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von esther10 05.10.2017 00:39

Benedikt XVI. beklagt „Verdunkelung“ Gottes in der Liturgie


Papst em. Benedikt XVI. - AP

04/10/2017 12:24SHARE:

Der ehemalige Papst Benedikt XVI. hat eine „Verdunkelung“ Gottes in der Liturgie beklagt. Darin liege die eigentliche Ursache für die Krise der Kirche, schreibt der 90-Jährige in einem Vorwort der russischen Ausgabe seiner Werke zur Liturgie. In einem weitverbreiteten Missverständnis der Liturgiereform habe man die Unterweisung sowie die eigene Aktivität und Kreativität in den Mittelpunkt des Gottesdienstes gerückt. Wenn aber der Vorrang Gottes nicht mehr in der Liturgie und im Leben deutlich werde, sei die Kirche in Gefahr, so Benedikt XVI., der bis 2013 Oberhaupt der Katholiken war.

Benedikt XVI. erinnerte weiter an den Grundsatz aus der Mönchsregel Benedikts von Nursia (um 480-547), dass dem Gottesdienst nichts vorgezogen werden dürfe. Dies habe der Begründer des abendländischen Mönchtums bewusst mit Blick auf scheinbar größere Dringlichkeiten in der Landwirtschaft,

handwerklichen Arbeitsabläufen oder der Wissenschaft formuliert. Diese Priorität Gottes gelte nicht nur im Klosterleben, betonte Benedikt XVI. Wenn der Mensch Gott hintanstelle, unterwerfe er sich Konstrukten, die ihn versklavten und die seiner Menschenwürde widersprächen. Die italienische Zeitung „La Stampa“ zitierte das Vorwort am Mittwoch
.


(kna 04.10.2017 nh)

http://de.radiovaticana.va/news/2017/10/...iturgie/1340746

von esther10 05.10.2017 00:37

„Schließe nicht aus, daß Papst Franziskus sich mit Leuten umgibt, die in der Häresie sind“
4. Oktober 2017 3


Don Alfredo Morselli, Fundamentaltheologe, gehört zu den Erstunterzeichnern der Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien, die zu Amoris laetitia an Papst Franziskus gerichtet wurde.

(Rom) Don Alfredo Morselli, ein in Italien sehr bekannter Priester im Erzbistum Bologna, erklärte in einem Interview seine Gründe, weshalb er die Correctio filialis wegen der Verbreitung von Häresien unterzeichnet hat. Bologna wurde am vergangenen Sonntag von Papst Franziskus besucht. Don Morselli gehört zu den Erstunterzeichnern, die am 11. August die Zurechtweisung dem Papst zukommen ließen.
Geboren 1958 in Bologna erlebte er während seines Studiums die Berufung und trat 1980 in das Priesterseminar. Für die Diözese Massa wurde er 1986 zum Priester geweiht und zelebrierte in der überlieferten Form des Römischen Ritus, obwohl es noch kein Motu proprio Ecclesia Dei und schon gar nicht Summorum Pontificum gab. Zu seinem Silbernen Priesterjubiläum sagte er:

„Als ich in die Pfarrseelsorge kam, protestierten deshalb die Nachbarpriester sofort gegen den Bischof.“

Darauf wurde er zum Studium nach Rom geschickt. Wieder zurück in seinem Bistum, „verbannte“ man ihn in zwei „entlegene und sehr arme Bergpfarreien mit baufälligen Kirchen“. „Der heilige Joseph machte es möglich, daß beide Kirchen und die zwei Glockentürme renoviert und ein Kindergarten errichtet werden konnte.“ Auch dort zelebrierte er jeden Sonntag die heilige Messe im überlieferten Ritus und baute einen Kirchenchor auf.
Parallel lehrte er Fundamentaltheologie, Exegetik und Griechisch. Nach dem Motu proprio Ecclesia Dei bemühte er sich um Aufnahme in die neugegründete Priesterbruderschaft St. Petrus, was ihm aber von vorgesetzter Stelle „widerrechtlich“ verweigert wurde. Man gab ihm zu verstehen, daß er auf einen Einspruch in Rom verzichten solle, um die ohnehin im Kreuzfeuer stehende Petrusbruderschaft nicht zusätzlich zu belasten. Stattdessen entfernte man ihn „elegant“ aus dem Lehrbetrieb.


Don Morselli

Nachdem die Situation in seinem Bistum so drückend geworden war, wechselte er 2001 unter Kardinal Giacomo Biffi in das Erzbistum Bologna. Die ihm dort anvertrauten Pfarreien waren verschuldet und die Kirchen in „erbärmlichem Zustand“. Auch hier habe ihm der heilige Joseph beigestanden, Kirche und Kassen zu sanieren. Jeden Tag, an Sonn- und Werktagen zelebriert er die Heilige Messe in der überlieferten Form. Er bemühte sich zudem um einen offiziellen Meßort des überlieferten Ritus im Erzbistum und konnte dafür drei junge Priester gewinnen. Aus der daraus entstandenen Gemeinde sind mindestens fünf Priester- und Ordensberufungen hervorgegangen. Nach dem Motu proprio Summorum Pontificum war sein neuer Erzbischof, Carlo Kardinal Caffarra, der erste residierende Kardinal Italiens, der die Heilige Messe im überlieferten Ritus zelebrierte.
„Für das alles, ist das Erzbistum Bologna, die Diözese von Lercaro und Dossetti nicht gerade das günstigste Umfeld“, wie Don Morselli zu seinem 25jährigen Priesterjubiläum 2011 meinte. Don Morselli ist Autor mehrerer Bücher.

Das Interview führte Bruno Volpe von La Fede quotidiana (FQ)

„Es herrscht objektiv eine Verwirrung“

FQ: Don Morselli, was hat Sie bewogen?

Don Morselli: Die in der Kirche herrschende Verwirrung, in der falsche und auch häretische Ideen und Vorstellungen im Umlauf sind und sich ausbreiten. Damit es klar ist: Wie jeder feststellen kann, der unser Dokument unbefangen und vorbehaltlos liest, ist das Objekt der Correctio filialis nicht die Person des Papstes, den niemand der Häresie bezichtigt

FQ: Was beanstanden Sie dann?

Don Morselli: Das Problem ist entstanden, weil die Dubia der vier Kardinäle zu Amoris laetitia nicht die Antwort erhalten habe, die sie verdient haben, so wie es auch unserem Schreiben vom 11. August ergangen ist. Weil das Schweigen andauert, haben wir es öffentlich bekannt gemacht. Wir denken, daß zu Amoris laetitia – wen man sieht, was passiert – eine endgültige Klärung dringend notwendig ist.

FQ: Was passiert nun?

Don Morselli: Es herrscht objektiv eine Verwirrung. Es ist die Kirche, die diese Verwirrung sowohl in der Seelsorge als auch in der Lehre erlebt. Was nach Amoris laetitia geschieht, ist der Beweis dafür. Ich selbst habe in einem früheren Interview gesagt, daß die Kirche ihre Hölle erlebt, wie die Gottesmutter in Fatima es angekündigt hat. Ich bleibe aber Optimist, weil die Kirche standhalten wird. Die Mächte der Finsternis werden sie nicht überwinden.

FQ: Amoris laetitia verbreitet Häresien?

Don Morselli: Das Dokument ist gegen das Lehramt und die Tradition der Kirche und es widerspricht dem, was Johannes Paul II. gesagt hat. Das ist das Anliegen unserer Correctio filialis: zu vermeiden, daß sich mit diesem Dokument Ideen ausbreiten, die objektiv häretisch sind. Standesamtlich wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion zu spenden, ist eine schwere Sünde. Es ist häretisch. Dieses Nachgeben gegenüber einer Ethik der Situation und der Umstände scheint mir gefährlich. Es ist im Gegenteil vielmehr daran zu erinnern, daß es in sich schlechte Handlungen gibt, die kein Umstand gut machen kann. Jemand zu den Sakramenten zuzulassen, der sich im Stand schwerer Sünde befindet, zerstört die katholische Lehre von der Ehe, der Eucharistie und der Beichte. Es ist möglich, ich schließe es nicht aus, daß der Papst sich mit Mitarbeitern umgibt, die in der Häresie sind und die nicht sein Wohl wollen, sondern faktisch seine Feinde sind. Ich denke, daß er schlecht beraten ist. Ich wiederhole aber: Wir sind nicht gegen die Person des Papstes, die wir nicht anklagen. Es handelt sich nicht um eine ihm feindlich gesonnene Aktion.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL
http://www.katholisches.info/2017/10/sch...-haeresie-sind/
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von esther10 05.10.2017 00:33

AUFRUFEN FÜR KATHOLIKEN

Schalte den Alarm! Die katholische Kirche ist unter beispiellosem Angriff. Radikale Befürworter der Bevölkerungskontrolle - einschließlich Abtreibungsbefürworter - suchen einen Strandkopf innerhalb der Kirche unter dem Deckmantel der Armutsbekämpfung und des Umweltschutzes.

Sie haben heimlich ihren Weg in den Vatikan gearbeitet und arbeiten nun aktiv daran, die Kirche und ihre Lehren zu untergraben und zu untergraben ... von innen.
Niemals, in der 2.000-jährigen Geschichte des Katholizismus, haben Anti-Life-Kräfte ein so gefährlich hohes Maß an Zugang und Einfluss gewonnen.

Um die neuesten Nachrichten zu erlernen und um diese Krise zu bekämpfen, sind Sie eingeladen, an einer einmaligen LIVE Online-Veranstaltung teilzunehmen , die vom 17. bis 19. Oktober stattfindet: Die Internationale Konferenz zur Bevölkerungssteuerung . Während 12 actiongeladenen Sessions, die von katholischen Experten ausgeliefert werden, werden Sie entdecken:

Die Identitäten der Bevölkerung kontrollieren die Extremisten und führen die Subversion der Kirche

Wie die Bevölkerungsverringerung - einschließlich Abtreibung, Zwangssterilisation und Kondomverteilung - als Armutsbekämpfung verdeckt verkleidet ist
Die verheerende Implikation dieser Subversion wird für die Menschheit haben, wenn nicht gestoppt



Wie SIE können helfen , die katholische Kirche aus diesen internen Angriffen zu schützen
http://populationconference.com/

von esther10 05.10.2017 00:32

Es gibt für den Augustiner-Orden keinen Grund zum Feiern“
4. Oktober 2017 4


Martin Luther? Für den Augustinerorden, mit dem er 1520 brach, kein Grund zum Feiern. Zeitgenössischer Stich von 1520, der Luther noch als Bruder des Bettelordens zeigt.
(Rom) Kurz vor dem Höhepunkt des Gedenkens an 500 Jahre Reformation nahm auch der Generalobere des Augustinerordens zu Martin Luther Stellung, dem Luther selbst ab 1505 angehört hatte, ehe er das Ordenswesen und das Priestertum lautstark und radikal verwarf.

Der Spanier Alejandro Moral Anton, seit 2013 Generalprior des Ordens, scheint nichts vom plötzlichen Luther-Jubel in einigen katholischen Kreisen zu halten.

„Es gibt keinen Zweifel, daß Luther eine wahre religiöse Krise gefördert hat, die zu einem Bruch im westlichen Christentum führte. Er legte die Grundlage zum Säkularisierungsprozeß in Europa.“


Generalpior Alejandro Moral Anton

In einem Schreiben an die rund 3.000 Ordensangehörigen stellt der Generalprior klar, daß „der Orden des heiligen Augustinus, dem Luther angehörte, keinen Grund hat, 500 Jahre Reformation zu feiern“.

An die historischen Fakten könnte man erinnern, auch an die „positiven Aspekte“, die aus dem Ganzen erwachsen seien.

Man könne aber „ebensowenig einen anderen, weniger schönen Aspekt ausklammern“, nämlich Luthers „Intoleranz“. Der Generalprior verweist auf die „bissigen Ausdrücke“ gegen alle, die sich ihm „widersetzten“. Oft war er in seiner Sprache „beleidigend“ und „verleumderisch“.

Luther sei auch durch seine „aggressive“ Haltung verantwortlich für das Schisma. Einen Die Möglichkeit „einen Fehler oder Irrtum“ einzugestehen, sei für Luther nicht in Frage gekommen. Luther stehe auch für „übertriebene Beleidigungen und Aggressionen gegen den Papst“, diese zu lesen, sei noch heute „wirklich traurig. Das Lesen dieser Texte erfüllt uns mit Schmerzen.“

Der Generalprior ging auch auf den Kern von Luthers Denken ein:

„Die Konsequenzen der lutherischen Wahrnehmung führen zur Leugnung des freien Willens, der Ablehnung der Messe als Opfer, der Verleugnung des sakramentalen Priestertums, zum Abreißen des Lehramtes und der kirchlichen Hierarchie sowie der Dämonisierung des Papsttums.“
Gleichzeitig, so Generalprior Alejandro Moral Anton, habe sich Luther gegenüber „den protestantischen Fürsten erstaunlich unterwürfig gezeigt“. So unterstützte er auch die blutige Niederschlagung des Bauernkrieges. Zwei weitere Aspekte bei Luther seien nicht zu vergessen, die ihre „dunklen Schatten auf die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte gelegt haben: der Nationalismus und der Antisemitismus“.

Der Augustinerorden (OSA) entstand 1244 in Italien aus dem Zusammenschluß verschiedener Eremitengemeinschaften und wurde von Papst Innozenz IV. anerkannt. Das erste Kloster im deutschen Sprachraum wurde 1255 im heute schweizerischen Freiburg im Üchtland gegründet, 1256 folgte die Gründung des Klosters Marienthal bei Wesel am Niederrhein. Der Orden breitete sich schnell aus und erlebte einen großen Zulauf. Um 1300 gab es allein im deutschen Sprachraum bereits vier Ordensprovinzen und an die 80 Klöster. In Erfurt und in Straßburg befanden sich für diese die beiden ordenseigenen Ausbildungsstätten.

Nikolaus von Tolentino (1245-1305) wurde zum ersten Heiligen des Ordens. Diesem gehörte der schlesische Genetiker Gregor Mendel (Mendelsche Regeln) und im Vierten Stand, den „Begürteten“, der Sieger von Lepanto, Don Juan d‘Austria, an.

Luther, der in den Orden eingetreten war, verwarf 1520 das Ordensleben und legte 1524 auch äußerlich seine Ordenstracht ab. Die Reformation dezimierte die Zahl der Klöster im deutschen Sprachraum durch Austritte und durch Vertreibung auf fast die Hälfte. Die Sächsische-Thüringische Ordensprovinz, für die Luther ordensintern Verantwortung trug, verschwand vollends. In den katholisch gebliebenen Gegenden erholte sich der Orden wieder, bis ihn Ende des 18. Jahrhunderts und am Beginn des 19. Jahrhunderts der Josephinismus und der französische Revolutionssturm fast auslöschten. In der Schweiz fielen die Klöster dem Sonderbundkrieg zum Opfer. Das Freiburger Kloster wurde 1848 aufgehoben. Heute existieren in der Bundesrepublik Deutschland acht Klöster, darunter auch wieder eines in Erfurt, und ein Kloster in Wien.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Ordem de Santo Agostinho/Wikicommons (Screenshots)

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von esther10 05.10.2017 00:30

Samstag, 30. September 2017
Francis wirft einen Curveball: Bringt Burke zurück


Papst Franziskus begrüßt Kardinal Burke

Im Einklang mit seiner Vorliebe für Überraschungen bringt Papst Franziskus Kardinal Burke zurück zum Vatikanischen Hohen Gericht. Nach diesem Associated Press Bericht:

Francis ernannte Burke als Mitglied der Apostolischen Signatura am Samstag. Mitglieder dienen als Berater des Gerichts, die derzeit von einem langjährigen Vatikanischen Diplomaten, Kardinal Dominique Mamberti geleitet wird.

Francis entfernte Burke als den Präfekten des Hofes im Jahr 2014 und nannte ihn Gesandter zu den Rittern von Malta legen religiöse Ordnung. Der Papst setzte dann Burke von diesem Job in diesem Jahr, nachdem er in einen Kondomskandal eingegangen war, der zu einer Governance-Krise in der Ordnung führte.

Burke fährt fort, als ein Anwalt des Kanons zu arbeiten und führte vor kurzem die Vatikan-Sex-Missbrauch-Untersuchung von Guam's suspendierten Erzbischof . LESEN SIE SELBST HIER




REMNANT KOMMENTAR: Also, was haben wir hier? Die Position des Remnants auf Kardinal Burke ist, dass er effektiver war, die Fehler von Papst Franziskus als freien Agenten zu neutralisieren, wenn Sie von der Säule aus schlafen, in die kirchlichen Keller gehen, Konferenzen geben und die Gläubigen dazu ermutigen, stark zu bleiben - als wenn er in Rom als Leiter der Apostolischen Signatura eingesperrt war.

Unsere Behauptung war, dass Kardinal Burke im Exil indirekt seine Anliegen auf der ganzen Welt ausgestrahlt hat, so dass alle - auch die Leute im Vatikan - auf Tenterhooks und fragten, was er als nächstes tun würde.
Anscheinend sahen die Völker im Vatikan, beginnend mit Papst Franziskus, dasselbe. Zeit, in Kardinal Burke zu reinigen. Warum? Nun, Papst Francis weiß viel über die Mafia, also lasst uns Michael Corleone erklären:


https://remnantnewspaper.com/web/index.p...ings-burke-back

von esther10 05.10.2017 00:30

Vatikan: Deutscher Rota-Richter Fischer ins Amt eingeführt



Hans-Peter Fischer, Richter an der Römischen Rota - RV..(.war vorher Kardinal Burke..dann .hau ruck...adm.)

04/10/2017 15:56SHARE:

http://de.radiovaticana.va/news/2017/10/...3%BChrt/1340826

Der deutsche Priester Hans-Peter Fischer ist neuer Richter an der Römischen Rota. An diesem Mittwoch legte der aus dem Erzbistum Freiburg stammende Prälat seinen Amtseid ab. Fischer ist Kirchenrechtler, bisher wirkte der 56 Jahre alte Prälat als Rektor des Camposanto Teutonico im Vatikan, ein Amt, das er bis auf weiteres behält. Die Rota ist eines der drei Gerichte der katholischen Weltkirche, die Zahl der „Uditores“, also Richter, beläuft sich auf 20, ein Richter deutscher Sprache wurde schon längere Zeit gesucht und nun glücklich gefunden. Gudrun Sailer sprach mit Hans-Peter Fischer und fragte ihn zunächst, was ein Richter an der Rota macht.

Fischer: „In erster Linie treffen wir Entscheidungen in Ehenichtigkeitsfällen. Aber ganz konkret kann ich noch gar nicht antworten, weil ich jetzt zunächst eine Einführung in mein Amt bekomme. Der Dekan der Rota gewährt den neuen Rota-Richtern ein halbes bis ein ganzes Jahr, um sich in die Materie einzuarbeiten.”

RV: Sie waren und sind als Rektor des Camposanto Teutonico viel in Kontakt mit Rom-Pilgern und wirkten vorher in Donaueschingen als Pfarrer. Wie wichtig ist die pastorale Erfahrung als Richter in Ehenichtigkeitsverfahren?

Fischer: „Papst Franziskus war das sicher ein Anliegen. Anfangs habe ich mich eher gewehrt (gegen die Berufung an die Rota, Anm.), weil ich meine Stärken mehr in der Pastoral sehe. Aber es ist auch dem Dekan ein Anliegen, mit pastoralem Blick Urteile zu fällen, mit einer Sensibilität, ohne das Recht zu biegen.”

RV: Sie sind nach wie vor Rektor am Camposanto Teutonico und zugleich Kirchenrichter an der Rota – kann man das überhaupt zugleich machen?

Fischer: „Das wird sich jetzt zeigen. Ich bin gerne Rektor am Camposanto, und da noch kein Nachfolger vorgeschlagen ist, möchte ich den Campo nicht im Stich lassen. Die Schwestern und Brüder der Erzbruderschaft, die sich ehrenamtlich enorm engagieren, aber auch die Gemeinschaft im Studienkolleg, die Zusammenarbeit mit dem Görres-Institut, all das ist für mich so wichtig geworden, dass ich diese Gemeinschaft jetzt nicht als Waisen zurücklassen möchte. Wenn ein Nachfolger bestimmt wird, bin ich gerne bereit!“

Die römische Rota übt für die Päpste die ordentliche Gerichtsbarkeit aus. Örtlich ist das Tribunal - wie die übrigen beiden Gerichtshöfe der Weltkirche, die Pönitentiarie und die Apostolische Signatur - im Palazzo della Cancelleria in Rom ansässig. Der mächtige Renaissance-Palast entstand um 1500 als Kardinalswohnsitz und diente später als Amtssitz des Kanzlers, worauf sein heutiger Name verweist. Nach dem II. Vatikanischen Konzil zogen nach und nach Diensteinheiten der Römischen Kurie ein.
(rv 04.10.2017 gs
http://de.radiovaticana.va/news/2017/10/...3%BChrt/1340826

)

von esther10 05.10.2017 00:29

Wie die Online-Propaganda die Kirche zerreißt
von Damian Thompson
Gesendet Donnerstag, 5. Oktober 2017

(Cartoon: Christian Adams)
Die katholischen Cyber-Kriege sind ausgebrochen und die Opfer stapeln sich



Ich habe eine Frage an Sie. Welche Seite sind Sie in den katholischen Cyber-Kriegen? Ich denke, ich kann die Antwort von vielen katholischen Herald-Lesern erraten. "Welche Cyber-Kriege? Wir haben bei der Messe nichts davon gehört. "

Das ist eine beruhigende Antwort. Ach, ich vermute, es wird nicht lange dauern, bis die meisten Katholiken entdecken, dass es wirklich eine Art Krieg gibt.

Betrachten Sie das, bis vor etwa zwei Jahren der Begriff "gefälschte Nachrichten" nichts bedeutete. Jetzt lernen wir jeden Tag ausführlicher, wie der Missbrauch von Social Media Millionen von Stimmen schwingen kann. Wenn die Gläubigen sich nicht bewusst sind, dass prominente Katholiken von links und rechts die digitalen Schmähreden aneinander treiben, dann kann das nur sein, weil sie keine katholischen Webseiten besuchen.

Hier ist ein Beispiel, das gerade mein Auge gefangen hat. Vor zehn Minuten habe ich die folgenden Worte in einer Seitenleiste aus meinem Browser gesehen: "James Martin SJ denkt, du bist ein Nazi."

Die Überschrift stammt aus dem konservativen Crisis Magazin. Es ist clickbait an seinem zynischsten. Trotzdem konnte ich nicht widerstehen. Warum ist Fr James Martin, Redakteur der großen liberalen Jesuitenpublikation Amerika , derke ich bin ein Nazi?

Autor Austin Ruse - sein richtiger Name, kein versteckter Hinweis, dass jemand den Mickey nimmt - erklärt:

Bischof Robert McElroy von San Diego schrieb eine Spalte über James Martin SJ, dass Martin Kritiker sind ein Krebs auf der Kirche, dass Kritik an seinem Werk von Homophobie, eine Verzerrung der katholischen Moraltheologie getrieben wird und ist ein Angriff auf Papst Franziskus.

Diese schändliche Säule wurde von einem Chor einschließlich Elizabeth Scalia, der Herausgeber einer der größten katholischen Webseiten des Landes [und] Massimo Faggioli der Universität Villanova, unter anderem bejubelt.

James Martin selbst hat seine Kritiker zum "Katholischen Alt-Recht" gemacht, eine Phrase, die er sehr gerne mag und hat sich immer wieder wiederholt ... Faggioli und andere auf der linken Seite haben das auch fröhlich wiederholt. Es ist anzumerken, dass Post-Charlottesville, "Alt-Recht" allgemein allgemein mit der weißen Vormachtstellung und dem Nationalsozialismus verstanden wird.

Lassen Sie uns überlegen, was dieser Namensruf wirklich bedeutet. Krebs soll ausgeschnitten und getötet werden. Und Nazis sollen angegriffen werden

Was für ein Fest der Nicht-Sequivalen! Im August rammte ein weißer Supremacist ein Auto in antirassistische Demonstranten in Charlottesville, Virginia, tötete und verletzte andere. Danach versuchten linke Agitatoren, das radikale "Alt-Right" mit weißem Rassismus und Neonazis zu identifizieren. Einer der Schlamm stecken.

Aber es ist nicht "allgemein verstanden", dass das Alt-Recht ist "zusammenhängend mit" (dh das Gleiche wie) weiße Supremazisten und Nazis.

Es gibt tatsächlich weiße Supremazisten, die sich als Alt-Recht identifizieren. Dieser Umbrella-Begriff umfasst aber auch ausgezeichnete konservative Denker, ununterbrochene konservative Journalisten und sortierte rechtsextreme Fruchtkisten. Einige dieser Leute sind Rassisten, aber der Anteil, dessen Rassismus von der deutschen nationalsozialistischen Sorte ist, ist verschwindend klein.

Also, wenn Fr Martin seine konservativen Kritiker das "katholische Alt-Recht" kennzeichnet, nennt er sie Nazis nicht. Noch weniger bedeutet er, dass sie angegriffen oder getötet werden müssen. Im Gegenteil, er macht eine ordentliche Analogie. Oder, wenn Sie es vorziehen, eine schlaue Jesuitische.

Mitglieder des säkularen Alt-Rechts dürften nicht viel gemeinsam haben: manche sind groteske Show-offs, andere nachdenklich und plausibel; einige schreiben akademische Papiere, während andere preen wie Game-Show-Hosts. Aber sie sind alle im wesentlichen Cyber-Krieger. Sie zielen darauf ab, die digitale Meinung so schnell zu verlagern, dass die Liberalen in Verwirrung blinzeln.

Katholische Kritiker von Papst Franziskus bilden auch eine Koalition, die opportunistische Agitatoren und beunruhigte Intellektuelle umgibt (und wie im Falle des politischen Alt-Rechts gibt es ein gewisses Maß an Überlappung). Außerdem arbeiten sie digital. Sie sind geschickt auf falsch-träge träge liberalen Bischöfe mit ihren Tweets und Facebook-Posten, oft leitet Leser zu längeren Artikeln. Obwohl ich nicht Teil des katholischen Alt-Rechts bin, kann ich den Reiz dieses modus operandi verstehen. Es macht süchtig.

So wird James Martins Rede von einem "katholischen Alt-Recht" kunstvoll beurteilt. Aber es ist auch gründlich unaufrichtig.

Setzen Sie einfach, es gibt jetzt eine Art katholische Alt-links und er ist ein Teil davon.

"Team Francis", die Lobby der linksgerichteten päpstlichen Loyalisten, die dem Heiligen Vater fast wunderbare Kräfte zuschreiben, hat eine Lehre aus der rechtsgerichteten katholischen Blogosphäre gelernt. Digital kommt zuerst

In diesem Sommer veröffentlichte der Chefredakteur von La Antoniv Spadaro SJ, Chefredakteur der La Civiltà Cattolica , einen von dem Vatikan scheinbar sanktionierten Artikel über einen vermeintlichen "Ökumenismus des Hasses" zwischen "evangelischen Fundamentalisten" und rechtsgerichteten "Katholiken" Integralisten "in Amerika.

Das Stück konnte seine Begriffe nicht definieren und zeigte eine alarmierende Unwissenheit der amerikanischen religiösen Landschaft. Es wäre nicht als Bachelor-Essay vergangen. Katholische Konservative hatten keine Schwierigkeiten, sie zu zerstören.

Aber linke Katholiken, vor allem außerhalb der USA, waren von ihrer Hysterie erfreut. Sein Aussehen in ihren Posteingängen machte ihren Tag. Und das war der ganze Punkt.

Ein anderes Beispiel aus dieser Woche. Massimo Faggioli gab auf Twitter bekannt, dass die Ansichten vieler Liebhaber des Old Rite "nicht mehr katholisch sind".

Vor ein paar Jahren hätten die Meinungen eines mittelständischen Laienwissenschaftlers wenig gezählt. Aber Faggioli ist ein Cyber-Krieger, der weiß, wie man die Tasten nicht nur von links-liberalen, sondern auch seine Feinde drückt. Letzterer ging online ballistisch, wie er gehofft hatte.

Und Fr Martin? Er hat gerade ein Buch veröffentlicht, das auffällig die Kirche bekennt, dass der schwule Sex immer sündhaft ist. Die daraus resultierende digitale Kampagne gegen ihn führte ihn dazu, von der katholischen Universität von Amerika einen Vortrag abzuhalten.

Einige der Anti-Martin-Proteste waren schrecklich giftig - was bequem war. Die Hassung erlaubte ihm, die Aufmerksamkeit von seiner subtilen und unerbittlichen Befragung der grundlegenden katholischen Lehre abzulenken. Er ist urbane und rutschig.

Mittlerweile haben wir auf dem konservativen Flügel die "kindliche Korrektur" von Papst Franziskus für angeblich ermutigende ketzerische Ansichten.

Dies ist ein langes, sorgfältig recherchiertes Dokument, das ich - jede Menge Geld wetten werde - der Papst nicht gelesen hat. Es ist langweilig, und die Liste der Unterzeichner ist unscheinbar und schlecht beurteilt. Wer dachte, es wäre eine gute Idee, den Kopf der SSPX zu unterschreiben? Sprich über das Spielen in die Hände der Liberalen, die alle orthodoxen Katholiken als Krypto-Lefebvristen darstellen wollen.

Das heißt, die "kindliche Korrektur", wie Fr Spadaros dummer Artikel, erregte die wahren Gläubigen und schien Team Francis zu rasseln.

Es ist nicht leicht, einen Schritt zurück von all dem zu machen, besonders wenn der Papst selbst darauf spezialisiert ist, widersprüchliche Signale auszusenden. Aber vielleicht gehen wir nicht weit genug zurück.

In der Sonntagszeit dieser Woche beschrieb der nichtkatholische Historiker Niall Ferguson die "massive Polarisierung" der globalen Gesellschaft, die durch digitale Netzwerke geschaffen wurde. "Eine aktuelle Studie von 665 Blogs und 16.852 Verbindungen zwischen ihnen zeigte, dass sie zwei fast getrennte Cluster bildeten: ein Liberaler, der andere konservativ." Bei Hot-Button-Themen retten sich Konservative nur Konservative und Liberale nur Liberale.

Die erschreckenden politischen Konsequenzen dieser Denkweise sind schon deutlich zu sehen. Die Wirkung auf die Katholiken ist erst vor kurzem sichtbar geworden.

Ferguson schreibt, dass dank der von der digitalen Propaganda entstandenen Katastrophen "der Himmel über das Silicon Valley verdunkelt". Machen Sie keinen Fehler darüber: Sie verdunkeln sich auch über die Kirche.

Damian Thompson ist Chefredakteur des katholischen Herolds und Associate Editor von The Spectator
http://catholicherald.co.uk/issues/octob...e-church-apart/
Dieser Artikel erschien zuerst in der 6. Oktober 2017 Ausgabe des katholischen Herolds. Um das Magazin vollständig zu lesen, von überall auf der Welt, geh
http://www.catholicherald.co.uk/magazine/

von esther10 05.10.2017 00:25



Ein "Engel des Lichts", die tausend Gesichter des Satans heute
2017.05.10



Unter den Schwierigkeiten, die der Apostel Paulus in Korinth antrat, gab es die Anwesenheit von falschen Aposteln, die als "Erstes Kommen" beschrieben wurden, dass, wenn er "einen anderen Jesus von dem, was wir uns gepredigt haben" oder einen anderen Geist oder ein anderes Evangelium predigt "Du bist bereit, es zu akzeptieren" (2 Kor 11, 4-5). Und das ist alles ganz normal, zumindest für St. Paul. Das Folgende ist eine Bombe: "Das ist kein Wunder, denn auch Satan murmelt als Engel des Lichts. Es ist also keine große Sache, wenn auch seine Minister von den Justizministern verdeckt werden; aber ihr Ende wird nach ihren Werken sein "(2 Kor 11,14-15). Satan ist also als positiver Gedanke und Suggestion konzipiert, und mit ihm verkleiden sich andere als Gerechtigkeitsminister, und sie sind auch mit Licht bedeckt, das absolut beruhigend ist.

Es ist sofort zu fragen: Kann es noch heute sein? Und wenn ja, wie ist es? Ein wenig Geduld: Bevor du heute anfängst, musst du etwas in den Fokus stellen.
GESTERN

Daß der Satan als ein Engel des Lichts gegenwärtig ist, ist das, was in der ersten Sünde erscheint: die Schlange war "das klügste aller wilden Tiere, die Gott gemacht hatte" und seine "leuchtende Katechese" bewirkt, dass Eva den Baum und die Frucht ansieht neue und positive Art und Weise: "gut zu essen, erfreulich für das Auge und wünschenswert, Weisheit zu erlangen" (Gen 3: 1, 6). Sogar die Beziehung zwischen dem Engel des Lichts und den falschen Ministern ist schon aus der ersten Sünde ersichtlich, als Adam die Frucht frisst, nur weil es ihm von Eve angeboten wird (Gen 3: 6). Es muss hinzugefügt werden, dass in Paulus die falschen Apostel weder seltsam noch demigodiert sind, sondern Menschen, die kirchlich als normal erscheinen, heute würden wir "komplementär" sagen.

Das Bild des Satans Engels des Lichts zirkulierte in der religiösen Kultur der Epoche und wird dem apokryphen Coevo von Adam und Eva gutgeschrieben , der sagt, dass Adam , nachdem er aus dem Paradies vertrieben worden war, Eve zur Buße überzeugte, aber "Satan, ihr Gegner, er wurde gestört und in einen schönen Engel verwandelt, ging zum Tigris-Fluss, wo Eva war, und als er ihn mit großen Schmerzen weinte, trauerte er ihn auch "und schreckte ihn vor Buße (Nr 9) (für die Neugier des Lesers: Adam war sich dann der Täuschung bewusst).

Das Bild und die Vorsichtsmaßnahmen blieben in der kirchlichen Praxis. Der heilige Augustinus sagt zum Beispiel, dass es wichtig ist zu wissen, wie man weiß, wann Satan sich als Engel des Lichts maskiert, um uns nicht täuschen und eine tödliche Gefahr anziehen zu lassen "(Enchiridion 16: 60) und von hier aus geht er zu seinen Ministern:" Heute versucht Satan, die Gläubigen aus der Kirche durch das Gift der Ketzer zu jagen, so wie er uns einmal aus dem Paradies mit dem Gift der Schlange fuhr "(Sermon 348 / A, 5).

Mittelalter und Renaissance Nell'iconografica manchmal die Schlange der Erbsünde hat der weibliche Kopf der gleiche Kopf von Eva im Fresko von Masolino († 1440) in Santa Maria del Carmine in Florenz ist, hat er einen weiblichen Kopf in der Tür in der linken des Triptychons Der Hieronimus Bosch Heuwagen († 1516) nimmt den Körper der Frau in der monumentalen Schlange von Michelangelo († 1564) in der Sixtinischen Kapelle an. Negatives Bild der Frau als Verführerin? Zum Teil ja, aber jetzt hat es eine viel interessante Lese: Satan „Engel des Lichts“ ist so überzeugend wie sein falsches Licht durch unseren eigenen Denkprozeß gegen das Böse zu erkennen, fast nicht mehr seine Gegenwart fühlen.

HEUTE

Lass uns auf die Frage zurückkommen: Kann es heute noch passieren? Ja. Der Ritus des Exorzismus im Vorwort erinnern zu jeder Zeit, dass der Teufel Lügner genannt wird und der Vater der Lüge (Joh 8,44), unter anderem für seine Maskerade als Engel des Lichts (2 Kor 11,14). Belästigung oder Besitz In diesen Fällen ist es nicht: es ist „die alltägliche Realität der Versuchung und Sünde, wenn Satan (...) ist mit Sicherheit bei der Arbeit“ (Rite of Exorcism, Präsentation CEI, n. 7). In der Tat sehen wir falsches Licht sogar durch maskierte "Justizminister".

Aber diese "falschen Lichter" können mit gewöhnlicher Wachsamkeit oder Unterscheidung geklärt werden, auch wenn sie Konstanten in Inhalt und Methode ähneln. Hier sind einige Beispiele.

- Das falsche Licht eines anderen Evangeliums.Sowohl in 2Cor 11, 14 als auch in Gal. 1.6.8-9 werden die Ausdrücke "ein anderes Evangelium, ein anderes Evangelium, ein anderer Jesus, ein anderer Geist" verwendet: historisch bevorzugen sie die griechische Weisheit oder die antike jüdische Wirtschaft der Neuheit Christi. Für uns ist es überwältigende Attraktivität, aber jedes Mal hat es seine Attraktionen, die wie ein Evangelium aussehen und nicht. Zum Beispiel schrieb der junge Priester Giacomo Biffi, damals Bischof und Kardinal, in den 70er Jahren mit Ideen, die in das Volk Gottes hineingelassen wurden, und schrieb: "Ich war ganz schön und faszinierend, aber ich habe das Evangelium nicht gefunden", das damals gefunden wurde in der literarischen Fiktion eines Manuskripts und die ein Buch der großen theologischen Ironie hervorgebracht hat - das Fünfte Evangelium - wo ein anderes Evangelium nicht-evangelische Neuheiten rechtfertigte, sondern als Rückkehr "zu den wahren Lehren Jesu" (Vers 18) galt.

- Das falsche Licht der Schrift gegen Christusund gegen das Wachstum der Kirche. Um in Engel Licht zu verkleiden, was besser als die Schrift zu zitieren? Er tat den Teufel in den Versuchungen Christi, aber von Christus besiegt, der andere Schriften aus dem Bewusstsein seiner Mission zitierte (Mt 4,11-11). Ein solches falsches Licht ist auch biblischer und historischer Primitivismus: Zitieren von Schrift und Tradition, um zu blockieren, was es gebracht hat und Früchte trägt und heute nicht zuhört "was der Geist den Kirchen sagt" (Apostelgeschichte 2.7.11.17.29, 3, 06.13.22).

Die Beispiele sind so viele: Luther löscht die Sakramente, von denen er nicht das NT spricht; andere würden gerne in eine ekklesiologische Situation des ersten Jahrtausends zurückkehren, als ob das, was danach kam, eine Abweichung war; Eucharistische Anbetung und Rosenkranz werden unterschätzt, weil sie in einem bestimmten Alter bestätigt haben; Wenn gewisse junge Leute (Seminaristen) ernst sind, sind sie "Tridentini" und das ist nicht gut und so weiter. Kurz gesagt, es ist ein Zitat der Bibel und Geschichte ohne die lebendige Gegenwart von Christus und ohne das Bewusstsein, dass der Geist die Kirche wächst. Und auch hier ist es möglich, den Satan als den Engel des Lichts zu sehen.

- Das falsche Licht der Entfernung aus dem Kreuz . Wenn der Gott Jesus drängt, Leidenschaft und Tod zu vermeiden, so macht Jesus ihm Vorwürfe, dass er an Satan denke (Mt 16,23, Mk 8,33). Aber auch für Dämonen, die nur die Dinge sagen - Du bist der Heilige, der Sohn Gottes - Jesus verbietet zu sprechen (Mk 1,34; 3,11; Lk 4,34; 4,41), weil diese Herrlichkeit auch aus einem kommen muss schmerzhafte Reise, die noch nicht umgesetzt wurde und ohne die es sich als zweideutig erweisen wird. Alle extremen Erleichterungen des christlichen Lebens, die Liquidation der Askese als Neo-Elagianismus, die totalen Vereinbarungen mit der Welt, eine gewisse Absicht, das affektive Leben und die Ehe zu vereinfachen, um die Eucharistische Kapelle leicht zuzugeben, Und auch hier ist es möglich, den Satan als den Engel des Lichts zu sehen.

- Das falsche Licht der einseitigen Herablassung. Die Anpassung des offenbarten Wortes an die verschiedenen Kulturen und den Menschen von heute "muss das Gesetz jeder Evangelisierung bleiben" (GS 44). Wenn aber das vorherrschende oder einzelne pastorale Prinzip bleibt, ohne das Böse der Welt und der Lust zu vernachlässigen, ist es tödlich, das Wort an die Lust anzupassen, als an den neuen, in Christus geschaffenen Menschen.

- Das falsche Licht der beruhigenden Kader, die im Wesentlichen drei sind: Wohltätigkeit, Liturgie, Lehre. Ein Kirchenmann ist sehr aktiv in der Nächstenliebe und Gastfreundschaft, aber dann, von diesem positiven Kontext abgedeckt, gibt falsche oder abweichende Aussagen frei. Ein anderer feiert mit unverwechselbaren Bögen und klösterlichen Fake Jacken mit einer spitzen Kapuze und weiten Ärmeln. Aber dann, von diesem positiven Kontext abgedeckt, schüttelt das Auge die schwule Kultur. Ein Dritter stellt einen gut strukturierten theologischen Diskurs dar, der aber von diesem positiven Kontext, hier und da, abgelehnt wird, lassen sich von erklärten oder heterodoxen Aussagen los. Es ist eine Technik des Satans, die sich in einen Engel des Lichts verwandelt: kleine Teile der Dunkelheit in ein Bild stellen, das an sich in der Erwartung hell ist, dass der Empfänger alles so hell sehen wird. Ohne die positive Ruhe zu dämonisieren,

Wir könnten fortfahren - zum Beispiel mit den falschen philosophischen und anthropologischen Systemen und bereits von der Kirche verurteilt - aber wir schließen.

Offensichtlich ist es obligatorisch, Gc 1,14 zu zitieren : "Jeder (...) wird von seinen Leidenschaften versucht (auf den Brief und besser:" Wünsche / Lüste "), die ihn anziehen und verführen. So werden nicht alle Fehler vom Satan verursacht, der sich in einen Engel des Lichts verwandelt und die Grenze zwischen Eitelkeit, um etwas aus dem Chor zu sagen (es ist die Lust des Intellekts) und die dämonische Versuchung ist nur von Gott bekannt es wurde geschrieben, um jemandem dem Dämonischen zu geben oder es zu spüren, dass es durch eine satanische Versuchung gewonnen wird. Es wurde geschrieben, um die Augen von allen aufzupassen, um zu beobachten, weil bestimmte Lichter ein Teufels Kunstfertigkeit und maskierte Minister der Gerechtigkeit sein können. War es in St. Paul's Zeit und warum sollte es heute nicht passieren?

Auf dem gleichen Niveau gibt es aber eine Gegenkraft: das Ministerium der Engel! Die Kirche am 29. September, Fest der drei Erzengel, betet für unser Leben auf Erden, um von denen verteidigt zu werden, die Gott im Himmel dienen, sind immer in seiner Gegenwart.

Und dieses Gebet ist konstant. Die Kirche, "immer bewusst, dass" die Tage schlecht sind "(Eph 5,16), hat gebetet und gebetet für Männer, um von den Fallen des Bösen (Ritus der Exorzismen, Proemio) befreit zu werden. Wenn wir auch mit der Kirche beten, können wir sicher sein
http://lanuovabq.it/it/un-angelo-di-luce...-di-satana-oggi

von esther10 05.10.2017 00:21



hier geht es weiter

http://infocatolica.com/?t=cat&c=Centenario+de+F%E1tima
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GEDENKEN AN DAS ENDE VON FATIMAS HUNDERTJAHRFEIER

Hunderte von Tausenden von Polen beten den Rosenkranz, der die Grenze bedeckt, um den Schutz der Jungfrau zu bitten
Katholiken werden sich entlang der 2.000-Meilen-Grenze von Polen versammeln, um für ihr Land während des "Rosenkranzes der Grenzen" zu beten.


9/26/17 6:43 PM
( Katholische Herald / InfoCatólica ) Die polnischen Bischöfe haben die Katholiken dazu veranlasst, sich an einem Gemeinschaftsgebet an der Grenze des Landes zu beteiligen, um das Ende der Hundertjahrfeier von Fatima zu gedenken und für die Rettung ihres Landes zu beten .

Die Organisatoren hoffen, dass am 7. Oktober das Fest der Toten Frau vom Rosenkranz und das Jubiläum der Schlacht von Lepanto, in dem die "christliche Flotte" Europa von der "Islamisierung" rettete, bis zu einer Million Menschen dem " Rosenkranz " beitreten der Grenzen ".

"Wir glauben, dass, wenn der Rosenkranz von etwa einer Million Polen an den Grenzen des Landes gebetet wird, dies nicht nur eine Veränderung im Laufe der Ereignisse bewirken kann , sondern die Herzen unserer Landsleute zur Gnade Gottes öffnen kann », Sagen Organisatoren auf ihrer Website .
Die polnische Bischofskonferenz hat die Veranstaltung unterstützt und alle Katholiken aufgerufen, sich dem Rosenkranzgebet anzuschließen, auch wenn sie die Grenze nicht körperlich erreichen können.

"Familien können sich auch in ihren Häusern dem Gebet anschließen , ebenso die Kranken in Krankenhäusern und Pfarrgemeinden in ihren Kirchen", sagten sie.

"Vor hundert Jahren gab Maria drei portugiesischen Kindern eine Heilsbotschaft:" Buße tun, Sünden gegen mein Unbeflecktes Herz zurückzahlen und den Rosenkranz beten ", fügten die Bischöfe hinzu. Dieser "Rosenkranz an den Grenzen" ist eine besondere Gelegenheit , diesen Ruf zu erfüllen
.

http://infocatolica.com/?t=cat&c=Centenario+de+F%E1tima
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Fátima -11. (13-IX-1917): Wir leben im Almosen und bitten den Herrn
José María Iraburu , am 13.09.17 um 6:45 Uhr
Fatima 2017

"Kleine Sache ist das Christentum, wenn es fragt, fragt und fragt ... Mach es selbst! Weniger fragen, und mehr Arbeit.

"Sorgfältig," Gott widersteht den Stolzen und gibt seinen Gnaden den Demütigen. "


Am 13. September 1917 erschien die Jungfrau Maria zum fünften Mal in Fatima

Vor hundert Jahren. Es war das Vorletzte seiner Erscheinungen. Und Schwester Lucy beschreibt es also in ihrem vierten Memoiren , dem von 1941:

* * *

13. September 1917. - Als sich die Stunde näherte, ging ich dort mit Jacinta und Francisco, unter vielen Leuten, die uns kaum gehen ließen. Die Straßen waren mit Menschen überfüllt. Wir wollten alle sehen und reden. Dort war keine menschliche Achtung. Zahlreiche Leute, und sogar Damen und Herren, die durch die Menge zu brechen, die um uns herum drängte , kam vor uns zu knien und bat uns, unsere Bedürfnisse der Muttergottes vorzustellen. Andere, die nicht zu uns kamen, schrien aus der Ferne. "Für die Liebe Gottes!" Bitten Sie unsere Dame, meinen ungültigen Sohn zu heilen! Ein anderer: "Kann er mir heilen, dass er blind ist!" Ein anderer: "Meiner, der taub ist! "Gib mir zurück zu meinem Mann ...!" -... zu meinem Sohn, der im Krieg ist! "Sünder machen!" "Gib mir Gesundheit, ich bin tuberkulös!" Usw., etc ...

Es erschien all das Elend der armen Menschheit. Und einige schrien von der Spitze der Bäume und Wände, wo sie kletterten, um uns zu sehen. Erzählen Sie etwas, ja, und Händeschütteln mit anderen, um ihnen zu helfen, aus dem Staub der Erde aufzustehen, wir gingen dort, dank einiger Gentlemen, die sich durch die Menge machten.

Als ich nun im Neuen Testament die bezaubernden Szenen der Passage des Herrn durch Palästina lese, erinnere ich mich an diejenigen, die der Herr mich noch auf diesen armen Straßen und Autobahnen von Aljustrel nach Fatima und Cova de Iría bezeugte. Und ich danke Gott und biete ihm den Glauben an unsere guten Portugiesen. Und ich denke: Wenn diese Leute sich vor drei armen Kindern demütigen, nur weil sie gnädig die Gnade gewährt haben, mit der Mutter Gottes zu sprechen, was würden sie nicht tun, wenn sie Jesus Christus selbst sehen würden?

(Nun, aber das gehört nicht hier.) Es war eher eine Ablenkung von der Feder, die mir entkam, wo ich nicht wollte.

Wir kamen schließlich zu Cova de Iría, neben der Steineiche, und wir begannen, den Rosenkranz mit dem Volk zu beten. Kurz darauf sahen wir die Reflexion des Lichts und als nächstes auf die Dame auf der Eiche. - Beten Sie weiterhin den Rosenkranz , um das Ende des Krieges zu erreichen. Im Oktober wird auch unser Herr, unsere Liebe Frau von Schmerzen und Carmen und St. Joseph mit dem Baby Jesus kommen , um die Welt zu segnen . Gott ist mit deinen Opfern zufrieden, aber er will nicht, dass du mit dem Seil schläfst ; Tragen Sie es nur während des Tages.

"Ich wurde gebeten, viele Dinge zu fragen, die Heilung von einigen Kranken, eine taubstumme. "Ja, einige werden sie heilen; andere nicht. Im Oktober werde ich das Wunder für alle tun, um zu glauben.

Und anfangen zu steigen, verschwand es wie gewöhnlich.

* * *
- das Gebet der Anfrage

Einer der größten Lehren der Jungfrau in Fatima ist der Wert des Gebets der Petition , der von Gott geliebt und geboten ist, absolut notwendig für den Menschen. Gehorsam gegenüber der Jungfrau, die drei Hirten fragen, fragen Sie den Herrn, für die Bekehrung der Sünder. Die einfachen Menschen, die sie umgeben, bitten auch Gott und die Jungfrau um ihre geistigen und materiellen Bedürfnisse und bitten um die Fürsprache der Kinder, die Seher sind.

In einigen Gruppen und Umgebungen der Kirche wird heute die Verachtung des Gebetes der Petition wahrgenommen: - als wäre es ein egoistisches Gebet, im Gegensatz zu Lob und Danksagung; - andererseits warnen wir vor einem Gott, der "Bandwurm" genannt wird, der im Laufe der kontingenten Dinge dieser Welt eingreift; mit dem sie kommen zu sagen, dass das Gebet der Petition kann nicht "ändern" die Pläne der göttlichen Vorsehung, etc. Alle diese falschen Ideen werden einfach durch die Lehre und das Beispiel Jesu und seiner Heiligen abgelehnt. Und die Jungfrau von Fatima ermahnt das Gebet der Petition und tröstet unseren Glauben an sie.

Diejenigen, die behaupten, dass das Gebet der Petition umsonst ist, da nichts die göttliche Vorsehung beeinflusst, die unfehlbar und unveränderlich ist , sollte ein wenig mehr reflektieren, um nicht in klägliche Widersprüche zu fallen . Wenn sie die Aufforderung überflüssig betrachten, da die Vorsehung unveränderlich ist, woher kommt sie , wenn das, was geschehen soll, unfehlbar kommen wird, wie schon von der Vorsehung bestimmt? Lass alles in Gottes Händen, bete nicht und betrachte nicht . Im Gegenteil, die Christen haben den doppelten Arbeits- und Petitionsstandard, ora et labora , und wir wissen, dass wir mit dem einen und dem anderen mit der göttlichen Vorsehung zusammenarbeiten, ohne jedoch zu ändern oder zu ersetzen , aber treu erfüllen.
* * *

Petition, Lob und Danksagung sind die Grundformen des biblischen Gebets , die sich nicht widersprechen, sondern sich gegenseitig ergänzen . Die Petition bereitet und duldet die Danksagung, und an sich ist schon ein Lob , weil sie gesteht, dass Gott gut ist, allmächtig und Quelle aller Guten. Und Danksagung, die dem Antrag folgt, ist auch ein Lob , das hilft, alles als Geschenk von Gott zu empfangen. Deshalb sind die drei Arten des Gebets gegenseitig anspruchsvoll und verflechten sich (zB Ps 21: 23-32, 32: 22, 128: 5-8). Lasst uns also nicht das Gebet des Flehens verachten, als wäre es ein niedrigeres Gebet. Lasst uns nicht vergessen, dass das höchste Gebet, das Gott angenehmer ist, das Jesus uns gelehrt hat,ist das Gebet des Herrn, das aus sieben Petitionen besteht .

Aber ja, manchmal ist das Gebet der Petition falsch . Der Apostel Jakobus sagt: "Du hast nicht, weil du nicht fragst; du fragst und du erhältst nicht, weil du schlecht fragst, um deinen Leidenschaften Zufriedenheit zu geben "(4,2-3).

Es ist falsch, den Herrn zu fragen, wenn er Forderungen verlangt, als ob er den Willen Gottes zu uns beugen will, mit Bedrohungen sogar: "Wenn du mir nicht gibst, werde ich nicht mehr an deine Güte glauben und ich werde mich von dir distanzieren" ... So pervertiert, das Gebet der Petition kann viel Schaden anrichten: es legt mehr an Kreaturen, haftet in seinem eigenen Willen, es erhält nichts, es erzeugt Zweifel des Glaubens, es erzeugt Langeweile und Frustration, und es führt leicht zu der Aufgabe des gleichen Gebets.

Lasst uns gut im Namen Jesu beten (Joh 14,13, 15,16, 16,23-26, Eph 5,20, Kol 3,17). Das bedeutet zwei Dinge: 1) beten zum Vater in der gleichen kindlichen Haltung Jesu , die an seinem Geist teilnimmt (Gal 4,6, Rm 8,15, Eph 5,18-19) und 2) als Fürbitte zu fragen Jesus (Rm 1,8; 1,25; 1,20 2Co HEB 13,15; Apg 4,30), das heißt, wobei als Vermittler und Fürsprecher (1Ti 2,5 HEB 8,6; 9,15 , 12,24). "Wir wissen nicht, wie wir bitten um das Gute für uns" (Röm 8,26), und wir bitten um das Böse (Sant 4,3); aber Jesus kommuniziert seinen Geist zu uns, damit wir in seinem Namen fragen: "Wie ihr den Vater bittet, wird er euch in meinem Namen geben. Bisher hast du in meinem Namen nichts gebeten; frage und du wirst empfangen, damit deine Freude erfüllt werden kann "(Joh 16, 23-24).

Wir bitten im Namen Jesu, wenn wir wollen, dass der Wille des Vaters in uns geschehen wird, nicht unsere (Lukas 22,42); wenn wir uns einfach fragen, wie er uns gelehrt hat, es zu tun: "Bete, sei nicht so gesprächig wie die Heiden, die denken, dass sie für ihr großes Gespräch gehört werden; Sei nicht wie sie, denn dein Vater kennt die Dinge, die du brauchst, bevor du sie fragst "(Mt 6: 7-8; +32).
* * *

Wenn wir Gott fragen, öffnen wir unsere Herzen in Demut den Gaben, die er uns geben will . Lasst uns Johannes den Täufer hören: "Der Mensch soll nichts nehmen, es sei denn, es wurde ihm vom Himmel gegeben" (Joh 3,27). "Die arrogante Selbstgrenze in seiner miserablen Selbstgenügsamkeit und fragt nicht, außer als letzter Ausweg, wenn jeder Versuch gescheitert ist und dringend benötigt wird. Und dann fragt er schlecht, mit der Nachfrage, markiert Fristen und Modi. - Der Demütige fragt auf der anderen Seite, fragt immer, fragt nach allem, fragt bedingungslos, damit alles, was er versucht, das Gebet des Flehens in den Vordergrund nimmt. Und es ist, dass es als Kind getan wird, um das Königreich zu betreten, und Kinder, wenn sie etwas brauchen, das erste, was sie fragen, ist es. Paulus gibt uns ein Beispiel: er fragte "ohne Unterbrechung", "Nacht und Tag" (Kol 1,9, 1Thes 3,10).

Deshalb ist das Gebet der Petition, in der Schifffahrt des katholischen Christen, immer der Bogen des Schiffes . Die Pelagians , leugnen jedoch das Bittgebet und Semipelagians -querer daran glauben Power- selbst ist, nicht sehen es als das wirksamste Mittel zunehmend Gott verbindet. Und sie kommen auf die Bitte, wenn die Wirklichkeit ihre Ohnmacht weitgehend bewiesen hat: das heißt, wenn es kein anderes Heilmittel gibt.

Der heilige Augustinus, vor den autarken Pelagiern, klärte diese Frage gut : "Die Tatsache, dass der Herr uns gelehrt hat zu beten, wenn wir denken, dass das, was Gott damit beabsichtigt, unseren Willen zu kennen, so kann es uns überraschen. Aber das ist nicht das, was er behauptet, da er sie sehr gut kennt. Was er will, ist, dass wir durch das Gebet [der Petition] unseren Wunsch beleben, damit wir offen genug sind, um zu empfangen, was er uns geben muss "(ML 33.499-500). "Im Gebet ist also die Umwandlung des menschlichen Herzens zu dem, der immer bereit ist zu geben, verwirklicht, wenn wir bereit sind zu empfangen, was er uns geben würde" (34, 1275). "Gott will geben, aber gibt nur demjenigen, der ihn fragt, damit er nicht demjenigen gibt, der nicht empfängt" (37,1324).

Gott gibt seine Gaben, wenn er sieht, dass wir sie mit Demut empfangen werden , als seine Gaben, und dass wir nicht stolz auf sie sein werden und sich so von ihm entfernen. Es ist die Demut , ausgedrückt und aktualisiert in der Petition , die uns bereitet, die Gaben zu empfangen, die Gott uns geben will. Das ist der Grund, warum die Demütigen fragen, und wachsen schnell in Gnade mit großer Einfachheit und Sicherheit. Und es ist, dass "Gott den Stolzen widersteht und seine Gnade den Demütigen gibt. Demütigt euch also unter der mächtigen Hand Gottes, daß er euch zu gegebener Zeit erheben kann. Gib ihn alle deine Sorgen, da er eine Vorsehung für dich hat "(1 Petrus 5: 5-7). Aber lasst uns klar sein, dass es Gott ist, der uns Demut gibt, der in gewissem Sinne "die erste der Gaben" ist. Ohne Demut können wir nicht einmal zum Glauben kommen.

* * *
La oración de petición tiene una infalible eficacia. Es, sin duda, el medio principal para crecer en Cristo, pues la petición orante va mucho más allá de nuestros propios méritos: se apoya inmediatamente en la gratuita bondad de Dios misericordioso. De ahí viene nuestra segura esperanza: «Pedid y recibiréis» (Jn 16,24; +Mt 21,22; Is 65,24; Sal 144,19; Lc 11,9-13; 1Jn 5,14).

Gott antwortet immer auf unsere Wünsche , wenn auch nicht immer nach der Zeit und der Art, die wir wollten. Christus betete "mit mächtigen Schreien und Tränen, zu ihm, der ihn vom Tod retten konnte, und wurde gehört" (Heb. Er wurde nicht von der Unterdrückung des erlösenden Kreuzes gehört - "entferne diesen Kelch von mir" (Markus 14:36); wurde in einer viel subtileren Weise gehört: "Aber Gott, nachdem ich die Bande des Todes gebrochen hatte, hob ihn auf" (Apg 2,24).

* * *
Lasst uns Gott um alle Arten von Gütern bitten, materiell oder geistig : tägliches Brot, Vergebung der Sünden, Erleichterung der Krankheit (Sant 5,13-16), die Zunahme unseres Glaubens (Mk 9,24). Lasst uns für unsere Freunde beten, für die Zivil- und Religionsbehörden (1 Tim 2.2, Heb 13,17-18), für die Sünder (1 Johannes 5,16), für die Feinde und diejenigen, die uns verfolgen (Mt 5,44), kurz, "von allen Männern" (1Tim 2,1). Lasst uns den Herrn bitten, Arbeiter zu seiner Ernte zu schicken (Mt 9,38), und dass die Petitionen, die wir zu Gott erheben, immer dem Missionswerk der Apostel helfen werden (Röm 15:30, 2Cor 1,11, Eph 6,19, Kol 4) , 3, 1Thes 5,25; 2Tes 3,1-2).

Unsere Anfragen mit spirituellem Wachstum werden vereinfacht und universalisiert. Und wir werden am Ende nur fragen, was Gott uns bitten will, in vollkommener Begierde für den Geist - "und so haben die Werke und Gebete dieser Seelen immer eine Wirkung" (Johannes vom Kreuz, 3Subida 2,9-10). Schließlich bitten wir um das erste Geschenk, aus dem alle Gaben entspringen: Lasst uns um den Heiligen Geist bitten (Lk 11,13).

Lasst uns für einander beten, das Amt der Fürbitter machen , denn das ist dem christlichen Priesterzustand angemessen (1Tim 2,1-2). So betete Christus so viele Male für uns (Joh 17,6-26), auch am Kreuz (Lk 23,34; + Apostelgeschichte 7,60); und jetzt, in den Himmel aufgestiegen, "immer leben, um Fürsprache für uns zu machen" (Heb 7,25). So beteten die ersten Christen für den inhaftierten Petrus (Apostelgeschichte 12: 5) oder von Paulus und Barnabas, um zu predigen (13: 3; + 14,23).

Lasst uns andere bitten, für uns zu beten, die uns den Herrn anvertrauen. Auf diese Weise stimulieren wir in unseren Brüdern das Gebet der Fürbitte, das eine Gebetsform ist, die häufig im Neuen Testament, besonders in den Briefen des hl. Paulus, erlebt wird. Auf diese Weise erhalten wir nicht nur spirituelle Hilfe von unseren Brüdern, sondern verbinden sie auch mit unserem Leben und unseren Werken.
* * *

Alle eucharistischen Gebete lehren uns jeden Tag, den Herrn zu bitten, für die Lebendigen, für die Toten, für die Kirche, für Frieden und Einheit zu bitten . Lasst uns immer beten für "die Bekehrung der Sünder", eine der besten Absichten des Fatima-Gebets.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wuchs der antichristliche säkularistische Geist immer mehr im christlichen Westen. Und Gott sendet die Jungfrau nach Fatima, um die Menschen zu Christus, dem einzigen Retter der Welt und der Kirche, zu rufen. Die Welt begeht Selbstmord und die Kirche kollabiert, als sie sich von Christus befreien, von Christus gekreuzigt, auferstanden und zum Himmel aufgestiegen sind.

Es ist daher notwendig, daß die Menschheit mit Hilfe der göttlichen Gnade durch Gebet und Bekehrung zu Gott zurückkehrt, die Sakramente und die Treue zu den göttlichen Geboten. Es ist notwendig und dringend, dass in Christus die Wahrheit, die Straße und das Leben finden ... Große Katastrophen werden die Menschlichkeit erleiden, wenn sie es vorzieht, von seinen "Gedanken und Wegen" weggetragen zu werden. Alle Güter werden auf der anderen Seite auf sie kommen, wenn sie zurückkehrt, um wie Herr zu nehmen zu Jesus Christus.

http://infocatolica.com/blog/reforma.php...13-ix-1917-vivi
Der Anfang des Heils ist die Demut, die unser Herz dem Erlöser durch das Gebet der Petition öffnet: "Komm, Herr Jesus! Rette uns, wir sterben. Dein Reich komme. "
Amen

José María Iraburu , Priester
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Index der Reformation oder des Abfalls
http://infocatolica.com/blog/reforma.php...log-reforma-o-a

von esther10 05.10.2017 00:21

Benedikt XVI. Hat Recht, sich um die Liturgie zu kümmern
von Fr Alexander Lucie-Smith
Gesendet Donnerstag, 5. Oktober 2017


Papst Benedikt XVI. Feiert die Heiligabend-Messe im Petersdom im Jahr 2012 (AP)
Wenn die Liturgie sekundär wird, ist die Kirche nicht einwandfrei, wie es beabsichtigt ist

Benedikt XVI., Der Papst Emeritus, hat ein sehr kurzes Vorwort für die russische Ausgabe seines Buches Der Geist der Liturgie geschrieben. Es ist kurz, aber beredt und voller Sinn. Eine italienische Version des Textes finden Sie hier . Eine inoffizielle englische Übersetzung finden Sie hier . Der Bericht dieser Zeitschrift zu diesem Thema finden sich hier .

Ist Benedict richtig? Natürlich ist er Er ist völlig richtig, um darauf hinzuweisen, dass der Zweck der Kirche die Gottesverehrung ist, und wenn die Liturgie sekundär wird, dann ist die Kirche doch nicht so funktionierbar, wie es beabsichtigt ist, und auch nicht die Leute darin. Diese Analyse ist einfach, aber nicht einfach. Es ist vielmehr die einfache Wahrheit.

Betrachten Sie das Leben einer typischen Pfarrei. Wie viel Zeit wird für die Liturgie ausgegeben? Wie viel Aufwand geht in die liturgische Vorbereitung? Sind die sozialen und pädagogischen Aktivitäten der Pfarrgemeinde alle auf das große Ende der Ermöglichung der Menschen, an der Liturgie teilzunehmen, ausgerichtet? Oder ist die Liturgie etwas, das sich "angeheftet" oder noch schlimmer fühlt, was fast die anderen Pfarraktivitäten beeinträchtigt? Pfarraktivitäten sind eine gute Sache, aber sie sollten nur aus einem Grund geschehen - den Leib Christi aufzubauen, den Körper, der an der Liturgie teilnimmt.

Wieder betrachten wir das Leben eines typischen Priesters. Ist er in der Sakristei bereit zur Messe? Oder stürzt er in ein oder zwei Minuten, bevor die Messe beginnen soll, außer Atem und abgelenkt? Verbringt er viel zu viel von seiner Zeit damit, sich mit Rechnungen über Doppelverglasung auszutauschen und Telefonate von Fotokopierfirmen zu telefonieren, anstatt die Liturgie zu feiern, die Feier zu planen und sicherzustellen, dass alles für die Feier bereit ist und mit seinen Pfarrkräften über die Wichtigkeit der Feier, sowie natürlich, vielleicht am wichtigsten von allen, bereitet sich im Gebet für die Feier vor?

Wieder sind die Leute der Pfarrgemeinde, die vom Priester gefördert werden, bewusst, dass die Liturgie an Gott und Gott allein und nicht an die Gemeinde gerichtet ist und dass die Liturgie eine Sprache ist und dass jede Sprache sinnvoll ist, weil sie ihre eigene Grammatik hat ? Sind Priester und Menschen bewusst, dass bestimmte Praktiken, die zu Recht als Missbräuche bezeichnet werden, die Bedeutung der Liturgie von innen zerstören? Haben sie die Lehre von Redemptionis Sacramentum im Jahre 2004 von der Kongregation für die göttliche Anbetung aufgenommen, die legt, was zu tun ist und was zu vermeiden ist, um die Integrität der Liturgie zu schützen? Man hofft, dass sie es sind, obwohl es in diesem Bereich immer Arbeit gibt, wie es in einigen Teilen der Welt von einigen fortgesetzten Praktiken belegt wird.

Benedikt XVI. Hat uns alle einen tollen Dienst geschenkt und uns daran erinnert, dass die Kirche die Hauptfunktion der Liturgie am Ende ist. Hol dir das richtig, und alles andere folgt. Mach es falsch, und alles fällt auseinander
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...ut-the-liturgy/

http://www.catholicherald.co.uk/tag/liturgy/


von esther10 05.10.2017 00:19

Papst kündigt Pre-Synode-Treffen an, um die Hoffnungen der Jugendlichen zu hören, Zweifel



Eine junge Frau betet in der Basilika des Nationalen Schreins der Unbefleckten Empfängnis während des Weltjugendtages Unite in Washington 22. Juli (Credit: CNS Foto / Höflichkeit Daphne Stubbolo, Erzdiözese von Washington.)

Jugendliche, Glaube und berufliche Unterscheidung, die im Oktober 2018 in Rom stattfinden wird. Deutsch:

ROM - Papst Franziskus Hut christliche und nichtchristliche Jugendliche aus der ganzen Welt zu einem Treffen zur Vorbereitung der Bischofssynode im Jahr 2018 eingeladen.

Vor dem Abschluss seine wöchentlichen allgemeinen Publikum, sagte der Papst am 19. bis 24. März 2018, Pre-Synode Treffen wird eine Gelegenheit für die Kirche, um die Hoffnungen und Anliegen der jungen Männer und Frauen zu hören.

"Durch diese Reise will die Kirche die Stimmen, die Empfindlichkeiten, den Glauben sowie die Zweifel und die Kritik der Jugendlichen hören. Wir müssen auf junge Leute hören ", sagte Francis am 4. Oktober.

Das Thema, das der Papst für die Bischofssynode, die im Oktober 2018 stattfinden wird, gewählt hat, lautet: "Junges Volk, Glaube und berufliche Unterscheidung".

Das Generalsekretariat der Synode sagte die Initiative "wird es den Jugendlichen ermöglichen, ihre Erwartungen und Wünsche sowie ihre Unsicherheiten und Sorgen in den komplexen Angelegenheiten der heutigen Welt auszudrücken."

Jugendliche, die an dem Treffen teilnehmen, werden Bischofskonferenzen, die östlich-katholischen Kirchen, Männer und Frauen in geweihtem Leben und Seminaristen vorbereiten, die sich auf das Priestertum vorbereiten, sagte das Generalsekretariat.

Zu den Treffen gehören auch Vertreter anderer christlicher Gemeinschaften und anderer Religionen und Fachleute aus den Bereichen Bildung, Kultur, Sport und Kunst, die "daran beteiligt sind, jungen Menschen dabei zu helfen, ihre Entscheidungen im Leben zu erkennen".

"Das Pre-Synoden-Treffen wird die Konsultationsphase bereichern, die mit der Veröffentlichung des Vorbereitungsdokuments und seines Fragebogens begonnen hat, zusammen mit der Einführung einer Online-Website mit einem speziellen Fragebogen für Jugendliche", sagte das Synodenbüro in einer Erklärung.

Schlussfolgerungen aus der Sitzung, die das Generalsekretariat hinzugefügt hat, werden den Mitgliedern der Bischofssynode "zur Förderung ihrer Reflexion und eingehenden Studie" gegeben.

Jugendliche, die an dem Treffen te
ilnehmen, werden auch an der Palmsonntagsmesse am Vatikan am 25. März teilnehmen, die mit lokalen Feiern des Weltjugendtages zusammenfällt.
https://cruxnow.com/vatican/2017/10/04/p...s-hopes-doubts/
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Amoris leatitia heißt...
Amoris laetitia, geweihte Jungfräulichkeit und Keuschheit
VERÖFFENTLICHT AM 5. Oktober 2017
In der apostolischen Ermahnung des Franziskus gibt es keine Erwähnung von der Tugend der Keuschheit.

A Correctio Unterzeichner Priester (04-10-2015)

In den Ziffern 159-161 beruht die apostolische Ermahnung Amoris laetitia (AL) auf der Katechese von Johannes Paul II. Vom 14. April 1982, um die Komplementarität zwischen Ehe und Jungfräulichkeit zu bestätigen, für die man nicht unter dem anderen steht, sind "zwei" verschiedene Zustände des Lebens "," komplementär in einer Weise, dass man für einige perfekt sein kann, und das andere kann von einem anderen Gesichtspunkt " (AL 159) sein.

Sie sind "zwei verschiedene Arten des Liebens" (AL 161). Obwohl es eine Ermahnung über Ehe und Familie ist, wäre es wünschenswert gewesen, dass AL einen weiteren Text über die Jungfräulichkeit für das Königreich des Himmels zitiere. In dieser Katechese von 82 Johannes Paul II. Zeigt auch einige anti- manmenanische Sorgen oder Anti-Gnostiker, um die Würde des menschlichen Körpers und die Heiligkeit der Berufung und der ehelichen Liebe zu bekräftigen.

Allerdings muss man betonen, dass es bei der Frage des geschiedenen, wiedergeborenen AL nicht mit Johannes Paul II. Übereinstimmt , der in Familiaris consortio n. 84, lehrt, dass geschiedene geschiedene Personen die sakramentale Absolution und die Eucharistie nur erhalten können, wenn sie mehr aufgeben.
https://anticattocomunismo.wordpress.com...rata-e-castita/

von esther10 05.10.2017 00:18

Die Gebote des HERRN erfreuen das Herz

Veröffentlicht: 5. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble
Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 19 (18),8.9.10.

Die Weisung des HERRN ist vollkommen,
sie erquickt den Menschen.
Das Gesetz des HERRN ist verlässlich,
den Unwissenden macht es weise.

Die Befehle des HERRN sind richtig,
sie erfreuen das Herz;
das Gebot des HERRN ist lauter,
es erleuchtet die Augen.

Die Furcht des HERRN ist rein,
sie besteht für immer.
Die Urteile des HERRN sind wahr,
gerecht sind sie alle
https://charismatismus.wordpress.com/201...uen-das-herz-2/


von esther10 05.10.2017 00:15

"Seelen könnten gut verloren gehen": sagt...Moralischer Theologe sprengt pro-LGBT Fr. James Martin

Katholisch , Homosexualität , James Martin , Janet Smith



4. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Der berühmte Moraltheologe Janet Smith kritisierte Jesu 's Pater Martins "glatte Dissens" von der kirchlichen Lehre über die Sexualität "und ihren schädlichen Einfluss" in einer jüngsten Spalte. Sie sagte, dass seine "skandalöse" Interpretation der katholischen Lehre die Rettung der Menschen, die seine Botschaft hören, gefährden werden können.

"Seelen könnten gut verloren gehen..", schrieb sie in einer Spalte letzte Woche für den katholischen Weltbericht . Smith ist ein Professor der Moraltheologie am Sacred Heart Major Seminary in Detroit, Michigan.

Finger weg...Ad.
"Jeder, der sein Buch liest oder seinen Gesprächen zuhört, kann vernünftigerweise schließen, dass Pater Martin glaubt, dass die Kirche nicht korrekt Gottes Plan für die Sexualität darstellt", sagte Smith, "dass er denkt, dass die Kultur besser weiß.


Das Buch, auf das sie verwies, war Martin's Bridge eine Brücke , die Smith "eine der erschwerenden Instanzen" der Wiederaufnahme von Dissens in der Kirche nannte.

Das Buch ist "voller Zweideutigkeit", sagte sie.

Während Martin fortwährend behauptet, dass er der moralischen Lehre der Kirche nicht widerspricht, stellte Smith fest, dass "der Subtext seine Position klar macht, wie viele Aussagen in seinen öffentlichen Vorträgen gemacht haben".

"Für Katholiken, die einen Hintergrund in Theologie und Philosophie haben, ist es zutiefst enttäuschend, wenn ein hochgebildeter Priester scharfsinnige Argumente benutzt, um seine Sache voranzutreiben", sagte sie.

"Für diejenigen, deren jede Faser ihres katholischen Wesens sie dazu bringt, den Priestern, den Bischöfen und den religiösen Vorgesetzten zu vertrauen, sind solche Fälle von Unzuverlässigkeit skandalös; für diejenigen von uns, die seit fast 40 Jahren gegen Dissens kämpfen, sehen einen Dissidenten kirchliche Unterstützung und öffentliche Anerkennung ist demoralisierend ", fügte sie hinzu.

Trotz der Kritik von Bischöfen und Kardinälen, behauptet Martin, dass er einfach versucht, LGBT-identifizierende Katholiken in die Kirche zu begrüßen.

Aber, wie Martins Kritiker darauf hinweisen, vernachlässigt der Jesuitenpriester, über die Forderung der Kirche nach jedermann zu sprechen, sündigen Lebensstile abzulehnen, die Sünde zu bekennen und zu bereuen und ihr Leben zu ändern.

Smith stellt fest, wie Martin auch die langjährigen Ministerien der Kirche für diejenigen, die gleichgeschlechtliche Anziehungskraft erleben, wie Mut und Ermutigung , vermutlich vernachlässigt , vermutlich weil sie die Lehre der Kirche vermitteln, die homosexuelle Aktivität verurteilt.

Sie stellte in der Artikel Martins Tendenz fest, Homosexuelle in ihrem Verhalten zu behaupten.

"Zum Beispiel" verwandter Smith ", bei einer kürzlich präsentierten Präsentation an der Villanova Universität, sagte er zu einem jungen Mann:" Ich hoffe in 10 Jahren wirst du deinen Partner küssen können, oder du weißt es bald dein Ehemann.'"

Der moralische Theologe sagte, dass sie, obwohl sie "zutiefst frustriert" war, dass Martins Ansichten in der katholischen Kirche ein breites Publikum haben, auch "befriedigt, inspiriert und getröstet" wurde, dass so viele treue katholische Führer sein Denken widerlegt haben.

Sie zitierte unter anderem eine Kritik an Martin's Outreach aus Philadelphia Erzbischof Charles Chaput, Theologe Eduardo Echeverria und Pater Roger Landry. Zu dieser Liste hinzugefügt werden Kardinal Robert Sarah und Illinois Bischof Thomas Paprocki.

"Wir sollten uns verpflichten, Kopien dieser Widerlegungen an andere zu verteilen, wenn sein Name aufkommt", sagte Smith.

Smith kritisierte auch Martin's "einladende Anstrengung" und sagte, dass es ein Ansatz sei, der "weitgehend herablassend" sei.

"Anstatt die Menschen zu bitten, die Fülle des Glaubens zu umarmen, versucht er, die Lehren der Kirche zu verbergen oder herunterzuspielen oder gar abzulehnen, um einladend zu sein", sagte sie.

"Wahre Begrüßung bedeutet, dass wir klar machen, dass wir alle mit uns in Jesus kommen wollen. wir wollen mit anderen die Wahrheit und die Schönheit teilen, die wir kennen, und wir werden unser Bestes tun, um Glauben und Lehren zu erklären, die schwer zu verstehen oder zu akzeptieren sind ", fuhr sie fort.

"Wir denken nicht daran, dass wir besser sind als alle anderen, aber wir wollen unserem geliebten Jesus treu sein, der alle Christen beauftragt hat, sich für herausfordernde Wahrheiten einzusetzen", fügte sie hinzu.

Der moralische Theologe sagte, dass diejenigen, die einladend und mitfühlend für diejenigen, die gleichgeschlechtliche Attraktion erleben wollen, über Ursachen und Behandlung, die Lehre der Kirche lernen müssen und wie man denen hört, die unter der Anziehung leiden.

Sie verknüpfte mit ihrem Buch mit Courage International Executive Director Pater Paul Check, Living the Truth in Love - Pastoralansätze für Gleichgeschlechtliche Anziehung.

Und sie empfahl das Buch aus einem fernen Land , das von einer Mutter und ihrem Sohn auf ihre Reise ins Christentum geschrieben wurde, indem er sich mit seiner Homosexualität beschäftigte, ebenso wie Daniel Mattsons Warum ich mich nicht selber anrufe .

Smith schlug auch Bücher von Andrew Comiskey vor , der zu jenen mit gleichgeschlechtlicher Anziehung dient und zitiert insbesondere sein Buch The Naked Surrender .

"Wir können und dürfen uns nicht einfach begleiten, um zu schimpfen und zu schwärmen und zu wecken, weil Pater Martins glatter Dissens und sein schädlicher Einfluß", schloß Smith.

"Wir müssen diejenigen sein, die mit echter Liebe, einer Liebe, die stark an die verwandelnde und ansteigende Macht der Gnade glaubt, um uns zu ermöglichen, Gottes Plan für die Sexualität zu umarmen, was auch immer Herausforderungen, die es präsentiert,", fügte sie hinzu.
https://www.lifesitenews.com/news/souls-...r.-james-martin


von esther10 05.10.2017 00:15




Kardinal Gerhard Ludwig Müller spricht bei der Präsentation des Dokuments Iuvenescit Ecclesia im Vatikanischen Pressebüro 14. Juni 2016. (Daniel Ibáñez / CNA)
VATIKAN | 5. OKTOBER 2017


Kardinal Müller spricht auf "Amoris Laetitia", den Dubia und den Vatikan
Der ehemalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre gibt dem Register ein umfangreiches Interview.
Edward Pentin

http://www.ncregister.com/daily-news/car...amoris-laetitia

Im Laufe des Pontifikats von Papst Franziskus haben die Berichte aus Rom häufig erwähnt, daß der Heilige Vater es vorzieht, wenn er mit der Ausarbeitung von Dokumenten fertig wird, seine eigenen Berater zu beraten, anstatt von der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) , was zur Isolierung des Dikasteriums führt. Dazu war haben berichtet , dass seit Francis' Wahl hat die Gemeinde weniger streng gewesen , gegen Dissidenten Theologen zu nehmen.

Wie wichtig ist die CDF - bis in die 1960er Jahre, die wichtigste Vatikanische Abteilung - im Leben der Kirche heute? Um sich herauszufinden, setzte sich das Register am 13. September mit Kardinal Gerhard Müller ein , der fünf Jahre als Präfekt der Versammlung gedient hatte, bis Papst Franziskus beschlossen hatte, seine Amtszeit im Juli nicht zu verlängern, weil der Kardinal ihm gesagt hatte.

In diesem umfangreichen Interview kritisiert Kardinal Müller, was er als Karrieristen und Opportunisten beschreibt, von denen er sagt, dass er in der römischen Kurie Zwietracht säen und seinen Namen verdammte. Er diskutiert auch die Gefahren des CDF, die vor allem in der Ausarbeitung von päpstlichen Dokumenten wie der apostolischen Ermahnung des Papstes auf die Familie, Amoris Laetitia (Die Freude der Liebe) , ignoriert werden und wie ein durchdringender Sinn für Angst mehr Menschen verhindert, besonders Priester, Seminaristen und Professoren, davon ab, die Aspekte dieses Pontifikats offen zu kritisieren.

Er teilt auch seine Meinung über die Dubia (fünf Fragen an den Papst von vier Kardinälen, die darauf abzielen, Passagen von Amoris Laetitia zu klären ), das Ausmaß der Autorität, die von den engsten Beratern des Papstes gehalten wird, und die Gefahren, die einige von ihnen durch den Aufruf des Heiligen Geistes darstellen um ihre Positionen von einigen Gelehrten als propagierende Ketzerei zu rechtfertigen.



Ihre Eminenz, im vergangenen Monat wurde berichtet, dass seit 2013 keine Maßnahmen gegen Dissidenten Theologen ergriffen wurden. Ist das wahr?

Diese Beobachtung ist nicht richtig. Der Ansatz der Kongregation für die Glaubenslehre seit den Veränderungen des Zweiten Vatikanischen Konzils ist zunächst der Glaube zu fördern - und der zweite ist, den Glauben zu verteidigen. In einigen Fällen handeln wir als Tribunal für Delikte gegen den Glauben und die Moral. Aber in meiner Zeit gab es Fälle, in denen wir zuerst mit einigen Theologen zu tun hatten, um Probleme auf eine brüderliche Weise zu lösen. Aber ich glaube, es gab keine absolute Veränderung in der Rolle der Gemeinde. Es muss weiterhin den Glauben gegen Ketzereien, Schismen und andere Delikte gegen die Einheit der Kirche und die Heiligkeit der Sakramente verteidigen, alle nach der apostolischen Verfassung Pastor Bonus (1988).




So gab es nicht, zumindest öffentlich, Fälle von Dissidenten Theologen, die in irgendeiner Weise in den vergangenen vier Jahren so diszipliniert wurden?

Es gab oft Vorwürfe gegen uns im vergangenen Jahr, die zu einer anachronistischen Sicht auf die CDF gehören, die keine Ähnlichkeit mit der Rolle und der Arbeit der Gemeinde in der modernen Zeit hat. Es gab eine Gruppe von sogenannten progressiven Aktivisten, die Propaganda gegen uns ausstellten und sagten, dass die Existenz der Gemeinde ein Rückgriff auf die Tage der Inquisition ist. Das sind alte Obsessionen aus dem Jahr 2008. Nun sagen die gleichen Leute, dass sie erfolgreich waren, mit "ihrem" Papst zu intervenieren, dass die Gemeinde ihre Arbeit nicht macht, aber das ist nicht wahr. Wir haben einige Fälle mit problematischen Ansichten und Theologen angesprochen. Zum Beispiel konnten wir den nihil obstat in einigen - wenigen Fällen nicht geben .



Haben Sie Beispiele für Theologen, die in den vergangenen Jahren diszipliniert worden sind, vielleicht wer wir noch nicht gehört haben?

Nein, ich kann die Namen nicht geben, weil sie unter dem päpstlichen Geheimnis sind, aber mein Eindruck von der Situation in den letzten fünf Jahren ist, dass es keine Veränderung in der Rolle der Gemeinde gab.



Es wurde viel darüber gesprochen, dass die Gemeinde in diesem Pontifikat herabgestuft, sogar isoliert wurde. Stattdessen zieht der Heilige Vater es vor, seine Berater zu konsultieren, wie etwa seinen engen Vertrauten Erzbischof Victor Fernandez, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien in Buenos Aires. Sind solche Leute Doktrin, und ist die CDF abgelehnt?

Ich habe gehört, dass der Papst den gewissen Theologen nahe steht, aber sie können nicht behaupten, maßgebliche Dolmetscher des Papstes zu sein. Wenn der Erzbischof Fernandez eine Erklärung abgibt, ist das zum Beispiel nur privat. Es hat kein Gewicht mehr als die Aussagen anderer Bischöfe - und sicherlich für die ganze Kirche hat er keine Magisterbehörde - und so hält es keine Autorität für mich als jede andere theologische Stimme.



Aber wenn er ein Dokument wie Amoris Laetitia ghostwritiert , wie Beweise gezeigt haben , dann werden seine Ansichten maßgeblich?

Ich weiß nicht, ob er der Ghostwriter des achten Kapitels von Amoris Laetitia war[das höchst umstrittene Kapitel, unter anderem, die heilige Kommunion für wiederverheiratete Scheidungen in einer kleinen Anzahl von Sonderfällen zu erlauben]. Es ist ein Text des Papstes, nicht von Victor Fernandez oder von irgendeinem anderen Ghostwriter. Magisterielle Dokumente sind das Produkt eines Prozesses der theologischen Vorbereitung; und früher erhielten wir die Namen der Theologen, die einen Entwurf gemacht hatten oder irgendwelche Punkte oder Reflexionen hinzugefügt hatten. Aber am Ende ist entscheidend die Autorität des Papstes. Eine apostolische Ermahnung von Papst Franziskus, und alles, was er über die Lehre sagt, hat eine beherrschende Autorität. Es ist nach dem Bereich der jeweiligen Deklaration verbindlich. Es enthält kein "neues Dogma", sondern ist vielmehr eine Ausstellung von Dogmen, die immer von der Kirche gehalten und gelehrt wird.

In Amoris Laetitia gibt es keine neue Lehre oder die Erläuterung einiger juristischer Punkte der Lehre, sondern eine Akzeptanz der Lehre von der Kirche und den Sakramenten. Die einzige Frage ist ihre pastorale Anwendung in außergewöhnlichen Situationen. Der Papst wird die Lehre oder die Sakramente nicht ändern und kann nicht ändern. Was er will, ist, den Paaren in sehr schwierigen Umständen als guten Hirten zu helfen, aber in Übereinstimmung mit dem Wort Gottes.



Sie sagen, Sie wissen nicht, die Gründe für den Papst nicht verlängern Ihren Begriff als Präfekt, aber könnte es sein, weil es eine Welle von Heterodoxie auf den höchsten Ebenen, und Sie passt nicht in das, weil Sie als orthodoxen? Dann haben Sie Amoris Laetitia und Ihre Interpretation davon, die von denjenigen abhängt, die von den engsten Beratern des Papstes gehalten werden, und angesichts seiner Bemerkungen zum Thema, sehr wahrscheinlich auch der Papst selbst. Könnte dies der Grund für die Beendigung Ihres Begriffs sein?

Ich weiß nicht, weil mir keine Erklärung gegeben wurde. Der Papst sah mich nur bei einem routinemäßigen privaten Publikum, am Ende meines Semesters, um die Arbeit der Gemeinde zu besprechen, und sagte: "Das ist alles." Alle anderen Erklärungen in den Massenmedien sind Spekulationen. Es ist wahr, dass der Papst vor einiger Zeit erzählt hat, dass einige seiner "Freunde" gesagt haben, dass "Müller ein Feind des Papstes ist." Ich vermute, das waren anonyme Anschuldigungen, und die Anonymität der Ankläger deutet darauf hin, dass sie es nicht waren bereit, ihre Argumente dem Licht der ehrlichen und offenen Diskussion auszusetzen. Die Verwendung einer solchen hinterhältigen Taktik ist immer schädlich für das Leben der Kirche und für das Funktionieren der Kurie. Blick auf die Geschichte, sehen wir, dass Gerichte oft von solchen Intrigen, und das ist etwas, das der Papst selbst sehr stark als ein langjähriges Übel in der römischen Kurie verurteilt hat. Er versicherte mir, daß dem Klatsch kein Glaubwürdigkeit gegeben werden sollte.

Für das Gute der Kurie und der Kirche sollte es einen offenen Dialog geben. Ich muss irgendwelche Verleumdungen widerlegen, die in bestimmten Teilen der Presse entstanden sind, oder von bestimmten ultramontanistischen Kreisen und Vatikanisten und dieser anonymen Gruppe von falschen "Freunden" um den Heiligen Vater, die meine Loyalität in Frage gestellt haben. Mein ganzes Leben als Priester, Theologe und Bischof, ich habe für das Reich Gottes und seine heilige Kirche gearbeitet. Und mich als Feind des Nachfolgers des hl. Petrus zu präsentieren, ist völlig verrückt und ungerecht.

Während der Pontifikate von Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Als Theologe und Bischof wurde ich von Menschen mit einer antirömischen Haltung angeklagt, dem Papst zu nahe zu sein und keine kritische Distanz zu Rom zu haben. Es ist sicherlich ironisch, dass diese Leute mich jetzt beschuldigen sollten, ein Feind des Papstes zu sein. Das ist offensichtlich opportunistisches Verhalten, das wir sehen. Die größte Gefahr für den Papst in diesen Tagen sind diese Opportunisten, Karrieristen und falsche Freunde, die nicht für das Wohl der Kirche, sondern für ihre eigenen finanziellen Interessen und Selbst-Fortschritt betroffen sind.



Glaubst du, der Papst wird von diesen Leuten um ihn herum geredet, oder ist deine Entfernung eine Manifestation seines eigenen Willens?

Ich weiß es nicht. Wie ich schon sagte, erhielt ich keine Erklärung für meine Entlassung, und es wäre falsch zu spekulieren. Aber ich halte meine Treue für Papst Franziskus fest, dem ich mich als treuer Cooperator gewidmet habe. In diesem Jahr des Gedenkens der evangelischen Revolution gegen den Primat der Heiligen Römischen Kirche veröffentlichte ich eine historische und theologische Studie über die Sendung des Papstes als Nachfolger des hl. Petrus, und so ist es nicht so, als ob ich mich nicht bewusst bin die Bedeutung des Papsttums in der Kirche Jesu Christi. Das Wichtigste ist, dass wir die Kirche lieben müssen, weil sie die Braut Christi ist. Sie liebt ihre Mittel, dass wir manchmal mit ihr leiden müssen, denn in ihren Mitgliedern ist sie nicht perfekt, und so bleiben wir trotz der Enttäuschungen loyal. Am Ende ist es so, wie wir in den Augen Gottes erscheinen,



Während Sie der Chef des CDF waren, gab es Berichte, dass die Gemeinde Korrekturen zu verschiedenen Entwürfen von päpstlichen Dokumenten, vor allem Amoris Laetitia , sondern auch die apostolische Ermahnung des Papstes Evangelii Gaudium (Die Freude am Evangelium), aber sie wurden ignoriert.

Wir haben nicht das Recht in der Gemeinde, den Heiligen Vater zu korrigieren, das ist sehr klar, aber es war immer üblich, dass die ersten Entwürfe einen offiziellen Kommentar von der Gemeinde haben müssen. In Bezug auf Amoris Laetitia, weiß ich nicht, wer die ultimative Redaktion (endgültige Ausgabe), die letzten Korrekturen oder Bearbeitung gemacht hat.



Stört es Sie, dass Ihre Korrekturen zu diesen Dokumenten ignoriert wurden?

Nicht alle wurden ignoriert - der Heilige Vater ist nicht verpflichtet, unsere Korrekturen zu akzeptieren, aber ich weiß nicht, wer die Synthese aller Texte gemacht und sie zum Heiligen Vater gebracht hat. Wenn es so wäre, dass die gleichen Leute, die den ersten Entwurf gemacht haben, auch die ultimative Redaktion gemacht haben und dass sie beschlossen haben, ob oder nicht, wie man die Vorschläge akzeptiert oder nicht, dann wäre das nicht in Ordnung. Der Heilige Vater kann nicht alle die Ausarbeitung von verschiedenen Anregungen aus dieser und anderen Gemeinden, von anderen Theologen, persönlich machen. Er ist frei, jemanden zu fragen. Wenn Sie ein Theologe der Gemeinde sind und vom Heiligen Vater gebeten werden, einen Entwurf zu machen, müssen Sie zwischen Ihrer eigenen persönlichen Theologie unterscheiden und was wird herauskommen, damit es ein Dokument des päpstlichen Lehramtes ist. Man muss bei der Vorbereitung eines Textes sehr bescheiden sein, immer vorsichtig, nicht die Gelegenheit zu ergreifen, um Ihren eigenen persönlichen Standpunkt vorzustellen und sich selbst zu loben oder sich selbst als der berühmte Berater des Papstes zu feiern. Je verantwortungsvoller du bist, desto diskreter musst du sein.



Angesichts der Verminderung der Gemeinde, warum ist es weiterhin wichtig? Wenn es seiner Hauptrolle entzogen wird, warum ist es notwendig?

In der aktuellen Atmosphäre in der katholischen Kirche gibt es viele Vorurteile gegen die Gemeinde, die auf Missverständnissen und Mythen beruht. Für manche Menschen zaubert die Erwähnung des CDFs Bilder von Hollywood-Filmen über die Inquisition, Brennen auf dem Scheiterhaufen usw. Was vor Jahrhunderten geschehen ist oder nicht, ist eine Frage für Historiker, aber kein Bezug zur Arbeit der Gemeinde heute , wenn es seine Aufgabe ist, den Heiligen Vater in seiner Mission im Jahr 2017 zu unterstützen. Aber einige Leute verstehen nicht, was das Konsistorium aller Kardinäle ist, und sie verstehen nicht die theologische Lehre, die die Rolle der römischen Kurie untermauert. Es ist nicht nur ein funktioneller Apparat oder eine Bürokratie.

Die Kardinäle repräsentieren die heilige römische Kirche. Der Papst ist das Haupt der römischen Kirche, die ecclesia principalis (die Hauptkirche) in der Gemeinschaft aller Diözesen, Bischöfe und Kirchen um die Welt ist.

Im Laufe der Zeit entwickelte sich diese Gruppe der römischen Kleriker nicht nur der Diözese Roms, sondern auch dem Heiligen Vater für die ganze Kirche. Als sich dieser Körper der großen Kleriker der römischen Kirche entwickelte, bildeten die Kardinäle ein College; und jetzt haben sie die wichtige Rolle, den Papst zu wählen und seine primären Berater und Mitarbeiter zu sein.

Im 16. Jahrhundert gab es eine Aufteilung der Verantwortlichkeiten, so dass eine Gruppe die Aufsicht über die Lehre gegeben wurde, eine andere der Nominierung der zukünftigen Bischöfe, eine andere der Liturgie. Aber wenn wir die Mission der Kirche betrachten, ist klar, dass die Kongregation für die Glaubenslehre am wichtigsten ist, weil die Sendung der Kirche das Evangelium über die Wahrheit der Offenbarung predigt.

Der Heilige Vater, als Nachfolger des hl. Petrus, muss die Kirche vereinen. Seine Aufgabe und Aufgabe ist es zu verkünden: "Du bist Christus, Sohn des lebendigen Gottes" (Matthäus 16:16). Alle anderen Wahrheiten sind in dieser christologischen Wirklichkeit in Bezug auf den dreieinigen Gott und in der Offenbarung Christi zu uns als der Erlöser der ganzen Menschheit eingeschlossen. Deshalb ist die Gemeinde für den Heiligen Vater so wichtig. Er hat Recht, seine Mission mit Hilfe der heiligen römischen Kirche in dieser Form der Versammlung von 25 Kardinälen, einige Bischöfe, das Arbeitspersonal und viele Vermittler zu erfüllen.



Ist das verloren, denkst du

Es ist nicht verloren, aber ich fürchte, dass es keine klare Vorstellung von dem kirchlichen Status der römischen Kirche in Form der Kongregation der Kardinäle und der römischen Kurie gibt. Manche denken, dass ein Papst persönlich alles tun kann, was er will, weil er absoluter Souverän ist, aber das ist nicht wahr.



Er ist der "Diener der Diener Gottes".

Er ist, und die Rolle des Papstes als das Haupt des Vatikanischen Staates hat nichts mit dem Papst zu tun als das sichtbare Kopf der Kirche, das Prinzip der Einheit der Kirche in der offenbarten Wahrheit. Die Unabhängigkeit des Papstes der weltlichen Mächte ist für seine Mission notwendig, aber er ist nicht unabhängig vom moralischen Gesetz. Er ist in der Tat der erste Dolmetscher des natürlichen Sittengesetzes.

Als erster und letzter, der höchste, bedeutendste Dolmetscher dieser Offenbarung Gottes in Jesus Christus, ist er kein isolierter Mensch, sondern Leiter der römischen Kirche - und deshalb ist er auf die qualifizierte und engagierte Zusammenarbeit angewiesen die römische Kirche in Form der Kardinäle und der Dikasterien der römischen Kurie.



Denkst du, die Früchte dieser Verkleinerung des CDF und des Papsttums sind, warum wir dieses Chaos und Verwirrung sehen, Bischöfe haben anders und, einige Theologen argumentieren , ketzerische Interpretationen von Amoris Laetitia , zum Beispiel? Ist es wegen dieser Unwissenheit oder Mangel an Respekt, wenn Sie möchten, für was die Kirche ist?

Ich denke, der Papst sollte nicht für diese Verwirrung verantwortlich gemacht werden, aber er ist von Jesus Christus ermächtigt, ihn zu überwinden. Der Papst als Bischof der ersten apostolischen Kirche in der weltweiten Gemeinschaft der katholischen Kirchen ist das ständige Prinzip und die Grundlage der Einheit der Kirche im Glauben und der Gemeinschaft in der Liebe ( Lumen Gentium 18).



Er ist bekannt, um die Medien aufmerksam zu machen, und muss also wissen, was los ist. Ist es also nicht verpflichtet, dieses Recht im Interesse der Einheit der Kirche zu setzen, und daß diese Verantwortung bei ihm liegt und nur noch?

Ich möchte ihn nicht öffentlich oder privat kritisieren. Aber ich bin frei zu sagen, was ich für das Gute der Kirche halte. Ich habe einige Interventionen in meinem Amt als Präfekt der Gemeinde gemacht, in denen ich erklärte, dass die einzige wahre und korrekte Interpretation von Amoris Laetitia, die im Ganzen sehr gut ist und zu Gunsten der Ehe ist, die orthodoxe Interpretation ist, durch die wir sagen zu sagen: Es ist in der Linie der heiligen Schrift, der apostolischen Tradition und den definitiven Entscheidungen des päpstlichen und bischöflichen Lehramtes, die bis jetzt ununterbrochen ist. Nirgendwo in Amoris Laetitiaist es von den Gläubigen gefordert, etwas zu glauben, das gegen das Dogma ist, weil die Unauflöslichkeit der Ehe sehr klar ist. Die einzige Frage ist, ob in manchen Fällen eine echte Ehe im heutigen Kontext existiert, in einer Kultur, in der die Definition der Ehe sehr verschieden ist von dem, was die Kirche lehrt.



Ist es problematisch, dass der Papst seine eigenen Interpretationen gibt, die im Widerspruch zu der orthodoxen Interpretation stehen, die Sie vertreten, zum Beispiel seinen Brief an die argentinischen Bischöfe und sein Lob für die maltesischen Bischöfe?

Im Falle des Briefes an die argentinischen Bischöfe, wenn der Papst einen persönlichen und privaten Brief schreibt, ist es kein offizielles Doktrinendokument.



Es wurde auf der Vatikanischen Website veröffentlicht.

Die Internetseite des Vatikans hat etwas Gewicht, aber es ist keine behördliche Autorität, und wenn man sich das anschaut, was die argentinischen Bischöfe in ihrer Richtlinie geschrieben haben, kann man das auf orthodoxe Weise interpretieren.



Um wieder auf die CDF zu gehen, wie würdest du gern sehen, dass es zu seinem erklärten Zweck zurückgebracht wird? Wie möchten Sie es unter dem neuen Präfekten Erzbischof Luis Ladaria machen?

Theologisch gesehen haben Erzbischof Ladaria und ich das gleiche Verständnis des katholischen Glaubens und der Theologie, weil er sich auf die großen Kirchenväter und Theologen bezieht und eine Orientierung an der Gründung der Verse der Heiligen Schrift, des Wortes Gottes, der apostolischen Tradition hat - das gleiche rahmen Aber ich hoffe, dass der Sekretär und der Untersekretär auch dieses Verständnis haben wird, um dem orthodoxen Glauben zu dienen, dem Heiligen Vater in seiner sehr wichtigen Rolle für die Einheit der Kirche und der offenbarten Wahrheit zu dienen. Kompetenz ist wichtiger als Freundschaften, und Aufrichtigkeit dient mehr als Ambitionen. Ich sagte es persönlich dem Heiligen Vater, daß es besonders wichtig ist, daß die Mitglieder der Vorgesetzten, die Vorgesetzten, unsere Mitarbeiter und unsere Konsulisten erstens orthodox sind, die theologische Kompetenz haben und ein gutes moralisches Leben haben müssen,



Hat ein solcher Opportunismus dich gestört?

Der Heilige Vater, in seiner zweiten Weihnachtsrede an die römische Kurie, an die Kardinäle, sprach von den 15 Krankheiten der Kurie sehr allgemein. Viele der Teilnehmer fühlten sich beleidigt, weil die Presse über die Beamten des Vatikans sprach, als wären sie alle Karrieristen und Opportunisten, die sich nur um Geld und große Wohnungen umsehen usw. Aber man sollte nicht allgemein über die gegenwärtigen Personen sprechen, als ob sie schuldig oder dumm waren.

Karrieristen und Opportunisten sollten nicht gefördert werden, und andere Personen, die kompetente Mitarbeiter sind, werden ohne Grund nicht ausgeschlossen oder aus der Kurie vertrieben. Es ist nicht gut. Ich hörte es von einigen Häusern hier, dass die Leute, die in der Kurie arbeiten, in großer Angst leben: Wenn sie ein kleines oder harmloses kritisches Wort sagen, werden einige Spione die Kommentare direkt an den Heiligen Vater weitergeben und die falsch beschuldigten Menschen nicht haben eine Chance, sich zu verteidigen. Diese Leute, die schlechte Worte und Lügen gegen andere Personen sprechen, sind störend und stören den guten Glauben, den guten Namen anderer, die sie ihre Brüder nennen.

Das Evangelium und die Worte Jesu sind sehr stark gegen diejenigen, die ihre Brüder anprangern und die diese schlechte Atmosphäre des Verdachts erschaffen. Ich habe gehört, dass niemand spricht; Jeder ist ein wenig Angst, weil sie aufgeschnappt werden können. Es ist nicht das Verhalten der erwachsenen Menschen, sondern das eines Internats.



Eine ältere Kirchenfigur, die mit mir unter der Bedingung der Anonymität sprach, nannte sie eine "Herrschaft des Schreckens".

Es ist das gleiche in einigen theologischen Fakultäten - wenn jemand irgendwelche Bemerkungen oder Fragen über Amoris Laetitia hat, werden sie vertrieben und so weiter. Das ist nicht reife Eine gewisse Auslegung der Fußnote 351 des Dokuments kann keine Kriterien für einen Bischof sein. Ein zukünftiger Bischof muss ein Zeugnis für das Evangelium sein, ein Nachfolger der Apostel und nicht nur jemand, der einige Worte eines einzigen pastoralen Dokuments des Papstes ohne reifes theologisches Verständnis wiederholt.

Wir müssen zwischen dem, was die offizielle Lehre von der Kirche, die Rolle des Papstes, und was er in privaten Gesprächen sagt, unterscheiden. Diese privaten Meinungen des Papstes müssen respektiert werden, weil sie Meinungen und Worte des Heiligen Vaters sind, aber niemand ist verpflichtet, unkritisch alles zu akzeptieren, was er zum Beispiel über politische oder wissenschaftliche Fragen sagt. Das ist seine persönliche Meinung, aber nichts mit unserem katholischen Glauben zu tun, mit dem wir in der Gnade Gottes gerechtfertigt sind.



In Bezug auf Amoris Laetitia und die Angst, es zu kritisieren, und die mangelnde Reaktion auf die Dubia , ist nicht die Ironie, dass es gegen den Papst Wunsch nach Parrhesie (zu sprechen kühn und ehrlich gesagt) und Dialog?

Jeder, der Bischof, Kardinal oder Papst wird, muss lernen, zwischen den Kritikern zu unterscheiden, die gegen die Person und die Kritiker gegen die Mission sind, die Sie haben. Der Heilige Vater, Franziskus, muss wissen, dass es wichtig ist, dass er seine Absicht akzeptiert: den Menschen, die von der Kirche entfernt sind, aus dem Glauben der Kirche, von Jesus Christus zu helfen, der ihnen helfen wollte. ... Diese Diskussion ist nicht gegen ihn, es ist nicht gegen seine Absichten, aber es bedarf einer besseren Klärung. Auch in der Vergangenheit hatten wir Diskussionen über den Glauben und die pastorale Anwendung von ihm. Es ist nicht das erste Mal, dass dies in der Kirche geschehen ist, und warum also nicht aus unseren langen Erfahrungen als Kirche lernen, eine gute, tiefe Diskussion über die Förderung des Glaubens, das Leben der Kirche und nicht zu personalisieren und zu polarisieren? Es ist keine persönliche Kritik an ihm, und jeder muss es lernen und respektieren seine hohe Verantwortung. Es ist eine sehr große Gefahr für die Kirche, dass sich einige ideologische Gruppen als exklusive Wächter der einzig wahren Interpretation vorstellenAmoris Laetitia . Sie haben das Recht, alle Menschen von einem anderen Standpunkt als dumm, starr, altmodisch, mittelalterlich usw. zu verurteilen.

Niemand kann z. B. sagen, dass Kardinal Caffarra nichts von der Moraltheologie verstanden hat. Manchmal wird das unchristliche Verhalten in L'Osservatore Romano, der halbamtlichen Vatikanischen Zeitung, gedruckt oder in offiziellen Organen der Medien gegeben, um Polemik und Rhetorik zu machen. Das kann uns in dieser Situation nicht helfen - nur eine tiefe theologische Diskussion wird.



Denken Sie, dass diese Unwilligkeit zu diskutieren, und diese Tendenz, die Dinge persönlich zu machen, ist, weil diejenigen, die diese Anschuldigungen nicht wirklich die Kraft ihrer eigenen Überzeugungen haben, dass sie wissen, ihre Argumente werden nicht aufstehen, um rigorose Prüfung?

Mein ganzes Leben nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil habe ich bemerkt, dass diejenigen, die den sogenannten Progressivismus unterstützen, niemals theologische Argumente haben. Die einzige Methode, die sie haben, ist, andere Personen zu diskreditieren und sie "konservativ" zu nennen - und das ändert den wirklichen Punkt, der die Wirklichkeit des Glaubens ist, und nicht in deiner persönlichen subjektiven, psychologischen Disposition. Mit "konservativ", was bedeuten sie Jemand liebt die Wege der 1950er Jahre oder alte Hollywood-Filme der 1930er Jahre? War die blutige Verfolgung der Katholiken während der Französischen Revolution durch die Jakobiner progressiv oder konservativ? Oder ist die Leugnung der Gottheit Christi durch die Arianer des vierten Jahrhunderts liberal oder traditionell? Theologisch ist es nicht möglich, konservativ oder progressiv zu sein. Das sind absurde Kategorien: Weder Konservatismus noch Progressivismus ist mit dem katholischen Glauben zu tun. Sie sind politische, polemische, rhetorische Formen. Der einzige Sinn dieser Kategorien ist die Diskreditierung anderer Personen.

Wir haben die heilige Schrift, wir haben die eschatologische Offenbarung in Jesus Christus, die Irreversibilität Jesu Christi, die Inkarnation, die Rettung des Kreuzes, die Auferstehung, das Zweite Kommen Jesu Christi für das Ende der Welt. ... Die Verantwortung des Papstes und der Bischöfe ist es, die Polarisierung zu überwinden. Daher ist es sehr gefährlich für die Kirche, die Bischöfe in Freunde und Feinde des Papstes über eine Fußnote in einer apostolischen Ermahnung zu teilen. Ich bin mir sicher, dass irgendjemand mich auch für dieses Interview anprangern wird, aber ich hoffe, dass der Heilige Vater mein komplettes Interview hier und nicht nur einige Schlagzeilen lesen wird, die keinen vollständigen Eindruck von dem geben können, was ich gesagt habe.



Würdest du sagen, dass wir noch nie einen Papst gehabt haben, der diese umstrittene Lehre hat, die zwischen Lehre und pastoraler Praxis unterscheidet und so falsche Interpretationen wachsen lässt? In einem solchen Kontext würden Sie also sagen, dass die CDF mehr denn je benötigt wird?

Er hat einen anderen Ansatz: Johannes Paul II. Und ehemalige Päpste Paul VI. Und Benedikt XVI - sie trafen alle modernen Fragen und die Entstehung der modernen Welt; sie gaben gute erklärungen Er [Franziskus] meint, sein Beitrag sei nicht auf diese Weise, denn was klar ist, ist ein pastoraler Ansatz von der sogenannten Dritten Welt zu haben. Die Armen sind der Schlüssel für die Neue Evangelisierung, und er will das, ist es wahr, und eine sehr gute Absicht, diese Konflikte in der Kirche zu überwinden. Der Heilige Vater will nicht nur das sagen oder das ist nicht erlaubt, sondern um den guten Absichten mehr Wert zu geben, Positivität zu sagen, dass das Evangelium für das Leben, nicht nur gegen die Abtreibung, zum Beispiel ist.

Wir haben die untrennbare Beziehung zwischen Glauben und Leben, Gnade und Liebe und nicht den Dualismus zwischen Theorie und Praxis. Es ist ein marxistischer Ansatz, um die beiden zu unterscheiden. Wir sprechen nicht von der Theorie, weil der Glaube keine Theorie ist; Glaube ist die Einheit mit Gott in unserem Gewissen. Unsere Kategorien sind nicht Theorie und Praxis, sondern Wahrheit und Leben, beide Gaben der Gnade, Formen der Kommunikation mit Gott in der Kirche als Leib Christi. Deshalb bedeutet die pastorale Praxis, zu einem wahren Verständnis dessen zu kommen, was Christus als Pfarrer und guter Hirte für uns tut und uns zum ewigen Leben führt.



Welche anderen Bedenken würdest du gerne sehen, in der CDF und weiter weg, vielleicht?

Die Rolle des CDF ist sehr wichtig: Der Präfekt und alle Mitarbeiter geben Interviews und Gespräche, die den Glauben fördern. Das war eine neue Identität, die von Kardinal Joseph Ratzinger in seiner langen Zeit als Präfekt geformt wurde, und wir können nicht zurück zu dem alten vorkonziliären Ansatz gehen, wenn das CDF oder das Heilige Amt nur ein bürokratischer Verteidiger hinter den Mauern des Vatikans war und jeder hatte Angst, einen Brief der Gemeinde zu bekommen. Das ist eine alte Form, und ich hoffe, es gibt keinen Weg zurück zu dem. Die Gemeinde muss der Kirche, vor allem Bischöfen und Theologen, Impulse und Orientierungen für die Lehrer des Glaubens anbieten. Die beste Hilfe für den Heiligen Vater ist heute eine hochprofile Gemeinde für die Lehre von Glauben und Moral.



Und doch möchten viele Leute sehen, dass die CDF eher ein Verteidiger des Glaubens ist, besonders heute. Es ist fast so, als ob es eine Abwesenheit der Befugnis gibt, den Glauben aus dem Vatikan zu verteidigen. Was sagst du dazu?

Ich habe immer versucht, diesen Eindruck zu vermeiden. Ich habe viele Gespräche auf der ganzen Welt gemacht. Was ich bot, war diese Förderung des Glaubens und aller Lehre, die Verteidigung des Glaubens, neue Fragen des Dogmas und der moralischen Fragen, und vor allem die Herausforderungen der Bioethik und all dieser großen Anstrengungen, wie die Geschlechterideologie, die das absolut zerstören wird Fundament der menschlichen Existenz, Familie und Zukunft.



Aber was ist mit dem Problem des säkularistischen Denkens und der Heterodoxie innerhalb der Kirche und der Verteidigung der Orthodoxie?

Was ich tun könnte, habe ich getan. Ich verstand die Rolle des Präfekten in dieser neuen Vision, die von Kardinal Ratzinger und dann von seinem Nachfolger Kardinal William Levada manifestiert wurde, und deshalb hat mich Papst Benedikt XVI. Ich hoffe, dass die CDF nun mit dieser Linie fortfährt, die den Glauben fördert. Was wir brauchen, ist eine große Anstrengung für die Wahrheit des Glaubens und nicht eine Schlacht um mehr Macht in der ganzen Kirche und besonders in der römischen Kurie.

Die Frage von heute ist nicht mehr Macht für die Beamten der Kirche, sondern die Wahrheit Gottes für das Leben aller Menschen. Paul VI. Machte einen gewissen Fehler, als er die Rolle der Gemeinde wechselte, und es wurde einer der anderen Gemeinden. Die Wahrheit ist, dass die CDF wichtiger ist als die anderen, nicht weil ihre Mitglieder sich besser und stärker als die anderen halten, sondern weil die Stiftung der Kirche nicht Politik, sondern der Glaube ist. Der Staatssekretär hat die Aufgabe, die apostolischen Nuntien zu organisieren, für Frieden und Freiheit unter den Staaten zu arbeiten, für soziale Gerechtigkeit und so weiter. Es ist eine sehr wichtige Rolle, aber dennoch ist die Kirche keine politische Organisation; es ist keine soziale Organisation; Es ist nicht eine Nichtregierungsorganisation.



Möchten Sie, dass der Papst dem Dubia antwortet ? Ist das für das Wohlergehen der Lehre entscheidend?

Das Beste wäre für den Heiligen Vater gewesen, ein Publikum vor ihrer Veröffentlichung zu haben. Jetzt haben wir das Spektakel eines Prozesses der Kraft. Es ist besser, vorher zu sprechen und die Fragen zu vertiefen und gute Antworten zu geben.



Was ist Ihre Meinung zur Korrektur? Angesichts der Tiefe der Sorge bei vielen Priestern und Gläubigen über die dort aufgeworfenen Fragen, wie wichtig ist es, dass der Papst eine Antwort gibt?
Was die Kirche in dieser ernsten Situation braucht, ist nicht mehr Polarisierung und Polemik, sondern mehr Dialog und gegenseitiges Vertrauen. Der Heilige Vater und alle guten Hirten wünschen die volle Integration von Paaren in unregelmäßige Situationen. Aber dies geschieht nach den allgemeinen Bedingungen der würdigen und gültigen Rezeption der heiligen Sakramente. Wir müssen neue Schismen und Trennungen von der einen katholischen Kirche vermeiden, deren ständiges Prinzip und Fundament ihrer Einheit und Gemeinschaft in Jesus Christus der eigentliche Papst Franziskus und alle Bischöfe in voller Gemeinschaft mit ihm ist. Der Nachfolger des hl. Petrus verdient die volle Achtung vor seiner Person und seinem göttlichen Auftrag, und andererseits verdienen seine ehrlichen Kritiker eine überzeugende Antwort.dubia und die "Korrekturen" über die unterschiedliche und manchmal umstrittene Interpretation einiger Aussagen in Kapitel 8 von Amoris Laetitia .



Es gibt Gerüchte, dass die CDF eine Akte auf Erzbischof Fernandez hatte, weil seine Theologie problematisch war. Kennst du das

Ich nicht; es war vor meiner zeit Einmal in einem Interview in Corriere della Sera (2015) kritisierte er mich öffentlich und sagte, der Präfekt der Gemeinde habe nichts zu sagen, dass der Papst sein Freund ist, er ist der wahre Dolmetscher, dass der Heilige Vater direkt erleuchtet ist der Heilige Geist. Aber ich habe nie gelesen, dass der Heilige Vater durch den Heiligen Geist im Verständnis einer neuen Offenbarung erleuchtet ist. Der Papst wird nur vom Heiligen Geist für die authentische Interpretation der Offenbarung Gottes in Christus unterstützt. Er und die Bischöfe sind menschliche Mitwirkenden bei der Übermittlung der Offenbarung, die vollständig in Jesus Christus, dem fleischgewordenen Wort Gottes, gegeben ist, aber sie bekommen keine andere Offenbarung.

Die Evangelien sind menschliche Worte, die vom Heiligen Geist inspiriert wurden, aber das hat die wahre menschliche Zusammenarbeit der Evangelisten nicht ausgeschlossen. Die katholische Theologie spricht nicht von der "Aufklärung des Lehramtes des Papstes und der Bischöfe". Die Apostel lauschten den Worten Jesu - es war eine menschliche Vermittlung durch die menschliche Natur, und so ist die Kooperation der Kirche unbedingt erforderlich. Sicherlich wird der Glaube durch den Heiligen Geist gegeben, aber durch die Vermittlung der Evangelisierung. Niemand kann glauben, wenn man von den menschlichen Ohren das Wort Gottes hört.



Wenn einige der Berater des Papstes oft den Heiligen Geist anrufen, um ihre Positionen zu rechtfertigen , was bedeutet, dass, wenn jemand es nicht versteht, er die Arbeit des Heiligen Geistes nicht versteht, ist das ein gefährlicher Trend?

Ich fürchte, dass es ein gewisses pfingstliches Missverständnis der Rolle des Heiligen Geistes gibt. In dem fleischgewordenen Wort Gottes, im Sohn Gottes, Jesus Christus, ist uns die ganze Gnade und Wahrheit gegeben. Der Heilige Geist verwirklicht die volle Offenbarung in der Lehre, die Sakramente der Kirche. Der heilige Vater spielt hier eine sehr wichtige Rolle in der apostolischen Tradition, aber nicht die einzige. Seine Lehre wird durch das Wort Gottes in der Bibel und die dogmatische Tradition der Kirche geregelt. Das Lehramt und alle Gläubigen werden vom Heiligen Geist in der Verwirklichung der vollen und vollständigen Offenbarung unterstützt, aber sie erhalten keine neue öffentliche Offenbarung als Teil des Depositum fidei , wie es das Zweite Vatikanische Konzil bestätigte ( Lumen Gentium, 25 ).

Niemand kann von einem Katholiken verlangen, eine Lehre zu glauben, die in einem offensichtlichen Widerspruch zur heiligen Schrift, der apostolischen Tradition und den dogmatischen Definitionen der Päpste und ökumenischen Räte in der Frage des Glaubens und der Moral steht. Was benötigt wird, ist ein religiöser Gehorsam, aber kein blinder Glaube an den Papst und die Bischöfe und gar nichts an Privatfreunde und Berater.

Diese Leute müssen mit ihren Argumenten herauskommen, und es ist ihnen nicht erlaubt, Respekt für ihre vermeintliche Magisterbehörde zu verlangen. Wir glauben nicht nur die Dinge, weil ein Papst sie lehrt, sondern weil diese Wahrheiten in die Offenbarung eingeschlossen sind (vgl. II. Vatikanisches Konzil, Dei Verbum , 10).
http://www.ncregister.com/daily-news/car...amoris-laetitia

von esther10 05.10.2017 00:14

Bayern verlangt mehr Gerechtigkeit bei der Krankenkassen-Finanzierung
Veröffentlicht: 5. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bayern, CSU, Freistaat, gesundheit, Hochpreisregionen, Krankenkassen-Finanzierung, Länderausgleich, Melanie Huml, Versicherte |

Die bayerische Staatsregierung hat mehr Gerechtigkeit bei der Krankenkassen-Finanzierung gefordert. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betonte:

„Die bayerischen Beitragszahler zahlen überdurchschnittlich viel in den Gesundheitsfonds ein, erhalten aber für ihre Versorgung zu wenig daraus zurück. Damit muss Schluss sein. Der Gesundheitsfonds darf kein verdecktes Transfersystem zwischen den Ländern zu Lasten Bayerns sein.“

https://charismatismus.files.wordpress.c...jpg?w=150&h=100

Weiter forderte sie, bestehende Wettbewerbsnachteile für Krankenkassen, die in Hochlohn- und Hochpreisregionen wie Bayern tätig sind, abzubauen. Ein regionaler Ausgleichsfaktor soll nach Ansicht Humls für mehr Gerechtigkeit in der Krankenkassenfinanzierung sorgen. Ziel sei dabei, dass bayerische Versichertengelder auch ausreichend der Gesundheitsversorgung in Bayern zugute kommen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/okto...n-finanzierung/

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