berufung, daß ich mich niemals weigern würde, zu tun, was der Herr von uns erbittet. Aber ich habe gesehen, daß etwas definitiv schief gegangen war. Ich erlebte z.B. als junger Priester die Leere der Katechese, die Katechesetexte waren so dürftig. Dann erlebte ich die liturgischen Experimente- an manche davon will ich mich lieber nicht erinnern- den Verlust des .....Lebens, der Besuch der Sonntags-Messe war im ständigen Niedergang: alles das waren Zeichen für mich, dass etwas falsch gemacht wurde."

"Hätten Sie sich 1975 vorgestellt, daß Sie eines Tages die Messe nach dem Ritus feiern würden, der zugunsten der Erneuerung aufgegeben worden war?"
"Nein, das hätte ich mir nicht vorgestellt. Obwohl -ich auch sagen muß, daß ich das sehr normal finde, weil es so ein wunderschöner Ritus war und daß die Kirche ihn wiederentdeckt hat, scheint mir eine sehr gesunde Sache zu sein. Aber damals war- wie ich sagen muß- die liturgische Reform radikal, sogar gewalttätig und deshalb erschien der Gedanke an eine Wiederherstellung nicht möglich, wirklich. Aber- Dank sei Gott, es geschah."

"Im rechtlichen Sinne sind die Messe nach dem Novus Ordo und die traditionelle Lateinische Messe der selbe Ritus. Ist das auch ihre tatsächliche Erfahrung, wenn Sie ein Pontifikales Hochamt nach dem neuen oder dem alten Ritus feiern?"
"Ja, ich verstehe, daß sie der selbe Ritus sind und ich glaube, dass, wenn der sogenannte Neue Ritus -oder die Ordentliche Form- mit großer Sorgfalt und einen starken Gespür dafür, daß die Hl. Liturgie eine Tat Gottes ist, gefeiert wird, man die Einheit beider Formen deselben Ritus deutlicher sehen kann. Andererseit hoffe ich wirklich, daß mit der Zeit einige der so unklug aus dem Ritus der Messe, die jetzt die Ordentliche Fomr geworden ist, entfernten Dinge wiederhergestellt werden können. weil die Differenz zwischen beiden Formen sehr auffällg ist."

"In welcher Hinsicht?"

"Die Ausdrucksvielfalt der Außerordentlichen Form , die immer auf die theozentrische Natur der Liturgie hinweist, ist in der Ordentlichen Form auf die niedrigst mögliche Stufe reduziert worden.
Zur 2014- Synode
"Die Familiensynode war ein Schock, manchmal auch ein Skandal, besonders für junge katholische Familien, die die Zukunft der Kirche sind. Haben sie Grund sich Sorgen zu machen?"
"Ja, das haben sie. Ich denke, daß die Relatio zur Mitte der Sitzungsperiode, vom 18. Oktober, das vielleicht schockierendste Dokument der Kirche ist, das ich mir vorstellen kann. Und deshalb ist es der Grund, sehr alarmiert zu sein und es ist besonders wichtig, daß gute Katholiken, die die Schönheit des Ehe-Sakramentes leben, sich wieder einem gesunden Eheleben zuwenden und jede Gelegenheit nutzen, die Schönheit der Wahrheit über die Ehe, die sie in ihrem täglichen Leben erfahren haben- zu bezeugen."

"Hochrangige Prälaten hören nicht auf, den Eindruck zu erwecken, daß Fortschritt in der Kirche an die Förderung der HS-Agenda und die Scheidungsideologie gebunden sei?"
"Ich weiß nicht, wie sie so etwas glauben können, weil-wie kann es sein, daß z.B. aus der Scheidung, die die pastorale Konstitution "Gaudium et Spes" die "Pest der Gesellschaft" nennt, wie kann es sein, daß aus der Förderung homosexueller Handlungen, die zutiefst böse sind, etwas Gutes erwachsen könnte?
Und tatsächlich können wir bezeugen, daß beide eine Zerstörung der Gesellschaft zur Folge haben, den Zusammenbruch der Familie, den Zusammenbruch des gesellschaftlichen Zusammenhaltes, und natürlich -im Fall unnatürlicher Handlungen- die Korruption der menschlichen Sexualität, die auf die Ehe und die Zeugung von Kindern hin geordnet ist."

"Glauben Sie, daß das Hauptproblem auf weiten Gebieten der Kirche das Fehlen Katholischer Familien und besonders das Fehlen katholischer Kinder ist? Hätte das nicht im Focus der Synode stehen müssen?"
"Das glaube ich, das glaube ich sogar sehr. Die Kirche hängt vom gesunden Familienleben ab und von gesunden katholischen Familien. Ich glaube wirklich, daß dort, wo die Kirche am meisten leidet, auch Ehe und Familienleben leiden.Wir sehen das, wenn Paare in der Ehe nicht großzügig neues Leben in die Welt bringen, sowohl ihre Ehe abnimmt wie auch die Gesellschaft.Wir erleben mit, daß in vielen Ländern die örtliche Bevölkerung, die in vielen Fällen christlich wäre, verschwindet, weil die Geburtenrate so niedrig ist. Und in einigen dieser Orte- z.B. wo es eine starke islamische Präsenz gibt- sehen wir, dass die Muslime diese Länder übernehmen, die früher christlich waren"

Zur FSSPX
"In vielen Teilen Westeuropas und der USA gehören die einzigen Gemeinden, die noch Kinder haben, zur FSSPX , während ganze Diözesen verlassen sind. Nehmen die Bischöfe das zur Kenntnis?"
"Ja, das denke ich. Ich habe keine direkte Erfahrung mit dem, was Sie beschreiben. In meiner Zeit als Bischof von La Crosse,Wisconsin, und als Erzbischof von Saint Louis, Missouri, habe ich gelernt, daß es dabei um bestimmte Europäische Nationen geht, wo Diözesen nicht mehr existieren können, es aber eine starke Präsenz der FSSPX gibt.Ich kann mir nicht helfen, aber ich denke, daß die Bischöfe solcher Orte das zur Kenntnis nehmen und darüber nachdenken müssen."
Zu den jungen Katholiken


"Die meisten praktizierenden Katholiken in einer Durchschnittsgemeinde in Westeuropa oder den USA sind die, die vor dem Konzil getauft und katechisiert wurden. Lebt die Kirche in diesen Ländern von ihrer Vergangenheit?"
"Ich denke, daß meine Generation z.B. gesegnet war, in einer Zeit aufzuwachsen, in der der Katholische Glaube wirklich praktiziert wurde, mit einer stabilen Tradition an der Sonntagsmesse und der Heiligen Liturgie teilzunehmen, einer starken Hingabe, einer starker Glaubenslehre,aber wir haben auf irgendéine Weise- glaube ich- das für gegeben und sicher hingenommen und haben den Glauben nicht mit der selben Hingabe weitergegeben, wie es bei uns geschehen war. Was ich jetzt sehe, sind viele junge Leute, die danach hungern und dursten, und das schon seit einiger Zeit-den katholischen Glauben an seinen Wurzeln kennenzulernen und die vielen Aspekte des Traditionsreichtums des Glaubens zu erfahren. Deshalb glaube ich, daß es eine Erholung gibt- genau für das, was eine gewisse Zeit lang verloren oder vernachlässigt wurde, wird es- denke ich- jetzt eine Art Wiedergeburt dessen unter den jungen Katholiken geben."

"Gibt es bei der Synode irgendwelche Pläne die Ehe zu fördern und Familien mit vielebn Kindern zu ermutigen und zu unterstützen?"
"Ich hoffe das sehr. ich bin nicht Teil der zentralen Gruppe von Bischöfen und Kardinälen,die in der Organisation und Leitung der Bischofssynode tätig sind. Aber ich hoffe das sehr."

Zu Kardinal Kasper (ja der schon wieder)
"Viele Katholiken fürchten, daß es am Ende der Synode eine Art "Doublespeak" geben wird. "pastorale Gründe" werden zur De-facto-Veränderung der Lehre benutzt. Sind solche Ängste gerechtfertigt?"
"Ja,sind sie. In der Tat ist eines der bei der Synode benutzten Argumente um Praktiken zu fördern, die der Lehre widersprechen, dieses: "Wir rühren die Doktrin nicht an, wir glauben an die Ehe, wie die Kirche immer an die Ehe geglaubt hat, aber wir ändern nur die Diszplin." Aber in der Katholischen Kirche kann das nie geschehen, weil in der Katholischen Kirche die Lehre immer direkt mit ihrer Disziplin verbunden war und ist. Mit anderen Worten: die Disziplin dient der Wahrheit des Glaubens, und allgemein dem Leben in der Katholischen Kirche. Deshalb kann man nicht sagen, daß man die Disziplin ändert und das keine Auswirkung auf die Lehre, die sie schützt und behütet oder fördert, hätte."

"Das Wort Barmherzigkeit" wird benutzt um die Lehre der Kirche zu ändern und sogar das Neue Testament- um die Sünde zu verzeihen. Wurde der Begriff Barmherzigkeit während der Synode auf diese unehrliche Weise benutzt?"

"Ja.Das wurde es. Es gab Synodenväter, die sprachen über ein falsches Verständnis der Barmherzigkeit, die die Realität der Sünde nicht miteinbezieht. Ich erinnnere einen Synodenvater, der sagte: " Gibt es keine Sünde mehr? Erkennen wir sie nicht mehr?" Das wurde von den Synodenvätern sehr stark thematisiert. Der deutsche Protestant, ein Lutheraner- der während des II. Weltkrieges starb, Dietrich Bonhoeffer, gebrauchte eine interessante Analogie. Er sprach über eine teure und eine billige Gnade. Nun, es gibt keine billige Gnade. Wenn Gottes Leben uns gegeben wird- wie es in der Kirche geschieht- dann verlangt das von uns eine neue Art zu leben, eine tägliche Umkehr zu Christus und wir erkennen Gottes Gnade bis zu dem Grad, daß wir die Umkehr begrüßen und jeden Tag danach streben, unser Leben Christus erneut zuzuwenden und unsere Sündhaftigkeit und Schwäche zu überwinden."

"Warum wir der Begriff Barmherzigkeit für Ehebrecher angewendet und nicht für Pädophile? Mit anderen Worten: entscheiden die Medien, wann die Kirche Barmherzigkeit ausüben darf und wann nicht?"
"Das war auch ein Punkt, der bei der Synode besprochen wurde. Barmherzigkeit hat etwas mit der Person zu tun, die- warum auch immer- sündigt. Man muß immer in diesem Menschen das Gute hervorrufen, mit anderen Worten, diese Person aufrufen, zu sein, wer sie wirklich ist: ein Kind Gottes.
Aber zur selben Zeit muß man die Sünde, ob Ehebruch, Pädophilie, Diebstahl oder Mord. was es auch sei-als ein großes Übel erkennen, als tödliche Sünde und deshalb als für uns abstoßend. Wir können sie nicht akzeptieren. Die größte Mildtätigkeit, die größte Barmherzigkeit, die wir gegenüber dem Sünder zeigen können, ist das Böse der Taten, die er oder sie begangen hat, anzuerkennen und diese Person zur Wahrheit zu rufen."

Zur Macht und Autorität des Papstes
"Glauben wir noch, daß die Bibel die höchste Autorität der Kirche ist und nicht manipuliert werden kann, auch nicht durch Bischöfe oder den Papst?"
"Absolut! Das Wort Christi ist die Wahrheit, der zu gehorchen, wir alle gerufen sind und der zu gehorchen, zuerst und vor allen anderen der Heilige Vater berufen ist. Manchmal, während der Synode, wurde auf die Fülle der Macht des Heiligen Vaters Bezug genommen, die wir lateinisch "plenitudo potestatis" nennen, was bedeutet, daß der Hl. Vater sogar eine gültige Ehe auflösen kann, die nicht vollzogen wurde. Und das ist nicht wahr. Die "Fülle der Macht" ist keine absolute Macht. Es ist die Fülle der Macht, das zu tun, was Christus im Gehorsam zu ihm, zu tun gebietet. So folgen wir alle unseren Herrn Jesus Christus, angefangen mit dem Hl. Vater."

"Ein Erzbischof sagte kürzlich: "Wir folgen augenscheinlich der Kirchen-Doktrin für die Familie," dann fügte er hinzu " bis der Papst es anders entscheidet." Hat der Papst die Macht, die Lehre zu ändern?"
"Nein. Das ist unmöglich. Wir wissen, daß die Lehre der Kirche konsistent ist, Das wurde z.BB.durch Papst Pius XI in seiner Enzyklika "Casti Connubi" ausgedrückt, es wurde durch Paul VI in "Humanae Vitae" ausgedrückt. Es wurde wundervoll durch den Hl. Papst Johannes Paul II in "Familiaris Consortio" in Worte gekleidet. Diese Lehre verändert sich nicht. Der Hl. Vater präsentiert uns die Aufrechterhaltung dieser Lehre mit Neuheit und Frische, aber er ändert sie nicht."

"Man sagt, Kardinäle tragen Purpur, um an das Blut der Märtyrer zu erinnern, die für Christus starben. Außer John Fisher, der erst Kardinal wurde, als er bereits im Gefängnis war, ist kein Kardinal je für den Glauben gestorben. Was ist der Grund dafür?"
"Das weiß ich nicht, ich kann es nicht erklären. Sicher haben einige sehr für den Glauben gelitten, Wir denken an Kardinal Mindszenty (1802-1975), z.B. in Ungarn, oder an Kardinal Stepinac (1898-1960) in Jugoslawien. Und wiu denken an andere Kardinäle während der verschiedenen Perioden der Kirchengeschichte, die auch viel gelitten haben, um den Glauben zu stärken. Märtyrertum kann mehr als nur blutige Formen annehmen. Wir reden über das rote Märtyrertum, aber es gibt auch das weiße Märtyrertum, das treues Lehren der Wahrheit des Glaubens und ihr Aufrechterhalten beeinhaltet, vielleicht ins Exil geschickt zu werden, wie es vielen Kardinälen geschah, oder auf andere Weise zu leiden. Aber die eine für jeden Kardinal wichtige Sache ist, - den Glauben zu verteidigen "usque ad effudsionem sanguinis"- bis zum Blutvergießen. So muß der Kardinal alles tun, um den Glauben zu verteidigen, sogar wenn das Blutvergießen bedeutet- aber auch alles, was dem vorangeht."

