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von esther10 11.02.2016 00:35

Kardinal Woelki stellt Erzbistum neu auf


Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki - AP

10/02/2016 14:31SHARE:
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki will seine Erzdiözese neu aufstellen. Ziel sei es, dass alle getauften und gefirmten Christen mehr Verantwortung in der Kirche übernehmen und nicht alles von den „Profis“ erwarten, sagte er der Kölner Kirchenzeitung. „Gemeindliches Leben findet nicht nur dort statt, wo der Priester ist.“ Das Erzbistum Köln werde „keine von Hauptberuflichen mehr versorgte Kirche sein, sondern eine miteinander gestaltete, getragene und verantwortete Kirche“, sagte Woelki in dem Interview über die Inhalte seines Fastenhirtenbriefs. Das programmatische Schreiben soll am Wochenende in den Gemeinden verlesen werden.
(kna 10.02.2016 cb

von esther10 11.02.2016 00:32

Erstes Serienflugzeit der Welt wird nachgebaut
Veröffentlicht: 11. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Erster Flieger der Menschheit: Otto Lilienthal

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) plant, das erste Serienflugzeug der Welt erstmals originalgetreu nachzubauen und wissenschaftlich zu untersuchen. Damit soll das Wirken des Luftfahrtpioniers Otto Lilienthal, der vor 125 als erster Mensch in einem Flugzeug geflogen ist, gewürdigt werden. Zudem erhoffen sich die Forscher Erkenntnisse über den tödlichen Absturz Lilienthals. Lilienthal_Flug_l



Lilienthal gilt als “erster Flieger der Menschheit”. Ihm gelangen im Jahr 1891 als erstem Menschen Gleitflüge mit einem selbstgebauten Flugzeug. Ballone, mit denen sich Menschen bereits zuvor in die Luft erhoben, gelten nicht als Flugzeuge, da sie leichter als Luft sind.

Die Arbeiten Lilienthals waren Grundlage für den ersten Motorflug der Gebrüder Wright in den USA, für das spätere Wirken von anderen Luftfahrtpionieren wie Hugo Junkers und anderen. Möglich machte dies das wissenschaftliche Publizieren Lilienthals und teils sensationelle Fotografien, die im In- und Ausland für Aufsehen sorgten.

“Mit dem Projekt, das erste Serienflugzeug der Welt von Lilienthal erstmals historisch korrekt nachzubauen und im Windkanal zu analysieren, wollen wir nicht nur die Wurzeln der Luftfahrt wissenschaftlich analysieren, sondern auch einen der größten Luftfahrtpioniere der Welt würdigen”, sagt Prof. Rolf Henke, Luftfahrtvorstand des DLR. “Als die deutsche Luftfahrtforschungsorganisation kehren wir damit quasi an unseren Ursprung zurück: unsere Arbeiten bauen auf das wissenschaftliche Erbe Lilienthals auf.”

Vorbild für heutige Luftfahrtforscher

Die wissenschaftlichen Untersuchungen werden vom DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik in Göttingen durchgeführt. Institutsleiter Prof. Andreas Dillmann sieht in Lilienthal das Vorbild aller heutigen Luftfahrtforscher: “Lilienthal war der erste wissenschaftlich arbeitende Aerodynamiker. Vorher gab es eigentlich nur Bastler.”

Mit den Untersuchungen soll der Nachweis erfolgen, dass Lilienthal ein Flugzeug gebaut hat, das um alle drei Achsen stabil ist. Ferner soll das Flügelprofil genau untersucht werden: wie vergleichbar ist es mit den heutigen?

Nicht zuletzt sollen die Ursachen für den tödlichen Absturz Lilienthals geklärt werden. Er stürzte am 9. August 1896 bei Stölln am Gollenberg ab. Nachgebaut wird von den vielen Entwürfen Lilienthals der sogenannte Normalsegelapparat. Dieser war das erste in Serien gebaute Flugzeug der Welt und wurde mindestens neunmal weltweit verkauft.

In einem solchen Fluggerät ist Lilienthal tödlich verunglückt. Den Nachbau führt das Otto-Lilienthal-Museum in Anklam aus. Dazu kann auf die Original-Konstruktionszeichnungen Lilienthals zurückgegriffen werden.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ird-nachgebaut/
Quelle und vollständiger Artikel mit Bildern hier: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefa.../470_read-16705

Foto: Otto-Lilienthal-Museum in Anklam

von esther10 11.02.2016 00:28

Autorin Gabriele Kuby erfolgreich gegen Zitat-Fälschung des Deutschlandradios
Veröffentlicht: 11. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Gabriele Kuby, katholische Buchautorin und bekannte Kritikerin der Gender-Ideologie hat sich erfolgreich gegen Falschdarstellungen des Deutschlandradios gewehrt und eine Unterlassungserklärung vom Kölner Sender erwirkt. Dies teilte der Hamburger Rechtsanwalt und Medienexperte Nikolaus Steinhöfel mit, der Frau Kuby vertritt.

Das Deutschlandradio verbreitete am 18. Januar 2016 in einem Beitrag von Thomas Klug manipulierte Zitate der Schriftstellerin.

Der Sender läßt Falk Richter, Regisseur des ultralinken Theaterstückes FEAR zu Wort kommen. Richter präsentierte zusammengeschnittene „Zitate“ aus FEAR, als handle es sich hierbei um Original-Aussagen von Gabriele Kuby (siehe Foto).


Das Deutschlandradio übernahm diese gefälschten „Zitate“ mit dem Satz: „Falk Richter setzt die stärkste Waffe gegen jene ein, die Ängste schüren und Hass predigen. Er zitiert sie.“

Die gefälschen Kuby-Zitate lauten: „…was wir vor allem brauchen, sind Faschisten und Faschistinnen“ und „Es braucht einen totalitären Staat, der das in den Griff kriegt.“

Hier die tatsächliche Äußerung der Publizistin: „Wir müssen sagen “Bürger und Bürgerinnen”, “Zuhörer und Zuhörerinnen”, “Blindenhunde und Blindenhündinnen”. Wir dürfen allerdings nicht sagen „Faschisten und Faschistinnen.“

Gabriele Kuby stellt zum FEAR-Machwerk folgendes klar:

„Es ist beschämend, dass Deutschlandradio Falk Richter Gelegenheit gegeben hat, mit manipulierten Zitaten Rufmord zu betreiben. In seinem Stück FEAR werden fünf Frauen, darunter ich, als ‚Zombies’ mit ausgestochenen Augen dargestellt, welche mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs untergegangen seien, nun aber als Untote wieder ihr Unwesen treiben. Diese Zombies sollen vernichtet werden und zwar so: ‚Der Zombie stirbt nur, wenn man ihm direkt ins Gehirn schießt und sein Gehirn auslöscht. Das ist die einzige Möglichkeit.’ Hier zeigt sich der totalitäre Geist, vor dem ich warne.“

Weiterer Bericht dazu: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellsc...andradio-durch/




von esther10 11.02.2016 00:25

Voice of America: „Treffen von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill Teil der Botschaft von Fatima“
11. Februar 2016



(Rom) Die spanischsprachige Nachrichtensendung „El Mundo al Diá“ von Voice of America (Stimme Amerikas) berichtete am gestrigen Mittwoch in der Sendung von 17 Uhr (Washingtoner Zeit) über die Generalaudienz von Papst Franziskus vom späten Vormittag. „El Mundo al Diá“ berichtete ab Minute 20‘28‘‘ von einer Gebetsbitte des Papstes für einen guten Verlauf des ersten Treffens mit dem Moskauer Patriarchen der russisch-orthodoxen Kirche auf Kuba. Voice of America ist der offizielle staatliche Auslandssender der US-Regierung. Er strahlt täglich als Radio- und Fernsehsender weltweit Nachrichten in englischer und 43 weiteren Sprachen aus.

Über den Gruß des Papstes an die deutschen Pilger berichtete Voice of America:

„Wenige Stunden vor dem Beginn seiner historischen Pilgerreise nach Mexiko nahm Papst Franziskus auf ein seit fast 1000 Jahren nicht mehr gekanntes Treffen Bezug. Mit einer Versöhnungsgeste der Katholischen Kirche mit der wegen des Schismas des Ostens seit 1054 getrennten Russisch-orthodoxen Kirche, treffen sich deren beide höchsten Vertreter in Havanna auf Kuba unter der Schirmherrschaft und durch die Vermittlung von dessen Staatspräsident Raul Castro. Laut einigen Historikern ist die Annäherung Teil des Bekehrungsprozesses des russischen Volkes, der unter dem Pontifikat des heiligen Johannes Paul II. begonnen hat und Teil der Botschaft ist, die von der Jungfrau von Fatima übermittelt wurde, als sie am Beginn des 20. Jahrhunderts drei Hirtenkindern erschienen ist.“
Was hatte der deutsche Sprecher bei der Generalaudienz im Namen von Papst Franziskus gesagt?

„Liebe Freunde, in den kommenden Tagen werde ich Mexiko besuchen. Ich bitte euch, meine Apostolische Reise und die Begegnung mit Patriarch Kyrill auf Kuba mit eurem Gebet zu begleiten. Vielen Dank! Ich wünsche euch einen guten Beginn der Fastenzeit.“
Voice of America berichtete, daß Havanna deshalb als Begegnungsort ausgewählt wurde, weil unter anderem Kubas Staatspräsident Raul Castro das Treffen vermittelte.

US-Regierungssender sieht Zusammenhang zwischen Treffen auf Kuba und Marienerscheinung von Fatima

Zudem stellte der offizielle Auslandssender der US-Regierung einen Zusammenhang zwischen dem Treffen und der Botschaft von Fatima über die Bekehrung des russischen Volkes her. Zur Zeit, als Maria den Hirtenkindern in Fatima erschien, befand sich Rußland inmitten der Revolution. Mit der Februarrevolution war die Zarenherrschaft gestürzt worden. Mit der Oktoberrevolution, kurz nach der Marienerscheinung, rissen die Bolschewisten gewaltsam die Herrschaft an sich und errichteten die totalitäre Sowjetunion, die offiziell bis 1991 Bestand haben sollte. Die Gottesmutter habe in Fatima die Weihe Rußlands an ihr unbeflecktes Herz verlangt, dann werde sich Rußland bekehren, andernfalls werde es „seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“ Denn: „Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden.“ Soweit das sogenannte Zweite Geheimnis von Fatima.

Es erstaunt, daß der offizielle Auslandssender der US-Regierung einen Zusammenhang zwischen dem Treffen von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill und der Marienbotschaft von Fatima von 1917 herstellt. Ein Zusammenhang, der bisher von keinem offiziellen katholischen Medium, auch nicht den Medien des Vatikans hergestellt wurde.

VIDEO
http://www.katholisches.info/2016/02/11/...aft-von-fatima/

Gegründet wurde Voice of America 1940 unter der Leitung von Nelson Rockefeller als Propagandainstrument im Zweiten Weltkrieg. Seinen heutigen Namen bekam der Sender 1942. Die spanischsprachige Sektion von Voice of America ist die älteste nicht-englische Abteilung, die Programme ausstrahlte, um einer nationalsozialistischen Einflußnahme auf Lateinamerika entgegenzuwirken.

von esther10 11.02.2016 00:21

Dutzende Tote bei Selbstmordanschlag auf Flüchtlingslager



Hier geht es weiter

http://www.focus.de/politik/ausland/nige...r_id_5277012.ht


von esther10 11.02.2016 00:14

Rechtsextremismus...Rechtsextreme Straftaten 2015 um 30 Prozent gestiegen

Brennende Asylbewerberheime, rechte Hassparolen - die Zahl rechtsextremer Straftaten in Deutschland wächst rasant. Die meisten Gewalttaten haben einen fremdenfeindlichen Hintergrund.



Rechtsextreme Straftaten haben in Deutschland stark zugenommen. Nach vorläufigen Zahlen registrierten die Sicherheitsbehörden im vergangenen Jahr 13.846 einschlägige Delikte - das entspricht einer Steigerung um mehr als 30 Prozent im Vergleich zu 2014.

Das ergibt sich aus Zahlen, die die Linke-Politikerin Petra Pau regelmäßig beim Bundesinnenministerium abfragt. Da nun auch die Angaben für Dezember vorliegen, veröffentlichte Pau am Mittwochabend die Jahresübersicht für 2015.

Gewalttaten fremdenfeindlich motiviert

Es handelt sich jedoch lediglich um vorläufige Zahlen, da die Polizei erfahrungsgemäß viele Fälle nachmeldet. 2014 hatten die Sicherheitsbehörden in ihrer vorläufigen Statistik 10.541 rechtsextreme Straftaten festgestellt.

Auch die Gewaltbereitschaft steigt: So wurden vergangenes Jahr 921 rechtsextreme Gewalttaten (2014: 496) mit 691 Verletzten (2014: 431) registriert. Die meisten dieser Gewalttaten, insgesamt 612, waren fremdenfeindlich motiviert. Damit hat sich diese Zahl im Vergleich zu 2014 (316) fast verdoppelt. Die Zahl der Menschen, die bei diesen Übergriffen verletzt wurden, erhöhte sich auf 459 (2014: 272).
Im Video: Fritz Stern - „Wir stehen vor einem neuen Zeitalter der Angst“

Dabei gehe die Gefahr keineswegs nur von organisierten Neonazis aus, sondern auch von freien Gruppen, die zunehmend gegen Flüchtlinge und deren Unterstützer mobilisierten. Die Probleme bei der Aufnahme von Flüchtlingen wirkten dabei wie ein Katalysator: „Staatliche Institutionen und Zivilgesellschaft zeigen sich überfordert, und dort, wo Lücken gelassen werden, stoßen Nazis hinein und instrumentalisieren das.“
Im Video: IS-Kämpfer auf Flüchtlingsrouten - Deutscher Geheimdienst in Hab-Acht-Stellung
Hinweise nehmen zu - IS-Kämpfer auf Flüchtlingsrouten: Deutscher Geheimdienst in Hab-Acht-Stellung



http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5275713.html

von esther10 11.02.2016 00:11

Brief: Aufruf Kollekte für Heiliges Land


Kardinal Leonardo Sandri

11/02/2016 10:21SHARE:
Wir halten hier den Brief der Ostkirchenkongregation an die Bischöfe für die Kollekte für das Heilige Land fest:
10.Februar 2016

Exzellenz,
Karfreitag ist der Tag, an dem das Böse zu siegen scheint: Christus hat unschuldig den Tod am Kreuz erlitten. Man könnte meinen, dass im Heiligen Land dieser Tag niemals zu Ende geht, hört doch die Gewalt dort nicht auf. Wer den Blick auf die ganze Welt weitet, wird ebenfalls kaum Gründe finden, auf eine friedlichere Zukunft zu hoffen.

Das Herz des Menschen ist unruhig und gepeinigt und verlangt nach Licht, Leben, Hoffnung. Der Mensch will nicht alleine gehen, er ersehnt Brüderlichkeit und möchte wieder aufbrechen können. Deswegen ist es so wichtig, dass man weiter blickt als nur auf die Wirklichkeit, die einen umgibt: auf eine Wirklichkeit, die größer und wahrhaftiger ist: Die ewige Erneuerung eines bereits geschenkten Heils.

Die Kollekte für das Heilige Land, die in den meisten deutschsprachigen Ländern am Palmsonntag gehalten wird, entflammt in uns neu eine sichere Hoffnung und erweckt in uns diesen Blick, der tiefer geht und wahrhaftiger auf das Böse schaut, das uns umgibt. Unser Blick richtet sich nach Osten, von wo das Heil kommt. Dort liegen unsere Wurzeln, da ist unser Herz: wir stehen in der Schuld jener, die von dort aufgebrochen sind, um der Welt den Glauben zu bringen. Wir sind aber auch jenen zu Dank verpflichtet, die dort geblieben sind, um den Glauben zu bezeugen und die Spuren zu hüten, die Jesus hinterlassen hat und durch die wir die Wahrheit unseres Glaubens berühren können, trotz des Leids, das sie durch die Jahrhunderte erlitten haben. Dieses Heilige Land ruft unsere Nächstenliebe auf den Plan. Schon immer und heute mit noch größerer Dringlichkeit! Weil alle, die dort leben und wirken, dringend unsere Gebete und konkrete Hilfe brauchen, um sich auch weiterhin für Gerechtigkeit und Frieden einsetzen zu können.

In diesem Heiligen Jahr sind wir mehr denn je dazu aufgerufen, den Brüdern und Schwestern im Nahen Osten unsere Barmherzigkeit und Nähe zu zeigen. Flüchtlinge, alte Menschen, Kinder, Kranke brauchen unsere Hilfe. Hier im Orient wird gemordet, wird entführt, lebt man in Sorge um die eigenen Familienangehörigen; leidet man, weil Familien auseinandergerissen werden durch Exodus und Emigration. Die Menschen erfahren Dunkelheit und die Angst der Verlassenheit, Einsamkeit und Verständnislosigkeit. Eine Zeit der Prüfungen und Herausforderungen, Zeit des Martyriums. All dies verpflichtet uns zu helfen, die Notlagen anzugehen, wiederaufzubauen und neue Wege der Gemeinschaft und Hilfe zu finden. All dies sind notwendige und dringende Werke der Barmherzigkeit, die uns täglich die Wahrheit des Psalms aufgehen lassen: „Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst, der daran baut.“ (Psalm 127)

Wir halten uns fest am Kreuz von Karfreitag und werden zugleich aufgerichtet vom Licht der Auferstehung. Das Heilige Land ist ein Ort des Dialogs, in dem Menschen leben, die nicht aufhören von Brücken zu träumen, und in dem christliche Gemeinden leben, die das Evangelium des Friedens verkünden. Es ist ein Land des „Ökumenismus des Blutes“ und zugleich ein Land zwischen Ausnahmezustand und Normalität.

„Gott ist nicht gleichgültig! Für Gott ist die Menschheit wichtig, Gott verlässt sie nicht!“ (Papst Franziskus) Das zeigt sich im Ausstrecken der Hand, die großzügig den eigenen Beitrag leistet. Das zeigt sich aber auch darin, ohne Furcht weiterhin ins Heilige Land zu den Orten unseres Heils zu pilgern und dort auch Schulen und Sozialzentren zu besuchen, um das Zeugnis der einheimischen Christen zu hören und ihnen unsere Solidarität zu zeigen.
Die Heilig-Land-Kollekte erinnert uns an eine „alte“ und traditionsreiche Verpflichtung, die durch die Ereignisse der letzten Jahre noch viel dringlicher geworden ist. Sie ist zugleich eine freudige Gelegenheit, unsern Schwestern und Brüdern zu helfen.

Ich versichere Ihnen die Dankbarkeit des Heiligen Vaters Franziskus wie auch der Ostkirchenkongregation, die sich mit aufmerksamer Sorge um die Brüder und Schwestern im Orient kümmert, und ich bitte Sie, diesen Dank an alle Gläubigen ihrer Teilkirche weiterzugeben. Mit brüderlichen Grüßen im Herrn

Ihr Leonardo Card. Sandri
Präfekt
✠ Cyril Vasil’, S.I.
Erzbischof - Sekretär

***
http://www.heilig-land-verein.de/Mitwirk...dy_spenden.html

von esther10 11.02.2016 00:11

Lob für die falsche Seite –Massenabtreiberin Emma Bonino...
11. Februar 2016 6



(Rom) Am 8. Februar berichtete der Corriere della Sera, . Beide sind führende Exponenten der italienischen Linken, wenn auch unterschiedlicher Strömungen. . Andere „Große“ hat der Papst bisher noch nicht benannt. „

Giorgio Napolitano, kommunistischer Parteisoldat

Giorgio Napolitano, Jahrgang 1925, aus liberalem, gutbürgerlichem Elternhaus, wurde 1945 Mitglied der Kommunistischen Partei, die damals hoffte, aus Italien eine Sowjetrepublik machen zu können. 1953 wurde er erstmals ins Italienische Parlament gewählt, dem er ununterbrochen bis zu seiner Wahl zum Staatspräsidenten im Jahr 2006 angehörte. Als strammer Parteisoldat verteidigte er 1956 die gewaltsame sowjetische Niederschlagung des Ungarischen Volksaufstandes gegen die kommunistische Diktatur.

Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks gelangten die Linksdemokraten, wie sich die sozialdemokratisch gewandeten ehemaligen Kommunisten nun nannten, erstmals in die Regierung. Napolitano wurde 1992 Parlamentspräsident und 1996 für zwei Jahre Innenminister. 2006 brachte ihn die Parteitreue im 81. Lebensjahr ins höchste Staatsamt.

2009 führte sein Veto dazu, daß die Wachkoma-Patientin Eluana Englaro euthanasiert wurde. Die italienische Regierung unter Silvio Berlusconi hatte mit einem Eildekret das Leben der Frau retten wollen. Doch Napolitano weigerte sich das Dekret zu unterzeichnen. Die Radikalen und ein Teilen der Linken hatte um den Fall Englaro eine verbissene Kampagne für die Euthanasie geführt.

2013 im Alter von 87 Jahren für eine weitere Amtszeit von sieben Jahren bestätigt, trat Napolitano jedoch vorzeitig zurück. Seit Februar 2015 ist sein Nachfolger im Amt.

Emma Bonino, Massenmörderin


Emma Bonino ließ sich bei Abtreibungen ablichten

Emma Bonino ist die Personifikation der Kirchen- und Lebensfeindschaft. Jahrgang 1948. Auch sie stammt aus einem gutbürgerlichen Elternhaus. Sie schließt sich an der Universität der 68er-Bewegung an und wird Feministin. Also solche gründet sie, zur „Befreiung“ der Frau, das Informationszentrum über Sterilisation und Abtreibung (CISA). Das Lebensrecht war damals in Italien noch geschützt. Die Tötung ungeborener Kinder wurde strafrechtlich verfolgt. Die linke Wühlarbeit hatte jedoch längst begonnen.

Emma Bonino wurde zur bekanntesten Abtreibungsaktivistin. Sie beschuldigte sich selbst, 10.141 ungeborene Kinder getötet zu haben. Sie habe die illegalen Abtreibungen „mit einer Fahrradpumpe“ durchgeführt, rühmte sie sich selbst als Schlächterin. Als Teil der Politkampagne ließ sie sich festnehmen und als „Opfer“ eines „frauenfeindlichen, repressiven Systems“ feiern und zum Idol des antiautoritären Kampfes stilisieren. Sobald die Fotos ihrer Verhaftung im Kasten waren, entzog sie sich jedoch der Strafverfolgung und flüchtete nach Frankreich, das damals „politischen Flüchtlingen“ aus Italien Asyl gewährte.

Als 1978 die Tötung ungeborener Kinder auch in Italien erlaubt wurde, kehrte sie triumphierend zurück. Die Linke feierte sie als „Opfer von Faschisten, Patriarchen und Kirche“. Bonino blieb straffrei. Für das mediale Beiwerk sorgte die Radikale Partei, der sich Bonino 1976 angeschlossen hatte.

Die Radikale Partei ist eine Splittergruppe von linksliberalen Bürgerlichen, die mit der kommunistischen Umverteilung nichts zu tun haben wollen, aber gesellschaftspolitisch mit der Linken übereinstimmen. Das erklärt dreierlei: warum die Radikalen mit der italienischen Freimaurerei gut vernetzt sind; warum sie, obwohl bei Wahlen nur einen Stimmenanteil zwischen 0,2-2,8 Prozent erzielen,1 überdurchschnittlichen politischen Einfluß ausüben und warum sie, trotz ihrer geringen Zahl, nie Geldsorgen hatten, weil sie durch eine Sonderregelung vom Staat finanziert werden.

Emma Bonino 1976: „Wir haben alle abgetrieben“

Mit kurzen Unterbrechungen gehörte sie 25 Jahre dem Italienischen Parlament an. 1979-1988 und 1999-2006 war sie zudem Europäische Abgeordnete und Mitglied der Liberalen Fraktion. Von 1995-1999 war Bonino EU-Kommissarin, von 2006-2008 italienische Europaministerin, dann bis 2011 Präsidentin des Italienischen Senats. 1998 nahm Bonino das erste Mal am jährlichen Treffen der Bilderberger teil. 2011 gehörte sie zu den Unterzeichnern des sogenannten Soros-Briefes des amerikanischen Finanzmoguls George Soros für die Errichtung eines EU-Einheitsstaates. Zuletzt war sie 2013/2014 italienische Außenministerin.

Angesichts ihrer eigenen Abtreibungsverbrechen wurde es von Lebensrechtsorganisationen als Hohn empfunden, daß sich Bonino Anfang dieses Jahrhunderts die Errichtung eines Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien engagierte.

2003 wurde Bonino wegen ihres „Einsatzes zur Förderung der Menschenrechte in der Welt“ mit dem Preis des Italienischen Staatspräsidenten ausgezeichnet. Ihr Einsatz „für die Menschenrechte“ ist tödlich und besteht seit 40 Jahren in der weltweiten Durchsetzung der Abtreibung und der Euthanasie. Erst vor zwei Monaten, im Dezember 2015, trat sie in einem Werbespot für die Euthanasie auf. Es war ein Abschiedsgruß an eine „Genossin“, die in die Schweiz ging, um sich euthanasieren zu lassen. Natürlich unterstützt von den Radikalen, die sich – wie bei der Abtreibung – dessen öffentlich bezichtigten.

Nun denn, dann schauen wir auf das, was Bonino tut. Eine Ahnung, die erschaudern läßt, haben wir bereits gewonnen. Von einer Frau, die zeitlebens lauthals die Unkultur des Todes, wie eine Standarte vor sich herträgt, und sich selbst bezichtigt, mehr als 10.000 Kinder getötet zu haben, sagt Papst Franziskus: „Das Stimmt, aber Geduld. Man muß auf die Personen schauen, auf das, was sie tun“? Das Wort „pazienza“ meint im Italienischen „Geduld“, aber auch: „da kann man nichts machen“, „das ist halt so“, „was solls?“.

Erst vor wenigen Tagen nahm Bonino im gewohnten Kampfton zugunsten der „Homo-Ehe“ Stellung. „Es wird Zeit, zivilisiert zu werden“, ließ sie wissen. Und natürlich kritisierte sie den Family Day und sprach sich für die Zulassung der Leihmutterschaft und der Kinderadoption durch Homosexuelle aus. Und natürlich beschuldigte sie einmal mehr die Kirche, sich in Dinge einzumischen, „die sie nicht angehen“. Allerdings stimmt es, daß sie die Kirche neuerdings weniger scharf angreift als noch unter Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. Das sollte nachdenklich stimmen.

Und natürlich nützte sie die Gelegenheit, die Trommel auch für die Euthanasie zu rühren, als würde es sich dabei um ein Reiseunternehmen handeln, das eben nur eine Hinfahrt anbietet.

Und was ihren „Einsatz für Afrika“ betrifft: 2013 fiel Bonino beim Afrika-Tag vor allem ein, wovon sie am liebsten redet: über die Abtreibung. Sie sprach über die „Rechte der afrikanischen Frauen“, worunter Bonino das Maputo-Protokoll von 2003 versteht, das von „Verhütung“ und „Familienplanung“ spricht und Abtreibung meint. Das ist das Afrika, das Bonino gefällt.

Boninos Verbrechen? „Pazienza“


Emma Bonino wird in New York von George Soros ausgezeichnet (Oktober 2015)

... die auf den himmelschreienden Widerspruch aufmerksam machen, in gütiger Herablassung erklärt, daß das alles halb so schlimm sei, denn: „Das Stimmt, aber Geduld. Man muß auf die Personen schauen, auf das, was sie tun.“ Nur scheint der Papst nicht zu wissen, was manche tun.

Das bezog sich zwar auf eine Krankheit, doch ist ein solcher päpstlicher Zuspruch für ein kirchenfeindliches Aushängeschild leicht mißzuverstehen. Sie habe dann mit dem Papst über „die Migranten, die Armut, den Mittelmeerraum, über Afrika und die Frauen“ gesprochen. erzählte Bonino kurz darauf den Mikrophonen von Radio Radicale, dem Sprachrohr der Radikalen Partei. das zur Gänze vom Staat finanziert wird.
http://www.katholisches.info/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: pro vita/MiL/Wikicommons (Screenshots)

von esther10 11.02.2016 00:07

11.02.2016

Papst Franziskus an der Klagemauer
© A. Medichini/ Reuters Pool (KNA)

Vatikan bittet um Kollekte für das Heilige Land
"Christen erleben Zeit des Martyriums"
Der Vatikan hat zu Spenden für das Heilige Land aufgerufen. Angesichts der dramatischen Lage und der Flüchtlingskrise sei die traditionelle Karfreitags-Kollekte für die Christen in der Region wichtiger denn je.

In den Ursprungsländern des Christentums werde "gemordet, gestorben, geraubt, und die Menschen leben in Angst um ihre Lieben", heißt es in einem Aufruf der vatikanischen Ostkirchenkongregation. Die Christen erlebten dort eine "Zeit des Martyriums". Gerade im Heiligen Jahr sei gegenüber den Glaubensbrüdern in dieser geplagten Region besondere Barmherzigkeit und Verbundenheit gefragt.

"Dieses Land verlangt unsere Nächstenliebe. Schon immer, und heute mit noch größerer Dringlichkeit", heißt es in dem von Kardinalpräfekt Leonardo Sandri unterzeichneten Appell. Die dortigen Menschen brauchten das Gebet der Mitchristen in aller Welt, aber auch konkrete Unterstützung. "Flüchtlinge, Entwurzelte, Alte, Kinder und Kranke brauchen unsere Hilfe." Sie fühlten sich alleingelassen, einsam und unverstanden.

Kirchen, Pfarreien, Schulen und Studenten profitieren

Die an Karfreitag in der gesamten Weltkirche erhobene Heilig-Land-Kollekte kommt den katholischen Kirchen, Pfarreien und Einrichtungen in der Ursprungsregion des Christentums zugute. Das Geld fließt in die Unterstützung der katholischen Schulen, einschließlich der Bethlehem University, aber auch der Krankeneinrichtungen und Sozialzentren. Weiter würden davon Studien-Stipendien für zuletzt 390 Studenten bestritten und Wohnungen für bedürftige junge Ehepaare errichtet, teilte die Kongregation mit.

Schließlich sei die Kollekte für den Erhalt von Gebäuden und Heiligen Stätten bestimmt. Zuletzt seien damit Bau- und Restaurierungsmaßnahmen etwa in der Grabeskirche in Jerusalem, in der Verkündigungsbasilika von Nazareth, sowie den Heiligtümern auf dem Berg Tabor und dem Berg Nebo mit der Mose-Gedenkstätte bestritten worden, hieß es.

(KNA)

von esther10 11.02.2016 00:05

Studie: Eine halbe Million Todesopfer im Syrien-Krieg


Archiv - Ein zerstörter Markt nach einem Luftangriff am Stadtrand von Damaskus, Syrien, den 30.10.2015

Aleppo, die einstige Wirtschaftsmetropole Syriens, ist heute ein Schlachtfeld. Russland gibt an, mit seiner Bombardierung den IS zu treffen und ebnet so den Weg für die Truppen Assads.(08.02.2016)

Video Aleppo: Eine Stadt im Bombenhagel

Video Türkei sieht sich überfordert

Video Aleppo: Zahl der Flüchtlinge steigt
Video NATO: Einsatz in der Ägäis

Die Zahlen sind erschreckend: Laut einer Nichtregierungsorganisation sind im syrischen Bürgerkrieg bereits 470.000 Menschen getötet worden - doppelt so viele wie die UNO bislang schätzte. Fast jeder achte Syrer sei tot oder verletzt.

Im syrischen Bürgerkrieg sind einer Studie zufolge deutlich mehr Menschen ums Leben gekommen als bisher angenommen. Insgesamt seien dem Konflikt 470.000 Syrer zum Opfer gefallen, berichtete die britische Zeitung "Guardian" unter Berufung auf das Syrische Zentrum für Politikforschung (SCPR). Demnach sind 470.000 Menschen bei gewaltsamen Auseinandersetzungen getötet worden. Die UNO gab die Totenzahl bislang mit 250.000 an. Die Studie des SCPR soll heute offiziell in Beirut vorgestellt werden.

Zehntausende starben wegen mangelnder Versorgung

Nach dem Bericht der Politikforscher sind weitere 70.000 Menschen gestorben, weil es etwa an sauberem Wasser, medizinischer Versorgung oder einer angemessenen Unterkunft gefehlt habe. Rund 1,9 Millionen Menschen seien verletzt worden. Damit sind rund zwölf Prozent der Bevölkerung in dem Krieg getötet oder verwundet worden.

Der Studie zufolge sank die durchschnittliche Lebenserwartung von 70 im Jahr 2010 auf 55,4 Jahre im Jahr 2015. Der wirtschaftliche Schaden werde auf 255 Milliarden Dollar geschätzt.

Rotes Kreuz: Aleppo steht vor dem Zusammenbruch

Die Offensive der syrischen Armee in der Provinz Aleppo hat nach Schätzungen des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz rund 50.000 Menschen in die Flucht getrieben. "Die Vertriebenen versuchen, unter sehr gefährlichen Bedingungen zu überleben", erklärte die Syrien-Beauftragte des IKRK, Marianne Gasser, am Mittwoch. Die Kämpfe in Aleppo seien für die Zivilisten eine große Belastung, sagte Gasser. Die Temperaturen seien "extrem niedrig" und es gebe nicht genug Wasser, Nahrung und Schutz. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen warnte, das Gesundheitssystem in der Region Asas nördlich von Aleppo stehe "vor dem Zusammenbruch".

Seit dem Beginn der von russischen Luftangriffen unterstützten Offensive sind zehntausende Menschen an die Grenze zur Türkei geflohen. Dort hausen sie seit Tagen in überfüllten Lagern, da die Türkei ihnen die Einreise verweigert. Unterdessen beantragten Deutschland, Griechenland und die Türkei bei der Nato eine Marinemission, um gegen Schlepper in der Flüchtlingskrise vorzugehen.
Russland und USA: Gegenseitige Schuldzuweisungen

Kritiker werfen Russland, dem Verbündeten von Syriens Präsident Baschar al-Assad, vor, mit seiner Luft-Offensive zum Zusammenbruch der Friedensgespräche in Genf vergangene Woche beigetragen zu haben. Die Offensive der syrischen Regierungstruppen auf die einstige Wirtschaftsmetropole Aleppo und die russischen Bombardements haben in den vergangenen Tagen zehntausende Anwohner an die türkische Grenze fliehen lassen. Nach eigenen Angaben hat Russland bislang 1.900 Ziele binnen einer Woche getroffen, unter anderem in den Provinzen Aleppo, Latakia, Hama, Dair as-Saur, Homs und der IS-Hochburg Rakka, teilte das russische Verteidigungsministerium mit.

Syrien: Russland signalisiert Feuerpause

Am Mittwoch sollen aber auch amerikanische Kampfjets zivile Ziele in Aleppo bombardiert haben. Nach Angaben von Igor Konashenkov, dem Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, hätten die US-Jets syrischen Luftraum von der Türkei aus betreten und mehrere Ziele in Aleppo bombardiert. Zuvor hatte ein Pentagon-Sprecher Russland vorgeworfen, zwei der wichtigsten Krankenhäuser in der syrischen Stadt angegriffen zu haben.

Russland: Über Waffenruhe sprechen
Kurz vor der Syrienkonferenz in München hat Russland seine Bereitschaft zu Gesprächen über eine Waffenruhe in Syrien bekräftigt. "Wir reisen nach München, um es zu besprechen", sagte Vizeaußenminister Gennadi Gatilow in Moskau. Details nannte er nicht.
Das Verteidigungsministerium in Moskau schloss jedoch einen grundsätzlichen Strategiewechsel aus. Auf der Suche nach einer politischen Lösung unterstütze Russland weiter die syrische Führung, sagte Generalmajor Igor Konaschenkow. Westliche Länder werfen Russland vor, mit seinen Bombardements Zivilisten zu treffen und Zehntausende in die Flucht zu treiben. Der syrische Bürgerkrieg dauert inzwischen seit fast fünf Jahren an.


http://www.heute.de/studie-fast-eine-hal...t-42229194.html

von esther10 11.02.2016 00:04

06.02.2016


Der Papst segnet bei dem Pilgertreffen ein krankes Kind
© Alessandro Di Meo (dpa)

Franziskus hat Pater Pios Einsatz für das Bußsakrament gewürdigt

Franziskus hat den in Italien hochverehrten Pio von Pietrelcina als Vorbild und Wegweiser der Barmherzigkeit bezeichnet. Bei einem Treffen mit mehreren Zehntausend Mitgliedern von Pater-Pio-Gebetsgruppen am Samstag würdigte er den Heiligen.

Die Reliquien des Kapuzinerpaters Pio von Pietrelcina (1887-1968) werden derzeit in einem Glassarg im Petersdom aufgebahrt. Franziskus würdigte vor allem seinen Einsatz für das Bußsakrament. Der Papst hatte die Reliquien des Heiligen aus dem süditalienischen Giovanni di Rotondo und die seines Ordensbruders Leopold Mandic (1866-1942) aus Padua anlässlich des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit in den Vatikan bringen lassen. Dort defiliert seit Freitagabend ein ständiger Strom von Gläubigen, die an den Särgen der Heiligen beten wollen.

Pater Pio sei gleichsam eine "lebende Zuwendung" Gottes, der die Verletzungen der Menschen durch die Sünde geheilt und in ihrem Herzen Frieden geschaffen habe, betonte der Papst. Der Heilige habe nie aufgehört, den Menschen zuzuhören, habe bis zur Erschöpfung das "Apostolat des Zuhörens" praktiziert.

Papst: Beten ist kein Wundermittel

Zugleich betonte Franziskus vor den Mitgliedern der Gebetsgruppen, dass Beten kein Wundermittel sei. "Ich bete nicht, damit es mir gut geht, wie wenn ich eine Aspirin nehme". Man bete auch nicht darum, um etwas Bestimmtes zu bekommen, das Gebet sei also kein Geschäft. Vielmehr sei es ein "Werk der geistlichen Barmherzigkeit, das das ganze Herz vor Gott trägt". Es sei ein Geschenk des Glaubens und der Liebe, es bedeute, sich Gott anzuvertrauen.

Die Glassärge der beiden Heiligen bleiben bis zum Tag nach Aschermittwoch im Vatikan und werden dann in ihre Heimatorte überführt.



(KNA)

von esther10 11.02.2016 00:00

Fasten als Medikament gegen die Sünde


Papst Franziskus bei der Aschermittwochs-Messe - AFP

10/02/2016 16:36SHARE:
Es gibt drei Medikamente, die den Menschen von der Sünde heilen: Gebet, Barmherzigkeit und Fasten. Darüber predigte Papst Franziskus während seiner Messe an Aschermittwoch. Zugegen waren auch einige hundert Missionare der Barmherzigkeit, die an diesem Mittwoch zu Beginn der Fastenzeit ausgesandt werden im Rahmen des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit.

Papst Franziskus baute seine Predigt zum Fastenbeginn auf Worte vom heiligen Paulus auf. „Lasst euch mit Gott versöhnen“ (2 Kor 5,20). „Es liegt an uns, uns selber als Bedürftige der Barmherzigkeit anzuerkennen: das ist der erste Schritt auf dem christlichen Weg; es geht darum, durch die offene Tür, die Christus ist, hindurchzuschreiten, bis dorthin, wo er selbst, der Retter, auf uns wartet und uns auf diese Weise ein neues und freudiges Leben schenkt.“ Es könne aber auch einige Hindernisse geben, durch diese Türe zu schreiten.

Eines der Hindernisse sei die Scham. Diese sei aber ein gutes Zeichen, weil sie zeige, dass man sich vom Bösen trennen wolle. Die Scham sei auch eine Aufgabe der Missionare der Barmherzigkeit, die den Auftrag haben, Zeichen und Werkzeuge der Vergebung Gottes zu sein, betont Franziskus. „Liebe Brüder, seid Helfer als Türöffner der Herzen, damit die Scham überwunden wird und niemand vor dem Licht flieht. Mögen eure Hände segnen und die Brüder und Schwestern mit väterlicher Hingabe aufheben; damit durch euch der Blick und die Hände des Vaters auf seine Kinder wirken können und die Wunden geheilt werden!“

Das Geheimnis der Sünde sei, dass man sich von Gott, von den anderen und von sich selbst entfernt habe. Die Fastenzeit rufe dazu auf, umzukehren von ganzem Herzen. Aber genau das sei schwer anzuerkennen und auf Gott zu vertrauen. „Wie schwer ist es, die anderen zu lieben, statt Böses über sie zu denken; wie viel kostet es uns, Gutes zu tun, während wir stattdessen von den materiellen Dingen angezogen und verführt werden, die allerdings verschwinden und uns am Schluss noch arm da lassen. Neben dieser Geschichte der Sünde hat Jesus eine Geschichte des Heils gebracht. Das Evangelium, das die Fastenzeit eröffnet, lädt uns ein, Protagonisten zu sein, indem wir drei Gegenmittel anwenden, drei Medikamente, die uns von der Sünde heilen.“

Diese drei Medikamente seien das Gebet, die Barmherzigkeit und das Fasten. Das Gebet soll Ausdruck der Öffnung sein und die Distanz, die die Sünde geschaffen hat, verkürzen. Die Barmherzigkeit soll das Befremden gegenüber anderen überwinden und das Fasten soll befreien, erklärt Franziskus. „Und drittens ist es das Fasten, die Reue, um uns von den Abhängigkeiten zu befreien gegenüber dem, was passiert und so üben wir, noch sensibler und barmherziger zu sein. Es ist eine Einladung zur Bescheidenheit und zum Teilen: etwas wegzugeben von unserem Tisch und unseren Gütern, um das wahre Gute der Freiheit wiederzufinden.“

Die Fastenzeit soll eine Zeit der Beschneidung sein von Falschheit, Weltlichkeit und Gleichgültigkeit; eine Zeit der Reinigung des Herzens und des Lebens, um die christliche Identität wiederzufinden mit dem Blick Richtung Ostern. „Machen wir uns auf den Weg gemeinsam, als Kirche, indem wir die Asche annehmen und den Blick auf das Kreuz festhalten. Er, der uns liebt, lädt uns ein, mit Gott zu versöhnen und zu ihm zurückzukehren, um uns wiederzufinden.“
(rv 10.02.2016 pdy)

von esther10 10.02.2016 00:57

Erzbischof Jeanbarts (Aleppo) Anklage gegen Europas Bischöfe: „Wacht endlich auf!“
10. Februar 2016 1

Erzbischof Jeanbart von Aleppo: "Warum schweigen die europäischen Bischöfe. Wacht endlich auf!"
(Damaskus) „Warum schweigen die europäischen Bischöfe trotz einer Gefahr, die heute auch Euch betrifft?“, fragte Msgr. Jean-Clément Jeanbart, der Erzbischof von Aleppo, um gleich selbst die Antwort zu geben: „Weil sie die politisch Korrekten machen. Doch Jesus war nie politisch korrekt!“


Msgr. Jeanbart, Erzbischof der mit Rom unierten Melkitischen Griechisch-katholischen Kirche, sprach nicht im fernen Syrien, sondern in Nancy in Frankreich, um in Europa sicher gehört zu werden.

Nach Nancy war der Erzbischof von der französischen Sektion des katholischen Hilfswerks Kirche in Not eingeladen worden, um über die Lage der Christen im Nahen Osten zu berichten. Von Nancy aus warf Msgr. Jeanbart den europäischen Bischöfen vor, trotz der blutigen Christenverfolgung im Nahen Osten zu schweigen. „Hätte die Französische Bischofskonferenz ein bißchen mehr auf uns vertraut, wäre sie besser informiert gewesen.“

Der Erzbischof, der das Leid, den Krieg und die Verfolgung aus nächster Nähe kennt, macht den europäischen Bischöfen schwere Vorwürfe. Sie würden die Christen im Osten im Stich lassen, denn durch ihr Schweigen, wisse die Öffentlichkeit nicht, wo sie stehen und würden die Gefahr unterschätzen.

„Warum haben Eure Bischöfe Angst zu reden?“


Fast- und Gebetstag für die Christen im Nahen Osten, Initiative von Kirche in Not
„Die Verantwortung eines Bischofs besteht darin, zu lehren und seinen Einfluß zu nützen, um die Wahrheit weiterzugeben. Warum haben Eure Bischöfe Angst zu reden? Sicher würde man sie kritisieren, dafür hätten sie aber die Gelegenheit, sich selbst und die Wahrheit zu verteidigen. Wir sollten nicht vergessen, daß Schweigen manchmal ein Zeichen der Zustimmung ist.“

Wörtlich sagte der griechisch-melkitische Erzbischof: „Zwischen dem Islamischen Staat und der Regierung fällt die Entscheidung nicht schwer. Wir wollen keine sunnitische Theokratie.“ Und an die Europäer gewandt: „Ihr müßt endlich die Augen öffnen.“

Der Erzbischof von Aleppo rekonstruierte in Nancy die vergangenen fünf Kriegsjahre, die seine Stadt verwüstet haben. Aleppo ist die zweitgrößte Stadt Syriens und war das Wirtschafts- und Finanzzentrum des Landes.

Einseitige Berichterstattung im Westen

Msgr. Jeanbart warf den westlichen Medien vor, dem europäischen Publikum ausschließlich die Thesen und Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte serviert zu haben. Die syrische Regierung könne kritisiert werden, doch habe man sich im Westen „wenig Mühe gemacht, objektiv zu sein“.

Kritik an undifferenzierter europäischer Einwanderungspolitik

Vom Islamischen Staat "umgefärbte" Kirche


Im Sommer 2013 besetzten die Islamisten die bedeutendste Kirche von ar-Raqqa und „färbten“ sie um.
Die Ausführungen von Erzbischof Jeanbart machten einen tiefen Bruch zwischen dem hohen Klerus des Westens und des Ostens sichtbar in der Frage, welche Antworten auf die Bedrohung durch den Islamischen Staat (IS) zu geben sind. Erst vor wenigen Wochen hatte der Patriarch von Antiochien, der ebenfalls mit Rom unierten Syrisch-katholischen Kirche, Msgr. Ignatius Joseph III. Younan, gegenüber der Tageszeitung Il Foglio den „geringen Mut“ beklagt, den „mancher westliche Mann, ob weltlich oder kirchlich“ habe, wenn es darum geht, den „Genozid an den Christen“ des Nahen Ostens beim Namen zu nennen.

Erzbischof Jeanbart kritisierte auch die europäische Einwanderungspolitik, die undifferenziert in großer Zahl Moslems nach Europa lasse: „Wacht endlich auf. Habt Ihr nicht gesehen, was in Paris passiert ist?“

„Kann nicht mitansehen, wie zweitausend Jahre alte Kirchen ausgelöscht werden“

Seine Ausführungen endete Jeanbart mit einem Hilferuf, dem er die Worte anfügte: „Ich kann nicht zusehen, wie unsere zweitausend Jahre alten Kirchen ausgelöscht werden. Ich will lieber sterben, als das mitansehen zu müssen.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Foglio (Screenshot)

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/02/10/...ht-endlich-auf/

von esther10 10.02.2016 00:56

Exorzisten berichten 'eine außerordentliche Erhöhung der dämonische Aktivität ", wie Papst ihre Arbeit lobt

Franziskus gesegnet Exorzisten für denjenigen zu helfen, die wegen der Teufel leiden

Verband gebracht 300 Mitglieder nach Rom Einfluss des Satanismus zu diskutieren

Sie warnte Zahl der Menschen zu satanischen Praktiken drehen 'ständig wachsenden'

Die Gruppe wurde in diesem Jahr eine formelle Anerkennung durch den Vatikan im Juni gegeben
Im vergangenen Jahr erschien Papst einen Dämon aus einem Rollstuhl gefesselten Mann austreiben

VERÖFFENTLICHT: 15.47 GMT, 4. November 2014 | AKTUALISIERT: 07.52 GMT, 5. November 2014


Franziskus lobte Exorzisten für "denjenigen zu helfen, die wegen der Arbeit der Teufel leiden '

Franziskus hat einen besonderen Segen zu einer Konvention des Exorzisten gegeben, lobte sie für 'helfen, diejenigen, die wegen der Arbeit des Teufels leiden'.

Die Internationale Vereinigung der Exorzisten nach Rom gebracht rund 300 Mitglieder, die Auswirkungen des Okkulten und Satanismus zu diskutieren, die Angst viele von ihnen auf dem Vormarsch ist.


Exorzismus sah eine Wiederbelebung des Interesses nach der 1973 Film Der Exorzist und anderen beliebten Referenzen

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-...l#ixzz3zmWJcVZ4
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Der Papst, der oft spricht über den Kampf gegen Satan in seinen Predigten, die durch Behandlung von Menschen, die besessen sind, Exorzisten zeigen, dass "die Kirche die aus dem Werk des Teufels Leiden begrüßt".


Im Gespräch mit Radio Vatikan, Dr. Valter Cascioli, ein Psychiater und Sprecher der Internationalen Vereinigung der Exorzisten, warnte vor "einem außergewöhnlichen Anstieg der dämonische Aktivität"
.
Er sagte, dass dies macht es noch besorgniserregend, dass "die Zahl der Menschen, die an diesen Praktiken wenden, die psychologisch schädlich sind, geistig und moralisch, ständig wächst."


Im vergangenen Jahr erschien Franziskus einen Dämon aus einem Rollstuhl gefesselten Mann austreiben, der sagte, er vom Teufel besessen war. Der Vatikan betonte der Papst "die Absicht hatte keine Exorzismus durchführen

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-...l#ixzz3zmWeVhAS
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Der Verein, der katholische Priester und Psychiater bringt, wurde 1990 gegründet und formelle Anerkennung durch den Vatikan im Juni gegeben.
Dr. Cascioli sagte, dass zu viele Menschen heute unterschätzen die Versuchung in "normalen dämonische Aktivität" zu engagieren, die sie nicht vorbereitet verlässt größere Angriffe vom Teufel zu bekämpfen.

In Gesellschaften mit der Aufschrift "rauschen, Oberflächlichkeit, übertriebenen Individualismus und Säkularisierung", fügte er hinzu, "den Kampf gegen das Böse und der Teufel immer ein Notfall ist immer '.

Auf der Convention, die Schuld Vater Aldo Buonaiuto das Phänomen der Halloween für einen Anstieg der Besessenheit im Oktobe


Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-...l#ixzz3zmU5z0eV
http://www.dailymail.co.uk/news/article-...c-activity.html


von esther10 10.02.2016 00:54

Die frei gehaltene Rede des Papstes an Kenias Jugend


Papst Franziskus bei der Einfahrt ins Kasarani-Stadion am 27. November 2015.

Von CNA Deutsch/EWTN News

NAIROBI , 27 November, 2015 / 2:30 PM (CNA Deutsch).-
Ein leidenschaftlicher Papst hat sich heute bei seinem Treffen mit der Jugend Kenias für das Gebet, die Verteidigung der Familie ausgesprochen – und auch schwierige Themen nicht ausgelassen. An seinem letzten Tag in Kenia sprach Franziskus im Rahmen seiner Reise in drei afrikanische Länder nach einem Besuch des Armenviertels Kengami im Kasarani-Sportstadium in Nairobi.

Wir dokumentieren zentrale Passagen der frei gehaltenen Ansprache.

Vielen Dank für den Rosenkranz, den Ihr für mich gebetet habt. Vielen Dank für Eure Begeisterung.

Ich möchte euch einiges sagen, ausgehend von den Fragen, die Lineth und Manuel gestellt haben.

Warum gibt es Feindschaften, Krieg und Tod? Fanatismus und Feindschaft unter jungen Menschen? Warum gibt es den Wunsch nach Zerstörung?

Auf der ersten Seite der Bibel, nach all den wundervollen Dingen, die der Herr getan hatte, tötet ein Bruder einen anderen Bruder. Der Geist des Bösen führt uns ins Verderben. Und der Geist führt uns zu einem Mangel an Einheit. Er führt uns zu Stammesdenken – Tribalismus –, Korruption und Drogen. Er führt zu Zerstörung aus Fanatismus. Wie schaffen wir es, dass fanatischer uns nicht eines Bruders oder einer Schwester beraubt? Da gibt es ein Wort, das unangenehm zu hören sein mag, aber ich will es nicht vermeiden.

Ein Mann oder eine Frau verliert die eigene Menschlichkeit, wenn sie vergessen, wie man betet. Weil sie das nicht das Bedürfnis haben den Herrn um Hilfe zu bitten angesichts so vieler Tragödien.

Das Leben ist voller Schwierigkeiten. Gibt es unterschiedliche Sichtweisen, Schwierigkeiten wahrzunehmen? Halten sie Dich auf oder siehst Du in ihnen echte Chancen? Ihr alle habt die Wahl. Ist das für mich ein Weg der Zerstörung oder eine Möglichkeit, diese Schwierigkeiten zu überwinden – für mich, meine Familie, dieses Land?

Ihr jungen Menschen: Wir leben nicht im Himmel, sondern auf der Erde. Eine Erde voller Schwierigkeiten und Einladungen, die zum Bösen führen. Aber da gibt es etwas, das Ihr alle habt. Die Fähigkeit, selbst zu entscheiden. Welchen Weg wollt Ihr gehen? [Fragt Euch:] Welchen der beiden Wege will ich einschlagen?

Du [Lineth] erwähnst noch einige andere Schwierigkeiten. Und davor stellst Du eine Frage. Möchtest Du die Herausforderungen meistern oder von ihnen überwunden werden?

Bist Du wie die Sportler, die hierher kommen [in das Stadion]. Oder bist Du wie diejenigen, die die Eintrittskarten an andere verkauft haben und das Geld in die Tasche steckten. Du musst Dich entscheiden.

Tribalismus: Er kann zerstören. Er kann bedeuten, dass Ihr Eure Hände hinter dem Rücken versteckt. Und dass Ihr einen Stein in jeder Hand habt, um auf andere zu werfen. Tribalismus kann nur mit dem Ohr, Deinem Herzen und Deiner Hand überwunden werden.

[Fragt euch:] Was ist Eure Kultur? Warum seid Ihr so? Warum haben Eure Cousins diese Bräuche? Fühlen sie sich unterlegen oder überlegen?

Wenn wir einmal die Antwort mit unseren Ohren gehört haben, geht er zu unserem Herzen und dann strecke ich meine Hand aus. Wenn Ihr nicht miteinander Dialog führt, dann werdet Ihr Teilung haben, wie ein Wurm, der in der Gesellschaft wächst.

Gestern war ein Tag des Gebets und der Versöhnung. Ich möchte Euch alle heute einladen, alle jungen, den Lineth und Manuel einzuladen, zu mir zu kommen, und dass wir einander an den Händen halten, lasst uns einander die Hand geben. Lasst uns aufstehen, als Zeichen gegen Tribalismus. Wir alle sind ein Volk, so sollten Herzen fühlen.

So erheben wir nicht nur die Hand heute, sondern tun dies als Ausdruck unseres Wunsches, unserer Herzensanliegens jeden Tag gegen diese Tendenz des Stammesdenkens zu arbeiten. Ihr müsst einander zuhören; es geht darum, Euer Herz zu öffnen.
Der Papst äußerte sich ebenfalls zur Frage der Korruption. Diese sei nicht zu rechtfertigen, sie raube einem die Ruhe und schade der Gesellschaft. Sie sei kein Weg, zu leben, sondern ein Weg “in den Tod”, so Franziskus wörtlich.

Der Heilige Vater forderte die Jugend Kenias auf, zu beten, und die Familie zu verteidigen. Und zwar immer und überall. Er dankte ihnen von Herzen und schloss mit einem Segen.

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...ias-jugend-0234


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