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von esther10 14.09.2018 22:46

Botschaften eines Ex-Seminaristen und eines Theologen an die Bischöfe

„Ich selbst sah Fotos von McCarrick nackt im Bett eines Seminaristen“
14. September 2018

Homosexualität in der Kirche



https://www.katholisches.info/2018/09/ic...s-seminaristen/

Die Botschaften eines ehemaligen Seminaristen und eines Theologen an die Bischöfe, die Homo-Häresie und den sexuellen Mißbrauch in der Kirche zu beenden und die Kirche zu reinigen.

Durch den Pennsylvania-Bericht vom 15. August wurde in der katholischen Kirche eine Lawine losgetreten, von der viele hoffen, daß sie eine reinigende sein wird. Die Herausforderung lautet: Homosexualität in der Kirche. Der RAI-Vatikanist Aldo Maria Valli, seit der Veröffentlichung des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia ein offener Kritiker der Amtsführung von Papst Franziskus, griff in seinem Artikel „Der Ex-Seminarist und der Theologe: Botschaften für den Wiederaufbau aus der Wahrheit“ zwei von zahlreichen Wortmeldungen auf. Eine stammt von einem ehemaligen Seminaristen in Nordamerika, die andere von einem Theologen und Mißbrauchsopfer in Europa.

Der Seminarist

Paul Wood wandte sich schriftlich an die Kanadische Bischofskonferenz mit der Frage, welche Maßnahmen die Bischöfe gegen „die unleugbare Praxis der hemmungslosen Homosexualität und des sexuellen Mißbrauchs in unseren Pfarreien, Schulen und Seminaren“ zu ergreifen gedenken.

Eine Kopie seines Schreibens, das in besonderer Weise an den Erzbischof von Toronto, Kardinal Thomas Collins, adressiert ist, ging an einen Rechtsanwalt. Anstoß war das große Aufsehen, das der Fall des nunmehrigen Ex-Kardinals Theodore McCarrick und das Dossier des früheren Apostolischen Nuntius in den USA, Msgr. Carlo Maria Viganò, auslösten. „Das Schreiben will aber vor allem von der eigenen Erfahrung berichten“, so Valli.

Wood ist heute Lehrer. Er verfügt über einen Hochschulabschluß in Literaturwissenschaften, einen Master in Religionswissenschaften und einen weiteren in Theologie. Er war aber auch einmal Seminarist am St. Augustine’s Seminary, dem Priesterseminar des Erzbistums Toronto. Das war 1980/1981, und über diese Zeit schreibt er.

Er schildert, daß damals homosexuelle Aktivitäten im Priesterseminar geradezu selbstverständlich waren, und berichtet von den häufigen Homo-Orgien, die von Father John Tulk organisiert wurden. Waren Seminaristen darüber erstaunt oder entsetzt, antwortete ihnen der damalige Regens, Father Brian Clough, kurz angebunden:

„Wenn es euch nicht paßt, dann geht“.

Wood ging.

Zuvor hatte er aber sich vergebens an den damals für das Priesterseminar zuständigen Weihbischof Aloysius Ambrozic gewandt. Eine Reaktion erhielt er nicht. Der Slowene Ambrozic (1930–2011) war mit seiner Familie bei Kriegsende vor den Kommunisten nach Österreich geflüchtet, wo er drei Jahre lebte, bis die Familie nach Kanada auswanderte. Von 1960 bis zu seiner Ernennung zum Weihbischof durch Papst Paul VI. im Jahr 1976 gehörte er selbst zum Lehrkörper des Priesterseminars von Toronto, wo er etliche Jahre das Amt des Dekans bekleidete. 1990 wurde er Erzbischof von Toronto.

Wood mahnt die Bischöfe in seinem Schreiben: Was er erleben mußte, sei der Weg, den die Bischöfe nicht mehr gehen dürfen.

„Wir wissen, daß das Problem die Homosexualität ist. Ich verfüge über zwei Master und ich weiß, was geschieht. Meine Berufung und die vieler anderer, braver Priesteramtskandidaten wurde durch die Homosexualität und die homophilen Regenten zerstört. Niemand kann behaupten, ich sei voreingenommen gewesen oder hätte schlechte Absichten gehabt. Ich war fromm, vorbereitet und andächtig.“

Wood kommt dann zur Sache:

„Ich habe noch keinen Bischof oder Priester gehört, der gegen die Homosexualität gesprochen hat.“

Ganz im Gegenteil. In der Kirche gebe es ein verbreitetes Homo-Milieu. Die Vertuschung, die Akzeptanz, ja sogar die Förderung der Homosexualität in der Kirche habe ein solches Ausmaß angenommen, daß manche der Meinung seien, man wolle sie schon als etwas „Normales“ betrachten. Dazu Wood:

„Wir werden das aber nicht länger dulden“.

Viele, auch er, seien entsetzt über die mangelnde Sensibilität des Klerus gegenüber den unzähligen Opfern des homosexuellen Mißbrauchs durch Kleriker.

„Wenn einige von uns“, so Wood, die zuständigen Stellen auf diesen Zustand aufmerksam machten, „wurden wir als ‚unvernünftig, unreif, rückwärtsgewandt oder Nervensägen‘ abgetan.

Daher sandte Wood den Bischöfen eine unmißverständliche Botschaft: Auch wenn es für die Bischöfe schwierig sein mag, weil sie es fürchten, gegen den Zeitgeist auftreten zu müssen, gehört es zu ihren Aufgaben, sich dem Problem der homosexuellen Kleriker zu stellen, die mit ihrem Verhalten gegen die Lehre und die Ordnung der Kirche verstoßen oder sogar zu sexuellen Mißbrauchstätern werden.

Die Bischöfe scheinen, so Wood, aber leider nicht um das Leben so vieler besorgt, die durch Kleriker zerstört wurden, auch nicht um die Milliarden, die für Gerichtsspesen und Schmerzensgeld ausgegeben werden müssen.

„Jeder Atheist wäre angewidert von dieser ständigen Vergewaltigung unserer Jugend und hätte sie sofort abgestellt. Ihr aber, im Namen der Kirche und der christlichen Nächstenliebe, habt es nicht getan.“

„Was glaubt ihr, was wir Katholiken angesichts der eiskalten Weigerung, die Jugend zu schützen, und der Aufforderung, über die Menschenleben zerstörenden Taten zu schweigen, empfinden? Wir wissen, daß ihr euch alle der Realität bewußt seid, weil wir euch informiert haben.“

Wood weiter:

„Ich selbst habe Fotos von McCarrick nackt auf allen Vieren im Bett eines Seminaristen gesehen.“

Dennoch konnte McCarrick, so Valli, „jahrelang, ja jahrzehntelang“ so weitermachen, ohne daß ein anderer Bischof eingegriffen hätte.

„Wird die Kirche endlich dazu zurückkehren und zur Homosexualität wieder lehren, was sie immer gelehrt hat?“

Die Gläubigen seien nun „sehr informiert, empört und um unsere Kirche und unser Volk besorgt, und wie es scheint, mehr als ihr. Ihr müßt handeln. Ihr seid dabei, unsere Kirche sinnlos und zu einem Paradies für Schwule zu machen. Homophile Bischöfe und Kardinäle wie Kardinal Joseph Tobin, P. James Martin, Kardinal Kevin Farrell und andere mehr zu ermutigen, hilft nichts.“

„Dieses Mal werden wir nicht gehen. Wir haben euch 50 Jahre vertraut. Jetzt nicht mehr! Wir werden es nicht mehr dulden, daß alles zugedeckt und unsere Eingaben zurückgewiesen werden, damit der Schmutz fortgesetzt werden kann. Antwortet uns daher bitte, was ihr gegen die homosexuellen Aktivitäten des Klerus der Kirche zu unternehmen beabsichtigt, und wie ihr über die Morallehre der Kirche predigen wollt, um die homosexuellen Umtriebe des Klerus zu verurteilen.“

Der Theologe

Als zweites Beispiel wählte Valli die Anklagen des deutschen Theologen und Juristen Markus Büning, der mit Nachdruck davor warnt, im „Klerikalismus“ die Wurzel für das Mißbrauchsdrama zu sehen. Diese These wird von Papst Franziskus in seinem Schreiben an das Volk Gottes vertreten. Damit würden aber nur „Nebelkerzen“ gezündet, so Büning, um ein ganz anderes Manöver zu verstecken, nämlich die der Tradition treugebliebenen Priester zu treffen, die noch entschlossen sind, den modernistischen Positionen in Liturgie, Glaubenslehre und Moral Widerstand zu leisten.

In seinem Aufsatz „Nicht der ‚Klerikalismus‘ ist das Problem, sondern oberhirtliche Ablenkungsmanöver“ schreibt Büning:

„Seit Tagen müssen wir uns von unseren Oberhirten gebetsmühlenartig anhören, der Klerikalismus sei die Ursache der Missbrauchskrise – gemeint ist der sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Geistliche.“

Dieser Erklärungsversuch helfe aber nicht dabei, das eigentliche Problem zu erkennen und zu lösen, nämlich die Homosexualität im Klerus.

Büning wörtlich:

„Die Gründe für diese nunmehr gängige Worthülse zur scheinbaren Aufarbeitung sind vielschichtig. Zum einen dient sie dazu, das Kernproblem nicht anzusprechen.“

Büning sieht vielmehr einen Versuch am Werk, selbst den Mißbrauchsskandal, der zum Himmel schreit, für kirchenpolitische Manöver zu mißbrauchen, und zwar – um es auf den Punkt zu bringen – durch jene Kräfte, die nicht durch eine klare kirchliche Haltung zur Homosexualität aufgefallen sind.

Hinzu komme die Angst der Hierarchie vor dem Zeitgeist, der von den Massenmedien geritten werde.

Büning sagt es deutlich:

„Und wer tut solches? Der Bischof von Rom und all die Bischöfe, die auf einmal entdecken, wie wichtig die Papsttreue ist. Warum? Weil es ihnen nun in die Agenda passt! Es ist alles so durchschaubar! Nun auf einmal wird von einigen Bischöfen die unbedingte Papsttreue gefordert. Unter Benedikt XVI. und Johannes Paul II. habe ich solche Töne aus dem deutschen Episkopat nie gehört. Warum ist das jetzt anders? Weil man sich von Franziskus die neue Kirche erwartet.“

Zu dieser „neuen Kirche“ gehört offensichtlich auch die Anerkennung der Homosexualität. Das aber steht in offenem Widerspruch zur biblischen und kirchlichen Überlieferung.

Mit den Worten Bünings:

„Interkommunion, Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, Gottesdienste ohne festgelegten Ritus, alles ad libitum. Das scheint die Kirche zu sein, die diese Hirten nun erwarten“.

Und weiter:

„Genau diese Kirche wird offenbar gewünscht und dafür scheint Franziskus die Gallionsfigur zu sein, die nun mit der Mentalität eines von bischöflicher Seite eingeforderten sakrosankten Führerkults in einer völlig unkritischen und devoten Weise geschützt wird. Das Ganze grenzt schon am Verstandesopfer, koste es was es wolle. Ja, es wird einem schwindelig dabei!“

„So etwas hat es in dieser Kirche wohl noch nie gegeben“, so Büning, der damit sowohl den Mißbrauchsskandal als auch den Versuch meint, als unausgesprochene „Lösung“ die Anerkennung der Homosexualität voranzutreiben.

Wie Paul Wood in Kanada, erhebt auch Markus Büning seine Stimme, um zu mahnen, zu klagen und auch anzuklagen, indem sie den Finger in die Wunde legen. Beide sind Akademiker, beide theologisch gebildet und beide sprechen aus eigener Erfahrung. Aus der Stimme Büning steigt zudem die Anklage eines Opfers auf. Er selbst wurde in seiner Jugend von einem Priester mißbraucht, was vom zuständigen Bistum offiziell anerkannt wurde.

„Und nun frage ich diese Herren Bischöfe, wo sie in den letzten Jahrzehnten denn ihre Macht zu folgenden Themen ausgeübt haben: Ligurischer Missbrauch, Kanzelmissbrauch, häretischer Religionsunterricht, Verunstaltung der Kirchenräume usw. usw.?

https://www.lifesitenews.com/blogs/pries...german-dioceses

Zu all diesen Themen sind die Schubladen deutscher Ordinariate gefüllt mit Beschwerdebriefen, wohl eher sind diese Briefe schon längst geschreddert. So gut wie nichts haben sie hier getan, die Herren Episkopen, das heißt übrigens übersetzt Aufseher und nicht Wegseher! Das alles ist nur noch erbärmlich.
Diese ‚Hirten‘ haben es über Jahrzehnte weitgehend zugelassen, dass diese Kirche zu einer Karikatur geworden ist, in der der Glaube und die Frömmigkeit weitgehend verdunstet sind. Ja und wenn dann Mitbrüder da waren, die anders dachten, wollte man nur eines, sie möglichst schnell entsorgen.“

Nichts werde sich ändern, so Büning, solange die Bischöfe nicht wieder beginnen, ihr Amt so auszuüben, wie es ihnen von Gott geschenkt wurde, und wie sie es laut der kirchlichen Tradition auszuüben haben.

Jauchengrube sagt...
https://www.lifesitenews.com/blogs/pries...german-dioceses

Auch in diesem Punkt treffen sich die Anklagen von Büning und Wood. Beide fordern von den Bischöfen als eine der vordringlichsten Notwendigkeiten, wieder die Lehre der Kirche über die Homosexualität zu verkündigen, und zwar unverkürzt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

https://www.katholisches.info/2018/09/ic...s-seminaristen/

+++

https://www.katholisches.info/2017/07/be...phanus-flavius/


von esther10 14.09.2018 00:57

Papst: Skandale in Kirche zeugen von „geistlichem Abgrund“



Ein „geistlicher Abgrund“, „Gott, der zum Schweigen gebracht wird“: Papst Franziskus hat an diesem Donnerstag einmal mehr über Missbrauch und ähnlich gelagerte Skandale in der Kirche gesprochen.
LESEN SIE AUCH

Missbrauch: Franziskus bestellt alle Bischofskonferenz-Vorsitzenden ein
12/09/2018

Gehorsam und Widerstand.



Nur Stunden vor einem Krisengipfel zum Thema Missbrauch, zu dem US-Bischöfe im Vatikan erwartet wurden, empfing der Papst neuernannte Bischöfe aus aller Welt in Audienz. Dabei rief er sie dazu auf, sich besonders um den Klerus und die Priesteramtskandidaten zu kümmern.

https://restkerk.net/2018/09/14/vaticaan...misbruikcrisis/

„Wir können nicht auf die Herausforderungen, die wir im Zusammenhang mit ihnen erleben, antworten, wenn wir nicht unsere Prozesse der Auswahl, Begleitung und Bewertung erneuern. Unsere Antworten werden ohne Zukunft sein, wenn sie nicht den geistlichen Abgrund erreichen, der in nicht wenigen Fällen skandalöse Schwächen möglich gemacht hat.“

Existenzielle Leere aufdecken

Es sei wichtig, „die existenzielle Leere aufzudecken“, die diese Skandale erst möglich gemacht habe. Dabei müsse auch untersucht werden, „warum Gott dermaßen zum Schweigen gebracht worden ist, warum er dermaßen aus dem Lebensstil entfernt werden konnte, als ob es ihn gar nicht gäbe“.

Zum Nachhören
„Und hier sollte jeder von uns in sein Innerstes hineinhorchen und sich fragen, was er tun kann, um das Antlitz der Kirche, die wir leiten, heiliger zu machen. Es bringt nichts, mit dem Finger auf andere zu zeigen, Sündenböcke zu produzieren, sich das Hemd zu zerreißen oder sich über die Schwächen der anderen auszulassen. Hier ist es nötig, zusammen und in Gemeinschaft zu arbeiten … und zur einfachen Freude des Evangeliums zurückzukehren.“

https://www.vaticannews.va/de/papst/news...-bischoefe.html
+
https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...lvania-dbk.html
+
https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...e-sternber.html
(vatican news)

von esther10 14.09.2018 00:53

Neues belastendes Material bereitgelegt


Erzbischof Viganò fürchtet um sein Leben
https://www.katholisches.info/2018/09/er...-um-sein-leben/

13. September 2018 0
Viganò
Viganò-Dossier: Erzbischof fürchtet um sein Leben
(Rom) Erzbischof Carlo Maria Viganò, der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA und Autor des sogenannten Viganò-Dossiers „hat den Todesschalter aktiviert“. Dies berichtete die US-Nachrichtenplattform Church Militant.

In einem Twitter-Eintrag meldete Church Militant:

„Sources confirm Viganò has activated the death switch, meaning if he winds up dead, a whole cache of documents incriminating Vatican cardinals, bishops & the pope himself will be revealed.”

„Quellen bestätigen, daß Viganò den Todesschalter aktiviert hat, was bedeutet, daß, wenn er tot aufgefunden wird, eine ganze Reihe von Dokumenten enthüllt wird, die im Vatikan Kardinäle, Bischöfe und den Papst selbst belasten.“

Church Militant fügte noch hinzu:

„Pray for Viganò. We can confirm he lives in legitimate fear of his life.”

„Beten Sie für Viganò. Wir können bestätigen, daß er in berechtigter Angst um sein Leben ist.“

Am 26. August hatte der Vatikanist Marco Tosatti das Dossier von Erzbischof Viganò zum Fall McCarrick und der „Homo-Lobby“ im Vatikan veröffentlicht.

Seither wird von Franziskus-naher Seite die Glaubwürdigkeit des früheren Spitzendiplomaten des Heiligen Stuhls in Frage gestellt. Von den weltlichen Medien, die sich in der Sache außergewöhnlich zurückhaltend verhalten, oder in der Regel Partei für die Angeklagten ergreifen, kann sich der Erzbischof keine schützende Rückendeckung erwarten.

Im Vatikan sollen Strafmaßnahmen gegen den ehemaligen Nuntius in Vorbereitung sein. Zuletzt wurde neben Gebetsaufrufen für ihn bekannt, daß er sich aus Sicherheitsgründen an einem geheimen Ort aufhält.

Tatsache ist, daß Erzbischof Viganò um sein Leben fürchtet, was schwerwiegend genug ist.
https://www.katholisches.info/2018/09/er...-um-sein-leben/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Church Militant (Screenshot)


von esther10 14.09.2018 00:50

Kardinal Theodore McCarrick nimmt 2014 an einem Treffen in der Zentralafrikanischen Republik teil (CNA / Whitney Wilding / Catholic Relief Services)
NATION | 12. SEPTEMBER 2018


Drei Schlüsselfragen über die McCarrick-Untersuchung des Vatikans

Ein Blick auf das, was Kardinal Daniel DiNardo, Leiter der US-Bischofskonferenz, über den geplanten Plan bei seinem für Donnerstag geplanten Treffen mit Papst Franziskus sprechen könnte.

Pater Raymond J. de Souza

Papst Franziskus wird am Donnerstag mit der Führung der US-Bischöfe zusammentreffen, um zu erörtern, wie die gesamte McCarrick-Affäre untersucht werden soll - eine Untersuchung, die in ihrer Art und ihrem Umfang mit globalen Auswirkungen beispiellos sein wird.

http://www.ncregister.com/daily-news/thr...k-investigation

Der Zeitpunkt deutet darauf hin, dass Papst Franziskus eine neue Phase seiner Reaktion beginnt, ähnlich den dramatischen Schritten, die er im Januar unternahm, nachdem sein katastrophaler apostolischer Besuch in Chile den Druck auf Maßnahmen gegen sexuellen Missbrauch in diesem Land verschärft hatte.

Kardinal Daniel DiNardo, der Präsident der US-Konferenz der katholischen Bischöfe, hat eine päpstliche Audienz in Bezug auf den ehemaligen Kardinal Theodore McCarrick gesucht und sogar öffentlich seinen "Eifer" -Code für die Frustration darüber, wie lange es gedauert hat, für ein solches Treffen ausgegeben. 27 . Nach fast zweimonatiger Verzögerung hat Papst Franziskus das Publikum zu einer Zeit zugelassen, in der Kardinal DiNardo die Sitzungen des USCCB-Exekutivkomitees in Washington verpassen muss. Diese Treffen sind der Vorbereitung der Reaktion der USA auf den Skandal gewidmet, der auf der Vollversammlung der Bischöfe im November diskutiert werden soll .

Es ist klar, dass der Vatikan in einen höheren Gang übergeht. Am Montag wurde bekannt gegeben, dass eine Reaktion auf die Vorwürfe von Erzbischof Carlo Maria Viganò in seiner "Zeugenaussage" stattfinden wird. Am Mittwoch wurde bekannt gegeben, dass Papst Franziskus ein Treffen der Präsidenten aller Bischöfe einberufen wird. Konferenzen aus der ganzen Welt, eine Art "Synode" über sexuellen Missbrauch, im Februar 2019.

Was wird Kardinal DiNardo vom Heiligen Vater verlangen? Es gibt drei Schlüsselfragen.

Wer wird untersuchen?

Kardinal DiNardo hat erklärt: "Auf die eine oder andere Weise sind wir entschlossen, die Wahrheit in dieser Angelegenheit zu finden." Er verpflichtete den USCCB am 1. August , "die vielen Fragen rund um das Verhalten von Erzbischof McCarrick im vollen Umfang seiner Autorität zu verfolgen; und wo diese Autorität ihre Grenzen findet, wird die Konferenz der Bischöfe sich für diejenigen einsetzen, die die Autorität haben. "

Am 16. August stellte Kardinal DiNardo klar, dass der Vatikan eine "apostolische Visitation" genehmigen müsse, um diese Fragen gemeinsam mit einer Gruppe von Laien zu behandeln, die von Mitgliedern des National Review Board für ihre Expertise identifiziert und zum Handeln ermächtigt wurden.

Apostolische Visitationen sind nicht selten, da sie vom Heiligen Stuhl organisiert werden, wenn es ernsthafte Angelegenheiten gibt, die untersucht und reformiert werden müssen. Nach den Skandalen von 2002 wurde eine Apostolische Visitation aller amerikanischen Seminare durchgeführt. Nach der Krise 2010 in Irland wurde eine apostolische Visitation der irischen Erzdiözesen und -seminare durchgeführt. Die Legionäre Christi wurden nach den Enthüllungen über ihren Gründer, Pater Marcial Maciel, besucht.

Apostolische Visitationen werden von Bischöfen durchgeführt, die vom Heiligen Stuhl bevollmächtigt sind. Die Besucher haben Mitarbeiter, oft Priester und andere Experten, aber es ist ein von Bischöfen geleiteter Prozess.

Wie wird die von den Bischöfen versprochene US-Untersuchung organisiert, die weitgehend aus Laien besteht? Würde der Heilige Stuhl einem Laien-Untersuchungsausschuss mit einer Bischofsverbindung zustimmen? Ein Bischofsberater? Ein Bischofsvorsteher?

Es gibt viele Forderungen, dass der Untersuchungsausschuss "unabhängig" sein soll. Unabhängig vom Heiligen Stuhl? Apostolische Visitationen werden vom Heiligen Stuhl in Auftrag gegeben und ihm gemeldet.

Wird der Heilige Stuhl die Aufgabenstellung festlegen? Wäre es für den Heiligen Stuhl sogar möglich, einen Besuch zu organisieren und den Besuchern die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu bestimmen?

Man kann sich gut vorstellen, dass es eine generelle Übereinstimmung gibt, "die Wahrheit zu finden", aber die Meinungsverschiedenheiten zwischen Rom und Kardinal DiNardo darüber, wer damit beauftragt werden wird.

Was werden die Ermittler sehen?

Schon vor der Aussage von Erzbischof Viganò, die sich auf spezifische Treffen und Memoranden bezog, wäre eine Schlüsselfrage für jeden Ermittler der Umfang seiner Befugnis, vertrauliche Dokumente zu sehen. Erzbischof Viganò sprach in der Kongregation für die Bischöfe von einem "McCarrick" -Dossier. Jede Untersuchung, der kein Zugriff auf diese Datei gewährt wurde, wäre nicht glaubwürdig. Dasselbe gilt für Akten bei der Apostolischen Nuntiatur in Washington.

Die Auswirkungen der Bereitstellung dieser Dokumente sind nicht auf den McCarrick-Fall beschränkt. Erst diese Woche schlug die Erzdiözese Santiago den zivilen Behörden in Chile vor, dass die Staatsanwaltschaft den Vatikan um die Akten ihres berüchtigtsten Missbrauchspatents, Fernando Karadima, bittet. Der Heilige Stuhl muss die weiteren Auswirkungen der Gewährung des Zugangs zu Dokumenten in Bezug auf Erzbischof McCarrick berücksichtigen. Als pensionierter und resignierter Kardinal ist er von geringer Bedeutung. Aber andere Situationen werden von größerer Bedeutung sein.

Eine normale apostolische Visitation hat Zugang zu allerlei vertraulichen Dokumenten, da der Besucher selbst an das päpstliche Geheimnis gebunden ist . Wird das auch für ein Laienbrett gelten? Laienforscher sind durchaus in der Lage, vertraulich zu bleiben. Das ist nicht das Problem. Die Sorge ist, dass der nächste Antrag auf Zugang nicht von Bruderbischöfen, sondern von einer feindlichen, sogar verfolgenden Regierung kommen sollte. Das richtige Gleichgewicht zu finden, wird eine heikle Angelegenheit sein.

Eine ebenso wichtige Frage ist, an wen die Ermittler sprechen werden. Werden hochrangige Beamte des Vatikans, die gegenwärtig und im Ruhestand sind, sich mit den Ermittlern treffen? Erzbischof Viganòs "Zeugenaussage" erwähnt rücksichtslos Dutzende von Menschen, macht aber einige sachliche und spezifische Behauptungen über einige. Werden die genannten Personen nach ihrer eigenen Version der Ereignisse gefragt? Eine apostolische Visitation, die ehemalige Kardinalstaatssekretäre interviewt, wäre wirklich beispiellos.

Was wird veröffentlicht?

Eng verbunden mit der Frage des Zugangs ist der öffentliche Charakter des eventuellen Berichts. Die Forderung nach Transparenz ist so hoch, dass ein glaubwürdiger Bericht veröffentlicht werden muss. Aber was wird es veröffentlichen?

Sicherlich wird die Spur der Anschuldigungen und Vergleiche in Bezug auf Erzbischof McCarrick gründlich ausgestrahlt werden. Aber wenn jemand an die Nuntiatur schreiben würde, die McCarricks allgemeine Stärken und Schwächen offen abschätzt, wäre das Teil eines öffentlichen Berichts? Das hängt nicht direkt mit der Frage des sexuellen Missbrauchs zusammen, wäre aber für das Verständnis von McCarricks Aufstieg zumindest interessant. Ist das Interesse im Interesse der Allgemeinheit Anlass genug, vertrauliche Konsultationen zu verbreiten?

Zum Beispiel behauptet Erzbischof Viganò Behauptungen über McCarricks Rolle bei der Ernennung von Kardinal Joseph Cupin in Chicago und Kardinal Joseph Tobin in Newark, New Jersey. Sollten die Termindateien von diesen oder anderen veröffentlicht werden? Gute Argumente können sowohl für als auch gegen das Untersuchen und Veröffentlichen solcher Materialien gemacht werden. Wer wird diese Entscheidung treffen?

Dass eine Untersuchung stattfinden wird, ist nicht zweifelhaft. Wie es getan wird, versetzt die Kirche in unbekannte Gewässer.
http://www.ncregister.com/daily-news/thr...k-investigation
Pater Raymond J. de Souza ist Chefredakteur des Magazins Convivium .


von esther10 14.09.2018 00:49

Zwei in der Krise
Von David Warren und Christopher Altieri

FREITAG, 14. SEPTEMBER 2018

Hinweis: Es passiert so viel - und zwar so schnell - in der Missbrauchskrise, dass wir heute den ungewöhnlichen Schritt der Veröffentlichung von zwei Kolumnen in der Hoffnung unternommen haben, dass Leser einen Weg finden, die Krise in einer größeren Perspektive zu sehen und sich darauf zu konzentrieren Was ist in dieser stürmischen Woche passiert? - Robert Royal

Pfad des Hurrikans
David Warren
Niemand konnte wissen, was die Carolinas oder andere Küsten in der letzten Nacht und in den nächsten ein oder zwei Tagen treffen würde. Die Wetterbeobachter konnten mit Hilfe von Satelliten und anderer Technologie sehen, was auf sie zukam, und Raten und Richtungen für den Anlandungsort erraten. Sie sahen es aus dem Weltraum an. Es ist jetzt möglich, weit größere Wirbel innerhalb der Jupiteratmosphäre auszuspionieren; oder planetare Staubstürme auf dem Mars.

Aber "Florenz" wird die Menschen, einschließlich all derer, die evakuiert wurden, in unvorhersehbarer Weise treffen; jeder von ihnen seine eigene Geschichte. Einige Häuser werden immer noch stolz sein, einige verstreut wie Streichhölzer vielleicht, und nicht einmal die Bauingenieure können uns sagen, welche welche sein werden. Es gibt keine "Laborbedingungen" in einem Hurrikan.

Der Sturm in der amerikanischen Kirche ist wie jener, der vom Atlantik kommt. Dito, die Winde und die Regenfälle gegen die katholische Kirche in so vielen anderen Ländern. Um es kurz zu machen, ich denke, es könnte jetzt möglich sein, die Stärke davon zu messen, wenn es an Land kommt. Aber es fängt erst jetzt an zu landen.

Darüber hinaus kann wenig von bevorstehenden Ereignissen innerhalb des Geistigen Reiches gesehen, weniger vorhergesagt werden. Der gesamte Journalismus, einschließlich aller Berichte von innen und von der Kirche selbst, kann nur mit der Oberfläche der Oberfläche der Dinge umgehen.

Wir bekommen Einblicke in Männer (Bischöfe im Moment) auf ihren Wegen hin und her, oder immer noch seltsam stehen. Selbst auf dieser Ebene können wir den Schaden in den Leben, die unter ihrer geistlichen Fürsorge standen, oder auf all ihren Mitren nicht beurteilen; auch nicht im Ansehen von Männern, die im Ruhestand oder tot sind, einschließlich der ehemaligen Päpste, und alles, was aus Hurrikan-Zerstörungsakten folgt.

Es gibt ein uraltes (wahrlich altes) chinesisches Volkslied, das ich in meinem englischen Gedächtnis habe:

Ich lehnte mich gegen eine stämmige Eiche;
Ich dachte, es wäre ein treuer Baum -
Aber zuerst hat es sich gebeugt, und dann ist es gebrochen.
Meine wahre Liebe hat mich verlassen.

Für den gläubigen, praktizierenden, treuen Katholiken in den Kirchenbänken, der entdeckt, dass er missachtet wurde, muss so etwas geprobt werden. Es ist wahr, dass wir solche Dinge schon einmal gesehen haben, aber das Wort "enttäuscht" beschreibt unsere Antwort nicht angemessen.


*
Werden wir denen treu sein, die uns treu waren? (Ich möchte das persönlich behalten.)

Diejenigen, die fest in der Lehre der Kirche verankert sind - was die Lehre Christi ist, klar und einfach, wie auch immer die Menschen versuchen mögen, sie zu "aktualisieren" - werden nicht unmooriert sein. Wir wissen, dass wir niemals Päpste, Bischöfe oder Hilfskräfte anbeteten; Mönche, Nonnen oder Pfarrer. Wir wissen, dass Christus, wenn sie uns alle verlassen, immer noch da sein wird. Er war immer noch dort, als alle seine Apostel (außer einem!) Ihn im Stich ließen.

Wir wissen auch, dass er die Leitung seiner Kirche den fehlbaren Männern anvertraut hat, einschließlich der zentralen Person, die den Hahn krähen hörte, nachdem er dreimal seine eigene Sicherheit konsultiert hatte. Auf "diesem Felsen" wurde der Thron von Peter erhoben.

Diejenigen, die etwas gelernt haben, werden wissen, dass die Kirche schon viele Stürme überstanden hat, wie ich auch die Küste von Carolinas vermutet habe. Auch dort muss der Meteoritenrummel mit etwas Meersalz aufgenommen werden. Wäre im dritten Jahrhundert ein freundlicher Leser gewesen, oder mehrere andere, hätte er die Dinge vielleicht noch schlimmer gesehen.

Unsere Katastrophe mag einen besonderen Geschmack haben, je mehr wir weniger vorbereitet sind, aber die Idee einer Katastrophe, die die ganze Kirche zu verschlingen scheint, ist keine neue. Menschen versagen, und es gibt Konsequenzen für andere Menschen, die nicht versagten, wie die vielen (bei weitem die Mehrzahl) von Priestern, die in gutem Glauben versucht haben, mit ihrer Berufung fortzufahren, und deren Sünden nur im Vergleich sind jene läßlichen, die aus dem Hintergrund der menschlichen Schwäche und Dummheit hervorgehen; keine schrecklichen aggressiven Verbrechen.

Ich zähle in dieser Kategorie so viel von dem, was jetzt gewaltsam als "Vertuschung" verurteilt wird. Wir alle wissen, dass es böse Männer gibt, die um uns herum schlechte Dinge tun. Manchmal haben wir spezifische Informationen. Wir lassen es vorübergehen, weil die Welt voller Böses ist, und wenn wir etwas dagegen tun würden, wo würden wir anfangen? Gute Männer mögen denken: "Ich werde mit mir anfangen."

Aber dann, wenn wir die schlimmsten Fälle vernachlässigen, kommt der Sturm. Unser kleines murmelt vor sich hin über das Bedürfnis nach "Gnade", bleich in Konfrontation mit der Gerechtigkeit. Was werden wir zu Christus sagen, wenn unsere Zeit kommt?

Werden wir sagen, was so viele Deutsche über ihre Ruhe im Angesicht des Holocaust gesagt haben? "Ich wusste es nicht."

Und wenn Christus antwortet: "Ich kenne dich nicht."

Es gibt Konsequenzen für die Untätigkeit, da es Konsequenzen für das Handeln gibt. Am Ende gibt es Konsequenzen für die ganze Kirche. Wir ernten jetzt, was Kirchenmänner gesät haben.

In den vergangenen Jahrhunderten gingen Männer wie Thomas à Becket und Thomas More zu ihrem grausamen Tod, um die Autonomie der Kirche gegen staatliche Einmischung zu verteidigen. Man kann die Geschichten lesen, um zu sehen, was sie getan haben; So verweigerte er beispielsweise die Auslieferung von Priestern, die vor eigenen Gerichten wegen Mordes angeklagt und verurteilt worden waren. Letztere weigerten sich bekanntlich, eine königliche Scheidung zu bestätigen, als jeder Bischof (außer einem!) In der englischen Hierarchie beteuerte, dass es sie nichts anginge.

Sie waren "Männer des Prinzips", diese zwei Heiligen. Stalwarts, unbewegt von den Zahlen. Und der Orkan blies sie weg.

Der Wind weht, wo er hört; In einem Orkan bläst es sehr stark. Das ist es, wovor ich die meiste teuflische Kunstfertigkeit fürchte. Die Mitglieder der Kirche haben sich so schlecht benommen, dass der Staat endlich die ganze Entschuldigung hat, die er braucht, um in seine Gerichtsbarkeit einzudringen. Und die Folgen davon werden tatsächlich schlimmer sein, als jeder der kleinen Sünder hätte erwarten können.
https://www.thecatholicthing.org/

von esther10 14.09.2018 00:47

]„Etwas passiert in der Bischofskongregation“
Keine Bischofsernennungen seit einem Monat



14. September 2018 0
Bischofsernennungen

Seit einem Monat finden keine Bischofsernennungen mehr statt. Was passiert in der Bischofskongregation? Im Bild deren Präfekt Marc Kardinal Ouellet.
(Rom) Vom Heiligen Stuhl werden seit bald einem Monat keine Bischöfe mehr ernannt. Seit dem vergangenen 18. August wurde vom vatikanischen Presseamt keine Neuernennung von Bischöfen bekanntgegeben.

„Etwas passiert in der Kongregation für die Bischöfe“, so die spanische Nachrichtenseite InfoVaticana, die wegen ihrer kritischen Berichterstattung über die Amtsführung von Papst Franziskus im Visier des Vatikans steht.

Täglich wird gegen Mittag vom vatikanischen Presseamt ein Tagesbulletin veröffentlicht. Es enthält eine eigene Rubrik „Rücktritte und Ernennungen“. Seit Mitte August wurden Emeritierungen verlautbart aber keine Ernennung von neuen Bischöfen.

Aufgrund der Gesamtzahl der weltweit bestehenden Diözesen stehen in der Regel jede Woche gleich mehrere Neuernennungen an. In der letzten Mai-Woche ernannte Papst Franziskus beispielsweise drei Erzbischöfe, vier Bischöfe und zwei Weihbischöfe.

Präfekt der römischen Bischofskongregation ist der „Ratzingerianer“ Marc Kardinal Ouellet. Seit seiner Wahl marginalisierte Papst Franziskus den Präfekten weitgehend. Bei Bischofsernennungen, besonders jenen, die Bistümer betreffen, die „strategisch“ wichtig sind, erfolgten in den vergangenen fünf Jahren die Ernennungen häufig an der Kongregation vorbei. Kardinal Wuerl aus dem McCarrick-Kreis, der nun durch eine Grand Jury belastet wurde, erhielt unter Franziskus Einfluß auf die Ernennungen in den USA. Sein Rücktritt liegt in der Luft.

Die „Pause“ bei den Bischofsernennungen fällt zeitlich mit der Veröffentlichung des Pennsylvania-Berichts zusammen, der katholische Kleriker wegen des sexuellen Mißbrauchs von Minderjährigen schwer belastet.
https://www.katholisches.info/2018/09/ke...it-einem-monat/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 14.09.2018 00:46

Er wurde im Gefängnis zum Priester geweiht. Das selbe, in dem er selbst saß

| 2018.09.14
Der Priester hat dem Gefangenen Heiligen gegeben
Seminario Arquidiocesano de Monterrey / Facebook



"Die Jahre, die verloren gehen sollten, erwiesen sich als die fruchtbarsten meines Lebens. Es war zum ersten Mal in meinem Leben in einer Gefängniszelle, dass ich mich als freier Mann fühlte ", sagt der frisch ordinierte Priester [Fotos].
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" In der Zelle fühlte ich mich zum ersten Mal frei. Dort traf ich Christus "- sagt der 35-jährige Gabriel Everardo Zul Mejía - früher ein Krimineller und heute ein Priester, der mit Gefangenen arbeitet.


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Ordination in einer Gefängniskapelle

"Für mich war die Gefängniskapelle der natürlichste Ort, wo ich hätte ordiniert werden können. Ich wollte, dass die Leute bei der Zeremonie dabei sind, die hinter den Bars große Hilfe gezeigt haben. Wenn ich es aus der Perspektive der Unterstützung von Kriminellen betrachte, sehe ich Werke der Barmherzigkeit ", sagt ein mexikanischer Priester, der wahrscheinlich der erste Priester der Welt war, der im Gefängnis ordiniert wurde . .

Die Strafanstalt Apodaca befindet sich in Monterrey und ist berüchtigt. Es herrscht in der Würde von Lebensbedingungen, die die Menschenwürde herabsetzen. Vor ein paar Jahren wurden während der Rebellion fast 40 Gefangene getötet, die um bessere Bedingungen in den Zellen kämpften.

Es war Gabriel, der ins Gefängnis kam. Auf seinem Gewissen hatte er Verbrechen in einer Jugendbande begangen . Er gehörte fast von Kindesbeinen an dazu, als er beschloss, sich aus den schützenden Armen der Familie zu befreien.

Siehe Fotos aus dem Orden im Gefängnis:

Der Priester hat dem Gefangenen Heiligen gegebenFotogalerie
Ich habe Gott durch meine Mitgefangenen gefunden
"Meine Mutter hat die ganze Zeit gebetet, dass ich nach Hause komme und Gott begegne. Ihre vielen Gebete wurden gehört, als ich ins Gefängnis kam ", gesteht sie.

Er spricht wenig über seine kriminelle Vergangenheit. Er erwähnt nur, dass er ein Beispiel von älteren Kollegen nahm, die viel in der Hierarchie der Band bedeuteten. Er wurde in einem Flügel namens "Observation" eingesperrt. Gewohnt, auf der Straße zu leben und für das Überleben zu kämpfen, ohne sich der Realität des Gefängnisses bewusst zu sein, ging er dort durch die Hölle, aber er traf auch Leute, die ihm halfen. Er konvertierte dort.

Heute spricht er deutlich von mir selbst - ich bin ein Konvertit. "Ich habe Gott durch meine Mitgefangenen gefunden, die sich um mich gekümmert haben. Es war ihr Verhalten, das mich lehrte, was ich heute Werke der Barmherzigkeit nenne, dank ihnen habe ich die Liebe Gottes entdeckt "- erinnert er sich.



Klopf an die Tür des Seminars
Er sagt, dass er zum ersten Mal seit seiner Kindheit hinter Gittern anfing zu beten. "Paradoxerweise begann hier mein Dialog mit Gott. Ich sagte ihm: "Ich kenne dich nicht, aber ich weiß, dass du mich nicht hier lassen wirst!" Die Jahre, die verloren gehen sollten, erwiesen sich als die fruchtbarsten meines Lebens . In der Gefängniszelle fühlte ich zum ersten Mal in meinem Leben einen freien Mann ", sagt der frisch geweihte Priester.

Die von Insassen erfahrene Güte, das Gebet, das Lesen der Heiligen Schriften und gelegentliche Treffen mit dem Gefängnisgeistlichen begannen ihn zu verändern.

Als er das Urteil gesprochen hatte, beschloss er, an die Tür des Seminars zu klopfen, das sich trotz vieler Ängste in seinem Herzen für ihn öffnete.


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Kehre ins Gefängnis zurück
Er liebt lateinamerikanische Musik und Sport, besonders Fußball. Er ist ein offener Mann, der leicht Beziehungen aufbaut. Er benutzte es während der Seminarausbildung und engagierte sich aktiv in der Jugendarbeit.

Er half auch den Kranken und Verlassenen, und nach einiger Zeit erhielt er die Erlaubnis, in dem Gefängnis, in dem er zuvor der Strafe gedient hatte, Seelsorge zu leisten . Er ging fast jeden Samstag dorthin. Er animierte das liturgische und geistliche Leben, vor allem aber unterstützte er die Familien und Kinder von Gefangenen, organisierte Sport und soziale Veranstaltungen für sie. Er lehrte, die Hoffnung nicht zu verlieren.



Ein starkes Zeichen der Liebe Gottes
Zehn seiner Kurskollegen vom Seminar wurden in der Kathedrale von Monterrey ordiniert. "Ich wollte im Gefängnis ordiniert werden, weil ich dort Gott getroffen habe", bekennt er. Er erhielt die Zustimmung des Ordinarius der Diözese, der ihm die Ordination gab.

In der Gefängniskapelle war die engste Familie, aber auch viele von denen, die ihm zeigten, was die Werke der Barmherzigkeit waren und auch viele neue Gefangene.

"Papst Franziskus hat am Gründonnerstag die Füße der Gefangenen gewaschen. Ich dachte, dass Priesterweihen hinter Gittern ein starkes Zeichen der Liebe Gottes sein könnten ", betont P. Gabriel.

Nach der Ordination wurde er in die Pfarrei geschickt. Die ganze Zeit jedoch besucht er Gefangene in Apodaca. "Ich habe Gottes Barmherzigkeit entdeckt und bin frei geworden. Ich möchte es mit allen Menschen teilen, die derzeit im Gefängnis sind", betont er. Wenn er nach Träumen gefragt wird, gesteht er, dass er gerne mit Kindern arbeiten könnte, die die Band erreichen.
https://pl.aleteia.org/2018/09/14/swiece...m=notifications

von esther10 14.09.2018 00:44

Wenn der Rosenkranz reißt: Was tun mit gesegneten Gegenständen, die kaputt sind?


VATIKANSTADT , 02 November, 2017 / 11:26 AM (CNA Deutsch).-
Wer zum Beispiel den Rosenkranz betet oder ein Skapulier trägt, der kennt das Problem: Religiöse Gegenstände, die durch einen Priester geweiht worden sind, können mit der Zeit und aufgrund der Nutzung kaputt gehen. Trotzdem sollte jeder Katholik ehrfürchtig mit ihnen umgehen und sie auf eine angemessene Weise entsorgen.

Was also konkret mit Bildern, Rosenkränzen, Kreuzen, Palmzweigen und anderen gesegneten Gegenständen tun, wenn diese kaputt gehen?

Nach Angaben des Codex des kanonischen Kirchenrechtes (CIC) unter Nr. 1171 müssen diese Dinge "ehrfürchtig" behandelt werden; sie "dürfen nicht zu profanem oder ihnen fremdem Gebrauch verwendet werden, selbst dann nicht, wenn sie Eigentum von Privatpersonen sind."

Wenn die Objekte nicht repariert werden können, verweist die Tradition darauf, dass sie verbrannt oder vergraben werden sollen. Bei einem Gegenstand, den man verbrannt hat, wird anschließend die Asche vergraben.

Die Tradition, geweihte Dinge an die Erde zurückzugeben, entstammt dem Gedanken, dass ein im Namen Gottes gesegneter Gegenstand zu Gott zurückkehren soll, so wie auch ein Mensch begraben wird.

Im Jahr 1874 gaben die Ritenkongregation und das Heilige Offizium formelle Bestimmungen zur angemessenen Entsorgung geweihter Gegenstände heraus.

Jegliches Leinen, Gewand oder Altartuch muss verbrannt und die Asche vergraben werden. Das überschüssige oder verunreinigte Weihwasser soll direkt auf den Boden geschüttet werden. Die Palmzweige müssen verbrannt werden, ihre Asche wird am Aschermittwoch verwendet. Gleicherweise sollen ein Rosenkranz oder eine Statue vergraben werden.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...aputt-sind-2498
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https://de.catholicnewsagency.com/story/...anz-widmen-0058
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https://aleteia.org/2018/09/03/the-many-...what-they-mean/

von esther10 14.09.2018 00:41

Alle Straßen führen nach Washington, DC
Für diejenigen, die an den neuesten Nachrichten interessiert sind, bringen wir Ihnen unsere Zusammenfassung:

1) Bischof Michael Bransfield trat zurück und der Rücktritt wurde angenommen. Bransfield diente 24 Jahre in der Basilika des Nationalheiligtums der Unbefleckten Empfängnis in Washington, DC, die meiste Zeit als Rektor. Er wurde dann zum Bischof geweiht und wählte Theodore McCarrick als Mitkonsekrator.



2) Erzbischof William Lori, der die Erzdiözese Washington (DC lief) in den 1990er Jahren (Halte mehrere hochrangige Positionen, einschließlich der Moderator der Kurie und Weihbischof) wird untersuchen Vorwürfe gegen Bischof Bransfield. Während Bransfields Zeit im DC-Basilika-Schrein hatte Lori Aufsicht über Bransfield. (Zum Beispiel weist die Kanzlei von Washington an, welche Bischöfe - und sogar Kardinäle - im Basilika-Heiligtum verboten sind, Sakramente zu spenden, eine Praxis, die noch immer fortgeführt wird).

3) All dies folgt dem Skandal von Theodore McCarrick, ehemaliger Erzbischof von Washington, der seinen Nachfolger in DC, Donald Wuerl, handverlesen hat. Die beiden Männer waren die Führer der Bewegung, um den Politikern, die offen von den Lehren der Kirche abweichen, die Kommunion zu geben.

4) Kardinal Donald Wuerl hat angekündigt, dass er in den Vatikan gehen wird, um über seinen Rücktritt zu sprechen , was bedeutet , dass er bald von Papst Franziskus angenommen wird. Noch nicht erwähnt ist Wuerls Mitgliedschaft in der Kongregation für die Bischöfe des Vatikans, wo Papst Franziskus ihn auswählte, um Kardinal Raymond Burke nur neun Monate in dieses Papsttum zu ersetzen. Zwei Amerikaner sitzen in der äußerst prestigeträchtigen Gemeinde, die alle neuen Bischöfe auswählt - Kardinal Blase Cupich ist der andere.

5) Der Ersatz für Kardinal Wuerl wird das nächste Stück in dieser Saga sein. Es wird vermutet, dass Kardinal Wuerl seinen Nachfolger aufgrund seiner Kongregation für die Bischöfe handverlesen hat.

6) Kardinal Daniel DiNardo, Präsident der Konferenz der katholischen Bischöfe der Vereinigten Staaten, mit Sitz in Washington, DC, ist selbst mit Vorwürfen einer priesterlichen Versetzung und Vertuschung in seiner Erzdiözese konfrontiert .

7) Kardinal DiNardo und drei weitere US - Kirchenführer hielt eine Sitzung mit Franziskus heute die Skandale zu diskutieren. Wie die Associated Press in Bezug auf die vier amerikanischen Repräsentanten klug beobachtet hat : "Unter den vier war (Bischof) Bransfields Cousin, Monsignore Brian Bransfield, Generalsekretär der US-Konferenz der katholischen Bischöfe."

8) Papst Franziskus lädt im Februar eine Gruppe von Bischöfen ein, sich selbst zu untersuchen.

Die Erzdiözese von Washington ist seit mehreren Jahren eine Mitte-Links-Gerichtsbarkeit, die von einer eng verbundenen Mafia kontrolliert wird. Durchquere die Mitte, um nach links zu gehen, wie die Jesuiten in Georgetown, und du wirst geduldet, bis Rom spricht. Durchquere die Mitte, um als Priester nach rechts zu gehen, und du wirst suspendiert, versetzt, entfernt, in den Ruhestand versetzt oder sogar aus dem Land geschickt. Viele der Pastoren großer Pfarreien waren Priestersekretäre der Erzbischöfe oder sonst extrem treu gegenüber dem Kardinal, trotz der offen-geheimen Gräueltaten, von denen wir wissen, dass sie begangen wurden. Das wird auch unter einem neuen Erzbischof in Washington so weitergehen, wenn nicht eine massive Hausreinigung von der Kanzlei an erfolgt.

Als jemand, der vor einigen Jahren in der Kanzlei des Erzbischofs von Washington ( Deo gratias !) Einen Job verweigert hatte , nach erfolgreichen Interviews und Empfehlungen auf höchster Ebene, ausdrücklich als Folge eines Kodexes mafiaähnlichen Vertrauens, auf das nicht zu rechnen war. Dieser Schreiber garantiert, dass sich nichts ändern wird, bis alle Ebenen des Personals - Priester und Laien - im besten Fall erneut untersucht oder im schlimmsten Fall entfernt werden. Andernfalls wird die Mafia mit ihrer Geheimhaltung und Vertuschung einfach unter neuer Führung weitergeführt.

Etiketten: Krise der Bischöfe , Krise der Kirche , Wuerl
Von Kenneth J. Wolfe am Donnerstag, den 13. September 2018

von esther10 14.09.2018 00:32

Botschaften eines Ex-Seminaristen und eines Theologen an die Bischöfe

„Ich selbst sah Fotos von McCarrick nackt im Bett eines Seminaristen“
14. September 2018

Homosexualität in der Kirche



https://www.katholisches.info/2018/09/ic...s-seminaristen/

Die Botschaften eines ehemaligen Seminaristen und eines Theologen an die Bischöfe, die Homo-Häresie und den sexuellen Mißbrauch in der Kirche zu beenden und die Kirche zu reinigen.

Durch den Pennsylvania-Bericht vom 15. August wurde in der katholischen Kirche eine Lawine losgetreten, von der viele hoffen, daß sie eine reinigende sein wird. Die Herausforderung lautet: Homosexualität in der Kirche. Der RAI-Vatikanist Aldo Maria Valli, seit der Veröffentlichung des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia ein offener Kritiker der Amtsführung von Papst Franziskus, griff in seinem Artikel „Der Ex-Seminarist und der Theologe: Botschaften für den Wiederaufbau aus der Wahrheit“ zwei von zahlreichen Wortmeldungen auf. Eine stammt von einem ehemaligen Seminaristen in Nordamerika, die andere von einem Theologen und Mißbrauchsopfer in Europa.

Der Seminarist

Paul Wood wandte sich schriftlich an die Kanadische Bischofskonferenz mit der Frage, welche Maßnahmen die Bischöfe gegen „die unleugbare Praxis der hemmungslosen Homosexualität und des sexuellen Mißbrauchs in unseren Pfarreien, Schulen und Seminaren“ zu ergreifen gedenken.

Eine Kopie seines Schreibens, das in besonderer Weise an den Erzbischof von Toronto, Kardinal Thomas Collins, adressiert ist, ging an einen Rechtsanwalt. Anstoß war das große Aufsehen, das der Fall des nunmehrigen Ex-Kardinals Theodore McCarrick und das Dossier des früheren Apostolischen Nuntius in den USA, Msgr. Carlo Maria Viganò, auslösten. „Das Schreiben will aber vor allem von der eigenen Erfahrung berichten“, so Valli.

Wood ist heute Lehrer. Er verfügt über einen Hochschulabschluß in Literaturwissenschaften, einen Master in Religionswissenschaften und einen weiteren in Theologie. Er war aber auch einmal Seminarist am St. Augustine’s Seminary, dem Priesterseminar des Erzbistums Toronto. Das war 1980/1981, und über diese Zeit schreibt er.

Er schildert, daß damals homosexuelle Aktivitäten im Priesterseminar geradezu selbstverständlich waren, und berichtet von den häufigen Homo-Orgien, die von Father John Tulk organisiert wurden. Waren Seminaristen darüber erstaunt oder entsetzt, antwortete ihnen der damalige Regens, Father Brian Clough, kurz angebunden:

„Wenn es euch nicht paßt, dann geht“.

Wood ging.

Zuvor hatte er aber sich vergebens an den damals für das Priesterseminar zuständigen Weihbischof Aloysius Ambrozic gewandt. Eine Reaktion erhielt er nicht. Der Slowene Ambrozic (1930–2011) war mit seiner Familie bei Kriegsende vor den Kommunisten nach Österreich geflüchtet, wo er drei Jahre lebte, bis die Familie nach Kanada auswanderte. Von 1960 bis zu seiner Ernennung zum Weihbischof durch Papst Paul VI. im Jahr 1976 gehörte er selbst zum Lehrkörper des Priesterseminars von Toronto, wo er etliche Jahre das Amt des Dekans bekleidete. 1990 wurde er Erzbischof von Toronto.

Wood mahnt die Bischöfe in seinem Schreiben: Was er erleben mußte, sei der Weg, den die Bischöfe nicht mehr gehen dürfen.

„Wir wissen, daß das Problem die Homosexualität ist. Ich verfüge über zwei Master und ich weiß, was geschieht. Meine Berufung und die vieler anderer, braver Priesteramtskandidaten wurde durch die Homosexualität und die homophilen Regenten zerstört. Niemand kann behaupten, ich sei voreingenommen gewesen oder hätte schlechte Absichten gehabt. Ich war fromm, vorbereitet und andächtig.“

Wood kommt dann zur Sache:

„Ich habe noch keinen Bischof oder Priester gehört, der gegen die Homosexualität gesprochen hat.“

Ganz im Gegenteil. In der Kirche gebe es ein verbreitetes Homo-Milieu. Die Vertuschung, die Akzeptanz, ja sogar die Förderung der Homosexualität in der Kirche habe ein solches Ausmaß angenommen, daß manche der Meinung seien, man wolle sie schon als etwas „Normales“ betrachten. Dazu Wood:

„Wir werden das aber nicht länger dulden“.

Viele, auch er, seien entsetzt über die mangelnde Sensibilität des Klerus gegenüber den unzähligen Opfern des homosexuellen Mißbrauchs durch Kleriker.

„Wenn einige von uns“, so Wood, die zuständigen Stellen auf diesen Zustand aufmerksam machten, „wurden wir als ‚unvernünftig, unreif, rückwärtsgewandt oder Nervensägen‘ abgetan.

Daher sandte Wood den Bischöfen eine unmißverständliche Botschaft: Auch wenn es für die Bischöfe schwierig sein mag, weil sie es fürchten, gegen den Zeitgeist auftreten zu müssen, gehört es zu ihren Aufgaben, sich dem Problem der homosexuellen Kleriker zu stellen, die mit ihrem Verhalten gegen die Lehre und die Ordnung der Kirche verstoßen oder sogar zu sexuellen Mißbrauchstätern werden.

Die Bischöfe scheinen, so Wood, aber leider nicht um das Leben so vieler besorgt, die durch Kleriker zerstört wurden, auch nicht um die Milliarden, die für Gerichtsspesen und Schmerzensgeld ausgegeben werden müssen.

„Jeder Atheist wäre angewidert von dieser ständigen Vergewaltigung unserer Jugend und hätte sie sofort abgestellt. Ihr aber, im Namen der Kirche und der christlichen Nächstenliebe, habt es nicht getan.“

„Was glaubt ihr, was wir Katholiken angesichts der eiskalten Weigerung, die Jugend zu schützen, und der Aufforderung, über die Menschenleben zerstörenden Taten zu schweigen, empfinden? Wir wissen, daß ihr euch alle der Realität bewußt seid, weil wir euch informiert haben.“

Wood weiter:

„Ich selbst habe Fotos von McCarrick nackt auf allen Vieren im Bett eines Seminaristen gesehen.“

Dennoch konnte McCarrick, so Valli, „jahrelang, ja jahrzehntelang“ so weitermachen, ohne daß ein anderer Bischof eingegriffen hätte.

„Wird die Kirche endlich dazu zurückkehren und zur Homosexualität wieder lehren, was sie immer gelehrt hat?“

Die Gläubigen seien nun „sehr informiert, empört und um unsere Kirche und unser Volk besorgt, und wie es scheint, mehr als ihr. Ihr müßt handeln. Ihr seid dabei, unsere Kirche sinnlos und zu einem Paradies für Schwule zu machen. Homophile Bischöfe und Kardinäle wie Kardinal Joseph Tobin, P. James Martin, Kardinal Kevin Farrell und andere mehr zu ermutigen, hilft nichts.“

„Dieses Mal werden wir nicht gehen. Wir haben euch 50 Jahre vertraut. Jetzt nicht mehr! Wir werden es nicht mehr dulden, daß alles zugedeckt und unsere Eingaben zurückgewiesen werden, damit der Schmutz fortgesetzt werden kann. Antwortet uns daher bitte, was ihr gegen die homosexuellen Aktivitäten des Klerus der Kirche zu unternehmen beabsichtigt, und wie ihr über die Morallehre der Kirche predigen wollt, um die homosexuellen Umtriebe des Klerus zu verurteilen.“

Der Theologe

Als zweites Beispiel wählte Valli die Anklagen des deutschen Theologen und Juristen Markus Büning, der mit Nachdruck davor warnt, im „Klerikalismus“ die Wurzel für das Mißbrauchsdrama zu sehen. Diese These wird von Papst Franziskus in seinem Schreiben an das Volk Gottes vertreten. Damit würden aber nur „Nebelkerzen“ gezündet, so Büning, um ein ganz anderes Manöver zu verstecken, nämlich die der Tradition treugebliebenen Priester zu treffen, die noch entschlossen sind, den modernistischen Positionen in Liturgie, Glaubenslehre und Moral Widerstand zu leisten.

In seinem Aufsatz „Nicht der ‚Klerikalismus‘ ist das Problem, sondern oberhirtliche Ablenkungsmanöver“ schreibt Büning:

„Seit Tagen müssen wir uns von unseren Oberhirten gebetsmühlenartig anhören, der Klerikalismus sei die Ursache der Missbrauchskrise – gemeint ist der sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Geistliche.“

Dieser Erklärungsversuch helfe aber nicht dabei, das eigentliche Problem zu erkennen und zu lösen, nämlich die Homosexualität im Klerus.

Büning wörtlich:

„Die Gründe für diese nunmehr gängige Worthülse zur scheinbaren Aufarbeitung sind vielschichtig. Zum einen dient sie dazu, das Kernproblem nicht anzusprechen.“

Büning sieht vielmehr einen Versuch am Werk, selbst den Mißbrauchsskandal, der zum Himmel schreit, für kirchenpolitische Manöver zu mißbrauchen, und zwar – um es auf den Punkt zu bringen – durch jene Kräfte, die nicht durch eine klare kirchliche Haltung zur Homosexualität aufgefallen sind.

Hinzu komme die Angst der Hierarchie vor dem Zeitgeist, der von den Massenmedien geritten werde.

Büning sagt es deutlich:

„Und wer tut solches? Der Bischof von Rom und all die Bischöfe, die auf einmal entdecken, wie wichtig die Papsttreue ist. Warum? Weil es ihnen nun in die Agenda passt! Es ist alles so durchschaubar! Nun auf einmal wird von einigen Bischöfen die unbedingte Papsttreue gefordert. Unter Benedikt XVI. und Johannes Paul II. habe ich solche Töne aus dem deutschen Episkopat nie gehört. Warum ist das jetzt anders? Weil man sich von Franziskus die neue Kirche erwartet.“

Zu dieser „neuen Kirche“ gehört offensichtlich auch die Anerkennung der Homosexualität. Das aber steht in offenem Widerspruch zur biblischen und kirchlichen Überlieferung.

Mit den Worten Bünings:

„Interkommunion, Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, Gottesdienste ohne festgelegten Ritus, alles ad libitum. Das scheint die Kirche zu sein, die diese Hirten nun erwarten“.

Und weiter:

„Genau diese Kirche wird offenbar gewünscht und dafür scheint Franziskus die Gallionsfigur zu sein, die nun mit der Mentalität eines von bischöflicher Seite eingeforderten sakrosankten Führerkults in einer völlig unkritischen und devoten Weise geschützt wird. Das Ganze grenzt schon am Verstandesopfer, koste es was es wolle. Ja, es wird einem schwindelig dabei!“

„So etwas hat es in dieser Kirche wohl noch nie gegeben“, so Büning, der damit sowohl den Mißbrauchsskandal als auch den Versuch meint, als unausgesprochene „Lösung“ die Anerkennung der Homosexualität voranzutreiben.

Wie Paul Wood in Kanada, erhebt auch Markus Büning seine Stimme, um zu mahnen, zu klagen und auch anzuklagen, indem sie den Finger in die Wunde legen. Beide sind Akademiker, beide theologisch gebildet und beide sprechen aus eigener Erfahrung. Aus der Stimme Büning steigt zudem die Anklage eines Opfers auf. Er selbst wurde in seiner Jugend von einem Priester mißbraucht, was vom zuständigen Bistum offiziell anerkannt wurde.

„Und nun frage ich diese Herren Bischöfe, wo sie in den letzten Jahrzehnten denn ihre Macht zu folgenden Themen ausgeübt haben: Ligurischer Missbrauch, Kanzelmissbrauch, häretischer Religionsunterricht, Verunstaltung der Kirchenräume usw. usw.?

Zu all diesen Themen sind die Schubladen deutscher Ordinariate gefüllt mit Beschwerdebriefen, wohl eher sind diese Briefe schon längst geschreddert. So gut wie nichts haben sie hier getan, die Herren Episkopen, das heißt übrigens übersetzt Aufseher und nicht Wegseher! Das alles ist nur noch erbärmlich.
Diese ‚Hirten‘ haben es über Jahrzehnte weitgehend zugelassen, dass diese Kirche zu einer Karikatur geworden ist, in der der Glaube und die Frömmigkeit weitgehend verdunstet sind. Ja und wenn dann Mitbrüder da waren, die anders dachten, wollte man nur eines, sie möglichst schnell entsorgen.“

Nichts werde sich ändern, so Büning, solange die Bischöfe nicht wieder beginnen, ihr Amt so auszuüben, wie es ihnen von Gott geschenkt wurde, und wie sie es laut der kirchlichen Tradition auszuüben haben.

Auch in diesem Punkt treffen sich die Anklagen von Büning und Wood. Beide fordern von den Bischöfen als eine der vordringlichsten Notwendigkeiten, wieder die Lehre der Kirche über die Homosexualität zu verkündigen, und zwar unverkürzt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

https://www.katholisches.info/2018/09/ic...s-seminaristen/

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https://www.katholisches.info/2017/07/be...phanus-flavius/


von esther10 14.09.2018 00:30




Er ist ein "gewaltiger Anführer ... wir brauchen ihn": Cdl. Dolan verteidigt Wuerl inmitten der Missbrauchskrise
Erzdiözese New York , Carlo Vigano , Donald Wuerl , Sex-Missbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , Theodore McCarrick , Timothy Dolan , Vatikan Vertuschung

ANALYSE
NEW YORK, New York, 13. September 2018 ( LifeSiteNews ) - Der New Yorker Kardinal Timothy Dolan hat seinen "Freund" Kardinal Donald Wuerl, den umkämpften Erzbischof von Washington, DC, verteidigt, der unter Druck steht, wegen Untätigkeit über Sex zurückzutreten Missbrauch.

"Jetzt sehen wir, wie große Kirchenführer zurücktreten müssen", sagte Christiane Amanpour von CNN während eines Interviews mit Dolan. "Sie haben Kardinal McCarrick, Sie haben Kardinal Wuerl - wer wird möglicherweise zurücktreten - in erster Linie, stimmen Sie damit überein? Kardinal Wuerl wird vorgeworfen, grundsätzlich von dem Missbrauch gewusst zu haben [und] den Papst zu treffen, um seinen Rücktritt anzubieten. Sollte er zurücktreten? "

Theodore McCarrick, der Weihbischof von New York und späterer Erzbischof von Washington, DC, trat Anfang dieses Sommers als Kardinal zurück, nachdem die Erzdiözese New York "glaubhafte" Anschuldigungen gefunden hatte, er habe Jahrzehnte zuvor ein kleines Kind und ehemalige Seminaristen und Priester missbraucht Er sagte, er hätte sie auch missbraucht. Ein Mann, der das erste Baby war, das McCarrick getauft hatte, enthüllte, dass McCarrick ihn ab dem 11. Lebensjahr und im jungen Erwachsenenalter missbraucht und sexuell missbraucht hatte.

Wuerl ist in heißem Wasser sowohl für seine Behauptungen, er wusste nichts über die Prädation seines Vorgängers, als auch für das, was ein Pennsylvania Grand Jury Bericht über seine Rolle in der Verschleierung von Sexmissbrauch enthüllte, als er der Bischof von Pittsburgh war. Wuerl hat bereits vor drei Jahren seinen Rücktritt bei Papst Franziskus eingereicht, als er 75 wurde, aber nicht angenommen wurde. Das scheint jedoch bevorzustehen, denn Wuerl kündigt eine bevorstehende Reise nach Rom an, um über seinen Rücktritt zu sprechen.

"Schau, ich muss persönlich sein. Er ist ein guter Freund und er ist ein großer Anführer unter den Bischöfen ", antwortete Dolan. "Ich hoffe irgendwie, dass er nicht zurücktritt. Wir brauchen ihn. Wir brauchen ihn für die Reform - weil er in der Vergangenheit eine große Quelle der Reform war, ja, nicht die Tatsache wegnehmen, die du gerade gesagt hast - ich vertraue ihm genug, dass er, wenn er denkt, dass er zum Wohle der Kirche zurücktreten muss werden. Und ich würde diese Entscheidung respektieren und ihn unterstützen. "

"Wenn ich es richtig gelesen habe, hatte er eine sehr gute Erfahrung darin, aggressiv gegen Missbrauch zu sein", fuhr Dolan fort. Amanpour lehnte sich dagegen auf und sagte: "Er soll über diesen Missbrauch gewusst haben."

"Dieser eine Fall, richtig? Ich fürchte, er wird vielleicht nach Dallas-Standards beurteilt ", sagte Dolan und bezog sich dabei auf die Charta der US-Bischöfe aus dem Jahre 2002, die sich mit klerikalen sexuellen Misshandlungen befasst. McCarrick spielte eine Rolle bei der Schaffung dieser Charta und war einer seiner wichtigsten Publizisten, als die amerikanische Hierarchie versuchte, Schadensbegrenzung in diesem Jahr zu machen.

»Aber ich will nicht mit dir streiten«, sagte Dolan. "Tatsache bleibt, dass selbst nach den Reformen von Dallas im Jahr 2002 anscheinend dieser Priester geblieben ist. Er [Wuerl] hat sich dafür entschuldigt, das macht mich wütend, das ist eine Ursache, äh, für Ärger. "

Dolan und Wuerl repräsentieren in gewissem Sinne die "alte Garde" der US-Bischöfe. Obwohl sie nicht aggressiv orthodox waren, traten die beiden während des Pontifikats von Papst Benedikt XVI. Hervor. Dolan ist der ehemalige Präsident der US-amerikanischen Bischofskonferenz (USCCB) - er wurde 2010 gewählt - und ist ein dynamischer Redner, der, obwohl er einige der LGBT-fördernden Pfarreien und Priester in seiner Diözese nicht im Griff hat mächtige Aussagen zur Unterstützung des Lebensgefühls der Vorgeborenen.

Obwohl Dolan vor LGBT-AktivistInnen kapitulierte, ihnen erlaubte, an der St. Patrick's Day-Parade in New York teilzunehmen, und Michael Sam für seine Homosexualität ("Bravo!") Applaudierte, sind weder er noch Wuerl so radikal wie einige in der Clique von Francis Prälaten einschließlich Kardinäle Joseph Tobin und Blase Cupich und Bischof Robert McElroy . Dieser Unterschied hat sich bei USCCB-Treffen manifestiert, insbesondere als sich Wuerl und Dolan zusammenschlossen, um zu verteidigen, dass das Komitee für Religionsfreiheit der Organisation dauerhaft wurde.

Dolan: Schreckliche Geschichten von Missbrauchskrisen "nicht neu für mich", Homosexualität ist nicht die "einzige Wurzel"
Kardinal Dolan bestritt, dass die "einzige Wurzel" der Sexmissbrauchskrise homosexuelle Geistliche seien. Laut dem John Jay Report und dem Pennsylvania Grand Jury-Bericht waren die meisten Opfer von sexuellem Missbrauch durch Kleriker Teenager .

"Es geht nicht um Schwule oder Heterosexuelle, Liberale oder Konservative, Viganò oder Papst Franziskus", sagte der Kardinal und bezog sich auf seine 11-seitige Zeugenaussage, die den Papst und hochrangige Kirchenbeamte der Komplizenschaft bei der McCarrick-Vertuschung bezichtigte. "Es geht um richtig und falsch."

Sowohl Amanpour als auch Dolan räumten ein, dass die Sexmissbrauchskrise kein einzig amerikanisches Problem sei.

Amanpour brachte den "Bericht von Deutschland" über 3.000 Opfer von Missbrauch, der am Mittwoch durchgesickert war . Dolan bemerkte, dass die Krise auch andere Länder wie Irland, Chile und Australien betroffen habe.

Dolan sagte, dieser Sommer sei ein "Desaster" für die Kirche gewesen, bestehend aus "einer Krise nach der anderen", wie "die McCarrick-Affäre, der ekelerregende Bericht der Pennsylvania Grand Jury" und "jetzt die ganze Spannung mit dem Viganò-Brief". Er stellte fest, dass diese Krisen zweifellos die schwierigsten Opfer von Missbrauch waren, die vielleicht vor Jahren "gerade erst begonnen hatten, zu heilen".

"Was denkst du, wenn du diese jetzt hörst - ältere Menschen, die all diese Schmerzen so lange ungestraft in deiner Kirche absorbiert haben?", Fragte Amanpour Dolan, nachdem er einen Clip von Missbrauchsüberlebenden aus Pennsylvania abgespielt hatte.

"Danke für die Frage. Und weißt du was, ich hasse es, das zu sagen: Es ist nicht neu für mich ", sagte Dolan. "Ich musste den Leuten von Angesicht zu Angesicht zuhören, und wenn du nicht denkst, dass es wehtut, sage ich dir, es ist schrecklich ... dieser Sommer war für uns alles andere als ein Kirchenpicknick. Ich meine, es war eine Katastrophe. Eine Krise nach der anderen. Und während ich mein Bestes gebe, um Menschen zu hören, höre ich sie sehr beredt Ausdruck von Frustration, Verwirrung, Wut, Verwirrung - Sie nennen es, sie haben es verstanden. Und du hast gerade meine Gefühle gefragt - ich sage zu ihnen: Danke, dass du es mir gesagt hast, schön, dich kennenzulernen, ich fühle mich genauso. Weil ich auch böse werde, dass Priester dies tun könnten, dass Bruderbischöfe so nachlässig sein würden, nicht richtig zu antworten, dass unser Volk leidet und vor allem - dass diese Opfer [leiden]. "

Laut Dolan möchte seine ältere Mutter aus Verlegenheit nicht mit Freunden aus ihrem Pflegeheim essen gehen.

Die Missbrauchskrise, insbesondere im Zusammenhang mit den Untaten der Bischöfe, zeigt keine Anzeichen einer Verlangsamung. Bischof Michael Bransfield von der Diözese Wheeling-Charleston wurde vor knapp einer Woche 75 Jahre alt, und Papst Franziskus nahm diesen Rücktritt heute an, als die Kirche eine Untersuchung darüber anstellte, ob Bransfield Erwachsene sexuell belästigt .

Laut einem Sprecher der Diözese wurde Bransfield angewiesen, während der Ermittlungen außerhalb der Diözese Wheeling-Charleston zu leben. Sein Aufenthaltsort ist derzeit unbekannt. Baltimores Erzbischof William Lori wurde zum apostolischen Verwalter dieser Diözese ernannt.

Eine lokale Krankenstation und eine katholische Schule Turnhalle sind beide nach Bransfield benannt; Es ist unklar, ob sie umbenannt werden. Eine katholische Oberschule, die nach Wuerl benannt ist, hat ihren Namen bereits im Zuge des Pennsylvania Grand Jury-Berichts geändert.
https://www.lifesitenews.com/news/hes-a-...rl-amid-abuse-c

von esther10 14.09.2018 00:30

[schwarz]Quelle: Vor der Entlassung von Kardinal Müller stellte Pope Fünf Fragen
onepeterfive.com/source-before-dismissal-of-cardinal-muller-pope-asked-five-pointed-questions
Maike HicksonJuly 11, 2017



UPDATE: Als diese Geschichte zum ersten Mal veröffentlicht wurde, hatten wir noch keine Antwort von Kardinal Müller, seinem Sekretär, oder Greg Burke, Direktor des vatikanischen Presseamtes, erhalten. Burke hat seither geantwortet, dass die Rekonstruktion der Ereignisse des Müller-Treffens wie unten beschrieben "völlig falsch" sei.

Der persönliche Sekretär von Kardinal Müller hat auf OnePeterFive in einer E-Mail geantwortet, dass der Papst diese fünf Fragen nicht an Kardinal Müller gestellt hat und fügt hinzu, dass dieser OnePeterFive-Artikel Kardinal Müller Schaden zugefügt hat. Er erklärte jedoch nicht, wie dies geschah, insbesondere angesichts der Tatsache, dass die Version der Ereignisse, die uns von unseren Quellen berichtet wurde, Müller in einem günstigen und orthodoxen Licht erscheinen lässt.

Wir haben gerade eine zweite Bestätigung der Geschichte von unserer zuverlässigen Quelle erhalten, die direkt aus dem Zentrum des loyalen und gut vernetzten deutschen Katholizismus stammt. Daher planen wir, in naher Zukunft ein Follow-up zu dieser Geschichte zu schreiben.
Nach Kardinal Gerhard Müller, ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, gab er bekannt, dass er persönlich mit dem inzwischen verstorbenen Kardinal Joachim Meisner über seine kürzliche Entlassung gesprochen habe und dass diese Unterhaltung in der Nacht vor Meisners plötzlichem Tod stattgefunden habe Englisch: www.mjfriendship.de/en/index.php?op...=view&id=167 Am Morgen des 5. Juli tauchten mehrere gut informierte Quellen in Europa auf, die mit mir übereinstimmten. Sie spekulierten, dass Kardinal Meisner vielleicht "an gebrochenem Herzen gestorben" sei. Angesichts der folgenden Enthüllungen über die www.germnews.de/archive/dn/1996/02/11.html Vielleicht sind wir angesichts des Inhalts des Treffens von Papst Franziskus und Kardinal Müller am 30. Juni noch eher geneigt zu glauben, dass dies der Fall war - zumindest als moralische Möglichkeit.

Die folgenden Informationen stammen aus dem Bericht einer vertrauenswürdigen deutschen Quelle, die unter der Bedingung der Anonymität mit OnePeterFive gesprochen hat . Er zitiert einen Augenzeugen, der kürzlich mit Kardinal Müller beim Mittagessen in Mainz gesessen hat. Während dieser Mahlzeit soll Kardinal Müller in Gegenwart dieses Augenzeugen bestimmte Informationen über sein letztes Treffen mit dem Papst offenbart haben, in dem er darüber informiert wurde, dass sein Mandat als Präfekt des CDF nicht erneuert würde.

Laut diesem Bericht wurde Kardinal Müller am 30. Juni in den Apostolischen Palast einberufen, und er ging daher mit seinen Arbeitsakten dorthin, wobei er annahm, dass dieses Treffen eine übliche Arbeitssitzung sein würde. Der Papst sagte ihm jedoch, dass er nur fünf Fragen für ihn habe:

Sind Sie für oder gegen einen weiblichen Diakonat? "Ich bin dagegen", antwortete Kardinal Müller.
Sind Sie für oder gegen die Aufhebung des Zölibats? "Natürlich bin ich dagegen", antwortete der Kardinal.
Sind Sie für oder gegen weibliche Priester? "Ich bin sehr entschieden dagegen", antwortete Kardinal Müller.
Bist du bereit, Amoris Laetitia zu verteidigen ? "So weit es mir möglich ist", antwortete der Präfekt der Kongregation für den Glauben: "Es gibt noch Unklarheiten."
Sind Sie bereit, Ihre Beschwerde bezüglich der Entlassung von drei Ihrer eigenen Mitarbeiter zurückzuziehen? Kardinal Müller antwortete: "Heiliger Vater, das waren gute, makellose Männer, die mir jetzt fehlen, und es war nicht richtig, sie kurz vor Weihnachten über meinen Kopf zu entlassen, sodass sie bis zum 28. Dezember ihre Ämter räumen mussten. Ich vermisse sie jetzt. "
Daraufhin antwortete der Papst: "Gut. Kardinal Müller, ich wollte nur, damit Sie wissen , dass ich nicht Ihr Mandat verlängern [ dh jenseits 2. Juli] als Präfekt der Kongregation für den Glauben.“Ohne Abschied oder Erklärung verließ der Papst den Raum. Kardinal Müller dachte zuerst, der Papst sei gegangen, um ein Zeichen der Dankbarkeit zu holen, und so wartete er geduldig. Aber es gab weder ein solches Geschenk noch einen Ausdruck der Dankbarkeit für seinen Dienst. Der Präfekt des päpstlichen Hauses, Erzbischof Georg Gänswein, musste ihm dann erklären, dass das Treffen zu Ende sei und es Zeit für ihn sei, zu gehen.


Zum Zeitpunkt dieses Schreibens konnten wir keine Bestätigung dieser Ereignisse von Kardinal Müller erhalten, noch von seiner Sekretärin, zu der wir uns für einen Kommentar geäußert haben. In ähnlicher Weise haben wir um einen Kommentar von Greg Burke im Vatikan Press Office gebeten, der die Geschichte bestreitet und sagt, dass die Rekonstruktion der Ereignisse, wie wir sie vorgestellt haben, "völlig falsch" ist.

Wenn dieser Bericht wahr ist - und angesichts der Quellen haben wir wenig Grund, daran zu zweifeln -, können wir uns gut vorstellen, warum Kardinal Meisner verzweifelt gewesen wäre, nachdem er in den Stunden vor seinem Tod von diesem Treffen gehört hatte. Waren diese fünf Fragen mit Ja oder Nein, wenn sie tatsächlich von Kardinal Müller gestellt wurden, eine Art umgekehrte Dubia ? Waren die Antworten des Kardinals, soweit sie dem orthodoxen katholischen Denken entsprachen, der Grund, warum er nicht aufgefordert wurde, seine Funktion als Präfekt der CDF fortzusetzen? Von den fünf Fragen, drei ( Diakonatentum , priesterlichen Zölibat und die Förderung von Amoris Laetitia) wurden als Teil der "Reform" -Agenda des Papstes ausführlich diskutiert. (Es scheint in diesem Zusammenhang erwähnenswert, dass Erzbischof Luis Francisco Ladaria Ferrer, SJ, der als Müller's Nachfolger als CDF-Präfekt angezapft wurde, letztes Jahr zum Präsidenten der Kommission für das Studium des Diakonats der Frauen ernannt wurde.) Aber ist das weibliche Priestertum wirklich zu erwarten Bewertung in Bezug auf die weiblichen Diakonat, obwohl Franziskus persönlich hat bereits bestätigt , das Verständnis , dass Papst Johannes Paul II gegen die Möglichkeit definitiv ausgeschlossen? Und was ist mit der letzten angeblichen Frage - der Frage, ob der Papst drei Priester aus dem CDF letztes Jahr ohne Grund entlassen hat?? Wenn eine solche Frage gestellt würde, wäre es nur eine Prüfung des bedingungslosen Gehorsams? Erinnern Sie sich, dass die Antwort des Papstes, als er von Kardinal Müller nach der Entlassung dieser drei Priester gefragt wurde, einfach war: "Ich bin der Papst, ich muss keine meiner Entscheidungen begründen. Ich habe beschlossen, dass sie gehen müssen und sie gehen müssen. "

In einem Interview mit der deutschen Tageszeitung Passauer Neue Press enthüllte Müller zusätzliche Informationen, die die oben beschriebene Abruptheit seines letzten Treffens mit dem Papst zu unterstützen scheinen:

Papst Franziskus, so Kardinal Müller, "hat seine Entscheidung mitgeteilt", seine Amtszeit am letzten Arbeitstag seiner fünfjährigen Amtszeit nicht "innerhalb einer Minute" zu erneuern und begründete dies nicht.

"Diesen Stil kann ich nicht akzeptieren", sagte Müller. Im Umgang mit den Mitarbeitern sollte "die Soziallehre der Kirche angewendet werden", fügte er hinzu.

Wie unser eigener Bericht über die Abreise von Kardinal Müller dokumentiert, hat er während seiner Amtszeit als Präfekt der CDF unter dem gegenwärtigen Pontifikat eine Reihe von Demütigungen erlitten. Nichtsdestoweniger hat sich Müller seit der Ankündigung seiner Abreise bemüht, der Öffentlichkeit den Eindruck zu vermitteln, dass seine Beziehung zum Papst nicht angespannt sei. "Es gab keine Unterschiede zwischen mir und Papst Franziskus", sagte Müller einer lokalen deutschen Zeitungwährend desselben Besuchs in Mainz, als er seinem Gastgenossen den Kontext seines letzten Treffens mit dem Papst offenbart haben soll. Es ist nicht ganz klar, ob Müller einen Konflikt zwischen sich und dem Papst als Zeichen der Solidarität ausdrückt oder um die unerwartete Entscheidung des Papstes zu betonen, seine Amtszeit nicht zu erneuern. Wie dem auch sei, er hat in der Öffentlichkeit versucht, die Bedeutung seiner Abreise herunterzuspielen.

Es gibt wenig über Müllers Entlassung aus einem der bekanntesten kirchlichen Ämter der katholischen Kirche, was nicht ungewöhnlich ist. Wie der angesehene Vatikanjournalist Marco Tosatti in seinem wichtigen Essay vom 7. Juli für First Things feststellte , war Müllers Abschied von der Position im Alter von 69 Jahren - lange vor dem verpflichtenden Rentenalter - "eine in der jüngsten Geschichte der Kirche beispiellose Geste." In den vergangenen sechs Jahrzehnten , So Tosatti, "die Präfekten der wichtigsten Gemeinde der Kirche ( La Suprema genannt ) sind aus Alters- oder Gesundheitsgründen in Rente gegangen oder wurden im Fall Joseph Ratzingers dazu berufen, Papst zu werden." Die Zeit hat die Demütigung erlitten, einfach unfreiwillig losgelassen zu werden.

Eine Anekdote, die Tosatti aus seinen eigenen Gesprächen mit Freunden des deutschen Kardinals erzählt, gibt dem aufkommenden Bild, dass Papst Franziskus den Präfekten emeritiert hat, eine besondere Glaubwürdigkeit:

Es scheint, dass Müller das Leben unter Bergoglio als eine Art Kalvarienberg erlebt hat. Trotz Müllers Äußerungen war er bis zum Ende und sogar darüber hinaus ein guter Soldat.

Der erste Schritt von Müllers Kalvarienberg war Mitte 2013 eine beunruhigende Episode. Der Kardinal feierte in der Kirche, die dem Gemeindepalast angegliedert war, eine Messe für eine Gruppe deutscher Studenten und Gelehrter. Seine Sekretärin gesellte sich zu ihm zum Altar: »Der Papst will mit Ihnen sprechen.« »Haben Sie ihm gesagt, dass ich die Messe feierte?« Fragte Müller. "Ja", sagte der Sekretär, "aber er sagt, es macht ihm nichts aus - er will trotzdem mit dir reden." Der Kardinal ging in die Sakristei. Der Papst, in sehr schlechter Stimmung, gab ihm einige Befehle und ein Dossier über einen seiner Freunde, einen Kardinal. (Dies ist eine sehr heikle Angelegenheit. Ich habe eine Erklärung dieses Vorfalls von den offiziellen Kanälen gesucht. Bis die Erklärung kommt, wenn es jemals kommt, kann ich nicht weitere Details geben.) Offensichtlich war Müller verblüfft.

Wie Marco Tosatti haben wir versucht, den Vorfall der fünf Fragen aus den offiziellen Kanälen zu erläutern. Wir können nur sagen, dass unsere Quellen nicht der Spekulation überlassen sind. Sie sind zuversichtlich, dass die Ereignisse so verlaufen sind, wie sie beschrieben wurden.

Im Augenblick genügt es zu bemerken, daß es selbst den Skeptikern unter den gegenwärtigen Umständen schwerfallen würde, einen Bericht über einen solchen Vorfall zu verwerfen. Die Geschichten, die aus dem Vatikan kommen, sind jeden Tag unglaublicher - und selbst die schlimmsten von ihnen scheinen keinen Kommentar zu verdienen - oder, was noch wichtiger ist, Korrektur - in den Augen der Kirchenbeamten.

Steve Skojec hat zu dieser Geschichte beigetragen. Die Geschichte wurde aktualisiert
https://onepeterfive.com/source-before-d...nted-questions/

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von esther10 14.09.2018 00:28



NEWMAN GESELLSCHAFT



Niemals schlechte Äpfel tolerieren

12. September 2018

Heute werden katholische Kinder und junge Erwachsene von Skandalen angegriffen - sei es im Verhalten ihrer Altersgenossen inmitten der vorherrschenden Kultur, dem armen Beispiel der Ältesten oder Offenbarungen über die Sünden bestimmter Priester und Hirten der Kirche.

Eine gute katholische Erziehung oder ein Jugendministerium wird dazu beitragen, junge Menschen vor einigen davon zu schützen und sich stattdessen auf das zu konzentrieren, was wahr, gut und schön ist. Dies wäre ein wertvolles Thema, das die Bischöfe während ihrer Jugendsynode über junge Menschen nächsten Monat behandeln könnten.

Aber der Skandal schleicht sich in die besten katholischen Heime und Schulen ein, und so muss eine glaubenstreue katholische Erziehung eine gesunde Antwort auf sündhaftes Verhalten lehren und veranschaulichen. Vielleicht könnten katholische Lehrer helfen, moralische Disziplin und Intoleranz gegenüber dem Bösen in der Kirche zu erneuern.

Dies erinnert an die folgende Geschichte eines großen Heiligen und Erziehers:

"Vater, steh auf!"

Pater Branda ging von dem aus, was er für einen Traum hielt. Es hatte so viel wie Don Bosco geklungen. Don Bosco war natürlich in Italien und nicht in seinem Schlafzimmer. Es war 1886. John Bosco war tatsächlich in Turin und verließ sein Salesianisches Kollegium von Sarria in Spanien unter Fr. Branda. Unbekannt bis Fr. Branda jedoch, einige schlechte Äpfel waren unter seiner Nase am Werk.

Eine Woche später. "Vater! Steh auf! "Don Boscos Stimme durchbrach wieder die nächtliche Stille. Fr. Branda saß kerzengerade. Obwohl noch nicht aus Turin zurückgekehrt, stand Don Bosco vor ihm und lächelte durch die Schatten. "Ich sehe, du bist wach", sagte er. Verwirrt, Fr. Branda sprang aus dem Bett, trat in eine Soutane und küsste die Hand seines Vorgesetzten.

"Dein Haus ist hell", sagte Don Bosco, "aber da ist ein dunkler Fleck." Branda wurde auf vier Männer im Raum aufmerksam. »Sag ihm, er soll vorsichtig sein«, sagte Don Bosco und deutete auf einen. Dann näherte er sich den anderen drei und bewegte sich wie Geister in der Dunkelheit. Fr. Branda kannte diese Studenten und hatte oft ihren unheilvollen Aspekt und ihre subversive Haltung zur Kenntnis genommen. "Vertreibe diese drei sofort."

Mit diesen Worten verschwand Don Bosco und Pater Branda fand sich allein in seinem Zimmer wieder. Als die Sonne zwei Stunden später aufging, empfing Fr. In Brandas Kopf rasten Fragen und Zweifel. Hatte er Don Bosco wirklich in dieser Nacht gesehen? Wie könnte es möglich sein? Und obwohl er stark fühlte, dass die drei ihn als einen tönenden Einfluss betrachteten, sollte er sie so plötzlich ausweisen, ohne dass es eindeutige Beweise für Fehlverhalten gab?

Tage vergingen. Immer noch Fr. Branda hatte nicht getan, was ihm aufgetragen worden war. Während er weiter über seine mysteriöse Erfahrung nachdachte, erhielt er einen Brief aus Turin von einem Oratorianer namens Pater P. Rua, in dem er mit pochendem Herzen las, dass Don Bosco gefragt hatte, ob Fr. Branda hatte seinen Befehl ausgeführt. Immer noch Fr. Branda hat sich verspätet.

Wieder vergingen Tage. Fr. Branda war in der Sakristei und bereitete sich darauf vor, die Messe zu feiern. Sein Herz blieb von der Vision beunruhigt. Er stieg die Altartreppe hinauf. Er arrangierte den Kelch. Er stieg ab und kniete nieder. Er begann die Gebete am Fuß des Altars. "Wenn du diese Jungen nicht sofort vertreibst, wie ich es befohlen habe", flüsterte plötzlich Don Boscos Stimme in Fr. Brandas Ohr: "Das wird deine letzte Messe sein."

Nach der Messe, Fr. Branda hat die drei Jungen vertrieben. Obwohl die Gründe für ihre Vertreibung den meisten verborgen bleiben, ist nichts für Gott oder seine Heiligen verborgen.

Johannes Bosco war ein heiliger Lehrer, der seine Schüler liebte, und durch seine Liebe wurden viele Seelen gerettet. Aber nicht alle Seelen, die Don Bosco liebte, waren empfänglich für diese Liebe. Und das kann der schwierigste Teil der Berufung eines Lehrers sein.

Wie jeder Schulleiter oder Schulleiter weiß, ist es selten einfach, einen Schüler zu vertreiben. Don Bosco, in seiner Weisheit als ein heiliger Pädagoge, kannte gut die Gefahr für das allgemeine Wohl, das von denen gestellt wird, die das gute ablehnen, und er zögerte nie, jene zu vertreiben, die in der Sünde oder Böswilligkeit versenkt sind. Er hatte keine Toleranz für diejenigen, die sich der Konversion widersetzten und schnell ihre Korruption verhindern wollten. Obwohl er ein unsäglich bescheidener und großmütiger Priester war, kannte St. John Bosco die Gefahr der Toleranz, wenn es zum Bösen kam, besonders eine böse Haltung, und hatte nie Angst davor, intolerant zu sein, wenn die Umstände es forderten.

Das Banner von "Tolerance" ist eines, das allzu stolz über das moderne Schulhaus fliegt. Obwohl ein Grad der Toleranz manchmal gesund ist, kann zu viel davon selbstmörderisch sein. In dem Bemühen, zu akzeptieren, zu bestätigen und zu akklimatisieren, besteht die Notwendigkeit, kulturelle Identität, Rationalität, geistige Integrität und die natürliche Ordnung zu bewahren.

Kultur ohne Grundlage ist keine Kultur mehr - es ist Verwirrung. Menschen können nicht sie selbst sein, wenn sie nicht wissen, wer sie sind. St. John Bosco ist ein Beweis für den Mut, aus den richtigen Gründen intolerant zu sein, auch und gerade wenn es um die Einstellung des Studenten geht. Ein wichtiges Merkmal eines aufrechten Mitglieds einer akademischen Institution ist die Einstellung. Alles, von Haltung zu Einstellung, sollte von denen beurteilt werden, die disziplinarische Standards einhalten, und dies zu Recht.

Auf die schädlichen Folgen einer schlechten oder negativen Haltung kann nicht immer genau hingewiesen werden. Branda kämpfte mit ihren Früchten, die in der Regel eine kumulative Vergiftung des schulischen Kulturklimas darstellten, die nicht auf einen einzigen Akt reduziert werden konnte, wie es andere Übertretungen sein können. Sie sind jedoch nicht weniger zerstörerisch als jede Meuterei. Sie sind vielleicht auf lange Sicht sogar noch zerstörerischer, weil sie einen schlechten Willen und die Weigerung, den Geist einer Schule zu akzeptieren, und den Wunsch, die Haltung anderer zu schädigen, vermitteln können. Jeder Student, der als arm oder subversiv beurteilt wird, obwohl er jeder Regel folgt, sollte zur Rechenschaft gezogen werden.

Die Arbeit der Erziehung hängt weitgehend davon ab, schlechte Äpfel schlecht zu nennen. Möge der heilige Johannes Bosco uns alle, und insbesondere alle Schulleiter, leiten, während er P. Branda bei der Entscheidung für die Ausweisung bei der Ausweisung war gefragt.

[Anmerkung des Autors: Fr. Branda selbst erzählte die obige Geschichte schriftlich und es wird auch in Joan Carrol Cruz Leben der Heiligen und Jeff Jansen Buch über Wunder verwiesen. Der Vorfall wird von mehreren Gelehrten und Geschichtenerzählern als eine der von St. John Bosco durchgeführten Beispiele der Bilokation angeführt.]
+++

SEAN FITZPATRICK ist Absolvent des Thomas Aquinas College und dient als Direktor der Gregory the Great Academy in Elmhurst, Pennsylvania. Außerdem ist er Mitglied des Beirats des Sophia Institute for Teachers. Seine Schriften über Bildung, Literatur und Kultur sind im Crisis Magazine, The Imaginative Conservative und Catholic Exchange erschienen.

https://newmansociety.org/never-tolerate-bad-apples/

von esther10 14.09.2018 00:26

Gedanken von Roberto de Mattei*
Kirche und Kirchenmänner
12. September 2018



Roberto de Mattei über die Kirchenkrise, den Schmutz in der Kirche, über unwürdige Hirten und einen treuen Teil der heldenhaft treu bleibt.
Die mutige Anklage der kirchlichen Skandale durch Erzbischof Carlo Maria Viganò hat viel Zustimmung gefunden, aber auch Ablehnung durch einige, die überzeugt sind, daß man alles, was die Vertreter der Kirche diskreditiert, durch Schweigen zudecken sollte.
https://www.katholisches.info/2018/09/ki...kirchenmaenner/

Dieser Wunsch, die Kirche zu schützen, ist verständlich, wenn der Skandal eine Ausnahme darstellt. Es besteht in einem solchen Fall die Gefahr einer Verallgemeinerung, indem allen das Verhalten weniger angelastet wird. Anders liegt der Fall, wenn die Unmoral zur Regel oder zumindest zu einer verbreiteten und als normal akzeptierten Lebensart wird.

In diesem Fall ist die öffentliche Anklage der erste Schritt zu einer notwendigen Erneuerung der Sitten. Das Schweigen zu brechen, gehört zu den Pflichten des Hirten, wie der heilige Gregor der Große ermahnt:

„Was nämlich ist für einen Hirten die Angst, die Wahrheit zu sagen, wenn nicht mit seinem Schweigen dem Feind den Rücken zu kehren? Wenn er hingegen für die Verteidigung der Herde kämpft, errichtet er gegen die Feinde einen Schutzwall für das Haus Israel. Deshalb ermahnt der Herr durch den Mund Jesajas: ‚Rufe aus voller Kehle, halte dich nicht zurück! Laß deine Stimme ertönen wie eine Posaune!‘ (Jes 58,1)“.

Ausgangspunkt eines schuldhaften Schweigens ist meist die fehlende Unterscheidung zwischen der Kirche und den Männern der Kirche – ob einfache Gläubige oder Bischöfe, Kardinäle oder Päpste. Einer der Gründe für diese Verwirrung ist gerade der Rang der in die Skandale verwickelten Autorität.

Je höher die Würde, desto mehr besteht die Neigung, sie mit der Kirche gleichzusetzen, indem Gut und Böse unterschiedslos beiden zugeschrieben wird. In Wirklichkeit steht das Gute allein der Kirche zu, während das Böse allein den Menschen geschuldet ist, die sie repräsentieren.

Deshalb kann die Kirche nicht als Sünderin bezeichnet werden.

„Sie bittet den Herrn um Vergebung nicht für von ihr begangene Sünden, sondern für die Sünden, die ihre Söhne und Töchter begehen, indem sie nicht auf sie als Mutter hören“, so P. Roger T. Calmel OP (1920–1998).1)

Alle Glieder der Kirche, die der Ecclesia docens und der Ecclesia discens angehören, sind Menschen mit ihrer von der Erbsünde verletzten Natur. Weder macht die Taufe die Gläubigen noch das Weihesakrament die Angehörigen der Hierarchie makellos. Selbst der Papst kann sündigen und sich irren, ausgenommen er handelt im Charisma der Unfehlbarkeit.

Es ist daran zu erinnern, daß die Gläubigen nicht die Kirche bilden, wie es hingegen für die menschliche Gesellschaft gilt, die aus den Gliedern besteht, die sie bilden. Eine Bindung die sofort endet, sobald sie sich von ihr lösen.

Zu behaupten: „Wir sind die Kirche“, ist daher falsch, weil die Zugehörigkeit der Getauften zur Kirche nicht von ihrem Willen abhängt: Es ist Christus selbst, der einlädt, Teil seiner Herde zu sein, indem er zu jedem sagt:

„Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt“ (Joh 15,16).

Die von Jesus Christus gegründete Kirche hat eine menschliche und göttliche Verfassung: menschlich, weil sie eine materielle und passive Komponente hat, die von allen Gläubigen gebildet wird, sowohl vom Klerus als auch von den Laien; übernatürlich und göttlich, wegen ihrer Seele.

Jesus Christus, ihr Haupt, ist das Fundament, der Heilige Geist ist ihr übernatürlicher Antrieb. Die Kirche ist also nicht heilig wegen der Heiligkeit ihrer Glieder, sondern ihre Glieder sind heilig durch Jesus Christus, der sie leitet, durch den Heiligen Geist, der sie lebendig macht. Der Kirche eine Schuld anzulasten, ist demnach, als würde man sie Jesus Christus und dem Heiligen Geist anlasten. Von Ihnen kommt alles Gute, das heißt, alles was „wahrhaft, edel, recht, lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist“ (Phil 4,8), und von den Menschen der Kirche kommt alles Übel: Unordnung, Skandale, Mißbrauch, Gewalt, Schmutz, Sakrilege.

Der Passionisten-Theologe Enrico Zoffoli (1915–1996), der diesem Thema einige schöne Zeilen widmete, schreibt:

„Wir haben also nicht das geringste Interesse, die Fehler der schlechten Christen, der unwürdigen Priester, der feigen, nutzlosen, unehrlichen und arroganten Hirten zu decken. Die Absicht, ihre Sache zu verteidigen, ihre Verantwortung kleinzureden, die Folgen ihrer Irrtümer herunterzuspielen, auf historische Kontexte und Ausnahmesituationen zurückzugreifen, um damit alles zu erklären und alle freizusprechen, wäre naiv und vergebens.“2)

Heute gibt es viel Schmutz in der Kirche, wie der damalige Kardinal Ratzinger beim Kreuzweg am Karfreitag 2005 sagte, der seinem Aufstieg zum Pontifikat vorausging.

„Wie wenig Glaube ist in so vielen Theorien, wieviel leeres Gerede gibt es? Wieviel Schmutz gibt es in der Kirche und gerade auch unter denen, die im Priestertum Ihm [Jesus] ganz zugehören sollten?“

Das Zeugnis von Msgr. Carlo Maria Viganò ist verdienstvoll, weil er, indem er den Schmutz ans Licht bringt, das Werk der Reinigung der Kirche um so dringender macht. Es muß klar sein, daß das Verhalten von unwürdigen Bischöfen und Priestern nicht den Dogmen oder der kirchlichen Moral entspricht, sondern ihren Verrat bedeutet, weil es die Leugnung des Gesetzes des Evangeliums ist.

Die Welt, die die Kirche anklagt, klagt sie an, eine Moralordnung verletzt zu haben: Doch im Namen von welchem Gesetz und welcher Lehre maßt sich die Welt an, die Kirche anzuklagen? Die Lebensphilosophie, zu der sich die moderne Welt bekennt, ist der Relativismus, laut dem es keine absolute Wahrheit gibt und das einzige Gesetz des Menschen das ist, keinem unveränderlichen Gesetz zu unterstehen. Die praktische Konsequenz daraus ist der Hedonismus, laut dem die einzig mögliche Form, glücklich zu sein, darin besteht, die eigenen Freuden und Instinkte zu befriedigen. Wie kann die prinzipienlose Welt über die Kirche urteilen und sie verurteilen?

Die Kirche hat das Recht und die Pflicht, über die Welt zu urteilen, weil sie über eine absolute und unveränderliche Lehre verfügt.

Die moderne Welt, ein Kind der Französischen Revolution, entfaltet folgerichtig die libertinen Ideen des Marquis de Sade (1740–1814): freie Liebe, freie Gotteslästerung, totale Freiheit, jede Bastion des Glaubens und der Moral zu leugnen und zu zerstören, so wie in den Tagen der Revolution die Bastille niedergerissen wurde, in der Sade eingesperrt war. Das Ergebnis von alledem ist die Auflösung der Moral, die zur Zerstörung der Grundlagen für das zivilisierte Zusammenleben führt, und aus den beiden vergangenen Jahrhunderten die dunkelste Epoche der Geschichte machte.

Das Leben der Kirche ist auch eine Geschichte von Verrat, Abtrünnigkeit, Apostasie und mangelnder Entsprechung der Göttlichen Gnade. Diese tragische Schwäche wird aber immer von einer außerordentlichen Treue begleitet: Dem Sturz, selbst den erschreckendsten Fällen durch viele Angehörige der Kirche, steht das Heldentum der Tugend vieler anderer ihrer Kinder gegenüber.

Ein Strom der Heiligkeit ergießt sich aus der Seite Christi und fließt üppig durch die Jahrhunderte: Es sind die Märtyrer, die sich den wilden Tieren im Kolosseum stellen; es sind die Eremiten, die der Welt entsagen, um ein Leben der Buße zu führen; es sind die Missionare, die bis zu den äußersten Grenzen der Erde vordringen; es sind die unerschrockenen Bekenner des Glaubens, die Schismen und Häresien bekämpfen; es sind die kontemplativen Ordensleute, die mit ihrem Gebet die Verteidiger der Kirche und der christlichen Zivilisation stützen.

Sie alle haben auf unterschiedlichen Wegen ihren Willen dem Göttlichen Willen gleichgemacht. Die heilige Teresa vom Kinde Jesu hätte alle diese Berufungen in einem höchsten Akt der Liebe zu Gott zusammenfassen wollen.

Jeder Heilige ist vom anderen verschieden, aber gemeinsam ist allen die Verbundenheit mit Gott: Es ist diese Verbundenheit, die nie aufhört, und die aus der einen, katholischen und apostolischen Kirche vor allem und zu allererst eine vollkommen heilige Kirche macht. Die Heiligkeit der Kirche hängt nicht von der Heiligkeit ihrer Kinder ab: Sie ist ontologisch, weil sie mit ihrer Natur zusammenhängt. Damit die Kirche heilig genannt werden kann, ist es nicht nötig, daß alle ihre Kinder heiligmäßig leben. Es genügt, daß dank des Lebensstromes des Heiligen Geistes ein Teil von ihnen, vielleicht auch nur ein kleiner, in den Zeiten der Prüfung dem Gesetz des Evangeliums heldenhaft treu bleibt.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt in deutscher Übersetzung: Verteidigung der Tradition: Die unüberwindbare
Wahrheit Christi, mit einem Vorwort von Martin Mosebach, Altötting 2017.
https://www.katholisches.info/2018/09/ki...kirchenmaenner/
Bild: MiL

von esther10 14.09.2018 00:24

13. SEPTEMBER 2018

Was der Rücktritt eines britischen Bischofs über die aktuelle Krise offenbart
CAROLINE FARROW


CAROLINE FARROW

In den letzten Monaten habe ich mich immer wieder an den Fall meines ehemaligen Bischofs Kieran Conry von der Diözese Arundel und Brighton gewandt. Er trat im Jahr 2014 zurück, nachdem Simon Hodgkinson , der geschundene Ehemann von Olivia, mit der Behauptung, seine Frau habe eine Affäre mit Bischof Conry gehabt, der sie wegen ihrer Eheprobleme beraten hatte , zur Presse ging .

Nachdem er einen Hinweis bekommen hatte, dass die Geschichte bald zu Ende gehen würde, kündigte Bischof Conry sofort seinen Rücktritt an und leugnete, dass er unangemessen mit Mrs Hodgkinson zusammengehangen hatte und stattdessen eine sexuelle Beziehung mit einer anderen Frau vor einigen Jahren anführte. In einem Interview mit der britischen Tageszeitung Daily Mail sprach Bischof Conry von seiner Erleichterung darüber, dass er geoutet wurde, und nannte es eine Befreiung und bemerkte, dass er nicht glaubte, er sei ein "böser Bischof" gewesen und er glaubte nicht, dass seine Affäre (n) hatte seine Arbeit im Weg. Zumindest, so Conry, habe er nie versucht, die Sexualmoral zum Gegenstand seiner Predigten zu machen. Er könnte ein Ehebrecher sein, aber Gott sei Dank kein Heuchler!

Conrys Aussage sprach Bände. Es scheint klar zu sein, dass er nie den heiligen und metaphysischen Charakter seiner Berufung in Betracht gezogen hat, sondern stattdessen geglaubt hat, dass seine Geschichte von ehebrecherischen sexuellen Beziehungen in keiner Weise in seine Rolle als Bischof eingreifen würde. Viele würden betteln, sich zu unterscheiden. Aus meiner persönlichen Perspektive und dem Umgang mit Bischof Conry hatte er immer den Eindruck, zutiefst desorganisiert zu sein, was ich darauf zurückführte, dass er auf die Dienste eines Lebenskapitäns verzichtet hatte, als er in ein neues Exekutivheim zog nach dem Verkauf der offiziellen Residenz, die der Diözese vermacht worden war. Da es keinen lebenden Begleiter oder eine Gemeinschaft gibt, die Zeuge seines Kommens und Gehens ist und kein regelmäßiges Muster des Betens des täglichen Büros oder der regelmäßigen Gemeinschaftszeit in seinem Haushalt ist, ist es nicht überraschend, dass er von den Schienen ging.

https://www.crisismagazine.com/2018/what...-current-crisis

Der Rücktritt meines ehemaligen Bischofs hat mich in vielerlei Hinsicht in Aufruhr versetzt. Kierans Erklärung war an einem Samstagnachmittag veröffentlicht worden, aber bis zu diesem Abend unter Embargo, damit sie den Gläubigen von Arundel und Brighton während der Mahnwachen vorgelesen werden konnte. Jemand hatte eine Vorabversion an Damian Thompson geschickt, der die Geschichte auf Twitter durchbrach und mich mit Telefonanrufen von der nationalen Presse und den Medien belagerte, die saftigen Details wünschten und meine Kommentare verlangten. Der diözesane Kommunikationsmanager war ebenfalls überrascht worden und war übers Wochenende in Urlaub und als ein Mitglied von Catholic Voices, der Gruppe von Austen Ivereigh und Jack Valero, um die Wahrheit des katholischen Glaubens auf dem öffentlichen Platz zu verteidigen, Es schien, als ob ich der Hauptkontaktpunkt sein würde.

Ein Freund mit Verbindungen zur lokalen Kurie hat mir deshalb erklärt, was sie über die Situation verstanden haben. Kieran Conry hatte eine lange Beziehung mit einer verheirateten, aber getrennt lebenden Frau, deren Ehemann mehrere Jahre im Ausland arbeitete. Sie war angeblich eifersüchtig auf die neue Beziehung des Bischofs geworden und hatte gedroht, ihn der Presse auszusetzen. Was machte Sinn, denn wenn Kieran nicht in einer Beziehung mit Mrs. Hodgkinson war, wie er behauptete, warum gestand er dann ein früheres Vergehen ein?

Was mich darüber verärgerte, war, dass es genau wie im Falle von Theodore McCarrick ein offenes Geheimnis zu sein schien. Bei der Suche nach weiteren Skeletten aus Kieran Conrys Schrank entdeckte ich einen ganzen Stapel belastender Fotos, die Bischof Conry von den Kindern der ersten Frau, mit der er eine Affäre hatte, auf Facebook markiert hatte . Ich sage belastend, denn obwohl sie an sich nichts sexuelles an sich hatten, schilderten sie Kieran in Zivilkleidung, genossen eine Reihe lustiger Tage und lachten mit einer getrennt lebenden Frau seines Alters herum, die kein Familienmitglied war. Sie zogen sicherlich die Augenbrauen hoch, ebenso wie die Tatsache, dass die Frau katholische Priester unter ihren Facebook-Freunden zu haben schien, die mit ziemlicher Sicherheit die Fotos gesehen hätten.

Ich habe zum ersten Mal ein Gerücht über Kieran 2011 gehört, drei Jahre vor dem Skandal. Eine Frau, die einen Ruf für unangenehme und hochverzierte Klatschgeschichten hat, teilte mir kurz mit, dass mein Bischof eine Reihe von Mätressen, eine Reihe unehelicher Kinder hatte und für das alte Klischee von Haushälterinnen bekannt war. Um es klar zu sagen, die letzten beiden Behauptungen sind nach meinem besten Wissen völlig falsch.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich Bischof Kieran nicht getroffen und war entsetzt. Ich habe versucht, es mir in den Hinterkopf zu legen. Mir wurde kein Beweis zur Untermauerung der Behauptung angeboten, außer "jeder weiß es"; Das war nichts weiter als Hörensagen, egal wie autoritär der Klatsch war. Vielleicht hätte ich das dann auf Facebook nachsehen und auf jemanden aufmerksam machen sollen, aber selbst wenn ich es getan hätte, wäre irgendetwas getan worden? Ich hätte sicherlich nicht von einem Hörensagen berichten können. Aber es ist schwer, solch einen unverschämten Klatsch zu vergessen, der einer der Gründe ist, warum der heilige Franz von Sales so entschieden dagegen warnt.

Als ich Kieran ein paar Monate später traf, fiel mir zwei Dinge auf: Erstens war er eine äußerst sympathische und einnehmende Persönlichkeit, die dich sofort beruhigen konnte. Zweitens hatte er eindeutig ein Auge für ein hübsches Gesicht. Er gab eine Vielzahl von Signalen aus, sowohl bewusst als auch unbewusst, dass er mich attraktiv fand und wie ich es meinem Mann sagte, machte es mich unruhig. Es gab eine Gelegenheit, als ich an einer Veranstaltung im Seminar teilnahm, wo ich ihn definitiv erwischte, oder zumindest glaubte ich, dass ich ihn erwischt hatte, "checked out". Ich war beschämt und erzählte meinem Mann, der mich fragte, warum mein Gesicht war wurde puce und wir versuchten beide so zu tun, als hätte ich mich geirrt. Niemand, am allerwenigsten ein Priester, möchte denken, dass ihr Vater in Christus, dem er Gehorsam geschworen hat, sich seiner Frau vorstellt.

Die erste Reaktion meines Mannes, als er die traurige Nachricht von seinem Bischof hörte, war: "Meine Güte, du hattest Recht, erinnere dich an die Zeit, als du dachtest, er hätte dir das Auge geschenkt." In der Zwischenzeit hatte ich es vergessen. Wir hatten ein Baby verloren, und Bischof Conry war besonders freundlich und zuvorkommend gewesen und hatte keinerlei Anzeichen von Unkorrektheit, also hatte ich mich überzeugt, dass ich mir Dinge eingebildet hatte.

Ich habe viel darüber nachgedacht in Anbetracht von #MeToo und den Harvey Weinstein Enthüllungen. Zu der Zeit, als dies passierte, war mein Mann noch ein Seminarist und wartete auf den Stempel aus Rom, um seine Befreiung vom Zölibat zu erfahren. Kieran hatte buchstäblich unsere Zukunft in seinen Händen. Hatte er irgendeine Art von Unangemessenheit gezeigt oder irgendwelche Fortschritte gemacht, was ich betonen muss, dass er es nicht getan hatte, wäre er vielleicht nicht einmal bewusst gewesen, was er an diesem Tag im Seminar getan hatte, dann weiß ich es nicht was hätte ich getan. Hätte ich ihn angezeigt und die Berufung meines Mannes aufs Spiel gesetzt? Hätte ich etwas über seine vermeintliche Herrinstrange gemeldet, selbst wenn ich den Beweis hätte? Ich weiß es auch nicht.

Denken Sie daran, mein Mann hat im September 2010 sein Amt als anglikanischer Pfarrer niedergelegt. Es dauerte fünf lange Jahre, bis er zum katholischen Priester geweiht wurde, weil er vor der Ankündigung des Ordinariats den Diözesanweg eingeschlagen hatte. Das Berufungsgremium stellte fest, dass ich, weil ich zwei Kinder und ein drittes Kind hatte, vor dem Seminar eine Auszeit nehmen musste. So arbeitete er als Bestattungsunternehmer am Mindestlohn und wir wurden finanziell von der St. Barnabas Society unterstützt, die den Konvertiten helfen sollte. Es war wirklich schwierig, die Priester der Ordinariate zu beobachten, die notgedrungen 6 Wochen nach ihrer Aufnahme in die Kirche ordiniert wurden, während wir fünf Jahre lang in der Vorhölle saßen und nicht wussten, ob mein Mann ordiniert werden würde oder wo wir enden würden als eine Familie.

Die Angelegenheit wurde nicht durch ein Fauchen mit Vatikan-Papierkram geholfen. Während eine Ausnahme vom Zölibat normalerweise ungefähr 4 Monate dauert, um zu verarbeiten und gewährt zu werden, hat mein Mann unglaubliche 18 Monate genommen. Sie war am Tag des Rücktrittes von Benedict auf dem Schreibtisch der CDF gelandet und im Grunde auf den falschen Haufen gelegt worden, eine Situation, die dadurch verschärft wurde, dass sich das Personal in verschiedenen Dikasterien täglich zu ändern schien.

Aber bis zu dem Zeitpunkt, als meinem Mann die Hände des Bischofs auf den Kopf gelegt wurden, lebten wir als Familie in einem Zustand der Angst, verzweifelt, nichts zu tun, was unsere Pläne gefährden könnte.

Das bringt mich in die aktuelle Krise. Meine Erfahrung ist absolut nicht die der Seminaristen, die von McCarrick missbraucht wurden, aber ich weiß, wie es ist, machtlos zu sein, einem Bischof verpflichtet zu sein und Angst zu haben, irgendetwas zu tun, was den Rest deines Lebens dramatisch verändern könnte. Zugegeben, ich habe nicht die Erfahrung, die ein Priester mit seinem Bischof hat oder weiß, wie es ist, sich für das Priestertum zu bilden und geistig zu den Menschen aufzuschauen, aber ich habe die verzweifelte Sehnsucht nach der Berufung zum Priestertum miterlebt fähig, am Altar zu dienen. Ich weiß, wie sehr mein Mann körperlich geschmerzt hat, um Christus wirklich am Altar dienen zu können, um ihn wirklich in Form von Brot und Wein zu bringen, und ich wollte nicht dafür verantwortlich sein, das wegzuholen.

Meine Sorge war das Wohlergehen meiner Familie und Kinder und was könnte uns passieren, wenn wir nach 5 Jahren und mit 5 Kindern plötzlich auf der Straße verstoßen würden. Das ist der Grund, warum die Laien, die die Vorwürfe missbrauchen, es verschleiern. Sie haben gleiche Bedenken hinsichtlich ihrer Familien, sollten sie entlassen werden. Die Seminaristen haben kein Recht auf Berufung oder Berufung auf ein Arbeitsgericht, sollten sie sich aus dem Seminar geworfen fühlen, nachdem sie sich über Onkel Ted und seine nächtlichen Gewohnheiten beschwert haben.

Ein offenes Geheimnis ist nicht immer eine vorsätzliche Verschwörung, sondern eine Kultur der Andeutungen, des Hörensagens, von denen niemand wirklich etwas Konkretes oder Erhebliches zu berichten und Angst um sein eigenes Wohlergehen hat, sollten sie etwas wagen, besonders wenn es sich dreht um falsch zu sein. Als Bischof Lopes in seiner Predigt sagte , er wisse von McCarrick, dass jeder das Gerücht gehört habe, gingen die Kritiker sofort zum Angriff über. Austen Ivereigh, der Autor einer Biographie von Papst Franziskus, sagte: "Bischof Lopes war von 2005 bis 2015 bei der CDF und wusste, dass McCarrick eine räuberische Geschichte hatte, also kann er vermutlich sagen, was er getan hat, um dies der CDF zu melden wer hat geantwortet? "

Wenn Bischof Lopes geschwiegen hat, ist es sehr leicht zu verstehen, warum (obwohl wir von Erzbischof Viganò wissen, dass Benedict das getan hat und Sanktionen gegen McCarrick verhängt hat). Als ein relativ neu ordinierter junger Priester, der hochgradig befördert wurde (Lopes hätte seinen 30. Geburtstag erreicht, als er zum CDF ernannt wurde), hätte er vielleicht das Gefühl gehabt, dass es alles zu verlieren gäbe und nichts von der weiteren Verbreitung eines Gerüchtes zu gewinnen wäre.

Zurück zu dem Fall von Kieran Conry, stellt sich heraus, dass selbst wenn ich meinen Verdacht, egal wie unbegründet, gemeldet hätte, wären sie ignoriert worden. Im Jahr 2001, eine obskure Publikation, berichtete Christian Order , dass Conry als Monsignore den Ruf hatte, mit weiblichen Freunden Bekanntschaft zu machen und "kurz vor seiner bischöflichen Weihe-Messe in Italien Hand in Hand schlendern und gemächliche Ausflüge mit seine Freundin in Palazzola, der Residenz am Lake Albano, die dem English College gehört. "Offenbar wurden Nachforschungen angestellt und nichts unternommen - was Daphne McCleod, die ehemalige Vorsitzende der traditionalistischen Gruppe Pro Ecclesia et Pontifice, so sehr schockierte, dass sie schrieb zu dem damaligen Nuntius Erzbischof Pablo Puente, erhielt jedoch keine Antwort.Laut Graham Moorhouse , Mrs. McCleods Nachfolger bei Pro Ecclesia et Pontifice, begannen die Geistlichen von Arundel und Brighton, die sich Berichten zufolge Kierans Ernennung widersetzt hatten, heimlich zu scherzen, dass ihr Bischof "eine schöne Frau habe!" Die Priester "begruben ihre Köpfe in den Sand! " Man kann nur vermuten, dass es solche wie Christian Order gibt

und Daphne McCleod wurden ausschließlich wegen der Wahrnehmung abgeschrieben, dass sie exzentrische Traditionalisten auf der falschen Seite der katholischen Kulturkriege waren. Es scheint, dass sie auf etwas waren. Wenn sie ernst genommen würden, wäre die Diözese Arundel und Brighton vielleicht von der Agonie und dem Skandal eines Bischofs verschont geblieben, der mitten in den Feierlichkeiten zu ihrem 50. Jahrestag verschwunden war (was zu hohen Kosten geführt hatte) und der es nie in den Griff bekommen hat ein dramatischer Rückgang der Berufungen. Vielleicht wäre die Ehe von Simon Hodgkinson intakt geblieben?

Was mit Kieran Conry nach seinem Rücktritt geschah: Er zog sich in ein komfortables Haus zurück, das er in der benachbarten Diözese Portsmouth für ihn gekauft hatte, und wurde nicht entlarvt. Eine Untersuchung von Conrys Verhalten und seiner Vergangenheit sollte angeblich hinter verschlossenen Türen stattfinden. Es scheint, dass das Vereinigte Königreich nicht so weit hinter den USA zurückliegt, wenn es um eine bischöfliche Kultur des Schweigens und der Vertuschung geht.

(Foto: FRUPPENCE / Wikipedia)
https://www.crisismagazine.com/2018/what...-current-crisis
Verschlagwortet mit Bischof Kieran Conry , Klerus sexuellen Missbrauch , Englisch Katholizismus , Sexmissbrauch Skandal
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https://www.crisismagazine.com/2018/abou...rested-in-miami

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