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von esther10 06.01.2016 00:25

Hetze nach Silvesterübergriffen: „Keine Pauschalverurteilung“


Tatort Hauptbahnhof Köln -n-tv

06/01/2016 10:35SHARE:
Die Empörung in Deutschland ist groß: Nach den Übergriffen an Frauen in der Silvesternacht fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel eine „harte Antwort“ des Rechtsstaats. Justizminister Heiko Maas sagte, dass es „offenbar eine völlig neue Dimension organisierter Kriminalität“ sei. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Polizeipräsident Wolfgang Albers bezeichneten Vermutungen, wonach es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handle, als „absolut unzulässig“. In den sozialen Netzwerken wie Facebook verbreiteten sich derweil massenhaft Hetz- und Hassparolen. Der Polizei lägen keinerlei Hinweise in diese Richtung vor.

Der Kölner Domdechant Robert Kleine sagte dem Domradio, dass man verhindern soll, Flüchtlinge oder bestimmte Ausländergruppen anzuklagen. „Man muss ganz klar trennen: Es darf keine Pauschalverurteilung geben! Es sind immer Einzelne – auch wenn es eine große Anzahl war – und man kann nicht eine Gruppe oder Nationalität dafür verantwortlich machen. Das darf nicht dazu führen, dass Scharfmacher oder Populisten dies für Anti-Flüchtlingshetze ausnützen.“

Im Hinblick auf den bevorstehenden Karneval will die Stadt Köln die Polizeipräsenz deutlich erhöhen. Uniformierte und zivile Kräfte sollen eingesetzt und mobile Videoanlagen eingerichtet werden. „Wir sind immer stolz darauf, eine tolerante und lebensfrohe Stadt zu sein“, so der Kölner Domdechant weiter. „Die Frauen, die da waren, wollten Silvester feiern. Dass dies ausgenutzt wird, das ist unmöglich. Da muss man zusammen mit Politik und Polizei dafür sorgen, dass sich vor allem an den Karnevalstagen sowas nicht wiederholt.“

Auch der Kölner Dompropst Gerd Bachner zeigt sich entsetzt über die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Die Vorfälle seien nicht hinnehmbar, betont Bachner. Er spricht sich für eine besonnene Aufklärung aus. Die Vorfälle beträfen „natürlich auch den Dom“, sagte er am Dienstag der Katholischen Nachrichten-Agentur in Köln. Rund um das Gotteshaus liege zwar städtisches Gelände, aber zum Dom gehöre auch seine Umgebung.
„Die Nachricht über die Gewalt in der Neujahrsnacht vor dem Kölner Hauptbahnhof in unmittelbarer Nachbarschaft des Doms hat mich schockiert“, erklärte Bachner. Er sei betroffen, dass Menschen, „die hier in unserer Stadt friedlich den Beginn des neuen Jahrs feiern wollten, auf diese Weise angegriffen wurden“. Die Vorfälle seien nicht hinnehmbar, betonte Bachner: „Dabei ist es jetzt vor allem wichtig, besonnen zu handeln, die Vorfälle sorgfältig aufzuklären und keine voreiligen Schlüsse zu ziehen.“

Mehrere Gruppen junger Männer hatten in kleineren Gruppen in der Silvesternacht offenbar vor allem Frauen umringt, bedrängt und zum Teil massiv sexuell belästigt und bestohlen. Die Zahl der Anzeigen stieg am Dienstag auf 90. Laut Angaben der Stadt Köln hätten sich zur Zeit der Taten etwa 1.000 Menschen auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof befunden, von 1.000 Tätern zu sprechen sei hingegen falsch.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...teilung/1199141
Quelle erlaubt:(domradio/nzz 06.01.2016 mg)

http://gloria.tv/media/c8wp19Jzf64
Quelle; Gloria TV.

von esther10 06.01.2016 00:22

Die Reise der Weisen" von T. S. Eliot


Die Reise der Heiligen Drei Könige: Ein Gemälde von James Tissot (1836-1902)
Foto: Minneapolis Institute of Arts via Wikimedia (Gemeinfrei)

Von CNA Deutsch/EWTN News

BERLIN , 06 January, 2016 / 6:53 PM (CNA Deutsch).-
Vor 50 Jahren, am 4. Januar 1965 starb der englische Dichter, Essayist und Dramaturg Thomas Stearns Eliot. Das folgende Gedicht, "Die Reise der Weisen", erschien 1927 als "Journey of the Magi".

Die Reise der Weisen

von T. S. Eliot

"Kalt war es von Anfang an,

die schlechteste Jahreszeit für eine Reise,

und was für eine lange Reise

Morastig die Wege und das Wetter rau

Mitten im tiefsten Winter."

Und die Kamele wollten nicht, wundgelaufen, gebrochen

blieben sie liegen im schmelzenden Schnee

Es gab Momente, da dachten wir mit Wehmut

an die Sommerpaläste an Hängen gelegen, die Terrassen

Und an die seidenen Mädchen, die Sorbet servierten.

Die Kameltreiber fluchten und murrten auf

Und liefen davon und wollten Schnaps und Weiber

Und die Lagerfeuer gingen aus, und nirgendwo ein Unterschlupf

Und die Städte schmutzig, die Orte unfreundlich

Und die Dörfer dreckig, die Preise unverschämt

Eine schwere Zeit war das für uns.



Am Schluss reisten wir lieber nachts

Mit wenig Schlaf

Und mit Stimmen im Ohr, die sagten,

das Ganze wäre ein Wahnsinn.

Als der Morgen graute, erreichten wir dann ein Tal, wo es wärmer war,

nass, unterhalb der Schneegrenze, es roch nach Vegetation

mit einem Bach und einer Wassermühle, die aus dem Dunkeln auftauchten

Und drei Bäumen vor dem tiefen Horizont

Und ein altes weißes Pferd galoppierte davon auf der Wiese

Dann gelangten wir an eine Taverne mit Weinlaub über dem Eingang

Sechs Hände würfelten vor einer offenen Tür um Silberlinge

Und Füße traten nach leeren Weinschläuchen.

Aber wir bekamen keine Auskunft und deshalb reisten wir weiter

Und wir kamen abends keinen Augenblick zu früh an

Der Ort war gefunden; es war, darf man sagen, eine Genugtuung.



Das alles ist lange her in meiner Erinnerung

Und ich würde es wieder tun, aber halten wir fest

Eins halten wir fest

Dies hier: wohin wurden wir den ganzen Weg geleitet

Zur Geburt oder zum Tod? Da war eine Geburt, mit Sicherheit.

Wir waren Augenzeugen, zweifelsfrei. Ich hatte Geburt gesehen und Tod

und geglaubt, es gäbe einen Unterschied zwischen beiden; diese Geburt war

schwer und schmerzhaft für uns, wie der Tod, unser Tod.

Wir kehrten zurück in unsere Heimat, diese Königreiche,

Aber fühlten uns nicht mehr wohl in der alten Umgebung

Wo ein uns fremdes Volk seine Götter verehrte

Gerne würde ich noch einmal sterben.


Die ersten fünf Zeilen entstammen Lancelot Andrew’s Weihnachtspredigt von 1622

Aus dem Englischen von Bernie Conrads, 6. Januar 2016 – veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des VATICAN-Magazins.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...-t-s-eliot-0357


von esther10 06.01.2016 00:19

Wir sind gekommen, um ihm zu huldigen


Evangelium Tag für Tag -- Epiphanie - Hochfest Erscheinung des Herrn – Dreikönig: Matthäus 2,1-12

Redaktion | 6. Jan
Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem
und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.
Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.

Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle.
Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten:

Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel.

Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war.
Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige.

Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen.

Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.

Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.

Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.
http://www.zenit.org/de/articles/wir-sin...ihm-zu-huldigen

(Quelle: Evangelium Tag für Tag - © Evangelizo.org 2001-2015)

von esther10 06.01.2016 00:19

Kardinal Burke kritisiert Kardinal Marx
US-Kardinal wirft in Interview deutschem Kardinal Aufweichung der katholischen Morallehre vor


Washington, 05.01.2016 (KAP/KNA) US-Kardinal Raymond Burke hat Kardinal Reinhard Marx eine Aufweichung der katholischen Morallehre vorgeworfen. Marx hatte im Vorfeld der Familiensynode im Vatikan die Frage gestellt, ob sexuelle Handlungen unabhängig vom konkreten Lebenskontext beurteilt werden könnten. Dazu sagte Burke nun im Interview mit der Zeitschrift "The Wanderer": "Man kann moralische Wahrheiten nicht auf der Basis des Kontextes beurteilen."

Andernfalls, so Burke, könne man auch eine Abtreibung unter besonderen Umständen rechtfertigen. "Das ist simpel falsch", sagte der US-Kardinal. "Wir sind gerufen, unseren katholischen Glauben heroisch zu leben. Auch der schwächste Mensch empfängt die Gnade von Christus, die Wahrheit in Liebe zu leben." Keineswegs könne die "objektive Moralität einer Handlung durch den gelebten Kontext irgendwie verändert werden", betonte der Kardinal, der bis November 2014 Leiter des obersten Kirchengerichts war, der Apostolischen Signatur.

Im gleichen Interview sprach sich Burke für eine gründlichere Vermittlung der katholischen Ehelehre an der Basis aus. Es genüge nicht, nur generell auf päpstliche Lehrschreiben wie "Humanae vitae" (1968) oder "Familiaris consortio" (1981) zu verweisen, "wie man eine Fahne schwenkt". Wenn das Verständnis etwa für die kirchliche Absage an künstliche Empfängnisverhütung schwinde, liege es an den Klerikern, die Verkündigung zu Ehe und Familie zu betreiben, "als ob es zum ersten Mal geschieht".

Weiter widersprach Burke Interpretationen des Schlussdokuments der Familiensynode, die darin Ansätze zu einem liberaleren Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen und deren Kommunionempfang sehen wollen. Eine Argumentation etwa mit individuellen Gewissensentscheidungen sei falsch und wecke falsche Erwartungen, sagte der Kardinal.
https://redaktion.kathpress.at/goto/meld...isiert-kardinal-


von esther10 06.01.2016 00:17

Papst: Die Menschheit sucht Gott und die Heiligen Drei Könige zeigen uns, wo er zu finden

Franziskus sagte, genau wie die Heiligen Drei Könige sind wir alle herausgefordert ", nach Bethlehem zu gehen, um das Kind und seine Mutter zu finden. Folgen wir dem Licht, das Gott uns! '

CNA / EWTN NEWS 2016.01.06 Kommentar


Franziskus feiert Neujahr Messe zum Hochfest Maria, die Mutter Gottes am 1. Januar.
- CNA / Bohumil Petrik

VATIKAN - In einer unruhigen Zeit, in der die Menschheit nicht, die Antwort auf die kontinuierliche Suche zu finden, die Heiligen Drei Könige, die gehen auf der Suche nach Christus nur, um ihn in einem bescheidenen Stall in Bethlehem zu finden sind ein Schlüssel Beispiel dafür, wo sich zu drehen, hat Franziskus sagte, .

"Wie die Heiligen Drei Könige, unzählige Menschen, in unserer Zeit, haben ein unruhiges Herz, das ohne zu finden, dass Antworten zu suchen weiter," sagte der Papst in seiner 6. Januar Predigt zum Fest der Erscheinung des Herrn. "Auch sie werden für einen Stern, um ihnen den Weg nach Bethlehem zu zeigen suchen."

Doch aus den vielen Sterne am Himmel, die Heiligen Drei Könige "folgte eine neue und andere Sterne, die für sie umso mehr schien hell."
Nach blickte auf und Lesen der Sterne seit Jahrhunderten hatte der Magier schließlich das Licht sie gesucht haben gefunden, sagte Francis, unter Hinweis darauf, dass der Stern "verändert sie. Es machte ihnen ihre täglichen Sorgen hinter sich zu lassen, und legen sofort auf eine Reise. "
"Sie hörten eine Stimme tief in, was dazu geführt, dass das Licht zu folgen. Der Stern führte sie, bis sie fand den König der Juden in einer bescheidenen Wohnung in Bethlehem. "

Er sagte, dass die Heiligen Drei Könige, die oft als die "Drei Weisen" oder der "Heiligen Drei Könige", die Jesus Geschenke: Gold, Weihrauch und Myrrhe brachten bezeichnet, stellen jeden Mann und jede Frau, die in der ganzen Welt, die sich in das Haus Gottes empfangen werden, den Papst sagte, unter Hinweis darauf, dass vor Jesus, "alle Divisionen von Rasse, Sprache und Kultur verschwinden:. in diesem Kind, entdeckt die ganze Menschheit ihre Einheit"

Die Kirche, dann, "hat die Aufgabe, zu sehen und zeigt immer deutlicher das Verlangen nach Gott, die im Herzen jedes Mannes und jeder Frau vorhanden ist," Francis fortgesetzt. "Dies ist der Dienst der Kirche: mit dem Licht, zu reflektieren und um die Sehnsucht nach Gott, die jeder Person in sich selbst trägt, zu zeigen."

Mit dem Finger zeigen erste Lesung des Tages aus Jesaja als der Prophet sagt, Israel "Mache dich auf, werde licht! denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir ", sagte der Papst, dass diese Worte eine Kommission", hinauszugehen, hinter allem, was uns in sich geschlossene hält zu verlassen, von uns selbst und aus zu gehen erkennen, den Glanz des Lichtes, das unser Leben erleuchtet. "

Francis erklärte, dass die Licht Jesaja sich bezieht "die Herrlichkeit des Herrn," und warnte, dass die Kirche "kann nicht sich selbst zu denken, dass sie mit ihrem eigenen Licht leuchtet täuschen. ... Christus ist der wahre Licht scheint in der Finsternis. "

"In dem Maße, dass die Kirche bleibt in ihm verankert, in dem Maße, lässt sie sich von ihm erleuchtet werden, in der Lage, Licht in das Leben der Menschen und der Völker zu bringen, ist sie," sagte der Papst.

Er bemerkte, dass dieses Licht ist notwendig, wenn die Kirche zu ihrer Berufung in der ganzen Welt das Evangelium zu verkünden zu erfüllen.
Für die Kirche ist, Missionar "bedeutet nicht, zu missionieren", sondern vielmehr "zum Ausdruck zu ihrem Wesen, das ist es, das Licht Gottes zu empfangen und sie dann reflektieren zu geben."

"Das ist ihr Service. Anders geht es nicht. Mission ist ihre Berufung; um das Licht Gottes zu reflektieren und zu dienen ", bekräftigte er.
Franziskus dann ermutigt die Teilnehmer, sich die gleiche Frage wie die Heiligen Drei Könige im Evangelium fragen: "Wo ist das Kind, das geboren ist der König der Juden? Denn wir beobachtet seinen Stern steigt, und sind gekommen, ihm zu huldigen. "

Er unterstrich die Bedeutung, vor allem in unserer Zeit, von der Suche nach der Beschilderung Gott, geben wird und zur Verwirklichung der großen Anstrengungen, die nötig ist, um diese Zeichen zu deuten und damit den Willen Gottes zu verstehen.

Wir sind herausgefordert, sagte er, "um nach Bethlehem zu gehen, um das Kind und seine Mutter zu finden. Folgen wir dem Licht, das Gott uns! "
Sobald wir den Herrn gefunden haben, "lassen Sie uns verehren ihn von ganzem Herzen, und stellen Sie ihn mit unserem Geschenke: unsere Freiheit, unser Verständnis und unsere Liebe. Lassen Sie uns wissen, dass wahre Weisheit liegt eingebettet in das Gesicht dieses Kindes verborgen. "
Francis schloss seine Predigt durch die Betonung, dass das gesamte Leben der Kirche wird in der "Einfachheit" von Bethlehem summiert.

Es ist da, sagte er, wo finden wir "die Quelle des Lichts, das auf sich zieht jeden Einzelnen und führt den Weg der Völker auf dem Weg des Friedens."
Nach der Messe Franziskus führte die Pilger im Gebet den traditionellen Angelus-Gebet, ihnen zu sagen, dass die Erfahrung der Heiligen Drei Könige ", drängt uns nicht zur Mittelmäßigkeit zu akzeptieren, nicht auf" nur zusammen zu bekommen, "aber nach dem Sinn der Dinge zu suchen, leidenschaftlich hinterfragen die große Geheimnis des Lebens. "

"Sie lehren uns, nicht von Kleinheit und Armut empört, sondern um die Majestät der Demut zu erkennen und wissen, wie Sie, bevor sie niederknien."
Sobald er schloß das Gebet Francis erweitert seinem Grußwort an orientalischen Christen, katholische und orthodoxe, von denen viele feiern Weihnachten am 7. Januar, dem Tag nach dem Dreikönigsfest.

Er stellte fest, dass 6. Januar fällt den Welttag der Kindermissionswerke und sagte, der Tag feiert Kinder ", die mit ihrem Gebet und Opfer, zu helfen, ihre bedürftigsten Peers, Missionare und Zeugen der Brüderlichkeit und Koexistenz zu werden."


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz3wUPCM1eD

von esther10 06.01.2016 00:16

06.01.2016


Caritas hilft bei Minustemperaturen Flüchtlingen vor Lageso in Berlin
In bitterer Kälte
Minus 15 Grad und plötzlich fällt die Heizung aus. Das hat Sascha Kiffer diese Woche in einem Zelt für Flüchtlinge vor dem Berliner Lageso erlebt. Als Leiter des Caritas-Sozialdienstes unterstützt er die Wartenden. Ein domradio.de-Interview.

domradio.de: Wie geht es den Flüchtlingen vor dem Lageso (Landesamt für Gesundheit und Soziales, Anm.d.Red.) - die ohnehin in einer Notsituation sind - in der aktuell bitteren Kälte in Berlin?

Sascha Kiffer (Leiter des Sozialdienstes der Caritas in Berlin, Helfer vor dem Lageso): Natürlich nicht gut. Viele Menschen haben - bevor sie registriert sind und Leistungen erhalten - keine Schuhe, nicht ausreichend Kleidung, vor allem nicht ausreichend wärmende Kleidung. Außerdem kein Geld, um sich Nahrung zu kaufen, wenn sie noch nicht in einer Unterkunft mit regelmäßigen Mahlezeiten gelandet sind. Viele verzweifeln auch an der deutschen Sprache, die sie nicht verstehen.

domradio.de: Stehen die Menschen wirklich wochenlang vor dem Lageso im Freien - oder gibt es die Möglichkeit, in beheizte Zelte zu gehen?

Kiffer: Es ist so, dass auch bei diesen Temperaturen viele Menschen wochenlang draußen stehen. Es gibt aber auch seit einigen Wochen vier Wartezelte, davon sind zwei beheizt. Am Montag sind allerdings die Heizungen bei Temperaturen von -15 Grad um die Mittagszeit ausgefallen.

domradio.de: An der Stelle sind dann Sie als Caritas gefragt, um den Menschen zu helfen...

Kiffer: Genau. Nicht nur wir als Caritas, sondern auch viele ehrenamtliche Helfer. Es gibt die Initiative "Moabit hilft" mit sehr vielen Menschen, die den ganzen Tag ehrenamtlich vor dem Lageso verbringen und die Flüchtlinge mit Kleidung, Nahrung und warmen Tee ausstatten und Abläufe der Behörde erklären.

domradio.de: Was ist konkret Ihre Aufgabe als Caritas?

Kiffer: Die Caritas ist für besonders Schutzbedürftige vor Ort. Das heißt, vor allem für kranke Menschen, die nicht anstehen können, weil es körperlich nicht möglich ist. Oder für alleinerziehende Mütter, unbegleitete Minderjährige - ganz viele sind unter 18 und kommen ohne Eltern in Deutschland an. Außerdem für behinderte Menschen. Für all diese Menschen sind wir da.

domradio.de: Sie persönlich sind schon seit August vor Ort. Es kommen weiter Flüchtlinge nach Deutschland. Sehen Sie eine Lösung für die Menschen, die vor dem Lageso in Berlin wochenlang in der Kälte stehen?

Kiffer: Im Moment nicht. In Berlin scheitert es aus meiner Sicht an der Kommunikation. Jeden Tag kommen nach wie vor etwa 400 bis 500 Menschen in Berlin an. Die Politik geht ja davon aus, dass das erstmal nicht abreißen wird. Berlin hat für 2015 mit 15.000 bis 20.000 Flüchtlingen gerechnet, jetzt sind es 80.000 geworden. Und wenn man die Nachrichten verfolgt, kann man davon ausgehen, dass das erstmal so bleibt.

Das Interview führte Renardo Schlegelmilch.
quelle, erlaubt...http://www.domradio.de/themen/caritas/20...r-lageso-berlin
(dr)

von esther10 06.01.2016 00:12

Ehe und Familie: Warum wir Klarheit von Papst Franziskus brauchen
Veröffentlicht: 6. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Schon als das Abschlussdokument der Bischofssynode in Rom fertiggestellt war, haben verschiedene Medien, aber auch selbsternannte Gruppen „der Katholiken“ vRadio Vatikanersucht, das Ergebnis vorwegzunehmen und in ihrem Sinne zu deuten. Sie wollten ihre Meinung und ihre Interpretationshoheit bestätigt sehen. Um jene geht es hier nicht.



Vielmehr geht es um jene Katholiken, deren Treue zur Lehre der Kirche bzgl. Ehe und Familie außer Zweifel steht, die sich aber in der Bewertung des Abschlusspapiers deutlich unterscheiden. Ich greife zwei Stimmen heraus, nämlich die des Münchner Pastoraltheologen Prof. Dr. Andreas Wollbold (siehe Foto) einerseits und die von Frau Gabriele Kuby andererseits.

Im Interview mit der Zeitschrift ACADEMIA (Nr. 6/2015, S. 75) sagt Dr. Wollbold:

„Am Ende stand ein Dokument, das eindrucksvoll unter Beweis stellte, was das Zweite Vatikanische Konzil deutlich unterstrichen hat: Die Kollegialität der Bischöfe… Sie haben niemandem nach dem Mund geredet… Das Wehen des Heiligen Geistes war greifbar…

Darum ist es ein Konsensdokument. Konsens bedeutet, dass die überwiegende Mehrzahl der Bischöfe nach kontroversen Debatten ein gemeinsames Zeugnis für die Wahrheit des Evangeliums abgibt. Anders als viele Kommentatoren dies wiedergegeben haben, ist daran nichts bewusst schwammig formuliert. Wollbold, Prof. Dr. Andreas

Gerade die umstrittensten Äußerungen zu den wiederverheirateten Geschiedenen sind sehr klar und geben exakt die Linie wieder, die Johannes Paul II. vorgegeben hat. In der Substanz hat sich nichts geändert…Es gibt kein Schisma, die Kirche ist nicht von ihrer Ordnung und Lehre abgewichen…

Langfristig wird die Kirche mit diesem Kurs ihre typische Weisheit und Gelassenheit im Umgang mit den menschlichen Irrungen wiederfinden: Im Grundsätzlichen klar, im Umgang mit den Betroffenen milde und beharrlich zugleich. Die Synodenväter haben die Realität von Familie sehr realistisch angeschaut. Eine Konsequenz ist die Ermutigung zu intensiver Ehevorbereitung und Formen des Ehekatechumenates“.

Und auf die Frage „Wie geht es weiter?“ antwortet Dr. Wollbold:



„Eine Sorge: bei den Aussagen zur Pastoral mit wiederverheirateten Geschiedenen finden sich einige Wendungen, die man als Gummiparagraphen verstehen könnte. Die Aufforderung zur Seelsorge im Forum-Internum und zur Suche nach dem persönlichen Weg könnte völlig missverstanden werden. Ein Paar könnte sagen: Wir sind mit Gott im Reinen, wir sehen da kein Problem. Der Priester könnte ihm bestätigen: Die Kirche ist zwar noch nicht so weit, aber ich habe Verständnis.

Ein fortschrittlicher Bischof könnte eine solche Praxis dulden oder sogar ermutigen. Das hieße, den Willen der Synode ins Gegenteil verkehren. Sie hat klargestellt, dass die Grundsätze zur Wiederheirat und zur Zulassung zur Kommunion die Grundlage für alle Seelsorge bilden. Wer sich davon dispensiert, dispensiert sich von der Kirche!“

Wollbold kommt also insgesamt zu einer positiven Bewertung des Abschlussdokuments der Bischofssynode. Anders Gabriele Kuby (siehe Foto); sie gelangt in ihrem Beitrag „Glanz der Wahrheit“ in Kirche heute (Nr. 12/2015, S. 8-9) zu einer anderen Schlussfolgerung.



Gabriele Kuby legt zunächst die biblische Botschaft von Genesis (1,26-28) dar, wonach der Mensch als Abbild Gottes, als Mann und Frau geschaffen, zur gegenseitigen Ergänzung bestimmt und zur Fruchtbarkeit berufen ist.

Die Autorin moniert, dass auf der Synode „Themen ins Zentrum gerückt wurden, die weniger die Familien betreffen als jene, die in irregulären Beziehungen leben: Die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion (und Beichte), die Haltung der Kirche zu Menschen mit homosexueller Neigung und zu jenen, die in außerehelichen Beziehungen leben. Diese Themen eigneten sich als Hebel zur Veränderung des katholischen Eheverständnisses“.

Gabriele Kuby fragt: „Was sind die Strategien, die Lehre dennoch an entscheidenden Punkten der Zeit anzupassen, ohne dass es zur Spaltung kommt?“

Sie führt für die von ihr angenommene Strategie zwei Punkte an: Erstens das Gesetz der Gradualität „um das absolute Gebot Jesu von der Unauflöslichkeit der vor Gott geschlossenen sakramentalen Ehe (Mk 10 11-12; Mt 5,31-32) zu relativieren, wurde das ‚Gesetz der Gradualität‘ in Anspruch genommen. Danach sei der Mensch nur schrittweise fähig, dem moralischen Gesetz zu gehorchen, und folglich könne von ihm auch nicht verlangt werden, sich den Geboten Gottes zu fügen, wenn er noch nicht reif genug dafür sei… So wird begründet, dass die Pastoral von der Lehre der Kirche abweichen dürfe“.

Gabriele Kuby zitiert Joh. Paul II. mit Familiaris Consortio von 1981 (Nr. 34), wonach das „Gesetz der Gradualität“ das Gebot Christi nicht aushebeln kann.

Die zweite Strategie, um die kirchliche Lehre den Forderungen der Zeit anzupassen, sieht Frau Kuby in einer Strategie der „Wahrheit und Barmherzigkeit“. Konkret: „Um die absoluten moralischen Gebote zu relativieren, wird die Barmherzigkeit gegen die Wahrheit ausgespielt. Wahrheit und Barmherzigkeit können aber nur gemeinsam existieren“.

In ihrer abschließenden Bewertung sagt Gabriele Kuby: „Es scheint, als hätten bei dieser Synode alle gewonnen. In Wirklichkeit haben alle verloren, am meisten die Kirche. Sie spricht nicht mehr mit klarer, eindeutiger Stimme. Wir hören viel Wahres, aber auch viel Ambivalentes, was oft zurechtgerückt werden muss und unterschiedlich interpretiert werden kann“.

Es kann nicht gut sein, wenn zwei Persönlichkeiten der Kirche, die mit ihrer Stimme viele Katholiken erreichen und ihre Meinung beeinflussen, über das Ergebnis des Abschlussdokumentes der Bischofssynode zu so unterschiedlichen Bewertungen kommen. Katholiken, die auf die Stimme der Kirche hören wollen, brauchen klare, eindeutige Aussagen – und diese kann nur Papst Franziskus liefern.

Unser Autor Prof. Dr. Hubert Gindert leitet den Dachverband “Forum Deutscher Katholiken” und das Monatsmagazin DER FELS

Quelle: erlaubt...
https://charismatismus.wordpress.com/201...iskus-brauchen/



von esther10 06.01.2016 00:11

Die Polizeigewerkschaft äußert sich zu den sexistischen Übergriffen in Köln
Veröffentlicht: 6. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Straftaten sollten sich auf Asylverfahren auswirken

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert angesichts der Berichte über massive Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln eine lückenlose Aufklärung der Vorkommnisse. 033_30



DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt erklärt dazu: „Wir brauchen eine detaillierte Bestandsaufnahme der Geschehnisse. Die Aussagen der Opfer sind dafür von großer Bedeutung. Vor dem Hintergrund, dass es ähnliche Berichte über massenhaftes Bedrängen von Frauen auch aus Hamburg und Stuttgart gibt, benötigen wir ein bundesweites Lagebild, das die Gefahren für Frauen verdeutlicht.

Was wir brauchen, ist eine starke Polizeipräsenz vor Ort. Die Polizei muss personell in die Lage versetzt werden, sowohl ihrem präventiven Auftrag nachzukommen, also Straftaten zu verhindern, als auch in Gefahrensituationen schnell einzugreifen. Das wäre auch ein wichtiges Signal, dass der Rechtsstaat sich nicht zurückdrängen lässt.”

Der DPolG-Landesvorsitzende von Nordrhein-Westfalen, Erich Rettinghaus, sieht die Politik in der Pflicht. „Grundsätzlich sollte überdacht werden, ob von Asylbewerbern begangene Straftaten nicht Auswirkungen haben sollten auf das Asylverfahren. Wer die hierzulande geltenden Gesetze und Normen nicht anerkennt, muss mit Konsequenzen rechnen.“

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg...olizeipraesenz/
Veröffentlicht: 6. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Straftaten sollten sich auf Asylverfahren auswirken

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert angesichts der Berichte über massive Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln eine lückenlose Aufklärung der Vorkommnisse. 033_30

DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt erklärt dazu: „Wir brauchen eine detaillierte Bestandsaufnahme der Geschehnisse. Die Aussagen der Opfer sind dafür von großer Bedeutung. Vor dem Hintergrund, dass es ähnliche Berichte über massenhaftes Bedrängen von Frauen auch aus Hamburg und Stuttgart gibt, benötigen wir ein bundesweites Lagebild, das die Gefahren für Frauen verdeutlicht.

Was wir brauchen, ist eine starke Polizeipräsenz vor Ort. Die Polizei muss personell in die Lage versetzt werden, sowohl ihrem präventiven Auftrag nachzukommen, also Straftaten zu verhindern, als auch in Gefahrensituationen schnell einzugreifen. Das wäre auch ein wichtiges Signal, dass der Rechtsstaat sich nicht zurückdrängen lässt.”

Der DPolG-Landesvorsitzende von Nordrhein-Westfalen, Erich Rettinghaus, sieht die Politik in der Pflicht. „Grundsätzlich sollte überdacht werden, ob von Asylbewerbern begangene Straftaten nicht Auswirkungen haben sollten auf das Asylverfahren. Wer die hierzulande geltenden Gesetze und Normen nicht anerkennt, muss mit Konsequenzen rechnen.“

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg...olizeipraesenz/

von esther10 06.01.2016 00:08

Dominikaner: Den Mut haben, hinauszugehen


Der Generalobere des Dominikanerordens Bruno Cadoré - RV

09/11/2015 10:55SHARE:
Mit einer großen Eucharistiefeier auf dem Aventin in Rom startete der Dominikanerorden am Wochenende in sein Jubiläumsjahr: Er feiert 800 Jahre seines Bestehens. Zu den Initiativen dieses Jahres gehört eine Gebetskette. Dabei wird in den etwa 200 Klöstern der Dominikaner und der Dominikanerinnen ein Jahr lang im Wechsel ununterbrochen in den Anliegen des Ordens gebetet. Während des Jubiläumsjahres will der Orden auch über eine Aktualisierung seines Predigt-Gründungscharismas nachdenken. Radio Vatikan sprach darüber mit dem Generaloberen des Dominikanerordens Bruno Cadoré.

Das Jubiläum fällt in das von Papst Franziskus ausgerufene Jahr der Orden, das noch bis Februar 2016 dauert. Im Zentrum steht für die Dominikaner hierbei das Hinausgehen, an die Ränder, zu jenen, die der Kirche fernstehen. 50 Jahre nach Verabschiedung des Dekrets „Perfectae caritatis“ über die Erneuerung des Ordenslebens durch das Zweite Vatikanische Konzil gilt es, diese Erneuerung wachzuhalten.

„Die Evangelisierung ist immer neu. Sie verändert sich im heutigen Kontext. Man muss immer wieder aufs Neue Wege finden, den Menschen die frohe Botschaft zu vermitteln. Die Methoden müssen erneuert werden, die Methoden der Begegnung, des Zuhörens und des Verstehens, was die richtigen Worte der Unterstützung und des Trostes sind, wie Barmherzigkeit gelebt werden kann.“

Die Welt von heute ist geprägt von großen Veränderungen. Es gebe neue Arten der Gemeinschaft, neue Wege, Freundschaften zu knüpfen. Aber eines bleibe immer gleich, so der Generalobere der Dominikaner: Die menschliche Begegnung, das gegenseitige Zuhören. Die Herausforderung sei es, in einer globalisierten Welt mit unterschiedlichen Kulturen Zeit und Wege zu finden, sich gemeinsam hinzusetzen und zuzuhören. „Diese Suche ist es, was uns antreibt“, so Pater Cadoré. Dabei wolle man auch Mut zeigen.

„Mut müssen wir zeigen, indem wir vor allem auf jene zugehen, die uns fernstehen. Zum einen können unsere Kirchen und Gemeinschaften die Freunde Christi empfangen. Zugleich müssen wir die Chance nutzen, Türen zu öffnen, hinauszugehen und jene zu treffen, die Jesus Christus noch nicht in ihrem Herzen haben.“

Kurz nach Beginn des Jubiläumsjahrs der Dominikaner startet im Dezember das von Franziskus ausgerufene Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Für den Generaloberen Cadoré passt das gut zusammen.

„Seit seiner Gründung hat sich der Dominikanerorden sehr oft durch die Predigt der Barmherzigkeit ausgezeichnet. Die Barmherzigkeit stammt von Gott, weil er die Welt liebt, sie kommt aus seinem Inneren. Dieser Gott begegnet der Welt, um sie wieder neu zu beleben. Die Dominikaner wollten diese Botschaft immer vermitteln. Das Aufeinandertreffen der beiden Jubiläumsjahre erinnert uns an die essentielle Bedeutung der Botschaft der Barmherzigkeit für uns.“

Der Dominikaner-Orden gehört zu den wichtigsten Ordensgemeinschaften der katholischen Kirche. Er ist benannt nach seinem Gründer, dem heiligen Dominikus von Caleruega (1170-1221) aus Spanien. Das Ordenskürzel OP steht für „Orden der Predigerbrüder“ und beschreibt den Gründungsauftrag aus dem frühen 13. Jahrhundert: in glaubwürdiger evangelischer Armut den christlichen Glauben gegen die Irrlehren der Zeit zu verkünden. Die weltweit rund 6.300 Dominikaner und Dominikanerinnen wirken in 82 Nationen der Welt, auch der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn gehört dem Orden an.

Papst Franziskus gratulierte am Sonntag beim Angelusgebet den Dominikanern persönlich zu ihrem 800-jährigen Bestehen und dankte für das Wirken der Patres und Schwestern. „Vielen Dank für alles, was ihr in und für die Kirche getan habt“, sagte er am Sonntag nach dem Mittagsgebet auf dem Petersplatz. Er wünschte ihnen Gottes Segen für das Jubiläum. Das Jubeljahr des Ordens dauert bis 21. Januar 2017 und endet mit einem Gottesdienst in der Lateranbasilika in Rom. Als Stichtag und Anlass der Feiern haben die Dominikaner nicht die eigentliche Gründung im südfranzösischen Toulouse im April 1215 gewählt, sondern die päpstliche Bestätigung der Ordensregel durch Honorius III. im Dezember 1216.
(rv 09.11.2015 cz)
radio vaticana


von esther10 06.01.2016 00:08

Sexuelle Massenbelästigungen auch in Hamburg und Stuttgart
Veröffentlicht: 6. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Nach der Sexattacken auf Frauen in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof werden immer weitere ähnliche Fälle bekannt.

Auch in Hamburg kam es zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen. Nach Polizeiangaben gingen Gruppen von Männern mit „südländischem oder arabischem Aussehen“ auf junge Frauen los und belästigten diese. Facebook-Zitat-Stein



Den Opfern wurden zudem Geldbörsen, Papiere, Bargeld sowie Smartphones gestohlen. „Die Anzeigen werden vom zuständigen Landeskriminalamt für Hamburg-St. Pauli bearbeitet“, teilte die Polizei mit. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Die Behörde geht von mindestens zehn Fällen aus.

Auch in Stuttgart hatte es ähnliche Fälle gegeben. Der Chef der Dt. Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, forderte unterdessen eine bessere Ausstattung und mehr Personal für die Polizei. Er sprach gegenüber dem NDR von einem „neuen Ausmaß der sexuellen Belästigung“.

An vielen Bahnhöfen sei keine Bundespolizei mehr präsent, weil diese „an anderer Stelle verwendet wird, zum Beispiel in Süddeutschland, um dort Flüchtlingsbetreuung zu machen“.

Wendt beklagte mit Blick auf die Asylkrise, daß viele Menschen, die ihre Ängste schilderten, in die rechtsextreme Ecke gedrängt würden. Er warnte zudem davor, daß der Konsens, wonach der Staat Träger des Gewaltmonopols sei, aufgekündigt werden könnte.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...uch-in-hamburg/
https://charismatismus.wordpress.com/201...-und-stuttgart/


von esther10 06.01.2016 00:05

Dienstag, 5. Januar 2016
Frühsexualisierung in Sachsen-Anhalts Kitas
Mit speziellen „Kita-Koffern“ sollen künftig Kinder im Vor- und Grundschulalter über Homosexualität und „Geschlechtervielfalt“ konfrontiert werden, berichtet „Junge Freiheit“ auf die Mitteldeutsche Zeitung berufend.

Federführend ist Sachsen-Anhalts Justizministerin Angela Kolb (SPD). Mit dieser Maßnahme wolle sie einer, ihrer Meinung nach hohen, Dunkelziffer von Gewalttaten gegen Homosexuelle, Intersexuelle sowie Transsexuelle und Transgender entgegenwirken. Von 2007 bis 2014 registrierte die Polizei in Sachsen-Anhalt 19 entsprechende Straftaten, also etwas mehr als zwei Straftaten pro Jahr. Damit lässt sich kaum eine so radikale Erziehungsmaßnahme rechtfertigen.

Was die SPD-Justizministerin in Wahrheit will, ist die Kinder schon im Vorschulalter entsprechend der Gender-Ideologie zu indoktrinieren und zu sexualisieren. Insbesondere soll bei den Kindern die Vorstellung dekonstruiert werden, eine Ehe bestünde aus der Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau.

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von esther10 06.01.2016 00:01

Muslime vs. "Outlaws of Islam": Islamische Voices Blei Kampf gegen Extremisten

"Unser Herr schuf diese Welt für die Völker, nicht nur für eine Nation; für Religionen, nicht nur eine Religion; und Sekten, nicht nur für eine Sekte ", sagte Ägyptens Präsident Fatah El-Sissi.

6.1.2016
Wikimedia Commons


"Allah" in arabischer Kalligraphie
- Wikimedia Commons

WASHINGTON - Anlässlich des Propheten Mohammed zum geburtstag, der Präsident von Ägypten eine Botschaft für die Fakultät und Imame der Al-Azhar Universität, der ältesten islamischen theologischen Schule in der Welt: Die Religionsfreiheit ist ein Geschenk Gottes, und Moscheen müssen diesen Respekt predigen für andere.

"Unser Herr schuf diese Welt für die Völker, nicht nur für eine Nation; für Religionen, nicht nur eine Religion; und Sekten, nicht nur für eine Sekte ", sagte Präsident Fatah El-Sissi.

Vor fast einem Jahr, der Präsident, der eine lange Ruf als frommer Muslim hat, auf den Geistlichen der Al-Ahzar aufgerufen, in dem Bemühen, "revolutionieren" ihrer theologischen Lehren über den Islam und die Reform und aktualisieren ihre Lehrpläne für die Neuzeit zu engagieren .

Der 22. Dezember Rede an der Al-Azhar in Kairo war Teil theologische Meditation und Teil Ermahnung an Geistlichen und sagte, gab es im Islam ein kollektives Versagen zu predigen und praktizieren Respekt für andere unterschiedlichen Glaubens gewesen. El-Sissi sagte der Geistliche, dass er seit vielen Jahren reflektiert hatte, dass die "echte Freiheit" Gott gab dem Menschen war die Fähigkeit, ihn zu wählen oder nicht, und er Zweifel daran, dass mit physischen oder psychischen Kraft auf jemanden, der seine Religion zu ändern wäre, Gott zu gefallen, ausgedrückt . Daran erinnern, dass "das, was uns trennt, uns zerstört", ermutigte er den Körper, um die Christen "happy holidays" der Nation wollen und teilen Sie ihre Freude.
"Wenn Sie glaube nicht, es ist eine Tragödie", sagte er. "Wenn Sie denken, dass dies nicht ein Teil Ihrer Religion, es ist ein Problem."

Präsident El-Sissi ist nicht allein in der islamischen Welt im Rallyesport Gelehrten und religiösen Führer in die Arbeit der Erneuerung islamischen Glauben und die Lehren des 21. Jahrhunderts. Viele muslimische Führer und Wissenschaftler sind in die Erneuerung der Muslime und ihren Glauben gegen die fundamentalistische religiöse Strömungen, die Betankung sind Dschihad-Gruppen wie ISIS und al-Qaida und politischen islamistischen Bewegungen wie der Muslimbruderschaft engagiert.

Bekämpfung von Terror

Während des ganzen Jahres, König Abdullah II von Jordanien, ein bekannter Vorkämpfer für die Rechte und die Würde im Nahen Osten Christen, hat davor gewarnt, dass die Welt und dem Islam eine tödliche Bedrohung durch Extremisten, die nicht nur auf dem Schlachtfeld gegenüber stellen müssen, aber in der Schlacht des Geistes und des Herzens besiegt.

"Wir stehen vor einem dritten Weltkrieg gegen die Menschlichkeit

und das ist, was zusammen bringt uns alle", sagte Abdullah II, der Status in der Welt des Islam gegeben hat, wie der haschemitischen Königsfamilie behauptet, unmittelbar von Islam Gründers, des Propheten Muhammad , durch seine Lieblingstochter Fatima. An einem Novembermedienkonferenz in Kosovo, lange vor den Anschlägen in Paris und San Bernardino, Kalifornien. Erklärte Abdullah II, dass Europa und die islamische Welt durch jene Muslime, die sich selbst die "wilden Banditen der Religion gemacht haben gedroht, ohne Menschlichkeit, respektieren keine Gesetze und keine Grenzen "durch den Beitritt Daesh, al-Qaida und andere Terrorgruppen, die im Namen des Islam zu verwenden.

Der jordanische König hat den Kampf mit dem Hinweis auf die Bedrohung, wie das Wiederaufleben eines gewaltsamen Sekte, die im Islam kurz nach Mohammeds Tod entstanden und benötigt einen enormen Aufwand, um zu besiegen eingerahmt: die Khawariji ". Outlaws of Islam", oder
Robert Reilly, ein katholischer Veteran des Kalten Krieges Diplomatie und eine Autorität auf dem islamischen Extremismus, sagte der Register, dass die Khawariji Sekte - ähnlich wie Daesh und anderen Dschihadisten heute bekannt als "Takfirists" - "ein puritanischer Splittergruppe", die Muslime über die getötet Grundlage, dass sie nicht wahre Anhänger des Islam und daher "Abtrünnige." In der Tat, eine ihrer vielen Opfer war Kalif Ali in 661, den die Khawarijites auf der Grundlage ermordet, dass die Bereitschaft des Kalifen mit einem syrischen Herrscher verhandeln ihn gemacht ein Abtrünniger des Todes schuldig.


"Es dauerte eine sehr lange Zeit für die Muslime, diese gewalttätigen Gruppe auszurotten", sagte Reilly. Muslimische Führer und Wissenschaftler, darunter König Abdullah II und Präsident El-Sissi von Ägypten, stellte er fest, wurden "frank genug zu sagen, dies ist ein Krieg im Islam."

Mangel an Bewusstsein

Leider erklärte Reilly, die meisten Amerikaner und Menschen im Westen nicht bewusst sind Muslime, die kämpfen, um ihren Glauben entweder korrumpiert oder durch gewalttätige Dschihadisten definiert speichern.

Westliche Politiker wie Präsident Barak Obama gesagt ISIL ist ein "Kult des Todes", die nicht dem Islam zu vertreten hat, sondern will starten "einen Krieg zwischen Amerika und dem Islam." Aber Reilly sagte, dass westliche Politiker haben es versäumt, darauf hinzuweisen oder unterstützen die in der Öffentlichkeit gegenüber Muslimen Verdacht - muslimische Führer und Stimmen, die sich an die Spitze haben die spirituellen Krieg gegen die Extremisten, und als Folge, hat ihre Botschaft erhöht - nicht verringert.

In der Realität werden führende Persönlichkeiten in der islamischen Welt, die sich für die Reform bereits Aufruf wurden und für dieses Ziel arbeiten.
"Wir müssen nicht mehr raten, was als der wahre Islam oder Abdankung die Entscheidung, diejenigen, die am lautesten reden", Stephen Ulph, ein Experte für Dschihad und islamistische Ideologien und Reformbewegungen im Islam, sagte dem Register.

Ulph die westlichen Medien Erzählungen neigen dazu, die Wahrheit über den Islam und Terrorismus zu verpassen. Diese Erzählungen fallen, statt, in zwei extreme Kategorien: ein rohes Interpretation, dass ISIS ist "wahren Islam", und der andere ist, dass ISIS und ähnliche Gruppen haben nichts mit dem Islam zu tun.

"Stattdessen müssen wir verstehen, dass es ein Spektrum", sagte er den Glauben der weltweit 1,2 Milliarden Muslime. Wenn es um dieses Spektrums kommt, Dschihadisten und Gruppen wie ISIS besetzen das äußerste Ende, was Ulph beschrieben als "ganz rechts" des Islam. Die "ganz rechts" wird von der Salafisten-Bewegung im Islam, der damit mehr als 1.500 Jahre islamische Entwicklung und Inkulturation zugunsten einer fundamentalistischen Vision des siebten Jahrhunderts Islam wirft typisiert. Ulph ist Direktor des Reformprojekts und die Almuslih Website ("Der Reformator"), die die Arbeit der arabisch-muslimischen Reform Wissenschaftler verfügt und macht sie zugänglich für Englisch und Arabisch-Sprachgruppen. Einer der Mitwirkenden hat für Muslime aufgerufen, an Erfahrungen der katholischen Kirche mit aggiornamento am Zweiten Vatikanischen Konzil als ein Beispiel für die Aktualisierung von Texten und Lehren in der modernen Zeit zu suchen.

"Wir müssen aufhören zu schreiben off alle Muslime als gleich; Wir müssen aufhören, hören einige Strom von Muslimen, die behaupten, dass es ein Standard, unveränderlichen Islam oder Muslime 'type' ", sagte Ulph. "Und in diesem Spektrum, müssen wir die Elemente aus der Tradition, die in der Lage sind, zu identifizieren, wie viele Muslime zu Recht glauben, der Koexistenz mit dem Rest der Menschheit und der menschlichen Erfahrung und Wissen."

Die Wiederbelebung Religiöse Debate

Bei Almuslih, progressive arabisch-muslimische Führer, Ulph erläutert, werden an mehreren Fronten bemüht, "de-Isolat" der islamischen Tradition und erneuern für das 21. Jahrhundert. Sie versuchen, die kulturellen und historischen Kontext der traditionellen islamischen Praktiken (beispielsweise die potenziellen byzantinische Ursprünge des Hijab und Scharia-Rechtsprechung) zeigen; de-isolieren, dass die Tradition von anderen Theorien des Wissens (Epistemologie); Wiederherstellung Verständnis, dass die heiligen Schriften des Islam nicht verpflichtet Muslime zu bilden "islamischen" Staaten (wie erläutert von Scheich 'Al' Abd al-Rziq); Förderung der einheimischen islamischen Traditionen als gleichStatus mit arabischen Traditionen; und Neuausrichtung der spirituellen Schwerpunkt wieder auf den einzelnen Muslim im Gegensatz zu dem Kollektiv.

"Weil, grundlegend, werden wir aktiv - proaktiv - wählen Sie für uns selbst, als der arabisch-muslimischen Progressiven zu tun, die Art des Islam, die wir aufnehmen und in der Tat zu feiern", sagte er.

Reilly sagte, er teilt die Ansicht einer Reihe der Almuslih muslimischen Intellektuellen und Gelehrten, dass der Islam theologisch geschwächt, wenn die weitere hellenistischen informierte Schule, der Mu'tazila, verlor den Kampf um die Vorherrschaft im Islam mit dem Asch'ariten Schule bis zum 10. Jahrhundert begann ihr Niedergang in Einfluss, bis verschwindet nach dem 14. Jahrhundert.

Reilly, der diese These in seinem Buch Das Closing der muslimischen Geist argumentiert, sagte der Mu'tazila Überzeugung, dass der Koran das Wort Gottes, aber mit der Zeit erzeugt - ähnlich wie die christliche Sicht der Bibel - macht es einfacher für die Muslime zu argumentieren, dass bestimmte Verse sind auf den Kontext von Mohammeds Zeit beschränkt und nicht mehr gelten. Die Asch'ariten anzuzeigen, dass der Koran ist unerschaffen und bei Allah existiert außerhalb der Zeit, fügte er hinzu, macht, die schwieriger zu argumentieren.

Klassischer Islam

Aber Caner Dagli, ein Associate Professor für Religionswissenschaft an der Hochschule des Heiligen Kreuzes in Worcester, Mass., Und ehemaliger Berater für interreligiöse Angelegenheiten ein, um den König von Jordanien, sagte jedoch, dass die Auswirkungen der Mu'tazila-Asch'ariten Debatte über Vernunft und Wissenschaft in der Welt des Islam wurde übertrieben. Er bemerkte, dass Dschihadisten lehnen die Mainstream Asch'ariten Ansicht im Islam, und die traditionellen theologischen und Rechtsschulen, die zu sammeln und zu destillieren den authentischen Hadith (Aussprüche oder Geschichten des Propheten Mohammed) für Muslime hatten. Die As'ariten, sagte er, immer noch umarmt die Bedeutung der Vernunft, aber abgelehnt, was er sah, als "" die Übergreif Anspruch von Philosophen, um zu erreichen, durch die Vernunft allein, Wahrheiten, die nur durch Offenbarung erkannt werden kann. "

Was Dagli, der ein Unterzeichner der ist gemeinsames Wort Erklärung von muslimischen Gelehrten und religiösen Führer, die den Islam in der modernen Welt brauchte, war eine Erneuerung des traditionellen Islam, der eine globale islamische Zivilisation, die spirituell vielfältig geworden, wie es inkulturiert sich in Gesellschaften, hergestellt aus Westafrika, die nach Südostasien, die Entwicklung schönen Bibliotheken oder Schreine ihrer Heiligen und Mystiker.

Dagli und eine Gruppe von anderen Gelehrten kurzem produziert die Studie Quran, die sunnitischen und schiitischen [zwei Hauptgeschäftsbereiche des Islam, die im achten Jahrhundert aufgeteilt] Kommentar, Rechtsgutachten sowie Kommentaren von der Sufi-mystische Tradition umfasst. Die Idee war, Muslime und Nicht-Muslime "die tiefe Bild" über das, was Muslime glauben, oder geglaubt haben, durch die Zeiten zu geben. Dagli glaubt, dass es den zusätzlichen Effekt der Diskreditierung der "inkohärent" Ansprüche von ISIS und andere Extremisten, die wählen, und wählen ihre Verse ohne Rücksicht auf Kontext oder Tradition haben.

"Was ich will, dies zu tun ist, um in der Lage, ein Gefühl der klassischen Islam zu kultivieren", sagte er, und vermitteln ein "lesen und schreiben, nuanciert und anspruchsvolle Lektüre", die als notwendig ist, um den Koran, wie es ist, um die Bibel.

Gegenreformation?

Aber Dagli die viele Anrufe für den Islam, eine Reformation Ereignis vom Typ haben entweder nichts von der Geschichte, oder in einigen Fällen wurden zynisch Maskierung ihren Wunsch, den Islam zu beseitigen vollständig: Christentums Reformation wurde von einem Zeitalter des Extremismus Loch Christian gegen christliche folgten, und alles im Namen der Religion gerechtfertigt.

"Was wollen die Leute wollen, eine Rückkehr zu Calvins Genf?", Sagte er und bemerkte, dass der berühmte christliche Reformator führte eine harte rechtliche Regelung durch die Wiederbelebung der lange nicht mehr existierenden mosaische Gesetz, und seine harte Strafen.

Das Problem, Dagli wies darauf hin, dass der Islam hat bereits seine Reformation Ereignis hatte: Salafi Islam, eine anti-intellektuelle Variante des Islam, die im 18. Jahrhundert die Ablehnung mehr als 1000-jährigen islamischen Religionsentwicklung entstanden, die offizielle und verkörpert in Wahhabismus Islam von Saudi-Arabien, und die einzige Version des Islam erlaubt, dort praktiziert werden kann.


"Wie es war, könnte man sagen, was wir brauchen, ist eine Gegenreformation", sagte er, aber nur dort, von diesem Salafisten betroffen "Reformation".
Das Problem ist, dass der Islam steht vor einer Herausforderung, aus Saudi-Arabien und andere -, die "mit der Unterstützung oder stillschweigenden Zustimmung der Vereinigten Staaten" sind die Verbreitung ihrer Salafisten Auslegung durch Einsetzen sich an verschiedenen Orten und Einstellung über "versuchen zu vertuschen,, muskel, und demontieren bestehenden Formen des Islam und stellen sich in Ladung überall, wo sie kann. "

"Sie wollen, um andere Versionen des Islam zu beseitigen", sagte er, weil sie andere Versionen als ketzerisch zu sehen. Von denen einige für die mehr als 1000 Jahre existiert hatte - Die Saudis haben auch 99% der islamischen Schreine und Monumente ihrer Gründer und Heiligen, sowie die christliche Artefakte zerstört. Die Haschemiten, König Abdullah II von Jordanien Familie, hatte diese heiligen Stätten, bis 1925, als die Saudis stürzten sie von der Eroberung des Hedschas, dem Haschemitischen Königreich umfasst Mekka und Medina geschützt.

"Ich kann Ihnen Geschichte nach Geschichte sagen, wo die Salafisten kam und gemobbt alle, und vertrieb andere Möglichkeiten des Seins Muslim", sagte Dagli. Bei vielen Gelegenheiten haben Salafisten bis auf Moscheen oder Studentenorganisationen gezeigt, und nahm es auf sich, um die Bücherregale der Werke ihres Erachtens "ketzerischen" reinigen - ein Akt Dagli hat persönlich erlebt.

Bekämpfung Saudi Extremismus

Dagli darauf hingewiesen, dass Präsident Obama auf die Muslime fordern den Extremismus innerhalb ihrer eigenen Gemeinschaft zu bekämpfen und zurückweisen (in seinen eigenen Worten) "diese Interpretationen des Islam, die mit den Werten der religiösen Toleranz, gegenseitiger Respekt und die Würde des Menschen unvereinbar sind," als die größte Quelle für extremistische und intolerante Ideen ist strategischer Verbündeter der USA im Persischen Golf. Er fügte hinzu, wenn es darum geht, die off hackt mehr Köpfe und Gliedmaßen (manchmal gefolgt durch Kreuzigung) - eines der Merkmale der Daesh, die Menschen im Westen entsetzt hat - gibt es keinen Wettbewerb: Saudi-Arabien kommt weit voraus. Aber eine Bedrohung für Saudi-Arabien von den USA, um Hilfe oder Unterstützung zu entfernen, wenn es nicht Missionierung zu stoppen, würde exponentiell mehr als alles gewöhnliche US Muslime überhaupt hoffen könnte zu erreichen zu tun.

"Tausend Nur eine öffentliche Erklärung von Obama über die Saudi-Export des Wahhabismus wäre mal effektiver in der realen Welt als jede erdenkliche Mühe durch US-Muslime zu" kämpfen Extremismus '", sagte er.

In der Tat, ein New York Times Profil Tasheen Malik, der 14 Personen in San Bernardino mit ihrem amerikanischen Ehemann, Syed Rizwan Farook ermordet, zeigte sie wuchs in Saudi-Arabien, wo ihre pakistanischen Familie verzichtete auf ihre Barelvi Version des sunnitischen Islam.
Laut Reilly, herrschen die Sauds in der Nähe von 30 Millionen Menschen in ihr Reich, sondern haben ihre extremistischen Glaubens indem Sie Milliarden von Dollar in Ölreichtum, Moscheen zu bauen, zu trainieren Kleriker und versorgen den theologischen Gehalt, um die einheimischen Islam an anderer Stelle zu zerstören verbreiten.

"Indonesien ist ein Platz in der Welt, wo der Islam kam friedlich" Reilly zur Kenntnis genommen. "Es hat eine pazifistischen Islam, und es gab Versuche, sie zu radikalisieren."

Obwohl Präsident Obama hat gesagt, dass Muslime "zu konfrontieren, ohne Entschuldigung," der extremistischen Ideologie der Dschihadisten, sagte Reilly Muslime versuchen, ihren Glauben zu wahren oder zu erneuern, gegen Extremisten sind in einer schweren finanziellen Nachteil und den USA hat nichts getan, um sogar das Spielfeld, wie einst mit Instrumenten wie Voice of America, wenn die Drohung war den Sowjetkommunismus.
Fragte Reilly: "Warum sind wir nicht die Unterstützung ihrer Seite? Warum gehen wir nicht helfen, diese Leute? "

Peter Jesserer Smith ist ein Register staff writer.

Quelle
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/mus.../#ixzz3wULKRqeV

von esther10 06.01.2016 00:00

Pakistan: Christen und Muslime sprechen über Weihnachtsfest


Polizei schützt eine christliche Kirche in Pakistan - AP

06/01/2016 14:25SHARE:
Bei einem vom Rat für interreligiösen Dialog veranstalteten Treffen in Lahore stand das Weihnachtsfest und die Auseinandersetzung mit dem Thema in der Bibel und im Koran im Mittelpunkt. Darüber berichtet der vatikanische Fidesdienst. An der vom Vorsitzenden des Rates Pater Francis Nadeem koordinierten Veranstaltung nahm neben zahlreichen führenden Vertretern der christlichen und der muslimischen Glaubensgemeinschaft, auch der katholische Minister für Minderheiten der Regierung in Punjab, Khalil Tahir Sindhu, teil.
Die Teilnehmer widmeten sich Gebeten und Auszügen aus der Bibel und aus dem Koran, während in der Marien-Kirche Weihnachtslieder gesungen wurden. Bei der anschließenden Debatte wurde betont, dass an Weihnachten „die Dringlichkeit des interreligiösen Zusammenlebens in der heutigen Zeit“ besonders deutlich werde. Die ganze Welt und insbesondere Pakistan, so die Teilnehmer, „sehen sich mit Terrorismus und Blutvergießen konfrontiert“. Es sei die Aufgabe von Christen und Muslimen für Frieden und interreligiöses Zusammenleben in der Welt einzutreten.
(fides 06.01.2016 mg)
quelle
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...htsfest/1199215



von esther10 05.01.2016 00:59

Großstadtlegenden: Die „Barmherzigkeit“ der glücklichen 70er Jahre
5. Januar 2016 0


Papst Franziskus mit Ehepaaren
von Sandro Magister

Es gibt ein Schreiben der Glaubenskongregation aus dem fernen Jahr 1973, das heute wieder aufgegriffen wird, um zu beweisen, daß damals bereits die „probata Ecclesiae praxis in foro interno“ bestand, den wiederverheirateten Geschiedenen die Zulassung zur Kommunion zu erlauben. Daher gehe es heute nur darum, jene glückliche pastorale Praxis, die leider durch den „Starrsinn“ von Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. unterbrochen wurde, wiederzubeleben.

Autor der Wiederentdeckung ist der Bischof von Albano, Marcello Semeraro, der Papst Jorge Mario Bergoglio sehr nahesteht.

Ein Schreiben von 1973 und seine neue Auslegung

Doch der „Versuchsballon“, den Semeraro mit Blick auf die erwartete Veröffentlichung der Schlußfolgerungen, die Papst Franziskus aus der Familiensynode ziehen wird, steigen ließ, wurde keineswegs von der starken Schar unwidersprochen hingenommen, die gegen die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen sind.

Ihrer Meinung nach bedeutet das Schreiben von 1973 keineswegs eine Genehmigung für eine „barmherzige“ Praxis durch die kirchliche Hierarchie für jene, die immerhin gegen das Sechste und Neunte Gebot verstoßen haben, die den Ehebruch verbieten.

Vielmehr, war zu lesen, wurde das Schreiben verfaßt und an alle Bischöfe der Welt verschickt, um den „lehrmäßigen oder pastoralen Begründungen“ entgegenzutreten, die „hie und da als Argument dafür angeführt (werden), Verstöße gegen die Disziplin zu rechtfertigen, die bezüglich der Zulassung zu den Sakramenten jener gilt, die in irregulären Verbindungen leben.“

In Wirklichkeit war die Sache ziemlich kompliziert. In jenen frühen 70er Jahren war in den Ländern der Welt, in denen die Scheidung in die Zivilgesetzgebung eingeführt wurde, die Frage drängend geworden, wie mit den kirchlich verheirateten Katholiken umzugehen sei, die sich dann scheiden ließen und standesamtlich erneut geheiratet haben. In der pastoralen Praxis herrschte Unsicherheit und einige Beichtväter erteilten die Lossprechung und ließen einige der „Irregulären“ zur Kommunion zu, besonders dann, wenn der Büßer von der Nichtigkeit seiner kirchlichen Ehe überzeugt war, auch wenn kein kanonisches Urteil diese Nichtigkeit bestätigte.

„Probata Ecclesiae praxis“ im Kontext der überlieferten Moraltheologie

Das sehr kurze und nicht allzu klare Schreiben von 1973 beseitigte diese verbreitete Unsicherheit mitnichten. Deshalb folgte auf sie, zwei Jahre später, eine Präzisierung.

Der Antrag um Klärung kam aus den Vereinigten Staaten von Amerika, und die Glaubenskongregation antwortete mit einem Schreiben ihres Sekretärs, des Dominikanertheologen und Kurienerzbischofs Jean Jerome Hamer, das an den damaligen Erzbischof von Cincinnati und Vorsitzenden der Amerikanischen Bischofskonferenz, Joseph Louis Bernardin, adressiert war.

Dieses zweite Schreiben vom 21. März 1975 findet sich veröffentlicht als Littera circa partecipationem in „Leges Ecclesiae“, Band VI, Nr. 4657, Seite 7605. Es fügte einige Klarstellungen zur Anwendung der „probata Ecclesiae praxis in foro interno“ auf die „Irregulären“ hinzu.

„Dieser Satz [probata Ecclesiae praxis] muß im Kontext der überlieferten Moraltheologie verstanden werden. Diesen Paaren [von Katholiken, die in irregulären ehelichen Verbindungen leben] kann unter zwei Bedingungen erlaubt werden, die Sakramente zu empfangen: daß sie versuchen, nach den Ansprüchen der christlichen Moralgrundsätze zu leben und daß sie die Sakramente in Kirchen empfangen, in denen sie nicht bekannt sind, so daß sie kein Ärgernis erregen.“

Verdeutlichung durch Johannes Paul II. in Familiaris Consortio

Jeder erkennt, daß dieselben Bedingungen von Familiaris Consortio von 1981 des „Rigoristen“ Johannes Paul II. in Erinnerung gerufen werden, mit dem einzigen Unterschied, daß die Formulierung für jene, die kirchlich nicht verheiratet sind, „nach den Ansprüchen der christlichen Moralgrundsätze“ von Papst Karol Wojtyla noch mit „sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben“ verdeutlicht wurde.

Es stimmt, daß auch danach die Hirten mit der Frage konfrontiert waren, wie mit jenen Wiederverheirateten umzugehen sei, die von der Nichtigkeit ihrer kirchlichen Ehe überzeugt waren, denen aber der Weg zu einem kirchlichen Urteil verschlossen war, das dies beglaubigen würde.

Joseph Ratzinger bestätigte mehrfach als Kardinal und als Papst, daß dieser Fall „weiterer Untersuchungen und Klärungen“ bedürfe.

Papst Franziskus und die garantierte Ehenichtigkeitserklärung

Doch dieser Fall ist inzwischen praktisch nicht mehr gegeben, seit Papst Franziskus den Zugang zur Ehenichtigkeitserklärung dermaßen erleichtert hat, daß ein Rückgriff auf das forum internum überflüssig wurde.

Mit den neuen Ehenichtigkeitsverfahren kann jemand, der nach seinem Gewissen von der Nichtigkeit seiner Ehe überzeugt ist, auch sicher sein, daß diese Nichtigkeit kirchenrechtlich bestätigt wird. In diesem Fall gibt es keinen Bedarf mehr für das forum internum.

Die Fakten sprechen eine klare Sprache. Noch bevor die Synode zu Ende war und unabhängig von der synodalen Diskussion hatte Papst Franziskus die „vexatio quaestio“ der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen bereits auf seine Art und Weise gelöst: mit seiner Revolution der Ehenichtigkeitsverfahren.

Immer vorausgesetzt, daß diese Revolution durchgeht, angesichts der Probleme, die ihre Umsetzung aufwirft (siehe Papst Franziskus und die „gescheiterten Ehen“ – Neuregelung kündigt Chaos an).
http://www.katholisches.info/2016/01/05/...hen-70er-jahre/
Übersetzung/Zwischentitel: Giuseppe Nardi
Bild: Parrocchia San Michele Cavallasca (Screenshot)

von esther10 05.01.2016 00:54

Satanskult im Namen der Religionsfreiheit?
4. Januar 2016 17


Satanstempel

(Washington) Als Brecheisen dient die „Religionsfreiheit“, die als spirituelle Anarchie ausgelegt wird. Damit, so die Behauptung, habe auch das „Böse“ ein Recht zur freien Entfaltung. Mit dieser Begründung wurde im vergangenen Oktober in Old Spring Town im US-Bundesstaat Texas ein Satanstempel der „Großen Kirche Luzifers“ eröffnet. In Island wird an einem heidnischen Tempel gebaut. Und in Quindio in Kolumbien wird eine „Kirche“ für den Satanskult errichtet.

Die Anwohner empfinden ein Unbehagen und erhoben Protest. Der örtliche Polizeichef, Oberst Ricardo Suarez, betont, daß „in Kolumbien Religionsfreiheit herrscht“, doch derlei Initiativen „zu beobachten sind, da man nicht weiß, welche Art von Praktiken stattfinden werden“.

Religionsfreiheit „ein hoher, aber auch mißverstandener Wert“

Christliche Gruppen fragten öffentlich, warum einem solchen Projekt im Namen der Religionsfreiheit, „eines so hohen, aber auch so mißverstandenen Wertes“, die Bewilligung erteilt wurde. “ Der katholische Ortsbischof, Msgr. Pablo Salas von Armenia, warnte mit einem Hirtenbrief vor dem Satanismus. Der Bischof forderte die Familien auf, besonders auf die Kinder und Jugendlichen aufzupassen.

Die Diözese verweist auf die Heilige Schrift: „Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge“ (Joh 8,44).

Die Bewilligung zeige, so der Bischof, daß der Abschnitt der Verfassung zur Religionsfreiheit „einer Präzisierung“ bedürfe. „Früher genügte der Hausverstand.“

Victor Rozo, der Anführer des kolumbianischen Satanstempels behauptete, die von ihm vertreten Lehre sei gar nicht satanisch. Allerdings genügt zur Widerlegung, seinen Namen im Internet abzufragen.
http://www.katholisches.info/2016/01/04/...igionsfreiheit/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana


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