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von esther10 25.08.2016 00:25

CICERO IM SEPTEMBER
- Der Tag, der Deutschland veränderte
25. August 2016


Am 4. September 2015 erteilte Angela Merkel den in Ungarn gestrandeten Flüchtlingen die Einreiseerlaubnis. Eine Entscheidung, die ihr erst Bewunderung einbrachte und sie dann den Rückhalt in der Bevölkerung und in ihrer Partei kostete


Die Grenzöffnung wirkte wie ein Marschbefehl / Illustration: Lesley Anne Cornish

Christoph Schwennicke ist Chefredakteur des Magazins Cicero.

Am Anfang war das Wort, und dem Wort folgte die Tat. In der Bundespressekonferenz vom 31. August vergangenen Jahres schwor Kanzlerin Angela Merkel mit ihrem „Wir schaffen das!“ die Bevölkerung darauf ein, dass mit der Flüchtlingsbewegung übers Mittelmeer Gewaltiges auf Deutschland zukommt. Vier Tage später machte Merkel den 4. September 2015 zu einem historischen Datum. Im Alleingang beschloss sie, nach Telefonaten mit dem österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann, einen Flüchtlingstross von 20.000 Menschen von Ungarn über Österreich nach Deutschland zu lassen. Und es kamen mehr. Merkels Ansage wirkte in der Folge wie ein Marschbefehl.

Diese Aktion vor einem Jahr ist die umstrittenste ihrer Amtszeit. Sie hat ihr erst Respekt und Bewunderung gebracht und die Kanzlerin dann eine Menge Rückhalt in der Bevölkerung und in ihrer Partei gekostet. Cicero hat Merkels Entscheidung von Anbeginn kritisiert. Nicht, weil wir gegen Flüchtlinge sind oder glauben, Deutschland könne sich vom globalen Geschehen abkoppeln. Cicero ist weltoffen, plural und schaut ohne Angst mit freiem Blick auf die Welt. Sondern, weil dieser Alleingang in Deutschland für einige Zeit zum Kontrollverlust des Staates geführt hat, an dessen Folgen das Land bis heute laboriert. Und weil der Alleingang die EU gespalten hat.

Ein Riss geht durch Deutschland

Den ergreifenden Szenen vom Münchner Hauptbahnhof folgten jene von Köln, Ansbach und Würzburg. Die Entscheidung Merkels hat aus der Bundesrepublik ein anderes Land gemacht. Sie hat Deutschland entzweit, gesellschaftlich, politisch. Der Riss geht quer durch alle politischen Lager, durch Familien, durch Freundeskreise. Die Parteienlandschaft ist zerklüftet, die AfD zu einem ungeahnten Aufstieg gekommen.

Der Schweizer Autor und Fotograf Rudolph Jula arbeitete in jenen Tagen an einem Fotoprojekt, in dem er den Exodus aus Syrien auf ergreifende Weise dokumentierte. So war er hautnah Zeuge der Ereignisse. Für Cicero hat er sich an jene Tage zurückerinnert und spiegelt seine Eindrücke von damals an der Lage heute. Für Jula steht im Zentrum des Alleingangs der deutsche Idealismus – eine Kraft, die in seinen Augen stets das Gute will und dabei oft das Böse schafft.

Darüber hinaus schildern Flüchtlinge, Helfer, ein Landrat aus Passau, eine Kioskfrau von der österreichischen Grenze, die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer und der Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo ihre Eindrücke und Lehren aus diesem Jah
http://cicero.de/berliner-republik/cicer...and-veraenderte
http://cicero.de/autoren/schwennicke-christoph

von esther10 25.08.2016 00:23

Papst Benedikts „Regensburger Rede“ und der kritische Dialog mit dem Islam

Veröffentlicht: 25. August 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Papst Franziskus hat auf dem Flug von Rom nach Krakau am 27. Juli 2016 gesagt: „Wenn ich von Krieg spreche, spreche ich ernsthaft von Krieg. Nicht von Religionskrieg. Nein. Es herrscht Krieg der Interessen, um Geld, um die Ressourcen der Natur, um Herrschaft über die Völker“ (vgl. Tagespost 30.7.16). 0000009699_3



Papst Franziskus hat wiederholt über Christenverfolgung, auch in islamischen Ländern, gesprochen, nicht aber von einem Religionskrieg. Das haben auch seine Vorgänger Johannes Paul II. und Benedikt XVI. nicht getan.

FOTO: Prof. Dr. Hubert Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“

Blättern wir 10 Jahre zurück. Am 12. September 2006 hat Benedikt XVI. in seiner „Regensburger Rede“ die Aussage eines oströmischen Kaisers über Mohammed zitiert und damit einen Aufschrei in der islamischen Welt ausgelöst. In einigen Ländern kam es zu Protesten und gewalttätigen Ausschreitungen gegen Christen. Tatsächlich hatte der Papst in einem wissenschaftlichen Vortrag sein Lebensthema „Glaube und Vernunft“ (Fides et ratio) aufgegriffen.

Der Regensburger Bischof Dr. Rudolf Voderholzer (siehe Foto unten) nahm in einem KNA-Interview dazu Stellung: „Benedikts große Einsicht besteht darin, dass Glaube und Vernunft aufeinander angewiesen sind. Ich finde, sie wird von Jahr zu Jahr aktueller“ (vgl. Konradsblatt 33-34.2006, S.4).



Papst Benedikt XVI. wurde bei seinem Zitat unterstellt, er habe das Thema „Islam und Gewalt“ ansprechen wollen. Dazu der Regensburger Bischof: Benedikt „hat es (Zitat) sich in keiner Weise zu Eigen gemacht… wer sein Gesamtwerk kennt, weiß auch, dass Joseph Ratzinger mit Blick auf die geistige Identität Europas eine Gemeinsamkeit von Christen und Muslimen formulieren konnte, nämlich den Respekt vor dem Heiligen“.

In der Auseinandersetzung um die „Regensburger Rede“ meldeten sich 138 muslimische Gelehrte zu Wort. So führte die „Regensburger Rede“ zu einer neuen katholisch-islamischen Gesprächsinitiative. Die Schwierigkeiten dieses Dialogs sieht Voderholzer in der Frage „Nach repräsentativen Gesprächspartnern“, in der Einbeziehung der „geistlichen Autoritäten der Universitäten“ und im „innerislamischen Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten“. borMedia1847901



Für die Zukunft wünscht sich Voderholzer, „dass islamische Autoritäten sich noch deutlicher distanzieren und eine spirituelle Deutung der entsprechenden Koranverse als verbindlich vortragen, die häufig zur Legitimation terroristischer Gewalt benutzt werden. Für mich stellt sich die Frage, wie sich der Koran selber versteht, woher er seine Autorität bezieht“.

Es gibt die Distanzierung von Moslemführern von Gewalt und auch Solidarität mit Christen. Deutlich wurde das nach der Ermordung des Priesters Jacques Hamel, als an den Gedenkgottesdiensten in Frankreich und Italien eine große Zahl von Moslems teilnahm.

Der Passauer Bischof Stefan Oster hat nach dem LKW-Attentat in Nizza alle friedliebenden Moslems aufgefordert, gegen die Gewalt im Namen Allahs aufzustehen:

„Wann endlich kommt der kollektive, der große gemeinsame Aufschrei aller friedliebenden und wirklich ihrem Gott ergebenen Muslime der Welt, dass sie ihren Glauben nicht länger im Namen von Terroristen missbrauchen lassen wollen? Wann endlich tun sich die religiösen und politischen Führer der islamischen Welt zusammen, um der Welt zu erklären und zu demonstrieren, dass Islam und Terrorismus nicht zu vereinbaren sind?“ (PUR-Magazin, 8-9, 2016, S. 10)

Niemand kann einen Krieg der Religionen wollen. Für Europa und die Christen in moslemischen Ländern bleiben die Fragen: „Wie sich der Koran selbst versteht“ und „woher er seine Autorität bezieht“ von existentieller Bedeutung. IGFM-Kampagne-IKEA-Saudi-Arabien-1_01

Das sind nicht nur Fragen für Religionswissenschaftler, sondern zentrale Fragen für die verantwortlichen Politiker. Wenn z.B. in Deutschland der Islam für „fast jeden zweiten deutschstämmigen Türken wichtiger als die Gesetze“ ist, haben wir ein echtes Integrationsproblem, das man nicht mit flotten Sprüchen wie „Wir schaffen das“ lösen kann.

Tatsächlich sind wir konfrontiert mit dem Islam als einer geistlich-spirituellen Macht, für die es aber keine repräsentative Autorität gibt, die dafür sprechen kann. Wir stehen einem Islam gegenüber, der in einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Sunniten und Schiiten steht. Wir sind mit einem Terrorismus konfrontiert, der sich mit dem Koran legitimiert.

Wir haben schließlich seit Jahren Millionen von Moslems in Westeuropa, die hier arbeiten und bleiben wollen, die ganz überwiegend friedlich sind, die aber nicht bereit sind, sich in die geltende Verfassungswirklichkeit zu integrieren. Ein laizistisches Weltverständnis kann offensichtlich solche Probleme nicht verstehen und deswegen auch nicht lösen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-mit-dem-islam/

von esther10 25.08.2016 00:20

Schlimmer als der Tod...
http://www.gmx.net/magazine/schlagwort/islamischer-staat-is
http://www.gmx.net/magazine/politik/un-b...waffen-31825978

*
Aktualisiert am 02. Juni 2016, 14:14 Uhr
In Deutschland ist eine mutmaßliche Terrorzelle des sogenannten "Islamischen Staats" (IS) ausgehoben worden. Die Männer planten einen Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt.


Drei der mutmaßlichen Terroristen des sogenannten "Islamischen Staats" (IS) sind heute festgenommen worden. Der vierte Verdächtige sitzt in Frankreich in Untersuchungshaft.

Laut Bundesanwaltschaft liegen keine Hinweise dafür vor, "dass die Beschuldigten bereits mit der Umsetzung ihres Anschlagsplanes konkret begonnen hatten". Einen Zusammenhang mit der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft in Frankreich gebe es nicht.

Selbstmordattentäter sollten sich in die Luft sprengen
Die Gruppe hatte laut Bundesanwaltschaft geplant, dass sich zunächst zwei Selbstmordattentäter in der zentralen Heinrich-Heine-Allee in die Luft sprengen. Anschließend hätten weitere Attentäter möglichst viele Passanten mit Gewehren und Sprengsätzen töten sollen, hieß es weiter.

Bild zu IS, Islamischer Staat,
Geheimer Terrorplan für Europa
Bislang unbekannte Spezial-Einheit des IS soll Anschläge im Westen planen.
Die drei Männer im Alter von 27, 25 und 31 Jahren wurden den Angaben zufolge am Donnerstag in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Baden-Württemberg festgenommen. Der vierte Mann habe sich am 1. Februar in Paris den französischen Behörden offenbart. Die Bundesanwaltschaft bemühe sich um die Auslieferung des 25-Jährigen.

Nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière befinden sich zwischen 4.500 und 5.000 Radikalisierte aus Europa in Syrien und im Irak, um für den IS zu kämpfen. "Etwa 810 allein aus Deutschland", so der CDU-Politiker.

"Externe Operationen" des IS plant Terror in Europa
Die Terrormiliz "Islamischer Staat" soll über eine geheime Spezial-Einheit verfügen, die gezielt Kandidaten für Terroranschläge in Europa rekrutiert und diese Anschläge auch plant.

Kopf der IS-Einheit mit dem Namen "Externe Operationen" sei der Syrer Abu Muhammad al-Adnani, der auch als Propaganda-Chef des IS fungiert. (dpa/tfr)
http://www.gmx.net/magazine/politik/un-b...waffen-31825978


von esther10 25.08.2016 00:20

Kollegen gefilmt
Kölner Polizistin kündigt nach heimlichen Aufnahmen


RTL wollte nach eigenen Angaben mit den Recherchen Einblicke in die polizeilichen Arbeitsbedingungen bekommen (Symbolbild). (Foto: DPA)
Sie soll heimlich Aufnahmen von ihren Kollegen gemacht haben. Nun hat die Kölner Polizistin ihre Kündigung eingereicht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Frau – und zwei weitere Personen.

Eine Kölner Polizistin, die wegen heimlicher Recherchen im Dienst in die Kritik geraten ist, hat ihre Kündigung eingereicht. Das Schreiben sei im Polizeipräsidium eingegangen, bestätigte eine Sprecherin entsprechende Medienberichte.

Die 26 Jahre alte Beamtin soll während der Arbeit über mehrere Wochen hinweg heimlich Ton- und Bildaufnahmen gemacht haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie wegen des Verdachts der Verletzung von Privatgeheimnissen. Polizeipräsident Jürgen Mathies hatte gegen die suspendierte Beamtin ein Entlassungsverfahren eingeleitet. Mit ihrem Schritt wollte die 26-Jährige nun ihrer Entlassung offenbar zuvorkommen.

Der Polizistin wird vorgeworfen, während ihres Dienstes in Köln heimlich Ton- und Bildaufnahmen gemacht zu haben. Kollegen war ein Mann aufgefallen, der die Gruppe bei der Arbeit beobachtete. Daraufhin durchsuchten sie seine Taschen und fanden eine laufende Kamera. Darüber hinaus stellten sie nach eigenen Angaben fest, dass der Mann mit der Kollegin per WhatsApp in Kontakt stand. Auch bei der Polizistin, die sich noch in der Probezeit befand, soll Technik für Ton- und Bildmitschnitte gefunden worden sein.

RTL begründete Aufnahmen mit Insider-Hinweisen

Ermittelt wird in dem Fall auch gegen eine RTL-Journalistin und einen Kameramann – wegen Beihilfe und Anstiftung. Gegen den Privatsender RTL selbst laufen keine strafrechtlichen Untersuchungen. Der Sender hatte den Ermittlern die Datenträger aus eigener Initiative zur Verfügung gestellt. Rund zwei Monate lang soll die Beamtin die Arbeit ihrer Kollegen aufgezeichnet haben.

RTL wollte nach eigenen Angaben mit den Recherchen Einblicke in die polizeilichen Arbeitsbedingungen bekommen, nachdem es Insider-Hinweise auf Stress, Übergriffe und Respektlosigkeit gegenüber den Beamten gegeben habe.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) forderte nach dem Bekanntwerden des Falls disziplinarische Konsequenzen. Das Polizeipräsidium Köln sprach davon, das Vertrauen zu der Kollegin sei "unwiderruflich zerrüttet".
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politi...-aufnahmen.html


von esther10 25.08.2016 00:12

"
"Reichsbürger" bei Schießerei mit SEK schwer verletzt


Polizisten sperren in Reuden bei Zeitz eine Straße ab. Der Polizeieinsatz zur Zwangsräumung eines Hauses ist mit mehreren Verletzten geendet. (Foto: dpa)

Ein "Reichsbürger" wollte mit allen Mitteln die Zwangsräumung seines Hofes in Sachsen-Anhalt verhindern. Als der Widerstand scheiterte, zog er eine Waffe. Der 41-Jährige soll kein Unbekannter sein.

Bei einer Zwangsräumung bei einem sogenannten Reichsbürger im Burgenlandkreis ist es zu einer Schießerei gekommen. Der 41 Jahre alte Bewohner des Geländes in Reuden, einem Ortsteil von Elsteraue bei Zeitz, wurde bei dem Schusswechsel schwer verletzt, wie eine Polizeisprecherin in Halle sagte. Der Mann kam mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus.

Drei Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) sowie eine Unterstützerin des "Reichsbürgers" seien leicht verletzt worden, wie Polizeisprecher Ralf Karlstedt am Abend sagte.

Einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge handelt es sich bei dem Hausbewohner um einen ehemaligen Mister Germany, der den Mini-Staat "Ur" gegründet habe und sich nicht an deutsche Gesetze gebunden sehe.


Mit rund 200 Beamten war die Polizei im Einsatz. (Foto: dpa/dpa-ZB)

"Reichsbürger" erkennen die Bundesrepublik Deutschland nicht an und erklären ihre Häuser oder größere Anlagen mitunter zu eigenständigen Gebieten. Bekanntestes Beispiel in Sachsen-Anhalt ist der selbst ernannte "König von Deutschland" aus Wittenberg, der unter anderem wegen Fahrens ohne Führerschein und unerlaubten Versicherungsgeschäften mit der Justiz in Konflikt geriet.
Erst fallen Pflastersteine, dann Schüsse

Bei dem Mann aus Reuden war die Polizei am Morgen mit einem Großaufgebot und SEK gekommen, um die Zwangsräumung durch einen Gerichtsvollzieher zu unterstützen. Es ging um eine nicht beglichene Grundschuld. Ein erster Versuch war laut Polizei am Vortag gescheitert.

Am Donnerstag seien neben dem 41-Jährigen 13 weitere Menschen als Unterstützer auf dem Gelände gewesen. Sie bewarfen die angemeldeten Behördenvertreter mit Pflastersteinen und weiteren Gegenständen. Dann fielen die Schüsse.

Sowohl der 41-Jährige als auch SEK-Beamte hatten bei dem Einsatz geschossen. Zuvor habe der Mann einen Revolver gezogen und die Einsatzkräfte bedroht, sagte Polizeisprecher Karlstedt. Welche Seite daraufhin zuerst geschossen habe, werde noch ermittelt. Der schwer verletzte 41-Jährige wurde im Krankenhaus operiert und kam zunächst auf die Intensivstation. Sein Zustand war laut Polizei zunächst stabil.

Auch ein Beamter wurde bei dem Schusswechsel getroffen und leicht am Hals verletzt. "Er hat großes Glück, dass er nicht schwerer verletzt wurde", sagte Karlstedt. Der Revolver sei dazu durchaus geeignet gewesen. Die beiden anderen Polizisten wurden bei der Zwangsräumung gebissen. Zudem habe sich eine der Reichsbürger-Unterstützerinnen verletzt, eine medizinische Versorgung aber abgelehnt.

Experten des Landeskriminalamts und der zuständigen Polizeidirektion in Halle begannen kurz nach den Ereignissen mit der Rekonstruktion. Bis zum Abend war die Spurensicherung auf dem Gelände abgeschlossen. Die Zwangsräumung konnte erfolgreich beendet und das Objekt dem neuen Eigentümer übergeben werden, hieß es. Die Polizei blieb vor Ort, um das Gelände vor möglichen Attacken zu schützen. Zudem wird wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Polizisten, Bedrohung und versuchten Totschlags ermittelt.
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panora...r-verletzt.html

von esther10 25.08.2016 00:08

Vatikan Papier sagt Papst Familie doc muss "fest akzeptiert" werden
In Catholic News Service , Vatikan Cindy aus Holz
23, August 2016
CATHOLIC NEWS SERVICE


Pilgrim Wellen Argentiniens Flagge als Papst Francis kommt zu dem Vatikan Generalaudienz auf dem Petersplatz zu führen. (Credit: CNS).

Ein bekannter Professor für Ekklesiologie in der offiziellen Vatikan Zeitung schreibt, sagt, dass Papst Francis 'jüngsten Dokument über die Familie, Amoris Laetitia, ein klassisches Beispiel für die "gewöhnlichen Magisterium" ist, dass sein muss "fest angenommen und gehalten werden müssen."



ROM - Apostolische Schreiben über die Familie "Franziskus ein Beispiel für die" gewöhnlichen Magisterium "ist - päpstliche Lehre -, an die Katholiken verpflichtet sind, zu geben" religiösen Gehorsam des Willens und des Verstandes ", sagte ein Artikel in der Zeitung des Vatikans.

Pater Salvador Pie-Ninot, ein bekannter Professor für Ekklesiologie, sagte, dass während Franziskus nicht seine Lehrautorität in einer "endgültigen Weise" im Dokument aufrufen, sie alle Kriterien erfüllt, ein Beispiel für die "gewöhnlichen Magisterium" für sein zu dem alle Mitglieder der Kirche sollten reagieren "die Grundhaltung der aufrichtigen Akzeptanz und praktische Umsetzung."

Die Artikel der spanischen Priester in L'Osservatore Romano 23. August kam als Antwort auf Fragen über die formale Gewicht des Papstes Dokument "Amoris Laetitia" ( "The Joy of Love") angehoben.

Zum Beispiel hat die US-Kardinal Raymond L. Burke sagte mehrmals, dass das Dokument "eine Mischung aus Meinung und Lehre."
Pie-Ninot, sagte er, das Dokument im Lichte der 1990 Anweisung von der Kongregation für die Glaubenslehre über die Berufung des Theologen untersucht.


Die Anweisung - herausgegeben vom damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, jetzt im Ruhestand Papst Benedikt XVI - erklärte drei Ebenen der kirchlichen Lehre mit den entsprechenden Ebenen der Zustimmung die sie benötigen.

Die oberen Ebenen sind: "Unfehlbar Aussagen", die als eine Zustimmung des Glaubens verlangen von Gott geoffenbart zu werden; und Lehre vorgeschlagen "in endgültiger Weise", die "streng und eng verbunden mit der Offenbarung" und "müssen fest angenommen und gehalten wird."

Eine Lehre ist ein Beispiel für "gewöhnliche Magisterium", entsprechend der Anweisung, "wenn das Magisterium, nicht zu handeln beabsichtigen" endgültig ", lehrt eine Lehre, ein besseres Verständnis der Offenbarung zu unterstützen und explizite seinen Inhalt zu machen, oder zu erinnern, wie einige Lehre ist in Übereinstimmung mit den Wahrheiten des Glaubens, oder schließlich gegen Ideen zu schützen, die mit diesen Wahrheiten nicht kompatibel sind, wird die Antwort gefordert ist, dass der religiöse Unterwerfung des Willens und des Verstandes. "


"Amoris Laetitia" fällt in die dritte Kategorie, Pie-Ninot und fügte hinzu, die Aussage des 1990 Anweisung, dass die Beispiele der gewöhnlichen magisterium auftreten kann, wenn der Papst "in Fragen der Diskussion eingreift, die neben festen Prinzipien beinhalten, bestimmte Kontingent und conjectural Elemente . "

Die Anweisung stellt fest, dass "es oft erst möglich, im Laufe der Zeit zu unterscheiden, was notwendig ist und was Kontingent", obwohl, wie die spanische Priester sagte, beharrt die Anweisung, dass selbst dann muss man davon ausgehen, dass "göttliche Hilfe" war an den Papst gegeben.

"Amoris Laetitia" als autoritative Lehre der Kirche annehmen, Pie-Ninot sagte, gilt auch für das Dokument des "wichtigsten Worte" über die Möglichkeit der Menschen geschieden und wieder verheiratet ohne Aufhebung Empfang Kommunion unter bestimmten Umständen.

https://translate.google.com/translate?h...irmly-accepted/

https://cruxnow.com/vatican/2016/08/23/v...irmly-accepted/

von esther10 25.08.2016 00:04

Vatikan Zeitung: Amoris Laetitia Maßgebend ist die Lehre der Kirche
von Cindy aus Holz
Gesendet DONNERSTAG, 25. 8. 2016




Kopien von Papst Franziskus Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia (CNS)
Fr Salvador Pie-Ninot sagte, dass das Dokument für sein ein Beispiel für den "normalen Magisterium" alle Kriterien erfüllt

Papst Franziskus Apostolischen Schreiben über die Familie ist ein Beispiel für die "gewöhnlichen Magisterium" - päpstliche Lehre -, an die Katholiken verpflichtet sind, zu geben "religiösen Gehorsam des Willens und des Verstandes", sagte ein Artikel in der Zeitung des Vatikans.

Fr Salvador Pie-Ninot, Professor für Ekklesiologie , sagte, dass während
Franziskus nicht in einem "endgültigen Weg" in dem Dokument seine Lehrautorität berufen, sie alle Kriterien erfüllt , ein Beispiel für die "gewöhnlichen Magisterium" für sein , zu dem alle Mitglieder der Kirche sollten reagieren "die Grundhaltung der aufrichtigen Akzeptanz und praktische Umsetzung."

Die Artikel der spanischen Priester in L'Osservatore Romano am 23. August kam als Antwort auf Fragen über die formale Gewicht des Dokuments Papst hob, Amoris Laetitia (The Joy of Love). Zum Beispiel hat die US-Kardinal Raymond Burke sagte mehrmals, dass das Dokument "eine Mischung aus Meinung und Lehre."

Fr Pie-Ninot, sagte er, das Dokument im Lichte der 1990 Anweisung von der Kongregation für die Glaubenslehre über die Berufung des Theologen untersucht.

Die Anweisung - herausgegeben vom damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, jetzt im Ruhestand Benedikt XVI - erklärte drei Ebenen der Lehre der Kirche mit den entsprechenden Ebenen der Zustimmung die sie benötigen. Die oberen Ebenen sind: "Unfehlbar Aussagen", die als eine Zustimmung des Glaubens verlangen von Gott geoffenbart zu werden; und Lehre vorgeschlagen "in endgültiger Weise", die "streng und eng verbunden mit der Offenbarung" und "müssen fest angenommen und gehalten wird."

Eine Lehre ist ein Beispiel für "gewöhnliche Magisterium", entsprechend der Anweisung, "wenn das Magisterium, nicht zu handeln beabsichtigen" endgültig ", lehrt eine Lehre, ein besseres Verständnis der Offenbarung zu unterstützen und explizite seinen Inhalt zu machen, oder zu erinnern, wie einige Lehre ist in Übereinstimmung mit den Wahrheiten des Glaubens, oder schließlich gegen Ideen zu schützen, die mit diesen Wahrheiten nicht kompatibel sind, wird die Antwort gefordert ist, dass der religiöse Unterwerfung des Willens und des Verstandes. "

Amoris Laetitia fällt in die dritte Kategorie, Fr Pie-Ninot sagte, das Hinzufügen der Erklärung des 1990 Anweisung, dass die Beispiele der gewöhnlichen magisterium auftreten können, wenn der Papst "in Fragen der Diskussion eingreift, die, zusätzlich zu den festen Prinzipien bestimmtes Kontingent und conjectural Elemente beinhalten. "

Die Anweisung stellt fest, dass "es oft erst möglich, im Laufe der Zeit zu unterscheiden, was notwendig ist und was Kontingent", obwohl, wie die spanische Priester sagte, beharrt die Anweisung, dass selbst dann muss man davon ausgehen, dass "göttliche Hilfe" war dem Papst gegeben.

Akzeptieren Amoris Laetitia als autoritative Lehre der Kirche, Fr Pie-Ninot sagte, gilt auch für die "wichtigsten Worte" des Dokuments über die Möglichkeit der Menschen geschieden und wieder verheiratet ohne Aufhebung Empfang Kommunion unter bestimmten Umständen.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...hurch-teaching/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/benedict-xvi/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/church-teaching/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/communion/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/amoris-laetitia/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/pope-francis/

von esther10 24.08.2016 00:58

Irak, Nigeria - Türkei?Grausame Praktik: Wie Terroristen Kinder als tödliche Werkzeuge missbrauchen
Mittwoch, 24.08.2016, 19:06 · von FOCUS-Online-Autorin Ida Haltaufderheide



Nach Angaben der UN zwingen in Syrien neben der Terrormiliz IS und der Al-Nusra-Front auch die gemäßigte Opposition Kinder hinter Waffen. Alle nichtstaatlichen Gruppen würden im großen Stile Kinder als Kämpfer einsetzen.

Boko Haram nutzt diese grausame Taktik schon länger, nun werden auch im Irak und möglicherweise in der Türkei Kinder als Terroristen vorgeschickt. Warum? Sie sind leicht manipulierbar und besonders unauffällig. Experten warnen davor, Täter und Opfer zu verwechseln.

Inmitten einer Hochzeitsfeier sprengte sich in der türkischen Provinz Gaziantep nahe Syrien am Wochenende ein Selbstmordattentäter in die Luft. Mindestens 54 Menschen starben, viele weitere wurden verletzt. Nur wenige Stunden später vereitelte die Polizei in der irakischen Stadt Kirkuk in letzter Minute einen weiteren Sprengstoff-Anschlag.

Im ersten Fall könnte es sich um ein Kind handeln, im zweiten Fall war es ein Junge zwischen zwölf und 14 Jahren. Als Drahtzieher deutet vieles auf den IS. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Miliz Minderjährige als Terror-Helfer missbraucht. Experte gehen sogar davon aus, dass immer jüngere Kinder in die Fänge der Islamisten gelangen.

„Eine neue Eskalationsstufe“

Wirklich neu sei diese Entwicklung nicht, sagte Unicef-Sprecher Rudi Tarneden FOCUS Online. „Es ist vielmehr eine neue Eskalationsstufe des Einsatzes von Kindersoldaten.“ Während die Zahl der minderjährigen Soldaten im ursprünglichen Sinne insbesondere in den Kriegs- und Krisengebieten in Afrika derzeit aber eher rückläufig ist, nimmt die Zahl der Selbstmordattentäter in vielen Regionen zu.

„Der Anschlag in der Türkei könnte ein Indiz dafür sein, dass die Terroristen gezielt junge Heranwachsende benutzt. Vielleicht auch, weil 16- oder 17-Jährige oder Erwachsene schwerer von einer solchen Tat zu überzeugen sind“, so Tarneden. Mit belastbaren Zahlen sei das aber nur schwer zu belegen.

„Die Vereinten Nationen haben wiederholt dokumentiert dass Boko Haram, die Taliban, und der Islamische Staat Kinder als Soldaten und als Selbstmordattentäter missbrauchen“, so der Experte. Auch aus dem Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern sei bekannt, dass Minderjährige Anschläge begingen, bei denen klar war, dass sie selbst nicht überleben würden.“ Doch die Datenlage ist eher dünn.

Im Video: Hier nehmen Polizisten einem Jungen den Sprengstoffgürtel ab

VIDEO

Steigende Zahl von Selbstmordattentaten
Im April 2016 veröffentlichte Unicef eine Analyse mit Blick auf die Aktivitäten der Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria, Kamerun, Tschad und Niger. Demnach ist die Zahl der Kinder, die dort von der Organisation als Selbstmordattentäter eingesetzt wurden, von vier im Jahr 2014 auf insgesamt 44 im Jahr 2015 dramatisch gestiegen. Bei 75 Prozent der Anschläge waren die betroffenen Kinder Mädchen – die jüngsten von ihnen waren erst acht Jahre alt.

Auch der Islamische Staat setzt inzwischen möglicherweise mehr auf Kinder als Waffe zu setzen. In den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres hat die Terrormiliz in Syrien laut oppositionsnahen Beobachtern mindestens 400 Kinder als Kämpfer für die sogenannte „Jugend des Kalifat“ rekrutiert.
Warum setzen Terroristen Kinder ein?

„Es ist eine unglaublich zynische und menschenverachtende Strategie, Kinder für Attentate zu benutzen“, sagt Unicef-Sprecher Tarneden. In der Tendenz, blutige Propaganda zu betreiben, könnte das für die IS-Terroristen sogar ein zusätzlicher Anreiz sein. Und es gibt auch andere Gründe, die Minderjährige für den IS besonders attraktiv machen.

„Ich glaube, dass die Gruppe gezielt nach Kindern sucht und sie anspricht, weil sie denken, dass Kinder leichter manipulierbar sind“, so der Experte. Außerdem seien Kinder weniger auffällig, weil man sie normalerweise nicht verdächtige.
Der Leiter der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Osama Suleiman, hat die Vermutung angestellt, die Miliz werbe Kinder an, weil der Zulauf von erwachsenen Kämpfern abgenommen habe.

Rekrutiert werden die kindlichen Attentäter laut seiner Organisation meist vor Schulen und Moscheen. Zudem gingen die Extremisten in der Nähe von öffentlichen Plätzen auf Werbetour. Auch im Internet finden sich IS-Angebote, die ganz offensichtlich gezielt auf Kinder zugeschnitten sind.
Im Video: Bombenanschlag auf Hochzeit: Dutzende Tote und Verletzte in Türkei

Huffington Post/Wochit Bombenanschlag auf Hochzeit: Dutzende Tote und Verletzte in Gaziantep
Wie Kinder beim IS landen

Doch was bewegt Kinder dazu, sich einer Terrororganisation anzuschließen, die sie am Ende sogar in den Tod schicken könnte?

„In den meisten Fällen werden die Kinder entführt und gezwungen zu töten“, sagte Franziska Ulm, Afrika-Referentin bei Amnesty International, zu FOCUS Online. „Wenn sie versuchen zu fliehen, werden sie erschossen.“ Einige Kinder meldeten sich aber auch freiwillig für Kampf-Trainings in Trainingslagern.

In Mali gibt es solche Ausbildungslager von Al-Qaida. „Dort erhalten die Kinder eine Waffen-Ausbildung und eine ideologische Ausbildung. Eine große Rolle spielt dabei auch das Wir-Gefühl“, so die Expertin.

„Diese Kinder sind Opfer, die zu Tätern gemacht werden“, betonte Tarneden gegenüber FOCUS Online. Sie seien aufgewachsen im Überlebenskampf, oft fehle es ihnen auch an Bildung und an Erfahrung, um andere Lösungen zu finden. „Sie kennen nur Krieg und Gewalt“, so der Unicef-Sprecher. Hinzu kämen Indoktrination und Propaganda. Vor drei Jahren tauchte zum Beispiel ein Video aus Afghanistan auf, in dem Kinder einen Selbstmordanschlag spielten.

Zwang, Verzweiflung, Rache

Beim IS oder anderen Terrororganisationen landeten viele Kinder auch auf der Suche nach Schutz und Anerkennung. Kinder, die ihre Eltern im Bürgerkrieg verloren haben, bekommen bei den Milizen eine Gemeinschaft, Unterkunft und Essen. Den Minderjährigen werde eine bessere Zukunft in Aussicht gestellt, gerade in religiös aufgeladenen Konflikten, sagt Tarneden. „Auch Rache für erlittene Gewalt kann eine Rolle spielen.“

„Bei den Selbstmordattentätern bin ich allerdings nicht sicher, ob sie überhaupt gefragt werden“, sagt er. Es sei gut denkbar, dass die Kinder Sprengsätze mit sich tragen würden, ohne wirklich zu verstehen, was dies bedeute. Bei dem jüngsten Anschlag in Gaziantep gab es zunächst auch die Vermutung, die Bombe könne per Fernzünder ausgelöst worden sein.

Er erinnert sich beispielsweise an den Fall eines behinderten Jungen, der in Afghanistan mit einer Bombe behängt worden sei. „Der wusste vermutlich nicht, wofür er benutzt wurde. Aber auch in anderen Fällen ist vielen Kindern die Tragweite ihrer Aktionen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht bewusst“, so Tarneden.
Im Video: Der syrische Junge vom Foto: Als er seine Eltern sah, brach alles aus ihm heraus

FOCUS Online/Wochit Der syrische Junge vom Foto: Als er seine Eltern sah, brach alles aus ihm heraus
Hilfsorganisationen setzen sich für „verlorene Kinder“ein

Gerade den Kindern, die beim Islamischen Staat landen, ist nur schwer zu helfen. „Eine Gruppierung wie der IS, der sich so weit außerhalb der Menschenrechte stelle ist für Verhandlungen nicht zu erreichen“, so Tarneden.
http://www.focus.de/politik/ausland/irak...id_5849975.html

VIDEO

von esther10 24.08.2016 00:57

Verfolgte Christen stören bei katholischer Großveranstaltung – „Seht, wie die Lage Europas heute durch diese Haltung geworden ist“
23. August 2016


Die Christen des Nahen Ostens werden zu Hause verfolgt und sind dem Westen lästig, manchmal auch den eigenen Brüdern und Schwestern.

(Rimini) Über dem Meeting 2016 von Rimini der katholischen Gemeinschaft Comunione e Liberazione (CL), das gerade stattfindet, lastet der neue interreligiöse Schatten. Die verfolgten Christen des Nahen Ostens „stören“ das gewünschte Klima. Ein irakischer Priester, Zeuge des Völkermords an den Christen seiner Heimat, machte die bittere Erfahrung, daß der Westen nicht nur wegschaut, sondern – wenn er doch einmal zuhören muß – unwillig und mit Widerspruch reagiert.

Bereits am Eröffnungstag wurde einem marianischen Verlag die sichtbare Zurschaustellung von Mariendarstellungen untersagt, „um andere Religionen nicht zu beleidigen“. Das Meeting ist von solcher Bedeutung, daß Italiens Staatspräsident und Ministerpräsident persönlich anreisten. Italiens linkskatholischer Staatspräsident Sergio Mattarella ließ in seiner Grußansprache wissen, daß „alle Religionen nicht fundamentalistisch“ zu sein hätten. Was aber heißt „alle Religionen“, in einer Grußbotschaft an eine katholische Veranstaltung ohne Nennung des Islams?

Das ist der „neue interreligiöse Schatten“, der eine vom Relativismus durchtränkte Antwort auf die Herausforderungen gibt, und damit zwangsläufig ungenügend und ungeeignet bleiben muß.

Gleichzeitig wurden nicht mehr ins Bild passende CL-Angehörige, wie der emeritierte Erzbischof von Bologna, Kardinal Carlo Caffarra, und der amtierenden Erzbischof von Ferrara, Luigi Negri, im Meeting-Programm nicht mehr berücksichtigt.

Junger irakischer Priester als „Störenfried“

Nicht ins Bild paßte auch der irakische Priester Rebwar Basa. Vor 38 Jahren in Erbil geboren, ist er Priester des St.-Georgs-Klosters von Mossul. Er stammt aus dem Pulverfaß Naher Osten, an das 2011 Lunte gelegt wurde. Er kennt die Lage der Christen aus eigener Erfahrung, weil er selbst einer von ihnen ist. Er weiß um die Christenverfolgung. Er weiß, daß die Christen eine immer kleinere Minderheit werden und von den verschiedenen islamischen Gruppen des Landes bedrängt, verfolgt, vertrieben und getötet werden. Und er weiß auch aus eigener Erfahrung, daß auch die offizielle Staatsmacht den Christen das Leben schwer macht.

Katholischer Priester Irak Rebwar Basa

Rebwar Basa, katholischer Priester aus Mossul

Obwohl Rimini so weit von Mossul entfernt ist, bekam er dennoch auch am bekannten Badeort an der Adria den langen Schatten des Nahost-Konflikts zu spüren, wenn eine Marienstatue mitten in Italien auf einer katholischen Großveranstaltung verhüllt werden muß, um Rücksicht auf die Muslime zu nehmen. Es ist der lange Schatten des Islams. Es ist vor allem aber der lange Schatten der eigenen Schwäche, die das europäische Christentum heimgesucht hat wie eine Immunschwächekrankheit, den der irakische Priester beim Meeting zu spüren bekam.

Rebwar Basa war drei Tage zu Gast beim Meeting und stand Rede und Antwort all jenen, die sich nicht abwenden, sondern etwas über das Schicksal der Brüder und Schwestern im Nahen Osten erfahren wollten. Eingeladen hatte ihn das katholische Hilfswerk Kirche in Not, das sich in besonderer Weise um die verfolgten Christen bemüht. Kirche in Not zeigt beim Meeting eine Ausstellung zum Thema Christenverfolgung, über die auch Radio Vatikan berichtete.

Am vergangenen Freitag, gleich am ersten Tag des Meetings, kam es zu einem unglaublichen Vorfall, der nicht weniger unglaublich ist, als die Verhüllung einer Marienstatue, von der man zu jenem Zeitpunkt noch nichts wußte. Der eine Vorfall fügt sich jedoch zum anderen und ergibt ein besorgniserregendes Bild.

Kirche in Not informiert über verfolgte Christen

Im Rahmen der Ausstellung hatte Kirche in Not eingeladen, das Zeugnis von Rebwar Basa anzuhören. Und da geschah das Unglaubliche. Der Priester schilderte das schreckliche Schicksal der irakischen Christen aus erster Hand und wurde dafür aus dem Publikum angegriffen. Seine Glaubwürdigkeit wurde in Zweifel gezogen, weil das, was er berichtete, von manchen nicht gehört werden wollte. Der anwesende Journalist Franco Bechis von der Tageszeitung Libero filmte die anachronistische Szene und schrieb in der Sonntagsausgabe seiner Zeitung: „Pater Rebwar berichtet über die vom Islam verfolgten Christen und hat Mühe beim Meeting akzeptiert zu werden“.

"Wir Christen sind das Hauptziel"

„Wir Christen sind das Hauptziel“

Der Priester kam in den Westen, doch statt Solidarität erntete er offenen Widerspruch. Es kam zu einem heftigen Schlagabtausch mit „interreligiösen“ und islamophilen Christen. Einige der Zuhörer wollten einfach nicht wahrhaben, was auch ihnen möglicherweise unangenehme Konsequenzen abverlangen könnte. Andere scheinen gezielt in die Veranstaltung gekommen zu sein, um die ohnehin schwache Stimme der nahöstlichen Christen zum Schweigen zu bringen. Kirche in Not ist für seinen Einsatz für die verfolgten Christen bekannt. Ein Programm, das nicht in das vorherrschende, gewünschte Bild paßt, wonach angeblich „alle“ Religionen nichts als den Frieden wollen, und „alle“ Religionen gleichermaßen „fundamentalistische“ Gefahren in sich bergen, weshalb das Christentum nicht anders sei als der Islam, jedenfalls nicht besser.

Für alle islamischen Gruppen „sind wir Christen das Hauptziel“

Der junge Priester ließ sich nicht aus der Fassung bringen, obwohl er – allein der Enttäuschung wegen – allen Grund dazu gehabt hätte. „Was ich berichte, habe ich im Irak erlebt. Ich bin Zeuge dessen, was ich berichte. Wir sind dort noch 300.000 Christen. Hier erzählt man eine wahre Sache, daß die Sunniten die Schiiten umbringen, und die Schiiten die Sunniten umbringen. Das stimmt, und es gibt religiöse, politische und wirtschaftliche Gründe für dieses Gemetzel. Doch für die einen wie für die anderen sind wir Christen das eigentliche Ziel. Das muß man sagen! Immer wieder lese ich, die Christen seien Kollateralopfer eines Konfliktes. Nein, das stimmt nicht: Die Christen sind das Hauptziel! Es findet eine Verfolgung statt, die ein Genozid ist, und darüber müssen wir sprechen.“

Trotz des Widerspruchs antwortete Pater Rebwar seinen Kritikern, denen das Schicksal der Christen im Nahen Osten so wenig ins Konzept paßt, daß sie es verdrängen wollen: „Ihr vertraut mir nicht? Ihr glaubt mir nicht? Ihr könnte es selbst nachprüfen: Es gibt Medien, es gibt Bücher, es gibt andere Zeugen. Ihr könnt euch also informieren.“ Das Problem sei vielmehr ein anderes:

„Häufig hat man Angst, zu sprechen, um nicht die Sensibilität anderer Religionen zu berühren. Angst nicht das und nicht jenes zu sagen. Ihr seht, wie die Lage Europas heute durch diese Haltung geworden ist, wo ihr als Christen in der Mehrheit lebt und doch Angst habt. Ihr könnt euch also vorstellen, was wir im Irak durchleben, wo wir heute nur mehr 0,5 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Hier bei euch gibt es junge Muslime, die in den Irak und nach Syrien gehen, um zu kämpfen, und die bereit zu sterben. Und eure Jugend ist nicht einmal mehr bereit, an einer Heiligen Messe teilzunehmen.“
Text: Giuseppe Nardi

http://www.katholisches.info/2016/08/23/...g-geworden-ist/
Bild: Chiesa che soffre/Meeting (Screenshots)

von esther10 24.08.2016 00:51




Iran: Bürgerrechtlerin Nasrin Sotoudeh weiter von Verhaftung bedroht
Veröffentlicht: 24. August 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Nasrin Sotoudeh, renommierte Menschenrechtsanwältin und Sacharowpreisträgerin, droht eine weitere widerrechtliche Gefängnisstrafe, erklärt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). IGFM_Scharia

Am 3. September 2016 soll sie vor der 28. Abteilung des Teheraner Revolutionsgerichts erscheinen. Nach eigenen Aussagen wird der erfahrenen Juristin und ehem. politischen Gefangenen erst am Tag der Verhandlung die Anklageschrift vorgelegt.

Wegen ihres Einsatzes für Kinder- und Frauenrechte verbüßte Sotoudeh bereits vom 4. September 2010 bis zum 18. September 2013 eine dreijährige Haftstrafe.

Die Bürgerrechtlerin wird bei der anstehenden Verhandlung ihre eigene Verteidigung übernehmen. Als Ursache der Anklage vermutet sie eine Strategie der Hardliner im Land: „Ich bin überzeugt, dass die Hardliner mir meine Zulassung als Rechtsanwältin nehmen wollen. Aber ohne die Anklageschrift zu kennen, kann ich nur Vermutungen anstellen“, so die Anwältin.

Der Vorstandssprecher der IGFM, Martin Lessenthin, kritisiert: „Dass das Regime des s. g. Reformers Ruhani unser Kuratoriumsmitglied Nasrin Sotoudeh über die Anklage im Unklaren lässt, ist einem ernstzunehmenden Mitglied der internationalen Rechtsgemeinschaft nicht würdig. So etwas kennen wir eher aus einer ‚Bananenrepublik‘RTEmagicC_logo_Homepage_quad_gif!“

Obwohl Sotoudeh ihre Anwaltslizenz 2015 zurückerhalten hat, ist sie nicht frei in der Wahl ihrer Klienten – das Regime macht sehr klare Vorgaben. Ein Richter verweigerte dem angeklagten prominenten Regimekritiker Issa Saharkhiz, durch sie vertreten zu werden.

Das diktatorische System muss sich ändern

Laut IGFM werden im Iran die Rechte von Frauen und Andersdenkenden systematisch missachtet. Obwohl die Islamische Republik „völkerrechtlich bindende Menschenrechtsverträge ratifiziert hat, wird sie ihrer Verantwortung nicht gerecht“, so Lessenthin.

Die iranische Regierung versuche nach außen die Illusion aufrecht zu erhalten, der Iran sei mit den Grundsätzen der Vereinten Nationen kompatibel. Jedoch muss die internationale Gemeinschaft erkennen, dass kosmetische Korrekturen nicht ausreichten – grundlegender Wandel könne nur durch tatsächliche Umsetzung und Einhaltung internationaler Verpflichtungen erfolgen.

Zahlreiche Regimekritiker sind im Iran noch immer in Haft, obwohl ihre Urteile einen drastischen Bruch des internationalen Völkerrechts darstellen. Laut IGFM sind Bürgerrechtler und Minderheiten im Iran Diskriminierungen und Misshandlungen ausgesetzt, werden gefangengenommen sowie zum Tode verurteilt.

Gut drei Jahre nach Amtsantritt des Präsidenten Ruhani ist damit sein Versprechen, die politischen Gefangenen freizulassen, nicht erfüllt.

Weitere Infos zum Iran: http://www.menschenrechte.de/iran

von esther10 24.08.2016 00:47

22. August 2016 - 16.21 Uhr EST

Neues Interview: Kardinal Burke sagt: "Ich werde nie Teil einer Spaltung sein '
Der Kardinal sagt Klärung der Amoris Laetitia ist von wesentlicher Bedeutung "zum Wohle der Seelen" wegen der grassierenden Verwirrung im Augenblick.



22. August 2016 ( Lifesitenews ) - In einem neuen Interview, Kardinal Raymond Burke hat ergeben , dass er und andere "seriöser" Kirchenführer auf Franziskus fordern ein Dokument zur Freigabe der Verwirrung ausgehend von seinem jüngsten Apostolischen Schreiben über die Familie zu korrigieren , Amoris Laetitia . Er prangerte auch Charakterisierungen , dass er ein "Feind" von Franziskus ist.

Der Kardinal sagt Klärung der Amoris Laetitia ist von wesentlicher Bedeutung "zum Wohle der Seelen" wegen der grassierenden Verwirrung im Augenblick.

"Ich vertraue darauf, dass etwas wird auch passieren, weil einige sehr formale Aufforderungen zur Klärung in Prozess sind, und sie werden einfach eine Antwort verlangen", sagte Burke Religion News Service David Gibson in einem Interview heute veröffentlicht wurde. "Nicht in jeder Art von feindlichen oder aggressiven Art und Weise, sondern einfach im Interesse der Seelen, weil die Menschen sind verwirrt."

"Ich glaube sehr stark, dass wir eine klarere Richtung, einen klareren Ausdruck des Glaubens und seiner Praxis haben müssen", fügte er hinzu. "Auf diese Weise würde auch dazu beitragen, diese Verwirrung beruhigen und die Teilung, die daraus folgt."

Mit der wachsenden Besorgnis über Franziskus 'Bemerkungen und Initiativen, einige haben spekuliert, dass die Kirche Schisma nähern konnte. Aber Kardinal Burke besteht darauf, dass er "eine römisch-katholische sterben" und sein kein Teil des Leibes Christi zu teilen
.

Gibson schreibt :

Aber, wenn sie direkt gefragt, ist Burke ebenso fest, dass was auch immer geschieht, er hat nicht die Absicht führt eine Ausreißer, schismatischen Bewegung, eine Option, einige auf dem katholischen Recht in Betracht gezogen haben.

"Absolut nicht", sagte er. "Ich werde nie die katholische Kirche verlassen. Egal was passiert, ich beabsichtige, eine römisch-katholische, um zu sterben. Ich werde nie Teil einer Spaltung sein.

"Ich werde nur halten den Glauben, wie ich sie kennen und auf die bestmögliche Art und Weise reagieren. Das ist, was der Herr von mir erwartet. Aber ich kann Ihnen versichern, dieses: Sie werden mich nicht finden als Teil einer schismatischen Bewegung oder, Gott bewahre, was Menschen von der katholischen Kirche zu brechen. Soweit ich betroffen bin, dann ist es die Kirche unseres Herrn Jesus Christus und der Papst ist sein Stellvertreter auf Erden, und ich bin nicht von dem getrennt gehen werden. "
Er wies auch nachdrücklich die Charakterisierung, dass er ein "Feind" von Franziskus ist, sagt, er hat noch nie "Respektlosigkeit gegenüber dem päpstlichen Büro gezeigt." "Ich weiß, über all diese Darstellungen. Die Leute nennen mich 'der Feind des Papstes und so weiter. Ich habe noch nie gewesen, und ich bin derzeit nicht der Feind des Papstes ", sagte Burke RNS.

"Ich an den Papst gesagt habe, sich in Gesprächen mit ihm - und diese durch die Art und Weise sind freundlich Gespräche - Ich sagte ihm ', Heiliger Vater, der einzige Weg, ich dienen kann, ist durch die Wahrheit in der besten und klarsten Weise sprechen möglich.' Seine Antwort auf mich ist: "Das ist, was ich will."


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https://www.lifesitenews.com/news/watch-...-renew-christia

- EXKLUSIV: Kardinal Burke sagt Papst Mahnung gelesen werden müssen "kritisch"
https://www.lifesitenews.com/news/exclus...read-critically

- Kardinal Burke: Wir müssen "widerstehen" die in der Kirche präsentiert falsche Lehre über die Ehe, in den Sakramenten
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-false-teaching

- Kardinal Burke zerstört Forderung des Cupich dass Papstes Ermahnung ein "Wechsler - Spiel 'ist
https://www.lifesitenews.com/news/watch-...-renew-christia

- Kardinal Burke: Papstes Ermahnung nicht magisterial, kann nicht die Lehre der Kirche ändern
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...not-magisterial

***
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https://translate.google.com/translate?h...fesitenews.com/
https://translate.google.com/translate?h...4_HOME_ENG.html

von esther10 24.08.2016 00:47

Berufungen zum Priestertum in Deutschland einbrechen zu Allzeittief...Komentar nächste Seite.

Kardinal Walter Kasper , Katholisch , Deutsch Bischofskonferenz , Deutschland , Priestertum , Berufungen

DEUTSCHLAND, 19. August 2016 ( Lifesitenews ) - Die deutschen Bischöfe haben nur mehr Beweisen wieder freigelassen zu zeigen , warum die katholische Kirche ihre Forderung nach Liberalisierungen ignorieren sollten.

Nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz, Berufungen zum katholischen Priestertums in Deutschland haben ein Allzeittief erreicht. Nur 58 Männer wurden zum Priestertum im vergangenen Jahr zum Priester geweiht.

Die Zahl der katholischen Priester im Land stürzt schnell wie ältere Priester sterben oder Ministerium verlassen und sie nicht durch neu ordinierten ersetzt. Seit 1990 hat sich die Zahl der Priester in Deutschland von 20.000 auf 14.000 gesunken.

Einflussreiche Mitglieder des deutschen Episkopats, darunter Kardinal Walter Kasper und Kardinal Reinhard Marx, waren hochrangige Vertreter der liberalen Agenda auf der jüngsten Synode über die Familie.

Kasper hat seit Jahren die Kirche beeinflußte seine Morallehre widersprechen durch seinen Ansatz zur Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten civilly lösen. Im April behauptete er Sieg und sagte Franziskus 'Ermahnung Amoris Laetitia die Tür zur Praxis unter Umständen geöffnet.

Andere deutsche Prälaten haben hallte Kasper Aussage.

Die Deutsche Bischofskonferenz hat gleichgeschlechtliche Partnerschaften als Sakrament gefördert , veröffentlicht einen Flyer Förderung der Geschlechterideologie und schob pro-homosexuellen Ideen Gegensatz zur katholischen Morallehre.

Im Jahr 2015 haben die deutschen Bischöfe beschlossen , ihre Mitarbeiter zu ermöglichen , öffentlich die Lehre der Kirche, wie durch "Wiederverheiratung" civilly nach der Scheidung zu trotzen oder eine homosexuelle Vereinigung eintritt.

Zu Beginn dieses Jahres eine Studie , die von den Bischöfen des Landes zugelassen ergab , dass nur 54 Prozent der deutschen Priester das Sakrament der Beichte im vergangenen Jahr gegangen war. Going to Confession mindestens einmal im Jahr ist eine der Lehren der katholischen Kirche.

Dennoch Kasper und anderen Deutschen haben darauf bestanden , dass ihre Meinung allein und nicht in Betracht gezogen werden , als aus Afrika die der Bischöfe, wo die katholische Kirche floriert trotz Drohungen von radikalen Islam und den Druck aus dem Westen.

von esther10 24.08.2016 00:47

Franziskus Dank Kirche in Polen für den Weltjugendtag Hosting



Der Papst sagt, dass er von den polnischen Katholiken '' starken Glauben "gefördert wurde und" unerschütterliche Hoffnung "

Franziskus hat dankte der Kirche in Polen für seine Gastfreundschaft während des Ersten Weltjugendtag.

Der Brief, der von der Bischofskonferenz von Polen veröffentlicht, drückt der Papst die Dankbarkeit gegenüber Katholiken im osteuropäischen Land.

Der Papst schrieb, dass er "von Ihrem starken Glauben und die unerschütterliche Hoffnung tief bewegt, dass Sie trotz der Schwierigkeiten und Tragödien gehalten haben, und durch Ihre inbrünstige Liebe, die Ihre menschliche und christliche Pilger beseelt." Worden

Weltjugendtag fand zwischen dem 25. - 31. Juli in der Stadt Krakau. Franziskus nahm in einer Eucharistiefeier im Heiligtum Unserer Lieben Frau von Tschenstochau Teil der 1050. Jahrestag der Polen zu markieren eine christliche Nation zu werden. Er besuchte auch die NS-Konzentrationslager Auschwitz.

In dem Brief beschreibt er die Erinnerung an diese Erfahrungen als "lieb" zu ihm zu sein und fuhr fort zu sagen: ". Ich große Freude finden in der Begegnung mit den jungen Menschen zu erinnern, die aus verschiedenen Nationen kamen"

Er fügte hinzu: "Ich habe dich meiner Gebete versichern, damit die Kirche in Polen kann mit Ausdauer und Mut auf seinem Weg weiter voran, des Herrn barmherzigen Liebe zu allen zeigen. Bitte beten Sie auch für mich. Ich segne euch von Herzen alles.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...orld-youth-day/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/world-youth-day-2016/

von esther10 24.08.2016 00:45

GESCHICHTE
St. Bartholomäus, Massaker und viele Geheimnisse
DENIS CROUZET veröffentlicht am 2016.08.22


Zwischen 1.500 und 3.000 Menschen in Paris, Hunderte mehr in mehreren Provinzstädten. Die Umstände der Tötung von "Ketzer" Hugenotten bleiben unklar: die Rolle der königlichen Macht Historiker teilt.

Historiker können nicht mit Sicherheit, dass ein Minimum Zeitplan entwickeln, der 18. August mit der königlichen Hochzeit und Feste am Abend und den folgenden Tagen beginnt. Alles ändert sich am 22. August um 11.00 Uhr. Kommend aus dem Louvre, Coligny wurde von einem Scharfschützen Mörder verwundet. Am Nachmittag, der König und seine Brüder und seine Mutter an sein Bett reisen. Hugenotte Kapitäne haben für Gerechtigkeit, Verdacht Führer auf Guise genannt. Die Hochspannung ist ruhig nicht mit der Nacht nach unten.

Am nächsten Tag, die Reformer wäre gekommen , um den König die Forderungen der Gerechtigkeit zu bekräftigen. Charles IX gebeten hatte Guise Paris zu verlassen. Dies scheint zu genügen , sondern würden zurückgezogen tatsächlich zu ihrem Hotel. Am Abend rutscht die Geschichte weg: Einige mehr oder weniger formellen Räten würde im Louvre stattfinden wird, unter Umständen die Entscheidung, die unklar bleiben, eine

Ausführungsoperation von einer begrenzten Anzahl von Warlords, mit Unterstützung von Guise. Um 23.00 Uhr bis 00.00 Uhr, wurden die ehemaligen Propst Marcel Claude Provost und amtierende Jean Charron in den Louvre gerufen und erhielt den Auftrag der Bürgermiliz, schließen die Türen des Kapital zu mobilisieren und zu installieren Artillerie Place de Greve.
http://www.lavie.fr//religion/protestant...TE-DD-XEOUC-ZB8


von esther10 24.08.2016 00:44

Australien
Hotelgast ruft „Allahu Akhbar“ und sticht um sich


Einsatzfahrzeug der Polizei Queensland (Archivbild): Messerattacke in einem Hotel Foto: Wikimedia / Kgbo mit CC-Lizenz http://tinyurl.com/odbps7g
BRISBANE. Ein Mann hat in einem Hotel im australischen Bundesstaat Queensland um sich gestochen und dabei eine 21 Jahre alte Britin getötet sowie weitere Personen teilweise schwer verletzt. Wie Zeugen berichten, hat der 29jährige bei der Attacke mehrfach „Allahu Akhbar“ geschrien. Laut australischen Medien besitzt der Verdächtige die französische Staatsbürgerschaft und war Gast in der Herberge für Rucksacktouristen.

Eintreffenden Polizeibeamten habe sich „ein entsetzlicher Anblick“ geboten, sagte der leitende Kriminalkommissar Ray Rohweder auf einer Pressekonferenz. Ein extremistischer Hintergrund werde nicht ausgeschlossen, jedoch zu so einem frühen Zeitpunkt werde nicht über mögliche Motive spekuliert, „seien sie krimineller oder politischer Natur“, sagte der stellvertretende Polizeichef Steve Gollschewski. Auch ob sich Täter und Opfer kannten werde derzeit noch geprüft.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ein Einzeltäter


Rucksacktouristin Mia Ayliffe-Chung: In einem australischen Hotel ermordet Foto: Facebook
Bei der getöteten Frau soll es sich um Mia Ayliffe-Chung aus Derbyshire handeln. Die asiatischstämmige Britin soll in der Nähe gearbeitet und eine Weiterreise nach Indonesien geplant haben. Ein dreißigjähriger Brite wurde bei der Messerattacke lebensgefährlich verletzt. Ein weiteres Opfer, ein 43 jähriger Australier, wurde mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen. Auch ein Hund soll von dem Angreifer verwundet worden sein.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von einem Einzeltäter aus. „Hier geht es nicht um ethnische oder religiöse Zugehörigkeit, hier geht es um das kriminelle Verhalten eines einzelnen“, machte Gollschewski deutlich. Der Islamische Staat ruft seit geraumer Zeit zu Attacken auf australische Bürger auf. Vor zwei Jahren konnte die Polizei in Sidney einen Anschlag von IS-Sympathisanten verhindern. Australien ist im Kampf gegen die radikalislamische Terrormiliz engagiert. (FA)
https://jungefreiheit.de/politik/ausland...sticht-um-sich/

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