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von esther10 14.08.2019 00:46

Erzbischof Michalik unterstützte die Metropole Krakau: Menschen des Glaubens brauchen gesundes Essen aus dem Evangelium



Erzbischof Michalik unterstützte die Metropole Krakau: Menschen des Glaubens brauchen gesundes Essen aus dem Evangelium

Erzbischof Senior der Erzdiözese Przemyśl, Priester Józef Michalik unterstützte den Erzbischof Marek Jędraszewski, angegriffen nach Worten der Wahrheit. Er betonte, dass Menschen im Glauben gesunde Nahrung für das Evangelium brauchen.

In seiner Botschaft würdigt Erzbischof Michalik die Haltung des Metropoliten von Krakau und dankt Gott, dass er ihm die Kraft gibt, mutig das Evangelium zu predigen.

Wir veröffentlichen den vollständigen Inhalt des Briefes:

Der liebste und liebste Metropolit von Krakau,

Ich lerne und schätze die Reden mit dem Dienst des Gebets und des Wortes, die P. Erzbischof. Menschen des Glaubens brauchen gesunde Nahrung aus dem Evangelium und manchmal ein besonders klares "Ja" oder "Nein" in der Pastoralpredigt, und die Kirche ist wie ihr Gründer bereit, ein "Zeichen dafür zu sein, dass sie sich widersetzen werden" (Lk 2,34).

Ich las über die Angriffe auf den Erzbischof für seine kühne Predigt und ich danke Gott, dass er dem Erzbischof von Krakau Kraft gibt - weil er die Gabe der Weisheit nie behindert hat - und ich wünsche ihm Ausdauer in Demut, Dankbarkeit gegenüber Gott und im Gebet. Sie werden den Sieg in Ihrer Zeit geben!
Mit brüderlichem Gebet

+ Józef Michalik
Erzbischof Senior der Erzdiözese Przemyśl

Quelle: diecezja.pl

Unterschreiben Sie den Aufruf zur Verteidigung des Erzbischofs:



DATE: 14/08/2019 13:33
Read more: http://www.pch24.pl/abp-michalik-wsparl-...l#ixzz5wZxkaMdb

von esther10 14.08.2019 00:45

Kritik an Polizei wächst
Seit halbem Jahr keine Spur: Mordkommission bleiben vier Chancen, Rebecca zu finden


/kritik-an-polizei-waechst-seit-februar-spurlos-verschwunden-chancen-fuer-mordkommission-sinken-rebecca-reusch-zu-finden_

Rebecca Reusch (15) verschwand am 18. Februar auf dem Weg zur Schule. Sie verließ die Wohnung ungewöhnlich früh.

Bild: PolizeiRebecca Reusch (15) verschwand am 18. Februar auf dem Weg zur Schule. Sie verließ die Wohnung ungewöhnlich früh.

FOCUS-Online-Redakteur Ulf Lüdeke
Mittwoch, 14.08.2019, 16:32
Kein anderer Kriminalfall hat die Öffentlichkeit in diesem Jahr bislang so in Atem gehalten wie jener von Rebecca Reusch. Die 14-jährige Berliner Schülerin ist seit dem 18. Februar spurlos verschwunden, nachdem sie in der Wohnung ihrer ältesten Schwester und des Schwagers übernachtet hatte.

Der Fall ist aus mehreren Gründen ungewöhnlich. Vor allem, weil sich Eltern und die beiden Schwestern von Rebecca von Anfang an hinter den hauptverdächtigen Schwager Florian R. gestellt haben. Die gesamte Familie schließt aus, dass Florian R. etwas mit dem Verschwinden oder gar dem Mord an Rebecca zu tun haben könnte. Dies hat zuletzt auch Rebeccas Vater Bernd Reusch FOCUS Online in einem Gespräch bestätigt.

Mordkommission und Staatsanwaltschaft hingegen gehen davon aus, dass Rebecca tot ist und Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Sie sind bis heute fest von der Schuld des 27-Jährigen überzeugt. Der gelernte Koch war erst am frühen Morgen von Rebeccas Verschwinden von einer Betriebsparty zurückgekehrt und hatte sich bei Verhören mehrfach in Widersprüche verstrickt. Zudem war er offenbar mit Rebecca vor ihrem Verschwinden allein in seinem Haus, nachdem deren Schwester mit ihrem kleinen Kind das Haus auf dem Weg zu Krippe und Arbeit verlassen hatte.

Vergebliche Suche und gescheiterte Festnahmen
Ungewöhnlich ist auch, dass die Mordkommission Florian R. in den ersten sechs Wochen zwei Mal in Gewahrsam nahm und der 27-Jährige immer wieder frei kam. Der erste Versuch Ende Februar scheiterte sofort, weil der Ermittlungsrichter den Haftantrag ablehnte. Der zweite platzte nach einem Haftprüfungsantrag nach knapp drei Wochen U-Haft Ende März. Grund: Die Ermittler konnten keine Fakten vorlegen, die den dringenden Tatverdacht erhärteten.

In den ersten zwei Monaten suchten mehrere Hundertschaften im südöstlichen Umfeld von Berlin nach Rebeccas Leiche, unterstützt von Hubschraubern, Tauchern und Spürhunden. Florian R. hatte unmittelbar nach Rebeccas Verschwinden und am Tag danach zwei Fahrten in diese Gegend unternommen, die er aus Sicht der Mordkommission bis heute nicht überzeugend erklärt hat. Neue Spuren danach scheint es trotz inzwischen mehr als 2300 Hinweisen nicht zu geben, denn seit Juni hat es keine große Suchaktion mehr gegeben.

Wie hoch stehen die reellen Chancen, dass die Mordkommission den Fall doch noch löst?

Chance 1: Heiße Spur durch Rest-Hinweise
Die Staatsanwaltschaft schweigt zu den Ermittlungsmethoden, um die Ermittlung selbst nicht zu gefährden. Profiler Axel Petermann kann hingegen zumindest allgemein einschätzen, welche Möglichkeiten seinen Berliner Kollegen jetzt noch bleiben, um zu verhindern, dass Rebecca ein „Cold Case“ wird. „Theoretisch ist es möglich, dass sich aus den noch nicht abgearbeiteten Hinweisen eine neue Spur ergeben könnte, die zur Leiche von Rebecca führt. Oder zu einem Ort, an dem sie sich aufhält, sollte sie noch am Leben sein“, erklärt Petermann FOCUS Online. Dass Rebecca noch lebe, wie die Familie hoffe, hält Petermann, der inzwischen als Autor und Dozent an Hochschulen arbeitet, jedoch für eher wenig wahrscheinlich. „Mädchen in dem Alter verschwinden üblicherweise nicht einfach und freiwillig über einen so langen Zeitraum“. Schon gar nicht, wenn sie aus einer intakten Familie stammten, wie es die Familie Reusch zu sein scheint.

Doch auch die Möglichkeit, dass einer der Rest-Hinweise den Fall lösen könnte, schmilzt von Tag zu Tag. Zum einen, weil unter den noch auszuwertenden Tipps vermutlich vor allem solche seien, die von Anfang an weniger vielversprechend erscheinen. „Solche Tipps werden meist zuletzt bearbeitet.“ Zum anderen, weil die Hinweise irgendwann abgearbeitet sein werden.

Chance 2: Schwager verliert Unterstützung der Familie
Schwer einzuschätzen ist, wie lange Rebeccas Familie fortfahren wird, vorbehaltlos hinter dem Schwager zu stehen. Petermann: „Das ist natürlich nachvollziehbar. Denn durch das Beharren darauf, er könne nicht der Täter sein, bewahrt sich Rebeccas Familie das positive Bild vom Schwager und Schwiegersohn. Und ganz besonders die Hoffnung, dass die Polizei sich irrt und Rebecca noch leben könnte, ganz gleich, wie realistisch das am Ende ist. Oder es gibt noch eine andere Wahrheit von der wir nicht wissen - sollen.“

Breche diese Unterstützung jedoch irgendwann weg, könne sich die Lage schlagartig ändern. „Durchaus denkbar, dass die Familie bisher einfach ein paar Details gegenüber der Mordkommission weggelassen hat, weil sie den Eindruck hatte, sie würden den Schwager unnötig belasten. Wenn diese Sachen dann hochkommen, könnte das unter Umständen schnell Sicherheit über das tragische Schicksal von Rebecca bringen“, so der Profiler.

Chance 3: Hoffen auf Zufallsfund
Die Wahrscheinlichkeit, dass Rebeccas Leiche durch Zufall entdeckt werden könnte, hängt unter anderem davon ab, wo und wie ein Täter versucht hat, sie verschwinden zu lassen. „Das einzuschätzen, ist wirklich sehr schwer, denn es hängt ja auch davon ab, wie aufwändig der Täter sein Opfer versteckte und einen Ort suchte, der zu ihm keinen Bezug besitzt. Aber im Prinzip kann das jeden Augenblick passieren - oder auch nie“, sagt Petermann.

Chance 4: Der Hauptverdächtige macht einen Fehler
Eine gefundene Leiche bedeutet für einen Täter in jedem Fall ein enorm gestiegenes Risiko, überführt zu werden. „Das weiß natürlich auch ein Täter, der einen Mord begangen hat. Und genau aus diesem Grund kehrt er meistens auch irgendwann an den Ort zurück, an dem er die Leiche verschwinden ließ.“ Petermann geht deshalb davon aus, dass die Mordkommission den Hauptverdächtigen, der sich seit seiner Entlassung aus der U-Haft Ende März völlig frei bewegen kann, ganz genau beobachten wird.

https://www.focus.de/panorama/welt/bei-m...d_10799196.html

Wie lange und komplett diese Überwachung laufe, sei jedoch von Fall zu Fall unterschiedlich. „Die Versuchung, sich zu vergewissern, dass die Leiche nicht irgendwann wieder auftaucht, ist logischerweise hoch. Manche Täter haben vielleicht Glück dabei, andere nicht.“

„Vorschnell auf Hauptverdächtigen eingeschossen“
Für die Mordkommission wächst in jedem Fall der Druck – nicht zuletzt deswegen, weil sie von Anfang an in die Kritik steht, sehr spät richtig aktiv geworden zu sein. So schickte sie die Spurensicherung erst fast zwei volle Wochen nach dem Verschwinden von Rebecca zum Haus von Florian R. und Rebeccas Schwester, um Wohnung, Grundstück und das Familienauto auf Spuren zu untersuchen.

Profiler Petermann nennt es eine „sehr missliche Situation“ aus Sicht der Polizei, dass im Haus keine Spuren gefunden wurden, die ein Verbrechen untermauern und auch die Haare und Faserteile einer mit der Schülerin verschwundenen Decke, die im Auto gefunden wurden, letztlich als Beweismittel nicht anerkannt wurden. „Den Vorwurf, sich vorschnell - insbesondere öffentlich - auf einen Hauptverdächtigen eingeschossen zu haben, müssen sich die Ermittler schon gefallen lassen.“

https://p5.focus.de/img/fotos/crop107993...euschteaser.jpg

Live im TV: Rebeccas Schwester spricht über Stunden nach dem Verschwinden
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Mittlerweile sind mehr als drei Monate vergangen, seit Rebecca Reusch verschwunden ist. Das 15 Jahre alte Mädchen aus Berlin wird seit Mitte Februar vermisst. Die Polizei ermittelt wegen Mordverdacht, die Familie hofft immer noch auf ein Wunder.



Rebeccas Schwester Vivien hat im ZDF-Talk von Markus Lanz Einblicke in ihr Seelenleben gegeben. Die Situation sei „ein Alptraum. Man denkt sich: Wann hört das endlich auf“. Der Moderator fragte sie auch, wie sie persönlich den Tag von Rebeccas Verschwinden erlebt habe. Vivien Reusch berichtete, dass ihre Mutter eine Stunde nach dem Schulschluss von Rebecca misstrauisch geworden sei. Denn eigentlich habe sie gedacht, dass Rebecca zu ihrer anderen Schwester Jessica zurückkehren wollte, um dort ihre Übernachtungssachen abzuholen. Die Familie habe gedacht, dass Rebecca in der Schule noch mit Freunden quatsche.

Rebecca kam nie in der Schule an
Die Mutter habe dann in der Schule angerufen. Dort sei sie darüber informiert worden, dass Rebecca nie in der Schule angekommen sei. Rebecca Reusch hatte die Nacht vor ihrem Verschwinden bei ihrer älteren Schwester Jessica verbracht. Diese hatte am Morgen des 18. Februar das Haus verlassen. Rebecca war dann alleine mit dem Ehemann von Jessica. Der Schwager von Rebecca ist für die Polizei der Hauptverdächtige. Er saß zweimal in Untersuchungshaft, doch die Ermittler konnten ihm keine Straftat nachweisen. Die Familie von Rebecca hat stets zu dem Mann gehalten.

Auch im Video - „Hey Rezo, du ...“: Bei Lanz verrät CDU-Mann Amthor ersten Satz des Antwort-Videos
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Mittlerweile sind mehr als drei Monate vergangen, seit Rebecca Reusch verschwunden ist. Das 15 Jahre alte Mädchen aus Berlin wird seit Mitte Februar vermisst. Die Polizei ermittelt wegen Mordverdacht, die Familie hofft immer noch auf ein Wunder.

Rebeccas Schwester Vivien hat im ZDF-Talk von Markus Lanz Einblicke in ihr Seelenleben gegeben. Die Situation sei „ein Alptraum. Man denkt sich: Wann hört das endlich auf“. Der Moderator fragte sie auch, wie sie persönlich den Tag von Rebeccas Verschwinden erlebt habe. Vivien Reusch berichtete, dass ihre Mutter eine Stunde nach dem Schulschluss von Rebecca misstrauisch geworden sei. Denn eigentlich habe sie gedacht, dass Rebecca zu ihrer anderen Schwester Jessica zurückkehren wollte, um dort ihre Übernachtungssachen abzuholen. Die Familie habe gedacht, dass Rebecca in der Schule noch mit Freunden quatsche.

Rebecca kam nie in der Schule an
Die Mutter habe dann in der Schule angerufen. Dort sei sie darüber informiert worden, dass Rebecca nie in der Schule angekommen sei. Rebecca Reusch hatte die Nacht vor ihrem Verschwinden bei ihrer älteren Schwester Jessica verbracht. Diese hatte am Morgen des 18. Februar das Haus verlassen. Rebecca war dann alleine mit dem Ehemann von Jessica. Der Schwager von Rebecca ist für die Polizei der Hauptverdächtige. Er saß zweimal in Untersuchungshaft, doch die Ermittler konnten ihm keine Straftat nachweisen. Die Familie von Rebecca hat stets zu dem Mann gehalten.

https://www.focus.de/panorama/welt/kriti...eusch-zu-finden


von esther10 14.08.2019 00:41

Card. Burke: Vorbereitungsdokument für die Amazonas-Synode als Abfall vom Glauben



Card. Burke: Vorbereitungsdokument für die Amazonas-Synode als Abfall vom Glauben

Kardinal Leo Raymond Burke sagte am Dienstag, dass das Vorbereitungsdokument für die Amazonas-Synode eine Manifestation des Abfalls ist. Die starken Worte des ehemaligen Präfekten der Apostolischen Signatur sind eine weitere ungewöhnlich starke Stimme vor der für Oktober geplanten Synode.

Kardinal Burke brachte seine Überzeugung während des auf YouTube veröffentlichten Interviews mit Patrick Coffin am Dienstag zum Ausdruck. Gleichzeitig betonte er, dass das Arbeitsdokument aufgrund seines abtrünnigen Charakters nicht zur offiziellen Lehre der Kirche werden könne. Er drückte die Hoffnung aus, dass Gott dies nicht zulassen würde.

Kardinal Burke wies im selben Interview auf den Unterschied zwischen Häresie und Abtrünnigkeit hin, diskutierte jedoch andere Fragen. Das erste ist die Ablehnung einer bestimmten katholischen Wahrheit. Das andere ist die völlige Verleugnung Christi und aller Glaubenswahrheiten.

Kardinal Walter Brandmüller wiederum beschrieb das Arbeitsdokument Ende Juni als ketzerischen und offenkundigen Abfall von der Offenbarung Gottes. Er forderte die katholische Hierarchie auf, dies entschieden abzulehnen.

Fehler im Arbeitsdokument wurden auch vom Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Müller, in seinem am 16. Juni veröffentlichten Dokument kritisiert. Er betonte, dass die Menschen zur Offenbarung Christi zurückkehren sollten, anstatt den Kosmos und die Ökologie zu opfern.

Die Bischofssynode der Amazonasregion findet im Oktober in Rom statt. Das offizielle Ziel ist es, evangelistische Lösungen für die Bewohner dieser Region zu entwickeln. Es besteht jedoch die Befürchtung, dass Versuche unternommen werden, radikalen Ökologismus in die Lehre der Kirche einzubeziehen und das katholische Konzept des Priestertums zu untergraben, einschließlich der Aufgabe des Zölibats.

Lassen Sie uns in schwierigen Krisenzeiten, die viele Menschen in der Kirche betreffen, daran erinnern, dass solche Schwierigkeiten schon früher aufgetreten sind. Es reicht aus, die Arienkrise oder das westliche Schisma zu erwähnen. Jedes Mal jedoch kam die Heilige Kirche unversehrt aus ihnen heraus. Schließlich werden, wie von Christus dem Herrn versprochen, die Pforten der Hölle nicht "gegen ihn siegen".

Quellen: lifesitenews.com / catholicnewsagency.com / youtube.com / pch24.pl

DATUM: 14/08/2019 10:02

Read more: http://www.pch24.pl/kard--burke--dokumen...l#ixzz5wZwAwPFH

von esther10 14.08.2019 00:41

Ein Priester zugunsten der homosexuellen Ideologie rief zur Umkehr auf. Er steht vor einer Spannung



Ein Priester zugunsten der homosexuellen Ideologie rief zur Umkehr auf. Er steht vor einer Spannung

Der Erzbischof von Lublin, Stanisław Budzik, forderte die Buße von Priester Łukasz Kachnowicz. Ein bekannter Geistlicher unterstützte die LGBT-Ideologie. Er wurde aufgefordert, umzukehren und in die Diözese zurückzukehren, um der Spannung zu entgehen.

Erzbischof Stanisław Budzik verpflichtete sich zum Vater Kachnowicz 'rechtliche Schritte, in erster Linie kanonische Ermahnung, fordern Buße und setzen die Zeit fest, um in die Diözese zurückzukehren. Der nächste Schritt wird sein, eine Bewährungsstrafe zu verhängen. Dr. Adam Jaszcz, Sprecher der Erzdiözese Lublin.

https://www.youtube.com/watch?v=Do_2X6FW...=em-lbcastemail

Zur gleichen Zeit, Fr. Jaszcz bedauerte den Schmerz all jener, die Pater Kachnowicz als Priester vertrauten, der die Kirche und die Lehre Jesu über Barmherzigkeit vertrat, aber auch über die Notwendigkeit, auf dem Weg zur Erlösung Sünde und Buße zu bekennen.

- Jetzt schauen sie auf einen Mann, der eine Ideologie wählt, die der Kirche und dem Evangelium widerspricht, oft vulgäre und sogar profane Symbole für Gläubige - schrieb ein Sprecher der Erzdiözese Lublin.

Łukasz Kachnowicz wurde am 29. Mai 2010 zum Priester geweiht. Er arbeitete in Puławy und Lublin. Er studierte Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Lublin und erwarb einen kirchlichen Bachelor. Er war an der Light-Life-Bewegung, dem Neocatechumenal Way, Jesus Stop sowie dem Evangelisationsprojekt Source der Erzdiözese beteiligt. Er war auch akademischer Pastor und Kolumnist katholischer Portale.

Zu Beginn des Urlaubs kündigte er seinen "Urlaub" von Hirtenpflichten über Social Media an. Seitdem veröffentlicht er Fotos von seiner Teilnahme an Gleichstellungsparaden in Polen und Texte, die LGBT-Bewegungen unterstützen.

- Aus Gründen der Klarheit bin ich weg. Man kann nicht mehr sagen, dass ich im Urlaub bin. Ich bin nicht - schrieb in einem der letzten Einträge Fr. Kachnowicz.

Quelle: KAI

mjend

DATUM: 14/08/2019 14:19

Read more: http://www.pch24.pl/popierajacy-ideologi...l#ixzz5waBXrHp2

von esther10 14.08.2019 00:38




Die Musikhalle des Oklahoma Civic Center

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Fr 29.08.2014 - 16:53 EST

Die Petition gegen die "schwarze Masse" in Oklahoma besteht 72.000 Unterschriften
Schwarze Masse , Katholisch , Satanismus

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/satanism

Die satanische "schwarze Masse", die am 21. September im Oklahoma City Civic Center stattfinden soll, hat weiterhin Widerstand geleistet. Eine Online-Petition hat am 29. August mehr als 72.000 Unterschriften gesammelt.

TFP Student Action begann vor ungefähr einem Monat, Unterschriften gegen das Ereignis zu sammeln, sagte TFP Student Action Director John Ritchie.

Ritchie teilte LifeSiteNews mit, dass die Gruppe die Petition zusammen mit einem Brief an das Oklahoma Civic Center sowie an den Bürgermeister von Oklahoma City, Mick Cornett, und die Gouverneurin von Oklahoma, Mary Fallin, nach den Feiertagen des Labor Day übermitteln wolle.


Studenten an Colleges und Universitäten im ganzen Land haben sich der Opposition angeschlossen, darunter Harvard, Yale, Brown, Cornell, Columbia, Stanford und das Massachusetts Institute of Technology.

"Jedes Ivy League-College hat Studenten und Fakultätsmitglieder, die sich anmelden", sagte Richie gegenüber LifeSiteNews. "Selbst in diesen Bastionen des Liberalismus sagen sie: 'Moment mal, das ist weit übertrieben.'"

Die schwarze Messe ist ein satanisches Ritual, das die katholische Messe umkehrt oder parodiert, um Gott zu verspotten und den Teufel anzubeten. Im Allgemeinen geht es darum, einen geweihten Wirt in einem profanen sexuellen Ritual zu entweihen.

Die satanische Gruppe Dakhma aus Angra Mainyu plante die schwarze Messe in der Musikhalle des Oklahoma City Civic Center.

Der Erzbischof von Oklahoma City, Paul Coakley, reichte am 20. August eine Klage ein, in der er feststellte, dass das geweihte Heer, das die Satanisten für die schwarze Messe verwenden wollten, illegal beschafft worden war, und forderte die Rückgabe an die katholische Kirche.

Die Klage war erfolgreich und die Gruppe gab den Gastgeber zurück.

"Ich bin erleichtert, dass es uns gelungen ist, die Rückkehr der heiligen Hostie zu sichern, und dass wir ihre Entweihung im Rahmen eines geplanten satanischen Rituals verhindert haben", sagte Erzbischof Paul Coakley in einer Erklärung . "Ich bin nach wie vor besorgt über die dunklen Mächte, die diese satanische Anbetung in unsere Gemeinschaft einlädt, und die spirituelle Gefahr, die dies für alle darstellt, die direkt oder indirekt daran beteiligt sind."

Auf der Seite mit den Shows des Oklahoma City Civic Center wird die „Black Mass of Oklahoma“ in der Liste der bevorstehenden Veranstaltungen mit den musikalischen Gästen „God in a Machine“ und „Acid Casualty“ angezeigt.

Die Veranstaltungsbeschreibung des Bürgerzentrums lautet wie folgt:

Die Schwarze Messe war ein gefürchtetes Ritual, und jetzt wird es ans Licht gebracht. Dies wird nicht nur aufschlussreich, sondern auch lehrreich sein. Diese Schwarze Messe wird für die Öffentlichkeit mit bestimmten Anpassungen durchgeführt, um eine rechtliche Feier zu ermöglichen.

Altersbeschränkung: Um an der Black Mass-Veranstaltung teilnehmen zu können, müssen Sie mindestens 16 Jahre alt sein.
https://www.lifesitenews.com/news/petiti...2000-signatures

von esther10 14.08.2019 00:36

Die vergessenen 5 Gebote der Kirche, die jeder Katholik kennen sollte



Der Petersdom am Pfingstsonntag, 16. Mail 2016
Foto: CNA/Daniel Ibanez

12 August, 2019 / 6:50 AM
Jeder, der sich zum katholischen Glauben bekehrt und bekennt steht eigentlich vor dieser Frage: Was sollte ich als Katholik tun, um meinen Glauben zu leben? Was sind die Grundregeln, an die man sich als Gläubiger halten sollte?

Klar: Die Bergpredigt Jesu und die zehn Gebote der Bibel sind wichtige Anhaltspunkte.

Ein ebenfalls wesentlicher, aber oft vergessener Teil der Antwort sind die fünf Gebote der Kirche.

Viele Katholiken wissen nicht, was diese fünf Gebote sind – und können somit weder darüber mit anderen reden, noch selber einmal ausprobieren, wie sich ihr eigenes Leben vielleicht verbessern könnte, wenn sie sich an diese halten würden – wenn sie es nicht schon tun.

Zu finden sind die fünf Gebote im Katechismus der Katholischen Kirche (KKK 2041-2043).

Natürlich erschöpft sich in diesen nicht das Leben als Christ. Zum christlichen Leben gehört weit mehr. Aber diese Gebote sind, erklärt der Katechismus, als Voraussetzung gedacht. Nicht nur eine Art Orientierungsangebot also, sondern "das unerläßliche Minimum an Gebetsgeist und an sittlichem Streben", wie der Weltkatechismus schreibt, wenn wir das "Wachstum der Liebe zu Gott und zum Nächsten sichern" wollen.

Ohne geht es also nicht – was sind nun die fünf Gebote der Kirche?

1. Du sollst an Sonn- und Feiertagen der heiligen Messe andächtig beiwohnen.

Alle Katholiken sind aufgerufen, "an der Eucharistie teilzunehmen, zu der sich die christliche Gemeinschaft am Gedenktag der Auferstehung des Herrn versammelt" (KKK 2042).

An Sonntagen und Feiertagen in die Kirche zu gehen, ist also mehr als nur ein "Vorschlag", sondern gilt für alle Katholiken, wie auch – nicht zu vergessen – die Ruhe und Erholung.

2. Du sollst deine Sünden jährlich wenigstens einmal beichten.

Die Beichte, das "vergessene Sakrament", war nicht nur ein Hauptanliegen von Papst Franziskus für das Jahr der Barmherzigkeit, sondern ist notwendiger Schritt für die Versöhnung mit Gott, etwa in der Heiligen Kommunion.

Der Christ "sichert die Vorbereitung auf die Eucharistie durch den Empfang des Sakramentes der Versöhnung, das die in der Taufe erfolgte Umkehr und Vergebung weiterführt", erklärt der Katechismus.

3. Du sollst wenigstens zur österlichen Zeit sowie in Todesgefahr die heilige Kommunion empfangen.

Wer mit Gott versöhnt ist, also auch zur Kommunion gehen kann, der sollte den Leib und das Blut des Herrn empfangen: "Dabei wird auf die Verbindung mit den Festen der Osterzeit, dem Ursprung und Zentrum der christlichen Liturgie, Wert gelegt", so der KKK.

4. Du sollst die gebotenen Feiertage halten.

Am Tag des Herrn in die Kirche zu gehen, aber auch an den Feiertagen: Im Codex des Kanonischen Rechts ist dies bündig zusammengefasst.

Der Sonntag, an dem das österliche Geheimnis gefeiert wird, ist aus apostolischer Tradition in der ganzen Kirche als der gebotene ursprüngliche Feiertag zu halten. Ebenso müssen gehalten werden die Tage der Geburt unseres Herrn Jesus Christus, der Erscheinung des Herrn, der Himmelfahrt und des heiligsten Leibes und Blutes Christi, der heiligen Gottesmutter Maria, ihrer Unbefleckten Empfängnis und ihrer Aufnahme in den Himmel, des heiligen Joseph, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und schließlich Allerheiligen.

Das vierte Gebot "vervollständigt das Sonntagsgebot durch die Teilnahme an den liturgischen Hauptfesten, welche die Mysterien des Herrn, der Jungfrau Maria und der Heiligen ehren" (KKK). Welche Feiertage in der eigenen Diözese alle gelten, und wann sie gefeiert werden, erfährt man im Pfarrbrief oder auf der Website des Bistums.

5. Du sollst die gebotenen Fasttage halten.

Zum Leben des Christen gehört das Fasten. Es "sichert die Zeiten der Entsagung und Buße, die uns auf die liturgischen Feste vorbereiten; sie tragen dazu bei, daß wir uns die Herrschaft über unsere Triebe und die Freiheit des Herzens erringen", schreibt der Weltkatechismus. Aber auch Werke der Nächstenliebe und andere Frömmigkeitsübungen, sind möglich.

Gefastet wird traditionell zumindest in der Fastenzeit, immer an Freitagen sowie natürlich Karfreitag und Aschermittwoch. Darüber hinaus gibt es viele andere Möglichkeiten.
https://de.catholicnewsagency.com/articl...nen-sollte-0633

+++

Die Kirche erwacht in den Seelen'



Eucharistische Anbetung des Oxford Oratoriums an Fronleichnam

Von Thorsten Paprotny
03 August, 2019 / 8:00 AM

Die kirchlichen Nachrichten dieser Zeit muten zuweilen endzeitlich an. Sie enthalten reichlich düstere Prognosen und verstörende Momentaufnahmen. Progressive Streiter preisen ihre traditionalistische Agenda zur Kirchenreform als neueste Neuheit an.

Besorgte Konservative fürchten die Selbstauflösung der römisch-katholischen Kirche. Noch immer vernehmen wir auch die narkotische Aufbruchsrhetorik mancher Bischöfe. Für den Herbst kündigen etablierte Verlage Bücher zur Erneuerung der Kirche an. Sollen wir uns darauf wirklich freuen? Autoren und Titel wechseln, aber so vieles kehrt wieder. Die Diskursvermehrung findet statt, aber wundersam ist nichts daran. Und das alles ist nicht so wichtig und wegweisend, aber auch nicht so bedrohlich, wie es manchmal zu sein scheint.

Benedikt XVI. hat, besonders auch zum Ende seines Pontifikates, an Romano Guardini erinnert. Er zitierte den hoffnungsvollen Gedanken aus dem Jahr 1922: "Ein religiöser Vorgang von unabsehbarer Tragweite hat eingesetzt: Die Kirche erwacht in den Seelen."

Guardini spricht in den Vorträgen, die unter dem Titel "Vom Sinn der Kirche" gesammelt sind, nicht von Gesprächsgruppen, Dialoginitiativen und Arbeitskreisen. Seine Hoffnung speist sich nicht aus Deklarationen, Thesen und temperamentvoll geführten Streitgesprächen. Guardini beobachtete vielmehr eine andere Entwicklung, die sich mit dem Zeitalter des Individualismus herausgebildet hatte:

"Der Gläubige lebte wohl in der Kirche und war von ihr geführt; er lebte aber immer weniger die Kirche." Man könnte nun sagen: Das hat sich heute verschärft. Viele Gläubige, Theologen und Bischöfe scheinen die Kirche neu modellieren zu wollen, nach Maßgabe soziologischer Erhebungen, regionaler Umfragen und subjektiver Meinungen.

So scheint Guardinis Beschreibung, die nahezu 100 Jahre alt ist, auch eine Diagnose der Gegenwart zu sein: "Es war keine Gemeinschaft, sondern Organisation; wie überall, so auch im Religiösen. Wie wenig empfanden sich die Gläubigen im Gottesdienst als Gemeinschaft! Wie aufgelöst war dieser innerlich. Wie weniger war der Einzelne sich der Pfarrgemeinde bewußt. Wir individualistisch wurde das Sakrament der Gemeinschaft, die »Kommunion«, aufgefaßt! …

Die Kirche erschien vor allem als religiöse Zweck- und Rechtsanstalt. Das Mystische an ihr, alles, was hinter den greifbaren Zwecken und Einrichtungen steht, was sich im Begriff des Reiches Gottes, des mystischen Leibes Christi ausdrückt, wurde nicht unmittelbar empfunden."

Wir lesen, was Guardini schreibt, und möchten nicht nur der Analyse, sondern mehr noch seiner Zuversicht trauen. Wir wünschen uns doch auch heute nichts mehr, als dass das religiöse Leben "sich aus der tötenden Einkerkerung in sich selbst" befreien möge. Die Gemeinschaft der Gläubigen sei "keine Ansammlung in sich beschlossener Einzelwesen", weder eine ortskirchliche Aktionsgruppe noch ein freigeistiger Protestverein, sondern "eine den Einzelnen übergreifende Wirklichkeit", nämlich: "Kirche", der »Corpus Christi mysticum«.

Die Kirche ist kein Traum, sondern eine wunderbare Realität: "Diese Einheit ist aber kein chaotisches Erlebnis, kein bloßes strömendes Gefühl. Es handelt sich um geformte, durch Dogma, Liturgie und Recht geformte Gemeinschaft. Nicht Gemeinschaft bloß, sondern Gemeinde; nicht religiöse Bewegung, sondern kirchliches Leben; keine geistliche Romantik, sondern kirchliches Sein."

Manche Signatur der Zeit mag uns skeptisch stimmen. Soll die Kirche nun nach irgendwelchen Masterplänen eifrig umgebaut und geistlich entkernt werden? Romano Guardini, mit ihm auch Benedikt XVI., sprach von begründeter Hoffnung, also von Gott. Er war mitnichten ein Optimist, aber seine Zuversicht, die auch uns erfüllen darf, ist eng verwoben mit dem Glauben, zu dem wir uns bekennen. Die Kirche erneuere sich "im Wandel des Kirchenjahres und in der steten Gleichheit von Opfer und Sakrament".

Guardinis Rat lautet: Liturgisch leben! "Liturgisch leben heißt nicht irgendwelche schöngeistige Liebhabereien betreiben, sondern sich in diese vom Heiligen Geist selbst gefügte Ordnung stellen; von des Heiligen Geistes Maß und Liebe geführt, in Christus hinein- und damit zum Vater hinaufleben." (zur Lektüre empfohlen: Romano Guardini, Vom Sinn der Kirche (1922), 4. Aufl. Mainz 1955)

Vertrauen Sie gelassen und zuversichtlich darauf, dass der Herr Seine Kirche erhält. Ganz gleich, ob Sie sich auf Reisen begeben oder in den Ferien zu Hause bleiben, in der heiligen Messe werden Sie Ihren Schwestern und Brüdern begegnen, die im Haus des Herrn sich nur zu Gott hin wenden, zu Ihm bekehren, sich Ihm öffnen und zu Seiner Kirche stehen möchten. Sie möchten beten. Sie sind nicht von der Sehnsucht nach Kirchenreformen erfüllt, sondern vom Hunger nach dem Brot des Lebens.

Wann immer ich die heilige Messe mitfeiern darf, so sehe, spüre und erfahre ich von innen her, was Romano Guardini voller Hoffnung mit Blick auf den Herrn gesagt hat: "Die Kirche erwacht in den Seelen." Denken mögen wir auch an die Worte, die der heilige Papst Johannes Paul II. zu Beginn seines Pontifikates gewählt hat: "Non abbiate paura! Habt keine Angst!"

https://twitter.com/CNAdeutsch/status/11...64593154&ref_ur

blog-e111910-Der-einsame-Junge-haelt-das-Kruzifix-hoch-um-gegen-den-LGBT-Marsch-zu-protestieren-Die-Polizei-traegt-ihn-weg.html

von esther10 14.08.2019 00:36




Bischof Piotrowski: Die Rot- und Regenbogenbauer der "besseren Welt" gaben uns nichts als Schrecken

- Bisher haben die Erbauer einer besseren Welt, ob heidnisch, rot, braun, grün oder regenbogenfarben, noch niemandem das versprochene Glück geschenkt, sondern den dramatischen historischen Schrecken selbst - sagte Bischof Jan Piotrowski in seiner Predigt über Wały Jasnogórskie. Er fügte hinzu, dass eine solche "revolutionäre Ungeduld" alles zerstört, was in der Religion heilig und schön ist.

Bischof Jan Piotrowski betonte in der Predigt, die während der Heiligen Messe mit Tausenden von Pilgern aus den Pilgern von Radom, Sosnowiec und Włocławek gehalten wurde, dass "jeder, der eine bessere Welt aufbauen will, ihm eine solide Grundlage geben muss, die auf dem Felsen des Evangeliums beruht, der Jesus Christus ist".

Bischof Piotrowski betonte, dass eine bessere Welt nicht ohne Christus gebaut werden könne. - Bisher haben die Erbauer einer besseren Welt, ob heidnisch, rot, braun, grün oder regenbogenfarben, niemandem das versprochene Glück, sondern die dramatischen historischen Schrecken beschert. Außerdem tun sie es immer auf Kosten von jemandem, und ihre revolutionäre Ungeduld zwingt zur Zerstörung dessen, was in der Religion heilig und schön ist - sagte der Kielce-Bischof.

Er nannte sie "Revolutionäre der linken Ordnung" und bemerkte, dass sie dies seit Jahren tun, damit jeder, der die "alte Kultur" lebt, lernen kann, was "modisch, wertvoll, lebensnotwendig" ist. Angesichts dieser Tendenzen appellierte der Bischof, die Realität der Welt mit den Augen des Evangeliums zu betrachten, und "Glaube und Vernunft werden den Menschen zur Quelle der Wahrheit erheben".

Er erinnerte uns daran, dass Gott möchte, dass wir reichlich Leben haben.

Er appellierte an die treue, stille und ausdauernde Liebe. - Lasst uns in wahrer Liebe zum Evangelium leben. Denn dieser ist niemals vulgär und besitzergreifend, kreischend und bunt, aber er ist ruhig, geduldig, erhebt sich nicht mit Stolz, er ist treu und ausdauernd. Lassen wir Maria, unsere Mutter und Königin, und vor allem ihren Rat von Kana Galileejska nicht vergessen - ermutigte Bischof Piotrowski.

DATE: 14/08/2019 17:39

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von esther10 14.08.2019 00:34

Posen: Hass in seiner reinen Form. Drag Queen simuliert den Mord an Erzbischof Marek Jędraszewski




Posen: Hass in seiner reinen Form. Drag Queen simuliert den Mord an Erzbischof Marek Jędraszewski
# LGBT +

Die skandalösen Szenen fanden am Samstag im Punto Club in Posen statt. Dort fanden die Wahlen von Mister Gay 2019 statt, bei denen einer der Teilnehmer die Ermordung von Erzbischof Marek Jędraszewski simulierte. Dies ist das wahre Gesicht von LGBT + -Umgebungen.

https://www.youtube.com/watch?v=Do_2X6FW...=em-lbcastemail

Der Metropolit von Krakau hat LGBT-Gemeinschaften "entlarvt", weil er die LGBT-Ideologie als "Regenbogenplage" bezeichnet und die neomarxistischen Wurzeln der Bewegung umrissen hat. Dies lähmte einen wütenden Angriff auf den Erzbischof. Am Samstag überschritt eine Welle des Hasses eine andere Grenze - bei einer Schwulenparty.

Während der Mister Gay- Wahl 2019 erschien hier "Drag Queen Mariolkaa Rebell", die den Mord an Erzbischof Marek Jędraszewski simulierte. Die Fotos dokumentieren, wie eine LGBT + -Aktivistin eine aufblasbare Puppe mit dem Gesicht des Erzbischofs in der Hand hält und die andere fest in ihren Hals steckt. Er hat rote Blutflecken auf seinem T-Shirt. Der Vorfall wurde vom TVP3-Portal in Posen beschrieben.

Die Staatsanwaltschaft gab an, in diesem Fall keine Benachrichtigung erhalten zu haben, und alle Maßnahmen können auf Antrag der Person ergriffen werden, die sich verletzt fühlt.

Nach der Bekanntmachung des Falls veröffentlichten die Organisatoren der Veranstaltung in einem sozialen Netzwerk eine Erklärung, in der sie sich entschuldigten und von der "Aufführung" absetzten und mitteilten, dass sie alle Formen der Aufstachelung zu Gewalt ablehnen.

Quelle: poznan.tvp.pl
Bringen Sie Ihre Solidarität mit dem angegriffenen Erzbischof zum Ausdruck



DATUM: 14/08/2019 15:00

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+
https://www.pch24.pl/juz-dzis--stan-w-ob...za,69940,i.html

von esther10 14.08.2019 00:34





Entsetzlicher Unfall mit Tram -Bericht... Wie ich gestern Erste Hilfe leisten sollte und zögerte
News Team
Heute, 13:01 Uhr

Eine Frau läuft vor die Straßenbahn, der Fahrer steigt voll in die Eisen. Doch allen ist sofort klar, dass etwas Schlimmes passiert ist. Die Frau liegt da. Notrufe werden abgesetzt. Und jeder stellt sich die bange Frage: Soll ich helfen? Kann ich überhaupt helfen?

Als Journalist habe ich dutzendmal über Unfälle berichtet, am Schreibtisch ist das keine große Sache. Was ist wann, wo, wie passiert. Routine! Doch gestern war ich selbst Teil davon, saß in der Tram. Und zögerte zunächst.

Dienstagmorgen, kurz nach acht. Wie jeden Arbeitstag nehme ich die Tram der Linie 25 zum Rosenheimer Platz in die Münchner Innenstadt. Ich schaue unterwegs aufs Handy, lausche über Ohrstöpsel einem Hörbuch. Plötzlich bremst der Straßenbahnfahrer zwischen zwei Haltestellen stark ab. Die Tram steht.

Normalerweise folgt jetzt ein lautes Schimpfen des Fahrers, begleitet von genervtem Kopfschütteln der Mitreisenden. Meist, weil mal wieder jemand über die Gleise gelaufen ist, wo er nicht sollte. Doch diesmal ist alles anders.

Es herrscht Ruhe! Einen Moment wenigstens. Dann immer lauter werdendes Gemurmel. Ich sitze in der Mitte der Straßenbahn, mit dem Rücken zur Fahrtrichtung, drehe mich um, blicke aus dem Fenster und sehe eine ältere Frau auf den Gleisen - und verstehe sofort, dass sie dringend Hilfe braucht.

Ist ein Arzt anwesend?

Trotzdem zögere ich. Ich war noch nie in einer solchen Situation, musste noch nie Erste Hilfe leisten. Was tun? Um ehrlich zu sein, hoffe ich, dass schon schnell andere helfen werden, dass sich eine Traube um die Frau bildet, dass ein Arzt anwesend ist. Doch Sekunden, die sich wie Minuten anfühlen, passiert nichts, außer dass eine Frau in der Tram tatsächlich fragt, ob ein Arzt anwesend sei.

Ich schnappe meine Tasche, hänge sie mir über die Schultern und laufe durch eine mittlerweile geöffnete Straßenbahntüre. Um es gleich vorweg zu sagen, ich bin nicht der Held in der Geschichte, nur Mithelfer. In der Zeitung wird stehen: "Passanten rufen Rettungskräfte und eilen zur Hilfe."

Erste Hilfe von Amateuren

Wir sind zu viert bei der Frau. Ein junger Mann hält ihr den Kopf. Sie blutet. Er hält ihr eine Kompresse aus dem Notfallset eines Abschleppwagens, der auf der Straße nebenan angehalten hat, an die Wunde. Er behält die Ruhe, er hat das Kommando, er versucht mit der Frau in Kontakt zu treten, spricht sie an. Später erzählt er mir, er sei Physiotherapeut und wenn auch kein Notfallsanitäter, so eben doch näher an der Materie.

Immerhin: Sie atmet, hat Puls. Wir tragen sie von den Gleisen über die Straße zu einem kleinen Grünstreifen, legen sie ins Gras, decken sie zu. Endlich kommt der Sanka. Die Profis übernehmen. Der junge Mann geht sich an einer Tankstelle die blutigen Hände waschen, ich parke seinen Wagen. Dann bedanke ich mich bei ihm. Für seinen Einsatz, aber auch für seine Ansagen mir gegenüber. Ich hatte die ganze Zeit Angst, etwas falsch zu machen.

Kriseninterventionsteam kümmert sich

Ich weiß nicht, was ich noch tun soll, gehe zurück zur Tram, frage den Fahrer, wie es ihm geht, ob Hilfe auch für ihn unterwegs ist. Er sagt: "Schlecht." Und wirkt ziemlich mitgenommen. Ein Kriseninterventionsteam wird sich um ihn kümmern.

Ich gehe weiter, rufe meine Frau an, erzähle, was passiert ist. Meine Stimme gerät immer wieder ins Stocken, ich bin den Tränen nahe, wische mir mit einem Taschentuch Blut von der Hand, bin ratlos. Hätte ich mehr tun können, mehr tun müssen?

Später am Tage lese ich: Trotz schneller Hilfe auch von Passanten - Frau kommt nach Unfall mit Tram ums Leben.

Mein Gedanken sind bei der 82-jährigen Frau, die den Zusammenstoß nicht überlebt hat, und ihren Angehörigen. Mein herzliches Beileid. Es tut mir so leid.

Anruf bei Professor Dr. med. Matthias Klein

Ich google "Erste Hilfe". Mein Gott, wie lange liegt der Kurs zurück? Bestimmt 20 Jahre, zuletzt bei der Bundeswehr. Das Gefühl, irgendwie nicht alles richtig gemacht zu haben, lässt mich nicht los. Und warum bin ich nicht sofort los, sondern habe noch überlegt, ob und wie ich helfen kann?

"So eine Situation ist immer Stress für alle", erklärt mir Professor Dr. Matthias Klein, Chef der Nothilfe am Uniklinikum Großhadern, am darauffolgenden Tag am Telefon. Ich will wissen, was als Erstes zu tun ist, wenn man zu einem Unfall kommt. "Das Wichtigste ist der Selbstschutz", antwortet der Mediziner. "Ist die Situation sicher für mich? Kann ich da jetzt einfach hinlaufen?"

Jeder potenzielle Ersthelfer müsse sich das zunächst selbst fragen, insbesondere wenn Autos unterwegs sind oder eben Straßenbahnen. Wenn für einen selbst keine Gefahr besteht, gilt es Klein zufolge, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen. "Was ist überhaupt passiert?"

Das sollte unbedingt beachtet werden:

unbedingt einen Notruf absetzen, bzw. von anderen absetzen lassen - manchmal wird das vor lauter Stress vergessen
selbst Ruhe bewahren - keinem Patienten bringt es etwas, wenn man in Panik gerät
sich dem Patienten nähern

überprüfen, ob er kontaktfähig ist, ob er Puls hat und atmet
mit dem Patienten reden - das beruhigt auch einen selbst, und das Unfallopfer spürt, da ist jemand, der mir helfen will

Patienten aus dem Gefahrenbereich bringen
falls nötig Wiederbelebungsmaßnahmen durchführen

"Einen Menschen nicht zu reanimieren, aus Angst, etwas zu verschlimmern, ist das Worst-Case-Szenario", sagt Klein. Wiederbelebungsmaßnahmen sind entscheidend. Denn: "Der Körper hat nur wenige Reserven, dann drohen irreparable Hirnschäden." Ohnedies gelte: "Viel kaputt machen kann man als Ersthelfer in der Regel gar nicht."

Der Arzt nimmt auch mir etwas Last von den Schultern. "Als Helfer ist man nicht schuld. Wenn Sie nicht hingegangen wären, wäre die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass es schlecht ausgeht."

IM VIDEO | Schnelles Handeln im Notfall: So retten Sie Leben!

"Viele Ersthelfer machen sich Gedanken"

Klein weiß: "Viele Ersthelfer machen sich Gedanken." Er rät, mit Familie und Freunden darüber zu sprechen. Das helfe oft schon. "Kann man jedoch über einen längeren Zeitraum deswegen nicht schlafen und bekommt die Bilder nicht aus dem Kopf, rate ich, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen."

Auch er ist außerhalb des Krankenhauses schon zu Unfällen dazugekommen, einmal im Urlaub am Pool, ein anderes Mal auf der Skipiste. "Privat ist das schon ein anderes Setting", betont Klein. Auch für ihn. "Das hat mich mehrere Tage danach noch beschäftigt."

Mich beschäftigt es ebenfalls. Worüber ich mir aber jetzt schon im Klaren bin: Ich werde mich so bald wie möglich bei einem Erste-Hilfe-Auffrischungskurs anmelden. Und hoffen, dass ich ihn nie brauchen werde.
https://wize.life/news/leben/105678/ents...te-und-zoegerte

Dieser Beitrag wurde verfasst von wize.life-Chefredakteur Christian Böhm.

von esther10 14.08.2019 00:31




Der satanische Tempel in Ottawa plant, am 17. August die erste schwarze Messe in Kanada abzuhalten
Schwarze Masse , Katholisch , Dämonisch , Harvard-Universität , Satanischer Tempel , Satanismus , Der Koven

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/black+mass

OTTAWA, 13. August 2019 ( LifeSiteNews ) - Der satanische Tempel in Kanada plant, am kommenden Samstag in einer Heavy-Metal-Bar in Ottawa eine „schwarze Messe“ abzuhalten.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Der nationale Koordinator des satanischen Tempels, Nicholas Marc, verkauft 50 Tickets zu je 20 US-Dollar für eine öffentliche, schwarze Messe, die am 17. August im Koven stattfinden soll.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/demonic

"Nach Kenntnis des satanischen Tempels wird dies die erste organisierte öffentliche schwarze Messe in der kanadischen Geschichte sein", sagte Marc gegenüber Global News .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/harvard+university

Marc sagte Global News, das satanische Ritual sei "ein Ausdruck persönlicher Freiheit und Freiheit" und der "befreiende Ausdruck sei in der Gotteslästerung zu finden".

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/satanic+temple

Er sagte, es werde "die Verwendung von Symbolen und lateinischem Text" in der schwarzen Masse geben.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/the+koven

"Im Wesentlichen geht es darum, traditionelle Symbole zu verwenden und sie zu invertieren, um ein Ritual zu kreieren, das das Gegenteil von traditionellem [M] ass sein soll", sagte er.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/satanism

Encyclopedia Britannica beschreibt eine schwarze Masse als „eine blasphemische und normalerweise obszöne Burleske der wahren Masse, die von satanischen Kulten aufgeführt wird. Der nackte Rücken einer Frau dient oft als Altar , und ein ordnungsgemäß geweihter Wirt wird im Allgemeinen verwendet, um den Spott zu verstärken. Der Ritus beinhaltet gewöhnlich andere Elemente der satanischen Magie wie Philtres oder Abtreibungsmittel. “

„Die schwarze Messe ist eine Parodie auf die katholische Messe, in der man Satan verehrt und erhöht“, schrieb der ehemalige Chefexorzist des Vatikans, Pater Gabriele Amorth, in An Exorcist Explains the Demonic . "Während der Feier werden die Worte und äußeren Zeichen der eucharistischen Liturgie verwendet, aber immer im entgegengesetzten Sinne, um Widerstand gegen Gott zu manifestieren."

Marc sagte gegenüber LifeSiteNews, dass er, während "Gotteslästerung ein Teil des Rituals sein wird", keinen geweihten Gastgeber haben wird.

Seine Gruppe sind "atheistische Satanisten", die nicht an "Übernatürlichkeit" glauben, sondern "die Wissenschaft als unseren Schiedsrichter betrachten", sagte Marc, der in einem katholischen Haus aufgewachsen ist, in dem die Familie an der Tridentinischen Messe teilgenommen hat.

"Wir sind eine atheistische Organisation, deshalb erkennen wir den theologischen Wert einer Weihe nicht an", sagte er. "Wir sind Satanisten, die die symbolische und literarische Tradition der satanischen Mythologie verehren."

https://www.lifesitenews.com/opinion

Marc sagt, er nenne das Event eine "schwarze Masse", weil "es keine strenge Blaupause gibt" und "wir haben alle möglichen schwarzen Massen gemacht, die anders aussehen und sich anders anfühlen."

Er weigerte sich, weitere Einzelheiten über das Ritual anzugeben und sagte: „Wir greifen die Katholiken nicht auf diese Weise an. Dies ist eine private Veranstaltung und ein privater Veranstaltungsort. “

Exorzisten warnen jedoch davor, dass die Teilnahme an einem lästerlichen Ritual eine erhebliche spirituelle Gefahr darstellt, selbst wenn es sich nicht um die Entweihung einer heiligen Hostie handelt.

"Man kann an einer solchen Veranstaltung nicht teilnehmen - auch wenn man dies nur aus Neugier und ohne festen Willen zur Verehrung des Satans tut -, ohne nachteilig beeinflusst zu werden", sagte ein anonymer Exorzist 2014 zu Aleteia, als in Oklahoma City eine schwarze Messe geplant war .

„Ich vermute, dass einige Leute einfach gehen werden, um unterhalten zu werden. Was sie vielleicht nicht sofort bemerken, ist, dass sie sich durch einfaches Gehen der Macht der Dämonen öffnen werden “, sagte der Exorzist.

Dies wurde damals von Monsignore Patrick Brankin, einem Exorzisten in der Diözese Tulsa, Arizona, bestätigt.

"Ich würde denken, dass es eine wirklich starke Möglichkeit gibt, besonders wenn sie im Zustand der Sünde sind, dass sie besessen hinausgehen würden", sagte Msgr. Brankin erzählte Aleteia .

„Sie befinden sich in einer Situation, in der die Menschen dort den Satan auffordern, die Herrschaft über alles im Staat auszuüben - die Herrschaft über Menschen, Orte, unser Land ... Wenn jemand aus Neugier dorthin gegangen wäre, vor allem, wenn die Möglichkeit bestanden hätte, dass sie befänden sie sich nicht im Gnadenzustand, könnten sie leicht mit einem dämonischen Eigensinn herauskommen, sei es eine Unterdrückung, Besessenheit oder ein voller Besitz. “


Die schwarze Messe 2014 in der Civic Center Music Hall in Oklahoma City wurde von Adam Daniels geplant, einem registrierten Sexualstraftäter, der angab, einen geweihten Gastgeber erhalten zu haben, wie die katholische Liga für religiöse und bürgerliche Rechte zu diesem Zeitpunkt berichtete.

Der Erzbischof von Oklahoma City, Paul Coakley, erhielt eine einstweilige Verfügung gegen Daniels, weil der Host gestohlen worden war, und der Anwalt der satanischen Gruppe gab den Host an einen katholischen Priester zurück.

"Für mehr als eine Milliarde Katholiken weltweit und mehr als 200.000 Katholiken in Oklahoma ist die Messe das heiligste religiöse Ritual", sagte Erzbischof Coakley.

"Die 'Schwarze Messe', die im September im Civic Center stattfinden soll, ist eine satanische Umkehrung und Verfälschung des heiligsten Glaubens nicht nur der Katholiken, sondern aller Christen", erklärte er.

Obwohl Daniels den geweihten Wirt zurückbrachte, fand im September eine Black-Mass-Simulation im Oklahoma City Civic Center statt .

Erzbischof Edward Slattery von Tulsa und Erzbischof Coakley baten die Katholiken, im Vorfeld der Nachstellung der schwarzen Masse zu fasten und zu beten, berichtete Aleteia .

"Es muss wirklich durch Gebet bekämpft werden", sagte Msgr. Sagte Brankin.

2014 plante eine Studentengruppe der Harvard University, eine Nachstellung der Schwarzen Masse auf dem Campus abzuhalten, bei der kein geweihter Gastgeber entweiht wurde, die jedoch nach einem öffentlichen Aufschrei abgesagt wurde.

Die Erzdiözese Boston gab diese Aussage heraus: „Zum Wohle der katholischen Gläubigen und aller Menschen bietet die Kirche klare Lehren in Bezug auf satanische Anbetung. Diese Aktivität trennt die Menschen von Gott und der menschlichen Gemeinschaft, widerspricht der Nächstenliebe und Güte und stellt die Teilnehmer in gefährliche Nähe zu zerstörerischen Werken des Bösen. “

Laut Global News ist der satanische Tempel in den letzten sechs Jahren zu einer globalen Bewegung mit mehr als 100.000 Mitgliedern und 18 offiziellen Abteilungen in den USA mit Hauptsitz in Salem, Massachusetts, gewachsen.

Marc leitet seit 2016 die Ottawa-Gruppe des satanischen Tempels und sagt, dass in dieser Zeit das Interesse daran gewachsen ist.

"Wir müssen ein Moratorium für neue Kapitel verhängen, weil wir im Moment buchstäblich zu viel Wachstum haben", berichtete Global News den Teilnehmern von The Koven.

Bitte wenden Sie sich an Erzbischof Terrence Prendergast von Ottawa und fordern Sie ihn auf, sich der geplanten Schwarzen Messe vom 17. August in Ottawa zu widersetzen:
The Most Reverend Terrence Prendergast, SJ
Erzbischof von Ottawa
613-738-5025 Durchwahl 233
arch@archottawa.ca

Kontaktieren Sie auch:
Bürgermeister Jim Watson
Jim.Watson@ottawa.ca Tel.:613-580-2496

Stadtrat Mathieu Fleury
Ward 12 Rideau-Vanier (wo sich The Koven befindet)
Mathieu.Fleury@ottawa.ca Tel.:613-580-2482

Klicken Sie HIER, um einen Link zu Gebeten für Befreiung und Heilung von Fr. zu erhalten. Amorths Buch.
https://www.lifesitenews.com/news/satani...anada-august-17

von esther10 14.08.2019 00:28

Moscheen, Schulen, politischer Islam: Die Katar-Offensive für die Islamisierung Frankreichs (und Europas)



Nicht zu unterschätzen, denn es ist das, was uns erwartet, wenn wir unsere Augen nicht öffnen und vor allem in Abwesenheit verantwortungsbewusster Führungskräfte. Und in dem Klima, in dem wir uns gerade befinden, gibt es zu rütteln!

https://www.youtube.com/watch?v=Do_2X6FW...=em-lbcastemail

(Paris) Zuerst eine politische Ebene, dann die wirtschaftliche und schließlich die religiöse. Katars Strategie zur Eroberung Frankreichs (und Europas) verläuft parallel und auf mehreren Spuren. Durch die Verführung hochrangiger Politiker, den Kauf von Stücken des französischen Kapitalismus und schließlich den Bau von Moscheen, islamischen Zentren und die Abschwächung der Offensive dank einflussreicher Intellektueller, um eine bestimmte Vorstellung vom Islam zu vermitteln, die akzeptabel und sogar wünschenswert ist Europa. Die Journalisten Christian Chesnot und Georges Malbrunot haben es in ihrer Buchanfrage "Qatar Papers" (Michel Lafon) geschafft, die Konten der mächtigen katarischen NGO Qatar Charity in die Hand zu bekommen, deren offizielle Mission es ist, muslimische Gemeinschaften in Europa zu unterstützen.

Georges Malbrunot ist seit über 20 Jahren Korrespondent der AFP im Nahen Osten. Er schreibt für Le Figaro, La Croix, Ouest-France, Europe 1 und RTL. Christian Chesnot ist auch ein Experte für den Nahen Osten (insbesondere in Ägypten) und schreibt für RFI, die Tribune de Genèveed, andere Zeitungen. 2004 wurden die beiden Journalisten von Al-Qaida im Irak entführt und nach 124 Tagen Haft freigelassen. Zurück in Frankreich begann man sich für allzu floride Beziehungen zwischen den Golfmonarchien und der französischen politischen Klasse zu interessieren, insbesondere zur Zeit von Sarkozys Präsidentschaft, verlängerte jedoch im Laufe der Zeit seine Untersuchung in den Hollande-Jahren. Dank dieser sorgfältigen Recherchen haben sie im Laufe der Jahre mehrere Bücher herausgebracht ( Les secrets du Coffre-fort , 2013, Nos Très Chers Émirs , 2016, Qatar Papers 2019). Alles beginnt mit einer detaillierten und sorgfältigen Rekonstruktion des roten Fadens, der die Petromonarchien und die französische politische Klasse vereint: Geldflüsse, die hauptsächlich aus Katar kommen.

"Mit Sarkozy beginnt eine echte Hochzeitsreise nach Katar", schreiben die beiden Journalisten. Ihr Botschafter in Paris, Mohammed al-Kuwari, regnet Flüsse von Geld in der Stadt, während die Administratoren die Türen der Einkäufe der Supermarktstadt öffnen. Es ist die Zeit, in der historische Gebäude wie das Royal Monceau, das Hôtel Lambert auf der Ile-de-la-Cité oder das Hôtel Hyatt Regency Paris Etoile im gefräßigen Mutterleib von Katar landen, das auch in der LVMH-Gruppe und in der EU mit Gewalt in Erscheinung tritt Lagardère-Gruppe. Die Qatar Holding übernimmt 5,20 Prozent der Vinci-Gruppe, 4,51 Prozent von Veolia und sogar das Gebäude, in dem sich die 27.000 Quadratmeter große Tageszeitung Le Figaro auf dem Boulevard Haussmann in Paris befindet, landet in solchen Händen der Qatari wie der berühmte Le Printemps-Laden mit seinen prächtigen goldenen Kuppeln, das Hôtel Martinez, Bekannt geworden durch die Filmfestspiele von Cannes, das Cannes Casino (20 Prozent im Besitz der Qatari Diar Company) und schließlich das Paris-Saint Germain, das 2011 von Qatar Sports Investments übernommen wurde. Doha ist auch der größte Aktionär der Lagardère-Gruppe (mit 13,03 Prozent des Kapitals) und der zweite Aktionär des Hotelgiganten AccorHotels (10,3 Prozent). Katar besitzt auch die Raffles Hotels (ehemals Royal Monceau), Concorde Lafayette, Peninsula und das Hôtel du Louvre sowie das Martinez und das Carlton in Cannes und das Palais de la Méditerranée in Nizza. Auf den Champs-Élysées beansprucht Katar mehrere tausend Quadratmeter Fläche, der Emir von Katar ist Eigentümer des Hôtel d'Evreux am Place Vendôme in Paris und sein Bruder Eigentümer des Hôtel Lambert auf der Île Saint -Louis.

Aber dies ist, wie gesagt, nur eine Ebene, nämlich die wirtschaftspolitische Ebene, die darauf abzielt, "Stücke des französischen Kapitalismus" durch französische Politiker zu erwerben, die für die Sache verdient wurden (zum Klang von Millionen von Euro). Die andere Ebene, die das Buch enthüllt, ist die ideologisch-religiöse Ebene durch die Umsetzung zahlreicher Projekte, die darauf abzielen, die französische Gesellschaft schrittweise zu "islamisieren": Moscheen, Schulen, Vereine. Durch das Programm "Al Baith" (auf Arabisch "La Casa") finanziert die Qatar Charity den Bau von 140 Schulen und Moscheen in Frankreich und Europa. Qatar Charity in Frankreich ist in Mülhausen, Nantes, Marseille, Lille, Poitiers, Le Havre und in der Region Paris aktiv. Die Strategie der politischen Eroberung ist immer dieselbe: Sie bauen mir eine Moschee, ich lasse Sie zwei Amtszeiten gewinnen. Politiker fallen leicht ins Netz, verführt durch das Geld, um ihre Wahlkämpfe zu finanzieren und verdient für die Sache des "demokratischen" Islam der Muslimbruderschaft, dessen Brückenkopf in Europa Tariq Ramadan, einflussreicher muslimischer Intellektueller, Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft, ist Vergewaltigung. Ramadan wurde für zehn Monate in Untersuchungshaft genommen. Er wurde freigelassen und unter gerichtliche Kontrolle gestellt. Seit November letzten Jahres ist es verboten, das Land zu verlassen.

Tariq Ramadan hat vor den Vorwürfen der Vergewaltigung persönliche Gelder in der Größenordnung von einer halben Million Euro aus Katar zurückgeführt. Mit seiner Frau kaufte er zwei Wohnungen in Paris im Wert von 670.000 Euro. Von Januar 2017 bis Februar 2018, drei Tage nach der Schließung, verzeichnete das Ramadan-Konto einen Kreditfluss von fast 800.000 Euro. Woher kommt das ganze Geld? Die Schweizer Zeitung 24Heures gibt an, dass Tariq Ramadan als "Berater" von der Qatar Foundation, einer weiteren Nichtregierungsorganisation des Emirats, monatlich 35.000 Euro erhält. Der Rest seines Einkommens stammt von verschiedenen Verlagen, internationalen oder religiösen Organisationen, deren "offizieller" Zweck darin besteht, Muslime zu unterstützen, die diskriminiert werden und die Anwaltskosten tragen müssen.

Es gibt aber nicht nur Tariq Ramadan. Das Buch enthüllt auch Katars Finanzierung des Europäischen Instituts für Humanwissenschaften (IESH), einer privaten muslimnahen Fakultät in Frankreich, die muslimische Theologie und arabische Sprache lehrt, aus dem islamischen Zentrum von Villeneuve-d'Asq (CIV) und der Averroès-Oberschule in Lille, die sich bereits in der Eroberungsstrategie befindet: Es ist in der Tat die erste muslimische Schule mit einem Assoziierungsvertrag mit dem französischen Staat. Zur Eröffnung im Jahr 2003 überflutete Katar die Region mit Finanzmitteln in Höhe von 4,6 Millionen Euro. Die Region hat Geld verdient, und das Averroé-Gymnasium hat sich darauf spezialisiert, Islamunterricht (zwei Stunden pro Woche) und Arabisch als Zweitsprache anzubieten, während der Rest des Programms praktisch dem des öffentlichen Sektors entspricht. Ein Gymnasium wurde anfangs als bahnbrechend gelobt, im Laufe der Zeit jedoch verdächtigt, Fundamentalismus und Antisemitismus zu vermitteln (2015 musste ein Philosophieprofessor zurücktreten, nachdem er berichtet hatte, dass antisemitische Ideen im Gymnasium vermittelt wurden). Heute wird das Gymnasium hauptsächlich von verschleierten Mädchen und jungen Mädchen besuchtBürger , die die Sache der Hamas heiraten und alle Juden aus Frankreich verbannen möchten. Selbstverständlich wird der Holocaust in diesen Schulen nur als "Kollateralschaden der Geschichte" angesehen. Am Horizont ziehen dann noch mehr schwarze Wolken auf: Die Listen der Parteien, die zum politischen Arm der muslimischen Gemeinden bei den Kommunalwahlen 2020 werden könnten. Das Frankreich des Säkularismus, der Aufklärung, Voltaires Frankreich droht allmählich zu verschwinden. - Quelle
Veröffentlicht von mic um 07:00



https://chiesaepostconcilio.blogspot.com...m-politico.html

von esther10 14.08.2019 00:27

Erzbischof Peter Comensoli: Ich würde lieber ins Gefängnis gehen, als das Geheimnis des



Erzbischof Peter Comensoli: Ich würde lieber ins Gefängnis gehen, als das Geheimnis des Geständnisses zu brechen

- Die katholische Kirche unterstützt die Verpflichtung, den Justizbehörden Informationen über die Ausbeutung von Minderjährigen zu melden, und fordert die Opfer auf, der Polizei Schäden zu melden, stimmt jedoch niemandem zu, der das Geheimnis des Geständnisses verletzt - sagte der Erzbischof von Melbourne, Peter Comensoli. Er kündigte an, lieber ins Gefängnis zu gehen, als das Geheimnis des Geständnisses zu durchbrechen.

Im Zusammenhang mit der Einführung des Bundesstaates New South Wales in das australische Parlamentsforum, das Priester unter anderem dazu zwingen soll, das Geheimnis der Beichte zu brechen.

Erzbischof Comensoli betonte, er selbst habe der Polizei solche Informationen zur Verfügung gestellt, diese aber außerhalb des Geständnisses erhalten. Er betonte, dass die Mehrheit der Geistlichen die zum Beichtstuhl kommenden Büßer nicht persönlich kenne und dass das Sakrament der Buße anonym sei.

Dies bedeutet jedoch nicht, eine Person, die diese Sünde gesteht, nicht zu ermutigen, zur Justizbehörde zu kommen und ihre Handlungen außerhalb des Beichtstuhls zu bekennen.

Er betonte die Notwendigkeit einer ständigen angemessenen Ausbildung der Geistlichen, um mögliche Vorwürfe zu unterbinden, sowie die Notwendigkeit einer angemessenen Überwachung mit geeigneten Mitteln, die im kanonischen Recht vorgesehen sind. Er wies auf die Notwendigkeit eines entschlossenen Kampfes gegen die Ausbeutung von Minderjährigen unter Wahrung des Geheimnisses der Beichte hin.

DATUM: 14/08/2019 17:09

GUTER TEXT

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https://www.pch24.pl/tajemnica-spowiedzi,3882,tag.html

von esther10 14.08.2019 00:26

Welche Bräuche gibt es zu Mariä Himmelfahrt? Schiffahrt auf dem Bodensee.



In den katholischen Pfarreien steht an diesem Tag die Kräuterweihe im Zentrum der Feierlichkeiten. Nach Angaben des Erzbischöflichen Ordinariats in München geht dieser Brauch auf eine Erzählung aus dem achten Jahrhundert zurück. Danach soll "wundersamer Kräuterduft" das Grab Marias erfüllt haben. In einer späteren Legende aus dem 14. Jahrhundert heißt es, die Grabtücher, in die der Leichnam Marias gewickelt worden sei, hätten "gleich Balsam und der Blume der Lilien" geduftet.

Bei der traditionellen Kräutersegnung werden mehr als 70 verschiedene Kräuter gesammelt, zu Sträußen gebunden und dann gesegnet. Diese Kräutersträuße werden anschließend oft zu Hause aufgehängt und sollen vor Unglück schützen.

Zudem finden zu Mariä Himmelfahrt feierliche Pontifikalämter mit Lichterprozessionen statt, vor allem im süddeutschen Raum und in Tirol. Zu den bedeutendsten Prozessionen zählt die Fatima-Schiffprozession in Lindau am Bodensee.


+++
SCHIFFSPROZESSION
Seit 1981 gehört die Fatima Schiffsprozession auf dem Bodensee zum Erscheinungsbild der katholischen Kirche im Dreiländereck Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ab Bregenz geht das Sakramentschiff, die MS Austria, sowie das Jugendschiff zu jenem Ort auf "hoher See", wo die Länder aufeinandertreffen. Ab Lindau die MS Vorarlberg und ab Rorschach die MS St. Gallen. Dort versammelten sich in den letzten Jahren Tausende von Gläubigen auf den Schiffen zum Gebet.

Erstmals wurde im Jahr 2014 ein extra Schiff für Jugendliche geplant. Dieses Schiff wird von Pater Johann Fenninger vom Kloster Thalbach/Bregenz und der Singgruppe Spirit begleitet.
Auch im Jahr 2017 haben wir wieder ein Jugendschiff gechartert.


Im Gebet verbunden und mit den besten Segenswünschen
grüßt Sie herzlich Ihr
BGR Nikolaus Maier - Direktor

https://www.gebetsstaette.de/gebetsstaet...iffsprozession/




von esther10 14.08.2019 00:25

Frankreich: Die Kathedrale Notre Dame droht immer noch zusammenzubrechen. Regierungsdienste sind hilflos



Frankreich: Die Kathedrale Notre Dame droht immer noch zusammenzubrechen. Regierungsdienste sind hilflos

Die Kathedrale Notre Dame in Paris, die im April dieses Jahres niedergebrannt ist, droht immer noch zusammenzubrechen. Die französische Regierung hat berichtet, dass die hohen Temperaturen der letzten Monate zur Zerstörung der Wände beigetragen haben.

Laut Vertretern des französischen Kulturministeriums besteht die einzige Rettung für den Tempel darin, seinen Bau sofort zu sichern.

https://restkerk.net/author/restkerkredactie/

Die Maßnahmen des Ministeriums können jedoch zu nichts führen, da in den letzten Tagen eine Welle der Kritik auf ihn gefallen ist, weil die Arbeiten trotz der Kontamination des Gebiets mit Blei, das während des Brandes freigesetzt wurde, fortgesetzt wurden.

Das Ministerium erklärte, dass die nach dem Brand durchgeführten Arbeiten darauf abzielten, "das Einstürzen der Gebäudestruktur zu verhindern". Es wurde betont, dass "alle staatlichen Dienste die Gesundheit der an der Arbeit von Notre Dame Beteiligten priorisiert haben".

Der französische Präsident Emmanuel Macron setzte eine Frist von fünf Jahren für den Wiederaufbau des Pariser Tempels. Das Kulturministerium hat angekündigt, dass die Naturschutzarbeiten im nächsten Jahr beginnen werden.

Während des Notre Dame-Feuers vom 15. April schmolzen Hunderte Tonnen Blei vom Dach und den Tempeltürmen. Der Wind hat die Partikel des Elements weit über das Gebäude verteilt. Im Juni erklärte die Staatsanwaltschaft, die Ursache des Feuers könne eine Zigarettenkippe oder ein Defekt in der elektrischen Anlage sein.

Quelle: Polskie Radio 24 / polskieradio24.pl

DATE: 14/08/2019 16:57

GUTER TEXT

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von esther10 14.08.2019 00:19




Der tschechische Kardinal Dominik Duka tritt zur Verteidigung der polnischen Bischöfe gegen die Offensive der LGTBI-Lobby auf

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Polonia

Die Kontroverse über die Konfrontation zwischen den Bischöfen und der Schwulenlobby in Polen hat Grenzen überschritten. Der Erzbischof von Prag und Primas der Tschechischen Republik, Kardinal Duka, trat für die Verteidigung der polnischen Prälaten ein und ermutigte die Bischöfe der Slowakei und Ungarn, dasselbe zu tun

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=LGTBI
08.12.19 20:32 Uhr

( InfoCatólica ) Alles begann, als der Erzbischof von Krakau, Marek Jedraszewski, die anti-religiöse Gewalt, die er während der Gay-Pride-Parade am 8. Juni in Warschau hatte, als "Angriff auf die wirkliche Freiheit, insbesondere die Religionsfreiheit" der Russischen Föderation anprangerte Die meisten Polen und warnten, dass solche Märsche "eine Gelegenheit geworden sind, sich über die Eucharistie und wahre Sitzungen der Verachtung und des Hasses lustig zu machen".

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=LGTBI

In der Folge warnte der Erzbischof selbst, dass die polnische Heimat nicht mehr der roten Pest unterliegt , was nicht heißt, dass es keinen anderen gibt, der unsere Seelen, Herzen und Gedanken kontrollieren will. Es ist keine marxistische, bolschewistische Seuche, sondern aus demselben neomarxistischen Geist geboren. Es ist nicht rot, sondern vom Regenbogen ».

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Hungr%EDa

Seine Worte waren Gegenstand einer Kampagne gegen ihn durch alle Medien, die mit der Homosexuellenlobby im In- und Ausland zu tun hatten, an die der Präsident der Bischofskonferenz des slawischen Landes und Erzbischof von Posen, Bischof Stanisław Gądecki , veröffentlichte eine Erklärung, in der, nachdem er sich daran erinnerte, dass der Respekt vor homosexuellen Menschen keine Akzeptanz der Geschlechterideologie impliziert, er sagte, dass „ die Welle der Kritik gegen den Krakauer Metropoliten , Erzbischof und Lehrer sowie die Reaktionen von Geschäftsleuten gegenüber Menschen Indem sie ihre Ablehnung der LGBT + -Ideologie zum Ausdruck bringen, bezeugen sie den ideologischen Totalitarismus, der in bestimmten Medien verwurzelt ist, die darin besteht, Menschen zu eliminieren, die außerhalb der Sphäre der Freiheit anders denken ».

Polnische Bischöfe sind nicht allein gelassen worden. Der Kardinalprimas der Tschechischen Republik und Erzbischof von Prag, SER Dominik Duka, hat seine Zustimmung zur Erklärung der polnischen Bischofskonferenz über Homosexualität zum Ausdruck gebracht und die slowakischen und ungarischen Bischöfe gebeten, sich der Erklärung anzuschließen.

Der Kardinal war stumpf:

"Ich finde es alarmierend, dass die aus der LGBTI-Ideologie abgeleiteten Probleme in letzter Zeit durch atheistische und satanistische Ziele ergänzt wurden."

Kardinal Zenon Grocholewski, Präfekt der Kongregation für das katholische Bildungswesen, beklagte seinerseits die "unbegründeten Angriffe" auf den Erzbischof von Krakau.

Die Kuriale Purpurado dankte Bischof Jedraszewski für seine Arbeit an der Spitze der Erzdiözese Krakau:

«Ich für meinen Teil habe nichts Unangemessenes im Inhalt dieser Predigt gesehen, sondern im Gegenteil eine realistische Wahrnehmung der Realität und ein Verantwortungsbewusstsein, das den Erzbischof veranlasst hat, die Wahrheit und das Gute und das Gesetz Gottes zu verteidigen gegen die derzeit auferlegte Ideologie. Im Namen dieser Ideologie wurden äußerst vulgäre Straftaten sogar zu den heiligsten Dingen zugelassen: der Eucharistie, der Heiligen Mutter und dem Priestertum. Dieses blasphemische Verhalten hat mich schmerzhaft getroffen. Die Eucharistie, die Heilige Mutter und das Priestertum Christi sind Gegenstand des lebendigen Glaubens und der tiefsten Liebe der großen Mehrheit der Polen.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=35549
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Gespeichert in: Polen ; Tschechische Republik ; Ungarn ; Slowakei ; LGTBI



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