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von esther10 12.07.2019 00:22

Katholische Religion unterrichten - aber wie?
Bischof Rudolf Voderholzer über die Aufgaben des Religionslehrers heute



Von Thorsten Paprotny
09 July, 2019 / 10:59 AM

Wann immer ich den Hohen Dom zu Regensburg besuche, verweile ich still am Grab von Johann Michael Sailer. In der Wolfgangswoche hätte der "bayerische Kirchenvater" sehr aufmerksam, so vermute ich, der Predigt von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer zugehört, als dieser vor den Religionslehrern des Bistums den Glauben der Kirche bekräftigte – und auch an die zehn Forderungen erinnerte, die vom Bundesverband katholischer Religionslehrer nun aufgebracht wurden.

Die vorgestellten Gedanken machen sehr, sehr nachdenklich. Die Mitglieder des Verbandes verkünden in der mittlerweile üblichen Diktion, die Zeit sei reif für einen Aufbruch, und sprechen von der Sehnsucht nach einer modernen, modernisierten und zeitgemäßen Kirche.

Nun wissen wir nicht, wie viele Religionslehrkräfte, die mit der "Missio canonica" im Namen katholischen Kirche zu unterrichten bestellt sind, wirklich dem Verband angehören und den energisch dargelegten, ja rebellisch anmutenden Gedanken von ganzem Herzen und mit Leidenschaft zustimmen. Vielleicht ist die Zeit gekommen, wirklich über den religionspädagogischen, auch über den schlicht pädagogischen Auftrag in unserer Zeit neu nachzudenken. Vielleicht ist es daher gut und wichtig, an Johann Michael Sailer, den Pädagogen, zu erinnern, der humorvoll, klug und sanftmütig über gute Landschullehrer nachdachte, in der Abhandlung "Ueber Erziehung für Erzieher". Dort lesen wir in der Ausgabe von 1831: "Der gute Landschullehrer ist frei von dem Schulmeisterstolze … Er ist frei von dem niedern Eigennutze … Er ist frei von der feinen Schikanerie, die zwischen Pfarrer und Gemeinde Zwietracht säet, um im Trüben angeln, oder Pfarrer und Gemeinde bei höhern Stellen schwarz machet, um herrschen zu können. Er ist frei von der Neuerungssucht, die alle Sitten der Vorzeit meistert, und überall Neues, bloß weil es neu ist, einführen will; frei von der Thorheit, Sittlichkeit ohne Pietät gründen zu wollen, oder von einer andern, die Kinder mit Kenntnissen zu überschütten, die sie in ihrem Berufe nie anwenden können. … Er ist unangesteckt von der großen Manie kleinerer Seelen, oder dem Wahne, daß man durch bloße Schulen die ganze Kirchenanstalt entbehrlich machen könne."

Solche Lehrerinnen und Lehrer wünschen wir uns gewiss auf dem Land und in der Stadt, die Ehrfurcht vor Gott und Treue zur Kirche zeigen, die sich selbst, ihre Ideen und Meinungen auch zurücknehmen und zuhören können. In unseren diskursfreudigen Zeiten brauchen wir gute Lehrkräfte mit einem klaren Blick so sehr, gerade auch im Fach katholische Religion. Was Johann Michael Sailer ausführt, kann vielleicht auch jene Lehrer zum Nachdenken anregen, die heute das Fach katholische Religion unterrichten und beherzt nach Innovation verlangen.

Bischof Dr. Rudolf Voderholzer sagte in seiner Predigt vor den katholischen Religionslehrern und pastoralen Mitarbeitern seines Bistums in der Basilika St. Emmeram am 26. Juni 2019:

"Vieles von dem, was zu Recht als spezifisch katholisch gilt, ist dem allgemeinen öffentlichen Bewusstsein so fremd geworden, dass jeder, der dennoch daran festhält und keine Abstriche an seinem Katholisch-sein machen will, bestenfalls als ein Exot oder Fortschrittsverweigerer, schlimmstenfalls als Menschenfeind oder böswilliger Reaktionär betrachtet wird, dem mit Verärgerung, ja mit Wut und Aggression begegnet wird."

Der Regensburger Bischof ermutigte die Zuhörer zu einem sakramentalen Denken, schöpfungstheologisch geordnet wie naturrechtlich gefestigt: "Es ist doch klar, dass jeder Mensch, ganz unabhängig von seinem Geschlecht oder seinen somatischen oder psychischen Besonderheiten, ein von Gott geliebtes Geschöpf, Ebenbild Gottes ist und umso mehr der Sorge der Kirche anvertraut ist, je mehr er sich ausgeschlossen oder diskriminiert fühlt."

Bischof Voderholzer betonte weiterhin: "Die Anerkenntnis der Sakramentalität bewahrt die Schöpfung vor der Ausbeutung durch die reine Funktionalität, vor der Reduktion auf die Materie und vor der Auslieferung an die Allmachtsphantasien einer immer selbstbewusster werdenden Technik, vor allem im Bereich der Genetik und der Medizin. Mit der Bewahrung des sakramentalen Denkens, die auch die Ehrfurcht vor der Schöpfung impliziert, mit der Wiederentdeckung des sakramentalen Denkens erweisen wir uns als katholische Kirche nicht nur nicht als »ewig-gestrig«, sondern wir würden im Gegenteil nicht nur ein neues Verständnis für die konkrete Gestalt der katholischen wecken und darüber hinaus der ganzen Gesellschaft einen wichtigen Dienst leisten. Die sakramentale Dimension vergessen hieße, Gott und letztlich auch seine Liebe aus unserem Leben still und heimlich zu verbannen. Ich jedenfalls werde mich nicht davon abhalten lassen, diese mir zutiefst wichtig erscheinende Sache um des Glaubens und der Kirche willen immer und immer wieder zu benennen und zu vertiefen suchen. Ich bitte Sie, mit mir darüber nachzudenken und nicht in Resignation zu verfallen, sondern frohgemut und selbstbewusst die Größe und Schönheit des Glaubens zu vermitteln suchen."

Auch Bischof Voderholzers großer Vorgänger Johann Michael Sailer hätte, so vermute ich, dem zugestimmt – auch in dem Bewusstsein, dass wir alle weiter lernen müssen, Gott, Seine Kirche und auch einander immer mehr zu verstehen und zu lieben. Auf den "Synodalen Wegen", wie immer sie aussehen mögen, sind wir alle aufgerufen, den Glauben, zu dem wir uns im "Credo" bekennen, zu vertiefen und – auch in aller Verschiedenheit – füreinander zu beten, um der Einheit der Kirche vor Ort, in ganz Deutschland und der Welt auf beste Weise zu dienen.
https://de.catholicnewsagency.com/articl...n-aber-wie-0603

von esther10 12.07.2019 00:17

Benediktinertheologe streicht die Amazonas-Synode aus "biologisch abbaubarem Christentum"



Von Carlos Esteban | 12. Juli 2019
Das Instrumentum Laboris der Amazonas-Synode, das im Oktober stattfinden wird, scheint einen Nerv getroffen zu haben. Nach dem Kardinal Brandmüller CROSS OUT der „ketzerisch“ und Verfolgung von „Abfall“ und seinem Kollegen Müller geht die ante bis zu „Dummheit“, ein Benediktiner Theologen als „biologisch abbaubar Christentum.“

"Die Person Christi und sein Evangelium verschwinden; sind buchstäblich durch den üppigen Regenwald „gegessen , sagt er der Instrumentum laboris der Synode des Amazonas Benediktiner Theologen Giulio Meiattini, Abtei Madonna della Scala in der italienischen Stadt Bari, für wen schlägt das Dokument das Gegenteil von der Idee das Gleiche gilt für den christlichen Glauben.

Posted in Blog Duc in Altum der Vatikan Aldo Maria Valli, Meiattini und nannte sie „biologisch abbaubar Christentum“ das Modell präsentiert von der Instrumentum Laboris , sagt , dass „wenn diese Hymne auf das Lesen der auf der Erde amazonischen Paradies, es ist schwer zu verstehen , wie und Was würde dieser Teil der Menschheit brauchen, um an die Menschwerdung zu glauben? "

https://www.aldomariavalli.it/

Seine Autoren auch „Pflege einige zu geben theologische oder biblisch, was sie sagen Plausibilitäts“ sagt er, während in voller Harmonie mit den Worten von Brandmüller gezeigt, obwohl sie sagt, dass es in dem Dokument des Abfalls sind auch Ketzerei .

Natürlich besteht Meiattini darauf, "es ist kein christliches Dokument. „Lassen Sie uns eine Sache erhalten: einige Bibelzitate im einleitenden Teil von ein paar Absätze oder Wörter wie einfügen“ Kirche „“ Umwandlung ‚und‘ pastorale ‚nicht ausreicht, um den evangelischen Charakter eines Textes zu gewährleisten‘.

Das Instrumentum Laboris ist der vorbereitende Text, der die Grundlage für die Erörterungen in einer Synode bildet und in der Regel im Wesentlichen mit dem Dokument mit seinen Schlussfolgerungen übereinstimmt. Aber in diesem Fall solche ein Ergebnis wäre fatal , wenn wir bei den Worten von Meiattini schauen, denn auf der einen Seite, Seine Heiligkeit in der Endphase der Synode der Jugend ausgestellt ein Dokument , das er als obrigkeitliche Lehre von den Synoden ausgeht , beschrieben, ein einmal gewährte die päpstliche Sanktion, und zweitens, dass das aktuelle Instrumentum „ein Aufgeben des biblischen Glaubens im Austausch für etwas anderes, mit dem Christentum als Fälschung Label darstellt. Ein bisschen wie jene Produkte, die das Zeichen der Europäischen Union tragen, aber wirklich in China hergestellt wurden. "

Die Faszination des Dokuments für die "Welt der Primitiven", dh für die "Kindheit der Menschheit", weist der Theologe auf eine kindliche Regression hin.

Der Mönch verspürt im Dokument einen weiteren Schritt in einer gegenwärtigen weltanschaulichen Entwicklung, die immer mehr in die Kirche eingeht. „Nach Versuchen von Blumenkinder, die jetzt vorgeschlagen ist ein ökologisch nachhaltiges Kulturmodell und so wenig neurotisch wie möglich: das Leben zu seinen Ursprüngen zurück, den Bogen und Pfeilen, schamanische Rituale Heilung "

„Wenn es etwas Christian in diesem ist Instrumentum Laboris schließt Meiattini-, das heißt, einige Wörter und Sätze hier und da, keine Sorgen zu machen: es ist zweifellos biologisch abbaubar“.
https://infovaticana.com/2019/07/12/teol...-biodegradable/

von esther10 12.07.2019 00:08

Donnerstag, 11. Juli 2019
Anti-katholische Hassverbrechen explodieren in Frankreich, Mainstream-Medien schweigen
Geschrieben von Michael J. Matt | Editor

Anti-katholische Hassverbrechen explodieren in Frankreich, Mainstream-Medien schweigen
Notre Dame in Flammen im vergangenen April war das erste Mal, dass sich viele Menschen in Amerika der antikatholischen Gefühle in Europa bewusst wurden. Notre Dame war angeblich ein Unfall, gab aber dennoch Anlass zur Sorge und brachte das dringend benötigte Bewusstsein für die Notlage des geschätzten christlichen Erbes in Europa.



Notre Dame geriet zufällig in Brand, als in vielen Kirchen in ganz Frankreich Brandstiftung und Vandalismus ausbrachen. Diese Aktivitäten haben in den Jahren 2018 und 2019 stetig zugenommen, wurden jedoch von den Mainstream-Medien weitgehend aufgedeckt.

Aus einem gestrigen Bericht von RealClearInvestigations.com :

LAVAUR, Frankreich - Spät in der Nacht vor ein paar Monaten schlichen sich zwei Teenager in die massive Kathedrale Saint-Alain aus dem 13. Jahrhundert in Lavaur, einer Postkartenstadt im Südwesten Frankreichs. Dort zündeten sie einen Altar an, stellten ein Kruzifix auf den Kopf, warfen ein anderes in den nahe gelegenen Fluss Agout und deformierten eine Jesus-Statue in eine vom Bürgermeister der Stadt als "groteske Pose" bezeichnete Form.

Die Stadtbewohner waren schockiert, dass zwei örtliche Jungen ausgerechnet gegen die historischste und wertvollste Stätte ihrer Stadt, eine gewaltige gotische Struktur, die seit 700 Jahren im Zentrum von Lavaurs kollektivem Leben steht, einen so unentgeltlichen Vandalismus begehen konnten.


Kirche entweiht

Ein Angriff auf eine christlich-religiöse Stätte ist heutzutage in Frankreich oder anderswo in Europa keineswegs ungewöhnlich. Die französische Polizei verzeichnete 2018 129 Diebstähle und 877 Vandalismushandlungen an katholischen Orten - meist Kirchen und Friedhöfe -, und in diesem Jahr gab es keine Atempause. Die Bischofskonferenz in Frankreich berichtete allein in den ersten drei Monaten des Jahres 2019 von 228 „gewalttätigen antichristlichen Handlungen“, die in jeder Region des Landes stattfanden - 45 hier im Südwesten.

Insgesamt haben sich die Angriffe auf christliche Stätten nach Angaben des französischen Innenministeriums (das im Jahr 2018 875 antichristliche Vorfälle gezählt hat, etwas weniger als die Angaben der Polizei) zwischen 2008 und 2019 vervierfacht. Dies hat tiefe Besorgnis ausgelöst Viele Katholiken und Nichtkatholiken befürchten, dass eine mächtige Feindseligkeit gegenüber dem Katholizismus - was sie als „Christenfeindlichkeit“ bezeichnen - ihr Land erfasst.

"So etwas verursacht echte Bestürzung", sagte Henri Lemoigne, Bürgermeister einer Stadt am Ärmelkanal, einer katholischen Zeitschrift, nachdem jemand in die Stiftshütte der örtlichen Kirche eingebrochen war und den Inhalt auf den Boden gestreut hatte, offensichtlich auf der Suche nach etwas stehlen. "Die Menschen haben das Gefühl, dass ihre Werte angegriffen werden, sogar ihre Wesen."

hamelDer Artikel erinnert uns auch an die Spur von Leichen, die auf dem Vormarsch sind, insbesondere an die Ermordung des 84-jährigen Priesters Jacques Hamel durch zwei Männer, die dem Islamischen Staat die Treue erklären. Seine Geschichte machte internationale Nachrichten, ebenso wie die Ermordung von 12 Journalisten bei der satirischen Wochenzeitung Charlie Hebdo und das Massaker von 130 Menschen im Bataclan-Theater in Paris im Jahr 2015, aber was ist mit der Reihe von Anschlägen nach diesen schwerwiegenden Ereignissen, die von muslimischen Extremisten verübt wurden ? Grillen.


_______________

ÜBRIGER KOMMENTAR: Hey Anderson Cooper, was gibt es? Hast du diesen vermisst, Mann?

Angesichts des dramatischen Anstiegs von Christophobia auf der ganzen Welt ist es nicht ungewöhnlich, dass die Mainstream-Medien zusammen mit ihren kleinen Helfern und Ermöglichern - linke Wachgruppen wie das Southern Poverty Law Center und die Anti-Defamation League - so viel ausgeben Zeit, in überfüllten Theatern "Feuer" zu schreien wegen des angeblichen Anstiegs von " christlichen Hassgruppen"?

Die Tatsache, dass eine „christliche Hassgruppe“ einen Widerspruch darstellt, da Hass gegen die Grundprinzipien des Christentums verstößt, lässt erkennen, warum der dramatische Anstieg dokumentierter, fotografierter, gemeldeter und tatsächlicher Hassverbrechen gegen Christen und christliche Symbole so gering ist auf der ganzen Welt los?

Und wann werden die Massenmedien dafür verantwortlich gemacht, Hass gegen Christen zu schüren?

Das große Gesetz des Christentums ist zweifach: Liebe Gott über alles und liebe deinen Nächsten wie dich. Das Christentum kann einfach nicht mit einem Aufruf - real oder imaginär - zum Hass in Einklang gebracht werden.

Unsere Religion lehnt die Vorstellung von Auge für Auge und Zahn für Zahn ab und tritt stattdessen dafür ein, "die andere Wange zu drehen", wie es Christus seinen Nachfolgern befohlen hat.

Sag mir, wo ist der christliche Aufruf zum Dschihad gegen Nichtchristen? Wann hat ein Papst zum letzten Mal die Katholiken aufgerufen, sich mit Nichtkatholiken zu beschäftigen? Isolierte Nutjobs, die behaupten, Christen zu sein, schneiden es nicht. Wo ruft ein offizieller Vertreter des Christentums zu Hass und Gewalt gegen irgendjemanden auf?

Also, was gibt es? Könnte es sein, dass solch ein bescheidener Journalismus und eine derart recherchierende Berichterstattung tatsächlich beabsichtigt sind, um ... das Christentum selbst zu kriminalisieren, da sie dem libertären Wahnsinn des Säkularismus und seinem Tower of New World Order Babble widersprechen?

Wie dem auch sei, das Blut der Christen fließt wieder in der ganzen Welt.

Wann wird es der Gesellschaft also ernst sein, mit dieser wachsenden Bedrohung für das Leben der Christen umzugehen? Wann wird Christophobia ein Ding? Wie lange wird die systematische antikatholische Medienbias in Amerika und Europa toleriert?

Notre Dame de Paris war schon in Rauch aufgegangen. Was kommt als nächstes, St. Peter? Wann ist genug genug?

https://remnantnewspaper.com/web/index.p...dia-keep-silent
_________________________

Japan-Flyer

Erschienen in Schlagzeilen auf der ganzen Welt

von esther10 12.07.2019 00:07

, EINEM CHRISTLICHEN VIERTEL IN EINEM ÜBERWIEGEND KURDISCHEN GEBIET.



Bei einem Bombenanschlag in Syrien mit einer Autobombe in der Kirche der Jungfrau Maria wurden 12 Menschen verletzt
Die Explosion verursachte schwerwiegende Schäden an Gebäuden und Fahrzeugen in der Region, ohne Todesopfer zu fordern. Syrisch-orthodoxe Patriarch sagt, dass der Angriff schafft „Angststörung“, und dass Christen „muss bleiben“ und sich nicht einschüchtern.

12.07.19 12:06 Uhr

( Agenturen / InfoCatólica ) Mindestens zwölf Menschen wurden am Donnerstag verletzt wegen einer Autobombe in der Nähe einer Kirche in der syrischen Stadt Qamishli im Nordosten Iraks.

Das syrische Observatorium für Menschenrechte gab an, dass der Angriff vor der Kirche der Jungfrau Maria verübt wurde, die sich in einem Gebiet befindet, das von syrischen Regierungstruppen kontrolliert wird.

Die Stadt liegt in der Provinz Hasaka und steht unter der Kontrolle der kurdischen Autonomiebehörde im Norden und Osten Syriens, obwohl einige Stadtteile in den Händen der Damaskus-Behörden liegen.

Die Autorschaft des Angriffs wurde von der dschihadistischen Gruppe Islamischer Staat beansprucht.

Lokale Quellen, die von AsiaNews konsultiert wurden, berichten, dass die Explosion, die von einem Auto mit Sprengstoff gezündet wurde, kurz nach sechs Uhr Ortszeit stattfand.

Nach einem christlichen Ort und bittet, anonym zu bleiben, hat das Gleichgewicht könnte viel schlimmer gewesen, wenn die Terroristen die Zeit der Abreise der Gläubigen berechnen nicht versagt hatten, nach dem Abendgebet, das um 17.30 Uhr begann Stunden Wäre es ein paar Minuten später passiert, wäre es ein "Massaker" mit mehreren Dutzend Toten gewesen.

In einer Erklärung an AsiaNews , die syrisch-orthodoxe Patriarchat von Antiochien und dem ganzen die East er verurteilte den Anschlag, der „eine Atmosphäre der Angst und Störung ausgelöst hat.“ Trotzdem erinnert der Patriarch Mar Ignatius Efrem daran, dass Christen in ihrem Land "bleiben" müssen und sich nicht erschrecken lassen dürfen. Die Priester und die Gläubigen, so heißt es in dem Kommuniqué, "dass es allen in der Kirche gut geht", ebenso wie "den Einwohnern von Qamischli". Die Mitteilung schließt mit der Hoffnung auf eine "rasche Genesung" aller Verwundeten und auf eine "Rückkehr von Frieden und Sicherheit nach Syrien".

Der Angriff auf die Kirche war kein Einzelfall, da im Nordwesten des Landes - kontrolliert von den Kurden, die seit langem die Unterstützung Washingtons haben - gestern drei verschiedene Terroranschläge stattfanden: der erste ereignete sich in der Nähe eines Kontrollpunktes in Afrin (mit den Türken umstritten) und verursachte 13 Todesfälle, davon 8 Zivilisten und 35 Verwundete. Der dritte Angriff fand im Zentrum von Hassaké statt, wo ein mit Sprengstoff beladenes Motorrad explodierte, aber es gab keine Opfer.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=35329

Abgelegt unter: Religiöse Verfolgung ; Syrien

von esther10 12.07.2019 00:06

Warum wir den Evangelien als Geschichte vertrauen können



Sind die Evangelien als Geschichte vertrauenswürdig? Passierten die Geschichten, die sie über Jesus erzählten, wirklich? Das Christentum ist eine historische Religion, ein Glaube, der auf angeblich historischen Menschen und Ereignissen beruht, daher ist die Frage der Geschichtlichkeit von grundlegender Bedeutung für unseren Glauben. Wenn die Evangelien historische Tatsachen erzählen, dann stehen unsere Überzeugungen auf einem ziemlich festen Grund; Wenn sie sich jedoch auf Fiktion beziehen, dann haben wir ein sehr großes Problem.

Wie beantworten wir diese Fragen? Wie können wir feststellen, ob die Geschichten, die die Evangelien erzählen, wirklich wahr sind? Aus rein historischer Sicht können wir darüber keine absolute Gewissheit haben (das ist in der Geschichte unmöglich), aber es gibt ein paar Dinge, bei denen wir prüfen können, ob sie zuverlässig sind, ein paar Hinweise, die den Ausschlag geben können oder Ein weiterer. Schauen wir uns nun einige dieser Hinweise an und sehen, was sie uns über die historische Vertrauenswürdigkeit der Evangelien sagen können.

Historizität und Judentum des ersten Jahrhunderts
Beginnen wir mit der Natur des Judentums im ersten Jahrhundert. Das Christentum ist aus dem Judentum hervorgegangen, und der springende Punkt der Evangelien ist, dass Jesus Christus der Höhepunkt und das Ziel der im Alten Testament erzählten Geschichte ist. Jetzt war das Judentum (sowohl im ersten Jahrhundert als auch im Alten Testament) eine historische Religion. Es basierte auf vergangenen Ereignissen, die angeblich in der Geschichte stattfanden, und die Juden erwarteten, dass bestimmte zukünftige Ereignisse auch in der Geschichte eintreten würden (wie das Kommen des Messias). Infolgedessen hätte es für eine Gruppe von Juden des ersten Jahrhunderts nicht viel Sinn gemacht, nur Dinge zu erfinden, die niemals passiert sind. Der bekannte neutestamentliche Gelehrte NT Wright erklärt diesen Punkt in seinem Buch Das Neue Testament und das Volk Gottes gut:

[D] Die Tatsache, dass die Evangelisten glaubten, die Geschichte Israels auf ihren Höhepunkt zu bringen, der Wendepunkt, von dem aus die lange Geschichte der Welt endlich ihren Lauf nehmen würde, bedeutet unausweichlich, dass sie glaubten, selbst zu schreiben ( Was wir Geschichte nennen ... In der Geschichte musste Israels Gott handeln, um sein Volk zu erlösen. Wenn wir jüdisch denken und die Evangelisten auch so sehen wollen, müssen wir den Schluss ziehen, dass sie beabsichtigten, sich auf Jesus und seinen historischen Dienst zu beziehen . 1

Wenn sie die Geschichte von Jesus als Höhepunkt der israelischen Geschichte erzählen würden , gäbe es neben der biografischen Neugierde jeden Grund, warum sie beabsichtigt hätten, dass ihre Geschichten einen klaren historischen Bezug haben sollten. 2

Zugegeben, das beweist nichts, aber es liefert uns einige Beweise dafür, dass die Evangelien zuverlässig sind. Geschichten zu erzählen, die nie passiert sind, wäre für ihr gesamtes Unternehmen kontraproduktiv gewesen. Es hätte für sie keinen Sinn gemacht, einen Messias zu erfinden oder falsche Geschichten über einen zufälligen Juden des ersten Jahrhunderts zu erzählen. Aus diesem Grund haben wir guten Grund zu der Annahme, dass die Evangelisten versuchten, Geschichte zu schreiben. Dies wirft jedoch eine Frage für uns auf: Selbst wenn sie Geschichte schreiben wollten, wären sie dazu in der Lage gewesen?

Historizität und anonyme Evangelien?
Ich behaupte, dass die Verfasser der Evangelien höchstwahrscheinlich Geschichte schreiben wollten. Schauen wir uns einen Grund dafür an. Die Evangelien werden traditionell Matthäus (einem Apostel), Markus (einem engen Gefährten des Apostels Petrus), Lukas (einem engen Gefährten des Apostels Paulus) und Johannes (einem Apostel) zugeschrieben, aber moderne Gelehrte lehnen diese traditionellen Zuschreibungen oft ab. Es gibt einige Gründe für diese Haltung, aber einer der Hauptgründe ist, dass die Texte der Evangelien niemals ihre Autoren nennen. Nirgendwo kommen die Evangelien heraus und erzählen uns, wer sie geschrieben hat, so viele Gelehrte behaupten heute, dass die Evangelien anonyme Dokumente sind, die später bestimmten (aber höchstwahrscheinlich fiktiven) Autoren zugeschrieben wurden. 3

Diese Skepsis ist jedoch unbegründet. Erstens, obwohl die Evangelien ihre Autoren niemals in den Texten ihrer Geschichten identifizieren, trägt jedes vollständige antike Manuskript der Evangelien, das wir heute besitzen, den Titel „Das Evangelium nach ...“. Wir haben keine vollständigen Kopien, die tatsächlich anonym sind. sie alle enthalten die Namen ihrer angeblichen Autoren. Folglich ist die Behauptung, dass sie ursprünglich anonym waren, nur eine begründete Vermutung. Es wird von keinem der uns vorliegenden Manuskripte unterstützt. 4

Wenn die Evangelien ursprünglich anonym wären, würden wir darüber hinaus Spekulationen und Auseinandersetzungen über ihre Urheberschaft in der frühen Kirche erwarten, aber wir tun dies nicht. Bereits im frühen zweiten Jahrhundert sehen wir christliche Schriftsteller zuversichtlich, dass diese Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes geschrieben wurden, und niemand bestritt dies. Es gab andere biblische Werke, deren Urheberschaft umstritten war, wie der Brief an die Hebräer, in dem der Verfasser im Gegensatz zu den Evangelien weder im Text noch im Titel genannt wird. Da wir das genaue Gegenteil von dem sehen, was wir erwarten würden, wenn die Evangelien ursprünglich anonym wären, haben wir guten Grund zu der Annahme, dass dies nicht der Fall ist. 5

Nicht die offensichtlichen Entscheidungen
Und das ist nicht alles. Während Johannes, einer der drei Apostel im inneren Kreis Jesu (zusammen mit Petrus und Jakobus), eine naheliegende Wahl für die Zuschreibung eines der Evangelien war, bieten die anderen drei Autoren keine Grundlage für eine wahrscheinliche, willkürliche Zuschreibung. Matthäus war ein Apostel, aber kein prominenter, und Markus und Lukas waren überhaupt keine wichtigen Figuren im Neuen Testament. Einfach ausgedrückt, wenn die frühe Kirche die Evangelien Leuten zuschreiben wollte, die ihnen Autorität verleihen würden, trafen sie einige ziemlich schlechte Entscheidungen. Stattdessen ist die wahrscheinlichste Erklärung für die traditionellen Zuschreibungen, dass Matthew, Mark, Luke und John wirklich die Werke geschrieben haben, die ihren Namen tragen.

Nun, zwei dieser Männer waren Apostel, und die anderen beiden waren enge Mitarbeiter der Apostel (Markus war ein Mitarbeiter von Petrus und Lukas ein Mitarbeiter von Paulus), so dass sie definitiv in der Lage waren, genaue Geschichten über Jesus zu schreiben. Leben und Predigen. Aus all diesen Gründen haben wir bereits gute Gründe zu der Annahme, dass die Evangelien historisch zuverlässig sind, noch bevor wir uns mit ihrem Inhalt befassen. Davon zeugen sowohl ihre Natur als jüdische Dokumente des ersten Jahrhunderts als auch die wahrscheinlichen Identitäten ihrer Autoren. Dies ist jedoch nur die halbe Wahrheit. Als nächstes müssen wir uns ansehen, was die Evangelien tatsächlich sagen und ob ihr Inhalt uns weitere Hinweise auf ihre historische Vertrauenswürdigkeit gibt.

Historizität und peinliche Geschichten
Schauen wir uns zunächst einige Texte in den Evangelien an, die die Evangelisten als potenziell schädlich oder peinlich empfunden hätten. Zum Beispiel können wir nach Geschichten oder Sprüchen suchen, die Jesus zu verunglimpfen scheinen. Wenn die Evangelisten einfach ihre Geschichten erfunden hätten, hätten sie solche Ereignisse nicht mit einbezogen, aber wenn sie versucht hätten, genaue Geschichte zu schreiben, hätten sie einfach die Tatsachen aufgezeichnet, wie sie tatsächlich geschahen, unabhängig davon, wie sehr sie zu widersprechen scheinen ihre eigenen Überzeugungen.

Wenn wir uns die Evangelien ansehen, stellen wir fest, dass alle vier tatsächlich solche Details enthalten. In Markus 6: 1-5 heißt es zum Beispiel, dass Jesus, als er in seine Heimatstadt zurückkehrte, dort wegen des Unglaubens der Menschen nicht viele Wunder vollbringen konnte. Dieses Ereignis scheint die Kraft Jesu, Wunder zu wirken, in Frage zu stellen, und entspricht daher eindeutig diesem Kriterium. Die Tatsache, dass Mark es trotz seiner möglichen Verlegenheit aufgenommen hat, zeigt, dass er wirklich besorgt über die Tatsachen war, wie sie sich historisch abgespielt haben, und nicht nur über erfundene Geschichten, die einfach seine eigene theologische Agenda untermauerten.

Die anderen Evangelisten taten dasselbe. Wir finden in Matthäus 27:46 (wenn er am Kreuz sagt : "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?") Kleine Stücke, die Jesus herabzusetzen scheinen , Lukas 3:21 (wenn Jesus getauft wird, u ein Ereignis, das bedeuten könnte, dass Jesus Buße tun und von seinen Sünden gereinigt werden muss), und Johannes 14:28 (wenn Jesus sagt: „Der Vater ist größer als ich“). Alle vier Evangelien zeigen, dass ihre Autoren daran interessiert waren, Ereignisse so zu erzählen, wie sie tatsächlich geschahen, auch wenn diese Ereignisse potenziell schädlich oder peinlich waren.

Historizität und was die Evangelien nicht sagen
Als nächstes können wir uns ansehen, was die Evangelien nicht sagen. Das mag etwas seltsam klingen, aber ertrage es mit mir. Das Neue Testament sagt uns, dass das dringlichste theologische Problem, mit dem die ersten Christen konfrontiert waren, die Eingliederung von Nichtjuden in die Kirche war. Insbesondere ging es darum, ob nichtjüdische Konvertiten beschnitten werden und dem jüdischen Gesetz folgen mussten oder nicht. 6 Wenn sich die Evangelisten nur etwas ausdenken würden, würden wir von ihnen erwarten, dass sie einige Geschichten oder Sprüche von Jesus beinhalten, die dieses Thema berühren.

Aber sie tun es nicht. Jesus deutet manchmal auf die künftige Aufnahme von Nichtjuden in die Kirche hin, sagt jedoch nie etwas darüber aus, ob sie beschnitten werden müssen oder dem jüdischen Gesetz folgen. Dies zeigt einmal mehr, dass die Evangelisten an historischen Fakten interessiert waren, an dem, was tatsächlich geschah. Sie erfanden nicht einfach Geschichten oder Sprüche von Jesus, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen oder ihre eigenen theologischen Ziele zu erreichen. Stattdessen erzählten sie Dinge, die tatsächlich passiert sind.

Zusammenfassung: Gründe, der Historizität der Evangelien zu vertrauen
Zugegeben, wir haben nur die Oberfläche dieser Ausgabe zerkratzt, und es gibt eine Menge mehr, die wir über die historische Vertrauenswürdigkeit der Evangelien sagen können, aber was wir hier gesehen haben, können wir davon ausgehen, dass unser Glaube eine solide Grundlage hat in der Geschichte. Wir haben guten Grund zu der Annahme, dass die Berichte des Evangeliums über das Leben Jesu weitgehend zutreffend sind und dass der Jesus, den sie darstellen, tatsächlich der wahre Jesus ist, der vor 2000 Jahren gelebt und gepredigt hat.

Endnoten
1) NT Wright, Das Neue Testament und das Volk Gottes (Minneapolis: Fortress Press, 1992), 397.

2) NT Wright, Das Neue Testament und das Volk Gottes (Minneapolis: Fortress Press, 1992), 399.

3) Zum Beispiel Udo Schnelle, Die Geschichte und Theologie der neutestamentlichen Schriften (Minneapolis: Fortress Press, 1998), 240; E P. Sanders und Margaret Davies, Studium der synoptischen Evangelien (Philadelphia: Trinity Press International, 1989), 6, 13.

4) Curtis Mitch, „Einführung in die Evangelien“, in The Ignatius Catholic Study Bible: The New Testament , ed. Scott Hahn und Curtis Mitch, XV-XVII (San Francisco: Ignatius Press, 2010), XVI; D A. Carson und Douglas J. Moo, Eine Einführung in das Neue Testament , 2. Aufl. (Grand Rapids, Mich .: Zondervan, 2005), 140.

5) Curtis Mitch, „Einführung in die Evangelien“, in The Ignatius Catholic Study Bible: The New Testament , ed. Scott Hahn und Curtis Mitch, xv-xxiii (San Francisco: Ignatius Press, 2010), xvi, n. 2; Paul Rhodes Eddy und Gregory A. Boyd, Die Jesus-Legende: Ein Fall für die historische Zuverlässigkeit der synoptischen Jesus-Tradition (Grand Rapids, MI: Baker Academic, 2007), 391-392.

6) In dem Brief des hl. Paulus an die Galater geht es darum, und der Rat von Jerusalem, der erste Kirchenrat in der Geschichte, wurde berufen, genau dieses Thema zu erörtern ( Apg 15: 1-21 ).
https://www.catholicstand.com/why-we-can...els-as-history/

von esther10 12.07.2019 00:04

„Geh weg, Satan!“: Der mächtige benediktinische Exorzismus betet für den Schutz vor dem Bösen



Diese Benediktinergebete sind so mächtig!

Die Benediktiner-Medaille ist ein erstaunliches Sakramental.

Papst Leo IX. Aus dem 11. Jahrhundert war angeblich der erste Papst, der die Medaille nach einer wundersamen Heilung eines Schlangenbisses trug. Obwohl die genaue Herkunft der Kirche nicht bekannt ist, wurden seitdem verschiedene Formen der Medaille getragen.

Die Jubiläumsmedaille aus dem Jahr 1880 ist die aktuell getragene Medaille. Auf der Rückseite der Medaille stehen sehr mächtige Exorzismusgebete.

Die Gläubigen können diese Gebete jederzeit aufsagen, um das Böse abzuwehren. Viele Menschen hängen die gesegneten Medaillen auch in ihre Häuser, begraben sie in Fundamenten und kleben sie auf andere Sakramentalien (wie Rosenkränze). Es ist auch üblich, die Benediktiner-Medaille zu tragen.

Auf der Rückseite der Benediktiner-Medaille sind lateinische Führungs- und Exorzismusgebete angebracht.

Die Beratungsgebete:
CSSML (Crux Sacra Sit Mihi Lux):
„Das Heilige Kreuz sei mein Licht“

NDSMD (Non Draco Sit Mihi Dux)
"Möge der Drache niemals mein Führer sein!"

Die lateinischen Exorzismusgebete:
Der heilige Benedikt sagte die folgenden Worte, nachdem Mönche versucht hatten, ihn zu töten . Als er bemerkte, dass sie sein Getränk vergifteten, sagte er Folgendes:

VRS (Vade Retro Satan):

"Geh weg, Satan"
"Versuch mich nie mit deinen Eitelkeiten!"
"Was du mir anbietest , ist böse."
"Trink das Gift selbst!"

+++++
https://www.catholicgentleman.net/2014/0...benedict-medal/

Viele katholische Buchhandlungen verkaufen Benediktiner-Medaillen, wenn Sie keine besitzen. Seien Sie sicher, dass ein Priester es segnet!

Heiliger Benedikt, bitte für uns!

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von esther10 12.07.2019 00:02

Kardinal Paul Cordes: Yoga ist eine spirituelle Bedrohung, nicht nur Gymnastik



Kardinal Paul Cordes: Yoga ist eine spirituelle Bedrohung, nicht nur Gymnastik

Das siebte Treffen der Internationalen Vereinigung für die Freilassung und der Menschen, die das Gebet der Befreiung sprechen, endet in Jasna Góra. Solche Konferenzen finden alle zwei Jahre statt und versammeln Vertreter verschiedener Länder, in diesem Jahr auch aus Korea, Paraguay und den Vereinigten Staaten. Es gibt auch einen pensionierten Kardinal Paul Josef Cordes aus dem Vatikan. Fast 400 Personen nehmen an einem fest geschlossenen fünftägigen Treffen teil.

Exorzisten haben keinen Zweifel - es gibt böse Geister oder gefallene Engel, Satan als persönliches Wesen - und sie tun, was sie können, um Menschen zu verletzen. Das größte Problem heute ist jedoch, dass wir nicht an die lebendige Gegenwart Jesu glauben, der jeden Menschen liebt. Deshalb, wie von Pater erinnert. Janusz Czenczek Koordinator Exorzist Priester im Namen der polnischen Bischofskonferenz, die wichtigste Aufgabe ist es, die Liebe Gottes und die geistigen Gefahren zu verkünden profilaktyka.- ist ein sehr wichtiges Thema, und wir haben verloren heute die Bedeutung der Worte zu verstehen. Wir müssen uns bewusst sein, dass die Bedrohung ist etwas, das für jeden von uns die Gefahr sein kann, die es in meinem geistlichen Leben machen kann, sondern auch externe, kann NP erscheinen Dependence, Mangel an Arbeit, der Wunsch, Verrat -. Listet die Priester.

Ks. Czenczek erinnert daran, dass "die Bedrohung alles ist, was Sünde ist". - Es gibt solche Sünden, die besonders Ehebetrug zerstören. Deshalb müssen wir vor der Heirat darüber sprechen, was Verrat ist und was die Bedrohung ist, die passieren kann - stellt er fest. Er betont, dass es „eine Art der Prävention“ .- Serfdom und der Mangel an Vergebung nicht bagatellisiert werden muss, wie das, was wir sehen, dass die Gesellschaft zunehmend säkularen immer - als Exorzist. Seiner Meinung nach "geht es nicht nur darum, zu Fuß oder in die Kirche zu gehen, sondern bestimmte Werte zu erfahren, und dies ist der Raum, den Satan nutzt. Man kann sagen, dass es in der physischen Welt keine Leere gibt, und dass es in der spirituellen Welt keine Leere gibt. In den Räumen, in denen wir Jesus hinauswerfen, wo wir ihn zurück in die Ecke stellen werden,

Er betonte jedoch, dass "dies nicht bedeutet, dass jeder Satanist, Besessener usw. ist, weil das Böse Schritt für Schritt kommt." Ks. Czenczek verglich diese Situation mit der Reinigung. - Wenn ich eines Tages nicht putze, passiert vielleicht nichts, niemand merkt es, sondern nur das Zweite, Dritte usw. Außerdem stellte er eine philosophische Frage: Ist ein Papier auf dem Boden schon schmutzig oder nicht, und ob fünfzig Papiere schmutzig sind oder noch nicht? ?

Der Priester versicherte: "Menschen, die Praktizierende sind, die Sakramente leben, an Sonntagsmessen teilnehmen, beten usw., haben natürlichen Schutz." Das Problem entsteht, wenn "hier etwas kaputt ist, wenn es keine Sonntagsmesse gibt, wenn wir etwas anderes wählen". - Wenn du aufhörst zu essen, hast du in ein paar Tagen keine Kraft mehr, wenn du spirituelle Nahrung aufgibst. Wo sollen wir die Kraft haben, mit den Bedrohungen umzugehen? - fragt Fr. Czenczek. Er betont, dass "die beste Form des Kampfes gegen das Böse die Vermeidung des Bösen, die Vermeidung von Sünde und Versuchung ist, es gibt keine bessere Methode".

Auf die Frage, ob der Dienst eines Exorzisten in der Kirche benötigt wird, antwortet der Priester mit "Ja", fügt aber hinzu, dass es "wahrscheinlich falsch verstanden" wird. - Wir haben den Eindruck, wahrscheinlich aufgrund von Filmen und Büchern, dass der Exorzist ein alter Mann mit zerrissenen Haaren ist, dünn und dem Satan nachjagend. Inzwischen ist unser Dienst anders - betont er.

Er erklärt, dass die Aufgabe eines Exorzisten-Priesters eine Unterscheidung ist, die manchmal mehrere Jahre dauert, dann Exorzismus und Begleitung auf dem Weg der Befreiung. - Es ist so ein Dreiklang: Unterscheidung, Befreiung, Begleitung, damit dieser freigegebene Raum nicht leer wird, um "Jesus" an dieser Stelle einzusetzen, damit das Böse keinen Zugang hat - erklärt der Priester.

Exorzisten zufolge erscheint das Problem der fehlenden Vergebung auch deshalb, weil wir uns in der säkularisierten Welt nur auf uns selbst konzentrieren. An was sich auch der heutige Konferenzgast, pensionierter Kardinal, erinnerte Paul Josef Cordes aus dem Vatikan. - Es scheint, dass der Mensch Gott nicht brauchte und sich um alles kümmerte. Es ist der Kult von mir selbst. Er versucht, selbst glücklich zu sein, sich selbst zu heilen, zu füllen und sich selbst zu erfüllen - sagte der Kardinal. Während der Konferenz sprach der Kardinal über den Einfluss asiatischer Meditationen auf unseren Glauben. Er betonte, dass viele Leute denken, dass es etwas Gutes ist, das sich positiv auf unsere Gesundheit auswirkt, aber es gibt Komplikationen. - Yogalehrer sagen, der Mensch könne sich selbst retten, er könne heilen, es gehe darum, die Tendenzen zu stärken, für die so stark geworben werde - sagte der Kardinal.

Er bemerkte, dass es nicht wahr ist, dass Yoga nur körperliche Bewegung ist. - Dies ist eine große spirituelle Bedrohung, im Internet können wir viele Zeugnisse lesen, dass die Menschen aufgefordert werden, das Gebet aufzugeben, das Kreuz abzunehmen - der Gast der Konferenz bemerkt.

Er fügte hinzu, dass "Yoga bei vielen Menschen sehr beliebt ist und selbst in der katholischen Kirche nicht jeder es erkannte, sogar einige Gemeinschaften wie Nonnen in Deutschland." - Dies ist eine Verwechslung von New Age, Buddhismus und Yoga, es ist eine Mischung, die destruktiv und destruktiv ist - sagte Kardinal Cordes.

Ks. Janusz Czenczek betont, dass der Zweck der Sitzungen in Jasna Gora ist die intellektuelle Bildung, die in erster Linie Vorträge und Konferenzen, sondern auch ein gemeinsames Gebet „in einem Ort, der seit Jahrhunderten obmodlone ist, die geistige Kraft und ist heilig.“ Während der Konferenz gab es zum Beispiel einen Ort des Lobpreises und der nächtlichen Anbetung des Allerheiligsten Sakraments in der Kapelle der Muttergottes.

Exorzisten erinnern uns daran, dass Satan ein persönliches Wesen ist, ein großer Feind des Menschen und der Kirche. Schlechte Geister quälen Menschen, was sich in Angstzuständen oder hitzebeständiger Depression äußert. Sie fesseln, was alkohol-, drogen-, sex- oder internetabhängig ist. Besitz ist am gefährlichsten.

Eines der wichtigsten Elemente ist die Abneigung gegen das Heilige. Jemand wie, sagen Exorzisten, nicht den Namen Jesus und Maria ausspricht will er nicht durch den Mund der Formel, die Satan entsagt will nicht, den Tempel betreten. Er kann zum Beispiel übernatürliche Fähigkeiten haben: in einer Sprache zu sprechen, die er nie gelernt hat, und nach einer Weile versteht er kein einziges Wort, das in ihm gesprochen wird. Es gibt auch eine psychopathologische Komponente, die an eine Geisteskrankheit erinnert, aber nicht an solchen Krankheiten leidet. Deshalb arbeiten zeitgenössische Exorzisten mit Psychiatern und Psychologen zusammen, um herauszufinden, mit wem wir es zu tun haben und wer von bösen Geistern betroffen ist.

Der Besitz oder die Versklavung durch einen bösen Geist wird diagnostiziert, wenn "Ärzte sagen: Wir wissen nicht, was mit Ihnen los ist, oder wir können Sie nicht heilen". Meistens geht eine Person zuerst zu einem Psychologen oder Psychiater, der eine vorläufige Diagnose stellt, ob es sich um die Auswirkungen des Bösen oder vielleicht um eine psychische Erkrankung handelt.

Deshalb nehmen neben Geistlichen auch Psychiater und Psychologen an den Treffen von Jasna Góra teil. Neben den an der Freilassung beteiligten Priestern nehmen auch Laienspezialisten teil.

Nur ein vom Ordinarius ernannter Priester kann einen feierlichen Exorzismus vollziehen, dh mit dem bösen Geist kommunizieren und zu diesem Zweck spezielle Formeln verwenden. Andere Priester und Laien können einfachen Exorzismus anwenden, dh für die Befreiung einer bestimmten Person von der Macht der Bösen beten. Exorzismus, manchmal mehrere, hat fast jede Diözese. In Polen gibt es jetzt ungefähr 100. Der Dienst des Exorzismus ist in der Kirche etwas Normales, es ist eine ewige Praxis, vor der Sie keine Angst haben müssen. Es ist eine Wissenschaft, die im kanonischen Recht und im Katechismus der Kirche verankert ist, und seit kurzem auch in einem neuen Ritual.

Nach Berichten Exorzisten mehr und mehr Menschen zu helfen und sie denken, dass es noch schlimmer wird, weil die Gefahr des Bösen, zniewoleniami mit Sünde und vorherrschenden moralischen Relativismus verbunden ist. Priester argumentieren, dass der Teufel wirklich existiert und je schwächer der Glaube, desto größer ist die Gefahr, „in seine Falle zu fallen“.

Indikationen der Konferenz der polnischen Bischöfe 2015 für das Ministerium für Exorzisten Priester, die unter anderem sagt, dass ‚das Evangelium des Heils angekündigt durch Jesus Christus ist auch die Verkündigung der Werke der Befreiung des Menschen von der Sklaverei des Bösen, in die sie nach dem Besuch der gefallen war‘ Vater der Lüge " "Der Sohn Gottes schien die Werke des Teufels zu zerstören." Sein Hinweis auf Satan manifestiert sich in der Freilassung der Besessenen, die er in den Momenten vollbringt, die für das Verständnis der Wahrheit über seine Mission entscheidend sind.

Die Bischöfe erinnern daran, dass die Macht der Heilung und Exorzismus Jesus seiner Kirche anvertraut hat, als er die Schüler auf der ersten Missionsreise geschickt, befahl er ihnen: „Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, Dämonen austreiben.“ Nach der Auferstehung gab er der ganzen Kirche diese Vollmacht.

Die Kirche nutzt die Kraft, um böse Geister auszutreiben und auszutreiben. Obwohl die Praxis der Feier des Exorzismus im Laufe der Jahrhunderte unterschiedlich war, wurde die Kraft Jesu immer ausgeübt, um einem unbewussten Geist zu befehlen, von der von ihm gefangenen Person abzuweichen.

Die Grundform des Kampfes mit Satan ist der Kampf des Menschen mit der Sünde in seinem eigenen Leben. Das erste und wichtigste Mittel zur Befreiung von der Herrschaft des Satans ist das Sakrament der Buße, die der Auferstandene uns einen Anteil an seinem Sieg über die Mächte der Finsternis gibt und heilt uns, was Sünde geschwächt und verwundet. Im Gegensatz dazu häufigen Empfang des Leibes des Herrn unsere wirksamste Waffe gegen die Macht des Bösen, der das Herz nicht stehen kann, die man die Dämonen austreibt eintritt. Eine andere Möglichkeit, sich von Satans Herrschaft zu befreien, besteht darin, Exorzismen zu feiern.

Exorzismen sind Sakramentale oder heilige Zeichen, die, ähnlich wie die Sakramente, geistliche Güter bringen, die durch die Fürsprache der Kirche erlangt wurden. Sie bereiten die Menschen auf die richtige Wirkung der Sakramente vor und heiligen die verschiedenen Lebensumstände.

Etymologisch das Wort "exorzieren" (lat. Exorcisare) kommt aus dem Griechischen Horkos (Eid) oder horkidzein (schwören, fluch). Im Kampf gegen den Geist des Böse Exorzismus ist mehr, das feierliche Gebet des Exorzismus bei der Taufe von Kindern verwendet, während kleinere Prüfungen Exorzismus, der Exorzismus von Objekten und Orten und zum Schutz vor bösen Geistern beten.

Der Exorzismus ist ein größerer liturgischer Ritus, dessen Zweck darin besteht, "böse Geister durch die Kraft der geistigen Kraft, die Jesus der Kirche anvertraut hat, von ihrem dämonischen Einfluss zu befreien". Der Große Exorzismus denkt an die Situation, in der der Mensch besessen ist, dh Satan hat den Körper eines Menschen übernommen und sein äußeres Verhalten weitgehend beeinflusst. Der Mensch bleibt jedoch immer noch frei, wenn es um seinen Willen geht. Der Kodex des Kirchenrechts von 1983 sowie der Katechismus der katholischen Kirche als Verwalter des Großen Exorzismus weisen auf den Bischof und den Presbyter hin.

Andererseits können kleinere Exorzismen während der Ausrottung, die normalerweise den ordinierten Minister rezitieren, in einigen Fällen auch von einem ordnungsgemäß ausgebildeten Katecheten ausgeübt werden, der vom Bischof dazu ermächtigt wurde.

In Bezug auf den Exorzismus über Objekte und Orte stellt das neue liturgische Buch fest, dass "böse Geister auch Objekte und Orte beeinflussen können und auch verschiedene Formen der Opposition gegen die Kirche und ihre Verfolgung hervorrufen". Das Buch enthält einen geeigneten Ritus für solche besonderen Lebensumstände der Kirche, in denen Betteln und Exorzismus geboten sind. Dieser Ritus kann von jedem Priester mit Zustimmung des Diözesanbischofs durchgeführt werden.

Das Gebet um Schutz vor dem Einfluss des bösen Geistes ist ein Fürbittegebet. Es kann von jedem Mitglied des Volkes Gottes rezitiert werden. Die Kirche erlaubt ihr, über Personen zu beten, die nicht von einem bösen Geist besessen sind, aber von ihm belästigt werden und die Schwierigkeiten haben, bei Gott zu bleiben.

Grundsätze und Regeln der Feier des Ritus des Exorzismus in der Lehre der Kirche und ein erneuertes liturgischen Bücher in Übereinstimmung mit den Lehren der Konzilskonstitution über die heilige Liturgie enthalten. Im Geiste seiner Bestimmungen wurde das Ritual des Exorzismus "De exorcismis et supplicationibus quibusdam" entwickelt. Die Europäische Konferenz der International Association for Release wird bis zum 12. Juli in Jasna Góra stattfinden.

Die International Release Association wurde 1995 in San Giovanni Rotondo in Italien gegründet. Sein Ziel ist es, Exorzisten und ihren Unterstützern in diesem Dienst der Kirche zu helfen.

DATUM: 2019-07-12 08:39
Read more: http://www.pch24.pl/kardynal-paul-cordes...l#ixzz5tRqKwg9Y

von esther10 12.07.2019 00:02




ZWEIMAL IN DER SCHRIFT ERWÄHNT
Sie finden Siclag, die Stadt, in der König David vor der Verfolgung von Saul Zuflucht suchte
Seit Jahrzehnten ist die Stadt Siclag Gegenstand unerreichbarer Begierden der israelischen archäologischen Gemeinschaft. Während dieser ganzen Zeit wurden Dutzende von möglichen Standorten vorgeschlagen, aber keiner hat jemals einen allgemeinen Konsens hervorgerufen, da es keine offensichtlichen Anzeichen für den Erhalt einer Siedlung gibt.

07.12.19 20:50 Uhr

( Agenturen / InfoCatólica ) Nach den Büchern von Samuel, König Achisch von Gat Ziklag als angebotenem Schutz zu David , von der großen zu verbergen Verfolgung von orchestriert König Saul . Dort wurde er zusammen mit sechshundert Männern und ihren Familien für 14 Monate ins Exil geschickt, bis er zum gesalbten König nach Hebron ging.

Die Enklave erscheint auch zu einem anderen Zeitpunkt in den heiligen Schriften. Während David die Philister während seiner letzten Kampagne gegen Saul folgte, die nomadischen Volk der Amalekiter nahm die Stadt und verbrannt , die verlassen gefangenen Frauen und Kinder .

Die zwischen Kiryat Gat und Laquis gelegenen Archäologen haben jahrzehntelang den genauen Ort dieser biblischen Stadt gesucht . Mehrere Spezialisten haben auf bis zu ein Dutzend verschiedene Enklaven hingewiesen , aber keiner hat den Konsens der Forscher erhalten. Die Gründe? Dass sie entweder nicht gefunden Zeichen des Übergangs zwischen Philistine und israelitischer Kultur oder haben nicht die Spuren der Zerstörung der Amalekiter gefunden, wie es in der hebräischen Bibel beschrieben.

Nun wird die Hebrew University of Jerusalem und die Altertumsbehörde haben Israel gab eine Pressemitteilung , in der sie behaupten , dass ein Team von Archäologen gefunden hat wahre Lage dieser schweren fassbaren philistine Bevölkerung.

Diese Gruppe von Spezialisten, angeführt von Professor Yosef Garfinkel, Direktor des Instituts für Archäologie der Hebräischen Universität von Jerusalem; Saar Ganor von der Antikenbehörde Israels; und Kyle Keimer und Gil Davis, die australische University of Sydney Siceleg ist in Khirbet a-Ra'i eine Ausgrabung an den Hängen von Judäa untersucht seit 2015.

Dort haben Archäologen die Überreste einer Philistersiedlung aus dem 12. bis 11. Jahrhundert v. Chr. Entdeckt , gefolgt von einer weiteren ländlichen Siedlung aus dem frühen 10. Jahrhundert v. Chr., Was mit dem biblischen Bericht übereinstimmt. Jetzt hat die Datierung von Kohlenstoff 14 diese Zeitachse und die Identifizierung der Forscher bestätigt.

Nach der Zeit Israels wurden in dieser Siedlung zu Davids Zeiten zusätzlich zu diesem kulturellen Übergang zwischen den Gebäuden der Philister und dem anschließenden israelitischen Lager Reste eines großen Feuers gefunden, das es letztendlich zerstörte.

Bis heute haben Archäologen in Khirbet a-Ra'i hundert vollkeramische Gefäße entdeckt , in denen Wein und Öl aufbewahrt wurden, die typisch für die Zeit von König David waren .
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=35332

Abgelegt in: Geschichte

von esther10 12.07.2019 00:01

7 Verrückte Wunder, die vom Großen Heiligen Benedikt vollbracht wurden
Coole MenschenGeschichteListenÜbernatürlichvon ChurchPOP Editor - 11. Juli 2015

Public Domain, Wikimedia Commons / ChurchPOP
Heute ist das Fest des heiligen Benedikt von Nursia, des Autors der Regel des heiligen Benedikt, der von vielen als Vater des westlichen Mönchtums geehrt wird.

Eine der frühesten Biografien seines Lebens wurde von Papst Gregor dem Großen verfasst und enthält viele Geschichten von unglaublichen Wundern, die der Mönch vollbracht hat. Hier sind 7 der Besten.

[Siehe auch: Die eindringlichen Geschichten von 5 Heiligen, die Dämonen bekämpften ]

[Siehe auch: 5 außergewöhnliche eucharistische Wunder, die physische Beweise hinterlassen haben (mit Bildern!) ]

1) Brach ein Glas voller Gift mit dem Zeichen des Kreuzes
Der Abt eines nahe gelegenen Klosters starb und die Mönche fragten den heiligen Benedikt, ob er ihr neuer Abt werden würde. Zuerst lehnte er ab, aber sie bestanden darauf, also stimmte er zu. Benedikt war strenger als der vorherige Abt und bald kamen die Mönche, um Benedikt zu hassen. Sie beschlossen, ihn zu töten und etwas Gift in sein Glas Wein zu geben.

Aber als er das Kreuzzeichen machte, um den Wein zu segnen, zerbrach das Weinglas plötzlich, als wäre ein Stein darauf geworfen worden. Der heilige Gregor der Große schreibt in seiner Erzählung: „Bei welchem ​​Unfall nahm der Mann Gottes nach und nach wahr, dass das Glas das Getränk des Todes enthielt, das das Lebenszeichen nicht ertragen konnte.“

2) Einen Mann vor dem Ertrinken gerettet, indem er kurzzeitig zu einer anderen Person wurde
Ein Mönch namens Placidus holte Wasser aus dem See, fiel versehentlich hinein und wurde von einer Strömung schnell weggefegt. Obwohl Benedikt ein gutes Stück vom See entfernt war, wusste er auf wundersame Weise, was geschehen war, und befahl sofort einem anderen Mönch Maurus, zum See zu rennen, um Placidus zu retten.

Als Maurus am See ankam, ohne darüber nachzudenken, rannte er über die Oberfläche des Sees, packte Placidus an den Haaren und zog ihn zurück an die Küste. Er bemerkte erst, dass er auf dem Wasser gelaufen war, nachdem er wieder an Land war. Der heilige Gregor der Große schreibt, Maurus habe „gestaunt und Angst vor dem, was er getan hatte“.

Und hier wurde es viel seltsamer. Maurus betonte später am Tag, dass er sich kaum bewusst gewesen sei, auf dem Wasser zu laufen, als er es tat. Und Placidus? Er behauptete, dass die Person, die ihn mitten im See aus dem Wasser gezogen hatte, nicht Maurus 'Kleidung trug, sondern die von Benedict .

Mit anderen Worten, obwohl Maurus derjenige war, der zum See gegangen war, hatte Benedikt auf mysteriöse Weise auf wundersame Weise durch ihn gearbeitet, um auf dem Wasser zu gehen und Placidus zu retten.

3) Die Gedanken seiner Mönche lesen
Einige seiner Mönche wurden geschickt, um einer anderen Stadt eine Nachricht zu überbringen. Für die Dauer der Reise befahl Benedikt ihnen zu fasten, wie es ihre Gewohnheit war. Aber die Reise dauerte etwas länger als erwartet und jemand lud sie zu einem guten Essen zu sich nach Hause ein und sie akzeptierten - wer würde es wissen?

Benedikt würde. Als sie zurückkamen, fragte er sie sofort, wo sie gegessen hätten. Als sie sagten, sie hätten nirgendwo gegessen, erzählte er ihnen, wo sie gegessen hatten und was sie gegessen hatten, einschließlich der Anzahl der Getränke, die sie getrunken hatten. Gefangen von der Angst, dass Benedikt alle Einzelheiten wissen könnte, fielen sie „zitternd vor seinen Füßen nieder“ und gestanden ihre Sünde.

4) Brachte ein Kind zum Leben zurück
Während eines Bauprojekts in der Abtei kam Satan selbst nach St. Benedict und sagte ihm, dass er vorhabe, die Mönche anzugreifen, die an dem Projekt arbeiten. Benedikt sandte sofort eine Warnmeldung an die Arbeiter. Sobald die Nachricht eintraf, stürzte eine unvollständige Mauer gegen einen kleinen Jungen ein, der bei der Arbeit half und ihn tötete.

Betrübt brachten die Mönche den toten, verstümmelten Körper zu Benedict, der die Leiche des Kindes auf einen Tisch legte, alle aus dem Raum schickte und anfing zu beten. Wie durch ein Wunder wurde der Junge wieder lebendig, sein Körper war von allen Verletzungen geheilt.

5) bewegte einen riesigen Stein mit seinem Gebet
Einige Mönche bauten gerade neue Zellen in ihrer Abtei und stießen auf einen riesigen Stein, der den Weg ihres Gebäudes versperrte. Selbst wenn sie alle zusammen arbeiteten, konnten sie den Stein nicht bewegen.

Also, was haben sie getan? Rufen Sie natürlich den heiligen Benedikt an! Er sagte ein Gebet für sie, dass der Stein sich bewegen würde, und - voilà! - Die Mönche konnten den Stein leicht bewegen.

6) Einen hartnäckigen Dämon exorziert
Ein Mann in einer nahe gelegenen Stadt war von einem Dämon besessen, und sein örtlicher Bischof konnte ihn nicht austreiben. Er sandte den Mann zu den Heiligtümern vieler heiliger Märtyrer, aber ohne Wirkung.

Schließlich rief der Bischof Benedikt herbei, der Jesus Christus im Gebet anrief und den Mann des Dämons sofort befreite. Benedikt überließ ihnen zwei Regeln, um einen weiteren dämonischen Angriff zu vermeiden: (1) verzichtet für den Rest seines Lebens auf Fleisch und (2) versucht nicht, in das Priestertum einzutreten.

7) Vom Betrug des Teufels unbeeindruckt
Während des Baus bat Benedikt die Mönche, an einer bestimmten Stelle ein tiefes Loch zu graben. Die Mönche fanden ein altes Messingidol. Aus irgendeinem Grund stellte einer der Mönche das Idol in ihre Küche; nicht mit der Absicht, es anzubeten, sondern nur als Ort, um es zu setzen.

Plötzlich brach in der Küche ein gewaltiges Feuer aus. Besorgt, dass das Feuer ihr gesamtes Gebäude verschlingen könnte, riefen die Mönche nach Benedikt, der sagte, er habe kein Feuer gesehen. Als die Mönche darauf bestanden, dass die Küche voller Flammen war, erkannte Benedikt, dass die Flammen ein Trick des Teufels waren, um sie zu erschrecken - ein Trick, der für ihn völlig wirkungslos war. Er betete, dass die Mönche von der Täuschung befreit würden, und das taten sie schnell.
https://churchpop.com/2015/07/11/miracle...at-st-benedict/

von esther10 12.07.2019 00:01

Kardinal Burke vor dem Fall Lambert: "Kann der Staat die Unschuldigen und Wehrlosen töten?"
Von Roman Corrispondenza - 07/10/2019

In einem Interview mit L'Occidentale analysiert Kardinal Raymond Leo Burke den Fortschritt der Kultur des Todes in der Gesetzgebung der europäischen Länder.



Kardinal Raymond Leo Burke in Frankreich ist der aktuellste Fall von Lambert, der durch Dehydration und Unterernährung zum Tode verurteilt wurde. Vor einigen Wochen starb die junge Noa in den Niederlanden, die infolge der Gewalt unter Depressionen litt, mithilfe eines medizinischen Teams, das sie bis zum Ende begleitete, an Hunger und Durst. Ist dies der natürliche Landeplatz der Moderne oder wird der Westen zu einer Kultur des Todes, die zur Unterdrückung aller Schwächen führt?

Was wir sehen, ist ein Angriff auf das Grundrecht auf Leben aller , die in einer Situation tiefen Leidens oder körperlichen Unbehagens sind. Es stellt eine sehr schwerwiegende Verletzung des bedingungslosen Respekts dar, die jedem Bruder und jeder Schwester zusteht, insbesondere denjenigen, die aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters, ihrer schweren Krankheit oder einer Behinderung schwach sind. All dies erzeugt eine sehr tiefe Störung, sowohl persönlich als auch in meinem Dienst als Pastor im Einklang mit dem Naturgesetz und dem Lehramt der Kirche, in den wesentlichen Punkten, die sich auf den Dienst der Bischöfe beziehen. Tatsächlich basiert die Lehre über das Leben und die Sterbehilfe, wie Papst Johannes Paul II. In seiner Enzyklika Evangelium vitae dargelegt hat, auf dem Naturgesetz und auf dem Wort Gottes. Um die Frage zu beantworten, glaube ich nicht kategorisch, dass wir vor einem natürlichen Ort der Landung der Moderne stehen. Im Gegenteil, es ist das Ergebnis einer Verzerrung und einer tiefen Störung, an der unsere Gesellschaft beteiligt ist. Wir Katholiken und alle Menschen guten Willens haben jedoch eine klare Verpflichtung, die maximale Würde des menschlichen Lebens in jedem Stadium zu verteidigen .

In diesem Moment großer Verwirrung ist es auch notwendig, dass die Kirche eine Einheitsfront bildet, um eine klare Botschaft über ihre Lehre zu senden. Die Kirche, in der alten Weisheit, hat nie verharmlost oder verminderten Zustand der tiefen Vernachlässigung und das Leid, dass diese Menschen sind, sondern im Gegenteil, sie hat immer versucht, eine Belastung für die Gesellschaft oder noch schlimmer zu verhindern, fühlen der Mangel an Solidarität gegenüber den schwächsten Mitglieder reduziert Sinnlosigkeit, in einer Gesellschaft, die als Evangelium Vitae weist darauf hin, immer mehr abhängig von „aktuellen Trends Unverantwortlichkeit des Menschen zu seinen Mitmenschen verwirft, deren Symptome sind unter anderem - kranke, Migranten, Kinder wie ältere Menschen, -. und die Gleichgültigkeit oft in den Beziehungen zwischen den Völkern aufgezeichnet, selbst wenn grundlegende Elemente im Spiel sind wie Überleben, Freiheit und Frieden " Die Aufgabe eines jeden von uns, Förderung einer immer umfassenderen "Lebenskultur".

-Wenn von Sterbehilfe die Rede ist, werden in der Regel die Selbstbestimmung des Einzelnen und der mit dem Recht auf Sterben verbundene Freiheitsbegriff hervorgerufen, aus dem der Staat die Ausübung garantieren muss. Darf ein Staat zum Spender des Todes werden? Das Christentum postuliert die Freiheit des Menschen, aber wie können wir dieses Prinzip mit der Vorstellung vereinbaren, dass die individuelle Freiheit an eine Grenze stoßen kann?

Die Freiheit Argument als eine Rechtfertigung für Selbst - Bestimmung ohne Grenzen , vor allem für die Christen, deren größte Geschenk ist genau wie der Sohn Gottes in Freiheit, ist sicherlich suggestiv , aber wenn nicht kontextualisiert, Risiken vollständig entleert Das bedeutet, dass jeder Wert verloren geht. Wahre Freiheit kann niemals von der menschlichen Realität in ihrer wahrsten und tiefsten Dimension getrennt werden , die in einer relationalen Perspektive in besonderer Weise durch die Gabe ihrer selbst gekennzeichnet ist. Freiheit ist immer in Bezug auf die WahrheitDer Herr hat uns gesagt: Die Wahrheit wird dich befreien (Joh 8,32). In diesem Sinne heißt es im Evangelium vitae: "Gott vertraut den Menschen dem Menschen an. Und angesichts dieses Vertrauens gibt Gott jedem Menschen die Freiheit, die eine wesentliche relationale Dimension hat. Es ist das große Geschenk des Schöpfers, das in den Dienst des Menschen gestellt wird und dessen Verwirklichung durch das Geschenk seiner selbst und die Akzeptanz des anderen erfolgt. wenn es auf individualistische Weise absolutiert wird, entleert sich die Freiheit von ihrem ursprünglichen Inhalt und widerspricht sich ihrer eigenen Berufung und Würde. Es ist eine noch tiefere Aspekt zu betonen: die Freiheit verweigert wird, es zerstört sich selbst und aus der Eliminierung des anderen entfernt , wenn sie nicht mehr erkennt und nicht mehr respektiert seine wesentliche Verbindung mit der Wahrheit ".

Vor diesem Hintergrund muss eine Vertiefung der Rolle des Staates in diesen Angelegenheiten erfolgen.

Ein Staat, der seine primäre Rolle als Verteidiger und Förderer des Lebens bestreitet, ist ein Staat, der an sich besiegt ist . Die Infragestellung des Vorrangs der Würde des menschlichen Lebens führt dazu, dass das Recht und die Autorität des Staates nicht gegenüber dem Menschen und dessen vollem Schutz verankert werden. So kommen wir zu dem katastrophalen Ergebnis einer Diktatur des Relativismus, in der es keinen Platz für die Schwächsten gibt, die bestenfalls, bevor andere es für ihn tun, erkennen, dass es "vorbei" ist und Er beschließt, sich der tödlichen Umarmung des Staates zu ergeben.

Ein Staat, der , in der Tat, eine bloße Höhe der Möglichkeit geschaffen , der Bringer des Todes wird an einen „würdigen und nutzlosen Tod“ in Menschen als Anerkennung des Rechts verkleidete bereits ein existenzielles Unwohlsein leiden flößt Zweifel von einer dieser Annahmen ist am besten für sich selbst und Lieben Resort Mord Zustand . Dies ist das Scheitern der menschlichen Beziehung und des Wächters anderer als größtes Instrument der Ausübung der Freiheit. Als Bischof und verantwortlich für die Pflege und die Verwahrung aller Seelen , und vor allem diejenigen , die am meisten leiden, ich fordere zu diesen Fragen , die Verantwortlichen zu entscheiden und Gesetze erlassen,kein politisches Interesse auf Kosten des Schutzes des unschuldigen Lebens herrschen lassen und sich konkret und klar zu dessen Verteidigung erklären.

- In einem wunderschönen Buch von Ihnen, "Ein Kardinal im Herzen der Kirche", haben Sie ein Risiko angeprangert: Die Idee, dass nur die Starken als wirklich frei gelten können, und die Idee der Freiheit mit voller körperlicher und geistiger Effizienz gleichgesetzt mit Maßstäben, unter denen ein Leben nicht mehr lebenswert wäre. Tatsächlich gibt es jedes Mal mehr Fälle von Sterbehilfe, die unabhängig vom Willen des Einzelnen sind: Menschen, die im Namen ihres angeblichen Interesses nicht verstehen und unterdrückt werden wollen. Ist es eine Form des Fortschritts, die die Unvollkommenheit und das Leid dieser Welt zum Verschwinden bringt, oder stehen wir vor der Tarpea-Klippe des dritten Jahrtausends?

Leider fehlt das Kriterium des „besten Interesses“ und auf den Wert des Lebens zu messen und damit das Gefühl von Faktoren wie Produktivität, Effizienz, volle Autonomie und Energie zu leben, ist Entmenschlichung der westliche Gesellschaft . Sie sind nicht im Spiel oder Selbst - Bestimmung (ich glaube , zum Beispiel in dem kleinen Charlie Gard oder Alphie Evans noch Behinderte Vincent Lambert, unfähig , in Worten die Menschen zum Ausdruck bringen) oder, in der Tat, das Interesse, sondern eine Ideologie und Anthropologie . Aus diesem Grund möchte ich insbesondere diejenigen, die sich in diesen Zuständen befinden, und ihre Familien nachdrücklich darauf hinweisen, dass das menschliche Leben und die Menschenwürde sich nicht nach den physischen oder psychischen Gegebenheiten richten .in jedem dieser Fälle. Es wird oft gesagt, dass es für diejenigen, die sich unter diesen ernsten Umständen befinden, erniedrigend ist, mit solchem ​​Leiden und einem Leben fortzufahren, das "es nicht wert ist, so genannt zu werden". Im Gegenteil, es scheint zu mir einzigartig und tatsächlich erniedrigend get den menschlichen Leben mit der Geschichte zu vergleichen , lassen sie diese Menschen wahrnehmen, die bereits von ihrem Zustand, die öffentliche Meinung getestet der Mehrheit, oder noch schlimmer, der Staat, sie glauben , Ihr Leben ist es nicht mehr wert. Wieder, wie Pfarrer, würde ich die Stimme Christi und seine Kirche bringen, die das im Leben des Menschen in jeder Phase und den Zustand du bist immer verkündet hat in seinen Augen immer kostbar ist.

-In Italien in der aktuellen Gesetzgebung „wird leben“ ein Gesetz über die so genannten, dass nach Ansicht von Kritikern, die passive Sterbehilfe, weil geöffnet wird, ermöglicht beispielsweise die Aussetzung der Flüssigkeitszufuhr und Ernährung, auch bei Unfähigkeit genehmigt es zu verstehen und zu lieben. Auf dieser Grundlage hat er die Intervention des Verfassungsgerichts beantragt bitten, die Gründe für die Euthanasie und, aller Wahrscheinlichkeit nach um aktiv zu erweitern, wenn Trägheit des Parlaments in der Sitzung vom 24. September Maßnahmen auf Normen ergriffen werden sollten, um heute bestrafen sie die Selbstmordhilfe. Ist es angebracht, gesetzlich eingreifen zu wollen, um solche Ergebnisse zu verhindern, oder ist es gerecht, Ereignisse ihren Lauf nehmen zu lassen?

Der Hof selbst, der sich der extremen Sensibilität des Problems bewusst war, hat das Parlament gebeten, einzugreifen. Andererseits kann eine Versammlung gewählter Vertreter, die die Aufgabe hat, den Willen des Volkes zu vertreten und dem Gemeinwohl zu dienen und es zu fördern, ihre Aufgabe in Situationen im Zusammenhang mit Leben und Tod nicht umgehen, die die Grundlage der EU bilden menschliche Gemeinschaft Politik, ob bewusst oder nicht, basiert immer auf ethischen Prinzipien und einer Anthropologie .

Benedikt XVI in Caritas in veritate , schließt mit einer Erklärung von grundlegender Bedeutung: „die soziale Frage hat sich radikal anthropologische“, die Verbindung zwischen Sozialethik mit dem Leben betont und in dem neuen Kontext entwickelt von Globalisierung und Postmoderne, Begriffe, die bereits im Evangelium vitae enthalten sind. Ich glaube, dass heute angesichts der enormen Veränderungen, die die Biotechnologie mit sich bringt und die mit ebenso großen kulturellen Veränderungen einhergehen, Politiker und Regierungen den Bürgern klar machen müssen, welche Anthropologie sie leitet, wie die unveräußerlichen ethischen Grundsätze; Um ein konkretes und dringendes Beispiel zu nennen, wäre es von wesentlicher Bedeutung zu wissen, wie die Position jeder Partei gegen die Vorstellung ist, dass der Tod ein durchsetzbares Recht sein kann, das das staatliche Gesundheitssystem bietet.

- Wir stehen vor einer Frage, die sowohl die Zivilgesetzgebung eines Staates als auch die Grundsätze betrifft, die die christliche Tradition als primär und nicht verhandelbar betrachten sollte. Kann es sich die Kirche leisten, Caesar, was Caesar ist, im Namen der Säkularität des Staates zu missachten, oder soll sie nur ihre Stimme Gehör verschaffen? Und Politiker, die sich als Katholiken bezeichnen, können es sich leisten, dumm zu sein?

Keiner, ob gläubig oder nicht, kann ein ethisches Urteil über Themen aufheben, die das Gewissen so tief herausfordern. Der Lambert-Fall in Frankreich wirft eine Frage auf, auf die jeder Mensch antworten muss: Kann das Leben eines Menschen unterbrochen werden, weil er behindert ist, weil er anderen anvertraut ist? ¿ Kann der Staat die unschuldige und wehrlose zu töten? Ich erinnere mich, dass es vor einigen Jahren in Italien einen ähnlichen Fall gab, den von Eluana Englaro, der zu Recht das ganze Land einschloss, einschließlich der höchsten Behörden des Staates und des Parlaments. Eine ähnliche Reaktion gab es auch in Amerika für Terri Schiavo. Das Lehramt der Kirche hat immer klar über die Verteidigung des Lebens gesprochen, besonders über die fragilsten und exponiertesten. Ein katholischer Politiker sollte und kann nichts anderes tun, als sich auf das Naturgesetz, wie es in der Lehre der Kirche zum Ausdruck kommt, zu beziehen und energisch und kohärent zu handeln. Die Kirche braucht keine neuen Antworten zu finden, kann aber angesichts der Gewalt über diejenigen, die sich nicht verteidigen können, über die Zerbrechlichen und Wehrlosen nicht schweigen. Ich denke, er sollte seine Stimme den Stimmlosen verleihen.

L'Occidentale / InfoCatólica - 8. Juli 2019

L'articolo Kardinal Burke, den Lambert Fall: „Kann der Staat die unschuldigen und wehrlosen zu töten?“ Kommt da Roman Korrespondenz | Informationsagentur .
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von esther10 11.07.2019 00:59

An Ihren Früchten: Sts. Louis Und Zélie Martin
11. JULI 2019



Anmerkung der Redaktion: Morgen, am 12. Juli, feiern die ersten Heiligen der Neuzeit und das einzige Ehepaar, das gemeinsam heilig gesprochen wurde: die Eltern von St. Thérèse, Louis und Zélie Martin.

Eine der heiligsten Liebesgeschichten der Geschichte begann auf einer Brücke.

Es war April 1858. Zélie Guérin ging über die Brücke von St. Léonard in Alençon, Frankreich, als sie einen auffälligen, würdigen Mann beobachtete, der sich ebenfalls auf den Weg machte. Eine innere Stimme, die sie als von der Heiligen Jungfrau stammend erkannte, sprach: "Das ist der, den ich für dich vorbereitet habe."

Die hübsche junge Frau war auch von Louis Martin bemerkt worden, und es dauerte nicht lange, bis sie vorgestellt wurden, wahrscheinlich von seiner Mutter, die bei Zélie einen Klöppelkurs belegte.

Die beiden hatten viel gemeinsam. Beide hatten religiöses Leben gewünscht, waren aber an der Tür des Klosters und des Klosters abgewiesen worden. Er, für die Unfähigkeit, Latein zu beherrschen, und sie, weil, wie der Oberste des örtlichen Ordens von St. Vincent de Paul ihr auf mysteriöse Weise sagte: "Es war nicht der Wille Gottes."

Sie hatten beide begonnen, komplizierte Künste zu lernen. Louis lernte das sorgfältige Uhrmacherhandwerk. Zelies Kunst war die Herstellung von Spitzen, insbesondere von Point d'Alençon, einer komplizierten und hoch geschätzten Spitze, für die die Region bekannt war.

Vor allem hatten sie eine tiefe Hingabe an Gott und den katholischen Glauben. Sie hatten sich längst vorgenommen, Gottes Willen für sie vollkommen zu erfüllen. Als er offenbarte, dass sie zur Ehe berufen wurden, nahmen sie ihre Berufung an und wünschten sich, dass viele Kinder „sie zum Himmel erziehen“. Vielleicht hofften sie offen, dass einige von ihnen die religiösen Berufungen erhielten, die sie selbst nicht erhalten hatten.

Der Herr heiratete am 13. Juli 1858 und hörte ihre Gebete. Bald war das Heim erfüllt von der sanften Freude der Kinder. Marie-Louise, Marie-Pauline, Marie-Léonie und Marie-Hélène folgten einander rasch. Und dann kam endlich ein Sohn und die Familie freute sich und hoffte, dass Marie-Joseph-Louis zur Missionarin heranwachsen würde! Doch nur wenige Monate später wurde er in den Himmel zurückgerufen, was für Louis und Zélie eine Zeit der tiefen Trauer einleitete. Ein weiterer Sohn wurde geboren und starb, und kurz nach der Geburt von Marie-Céline verloren sie plötzlich die kleine Hélène. "Ich dachte", schrieb Zélie, "ich würde selbst sterben."

Eine weitere Tochter, Marie-Thérèse-Mélanie, wurde 1870 geboren und musste zu einer Amme in die Stadt geschickt werden, da Zélie ihre Babys nicht stillen konnte. Tragischerweise hatte die Krankenschwester das kleine Mädchen verhungern lassen, und sie starb qualvoll auf Zelies Schoß. Es war ein weiteres bitteres Kreuz, das nur mit einem Glauben getragen werden konnte, der tiefer war als der Tod. Aber das war natürlich genau die Art von Glauben, die sie hatten.

Es war das nächste Kind, das diese Familie ins Licht der ganzen Kirche brachte, die kleine Marie-Françoise-Thérèse, die heilige Thérèse von Lisieux. Sie war eine frische Freude, eine „kleine Winterblume“, die am 2. Januar 1873 erschien, und sie war in eine verliebte Familie eingeschlossen. Zusammen besuchten sie täglich die Messe, beteten, dienten den Armen und erfüllten ihre Aufgaben mit Liebe zum Detail. Zélie arbeitete weiter, als sie ihre Töchter großzog. Tatsächlich wurde ihr Geschäft so erfolgreich, dass Louis sein eigenes verkaufte, um sie bei der Verwaltung der Klöppelarbeiten zu unterstützen.

Ihre vielen verbleibenden Briefe sind erfüllt von den Freuden und Sorgen des täglichen Familienlebens, und sie selbst sind erfüllt von dem Glauben an einen Gott, der alles zum Guten tut.

Aber der warme Kreis würde von einem anderen Leiden durchbrochen werden. Diesmal verlangte der Herr das Opfer von Zélie selbst, die nach einem qualvollen Kampf gegen Brustkrebs starb, als Thérèse erst vier Jahre alt war.

Mit gebrochenem Herzen, aber entschlossen, sein Bestes für seine fünf Töchter zu geben, verkaufte Louis das Klöppelgeschäft und ihre Wohnung und zog nach Lisieux, um in der Nähe von Zelies Bruder und seiner Familie zu sein. Es wäre ein von der Vorsehung entworfener Schritt.

In Lisieux befand sich das Karmelitenkloster, in dem vier der fünf Mädchen ihre Berufung fanden. Louis übergab sie großzügig, aber nicht ohne bittersüßen Kummer, Gott. Erst Pauline, dann Marie, dann Thérèse, seine „kleine Königin“, als sie erst fünfzehn war.

Célines Eintritt würde warten müssen, bis Louis um ein letztes Opfer gebeten wurde - in Form einer Krankheit, die ihm langsam den Verstand raubte. Bei seinem letzten Besuch bei seinen karmelitischen Töchtern, die kaum sprechen konnten, erinnerte sich Thérèse emotional an seine letzte Geste: seine Hand hob sich, sein Finger zeigte nach oben, und ein einziges, schlagendes Wort: "Himmel!"

Céline und Léonie blieben bis zu seinem Tod im Jahr 1894 allein, um ihn zu betreuen. Dann betraten beide das Kloster: Céline schloss sich ihren Schwestern in Carmel an und Léonie wurde Visitation Nonne.

Jahrzehntelang war es Thérèse, die 1925 heiliggesprochen wurde, die die Herzen der Gläubigen eroberte. Eine der beliebtesten Heiligen aller Zeiten, „Die kleine Blume“, und ihre Art der spirituellen Kindheit breiteten sich wie ein Lauffeuer über unserer spirituellen Landschaft aus.

Aber die Kirche erkannte langsam, dass diese Blume auf einem brennenden Busch blühte, einer Familie, die selbst von Liebe in Flammen stand. Vielleicht zeigte sie uns diesmal nach oben in den Himmel und enthüllte diejenigen, die ihr kleines Mädchenherz für Jesus geöffnet und Ihn zum König in ihrem Haus und in ihrem Leben gemacht hatten.

Louis und Zélie Martin wurden 2015 heiliggesprochen, die ersten verheirateten Heiligen der Neuzeit und das einzige Ehepaar, das gemeinsam heiliggesprochen wurde. Ihre 19-jährige Ehe war reich an Leiden, aber immer noch reich an Liebe, eine Liebe, die eine Spiritualität hervorbrachte. Thereses „Weg des Vertrauens und der Liebe“ war wirklich eine Wiederentdeckung der tieferen Bedeutung ihrer eigenen geliebten Kindheit.

Indem die Kirche sie zu den Altären erhebt, drängt sie uns, Hoffnung in ihrer Geschichte zu finden. Jetzt werden wir ermutigt, sie um Hilfe zu bitten - vielleicht um einen Ehepartner zu finden oder um eine glückliche Ehe, heilige Kinder oder Kraft in den bittersten Leiden. Mit Sicherheit helfen uns der Klöppler und der Uhrmacher dabei, die Millionen winziger Details in unseren täglichen Aufgaben treu zu erfüllen - bis zum letzten Stich und der letzten Schraube.

Am 12. Juli, ihrem Festtag, erinnern wir uns an das von Gott inszenierte Treffen auf der Brücke. Wie gut ist Gott, der unsere Schritte leitet, dass wir solchen Heiligen begegnen, wenn wir unseren eigenen Weg durch dieses Leben gehen! Mögen Louis und Zélie für uns alle beten, dass wir sicher und treu die Brücke in den Himmel überqueren und uns ihnen dort anschließen.



Bilder für diesen Beitrag mit freundlicher Genehmigung von Wikimedia Commons.

Tags: Claire Dwyer , Verheiratete Heilige , Heilige , Hl. Therese von Lisieux , Hl. Therese vom Jesuskind , Sts. Louis und Zelie Martin
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von esther10 11.07.2019 00:55

Katholischer , Offener Brief An Bischöfe , Papst Franziskus



4. Juli 2019 ( LifeSiteNews ) - Bei so vielen Päpsten in der Geschichte der Kirche, die ordnungsgemäß als Heilige verehrt werden, wäre es unpraktisch, für alle besondere Messen zu feiern. Entsprechend sieht der traditionelle römische Kalender klugerweise einen bestimmten Tag - wie sich herausstellt, den 4. Juli - für das Gedenken an alle Heiligen Päpste vor, mit eigenen Messe-Propern , beginnend mit dem introitischen „Congregate illi sanctos“.

Ich werde nicht versuchen, eine symbolische Verbindung zwischen dieser Befolgung des 4. Juli und den viel bekannteren Feierlichkeiten zum 4. Juli in den Vereinigten Staaten von Amerika zu erzwingen, zumal das Gedenken an alle Heiligen Päpste zu unterschiedlichen Zeiten zu unterschiedlichen Daten gefallen ist. Trotzdem haben beide Anlässe etwas Entscheidendes gemeinsam: Jedes ist Ausdruck der Tugend der Pietas oder der zärtlichen Hingabe an den eigenen Vater oder das eigene Vaterland .

Als der Offene Brief, in dem Papst Franziskus der Häresie beschuldigt wurde, am 30. April zum ersten Mal veröffentlicht wurde, warfen viele Kommentatoren den Unterzeichnern vor, den Papst abzulehnen oder ihn nicht in angemessener Wertschätzung zu halten. Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt. Wenn wir seinen Anspruch auf das Papsttum ablehnen würden, wie es manche tun, gäbe es keinen Grund zur Klage, da er sich dann nicht des Missbrauchs seines Amtes schuldig machen könnte, da ein Verrückter, der sich selbst als Kaiser von China betrachtet, nicht wirklich für internationale Verbrechen schuldig ist . Wenn wir ihm nicht die gebührende Achtung entgegenbringen würden, wäre es uns nicht so wichtig, was er tut und sagt. man kümmert sich nicht um jemanden, den man verachtet oder um dessen Schicksal man sich nicht kümmert.


In Wirklichkeit schreien wir nach seinen Fehlern, weil er der Papst ist. Weil wir ihn verehren, entlarven wir seinen Machtmissbrauch. Ein Anarchist wirft eine Bombe auf das Ziel seines Hasses, aber ein Katholik erhebt seine Stimme zum Gebet und zum Protest für einen vom Weg abgekommenen Hirten, der von einer Wohltätigkeitsorganisation geliebt wird, die natürliche und übernatürliche Heilmittel sucht.

Ich kenne einige der Unterzeichner persönlich und bin mit vielen anderen befreundet, die dem Inhalt dieses Offenen Briefes zustimmen. Keiner von uns versäumt es, für Papst Franziskus zu beten. Er ist der gemeinsame Vater von Christen - ob er sein väterliches Amt verdient oder nicht - und wir schulden ihm unsere dringenden und oft wiederholten Gebete an Gott.

Das Institut von Christus, dem Königspriester, veranschaulicht diese korrekte Haltung. Fast an jedem Tag des Kirchenjahres fügen die Kanons des Instituts das Commemoratio pro Papa zu den Orationen der Messe hinzu. Dieser alte Brauch, der (wie so vieles andere) Mitte des 20. Jahrhunderts abgeschafft wurde, ist es wert, wieder eingeführt zu werden. Können wir in der Tat nicht bemerken, dass der drastischste Rückgang der päpstlichen Orthodoxie ungefähr zu der Zeit einsetzte, als dieser Brauch aufgegeben wurde? Es ist, als hätten die für die Liturgie zuständigen vatikanischen Beamten zu Gott gesagt: „Bei allem Respekt brauchen die Päpste Ihre Hilfe nicht mehr so ​​sehr.“ Und Gott sagte: „Okay, sehen wir mal, wie sie mit weniger auskommen es."

Die Reden lauten wie folgt:

Sammeln. O Gott, der Hirte und Herrscher aller Gläubigen, schaue positiv auf Deinen Diener Franziskus herab, den Du gewollt hast, den Pastor über Deine Kirche zu ernennen. Wir bitten dich, dass er denjenigen, über die er gestellt ist, durch Wort und Vorbild Nutzen bringt und so zusammen mit der seiner Fürsorge anvertrauten Herde zum ewigen Leben erlangt. Durch unseren Herrn ...

Geheimnis. Wir bitten dich, o Herr, dass du durch die Gaben, die wir anbieten, besänftigt wirst und durch deinen beständigen Schutz, deinen Diener Franziskus, den du als Pastor über deine Kirche einsetzen willst, regierst. Durch unseren Herrn ...

Postkommunion. Möge der Empfang dieses göttlichen Abendmahls uns beschützen, wir bitten dich, o Herr, und retten und verteidigen immer deinen Diener Franziskus, den du als Pastor über deine Kirche ernennen willst, zusammen mit der Herde, die seiner Fürsorge verpflichtet ist. Durch unseren Herrn ...

Die Wiederherstellung dieses Brauchs durch das Institut ist bewundernswert. Sie verstehen, dass Papst Franziskus nur für kurze Zeit Papst sein wird; Er ist der 266. in der Reihenfolge von St. Peter, und wie schmerzhaft die Jahre auch vergehen mögen, eines Tages wird es einen 267., einen 268. und so weiter geben, bis Christus in Herrlichkeit zurückkehrt, um die Lebenden und die Toten zu richten. Dementsprechend sollte die Haltung, die wir dem Papsttum gegenüber einnehmen , sehr respektvoll bleiben. Wenn Unser Herr es für angebracht hält, seiner Kirche durch die Bereitstellung eines besseren Hirten zu Hilfe zu kommen, müssen wir die richtige Einstellung gegenüber dem souveränen Papst beibehalten. Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere gerechte und vernünftige Wut über Bergoglio, der wie ein Schatten vorbeigeht, unsere dankbare und gebetsvolle Beziehung zu dem Büro, das bleibt, kontaminiert.

Wie anders ist dieses erschreckende Beispiel des Neo-Ultramontanismus: ein „ Gebet für den Papst “, das von der Bewegung Regnum Christi verbreitet wird und mit den von Skandalen heimgesuchten Legionären Christi in Verbindung gebracht wird, die einen Teil ihres großen Erfolgs der blinden Unterstützung von Marcial durch Johannes Paul II. Zu verdanken haben Maciel und dessen Pflege eines Robotergehorsams unter seinen einfachen Leuten:

Christus Jesus, König und Herr der Kirche, in deiner Gegenwart erneuere ich meine bedingungslose Treue zu deinem Stellvertreter auf Erden, dem Papst. In ihm hast du beschlossen, uns den sicheren Weg zu zeigen, den wir inmitten von Verwirrung, Unruhe und Unruhe beschreiten müssen. Ich glaube fest daran, dass du uns durch ihn regierst, lehrst und heiligst. Mit ihm als unserem Hirten bilden wir die wahre Kirche: eine, heilige, katholische und apostolische. Gib mir die Gnade, die Lehren unseres Heiligen Vaters zu lieben, zu leben und treu zu verbreiten. Wache über sein Leben, erleuchte seinen Geist, stärke seinen Geist, verteidige ihn vor Verleumdung und Übel. Beruhige die erosiven Winde der Untreue und des Ungehorsams. Hören Sie unser Gebet und halten Sie Ihre Kirche in ihrem Glauben und Handeln vereint, damit sie wirklich das Instrument Ihrer Erlösung ist. Amen.

Mit zusammengekniffenen Augen könnte dieses Gebet orthodox interpretiert werden, aber wenn wir es im Lichte des Milieus lesen, aus dem es hervorgeht, und die hartnäckige Weigerung in Betracht ziehen, die Realität päpstlicher Irrtümer anzuerkennen, die für „konservative“ Bewegungen charakteristisch sind, tun wir dies kann es nur als Inbegriff eines gewissen Extrems betrachten, des Papolatriums, das ebenso falsch ist wie sein Gegenteil, des protestantischen Antipapalismus. Das goldene Mittel der Tugend, das in den traditionellen römischen


https://www.lifesitenews.com/blogs/chris...n-movies-and-tv
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https://catholicfamilynews.com/blog/2019...ually-forceful/

von esther10 11.07.2019 00:55

Wird der Grundsatz der Legalität in der Kirche ausgelöscht?
Von Roberto de Mattei - 07/11/2019



Wenn Papst Franziskus irgendwo auf der Welt von einem Richter eines Verbrechens angeklagt würde, müsste er seine Position als Oberster Papst der katholischen Kirche aufgeben und sich dem Gerichtsverfahren unterwerfen. Dies ist die logische und notwendige Folge der durchschlagenden Entscheidung, mit der der Heilige Stuhl dem apostolischen Nuntius in Frankreich, Monsignore Luigi Ventura, der wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt ist, die diplomatische Immunität entzogen hat. Der Heilige Stuhl hätte den Nuntius aus seinem Amt entlassen und, während die französische Justiz noch im Gange war, eine kanonische Untersuchung zu diesem Thema einleiten und ihm alle Garantien bieten können. Die Entscheidung, den päpstlichen Vertreter einem säkularen Gericht zu übergeben, sprengt nun die Institution der diplomatischen Immunität. Inbegriff der Souveränität der Kirche und ihrer Freiheit und Unabhängigkeit. Dieselbe diplomatische Immunität wurde übrigens geltend gemacht, um die Verbrechen des Bettlers von Papst Franziskus, Kardinal Konrad Krajevski, zu schützen.

Dies geschah im Zusammenhang mit dem besorgniserregenden Aussterben aller Grundsätze der Legalität innerhalb der Kirche. Das Gesetz ist in der Kirche verankert, die eine charismatische und eine juristische Dimension hat, die untrennbar miteinander verbunden sind, wie die Seele und der Körper. Natürlich ist die rechtliche Dimension der Kirche ihrem übernatürlichen Zweck und dem Dienst an der Wahrheit verpflichtet. Wenn die Kirche ihren übernatürlichen Zweck aus den Augen verliert, wird sie zu einer Machtstruktur, und die kirchliche Funktion setzt sich für Wahrheit und Gerechtigkeit ein. Dieses funktionalistische Konzept der Kirche wurde von Kardinal Gerhard Ludwig Müller kürzlich in einem Interview von Edward Pentin beim National Catholic Reporter angeprangert . Bischof Müller sagte der sogenannten Reform der Kurie von so viel die Rede in den letzten Monaten, läuft Gefahr, sie in eine Institution, deren Macht Umwandlung ist völlig konzentriert sich auf den Secretary of State, beraubt seiner Befugnisse an das Kardinalskollegium und die entsprechenden Gemeinden "Sie verwandeln", sagte er, "die Einrichtung der Kurie in eine bloße Bürokratie, einen reinen Funktionalismus anstelle einer kirchlichen Einrichtung."

Eine der Möglichkeiten , dass Funktionalismus ausgedrückt wird , ist die Umsetzung des kanonischen Rechts religiöse Institutionen und Priester zu bestrafen , die nicht bereit sind , Partei zu ergreifen mit dem neuen Paradigma des Papst Francisco. Bei Religionsgemeinschaften erfolgt die Unterdrückung in der Regel durch eine Intervention, gefolgt von einem Dekret zur Unterdrückung oder vollständigen Reform der Versammlung, ohne ausreichende Begründung und oftmals in einer bestimmten Formmit päpstlicher Zustimmung und ohne Einspruchsmöglichkeit. Diese zunehmend verbreitete Vorgehensweise hilft natürlich nicht, die Geister in einer von großen Spannungen geprägten kirchlichen Situation zu beruhigen. Und selbst wenn in einigen Religionsgemeinschaften menschliche Mängel entdeckt werden, wäre es nicht besser, sie zu korrigieren, als sie zu zerstören? Was wird mit den jungen Priestern und Seminaristen geschehen, die sich entschlossen haben, ihr Leben der Kirche zu widmen, und denen ihr Bezugscharisma vorenthalten wird? Welche Gnade ist ihnen gegeben? Der Fall der Franziskaner der Unbefleckten hat in diesem Sinne Schule gemacht.

Bei einzelnen Priestern ist das Äquivalent zur Unterdrückung der Ausschluss des geistlichen Rechtsstatus, dh die Reduktion auf den weltlichen Staat. Verwechseln Sie nicht den geistlichen Staat, der eine rechtliche Voraussetzung ist, mit der heiligen Ordnung, die eine sakramentale Voraussetzung ist und der Seele des Priesters einen unauslöschlichen Charakter verleiht. Die Aufhebung des Geistlichenstaates ist insbesondere für die Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, eine problematische Maßnahme. Im Laufe der Geschichte haben viele Prälaten schwere Sünden begangen oder Spaltungen und Häresien begangen. In vielen Fällen hat die Kirche sie exkommuniziert, aber fast nie auf den säkularen Staat reduziert, gerade wegen der Unauslöschlichkeit ihrer bischöflichen Weihe. Im Gegenteil, heute ist es sehr einfach, den Laienzustand zu reduzieren, und in vielen Fällen erfolgt dies nicht durch ein Gerichtsverfahren, sondern durch das mit dem neuen Kodex von 1983 eingeführte Verwaltungsstrafverfahren. Das Verwaltungsverfahren ist nur eine gerichtliche Instanz; Der Ermessensspielraum der Richter ist viel weiter gefasst, und dem Angeklagten, dem manchmal kein Verteidiger zuerkannt wird, werden alle Rechte aus dem gerichtlichen Verfahren entzogen. Auf der anderen Seite kann der Präfekt der zuständigen Gemeinde, wie beim Schließen eines religiösen Instituts, eine päpstliche Genehmigung beantragen. Dies ist eine spezielle Form, die jeglichen Rückgriff ausschließt. Der Ermessensspielraum der Richter ist viel weiter gefasst, und dem Angeklagten, dem manchmal kein Verteidiger zuerkannt wird, werden alle Rechte aus dem gerichtlichen Verfahren entzogen. Auf der anderen Seite kann der Präfekt der zuständigen Gemeinde, wie beim Schließen eines religiösen Instituts, eine päpstliche Genehmigung beantragen. Dies ist eine spezielle Form, die jeglichen Rückgriff ausschließt. Der Ermessensspielraum der Richter ist viel weiter gefasst, und dem Angeklagten, dem manchmal kein Verteidiger zuerkannt wird, werden alle Rechte aus dem gerichtlichen Verfahren entzogen. Auf der anderen Seite kann der Präfekt der zuständigen Gemeinde, wie beim Schließen eines religiösen Instituts, eine päpstliche Genehmigung beantragen. Dies ist eine spezielle Form, die jeglichen Rückgriff ausschließt.

Das Ergebnis ist eine Justicialista Praxis vom Bürgen Institution in der Geschichte, die Worte Pius XII Juristen zu vergessen: „Die Funktion des Rechts, der Würde und Sinn für Fairness, natürlichen Menschen, zu fragen , die von der Strafmaßnahmen beruhen von Anfang bis Ende nicht auf Willkür und Leidenschaft, sondern auf klaren und festen gesetzlichen Regeln. (...) Wenn es unmöglich ist , Schuld mit moralischer Gewissheit zu schaffen, dann wird es das Prinzip folgt in dubio pro reo standum est " (Abhandlung über die 3. Oktober 1953 an den Teilnehmern des sechsten Internationalen Kongress für Strafrecht).

Im Gegensatz zur Exkommunikation, die sich auf die Idee der absoluten Wahrheit im Besitz der Kirche bezieht, ist die Reduktion auf den säkularen Staat in der Welt leichter zu verstehen, die die Kirche als ein Unternehmen versteht, das ihre Mitarbeiter auch ohne entlassen kann Nur Grund. Dieses funktionalistische Konzept der Autorität vereitelt die Bußdimension der Kirche. Indem die Kirche den Schuldigen Gebet und Buße auferlegt, zeigt sie, dass sie sich zuerst um ihre Seele kümmert. Um einer Welt zu gefallen, die vorbildliche Strafen fordert, missachtet die Kirche heutzutage die Seele der Schuldigen, die sie nach Hause schickt, ohne sich um sie zu sorgen. In einem Artikel, der in Il corriere della sera veröffentlicht wurde Am 11. April führte Benedikt XVI. Den moralischen Zusammenbruch der Kirche auf die Garantie zurück. In den Jahren nach dem 68. Mai mussten auch in der Kirche "die Rechte der Angeklagten bis zur Vermeidung der Verurteilung garantiert werden". Eigentlich ist das Problem nicht zu hoch Garantien für die Angeklagten, sondern ein Übermaß an Toleranz für ihre Verbrechen, von denen einige , wie Homosexualität angehalten nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil als Straftaten in den nächsten Jahren sein, die er hielt vor der Revolution von '68 in den Jahren des Rates war und nachkonziliaren , als er die Seminare eingetragen, katholische Universitäten und Hochschulen eine relativistische Kultur , in der Homosexualität moralische Bedeutung fehlte und tolerierte kein Problem. Benedikt XVI. Hat nie um Nulltoleranz gebeten gegen Homosexualität, als Nachfolger der Gesetze der Welt falten.

In den letzten Wochen haben sie kommen auf schwere Verbrechen neuen Offenbarungen von Erzbischof Carlo Maria Viganò Licht begangen moralischen Erzbischof Edgar Peña Parra, der für Allgemeine Angelegenheiten des Staatssekretariats von Papst Francisco Ersatz ernannt wurde. Warum kirchliche Autoritäten, die seit Jahren bewusst waren diese Behauptungen führten nie Untersuchungen, wie sie mit den nicht Verbrechen, die in dem Pre-Seminar St. Pius X begangen getan haben, die die Ministranten bilden in Zeremonien teilnehmen päpstlich in der Basilika von San Pedro? Die Behörden sind zur Untersuchung verpflichtet; es ist eine unausweichliche Pflicht, nachdem die Worte des tapferen Erzbischofs in der ganzen Welt erschienen sind.

Eine weitere Frage, Antwort erwartet: seit dem letzten März, Kardinal Pell wird in einem Hochsicherheitsgefängnis in Melbourne isoliert Neuverhandlung erwartet, nachdem sie in der ersten Instanz verurteilt. Warum berauben ihn die kirchlichen Autoritäten eines kanonischen Prozesses, der seine Schuld oder Unschuld bestimmt, nicht vor der Welt, sondern vor der Kirche? Erzbischof Pell ist ein Skandal, dass die Kirche eingesperrt wird, während Versuch calla Welt wartet und sich weigert, seine eigene Entscheidung zu erlassen, die die Welt von dieser Frage unterschiedlich sein kann.

Was fürchtet die Kirche? Ist nicht Jesus Christus gekommen, um die Welt zu besiegen? Das Gesetz, das ein Instrument der Wahrheit sein sollte, ist für diejenigen, die die Kirche regieren, zu einem Instrument der Macht geworden. Und eine Kirche, in der der Grundsatz der Legalität ausgelöscht ist, ist eine Kirche ohne Wahrheit, und eine Kirche ohne Wahrheit hört auf, Kirche zu sein.

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada)
+++


Roberto de Mattei
http://www.robertodemattei.it/
Roberto de Mattei lehrt Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, wo er den Bereich der Geschichtswissenschaften leitet. Er ist Präsident der "Fondazione Lepanto" (http://www.fondazionelepanto.org/); Mitglied des Verwaltungsrates des "Italienischen Historischen Instituts für Neuzeit und Gegenwart" und der "Italienischen Geographischen Gesellschaft". Von 2003 bis 2011 war er Vizepräsident des italienischen "National Research Council" mit Delegationen für die Bereiche der Humanwissenschaften. Von 2002 bis 2006 war er Berater für internationale Angelegenheiten der italienischen Regierung. Von 2005 bis 2011 war er zudem Mitglied des "Board of Guarantees der Italian Academy" der Columbia University of New York. Regie bei den Zeitschriften "Radici Cristiane" (http://www.radicicristiane.it/) und "Nova Historia", und die Informationsagentur "Corrispondenza Romana" (http://www.corrispondenzaromana.it/). Er ist Autor vieler in mehrere Sprachen übersetzter Werke, von denen wir uns an die letzten erinnern: Die ins Portugiesische, Polnische und Französische übersetzte Dittatura des Relativismus, La Turchia in Europa. Nutzen oder Katastrophe? (übersetzt ins Englische, Deutsche und Polnische), II. Vatikanum. A storia mai scritta (übersetzt ins Deutsche, Portugiesische und bald auch ins Spanische) und Apologia della tradizione.

https://adelantelafe.com/se-extingue-en-...o-de-legalidad/

von esther10 11.07.2019 00:50

Müller über das Dokument der Amazonas-Synode: «Häresie? Nicht nur, es ist auch Dummheit »
Von INFOVATICANA | 11. Juli 2019



«Wir können Umweltschutz nicht zu einer neuen Religion machen»
Kardinal Gerhard Ludwig Müller, emeritierter Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, sagte dies in einem Interview, das in La Nuova Bussola Quotidiana veröffentlicht und vom Secretum Meum Mihi übersetzt wurde .

Eminenz, Sie sagen: "Sie wollen die Kirche verändern", aber was sind die deutlichen Zeichen dieses Willens?

Der Instrumentum Laboris- Ansatz ist eine ideologische Vision, die nichts mit dem Christentum zu tun hat. Sie wollen die Welt gemäß ihrer Idee retten, vielleicht unter Verwendung einiger Elemente der Schrift. Es überrascht nicht, obwohl wir sprechen von Offenbarung, Schöpfung, Sakramente, die Beziehungen mit der Welt, fast ohne Bezug auf die Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils , die diese Aspekte vor Dei Verbum, Lumen Gentium definieren, Gaudium et Spes. Von der Wurzel der Menschenwürde, von der Universalität der Erlösung, von der Kirche als dem Sakrament der Erlösung ist keine Rede. Es gibt nur profane Ideen, über die Sie auch diskutieren können, aber sie haben nichts mit Offenbarung zu tun.

In dieser Hinsicht scheint es wichtig zu der Nummer 39 des zu erwähnen Instrumentum Laboris , die von „zwischen Geistigkeiten, Bekenntnissen und Religionen amazonischen erfordern einen herzlichen Umgang mit den verschiedenen Kulturen für den Dialog eines umfassenden und notwendigen Feld“ spricht. Und es heißt: "Die Offenheit gegenüber dem Anderen ist nicht aufrichtig, ebenso wie eine korporatistische Haltung, die das Heil ausschließlich dem eigenen Glauben vorbehalten hat."

Sie behandeln unser Glaubensbekenntnis so, als ob es unsere europäische Meinung wäre. Aber das Glaubensbekenntnis ist die Offenbarung Gottes in Jesus Christus, der in der Kirche lebt. Es gibt kein anderes Glaubensbekenntnis. Auf der anderen Seite gibt es andere philosophische Überzeugungen oder mythologische Ausdrücke, aber niemand hat es gewagt, zum Beispiel zu sagen, dass die Weisheit Platons eine Form der Offenbarung Gottes ist. In der Erschaffung der Welt manifestiert Gott nur seine Existenz als Bezugspunkt des Gewissens, des Naturgesetzes, aber es gibt keine andere Offenbarung außerhalb von Jesus Christus. Das Konzept der Lógos spermatikòs ("Samen des Wortes"), das vom Zweiten Vatikanischen Konzil gesammelt wurde, bedeutet nicht, dass die Offenbarung in Jesus Christus in allen Kulturen unabhängig von Jesus Christus existiert. Als ob Jesus nur eines dieser Elemente der Offenbarung wäre.
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Dann sind Sie mit Kardinal Brandmüller einverstanden, wenn er über "Häresie" zu diesem Dokument spricht ( hier klicken ).
https://secretummeummihi.blogspot.com/20...y-apostata.html
+
Häresie? Nicht nur, es ist auch Dummheit. Der Ketzer kennt die katholische Lehre und widerspricht ihr. Aber hier herrscht nur große Verwirrung, und das Zentrum von allem ist nicht Jesus Christus, sondern sie selbst, ihre Ideen, die Welt zu retten.

Das Dokument legt als Modell integraler Ökologie die "Weltanschauung" der indigenen Völker fest, eine Vorstellung, in der Geister und Gottheiten "mit und auf dem Territorium, mit und in Bezug auf die Natur" handeln. Und es ist mit dem "Mantra von Francisco verbunden:" alles ist verbunden "" (Nr. 25)

Die "Weltanschauung" ist eine materialistische Konzeption, ähnlich der des Marxismus. Letztendlich können wir tun, was wir wollen. Aber wir glauben an die Schöpfung, Materie ist die Essenzform der Natur, wir können nicht tun, was wir wollen. Die Schöpfung dient der Verherrlichung Gottes, ist aber auch eine Herausforderung für uns, die aufgerufen ist, mit dem errettenden Willen Gottes für alle Menschen zusammenzuarbeiten. Unsere Aufgabe ist es nicht, die Natur so zu erhalten wie sie ist, sondern wir tragen die Verantwortung für den Fortschritt der Menschheit, für Bildung, für soziale Gerechtigkeit und für Frieden. Deshalb bauen Katholiken Schulen, Krankenhäuser, das ist auch die Sendung der Kirche. Die Natur kann nicht idealisiert werden, als wäre der Amazonas ein Paradies, denn die Natur liebt nicht immer den Menschen.

Im Amazonas gibt es Raubtiere, es gibt infektionen, krankheiten. Und auch diese Kinder, diese Jugendlichen haben das Recht auf eine gute Ausbildung, um von der modernen Medizin zu profitieren. Sie können nicht idealisieren, wie es im Synodendokument nur traditionelle Medizin getan wird. Es ist eine Sache, Kopfschmerzen zu behandeln, eine andere Sache, wenn es schwere Krankheiten und komplizierte Operationen gibt. Der Mensch hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, alles zu tun, um die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Auch der Rat schätzt die moderne Wissenschaft, denn dank dieser Tatsache haben wir so viele Krankheiten überwunden, die Kindersterblichkeit und auch die Risiken für die Mutter verringert. nur traditionelle Medizin. Es ist eine Sache, Kopfschmerzen zu behandeln, eine andere Sache, wenn es schwere Krankheiten und komplizierte Operationen gibt.

Der Mensch hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, alles zu tun, um die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Auch der Rat schätzt die moderne Wissenschaft, denn dank dieser Tatsache haben wir so viele Krankheiten überwunden, die Kindersterblichkeit und auch die Risiken für die Mutter verringert. nur traditionelle Medizin. Es ist eine Sache, Kopfschmerzen zu behandeln, eine andere Sache, wenn es schwere Krankheiten und komplizierte Operationen gibt. Der Mensch hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, alles zu tun, um die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Auch der Rat schätzt die moderne Wissenschaft, denn dank dieser Tatsache haben wir so viele Krankheiten überwunden, die Kindersterblichkeit und auch die Risiken für die Mutter verringert.

Die traditionellen Kulturen und Religionen der Amazonas-Ureinwohner werden jedoch als ein Modell der Harmonie mit der Natur beschrieben.

Nach der Erbsünde gibt es keine Harmonie mit der Natur. Oft ist sie eine Feindin des Menschen, auf jeden Fall ist sie ambivalent. Denken Sie an die vier Elemente: Erde, Feuer, Wasser, Luft. Erdbeben, Brände, Überschwemmungen, Stürme sind alles Manifestationen der Natur, Gefahren für den Menschen.

Alles wird im Schlüssel einer richtigen "ökologischen Umstellung" gelesen ...

Wir müssen Ausdrücke wie "ökologische Umstellung" absolut ablehnen. Es gibt nur eine Bekehrung zum Herrn und folglich auch das Gute der Natur. Wir können Umweltschutz nicht zu einer neuen Religion machen, hier sind wir in einer pantheistischen Auffassung, die zurückgewiesen werden muss. Der Pantheismus ist nicht nur eine Theorie über Gott, sondern auch eine Verachtung für den Menschen. Gott, der sich mit der Natur identifiziert, ist keine Person. Gott der Schöpfer hingegen schuf uns nach seinem Bild und Ebenbild. Im Gebet haben wir eine Beziehung zu einem Gott, der uns zuhört, der versteht, was wir sagen wollen, und keine Mystik, in der wir uns auflösen können.

... und es gilt als Mutter zur Erde.

Unsere Mutter ist eine Person, nicht die Erde. Und unsere Mutter im Glauben ist Maria. Die Kirche wird auch als Mutter, als Frau Jesu Christi beschrieben. Aber diese Worte sollten nicht aufgeblasen werden. Es ist eine Sache, alle Elemente dieser Welt zu respektieren, eine andere, sie zu idealisieren oder zu vergöttern. Diese Identifikation Gottes mit der Natur ist eine Form des Atheismus, weil Gott von der Natur unabhängig ist. Sie ignorieren die Schöpfung völlig.

Der damalige Kardinal Ratzinger sah bereits zu Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts, dass er in den Kirchen nicht mehr mehr über die Schöpfung predigte und die dramatischen Konsequenzen voraussah.

Tatsächlich entstehen all diese Fehler aus der Verwechslung von Schöpfer und Geschöpf, aus der Identifikation der Natur mit Gott, die unter anderem Polytheismus erzeugt, weil jedes natürliche Element mit einer Gottheit verbunden ist. Das Wesen des biblischen Monotheismus ist der ontologische Unterschied zwischen dem Schöpfer und dem Geschaffenen. Gott ist nicht Teil seiner Arbeit, er ist souverän über alle geschaffenen Dinge. Dies ist keine Verachtung, sondern eine Erhöhung der Natur. Und die Menschen sind nicht länger Sklaven der Elemente, sie müssen den Gott des Feuers nicht länger verehren oder dem Gott des Feuers Opfer bringen, um sich mit einem erschreckenden Element zu beruhigen. Der Mensch ist endlich frei.

In dieser pantheistischen Vision, die an das Instrumentum Laboris gebunden ist, gibt es auch eine Kritik des Anthropozentrismus, die die Kirche selbst korrigieren sollte.

Es ist eine absurde Idee, so zu tun, als sei Gott nicht anthropozentrisch. Der Mensch ist das Zentrum der Schöpfung, und Jesus wurde Mensch, keine Pflanze wurde gemacht. Dies ist eine Häresie gegen die Menschenwürde. Im Gegenteil, die Kirche muss den Anthropozentrismus betonen, weil Gott den Menschen nach seinem Bild und Gleichnis geschaffen hat. Das Leben des Menschen ist unendlich wertvoller als das Leben eines Tieres. Heute kehrt sich dieses Prinzip um: Wenn ein Löwe in Afrika getötet wird, ist es ein Weltdrama, aber wenn Kinder im Mutterleib getötet werden, ist alles in Ordnung. Stalin argumentierte auch, dass diese Zentralität der Menschenwürde beseitigt werden sollte; so konnte er so viele Männer anrufen, um einen Kanal zu bauen und ihn für zukünftige Generationen sterben zu lassen. Dies ist, was diese Ideologien dienen, einige über alle anderen dominieren zu lassen. Aber Gott ist anthropozentrisch, die Inkarnation ist anthropozentrisch. Die Ablehnung des Anthropozentrismus kommt nur von Hass auf sich selbst und andere Menschen.

Ein weiteres Zauberwort des Instrumentum Laboris ist die Inkulturation, die oft mit der Inkarnation in Verbindung gebracht wird.

Die Inkarnation fast als Synonym für Inkulturation zu verwenden, ist die erste Mystifikation. Die Inkarnation ist ein einzigartiges, unwiederholbares Ereignis. Es ist das Wort, das in Jesus Christus inkarniert ist. Gott wurde nicht in der jüdischen Religion inkarniert, er wurde nicht in Jerusalem inkarniert. Jesus Christus ist einzigartig. Dies ist ein grundlegender Punkt, da die Sakramente von der Inkarnation abhängen und die Gegenwart des inkarnierten Wortes sind. Sie können bestimmte Begriffe, die für das Christentum von zentraler Bedeutung sind, nicht missbrauchen.

Kehren wir zur Inkulturation zurück: Aus dem Synodendokument geht hervor, dass alle Überzeugungen der indigenen Völker, ihre Rituale und Bräuche übernommen werden müssen. Es wird auch darauf hingewiesen, wie das Christentum der Ursprünge in der griechischen Welt inkulturiert wurde. Und es heißt, dass das, was damals getan wurde, heute mit dem amazonischen Volk getan werden muss.

Aber die katholische Kirche hat griechische und römische Mythen nie akzeptiert. Im Gegenteil, er lehnte eine Zivilisation ab, die mit sklavischen, verachteten Männern die imperialistische Kultur Roms oder die für die Griechen typische Päderastie ablehnte. Der Bezugspunkt der Kirche war der Gedanke an die griechische Kultur, die Elemente erkannte, die den Weg zum Christentum ebneten. Aristoteles hat die zehn Kategorien nicht erfunden: Sie existieren bereits im Sein, er entdeckte sie. Wie es in der modernen Wissenschaft der Fall ist: Es geht nicht nur um den Westen, sondern um die Entdeckung einiger Strukturen und Mechanismen, die in der Natur existieren.

Der gleiche Diskurs gilt für das römische Recht, das kein willkürliches System ist. Es ist stattdessen die Entdeckung einiger rechtlicher Grundsätze, dass die Römer in der Natur einer Gemeinschaft gefunden. Sicher haben andere Kulturen diese Tiefe nicht gehabt. Aber wir leben nicht in der griechischen Kultur, das Christentum hat die griechische und römische Kultur total verändert. Bestimmte heidnische Mythen mögen eine pädagogische Dimension des Christentums haben, aber sie sind keine Elemente, die das Christentum begründen.

In diesem Prozess der Inkulturation "liest" das Instrumentum Laboris auch die Sakramente unter dem Vorwand "neu", dass es in einem so weiten Gebiet nur wenige Priester gibt.

Hier zeigt sich schließlich, dass der Ansatz nichts mit dem Christentum zu tun hat. Die Offenbarung Gottes in Christus ist in den Sakramenten enthalten, und die Kirche hat keine Befugnis, die Substanz der Sakramente zu ändern. Dies sind keine Riten, die wir mögen, und das Priestertum ist keine soziologische Kategorie, um eine Beziehung in der Gemeinschaft herzustellen. Jedes kulturelle System hat seine Riten und Symbole, aber die Sakramente sind Mittel der göttlichen Gnade, daher können wir den Inhalt oder die Substanz nicht ändern. Und wir können den Ritus nicht ändern, wenn dieser Ritus von Christus selbst konstituiert wird. Wir können nicht mit irgendeiner Flüssigkeit taufen, sondern mit natürlichem Wasser. Beim letzten Abendmahl nahm Jesus Christus weder etwas zu trinken noch zu essen, er nahm Traubenwein und Weizenbrot. Sie sagen: Aber Weizen wächst nicht im Amazonas, nehmen wir etwas anderes. Dies ist jedoch keine Inkulturation. Sie wollen nicht nur das kirchliche, sondern auch das göttliche Recht ändern.

Eminenz, eine letzte Sache, Sie beziehen sich oft auf "diejenigen", die die Kirche verändern wollen. Aber wer sind diese "sie"?

Es kommt nicht auf eine einzelne Person oder eine bestimmte Personengruppe an. Es ist ein System, ein Gedanke, an dem sich zum Beispiel diejenigen beteiligen, die die Synode leiten. Diejenigen, die sich an die Welt anpassen wollen: Ehe, Zölibat, Priesterinnen, alles muss in der Überzeugung geändert werden, dass es einen neuen Frühling der Kirche geben wird. Als würde das Beispiel der Protestanten nicht ausreichen, um diese Illusion zu leugnen. Sie sehen nicht, dass sie andererseits die Kirche zerstören, sie sind wie die Blinden, die in den Brunnen fallen. Aber wenn jemand etwas sagt, wird er sofort an den Rand gedrängt und als Feind des Papstes eingestuft.

https://infovaticana.com/2019/07/11/mull...n-es-estupidez/
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INTERVIEW / MÜLLER
"Amazonas-Synode, ein Vorwand, um die Kirche zu verändern"
ECCLESIA2019.07.11
Kardinal Gerhard Müller, ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, weist das Instrumentum Laboris der Amazonas-Synode ohne Berufung zurück : "Es kommt von einer ideologischen Vision, die nichts mit Katholizismus zu tun hat." «Sie behandeln unser Glaubensbekenntnis wie unsere europäische Meinung, aber das Glaubensbekenntnis ist die Offenbarung Gottes in Jesus Christus, der in der Kirche lebt. Es gibt keine anderen Überzeugungen. "" Wir müssen Ausdrücke wie "ökologische Bekehrung" absolut ablehnen. Es gibt nur eine Bekehrung zum Herrn, und infolgedessen gibt es auch das Gute der Natur ». "Die Sakramente sind keine Rituale, die wir mögen, und das Priestertum ist keine soziologische Kategorie." "Die Offenbarung Gottes in Christus wird in den Sakramenten gegenwärtig, und die Kirche hat keine Autorität, die Substanz der Sakramente zu ändern."
http://www.lanuovabq.it/it/sinodo-amazzo...biare-la-chiesa

hier geht es weiter


Dann sind Sie mit Kardinal Brandmüller einverstanden, wenn er über "Häresie" zu diesem Dokument spricht ( hier klicken ).
Ketzerei? Nicht nur das, es ist auch Dummheit. Der Ketzer kennt die katholische Lehre und widerspricht ihr. Aber hier herrscht nur große Verwirrung, und das Zentrum von allem ist nicht Jesus Christus, sondern sie selbst, ihre Ideen zur Rettung der Welt.
http://lanuovabq.it/it/eretico-brandmull...ento-del-sinodo

von esther10 11.07.2019 00:50

Wird der Grundsatz der Legalität in der Kirche ausgelöscht?
Von Roberto de Mattei



Wenn Papst Franziskus irgendwo auf der Welt von einem Richter eines Verbrechens angeklagt würde, müsste er seine Position als Oberster Papst der katholischen Kirche aufgeben und sich dem Gerichtsverfahren unterwerfen. Dies ist die logische und notwendige Folge der durchschlagenden Entscheidung, mit der der Heilige Stuhl dem apostolischen Nuntius in Frankreich, Monsignore Luigi Ventura, der wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt ist, die diplomatische Immunität entzogen hat. Der Heilige Stuhl hätte den Nuntius aus seinem Amt entlassen und, während die französische Justiz noch im Gange war, eine kanonische Untersuchung zu diesem Thema einleiten und ihm alle Garantien bieten können. Die Entscheidung, den päpstlichen Vertreter einem säkularen Gericht zu übergeben, sprengt nun die Institution der diplomatischen Immunität. Inbegriff der Souveränität der Kirche und ihrer Freiheit und Unabhängigkeit. Dieselbe diplomatische Immunität wurde übrigens geltend gemacht, um die Verbrechen des Bettlers von Papst Franziskus, Kardinal Konrad Krajevski, zu schützen.

Dies geschah im Zusammenhang mit dem besorgniserregenden Aussterben aller Grundsätze der Legalität innerhalb der Kirche. Das Gesetz ist in der Kirche verankert, die eine charismatische und eine juristische Dimension hat, die untrennbar miteinander verbunden sind, wie die Seele und der Körper. Natürlich ist die rechtliche Dimension der Kirche ihrem übernatürlichen Zweck und dem Dienst an der Wahrheit verpflichtet. Wenn die Kirche ihren übernatürlichen Zweck aus den Augen verliert, wird sie zu einer Machtstruktur, und die kirchliche Funktion setzt sich für Wahrheit und Gerechtigkeit ein.

Dieses funktionalistische Konzept der Kirche wurde von Kardinal Gerhard Ludwig Müller kürzlich in einem Interview von Edward Pentin beim National Catholic Reporter angeprangert . Bischof Müller sagte der sogenannten Reform der Kurie von so viel die Rede in den letzten Monaten, läuft Gefahr, sie in eine Institution, deren Macht Umwandlung ist völlig konzentriert sich auf den Secretary of State, beraubt seiner Befugnisse an das Kardinalskollegium und die entsprechenden Gemeinden "Sie verwandeln", sagte er, "die Einrichtung der Kurie in eine bloße Bürokratie, einen reinen Funktionalismus anstelle einer kirchlichen Einrichtung."

Eine der Möglichkeiten , dass Funktionalismus ausgedrückt wird , ist die Umsetzung des kanonischen Rechts religiöse Institutionen und Priester zu bestrafen , die nicht bereit sind , Partei zu ergreifen mit dem neuen Paradigma des Papst Francisco. Bei Religionsgemeinschaften erfolgt die Unterdrückung in der Regel durch eine Intervention, gefolgt von einem Dekret zur Unterdrückung oder vollständigen Reform der Versammlung, ohne ausreichende Begründung und oftmals in einer bestimmten Formmit päpstlicher Zustimmung und ohne Einspruchsmöglichkeit. Diese zunehmend verbreitete Vorgehensweise hilft natürlich nicht, die Geister in einer von großen Spannungen geprägten kirchlichen Situation zu beruhigen. Und selbst wenn in einigen Religionsgemeinschaften menschliche Mängel entdeckt werden, wäre es nicht besser, sie zu korrigieren, als sie zu zerstören? Was wird mit den jungen Priestern und Seminaristen geschehen, die sich entschlossen haben, ihr Leben der Kirche zu widmen, und denen ihr Bezugscharisma vorenthalten wird? Welche Gnade ist ihnen gegeben? Der Fall der Franziskaner der Unbefleckten hat in diesem Sinne Schule gemacht.

Bei einzelnen Priestern ist das Äquivalent zur Unterdrückung der Ausschluss des geistlichen Rechtsstatus, dh die Reduktion auf den weltlichen Staat. Verwechseln Sie nicht den geistlichen Staat, der eine rechtliche Voraussetzung ist, mit der heiligen Ordnung, die eine sakramentale Voraussetzung ist und der Seele des Priesters einen unauslöschlichen Charakter verleiht. Die Aufhebung des Geistlichenstaates ist insbesondere für die Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, eine problematische Maßnahme. Im Laufe der Geschichte haben viele Prälaten schwere Sünden begangen oder Spaltungen und Häresien begangen. In vielen Fällen hat die Kirche sie exkommuniziert, aber fast nie auf den säkularen Staat reduziert, gerade wegen der Unauslöschlichkeit ihrer bischöflichen Weihe. Im Gegenteil, heute ist es sehr einfach, den Laienzustand zu reduzieren, und in vielen Fällen erfolgt dies nicht durch ein Gerichtsverfahren, sondern durch das mit dem neuen Kodex von 1983 eingeführte Verwaltungsstrafverfahren.

Das Verwaltungsverfahren ist nur eine gerichtliche Instanz; Der Ermessensspielraum der Richter ist viel weiter gefasst, und dem Angeklagten, dem manchmal kein Verteidiger zuerkannt wird, werden alle Rechte aus dem gerichtlichen Verfahren entzogen. Auf der anderen Seite kann der Präfekt der zuständigen Gemeinde, wie beim Schließen eines religiösen Instituts, eine päpstliche Genehmigung beantragen. Dies ist eine spezielle Form, die jeglichen Rückgriff ausschließt. Der Ermessensspielraum der Richter ist viel weiter gefasst, und dem Angeklagten, dem manchmal kein Verteidiger zuerkannt wird, werden alle Rechte aus dem gerichtlichen Verfahren entzogen. Auf der anderen Seite kann der Präfekt der zuständigen Gemeinde, wie beim Schließen eines religiösen Instituts, eine päpstliche Genehmigung beantragen. Dies ist eine spezielle Form, die jeglichen Rückgriff ausschließt. Der Ermessensspielraum der Richter ist viel weiter gefasst, und dem Angeklagten, dem manchmal kein Verteidiger zuerkannt wird, werden alle Rechte aus dem gerichtlichen Verfahren entzogen. Auf der anderen Seite kann der Präfekt der zuständigen Gemeinde, wie beim Schließen eines religiösen Instituts, eine päpstliche Genehmigung beantragen. Dies ist eine spezielle Form, die jeglichen Rückgriff ausschließt.

Das Ergebnis ist eine Justicialista Praxis vom Bürgen Institution in der Geschichte, die Worte Pius XII Juristen zu vergessen: „Die Funktion des Rechts, der Würde und Sinn für Fairness, natürlichen Menschen, zu fragen , die von der Strafmaßnahmen beruhen von Anfang bis Ende nicht auf Willkür und Leidenschaft, sondern auf klaren und festen gesetzlichen Regeln. (...) Wenn es unmöglich ist , Schuld mit moralischer Gewissheit zu schaffen, dann wird es das Prinzip folgt in dubio pro reo standum est " (Abhandlung über die 3. Oktober 1953 an den Teilnehmern des sechsten Internationalen Kongress für Strafrecht).

Im Gegensatz zur Exkommunikation, die sich auf die Idee der absoluten Wahrheit im Besitz der Kirche bezieht, ist die Reduktion auf den säkularen Staat in der Welt leichter zu verstehen, die die Kirche als ein Unternehmen versteht, das ihre Mitarbeiter auch ohne entlassen kann Nur Grund. Dieses funktionalistische Konzept der Autorität vereitelt die Bußdimension der Kirche. Indem die Kirche den Schuldigen Gebet und Buße auferlegt, zeigt sie, dass sie sich zuerst um ihre Seele kümmert. Um einer Welt zu gefallen, die vorbildliche Strafen fordert, missachtet die Kirche heutzutage die Seele der Schuldigen, die sie nach Hause schickt, ohne sich um sie zu sorgen. In einem Artikel, der in Il corriere della sera veröffentlicht wurde Am 11. April führte Benedikt XVI. Den moralischen Zusammenbruch der Kirche auf die Garantie zurück. In den Jahren nach dem 68. Mai mussten auch in der Kirche "die Rechte der Angeklagten bis zur Vermeidung der Verurteilung garantiert werden".

Eigentlich ist das Problem nicht zu hoch Garantien für die Angeklagten, sondern ein Übermaß an Toleranz für ihre Verbrechen, von denen einige , wie Homosexualität angehalten nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil als Straftaten in den nächsten Jahren sein, die er hielt vor der Revolution von '68 in den Jahren des Rates war und nachkonziliaren , als er die Seminare eingetragen, katholische Universitäten und Hochschulen eine relativistische Kultur , in der Homosexualität moralische Bedeutung fehlte und tolerierte kein Problem. Benedikt XVI. Hat nie um Nulltoleranz gebeten gegen Homosexualität, als Nachfolger der Gesetze der Welt falten.

In den letzten Wochen haben sie kommen auf schwere Verbrechen neuen Offenbarungen von Erzbischof Carlo Maria Viganò Licht begangen moralischen Erzbischof Edgar Peña Parra, der für Allgemeine Angelegenheiten des Staatssekretariats von Papst Francisco Ersatz ernannt wurde. Warum kirchliche Autoritäten, die seit Jahren bewusst waren diese Behauptungen führten nie Untersuchungen, wie sie mit den nicht Verbrechen, die in dem Pre-Seminar St. Pius X begangen getan haben, die die Ministranten bilden in Zeremonien teilnehmen päpstlich in der Basilika von San Pedro? Die Behörden sind zur Untersuchung verpflichtet; es ist eine unausweichliche Pflicht, nachdem die Worte des tapferen Erzbischofs in der ganzen Welt erschienen sind.

Eine weitere Frage, Antwort erwartet: seit dem letzten März, Kardinal Pell wird in einem Hochsicherheitsgefängnis in Melbourne isoliert Neuverhandlung erwartet, nachdem sie in der ersten Instanz verurteilt. Warum berauben ihn die kirchlichen Autoritäten eines kanonischen Prozesses, der seine Schuld oder Unschuld bestimmt, nicht vor der Welt, sondern vor der Kirche? Erzbischof Pell ist ein Skandal, dass die Kirche eingesperrt wird, während Versuch calla Welt wartet und sich weigert, seine eigene Entscheidung zu erlassen, die die Welt von dieser Frage unterschiedlich sein kann.

Was fürchtet die Kirche? Ist nicht Jesus Christus gekommen, um die Welt zu besiegen? Das Gesetz, das ein Instrument der Wahrheit sein sollte, ist für diejenigen, die die Kirche regieren, zu einem Instrument der Macht geworden. Und eine Kirche, in der der Grundsatz der Legalität ausgelöscht ist, ist eine Kirche ohne Wahrheit, und eine Kirche ohne Wahrheit hört auf, Kirche zu sein.

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada)
https://adelantelafe.com/se-extingue-en-...o-de-legalidad/

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