Zu Kardinal Burkes Lieblingsdingen, teuersten Erinnerungen und der Angst vor dem Gericht
" Eminenz: einige schnelle Bemerkungen: Wer ist Ihr Lieblingsheiliger?"
"Gut, die Allerseligste Jungfrau ist sicher unser aller Favoritin."
"Das zählt nicht"
(Lacht) "Ich habe auch eine große Verehrung für den Hl. Joseph. Aber eine Heilige, die mir während meines Lebens wirklich oft geholfen hat-seit ich ein Kind war und im Seminar: ist die Hl. Therese von Lisieux, die Kleine Blume. Ihr "Kleiner SWweg" ist für mich immer noch sehr hilfreich in meinem spirituellen Leben."
" Welches ist Ihr Lieblingsgebet?"
"Der Rosenkranz"
"Ihr Lieblingsbuch?"
"Ich denke, der Katechismus zählt nicht?" (lacht)

"Nein, die Bibel auch nicht."
"Ich mag die Schriften der seligen Columba Marmio sehr, spirituelle Schriften und ich bin auch von den Schriften Erzbischof Fulton Sheens begeistert."

"Was war der größte Augenblick in Ihrem Leben als Priester?"
"Ich denke, das war meine Priesterweihe. Ich erinnere mich immer wieder daran und alles hat sich von da aus entfaltet. Was ich im Priesterum am schönsten fand- waren die ersten 5 Jahre. Ich hatte einen intensiven Dienst in meiner Gemeinde, mit Beichte, vielen Beichten, und der Feier- natürlich- der Hl. Messe und dann die Kinder im Glauben zu unterrichten. Diese Erinnerungen- und dann als ich für eine kurze Zeit von 3 Jahren an einer Katholischen Hochschule lehrte- sind für mich wirklich Schätze der Erinnerung meines Priestertums.- "



"Fürchten Sie das Jüngste Gericht?"
"Natürlich. Ich denke da z.B. an all die Verantwortung, die ich hatte. Zuerst als Priester, aber noch mehr als Bischof und Kardinal und das veranlaßt mich, meine Gewissen zu prüfen. Ich weiß, dass es da Dinge gibt, die ich viel besser hätte machen können, die mich ängstlich sein lassen.Aber ich hoffe, dass der Herr barmherzig mit mir ist und ich bete darum."
"Thank you, Your Eminence."
" You’re welcome.
Quelle: Christianesimo cattolico, Benoît-et-moi
http://beiboot-petri.blogspot.de/


von esther10 09.09.2015 13:28

Merkel: „Christsein leben statt Muslime fürchten"


Angela Merkel, deutsche Kanzlerin, Tochter eines evangelischen Pastoren - EPA

08/09/2015 15:28SHARE:
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Christen dazu ermutigt, ihren eigenen Glauben zu bekennen statt Angst vor gläubigen Muslimen zu haben. „Wir haben doch alle Chancen und alle Freiheiten, uns zu unserer Religion, sofern wir sie ausüben und an sie glauben, zu bekennen“, sagte Merkel, die sich derzeit auf Staatsbesuch in der Schweiz aufhält.

Bei einer Veranstaltung, die im Schweizer Fernsehen übertragen wurde, stellte eine Frau aus dem Publikum der Politikerin die Frage: „Wie wollen Sie Europa und unsere Kultur vor der Islamisierung schützen?“

Merkel antwortete, am islamistischen Terror seien auch – meist junge – Menschen aus der Europäischen Union beteiligt. Allgemein sei Angst im persönlichen und gesellschaftlichen Leben kein guter Berater. Von Angst geprägte Kulturen und Gesellschaften würden „mit Sicherheit die Zukunft nicht meistern“.

„Mal wieder in den Gottesdienst gehen“

Die Bundeskanzlerin sagte, sie werfe es niemandem vor, wenn er sich zu seinem muslimischen Glauben bekennt. Gleichzeitig plädierte sie dafür, dass sich westliche Bürger mit der eigenen christlichen Kultur auseinandersetzen: „Haben wir doch bitteschön auch die Tradition, mal wieder in den Gottesdienst zu gehen oder ein bisschen bibelfest zu sein oder vielleicht auch mal ein Bild in der Kirche erklären zu können.“

Merkel beklagte, viele Menschen in Deutschland wüssten oft nicht mehr über christliche Feiertage Bescheid: „Wenn Sie mal Aufsätze in Deutschland schreiben lassen würden, was Pfingsten bedeutet, [...] dann ist es mit der Kenntnis über das christliche Abendland nicht so weit her.“ Sich anschließend zu beklagen, dass Muslime den Koran besser kennen, empfindet Merkel als „irgendwie komisch“.

Flüchtlingsdebatte nutzen, um sich mit eigenen Wurzeln zu befassen

Die Debatte um Flüchtlinge, die zu einem großen Teil aus islamisch geprägten Staaten kommen, könne auch dazu führen, „dass wir uns mit unseren eigenen Wurzeln befassen“ und „ein bisschen mehr Kenntnis darüber“ gewinnen. Merkel sagte, sie empfinde diese Debatte als sehr defensiv gegenüber dem Islam. Gegen terroristische Gefahr müsse man sich wappnen. „Ansonsten ist die europäische Geschichte so reich an so dramatischen und gruseligen

Auseinandersetzungen, dass wir sehr vorsichtig sein sollten, uns sofort zu beklagen, wenn woanders etwas Schlimmes passiert. Wir haben überhaupt keinen Grund zu größerem Hochmut, [...] das sage ich als deutsche Bundeskanzlerin.“

Bereits Anfang des Jahres sagte Merkel, es gebe keine Islamisierung Deutschlands. Gleichzeitig sei aber erkennbar, dass die Menschen immer weniger über das Christentum wüssten, was auch der „fortschreitenden Säkularisierung“ geschuldet sei.

(mk/christliches medienmagazin pro 08.09.2015 gs)

von esther10 09.09.2015 11:44

„Liturgie ist, was uns alle verbindet“


Das heilige Altarsakrament

07/09/2015 10:57SHARE:

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Zuwachs aus Deutschland an der römischen Kurie: Der aus dem Erzbistum Köln stammende Priester Michael Kahle verstärkt ab sofort die vatikanische Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Vor wenigen Tagen hat der 42-jährige gebürtige Solinger seinen Dienst an der Behörde angetreten und fühlt sich dort, wie er im Interview mit Radio Vatikan verrät, außerordentlich herzlich aufgenommen. Gudrun Sailer sprach mit Michael Kahle und wollte zunächst von ihm wissen, wofür genau er in der Liturgie-Kongregation zuständig sein werde.

Kahle: „Aus Deutschland stammend für den deutschen Sprachraum. Denn die Muttersprache ist unter anderem das, was man als große Gabe mit in die Kongregation hineinbringt. Die vielen Schreiben und Dokumente, die aus den einzelnen Teilkirchen nach Rom kommen, müssen übersetzt werden, Fragen müssen behandelt werden, und dazu gehört natürlich auch immer eine Einschätzung, wie die Kirche in Deutschland mit gewissen liturgischen Fragen umgeht. Und dazu möchten die Verantwortlichen hier in Rom auch gerne die Einschätzung eines Priesters haben, der aus diesem Bereich kommt.“

Radio Vatikan: Damit es dann nicht geschieht, dass aus Rom etwas in die Ortskirche zurückgespielt wird, was mit der Ortskirche wenig zu tun hat?

Kahle: „Damit eine Einschätzung da ist: wie sind liturgische Feiern einzuschätzen, wie sind sie zu bewerten, so würde ich das sehen.“

Radio Vatikan: Die Arbeit der Kongregation ist an die Weltkirche gerichtet, es geht nicht um Gottesdienste und Sakramente im Vatikan, sondern überall sonst auf der Welt – es ist ein Dienst nicht für eine Diözese, nicht für eine Teilkirche, sondern für die Weltkirche. Nun gibt es in den verschiedenen Ortskirchen teils voneinander abweichende Regelungen, so wie es auch mehrere verschiedene Mess-Riten gibt. Was kann man da, wenn man aus Deutschland kommt und an dieser Kongregation wirkt, lernen?

Kahle: „Es ist immer wichtig zu schauen, dass die Kirche wirklich eine Weltkirche ist und dass die Liturgie das uns alle Verbindende ist, denn darin drücken wir unseren gemeinsamen Glauben an den dreifaltigen Gott aus. Ich glaube, das gemeinsame Blicken auf die eine Liturgie der Kirche, nach der sich alle ausrichten, das ist das, was man hier in Rom vor allem lernen kann. Das ist auch die große Chance, die die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung wahrnimmt, nämlich die einzelnen Ortskirchen immer wieder zurückzubinden an die eine Liturgie der Kirche.“

Radio Vatikan: Sie sind, aus Solingen gebürtig, Priester des Erzbistums Köln und waren lange Domzeremoniar in Köln. Beim Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI. im September 2011 waren Sie Koordinator für die Papstgottesdienste. War es Ihr wacher Blick für die Liturgie, auch die päpstliche, die Sie für Ihre neue Aufgabe in Rom prädestiniert hat?
Kahle: „In der Reihe der Erkenntnis bin ich der letzte gewesen, als der Kölner Erzbischof [Kardinal Rainer Maria Woelki] mir gesagt hat, dass der Heilige Stuhl darum bittet, dass ich nach Rom komme, um die Nachfolge von Monsignore Stephan Hünseler anzutreten, der im vergangenen Jahr zu Gott heimgerufen worden ist. Ich kann Ihnen nicht sagen, welche

einzelnen Punkte entscheidend gewesen sind, dass da Wahl auf mich gefallen ist, ich glaube aber, dass es der Dienst an der Liturgie im Hohen Dom von Köln gewesen ist, über mehr als sechs Jahre, an der Seite von Kardinal Joachim Meisner und dem Kölner Domkapitel, dass das sicher ein vorbereitendes Element gewesen ist, und natürlich auch die Beziehung, die ich während des Papstbesuches und in der Vorbereitung der Liturgien des Papstbesuches knüpfen konnte, dass das sicherlich auch eine Rolle gespielt hat.“

Radio Vatikan: Welche Auswirkungen, welchen Einfluss hat die Art und Weise, wie die Päpste ihre eigenen Liturgien feiern, auf die liturgische Sensibilität von Gläubigen heute, gerade auch in Deutschland?

Kahle: „Ich glaube, dass das einen großen Einfluss hat. Gerade wenn Gläubige aus den Ortskirchen nach Rom kommen, um mit dem Nachfolger Petri den Gottesdienst zu feiern, ist das ein Moment höchster Bereitschaft und Sensibilität, liturgische Formen nocheinmal wahrzunehmen und zu praktizieren und mit dem Nachfolger Petri in die Anbetung Gottes zu kommen. Und deshalb verwundert es nicht, dass Papst Franziskus beim Dienstantritt von Kardinal Sarah in der Gottesdienstkongregation diesem mit auf den Weg gegeben hat, die Arbeit von Papst Benedikt XVI. in diesem Bereich fortzusetzen. Denn Papst Benedikt ist es ja gewesen, der in besonderer Weise darauf aufmerksam gemacht hat: die Liturgie der Kirche, vor allem die Feier der Heiligen Messe, ist der höchste Akt der Anbetung Gottes. Und diese Sensibilität versuchen wir auch in der Gottesdienstkongregation weiter im Volk Gottes, in den Teilkirchen auszubreiten und dafür zu sensibilisieren.“

Radio Vatikan: Registrieren Sie – etwa in Deutschland - heute ein eher verflachendes oder ein gerade neu erwachendes Interesse an Liturgie?

Kahle: „Ich glaube, dass gerade die junge Generation ein hohes Interesse an liturgischen Formen, an der Feier der Liturgie mitbringt - vor allem auch im klassischen Bereich. Und dass hier ein würdevoller Gottesdienst vielen jungen Menschen eine große Hilfe ist in ihrer Begegnung mit Gott. Von daher glaube ich, dass das Interesse an der Feier der Liturgie immer weiter wächst.“

Radio Vatikan: Rom ist Ihnen nicht neu, Sie haben hier studiert und waren im deutsch-ungarischen Priesterseminar, haben hier 2001 die Priesterweihe empfangen. Zurück nach Rom zu gehen - war das ein geheimer Wunsch?

Kahle: „Ich persönlich habe nicht damit gerechnet, weil ich bin nach der Zeit als Domvikar einige Jahre Direktor im Collegium Albertinum und damit für die Priesterausbildung zuständig gewesen, und ich habe mit keinem Gedanken in dieser Zeit damit geliebäugelt, wieder nach Rom zurückzukehren. Von daher ist es für mich wirklich eine große Überraschung gewesen, als der Kölner Erzbischof mir das mitteilte, dass der Heilige Stuhl darum bat, dass ich nach Rom zurückkomme. Für mich eine große Überraschung und Neuheit.“

Radio Vatikan: Hoffentlich auch eine freudige Überraschung?

Kahle: „Auch eine freudige Überraschung!“

Radio Vatikan: Mit Interesse habe ich gehört, dass Sie in jungen Jahren Profisportler waren und als Schwimmer an den deutschen Meisterschaften teilgenommen haben. Finden Sie, die sportliche Praxis könnte bei den Priestern und auch den Laienbediensteten im Vatikan mit mehr Anreizen versehen werden?

Kahle: „Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist herrscht! Deshalb finde ich den Sport gerade auch für einen Priester etwas ganz Wesentliches, und vor allem wenn man den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, ist es wichtig, sich Orte und Zeiten zu suchen, an denen man sich auch sportlich betätigen kann. Ich bin zur Zeit noch am Suchen, weil es in Rom nicht ganz einfach ist. Die Schwimmbäder sind nicht dergestalt, dass man da Sport treiben kann, die Parks laden nicht wirklich zum Laufen ein, aber vielleicht wird sich die eine oder andere Möglichkeit ergeben, auch hier in guter Weise Sport treiben zu können!“

(rv 07.09.2015 gs)

von esther10 09.09.2015 01:35

Ziel der geplanten Reform im Annullierungsverfahren solle nicht die Nichtigkeit der Ehe begünstigen, sondern zu einer Beschleunigung der Verfahren beitragen. Die Ehe sei und bleibe Herzstück der christlichen Familie
Reform des Annullierungsverfahren: „Mitis Iudex Dominus Iesus“ und „Mitis et misericors Iesus“

Pressekonferenz zur Reform des Annullierungsverfahrens der Ehe
Von Redaktion

Rom, 8. September 2015 (ZENIT.org)
Papst Franziskus verfasste zwei Briefe „Motu Proprio datae“ zum Annullierungsverfahren der Ehe. Die „Mitis Iudex Dominus Iesus“ und „Mitis et misericors Iesus“ betitelten Schreiben wurden heute im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.

Ziel der geplanten Reform im Annullierungsverfahren solle nicht die Nichtigkeit der Ehe begünstigen, sondern zu einer Beschleunigung der Verfahren beitragen. Die Ehe sei und bleibe Herzstück der christlichen Familie. Die kirchlichen Verfahren sollten zukünftig schneller und leichter zugänglich für die Gläubigen sein. Diese Forderung war bereits im Rahmen der jüngsten Familiensynode im letzten Oktober laut geworden worden. Papst Franziskus hat mit der Reform das Wohl der Gläubigen im Blick, die häufig lang auf eine Klärung ihres Falls warten müssen, da in ihrer Diözese die entsprechenden Rechtsinstrumente fehlen.

Das Verfahren wird durch eine einzige Entscheidung beschleunigt werden. Es bedarf demnach keiner doppelten und konformen Entscheidung mehr. Die Entscheidung werde durch einen einzigen Richter, einen Geistlichen, getroffen, der dem Bischof unterstehe. Der Bischof selbst sei Richter unter den Gläubigen. Auf diese Weise werde das Verfahren nicht vollständig der Kurie übertragen.

Das Nichtigkeitsverfahren werde außerdem in besonders eindeutigen Fällen verkürzt. Das sei der Fall, wenn beide Eheleute gemeinsam oder mit dem Einverständnis des anderen die Nichtigkeit forderten. Der Grundsatz der Unauflöslichkeit der Ehe bleibe von der Reform unberührt. Die Verfahren sollen kostenlos sein. Die Kirche müsse sich als großzügige Mutter zeigen. Die Verfahren dienten dem Seelenheil der Gläubigen, so der Papst.

Mit der Reform setzt Papst Franziskus eine Straffung des Verfahrens durch, die auch von vielen Bischöfen gefordert worden war. Die Reform wird seit dem letzten September von einer Studienkommission begleitet. (bd)

von esther10 09.09.2015 00:54

Erneuert Aufhebung Prozess konzentriert sich auf Geschwindigkeit und die Rolle der lokalen Bischöfe

Das neue Verfahren wird auf die Rationalisierung des Systems zur Gewährung von Annullierungen aus Sorge gerichtet "für das Heil der Seelen", während Bekräftigung der langjährigen katholischen Lehre über die Ehe Unauflöslichkeit.----EWTN

http://www.ergebenebitte.org/...über 500 000 Menschen sind für die Erhaltung der Ehe....
von ELISE HARRIS / CNA / EWTN NEWS 2015.09.08


- CNA
VATIKAN - In einer reformierten Ehe-Nichtigkeitsverfahren Franziskus hat bedeutende Änderungen vorgenommen, so dass eine größere Rolle auf den Ortsbischof, Fallenlassen automatischer Appelle und den Prozess kostenfrei erklärt.

Dienstag angekündigt, wird das neue Verfahren auf die Rationalisierung des Systems zur Gewährung von Annullierungen aus Sorge gerichtet "für das Heil der Seelen", während Bekräftigung der langjährigen katholischen Lehre über die Ehe Unauflöslichkeit.

Die Änderungen wurden in zwei veröffentlichten motu proprio (auf des Papstes eigene Initiative). Die Dokumente wurden mit dem Titel Mitis Iudex Dominus Iesus (der Herr Jesus, ein Meek Richter), die mit Modifikationen in der lateinischen Ritus des Kodex des kanonischen Rechts befasst und Mitis et Misericors Iesus (Jesus, sanft und barmherzig), die Veränderungen für die Ostkirchen umreißt , dass, obwohl in voller Gemeinschaft mit Rom, haben in der Vergangenheit hatte einen anderen Prozess.

Unter denen, präsentiert die Dokumente waren mehrere Mitglieder einer Sonderkommission Franziskus gegründet vor einem Jahr, um die Reform der Nichtigkeitsprozess zu studieren.

Redner waren Msgr. Pio Vito Pinto, Dekan der Römischen Rota; Kardinal Francesco Coccopalmerio, Präsident des Päpstlichen Rates für die Interpretation von Gesetzestexten; Bischof Dimitrios Salachas, griechisch-katholische Apostolischer Exarch von Griechenland; Erzbischof Luis Ladaria, Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre; Msgr. Alejandro Bunge, Prälat Auditor der Römischen Rota; und Pater Nikolaus Schoch, Ersatzkirchenanwalt an der Apostolischen Signatur.

Die Änderungen wurden vom Papst am 15. August Mariä Himmelfahrt in den Himmel unterzeichnet und werden eingestellt, um in Kraft treten 8. Dezember, einen Tag markiert das Fest der Unbefleckten Empfängnis, sowie der Tag der Eröffnung der Jubiläums für Mercy und der 50. Jahrestag der Schließung des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Beide Dokumente beziehen sich viele der gleichen Veränderungen; jedoch anstelle der Bischöfe, Mitis et Misericors Iesus bezieht sich auf Ost-katholischen Patriarchen und Eparchien.

In einer kurzen Einführung, Franziskus betonte, dass seine Anpassungen "nicht das zunichte macht der Eheschließungen, aber die Schnelligkeit der Prozesse zu begünstigen."

Er sagte, dass er beschloss, um die Änderungen im Einklang mit dem Wunsch seines Bruders Bischöfe, die, während der letztjährigen außerordentlichen Bischofssynode über die Familie, für den Prozess, der zu sein, zu machen "schneller und besser zugänglich."

Viele haben den aktuellen Prozess der Erlangung einer Nichtigkeits dafür, dass lange, komplexe und, in einigen Orten, zu teuer kritisiert.
Reform wurde auch aufgrund der erforderlichen "die enorme Zahl der Gläubigen, die ... zu oft werden aus rechtlichen Strukturen der Kirche durch physische oder moralische Distanz umgeleitet", sagte der Papst, und fügte hinzu, dass "Nächstenliebe und Barmherzigkeit" erfordern die Kirche als Mutter , um in der Nähe ihrer Kinder, die sich als weit weg zu ziehen.

Unter den wesentlichen Änderungen der Papst waren die automatische Appell nach einer Entscheidung über die Nichtigkeit benötigt Fallen erreicht worden ist, sowie die Möglichkeit lokale Bischöfe, ihre eigenen Entscheidungen über die "offensichtlich" Fälle von Ehenichtigkeit zu machen.
Bis jetzt, sobald eine Entscheidung gemacht worden war, um eine Ehe nichtig zu erklären, das Urteil wurde automatisch auf einen anderen Körper appelliert, haben eine Praxis für viele unnötige Verzögerungen im Verfahren verantwortlich gemacht.

Mit Francis 'Nur Änderungen, wird nur ein Urteil erforderlich sein. Doch in dem Fall, dass sie Berufung eingelegt wird, sagte der Papst, dass Appelle in der nächstgelegenen Ballungs Diözese durchgeführt werden, anstatt zu müssen nach Rom zu gehen.
Er entschied auch, dass jeder Diözese in der ganzen Welt die Verantwortung, einen Richter oder Gericht nach eingehender Fällen verarbeiten Namen haben.

Der Bischof kann der einzige Richter sein, oder er kann eine dreiköpfige Schiedsgericht zu etablieren. Wenn ein dreiköpfiges Schiedsgericht eingerichtet ist, muss es mindestens einen Kleriker haben, während die anderen beiden Mitglieder können Laien sein.

Francis hat außerdem erklärt, dass die Aufhebung Prozess wird kostenlos sein. Obwohl die Praxis ist bereits in vielen Diözesen der ganzen Welt, macht die neue Änderung ist universal.

In seiner Einführung erkannte der Papst, dass die optimierten Prozess, insbesondere die neuen Verfahren rund um die Entscheidungen der Bischöfe, könnte Besorgnis über die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe zu erhöhen.

"Es hat mir nicht entgangen, wie eine verkürzte Urteil könnte das Prinzip der Unauflöslichkeit der Ehe in Gefahr bringen", sagte er.
"In der Tat, aus diesem Grund wollte ich, dass in diesem Prozess würde der Richter des Bischofs zusammen, so dass die Stärke seines Hirtenamtes ist, mit Peter, der beste Garant für katholische Einheit im Glauben und Disziplin."

Der Papst erklärte auch, dass er zu den neuen Prozess an die Bischöfe bieten, so kann es sein wollte "in Fällen, in denen der Angeklagte die Nichtigkeit der Ehe durch besonders deutlich Argumente nachhaltig angelegt."

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/rev.../#ixzz3lBs2nTyo

von esther10 09.09.2015 00:53

Nichtigerklärung Reform: 6 Missverständnisse und 6 DevelopmentsEWTN

KOMMENTAR: Was Franziskus 'Dokument bedeuten, für den lateinischen Ritus Kirche?
09.09. 2015


- CNA-Datei photo
Franziskus 'neue Dokumente ausgestellt motu proprio (von sich aus) - eine für die lateinische Kirche (Mitis Iudex, Dominus Iesus) und eine für die Orientalischen Kirchen (Mitis et Misericors Iesus) - fordern eine genaue Lektüre, um das zu verstehen, Entwicklungen der kanonischen Verfahrensrecht über die Meldung-of-Ehe-Nichtigkeitsprozess.

Leider hat sich die Sensationslust, die sie umgeben, hat einige zahlreichen Missverständnissen und Fehlmeldungen, die wiederum, können Schwierigkeiten beim Verständnis einige der Reformen verursachen verursacht. Zwar gibt es noch viel noch verdaut werden, würde Ich mag zu sechs Missverständnisse zu markieren, und auch sechs der Entwicklungen in diesen Wahrzeichen Reformen.

Falsche Vorstellungen

1. Lassen Sie uns zunächst das größte Missverständnis, das gemeldet wird, nämlich den einen über Lehre der Kirche über die Ehe. Die katholische Lehre über die Ehe und die Unauflöslichkeit hat nicht und wird sich nicht ändern. Es muss klar und immer wieder gesagt werden, dass Franziskus 'Reformen Verfahrensänderungen und nicht die Veränderungen in der Lehre der Kirche nicht einmal Veränderungen im materiellen kanonischen Gesetz oder Rechtsprechung für die Ehe Fällen. Behauptungen, dass diese Änderungen im Glauben der Kirche über die Ehe sind einfach falsch.

2. Ziel dieser Reformen ist nicht, um es einfacher, eine Erklärung der Nichtigkeit zu erhalten, im Sinne der Schlaffheit. Der Zweck ist die Ermittlungsprozess effizienter und zugänglich zu machen. Ob wir mit ihnen einverstanden sind oder nicht, sind diese Veränderungen, was der Papst und die Kommission, die dieses Problem untersucht sah, wie Bereiche, in denen der Prozess entweder verweigert oder unnötig verzögert. Leider kann auch die engsten Gesetze missbraucht werden oder mit Schlaffheit behandelt, aber das sind Personalfragen und nicht in den Geltungsbereich dieser Reformen. Nach wie vor, es wird wichtig für die Bischöfe, Kanonisten und die Gläubigen nicht nur ein klares Verständnis der Lehre der Kirche und kanonischen Gesetze über die Ehe zu erwerben, sondern auch, wachsam zu sein, dass der Prozess nicht missbraucht werden. Katechese und Treue ist der Schlüssel.

3. Es gibt keine neuen Gründe für die Nichtigerklärung einer Ehe null. Dies ist ein großer Fehleinschätzung. Die Gründe für die Feststellung, ob eine Ehe wurde in rechtsgültig eingetragen bleiben gleich. Jeder Fall muss weiterhin angesichts der festgestellt werden - und nur im Hinblick auf - die etablierten kanonischen Gründen. Der Papst hat keine neuen Gründe gegründet, noch kann Bischöfe, Tribunalen oder Richter las neue Wege in diese Verfahrensreformen.

Insbesondere in Bezug auf Artikel 14 der Mitis Iudex, Dominus Iesus (Der Herr Jesus, der Gentle Richter), ist Franziskus hier nicht die Schaffung neuer Gründe für die Ehe nichtig. Eine sorgfältige Lektüre des Artikels 14 zeigt, dass es sich um Situationen, in denen es möglich ist, eine Partei, die neue, kürzere Verfahren, mit dem ein Fall kann dem Diözesanbischof für die Bestimmung bezeichnet werden fordern. Diese Situationen können Situationen der Mangel an Glauben, Kürze des Ehelebens, Abtreibung, Persistenz in außereheliche Affären, arglistigem Verschweigen eines schweren Vergangenheit Angelegenheiten, ungeplante Schwangerschaft, körperliche Gewalt und medizinisch erwiesen Mangel an den Gebrauch der Vernunft sind. Das sind Situationen, so dass für die Anforderung von einem bestimmten Verfahren. Es wäre einfach ein Fehler, diese als neue Gründe zu sehen.

Gleichermaßen fehlerhaft ist, diese als eins-zu-eins mit Korollarien Ungültigkeit anzuzeigen. Mit anderen Worten, so verlockend es sein kann, voreilige Schlüsse zu ziehen, müssen die bloße Anwesenheit einer dieser Punkte nicht unbedingt, dass es einen ungültigen Handlung zu heiraten. Es bedeutet lediglich, dass eine Partei, die neuen, kürzeren Verfahren beantragen. Einmal gibt es eine Bestimmung, welches Verfahren zu verwenden, wird der Richter oder der Bischof muss noch festzustellen, nach Kirchenrecht, wenn es einen Mangel oder Defekt der Zustimmung, im Anschluss an die spezifischen Gründe, die unter diese fallen.

4. Franziskus nicht den Standard zu machen für die Deklaration einer Ehe null einfacher. Der Standard für die kommen, um eine positive Entscheidung vor sehr hoch - der Richter oder Bischof muss moralische Gewißheit (Canon 1608) zu erreichen. Franziskus, in Artikel 12, klar bekräftigt dies. Er unterstreicht, dass eine bloße Übergewicht der Beweise nicht ausreichend ist. Klar ist, dass moralische Gewißheit bleibt der Standard. Mit anderen Worten, kann eine positive Entscheidung nicht gegeben werden, wenn der Akt der Heirat waren einfach möglicherweise ungültig. Es konnte auch nicht gegeben werden, wenn auch sie waren wahrscheinlich ungültig. Vielmehr kann es nur dann gegeben werden, wenn es moralisch bestimmte nach ein ungültiger Akt zu heiraten haben.

5. Der Papst ist nicht die Beseitigung zweiter Instanz Plätze. Vielmehr wird eliminiert ist die obligatorische Attraktivität positive Entscheidung des örtlichen Diözesan Tribunals. Die Parteien, sowie der Bandverteidiger, noch frei sind, um die Entscheidung zu einer zweiten Instanz Gerichtshof anrufen, in der Regel die Metropol oder Erzdiözese. Darüber hinaus ist die Fähigkeit einer Partei, zu der Römischen Rota appellieren beibehalten.

6. Franziskus ist nicht erforderlich insgesamt Abwurf Gericht Gebühren. Vielmehr fordert er, dass der Prozess so frei wie möglich gemacht werden, unter Berücksichtigung der gerechte und menschenwürdige Löhne von denen, die in den Gerichten zu arbeiten. Auf diese Weise wird eine entsprechende Anmeldegebühr zulässig und angemessen in Gerechtigkeit.

Entwicklungen

Keeping all diesem Hintergrund gibt es einige Neuheiten, die diese Reformen umsetzen, als auch einige Dinge, die in den Dokumenten, die von vielen übersehen werden.

1. Die größte Veränderung in der Erklärung-of-Nichtigkeitsverfahren ist die Zugabe des processus brevior coram Episcopo, das heißt, der "kürzeren Prozess", durch den ein Diözesanbischof darf den Fall selbst zu bestimmen. Wenn beide Parteien zu dem Fall, Zustimmung oder, wo es kann eine Situation, wie sie in Artikel 14 (siehe oben) ist, kann Antrag an den Diözesanbischof für seine Feststellung gestellt werden.

Es gibt mehrere Verfahrensvorschriften für diese, aber in groben Zügen ist der Diözesanbischof dann zu benennen, was wird als "Lehrer" oder Handler für den Fall, ebenso wie zwei Beisitzern, die Fakten im Lichte der kanonischen Gesetzen zu beurteilen. Der Verteidiger der Anleihe ist ebenfalls informiert und beteiligt werden. Diese Parteien geben ihre Bewertungen der Fall an den Bischof, der eine Entscheidung treffen können, ob er in der Lage, moralische Gewissheit über die Nichtigkeit der Ehe zu erreichen ist. Wenn nicht, ist er, den Fall vor den ordentlichen Prozess zurückverweisen. Eine Partei hat das Recht, die Entscheidung, die Metropol (Erzdiözese) Gericht oder der Römischen Rota zu appellieren.

2. Was können inmitten all der Kontroverse vergessen ist der Appell des Papstes an die lokale - dh, Pfarr- und Dekanats - Ebene für die Menschen in den Prozess zu unterstützen. Das Dokument sieht vor Ausbildung des örtlichen Personals, um die Parteien zu unterstützen, wie sie vorbereiten und geben Sie in den Prozess. Dies wäre eine große pastorale Hilfe für viele, die falsch oder sein verwirrt über die Erklärung-of-Nichtigkeitsverfahren oder über die Lehre der Kirche über die Ehe sein kann. Das Dokument fordert möglicherweise die Errichtung der Diözese oder sogar inter-diözesanen Gruppen, um in dieser Hinsicht helfen, und sogar die Zusammenstellung eines "Handbuchs", die von denen, die mit dieser Arbeit beschäftigt sind, verwendet werden können.

3. Derzeit Ehe-Nichtigkeitsverfahren sind in der Regel auf eine "Kollegialgericht", das heißt, in der Regel eine aus drei Richtern vorbehalten. Es ist für eine Diözese erlaubt, auf Grund von Personalknappheit, an die Bischofskonferenz für die Erlaubnis, einen einzelnen Richter, der ein Geistlicher für die Ehe-Nichtigkeitsverfahren verwenden zu appellieren. Diese Option wird in der Regel Gerichte gewährt. Eine Partei ist immer frei, um ein Kollegialgericht beantragen, und ein Berufungsgericht müssen immer mindestens einen Drei-Richter-Gremium.

Mitis Iudex, Dominus Iesus wird für ein Diözesanbischof zu ermöglichen, um eine einzige geistliche Richter ohne die Erlaubnis von der US-Konferenz der katholischen Bischöfe fordern ermöglichen. Franziskus macht frage Sie jedoch, dass, soweit möglich, zwei Beisitzern in Fällen, in denen eine einzige geistliche Richter wird verwendet, ernannt werden, um die Richter bei der Bestimmung der Entscheidung zu unterstützen. Ein Berufungsgericht muss noch mit einer Jury.

4. Die Verwendung von Laien als Richter hat mit dem 1983 Kodex des kanonischen Rechts zugelassen. Doch noch, es kann nur einen Laien auf kollegialer Gericht (Jury) zum Ausfüllen der Jury (Canon 1.421,2) sein. Mitis Iudex, Dominus Iesus ermöglicht eine Gruppe von Laienrichtern, um den Fall zu entscheiden, solange einer der Richter ist ein Kleriker. Die Vermutung ist, dass die geistlichen Richter immer noch derjenige, der als Vorsitzender Richter (dient ponens). Dies kann in der Personalausstattung der Gerichte und im Umgang mit Rückständen zu helfen.

5. Eine technische, aber wichtige Änderung ist auch die Aussage eines Zeugen. Derzeit ist die Zeugenaussage oder Erklärung eines Zeugen nicht ausreichend, um vollen Beweis stellen. Mit anderen Worten, müssen Ansprüche einer Person, um als vollwertige, akzeptierte Beweis zählen bestätigt werden. Mitis Iudex, Dominus Iesus ermöglicht das Zeugnis von einer Person als vollen Beweis unter bestimmten Umständen, wie zum Beispiel genommen werden, wenn die Glaubwürdigkeit wird unterstützt, wenn es gibt keine anderen Gegenteil Beweise, wenn die Anweisung wurde in einer offiziellen Kapazität gemacht (ex officio) usw. Es sollte jedoch angemerkt werden, dass, wenn es einen Grund gibt, um die Glaubwürdigkeit der Person zweifeln, ob bösartige oder nicht, die unbestätigte Zeugnis kann immer noch nicht als vollen Beweis gewertet.

6. Schließlich ist ein interessanter Leckerbissen die marianische Dimension des Dokuments, nicht so sehr in seinen Worten oder Inhalt, sondern in die Tage - es wurde von Franziskus am Hochfest Mariä Himmelfahrt (15. August) unterzeichnet; an der Geburt der seligen Jungfrau Maria (8. September) veröffentlicht; und Wirkung auf das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis (8. Dezember) statt. Die allerseligste Jungfrau, in ihren mütterlichen Schutz, wachen über die Kirche und über Ehe und Familie, wie diese Reformen umgesetzt werden.
Benedikt Nguyen ist ein Kanon und der Zivil Anwalt.

Er dient als kanonische Rat und theologischer Berater
für die Diözese Corpus Christi, Texas.

Darüber hinaus ist er außerordentlicher Professor für die Avila Institut für Spiritual Formation.
http://biblefalseprophet.com/2015/01/14/...hurch-doctrine/

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/ann.../#ixzz3lGyHxchp

von esther10 09.09.2015 00:46

Freitag, 28. November 2014
"Ich könnte ihn beim Wickel packen" oder die postsynodalen Befindlichkeiten deutscher Kardinäle."

Matthias Matussek hat einigen deutschen Kardinälen seine Aufwartung gemacht, z.B. Kardinal Cordes, der ihn zum Kaffeetrinken ins Sant´ Uffizio einlud und Kardinal Brandmüller, und mit ihnen über das ein oder andere Kirchen-Thema geplaudert. Natürlich kam die Sprache auch auf die Oktober-Synode

Da kamen dann auch merkwürdige Vorkommnisse um die Synode herum zur Sprache, wie z.B. daß ein Buch, das konservative Kardinäle an die Synodalen verschicken wollten, in der Vatican-Post konfisziert wurde.

Titel seines Artikels vom 23.11. in der WamS : "Kampf um Rom"
Hier einige Ausschnitte und hier geht´s zum Text: klicken

"Kardinal Brandmüller über den Kollegen Kasper: "Ich bin ihm im Konsistorium fast an den Wickel gegangen."

Matussek weiter:

"Die Synode hat ihn mitgenommen. Man stelle sich vor, wie der 83 Jährige Kirchenhistoriker den 85-jährigen Kurienkardinal beim Wickel packt. Beide sind so um die 1,60. In diesen Tagen der Synode wurde eine lebenslange Feindschaft begründet. Theologisch.

Es ist vormittags. ein samtblauer, warmer Herbsthimmel über Rom und der kleine Kardinal bebt. Es war sein an die Synodalen gerichtetes Buch, das nicht durch die Vatican-Poststelle kam. Der Inhalt: ein konservativer Leitfaden zur Scheidungsdiskussion. Walter Brandmüller schaut nun traurig, winkt in sein Studierzimmer. Erstmal einen Kaffee.


Brandmüller flüstert, als seien Spione unter dem Tisch: "Jeder mißtraut jedem." Er schüttelt den Kopf.

"Das kann die Kirche zerreissen." Wenn die Ehe nicht mehr als unauflösbar gelte, dann sei ein zentrales Sakrament aus dem Glauben entfernt. Ein tragendes Element. Dann käme wahrscheinlich als nächstes die Abschaffung des Zölibats, dann die Schwulenehe, ein Dammbruch.

"Es wäre Häresie" sagt Brandmüller. (zitiert lateinisch aus den Konzilsdokumenten von Trient, Pius V, Pius VI, Kapitel 1470 .....)
"Was ist denn, wenn der Papst ein Häretiker ist?"

"Dann ist man ihm keine Gefolgschaft mehr schuldig." sagt Brandmüller leise."

Dann fragt sich Matussek, ob Franziksu der Häretiker auf dem Papstthron sei, Vorbild für eine Dan-Brown-Schmonzette oder doch eher Stoff für die Massenmedien....und begibt sich in die Trattoria Vittoria, wo es "ordentliche Weine und die besten Fettucine mit Pilzen gibt."

"Claudio der Wirt, findet es traurig, daß er nachts kein Licht mehr in den päpstlichen Gemächern sehen kann. So wie früher. "Das Licht da oben, war mein Referenzpunkt".

Manche finden es albern und unnötig, daß der Papst nach unten ins Gästehaus Santa Marta zog. Da unten den Papst zu beschützen, erzeugt erhebliche Mehrkosten." (.....)

"Einen großen Vorteil hat Santa Marta für Papst Franziskus- hier unten kann er das Protokoll besser umgehen. Er verändert seine Stundenpläne nach Laune. Er liebt die Stegreifpredigt, die improvisierten Interviews. Bischof Georg Gänswein, Chef des päpstlichen Protokolls, treibt das Durcheinander in den Wahnsinn. Mehr und mehr kümmert er sich um den Papst emeritus.
Erstaunlich oft treffen sich die beiden zum Mittagessen. Und Benedikts redigierter Aufsatz?
Da weist der Ex-Papst -neben der Unauflöslichkeit der Ehe-nachdrücklich auf die Möglichkeit der Annullierung hin.

Nur eine kleine theologische Gewichtsverlagerung? Für Außenstehende mag der Unterschied eine Spitzfindigkeit sein, für die Kirche ist er fundamental.

Prompt gab Franziskus ein Interview, in dem auf kostenlose und unbürokratische Hilfe bei der Annullierung drängt. Das wäre die Lösung, ohne den Kern der kostbaren kirchlichen Lehre anzutasten. Sie wird immer kostbarer. Wo sonst wird so tief über das Heilige in menschlichen Beziehungen nachgedacht, über Mann und Frau und Familie?"

Quelle: WamS, 23.11.14 Matthias Matussek

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Labels: aus der Kurie und aus dem Apostolischen Palast und der Casa Santa Marta, Benedikt XVI Pontifex emeritus, Blick über den Tellerrand, Dammbruch, Erzbischof Georg G., Kardinäle, Papst Franziskus
Kommentare:

Ester28.11.14, 23:52
Ich muss widersprechen: Anullierung ist keine Lösung, wie denn auch?

Anullierung ist nicht einfach eine Scheidung, die halt ein bisschen umständlicher, als "normal" gehandhabt wird, Annullierung stellt fest, dass nie eine gültige Ehe existiert hat, entweder weil einer der beiden schon anderweitig verheiratet war, was bedeutet, dass der anderweitig verheiratete, immer noch gebunden ist, oder dass einer der beiden, meist aus psychologischen Gründen, zur Ehe unfähig war, und ist, was bedeutet, das nur einer der beiden, der fähige eben, wieder heiraten kann, der andere, darf im Grunde gar nicht mehr katholisch heiraten, wenn man die Anuliierung nicht als Farce betrachten will.
Wenn die Kirche die Annullierung großzügig betreibt, was heißt denn das?
Es heißt dass hinterher festgestellt wird, dass die Kirche geholfen hat ein Sakrament (eben die Ehe) zu spenden, das gar nicht gespendet hat werden können,. was ein schlechtes Licht auf die Kirche wirft, wenn man es richtig betrachtet!

Antworten

damasus29.11.14, 01:09
Darum geht es doch primär gar nicht, es geht um vereinzelt Fälle, das ist auch immer klargestellt worden- es geht nicht um großzügig, sondern darum in bestimmten Einzelfälle, das Procedere etwas zu vereinfachen. Nicht mehr. Und es gibt nun mal die Fälle, wo die Voraussetzungen für eine Ehe nicht erfüllt waren, sonst gäbe es die Möglichkeit der Annullierung ja gar nicht. Also ruhig Blut!

Ester29.11.14, 01:23
Ja das weiß ich, ich schrieb es ja auch, dass es Fälle gibt, wo eben die Ehe annulliert werden kann, aber ich komm damit nicht wirklich klar, weil wenn die Ehe nie existiert hat, dann müsste sie ja im Grunde annulliert werden, aber damit wäre das wie eine Priesterweihe einer Frau, also ein Sakrament, das gespendet wird, aber nicht gespendet werden kann, weil die Voraussetzungen nicht stimmen.

Und es erhebt sich dann die Frage, ob das nicht "perlen vor die Säue" geworfen war.

Antworten

damasus29.11.14, 01:28
sie hat existiert, aber nicht als sakramentale Ehe. Es gibt ja auch Priester, die auf ihr Priestertum verzichten und in den Laienstand zurück kehren. Bei den Frauen, die sich weihen lassen wollen, liegen die Hinderungsgründe ja jedem klar ersichtlich zu Tage und das Ansinnen erübrigt sich. Auch wenn das für Gender-Ideologen und Kirchenumstürzler natürlich ganz schwer zu verdauen ist.

von esther10 09.09.2015 00:34




Für Ehenichtigkeitsverfahren ist das Offizialat zuständig.
Dauer künftig maximal ein Jahr

Papst beschleunigt Ehenichtigkeitsprozesse

Vatikanstadt. Papst Franziskus hat das Verfahren zur Prüfung der Gültigkeit von Ehen erheblich vereinfacht. Nach einem am Dienstag (08.09.2015) veröffentlichten Erlass soll das Urteil in Ehenichtigkeitsprozessen unter bestimmten Bedingungen schon binnen einiger Wochen durch den Ortsbischof gefällt werden können. Auch muss das erstinstanzliche Urteil nicht mehr von einer zweiten Instanz bestätigt werden.

Bisher wurden solche Entscheidungen von einem Gremium aus drei Kirchenrichtern getroffen und waren erst rechtskräftig, wenn ein zweites Kirchengericht zu derselben Auffassung kam. In manchen Ländern konnte sich ein Verfahren über Jahre hinziehen.

Vereinfachungen im Verfahren
Die Maximaldauer eines Ehenichtigkeitsprozesses beträgt nun ein Jahr, sagte der Präsident des Päpstlichen Rats für Gesetzestexte, Kardinal Francesco Coccopalmerio. Eine weitere Neuerung ist, dass künftig ein einziger Richter einen Ehenichtigkeitsprozess führen kann.


Gemäß Kirchenrecht kann eine Eheschließung bei Vorliegen bestimmter Gründe für nichtig erklärt werden. Dazu zählen Formfehler wie das Fehlen von Trauzeugen. Meist werden jedoch sogenannte Willens- oder Erkenntnismängel geltend gemacht – etwa, wenn ein Partner von vornherein Kinder ausschließt. In einem Ehenichtigkeitsprozess geht es um die amtliche Feststellung, ob eine Ehe je bestanden hat. Es handelt sich nicht um eine "katholische Scheidung", also die Auflösung einer bestehenden Ehe.

Laut Vatikan wurden 2013 weltweit rund 47.150 Ehen für nichtig erklärt – bei insgesamt 71.800 abgeschlossenen Verfahren. Mit 24.600 entfielen mehr als die Hälfte der annullierten Ehen auf die USA. In Deutschland waren es 740.


Papst ist sich des Risikos für Eheverständnis bewusst

Mit der Reform wolle er Katholiken entgegenkommen, die sich "aufgrund physischer oder moralischer Distanz zu oft von den juristischen Strukturen der Kirche abgewendet haben", schreibt der Papst im Erlass. Die Barmherzigkeit erfordere es, dass die Kirche diesen Menschen, die sich von ihr getrennt fühlten, nahe sei. Franziskus betont, er wolle nicht die Nichtigkeitserklärung von Ehen fördern, sondern die Prozessdauer verkürzen. Betroffene sollten nicht zu lange im Ungewissen bleiben.

Er sei sich des Risikos bewusst, dass die verkürzten Prozesse das Prinzip der Unauflöslichkeit der Ehe infrage stellen könnten, so der Papst. Um dem entgegenzuwirken, habe er für die besonders verkürzten Verfahren einen Bischof anstelle eines Richters vorgesehen.

Der Zeitpunkt der Reform – zwei Wochen vor Eröffnung der Bischofssynode zur Familienpastoral – überrascht, da die Ehenichtigkeitsprozesse auch auf der Tagesordnung der Synode stehen.

Marx lobt "Signal", das aber nur Teilproblem löst


Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, nannte die Reform ein "vernünftiges Signal". Sie sei aber "keine Lösung dieser grundsätzlichen Probleme", sagte Marx in Berlin. Ehenichtigkeit sei für viele, etwa nach zwanzig Jahren Ehe, schlicht ein fremder Begriff. Die Verfahrensänderung betreffe insofern nur ein Teilproblem dessen, was das Scheitern von Ehen und den Wunsch nach einer zweiten Heirat anbelange.
http://kirchensite.de/aktuelles/news-akt...gkeitsprozesse/


von esther10 09.09.2015 00:32

Exilierung von Kardinal Burke mit „Rescriptum“ nähergerückt?
7. November 2014 15:39 | Mitteilung an die Redaktion
Kardinal Burke Requiem für die Verstorbenen in Wien


Kardinal Burke beim Requiem an Allerseelen am 3. November 2014 in Wien

(Rom) Kardinal Raymond Burke hat seit der Bischofssynode die Rolle des sichtbaren Gegenparts zum regierenden Papst inne. Jene Rolle, die viele Jahre bis zu seinem Tod 2012 unter ganz anderen Vorzeichen der Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Kardinal Martini aus dem Jesuitenorden gegenüber den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. innehatte. Burke warf dem Generalsekretariat der Bischofssynode „Manipulation“ vor, Papst Franziskus „großen Schaden“ angerichtet zu haben und bezeichnete den umstrittenen Zwischenbericht der Synode als „Verrat“. Der Vatikanist Sandro Magister sieht seine Entfernung aus der Römischen Kurie durch Papst Franziskus näherrücken und verweist auf das vor zwei Tagen veröffentlichte Rescriptum.

Wenige Tage nach dem Ende der Bischofssynode zelebrierte Kardinal Burke ein Pontifikalamt im Petersdom für die Dritte Internationale Wallfahrt der Tradition. Unter den anwesenden Katholiken war eine Stimmung auszumachen, die ein amerikanischer Pilger mit „Burke for Pope“ zum Ausdruck brachte. Niemand würde es öffentlich äußern, weil sich das in der Kirche nicht gehört und persönliche Wünsche zurückzustehen haben, dennoch war der Wunsch im persönlichen Gespräch allenthalben zu hören.

Nicht anders war es in Wien, wo der Kardinal am 4. November, am Patrozinium des Heiligen Karl Borromäus in der berühmten Karlskirche ein Pontifikalamt zelebrierte. Die Kirche war bis in die Ränder gefüllt mit vielen jungen Gläubigen und jungen Familien. In seiner Predigt nannte er den heiligen Kirchenpatron, der das Konzil von Trient umsetzte, als Vorbild für die Kirchenverantwortlichen, aber auch für die Gläubigen heute
.
Kirchliche Erneuerung beginnt durch Bekämpfung der Irrtümer

Der Heilige Karl Borromäus erneuerte die Kirche nach den „Angriffen der Reformation“, so der Kardinal, zuerst in Rom und dann in der damals abgehausten Erzdiözese Mailand. Von großer persönlicher Frömmigkeit und Nächstenliebe für die Armen, die ihn persönlich auch Pestkranke pflegen ließ, starb er im Alter von erst 46 Jahren. Der Heilige habe sich am Beginn gefragt, so Kardinal Burke, wo mit der Erneuerung der Kirche anzusetzen sei und er kam zum Schluß, daß dies die Bekämpfung der Irrtümer sein müsse. Nur die Bewahrung und Weitergabe der Lehre Jesu Christi könne wirkliche Frucht bringen. Ebenso habe er erkannt, daß der einzige Weg zum Seelenheil der Kreuzweg sei. In diesem Sinn schlug der Kardinal einen Bogen in die Jetztzeit, wo „in der Welt und in der Kirche“ große Verwirrung herrsche.

In Wien war der Kardinal vom Abt des Augustiner-Chorherrenstiftes Klosterneuburg von der Zelebration einer Votivmesse zu Ehren der Apostel Petrus und Paulus im Alten Ritus in einer Wiener Stadtpfarrkirche ausgeladen worden, zu der ihn die dem Stift inkorporierte Pfarrei eingeladen hatte. Ein präzedenzloser Affront, der den Kardinal nicht davon abhielt, in der Karlskirche indirekt auch Österreichs Kirche und Bischöfen Empfehlungen zu erteilen.
Unterdessen scheint die Strafaktion von Papst Franziskus, der eine persönliche Abneigung gegen den traditionsverbundenen Kardinal hegen dürfte, näherzurücken. Kardinal Burke war es, der nach der Lektüre von Evangelii gaudium, des einzigen Dokuments von Papst Franziskus, das bisher formal lehramtlichen Anspruch erheben kann und von ihm stammt, erklärte, daß das Dokument alles mögliche sein könne, aber sicher nicht Ausdruck des päpstlichen Lehramtes. Eine Kritik, die der nachtragende Papst aus Argentinien nicht zu verzeihen gewillt scheint.
Abschiebung auf Posten des Kardinalpatrons des Malteserordens?

Bereits im Vorfeld der Bischofssynode waren im Vatikan Gerüchte im Umlauf, der Papst werde Kardinal Burke die Leitung der Apostolischen Signatur entziehen und auf einen nominell prestigeträchtigen Posten außerhalb der Römischen Kurie abschieben. Nach der Entfernung aus mehreren Kongregationen, deren Mitglied Burke war, würde dies der Ausschluß von jedem direkten Einfluß auf die Kirchenleitung bedeuten.

Falls das Gerücht vor der Synode als Einschüchterung gedacht war, ging der Versuch entschieden daneben. Kardinal Burke ließ sich nicht einschüchtern, sondern wurde zum Wortführer der Verteidiger des Ehesakraments und der kirchlichen Morallehre.
Mit dem am 5. November veröffentlichten Rescriptum ex audientia Sanctissimi von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin verschärfte Papst Franziskus die Pensionierungsbestimmungen für Dikasterienleiter, Diözesanbischöfe und alle Amtsträger päpstlicher Ernennung.

Rescriptum bietet Gelegenheit zu weiteren umfangreichen Umbesetzungen

Mit der Neuregelung sind alle über 75jährigen Amtsträger, auch Kardinäle, sofern sie kein Dikasterium leiten, verpflichtet, ihren Amtsverzicht anzubieten. Bisher unterlagen diese Ehrenämter keiner zeitlichen Begrenzung und galten theoretisch auf Lebenszeit. Zu den Kardinälen, die aufgrund der neuen Bestimmung ihren Rücktritt anbieten müssen, gehören neben Erzpriestern der Patriarchalkirchen auch der Amerikaner Edwin Frederick Kardinal O’Brien (Jahrgang 1939), amtierender Kardinal-Großmeister des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem und der Italiener Paolo Kardinal Sardi (Jahrgang 1934), Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens.

Kardinal Burke, obwohl mit 66 Jahren, einer der jüngsten Kardinäle der Kirche, könnte auf den demnächst freiwerdenden Posten eines Kardinalpatrons des Malteserordens abgeschoben werden, so der Vatikanist Sandro Magister, der entsprechende, stärker werdende Stimmen in Rom wiedergibt.
http://www.katholisches.info/2014/11/07/...naehergerueckt/
http://www.kath-zdw.ch/maria/besessenheit.html
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Una Voce Austria

von esther10 09.09.2015 00:30

Bistum Rgensburg



http://www.bistum-regensburg.de/news/all...iensynode-4017/
http://www.bistum-regensburg.de/bistum/bischof-regensburg/
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...-Bischoefe.html

Kardinal Müller kommt ja von Regensburg
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...-Bischoefe.html


WIE SAH Heiligen Schrift damit meine "MÄNNLICHE UND WEIBLICHE er ließ sie"
Geschrieben am 26. November 2014 durch abyssum
!!!!


Gerhard Kardinal Mueller
Komplementarität von Mann und Frau, hilft uns zu verstehen das göttliche Geheimnis
von Erzbischof Gerhard Ludwig Müller


Kardinal Müllers Adresse am Kolloquium über die die Komplementarität von Mann und Frau

.
Hier ist die Adresse gegeben 17. November 2014, von Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, am Kolloquium unterwegs im Vatikan über die Komplementarität von Mann und Frau. Adresse des Kardinals wurde "Komplementarität von Mann und Frau, hilft uns zu verstehen das göttliche Geheimnis." Mit dem Titel Die CDF sponsert das Kolloquium.
Verlag & Date:
Colloquum, 17. November 2014

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Heiliger Vater,
Eminenzen und Exzellenzen,
Brüder und Schwestern,
meine Damen und Herren,

Zu Beginn dieser wichtigen Sitzung, würde Ich mag, um ein herzliches Willkommen bei jedem einzelnen von Ihnen. Wir sind zusammengekommen, um tiefer das Thema der Komplementarität zwischen Mann und Frau zu berücksichtigen.

Jeder von uns, was auf seinem menschlichen Zustand, wahrnimmt, wie die eigene Menschlichkeit kann nicht in sich selbst erschöpft sein. Die eigene männliche oder weibliche Wesen ist nicht ausreichend, um sich selbst. Jeder von uns fühlt sich Bedürftigen und fehlt in der Fertigstellung. Diese Tatsache, dauerhaft in der menschlichen Natur, verrät unsere radikale Abhängigkeit: wir selbst nicht aus uns selbst zu vervollständigen, wir sind nicht völlig autark.

Diese einfache Überlegung, allen klar, würde ausreichen, um die Unzulänglichkeit der stark individualistischen Zug so charakteristisch für die moderne Mentalität zu demonstrieren. Doch in den Wurzeln unseres "Ich" ist eine natürliche Spannung, zu einer solchen Mentalität, die leider heute in vielen Teilen der Welt diffundiert Gegensatz schrieben.

Unser Treffen nimmt als Ausgangspunkt diese elementare Überlegung, um das Geheimnis Gottes zu öffnen. Es ergibt sich die Frage: Was Import funktioniert die Komplementarität zwischen Mann und Frau für die Beziehung zwischen den Menschen und Gott zu haben? Es ist diese Frage, die jedem unserer kulturellen und religiösen Traditionen ist eingeladen, zu engagieren.

Aus der Bibel eine Öffnung des Interessenten

In der jüdisch-christlichen prospektive, ist dieses Thema sehr relevant und tritt sofort in der Lektüre und Interpretation in der Tradition gefunden, auf der Grundlage von einigen grundlegenden und wesentlichen biblischen Texten.

Ich beginne mit einer Passage aus dem Buch der Sprüche, einer Sammlung der Weisheit Sprüche Israels: "Drei Dinge sind mir zu wunderbar; vier verstehe ich nicht: die Art und Weise von einem Adler in den Himmel, die Art und Weise einer Schlange auf einem Felsen, die Art und Weise eines Schiffes auf hoher See, und die Art und Weise von einem Mann mit einem Mädchen "(Spr 30,18- 19).

Hier für unsere Betrachtung vorgeschlagen, ist ein Geheimnis der Weisheit, die für die Sehnsucht aller Religionen ist: zu verstehen, wie Gott sich in der Welt. Der Text bietet drei Rätsel: den Weg des Adlers am Himmel, die Schlange auf dem Felsen, das Schiff auf den Gewässern. Um diese drei wird nach einem Paradigma, das in der Weisheitsliteratur, stellt die Synthese und die Fülle der anderen drei soeben einen vierten, ". Die Art und Weise von einem Mann mit einem Mädchen" Es ist allgemein bekannt, dass Weisheitsliteratur spricht von Gott, nicht direkt, aber aus der Sicht von seiner Anwesenheit und Wirkung auf die erstellt.

Die ersten drei Rätsel zu sammeln alle Sphären des Kosmos: Luft, Erde, Wasser - in ihrer Bewegung von Gott und zu Gott. Auf diese Weise bringen sie die ersten Kapitel der Genesis, die der Gründung aller Elemente des Kosmos und aller Wesen, nach dem zeitlichen Rhythmus der Woche in Richtung der Sabbatruhe in Gott erzählt dagegen. Dieses Konto gipfelt in der Erschaffung von Mann und Frau, die Einladung auf diese Weise, um die vierte Rätsel prüfen, "die Art und Weise der Mann mit einem Mädchen," als die Fülle aller Möglichkeiten, mit denen der Schöpfer macht sich gegenwärtig in der geschaffenen und treibt es Ihm gegenüber. In diesem Sinne, wenn der erste Schöpfungsbericht endet genau am Sabbat als Tag der Bund (Gen 2, 2-3), die zweite Rechnung in der Erscheinung des Mannes und der Frau, das Symbol des großen Bundes zwischen findet ihre Erfüllung Gott und Israel (vgl. Gen 2, 22-24). [1]

Was dann - im Lichte dieser - ist die Bedeutung des Ausdrucks "die Art und Weise der Mann mit einem Mädchen"? Nach einigen, kann es auf den Weg, auf dem ein Mann schließt sich an eine Frau, zu der ehelichen Vereinigung vorgelegt: der gesamte Kosmos beteiligt sich an der Einheit ein Fleisch zwischen Mann und Frau, in den Körper der Ehegatten angenommen, und öffnet selbst in der Liebe auf die Gegenwart und das Wirken Gottes. Der Ausdruck kann auch den Weg, auf dem Mann und Frau kommen aus sich selbst bedeuten, ist, dass die Geburt als wunderbaren Ort für das Vorhandensein von dem Schöpfer, der sein Geschöpf segnet sagen. [2]

Daher können wir schließen, dass der Unterschied zwischen Mann und Frau, die beide in der Vereinigung der Liebe und der Erzeugung von Leben, betrifft die Gegenwart Gottes in der Welt, die jeder Mensch ist dazu berufen, um eine solide und dauerhafte Grundlage und Schicksal zu finden entdecken für unser Leben.

Der Unterschied zwischen Mann und Frau als wesentliches Element der Mensch und seine Reise zu Gott zu verstehen,

In welcher Weise hat Gott machen selbst in der Komplementarität zwischen Mann und Frau anwesend: Diese Gedanken können uns in der Frage, die im Mittelpunkt unserer Überlegungen während dieser Versammlung sein wird helfen? Die Antwort wird nicht nur nützlich, um näher an das göttliche Geheimnis zu ziehen, aber es wird uns auch zu einem tieferen Verständnis der menschlichen Person zu öffnen.

Die Gegenwart Gottes in erster Linie wird in der Art und Weise, in der Gott-Modelle den Körper von Mann und Frau. Die Bibel spricht von Gott als der Handwerker, der jede Person in der Mutter Gebärmutter (cfr Jer 1,5. Ps 139,13) formt. Glauben an den Schöpfer ist diesem ersten Erfahrungen verbunden: in den Körper, gibt einen ursprünglichen Sprache, ein Geschenk, das uns zu empfangen und zu kommunizieren Liebe ermöglicht es existiert. Der menschliche Körper, in seiner sexuellen Differenz, ist kein Zufall Produkt des blinden Evolution oder eine anonyme Bestimmung der Elemente.

Was ist es, zu uns spricht der in der Körpersprache enthielt dieser Unterschied? Dies hat die Aufmerksamkeit von allen Kulturen angezogen. Zum Beispiel, der Mythos der Mann Androgynität, die Plato spricht in seinem Symposium, [3], ist bekannt. Durch göttliche Strafe, ursprünglich ein Mann - eine sphärische Wesen, und, zur gleichen Zeit, männlich und weiblich, wurde in zwei in einer Weise aufgeteilt, dass jeder Teil bleibt in der ständigen Suche nach dem anderen, in einer kontinuierlichen Bewegung und blockiert so die Darstellung von eine Bedrohung für die Götter.

Der Mythos von Androgyny lehrt uns - genau wie die Bibel in ihrer Rechnung Genesis -, dass die sexuelle Differenz ist nicht nur Vielfalt, in der gleichen Weise, dass Menschen und ihre Bräuche sind unterschiedlich, und nicht bloß eine bunte Vielzahl bedeuten. Tatsächlich in sich mehrere schließt nicht die Notwendigkeit des anderen sich selbst zu verstehen, auch wenn Vielfalt dennoch bereichern. Vielmehr wird in Geschlechtsunterschied - und das ist wesentlich - jede der beiden kann sich selbst im Hinblick auf die andere nur zu verstehen: das männliche muss der weibliche verstanden werden, und das gleiche gilt für die Frau. Aus diesem Grund legt die Bibel Adam und Eva eine vor dem anderen (vgl. Gen 2,18). Schied verleiht dadurch in Mann und Frau das Wissen, dass etwas in ihnen fehlt, dass sie ihre Erfüllung in sich selbst nicht finden kann: jeder "nur in der Gemeinschaft mit dem anderen Geschlecht zu können" vollständig "", so Papst Benedikt XVI schrieb in der Enzyklika Deus caritas est (Nr. 11).

Somit kann eine andere Auslegung dieses Mangels in den Mythos der Androgynität und die Bibel zu beachten. Während im ersten Fall wird die sexuelle Differenz als eine Strafe, die den Menschen, damit er nicht in der Nähe zu ziehen, um die Götter, damit zu einem Fall des Menschen von der fast göttliche Ebene zu impotent Sklaverei, in der Bibel Unterschied schwächt betrachtet ist der Ort der Segen, den genauen Ort, wo Gott wird anwesend sein Handeln und sein Bild zu machen.

Auf diese Weise können wir begreifen, dass, während in den Mythos von Androgyny Mann und Frau sind zwei Hälften eines Menschen, in der Heiligen Schrift, jeder der beiden, Adam und Eva, werden gemessen, nicht nur nach ihrer wechselseitigen Beziehung, sondern vor allem vom Ausgangspunkt ihrer Beziehung zu Gott. In der Tat, in der Singularität eines jeden und nicht nur in ihrer Vereinigung als Paar, wir finden beschriftet das Bild von dem, der sie geschaffen hat. Hier, Mann und Frau teilen sich die gleiche Menschlichkeit, die gleiche inkarnierten Zustand, und der sexuellen Differenz bedeutet nicht, dass Unterordnung der einen zur anderen: "Mann und Frau sind Menschen in gleichem Maße, beide in Gottes Ebenbild geschaffen" (Mulieris Dignitatem , n. 6). In diesem Sinne, sagte Johannes Paul II, dass männliche und weibliche sind als "zwei Inkarnationen des gleichen metaphysischen Einsamkeit vor Gott und der Welt -. Als zwei Arten des Seins Körper und zusammen ein Mann, die einander wechselseitig zu vervollständigen" [4]

Es ist wichtig zu unterstreichen auch einen weiteren Unähnlichkeit zwischen dem platonischen Konto und dieser der Heiligen Schrift: Während in der ehemaligen, Mann und Frau, wenn sie zu vereinen, zu einem vollständigen und selbstzufriedenen Sein, in dem Buch Genesis die Vereinigung von Mann und Frau nicht zu einer Erfüllung führen, nicht in sich schließen Sie sie, denn gerade in der Vereinigung mit einander, dass sie sich auf die größere Gegenwart Gottes zu öffnen. Man könnte auch sagen, dass in der sehr Vereinigung der beiden, Mann und Frau machen sich bedürftiger, die Erhöhung der Maßnahme, die ihre radikale Bezug auf den Schöpfer-Gott ist deutlicher zeigte, macht in ihnen den Durst des Geheimnisses. Die Gewerkschaft macht sich daher eine dynamische, eine Bewegung, als das Lied der Lieder erzählt, in der der Liebhaber und Geliebte sind zur gleichen Zeit im kontinuierlichen Suche nach der anderen und Gottes. Saint Augustine drückte dies mit herrlichen Worten: "Er schuf die eine von der anderen Einstellung ein Zeichen auch für die Macht der Gewerkschaft in der Seite, von wo sie aufgestellt wurde, gebildet wurde. Für sie verbunden sind, einen zu einem anderen nebeneinander, die zusammen gehen, und schauen zusammen, wohin sie gehen. "[5] für den Arzt von Hippo, ist dieses Ziel kein anderer als Gott selbst.

Es ist gerade die Gegenwart Gottes in der Vereinigung zwischen Mann und Frau, die uns hilft, die Bedeutung ihrer Komplementarität berücksichtigen. Dies kann nicht in einem polaren fashion verstanden werden, als ob Männer und Frauen waren dagegen Realitäten, die sich gegenseitig vervollständigen perfekt (aktiv und passiv, außen und innen, etc.), so dass eine geschlossene Einheit zu werden; vielmehr eine Frage der verschiedenen Möglichkeiten der Situierung sich in der Welt, so dass, wenn sie zusammen kommen, weit davon entfernt, sich in diese öffnet den Weg in Richtung der Welt und andere, einen Weg, der vor allem auf die Begegnung mit Gott führt, ist es . Die Vereinigung von Mann und Frau ist eine Ergänzung nicht in dem Sinne, dass daraus folgt eine vollständige in sich selbst, sondern in dem Sinne, dass ihre Vereinigung zeigt, wie beide eine gegenseitige Hilfe auf Reise in Richtung des Schöpfers.

Die Komplementarität zwischen Mensch und womanin sichts der gegenseitigen Beziehung zu dem Kind

Die Art und Weise, in der diese Vereinigung bezeichnet sich selbst immer über sich hinaus wird bei der Geburt eines Kindes offensichtlich. Die Vereinigung der beiden, so dass sich "ein Fleisch", genau in der ein Fleisch der von dieser Vereinigung generiert bewährt. Daher sehen wir bestätigt, wie die Komplementarität bedeutet auch Überfluss, ein Aufstand der Neuheit.

Von der Anwesenheit des Kindes kommt ein Licht, das uns helfen kann, beschreiben die Komplementarität von Mann und Frau. Die Beziehung der Eltern mit dem Baby, wo beide öffnen sich über sich selbst hinaus, ist ein privilegierter Weg, um den Unterschied zwischen dem Mann und der Frau in ihrer Rolle als Vater und Mutter zu verstehen. Komplementarität nicht verstanden wird, also wenn man bedenkt, Mann und Frau in einer isolierten Form, aber wenn wir sie in der angeh des Geheimnisses, auf die ihre Gewerkschaft mündet und in einem konkreten Weg, wenn wir auf männliche und weibliche in Licht der Beziehung zum Kind.

Man kann hinzufügen, daß die weiblichen Aspekt wird durch eine ständige Anwesenheit, der immer das Kind begleitet wird. In der Tat, in Deutsch, wenn eine Frau schwanger ist, sagen wir, dass sie "trägt ein Baby unter ihrem Herzen" ("dass sie ein Kind Unter dem Herzen Trägt"). Zeitgenössische Philosophie des Weiblichen als Wohnstätte gesprochen, wie Präsenz, Mann umhüllt von Anfang an und begleitet ihn auf dem Weg, als singuläre Sensibilität für die Person als Geschenk und für seine Behauptung. [6] Auf der anderen Seite, das Männchen wird dadurch in Bezug auf das Kind, wie die Anwesenheit einer Person "aus der Ferne", in einem Abstand, zieht und daher hilft beim Gehen die Reise des Lebens. [7] beide notwendig, zu übertragen männlich und weiblich sind das Kind der Gegenwart des Schöpfers, die beide als Liebe, die umhüllt und bestätigt die Güte der Existenz trotz allem, und als ein Anruf, dass aus der Ferne lädt zu wachsen. Auf diese Weise, männlich und weiblich sind Dimensionen, die Verbindung und Austausch, so dass die Frau bereichert Mensch und Mensch, die Frau, denn man nimmt an der Eigenschaft des anderen und können zusammen mit dem Kind, das in dem Bild Gottes zu übertragen.

Von dem, was wir oben gesagt haben, es entsteht eine wichtige Konsequenz: der erste Ort, an dem Geschlechtsunterschied in das Leben der Menschen erscheint, ist genau in der Erfahrung der Nachkommen. Unsere Herkunft, unser erster Stelle der Berührung mit dem Geheimnis, in der Vereinigung von Eltern, von dem kommt das Leben offenbart. Männliche und weibliche make für jedes Kind, das in die Welt kommt sichtbar, auf sakramentale Weise die Gegenwart des Schöpfers. Die gute dieser Differenz, die Wahrnehmung von männlich und weiblich, ist die wesentliche Grammatik, um das Kind als Person offen für das Geheimnis Gottes zu erziehen.

Aus diesem Grund, wenn sexuelle Differenz ist nicht im Leben integriert - eine Aufgabe, die immer mühsam durchgeführt wird und erfordert Aufwand und Zeit in der Offenheit gegenüber anderen - es ist unmöglich, zu klären und die eigene Identität zu akzeptieren, ist es unmöglich, das zu finden Weg des Lebens. Hier öffnet sich ein Gelände für die barmherzige Handeln der Kirche und aller Religionen, gegenüber Personen, die verletzt wurden.

Die Komplementarität von Mann und Frau, von diesem Standpunkt aus, enthält eine wesentliche soziale Rolle; Wir sind mit einer Gemeinwohl zu tun, dass die Gesellschaft ist aufgerufen, so zu schützen, um das Gemeinwohl zu fördern. Ohne in der Lage, jeden Aspekt dieser Reichhaltigkeit aufzuzählen, können wir sagen, dass sexuelle Differenz ist ein gut für die Gesellschaft, soweit sie garantiert die Würde des Menschen, der geboren wird, der niemals sein wird -, wenn in der ehelichen Vereinigung erzeugt - das Produkt aus das isolierte Wunsch eines Einzelnen, sondern die Frucht, immer überfüllt, einer bräutlichen Liebe, die sich auf das Geheimnis wird geöffnet. Komplementarität ist unerlässlich bei der Erzeugung und Erziehung des Kindes und somit in der Reise der Gesellschaft durch die Zeit, in der wesentliche Verbindung, die durch alle Generationen besteht.

Fazit: Nachdenken über Komplementarität, eine wesentliche Aufgabe für die religiöse Person

Die Komplementarität von Mann und Frau, daher trägt mit sich selbst einen großen Schatz der Menschheit, denn sie ermöglicht es Personen, die in ihrem tiefsten Wesen von einer Liebesbeziehung festgelegt werden, und diese Bindung eine generative Beziehung, die das Geschenk eines neuen begrüßt zu geben Person. Auf diese Weise hilft uns die göttliche Geheimnis, das sich offenbart und darin, die Jesus bestätigt, indem er von der Verbindung zwischen einem Mann und Frau als "das, was Gott verbunden hat" (Mt 19,6) zu verstehen.

Wir können dann verstehen, genau, warum hat Gott erwählt, den Unterschied zwischen Mann und Frau, um seine Liebesgeschichte mit dem Volk Israel zu manifestieren. Wenn der Reichtum der Geschlechtsunterschied wird nicht empfangen, ist es unmöglich, die Treue Gottes als Ehepartner, die ständig vergibt Israel ihre Untreue zu verstehen. Wir können verstehen, warum Christus angenommen, diese Sprache von männlichen und weiblichen - verwandeln sie im Einklang mit der jungfräulichen Neuheit seines Lebens -, um die Fülle der Liebe zum Ausdruck bringen. Ohne diese Sprache, ohne die Erfahrung der Güte der sexuellen Differenz, wäre es unmöglich, das Werk Gottes, seiner Liebe zu uns, und die Art, wie er uns liebt und benutzt Gnade uns gegenüber zu erreichen. Gerade auf der Grundlage der Beziehungen, die sich um "ein Fleisch" von Mann und Frau geboren werden, offenbart Gott seine Gnade und vergleicht es mit dem Vater, der den Sohn (vgl Hos 11,1-8 vergibt;. Lk 15,11-24 .), an die Mutter, die ihn nicht verlassen hat (cfr Ist 49,14-15), und der Ehepartner, der wiederum die untreue Frau (vgl begrüßt Hos 2,20;. Joh 8,1-10).

Die Aufgabe dieser Sitzung wird es sein, den Reichtum der sexuellen Differenz, seine Güte, seinen Charakter als Geschenk, ihre Offenheit für das Leben, der Weg, der sich öffnet, um Gott zu erkunden. Als unser Heiliger Vater, Franziskus schreibt in seiner Enzyklika Lumen fidei: "Die erste Einstellung, in dem Glauben erleuchtet die menschliche Stadt ist die Familie. Ich denke, dass in erster Linie der stabilen Vereinigung von Mann und Frau in der Ehe. Diese Vereinigung wird ihre Liebe geboren, als Zeichen und Gegenwart Gottes eigene Liebe und der Anerkennung und Akzeptanz der Güte der geschlechtlichen Differenzierung, wobei Ehegatten kann ein Fleisch (Gen 2,24) geworden und werden befähigt, zu geben Geburt in ein neues Leben, eine Manifestation der Güte des Schöpfers, der Weisheit und liebenden Plan "(Lumen fidei, n. 52).

Endnoten

[1] Vgl. J. Ratzinger, "Zur Theologie der Ehe", in Theologische Quartalschrift 149 (1969) 53-74, 56.

[2] Vgl. L. Alonso Schökel "Texto y comentario", in L. Alonso Schökel - J. Vílchez, Proverbios, Madrid 1984, 518; vgl C. Granados, "El Camino del hombre por la mujer. El matrimonio en el Antiguo Testamento "Verbo Divino, Salamanca 2014 171-184.

[3] Vgl. Platone "Simposio", in Id, Tutti gli scritti eine cura di G. Reale, Bompiani, Milano 2008,189c -. 193e, p. 499-503.

[4] Vgl. Giovanni Paolo II, L'amore umano nel Klavier divino, Vatikanischen Verlagsbuchhandlung, Rom 2009, Kat. X, p. 131.

[5] De bono coni. I, 1.

[6] Vgl. HB Gerl-Falkovitz, "Die neun Frauen, oder: Gibt es noch ein Frauenbild? Zum Wandel des Geschlechtsverständnisses der Westlichen Gesellschaften in der Moderne ", in GL Müller, Frauen in der Kirche (Hrsg.): Eigensein und Mitverantwortung, Echter, Würzburg 1999; J. Marías, La mujer y su sombra, Alianza Editorial, Madrid 1987; C. Gilligan, In einer anderen Stimme: psychologische Theorie und die Entwicklung von Frauen, Harvard University Press, Cambridge (MA) - London 1982; E. Lévinas, totalité et infini: Essai sur l'extériorité, Kluwer Academic, Paris 1990.

[7] Vgl. G. Marcel, "Le voeu createur comme Essenz de la paternite", en Homo viator: prolégomènes à une métaphysique de l'Espérance, Aubier, Paris 1963, 135-170; A. Vergote - A. Tamayo, die Elternfiguren und die Darstellung Gottes: A Psychological und Interkulturelle Studien, Mouton, Leuven - Den Haag 1980; C ansteigen, Il padre: l'assente inaccettabile, San Paolo, Milano 2003.

© Colloquum
http://abyssum.org/2014/11/26/what-did-s...e-he-made-them/
Dieser Artikel 10741 digital zur Verfügung gestellt von CatholicCulture.org
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...-Bischoefe.html

von esther10 09.09.2015 00:27

Nichtigerklärung Reform: 6 Missverständnisse und 6 Developments (995)...EWTN
KOMMENTAR


von Benedikt NGUYEN 2015.09.08 ...EWTNr


- CNA-Datei photo
Franziskus 'Dokumente ausgestellt Dienstag, eine für die lateinische Kirche (Mitis Iudex Dominus Iesus) und eine für die Ostkirchen (Mitis et Misericors Iesus), erfordern eine genaue Lektüre, um zu verstehen, die Entwicklungen der kanonischen Verfahrensrecht über die
http://www.catholic.com/blog/jimmy-akin/...-know-and-share
http://www.zeit.de/schlagworte/themen/papst/index

Meldung des Ehenichtigkeitsprozess.

Leider hat sich die Sensationslust, die sie umgeben, hat einige zahlreichen Missverständnissen und Fehlmeldungen, die wiederum Schwierigkeiten beim Verständnis einige der Reformen verursachen verursacht. Zwar gibt es noch viel noch verdaut werden, würde Ich mag zu sechs Missverständnisse zu markieren, und auch sechs der Entwicklungen in diesen Wahrzeichen Reformen.

Falsche Vorstellungen

1. Lassen Sie uns zunächst das größte Missverständnis, das gemeldet wird, nämlich den einen über Lehre der Kirche über die Ehe. Die katholische Lehre über die Ehe und die Unauflöslichkeit hat nicht und wird sich nicht ändern. Es muss klar und immer wieder gesagt werden, dass Franziskus 'Reformen sind heute Verfahrensänderungen und nicht die Veränderungen in der Lehre der Kirche nicht einmal Veränderungen im materiellen kanonischen Gesetz oder Rechtsprechung für die Ehe Fällen. Behauptungen, dass diese Änderungen im Glauben der Kirche über die Ehe sind einfach falsch.


2. Ziel dieser Reformen ist nicht, um es einfacher, eine Erklärung der Nichtigkeit im Sinne der Schlaffheit zu erhalten. Der Zweck ist die Ermittlungsprozess effizienter und zugänglich zu machen. Ob wir mit ihnen einverstanden sind oder nicht, sind diese Veränderungen, was der Papst und die Kommission, die dieses Problem untersucht sah, wie Bereiche, in denen der Prozess entweder verweigert oder unnötig verzögert. Leider kann auch die engsten Gesetze missbraucht werden oder mit Schlaffheit behandelt, aber das sind Personalfragen und außerhalb des Anwendungsbereichs dieser Reformen. Nach wie vor wird es wichtig für die Bischöfe, Kanonisten und die Gläubigen nicht nur ein klares Verständnis der Lehre der Kirche und kanonischen Gesetze über die Ehe, sondern auch wachsam sein, dass der Prozess nicht missbraucht wird, um sein zu erwerben. Katechese und Treue ist der Schlüssel.

3. Es gibt keine neuen Gründe für die Nichtigerklärung einer Ehe null. Dies ist ein großer Fehleinschätzung. Die Gründe für die Feststellung, ob eine Ehe wurde in rechtsgültig eingetragen bleiben gleich. Jeder Fall muss weiterhin angesichts der festgestellt werden - und nur im Hinblick auf - die etablierten kanonischen Gründen. Der Papst hat keine neuen Gründe gegründet, noch kann Bischöfe, Tribunalen oder Richter las neue Wege in diese Verfahrensreformen.

Insbesondere in Bezug auf Artikel 14 der Mitis Iudex Dominus Iesus (MIDI), ist Franziskus hier nicht die Schaffung neuer Gründe für die Ehe nichtig. Eine sorgfältige Lektüre des Artikels 14 zeigt, dass es sich um Situationen, in denen es möglich ist, eine Partei, die neue kürzere Verfahren, mit dem ein Fall kann dem Diözesanbischof für die Bestimmung bezeichnet werden fordern. Diese Situationen können Situationen der Mangel an Glauben, Kürze des Ehelebens, Abtreibung, Persistenz in außereheliche Affären, arglistigem Verschweigen eines schweren Vergangenheit Angelegenheiten, ungeplante Schwangerschaft, körperliche Gewalt und medizinisch erwiesen Mangel an den Gebrauch der Vernunft sind. Das sind Situationen, so dass für die Anforderung von einem bestimmten Verfahren. Es wäre einfach ein Fehler, diese als neue Gründe zu sehen.


Gleichermaßen fehlerhaft ist, diese als eins-zu-eins mit Korollarien Ungültigkeit anzuzeigen. Mit anderen Worten, so verlockend es sein kann, voreilige Schlüsse zu ziehen, müssen die bloße Anwesenheit einer dieser Punkte nicht unbedingt, dass es einen ungültigen Handlung zu heiraten. Es bedeutet lediglich, dass eine Partei, die neue kürzere Verfahren beantragen. Einmal gibt es eine Bestimmung, welche Vorgehensweise zu bedienen, dann der Richter oder der Bischof muss noch nach kanonischem Recht zu bestimmen, ob es einen Mangel an Kapazitäten, ein Mangel an Zustimmung, oder ein Mangel an kanonische Form (für die katholische) im Anschluss an die spezifischen Boden, dass unter diesen fallen.

4. Franziskus nicht den Standard zu machen für die Deklaration einer Ehe null einfacher. Der Standard für die kommen, um eine positive Entscheidung vor sehr hoch - der Richter oder Bischof muss moralische Gewißheit (Canon 1608) zu erreichen. Franziskus in Artikel 12 eindeutig bekräftigt dies. Er unterstreicht, dass eine bloße Übergewicht der Beweise nicht ausreichend ist. Klar ist, dass moralische Gewißheit bleibt der Standard. Mit anderen Worten, kann eine positive Entscheidung nicht gegeben werden, wenn der Akt der Heirat waren einfach möglicherweise ungültig. Es konnte auch nicht gegeben werden, wenn auch sie waren wahrscheinlich ungültig. Vielmehr kann es nur dann gegeben werden, wenn es moralisch bestimmte nach ein ungültiger Akt zu heiraten haben.

5. Der Papst ist nicht die Beseitigung zweiter Instanz. Vielmehr wird eliminiert ist die obligatorische Attraktivität positive Entscheidung des örtlichen Diözesan Tribunals. Die Parteien, sowie der Bandverteidiger, noch frei sind, um die Entscheidung, eine zweite Instanz Gerichtshof anrufen, in der Regel die Metropol oder Erzdiözese. Darüber hinaus ist die Fähigkeit einer Partei, zu der Römischen Rota appellieren beibehalten.

6. Franziskus ist nicht erforderlich insgesamt Abwurf Gericht Gebühren. Vielmehr fordert er, dass der Prozess so frei wie möglich unter Berücksichtigung der gerechte und menschenwürdige Löhne von denen, die in den Gerichten arbeiten werden. Auf diese Weise wird eine entsprechende Anmeldegebühr zulässig und angemessen in Gerechtigkeit.


Entwicklungen
Keeping all diesem Hintergrund gibt es einige neue Entwicklungen, dass diese Reformen umsetzen, sowie einige Dinge, die in den Dokumenten, die von vielen übersehen werden.
1. Die größte Veränderung in der Erklärung der Nichtigkeit Verfahren ist die Zugabe des "processus brevior coram Episcopo", dass die "kürzere Prozess", mit dem ein Diözesanbischof darf den Fall selbst zu bestimmen. Wenn beide Parteien zu dem Fall, Zustimmung oder, wo es kann eine Situation, wie sie in Artikel 14 (siehe oben) ist, kann Antrag an den Diözesanbischof für seine Feststellung gestellt werden.

Es gibt mehrere Verfahrensvorschriften für diese, aber in groben Zügen ist der Diözesanbischof dann zu benennen, was man einen "Lehrer" oder die Prozedur für das Gehäuse sowie zwei Beisitzern, die Tatsachen im Licht der kanonischen Gesetzen zu beurteilen. Die Verteidiger des Bond ist auch informiert und beteiligt werden. Diese geben ihre Bewertung des Falles an den Bischof, der eine Entscheidung treffen können, ob er in der Lage, moralische Gewissheit über die Nichtigkeit der Ehe zu erreichen ist. Wenn nicht, ist er, den Fall vor den ordentlichen Prozess zurückverweisen. Eine Partei hat das Recht, die Entscheidung, die Metropol (Erzdiözese) Gericht oder der Römischen Rota zu appellieren.

2. Was können inmitten all der Kontroverse vergessen ist der Appell des Papstes an die lokale - dh Pfarr- und Dekanats Ebenen - für die Menschen in den Prozess zu unterstützen. Das Dokument sieht vor Ausbildung des örtlichen Personals, um die Parteien zu unterstützen, wie sie vorbereiten und geben Sie in den Prozess. Dies wäre eine große pastorale Hilfe für viele, die falsch oder sein verwirrt über die Nichtigerklärung Verfahren oder über Lehre der Kirche über die Ehe sein kann. Das Dokument fordert möglicherweise die Errichtung der Diözese oder sogar inter-diözesanen Gruppen, um in dieser Hinsicht helfen und sogar die Zusammenstellung eines "Handbuchs", die von denen, die mit dieser Arbeit beschäftigt sind, verwendet werden können.

3. Derzeit Ehenichtigkeitsverfahren sind in der Regel auf eine "Kollegialgericht", das heißt, in der Regel eine aus drei Richtern vorbehalten. Es ist für eine Diözese erlaubt, auf Grund von Personalmangel, an die Bischofskonferenz für die Erlaubnis, einen einzelnen Richter, der ein Geistlicher Ehenichtigkeitsverfahren verwenden zu appellieren. Diese Option wird in der Regel Gerichte gewährt. Eine Partei ist immer frei, um ein Kollegialgericht und Berufungsgericht muss immer ein drei Richter-Panel zu beantragen.

Die Dokumente, ausgestellt motu proprio (auf des Papstes eigene Initiative) wird für ein Diözesanbischof zu ermöglichen, um eine einzige geistliche Richter, ohne die Genehmigung der US Konferenz der katholischen Bischöfe fordern ermöglichen. Franziskus hat bitten Sie jedoch, dass, soweit möglich, zwei Beisitzern in Fällen ernannt, wo eine einzelne kirchliche Richter, um die Richter bei der Bestimmung der Entscheidung zu helfen verwendet. Ein Berufungsgericht muss noch mit einer Jury.

4. Die Verwendung von Laien als Richter hat mit dem 1983 Kodex des kanonischen Rechts zugelassen. Doch noch, es kann nur einen Laien auf kollegialer Gericht (Jury) zum Ausfüllen der Jury (Canon 1.421,2) sein. Die motu proprios eine schöffen- ermöglichen, den Fall so lange, wie einer der Richter ist ein Geistlicher zu entscheiden. Die Vermutung ist, dass die geistlichen Richter immer noch derjenige, der als Vorsitzender Richter (dient ponens). Dies kann in der Personalausstattung der Gerichte und im Umgang mit Rückständen zu helfen.

5. Eine technische, aber wichtige Änderung ist auch die Aussage eines Zeugen. Derzeit ist die Zeugenaussage oder Erklärung eines Zeugen nicht ausreichend, um einen vollen Beweis stellen. Mit anderen Worten, müssen Ansprüche einer Person, um als vollwertige, akzeptierte Beweis zählen bestätigt werden. Die Dokumente erlauben das Zeugnis von einer Person als vollen Beweis unter Umständen getroffen werden, wie beispielsweise, wenn ihre Glaubwürdigkeit wird unterstützt, wenn es keine anderen Beweise entgegen, wenn die Aussage gemacht wurde ex officio usw. Es sollte jedoch beachtet werden, dass Wenn es einen Grund gibt, um die Glaubwürdigkeit der Person zweifeln, ob bösartige oder nicht, die unbestätigte Aussage noch nicht als vollen Beweis gewertet.

6. Schließlich ist ein interessanter Leckerbissen die marianische Dimension des Dokuments, nicht so sehr in seinen Worten oder Inhalt, sondern in die Tage - es wurde von Franziskus am Hochfest Mariä Himmelfahrt (15. August) unterzeichnet; an der Geburt der seligen Jungfrau Maria (8. September) veröffentlicht; und Wirkung auf das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis (8. Dezember) statt. Die heilige Jungfrau in ihren mütterlichen Schutz Armbanduhr über die Kirche und über Ehe und Familie, wie diese Reformen umgesetzt werden.
Benedikt Nguyen ist ein Kanon und der Zivil Anwalt.

Er dient als kanonische Rat und theologischer Berater
für die Diözese Corpus Christi, Texas.


Darüber hinaus ist er außerordentlicher Professor für die Avila Institut für Spiritual Formation
http://www.ncregister.com/daily-news/ann...6-developments/
http://www.zeit.de/schlagworte/themen/papst/index
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/ann.../#ixzz3lEPA0umc

von esther10 09.09.2015 00:17

Katholische Kirche
Papst erleichtert Ehe-Annullierungen

Eine Scheidung im zivilrechtlichen Sinne kennt die katholische Kirche nicht. In bestimmten Fällen aber können kirchliche Ehen für ungültig erklärt werden. Das entsprechende Verfahren vereinfacht der Vatikan nun.
08.09.2015



Francis
© AP
Papst Franziskus spricht am Petersplatz im Vatikan ein Gebet.

Katholische Ehen können künftig leichter für ungültig erklärt werden. Der Vatikan stellte dazu am Dienstag zwei Apostolische Schreiben (Motu Proprio) von Papst Franziskus vor. Zentrales Element ist, dass Ehen nun schon in erster Instanz von einem kirchlichen Gericht oder auch einem Bischof annulliert werden können, eine zweitinstanzliche Entscheidung also nicht mehr zwingend erforderlich ist.

Mehr zum Thema
Kommentar: Leben und Freiheit
An der Unauflöslichkeit der Ehe und damit dem Verbot der Ehescheidung hält der Vatikan unverändert fest. Schon bisher war es aber nach kanonischem Recht möglich, Ehen unter bestimmten Voraussetzungen für ungültig zu erklären. Die neuen Richtlinien erscheinen wenige Wochen vor der Synode im Vatikan, bei der Kirchenführer aus aller Welt vom 4. bis 25. Oktober über Fragen von Ehe und Familie beraten werden.

Papst Franziskus hatte bereits vor einiger Zeit angekündigt, einfachere Regeln für Ehe-Annullierungen anzustreben. Eine Sonderkommission hatte sich in den vergangenen Monaten mit einer Reform des kirchlichen Eherechts befasst.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausla...n-13791413.html
http://www.tagesspiegel.de/meinung/der-p...e/12294160.html

von esther10 09.09.2015 00:15

Dienstag, 8. September 2015
Maria Geburt:
Rosen für die Rosenkranzkönigin


Am Heilig-Kreuz-Altar: Ein blühender
Rosenstrauß für die Gottesmutter.
Das Bild entstand, als wir mit dem Rosen-
kranzgebet fertig waren, aber es kamen noch
viele Rosen dazu, die von den Messbesuchern

mitgebracht wurden.

Bildquelle: Cinderella01

Was für ein wunderschöner Tag! Nicht nur, dass es endlich wieder ein bisschen wärmer und sonniger wurde .... das gehört dazu. Das Geschenk des Tages war aber der heutige Festtag "Maria Geburt", den wir im Rahmen des Frauendreißigers in Maria Thalkirchen erleben durften:

Rechtzeitig zum Beginn der "Stillen Stunde" kam ich in der Kirche an ... und schon am Eingang duftete es intensiv nach Rosen. Außerdem lagen Kerzen auf dem Tisch vor dem Eingang und ich fragte dann, ob es heute eine Lichterprozession gibt. JA!, aber nicht nur. Denn in einer großen Vase waren rosarote langstielige Rosen + Schleierkraut vorbereitet, die man kaufen und dann als Geschenk für die Gottesmutter zum Heiligkreuzaltar tragen und dort in eine Vase stellen konnte.

Was für eine wunderschöne Idee, dem Wallfahrts-Tag zur Geburt der Gottesmutter mit einem Blumengeschenk zu beginnen. Und alle hatten Freude daran, denn der Duft der Rosen wogte durch die Kirche und wir konnten uns zur Anbetung und zum Rosenkranzgebet daran erfreuen.

Und zur Messfeier hatten wir hohen Besuch aus Salzburg: Weihbischof Laun zelebrierte heute die heilige Messe und brachte uns auch sein Anliegen mit - ein Anliegen das er seit Jahren engagiert in die Welt trägt und unter dessen Motto auch dieser Tag stand:
Der Schutz des ungeborenen Lebens!

Bereits zum Eingangsgebet sagte er uns, wie wichtig ihm das Lebensrecht sei. Und er wies nochmals drauf hin, dass auch Papst Franziskus die "Gender-Ideologie" als dämonisch ansieht.
Die Predigt widmete Weihbischof Laun aber ganz dem heutigen "Geburtstagskind", die von Gott für diese einzige Aufgabe - seinen Sohn zu gebären - in die Welt geschickt wurde.

Humorvoll umriss er die Situation, in der Maria damals war und dass man sich heute so manchen Josef vorstellen könnte, der das Kind eines "anderen" nicht so leicht akzeptieren würde - besonders dann, wenn er nicht den Glauben des Josef hat.

Die Predigt war sehr lange - das musste aber auch sein. Denn schließlich stand ja noch eine Lichterprozession an und dazu muss es schon etwas dämmrig, dazu war heute war endlich mal das Wetter wie gemacht dafür.

Wir zogen aus der Kirche über den Kirchhof die Straße entlang zum Pfarrhof wo eine große Marienstatue besonders geschmückt war. Zunächst sangen wir - unter Begleitung einer Bläsergruppe "Meerstern, ich dich grüße" und das war das richtige Lied in dieser Zeit - endet doch jede Strophe mit "Maria hilf uns allen, in dieser großen Not" ...

Besonders für die ungeborenen sangen und beteten wir dann noch das Lied "Mutter Gottes, wir rufen zu dir".

Danach zogen wir zurück in die Kirche, wo wir uns der Gottesmutter weihten und zum Auszug sangen wir "Segne Du Maria".

Es ist einfach ein großes Wunder, was diese Pfarrgemeinde zum Frauendreißiger alles auf die Beine stellt. Wir hatten nicht nur eine Lichterprozession, schon vorher hatten viele fleißige Hände den Prozessionsweg in ein Lichtermeer verwandelt ... überall auf dem Weg standen Teelichter, auf den Gräbern, bei den Marienfiguren, die Treppe des Pfarrhauses zierte ein großes Kreuz aus Teelichtern und auch die Treppe am Haupteingang war mit Teelichtern geschmückt.

Man merkt den Mitwirkenden wirklich die Begeisterung für dieses Fest an. Und man kann wirklich staunen, dass so etwas in einer Großstadtpfarrei stattfindet. Der Pfarrer "feuert" wohl hier die Begeisterung aller Beteiligten an - mit seiner Freude am Glauben und seine Freude an der Schönheit, der Kunst der Musik, die dieser Glaube hervorgebracht hat.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/09...eburt.html#more

*

Raum der Stille

Wir beten (zuerst) für uns und unsere Kirche
„Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen
des Teufels, sei unser Schutz.
‚Gott gebiete ihm‘, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die anderen bösen Geister,
die in der Welt umherschleichen,
um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes in die Hölle.
Amen."



Mehr können wir in diesen Tagen für unsere Kirche auch nicht tun.

Vielleicht wäre es gut, eine Liste mit Kirchen zusammenzustellen, wo es eine 24/7 Anbetung gibt.



von esther10 09.09.2015 00:15

Veröffentlicht: 9. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer hat beim kürzlichen Koalitionsgipfel wesentliche Punkte der CSU in der Asylpolitik durchgesetzt. 159481-3x2-teaser296

“Wir können auf Dauer bei 28 Mitgliedsstaaten in der Europäischen Union nicht beinahe sämtliche Flüchtlinge aufnehmen, die aus allen Ländern dieser Welt kommen. Das hält auf Dauer keine Gesellschaft aus. Wir helfen, aber wir brauchen auch Gerechtigkeit”, erklärte Seehofer.


CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer begrüßte die Ergebnisse des Gipfels:

„Es ist ein wichtiger Zwischenschritt, um Menschlichkeit und Ordnung bei der Asylfrage sicherzustellen. Unsere Anliegen zur Begrenzung des Zustroms wurden aufgegriffen, es gibt künftig weniger Anreize für unbegründete Asylanträge in Deutschland. Jetzt kann es heißen: Mehr Konzentration auf die wirklich Schutzbedürftigen und eine Über-forderung Deutschlands verhindern.“

Die Ergebnisse des Gipfels im Einzelnen:

Der Bund stellt 6 Milliarden Euro für Flüchtlinge bereit.
Kosovo, Albanien und Montenegro werden sichere Herkunftsstaaten.
Die Residenzpflicht wird wiedereingeführt.
Vorrang für Sachleistung statt Bargeld.
Sozialleistungen für Ausreisepflichtige werden reduziert.
Die Bundespolizei erhält 3000 zusätzliche Stellen.
Der Bundesfreiwilligendienst wird um bis zu 10.000 zusätzliche Stellen aufgestockt.
Deutschland setzt sich für eine einheitliche Asylpolitik in der EU ein.
Die Mittel zur Bekämpfung von Fluchtursachen werden um 400 Mio. Euro aufgestockt.
In Nordafrika sollen Asylzentren eingerichtet werden.
Der Bund will 150. 000 winterfeste Plätze in Erstaufnahmeeinrichtungen zur Verfügung stellen.
Mehr bezahlbarer Wohnraum soll geschaffen werden.
Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/sept...iner-koalition/[/b]

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