Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 15.09.2017 00:16

Neuer Raketenstart Nordkoreas



Der unaufhaltsame Kim
Mit seinem neuen Raketentest zeigt Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un der Welt, wie ihn die jüngsten Uno-Sanktionen beeindruckt haben: gar nicht.

© Von Wieland Wagner, Seoul
Neuer Raketentest: Norkorea brüskiert die WeltFotos

AFP
Freitag, 15.09.2017 08:47 Uhr Drucken NutzungsrechteFeedbackKommentieren
Und schon wieder spielen sich in Japan Szenen von Hysterie und Panik ab: In sonst verschlafenen Dörfern heulen Sirenen, per Lautsprecher werden Bewohner aufgefordert, Gebäude oder unterirdische Schutzräume aufzusuchen. Der Superschnellzug Shinkansen stoppt. Zeitungen verteilen Extrablätter.

Die Empörung ist groß in Japan, einer Nation, die größten Wert legt auf Harmonie und einen minutiös regulierten Alltag. Doch Nordkoreas Diktator Kim Jong Un schert sich nicht um die Empfindlichkeiten seiner Nachbarn: Schon wieder ließ er eine Rakete über die nördliche Insel Hokkaido hinweg in den Pazifik schießen. Premier Shinzo Abe trat in Tokio vor die TV-Kameras und protestierte - und wieder klang er sehr hilflos.

Denn mit dem jüngsten Raketentest zeigt Diktator Kim Jong Un, wie wenig ihn die jüngsten Sanktionen beeindrucken, die der Uno-Sicherheitsrat erst vor wenigen Tagen einstimmig beschlossen hat - und die auf Druck Chinas und Russland deutlich abgeschwächt worden waren.

Video: Nordkorea feuert erneut Rakete über Japan hinweg

Video abspielen... Video
AFP
Mit der neuen Provokation lässt Kim die Situation weiter eskalieren: Die neueste Rakete soll rund 3700 Kilometer geflogen sein - und damit noch deutlich weiter als jenes Modell, das er am 29. August über Hokkaido hinwegfeuern ließ. Damit hat Kim nach Ansicht japanischer Experten bewiesen, dass er seine Drohung wahrmachen könnte, auch den pazifischen US-Luftwaffenstützpunkt Guam anzugreifen.


Tatsächlich sei Kim längst in der Lage, mit seinen Raketen auch Ziele auf dem amerikanischen Festland zu treffen, vermutet Jang Cheol Wun, Militärexperte der Kyungnam Universität in Seoul. "Kim hat die technologischen Ziele seines Nuklearprogramms großenteils schon erreicht", sagt Jang gegenüber SPIEGEL ONLINE, "mit allen weiteren Tests sendet er vor allem politische Botschaften."


SPIEGEL ONLINE
Und auch die jüngste Botschaft des Führers der jüngsten Atommacht der Welt lautet: Nehmt mich endlich ernst!

Der Hauptadressat der nordkoreanischen Provokationen ist allerdings weit davon entfernt, Kim auf Augenhöhe zu begegnen. US-Präsident Donald Trump zeige kein Interesse, mit Nordkorea zu verhandeln, verlautet aus der südkoreanischen Regierung. Das amerikanische Misstrauen gegenüber Kim Jong Un sei einfach zu groß.

Nordkoreakonflikt - die Akteure

Für Details bitte die Länder klicken oder tippen.

Diese Reaktion ist verständlich angesichts der schlechten Erfahrungen, die schon Trumps Vorgänger mit dem Regime in Pjöngjang gemacht haben. Doch wenn die USA nicht einen unkalkulierbaren Krieg gegen Nordkorea riskieren wollen, bleibt ihnen letztlich nichts anderes übrig, als direkte Gespräche mit Kim zu suchen. Denn die Nordkorea-Sanktionen, die ständig ein bisschen mehr verschärft werden, wirken nicht, solange China und Russland sie verwässern oder nicht ernsthaft umsetzen.

Bislang beharren die USA und ihre Verbündeten Japan und Südkorea darauf, dass Nordkorea sein Nuklearprogramm einfriert. Vorher wollen sie nicht mit dem Regime reden. Darauf wird Kim sich aber kaum einlassen - denn auch sein Misstrauen ist groß. Er denkt nicht daran, die atomare Überlebensstrategie aufzugeben, für die er und seine Vorfahren den eigenen Untertanen jahrzehntelang so harte Opfer abverlangt haben.
+
Neuer Raketentest: Norkorea brüskiert die Welt
Fazit: Für eine Lösung der Koreakrise gibt es nur einen Ausweg. Washington darf keine Zeit mehr verlieren, es muss sofort beginnen, mit Pjöngjang zu verhandeln. Wo geredet wird, wird zumindest nicht geschossen. Mit jeder neuen nordkoreanischen Rakete aber, die dann vielleicht doch mal von der berechneten Route abweicht, wächst die Gefahr eines Krieges, den niemand gewollt hat.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/no...-a-1167762.html

http://www.spiegel.de/fotostrecke/neuer-...cke-152248.html
+++++++++++++++++++++++++++++

Dreifachen Mord...Rottweil-Villingen
http://www.stern.de/panorama/weltgescheh...te-7621664.html
+++ Aktuell +++ Fahndungsaufruf der Polizei

Nach dem Tötungsdelikt ist der Täter immer noch auf der Flucht. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Tuttlingen nach einem 40-jährigen, der Tat dringend verdächtigen Mann.


Dringend tatverdächtiger Drazen Dakic. Foto: Polizei
Dabei handelt es sich um den 40-jährigen Kroaten
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

++ 6.09 Uhr: Drei Tote nach Schüssen in Wohnhaus in Baden-Württemberg +++

In einem Wohnhaus im baden-württembergischen Villingendorf sind ein Mann, eine Frau und ein sechs Jahre alter Junge erschossen worden. Derzeit gehe man von einer Beziehungstat aus, sagte ein Sprecher der Polizei Tuttlingen. Demnach ist der mutmaßliche Täter noch auf der Flucht. Nach ihm werde mit über 50 Polizisten und einem Hubschrauber gefahndet. Auch auf der Autobahn 81 (Stuttgart - Singen) seien Autos kontrolliert worden, so die Polizei.
+++ 5.16 Uhr: Zahl der Salafisten in Deutschland steigt weiter +++

Die Zahl der Salafisten in Deutschland ist erneut gestiegen. Inzwischen rechnen die Sicherheitsbehörden 10.300 Menschen zu dieser Szene. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur vom Bundesamt für Verfassungsschutz. Die Szene wächst seit Jahren - zunächst rasant, inzwischen mit etwas geringerem Tempo. Die Sicherheitsbehörden sehen die Entwicklung seit langem mit Sorge. Sie halten den Salafismus - eine besonders konservative Ausprägung des Islam - für einen wesentlichen Nährboden des Terrorismus.
Insgesamt werden der islamistischen Szene in Deutschland gut 24.000 Menschen zugerechnet. Die Sicherheitsbehörden stufen viele davon als gefährlich ein. Rund 1800 Menschen werden dem "islamistisch-terroristischen" Spektrum zugeordnet. Darunter sind etwa 700 sogenannte Gefährder - also Menschen, denen die Polizei grundsätzlich zutraut, dass sie einen Terrorakt begehen könnten. Zum Teil sind auch Rückkehrer aus Dschihad-Gebieten darunter.
+++ 4.35 Uhr: Rätsel um Kohls Nachlass drei Monate nach seinem Tod +++

Walter Kohl: "Das Thema Erbschaft ist in der Familie komplett erledigt"
ALTKANZLER-SOHN
Walter Kohl: "Das Thema Erbschaft ist in der Familie komplett erledigt"
Drei Monate nach dem Tod von Altkanzler Helmut Kohl (CDU) hat das Bundesarchiv noch keine Dokumente aus dessen Bungalow in Ludwigshafen-Oggersheim bekommen. Dort war Kohl am 16. Juni gestorben. "Der private Nachlass ist Sache der Familie, amtliche Akten dagegen müssen zu uns kommen", sagte der Sprecher des Bundesarchivs in Koblenz, Tobias Herrmann, der Deutschen Presse-Agentur. "Wir gehen aber davon aus, dass es nicht sehr viele amtliche Unterlagen in Oggersheim gibt." Experten vermuteten bei Kohl weniger Interesse am Aufbau eines systematischen Hausarchivs als etwa beim ebenfalls verstorbenen Altkanzler Helmut Schmidt (SPD).
+++ 4.10 Uhr: Seehofer: CSU muss bei Flüchtlingsobergrenze Wort halten +++

Trotz des strikten Widerstands von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beharrt CSU-Chef Horst Seehofer auf einer Obergrenze von 200.000 neuen Flüchtlingen pro Jahr. Um eine solche Position durchzusetzen gebe es keinen günstigeren Zeitpunkt als die Zeit zwischen der Bundestagswahl und der Wahl eines Kanzlers bzw. einer Kanzlerin, sagte Seehofer der "Augsburger Allgemeinen Zeitung". "Lassen Sie das mal meine Sorge sein. Ich weiß, wie das geht", fügte er hinzu.

hier geht es weiter
http://www.stern.de/panorama/weltgescheh...r--7621664.html

von esther10 15.09.2017 00:15

TERRORISMUS
Unterirdische Bombe, Terror in London
15.9.2017




Die erste Nachricht war über "Explosion" in der Londoner U-Bahn. Jeder dachte schon an einen Angriff, aber die Londoner Polizei sprach mit ihrer üblichen Vorsicht generisch von "einem Unfall". Aber er hat nichts ausgeschlossen. Mittags war die italienische Zeit das Wort, das jeder erwartet und fürchtete: Terrorismus. Glücklicherweise war in diesem Fall ein gescheiterter Angriff, ohne Verluste. Aber es könnte ein Massaker sein.

Es ist eine Handwerksbombedie, die auf der vorletzten U-Bahn, District Line, während der Haltestelle am Parsons Green Station explodierte. Die Waffe emittierte eine Flamme, aber explodierte nicht wie erwartet um 8.20 Uhr, also auf dem Höhepunkt der Spitzenzeit. Die U-Bahn war sehr voll. Passagiere näher an der Hebebühne berichteten Verbrennungen, aber fast alle Verletzungen wurden durch den Tritt verursacht, der sofort unmittelbar nach der Explosion auftrat, wegen Panik. Achtzehn Leute wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Nerven sind schon verständlich: Es ist der fünfte Angriff in Großbritannien seit Anfang 2017. Und die Polizei hat im selben Zeitraum mindestens noch sechs gefeuert. Es ist also die schlimmste Welle der Angriffe im Land seit der Zeit des Terroranschlags Nordirlands, vor vierzig Jahren.

Der Sprengstoff war in einem weißen Plastikeimer versteckt worden , der wiederum eine Einkaufstasche eines Supermarktes mitgebracht hatte. Die Bombe funktionierte nicht und die Bilder aus London zeigen die Fackelbeutel in der Nähe einer der Wagentüren. Die Polizei hat das Handwerk seit den frühen Morgenstunden untersucht. Wer hat es gepackt und wie? Die laufende Untersuchung versucht auch zu verstehen, ob es sich um eine isolierte Tatsache oder um einen Teil einer breiteren Offensive handelt. Gibt es noch andere Waffen, die um London verstreut sind? Das sind Fragen, die sofort beantwortet werden müssen.

Die Reaktion der Behörden folgt einer klassischen Schrift. Regierung geschlossenes Treffen: der Cobra-Ausschuss für Notfälle. Und beruhigende Erklärung des Bürgermeisters von London, Sadiq Khan: "Die Stadt wird nicht durch Terrorismus besiegt oder eingeschüchtert werden." Die Nachricht von dem fünften Angriff im Vereinigten Königreich (elfte, wenn Sie diejenigen vereitelten count) sind immer noch die Bestätigung der oben bei der neuen europäischen Berichten über Terrorismus und ausländischen Kämpfer, etwa die Hälfte der Zehntausende von potenziellen islamistischen Terroristen des Alten Kontinents, bereit zu schlagen, befinden sich im Vereinigten Königreich. Der schwerwiegendste Angriff, der des Ariana Grande Konzertes in Manchester, wurde von einer Al-Qaida-Libyschen Zelle durchgeführt. Andere Handlungen, die von "einsamen Wölfen" mit unsachgemäßen Waffen begangen werden, sind die Arbeit des islamischen Staates. Beide Anzeichen von Terror arbeiten also gegen das Vereinigte Königreich.

Und die Niederlage von ISIS in Syrien und im Irak , die unmittelbar bevorsteht, könnte zu einer neuen Angriffswelle führen. Wenn Isis in der Tat mehr Geld an seine Zellen in Europa schickt, wie wir auf diesen Spalten geschrieben haben, hat Al Qaida auch die Gelegenheit verpasst, durch den Mund von Hamza bin Laden (Osamas Sohn Sohn) zu hören, die die syrische Revolution fordert und den Kampf gegen die USA und Russland fordert.

Das Manchester-Massaker hat gezeigt, dass Al-Qaida immer noch in der Lage ist, großflächige Massaker zu verursachen. Im Gegensatz dazu ist die relativ gute Nachricht die Unvollkommenheit und Armut der Medien, die bisher von Terroristen des islamischen Staates genutzt wurden. Mindestens so lange, wie die ausländischen Passagiere aus den Schlachtfeldern in Syrien und im Irak zurückkehren werden, mit Kriegserfahrungen hinter ihnen. Und das Vereinigte Königreich ist auch in diesem Fall der größte Einzelbearbeiter für europäische Freiwillige, die in ISIS-Dateien in Syrien und Irak eingeschrieben sind
http://lanuovabq.it/it/bomba-in-metropol...errore-a-londra

von esther10 15.09.2017 00:11




Freitag, 15. September 2017
Fünf Kuriositäten aus Kims Reich
Was Sie über Nordkorea noch nicht wussten

Von CNN-Korrespondent Will Ripley, Pjöngjang

Wenige US-Amerikaner waren so oft in Nordkorea wie Will Ripley: 15 Mal in drei Jahren. Auf seiner jüngsten Recherchereise für den CNN Special Report "Secret State: Inside North Korea" stößt der Journalist auf Dinge, die Sie sicher noch nicht über das isolierte Land gehört haben.



Der Tag beginnt mit Alarm

Jeder Morgen fängt in Pjöngjang gleich an - mit der 5-Uhr-Sirene. Aus Lautsprechern dröhnt minutenlang ein hypnotisierender Ton. Nordkoreanern ist er vertraut. Für das unerfahrene Ohr klingt er unheimlich. Der Alarm ist nicht nur ein Weckruf. Eindringliche Melodien sollen die Bewohner an die Opfer ihrer früheren Staatsoberhäupter erinnern. Die Sirenen springen zu fast jeder vollen Stunde an - bis Mitternacht.

Das Tageseinkommen beträgt vier US-Dollar

In Nordkorea leben ungefähr 25 Millionen Menschen. Rund drei Millionen dürfen in der einigermaßen modernen Hauptstadt Pjöngjang wohnen, die sich mit einer Skyline und öffentlichen Einrichtungen schmückt, die den Rest des Landes übertreffen. Der Großteil Nordkoreas ist ländlich und nicht allzu fortgeschritten, mit ein paar Städten und Dörfern gesprenkelt, in denen nicht immer Elektrizität, sauberes Wasser und Nahrungsmittel verfügbar sind. Das durchschnittliche Jahreseinkommen liegt bei circa 1000 bis 2000 US-Dollar oder bei 4 US-Dollar pro Tag.

In Nordkorea gibt es Online-Dating

Die meisten Nordkoreaner haben keinen Zugang zum Internet oder zu sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Instagram. Aber sie können sich mit dem vom Staat kontrollierten Intranet verbinden. Es gibt eigene Suchmaschinen, im Prinzip wie Google, nur sind dort nur staatlich genehmigte Inhalte abrufbar. Es gibt sogar eigene Chatrooms, wie man sie aus den 1990er-Jahren kennt, die Bereiche von Sport über Politik bis hin zu Online-Dating abdecken. Hochauflösende Fernseher, Tablets und Smartphones werden auch verkauft. Das beliebteste Smartphone einer Designermarke kostet rund 350 US-Dollar.

Kim hat eine eigene Fluggesellschaft

Weitere Rakete fliegt über Japan...
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le20034637.html

Das CNN-Team erreicht den Gipfel von Mt. Paektu. Links im Bild Korrespondent Will Ripley.
Air Koryo ist Nordkoreas einzige Fluggesellschaft. Die Maschinen sind Teil einer in die Jahre gekommenen Flotte aus der Sowjetunion. Manche Flugzeuge sind schon über 50 Jahre in Betrieb. Internationale Flüge verkehren nach Russland und China. Flugbegleiterinnen sind normalerweise attraktiv und jung, zwischen 18 und 25 Jahre alt. Sobald sie die Fluggesellschaft verlassen, gehen sie für gewöhnlich entweder an die Universität oder heiraten. Eine typische Mahlzeit an Bord umfasst ein Sandwich und ein Getränk - Wasser oder nordkoreanisches Bier.

Wenn es in Nordkorea heiß wird, könnte das auch am Vulkan liegen

Rund 650 Kilometer nördlich von Pjöngjang, an der Grenze zu China, liegt Mount Paektu, der höchste Punkt der Koreanischen Halbinsel. Dabei handelt es sich um einen aktiven Vulkan und eine heilige Stätte, angeblich der Geburtsort von Nordkoreas zweitem Führer Kim Jong II. Nordkoreaner glauben, dass am Tag seiner Geburt die starken Winde aussetzten, die Sonne durch die Wolkendecke brach, alles hell erleuchtet war und sich Stille ausbreitete. Die Blumen blühten und am Himmel war ein außergewöhnlich heller Stern zu sehen. Die meisten Historiker außerhalb des Landes sagen, dass General Kim, Vater des aktuellen Führers Kim Jong Un, eigentlich in Russland geboren wurde.
http://www.n-tv.de/politik/Was-Sie-ueber...le20035024.html
Quelle: n-tv.de
+++
Neue Test
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le20029371.html
Deckelung der Öllieferungen an Nordkorea
Peking befürchtet unendliche Spirale aus Sanktionen und neuen Tests
12.09.17 – 01:20 min
Während Pjöngjang mit immer neuen Atom- und Raketentests provoziert, reagiert die internationale Staatengemeinschaft mit immer neuen Sanktionen. Der UN-Sicherheitsrat beschließt nun erstmals auch eine drastische Begrenzung der Öllieferungen. Japans Premierminister Shinzo Abe begrüßt die Entscheidung, während Peking vor einer endlosen Spirale aus Strafmaßnahmen und neuen Tests warnt.

von esther10 15.09.2017 00:08


Unsere Dame erzählte Schwester Lucia: "Ich verspreche, in der Stunde des Todes mit allen Gnaden zu helfen, die für die Erlösung notwendig sind, alle, die am ersten Samstag von fünf aufeinanderfolgenden Monaten hl. Messe, , die heilige Kommunion empfangen, den Rosenkranz rmeditier fünfzehn Minuten lang darüber nachdenken... über die Geheimnisse des Rosenkranzes mit der Absicht, die Wiedergutmachung zu machen. "Damit entstand die Fünf erste Samstags Hingabe...



Fünf erste Samstage - eine Hingabe für diese Zeiten
September 15, AD2017

Am 10. Dezember 1925 erschien die Gottesmutter Schwester Maria Lucia von Jesus und des Unbefleckten Herzens in ihrem Kloster. Schwester Lucia war einer der drei Hirtenkinder, denen unsere Dame 1917 in Fatima erschienen war. Unsere Dame erzählte Schwester Lucia: "Ich verspreche, in der Stunde des Todes mit allen Gnaden zu helfen, die für die Erlösung notwendig sind, alle, die am ersten Samstag von fünf aufeinanderfolgenden Monaten zum Bekenntnis gehen, die heilige Kommunion empfangen, den Rosenkranz rezitieren und halten Ich bin fünfzehn Minuten lang unterwegs, während ich über die Geheimnisse des Rosenkranzes meditiere, mit der Absicht, mir die Wiedergutmachung zu machen. "Damit entstand die Fünf erste samstags Hingabe.

Heute scheint es, dass die Fünf erste samstags Hingabe die Ausnahme ist und nicht die Norm. Vor kurzem kontaktierte ich mehrere Diözesen und Erzdiözesen, um festzustellen, ob und wo die ersten Samstage beobachtet werden. Ich habe gelernt, dass es keine zentrale Initiative für solche Andachten auf der Diözesan-Ebene gibt. Es scheint auch allgemein keine zentrale Diözesan-Datenbank zu sein, die die ersten Samstag-Massen zeigt. Es scheint, es liegt an jeder Gemeinde, um festzustellen, ob es eine tägliche Messe am ersten Samstag im Monat feiern wird oder nicht. So ist es bis zu den Gläubigen, solche Chancen zu suchen.

Warum sehen wir nicht mehr Aufmerksamkeit auf die fünf ersten Samstage?

Ich habe eine Handvoll Priester und Mitglieder der Laien diese Frage gestellt. Sie haben eine Vielzahl von Gründen angeboten, von denen ich meistens zustimme. Nach dem Georgetown- Zentrum für Angewandte Forschung im Apostolat (CARA) ist die Sonntagsmesse seit 2000 auf weniger als 25% gestiegen. Das ist die Basis, aus der die Fünf-Zehn-samstags-Hingabe in der Lage sein wird, mehr Interesse und Anwesenheit zu ziehen. Nun, fügen Sie in der Tatsache, dass samstags sind für einen Tag zu schlafen und hängen nach einer anstrengenden Woche. Für andere Familien, samstags sind mit Kinder außerschulischen Aktivitäten und Hausbestellungen beschäftigt. So, viele Mitglieder der Laien, auch wenn sie mit dieser Hingabe vertraut sind, scheinbar klassifizieren sie als eine niedrige Priorität.

Was ist mit unserem Klerus? Manche haben weniger Marianische Hingabe als andere. Dies kann teilweise darauf zurückzuführen sein, was manche in der Kirche als Marian-Paradigmenwechsel sehen , die im Vatikanischen Konzil aufgetreten sind und die zu einer Verringerung der Leidenschaft für die Marianische Hingabe gegenüber der Liturgie führten. Einige Katholiken hatten auch einige Besorgnis über die Auswirkungen der Marianischen Hingabe auf die Versuche der Ökumene nach dem Rat. Allerdings hat Papst Johannes Paul II. Diese Bedenken in Rosarium Virginis Mariae entlarvt . Trotzdem hören die meisten Katholiken nicht viel über die Fünf-Erste-Samstags-Hingabe in ihren Pfarreien. Auch angesichts des Mangels an Priestern ist es für einige Priester schwierig, die Zeit für die Tagesmesse des ersten Samstags zu markieren, auch wenn der Priester eine starke persönliche Hingabe an die Gottesmutter hat.


Warum die Fünf ersten Samstag Hingabe Angelegenheiten

Am wichtigsten ist, dass unsere Dame uns darum gebeten hat, dies zu tun. Es ist alles Teil des Aufrufs bei Fatima für eine Erneuerung des Gebets und der Buße und für die Hingabe an ihr Unbeflecktes Herz. Die Dominikanische Rosenkranz-Heft, Ersttags-Andacht und Rosenkranz , stellt fest, dass "... wir dürfen nicht an die fünf ersten Samstage nur an die persönliche Rettung denken ... sondern auch an den Weltfrieden ..."

Vater Andrew Apostoli schreibt in seinem Buch Fatima für heute , dass wir die Hingabe als spirituelles Bildungsprogramm nutzen können. Er erklärt, dass die vier Aktivitäten, die wir durchführen sollen, uns helfen können, geistig zu wachsen:

Bekenntnis - Routinebekenntnis, mindestens monatlich, hilft uns, in einem Zustand der Gnade zu bleiben. Als Fr. Garrigou-LaGrange weist darauf hin, dass du die Liebe Gottes verstehst, sogar die Sünde verlässt einige der uns zur Verfügung stehenden Gnaden. Häufiges Bekenntnis hält die Pipeline offen für mehr Gnade, um uns zu helfen, geistig zu wachsen.

Kommunion - Jesus in der Kommunion zu empfangen gibt uns die Gnade und Kraft, um die täglichen Schlachten zu bekämpfen, die unsere geistige Vitalität bedrohen. Der häufige Empfang der Kommunion hilft uns, in unserer Liebe zu Gott und dem Nächsten zu wachsen.

Der Rosenkranz - unsere Jungfrau verlangt, dass wir den Rosenkranz täglich beten. Dieses wunderbare Gebet ist für Jesus und unsere Mutter Maria sehr erfreulich, und es ist mächtig. Ebenso erlaubt es uns, einfach und einfach über die Geheimnisse des Rosenkranzes zu meditieren.

Meditation - Verbringen Sie fünfzehn Minuten mit der Gesegneten Jungfrau (zusätzlich zum Beten des Rosenkranzes) ist der vierte Teil der fünften Samstag-Hingabe. Wir werden von dieser gebetsvollen Reflexion über ein oder mehrere Geheimnisse des Rosenkranzes profitieren, wenn wir sie auf unser Leben anwenden. Unsere gesegnete Mutter fragte, dass wir dies im Geiste der Wiedergutmachung für die Sünden tun, mit denen sie und Jesus beleidigt sind.


Bekenntnis und Kommunion

Die Fünf Erster Samstags-Hingabe ist wirklich einfach - wenn du eine Messe finden kannst, in der du die heilige Kommunion empfangen kannst. Wir müssen die heilige Kommunion am ersten Samstag des Monats erhalten (solange wir in einem Zustand der Gnade sind - nicht in der Todsünde). Ich habe vor kurzem in einer Q- und A-Spalte gelesen, wo jemand gefragt hat, ob die Sonntags-Mahnwache am Samstagnachmittag oder am Abend feiern würde. Der Priester oder die fachmännische Beantwortung zeigte, wie ich mich erinnere, dass es könnte. Es würde dann an der Sonntagsmesse teilnehmen, um die Sonntagsmasse zu erfüllen. Dies geht davon aus, dass Sie am ersten Samstag keine tageszeitliche Messe in Ihrer Nähe finden können.

Wir müssen jederzeit innerhalb von acht Tagen vor oder nach dem ersten Samstag zur Beichte gehen. Das basiert auf dem, was das Kind Jesus der Schwester Lucia am 15. Februar 1926 erzählt hat. Dies erlaubt ein Gesamtfenster von 17 Tagen von meinem Zentimeter vor, plus dem ersten Samstag und noch acht nach dem Bekenntnis. Weiterhin müssen wir mit der Absicht reden, dem Unbefleckten Herzen Mariens eine Wiedergutmachung zu machen.

Rosenkranz und Meditation

Es ist sinnvoll, den Rosenkranz vor oder nach der Tageszeit zu beten, in der Kirche, in einer Gruppe, wenn möglich. Jesus sagt uns in Mt 18,20, dass er da ist, wo sich zwei oder mehr in seinem Namen versammelt haben. Was für eine großartige Gelegenheit, den Rosenkranz in einer Gruppeneinstellung zu beten! Wenn das aber nicht möglich ist, kann man diese Anforderung immer noch erfüllen, indem man den Rosenkranz zu jeder Zeit oder an jedem Ort am ersten Samstag privat beten kann.

Mit fünfzehn Minuten, um etwas Zeit mit unserer Dame zu verbringen, meditiert auf einem oder mehreren Geheimnissen des Rosenkranzes, ist auch ein Teil der ersten samstags Hingabe. Dies soll zusätzlich zur Rezitation des Rosenkranzes sein. Die Marianer der Unbefleckten Empfängnis, auf ihrer Website , zeigen, dass die Ausgaben mindestens 15 Minuten mit der Gottesmutter, während das Gebet gehend die Stationen des Kreuzes auch diese Anforderung erfüllt. Das Dominikanische Rosenkranz-Zentrum deutet darauf hin, dass es vorzuziehen ist, in diesem Quartal jeden Monat in diesem Quartier ein Geheimnis zu meditieren

Warum sind fünf erste Samstags beteiligt?

Im Mai 1930 erschien unser Herr der Schwester Lucia. Er sagte ihr, dass der Grund, warum die Hingabe aus fünf ersten Samstagen besteht, auf fünf Arten von Straftaten oder Lästerungen gegen das Unbefleckte Herz Mariens zurückzuführen ist. Dazu gehören Blasphemien oder Straftaten in Bezug auf:

Die Unbefleckte Empfängnis unserer Dame;
Ihre ewige Jungfräulichkeit;
Die göttliche und geistige Mutterschaft der Maria;
Ihr Bild - die Ablehnung und Entehrung ihrer Bilder; und
Vernachlässigung der Implantation in Kinderherzen das Wissen und die Liebe unserer gesegneten Mutter
Die meisten frommen Katholiken könnten wohl sagen, dass sie keine der ersten vier oben aufgeführten Straftaten begangen haben. Aber lass uns einen Augenblick auf den letzten verweilen. Nehmen wir uns die Zeit, um die Liebe für unsere Gesegnete Mutter bei unseren Kindern und Enkeln zu fördern? Beten wir den Rosenkranz, (oder vielleicht ein Jahrzehnt davon, wenn sie noch sehr jung sind) regelmäßig? Was für eine großartige Gelegenheit für eine tiefere Bekehrung, sowohl für uns selbst als auch für unsere Familien, für unsere Mutter und unseren Herrn!

Was können wir tun, um die fünf ersten samstags Hingabe zu fördern?


Um diese Hingabe in einer Pfarrei zu fördern, betrachte ich einige sehr praktische Schritte. Zuerst - beten Sie zu unserer Dame für die Hingabe, um Teil der Spiritualität der örtlichen Pfarrei zu werden. Jenseits des Gebets, rede es mit deinen Freunden in deiner Gemeinde. Wenn genug Leute Interesse daran haben, dann fragen Sie Ihren Priester, um ihm einen Wirbel für fünf Monate zu geben. Mittlerweile solltest du es im Bulletin werben und weiter darüber sprechen. Gewinne Einzelpersonen, Eins-zu-eins, um zur Messe am ersten Samstags zu kommen. Je größer die Menge ist, desto wahrscheinlicher werden die Massen fortfahren. Und weiterhin zu unserer Dame zu beten In der Zwischenzeit, wenn Ihre Gemeinde hat nicht begonnen Erste Samstag Massen, nutzen Sie die Hingabe an Pfarreien, wo es bereits vorhanden ist. Verbringen Sie Zeit mit dem Rosenkranz und mit unserer Dame - es ist das Mindeste, was wir tun können

http://www.catholicstand.com/five-first-...devotion-times/
+
Das könnte sie auch interessieren
http://www.catholicstand.com/conciliar-r...ecome-religion/

.

von esther10 15.09.2017 00:07

MÜLLER
"Die Zukunft der Kirche entscheidet in der Liturgie"
2017.09.15


Muller traf Sarah und Burke in Rom heute mit Kardinalkegeln

Er schloss mit dem Zitieren seines Herrn, Benedikt XVI., Zu sagen, dass "in der Liturgie die Zukunft der Kirche entschieden wird". Eine wichtige und veraltete Andeutung, dass Kardinal Gherard Müller, ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, gestern auf dem V-Gipfel auf Motu proprio Summorum Pontificum , das Dokument, das Papst Ratzinger der Kirche vor zehn Jahren im September 2007 gab,

In jenen Tagen, in Rom, wurde ein Volk von der Lehre von diesem Motu proprio besucht , der die Versöhnungsliturgie des römischen Ritus im Sonnenlicht brachte und der sogenannten "Reform der liturgischen Reform" Konkret zeigte. Heute scheint dieser Begriff nicht viel Sympathie zu haben, so kürzlich Papst Franziskus sagte, dass "liturgische Reform ist irreversibel", aber man muss erkennen, dass eine Bewegung, die eine gegenseitige Bereicherung zwischen den beiden Formen des römischen Ritus sucht und ist aktiv ist.
Kardinal Müller begann, indem er es klar machte, wie er über das Sommorum pontificum denkt : "Wir kennen die vielen Vorteile, die das Leben der Kirche dieses Motu gebracht haben, das die alte Liturgie in außerordentlicher Form reguliert, und darum sind wir sehr dankbar Benedikt XVI. "

Die Intervention des ehemaligen Präfekten , zu artikulieren und tief, über die Beziehung zwischen konzentriert „Dogma und Liturgie“, über eine lange Analyse der Rolle der Theologie in seine Beziehung mit der Praxis und der Liturgie im Leben der Kirche. „Seit dem christlichen Glauben“ , sagte der Kardinal, „es ist kein theoretisches Lehrsystem, sondern persönliche Leben Einheit mit Christus und mit der Kirche, muss die Liturgie in erster Linie als ein zentrales Element, konstitutive Wirkung der Kirche und lebende Manifestation verstanden werden seines Faches und nicht als den Rahmen für die sekundäre Anwendung der theoretischen und theologische Konzepte. "

Unter Hinweis auf das bekannte Axiom " lex orandi, lex credendi ", sagt Müller, dass diese traditionelle Formel "ein Ausdruck des fundamentalen Verständnisses der Natur der Liturgie als Selbstverwirklichung der Kirche und der normativen Quelle aller Theologie" ist. In den Schlussfolgerungen sagte der Kardinal, dass " kerigma und Liturgie wichtige Quellen für die Theologie sind, weil sie lebende Formen der Vermittlung der Tradition sind. Zum Beispiel, in der Bildung des Kanons, erinnern die Kirchenväter zuerst die Liturgie. " Endlich ein Zitat von damals Kardinal Ratzinger: "Die Liturgie sollte nicht zu einem experimentellen Feld der theologischen Hypothesen werden. [...] Die Liturgie zieht ihre Größe von dem, was sie ist und nicht von dem, was wir damit machen. Sicherlich ist unsere Handlung notwendig, aber als eine demütige Person, die in den Geist der Liturgie eintritt und als Dienst für den, der das wahre Thema der Liturgie ist: Jesus Christus. Die Liturgie ist kein Ausdruck des Gewissens der Gemeinschaft, das Bewusstsein des Restes verstreut und veränderlich. Es ist die Offenbarung im Glauben und im Gebet angenommen, und ihre Maßnahme ist also der Glaube der Kirche, der der "Empfänger" der Offenbarung ist.

Am Rande der Konferenz antwortete Kardinal Müller auf einige Fragen postagli von den jetzigen Journalisten. Was die Übersetzungen des Boten anbelangt, so stellte er fest, daß es bis jetzt eine große Einheit bei der Übersetzung in das Chaos der gleichen Sprache gab, trotz kleiner Unterschiede. Aber diese Sprachen, wie Englisch, werden nicht in einem Land gesprochen, also könnte es eine gewisse Ungleichheit geben, wenn es die einzige Bischofskonferenz wäre, um zu entscheiden. Wir brauchen lieber die Zusammenarbeit mehrerer bischöflicher Konferenzen, um praktische Probleme wie den Fall von Boten derselben Sprache zu vermeiden. "

Viele junge Menschen sind vom sogenannten alten römischen Ritus angezogen, aber das überrascht nicht Kardinal Müller, weil er sagte: "Viele suchen eine Dimension des Geheimnisses, das zur Substanz geht, dh die Begegnung und Vereinigung mit Jesus Christus als Zeichen der Hoffnung. Um deinem Leben eine wahre Bedeutung zu geben. " Wie er in seinem Bericht sagte, ist die Liturgie das Instrument für die Bildung eines kirchlichen Sinnes und eines Grundgefühls des Glaubens. In der Liturgie ist die Vereinigung mit Christus, der Abdruck des Wortes Gottes in der Vernunft des Menschen, die Leitung des menschlichen Willens, die Kraft des Heiligen Geistes, die Verfolgung Christi, die Erfahrung der Gemeinschaft der Gläubigen, die Hoffnung in der Manifestation der Gemeinschaft des Lebens mit Christus und allen Mitgliedern des Leibes Christi, die die Kirche ist, im ewigen Leben.
http://www.lanuovabq.it/it/il-futuro-del...-nella-liturgia

von esther10 15.09.2017 00:04

"DIE ANZEICHEN DER ZEIT ZU VERSTEHEN, BEDEUTET HEUTE"



Kardinal Piacenza in Fatima: "Die Welt wird der Kirche danken, dass sie die Zivilisation verteidigt hat"
Der hl. Strafvollzug, Mauro Piacenza, sagte, dass die prophetische Botschaft der Jungfrau Maria heute andauert, da "die Weltbühne betrachtet, es unmöglich wäre, die Nachricht von Fatima zu leugnen".

9/14/17
( Vin ) Kardinal und Gefängnis-Bürgermeister des Heiligen Stuhls, sagte Mauro Piacenza , dass „ein Tag der Welt wird die Kirche danken , ohne Angst verteidigt zu haben oder gefährdet das Leben und die Familie , und mit ihnen die Zivilisation“, erinnert die fünfte Erscheinung der Jungfrau an die Hirten, die Wallfahrt beginnen das Heiligtum von Fatima in Portugal, mit dem Slogan ‚Mutter der Kirche, bitte für uns‘, am 12. September.

„Willkommen im Land von Mrs. White: Ort unserer Pilgerreise, Pilgerweg des Glaubens, unter dem Schutz des Hirten: sie helfen uns , die wahre Botschaft von Fatima zu verstehen“ , sagte Piacenza, der die prophetische Botschaft sagte Jungfrau Maria geht heute weiter, da " die Weltbühne betrachtet, es unmöglich wäre, die Nachricht von Fatima zu leugnen ."

Er bekräftigte, dass " der Wille Gottes zu erfüllen, die Zeichen der Zeit zu erkennen, bedeutet für uns heute, hier in Fatima, zu widerstehen! Widerstehen Sie mit der Kraft des Glaubens und der Nächstenliebe . " Der Bischof von Leiria-Fátima, Antônio Marto, sagte, dass in Fatima sie "auf eine besondere Art und Weise haben, dass wir eine Mutter haben, wie Papst Francisco wiederholt hier gesagt hat."
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=3...2ee34cb2a9e963c

von esther10 15.09.2017 00:03

TERRORISMUS
Dschihadisten in Europa: 50.000 bereit, uns zu treffen
2017.09.15


Dschihadisten
Eine potentielle Armee von 50.000 Mann, die bereit ist, Europa zu treffen. Die Statistiken über potenzielle Terroristen auf dem alten Kontinent, von denen die Hälfte im Vereinigten Königreich liegt, wurde von Gilles de Kerchove, dem Anti-Terror-Koordinator von Brüssel, veranschaulicht. Niedergeschlagen auf dem Boden im Irak und Syrien, beginnt die Isis, Geld und Männer zurück nach Europa zu machen. Das Problem ist, dass viele dieser Terroristen regelmäßige Wohlfahrtssubventionen von den Staaten erhalten, die sie beherbergen.
- LONDON, BOMB IN METROPOLITAN
LEITARTIKEL
Kämpfe mit einer Hand, baue mit einander
2017.09.15von Riccardo Cascioli
+
https://www.gatestoneinstitute.org/11100...-islamic-sunset

von esther10 15.09.2017 00:02

Polnische Bischofskonferenz unterstützt Ausweitung des Abtreibungsverbots

Auch unheilbar kranke Embryos sollen geschützt werden.

Erstellt von Felizitas Küble am 12. September 2017 um 18:13 Uhr
Menschlicher Embryo



Warschau (kathnews/CF/Aktion Lebensrecht für alle). Die katholischen Bischöfe in Polen stellen sich hinter eine Gesetzesinitiative für ein Abtreibungsverbot unheilbar kranker Embryos. Gemeinsam mit der Bischofskonferenz unterstütze er die Volksinitiative „Stoppt Abtreibung!“ eines Bürgerkomitees, teilte der Erzbischof von Warschau, Henryk Hoser, am Donnerstag mit. Er verwies darauf, dass 2015 in Polen 96 Prozent der Abtreibungen erfolgt seien, weil der Verdacht auf eine Krankheit des ungeborenen Kindes bestanden habe.

Erzbischof Hoser rief alle Pfarren seiner Diözese zur Sammlung von Unterschriften für die Volksinitiative auf. Das Bürgerkomitee braucht bis Mitte November mindestens 100.000 Unterschriften, damit sich das Parlament mit dem Gesetzesvorschlag befassen muss. Das bestehende Gesetz in Polen erlaubt Abtreibungen in drei Ausnahmefällen: bei Gefährdung der Gesundheit der Frau, bei einer Vergewaltigung oder bei einer unheilbaren schweren Schädigung des Fötus.

Die konservative Regierungspartei PiS hatte vergangenen Oktober überraschend eine Verschärfung des Abtreibungsgesetzes im Parlament abgelehnt. Ministerpräsidentin Beata Szydlo kündigte jedoch ein Hilfsprogramm für schwangere Frauen an, die sich trotz Diagnose einer unheilbaren Krankheit für die Geburt und Erziehung des Kindes entschieden.

Quelle: Aktion Lebensrecht für alle und CF
http://www.kathnews.de/polnische-bischof...reibungsverbots
Foto: Menschlicher Embryo – Bildquelle: Ed Uthman, MD

von esther10 14.09.2017 00:57

Urteil im Fall Boeselager bestätigt willkürliche Entlassung von Großmeister Festing – Im Orden fand ein Putsch statt
14. September 2017 0


Der Großmeister des Malteserordens, Fra Matthew Festing, wurde am 24. Januar von Papst Franziskus zum Rücktritt gezwungen, willkürlich, wie indirekt aus einem Urteil des Hamburger Landgerichts hervorzugehen scheint.

(Rom) Ein Urteil des Landgerichts Hamburg bestätigt, was der Großkanzler des Malteserordens, Albrecht Freiherr von Boeselager, bisher abgestritten hatte und zentraler Punkt im Streit war, der den altehrwürdigen Ritterorden zum Jahreswechsel 2016/2017 in seinem Innersten erschütterte.

Malteser International verteilte Verhütungsmittel „mit Wissen und Wollen“ Boeselagers

Während seiner Zeit als Großhospitalier des Ordens ist es durch Malteser International, das Hilfswerk des Ordens, im Rahmen humanitärer Hilfsprojekte in offenem Widerspruch zur Morallehre der katholischen Kirche zur Verteilung von Verhütungsmitteln gekommen. Als Großhospitalier war Boeselager direkt für das Hilfswerk verantwortlich.


Albrecht Freiherr von Boeselager_20120228
Wie aus dem Hamburger Urteil hervorgeht, wurde die Verteilung auch noch Monate nach Bekanntwerden der Aktion fortgesetzt und das „mit Wissen und Wollen“ Boeselagers, so Kath.net.

http://www.katholisches.info/2017/01/hei...-ordensleitung/

Boeselager, damals Großkanzler des Ordens, war am 6. Dezember vom damaligen Großmeister des Ordens, Fra Matthew Festing, zur Rede gestellt worden. Festing konfrontierte ihn mit den Ergebnissen von zwei Dossiers, einem externen und einem internen, mit denen die Verteilung von Verhütungsmitteln in Zusammenarbeit mit einer UNO-Agentur aufgedeckt worden war. Der Großmeister, der sich hintergangen fühlte, warf ihm Vertrauensbruch vor. Als Boeselager dennoch bestritt und einen Rücktritt verweigerte, setzte ihn Großmeister Festing als Großkanzler ab.

Boeselagers Einschüchterungsversuche

Kurz darauf berichteten verschiedene Medien darüber. Dagegen erwirkte Boeselager in Hamburg einstweilige Verfügungen, unter anderem auch gegen Kath.net, das Widerspruch einlegte und in der Widerspruchsverhandlung Recht bekam, wie das nun schriftlich vorliegende Urteil bestätigt.

Die einstweiligen Verfügungen, die Boeselager gegen verschiedene Medien und Einzelpersonen erwirkte, was am Landgericht Hamburg offensichtlich etwas zu leicht möglich scheint, erweisen sich aus heutiger Sicht als Einschüchterungsversuche, unliebsame Stimmen zum Schweigen zu bringen. Boeselager ließ die Wiederholung der von ihm geleugneten Fakten vom Gericht mit einer Geldzahlung im sechsstelligen Bereich belegen. Anwalts- und Prozeßkosten sowie die Unwägbarkeiten der Hamburger Mediengerichtsbarkeit haben in der Tat abschreckende Wirkung. Ein offensichtlich von Boeselager kalkulierter Faktor.

Vor allem aber fällt durch das Hamburger Urteil ein ganz anderes Licht auf den Konflikt, der den Malteserorden zum Jahreswechsel 2016/2017 in seinen Grundfesten erschütterte. Es bestätigt, daß der damalige Großmeister Fra Matthew Festing im Recht war, als er Boeselager zur Rede stellte und ihn schließlich als Großkanzler entließ. Es zeigt auch, daß die Einmischung des Vatikans zugunsten Boeselagers voreilig, einseitig und in der Sache falsch war. Und es zeigt auch, daß die Absetzung von Großmeister Festing durch Papst Franziskus einem Willkürakt gleichkommt.

Gleiches gilt für die von Franziskus verfügte Wiedereinsetzung Boeselagers als Großkanzler, die Aufhebung aller ordensinternen Entscheidungen zwischen Anfang Dezember 2016 und Ende Januar 2017 einschließlich der Kaltstellung von Kardinal Raymond Burke.

Was machte die Untersuchungskommission von Papst Franziskus?

Vor allem stellt sich nun die hochnotpeinliche Frage, was die von Franziskus am 21. Dezember eingesetzte Untersuchungskommission gemacht hat. Sie war offiziell ernannt worden, um die Vorwürfe, die zur Entlassung Boeselagers durch Großmeister Festing geführt hatten, zu prüfen. Festing hatte empört die Zusammenarbeit mit der Kommission abgelehnt, weil er in ihr einen unrechtmäßigen, externen Eingriff in innere Angelegenheiten eines souveränen Völkerrechtssubjekts sah.


Malteserorden
Am 18. Januar schrieb Katholisches.info, daß der Heilige Stuhl „derzeit nicht an einer Deeskalation im Konflikt mit dem Souveränen Malteserorden interessiert“ scheint. Gegen die von Franziskus ernannte Untersuchungskommission wurde der Vorwurf erhoben, fast zur Gänze aus Personen zu bestehen, die Boeselager nahestehen und mit ihm sogar Geschäftsbeziehungen haben. Konkret geht es dabei um eine in der Schweiz deponierte Schenkung in mehrstelliger Millionenhöhe.

Damit lag der Verdacht eines Gefälligkeitsgutachtens in der Luft. Ein Verdacht, der sich nun bestätigt zu haben scheint. In der Tat legte die Kommission mit erstaunlicher Schnelligkeit einen Bericht vor, der dem abgesetzten Großkanzler einen Persilschein ausstellte. Mit diesem in der Hand verlangte Papst Franziskus am 24. Januar den Rücktritt von Großmeister Festing. Derselbe Papst hatte sich zuvor geweigert, Festing anzuhören.

„Prozessual wahr“ – Im Malteserorden fand (mit Hilfe von Papst Franziskus) ein Putsch statt

Im Mittelpunkt des ganzen Konfliktes standen Vorwürfe (Kondomverteilung, Abschwächung des katholischen Ordensprofils, Umwandlung in eine humanitäre NGO), die von Boeselager bestritten wurden, nun aber vom Landgericht Hamburg „prozessual als wahr“ befunden wurden.

Anhand des Hamburger Urteils festigt sich rückblickend um so deutlicher der schon damals unter aufmerksamen Beobachtern entstandene Eindruck, daß es sich in der Sache um einen Putsch im Malteserorden handelte, bei dem Boeselager und sein „deutscher Kreis“ in Zusammenarbeit mit Papst Franziskus den Orden gegen die legitime Ordensleitung unter ihre Kontrolle bringen wollten. Vorerst mit Erfolg, denn das Urteil von Hamburg hat keine unmittelbaren Auswirkungen auf den Orden, wo Boeselager heute fester im Sattel scheint als je zuvor. Wird er aus dem Urteil Konsequenzen ziehen, und freiwillig zurücktreten?

Hintergrund des Konfliktes ist der Versuch des „deutschen Kreises“ im Orden, den Malteserorden von einem katholischen Orden in eine Sonder-NGO umzubauen. Katholisches.info schrieb am 18. Januar:

„Anstatt den Großmeister anzuhören und dessen Position der Verteidigung der katholischen Glaubens- und Morallehre zu unterstützen, werden [von Papst Franziskus] – so der Eindruck – jene unterstützt, die aus dem Malteserorden offenbar eine Traum-NGO machen möchten. Welche NGO würde sich nicht träumen, ein souveräner Staat zu sein, eigene Diplomatenpässe ausstellen zu können und unter diplomatischer Immunität zu stehen? Der 950 Jahre alter Ritter- und Hospitalorden verfügt aufgrund der Geschichtsläufe über diese weltweit einzigartige Stellung.“
Der Erreichung dieses Zieles stehen jedoch das katholische Profil und das eigene Charisma des Ordens im Weg, aber auch die Moralehre der katholischen Kirche und die Ordensverfassung.

Die eigentliche Entscheidungsbefugnis liegt bei den rund 60 Profeßrittern des ersten Standes, während die etwa 15.000 Ritter des zweiten und dritten Standes nur nachgeordnete Rechte haben. Boeselager, der zum zweiten Stand gehört, hat mit dem Großkanzleramt das höchste erreichbare Amt erreicht, ohne damit wirklichen Einfluß auf den Orden gewinnen zu können. Das kann sich nun ändern. Der Päpstliche Legat, den Franziskus für den Orden ernannte, deutete bereits an, daß dem Papst eine Reform der Ordensverfassung ein Anliegen sei. Es ging im Streit also nicht nur um Verhütungsmittel und die katholische Morallehre, sondern auch um eine Machtfrage, der wiederum eine grundsätzliche Frage nach dem Kirchenverständnis zugrundezuliegen scheint. Eine in diesem Pontifikat aufstrebende Gruppe versuchte sich mit Hilfe des Vatikans im Orden gegen die amtierende Führung und gegen die geltende Ordensverfassung durchzusetzen. Erfolgreich, wie sich zeigte, was nur durch einen massiven Eingriff von Papst Franziskus möglich wurde, den nicht nur einige Malteserritter, sondern auch Juristen als offenen Rechtsbruch sehen.

Zur Dokumentation

Der von Boeselager inkriminierte Teil des Kath.net-Artikels vom 15. Dezember 2016, gegen den er eine Unterlassungsverfügung erwirkt hatte:

„Doch innerhalb des Ordens brodelt seit längerem ein mehr oder weniger ausgesprochener Konflikt zwischen zwei Lagern. Ein kleiner Kreis aus dem deutschsprachigen Raum will zwar die Vorteile der Exklusivität und der Souveränität erhalten, aber die ihrer Meinung nach zu engen Bande der katholischen Lehre und Bindung an den Papst etwas lockern.

Die weitaus größere Seite steht treu zu ihrem Gründungsauftrag der Verteidigung des Glaubens und will diese zuletzt öfter vernachlässigte Dimension wieder stärken. Dazu wurde vor einigen Jahren sogar eine eigene interne Kommission eingerichtet, die neue Vorgaben für die gelebte Spiritualität unter den Ordensmitgliedern erarbeiten sollte. Der damalige Großhospitalier des Ordens, Albrecht Freiherr von Boeselager, übernahm nach einem Jahr die bereits nahezu fertigen Empfehlungen und verwarf alles zugunsten eines verwässerten Neuaufgusses der alten Statuten und Regularien, die daraufhin in der Schublade verschwanden.

Ebenso in seinen Bereich fielen Hilfsaktionen des Ordens in Afrika, bei denen Pakete des UNHCR mit Hilfsgütern verteilt wurden, die allerdings auch Kondome enthielten. Ähnliche Aktivitäten wiederholten sich in den folgenden Jahren. Auch andere Probleme kamen vor allem in und aus Deutschland hinzu, wozu direkte Interventionen gegen den Großmeister und die Ordensregierung, im Vatikan gehörten und dennoch nahm der Einfluss der deutschen Assoziation weiter zu.“
Dazu der entscheidende Auszug aus dem Urteil des Landgerichts Hamburg in der Widerrufsverhandlung, da Kath.net gegen die Unterlassungsverfügung Widerspruch eingelegt hatte:

„Der gesamte dritte Absatz des Artikels setzt sich kritisch mit verschiedenen Aspekten der Arbeit des Antragstellers (A.d.Redaktion: Hier ist Albrecht von Boeselager gemeint!) als Hospitalier auseinander, um die zu Beginn aufgestellte These zu belegen, ein kleiner Kreis aus dem deutschsprachigen Raum wolle zwar die Vorteile der Exklusivität und der Souveränität erhalten, aber die ihrer Meinung nach zu engen Bande der katholischen Lehre und Bindung an den Papst etwas lockern.

Für den Leser ergibt sich daraus zur Überzeugung der Kammer zwingend, dass der Antragsteller alle erwähnten Vorwürfe selbst verantwortet hat, was notwendigerweise auch seine Kenntnis aller relevanten Umstände betrifft. Dieser Eindruck gilt nach dem Ergebnis der Widerspruchsverhandlung jedoch prozessual als wahr.“
http://www.katholisches.info/2017/09/urt...n-putsch-statt/

von esther10 14.09.2017 00:57

Wie die Kirche protestiert, werden die Protestanten "Katholiken"
von Benedetta Frigerio
14-09-2017


Benedikt XVI. Und Rowan Williams

Es gibt jetzt über 200 Unterschriften von Gospel-Hirten und Theologen in der Nashville-Erklärung, die im August veröffentlicht wurde, um den feministischen Egalitarismus und die Gender-Ideologie abzubauen und die Wahrheiten über den Menschen nach einer gemeinsamen Auffassung der katholischen und orthodoxen Kirche zu bekräftigen.

Es ist kein Zufall, dass die Aussage auch von vielen katholischen oder sogar orthodoxen Intellektuellen begünstigt wurde, als der Autor der Benedikt-Option Rod Dreher, der kommentierte: "Ich bin kein Evangelium, also werde ich es nicht unterschreiben, aber ich würde es tun, wenn ich es hätte konnte. Ich unterstütze die Erklärung von Nashville und ich danke diesen Evangelikalen, die so klar und mit solcher Kraft in einer Zeit der Verwirrung und Feigheit in der Kirche sprechen. "

http://www.lanuovabq.it/it/articoli-il-t...urale-20992.htm

Bereits nach den Präsidentschaftspräsidenten 2012 Es war jetzt offensichtlich, dass die Gospel-Kirche Nordamerikas, nach vier Jahren Obamas Präsidentschaft und der Radikalisierung der progressiven Macht, zunehmend einer katholischen Glaubenskonzeption angehört hatte. Tatsächlich unterstützten sie das Rennen mit den ursprünglichen Republikanern des römisch-katholischen Rick Santorum, die ohne Unterstützung der Parteiführung viele Staaten gewinnen konnten, indem sie sich dem Katechismus und der menschlichen Vernunft, die das Leben und die Familie verteidigten, treu erklärten .

Es gibt immer viele Evangelikale und Baptisten, die mit der öffentlichen Intervention ihrer Führer Donald Trump gegen die Gefahren von Clintons schlimmster anti-religiöser und diktatorischer Welle von Obama unterstützten. Wenn es also stimmt, daß der Protestantismus viele Katholiken anzieht, zumindest aus der Sicht des Denkens,

Es sagt viel , dass die erste , die Auslegung des Begriffs ‚entgegenzutreten Amoris Laetitia als Leugnung der Existenz von‘ intrinsece malum (die Existenz von innerem Übel einer sündigen Handlung , die so trotz aller möglichen mildernden bleibt) war der Bischof Steven Lopes, Leiter der amerikanischen Niederlassung des Ordinariats , die mit Rom Anglikaner zurück in die Gemeinschaft sammelt. Das Ordinariat, mit Sitz in Texas, ist nur die dritte der in den USA und Kanada nach dem "erstellt Anglicanorum coetibusBendetto XVI, der im Jahr 2009 auf die Notwendigkeit reagieren wollte, dass diese Protestanten in die Gemeinschaft mit Rom zurückkehren würden.

Lopes allein hat 42 Pfarreien, 64 Priester und 20.000 Gläubige. Ein ökumenischer Weg, der von Papst Benedikt verfolgt wurde, seit der Zeit, als er ein Kardinal war, beruht auf der Notwendigkeit, die Wahrheit über den Menschen zu bekräftigen, angesichts der höchsten Säkularisierung, verteidigt durch die Tradition der Kirche und ihre Lehre, von der der Papst ist Wächter und Garantie.

Unter den ersten Pfarrgemeinden, die nach der Etablierung der Ordinariaten in diese Richtung gingen, war die von St. Luke in Maryland, die zur Bischofskirche gehörte, die die Gründe für diesen Exodus durch seinen Pfarrer erklärte: "Es ist wie die Korrektur von 500 Jahren Geschichte

"Sagte Don Patrick Delaney. Der Pfarrer, in Bezug auf die säkularisierende Säkularisierung der weiblichen Bischofsordination und der Eröffnungen der Sodomie der evangelischen Kirche, erklärte, dass die einzige Garantie in Petrus als Hüterin der einzigen von Christus offenbarten und von der Kirche vertieften Vertretung sei . Während in der Bischofskirche ein Bischof von einem Ort etwas sagen kann und ein anderer Bischof an einem anderen Ort das Gegenteil sagen kann. "

Aus dem gleichen Grund kamen viele Protestanten zur orthodoxen Kirche. In einem kürzlich ausgestrahlten Rundfunkdienst aus dem russischen TV Bectn "sind die Priester der neuen orthodoxen Pfarreien in 79 Prozent der Priester, die aus anderen christlichen Konfessionen umgewandelt wurden".

Eine Flucht begann 1987 aus Nordamerika, die viele Evangelikale in die Jahre geschoben hat, um wegen des Relativismus zu orthodox zu werden, der viele protestantische Pastoren und ihre Gläubigen dazu veranlasste, antichristliche Visionen des Menschen zu halten. Identifiziert den Grund für die weltweite Anti-Mensch-Rasse, die das Christentum mit der Kultur des Todes, des Geschlechts und des islamischen Nihilismus bedroht, nach der langen ökumenischen Arbeit von Benedikt XVI.,

Der orthodoxe Patriarch von Moskau Kirill, der im vergangenen Jahr unterzeichnet wurde in Kuba, zusammen mit Francesco, eine gemeinsame Aussage, die besagt, dass "unser christliches Gewissen und unsere pastorale Verantwortung uns nicht zulassen, dass wir angesichts der Herausforderungen, die eine gemeinsame Antwort erfordern, inert bleiben."

Zum Beispiel "in der Anhebung der Stimme in der Verteidigung der verfolgten Christen" oder "in der Bestätigung der hohen Wert der Religionsfreiheit" vor "die Ketten des militanten Atheismus". Katholiken und Orthodoxen sollen vereint werden, um die Familie zu verteidigen, die "auf der Ehe beruht, die freie und treue Tat der Liebe zu einem Mann und Frau" und "Leben" gegen "Abtreibung", "vermittelte unterstützte Fortpflanzungstechniken" und "Euthanasie"

"In der Anhebung der Stimme in der Verteidigung der verfolgten Christen" oder "in der Bestätigung der hohen Wert der Religionsfreiheit" vor "die Ketten des militanten Atheismus". Katholiken und Orthodoxen sollen vereint werden, um die Familie zu verteidigen, die "auf der Ehe beruht, die freie und treue Tat der Liebe zu einem Mann und Frau" und "Leben" gegen "Abtreibung", "vermittelte unterstützte

Fortpflanzungstechniken" und "Euthanasie" "In der Anhebung der Stimme in der Verteidigung der verfolgten Christen" oder "in der Bestätigung der hohen Wert der Religionsfreiheit" vor "die Ketten des militanten Atheismus". Katholiken und Orthodoxe sollen vereint werden, um die Familie zu verteidigen, die "auf der Ehe beruht, die freie und treue Tat der Liebe zu einem Mann und einer Frau" und "Leben" gegen "Abtreibung", "vermittelte unterstützte Fortpflanzungstechniken" und "Euthanasie"

Jason Workmaster, ein orthodoxer Evangelist und gehorsam für alles, was die Bibel über das Leben, die Familie und den Mann und die Frau lehrt, die im Jahr 2010 zum Katholizismus verwandelt wurde, weil die Erklärung, die er über das Thema der Empfängnisverhütung gab, auch das vernünftigste war: "Was ich verstand, war das Die katholische Lehre war tief und vernünftig über alles, worüber ich gedacht hatte und in dem ich an den unschätzbaren Wert des menschlichen Lebens geglaubt hatte. "

Aber als Protestanten, Orthodoxen und Katholiken kommen aus dem Ökumenismus von dann Joseph Ratzinger und Johannes Paul II. Auf "nicht verhandelbare Prinzipien" (dh auf die Verteidigung des Glaubens, die von der Verteidigung der Schöpfung Gottes beginnt) mit säkularen und islamistischen Kriegen konfrontiert, auf der anderen Seite die Zahl der Katholiken protestantisch.Die römische Option , nach der Entscheidung der anglikanischen Kirche (1993), um Frauen zu bestellen.

In jenen Jahren baten viele Mitglieder der anglikanischen Kirche , die katholische Kirche zu betreten. Ratiziger und Johannes Paul II. Eröffneten, aber die britischen Bischöfe stellten sehr harte Bedingungen dar und sagten, dass der Exodus nicht auf einer wahren Einhaltung aller katholischen Lehren beruhe. Schade, dass das Hindernis aus den fortschrittlichsten Prälaten kam.

Oddie machte Namen und Nachnamen von Bischöfen, die von "reaktionären Anglikanern" sprechen, während sie zugleich schon regelmäßig Kommunion mit Protestanten kommunizieren. Heute, nach der Vereinigung von Anglicanorum Coetibus , zählt das Ordinarium Unserer Lieben Frau von Walsingham, das die ehemaligen Protestanten von England, Schottland und Wales sammelt, etwa 3.500 Taufe.

Auf der anderen Seite, heute, Oddie, der in die katholische Kirche gekommen ist, gerade weil er mehr als ein Garant für die von Christus offenbarte Wahrheit ist, erklärt heute sein Gehorsam gegenüber dem Papst als Petrus, als Garant des Lehramtes, widerspricht dem, was er nicht passt sein gedanke in gesellschaftlichen und politischen dingen. Er verurteilte auch oft den Protestantismus der Katholiken, der das Lehramt und die Sakramente nicht mehr für die Errettung anerkennt, weil sie "glauben, dass die Kirche nur eine Hilfe in diesem ist" und nicht "der Leib Christi".

Um dies zu bestätigen, ist auch die "Priesterin" der Los Angeles Episcopal Church , Susan Russell, ehemaliger Präsident der Lgbt "Integrity Usa" Druckgruppe. Russell erklärte, dass die sehr offizielle Lehre der katholischen Kirche, wenn sie sich vielen Protestanten nähert, "auch viele Menschen aus der katholischen Kirche bringt". Es bedeutet, dass das Trennungsphänomen (Weizen und Weizen) ein transversaler Prozess ist, der das gesamte Christentum beinhaltet. Wo Diskriminierung gerade in der Anerkennung oder Ablehnung der unveränderlichen Tradition und Wahrheiten besteht, die von Christus offenbart werden, von denen der Papst eine Garantie ist.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-ment...olici-21011.htm

von esther10 14.09.2017 00:45

Roberto de Mattei gefeuert Radio Maria für einen Artikel über das aktuelle Pontifikat
INFOVATICANA 17 Februar 2014


Roberto_de_MatteiProfessor Roberto de Mattei, der auf Radio Maria Italia ein monatliches Programm auf Geschichte präsentiert zusammengearbeitet, wurde von einer E-Mail gesendet Vater Livio, Direktor der sie gefeuert. Der Grund für die Entlassung ist ein Artikel des erste Jahr des Pontifikat Francisco bewertet, und dass sein dokumentarisches Interesse im Folgenden wiedergegeben, zusammen mit dem E-Mail-Austausch. Dies ist die Entlassung Mail:

Sehr geehrter Herr Prof. Roberto de Mattei, lesen Sie Ihre kürzlich erschienenen Artikel „Motus in feinen velocior“ und ich merkte , wie stetig wurde seine kritische Position in Bezug auf das Pontifikat von Francis erhöht. Ich bin sehr aufgeregt mit diesem, und ich hätte mir gewünscht , um ihre große kulturelle Kompetenz zu setzen den Dienst des Nachfolgers Petri. Sie werden verstehen, lieber Professor, dass seine Position mit der Anwesenheit von Radio Maria unvereinbar ist, die in ihrer Leitprinzipien, die Einhaltung nicht nur erfordert das Lehramt der Kirche, sondern auch die Unterstützung der pastoralen Wirkens des Papstes. Leider und Gewissen gezwungen, muss ich seine monatliche Ausgabe, während agradezo Sie, auch im Namen der Zuhörer, für ihre Bemühungen Tiefe, als getan einem Freiwilligen, bei der Untersuchung der christlichen Wurzeln Europas. Liebe Lehrer, wenn Ihr Ansatz zum aktuellen Pontifikat ändern und mehr positiv sein, würden es sein , keine Schwierigkeiten für Sie Ausgabe fortzusetzen. Mit freundlichen Grüßen, Pater Livio Fanzaga (Director)
De Mattei veröffentlicht sowohl die E-Mail die Sie als Antwort erhalten. Hier ist seine Antwort:

Lieber Vater Livio, Sie sind sehr frei, mich von der Station zu werfen, aber wäre besser gewesen, wenn ich ohne Angabe von Gründen getan hatte, und nicht, was auf einer so schwach, und wenn ich darf, ohne Fundament. Sie sehen nicht einen guten Ruf mit diesem Vorfall, den ich aufrichtig bereuen. Die Geschwindigkeit der Ereignisse am Ende beschleunigt, so früher mehr oder später, auch Sie und Radio Maria wird im Auge des Hurrikans sein, zwingt ihn, in einer Art und Weise zu übernehmen, oder andere, die Positionen, die Sie denken, dass Sie ausweichen können. Es gibt jedoch Zeiten, in denen Sie Seiten zu nehmen. Was mich betrifft, werde ich weiterhin meine Freiheit ausüben christlichen Glauben zu verteidigen, ich meine Taufe empfangen, und das ist meine wertvollste Eigenschaft. hilf mir Möge der Heilige Geist nie zu geben, in einem Druck oder Schmeichelei, wird nicht aufhören, die Wahrheit zu sagen und ihm sagen, desto stärker, je länger das Schweigen derer, die sprechen.
Vater Livio endlich beantwortet:

Liebe Lehrer, danken Sie für Ihre gelassene Reaktion. Ihr Artikel wurde mit Sorge von einigen Hörern zur Kenntnis genommen. Einige Entscheidungen werden mit Schmerz genommen. Es ist meine feste Überzeugung , dass die Kirche aus den aktuellen Schwierigkeiten nach der Jungfrau und dem Papst austreten kann. Wie Benedicto XVI uns lehrt, ist es mehr denn je die Stunde des Gebets. Vater Livio dankbar
Artikel reproduziert unter Konflikt Quelle: Rorate Caeli ***

Die Bewegung zum Finale Beschleunigt

Ein Blick auf das erste Jahr von Francisco
Prof. Roberto de Mattei
Am 11. Februar 2013 ist ein Datum , das die Geschichte bereits eingetreten ist. An diesem Tag kündigte Benedicto XVI seine Entscheidung , das Papsttum zu einer Versammlung von Kardinälen betäubt zurückzutreten. Die Ankündigung wurde als gehagelt „ein Blitz in einem ruhigen Himmel“ , in den Worten der Antwort auf den Papst Kardinaldekan Angelo Sodano, und das Bild von Blitz, der am selben Tag entlang von der Basilika von San Pedro ging um die Welt . Abdankung erfolgt am 28. Februar, aber vor Benedicto XVI kündigte seinen Wunsch im Vatikan als Papst emeritierter zu bleiben, eine Tatsache , die bisher noch nie geschehen war und noch überraschende , dass die Ankündigung der Abdankung. Im Monat verstrichen zwischen der Ankündigung und dem Konklave , die am 12. März begannen, wurde die Wahl des neuen Papstes vorbereitet, obwohl es präsentiert wurde die Welt als unerwartet. Mehr als die Identität des gewählten, der Argentinier Jorge Mario Bergoglio, er den Namen überrascht gewählt, Francisco, fast , als ob präsentieren sich als Unikum , und seine erste Rede geschlagen , als, nachdem sie mit einem umgang „Guten Tag“ Gruß, präsentierte als „Bischof von Rom“, ein Titel, der dem entspricht , der Papst, aber nach dem Stellvertreter Christi und Nachfolger von Peter, der es basiert. Fotografie von zwei Päpste zusammen beten, am 23. März in Castelgandolfo, mit dem Bild eines „diarchy“ beispiellos päpstlichen erhöhte die Verwirrung jener Tage. Aber wenn das war nur der Anfang. Dann kommt das Interview die Rückkehr von Rio de Janeiro am 28. Juli 2013 mit den Worten „wer ich bin zu urteilen!“, Soll verwendet werden , einen Verstoß zu rechtfertigen. Sie folgten den Interviews Papst Francisco den Direktor der „Civiltà Cattolica“ im September und zu bestimmten dem Gründer der Zeitung „La Repubblica“ , im Oktober, das hatte mehr als mediale Wirkung seiner ersten Enzyklika Lumen Fidei . Es wird gesagt , dass nicht Handlungen waren das Magisterium, aber alles, was jetzt in der Kirche geschieht , ist Produkt, vor allem von diesen Interviews obrigkeitliche Charakter in der Tat , wenn nicht Recht haben. Die Begegnung zwischen den Kardinälen Ludwig Müller, Präfekt der Glaubenskongregation und Kardinal - Erzbischof von Tegucigalpa, Oscar Rodríguez Maradiaga, Koordinator der Berater für die Reform der Papst Francisco, hat Verwirrung zu Ende gebracht. Die traditionelle Lehre, Maradiaga nach ist nicht genug zu bieten „Antwort auf heute ‚s world“ . Sie wird bleiben, aber sie sind die „pastoralen Herausforderungen“ angepasst an die Zeiten , zu denen sie nicht antworten „mit Autoritarismus und Moralismus“ , weil dies nicht der Fall ist „Neuevangelisierung“ . Eine Kartenabrechnung. Maradiaga haben die Ergebnisse der Erhebung über die Familienpastoral des Papstes an der Synode der Bischöfe aus 05-19 Oktober gefördert gefolgt. Der SIR (Religious Information Service) hat eine Synthese der ersten Reaktionen Ankünfte aus Zentraleuropa erteilt. Für die belgischen Bischöfe, der Schweiz, Luxemburg und Deutschland, ist der katholische Glaube sehr starr und entspricht nicht den Anforderungen der Gläubigen. Die Kirche muss voreheliche Zusammenleben akzeptieren, erkennen Homosexuell Ehe und Zivilanschlüße, Geburtenkontrolle und Empfängnisverhütung, segnen Wiederverheiratung von Geschiedenen unterstützen und es ihnen ermöglichen, in den Sakramenten empfangen werden. Ist dies so , wie Sie wollen zu durchlaufen, ist es Zeit , zu sagen , es ist eine , die auf Spaltung führt und Ketzerei, weil das göttliche und natürliche Glauben an seine Gebote nicht nur die Unauflöslichkeit der Ehe bekräftigen würde sich weigern, aber das Verbot wirkt Sex aus, desto mehr die gegen Natur. Die Kirche begrüßt alle Arten von Menschen , die aus ihren Fehlern und Sünden bereuen und beabsichtigen zu Situationen der moralischen Unordnung zu verlassen , in dem sie sind, können aber in keiner Weise den Status des Sünders nicht rechtfertigen. Es ist sinnlos zu sagen , dass die Änderung nur nicht beeinflusst - Praxis und Lehre. Wenn zwischen Lehre und Praxis Kohärenz versagt, es bedeutet , dass die Lehre der Praxis der Fall ist, so ist in der Tat viel seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil passiert ab. Sollte die Kirche neue Antworten geben und „ in halten mit der Zeit“? Die großen Reformer der Geschichte der Kirche haben sich sehr unterschiedlich verhielten. Als St. Pedro Damián oder der heilige Gregor der Große, der im elften Jahrhundert Simonie und Nikolaitentum Priester haben legitimiert nicht auf die Kirche in einer seltsamen Position in die Realität ihrer Zeit zu setzen. Doch statt denunziert sie diese Wunden mit Worten des Feuers, so dass es möglich Reform der Zoll- und die Wiederherstellung der Klang Lehre. Und die unnachgiebig und kompromisslos des Heiligen Geistes heute ist tragisch abwesend. Es ist dringend notwendig , entstehen ordinata aciesEine Armee in der Schlacht, schwingend Waffen Evangelium ein Wort des Lebens verkünden , die moderne Welt zu sterben, statt umarmt den Körper. Die Jesuiten waren unter dem Konzil von Trient und dem Französisch Revolution, dieser Kern Kämpfer der Kirche. Heute leiden die sehr Rückgang aller religiösen Orden, und wenn mit einer reichen Versprechungen angeboten, auf unerklärliche Weise unterdrückt wird. Dies ist der Fall , der Franziskaner der Unbefleckten Empfängnis, die von Juli explodierte und brachte Licht in einem offensichtlichen Widerspruch zwischen den Ansprüchen der Barmherzigkeit von Papst Francisco und Stick zugewiesen Bludgeon der Kommissar Fidencio Volpi einer der wenigen zu vernichten religiöse Institute blühend heute. Das Paradox noch nicht zu Ende. Während des ersten Jahres des Pontifikats von Papst Francisco hat die mehr die Kirche einen seine göttlichen Eigenschaften aufgegeben, dass die Gerechtigkeit, die Welt , wie barmherzig und bendecidora die mehr in diesem Jahr zu präsentieren hat die Kirche zu heftigen Angriffen ausgesetzt worden durch die Welt , die hält aus der Hand. Homosexuell Ehe von allen großen internationalen Organisationen behauptet und fast alle westlichen Regierungen widerspricht frontal nicht nur den Glauben der Kirche, ohne die gleiche natürliche und göttliche Gesetz im Herzen eines jeden Menschen eingeschrieben. Die großen Massenmobilisierungen , die aufgetreten sind vor allem in Frankreich mit Manif pour tous (1) , was denn sonst sind aber die Reaktion des Bewusstseins eines bevölkert gegen einen ungerechten Gesetz und gegen die Natur? Immoralist Lobby , aber nicht zufrieden mit diesem. Seine Priorität ist nicht so sehr die Behauptung angeblicher Homosexuell Rechte und die Verweigerung der Menschenrechte der Christen. Christianos non licet isst : die Lästerer waren Nero ‚s Schrei und Voltaire erscheint wieder in der Welt von heute, während Jorge Mario Bergoglio von weltlichen Zeitschriften Mann des Jahres gewählt. Die Veranstaltungen sind immer schneller. Lateinischen Satz Motus in feinen velocior wird allgemein zeigen die schnellste Zeit bei verwendet das Ende einer historischen Periode Kurs. Die Multiplikation von Ereignissen verkürzt tatsächlich den Lauf der Zeit, die an sich nicht fließt , außerhalb der Dinge nicht gibt. Zeit, sagte Aristoteles, ist das Maß der Bewegung (Fisica, IV, 219 b). Genauer definieren wir es als die Dauer der wandelbaren Dinge. Gott ist ewig , weil es selbst unveränderlich: alle Bewegung in der Sache, aber nichts in den Änderungen. Je mehr Sie sich von Gott, desto mehr Chaos wächst, Produkt Bewegung. 11. Februar war der Beginn einer Beschleunigung der Zeit, das Ergebnis einer Bewegung , die schwindlig wird immer. Wir leben in einem historischen Moment, der nicht unbedingt das Ende der Zeit ist, aber sicherlich der Rückgang der Zivilisation und das Ende einer Ära im Leben der Kirche. Wenn diese Zeit schließen die Geistlichkeit und katholische Laien annehmen , dass es vollständig in ihrer Verantwortung, das Schicksal , dass der Seher von Fatima offenbart wurde vor Ihren Augen unweigerlich auftreten: „Und wir sahen in einem ungeheuren Licht , der Gott ist:‚etwas ähnliches wie Personen in einem Spiegel, wenn sie passieren in Front der es einem Bischof gekleidet in Weiß "hatten wir den Eindruck , dass es der Heilige Vater“ war. Andere Bischöfe, Priester, Ordensmann und Frauen klettern einen steilen Berg, dessen Gipfel war ein großes Kreuz aus groben - behauenen Stämmen wie aus Korkeiche mit der Rinde; der Heilige Vater , bevor er ging durch eine große Stadt halb zerstört war und halb zitternd mit Halte Schritt, von Schmerz und Leid zu erreichen, er für die Seelen der Leichen betete er auf seinem Weg traf; die Spitze des Bergs erreicht hat, auf seinen Knien am Fuß des großen Kreuzes er von einer Gruppe von Soldaten , die mehrere Schüsse von Feuerwaffen abgefeuert und Pfeilen getötet wurde; und ebenfalls starben sie einer nach dem anderen Priester und Ordens Bischöfe und verschiedene Laien, Männer und Frauen der verschiedenen Ränge und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel , die jeweils mit einem Glas in der Hand, in dem sie das Blut der Märtyrer gerafft und mit ihr besprüht die Seelen , die Gott“angesprochen. (3) Die dramatische Vision vom 13. Mai soll mehr als genug sein , um zu meditieren , zu verschieben, zu beten und zu handeln. Die Stadt ist bereits unter Belagerung und die feindlichen Soldaten sind vor den Toren. Wer liebt die Kirche zu verteidigen es , den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens zu beschleunigen. Quelle: Roberto de Mattei Blog Übersetzung: Katholisches Panorama. Anmerkungen: (1) Manif pour tous ist die Organisation , die verschiedene Bewegungen vereinen Französisch Abtreibung zu widerstehen , die Ehe und andere Verdrehungen in Frankreich homsexual mit gut organisierten Demonstrationen und Masse. (2) Christianos Esse non licet. Es ist nicht recht zu sein , ein Christ. (3) Drittes Geheimnis oder Fatima Vision im Jahr 2000 ergab, Fragment
https://infovaticana.com/blogs/adelante-...al-pontificado/

von esther10 14.09.2017 00:42

Jeder Grund Professor Seifert, die durch zu viel Treue zur Kirche wurde gefeuert
Sandro Magister 14, September 2017

Die jüngste Ausweisung durch Arbeit des Erzbischofs von Granada, Professor Josef Seifert, 72 - jähriger Österreicher, eminent katholischer Philosoph, das spanische Hauptquartier der Internationalen Akademie für Philosophie vom selben Lehrer Seifert im Fürstentum Liechtenstein gegründet, vielleicht ist das dramatischste von „Legacy Amoris Laetitia “.

Denn nur zu wagen, das Licht der „reinen Logik“ eine Passage von Papst Francisco dieses Dokument ist, dass Seifert wurde gesperrt zu kritisieren.

Der Durchgang wird wie folgt aus Absatz 303 Nachsynodalen Berufung genommen:

„Bewusstsein erkennen kann nicht nur eine Situation reagiert, objektiv mit dem allgemeinen Vorschlag des Evangeliums. Es kann auch aufrichtig und ehrlich erkennen, was, denn jetzt, die großzügige Reaktion ist, die Gott und entdecken eine gewisse moralische Sicherheit angeboten werden kann, die Abgabe ist, dass Gott sich inmitten der konkreten Komplexität der Grenzen behauptet, wenn auch noch nicht vollständig das ideale Ziel sein. "

Seifert These ist, dass mit strengen Logik „Amoris Laetitia“ endet hier argumentiert, dass Gott fragen, unter bestimmten Umständen eine Art von Fehlverhalten, wie Ehebruch, im Widerspruch zu seinen eigenen Geboten.

Mit der Folge, dass eine ähnliche „theologische Atombombe“ zu kollabieren droht „das gesamte Gebäude der katholischen Morallehre.“

Seifert veröffentlichte seine Kritik in der deutschen Zeitschrift für Philosophie und Theologie „Aemaet“

> Droht die zu reiner Logik der gesamten Morallehre der katholischen Kirche zu zerstören?

Es ist auch in diesem Magazin, dass Professor Claudio Pierantoni, Professor für Philosophie an der Universität von Chile (Santiago de Chile), einen scharfen Kommentar über die Amtsenthebung von Seifert letzten Tagen veröffentlicht, die seiner Ansicht nach „dem Beginn der Verfolgung darstellt offizielle Orthodoxie innerhalb der Kirche“.

Pierantoni ist einer der sechs Laien Wissenschaftler aus allen Kontinenten nach Rom gerufen, am 22. April, für das Studienseminar zum Thema „Amoris Laetitia“ mit dem bezeichnenden Titel „Klärende“ , erinnerte Kardinal Carlo Caffarra in seinem letzten - und nicht gehört - Brief an Papst Francisco.

Der vollständige Text seines Aufsatzes ist auf alle englischen Sprache, „Aemaet“ verfügbar

Reine Logik, und der Beginn der offiziellen Verfolgung der Orthodoxie Innerhalb der Kirche> Josef Seifert,

Hier also präsentieren wir die Übersetzung des zentralen und letzten Teil des Artikels.

*

ANKLAGE UND Schisma OFFICER IN DER KATHOLISCHE KIRCHE MADE

von Claudio Pierantoni

[...] Trotz der Stärke und Kraft seiner Argumentation, hat Josef Seifert extrahieren sich nicht als die Folgen apodíctica (die auf das Erkennen Material Ketzerei entsprechen würde), sondern der Papst auf einem so ernsten Angelegenheit lässt reflektieren . Könnten Sie eine bescheidenen und respektvolle Haltung denken Sie daran?

Aber gerade führte seinen Artikel der Erzbischof von Granada, Francisco Javier Martínez Fernández, erklärte, dass „der Artikel veröffentlicht von Professor Josef Seifert [...] Schäden an der Gemeinschaft der Kirche, den Glauben der Gläubigen verwirrt und Bepflanzung Misstrauen gegenüber dem Nachfolger Petri, die letztlich nicht die Wahrheit des Glaubens dienen, sondern die Interessen der Welt“.

Bei allem Respekt, ich glaube, dass in zu behaupten, dass der Erzbischof Martinez einen wirklich erstaunlichen Einfallsreichtum unter Berücksichtigung der aktuellen Situation der Kirche zeigt. Überraschenderweise wird durch die Art und Weise, denn in Wirklichkeit ist er nicht nur ein hoher Prälat, sondern auch eine Person von hohen Kultur.

Zunächst einmal zu sagen, dass jemand in einem beliebigen Fach „um die Gemeinschaft der Kirche zu beschädigen“ muss zunächst davon ausgehen, dass eine gewisse Form der Gemeinschaft, auf die Frage bezieht diskutiert, existiert tatsächlich in der Kirche. Nun, was Bischof, was für Priester, gebildete und informierte Person in der heutigen katholischen Kirche sind sich nicht bewusst, dass es derzeit am meisten diskutierte Thema ist und in einem schrecklichen wie diese Verwirrung getaucht? Welches Thema, frage ich, ist es „der Glaube der Gläubigen“ mehr verwirren, weil die widerstreitenden Stimmen, als Folge der Veröffentlichung von „Amoris Laetitia“?

Jemand könnte diese Verwirrung Objekt existierte, bevor AL. Das ist wahr, aber das große Problem mit TO ist, dass relativistische Strömungen des Denkens und „Situationsethik“, die drei früheren Päpste tapfer versucht hatten, haben zu stoppen, jetzt verstohlen auf den Seiten eines offiziellen päpstlichen Dokuments eingetragen. Folglich haben sie die Dinge den Punkt erreicht, dass einer der prominentesten und luziden Verteidiger des vorherigen Magisterium seit mehr als drei Jahrzehnten unterstützt und gefördert persönlich in seiner philosophischen Initiative Johannes Paul II als eines seiner wertvollsten Verbündeten in der Verteidigung der unfehlbare Morallehre der Kirche, Josef Seifert, wird nun als Feind der Gemeinschaft der Kirche entlassen und behandelt.

Ebenso unberechtigt und naiv, glaube ich, ist die Aussage, dass Seifert „Misstrauen gegenüber dem Nachfolger Petri der Aussaat.“ Martinez Erzbischof scheint nichts von etwas zu sein, das so offensichtlich, wie, was wir gesagt: durch Aussagen in einem offiziellen Dokument ermöglicht, die mit wesentlichen Punkten des vorherigen Magisterium und der alten Lehre der Kirche unvereinbar sind, Franziskus direkt auf mich selbst das absolute Misstrauen gegenüber einer Unzahl von katholisch Gläubigen geworfen. Die katastrophale Folge ist, dass dieses Misstrauen dann in den Köpfen viele Ende zu schlagen, das Papsttum selbst.

Dann fragen wir: Was ist der wahre Grund für dieses Misstrauen? Kann es wirklich solide und konsequente Anstrengungen Josef Seifert sein, die Fehlersituation Ethik entgegenzutreten, um eine Verpflichtung, die er hat den größten Teil seines Lebens und der Institution widmete er in Service-Tochter der Kirche gegründet, und die Gottes Wort? Oder ist es das Misstrauen Produkt der Tatsache, dass nun in einem päpstlichen Dokument mit diesen gleichen Fehler verschieben erlaubt, im Gegensatz zu der ganzen christlichen Tradition (ein bestätigte kürzlich in einem ernsten und wichtigen Enzyklika als „Veritatis Splendor“ Tradition)?

Drittens müssen wir in diesem Thema der Vorschlag AL (dh, dass objektiv Ehebrecher jetzt konnte in einigen Fällen nicht objektiv betrachtet Ehebrecher wird) in keine Weise wahr Magisterium in Betracht gezogen werden kann, auch wenn es scheint, in den Seiten eines klarstellen, dass magisterial Dokument. Ich denke, dass davon ausgegangen werden kann, dass es ein ziemlich simpel und mechanisches Konzept des Magisterium nehmen würde, das heißt, dass etwas „gelehrt“ durch einen Papst nur angezeigt, weil, so oder so, in einem Apostolischen Schreiben.

Tatsächlich gibt ist eindeutige Beweise in der Berufung selbst und die nachfolgenden Aktionen von Papst Francisco dies nicht der Fall ist. Zu dem Anfang davon, indem sie ausdrücklich erklärt er , dass „nicht alle Lehr, moralische und pastorale Diskussionen sollten gelöst werden , mit obrigkeitliche Eingriffen . Von natürlich eine Einheit von Lehre und Praxis in der Kirche ist notwendig, aber dies hindert nicht subsisting verschiedene Möglichkeiten , einige Aspekte der Lehre oder einige Konsequenzen daraus zu interpretieren . [...] in jedem Land oder Region kann mehr inkulturierte, aufmerksam auf die Traditionen und lokale Herausforderungen Lösungen gesucht werden, weil Kulturen sehr unterschiedlich sind und all allgemeiner Grundsatz [...] muss auf inkulturiert werden , wenn Sie wollen , zu beachten und anzuwenden „( AL 3, kursiv von mir).

Nun, gerade weil unser Thema die entscheidende Frage ist, dass Papst erwartet diskutiert wird, ist klar, dass eine Diskussion über die Orthodoxie seines Vorschlags zu vermeiden er in einem indirekten und „diskret“ präsentiert. Das ist so wahr, dass er erkennt ausdrücklich an, dass, was hier vorgeschlagen wird berechtigterweise ersetzt werden kann „verschiedene Möglichkeiten, einige Aspekte der Lehre oder einige Folgen davon zu interpretieren.“ Nun ist dies, natürlich, ganz anders als alles, was ein „Lehramt“ nicht nur eine Aussage in Betracht gezogen werden könnte, da sie jeden Versuch schließt die Lehre von AL unfehlbarer Lehre zu prüfen, schließen jedoch auch berücksichtigen, auch als authentisch, zumindest in den Teilen neuen oder Widersprüche mit der bisherigen Magisterium Lehre zu präsentieren.

Im Einklang mit dieser Aussage zu 3., hat der Papst keine Einwände gegen die Aussagen jener Bischöfe angeboten , die ihre Treue zu „Veritatis Splendor“ erklärt hat , und „Familiaris Consortio , “ wie es der Fall der Bischöfe von Polen ist, die Vereinigten Staaten, Kanada, Argentinien. Erzbischof Martinez sagt , dass „die Diözese Granada von Anfang an angenommen hat, die Anwendung des päpstlichen Textes durch die Bischöfe der Region Buenos Aires vorbereitet, vom Heiligen Vater anerkannt.“ Sehr gut: aber das war seine Entscheidung. Aber auch andere Bischöfe haben die entgegengesetzte Entscheidung getroffen, und nicht durch den Papst getadelt worden. Es ist wahr , dass in seinem Brief an die Bischöfe von Buenos Aires Papst erklärt , dass „keine anderen Interpretation , “ aber in der Tat nahm die Existenz anderer Interpretationen und nicht zensiert, dies stimmt mit der, was er in AL gesagt hatte , 3.

In diesem Sinne, was wir erleben , hier ist ein Versuch, „magisterializar“ der Vorschlag Kapitel VIII, die auf die Beweise , die die gleiche AL und der Wirkungslinie des Papstes selbst angeboten entgegengesetzt ist. Es sei darauf hingewiesen , dass Martinez folgenden hier den Vorschlag von argentinischem Erzbischof Victor Manuel Fernandez in seinem jüngsten online - Artikel : Erzbischof Fernandez geht davon aus, dass dieser Vorschlag ist ein Akt des Lehramts, und versucht , dies zu bestätigen , durch den Brief des Papstes an die Bischöfe unter Berufung auf von Buenos Aires, unter der Annahme , damit implizit , dass dieser Brief ist ein weiterer Akt des Lehramts.

Antwort: ein Brief, der lediglich den Erhalt eines Vorschlag bestätigt, die nicht vorhanden Beglaubigungsschreiben als Lehrer, kann nicht aus diesem Grunde, unterrichten. Es ist einfach eine Bestätigung des Papstes Überlegungen zu diesem Thema. Aber was der Papst denkt oder sagt, ist weit von magisterial Sein „ipso facto“. Dazu sollte es klar und deutlich formuliert Absicht mit der Autorität der Lehre, nicht nur eine mögliche Interpretation vorschlagen soll, wie erwähnt ausdrücklich in AL 3. Darüber hinaus muss es auch sein, natürlich, klar, Harmonie und Übereinstimmung mit den übrigen magisterium.

In diesem Sinne ist es völlig richtig, zu sagen, mit der „orthodoxen Auslegung von AL“, obwohl wir unser Urteil aussetzen, ob der Papst als eine Person in einen Fehler gefallen ist, keine Interpretation im Gegensatz zu dem Stand der Lehre, feierlich und gewöhnliche Kirche es kann in geeigneter Weise aus dem Dokument entfernt werden.

Aber was würden wir hinzufügen, ist, dass, obwohl die wahre Lehre der Kirche kann nie geändert werden, so dass ein Papst denkt und persönlich sagt, weil das Magisterium, das Versprechen und den Schutz von Jesus Christus basiert, eine irrtümliche Meinung Personal Papst kann verheerende Auswirkungen, vor allem, weil viele Menschen, auf allen Ebenen, werden unweigerlich dazu neigen, zwischen dem „Magisterium“ und zu verwirren „was der Papst sagt.“

Das ist genau das, was heute mit der Entlassung von Professor Seifert von der Internationalen Akademie für Philosophie in Granada geschieht. Hier, in der Tat, ist der Erzbischof von Granada verfolgt offiziell eine der orthodoxen katholischen Denker, basiert genau auf, dass „was der Papst sagt,“ in Kapitel VIII ist ein Akt des Lehramtes. Offensichtlich ist für den Papst zu kritisieren etwas, sagt er als Privatperson kann zumindest nicht für die Ladung genug sein „Schädigung der Gemeinschaft der Kirche, den Glauben der Gläubigen verwirren und sät Misstrauen in dem Nachfolger Petri.“

Deshalb Josef Seifert nicht einfach eine weitere in der Liste der orthodoxen Denker ist durch ihre Orthodoxie diskriminiert. Solche Menschen können wir viele Beispiele in der Kirche, nicht nur in den letzten vier Jahren, aber in den letzten Jahrzehnten finden. Vielmehr haben wir hier etwas anderes: nicht eine einfache Diskriminierung (die eine Art Vorwand brauchen würden ihre wahren Motive zu verbergen), aber eine offizielle Verfolgung auf der Grundlage eines päpstlichen Dokuments. Es wäre schwierig, in der Geschichte der modernen Kirche ein weiteres Beispiel dafür zu finden. Vielmehr sollten wir zu den alten christo Kontroversen zurück, als Ganzes und lebenswichtige Teile der Kirche - manchmal das Papsttum einschließlich - gefangen wurden von Ketzerei und folglich wurden die orthodoxe verfolgt.

Abschließend müssen wir auch dankbar sein , wenn wir den Erzbischof von Granada für die ungerechte Strafe verhängt Professor Seifert, in einem gewissen Sinne kritisiert. Um offiziell einen katholischen Denker für die einzigen Verbrechen des Sein orthodox, unbewusst bestätigt zu bestrafen und unterstreicht deutlich die Spaltung in der Tat erleben wir in der katholischen Kirche, weil der schweren Fehlers, die in ein Dokument schleichen haben päpstliche.

So, jetzt nicht nur jemand, der öffentlich ein Ehebrecher in Philadelphia ist, kann automatisch, wenn er nach Chicago zog, einen guten Katholik worden, der tut „was Gott fragt“, sondern als reine Logik diktiert dementsprechend einen Denker, der ist ein entschiedener Verteidiger der Orthodoxie in Vaduz in Granada bestraft werden, weil sie kirchliche Gemeinschaft bedroht und ist ein Feind des Papstes.

Aber das konnte natürlich nicht passieren, ohne dass der Papst sich aktiv an der Verwechslung zwischen dem Magisterium und ihren privaten Meinungen beitragen.

Vor diesem Hintergrund ist es äußerst notwendig und dringlich, dass schließlich eine Art von „formal“ wird oder Korrektur - vielleicht besser sein könnte - „Tochter“ an den Papst. Und möge Gott dem Heiligen Vater ein offenes Herz gewähren, es zu hören.
https://infovaticana.com/blogs/sandro-ma...dad-la-iglesia/

von esther10 14.09.2017 00:41

Ist der Papst Kommunist? Maike Hicksons Interview mit George Neumayr über sein Buch „The Political Pope“
13. September 2017


Ist Papst Franziskus ein Kommunist? Mit dem "politischen Papst" Franziskus befaßt sich George Neumayr. Maike Hickson führte ein Gespräch mit ihm.
(Washington) „The Political Pope“ (Der politische Papst) lautet der Titel des Buches, das der US-amerikanische Publizist George Neumayr vorlegte. Neumayr ist Redakteur des American Spectator und war Herausgeber des Catholic World Report. 2012 veröffentlichte er zusammen mit Phyllis Schlafly den Bestseller „No Higher Power: Obama’s War on Religious Freedom“. LifeSiteNews veröffentlichte ein Interview, das Maike Hickson mit Neumayr über sein Buch führte, das zum besseren Verständnis des amtierenden Papstes und seiner Entscheidungen, aber auch weltpolitischer Entwicklungen beiträgt.

Alt-Linker Tom Hayden: „Wahl von Franziskus noch wunderbarer als der Aufstieg Obamas“

Maike Hickson: In Ihrem Buch beziehen Sie sich auf das Verhältnis von Papst Franziskus zum Kommunismus, bzw. auf einige Kommunisten im Besonderen. Könnten Sie ganz allgemein seine Haltung zum Kommunismus beschreiben?

George Neumayr: Er neigt dazu, vom Kommunismus in wohlwollenden Begriffen zu sprechen. Der italienischen Presse sagte er, sich nicht beleidigt zu fühlen, wenn die Leute ihn einen Kommunisten nennen, weil „ich in meinem Leben viele Marxisten getroffen habe, die gute Menschen waren“. Bei einer anderen Gelegenheit sagte er: „Die Kommunisten haben uns die Fahne gestohlen“, weil „die Fahne der Armen christlich ist“. Die Päpste der Vergangenheit, die die Macht des Kommunismus erkannten, um die Armen zu versklaven, hätten solche Kommentare sehr irritiert.

Maike Hickson: Sie schreiben in Ihrem Buch, daß Papst Franziskus mit der „radikalen politischen Agenda der globalen Linken“ sympathisiert und diese unterstützt, und Sie nennen ihn ein „kirchliches Äquivalent zu Barack Obama“. Welches sind die spezifischen Themen, die Papst Franziskus fördert, und die Sie an eine mit kommunistischen Ideen sympathisierende Weltsicht erinnern?

George Neumayr: Die harten Linken pflegten zu sagen, daß sie von einer Welt ohne Päpste träumen. Nun aber schwärmen sie fast für Papst Franziskus. Der radikale Akademiker Cornel West hat den Grund so zusammengefaßt: „Ich liebe ihn, wie er ist, dafür was er sagt, und für die Wirkung seiner Worte auf die fortschrittlichen Kräfte der ganzen Welt.“

Mit anderen Worten: Papst Franziskus hat den Vatikan zu einer prächtigen Kanzel für die von der Linken favorisierte Sache gemacht, dazu gehören: offene Grenzen, Kontrolle der Waffen, Aktivismus gegen den Klimawandel, Abschaffung der Todesstrafe und der lebenslangen Haft und den Sozialismus der zentralistischen Planwirtschaft. Deshalb hat der Radikale der 60er Jahre, Tom Hayden, gesagt, daß seine Wahl „wenn man so will, noch wunderbarer war als der Aufstieg von Barack Obama“.

„Roter Teppich für Raul Castro“ – Leonardo Boffs Pläne für eine Weltregierung

Maike Hickson: Welchen prominenten Kommunisten hat Papst Franziskus während seines Pontifikats öffentlich gelobt? Könnten Sie uns Namen und Umstände nennen?


Raul Castro mit angeheftetem Orden „Held Kubas“, nach dem Vorbild des Ordens „Held der Sowjetunion“, im Vatikan.
George Neumayr: Wie ich im Buch schreibe, hat er den roten Teppich für Raul Castro ausgelegt und damit die Kubaner bestürzt, die unter dem Absatz seines kommunistischen Stiefels leiden. Castro war so begeistert von der Unterstützung und dem Lob des Papstes für die Staatswirtschaft, daß er erklärte: „Wenn er weiter so spricht, werde ich in die katholische Kirche zurückkehren: Das ist kein Witz. Ich könnte zum Katholizismus zurückkehren, obwohl ich ein Kommunist bin.“

Maike Hickson: Wer von seinen engsten Beratern hat eine sozialistische Weltsicht?

George Neumayr: Sie tendieren alle in diese Richtung, aber einer der lautesten Sozialisten um ihn ist der honduranische Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, den er zum Koordinator seines Kardinalsrates machte. Durch die Informationen von Wikileaks kam ans Licht, daß Maradiaga mit den Agenten von George Soros zusammengearbeitet hat, um den Sozialismus in der Kirche zu fördern. Papst Franziskus wollte den schrillen Sozialisten Leonardo Boff – einen in Ungnade gefallenen Befreiungstheologen aus Brasilien, der sein Priestertum aufgegeben hat – als Berater bei der Ausarbeitung seiner Umwelt-Enzyklika Laudato si. Boff sagt, Papst Franziskus habe ihn darum gebeten, seine Projekte für die Planung zur Förderung einer Weltregierung durch die UNO sehen zu können.

Heilige Messe „im Schatten eines Massenmörders“


Papst Franziskus „im Schatten des Che Guevara“ (Havanna)

Maike Hickson: Wie Sie in Ihrem Buch schreiben, wollte Papst Franziskus während seines Kuba-Besuches eine Heilige Messe „im Schatten von Che Guevara“ zelebrieren. Können Sie diese Szene und ihre Symbolik erklären?

George Neumayr: Eine Messe im Schatten eines Massenmörders wie Guevara zu zelebrieren, war ein Propagandageschenk für die Castro-Brüder. Kubanische Dissidenten waren über die Szene entsetzt, sogar einige liberals haben ihr Unbehagen zum Ausdruck gebracht.

Maike Hickson: Könnten Sie auch die Reaktion von Papst Franziskus beschreiben, als er vom bolivianischen Staatspräsidenten Morales als Geschenk ein Kruzifix in der Form von Hammer und Sichel erhielt? Welche Botschaft hat er durch seine Reaktion ausgesandt?

George Neumayr: Dieses groteske Kreuz wurde von einem verstorbenen Jesuiten, Pater Luis Espinal, entworfen, dessen Andenken von Papst Franziskus bei seiner Ankunft in Bolivien geehrt wurde. Andere Päpste hätten eine solche Perversität abgelehnt, Papst Franziskus hat sie warmherzig angenommen und gesagt, sie „verstanden zu haben“. Er hat dadurch den Eindruck vermittelt, daß er eines der antichristlichsten Systeme, das je ausgedacht wurde, für harmlos hält.

„Franziskus selbst sagt: Die Kommunisten Esther Ballestrino und Leonidas Barletta ‚haben mich beeinflußt‘“


Evo Morales übergibt Franziskus das „Kommunistische Kreuz“ (auch auf der Halskette von Franziskus zu sehen). Rechts dessen „Erfinder“, der marxistische Jesuit Luis Espinal (1932-1980).
Maike Hickson: Wie Sie schreiben, hatte Papst Franziskus im Laufe seines Lebens verschiedene Mentoren, die für den Kommunismus waren. Könnten Sie vor allem etwas zu seiner Beziehung mit Esther Ballestrino sagen und darüber, was er als Erzbischof von Buenos Aires für ihre Bestattung getan hat?

George Neumayr: Sie war, laut ihrer eigenen Aussage, eine „überzeugte Kommunistin“. Er hat sie als eine seiner Hauptmentoren beschrieben. „Ich verdanke dieser großen Frau viel“, hat er gesagt und hinzugefügt, daß „sie mir viel über Politik beigebracht hat“. Sie ließ ihn kommunistische Zeitungen und Bücher lesen. Als sie mit den Behörden Probleme bekam, versteckte er ihre marxistischen Schriften in einer Bibliothek der Jesuiten, so der Autor James Carroll (der die Erlaubnis hatte, die Geschichte zu veröffentlichen). Der Journalist John Allen hat behauptet, daß Bergoglio, als die Familie Ballestrinos um die Beisetzung auf einem katholischen Friedhof bat, „leicht zugestimmt“ hat, obwohl er wußte, daß sie keine gläubige Katholikin war.


Esther Ballestrino (1918-1977) und Leonidas Barletta (1902-1975)
Maike Hickson: Können Sie uns mehr über die Beziehung von Papst Franziskus zu Leonidas Barletta sagen?

George Neumayr: Er war ein kommunistischer Journalist, Schriftsteller und Regisseur in Lateinamerika, dessen Schriften vom jungen Jorge Bergoglio „verschlungen“ wurden, der mit Sehnsucht das Erscheinen der Zeitung der Kommunistischen Partei Argentiniens, Nuestra Palabra y Propositos erwartete, weil er von den Texten Barlettas „bezaubert“ war, da sie, wie er sagte, „mir bei meiner politischen Bildung geholfen haben“.

„Bergoglio war ein Protegé von Jesuitengeneral Arrupe“


Jesuitengeneral Pedro Arrupe (1907-1991), links im Bild, mit Jorge Mario Bergoglio (Mitte)
Maike Hickson: Sie berichten, daß der damalige Pater Bergoglio als junger, argentinischer Priester dem Generaloberen der Jesuiten, Pater Pedro Arrupe, sehr nahestand, der den Jesuitenorden für die sozialistischen Ideen öffnete. Können Sie uns etwas mehr dazu sagen?

George Neumayr: Er war ein Protegé Arrupes, der in Bergoglio einen aufgehenden, liberalen Stern im Orden sah. Deshalb machte er ihn im Alter von 36 Jahren zum Provinzial. Arrupe leitete den Orden während der intensivsten Periode der Liberalisierung und setzte Bergoglio bei der berüchtigten Generalkongregation der Jesuiten von 1974/75, bei der die sozialistische und modernistische Ausrichtung des Ordens beschlossen wurde, als einen liberalen Vollstrecker ein.

Maike Hickson: Papst Franziskus hat die Welttreffen der Volksbewegungen unterstützt. Können Sie mehr zu diesen Bewegungen und ihrer politischen Ausrichtung sagen? Und speziell: Können Sie uns etwas über die Teilnahme des Papstes an einem solchen Treffen in Bolivien zusammen mit dem sozialistischem Staatspräsidenten sagen?


Franziskus mit Evo Morales (mit Che Guevara-Abbild) am 9. Juli 2015 in Santa Cruz de la Sierra
George Neumayr: Es handelt sich um eine Sammlung von Radikalen und Sozialisten. 2016 haben sie sich in Bolivien versammelt, um unter anderem zu feiern, daß das Papsttum in ihre Hände gefallen war. Papst Franziskus hat die Plattform mit dem marxistischen Präsidenten von Bolivien geteilt, der eine Jacke mit dem Abbild von Che Guevara trug. Franziskus nützte seine Rede, um die Teilnehmer aufzufordern, weiter gegen den „neuen Kolonialismus“ zu kämpfen, den er mit den Regierungen gleichsetzte, die den Haushalt kürzen und den freien Markt unterstützen. Die Rede begeisterte das kommunistische Publikum. Danach sagte Boliviens Staatspräsident, daß er endlich einem Papst folgen könne.

„Um politische motivierte Morde erweitertes Verständnis von Martyrium“

Maike Hickson: Könnten Sie uns, im Kontext möglicher kommunistischer Sympathien von Papst Franziskus, etwas über die Heiligsprechung von Erzbischof Oscar Romero und Dom Helder Camara sagen?
Dom


Dom Helder Camara (1909-1999)

George Neumayr: Romeros Heiligsprechungsprozeß war während der Pontifikate der beiden vorherigen Päpste blockiert. Unter Franziskus aber wurde er fortgesetzt, indem das Verständnis von Martyrium erweitert wurde, um auch politisch motivierte Morde einzubeziehen. Das ist ein päpstliches Abnicken von Romeros modischem Status eines linken Opfers der Regierungsbrutalität. Umgekehrt fällt es schwer, sich vorzustellen, daß der Vatikan die Regeln für einen rechtsgerichteten Bischof ändern würde, dessen Politik zu seinem Tod führte.

Die Camara-Heiligsprechungsbewegung – der wegen seiner Unterstützung des kommunistischen Guerillas der „rote Bischof“ genannt wurde,– ist von den früheren Päpsten abgelehnt worden. Papst Franziskus aber läßt sie weitermachen.

„Eine Generation von Radikalen hofft auf Franziskus“

Maike Hickson: Welche Symbolik hat der persönliche Besuch von Papst Franziskus bei der Witwe von Paulo Freire, Autor des Buches „Pädagogik der Unterdrückten“?


Pe Pädagogik
George Neumayr: Diese Begegnung wurde von Kardinal Claudio Hummes organisiert, der dem Papst bei seiner Wahl zugeflüstert hatte: „Vergiß die Armen nicht“. Was Hummes wirklich sagen wollte, ist, daß er den Sozialismus nicht vergessen soll. Freires Witwe sagte nach dem Treffen, daß ihr Mann, dessen Buch in Lateinamerika als kommunistischer Klassiker gilt, diesen Papst beeinflußt habe. Der Papst sagt gern, „die Begegnung ist die Botschaft“. Seine Begegnung mit Freires Witwe erfüllte diese Aussage und verstärkte das Vertrauen, das eine Generation von Radikalen, die mit der Pädagogik der Unterdrückten aufgewachsen ist, in Franziskus hat.

Maike Hickson: In Ihrem Buch sprechen Sie auch vom Wohlwollen von Papst Franziskus gegenüber der Befreiungstheologie. Können Sie uns seine Haltung zu dieser Theorie beschreiben und wie er mit ihren Hauptvertretern wie Gustavo Gutierrez umgeht?

George Neumayr: Die Befreiungstheologie, die ein Versuch ist, den Sozialismus in die katholische Theologie zu integrieren, wurde unter den Pontifikaten von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. marginalisiert. Papst Franziskus hat sie wieder in den Mainstream zurückgeholt. Leonardo Boff, einer der bedeutendsten Befreiungstheologen, hat hervorgehoben, wie er und andere seiner abtrünnigen Mitbrüder durch Franziskus rehabilitiert wurden.
Als Papst Franziskus Gustavo Gutierrez, einen der Gründerväter der Befreiungstheologie, geehrt hat, berichtete der Osservatore Romano, daß Franziskus die Befreiungstheologie „aus dem Schatten herausführt, in den sie seit einigen Jahren verbannt war“.


„George Soros führte praktisch Regie beim Papst-Besuch in den USA“

Maike Hickson: Wie würden Sie das Verhältnis von Papst Franziskus zu Barack Obama und zur amerikanischen Linken generell beschreiben? Können Sie uns etwas mehr über George Soros und den Papst sagen? Gibt es Verbindungen zwischen diesen beiden Männern, teilen sie einige Projekte?

Soros Spendenliste (Auszug)
George Soros Spendenliste (Auszug)
George Neumayr: Papst Franziskus verwandelt die Kirche in ein Anhängsel der politischen Linken. Es genügt, zu sehen, wie sich alle Abtreibungspolitiker als Papst-Franziskus-Demokraten bezeichnen. Es genügt, alle von Soros finanzierten Partnerschaften zwischen der Linken und diesem Vatikan zu sehen. Soros hat praktisch beim Papst-Besuch in den USA die Regie geführt, wie WikiLeaks Enthüllungen bestätigen.

Maike Hickson: Sind Sie der Meinung, daß Papst Franziskus sich darauf vorbereitet und bereit ist, mit dem globalen Establishment für die Errichtung einer Weltregierung zu arbeiten?

George Neumayr: Er liebäugelt sicher mit solchen Vorschlägen, die die Welt in diese Richtung drängen. Er hat Verfechter der Weltregierung, wie Kardinal Peter Turkson, in Schlüsselpositionen berufen. Laudato si hat einen Abschnitt, dessen Ghostwriter Turkson ist, in dem gesagt wird, daß die Klimaschutzbestimmungen den Staaten von einer globalen Autorität auferlegt werden sollten.

Kein „Volkspapst“, sondern „Papst der Eliten“

Maike Hickson: Wie würden Sie in diesem Zusammenhang die offene Kritik des Papstes an Donald Trump vor dessen Wahl zum Präsidenten der USA einschätzen?


George Neumayr: In der Tat hat er Trump als schlechten Christen bezeichnet – eine seltsame Anklage angesichts der Tatsache, daß er Abtreibungspolitiker nie als schlechte Christen bezeichnete.
Dieser Kommentar, wie auch Jeb Bush erkannte, hat Trump letztlich aber dabei geholfen, zu gewinnen. Die Massenmedien nennen Franziskus den „Volkspapst“. In Wirklichkeit ist er aber der Papst der Eliten. Sie lieben seine Politik, aber der Mann auf der Straße zuckt nur mit den Schultern.

Maike Hickson: In Ihrem Buch sprechen Sie über den Papst-Besuch in den USA 2015. Wie würden Sie die Botschaft und den Zweck dieses Besuchs beschreiben und auch das, was unter weggelassen wurde?

George Neumayr: Kurz gesagt: er hat die Katholizität weggelassen. Seine Reden enthielten keine eindeutigen katholischen Inhalte. Hätte jemand seine Reden mit denen irgendeines demokratischen Senators vertauscht, hätte niemand einen Unterschied gemerkt.

Maike Hickson: Hat Papst Franziskus, laut Ihrem Kenntnisstand, jemals öffentlich den Kommunismus kritisiert oder eine kommunistische Regierung?

George Neumayr: Er verschont ihn von der anhaltenden Kritik, die er hingegen am freien Markt übt. Anstatt die Rolle des Sozialismus bei der Verarmung der Völker anzuerkennen, zieht er es vor, solche marxistischen Klischees zu verbreiten wie „die Ungleichheit ist die Wurzel allen Übels“.

Erstveröffentlichung: LifeSiteNews, 1. Setember 2017
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: cronicasdepapafrancisco/Vatican.va/Cubadebate/ Wikicommons/Infocatolica/Infovaticana
http://www.katholisches.info/2017/09/ist...political-pope/

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende


von esther10 14.09.2017 00:37

Kardinal Caffarra kurz vor seinem Tod: „Ich werde überwacht. Meine Korrespondenz wird abgefangen“
12. September 2017



Carlo Kardinal Caffarra ist am 6. September gestorben und wurde am 9. September begraben: " In jedem Fall hat die Eile überrascht, mit der nach seinem Tod das Begräbnis von Kardinal Caffarra durchgeführt wurde", so Gabriel Ariza.
(Rom) Der am Mittwoch der Vorwoche verstorbene Kardinal Carlo Caffarra fühlte sich überwacht und war überzeugt, daß seine Korrespondenz abgefangen und mitgelesen wurde. Dies berichtet der spanische Journalist Gabriel Ariza von InfoVaticana.

Am 27. Oktober 2015 wurde der Kardinal, der 20 Jahre das Erzbistum Bologna geleitet hatte, von Papst Franziskus aus Altersgründen emeritiert. Dem argentinischen Papst wurde nachgesagt, eine gewisse Sympathie für den geradlinigen Kardinal aus dem italienischen Norden empfunden zu haben, der im selben, kleinen Dorf bei Parma das Licht der Welt erblickt hatte wie Giuseppe Verdi. Das mag vielleicht Grund dafür gewesen sein, weshalb der streitbare Kardinal nicht bereits mit 75, sondern erst mit 77 Jahren sein Amt niederlegen mußte. Denn was unter Benedikt XVI., zumindest für Metropoliten, als selbstverständlich galt , ist unter Franziskus zum Privileg geworden.


Kardinal Caffarra (1938-2017)

Mit der Emeritierung hatte der Kardinal die erzbischöfliche Residenz geräumt, um seinem Nachfolger, Msgr. Matteo Maria Zuppi, Platz zu machen. Zuppi wurde inzwischen von Franziskus zum Kardinal kreiert, was eine noch größere Sympathiebekundung ist, da sich der amtierende Papst nicht an die Regel hält, laut der bestimmte Bischofssitze mit der Kardinalswürde verbunden sind. Die Gegensätze zwischen Kardinal Caffarra und Kardinal Zuppi, einem Mitglied der Gemeinschaft von Sant‘Egidio, waren zahlreich und spiegeln die Unterschiede des derzeitigen Pontifikats gegenüber den Vorgängerpontifikaten von Benedikt XVI. und Johannes Paul II. wider.

Kardinal Caffarra zog in eine kleine Wohnung ins erzbischöfliche Priesterseminar. Von dort aus versuchte er nach Kräften, einer Entwicklung in der Kirche entgegenzuwirken, die er für falsch und gefährlich erkannte. Er bekräftigte mit intelligenten und mit hintersinniger Ironie gespickten Worten die Unvereinbarkeit bestimmter moderner Haltungen und Positionen mit der Katholizität, die von einem Teil der sogenannten „Bergoglianer“ gerade mehr oder wenig verhüllt für kompatibel erklärt wird.

Im Widerstand gegen eine neue Praxis in der Frage der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten, die zwangsläufig – darin war sich Kardinal Caffarra sicher – eine neue Lehre bedeutet, gewann er an internationaler Statur und Bedeutung für die Weltkirche. Und tatsächlich ist ein Erzbischof für sein Bistum zuständig, ein Kardinal aber als Berater des Papstes für die ganze Kirche. Eine Aufgabe, die Caffarra ernstnahm und prompt bei Papst Franziskus auf taube Ohren stieß.

Dieser gab keine Antwort auf die vom Kardinal im September 2016 mitunterzeichneten Dubia zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, keine Antwort auf die im April 2017 vorgebrachte Bitte, in Audienz empfangen zu werden, um die damit verbundenen Sorgen vorbringen zu können, und würdigte den Kardinal keines Wortes, als dieser Anfang April beim Papstbesuch in Carpi seines Ranges wegen beim Mittagessen neben Franziskus saß. Eine Kälte, die es nicht nur an Bereitschaft und Fähigkeit zum Zuhören und zum vielgepriesenen Dialog vermissen ließ, sondern mehr noch an Brüderlichkeit.

Kardinal Caffarra litt darunter, als „Feind des Papstes“ bezichtigt zu werden

Kardinal Caffarra hat unter dieser persönlichen Behandlung, mehr noch aber unter der Entwicklung in der Kirche in seinen letzten Lebensmonaten sehr gelitten, wie Ariza bestätigt. Besonders geschmerzt haben ihn die Beleidigungen durch andere Kirchenvertreter, Kleriker wie Laien, die seine Fragen und Argumente ignorierten, ihn aber polemisch bezichtigten, ein „Feind des Papstes“ zu sein.

Vor wenigen Monaten hatte Ariza die Gelegenheit, Kardinal Caffarra in Bologna zu besuchen. Die Dubia (Zweifel) waren bereits veröffentlicht, und zahlreiche Heckenschützen griffen ihn als „Gegner“ des Papstes an. Ariza zitierte den Kardinal mit den Worten:

„Ich hätte es vorgezogen, daß sie mich beschuldigen, einen homosexuellen Liebhaber zu haben, als mich als Feind des Papstes zu brandmarken.“
Besorgt über das Verständnis des Papsttums

Ariza über seinen Besuch in Bologna:

„Ich muß gestehen, daß mich die Einfachheit tief bewegt hat, in der der Kardinal lebte. Caffarra belegte eine kleine Wohnung in einem der Gebäude des Seminars von Bologna. Eine Wohnung, die eine ordentliche Renovierung gebraucht hätte. Die Tapeten an den Wänden hatten Löcher, die Stromkabel hingen frei im Raum und die Heizung war mangelhaft. In Bologna, einer Stadt, in der es kalt sein kann, verbrachte Caffarra seine Stunden inmitten von Büchern, Briefen und Dokumenten, und er reagierte auf jeden Brief und jede E-Mail, die er aus der ganzen Welt erhielt.“

Eine Sache, die den Kardinal besonders besorgte, war das Verständnis, das manche vom Papsttum haben, so Ariza. Um seine Sorge zu verdeutlichen, gab Caffarra einige Hinweise. Als Pius XII. die Disziplin der eucharistischen Nüchternheit ändern wollte, bat er eine Theologenkommission nicht, diese Frage zu studieren, sondern zu prüfen, ob er überhaupt berechtigt war, eine solche Änderung durchzuführen. Bis zu Paul VI. schwörten die Kardinäle, immer die Wahrheit zu sagen „und nicht, was der Papst hören will“. Seit der Montini-Reform schwören die Kardinäle, den Papst bis zum Blutvergießen zu verteidigen. Zu diesem Punkt empfahl der Kardinal, „einen großen Intellektuellen zu lesen: Josef Seifert“.

„In jedem Fall hat die Eile überrascht, mit der Kardinal Caffarra begraben wurde“

Der Kardinal vertraute seinem Gesprächspartner aber auch an, sich überwacht zu fühlen und überzeugt zu sein, daß seine Kommunikation abgefangen werde. Kardinal Caffarra war kein ängstlicher Mann. Er besaß aber offenbar konkrete Hinweise und Informationen. „Er sagte mir, zu wissen, daß die vier Kardinäle, die die Dubia verfaßt haben, beobachtet werden, daß auf ihre Kommunikation zugegriffen wird, und sie kaum mehr tun können, als sicherere Kommunikationsformen zu suchen.“

Das „ist weder um etwas Neues noch eine seltsame Verschwörungstheorie“, so Ariza. „Wie einer der renommiertesten Vatikanisten, Edward Pentin, in einem Artikel für den National Catholic Register am Beginn des Vatileaks-Skandals schrieb, sind Abhöraktionen an der vatikanischen Kurie sehr verbreitet.“

„Ich selbst habe miterlebt, wie ein Motorradfahrer die Haustür eines bedeutenden Kardinals beobachtete und notierte, wann er Besuch erhielt und wie lange der Besuch geblieben ist. In jedem Fall hat die Eile überrascht, mit der nach seinem Tod das Begräbnis von Kardinal Caffarra durchgeführt wurde“, so Ariza.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana
http://www.katholisches.info/2017/09/kar...ird-abgefangen/

von esther10 14.09.2017 00:33

Fünf europäische Staaten fordern eine Verlängerung der Grenzkontrollen

Veröffentlicht: 14. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Österreich, Dänemark, deutschland, EU, EU-Innenminister, Frankreich, Grenzkontrollen, Migration, Norwegen, Schengen, Terrorbedrohung, Verlängerung |


Mehrere europäische Länder sprechen sich wegen der anhaltenden Terrorbedrohung für eine Verlängerung der Grenzkontrollen aus. Dies geht aus einem Diskussionspapier für das Treffen der EU-Innenminister am heutigen Donnerstag hervor, das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.

Neben Deutschland, Österreich und Frankreich unterzeichneten auch Dänemark und das Nicht-EU-Land Norwegen das Dokument. Die fünf Staaten fordern Änderungen im Schengener Grenzkodex, die den Staaten erlauben soll, „interne Grenzkontrollen für längere Zeiträume als derzeit vorgesehen wiedereinzuführen“.

Die bisherige Rechtsprechung entspräche „nicht den Notwendigkeiten im Kontext einer langfristigen terroristischen Bedrohung“. Der Anfagszeitraum der Kontrollen solle von derzeit höchstens 30 Tagen auf drei Monate steigen, die Maximaldauer von zwei auf vier Jahre.

Frankreich hatte Grenzkontrollen wegen der Terrorgefahr eingeführt, die vier anderen Staaten wegen der Flüchtlingskrise. Die EU-Kommission will die Kontrollen schon länger auslaufen lassen und war dafür heftig kritisiert worden. Im Frühjahr hatte sie die Genehmigung für die Grenzüberwachung letztmalig bis zum 11. November verlängert.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland...renzkontrollen/
https://charismatismus.wordpress.com/201...renzkontrollen/

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs