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von esther10 26.04.2016 00:08

26.04.2016


Hans Küng
© Daniel Naupold (dpa

Papst Franziskus antwortet Küng zu Unfehlbarkeit
"Lieber Mitbruder"
Papst Franziskus hat auf das Schreiben von Hans Küng geantwortet, mit dem der Tübinger Theologe eine freie Diskussion über das päpstliche Unfehlbarkeitsdogma anstoßen will. Küng will den Brief aus Gründen der Vertraulichkeit aber nicht im Wortlaut veröffentlichen.

Wie die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochsausgabe) berichtet, hat Küng einen mit der Anrede "lieber Mitbruder" beginnenden Antwortbrief des Papstes erhalten. Darin begrüße der Papst Küngs Vorstoß, eine freie Diskussion über den seit 1870 geltenden Unfehlbarkeitsanspruch zu ermöglichen.

"Diesen neuen Freiraum, so meine Folgerung, gilt es zu nutzen, um die Klärung der in der katholischen Kirche und Ökumene umstrittenen dogmatischen Festlegung voranzutreiben", betont Küng. Dem Papst gelte für diese neue Denkfreiheit "mein tief empfundener Dank". Auf Nachfrage sagte Küng der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA), er wolle den Wortlaut des Briefes aus Gründen der Vertraulichkeit nicht veröffentlichen.

Anfang März hatte der Theologe in einem offenen Brief an Papst Franziskus zu einer Überprüfung des Unfehlbarkeitsdogmas aufgerufen.

Nur so sei eine wirkliche Erneuerung der Kirche möglich. Themen wie die Verständigung zwischen den Konfessionen, die gegenseitige Anerkennung der Ämter und des Abendmahls, Fragen von Ehescheidung, Frauenordination und Zölibat sowie der "katastrophale Priestermangel" seien sonst nicht zu lösen.

Küng war wegen seiner Infragestellung der päpstlichen Unfehlbarkeit in den 1970er Jahren in Konflikt mit dem Vatikan geraten und hatte seine kirchliche Lehrbefugnis verloren. Das Unfehlbarkeitsdogma wurde beim Ersten Vatikanischen Konzil (1869/70) in der Amtszeit von Papst Pius IX. verkündet. Es besagt, dass der Papst bei Lehrentscheidungen in Glaubens- und Sittenfragen nicht irren kann. Die praktische Bedeutung des Lehrsatzes ist indes gering; bislang machte nur ein Papst davon Gebrauch. Das war Pius XII., der 1950 das Dogma von der leiblichen Aufnahme der Gottesmutter Maria in den Himmel verkündete.
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...u-unfehlbarkeit
(KNA)

von esther10 26.04.2016 00:03

Bleibt der Altar bald leer?

In einer Teilkirche oder in den Teilkirchen einer Region, eines Landes, in denen das kirchliche Leben quasi vollends zum Erliegen gekommen ist, muß sich niemand wundern, wenn es so gut wie keine Berufungen zu einem geistlichen Leben im Priesteramt oder in einer Gemeinschaft mehr gibt
.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 26. April 2016 um 12:13 Uhr

Pfarrkirche St. Leonhard - Leonberg i. d. Oberpfalz
Kommentar von Peter Winnemöller

(zuerst erschienen auf katholon.de)

Es gibt so gut wie keine Priesteramtskandidaten mehr. Das hat wohl inzwischen jeder begriffen, der sich ein wenig in der katholischen Kirche in Deutschland auskennt. Im Erzbistum Paderborn wurden in den 80er Jahren zuweilen 30 und mehr junge Männer zu Priestern geweiht. Heute sind es zwischen drei und fünf.

“Nulllinie” beinahe erreicht

Bei den Priesteramtskandidaten sei die katholische Kirche in Deutschland „quasi an der Nulllinie“ angekommen, zitiert die kna den Vorsitzenden der Regentenkonferenz in Deutschland, Hartmut Niehues. Die „Nulllinie“ bezeichnet im medizinischen Kontext zumeist den Herzstillstand. Auf dem EKG sind nicht mehr die charakteristischen Wellenlinien zu sehen, die ein schlagendes Herz anzeigen. Es ist nur noch eine Linie zu sehen und der Arzt spricht das bedeutungsschwere Wort „Exitus“. Der Patient ist tot.

Priesternachwuchs in tradionell ausgerichteten Gemeinschaften

Wenn nun der Sprecher der Regenten deutscher Diözesen von einer solchen Nulllinie in Bezug auf die Priesterausbildung spricht, dann ist das ein Alarmsignal, wie es kaum schlimmer sein könnte. Berufungen, das ist eine Binsenweisheit, können wir nicht machen. Wir können sie uns nur schenken lassen. Bedeutet das denn nun, daß Gott aufgehört hat, uns Berufungen zu schenken? Mitnichten! Ein Blick in die Seminare eher traditionell ausgerichteter Gemeinschaften zeigt, daß es nach wie vor Berufungen gibt. Natürlich kommen diese Berufungen aus dem Mistbeet eben jener traditionellen Gemeinschaften. Stellt man da Relationen her, wieviele Kandidaten auf wieviele Gläubige kommen, so kann man ganz sicher von einer recht Berufungsstruktur sprechen. Es dabei weniger um absolute Zahlen, denn die wären auch bei traditionellen Gemeinschaften nicht so, daß sie den Priestermangel in den Diözesen ausgleichen könnten. Das sollen sie letztendlich auch nicht.

Schaut man aus einem anderen Blickwinkel, so dürfte das Verhältnis Gläubige zu Berufungen in den Diözesen nicht schlechter aussehen als in den traditionellen Gemeinschaften. Auch hier geht es wieder nicht um absolute Zahlen oder Zehntelprozente, es geht um die Tendenz. Gott rechnet nicht. Gott ruft.

Nun wirkt aber, wie der Hl. Thomas von Aquin so schön sagte, die Gnade mit der Natur. Gott beruft eben aus jenen jungen Menschen, die sich ihm und seinem Wirken öffnen diejenigen, die für den priesterlichen Dienst vorgesehen sind. Es bedarf dazu das Hören auf den Ruf Gottes und die Antwort des Gerufenen in seinem Leben. Eignung, Neigung und Annahme durch die konkrete Gemeinschaft sind Bestandteile der Berufung eines jeden, der einen geistlichen Weg geht.

Sterbende Gemeinden

In einer Teilkirche oder in den Teilkirchen einer Region, eines Landes, in denen das kirchliche Leben quasi vollends zum Erliegen gekommen ist, muß sich niemand wundern, wenn es so gut wie keine Berufungen zu einem geistlichen Leben im Priesteramt oder in einer Gemeinschaft mehr gibt. Woher sollten denn die Berufenen kommen, wenn nicht aus der Gemeinschaft der Gläubigen, die aus dem Glauben gerade eben in und mit der Kirche leben? Zwar ist der regelmäßige sonntägliche Gottesdienstbesuch nicht der einzige Maßstab dafür, doch er ist ein Marker, an dem sich viel ablesen läßt. Mehr noch wäre es nötig auch noch einen Blick auf die Altersstruktur der Besucher der Hl. Messe am Sonntag zu werfen. Die Erstkommunion ist fast überall gewesen, d.h. die jungen Muttis und die Kommunionkinder sind erst mal wieder weg. Der Altersdurchschnitt in den Kirchenbänken darf sich also wieder zwischen 70 und 80 einpendeln.

Da sind keine jungen Leute in den Gemeinden, deren Berufung auf dem Mistbeet des Glaubens der konkreten Gemeinde vor Ort wachsen könnte. Sollte doch mal einer da sein, der sich versucht seiner Berufung zu stellen, kann er mit viel Widerstand rechnen. Angefangen beim Elternhaus über den Freundeskreis, die Schule und selbst Priester haben heute nicht selten die Neigung, jungen Männern eher mal eine Berufung auszureden, statt sie auf dem Weg zu begleiten. Abgesehen davon haben Priester in den heutigen Pastoralkolchosen dafür ohnehin kaum noch die Zeit. Gerade das aber braucht ein junger Mensch, der in sich die zarte Pflanze der Berufung entdeckt: Den vollen Rückhalt des sozialen Umfeldes und einen guten Priester als geistlichen Begleiter, der den Weg mitgeht.

Es verwundert nicht im geringsten, wenn wir in der gegenwärtigen Situation der Kirche in nicht allzu ferner Zeit den Herztod der Priesterausbildung feststellen müssen. Denn lange vor diesem steht noch ein anderes Sterben. Das Sterben der Gemeinden. Es ist in vollem Gange. Die Volkskirche ist am Ende. Damit ist auch die volkskirchliche Priesterausbildung am Ende.

Hoffnung der Kirche

Dennoch sieht die Zukunft nicht düster aus. Der Kirche ist Bestand verheißen. Der Sozialform Volkskirche ist dieser Bestand nicht verheißen. Mag sie untergehen. Besser gestern als heute. Die Mistbeete des Glaubens und der Berufungen schimmern schon längst durch den kargen Boden der verkarsteten volkskirchlichen Landschaft. Geistliche Gemeinschaften, die sich der Tradition verpflichtet fühlen sind eines solcher Mistbeete. Nightfever und ähnlich Bewegungen deuten die Richtung, in die es gehen könnte. Dort liegt die Hoffnung der Kirche für die Zukunft.

Und jene wenigen, die sich noch entscheiden, ihrem Ruf in den priesterlichen Dienst in einer Diözese zu folgen, kann man nur sehr viel Kraft und Mut wünschen, denn sie gehen einen harten Weg in eine ausgesprochen unattraktive berufliche Zukunft. Doch auch sie sind Wegbereiter des Neuen, was Gott in unserem Land wachsen läßt. Sie bereiten den Weg für die Neuevangelisierung auch dann, wenn sie gefühlt dem Abrißkommando angehören. Den Bischöfen kann man nur raten, bei der Ausbildung ihrer wenigen Priesteramtskandidaten flexibel zu sein. Für die jungen Männer ist es schwer genug eine Ausbildungs- oder Seminarzeit als „Einzelkind“ zu durchlaufen.

Die Auferstehung ist Kernbestand unseres Glaubens. Der Tod, auch der Herztod der volkskirchlich geprägten Priesterausbildung, ist nicht das Ende.
http://www.kathnews.de/bleibt-der-altar-bald-leer
Das letzte Wort spricht Gott

von esther10 26.04.2016 00:01

Manuel Carreira: „Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“
26. April 2016


(Madrid) Für den bekannten Astrophysiker und Jesuiten, Pater Manuel Carreira, ist „der Islam, die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“.
In einem Interview gab Carreira indirekt auch Antwort auf eine bundesdeutsche Diskussion und sagte, daß man nicht plausibel behaupten könne, daß „der Islam mit den Rechten einer europäischen Nation vereinbar ist“.

Staat muß christliches Erbe bewahren, wenn er seine Existenz nicht aufs Spiel setzen will

„Der Staat hat kein bestimmtes religiöses Verhalten aufzuzwingen“, er habe aber dem Rechnung zu tragen, daß die westlichen Staaten auf einer christlichen Ethik beruhen, denn sie habe diese Staaten geformt und zu dem gemacht, was sie sind und was es zu verteidigen gelte.

„Die Katholizität ist ein zentrales Schlüsselelement in der Entwicklung des Staates“, das gelte für ganz Westeuropa. Daher könnten die europäischen Länder auch nicht vom Christentum Abschied nehmen, ohne ihre eigene Existenz aufs Spiel zu setzen.

Es gebe eine wachsende Säkularisierung, und die sei „bis zu einem bestimmten Punkt auch wünschenswert, weil die Religion nicht ein politisches Element sein darf“. Der Staat habe aber Aufgabe und Pflicht, das christliche Erbe als Teil des Allgemeinwohls zu schützen.

Islam „völlig unfähig“, die Menschenwürde und die Menschenrechte zu respektieren

Carreira sieht vor allem eine Bedrohung der westlichen Staaten, und die sei der Islam. „Ich würde sagen, daß der Islam die schlimmste Seuche ist, die die Menschheit in den vergangenen 2000 Jahren gesehen hat“. Der Islam sei „völlig unfähig“, Respekt für die Menschenwürde zu entwickeln.

Für Moslems sei es daher auch „unmöglich, die Menschenrechte und die westliche Tradition zu respektieren“.

Ein Moslem in Europa „verweigert entweder diesen Respekt, dann wird er zur inneren Bedrohung Europas, oder er akzeptiert das europäische Denken, dann wird er zum Ungläubigen und ist nach islamischem Verständnis zu töten.“ Ob so oder so, gebe „es keinen positiven Beitrag durch den Islam zu einer modernen Gesellschaft, in der die Grundrechte eines jeden Menschen respektiert werden“, so Carreira.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/04/26/...it-gesehen-hat/

von esther10 25.04.2016 14:05

Moraltheologie und Amoris Laetitia: Einige Expertenschätzungen ...EWTN
NEWS ANALYSE: Es gibt eine Reihe von Meinungen unter Moraltheologen über die Auswirkungen des Apostolischen Schreibens des Papstes.



Wenn seine Worte etwas bedeuten, es zu sagen , dass ein nicht verheiratetes Paar" discern 'kann die sexuell intim zu sein und erhalten immer noch die Sakramente "ist das, was Gott selbst inmitten der konkreten Komplexität fragt' ihres Lebens" , sagte ein Dominikaner Theologe in Rom, unter der Bedingung der Anonymität sprach. Wenn dies in der Tat eine richtige Lesart, sagte er voraus , dass eine solche Entwicklung wird dazu führen , dass "Kasperites, und die Leute , die Sex, jetzt außerhalb der Ehe zu fördern wird erklären , dass unter dem Zeichen der Amoris Laetitia sie erobert haben."

Anrufe für den Empfang der Kommunion

Und das scheint der Fall zu sein, nach einigen der Reaktionen von Kardinal Walter Kasper und andere in Bezug auf die Zulassung wieder geheiratet Geschiedenen zum Abendmahl und die Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Beziehungen löschte. Kardinal Kasper, der zuerst die frühere Möglichkeit eingeführt , die zu Beginn der Synode Prozess, sagte , dass es "klar" Öffnungen in einem solchen Eintritt in Amoris Laetitia, die er ein genannt hat "bemerkenswertes Dokument."

Jesuit Pater Antonio Spadaro, Herausgeber von La Civiltà Cattolica und einer von Franziskus 'engsten Berater, hat Randnr 303 als Beweis dafür , dass der Papst die Tür in solchen Fällen zur Kommunion eröffnet. "Franziskus bewegt sich vorwärts in diese Richtung , wenn er von einer" dynamischen Einsicht "spricht , dass" muss , um neue Stadien des Wachstums immer offen bleiben und neue Entscheidungen , die die ideale ermöglichen kann vollständiger realisiert werden " , schrieb er in der Zeitschrift Jesuit , deren Artikel werden in der Regel durch das Staatssekretariat genehmigt, aber Berichten zufolge nun auch von Papst Francis gelöscht. "Eine unregelmäßige Situation kann nicht in eine reguläre gedreht werden, aber es gibt auch Fahrten der Heilung, der Exploration, Reisen , in denen das Gesetz Schritt für Schritt gelebt wird."

Deutsche Theologen , die teilgenommen haben, am umstrittene geheimen Treffen, in Rom im vergangenen Jahr... scheinen auch sehr zufrieden zu sein, mit dem Ergebnis des synodalen Prozesses. Professor Eberhard Schockenhoff, ein wichtiger Berater in Deutschlands Bischöfe , die den umstrittenen Begriff geprägt "Theologie der Liebe " , sieht in der päpstlichen Dokument eine "Bestätigung des Freiburger Ansatz" , wobei civilly remarried Geschiedenen bereits den Sakramenten mit der nach einer Zeit der Unterscheidung empfangen Hilfe eines Priesters..... Die Freiburger Diözese, fügte er hinzu, "hat allen Grund , auf dem Weg sich bestätigt zu fühlen, es schon so weit gewählt wurde und mit dieser Zuversucht gehen sie weiter. Und sagen...es wäre noch besser , wenn andere Diözesen würden ihnen ebenfalls folgen [dieses Beispiel]. "

Der Theologe lobte den Papst für den "Fall-zu-Fall" Anwendung und für "nicht mehr jede jede Abweichung als schwere Sünde zu beschreiben."

Damit, fuhr er fort, "die Grundlage für jede allgemeinen Ausschluss der remarried Geschiedenen von Kommunion ist dadurch weggenommen. "

Die deutschen Bischöfe, von denen die meisten den Kasper Vorschlag zu unterstützen, haben das Dokument mit dem Titel "ein echtes Geschenk für verheiratete Paare, die Familie und alle Gläubigen in der Kirche. Wir sind sehr glücklich darüber ", sagen sie in einer Erklärung.


hier geht es weiter
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/mor.../#ixzz46l3kY4us

http://www.kathnews.de/namhafter-kirchen...nung-des-pastes
http://www.vatican.va/roman_curia/pontif...aration_ge.html

von esther10 25.04.2016 00:59

Was unterscheidet Kardinal Scola von Kardinal Lehmann? Ihr Verhältnis zu Papst Franziskus
25. April 2016


Kardinäle Walter Kasper und Karl Lehmann

(Rom) Der Druck gegen Kardinal George Pell wird im Vatikan verstärkt. Als Schlüsselfiguren agieren derzeit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und sein Substitut, Kurienerzbischof Angelo Becciu. Vor vier Tagen wurde Kardinal Pell von Papst Franziskus in Audienz empfangen. Dabei wird einiges zur Sprache gekommen sein. Ob der australische Kardinal weiterhin an der Römischen Kurie bleiben oder auf einen wohlklingenden, aber unbedeutenden Ehrenposten abgeschoben wird, wie es bereits anderen ergangen ist, wagt derzeit in Rom niemand zu sagen.

Druck auf Kardinal Pell wird erhöht


Der ehemalige Erzbischof aus Sydney wird am kommenden 8. Juni 75 Jahre alt.

Obwohl sein Mandat als Präfekt des Wirtschaftssekretariats bis 2019 dauert, möchte niemand darauf wetten, daß der Papst sein Rücktrittsangebot aus Altersgründen ablehnen wird (siehe dazu Schuß vor den Bug für Kardinal Pell – Nicht-Bergoglianer haben schweren Stand an Römischer Kurie).

Der Vatikanist Sandro Magister sieht Eifersüchteleien als Motiv. Das diplomatische Corps des Kirchenstaates verteidige verbissen seine Stellungen. Kirchenvertreter ohne Diplom der vatikanischen Diplomatenakademie würden in diesem Kreis als „Fremde“ betrachtet, die man am besten schnell wieder dorthin zurückschickt, woher sie gekommen sind.

Unter Papst Benedikt XVI. hatte die Riege von Kardinal Sodano einige Posten räumen müssen. Vor allem die Berufung eines Nicht-Diplomaten zum Kardinalstaatssekretär war dem deutschen Papst nie verziehen worden. Unter Papst Franziskus nimmt die Gesandtenriege mit fliegenden Fahnen die zuvor geräumten Stellungen wieder in Besitz – und noch einige neue dazu.

Diplomatenriege: Kardinal Stella und Kardinal Abril

Für die Diplomaten gilt unter Papst Franziskus auch keine Altersgrenze. Kardinal Beniamino Stella, von Franziskus an Stelle des „Ratzingerianers“ Kardinal Mauro Piacenza zum Präfekten der Kleruskongregation gemacht, wurde bereits am 29. September 2015 75. Von einer Emeritierung ist nicht die Rede.

Ein anderes Beispiel ist Kardinal Santos Abril y Castello. Ihn kennt Papst Franziskus seit dessen Zeit als Apostolischer Nuntius von Argentinien. Kardinal Abril wurde am vergangenen 21. September bereits 80. Er scheint dennoch wie angenagelt auf dem Präsidentenstuhl der Kardinalskommission zur Aufsicht über die Vatikanbank IOR zu sitzen. „Er gehört mit Sicherheit nicht zu den Unterstützern von Pell“, so Magister.

Kardinal Abril spielte 2014 eine unrühmliche Rolle, als die paraguayischen Bischöfe ihren Mitbruder Rogelio Livieres von Ciudad del Este loswerden wollten. Während der übrige Episkopat entscheidungsschwach ist und die Kontrolle der Bischofskonferenz bei Sympathisanten der Befreiungstheologie liegt, ging Bischof Livieres einen traditionsfreundlichen Weg. Wegen der befreiungstheologischen Ausrichtung koppelte er sich vom gemeinsamen Priesterseminar aller Diözesen ab und gründete ein eigenes diözesanes Priesterseminar. Nach zehn Jahren hatte er dort fast drei Mal soviel Seminaristen, die sich auf das Priestertum vorbereiteten, als alle anderen paraguayischen Diözesen zusammen. Seine Priester wurden alle in beiden Formen des Römischen Ritus ausgebildet. In fast allen Pfarreien seiner Diözese wurde auch im überlieferten Ritus zelebriert. Den anderen Bischöfen war das weder eine Freude noch ein Vorbild, sondern ein Stachel im Fleisch, der entfernt werden mußte. Über informelle Kanäle wurde Klage bei Papst Franziskus erhoben. Dieser schickte Kardinal Abril zur Visitation nach Paraguay. Dort fand er eine tadellose Diözese vor, sprach salbungsvolle Worte und entschwand wieder nach Rom. Kurze Zeit darauf wurde Bischof Livieres nach Rom gerufen, wo man ihn dann vor verschlossenen Türen stehen ließ, während er abgesetzt und in Ciudad del Este die Schlösser zur bischöflichen Residenz ausgetauscht wurden.

Der „barmherzige“ Franziskus weigerte sich, ihn auch nur anzuhören. „Dafür wird sich Papst Franziskus einmal verantworten müssen“, ließ er ihm noch ausrichten und wurde zum Mitbegründer von Adelante la Fe, einer der bemerkenswertesten spanischsprachigen katholischen Medieninitiativen der jüngsten Zeit. Das war seine letzte Aufwallung. Keine elf Monate nach seiner demütigenden Absetzung durch Papst Franziskus starb er an den Komplikationen nach einer Operation.

Gegner im Konklave – Wird Pater Pizzaballa nächster Erzbischof von Mailand?

Der direkte Gegenspieler Bergoglios im Konklave, der Mailänder Erzbischof, Kardinal Angelo Scola, wird am kommenden 7. November 75. Der Kardinal hatte Papst Franziskus bereits 2014 sein Nein zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene wissen lassen, was das Verhältnis zwischen den beiden nicht verbesserte. „Angesichts der Unhöflichkeit, die Franziskus ihm bereits mehrfach zudachte, wird seine Pensionierung auf der Stelle erfolgen“, so Magister.

Luis Badilla, ehemaliger Minister unter Salvador Allende und befreiungstheologisch motivierter Leiter der vatikanischen Presseschau Il Sismografo, habe auch schon einen „geeigneten“ Nachfolger zur Hand, der, sozusagen, besser zu Franziskus passe. Es handelt sich um den Franziskaner Pierbattista Pizzaballa, den derzeitigen Kustos des Heiligen Landes.

Warum die Kardinäle Scola und Fox Napier nicht mehr lange und Karl Lehmann noch immer im Amt ist

Auch der Erzbischof von Durban, Kardinal Wilfrid Fox Napier, dürfte rasch ersetzt werden. Der Kardinal wurde am vergangenen 8. März 75. Er gehört zu den 13 Kardinälen, die den Beschwerdebrief an Papst Franziskus unterzeichneten, mit dem sie gegen die Geschäftsordnung der Bischofssynode 2015 und Manipulationsversuche protestierten. Ein Brief, der die gesamte Synodenstrategie des päpstlichen Umfeldes zunichte machte und auch Papst Franziskus den Ärger auf die Stirn trieb.

Ein Kardinal Karl Lehmann, progressives „Urgestein“ der deutschen Kirche, amtiert dagegen auch mit seinen bald 80 Jahren weiterhin als Bischof von Mainz.

Als weitere Erzbischöfe mit Sympathie für den amtierenden Papst, die in Amt und Würden bleiben, nennt Magister Nicolás López Rodríguez von Santo Domingo und Jaime Ortega y Alamino von Havanna. Im Gegensatz zu Papst Benedikt XVI., der sich systematisch zurücknahm, läßt sich bei den Amtsverlängerung von Franziskus kein objektives Kriterium erkennen.

Es sei eben „eine Frage der Sympathie“, heißt es in Rom.

http://www.katholisches.info/2016/04/25/...pst-franziskus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL (Screenshot)

von esther10 25.04.2016 00:56


Bischof Athanasius Schneider bei HLI Zentrale sprechen

-Die katholische Kirche steht vor weitverbreitete innere Verwirrung...Weihbischof aus Kasachstan , Ungarn, sagte in einem neuen Interview

Die Kriese der Kirche:

http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/02...-schneider.html...

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Fr 22. April 2016 - 16.56 Uhr EST

http://newman.hu/index.php/interview-with-schneider/

Bischof Schneider: Gott braucht die "einfachen Gläubigen" den Glauben in dieser Zeit der Krise zu schützen

Athanasius Schneider , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Synode Über Die Familie

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-divorced-remar

UNGARN, 22. April 2016 ( Lifesitenews ) -Die katholische Kirche steht vor weitverbreitete innere Verwirrung über Lehre und Moral und Gott die Laien können die Kirche Integrität, Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof der Diözese von Maria Santissima in Astana, Kasachstan zu erhalten , sagte in einem neuen Interview vom März.

Schneider sprach von Problemen mit dem Schwerpunkt "Bischofskonferenzen auf" irdische "und nicht als" ewig "Angelegenheiten, beklagte die uneinigen Stimmen der Bischöfe zu Themen der Sexualmoral und gestrahlt Kardinal Kasper Vorstellung von einer Trennung zwischen Lehre und pastoralen Praxis. Schneider auch scharf kritisiert Kasper für seine "Missbrauch [von] den Begriff der Barmherzigkeit."

Im weitreichenden Interview mit dem ungarischen Dániel Fülep diskutierten Schneider den letzten Synoden auf die Familie, die verschiedenen theologischen Themen wie interreligiösen Dialogs und der Liturgie und verschiedene Facetten der "Krise" für die Kirche.

https://www.lifesitenews.com/opinion/how...-on-the-familys

"Die Gruppe von Kardinal Kasper und jene Geistlichen , die seine Theorie stützen, falsch interpretieren und das Konzept der Gnade missbrauchen, die Möglichkeit der Einführung , dass Gott verzeiht , auch wenn wir nicht die feste Absicht haben , zu bereuen und die Sünde in Zukunft zu vermeiden" , sagte Schneider , der hat noch auf Franziskus post-synodale Ermahnung Kommentar Amoris Laetitia . "Letztlich bedeutet dies eine vollständige Zerstörung des wahren Begriff der göttlichen Barmherzigkeit. Eine solche Theorie sagt: Sie sündigen weiter, Gott ist barmherzig. Das ist eine Lüge und in gewisser Weise auch eine spirituelle Verbrechen , weil man die Sünder zur Sünde fortzusetzen drängen und damit verloren und für alle Ewigkeit verurteilt werden. "

In den letzten beiden Synoden auf der Familie, führte Kasper die Gebühr für eine offizielle Änderung in den Ansatz der Kirche zu denen in dem, was sie objektiv sündigen Situationen hält. Er hat vor kurzem gesagt , dass es "scheint klar , " dass Amoris Laetitia die Tür für solche Veränderungen unter bestimmten Umständen öffnet.


https://www.lifesitenews.com/news/exhort...by-case-basis-c

Die Absätze in der ordentlichen Abschlussbericht der Synode enthielt "eine objektiv Grab Unterlassung" von nicht besagt, dass das Zusammenleben außerhalb gültiger Ehe sündig ist, sagte Schneider.

"Der Abschlussbericht sagt indirekt, dass für die geschiedene und wieder heiratete die Strafbarkeit des Zusammenlebens reduziert werden könnte oder auch wegen einiger Umstände nicht zugeschrieben oder den Leidenschaften sie leiden", sagte er.

Schneider weiter:

Allerdings ist die Anwendung des impliziten Prinzip Zusammenleben außerhalb der Ehe völlig falsch. Diejenigen, die in häuslicher Gemeinschaft leben die Absicht haben, die Sünde kontinuierlich zu begehen, so ist es nicht eine sofortige unsittliche Handlung. Sie sollten die Absicht haben, zu sexuellen Handlungen außerhalb der Ehe zu vermeiden. Und so eine solche Zurechnung der Sünde des Zusammenlebens auf den Konkubinats jungen ledigen angewendet werden könnte, auch. Zugegeben, eine solche Theorie, für nichtig zu erklären diese Bischöfe das sechste Gebot Gottes. Und wenn dieses Prinzip akzeptiert wird, keine der Sünden gegen das sechste Gebot wird nicht mehr als Sünde betrachtet werden. Dies ist in gewisser Weise die Abschaffung der sechste Gebot.

"Wenn dieser Abschlussbericht deutlich die Unmoral des Zusammenlebens von geschiedenen Menschen zu behaupten, versagt, wenn es eindeutig den Zustand, der durch Gott für den würdigen Empfang der heiligen Kommunion zu erklären, scheitert", so Schneider, "andere werden diesen Fehler verwenden, um eine Lüge zu verkünden , so wird ihre Stimme gegen die Wahrheit sein, genau wie eine falsche Stimme in der Musik gegen die Wahrheit der Symphonie ist.
"

Progressive deutschen Prälaten beeinflusst den Abschlussbericht der Synode , und Pro-Familie Führer äußerte sich besorgt , dass einige Ansätze des Berichts der mit der katholischen Morallehre inkongruent waren.

Im Zuge der Amoris Laetitia , zahlreiche Geistliche, darunter drei deutschen Bischöfe haben behauptet , dass eine zweideutig formulierte Fußnote für die geschiedenen heilige Kommunion erlaubt und heiratete wieder in bestimmten Fällen.

https://www.lifesitenews.com/opinion/voi...y-synod-final-r

Die aktuelle Krise in der Kirche, die Schneider vorher gesagt hat , eine der ist vier schlimmsten Krisen die Kirche jemals erlebt hat , ist vor allem auf "die Substitution der [Kirche] Hauptaufgabe mit Zweit - « , sagte er. Bischofskonferenzen zu konzentrieren sich auf die Sorgen der Welt eher als geistige Anliegen, sagte er.

Laut Schneider:

Wir sind seit vielen Jahren beobachtet, dass viele der offiziellen Bischofskonferenzen befassen sich vorwiegend mit zeitlichen und irdischen eher als übernatürliche und ewigen Angelegenheiten obwohl letztere sollte die wichtigste im Leben der Kirche betrachtet werden. Um Seelen retten und sie in den Himmel zu führen: dies ist der Grund, warum Christus kam, um uns zu retten und die Kirche gegründet.

Deshalb ist die Kirche die Menschen in den Himmel zu führen hat und ihnen göttliche Wahrheiten, übernatürliche Gnade und das Leben Gottes übertragen ... Der Umgang mit zeitlichen Angelegenheiten ist Aufgabe der Regierung ... Natürlich basiert auf ihrer Soziallehre kann die Kirche die Regierung beraten, so dass das soziale Leben wird mehr auf das Naturgesetz angenommen. Aber das ist nicht die Hauptaufgabe der Kirche. Es ist eine sekundäre Aufgabe.

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-of-the-church/

Die Geschichte der Kirche ist von Krisen voll gewesen, sagte Schneider, und Gott liebt es, die "einfachen und bescheidenen Einzelnen zu verwenden, um die dauerhafte Stärke der Kirche zu demonstrieren.

Er sagte:

In der Geschichte der Kirche gab es immer wieder mal von einer tiefen Krise des Glaubens und der Moral gewesen. Die tiefste und gefährlichste Krise war zweifellos die arianischen Krise im 4. Jahrhundert. Es war ein tödlicher Angriff auf das Geheimnis der Heiligsten Dreifaltigkeit. In jenen Zeiten war es praktisch die einfache Gläubige, die den katholischen Glauben gerettet. Bei der Analyse sagte , dass Krise : Gesegnet John Henry Newman , dass es das "war ecclesia docta " (das bedeutet , dass die Gläubigen , die Anweisung von der Geistlichkeit erhalten) eher als die " ecclesia docens " (dh die Inhaber des kirchlichen Lehramtes bedeutet) , die die gespeicherte Integrität des katholischen Glaubens im 4. Jahrhundert. In Zeiten der tiefen Krise mag die göttliche Vorsehung , die einfachen und Demütigen zu verwenden , um die Unzerstörbarkeit seiner Kirche zu demonstrieren.

Schneider hat vor gesprochen über die Notwendigkeit der Laien , die Wahrheit zu verkünden , auch wenn sie Widerstand stoßen von "semi-ketzerisch" Geistlichen , die auf schlammigen suchen oder sogar versuchen , die Lehren Christi zu ändern.

Schneider bot auch seine Gedanken über die Verbindungen zwischen liturgischen Ausdrucksformen des Glaubens und deren Einfluss auf die Katholiken das tägliche Leben und die Heiligkeit der Eucharistie.

https://www.lifesitenews.com/news/coward...eretical-church

Schneiders Worte hinterlassen sicherlich den Leser fragen , was der orthodoxe Bischof zu sagen haben wird Amoris Laetitia und progressive Interpretationen des Dokuments.

https://www.lifesitenews.com/news/bishop...e-faith-in-this

Schneider zum vollständigen Bemerkungen gelesen werden können hier .

***
http://www.erzdioezese-wien.at/site/home...icle/49968.html

von esther10 25.04.2016 00:55

Petition
Für die Verteidigung des katholischen Glaubens
an den Hochwürdigsten Kardinal Gerhard Ludwig Müller,

Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre

Text der Petition:

Eminenz!

Im Rahmen des im April 2016 begonnenen Frankfurter Stadtsynodalrates sollen Reformvorschläge diskutiert werden, die dem katholischen Lehramt und der Tradition der Kirche widersprechen.

Diese Vorschläge wurden vom sogenannten „Stadtkirchenforum“ erarbeitet. Die breite katholische Öffentlichkeit wurde so gut wie nicht unterrichtet.

Insbesondere die fremdsprachigen Katholiken (Polen, Kroaten, Afrikaner etc.) sind über diese heterodoxen Vorhaben nicht informiert.

Konkret geht es um folgende Reformprojekte:

• die Einführung von Segnungsgottesdiensten für gleichgeschlechtliche Paare und „Geschiedene in einer neuen Partnerschaft“

• die künftige größere Rolle von Laien; experimentelle liturgische Formen sollen ausprobiert werden.

• Besonders wichtig: Man will mehr Freiheit bei Personal- und Finanzentscheidungen vom Bistum erhalten (um auch die finanzielle Unabhängigkeit bei der Finanzierung ihrer Agenda zu haben).

Die Forderungspalette entspricht also den üblichen progressistischen Vorstellungen von radikalreformistischen Kreisen: Anpassung an die sexuelle Revolution, Schleifung der Autoritäten, Schaffung von Strukturen, die von linksprogressistischen Laien ohne Kontrolle der Bischöfe geleitet werden.

Deswegen bitte ich Sie, Eminenz, schreiten Sie ein und erteilen Sie den Reformvorschlägen des Frankfurter Stadtsynodalrates eine klare Absage, denn Frankfurt dient als ein Laboratorium für Neuerungen, die später in ganz Deutschland umgesetzt werden sollen.
http://www.herz-jesu-apostolat.org/petitionkm/
Mit freundlichen Grüßen
Anne

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von esther10 25.04.2016 00:55

Kolumne: Der Boom der Privatschulen

25. April 2016
14:24 Uhr


Bilde Tag.Post

Axel Bohmeyer.
Die Zahl der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden privaten Schulen in Deutschland steigt ständig an. So besuchten im Schuljahr 2014/2015 rund 736 900 Schülerinnen und Schüler eine private Schule. Das entspricht fast neun Prozent der gesamten Schülerschaft. Besonders ausgeprägt ist der Besuch von ...
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Jedes Jahr feiern Privatschulen hierzulande neue Höchststände ihrer Schülerzahlen. Zuletzt besuchten bundesweit knapp eine Million Schüler allgemein- und berufsbildende Schulen privater Träger, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Ein Löwenanteil von 730 000 Schülern entfiel dabei auf allgemeinbildende Einrichtungen wie etwa Hauptschulen, Gymnasien und Waldorfschulen. Im Schuljahr 2013/14 entsprach das einer Quote von knapp neun Prozent - insgesamt gibt es in Deutschland rund elf Millionen Schüler.

Ein Blick auf die Statistiken vergangener Jahre zeigt aber, dass es weder in den Ländern noch bundesweit einen eklatanten Boom der Privatschulen gibt. Seit Jahren zeigt die Trendkurve nach oben, jedoch stets auf gleichmäßigem Niveau mit Wachstumsraten von etwa einem Prozent pro Jahr - auch im laufenden Schuljahr zeichnet sich eine Fortsetzung dieser Entwicklung ab.

Mittlerweile geben die Zahlen Bildungspolitikern aber Anlass, über die Folgen einer ungebrochen hohen Beliebtheit privater Schulen nachzudenken, insbesondere über Konsequenzen für das öffentliche Schulsystem. Denn je mehr Eltern sich entschließen, ihr Kind an eine womöglich kostenpflichtige Privatschule zu schicken, desto mehr Schüler aus potenziell kaufkräftigen und höhergebildeten Familien gehen dem öffentlichen System verloren - das ist nicht nur schlecht für die soziale Mischung an allen Schulen, sondern auch für das auf Ergänzung und nicht auf Konkurrenz basierende Nebeneinander öffentlicher und privater Schulen.

Ernst Dieter Rossmann, Chef der Bildungsarbeitsgruppe der SPD-Bundestagsfraktion, warnt daher vor einer Entwicklung wie in angelsächsischen Ländern. "Eine soziale Aufspaltung des Bildungssystems wie in England oder den USA wäre gefährlich. Deswegen darf in Deutschland keine Kluft zwischen privaten und öffentlichen Schulen entstehen", sagte Rossmann unserer Zeitung. Er appellierte an die Bundesländer, die Entwicklung zu lenken. "Die wachsende Beliebtheit privater Schulen muss ein Ansporn sein, öffentliche Schulen noch besser, familienfreundlicher und flexibler zu machen. Das ist in erster Linie Aufgabe der Kultusminister der Länder", sagte Rossmann. Bei Eltern dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass ihr Kind nur an einer Privatschule gut aufgehoben sei.

Um der Abspaltung einer Bildungselite über Privatschulen entgegenzuwirken, ist es in Nordrhein-Westfalen grundsätzlich verboten, Schulgeld zu erheben - auch private Ersatzschulen dürfen also keine Beiträge nur für den reinen Schulbesuch verlangen. Gleichzeitig betont NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) die Bedeutung privater Schulen für das Bildungssystem: "Schulen in privater Trägerschaft können Impulsgeber für die Schulentwicklung sein."

In anderen Bundesländern ist es hingegen erlaubt, Schulgeld zu verlangen. Beim Zentralverband deutscher Privatschulverbände in Berlin heißt es dazu: "Die Kosten für den Besuch einer Privatschule sind so unterschiedlich, wie die Angebote selbst." Das durchschnittliche Schulgeld für den reinen Schulbesuch liege bei rund 150 bis 180 Euro monatlich. Eine Summe, die sich wohl nicht jede deutsche Familie für ihre Sprösslinge leisten kann.

hier geht es weiter
http://www.rp-online.de/politik/erfolg-d...n-aid-1.5033185
Quelle: RP

von esther10 25.04.2016 00:44

25.04.2016


Ein Luxushotel versorgt obdachlose Bauern
Leben auf dem Fußballfeld

Die Erdbeben im April und Mai 2015 haben verheerende Schäden angerichtet. Auch Hunderte Bergbauern wurden obdachlos. Nun leben sie im Camp Hope, eingerichtet vom traditionsreich Hotel "Dwarika's".

Sangita Shrestha Einhaus steigt aus dem Auto und wird von einer Kinderschar umringt. Mehr als 80 Kinder und über 300 Erwachsene leben auf dem Fußballfeld in Nepals Hauptstadt Kathmandu - im Camp Hope, das so viel heißt wie Camp Hoffnung. Vor einem Jahr, am 25. April und erneut am 12. Mai, wurde der Himalaya-Staat von zwei verheerenden Erdbeben verwüstet, knapp 9.000 Menschen starben.

Das Epizentrum des Mai-Bebens lag unter Tatopani, einer Dorfgemeinschaft im Himalaya an der Grenze zu Tibet. Dort war bis dahin das Zuhause der fast 400 Campbewohner. "Die Menschen haben alles verloren, kein einziges Haus blieb unversehrt. Von einem Moment auf den anderen waren sie alle obdachlos", erzählt Sangita Shrestha Einhaus. Einer von ihnen ist Kale Sherpa. Der junge Mann sorgt als Teamleiter dafür, dass der Alltag in dem Lager funktioniert.

Zelte zum Schlafen, Kochen, Lernen und medizinische Behandlungen


Viele Menschen in Nepal wohnen in Notunterkünften

© Narendra Shrestha (dp
Die mit einem Deutschen verheiratete Sangita Shrestha Einhaus ist die Inhaberin der Dwarikas-Gruppe, zu der ein traditionsreiches Luxushotel und ein Ferienresort gehören. Als sie von der Not der Bergbauernfamilien erfahren habe, habe sie nicht lange gezögert, sagt sie. Mit Mitteln der hauseigenen Stiftung entstand in kürzester Zeit Camp Hope. Neben den Schlafzelten gibt es Küchenzelte, ein Schulzelt, ein Zelt für medizinische Behandlungen, eins fürs Büro und ein Zelt mit einem kleinen Altar.

Solarbatterien versorgen einige Computer mit Strom, damit die Kinder möglichst frühzeitig den Umgang mit den Geräten lernen. "Dadurch bekommen sie eine bessere Zukunftsperspektive als ihre Eltern, die oft weder lesen noch schreiben können", erklärt Kale Sherpa mit zurückhaltendem Lächeln und ruhiger Stimme.

Hund, Kuh und eine Solaranlage

Der campeigene kleine Hund tobt mit den Kindern über den Platz in der Mitte der Zelte, nebenan grast eine Kuh. "Da die Familien hier nicht nur ein paar Tage bleiben, war von vornherein klar, dass das Camp mehr als nur eine Notunterkunft sein muss", berichtet die Initiatorin. Sangita Shrestha Einhaus' Mann kommt aus Borken in Nordrhein-Westfalen und pendelt zwischen Deutschland und Nepal.

Remigius Einhaus, der mit Luxusautos handelt, unterstützt seine Frau nach Kräften, auch mit Spendensammlungen in Deutschland. Inzwischen hat das Camp sogar eine kleine Solaranlage, die für warmes Wasser sorgt. In einem Land wie Nepal keine Selbstverständlichkeit. Das Bruttonationaleinkommen pro Kopf und Jahr beträgt gerade einmal 700 US-Dollar. Die Infrastruktur ist miserabel, befestigte Straßen sind selten, Leitungswasser ist nicht trinkbar, Strom gibt es nur wenige Stunden am Tag.

Politik überlässt Bevölkerung sich selbst

Der Wiederaufbau läuft sehr schleppend, die Regierung hat die Erdbebenopfer weitgehend sich selbst überlassen. Es fehlt an Nahrungsmitteln, warmer Kleidung und sicheren Unterkünften. Im Winter erfroren einige Erdbeben-Überlebende. Ohne die Arbeit vieler Hilfsorganisationen und privater Initiativen wäre die Lage noch viel dramatischer.

Die Kinder haben sich leichter als die Erwachsenen an das Leben im Camp gewöhnt. Für sie gibt es regelmäßig Programm. Oft besuchen sie das Hotel Dwarika's und futtern sich gemeinsam mit den Hotelgästen durch das feine Buffet. Kürzlich haben alle zusammen einen Film über die pakistanische Kinderrechtsaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai angeschaut.

Nicht für die Dauer

Und die Zukunft? Kathmandu ist laut und eng, auf Dauer nicht der richtige Ort für Menschen, die sich nach der Weite und Freiheit der Berge sehnen. Deshalb soll die Dorfgemeinschaft wieder aufgebaut werden. Mit 222 Häusern, Schule, Klinik, Gemeinschafts- und Gebetshaus für die 1.200 Bewohner - Kostenpunkt: gut fünf Millionen US-Dollar.

"Alles autark und nachhaltig versorgt durch Biogas, Solarenergie und Regenwasseraufbereitung", beschreibt Sangita Shrestha Einhaus die hochgesteckten Ziele. Und natürlich möglichst sicher vor Erdbeben und Monsun. Die Vorarbeiten haben schon begonnen, nach dem nächsten Monsun soll der Hausbau starten. Wenn die Schule fertig ist, können die Bewohner in ihre Heimat zurückkehren, zunächst in provisorische Unterkünfte.
https://www.domradio.de/nachrichten/2016...dachlose-bauern
Vier Babys kamen im Camp Hope bereits zur Welt. Wenn der Traum Wirklichkeit geworden ist, gehen sie eines Tages in Tatopani zur Schule. In einer der schönsten Landschaften der Welt, mitten im Himalaya.
Barbara Underberg
(epd)

von esther10 25.04.2016 00:41

Papst beim Jugendgottesdienst: Liebe ist Personalausweis


Papst Franziskus beim Jugendgottesdienst auf dem Petersplatz - REUTERS

24/04/2016 08:32SHARE:
Hier lesen Sie die Papstpredigt im Wortlaut, die Franziskus beim Gottesdienst anlässlich des Jubiläums der Jugendlichen am Sonntag auf dem Petersplatz gehalten hat. Das Motto der Feier stand unter dem Zitat aus dem Johannes-Evangelium: »Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt« (Joh 13,35).

Liebe Jugendliche, welche große Verantwortung trägt uns der Herr heute auf! Er sagt uns, dass die Menschen die Jünger Jesu daran erkennen werden, wie sie einander lieben. Die Liebe ist – mit anderen Worten – die Identitätskarte des Christen, der einzige „Ausweis“, der gültig ist, um als Jünger Jesu erkannt zu werden. Wenn dieser Ausweis abläuft und nicht ständig erneuert wird, sind wir keine Zeugen des Meisters mehr. Also frage ich euch: Wollt ihr die Einladung Jesu annehmen, seine Jünger zu sein? Wollt ihr seine treuen Freunde sein? Der echte Freund von Jesus unterscheidet sich wesentlich durch die konkrete Liebe, die in seinem Leben aufleuchtet. Wollt ihr diese Liebe leben, die er uns schenkt? Versuchen wir also, uns in seine Schule zu begeben, die eine Schule für das Leben ist, um lieben zu lernen.

Zuallererst, lieben ist schön, es ist der Weg, um glücklich zu sein. Es ist jedoch nicht leicht, es ist anspruchsvoll und kostet Mühe. Denken wir zum Beispiel, wie es ist, wenn wir ein Geschenk erhalten: Dies macht uns glücklich, aber um dieses Geschenk vorzubereiten, haben großzügige Menschen Zeit und Einsatz aufgebracht. Und dadurch, dass sie uns etwas zum Geschenk machen, haben sie so uns auch etwas von ihnen selbst gegeben, etwas, auf das sie zu verzichten wussten. Denken wir auch an das Geschenk, das eure Eltern und Betreuer euch gemacht haben, indem sie es euch ermöglicht haben, zu dieser für euch veranstalteten Jubiläumsfeier nach Rom zu kommen. Sie haben alles für euch geplant, organisiert, vorbereitet, und das hat ihnen viel Freude gemacht, auch wenn sie vielleicht auf eine Reise für sich verzichten mussten. Denn lieben heißt schenken – nicht irgendetwas Materielles, sondern etwas von sich selbst: die eigene Zeit, die eigene Freundschaft, die eigene Fähigkeit.

Schauen wir auf den Herrn, der unbesiegbar ist an Großzügigkeit. Von ihm erhalten wir viele Gaben, und jeden Tag sollten wir ihm danken … Ich möchte euch fragen: Dankt ihr dem Herrn jeden Tag? Auch wenn wir es vergessen, er vergisst nie, uns jeden Tag ein besonderes Geschenk zu machen. Es ist nicht ein Geschenk, das man materiell in den Händen halten und verwenden kann, sondern eine viel größere Gabe, eine Gabe fürs Leben. Er schenkt uns seine treue Freundschaft, die er uns nie entziehen wird. Selbst wenn du ihn enttäuschst und dich von ihm abwendest, Jesus hat dich weiter lieb und bleibt dir weiter nahe, er glaubt weiter an dich mehr als du selbst. Und das ist sehr wichtig! Denn die größte Bedrohung, die dich daran hindert gut zu wachsen, besteht dann, wenn du niemandem wichtig bist, wenn du fühlst, dass du beiseitegeschoben wirst. Der Herr hingegen ist immer mit dir und freut sich, bei dir zu sein. Wie bei seinen in jungem Alter berufenen Jüngern schaut er dir in die Augen und ruft dich, ihm zu folgen, im Vertrauen auf sein Wort „hinauszufahren“ und „die Netze auszuwerfen“, das heißt deine Talente im Leben einzusetzen, gemeinsam mit ihm, ohne Angst. Jesus wartet geduldig auf dich, er erwartet eine Antwort, er wartet auf dein „Ja“.

Liebe Jugendliche, in eurem Alter taucht in euch auf neue Weise auch das Verlangen auf, Zuneigung zu schenken und zu erhalten. Wenn ihr in seine Schule geht, wird der Herr euch lehren, auch die Zuneigung und Zärtlichkeit schöner werden zu lassen. Er wird euch eine gute Absicht ins Herz legen, nämlich liebzuhaben ohne zu besitzen: die Menschen zu lieben, ohne sie für sich haben zu wollen, sondern sie frei sein zu lassen. Denn es besteht immer die Versuchung, die Zuneigung mit dem instinktiven Anspruch zu verschmutzen, zu nehmen, zu „haben“, was einem gefällt. Und auch die Konsumkultur verstärkt diese Neigung. Aber alles, was man zu sehr hält, wird abgenutzt, wird ruiniert; dann ist man enttäuscht, voll innerer Leere. Wenn ihr auf seine Stimme hört, wird der Herr euch das Geheimnis der Zärtlichkeit offenbaren: um den anderen sich kümmern, das heißt ihn respektieren, behüten und auf ihn warten.

In diesen Jahren verspürt ihr auch einen großen Wunsch nach Freiheit. Viele werden euch sagen, dass frei sein bedeutet, zu tun, was man will. Aber hier muss man nein sagen können. Die Freiheit besteht nicht darin, immer das tun zu können, das mir passt: es macht einen verschlossen, distanziert, es hindert daran, offene und ehrliche Freunde zu sein; es ist nicht wahr, dass alles in Ordnung ist, wenn es mir gut geht. Die Freiheit dagegen ist die Gabe, das Gute wählen zu können: Frei ist, wer das Gute wählt, wer das sucht, was Gott gefällt, auch wenn es mühsam ist. Aber nur mit mutigen und starken Entscheidungen verwirklichen sich die größten Träume, jene Träume, für die es sich lohnt, das Leben zu verbringen. Gebt euch nicht mit der Mittelmäßigkeit zufrieden, nicht damit, „sich durchzuschlagen“, indem man es sich bequem sein lässt. Vertraut dem nicht, der euch vom wahren Reichtum, der ihr seid, abhält, indem er euch sagt, dass das Leben nur dann schön ist, wenn man vieles hat. Misstraut dem, der euch glauben machen will, dass ihr etwas geltet, wenn ihr euch als stark ausgebt wie die Filmhelden oder die neueste Mode anzieht. Euer Glück hat keinen Preis und wird nicht gehandelt. Es ist keine App, die auf das Handy heruntergeladen wird: Nicht einmal die zuletzt aktualisierte Version wird euch helfen können, frei und groß zu werden in der Liebe.

Die Liebe ist nämlich die freie Gabe dessen, der ein offenes Herz hat; sie ist eine schöne Verantwortung, die das ganze Leben dauert; sie ist der tägliche Einsatz dessen, der große Träume zu verwirklichen weiß! Die Liebe nährt sich von Vertrauen, Achtung und Vergebung. Die Liebe verwirklicht sich nicht, weil wir darüber sprechen, sondern wenn wir sie leben: Sie ist nicht eine süße Poesie, die auswendig zu lernen ist, sondern eine Lebensentscheidung, die umgesetzt werden muss! Wie können wir in der Liebe wachsen? Das Geheimnis ist wieder der Herr: Jesus gibt uns sich selbst in der Messe, er bietet uns die Vergebung und den Frieden in der Beichte an. Dort lernen wir, seine Liebe anzunehmen, sie zur unseren zu machen und sie in der Welt in Umlauf zu bringen. Und wenn zu lieben schwer scheint, wenn es schwierig ist, zu dem, was falsch ist, nein zu sagen, dann schaut auf das Kreuz Jesu, umarmt es und schlagt seine Hand nicht aus, die euch nach oben führt und euch wieder aufrichtet, wenn ihr fallt.

Ich weiß, dass ihr zu Gesten großer Freundschaft und Güte fähig seid. Ihr seid berufen, die Zukunft so aufzubauen: gemeinsam mit den anderen und für die anderen, nie gegen jemand anderen! Ihr werdet Wunderbares schaffen, wenn ihr euch schon jetzt gut vorbereitet und euer Alter, das so reich an Gaben ist, in Fülle lebt, ohne vor der Mühe Angst zu haben. Macht es wie die Spitzensportler, die hohe Ziele erreichen, indem sie jeden Tag demütig und hart trainieren. Euer tägliches Programm seien die Werke der Barmherzigkeit: Trainiert euch darin mit Begeisterung, um Champions des Lebens zu werden! So wird man euch als Jünger Jesu erkennen. Und eure Freude wird vollkommen sein.
(rv 24.04.2016 mg)

von esther10 25.04.2016 00:40

So haben sich Papst Benedikt seine Eltern kennen gelernt



https://pbs.twimg.com/media/CgLFsr5WEAECcBs.jpg

von esther10 25.04.2016 00:35

Kardinal Meisner warnt vor einer sich modernisierenden Kirche
Emeritierter Kölner Erzbischof sprach bei Kongress "Freude am Glauben" des Forums Deutscher Katholiken

24.04.2016, 14:43 Uhr Deutschland/Kirche/Glaube/Laien/Flüchtlinge
Bonn, 24.04.2016 (KAP/KNA) Der emeritierte Kölner Erzbischof Joachim Meisner sieht die katholische Kirche in der Gefahr, "sich nicht zu erneuern, sondern zu modernisieren". Denn Freiheit heiße heute weithin Beliebigkeit, sagte der Kardinal am Sonntag in Aschaffenburg beim Abschlussgottesdienst des Kongresses "Freude am Glauben" des Forums Deutscher Katholiken. In der Kirche führe dies dazu, "dass man nicht mehr unterscheiden kann oder unterscheiden will zwischen dem Heilsein und dem Wohlsein, also dem Heil, das durch Gott kommt und dem Wohlsein, dem Genuss, den sich der Mensch selbst zu produzieren vermag".

Priester sollten sich nach Meisners Worten auf ihr ureigenes Fundament besinnen und nicht "Mätzchen vollführen", wenn sie die Gelegenheit hätten, den Glauben zu verkünden. Eine Anpassung an den Zeitgeist, der sich immer wieder ändere, ziehe unweigerlich weitere Anpassungen nach sich, so dass die Gefahr des Verlustes des spezifisch Christlichen gegeben sei. Zudem warnte der Kardinal davor, den Glauben an den Herrn durch den Glauben an die Zahl, die Statistik oder die berechenbare Entwicklung zu ersetzen. All dies lähme den Aufbruch.

Was ihn heute oft beunruhige, seien die Minderwertigkeitskomplexe der katholischen Christen im Lande, sagte der Kardinal. Er selbst habe elf Jahre unter den Nationalsozialisten gelebt und 45 Jahre unter den Kommunisten, so Meisner. "Wir waren immer eine sehr kleine Kirche in der Bedrängnis." Klein zu sein sei aber leichter als klein zu werden. Doch auch wenn die Kirche kleiner werde, gelte das Wort des Herrn: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde!"

Flüchtlingen Christentum nahebringen

Zu dem dreitägigen Treffen des Forums Deutscher Katholiken, das sich als Zusammenschluss "papst- und kirchentreuer Katholiken" versteht, waren nach dessen Angaben rund 1.100 Teilnehmer gekommen.

In zwei bei dem Kongress beschlossenen Resolutionen riefen die Teilnehmer Gläubige dazu auf, sich wieder mehr mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen und diesen zu leben sowie muslimischen Flüchtlingen die Möglichkeit nahezubringen, Christen zu werden.

Das katholische Gemeindeleben müsse so gestaltet werden, dass suchenden Muslimen eine geistliche Heimat vermittelt werde, hieß es. Sie hätten nun das erste Mal die Chance, ungehindert in Weltanschauungsfragen eine eigene Entscheidung zu treffen. Zugleich wurde gefordert, der Verantwortung gegenüber den hilfesuchenden Flüchtlingen "soweit möglich gerecht zu werden". Dabei müsse die Gastfreundschaft gegenüber den Christen unter ihnen Priorität genießen. "Diese Aufgabe ist dringend und duldet keinen Aufschub." In muslimischen Ländern erlitten sie Drangsalierung, Verfolgung, Enteignung, Vertreibung und Ermordung. "Es ist bekannt geworden, dass sich Einschüchterung, Schikane und Anfeindung durch die mehrheitlich muslimischen Gruppen in den Flüchtlingsheimen bei uns in Deutschland fortsetzen." Deshalb sei es Aufgabe der Gemeinden, Kontakt mit den christlichen Asylbewerbern aufzunehmen.

Christentum muss aufblühen

Christen müssten "in einer Zeit, in der christliche Tugenden besonders gefordert sind, selbstbewusst und überzeugend Zeugnis geben" wurde in der zweiten Resolution betont. Zugleich beklagten die Teilnehmer, dass sich immer mehr Menschen aus dem Glauben und den Dogmen das heraussuchten, was zum eigenen Lebensstil und zur eigenen Meinung passe. Dadurch entstehe "eine Art Privatglaube". Zum anderen gebe es einen Mangel an Glaubenswissen. Gläubige Menschen würden aber auch lächerlich gemacht oder bekämpft, wenn sie über das Christentum sprächen.

Im Vorfeld des Kongresses hatte eine Einladung des früheren Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst für Schlagzeilen gesorgt. Nach Widerstand aus örtlichen Katholikenkreisen sowie Bedenken des zuständigen Würzburger Bischofs Friedhelm Hofmann sagte Tebartz-van Elst Mitte März seine Teilnahme ab. Er sollte in seiner Funktion als Delegat des Päpstlichen Rates für Neuevangelisierung zum Thema "Auf der Suche nach einer Verkündigung der Verlässlichkeit" sprechen. Sein Referat wurde nun am Sonntag verlesen.
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...ierenden-kirche

von esther10 25.04.2016 00:33




NACHRICHTEN ABTREIBUNG , KATHOLISCHE KIRCHE Mo 25. April 2016 - 11.37 Uhr EST

Katholischer Bischof: Nie Stimme "für jeden Kandidaten, einer Partei, die Abtreibung unterstützt '

2016 Präsidentschaftswahlen , Abtreibung , Katholisch , Thomas Tobin

PROVIDENCE, Rhode Island, 25. April 2016 ( Lifesitenews ) -Bishop Thomas J. Tobin ermutigt gläubige Katholiken Pro-Life in Rhode Island Urwahl am Dienstag , und "nie zu stimmen für jeden Kandidaten stimmen, einer Partei, die Abtreibung unterstützt. "

In einem Beitrag auf seiner Facebook-Seite letzte Woche warnte Tobin Katholiken nicht "von denen täuschen, die sagen, sie" sind nicht pro-Abtreibung, sondern sind nur pro-Wahl. "

"Nach allem, was für eine Art von Wahl fördern sie? Sie sprechen nicht über einen Lieblings - Eis Geschmack wählen, sind sie? " , Er schrieb .

"Es ist klar, Politiker, die Abtreibung unterstützen, eine Wahl zu fördern, die das Leben eines unschuldigen Menschen endet und letztlich schadet der Mutter, persönlich und geistig!" Tobin schrieb.

Letzte Woche Tobin auch auf Facebook gepostet, dass Abtreibung Riese Planned Parenthood ist "der gefährlichste Ort in unserer Nation."

"So viele unschuldige Leben gibt es jedes Jahr verloren; so viele Mütter sind persönlich und geistig geschädigt, wenn sie das Gebäude betreten, "Tobin Post, die außerhalb eines Planned Parenthood Abtreibung Einrichtung Fotos von seinem jüngsten Besuch in einer Pro-Life-Mahnwache angemeldete Seite, sagte.

Tobin äußerte seine "Bewunderung und Dank an alle Pro-berufssoldaten für ihre friedliche und gebets Engagement für das menschliche Leben" und ermutigt die Katholiken für ungeborene Kinder, die Vergebung und Umwandlung von diejenigen zu beten, die bei der Arbeit oder Abtreibungseinrichtungen zu unterstützen und für ein Ende zur Abtreibung Finanzierung in den USA

Tobin hat zuvor ermutigt Katholiken in seligen Mutter Teresa auf ihre Stimmzettel zu schreiben , wenn sie mit nur pro-Abtreibung Kandidaten konfrontiert. Er hat auch weigerte sich zur Teilnahme an der katholischen Gouverneur von Rhode Island der Einweihung über ihre Abtreibung Haltung, die im Widerspruch mit der Lehre der Kirche ist. Tobin hat auch gestrahlt die Vorstellung , dass ein katholischer Politiker, der öffentlich die Lehre der Kirche trotzt Katholik in einem guten Ruf in Betracht gezogen werden kann.
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...o-supports-abor

von esther10 25.04.2016 00:31

Über 100.000 Straftäter nicht verhaftet, davon besonders viele in NRW

Veröffentlicht: 25. April 2016 | Autor: Felizitas Küble
Polizeigewerkschaft schlägt Alarm

Mehrere zehntausend Haftbefehle sind in Deutschland noch nicht vollstreckt worden. Eine Sprecherin des Bundeskriminalamts sagte zu “Spiegel Online”, Ende 2015 seien 107.141 verurteilte Straftäter auf freiem Fuß gewesen. 033_30



Ein Grund sei, daß Straftäter die Ladung zum Haftantritt ignorierten. Nur in besonders schweren Fällen beginne dann eine Fahndung. Größtenteils erfolge dann eine Festnahme, wenn der Verurteilte beispielsweise in eine Personenkontrolle gerate.

In den meisten Fällen handele es sich um Ersatzhaftstrafen, hatte der Hessische Rundfunk (HR) zuvor berichtet. Diese werden wirksam, falls ein Straftäter eine Geldstrafe nicht bezahlt. Häufig seien dies Schwarzfahr- oder Drogendelikte.

Laut HR bezögen sich mehr als 10.000 Haftbefehle auf ursprünglich verhängte Freiheitsstrafen für Eigentums- oder Gewaltdelikte. Eine Sonderstellung nimmt Nordrhein-Westfalen ein. In dem Bundesland seien im März mehr als 24.000 Haftbefehle nicht vollstreckt worden. Rund 16.000 davon bezogen sich auf Ersatzhaftstrafen.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sprach von einem Alarmruf. In Deutschland bestehe ein riesiges Vollzugsdefizit. Damit gebe der Rechtsstaat ein falsches Signal ab. „Das sind ja verurteilte Straftäter, das heißt, das sind tickende Zeitbomben, die durch unsere Republik laufen und wieder neue Straftaten begehen können“, sagte Wendt.

Keinen Grund zur Aufregung sieht hingegen der stellv. Leiter der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden, Axel Dessecker. Bei den Fällen handle es sich überwiegend um Bagatelldelikte. Häufig seien es Fälle, „bei denen man mit guten Gründen zum Ergebnis kam, daß eigentlich keine Freiheitsstrafe verhängt werden muß“, betonte Dessecker.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de...

von esther10 25.04.2016 00:23

Kardinal Müllers Klarstellung zur Überbetonung der “Barmherzigkeit” Gottes
Veröffentlicht: 25. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Gottes Barmherzigkeit gibt uns Kraft zur Erfüllung seiner Gebote

Kurien-Kardinal Gerhard Müller, der frühere Oberhirte von Regensburg, hat bereits im Herbst 2013 in der Zeitung “Die Tagespost” deutlich erklärt, daß man Gottes Barmherzigkeit keineswegs gegen seine Gebote ausspielen kann und darf, wie dies in der heutigen Zeit (bis hinauf zu Papst Franzikus) leider bisweilen der Fall ist. AL-0004



Gottes Gnade gründet auf seiner Heiligkeit und Gerechtigkeit – und hebt diese Wesenseigenschaften Gottes nicht etwa auf.

Die Klarstellung des Präfekten der Glaubenskongregation (siehe Foto) wurde am 23. Oktober 2013 von der amtlichen Vatikanzeitung Osservatore Romano übernommen. In dem Grundsatzartikel Müllers heißt es u.a.:

„Die ganze sakramentale Ordnung ist ein Werk göttlicher Barmherzigkeit und kann nicht mit Berufung auf dieselbe aufgehoben werden. Durch die sachlich falsche Berufung auf die Barmherzigkeit besteht zudem die Gefahr einer Banalisierung des Gottesbildes, wonach Gott nichts anderes vermag, als zu verzeihen. Zum Geheimnis Gottes gehören neben der Barmherzigkeit auch seine Heiligkeit und Gerechtigkeit.

Wenn man diese Eigenschaften Gottes unterschlägt und die Sünde nicht ernst nimmt, kann man den Menschen letztlich auch nicht seine Barmherzigkeit vermitteln.

Jesus begegnete der Ehebrecherin mit großem Erbarmen, sagte ihr aber auch: ‚Geh und sündige von jetzt an nicht mehr‘ (Joh 8,11). Die Barmherzigkeit Gottes ist keine Dispens von den Geboten Gottes und den Weisungen der Kirche. Sie verleiht vielmehr die Kraft der Gnade zu ihrer Erfüllung, zum Wiederaufstehen nach dem Fall und zu einem Leben in Vollkommenheit nach dem Bild des himmlischen Vaters.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...zigkeit-gottes/
Foto: Bistum Regensburg
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...gespost_ge.html...


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