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von esther10 03.01.2017 00:24



Das Vertrauen in Gottes Plan

Katholisch , Weihnachten Reflexion , Parkinsonsche Krankheit , Rosenkranz , Vertrauen In Gott

24. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - Mein Freund fiel und brach seine Hüfte im August und endete im Krankenhaus.

Und er hat es seitdem. In der Tat stellte er 91 dort im Oktober. Aber er will raus, schlecht.

Als ich ihn am Samstag zu sehen, er lag flach auf dem Rücken auf, was wie eine Bahre sah, weil, so die Krankenschwestern, er hatte zu entkommen versucht.

Es war schockierend zu sehen, wie er aufstehen belasten können, jedoch nur leicht den Kopf zu heben. Ich fragte, ob sie ihn an den Rollstuhl übertragen könnten, so dass wir besuchen konnten.

Während sie mit, dass damit beschäftigt waren, seine Enkelin und ihr Freund kam, in der Zeit, ihn zu den Krankenschwestern sagen hören: ". Ich werde, ich werde zu töten schießen"

"Du bist Pro-Life", sagte ich - oder Wörter in diesem Sinne. "Du meinst das nicht. Vergessen Sie nicht, was du bist, wer du bist. Du bist ein Katholik. "

In seinem Ruhestand und über das Alter von 70 begann er eine Abtreibung Einrichtung einen Schwangerschaftsberatungsstelle neben. Er ist der Typ, derjenige, der zu allen möglichen Längen gehen würde, eine schwangere Frau zu helfen, und würde alles in die Arbeit eines Tages als Pro-Life-katholischen betrachten.

Aber jetzt hat er einen anderen Kampf.

Er hat die Parkinson-Krankheit, und damit er nicht auf seine Nahrung ersticken, wird nur pürierte Nahrung gefüttert, und verdickte Flüssigkeiten, die er alle verabscheut. Er ist blind und hat gefüttert werden. Er kann gehen, aber nur mit Hilfe und klassifiziert wird als "Zwei-Personen zu unterstützen."

Alles, was er will, ist zu Hause, essen indische Essen, zu gehen und zu den Aufzeichnungen seiner Lieblingssänger, amerikanische Bariton John Charles Thomas hört.

Zu diesem Zweck will er zu gehen und jeden Tag trainieren zu bekommen. Er will, dass die Ärzte ihm zu sagen, wie er Fortschritte macht. Er will sich das Rad um sich in seinem Stuhl, aber dann versucht er zu fliehen, so die Schwestern setzte ihn auf den Rücken. Oder, es scheint, lassen ihn einfach im Bett.

Es ist, als der Herr zu Petrus sagte: "Wenn Sie sind alt du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen Sie, wo Sie wollen nicht gehen" (Joh 21.18).

Aber jetzt, werden sie versuchen, ihn einschläfern? Sicherlich würde das nie mit seiner Familie und Freunden so nah bei der Hand geschehen.

"Hast du den Rosenkranz zu sagen?", Fragte ich.

"Ich habe gesagt, hundert Rosenkränze", sagte er.

"Haben Sie das Gefühl, dass Gott hat dich verlassen?", Fragte ich. "Bist du wütend auf ihn?"

Er zögerte.

"In allem dankbar, denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus über dich", so Paulus an die Thessalonicher schrieb. (1 Thess. 5,18).

Aber es ist nicht so einfach. Vielleicht gab es in Erdlöchern keine Atheisten, aber ich würde wetten, es gibt ein paar Auflackgut Christen waren, die sich mit Gott streiten gefunden, wenn sie nicht ausdrücklich in ihrer Verwirrung oder Ärger.

Warum lassen Sie die Dinge so gehen? Sie Fragen.

Warum sind die Christen im Nahen Osten geschlachtet werden? Warum tut eine Mutter von 10 an Krebs sterben? Warum bricht eine scheinbar solide Ehe up? Warum ist Maria Wagner im Gefängnis? Und, was los ist mit Papst Francis?

Und wirklich, warum kann ich nicht einfach nach Hause gehen und essen indisches Essen und hören zu John Charles Thomas?

Mein Freund schließlich antwortete: "Ich nehme an. Aber er hat mir viele Dinge in meinem Leben. "

Nun ja. Und das bringt uns zu Weihnachten, weil alle Dinge um uns zu Weihnachten bringen, wo "das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns."

Oder wie es der Engel den Hirten gesagt: "Für euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr." (Nichts wie ein Engel ist, von einem ganzen himmlischen Heer gesichert, als Quelle. )

Angesichts der erstaunlichen, ja, unbeschreibliche Barmherzigkeit und das Geheimnis der Menschwerdung, als englischen katholischen Schriftsteller Caryll Houselander es ausdrückt: "Es ist unmöglich, zu oft zu sagen oder zu stark, dass die menschliche Natur, Körper und Seele zusammen, ist das Material für Gottes wird für uns. "

Jesus Christus kann "im Leben des Leidens und der Finsternis leben wir nicht begreifen können; Er kann wählen, was uns die unwahrscheinlichsten Material der Welt scheint für ein positives Wunder seiner Liebe zu benutzen ", schreibt sie im Schilf Gottes.

Also, wenn wir gefragt werden, etwas zu tragen, die aus unserer Sicht ist, weit mehr erschütternde oder unangenehmer, als wir erwartet haben, ist es unsere Erwartungen, die auch in der Angst, Faulheit, Eitelkeit oder Selbstzufriedenheit verwurzelt sein kann, dass durch die Gnade Gottes müssen wir verschieben, so schmerzhaft das sein mag.

Es ist "eine große Sache, die wir mit Gottes Hilfe tun kann, das heißt, können wir Gottes Plan vertrauen, wir beiseite jede Wortklauberei oder Bitterkeit über uns selbst setzen können und was wir sind", schreibt Houselander.

"Wir können auf die Tatsache akzeptieren und nutzen, dass das, was wir in diesem Moment, ob jung oder alt, stark oder schwach, mild oder leidenschaftlich, schön oder hässlich, klug oder dumm sind, ist geplant, so zu sein. Was auch immer wir sind gibt Form in die Leere in uns, die nur von Gott erfüllt werden können, und die Gott auch jetzt wartet zu füllen. "
https://www.lifesitenews.com/news/trust-...ily%20Headlines
https://www.lifesitenews.com/opinion/new...ith-mom-and-dad

von esther10 03.01.2017 00:23

Fahrer belauscht Gespräch von Fahrgästen - und realisiert, dass ein Mädchen in großer Gefahr ist
HuffPost Staff / lm
VVeröffentlicht: 01/01/2017 13:05 CET Aktualisiert: 02/01/2017 17:18 CET

VIDEO

http://www.huffingtonpost.de/2017/01/01/...n_13920938.html

Keith Avila aus dem US-Bundesstaat Kalifornien wird als Held gefeiert.

Der 34-Jährige hat ein 16-jähriges Mädchen vor der Zwangsprostitution gerettet, wie der amerikanische Fernsehsender "NBC" berichtet (auch im Video oben).

Avila arbeitet in Sacramento als Uber-Fahrer. Uber bietet über seine App Fahrdienste an und hat sich in den USA als Alternative zum Taxi etabliert. So stiegen letzten Montag zwei Frauen und ein Mädchen bei Avila ein, um zum nächsten Holiday Inn zu fahren.

Avila wurde klar: Das Mädchen sollte an einen Freier verkauft werden

Dem Fahrer fiel dabei auf, dass das Mädchen für sein junges Alter sehr aufreizend angezogen war. Avila wurde misstrauisch und belauschte das Gespräch der beiden Frauen.

Sie sprachen darüber, das Mädchen einem "John" übergeben und dafür Geld kassieren zu wollen, wie Avila "NBC" berichtete. Dem jungen Mann wurde klar, was sich gerade abspielte: Er fuhr gerade ein offensichtlich minderjähriges Mädchen in ein Hotel, wo die Frauen es an einen Freier verkaufen wollen. Er versuchte, sich nichts anmerken zu lassen und fuhr die Frauen zum Holiday Inn. Nachdem sie ausgestiegen waren, rief er sofort die Polizei.

Die Polizisten stürmten daraufhin das Hotelzimmer und konnten das Mädchen in Sicherheit bringen und die beiden Frauen und den Freier festnehmen.

Die Polizei lobte sein Verhalten

Avila ist entsetzt: "Die ganze Zeit dachte ich, dass das Schlimmste, was mir als Fahrer passieren könnte, betrunkene Leute wären, die sich in mein Auto übergeben", sagte er.

Polizeisprecher Chris Tim lobte das vorbildliche Verhalten des Fahrers: "Er hätte einfach nichts tun und seinen Lohn einstreichen können. Dann wäre ein 16-jähriges Opfer immer wieder von verschiedenen Leuten missbraucht worden, über Tage, Wochen oder Monate."

Das Mädchen war, wie sich herausstellte, von zu Hause ausgerissen und befindet sich nun bei einer Pflegefamilie. Die beiden Frauen und der Freier müssen sich vor Gericht wegen Menschenhandel und versuchtem Sex mit einer Minderjährigen verantworten.

ER WOLLTE WISSEN, WARUM SEINE FRAU ABENDS IMMER SO MÜDE IST – ALSO SPIONIERTE ER IHR NACH


VIDEO

http://www.huffingtonpost.de/2017/01/01/...n_13920938.html


von esther10 03.01.2017 00:21

"PAPST WEIST KARDINAL MÜLLER AN, DREI PRIESTER AUS DER GLAUBENSKONGREGATION ZU ENTLASSEN"


"Marco Tosatti, der gut informierte und sehr respektierte italienische Vatican-Spezialist hat eine weitere beunruhigende Entwicklung in Rom aufgedeckt.

Am 26. Dezember berichtete Tosatti auf seiner website Stilum Curiae, daß Papst Franziskus gerade den Präfekten eines Vatican-Dikasteriums angewiesen hat, drei seiner Priester von ihren Pflichten in ihrer Kongregation zu entbinden.

Meine eigenen Recherchen haben ergeben, daß dieser Vorfall sich in der Glaubenskongregation abgespielt hat und daß es Kardinal Müller selbst war, der jetzt dieser kategorischen Anordnung gehorchen muß. Außerdem konnte ich herausfinden, daß die drei betroffenen Priester ein Amerikaner slowakischer Herkunft, ein Franzose und ein Mexikaner sind (eine meiner Quellen ist ein Freund eines dieser Priester). Wie es aussieht, kann zumindest der Letztere dieser drei etwas länger auf seinem aktuellen Posten in der Kongregation bleiben.

Betrachten wir nun einige der spezifischen Details die Marco Tosatti selbst für uns gesammelt hat.

Er beginnt seinen Artikel mit einem Hinweis auf die übliche Maßregelung der Römischen Kurie in der Weihnachtsansprache von Papst Franziskus und legt den offensichtlichen Ärger des Papstes in dessen Worten und Gesten bloß. Bei seinem Blick auf die Kurie nimmt Tosatti etwas anderes wahr als einen erwiderten Ärger der Kurien-Mitglieder: " Da geht es nicht um Widerstand sondern um ihre Angst, ihre Unzufriedenheit und eine Art Gefühl, das in einen ganz anderen Zusammenhang gehört."

Tosatti bezieht sich dann auf eine glaubwürdige Quelle. die ihm über diverse Episoden berichtet hat, die kürzlich im Vatican passierten. Zwei davon scheinen sehr wichtig zu sein und könnten weiteren Einblick in die Papst Franziskus eigenen autoritären Methoden und seine teilweise indirekte Art, die Kirche zu leiten, gewähren. Aber wir sollten uns zunächst auf die neue Personalsache in der Glaubenskongregation konzentrierten, über die Tosatti selbst sagt, sie sei "entschieden trauriger".
Hier ist Tosattis Bericht:

"Der Leiter eines Dikasteriums hat den Befehl bekommen, drei seiner Mitarbeiter (die dort alle seit langer Zeit gearbeitet haben) und das ganz ohne Erklärung. Er [der Präfekt]hat diese offiziellen Briefe erhalten: "....ich fordere Sie auf, bitte .......zu entlassen." Die Anordnung war: senden sie ihn [jeden von ihnen] in seine Ursprungsdiözese oder den Orden, zu dem er gehört, zurück. Er [der Präfekt] war sehr überrascht, weil es um drei hervorragende Priester geht, die zu den beruflich fähigsten gehören. Zuerst hat er es vermieden, zu gehorchen und mehrmals um eine Audienz beim Papst gebeten. Er mußte warten, weil dieses Treffen mehrmals verschoben wurde, am Ende wurde er zu einer Audienz empfangen. Und er sagte: "Heiligkeit, ich habe diese Briefe bekommen, aber ich habe nichts getan, weil diese Leute zu den besten meines Dikasteriums gehören, was haben sie getan?"

Die Antwort war wie folgt: "Ich bin der Papst und ich muß für keine meiner Entscheidungen eine Erklärung abgeben. Ich habe beschlossen, daß sie gehen müssen und sie müssen gehen."

"Er stand auf und streckte die Hand aus, um anzuzeigen, daß die Audienz beendet sei. Am 31. Dezember werden zwei der drei Männer das Dikasterium verlassen, für das sie seit Jahren gearbeitet haben- und das, ohne zu wissen warum. Für den dritten scheint es eine Art Aufschub zu geben. Aber dann ist da noch eine Implikation, die- falls es wahr ist- noch unerfreulicher ist.
Einer der beiden hatte frei über gewisse Entscheidungen des Papstes gesprochen. vielleicht ein wenig zu frei. Eine bestimmte Person, ein enger Freund des Papstes, hörte das und gab es weiter. Das Opfer erhielt einen sehr harschen Telefonanruf von Nummer Eind [dem Papst]. Und bald darauf kam die Entlassung."





In dieser Passage spricht Tosatti eindringlich von einem "autokratischen Fieber, das im Vatican ausgebrochen zu sein scheint." Und er beendet seinen Bericht mit folgenden Worten:

"Deshalb ist es nicht erstaunlich, daß die Atmosphäre hinter den Mauern und in den Palazzi nicht wirklich heiter ist. Und mann könnte sich jetzt selbst fragen, welche Art Glaubwürdigkeit diese Tatsache der aufwendig und nachhaltigen Barmherzigkeits-Fanfare verleiht."

Dann fügt Tosatti der besorgniserregenden Weise und Methode von Papst Franziskus zu regieren ein weiteres Puzzle-Teil hinzu, die darauf zu zielen scheinen orthodoxe Prälaten, Priester und Laien aus ihren einflußreichen, vormaligen Positionen im Vatican zu entfernen oder sie zu islolieren.
Darüber hinaus hat mir eine andere Quelle vor mehr als einem Monta mit besonderem Bezug auf die Glaubenskongregation erzählt:

"Eine Quelle in Rom sagt, daß alle die, die für den Hl. Stuhl arbeiten Angst haben, über irgendetwas zu sprechen, aus Angst entlassen zu werden, wegen der Allgegenwärtigkeit von Informanten.Er verglich das mit dem stalinischen Rußland. Er sagte, daß zwei Priester, Freunde von ihm, aus der Glaubenskongregation gefeuert wurden, weil sie beschuldigt werden Papst Franziskus gegenüber zu kritisch zu sein."

Die gleiche römische Quelle, die persönlich sehr ehrbar und gut informiert ist, berichten, daß die hier erwähnten beiden Priester ( die nicht die selben zu sein scheinen, wie die drei jüngsten Personalfälle) fürchten, nicht die einzigen zu sein, die entfernt werden. Sie sehen ihre Entlassung nur als Beginn einer "Generalüberholung" innerhalb der Glaubenskongregation, nicht unähnlich der, wie die vor kurzem in Kardinal Sarahs Liturgiekongregation passierte. (Hier könnten wir daran erinnern, daß es Tosatti selber war, der vor kurzem die Vorgänge in der Liturgiekongregation eine "Säuberung" nannte).


Wir haben kürzlich auch über die frühere Entscheidung des Papstes, Mitglieder aus der weithin für ihren starken Standpunkt bei der Verteidigung des menschlichen Lebens bekannten Päpstlichen Akademie für das Leben zu entfernen.

Hier folgt, was eine gut informierte Quelle mir damals über diese Vorgänge berichtete:

"Ende 2016 wurde die Päpstliche Akademie für das Leben geschlossen und alle ihre Mitglieder entlassen. Die Akademie wir 2017 mit neuen Statuten neu eingerichtet werden und die Akademie wird dann neu "bemannt" werden. Der Ernennungsmodus für die neuen Mitglieder der Akademie ist nicht bekannt."


Wir haben auch wiederholt über die Atmosphäre der Angst, die jetzt zunehmend den Vatican durchdringt, berichtet, wie es auch der Bericht des Mitbegründers von LifeSiteNews tat.

Möge die Heilige Jungfrau während dieses beginnenden Jahres 2017 - dem 100. Jahrestag der Erscheinungen unserer Lieben Frau von Fatima- zunehmend unsere Hilfe und zuverlässige Zuflucht sein. Möge sie uns mit den Gnaden helfen, die wir brauchen, um die Wahrheit stärker zu verteidigen und ebenso die Liebe Christi zu zeigen- sogar angesichts der Angst."

http://beiboot-petri.blogspot.de/2017/01...t-die.html#more
Quelle: PeterOneFive, Maike Hickson

von esther10 03.01.2017 00:20

Eine Muslima erzählt: Sie wurde in einen Brunnen geworfen – und begegnete Jesus


DENVER , 08 August, 2016 / 11:04 AM (CNA Deutsch).-

"Als mein Körper in den Brunnen geworfen wurde, sah ich, wie meine Seele in die Hölle kam, durch eine schreckliche Finsternis. Ich hatte schrecklichen Durst nach auch nur einem Tropfen Wasser. Ich wußte, dass meine Seele nicht nach irdischem Wasser dürstete, sondern nach dem Wasser des Lebens, dem Wort Gottes."

Ramzas Geschichte ist die eines Mädchens, dass in eine muslimische Familie im Nahen Osten geboren wurde. Sie wuchs sehr religiös auf, erzählt sie, und hielt aufmerksam die vielen Vorgaben ein, die der Islam vorschreibt. Ihr Vater war relativ wohlhabend, und hatte daher gleich drei Ehefrauen, die im 13 Kinder gebaren. Die Kinder erhielten alle eine gute Schulbildung.

In der Schule begegnete Ramza zum ersten Mal dem Christentum. Eine Freundin, deren Eltern für eine protestantische Bibel-Initiative arbeiteten – "Bibles4Mideast" – erzählte Ramza von der Frohen Botschaft. Aber Ramza hatte kein Interesse, räumt sie ein.

Doch ihre Geschichte ging weiter: Als sie Teenagerin geworden war, wollte Ramzas Vater sie mit einem alten Mann verheiraten, der bereits mehrere Frauen hatte. Das wollte sie nicht, erzählt Ramza, und im Streit habe ihr der Vater einen Stuhl über den Kopf geschlagen; und im Glauben, seine Tochter erschlagen zu haben, packte ihr Vater sie, unterstützt von ihrer Mutter, in einen Sack, fuhr hinaus aufs Land, und warf sie in einen leeren Brunnen.

Doch Ramza war am Leben. Und begann, Visionen zu haben.

"Ich sah das Evangelium, wie es meine Schulfreundin vor mir erzählte", schreibt sie. "Es spendete mir Trost. Ich versuchte es, zu ergreifen, aber meine Hände vermochten es nicht zu berühren. Das Evangelium wies meiner Seele den Weg in einen wunderbaren Garten."

Dann erschien ihr Jesus.

"Im Brunnen stand ein starker, gesunder und schöner Mann. Er fing den Sack mit seinen Händen. Er öffnete ihn, und rieb meinen Kopf und Körper. Ich öffnete meine Augen, als würde ich von einem Traum erwachen. Ich sah die Spuren der Nägel in seinen Händen. Es war mein Herr, Jesus."

"Er trug mich auf seinen Händen und brachte mich aus dem Brunnen. Er sagte zu mir 'Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt (Joh 11,25)'".

Ramza fährt fort: "Ich fiel vor ihm zu Boden. Ich sagte mit Freudentränen, 'Herr Jesus, Du bist mein Herr und Heiland. Du wurdest für mich gekreuzigt und bist für mich gestorben. Du bist wahrhaft auferstanden. Ich bin Dein. Ich glaube an Dich.'"

Sie erzählt weiter: "Ich erhob meinen Kopf und schaute auf Ihn. Doch da war niemand. Er war verschwunden."

Wenige Minuten später, sagt Ramza, wurde sie von einem christlichen Ehepaar gefunden, die ihr sagten, Jesus habe sie zu ihr geführt. Dank ihrer Pflege erholte sich das Mädchen und arbeitet nun mit anderen Frauen auf einem Bauernhof, und lernt mehr über Jesus.

"Betet", bittet sie, "für meine Familienmitglieder, Verwandte und alle Menschen im Nahen Osten, dass sie gerettet werden."

Ramzas mystische Bekehrung ist kein Einzelfall: Viele Geschichten – vielleicht sogar tausende – machen die Runde von Muslimen, denen Jesus in mystischen Visionen und Träumen begegnet sei, und die sich zum Glauben bekehrten.
https://churchpop.com/
Diese Geschichte erschien zuerst auf ChurchPOP; hier veröffentlicht in deutscher Sprache mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung von www.ChurchPOP.com

von esther10 03.01.2017 00:19

100 Fragen und 100 Antworten zur Bischofssynode – Neues Buch von Bischof Athanasius Schneider
15. Mai 2015 6

Kardinal Raymond Burke und Bischof Athanasius Schneider
(Rom) Die bevorstehende Bischofssynode im Oktober 2015 wirft intensiv ihre Schatten voraus. Die Verteidigungslinien rund um das Ehesakrament werden verstärkt. Am kommenden Dienstag, den 19. Mai findet im Hotel Columbus an der Via della Conciliazione in Rom eine Pressekonferenz zu einem neuen Buch statt.

Mit Blick auf Petersdom und Vatikan wird das Buch „Opzione preferenziale per la Famiglia. Cento domande e cento risposte intorno al Sinodo” (Option für die Familie. 100 Fragen und 100 Antworten zur Synode) vorgestellt.

Die Autoren des Buches sind drei Bischöfe der Katholische Kirche: Erzbischof Aldo di Cillo Pagotto von Paraíba in Brasilien; Bischof Robert Francis Vasa von Santa Rosa in Kalifornien (USA) und Weihbischof Athanasius Schneider von Astana in Kasachstan.

Präsentiert wird das Buch durch Tommaso Scandroglio, Assistent für Rechtsphilosophie und Theoretische Philosophie an der Europäischen Universität Rom.



Was soll mit der Synode erreicht werden?

Die Autoren geben Antwort auf alle wichtigen Fragen, die mit der Doppel-Bischofssynode über die Familie zu tun haben. Schwerpunkte betreffen die „Öffnungsversuche“ der „neuen Barmherzigkeit“, die katholische Lehre durch einen dialektischen Winkelzug zu verändern. Es werde betont, die Lehre „nicht“ zu ändern, sondern nur die Praxis den „Notwendigkeiten der Zeit“ anzupassen. Die Autoren weden sich gegen diesen Vorschlag von Kardinal Walter Kasper und führen den Nachweis, daß die Praxis nicht von der Lehre getrennt werden könne, wenn durch eine abweichende Praxis nicht auch die Lehre Schaden nehmen soll. Anders ausgedrückt: Man bekräftige zwar mit Worten, die Lehre unangetastet lassen zu wollen, nehme in Wirklichkeit aber durch die Macht des Faktischen einer von der Lehre abweichenden Praxis eine Änderung der Lehre billigend in Kauf nehmen.

Die Autoren stellen sich den von den Befürwortern des Kasper-Vorschlags aufgeworfenen Fragen und widerlegen deren Argumente. Vor allem berichten sie aus einem reichen pastoralen Erfahrungsschatz, der wesentlicher Ausgangspunkt ihrer Überlegungen zur Verteidigung der kirchlichen Ehe- und Morallehre ist.

Wichtige Handreiche für Synodalen – Ein „deutscher“ Konflikt


Bischof Vasa Weihbischof Schneider Erzbischof Pagotto
(v.l.) Bischof Vasa, Weihbischof Schneider, Erzbischof Pagotto

Die drei Bischöfe aus Brasilien, den USA und Zentralasien bleiben keine Antworten schuldig. Das Buch stellt aufgrund seiner übersichtlichen Giederung eine wichtige Handreiche für alle Synodalen der bevorstehenden Bischofssynode dar, aber auch für alle Interessierten Kirchenvertreter und gläubigen Laien, die ein tieferes Verständnis der katholischen Morallehre und der Bedeutung des von Jesus Christus eingesetzten Ehesakraments gewinnen wollen.

Der umstrittene Vorschlag im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen stammt mit Kardinal Walter Kasper von einem Deutschen. Die Bischöfe des deutschen Sprachraums, angeführt von den Kardinälen Reinhard Marx und Christopf Schönborn sowie Bischof Markus Büchel, versagen in der Frage auf breiter Front. Allerdings stellt sich ihnen mit Kardinalpräfekt Gerhard Müller, als Verteidiger der katholischen Ehelehre, auch ein Deutscher an führender Stelle entgegen. Unterstützt wird er unter anderem von Kardinal Walter Brandmüller. In diesem innerkirchlichen Ringen, der maßgeblich ein „deutscher Konflikt“ scheint, ist es keineswegs ein nebensächliches Detail, daß mit Bischof Athanasius Schneider, ein weiterer Deutscher als entschiedener Verteidiger des Ehesakraments auftritt und inzwischen internationale Bekanntheit erlangt hat.

Beobachter sehen hinter dem deutschen Drängen, die katholische Ehe- und Morallehre aufzuweichen, den protestantischen Einfluß, dem die katholische Kirche im deutschen Sprachraum ausgesetzt ist. Ein Einfluß, der historisch von einer schon lange andauerenden Säkularisierung nicht zu trennen sei.

Bischof Schneider wurde 1961 im kirgisischen Tokmok in der UdSSR geboren. Seine Eltern Josef Schneider und Maria Trautmann, Schwarzmeerdeutsche, wurden nach Kriegsende von der Roten Armee aus Berlin verschleppt und hinter den Ural verbannt. 1973 gelang der Familie die Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland. 2006 wurde Athanasius Schneider von Papst Benedikt XVI. zum Weihbischof von Karaganda ernannt. Der Bischof spricht neben seiner Muttersprache Deutsch auch fließend Englisch, Russisch, Portugiesisch sowie Italienisch und beherrscht Latein und Alt-Griechisch.

In deutscher Sprache sind von Bischof Schneider folgende Bücher erschienen: Dominus Est. Gedanken eines Bischofs aus Zentralasien über die heilige Kommunion, Verlag SJM (2008); Corpus Christi. Gedanken über die heilige Kommunion und die Erneuerung der Kirche, Verlag Dominus (2. Aufl., 2014); zu Markus Bünings Brücken zur Heiligkeit. Die Sakramente der Kirche im Leben der Heiligen und Seligen, Verlag fe (2015), steuerte Bischof Schneider das Vorwort bei.
http://www.katholisches.info/2015/05/15/...sius-schneider/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

hier geht es weite...Komentarer
http://www.katholisches.info/2015/05/15/...sius-schneider/
http://zeitschnur.blogspot.de/

von esther10 03.01.2017 00:17

Wie ein Kreuz eine der großen Mystikerinnen des 20. Jahrhunderts ankündigte


PORTO , 03 January, 2017 / 8:47 AM (CNA Deutsch).-
Ungefähr 40 Meilen nördlich von Porto in Portugal lieg

t das Dorf Balazar. Hier wurde die selige Mystikerin Alexandrina Da Costa 1904 geboren. Auf der Flucht vor einigen Männern, die sie vergewaltigen wollten, erlitt sie eine Lähmung. Bekannt wurde sie dadurch, dass sie Anteil an den Leiden der Passion und Kreuzigung Christi erhalten hatte.

Viele Jahre vor Geburt der Seligen trat in Balazar ein merkwürdiges Kreuz am Erdboden auf, das bis heute sichtbar ist. Am Fronleichnamstag des Jahres 1832 bemerkten die Gläubigen, die zur Heiligen Messe gingen, nahe der Kirche dieses geheimnisvolle Kreuz.

Damals sandte der Pfarrer von Balazar einen Brief an den Erzbischof von Braga, in welchem er ihm berichtete, "dass die Erde, die das Kreuz zeichnete, weißer war als die umliegende und dass es schien, als würde auf den gesamten Erdboden Tau gefallen sein, außer auf die Stelle, an der sich das Kreuz befand."

"Ich bat sie, den ganzen Staub und die Erde wegzufegen, die an diesem Ort verstreut waren, und wie zuvor erschien an der gleichen Stelle und in der gleichen Form das Kreuz. Ich befahl, reichlich Wasser darauf zu schütten, damit das Kreuz und die Erde verschwänden. Daraufhin nahm die Erde, die die Form des Kreuzes bildete, eine schwarze Färbung an, welche sie bis heute bewahrt hat" schildert Pater Leopoldino Mateus.

Am Ort der Erscheinung des Kreuzes wurde eine Kapelle errichtet, mit der Zeit nahm die Verehrung zu und es geschahen Wunder. Trotzdem konnte sich niemand erklären, warum sich dieser Vorfall in Balazar ereignet hatte.

An einem Donnerstag, dem 30. März 1904, wurde in diesem Dorf Alexandrina María Da Costa geboren. Als die Selige 14 Jahre alt war, drangen Männer in ihr Haus ein, in der Absicht sich an ihr, an ihrer Schwester und an einer Freundin der beiden zu vergehen. Um ihre Reinheit zu verteidigen, stürzte sich Alexandrina aus dem Fenster des zweiten Stocks und blieb später aufgrund der Folgen des Sturzes für den Rest ihres Lebens gelähmt.

Ihr Gebetsleben vertiefte sich und sie hatte mehrere mystische Visionen, in denen der Herr sie einlud, ihre Leiden und Opfer für die Rettung der Seelen darzubringen.

Die selige Alexandrina erlitt mehrere Jahre hindurch an jedem Freitag die Schmerzen der Passion Christi und am 5. Dezember 1947 offenbarte ihr Christus die Bedeutung der Erscheinung des Kreuzes in Balazar.

"Ich habe der Pfarrei dieses Kreuz gesandt als Vorankündigung Deiner Kreuzigung. Das Kreuz war bereit, Du aber fehltest noch. Du bist das erwählte Opfer des göttlichen Ratschlusses. Es ist nicht nur meine Alexandrina, die gekreuzigt ist, sondern Christus in ihr. Durch sie habe ich zwei Früchte erhalten: die Liebe zum Kreuz und eine große Sühne für die Sünden der Welt."

Gegenwärtig hat sich die Kapelle, die an der Stelle des Kreuzes und des Geburtshauses der seligen Alexandrina Da Costa steht, in eine Gebets- und Wallfahrtsstätte für Tausende von Gläubigen aus aller Welt verwandelt. Das Fest des Heiligen Kreuzes (auch Fest des Herrn vom Kreuz genannt) wird in Balazar jedes Jahr am zweiten Sonntag im Juli mit einem feierlichen Gottesdienst begangen.

(Eine frühere Version dieser Geschichte wurde am 10. Oktober 2015 veröffentlicht.)

von esther10 03.01.2017 00:14

Zerstörte Kirche. Credit: Humanitäre Ninive Relief Organization.


Mosul, Irak, 3. Januar 2017 / 11.55 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Als Dörfer auf der irakischen Ninive-Ebene befreit werden von islamischen Staat Kräfte, die Christen , die dort gelebt haben , zurückkehrte, nur Zerstörung und Verrat zu finden.

"(Wenn) gingen wir zu sehen, was in unseren Heimatstädten geschehen ist, konnten wir nicht den Hass glauben und die Rache, dass ISIS gegen uns hat", sagte Schwester Diana Momeka, eine Nonne mit den Dominikanerinnen der Heiligen Katharina von Siena, die Minister zu denen verschoben von ISIS.

Schwester Diana hatte in St. Ephrem Seminary in Al-Hamdaniya, Irak lehrte vor ISIS im Sommer 2014 eingefallen und haben die Region Christen aus. Die Zerstörung, sagte CNA, war "jenseits aller Vorstellungskraft."

Nach ISIS viel im Jahr 2014 von den Nordirak übernahm, Zehntausende Flüchtlinge flohen nach Osten in Irakisch-Kurdistan. Viele haben in Notunterkünften ungeeignet für die Wintersaison lebt, unter Berufung auf Hilfsorganisationen für ihre Grundbedürfnisse.

Einige der Christen kamen aus der Ninive-Ebene, die zwischen der Stadt Mossul liegt - der Irak die zweitgrößte Stadt und dem aktuellen Standort des Konflikts zwischen ISIS Besatzer und Koalitionstruppen kämpfen sie zurück zu erobern - im Westen und dem irakischen Kurdistan im Osten.


Vor kurzem Städte an der Ninive-Ebene wurden von ISIS Kontrolle durch eine militärische Koalition befreit, die lokale Miliz enthalten. Christen, die in Notunterkünften leben ging zurück nach Hause mit frohem Herzen hatte, sagte Schwester Diana.

Aber was sahen sie, als sie ankamen brach nach Hause ihren Herzen. Der Nachweis von ISIS "Hass und Rache war überall in der Zerstörung ihrer Häuser. Graffiti an den Wänden der Kirchen Drohungen wie "wir werden Ihre Kreuze zu brechen" und "Sie haben keinen Platz bei uns."

"Es ist ein totales Durcheinander", sagte Schwester Diana. "Es gab eine gewisse Hoffnung, eine Zukunft zu haben", stellte sie fest, aber "wir glauben, dass es keine Zukunft für die Christen verlassen. Es ist eine Art ein Zeichen für uns, "Sie verlassen, sollten wir alles zerstört haben Sie."

Christen fanden heraus, dass auch ihre Nachbarn sie verraten hatte. "Wir haben entdeckt, dass so viele unserer Dokumente und unsere Sachen an ihren Plätzen," Schwester Diana sagte.

"Es ist ein Genozid gegen uns, weil sie uns mit gar nichts übrig", sagte sie von ISIS.

Viele Bewohner stehen immer noch den Kampf ihrer Häuser und Dörfer wieder aufzubauen, in Einklang zu bringen mit ihren Nachbarn und Sicherheit zu etablieren. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit , um ihre Häuser wieder aufzubauen , bevor alle den Irak zu verlassen wählt, so P. Benham Benoka, Präsident der humanitären Ninive Relief Organisation , die Schwester Diana arbeitet.

"So viele Familien verlassen Irak", sagte er CNA. Und die Situation ist noch schlimmer für jene Familien, die verlassen haben und sind derzeit im Libanon, in der Türkei gestrandet und Jordanien.

Christen in der Region brauchen Wohnraum, Beschäftigung, Bildung und Behandlung für die medizinische und psychische Probleme, und Fr. Benham Organisation tut ihr Bestes, um ihre Bedürfnisse zu sorgen. Die Hilfsorganisation hat mehr als 200.000 Patienten mit kostenlosen Gesundheitsversorgung zur Verfügung gestellt, sowie andere Arten von Beihilfen.

"Der Glaube der Menschen stark ist, auch wenn sie das Land verlassen oder sind sie dort zu bleiben", sagte er.

"Aber sie beten immer noch, sie haben immer noch Hoffnung auf ein großes Wunder für ihr Leben", fügte er der Patienten.


Franziskus, der im Jahr 2014 genannt Fr. Benoka und sagte ihm: "Ich bin bei euch im Gebet. Ich dich nie vergessen ", im November, einen Behälter der medizinischen Versorgung an die Gruppe gesendet Fr. Benoka sagte.

"Wir danken ihm von Herzen", sagte er.

Andere aus ihren Häusern durch Gewalt vertrieben nicht in der Lage sein, nach Hause noch zurückzukehren, oder aus verschiedenen Gründen. Sie können für ihre Sicherheit fürchten, vor allem nach ihren Nachbarn, sie zu ISIS verraten.

Die syrisch-katholische Prälat von Mosul sagte kürzlich der Gruppe Hilfe für die Kirche in Not, dass die muslimischen Nachbarn 75 Prozent der Häuser von Christen in den Dörfern niedergebrannt, die von ISIS Kontrolle befreit wurden.

"Wir haben Angst, dass wir müssen auch weiterhin mit diesen Leuten zu leben. Wir Befreiung ungeduldig erwartete, und viele wollten sofort zurückkehren, aber es müssen zunächst Garantien für unsere Sicherheit zu sein ", sagte er.

Fr. Benoka geschätzt, dass "wenn die Situation weiter, wie es jetzt ist," in zwei Jahren die Region leer von Christen sein könnte. "Die Wiege des Christentums leer sein wird", sagte er.

Seine Hilfsorganisation hat "gewachsen, Tag für Tag", sagte er, "wegen der kontinuierlichen Bedürfnisse der Menschen, die Gesundheitsversorgung brauchen." Sie haben Unterstützung durch Freunde und andere christliche Nichtregierungsorganisationen.

"Es ist nicht einfach", um alle Bedürfnisse der vertriebenen Familien gerecht zu werden, sagte er. "Es ist sehr, sehr schwierig, und wir brauchen, wirklich, die Unterstützung aller."
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...eh-plain-10438/
https://jobo72.wordpress.com/

von esther10 03.01.2017 00:12

02.01.2017


Theologin Käßmann blickt auf Reformationsjahr
„Ich hoffe, dass eine mutige Aufbruchstimmung entsteht“
Für die Theologin Margot Käßmann ist das Festjahr zum Reformationsjubiläum schon jetzt ein Erfolg. Protestanten und Katholiken rückten enger zusammen - und manch Kirchenferner gerate wieder mit dem Glauben in Kontakt.


dpa: Ende Oktober hat das Festjahr zum Gedenken an die Reformation vor 500 Jahren begonnen. Die neue Lutherbibel musste bereits nachgedruckt werden. Wie ist das Interesse an dem großen Jubiläum?

Margot Käßmann (Botschafterin der evangelischen Kirche für das Reformationsjubiläum 2017): Ich empfinde das Interesse als enorm. Das ist zum einen ein historisches Interesse, was war damals? Dann aber auch die Frage nach Identität, wer bin ich als Evangelischer, als Katholik? Und ich habe den Eindruck, jetzt ist da auch die Vorfreude, dass das Jahr beginnt.

dpa: Was sticht für Sie aus dem bisherigen Festprogramm hervor?

Käßmann: Ich möchte zwei Dinge nennen. Das eine ist, dass ich mich freue, wie europäisch das Jubiläumsjahr jetzt schon geprägt ist. Zur Zeit fährt der Reformationstruck durch Europa. Da ist zu erleben, dass die europäischen Partnerkirchen das wirklich als gemeinsames Jubiläumsjahr sehen. Das war am Anfang nicht so klar.

Und mich freut, dass das Festjahr wirklich ökumenisch wahrgenommen wird. Bei der Deutschen Bischofskonferenz gab es anfangs Skepsis, wird das konfessionalistisch, hat das wieder einen antikatholischen Affekt? Aber wir können sagen, dass jetzt schon klar ist, es wird ein internationales Reformationsjubiläum mit ökumenischem Akzent, ganz anders als 1817 und 1917.

dpa: Wie Sie sagen, gab es zunächst viel Skepsis, was das gemeinsame Reformationsgedenken mit der katholischen Kirche angeht. Nun scheint man weit gekommen. Gibt das Hoffnung für die Zukunft?

Käßmann: Ich denke, jetzt bewährt sich, was sich in 100 Jahren ökumenischer Bewegung entwickelt hat. Fast überraschend zeigt sich, wie vertrauensvoll die Verbindung inzwischen ist sowohl auf der Ortsebene als auch auf der Ebene der leitenden Geistlichen. Dass der Rat der EKD mit der Deutschen Bischofskonferenz nach Israel gepilgert ist, dass wir zu Beginn des Lutherjahres die Luthermedaille an Kardinal Karl Lehmann verliehen haben, dass der Papst in Lund war zu einem Gebet mit dem Lutherischen Weltbund, wir in Hildesheim am Samstag vor dem zweiten Fastensonntag nächstes Jahr einen Versöhnungsgottesdienst feiern, den jede Gemeinde mitfeiern kann - all das sind gute Signale, die die Gemeinden auch wünschen.

Der Basis steht schlicht der Sinn nach Ökumene. Für mich ist das Ziel nicht eine Einheitskirche, die Unterschiedlichkeit ist auch kreativ. Aber die Hoffnung ist, dass wir eines Tages offiziell gemeinsam Abendmahl feiern können.

dpa: Weckt das Reformationsgedenken ein neues Interesse an Religion?

Käßmann: Mein Eindruck ist, dass das Interesse an Religion groß ist. Und wir sollten nicht unterschätzen, dass in Deutschland rund 50 Millionen Menschen Mitglied einer Kirche sind. Dass wird manchmal so lapidar gesehen, als seien wir noch zwei Millionen. Aber darüber hinaus erlebe ich Interesse an Religion.

Ich habe in Zwickau in einem Gottesdienst gepredigt, da waren 1300 Menschen in der Kirche in einer Region, wo sehr wenige kirchlich sind. Die Erinnerung an die Reformation kann uns auch helfen, eine Sprache zu finden wie Luther eben, um über christlichen Glauben so zu sprechen, dass die Menschen verstehen, es geht sie etwas an.

dpa: Wie kann sich das Festjahr langfristig auswirken, wie können die vielfältigen Begegnungen mit der Religion Früchte tragen, über 2017 hinaus?

Käßmann: Für mich ist es einmal eine Ermutigung nach innen, für die Christinnen und Christen im Land, gestärkt aus dem Jubiläum hervorzugehen. Zum anderen hoffe ich, dass wir bei der Weltausstellung Reformation in 16 Wochen auch diskutieren: Wie wollen wir denn Kirche und Gesellschaft in Zukunft gestalten? Das ist nach vorne gerichtet und nicht nur retroperspektiv oder historisierend.

Ich erhoffe mir dadurch, dass eine mutige Aufbruchstimmung entsteht, und vielleicht Menschen mit dem christlichen Glauben in Berührung kommen, die sonst wenig Anknüpfungspunkte haben.

dpa: Müsste die Kirche sich mit ihrer Botschaft nicht öfter unter das Volk mischen, raus aus ihren Gebäuden?

Käßmann: Nun können Sie nicht jede Woche Kirchentag und auch nicht jeden Tag Weihnachten feiern, das sind schon Höhepunkte. Aber ich finde erstens richtig, dass die evangelische Kirche das Jubiläum nutzt, um auf die Sache mit Gott aufmerksam zu machen. In einer mobilen und innovativen Gesellschaft braucht man auch Wurzeln und Tradition. Und zum anderen wissen alle, dass wir solche Feststage und Feste auch brauchen, um die Mühen des Alltags wieder durchzustehen. So ein Fest kann ermutigen.

dpa: Die Reformation hat Deutschland geprägt, bietet das Festjahr eine Möglichkeit, an die Verwurzelung der Religion in der Gesellschaft zu erinnern?

Käßmann: Mir war sehr wichtig, dass der Deutsche Bundestag einstimmig gesagt hat, das ist ein Ereignis von Weltrang mit historischer Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland, Europa und darüber hinaus, das ist kein rein kirchliches Ereignis. Das ermutigt, die öffentliche Rolle von Religion im gesellschaftlichen Diskurs stark zu machen. Kirche und Staat sind getrennt, das ist gut. Und trotzdem gehört der Glaube nicht in eine private Nische.

Bei vielen ethischen Fragen die anstehen, sollten Christen ihre Orientierungspunkte in die Debatte einbringen. Das gilt auch mit Blick auf die Frage der Bedeutung von Religion in der Gesellschaft, und die ist ja durch den Islam aktueller geworden, als sie in den letzten Jahren war.

dpa: Zum Reformationsjubiläum ist ein Mammutprogramm auf die Beine gestellt worden. Ist da überhaupt noch Platz geblieben für einen kritischen Blick auf die Person Martin Luther?

Käßmann: Ich finde gut, dass die evangelische Kirche gerade im Vorfeld des Jubiläumsjahres den Antijudaismus Luthers intensiv diskutiert hat. Das war ein wichtiger Prozess, wir sind lernende Kirche, wir können uns verändern. Viele sind auch erschrocken gewesen, denen der Antijudaismus Luthers gar nicht bewusst war. Jetzt sagen manche, das ist schon zu viel Diskussion gewesen über das Thema. Aber die Chance zu nutzen, da hat die evangelische Kirche zugepackt, und das finde ich richtig.

dpa: Seit fünf Jahren werben sie für das Lutherjahr, was kommt für Sie nach dem Jubiläum?

Käßmann: Dann gehe ich in Ruhestand, den dienstlichen Ruhestand. Ich kann immer noch Predigten oder Vorträge halten oder ein Buch schreiben – wie heißt es so schön: So Gott will und wir leben. Vor allem ist mein viertes Enkelkind unterwegs und für meine Enkel möchte ich sehr gern schlicht Zeit haben.
https://www.domradio.de/themen/%C3%B6kum...eformationsjahr
Das Interview führte Michael Evers.

(dpa)

von esther10 03.01.2017 00:12




DER HOAX WURDE VON SOZIALEN NETZWERKEN LAUFEN


Der Vatikan-Sprecher bestreitet, dass der Papst die Verschmelzung von Christentum und Islam beantragt
Greg Burke, ein Sprecher des Heiligen Stuhls, hat die Richtigkeit einiger Audios Fällen verweigert, in dem der Papst ermutigen würde das Christentum mit dem Islam zu verschmelzen.

3/1/17 18.31
( Agenturen ) Die falsche Geschichte zitierte der Papst Francisco sprach in einer Audienz im Vatikan: "Jesus Christus, Mohammed, Jehova, Allah diese Namen verwendet werden , um eine Einheit zu beschreiben, die die gleiche ist alles über die Welt. Seit Jahrhunderten ist es Blut unnötig aufgrund Schuppen der Wunsch , unseren Glauben zu trennen. " Ein weiteres Zitat fälschlicherweise zugeschrieben dem Pontifex sagte : "Wir können in der Welt wundersame Dinge tun , von unserem Glauben Verschmelzung und der Zeitplan für diese eine Bewegung ist jetzt."

Der Vatikan - Sprecher Greg Burke, sagte der Associated Press , dass solche Angebote sind "erfunden."

Eine Suche im Internet ergab, dass falsche Zitate und mehrere Versionen der gleichen Nachrichten von zahlreichen Websites seit 2015 geteilt wurden, zumindest.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28202

von esther10 03.01.2017 00:11

Kardinal macht starke Pro-Life-Verteidigung nur selten in Deutschland zu hören

Abtreibung , Erzbistum Köln , Katholisch , Deutschland , Unschuldigen Kinder , Rainer Maria Woelki


KÖLN, Deutschland, 3. Januar 2016 (Lifesitenews) - "Als Christen widerstehen wir die Tatsache , dass die Abtreibung von Hunderttausenden in unserem Land für eine liberale, humane und aufgeklärte Gesellschaft als normal angesehen."

Kardinal Rainer Maria Woelki, der Erzbischof von Köln, Deutschland, sprach diese unverblümt Worte in einer Predigt zum Fest der Unschuldigen Kinder im Kölner Dom.

"Das Leben eines Menschen, vom ersten Augenblick seiner Existenz bis zum letzten Moment Stretching, eine heilige gut", predigte Woelki. "Das ist, warum niemand das Recht hat, Menschenleben zu verfügen, in den ersten 12 Wochen inklusive."

eine starke Aussage gegen die Abtreibung von der Kanzel zu machen ist etwas, das nicht besonders häufig in Deutschland, auch in der katholischen Kirche. Viele Priester gezwungen sind, zu sprechen oder offen auf der Pro-Life-Position der Kirche aus Angst vor Verleumdung von seiten ihrer Gläubigen predigen oder sogar ihren eigenen Bischof.

Die Unschuldigen ist ein Fest mit biblischen Beweise in Matthäus (2: 16-18) und erinnert an das Ereignis, woraufhin König Herodes ein Massaker an unschuldigen Kindern befohlen, den König der Juden zu verhindern, von steigenden und ihn zu überwältigen. Das Fest wird in der Oktave von Weihnachten gehalten, weil die Unschuldigen Kinder ihr Leben für das Neugeborene Retter gab.

Woelki beklagt die Zahl der Abtreibungen: "In Deutschland bereits seit vielen Jahren allein, wir haben von 100.000 Fällen gesprochen und mehr." Die jüngsten Statistiken haben gezeigt , dass die Rate der Abtreibung in Deutschland auf dem Vormarsch ist wieder nach Jahren des Rückgangs.

Seine Predigt war nicht reduziert zu verteidigen , die unschuldigen ungeborenen sondern auch Frauen im Allgemeinen: "Es ist offensichtlich , dass das Leben und die Würde von Hunderten von Frauen , die von marodierenden Gruppen von jungen Männern mit unterschiedlichen Migrationshintergrund bedroht sind." Das ist ein Hinweis auf war sexuellen Übergriffen in Deutschland auf Silvester 2015 , als 24 Vergewaltigungen und zahlreiche Angriffe wurden von der Polizei registriert, eine hitzige Diskussion über die Einwandererpolitik des Landes zu initiieren. Woelki ging in der Homilie zu sagen , dass diejenigen , die von einer "Grenze" bei der Annahme Migranten sprechen "haben nicht verstanden , was es bedeutet , menschlich zu sein.
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...eard-in-germany

von esther10 03.01.2017 00:10

Papst: "Bösartige Widerstand" zu meinen Reformen, die "Zuflucht in Traditionen nimmt 'ist vom Teufel

Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus , Vatikan


ROM, 22. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - Heute, während seiner jährlichen Weihnachtsansprache an die Spitzenbeamten des Vatikans, legte Franziskus seine Vision für seine laufende Reform der Vatikan - Strukturen, während auch eine kurze , aber spitze Kritik an unbenannte Personen Montage , die sind "Widerstand" der Reform.

Vatikan - Beobachter wurden mit Aufmerksamkeit zu sehen , wie der Papst die laufenden Saga der vier Kardinäle ansprechen würde , die für Klarheit über grundlegende Fragen des Gewissens und der Moral in fordern Amoris Laetitia .

Aber in einem Tack ähnlich wie seine Behandlung der Kommunion für die geschiedene und wieder geheiratet in Amoris Laetitia , näherte sich Franziskus die Frage nach der "Widerstand" in einer zweideutigen Weise, ist es offen für Interpretation lassen , ob seine schärfsten Worte an orthodoxen Prälaten gerichtet waren der Tradition der Kirche zu verteidigen.

Er sagte, dass es "gute Fälle von Widerstand", sondern auch eine Form von "bösartigen Widerstand" hervorgehoben, dass "Zuflucht in Traditionen nimmt", und die vom Teufel inspiriert ist.

"Es kann Fälle sein offener Widerstand , oft geboren des guten Willens und aufrichtigen Dialog, und Fälle von versteckten Widerstand , geboren aus ängstlich oder verhärteten Herzen Inhalt mit der leeren Rhetorik der 'spirituellen Augenwischerei' typisch für jene , die sagen , dass sie bereit sind , für zu ändern, noch wollen , dass alles so bleiben , wie es vorher war " , sagte er, nach der vatikanischen Übersetzung .

"Es gibt auch Fälle von bösartigen Widerstand , die in fehlgeleiteten Geist entspringen und in den Vordergrund treten , wenn der Teufel krank Absichten inspiriert (oft in Schafskleidern getarnt)" , sagte er. "Diese letzte Art von Widerstand verbirgt sich hinter den Worten der Selbstrechtfertigung und oft Anklage; sie flüchtet sich in Traditionen, Erscheinungen, Formalitäten, in der vertrauten, oder auch in dem Wunsch, alles persönlich zu machen, andernfalls zwischen der Handlung zu unterscheiden, die Schauspieler und die Aktion. "

WICHTIG: Um respektvoll Ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen für die 4 Kardinals Brief an Papst Francis für Klarheit über die Aufforderung an Amoris Laetitia, unterzeichnen die Petition . Klicken Sie hier .

Während seines Pontifikats hat Papst Francis die übliche Weihnachtsansprache an die Kurie als Chance zu legen , seine päpstliche Vision, während Kritik ungenannten Gegner verwendet. Im Jahr 2014 zählte er 15 " Beschwerden ", die die vatikanische Bürokratie plagen. Im Jahr 2015 sprach er von den "Krankheiten", die die römische Kurie widerfahren. Er fügte hinzu , 12 "Medikamente" wie Freundlichkeit, Aufmerksamkeit, Nüchternheit und Demut als Antidot für diese Krankheiten.

Die 12 "Leitprinzipien" von Franziskus 'Reform

Während der dies Adresse des Jahres reflektiert er über die zugrunde liegenden Prinzipien der Vatikan Reform er verfolgt und betonte, dass es letztlich um "Umwandlung" ist eher als ein "Facelifting", mit dem Ziel, die Kurie helfen "entsprechen" auf die Zeichen der die Zeiten ' ", um so besser das Evangelium in der modernen Welt zu fördern.

"Es ist nicht Falten wir in der Kirche zu kümmern, aber Flecken!", Sagte er.

"Die Reform der Kurie in keiner Weise mit einer Änderung implementiert ist von Personen - etwas , das sicher und geschieht auch weiterhin geschehen - aber mit einem Umsatz in Personen" , sagte er.

"Permanente Bildung ist nicht genug, was wir brauchen , auch und vor allem ist permanente Umwandlung und Reinigung Ohne. Änderung der Mentalität , die Bemühungen um praktische Verbesserung wird vergeblich sein."

Ein großer Teil der Ansprache des Papstes konzentriert sich auf 12 "Leitlinien" des Reformprozesses: Eigenverantwortung, pastorale Sorge, Missionsgeist, klare Organisation, ein besseres Funktionieren, der Modernisierung, Nüchternheit, Subsidiarität, Synodalität, Katholizität, Professionalität und gradualism.

Für Franziskus, "Modernisierung" geht es um "die Fähigkeit, die zu interpretieren und zu besuchen 'Zeichen der Zeit'." Er erklärte, dass die Dikasterien der Kurie muss in einer Art und Weise arbeiten, die besser geeignet, um die Bedürfnisse der Weltkirche ist.

In Bezug auf Professionalität, sagte der Papst die Praxis der "Förderung zu entfernen" ( "promoveatur ut amoveatur"), in dem jemand eine höhere Position sie aus einer schwierigen Situation zu entfernen gegeben wird, ist ein "Krebs", die beseitigt werden müssen.

Unter "Katholizität", forderte er eine stärkere Integration von Frauen und Laien im Vatikan, auch in Führungspositionen, sowie eine zunehmende Aufmerksamkeit auf "Multikulturalismus" in der Einstellung.

"Es ist passend für die Einstellung einer größeren Anzahl der Laien zu schaffen, vor allem in den Dikasterien, wo sie kompetenter als Kleriker oder Ordensleute sein kann", sagte er. "Ebenfalls von großer Bedeutung ist eine erweiterte Rolle für Frauen und Laien im Leben der Kirche und ihre Integration in die Rollen der Führung in der Dikasterien, mit besonderem Augenmerk auf den Multikulturalismus."

Lay Mitarbeiter, sagte er, sollten "sorgfältig auf der Grundlage ihrer unexceptionable geistigen und moralischen Leben und ihre Fachkompetenz ausgewählt" werden.

Die Einbeziehung der "graduellen" auf der Liste ist ein Anlass zur Sorge, da es ein Begriff auf der Synode über die Familie verwendet wurde , war die allmähliche Prozess der Zulassung von Personen in unregelmäßigen Situationen Kommunion zu ermöglichen. In seiner Weihnachtsansprache, sagt er , dass die Reformen als Experiment genehmigt werden kann, aber nicht den, welche Art von Reform er im Sinn hat. "Gradualism hat mit der notwendigen Unterscheidung von historischen Prozessen zur Folge zu tun, im Laufe der Zeit und Phasen der Entwicklung, Bewertung, Korrektur, Experimente und Zulassungen ad experimentum . In diesen Fällen ist es nicht eine Frage der Unentschlossenheit, aber der nötige Flexibilität , um der Lage sein , eine echte Reform zu erreichen.
"
https://www.lifesitenews.com/news/who-ar...es-who-wrote-th

seine zwölf Nach der Auflistung "Leitprinzipien", fuhr Franziskus durch eine Liste von so weit an die Kurie vorgenommenen Änderungen.

Dann am Ende reichte er ein Weihnachtsgeschenk aus: ein Buch namens Industriae pro superioribus eiusdem Societatis , ad curandos anima morbus ". Krankheiten der Seele", die durch die dritte Generaloberin der Jesuiten und beschäftigt sich mit den geschrieben wurde
https://www.lifesitenews.com/news/pope-m...n-traditions-is


von esther10 03.01.2017 00:03



Warum sich das Aussehen der Europäer in den letzten 5000 Jahren veränderte
Veröffentlicht: 17. März 2014 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Aussehen, DNA, Europäer, Grabhügel, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Positive Selektion, Skeletten, Studie, University College London |Hinterlasse einen Kommentar
DNA aus archäologischen Skeletten führt zu neuen Erkenntnissen

Die Frage nach den das menschliche Genom seit dem Ende der letzten Eiszeit verändernden Faktoren ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Studien.

Jetzt haben Anthropologen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und vom University College London (UCL) gemeinsam mit Archäologen aus Berlin und Kiew mithilfe alter DNA aus Skeletten den Nachweis erbracht, dass auch noch in den letzten 5000 Jahren starke Selektionskräfte auf das menschliche Genom gewirkt haben, die das Erscheinungsbild der Menschen nachhaltig beeinflussten.

Die Ergebnisse der aktuellen Untersuchungen sind soeben im Artikel „Direct evidence for positive selection of skin, hair, and eye pigmentation in Europeans during the last 5,000 years“ in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) erschienen. Bild in Originalgröße ansehen

BILD: Grabhügel in der Ukraine mit einem 5000 Jahre altem Skelett: (Bild in Originalgröße ansehen Foto: Alla V. Nikolova)

Bisher versuchten Anthropologen, derartige Selektionssignale aus bestimmten Strukturen in den Genomen heutiger Europäer abzuleiten. Der neue Ansatz der Mainzer und Londoner Wissenschaftler analysiert alte DNA aus archäologischen Skeletten und vergleicht die prähistorischen Daten in Computersimulationen mit denen heutiger Europäer.

Lassen sich vorgefundene Veränderungen nicht durch die normale, generationenübergreifende Zufallsverteilung von Merkmalen erklären, gehen die Wissenschaftler davon aus, dass positive Selektion gewirkt hat, dass sich also eine bestimmte Mutation in der Population ausgebreitet hat.

Prähistorische Vorfahren waren dunkler

Sandra Wilde aus der Arbeitsgruppe Palaeogenetik am Institut für Anthropologie der JGU fielen in ihren Untersuchungen unter einer Reihe genetischer Markern immer wieder diejenigen auf, die mit der Pigmentierung von Haut, Haaren und Augen in Zusammenhang stehen. „Dabei waren die prähistorischen Individuen im Durchschnitt dunkler als ihre Nachfahren“, so Wilde, Erstautorin der PNAS-Studie.

„Dies ist besonders bemerkenswert, da die menschliche Evolution über Jahrhunderttausende eigentlich einen dunklen Phänotyp geprägt hatte. Alle unsere frühen Vorfahren waren dunkel.“ Doch das änderte sich, als der Mensch vor etwa 50.000 Jahren begann, die nördliche Hemisphäre zu besiedeln.

„Gerade in Europa finden wir eine sehr hohe Variabilität von Pigmentierung“, ergänzt Co-Autorin Dr. Karola Kirsanow, die ebenfalls in der Mainzer Arbeitsgruppe Palaeogenetik forscht. „Dennoch hatten wir nicht damit gerechnet, dass die Selektion in den letzten Jahrtausenden noch so stark war.“

Gab es eine positive Selektion?

In der Tat sind die Selektionssignale, die die Mainzer Palaeogenetiker und ihre Kollegen vom University College London festgestellt haben, vergleichbar mit denen für Malaria-Resistenz oder Laktasepersistenz und gehören zu den stärksten, die je in menschlichen Genomen festgestellt wurden.

Die Autoren sehen hierfür mehrere Erklärungsmöglichkeiten: „Die naheliegendste ist die Anpassung an die verminderte Sonneneinstrahlung im Norden“, so Prof. Mark Thomas vom University College in London, Korrespondenz-Autor der Studie:

„Die meisten Menschen generieren Vitamin D über die Haut infolge von UV-Exposition. In den nördlichen Breiten wäre das mit dunkler Haut aber weniger effizient gewesen. Da die Menschen hier auch weniger Vitamin D mit der Nahrung aufnahmen, war hellere Haut die vielleicht beste Option.

Allerdings erklärt dies nicht die Notwendigkeit einer Veränderung der Haar- und Augenfarbe“, so Wilde. „Es mag aber durchaus sein, dass ein veränderter Phänotyp, also die hellere Haar- und Augenfarbe, als Signal von Gruppenzugehörigkeit gesehen wurde und sich auf die selektive Partnerwahl ausgewirkt hat.“

Diese sog. sexuelle Selektion ist im Tierreich durchaus üblich und war vielleicht auch eine treibende Kraft der Evolution des Menschen in den letzten Jahrtausenden.

„Eigentlich wollten wir die Variabilität im Genom des Menschen durch räumliche und zeitliche Dynamiken von Bevölkerungen, etwa durch Migrationen, erklären. Positive Selektion im engeren Sinne halten wir für eine Ausnahme. Doch fallen immer wieder die Laktasepersistenz, also die Fähigkeit, Milchzucker im Erwachsenenalter verdauen zu können, und die Pigmentierungsgene mit ihren überraschend hohen Selektionsfaktoren auf“, fügt Univ.-Prof. Dr. Joachim Burger, Seniorautor der Studie, hinzu.

„Man darf diese wissenschaftlichen Befunde allerdings nicht so interpretieren, als sei alles, was selektiert ist, auch gut und ausschließlich vorteilhaft. Gerade die durch Partnerwahl hergebrachten Merkmale sind häufig kulturell geprägt und damit eher Geschmackssache denn Anpassung an die Umwelt.“

Die alte DNA wurde aus Skeletten von prähistorischen Populationen in Osteuropa gewonnen. Sie gehören größtenteils der sog. Jamnaja-Kultur an. Diese Kultur kennen Archäologen vor allem aufgrund zahlreicher, meist mit Ocker gefärbter Gräber, die in bzw. unter Grabhügeln angelegt wurden.

Die Bestattungen der Jamnaja-Kultur liegen in der Steppenzone zwischen dem Fluss Ural und den östlichen Karpaten vor und datieren zwischen 5100 und 4400 vor heute.

Quelle (Text/Foto): http://www.uni-mainz.de/presse/59652.php
https://charismatismus.wordpress.com/201...ren-veranderte/
Kontakt: Dr. Karola Kirsanow, Arbeitsgruppe Palaeogenetik
Institut für Anthropologie an der Johannes Gutenberg-Universität in 55099 Mainz
Tel 06131 39-23472

von esther10 03.01.2017 00:03

Die Pro-Life-Weihnachtsgeschichte: Wir sind stärker als unsere Umstände


Weihnachten 2016 , Armut , Rettung

23. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - Stellen Sie sich vor. Aufwachen zu finden , dass Ihre Frau ist schwanger ... und man hatte nichts damit zu tun. Und dann, ein erschienen Engel dir darüber informiert , dass sie die Hoffnung der Menschheit in ihr getragen und Sie waren ihm zu benennen "Jesus".

Dies könnte noch nie für einen neu verheirateten Mann Teil von jeder vorhersehbaren Plan gewesen. Wie würde er mit einer schwangeren Frau und einer Ehe zu bewältigen , die noch nicht vollzogen worden war? In einer Kultur , von unbestreitbarer (und reale ) die Ungleichheit der Geschlechter, in denen Frauen schrecklich wegen Ehebruchs gesteinigt wurden, er ihr hätte scheiden lassen und sie öffentlich geschändet.

Joseph konnte Schande gewählt haben, aber er entschied sich stattdessen Gnade. Er entschied sich, stärker zu sein als seine Verhältnisse.

Mir vorstellen. Du bist eine junge jungfräuliche Braut , die noch eng hat mit Ihrem Mann kennen, und du bist ein Engel gesagt , dass Sie sich entschieden haben , den Retter der Welt in Ihrem Bauch zu tragen. Sie hat nicht planen dies. Aber ihre Zustimmung ausgelösten Ereignisse, die sich radikal ihr Leben verändern würde, das Leben ihres Mannes, und ... die Welt. Wie würden sie diese wunderbare Vorstellung zu ihrem Mann zu erklären? Wie konnte sie akzeptieren auch , dass so etwas wie dies überhaupt möglich war?

Sie hätte gewählt abzulehnen alles . Sie hätte es gerechtfertigt , weil das Timing nicht "ideal" war oder das Gefühl , dass ihre materielle Armut war Grund genug , nicht ein Kind in diese Welt zu bringen. Aber sie entschied sich, stärker zu sein als ihre Verhältnisse.

http://biblehub.com/commentaries/luke/2-24.htm

Maria und Joseph lebte in einer gewalttätigen Kultur unter römischer Herrschaft (wo Kindestötung eine gängige Praxis war) und ein unbarmherziger ernannt "König der Juden" - König Herodes - wer bei der Aussicht auf ein Kind wütend war der König der Könige zu werden. Herodes war ein tief instabilen Mann, der seine eigenen Familienmitglieder hatten (einschließlich seiner Frau und Sohn , den Erstgeborenen) und tötete viele andere. Er war so bedroht durch das, was das Leben in dieser menschlich ungeplante aber Divinely geplanten Kind vertreten, dass er befahl , alle männlichen Kinder (zwei Jahre alt und jünger) in Bethlehem und die umliegenden Gebiete geschlachtet werden.

Mit göttliches Eingreifen Gottes, entkam Maria und Josef , die Brutalität eines törichten König hellbent auf den Sohn Gottes zu zerstören. Ein hingebungsvoller Ehemann und seine mutige Frau hatte sich und vertrauen dem Herrn zu vertrauen , dass er sie durch diese irdischen unchartered Reise führen würde. Ihr Leben hatte Zweck. Ihre ungeborenen Sohn das Leben hatte Zweck. Mary sah Mutterschaft als Geschenk, nicht zu einer Belastung. Sie umarmte sie trotz all der Unbekannten. Und Joseph konnte Aufgabe über Vaterschaft haben sich entschieden, aber er entschied sich stattdessen für Adoption. Was für ein Beispiel dafür , wie Väter Materie selbst , wenn die Bindung nicht biologisch ist.

http://biblehub.com/romans/5-8.htm

Courage entfesselt Wunder. Dieses Weihnachten, können wir daran erinnert , des Glaubens und der Verwundbarkeit, die in unseren eigenen Reisen erforderlich ist. Mögen wir nie vergessen , dass Weihnachten der Anfang von Gottes Liebesgeschichte für uns ist , und in der ultimative Akt der selbstlosen Liebe abgeschlossen - Christi Selbstaufopferung auf dem Kreuz und wundersame Auferstehung. Können wir in einer sehr persönlichen Art und Weise, wissen sie , wie sehr Gott uns liebt genug zu bieten ewige Heil und die Möglichkeit , stark, durch ihn zu sein, auch in unseren Schwächen. Frohe Christus mas
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...r-circumstances


von esther10 03.01.2017 00:00

FDP-Politiker Rülke traut Merkel nicht über den Weg und beklagt ihren Linksrutsch
Veröffentlicht: 3. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Asylpolitik, Baden-Württemberg, Dublin, FDP-Landesfraktionsvorsitzender, Flüchtlinge, Grüne, Hans-Ulrich Rülke, Jamaika-Koalition, Kanzlerin, Merkel, Schengen, Skepsis, Trittin, Verläßlichkeit, Welt Online |Hinterlasse einen Kommentar
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Der Stuttgarter FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke äußerte sich – wie WELT-online berichtet – kritisch über die Asylpolitik der Kanzlerin, ihre mangelnde Verläßlichkeit, ihren massiven Linksrutsch (vergleichbar dem linken Flügel der SPD) und ihre Nichtbeachtung der Schengen- und Dublin-Abkommen hinsichtlich des unkontrollierten Hereinströmens von Neuankömmlingen. Merkel
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Der liberale Landes-Fraktionschef erklärte, Merkel habe bislang bewiesen, dass sie „jedes Abkommen bricht, wenn es ihr nutzt“. Rülke äußerte sich daher skeptisch betreffs einer denkbaren FDP-Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl 2017: „Ich gehöre zu denen, die Frau Merkel nicht trauen würden, wenn sie einen Koalitionsvertrag unterschreibt.“
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Dies gelte erst recht für eine Jamaika-Koalition (schwarz-grün-gelb). Der Politiker erinnerte dabei an solche Grüne, die politisch wie der linke Jürgen Trittin „ticken“.
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Zur Kanzlerin sagte Rülke: „Frau Merkel ist inzwischen so etwas wie eine Andrea Nahles mit Raute. Sie ist inhaltlich mittlerweile auf dem Kurs der SPD-Linken.“
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Quelle für die Zitate: https://www.welt.de/politik/deutschland/...-ihr-nutzt.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...en-linksrutsch/

von esther10 02.01.2017 13:48

Wünsche allen Lesern und Gästen hier in meinem Forum,
von Herzen ein frohes, gesundes und Gott gesegnetes
NEUES JAHR 2017.
Und vielen Dank für Ihr wehrtes Interesse, an den Beiträgen.

Herzliche Grüße von

Gertrud/Anne...(Admin)

Ein kleines Dankeschön

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