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von esther10 26.07.2017 00:36

36 Jahre nach Attentat auf Johannes Paul II.: Marokkaner plante ein Attentat gegen Papst Franziskus in Fatima
26. Juli 2017


http://www.katholisches.info/2017/07/36-...skus-in-fatima/

(Lissabon) Ein marokkanischer Muslim plante ein Attentat auf Papst Franziskus. Das Attentat sollte stattfinden, als Franziskus im vergangenen Mai das Marienheiligtum Fatima in Portugal besuchte. Dies berichtete die portugiesische Tageszeitung Sol am 22. Juli unter Berufung auf Polizeikreise. Die Informationen seien zurückgehalten worden, um „keine öffentliche Unruhe“ auszulösen und dem Tourismus Portugals nicht zu schaden.

Am selben Tag: 36 Jahre nach Attentat auf Johannes Paul II.

Papst Franziskus besuchte am 12./13. Mai Fatima, den Ort, an dem vor 100 Jahren sechs Marienerscheinungen stattgefunden haben. Die Gottesmutter Maria war, jeweils am 13. Tag des Monats, drei Hirtenkindern erschienen. Die erste Erscheinung fand am 13. Mai statt. Die Geschwister Francisco und Jacinta Marto wurden von Franziskus zu diesem Anlaß heiliggesprochen.


Johannes Paul II. bricht von Ali Agcas Kugeln getroffen zusammen

Laut der portugiesischen Tageszeitung Sol wurde ein marokkanischer Staatsbürger, „verheiratet mit einer portugiesischen Feuerwehrfrau“, verdächtigt, ein Attentat gegen Papst Franziskus bei seinem Besuch in Fatima geplant zu haben. Der Maghrebiner wurde aus Portugal ausgewiesen.

Der Mann soll in den vergangenen Monaten weitere „verdächtige“ Aktivitäten unternommen haben, die von der Polizei, so die Tageszeitung, „nicht bekanntgegeben werden, um keine öffentliche Unruhe auszulösen“.

Bereits 1981 hatte ein Muslim am 13. Mai ein Attentat auf einen Papst verübt. Der Türke Mehmet Ali Agca schoß auf dem Petersplatz auf Johannes Paul II. und verletzte ihn schwer. Die Hintergründe hatten allerdings weniger mit dem Islam zu tun. Die Spuren führten über Bulgarien in das damals kommunistische Moskau.

Attentäter wollte sich im Krankenwagen für den Papst verstecken

Der terrorverdächtige Marokkaner stand bereits seit einiger Zeit unter Beobachtung. Er besorgte sich explosives Material und weiteres Material, das für den Bau von Bomben notwendig ist. Seine portugiesische Ehefrau arbeitet bei der Feuerwehr von Ourém, der Stadt, zu der Fatima gehört. Der Marokkaner habe sie gedrängt, ihn in den Rettungswagen zu schleusen, der sich immer in der Nähe des Papstes befand.

Bei der Gebetsvigil am Abend des 12. Mai hatten sich zahlreiche Polizisten und Angehörige der Anti-Terroreinheit unter die Gläubigen gemischt. Laut dem Medienbericht seien die Schweizer Gardisten und die vatikanischen Gendarmen, die für den Personenschutz des Papstes zuständig waren, in ständigem Kontakt mit den portugiesischen Sicherheitskräften gewesen und waren von diesen über mehrere verdächtige marokkanische Staatsbürger informiert worden.

Der Mann wurde inzwischen aus Portugal ausgewiesen und in sein Heimatland Marokko abgeschoben. Seine Frau wurde vom Dienst suspendiert.

Der Vorfall wurde von den Behörden nicht bekanntgegeben, weil man in der Öffentlichkeit „keine Unruhe“ auslösen wollte, wie Sol unter Berufung auf Polizeikreise berichtete. Zudem hätte eine solche Nachricht dem Tourismus des Landes schaden können. Die Zurückhaltung der Informationen war von zuständiger politischer Seite so entschieden worden.

Neben dem Marokkaner wurde auch ein jordanischer Staatsbürger wegen verdächtiger Bewegungen ausgewiesen. Auch der Jordanier ist mit einer Portugiesin verheiratet. Er soll versucht haben, junge Syrer, die in der Gegend von Leiria ansässig sind, für die Durchführung von Attentaten zu rekrutieren.

Der Marokkaner sei bereits Ende 2016 in Frankreich wegen des Verdachts, ein Attentat vorzubereiten, inhaftiert gewesen. Seit dem Sommer 2015 stand er unter Beobachtung der Staatssicherheit. Ein weiterer Marokkaner, der mutmaßlich derselben Terrorzelle angehören soll, wurde im vergangenen März von der Bundesrepublik Deutschland ausgeliefert und in Beugehaft genommen.

Italienischer V-Mann und Terrorist in Fatima verhaftet

Italienische Medien berichteten in den vergangenen Wochen in anderem Zusammenhang über den Papstbesuch in Fatima. Einen Monat nachdem Franziskus in Portugal war, wurde im Marienheiligtum der Italiener Maurizio Tramonte verhaftet. Der Mann befand sich als Pilger dort. Am vergangenen 20. Juni hatte der Oberste Gerichtshof in Rom ein Urteil bestätigt, mit dem Tramonte wegen eines Bombenattentats zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Vor 43 Jahren soll er in der norditalienischen Stadt Brescia das„Blutbad der Piazza della Loggia“ verübt haben. Acht Menschen wurden getötet, 102 verletzt. Vor zwei Tagen entschied die portugiesische Gerichtsbarkeit seine Auslieferung an Italien.


1974: Attentat in Brescia
Am 28. Mai 1974 war während einer von einem „Antifaschistischen Komitee“ unter Beteiligung von linken Parteien und Gewerkschaften organisierten Kundgebung in einer Mülltonne eine Bombe explodierte. Es war die Zeit der „Bleiernen Jahre“ in Italien, in denen es zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen linken und rechten Gruppen kam, und links- und rechtsextreme Gruppen Attentate verübten.

Für das Attentat wurden von Politik und Medien sofort Neofaschisten verantwortlich gemacht. Die Polizei siebte in den folgenden Tagen die neofaschistische Szene mit Razzien. Dabei kam es zu einem Schußwechsel. Zwei Carabinieri wurden verletzt, ein Neofaschist getötet.

An der Totenfeier für die Attentatsopfer nahm eine halbe Million Menschen teil und wurde zur „antifaschistischen Antwort“ auf den „rechten Terrorismus“ erklärt. Wenige Tage nach dem Attentat spricht die unter starkem öffentlichem Druck stehende Staatsanwaltschaft von „konkreten Spuren“. Wie sich viele Jahre später herausstellte, gingen sie auf einen „Hinweis“ von Maurizio Tramonte zurück, der V-Mann des Militärgeheimdienstes SID war. Er zeigt mit dem Finger auf eine „subversiv agierende, neofaschistische Gruppe namens Ordine Nuovo“ (Neue Ordnung).

Neofaschistisches Attentat, antifaschistische Geschichtsdeutung oder „tiefer“ Staat?

Eine erste Gruppe von Neofaschisten wurde 1979 angeklagt, aber freigesprochen. Eine zweite Gruppe 1984 angeklagt, aber ebenfalls freigesprochen. Die gerichtliche Aufarbeitung des Attentats wurde zum politischen Kampfplatz. Der Linken wurde vorgeworfen, mit dem Finger auf politische Gegner gezeigt zu haben und diese Theorie unbedingt bestätigt sehen zu wollen. Der ermittelnde Staatsanwalt gab nach neun Jahren auf, weil die Ermittlungen, „die von anderen gelenkt scheinen, zu keinem Ergebnis führten“. In der öffentlichen Diskussion wurde neben der neofaschistischen Komponente eine mögliche Beteiligung des „tiefen Staates“ zur Konstante. Seit dem Sturz Allendes in Chile 1973 und bis in die 90er Jahre stelle ein mögliches Zusammenwirken von gewaltbereiten neofaschistischen Gruppen und staatlichen Einrichtungen ein Trauma der italienischen Linken dar. Im Ringen um die Deutungshoheit der jüngeren Geschichte spielt dieses Trauma nach wie vor eine zentrale Rolle.

Die Linke, die sich durch das Attentat direkt angegriffen fühlte, zeigte nach den beiden gescheiterten Prozessen mit dem Finger auf die Sicherheitskräfte und beschuldigte sie, Beweise vernichtet und die Ermittlungen manipuliert zu haben. An Ungereimtheiten fehlte es nicht, auch nicht an politischer Einmischung von allen Seiten.

2005 folgte schließlich die Anklage gegen eine dritte Gruppe von Personen, die zum Zeitpunkt des Attentats in neofaschistischen Kreisen verkehrte, darunter auch gegen Tramonte. Tramonte, heute 65 Jahre alt, der damals als V-Mann tätig war, soll mit einem anderen Angeklagten, der heute 82 ist, die Bombe in der Mülltonne plaziert haben. 2008 wurden auch in diesem dritten Verfahren alle Angeklagten freigesprochen. 2012 wurde der Freispruch vom Obersten Gerichtshof bestätigt, im Urteil aber das Attentat drei inzwischen verstorbenen Neofaschisten der Organisation Ordine Nuovo zugeschrieben.

2014 hob der Oberste Gerichtshof den Freispruch von Tramonte auf und ordnete eine Neuverhandlung an. 2015 erging durch ein Oberlandesgericht das nun rechtskräftig gewordene Urteil, daß Tramonte lebenslang ins Gefängnis muß, der seine Unschuld beteuert. In Italien fragt man sich, ob damit nach 44 Jahren Klarheit geschaffen wurde.

Weder von der einen noch der anderen Episode dürfte Papst Franziskus etwas mitbekommen haben. Das vatikanische Staatssekretariat zeichnete die höchsten Polizeichefs Portugals mit hohen Orden aus. Das sei auf diplomatischer Eben bei Staatsbesuchen so üblich, hieß es im Vatikan.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Sol/Wikicommons (Screenshots)

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http://www.katholisches.info/2017/07/36-...skus-in-fatima/

von esther10 26.07.2017 00:32

Kardinal Müller kritisiert Spekulationen über Abberufung


Kardinal Gerhard Ludwig Müller - L'Osservatore Romano

20/07/2017
Kardinal Gerhard Ludwig Müller kritisiert Medienberichte über die Umstände seiner Abberufung als Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation. Er selbst habe keine Gründe für die Nichtverlängerung seiner Amtszeit genannt bekommen. „Je nach der ideologischen Ausrichtung werden dann irgendwelche Erklärungen zusammenfantasiert, oft auch nur um Ressentiments abzureagieren", sagte der bayerische Kardinal der Agentur „Kathpress". Er äußerte sich auch zum Bericht über Gewalt und Missbrauch bei den Regenburger Domspatzen. Regensburg war Müllers Bischofssitz vor seiner Berufung durch Benedikt XVI. nach Rom.

Mit Blick auf zahlreiche Spekulationen über die Ursachen der unerwarteten Nichtverlängerung nach fünf Jahren an der Spitze der Vatikanbehörde sagte der Kardinal: „Unser Leben ist in Gottes Hand, und er führt uns über Höhen und Täler zum Ziel. Darauf ist unser Blick gerichtet. Ich habe als Kardinal in Rom noch verschiedene Aufgaben."

Im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Übergriffe bei den Regensburger Domspatzen sehe er keinen Anlass, um Entschuldigung zu bitten, so Müller. Er habe, nachdem 40 bis 50 Jahre nach den Untaten „nichts geschehen war", 2010 unmittelbar nach den ersten Meldungen über Übergriffe den Aufarbeitungsprozess eingeleitet. Der Missbrauchsbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, hatte am Dienstag nach der Veröffentlichung des Domspatzen-Abschlussberichts gesagt, er hoffe nun, dass sich auch der frühere Regensburger Bischof Müller bei den Opfern entschuldigen werde. Dies wäre für die Betroffenen ein wichtiges Zeichen.

„Strategische, organisatorische und kommunikative Schwächen"

Müller wies darauf hin, dass die Domspatzen keine Stiftung kirchlichen Rechts seien. „Somit war dies ein Angebot, die zuständigen Personen und finanziellen Mittel der Diözese Regensburg für diese in ihren Dimensionen noch unabsehbare Arbeit zur Verfügung zu stellen. Im Abschlussbericht wurde mir ausdrücklich dafür gedankt."

Laut dem Abschlussbericht des Rechtsanwalts Ulrich Weber wurden 547 Regensburger Domspatzen seit 1945 „mit hoher Plausibilität" Opfer von Übergriffen. Zu Müller hält Webers Bericht fest, dass der damalige Bischof 2010 den Aufarbeitungsprozess initiierte. Er trage jedoch die Verantwortung für „strategische, organisatorische und kommunikative Schwächen". Diese seien erst später unter seinem Nachfolger Rudolf Voderholzer behoben worden.

In einer eigenen Pressekonferenz hatte der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs Versäumnisse eingeräumt. Dies sehe auch Kardinal Müller heute so, hatte Fuchs am Dienstag betont.

Müller sagte auf Nachfrage dazu, er wisse nicht, ob von Versäumnissen die Rede gewesen sei. Jedenfalls habe die Diözesanleitung „alles getan, was nach dem jeweiligen Erkenntnisstand erforderlich war." Im Abschlussbericht sei lediglich von Schwächen in der noch ganz unübersichtlichen Anfangsphase die Rede. „Im übrigen kann nicht der Bischof in eigener Person die operative und kommunikative Seite des Gesamtprozesses verantworten, die in die Zuständigkeit der dazu Beauftragen fällt", so Müller.
http://de.radiovaticana.va/news/2017/07/...erufung/1326085
(kap 20.07.2017 gs)

von esther10 26.07.2017 00:28




Papst Francis 'Unwilligkeit, mit Dubia zu treffen Kardinäle verwirren ehemalige Vatikanische Doktrin-Chef

Amoris Laetitia , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Gerhard Müller , Papst Francis

ROME, 25. Juli 2017 ( LifeSiteNews ) - Der Vatikanische Doktrin-Chef, der von seinem Posten im vergangenen Monat von Papst Francis entfernt wurde, fragt die Weigerung des Papstes, sich mit den vier Dubia-Kardinälen zu treffen.

In einem neuen Interview am 21. Juli mit der italienischen Zeitung Il Foglio warnt Kardinal Gerhard Müller auch, dass es für das Lehramt unmöglich ist, die Lehren Jesu Christi "zu korrigieren", wie es die Kirchenführer nach der Ermahnung des Papstes Amoris Laetitia zu tun scheinen .

"Er ist es, wenn jemand, der uns korrigiert. Und wir sind gezwungen, ihm zu gehorchen; Wir müssen der Lehre von den Aposteln treu sein, die sich klar im Geist der Kirche entwickelt haben ", sagte er im Interview von Rorate Caeli.

"Die Worte Jesu Christi müssen immer die Grundlage der Lehre der Kirche sein", sagte Müller. "Niemand - bis gestern - konnte sagen, dass das nicht stimmte. Es ist klar: Wir haben die irreversible Offenbarung Christi. Und die Kirche wurde mit dem Depositum fidei [Ablagerung des fatih] betraut, dh der gesamte Inhalt der offenbarten Wahrheit. Das Lehramt hat nicht die Befugnis, Jesus Christus zu korrigieren. "

Jesus lehrte in Lukas 16,18, dass "jeder, der seine Frau scheidet und heiratet, einen Ehebruch begeht, und wer eine Frau heiratet, die von ihrem Mann geschieden ist, begeht Ehebruch."

Im vergangenen Monat entschied Papst Franziskus in einer seltenen Bewegung Müller nach einer fünfjährigen Amtszeit als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre. Der 69-jährige Kardinal war noch sechs Jahre weg vom Rentenalter. In seinem Posten war er verantwortlich für die Förderung der korrekten Interpretation der katholischen Lehre und Theologie.

Papst Francis ersetzt Müller mit dem Sekretär der Kongregation, dem spanischen Erzbischof und dem Jesuiten-Theologen Luis Ladaria Ferrer.

Müller war bekannt für seine Verteidigung der authentischen katholischen Lehre. Auch nach der Veröffentlichung von Papst Francis 'umstrittener Ermahnung Amoris Laetitia , behauptete der Kardinal, dass die heilige Kommunion niemals zivilhaft geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken, die in Ehebruch leben, gegeben werden könne.

Im Interview von Il Foglio kritisierte Müller die Kardinäle Christoph Schonborn und Walter Kasper für die Verheiratung von Positionen im Zusammenhang mit dem Neuen Testament.

"Ich verstehe nicht, wie sie verschiedene theologische und dogmatische Positionen mit den klaren Worten von Jesus und dem hl. Paulus harmonisieren können. Beide haben deutlich gemacht, dass du kein zweites Mal heiraten kannst, wenn dein legitimer Ehegatte noch lebt ", sagte er.

Der Kardinal sagte auch, er habe nicht verstanden, warum Papst Franziskus noch nicht in den Dialog mit den vier Kardinälen eingegangen ist, von denen einer jetzt verstorben ist, der Fragen stellt, ob Amoris Laetitia der mehrjährigen katholischen Lehre entspricht oder nicht .

"Ich verstehe nicht, warum eine ruhige und heitere Diskussion noch nicht begonnen hat. Ich verstehe nicht, wo die Hindernisse sind. Warum dürfen nur Spannungen entstehen, auch öffentlich? Warum nicht ein Treffen organisieren, um offen über diese Themen zu sprechen, die grundlegend sind? ", Sagte er.

"Bis jetzt habe ich nur Fälle und Beleidigungen gegen diese Kardinäle gehört", fügte er hinzu.

Im vergangenen Jahr Kardinäle Carlo Caffarra, Walter Brandmüller, Raymond Burke, und Joachim Meisner (inzwischen verstorbenen) ging an die Öffentlichkeit mit ihren Fragen (dubia) , nachdem der Papst ihnen eine Antwort zu geben , schlug fehl. Sie hatten gehofft, dass der Papst, der auf ihre fünf ja oder nein Fragen antwortete, das, was sie die "Ungewissheit, Verwirrung und Desorientierung unter vielen der Gläubigen" nannten, aus der umstrittenen Ermahnung stürzen würde.

Kardinal Müller wurde seit seiner Entlassung nicht einer anderen Stelle zugewiesen.
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...les-former-vati

von esther10 26.07.2017 00:24

Israel: Palästinenser ersticht jüdische Familie: Drei Tote, Ehefrau rettete fünf Kinder

Veröffentlicht: 25. Juli 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost | Tags: abscheulich, Benjamin Netanyahu, Enkel, erstochen, Israel, jüdische Familie, Mord, Rettung, Sabbat, Samaria, Terror, Terrorist |Hinterlasse einen Kommentar
Am Freitagabend (21.7.), während sie am Shabbat-Tisch in ihrem Haus in Neve Tzuf-Halamish in Samaria saßen, wurden drei Israelis von einem palästinensischen Terroristen erstochen. Yossi Salomon (70), seine älteste Tochter Chaya (46) und sein Sohn Elad (36) erlagen ihren Verletzungen. Yossis Frau Tova erlitt Stichwunden am Rücken und musste operiert werden.



Elads Frau gelang es, die fünf gemeinsamen Kinder ins Obergeschoss in Sicherheit zu bringen. Die Familie hatte sich in dem Haus versammelt, um die Geburt eines Enkels der Familie zu feiern.

Der 19-jährige Terrorist aus einem benachbarten Dorf wurde von einem Nachbar, einem Soldaten außer Dienst, kampfunfähig geschossen.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu sagte dazu beim wöchentlichen Treffen des Kabinetts:

„Die Mitglieder der Regierung und ich teilen die schreckliche Trauer der Familie Salomon. Yosef, Chaya und Elad wurde von einem Monster ermordet, das durch Juden-Hass aufgehetzt worden war.

Die Sicherheitskräfte agieren vor Ort, wie es notwendig ist, zu jeder Zeit. Das Haus des abscheulichen Terroristen wird so schnell wie möglich zerstört werden. Wir gehen auch gegen jene vor, die zum Mord aufhetzen und ihn feiern.“

Seit Beginn der jüngsten Angriffe im September 2015 wurden 55 Unschuldige getötet und 796 Personen verletzt.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 26.07.2017 00:21




Und jetzt die neue bergoglianas Verzerrungen Jungfräulichkeit ...
05/21/16 00.10 von Denzinger-Bergoglio

https://denzingerbergoglio.files.wordpre.../jovinianus.jpg

Die Kirchengeschichte zeigt, dass über die Jahrhunderte Ketzer und Eindringlingen innerhalb Häresiarchen konfrontiert Jungfräulichkeit, Zölibat und Ehe eine pendelnde Phänomen folgen. Fehlermittel, mit der richtigen Balance durch das Evangelium, Tradition und Lehramt verkündet zu brechen; Sie schwankte zwischen zwei entgegengesetzten Polen. Auf der einen Seite, angetrieben von ihren Stolz führte sie eine falsche Askese den Punkt der Verurteilung Ehe erreicht; eine andere, für ihre Laxheit, lehnte das religiöse Leben, wütend Keuschheitsgelübde und Zölibat verurteilt.

Tatsächlich im ersten Jahrhundert der „Encratites“ gnostischen Sektierer, die entstanden Ehe als schwer sündigen Zustand sahen.

JovinianusIm vierten Jahrhundert, sagte der abtrünnige Mönch Jovinian, dass „Jungfräulichkeit war nicht höher als die Ehe“ und dass die Jungfrau Maria war keine Jungfrau mehr nach der Geburt von Jesus. Diese heresiarca wurde unerbittlich von St. Jerome widerlegt, mit seinen ketzerischen Schriften verurteilt später von Papst St. Siricio und San Ambrosio.

In dem zwölften und dreizehnten Jahrhundert, das Pendel wieder in Richtung der falschen Askese. Gnostische Sekt, neo-maniquea Albigenses Katharer oder lehnt die Sakramente und insbesondere Ehe. Generation wurde durch diesen fanatischen Sektierer Weg zum Grad hasst in ihrer Ablehnung von Tieren aufzunehmen.

LuteroDas Erreichen des fünfzehnten Jahrhunderts, Martín Lutero und alle Anhänger der Reformation, als logische Konsequenz seiner Ablehnung der religiösen Gelübde argumentiert, dass Familienstand zum Zölibat und Jungfräulichkeit überlegen ist; These vom Konzil von Trient (verurteilt das Sakrament der Ehe, Sitzung XXIV kann. X ).

Im Jahr 1954 wurde Papst Pío XII gezwungen , die Enzyklika zu veröffentlichen virginitas Sacra diese gleichen Fehler evangelische Kirche infiltrierten in Ziffern 8 und 23 abzulehnen:

„ES IST KEIN MANGEL HEUTE IN DIESER ANGELEGENHEIT , DIE VOM RECHTEN WEG WEG, ERHEBEND EHE , SO DASS IHM JUNGFRÄULICHKEIT SETZEN . SIE VERACHTEN KEUSCHHEIT GOTT GEWEIHT UND ZÖLIBATS . FÜR DIESES BEWUSSTSEIN UNSERES APOSTOLISCHEN AMTES UNS IN DER GEGENWART BEWEGT, IN BESONDERER WEISE ZU VERKÜNDEN UND ERHALTEN DIE EXZELLENZ DER GABE DER JUNGFRÄULICHKEIT , DIE KATHOLISCHE WAHRHEIT SOLCHER FEHLER ZU VERTEIDIGEN . "

Der Papst später hinzugefügt:

„ES IST VOR ALLEM AUS DIESEM GRUNDE NACH ZU DER LEHRE DER KIRCHE , IST HEILIGE JUNGFRÄULICHKEIT VORTREFFLICHER ALS DIE EHE. UND DER GÖTTLICHE ERLÖSER EINE VOLLKOMMENERE LEBENSBERATUNG ZU SEINEN JÜNGERN GEMACHT HATTE (VGL MT 19 : 10-11); UND DER APOSTEL PAULUS, DER VATER SPRICHT SEINE TOCHTER ZUR FRAU GEBEN, SAGT: SIE SIND RECHT; ABER DANN FÜGT ER HINZU: ABER WER SICH WEIGERT EHE BESTE ARBEIT ( 1. KORINTHER 7,38)“. (PIO XII, VIRGINITAS SACRA )

Diese weiseen Lehren verkündet von Papst Pío XII kamen spontan in dem Sinne , wenn man bedenkt Absatz 159 der Ermahnung Amoris Laetitia . Sind wir Zeugen neue Irrlehren? Jede andere der vielen bereits gezielt von verschiedenen Theologen und Gelehrten über dieses umstrittene Dokument?

- Anweisungen nicht den Weg in das Labyrinth der "Amoris Lætitia" miss Sandro Magister
Amoris Lætitia-1. (301) Mildernde erkennen und Lehre von St. Thomas - José María Iraburu
Ein weiterer Hinweis auf St. Thomas in "Amoris Laetitia" - Néstor Martínez
Robert Spaemann sagt , dass "Amoris Laetitia" bricht mit der Enzyklika "Veritatis Splendor" - Robert Spaemann
"Amoris Lætitia" bergogliano für den Menschen des XXI Jahrhunderts apokryphen Evangelium - Denzinger-Bergoglio .
Verkürzte Verabredungen; einseitige Interpretationen

Francisco und Theologen, die Ursache Überraschung beraten durch ihre Postulate verstohlen aussetzen. Mal sehen:

" DIE JUNGFRÄULICHKEIT IST EINE FORM DER LIEBE . ALS EIN ZEICHEN, WIR ERINNERN UNS DIE DRINGLICHKEIT DES KÖNIGREICHES, VON DER DRINGLICHKEIT ZU EVANGELISIEREN SERVICE GELIEFERT VORBEHALTLOS (VGL 1 KOR 7,32), UND IST EIN SPIEGELBILD DER FÜLLE DES HIMMELS , WO „WEDER MÄNNER NOCH FRAUEN HEIRATEN [IST ] NIMMT MANN „( MT 22,30). PAUL EMPFAHL ES , WEIL ER EINE FRÜHE RÜCKKEHR VON JESUS CHRISTUS ERWARTET, UND WOLLTE , DASS JEDER AUF NUR AUF DER EVANGELISIERUNG KONZENTRIEREN: „ES IST DRINGEND“ ( 1 KOR 7,29). ALLERDINGS MACHTE ES KLAR , DASS ES WAR EINE PERSÖNLICHE MEINUNG ODER SEINEN WUNSCH (VGL 1 KOR 7,6-8) UND KEIN BEFEHL CHRISTI: „ICH HABE KEIN GEBOT DES HERRN“ ( 1 KOR 7,25) . AUF DER GLEICHZEITIG WIRD ES DEN WERT DER VERSCHIEDENEN ANRUFE ZU ERKENNEN: „JEDER HAT SEINE EIGENE GABE VON GOTT, DER EINE IN EINER ART UND WEISE UND ANDERE EINE ANDERE“ ( 1 KOR 7,7). IN DIESEM ZUSAMMENHANG SAGTE JOHANNES PAUL II , DASS BIBLISCHE TEXTE „ BERECHTIGEN NICHT GEBEN ODER ZU ERHALTEN“ MINDERWERTIGKEIT „DIE EHE, ODER DIE“ ÜBERLEGENHEIT „DER JUNGFRÄULICHKEIT“[KATECHESE (14. APRIL 1982)] AUF DER GRUNDLAGE DER SEXUELLEN ABSTINENZ . ANSTATT SPRECHEN ÜBER DIE ÜBERLEGENHEIT DER JUNGFRÄULICHKEIT IN JEDER HINSICHT, ES SCHEINT ANGEMESSEN ZU ZEIGEN , DASS DIE VERSCHIEDENEN ZUSTÄNDE DES LEBENS ERGÄNZEN EINANDER , SO DASS MAN IN IRGENDEINER WEISE MEHR PERFEKT SEIN KANN UND EINE ANDERE AUS EINEM ANDEREN BLICKWINKEL SEIN KANN “. ( AMORIS LAETITIA, 159 )

Wer liest diese Aussagen oberflächlich ernsthaften theologischen Fehler entstehen. Hat die einzige Jungfräulichkeit wurde von St. Paul zu empfehlen? Hat Christus nie einen Auftrag in dieser Hinsicht gesetzt? Ist Jungfräulichkeit der Ehe nicht mehr überlegen ist, wie durch das Konzil von Trient und Papst Pío XII angegeben? Wird es in diesem schweren Fehler, Papst Johannes Paul II hier zitierte entstehen wie argumentiert Francisco? Was wirklich unvergesslichen polnischen sagte Papst in seiner Katechese 14. April zitiert, 1982? Welche biblischen Texte, die er sich bezog? Schließlich ruft Francisco die „Komplementarität“ zwischen Jungfräulichkeit und Ehe, und nicht gerade das Konzept der „Perfektion“ -Einstellung, die Griffe; schafft Verwirrung. Was „Sinn“ und die „Sicht“ kann Ehe „vollkommenere“ als Jungfräulichkeit sein?

Dies sind Fragen, die sie nur klären sorgfältig zu lesen, was Papst Johannes Paul II wirklich gelehrt:

Christus vorgeschlagen zu seinen Jüngern das Ideal der Kontinenz, nicht wegen der Minderwertigkeit oder Vorurteils der „ Vereinigung “ Ehe „ im Körper “ , sondern nur für das „ Himmelreich “



„ CHRISTI WORTE IN MATTHÄUS 19,11-12 BEZEICHNET ZU (WIE DIE WORTE DES PAULUS IM ERSTEN BRIEF AN DIE KORINTHER, KAP. 7 ) MACHEN KEINE GRUNDLAGE ODER ZU HALTEN“ MINDERWERTIGKEIT „DER EHE, NOCH DIE“ ÜBERLEGENHEIT " JUNGFRÄULICHKEIT, WIE SIE VON IHRER NATUR, IST VON DER ABSTAND ZU NEHMEN „EHELICHEN VEREINIGUNG IM KÖRPER.“ IN DIESEM PUNKT SIND GANZ KLARE WORTE CHRISTI . ER SCHLUG VOR , ZU SEINEN JÜNGERN DAS IDEAL DER KONTINENZ UND DEN ANRUF AN MICH, NICHT WEGEN DER MINDERWERTIGKEIT ODER VORURTEILS DER „ VEREINIGUNG “ EHE „ IM KÖRPER “ , SONDERN NUR FÜR DAS „ HIMMELREICH “.
IN DIESEM LICHT IST BESONDERS NÜTZLICH , TIEFERE KLÄRUNG DES BEGRIFFS „FÜR DAS HIMMELREICH“ ; UND ES IST DAS, WAS WIR VERSUCHEN , ALS NÄCHSTES ZU TUN, SO DASS ZUMINDEST SICHT“. ( JOHANNES PAUL II. PUBLIKUM, N.1, 14. APRIL 1982 )

Jetzt ist alles klarer. Die Lehre von Papst Johannes Paul II betonte , dass das Ideal der Kontinenz (Jungfräulichkeit) auf zwei wesentliche Aspekte beruht. Zum einen ist es ein „Vorschlag“ und „Call“ , die besagt , Jesus Christus selbst (Mt 19,11-12). Zweitens stellt sich „nur“ wegen der „Himmelreich“ und nie „Vorurteile“ gegen die eheliche „Vereinigung“ „im Körper“. Papst Johannes Paul II verpflichtet mich , wie bei wies darauf hin , der zu Beginn seiner Katechese, eine „faire Grenze“ bei der Bestimmung zu vermeiden „jede manichäische Deutung einen absurden Streit zwischen Jungfräulichkeit, Zölibat und Ehe“ zu etablieren. Im Gegenteil, diese „Zustände“ des Lebens innerhalb der christlichen Gemeinschaft, sagte der Papst, „erklären und ergänzen“.

Wie wichtig es ist , um dieses „rechte Grenze“ zu halten , wenn diese Fragen Adressierung! Francisco, hat den Gedanken von Papst Johannes Paul II abgeschnitten, so wie er erklärt , trat „die Worte Christi , “ „entschieden klar“ über Kontinenz motivierte „für das Himmelreich“ (Mt 19,12); induziert eine einseitige Lesen. Tatsächlich ist dieser Ausdruck „für das Himmelreich“ ist wichtig , weil es den „Aufruf“ zum Verständnis unseres Herren Jesus Christus Kontinenz zu umarmen die wesentlichen Schlüssel zur Verfügung stellt. Ohne sie Jungfräulichkeit und die Ehelosigkeit in der Kirche ihre Bedeutung verlieren und theologischen Norden. Wohlbefinden, es überrascht , dass sie abwesend ist von allen Ziffern Amoris Laetitia das Thema „Ehe und Jungfräulichkeit“ (158-162) Adressierung. Was für eine merkwürdige Auslassung bergogliana! So fand auch , dass nicht nur St. Paul war die Kontinenz (Jungfräulichkeit-Zölibat) als „eine persönliche Meinung oder seinen Wunsch , “ empfohlen; sondern war auch Gott selbst hat den Menschen, Christus , unser Herr, nie Vorurteile oder Lasten der Ehe, als erinnerte Papst Johannes Paul II. In dieser Hinsicht es ist wichtig , zu auf die Frage nach der „Überlegenheit“ der Jungfräulichkeit und die Ehelosigkeit über Ehe zu bestehen. Wie wir gesehen haben, ein Verfahren zu wiederholen bereits bei anderen Gelegenheiten angeprangert, Francisco Amana ein Termin abgeschnitten argumentieren , dass es ist keine „Überlegenheit“ der Kontinenz oder „Minderwertigkeit“ der Ehe , weil sie „komplementär“ sind und so, „kann man sein mehr in irgendeiner Weise perfekt und ein anderer kann aus einem anderen Blickwinkel „(vgl sein Amoris Laetitia, 159 ).

Ist das die Position der Tradition und das Lehramt der Kirche? Lassen Sie es der Papst Johannes Paul II selbst sein, die uns antworten. Gerade in der vorhergehenden Katechese, die zitiert Francisco (7. April 1982), etabliert sehr deutlich die „richtige Balance“, keinen Raum für Zweifel lassen:

„Die“ Überlegenheit „ der Kontinenz Ehe bedeutet nicht , nie in der wahren Tradition der Kirche, eine Unterschätzung der Ehe oder eine Beeinträchtigung ihrer wesentlichen Werte.“



„IST ES VIELLEICHT BETONT CHRISTUS, IN SEINER ERKLÄRUNG, DIE ÜBERLEGENHEIT DER KONTINENZ FÜR DAS HIMMELREICH AUF DER EHE? SICHERLICH HEISST ES , DASS DIES EIN „AUSSERGEWÖHNLICH“ UND NICHT DIE „NORMALER“ BERUF. IN AUSSERDEM SAGT ER ES SEHR WICHTIG UND NOTWENDIG FÜR DAS HIMMELREICH IST. WENN WIR DIE ÜBERLEGENHEIT DER EHE IN DIESEM SINNE ZU VERSTEHEN, MÜSSEN WIR ZUGEBEN , DASS CHRISTUS IMPLIZIT BESAGT; JEDOCH NICHT DIREKT ZUM AUSDRUCK GEBRACHT . NUR PAUL VON DENEN SAGEN , DIE EHE WÄHLEN , DIE „GUT“, UND ALLE MACHEN , DIE BEREIT SIND FREIWILLIG KONTINENZ ZU LEBEN, SAGEN SIE „BESSER“ (VGL TUN 1 C ODER 7 38).
DIES IST AUCH DER BLICK AUF DIE GANZE TRADITION, SOWOHL LEHRE UND PASTORAL. DIESE „ ÜBERLEGENHEIT “ DER KONTINENZ EHE BEDEUTET NICHT , NIE IN DER WAHREN TRADITION DER KIRCHE, EINE UNTERSCHÄTZUNG DER EHE ODER EINE BEEINTRÄCHTIGUNG IHRER WESENTLICHEN WERTE . AUCH NICHT , ES BEDEUTET EINE NEIGUNG, WENN AUCH IMPLIZIT, AUF DIE MANICHÄISCHEN POSITIONEN ODER FORMEN DER BEURTEILUNG ODER ARBEIT ZU UNTERSTÜTZEN , DIE AUF DER MANICHÄISCHEN VORSTELLUNG DES KÖRPERS UND DAS GESCHLECHT, DIE EHE UND DIE GENERATION BASIEREN . DIE EVANGELISCHE UND AUTHENTISCH CHRISTLICHE ÜBERLEGENHEIT DER JUNGFRÄULICHKEIT, KONTINENZ, DIKTIERT WIRD DEMNACH FÜR DAS HIMMELREICH. IN DEN WORTEN VON CHRISTUS ÜBER MATEO (19,11-12), WIR FANDEN EINE SOLIDE BASIS NUR DIESE ÜBERLEGENHEIT FÜR DIE ZULASSUNG ; STATTDESSEN FINDEN WIR KEINE GRUNDLAGE FÜR EINE GERINGSCHÄTZUNG DER EHE, DIE IN DER ANERKENNUNG DIESER ÜBERLEGENHEIT "VORHANDEN GEWESEN SEIN KÖNNTE . ( JOHANNES PAUL II. PUBLIKUM, NN.5-6, 7. APRIL 1982 )

Abschluss

Die Lehren von Papst Johannes Paul II bestätigt, dass die Jungfräulichkeit und die Ehelosigkeit, als die Lehre Christi unseres Herren im Evangelium, St. Paul, Tradition und das Lehramt der Kirche ist ausgezeichnet und überlegen den Ehestand.

und wir fanden, dass der bergogliano Stil einseitige theologische Visionen induziert, unblushingly andere päpstliche Texte zu manipulieren. Neugierig ... der Vorwurf, dass einige Denzinger-Bergoglio tun, ist genau das in mehreren Gelegenheiten wurde als zuzuschreiben Francisco demonstriert.

Das am Ende des Absatzes 159, versuchen, die Ehe gleich Jungfräulichkeit und Zölibat zu erheben, geht auf einen Franziskaner-Theologen des dreizehnten Jahrhunderts zu nennen. Stehen wir vor einer neuen dekontextualisierte Termin?

http://adelantelafe.com/ahora-la-virgini...s-bergoglianas/

Weiter geht es in einer kommenden Studie und Kommentierung auf dieser Bezugszeichen 160-162 von Amoris Laetitia ..
http://adelantelafe.com/ahora-la-virgini...s-bergoglianas/

von esther10 26.07.2017 00:21

Bischof Schneider: Wiedereroberung einer toten Hermeneutik Louie 25. Juli 2017 25 Kommentare




Bischof Athanasius Schneider hat noch einen weiteren Aufsatz (erschienen bei Rorate Caeli ) im Vatikanischen Konzil verfasst, die sich daraus ergeben, und was er als den Weg nach vorne betrachtet.

Noch einmal wird Seine Exzellenz für seine Bemühungen gefeiert; Eines der "Geldzitate" ist:

Einige der neuen Äußerungen des II. Vatikanischen Konzils (z. B. Kollegialität, Religionsfreiheit, ökumenischer und interreligiöser Dialog, die Haltung gegenüber der Welt) haben keinen endgültigen Charakter und sind anscheinend oder wirklich nicht mit den traditionellen und ständigen Aussagen der Lehramt, müssen sie durch genauere Erläuterungen ergänzt werden und durch präzisere Ergänzungen eines Lehrcharakters.

Lassen Sie uns seine Exzellenz Kredit geben, wo Kredit fällig ist; Zumindest erkennt er an, dass der Rat und seine schädlichen Wirkungen ein ernstes Problem darstellen - auch wenn er es nicht gut hält, es für das zu identifizieren, was es wirklich ist - das Problem und die Identifizierung des einzigen Wegs, um es wirklich zu adressieren . (Mehr dazu später)


Als solches wird der Weg, den Bischof Schneider angelegt hat, während er die Unterstützung vieler Dank an seine traditionell klingende Wegweiser gewinnt, nur weiter garantieren, dass die konziliäre Krise weitergeht.

Um den Gedanken von Bischof Schneider sinnvoll zu machen, so kann es sinnvoll sein, mit der Betrachtung seiner "Orientierung" im Hinblick auf den Rat zu beginnen. Er legt fest:

Vatikan II war eine legitime Versammlung, die von den Päpsten geleitet wurde, und wir müssen diesem Rat eine respektvolle Haltung beibehalten.

Eine respektvolle Haltung ...

Das ist ein Problem.

Ja, aber der Rat war legitim!

Es muss gesagt werden, dass trotz der Einberufung durch die Päpste, die von ihm geleitet wurden, und seine Erlasse, die päpstliche Bestätigung erhalten haben (vermutlich die Benchmark für die Legitimität, die Bischof Schneider im Sinn hat), der Rat - ohne jede Absicht Zu definieren und zu binden und damit sein völliges Mangel an unfehlbarem Charakter - ist von fragwürdiger Gültigkeit im Hinblick auf seinen Status als "ökumenischer Rat".

In jedem Fall, während es in unserer Zeit alltäglich ist, für die Prälaten die Achtung vor den Dingen, die böse sind (zB falsche Religionen), zu fordern, sollte die Ehrfurcht vor der Wahrheit so viel ausschließen.

Für den Weg nach vorne sagt Bischof Schneider:

Neue Aussagen des Lehramtes müssen grundsätzlich genauer und klarer sein, sollten aber niemals zweideutig sein und scheinbar kontrast zu früheren Lehramtserklärungen stehen. Diese Aussagen des Vatikanischen II., Die zweideutig sind, müssen nach den Aussagen der ganzen Tradition und des ständigen Lehramtes der Kirche gelesen und interpretiert werden.

Ich habe wenig Zweifel daran, dass jeder Leser dieses Raumes sehr gut weiß, was das ist:

Es ist nichts anderes als das gescheiterte konziliäre Umsetzungsprogramm, das Benedikt XVI während seiner Weihnachtsadresse an die römische Kurie am 22. Dezember 2005 berühmt artikuliert hat; Bekannt als die "Hermeneutik der Kontinuität".


Bischof Schneider scheint aus irgendeinem Grund zu glauben, dass es anders ist und sagt:

Eine blinde Anwendung des Grundsatzes der "Hermeneutik der Kontinuität" hilft auch nicht, da dadurch erzwungene Interpretationen entstehen, die nicht überzeugend sind und die nicht zu einem klareren Verständnis der unveränderlichen Wahrheiten des katholischen Glaubens und des Seine konkrete Anwendung.

Es ist mir nicht sofort klar, warum Seine Exzellenz glaubt, dass zwischen seinem Vorschlag und dem von Papst Benedikt unterschieden werden soll. Vielleicht liegt es in Bezug auf eine "blinde Anwendung".

Auf jeden Fall sagt er weiter:

Was die Haltung gegenüber dem Zweiten Vatikanischen Konzil betrifft, so müssen wir zwei Extreme vermeiden: eine vollständige Ablehnung (wie die Sedevacantisten und ein Teil der Gesellschaft von St. Pius X (SSPX) oder eine "Unfehlbarkeit" von allem, was der Rat sprach.

Deshalb, warum man den Rat nicht vollständig ablehnen muss, schlägt Bischof Schneider vor, dass es so wäre, den Schatz mit dem Müll zu werfen.

Darauf muss man fragen, aber wo ist der Schatz?

Mit anderen Worten, welchen Wert hat der Rat der Kirche und ihren Gläubigen gegeben, die vor 1960 fehlten? Welchen Beitrag hat der Rat zur Mission gemacht - die Rettung der Seelen?


Nach Bischof Schneider, verstreut in der konziliären Müll sind vier - zählen sie, vier - Perlen von einem großen Preis zu finden.

Er erzählt uns, dass "der ursprüngliche und wertvolle Beitrag des II. Vatikanischen II"

Der universelle Aufruf zur Heiligkeit aller Mitglieder der Kirche (LG, Kapitel 5)

Nicht flippig zu sein, aber jeder, der jemals die Briefe des hl. Paulus allein gelesen hat, erkennt, dass die Kirche alle ihre Mitglieder zur Heiligkeit vom ersten Tag an ruft. Ich finde es besonders ärgerlich, wenn es vorgeschlagen wird, dass der Rat die Idee erfunden hat, und ehrlich gesagt bin ich überrascht, dass Bischof Schneider in diesen Unsinn kauft.

Die zentrale Rolle der Gottesmutter im Leben der Kirche (LG Kapitel 8)

Lasst uns ehrlich sein - das achte Kapitel von Lumen Gentium kam, weil die Pläne für ein Dokument über Maria von den Ökumenern angegriffen wurden, die befürchteten, die kostbaren Protestanten zu stören.


Wenn gedrückt, um genau zu präzisieren, was der Rat in der Art und Weise der "ursprünglichen und wertvollen" Lehre über unsere Dame zur Verfügung stellte, bezweifle ich, dass seine Exzellenz in der Lage wäre, viel zu liefern.

Vielleicht kann ich helfen.

Der Rat bezieht sich auf Maria als sie ", die einen Platz in der Kirche einnimmt, der der höchste nach Christus und doch sehr nahe bei uns ist".

Ja wirklich? Maria - die Unbefleckte Empfängnis, die Königin des Himmels und der Erde - steht uns sehr nahe?

Das sagt uns alles, was wir über den Beitrag des Rates zur Mariologie wissen müssen.

Oh, und erraten, wer die Ratsväter hier zitiert haben?

Papst Paul der Pathetische.

Die Bedeutung der Laien, die den katholischen Glauben beibehalten, verteidigen und fördern und in ihrer Pflicht, die zeitlichen Realitäten nach dem ewigen Sinn der Kirche zu evangelisieren und zu heiligen (LG Kapitel 4)
In diesem Sinne kann man sagen, dass der Rat vielleicht die Rolle der Laien als Teilnehmer an der Mission der Kirche in einer bestimmten Weise betont hat (während ich meiner Meinung nach nicht genug von der Abhängigkeit der Laien auf den Klerus betont habe), aber lasst uns Nicht vergessen, dass die Bestätigung längst verstanden worden ist, um einen "Soldaten für Christus" zu machen.


Mit anderen Worten, es ist einfach nicht der Fall, dass die Laien noch nie aufgerufen worden war, den Glauben zu erhalten, zu verteidigen und zu fördern.


[schwarz]Im Primat der Anbetung Gottes im Leben der Kirche und in der Feier der Liturgie ( Sacrosanctum Concilium , Nr. 2, 5-10)
Ernst? Die erste Forderung der Gerechtigkeit (um Gott die Anbetung anzubieten, die er geschuldet hat), stieg gerade auf die Kirche im II. Vatikanischen Konzil und so, dass dies als "ursprünglicher" Beitrag des Rates angesehen werden kann?

Alles, was gesagt worden ist, wenn wir nur um der Argumentation willen, dass das Vatikanische Konzil die Kirche mit diesen "ursprünglichen und wertvollen Beiträgen" wirklich geschenkt hat, bleibt die Frage:

Was machen wir über den Müll?

Erinnere die Antwort von Bischof Schneider:

Neue Aussagen sollten niemals mehrdeutig oder kontrast sein. Diejenigen, die sind, müssen nach der Tradition gelesen und interpretiert werden.

Wir sind schon vor den Leuten auf dem Weg. Benedict startete die Kirche auf diesem Weg im Jahr 2005 und drängte für seine Anwendung für fast acht Jahre, und was haben wir dafür zu zeigen?

Bergoglio

Klar, die einzige wirklich katholische Antwort auf die Dinge, die "niemals" sein sollten, in diesem Fall sind Aussagen, die die Seelen nicht zur Rettung führen, sondern weg von der Tradition, ganz einfach: sie müssen abgelehnt und verurteilt werden.
[/schwarz]
https://akacatholic.com/bishop-schneider...ad-hermeneutic/


von esther10 26.07.2017 00:19

AfD kritisiert Nullzins-Politik der EZB: Die EU verschuldet sich weiter, Sparer enteignet


Veröffentlicht: 25. Juli 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland (AfD), EU / ESM / Europa-Politik | Tags: AfD, Alice Weidel, Altersarmut, Enteignung, Euro, EZB, Nullzinspolitik, Sparer, Verschuldung, Zentralbank |Hinterlasse einen Kommentar
Laut Berechnungen der Bundesbank haben die Euro-Staaten eine Billion Euro in neun Jahren aufgrund der Niedrigzins-Politik der EZB (Europäischen Zentralbank) eingespart. Dazu erklärt AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Was sich im ersten Moment positiv anhören mag, ist Ausdruck einer fatalen wirtschaftlichen Schieflage. Durch die Nullzinspolitik der EZB können marode Euroländer ihre Haushalte temporär von der normalerweise enormen Zinslast befreien und somit ihre hoffnungslose Überschuldung kaschieren.

Die Schuldenberge sind höher als zuvor, aber die Zinslast ist gesunken. Leidtragende sind die deutschen Sparer, die unter dem Wegfall des Zinseszinseffektes auf Sparguthaben zu leiden haben.

Die DZ Bank-berechnet den Schaden für den deutschen Sparer auf 436 Milliarden Euro seit 2010. Die Sparer werden schleichend enteignet, damit unsolide Haushaltspolitiker in Südeuropa ihre laxe Ausgabenpolitik fortführen können. Private Altersvorsorge ist so nicht möglich.

Die Nullzinspolitik setzt falsche Anreizwirkungen an die Haushaltspolitiker der Eurozone. Das Schuldenmachen in Südeuropa geht ungehindert weiter, während deutsche Sparer der Altersarmut entgegengehen. Es handelt sich bei der EZB-Politik um nichts anderes als eine gewaltige Wohlstandsumverteilung vom Norden in den Süden und vom Bürger an den Staat.

Diese widerrechtliche Staatenfinanzierung der EZB über Niedrigzinsen und grenzlose Anleihekäufe muss endlich beendet werden.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...arer-enteignet/

von esther10 26.07.2017 00:16

MISSIONS-TOCHTER DER CHRISTLICHEN LIEBE


Schwester Milagros Mateos: „Wenn wir in den Missionsländern gehen, gehen wir nicht Dinge zu tun, gehen zu evangelisieren“

Schwester Milagros Lopez Mateos, Tochter von Charity Missionar erzählt von seinen Erfahrungen in Kamerun, wo er 37 Jahre im Dienst der Armen hat, die die Botschaft des Heils trägt.

07/26/17 15.05
( Odisur / InfoCatólica ) Sor Milagros Lopez Mateos ist und 78 ist ein nativer von Corner Beniscornia (Murcia, EspañaI); ist eine Tochter der christlichen Liebe und Missionar in Kamerun, wo er Mai 1980 alle drei Jahre zurück auf 18 kam nach Hause , um Hilfe zu Institutionen und Rückkehr in Afrika mit neuer Kraft. Sein Zeugnis führt uns in das warmen Kameruneren Land und stürzt uns in den Geist des Service für diejenigen , die weniger haben.

Zeugnis von Schwester Milagros

Die Hauptaufgabe ist Service , immer mit einem Ziel gehen und darauf vorbereiten. Ich konzentrierte meine Mission zur Heilung. Ich wurde eine Hebamme zu mehr nützlich sein den Menschen in Afrika . Ich wusste , dass dies notwendig sein würde, die ich in diesem Bereich vorbereitet und war 25 Jahre lang in einer Entbindungs und es kam in der Welt alle Kinder , dass Gott wollte ( er lacht religiöse). Ich musste auch alle Abtreibungen adressieren , die spontane und induzierte Aborte waren. Es war dort hatten wir eine sehr wichtige Maßnahme , wie eine Kirche, weil wir die Pro-Life - Bewegung und gab Ausbildung an der Universität, über das Leben und die Liebe verbinden. Für mich ist die schönste Sache ist , dass ich mit der Gnade Gott, half Kindern der Welt zu geben.

Ich habe mein Leben , um die Heilung gewidmet besonders, aber jetzt, in meinem Alter, ich bin in einem Zentrum junger Landwirte. Unser Gründer, St. Vicente de Paul, sagte , dass die Töchter der Barmherzigkeit keinen Ruhestand hatte und es jeden Tag zeigt. Junge Landwirte sind wunderbar, sie haben eine Menge von Interesse zu erfahren, Verbesserung und Förderung. Sie geben ihnen die christliche Ethik Klassen konzentrierte sich auf die Sexualität . Les Grund sagen : ‚Sie haben von Gott erschaffen worden und Gott ist höchst intelligent, dann sind Sie ein intelligenter Mensch sind‘; und sie werden stolz.

Sie akzeptieren religiöse, nehmen die Töchter der christlichen Liebe und akzeptieren die Botschaft des Evangeliums , die wir sie tragen. Aber nicht alles ist gut. Das Schwierigste , was die dort lebt , ist die Koexistenz mit Traditionen.

Einige sind sehr kompliziert zu verstehen , und wir konnten nicht aufhören , und das ist jenseits von uns. Es ist die schwerste. Wenn Sie finden sich in vor einer Tradition, wie eine Person vergiften zu gehen , weil sie sagen , ihre ‚Regeln‘ und man kann nichts tun , weil die Tradition für sie stärker ist als das Evangelium ist. All dies schafft einen Dualismus, zum Beispiel am Morgen geht zur Messe und abends in die Tradition gehen , überzeugt und das ist hart.

Ein Murcia Ich komme alle drei Jahre und ich bin hier drei Monate. Ich werde Lebensmittelunternehmen bestellen; Ich gehe Missionen zu delegieren zu sagen, wie die Dinge laufen; Manos Unidas um Hilfe zu bitten; Grund zum Freunden von Murcia, auch, weil die moralischen Unterstützung, die wir brauchen. Die Familie auch froh zu sehen, mich mit dieser Illusion und diesem Alter (lacht).

Wenn wir gehen ein Land der Mission werden wir die Dinge nicht tun, werden wir evangelisieren. Wir müssen überzeugen uns , dass die Person , die Mission geerdet ist , Gott zu bringen muss evangelisieren , ob für Gesundheit, Bildung, der Service ... egal wie , aber wir müssen von Christus sprechen und das Heil bringen er gibt uns.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30014

von esther10 26.07.2017 00:13

Ukraine: Eigenständig und christlich HANS RAUSCHER 18. Oktober 2015

Ukraine: Eigenständig und christlich ...Wir müssen immer wieder pochen und pochen, bis Papst sein Herz erweicht und Russland der Mutter Gottes weiht...



Wann weiht der Papst Russland derGottesmutter? Wann? Es wird höchste Zeit!
Wir müssen immer wieder pochen und pochen, bis Papst sein
Herz erweicht und Russland der Mutter Gottes weiht...wie sie es selbst verlangte, es wird höchste Zeit...Bitte weiter sagen...Bis Papst Franzis es tut!!!


Bitte hier anklicken....Danke.

blog-e82320-quot-Du-hast-die-Hoelle-gesehen-wo-die-Seelen-der-armen-Suender-gehen-Um-sie-zu-retten-moechte-Gott-in-der-Welt-Hingabe-an-mein-Unbeflecktes-Herz-zu-etablieren.html
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Wer dachte, dass die Ukraine "ohnehin irgendwie zu Russland gehört", wird bei vielen Gesprächen im Land eines anderen belehrt – und erkennt, welche Rolle die ukrainische griechisch-katholische Kirche für die Identität spielt Die junge Frau studiert Politologie an der Ukrainischen Katholischen Universität (UKU) in Lemberg. Sie war beim Protest auf dem zentralen Kiewer Platz (Maidan) dabei: "Wenn es notwendig ist, gehen wir wieder hin."

Die Massenproteste (rund 500.000) dauerten vom Dezember 2013 bis Februar 2014 und endeten im Sturz und der Flucht des russlandhörigen Premiers Viktor Janukowytsch. Der Protest richtete sich gegen den überraschenden Beschluss von Janukowytsch, das Assoziierungsabkommen mit der EU abzusagen (auf Druck von Russlands Präsident Wladimir Putin). Aber auch gegen Korruption, Polizeiwillkür, Restbestände an Sowjetmentalität – und Putins Versuch, die Ukraine zu seinem Vasallenstaat zu machen. Hier, in einem Hörsaal, sitzt die Generation, die "nach Europa" will und für Putins "Eurasien"-Konzept nur Verachtung übrig hat.

"Wir wollen die Gesellschaft Schritt für Schritt ändern. In Richtung Moderne", sagt ein Student. In Kiew selbst, in unmittelbarer Nähe zum Maidan, ist eine Gedenkstätte für die fast 100 getöteten Demonstranten eingerichtet. Fotos, ein großes Kreuz aus Grablichtern, im Hintergrund eine typische Holzkapelle. Viele Blumen, ein ständiger Fluss von Trauernden. Drei junge Burschen, die dabei waren, erzählen. Die Polizei feuerte in die marschierenden Demonstranten. Unbekannte mit Scharfschützengewehren schossen von den Dächern. Der eine junge Mann, ein Sportstudent, erhielt eine Kugel ins Bein "Wir hatten Angst, aber irgendwann haben wir die Angst verloren".

Im Anschluss an das Treffen mit den jungen "Maidan-Veteranen" feiern Priester der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche in der kleinen Gedenkkapelle eine Messe. Szenenwechsel. Ein Militärseelsorger der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche berichtet vom Einsatz in den umkämpften Donbass-Gebieten in der Ostukraine. Auf dem Tisch liegen Memorabilien, fast könnte man meinen, Reliquien der Kämpfe: ein geborstener Stahlhelm, Patronengurte, verbrannte Uniformteile. Der Militärseelsorger hat auch eine erbauliche Geschichte zu erzählen: "Wir saßen in unserem Bunker unter schwerem Beschuss von Stalinorgeln. Als wir herauskamen, war ringsum alles zerstört, nur unser großes Kreuz aus Birkenstämmen war unversehrt." In den zahlreichen Gesprächen in Kiew und Lemberg während einer einwöchigen Informationsreise (organisiert von Kathpress) wird eines sehr deutlich:

Es gibt starke Kräfte in der Ukraine, die eine klare Abgrenzung vom russischen Einfluss wünschen. Die diversen "Realpolitiker" im Westen, die Putin zugestehen wollen, die Ukraine in seiner geopolitischen Einflusssphäre zu halten, oder die Verschwörungstheoretiker, die behaupten, der Maidan sei ein Werk des CIA, sollten das diesen Ukrainern lieber nicht ins Gesicht sagen. Es wird auch klar, dass die ukrainische griechisch-katholische Kirche eine entscheidende Rolle bei der Bildung einer ukrainischen Identität und der nationalen Unabhängigkeit innehat – ähnlich wie im kommunistischen Polen die katholische Kirche. Die ukrainische griechisch-katholische Kirche machte ursprünglich die Spaltung im Mittelalter in die römische und die orthodoxe Ostkirche mit. Seit 1593 ist sie aber mit der römisch-katholischen uniert, doch unter Beibehaltung des byzantinischen Ritus (auch darf der niedere Klerus heiraten). Glaube ist wieder interessant

Die Sowjets versuchten nach 1945, die Kirche mit der russisch-orthodoxen gewaltsam zu fusionieren. Ab da war sie eine Kirche im Untergrund unter stalinistischer Verfolgung. Eine Leidensgeschichte, die erst mit der ukrainischen Unabhängigkeit endete. Seither nimmt die Kirche einen deutlichen Aufschwung. Der drückt sich unter anderem im Bau einer modernen Kathedrale in Kiew aus. Der erst 35-jährige Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk: "Millionen unserer Gläubigen wurden ins Exil getrieben, Millionen kamen in den Gulag. Aber: Der christliche Glaube wird heute für viele wieder interessant, weil wir für eine gerechte Gesellschaft kämpfen und die moralischen Prinzipien inmitten des Systems der Lüge hochhalten. Wir sind ein sehr aktiver Teil der Zivilgesellschaft." Die religiösen Verhältnisse in der Ukraine sind komplex. Es gibt außer der griechisch-katholischen sozusagen zwei russisch-orthodoxe Kirchen: eine nach dem Moskauer Patriarchat und eine nach dem Kiewer Patriarchat. Man musste der Ukraine ein eigenes Patriarchat, eben das von Kiew, zugestehen. Die Haltung beider zu den Separatisten in der Ostukraine unterscheidet sich deutlich.

Der Erzbischof des Kiewer Patriarchats, Hilarion: "Wir nennen das eine russische Aggression, das Moskauer Patriarchat einen Bürgerkrieg. Russland hat immer wieder versucht, ein russisches Imperium zu bauen." Schwer gelitten haben beide Zweige der Orthodoxie in der Ukraine. Das prachtvolle, blau-golden schimmernde Sankt-Michaels-Kloster (Kiewer Patriarchat) ist eine Replik des ursprünglichen Baus, der unter Stalin gesprengt wurde. Ebenso die Uspenski-Kathedrale des Kiewer Höhlenklosters (Moskauer Patriarchat), das von den Nazis zerstört wurde. Neu aufgebaut wurden sie nach der Unabhängigkeit 1991. Die Ukraine ist ein Land der Gedenkstätten für eine blutige Geschichte. Zwei Dutzend für die ermordeten Juden, etwa in Babyn Jar (30.000 Menschen von den Nazis erschossen). Ein riesiges sowjetisches Denkmal des Sieges über die Nazis am Ufer des Dnjepr in Kiew. Ebenfalls hoch über dem Fluss das "Holodomor"-Memorial, das an Stalins bewusst herbeigeführte Hungersnot 1932/33 mit drei bis sechs Millionen Toten gemahnt.

Gemeinhin gilt diese unvorstellbare Grausamkeit als "Klassenkampf" gegen die wohlhabenderen Bauern, die Kulaken. "Nein", sagt eine Kuratorin der Gedenkstätte, "das war ein Genozid am freiheitswilligen ukrainischen Volk." Aufbauarbeit ist mehr als notwendig in der Ukraine. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind groß genug, auch ohne den Krieg in der Ostukraine, der jetzt zu einer fragilen Ruhe gekommen ist. Am schlimmsten sei eigentlich die noch verbliebene Mentalität, einerseits der alte Bürokratismus des Homo sovieticus, andererseits die geradezu endemische Korruption, vor allem bei der Polizei und in der Justiz, sagt ein Vizerektor der katholischen Universität Lemberg. Das verlangt nach dramatischen Maßnahmen: Die Polizei wurde nahezu vollständig ausgetauscht. Und wie steht es mit der Loyalität der russischstämmigen Bevölkerung? Ein hochrangiger westlicher Beobachter meint: "Die sehen, dass ihnen Putin nur ein quasisowjetisches Modell mit Armut und Rückständigkeit zu bieten hat." "Dann stürzt Putin" Der Vizerektor der UKU in Lemberg ist gemäßigt optimistisch: "Diese Generation ist in einer gewissen Freiheit aufgewachsen."

Aber im Grunde könne das Putin nicht zulassen: "Wenn die Ukraine ein erfolgreiches Modell wird, dann wird das ein Vorbild auch für Russland." Drastischer argumentiert der Gouverneur der Region Lemberg, Oleg Synyutka: Russland ziele auf die Destabilisierung der Ukraine ab, um zu zeigen, dass ein Land mit europäischen Werten nicht erfolgreich sein kann. "Wenn das Modell Ukraine gelingt, wird Putin stürzen." Man werde freilich in der Ukraine das Gefühl nicht los, dass die europäischen Politiker "Angst vor Russland haben und die europäischen Werte nicht unterstützen". Man wird sich in Europa daran gewöhnen müssen, dass die Ukraine sehr auf Eigenständigkeit bedacht ist und nicht "irgendwie doch zu Russland gehört". Der frühere griechisch-katholische Kardinal Lubomir Husar, der die Kirche praktisch wiederaufgebaut hat: "Nach dem Maidan zweifelt niemand mehr an unserer Zukunft. Wie sie aussieht, liegt an uns." (Hans Rauscher, 18.10.2015) Bürgermeister von Lemberg: "Das Zentrum der ukrainischen Freiheitsbewegung" Die "himmlischen Hundert", eine Gedenkstätte für die Opfer des Protests am Kiewer Maidan gegen die russlandhörige Regierung von Viktor Janukowytsch. foto: rauscher Lubomir Husar, Exkardinal der ukrainischen katholischen Kirche. Immobilien, die zu Ihnen passen, finden Sie auf derStandard.at/Immobilien. - derstandard.at/2000023989796/Ukraine-Eigenstaendig-und-katholisch


http://derstandard.at/2000023989796/Ukra...-und-katholisch
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Wo bleibt die Weihe an Russland?

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Diese Weihe wird euch vor Schlimmstem bewahren!

Erneut rufe Ich euch auf:

Weiht Russland Meinem Unbefleckten Herzen!

https://dievorbereitung.de/Botschaften/data941-975/958.html

++++++++++

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14024564.html
Rußland muß sich bekehren, sonst ...



Die Botschaften der Fatima-Maria und ihr Drittes Geheimnis *

Am 16. April 1917 traf Lenin in Petrograd ein, aber Gottesmutter Maria ließ sich Zeit.
Erst knapp einen Monat später, am 13. Mai 1917, begann "ihr gewaltiges Gegenspiel gegen eine satanische Macht, die in der Geschichte ihresgleichen sucht".
So ordnet Johannes Maria Höcht, Autor eines Buches "Maria rettet das Abendland", die "Ereignisse" ein, die sich seinerzeit im portugiesischen Fatima abspielten: Sechsmal, jeweils am 13., erschien dort Maria den drei Kindern Lucia, 10, Francisco, 9, und Jacinta, 7 - will man diesen Kindern und den Päpsten glauben.

Seither haben sich auf der Gegenseite die Orte (Moskau statt Petrograd-Leningrad) und die Namen geändert, aber bei diesen weltpolitischen Zentren, dem bolschewistischen und dem katholischen, ist es laut Altbischof Rudolf Graber (Regensburg), dem Fatima-Spezialisten unter den deutschen Oberhirten, geblieben.

"Der Weltfriede", so Graber 1982, "kommt nicht aus Moskau, sondern aus Fatima." Davon ist Graber sogar mehr denn je überzeugt, seit Papst Johannes Paul II. im Mai 1982 in Fatima "die ganze Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht und damit Moskau die einzig wirksame Antwort gegeben hat, die schon vor 65 Jahren der Himmel verlangt hatte".

Es war die zweite Weihe dieser Art, die erste hatte ein anderer Papst, Pius XII., mitten im Zweiten Weltkrieg, im Oktober 1942, vollzogen.
Beide Päpste handelten so, wie es portugiesischer Kindermund als Marien-Auftrag hatte wissen lassen.

"Wenn man auf meine Wünsche hört", so die Fatima-Maria, "wird Rußland sich bekehren, und es wird Friede sein." Die Kehrseite: "Wenn nicht, dann wird seine Irrlehre sich verbreiten. Sie wird Kriege und Verfolgungen heraufbeschwören ..."

Eigentlich war nur die Weihe Rußlands verlangt, aber es war dann beide Male gleich die ganze Welt. Daß Rußland speziell gemeint war, machte jeder Papst auf seine Weise klar. Pius XII. sprach von dem Land, in dem die "ehrwürdige Ikone" in alten Zeiten geehrt worden war, und der Wojtyla-Papst verwies auf Völker, die "der Weihe besonders bedürfen".

Neben der Rußland-Prognose hatten die Kinder, so steht es in Hunderten von Fatima-Büchern, noch eine andere geliefert: Im Ersten Weltkrieg habe Maria den Zweiten vorausgesagt: Es werde "ein anderer, schlimmerer Krieg beginnen".

Doch diese Ankündigung stammt nicht aus dem Jahre 1917, sondern aus dem Jahre 1941. Da wurde sie zum erstenmal veröffentlicht, nachdem Lucia, einstiges Seherkind und nunmehrige Nonne, im Jahre 1929 damit begonnen hatte aufzuschreiben, was sie einst gesehen und gehört haben will.

Der deutsche Jesuit Karl Rahner hält die ganze Geschichte für absurd: "Wie soll man verständlich machen, daß Gott gewisse, die ganze Welt betreffende Dinge einer Person offenbart, damit diese sie geheimhalte bis nach ihrer Erfüllung?"

Der Fatima-Kritiker verweist auch auf "frischfröhliche Unterschlagungen" in der einschlägigen Literatur und auf höchst irdische Quellen. Als einigen Theologen eine himmlische Botschaft, die Lucia erhalten haben wollte, unmöglich zu sein schien, entdeckten sie alsbald den Grund: Der Lapsus stand im Katechismus, den das Seherkind benutzte.

Den Päpsten Pius XII. und Johannes Paul II. aber ist jedes Marienwort aus Fatima heilig. Weil Lucia am 13. Juni 1929 notiert hatte ("Unsere Liebe Frau sagte mir ..."), die Weihe möge der Heilige Vater "in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt" vornehmen, setzte der Wojtyla-Papst vor der Abreise nach Fatima alle Bischöfe in Kenntnis, er werde auch in ihrem Namen handeln.


Er betreibt auch den Kult um das "Dritte Geheimnis" weiter, eine "Botschaft", die den Päpsten seit 1960 bekannt ist und die nicht veröffentlicht wurde.
Mit düsteren Worten schürt er die Besorgnis schlichter Katholiken, da müsse wohl noch Schlimmeres drinstehen als in den anderen Texten. So ernannte er sich in Fatima zum "Zeugen der fast apokalyptischen Bedrohungen der Nationen und der Menschheit".

Dabei gibt es in längst vergilbten Büchern Belege dafür, daß nicht die Menschheit, sonden nur der Vatikan eine Veröffentlichung fürchten muß (die 1981 ein Ex-Mönch sogar mit einer Flugzeugentführung erpressen wollte).

Denn 1917, als die portugiesischen Hirtenkinder sich mit dieser Geheimbotschaft wichtig machten, hatten sie sich darüber geäußert, wen sie betreffe.
Es geht demnach nicht um Milliarden Menschen, sondern nur um deren drei: sie selbst.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14024564.html


von esther10 26.07.2017 00:06


LA SALETTE, 1846 - „ROM WIRD DEN GLAUBEN UND SICH DER SITZ DES ANTICHRISTEN VERLIEREN“

Bergoglio kann niemals gültig Papst sein, weil er exkommuniziert wurde, bevor er „gewählt“ wurde



https://restkerk.net/2017/07/05/bergogli...-werd-verkozen/

Benedikt ist immer noch deine Sachen, wie laut es auch, dass selbst bestreiten kann, und wie oft Bergoglio kann sagen, dass er der Papst ist. Wenn Benedikt stirbt, ist der Heilige Stuhl vakant. Bergoglio ist der Papst nicht aus vielen Gründen. Erstens, weil er vor dem Konklave 2013 exkommuniziert worden.

Nach der Enzyklika Universi Dominci Grecis von Paus Johannes Paulus II gegen den Papst verschworen, und einen Nachfolgers ohne sitzenden Papst Planung über ein Verbrechen zu informieren , die durch die automatische Exkommunikation bestraft werden kann:

Ist die Wahl gültig?

http://www.katholisches.info/2014/12/was...nalsmehrheiten/

die Regeln meines Vorgängers in Bezug auf , bewahre mir zu gut , jeder, auch wenn er ein Kardinal ist, während das Leben des Papstes konsultiert und ohne ihn mit Plänen über die Wahl seines Nachfolger zu machen, oder Stimmen oder Entscheidungen versprechen machen ihn in privaten treffen. Der Kardinal Wähler wird ferner von jeder Form des Paktes, Abkommen oder anderer Verpflichtung irgendeine Art enthalten , die sie verpflichten könnten , ihre Stimme zu geben , oder an einer Person oder Personen zu verweigern. Sollte dies effektiv, auch unter Eid geschehen, erkläre ich , dass eine solche Verpflichtung für null und nichtig sein würde und dass niemand auf die Beobachtung der folgenden gebunden sein; und ich hiermit Strafe der Exkommunikation Tatstrafe (automatische =) auf diejenigen , die gegen dieses Verbot verstoßen . Es ist aber nicht meine Absicht frei in der Zeit des Vorsitzenden zu einem Meinungsaustausch über die Wahl.

Wie hat sich Bergoglio dazu verpflichtet? Er war mit der beteiligten Mafia von Sankt Gallen , der die Wahl des neuen Papstes beeinflussen wollte.


Die sieben Mitglieder der Verschwörung (die als Modernisten bezeichnet werden kann) sind Dr. Ivereigh in seinem Buch " The Great hervormer- paus Franciscus und die Entstehung eines radikalen Papstes erwähnt namentlich: Kardinal Jorge Mario Bergoglio , Kardinal Cormac Murphy-O'Connor, Kardinal Godfried Danneels , Kardinal Karl Lehman, und Kardinal Walter Kasper, Kardinal André Armand Vingt-Trois, Cardinal Santos Abril y Castello, und Kardinal Christoph Schönborn; und sind besser bekannt unter dem Namen „Team Bergoglio.“

Durch Kardinal Danneels kam es im Jahr 2015, öffentlich heraus:


Dies ist auf der Grundlage der Universi Dominic Grecis verboten, so dass jede Person , die daran beteiligt war, automatisch exkommuniziert wird. Die Papstwahl von Bergoglio wäre gültig , wenn der gewählte ‚Papst‘ würde sich nicht beteiligt gewesen sein. Weil nach dem Kirchenrecht verbietet jedermann, nicht Übung ordinierte Amt exkommuniziert wird; deshalb kein Papst:


Canon 1331:

§ 1. Es ist verboten, exkommuniziert:

nur Ministerium in der Feier der Opfer der Eucharistie oder anderer Kultzeremonien auch auszuführen;
begehen und Sakramenten Sakramenten oder Sakramentalien empfangen;
kirchliche Ämter oder Ministerien oder eine Pflicht zur Ausübung oder Maßnahmen der Regierung zu verzögern.
§ 2. Wenn eine Exkommunikation verhängt oder erklärt:

der Täter muß, wenn sie gegen die Forderung in § handeln will 1, No. 1, sind ausgeschlossen oder die liturgische Handlung beendet werden soll, es sei denn, ein wichtiger Grund in der Art und Weise ist .;

der Täter darstellt ungültig ist, die Management-Operationen, die 1 § entsprechend, No. 3, unzulässig sind .;
es ist verboten, die Täter der Privilegien ihm früher gewährt zu genießen;

der Täter kann eine gültige Würde, ein Ministerium oder eine andere Funktion in der Kirche nicht erhalten ;

Der Täter erhält nicht die Vorteile einer Würde, ein Büro von jedem Job und eine Rente er in der Kirche hat.

Lesen Sie auch: Die Inthronisation Bergoglio - ein falsches und ein falsches Spiel

Daher St. Franz von Assisi im Jahr 1226 sagte, dass in einer Zeit der Not gewählt würde eine Anti-Papst nicht-kanonische Weise, und dass er deshalb anti-Papst sein würde. Die kanonische Weise, dass der Heilige Geist hat freien Lauf und alle Kardinäle an den Regeln.

Darüber hinaus sagte der Herr in einer Nachricht im Buch der Wahrheit, die der Papst nach Papst Benedikt oder von den Mitgliedern in der Kirche gewählt werden, würde er immer noch der falsche Prophet sein. Er ist der falsche Prophet, weil die Wahl ungültig war und die Mitglieder der Verschwörung, einschließlich Bergoglio, exkommuniziert werden.


Der Papst kann auch von den Mitgliedern innerhalb der katholischen Kirche gewählt werden, aber er wird immer noch der falsche Prophet sein. Seine Wähler sind Wölfe im Schafspelz, und sind Mitglieder der geheimen und korrupten Freimaurerei Gruppe, angeführt von Satan. Auf diese Weise versucht Satan meine Kirche zu zerstören. Leider er, der falsche Prophet, eine große Fangemeinde für sich gewinnen. Diejenigen , die ihm entgegenstellen wird strafrechtlich verfolgt. (12. April 2012)

Er hat auch mit okkulten Praktiken beteiligt, nämlich die Hunderte spiritistischen Sitzungen taoistischen Mönch Liù Ming . Dies ist öffentlich bekannt, und dies ist ein Schritt vom wahren Glauben entfernt Zuflucht bei den Heiden zu suchen. Das ist eine Form des Götzendienstes. Die Schrift sagt:

Offenbarung 21: 8: „All die Feiglinge, die untreu, Missetäter und Mörder, Unzüchtige, Zauberer und Götzendiener und Lügner. Sie haben ihren Teil in dem See , der mit Feuer und Schwefel brennt! Und das ist der zweite Tod.
"



TAO - von Liu Ming, orientalischem Arzt von Papst Franciscus.

Das kanonische Recht ist dies nicht klar. Jemand, der das Heil außerhalb der katholischen Kirche (mit einem taoistischen Arzt, „heilt“ durch Handauflegen) sucht, ist das erste Gebot „Neben mir du sollst keine anderen Götter haben (Dtn 5,7).“ Verletzt Dies ist eine Todsünde (weil es Gottes heiligmachende Gnade verliert wissentlich verletzen sie, es folgt dann der Tod der Seele). Taoismus ist eine Form des Okkultismus. Todsünde verbietet Teilnahme (und feiert) die Eucharistie.

Was ist von entscheidender Bedeutung ist die Tatsache, dass Bergoglio eine unbestreitbare Modernist ist; Moderne und wird als eine Form der Ketzerei gesehen. Laut Canon Law Ketzer laufen auf einer automatischen Exkommunikation. Im November 1907 erteilte Pius X seine motu proprio Praestantia Scripturae von denen jede modernistischen Exkommunikation bestraft werden.

Welche können wir erkennen , dass Bergoglio ein modernistischer ist? Studieren Sie nur zu Fuß um und Handel Bergoglio unserem Archiv ... Im Oktober 2013 erklärte Mgr. Fellay : „Bergoglio ist ein echter modernistischen“

Die Situation in der Kirche ist eine echte Katastrophe. Und der gegenwärtige Papst macht 10.000 - mal schlechter. Zu Beginn des Pontifikats von Paus Benedictus XVI sagte , dass ich mich auf die Krise in der Kirche gehen würde, aber dass der Papst will die Bremsen auf sie setzen. Wie zu sagen, wird auch weiterhin die Kirche fallen, aber mit einem Fallschirm. Paus Franciscus schneiden die Seile und schnappt sich eine Rakete nach unten zu gehen. "

Georg Neumayr schrieb in seinem kürzlich erschienenen Buch The Political Papst :

Bergoglio ist ein „Produkt der politischen Linken und der theologischen Moderne“. Sein Geist „wurde von allen Häresien und Ideologien der nachaufklärerischen gebildet, von Marx bis Freud nach Darwin. Es ist die Realisierung von Kardinal Carlo Martini Vision einer modernistischen Kirche , die zu den Irrlehren der Aufklärung beugt. „Auf fast alle Fronten intellektueller Bergoglio war“ ein Anhänger der modernistischen Schule. Er ist Student der Modernen Bibelwissenschaft, die von seinem dummen interpetaties bestimmte Passagen des Evangeliums zu sehen ist, wie wenn er beschrieb das Wunder der Vermehrung der Brote und Fische als Metapher und kein Wunder. "

Bergoglio ist Ihre gültige Papst in keiner Weise. Er ist ein unehelicher Besetzer des Heiligen Stuhls; jemand, der als Papst gekleidet ist. Wenn der wahre Papst, Papst Benedikt stirbt, ist der Heilige Stuhl vakant. Daraus folgt , dass die Prophezeiung von St. Malachy , einem aus dem 12. Jahrhundert irischer Mönch, erfüllt werden. Er prophezeite richtig alle Päpste , um das Datum und die 111. Papst nach dem damaligen Papst würde nennen ‚Benedikt‘; „Ruhm der Oliven“; unter Bezugnahme auf die Olive - Indianer, einen Zweig des Benediktinerordens. Der letzte Papst Nummer 112, wäre „Petrus Romanus“, der seine Herde durch die Prüfungen führen. Dies kann unmöglich Bergoglio sein. Angesichts der dann frei gewordene Sitz sein, wird der letzte Papst höchstwahrscheinlich der Apostel Petrus (die erste und auch der letzte Papst, dann die Kirche Christi wird vom Himmel begleiten).

„In der letzten Verfolgung der Heiligen Römischen Kirche Petrus Romanus sitzen wird, der seine Schafe in vielen Leiden führen wird, und wenn diese Dinge fertig sind, die Stadt der sieben Hügel (Rom) wird zerstört und wird der schreckliche Richter Richter sein Volk. Ende. "


Im ersten Vatikanischen Konzil wurde das Dogma festgestellt, dass der Papst unfehlbar ist, wenn er ex cathedra spricht. Dieser Gott wurde gebunden zu verhindern, selbst wenn ein gültiger Papst wollte konnte er nie ex cathedra einen Fehler predigen. Wenn jetzt würde Bergoglio eine Lüge ex cathedra verkündet, wird es ungültig, wenn „Papst“ noch einmal zeigen.

Bergoglio ist der Papst, und er wird nie der Papst sein. Und er macht deutlich, zu denen, die sehen wollen: er keinen päpstlichen Ring hat, kein päpstliches Brustkreuz, nicht in der päpstlichen Wohnung lebt, etc ... wenn er will, schreien: „Hey, Jungs, ich bin nicht der Papst!“
https://valseprofeet.files.wordpress.com...o-paus-werd.pdf
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https://restkerk.net/2017/07/05/bergogli...-werd-verkozen/
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Admin sagt. ich weiß es nicht, was stimmt.

von esther10 26.07.2017 00:04

Unsere Liebe Frau von Fatima und der Teufel



Satanic Operationen gerichtet, um zu versuchen, das Werk Gottes zu zerstören. Insbesondere Menschen. Nun, wie alles, was die Menschen bleiben nicht in der reinen Individualität, weil wir „soziale“ Wesen sind, haben wir die einzelnen Aktionen haben soziale und politische Auswirkungen.

Alejandro Díaz - 25/07/17 11.14
Satanic Operationen gerichtet, um zu versuchen, das Werk Gottes zu zerstören. Insbesondere Menschen. Nun, wie alles, was die Menschen bleiben nicht in der reinen Individualität, weil wir „soziale“ Wesen sind, haben wir die einzelnen Aktionen haben soziale und politische Auswirkungen.

Die Geschichte ist der Ort, an dem der Dämon Rebellion gegen das Reich Christi entwickelt wird. Daher soll jede soziale oder politische Demonstration analysiert dieses Prinzip berücksichtigen.

Die Erscheinung der Jungfrau von Fatima, unter Berücksichtigung des oben, ist ein Teil der göttlichen Intervention in der Geschichte der Menschheit, Interventionen, die zuerst auf ein übernatürliches Ende gerichtet sind, aber mit Vorfällen in sozialen und politischen, als Effekt gesucht und wollte.

Maria ruft uns zur persönlichen Umkehr, den Rosenkranz Hingabe zu ihrem unbefleckten Herzen zu beten ... aber warnt, dass, wenn diese „Werke“ nicht realisiert werden, Kriege passieren wird, wird es Verfolgung sein und macht besondere Erwähnung eines Landes: Russland.

Ein Beweis für die sozialen und politischen Auswirkungen der göttlichen Interventionen und individuelle religiöse Handlungen. In Bezug auf die menschliche Geschichte drei Jubiläen in diesem Jahr nehmen 2017:

1) die protestantische Revolution , mit der Veröffentlichung im Jahr 1517 der 95 Thesen an der Tür der Kathedrale von Wittenberg, Deutschland, von Martín Lutero; mit ihren Ideen und Aktionen, diese Revolution sucht nach für leugnet die erstmals in 1500 Jahren des Christentums - die Notwendigkeit , für die katholische Kirche für das Heil.

2.) Die Gründung der Großloge von London , im Jahr 1717, (hatte Freimaurerei starken Eingriff in der Unabhängigkeit von den Vereinigten Staaten und auf dann das Geheiß des „amerikanischen“ Botschafters in Frankreich, Benjamín Franklin, in dem Französisch Revolution); mit ihren Ideen und Aktionen, sucht diese Revolution zu nicht nur die Kirche zu leugnen , sondern auch die Göttlichkeit Christi, unter Bezugnahme nur auf die Existenz einer unpersönlichen „Gottheit“ oder „großen Universal-Architekten“.

3.) und schließlich die sowjetische Revolution von 1917, die mit ihren Ideen und Aktionen, suchten zu direkt zu Gott zu leugnen und seinen Namen aus dem Gesicht der Erde zu löschen.

Pío XII, in seiner Rede vor den Männern der Katholischen Aktion am 12. Oktober 1952 wie folgt zusammengefasst:

„Christus ja, die Kirche (die protestantische Revolution gegen die Kirche); nach Gott ja, Christus (der freimaurerischen Revolution); Schließlich ist der böse Ruf: Gott ist tot; vielmehr hat Gott jemals existiert (die Godless kommunistische Revolution). Und hier haben wir Pius XII den Versuch schließt die Struktur der Welt auf dem Fundament zu bauen, zögern Sie nicht, als die Hauptschuldigen der Gefahr hinweisen, die die Menschheit bedroht. "
Doch in diesem Jahr gibt es ist ein vierte Jahrestag: 2017 ist auch das hundertjährige Jubiläum der Erscheinungen von Fatima .

Das Geheimnis von Fatima: Russland zerstreuen ihre Fehler weltweit

Der Begriff „Fehler“ ist genau: der Fehler die Leugnung der Wahrheit ist. Dann gibt es Wahrheit, und es gibt nur eine Wahrheit: dass wir von den Aposteln empfangen haben. Russlands Fehler sind diejenigen einer Ideologie, die die Natur und christliche Ordnung entgegensetzt.

Dieser Komplex Fehler hat einen Namen: Marxismus. Und er in der Sowjetunion hatte (nicht der Strom) Universal-Sendezentrum.

Antikommunismus des zwanzigsten Jahrhunderts Marxismus hat mit Waffen der Politik und der Krieg geführt. Und so ist es nicht gelungen: eine geistige Übel muss mit geistigen Waffen konfrontiert.

Nachdem die Berliner Mauer fiel und das sowjetische Regime gegangen, verkündete der Westen das „Ende der Geschichte“ (Fukuyama) und bemerkte nicht, dass er nur die Samenschale gebrochen hatte und begann, den wahren Marxismus zu keimen.

Heute reden über den Marxismus spricht über Gender - Ideologie .

Professor Siro De Martini, eine ausgezeichnete Ausstellung im Jahr 2011, am Seminar von La Plata, illustrierte uns über die ideologischen Wurzeln der Gender-Ideologie. Kommunisten zusammenfassen, ihre eigenen Fehler in der Formel des dialektischen Materialismus: das Universum ist die Materie in der Evolution und Hegelsche Dialektik ist die Seele dieser Entwicklung.

Diese pantheistische philosophische Sicht hat ihren politischen Ausdruck in einer klassenlosen Gesellschaft. Sozialer Egalitarismus und politische Drift der metaphysischen Gleichmacherei, die nicht nur den Unterschied zwischen Gott und den Menschen verleugnet, sondern Materie vergöttert einen Unterschied zwischen Männern und den geschaffenen Dingen zu leugnen.

Creation hat eine hierarchische Prinzip. Im Gegenteil , unterscheidet sie die natürliche Ordnung erschaffenen Wesen, nicht equals . Es ist eine hierarchische Ordnung.

Eine himmlische Hierarchie (Engel) entspricht, auf der Erde, eine Hierarchie in der religiösen Ordnung und dann in der politischen Ordnung. In der menschlichen Gesellschaft ausgehen wird die Leistung von dem Willen der Bürger nicht.

Alle Macht kommt von Gott (was nicht sacralizar Ungerechtigkeit bedeutet: jede Person, die Macht ausgeübt wird durch sein persönliches Verhalten nicht nur beurteilt werden, sondern auch speziell für die Ausübung der Macht, den Gott gegeben hat)

Zum Beispiel: Pontius Pilatus: „Du hättest keine Macht über mich, wenn ich es meinem Vater gegeben hatte“ (Joh 19, 11)

„Ich fordere also zunächst, dass Flehen, Gebete, Bitten und Danksagungen für alle Menschen gemacht werden; für Könige und alle, die Obrigkeit, die wir ruhig und stilles Leben in aller Frömmigkeit und Würde leben können. Das ist gut und gefällt Gott, unser Retter ... „(1 Tim 2: 2,3.)

„Jeder muss sich an die Regierungsbehörden vorzulegen; denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott , und dort, von Gott haben sie festgestellt . Also , wer sich gegen die Autorität, gegründet von Gott widersteht ; und diejenigen , die widerstehen können entstehen Urteil ... „(Röm . 13 : 1-5)
Es versteht sich, dass die Vorlage nicht zu ungerechten Handlungen der Regierung ist: in der Tat, widerstanden die Apostel die politisch-religiöse Ordnung Weihrauch zu verbrennen vor der Statue des Kaisers. Heute ist das Werk des Teufels ist, jede Spur von Autorität, Erhabenheit und Hierarchie zu zerstören.

Im Gegenteil, ist Gottes Plan nicht gleich. Das Projekt ist gleich Satan, erster Protestant, erste revolutionäre, zuerst die Zerstörung der göttlichen Hierarchie fordern direkt gegen Gott steigt.

Aber wie der Teufel behält seine hierarchische Macht unterwirft andere Engel und Protestanten protestieren gegen die Autorität der Kirche jeweils in einem „Papa“ wird diktiert Dogmen und interpretiert Schrift und revolutionäre neue Hierarchien schaffen, drückend und rücksichtslos ... und natürlich „revolutionär“ ...

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die Fehler des Marxismus wurden aus dem Paket veröffentlicht, die vor allem im Westen in Form von kulturellen und moralischen Relativismus zu verbreiten enthalten.

Wir müssen die Tatsache anerkennen, dass die Prophezeiung von Fatima, wonach Russland seine Irrlehren über die Welt verbreiten würde, erfüllt ist.

Im Fall der Gender-Ideologie geht davon aus, dass sowohl der Begriff „Mensch“ als „Frau“ (das Konzept und die Wirklichkeit selbst männlich-weiblich) wurde „gebaut“.

Es gibt nichts, „natürlich“ im Menschen, aber alles ist das Ergebnis der Machtverhältnisse zwischen Gruppen und Einzelpersonen. Es kommt auf den Appetit nach Macht einiger über andere.

Diese Denkweise, seine dialektischen Art und Weise der Realität zu verstehen, bedeutet nicht, politische Verbindung mit historischen concretions der Marxismus kommunistischer Länder, Guerillabewegungen, einschließlich (aber nicht notwendigerweise) kommunistischen Parteien.

Heute Gender-Ideologie ist in der Tat in liberalen Parteien und so genannte „rechts“. . In Argentinien scheint es in allen großen Parteien (aber nicht alle Mitglieder). Dies liegt daran, ihr Interesse nicht parteipolitische, sondern kulturell.

Warum sagen wir, dass Gender-Ideologie wurzelt in kommunistisch-sozialistischen Ideologie?

Es ist ausreichend , um eine Passage aus zu zitieren Friedrich Engels, „Kamerad“ des Kampfes und der Gedanke an Carl Marx, in seinem Buch „Der Ursprung der Familie . “ (S. 12, Madrid, Ed. Fundamentals 1970) :

„Der wesentliche und entscheidende Handy, die die Menschheit in der Geschichte widerspiegelt, ist die Produktion und Reproduktion des unmittelbaren Lebens ... Einerseits ist die Herstellung der Existenzmittel, alles, was Nahrung dient, Kleidung, nach Hause ... ; zweitens die Produktion des Menschen selbst, die Fortpflanzung der Art "
Folglich Produktion (die Dinge) und Wiedergabe (Menschen) unterliegt das gleiche Gesetz des Klassenkampfes. Wenn der Schlüssel der Geschichte der Klassenkampf ist, sollte der Schlüssel zur Ehe und Familie der Kampf der Geschlechter sein. Engels verstanden, dass die erste Arbeitsteilung die zwischen Mann und Frau für die Zeugung von Kindern gemacht ist.

Die Schätzung, die die erste Klasse Antagonismus, die in der Geschichte erscheint mit der Entwicklung des Antagonismus zwischen Mann und Frau in Monogamie übereinstimmt; und die erste Klassenunterdrückung mit dem weiblichen von den männlichen.

So kam Monogamie auf der Szene in Form von Versklavung eines Geschlecht durch die andere, Ausrufung eines Konflikt zwischen den Geschlechtern, bisher unbekannten in der Geschichte. Der Mann in der Familie, das entspricht der Bourgeoisie, und die Frau repräsentiert das Proletariat.

Die logische Konsequenz dieses parallel ist der Kampf für die Emanzipation der Frauen durch einen revolutionären Prozess, die notwendigen Mittel der Reproduktionsmittel (in diesem Fall genitalidad bezogen) und die endgültigen Ankunft einer Gesellschaft ohne Geschlecht.

Ein weiterer Schritt in der marxistischen Denken gibt , was Simone de Beauvoir mit seinem Buch „Das andere Geschlecht“ (1949).

Es beginnt sie die Vorstellung von Engels Kritik an der Opposition zwischen den Geschlechtern Klassenkonflikt zu reduzieren. Es ist etwas anderes. In der menschlichen Gesellschaft ist die Frau nicht einmal Teil einer „Klasse“ ...

Für ihre Geschichte interpretiert Schlüssel Unterdrückung und Ausbeutung von Frauen, da Frauen eine andere sind, zu dem Menschen fehlt Gegenseitigkeit ohne Freiheit ein passives Objekt ist.

„Seit den frühen Tagen des Patriarchats Männer fanden es nützlich, in einem Zustand der Abhängigkeit Frauen zu halten: established sie Codes gegen sie und damit wie die anderen gebildet, die ihre wirtschaftlichen Interessen diente, sondern auch ihre ontologischen und moralischen Ansprüchen“ (Le Deuxième Sexe. Paris, Gallimard, 1976, Band I, Seite 237)
Marginalisieren Modus wurde Einschränkung der Wiedergabe Aufgaben und Hausarbeit: De Beauvoir diese „Falle der Mutterschaft“ genannt.

Aktivitäten Fortpflanzung und Mutterschaft sind sich wiederholende Handlungen, die Frauen zu verhindern transzendieren, dass sie passiv machen, die nicht von den Tieren unterscheiden. Versklavt Fortpflanzungsfunktion.

So Engendering, Stillen, stellen keine Aktivitäten sind natürliche Funktionen; alle Projekte, die sie betreffen; warum Frauen nicht in den Grund für eine hohe Bestätigung ihrer Existenz finden; passiv leidet sein biologisches Schicksal.

Hausarbeit, die gewidmet ist, da sie die einzige in Einklang zu bringen mit den Lasten der Mutterschaft sind, an der Grenze auf Wiederholung und Immanenz; Sie sind jeden Tag Aufgaben, die im Rahmen einer identischen Art und Weise gespielt werden nahezu unverändert Jahrhundert nach dem anderen zu verewigen; Sie produzieren nichts Neues.

Es geht weiter zu sagen, dass das Schlimmste Fluch auf Frauen aus diesen kriegerischen Expeditionen ausgeschlossen gefunden wird; weil es nicht geben Leben, sondern sein eigenes Risiko, wie der Mann über das Tier erhebt; warum in der Menschheit erkennt sie die Überlegenheit, nicht Sex, die gebiert, aber das tötet ...

Für den Autor Christian „Ideologie“ nicht ein wenig auf die Unterdrückung der Frauen beigetragen ... In einer Religion, wo das Fleisch ist verdammt, sie erscheint als die furchtbarste Versuchung des Teufels (!).

Es gibt nur einen Weg, um Frauen zu befreien: Simone De Beauvoir, wie Sie Frauen frei zu arbeiten, von der „Mutter“ zwingen müssen:

„Wir denken, keine Frau sollte diese Option hat. Es sollte nicht jede Frau erlaubt sein, zu Hause zu bleiben, um ihre Kinder zu kümmern. Die Gesellschaft sollte ganz anders sein. Frauen sollten diese Möglichkeit nicht haben, denn wenn diese Option vorhanden ist, zu viele Frauen entscheiden für sie. "

Exkurs: kann auf drei Arten erfolgen:

durch totalitäre Regime.
aus Überzeugung einer Minderheit
durch Auferlegung meisten von Techniken der Propaganda und psychologischer Kriegsführung.
Daher sollten Frauen emanzipieren:

a) die Herrschaft und Ausbeutung des Menschen, und deshalb Institutionen, die zu diesem Zweck, wie Ehe und Familie dienen;

b) sexuelle Unterdrückung, die von Religion und traditioneller Moral vorgelegt.

Bei der Konzeption der Geschlechterideologie Heterosexualität ist es nicht eine natürliche, sondern kulturelle Realität. Es wurde sozial konstruiert und ist auf Frauen durch strukturelle Kräfte, die von Männern kontrolliert auferlegt.

Daher ist Heterosexualität das Gerät Strom Frauen zu kontrollieren, und ist daher eine politische Institution; eine Ideologie, eine soziale Konstruktion. Parallel mit der marxistischen Lehre, die philosophische, rechtlicher, künstlerischer Überbau auf dem wirtschaftlichen Infrastruktur abhängt, hält Feminismus, dass bestimmte Ideen und Institutionen haben als Folge der drückenden Beziehungen zwischen den Geschlechtern entstanden.

Beispiel: Es gilt, dass ein Mann weibliche sexuelle Energie aneignet, es mit zwei Arten von Mythen verzerren: romantischer Liebe und Ehe. Beide bauen gegenseitige Fantasie über heterosexuelle Liebe am häufigsten in unserer Gesellschaft akzeptiert: die Familie.

Jede sexuelle Beziehung ist ein Machtverhältnis. Dementsprechend ist es ein politisches (Motto: „Alles Private ist politisch“) Beziehung.

Als Ergebnis: die Macht zu ergreifen (breit) Frauen tun so durch Sex muss, eine sexuelle Revolution.

Gemäß der dialektischen Auffassung hat die Revolution quer alle soziale Einrichtungen erstrecken. Das heißt, für diese Ideologie hat der Mensch geschaffen, was wir „weibliche Natur“ nennen. Daher ist es ein soziales Konstrukt entwickelt, das „Heterosexualität“ ist.

Haben Frauen und Unterdrückten unterliegen im Wert von Mutterschaft und Institutionen, die als Träger (Ehe, Familie, Hausarbeit, Kindererziehung) dienen. All dies bildet die Grundregel System, auf dem jede andere Herrschaftssystem basiert.

Wenn das System patriarchaler Herrschaft (Unterdrückung und Ausbeutung der Frauen) ist das Grundregel-System, auf das alle Herrschaftssysteme beruhen; die Zerstörung des patriarchalen Herrschaft Systems zu begegnen, ist es um die Zerstörung von jedem anderen System der politischen und wirtschaftlichen Dominanz gegenüber.

Und wie die Mittel zur Kontrolle der Fortpflanzung ist die Abschaffung der biologischen Familie . (Shulamith Firestone wird sagen)

Und als das ultimative Ziel der sozialistischen Revolution war nicht nur das Privileg der Economy-Klasse beenden, aber mit der gleichen Unterscheidung zwischen wirtschaftlichen Klassen, muss das ultimative Ziel der feministischen Revolution gleich sein, nicht nur das männliche Privileg beenden aber mit dem Unterschied der gleichen Geschlechts: Genital Unterschiede zwischen den Menschen keine Rolle mehr kulturell.

Wenn Heterosexualität eine politische Institution ist, wurde das patriarchalische System obligatorisch Frauen das Modell der reproduktiven Sexualität zu verhängen, konkurrieren die Abschaffung der heterosexuell System wird nicht nur Lesben, sondern alle Feministinnen als einen wichtigen Schritt in die sich wandelnde Gesellschaft.

Daher hat sich das Gesetz der gleichgeschlechtlichen Ehe eine Eroberung des sozialistischen Feminismus gewesen, nicht Homosexuell . Diese wurden wiederum instrumentalisiert.

Gender-Ideologie ist auf den Genital Ebene beschränkt, sondern ist ein Prisma, durch das Sie sehen, und die ganze Wirklichkeit verwandelt.

Es ist nicht so viel Geschlecht egal, Ehe, Familie (und der Rest der Wirklichkeit) sind ein soziales Konstrukt, was zählt, ist, die Menschen davon zu überzeugen, dass es nur soziale Konstrukte.

Das ist die Revolution.

Was ist ihre Strategie? Zunächst einmal die Macht übernehmen. Nicht auf der Suche einen Zustand (nur) regeln, sondern vor allem der Macht in all ihren verschiedenen Formen und Haupt zu Kultur verbunden.

Die Revolution ist kulturelle. Seine Lehren sind nicht einmal die großen Parteien. Aber einige dieser Spiele gemacht und wichtige Positionen in den Bereichen Kultur, Bildung und Medien besetzen.

Es handelt auf alles, was als natürliches akzeptiert zu überzeugen, dass sie soziale Konstruktionen sind daher von Menschen gemacht, also relativ, subjektiv und veränderbar.

Schlussfolgerung:

Satanic Operationen gerichtet, um zu versuchen, das Werk Gottes zu zerstören.

Insbesondere Menschen. Nun, wie alles, was die Menschen bleiben nicht in der reinen Individualität, weil wir „soziale“ Wesen sind, haben wir die einzelnen Aktionen haben soziale und politische Auswirkungen.

Die Geschichte ist der Ort, an dem der Dämon Rebellion gegen das Reich Christi entwickelt wird. Daher soll jede soziale oder politische Demonstration analysiert dieses Prinzip berücksichtigen.

Die Erscheinung der Jungfrau von Fatima, unter Berücksichtigung des oben, ist ein Teil der göttlichen Intervention in der Geschichte der Menschheit, Interventionen, die zuerst auf ein übernatürliches Ende gerichtet sind, aber mit Vorfällen in sozialen und politischen, als Effekt gesucht und wollte.

Maria ruft uns zur persönlichen Umkehr, den Rosenkranz Hingabe zu ihrem unbefleckten Herzen zu beten ... aber warnt, dass, wenn diese „Werke“ nicht durchgeführt werden, werden Kriege passieren, dort Verfolgung sein wird ...

Der Herr und die Jungfrau senden Sie uns keine Schlachten gewinnen, schicken sie uns, sie zu bekämpfen. Jeder Krieg ist aus Schlachten gemacht gewonnen und verlorenen Schlachten. Auch dies. Der Unterschied besteht darin, dass wir das Ende dieses Krieges kennen: „Am Ende wird mein unbeflecktes Herz wird siegen“

Mit dieser Gewissheit und mit dieser Hoffnung, lassen Sie uns die Positionen in den Gräben halten, denn obwohl viele Schlachten verloren, schon gar nicht den Krieg verlieren.

Wir suchen geistige Waffen geistliches Leben Verstrebungen halten, selbst auf Kosten der irdischen Lebens: Ehre, Karriere, Ehrungen ...

Viva Cristo Rey! Es lebe María Reina!

Text des Vortrags von Pater Alejandro Díaz, Priester der Erzdiözese La Plata, Exorzisten, in der Pfarrei Herz-Jesu, Cambaceres, Ensenada, am Samstag, 24. Juni 2017; mit dem Rahmen der Feierlichkeiten.
http://infocatolica.com/?t=opinion&cod=30007
Centenary von Fatima


von esther10 25.07.2017 00:57

24. JULI 2017
Pfarrer zum Zeitgeist



Vor kurzem lief La Civilta Cattolica einen Artikel des Chefredakteurs der Zeitschrift, Fr. Antonio Spadaro, und von Marcelo Figueroa, dem argentinischen presbyterianischen Minister, der von Papst Franziskus gewählt wurde, um Redakteur der argentinischen Ausgabe von L'Osservatore Romano zu sein, die später den Artikel neu veröffentlichte. Da die Artikel in La Civilta Cattolica vom Vatikanischen Staatssekretär vertraut sind, da L'Osservatore Romano die eigene Zeitung des Vatikans ist und vor allem, weil sowohl Spadaro als auch Figueroa in der Nähe von Papst Franziskus sind, hat dieser Artikel im Katholischen eine enorme Aufmerksamkeit erlangt Kreise Bemerkenswert ist auch die These des Artikels: ein Kontrast zwischen dem, was es heißt "Papst Francis 'Geopolitik" und ein "Ökumenismus des Hasses,

Der erste Punkt, um zu beachten, ist natürlich, dass die "Geopolitik" eines bestimmten Papstes keine Angelegenheiten des Glaubens und der Moral sind, und die Gläubigen sind frei, mit ihnen nicht einverstanden zu sein. Die Autoren räumen so viel ein, wenn sie ihren Aufsatz benutzen, um alles Gute, das Heilige Römische Reich anzugreifen, das Wesen, das geschaffen wurde, als Papst Leo III. Den Karls des Großen am Weihnachtstag in 800 krönte und dessen Führer seit Jahrhunderten für den Namen des Osterexsultes gebetet wurde . Keine katholische Notwendigkeit hat mehr Rücksicht darauf, was Spadaro und Figueroa behaupten, genau oder nicht, die politische Vision des Papstes Francis zu sein, als Spadaro und Figueroa der politischen Vision der vielen Päpste zeigen, die das Ideal der katholischen Monarchie seit Jahrhunderten unterstützten,

In der Tat ist es merkwürdig, dass Spadaro und Figueroa sich für die Kritik einsetzen, von allen politischen Bewegungen in der Welt, die sich auf eine Vereinbarung über die katholische Lehre in Fragen des Glaubens und der Moral konzentrierten. Amerikanische Evangelikale waren nicht hinter der Lehre des Katechismus der katholischen Kirche, dass "das unveräußerliche Recht auf Leben eines jeden unschuldigen menschlichen Individuums ein konstitutives Element einer Zivilgesellschaft und ihrer Gesetzgebung ist" (CCC, Abschnitt 2273). Amerikanische Evangelikale haben sich nicht dazu veranlasst, den hl. Johannes Paul II. In Evangelium Vitae zu erklären, dass "die direkte Abtreibung, dh die Abtreibung als ein Ende oder als Mittel gewünscht wird, immer eine gravierende moralische Unordnung darstellt, da es die absichtliche Tötung ist Ein unschuldiger Mensch .... Kein Umstand, kein Zweck,

Auch die amerikanischen Evangelikalen waren der Gedanke nach der Erklärung von Papst Franziskus in Amoris Laetitia nicht, dass es "absolut keine Gründe für die Betrachtung homosexueller Gewerkschaften gibt, die in irgendeiner Weise ähnlich oder gar fern analog zu Gottes Plan für Ehe und Familie sind." Nicht nur die "Ökumenische Konvergenz" zwischen Evangelikalen und Katholiken konzentriert sich auf Fragen der klaren katholischen Lehre, aber für viele Evangelikale repräsentiert diese "Konvergenz" eine Umwandlung. Als Roe v Wade entschieden wurde, waren viele Evangelikale gleichgültig gegenüber der Aussicht auf eine legalisierte Abtreibung oder sogar etwas unterstützend. Es war die katholische Kirche, die 1973 das Zentrum der Opposition gegen die legalisierte Abtreibung in Amerika war. Man würde meinen, dass diese Umwandlung ein Anlass zur Freude an katholischen Publikationen wäre,

Es gibt natürlich legitime Kritik an den amerikanischen Evangelikalen und den amerikanischen Pro-Lifern. Viele amerikanische Evangelikalen abonnieren einen theologischen Anti-Katholizismus, und sie bemühen sich aktiv, Katholiken zum Protestantismus zu bekehren. Diese Anstrengungen sind in Lateinamerika besonders ausgeprägt, wo der historische Mangel an Priestern der Region viele Katholiken verlassen hat, die von den protestantischen Argumenten, die ihnen niemals gelehrt wurden, schlecht verkündigt und leicht überzeugt wurden. Und viele Republikaner waren ganz zynisch in ihrem bekennenden Opposition gegen Roe v Wade, die das Gesetz des Landes blieb, auch nach dem Berufsleben, dass die Republikaner eine Mehrheit auf dem Obersten Gerichtshof bestellt hatten. Aber trotz dieses politischen Versagens ist es der amerikanischen Pro-Life-Bewegung zumindest gelungen, die Abtreibung als moralische Frage lebendig zu halten. Egal wie zynisch viele republikanische Politiker die Abtreibung behandeln, es ist schwer zu sagen, dass die Pro-Abtreibungs-Position in Amerika dominant geworden ist, wenn eine große politische Partei behauptet, die entgegengesetzte Position zu nehmen, ihre Präsidenten bekennen sich, die Gegenposition zu unterstützen, und zumindest Einige der Richter am Obersten Gerichtshof widersprechen weiterhin von der Entscheidung, die im Mittelpunkt der Opposition steht. Tatsächlich kann niemand, der dem amerikanischen Leben Aufmerksamkeit schenkt, feststellen, dass ein wesentlicher Teil der Bevölkerung die Moral der Abtreibung nicht akzeptiert. Das gleiche gilt nicht für viele andere westliche Länder, deren Politik Spadaro und Figueroa nicht kritisieren. Es ist schwer zu sagen, dass die Pro-Abtreibungs-Position in Amerika dominant geworden ist, wenn eine große politische Partei behauptet, die entgegengesetzte Position zu nehmen, ihre Präsidenten bekennen sich, die entgegengesetzte Position zu unterstützen, und zumindest einige der Richter am Obersten Gerichtshof weiter Abweichung von der Entscheidung, die im Mittelpunkt der Opposition steht. Tatsächlich kann niemand, der dem amerikanischen Leben Aufmerksamkeit schenkt, feststellen, dass ein wesentlicher Teil der Bevölkerung die Moral der Abtreibung nicht akzeptiert. Das gleiche gilt nicht für viele andere westliche Länder, deren Politik Spadaro und Figueroa nicht kritisieren. Es ist schwer zu sagen, dass die Pro-Abtreibungs-Position in Amerika dominant geworden ist, wenn eine große politische Partei behauptet, die entgegengesetzte Position zu nehmen, ihre Präsidenten bekennen sich, die entgegengesetzte Position zu unterstützen, und zumindest einige der Richter am Obersten Gerichtshof weiter Abweichung von der Entscheidung, die im Mittelpunkt der Opposition steht. Tatsächlich kann niemand, der dem amerikanischen Leben Aufmerksamkeit schenkt, feststellen, dass ein wesentlicher Teil der Bevölkerung die Moral der Abtreibung nicht akzeptiert. Das gleiche gilt nicht für viele andere westliche Länder, deren Politik Spadaro und Figueroa nicht kritisieren. Keiner, der dem amerikanischen Leben Aufmerksamkeit schenkt, kann nicht feststellen, daß ein wesentlicher Teil der Bevölkerung die Moral der Abtreibung nicht akzeptiert. Das gleiche gilt nicht für viele andere westliche Länder, deren Politik Spadaro und Figueroa nicht kritisieren. Keiner, der dem amerikanischen Leben Aufmerksamkeit schenkt, kann nicht feststellen, daß ein wesentlicher Teil der Bevölkerung die Moral der Abtreibung nicht akzeptiert. Das gleiche gilt nicht für viele andere westliche Länder, deren Politik Spadaro und Figueroa nicht kritisieren.

Unnötig zu sagen, das sind nicht die Kritik Spadaro und Figueroa Angebot der "Ökumene des Hasses". Stattdessen bieten sie eine Potpourri der zeitgenössischen linken Tropen. Sie behaupten, dass diejenigen, deren Politik sie nicht einverstanden sind, von "Hass" motiviert sind. Sie deuten darauf hin, dass die Opposition gegen die Legalisierung von Abtreibung und schwuler Ehe "den nostalgischen Traum eines theokratischen Staatszustands" und eine "direkte virtuelle Herausforderung an die Säkularität von Der Staat, "die gleichen Positionen, die von Säkularisten seit Jahrzehnten vorangetrieben werden. Sie greifen amerikanische Evangelikale an, weil sie "hauptsächlich aus Weißen aus dem tiefen amerikanischen Süden zusammengesetzt sind", bemerkenswert klingen wie Hillary Clinton, der den "Korb der Bedauern" beklagt. Sie ärgern sich über "Islamophobie", was auch das Sorgen des Wächters, der New York Times , Und der Spiegel,

Sie sorgen sich um die von Menschen verursachte globale Erwärmung, die für die säkularen Linken eine Frage des Glaubens geworden ist, deren wissenschaftliche Grundlage aber noch in wissenschaftlichen Artikeln, die jüngsten Papiere von Nikolov und Zeller und Wallace, D'Aleo und Idso . Sie behaupten eine Zugehörigkeit zum "Ökumenismus des Hasses" für Richard Nixon, Ronald Reagan, George W. Bush und natürlich Donald Trump, aber sie bieten keine Kritik an irgendeinem linken Politiker, politischer Koalition oder politischer Figur. In der Tat ist es schwer, die Schlussfolgerung zu vermeiden, dass der Hauptzweck ihres Aufsatzes darin besteht, eine Allianz zwischen der Kirche und der Linken herbeizuführen, eine Allianz, die nicht nur durch katholische Lehren über Abtreibung und Ehe, sondern durch jene Katholiken, deren Stimmen bestimmt sind, erschwert wird Durch diese Lehren.

Sie kommen auch sehr nahe daran, dass jede Opposition gegen die nicht-westliche Einwanderung in den Westen illegitim ist und die Mitglieder des "Ökumenismus des Hasses" angreift, weil sie sich Sorgen um "die Migranten und die Muslime" gemacht haben und die Bewegungen zum Baustellen von Barrierenzäunen angreifen Gekrönt mit Stacheldraht. "Die Kirche hat jedoch immer gelehrt, dass die Einwanderung eine aufsichtsrechtliche Angelegenheit ist, mit Papst Franziskus, der der spanischen Zeitung El Pais mitteilt, dass" jedes Land ein Recht hat, seine Grenzen zu kontrollieren, wer betritt und wer verlässt und Länder Die in Gefahr sind - von Terrorismus oder dergleichen - haben mehr Recht, sie zu kontrollieren. "Ebenso zeigte die Aussage von Benedikt XVI. Über die Einwanderung im Jahr 2010, dass die Staaten das Recht haben, die Migration zu regulieren und ihre Grenzen zu verteidigen,Und erkannte auch die Bedeutung der Einhaltung der Gesetze eines Landes und seiner nationalen Identität.

Spadaro und Figueroa ignorieren völlig die gewichtigen Gründe, die die Forderungen nach Einwanderungsbeschränkungen in Amerika und Europa unterstützen und lieber über eine "Erzählung der Angst" hinauswarten. Aber Amerika hat in den letzten Jahrzehnten Dutzende von Millionen Einwanderern zugelassen, ein massiver Zustrom, der die Löhne belastet hat und in vielen amerikanischen Gemeinschaften große soziale Störungen verursacht hat. In Europa hat ein Zustrom islamischer Immigranten zu zahlreichen Fällen von Terrorismus und Massenmord geführt. Und die künftige Einwanderung nach Europa hat das Potenzial, den Kontinent, der seit Jahrhunderten das Zentrum der Kirche ist, dramatisch und dauerhaft zu verändern. Bei diesem Schreiben, zum Beispiel, viele Tausende von Einwanderern aus dem Mideast und Afrika hoffen, in Italien aufgenommen zu werden. Wenn alle im Mideast und in Afrika, die nach Europa kommen wollten, Diese Zahl wäre viele Millionen. Angesichts der sehr niedrigen Geburten in Italien und der sehr hohen Geburtenraten in Afrika und Teilen des Mideastes, ist es leicht, sich vorzustellen, ungehinderte Einwanderung, die ein Italien produziert, wo Italiener in ihrem eigenen Land unterlegen waren. Irgendwann wäre ein solches Italien, was Metternich wies, war nur ein geographischer Ausdruck.

Es ist aber nicht klar, dass Spadaro und Figueroa von einem so radikal veränderten Europa belästigt würden. Sie schreiben, dass "die christlichen Wurzeln eines Volkes niemals auf ethnische Weise verstanden werden." So viel für Bellocs "Der Glaube ist Europa und Europa ist der Glaube". So viel für Irland ist das Land der Heiligen und Gelehrten "So viel für Frankreich ist" die älteste Tochter der Kirche ", so sehr für Kroatien die" Antemurale Christianitatis ", ein Titel, der von Leo X verliehen wurde. Auch für diese Passage von Norman Davies 'großer Geschichte von Polen , "Gottes Spielplatz", von dem ich schon immer besonders gern war: "Der Weg der Kirche ist daher mit Zweideutigkeiten bestreut. Manchmal zweifellos hat die Kirche die Nation versagt. Manchmal hat er zweifellos seine Augen für soziale Krankheiten und politische Ungerechtigkeiten geschlossen. Manchmal, kein Zweifel, Es hat sich bewahrt, dem Glauben unwürdig zu sein. Aber von der zentralen Tatsache, dass die katholische Kirche die ältesten und die erhabensten Ideale des traditionellen polnischen Lebens über die Jahrhunderte verkörpert, kann es keinen Zweifel geben. "

Spadaro und Figueroa behaupten auch, dass der "Ökumenismus des Hasses" eine "Manichäische Sprache" nennt, die die Realität zwischen dem absoluten Guten und dem absoluten Übel teilt. "Und diese Tendenz existiert in der amerikanischen Politik, wie die zweite Eröffnungsrede von George W. Bush zeigt. Aber es ist keineswegs auf das Richtige beschränkt, wie Hillary Clintons Angriff auf "den Korb der Bedauern" und die anhaltenden Medienangriffe auf Donald Trump und seine Unterstützer zeigt. In der Tat, trotz Spadaros und Figueroas Aufruf von Papst Franziskus "Ökumene ... der Einbeziehung, des Friedens, der Begegnung und der Brücken", scheinen sie bemerkenswert uninteressiert daran, Brücken zu jedem auf der rechten Seite zu bauen oder sogar zu versuchen, sie zu verstehen.

Im Gegensatz zu den amerikanischen Evangelikalen und Katholiken, die die Verachtung der Mächte, die durch die Weigerung, Homosexuell Ehe und Abtreibung zu akzeptieren, ist dies dann die Vision von Spadaro und Figueroa präsentiert: ein Christentum, wo die höchste Ausdruck der christlichen Werte ist für Christliche Nationen aufzuhören, christlich zu sein, sowohl in Bezug auf die Gesetze, die sie erlassen haben, als auch die Zusammensetzung ihrer Populationen, mit endlosem Dialog und Brückenbau für die auf der linken Seite und Verachtung und Verurteilung für diejenigen auf der rechten Seite. In seiner großen Laudatio für den mutigen Kardinal Meisner sprach Benedikt XVI. Von der Notwendigkeit von Pfarrern, die der Diktatur des Zeitgeistes widerstehen. Die Vision, die Spadaro und Figueroa vorstellen, fordert die Diktatur des Zeitgeistes in keiner signifikanten Hinsicht heraus. Tatsächlich,

Anmerkung des Redakteurs: Auf dem Foto oben nimmt Papst Francis im Februar 2017 eine Ausgabe von La Civilta Cattolica von Pater Antonio Spadaro, Redakteur des Jesuiten-Magazins, entgegen. (Foto: CNS Foto / L'Osservatore Romano.)
http://www.crisismagazine.com/2017/chapl...o-the-zeitgeist
Tagged als Antonio Spadaro SJ , Katholische Linke , Ökumene , Marcelo Figueroa , Progressive Katholiken , Vatikanische öffentliche Ordnung

http://www.crisismagazine.com/tags/catholic-left

von esther10 25.07.2017 00:56

Nachlese: Vor zwölf Jahren, als Bergoglio noch auf die „Dubia“ zu antworten wußte
24. Februar 2017


Victor Manuel Fernandez: Verfechter der Situationsethik, die ihren Niederschlag in Amoris laetitia gefunden hat

(Rom) Fünf Fragen haben die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner mit ihren Dubia (Zweifel) Papst Franziskus unterbreitet. Drei davon beziehen sich auf die Enzyklika Veritatis splendor von 1993, die als eine Schlüsselenzyklika des Pontifikats von Johannes Paul II. gilt. Die Kardinäle fragen Franziskus, ob die drei Wahrheiten, die durch jene Enzyklika mit Nachdruck bekräftigt wurden, noch Gültigkeit haben. 2004 fielen Jorge Mario Bergoglio, dem damaligen Erzbischof von Buenos Aires, die Antworten noch leicht.

Im zweiten Dubium heißt es:

Ist nach dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Amoris laetitia“ (vgl. Nr. 304) die auf die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche gegründete Lehre der Enzyklika „Veritatis Splendor“ (Nr. 79) des heiligen Johannes Paul II. über die Existenz absoluter moralischer Normen, die ohne Ausnahme gelten und in sich schlechte Handlungen verbieten, noch gültig?
Im vierten Dubium:

Soll man nach den Aussagen von „Amoris laetitia“ (Nr. 302) über die „Umstände, welche die moralische Verantwortlichkeit vermindern“, die auf die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche gegründete Lehre der Enzyklika „Veritatis Splendor“ (Nr. 81) des heiligen Johannes Paul II. für weiterhin gültig halten, nach der „die Umstände oder die Absichten niemals einen bereits in sich durch sein Objekt unsittlichen Akt in einen ’subjektiv‘ sittlichen oder als Wahl vertretbaren Akt verwandeln“ können?
Im fünften Dubium:

Soll man nach „Amoris laetitia“ (Nr. 303) die auf die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche gegründete Lehre der Enzyklika „Veritatis Splendor“ (Nr. 56) des heiligen Johannes Paul II. für weiterhin gültig halten, die eine kreative Interpretation der Rolle des Gewissens ausschließt und bekräftigt, dass das Gewissen niemals dazu autorisiert ist, Ausnahmen von den absoluten moralischen Normen zu legitimieren, welche Handlungen, die durch ihr Objekt in sich schlecht sind, verbieten?
Die Dubia wurden dem Papst am 19. September 2016 zugestellt. Seit dem 14. November sind sie von den vier Kardinälen öffentlich gemacht worden. Papst Franziskus hat seither auf keine der fünf Fragen geantwortet. Er ignoriert sie, während seine engsten Mitarbeiter die vier Kardinäle scharf angreifen und sich über die Fragen empören.

Laut dem Vatikanisten Sandro Magister wußte Jorge Mario Bergoglio, als er noch Erzbischof von Buenos Aires war, durchaus zu antworten.


Tagungsband, Buenos Aires, 2004

Im Oktober 2004 fand in Buenos Aires ein internationaler Theologenkongreß über die Enzyklika Veritatis splendor statt. Anlaß war die Errichtung des Johannes-Paul-II-Lehrstuhls an der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien.

2014 schrieb Benedikt XVI. in einem seiner seltenen Texte, die seit seinem Amtsverzicht veröffentlicht wurden, daß Veritatis splendor eine „der bedeutendsten“ Enzykliken „ für die Kirche“ ist. Die Ausführungen Benedikts lassen erkennen, daß er Veritatis splendor sogar für die bedeutendste unter allen Enzykliken seines Amtsvorgängers hält. Sie sei „von unveränderter Gültigkeit“, solle „studiert“ werden und Richtschnur sein.

Benedikt ist der Überzeugung, daß durch Veritatis splendor der katholischen Moral ihr metaphysisches und christologisches Fundament zurückgegeben wurde, das allein imstande ist, die pragmatischen Abirrungen der heutigen Moral zu besiegen, für die es kein wirklich Gutes gibt, sondern nur mehr oder weniger brauchbare Nützlichkeiten.

Veritatis splendor sei damit das Gegengewicht zur Situationsethik, „die vor allem unter Jesuiten im 17. Jahrhundert in Mode war und seither nicht mehr ganz verschwunden ist, vielmehr heute in der Kirche verbreiteter ist denn je“, so Magister.

Beim Theologenkongreß in Buenos Aires trat Kardinal Bergoglio als erster Referent ans Rednerpult. Seine Rede kann im 2005 veröffentlichen Tagungsband „La verdad los hará libres“ (Die Wahrheit wird euch freimachen) nachgelesen werden.

Bergoglio stellte sich damals entschieden hinter die in Veritatis splendor bekräftigte Wahrheit, besonders oben in den Dubia zitierten drei Wahrheiten, die seit der Veröffentlichung von Amoris laetitia in Frage gestellt werden.

Auf Seite 34 des Tagungsbandes schreibt der damalige Erzbischof von Buenos Aires, daß „nur eine Moral, die ohne Ausnahme immer und für alle gültige Normen anerkennt, kann die ethische Grundlage des sozialen Zusammenlebens auf nationaler wie internationaler Ebene sicherstellen“, denn der Relativismus einer Demokratie ohne Werte führe in den Totalitarismus.
„Das wäre eine Antwort auf das zweite Dubium der vier Kardinäle“, so Magister.

Auf Seite 32 schreibt Kardinal Bergoglio, daß das Verständnis für die menschliche Schwachheit „nie einen Kompromiß und eine Verfälschung des Kriteriums von Gut und Böse bedeuten kann, so als wollte man sie den Lebensumständen der Menschen und der Personengruppen anpassen“.
„Das wäre eine Antwort auf das vierte Dubium“, so Magister.

Auf Seite 30 schließlich bezeichnet es Bergoglio als „schwere Versuchung“, zu meinen, daß es für einen sündigen Menschen unmöglich sei, das heilige Gesetz Gottes zu befolgen und selbst „darüber entscheiden zu wollen, was gut und was böse ist“, anstatt die Gnade anzurufen, die Gott immer gewähre.
„Das wäre eine Antwort auf das fünfte Dubium.“

Was geschah nach dem Theologenkongreß von 2004?

„Was aber ist nach diesem Kongreß von 2004 in Buenos Aires geschehen?“, so Magister.

Geschehen ist, so der Vatikanist, daß im Gefolge des Kongresses ein argentinischer Theologe namens Victor Manuel Fernandez 2005 und 2006 zwei Aufsätze veröffentlichte, mit denen er die Situationsethik verteidigte.

„Fernandez war Bergoglios Augapfel, der ihn als Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien wollte und 2009 tatsächlich dessen Ernennung gegen starke und verständliche Widerstände der römischen Kongregation für das katholische Bildungswesen durchsetzen konnte.“

Als der Kardinal 2013 Papst wurde, beförderte er Fernandez sofort zum Erzbischof und holte ihn als Ghostwriter für Evangelii gaudium und andere wichtige Reden und Dokumente nach Rom

„nit der Wirkung, die sich in Amoris laetitia zeigt, das umfassend von einer laxen Moral geprägt ist und in einigen Paragraphen sogar wörtlich aus älteren Texten Fernandez‘ kopiert wurde. Besonders aus den beiden genannten Artikeln von 2005 und 2006, aber auch aus Aufsätzen von 1995 und 2001.“
Magister abschließend:

„Und was wurde aus der Enzyklika Veritatis splendor, die von Bergoglio 2004 noch so entschieden gelobt wurde? Vergessen. In den 200 Seiten von Amoris laetitia wird sie nicht ein einziges Mal erwähnt.“
+
hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/05/amo...nuel-fernandez/
„Amoris laetitia“ und sein Schattenautor Victor Manuel Fernandez


25. Mai 2016


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von esther10 25.07.2017 00:47

Bischof Schneider: Wiedereroberung einer toten Hermeneutik Louie 25. Juli 2017


Bischof Athanasius Schneider hat noch einen weiteren Aufsatz (erschienen bei Rorate Caeli )
https://rorate-caeli.blogspot.com/2017/0...-schneider.html

im Vatikanischen Konzil verfasst, die sich daraus ergeben, und was er als den Weg nach vorne betrachtet.

Noch einmal wird Seine Exzellenz für seine Bemühungen gefeiert; Eines der "Geldzitate" ist:

Einige der neuen Äußerungen des II. Vatikanischen Konzils (z. B. Kollegialität, Religionsfreiheit, ökumenischer und interreligiöser Dialog, die Haltung gegenüber der Welt) haben keinen endgültigen Charakter und sind anscheinend oder wirklich nicht mit den traditionellen und ständigen Aussagen der Lehramt, müssen sie durch genauere Erläuterungen ergänzt werden und durch präzisere Ergänzungen eines Lehrcharakters.

Lassen Sie uns seine Exzellenz Kredit geben, wo Kredit fällig ist; Zumindest erkennt er an, dass der Rat und seine schädlichen Wirkungen ein ernstes Problem darstellen - auch wenn er es nicht gut hält, es für das zu identifizieren, was es wirklich ist - das Problem und die Identifizierung des einzigen Wegs, um es wirklich zu adressieren . (Mehr dazu später)

Als solches wird der Weg, den Bischof Schneider angelegt hat, während er die Unterstützung vieler Dank an seine traditionell klingende Wegweiser gewinnt, nur weiter garantieren, dass die konziliäre Krise weitergeht.

Um den Gedanken von Bischof Schneider sinnvoll zu machen, so kann es sinnvoll sein, mit der Betrachtung seiner "Orientierung" im Hinblick auf den Rat zu beginnen. Er legt fest:

Vatikan II war eine legitime Versammlung, die von den Päpsten geleitet wurde, und wir müssen diesem Rat eine respektvolle Haltung beibehalten.

Eine respektvolle Haltung ...

Das ist ein Problem.

Ja, aber der Rat war legitim!

Es muss gesagt werden, dass trotz der Einberufung durch die Päpste, die von ihm geleitet wurden, und seine Erlasse, die päpstliche Bestätigung erhalten haben (vermutlich die Benchmark für die Legitimität, die Bischof Schneider im Sinn hat), der Rat - ohne jede Absicht Zu definieren und zu binden und damit sein völliges Mangel an unfehlbarem Charakter - ist von fragwürdiger Gültigkeit im Hinblick auf seinen Status als "ökumenischer Rat".

In jedem Fall, während es in unserer Zeit alltäglich ist, für die Prälaten die Achtung vor den Dingen, die böse sind (zB falsche Religionen), zu fordern, sollte die Ehrfurcht vor der Wahrheit so viel ausschließen.

Für den Weg nach vorne sagt Bischof Schneider:

Neue Aussagen des Lehramtes müssen grundsätzlich genauer und klarer sein, sollten aber niemals zweideutig sein und scheinbar kontrast zu früheren Lehramtserklärungen stehen. Diese Aussagen des Vatikanischen II., Die zweideutig sind, müssen nach den Aussagen der ganzen Tradition und des ständigen Lehramtes der Kirche gelesen und interpretiert werden.

Ich habe wenig Zweifel daran, dass jeder Leser dieses Raumes sehr gut weiß, was das ist:

Es ist nichts anderes als das gescheiterte konziliäre Umsetzungsprogramm, das Benedikt XVI während seiner Weihnachtsadresse an die römische Kurie am 22. Dezember 2005 berühmt artikuliert hat; Bekannt als die "Hermeneutik der Kontinuität".

Bischof Schneider scheint aus irgendeinem Grund zu glauben, dass es anders ist und sagt:

Eine blinde Anwendung des Grundsatzes der "Hermeneutik der Kontinuität" hilft auch nicht, da dadurch erzwungene Interpretationen entstehen, die nicht überzeugend sind und die nicht zu einem klareren Verständnis der unveränderlichen Wahrheiten des katholischen Glaubens und des Seine konkrete Anwendung.

Es ist mir nicht sofort klar, warum Seine Exzellenz glaubt, dass zwischen seinem Vorschlag und dem von Papst Benedikt unterschieden werden soll. Vielleicht liegt es in Bezug auf eine "blinde Anwendung".

Auf jeden Fall sagt er weiter:

Was die Haltung gegenüber dem Zweiten Vatikanischen Konzil betrifft, so müssen wir zwei Extreme vermeiden: eine vollständige Ablehnung (wie die Sedevacantisten und ein Teil der Gesellschaft von St. Pius X (SSPX) oder eine "Unfehlbarkeit" von allem, was der Rat sprach
.

Deshalb, warum man den Rat nicht vollständig ablehnen muss, schlägt Bischof Schneider vor, dass es so wäre, den Schatz mit dem Müll zu werfen.

Darauf muss man fragen, aber wo ist der Schatz?


Mit anderen Worten, welchen Wert hat der Rat der Kirche und ihren Gläubigen gegeben, die vor 1960 fehlten? Welchen Beitrag hat der Rat zur Mission gemacht - die Rettung der Seelen?

Nach Bischof Schneider, verstreut in der konziliären Müll sind vier - zählen sie, vier - Perlen von einem großen Preis zu finden.

Er erzählt uns, dass "der ursprüngliche und wertvolle Beitrag des II. Vatikanischen II"

Der universelle Aufruf zur Heiligkeit aller Mitglieder der Kirche (LG, Kapitel 5)
Nicht flippig zu sein, aber jeder, der jemals die Briefe des hl. Paulus allein gelesen hat, erkennt, dass die Kirche alle ihre Mitglieder zur Heiligkeit vom ersten Tag an ruft. Ich finde es besonders ärgerlich, wenn es vorgeschlagen wird, dass der Rat die Idee erfunden hat, und ehrlich gesagt bin ich überrascht, dass Bischof Schneider in diesen Unsinn kauft.

Die zentrale Rolle der Gottesmutter im Leben der Kirche (LG Kapitel 8)
Lasst uns ehrlich sein - das achte Kapitel von Lumen Gentium kam zustande, weil die Pläne für ein Dokument über Maria von den Ökumenern angegriffen wurden, die die kostbaren Protestanten verärgert hatten.

Wenn gedrückt, um genau zu präzisieren, was der Rat in der Art und Weise der "ursprünglichen und wertvollen" Lehre über unsere Dame zur Verfügung stellte, bezweifle ich, dass seine Exzellenz in der Lage wäre, viel zu liefern.

Vielleicht kann ich helfen.

Der Rat bezieht sich auf Maria als sie ", die einen Platz in der Kirche einnimmt, der der höchste nach Christus und doch sehr nahe bei uns ist".

Ja wirklich? Maria - die Unbefleckte Empfängnis, die Königin des Himmels und der Erde - steht uns sehr nahe?

Das sagt uns alles, was wir über den Beitrag des Rates zur Mariologie wissen müssen.

Oh, und erraten, wer die Ratsväter hier zitiert haben?

Papst Paul der Pathetische.


Die Bedeutung der Laien, die den katholischen Glauben beibehalten, verteidigen und fördern und in ihrer Pflicht, die zeitlichen Realitäten nach dem ewigen Sinn der Kirche zu evangelisieren und zu heiligen (LG Kapitel 4)

In diesem Sinne kann man sagen, dass der Rat vielleicht die Rolle der Laien als Teilnehmer an der Mission der Kirche in einer bestimmten Weise betont hat (während ich meiner Meinung nach nicht genug von der Abhängigkeit der Laien auf den Klerus betont habe), aber lasst uns Nicht vergessen, dass die Bestätigung längst verstanden worden ist, um einen "Soldaten für Christus" zu machen.

Mit anderen Worten, es ist einfach nicht der Fall, dass die Laien noch nie aufgerufen worden war, den Glauben zu erhalten, zu verteidigen und zu fördern.

Im Primat der Anbetung Gottes im Leben der Kirche und in der Feier der Liturgie ( Sacrosanctum Concilium , Nr. 2, 5-10)
Ernst? Die erste Forderung der Gerechtigkeit (um Gott die Anbetung anzubieten, die er geschuldet hat), stieg gerade auf die Kirche im II. Vatikanischen Konzil und so, dass dies als "ursprünglicher" Beitrag des Rates angesehen werden kann?

Alles, was gesagt worden ist, wenn wir nur um der Argumentation willen, dass das Vatikanische Konzil die Kirche mit diesen "ursprünglichen und wertvollen Beiträgen" wirklich geschenkt hat, bleibt die Frage:

Was machen wir über den Müll?

Erinnere die Antwort von Bischof Schneider:

Neue Aussagen sollten niemals mehrdeutig oder kontrast sein. Diejenigen, die sind, müssen nach der Tradition gelesen und interpretiert werden.

Wir sind schon vor den Leuten auf dem Weg. Benedict startete die Kirche auf diesem Weg im Jahr 2005 und drängte für seine Anwendung für fast acht Jahre, und was haben wir dafür zu zeigen?


Bergoglio

Klar, die einzige wirklich katholische Antwort auf die Dinge, die "niemals" sein sollten, in diesem Fall sind Aussagen, die die Seelen nicht zur Rettung führen, sondern weg von der Tradition, ganz einfach: sie müssen abgelehnt und verurteilt werden.

https://akacatholic.com/bishop-schneider...ad-hermeneutic/

von esther10 25.07.2017 00:41

Wir suchen einen pensionierten Priester für Caritas Haus st. Monika....dieser Bericht bleibt , bis wir noch Jemanden gefunden haben...




Möchte noch anfügen, wir haben Gott sei Dank , seit Januar 2017, einen guten, marianischen Priester für die Umgebung von Neugereut bekommen und zwar in Stuttgart Hofen, eine Wallfahrtskirche, nur 1 km von Neugereut...St. Monika entfernt...wunderbar. Er ist sehr aufgeschlossen und bei jung und alt beliebt. Stuttgart - Hofen ist die Wallfahrtskirche...die Stuttgarter Madonna. Dort hat der Priester seinen Hauptsitz, hat 5 Stellen insgesammt.

http://www.caritas-stuttgart.de/hilfe-be...tgart-neigereut



Stuttgarter Weinberge und Max Eytsee
sehr schöne Wandermöglichkeiten


http://www.wz.de/lokales/rhein-kreis-neu...ssung-1.2194062



Wir freuen uns, dass die jetzt pensionierte Chefin, Sr. Lissy den Priester Pfarrer Matthes, , für Neugereut und Umgebung, gefunden hat...Früher war Pfarrer Laal dort in der Wallfahrtskirche...er wurde nach Rom berufen.

Hier der neue Chef von Caritas Haus, St. Monika, Herr Struck.



+++

Herr Götz, Pflegedienst Leiter



+++

Frau Haffa


Betreutes Wohnen

++

Die Suche nach pensioniertem Priester bleibt aber noch...


Schöne Wohnung im betreuten Wohnen, für noch etwas fitteren Senioren - Priester.

Caritas Haus St. Monika Stuttgart - Neugereut

http://www.caritas-stuttgart.de/hilfe-be...tgart-neigereut

.....und einen wunderschönen Palmengarten beim Eingang von St. Monika.



http://www.caritas-stuttgart.de/startseite

Wir haben hier im Haus Monika auch etwas Probleme, wir hatten 2 pensionierte Geistliche, die hier im betreuten Wohnen, ihre Mietwohnung hatten, Leider ist unser guter Pfr. Fehrle (88) voriges Jahr verstorben und nur noch einen 80 jährigen Priester haben wir, der schafft das nicht alleine, tägl. hl.Messe und bei Kranken sein, usw.
..
Wir suchen dringend einen penionierten Priester, der bereit wäre hier im kl. Haus, betreutes Wohnen, auch kommen würde und wie bisher halt kirchliche Dienste verrichten, so wäre Pfr. Gottstein nicht alleine. Es ist sonst zu viel für diesen Priester.

Weil unsere indische Schwester Lissy, die schon über 30 Jahre hier die Oberin, die Chefin ist, doch die wird im August ins Mutterhaus in Indien zurück gerufen, und geht auch in Pension.



Wir haben hier noch ca 6 bis 7 indische Anbetungsschwestern hier, sie beten viel, auch noch in anderen Kirchen in Stuttgart, St. Eberhard...St. Augistinus und auch in Waiblingen, wo auch indische Schwestern sind....usw... Sie werden überall zum Gebet gebraucht und auch zur Krankenpflege, usw...

Und Sr. Lissy hat es in diesen vielen Jahren, wo sie hier ist, fertig gebracht, dass fast täglich hl. Messe hier in der Kapelle war. Sie hat überall herum telefoniert, bis sie welche fand, die als kamen zum Messe lesen.Ist sehr schön von ihr...
Und wie es jetzt weitergeht, weiß nur der liebe Gott.



Und nur 1 km, von hier ist die Wallfahrtskirche...Die Stuttgarter Madonna, und dieser gute noch junge Priester, wo dort war...wird jetzt nach Rom berufen und dort bei der Frau Chavan behilflich zu sein, jetzt ist der neue Prieste, Pfarrer matthes dort.... in der Wallfahrtskirche .

Wir brauchen jetzt noch einen pensionierten Priester, meint auch Pfr. Gottstein (82)

In der Hauskapelle... Muttergottes


Wir beten ja 5 mal die Woche in der Kapelle den Rosenkranz, sind wenige da, aber doch immer welche Beter da.(Die Schwestern beten ja viel in ihrem Konvent, in ihrer Hauskapelle...).
Der Mittwoch ist jetzt auch zum Rosenkranzbeten dazu gekommen...der besonders für den Frieden und die Bekehrung der Sünder ist..

Also zur Zeit sieht es in der Welt nicht gut aus, wird wahrscheinlich viel verweltlichter werden, wenn keine Priester mehr da sind.

Es ist halt so, mache pensionierte Priester wollen eine große Wohnung haben, weil sie viele Bücher hätten, sagte mir Pfr. Gottstein.
Die 2 Zimmerwohnung ist wirklich nicht klein...

http://www.aok-pflegeheimnavigator.de/index.php?


+

In allernächsten Nähe, die Jörg Rathgeb Schule von Stuttgart.


+
Und Max Eyth See, ganz in der Nähe



Gez. G.F. (Admin)


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