Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...
  • Wenn der Kardinal sich so sehr um die Fortpflanzung sorgt, warum trägt er dann nicht selber dazu bei? Mit welchem Recht will er anderen Menschen vorschreiben, dass und wie sie sich fortzupflanzen haben, wenn er sich selbst verweigert?
    von in Kardinal Sarah: «Die Kirche mu...
  • Hier wird geschrieben:"Diese beiden bösen heidnischen Götzenbilder erforderten Kinderopfer." Dieser partriarchale Moloch sicherlich, doch ist die Pachmama die Große Göttin - Mutter Erde-Welt-Himmel. Sie ist die Allesliebende, da Sie die Schöpferin allen Seins ist. Sie liebt Alles und würde NIEMALS ein lebendes Opfer verlangen, das entstand erst im Patriarchat.
    von in Statue des alten Gottes des Ki...
  • Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass es im Mittelalter auch die Verehrung des Todesengels Azrael als den personifizierten Tod mit Sene bzw. Sensensmann gab. Nämlich vor allem zu Zeiten der Pest-Seuche. Siehe dazu auch das äthiopische Henoch-Buch und das Jubiläen-Buch, welche heute noch beide vom breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten Äthiopiens gehören bzw. der koptisch-äthiopischen ...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...
  • Danke für diese interessanten Ausführungen. Der hierzulande wohl sonst kaum bekannte Kult hat ja durch die US-Serie „Breaking Bad“ einiges Interesse hervorgerufen, da dort zwei sehr verschwiegene Auftragskiller eines mexikanischen Drogenkartells vor der Ausführung eines Mordauftrages Santa Muerte zu huldigen pflegen. Sie strahlen eine Aura der Unnahbarkeit und Bedrohung aus und gelten damit heutzu...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 13.12.2016 00:14

17. Treffen: Im Vatikan tagt der C9-Kardinalsrat zur Kurienreform
13. Dezember 2016 0


C9-Kardinalsrat mit Papst Franziskus
(Rom) Gestern begann das 17. Treffen des C9-Kardinalsrats, den Papst Franziskus im April 2013 ins Leben rief.

Die neun Kardinäle, einer je Erdteil sowie ein Kurienkardinal und der Kardinalstaatssekretär, sollen Franziskus bei der Leitung der Weltkirche und bei der Kurienreform beraten. Das Treffen dauert wiederum drei Tagen und besteht aus sechs Sitzungen, an denen der Papst jeweils persönlich anwesend ist. Eine Ausnahme bildet der Mittwochvormittag, an dem die Generalaudienz stattfindet.

Welche Themen beim 17. Treffen besprochen werden, wurde noch nicht bekanntgegeben.
http://www.katholisches.info/2016/12/13/...r-kurienreform/
http://www.katholisches.info/2016/12/13/...n-gesucht-wird/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 13.12.2016 00:12

Vatikan: Kardinäle tagen wieder zur Reform

Kardinäle des K9-Rates beim Gebet - ANSA
12/12/2016 13:07SHARE:


Und weiter geht es, mit den Beratungen zur Kurienreform. Zu diesem Zweck treffen sich ab diesem Montag im Vatikan wieder die neun Kardinäle, die vom Papst mit Vorschlägen zur Reform beauftragt worden waren. Die bis Mittwoch gehende Sitzung ist das 17. Treffen des sogenannten „K9“-Kardinalsrates. Papst Franziskus ist mit dabei. Weitere Details gab der Vatikan nicht bekannt. Dem Beraterkreis gehört auch der Münchner Erzbischof und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz an, Kardinal Reinhard Marx.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/..._reform/1278432

(rv 12.12.2016 pr)

von esther10 13.12.2016 00:12


Professoren Germain Grisez und John Finnis. (YouTube / Oxford University)
10, DEZEMBER 2016


Zwei führende Philosophen: Fehler von Amoris Laetitia Abgeleitet könnte schweren Schaden zu viele Seelen tun
Professoren Germain Grisez und John Finnis warnen, dass solche Fehler, um "realistisch" befassen sich mit Katholiken durch säkularisierten Kultur beeinflusst zu fördern setzt der Kirche Tradition und Mission zur Seite.
Edward Pentin
Zwei führende katholische Philosophen geschrieben haben einen offenen Brief an Papst Francis - nicht seine Apostolische Schreiben zu kritisieren Amoris Laetitia, sondern um ihn zu bitten acht "fehlerhafte Positionen" zu verurteilen , einige aus dem Dokument gezogen haben.

John Finnis , emeritierter Professor für Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Oxford und Biolchini Familie Professor für Rechtswissenschaften an der University of Notre Dame, und Germain Grisez , emeritierter Professor für christliche Ethik am Mount St. Mary University, haben auch gefragt , dass alle Bischöfe Ausgabe von ihren eigenen Verurteilungen der acht Positionen , die sie identifizieren.

Auf der Grundlage , dass die Apostolische Schreiben mit früheren päpstlichen Lehre im Einklang stehen muss, mit denen die Buchstaben - Angebote , die "Missbrauch" Amoris Laetitia diese Positionen zu unterstützen, die sie darauf hin, "sind oder enthalten Fehler gegen den katholischen Glauben."

Deren Anliegen kommen nach einer großen Anzahl von Interpretationen des Dokuments seit seiner Veröffentlichung im April, von denen viele erscheinen die Lehre der Kirche zu widersprechen und führten zu Anklagen das Dokument zu Verwirrung geführt hat und sogar einen Bruch mit der Lehre der Kirche.

Der Mangel an Klarheit aufgefordert , vier Kardinäle zu schreiben 5 Fragen oder dubia , an den Papst im September zu prüfen , ob der Text mit früheren päpstlichen Lehre basiert auf Schrift und Tradition im Einklang steht. Der Papst hat noch nicht auf die Fragen geantwortet.

In einer Einführung in das Schreiben veröffentlicht am 9. Dezember in der Zeitschrift First Things, Finnis und Grisez schreiben , dass in dem offenen Brief erklären sie kurz , wie jeder dieser acht fehlerhafte Positionen hat unter katholischen Theologen oder Pastoren entstanden, und "zeigen , wie bestimmte Aussagen oder Auslassungen von Amoris Laetitia verwendet werden, oder wird wahrscheinlich verwendet werden, um sie zu unterstützen ". Sie setzen dann aus "Gründen für die Beurteilung der Lage zu katholischen Glauben im Gegensatz zu sein, das heißt, auf die Schrift und den Lehren , die definitiv zur Tradition gehören, die jeweils in das Licht des anderen zu interpretieren."

Die 8 fehlerhafte Positionen vollständig sind:

Position A : Ein Priester das Sakrament der Versöhnung die Verwaltung kann manchmal ein Büßer entbinden , die in Bezug auf eine Sünde in ernster Angelegenheit einen Zweck der Änderung fehlt , dass entweder bezieht sich auf seine oder ihre laufenden Lebensform oder seinen gewöhnlichen repetitiv.

hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...-pose-grave-har

von esther10 13.12.2016 00:09

Vatikan: Kritik an „Amoris laetitia"-Brief der vier Kardinäle


Amoris Laetitia, das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus - AP

11/12/2016 16:08SHARE:
Der Vatikan hat indirekt Kritik am offenen Brief der vier Kardinäle geübt, die von Papst Franziskus mehr Klarheit im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen fordern. Seine offiziöse Tageszeitung „Osservatore Romano" veröffentlichte in ihrer Sonntagsausgabe einen Gastbeitrag, der die von den Kardinälen geäußerten Zweifel als „eingebildet" bezeichnet. „Einige ehrenwerte Herren leiden, weil sie nicht verstehen, was Franziskus in 'Amoris laetitia' sagen wollte", heißt es in dem Artikel des 86 Jahre alten spanischen Kardinals Fernando Sebastian Aguilar. Ihre Zweifel seien „eingebildet", da Franziskus selbst seine Äußerungen als hinreichend klar betrachte, so der Kardinal.

Für das Verstehen des päpstlichen Schreibens "Amoris laetitia" zum katholischen Verständnis von Ehe und Familie reiche es aus, ihn „langsam zu lesen und verstehen zu wollen", heißt es in dem Artikel. Wer sage, das seien bloß persönliche Meinungen, es ändere sich nichts oder es ändere sich zu viel, brauche mehr Aufrichtigkeit und geistige Offenheit, so der emeritierte Erzbischof von Pamplona.

„Es genügt, verstehen zu wollen"

Der „Osservatore“ veröffentlicht Beiträge zu derart heiklen Themen üblicherweise nur mit Billigung oder im Auftrag des vatikanischen Staatssekretariats. Der Gastbeitrag des spanischen Kardinals unter dem Titel „Es genügt, verstehen zu wollen" erschien ursprünglich in der spanischen Zeitschrift „Vida Nueva". Papst Franziskus hatte den damals bereits über 80 Jahre alten Aguilar vor zwei Jahren ins Kardinalskollegium aufgenommen.

Der Papst habe eine „sehr realistische Sicht", schreibt der spanische Kardinal weiter. Demnach gebe es Menschen, die in sündhaften Situationen gefangen seien, dies bereuten, aber sich nicht daraus befreien könnten. Der Papst lehre, dass diese Menschen von ihren Sünden losgesprochen werden und ohne Skandal die Kommunion empfangen könnten, wenn sie aufrichtig bereuten. Weiter heißt es in dem Artikel: „Wenn jene, die zweifelten, ihr Papier sparen würden und zur Beichte gingen, würden sie das besser verstehen."

Die vier Unterzeichner des im November veröffentlichten Briefs sind der frühere Kölner Erzbischof Kardinal Joachim Meisner, der emeritierte deutsche Kurienkardinal Walter Brandmüller, der US-Amerikaner und frühere Präfekt der Apostolischen Signatur Raymond Leo Burke und der Alterzbischof von Bologna, Carlo Caffarra.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...C3%A4le/1278322
(kna 11.12.2016 gs)

von esther10 13.12.2016 00:08

B 06.05.16

Das stand in der Portugiesischen Zeitung und entspricht der Wahrheit.


Der Pilger wurde in der Kirche von Ourem verehrt, am Mittwochmorgen für Caxarias verlassen hat

blog-e75047-Sonnenwunder-erneut-im-Mai-in-Fatima-Portugall.html


Das Phänomen von etwa hundert Gläubigen in Ourem als die neue "Sonne Wunder" beschrieben wird von der katholischen Kirche

ohne jede Untersuchung sein. Nach zu einer Quelle der Diözese Leiria-Fatima, die Konten von denen , die am Mittwochmorgen den Moment erlebt, nicht als relevant betrachtet. Was die Gläubigen sagen , dass sie gesehen haben, sagt die gleiche Quelle, wird ein "Wunder" im weitesten Sinne des Wortes sein und das ergibt sich aus der geistigen Intensität dieses Moment gelebt wurde. Da das CM gestern berichtet, beschrieb sie die Gläubigen einen intensiveren Glanz der Sonne, zu blinken und drehte mit hoher Geschwindigkeit, wenn die Pilger die Kirche von Ourém links. Nicht unterstreicht Quelle der Diözese, "genug ,

um eine Untersuchung zu öffnen." Schon das Heiligtum von Fatima, der in Kontakt CM , entschied sich nicht zu äußern. Am Tag, versicherte der Pfarrer von Ourem, Armindo Januar Priester das CM nicht gesehen haben "nichts Besonderes". "So sie am Morgen in Ourem, mit der Sonne in der Mutterkirche sind" ,

verteidigte der Priester. Der Pilger wurde in der Nacht in der Kirche verehrt und am Mittwochmorgen für Caxarias links. Seit 50 Jahren habe ich besuchen nicht die Gemeinde zu dieser Zeit mit Hingabe gelebt wurde. "Vielleicht war es ein Zeichen" , sagte Lucinda Miguel. Bereits Alfredo Gonçalves Auffassung zu sein , "eine Botschaft für uns, wir unachtsam zu Fuß."

Ler mais em: http://www.cmjornal.pt/sociedade/detalhe...m_investigacao?

http://www.cmjornal.pt/sociedade/detalhe...m_investigacao?" border=0>

+++


http://www.cmjornal.pt/sociedade/detalhe...m_investigacao?

Faithful Garantie neuen "Sonnenwunder" Ourém Gläubigen Berichte beziehen sich einen Blitz, der mit rasender Geschwindigkeit geblendet und gesponnen. Von Isabel Jordan, SC und AP | 05.05.16



Ler mais em: http://www.cmjornal.pt/exclusivos/detalh...ET_relacionadas
http://www.cmjornal.pt/exclusivos/detalh...ET_relacionadas
http://www.katholisches.info/2016/05/17/...nder-in-fatima/


von esther10 13.12.2016 00:06

Kardinal Cordes: Zweifel an Amoris laetitia „sachlich“ – „In Fußnote soll Lösung stecken, nach der seit 2000 Jahren gesucht wird?“
13. Dezember 2016 0


Kardinal Paul Josef Cordes: Zweifel an Amoris laetitia wurden sachlich vorgebracht. Manchmal auch schmerzliche Klärungen seien wichtig und gehören zur Geschichte der Kirche.

(Rom) Mit Paul Josef Cordes ist ein weiterer deutscher Kardinal zur Verteidigung des Ehesakraments in den Ring gestiegen. In einem gestern von Kath.net veröffentlichten Interview stellte sich der emeritierte Kurienkardinal hinter die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner und deren Dubia (Zweifel) zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia.

Mit Brandmüller, Meisner, Cordes und Müller stehen vier deutsche Kardinäle an vorderster Front. Kein Zufall. Es ist die Reaktion darauf, daß der Angriff gegen das Ehesakrament und die kirchliche Morallehre vor allem von deutschen Kreisen ausgegangen ist. Kardinal Walter Kasper war am 20. Februar 2014 der offizielle Stichwortgeber für die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zu den Sakramenten. Insgesamt gilt das Pontifikat von Papst Franziskus auch als „Kasper-Pontifikat“.

Der emeritierte deutsche Kurienkardinal und ehemalige Bischof von Rottenburg-Stuttgart hatte die Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene und damit die Anerkennung von Scheidung und Zweitehe durch die Kirche bereits in der ersten Hälfte der 90er Jahre gefordert. Er und ein anderer deutscher Kardinal, Karl Lehmann, der inzwischen emeritierte Bischof von Mainz, gehörten zum Geheimzirkel Sankt Gallen. Als Team Bergoglio bereiteten Kasper und Lehmann die Wahl Jorge Mario Bergoglio zum Papst vor.

Dieser bedankte sich am 17. März 2013, beim ersten Angelus als Papst, mit einem Lob für Kasper („ein tüchtiger, ein guter Theologe“) und kündigte durch einen Verweis auf Kaspers Buch über die Barmherzigkeit bereits an, was dann unter dem Stichwort „Neue Barmherzigkeit“ folgen sollte.

Dubia in „sachlichem Ton“ vorgelegt, doch „mit unverhältnismäßigem Protest bedacht“

Kardinal Cordes, der ehemalige Vorsitzende des Päpstlichen Rats Cor unum sprach in dem von Petra Lorleberg geführten Interview von einem „sachlichen Ton“, in dem die vier Kardinäle ihre Zweifel an Amoris laetitia vorgelegt und den Papst um eine Klärung gebeten haben. Dafür seien sie „mit unverhältnismäßigem Protest bedacht“ worden. Müßte stattdessen nicht die „Gottvergessenheit“, die sich durch leerer werdende Kirchen im deutschen Sprachraum zeige, „auf der Tagesordnung der Deutschen Bischofskonferenz obenan stehen und einen Dauerplatz haben?“, fragte der Kardinal.

Grundsätzlich betonte Kardinal Cordes die Wichtigkeit „klärender Diskussionen“, die manchmal auch „schmerzhafte Konflikte“ ein könnten. Das gehöre „zur Geschichte der Kirche“.

In den vergangenen Wochen verglichen verschiedene hochrangige Kirchenvertreter die aktuelle Situation mit dem „arianischen Streit“ des 4. Jahrhunderts. Ein Vergleich, den auch Kardinal Cordes zieht und daran erinnert, daß „der Häretiker“ Arius damals „fast die ganze Kirche auf seine Seite gebracht“ hatte.

„Kölner Erklärung“ und „romantische Sentimentalität“

Kardinal Cordes ließ zudem die Verantwortung der Deutschen für eine Fehlentwicklung anklingen, indem er die Kölner Erklärung deutscher Professoren von 1989 gegen Papst Johannes Paul II. erwähnte. Cordes erwähnte es nicht, doch war es Papst Franziskus, der am vergangenen 24. Oktober vor der Generalkongregation des Jesuitenordens ausgerechnet den Initiator dieser „Erklärung“, den deutschen Moraltheologen Bernhard Häring lobte.

Der ehemalige Vorsitzende von Cor Unum widerspricht auch der Verklärung einer „Urgemeinde“, in der Eintracht geherrscht habe, weshalb jeder Konflikt als störend empfunden werde. Das sei „romantische Sentimentalität“. Da mangle es „der Kirche gegenüber wohl an Glaubens-Realismus“.

Der Kardinal widersprach „Gruppenkampf und Mehrheitsentscheidungen“, diese „dienen der Sendung der Kirche nicht.“ Gefragt sei „der größere Glauben, die vom Glauben erleuchtete Nächstenliebe“ und „ein authentisches Zeugnis“. In der Kirche dürfe kein abwägendes „politisches Denken“ herrschen, wenn es um die Grundwahrheiten des Glaubens geht.

„Aktualisten fehlt es an Logik und Überzeugungskraft“

Der „Wirbel“, jenen machen, die sich vom „Glauben der Gesamtkirche abtrennen“, sei „kein Kriterium ihrer Verläßlichkeit“. Den „Aktualisten“, die behaupten, den Glauben aktualisieren zu wollen, „fehlt es an Logik und Überzeugungskraft: Wie kann die Kirche heute für eine Glaubensaussage Zuverlässigkeit fordern, wenn ihre gestrige überholt ist und falsch war?“

Die Theologen würden sich seit „der Frühzeit der Kirche“ damit „nachweislich quälen“, einen „Weg“ zu finden, um Männer und Frauen, die „in einer kanonisch irregulären Situation“ leben, zu den Sakramenten zuzulassen. „Niemand sah eine Möglichkeit“ in den bald zweitausend Jahren der Kirchengeschichte. „Und nun soll plötzlich eine lehramtliche Lösung gefunden worden sein!“, um ironisch hinzuzufügen, daß sich diese „plötzliche Lösung“ nur in einer „Fußnote“ von Amoris laetitia stehe.

Dazu hätten die vier Kardinäle mit ihren „Zweifeln“ um Klärung ersucht. Insgesamt könne „man kaum besser Stellung beziehen als der Präfekt der Glaubenskongregation, der deutsche Kardinal Müller: Das Schreiben dürfe nicht so interpretiert werden, als ob frühere Aussagen des Lehramts und der Päpste ungültig seien“.

Text: Martha Burger-Weinzl
Bild: MiL
http://www.katholisches.info/2016/12/13/...n-gesucht-wird/

von esther10 13.12.2016 00:03

München: Linksradikale Gruppe randaliert an 30 verschiedenen Tatorten
Veröffentlicht: 12. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble

Eine Gruppe von rund 50 Linksextremen hat am Wochenende im Münchner Stadtteil Obergiesing an dutzenden Orten randaliert. Zunächst hatten die Gewalttäter am Samstag abend eine Straßenbahn demoliert. Laut Polizei hatten sie Scheiben zerkratzt, Videokameras verklebt sowie Aufkleber angebracht und seien dem Fahrer durch „lautes Verhalten“ aufgefallen. Polizei



Anschließend stiegen sie auf ein Dach, besprühten Wände und tranken Alkohol. Als die Polizei eintraf, teilte sich die Gruppe. Den Beamten gelang es, einige von ihnen noch vor Ort festzunehmen. Weitere mutmaßliche Täter stellte die Polizei an einer Landstraße.

Die Beamten registrierten über 30 verschiedenen Tatorte. „Die Gruppe hatte Wände, Fenster und Fahrzeuge besprüht, beschmiert, beklebt und zerkratzt“, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die zum Teil polizeibekannten 49 festgehaltenen Randalierer wurden auf die Polizeiwache gebracht.

Laut Polizei handelt es sich bei ihnen um Linksextremisten im Alter zwischen 16 und 36 Jahren. Sie sollen aus ganz Bayern stammen und zuvor eine Veranstaltung im linken Szenetreff „Kafe Marat“ besucht haben, berichtete die Münchner Abendzeitung.

Die Polizei erstattete Anzeige wegen schweren Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...n-muenchen-fest
https://charismatismus.wordpress.com/201...denen-tatorten/


von esther10 13.12.2016 00:00

Petrus Brüder in Stuttgart



https://poschenker.wordpress.com/categor...-stefan-dreher/
Stuttgart

Niederlassungsinfo
test
Home Rundbriefe Messzeiten/Termine Jugendarbeit Anfahrt Spende
Seit der Gründung unserer Gemeinschaft, der "Priesterbruderschaft St. Petrus" (FSSP), im Jahre 1988 sind unsere Priester in Stuttgart tätig, zunächst mit Erlaubnis von Weihbischof Franz Josef Kuhnle, dann von Bischof Walter Kasper und jetzt von Bischof Gebhard Fürst. Die heilige Liturgie, gefeiert im alten lateinischen Ritus (gemäß der unter dem sel.Papst Johannes XXIII. veröffentlichten Büchern), durften wir anfänglich in der Kapelle des Mädchengymnasiums St. Agnes, wenige Wochen später in der Hauskapelle des Hauses St. Martinus feiern. Als die dortige Kapelle für unsere Gläubigen zu klein wurde, baten wir Pfarrer Kaspar Baumgärtner, die Kirche St.Albert verwenden zu dürfen. Inzwischen hatten wir nämlich ein Haus in Zuffenhausen erworben und gehörten so zur Pfarrei St. Antonius. Nachdem auch der Pfarrgemeinderat dem Anliegen zugestimmt hatte, durften wir an Pfingsten 1995 die erste heilige Messe in unserem Ritus feiern. Seitdem finden die Gottesdienste an Sonn-, Feiertagen und mittwochs in St.Albert statt, an den übrigen Tagen bis Ende Februar 2013 in der Kapelle des Hildegardisheimes. Im Jahre 1998 gab Bischof Kasper die Erlaubnis für die kanonische Errichtung unseres Hauses in der Reisstraße, das am 8. Dezember 1997 der Gottesmutter geweiht wurde und seitdem den Namen „Haus Maria Immaculata“ trägt. Seit Pfingsten 1994 wird mit Erlaubnis des Bischofs und nach Absprache mit der Gemeinde St. Dionysius auch in der Frauenkirche Neckarsulm regelmäßig die Hl. Messe im alten Ritus gefeiert. Zur Zeit wirken in Stuttgart P. Stefan Dreher und P. Jean de León, in Neckarsulm P. Andreas Lauer. Unsere Chöre in Neckarsulm und Stuttgart pflegen besonders den Gregorianischen Choral und nehmen gerne neue Mitglieder auf. Weiters unterstützen wir missionarische Projekte in Peru, die von Pater Giovanni Salerno geleitet werden, und helfen auch in Stuttgart beim Bereitschaftsdienst für die Krankenhausseelsorge mit. Wir bemühen uns, Christus dem Herrn zu dienen, ihm nachzufolgen und so mitzuwirken am Heil der Seelen.


Kardinal Parolin weihte in Rom 36 Legionäre Christi zu Priestern
12. DEZEMBER 2016 VON POSCHENKER


https://poschenker.wordpress.com/2016/12...i-zu-priestern/
http://petrusbruderschaft.de/pages/wo-wi...gart/spende.php

*
Aus einer Predigt von Pater Stefan Dreher, FSSP

Es ist bekannt, daß sich der Rosenkranz nach der An­sicht vieler und namentlich nach der Überzeugung des heiligen Papstes Pius V. als ein starker Helfer in der mittelalterlichen Türkennot erwiesen hat. Viel weniger wird dagegen beachtet, daß sich der Rosenkranz auch in unserer Zeit als der Retter eines ganzen Landes be­währt. Daß dies wirklich der Fall ist, zeigt ein Blick auf Portugal vor und nach dem Jahre 1917, vor und nach den Erscheinungen von Fatima.

1. Vor dem Jahre 1917 besaß Portugal den traurigen Ruf, unter den christlichen Staaten dasjenige Land zu sein, das in der Loslösung von allen religiösen und kirchlichen Bindungen am weitesten fortgeschritten war. Schon seit zwei Jahrhunderten bildete Portugal einen Hexenkessel, in dem Bürgerkrieg und Revolutionen bro­delten, Königtum und Freistaaterei sich ablösten und die katholische Kirche einmal mehr und einmal weniger, offen oder versteckt, ständig verfolgt wurde. Als dann im Jahre 1910 mit dem Sturz des Königtums die Frei­maurerei ans Ruder kam, brachen für die Kirche trost­lose Zeiten an. Manche Gotteshäuser wurden geschändet oder zerstört, Bischöfe ausgewiesen, die Klöster aufge­hoben und beschlagnahmt, die Pfarrer aus den Pfarr­häusern vertrieben. Der Religionsunterricht in den Schu­len war verboten, und die Kinder mußten bei öffentlichen Umzügen große Spruchbänder tragen mit der Aufschrift: „Weder Gott noch Religion“. Die Kirche war zum Kehricht geworden, und es schien, daß jener Freimaurer recht behalten sollte, der bereits im Jahre 1911 im stol­zen Vorgefühl des Sieges verkündete, die katholische Kirche in Portugal werde innerhalb zweier Generationen vollständig ausgeschaltet sein. Die Tatsache, daß das Land von 1911 bis 1916, in fünf Jahren, acht Staatsoberhäupter und vierundzwanzig Regierungen verbrauchte, sei nur am Rande vermerkt, zeigt aber mit aller Klarheit, daß Portugal immer hoffnungsloser und immer schneller der vollständigen Zerrüttung entgegenging. So war es vor 1917.

2. Mit dem Jahre 1917, nach den Erscheinungen zu Fatima, trat dann eine langsame, aber stetige Wendung zum Besseren ein. Schon zwei Jahre vorher hatte sich eine Vereinigung gebildet, die sich „Kreuzzug des Ro­senkranzes“ nannte, eine Vereinigung, deren Mitglieder durch ihr eifriges Rosenkranzgebet den Himmel durch die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau um die Ret­tung von Kirche und Vaterland bestürmen wollte. Und als dann Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz, wie sie sich selbst in Fatima nannte, bei allen sechs Erscheinun­gen zum täglichen Rosenkranzgebet eindringlich mahnte, da fand ihr Ruf im gläubigen Volke einen nachhaltigen Widerhall. Portugal wurde, so darf man wohl sagen, zu einem Lande des Rosenkranzes. Das Rosenkranzge­bet, das von 1917 ab in Fatima selbst sozusagen bei Tag und Nacht nicht mehr verstummte, wird seitdem land­auf und landab von Ungezählten ohne Unterlaß ver­richtet, und unter seinem Einfluß setzte eine Umwand­lung der Herzen ein. Portugal erlebte eine religiöse Auf­erstehung, die langsam auch auf das öffentliche Leben übergriff. Die kirchenfeindlichen Gesetze wurden nach und nach aufgehoben, die Ordensleute kehrten zurück. Die Berufe zum Priesterstand nahmen gewaltig zu. Die katholische Presse entwickelte sich zu hoher Blüte. Auf­sehenerregende Bekehrungen fanden statt. Mannhafte Katholiken übernahmen die Staatsführung. Die Kirche erhielt die volle Freiheit zurück. In Portugal, wo die katholische Kirche innerhalb zweier Generationen ver­schwinden sollte, ist sie heute im Volke fester denn je verwurzelt, während die Freimaurerei, ihre einst mächtige Gegnerin, zur Einflußlosigkeit verurteilt ist. Mit Recht schrieben die portugiesischen Bischöfe 1942 in einem gemeinsamen Hirtenbrief über Fatima: „Wer vor fünfundzwanzig Jahren die Augen geschlossen hätte und sie heute wieder öffnen würde, könnte Portugal nicht wiedererkennen, so tief und durchgreifend ist die Umwandlung, die durch die stille und unsichtbare Wirkkraft der Erscheinung der Königin des heiligen Rosenkranzes hervorgerufen wurde.“
http://petrusbruderschaft.de/pages/wo-wi...ttgart/home.php


von esther10 13.12.2016 00:00

Assyrischer Bischof sammelte Riesensummen, um 226 Geiseln vom IS freizukaufen
Veröffentlicht: 13. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble

Am 23. Februar 2015 hatten die IS-Terroristen 25 christliche Ortschaften angegriffen und hunderte von Menschen entführt. Wer fliehen konnte, informierte seine Verwandten im Westen über die Angriffe. Niemand wußte genau, wie viele entführt wurden, aber alle waren sicher, dass sie ermordet würden.bischof-mit-geiseln



Nach einer Woche gaben die Terroristen bekannt, daß 17 Männer, die aus dem Dorf Tal Goran stammten, freigelassen werden könnten. Vier Frauen sollten bleiben. Die Extremisten sandten einen Mann, der die Nachricht dem christlich-assyrischen Bischof in Hassakeh überbrachte.

BILD: Bischof Athneil inmitten der befreiten Geiseln

Der IS verlangte 50.000 Dollar für jede Person in der Gruppe. Das hätte über 11 Millionen Dollar für alle Entführten bedeutet. Ursprünglich hatten die Militanten nach einem Bericht von Newsweek sogar 100.000 Dollar pro Kopf gefordert.

Einige der Gefangenen wurden freigelassen, nachdem Bischof Mar A. Athneil den Terroristen antwortete. Er initiierte geheime Verhandlungen, um auch die anderen zu befreien. Die Nachricht über das geforderte Lösegeld verbreitete sich über die sozialen Medien, und die Gemeinden der Assyrer begannen, Geld für die Befreiung der verbliebenen Geiseln zu sammeln.

Ab November 2015 liess ISIS alle zwei Wochen Geiseln frei. Am 22. Februar 2016 erhielt der Bischof eine letzte Liste von 43 verbleibenden Geiseln. Aber in Hassakeh kamen nur 42 an. Es brauchte einen weiteren Monat von Verhandlungen, bevor der IS auch die 16-jährige Maryam David Talya freiliess.

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.livenet.ch/themen/gesellschaf...yrien_frei.html

von esther10 12.12.2016 04:56


Junge Katholiken in Helsinki findet eine Gemeinschaft in der katholischen Students Club (CSC) in St. Henry-Kathedrale. Foto von Laura Manzaneque

Junge Katholiken finden ein Zuhause weg von zu Hause in Helsinki Club
VON VANESSA CHAN, JUGEND SPEAK NACHRICHTEN
9. Dezember 2016

HELSINKI, Finnland - In einer unauffälligen roten Backsteinkirche in der südöstlichen Ecke der Innenstadt von Helsinki, versammeln sich eine kleine Gruppe von jungen Erwachsenen an einem Dienstag in der Kapelle im Gebet, Sakrament und in der Gemeinschaft zu teilen.

ies ist die katholische Studenten Club (CSC) von Helsinki in St. Henry-Kathedrale, und es für die spirituellen Bedürfnisse der jungen Katholiken ist seit mehr als 20 Jahren in der Hauptstadt von Finnland bietet.

Nach der Feier bewegt sich die Messe in der Kathedrale, die Gruppe in der Regel in das Pfarrhaus ein paar Snacks und Tee oder Kaffee zu genießen, aber die letzte Sitzung im November war etwas Besonderes. Einige Mitglieder hatten einen amerikanischen Thanksgiving-Fest im Pfarrhaus organisiert, und jeder war eingeladen, mit der einzige Voraussetzung ist, dass sie Lebensmittel aus ihrem Heimatland gebracht.

Nach Angaben der Diözese Helsinki-Website, ist Finnland die Heimat 12.500 Katholiken, ein Prozent der Bevölkerung. Die Hälfte dieser Zahl sind native Finnen, aber die andere Hälfte kommen aus der ganzen Welt.

Ebenso sind viele der Klerus die einzige Diözese in Finnland dienen auch Ausländer.
Das CSC ist klein, aber stark. Ob sie Austauschstudenten oder native nach Helsinki zu Hause besuchen, ihre Gründe für die auf den CSC kommen, sind sehr ähnlich.

Amerikaner Emily Ferguson und Allison Schepers, im vierten Jahr Studenten aus Kentucky, hatte ihre Schule Austauschabkommen eine Auswahl der europäischen Städte zu gehen, aber sie wussten, dass sie eine spirituelle Gemeinschaft für die Unterstützung wie die, die sie zu Hause hatte finden musste.

"Wir haben eine wirklich eng verbundene Gemeinschaft zu Hause und wir waren auf der Suche nach so etwas wie das hier", sagte Ferguson.
"Es ist auch schön, die Arbeit an Ihrem geistlichen Leben mit anderen Menschen, die Sie zu unterstützen", sagte Schepers. "Es ist leichter zu fallen weg von Ihrem Glauben, wenn du um dich herum, dass die Gemeinschaft nicht haben."

Rosa Diaz, ein Student aus Madrid, Spanien, kam nach Finnland mehr über die hochgelobten finnischen Bildungssystem zu lernen. Finden sich überwältigt von all den Aktivitäten sie zu Hause engagieren würde, dachte sie, ihr Austausch eine Chance sein würde, alles fallen zu lassen und zu sehen, was in ihrem geistlichen Leben wirklich notwendig war.

"Im Laufe der Zeit begann ich zu realisieren, dass auch wenn ich verstehen wollen, was der Glaube für mich ist, dass ich es nicht alleine tun kann", sagte sie. "Sie brauchen andere Menschen, eine Gemeinschaft, Anleihen, so dass Sie wissen, wo Ihr Zuhause ist."
Zwar gibt es eine gute Anzahl von Austauschstudenten im Club sind, gibt es auch mehrere Personen, die in Finnland langfristig sind und das CSC zu Hause anrufen.

Viktor Torres Airava ist eine Geschichte Student, der geboren wurde und in Finnland aufgewachsen. Treffen mit anderen jungen Erwachsenen an der CSC in den letzten fünf Jahren hat ihn loswerden Einsamkeit bekommen geholfen und öffnen, um andere über Dinge in der Nähe des Herzens.

"Ich hatte noch nie jemanden getroffen in meinem Alter, die ein gläubiger Katholik war (vor der CSC-Treffen)", sagte er. "Es ist einfacher, den Glauben mit anderen leben."

Fr. Manuel Prado, ein Priester aus Spanien und einer der Führer der Gruppe seit ihrer Gründung im Jahr 1995, sagt, dass jeden Dienstag Treffen eine neue Überraschung bringt.

"Ein neuer Schüler die ganze Zeit kommt", sagte er. "Von Kanada, Spanien, Polen, Madagaskar, Italien, und so weiter. Finnische Katholiken müssen sehen, zu sprechen, zu wissen, die Katholiken aus der ganzen Welt. Wir lernen viel, wenn wir zusammen nach der Messe im Gemeindehaus und wir hören auf andere. "

(Chan, 24, ist ein zweiter Jahr Doktorand zur Zeit an der Universität von Helsinki in Finnland zu studieren.)
http://www.catholicregister.org/ysn/ysn-...n-helsinki-club


von esther10 12.12.2016 00:57

Zehn Tipps für eine bessere beichten
Pflasterung der Wege zum Herrn ... mit einer guten Beichte

Leandro Bonnin - 12/04/16 19.22
Zum Abschluss der Umwandlungsprozess, und auch als dynamisches Element der es steht, unerschütterlich, trotz vieler Angriffe und Fakes- das Sakrament der Versöhnung.


Ich lasse einige kleine Vorschläge gut zu bekennen, in einfacher Sprache, dazu beizutragen, Gott bewahre, dass kann "die Wege des Herrn zu ebnen."

1. Haben gute Prüfung des Gewissens : Tomate mindestens 5 Minuten. Hacelo in einer Atmosphäre des Gebets, der den Heiligen Geist und die Unbefleckte Empfängnis aufgerufen wird . Versuchen Sie, tief zu denken. Ja: Je länger Sie warten, die schwieriger ist es, zu erinnern. Und Sie können bleiben oder vielleicht fehlt ernsthaft jede ohne wichtig ist nicht ernsthaft gestehen , weil im Laufe der Zeit wurde im Bewusstsein "vergraben". Deshalb: confesate häufig.

2. Denken Sie an den gekreuzigten Christus : auf der Suche nach dem Herrn am Kreuz, seine Wunden, sein durchbohrtes Herz, wir sehen , was eigentlich Sünde ist. Obwohl es unmöglich scheint, deine Sünden Gott verletzt, welchen Schaden, leiden sie. Im Kreuz wir finden Reue.

