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von esther10 18.03.2017 00:09

Freitag, 17. März 2017


Gefesselt und ausgepeitscht
Mann quälte Freundin zu Tode

Auf einem Hof in Mecklenburg-Vorpommern entdecken Polizisten im August 2016 eine verweste Frauenleiche. Schnell gerät der sonderbare Bewohner in Verdacht. Vor Gericht bleiben Details des Mordes unklar. Der Angeklagte bricht zum Schluss sein Schweigen.

Kurz vor Schluss kommt eine Art indirektes Geständnis. "Ihr Tod kam für mich mehr als überraschend, und ich kann mir nicht erklären, warum ich nicht den Notarzt geholt habe", erklärt der 51-jährige Angeklagte vor dem Landgericht Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern. Kurz danach wird der Mann, der seine Lebensgefährtin zu Tode gefoltert hat, zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte gilt als vermindert schuldfähig. Die genaue Todesursache der Frau blieb laut Gericht unklar.

Das Opfer, das aus Rheinland-Pfalz stammte, war durch eine TV-Kuppelshow bekannt geworden. Die Frau hatte den Angeklagten über das Internet kennengelernt. Nach Auffassung des Gerichts fesselte der Mann im Juni 2016 nach einem Streit seine 32 Jahre alte Lebensgefährtin nackt ans Bett, folterte sie mit einer Peitsche und gab ihr so lange kein Essen und Trinken, dass sie schließlich starb. Der Angeklagte hatte versucht vergeblich, sie wiederzubeleben.

Wahnhafte Vorstellungen

Richter Klaus Kabisch spricht den Angeklagten der Freiheitsberaubung und der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. "Einiges an Ihrem Verhalten hat nahezu skurril angemutet", sagt Kabisch. Im Prozess machte der Mann bis zum Schluss keine Angaben zu den Vorwürfen. Polizisten und ein Gefängniswärter sagten vor Gericht, er habe die Frau misshandelt, weil er angenommen habe, dass "der Bundesnachrichtendienst und die Dorfbewohner" die 32-Jährige auf ihn angesetzt hätten. "Sie sollte mich zersetzen", habe er erklärt. Sie soll angeblich auch Brillen und Schlüssel gestohlen haben. "Das kam uns auch sonderbar vor", sagte ein Polizist.

Die Leiche der Frau war erst Anfang August im Haus des 51-Jährigen im Dorf Alt Rehse entdeckt worden. Der Mann hatte die Tote nach eigenen Angaben gewaschen, in Decken und Folien gewickelt und auf eine Sackkarre in dem ehemaligen Gasthof gebunden. Nachbarn hatten die Frau schon länger vermisst. Der Mann hatte mit allen Nachbarn Streit - vor allem, weil er immer wieder für Ruhestörungen sorgte. Der 51-Jährige stammt aus der Nähe von Stuttgart und war Mitte der 90er Jahre nach Belzig in Brandenburg gezogen. Schließlich ging er mit seiner ersten Frau nach Alt Rehse und übernahm dort den früheren Gasthof.

Leiche eher zufällig entdeckt

Die Beziehung kippte. Die Frau zog Anfang 2015 aus. Danach begannen seine Probleme im Ort. Als seine Lebensgefährtin, das spätere Opfer, dann zu ihm zog, schien sich kurz alles zu beruhigen, wie Dorfbewohner berichteten. Allerdings nicht lange. Die Tote wurde entdeckt, weil der Mann wieder einmal morgens für eine Ruhestörung sorgte und die Polizei kam. Mit dem Urteil blieb das Gericht, das die Tat als "schwere Kriminalität" bezeichnete, knapp unter der Forderung der Anklage.

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Das Gericht hielt dem bisher nicht vorbestraften Mann zugute, dass ihm eine psychiatrische Gutachterin eine "krankhafte seelische Störung" bescheinigte. Deshalb sei er zur Tatzeit vermutlich nur vermindert schuldfähig gewesen. Das reiche aber nicht aus, um den Mann dauerhaft in eine Psychiatrie einzuweisen, erklärte Richter Kabisch.

Oberstaatsanwalt Bernd Bethke hatte sechseinhalb Jahre Haft gefordert. Die Nebenklage, die den Vater des Opfers vertrat, plädierte dagegen auf Totschlag und verlangte elf Jahre Haft: "Sie hatten dem Vater versprochen, gut für die Tochter zu sorgen." Der Verteidiger des 51-Jährigen hatte einen Freispruch verlangt, da ihm die Tat nicht nachzuweisen sei. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Angeklagte nahm das Urteil ohne sichtbare Regung auf. Im Internet hatte er sich einmal als "Reichsbürger" bezeichnet - das spielte im Prozess aber keine Rolle.
http://www.n-tv.de/panorama/Mann-quaelte...le19752529.html
Quelle: n-tv.de , nsc/dpa

von esther10 18.03.2017 00:09

Sind politische Gefangene in der Türkei bald von der Todesstrafe bedroht?
Veröffentlicht: 18. März 2017 | Autor: Felizitas Küble


IGFM: Erdoğan herrscht schon jetzt diktatorisch

Der 18. März wird international als „Tag des politischen Gefangenen“ begangen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) appelliert daher, die Opfer zu unterstützen, die unschuldig gefangen gehalten und gefoltert werden.

Tausende in der Türkei seien nur deswegen im Gefängnis, weil sie sich für Menschenrechte, Demokratie oder Gleichberechtigung eingesetzt haben. Bisher waren diese Gefangenen unmenschlichen Bedingungen ausgesetzt, aber nicht von der Todesstrafe bedroht.

BILD: Demonstration gegen Erdogan in Deutschland (Foto: M. Leh)

„Die Türkische Regierung hat seit Juli 2016 über 40.000 Menschen völlig willkürlich festgenommen. Präsident Erdoğan zerschlägt damit nicht nur die Rechtstaatlichkeit in der Türkei, sondern zerstört auch Tausende von Existenzen“, kritisiert IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin. „Herrscher wie Erdoğan wollen, dass diese Menschen in der Vergessenheit verschwinden. Wenn wir schweigen, machen wir uns zu Komplizen.“

Der türkische Präsident Erdoğan hat eine Zustimmung zu seinem Präsidialsystem bei einer Volksabstimmung am 16. April mit der Todesstrafe verknüpft. Am 10. Februar sagte er bei einem Auftritt in Istanbul zu Rufen nach der Wiedereinführung der Todesstrafe: „So Gott will, wird der 16. April ein Signal für diese Sache sein“ und: „Das Ende derer, die meinen Soldaten, meinen Polizisten, meinen Dorfschützer, meinen Bürger zum Märtyrer machen, ist genau, wie Ihr sagt, die Todesstrafe.“

Erdoğan fügte hinzu: „Wie könnten wir das Blut meines Soldaten, meines Polizisten ungerächt lassen? Deshalb ‚Ja‘ am 16. April.“

Beispielhaft für die vielen kaum beachteten Opfer politischer Verfolgun, berichtet die IGFM über den in der Türkei prominenten Universitätspräsidenten Prof. Sedat Laçiner. Die Polizei nahm den Experten für Terrorismus und Internationale Sicherheit am 20. Juli 2016 fest. Er ist wie Tausende andere türkische Akademiker, Richter, Anwälte, Journalisten und Lehrer Opfer der politisch motivierten Massenverhaftungen.

Die Regierung Erdoğan entließ über 100.000 Beamte und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, weil sie angeblich den Putschversuch vom Juli 2016 unterstützt hätten. Selbst minimale Belege für diesen Vorwurf blieben die Behörden schuldig.

Laçiners Akte ist als „geheim“ eingestuft. Weder er noch sein Anwalt dürfen Einsicht nehmen und noch nicht einmal erfahren, was ihm konkret vorgeworfen wird. Ein Verfahren ist auch nach Monaten im Gefängnis nicht eröffnet und eine Verteidigung unmöglich. Seit seiner Gefangennahme ist er in einer Zelle auf 30m² mit 21 weiteren Männern zusammengepfercht.


Politische Gefangene auch in Kuba und Rußland

Die IGFM sieht die Bundesregierung in der Pflicht, Menschenrechte bei den internationalen Beziehungen einen höheren Stellenwert einzuräumen. Schwerste Menschrechtsverletzungen hätten Millionen Menschen zur Flucht gezwungen und viele von ihnen bis nach Deutschland gebracht. „Damit der Einsatz gegen Menschenrechtsverletzungen wirkt, muss er offensiver werden“, fordert die IGFM. Das gelte für den Umgang mit allen Ländern, die die Rechte ihrer Bürger missachten.

https://charismatismus.wordpress.com/201...strafe-bedroht/

„Viele politische Gefangene sind der Bundesregierung bekannt“, z. B. der kubanische Arzt Eduardo Cardet oder der ukrainische Filmemacher Oleg Sentsov. Der russischen Geheimdienst FSB verhaftete Sentsov am 10. Mai 2014. Seitdem sitzt er im Lefortowo-Gefängnis in Moskau ohne rechtsstaatliche Grundlage. Er hatte sich für auf der Krim eingeschlossene Ukrainer und gegen die völkerrechtswidrige Annexion der Halbinsel durch Russland eingesetzt.

Der kubanische Bürgerrechtler und Arzt Eduardo Cardet ist im November 2016 von kommunistischen Staatsbeamten zusammengeschlagen und verhaftet worden, weil er in einem Interview mit einem spanischen Radiosender äußerte, dass Fídel Castro Kuba nur „Traurigkeit und Elend“ hinterlasse habe. Die kubanische Staatsanwaltschaft forderte drei Jahre Gefängnis wegen „Missachtung der Autoritäten“. Das Urteil soll am 20. März 2017 verkündet werden.

Der Einfluss der Bundesregierung reiche so weit, dass er für viele Menschen die Freiheit bringen könnte, so die IGFM.

Weitere Infos: http://www.igfm.de/tuerkei
https://www.igfm.de/tuerkei/beaengstigen...reich-erdogans/
+
http://www.gregor-golland.de/pages/posts...aessig-1171.php

von esther10 18.03.2017 00:09

Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Frankreich: Februar 2017



18. März 2017 um 5:00 Uhr
Https://www.gatestoneinstitute.org/10062...ralism-february

Kinder und Frauen werden von Menschenhändlern im Camp de la Linière vergewaltigt, einem Migrantenlager in der nordfranzösischen Stadt Dünkirchen; Sie sind gezwungen, Sex im Gegenzug für Decken, Essen oder das Angebot der Passage nach Großbritannien zu haben. Ein freiwilliger Arbeiter verwies auf die Kinder als "kleine Steaks", weil sie so appetitlich und anfällig für Menschenhändler waren.

Die Aufschlüsselung in Gesetz und Ordnung in muslimischen Nachbarschaften in Paris wird durch Straflosigkeit für Kriminelle und ein nachsichtiges Justizsystem angeheizt, so Hugues Moutouh, ein ehemaliger Berater des Innenministeriums.

"Du kannst meine Respekt vor dem Großmufti weitergeben, aber ich werde mich nicht abdecken." - Französischer Präsidentschaftskandidat Marine Le Pen, der ein Treffen mit dem Großmufti des Libanon annulliert.

Der Bericht impliziert, dass die Deradicalisierung, entweder in spezialisierten Zentren oder in Gefängnissen, nicht funktioniert, weil die meisten islamischen Radikalen nicht abweichen wollen.

1. Februar Das Innenministerium berichtete über einen Rückgang der Angriffe gegen Juden und Muslime in Frankreich im Jahr 2016, aber um 17,5% der Angriffe auf Christen. Das Ministerium sagte, es gäbe 1.125 Angriffe gegen Juden und Muslime im Jahr 2016, von 2.034 Angriffe im Jahr 2015. Es berichtete auch 949 Angriffe gegen die Christen im Jahr 2016, von 808 Angriffe im Jahr 2015. Angriffe gegen die Christen sprang um 245% zwischen 2008 und 2016.

2. Februar Undercover Polizei Burkas und Qamis (traditionelle arabische Kleider) trugen filmte einen Drogendealer in der Bricarde Bezirk Marseille Ergreifung, einen notorischen No-Go - Zone. Die Polizei bestätigte die "total normale Tarntechnik", nachdem das Handy-Video auf Social Media veröffentlicht wurde. Ein örtlicher Einwohner beschwerte sich : "Das gibt den Eindruck, dass Sie im Grunde muslimisch sein müssen oder wie ein Muslim aussehen, um sich zu mischen." Ein anderer Einwohner sagte :

"Ich denke, dass der Versuch, sich in die Menge zu verschmelzen, um keine Aufmerksamkeit zu erregen, ist ein guter Weg, um Trafficker zu fangen." Was mehr ist, die Polizei wird nicht wirklich auf den Ratsorten respektiert, die zu No-Go-Gebieten geworden sind Angst, dorthin zu gehen, was nicht stimmt, also ist es nicht verwunderlich, dass sie sich, wenn sie kommen, sich selbst verkleiden müssen - obwohl ich verstehen kann, warum viele Leute sie dafür kritisieren. "

3. Februar Abdallah El-Hamahmy, ein 29-jähriger ägyptischer Staatsangehöriger, griff vier französische Soldaten im Louvre in Paris an. Er trug zwei Rucksäcke, als er sich den Soldaten näherte, die am Eingang des Carrousel du Louvre Einkaufszentrums unter dem Museum patrouillierten. Als sie ihm sagten, dass er seine Koffer nicht in die Mall bringen könnte, stürzte er sie mit einer Machete an und begann, "Allahu Akbar" zu schreien. Nach einem kurzen Kampf öffnete einer der Soldaten das Feuer und ließ El-Hamahmy in kritischem Zustand zurück. El-Hamahmy war am 26. Januar nach dem Erwerb eines einmonatigen Touristenvisums in Dubai legal in Paris angekommen. Ministerpräsident Bernard Cazeneuve nannte den Angriff "Terroristen in der Natur".

5. Februar Marine Le Pen, der Führer der Anti-Establishment - Partei Front National, offiziell startete ihre Kampagne der nächste Präsident von Frankreich zu werden. Bei einer Rallye, die von Tausenden ihrer Unterstützer in Lyon besucht wurde, startete Le Pen einen zweigleisigen Angriff auf die Globalisierung und den radikalen Islam. Sie versprach den französischen Wählern ein Referendum über die Verbleib in der Europäischen Union und auch die Abschiebung von Muslimen, die als Sicherheitsrisiko für Frankreich gelten.

Februar 5. Ein Polizist wurde aufgeladen mit Vergewaltigung eines 22-jährigen Mann namens Théo während einer Identitätsüberprüfung im Pariser Vorort Aulnay-sous-Bois. Der Mann wurde angeblich geschlagen und dann mit einem Polizei-Taktstock vergewaltigt. Er wurde anschließend für Verletzungen in seinem Rektum ins Krankenhaus eingeliefert. Die Verhaftung löste Unruhen in Paris und anderen Städten in ganz Frankreich aus. Der Generalinspekteur der Nationalen Polizei (IGPN) stellte später fest , dass die Sodomie ein Unfall war, der auftrat, nachdem Théo sich weigerte, sich mit Handschellen zu befassen. "Es ist zweifellos sehr ernst, es ist Gewalt, die zu einer dauerhaften Behinderung geführt hat, aber es ist keine Vergewaltigung", sagte der IGPN. Die Polizei fand eine weitere Welle von Unruhen.

7. Februar Eine Mehrheit (61%) von Französisch Befragten stimmten der Aussage zu: "Alles weitere Migration aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden sollte," nach zu einer Chatham House Umfrage der europäischen Haltung gegenüber muslimischen Einwanderung.

8. Februar. Eine neue Studie des Nationalen Instituts für Statistik und Wirtschaftswissenschaften (INSEE) bot eine Teilansicht der ethnischen Zusammensetzung der französischen Gesellschaft an. Journalist Yves Mamou schrieb :


hirt geht es weiter

https://www.gatestoneinstitute.org/10062...ralism-february




von esther10 18.03.2017 00:08

Handschriftliche Rede von Papst im Jahr 2013 Konklave freigegeben wird veröffentlicht



Der damalige Kardinal Bergoglio besucht das päpstliche Konklave 2013 in Rom (Fotokredit sollte FILIPPO MONTEFORTE / AFP / Getty Images lesen)
Der damalige Kardinal Bergoglio forderte Kardinäle auf, einen Papst zu wählen, der in die Peripherie gehen würde

Die Handschrift ist winzig, kaum lesbar und in der Muttersprache des Autors geschrieben. Aber die Ideen sind jetzt so vertraut, dass sie leicht verstanden werden.

Sie sind die handschriftlichen Notizen der Rede, die Jorge Mario Bergoglio am Vorabend seiner Wahl als Papst an seine Kardinäle übergab.

Sie machen jetzt eine faszinierende Lektüre, eine Vorschau auf ein Papsttum, das von Bergoglios Wunsch nach einer Kirche geprägt ist, die nicht mit "theologischem Narzissmus" oder "geistiger Weltlichkeit" verzehrt wird, sondern stattdessen zu den "Peripherien" führt, um verwundete Seelen zu finden.

Der Mann, der jetzt ist Papst Franziskus feierte den vierten Jahrestag seiner 13. März 2013, Wahl in dieser Woche inmitten eines Stroms von Kommentar über das, was er hat und hat nicht als der 266. Pontiff erreicht.

Was ist nicht für die Debatte, ist, dass seine 2013 Rede, die während der geschlossenen "allgemeinen Gemeinden", die einem Konklave vorangehen, geliefert wurde, war so inspirierend für die Fürsten der katholischen Kirche, dass sie ihn Papst ein paar Tage später gewählt haben.

"Die Kirche ist aufgerufen, außerhalb von sich selbst zu gehen und zu den Peripherien zu gehen, nicht nur geographische, sondern auch die existentiellen Peripherien", sagte er. "Die des Geheimnisses der Sünde, des Schmerzes, der Ungerechtigkeit, der Unwissenheit, der geistigen Entbehrung, der Gedanken und des vollständigen Elends".

Er verurteilte das, was er die "selbstreferentielle" Tendenz der Kirche nannte, auf sich selbst geschlossen zu bleiben, nicht bereit, seine Türen zu öffnen und zu gehen, um diejenigen zu finden, die am meisten Gottes Trost brauchen. "Das Böse, das die Kircheninstitutionen im Laufe der Zeit betrüben kann, hat seine Wurzel in dieser selbstreferentiellen Natur, eine Art theologischer Narzissmus."

Er sagte, der künftige Papst sollte ein Mann sein, der Jesus in Betracht zieht, "hilft der Kirche, in die existentiellen Peripherien zu gehen und hilft ihm, eine fruchtbare Mutter zu sein, die aus der süßen und beruhigenden Freude am Evangelisieren lebt."

Havannas Erzbischof, Kardinal Jaime Ortega, wurde von Bergoglios Rede so genommen, dass er um eine Kopie bat.

Bergoglio hatte keinen - er spricht oft von der Manschette - aber er legte ein paar Notizen auf Papier, so gut er sich erinnern konnte und übergab.

Ortega fragte, ob er den Text veröffentlichen könne, und fragte wieder, nachdem Bergoglio zum Papst gewählt worden war, und wußte gut den historischen Wert dessen, was die gewinnende Stumpfrede des ersten lateinamerikanischen Papstes der Geschichte war.

Die Antwort war ja.

Die Notizen, die in vier bullet-point-Abschnitte mit ein paar Schlüsselbegriffen unterstrichen sind, werden in der Havanna-Erzdiözese gehalten.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ve-is-released/
Die Erzdiözesen-Zeitschrift "Palabra Nueva" veröffentlichte sie ursprünglich.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ve-is-released/

von esther10 18.03.2017 00:06

Die armen Protestanten (I): ihre gefälschte Bibel
Die armen Protestanten, geschrieben in der Hoffnung, dass einige irrende Brüder, die guten Willens sind, dies lesen.


"Die Wahrheit wird euch frei machen", hat der Heiland gesagt (Joh. 8. 31,32), was bedeutet, die Wahrheit befreit zunächst vom Irrtum, dann aber auch von der Sünde. Dass das so ist, wird jeder Konvertit zur katholischen Kirche bestätigen können.


Wer ernsthaft nach dem wahren Jesus Christus sucht und nicht nach einem selbstgeschnitzten Jesus, muss früher oder später in der Katholischen Kirche ankommen.
Fast alle Konvertiten zur katholischen Kirche der letzten 200 Jahre, deren Konversionsgeschichte zugänglich ist, haben beklagt, dass man ihnen als Kind so viele Vorurteile eingeimpft hat. Nur die Wahrheit hat man ihnen nicht erzählt. Mit Gottes Gnade und dem Willen mit dieser Gnade mitzuwirken, haben sie sich mühsam diese Wahrheiten selber zusammensuchen müssen.


Bei mir hat es zum Beispiel einige Recherche gebraucht, bis ich begriffen hatte, dass Martin Luther die Bibel gefälscht hat. Oder wie soll man das sonst nennen, wenn man ein Buch, das man als Katholik ganz anders kannte - Martin Luther war ja Katholik, sogar Mönch in einem katholischen Orden, bis er meinte, alles bisher Dagewesene umwerfen zum müssen - zusammenstreicht und abändert, wie es einem gerade gefällt?


Zusätzlich zu dem Weglassen zahlreicher Bücher hat Martin Luther auch die Bibelübersetzung an nachweisbar mindestens 300 Stellen so geändert, dass sie zu seiner neu ausgedachten Lehre passte.
Als ich das erkannt hatte, musste ich tief durchschnaufen angesichts von solcher Respektlosigkeit vor diesem Heiligen Buch, der Bibel, das er - vom Original so abgeändert - seinen neu gefundenen Anhängern dann auch noch als das einzige Schriftstück, auf das sie sich verlassen sollen (sola scriptura) , verkauft hat.


Martin Luther war übrigens keinesfalls der erste deutsche Bibelübersetzer, was man auch leicht anhand von historischen Tatsachen nachweisen kann.
Was Martin Luther im Detail geändert hat, um seine neue Lehre zu begründen, beschreibt Prälat Georg May. Jeder kann anhand einer echt katholischen Bibel, (möglichst keine unselige Einheitsübersetzung) das gesagte nachprüfen:

Der Umfang der Bibel ist festgelegt im sogenannten Kanon. Das kirchliche, das oberste kirchliche Lehramt hat bestimmt, welche Bücher zum Alten und zum Neuen Testament gehören. Der Kanon des Alten Testamentes umfasst 45 Bücher, der Kanon des Neuen Testamentes 27 Bücher. Mit höchster lehramtlicher Vollmacht, ja mit Unfehlbarkeit ist festgestellt, dass diese Bücher Gott zum Urheber haben, von Gott inspiriert sind und uns den Glauben der Offenbarung vermitteln sollen.

Der Protestantismus hat einen anderen Kanon. Luther streicht aus dem alttestamentlichen Kanon sieben Bücher, also statt 45 bleiben 38. Sieben Bücher werden von ihm aus dem Kanon verwiesen: das Buch der Weisheit, das Buch Jesus Sirach, das Buch Baruch, das Buch Judith, das Buch Tobias und das erste und zweite Makkabäerbuch. Sind denn diese Bücher überflüssig für die Begründung des Glaubens? Benötigen wir sie nicht, um das uns zu lehren, was Gott uns vermittelt haben wollte?

Diese Bücher sind keineswegs unbeachtlich, meine lieben Freunde. Im Buch der Weisheit sind grundwesentliche Wahrheiten unseres Glaubens enthalten. Zum Beispiel wird darin gelehrt, dass Gott aus der Natur erkannt werden kann. Man kann aus der Wirkung auf die Ursache zurückschließen. Das lehrt das Buch der Weisheit.

Im selben Buch der Weisheit ist vom ewigen Leben der Seelen die Rede, also keine Ganztodhypothese, wie sie im Protestantismus vertreten wird, sondern vom ewigen Leben der Seele wird uns dort Belehrung zuteil.

In den Makkabäerbüchern werden wir belehrt, dass es einen Zwischenzustand zwischen Hölle und Himmel gibt, nämlich das Fegfeuer. Die Kirche hat immer die Makkabäerbücher in dem Sinne verstanden, dass hier Hinweise auf das Fegfeuer, auf den Reinigungszustand enthalten sind. Kein Wunder, dass der Protestantismus den Reinigungszustand verwirft. Er verwirft ihn, weil er die Bücher verwirft, in denen der Reinigungszustand ausgesagt ist.

Es ist also unzutreffend zu sagen, Katholiken und Protestanten haben dieselbe Bibel. Nein, sie haben nicht dieselbe Bibel.

Das gilt auch für das Neue Testament. Auch im Neuen Testament scheidet Luther mehrere Bücher aus und sagt, sie gehörten nicht zu den rechten gewissen Hauptbüchern des Neuen Testamentes, und zwar handelt es sich dabei um den Hebräerbrief, um den Jakobusbrief, um den Judasbrief und um die Johannes-Apokalypse.

Warum setzt er diese Bücher an das Ende des Kanons oder weist sie ganz aus dem Kanon? Weil sie nicht in seine Theologie passen. Er findet dort das nicht wieder, was er als seinen Glauben ansieht.

Ein Beispiel dafür ist der Brief des Apostels Jakobus. In diesem Briefe heißt es: „Was hilft es, meine Brüder, wenn einer sagt, dass er Glauben habe, wenn er keine Werke hat? Kann etwa der Glaube ihn selig machen?“ Hier sehen wir, warum Luther diesen Brief verwirft. Er selbst predigt ja die Gerechtigkeit allein aus Glauben, und hier wird gesagt, dass der Glaube nicht genügt, um selig zu werden. „Was hilft es, meine Brüder, wenn einer sagt, dass er Glauben habe, wenn er keine Werke hat? Kann etwa der Glaube ihn selig machen?“ Das ist der Grund, warum der Jakobusbrief von Luther als eine stroherne Epistel bezeichnet wird. Strohern, das heißt ohne gediegenen Inhalt.

Dabei ist der Jakobusbrief für uns von größter Wichtigkeit. In ihm ist das Sakrament der Krankensalbung, der Letzten Ölung, bezeugt. „Ist jemand krank unter euch, so rufe er die Priester der Kirche, dass sie über ihn beten und ihn mit Öl salben, und das Gebet des Glaubens wird ihn aufrichten.“ Kein Wunder, dass der Protestantismus das Sakrament überhaupt nicht kennt. Es ist falsch, zu sagen, Katholiken und Protestanten haben dieselbe Bibel. Sie haben nicht dieselbe Bibel.

Ähnliches gilt für die Übersetzung. Die Bibel ist in hebräischer und in griechischer Sprache geschrieben. Wer diese Sprachen nicht kennt, muß sich an Übersetzungen halten, und Übersetzungen sind selbstverständlich von Anfang an vorgenommen worden, auch Übersetzungen in die germanischen Sprachen, in die deutsche Sprache. Wir kennen eine Übersetzung aus dem Jahre 370 von dem gotischen Bischof Ulfilas. Er veranstaltete eine Übersetzung der Bibel ins Gotische. Wir wissen, dass die alte deutsche Sprache ebenfalls Bibelübersetzungen kannte. Aus dem Jahre 748 haben wir ein Fragment, ein Bruchstück erhalten einer Bibelübersetzung in das damalige alte Deutsche. Erst recht sind Bibelübersetzungen veranstaltet worden, als der Druck aufkam.

Von 1466 bis 1521 wurden 14 hochdeutsche und 4 niederdeutsche Übersetzungen der Bibel veranstaltet. 14 hochdeutsche und 4 niederdeutsche Druckausgaben der Bibel vor Luther, denn er gilt ja als derjenige, der die Bibel für die Deutschen entdeckt hat, was ein Märchen ist. Die Bibel war längst in Deutschland bekannt, übersetzt und im Gebrauch, als Luther daran ging, die Bibel zu übersetzen.

Er hat sie übersetzt, aber seine Übersetzung hat viele Mängel. Zunächst einmal war seine Grundlage, nämlich die Handschriften der Bibel, unzureichend. Er stützte sich für die hebräische Bibel auf eine Ausgabe in Brescia von 1494 und für das Neue Testament auf die zweite Ausgabe von Erasmus von Rotterdam. Das war natürlich eine viel zu schmale Grundlage, um eine gediegene Bibelübersetzung zustande zu bringen. Aber nicht nur das. Er übersetzte seine Bibel so, dass er seine Theologie in sie eintrug. Jede Übersetzung verrät ja etwas vom Verständnis, das einer vom Text gewinnt, und er verstand sie eben so, wie er sich die Theologie zurechtgemacht hatte, im Gegensatz zur katholischen Kirche.

Ein Beispiel für diese Weise, wie Luther arbeitete, ist der Römerbrief. Im Römerbrief heißt es in 3,28: „Wir halten dafür, dass der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt werde, ohne die Werke des Gesetzes.“ „Wir halten dafür, dass der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt werde, ohne die Werke des Gesetzes.“ Was macht Luther? Er fügt ein Wort ein: „Wir halten dafür, dass der Mensch durch den Glauben, allein durch den Glauben, gerechtfertigt werde.“
Das Wort allein steht nicht im Urtext; das Wort hat er eingefügt. Warum? Um gegen die katholische Kirche eine Handhabe zu haben, die eben außer dem Glauben noch andere Dispositionsakte für die Rechtfertigung verlangt.

Nach katholischer Lehre genügt der Glaube allein nicht, um gerechtfertigt, also geheiligt zu werden, sondern es braucht auch die heilsame Furcht vor der Gerechtigkeit Gottes. Es braucht auch die Hoffnung auf die Barmherzigkeit Gottes. Es braucht auch den Anfang der Liebe. Es braucht vor allem Reue, also Abscheu vor der Sünde, und Vorsatz. Niemand wird gerechtfertigt ohne Reue. Das alles weist Luther ab mit seinem Wörtchen „allein“. „Wir halten dafür, dass der Mensch allein durch Glauben gerechtfertigt werde.“

Solche Übersetzungen können wir nicht akzeptieren, solche Übersetzungen, die vorgeformt sind durch die Anschauung, die ein Einzelner vom Glauben der Kirche gewonnen hat. Diese Übersetzungen sind eine Gefahr, und wer sie übernimmt, der gerät mit der Übersetzung in das Risiko, den darin verborgenen nichtkatholischen Glauben zu übernehmen. Katholiken und Protestanten unterscheiden sich auch in der Übersetzung.

Sie unterscheiden sich drittens erst recht in der Erklärung der Heiligen Schrift.
Das gilt auch für das Neue Testament. Auch im Neuen Testament scheidet Luther mehrere Bücher und sagt, sie gehörte nicht zu den rechten gewissen Hauptbüchern des Neuen Testamentes, und zwar handelt es sich dabei um den Hebräerbrief, um den Jakobusbrief, um den Judasbrief und um die Johannes-Apokalypse. Warum setzt er diese Bücher an das Ende des Kanons oder weist sie ganz aus dem Kanon? Weil sie nicht in seine Theologie passen. Er findet dort das nicht wieder, was er als seinen Glauben ansieht. Ein Beispiel dafür ist der Brief des Apostels Jakobus. In diesem Briefe heißt es: „Was hilft es, meine Brüder, wenn einer sagt, dass er Glauben habe, wenn er keine Werke hat? Kann etwa der Glaube ihn selig machen?“ Hier sehen wir, warum Luther diesen Brief verwirft. Er selbst predigt ja die Gerechtigkeit allein aus Glauben, und hier wird gesagt, dass der Glaube nicht genügt, um selig zu werden. „Was hilft es, meine Brüder, wenn einer sagt, dass er Glauben habe, wenn er keine Werke hat? Kann etwa der Glaube ihn selig machen?“ Das ist der Grund, warum der Jakobusbrief von Luther als eine stroherne Epistel bezeichnet wird. Strohern, das heißt ohne gediegenen Inhalt. Dabei ist der Jakobusbrief für uns von größter Wichtigkeit. In ihm ist das Sakrament der Krankensalbung, der Letzten Ölung, bezeugt. „Ist jemand krank unter euch, so rufe er die Priester der Kirche, dass sie über ihn beten und ihn mit Öl salben, und das Gebet des Glaubens wird ihn aufrichten.“ Kein Wunder, dass der Protestantismus das Sakrament überhaupt nicht kennt. Es ist falsch, zu sagen, Katholiken und Protestanten haben dieselbe Bibel. Sie haben nicht dieselbe Bibel.

Ähnliches gilt für die Übersetzung. Die Bibel ist in hebräischer und in griechischer Sprache geschrieben. Wer diese Sprachen nicht kennt, muß sich an Übersetzungen halten, und Übersetzungen sind selbstverständlich von Anfang an vorgenommen worden, auch Übersetzungen in die germanischen Sprachen, in die deutsche Sprache. Wir kennen eine Übersetzung aus dem Jahre 370 von dem gotischen Bischof Ulfilas. Er veranstaltete eine Übersetzung der Bibel ins Gotische. Wir wissen, dass die alte deutsche Sprache ebenfalls Bibelübersetzungen kannte. Aus dem Jahre 748 haben wir ein Fragment, ein Bruchstück erhalten einer Bibelübersetzung in das damalige alte Deutsche. Erst recht sind Bibelübersetzungen veranstaltet worden, als der Druck aufkam. Von 1466 bis 1521 wurde 14 hochdeutsche und 4 niederdeutsche Übersetzungen der Bibel veranstaltet. 14 hochdeutsche und 4 niederdeutsche Druckausgaben der Bibel vor Luther, denn er gilt ja als derjenige, der die Bibel für die Deutschen entdeckt hat, was ein Märchen ist. Die Bibel war längst in Deutschland bekannt, übersetzt und im Gebrauch, als Luther daran ging, die Bibel zu übersetzen.

Er hat sie übersetzt, aber seine Übersetzung hat viele Mängel. Zunächst einmal war seine Grundlage, nämlich die Handschriften der Bibel, unzureichend. Er stützte sich für die hebräische Bibel auf eine Ausgabe in Brescia von 1494 und für das Neue Testament auf die zweite Ausgabe von Erasmus von Rotterdam. Das war natürlich eine viel zu schmale Grundlage, um eine gediegene Bibelübersetzung zustande zu bringen. Aber nicht nur das. Er übersetzte seine Bibel so, dass er seine Theologie in sie eintrug. Jede Übersetzung verrät ja etwas vom Verständnis, das einer vom Text gewinnt, und er verstand sie eben so, wie er sich die Theologie zurechtgemacht hatte, im Gegensatz zur katholischen Kirche.

Ein Beispiel für diese Weise, wie Luther arbeitete, ist der Römerbrief. Im Römerbrief heißt es in 3,28: „Wir halten dafür, dass der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt werde, ohne die Werke des Gesetzes.“ „Wir halten dafür, dass der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt werde, ohne die Werke des Gesetzes.“ Was macht Luther? Er fügt ein Wort ein: „Wir halten dafür, dass der Mensch durch den Glauben, allein durch den Glauben, gerechtfertigt werde.“ Das Wort allein steht nicht im Urtext; das Wort hat er eingefügt. Warum? Um gegen die katholische Kirche eine Handhabe zu haben, die eben außer dem Glauben noch andere Dispositionsakte für die Rechtfertigung verlangt. Nach katholischer Lehre genügt der Glaube allein nicht, um gerechtfertigt, also geheiligt zu werden, sondern es braucht auch die heilsame Furcht vor der Gerechtigkeit Gottes. Es braucht auch die Hoffnung auf die Barmherzigkeit Gottes. Es braucht auch den Anfang der Liebe. Es braucht vor allem Reue, also Abscheu vor der Sünde, und Vorsatz. Niemand wird gerechtfertigt ohne Reue. Das alles weist Luther ab mit seinem Wörtchen „allein“. „Wir halten dafür, dass der Mensch allein durch Glauben gerechtfertigt werde.“

Solche Übersetzungen können wir nicht akzeptieren, solche Übersetzungen, die vorgeformt sind durch die Anschauung, die ein Einzelner vom Glauben der Kirche gewonnen hat. Diese Übersetzungen sind eine Gefahr, und wer sie übernimmt, der gerät mit der Übersetzung in das Risiko, den darin verborgenen nichtkatholischen Glauben zu übernehmen. Katholiken und Protestanten unterscheiden sich auch in der Übersetzung.

Sie unterscheiden sich drittens erst recht in der Erklärung der Heiligen Schrift. Der Protestantismus behauptet, die Schrift erkläre sich selbst. Das ist natürlich barer Unsinn. Kein Buch erklärt sich selbst. Jedes Buch muß erklärt werden. Wenn wir in der Schule Cäsars „Gallischen Krieg“ gelesen haben, dann wissen wir, dass der Lateinlehrer uns erklären musste, was da an unverständlichen Begriffen, Ausdrücken und Worten in dem Buche enthalten war. Jedes Buch bedarf der Erklärung. Die Erklärung muß sich natürlich an den Gegebenheiten ausrichten. Sie darf nichts in den Text eintragen, was nicht darin steht; sie muß redlich sein. Die Heilige Schrift ist auch nicht überall durchsichtig und klar. Sie ist an vielen Stellen schwer verständlich und kann nur mit Hilfe von soliden Erklärungen, manchmal nur durch lehramtliche Feststellungen, erklärt werden. In der Heiligen Schrift selbst wird ausgesagt, dass sie schwer zu verstehen ist, nämlich im zweiten Petrusbrief. Da schreibt der Apostel: „So hat unser lieber Bruder Paulus euch geschrieben mit der ihm eigenen Weisheit wie in allen seinen Briefen, wo er von diesen Dingen redet. Manches in ihnen ist schwer zu verstehen, was dann die Ungebildeten und Ungefestigten, wie sie es auch mit den übrigen Schriften tun, zu ihrem eigenen Verderben verdrehen.“ Ich wiederhole noch einmal diesen grundsätzlichen Satz: „Manches in ihnen ist schwer zu verstehen, was dann die Ungebildeten und Ungefestigten, wie sie es auch mit den übrigen Schriften tun, zu ihrem eigenen Verderben verdrehen.“ Nein, die Erklärung der Schrift ist eine hohe Kunst, und deswegen gibt es berufsmäßige Erklärer der Heiligen Schrift. Freilich, alle Menschen können irren; nur einer irrt nicht, nämlich Gott. Nur wenn Gott die Wahrheit einer Stelle verbürgt, sind wir sicher, dass sie auch so vom Heiligen Geist gemeint ist.

Ich will Ihnen ein Beispiel geben, wie Protestanten die Heilige Schrift verstehen. Sie alle kennen die Stelle Mt 16,18: „Ich sage dir, du bist Petrus“ – also der Fels – „und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“ Die Protestanten bieten dazu drei Erklärungen an. Die erste: Die Stelle ist unecht; sie ist später eingetragen worden. Das Wort ist nicht von Jesus gesprochen, sondern von den Aposteln oder von einem Redaktor erfunden worden. Alle Handschriften, die wir besitzen vom Matthäusevanglium, enthalten diese Stelle. Sie ist nicht später eingetragen worden, sie ist von Anfang an im Matthäusevangelium enthalten. Eine andere Erklärung sagt: Das geht auf den Glauben des Petrus. Auf den Glauben des Petrus will Gott seine Kirche bauen. Aber das steht doch gar nicht da. Es heißt doch nicht: Auf deinen Glauben will ich die Kirche bauen, sondern auf dich, auf die Person will ich die Kirche bauen. Eine dritte Erklärung sagt: Das geht schon auf den Petrus. Petrus ist tatsächlich gemeint in diesem Text, aber er sollte keine Nachfolger haben. Es geht nur auf den Petrus, nicht auf etwaige Nachfolger. Ja aber, meine lieben Freunde, wenn Petrus das Fundament ist, wie soll denn da ein Gebäude bestehen ohne Fundament? Muß er nicht einen Nachfolger haben, wenn er das Fundament ist? Sie sehen an dieser Stelle, an diesem Beispiel, wie die Erklärungen der Heiligen Schrift auseinander gehen. Wir glauben an das, was in goldenen Lettern an der Kuppel des Petersdomes in Rom geschrieben steht, nämlich dass damit der Primat des Apostels Petrus, der Primat des römischen Bischofs begründet wurde.

Wenn Sie einmal nach Ottobeuren kommen, dann können Sie sich ein Bild zeigen lassen, das früher im Kreuzgang hing, das man aber jetzt offenbar weggenommen hat; aber es muß noch im Kloster sein. Auf diesem Bilde ist Folgendes zu sehen. Jesus sitzt mit den Glaubensneuerern zu Tische. Jeder von ihnen hat in seiner Hand ein Spruchband, auf dem seine Lehre der Eucharistie enthalten ist. Zwingli hat ein Spruchband, auf dem steht geschrieben: „Das bedeutet meinen Leib.“ Calvin hat ein Spruchband, auf dem steht die Inschrift: „Das ist Kraft von meinem Leibe.“ Luther hat ein Spruchband, auf dem geschrieben steht: „Das enthält meinen Leib.“ Und Jesus hat ein Spruchband, auf das er mit Wehmut blickt, und auf diesem Spruchband steht geschrieben: „Das ist mein Leib.“ An diesem schönen Bild können Sie die Unterschiedlichkeit der Auslegung der Heiligen Schrift an einer entscheidenden erkennen.

Wenn im Protestantismus jemand das Wort von Petrus im Matthäusevangelium so versteht wie die Katholiken, dann verliert er sein Amt. Der evangelische Pfarrer Richard Baumann hat erklärt, dass die Stelle Mt 16,18 besagt: Es gibt ein Fundament der Kirche, das ist der Petrus bzw. das Papsttum, und auf dieses Fundament hat der Herr seine Kirche gebaut. Gegen den Pfarrer Richard Baumann wurde ein Lehrzuchtverfahren angestellt, und er musste aus seinem Amte scheiden.

Meine lieben Freunde, in diesen kurzen Ausführungen haben wir erkannt: Es ist unrichtig, zu sagen, Katholiken und Protestanten haben dieselbe Bibel. Die Bibel der Katholiken unterscheidet sich von der der Protestanten im Umfang, im Text und in der Erklärung. Die Bibel ist das Werk des Heiligen Geistes, und sie ist das Eigentum der Kirche. Der Heilige Geist lässt dieses Werk nicht im Stich. Er hat sein Lehramt eingesetzt, das die Bibel untrüglich, mit unfehlbarer Sicherheit auslegt. Der Heilige Geist behält die Herrschaft über die Bibel in der Erklärung des Lehramtes und durch die Erklärung des Lehramtes. Ame
http://www.kath-zdw.ch/maria/Evangelisch...elbe_Bibel.html

von esther10 18.03.2017 00:03

Roberto De Mattei "Vier Jahre später...." oder ein Dialog mit Herodes

Roberto De Mattei läßt uns in Corrispondenza Romana seine Beurteilung des Pontifikates von Papst Bergoglio anläßlich des vierten Jahretages seiner Wahl lesen.
Hier geht´s zum Original: klicken

"PAPST FRANZISKUS VIER JAHRE SPÄTER"
"Die Katholische Kirche ist durch eine tiefe Spaltung zerrissen. "Es ist eine beispiellose Seite in der Kirchengeschichte, sagte mir ein hochrangiger, vaticanischer Prälat in besorgtem Ton, und keiner kann sagen, wie der Ausgang diese präzedenzlosen Krise sein wird."

Die Massenmedien, die zumindest am Anfang massive Unterstützung für Papst Bergoglio ausgedrückt haben, beginnen eine gewisse Verblüffung zu zeigen.
"Noch nie hat man eine solche Opposition gegen den Papst gesehen, nicht einmal zu Zeiten Pauls VI" gibt der Historiker Andrea Riccardi zu, nach dem die päpstliche Führungsrolle stark ist" (Corriere della Sera, 13.März 2017).
Zu stark für die, die den Papst des Autoritarismus beschuldigen und die ein Angstklima, das im Vatican herrscht sehen- bestätigt durch die anonymen Proteste , die sich in Manifesten, Epigrammen, Videos ausdrücken, die im web kursieren. Sarkasmus und Anonymität sind die Charakteristika des Dissens´, wie ihn totalitäre Regimes hervorbringen, wenn aus Angst vor Vergeltung der Macht nicht gewagt wird, aus der Deckung zu kommen.

Und heute wächst in der Kirche der Widerstand gegen Papst Bergoglio.

Die website "LifeSiteNews" hat eine Liste der Bischöfe und Kardinäle veröffentlicht, die ihre Zustimmung oder ihre Opposition gegen die am 16. September 2016 von vier Kardinälen dem Papst überreichten dubia ausgedrückt haben.
Das sind nicht wenige und man muß noch die Stimme derer hinzufügen, die -wie Kardinal Zen Zekiun- das Bergoglio-Pontifikat wegen seiner Politik zugunsten der kommunistischen chinesischen Regierung kritisiert, die er "Dialog mit Herodes" nennt.

Die Gläubigen, die der immerwährenden Lehre der Kirche treu sind, verurteilen, das de facto die moralische Tradition deformiert. Die Erneuerer sind unzufrieden mit einer "Öffnung", die nur implizit daherkommt, ohne sich in realen Gesten des Bruchs mit der Vergangenheit auszudrücken.
Der Spiegelkorrespondent Walter Mayr hat am vergangenen 23. Dezember einige Worte wiedergegeben. die der Papst zu einer kleinen Gruppe von Mitarbeitern gesprochen hat: "es ist nicht ausgeschlossen, daß ich als derjenige in die Geschichte eingehe, der die Katholische Kirche gespalten hat."

hier geht es weiter

http://beiboot-petri.blogspot.de/2017/03...pater.html#more

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http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/09...text-zu-es.html

von esther10 17.03.2017 00:59

Eine Welt ohne nach unten? Sie nimmt die Show der Liebe
2017.03.17


Die Schauspielerin Sally Phillips in der Dokumentation über Trisomie 21

Zum Tode verurteilt, noch bevor sie das Licht, beseitigt stattdessen umarmte in ihrer Unvollkommenheit, nur für die Tatsache, dass mit einem zusätzlichen Chromosom zu sehen. 21. Sind Kinder mit Down-Syndrom, die Folgen einer Welt, nicht in der Lage zu stehen vor denen, die sie vor dem Geheimnis seiner Grenzen, von anderen und der Welt setzen zu zahlen, dass der Mensch ist Staub erinnern und dass Staub Er wird zurückkehren.

Und "so , dass die isländische Arzt, Peter McParland, während einer Konferenz am National Maternity Hospital sagte , dass in Island," jedes einzelne Kind, 100 Prozent derjenigen , die mit Down - Syndrom diagnostiziert wurde abgebrochen. " in der Tat, fuhr er fort, " werden wir nicht in den letzten 5 Jahren Kinder sind geboren mit Down - Syndrom in Island." Auch Dänemark, nach Berlingske Zeitung, bis 2030 ein Land "frei von Down-Syndrom" zu werden, dank der Verfeinerung Pränataldiagnostik. Ganz zu schweigen davon, dass die dänische Regierung seit 2004 hat es "richtig" die Beseitigung der unvollkommenen gemacht, in Geburten zu einem Rückgang führt weiter (ca. 13 Prozent pro Jahr, so zwischen 2005 und 2011 Kinder leiden waren von der genetischen Störung 61 Prozent weniger). das gleiche in Großbritannien gilt , wo dank Abtreibung kranken Kindern fiel die Eltern bewusst begrüßen zu können . Auch die italienischen Schätzungen eine starke Abnahme der trisomic zu sehen, aber es ist schwierig , zu schaffen genaue Daten, auch weil sie oft nicht Abtreibung Ursachen aufgezeichnet.

Im Jahr 2015 hatte die amerikanische Sektion der Jerome Lejeune Stiftung machte deutlich , dass die Bevölkerung Down um 30 Prozent seit der Erfindung der pränatalen Diagnostik und nach der Legalisierung der Abtreibung gefallen war, obwohl entmutigt aus Rückschlüsse auf den Prozentsatz der getöteten Kinder in den USA ist schwierig tun Berechnungen im Vergleich mit den verfügbaren Daten. In jedem Fall sind die verfügbaren Zahlen und die Aussagen der Ärzte, die wissenschaftlichen und politischen Welt auf der Abtreibung von Down - Kinder bleiben ernst. Vor allem , wenn sie der Auffassung ist, dass in den Ländern, die auf "Down - frei" wie Dänemark Ziel, bewertet das beste Nation für das höchste BIP pro Kopf - Indizes, die gesunde Lebenserwartung, die Wahrnehmung der Wahlfreiheit und die Freiheit von Korruption, Selbstmord Todesfälle sind so groß , sie mit denen für Verkehrsunfälle (13,4 sucidi alle 100 tausend Menschen gegen 5,6 pro Unfall) nicht überschreiten. Als ob zu sagen , dass das Wohlbefinden, Individualismus und bürgerlichen Ideal corrsiponde nur mehr diperazione erreicht. Wie kommt das ?


Vielleicht eine Antwort ist darin zu finden , dass diese Länder nicht wissen , was die Schönheit der Liebe, zum Beispiel, vertreten durch zwei junge Eltern gebeugt auf das kranke Kind, und da sie daran zu erinnern , dass das Leben ist ein Geheimnis , das menschliche Kontrolle sufugge. Oder eine Mutter , die ihr Kind spricht trisomic als "Geschenk", die Mentalität Umkehr verzweifelt , für die Sie nahm je mehr man zu einer Welt , die in der Tat angemessen ist bestrebt , uns zwingt , zu den Effizienzparameter anzupassen und Nazis körperliche Perfektion. Und "der Fall der irischen Anne Trainer , der von seinem ersten Kind sprach von vier, Kevin, der das Down - Syndrom hat , und" geboren durch die achte Änderung der Verfassung "(Abtreibung in Irland war verfassungswidrig), trotz" Ärzte spaventassero meinen Mann und mich auf die Zukunft. " Trainer weiter mit der Feststellung , dass "Kinder als Kevin ein Geschenk für uns alle ist, und ich bin jeden Tag dankbar , dass die irische Verfassung sie schützt." Das Geschenk, daher wäre es nicht nur um seine Mutter und sein Vater sein, aber für alle. Es ist nicht absurd , wenn Sie unsere aseptischen und individualistischen Gesellschaft denken , wo versucht , die Zerbrechlichkeit und Unvollkommenheit fertig war zu eliminieren unter den unglücklichsten Menschen zu sein , die Geschichte je gekannt hat. Also, ein Leben ohne Grenzen und ohne den Tod zu jagen, es entfernt , anstatt die unentgeltlichen Liebe die Grube in einem Land zu graben , wo jetzt, um es zu Eliot, die "Systeme sind talemente perfekt" , dass es "keine Notwendigkeit , gut zu sein ".

Um zu verstehen , was wir verlieren , indem nicht die unerwartete Grenze und Vielfalt zu akzeptieren, Sie können bei Sally Philllips aussehen. Die britische Schauspielerin und Mutter von Olly, einem 12 Jahre alten trisomic Kind, nachdem Berichte über die Zahl der Abtreibungen, und die Bemühungen um Verbesserung der Diagnostik noch mehr Kinder , wie sie zu töten, eine Dokumentation für die BBC gemacht , in dem er erklärt , die Täuschung des Sprechers Behinderung als eine Tragödie, verurteilt auch Ärzte , die Frauen über die Krankheit der Kinder "macht sie unsicher" erschrecken. Dann erklärte er: "Olly hat mich und meine ganze Familie zum Besseren verändert. Nicht immer in der Lage Impulse zu kontrollieren, aber das ist sehr lustig, oft weil sagt genau das, was jeder denkt , aber schämen sich zu sagen. Es ist auch unglaublich selbstlos. Und "die einzige meiner drei Kinder , die mich jeden Tag gefragt , wie war dein Tag. Es ist wirklich süß und auf andere Menschen konzentriert. Er hat wirklich eine emotionale Geschenk erhalten. Beachten Sie, wenn die Menschen traurig sind , wenn ich nicht bemerken. " Aber Phillips, durch seinen Dokumentarfilm, will eine Frage an alle stellen: "Welche Art von Gesellschaft wir sein wollen".

Warum schreien , dass der Kaiser nackt ist, sind diese Patienten von einer politisch korrekten Respektabilität befreit , in dem sie es schaffen , uns nicht zu bleiben, nehmen zurück in die Realität von Kreaturen zu sein und uns , dass das Leben zu erinnern ist nicht glücklich , wenn wir regieren, aber wenn es angenommen wird, geteilt und Er liebte , wie sie sich präsentiert. Wann genau, gewähren wir Ihnen , was heute ein Luxus für wenige zu werden: das Schauspiel der Liebe empfangen und zurück gegeben. E'proprio warum, seine Grundlagen zu untergraben, kann die Leistung nicht die Existenz einer revolutionären einzige Kind unten tolerieren.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-un-m...arita-19255.htm

von esther10 17.03.2017 00:55

D: Orthodoxe wollen keine Kirchenspaltung feiern


Das soll es gerade nicht sein: "Luther-Festspiele" - EPA

17/03/2017 14:36SHARE:
Die Trennung der Kirchen ist kein Grund zur Freude, finden die orthodoxen Bischöfe Deutschlands. Das bekräftigen sie in einem Brief an die evangelische Kirche: Sie wollen „lieber ein Christusjahr als Luther-Festspiele.“ Die orthodoxen Bischöfe in Deutschland sind dankbar, dass es beim Reformationsgedenken „nicht um eine Glorifizierung Martin Luthers“ geht. Die auch von evangelischer Seite oft gewählte Formulierung „Christusjahr“ verweise hingegen „auf den Urheber und Vollender unseres Glaubens“, erklärten sie in einem Schreiben vom 9. März. Orthodoxe und Protestanten sollte sich in diesem Jahr auf die Gemeinsamkeiten im Glauben auf den Wunsch Christi aus dem Johannes-Evangelium besinnen, „dass alle eins seien“ (Joh. 17,21), so die Bischöfe weiter. Deshalb sei man auch der Auffassung, „dass eine Spaltung der Kirche Jesu Christi nicht etwas ist, das gefeiert werden kann“.

Die Bischöfe verwiesen dabei auch auf einen Briefwechsel zwischen protestantischen Theologen und dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel aus dem ausgehenden 16. Jahrhundert. „Geht nun euren Weg! Schreibt uns nicht mehr über Dogmen, sondern allein um der Freundschaft willen, wenn ihr das wollt. Lebt wohl!“, habe der damalige Patriarch Jeremias II. geschrieben. „Aus diesen Worten spricht die Unmöglichkeit, die Patriarch Jeremias sieht, Hauptanliegen der Reformation, wie etwa die Rechtfertigungslehre, als mit der orthodoxen Theologie und Glaubenslehre kompatibel zu sehen“.
(kna 17.03.2017 gbs)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/03/..._feiern/1299327

von esther10 17.03.2017 00:51

Papst Franziskus über die Arbeit: „Sehr schwere Sünde“ – „Jeder Mann und jede Frau müssen arbeiten können“
17. März 2017 Generalaudienz/ Katechese, Nachrichten, Papst Franziskus 0


Franziskus am Mittwoch auf dem Weg zur Generalaudienz
(Rom) Bei der Generalaudienz vor zwei Tagen, am 15. März, sagte Papst Franziskus zum Abschluß seiner Ansprache:

„Einen besonderen Gruß richte ich an die Arbeiter von Sky Italia und hoffe, daß ihre Arbeitssituation eine rasche Lösung finden kann im Respekt der Rechte aller, besonders der Familien.

Die Arbeit gibt uns Würde, und die Verantwortlichen der Völker, die Führungskräfte haben die Pflicht, alles zu tun, damit jeder Mann und jede Frau arbeiten können und so erhobenen Hauptes, den anderen ins Gesicht schauen können, mit Würde. Wer aus wirtschaftlichen Interessen, um nicht ganz durchsichtige Geschäfte zu machen, Fabriken schließt, Unternehmen schließt und den Menschen die Arbeit nimmt, begeht eine sehr schwere Sünde.“
Den ersten Satz las Franziskus vom vorbereiteten Text. Die folgenden Sätze ergänzte der Papst spontan und bezog sich offenbar auf eine der fünf „himmelschreienden Sünden“, die im Katechismus der Katholische Kirche genannt werden: den Arbeitern den gerechten Lohn vorzuenthalten. Die „zum Himmel nach Rache schreienden Sünden“ gehören zu den Todsünden.

„Francis is going department by department looking for heads to roll“

Polemisch stellte Secretum meum mihi den Worten des Papstes einige seiner Handlungen gegenüber, unter anderem die Entlassung von drei führenden Mitarbeitern der Glaubenskongregation Ende 2016 ohne Nennung von Gründen; die Entfernung der beiden Untersekretäre der Gottesdienstkongregation Anfang November 2014 ohne Nennung von Gründen.

Die New York Times schrieb am 14. Januar 2014 auf der Titelseite: „Pope With the Humble Touch Is Firm Reshaping the Vatican“. Wörtlich schrieb die Tageszeitung, daß im Vatikan eine Mischung aus “Schmeichelei und Unsicherheit” herrsche, jedenfalls eine „tiefe Verunsicherung“, die bereits einen „Hauch von Paranoia“ aufweise. Der Grund?


„Verschiedene Personen sagen, zu fürchten, daß Franziskus von Abteilung zu Abteilung geht, auf der Suche nach Köpfen, die rollen sollen“
“Several people say they fear Francis is going department by department looking for heads to roll.”
http://www.katholisches.info/2017/03/pap...beiten-koennen/
Der eingangs genannte Abschnitt der Generalaudienz im Originalton:

von esther10 17.03.2017 00:50

Die Aussage des ketzerischen Papst
Ein Ursprung des Konstitutionalismus?



Zusammenfassung
Alles scheint mit dem berühmten Distinction XL, Canon 6 des zu starten Dekret von Gratian (1140): " Der Papst beurteilt wird , von niemandem , wenn sie vom Glauben abweicht. "Der Einschnitt, scheinbar trivial, öffnet sich gegen Ende des Mittelalters als Bruch im Lehrgebäude der päpstlichen Monarchie. Und die Geschichte von "ketzerisch Papst" auf den ersten Blick umschrieben, ermächtigen , eine theoretische Untersuchung über langfristige und weitreichende Verfassungsstatus von Ausnahmen. Ein Abenteuer , das etwas zu tun mit der Reversibilität und Umkehr wesentliche theologische Bewegungen wie in der Geschichte der Ideen hat.

Die Überlegungen und Praktiken im Zusammenhang mit "power down" in der Kirche reduziert regelmäßig auf ein paar Klischees, sind jedoch bekannt , in die säkulare Sphären ausgestrahlt zu haben, wo die Monarchen nach ihrem Geschmack als die Sandalen des Kaisers gefunden als Papst Maultiere. Die "robust" Stil der päpstlichen Herrschaft mit wenig Teilen, wurde Gregorian Inspiration so viel auf der Grundlage verschiedener Interpretationen der Heiligen Schrift, die schrittweise die Verdauung, die von der Kirche selbst, eine im römischen Stil Kanon der Macht aus dem römischen Reich geerbt und von der christlichen Theologie umgestaltet. Unter dem "pontificalisme" , die wahrscheinlich den Bau von Absolutismus begünstigt hat immer funktioniert, aber manchmal gedämpft, eine andere Vorstellung von Macht. Bemerkenswerterrechts Kasuistik und Raffinesse, sie ermutigt, in den verschiedenen kirchlichen Gemeinschaften (kleinere regelmäßige Aufträge der mächtigen Kirche von Rom), einen partizipativen Ansatz eine Power - Box hier und jetzt zu etablieren. Ohne streng modern zu sein (wie sie sein könnten , und das könnte auch bedeuten , eine solche Behauptung?), Viele Reden, vor allem zwischen dem XII th und XVI th Jahrhundert repensèrent Metaphern des mystischen Leibes Kirche und Staat, von einer logischen Neudefinition der jeweiligen Rollen der verschiedenen Akteure der Kirche in die gemeinsamen Angelegenheiten zu verwalten.

An der Schwelle der Neuzeit, die große Krise, die die Folge stellte die Periodisierung des Großen Schisma diskutiert (1378-1441), während der die Legitimität der pontiffs geschwächt wurde, wird die Möglichkeit eines einzigartigen "Zulage flat "Ekklesiologie. zu zeichnen, wenn auch anders, schrift, traditionellen Regeln in der Kirche , sondern auch der alten säkularen Vorstellungen von Macht, Konziliarismus (es bezieht sich auf die aktuelle Reform der Kirche, ein oligarchischen Typ curialisme oder die Idee der Überlegenheit des Treffens auf den Papst) , dann eine Version auf einmal klassische bieten und Original (in mehr als einer Hinsicht) der Regierung der menschlichen Angelegenheiten und eine neue Horizont der Legitimität für die Fürsten. Diese Bewegung des Denkens wird blühen durch Werke, die unter neuen conciliaristes Anfang XVI th Jahrhundert die Grundlagen wie die Auswirkungen zu verallgemeinern: Interpretation Konflikte um den Boden einer Abwesend, Verschmelzung von Körper mystisch und Corporate Logik zugunsten einer selbsternannten repräsentative Versammlung , weil die ganze Kirche, elektiven und deliberativen Fragen, richtig ungerecht Aufträge, die Überwachung und Einschränkung der monarchischen Macht zu widerstehen, die Wirkung bei der Abscheidung stattfinden wird einige Experten widerspenstigen Aufträge der Kirche ... Wenn échafaudent dann einige "kirchenpolitische Modelle" der Macht, vielgestaltige, interessant sowie Politikwissenschaft Verfassungsrecht.

Diese Geschichte, die das alte und das moderne verflechten, ist insbesondere der Einfluss, lange Zeit unterschätzt, der kirchlichen Erfahrung weitesten Sinne auf den weltlichen Vorstellungen von begrenzter Leistung. Es ist auch die mehrere Kanäle , durch die stattfand ein Stück Kirchenstrukturen zu denen des Jahrhunderts: es ist die Enthüllung dieser Facette, bekannt in Frankreich, die "Fabrik der westlichen Konstitutionalismus" , dass hofft , dieses Buch beitragen.

Laurent Fonbaustierest Associate Rechtsfakultäten und Professor für Öffentliches Recht an der Universität Paris-Sud. Er interessiert sich für die Geschichte der politischen Ideen und Institutionen, die Grundfreiheiten und Umweltrecht.
https://www.lgdj.fr/la-deposition-du-pap...2849341711.html
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von esther10 17.03.2017 00:48

SCHISMA

Erzbischof Forte: "Die dubia werfen Fragen über die, die sie festgelegt haben; Das Leben Site News gibt Liste der Unterstützer und Gegner



Erzbischof Bruno Forte. Foto: Bologna2000.com
Erzbischof Bruno Forte, enger Vertrauter von Bergoglio während der beiden Bischofssynoden der Familie, hat nun die vier Kardinäle, weil dubia griffen sie über die zweifelhafte Mahnung Amoris Laetitia abgegeben haben. Das Gerangel geht weiter. Das Leben Site News vor kurzem auch eine Liste der derzeit bekannten Anhängern und Gegnern des dubia.

Der Erzbischof von Chieti-Vasto von Bergoglio wurde als Sondersekretär der Synode bezeichnet. So spielte er die wenig lobens Rolle bei der Vorbereitung der einzelnen Berichte. Die umstrittene Relatio post disceptationem kam ihm aus der Hand, und die zweifelhafte letzte Relatio Synodi der außerordentlichen Synode und er auch als Co-Autor des Berichts, die ordentliche Synode im Jahr 2015.

Am 2. Mai 2016 Forte sagte noch: "Wenn wir ausdrücklich über Kommunion sprechen geschiedenen Paare wieder geheiratet, wer weiß, was ein Sturm uns führen wird. Wir reden also nicht direkt. Machen Sie es, als ob die Grundsätze gegeben sind, werde ich Schlussfolgerungen werden zu ziehen. "

Letzte Woche gab es in der Kirche San Salvatore in Lauro ein Symposium über Amoris Laetitia, wo Erzbischof Forte war ebenfalls anwesend. Forte nutzte seine Redezeit , die respektable vier Kardinäle angreifen , die ihre Dubia auf Bergoglio und erhielt keine Antwort bisher vorgelegt haben. "Die Fragen aufgeworfen (Dubia) werfen Fragen über diejenigen , die sie gemacht haben , da sie Gegenwart und erleben sich die kollegiale Geist waren. Amoris Laetitia konzentriert sich auf die Krise der Real Familie. Die Botschaft ist , dass trotz der Wunden und Ausfälle, es lohnt sich , die Familie zu unterstützen. Zodus , was getan werden muss. Liebe wie Gott es tut. Und was wird diese Aufmerksamkeit auf die Verwundeten zum Ausdruck gebracht werden? Mit Vergebung, die die große Kraft der Liebe ist "Dann präsentiert Forte die Vorschläge für die Apostolischen Schreiben :. Accepted begleiten, zu differenzieren und zu integrieren. Forte machte dann diese Aussage: " Die Art und Weise des Coachings ihren Höhepunkt zu remarried Geschiedenen in der Gemeinschaft hat, was ein Zeichen des Gehorsams gegenüber Gottes Gnade ist ."

Liste der Unterstützer und Gegner

(AP Photo / Andreas Solaro, Pool)
Inzwischen hat das Leben Site News eine Liste der bisher öffentlich bekannten Anhängern und Gegnern des der dubia . Es war bereits bekannt , dass kurz nachdem die vier Kardinäle hatte die dubia Öffentlichkeit Bergoglio angeblich "nicht glücklich war" und "Kochen mit Wut" . Eine Spaltung wird auf der Markierung befindet. Wenn jedoch eine offene Konfrontation zwischen den Vertretern der dubia und Bergoglio weiß niemand. Prof Die Mattei kommentierte im Dezember , dass "religiöse Bürgerkrieg in der Kirche."

Kardinäle, die die Dubia unterzeichnet

Kardinal Walter Brandmüller
Kardinal Raymond Burke
Kardinal Carlo Caffarra
Kardinal Joachim Meisner
Die Liste der Befürworter (zuletzt aktualisiert März 10)

Erzbischof Luigi Negri (6. März 2017) : "Amoris Laetitia bedarf noch der Klärung, aber leider ist der derzeitige Leiter der Kirche schweigt ..."
Erzbischof Charles Chaput (3. März 2017) : ". Ich denke , es ist immer gut , um Fragen zu beantworten, das ist doch klar"
Kardinal Joseph Zen (16. Februar 2017) : "Es ist ein sehr respekt Wunsch der Bischöfe und Kardinäle , eine klare Position zu haben. Ich denke , dass sie das Recht haben , zu antworten. "
Aartsbisschoop Tomash Peta (18. Januar 2017)
Erzbischof Jan Pawel Lenga (18. Januar 2017) : "Wir sind gezwungen , für das Gebet angesichts der Wirkungslosigkeit von zahlreichen Anfragen privat und diskret zu Franziskus von vielen Gläubigen sowie einige Hirten der Kirche diese dringende Anfrage offen zu legen."
Kardinal Wim Eijk (23. Dezember 2016) : "Man kann nicht die Lehre mit Fußnoten zu ändern oder eine lose Anweisung in einem Flugzeug - Interview. Ich möchte Amoris Laetitia siehe geklärt. "
Bischof Andreas Laun (23. Dezember 2016) : "Ich habe die Anliegen der vier Kardinäle zu lesen, und ich stimme mit ihnen!"
Kardinal Renato Raffaele Martino (16. Dezember 2016) : "Es ist in Bezug auf die Lehre legal an den Papst zu gehen und sich zu äußern - und es ist auch wahr , dass er antworten würde."
Kardinal Paul Josef Cordes (12. Dezember 2016) : "Mit einem objektiven Ton, vier Kardinäle suchte Zweifel über den Text zu zerstreuen."
Bischof James D. Conley (5. Dezember 2016) : "Die Fragen wurden an den Heiligen Vater gegeben genannt helfen zu klären."
Kardinal George Pell (29. November 2016) : "Wie kann man eine Frage nicht akzeptieren?"
Bischof Athanasius Schneider (23. November 2016) : ". Die vier Kardinäle haben nur ihre grundlegenden Verpflichtung als Bischöfe und Kardinäle"
Bischof Jan wątroba (23. November 2016) : "Ich habe selbst mit ähnlichen Fragen überwältigt worden."
Bischof Józef Wróbel (22. November 2016) : "Die vier Kardinäle tat gut für Aufklärung über Amoris Laetitia zu fragen."
Nun ist die Liste der Gegner (aktualisiert 10. März):

Erzbischof Bruno Forte (15. März 2017): "Die dubia werfen Fragen über die, die sie gesetzt haben."
Kardinal Vincent Nichols (23. Februar 2017) : "Ich denke , die Geduld und Zurückhaltung des Papstes in dieser Frage genau das, was ist , wo wir entsprechend handeln sollte."
Kardinal Donald Wuerl (30. Januar 2017) : "Eine sehr kleine Anzahl von Menschen , deren Stimmen von einigen katholischen Medien verstärkt wurden, die Integrität des Franziskus 'Ermahnung herausgefordert Amoris Laetitia".
Kardinal Orlando Quevedo (19. Januar 2017) : "Es ist klar genug , dass der Papst die Lehre hält. Ich kann nicht verstehen , dass der Papst muss seine Position Rechtfertigung zu klären. "
Kardinal Gerhard Müller ( 8. Januar 2017) "Der Papst ist eigentlich zu beantworten gezwungen" Ja "oder" Nein ". Das ist nicht mir " , und" das Dokument nicht den Glauben nicht gefährdet. "
Kardinal Walter Kasper (22. Dezember 2016) : "Amoris Laetitia ist klar. Diese dubia nicht existieren. "
Kardinal Reinhard Marx ( 21. Dezember 2016) : "Das Dokument ist nicht so vieldeutig wie einige Leute behaupten."
Kardinal Fernando Sebastian Aguillar (11. Dezember 2016) : ". Sommig Edlen leiden , weil sie nicht verstehen , was Francis in Amoris Laetitia sagen wollte"
Erzbischof Mark Coleridge (9. Dezember 2016) : "Franziskus will eine wirkliche Klarheit, während die vier Kardinäle eine falsche Klarheit zu suchen."
Mgr. Pio Vito Pinto (1. Dezember 2016) : "Sie gaben dem Papst einen Schlag ins Gesicht."
Kardinal Wilfriend Fox Napier (30. November 2016) : "Jesus wählte auch nicht , bestimmte Fragen zu beantworten."
Kardinal Cláudio Hummes (25. November 2016) : "Wir sind 200, sie nur vier."
Bischof Frangiskos Papamanolis (20. November 2016) : "Sie haben zwei schweren Sünden des Abfalls und der Ärger begangen."
Kardinal Blase Cupich (20. November 2016) : Wer Laetitia in Frage amoris "muss bereuen."
Kardinal Joseph Tobin (18. November 2016) : "Um einfach Amoris Laetia reduzieren" ein dubium "ist bestenfalls sagte naiv."
Kardinal Christoph Schönborn (18. November 2016): "Dies ist ein Angriff auf den Papst." Die Kardinäle müssen "dem Papst gehorsam sein."


Quelle: E ponymous Blume; Das Leben Site News
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https://abyssum.org/2017/02/07/the-longe...-in-the-church/
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https://www.lifesitenews.com/news/the-fu...ainst-the-dubia

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In dieser Seite kann man viele Links (blaugedruckt) anklicken, dort kommen sämtliche Berichte, wo dazu gehören.
https://www.lifesitenews.com/news/the-fu...ainst-the-dubia
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von esther10 17.03.2017 00:48

Papst berät mit Libanons Präsidenten über Lage in Nahost

Libanons Präsident Michel Aoun war an diesem Donnerstag zur Audienz bei Papst Franziskus. Thema des zwanzigminütigen Gesprächs war nach Vatikan-Angaben unter anderem das Nachbarland Syrien: der kleine Libanon hat an die 1,5 Millionen Flüchtlinge von dort aufgenommen. (rv)


„Der Papst übt schon so eine Art von ökumenischem Primat - in der Art und Weise, wie er sich Zeit für die Ökumene nimmt.“ Das sagte der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Kardinal Kurt Koch, am Donnerstagabend in einem Interview mit Radio Vatikan. (rv)

D: Orthodoxe wollen keine Kirchenspaltung feiern

Die Trennung der Kirchen ist kein Grund zur Freude, finden die orthodoxen Bischöfe Deutschlands. Das bekräftigen sie in einem Brief an die evangelische Kirche. (kna)

17/03/2017 10:19SHARE:

Einer der größten Stolpersteine auf dem Weg der Ökumene: So hat der selige Paul VI. sein Amt, das Papstamt, einmal genannt. Sollten die Päpste also ihren Anspruch herunterschrauben, um kein ökumenisches Ärgernis mehr zu sein? Jein, antwortet auf diese Frage Kardinal Kurt Koch. Der Schweizer leitet den Päpstlichen Einheitsrat.

„Sicher stimmt es auf der einen Seite, was Papst Paul VI. beim Besuch des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen Ende der sechziger Jahre gesagt hat: dass er sich sehr wohl bewusst sei, dass sein Amt eines der größten Hindernisse auf dem Weg zur Einheit ist. Auf der anderen Seite muss man aber auch sagen, dass das Papstamt eine großartige Möglichkeit für die Einheit der Christen ist! Und da hat sich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil sehr viel entwickelt. Wenn ich jetzt gerade bei Papst Franziskus sehe, wie viele Repräsentanten anderer Kirchen nach Rom kommen wollen, mit dem Papst reden wollen, dem Papst begegnen möchten, und wie viel Zeit der Papst sich dafür nimmt – dann muss ich eigentlich sagen, dass der Papst schon so eine Art von ökumenischem Primat ausübt. In der Art und Weise, wie er sich Zeit für die Ökumene nimmt.“

„Ich bin zuversichtlich, dass kein Papst das rückgängig machen kann“

Er sehe die Christen längst auf dem Weg „vom größten Hindernis zu einer Möglichkeit der ökumenischen Einheit im Papstamt“. Das liege auch daran, „dass wir seit dem Konzil alles ökumenische Päpste gehabt haben“. „Johannes XXIII. hat diese Öffnung gebracht. Paul VI. war ein großartiger Ökumeniker, vor allem mit seinen Gästen. Wenn ich daran denke, wie er einen orthodoxen Metropoliten empfängt, indem er sich vor ihn kniet und ihm die Füße küsst… im Unterschied zu seinem (Vor-) Vorgänger, der das von Orthodoxen verlangt hat! Dass er dem anglikanischen Primas 1967 den Ring geschenkt hat. Das sind alles großartige Zeichen gewesen. Johannes Paul II. war ein großartiger Ökumeniker, der aus der Hoffnung gelebt hat, dass das dritte Jahrtausend das Zeitalter der Einheit sein muss. Papst Benedikt XVI. hat theologisch viel für die Einheit der Christen gearbeitet, Papst Franziskus führt das weiter. Ich bin absolut zuversichtlich, dass kein Papst das rückgängig machen kann, wenn er dem Zweiten Vatikanischen Konzil treu bleiben will, und dazu gehört die ökumenische Verpflichtung.“

Natürlich sei die Frage, „die Johannes Paul II. in die ganze Christenheit hineingegeben hat“, immer noch aktuell, so Kardinal Koch. Der heilige Papst aus Polen hatte in seiner Enzyklika „Ut Unum Sint“ eine Debatte darüber angeregt, wie das Papstamt so ausgeübt werden könne, dass es auch für die getrennten christlichen Geschwister akzeptabel sei. „Da müssen die Dialoge weitergeführt werden“, sagt Koch.

Der Chef-Ökumeniker des Vatikans äußerte sich auch zum Stand des Dialogs mit den Lutheranern – schließlich läuft ja gerade das Reformations-Gedenkjahr. Die letzten lehrmäßig strittigen Punkte zwischen beiden Seiten sollen in einem Konsenspapier ausgeräumt werden. Da geht es um Kirche, Eucharistie und kirchliches Amt. Rückt, wenn ein solches Dokument einmal zustande gekommen sein wird, die Einheit der Kirchen in Reichweite?
„Dann wäre Kirchengemeinschaft in Reichweite“

„Also, zunächst einmal ist das die logische Konsequenz, weil das in der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre (von Augsburg) selber gesagt wird, dass damit die ekklesiologischen Fragen dieses Konsenses noch nicht gelöst sind. Und deshalb ist der Vorschlag, den ich eingebracht habe, jetzt eine Gemeinsame Erklärung zu Kirche, Eucharistie und Amt zu verfassen, nur die logische Konsequenz, die sich aus diesem Konsens ergibt. Es wäre wirklich ein großartiger Schritt, wenn das gelingen könnte, zu dieser Gemeinsamen Erklärung zu kommen: Das scheint mir der unabdingbare Schritt für Kirchengemeinschaft und auch Eucharistiegemeinschaft zu sein!“

Noch einmal nachgefragt: Wenn eine solche Gemeinsame Erklärung einmal vorliegt – wäre dann die Eucharistiegemeinschaft in Reichweite? Koch: „Dann wäre Kirchengemeinschaft in Reichweite – und das ist die unmittelbare Voraussetzung für Eucharistiegemeinschaft.“ – Frage: „Ja, aber in zwanzig Jahren hat man eine solche Erklärung doch fertig…“ – Koch: „Ich weiß nicht, ob ich es noch… Also, ich werde es sicher noch erleben. Ich weiß nur nicht, ob ich noch auf Erden bin oder schon im Himmel. Aber erleben werde ich es, davon bin ich überzeugt!“

„Mein Vorbild in der Ökumene ist Mose“

Frage: „Aber so nah dran sind wir also an der Möglichkeit einer Einheit mit der lutherischen Kirche?“ – Koch: „Das hängt jetzt von den Antworten ab, die da kommen und was da erarbeitet werden soll. Ich bin auf jeden Fall dankbar, dass dieser Vorschlag auf offene Ohren und Herzen stößt und dass die Bereitschaft da ist, sich auf den Weg zu begeben. Dann werden wir sehen, wann und wie das geht… Wissen Sie: Mein Vorbild in der Ökumene ist Mose. Der muss sein Volk in das Gelobte Land führen. Aber er ist nicht traurig, weil er das Gelobte Land nicht mehr erreicht. Das ist meine Spiritualität: Es kommt für mich nicht darauf an, was ich erreiche, sondern ich sehe meine Aufgabe darin, diesen Weg zu bereiten, das andere ist ohnehin das Departement des Heiligen Geistes.“

Kardinal Koch äußerte sich am Rand einer Buchvorstellung am Donnerstagabend in Rom. In der deutschen Nationalkirche Santa Maria dell’Anima stellte er ein Buch von Kardinal Gerhard Ludwig Müller, dem Präfekten der Glaubenskongregation, mit dem Titel „Der Papst“ vor.
(rv 17.03.2017 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/03/...2%80%9C/1299224

von esther10 17.03.2017 00:46

Abtreibungslobby in Panik: Senatoren sollen von Trump nominierten Höchstrichter ablehnen

16. März 2017 Nachrichten


USA: Abtreibungslobby in Panikstimmung wegen des bevorstehenden Bestätigungsverfahrens für den von Donald Trump zum Höchstrichter nominierten Neil Gorsuch. Mehr als 50 Abtreibungsorganisationen sehen das Abtreibungsurteil Roe gegen Wade "in Gefahr".

(Washington) Am 14. März richtete eine Koalition aus 55 Abtreibungsorganisationen, darunter der weltgrößte Abtreibungskonzern Planned Parenthood, einen Brief an die US-Senatoren der Demokratischen Partei. Sie fordern die demokratischen Senatoren auf, den von US-Präsident Donald Trump nominierten Richter für den Obersten Gerichtshof abzulehnen.

Die Ausgangslage

Der Oberste Gerichtshof setzt sich aus neun Richtern zusammen, die auf Lebenszeit ernannt werden. Alleiniges Nominierungsrecht besitzt der US-Präsident. Allerdings bedürfen seine Ernennungen der Zustimmung von mindestens 60 der 100 US-Senatoren. Im Senat verfügt Trumps Republikanische Partei mit 52 Senatoren über eine absolute Mehrheit. Dennoch reicht das nicht aus. 46 Senatoren gehören der Demokratischen Partei an und zwei Senatoren sind unabhängig, stimmen aber meist mit den Demokraten, darunter Bernie Sanders. Die USA kennen keinen wirklichen Fraktionszwang.

Trump braucht für seine Nominierung jedenfalls die Unterstützung von mindestens acht Demokraten. Er drohte bereits damit, das Bestätigungsverfahren zu ändern, wie dies zuletzt Barack Obama in anderen Bereichen getan hatte, um sich gegen die republikanische Senatsmehrheit durchsetzen zu können.

55 Abtreibungsorganisationen in Panik

Die Abtreibungs-Koalition drängt die Senatoren im Brief zum Widerstand, weil Trump von den Kandidaten, die er für die Nominierung zu Höchstrichtern ins Auge fasse, verlange, das Urteil Roe gegen Wade „zu kippen“. 1973 hatte der Oberste Gerichtshof im genannten Urteil die Abtreibung in den USA legalisiert, wie Church Militant berichtet. Die USA haben bis heute kein Abtreibungsgesetz. Die Höchstrichter übernahmen ohne gesetzliche Grundlage die Aufgabe des Gesetzgebers. Jane Roe, eigentlich Norma McCorvey, die damals gegen das Abtreibungverbot geklagt hatte, bereute die Entscheidung später sehr. Nach ihrer Bekehrung zum Christentum wurde sie eine engagierte Lebensschützerin. Eine Gegenklage, mit der sie die Rücknahme des damaligen Urteils begehrte, wurde vom Obersten Gerichtshof aber zurückgewiesen. Am vergangenen 18. Februar ist Norma McCorvey gestorben.

Trump mache deutlich, heißt es im Brief der Abtreibungsgruppen, daß Gorsuch den „Test“ bestanden habe und „den Applaus der Anti-Abtreibungsgruppen bekommt“. US-Präsident Trump nominierte am 31. Januar den Bundesrichter Neil Gorsuch für den Obersten Gerichtshof. Er soll den Platz von Höchstrichter Antonin Scalia einnehmen, der im Februar 2016 gestorben ist. Die republikanische Mehrheit verhinderte die Besetzung des Postens durch Barack Obama. Nun fordern die Abtreibungsorganisationen, daß die Demokraten umgekehrt die Besetzung durch Trump verhindern sollen.

Lebensrechtsorganisation schreibt den Senatoren

Die Lebensrechtsgruppe Americans United for Life (AUL) richtete ihrerseits einen Brief an alle Senatoren, in dem sie für die Unterstützung von Neil Gorsuch wirbt, der „ein würdiger Nachfolger für Richter Antonin Scalia“ sei.

Selbst mit der Bestätigung Gorsuchs würden sich die Mehrheitsverhältnisse im höchsten Richtersenat allerdings nicht ändern, da Scalia ein Vertreter der konservativen Fraktion war. Es würde nur der Ist-Zustand vor Scalias Tod wiederhergestellt mit seiner Mehrheit von fünf liberalen Richtern gegen eine Minderheit von vier konservativen Richtern. Seit 13 Monaten haben die Liberalen ein Übergewicht von fünf gegen drei Stimmen. Erst mit der nächsten Ernennung eines Höchstrichters könnte es erstmals nach Jahrzehnten zu einem Mehrheitswechsel in Sachen Abtreibung kommen. Ein solches Szenario wird von der Abtreibungslobby gefürchtet, weshalb sie es erst gar nicht so weit kommen lassen möchte.

Kippen von Roe gegen Wade rechtlich unproblematisch

Das Kippen des Abtreibungsurteils von 1973 gilt nicht nur unter Lebensschützern, sondern auch unter Verfassungsjuristen als an sich unproblematisch. Das erklärt zusätzlich die Panik, von der die Abtreibungslobby erfaßt scheint. Wie Clarke Forsythe, der Vorsitzende von Americans United for Life in seinem Brief an die Senatoren erinnert, handelt es sich beim Urteil von 1973 um eine Willkürentscheidung, die ohne Rechtsgrundlage und ohne medizinische Grundlage aus der Luft gegriffen wurde.

Die Abtreibungsorganisationen werfen Gorsuch unter anderem vor, den katholischen Frauenorden der Little Sisters of the Poor unterstützt zu haben, die sich hartnäckig gegen jenen Teil von Obamas Gesundheitsreform Obamacare gewehrt haben, mit dem ihnen als Arbeitgeber die Abtreibung aufgezwungen werden sollte. Gorsuch plädierte für die Gewissensfreiheit und das Recht der Verweigerung aus Gewissensgründen, die vom Gesetzgeber berücksichtigt werden müsse.

Während die Abtreibungslobby gegen Gorsuchs Nominierung Sturm läuft, gibt es unter Lebensrechtsorganisationen einige kritische Stimmen, die eine deutlichere Pro-Life-Nominierung wünschen würden.

Unumstritten ist, daß Gorsuch ein entschiedener Gegner eines richterlichen Aktivismus ist. Er nahm in verschiedenen Fachaufsätzen dagegen Stellung, daß Richter sich über den Gesetzgeber und über den Souverän, das Volk, erheben, und sich deren Zuständigkeiten anmaßen. Die verfassungsmäßig gewählten Volksvertreter und die Wahlurnen seien das primäre Mittel, um Fragen von der „Homo-Ehe“ bis zur Euthanasie zu klären, nicht der Richterstand, hatte Gorsuch geschrieben.
http://www.katholisches.info/2017/03/abt...chter-ablehnen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Church Militant


von esther10 17.03.2017 00:42

Ein Mann, in der Nähe des Papstes, verantwortlich für so viel Böses im Vatikan


Papst Franziskus und Bischof Marcelo Sanchez Sorondo
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hier anklicken...Adressen gehen dann auf...
https://www.lifesitenews.com/news/one-ma...-in-the-vatican
https://www.lifesitenews.com/
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-the-latin-mass
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Ban Ki-Moon , Biologische Aussterben Konferenz , Katholisch , John Bongaarts , Magisterium , Marcelo Sánchez Sorondo , Paul Ehrlich , Päpstliche Akademie Der Wissenschaften , Päpstliche Akademie Der Sozialwissenschaften , Papst Francis , Bevölkerungskontrolle , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanPäpstliche Akademie Der Sozialwissenschaften , Papst Francis , Bevölkerungskontrolle , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanPäpstliche Akademie Der Sozialwissenschaften , Papst Francis , Bevölkerungskontrolle , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanBevölkerungswachstum , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanBevölkerungswachstum , Bevölkerungsforschungsinstitut , Vatikan

15. März 2017 (LifeSiteNews) - Sein Name ist Marcelo S ánchez Sorondo, und er stammt aus der Heimat des Papstes Francis. Er wurde 1968 als Priester in der Diözese Rom, dann als Bischof im Jahr 2001 ordiniert. Er hat eine antikapitalistische Weltanschauung und ist gegen die traditionelle Lehre. Er ist der Kanzler von zwei Vatikanischen Dikasterien: die Päpstliche Akademie der Wissenschaften und die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften.
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Quellen im Vatikan sagen, dass er einen ziemlich bösartigen Streifen hat, und wir haben es aus erster Hand erlebt, als unser Rom-Korrespondent Sorondo nach einer Konferenz vom 1. Februar bis zum 1. März auf "Biologische Extinktion", die er im Vatikan veranstaltete, befragte. Diese Konferenz veranlasste große Kontroversen, da Sorondo die höchstmöglichen Bevölkerungsbefürworter der Welt erlaubt hatte, zu sprechen.

Sorondos Verbindung zu den Bevölkerungskontroll-Eliten ist klar, nicht nur, dass er sie zum Vatikan bringt, sondern auch, dass sie ihn umkämpfen und ihn auf den Führerrat des Netzwerks für nachhaltige Entwicklung einrichten, eine Organisation, die von dem damaligen UN-Generalsekretär Ban Ki- Mond. Auf dem Leitungsrat, neben Sorondo, sind Jeffrey Sachs und Ted Turner , zwei der bekanntesten Promotoren der Zwangsbevölkerung in der Welt. Turner hielt eine Veranstaltung im noblen Harvard Club in New York City , um Sorondos Arbeit am 25. September 2015 zu feiern.

Es war kaum verwunderlich, dass der Vater der Beamtenbewegung, Paul Ehrlich, Verfasser des Buches " Die Populationsbombe" von 1968 , in der Vatikanischen Kanzel schwelgen würde, stellte ihn auf der jüngsten Konferenz von Sorondo zur Verfügung. In einem E-Mail-Austausch mit LifeSiteNews sagte Ehrlich, er sei "begeistert" mit der Richtung, in der Papst Franziskus die katholische Kirche nimmt. Als er mit den Wächter- Zeitungstagen vor der Vatikan-Konferenz sprach, schlug er vor, die Welt von sechs Milliarden Menschen zu befreien, um die Bevölkerung auf eine Milliarde zu bringen, hätte eine "Gesamt-Pro-Life-Wirkung".

Bei der "Biological Extinction" -Konferenz sprach John Bongaarts, Vizepräsident des Pro-Abtreibungs-Bevölkerungsrates, von dem "ungedeckten Bedürfnis nach Empfängnisverhütung und Familienplanung" und behauptete, dass die Verringerung der Geburtenraten der Umwelt helfen würde. Der "relevanteste" Teil seiner Präsentation über die Bevölkerung und die Fruchtbarkeitstrends, sagte Bongaarts, sei von "verantwortlicher Elternschaft".

Anstatt ihn auf der Vatikanischen Konferenz zu konfrontieren, schlug Bischof Sorondo vor, dass die Katholiken die Lehre der Kirche, Kinder zu tragen, besser verstehen und diese Erziehung würde sie von großen Familien zu zwei Kindern führen und nicht mehr.

Als ich in gebrochenem Englisch sprach, sagte Sorondo:

Viele Male wissen wir nicht genau, was ist die Lehre von der Kirche - wir kennen einen Teil, aber nicht alle Lehre von der Kirche über die Frage der Fruchtbarkeit ... Und die vielen Priester sagen mir, dass die große Lösung für Die Frage der Fortpflanzung ist die Erziehung der Frauen. Denn wenn du Bildung hast, haben wir keine Kinder. Wir haben keine sieben Kinder. Vielleicht haben wir ein Kind, zwei Kinder. Nicht mehr. Und das ist auch eine Verpflichtung für die Kirche und nach und dann möchte ich sagen, dass auch in den Katechismus der Kirche sagen: "Der Staat hat eine Verantwortung für das Wohlbefinden seiner Bürger. In dieser Eigenschaft ist es legitim, dass der Staat eingreift, um die Demographie der Bevölkerung zu orientieren. " Das ist auch eine Vorstellung von der katholischen Kirche.

Bongaarts freute sich über die Intervention von Sorondo und nannte es ganz genau auf Bildung, fügte aber hinzu, dass das, was benötigt wird, Familienplanung oder Empfängnisverhütung ist, damit eine Frau ihre Wünsche umsetzen kann.

In dem Video des Austausches erwähnt Sorondo nicht von der Lehre der katholischen Kirche, dass die künstliche Empfängnisverhütung "intrinsisch böse" sei.

Steve Mosher, Präsident des pro-life Population Research Institute, kritisierte Sorondos Diskussion auf der Vatikanischen Konferenz. "Für irgendjemand, der ein Bischof in der katholischen Kirche ist - Gott helfe uns allen - wer versteht nicht, dass das erste Gebot, das unsere ersten Eltern gegeben hat, um fruchtbar zu sein und sich zu vermehren, niemals aufgehoben wurde und stattdessen für die Menschen nicht argumentiert Großzügig zu sein, wenn ich Kinder habe, glaube ich nicht, zu verstehen, warum Gott die Erde und die Menschen an erster Stelle erschaffen hat ", sagte Mosher LifeSiteNews. "Stille impliziert Zustimmung ... für ihn zu hören Verhütungsmittel gelobt und gefördert und nicht sofort widersprechen diese Position, indem sie, was die Position der Kirche macht ihn kompliziert in der Fehlinformation, die folgt."

Bischof Sorondo scheint jedoch kritisch zu sein. In den letzten Jahren hat er Vatikanische Konferenzen geführt, die die Bevölkerungskontrolle und die Schwangerschafts-Extremisten präsentieren, und wenn er kritisiert wird, hat er fälschlicherweise behauptet, er sei für alle Stimmen offen. Dennoch wurden die großen katholischen Führer, auch auf Fragen der Bevölkerung wie Mosher selbst, nicht zur Konferenz eingeladen.

Nachdem er den ehemaligen UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon und den Bevölkerungsdirektor Jeffrey Sachs zu seiner Päpstlichen Akademie der Wissenschaftskonferenz im Jahr 2015 eingeladen hatte, antwortete Sorondo auf Kritiker: "Die Vereinten Nationen sind nicht der Teufel. Vielmehr ganz im Gegenteil. "Als er ein Treffen für Bürgermeister hielt, das nur Linke enthielt, sagte er einem Journalisten, der seine Entscheidungen in Frage stellte:" Die Einladung steht allen offen ... Alle deine Freunde von rechts ... wir würden alle willkommen heißen. "

Wie er es mit seiner verstreuten Vision der kirchlichen Lehre betrachtete, was die Notwendigkeit von Katholiken angeht, weniger Kinder zu haben, hat Sorondo auch behauptet, dass die Katholiken andere Lehren akzeptieren müssen, die er für Katholiken für erforderlich hält.

Am 11. Dezember 2015 vertrat Sorondo , dass die Erklärungen des Papstes über die Schwerkraft der globalen Erwärmung, wie sie in der Enzyklika Laudato si '' ausgedrückt sind, eine Lehramtslehre sind, die der Lehre entspricht, dass die Abtreibung sündhaft ist.

Sorondo sprach von "globaler Erwärmung", dass in Laudato si ' "zum ersten Mal im Magisterium" Papst Franziskus "die wissenschaftlich identifizierbaren Ursachen dieses Bösen verurteilt und erklärt:" Eine Reihe von wissenschaftlichen Studien zeigen, dass die meisten globalen Erwärmung In den letzten Jahrzehnten ist aufgrund der großen Konzentration von Treibhausgasen, die vor allem als Folge der menschlichen Tätigkeit freigesetzt werden. "Er wiederholte den Punkt später und sagte:" Glaube und Vernunft, philosophisches Wissen und wissenschaftliches Wissen werden zum ersten Mal zusammengebracht Das päpstliche Lehramt in Laudato Si ' . "

Im Vergleich zu den Lehren des Papstes über die globale Erwärmung mit der Lehre der Kirche über die Abtreibung, sagte Bischof Sorondo, dass das "Urteil als Magisterium betrachtet werden sollte - es ist keine Meinung."

"Es ist unter dem ordentlichen Lehramt", erklärte er, "diese Abtreibung ist eine schmerzliche Sünde - das ist das Ordentliche Lehramt, weil es nicht die Offenbarung davon gibt." So gibt es eine Annahme von "moralischer Lehre", fuhr er fort, obwohl Die Mehrheit Meinung ist im Gegenteil, wir akzeptieren, dass "Abtreibung ist eine schwere Sünde" ist Magisterium.

"Wenn der Papst das angenommen hat, ist es das Lehramt der Kirche, ob es dir gefällt oder nicht - es ist das Lehramt der Kirche, ebenso wie die Abtreibung eine schmerzliche Sünde ist - gleich (es ist dasselbe) ... es ist das Lehramt der Kirche ... Egal, ob Sie es wollen oder nicht."

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Trotz allem, was der Bischof Sorondo denken mag, hat die Kirche gewisse nicht verhandelbare Grundsätze ausgelegt, die die Katholiken folgen müssen, wenn sie sich selbst als Katholiken betrachten wollen. Die Lehren über die Abtreibung und die Sterbehilfe sind über die umstrittene Theorie der globalen Erwärmung hinaus.

Als damals Kardinal Joseph Ratzinger schrieb, bevor er Papst gewählt wurde , "Nicht alle moralischen Fragen haben das gleiche moralische Gewicht wie Abtreibung und Sterbehilfe:"

Wenn zum Beispiel ein Katholik mit dem Heiligen Vater über die Anwendung der Todesstrafe oder auf die Entscheidung, Krieg zu führen, im Widerspruch stehen würde, wäre er aus diesem Grund nicht für unwürdig, sich der Heiligen Kommunion zu präsentieren. Während die Kirche die Zivilbehörden ermahnt, Frieden, keinen Krieg zu suchen und Diskretion und Barmherzigkeit bei der Verhängung von Strafen auf Kriminelle auszuüben, kann es immer noch zulässig sein, die Waffen zu ergreifen, um einen Angreifer zu vertreiben oder auf Todesstrafe zurückzugreifen. Es kann auch eine legitime Meinungsvielfalt auch bei den Katholiken geben, um den Krieg zu führen und die Todesstrafe anzuwenden, aber nicht im Hinblick auf Abtreibung und Sterbehilfe.
https://www.lifesitenews.com/news/one-ma...-in-the-vatican





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von esther10 17.03.2017 00:40

NACHRICHTEN FAMILIE , FREIHEIT Mon 13, 2017 - 13:10 Uhr EST


Alberta SchulbehöRden Verein , Katholische Schulen , Privatschulen , Privatschulen , Öffentliche Interesse Alberta , Schulwahl

EDMONTON, Alberta, 13. März 2017 (LifeSiteNews) - Eine Allianz der Gewerkschaften des öffentlichen Sektors in Alberta, der öffentlichen Schulbehörden und Lehrer hat die Verteidigung der 225 unabhängigen, meist christlichen Schulen, die 34.000 Studenten erziehen, gefordert.

"Öffentliche Finanzierung für Bildung sollte konzentriert werden auf den Aufbau der besten öffentlichen, katholischen und frankophonen Schulsysteme möglich", sagte Joel Französisch, Executive Director von Public Interest Alberta, die linke Lobby Gruppe führt den Angriff. "Private Schulen in Alberta erhalten einige der höchsten Subventionen in Kanada, während Kernregierung Kampagne Versprechen in Bildung bleiben unerfüllt. Wir brauchen eine Prioritätsänderung. "

Die Verringerung der Mittel, die auf das private System gehen, wird einen langen Weg zur Verringerung der finanziellen Belastung für Familien und Wiedervereinigung Unterstützung für die öffentliche Bildungssysteme ", fügte Carolyn Blasetti, Executive Director von Support Our Students Alberta.

Doch Donna Trimble, Chef der Eltern für die Wahl in der Bildung, sagte, alle Argumente der Allianz beruhen auf "falschen Voraussetzungen".

Zuerst sagte Trimble LifeSiteNews, das Geld auf dem Spiel steht kein "Subvention". "Das sind nicht die Regierungsdollar. Sie sind die Steuerzahler-Dollar, Albertas unabhängige Schuleltern sind auch Steuerzahler. "

Zweitens gab es keine Einsparungen für die Öffentlichkeit. In der Tat, "Es ist nicht Raketenwissenschaft zu erkennen, dass, auch wenn die Hälfte dieser Kinder in das öffentliche System zurückkehren würde, würde es die Steuerzahler mindestens $ 750 Millionen über fünf Jahre kosten", sagte Trimble. "Wie es steht, erhalten unabhängige Schulen rund $ 5.000 für jeden Schüler jedes Jahr, während die öffentlichen Schulkinder über $ 10.000 pro Jahr in ihre Schule bringen."

Drittens ist die Idee, dass diese Schulen voll von Kindern aus reichen Familien sind auch falsch. Die meisten sind "Mittelklasse und untere Mitte", sagte Trimble. Deshalb würden sie zu öffentlichen Schulen wechseln, wenn sie für die Schulbildung ihres Kindes bezahlen mussten.

Während es nicht wahr ist, dass die Verteidigung unabhängiger Schulen das Geld der Steuerzahler sparen würde, würde es mehr Geld in das öffentliche System bringen, sagte Trimble, das würde in die Alberta Teachers Federation und andere öffentliche Gewerkschaften gehen, die das System ansprechen.

Alberta's New Democratic Party Regierung und ihre Bildungsminister, David Eggen, haben bis vor kurzem Lippenbekenntnis zu den hoch pluralistischen Erziehung System sie geerbt vor zwei Jahren, als sie acht Jahrzehnte der konservativen Regierung beendet.

Doch seit dem Aufruf des letzten Monats zur Verleumdung hat Eggen seine Melodie geändert. Zuerst antwortete er unverbindlich auf Herausforderungen in der Legislatur auf die Frage letzten Monat. Dann, Anfang März, fragte ihn der Calgary Herald wieder über unabhängige Schulgelder. Er antwortete: "Um zu sagen, alles bleibt statisch für immer ist nicht realistisch zu sein. Ich bin immer auf der Suche nach Möglichkeiten, mit denen ich gute qualitativ hochwertige Ausbildung für die effizienteste Nutzung von öffentlichen Geldern bieten kann. "

Zusammen mit den unabhängigen Schulen und ihrer Teilfinanzierung gibt es 23 völlig staatlich unterstützte katholische Schulbezirke und das öffentliche System mit vielen Charterschulen mit jeweils eigener Leitphilosophie, einschließlich christlicher. Ebenso gibt es eine parallele frankophone öffentliche System und Tausende von Homeschoolers.

Die sozialistische NDP-Regierung ist auch in einen ideologischen Kampf mit katholischen und christlichen Schulen verwickelt. Es hat sich der internationalen Bewegung angeschlossen, um Schulen zu benutzen, um gleichgeschlechtliche Beziehungen, Geschlechtsfließfähigkeit und Transgenderismus zu normalisieren.

Bisher hat dies die Form gezwungen, christliche Schulen zu zwingen, homosexuelle Vereine und "trans" -Studenten zuzulassen, die Männer sind, um biologisch weibliche Waschräume zu benutzen und Räume zu wechseln. Allerdings ist die Regierung auch in einem mehrjährigen Projekt engagiert, um das gesamte Curriculum umzugehen, um sexuelle Minderheiten zu begünstigen und die nächste Generation von Albertans zu indoktrinieren.

Kolumnist Ted Byfield, Gründer der jetzt verstorbenen Alberta Report und Report Nachrichten Zeitschriften, ist sicher, dass der Angriff auf private Schulfinanzierung und die langfristige Angriff auf die Herzen und Köpfe der Alberta Studenten sind verbunden.

"Ich glaube, Eggen wusste nicht nur, dass dieser [Angriff auf eine unabhängige Schulfinanzierung] kam. Ich glaube, die Regierung hat es organisiert ", sagte Byfield zu LifeSiteNews. "Jetzt können sie tun, was sie sowieso tun wollen und sagen:" Wir antworten nur auf die populäre Meinung. "

Byfield sagte, dass der Streit der Notley-Regierung mit christlichen und katholischen Schulen ideologisch sei. "Die Ideologie ist, dass es keine objektive Wahrheit oder Moral gibt. Aber die Christen glauben: "Ja, ihr könnt etwas wissen, um wahr zu sein."

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Byfield sagte, es sei "unverschämt", dass die Alberta Teachers Association eine solche Selbstbedienungspolitik der Regierung empfehlen sollte, wenn diese von der ATA-Unterstützung für die Wiederwahl abhängt. Er fügte hinzu, dass es so aussah, als ob es sich um den Fall handelt.

Die Vereinigung der Unabhängigen Schulen und Hochschulen in Alberta sagte in einer Erklärung, dass es "stark ablehnt diesen Vorschlag, und die fehlerhafte Prämisse, auf die es basiert." Jeder unabhängige Schüler schuldete Steuerzahler $ 7.800 pro Jahr, sagte er. Unabhängige Schulen "bieten eine Auswahl an Auswahl, wie es in einer pluralistischen Gesellschaft angemessen ist."

Adriana LaGrange, Präsidentin der Katholischen Schule-Treuhänder-Vereinigung, sagte LifeSiteNews, dass ihre Gruppe das Recht der Eltern unterstützt, die Ausbildung auszuwählen, die ihre Kinder erhalten. Sie fügte hinzu: "Aus einer sozialen Gerechtigkeit Perspektive, die Steuer-Dollar müssten ihre Wahl zu folgen. Die Zeiten sind hart im Moment in Bezug auf die Finanzierung, aber das ist eine Zeit für verschiedene Schulsysteme, sich gegenseitig zu unterstützen, sich nicht gegenseitig zu vernichten. "

Jason Kenney, der Vorläufer des progressiven konservativen Führungsrennens, trat in den Kampf ein, indem er eine Petition zur Unterstützung von unabhängigen Schulen begann. Es hat bereits 4.000 Unterschriften gesammelt. Kenney kämpft, um die PCs mit Albertas anderer sozialer konservativer Partei, der Wildrose, zu vereinen. Die jüngsten Umfragen deuten darauf hin, dass sie die NDP leicht vereiteln könnten, wenn sie sich vereinen und ihr Experiment auf der Jugend der Jugend beenden.
https://www.lifesitenews.com/news/albert...ic-unions-teach
https://www.lifesitenews.com/news/drag-s...ers-union-toolk

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