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von esther10 01.10.2015 20:01




Mit Bonifatius begann gewissermaßen die Geschichte des Christentums in Eurem Land. Viele sagen, diese Geschichte neige sich jetzt ihrem Ende zu. Ich sage Euch:

Diese Geschichte des Christentums in Eurem Land soll jetzt neu beginnen, und zwar durch Euch, durch Euer im Geist des heiligen Bonifatius geformtes Zeugnis!"
Papst Johannes Paul II. am 18.11.1980 auf dem Domplatz Fulda

http://www.bonifatius.tv/

Dieses Wort des mittlerweile heiliggesprochenen Papstes Johannes Paul II. ist nachwievor aktuell und als Auftrag an unsere Generation zu sehen. Daher versteht sich das Internetfernsehen bonifatius.tv als ein Beitrag zur Neuevangelisierung in unserer Zeit. Dem satzungsgemäßen Vereinszweck entsprechend soll die Ausbreitung der Religion gefördert werden. Darunter ist jene Religion zu verstehen, der der heilige Bonifatius gedient hat und von der das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) in der Erklärung über die Religionsfreiheit sagt: „Diese einzige wahre Religion, so glauben wir, ist verwirklicht in der katholischen, apostolischen Kirche, die von Jesus dem Herrn den Auftrag erhalten hat, sie unter allen Menschen zu verbreiten.“ (Dignitatis humanae Nr.1)
Die Päpste der jüngsten Vergangenheit haben alle die Bedeutung der modernen Kommunikationsmittel für die Ausbreitung des Glaubens betont. Somit sehen sich Frauen und Männer, Kleriker und Laien, Junge und Alte ermutigt, mittels des Internetfernsehens bonifatius.tv diesem apostolischen Werk zu dienen.
Mögen die Katechesen, Vorträge, Gespräche, Glaubenszeugnisse, Heiligenportraits, Gebete, Meditationen und Dokumentationen allen helfen, den katholischen Glauben besser kennenzulernen und zu vertiefen, um schließlich das Leben danach auszurichten.

Es wäre großartig, wenn Sie die Arbeit von bonifatius.tv unterstützen durch:
- Ihr Gebet
- Ihr persönliches Interesse an den veröffentlichten Filmbeiträgen
- Ihre Weiterempfehlung an andere
- Ihre Mitwirkung an der Erstellung neuer oder eigener Filmbeiträge
- Ihre Spende

Papst Franziskus erteilt allen Mitarbeitern, Förderern und Zuschauern von bonifatius.tv den Apostolischen Segen! (Brief aus dem Vatikan)
http://www.bonifatius.tv/


von esther10 01.10.2015 18:08

Asylkrise: Deutscher Polizeigewerkschafts-Chef widerspricht der Kanzlerin
Veröffentlicht: 1. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Angesichts des derzeitigen Flüchtlingsstroms nach Deutschland und zunehmenden Spannungen und Auseinandersetzungen in Flüchtlingsunterkünften sieht der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, die Maxime der Bundeskanzlerin in Gefahr.

Gegenüber dem Nachrichtensender n-tv sagte der Bundesvorsitzende:

“So schaffen wir das nicht! Die Bundespolizei braucht an der Grenze zu Österreich sofort Verstärkung, in den nächsten Tagen, sonst ist die Lage kaum noch zu bewältigen. Überdies machen uns die stärker werdenden gewalttätigen Ausschreitungen in den Flüchtlingsunterkünften Sorgen. Religiöse, multiethnische und kriminelle Konflikte könnten auch irgendwann auf die Straße übergreifen.”

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/so-sc...-wir-das-nicht/

von esther10 01.10.2015 18:05

Konservative Familien-Petition an den Papst: 790.190 Unterschriften abgegeben
Veröffentlicht: 1. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Am Dienstag (29. September 2015) wurden 790.150 Unterschriften für die “Ergebene Bitte an Papst” Franziskus übergeben. Ebenso fand eine Pressekonferenz zur Erläuterung der Aktion statt. Anlass der Unterschriftensammlung war der Angriff linker und modernistischer katholischer Kreise auf die kirchliche Lehre über Ehe, Familie und Sexualethik.



Etliche internationale Medien berichteten bereits am selben Tag vom Erfolg der Aktion:
National Catholic Register
Voice on The Family
Il Giornale
La Nuova Bussola Quotidiana
Die Petition an den Papst wurde von 204 Kardinälen oder Bischöfen unterstützt (zum Zeitpunkt der Übergabe waren es 201, wie auf dem Foto gezeigt wird).

Zur Aktion gehörte auch die Veröffentlichung der Broschüre “Vorrangige Option für die Familie. 100 Fragen und 100 Antworten”

Viele Persönlichkeiten unterschrieben den Appell an den Papst, darunter die Kardinäle Jorge Medina Estévez, Geraldo Majella Agnelo, Gaudencio Rosales und Raymond Leo Burke.

Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...rschriften.html

von esther10 01.10.2015 18:00

Weitere Realitätsverweigerung in der Flüchtlingsfrage kann zur Staatskrise führen
Veröffentlicht: 1. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Pressemeldung der AfD:

Nach der Eurokrise und der Energiekrise besteht jetzt die Gefahr einer Staatskrise. Eine Regierung, die nicht in der Lage ist, die Landesgrenzen zu sichern, hat jegliche Autorität verloren. be2004_38_551



Die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist die erste Pflicht eines Staates. Die Bundesregierung steht nicht nur hilflos der Masseninvasion von Menschen aus vieler Herren Länder gegenüber. Sie begrüßt den Zustrom, lädt weltweit dazu ein und fördert ihn aktiv, obwohl dies gegen Recht und Gesetz verstößt und nach § 96 Aufenthaltsgesetz bei jedem Schlepper zur Strafbarkeit führt.

Der Hinweis auf „humanitäre Gründe“ ist eine Irreführung der Bevölkerung. „Auf das Asylrecht kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft einreist“, heißt es in Artikel 16a Abs. 2 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Dies ist an allen Außengrenzen Deutschlands außer der Schweiz der Fall. Für diese gilt jedoch das Gleiche.

Der Import von Kriminalität, Terrorismus und Glaubenskrieg wird zu einer ernstzunehmenden gesellschaftlichen und staatlichen Krise führen, während die politische Elite in Dienstwagen und mit Personenschutz sich noch in Sicherheit wiegt.

Der Imam der Al Aqsa-Moschee in Jerusalem erklärt in diesen Tagen, worum es geht: „Die europäischen Länder haben ihre Fruchtbarkeit verloren. Wir werden mit ihnen Kinder zeugen, weil wir ihre Länder erobern werden. Deutsche, Franzosen nehmt die Flüchtlinge auf. Wir werden sie bald im Namen des Kalifats einsammeln.“

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich großartig“, sagte der grüne Politiker Jürgen Trittin. „Deutsche sind Nichtmigranten. Mehr nicht“, erklärte seine Parteigenossen Claudia Roth.

Der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Albrecht Glaser, fordert dazu auf: „Bürger der Republik, wehrt Euch, denkt an Eure Kinder und deren Schicksal. Die Geschichte Europas kann nicht vergeblich gewesen sein.“

von esther10 01.10.2015 15:21

Bischofssynode über Familie und Ehe beginnt im Vatikan

Vigil am Samstag, Eröffnungsgottesdienst am Sonntag und Start der Beratungen am Montag - Höhepunkte des Treffens ein Festakt mit Kardinal Schönborn und vier Heiligsprechungen

01.10.2015, 15:05 Uhr Vatikan/Kirche/Papst/Familie/Synode
Vatikanstadt, 01.10.2015 (KAP) Mit einem feierlichen Papst-Gottesdienst im Petersdom beginnt am Sonntag im Vatikan die 14. ordentliche Versammlung der Weltbischofssynode. Die am Montag startenden Beratungen zum Thema Ehe und Familie orientieren sich diesmal anderes als früher an der Abfolge der Themen im zuvor veröffentlichten Arbeitspapier. Die besonders kontrovers debattierten Punkte wie der kirchliche Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen oder mit Homosexuellen stehen demnach in der dritten Sitzungswoche auf der Tagesordnung. Das Oberthema lautet dann "Die Sendung der Familie heute". Offen ist bislang, wann und wie das Ergebnis der Bischofssynode veröffentlicht wird.

In der ersten Sitzungswoche geht es zunächst um eine Analyse der Situation heutiger Familien unter dem Oberthema "Das Hören auf die Herausforderungen im Hinblick auf die Familie". Es geht hierbei etwa um staatliche Familienpolitik, die Unterstützung von Familien in Armut sowie von Familien, in denen Menschen mit Behinderungen leben. In der zweiten Sitzungswoche steht die theologische Grundlegung im Vordergrund. Behandelt werden die Aussagen Jesu zur Familie und Ehe sowie die kirchlichen Verlautbarungen zu diesem Thema. Das Oberthema lautet dann "Die Unterscheidung der Geister im Hinblick auf die Berufung der Familie".

Zu den besonderen Höhepunkten zählt ein Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Bischofssynode am 17. Oktober in der vatikanischen Audienzhalle, bei dem Kardinal Christoph Schönborn den einleitenden Vortrag hält. Danach folgen Vertreter der einzelnen Kontinente und eine Papstansprache.

Am Tag darauf wird Papst Franziskus vier Personen heiligsprechen, darunter mit Louis (1823-1894) und Zelie Martin (1831-1877) das erste Ehepaar in der neueren Kirchengeschichte, das in dieser Eigenschaft heiliggesprochen wird und nicht, weil es das Martyrium erlitt. Beim Ehepaar Martin handelt es sich um die Eltern der Heiligen Therese von Lisieux (1873-1897). Ihre Reliquien werden deshalb während der Synode in der Basilika Santa Maria Maggiore ausgestellt.

Am 25. Oktober feiert der Papst zum Abschluss der Bischofssynode einen Gottesdienst im Petersdom.

Als Auftakt zur Synode findet bereits diesen Samstag auf dem Petersplatz eine "Gebetsvigil" mit dem Papst statt. Hierbei soll für das Gelingen der Synode gebetet werden. Am Montag nimmt die Bischofssynode dann offiziell ihre Arbeit auf.

Weitere Beiträge unter www.kathpress.at/synode

von esther10 01.10.2015 14:09

Flüchtlinge: Gekommen, um zu bleiben?!
Raus aus der Warteschleife


Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Asylbewerberheim
(Quelle: dpa)

http://www.heute.de/minderjaehrige-fluec...e-40300472.html
Bild Junge Flüchtlinge

Schneller raus aus der Warteschleife, schneller rein ins Leben: Ab 1. November werden unbegleitete Minderjährige auf der Flucht bundesweit nach dem Königsteiner Schlüssel verteilt. Dies soll auch die Kommunen entlasten, in denen besonders viele allein reisende Flüchtlinge unter 18 Jahren stranden.

Kinder und Jugendliche in Notsituationen in Obhut nehmen - für Jugendämter gehört das zum Alltag. Großstädte halten hierzu in der Regel rund 25 bis 50 Bereitschaftsplätze zur Verfügung. Was aber, wenn wöchentlich 100 Minderjährige kommen, die auf der Flucht sind und keine Begleitung haben? "Vor dieser Situation stehen aktuell zahlreiche Kommunen, die an den wichtigsten Verkehrsachsen, Bahnhöfen oder Flughäfen liegen. Da geht vielerorts nichts mehr", sagt Lorenz Bahr, Jugend-Dezernent beim Landschaftsverband Rheinland (LVR).

Plan um zwei Monate vorgezogen

WAS GESCHIEHT NACH DER ANKUNFT?

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge werden ab 1. November nach einem straffen Zeitplan deutschlandweit untergebracht. Dort, wo sie ankommen, werden die Jugendlichen vorläufig in Obhut genommen. Das folgende Clearingverfahren (entspricht die Verteilung seinem Wohl, ist er krank oder traumatisiert, gibt es Anverwandte, ist er schon 18?) muss nach sieben Werktagen abgeschlossen sein. Binnen weiterer sieben Werktage müssen das Bundesverwaltungsamt und die Landes- und Bundesverteilstellen einen Betreuungsplatz zur Verfügung stellen. Das ganze Verfahren muss innerhalb von 14 Tagen abgeschlossen sein.

Dort, beim LVR, sitzt auch das Landesjugendamt Rheinland, eines von zwei
Landesjugendämtern in NRW, das ab 1. November die Fäden in der Hand hält, um landesweit Betreuungsplätze für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu koordinieren. Eigentlich kein großes Ding, meinen Experten – wäre da nicht der Zeitdruck: Ursprünglich war diese neue Vorgehensweise zum Jahreswechsel geplant gewesen, dann wurde sie um zwei Monate vorgezogen. "Manche Kommunen stellt das einfach vor organisatorische Probleme, aber die Aufgabe ist zu stemmen", so Bahr.


Flüchtlinge: Gekommen, um zu bleiben?!
Quelle: ZDF

70 Prozent der unbegleiteten Minderjährigen verteilen sich aktuell auf fünf Bundesländer: Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Wie es in diesen Ländern aussieht, zeigt das Beispiel NRW: Hier werden derzeit 85 Prozent der Minderjährigen in Aachen, Köln, Düsseldorf, Wuppertal, Dortmund und Bielefeld betreut. Höchste Zeit für Entlastung also.

http://www.heute.de/ZDF/zdfportal/blob/39493854/7/data.jpg
Mit der Bundespolizei kamen die jungen Flüchtlinge

Wie ein Jugendamt sich auf die neue Situation einstellen muss, zeigt das Beispiel Eschweiler: Dorthin wurde zuletzt ein Stützpunkt der Bundespolizei verlegt – und in diesem Zuge kamen minderjährige Flüchtlinge ohne Begleitung, die von den Beamten aufgegriffen worden waren. "Unsere Aufgabe ist die Inobhutnahme, ein so genanntes Clearingverfahren und die Unterbringung der Minderjährigen", sagt Jürgen Termath, Jugendamtsleiter in Eschweiler.

Aufgaben neu strukturieren, klare Ablaufpläne machen, Personal intern hochfahren und neu rekrutieren, Platzzahlen in Heimen vorbereiten: Von heute auf morgen geht das nicht. "Wir sind glücklich, dass wir ausreichend Vorlauf hatten, denn selbst jetzt, da wir gut aufgestellt sind, müssen wir uns angesichts der weiter steigenden Flüchtlingszahlen ständig weiter anpassen", so Termath.

Spontane Solidarität aus der Bevölkerung

Aber wohin mit den Minderjährigen, wenn ad hoc eigentlich keine Betreuungsplätze zur Verfügung stehen? Erdmann Bierdel, Jugendamtsleiter im Kreis Euskirchen, hat auf Hilfe aus der Bevölkerung gesetzt und ins Schwarze getroffen: "Eigentlich sollte es nur eine kleine Infoveranstaltung für potentielle Pflegefamilien werden, aber dann kamen 160 Teilnehmer, und am Ende hatten wir Angebote für 80 Betreuungsplätze in Familien", so Bierdel.

http://www.heute.de/minderjaehrige-fluec...e-40300472.html
Für das Kreisjugendamt Euskirchen bedeutet das nicht nur eine gewisse Planungssicherheit, sondern auch ein erfolgversprechendes Konzept zur Integration der Jugendlichen, die meist 16 oder 17 Jahre alt sind. "Wir arbeiten eng mit den Familien, mit Schulen, pädagogischen und therapeutischen Kräften zusammen, damit diese Flüchtlinge schnell Teil der Gesellschaft werden können", sagt Erdmann Bierdel. Richtig erfreut sei er gewesen, dass zahlreiche Familien mit eigenem Migrationshintergrund ihre Hilfe angeboten haben: "Die machen das echt aus Überzeugung, weil sie sich früher selber über eine solche Möglichkeit gefreut hätte."
Hohe Lernbereitschaft bei den Jugendlichen

UM WIEVIELE JUGENDLICHE HANDELT ES SICH?

"Genau weiß aktuell niemand, wie viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sich in Deutschland aufhalten", sagt Lorenz Bahr vom Landesjugendamt des LVR. Vorsichtige Schätzungen gehen derzeit von 25.000 aus. "Es könnten aber durchaus bis zu 40.000 sein", so Bahr. Grund für die Unklarheit ist, dass es in vielen Erstaufnahmeeinrichtungen noch zahlreiche unentdeckte Minderjährige gebe, die ohne Begleitung unterwegs seien. "Erst wenn sie von den Jugendämtern aufgenommen wurden, erfahren wir von ihnen."
Am wenigsten Sorgen macht sich Bahr vom Landesjugendamt darüber, ob die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in unsere Gesellschaft integrierbar sind: "Wir machen die Erfahrung, dass die meisten von ihnen hochkompetent sind. Im Schnitt brauchen sie zwei Wochen, um nach der meist eineinhalb- bis zweijährigen Flucht quer durch die Welt erst einmal zur Ruhe zu kommen und sich auszuruhen. Aber dann stehen sie morgens um 7 Uhr da und fragen, wann sie zur Schule dürfen."
Interessanter sei es da eher, so Bahr, wie die Verteilung der Minderjährigen ab 1. November dann tatsächlich in der Praxis aussehe: "Da sind noch einige Fragen offen, nach welchen Schlüsseln nun tatsächlich auf die Kommunen in ganz Deutschland verteilt werden wird. Auch ist für uns als Landesjugendamt vor allem das Kindeswohl wichtig, also: Wo geht es einem jungen Flüchtling gut?"


Vier junge Flüchtlinge erzählen
Sikran, aus dem Irak

14-jährige Sikran aus dem Irak

"Es gibt keine Zukunft in meiner Heimat, deshalb bin ich hierher gekommen." Sikran (14) kommt aus einem Dorf in der Nähe von Mossul, mittlerweile eine Hochburg der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Ihm gelingt die Flucht vor einem halben Jahr, zusammen mit einem Verwandten. Die Fahrt bis in die Türkei dauert 23 Stunden, danach geht es im Bus weiter bis nach Deutschland. Seine Eltern und vier jüngere Geschwister lässt er zurück. Sie sollen nachkommen, irgendwann. "Ich möchte Deutsch lernen und an einer Uni Architektur studieren", sagt Sikran. Einmal die Woche telefoniert er über das Internet mit seiner Familie. Das geht aber nur, wenn die Eltern zum Markt in einen größeren Ort fahren.

http://www.heute.de/minderjaehrige-fluec...e-40300472.html

von esther10 01.10.2015 13:42

Papstbotschaft an achtjähriges Kind


Papst mit Kind - OSS_ROM

30/09/2015 11:52SHARE:
Es ist möglicherweise die erste offizielle Botschaft eines Papstes an ein achtjähriges Kind: Der Vatikan hat an diesem Mittwoch einen Brief von Franziskus an einen kleinen Italiener veröffentlicht. Darin lobt der Papst dessen Teilnahme an einer Kinderwallfahrt für den Frieden. Sie wird vom katholischen italienischen Verband Unitalsi schon zum zehnten Mal veranstaltet und findet diesmal im französischen Marienwallfahrtsort Lourdes statt. „Lieber Damiano“, schreibt der Papst, „und liebe Kinder auf Friedensmission in Lourdes, ich habe von eurer Initiative gehört und freue mich darüber.“ Sie sollten „den Erwachsenen zeigen, dass die Kinder dazu imstande sind, zu beten, Jesus zu lieben, sich gegenseitig zu helfen und auf eine bessere Zukunft zu hoffen“.

Die Papstbotschaft wird an diesem Mittwoch bei der Kinderwallfahrt verlesen. Damiano, der aus Rom kommt, hatte an den Papst geschrieben und ihn eingeladen, bei der Wallfahrt mitzumachen.
(rv 30.09.2015 sk)

von esther10 01.10.2015 13:38

Reliquien der Eltern der Heiligen Therese in Rom


Papst Franziskus im Gebet vor der Marienikone in S. Maria Maggiore - OSS_ROM

01/10/2015 11:37SHARE:
Reliquien der Heiligen Thérèse von Lisieux und ihrer Eltern werden während der gesamten Dauer der Bischofssynode zu Ehe und Familie in der römischen Papstbasilika Santa Maria Maggiore zur Verehrung ausgestellt sein. Papst Franziskus wird die seligen Eltern der französischen Nonne am 18. Oktober heilig sprechen. Louis Martin und Zélie Guérin hätten „mit ihrem Leben bezeugt, dass die eheliche Liebe ein Werkzeug der Heiligkeit ist, ein Weg zur Heiligkeit, der gemeinsam von zwei Menschen gegangen wird“, sagte der Karmelitenpater Antonio Sangalli, der im Heiligsprechungsprozess als Vizepostulator wirkte. Dies sei heute das wichtigste Element, um den Wert der Familie herauszustellen. Das Bedürfnis von Gläubigen nach einfacher Spiritualität im Alltag sei enorm.

Die Eltern der „kleinen“ Heiligen Therese sind das erste Ehepaar, das als solches heiliggesprochen wird. Die Urnen mit den Reliquien der Ordensfrau und ihrer Eltern werden von 2. bis 25. Oktober in der Kapelle der Salus Populi Romani in Santa Maria Maggiore ausgestellt. Papst Franziskus, der die römische Marienikone gewöhnlich bei der Rückkunft nach jeder seiner Auslandsreisen aufsucht, hatte dazu eingeladen, besonders vor diesem Gnadenbild für die Synode und für alle Familien der Welt zu beten.
(rv 1.10.2015 cz)

von esther10 01.10.2015 00:30

Franziskus: „Sehnsucht nach Gott darf nie erlöschen"


Papst Franziskus bei der Morgenmesse in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses Santa Marta, das ihm als Residenz dient - OSS_ROM

01/10/2015 10:58SHARE:
Die Freude Gottes ist unsere Stärke, in ihm finden wir zu uns selbst. Das sagte Papst Franziskus am Donnerstag bei der Morgenmesse in Santa Marta, die erste nach seiner Rückkehr aus den USA. In einem Christen dürfe die Sehnsucht nach Gott nie aufhören, sonst sei unser Herz unfähig zur Freude. Der Donnerstag ist auch Gedenktag der Heiligen Thérèse von Lisieux, deren Eltern der Papst noch in diesem Monat heiligspricht. Urnen mit Reliquien der Ordensfrau und ihrer Eltern Louis Martin und Zélie Guérin werden während der Familien-Bischofssynode in der römischen Papstbasilika Santa Maria Maggiore zur Verehrung ausgestellt.
Franziskus bezog sich in seiner Predigt auf das Buch Nehemia und die Rückkehr des Volkes Israel nach Jerusalem. Auch während des babylonischen Exils hätten die Juden ihre Heimat nie vergessen, betonte der Papst. Als nach der Rückkehr nach Jerusalem der Priester Esra dem jüdischen Volk die religiösen Vorschriften vortrug, war das Volk froh, so Franziskus. „Es freute sich und weinte zugleich, denn es hörte das Wort Gottes.“
Das Volk Israel habe nicht nur seine Stadt wiedergefunden, wo es herkam, die Stadt Gottes. Als das Volk das Gesetz hörte, fand es zu seiner Identität, deshalb habe es geweint und gelacht.
„Es hatte seine Identität wiedergefunden, die sich durch die Jahre der Deportation ein wenig verloren hatte. Es war ein langer Weg gewesen. ‚Seid nicht traurig‘, sagte Nehemia, ‘denn die Freude des Herrn gibt euch Kraft.‘ Wenn wir unsere Identität finden, schenkt uns der Herr Freude. Auch unsere Identität verliert sich auf dem Weg, wenn wir fortgebracht werden und selber fortgehen, hier und dort ein Nest bauen und nicht im Hause des Herrn. Es geht darum, unsere eigene Identität zu finden.“
Der Heilige Vater fragte weiter, wie diese Identität zu finden sei.
„Wenn du das, was du warst, verloren hast, dein Haus, das, was dich ausgemacht hat, bekommst du diese Sehnsucht, und diese Sehnsucht bringt dich wieder zurück zu dir nach Hause.“ Das Volk Israel habe vor Freude geweint, weil die Sehnsucht nach der eigenen Identität es sie habe wiederfinden lassen. Das sei eine Gnade Gottes.
„Wenn wir beispielsweise den Magen voller Essen haben, haben wir keinen Hunger. Wenn es uns dort, wo wir sind, gut geht und wir ruhig sind, brauchen wir nirgendwo anders hinzugehen. Ich frage mich, und das sollten sich heute alle fragen: ‚Bin ich ruhig, zufrieden, brauche in meinem Herzen aus spiritueller Sicht nichts? Ist meine Sehnsucht erloschen?‘ Sehen wir uns dieses glückliche Volk an, das vor Glück weinte. Ein Herz, das keine Sehnsucht hat, kennt auch die Freude nicht. Und die Freude gibt uns Stärke. Dieser lange Weg, den wir seit Jahren gehen, soll in einem Fest enden.“
Das Volk, so Franziskus, konnte sich freuen, weil es die Worte verstanden hatte, die ihm verkündet wurden. Sie hatten das gefunden, was ihre Sehnsucht sie habe spüren lassen und weitergehen lassen.
Fragen wir uns, wie die Sehnsucht nach Gott aussieht: Sind wir so zufrieden, glücklich, oder haben wir jeden Tag das Bedürfnis, weiterzugehen. Auf dass uns der Herr diese Gnade erteile. Dass die Sehnsucht nach ihm in unseren Herzen nie, nie, niemals erlöschen möge.“
(rv 1.10.2015 cz)

von esther10 01.10.2015 00:27

Über die Barmherzigkeit, den Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit und die Bedeutung der Familie

Generalaudienz mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz (Zusammenfassung)
Von Britta Dörre
Rom, 30. September 2015 (ZENIT.org)

​Nach der Rückkehr von seiner Reise nach Kuba und in die USA am Montag empfing Papst Franziskus heute die Gläubigen, die zu tausenden zur Generalaudienz auf dem Petersplatz erschienen waren. Vor der Generalaudienz war Papst Franziskus in der Aula Paolo VI Kranken begegnet, die von der deutschen Sektion des Malteserordens begleitet wurden.

In seiner Katechese konzentrierte sich Papst Franziskus auf das Jahr der Barmherzigkeit und die anstehende Familiensynode und berichtete von seiner Reise. Er erinnerte daran, als Missionar der Barmherzigkeit nach Kuba gereist zu sein. Die Barmherzigkeit Gottes überwinde jede Wunde, jeden Konflikt, jede Ideologie. Die Entwicklung zwischen Kuba und den USA bezeichnete der Papst als emblematisch. Eine Brücke werde errichtet. Mauern fielen am Ende immer, so der Papst.

Während seiner Reise in die USA, berichtete Papst Franziskus, habe er Vertreter aus Politik und Klerus getroffen, aber auch mit den Menschen auf der Straße gesprochen. Er rief noch einmal die Heiligsprechung Junipero Serras in Erinnerung, der die Liebe zu Christus mit den anderen geteilt habe. Der Besuch bei den Vereinten Nationen habe dazu gedient, die Unterstützung der katholischen Kirche bei der Förderung des Friedens und des Umweltschutzes zu versichern.

Schließlich sprach Papst Franziskus das Weltfamilientreffen in Philadelphia an. Die Familie sei die Zelle der Gesellschaft, in der persönlicher und gemeinschaftlicher Raum ausgeglichen seien. Die Familie sei der Hauptakteur der integralen Ökologie, da sie teile und Leben schenke.
Am Ende der heutigen Audienz segnete der Papst auch eine sechs Meter hohe Statue der hl. Rita von Cascia.

Wir dokumentieren im Folgenden die offizielle deutsche Zusammenfassung der von Papst Franziskus gehaltenen Ansprache.
***
Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Katechese möchte ich einen Rückblick über die Apostolische Reise nach Kuba und in die Vereinigten Staaten geben. Ein herzlicher Dank gilt den Präsidenten Raúl Castro und Barack Obama sowie dem Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon für ihre freundliche Aufnahme. Ich bin nach Kuba als Missionar der Barmherzigkeit gereist, um allen Menschen Hoffnung und Ermutigung zu schenken, sich für den Nächsten zu öffnen, Armut und Zwietracht zu überwinden, sich der christlichen Wurzeln zu erinnern und eine Gesellschaft in Würde und Freiheit zu errichten. In den Vereinigten Staaten habe ich bei verschiedenen Treffen an das reiche spirituelle und ethische Erbe dieses Landes erinnert. Die Heiligsprechung des großen Missionars Junípero ruft uns alle auf, die Liebe Christi mit unseren Mitmenschen zu teilen. In New York sprach ich vor den Vertretern der Vereinten Nationen über die Erneuerung unserer Anstrengungen für den internationalen Frieden, die Bewahrung der Schöpfung sowie den Schutz ethnischer und religiöser Minderheiten. Der Höhepunkt der Reise war das Familientreffen in Philadelphia, das erneut die Schönheit der Familie als fruchtbaren Bund zwischen Mann und Frau und als Keimzelle der Gesellschaft herausgestellt hat. Mit großer Dankbarkeit erinnere ich mich an die vielen Begegnungen mit den zivilen Autoritäten, Bischöfen, Priestern und Ordensleuten, gläubigen Laien und besonders mit den Armen, Notleidenden und Gefangenen. Der Herr möge ihnen ihre Aufmerksamkeit und herzliche Zuneigung gegenüber dem Nachfolger Petri reichlich lohnen.

[Für die deutschsprachigen Pilger wurden folgende Grußworte auf Italienisch verlesen:]
Einen herzlichen Gruß richte ich an alle Besucher deutscher Sprache, besonders an die Gruppe des Malteser Hilfsdienstes, an die Pilger des Erzbistums Vaduz und an die Schülerinnen und Schüler des Katholischen Gymnasiums der Missionare Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria aus Borken. Der Herr möge euch segnen und die heilige Jungfrau Maria euch behüten.
© Copyright - Libreria Editrice Vaticana

von esther10 01.10.2015 00:21

Feldkirch: Kirche nimmt 37 minderjährige Flüchtlinge auf
Schülerwohnheim der Herz Jesu Missionare wird adaptiert - Einzug "ab 1. November, spätestens Weihnachten"
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01.10.2015, 15:07 Uhr Österreich/Kirche/Flüchtlinge/Jugendliche/Unterkunft
Felkirch, 01.10.2015 (KAP) Die Diözese Feldkirch wird 37 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im kürzlich von den Herz Jesu Missionaren übernommenen ehemaligen Schülerwohnheim in Bregenz aufnehmen. Im Moment werde das Gebäude noch feuerpolizeilich überprüft und letzte Adapierungsarbeiten fertig gestellt. Frühestens am 1. November und spätestens im Dezember sollen die Flüchtlinge dann einziehen, kündigte die Diözese in einer Aussendung (Donnerstag) an. Die Betreuung der Jugendlichen übernimmt die Caritas.

50 Jahre lang stand das Haus in der Bregenzer Römerstraße als Wohnheim für jeweils rund 50 Jugendliche, meist Schüler der HTL-Bregenz, zur Verfügung. In den vergangenen Jahren war der Bedarf an Schülerunterbringen allerdings gesunken, sodass sich der Orden schließlich vor fünf Jahren dazu entschieden hatte, das Haus zu schließen.

"Mit der Übernahme des Hauses haben wir eine Win-win-Situation für beide Seiten geschaffen. Dem Orden war es ein Anliegen, dass das Haus in kirchlichem Besitz bleibt und wir können so Platz schaffen für rund 50 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Wenn man so will, bleibt das Haus so als ein Haus für die Jugend erhalten", erklärte der Finanzkammerdirektor der Diözese Feldkirch, Andreas Weber.

Außen Villa, innen Zweckbau

Das Haus, das äußerlich ganz im Stil einer eleganten Villa gehalten ist, bietet in seinem Inneren bescheidene aber zweckmäßige Wohn-, Schlaf- und Sanitäreinrichtungen. Im angrenzenden Garten ist Platz zum Fußball spielen sowie das sogenannte Jägerhaus, das weiteren Raum für 5-10 Personen bietet.

Die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge unterscheidet sich in einigen Punkten von der Betreuung volljähriger Flüchtlinge. So werden in Bregenz u. a. rund um die Uhr Betreuungspersonen anwesend sein, die den von Krieg und Flucht traumatisierten Kindern und Jugendlichen dabei helfen, wieder in eine geregelte Alltagsstruktur zu finden.

Derzeit sind rund 190 Frauen und Männer in rund 17 Wohnungen und Einrichtungen der Kirche und der Orden untergebracht. Weitere Möglichkeiten werden noch überprüft und auf ihre Nutzbarkeit abgeklärt.

von esther10 01.10.2015 00:18

Ein Überlebender Anhalter durch die Synode...EWTN

KOMMENTAR: Wenn die 04 bis 24 Oktober Synode Beratungen verursachen Angst und Verwirrung, Treue und Gebet muss das sicher Anker für gläubige Katholiken zu sein.


von Deacon NICK DONNELLY 2015.10.01 ...EWTN


- CNA-Datei photo
Nach den schwierigen Ereignissen der Außerordentlichen Synode im Jahr 2014, ich weiß, ich bin nicht allein in ein Gefühl der Angst und Ohnmacht über die Synode, die Oct.4 geöffnet. Kardinal Raymond Burke ist klar, dass wir vor einer entscheidenden Zeit in der Geschichte der modernen Kirche. Er erzählte polnischen Fernsehen:

"Wir sind in einer Zeit der Krise in der Kirche, ein kritischer Moment, in dem wir vielleicht alles geben, um sowohl die Wahrheit des Glaubens nicht nur für unsere eigene Erlösung, sondern für das Heil der Welt und für die Generationen zu sichern kommen."

Meine eigene Erfahrung bestätigt Kardinal Burkes Sinne, dass die Kirche steht vor einer schweren Krise. Ich spreche direkt zu hören und darüber zu lesen, die Katholiken zu erkranken, desillusioniert oder zu verzweifelten Maßnahmen, die von dem Chaos durch die beiden Synoden verursacht angetrieben. Freunde sagen mir, dass die ständige News der Kardinäle in Frage zu stellen, auch dreist zu widersprechen, Lehren des Glaubens hat in Rückfälle in klinischer Depression führte. Auf Social Media Ich habe gelesen, Katholiken offen erwäge den traditionalistischen Gruppe, die Priesterbruderschaft St. Pius X [Piusbruderschaft, die derzeit keine kanonische Stellung in der Kirche], weil sie fälschlicherweise, dem Schluss, dass die katholische Kirche ist nicht mehr "ein , heilige, katholische und apostolische Kirche. "Andere Katholiken erwägen die Kirche verlassen, weil insgesamt die Prozession der Kardinäle und Bischöfe verraten ausdrückliche Lehre Christi macht sie das Vertrauen in den Ansprüchen des Glaubens wahr zu verlieren.

Aus all diesen Gründen habe ich diese "Führungshinterbliebenen" auf der Synode geschrieben, um mir zu helfen, und meine Leser über die nächsten drei Wochen zu bekommen.

Was wird passieren?

Es geht um eine Langstreckenerfassung dreiwöchige, von von 04 bis 25 Oktober, im Vergleich zu den kürzeren 2.014 Außerordentliche Synode, die zwei Wochen gedauert werden. Seine offizielle Thema ist "die Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und in der heutigen Welt."


Franziskus hat erklärt, dass über die drei Wochen wird der Synode wird systematisch durch die Arbeit Instrumentum laboris - das Arbeitsdokument von 2014 Abschlussbericht Synode 'und weitere weltweite Anhörung des Generalsekretariats der Bischofssynode zusammengesetzt. Das höchst umstrittene Dokument wurde von Bischof Athanasius Schneider von Astana, Kasachstan in seinem Exklusivinterview mit kritisiert katholische Stimme:

"Angesichts einer sorgfältigen Analyse des Sachverhalts, eine mit dem Verdacht gelassen wird, dass die Autoren des Instrumentum laboris versuchen, die Tagesordnung einer bestimmten geistlichen pressure group, um den göttlichen Recht der Nichtzulassung ändern voranzutreiben [ von] der wiederverheirateten Geschiedenen zur Heiligen Kommunion. "

Nach der Analyse der katholischen pro-Familie-Gruppe, Stimme der Familie, das Instrumentum laboris reduziert auch die Lehre von der Unauflöslichkeit auf ein bloßes Ideal, schlägt die Erkundung der Grundlage für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften, bleibt neutral über die Moral der IVF ( in-vitro-Fertilisation), die Millionen von embryonalen Menschen getötet hat, und untergräbt das Primat der Eltern als Erzieher ihrer Kinder in der Sexualmoral.

Lassen Prayer Besiege Scheming und Manipulation

Die Mehrheit der Mangel Vorschläge, die heilige Lehre zu untergraben suchen, sind geplant, um der Synodenväter während der letzten Woche diskutiert werden. Das bekannte Trick verlassen strittigen Fragen, bis spät in den Tag wird oft von linken Aktivisten versuchen, ihre Agenda auf eine Gruppe zu verhängen verwendet. In der letzten Woche können Gläubigen Synodenväter auch ermüdet und von den ersten zwei Wochen abgestumpft werden. Allerdings werden die Gläubigen Synode Väter müssen ihren Verstand über sie in dieser letzten Woche haben, weil ihre Gegner planen, Kompromisse vorzuschlagen, als ob es möglich ist, Mittelweg zwischen Wahrheit und Irrtum zu finden. Kardinal Reinhard Marx, einer der Führer der "geistlichen pressure group" suchen zu erweichen oder zu kippen Lehre, hat zugegeben, dass sie einen Konfrontationskurs nicht folgen, sondern werden versuchen, Kompromisse zu erzielen:


"Es ist sehr wichtig, dass die Synode nicht den Geist haben" alles oder nichts. " Es ist nicht ein guter Weg. Die Synode kann keine Gewinner und Verlierer. Das ist nicht der Geist der Synode. Der Geist der Synode ist es, einen Weg zu finden zusammen, um nicht zu sagen: "Wie kann ich einen Weg, um meine Position durch zu bringen finden? ' Vielmehr: "Wie kann ich verstehen, die andere Position, und wie können wir eine neue Position zusammen finden? ' Das ist der Geist der Synode. "

Doch in einem Interview auf EWTN, prognostizierte George Weigel, dass treue Synodenväter würde versuchen, die Herausforderung Instrumentum laboris und den vorgesehenen Zeitplan am ersten Arbeitstag der Synode. Sollte dies nicht der Fall, wird diese treuen Prälaten nehmen Sie eine Seite aus der "Fortschrittlichen" "Textbuch, wenn sie die vorgeschriebene Schemata und Zeitplan zu Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils abgelehnt. Wir müssen beten, dass diese Staaten in Afrika, polnischen und amerikanischen Delegierten sind bei der Unterbindung dieses grobe Manipulation der Synode erfolgreich. Bischof Schneider gab katholische Stimme die folgenden Ratschläge dazu, wie Sie auf Anzeichen von Manipulation reagieren:

"Um solche Manipulationen zu stoppen, müssen wir zunächst einmal flehe inbrünstig göttliche und himmlische Intervention, so dass die folgenden Worte Gottes kann in unseren Tagen in der kommenden Synode realisiert werden:" Gott vereitelt die Geräte der schlaue, so dass ihre Hände zu erzielen keinen Erfolg. Er fängt die Weisen in ihrer List, und die Systeme der schlaue sind zu einem schnellen Ende gebracht "(Job 5: 12-13)."

Bleib Treu

Kardinal Burke wurde kürzlich gefragt, wie sollte gläubige Katholiken reagieren, wenn die Synode "nimmt eine seltsame Wende"? , Auf die Seine Eminenz gab einen kurzen Zwei-Wort-Antwort, "treu bleiben."


Während dieser Krise, als viele Priester und Bischöfe sind zu verraten, den Glauben, müssen wir erneut zu prüfen, die Quelle unserer persönlichen Glauben. Wenn viele von Ihnen wurden getauft, wurden Ihre Paten durch den Priester fragte: "Was halten Sie von der Kirche Gottes?

Fragen:" Und sie antwortete: "Der Glaube." Wir haben die Gnade des Glaubens aus dem mystischen Leib Christi, von der Braut Christi, nicht von dem Priester, unseren Bischof oder Papst. Bischof Schneider ermahnt uns, auf diese Tatsache unserer übernatürlichen Lebens in Christus während der Stürme um die Synode zu halten:

"Wir müssen uns treu unserem Taufgelübde bleiben. In der Taufe versprochen, auf den Glauben treu zu bleiben: nicht ein Teil des Glaubens, sondern der gesamten katholischen Glaubens. Sie haben nicht getan deinen Taufe Gruß an den Papst, oder Ihr Bischof, sondern Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Und so müssen Sie nach Ihrem Tod, nicht der Papst oder Bischof, sondern Gott zu melden. Deshalb müssen wir unsere Treue zu halten und sogar bereit sein, für jeden die Wahrheit des katholischen Glaubens zu sterben. "

Kämpfen wir Mächte und Gewalten


Als ich studierte, und sich verpflichtet, die Exerzitien des heiligen Ignatius von Loyola für drei Jahre, erfuhr ich, dass eines der Zeichen der Aktivität von Satan und böse Geister für gläubige Christen in einem Zustand der Gnade, die frei von Todsünde, Verwirrung , Verwirrtheit und Unruhe. St. Ignatius darauf hin, dass, wenn die Seelen in der Heiligkeit voran wird der Einfluss des Teufels als spürte "rau, begleitet von Rauschen und Störungen, wie ein Tropfen Wasser auf Stein." Ich bin sicher, dass die Störung von so vielen Gläubigen erlitten Katholiken während der letzten Synode und in die bis zum aktuellen Synode laufen, ist ein Zeichen dafür, dass die Angriffe auf die Glaube vom Teufel inspiriert.

Kardinal Burke hat ausdrücklich sprach über den Einfluss von Satan hinter der vorliegenden Verwirrung im Herzen der Kirche:

"Das durchdringende Verwirrung und schweren Fehler zu den Grundwahrheiten, die schönsten Realitäten und den dauerhaften Gütern des menschlichen Lebens und der Wiege, der menschlichen Familie, wie sie sich aus der Hand Gottes zu uns kommen, sind die tragischen Zeichen des Satans Gegenwart in unserer Mitte. Wenn wir sehen, wie er in korrumpieren eine Kultur, die einmal Christ war und in die Saat der Verwirrung und Fehler auch innerhalb der Kirche selbst gelungen ist, können wir leicht erschrecken und entmutigt.
"

Wenn während der kommenden Synode, wir Zeuge Klerus verursacht Chaos im Herzen des Heiligen Stuhls durch untergraben Lehre unseres Herrn auf Ehe und Sexualität, müssen wir uns erinnern, dass dies durch die permissiven Willen Gottes tritt. Als Thomas von Aquin so prägnant formulierte, wenn wir treu bleiben, egal, die Kosten, die angesichts ihrer Treulosigkeit, die Aktivität des Bösen wird eingeschaltet werden: "Gott, um weiter zu ziehen etwas mehr gut. Ermöglicht das Böse" von Gott zum Vorteil seines Heilsplanes. Hab Hoffnung!

Widerstehen Sie mit Liebe und Wahrheit

Sowohl Kardinal Burke und Bischof Schneider ermahnen gläubige Katholiken zu "widerstehen" unsere Bischöfe, wenn sie scheitern, die göttliche Wahrheit auf die gesamte Kirche von Gott beauftragt zu verteidigen. St. John Fisher auch verwendet werden, die das Wort "widerstehen", wenn seine Kollegen Bischöfen besuchte ihn in seiner Gefängniszelle in der Tower of London, um ihn zu überreden, um sie in Verrat an der Lehre von der Unauflöslichkeit und die apostolische Natur der Kirche anzuschließen. St. John Fisher, antwortete:

"Das Fort ist auch von ihnen verraten, dass sie verteidigt haben soll. Und deshalb sehen die Angelegenheit damit begonnen, und so schwach auf unserer Teile widerstanden, fürchte ich, dass wir nicht die Männer, die das Ende des Elends zu sehen sein werden. "

Vier hundert und 80 Jahre später nach St. John Fisher Martyrium, das Fort wieder, die von denen, die es zu verteidigen sollte, und damit die Herausforderung der Widerstandsflächen alle gläubige Katholiken verraten. Unser Herr versprochen, St. Peter, dass die "Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen" (Mt 16,16), und wie die katholische Romancier Louis de Wohl schreibt: "Jeder von uns muss leben, als ob die Verheißung Christi hing von ihm allein" (The Last Crusader, S.320).

Die Art, wie wir wider Untreue gegen die göttliche Wahrheit Christi wird entscheiden, ob wir arbeiten mit Gottes Plan, gut für die Zukunft Kirche aus dem gegenwärtigen bösen bringen, oder wenn wir mehr haben, Böses zu der wachsenden Katalog des Bösen beizutragen. Deshalb müssen wir jene Bischöfe, die den Glauben in Liebe und Wahrheit zu verteidigen verweigern widerstehen. Wenn Gefühle von Wut, Angst oder Ohnmacht bestürmen uns während der nächsten drei Wochen Ich bete, dass Gottes Liebe erfüllt unsere Herzen, "Love immer schützt, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet. Liebe fällt nie aus "(1 Korinther 13: 7-8).

Deacon Nick Donnelly ist ein Beitrag zur EWTN Radio Celtic Connections Programm.
Dieser Artikel erschien ursprünglich in der katholischen Sprachzeitung
und wird hier mit Genehmigung veröffentlicht. Es ist seit Stil bearbeitet.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/a-s.../#ixzz3nKjiL91Q

von esther10 30.09.2015 23:56

Einflußreichster Kritiker von Papst Franziskus unter den Vatikanisten vom Heiligen Stuhl vor die Tür gesetzt

16. Juni 2015 17:09 | Mitteilung an die Redaktion


Sandro Magister vom Heiligen Stuhl vor die Tür gesetzt

(Rom) Sandro Magister ist seit 1974 Vatikanist des Wochenmagazins L’Espresso. Seit 41 Jahren berichtet er über den Heiligen Stuhl und die katholische Kirche aus erster Hand. Eine Tätigkeit, die er unter fünf Päpsten seit Paul VI. ausübte. Er berichtete mit bemerkenswerter Umsicht auch Hintergrundinformationen, darunter auch Enthüllungen. Unter keinem Papst wurde er gemaßregelt. Unter Papst Franziskus haben sich die Dinge jedoch geändert.

Ein Entwurf der Öko-Enzyklika Laudato Si, die vor wenigen Tagen von der Vatikandruckerei gedruckt, doch wegen Nachbesserungen eingestampft werden mußte, wurde von L‘Espresso veröffentlicht. Italienische Tageszeitungen vermuteten sofort „konservative Papstkritiker“ hinter der undichten Stelle. Eine Behauptung, die auch von dem Papst nahestehenden Stimmen im Vatikan zu hören war. Vom Presseamt des Heiligen Stuhls wurde die Veröffentlichung Magister zur Last gelegt und brachte ihm die schwerwiegendste der denkbaren Sanktionen ein.

Seine Akkreditierung beim Heiligen Stuhl wurde „auf unbestimmte Zeit“ ausgesetzt. Seit 41 Jahren ging Magister, ein Veteran unter den Vatikanisten, im Presseamt des Heiligen Stuhls ein und aus. Er gehört zu den längstdienenden und mehr noch zu den erfahrensten Vatikanisten.
Wörtlich heißt es in der schriftlichen Mitteilung des vatikanischen Presseamtes:

„Ich bedauere es sehr, Ihr Federico Lombardi“


Das Schreiben des vatikanischen Presseamtes, mit dem der Vatikanist Sandro Magister ausgeschlossen wurde

Das Schreiben des vatikanischen Presseamtes, mit dem der Vatikanist Sandro Magister ausgeschlossen wurde

„Sehr geehrter Dr. Magister,
die von Ihnen vollzogene Veröffentlichung eines Entwurfs der Enzyklika des Papstes, für die eine Publikationssperre erklärt wurde, stellt eine offenkundig unkorrekte Initiative dar, die Quelle eines starken Unbehagens für sehr viele Journalistenkollegen und einer schwerwiegenden Störung eines guten Funktionierens dieses Presseamtes ist.

Ich teile Ihnen daher mit, daß Ihre Akkreditierung bei unserem Presseamt von morgen an auf unbestimmte Zeit suspendiert ist.

Ich bedauere es sehr, Ihr
Federico Lombadi SJ

NB: Natürlich muß diese Sanktion den Kollegen des Presseamtes bekanntgemacht werden.
Zur Kenntnis an
Dr. Luigi Vicinanza
Chefredakteur L’Espresso“

Magister, der an der Katholischen Universität von Mailand Philosophie, Theologie und Geschichte studierte, war Berater der Chefredaktion des Fernsehsenders der Italienischen Bischofskonferenz TV2000.

Bei Papst in Ungnade seit Enthüllung der Homo-Vergangenheit des Franziskus-Vertrauten Battista Ricca

Es ist bekannt, daß Magister unter den namhaften Vatikanisten eine besonders kritische Position gegenüber dem Pontifikat von Papst Franziskus vertritt. Beim argentinischen Papst fiel Magister bereits im Juni 2013 in Ungnade, als er die Ernennung von Msgr. Battista Ricca, dem Direktor des Gästehauses Santa Marta zum Hausprälaten der Vatikanbank IOR kritisierte. Magister enthüllte dabei die homosexuelle Vergangenheit des ehemaligen Vatikan-Diplomaten. Doch Papst Franziskus nahm seine Entscheidung nicht zurück. Ganz im Gegenteil.

Die Magister-Enthüllungen veranlaßten Journalisten auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Rio de Janeiro dem Papst Fragen zum Fall Ricca zu stellen. Papst Franziskus antwortete mit der berühmt-berüchtigten Gegenfrage: „Wer bin ich, um zu urteilen?“ Ein Satz, der seither völlig losgelöst vom Fall Ricca verallgemeinernd als Anerkennung homosexueller und anderer gegen die kirchliche Morallehre verstoßender Handlungsweisen verbreitet wird. Obwohl Politiker mit dem Satz die Legalisierung der „Homo-Ehe“ rechtfertigten, sah Papst Franziskus in bald zwei Jahren keine Notwendigkeit, die Aussage zu korrigieren.

„Denen da drinnen“ ein rotes Tuch

Für Magister bedeutete es, daß er seit dem Juni 2013 von bestimmten Prälaten des Vatikans, besonders dem engsten Vertrautenkreis von Papst Franziskus geschnitten wurde. Sandro Magister galt „denen da drinnen“, gemeint ist das Gästehaus Santa Marta mit der päpstlichen Entourage, als rotes Tuch. Viele Widersprüche des derzeitigen Pontifikats wurden durch seine exzellenten Informationen und seine scharfen Analysen auf breiter Ebene sichtbar. Er enthüllte die Rolle eines Regisseurs, die der Papst selbst bei den umstrittenen Machenschaften rund um die Bischofssynode 2014 innehatte.

Er kritisierte die umstrittenen Papst-Interviews mit dem Atheisten Eugenio Scalfari, während andere Vatikanisten ihnen blinden Beifall zollten oder mit Verrenkungen zu „erklären“ versuchten. Eine Kritik, die Magister übte, obwohl Scalfari selbst von 1963-1968 Chefredakteur des Espresso war. Das war zwar bevor Magister für das Blatt zu arbeiten begann, doch ist Scalfari bis zum heutigen Tag die graue Eminenz in der Verlagsgruppe. Das Wochenmagazin L‘Espresso und die Tageszeitung La Repubblica gehören zur selben Mediengruppe. Auch hausintern machte sich der Profijournalist mit seiner Kritik nicht nur Freunde.

Umgekehrt wurde Magister wegen seiner nüchternen Haltung, die ihn vor einer falschen Apologetik feite, zum Adressaten für unzählige Informationen, die ihm von papstkritischen Prälaten zugespielt wurden.

Wie sich die Sanktion auf Magister Arbeit auswirken wird, muß sich erst zeigen. Zunächst ist abzuwarten, wie sein Arbeitgeber reagiert. In der Chefredaktion oder auf der Herausgeber- und Eigentümerebene könnte sich die Meinung durchsetzen, daß ein Vatikanist ohne Akkreditierung ein Widerspruch ist. Bei L‘Espresso, dem italienischen Gegenstück zum deutschen Spiegel ist eine solche Sichtweise nicht zwingend.

Ein Schönheitsfehler als willkommener Anlaß?

Der Zorn der anderen Vatikanisten über Magisters Alleingang ist beachtlich. Dennoch sind einige der Überzeugung, daß Magisters Involvierung jemandem im Vatikan nicht so ungelegen kam. Vatikansprecher Lombardi begründete die Sanktion mit der objektiven Gewißheit, daß Magister die Veröffentlichungssperre durchbrochen habe. Genau dies bestritt Magister gegenüber Associated Press. Der Herausgeber des Espresso habe die Veröffentlichung entschieden. Er, Magister, habe lediglich einen kurzen Vorspann verfaßt, der ihm notwendig schien. Auf die Entscheidung zur Veröffentlichung habe er keinen Einfluß gehabt.

Magister ist nicht der erste Journalist, dem die Akkreditierung entzogen wurde. Dennoch handelt es sich um eine äußerst selten gebrauchte Sanktion. Um so mehr verstärkt sich der Eindruck, der Vorfall habe jemandem die willkommene Gelegenheit geboten, den einflußreichsten Kritiker von Papst Franziskus unter den Vatikanisten vor aller Augen abzustrafen. Daß Papst Franziskus nachtragend ist, ist hinlänglich bekannt. Der Entzug der Akkreditierung beim Presseamt des Heiligen Stuhls entzieht einem Vatikanisten geradezu den Boden unter seiner Arbeit. Ein Schritt, soviel steht fest, der auch für Magister überraschend kam.

„Der neue Despotismus im Vatikan fordert ein weiteres Opfer“ kommentierte Chiesa e postconcilio den Rauswurf Magisters, der als „unbestechlich und wirklich ein Katholik“ beschrieben wird. „Die neue Barmherzigkeit in Aktion grenzt auch in diesem Fall, wäre es nicht so besorgniserregend, an Lächerlichkeit“, so die traditionsverbundene römische Internetseite.
http://www.katholisches.info/2015/06/16/...e-tuer-gesetzt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 30.09.2015 23:15

Was Papst Franziskus für die Synode plant – Sandro Magister über den Putschversuch gegen „Humanae vitae“


29. September 2015 14:41 | Mitteilung an die Redaktion

Papst Franziskus, der autoritärste Papst seit einem halben Jahrhundert

(Rom) Der wegen Kritik an Papst Franziskus vor die Tür gesetzte Vatikanist Sandro Magister berichtet in seinem jüngsten Kommentar, wie sich Papst Franziskus auf den entscheidenden zweiten Teil der Bischofssynode vorbereitet, was anders sein wird, als im Vorjahr, die letzten Schlagabtausche vor Beginn der Synodenarbeiten zwischen den Kasperianern und den Verteidigern der katholischen Moral- und Ehelehre, die nicht auf die Rückdeckung des Papstes bauen können.

Vor allem spricht Magister die Frage nach den Verfahrensregeln an, nach denen die Bischofssynode stattfinden soll. Welche Geschäftsordnung gilt? Papst Franziskus änderte bereits im Vorjahr die Spielregeln während der laufenden Synode. Die Geschäftsordnung spielte beim Zweiten Vatikanischen Konzil eine maßgebliche Rolle. Politiker wissen, wie man anhand der Geschäftsordnung Parlamente und Parteigremien lenken und kontrollieren kann.

Zudem wurden in diesen Tagen gleich mehrere Appelle an den Papst und die Synodenväter gerichtet, die katholische Ehe- und Morallehre zu bekräftigen und ein „klärendes Wort“ zu sprechen. Theologen und Philosophen bitten die Synode, den im Vorbereitungsdokument (Instrumentum laboris) vorgesehenen Putsch gegen die Enzyklika Humanae vitae zu verhindern. 2015 wird ein neuer Versuch unternommen, den 1968 begonnenen Kampf zugunsten der Liberalen zu entscheiden. Es ist der Versuch, das „deutsche“ Modell der Königsteiner, Maria Troster und Luzerner Erklärungen der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Bischofskonferenz in der Weltkirche durchzusetzen.

Magister weist aber vor allem darauf hin, daß Papst Franziskus trotz aller Hinweise auf die Kollegialität, monokratischer und autoritärer regiert, als alle Vorgänger der vergangenen 50 Jahre. Was das konkret für die Bischofssynode, für Ehe und Familie bedeuten, lesen Sie bei Sandro Magister (Zwischentitel stammen von der Redaktion):
:
Das Wort der Synode. Doch entscheiden wird Papst Franziskus
von Sandro Magister

(Rom) Von seiner Reise nach Kuba und die USA nach Rom zurückgekehrt, die vom Weltfamilientreffen in Philadelphia gekrönt wurde, hat Papst Franziskus nun die weit gewichtigere Synode vor sich, die am 4. Oktober beginnt, dem Sonntag des liturgischen Jahres, an dem – wie durch ein Spiel der Vorsehung – in den katholischen Kirchen der ganzen Welt die Worte Jesu erklingen werden: „Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen“.

Die Synode wird drei Wochen dauern, doch die Verfahrensregeln, die angewandt werden, wurden bisher noch nicht veröffentlicht, obwohl sie so großen Einfluß auf den Ausgang der Arbeiten haben.

Es wird kein Schlußdokument geben. Die Frage bleibt offen

Mit Sicherheit wird es kein Schlußdokument geben, da keine Kommission ernannt wurde, ein solches zu schreiben.

Sicher ist auch, von Papst Franziskus selbst vorweggenommen, daß „ein Kapitel je Woche diskutiert wird“ von den dreien, in die das Vorbereitungsdokument unterteilt ist.

Es wird daher dieses Mal bei Halbzeit, nach einer ersten Phase der freien Diskussion zu allem, keine Relatio post disceptationem geben wie bei der Synode im Oktober 2014. Die Diskussion wird sofort auf kleine, nach Sprachgruppen getrennte Arbeitskreise zerfallen, wobei jede ihre Orientierungen in Berichte zusammenfassen wird, die geheim bleiben sollen. Am Ende der drei Wochen wird eine abschließende Relatio abgestimmt und der Papst eine Schlußrede halten.
Es ist nicht einmal vorgesehen, daß – wie in der Vergangenheit – nach einigen Monaten ein postynodales Apostolisches Schreiben alles abschließt. Die Diskussion bleibt damit für zukünftige Entwicklungen offen. Als provisorische Schlußfolgerungen hat die Rede des Papstes am Ende der Arbeiten zu genügen, die damit de facto alle anderen Stimmen überragen und in den Schatten stellen wird.

Trotz Betonung der Kollegialität: Es entscheidet der Papst allein

Trotz der verkündeten Aufwertung der Kollegialität wird auch die kommende Synodensession durch Franziskus eine monokratische Ausübung der päpstlichen Autorität erleben, wie es bereits vergangenes Jahr der Fall war, am Ende derselben der Papst anordnete, daß auch die von den Synodalen abgelehnten Propositionen Teil des Schlußdokuments zu bleiben hatten. Dabei handelte es sich genau um jene, die die umstrittensten Punkte Scheidung und Homosexualität zum Inhalt hatten.

Ein unumstrittenes Zeichen dieser monokratischen Ausübung der päpstlichen Autorität war am vergangenen 8. September die Veröffentlichung der beiden Motuproprien, mit denen Franziskus die Ehenichtigkeitsverfahren reformierte.

Eine Reform der Ehenichtigkeitsverfahren wurde seit längerem erwartet. Franziskus setzte sie aber durch, indem er die Synode außen vor ließ, die er eigens versammelt hat, um über die Familie zu sprechen, von der er aber wußte, daß sie nicht geneigt war, dem zuzustimmen, was er vorhatte. So berief er im August 2014, noch vor Einberufung der ersten Session der Bischofssynode, eine Kommission mit dem Auftrag, die Reform auszuarbeiten. Und ebenso unterzeichnete er die beiden Motu Proprio am vergangenen 15. August, noch vor der zweiten Session der Bischofssynode, und setzte ihr Inkrafttreten mit dem kommenden 8. Dezember fest.
Franziskus berief Synode ein, führte neues Ehenichtigkeitsverfahren aber im Alleingang ein

Die wichtigste Neuheit der neuen Prozeduren ist, daß das bloße Wort der Antragsteller „volle Beweiskraft“ haben wird, um eine Ehenichtigkeitserklärung zu erlangen, ohne Bestätigung durch andere Elemente, und daß der angenommene „Glaubensmangel“ der universale Türöffner nicht mehr für Tausende, sondern für Millionen in Eilverfahren des Ortsbischofs als Einzelrichter für nichtig erklärte Ehen sein wird.

In diesem Punkt sehen sich die Synodenväter daher vollendeten Dingen gegenüber. Es dürfte aber schwierig sein, daß sie nicht darüber diskutieren. Der Kirchenhistoriker Roberto de Mattei stellte sogar die Hypothese auf, daß einige Synodenväter die Abschaffung dieses Regierungsaktes von Papst Franziskus fordern könnten, der „bisher sein revolutionärster“ ist. Und er zitierte einen historischen Präzedenzfall: die 1813 von Pius VII., der von Napoleon Bonaparte in Gefangenschaft gehalten wurde, vollzogene Rücknahme der von ihm vollzogenen Unterwerfungserklärung des Heiligen Stuhls unter die Souveränität des neuen Kaisers: Eine Rücknahme, die von Kardinal Bartolomeo Pacca, dem Pro-Staatssekretär, und anderen „eifrigen“ Kardinälen sowie einem großen geistlichen Führer wie Pio Brunone Lanteri, der später zum Diener Gottes erhoben wurde, öffentlich gefordert wurde.

Appell an Synode: Putsch gegen Humanae vitae verhindern

Inzwischen wurde in der amerikanischen Zeitung First Things von einer beachtlichen Zahl von Theologen und Philosophen aus verschiedenen Ländern ein Appell veröffentlicht, mit dem die Synodenväter aufgefordert werden, den Paragraph 137 des Vorbereitungsdokuments zurückzuweisen, der – laut ihrer Meinung – dem Lehramt der Kirche widerspricht und Vorbote einer Verwirrung unter den Gläubigen ist.

Der Appell betrifft die Lehre der Enzyklika Humanae vitae von Paul VI. über die Geburtenkontrolle. Eine Enzyklika die selbst Papst Franziskus als „prophetisch“ bezeichnete. Zu den Unterzeichnern gehören eine ganze Reihe von Dozenten des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie: die Professoren Stephan Kampowski, Livio Melina, Jaroslav Merecki, José Noriega, Juan José Pérez-Soba, Mary Shivanandan, Luigi Zucaro neben Leuchten des Geisteslebens wie der deutsche Philosoph Robert Spaemann und der Schweizer Moraltheologe Martin Rhonheimer.

Nach Urteil der Unterzeichner des Appells spricht der Paragraph 137 des Vorbereitungsdokuments dem individuellen Gewissen bei der Wahl der Mittel für die Geburtenkontrolle eine absolute Vorrangstellung zu, auch gegen die Lehre der Kirche, mit dem großen Risiko, daß dieser Primat auch auf andere Bereiche, wie Abtreibung und Euthanasie ausgedehnt wird.

Schönborns Vorrang des individuellen Gewissens „jenseits der objektiven Regel“

In der Tat setzen die Verfechter der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen, wie einer von ihnen, der Wiener Erzbischof und Kardinal Christoph Schönborn in einem Interview in La Civiltà Cattolica vom 26. September erklärte, genau auf den Primat des individuellen Gewissens „jenseits dessen, was die Regel objektiv besagen würde“.

„Es gibt Situationen, in denen der Priester, der Begleiter, der die Person kennt, dazu kommen kann, zu sagen: ‚Eure Situation ist so, daß ich laut Gewissen, eurem und meinem als Hirten, Platz im sakramentalen Leben der Kirche sehe“.

Die Unterscheidung zwischen persönlichem Gewissen und Lehramt der Kirche entspricht jener zwischen pastoraler Praxis und Lehre. Eine Gefahr, die laut Meinung vieler über der Synode lastet und gegen die Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation, in einer am 1. September in Regensburg anläßlich der Vorstellung der deutschen Ausgabe des Buches von Kardinal Robert Sarah „Gott oder nichts“ gehaltenen Lectio starke Worte fand.
Kardinal Müller gegen ein Auseinanderdividieren von Glaubenslehre und Glaubenspraxis

Laut Kardinal Müller war es gerade „die Trennung von Glaubenslehre und Glaubenspraxis“, die im 16. Jahrhundert zum Schisma der Westkirche führte. Mit der irreführenden Ablaßpraxis durch die Kirche von Rom mißachtete sie die Glaubenslehre und „der anfängliche Protest von Luther gegen die Fahrlässigkeit der Hirten der Kirche war berechtigt, da man nicht mit dem Seelenheil spielen darf, auch nicht wenn die Absicht der Irreführung die ist, Gutes zu tun“.

Und heute, so der Kardinal weiter, ist das Problem dasselbe: „Wir dürfen das Volk nicht irreführen, wenn es um die Sakramentalität der Ehe, ihrer Unauflöslichkeit, ihrer Offenheit für Kinder und der grundlegenden Ergänzung der beiden Geschlechter geht. Die pastorale Sorge muß das ewige Heil zum Ziel haben und darf nicht darauf abzielen, den Wünschen der Leute oberflächlich entgegenzukommen.“

Wie man sieht, sind die Verfechter der „Öffnung“ sehr aktiv, doch sind auch die Stellungnahmen jener, die sich ihnen widersetzen, zahlreich und stark.

Kasperianer „sehr aktiv“, aber auch Verteidiger der katholischen Glaubenslehre

Am 29. September wird in Rom der 800.000 Unterschriften starke und von 201 Kardinälen und Bischöfen unterzeichnete Appell an Papst Franziskus vorgestellt, mit dem er aufgefordert wird, ein „klärendes Wort“ gegen die „allgemeine Orientierungslosigkeit“ zu sprechen, die durch die Eventualität verursacht ist, daß sich in der Kirche durch die Zulassung von geschiedenen und standesamtlich wiederverheirateten Paaren zur Eucharistie eine Bresche auftun könnte, den Ehebruch zuzulassen und sogar eine Anerkennung homosexueller Verbindungen.

Dieser Appell an den Papst ist nicht weit von dem entfernt, was Kardinal Angelo Scola, der Erzbischof von Mailand und Synodenvater, in einem Interview mit dem Corriere della Sera vom 27. September sagte:

„Von vorrangiger Dringlichkeit ist für mich, daß die Synode dem Heiligen Vater eine lehramtliche Stellungnahme empfiehlt, die die Ehelehre auf verständliche Weise zusammenfaßt. Ein Eingriff der darauf abzielt, das Verhältnis zwischen Glaubenserfahrung und der sakramentalen Natur der Ehe aufzuzeigen.“

Das letzte Wort aber wird Papst Franziskus haben

Am 30. September werden am Angelicum in Rom die Kardinäle Carlo Caffarra und Raymond Burke, zwei der fünf Purpurträger, die im Vorfeld der Synode von 2014 mit dem Buch „In der Wahrheit Christi bleiben“ gegen ihren Kollegen Walter Kasper Stellung bezogen, ihre Thesen zusammen mit Erzbischof Cyril Vasil, dem Sekretär der Kongregation für die orientalischen Kirchen, der ebenfalls Mitautor des Buches war, bekräftigen.

Zwei weitere Bücher mit derselben Ausrichtung stehen vor der Veröffentlichung. Eines hat Kardinäle als Autoren. Nicht mehr fünf, sondern 17, aus Afrika, Asien, Europa und Amerika. Sechs von ihnen nehmen an der Synode teil, entweder von Amts wegen, wie Kardinal Sarah aus Guinea oder vom Papst ernannt, wie Kardinal Caffarra aus Italien.
Die Synode steht vor der Tür und der Kampf ist in vollem Gange. Das letzte Wort aber wird Papst Franziskus haben.

Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo

von esther10 30.09.2015 23:14

Kardinal: Kommunion für Wiederverheiratete "verrät Evangelium"

Gottesdienstkongregations-Präfekt Sarah: "Ideologischer Kolonialismus des Westens" im Widerspruch zur Ehe zwischen Mann und Frau sowie der Offenheit für das Leben
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30.09.2015, 12:28 Uhr Italien/Vatikan/Kirche/Familie/Konflikte/Bischofssynode/Sarah
Rom, 30.09.2015 (KAP) Wenige Tage vor Beginn der Bischofssynode über Familie und Ehe im Vatikan hat sich einer der Wortführer der afrikanischen Teilnehmer entschieden gegen eine Reform des kirchlichen Umgangs mit wiederverheirateten Geschiedenen ausgesprochen. Deren Zulassung zur Kommunion "verrate" das Evangelium" und sei eine "Rebellion gegen Gott", sagte Kurienkardinal Robert Sarah in einem Interview der italienischen Tageszeitung "La Repubblica" (Mittwoch). Das Evangelium sage, was Gott vereint habe, dürfe der Mensch nicht trennen. Daran könne "niemand" etwas ändern, so der aus Guinea stammende Kurienkardinal.

Sarah ist Präfekt der vatikanischen Gottesdienstkongregation und gilt als einer der einflussreichsten Kardinäle Afrikas. Der kirchliche Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen gehört zu den kontroversesten Themen der dreiwöchigen Bischofssynode, die am Sonntag im Vatikan beginnt.

Zugleich wandte sich Sarah gegen eine Öffnung der katholischen Kirche gegenüber gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften. Solche Paare seien ein "Rückschritt der Kultur und der Zivilisation". Sie seien "nicht nur ein Problem für die Kirche, sondern für die Menschheit".

Mit Blick auf die Bischofssynode kündigte er an, dass die afrikanischen Teilnehmer "den ideologischen Kolonialismus des Westens bekämpfen" wollten, der die katholische Lehre zu zerstören trachte. Dieser stehe im Widerspruch zur göttlichen Offenbarung, der Ehe zwischen Mann und Frau und der Offenheit der Eheleute für das Leben.

Bereits während der Bischofssynode über Familie und Ehe im vergangenen Herbst hatte es unter den afrikanischen Teilnehmern großen Widerstand gegen Reformen im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen und Homosexuellen gegeben.

Sarah wies zudem Behauptungen zurück, er wende sich in seinem jüngsten Buch, in dem er seinen Standpunkt zu Familie und Ehe ausführlicher darlegt, gegen Papst Franziskus und Kardinal Walter Kasper. Es handele sich nicht um ein "polemisches Werk". Er habe damit lediglich das Evangelium verteidigen wollen. Mit der Behauptung, er wende sich gegen den Papst, habe man ihn "ungerechtfertigterweise und zutiefst verletzt".

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