3. Bekenne deine Sünden mit Einfachheit : Vermeiden Sie gestelzt Sprache, Euphemismen. Versuchen Sie , gehen Sie geradeaus "zu dem Punkt", ohne zu viele Umwege. Das wird auch dazu beitragen , die Priester zu sehen , was ist wesentlich, und orientieren richtig.

4. Bekennt eure Sünden nach der Reihenfolge der Gebote : ". Die Reihenfolge der Faktoren ändert sich das Produkt" christlichen Lebens, Die Gebote haben keine zufälligen Reihenfolge, ist es wichtig zu unserer moralischen Leben beurteilen nach zu dieser Hierarchie. Manchmal stört es uns und unruhig eine Sünde der " zweiten Tabelle " (die Gebote der Nächstenliebe) so einem Ausmaß , dass wir die erste vergessen. Aber , wenn wir denken, erkennen wir , dass dieser Mangel ist ein Ergebnis der mit Gott in unserem Leben nachlässig wurden.

5. Nie sagen : "Ich Vater, was Sünde ich habe, ich halte mich für einen guten Christen" : den fatalen Satz. Ähnlich wie die Pharisäer in dem Evangelium: " Ich danke dir, Herr, denn ich bin nicht wie andere Menschen " . Und wir wissen , wie zu den Pharisäer zurück nach Hause ... Wenn nicht Sie Sünde in Sie sehen, es ist fast sicher , weil Sie den Test nicht getan haben, oder weil Ihr Bewusstsein bleibt dunkel oder schlecht ausgebildet sind , oder weil Stolz macht dich " undurchlässig " Gnade Zerknirschung ...

6. Sie nicht hören die Priester eine detaillierte Liste Ihrer guten Taten einen weiteren fatalen Fehler. Nie Ihr Geständnis beginnen , sagen : " Vater, ich immer zur Messe gehen, Ich helfe Menschen, bekomme ich zusammen mit meiner Familie, den Rosenkranz beten jeden Tag ... " In diesem Fall ist Ihr Platz nicht der Beichtstuhl, aber einige Altar , wo es ist ein leerer Platz ... es sei denn , der Priester Sie fragt, nie sagen , wie gut Sie tun.

7. confesés Nein , um die Sünden der anderen : eine weitere gemeinsame Fehler. Manchmal gehen wir zur Beichte von schmerzhaften Situationen verfolgt und stattdessen unsere Fälle zu haben, detailliert und aufzählen leidenschaftlich die Sünden unserer Männer / as, Kinder / wie, Kollegen, Nachbarn, Politiker der Tag, usw. In zusätzlich Zeit , um etwas zu widmen , das ist nicht Teil des Wesens der bekenntnis und oft , die von denen Mittel nehmen , die in den wieder alles Zusammenarbeit sagen , dass deine Schuld, fast ein Akt der Tugend unbedeutend wird macht, eine Reaktion notwendig , bevor so viel Böses gegen Sie gesammelt ...

8. Sie minimieren nicht die Sünde , noch übertreiben es : gut - gebildetes Gewissen, zarte Bewusstsein , die eine Gnade ist groß , um zwischen zwei Extremen zu sein: das lose Bewusstsein , die keine Sünde in etwas sieht, oder dass es als mild was es ist ernst und gewissenhaft Gewissen , die schwere Sünde sieht , wenn es mild ist, und sehen , wo es ist keine Sünde. Lesen Sie , schauen Sie , fragte ich für Gnade in die richtige Balance zu gehen, die nicht die Mittelmäßigkeit, aber der Heiligkeit.

9. Vermeiden Sie das Mischen Probleme sind für andere Zeiten : es ist wahr , dass es nicht so einfach ist , zu Priestern mit der Zeit zu finden, und vielleicht deshalb, sobald sie "gefischt" Aprovechas alles gemeinsam zu tun ... aber im Prinzip die ideale es ist zu dem Bekenntnis der geistigen Führung oder pastoralen Themen trennen. Wenn das Ende der Beichte Sie sehen , dass der Priester dienen können Sie , ihm zu sagen : "Vater, ich brauche , um eine Beratung machen ..." oder " Ich brauche , um mit Ihnen zu sprechen , wenn ich teilnehmen kann."

10. bat um Vergebung für das, was Sie noch nicht bemerkt haben , oder wenn Sie etwas vergessen : Psalm 50 spricht der Herr , "entbindet mich von dem, was verborgen ist von mir." Denken Sie daran , dass es Aktionen , die oft nicht wissen , dass sie Sünde sind. Obwohl es nicht immer die moralische Verantwortung haben , wenn wir diese Aktion als Verstoß gegen das in unbesiegbar Ignoranz, zum Beispiel wirken die gute Ziel, wir werden Auftreten nicht erfüllen, nicht uns zu Gott führen. Auch müssen sie und ihre Auswirkungen auf geheilt werden. Und wir können auch Vergebung für jene Fehler stellen , die vergessen kann: Er kennt uns besser als wir.
Leandro Bonnin , Priester
http://infocatolica.com/?t=opinion&cod=27969


von esther10 12.12.2016 00:53



Philosophen fordern von Papst Verurteilung von acht „Irrtümern“, die unter Verweis auf Amoris laetitia behauptet werden
12. Dezember 2016 0


Der Rechtsphilosoph Finnis und der Moralphilosoph Grisez fordern Papst Franziskus auf, acht Positionen zu verurteilen, die von Kirchenvertretern unter Berufung auf Amoris laetitia behauptet werden. Papst Franziskus solle die Lehre bekräftigen, daß "viele verdammt in der Hölle enden können".

(London) Zwei katholische Philosophen forderten Papst Franziskus auf, acht „Irrtümer“ zu verurteilen, die durch „Mißbrauch“ des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia von Kirchenvertretern verbreitet werden.

Mit der 37 Seiten umfassenden Analyse „The Misuse of Amoris Laetitia to Support Errors against the Catholic Faith“ wenden sich die beiden Philosophen Germain Grisez und John Finnis an Papst Franziskus. Darin listen sie acht Positionen auf, die „dem katholischen Glauben widersprechen“, und fordern Papst Franziskus auf, diese zu verurteilen, wie der britische Catholic Herald in seiner Ausgabe vom 9. Dezember berichtete.

Schlechte „Früchte“ von Amoris laetitia

Grundsätzlich erklären die beiden Philosophen, daß Amoris laetitia insgesamt einer Überprüfung im Licht der bisherigen Lehre der Kirche standhält. Allerdings gelte das nur vorbehaltlich einiger Passagen des Dokuments, die geeignet sind, „Irrtümer über die Ehe, die Beichte, das Gewissen und das Moralgesetz zu fördern“. Stellungnahmen von kirchlichen Vertretern und Richtlinien von Bischöfen zur Umsetzung von Amoris laetitia hätten, so die beiden Autoren, diese Gefahr bestätigt.

Finnis und Grisez haben in der Vergangenheit bereits bei Buchveröffentlichung zur Moraltheologie zusammengearbeitet. Der Australier John Finnis ist Rechtsphilosoph an den Universitäten Oxford in England und Notre Dame in den USA. Der Frankoamerikaner Germain Grisez ist emeritierter Professor der Christlichen Ethik an der Mount St. Mary’s Universität in den USA.

Die beiden katholischen Philosophen kommen zu ähnlichen Schlußfolgerungen wie die 45 Theologen und Philosophen, die sich im vergangenen Juli mit einem Appell an die Kardinäle und Patriarchen der Kirche wandten mit der Aufforderung, Papst Franziskus zu drängen, Amoris laetitia zurückzuziehen oder zumindest zu korrigieren. Gleiches gilt für die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner, die von Papst Franziskus Klärung zu fünf Dubia (Zweifeln) verlangen.

Acht Positionen, die unter Berufung auf Amoris laetitia behauptet werden, die aber der katholischen Lehre widersprechen

Studie von Finnis und Grisez: Acht "Irrtümer", die von Kirchenvertretern unter Berufung auf Amoris laetitia behauptet werden.
Studie von Finnis und Grisez: Acht „Irrtümer“, die von Kirchenvertretern unter Berufung auf Amoris laetitia behauptet werden.

Finnis und Grisez gehen in ihrer Kritik über Amoris laetitia hinaus und beziehen sich bereits auf die „Früchte“ des umstrittenen nachsynodalen Schreibens. Sie konzentrieren ihre Kritik auf acht Positionen, die „dem katholischen Glauben widersprechen“, aber von Kirchenvertretern unter Berufung auf Amoris laetitia behauptet werden. Konkret geht es dabei vor allem um die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zu den Sakramenten, aber nicht nur. Die beiden Autoren weisen anhand von Stellungnahmen kirchlicher Würdenträger nach, daß die Fußnote 351 Anlaß zu Interpretationen gibt, die in offenem Widerspruch zur kirchlichen Glaubenslehre und Sakramentenordnung stehen.

Die beiden Wissenschaftler gehen noch weiter. Der Großteil der Positionen, die von Papst Franziskus verurteilt werden sollen, betreffen Zweifel an der Fähigkeit des Menschen, die Gebote Gottes zu befolgen. Kirchenvertreter würden entsprechende Stellen von Amoris laetitia mißverstehen oder mißbrauchen, um die christliche Ethik als bloßes „Ideal“ darzustellen, das nicht von allen oder nicht sofort erreicht werden könne. Provokant formulieren Finnis und Grisez die Anfrage, ob Kirchenvertreter die Menschen wirklich für „zu debil“, also zu schwach halten, „um schwere Sünden zu meiden“.

Konzil von Trient hat Kirchenbann verhängt

Inakzeptabel, so Finnes und Grisez, seien auch weitere Positionen, die unter Berufung auf Amoris laetitia verbreitet werden, etwa, daß es „keine allgemeine Moralregel ohne Ausnahmen“ gebe oder, daß manchmal die Verletzung eines Göttlichen Gebotes sogar „das Beste“ sei, „um auf Gott zu antworten“.

Die beiden Autoren fordern von Papst Franziskus, unter Berufung auf das kirchliche Lehramt, besonders die Enzyklika Veritatis splendor von Johannes Paul II. und das Konzil von Trient, die Verurteilung dieser Positionen. Das Konzil von Trient habe in einem klaren Lehrsatz den Kirchenbann über jene verhängt, die behaupten, daß jemand im Stand der Gnade nicht imstande sei, die Gebote Gottes zu halten.

Neben der Verurteilung der acht von ihnen aufgezeigten Positionen ersuchen sie Papst Franziskus zudem, die kirchliche Lehre über die Sexualethik, die Unauflöslichkeit der Ehe und die Realität zu bekräftigen, daß „viele Menschen in der Hölle enden werden“.

Finnes und Griserez übermittelten ihre Studie dem Papst bereits im vergangenen November. Unter Verweis auf den Codex des Kirchenrechtes begründen sie ihren Schritt, die Studie nun auch öffentlich bekanntzumachen.

Die acht Positionen, die Papst Franziskus verurteilen soll

Daß Priester auch von einer Sünde lossprechen können, wenn der Beichtende gar keinen Vorsatz hat, sich zu ändern.
Daß die Personen zu schwach sein können, den Geboten Gottes zu gehorchen.
Daß es keine Moralregel gibt, auf die keine Ausnahmen angewandt werden könnten.
Daß das Moralgesetz ein Ideal ist und es nicht realistisch ist, zu hoffen, daß sie erfüllt werden können.
Daß unter einigen Umständen es besser ist, das Moralgesetz zu brechen.
Daß sexuelle Aktivitäten nur dann falsch sind, wenn sie jemanden ausbeuten oder verletzen.
Daß eine gültige Ehe aufgelöst werden kann.
Daß niemand zur Hölle verdammt ist.
*
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Catholic Herald/Secretum Meum Mihi (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2016/12/12/...ehauptet-werden
https://www.lifesitenews.com/news/two-ca...rrant-positions
http://biblefalseprophet.com/2016/12/09/...olic-teachings/
*'
http://infocatolica.com/?t=opinion&cod=27969

von esther10 12.12.2016 00:51

Es gibt bereits eine Bizarre Schisma unter einigen Klerus, sagt Bischof Schneider
7. Dezember 2016 Ein Kommentar



Bischof Athanasius Schneider, der international bekannte Apologet der Fülle des katholischen Glaubens, räumt ein, dass wir bereits eine bizarre Spaltung unter einigen Geistlichen Zeugen , die Vereinigung mit dem Papst bekennen , aber die gebrochen haben ihre Beziehungen zu Christus, der Wahrheit und mit Christus, das wahre Oberhaupt der Kirche. Bischof Schneider machte diese Bemerkungen in seinem jüngsten Interview mit dem Französisch Internet - TV - Sender TV Libertes .

( Anmerkung der Redaktion: Das Video mit englischen Transkription wurde mit freundlicher Genehmigung von Novus Ordo - Uhr zur Verfügung gestellt worden ist (NOW), ein Wort der Vorsicht - während NOW einen Dienst mit ihrer Übersetzung zur Verfügung gestellt hat, sind sie eine outspokenly sedevacantist Veröffentlichung und wir es nicht unterstützen , ihre Positionen. )

Nachdem auf die Frage geantwortet, was, wenn die dubia durch die vier Kardinäle präsentiert passieren könnte, bleibt unbeantwortet, wurde Bischof Schneider gefragt, ob das Problem der das Schweigen des Papstes weiterhin nicht die Gefahr einer Spaltung. Bischof Schneider antwortete:

Es ist nicht nur die Gefahr einer Spaltung, sondern eine bestimmte Art von Spaltung existiert bereits in der Kirche. Im Griechischen bedeutet Schisma sich aus der Gesamtheit der Körper zu trennen. Christus ist die Gesamtheit des Leibes der göttlichen Wahrheit und Einheit in seiner übernatürlichen Körper ist auch sichtbar. Aber wir erleben heute eine bizarre Form der Spaltung. Nach außen schützen zahlreiche Geistliche formale Einheit mit dem Papst, manchmal zum Wohle ihrer eigenen Karriere oder aus einer Art von papolatry. Und zur gleichen Zeit haben sie Beziehungen mit Christus gebrochen, die Wahrheit und mit Christus, dem wahren Haupt der Kirche.

Auf der anderen Seite gibt es die Geistlichen als Schismatiker trotz der Tatsache angeprangert, dass sie in kanonischer Frieden mit dem Papst leben und bleiben treu zu Christus, die Wahrheit durch emsig sein Evangelium der Wahrheit zu fördern.

Es ist offensichtlich, dass diejenigen, die intern die wahren Abtrünnigen sind, in Bezug auf Christus, die Verwendung von Verleumdungen für den alleinigen Zweck der zum Schweigen zu bringen, die Stimme der Wahrheit, indem sie absurder projizieren ihre eigenen Zustand der inneren Spaltung auf jene Geistlichen, die, unabhängig von Lob oder Tadel , verteidigen die göttlichen Wahrheiten.

In der Tat, wie die Heilige Schrift sagt, das Wort der göttlichen Wahrheit nicht gebunden. Auch wenn eine Reihe von hochrangigen Beamten in der Kirche von heute vorübergehend die Wahrheit der Lehre von der Ehe verschleiern und ihre ausdauernde Disziplin diese Lehre und Disziplin wird immer unveränderlich in der Kirche, weil die Kirche nicht eine menschliche Fundament, sondern eine göttliche.

Früher im Interview erklärt Bischof Schneider die Art der schismatischen Glauben an die Kirche von bestimmten Geistlichen gezwungen werden:

Meine Befragung von Amoris Laetitia In erster Linie betrifft die ganz konkrete Frage der Zulassung von so genannten "wieder geheiratet" divorcés zum Abendmahl. In der Tat, in den letzten beiden Synoden auf die Familie, und nach der Veröffentlichung des Amoris Laetitia war da, und dauert bis heute zu sein, einer beschwerlichen und turbulenten Kampf um diese konkrete Frage.

Alle diese Geistlichen, die ein anderes Evangelium wollen, ein Recht zu Scheidung Evangelium, ein Evangelium der sexuellen Freiheit bedeutet - kurzum ein Evangelium ohne sechste Gebot Gottes. Diese Geistlichen nutzen alle bösen Mitteln, das heißt Kniffe zu sagen, Täuschungen, meister Rhetorik und Dialektik, und auch die Taktik der Einschüchterung und moralische Gewalt, um das Ziel, die Zulassung so genannter "wieder verheiratet" divorcés zum Abendmahl zu erreichen, ohne dass dieser den Zustand des Lebens in vollkommener Erfüllung, ein Zustand, der durch göttliche Gesetz erforderlich.

Sobald das Ziel erreicht wird, auch wenn sie zu so genannten Ausnahmefällen der Unterscheidung beschränkt, ist die Tür zur Einführung des Evangeliums der Scheidung geöffnet, das Evangelium ohne das sechste Gebot. Und das wird nicht mehr das Evangelium von Jesus, sondern ein Anti-Evangelium, ein Evangelium nach dieser Welt, auch wenn eine solche Evangelium kosmetisch mit Begriffen wie "Gnade", "mütterliche Sorge" oder "Begleitung" verschönert werden.

In diesem Zusammenhang müssen wir eine Apostolische Schreiben des Paulus erinnern, der sagte: "Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel, sollten Sie ein anderes Evangelium zu predigen, dass das wir euch gepredigt, er sei verflucht". (Galater 1: 8).

Als Antwort auf die Frage, ein Ereignis dieser Art hat jemals in der Kirche geschehen, antwortete Bischof Schneider:

Zum Thema Lehre und Praxis in Bezug auf das Sakrament der Ehe und der immerwährenden Gültigkeit des moralischen Gesetzes wir in unserer Zeit eine Mehrdeutigkeit solcher Tragweite nur vergleichbar mit der allgemeinen Verwirrung der arianischen Krise im 4. Jahrhundert erleben.

Die Frage, was passieren könnte, wenn die dubia eingereicht bleibt unbeantwortet von Papst Francis Bischof Schneider antwortete:

Die wesentliche Aufgabe des Papstes festgestellt wird Gott durch unseren Herrn, der alle Brüder im Glauben zu bestätigen ist. Um im Glauben bestätigen bedeutet, Zweifel zu zerstreuen und Klarheit zu bringen. Nur der Service, den Glauben der Klärung schafft die Einheit der Kirche und ist der erste und unvermeidbare Aufgabe des Papstes.

Wenn der Papst nicht seine Aufgabe, unter den gegenwärtigen Umständen zu erfüllen, haben die Bischöfe zu indefectibly die unveränderliche Evangelium predigen über die göttliche Lehre von der Sittlichkeit und ausdauernde Disziplin der Ehe. brüderlich auf diese Weise kommen auch den Papst zu helfen, weil der Papst nicht ein Diktator ist. Und in der Tat, sagte Christus: "Du weißt, dass die Herrscher der Heiden über sie herrschen, und ihre Großen Gewalt über sie auszuüben. Es darf nicht sein unter euch; aber wer groß sein will unter euch euer Diener sein, und wer wäre zunächst unter euch euer Sklave sein "(Matthäus 20: 25-27)..

Darüber hinaus muss die ganze Kirche für den Papst zu beten, damit er das Wissen und den Mut findet seine primäre Aufgabe zu erfüllen. Wenn Petrus, der erste Papst, betete die ganze Kirche gefangen gehalten wurde ständig für ihn und Gott befreite ihn von seinen Ketten.

Zu Beginn des Interviews wies Bischof Schneider darauf hin, dass Franziskus hat deutlich gemacht, dass Amoris Laetitia ist nicht Teil des Magisterium:

Der magisterial Wert des Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia wird von der Absicht des Autors, Franziskus, der sie mit klaren Aussagen zum Ausdruck bestimmt, wie zum Beispiel in der folgenden, die ich zitieren werde: "Ich würde es deutlich zu machen, dass nicht alle Diskussionen der Lehre, müssen moralische oder pastoralen Fragen durch Interventionen des Lehramtes zu begleichen. "(AL 3). Dies sind die Worte des Papstes.

Die richtige Funktion eines magisterial Akt, nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, besteht in, zitiere ich: "Das Lehramt ist nicht über dem Wort Gottes, sondern dient ihm, nur lehren, was überliefert ist, andächtig, um es zu hören, es Bewachung gewissenhaft und es getreu in Übereinstimmung mit einem göttlichen Auftrag zu erklären und mit der Hilfe des Heiligen Geistes, zieht es aus diesem einen Schatz des Glaubens alles, was es für den Glauben stellt sich als von Gott geoffenbart. (Dei Verbum, 9).

In Franziskus Worten machte er klar, dass er nicht die Absicht setzen darauf, seine eigenen Lehramt hatte. Nach Franziskus war Amoris Laetitia hat sich zum Ziel, eine Situation für Lehr, moralischen und pastoralen Diskussionen und dass diese Diskussionen nicht geregelt durch Interventionen des Lehramtes zu werden braucht zu erstellen.

Kommentar

Schisma ist eine Todsünde gegen den Glauben der Kirche, die der Katechismus der Katholischen Kirche beschreibt, wie die erste der Zehn Gebote zu brechen: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen." Wir sind verpflichtet, zu nähren und zu schützen, mit Umsicht und Wachsamkeit, den Glauben, die uns von den Aposteln übergeben und der individuellen Gabe des Glaubens uns als eine Gnade von Gott gegeben. Wir müssen alles in unserer Macht Stehende tun, mit Hilfe des Heiligen Geistes, alles abzulehnen, die in dem Glauben entgegengesetzt ist.

Als Bischof Schneider warnt, sind eine unbestimmte Zahl von Geistlichen in einem Zustand der inneren Spaltung gegen die göttliche Wahrheit Christi, und sie beschäftigt sind böse Mittel, um die Realität ihrer Spaltung einschließlich der Taktik der Einschüchterung und moralische Gewalt zu verbergen. Zur Rechtfertigung ihrer Spaltung sind diese Geistlichen auch versucht, den Vorwurf des Schismas gegen Klerus, wie die vier Kardinäle zu projizieren, die sind klug und ernsthaft um den Glauben zu schützen sucht. Die persönlichen Beleidigungen und Angriffe auf den Kardinälen geleitet, der die dubia abgegeben gibt die Wahrheit darüber, wer sind die wahren Schismatiker, für Spaltung eine Sünde gegen die Liebe ist.

Wie der heilige Thomas von Aquin Kommentare "ist Schisma im wesentlichen entgegengesetzt zu der Einheit der kirchlichen Liebe."
https://www.ewtn.co.uk/news/holy-see/the...ishop-schneider
http://www.newadvent.org/summa/3039.htm
+++
http://www.onepeterfive.com/cards-burke-...ts-laity-dubia/

von esther10 12.12.2016 00:51

Heute ist das Sonnenwunder von Fatima 99. Jahrestag
DURCH CRUSADER AUF 2016.10.13


Am 13. Oktober 1917 erschien die Jungfrau zum letzten Mal auf die drei Hirtenkinder von Fatima.

An diesem Tag teilten sie das dritte Geheimnis es zu Lucy, nachdem die Sonne Wunder stattgefunden hatte. Mary hatte versprochen , ein Wunder zu tun , um die Echtheit der Erscheinungen zu bestätigen. Und so geschah es. Hunderttausende von Gläubigen kamen zu dem Schaf Wiese hinunter , um das Wunder zu sehen. Es regnete an diesem Tag, und die Wiese war ein Morast. Aber ein Bad und Sonne Wunder geschah. Die ganze Wiese in kürzester Zeit ausgetrocknet und es aufgeräumt und alle Wunder, einschließlich skeptisch Journalisten sahen vorhanden, Atheisten, Ärzte, Wissenschaftler, usw. alle Anwesenden , die noch nicht bereut geglaubt und Zeitungen über das Wunder berichtet.

Im Verlauf der Erscheinungen, hatte die Jungfrau offenbarte sich als Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz, und sie darum gebeten, dass sie jeden Tag den Rosenkranz zu beten. Lucia wurde auch die Hingabe an ihr unbeflecktes Herz zu verbreiten beauftrag



Bitte den Link anklicken, es sind mehrere Fotos von Fatima.
https://restkerk.net/2016/10/13/vandaag-...nder-te-fatima/

Lucia wurde von Mary in Auftrag gegeben, das dritte Geheimnis um 1960 zu lösen, wurde aber zum Schweigen gebracht. Es gab Flecken Release, aber für das ganze Geheimnis ist immer noch in einer Dia irgendwo im Vatikan. Ratzinger gab im Jahr 2000 auf , dass sie die volle Geheimnis nicht freigegeben hatte, nicht veröffentlicht Abschnitt sprach ua ein "schlechter Rat."

Die Prophezeiung sprach auch über einen Krieg, der zwischen Russland und dem Westen nehmen würde. Ein Jahr vor dem hundertsten Jahrestag der Erscheinungen in Fatima scheint mit Russland ein Atomkrieg näher zu sein als je zuvor. Hillary Clinton hat mehr als einmal hatte verstanden, dass, wenn sie Präsident wird, sie einen Krieg mit dem Iran und Russland starten will. Trump würde jedoch wieder die Beziehungen zu Russland zu verbessern.


Dieses Sonnenwunder wurde am 6. mai 2016 in Fatima, Portugal gesehen...


12. Oktober 2016: Ally Putin sagt Amerikaner: Vote für Trump oder ein Atomkrieg zu sehen konfrontiert:

Bitte Link anklicken, etliche Fotos

https://restkerk.net/2016/10/13/vandaag-...nder-te-fatima/


von esther10 12.12.2016 00:49

Neue Grundordnung für die Priesterausbildung: Zölibat und Ausschluß Homosexueller bekräftigt
12. Dezember 2016


Seminaristen in Rom: Die neue Grundordnung für die Ausbildung der Priester schärft ein, daß Männer mit homosexuellen Neigungen nicht in die Seminare aufgenommen werden sollen und grundsätzlich von der Priesterweihe ausgeschlossen sind
(Rom) Die neue Grundordnung für die Ausbildung der Priester, weiß zwar weniger über den Zölibat zu sagen als die Vorgängerordnung von 1985, die sie ablöst. Sie spricht auch in einer weniger erhabenen Sprache über den Zölibat, der im neuen Dokument unter „Herausforderungen“ gereiht ist. Das neue vatikanische Dokument der Kleruskongregation bekräftigt den Zölibat jedoch als konstitutive Voraussetzung für das Priestertum der lateinischen Kirche.

Bekräftigt wird auch, daß Homosexuelle keine Aufnahme in Priesterseminare finden sollen und nicht zur Priesterweihe zugelassen sind. Drei Jahre nach dem umstrittenen Ausspruch von Papst Franziskus „Wer bin ich, um zu urteilen?“, der nicht nur von den Medien zum einem inoffiziellen Motto seines Pontifikats gemacht wurde, bestätigt das argentinische Kirchenoberhaupt damit die Linie seines Vorgängers.

Papst Benedikt XVI. hatte den Ausschluß von Homosexuellen von der Priesterausbildung und der Priesterweihe eingeschärft. Im November 2005 ließ er von der römischen Kongregation für das katholische Bildungswesen eine entsprechende Instruktion über Kriterien zur Berufungsklärung von Personen mit homosexuellen Tendenzen im Hinblick auf ihre Zulassung für das Priesteramt und zu den heiligen Weihen veröffentlichen.

Grund dafür war der sich verschärfende Kulturkampf homophiler Kreise mit einem aggressiven gesellschaftspolitischen Programm. Teil dieses Programms ist es, wenn nicht die Kirche zu einer Anerkennung der Homosexualität zwingen zu wollen, dann zumindest der Kirche und dem Christentum insgesamt die Meinungsfreiheit abzustreiten, die Homosexualität negativ zu beurteilen.

Grund war aber vor allem auch der Pädophilie-Skandal, der in etlichen Ländern jahrelang die katholische Kirche erschütterte, das Vertrauen in den Priesterstand unterminierte und von Kirchengegner zur Anklage gegen die Kirche mißbraucht wurde. Der aktuelle Mißbrauchsskandal in britischen Fußballvereinen bestätigt, was Studien ergaben: Kinder sind in katholischen Einrichtungen um ein Vielfaches sicherer und besser aufgehoben als in weltlichen Einrichtungen.

Pädophilie-Skandal für Kulturkampf gegen Priestertum mißbraucht

2014 wollten es der Soziologe und ehemalige OSZE-Repräsentant gegen die Diskriminierung und Verfolgung von Christen, Massimo Introvigne, und der Psychologe Roberto Marchesini genau wissen. In ihrem neuen Buch „Pädophilie. Eine Schlacht, die von der Kirche gewonnen wird“ (Pedofilia. Un battaglia che la Chiesa sta vincendo, Verlag Sugarco) haben die beiden Autoren das Thema Pädophilie anhand aller zugänglichen statistischen Erhebungen ausgewertet. Das Ergebnis war verblüffend, wenn man vom öffentlich erzeugten Eindruck ausgeht. Die Einrichtungen der Katholischen Kirche sind nämlich für Kinder und Jugendliche sogar die sichersten Orte, sogar sicherer als das erweiterte familiärer Umfeld.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Andere christliche Konfessionen, Schulen, nicht-katholische Sportvereine, Jugendverbände weisen statistisch mehr sexuelle Übergriffe auf oder mindestens ebenso viele, doch medial hört man kaum oder selten davon: eklatante Mißbrauchsskandale ausgenommen.

Die Amerikanische Bischofskonferenz, in den USA kam der Mißbrauchs-Skandal ins Rollen, ersuchte das John Jay College von New York, eines der weltweit renommiertesten Zentren der Kriminologie, und die City University of New York, ein „Tempel der politischen Korrektheit“ (Introvigne), das Phänomen Pädophilie in der Kirche zu untersuchen. Die Antwort: Seit 1950 wurden 0,11 Prozent der katholischen Priester der USA wegen sexueller Übergriffe verurteilt. Ein Vielfaches wurde zur Anzeige gebracht, aber freigesprochen trotz einer allgemeinen Bereitschaft, im Zuge des Pädophilieskandals eine Schuld anzunehmen. Ein Indiz, daß im Zuge einer medial hochgeschaukelten Hysterie, zahlreiche Priester unschuldig angeklagt und verleumdet wurden und ein ganzer Troß von Anwälten und Kunden Kapital schlagen wollte. Vor allem sei das Zahlenverhältnis erdrückend positiv, was die Anständigkeit und Korrektheit eines überwältigenden Teils der katholischen Priester anbelangt. Daran ändert auch nichts, daß einige Täter bereits verstorben sind und daher nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden konnten.

Die genauen Zahlen der Studie des John Jay College of Criminal Justice zum Thema Pädophilie in den USA und besonders unter katholischen Priestern. Seit 1950 wurden in den USA 4.392 katholische Priester (4 Prozent des gesamten Priesterstandes) wegen Sexualkontakten mit Minderjährigen angezeigt (enthalten sind darin ganz unterschiedliche Fälle von der verbalen Belästigung bis zur Vergewaltigung). In 958 Fällen (0,87 Prozent) wurde wegen Pädophilie ermittelt. Insgesamt wurden gegen knapp mehr als 1000 Priester (1,06 Prozent) von der Staatsanwaltschaft Anklage erhoben und ein Gerichtsverfahren eingeleitet. Verurteilt wurden insgesamt knapp mehr als 100 Priester (oder 0,11 Prozent). Wegen Pädophilie wurden 54 Priester verurteilt, was einem Anteil von lediglich 0,049 Prozent entspricht

Zwei Drittel der Fälle im engeren Verwandten und Bekanntenkreis, dann folgt der Sport

Die Studie ergab zudem, daß 81 Prozent der Priester mit Sexualkontakt zu Minderjährigen eine homosexuelle Neigung hatten. Das kriminologische Institut stellte zudem einen massiven Rückgang der Fälle seit Inkrafttreten der Gegenmaßnahmen ab dem Jahr 2002, besonders während des Pontifikats von Benedikt XVI. fest.

Vergleichbare Studien unter den großen protestantischen Konfessionen in den USA ergaben, daß dort die Häufigkeit von Pädophiliefällen vier bis zehn Mal höher liegt.

Zwei Drittel aller Fälle von Pädophilie ereignen sich im engeren Verwandten- oder Bekanntenkreis, ein Drittel im außerhäuslichen Bereich im weiteren Sinn des Wortes.

Die Zahlen lassen das tatsächliche Ausmaß erahnen, das durch die politisch gelenkte Medienkampagne auf die Katholische Kirche reduziert worden war. Sie Zahlen bestätigten zudem, daß die Kampagne nicht gegen die Pädophilie, sondern gegen die Katholische Kirche gerichtet war. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO werden weltweit jährlich etwa 150 Millionen Mädchen und 73 Millionen Jungen von Pädophilen mißbraucht. Zwei Millionen Kinder werden im Status von Sexsklaven gehalten. Weltweit wird die Zahl von Internetseiten mit pädophilem Inhalt auf 30.000 geschätzt, auf denen Bilder von 12 Millionen Kindern gezeigt werden. Pädophilie ist ein großes Geschäft und hat eine Dimension, von der pädophile Priester nur einen Promillebereich ausmachen. Der Skandal um britische Fußballvereine könnte nun zu einem Umdenken führen und dazu, insgesamt den Bereich Sport näher unter die Lupe zu nehmen.

Vor wenigen Jahren wollte man diese Fakten in der öffentlichen Diskussion kaum jemand wahrhaben. Zu sehr gefiel es vielen, auf die Kirche und den „weltfremden“, weil zölibatären Priesterstand einzuschlagen.

Ungeachtet der Größenordnung war die Kirche durch den Skandal gefordert, für Ordnung zu sorgen. Benedikt XVI. setzte mit seiner Verschärfung der Zulassungskriterien bei der Prävention an. Er wollte sicherstellen, daß es in Zukunft nach Möglichkeit nicht mehr zu Mißbrauchsfällen kommen kann. Anzusetzen war daher vor allem bei Seminaristen mit homosexuellen Neigungen.

Die neue Grundordnung – „Psychische Störungen“ erkennen

Die am vergangenen 8. Dezember veröffentlichte Ratio fundamentalis institutionis sacerdotalis bekräftigt, zum Erstaunen mancher Medien, die mit dem Priestertum verbundene kirchliche Lehre und Ordnung. Nach dem Satz von Papst Franziskus im Juli 2013 auf dem Rückflug von Rio de Janeiro hatten offenbar manche anderes erwartet. Jene fliegende Pressekonferenz war das erste Interview von Papst Franziskus, dem zahlreiche weitere folgen sollten. Seine damalige Aussage hatte besondere Brisanz, weil der Papst zwar auf den Katechismus der Katholischen Kirche verwies, aber das darin zur Homosexualität ausgesagte mit keinem Wort zitierte. Dem Papst wurde zum Vorwurf gemacht, daß ein Lehrer seine Schüler nicht nur auf ein Lehrbuch verweisen könne, ohne den Inhalt selbst darzulegen. Die Folge war, daß die zahlreiche Medien sogar den Verweis auf den Katechismus unterschlugen. Was die Kirche lehrt, blieb unausgesprochen, während der päpstliche Satz für sich alleine eine Haltungsänderung im Sinne eines Laissez-faire vermittelte .

In der neuen Grundordnung für die Ausbildung der Priester heißt es im Paragraph 199:

„Hinsichtlich der Personen mit homosexuellen Tendenzen, die in die Seminare eintreten oder die im Verlauf der Ausbildung diese Veranlagung entdecken «[kann] die Kirche [im Einklang mit ihrem Lehramt3031 ] – bei aller Achtung der betroffenen Personen – jene nicht für das Priesterseminar und zu den heiligen Weihen zulassen […], die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder eine sogenannte ‚homosexuelle Kultur‘ unterstützen. Die genannten Personen befinden sich nämlich in einer Situation, die in schwerwiegender Weise daran hindert, korrekte Beziehungen zu Männern und Frauen aufzubauen. Die negativen Folgen, die aus der Weihe von Personen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen erwachsen können, sind nicht zu übersehen»3042.
Sätze, die angesichts des dargelegten Kontextes „gar nicht so selbstverständlich“ seien, wie der Vatikanist Matteo Matzuzzi anmerkte. Der Jurist und Religionssoziologe Massimo Introvigne erinnerte zudem daran, daß die geltenden Bestimmungen fordern, daß „bereits die Neigungen, auch ohne sie in die Tat umzusetzen“ zum Ausschluß aus dem Priesterseminar führen sollen.

Papst Franziskus hatte vor einem Jahr gesagt, ohne einen Zusammenhang mit der Homosexualität herzustellen: „Wachsamkeit bei der Aufnahme in die Priesterseminare; Augen auf“, um „psychische Störungen“ zu erkennen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz