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von esther10 19.05.2017 00:20

Do Mai 18, 2017 - 4:13 pm EST
Frau stirbt an Komplikationen nach "Sexualwechsel" Chirurgie

Geschlechtsumwandlung , Transgenderismus


Ausgewähltes Bild
Rebeccah Feldhaus, 25, der durch "Rowan" ging

AUGUSTA, Georgia, 18. Mai 2017 ( LifeSiteNews ) - Eine Frau in der letzten Phase der "Geschlechtszuweisung" starb am Dienstag von Komplikationen aus der Operation, eine der letzten Verfahren in ihrem Bemühen, "Übergang" auf das männliche Geschlecht.

Rebeccah Feldhaus, 25, der durch "Rowan" ging, hatte eine Hysterektomie und wurde später ins Krankenhaus zurückgelassen, nachdem er in septischen Schock gegangen war und Sauerstoff an ihr Gehirn verlor.

"Rowan wusste, dass die Risiken in all dies eingehen und er war bereit, die Risiken zu akzeptieren, um zu tun, was er wusste, was er tun wollte", sagte Austin Akins.

Feldhaus war ein Student der Augusta Universität und Vorstandsmitglied für die LGBT-Interessengruppe Georgia Equality.

Sie hatte den „Übergang“ Prozess vor rund zwei Jahren begonnen, nach zu WRDW-TV, und bat das Gericht im vergangenen Jahr legal ihren Namen von Rebeccah Elizabeth zu Rowan Elijah zu ändern.

Ein lokaler Richter verweigerte die Anfrage, zündete das Spiel und die Aufmerksamkeit der nationalen Medien.

"Meine Politik war, dass ich keinen Namen von einem offensichtlichen weiblichen Namen zu einem offensichtlichen männlichen Namen und umgekehrt ändern werde", sagte Richter David Roper.

Er hatte die gleiche Bitte von einer anderen lokalen Transgender-Frau verweigert, die ihren Namen auch ändern wollte.

Nachdem beide Frauen angefochten hatten, übertrug ein Staatsgericht Roper Roper und gewährte die Petitionen der Frauen.

"Wir waren alle sehr stolz auf Rowan, weil wir nicht akzeptierten, was eindeutig falsch war und für seine eigenen Freiheiten zu kämpfen", sagte Atkins.

Feldhaus war Teil eines Atlanta Journal Constitution (AJC) Video-Segment auf "Transgender" Georgia Studenten während der Zeit, als der Staat und andere mit dem ehemaligen Präsident Barack Obamas umstrittenen Edikt an die Nationen Schulen konkurrierten .

Georgien war einer von mehreren Staaten , die die Bundesregierung im Mai 2016 über die Richtlinie verabschiedeten, die öffentliche Schulen und Universitäten erforderte, um Transgender-Studenten zu erlauben, die Toiletten, Duschen und Übernachtungen des entgegengesetzten biologischen Geschlechts zu benutzen .

"Es frustriert mich, dass sie keine Einfühlung darüber haben, wie wir einfach nur unser Leben leben wollen", sagte sie im AJC-Segment. "Wir sind es, die unsicher fühlen."

Zahlreiche Experten und andere haben vor den negativen Auswirkungen, psychologisch und anderweitig von Geschlechtsumwandlungsverfahren gewarnt und sagen, dass Individuen, die unter Geschlechtsdysphorie leiden, eine authentische psychologische Hilfe benötigen.

Ehemalige Johns Hopkins Krankenhaus Psychiater-in-Chef Doktor Paul McHugh hat Studien durchgeführt und geschrieben , dass Geschlecht Geschlechtsumwandlung Chirurgie ist nicht die Lösung für Geschlecht Dysphorie. McHugh steht weiterhin vor der Verleugnung von LGBT-Aktivisten für die Feststellung seiner Ergebnisse.

Andere Experten und Einzelpersonen , die selbst die Geschlechtsumwandlung versucht haben, haben dies ebenfalls bestätigt, die Chirurgie kann in der Tat den Zustand verschärfen.

Ein Abschiedsveranstaltung für Feldhaus wurde für den Abend des 22. Mai auf der Augusta Universität Summerville Campus organisiert.
https://www.lifesitenews.com/news/woman-...-change-surgery

von esther10 19.05.2017 00:17

Jesuitengeneral Arturo Sosa Abascal unterzeichnete 1989 Lobeshymne auf Fidel Castro und die Kubanische Revolution



Jesuitengeneral Arturo Sosa unterzeichnete 1989 ein Manifest, das Fidel Castro als einen "Helden" feierte.
(Havanna) Der Lebenslauf von Arturo Sosa Abascal, des seit Oktober 2016 amtierenden 31. Generaloberen des Jesuitenordens, liest sich streckenweise wie der eines waschechten Marxisten. In den späten 70er Jahren, in der Hochblüte der Befreiungstheologe, befaßte er sich mit der Frage, wie der christliche Glauben marxistisch vermittelt werden könne. Noch viele Jahre später reihte er sich in den Kreis überzeugter Castro-Anhänger ein. Dies geht aus einer Solidaritätserklärung hervor, die auch der nunmehrige „Schwarze Papst“ unterzeichnete.

„Beispielloser Sieg über Tyrannei, Korruption und Vasallentum“

1989 veröffentlichten 911 venezolanische Intellektuelle und Künstler ein Manifiesto de Bienvenida a Fidel Castro, mit dem sie den Besuch von Fidel Castro, des kommunistischen Diktators von Kuba, in ihrem Land begrüßten und diesen als „Führer der Kubanischen Revolution“ feierten.

„Öffentlich wollen wir Ihnen unseren Respekt zollen für das, was Sie für die Würde Ihres Volkes und für ganz Lateinamerika erreicht haben“,
heißt es in der Erklärung.

„In dieser dramatischen Stunde für den Kontinent, kann nur ideologische Verblendung den Platz leugnen, den Sie in der Geschichte der Befreiung unserer Völker einnehmen. Vor 30 Jahren kamen Sie nach Venezuela unmittelbar nach dem beispielhaften Sieg über Tyrannei, Korruption und Vasallentum. Damals wurden Sie von unserem Volk empfangen, wie es nur einem Helden zukommt, der das kollektive Ideal verkörpert und symbolisiert.“


Fidel Castro besuchte bereits Ende der 50er Jahre Venezuela

Die Unterzeichner versicherten Fidel Castro, „aus denselben Gründen auch heute“ ihre Zuneigung zu bekunden, die mit „der Hoffnung“ verbunden sei, ein „gerechtes, unabhängiges und solidarisches Lateinamerika zu bauen“. Die Verfolgung der Kirche durch das kubanische Regime berührte den Jesuiten Sosa offenbar nicht. Mit dieser Haltung stand er damals nicht allein unter progressiven Katholiken. Christen, die nicht links stehen, sind keine wahren Christen, sondern Reaktionäre, die Verfolgung verdienen. So hatte es der Schweizer Kapuziner Walbert Bühlmann 1986 formuliert und damit die Christenverfolgung der von Kuba unterstützten marxistischen Regime von Angola und Mosambik gemeint.

Pater Arturo Sosa scheint als 811. Unterzeichner der Erklärung auf, die er als Direktor des Centro Gumilla (de Investigacion y Accion Social) unterzeichnete. In der Zeitschrift SIC des Centro, das er von 1979-1996 leitete, hatte er 1979 auch seinen Aufsatz „La mediacion marxista de la Fe cristiana“ (Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens) veröffentlicht. Sieben Jahre nach dem Loblied auf Fidel Castro wurde Sosa 1996 Provinzial der Jesuitenprovinz von Venezuela.

„Die Geschichte ist Geschichte, das kann man nicht leugnen“, schrieb der spanische Kolumnist Francisco Fernandez de la Cigoña. Denn Menschen können sich im Laufe der Jahre ändern. Was zählt, sei, wo sie gerade stehen. Das Bekenntnis zu Fidel Castro könnte aber bestenfalls als sehr verspätete „Jugendsünde“ durchgehen, da Sosa damals bereits 41 Jahre alt war.

Vergangen ist vergangen: Was aber, wenn das Jetzt noch schwerwiegender ist?



Sosa nach seiner Wahl zum Jesuitengenera[/img]l
Fidel Castro ist tot, sein Bruder Raul regiert Kuba immer noch mit marxistischer Faust, während Sosas Heimat Venezuela sich in einer schweren Krise befindet. Das „bolivarische“ Maduro-Regime, mit dem kommunistischen Kuba befreundet, läßt auf Demonstranten schießen.

Schwerwiegender als die marxistischen und realsozialistischen Verirrungen des Jesuitengenerals in der Vergangenheit sind einige zweifelhaften Aussagen heute. Zumindest mißverständlich ist seine Behauptung, Japan könne nur in Zusammenarbeit mit Buddhismus und Shontoismus evangelisiert werden (siehe dazu auch Unterscheidung der Geister). Eine Aussage in einem Interview mit dem Schweizer Journalisten Giuseppe Rusconi brachte Sosa sogar eine Anzeige wegen Häresieverdachts ein. Der Generalobere der Jesuiten stellte nichts weniger als die Gültigkeit von Jesus-Worten in Frage. Um die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten und die Aufweichung des Ehesakraments zu rechtfertigen, wie sie Teile der Kirche aus dem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia herauslesen und sich dabei auf Papst Franziskus berufen, zog Sosa das Unauflöslichkeitsgebot Jesu in Zweifel. Es habe damals ja niemand ein Tonbandgerät dabeigehabt, um die Worte aufzuzeichnen.

Der Fall ist bei der Glaubenskongregation anhängig, die nun vor der ungewöhnlichen Aufgabe steht, über einen Generaloberen des Jesuitenordens urteilen zu müssen. Ganz neu ist die Situation in der Kirchen- und Ordensgeschichte allerdings nicht.
http://www.katholisches.info/2017/05/jes...che-revolution/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Venezuelavetada/MiL/Jesuit.org (Screenshots)

von esther10 19.05.2017 00:13

„Beim Vatikan-China-Deal“ geht nichts weiter – und das ist gut so“ – Kardinal Zens Kritik an der Appeasement-Politik
19. Mai 2017 Christenverfolgung, Hintergrund, Nachrichten, Papst Franziskus,


Kardinal Joseph Zen, Stimme und Gewissen der chinesischen Untergrundkirche

(Hong Kong) Kardinal Joseph Zen, der emeritierte Bischof von Hong Kong, ist seit vielen Jahren die graue Eminenz der katholischen Untergrundkirche in der kommunistischen Volksrepublik China. In einem gestern veröffentlichten Interview des Catholic Herald begrüßte der streitbare Kardinal, daß die Annäherung zwischen dem Vatikan und dem Regime in Peking offenbar zum Stillstand gekommen ist. Zugleich übte er scharfe Kritik an den römischen „Funktionären“, die eine Annäherung „um jeden Preis“ wollen.

Eine Annäherung zwischen dem Vatikan und Peking sei „positiv für die Katholiken“ und habe „einen immensen Nutzen für den Weltfrieden“, hatte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin 2015 gesagt. Beim „Vatikan-China-Deal“, der noch im vorigen Jahr als „Neue Ostpolitik“ bezeichnet wurde, scheint aber nichts mehr weiterzugehen.

Chinas Untergrundkirche hat Angst vor einer neuen „Ostpolitik“


Chinas Katholiken: Das Christentum wird seit 1949 unterdrückt.

Im Februar 2016 gab Papst Franziskus der regimenahen Zeitung Asia Times ein Interview. Darin schmeichelte er der Regierung in Peking, während er die Frage der Menschenrechte und der Untergrundkirche ausklammerte.

Ziel der Kommunistischen Partei Chinas ist es nach wie vor, daran läßt Kardinal Zen keinen Zweifel, die katholische Kirche in China unter ihre Kontrolle zu bringen.: Dazu wurde 1957 die KP-Vorfeldorganisation Patriotische Vereinigung gegründet. Der Vatikan signalisierte in den beiden vergangenen Jahren, keinen Widerstand gegen die Forderung des Regimes zu leisten, daß sich alle Priester registrieren lassen müssen. Nur wer über eine Genehmigung des Regimes verfügt, darf sein Amt legal ausüben.

Die Untergrundkatholiken sehen die Annäherung keineswegs „positiv“, sondern wittern vielmehr Verrat. Ihre vor der Weltöffentlichkeit hörbare Stimme ist Kardinal Zen. Der inzwischen 85-Jährige nützt nach Möglichkeit den Sonderstatus von Hong Kong, um für seine Landsleute im übrigen China einzutreten. Mit harten Worten geißelte er in den vergangenen Monaten die vatikanische Appeasement-Politik, die Chinas Untergrundkirche in Unruhe versetzt. Der Vatikan gebe sich „Illusionen“ hin, ließ er ausrichten. Nach 68 Jahren der Verfolgung hat die rote Diktatur unter Chinas Katholiken ohnehin jeden Kredit verspielt. Sie sehen in schönen Worten nur eine neue Finte, mit der die Untergrundkirche ausgeforscht und zerschlagen werden soll. Das kommunistische Regime kenne nur ein einziges Interesse, das eigene.

Diplomatischer „Frühling“ bedeutet einen neuen „Winter“ für Chinas Katholiken

Benedikt XVI. hatte in seinem Brief an die chinesischen Katholiken die regimehörige Patriotische Vereinigung für „unvereinbar“ mit der Lehre der katholischen Kirche erklärt. Von Papst Franziskus wurde diese Position formal nicht zurückgenommen. In der konkreten Umsetzung zeigt er sich jedoch weit konzilianter. Was den „Dialog“ stören könnte, wird vom Vatikan ausgeklammert.

Am 29. August 2016 sagte die Pekinger Regierungssprecherin Hua Chunying:

„China hat sich immer ehrlich um eine Verbesserung der Beziehungen mit dem Vatikan bemüht und sich unermüdlich dafür eingesetzt. Aktuell ist der Kanal des Kontaktes und des Dialogs zwischen beiden Seiten effizient und frei von Hindernissen. Wir sind bereit, zusammen mit dem Vatikan, an einem konstruktiven Dialog zu arbeiten, in dieselbe Richtung zu marschieren und neue Fortschritte im Prozeß einer Verbesserung der bilateralen Beziehungen zu fördern.“
Die Erklärung löste in Untergrundkreisen besorgte Reaktionen vor einer neuen Verfolgungswelle aus. Der Vatikanist Sandro Magister schrieb damals von einem diplomatischen „Frühling“ in den Beziehungen zwischen Rom und Peking, aber einem neuen „Winter“ für die Kirche in China.

Vatikanisch-chinesischer „Frühling“ verwelkt

Inzwischen scheint auch der diplomatische „Frühling“ zu verwelken. Kardinal Zen äußerte die Vermutung, daß das „Abkommen über die Auswahl der Bischöfe“ zwar ausgehandelt, aber „nicht unterzeichnet“ wurde. Der Kardinal geht davon aus, daß sich Peking auch mit dem großzügigen Entgegenkommen des Vatikans nicht zufriedengibt, sondern „alles“ will, nicht nur was die Bischöfe betrifft, sondern auch „viele andere Dinge, um die Kirche zu kontrollieren“.

Da dieses „alles“ für den Vatikan unmöglich ist, verweigert die kommunistische Regierung ihre Unterschrift. „Und das ist für mich gut so“, so der Kardinal.

Scharfe Kritik wiederholte Kardinal Zen auch gegenüber den vatikanischen Verhandlungsführern. Kardinalstaatssekretär Parolin nannte er nicht namentlich, ist aber von ihm gemeint. Die „Neue Ostpolitik“ ist von ihm zu verantworten.

„Glauben sie wirklich, die Situation besser zu kennen als ich? Besser als Erzbischof Savio Hon Tai-Fai, der Mitglied der Kongregation für die Evangelisierung der Völker ist? Wir sind Chinesen! Wir waren viele Jahre in China, haben an den Seminarien gelehrt, haben sechs Monate im Jahr dort verbracht und haben mit eigenen Augen gesehen, wie es dort ist. Es ist so schrecklich.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews
http://www.katholisches.info/2017/05/bei...sement-politik/

von esther10 19.05.2017 00:12

LKR kritisiert EU-weite Flüchtlings-Umverteilung und fordert Grenzschutz

Veröffentlicht: 19. Mai 2017 | Autor: Felizitas Küble

Der LKR-Europa-Abgeordnete Bernd Kölmel fordert anlässlich der nicht bindenden Entschließung des Europaparlaments, die die EU-Mitgliedsstaaten dazu ermahnt, 160.000 Flüchtlinge aus Italien und Griechenland wie im letzten Jahr vereinbart umzuverteilen, ein europäisches Gesamtkonzept zur Lösung der Migrationskrise.

Der Parlamentarier der LKR (Liberal-konservativen Reformer) sagte, dass eine Umverteilung ohne systematische Sicherung der Schengen-Außengrenzen letztlich nur Schleuser motiviere, ihr „mörderisches Handwerk“ weiter zu betreiben.

Kölmel erklärt weiter: „Wir brauchen keine Umverteilung, sondern ein Gesamtkonzept, das auch mehr Hilfe in und für Krisenregionen sowie Schutzzonen in sicheren Drittstaaten beinhaltet, wohin Gerettete verbracht werden können. Wer beispielsweise in einem bestimmten EU-Staat kein Bleiberecht zugesprochen bekommt, sollte nicht in ein anderes EU-Land weiterziehen können. Sonst bleiben die Probleme so genannter Geduldeter, die trotz negativem Asylbescheid nicht in ihre Heimat zurückgeführt werden, ungelöst.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...rt-grenzschutz/

von esther10 19.05.2017 00:12

Donnerstag, 18. Mai 2017
BOMBSHELL IN ROM: Priester ruft Amoris Laetitia 'Trojanisches Pferd', setzt Aufstieg der Anti-Kirche

Dies ist nur von LifeSiteNews :



- St. Paul Paulus 1976 prophetische Warnung über den Aufstieg einer "Anti-Kirche", die ein "Anti-Evangelium" predigen würde, wird heute von Führern innerhalb der katholischen Kirche, auch am höchsten erfüllt Ebenen, sagte ein Priester in einem Vortrag auf einer katholischen Konferenz heute in Rom gegeben. Fr. Linus Clovis von Family Life International sagte in seinem Vortrag im Rom Life Forum, das von der Stimme der Familie organisiert wurde, dass das Anti-Evangelium der Anti-Kirche oft "von der weltlichen Ideologie nicht zu unterscheiden ist, die sowohl das Naturgesetz als auch das" Zehn Gebote. "

"Dieses Anti-Evangelium, das den Willen des Individuums zu verbrauchen sucht, zum Vergnügen und zur Macht über den Willen Gottes, wurde von Christus verworfen, wenn er in der Wüste versucht wurde. Verkleidet als "Menschenrechte", ist es in all seiner luziferischen Hybris wieder aufgetaucht, eine narzisstische, hedonistische Haltung zu verkünden, die jede Einschränkung ablehnt, außer daß sie von den von Menschen geschaffenen Gesetzen verhängt wird ", sagte er . LESEN SIE MEHR HIER

REMNANT KOMMENTAR : Gott segne und behalte Vater Clovis! Dies ist eine der aufschlussreichsten, aussagekräftigsten und wahrhaftesten Reden, die in der Ewigen Stadt in der postkonziliaren Ära gegeben wurden. Er bindet in Fatima, Amoris Laetitia und erklärt dann mutig die Rolle des Papstes Franziskus im Aufstieg der Anti-Kirche. Hier ist zum Beispiel Väter auf AL:

"Als Trojanisches Pferd blickt Amoris Laetitia spirituellen Ruin für die gesamte Kirche. Als ein Handschuh hinuntergeworfen wird, fordert es Mut, die Angst zu überwinden. In jedem Fall ist es nun bereit, die Anti-Kirche zu trennen, von der der hl. Johannes Paul II. Von der von Christus gegründeten Kirche sprach. Als die Trennung beginnt, wird jeder von uns, wie die Engel, für sich selbst entscheiden müssen, ob er lieber mit Luzifer falsch sein würde als richtig ohne ihn. "

Dieser LifeSiteNews Artikel sollte an jeden Priester und Bischof in Amerika geschickt werden.

Veröffentlicht in Headline News Artikel
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http://www.remnantnewspaper.com/web/inde...-of-anti-church

von esther10 19.05.2017 00:11

Marco Tosatti über die Geheimnisse des Papstes, um Humanae Vitae potentiell zu modifizieren
17. Mai 2017 118 Kommentare



Unser italienischer Kollege und Freund, Marco Tosatti, hat noch einmal einige wichtige Entwicklungen in Rom entdeckt. Am 11. Mai veröffentlichte Tosatti einen Artikel mit dem Titel "Humanae Vitae: Stimmen auf einem Vatikanischen Studienkomitee, um die Enzyklika von ...
. Am 11. Mai Tosatti veröffentlichte einen Artikel mit dem Titel „ Humanae Vitae . Stimmen auf einem Vatikan Study Committee die Enzyklika von Paul VI zu untersuchen“ (Giuseppe Nardi von Katholisches.info in Deutschland bereits fleißig an diesem Stück Nachrichten berichtet.)

https://onepeterfive.com/cardinal-cordes...cration-russia/

Tosatti berichtet, wie folgt (Übersetzung freundlicherweise von Andrew Guernsey):

Im Vatikan sind unbestätigte Berichte aus guten Quellen ausgesprochen worden, dass der Papst am Rande der Ernennung - oder gar auch bereits geformt - eine geheime Kommission zu prüfen und potenziell zu studieren Veränderungen an der Position der Kirche auf die Frage der Empfängnisverhütung, wie es war Legte 1968 von Paul VI. In der Enzyklika Humanae Vitae nieder . Das war das letzte von Papst Montini unterzeichnete Dokument, und es war die Formalisierung dessen, was das Zweite Vatikanische Konzil in dieser Frage entwickelt hatte.

Wir haben bisher keine offizielle Bestätigung über die Existenz und Zusammensetzung dieses Unternehmens; Aber ein Bestätigungsantrag oder eine Verweigerung, die den zuständigen Behörden vorgelegt wurde, wurde bisher nicht beantwortet - was ein Signal für sich sein könnte - in dem Sinne, daß der Bericht, wenn der Bericht völlig unbegründet war, nicht Nimm viel zu sagen so. Als wer beteiligt werden könnte, gibt es nur Hypothesen; Vielleicht Msgr. Vincenzo Paglia, der vor kurzem dafür verantwortlich war, was diese Art von Aktivität betrifft; Vielleicht der Rektor der katholischen Universität von Buenos Aires [Msgr. Víctor Manuel "Tucho" Fernandez], der große theologische "rechte Handmann" dieses Pontifikats. Aber das sind nur Spekulationen.

Ab heute hat Marco Tosatti noch keine offizielle Leugnung oder eine Bestätigung der Geschichte aus dem Vatikan erhalten.

In unserer eigenen Forschung konnten wir die Geschichte bestätigen. Eine gut informierte Quelle in Rom hat Tosattis Konto bestätigt, ohne jedoch in der Lage zu sein, spezifische Namen der Mitglieder dieser Kommission zu geben.

Diese Entwicklung kommt uns aber nicht überraschend zu uns. Papst Franziskus hat wiederholt seine Missachtung der traditionellen katholischen Lehre über die Empfängnisverhütung (also moderne Abortifacients) gezeigt. Wir erinnern sich an seine Behauptung im Jahr 2015, dass Katholiken nicht brauchen, um " wie Kaninchen " und seinen Vorschlag zu züchten , dass Verhütungsmittel im Falle des Zika-Virus verwendet werden könnten - eine Behauptung, die das nationale katholische Bioethik-Zentrum dazu veranlasste, eine höfliche Korrektur dieses päpstlichen zu geben Aussage .

Am atemberaubendsten, unter dem pontifikat von Franziskus, gab es starke, offene Promotoren der Abtreibung selbst, die es gab, auf Vatikanischen Konferenzen Reden zu halten. Hier erwähnen wir nur Paul Ehrlich , den Veranstalter der Bevölkerungskontrolle, sowie die Proabortionisten Jeffrey Sachs und Naomi Klein.

Naomi Klein selbst, nach der Teilnahme an einer Juli-2015 Vatikan Konferenz über Papst Franziskus Enzyklika Laudato Si , wurde interviewt und sagte:

[Frage:] Sie wurden von Katha Pollitt kritisiert , weil sie den "blinden Fleck" des Papstes nicht gesehen haben - die Umarmung der Kirchen um die Ungleichheit der Geschlechter und ihre Opposition gegen die Empfängnisverhütung, auch wenn die Überbevölkerung es sicherlich nicht leichter macht, das Problem des Klimawandels zu lösen . Ist die katholische Kirche nicht Teil des Problems?

Klein: Zuerst ist es nicht wahr, dass ich den blinden Fleck nicht sehe. Ich habe mich sehr bewusst als feministisch vorgestellt, als ich im Vatikan war. Als ich mein Buch schrieb, habe ich darüber diskutiert, ob ich das Argument behaupte, dass die Fortpflanzungsfreiheiten der Frauen Teil des Kampfes gegen den Klimawandel seien. [...]

Also glaube ich stark an das Recht der Frauen, zu wählen, und im Recht auf Empfängnisverhütung. Aber ich glaube nicht daran, weil der Klimawandel; Ich glaube daran, weil ich daran glaube. Ich denke, diese Rechte sollten auf ihre eigenen Verdienste verteidigt werden.

Kardinal Raymond Burke hat vor kurzem einige kritische Bemerkungen über die Anwesenheit solcher Sprecher im Vatikan gemacht, als er folgendes sagte:

Ich denke auch die Bedingungen für die Wahl derjenigen, die offiziell eingeladen sind, zu kommen und mit den Konferenzen am Heiligen Stuhl zu sprechen, müssen klar sein. Ich verstehe nicht, wie Menschen, die sich offen gegen die Kirche und ihre Lehren geäußert haben, zu dieser Art von Konferenz eingeladen werden können.

[Frage:] Wie Paul Ehrlich ...

Genau, Paul Ehrlich ... Ein gutes Beispiel . [Meine Betonung]

Erinnern wir uns auch daran, dass Papst Franziskus Ende 2016 alle aktiven Mitglieder der Päpstlichen Akademie für das Leben (PAL) entfernt hat. Ab heute hat die PAL noch keine neuen Mitglieder erhalten .

Wie wir im März 2017 berichteten , hat John-Henry Westen, Chefredakteur von LifeSiteNews, vor kurzem den Wechsel der Atmosphäre in Rom im Hinblick auf Fragen des Lebens beschrieben. Er sprach bei der Bringing America Back to Life Convention zum Thema: "Nach 2000 Jahren ist die katholische Kirche ihre Lebensphase und ihre Familie verändert ?" Wie wir es dann sagen:

Mit diesem herausfordernden Thema beschäftigte sich Westen mit dem ernsthaften Problem, dass die katholische Kirche, die bisher an der Spitze des Schutzes des unschuldigen und verletzlichen Lebens und der moralischen Standards in Bezug auf Ehe und Familie war, nun von dieser Berufung abweicht Und Orientierung unter Papst Franziskus. Diese fortgesetzte Schwächung der Lehre und des moralischen Widerstands der katholischen Kirche wird unweigerlich alle Menschen in der Welt beeinflussen, die für die Verteidigung des menschlichen Lebens kämpfen, denn das, was wohl die mächtigste moralische Stimme ist, scheint sich jetzt zurückzuziehen oder zumindest zu beruhigen .

Trotz des Widerstandes vieler angesehener und disziplinierter katholischer Gelehrter auf der ganzen Welt scheint es also, dass Papst Franziskus nicht bereit ist, seine dialektisch laufende revolutionäre Agenda zu stoppen.
https://onepeterfive.com/marco-tosatti-p...-humanae-vitae/


von esther10 19.05.2017 00:11

PROTEST IN SOZIALEN NETZWERKEN

Eltern beschuldigen Bischöfe von England und Wales LGBT Verbreitung von Propaganda in den katholischen Schulen
Katholisch Eltern in Großbritannien in sozialen Netzwerken protestieren so eine Infiltration der LGBT-Ideologie in der katholischen Schulen in Betracht ziehen. Versickerung kam aus der Bischofskonferenz von England und Wales selbst.
19/05/17 01.56


http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29412

Eltern beschuldigen Bischöfe von England und Wales LGBT Verbreitung von Propaganda in den katholischen Schulen
( LSN / InfoCatólica ) Ein Handbuch mit dem Titel „ Hergestellt in dem Bild Gott: Challenging homophobe Angriffe und bifóbica in katholischen Schulen“ wurde co - produziert von dem katholischen Education Service (CES), eine Agentur der Bischofskonferenz von England und Wales, j beschmieren mit der katholischen Universität St. Mary Twickenham .

Diese katholisch Eltern, die das Handbuch protestieren nicht gegen entsprechende Einnahme Maßnahmen die Belästigung und ungerechte Diskriminierung Maßnahmen in katholischen Schulen zu stoppen. Protest , weil die manuellen verzerrt, vor allem durch Verschleierung, die Lehre der Kirche über Sexualität und Homosexualität.

Der Skandal hat mit der Entdeckung erhöht die ESC - Handbuch Material aus den Homosexuell Lobby - Gruppen wie Stonewall und LGBTYouth Schottland verwendet.

Gender - Ideologie ist auch innerhalb Handbuch. Das Wort „Geschlecht“ ist mehr als 40 Mal erwähnt und sogar prahlt die Vorteile sein von Studenten zu LGBT - Fragen auszusetzen, vor allem die Kinder , die Zeichen des Seins feindlich, desinteressiert, nervös oder unglücklich während der Sitzungen zeigen: „Ganz gleich , Deshalb hören auf positive Nachrichten über Anti-Homophobie und LGBT kann nur für sie von Vorteil sein , „liest den Text.

Die Tatsache , dass Terence Weldon, ist Homosexuell Aktivist gegeben katholisch , die den Blog betreibt die Kirche Queering, betont die Bedeutung der CES Material von Stonewall mit:

„Was ich besonders überraschend in dieser Initiative ist es, dass absichtlich oder nicht, haben die englischen Bischöfe eingegeben, in der Tat, auf informelle Partnerschaft mit Stonewall .“
---------------------------------
Das Queer-Lexikon
Wofür steht LGBTI?

LGBTI - diese Abkürzung steht für mehr als Lesben und Schwule. Doch an der Abkürzung gibt es auch Kritik. Eine neue Folge des Queer-Lexikons, mit dem der Queerspiegel wichtige Begriffe rund um die Geschlechter erklärt. VON ANJA KÜHNE
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LGBTI ist die Abkürzung für die englischen Wörter Lesbian, Gay, Bisexual, Transexuell/Transgender und Intersexual (deutsch: Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Transsexuell/Transgender und Intersexuell). Sie kam in den USA in den neunziger Jahren auf. Inzwischen wird sie auch in Deutschland verwendet. Sie soll kurz und knapp Menschen bezeichnen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Geschlechtsidentität oder ihres Körpers von der heterosexuellen Norm abweichen.
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Die Abkürzung LGBTI steht auch in der Kritik

Allerdings steht die Abkürzung LGBTI auch in der Kritik. Manche Transsexuelle, Transgender oder Intersexuelle fühlen sich mit ihren spezifischen Problemlagen von den homo- und bisexuellen Aktivisten nicht gut repräsentiert und wollen darum auch nicht von den LGB vereinnahmt werden.

Wieder andere Menschen wollen nicht auf einen der Buchstaben in LGBTI festgelegt werden. Um der von ihnen gewünschten Uneindeutigkeit in sexueller und sozialer Geschlechtsidentität gerecht zu werden, wird darum auch ein Sternchen angehängt: LGBT*I*. Oder es werden Buchstaben hinzugefügt, etwa Q für Queer oder Questioning. Auch damit sind aber nicht alle zufrieden. Denn wenn aus Angst, jemand könne von der Definition ausgeschlossen werden, bald alle mitgemeint sind, ist es kaum noch möglich, politische Interessen zu vertreten, wird argumentiert.

Das gesamte Queer-Lexikon finden Sie hier. Wir ergänzen es in lockerer Folge. Das Queer-ABC erscheint auf dem Queerspiegel, dem Blog des Tagesspiegel über LGBTI-Themen. Den Queerspiegel finden Sie hier. Themenanregungen und Kritik gern im Kommentarbereich etwas weiter unten auf dieser Seite oder per Email an: queer@tagesspiegel.de.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/queers...i/11828236.html
+
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29417


von esther10 19.05.2017 00:09




„Das eucharistische Brot stütze euch“
Papstgruß an die Jugendlichen, an die Kranken und an die Neuvermählten

18. MAI 2017PAUL DE MAEYERGENERALAUDIENZ

Generalaudienz, 17. Mai 2017 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Am Ende der Generalaudienz von Mittwoch, dem 17. Mai 2017, richtete Papst Franziskus einen „besonderen“ Gruß an die Jugendlichen, an die Kranken und an die Neuvermählten.

„Heute feiern wir den liturgischen Gedenktag des hl. Paschalis Baylon“ , so erinnerte Franziskus. Der spanische Mystiker Pascual Baylón (1540-1592), Laienbruder im Orden der Franziskaner-Observanten (auch Franziskaner-Barfüßer genannt), hatte eine große Devotion für die Eucharistie und wurde deswegen 1897 von Papst Leo XIII. zum Patron der eucharistischen Vereine und Bruderschafte erhoben.

„Seine Liebe zur Eucharistie zeige euch, lieben jungen Menschen, die Bedeutung des Glaubens in der realen Gegenwart Jesu“, erklärte Franziskus, der sich anschließend an die Kranken und jungvermählte Paaren richtete.

„Das eucharistische Brot stütze euch, liebe Kranke, bei der heiteren Bewältigung der Prüfung. Euch, liebe Neuvermählte, sei es Nahrung im menschlichen und geistlichen Wachstum eurer neuen Familie“, sagte er zum Schluss
https://de.zenit.org/articles/das-euchar...t-stuetze-euch/

von esther10 19.05.2017 00:06

Lumen Gentium: "Eine Klärung ist noch nicht gemacht"

10. MAI 2017 NACH BEZIRK DER USA


Bischof Athanasius Schneider.
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Über Lumen Gentium "ist noch eine Klärung gemacht worden." Dies ist die Idee, die von Bischof Schneider, Hilfsbischof von Astana, in einem am 4. März 2017 veröffentlichten Dokument entwickelt wurde. Der Prälat plädiert insbesondere für "Raum der Reflexion" und Eine "Mentalität", die es erlaubte, den konziliaren Text über die bischöfliche Kollegialität in Übereinstimmung mit der Tradition der Kirche neu zu schreiben.

"Es gibt noch keine Klarstellungen über die Frage der Kollegialität, wie es die Verfassung Lumen Gentium beschreibt ", schreibt Bischof Athanasius Schneider, Hilfsbischof von Astana (Kasachstan).

Er erklärt, dass "in der postkonziliaren theologischen Literatur eine neue Theorie entstanden ist: die von zwei höchsten Themen der Macht innerhalb der universalen Kirche, eine Theorie, die nichts mit der göttlichen Offenbarung zu tun hat, deren Quelle in der heiligen Schrift und der Konstanten ist Tradition der Kirche. "Bischof Schneider besteht darauf:


Eine solche Theorie geht gegen die göttlich geoffenbarte Struktur einer Hierarchie, die im sichtbaren Körper dieses Geheimnisses vorhanden ist, welches die Kirche ist.

Diese Bejahung erinnert an die Position des Gründers der Priestergesellschaft St. Pius X., Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991).
Im Jahr 1985 bot er eine klare Analyse der Dokumente des II. Vatikanischen Konzils an, deren Diskussionen er teilgenommen hatte: "Das ist keine Veränderung zum Besseren; Diese Lehre von doppelter Vorherrschaft steht im Widerspruch zur Lehre und zum Lehramt der Kirche. Es steht im Widerspruch zu den Definitionen des Vatikanischen Konzils und des Papstes Leo XIII. Enzyklika Satis Cognitum .

Der Papst allein hat höchste Macht; Er kommuniziert es nur in dem Maße, das er für ratsam hält, und nur in außergewöhnlichen Umständen. Der Papst allein hat die Macht der Zuständigkeit über die ganze Welt ", erinnerte sich Erzbischof Lefebvre in seinem offenen Brief an verworrene Katholiken ,

Für seinen Teil erklärt Bischof Schneider, dass "der Papst außerordentlich handelnde Gesetze durchführen kann, indem er die gesamte Bischofskollegien in seinem Petrusministerium - einem im Wesentlichen persönlichen, monarchischen und unveräußerlichen Ministerium - teilnehmen kann Die Regierung der Universalkirche - das kann man gewöhnlich und traditionell nur während der Einberufung ökumenischer Räte machen.

"Während dieser Räte erinnert sich der Prälat," der Papst regelt die Kirche kollegial mit dem ganzen Bischofsamt: cum Petro . Dies ist eine außergewöhnliche und außergewöhnliche Art, die universale Kirche zu regieren, eine mögliche, aber nicht unbedingt notwendige Art. "

Um die Natur dieser Macht in der katholischen Kirche zu erklären, schreibt Bischof Schneider, dass "der Papst monarchisch in einem figurativen Sinne regiert, nach dem Sinn Christi, der nicht im Sinne einer absoluten Monarchie oder einer politischen Diktatur interpretiert werden soll . So kann der Papst nicht sagen, in den Worten, die Ludwig XIV. Zugeschrieben werden: "Die Kirche bin ich!"

Der Hilfsbischof von Astana ignoriert nicht die Schwierigkeiten, die von der Verfassung Lumen Gentium vorgestellt werden , und beginnt mit dem Text in seinem historischen Kontext: "Nach dem Ersten Vatikanischen Konzil", erinnert er sich ", das theologische Verhältnis zwischen dem Bischofsamt und dem Nachfolger von Peter brauchte noch weiter zu studieren; Es konnte nicht beendet werden, weil die Arbeit suspendiert wurde. "Die Invasion der päpstlichen Staaten durch die italienischen revolutionären Truppen im September 1870 beendete die Arbeit der Conciliar Väter.

"Sicherlich", fährt der Prälat fort, "die Vatikanische II. Verfassung Lumen Gentium versuchte , die Sache zu lösen, und insgesamt gab uns dieses Dokument eine gültige und traditionelle Lehre auf dem Bischofsamt."

Allerdings weist er darauf hin, "in seinem Versuch, das Prinzip der bischöflichen Kollegialität in ihrer Beziehung zum Papst zu erklären, enthält der Text von Lumen Gentium bestimmte Formulierungen, die noch auf einer Lehrebene zu erklären und zu klären sind, die übrigens , Brachte Papst Paul VI., Um die berühmte " Vorläufige Erläuterung " ( Nota Praevia ) zu veröffentlichen . "

Die Gesellschaft des hl. Pius X. nimmt in der Hand des Gründers diese Analyse weiter und ist der Auffassung, daß die oben erwähnte Nota Praevia , obwohl es der Beweis für eine wirkliche Absicht ist, die Dinge zu klären, die Unklarheiten in Bezug auf die Einzigartigkeit nicht ausreichend beseitigt Das Thema der höchsten Macht in der Kirche, wie durch die Verfassung des Ersten Vatikanischen Konzils Pastor Aeternus definiert . Bischof Schneider setzt sich in dieser Richtung fort, als er sagt, dass "trotz der Veröffentlichung dieser Notiz und anderer Texte durch den Heiligen Stuhl zu diesem Thema die Lehre über die bischöfliche Kollegialität in ihrer Beziehung zum Papst die theologische Klarheit fehlt".

Schließlich lassen Sie uns die Vorschläge für konkrete Lösungen von Bischof Schneider aufzeigen:

Die Lehre von Lumen Gentium über die bischöfliche Kollegialität in ihrer Beziehung zum Papst bedarf einer Klärung und einer tieferen theologischen Reflexion, um in einer größeren Harmonie mit der offenbarten Wahrheit und der ständigen Tradition der Kirche sichtbarer zu sein.

Und weiter:

Um dies zu tun, wäre es ratsam, einen Raum und eine Denkweise zu fördern und zu schaffen, die für eine friedliche theologische Debatte förderlich ist, nach dem Beispiel der kritischen Methode, die von St. Thomas Aquinas, Doktor der Universalkirche gewählt wurde ".


Ist das nicht - von so vielen anderen - von den grundlegenden Forderungen des Erzbischofs Lefebvre, die heute noch von dem gegenwärtigen Oberen General der Gesellschaft von St. Pius X. gemacht wird?

Quellen: chiesapostconcilia / FSSP.News - 5/10/17
http://fsspx.news/en/news-events/news/lu...t-be-made-29724

von esther10 19.05.2017 00:04

Prozessbeginn in Hannover
Anklage zeigt, wie es zur Blut-Tat von Hameln kam
FOCUS-Online-Redakteur Malte Arnsperger
Freitag, 19.05.2017,



Es sind genau 208 Meter von der Königsstraße 8 bis zum Imbiss „Goldhähnchengrill“ in Hameln. Diese Strecke, über Asphalt und Kopfsteinpflaster, rast am frühen Abend des 20. November 2016 ein VW-Passat mit hoher Geschwindigkeit.

Am Steuer sitzt wohl Nurettin B., auf dem Rücksitz sein zweijähriger Sohn Cudi. An der Anhänger-Kupplung ist ein Seil befestigt, daran hängt Kader K., die Ex-Frau des Fahrers und Mutter von Cudi. Schreiend, schwer verletzt. Vor dem Restaurant löst sich das Seil zufällig. Die bewusstlose Kader K. wird notoperiert, liegt wochenlang im Koma. Die 28-Jährige überlebt. Ab Montag steht ihr Ex-Mann wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht Hannover.

Für den Anwalt von Kader K. ist es ein „absolutes Wunder“, dass seine Mandantin überhaupt noch lebt. Der erfahrene Strafrechtler Roman von Alvensleben sagt: „Ich habe kaum einen Fall erlebt, wo die Absicht zu töten, so deutlich zu erkennen ist.“
Menschenverachtende Brutalität

Tatsächlich lässt sich aus der Anklage der Staatsanwaltschaft Hannover, die FOCUS Online vorlegt, zweierlei erkennen: Zum einen, wie sich der Konflikt zwischen Nurettin B. und Kader K. über viele Monate hinweg zuspitzte und dann in der Horror-Tat einen blutigen Höhepunkt fand. Zum anderen, mit welcher menschenverachtenden Brutalität der mutmaßliche Täter Nurettin B. vorgegangen ist.

Nurettin B. und Kader K. haben beide kurdische Wurzeln. Sie heirateten nach islamischen Recht im März 2013, im Januar 2014 kam ihr Sohn zur Welt. Schon im Mai 2015 trennten sie sich. Vor und nach der Trennung soll der heute 39-Jährige, der die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, die Frau immer wieder geschlagen und wüst beschimpft haben. Die Verfahren wurden aber alle eingestellt. Ein ständiger Streitpunkt zwischen den beiden: Geld.

Nurettin B. kam seinen Unterhaltsverpflichtungen offenbar nicht nach, ihm drohte die Zwangsvollstreckung und seine Ex-Frau betrieb eine Lohnpfändung. Am 22. Oktober 2016 soll Nurettin B. seiner Ex-Frau gedroht haben, dass einer der beiden bald nicht mehr leben werde. Sie zeigte ihn an, die Polizei warnte ihn im Rahmen einer sogenannten Gefährderansprache. Nurettin B. versprach Besserung. Ganz offensichtlich eine Lüge.

Im Video: CDU-Politiker Bosbach prangert Scharia-Ehen an

Nach furchtbarer Tat von Hameln: CDU-Politiker Bosbach prangert Scharia-Ehen an
FOCUS Online/WochitNach furchtbarer Tat von Hameln: CDU-Politiker Bosbach prangert Scharia-Ehen an
Eskalation am 20.November

Denn am Abend des 20. November eskalierte der Streit. Laut Anklage spielte sich um 18 Uhr vor der Königstraße 8 folgendes ab: Zunächst geraten Nurettin B. und Kader K. wegen der Unterhaltsforderungen aneinander. Nurettin B. beleidigt seine Ex-Frau. Dann prügelt er auf sie ein. Er holt ein Messer hervor und sticht auf die am Boden liegende Kader K. ein.


Er trifft ihren Bauch, ihren Herzbeutel. Doch Nurettin B. reicht dies nicht. Aus seinem Auto schnappt er sich eine Axt und schlägt mit der stumpfen Seite auf Kopf und Oberkörper seines Opfers ein. Er hat immer noch nicht genug. Er greift sich ein ebenfalls im Auto bereitliegendes Seil, bindet es um den Hals von Kader K. und befestigt die andere Seite an der Anhängerkupplung. Mit Cudi auf der Rückbank rast er mit Vollgas los. In einer Kurve löst sich das Seil, Kader K. wird vor den „Goldhähnchengrill“ geschleudert.

Ihr mutmaßlicher Peiniger fährt derweil zu einer Polizeiwache in Hameln. Den verdutzten Beamten verkündet er ohne weitere Erklärungen: „Ich war‘s, ich war‘s.“ Erst als sie von der Fahndung aus dem Polizeifunk hören, nehmen sie ihn fest.

Sohn hat Tat mitbekommen

Kader K. wird in ein künstliches Koma versetzt, sie muss monatelang im Krankenhaus bleiben. Erst Mitte März wurde sie aus dem Krankenhaus entlassen, sagt ihr Anwalt. Sie kann wieder laufen, doch vor seiner Mandantin stehen viele Herausforderungen. Noch immer leidet sie unter den körperlichen Folgen der Tat, hat Schmerzen. Inwieweit sie bleibende Schäden, vor allem des Kopfes, davontragen wird, ist unklar. Sie will eine Traumatherapie machen, um die Tat seelisch zu verarbeiten. Auch ihr Sohn braucht psychologische Hilfe, er hat das Grauen trotz seines Alters mitbekommen, sagt Anwalt von Alvensleben. „Er wacht in der Nacht auf und ruft ‚Mama, aua‘.“

Eine große Herausforderung für Kader K. ist der nun beginnende Prozess. Den Namen ihres Ex-Mannes nimmt sie nicht mehr in den Mund, er ist für sie nur noch „der Täter“, sagt von Alvensleben. Sie will vor Gericht aussagen, auch wenn sie sich kaum an den Abend erinnert. „Sie will, dass die Tat mit der Härte des Gesetzes gesühnt wird.“

Verteidiger sieht Affekttat

An der Täterschaft von Nurettin B. gibt es wenig Zweifel. Schwierig für das Gericht dürfte aber die Suche nach einer angemessenen Strafe sein. Theoretisch kann ein versuchter Mord milder bestraft werden als ein vollendeter Mord. Etwa, wenn der Täter zum Zeitpunkt der Tat nur vermindert schuldfähig war. Die Verteidigung dürfte entsprechend versuchen, die Tat als Affekttat darzustellen.

Der Anwalt von Nurettin B., Matthias Waldraff, sagte dem NDR vor einigen Wochen: "Es ist ein grauenvolles, extremes Geschehen, das aber nicht zum Vorfallszeitpunkt einen eiskalt planenden und abwägenden, nüchtern vorgehenden Täter hat, sondern jemanden, dessen Seelenleben, dessen Zustand völlig zerstört war." Nurettin B. habe unter einer "extremen seelischen Angespanntheit" gelitten. Die Tat sei das Ergebnis einer sehr komplexen längeren Entwicklung gewesen, an dessen Ende Hilflosigkeit in Hass umgeschlagen sei.

Es spricht aber vieles dafür, dass er die Tat geplant hat, was sich strafverschärfend auswirken dürfte. Nicht nur, dass Nurettin B. das Messer, die Axt und das Seil mit sich führte. In seinem Auto wurde auch ein Zettel gefunden, auf dem er sich offenbar seinen Frust über die Unterhaltsforderungen von der Seele schrieb und die Tat anzukündigen scheint. Unter anderem heißt es dort, er wolle in Frieden leben.
„Game over“. Kader Ks. Anwalt sieht deshalb wenig Anlass, die Höchststrafe - lebenslange Haft - zu mindern. „Für meine Mandantin ist er ihr Mörder
http://www.focus.de/panorama/welt/prozes...id_7155624.html

von esther10 19.05.2017 00:04

Bayern sozial und wirtschaftlich gut aufgestellt
Veröffentlicht: 19. Mai 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Arbeitslosigkeit, Bayern, CSU, Emilia Müller, Freistaat, High tech, Regierungserklärung, soziale Lage, Sozialministerin, Vollbeschäftigung |Ein Kommentar
Bayerns Sozialministerin Emilia Müller (CSU) hat in einer Regierungserklärung den 4. bayerischen Sozialbericht vorgestellt. Ihr Fazit zur sozialen Lage im Freistaat fällt rundum positiv aus:



„In Bayern herrscht Vollbeschäftigung und die Jugendarbeitslosigkeit ist besiegt. Wir sind führender High-Tech-Standort, in dem so viele Menschen Arbeit haben wie noch nie.

Dieser wirtschaftliche Erfolg ist kein Selbstzweck, sondern die Basis für Wohlstand und soziale Sicherheit. Und dieser Wohlstand kommt bei den Menschen an – über alle Generationen hinweg. Die soziale Lage in Bayern ist so gut wie nie zuvor.“

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/mai-...emilia-mueller/
https://charismatismus.wordpress.com/201...ut-aufgestellt/

von esther10 19.05.2017 00:03

Die Jungfrau Maria, den Arm der göttlichen Gerechtigkeit halten
19/05/17 12.04 von Vater JM Rodriguez de la Rosa

Meine Seele erhebt den Herrn, mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter; da hat es die Niedrigkeit seiner Magd angesehen.


Nun segnete mich alle Generationen, denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig Gnade auf diejenigen, die von Generation zu Generation für diejenigen fürchten, die ihn fürchten.

Er hat gezeigt, Gewalt mit seinem Arm die stolzes Herz verstreut, unten von ihren Thronen der Mächtigen und hob die Niedrigen auf, die Hungrigen mit Gütern gefüllt und lässt die Reichen leer.

Er schützt Israel, sein Diener, acodándose seine Barmherzigkeit er unsern Vätern , Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Magnificat (Lukas 1 : 46-55).

Mary Fürbitter vor Gottes Gerechtigkeit.

Liebe Freunde, kann die Jungfrau Maria hält den Arm der Gerechtigkeit Gottes ist eine lebendige Wahrheit in der Tradition der Kirche in irgendeiner Weise können Sie denken, dass eine subjektive Empfindlichkeit ist; leugnen diese Wirklichkeit selbst eine völlig subjektive Haltung ist, die die reiche Tradition der Kirche verachtet und ignoriert. Es ist die Wahrheit von der Jungfrau Maria, Mittlerin und Fürsprecherin vor der göttlichen Gerechtigkeit. Die Erscheinungen der Jungfrau von Fatima diese Wahrheit bestätigen, dass wir sollten nie vergessen halten und immer im Auge behalten. Die Heilige Jungfrau erschien uns zu warnen.

párrafos, die die Gerechtigkeit Gottes bewaffnen beziehen sich auf die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria, der Zorn Gottes - ohne Anspruch auf Vollständigkeit sein werden wir einige Beispiele für Sätze sehen.

Gebet von Papst Pío XII durch die Lästerungen gegen Gott beleidigte Gott und den Heiligen zu beschwichtigen: Halten Sie zurück , Herr, der Arm von deiner Gerechtigkeit, das zu nichts reduzieren könnte diejenigen , die schuldig solche Gottlosigkeit zu wagen .

Die Gebete von St. Alphonsus Liguori für jeden Tag der Woche, Samstag: Ich fürchte mich nicht Richter, Jesus, für euer Gebet vor einem - Holy Virgin- relent .

Plädoyer für Mittag am 8. Mai und am ersten Sonntag im Oktober, die Jungfrau des Rosenkranzes von Pompeji: Oh Mutter, Stoppen Sie den Arm der Gerechtigkeit des empörten Sohns und überwinden Sie das Herz des Sünders mit Milde .

Gebet zu Maria für jeden Tag der Woche für Mittwoch: O Mutter Gottes, Maria, ich habe oft die Hölle für meine Sünden verdient. Vielleicht ist der Satz meiner ersten Sünde hingerichtet worden ist, wenn Ihre fromme Hand nicht göttliche Gerechtigkeit aufgehört hatte .

Traditionelle Roman Missal: O Jungfrau von Gott, wenn du in die Gegenwart des Herrn fallen, denken Sie daran , in unserem Namen zu sprechen, so dass von uns entfernt ihre Empörung.

Akt der Wiedergutmachung für die Lästerungen gegen die Jungfrau Maria: Oh, wie beleidigt -die den Heiligen Virgin- lästern diese gottlos die unendliche Majestät Gottes und seinen einzigen Sohn Jesus Christus Stimmen! Wie provozieren Empörung und wie sie die schrecklichen Folgen seiner Rache fürchten!
Gebet zu Gott dem Vater: Ewiger Vater, biete ich das Opfer , das dein lieber Sohn Jesus von mir selbst am Kreuz gemacht und jetzt auf diesem Altar erneuert ... Sie irritiert durch so viele Sünden zu beschwichtigen und ihnen Gerechtigkeit würdig Befriedigung geben ...

Gebet für einen guten Tod: Siehe , ich bin vor deiner gewaltigen Majestät demütig hingestreckt, trat zurück und unterliegt dem Recht von deiner Gerechtigkeit.

Gebetszeit Erdbeben völlig schneiden alle Gefahren von Erdbeben vor, convertid die Schrecken des göttlichen Zorns über Abhilfemaßnahmen für das Heil der Menschen .

Gebet in der Not: O Gott, unsere Zuflucht und Tugend, so dass die Menschen schauen , um dich weint und Peitschen Setzen Sie Ihr Grimm, wir verdienen für unsere Sünden .

Mit diesen verschiedenen Beispielen, in der Zeit und in den Absichten der Anfragen, können wir sehen, dass dies nicht subjektives Empfinden ist, wenn wir über Justica, oder den Zorn Gottes und die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria zu sprechen. Es ist eine Wahrheit, in der Tradition und Wahrheit gelebt, die die Seele tröstet und erschauert, Gutes zu tun, um Vergebung für Sünden zu bitten, Reparatur nicht mehr Sünde.

Heilige Maria Glasfenster, durch das göttliche Licht in Verbindung steht .

Die wunderbaren Dinge , die der Gottesmutter gesagt worden, einer von ihnen ist , dass Glasfenster , durch das göttliche Licht in Verbindung steht. Er sagt , dass dieser Name als auch das Fenster des Hauses oder der Tempel der Kirche Tageslicht betritt betritt auch den Sturm und regen, mehr , wenn es Fenster, nur Sonnenlicht kommt. Heilige Maria ist das einzige Fenster , das zwischen der Sonne der Gerechtigkeit erlaubt, obwohl erleuchtet auch Sünder straft; aber Maria, Glasfenster , die göttliche Barmherzigkeit des göttlichen Lichts, regen und Sturm ließ verhindert , dass die Strafe der Gerechtigkeit Gottes. Schöne Wahrheit , die uns mit unaussprechlicher Freude Herz füllt die Größe der Jungfrau Maria, ihre Kraft der Fürsprache und Vermittlung vor dem Gericht der göttlichen Gerechtigkeit zu sehen; und alle für die unendliche und unergründliche Weisheit der Heiligen Dreifaltigkeit.

Die unendliche Liebe des Dreifaltigen Gott hat in unserer mütterlichen Fürsorge bei der gleichen Mutter Gott gelegt. Wie die Mutter Gottes eine besondere Kraft der Fürbitte haben? Sie, Mittlerin und Fürsprecherin Erlöserin ist das Glasfenster , schön, macht uns die Barmherzigkeit Gottes bekommen den heiligen göttlichen Zorn zurückhalten , die unsere schrecklichen Sünden und Vergehen verdienen. Wenn der Mensch Gottes Gerechtigkeit zu befürchten, zumindest aus Angst vor Strafe , wie es sündigt nicht.

Die Welt leidet für seine eigenen Sünden, weil er von Gott abgewendet hat, weil er das Gesetz Gottes verachtet. Die Welt lebt Gottes Gebote, einzigartige Art und Weise und die Mittel des Frieden zurück. Wenn die Kirche nicht die Gebote hält und nicht predigen, wenn Friedensgespräche nicht sprechen von den wahren Frieden, der nur Gott triune geben kann. Er spricht von dem falschen Frieden der Welt, die von der Welt spricht, die das Kreuz Christi verachtet.

Let ‚s auf dieser großen Wahrheit konzentrieren , die diesen Artikel belebt: Die Jungfrau Maria hält die göttliche Gerechtigkeit.

Die Jungfrau Maria mit dem Arm der göttlichen Gerechtigkeit.

Ich nehme die folgenden von einer schönen Predigt von der Jungfrau Maria ( Awakening Christiano Marial . Jose Barcia und Zambrana. Bischof von Cadiz und Algeciras. 1727 Sermon XXXVII) , wo wir uns auf die raison d'etre der Maria , wie dargestellt Bremsarm Gottes Gerechtigkeit . Nach einem paar eigenen Überlegungen zu tun, geht der Autor auf die Worte von Kardinal Cajetan (1469-1534. Master - General des Dominikaners) auf dem Magnificat zu diskutieren, die uns Licht geben werden , die Bedeutung dieses Satzes und seinen Ursprung zu verstehen.

Maria sang das wunderbare Lied des Magnificat , sagen diese geheimnisvollen Worte: exultavit spiritus meus in Deo meo salutari : Mein Geist jubelt über Gott , meinen Retter . Weiter: Fecit potentiam in suo Brachio : ( Er hat gezeigt , Gewalt mit seinem Arm) auf dem Arm zeigte die ewige Kraft, die Höhe seiner Macht.

Angenommen , die Jungfrau hier Salvador nennt, und der Arm seiner geliebten Sohn. Aber wer nicht merkt den Unterschied er sie genannt? Wenn Salvador genannt, sagte er , es war sein: Salutari Meo. Mein Retter ; mehr , als er genannt Arm , sagt es nicht seine ist, sondern der ewige Vater; In suo brachio . Mit seinem Arm . Warum dieser Unterschied? Wenn Sie rufen Arm des Vaters ist , weil sein Sohn seine unendliche Macht hat zur Schau stellen; Warum er nicht auch Gesundheit genannt, wie er in seinem Sohn Zeigt ihre Liebe? Also riefen wir ihn die Mutter von Samuel: Laetata Summe in salutari suo. Weil ich für ihn Rettung wartete. (1 Sam. 2.1). Und wenn Sie Jesus Christus sein Heil nennen, warum nicht genannt Arm dir? Aber was für Arm des Vaters und sein Heil? Ist es , weil es ist ihr wahrer Erlöser, Heiland und sein Heil? Aber so war das ganze Menschengeschlecht, sondern Mary durch höheren Modus. Warum nennt er sein Heil?

Sagt Kardinal Cayetano: Aufruf Mary Ihr Jesus Christus das Heil unseres Herrn, nicht weil es ausschließt, es war, und das Heil der anderen, aber zu bedeuten , dass Ihnen gehören Jesus Christus ist für andere Heil - Salutari Meo. Mein Heiland -. Es war , als ob Maria sprach: Es ist in meinem Sohn der mächtige Arm zu zerstören und zu bestrafen Sünder als gerecht, und es der Heiland Art sein , vergeben sie und bevorzugen sie als barmherzig . Nun wissen für ihren Komfort Männer, dass sein leistungsfähiger Arm , und nur zu bestrafen, es ist der Sohn des ewigen Vaters: Fecit potentiam in suo Brachio . Er tat Mächtiges mit seinem Arm ; aber mit Männern der Frömmigkeit als Barmherzige Heiland verwenden, muss es seinen Sohn: Salutari Meo . Mein Heiland . Me mein Sohn wurde Heiland und Heil geboren, sagt Mary; weil mein Mitleid seinen mächtigen Arm hält , nicht zu :, wie genannt Sünden, Schwere und Härte, aber der Barmherzigkeit und Mitgefühl zu verwenden Salutari Meo . Mein Heiland .

Liebe Brüder, schöne Erklärung , die wir die Realität macht sehen , dass die Jungfrau Maria den Arm der göttlichen Gerechtigkeit halten . Alles ist im Magnifikat. Kardinal Cayetano kommt zu dem Schluss: Maria im Magnifikat sagt , dass Jesus Christus die Kraft seines Armes ist , Sünder zu bestrafen, wie es ist, und die Art ist , wie Salvador zu vergeben ist auch gnädig.

den mächtigen Arm Punishing hat Jesus Christus, der Sohn des ewigen Vaters, sondern der barmherzige Heiland sein zu sein, was der Sohn von Maria sein muss, weil sie den Heiland geboren wurde.

Wie viel wir an die Jungfrau Maria zu verdanken, für das, was wir von der verdienten Strafe der göttlichen Gerechtigkeit erwarten können, hoffen wir, durch ihn, der die Gunst seiner Gnade! Maria ist das Kristallfenster unserer Hoffnung , dass der Sturm nicht Strafen nicht lassen; aber es sei darauf hingewiesen , dass er überzeugt ist , dass die Straße über dem Sturm regnet, und es ist notwendig , um auf die Straße und gesammelt unter dem Fenster zu verlassen, so dass es den Hagel zu befreien. Für diejenigen , die Sie wollen nicht auf die Straße Laster verlassen, ist nicht unter dem Fenster von Mary hoffen , dass die Straße unter dem Fenster fliehen, zu erfahren , die Hälfte seiner Fürsprache ist gutartig Licht Jesu Christi zu finden: Ego sum lux mundi .

Oh Mutter, Stoppen Sie den Arm der Gerechtigkeit des empörten Sohns und überwinden Sie das Herz des Sünders mit Milde .

Ave María Purísima.

Pater Juan Manuel Rodriguez de la Rosa.
https://adelantelafe.com/la-virgen-maria...usticia-divina/

von esther10 19.05.2017 00:01

MIT IHM IST DIE LITURGIE IN GUTEN HÄNDEN
Benedicto XVI sagt Kardinal Sarah ist ein spiritueller Lehrer....und sehr interessante Links.

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http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia
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http://www.catholicherald.co.uk/
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„Mit Kardinal Sarah, ein Lehrer der inneren Stille und Gebet, ist Liturgie in guten Händen.“ Dies schließt Benedicto XVI, Papst Emeritus, der das Nachwort zum letzten Buch des Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst schrieb.

19/05/17 09.42
(RenL / InfoCatólica) für Ihr Interesse, wir veröffentlichen die Übersetzung Helena Faccia Serrano für Religion in Freiheit getan hat Nachwort geschrieben von Papst Benedicto XVI Buch "The fueza of Silence , " Kardinal Sarah

Mit Kardinal Sarah ist die Liturgie in guten Händen

Da ich zuerst die gelesenen Briefe des heiligen Ignatius von Antiochien in den 50er Jahren, eine Passage aus seinem Brief an die Epheser berührt mich besonders: „Besser zu schweigen und sein [Christ] zu sprechen und nicht sein. Es ist in Ordnung , wenn das Sprechen Lehre tut. Es ist also mehr als ein Lehrer, einer, der gesprochen hat und alles getan worden , und die Dinge , die er in der Stille getan hat , sind würdig ihr Vater. Einer, der wirklich das Wort Jesu hat , kann auch sein Schweigen, verstehen perfekt zu sein , durch sein Wort zu handeln und für ihr Schweigen bekannt geworden „(15 : 1f). Was dies bedeutet , das Schweigen Jesu und weiß , zu hören , ihn durch sein Schweigen? Wir wissen aus den Evangelien , dass Jesus oft Nächte nur „Berg“ Beten verbracht, mit seinem Vater im Chat. Wir wissen , seine Adresse, sein Wort der Stille kam und nur in ihm reifen kann. So ist es vernünftig zu denken , dass sein Wort kann nur richtig verstanden werden , wenn wir auch in der Stille gehen , wenn wir hören lernen , um es von Ihrem Schweigen.

Sicherlich zu interpretieren Jesus Worte Sie brauchen , um ein historisches Wissen haben , die uns lehren , Zeit und die Sprache der damaligen Zeit zu verstehen. Aber das allein reicht nicht , wenn wir wollen , um die Botschaft des Herrn in der Tiefe verstehen. Jeder der heutigen Kommentare zu den Evangelien lesen, immer dichter, schließlich links enttäuscht. Erfahren Sie viele Dinge , die an diesen Tagen und viele Hypothesen nützlich sein können , die letztlich nichts zum Verständnis des Textes beitragen. An dem Ende fühlt man sich, dass dadurch , dass überschüssige Worte fehlt etwas Wesentliches: Geben Sie das Schweigen Jesu , der sein Wort geboren wurde. Wenn wir nicht in diese Stille bekommen, immer hören wir das Wort oberflächlich, ohne zu verstehen , es voll.

Wie lese ich das neue Buch von cardenal Robert Sarah , all diese Gedanken wieder durch meine Seele übergeben. Sarah lehrt uns zum Schweigen bringen, schweigen mit Jesus lehrt uns die wahre innere Stille und somit hilft uns , das Wort des Herrn wieder zu erreichen. Spricht wenig über sich selbst, aber gelegentlich können wir einen Blick fangen von seinem Innenleben. Wenn die Frage von Nicolas Diat zu beantworten? „Haben Sie jemals die Worte zu lästig, zu schwer worden sind, zu laut , “ sagt sie: „In meinem Gebet und mein inneres Leben habe ich immer das Gefühl , die Notwendigkeit eine tiefe Stille und vollständig sind . (...) Die Tage der Einsamkeit, Stille und alle haben mich sehr unterstützt Fasten. Amazing grace langsame Reinigung und eine persönliche Begegnung mit (...) Gott. (...) Die Tage der Einsamkeit, Stille und Fasten, mit der einzigen Nahrung des Wortes Gott, den Menschen ermöglichen , um sein Leben auf dem Wesentliche zu bauen . " Diese Linien sichtbar machen die Feder Cardinal zu leben, und gibt sein Wort Innentiefe. Von diesem Aussichtspunkt kann er sehen , auch die Gefahren , die die geistige Leben ständig bedroht, auch Priester und Bischöfe, und gefährdet die Kirche selbst, die nicht ungewöhnlich ist , dass das Wort von einem Wortschwall ersetzt wird, verdünnt die Größe des Wortes . Ich mag zu einem Satz zitieren , die zu einer Gewissensprüfung für jeden Bischof werden können: " Es kann vorkommen , dass ein guter und frommer Priester, wenn es an die bischöflichen Würde angehoben wird, fällt schnell in der Mittelmäßigkeit und Sorgen des weltlichen Erfolgs. Belastet durch die Last der Pflichten , die entsprechen zu ihm, machte sich Sorgen um seine Macht, seine Autorität und materiellen Bedürfnisse seines Amtes, langsam verliert er das Interesse. "

Kardinal Sarah ist ein spiritueller Meister , der mit dem Herrn aus der Tiefe der Stille spricht, von seiner innigen Vereinigung mit ihm, so dass man wirklich etwas für jeden von uns zu sagen.

Wir sollten danken der Papst , sagte Francisco spirituellen Meister ernannt hat als Leiter der Gemeinde , die für die Feier der Liturgie in der Kirche verantwortlich ist. Es ist wahr , dass für die Liturgie und für die Auslegung der Schrift, es notwendig Fachwissen ist. Aber es ist auch wahr , dass Spezialisierung schließlich beiseite das Wesentliche in der Liturgie setzen kann, es sei denn , es in einer tiefen und innigen Vereinigung mit der betende Kirche verwurzelt ist, die fortwährend vom Herrn lernt , mich was Anbetung ist. Mit Kardinal Sarah, Meister der Stille und des innigen Gebet, ist die Liturgie in guten Händen.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29415
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Sehr interessante LINKS
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia
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http://www.catholicherald.co.uk/

von esther10 18.05.2017 10:34

Tagung zu „Amoris laetitia“: Appell an Papst Franziskus Verwirrung zu beenden und Klarheit zu schaffen.


24. April 2017 Genderideologie, Hintergrund, Lebensrecht, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe, Top

Liberius und Honorius I. verfielen der Häresie, auch Papst Franziskus schramme in Amoris laetitia hart an der Häresie entlang, so einer der Referenten der Tagung "Ein Jahr nach Amoris laetitia", die am vergangenen Samstag, dem 22. April in Rom stattfand.


Die Bildmontage der drei Päpste wurde von Rorate Caeli veröffentlicht.
(Rom) Am vergangenen Samstag fand im Hotel Columbus in unmittelbarer Nähe zum Petersplatz eine Tagung zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia statt. Bei der von der Internet-Tageszeitung La Nuova Bussola Quotiadiana und vom Monatsmagazin Il Timone organisierten Veranstaltung sprachen bewußt nur Laien. „Nach den vier Kardinälen sprechen sechs Laien, wer weiß, ob der Papst wenigstens auf sie hört“, schrieb dazu der Vatikanist Sandro Magister.


Deutliche Kritik an Franziskus

Während renommierte Referenten aus aller Welt eine stets sachliche, inhaltlich allerdings teils vernichtende Kritik am päpstlichen Schreiben übten, versuchte Papst Franziskus keine zwei Kilometer entfernt auf der Tiberinsel ein mißglücktes Husarenstück, indem er den Genozid an Christen durch islamische Dschihadmilizen zu einer brutalen Generalanklage gegen Europa und den Westen ummünzte, weil diese die Masseneinwanderung behindern würden. Die Ermordung der Christen durch Islamisten schrieb er einem abstrakten, nicht faßbaren „Geist der Welt“ zu, jedenfalls nicht dem Islam, den er ebenfalls als Opfer präsentierte. Durch die Gleichung, alle Migranten seien Flüchtlinge und würden vom bösen Westen an der Einwanderung gehindert und in Konzentrationslager gesperrt, war die eigentliche Botschaft jedoch eindeutig. Dabei sollte das Treffen, bei dem Franziskus sprach, eigentlich den neuen Märtyrern gelten.


Dennoch besteht kein Zweifel, daß sich das Kirchenoberhaupt über die Tagung im Hotel Columbus informieren ließ. Zu bezweifeln ist vielmehr, daß er sich dadurch in seinen Entscheidungen beeinflussen lassen könnte.

Appell an den Papst

Die Botschaft der Tagung, ausgesprochen von sechs namhaften Referenten aus ebenso vielen unterschiedlichen Ländern, richtete sich direkt an den Papst und war ein Appell, der durch Amoris laetitia ausgelösten Verwirrung ein Ende zu bereiten und Klarheit zu schaffen. Diese Forderung, wenn auch anders vorgetragen, trifft sich mit den Dubia (Zweifeln), die seit dem 19. September 2016 unbeachtet auf dem Schreibtisch des Papstes liegen. Vier namhafte Kardinäle, Walter Brandmüller, Raymond Burke, Carlo Caffarra und Joachim Meisner, forderten den Papst damit auf, die „große Verwirrung“ in der Kirche zu beseitigen und legten ihm dazu fünf Fragen vor. Der Papst verweigert jedoch jede Antwort und hütet sich, die vier Unterzeichner zu sich zu rufen, um ihr Anliegen anzuhören und das zu suchen, was er zu einem Leitbegriff seines Pontifikats gemacht hat: den Dialog.



Tagung ruft Papst auf, Klarheit zu schaffen.

Die sechs Referenten, Anna Silvas aus Australien, Claudio Pierantoni aus Chile, Jürgen Liminski aus Deutschland, Douglas Farrow aus Kanada, Jean-Paul Messina aus Kamerun und Thibaud Collin aus Frankreich beleuchteten die Kernfragen aus verschiedenen Blickwinkel. Die Bilanz, die sie „ein Jahr“ danach zogen, war jedoch einhellig. Amoris laetitia, das am 8. April 2016 veröffentlicht wurde, hat die Kirche in eine Krise geführt.

Pierantoni: Franziskus schrammt hart an der Häresie

Claudio Pierantoni (Universidad de Chile) griff ein Thema auf, das seit der Wahl von Papst Franziskus bereits von verschiedener Seite beachtet wurde und wie ein dunkler Schatten über dem derzeitigen Pontifikat liegt. Er behandelte zwei Päpste (Liberius und Honorius I. ), die im Zuge der heftigen trinitarischen und christologischen Auseinandersetzungen der ersten christlichen Jahrhunderte, in die Häresie fielen. Liberius (366-384) wurde gezwungen, den Irrtum zu korrigieren, Honorius I. (625-638) wurde nach seinem Tod von einem ökumenischen Konzil (Drittes Konzil von Konstantinopel) verurteilt.

Pierantoni spannte den Bogen bis zu Papst Franziskus, der sich vielleicht dessen nicht ganz bewußt sei, aber hart an der Häresie entlangschramme. Er laufe dabei Gefahr, auch die Kirche in die Häresie zu führen, weil er die Grundpfeiler des christlichen Glaubens untergrabe. Der italo-chilenische Referent sprach sich für die Notwendigkeit einer brüderlichen „Zurechtweisung“ aus, um der Wahrheit wieder den ihr gebührenden Glanz zurückzugeben.

Silvas: „Barmherzigkeit ohne Wahrheit ist die Mutter der Zersetzung

Anna Silvas aus Australien (University of New England), selbst Angehörige einer mit Rom unierten Ostkirche, warnte davor, daß die katholische Kirche, die als einzige die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe bewahrt hat, Gefahr laufe, dieselben Fehler zu begehen, die in der Vergangenheit bereits von den Orthodoxen und von den Protestanten begangen wurden, indem diese die Scheidung und die Zweitehe anerkannten. Ein solcher Schritt wäre besonders fatal, da gerade die koptische Kirche den Weg zur Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe zurückfindet. „Barmherzigkeit ohne Wahrheit ist die Mutter der Zersetzung“, so die australische Patristikerin.

Collin: Zusammenhang zwischen Widerstand gegen Humanae vitae und umstrittenen Teilen von Amoris laetitia

Der Franzose Thibaud Collin (Collège Stanislas, Paris) wies auf jenen teils überirdischen, oft aber unterirdischen Strang von Theologen, Kirchenvertretern oder ganzen Bischofskonferenzen, die offenen oder verdeckten Widerstand gegen die prophetische Enzyklika Humanae vitae geleistet haben und leisten. Ihrem Boykott sei es geschuldet, daß diese Enzyklika, trotz ihrer immensen Aktualität, bis heute nicht wirklich zum Tragen kommen konnte. Collin zeigte auf, daß die Gegner von Humanae vitae sich hinter einer Betonung „pastoraler“ Ansätze verborgen haben und eben diese Betonung mit Amoris laetitia erstmals in einem päpstlichen Dokument auftauche, um die Unauflöslichkeit der Ehe auszuhebeln und bereits absehbar bald auch die kirchliche Lehre zur Homosexualität.

Viele der Argumente, die bei der Synode über die Familie verwendet wurden, sind dieselben, die Humanae vitae entgegengesetzt wurden.“ Die Verzerrung der Lehre, die sich „in einigen Passagen von Amoris laetitia widerspiegle“, sei nicht von heute, sondern rühre von weiter her. Die heutige Krise der Kirche im Zusammenhang mit Amoris laetitia, sei zum Teil etwas „bisher nicht dagewesenes“.

Liminski: Das Erkennen der menschlichen Natur macht den Unterschied

Jürgen Liminski betonte in einem historischen Abriß die Bedeutung der christlichen Ehe und der Familie. „Die Ehe zwischen Mann und Frau sichert die Zukunft.“ Dazu zeigte er die Rolle der 68er Bewegung auf und die daraus folgenden Angriffe auf die Ehe, die Familie und das Lebensrecht ungeborener Kinder. Dazu zitierte er den „praktizierenden Nihilisten“ Jean Paul Sartre, der als Ahnherr der 68er-Bewegung tatsachenwidrig behauptete, „La nature de l´homme n’existe pas“ (Es gibt keine Natur des Menschen). Dem stellte Liminski die Feststellung entgegen, daß gerade die Anerkennung der menschlichen Natur „den Unterschied ausmacht. Die Familie geht jeder öffentlichen Autorität voraus.“ Wörtlich sagte er zudem: „Jeder Fall ist einzig, aber die Unauflöslichkeit hat eine generelle Tragweite.“ Diesen „Grundsatz zu untergraben bedeutet, Gott zu vermenschlichen“. Auf Amoris laetitia und Papst Franziskus ging er nicht direkt ein.

Jean-Paul Messina (Katholische Universität Zentralafrika) warnte davor, in der Kirche „unterschiedliche pastorale Lösungen für ähnliche Situationen“ anzuwenden. Die Polygamie, so der Redner aus Kamerun, „ist ein großes Problem für die christliche Berufung in Afrika. Die Hauptopfer sind die Frauen.“ Die christliche Moral über Ehe und Familie „ist das Herz der Evangelisierung“, so Messina.

Farrow: „Neo-Marcionismus am Werk.“ Wie verträgt sich Amoris laetitia 303 mit Veritatis splendor 56?

Deutliche Wort fand auch Douglas Farrow (McGIll-University, Montreal): „Die Kirche befindet sich in der Krise, weil sie erneut in ihrem Inneren die Frage ihrer Treue zu Gott Vater und unserem Herrn Jesus Christus zu klären hat.“ Es sei eine „gnostische Gefahr, den richtenden Gott von einem barmherzigen Gott zu trennen“. Heute sei „offenkundig ein Neo-Marcionismus am Werk, der die Barmherzigkeit der Gerechtigkeit entgegensetzt“. Es gebe im Zusammenhang mit einem anhaltenden moralischen Problem „fast immer ein doktrinelles Problem: Das ist typisch für den gefallenen Menschen.“ Farrow legte den Finger auf die Wunde mit den Worten: „Die Nr. 303 von Amoris laetitia wirft das Problem auf, wie man das Gewissen versteht in Bezug auf Veritatis splendor Nr. 56.“ Und weiter: „Das Verständnis von Gewissen kann nicht in einem schwarzen Loch der Subjektivität verschwinden.“

Anna Silvas äußerte übrigens starke Zweifel, daß Papst Franziskus auf die Dubia der vier Kardinäle antworten werde. Auch war sie skeptisch, was eine brüderliche Zurechtweisung anbelangt. Sie plädierte vielmehr unter Verweis auf den Mönchsvater für eine „Option Benedikt“. Die nachchristliche Ära ähnle dem Zusammenbruch der Antike. Das Mönchstum sei damals der Brückenschlag gewesen, ein demütiges und gemeinschaftliches „Ausharren“ bei Jesus und dem Vater (Joh 14, 23), im ora et labora, bis der Sturm vorüber ist, der die heutige Welt erschüttert. „Das Gebet ist die dringendste politische Handlung.“

Laien ohne Minderwertigkeitskomplex übernehmen Verantwortung in Treue zum Lehramt

Eine Sache ist sicher. Die Tagung im Columbus hat gezeigt, daß es eine Welt der Laien und der Gläubigen gibt, die entschlossen ist, die Verantwortung zu übernehmen und frank und frei über die Probleme zu sprechen, die die Kirche gerade durchlebt. Ein Volk Gottes, wohlvorbereitet, frei, mitnichten eingeschüchtert und vor allem verliebt in die Kirche, das die Hand erhoben hat, um zu sagen, daß mit dem VII. Kapitel von Amoris laetitia nicht nur etwas passiert ist, das man nicht versteht, sondern die Gefahr besteht, das Wesen von gleich drei Sakramenten zu gefährden“, so La Nuova Bussola Quotidiana.


Im Hotel Columbus, so die Internet-Tageszeitung, „versammelte sich die Vertretung eines Volkes, das weder Herren noch Minderwertigkeitskomplexe kennt, aber bemüht ist und versucht, dem Lehramt und der Lehre zu folgen, die es im eigenen Leben als richtig und fruchtbar erkannt hat.“

Wird Papst Franziskus, der die Kardinäle ignoriert, zumindest auf die Laien hören?
http://www.katholisches.info/2017/04/tag...it-zu-schaffen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Rorate Caeli (Screenshot)

von esther10 18.05.2017 00:57


Der Rauch Satans





Ein Unternehmen turbulent wie die ganze Kirche
VERÖFFENTLICHT AM 18. Mai 2017
Interview mit dem Historiker Claudio Ferlan über die Beziehung zwischen „Schwarzen papi“ Päpste und Weißen.

Peter Piccinini (17-05-2017)

Wenn es eine Person , die auf die Beziehung zwischen „Schwarzen papi“ Päpste und weiß trainiert ist, ist diese Person Claudio Ferlan. Forscher am Institut historischen deutsch-französischen der Bruno Kessler Stiftung in Trento, in den letzten zwei Jahren ist er für Mulino eine Monographie über unterzeichnet hat die Jesuiten (historischer Überblick von den Anfängen bis zur Wahl von Papa Bergoglio) und hat immer gepflegt Mühle mit Michela Catto, einer Sammlung von Studien über die Jesuiten und die Päpste (von der Auftragserstellung bis Johannes Paul II) . Was ist nicht offensichtlich zu einem akademischen, mit Ferlan Zeit im Gespräch auch das Risiko von „Exkursionen“ nimmt in der Wirklichkeit.

Professor Ferlan, sie zeigt in seinen Studien, wie die Gesellschaft Jesu, in all seinen historischen Phasen, auch im neunzehnten Jahrhundert, als die Bestellung frisch rekonstituiert wurde „das Symbol der Wiederherstellung“ ist für sehr unterschiedliche Seelen ein „Zuhause“ immer : Konservative und Liberale, Gemäßigte und Hardliner ... Wie erklären Sie sich diese Fähigkeit so viele Gegensätze zu gewinnen?

Die Erklärung meiner Meinung nach erfordert eine Analyse von zwei Konzepten. Die erste ist, dass der Gehorsam. Wir neigen dazu, die Gesellschaft Jesu als Auftrag zu betrachten, in dem Gehorsam starr jede Verbindung bindet, die nur zum Teil wahr ist. Wir, die wir studieren die Jesuiten gewöhnten einen „Verhandlungs Gehorsam“ zu sprechen, in dem es Raum für den Dialog ist. Es gibt eine Freiheit des Denkens, die in der Praxis in Gehorsam führt, aber nur, weil es Freiheit zu unterschiedlichen Praktiken führen kann. Das zweite Konzept ist sehr ignatianischen: der Weg zu gehen. Von 1540 bis heute haben die Jesuiten immer gefragt, was der beste Weg, in der Welt zu intervenieren war. So existiert es in ihnen - weil sie Menschen sind, die viel studieren - die Fähigkeit, in der Welt anzupassen, sowohl zeitlich und geographisch. Daher kann die Art und Weise des Handelns von einem Land zum anderen, von einer zur anderen Generation ändern.

Da die Jesuiten waren so wichtig für die Verfassung der europäischen Elite?

Weil sie verstanden, was die Notwendigkeit für Europa des späten sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert: dienten große pädagogische Kräfte. In Ignatius war es ursprünglich, dass die Idee sollte es weder Klassen oder Lehrer in Ihrer Bestellung, aber dank seiner Fähigkeit, die Realität verschobene Position und gab grünes Licht für die Organisation eines echten Lehrer, um zu lesen. Die Jesuitenkollegien sind schnell entwickelt, zuerst in Europa und dann weltweit. Sie boten eine Ausbildung auf höchstem Niveau noch frei, große Neuheit an der Zeit. Sie hatten die Idee alle unterzubringen, sondern für zukünftige herrschenden Klassen im Auge zu behalten. Sie können viele Beispiele für diese Aufmerksamkeit tun, das deutlichste ist, dass der Kaiser Ferdinand II Ausbildung betreffend.

Wie hat es die Rolle in der Geschichte, die die Reihenfolge der europäischen Zivilisation hatte, vor allem nach der Rekonstitution? Und nach dem Konzil?

Als das Unternehmen wieder hergestellt wurde, wurde festgestellt, von einer Handvoll von sehr alten Menschen gebildet werden, die durch die quälende Erfahrung der Unterdrückung gelebt hatte und dafür waren sie ein bisschen ‚immalinconite, wütend auf der Welt, so wenig auf die Nachricht öffnen, dass‘ neunzehnten Jahrhundert brachte in Gedanken und politischen Verfassungen. So wurde es ein Auftrag auf reaktionäre Positionen thront. Allmählich aber war er in der Lage, selbst bei sehr modernen Erfahrungen zu öffnen, auch in abgelegenen Orten oder in der Minderheit Fällen in einzelnen Denkern. Ein gewundener Pfad, der zu unserer Zeit, die der nachkonziliaren überlebt hat, die Jahre der großen Eröffnungen waren. Man könnte sagen, vielleicht - aber es ist meine persönliche Interpretation -, dass die Verschiebung des Zentrums wir heute in der Kirche von Franziskus zu sehen, die Jesuiten begannen es im Voraus zu leben. Ich denke an der Apostolat Reflexionen in den „Peripherien der Welt“ und neue pastoraler Vorschläge in Südasien und Lateinamerika, die ihre Wurzeln in der Arrupe haben gedacht, einen guten Mann, der die Bedeutung des Zweiten Vatikanischen Konzils interpretiert.

Die Jesuiten haben auch einen Ruf von unorthodox Theologen. Was hat das mit den unterschiedlichen Kontrasten zu tun, die zwischen der Bestellung und dem Vatikan erstellt werden?

Es muss viel tun, weil die theologische Reflexion Teil der Identität Jesuitic ist und stellt damit die immer die Bestellung. In der Tat, zwischen Neuheit und Verschlüssen, es ist ein Spiegelbild verändert. Es ist eine Theologie, die oft die konkreten pastoralen Bedürfnisse konfrontiert: die Geschichten der Bekenner des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts sehen, aber auch die Fälle, näher an uns, den Umfang der Befreiungstheologie in Lateinamerika. Diese Art von Öffnungen historisch viele Probleme von anderen religiösen Orden geschaffen, während in jüngerer Zeit hat sich auch mit dem päpstlichen Büro geschaffen Meinungsverschiedenheiten, wie es mit Paul VI war und vor allem mit Giovanni Paolo II. Aber die Aufmerksamkeit auf grobe Vereinfachung. Wenn Sie versuchen, die stecken Etiketten zu leicht zum Beispiel für Studenten der Ebene von Carlo Maria Martini oder Karl Rahner zu überwinden, es stellt sich heraus, dass die Gesellschaft Jesu ist eigentlich ein Spiegel, der effektiv die Vielfalt widerspiegelt, die in der katholischen Kirche existiert. Es ist klar: eine Ordnung, die in Gedanken sehr engagiert ist, es macht auch vor der Öffentlichkeit zu widersprechen. Aber wenn man tiefer die Gesellschaft studieren, verstehen wir, dass stark an katholischem Denken, um in seiner Vielfalt verbunden ist. Es stellt alle die Komplexität.

Bei der Wahl von Francis, der das Gewicht Jesuit Anpassungsfähigkeit hatte und die Zeichen der Zeit zu lesen?

Verlassen wieder die Rolle des Historikers, sage ich, dass ich denke, die Wahl von Bergoglio in erster Linie die Wahl eines argentinischen Papst war, und erst in zweiter Linie ein Jesuit Papst. Offensichtlich ist es schwierig, die beiden zu trennen, aber wie in seinem Pontifikat hervorgeht, zeigt die Wahl von Francesco, dass die Kirche ihr Zentrum ändert. Das Zentrum ist nicht mehr Rom. Sicher, es ist ein Jesuit, ein Mann zu denken, von den Vororten gewöhnt, sicherlich ein Faktor gewesen ist, aber mit diesem kleinen Zettel.

Ihrer Meinung nach kam, welche der verschiedenen Seelen der Jesuiten zum Papst?

Eine Seele offen, dialogfähig. Etwas wenig bekannt ist, dass schon die gleiche Ignazio di Loyola am Anfang der Erfahrung der Gesellschaft seine Brüder gedrängt offen wie möglich zu sein, dem Dialogs mit den Lutheranern Kollision zu vermeiden: Während die Volksphantasie Ignatius ist der überzeugte Verfechter von auf dem Glauben der Positionen römische Kirche thronte, öffnet es tatsächlich die Seele im Gründer bereits vorhanden war. Als der Papst der Ökumene spricht, ein Thema, das mich in Wirklichkeit fasziniert, sehe ich diese Seele bei der Arbeit bereit, zuzuhören - ein weiteres Merkmal der Gesellschaft Jesu, große Beichtväter Ordnung - und bereit zu Einsicht. Selbst Einsicht ist ein Wort, sehr Jesuit: ist die Idee, dass, bevor wir handeln, müssen wir lernen, zu studieren und eine Menge zu besprechen. Ist es nicht Impuls handeln. Hier ist ein Porträt von Francis: Offenheit, Zuhören, Unterscheidungsvermögen.

Der neue General des Ordens, Pater Arturo Sosa Abascal, hat einige kontroverse Äußerungen gemacht. Er glaubt, dass schließlich auf die nächste Studie über Konflikte zwischen Päpsten hinzugefügt werden und die Jesuiten?

Es scheint mir, dass der Vater Sosa ist keine Option in Konflikt, sondern in Kontinuität mit Franziskus. Ist ein Mann, der wiederum aus einer Region der Welt kommt - die gleiche Bergoglio - das Gerät betrachtet wird und dass dies nicht mehr berücksichtigt. Er ist auch ein denkender Mensch, studierte er Politikwissenschaft. Es scheint mir, in vollem Bewusstsein ausgewählt worden sein, um die Probleme der heutigen Welt gestellt sprechen, vor allem im Vergleich zu den Krisen in Lateinamerika Politik, wo die Kirche als Vermittler des Friedens zu handeln versucht.
https://anticattocomunismo.wordpress.com...-chiesa-intera/
(Quelle: tempi.it )

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