Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 24.11.2015 00:27

b]Irischer Priester in Kenia erklärt, was Papst Franziskus im Land erwartet (Erster Teil)
Ein Land mit einem „gewaltigen Potential“, in dem die Kirche an der vordersten Front der Entwicklung steht


Rom, 23. November 2015 (ZENIT.org) Kathleen Naab | 106 klicks


Auf seinem Besuch in Kenia während der kommenden Tage wird Papst Franziskus sich im Herzen einer jungen und dynamischen Kirche befinden, die fest in der tiefgläubigen afrikanischen Seele verwurzelt ist. Eine Kirche, die im Kampf gegen Korruption und in der Förderung der Entwicklung des Landes an der vordersten Front steht.

Dieses Bild zeichnet P. Conor Donnelly, ein irischer Priester des Opus Dei, der seit zehn Jahren in Nairobi tätig ist. ZENIT führte ein Gespräch mit ihm.

***

Sie stammen aus Irland und arbeiten jetzt schon seit zehn Jahren als Seelsorger in Kenia. Können Sie die Kirche und Gesellschaft dieses Landes für westliche Leser beschreiben?

P. Donnelly: Kenia hat ein gewaltiges Potential. Mehr als 50 Prozent der Bevölkerung ist weniger als 20 Jahre alt. In Uganda sind es sogar 60 Prozent. Ausbildung hat einen hohen Stellenwert; Kinder sehnen sich geradezu danach, zur Schule gehen zu dürfen. Leider kann sich nicht jede Familie die Einschreibegebühren leisten. Die schnell voranschreitende Entwicklung des Landes ist offensichtlich. Nairobi war schon immer eine der wichtigsten Städte in Ostafrika; heute trifft das mehr zu denn je. Zahlreiche internationale Organisationen haben ihr Hauptquartier von Johannesburg nach Nairobi verlegt. Das Klima ist eines der besten in der Welt.

Wie allgemein bekannt ist, gibt es zwei Haupthindernisse, die sich der Entwicklung des Landes in den Weg stellen, und die heißen Korruption und Stammesdenken. Die kenianischen Bischöfe sprechen diese Probleme oft in ihren öffentlichen Stellungnahmen an. In einer Erklärung der Kenianischen Bischofskonferenz, die erst vor wenigen Tagen anlässlich des bevorstehenden Besuchs des Heiligen Vaters abgegeben wurde, heißt es: „Wir müssen auch die ‚eitrige Wunde‘ der Korruption in Angriff nehmen, die anhaltende Plünderung der öffentlichen Gelder von Seiten derer, die diese Ressourcen verwalten sollten. Wir warnen auch vor unüberlegten und unverantwortlichen Äußerungen, die ganze Gemeinden zur Gewalt antreiben können. Und wir befürworten die Achtung vor den Gesetzen dieses Landes.“ Die gute Nachricht ist, dass eine neue Generation von gut ausgebildeten, qualifizierten und ehrlichen Menschen heranwächst; es bestehen also gute Hoffnungen für die Zukunft.

Die Kirche unterhält 30 Prozent aller Kliniken des Landes und viele von den besten Schulen. Alle kirchlich geführten Institutionen sind bekannt für ihre Qualität und hohen Standards. Dadurch hat die katholische Kirche, in Zusammenarbeit mit den anderen Kirchen, eine große Rolle in der Entwicklung des Landes gespielt. Es ist interessant, das alles einmal aus der Nähe zu erleben, denn für viele europäische Länder ist es schließlich nicht anders gewesen, auch wenn dieser Teil ihrer Geschichte heute gerne in Vergessenheit gerückt wird.

Die Priesterseminare des Landes sind voll, die Bischöfe jung. Die Messen sind gut besucht und die Achtung vor allen Dingen, die mit Religion zu tun haben, ist hoch. Der Zugang zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ist kein Thema, dass die Gesellschaft bewegt. Die Menschen nehmen ihren Glauben ernst. Die Familie als Institution ist stark, obwohl sie allen Winden ausgesetzt ist, die in der westlichen Welt wehen. Der tiefe Religionssinn der afrikanischen Seele kommt unter anderem auch in der Abscheu zum Ausdruck, die das Volk vor jeder Rechtfertigung von Aberrationen wie zum Beispiel die „homosexuelle Ehe“ empfindet.

Die Rechte der Frauen könnten besser geschützt sein. Auch wenn das Christentum tief ins Land eingedrungen ist, gibt es immer noch Gegenden, in denen viel zu tun ist. Der Anteil der Katholiken an der Bevölkerung beträgt etwa 40 Prozent.

Um das Jahr 1900 lebten in ganz Afrika etwa 100.000 Katholiken; heute sind es fast 200 Millionen. Allein seit 1980 ist die katholische Kirche in Afrika um 238 Prozent gewachsen. Heute ziehen Missionare von Kenia aus nach Europa und in andere Länder der Welt.

Ein Großteil der Geschichte der Anfangszeit wird heute erst aufgeschrieben. Ältere Missionare haben jetzt Zeit und Muße, um zu schreiben. Es ist eine glorreiche Geschichte.

Papst Franziskus wird voraussichtlich auch über das Problem sprechen, das er als „ideologische Kolonisierung“ Afrikas bezeichnet. Ist auch Kenia davon betroffen?

P. Donnelly: Natürlich. In Kenia brauchen wir einen Perspektivwechsel vor allem im Gesundheitswesen, und zwar nicht nur unter Katholiken, sondern unter allen, die im Gesundheitswesen arbeiten. Wir müssen diese Kultur der Todesprogramme ändern und sie in eine Kultur der Lebensalternativen verwandeln.

Die Müttersterblichkeit nimmt in ganz Afrika südlich der Sahara zu. In der entwickelten Welt kommt etwa ein Todesfall auf 15.000 Schwangerschaften. In den ländlichen Gegenden Kenias, wie im Rest Afrikas, beträgt die Rate 1:15. Das ist einer der Skandale der modernen Medizin.

Regierungen und internationale Hilfsorganisationen haben ihre Aufmerksamkeit auf HIV/Aids fokussiert; Frauen und Mütter haben sie vergessen. Das schlägt sich in ihren Budgets nieder. Nur 7,9 Prozent des UN-Budgets ist für die Gesundheit von Müttern und Kindern vorgesehen; dennoch ist genau das der Punkt, wo die meisten Menschen sterben.

Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbruch stehen im Widerspruch zu den afrikanischen Kulturwerten und außerdem hat sich gezeigt, dass sie wenig nützlich sind, wenn es darum geht, die Müttersterblichkeitsrate zu senken.

Ehe, Fruchtbarkeit und Mutterschaft sind in Afrika ein Statussymbol. Diese Kultur basiert auf den Werten der Familie. Mutterschaft wird gefeiert. Unfruchtbar zu sein ist eine Schande. Der Einsatz von Strategien, die darauf abzielen, Frauen unfruchtbar zu machen, ist mit den afrikanischen Kulturen unvereinbar.

Trotzdem gehen manche dieses Problem so an, dass sie eher darauf abzielen, die Mutterschaft zu beseitigen, nicht die Müttersterblichkeit.

Wir müssen es mit dieser neuen weltweiten Ethikagenda aufnehmen, die ein Produkt des modernen Relativismus ist und sich Afrika zur Zielscheibe gemacht hat.

Es wird wenig über einen verantwortungsvollen Umgang mit Sex gesprochen. Die UN schlägt eher die verschiedensten Formen von Schwangerschaftsverhütung als Mittel vor, um der Müttersterblichkeit entgegenzuwirken. Wie steht es da um die Rechte der Frauen und der Ärzte?

Der zweite Teil folgt am morgigen Dienstag, dem 24. November.

(23. November 2015) © Innovative Media Inc.[/b]

von esther10 24.11.2015 00:25

„Der Glaube ist so bedeutsam, dass sie gerade die Christen vernichten wollen“
Interview mit Prälat Professor Helmut Moll -- Teil 1


Düsseldorf, 23. November 2015 (ZENIT.org) Michaela Koller | 132 klicks


In diesem Jahr ist es 15 Jahre alt: das zweibändige Werk „Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhundert“. Seit der Erstausgabe lebt das Projekt weiter fort, durch Erweiterungen mit neuen Lebensbildern, durch Vorträge und Ausstellungen. Papst Johannes Paul II. gab 1994 den Auftrag an die gesamte Kirche, ein Blutzeugenverzeichnis über alle Märtyrer des 20. Jahrhunderts zu erstellen. „So konnten mit dem Jahr 2000, dem Heiligen Jahr, die Märtyrer des 20. Jahrhunderts in allen Diözesen, in allen Bischofskonferenzen, in allen fünf Kontinenten dem Vergessen entrissen werden“, erklärt Prälat Helmut Moll, Professor für Exegese und Hagiographie. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte ihn, als er noch bei der Heiligsprechungskongregation tätig war, gebeten, dieses Martyrologium zu erstellen. Im Jahr 1995 kehrte er von Rom nach Köln zurück und das Werk konnte am 18. November 1999 Papst Johannes Paul II. mit Bischof Lehmann [damals Vorsitzender der DBK; Anm. d. Red.] überreicht werden. Michaela Koller sprach mit Prälat Moll, der auch zum Schülerkreis des emeritierten Papstes Benedikt XVI. zählt, am Rande einer Ausstellungseröffnung im Seniorenwohnheim der Armen- Brüder des heiligen Franziskus in Düsseldorf-Rath.

***

Herr Prälat Professor Moll, Sie sprechen regelmäßig bei der Eröffnung der am meisten gefragten Ausstellung der Erzdiözese Köln. Es geht um das deutsche Martyrologium, ein Projekt, das Sie seit mehr als 15 Jahren begleiten. Worum geht es da?

Prälat Moll: Da wir 27 Diözesen haben, versuchten diese jeweils, ihre eigenen Märtyrer, vor allem aus der Nazizeit und aus den Missionen, den Gläubigen bekannt zu machen. Wir hier in Köln haben ein eigenes Martyrologium erstellt, das auch bereits in der sechsten Auflage erschienen ist, sowie eine Ausstellung. Es war ein großes Anliegen Kardinal Meisners, das zu tun, weil es der Papst gewollt hat. Wegen der großen Nachfrage musste die Ausstellung ein zweites Mal angefertigt werden. Sie geht in Pfarreien, Schulen, Akademien, in weltliche Bereiche. Die Ausstellung wird meist von Führungen oder Zeitzeugengesprächen begleitet, mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Welcher Schwerpunkt erwartet uns in der aktuellen Düsseldorfer Ausstellung?

Prälat Moll: Bei der Eröffnung standen die lokalen Märtyrer im Vordergrund. Wir haben derer über zehn. Ich vermute, dass viele Besucher die meisten davon nicht kennen. Auch die alten Menschen kennen die Märtyrer der NS-Zeit nicht, was daran liegt, dass diese Zeit lange nicht aufgearbeitet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die Menschen andere Sorgen als die Bewältigung dieser Arbeit. Auch wurde dies lange zurückgehalten, zuweilen auch verdrängt. Es brach sich erst in den sechziger Jahren Bahn, dass an diese großen Gestalten erinnert und auch die NS-Zeit aufgearbeitet wurde.

Jeder Märtyrer ist ein unschuldiges Opfer, aber nicht jedes unschuldige Opfer ist gleich ein Märtyrer den kirchlichen Kriterien zufolge. Welche sind dies?

Prälat Moll: Die drei Hauptkriterien zur Festlegung des Martyriums sind in der Heiligen Schrift des Neuen Testamentes verankert. Sie sind dann in der Zeit der griechischen und lateinischen Kirchenväter noch weiter ausdifferenziert worden. Aber erst Papst Benedikt XIV. hat in einem vierbändigen Werk die Kriterien detailliert festgelegt. Die drei wesentlichen Kriterien lauten: Erstens ist ein Märtyrer ein Christ, der eines gewaltsamen Todes stirbt, was auch heißen kann, dass er zum Beispiel vor Hunger stirbt. Zweitens muss er Zeugnis für Christus gegeben haben. Es genügt nicht, die Hakenkreuzfahne nicht ausgehängt zu haben. Das taten auch Kommunisten nicht. Dieses Zeugnis ist vielfältig, aber es muss erkennbar und eindeutig sein. Das dritte Kriterium ist das schwierigste: Der Christ muss bereit sein, für seinen Glauben zu leiden und sogar den Tod auf sich zu nehmen. Evangelische Christen haben weitere und bisweilen davon abweichende Kriterien.

Christen sind ja die am meisten verfolgte Minderheit. Ist es nicht manchmal schwierig festzustellen, ob ein Christ als Christ oder allgemein als Angehöriger einer Minderheit umgebracht wurde?

Prälat Moll: Schauen Sie, acht von zehn Verfolgten heutzutage sind Christen. Offensichtlich ist unser christlicher Glaube so bedeutsam für die Gesellschaft, dass sie gerade die Christen vernichten wollen. Warum wollen sie das? Weil sie ein Menschenbild haben, das bedeutet, sich für die Schwachen einzusetzen, das die körperlich und geistig Behinderten miteinschließt. Dieses Menschenbild ist nicht nur innerweltlich, sondern auch transzendental.

Wenn Sie so auf 15 Jahre deutsches Martyrologium zurückblicken, würden Sie dann sagen, dass es sich um ein lebendiges Projekt handelt?

Prälat Moll: In der Tat. Wir haben noch so viele Zeitzeugen, die ich bei meinen Vorträgen oder Ausstellungen mitnehme. Wir haben so viele Verwandte, die mit ihren Tagebüchern, Fotoalben, Briefen noch so viel über Blutzeugen aus der NS-Zeit oder aus der Mission erzählen können. In ganz Deutschland ist das Interesse am Martyrologium anhaltend: Ich werde demnächst in Trier, Darmstadt und Hamburg Vorträge halten, so dass die Märtyrer zunehmend dem Vergessen entrissen werden.

[Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts“. Paderborn 1999, 6. Auflage 2015]

Teil 2 des Interviews erscheint am Dienstag, 24. November 2015

(23. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 24.11.2015 00:25

Eine Pfarrei „an den Rändern“, die liturgisch vom Saulus zum Paulus wurde

23. November 2015 14:57 | Mitteilung an die Redaktion


Zelebration im überlieferten Ritus in einer Pfarrei an den „Rändern“, die als progressives Vorzeigemodell gegründet worden war

(Barcelona) Francesc Maria Espinar i Comas, Pfarrer von Fondo de Santa Coloma de Gramenet in Barcelona, ist im 27. Jahr Priester. Seine Pfarrei Sant Joan Baptista wurde vor 50 Jahren kanonisch errichtet, also zeitgleich mit dem Abschluß des Zweiten Vatikanischen Konzils. Die Errichtung stand in direktem Zusammenhang mit dem „neuen Geist des Konzils“. Sie galt als Pfarrei der „Peripherie“, der Arbeiterpriester und der „Reformer“, die damals von sich reden machten. Ihr Gründer war der Priester Jaume Sayrach, der nach dem Konzil im Erzbistum Barcelona zu den „engagiertesten“ Liturgiereformern gehörte. Pfarrer Espinar i Comas bezeichnet die damalige Haltung als „liturgischen Minimalismus“.

„Liturgischer Minimalismus“, leere Werkhallenkirche, Zelebrant in Alltagskleidung

Ein Minimalismus, der sowohl ästhetisch wie formal zu verstehen ist. Eine Christusdarstellung von Josep Ricart Maymir, der dafür 1962 mit dem Nationalen Preis für religiöse Kunst ausgezeichnet worden war, und ein großer Eßtisch aus Edelholz, der als Altar diente, waren die einzige Gestaltung der Kirche, die absichtlich wie eine Werkhalle errichtet wurde. Als Meßgewand diente Sayrach eine schmucklose weiße Kasel, und das auch nur bei seiner ersten Messe in der neuen Stadtrandkirche. Ab der zweiten Messe zelebrierte er nur mehr mit einer Wollstola, die er sich über seine Alltagskleidung legte.

„Dieser Stil wurde beibehalten, bis 1992 mein Vorgänger, Antonio Rubio, Pfarrer wurde“, so Espinar i Comas. Vom ersten Tag setzte Rubio unter Widerständen zwei Reformen durch. Er zelebrierte getreu dem Missale von 1970 von Paul VI. Das war gegenüber der Zelebrationsart von Sayrach ein geradezu revolutionärer Fortschritt. Zweitens begann er die schmucklose Kirche auszuschmücken, mit Darstellungen, die ihm Freunde schenkten oder befreundete Ordensfrauen zur Verfügung stellten.

2007 hielt der überlieferte Ritus Einzug in Sant Joan Baptista


Pfarrer Sayrach mit gleichgesinnten Priestern in Santa Coloma um 1970
„Ich kam 2002 in den Stadtteil Fondo de Santa Coloma und war fest entschlossen, das Erbe und die pastoralen Initiativen von Pfarrer Rubio fortzusetzen.“ Zu diesen gehörte die Abschaffung der Bußgottesdienste mit kollektiver Lossprechung. Statt dessen wurde der erste Beichtstuhl gekauft. Sayrach hatte ihn nicht für nötig gehalten, weshalb die Kirche ohne errichtet worden war. Ebenso wurde die Fronleichnamsprozession eingeführt. Etwas ganz Neues für das Viertel.

Am 14. September 2007 wurde mit dem Motu proprio Summorum Pontificum die überlieferte Form des Römischen Ritus wieder für die ganze Kirche erlaubt. Pfarrer Espinar i Comas begann jeden Montag am frühen Morgen die Heilige Messe im „Alten Ritus“ zu zelebrieren. „Eine Form, die ich bis dahin weder zelebriert hatte noch überhaupt kannte und auch während meiner Ausbildung nur als etwas Vergangenes kennengelernt hatte. Der Montag war mein freier Tag. In der Pfarrei wurde an diesem Tag keine Heilige Messe zelebriert. Anfangs wohnten ihr, gelegentlich, einzelne Gläubige bei, die zufällig um diese Zeit die Kirche aufsuchten. Dann machte ich die Zelebration im Aushang bekannt. Am Anfang kamen drei oder vier Gläubige, die bereits ein bestimmtes Alter hatten. Manche brachten ihr Meßbuch mit, das sie sich aus ihrer Jugend aufbewahrt hatten. Dann waren es zehn, dann fünfzehn, die kamen. Sie kamen wegen der ‚Schönheit‘ der Liturgie, wie sie mir sagten, um sich gleichzeitig über den Zeitpunkt zu beklagen.“

Die Bildung einer ständigen Gruppe und die rasche Zunahme der Meßbesucher


Werkhallenkirche: vom Zentrum der „Liturgiereform“ zur birituellen Pfarrei
Der Pfarrer sagte, wenn die Gläubigen eine andere Zeit wünschten, müßten sie eine ständige Gruppe bilden und mir schriftlich den Wunsch vorbringen. „Ich habe meinen Abschluß an der Lateranuniversität in Kirchenrecht erworben. Wenn es mir irgend etwas genützt hat, dann dazu, in rechtlichen Kategorien zu denken, mit und nicht neben dem Kirchenrecht.“ So bildete sich ein Coetus Fidelium und stellte den Antrag. Die Heilige Messe in der außerordentlichen Form wurde nun in den ordentlichen Meßkalender integriert. „Ich hielt liturgische Katechesen, um in den Ritus in der außerordentlichen Form einzuführen. Gleichzeitig nahm die Zahl der Meßbesucher rapide zu. Es kamen bald auch Gläubige aus anderen Pfarreien, obwohl wir nichts bekanntmachten. So wurden wir eine Pfarrei mit beiderlei Formen des Römischen Ritus. Der Altar wurde so gestaltet, daß er in zwei Minuten für die Zelebration coram populo oder ad orientem umgestellt werden kann.“

Die Zelebration im überlieferten Ritus führte zu einer weiteren Verschönerung und Ausschmückung der Kirche, „vor allem der Altar schien mir plötzlich so nackt und arm“. Der Altarraum wurde schrittweise neugestaltet, vor allem auch der Altar. „Die Kirche war ja kahl“. In der Pfarrei gab es auch Widerstände. Der überlieferte Ritus war nie verboten worden, doch einige Gläubige hatten es so aufgefaßt. Diese Widerstände mußten langsam überwunden werden, um vor allem die Zelebrationsrichtung gegen Osten wieder in der Pfarrei zu verankern. „Ein langer Weg, der Jahre in Anspruch nahm“, so der Pfarrer heute. Ein Künstler aus Cordoba, der in der Pfarrei lebte, schuf ein würdiges Taufbecken. Bei der Segnung sagte er mit lauter Stimme, so daß es alle hörten: „Don Francisco, wenn Sie besser [würdiger] zelebrieren, werden wir auch bessere Menschen.“

„Vox populi, vox Dei“, erinnert sich Pfarrer Espinar i Comas an dieses Ereignis. „Auch heute noch, wo ich das niederschreibe, kommen mir die Tränen in die Augen, wenn ich an diesen einfachen Glauben des christlichen Volkes denke und sein Vertrauen in die Priester, die sich bemühen, ihr Leben für ihre Herde zu geben, mit all ihren Schwächen, aber ihrer Berufung treu.“

Überlieferte Messe zum Silbernen Priesterjubiläum in Montserrat


Heilige Messe im überlieferten Ritus zum Silbernen Priesterjubiläum von Espinar i Comas in Montserrat

Es fanden sich weitere Priester, die in Abwesenheit des Pfarrers die Zelebration fortsetzen. „Die Mobilität des Altares, der an der Wand zum Hochaltar wird, erleichtert es auch bei der Firmung durch die Weihbischöfe, im Neuen Ritus zu zelebrieren, ohne daß diesen ein Unbehagen kommt, weil sie den Alten Ritus nicht kennen.“

„2014 wurde mir zu meinem Silbernen Priesterjubiläum die große Freude und Ehre zuteil, in der Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau von Montserrat, dem katalanischen Nationalheiligtum im gleichnamigen Gebirge, die Heilige Messe im überlieferten Ritus zelebrieren zu können. Ich erinnere nichts, was mich seit meiner Priesterweihe innerlich mehr bewegt hat, als die Stille in der Basilika von Montserrat, in die der Gregorianische Choral eindrang, der die Kirche erfüllte.“

Von anderen Priestern werde er immer wieder gefragt, warum er denn im überlieferten Ritus zelebriere. „Ich antworte dann immer: Seit der ersten Heilige Messe, die ich in der außerordentlichen Form zelebrierte, wurde mir schlagartig bewußt, daß beide Formen des Römischen Ritus sich gegenseitig bereichern und mein Priestertum bereichern. Und ich konnte in direkter Beobachtung sehen, welchen geistlichen Nutzen die Gläubigen daraus ziehen. Papst Benedikt XVI. hat uns in väterlicher Liebe dieses große Geschenk gemacht und Papst Franziskus hat es, trotz insistentem Druck, nicht zurückgenommen. Ich kann nur alle, die unduldsam sind, auffordern, geduldig zu sein.“

Seit vergangenem Jahr wird am Sonntag die Heilige Messe im überlieferten Ritus zu bester Stunde um 10 Uhr zelebriert. Eine Schola Cantorum aus sieben Choralsängern singt Ordinarium und Proprien. Das Volk antwortet kräftig beim Ordinarium. „Fünf Messen des römischen Kyriale werden im Laufe des Kirchenjahres gesungen, die wir mit den Gläubigen eingeübt haben.“

„Die Geschichte meiner Pfarrei zeigt, welcher Wandel möglich ist und soll eine Ermutigung sein, daß das gleichberechtigte Nebeneinander der beiden Formen des Römischen Ritus in den Pfarreien möglich ist“, so Pfarrer Francesc Maria Espinar i Comas
http://www.katholisches.info/2015/11/23/...m-paulus-wurde/


.

von esther10 24.11.2015 00:25

Australische Bischofs Weiter zum Schreiben zu Ehe verteidigen Nach Rechts Beschwerde
Erzbischof Anthony Fisher sagte der pastoralen Sendung: "Ich habe vor, zu halten sprechen sich für den christlichen Glauben, immer respektvoll, nie mit Vorurteilen und Hass; Ich hoffe, dass unsere Demokratie wird mich mit der gleichen Höflichkeit zu behandeln. "



von CNA / EWTN NEWS 2015.11.24

SYDNEY - Der Erzbischof von Sydney hat stark verteidigte die Freiheit der katholischen Kirche als Antwort auf eine rechtliche Beschwerde behauptet die australischen Bischöfe Hirtenbrief über die Ehe verletzt strenge Antidiskriminierungsgesetz Tasmaniens.

"Australien ist, Vertragspartei gewährleistet Freiheiten der Religion und der Sprache und regelmäßig ermahnt andere Nationen, diese zu beobachten", so Erzbischof Anthony Fisher von Sydney, sagte 13. November

"Es ist daher erstaunlich und wirklich alarmierend, dass Menschen könnten gegen die für die Angabe der traditionellen christlichen Glauben an die Ehe ausgegangen werden."

"Ehrlich Leser der Aussage der Bischöfe über die Ehe würde sehen, es ist eine sehr vorsichtig formuliert und in der Tat mitfühlende Aussage nicht darauf ausgelegt, zu provozieren oder jemand verletzt war", fuhr er fort.

"Die konzertierte Kampagne, die ihrer Veröffentlichung verfolgt hat, legt nahe, dass manche Menschen einfach nicht tolerieren, die den christlichen Glauben von jedem gehalten, von niemandem gesprochen, beeinflussen niemanden."

Die Rechtsbeschwerde gezielte Erzbischof Julian Porteous von Hobart, Tasmanien und dem australischen Konferenz Bischofs als Ganzes. Die Bischofskonferenz hatte "Verwirren Sie nicht mit der Ehe", einen Hirtenbrief ausgestellt 28. Mai verfasst.

Der Hirtenbrief wurde nach Hause mit Studierenden der Katholischen Hochschulen in verschiedenen Erzdiözesen, einschließlich Hobart gesendet. Er betonte, sowohl Respekt für alle und Respekt für die einzigartige Natur der Ehe als Vereinigung von Mann und Frau. Es wies auch Behauptungen, dass aktuelle Australian Rechts und der katholischen Lehre über die Ehe zu Unrecht zu unterscheiden.

Am 12. November, dem Antidiskriminierungskommissar Tasmaniens es wäre die Beschwerde zu untersuchen. In der folgenden Woche, der Erzbischof vereinbart, durch ein Vermittlungsverfahren zu gehen, die Beschwerde zu befassen. Der Antrag wurde von Martine Delaney, ein "LGBT" Aktivist und 2016 Kandidat für den australischen Grünen Partei für Bundesabgeordnetenhaus des Landes eingereicht.

"Ich habe eine Entschuldigung gesucht und für die katholische Bildungswesen, sich in LGBTI Bewusstsein für Studenten einzubeziehen" Delaney sagte, nach Australien Sky News.

Delaney, der als transgender identifiziert, berechnet, dass das Heft war unangemessen und gehandelt, um gleichgeschlechtliche Paare und ihre Familien zu marginalisieren.

Die Erzdiözese Sydney sagte der Beschwerde wurde in Tasmanien wegen seiner einzigartigen Antidiskriminierungsgesetz eingereicht. Das Gesetz Bars Verhalten, das vernünftigerweise zu erwarten könnte, zu beleidigen, zu erniedrigen, zu beleidigen oder Spott andere Person auf der Grundlage von verschiedenen Kategorien, einschließlich der sexuellen Orientierung werden.

Der Schritt kommt vor einem erwarteten nationalen Volksabstimmung über die Definition der Ehe.

Erzbischof Porteous, in einem 13. November Erklärung sagte er verteilt die Broschüre zu helfen Katholiken verstehen, die Lehre der Kirche "in einer Zeit, Debatte über diese Frage war in der Gemeinschaft weit verbreitet."

"Die Absicht war, die Debatte als Führer der katholischen Kirche in Tasmanien zu informieren, um zu gewährleisten, die katholische Gemeinde zu verstehen, wo wir stehen in der Frage der Ehe."

Er sagte, es sei nicht seine Absicht zu beleidigen. "Ich bedauere, wenn Straftat von Einzelpersonen übernommen und mit der Kommission zusammenarbeiten, um diese Angelegenheit zu lösen", sagte er.

Nach der Zustimmung zu Versöhnung, sagte der Erzbischof er wollte "sehen, ob wir einen Weg nach vorne zu finden."

In Reaktion auf die Beschwerde, Tasmanian Premier Will Hodgman sagte Parlament, die geltenden Rechtsvorschriften müssen ggf., um sicherzustellen, dass alle Standpunkte ausgedrückt werden können, berichtet die Australian Associated Press.

Menschenrechtsbeauftragter Tim Wilson, spricht auf einem Forum an der Australian Catholic University im Oktober, sagte, das Gesetz sollte geändert werden, um ähnliche Beschwerden zu vermeiden.

Professor Michael Quinlan, Dekan der Rechtswissenschaften an der Universität von Notre Dame-Australien Sydney Campus, sagte, dass die Beschwerde könnte eine abschreckende Wirkung haben.

"Wenn auch katholische Bischöfe sind nicht in der Lage, um Gemeindemitglieder und Eltern und Studenten in katholischen Schulen zu schreiben, in der sie ihre Ansichten über die Ehe, ohne Angst vor Verfolgung, ist es schwer zu sehen, wie der Rest des Landes kann die Probleme im Vorfeld der Volksabstimmung zu diskutieren die seit vorgezeichnet hat. "

Am 12. November Senator Eric Abetz vorgeschlagen, einen Antrag im Bundestag das Recht der katholischen Kirche, um die Broschüre zu verteilen unterstützen. Eine Abstimmung über den Antrag wurde von den Mitgliedern des Arbeits und Grünen Parteien blockiert. LGBT-Aktivisten haben bereits eine Beschwerde bezüglich der Broschüre. Im Juni 2015 Randy Croome, nationaler Direktor der gleichgeschlechtlichen Ehe Interessengruppe Australian Marriage Equality behauptete der Broschüre ist unter Tasmanian Recht illegal.

Erzbischof Fisher am 13. November, sagte er wurde von Unterstützungsbekundungen von Katholiken und anderen Menschen guten Willens tröstete: "Ich beabsichtige, zu halten sprechen sich für den christlichen Glauben, immer respektvoll, nie mit Vorurteilen und Hass; Ich hoffe, dass unsere Demokratie wird mich mit der gleichen Höflichkeit zu behandeln. "
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/aus.../#ixzz3sQleZEAg



von esther10 24.11.2015 00:23

Junge Menschen kamen kaum vor
Bischofssynode macht ersten Schritt für mehr Spielräume für die Ortskirchen


Düsseldorf, 23. November 2015 (BDKJ) Redaktion | 120 klicks


„Die Synode hat vor allem gezeigt, dass das Thema Ehe und Familie nicht auf einen weltkirchlichen Nenner zu bringen ist“, so der Vorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Wolfgang Ehrenlechner, zu den Ergebnissen der Bischofssynode über Ehe und Familie, die heute in Rom zu Ende geht. „Die weltweiten Unterschiede sind zu groß, als dass alle Fragen, die sich in den einzelnen Ländern stellen, hätten beantwortet werden können. Für uns ist es eine gute Nachricht, dass die kulturellen Unterschiede nun endlich auch seitens der kirchlichen Hierarchie anerkannt werden.“

Für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland bedauert Ehrenlechner, dass bei der Synode die Sicht junger Menschen kaum vorkam, denn bei den ohnehin wenigen Laien waren noch weniger junge Menschen vertreten und keine Paare, die das katholische Eheideal nicht erfüllen. „Dass das Zusammenleben vor der Ehe im Schlussbericht angesprochen wurde und Ehepaare eingeladen waren, kann nur ein erster Schritt sein auf dem Weg dahin, mehr mit den Menschen als über sie zu sprechen“, so Ehrenlechner. „Auch das Bemühen, eine neue Sprache zu finden, um über Partnerschaft und Beziehung zu sprechen, geht ins Leere, wenn es nicht auch Bewegung bei den Inhalten gibt.“ Gerade die Themen, bei denen die jungen Menschen die Lehre der Kirche weithin ablehnen, seien kaum vorgekommen oder ungelöst geblieben: Beziehungen vor der Ehe, Verhütung, homosexuelle Beziehungen. „Während die Berichte der Sprachgruppen zeigten, wie umstritten etwa die Frage nach dem Umgang mit homosexuellen Beziehungen war, klammert der Schlussbericht diese Fragen wieder weitgehend aus. Es ist aber nur ein Schein von Einheit, wenn es nur um den kleinsten gemeinsamen Nenner geht." Hier zeige sich sehr deutlich, dass auch die Sicht auf den Menschen so unterschiedlich sei, dass es keine für alle passenden Antworten gebe. Das solle auch die kirchliche Lehre berücksichtigen.

Man warte jetzt wie die ganze Weltkirche ab, wie der Papst mit dem abgestimmten Schlussbericht weiter verfahren werde. „Es ist gut zu wissen, dass der Papst umsichtig mit dem Bericht umgehen wird und dass ihm die Schwierigkeiten der weltweiten Differenzen deutlich bewusst sind“, so Ehrenlechner. „Andererseits können wir nicht unsere Einheit als Kirche nur darauf gründen, dass für alle die gleichen Normen gelten. Wir sollten uns eher als einig im Glauben an Jesus Christus begreifen. Dann würden sich manche Auseinandersetzungen um Einzelfragen erledigen, die auf junge Menschen bei uns wirken, als kämen sie von einem anderen Stern.“

Es sei offenbar geworden, dass man noch einen weiten Weg vor sich habe, denn man sehe an dem ganzen Verfahren, wie ungeübt die Kirche in offener Diskussion sei. „Wir haben mit Interesse die neue Arbeitsweise der Synode verfolgt und sprechen allen Beteiligten unsere Anerkennung aus für die Arbeit, die sie in diesen Wochen geleistet haben. Wenn es aber im 50. Jahr, seit es die Bischofssynode gibt, eine Neuigkeit ist, dass tatsächlich offen miteinander geredet wurde, dann sind die Verkrustungen in der Kirche noch viel ausgeprägter, als wir befürchtet hatten“, bilanziert Ehrenlechner.

(23. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 24.11.2015 00:23

2015.11.24
TV2000 auf dem direkten Afrikareise von Francis

http://www.tv2000.it/


Kenia. Ein Kind mit Smartphone die Gestalt des Papstes passt
KENIA. EIN KIND MIT SMARTPHONE DIE GESTALT DES PAPSTES PASST
Der Emittent der CEI alle Ereignisse: aus Kenia, bis die Öffnung der Heiligen Pforte in Zentralafrika für das Jubiläum

AUSARBEITUNG
ROMA

Sechs aufeinander folgenden Tagen der direkten und Einsichten, die von Moment zu sagen, Zeit, die Reise des Franziskus in Kenia, Uganda und der Zentralafrikanischen Republik. Vom 25. bis 30. November 2015, TV2000 (Kanal 28 digital, 18 Tivùsat, 140 Himmel, Streaming auf www.tv2000.it) überträgt alle Veranstaltungen und Treffen der apostolischen Besuch des Papstes in Afrika, im Lichte der jüngsten Terroranschläge, gewinnt an Bedeutung.

Der Sender des CEI nach jeder Ernennung von Francis in Kenia mit der Begrüßungszeremonie im Flughafen «Jomo Kenyatta," den interreligiösen und ökumenischen Treffen in der Apostolischen Nuntiatur in Nairobi, dem Treffen mit den kenianischen Behörden, sondern auch ein Besuch in der Jugend, der Klerus und die Armenviertel von Kangemi.

In Uganda mit einem Besuch in den Behörden und dem diplomatischen Korps, der Besuch der anglikanischen und katholischen Heiligtümer der Märtyrer von Namugongo, der Messe für die Märtyrer von Uganda, der Besuch im Haus der Charity of Nalukolongo.

Und schließlich in der Zentralafrikanischen Republik mit einem Besuch im Flüchtlingslager von Bangui, das Treffen mit den evangelischen Gemeinden des Evangelisch-Theologische Fakultät, Gebetswache vor der Kathedrale von Bangui, der Begegnung mit der muslimischen Gemeinde in der Central Mosque Koudoukou in Bangui und die Öffnung der Heiligen Pforte, die den Beginn des Jubiläums antizipieren wird.

Drei Gesandte in Afrika (Christian Hochgeladene, Paul Gewehre und Maurizio Di Schino), während in Rom in den Studien der TV2000, durch das "Tagebuch des Franziskus 'von Nicola Ferrante und Gennaro Ferrara durchgeführt, von morgens bis abends Interviews und Kommentare Sie werden die Kulisse für alle Veranstaltungen. Darüber hinaus jeden Tag, um 21.00 Uhr, werden Sie gesendet werden eine "Instant Film ', um die Bilder, Reden und Sitzungen feinsten Francis reproduzieren.
http://vaticaninsider.lastampa.it/news/d...o-africa-44864/

Die direkte TV2000 von Tag zu Tag:
(Die Zeiten sind Italienisch)

von esther10 24.11.2015 00:21

„Der Glaube ist so bedeutsam, dass sie gerade die Christen vernichten wollen“
Interview mit Prälat Professor Helmut Moll -- Teil 1


Düsseldorf, 23. November 2015 (ZENIT.org) Michaela Koller | 131 klicks


In diesem Jahr ist es 15 Jahre alt: das zweibändige Werk „Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhundert“. Seit der Erstausgabe lebt das Projekt weiter fort, durch Erweiterungen mit neuen Lebensbildern, durch Vorträge und Ausstellungen. Papst Johannes Paul II. gab 1994 den Auftrag an die gesamte Kirche, ein Blutzeugenverzeichnis über alle Märtyrer des 20. Jahrhunderts zu erstellen. „So konnten mit dem Jahr 2000, dem Heiligen Jahr, die Märtyrer des 20. Jahrhunderts in allen Diözesen, in allen Bischofskonferenzen, in allen fünf Kontinenten dem Vergessen entrissen werden“, erklärt Prälat Helmut Moll, Professor für Exegese und Hagiographie. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte ihn, als er noch bei der Heiligsprechungskongregation tätig war, gebeten, dieses Martyrologium zu erstellen. Im Jahr 1995 kehrte er von Rom nach Köln zurück und das Werk konnte am 18. November 1999 Papst Johannes Paul II. mit Bischof Lehmann [damals Vorsitzender der DBK; Anm. d. Red.] überreicht werden. Michaela Koller sprach mit Prälat Moll, der auch zum Schülerkreis des emeritierten Papstes Benedikt XVI. zählt, am Rande einer Ausstellungseröffnung im Seniorenwohnheim der Armen- Brüder des heiligen Franziskus in Düsseldorf-Rath.

***

Herr Prälat Professor Moll, Sie sprechen regelmäßig bei der Eröffnung der am meisten gefragten Ausstellung der Erzdiözese Köln. Es geht um das deutsche Martyrologium, ein Projekt, das Sie seit mehr als 15 Jahren begleiten. Worum geht es da?

Prälat Moll: Da wir 27 Diözesen haben, versuchten diese jeweils, ihre eigenen Märtyrer, vor allem aus der Nazizeit und aus den Missionen, den Gläubigen bekannt zu machen. Wir hier in Köln haben ein eigenes Martyrologium erstellt, das auch bereits in der sechsten Auflage erschienen ist, sowie eine Ausstellung. Es war ein großes Anliegen Kardinal Meisners, das zu tun, weil es der Papst gewollt hat. Wegen der großen Nachfrage musste die Ausstellung ein zweites Mal angefertigt werden. Sie geht in Pfarreien, Schulen, Akademien, in weltliche Bereiche. Die Ausstellung wird meist von Führungen oder Zeitzeugengesprächen begleitet, mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Welcher Schwerpunkt erwartet uns in der aktuellen Düsseldorfer Ausstellung?

Prälat Moll: Bei der Eröffnung standen die lokalen Märtyrer im Vordergrund. Wir haben derer über zehn. Ich vermute, dass viele Besucher die meisten davon nicht kennen. Auch die alten Menschen kennen die Märtyrer der NS-Zeit nicht, was daran liegt, dass diese Zeit lange nicht aufgearbeitet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die Menschen andere Sorgen als die Bewältigung dieser Arbeit. Auch wurde dies lange zurückgehalten, zuweilen auch verdrängt. Es brach sich erst in den sechziger Jahren Bahn, dass an diese großen Gestalten erinnert und auch die NS-Zeit aufgearbeitet wurde.

Jeder Märtyrer ist ein unschuldiges Opfer, aber nicht jedes unschuldige Opfer ist gleich ein Märtyrer den kirchlichen Kriterien zufolge. Welche sind dies?

Prälat Moll: Die drei Hauptkriterien zur Festlegung des Martyriums sind in der Heiligen Schrift des Neuen Testamentes verankert. Sie sind dann in der Zeit der griechischen und lateinischen Kirchenväter noch weiter ausdifferenziert worden. Aber erst Papst Benedikt XIV. hat in einem vierbändigen Werk die Kriterien detailliert festgelegt. Die drei wesentlichen Kriterien lauten: Erstens ist ein Märtyrer ein Christ, der eines gewaltsamen Todes stirbt, was auch heißen kann, dass er zum Beispiel vor Hunger stirbt. Zweitens muss er Zeugnis für Christus gegeben haben. Es genügt nicht, die Hakenkreuzfahne nicht ausgehängt zu haben. Das taten auch Kommunisten nicht. Dieses Zeugnis ist vielfältig, aber es muss erkennbar und eindeutig sein. Das dritte Kriterium ist das schwierigste: Der Christ muss bereit sein, für seinen Glauben zu leiden und sogar den Tod auf sich zu nehmen. Evangelische Christen haben weitere und bisweilen davon abweichende Kriterien.

Christen sind ja die am meisten verfolgte Minderheit. Ist es nicht manchmal schwierig festzustellen, ob ein Christ als Christ oder allgemein als Angehöriger einer Minderheit umgebracht wurde?

Prälat Moll: Schauen Sie, acht von zehn Verfolgten heutzutage sind Christen. Offensichtlich ist unser christlicher Glaube so bedeutsam für die Gesellschaft, dass sie gerade die Christen vernichten wollen. Warum wollen sie das? Weil sie ein Menschenbild haben, das bedeutet, sich für die Schwachen einzusetzen, das die körperlich und geistig Behinderten miteinschließt. Dieses Menschenbild ist nicht nur innerweltlich, sondern auch transzendental.

Wenn Sie so auf 15 Jahre deutsches Martyrologium zurückblicken, würden Sie dann sagen, dass es sich um ein lebendiges Projekt handelt?

Prälat Moll: In der Tat. Wir haben noch so viele Zeitzeugen, die ich bei meinen Vorträgen oder Ausstellungen mitnehme. Wir haben so viele Verwandte, die mit ihren Tagebüchern, Fotoalben, Briefen noch so viel über Blutzeugen aus der NS-Zeit oder aus der Mission erzählen können. In ganz Deutschland ist das Interesse am Martyrologium anhaltend: Ich werde demnächst in Trier, Darmstadt und Hamburg Vorträge halten, so dass die Märtyrer zunehmend dem Vergessen entrissen werden.

[Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts“. Paderborn 1999, 6. Auflage 2015]

Teil 2 des Interviews erscheint am Dienstag, 24. November 2015

(23. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 24.11.2015 00:21

Mike Krüger seit 40 Jahren verheiratet: “Ich würde nie meine Ehe riskieren”
Veröffentlicht: 24. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
.

“Mein Gott, Walther: Das Leben ist oft Plan B” heißt die Autobiografie, in der Mike Krüger auf 40 Jahre Bühnenkarriere zurückblickt. Im Interview mit der Illustrierten “Meine Melodie” bezeichnet er seine Ehefrau Birgit als größte Konstante in seinem Leben: “Sie ist die einzige Person, der ich mein Herz ausschütte”, sagt der 63-Jährige. marchavida300x600 - Kopie


.
“Ich könnte mir mein Leben mit keinem anderen Menschen an meiner Seite vorstellen.”
Wichtig sei, dass sie schon vor seinem großen Erfolg zusammenkamen: “Ich stelle es mir schwer vor, herauszufinden, ob eine Frau wirklich an einem selbst interessiert ist oder nur etwas von deinem Geld und Ruhm abhaben will.”
Daß Krügers Ehe in den fast 40 Jahren völlig skandalfrei blieb, hat seinen Grund: “Ich bin kein Aufreißer. Ich würde nie für fünf Minuten Spaß meine Ehe riskieren.”

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.extremnews.com/nachrichten/medien/4ac81593c0dd6aa

von esther10 24.11.2015 00:21

19. November 2015


Obdachloser in Berlin: Asylbewerber sind profitabler Foto: picture alliance / ZB
Um ihn herum hängen Arbeiter gerade die Weihnachtsdekoration auf – goldene Sterne, bunte Kugeln, grüne Tannenzweige. Doch für den alten Mann bedeutet diese Jahreszeit nicht etwa Geschenke oder kuschelige Abende auf der Couch. Die nächsten Monate werden für ihn hart und gefährlich – denn er lebt auf der Straße.

Der bärtige Obdachlose sitzt in seinem Stuhl vor den Wilmersdorfer Arkaden in Berlin und schaut zu, wie funkelnde Lichterketten an der Fassade angebracht werden. Noch ist das Wetter nicht kalt genug für Schnee, die Straße um ihn herum glänzt naß vom Regen. Das würde ihm nichts ausmachen, „ich bin doch nicht aus Zucker“, sagt er und zieht die Augenbrauen hoch.

Obdachlosenheime zu voll

Sein Gesicht ist geprägt von vielen Falten und einem weißen, krausen Bart, der um den Mund herum braun verfärbt ist. Neben ihm liegt sein Hund Puma auf bunten Decken. An einem kleinen Einkaufsroller ist ein Papierbecher für Geldspenden befestigt – leicht gewellt vom Regen.

In ein paar Stunden wird die Kälte den alten Obdachlosen hier wegtreiben. „Dann geh ich zu Karstadt rein und kauf mir einen Kaffee“, berichtet er aus Erfahrung, „da kann ich mich aufwärmen“. Und heute nacht? „Ich kenn schon Plätze, die warm sind, da geh ich hin“, sagt er und breitet eine dünne Decke über seinen Hund. In ein Obdachlosenheim will er allerdings nicht gehen. „Das ist mir zu laut“, grummelt er und schiebt hinterher, „und zu voll“.

Asylbewerber belegen Plätze für Obdachlose

Überfüllte Obdachlosenheime sind an den meisten Orten in Deutschland ein Problem. Auch in Berlin ist die Lage für Obdachlose in den vergangenen Jahren immer schlimmer geworden, besonders durch die vielen Migranten. Sie belegen derzeit viele Notunterkünfte, die bisher für Obdachlose genutzt wurden.

Über die Zahl der Obdachlosen in der Hauptstadt existieren bislang nur Schätzungen. Der Berliner Senat nennt seit über zehn Jahren eine Zahl zwischen 2.000 und 4.000 Obdachlosen – allerdings gehen viele Hilfsorganisationen von einer viel höheren Anzahl aus. Die Senatsverwaltung für Soziales hat die Kältehilfe im Vergleich zum Vorjahr (543 Schlafplätze) zwar aufgestockt, doch es gibt immer noch nur rund 700 Schlafplätze.

Dreimal mehr Geld für Asylbewerber

In einem Wettkampf zwischen Obdachlosen und Flüchtlingen sind erstere besonders aus finanziellen Gründen im Nachteil. Die Stadt Berlin zahlt den Betreibern von Kältehilfe-Unterkünften pro Obdachlosem 15 Euro die Nacht. Allerdings braucht eine Einrichtung allein 25 Euro, um die Kosten zu decken. Die Unterstützung für Flüchtlinge sieht dabei schon anders aus. Pro Flüchtling, der auch tagsüber in der Einrichtung bleibt und mit Essen versorgt wird, zahlt die Stadt den Betreibern bis zu 50 Euro.

Helfer von verschiedenen sozialen Organisationen erleben das Problem hautnah. Eine Mitarbeiterin im sozialen Treffpunkt „Kaffee Bankrott“ sagt der JUNGEN FREIHEIT, während ihrer Zeit in einer Notunterkunft in der Prenzlauer Allee sei regelmäßig nicht genug Platz für Bedürftige gewesen. „Wir mußten immer wieder Leute abweisen, weil alles voll war“, erzählt sie bedauernd, „das war nicht schön.“ Und der Platzmangel habe sich durch die Flüchtlinge verschlimmert: „Das ist schon so, daß es durch die Flüchtlinge noch schwieriger geworden ist.“

Flüchtlingsunterkunft statt Kältehilfe

Aufgrund des finanziellen Anreizes neigen Betreiber eher dazu, Unterkünfte für Migranten zu stellen als für Obdachlose. Dem kann auch der Chef des Berliner Sozialträgers GEWEBO, Robert Veltmann, zustimmen. Er koordiniert die Angebote der Organisationen, die das Netzwerk Kältehilfe bilden. Es werde immer schwieriger, Gebäude für die Notunterkünfte der Kältehilfe für Obdachlose zu finden, sagte Veltmann dem Fernsehsender RBB.

Die Kältehilfe habe für manche Räume angefragt, ob sie daraus eine Notübernachtung machen könne, erklärt Veltmann. Aber „da werden gerade von vielen Seiten Räume gesucht“, und sie hätten zu hören bekommen, daß gerade geprüft werde, ob sie als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen seien.

Veltmann ist sich sicher, im bevorstehenden Winter werde sich die Situation zuspitzen: „Weil wir wissen, daß es auch zahlreiche unversorgte Flüchtlinge gibt, die möglicherweise auch das Hilfesystem der Berliner Kältehilfe aufsuchen müssen.“ Der Kältehilfe bereite es „große Sorge“, sagt Veltmann, „daß wir jetzt vor Anforderungen stehen, die wir so bisher noch nicht kannten.“

Obdachlosenhilfe muß Miete zahlen

Die Notunterkunft aus der Prenzlauer Allee 87, geleitet vom Verein mob e.V., der auch die Obdachlosenzeitung Straßenfeger herausgibt, konnte inzwischen ein neues Zuhause finden. Am 20. Oktober öffnete die Unterkunft ihre Türen in der Storkower Straße 139c. Dort erhalten jetzt 20 Obdachlose für die Nacht ein Dach über dem Kopf und ein sauberes Bett.

Spätestens um 8 Uhr morgens müssen die Bedürftigen die Unterkunft jedoch wieder verlassen. Insgesamt drei Tage lang dürfen die Obdachlosen das Angebot in Anspruch nehmen, pro Nacht müssen sie zwei Euro bezahlen.

Im gleichen Gebäude befindet sich auch ein Wohnheim für 255 Flüchtlinge. Sie haben das erste Aufnahmeverfahren hinter sich und dürfen dort einige Monate, aber auch bis zu mehreren Jahren, wohnen. Für die Räume der Obdachlosen muß der Verein Miete bezahlen. Dabei sei die Hilfe für Obdachlose Aufgabe der Regierung, berichtet eine Mitarbeiterin der Notunterkunft der JUNGEN FREIHEIT.

Mehr Obdachlose aus Ostblock-Staaten

Zur Zeit sei der Ansturm nicht so groß, erzählt sie, weil das Wetter noch so mild sei. Aber wenn die Temperaturen fielen, würde sich das ändern. „Dann stehen hier um 18 Uhr die Leute vor der Tür Schlange“, erklärt sie. Über das Netzwerk Kältehilfe würden sie dann versuchen, alle irgendwie zu verteilen und in anderen Unterkünften unterzubringen. Daß die Flüchtlinge im gleichen Haus wohnten, sei überhaupt kein Problem, versichert sie.

Sie mag ihre Arbeit und den Umgang mit den Menschen. Die wenigsten Obdachlosen verkörperten das bekannte Klischee – betrunken oder drogenabhängig. Aber insgesamt kämen immer mehr Obdachlose aus den ehemaligen Ostblock-Ländern in die Notunterkünfte, vor allem aus Serbien, Bulgarien oder Rumänien. Die würden sich eher trauen zu kommen als deutsche Obdachlose, „weil die vielleicht auch schon mal schlechte Erfahrungen gemacht haben“.

Menschen aus Litauen beispielsweise seien da anders drauf, da käme es auch schon mal zu Reibereien. Außerdem „sind die auch gut vernetzt“, erklärt die Mitarbeiterin. „Wenn dann einer aus zum Beispiel Litauen weiß, daß in einer Unterkunft was frei ist, dann ruft der gleich andere an, und plötzlich steht eine ganze Gruppe vor der Tür.“

Lebensmittel werden für Bedürftige knapp

Doch nicht nur Schlafplätze werden immer knapper. Auch die Lebensmittel der Hilfsorganisation „Die Tafel“ sind unter Obdachlosen und Migranten gleichermaßen begehrt und reizen damit die Belastbarkeit der Gruppe aus. Durch den starken Anstieg an Empfängern komme es vor, daß Bedürftige wieder weggeschickt werden müßten, bestätigte die Organisation auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT.

Derzeit müßten viele Tafeln in Deutschland einen erheblichen Zulauf bewältigen. Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, bliebe als letztes Mittel dann manchmal nur, einen Aufnahmestopp zu verhängen. Vor allem in Städten und Regionen, auf die durch den Königsteiner Schlüssel viele Asylsuchende entfielen, stünden die Tafeln vor Problemen.

Armenspeisung ohne Obdachlose

Im Berliner Ortsteil Moabit befindet sich eine Ausgabe der Tafel direkt an der Erlöserkirche. Dort stellen Obdachlose nur eine Minderheit dar. „Es gibt immer wieder ein paar Obdachlose“, bestätigt der 21jährige Roma, „aber die meisten, die hier Sachen holen, leben in einer Wohnung und bekommen Geld vom Staat.“

Ursprünglich kommt Roma aus der Ukraine, lebt aber schon seit ein paar Jahren in Deutschland. Er hat heute seine Großmutter zur Lebensmittelverteilung begleitet, die spricht allerdings nur Russisch. Für sich selbst habe er aber auch schon mehrmals etwas geholt, erzählt er. Normalerweise würden hier um die achtzig Menschen kommen.

Um ihn herum stehen die Bedürftigen. Die meisten tragen gepflegte Kleidung, halten ein Handy in der Hand, Kopfhörer baumeln um ihren Hals, einige Frauen tragen Kopftücher. Es geht hier sehr ruhig zu, für die Wartenden ist der Ablauf Routine.

„Die meisten kommen her, um Geld zu sparen“

„Die meisten kommen hier her, um Geld zu sparen“, erklärt Roma. Sein Deutsch mischt sich unter die verschiedenen Sprachen, die vor der Kirche über den Platz wehen – hauptsächlich Arabisch und Russisch. In der Nähe liegt eine Flüchtlingsunterkunft, von da „kommen auch oft Leute hier her“, sagt der 21jährige. „Es gibt hier viele Syrer, die Essen holen, oder Leute aus Ländern wie Serbien oder Bulgarien.“

Das ist für eine Ausgabestelle nicht ungewöhnlich. Die ursprüngliche Zielgruppe der Tafeln habe sich inzwischen gewandelt, gibt der Bundesverband Deutsche Tafel an. Obdachlose würden mittlerweile nur noch einen geringen Anteil der Tafel-Kunden stellen – bereits 2014 lag dieser bei unter zwei Prozent.

von esther10 24.11.2015 00:19

Mach aus Deinem Talent eine gute Tat!
Stiftung Gute-Tat präsentiert eine Talentbörse


Berlin, 23. November 2015 (Stiftung Gute-Tat.de) Redaktion | 88 klicks


Das Interesse an ehrenamtlichem Engagement ist ungebrochen - die Stiftung Gute-Tat begrüßte im Oktober ihren 17.000sten Engel - ein Zuwachs von über 2000 neuen Anmeldungen alleine in diesem Jahr. Ähnlich hoch ist das Potential an Begabungen und bestimmten Fähigkeiten, das die Ehrenamtlichen mitbringen. Um diesem gerecht zu werden, gründete die Stiftung Gute-Tat die „Talentbörse“, über die Ehrenamtliche mit besonderen Talenten an soziale Organisationen vermittelt werden.

Am Anfang stand ein einfacher Gedanke: Auf der einen Seite die vielen Menschen, die Fähigkeiten/Talente im künstlerischen, sozialen, kreativen oder handwerklichen Bereich haben und gerne einbringen würden. Auf der anderen Seite die sozialen Organisationen und Initiativen, die genau nach diesen Menschen suchen. Vernetzt durch die Talentbörse kommen die beiden Seiten nun transparent und unkompliziert in Kontakt.

Ob ein Ehrenamtlicher eine Fremdsprache oder Zauberkunststücke besonders gut beherrscht, ob er ein Talent als Musiker oder Entertainer hat, sich durch handwerkliches oder kaufmännisches Geschick auszeichnet oder besondere sportliche Fähigkeiten hat, die er gerne weitergeben möchte, über die Talentbörse ist es nun einfach, Angebot und Nachfrage unkompliziert zu vernetzen.

Über eine Suchfunktion auf der Homepage der Stiftung Gute-Tat (www.gute-tat.de) können Non Profit Organisationen nach einem bestimmten Talent suchen, wobei die Kontaktdaten nach außen anonym bleiben. Bei Interesse wenden sich soziale Einrichtungen an die Stiftung Gute-Tat, die die jeweiligen Freiwilligen über die Nachfrage informiert und die dann selbst entscheiden können, ob und in welcher Form eine Kontaktaufnahme erfolgt.

Das Motto der gemeinnützigen Stiftung Gute-Tat.de lautet: „Jeder kann helfen“. Zielsetzung ist es, soziale Organisationen mit Menschen oder Unternehmen zusammenzubringen, die sich mit Zeit-, Sach- oder Geldspenden engagieren möchten. Neben der Vermittlung von Ehrenamtlichen unterstützt die Stiftung das soziale Engagement von Unternehmen. Dafür organisiert sie Veranstaltungen wie die Ehrenamtstage und den Gute-Tat-Marktplatz. Weitere Informationen sind im Internet unter www.Gute-Tat.de erhältlich.

(23. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 24.11.2015 00:18

Brief aus der Peripherie: „Zuerst kommt das pastorale Schisma, dann das doktrinelle“
23. November 2015 18:19 | Mitteilung an die Redaktion


Kommunikation Franziskus
(Rom) Der Vatikanist Sandro Magister veröffentlichte die Gedanken „eines nicht-italienischen Kirchenmannes, dessen Name Vertraulichkeit verdient“.
Von-Fall-zu-Fall-Pastoral statt Verkündigung ist ein gefährliches Spiel

von ***
Nach der Synode erklärten einige Bischöfe und Kardinäle, daß die Kirche „aufmerksamer sein“, „unterscheiden“ und „begleiten“ solle. Man sucht die „Kunst der Seelsorge“ und der „Inklusion“ mit einem pastoralen Stil, von dem nicht nur das Schlußdokument der Synode getränkt ist, sondern auch viele Stellungnahmen von Vertretern der kirchlichen Welt.

Man sucht nach einem sensiblen Zugang zum Menschen unserer Zeit. Persönlich bin ich froh, daß sich der Priester im Beichtstuhl bemüht, meine besondere Situation zu verstehen, anstatt mich mit dem Katechismus zu ohrfeigen. Ist das aber auch ein geeigneter Zugang für die Massenmedien? Was geschieht, wenn nicht der Beichtstuhl, sondern die öffentliche Kommunikation von einer Von-Fall-zu-Fall-Mentalität beherrscht wird? Kann das Reden über die Sorge um das einzelne Individuum die Verkündigung ersetzen? Hat die Grundspannung zwischen Liberalen und Konservativen vielleicht auch mit der drohenden Gefahr zu tun, daß sich die Verkündigung der Lehre immer mehr verflüchtigt?

Das heutige Mediensystem mit seinen unzähligen digitalen Netzen stellt eine große Herausforderung dar. Die Globalisierung der Kommunikation durch interaktive Plattformen verändert den Prozeß der öffentlichen Meinungsbildung. Die Haltung der Kirche gegenüber dieser Realität verlangt eine andere Überlegung als für die örtliche Seelsorge.

Wenn ein sehr guter Seelenhirte, der den Menschen Gutes will, zu einem Homosexuellen im direkten Gespräch sagt, er will ihn nicht verurteilen, dann ist das etwas Gutes. Gesetzten Falles dieser gute Seelenhirte befindet sich aber in einem Flugzeug und sagt dieselbe Sache vor den Journalisten der ganzen Welt, haben wir es mit zwei ganz unterschiedlichen Ebenen zu tun. Im letzteren Fall fließen die Worte direkt in den kommerziellen und politischen Raum der medialen Ausbeute ein.

Fast alle westlichen Medien sind laizistischer oder agnostischer Prägung und interpretieren die kirchlichen Themen auf horizontaler Ebene, das heißt, auf politischer, historischer, soziologischer, nicht aber auf der ihnen entsprechenden vertikalen Ebene Richtung Gott. Was ist mit der transzendenten Dimension einer Botschaft? Der Erbsünde? Nein, das zählt alles nicht. Das einzige was zählt, ist der mediale Knüller. Der Leser oder der Zuseher will eine Geschichte, die für Aufsehen sorgt: „Die Kirche verurteilt Homosexuelle nicht mehr“. Das ist eine Nachricht! Und das nächste Kapitel? „Die Kirche ändert ihre Sexualmoral“. Und dann: „Die Gültigkeit der Zehn Gebote hängt von der Entscheidung des eigenen Gewissens ab.“ Der Haltbarkeitswert solcher Nachrichten ist aber dennoch nur kurz. Das Mediensystem verlangt immer neue Knüller. Wenn der pastorale Diskurs die Vermittlung der Doktrin ersetzt, ist das das Ergebnis einer falschen Medienpräsenz der Kirche.

Doch einige Hirten verstehen diese Mechanismen sehr gut. Vielleicht verstehen sie auch den Unterschied zwischen der Kommunikation in der Seelsorge und der Kommunikation in den Massenmedien. Vielleicht haben sie nur Angst vor den Medien. Sie haben Angst vor dem digitalen Mobbbing, vor dem Martyrium im Zirkus der veröffentlichten Meinung. Lieber also ein softiger Seelsorger sein, der niemanden verurteilt. Das kann so weit gehen, daß manche mit der Presse oder dem Fernsehen kokettieren oder sogar ein „Stockholm-Syndrom“ entwickeln: sich mit dem eigenen Entführer verbünden. Ist nicht das letztlich der Wunsch einer Kirche, die breite Zustimmung findet: eine privilegierte Kirche?

Was auch immer die Gründe sein mögen, die Verkündigung der Lehre ist derzeit in den Hintergrund getreten. Man erklärt nicht mehr, was die Kirche immer für wahr und gut erklärt oder was sie immer für falsch und schlecht erklärt. Man begnügt sich hingegen darauf, lediglich zu erklären, daß nicht alle Fälle gleich seien. Welche Folgen wird das haben? Was wird das für die Einheit der Kirche und die pastorale Praxis bedeuten? Was für die Evangelisierung? Unter den Gläubigen, die treu zur Lehre der Kirche stehen, verursacht das Verwirrung und Unbehagen. Das kann man bereits in zahlreichen Staaten feststellen. Die progressistischen Kreise nützen in der Zwischenzeit das Fehlen einer verbindlichen Verkündigung aus, um die Lehre zu relativieren und eine Anpassung an die Zeit zu verlangen. Das ist ein gefährliches Spiel. Es kann zu einem Schisma in der Kirche führen: zuerst in der pastoralen Praxis und dann sogar in der Lehre.

Was würde der Apostel Paulus tun? Er sprach am Areopag zu den Heiden nicht über eine situationsabhängige Seelsorge. Er sprach auch nicht sofort von Christus, sondern zuerst von der Kultur, der er dort begegnet war. Er zeigte seinen Zuhörern auf, daß er ihre Götter und ihre Heiligtümer in Athen gesehen hatte und daß er ihre Welt verstanden hatte. Er wußte: Je besser er ihre Welt verstand, desto besser würde er verstanden werden.

Zweifelsohne auch heute müssen wir neu zeigen, daß wir die Götzen des 21. Jahrhunderts verstanden haben, wie zum Beispiel den Optimierungskult, den Hedonismus oder die Technologisierung, um aufzuzeigen, daß wir Besseres zu bieten haben. Vorher jedoch müssen wir aber einsehen, daß wir das nicht nur durch eine Von-Fall-zu-Fall-Seelsorge machen können. Damit es gelingt, müssen wir vorher die Lehre der Kirche verkünden, und das passend für die Medien, aber nicht angepaßt an die Medien. Treu gegenüber dem Glauben, aber nicht mit dem Kommunikationsstil von gestern.

Jesuit Antonio Spadaro zur Frage: Verursacht Kommunikationsstil von Papst Franziskus Mißverständnisse?

Soweit der Brief aus der Peripherie. Sandro Magister verweist auf ein Aleteia-Interview mit dem Jesuiten Antonio Spadaro von der Civiltà Cattolica über den Kommunikationsstil von Papst Franziskus vom vergangenen April. Pater Spadaro gehört zu den engsten Vertrauten des Papstes, wie sich besonders rund um die Bischofssynode zeigte. Im Interview wurde die Frage gestellt, ob der Kommunikationsstil des Papstes nicht die Gefahr von Mißverständnissen in sich berge. Hier die Frage und Spadaros Antwort darauf.

Aleteia: „Besteht die Gefahr, mißverstanden zu werden? Einige Pfarrer klagen darüber, daß ihnen gegenüber den Gläubigen die Rolle der ‚Bösen‘ zufällt, die wiederverheiratet geschieden sind und zur Kommunion gehen wollen mit dem Hinweis: ‚Der Papst hat gesagt‘“?

Pater Antonio Spadaro: „Die Gefahr eines Mißverständnisses wegen der Worte des Papstes gibt es und ist Teil ihrer kommunikativen Fähigkeit. Die Kommunikation, wenn sie real ist, ist zweideutig. Wenn sie hingegen nur aus Presseerklärungen, aus Formeln und Lektionen besteht, ist das Wort eindeutig, kommuniziert aber nicht. Der Papst hat eine klare Wahl getroffen: die Seelsorge zu bevorzugen und zu den Menschen zu sprechen. Sicher eignet sich das zu möglichen Mißverständnissen, doch gleichzeitig bewegt es, es bewegt, das Volk Gottes, das an seine Hirten appelliert. Die Hirten sind heute gerufen, das Evangelium neu zu lesen, um es den Leuten besser zu erklären, die durch die Worte von Franziskus aufgerüttelt werden. Das Wort des Papstes ist nicht das Letzte, ist kein Definitives, das Urteil fällt, sondern das Wort, das imstande ist, das Volk Gottes zu bewegen und Prozesse anzustoßen. Das ist ein Schlüssel, um Bergoglio zu verstehen. Er ist nicht ein Papst, der Dinge tut, sondern einer der Prozesse anstößt.“
http://www.katholisches.info/2015/11/23/...as-doktrinelle/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo/Mi

von esther10 24.11.2015 00:17

Untreue Kirche ist eine „lauwarme, mittelmäßige, weltliche Kirche"
Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae über die Verweltlichung der Kirche und der Gläubigen


Rom, 23. November 2015 (ZENIT.org) Britta Dörre | 167 klicks


Papst Franziskus legte in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae erneut das Problem der verweltlichten Kirche und der Gläubigen dar, die nicht Jesus, sondern weltliche Güter anstrebten. Ausgehend vom Tagesevangelium zeigte der Papst den Unterschied zwischen den Menschen auf, die nur das Überflüssige spendeten, und denjenigen, die ein wirkliches Opfer brächten.

Die Witwe sei in der Bibel als einsame Frau beschrieben, so Papst Franziskus, die auf die Hilfe ihrer Mitmenschen angewiesen sei und ihre Hoffnung allein in den Herrn lege. Wie die Witwe im Tagesevangelium sei auch die Kirche, die Braut Christi, verwitwet und warte auf die Rückkehr Jesu. Sei die Kirche treu, verlasse sie alles in Erwartung des Herrn. Wenn sie es aber nicht sei, suche sie Sicherheit in weltlichen Dingen. „Die Witwen im Evangelium teilen uns eine schöne Nachricht Jesu über die Kirche mit“, erklärte Papst Franziskus und betonte, dass die Kirche um ihre Kinder weine, für ihre Kinder bete und ihr Herz immer bei ihrem Bräutigam habe, bei Jesus.

Wie die Kirche dürften sich auch die Gläubigen nicht von Jesus entfernen, mahnte Papst Franziskus und fügte hinzu, dass eine untreue, verweltlichte Kirche eine „lauwarme, mittelmäßige, weltliche Kirche“ sei. „Unsere Seelen suchen Sicherheit allein im Herrn, oder sie suchen andere Sicherheiten, die dem Herrn nicht gefallen.“ Abschließend forderte Papst Franziskus die Gläubigen zur Gewissensprüfung auf, ob die Kirche so sei, wie sie Jesus gefalle und ob wir uns mit dem Aufruf an Jesus wendeten: „Komm Herr Jesus! Komm!“

(23. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 24.11.2015 00:14

Papst: „Ich werde nicht eine Erlaubnis geben, denn das ist nicht meine Kompetenz.”

Über ein gewisses Gewissen und einen angeblichen Satz des Papstes bezüglich Interkommunion.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 16. November 2015


Kelch
Von Peter Winnemöller:

Rom (kathnews/Katholon). Dem Gewissen, so der Hl. Thomas von Aquin, auch dem irrenden, ist zu folgen. Der Heilige Thomas formuliert damit einen Satz, der dem Christen eine sonst nirgends gekannte Freiheit verleiht. Dabei ist zu beachten, daß der Heilige hier keineswegs der Beliebigkeit oder gar einem mittelalterlichen Relativismus das Wort redet. Vielmehr hat sich das Gewissen zu bilden. Angelegt oder auch gebildet wird das Gewissen durch die Lehre der Kirche, deren umfassende Kenntnis überhaupt erst ermöglicht, ein Gewissensurteil souverän fällen zu können.

Ein subtiler und fragiler Aspekt: das Gewissen
Befindet sich ein Mensch auf Grund eines Gewissensurteils in einem objektiven Irrtum, so ist es Aufgabe der Seelsorger, diesen im Forum internum zu klären. Erst wenn der Irrtum zu einem öffentlichen Ärgernis wird, werden auch öffentlich wahrnehmbare Maßnahmen notwendig. Ein objektives Urteil über die je eigene Gewissensentscheidung steht einem Dritten nicht zu. Die Konsequenzen aus den Handlungen, die aus einer Gewissensentscheidung resultieren, sind in jedem Falle zu tragen.

Wohl kaum ein Aspekt im Leben eines Menschen ist so subtil und fragil wie das eigene Gewissen. Es ist der Ort im tiefsten Innern eines Menschen, wo dieser Mensch die Stimme Gottes wahrnehmen kann. Es ist aber auch der Ort an dem sich der Fürst der Welt lautstark mit Versuchungen zu Wort meldet. Es ein Ort größter Spannungen und aufreibender Entscheidungswege, will man nicht direkt dem Relativismus des Zeitgeistes vollends verfallen.

Gerade weil das Gewissen gar nicht so robust ist, wie man denken könnte, sind öffentliche Äußerungen, die auf Gewissensentscheidungen abheben, immer mit sehr großer Vorsicht zu genießen. Es ist kaum möglich auf breiter Front Gewissensentscheidungen einzufordern, wenn die Sache auf der Agenda der Welt steht. Nur allzu leicht wird ein solches Postulat zum Opium für das Gewissen. Genug davon inhaliert, ergibt es sich wehrlos den Anforderungen der Welt. Nur schwer dringt dann noch die Stimme Gottes durch und nur schwach schimmert im Hintergrund dann noch die Wahrheit. Beides aber wird nie verstummen und der Mensch wird nie die Fähigkeit ganz verlieren, sein Gewissen neu auszurichten. Darum wird immer, wenn eine Entscheidung gegen die Wahrheit fällt, ein Rest der Ahnung der Wahrheit verbleiben. Zu tief hat Gott seine Wahrheit in unser Herz geschrieben.

Papst erteilt keine Erlaubnis zur gemeinsamen Kommunion
Wie leichtfertig ist es, öffentlich zu einer Gewissensentscheidung zu ermutigen, die in den Irrtum führen kann. Wie schwer wird es den Seelsorgern, noch den Widerhall der Wahrheit in den Herzen der Menschen zum Klingen zu bringen, wenn falsche Weg erst beschritten ist. Da verstört es doch sehr, wenn genau dies ausgerechnet dem Papst unterstellt wird.

Es mag nur eine Randnotiz sein, daß der Papst bei seinem Besuch der lutherischen Gemeinde in Rom Ehepaare, unterschiedlicher Konfession aufgefordert haben soll, nach einer Gewissensentscheidung gemeinsam zur Kommunion zu gehen. Daß es sich dabei um eine Gewissensentscheidung handeln soll, geht natürlich in der manipulativen Titelzeile schon unter. „Papst ermuntert Christen zur gemeinsamen Kommunion„, so lautet die plakative Überschrift.

Da kann man nur zu kritischer Rezeption ermutigen. … Erst beim Lesen des Textes findet man heraus, daß es kein allgemeines Postulat des Papstes war. Vielmehr hat er auf eine konkrete Frage einer Frau geantwortet. Wann sie denn mit ihrem katholischen Ehemann gemeinsam das Abendmahl empfangen dürfe, wollte diese wissen. Weitere Recherchen ergeben, daß der Papst doch recht klar geantwortet hat: „Ich werde nicht eine Erlaubnis geben, denn das ist nicht meine Kompetenz.“ Das liest sich schon ganz anders. Wenn der Papst danach fordert, das Ehepaar solle seinen Weg gehen, ist dies ganz sicher keine Ermutigung zu einer leichtfertigen Interkommunion. Vielmehr ist es die Ermutigung einen gemeinsamen geistlichen Weg zu gehen. Und es geht die Öffentlichkeit einen Scheißdreck an, zu welchen Entscheidungen dieser Weg führt.

Defizitäre Berichterstattung mit dem Ziel eine bestimmte kirchenpolitische Agenda voran zu treiben, ist dann am Ende nicht zielführend. …

Foto: Ziborium - Bildquelle: C. Steindorf, kathnews

von esther10 24.11.2015 00:08

Homo-Zeitschrift „Out“ kürt Barack Obama zum „Homo-Verbündeten des Jahres“

23. November 2015 17:23 | Mitteilung an die Redaktion


Homo-Zeitschrift kürt Obama, „Unser Präsident“, zum „Homo-Verbündeten des Jahres“
(Washington) „Unser Präsident. Ally.Hero.Icon“ steht auf der Titelseite der US-amerikanischen LGBT-Zeitschrift „Out“. Die Zeitschrift kürte den amerikanischen Präsidenten Barack Obama zum „Verbündeten des Jahres“ für die sogenannten „Homo-Rechte“.
Die Ehrung verwundert nicht, da Obama seit seinem Amtsantritt im Januar 2009 der einflußreichste Unterstützer der Homo- und Gender-Ideologie ist. Eine Unterstützung, die ihren Höhepunkt mit dem Urteil des Obersten Gerichtshofes vom 26. Juni 2015 erlebte, mit dem das Bundesgesetz Defense of Marriage Act (DOMA) von 1996 für verfassungswidrig erklärt wurde. Damit wurden homosexuellen Paaren dieselben Rechte eingeräumt wie heterosexuellen Paaren. Eine Gleichstellung, die Präsident Obama mit Nachdruck unterstützte.
Erster homosexueller Verteidigungsminister der USA ernannt

Um jedes Mißverständnis auszuräumen, begründet die Zeitschrift ihre Entscheidung mit einer genauen chronologischen Auflistung der „Verdienste“ des US-Präsidenten für Homosexuelle. „Out“ betont dabei die „enormen Fortschritte“, die in den vergangenen Jahren unter Obama erzielt worden seien. Als jüngste „Errungenschaft“ wird die Ernennung des Homo-Aktivisten Eric Fanning zum Verteidigungsminister angeführt, die am 3. November 2015 erfolgte.
Sollte der US-Senat der Ernennung zustimmen, wäre Fenning der erste bekennende Homosexuelle als vorgesetzter Minister der Streitkräfte der Vereinigten Staaten.
Matthew Shepard Act

Der erste Schritt zugunsten der LGBT wird Obama mit dem 28. Oktober 2009 angerechnet. Damals erließ Obama den Matthew Shepard Act, der offiziell als Matthew Shepard and James Byrd, Jr. Hate Crimes Prevention Act bekannt ist. Dabei handelt es sich im Rahmen des National Defense Authorization Act um eine Anti-Homophobie-Bestimmung. Mit ihr wurden die Hate crimes in the United States von 1969 auf „Verbrechen“ aufgrund des „Geschlechts, der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität“ ausgeweitet.
Aufhebung der Regel „Don’t ask, don’t tell“

Am 22. Dezember 2010 wurde von Obama die Regel „Don’t ask, don’t tell“ aufgehoben. Sie untersagte es Homosexuellen, in die US-Streitkräfte eintreten zu dürfen. Homo-Verbände kritisierten die Regel als „Zwang zur Selbstverleugnung“.
DOMA verfassungswidrig erklären lassen

Im Februar 2011 legte Obama die Grundlage für die Demolierung des Defense of Marriage Act (DOMA), den sein demokratischer Amtsvorgänger Bill Clinton in Kraft gesetzt hatte. Das Bundesgesetz definierte die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau. Obama ordnete an, daß die Regierung das Bundesgesetz nicht mehr vor den Gerichtshöfen zu verteidigen habe. Die Nachricht gab am 23. Februar 2011 der Generalstaatsanwalt Eric Holder bekannt, der den Willen des Präsidenten erläuterte, einer „Klassifizierung aufgrund der sexuellen Orientierung“ ein Ende setzen zu wollen. Holder kündigte auch den Weg an, den Obama dafür gehen wollte: das Bundesgesetz DOMA sollte für verfassungswidrig erklärt werden.
„Unsere Reise zur Freiheit“

In seiner Rede zur Einführung in die zweite Amtsperiode bekannte sich Obama am 21. Januar 2013 unumwunden zur Einführung von „Homo-Rechten“: „Unsere Reise zur Freiheit kann nicht als vollendet gelten, solange unsere homosexuellen Brüder und Schwestern vor dem Gesetz nicht wie alle behandelt werden. Wenn es stimmt, daß wir alle gleich geschaffen wurden, dann muß auch die Liebe zwischen uns gleich behandelt werden.“
Die Legalisierung von „Homo-Rechten“ begründete Obama mehrfach mit seinem „Wunsch“ eine „gerechtere und gleichere Welt künftigen Generationen als Erbe“ übergeben zu wollen. „Für meine Töchter und ihre Freunde hat jede Form von Diskriminierung gegen andere keinen Sinn. Sie denken nicht, daß ihre homosexuellen Freunde oder die homosexuellen Eltern ihrer Freunde anders als die anderen behandelt werden sollten. […] Die nächste Generation spornt nicht nur die künftigen Generationen zum Wandel an, sondern auch meine Generation. Das läßt mich stolz sein als Präsident und als Vater. Es läßt mich für die Zukunft hoffen.“
„Gender-neutrale“ Toilette im Weißen Haus – Richtlinien für gesamte Bundesverwaltung

In logischer Fortsetzung dieser ideologischen Sichtweise stellt Obama seit dem 8. April 2015 den Besuchern und Mitarbeitern im Weißen Haus eine „gender-neutrale“ Toilette zur Verfügung. Die Initiative wurde von Präsidentensprecher Jeff Tiller vorgestellt, der die Eröffnung eines „all-gender restroom“ im Weißen Haus bekanntgab, in dem jeder nach seinem persönlichen Geschlechtsempfinden die Toiletten benutzen könne.
Die Maßnahme gilt nicht nur für das Weiße Haus. Am selben Tag traten neue Bestimmungen zum Thema für die gesamte US-Bundesverwaltung sowie für Unternehmen, die Dienste im Auftrag der Bundesverwaltung übernehmen, in Kraft.
Ächtung von Therapien für Minderjährige mit Identitätsproblemen

Zu den Homo-Maßnahmen der Regierung Obama gehört auch die Ankündigung von Juli 2015, Therapien zur Heilung von Homosexualität zu ächten. Zwei Monate zuvor hatte die Homo-Bewegung eine Kampagne gestartet, um beim Obersten Gerichtshof ein Verbot der Therapierung von Minderjährigen mit sexuellen Identitätsproblemen zu erreichen. Damit soll sogar die Möglichkeit einer Heilung unterbunden und damit Jugendliche um die Chance einer normalen Entwicklung gebracht werden. Die Homo-Lobby will jede Kritik an ihrer „Orientierung“ verbieten lassen und sich natürlich nicht um jungen „Nachschub“ bringen lassen.
„Während der Präsidentschaft Obama hat der homosexualistische Vormarsch eine schwindelerregende Beschleunigung erlebt“, so Rodolfo de Mattei auf Gender-Observatorium. Als Höhepunkt wurde von Obama und der Homo-Lobby das Urteil des Obersten Gerichtshofs gefeiert, mit dem bundesweit die Einführung der Homo-Ehe durchgesetzt wurde.
Und sind Volk und Parlamente nicht willig, zwingen sie Richter

Mit Hilfe von ideologisch sympathisierenden Richtern wurde innerhalb weniger Jahre die Gesetzgebung in den USA zum Schutz von Ehe und Familie aus den Angeln gehoben und die Gewaltenteilung schwer beschädigt. Nicht die Parlamente in indirekter Form als Repräsentanten des Souveräns oder das Volk in direkter Form durch Volksabstimmungen haben das Sagen, sondern Einzelrichter, die sich über Parlament und Volk, über Staatsgesetze, Volksentscheide und Verfassungen mit ideologisch begründeten Willkürentscheidungen hinwegsetzen. Ein Weg, den Obama unterstützte, nachdem klar geworden war, daß das Volk die „Homo-Wende“ nicht gewillt war, mitzutragen.
2009 war Vermont der erste Staat der USA, der die „Homo-Ehe“ einführte. In mehr als 30 Staaten fanden Volksabstimmungen statt, die sich alle gegen die „Homo-Ehe“ wandten. Dank richterlicher Entscheide ist heute in 37 von 50 Staaten und in der Bundeshauptstadt Washington die „Homo-Ehe“ legal.
Obama in Sachen „Homo-Rechte“ ein „wirklich großer Amerikaner“

Der finanzkräftigen Homo-Lobby gelang dieser Durchmarsch nur dank des mächtigen Verbündeten im Weißen Haus, weshalb die Ehrung für Barack Obama durch die Homo-Zeitschrift „Out“ mehr als berechtigt ist. Die Zeitschrift schrieb dazu:
„Ohne den aktiven Einsatz des 44. Präsidenten der USA, der es möglich machte, daß die Rechte der amerikanischen LGBT-Gemeinschaft garantiert werden, würden wir noch daran arbeiten, unsere Träume zu erfüllen. In dieser Sache ist er wirklich ein großer Amerikaner.“

von esther10 23.11.2015 21:43

Montag, 23. November 2015
Grüne Gendersprache: Auf dem Weg zum Sprach-Totalitarismus


Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unter CC-Lizenz freigegeben: CC BY 3.0
Die Grünen haben bei ihrem Parteitag am Wochenende die sogenannte Gender-Sprache in offiziellen PArteidokumenten zur Pflicht gemacht.

Im Regelfall soll das sog. Gendersternchen verwendet werden: Terrorist*innen, Räuber*innen, Verbrecher*innen, Mörder*innen usw.

Zugelassen sind Alternativen wie etwa die Erwähnung der weiblichen und männlichen Form: Terroristen und Terroristinnen.

Mit dieser Maßnahme machen sich die Grün*innen zu einer wahren Sprachsekte, die eine eigene Sprache und Schrift erfindet.

In allen Kulturen entwickelte sich die Sprache organisch, langsam und ohne eine politisch oder ideologisch motivierte Lenkung.

Erst totalitaristische Ideologien versuchten, die Sprache zu verunstalten, um eine Bewusstseinsänderung in der Bevölkerung herbeizuführen.

Vor allem der Kommunismus führte Sprachregeln ein, anhand derer man sofort feststellte, ob jemand regimekonform dachte oder sich zumindest regimekonform ausdrückte. Im Spielfilm „Goodbye Lenin“ wird diese regelrechte Sprachdiktatur humoristisch dargestellt.

Was aber die Grünn*innen am Wochenende beschlossen haben, ist alles andere als lustig, denn sie wollen eine Stimmung in der Gesellschaft schaffen, in der die Menschen nicht mehr das Gefühl haben sollen, so sprechen und schreiben zu dürfen, wie sie es wollen. Durch diverse Techniken der Massenmanipulation wird man versuchen, die Menschen in eine Art Schizophrenie zu drängen.

Es ist empfehlenswert, das Buch von Stefan Wolle „Die heile Welt der Diktatur“ zu lesen, in welchem die Sprache der DDR beschrieben wird. Die Menschen in der DDR waren praktisch gezwungen, zwei Persönlichkeiten zu haben, um nicht verfolgt zu werden: „Ebenso besaß in der DDR jeder mindestens zwei Gesichter. Der >chronische Dualismus< betraf jedoch nicht nur die Individuen, sondern auch die Gesellschaft und das gesamte Land. Es gab eine gespaltene Öffentlichkeit, eine >offizielle< und eine >inoffizielle< Meinung, ungeschriebene Gesetze, die jeder einhielt, und ein >formales< Recht, das niemand beachtete.“

Deutschland bewegt sich rapide in diese Richtung, weil sich die Politik – die Grünen vorneweg – nach Ideologien und politischen Vorstellungen orientiert, die der Vernunft und der menschlichen Natur widersprechen.

Dies führt zwangsläufig zu einer Diktatur, denn auf eine andere Weise ist ein solcher Zustand in einer Gesellschaft nicht aufrecht zu erhalten.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/



1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs