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von esther10 21.11.2016 00:30



Brief an den Papst - In ihrem Brief an den Papst, erklärte die Kardinäle ihre Gründe für diese Maßnahmen und bestand darauf , dass eine Klarstellung


http://www.ncregister.com/daily-news/fou...amoris-laetitia

In ihrem 19 Brief September an den Papst, erklärte die Kardinäle ihre Gründe für diese Maßnahmen und bestand darauf , dass eine Klarstellung , da war nötig "Theologen und Gelehrte haben Interpretationen vorgeschlagen" von Amoris Laetitia 's Kapitel 8 , die "nicht nur divergent sind, sondern auch widersprüchlich. "

Die Kardinäle sagen die Medien ", diesen Streit betonte, wodurch sich verunsichert, Verwirrung und Desorientierung unter vielen Gläubigen." Sie sagen auch, "viele Bischöfe und Priester" wurden von den Gläubigen der verschiedenen sozialen Schichten auf die richtige Interpretation "zahlreiche Anfragen erhalten "des Kapitels.

Die Unterzeichner erklären in ihrem Brief an den Papst, dass sie "gezwungen, in das Gewissen" durch ihre "pastorale Verantwortung" fühlte handeln, und weil sie sich wünschen, um "immer mehr, dass Synodalität implementieren, um die Heiligkeit drängt uns."

Sie enden auf dem Heiligen Vater durch den Aufruf "seine Brüder im Glauben zu stärken , um die Unsicherheiten zu beheben und Klarheit bringen, wohlwollend eine Antwort auf die Angabe dubia , die wir dem vorliegenden Brief anhängen."

Um den vollständigen Text des Lese dubia , das Schreiben der Kardinäle an den Papst und die volle 14. November Erklärung einschließlich

Erläuterungen, klicken Sie hier .
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...amoris-laetitia

Edward Pentin ist der Rom - Korrespondent Register

hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/daily-news/fou...amoris-laetitia

http://www.ncregister.com/

von esther10 21.11.2016 00:29

Franziskus entlässt Kritiker seiner Lehren
VON DAVID GIBSON, RELIGION NEWS SERVICE
18, November 2016


VATIKAN - Papst Francis seine Bemühungen verteidigt die katholische Kirche offener und pastoral in ihren Dienst zu machen, in einem Interview erzählt, dass seine Gegner eine legalistische Haltung über das Christentum haben, die den Glauben an nur sieht "schwarz oder weiß."

Die ausführlichen Interview des Papstes in Avvenire , die offizielle Zeitung der italienischen Bischofskonferenz, wurde 18. November veröffentlicht und folgten Tage der Berichterstattung über Forderungen von vier Kardinäle , die Bedenken über Francis 'Ansatz haben.

Die vier sagen, dass in ihrem besonderen Fall zu Menschen dienstbare Fokussierung der Kirche Lehr Absoluten Erodieren und dass Francis müssen alle Unklarheiten auszuräumen oder zu schweren Konsequenzen.

Die vier Kritiker, angeführt von US - Kardinal Raymond Burke, einem Sitz in Rom Prälat war privat im September Francis geschrieben. Er bat den Papst zu erklären , ob Passagen in dem Wahrzeichen Dokument Amoris Laetitia ( "The Joy of Love") auf Dienst an Familien , die er im März gegebene hatte interpretiert werden könnte geschiedenen und wieder verheirateten zu ermöglichen Katholiken Gemeinschaft in einigen Fällen zu erhalten.

Am 14. November ging die Kardinäle mit dem Buchstaben Öffentlichkeit, weil sie, dass Francis gelernt hatte nicht auf ihre Forderungen reagieren, die er fünf spezifische Fragen über das Dokument zu beantworten.

Die Kardinäle sagten, sie wollten über zu klären Zweifel, ob das Dokument die Lehre der Kirche über die Sünde untergraben und die Dauerhaftigkeit der Ehe.
Dann in einem Interview in der Dienstag veröffentlichten National Catholic Register , hob Burke auf dem Spiel steht , indem er sagte , dass , wenn Francis keine Klärung bieten hat, ist der nächste Schritt wäre, zu machen " , um eine formale Akt der Korrektur eines schwerwiegenden Fehler" - ein Satz, der einige glauben , ist gleichbedeutend mit dem Papst der Ketzerei zu beschuldigen.

Avvenire 's Interview mit Francis konzentriert weitgehend über den Ökumenismus und Katholizismus Beziehungen mit anderen Kirchen.
Aber der Papst nutzte auch die Gelegenheit, um gegen seine Kritiker zurück zu drängen - er sie nicht nennen - ". Eine gewisse Gesetzlichkeit, die ideologisch sein kann", die den Glauben durch die Linse sehen

"Einige Leute - ich von bestimmten Antworten zu denke Amoris Laetitia - weiterhin falsch zu verstehen" , sagte Francis. "Es ist entweder schwarz oder weiß (zu ihnen), auch wenn sie in den Fluss des Lebens muss man erkennen."

Angesprochen auf Kritiker, die den Papst von "Protestantizing" der katholischen Kirche vorwerfen - Einwände erhoben oft von konservativen Katholiken in den USA - Francis sagte: "Ich verliere nicht drüber schlafen."

Er bestand darauf, dass bei seinen Bemühungen um die Barmherzigkeit Gottes und der Kirche zu betonen, folgt er auf dem Weg des Zweiten Vatikanischen Konzils der 1960er Jahre, die die Kirche auf einem Weg zur inneren Reform und ein größeres Engagement mit der Welt gesetzt.

"Was Meinungen anderer", sagte er, "wir müssen immer den Geist unterscheiden, in der sie gegeben sind. Wenn kein böser Wille ist, helfen sie uns, mit der Art und Weise. Andere Zeiten, die Sie sofort sehen, dass die Kritiker Bits von hier und dort wählen Sie einen bereits bestehenden Standpunkt zu rechtfertigen; sie sind nicht ehrlich, sie mit bösem Willen handeln Spaltungen zu schüren. "

"Man sieht sofort, dass eine gewisse" Rigorismus 'ist aus einem Mangel an etwas geboren, aus dem Wunsch, in der Rüstung des eigenen traurig Unzufriedenheit zu verbergen ", sagte er.

Francis schlug vor, dass einer seiner Lieblingsfilme, Babettes Fest, ein 1987 dänische Drama, bietet ein gutes Beispiel und Lehre auf diesem dynamischen.
Der päpstliche Dokument Amoris Laetitia war Francis 'Summierung von zwei außerordentlichen Vatikan Treffen der Bischöfe der Welt, statt in 2014 und 2015, dass die Kirche Ansatz weg von einem Schwerpunkt auf Lehrformulierungen und die Wiederholung von Regeln und zu begleiten Menschen in schwierigen neu zu orientieren gesucht oder ungewöhnlichen Umständen.

Aber das Dokument einen Flammpunkt für eine zunehmend offenen Kampf zwischen alten Garde Hardliner und Anhänger von Francis geworden.
http://www.catholicregister.org/faith/it...f-his-teachings


von esther10 21.11.2016 00:28

Tridentinische Messe (für November) für alle Wohltäter am 16. Dezember um 6.30.


Dank der Großzügigkeit der Leser unser beiden Blogs sind die 17 € für eine Tridentinische Messe in Le Barroux zusammengekommen, sodass diese am 16 Dezember um 6.30 Uhr stattfinden wird.

Bedacht werden alle:

Mitarbeiter der beiden Blogs
alle Wohltäter, welche vom 7. November bis zum 7. Dezember uns etwas gespendet haben oder spenden werden.
Wollen Sie bei der Dezember-Messe berücksichtigt werden, dann müssen Sie entweder etwas bei uns veröffentlichen (keinen Kommentar) oder uns etwas spenden.
Auch für den Fall, dass Ihre Initiale hier nicht erscheinen sollten oder für den Fall, dass es zu Buchstabenfehler kommt, z.B. H statt J etc., so werden Sie dennoch, falls Sie etwas gespendet haben, in der Messe berücksichtigt werden, da

Gott es weiß, er gespendet hat,
der zelebrierende Priester die Intention: „Für alle Wohltäter und Mitarbeiter der Blogs …“ erweckt (vielleicht liest er auch vom Zettel ab, wir wissen es nicht, wir sind nicht dabei)
der Teufel weiß es auch, da er nachweislich manchen unserer Leser das Spenden unmöglich macht und sie quält.
ad 3.

Sollten Sie:

partout keine Spende per Paypal tätigen können, weil das System streikt oder Ihnen widersinnige Informationen gibt (wir haben Screeshots erhalten, die es beweisen),
sollten Sie eine kleine, mittlere oder größere Katastrophe am Tag der Spende, am Tag der Messe oder kurz davor erfahren,
sollten Sie in den o.a. Tagen einen unerklärlichen Streit mit Ihren Mitmenschen bekommen,
soll Ihnen anderes widerfahren,
dann freuen Sie sich, denn Sie sind auf dem Weg der Heiligkeit und der Teufel möchte dem entgegenwirken. Und bitte nicht jammern, wir sind schließlich im geistlichen Krieg!

Dabei spielt der Betrag keine Rolle, eine unserer polnischen Leserinnen spendet einen Beitrag, von welchem nach den Umrechnungs- und Paypalgebühren weniger als 2 € übrigbleibt und hat mit die stärksten Anfechtungen von denen wir wissen. Denn es gibt nichts umsonst. Sollten Sie keine Anfechtungen erfahren, dann sollten Sie wieder gründlich beichten und sich auf den Weg der Heiligkeit machen, denn da kann etwas nicht stimmen. Bei diesen Zeiten der Dunkelheit sollten die wenigen, verbliebenen Katholiken noch mehr leuchten, was der Teufel natürlich zu verhindern suchen will.

Sie sollten sich in die Lage eines Opositionellen in einem totalitären System versetzen (das wir ja seit Franziskus in der Kirche immer mehr haben). Wenn Sie also gegen das „System“ – d.h. die Mächte der Finsternis – wirken, dann wird das „System“ sie verfolgen. Wenn sich aber seiner Zeit im Kommunismus jemand dessen rühmte, dass er sehr oppositionell ist , jedoch aber:

sein Telefon nicht abgehört wurde,
seine Briefe nicht gelesen wurden ,
sein Haus und er selbst dauernd nicht überwacht wurde,
er nicht von seinem Arbeitsplatz entlassen wurde,
seine Haustiere nicht vergiftet wurden,
er nicht ständig von dem Sicherheitsdienst vorgeladen wurde,
er nicht verhaftet wurde,
er nicht ins Gefängnis kam
dann kann er nicht soooo „oppositionell“ gewesen sein, wie er angab.

„Ein anständiger Bürger sitzt im Gefängnis“,
soll Joseph Stalin gesagt haben und ein anständiger Christ wird verfolgt: von der Welt, vom Fleisch, vom Teufel.



Sollten Sie also austesten wollen, wie Ihr Ansehen bei den Mächten der Finsternis steht, dann spenden Sie uns etwas und warten ab. Es kann auch nichts passieren oder etwas sehr Vorteilhaftes auch im weltlichen Bereich, wenn es Gottes Wille ist und er die Dämonen zurückhält. Aber nach unserer Erfahrung geschieht es wie bei Hiob:

zuerst die Heimsuchung,
dann die Belohnung.

hier geht es weiter
https://traditionundglauben.wordpress.com/


von esther10 21.11.2016 00:26

Papstinterview: Konzil „zur Hälfte“ umgesetzt
Heiliges Jahr sei konsequente Fortsetzung des Weges der Kirche seit Vaticanum II.

Erstellt von Radio Vatikan am 19. November 2016


Papst Franziskus

Vatikan (kathnews/RV). „Das Jubiläum und der Ökumenismus sind Früchte des Konzils, aber es wird noch viel Zeit brauchen, um das Zweite Vatikanische Konzil voll zu erfassen“ – dies sagt Franziskus in einem Interview mit der italienischen Zeitung „L’Avvenire“, das an diesem Freitag erschien. Die Journalistin Stefania Falasca hat es kurz nach der Papstreise nach Schweden für das Blatt der italienischen Bischofskonferenz geführt. Es dürfe „keinen Ausverkauf des Dogmas“ geben, bekräftigt darin der Papst, Auftrag der Kirche sei, „den Armen“ und damit „Christus zu dienen“. Radio Vatikan fasst das Interview hier zusammen.

http://ewtn.co.uk/news/latest/are-papal-...ardinal-s-dubia

„Ich habe keinen Plan gemacht, die Dinge kamen. Ich habe mich einfach vom Heiligen Geist bewegen lassen. Die Kirche ist das Evangelium, kein Weg der Ideen.“ So beschreibt der Papst in Gespräch das von ihm ausgerufene Heilige Jahr der Barmherzigkeit, das an diesem Wochenende sein offizielles Ende findet. Auf die vielen Gesten und Werke der Barmherzigkeit angesprochen, die im Jubeljahr für Aufmerksamkeit sorgten, antwortet der Papst: „Jesus verlangt keine großen Gesten, sondern nur Hingabe und Dankbarkeit.“ Es sei darum gegangen, die Menschen direkt anzusprechen: „Wer entdeckt, sehr geliebt zu werden, beginnt aus seiner Einsamkeit auszubrechen, der Trennung, die ihn dazu bringt, die anderen und sich zu hassen. Ich hoffe, dass viele Menschen erkannt haben, dass sie sehr von Jesus geliebt werden und dass sie sich von ihm haben umarmen lassen.“

Kirchengeschichtlich beschreibt der Papst das Heilige Jahr als konsequente Fortsetzung des Weges der Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, angefangen bei Johannes XXIII. bis zu seinem direkten Vorgänger Benedikt XVI. habe die Kirche Barmherzigkeit zum Thema gemacht. Mit dem Konzil habe die Kirche ja begonnen, gerade „von einem bestimmten Legalismus“, „der ideologisch sein kann“ wegzukommen und „Gott als Person“ neu ins Zentrum zu stellen. Dieses Konzept werde freilich auch heute noch missverstanden, so der Papst weiter – er erwähnt Entgegnungen auf sein letztes postsynodales Schreiben „Amoris laetitia“ über die Ehe und Familie: „Einige verstehen immer noch nicht, entweder weiß oder schwarz, auch wenn es doch im Fluss des Lebens selbst ist, dass man unterscheiden muss! Das Konzil hat uns das gesagt, doch die Historiker sagen, dass ein Konzil ein Jahrhundert braucht, um gut in den Körper der Kirche aufgenommen zu werden… Wir sind da auf der Hälfte.“

Die letzten Fortschritte in der Ökumene – die Begegnungen mit dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I., mit den Spitzen des Lutherischen Weltbundes in Schweden und natürlich mit dem russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. auf Kuba – seien kein Ergebnis des Heiligen Jahres, stellt der Papst klar. Sie seien eine Fortsetzung des Konzils und des Wirkens der Päpste vor ihm, so Franziskus, wenn Reisen und Begegnungen auch freilich hilfreich seien, um die Geschwisterlichkeit wachsen zu lassen: „Das ist der Weg der Kirche. Ich habe da nicht beschleunigt. Je mehr wir vorangehen, desto schneller scheint es zu gehen, das ist der motus in fine velocior“, zitiert der Papst Aristoteles.

Die Vertreter der anderen christlichen Konfessionen seien für ihn „Geschwister“, so Franziskus, der seine letzten ökumenischen Begegnungen in Griechenland, der Türkei, Kuba, Georgien, Rumänien, und Schweden noch einmal Revue passieren lässt. Den orthodoxen Patriarchen Kyrill I. nennt er einen „Mann des Gebetes“, besonders warme Worte findet er für den Orthodoxen Patriarchen Bartholomaios I.: „Auf Lesbos, während wir alle begrüßten, war da ein Kind, zu dem ich mich niederbeugte, es schaute hinter mich. Ich dreh‘ mich um und sehe Bartholomaios mit Taschen voll Bonbons für die Kinder. Das ist Bartholomaios – er kann unter großen Schwierigkeiten das Große Orthodoxe Konzil vorantreiben und auf hohem Niveau über Theologie sprechen und dann einfach so mit Kindern zusammen sein.“

Zum Reformationsgedenken hält der Papst fest, Martin Luther habe die Kirche mit seinem Vorstoß heilen wollen; Benedikt XVI. habe in seiner Erfurter Rede im Jahr 2011 richtig betont, dass es die Frage nach dem barmherzigen Gott gewesen sei, die den Reformator umgetrieben habe. Einen weiteren Verdienst Luthers sieht der Papst in seiner Absage an eine selbstgerechte und selbstbezügliche Kirche. Erneut holt Franziskus hier gegen Arroganz und Machtstreben in der kirchlichen Hierarchie aus: „Wenn einer nicht weiß, wer Jesus ist oder ihn nie traf, kann er ihm immer noch begegnen. Wenn aber jemand innerhalb der Kirche seine Gier nach Macht und Selbstbestätigung nährt und glaubt, die Kirche sei eine unabhängige Realität, wo sich alles nach der Logik des Ehrgeizes und der Macht dreht, hat er eine spirituelle Krankheit.“

Die jüngsten Begegnungen mit den Spitzen des Lutherischen Weltbundes seien „ein Schritt voran“ gewesen, „um den Skandal der Trennung besser zu verstehen“, resümiert der Papst seine letzte Schwedenreise. „Als ich Kind war, sprach man nicht mit Protestanten. Es gab einen Priester in Buenos Aires, der – wenn die evangelischen Gläubigen kamen, um zu predigen, junge Leute losschickte, die deren Zelte verbrennen sollten. Heute haben wir andere Zeiten. Den Skandal überwinden wir, indem wir gemeinsam Gesten der Einheit und Geschwisterlichkeit tun.“ „Projekte“ oder „Systeme“ taugten jedoch für ein Gelingen der Ökumene nicht, präzisiert er, nur der Blick auf Jesus, das Gebet um die Einheit und gemeinsames Wirken könnten hier wirklich Fortschritte bringen

Dem Proselytismus erteilt der Papst eine klare Absage: „Die Kirche ist keine Fußballmannschaft, die Fans sucht.“ Ebenso dürfe man Fragen der Lehre und Fragen der Pastoral nicht gegeneinander ausspielen, fährt er fort. So müsse der ökumenische Einsatz der Kirchen für Arme und Bedürftige Hand in Hand gehen mit der theologischen Auseinandersetzung, es gehe nicht darum, theologische Fragen angesichts einer tätigen Ökumene „beiseite zu schieben“: „Den Armen zu dienen bedeutet Christus zu dienen, denn die Armen sind das Fleisch Christi. Und wenn wir den Armen gemeinsam dienen, bedeutet das, dass wir Christen uns darin vereinen, die Wunden Christi zu berühren.“ Positiv hervor hebt Franziskus hier ein Ergebnis seiner Reise ins schwedische Lund, nämlich die auf den Weg gebrachte Zusammenarbeit der katholischen und lutheranischen Hilfswerke.
http://www.kathnews.de/papstinterview-ko...elfte-umgesetzt

von esther10 21.11.2016 00:26

"Im besten Fall naiv ': Neue US-Kardinal Tobin tadelt 4 Kardinäle über Amoris Kritik

Amoris Laetitia , Katholisch , Joseph Tobin , Franziskus , Raymond Burke


ROM, 21. November 2016 ( Lifesitenews ) - Neue amerikanische Kardinal Joseph Tobin heftige Kritik an der "lästigen" Anfrage von vier Kardinäle Franziskus bat ihn, zu klären , ob Amoris Laetitia im Widerspruch mit der katholischen Morallehre ist.

Tobin, die vor kurzem der Erzbischof von Newark zu werden benannt, sagte die Tablette vor dem Konsistorium letzte Woche , dass der Kardinäle Bedenken über Amoris Laetitia sind "bestenfalls naiv" und deutete an, dass sie an der arianischen Häresie des vierten Jahrhunderts vergleichbar sein könnte.

Die jüngsten Bedenken über Amoris Laetitia , die einige Progressiven interpretieren katholischen Lehre widersprechen , indem scheinbar Erlaubnis erteilt , für den geschiedenen und wiederverheirateten heilige Kommunion zu empfangen, kam von Cardinals Raymond Burke, Joachim Meisner, Walter Brandmüller, und Carlo Caffarra. Ihre dubia oder förmlichen Antrag, zur Klärung blieb unbeantwortet vom Papst für zwei Monate. Die Kardinäle dann ging damit öffentlich .

Burke hat gesagt , die Kardinäle eine "formale Korrektur" erwägen , wenn ihre Anliegen unbeantwortet bleiben.
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...tion-so-they-go
Obwohl Franziskus hat sich noch nicht offiziell reagiert, ermahnte er die "Legalismus" von Amoris Laetitia Kritiker in einem Interview und sagte , war er nicht über die Sache "Schlaf zu verlieren". EWTN Edward Pentin sagt ein Vatikan Quelle sagte ihm der Papst ist "Kochen mit Wut" über die Kritik.

Tobin sagte dem Tablet "Amoris Laetitia können nicht einfach auf eine Frage von reduziert werden" ja oder nein "in einer bestimmten pastoralen Situation. Der Heilige Vater wird die Erfassung der Arbeit von zwei Synoden so dass , wenn vier Kardinäle sagen , dass zwei Synoden falsch waren, oder dass irgendwie der Heilige Vater reflektieren nicht , was in den Synoden wurde gesagt, ich denke , das sollte in Frage gestellt werden. "
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...als-must-make-a
"Beim Lesen der [Synode] Dokumente und ein wenig über die Teilnehmer wissen, ich weiß, es war nicht einfach, aber Sie mit schwierigen pastoralen Fragen beschäftigen", so Tobin. "Nur einfach reduzieren sie auf eine" dubium ', ich denke, es ist bestenfalls naiv. "

Tobin hatte auch starke Worte für die Vereinigten Staaten nach der Präsidentschaftswahl. Er sprengte die "belastend und schockierend" "Polarisierung in der amerikanischen Gesellschaft", dass "immer Risiken als auch in die Kirche sickert."

"Eine der wichtigsten Aufgaben der Kirche in den Vereinigten Staaten ist ein Agent der Heilung zu sein, die das Gemeinwohl und die Einheit in der Vielfalt fördert", sagte er. "Das war schon immer ein Markenzeichen der amerikanischen Kirche, weil die amerikanischen Katholiken alle von einem Ort kam anders. Wenn wir das vergessen haben, wie die amerikanischen Katholiken, auf den Tag des Gerichts wird es nicht Jesus, der uns verurteilt, wird es unsere Großeltern, denn wir vergessen ... im Zuge dieser Wahl ich die Sendung der Kirche fühlen, ist noch wichtiger, einfach nicht an das Evangelium treu zu sein, aber unsere Nation zu helfen, das beste aus ihren Traditionen zu bewahren. "

Tobin ist eine von drei amerikanischen Bischöfe am Wochenende gemacht Kardinäle. Die anderen beiden sind Kardinal Blase Cupich, Erzbischof von Chicago, Kardinal und Kevin Farrell, Präfekt der neu geschaffenen Dikasterium des Vatikans für die Laien, Familie und Leben.
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...tion-so-they-go
Auf der Sitzung der US-Bischöfe zu Beginn dieser Woche, fragte Tobin seinen Bruder Bischöfe, wenn ihre neue Drei-Jahres-Strategieplan genug, um auf Umweltschutz ausgerichtet ist. Er machte sich Sorgen, dass die Trump-Administration nicht genug konzentrieren, die Umwelt zu schützen, so dass das Thema "dringender denn je."
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...es-or-no-matter


von esther10 21.11.2016 00:24




Wird Franziskus genehmigen die FSSPX am Montag?
Maike Hickson Maike Hickson 19. November 2016

Wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA, berichtet , beabsichtigt Franziskus einen neuen Apostolischen Schreiben "zu veröffentlichen Misericordia et Misera " am Montag, 21. NOVEMBER 2016. Es wird ein Dokument Abdichtung des Ende des Jahres der Barmherzigkeit sein und damit eine besondere haben könnte Bedeutung der katholischen Welt.

Deutsch Vatikan - Experte Giuseppe Nardi auch berichtet heute auf der Website Katholisches.info ein wichtiges Ereignis , das auch am Montag nehmen könnte: die volle Akzeptanz der Gesellschaft von St. Pius X als Mitglied der katholischen Kirche, mit einer Personalprälatur, wie ist oft diskutiert zuvor. Diese Informationen stammen zu Nardi aus verschiedenen Websites , die auf der Society of St. Pius X. nahe

Unsere eigenen Quellen bestätigen , dass sie Berichte erhalten haben , dass die Gesellschaft ist, zumindest erwähnt , in Misericordia et Misera , obwohl der Kontext der Referenz noch nicht sicher ist. Es sei daran erinnert , dass , wenn Franziskus Fakultäten zu den Priestern der FSSPX gewährt Beichten, die Mitglieder der Gesellschaft - einschließlich ihrer Generaloberin, Bischof Bernard Fellay - wurden im Vorfeld durch den Vatikan dieser Entscheidung nicht mitgeteilt werden und dass solche passieren könnte wieder eine Überraschung ohne Vorkenntnisse durch die am stärksten betroffen sind . Zum Zeitpunkt des päpstlichen Schreiben bezüglich Eingeständnis Fakultäten veröffentlichte die Gesellschaft eine Erklärung , die zum Teil lesen [Hervorhebung hinzugefügt]:

Die Society of St. Pius X gelernt, durch die Presse , der von Papst Francis anlässlich des bevorstehenden Heiligen Jahres übernommenen Bestimmungen. Im letzten Absatz seines Schreibens gerichtet 1. September 2015, Erzbischof Rino Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung, schreibt der Heilige Vater:

«Ich feststellen, dass diejenigen, die während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit diese Priester der Bruderschaft St. Pius X. nähern sich dem Sakrament der Versöhnung wird wirksam zu feiern und licitly die Absolution seiner Sünden erhalten.»

Im August 2015, nur einen Monat vor der Entscheidung der Papst diese Fähigkeiten an die Priester der Gesellschaft, Bischof Athanasius Schneider zu erweitern gab ein Interview zu Adelante la Fe , in der er sagte:

Mons. Schneider : Der Heilige Stuhl hat mich gebeten , die beiden [Seminare] der FSSPX zu besuchen , um eine Diskussion zu einem bestimmten theologischen Thema mit einer Gruppe von Theologen der FSSPX und mit Seiner Exzellenz Bischof Fellay zu leiten. Für mich ist diese Tatsache zeigt , dass für den Heiligen Stuhl die FSSPX nicht eine zu vernachlässigende kirchliche Realität ist und dass sie ernst genommen werden. Ich halte einen guten Eindruck von meiner Besuche. Ich konnte eine solide theologische, spirituelle und menschliche Wirklichkeit in den beiden [Seminare] beobachten. Die "sentire cum ecclesia" der FSSPX wird durch die Tatsache gezeigt , dass ich als Gesandter des Heiligen Stuhls mit echten Respekt und mit Herzlichkeit empfangen wurde. Darüber hinaus war ich froh , ein Foto von Franziskus, der amtierende Pontifex in beiden Orten im Eingangsbereich zu sehen. In den Sakristeien gab es Platten mit dem Namen des Franziskus und der lokalen Diözesanbischof. Ich war bewegt , um den traditionellen Gesang für den Papst ( "Oremus pro Pontifice nostro Francisco ...") während der feierlichen Aussetzung des Allerheiligsten Sakramentes zu unterstützen.

Meines Wissens gibt es keine gewichtige Gründe, um den Klerus und Gläubigen der FSSPX die offizielle kanonische Anerkennung zu verweigern, inzwischen sollten sie akzeptiert werden, wie sie sind.

Als treue traditionelle Katholiken wissen wir, dass viel Arbeit vor kurzem vollständig getan wurde, um die Gesellschaft mit der Kirche versöhnen, und wir können auch hoffen und beten, dass dieses Stück unerwartete Informationen werden am Montag als wahr bestätigt werden. Kann dadurch die FSSPX bei der Verteidigung der traditionellen Lehre und Leben des katholischen Glaubens noch einflußreicher jetzt innerhalb der katholischen Kirche geworden, da es nun im Wesentlichen gelehrt und vollständiger lebte seit vielen Jahrhunderten wurde.

Wir werden diese Geschichte mit mehr Informationen zu aktualisieren sobald sie verfügbar sind.
http://www.onepeterfive.com/will-pope-fr...sspx-on-monday/
Steve Skojec zu diesem Bericht beigetragen.


von esther10 21.11.2016 00:19

Rom summt mit Fragen über die vier Kardinals Einwände gegen Amoris Laetitia

Amoris Laetitia , Blasiert Cupich , Katholisch , Konsistorium , Dubia , Joseph Tobin , Kevin Farrell , Franziskus , Raymond Burke


Kardinal Joseph Tobin

ROM, 21. November 2016 (Lifesitenews) - Mit der Konsistorium viele der Kardinäle der Welt gesammelt , die 17 ihrer Zahl und dem schloss das Jahr der Barmherzigkeit, Rom schwirrten mit dem zusätzlichen Geschichte der vier Kardinäle
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...tion-so-they-go
, die eine Reihe von präsentiert ja -oder-keine Fragen an den Papst Klarheit über den jüngsten Apostolischen Schreiben des Papstes sucht Amoris Laetitia .
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...tion-so-they-go
An der Rezeption für die drei neuen amerikanischen Kardinäle an der Päpstlichen Nordamerikanischen Kollegs wurde jeder fragte nach dem so genannten "dubia" und des Papstes Weigerung zu beantworten.
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...lines-on-commun
Kardinal Kevin Farrell, der vor kurzem hatte die Medien folgen seinem Krieg der Worte mit Philadelphia Erzbischof Charles Chaput über Amoris Laetitia, könnte ein wenig Gewehr-schüchtern gefühlt haben. Als ein Reporter in den Hallen an der Rezeption ihn für seine Reaktion gefragt, schob er einen Recorder mit der Hand weg und sagte ziemlich barsch hat er nicht darauf antworten soll.

Kardinal Joseph Tobin, war jedoch bereit , mit Antworten für den Tablet auf der gleichen Frage. In den Anmerkungen sehr ähnlich zu denen von neuen Kardinal Blase Cupich, die so genannte Tobin die Dubia an den Papst durch die vier Kardinäle "lästig" und sagte : "Der Heilige Vater die Arbeit von zwei Synoden ist die Erfassung, so dass , wenn vier Kardinäle sagen , dass zwei Synoden waren falsch ist oder dass der Heilige Vater hat irgendwie nicht das widerspiegeln , was in den Synoden wurde gesagt, ich glaube , dass in Frage gestellt werden sollte. "
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...-criticize-card
Hinzufügen , dass die behandelten Themen mit in Amoris Laetitia waren komplex, Tobin witzelte, "nur einfach reduzieren sie auf eine" dubium, "ich denke , es bestenfalls naiv."

Kardinal Cupich beantwortet der National Catholic Register Edward Pentin über die Angelegenheit und sprach von Amoris Laetitia: "Das Dokument , das sie Zweifel haben über die Früchte von zwei Synoden sind, und die Frucht der Sätze , die von zwei Dritteln der Bischöfe abgestimmt wurden die waren da. "

Cupich fügte hinzu: "Ich glaube, dass, wenn Sie beginnen, um die Legitimität in Frage zu stellen oder das, was in einem solchen Dokument gesagt wird, werfen Sie in Frage dann alle anderen Dokumente, die zuvor von den anderen Päpste ausgestellt wurden. Also ich denke, es ist nicht für den Papst darauf antworten, es ist ein Moment für jeden, der Zweifel hat zu prüfen, wie sie zu dieser Position bekam, weil es ein magisterial Dokument der katholischen Kirche ist. "

Die "dubia," natürlich, betrachtete die entgegengesetzte Interpretationen der Aufklärung Amoris Laetitia unter den Bischöfen und Theologen nicht das Dokument selbst. Dennoch behauptete Kardinal Cupich , dass die vier Kardinäle Konvertierung erforderlich. "Der Heilige Vater muss nicht ein Lehrdokument der Kirche zu verteidigen" , sagte er. "Es liegt an diejenigen , die Zweifel oder Fragen haben Umwandlung in ihrem Leben zu haben."

Die Feindseligkeit gegenüber den vier Kardinäle kommen aus dem Papst und seine engsten Mitarbeiter war zu erwarten. Deshalb ist der Brief an den Papst die "dubia" enthält , die durch drei pensionierte Kardinäle und Kardinal Raymond Burke unterzeichnet wurde, der bereits von seinem Vatikan Post entfernt. "Aus gutem Grund" Quellen im Vatikan sagte Lifesitenews, andere, die den Brief unterstützten konnte nicht anmelden , aus Angst , ihre Positionen zu verlieren.

Lügen strafen , die Feindseligkeit an den den Papst um eine Klarstellung bitten vier Kardinäle gerichtet Amoris Laetitia , ihr Brief war die freundlichsten und bescheidenen Ausdruck von Sorge. "Gezwungen in Gewissen durch unsere pastorale Verantwortung und dem Wunsch , immer mehr , dass Synodalität zu implementieren , auf die Heiligkeit uns drängt, wir, mit tiefem Respekt, uns erlauben , Sie zu bitten, Heiliger Vater," ist , wie die Kardinäle ihre Frage begann. Adressierung der Papst als "Supreme Lehrer des Glaubens" , fragte sie ihn, "die Unsicherheiten lösen und Klarheit bringen, wohlwollend eine Antwort auf die" dubia "geben , die wir dem vorliegenden Brief anhängen."
https://www.lifesitenews.com/news/new-am...ope-by-four-cou
*
https://akacatholic.com/breaking-francis...s-to-the-dubia/


von esther10 21.11.2016 00:17

Papst Benedikt Emeritus bricht das Schweigen spricht von einer "tiefen Krise" in der Zeit nach dem Zweiten Vatikanum Kirche
03/19/16durch gesehen haben

Benedikt

Geschrieben von : Haben gesehen

E l 16. März auf eine seltene Gelegenheit sprach Papst Benedikt XVI öffentlich, durch ein Interview mit Gewährung Avvenire , der Zeitung der italienischen Bischofskonferenz, in dem er sprach von einem "tiefen Krise zwei Seiten" , mit dem die Kirche es blickt nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Der Bericht wurde bereits getroffen , die mit freundlicher Genehmigung von Deutschland im Vatikan Giuseppe Nardi, der Website der deutschen katholischen Nachrichten katholisches.info .

Papst Benedikt erinnert uns an die oben genannten wesentlichen katholischen Glauben die Möglichkeit, den Verlust des ewigen Heils, die Menschen in die Hölle gehen:

Sechzehnten Jahrhundert Missionare waren überzeugt, dass die ungetaufte Person für immer verloren war. Nach dem Konzil [Vatikan II] wurde diese Überzeugung schließlich aufgegeben. Das Ergebnis war eine tiefe Krise zwei Seiten. Ohne diese Aufmerksamkeit zum Heil, Glauben verliert ihre Grundlage.

Es spricht auch von einer "tiefe Entwicklung des Dogmas" über das Dogma, dass es kein Heil außerhalb der Kirche ist. "Jede Motivation für zukünftige Missions Engagement eliminiert" - Diese angebliche Änderung des Dogmas hat sich in den Augen des Papstes emeritus, ein Verlust von missionarischen Eifer in der Kirche geführt.

Papst Benedikt macht die eindringliche Frage, die nach der fühlbaren Veränderung in der Haltung der Kirche heraus: "Warum versuchen die Menschen zu überzeugen, den christlichen Glauben zu akzeptieren, wenn man auch ohne es zu retten?"

Wie für die anderen Folgen dieser neuen Haltung der Kirche, die Katholiken selbst, in den Augen von Papst Benedikt, sind weniger auf ihren Glauben gebunden: Wenn es diejenigen, die ihre Seelen mit anderen Mitteln zu retten ", warum Christen auf die Notwendigkeit, für den christlichen Glauben und die Moral Thema? ", fragte er den Papst. Er kommt zu dem Schluss: "Aber wenn der Glaube und das Heil nicht voneinander abhängig sind, auch der Glaube wird weniger motivierend."

Papst Benedikt widerlegt auch sowohl die Idee der "anonymen Christen", entwickelt von Karl Rahner und die Indifferentist Idee, dass alle Religionen gleich wertvoll und nützlich, um das ewige Leben.

"Noch weniger akzeptabel ist der Vorschlag der pluralistischen Religionstheorien Lösung, für die alle Religionen, in ihrer Wirkung jeder auf seine eigene Weise, wäre Heilswege und in diesem Sinne sollten als gleichwertig betrachtet werden", sagte er. In diesem Zusammenhang spielt auch auf die Ideen der Exploration inzwischen verstorbenen Jesuiten Kardinal Henri de Lubac, auf vermeintlich "Stellvertretung" Christi, jetzt müssen wieder "durchdacht".

Im Hinblick auf die Beziehung des Menschen mit der Technologie und Liebe, erinnert Papst Benedikt uns an die Bedeutung der menschlichen Zuneigung sagen, der Mann immer noch in seinem Herzen sehnt ", dass der barmherzige Samariter zu ihm zu Hilfe kommt."

Er fährt fort: "In der rauen Welt der Technik - in denen Gefühle zählen nicht die meisten - die Hoffnung auf einen Retter Liebe wächst, eine Liebe, die frei gegeben ist und großzügig".

Benedikt erinnerte auch daran, sein Publikum, dass. "Die Kirche nicht selbst gemacht, die von Gott geschaffen wurde und wird kontinuierlich von ihm gebildeten Diese in den Sakramenten manifestiert, vor allem in der Taufe ich die Kirche betreten, durch einen bürokratischen Akt, sondern mit Hilfe dieses Sakrament. " Benedikt betont auch, dass, immer, "wir brauchen Gnade und Vergebung
https://www.lifesitenews.com/news/pope-e...ded-deep-crisis

von esther10 21.11.2016 00:12

Ich unterstütze die vier Kardinäle

Petition: Ich unterstütze die vier Kardinäle




Unterschreib es.

https://lifepetitions.com/petition/pope-...amoris-laetitia
https://www.lifesitenews.com/news/full-t...atory-notes-and

Wir können ziemlich sicher sein , dass sie ignoriert werden oder mit einem Kommentar zu 'starren' Anhänger katholische Dogma oder übergangen einige andere absurde Beleidigung.

Und dann etwas mehr ignoriert.

Nicht der Punkt.

Lassen Sie den Papst und die vier Kardinäle wissen, dass Sie diese tapferen Männer unterstützen, die bereit sind, die Wahrheit zu er zu sprechen, die sie sprechen sollte.

Diese Männer verdienen unsere Gebete und unsere moralische und die Unterstützung der Öffentlichkeit.

Sie sprechen nicht für sich allein , sondern für gläubige Katholiken überall und für die kommenden Generationen, dass der katholische Glaube im Ganzen erhalten und ganz und weitergegeben und in die ganze Welt übertragen , bis das Ende der Zeit. Es lebe Christus , der König des Universums.
http://thatthebonesyouhavecrushedmaythri...-cardinals.html
+
https://www.lifesitenews.com/news/full-t...atory-notes-and

von esther10 21.11.2016 00:11

Rorate Caeli
Der Apostolische Schreiben Misericordia et Misera erstreckt sich lediglich die Macht der FSSPX Geständnisse
21/11/16von Rorate Caeli



Geschrieben von : Rorate Caeli
Von dem Apostolischen Schreiben Misericordia et Misera (12), genau wie vorhergesagt wir gestern :

Im Jahr des Jubiläums hatte er den Gläubigen gewährt, die aus verschiedenen Gründen Kirchen besuchen , wo die Priester die FSSPX feiern, die Möglichkeit , wirksam und rechtmäßig die sakramentale Absolution seiner Sünden empfangen [15] . Für die pastorale Wohl dieser Gläubigen, und unter Berufung auf den guten Willen ihrer Priester, so dass man mit der Hilfe Gottes, die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche zurückgewinnen kann, habe ich persönliche Entscheidung , dass diese Kraft über den Zeitraum erstreckt Jubiläum, bis auf weiteres Ankündigung , so dass niemand sakramentalen Zeichen der Versöhnung durch Vergebung der Kirche ist fehlt.
+
( Original - Beitrag )

Apostolisches Schreiben Misericordia et Misera erstreckt sich lediglich FSSPX Geständnisse Bestimmung "

Aus dem Apostolischen Schreiben Misericordia et Misera , 12 - genau so , wie wir in unserem letzten Update vorausgesagt hatte gestern :

Für das Jubiläumsjahr gewährt hatte ich auch, dass diejenigen Gläubigen, die aus verschiedenen Gründen, die Kirchen von den Priestern der Priesterbruderschaft St. Pius X. amtierte teilnehmen, rechtsgültig und licitly die sakramentale Lossprechung von ihren Sünden zu erhalten. [15] Für den pastoralen Nutzen dieser treu, und in den guten Willen ihrer Priester im Vertrauen mit Gottes Hilfe für die Wiederherstellung der vollen Gemeinschaft in der katholischen Kirche zu streben, haben sich entschieden, ich persönlich diese Fähigkeit über das Jubiläumsjahr zu verlängern, bis weitere Bestimmungen sind gemacht, damit niemand jemals der sakramentalen Zeichen der Versöhnung durch die Vergebung der Kirche entzogen werden.
http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/11...-misera_21.html

http://rorate-caeli.blogspot.com/

von esther10 21.11.2016 00:06

Zeugnis eines Priesters des Heiligen traditionellen Messe


Ich hatte die Freude unschätzbar in einem Seminar Tradition gebildet werden und das Lehramt der Kirche treu gefolgt

Briefe von Lesern
durch schriftliche Briefe von Lesern
Priesterausbildung und Vorurteile

Ich hatte die Freude unschätzbar in einem Seminar Tradition gebildet werden und das Lehramt der Kirche treu gefolgt. Es war in jeder Infiltration der Moderne ... immer hat uns gelehrt, die intime Realität des Heiligen Meßopfer und auf seine speziellen reverent Feier. Sagrario Stunden mit den Stunden des Studiums der Philosophie und der scholastischen Theologie, verwirbelt in getreu nach der Lehre des Engels der Schulen, St. Thomas von Aquin und besten Kommentatoren. Ich wusste, dass gerade in meinem Priesterausbildung R. Gewöhnliche. Er sagte mir nie etwas gut oder schlecht der Heiligen traditionellen Messe, denn dann wir die Ordinary R. konzipiert, als er ohne gehen musste. Allerdings muss ich gestehen, dass, obwohl ich nie etwas gesagt negativ in meiner Ausbildung des Heiligen traditionellen Messe, in der kirchlichen Umgebung hing besonders ungesunden Geist der Feinheit und nicht leicht Einsicht. Ohne ausreichende Kenntnisse, Reife und Vertiefung, fühlte es sich mit diesem Geist infiziert und mit offensichtlichem Vorurteil sah die heilige traditionellen Messe als etwas von der Vergangenheit und zu überwinden und sehr schwer zu rechtfertigen, wenn sie mit der Kirche in dieser Zeit sein wollte ... ich habe nicht leugnen bestimmte Ablehnung er auf den Heiligen traditionellen Messe fühlte und seine Anhänger, weil mein Verständnis und meine große Unwissenheit, keinen Sinn, die in unserer Zeit Ritus.

Motu Proprio Summorum P0ntificum

Als im Jahre 2007 Papst Benedikt XVI seine veröffentlicht eigene motu, Summorum Pontificum, erlebte ich unter dem Einfluss der Gnade (ich heute verstehen), eine hohe Haftung auf dem Wunsch des Heiligen Vaters und instinktiv begann ich begrüßen, die die heiligen traditionellen Messe und der Wunsch , lernen , wie man feiern sie . Außerdem hatte ich die tiefe Überzeugung , dass der Heilige Vater viel Widerstand haben würde und nicht durch eine beträchtliche Anzahl von Mitgliedern der Hierarchie der Kirche und in der Regel von weiten Kreisen der gleichen Folge zu leisten. Aus diesem Grund habe ich mein Herz zu Gott und Anstiftung angehoben, was wir jetzt eine Bewegung des Heiligen Geistes betrachten, desto mehr verpflichtet , ich haften an und Benedikt XVI gehorchen, als er das gespürt weniger würden unterstützt und befolgt.

Erste Messe Traditionelles Wissen und Ulterior

In Einhaltung des Heiligen Vaters, feierte ich meinen ersten Heiligen traditionellen Messe am Fest der Erhöhung des Heiligen Kreuzes im Jahr 2007, meine 14 Jahre Priestertum ... Ich muss zugeben, dass ich sehr unvollkommen gehalten, aber ich bewegte Linie Manifestation Öffentlichkeit meiner Verbundenheit mit dem Heiligen Vater und ich hoffe, dass der Herr mit Vergnügen gesehen hat. Von da war es ihr Fest mehr weiter und ging immer tiefer in ihrem Wissen und Erfahrung. Meine Faszination mit dem Heiligen traditionellen Messe war zunehmend wachsenden und schließlich tief in sie zu verlieben. Eine schmerzhafte Seufzer kontinuierlich aus meiner Seele, wie es mich an etwas so schön beraubt hatte! Ich spürte einen neuen Frühling in meinem Priestertum und wollte mehr und mehr von etwas zu genießen fühlte ich mich ungerecht versteckt hatte ... Als er die Messe in der ordentlichen R. feiern zurück erlebt dank der Heiligen traditionellen Messe ist mir leichter, mich zu tauchen mehr und am besten in Geheimnis. Ich betone, ich hatte eine gute Ausbildung der Priester und immer angewiesen, mich richtig im echten Sinne des Heiligen Meßopfer. Je mehr ich mehr vertraut mit dem Heiligen wurde, am meisten bewunderten traditionellen Messe war vor der Dogmatik und theologische Genauigkeit der traditionellen Missal. Ich war in der Feier der heiligen Meßopfer, Extraordinary im Aufruf R., eingetaucht in einer Atmosphäre eines solchen reinen, dichten, üppigen Katholizismus, die mir Freude schüttelte. Vorbei sind in ihrer Widersprüchlichkeit Vorurteile und Ablehnung verblasst, und brach das Verständnis und die Wertschätzung für diejenigen, die in mir, die den Heiligen traditionellen Messe lieben. Persönlich, begann ich aus erster Hand, Missverständnissen und ungerecht und verleumderische Behandlung oft zu leiden haben Liebhaber des Heiligen traditionellen Messe zu spüren.

Die Herrlichkeit Gottes

Das Auftreten von R. Außerordentliche bot mir die Zufriedenheit war die Erfahrung in einem Ritus des Seins, dass unser Herr offenbar sehr erfreut und war von einzigartiger extrinsische Herrlichkeit. Es ist wahr, in Bezug auf die innere Herrlichkeit, die durch Jesus Christus, unseren Göttlichen Erlöser entweder das ordentliche oder außerordentliche R. R. gehalten wird angeboten im wesentlichen auf dem gleichen Opfer von unendlichem Wert sind. Allerdings ist es sehr wichtig, den Sinn der Anbetung, die notwendige bescheidene Haltung des Priesters und die Gläubigen in der Gegenwart Gottes, das Bewusstsein für unsere Fehler und Sünden, die klaren Sinn des Erlösungsopfer des göttlichen Opfer und schmerzhafte Sühne zu beachten Sünde, die unter anderem ganz besonders ausgeprägt und in R. Außerordentliche definiert. In einer anderen Vene, bemerkte er die Freude unseres Herrn vor einem Ritus Haltung mit exakten und eindeutigen Loyalität und hermetisch und sicher, rein und sauber katholischen Glauben, ohne die entlegensten Zugeständnisse an einen misconceived Inkulturation, ein falsches Ökumene oder unsachgemäße, sacrilegious Usurpator und Anthropozentrismus. Meine einzige Absicht darauf hinweist, was ich zu assimilieren R. Außerordentliche erfahrungs mit heiteren Objektivität teilen, ist ein "Schatz nicht entgehen lassen", wie Benedikt XVI selbst sagte in seinem Motu Proprio.

Die Figur der Unbefleckten Radiant

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich festgestellt, dass die Anwesenheit unserer unbefleckten Mutter und ihre Mariologischen Akzente in perfekter Harmonie mit den Lehren der Heiligen Väter, Tradition und Lehramt, sind in vielen der Gebete definiert und besondere Messen Traditionelle Missal . Insbesondere werden ihre Erlösern Verdienste mit aller Deutlichkeit sowie allen wichtigen Aspekten seiner einzigartigen und glorreiche Gestalt zum Ausdruck gebracht. Keine Versäumnisse seines Namens, Vorrechte und Gegenwart, wenn die Umstände es erfordern, denn es gibt keinen Platz für einen falschen Ökumenismus ist, die die Realität und die Herrlichkeit, was ich ohne die Heilige Dreifaltigkeit, um das Heil zu tun wollte nicht zu verbergen oder zu vermindern sucht der Menschheit.

Abschluss

Im Lichte meiner persönlichen Erfahrung, denke ich, dass wir sehr vorsichtig sein sollte und erkennen Geister, um nicht Opfer von Vorurteilen oder ungesunden Ideologien zu sein, die in unseren Herzen Verachtung, Unverständnis, Wut, Groll, Beschwerden, Gleichgültigkeit oder jede Art von Feindseligkeit entstehen gegen etwas Gutes zu Gott, wie das traditionelle R .. Es ist sehr gefährlich Verstimmung oder sogar gleichgültig sein, was Gott gefällt, wenn Sie es wirklich lieben. Es wäre klüger, den Vorzug selbst ohne antagonistische anzunehmen, die andere hat. Ja, es ist sehr seltsam, dass Benedikt XVI, was "ein Schatz" genannt hat und über unzählige Jahrhunderte Lob erhalten haben, nicht für uns bestimmt und eine Ursache für Ekel oder zumindest Verlust von Frieden ... Wir müssen danach streben, das zu sehen, objektive Wahrheit der Dinge außerhalb der subjektiven Auswirkungen, die sie jeder haben kann oder Schwierigkeiten in übernehmen ... "die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen".

Meine Absicht war es einfach und in ein paar Zeilen meine persönliche Erfahrung auszusetzen, anderen zu helfen, die einen guten Einblick in eine solche heikle Angelegenheit haben kann. Ich wollte eindeutig einige Punkte zu behaupten, dass nur Verdienste und Vorzüge von R. anerkannt werden sollte Außerordentliche ohne nutzlose Polemik oder unbedachte Vergleiche gehen in ...

Die Schmerzhaften Mutter des Erlösers, Co-Opfer mit dem Opfer von Golgatha, Erlöserin mit dem Erlöser, führen uns alle in ihrem Unbefleckten Herzen zu einem immer intimer, tief und perfekte Erfahrung des eucharistischen Opfers!
http://adelantelafe.com/testimonio-de-un..._pos=0&at_tot=1

von esther10 21.11.2016 00:05

"Francis hat sich entschieden, einen formalen Häretiker"
vor 3 Stunden


https://akacatholic.com/breaking-francis...s-to-the-dubia/

Antipope-Bergoglio
"Francis hat sich entschieden, einen formalen Häretiker"

Eine offensichtliche Schlussfolgerung in Bezug auf Francis.
Nach fast zwei Monaten ist das Warten endlich vorbei. In einem Interview mit der italienischen Zeitung Avvenire hat Francis die adressierte dubia.

Wie alle , aber diejenigen , die entweder Angst oder bitterer Verleugnung leben bestätigen, sofern Francis seine Antworten auf jede der fünf Fragen , die darin gestellt werden. [Hinweis: Englisch - Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Andrea Tornielli am Vatikan Insider .]
Ohne ausdrücklich die Erwähnung dubia nach Namen, sagte Francis in Bezug auf Kritik an Amoris Laetitia :

Die Kirche existiert nur als Instrument für die Kommunikation von Gottes barmherziger Plan zu den Menschen. Während des Rates fühlte sich die Kirche es die Verantwortung ein lebendiges Zeichen der Liebe des Vaters in der Welt zu sein hatte. Im Lumen gentium, ging es zurück zu den Ursprüngen seiner Natur, das Evangelium. Dadurch verschiebt sich die Achse des Christentums weg von einer bestimmten Art von Gesetzlichkeit, die ideologisch sein kann, in Richtung der Person Gottes, der Gnade durch die Menschwerdung des Sohnes wurde. Einige scheitern noch um den Punkt zu erreichen. Sie sehen die Dinge, wie schwarz oder weiß, obwohl es im Laufe des Lebens, die wir berufen sind, zu erkennen.

Es ist völlig klar, wenn es nicht bereits gewesen, dass Francis keineswegs die Absicht des Gebens einfachen "Ja" oder "Nein" Antworten auf die hat dubia, das wäre viel zu "black and white" für seinen Geschmack sein.

Machen Sie keinen Fehler, jedoch hat er seine Antworten. Das Warten ist gut und wirklich vorbei.

Für diejenigen , die noch nicht in der Lage sind Francis "öffentliche Reaktion auf die zu erkennen dubia, gestatten Sie mir es Ihnen leicht zu machen:
________________________________________________________________
Responsa AD Propositum Dubia
ZUR AUFKLÄRUNG DER LEHRE

ENTHALTEN IN "AMORIS LAETITIA"

Dubium 1 : Es wird gefragt , ob nach den Aussagen von "Amoris Laetitia" (. Nn 300-305) ist es nun möglich, die Absolution im Bußsakrament zu gewähren und damit zum Abendmahl eine Person , die, während gebunden zugeben durch eine gültige Familienbindung, lebt zusammen mit einer anderen Person "mehr uxorio" (in einer Ehe Art und Weise) , ohne dass die vorgesehenen Bedingungen erfüllt von "Familiaris consortio" n. 84 und anschließend von "Reconciliatio et Paenitentia" n bekräftigt. 34 und "Sacramentum Caritatis" n. 29. Kann der Ausdruck "in bestimmten Fällen" im Sinne der Anmerkung 351 gefunden (Nr. 305) der Ermahnung "Amoris Laetitia" zu geschiedenen Personen angewendet werden , die in einer neuen Vereinigung sind und die weiterhin "mehr uxorio" zu leben?

Responsum : Ja. Solche Dinge sind nicht schwarz oder weiß. Wir sind zu erkennen , genannt.

Dubium 2 : Nach der Veröffentlichung der Nachsynodales Apostolisches Schreiben "Amoris Laetitia" (vgl . N 304), braucht man noch als gültig , die Lehre von Johannes Paul II Enzyklika "Veritatis Splendor" n betrachten. 79, basierend auf der Heiligen Schrift und in der Tradition der Kirche, über die Existenz von absoluten moralischen Normen , die sich schlecht Handlungen untersagen und die ohne Ausnahmen sind verbindlich?

Responsum : Nein . Solche Dinge sind nicht schwarz oder weiß. Wir sind zu erkennen , genannt.

Dubium 3 : Nach dem "Amoris Laetitia" (n 301.) Ist es noch möglich , dass eine Person zu bestätigen , die in Widerspruch lebt gewöhnlich auf ein Gebot des Gesetzes Gottes, wie zum Beispiel die, die Mt 19 , Ehebruch (vgl verbietet: 3- 9), findet sich selbst in einer objektiven Situation von Grab gewöhnlichen Sünde (vgl Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte, Erklärung, 24. Juni 2000)?

Responsum : Nein . Solche Dinge sind nicht schwarz oder weiß. Wir sind zu erkennen , genannt.

Dubium 4 : (n . 302) Nach den Aussagen von "Amoris Laetitia" auf "Umstände , die moralische Verantwortung zu mildern" , braucht man immer noch als gültig , die Lehre von Johannes Paul II Enzyklika "Veritatis Splendor" n zu betrachten. 81, basierend auf der Heiligen Schrift und in der Tradition der Kirche, wonach " die Umstände oder Absichten niemals eine Handlung in sich schlecht durch seine Aufgabe in einem Akt" subjektiv "gut oder vertretbare als eine Wahl verwandeln"?

Responsum : Nein . Solche Dinge sind nicht schwarz oder weiß. Wir sind zu erkennen , genannt.

Dubium 5 : Nach dem "Amoris Laetitia" (n . 303) braucht man noch als gültig , die Lehre von Johannes Paul II Enzyklika "Veritatis Splendor" n betrachten. 56, basierend auf der Heiligen Schrift und in der Tradition der Kirche, schließt aus, dass eine kreative Interpretation der Rolle des Gewissens und betont , dass das Gewissen nie auf legitime Ausnahmen absolute moralische Normen zugelassen werden , die in sich schlecht Handlungen , die aufgrund ihrer Aufgabe verbieten ?

Responsum : Nein . Solche Dinge sind nicht schwarz oder weiß. Wir sind zu erkennen , genannt.
________________________________________________________________
Es ist jetzt an der Hand für "Kardinäle und Bischöfe deutlich zu machen , dass der Papst Fehler unterrichtet." Francis wurde die Möglichkeit gegeben, durch eine öffentliche Senior Kardinäle ausgegeben Herausforderung, den wahren Glauben in das Gesicht der zu bestätigen Häresien , dass er selbst in der gesamten Weltkirche in disseminierter Amoris Laetitia, und er verweigert hat.

Seine mangelnde Bereitschaft zur Adresse formal die dubia direkt und deutlich ändert sich nichts von der objektiven Realität , die uns direkt ins Gesicht starrt.
Auch wenn andere in katholischen Medien haben Angst, es laut zu sagen, zumindest so weit bin ich nicht:

Francis hat sich entschieden, einen formalen Häretiker. Er ist daher ein antipope.

hier geht es weiter
https://akacatholic.com/breaking-francis...s-to-the-dubia/
Lesen Sie den ganzen Artikel auf aka - katholischen

von esther10 21.11.2016 00:02

Dr. Penners Post an die Bundeskanzlerin
Veröffentlicht: 21. November 2016 | Autor: Felizitas Küble ntar
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

bei der Bekanntgabe Ihrer erneuten Kandidatur war Ihre Miene ausgesprochen ernst, was der Situation entsprach. Ihre Behauptung, Sie würden Deutschland dienen wollen, wird von verantwortungsbewußten und ausreichend informierten Bürger nicht geglaubt. 032_29a



Hierfür gibt es belastbare Begründungen. Die wichtigsten sind:

1. Sie haben den verfassungsfeindlichen Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt. Der Islam bekämpft die UN-Menschenrechte-Charta (siehe hier) und will demnach das Grundgesetz abschaffen. Sie liefern Deutschland der Diktatur des Islam aus.

2. Ihre Personalpolitk konzentrierte sich darauf, Ihre Alternativlosigkeit zu besiegeln. Jeden Konkurrenten haben Sie verdrängt, so daß der CDU gar nichts anderes übrigbleibt, als Ihre Kandidatur zu unterstützen.

3. Sie brechen internationale Verträge wie die No-Bail-Out-Klausel und zwingen die Deutschen, denen Sie angeblich dienen wollen, korrupte Staaten und Banken zu finanzieren.

4. Ihre Politik zerstört die Familienstruktur unseres Volkes, was ebenfalls unserem Volk nicht dienlich ist.

5. Ihre Behauptung, Kohlendioxid-Emissionen würden klimaschädlich sein, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Sie verwenden diese falsche Behauptung, um unsere sichere und preisgünstige Stromversorgung zu ruinieren. Ihre Energiepolitik gefährdet den Industriestandort Deutschland.

Ihre Politik beruht auf irrationalen Vorstellungen und fügt unserem Volk exorbitante volkswirtschaftliche Schäden zu.

Wenn Sie tatsächlich Physik studiert haben, sollten Sie den 1. Hauptsatz der Thermodynamik kennen, wonach Energie nicht erneuert werden kann. Es gibt keine „erneuerbaren Energien“.

Sie sollten außerdem wissen, daß man statistische Mittelwerte nicht „schützen“ kann. Ihre Forderung nach „Klimaschutz“ ist deshalb ausgesprochener Schwachsinn.

Sie sollten wenigstens soviel von der Atmosphärenphysik verstehen, um zu wissen, daß die Absorption der 15µm-Erdoberflächenabstrahlung durch das Kohlendioxid der Tropophäre praktisch gesättigt ist. Die Klimasensitivität des Kohlendioxids liegt unter 1°C. Ihr „Zwei-Grad-Ziel“ ist deshalb völliger Unsinn.

In Ihrer Rede zum 7. Petersberger Klimadialog haben Sie sich auf den blamablen „Stern-Report“ von 2006 bezogen. Der Autor dieses Reports ist kein Naturwissenschaftler und geht von falschen Voraussetzungen aus: „Der Klimawandel ist eine ernsthafte globale Bedrohung und verlangt eine dringende globale Beantwortung“. Welch ein Unsinn! Die Sonne wandelt das Klima, nicht der Mensch.

Allerdings könnte Ihre Kandidatur viele CDU-Sympathisanten der AfD zuführen, was sehr zu begrüßen wäre. Die AfD ist die einzige Partei, die im Gegensatz zu Ihnen westliche Werte und den demokratischen Rechtsstaat gegen die grausame Diktatur des Islam verteidigt.

Das lateinische Wort „populus“ heißt „Volk“. Rechtspopulisten sind Leute, die das Recht des Volkes verteidigen. Ein Rechtspopulist sind Sie sicher nicht.
https://charismatismus.wordpress.com/201...undeskanzlerin/
Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

von esther10 21.11.2016 00:00

Gläubigen an Bischof Zdarsa
Neuer Mitgliederhöchststand bei Petrusbruderschaft – Wunsch der Gläubigen an Bischof Zdarsa
21. November 2016 0
http://www.katholisches.info/2016/11/21/...bischof-zdarsa/


Positive Mitgliederentwicklung bei der Priesterbruderschaft St. Petrus. Im Bild eine Diakonatsweihe in Lindau.

(Wigratzbad) Die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) veröffentlichte die aktuelle Statistik ihres Personalstandes. Die Gemeinschaft von Weltpriestern, die den überlieferten Römischen Ritus pflegt und die Tradition lehrt, zählt aktuell 270 Priester, 23 Diakone und 132 Seminaristen.

Die Priesterbruderschaft war im Juli 1988 als klerikale Gesellschaft des apostolischen Lebens kirchenrechtlich errichtet worden. Die Gründung erfolgte durch sechs Angehörige der Piusbruderschaft, die nicht den Schritt in den Bruch mit Rom vollziehen wollten, der durch die von Papst Johannes Paul II. nicht erlaubten Bischofsweihen geschah.

Noch im Gründungsmonat wurden die Gründer von Papst Johannes Paul II. und Kardinal Joseph Ratzinger in Audienz empfangen. Sie wollten das Werk von Erzbischof Marcel Lefebvre im kirchlich anerkannten Rahmen und in Einheit mit Rom fortsetzen. Rom kam ihnen durch eine schnelle kanonische Anerkennung entgegen. Bereits am 18. Oktober 1988 erfolgte die Errichtung als Gesellschaft päpstlichen Rechts durch den Heiligen Stuhl. 2003 erfolgte die endgültige Anerkennung durch Rom.

Durch die Ereignisse vom Juli 1988 war offensichtlich neuer Raum in der Kirche für eine weitere, der Tradition verpflichtete Priesterbruderschaft entstanden. Während die Piusbruderschaft außerhalb der kirchlichen Anerkennung ihr Wachstum fortsetzte, wuchs auch die Neugründung der Petrusbruderschaft innerhalb derselben. Eine Selbstverständlichkeit war beides nicht.

425 Mitglieder in 117 Niederlassungen

Offensichtlich bestand und besteht Bedarf. Eine besondere Aufgabe sieht die Bruderschaft in der Priesterausbildung. In Deutschland entstand ein Priesterseminar in deutscher und französischer Sprache, in den USA und in Australien zwei Seminare in englischer Sprache. In Mexiko befindet sich ein Priesterseminar in spanischer Sprache im Aufbau.

Seit ihrer Gründung erlebt die Petrusbruderschaft ein stetiges Wachstum. In den vergangenen zwölf Jahren wurden im Durchschnitt jährlich elf Neupriester für die Bruderschaft geweiht. 2016 wurden 16 Neupriester geweiht. 1988 standen sechs Gründerväter am Anfang. 1992 zählte die Bruderschaft bereits über 100 Mitglieder, 1997 200, 2006 300 und 2014 400. Heute sind es 425 Mitglieder.

Die Petrusbruderschaft zählt weltweit 117 Niederlassungen, davon sind 82 kanonisch errichtete Häuser. Von ihnen aus werden 226 Meßorte in 124 Diözesen betreut. Die Zahl der von der Petrusbruderschaft betreuten Personalpfarreien beträgt 38. 51 Petrusbrüder stammen aus der Bundesrepublik Deutschland, 13 aus Österreich und drei aus der Schweiz. Der Deutsche Distrikt betreut 68 Meßorte in 23 Diözesen.

Die 2007 gegründete Konfraternität St. Petrus, eine Vereinigung für Gläubige, die sich der Petrusbruderschaft besonders verbunden fühlen und deren Apostolat durch Gebet und Opfer unterstützen wollen, zählt 5.231 Mitglieder. 856 davon stammen aus dem deutschen Sprachraum.

Gebetsstätte Wigratzbad der Petrusbruderschaft übertragen


Diözesane Gebetsstätte Wigratzbad

Im deutschen Sprachraum besteht der besondere Wunsch vieler Gläubiger nach einer großzügigen und väterlichen Geste durch den zuständigen Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg. Da sich das älteste Priesterseminar der Petrusbruderschaft in Wigratzbad befindet und diese Sühne- und Gebetsstätte in besonderer Weise mit der Bruderschaft verbunden ist, besteht der Wunsch, daß die diözesane Gebetsstätte der Petrusbruderschaft anvertraut wird. Die Gebetsstätte wird seit Anerkennung 1976 von einem Diözesanpriester geleitet und betreut, der als Direktor der Gebetsstätte fungiert. 2011 wurde der amtierende Gebetsstättendirektor ernannt. Das Verhältnis mit dem Priesterseminar gilt aufgrund von unverständlichen Unfreundlichkeiten als nicht reibungsfrei.

Durch das Seminar leben viele Priester und Seminaristen vor Ort, die für die Seelsorge, den Altardienst und die Betreuung der Wallfahrer zur Verfügung stehen. Liturgische Reibungspunkte, wie sie durch unnötige Umbauarbeiten des Altarraumes der Herz-Jesu- und Herz-Mariä-Sühnekirche provoziert wurden, wären damit automatisch behoben. In Zeiten fehlender Priester hätte die Diözese einen Priester mehr für andere Aufgaben zur Verfügung, wüßte die Gebetsstätte Wigratzbad in besten Händen und würde in der Diözese, die reich an anderen Wallfahrtskirchen ist, ein kostbares geistliches Zentrum des überlieferten Römischen Ritus schaffen.

Text: Gottfried Enderle
Bild: Fssp.org/gebetsstaette.de (Screenshots)
Unterstützen Sie bitte Katholisches.info mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
http://www.katholisches.info/2016/11/21/...bischof-zdarsa/

+
Päpstlicher Paukenschlag zum Abschluß des Heiligen Jahres: Anerkennung der Piusbruderschaft als Personalprälatur???
19. November 2016 25

Der Vatikan und die Piusbruderschaft

http://www.katholisches.info/category/de...usbruderschaft/
http://www.katholisches.info/2016/11/19/...sonalpraelatur/

von esther10 20.11.2016 20:26



http://www.rsk-ma.at/home

Privatexorzismus: von dem Gründer des Rosenkranzkreuzzuges Pater Petrus Pavlicek RSK



(den jedermann unter Anwendung des Kreuzeszeichen und Weihwassers gebrauchen darf, und häufig über sich und andere - auch aus der Ferne - mündlich sprechen soll, namentlich zu Zeiten schwerer Versuchungen und Prüfungen, großer Furcht und Verwirrung, bei Anwandlungen von Ängsten und Verzweiflung, vor wichtigen Geschäften und Entscheidungen, über feindlich gesinnte Menschen, insbesondere am Kranken- und Sterbebett):

____________________________________________________________

XXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Dieses hier 3 X beten...

Im Namen Jesu und im Namen Mariä befehle ich euch, ihr höllischen Geister, weichet von - mir - uns (ihnen) und diesem (jenem) Orte und waget nicht wiederzukehren und uns(sie) zu versuchen und uns (ihnen) zu schaden. Jesus Maria und Josef, helft uns! (3mal.) - Heiliger Erzengel Michael, streite für uns! Heilige Schutzengel, bewahret uns von allen Fallstricken des bösen Feindes!


Segenspruch.

Der Segen + des Vaters, die Liebe + des Sohnes und die Kraft des + Heiligen Geistes; der mütterliche Schutz der Himmelskönigin, der Beistand der heiligen Engel und die Fürbitte der Heiligen - sei mit - mir - mit uns (dir, ihnen) und begleite uns (dich, sie) überall und allezeit. Amen.

[(man kann es jederzeit für sich und andere beten, daß der böse Feind keine Macht über uns hat.) XXXXXXXXXXXXXXX


*********************************************************************************************************************************************************

Dieser kleine Exorzismus stammt von Pater Petrus, der Gründer des Rosenkranzsühnekreuzzuges....er hat es uns empfohlen, zu beten.

Pater Petrus Pavlicek
Otto Pavlicek wird am 6. Jänner 1902 in Innsbruck geboren. Seine Mutter stirbt, als Otto zwei Jahre alt ist. Sein Vater ist k. u. k. Offizier. Mit ihm übersiedeln seine beiden Söhne nach Wien. Nach der Matura besucht Pavlicek die Kunstschule in Breslau. Erste künstlerische Erfolge stellen sich ein, und er zieht nach Paris, später für drei Jahre nach London. Danach übersiedelt der junge Künstler in das "goldene" Prag. Eine schwere Krankheit wird zum Wendepunkt in seinem Leben. Otto entschließt sich Priester zu werden!

Eine herbe Enttäuschung setzt es, als ihn die Franziskaner in Innsbruck und Wien nicht für ihren Orden zulassen. "Er ist zu alt," heißt es. Schließlich nehmen den bereits 35jährigen die Franziskaner in Prag auf. Er erhält den Ordensnamen Petrus. 1941 wird Pater Petrus zum Priester geweiht. Als Sanitäter kommt der Neupriester an die Westfront: Erschütternd wird für ihn das Erlebnis, als er einen unschuldig vom Kriegsgericht zum Tod verurteilten 50jährigen Kameraden auf die Exekution vorbereiten muß.

Gebet um die Freiheit Österreichs

Nach einem Jahr in US-Kriegsgefangenschaft kommt Pater Petrus heim nach Österreich und pilgert aus Dankbarkeit nach Mariazell. Hier bittet er die Gottesmutter um ihre Hilfe für die von vier Mächten besetzte Heimat. Plötzlich hört er Mariens Antwort: "Tut, was ich euch sage, und es wird Friede sein." Auf dieses Wort hin gründet Pater Petrus am 2. Februar 1947 den "Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden in der Welt," kurz: RSK. Monatlich finden nun in der Wiener Franziskanerkirche Andachten für den Frieden statt. Ab 1950 organisiert P. Pavlicek die jährliche große Maria-Namen-Prozession über die Wiener Ringstraße. Ausgerüstet mit einer Fatima-Statue, ist Pater Petrus im ganzen Land unterwegs, um die Menschen für das Gebet zu gewinnen. Tausende beten über Jahre hinweg mit dem Franziskanerpater um die Befreiung Österreichs. Am 15. Mai 1955 wird das Wunder wahr: Die Außenminister Molotow, Dulle, Macmillan, Pinay und Figl unterzeichnen Österreichs Staatsvertrag.

Bis zu seinem Tod am 14. Dezember 1982 leitet Pater Petrus seine Gebetsbewegung. Heute gehören mehr als 1 Million Europäer dem RSK an. Täglich beten sie im Rosenkranzgebet für den Frieden unter den Menschen.

Weitere Informationen über Pater Petrus und seine Gebetsbewegung: Rosenkranzsühnekreuzzug, Postfach 695, A-1011 Wien
http://www.rosenkranzgebete.de/mehr/rose...uzzug/index.php
http://www.rsk-ma.at/home

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