Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 12.10.2015 13:18

DREIZEHN KARDINÄLE KONFRONTIEREN FRANZISKUS ÜBER MANIPULATION DER SYNODE

12. Oktober 2015


Papst Franziskus

Dreizehn Kardinäle haben Franziskus geschrieben, um über die Richtung, die in der Ordentlichen Synode über die Familie aufgenommen zu protestieren. Der Brief, der an den Papst von George Kardinal Pell am Montag, 5. Oktober übergeben wurde, ist eine verheerende Kritik an dem Verhalten der Synode. Die Kardinäle erklären, dass:

das Instrumentum laboris nicht "angemessen als Führungs Text oder die Gründung einer Abschlussdokument dienen" wegen seiner "problematischen Elemente"
die neuen Synoden Verfahren werden als "fehlende Offenheit und echte Kollegialität" und "nicht wahr, zu den traditionellen Sinn und Zweck einer Synode" gesehen
der "Mangel an Input der Synodenväter in der Zusammensetzung des Redaktionsausschuss hat erhebliche Unruhe geschaffen"
und eine "Anzahl der Väter fühlen sich der neue Prozess scheint zur Erleichterung vorgegebenen Ergebnisse auf wichtigen Streitfragen".
Die Forscher folgern:

"Schließlich und vielleicht am dringendsten, verschiedene Väter haben ihre Besorgnis zum Ausdruck gebracht, dass eine Synode entwickelt, um eine wichtige pastorale Frage anzugehen - die Stärkung der Würde der Ehe und Familie - können von der theologischen / Lehr Frage der Kommunion für dominiert werde der geschiedenen und zivilrechtlich wieder geheiratet. Wenn ja, wird dies unweigerlich zu erhöhen noch mehr grundlegende Fragen darüber, wie die Kirche, für die Zukunft, sollte auszulegen und anzuwenden, das Wort Gottes, ihre Lehren und ihre Disziplinen, um Änderungen in der Kultur. Der Zusammenbruch der liberalen protestantischen Kirchen in der modernen Ära, beschleunigt durch ihren Verzicht auf Schlüsselelemente des christlichen Glaubens und der Praxis im Namen des pastoralen Adaption, garantiert große Vorsicht im eigenen synodalen Beratungen. "

Berichte deuten darauf hin, dass der Papst Francis adressiert die Synode am nächsten Tag und sagte Synodenväter "nicht auf die Verschwörung Hermeneutik, die soziologisch schwach und geistig nicht hilfreich ist, nachzugeben." Der Papst Bemerkungen, die Sie sicher, dass als öffentliche Entlassung interpretieren sind Bedenken seiner Kardinals wird Unruhe über seine eigene Rolle in der synodalen Prozesses zu erhöhen. Als Präsident der Bischofssynode der Papst ist letztlich für die Art und Weise die Synode durchgeführt wird und für die von der Synode Sekretariat ausgestellten Dokumente verantwortlich.

Die Zentralität des Franziskus auf das Verhalten der Synode wurde von Lorenzo Kardinal Baldisseri unterstrichen. In einem Interview früher in diesem Jahr, sagte er:

"Der Papst ist der Präsident der Bischofssynode. Ich bin der Generalsekretär, aber ich habe nicht jemand über mir, wie ein Präfekt der Kongregation oder ein Präsident von einem Rat. Ich habe nicht jemand über mir, nur der Papst. Der Papst den Vorsitz bei allen Sitzungen des Rates des Generalsekretariats. Er führt den Vorsitz. Ich bin die Sekretärin. Und so wurden die Dokumente alle gesehen und vom Papst genehmigt, mit Zustimmung seiner Gegenwart. Auch die Dokumente während der Synode, wie der Relatio ante disceptationem, der Relatio post disceptationem und dem Relatio synodi wurden von ihm zu sehen, bevor sie veröffentlicht wurden. "

Die im Schreiben der Kardinäle äußerten Bedenken wurden auch von Stimme der Familie zum Ausdruck gebracht. Die in der gewählte Ansatz Instrumentum laboris ist völlig inakzeptabel, und wie unsere Analyse zeigt, enthält das Dokument zahlreiche Passagen, die die Lehren der katholischen Kirche widersprechen. Die Synodenväter haben ihre Zustimmung zu jedem Abschlussdokument, das den gleichen Ansatz wie die Annahme verweigern, Instrumentum laboris.

Die dreizehn Unterzeichner, die unseren Dank und unsere Gebete verdienen, sind:

Carlo Kardinal Caffarra, Erzbischof von Bologna

Thomas Collins Kardinal, Erzbischof von Toronto

Timothy Kardinal Dolan, Erzbischof von New York

Willem Eijk Kardinal, Erzbischof von Utrecht

Péter Kardinal Erdő, Erzbischof von Esztergom-Budapest

Gerhard Ludwig Müller Kardinal, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre

Wilfrid Fox Napier Kardinal, Erzbischof von Durban

George Kardinal Pell, Präfekt der Sekretariat für Wirtschaft

Mauro Kardinal Piacenza, Präfekt der Großpönitentiar

Robert Kardinal Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die
Sakramentenordnung

Angelo Kardinal Scola, Erzbischof von Mailand

Jorge Kardinal Urosa Savino, Erzbischof von Caracas

André Cardinal Vingt-Trois, Erzbischof von Paris, Präsident Delegierter der Synode

http://voiceofthefamily.com/thirteen-car...ation-of-synod/

von esther10 12.10.2015 10:19

Stuttgart: Elternprotest gegen staatliche Frühsexualisierung mit 5350 Teilnehmern

Veröffentlicht: 12. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
Polizei schützte “Demo für alle” vor linksradikalen Randalen

Tausende Menschen sind heute dem Aufruf zur DEMO FÜR ALLE nach Stuttgart gefolgt, um für Ehe und Familie ein starkes Zeichen zu setzen. Nach der Auftaktkundgebung auf dem Schillerplatz zogen 5350 Demonstranten in einem beeindruckenden Demonstrationszug zum Stuttgarter Staatstheater. Foto von Elstrud Consoir



Zum Abschluß ließen die Kinder unter den Demonstranten blaue und rosa Luftballons steigen, um ihren Protest sinnbildlich an die politisch Verantwortlichen nach oben zu senden.

Rund 500 linke Gegner versuchten die Veranstaltung mit Trillerpfeifen, Gekreische und Konfetti zu stören – erfolglos. Die Stuttgarter Polizei hatte die Lage und die teils recht aggressiven Gegendemonstranten gewohnt fest im Griff.

Nach der musikalischen Eröffnung der Kundgebung durch den Stuttgarter Hip-Hopper fil_da_elephant dankte Christoph Scharnweber als Vertreter der Petitionsinitiative »Zukunft-Verantwortung-Lernen« den Demonstranten »für ihren engagierten Einsatz und Protest«, die maßgeblich zur Entschärfung des kürzlich veröffentlichten Bildungsplans beigetragen haben.



Warnung vor dem “Aktionsplan” der grün-roten Landesregierung

Die Gefahr sei aber noch lange nicht gebannt, so Scharnweber, wie ein Blick in den vor wenigen Monaten beschlossenen Aktionsplan der Landesregierung zeige. Ins gleiche Horn stießen Vertreter der Schüler-Union Ludwigsburg, die in ihrem Grußwort betonten, daß es wichtig sei, auch »weiterhin auf die Straße zu gehen, da wir Bildungsminister Stoch klar machen wollen, dass er unter Beobachtung steht.« Denn der Aktionsplan enthalte noch viel gravierendere Forderungen als der Bildungsplan. DSC03337a

Die Publizistin Gabriele Kuby rief in ihrer aufrüttelnden Rede die Demonstranten dazu auf, weiterzumachen und »keine Ruhe zu geben, denn es geht um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder.«

Sie erinnerte daran, daß jetzt jeden Tag 10.000 Menschen aus islamische Kulturen in unser Land kommen und allein 200.000 Migrantenkinder dieses Jahr in unser Schulsystem integriert werden müssen, deren Schamgefühl durch explizite Darstellungen sexueller Vorgänge verletzt würde. Die Eltern dieser Kinder würden dies gewiss nicht hinnehmen.

Magda Czarnik von der polnischen Initiative »Stoppt Sexualisierung unserer Kinder!« berichtete von ihrer kurzfristig organisierten Demo gegen die Sexualisierungspläne in Polen Ende August, an der 15.000 Menschen teilgenommen hatten. Die polnische Regierung hat ihre Pläne daraufhin zurückgezogen. Czarnik warnte aber davor, sich jetzt entspannt zurückzulehnen. Denn schon drohe neues Ungemacht durch die Veränderung der Schulbücher.



Kritik auch von der “Bruderschaft des Weges”

Der selbst homosexuell empfindende Marcel von der “Bruderschaft des Weges” bezeichnete den »scheinbar so menschfreundlich daherkommenden Ansatz der Sexuellen Vielfalt« als »rein ideologisch und absolut unwissenschaftlich«. Dieser Ansatz verwirre Kinder und Jugendliche nachhaltig. Der Einsatz der Landesregierung für „Sexuelle Vielfalt“ – egal ob im Bildungsplan oder im Aktionsplan – würde auch vielen homosexuell empfindenden Menschen Unrecht tun.DSC03312a

Auch die frisch gewählte Bundessprecherin der “Christen in der AfD”, Anette Schultner, prangerte die gezielte Verwirrung und Zerstörung der Identität der Kinder an. Andreas Schumacher von der Jungen Alternative betonte, daß »die Ehe in ihrer im Grundgesetz verankerten Sonderstellung erhalten bleiben« muß.

David Bendels, Sprecher der Initiative »Konservativer Aufbruch! CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit« machte deutlich, wie wichtig dies sei: »Das Leitbild Vater, Mutter, Kind ist kein Auslaufmodell, sondern ganz im Gegenteil, unverzichtbarere Grundpfeiler für den Fortbestand unserer Gesellschaft und unseres Staates.«

Europaweite Verteidigung von Ehe und Familie

Amedeo Rossetti de Scander ist in Italien gegen die Genderisierung der Schulen aktiv. Dort waren zuletzt 1 Million Menschen auf die Straße gegangen, um das Vorrecht der Eltern verteidigen, selbst über die Erziehung ihrer Kinder entscheiden können. In Österreich bereite man ebenfalls Widerstand vor, da auch dort die Gender-Ideologie massiv in die Schulen dränge, berichtete Leni Kesselstatt von der Familienallianz in ihrer Rede.

Guillaume Got von der französischen Protestbewegung La Manif Pour Tous kritisierte in seiner Rede den wachsenden Einfluß internationaler Regelungen zum Gender Mainstreaming auf die nationale Gesetzgebung. Er rief die Menschen in Deutschland dazu auf, sich im Kampf gegen die Gender-Ideologen »gegenseitig zu unterstützen und unsere Kräfte zu bündeln.«

Alle Reden und Grußworte finden Sie hier.

von esther10 12.10.2015 01:07

Eine Woche Synode: Eine Zwischenbilanz


Rund 190 Kardinäle und Bischöfe aus der ganzen Welt in der Synodenaula des Vatikan, am zweiten Sitzungstag der Familiensynode am 07. Oktober 2014.

Konkrete Ergebnisse gibt es erwartungsgemäß noch nicht, doch eines zeichnet sich ab: Bei den meisten Teilnehmern ist die Botschaft des Papstes angekommen - Hintergrundbericht von

VATIKAN 11.10.2015, 15:06 Uhr Vatikan/Kirche/Familie/Bischofssynode

Vatikanstadt, 11.10.2015 (KAP) Die erste Woche der mit Spannung erwarteten Bischofssynode über die Familie ist vorbei. Mit konkreten Ergebnissen war noch nicht zu rechnen. Aber zumindest soviel hat sich bereits gezeigt: Bei den meisten der 270 Bischöfen, Kardinälen und Ordensoberen ist der Papst mit seiner Botschaft offenbar durchgedrungen, dass die Kirche näher an der Wirklichkeit von Familien sein muss, eine allgemein verständlichere Sprache not tut und die helfende Hand vor dem moralischen Zeigefinger kommen sollte. Das geht aus den ersten Zwischenberichten der 13 Arbeitsgruppen hervor, die am Freitag zum Abschluss der ersten Beratungswoche veröffentlicht wurden.

Ob es bei soviel Einmütigkeit bleibt, ist derzeit offen. Denn die kontroversen Themen wie der kirchliche Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen oder mit Homosexuellen standen bislang noch nicht auf der Tagesordnung. Es ging zunächst einmal um eine Bestandsaufnahme: In welchen Situationen leben Familien heute überhaupt?

Das dürfte auch ein Grund dafür sein, dass der von manchen vorhergesagte "Kampf der Kulturen" bislang nicht eingetreten ist. Nach dieser Prognose sollten sich die "konservativen" afrikanischen Bischöfe unterstützt von ihren osteuropäischen Mitbrüdern und eine reformorientierte Gruppe westlicher Bischöfe gegenüberstehen.

Von großen Gegensätzen und Spannungsverhältnissen sprachen zwar viele Synodenteilnehmer und Beobachter in den vergangenen Tagen. Doch war das Bemühen erkennbar, eine Eskalation zu vermeiden.

Die wiederverheirateten Geschiedenen standen zwar noch nicht auf der Tagesordnung; Thema waren sie dennoch. Der Papst selbst betonte zu Beginn der Beratungen, dass diese Frage nicht im Mittelpunkt der Synode stehe. Die Bischöfe sollten sich nicht unter Druck setzen lassen.

Der Pariser Kardinal Andre Vingt-Trois, einer der vier Präsidenten der Synode, dämpfte die Erwartungen. Wenn wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zugelassen werden sollten, dann nur im Einzelfall; generelle Lösungen werde es nicht geben, sagte er in einer Pressekonferenz.

Offenbar wollten jedoch einige Synodenteilnehmer nicht warten bis das Thema in der dritten Woche der Beratungen ausdrücklich auf der Tagesordnung steht. Bereits am Samstag gab es "kleine Anfänge einer Debatte mit den bekannten Positionen", wie Vatikansprecher Federico Lombardi mitteilte.

Eine Schlüsselrolle in dieser Debatte wie für den Verlauf der Synode überhaupt könnte womöglich die deutschsprachige Arbeitsgruppe der Synode spielen. Mit Kardinal Gerhard Ludwig Müller, dem Präfekten der Glaubenskongregation, der auf eine strikte Anwendung des Unauflöslichkeitsprinzips der Ehe pocht, und den Kardinälen Walter Kasper, Reinhard Marx und Christoph Schönborn, die einen "Weg der Barmherzigkeit" befürworten, sind hier die prominenten Wortführer der Debatte versammelt. Wenn es dieser Gruppe gelingen würde, sich in der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen auf eine gemeinsame Position zu einigen, dann könnte dies Signalwirkung für die gesamte Synode haben: Ein "Weg der Barmherzigkeit" mit dem Gütesiegel der Glaubenskongregation, dem könnten sich die anderen Bischöfe nicht leicht entziehen.

Papst Franziskus hat in der ersten Synodenwoche bereits deutliche Signale gesetzt: Auf der Synode soll freimütig debattiert werden, aber Herr des Verfahrens bleibt er. Konservative Kritiker, allen voran der australische Kurienkardinal George Pell hatten bemängelt, dass die Kommission für die Erstellung des Abschlussdokuments mehrheitlich mit reformwilligen Teilnehmern besetzt und dadurch das Ergebnis der Synode vorhersehbar sei. Daraufhin stellte Franziskus in einer unerwarteten Wortmeldung klar, dass er diese Kommission persönlich eingesetzt habe und wies Verschwörungstheorien zurück. Außerdem machte er klar, dass es kein Zurück hinter das bereits bei der Bischofssynode im vergangenen Jahr Erreichte geben könne, wie Pell und seine Mitstreiter dies wollten.

Der Papst will das es weiter voran geht. Wohin genau, wird sich nach dem Ende der Synode zeigen.

von esther10 12.10.2015 00:50

GROSSE KOALITION VOR DEM AUS?
Seehofers Kriegserklärung

VON CHRISTOPH SCHWENNICKE10. OKTOBER 2015
picture aliance


Er droht mit Karlsruhe: Horst Seehofer

Die Flüchtlingskrise hat diese Große Koalition zerstört. Mit Bayerns angedrohtem Gang nach Karlsruhe kann es politisch so nicht einfach weitergehen. Es ist entweder das Ende dieser Koalition. Oder von Merkel

*

29 Kommentare
In der Tagesschau sind Bilder zu sehen aus einem Kriegsgebiet. Das Kriegsgebiet heißt Große Koalition. Ein sehr alt gewordener Horst Seehofer mit tiefen Augenringen bescheidet der Bundeskanzlerin, dass Bayern seine Grenzen jetzt selbst schützt und im Übrigen gedenke, das Bundesverfassungsgericht anzurufen. Das ist ein in der Geschichte der Bundesrepublik unerhörter Vorgang. Danach kann es nicht einfach weitergehen. Es ist jetzt ganz einfach: Er oder sie. Entweder Angela Merkel gibt auf. Oder diese Koalition ist beendet.

Dazwischen ist nichts, wenn noch Rudimente von politischen Regeln auch in diesem Ausnahmezustand gelten.

Rücktritt oder Koalitionsbruch

Welche Entwicklungen sind nach Seehofers Kriegserklärung denkbar? Die eine ist, dass Angela Merkel ihren Rücktritt erklärt und die Koalition mit einem neuen Regierungschef weitermacht. Nach Lage der Dinge könnte das – trotz der Plagiatsvorwürfe – nur Ursula von der Leyen sein. Es gibt niemanden mehr sonst in der zweiten Reihe, der – oder die – das Format dazu hätte, aus dem Stand Kanzler zu sein. Oder Wolfgang Schäuble übernimmt das Amt für eine Übergangszeit.

Dann müsste mit diesem Schritt allerdings auch eine sofortige Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik eingeleitet werden. Denn in der CDU und auch in der SPD brodelt es gewaltig, wie nicht zuletzt der gemeinsame Aufsatz von Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier gegen die Merkelsche „Wir-schaffen-das“-Rhetorik deutlich macht.

Es wäre ein im Grunde schmachvolles Ende einer fast zehnjährigen Kanzlerschaft. Gerade noch für den Friedensnobelpreis gehandelt, dann von den eigenen Leuten aus dem Amt gejagt wegen eines folgenreichen Fehlers und dem Unwillen und der Uneinsicht, ihn wieder korrigieren zu wollen. Sie könnte und würde es dennoch als aufrechten Abgang inszenieren. Hier stehe ich. Ich konnte nicht anders.

Option Koalitionswechsel

Die zweite Variante wäre ein Koalitionswechsel in der laufenden Legislatur. Vor wenigen Tagen, als das Thema hochkochte, traf ich einen hochrangigen CSU-Mann, der mir erklärte, Merkel macht das nur, um die letzte Barriere für Schwarz-Grün einzureißen. Erst Fukushima, jetzt die Flüchtlinge. Erst die Energiepolitik, jetzt die Ausländerpolitik. Und geebnet ist der Weg in ein Bündnis, das Merkel schon nach der letzten Wahl wollte und das am Ende hauchzart an den Grünen in den Sondierungsverhandlungen scheiterte.

Das kann durchaus das Kalkül Merkels gewesen sein. Aber dieser Plan wird jetzt nicht mehr aufgehen, weil spätestens nach Seehofers Drohung ganz andere Fliehkräfte wirken. Jetzt ist die Lage anders. Der Druck in der eigenen Partei ist so groß, und er IST enorm groß, dass sie gar nicht mehr die Macht hat, diese Frage zu entscheiden. Dazu kommt, dass Merkel mittlerweile die Mehrheit der Bevölkerung gegen sich stehen hat.

Nochmal: Wenn noch Rudimente politischer Regeln gelten, dann kann Angela Merkel das nicht mehr zu ihren Gunsten drehen. Dann ist ihre Kanzlerschaft alsbald zu Ende.
http://www.cicero.de/berliner-republik/s...rklaerung/59968

***

Migration
Seehofer stellt Attacken auf Merkel vorläufig ein
12.10.2015, 16:18 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

München (dpa) - Nach einer Grundsatzeinigung über Transitzonen für Flüchtlinge hat CSU-Chef Horst Seehofer seine wochenlangen Attacken auf Kanzlerin Angela Merkel vorläufig eingestellt. In einer Sitzung des CSU-Vorstands in München kam vom bayerischen Ministerpräsidenten keine neue Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik. CDU und CSU sind sich einig, dass Transitzonen an den Grenzen helfen könnten, die Lage in den Griff zu bekommen. Bundesjustizminister Heiko Maas lehnt «Haftanstalten für Tausende von Flüchtlingen an der Grenze ab. Auch SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann ist dagegen.





von esther10 12.10.2015 00:46




ERZBISCHOF GADECKI INTERVENTION: DIE KIRCHE KANN NICHT AUF DEN WILLEN DES MENSCHEN BEUGEN

12. Oktober 2015


Stanislaw_Gadecki_2012Wir sind geehrt, eine englische Übersetzung der Intervention zur Ordentlichen Synode von Erzbischof Stanisł gemacht veröffentlichen aw Gadecki, Erzbischof von Poznan, Präsident der Polnischen Bischofskonferenz.

Um damit zu beginnen, würde Ich mag zu betonen, dass die nachfolgende Darstellung ist nicht nur meine persönliche Meinung, sondern die Meinung der gesamten polnischen Bischofskonferenz zum Ausdruck bringen.

1. Es besteht kein Zweifel, dass die Kirche unserer Zeit-im Geiste der Gnaden hat für diejenigen, die geschieden sind und "heiratete" zivilrechtlich zu sehen (mit Eingabeaufforderung Wohltätigkeit) zu helfen, dass sie nicht von der Kirche getrennt sind, kann aber-und in der Tat sollte-Teilnahme in ihrem Leben, soweit sie getauft sind.

Sie sollen ermahnt, um das Wort Gottes zu hören, häufig das Opfer der Messe werden; im Gebet zu verharren; ihre Werke der Nächstenliebe und Initiativen der Gemeinschaft, die Gerechtigkeit zu fördern zu erhöhen; um ihre Kinder im christlichen Glauben zu erziehen; um den Geist und die Werke der Buße, um so zu erflehen, Tag für Tag, die Gnade Gottes zu kultivieren. Möge die Kirche zeigen, sich selbst um ein barmherziger Mutter, die sie im Glauben und in der Hoffnung aufrecht zu erhalten sein kann.

2. Die Kirche, doch in der Lehre über die Zulassung der geschiedenen und zivilrechtlich "geheiratet" die heilige Kommunion nicht auf dem Willen des Mannes, sondern dem Willen Christi zu beugen. Deshalb kann die Kirche nicht ließ sich durch Gefühle der falschen Mitgefühl für die Menschen noch durch falsche Denkmodelle konditioniert werden weder, auch wenn sie in den Kontext, in dem sie sich selbst findet, werden gestreut.

Der Eintritt in die heilige Kommunion von denen, die zusammenleben weiterhin mehr uxorio ohne sakramentale Band würde im Gegensatz zu der Tradition der Kirche zu sein. Bereits die Dokumente der ersten Synode von Elvira, Arles, Neocesarea (die zwischen 304 und 319 stattfand) bekräftigen die Lehre der Kirche nicht zur eucharistischen Kommunion der geschiedene und zugeben, "wieder geheiratet."

3. Der Hauptgrund ist, dass "ihren Zustand und ihre Lebensbedingungen zu widersprechen, dass die objektiv Band der Liebe zwischen Christus und der Kirche, die bezeichnet wird und in der Eucharistie angesteuert." (Familiaris consortio 84)

Die Eucharistie ist das Sakrament der Getauften, die in sind gratia sacramentalis. Der Eintritt in die heilige Kommunion von Personen, die geschieden sind und zivilrechtlich "geheiratet", dh von Personen, die in der sakramentalen Gnade nicht, könnte viel Schaden nicht nur für das, was auf die Familienpastoral betrifft, sondern auch für die Lehre der Kirche verursachen Bezug heiligmachende Gnade.

In der Tat würde ein solches Eingeständnis die Tür zu allen Personen, die in Todsünde die heilige Kommunion empfangen zu öffnen; in der Folge würde das Sakrament der Buße zu stornieren und würde die Bedeutung des Lebens in heiligmachende Gnade erniedrigen.

Schließlich muss er bekräftigt, dass die Kirche das sogenannte Gesetz der Abstufung oder den schrittweisen Weg nicht akzeptieren werden. Wie Franziskus hat uns daran erinnert, die von uns hier versammelt, nicht wollen, und keine Macht, um die Lehre der Kirche zu ändern.
http://voiceofthefamily.com/archbishop-g...he-will-of-man/

von esther10 12.10.2015 00:43

Gnade vor Recht

12. Oktober 2015Aktuelles, Beiträge

Das in unserer Verfassung festgeschriebene Asylrecht ist eine Erfindung der ersten Nachkriegsjahre. Weite Teile der geistig-politischen Elite unseres Landes hatten vor der Verfolgung durch das Hitlerregime in aller Welt Zuflucht gefunden und wollten nun der Welt etwas davon zurückgeben. Deutschland sollte künftig jedem, der politisch verfolgt wird, Asyl gewähren. Das war Ausdruck einer edlen Dankbarkeit gegenüber dem Schicksal, eine schöne humane Geste. Und so wurde der Rechtsanspruch auf politisches Asyl im Grundgesetz verankert.

Nur leider hat das Asylrecht, wie es heute angewendet wird, mit der Vorstellungswelt der Nachkriegsjahre rein gar nichts gemeinsam. Die Deutschen, die während des Hitlerregimes in den USA, in der Türkei, in Schweden und in vielen anderen Ländnern Zuflucht gefunden hatten, waren eine kleine Gruppe von Menschen, die selbstlos für ihre Ideale und ihre Ideen gekämpft hatten und deshalb verfolgt wurden. Es waren Politiker, Intellektuelle, Künstler, Literaten und Wissenschaftler. Auf wikipedia hat sich jemand dankenswerterweise einmal die Mühe gemacht, zusammenstellen, wer damals im Ausland Zuflucht finden konnte:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_beka...E2%80%931945%29

Man muß diese Liste nur kurz überfliegen und bei Namen wie Hannah Arendt, Willy Brandt, Thomas Mann, Ernst Reuter oder Stefan Zweig verweilen, um zu ermessen, wie wenig diese „Asylanten“ mit dem gemeinsam haben, was in der Bundesrepublik des Jahres 2015 als Asylant anerkannt sein will.

Das Asylrecht ist, wie das Alexander Gauland auf der Demonstration in Erfurt vom 7.10.2015 so trefflich gesagt hat, seinem Ursprungsgedanken nach kein Massenrecht, sondern ein Recht für Einzelpersönlichkeiten, die aufgrund ihres Engagements verfolgt werden. Opfer einer solchen Verfolgung kann überhaupt nur werden, wer sich engagiert, wer Ideen und wer Ideale hat und dafür öffentlich eintritt.

Bei diesem kleinen Kreis mag das Asylrecht auch dann noch funktionieren, wenn es als Rechtsanspruch konzipiert ist, den jeder Weltbürger einklagen kann und nicht als gnadenhalber gewährtes Recht souveräner Staaten, was das Asylrecht nämlich davor in aller Regel war.

Wird aber der Kreis der Anspruchsberechtigen auf schlechthin jeden ausgeweitet, der irgendeiner Art staatlicher Verfolgung ausgesetzt ist, ja, werden ganze Volksgruppen, die unter staatlicher Repression leiden zu dem Kreis der Anspruchsberechtigten gezählt, dann ist abzusehen, daß wir uns damit hoffnungslos überfordern.

Wer das Asylrecht dann auch noch auf alle anwendet, die zu uns kommen, weil sie des Lebens in den Flüchtlingslagern ihrer Region überdrüssig sind oder schlicht, weil sie an unserem Wohlstand teilhaben wollen, der handelt so sehr gegen die Ursprungsidee des Asylrechts, daß wir in drastischer Diktion sagen können: Der zieht das Aslyrecht in den Dreck. Das Asylrecht ist dann kein Asylrecht mehr, sondern wird etwas, was es niemals sein wollte: ein Weltsozialhilferecht.

In einer solchen Situation müssen wir uns auf die historische Intention des Asylrechts zurückbesinnen: Das Asylrecht soll vor Verfolgung aus politischen Gründen schützen. Der Verfolgte muß also zuallererst politisches Engagement nachweisen und dann, daß die Verfolgung, der er ausgesetzt ist, damit zusammenhängt. An diesen Kriterien darf kein Weg vorbeiführen. Wer nicht Mitglied in einer politischen Vereinigung ist, wer sich an keinen Demonstrationen beteiligt hat, wer keine Sache hat, für die er kämpft, der ist kein Fall für das Asylrecht.

Die strikte Anwendung des politischen Asyls auf im engen Sinn politisch Verfolgte ist das eine. Das andere ist der Rechtsanspruch auf Asyl, der abgeschafft gehört, weil er als allgemeines und gleiches Recht ohnehin nur auf dem Papier besteht. Welche Verfolgung als legitim erachtet wird und welche nicht, hängt immer von der politischen Großwetterlage ab. Einem US-amerikanischen Kommunisten, der für die revolutionäre Umwandlung der USA in eine Räterepublik kämpft, würden wir kaum Asyl gewähren und ebenso wenig einem marokkanischen al-Qaida-Aktivisten, der das dortige Königshaus bekämpft und deshalb in Marokko – hoffentlich – politisch verfolgt wird.

Wir müssen aber gar nicht zu konstruierten Beispielen greifen: Edward Snowden, der wohl wie kaum ein anderer auf der Welt politischer Verfolgung ausgesetzt ist, hat in unserem Land bekanntlich kein Asyl erhalten, weil führende Köpfe den Affront gegenüber den USA scheuten. Auch die USA hatten der deutschen Opposition gegen Hitler nicht aus allgemeiner Menschenliebe, sondern natürlich einzig und allein aus politischem Kalkül und im ureigenen Interesse Zuflucht gewährt, ebenso wie die USA heute kubanischen und venezuelanischen Oppositionellen Asyl gewähren, um Druck auf Kuba und Venezuela auszuüben.

Politische Verfolgung kann gar nicht rechtlich und also überpolitisch, sondern nur politisch beurteilt werden. Die Anerkennung als zu recht oder zu unrecht politisch verfolgt kann nur vor dem Hintergrund einer politischen Agenda erfolgen. Ob Asyl gewährt wird oder nicht, ist letzten Endes immer eine politische Entscheidung. Wenn dem aber so ist, sollten wir nicht davor zurückscheuen, die Rechtslage dem auch anzupassen. Kurz und gut: Das Asylrecht als ein Rechtsanspruch auf Asyl, den jedermann einklagen kann, gehört abgeschafft und in ein Gnadenrecht umgewandelt.
http://patriotische-plattform.de/blog/20...nade-vor-recht/
Hans-Thomas Tillschneider

von esther10 12.10.2015 00:41

Teilnehmerrekord bei Stuttgarter „Demo für alle“ – Große Abwesende: CDU und katholische Kirche

12. Oktober 2015 14:39 | Mitteilung an die Redaktion
Demo für alle 10 2015


„Demo für alle“ am 11. Oktober 2015
(Stuttgart) Die gestern in Stuttgart abgehaltene „Demo für alle“ brachte einen neuen Teilnehmerrekord. 5.350 Teilnehmer setzten ein deutliches Zeichen gegen die „Gender-Agenda und Sexualisierung unserer Kinder“. Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg rücken näher, doch CDU und katholische Kirche glänzten durch Abwesenheit und Schweigen.

Die „Demo für alle“ bewies mit Gastrednern aus Frankreich, Italien, Österreich und Polen eine hohe internationale Vernetzung gegen Gender-Umerziehung und „Homo-Ehe“. Eine Vernetzung, die zeigt, daß die Gender-Ideologie ein westliches Problem im Großraummaßstab ist.
„Demo für alle“: Ablehnung des rot-grünen „Bildungsplans“ zum Wahlkampfthema machen

Am 13. März 2016 stehen in Baden-Württemberg Landtagswahlen an. Sie werden auch zur indirekten Abstimmung über den grün-roten „Bildungsplan“. Das streben jedenfalls die Veranstalter an. Ihr Ziel ist es nun, die Anliegen der „Demo für alle“ zum Wahlkampfthema zu machen, an dem keine Partei vorbeikommt.

„Nach unserer Auftaktkundgebung bei herrlichem Sonnenschein auf dem Schillerplatz zogen wir in einem beeindruckenden Demonstrationszug mit 5.350 Demonstranten zum Stuttgarter Staatstheater. Zum Abschluß ließen die vielen kleinen und großen Kinder unter den Demonstranten blaue und rosa Luftballons steigen, um ihren Protest sinnbildlich an die politisch Verantwortlichen nach oben zu senden“, heißt es auf der Internetseite der Veranstalter.

Die Publizistin Gabriele Kuby forderte in ihrer Rede die Kundgebungsteilnehmer auf, weiterzumachen und „keine Ruhe zu geben, denn es geht um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder“.
Das Schweigen der Kirche

Von den Teilnehmern negativ registriert wurde, daß es am Sonntag in Stuttgart wieder zwei große Abwesende gab: die Landes-CDU und die katholische Kirche.

Unter den Kundgebungsteilnehmern waren mehrere Priester zu sehen. Sie gehörten vor allem der Piusbruderschaft und der Petrusbruderschaft an. Daneben vereinzelt auch andere Priester. Die beiden für Baden-Württemberg zuständigen Diözesen, das Erzbistum Freiburg und das Bistum Rottenburg-Stuttgart glänzten jedoch durch Abwesenheit.

Ein Kundgebungsteilnehmer trat an einen Angehörigen der Piusbruderschaft heran und fragte ihn, ob er ein römisch-katholischer Priester sei. Dessen Ja kommentierte der Teilnehmer mit den Worten: „Gut, wenn sich die Kirche hier zeigt, dann muß ich nicht austreten“.

Das Schweigen der Amtskirche führt zu offensichtlicher Enttäuschung und Verbitterung unter den aktiven Bürgern, die couragiert den ungewohnten Weg auf die Straße gehen, obwohl ihnen ein rauher Wind entgegenweht.

CDU drückt sich vor gesellschaftspolitischer Auseinandersetzung

Die CDU, die von 1953 bis 2011 ununterbrochen den baden-württembergischen Ministerpräsidenten stellte, scheint die Lektion der vergangenen grün-roten Jahre nicht verstanden zu haben und drückt sich selbst fünf Monate vor dem Wahltag vor einer gesellschaftspolitischen Auseinandersetzung, anstatt sich ihr zu stellen. Es signalisiert jene geistige Schwäche, von der fast die ganze europäische Christdemokratie befallen ist. Eine Schwäche, die vor allem bedeutet, daß das Feld der Gesellschaftspolitik anderen Kräften überlassen wird. Gender-Ideologen sind mit Verbissenheit dabei, es zu besetzen.

Daß die Ortskirche den Menschen näher sei als Rom, wie gerne betont wird, gilt jedenfalls für Baden-Württemberg nicht. Ob die Abwesenheit in Stuttgart von Bischöfen und Ordinariaten selbst gewählt oder nur eine Folge der CDU-Abwesenheit ist, spielt dabei nicht wirklich eine Rolle.
Dabei geht es bei der „Demo für alle“ genau und ganz konkret um Themen, mit denen sich auch die gerade in Rom tagende Bischofssynode befaßt. Die sich selbst wortreich als „engagiert“ bezeichnende deutsche Kirche stellt sich durch die plötzliche Sprachlosigkeit zur „Demo für alle“ ein Armutszeugnis aus.

In Stuttgart verteidigen beherzte Menschen dieses Landes ureigene Anliegen der katholischen Kirche. Sie verteidigen die Ehe von einem Mann und einer Frau, sie verteidigen die Familie, die von der Kirche als Grundzelle der Gesellschaft gerühmt wird und sie verteidigen die Unschuld der Kinder vor Perversionen, die ihre gesunde Entwicklung beeinträchtigen und gefährden können.

http://www.katholisches.info/2015/10/12/...olische-kirche/

Gründe genug für die katholische Kirche, um zu wissen, auf welcher Seite sie zu stehen hätte.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: demofueralle

von esther10 12.10.2015 00:37





Dreizehn Kardinäle konfrontieren Franziskus über Manipulation der Synode



Dreizehn Kardinäle haben Franziskus geschrieben, um über die Richtung, die in der Ordentlichen Synode über die Familie aufgenommen zu protestieren. Der Brief, der an den Papst von George Kardinal Pell am Montag, 5. Oktober übergeben wurde, ist eine verheerende Kritik an dem Verhalten der Synode. Die Kardinäle erklären, dass:

- Das Instrumentum laboris nicht "angemessen als Führungs Text oder die Gründung einer Abschlussdokument dienen" wegen seiner "problematischen Elemente"
- Die neuen Synoden Verfahren werden als "fehlende Offenheit und echte Kollegialität" und "nicht wahr, zu den traditionellen Sinn und Zweck einer Synode" gesehen
- Das "Fehlen von Eingangs der Synodenväter in der Zusammensetzung des Redaktionsausschusses geschaffen hat erhebliche Unruhe"
- Und eine "Anzahl der Väter fühlen sich der neue Prozess scheint entworfen, um vorbestimmte Ergebnisse zu wichtigen Streitfragen zu erleichtern".
Die Forscher folgern:

"Schließlich und vielleicht am dringendsten, verschiedene Väter haben ihre Besorgnis zum Ausdruck gebracht, dass eine Synode entwickelt, um eine wichtige pastorale Frage anzugehen - die Stärkung der Würde der Ehe und Familie - können von der theologischen / Lehr Frage der Kommunion für dominiert werde der geschiedenen und zivilrechtlich wieder geheiratet. Wenn ja, wird dies unweigerlich zu erhöhen noch mehr grundlegende Fragen darüber, wie die Kirche, für die Zukunft, sollte auszulegen und anzuwenden, das Wort Gottes, ihre Lehren und ihre Disziplinen, um Änderungen in der Kultur. Der Zusammenbruch der liberalen protestantischen Kirchen in der modernen Ära, beschleunigt durch ihren Verzicht auf Schlüsselelemente des christlichen Glaubens und der Praxis im Namen des pastoralen Adaption, garantiert große Vorsicht im eigenen synodalen Beratungen. "

Berichte deuten darauf hin, dass der Papst Francis adressiert die Synode am nächsten Tag und sagte Synodenväter "nicht auf die Verschwörung Hermeneutik, die soziologisch schwach und geistig nicht hilfreich ist, nachzugeben." Der Papst Bemerkungen, die Sie sicher, dass als öffentliche Entlassung interpretieren sind Bedenken seiner Kardinals wird Unruhe über seine eigene Rolle in der synodalen Prozesses zu erhöhen. Als Präsident der Bischofssynode der Papst ist letztlich für die Art und Weise die Synode durchgeführt wird und für die von der Synode Sekretariat ausgestellten Dokumente verantwortlich.

Die Zentralität des Franziskus auf das Verhalten der Synode wurde von Lorenzo Kardinal Baldisseri unterstrichen. In einem Interview früher in diesem Jahr, sagte er:

"Der Papst ist der Präsident der Bischofssynode. Ich bin der Generalsekretär, aber ich habe nicht jemand über mir, wie ein Präfekt der Kongregation oder ein Präsident von einem Rat. Ich habe nicht jemand über mir, nur der Papst. Der Papst den Vorsitz bei allen Sitzungen des Rates des Generalsekretariats. Er führt den Vorsitz. Ich bin die Sekretärin. Und so wurden die Dokumente alle gesehen und vom Papst genehmigt, mit Zustimmung seiner Gegenwart. Auch die Dokumente während der Synode, wie der Relatio ante disceptationem, der Relatio post disceptationem und dem Relatio synodi wurden von ihm zu sehen, bevor sie veröffentlicht wurden. "

Die im Schreiben der Kardinäle äußerten Bedenken wurden auch von Stimme der Familie zum Ausdruck gebracht. Die in der gewählte Ansatz Instrumentum laboris ist völlig inakzeptabel, und wie unsere Analyse zeigt, enthält das Dokument zahlreiche Passagen, die die Lehren der katholischen Kirche widersprechen. Die Synodenväter haben ihre Zustimmung zu jedem Abschlussdokument, das den gleichen Ansatz wie die Annahme verweigern, Instrumentum laboris.

Die dreizehn Unterzeichner, die unseren Dank und unsere Gebete verdienen, sind:

- Kardinal Carlo Caffara, Erzbischof von Bologna
- Thomas Collins Kardinal, Erzbischof von Toronto
- Timothy Kardinal Dolan, Erzbischof von New York
- Kardinal Willem Eijk, Erzbischof von Utrecht
- Peter Cardinal Wald, Erzbischof von Esztergom-Budapest
- Gerhard Ludwig Müller Kardinal, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre
- Wilfrid Fox Napier Kardinal, Erzbischof von Durban
- George Kardinal Pell, Präfekt der Sekretariat für Wirtschaft
- Mauro Kardinal Piacenza, Präfekt der Großpönitentiar
- Robert Kardinal Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
- Angelo Kardinal Scola, Erzbischof von Mailand
- Kardinal Jorge Urosa Savino, Erzbischof von Caracas
- André Cardinal Vingt-Trois, Erzbischof von Paris, Präsident Delegierter der Synode

von esther10 12.10.2015 00:33

Schlafsaal des Papstes für 34 Personen


Hier kann man nichts erkennen, aber hinter dem Gitter verbrigt sich der Schlafsaal für Obdachlose. - ANSA

12/10/2015 14:05SHARE:
Ein neuer vom Vatikan eingerichteter Schlafsaal in der Nähe des Petersplatzes kann bis zu 34 Obdachlose beherbergen. Bis vor einigen Monaten befand sich in den Räumlichkeiten gegenüber des Krankenhauses Santo Spirito noch eine Reiseagentur. Der Schlafaal ist ein Geschenk des dort ansässigen Jesuiten-Generalates an den Papst, womit die jesuitische Gemeinschaft auf dessen Einladung reagiert, sich bedürftiger Menschen anzunehmen. Mutter Teresa-Schwestern werden sich um die Obdachlosen kümmern. In einer Aussendung des vatikanischen Almosenamtes heißt es dazu: „Der Schlafsaal trägt den Namen ‚Geschenk der Barmherzigkeit‘: ‚Geschenk‘, weil es ein wahres Geschenk der religiösen Gemeinschaft ist, ‚der Barmherzigkeit‘, weil die Barmherzigkeit der zweite Name der Liebe ist, die sich in konkreten und großherzigen Gesten dem Nächsten gegenüber äußert“.
Die Mutter Teresa-Schwestern mit ihrer charakteristischen weiß-blauen Ordenstracht unterhalten in einer Ecke des Vatikanstaates bereits ein Aufnahmezentrum mit rund 50 Schlafplätzen für obdachlose Frauen.
(vaticaninsider 12.10.2015 vs)

von esther10 12.10.2015 00:31

„Noch ungewiss, was der Papst mit Synoden-Schlußbericht macht“

Was der Papst am Ende der Synode mit dem Bericht macht, weiß ncoh niemand. - ANSA


12/10/2015 14:25SHARE:

0:00

Einiges ist neu und noch unerprobt am Prozedere der vatikanischen Bischofssynode; darum mußte Vatikansprecher Federico Lombardi am Montag vor der Presse einige Punkte präzisieren. Zum Beispiel, was in anderthalb Wochen, am Ende der Beratungen, mit dem Abschlußbericht der Synodenväter geschehen wird. Er habe dazu einige Anfragen bekommen, so der Jesuit, und er erläuterte:
„Der Schlußbericht wird am Morgen des Samstag, 24. Oktober, in der Synodenaula präsentiert; am Nachmittag stimmt die Versammlung über ihn ab, und dann wird dieses Dokument – der Natur der Synode entsprechend – dem Heiligen Vater überreicht, dem dann die Entscheidung darüber obliegt, was er mit dem Bericht macht. Was wir heute nicht genau wissen, ist, wie der Papst befinden wird – ob er uns wie letztes Jahr sagt ‚Veröffentlicht das sofort’, oder ob er sagt ‚Danke schön, den Bericht behalte ich mir und mache eine Apostolische Exhortation daraus’. Er könnte auch sagen: ‚Ich denke ein paar Tage darüber nach, und dann veröffentlichen wir ihn’.“
Dass der Papst den Bericht auch einfach in einer Schublade verschwinden lassen könnte, ist für den Vatikansprecher offenbar keine Option. Lombardi ging auch auf einen angeblichen Beschwerdebrief von 13 Kardinälen an den Papst ein, den die italienische Zeitschrift „L’Espresso“ – unrühmlich bekannt für ihre Rolle während der sogenannten Vatileaks-Affäre – veröffentlicht hat. In dem Brief werden angeblich die Arbeitsweise, das Grundlagendokument und die Themengewichtung bei der Synode kritisiert. Lombardi:
„Da handelt es sich um einen nicht-öffentlichen, vertraulichen Brief, also habe ich nichts dazu zu sagen oder zu kommentieren. Was ich sagen kann, ist, dass man bei den 13 als Unterzeichner aufgeführten Kardinälen erst einmal verifizieren sollte, ob das stimmt oder nicht. Ich habe zwei von ihnen, die Kardinäle Scola und Vingt-Trois, angesprochen, und beide sagen: So etwas habe ich nie unterschrieben! Ich rate also, nicht vorschnell an alles Publizierte zu glauben; Sie sollten das erst einmal verifizieren.“
Der Vatikansprecher rief aber noch einmal in Erinnerung, dass die Synode eine klare Verfahrensweise habe: Wortbeiträge im Plenum und Beratungen in Arbeitsgruppen nämlich.
Absage an „Gradualität“, Wortmeldungen zu Wiederverheirateten
Ansonsten gab Lombardi eine Übersicht über die Wortmeldungen von Synodenvätern zum dritten und letzten Teil des Grundlagendokuments am letzten Samstag. Dabei ging es um konkrete Neuerungen in der katholischen Ehe- und Familienpastoral. In der Frage, ob wiederverheiratete Geschiedene unter bestimmten Bedingungen zur Kommunion zugelassen werden sollen, seien zwei Akzente hervorgetreten: Auf der einen Seite muss die kirchliche Lehre bewahrt werden, auf der anderen Seite soll die Kirche „die verwundeten Menschen begleiten“. Einige Synodenväter hätten über einen „Bussweg“ für wiederverheiratete Geschiedene nachgesonnen, der diese eventuell wieder zur Kommunionbank heranführen könne – ein Vorschlag, den im Frühjahr 2014 der deutsche Kurienkardinal Kasper aufgebracht hatte. Die Frage sei, ob es „eine einheitliche Lösung, für alle gleich“, geben sollte oder eher „ein persönliches Begleiten der einzelnen Ehepartner“.
Was das „Gesetz der Gradualität“ betreffe, von dem etwa Wiens Kardinal Schönborn auf der letzten Synode 2014 gesprochen hatte, „meldeten einige Wortmeldungen Zweifel daran an, vor allem wegen der möglichen Implikationen, die es für die Sakramentenlehre hätte“. Zugleich gelte aber auch: „Die Kirche muss die Kunst des Begleitens systematisch praktizieren, indem sie sich wirklich in den Dienst der Familie stellt und niemanden zurückweist.“ Und überhaupt bestehe ein enges Band zwischen Lehre und Barmherzigkeit: „Es geht nicht darum, festzusetzen, was erlaubt und was verboten ist.“ Die Kirche müsse „den Einzelnen helfen, zu entdecken, was Gottes Heilsplan für sie ist“. Besonders ausführlich gingen Synodenväter am Samstag auch auf die Notwendigkeit einer besseren Ehevorbereitung ein.
(rv 12.10.2015 sk)

von esther10 12.10.2015 00:21

Montag, 12. Oktober 2015
Erzbischof Koch will mehr Autonomie und Anerkennung homosexueller Paare



Bischof Heiner Koch, Delegierter der deutschen Bischofskonferenz bei der Familiensynode und Berichterstatter der deutschen Gruppe, erhebt erneut die Forderung nach Dezentralisierung.

Konkret zur Frage der wiederverheirateten Geschiedenen sagte er: „Man muss sich auch fragen, welche Dinge vor Ort vielleicht auch unterschiedlich geregelt werden können, weil die Situation ganz unterschiedlich ist. Die Frage zum Beispiel, ob es möglich ist, jemanden trotz eines Bruches seiner Ehe zur Eucharistie zuzulassen oder ob er ein Leben lang ausgeschlossen bleiben muss, bis sein Partner stirbt. Das sind Fragen, die grundsätzlich geklärt werden müssen. Wenn man nachher sagt, wir müssen Einzelfallbetrachtungen ansehen, weil es wirklich ganz unterschiedliche Situationen gibt, dann schlage ich vor, dass man auch überlegt, wie man das in den einzelnen Teilen unterschiedlich regelt.“

Seit längerem artikuliert der deutsche Linkskatholizismus die Idee, dass die „Teilkirchen“ eigene Wege in wichtigen Sachverhalten gehen sollten.

Die Absicht ist offensichtlich: Weil man kaum damit rechnen kann, dass Afrikaner oder Osteuropäer die extravaganten Forderungen der deutschen Progressisten gutheißen, versucht die deutsche Seite nun, unabhängiger zu werden.

Dass dieser Weg letztlich zur Bildung einer Nationalkirche führt, liegt auf der Hand.

Der Erzbischof von Berlin wünscht sich auch mehr Anerkennung für Homo-Paare: „Ich weiß, dass homosexuelle Menschen auf ein Wort [von der Synode] warten, das für sie ein Stück Anerkennung und Achtung ist.“

Stellungnahmen zu diesen Reizthemen kamen in der ersten Woche praktisch nur von der deutschen Sprachgruppe.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:57

von esther10 11.10.2015 21:46

Sonntag, 11. Oktober 2015
Erzbischof Koch bekräftigt Unterstützung für Kardinal Kaspers Thesen


Der Berliner Erzbischof Heiner Koch hat bei der im Vatikan tagenden Weltbischofssynode seine Unterstützung der Vorschläge von Kardinal Walter Kasper hinsichtlich der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion bekräftigt.

Heiner Koch ist zusammen mit Kardinal Reinhard Marx und Bischof Franz-Josef Bode einer der drei Delegierten der Deutschen Bischofskonferenz für die Familiensynode. Zudem ist Koch Berichterstatter der deutschen Sprachgruppe in der Synode,

Erzbischof Koch ignoriert komplett in seiner Stellungnahme die vielen Einwände von Kardinälen, Bischöfen und Theologen gegen die Ideen Kaspers. Er wiederholt lediglich, was er und Kasper schon mehrmals gesagt haben: Die Zulassung dieser Personen zur Kommunion solle aus Gründen der Barmherzigkeit geschehen.

Kochs Begründung ist mehr als problematisch: „Mir wird immer wieder deutlich, dass die Frage der Zulassung der wiederverheiratet Geschiedenen zur Eucharistie nicht in erster Linie eine Frage nach der Unauflöslichkeit des Sakraments der Ehe ist.“

Die Nicht-Zulassung zur Kommunion und die Unauflöslichkeit sind aber eng miteinander verbunden: Weil die Ehe unauflöslich ist, ist Ehebruch eine schwere Sünde. In diesem Zustand befinden sich entsprechend der katholischen Sexuallehre Personen, die eine zweite Zivilehe nach der Scheidung eingehen. Nach der Lehre der Kirche dürfen Personen, die eine schwere Sünde begangen haben, nicht die Kommunion empfangen, solange sie diesen Zustand nicht beendet haben.

Erstaunlich ist Kochs Argumentation hinsichtlich der Barmherzigkeit: „Für viele Menschen stehen in dieser Frage die Kirche und ihre Barmherzigkeit in Frage.“

Es ist unerheblich, was „viele Menschen“ unter dem Begriff „Barmherzigkeit“ verstehen. Was „viele Menschen“ darunter verstehen, ändert sich sowieso im Laufe der Zeit und kann keine Grundlage für irgendeine Moral sein, die den Anspruch hat, ewig zu währen. Maßgeblich ist deshalb, was die Kirche darunter versteht und was sie lehrt.

Barmherzigkeit bedeutet, den schwachen oder gefallenen Menschen zu helfen, sich zu erheben und sich auf den Weg zu Gott zu machen. Barmherzigkeit bedeutet aber nicht, den Menschen in seinem gefallenen Zustand zu belassen und so zu tun, als ob es in den Augen Gottes egal ist, wie er lebt. Barmherzig handelt die Kirche, wenn sie dem Ehebracher empfiehlt, den Zustand des Ehebruchs zu verlassen und nach den Geboten Gottes zu leben.

Barmherzigkeit, die sich nicht an der Wahrheit orientiert, ist keine Barmherzigkeit, sondern Sentimentalismus.

Erzbischof Koch bedauert, dass sich viele von der Kirche entfernen, weil sie sich zurückgewiesen fühlen. Diesen Menschen soll die Kirche erklären, sie müssten lediglich das intime Zusammenleben mit dem Partner beenden, um wieder die Kommunion empfangen zu dürfen.

Diese Forderung klingt für moderne Ohren zwar hart, sie ist es aber nicht. Wäre die Kirche nicht bereit, die Menschen in bestimmten Lebenslagen zur Abstinenz aufzufordern, würde sie implizit behaupten, dass die Einhaltung der katholischen Sexualmoral unmöglich ist.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:49

von esther10 11.10.2015 19:26

CDU-Politikerin Vera Lengsfeld übt deutliche Kritik an Merkels Politik
Veröffentlicht: 11. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Vera Lengsfeld, die frühere Bürgerrechtlerin, CDU-Bundestagsabgeordnete (sie war 16 Jahre im Parlament) und Publizistin, begrüßt auf der zeitgeistkritischen Webseite “Die Achse des Guten”, daß die deutsche Bundeskanzlerin den Friedensnobelpreis nicht erhalten hat, obgleich die CDU-Chefin vermutlich damit gerechnet hatte.

Lengsfeld befaßt sich zudem kritisch mit der Flüchtlingspolitik Merkels und schreibt dazu u.a. folgendes: 159481-3x2-teaser296



“Angela Merkel wurde nicht ausgezeichnet. Das Nobelpreiskomitee in Oslo hat sich besonnen und ist so einer erneuten Blamage entgangen – nach Arafat, Obama und Europäischer Union wäre Merkel der nächste Sockenschuss gewesen. Dabei hat es am Einsatz unserer Herzenskanzlerin gewiss nicht gefehlt. Im Gegenteil. Was hat sie nicht alles getan, um zu gewinnen.

Sie hat die Realitäten so fest ausgeblendet, wie einst das Politbüro der DDR. Sie hat unserer Land an den Rand des Chaos getrieben. Sie hat sich ins Fernsehen gesetzt, um ihre Uneinsichtigkeit mit ihrem angeblich großen Herzen zu kaschieren, auf das sie hören müsse, statt ihren Verstand zu gebrauchen, den sie als promovierte Physikerin haben müsste, aber vermissen lässt.

Sie hat, angefeuert von Bischof Marx, munter weiter Gesetze gebrochen und damit den Rechtsstaat unterhöhlt, indem sie Anweisung gab, auch “Flüchtlinge” ins Land zu holen, die schon in Österreich registriert waren oder ohne Pässe an der Grenze erschienen sind und abgewiesen werden müssten.”

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/d...er_entscheidung


von esther10 11.10.2015 18:33

Marienverehrung, von Familie zum Papst...EWTN

Wie Liebevolle Muttergottes Steigert Glaube



VON JOSEPH PRONECHEN, STAFF WRITER Sonntag,, 11. Oktober 2015 06.38 Uhr Comment

Mit dem Besuch des Franziskus zu den Vereinigten Staaten Tage vor Oktobers Monat des heiligen Rosenkranzes, ist es eine passende Zeit, um auf, warum Marienverehrung, einschließlich des Rosenkranzes zu reflektieren, ist entscheidend für die katholische Hingabe.

Der Papst ist ein Modell dafür, betete vor Bilder der Muttergottes in Kuba und den Vereinigten Staaten über seinen jüngsten Papstbesuch; er heiliggesprochen auch St. Junípero Serra am Marienkirche, dem Nationalheiligtum Basilika der Unbefleckten Empfängnis in Washington.

Nach der Heiligsprechung Messe bot Francis einen Rosenkranz, um der Gottesmutter vor einer anderen Statue. Und seine Verehrung Unserer Lieben Frau wurde undoer der Sonne von einer Grotte Anzeige in Philadelphia, die Francis besuchten an seinem letzten Tag in den USA wider.
"Marienverehrung ist ein durchgängiges Thema in den Schriften und Gedanken von verschiedenen Päpsten und Heiligen", sagte Pater Donald Calloway der Marians von der Unbefleckten Empfängnis. Vater Calloway (FatherCalloway.com), der eine nationale Redner und Autor mehrerer Bücher über Maria ist, wies auf den Vater Patrick Peyton berühmten Ausspruch: "Die Familie, die zusammen betet zusammen bleibt."

"Als die Familie zusammen betet, neigen sie dazu, mehr vereint", erklärte Vater Calloway. "Es neigt dazu, Vergebung und Harmonie in der Familie zu sein. Das ist letztlich, was Gott will, denn die Familie ist die Grundlage der Zivilisation. Und der Rosenkranz hat eine Art, die Vereinigung der Familie. "Er betonte, dass Franziskus betet drei Rosenkränze am Tag und spricht oft über die Rolle Marias im Leben der Gläubigen.

In Kuba, auf den Besuch der Schrein Unserer Lieben Frau der Barmherzigkeit, der Patronin von Kuba gewidmet, Francis betete ein Ave Maria. Am nächsten Tag in der Messe, rief er dem Beispiel der Jungfrau Maria. "Wir sind aufgefordert, um die Revolution von Zärtlichkeit, wie Maria, unsere Mutter der Barmherzigkeit, getan hat, zu leben", sagte der Papst September 22.

"Unsere Revolution kommt durch Zärtlichkeit, durch die Freude, die wird immer Nähe und Mitgefühl und führt uns zu bekommen beteiligt, und zu dienen, das Leben der anderen. "

Dies war nicht das erste Mal, dass Marian Momente aufgefordert werden. In Südamerika, sagte Francis: "Maria ist Mutter" Er sagte auch: ". Haben Sie Geduld, Hoffnung und folgen Mary B."

Am Fest Fatima am 13. Mai 2014, sagte Francis, "Der Rosenkranz ist ein Gebet dass immer begleitet mich; es ist auch das Gebet der einfachen Leute und der Heiligen ... ein Gebet aus meinem Herzen. "Vierzig Tage nach seiner Wahl führte er den Rosenkranz in der St. Maria Maggiore am ersten Samstag im Mai. "Maria ist die Mutter," sagte Francis, "und Hauptsorge der Mutter ist die Gesundheit ihrer Kinder ... Unsere Liebe Frau bewacht unsere Gesundheit ... hilft uns zu wachsen, gesicht leben und frei sein." Und für das Hochfest Maria, Mutter Gottes war seine Hingabe verständlich auch: "Die Mutter des Erlösers geht uns und kontinuierlich stärkt uns im Glauben, in unsere Berufung und unsere Mission. Durch ihr Beispiel der Demut und Offenheit, um Gottes Willen, sie hilft uns, unseren Glauben an eine freudige Verkündigung des Evangeliums an alle zu übermitteln. "

Marian-Grundlagen

Johnnette Benkovic, Gründer von Women of Grace (WomenofGrace.com) und einer EWTN-TV und Radiomoderator, findet Marienverehrung und den Rosenkranz unerlässlich, weil ein "Hingabe an die Gottesmutter ist eine Hingabe an Jesus Christus selbst", sagte sie. Benkovic darauf hingewiesen, wie alles über Maria spricht von Jesus: "Sie ist die herausragende Jünger, den er stellt uns als unser Vorbild und Modell. Sie führt uns zu ihm, und er führt uns zu ihr, als unsere geistliche Mutter. "

Sie sagte, der Rosenkranz ist das "Gebet der Exzellenz", neben dem heiligen Meßopfer. "Es kann doch eine Quelle der Kraft in der Arbeit durch die Probleme, die heute gegen das Familienleben zu drücken und die beispiellosen Herausforderungen im 21. zugewandt sein Jahrhunderts. "Sie erklärte, wie wir die Gelegenheit haben, mit jeder Perle, die ewigen Momente aus dem Leben von Jesus Christus geben. Deshalb ist die Gottesmutter erzählte den Kindern von Fatima, um jeden Tag den Rosenkranz zu beten, betonte Benkovic. "Sie bietet ihnen eine Energie-verpackte Waffe der Gnade -. Eine Atomexplosion des göttlichen Lebens, die uns durch ihren Sohn Jesus Christus gegeben"

Häufige EWTN Gast, Bestseller-Autor, Lehrer und internationaler Sprecher Scott Hahn -, die über Maria in Verbindung mit dem Welttreffen der Familien gesprochen - gemeinsames Wachstum seiner Familie in der Rosenkranz. Wenn Frau Kimberly war eine neue katholische in den 1990er Jahren, "Wir haben zu tun, nach dem Abendessen, ein Jahrzehnt des Rosenkranzes. Als Johannes Paul II für das Jahr des Rosenkranzes, ermutigte er Familien, um den Rosenkranz zu beten. "

Von da an begannen sie beten eine Familie Rosenkranz fast täglich und vor jeder größeren Fahrt. Hahn bemerkt das Ergebnis: "Der Rosenkranz war für uns als Familie eine Quelle der Gnade und des Friedens."

An jedem Wulst betet er für eine bestimmte Absicht - eine Einzelperson, eine Gruppe in der Not, wie Mideast Christen, und so weiter. "Als ich durch sie gehen, fühle ich, ich bin immer in der Nähe des Herzens von meiner Mutter", sagte er.

"Nichts hat die Bibel mehr persönliche und das Evangelium lebendig für mich als das Rosenkranzgebet und zu sehen, diese Episoden durch die Augen seiner Mutter:" Hahn deutlich gemacht. "Es hat eine bemerkenswerte Wirkung auf mich. Es hat sich zu meiner absoluten Lieblingsgebet. Ich versuche, in zwei oder drei an einem Tag zu bekommen. "

Der Rosenkranz hilft uns folgen dem Leben Christi und "ist im Grunde lehrt uns, eine liturgische Leben haben", betonte Pater Calloway. Familien können einen liturgischen Familienleben, indem Sie den Kalender für Feste zu Unserer Lieben Frau gewidmet wachsen. "Jeder einzelne Tag des Jahres gibt es ein Marienfest", sagte er. "Erfahren Sie mehr über ihren Festtagen und ihre Heiligtümer. Das ist ein Weg, die Familie kann mehr Marian zu werden. "Diese Feste sind am 8. Dezember das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis, das ist auch der Beginn des Jahres der Barmherzigkeit.

Benkovic Aktien andere Wege, um Marienverehrung zu erhöhen. Erstens: "Unsere Häuser sollten, um unseren Glauben zu reflektieren. Hat unser Haus selbst, unseren Glauben zu sprechen? Wenn wir die Hingabe in unserem Leben und in das Leben unserer Familie wachsen wollen, müssen wir uns heiligen Erinnerungen um uns herum, die unseren Geist und unsere Herzen zu diesen Realitäten, die am wichtigsten sind Aufzug gibt. "

Benkovic schlug vor: "Eine Statue Unserer Lieben Frau, ein Bild von ihr mit dem Jesuskind und Rosenkränze an gut zugänglichen Stellen platziert alle erinnern uns an unsere Mutter und auch dazu beitragen, das Gebet zu ihr und Liebe ihres zu fördern."

"Zweitens kann unsere persönliche Hingabe an die Gottesmutter anderen, in ihren eigenen Hingabe wachsen zu unterstützen", sagte sie. Kinder Modell, was sie sehen: "Wenn sie" fangen "ein Elternteil das Rosenkranzgebet, wird es einfacher, die Familie Rosenkranz vorstellen.

Wenn wir beachten Sie die Festtage Unserer Lieben Frau mit Freude und Erwartung, können wir auch vermitteln heiliger Inbrunst im Herzen der anderen. Wenn wir besuchen Erster Samstag Andachten, können wir den Ehegatten oder ein Kind mit uns kommen zu begeistern.

"Drittens ist das Zeugnis unserer Worte. "Im Gespräch mit unseren Kindern über die Gottesmutter, unter Gebet Berufung auf ihre Fürsprache mit ihnen für ein besonderes Bedürfnis, sagen Familienmitglieder über ihre verschiedenen Titeln auf ihren Festtagen oder zu erklären Dogmen über sie an den heiligen Tagen helfen, unsere Lieben wachsen in Zuneigung zu Unserer Lieben Frau und Beziehung mit ihr, "beobachtete Benkovic.

Undoer der Knoten

Als sein Halt an der Philadelphia Grotte zeigten, Franziskus hat die Kirche ein Geschenk in seine Liebe gegeben "Unserer Lieben Frau, undoer von Knoten." Studieren in Deutschland, als Jorge Mario Bergoglio, wurde er von einem bayerischen Gemälde Unserer Lieben Frau inspiriert in diesem Titel; er brachte die Hingabe an Argentinien. "Franziskus inspiriert hat, und ich liebe es, dass in ihm", sagte Hahn. "Er beginnt jeden Tag und lebt jeden Tag in der Nähe des Unbefleckten Herzens der Gottesmutter." Benkovic Auch findet diese eine leistungsfähige Hingabe, mit wirksamen Ergebnissen. "Auch wenn wir können beten die Novene für ein Familienmitglied oder einen Freund, wir sind gezeichnet, um in uns selbst Bereiche, die geheilt werden müssen erkennen, muss das Licht Gottes zu erfahren und müssen freigelassen werden", sagte sie.

Besuche und Weihen

Folgen Sie dem Beispiel des Heiligen Vaters und beten, bevor Marian Statuen, auch. Vor und nach jeder Auslandsreise, der Heilige Vater besucht und betet vor Salus Populi Romani (Beschützerin des römischen Volkes), die Marienikone in der Basilika Santa Maria Maggiore verehrt. Hahn berät die Bedeutung der Marienweihe als gut. "Vor drei Jahren, als ich auf Sabbatical, begann ich mit der Erneuerung meiner Louis de Montfort Weihe. Es war der beste Weg, ich könnte mir vorstellen, ab ", sagte er. Dieses Mal tat er die Weihe mit Buch Marian Vater Michael Gaitley die 33 Tage bis zur Winde. "Die meisten meiner Kinder haben die Weihe gemacht, erklärte Hahn, und fügte hinzu, dass sein Sohn David inspiriert eine Familie Weihe, was darauf hindeutet," Warum gehen wir nicht das tun als Familie im Urlaub? Am Fest der Himmelfahrt, konnten wir die Weihe als eine Familie zu machen. "Die Hahns tat, auch Beeinflussung anderer Familien in der Nachbarschaft, mit ihren eigenen Weihen mitmachen.

Als der Papst bei der Vesper 24. September in der St. Patricks Kathedrale in New York: "Lasst uns loben zu Unserer Lieben Frau, die Arbeit haben wir beauftragt zu tun; lassen Sie uns ihr anzuschließen in Gott zu danken für die großen Dinge, die er getan hat. "
Joseph Pronechen ist die

Register der Personalverfasse
Read more: http://www.ncregister.com/site/article/m.../#ixzz3oHER8uyz



von 11.10.2015 17:17

*************************************************************************************************************
Seite 1 / 17. September 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, weil so viele meiner Priestersöhne nicht auf meine Worte hören.
So oft bin ich nun schon gekommen. Bereits seit mehreren Jahren nach eurer Zeit-Rechnung.
Doch, was hat sich zum Guten geändert? Nichts! Das Gegenteil ist der Fall.
So viele Male habe ich gewarnt, gebeten und auch aus Liebe getadelt.
So, wie es eine gute Mutter tut, wenn die Kinder ins Unglück rennen.
Nun hört und seht ihr selbst, was Alles geschieht, wenn keine Umkehr stattfindet.

Eines, muss ich euch heute sagen:
Wenn jetzt keine Umkehr stattfindet, geht Europa verloren! Der Un-
glaube wird sich ausbreiten und die Christen wird man verfolgen !
Doch, eure Bischöfe und Priester könnten mit einem Gebetszug,
der zur Umkehr und zur Busse gehalten würde, noch Vieles retten!

Doch, wie ich schon so oft gesagt habe: Zeit dazu bleibt nur noch wenig!

Auch, sagte ich schon mehrmals,
dass immer euer Land mit dem schlechten Beispiel vorausgeht.
Eure Väter haben einst mit dem ALLMÄCHTIGEN einen Bund geschlossen!
Und stets hat ER Seine segnende Hand über euer Land und Volk gehalten!

Doch, was geschieht schon wieder in diesen Tagen?
Der Name GOTTES muss aus dem Gebet verschwinden,
welches mit euren Vätern beschlossen wurde.
Ja, schaut in die Welt und seht die vielen Zeichen. Doch, immer noch sind so viele Menschen blind und wollen nicht sehen. Oder aber, sie haben keinen Mut, ihre Stimmen gegen solch furchtbares Geschehen zu erheben. Ja, diese schauen zu und meinen: „Mich selbst wird so Etwas nie treffen.“

Meine geliebten Kinder:
Ich bin so traurig, weil viele Priestersöhne, besonders Bischöfe, mein Kommen nicht wahr-haben wollen. Ja, ich bin traurig und hoffe immer noch, dass endlich einige Priestersöhne ihre Stimmen erheben, wegen dem, was jetzt über viele Länder hereinbricht.

Was sollen sie tun? Das Einzige, was sie tun sollen, ist, ihre Stimmen für GOTT erheben und für Seine unendliche Wahrheit einstehen. Sie sollen sich nicht in ihren Häusern und Wohnungen verstecken. Sondern, sie sollen Seine Lehre mit lauter Stimme verkünden, die Herden sammeln und mit ihnen Busse tun!

Denn, nochmals sage ich: Nur Umkehr kann noch lindern und noch retten.
Meine geliebten Kinder, euch rufe ich auf:
Betet. Ja, betet, und bittet den Heiligen GEIST immer um Seinen Beistand.
Und auch meine treuen Priestersöhne rufe ich auf:
Geht zu den Herden. Erfüllt euren Auftrag, wie ihn GOTT gegeben hat. So könnt ihr noch viele Seelen retten, die an Krankheit darnieder liegen und im Sterben sind. Gebt ihnen Kraft. Spendet ihnen die heiligen Sakramente, dass sie gesund werden an Leib und Seele. Lehrt wieder mit lauter Stimme die heiligen zehn Gebote und, dass sie gehalten werden.
GOTT ist wohl barmherzig, doch auch gerecht. Darum: Bleibt treu in der ewigen Wahrheit.
Nochmals wiederhole ich: Verlasst den engen Weg nie. Denn, ihr seht ja selbst, dass rechts und links das Verderben ist. Gebt mir eure Hände. Ich werde euch festhalten und durch diese Finsternis führen, die schon hereingebrochen ist. Ihr seht es selbst. Betet. Betet. Ja, betet und bittet die Bischöfe und Priester, dass sie auf die MUTTER hören. Denn, sie ist gekommen, um zu helfen und zu retten. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Auch wir sind schuld an diesem Geschehen, weil wir schweigen und immer
nur auf uns selbst bedacht sind. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich!
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs