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von esther10 29.01.2016 00:09

Fatima 1917 - 2017, Hundert Jahr Jubiläum.



Erster Samstag im Monat Herz-Mariä-Sühnesamstag

Liebe Leser

Samstag,der 6. Februar 2016, ist der erste Samstag des Monats und somit gemäss den Botschaften von Fatima der „Herz-Mariä-Sühnesamstag“! Lesen Sie nachfolgend im Detail, was darunter genau zu verstehen ist und vergessen Sie nicht: Es handelt sich um nichts anderes als um die Verheissung eines guten Todes – gut, im Sinn, den Himmel zu verdienen!

Herz Mariä Sühnesamstag

Was versteht man unter dem Herz-Mariä-Sühnesamstag

Die fünf ersten Sühnesamstage

Im amtlichen Handbuch für Fatimapilger teilte der Bischof von Leiria unter dem 13. Mai 1939 über die Feier der fünf ersten Monatssamstage zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariä Folgendes mit:

„Maria hat sich in unseren Tagen gewürdigt, uns — durch Schwester Lucia, die Seherin von Fatima — die Übung der ersten fünf Monatssamstage zu schenken, um dem Unbefleckten Herzen Mariä Sühne zu leisten für alle Schmähungen und Beleidigungen, die es von Seiten der undankbaren Menschen erfährt. ”

Das Jesuskind übermittelte Sr. Lucia am 10. Dez. 1925 in Pontevedra folgende Botschaft:

«Habe Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt leisten würde, um sie herauszuziehen.»

Darauf sagte die heiligste Jungfrau:

„Meine Tochter, siehe mein Herz, umgeben von Dornen, mit denen es die undankbaren Menschen durch Lästerungen und Undankbarkeit ständig durchbohren. Bemühe wenigstens du dich, mich zu trösten und mache bekannt, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag

• beichten,

• die heilige Kommunion empfangen,

• einen Rosenkranz beten

• und mit mir eine Viertelstunde verbringen, indem sie die Geheimnisse des Rosenkranzes betrachten, in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten. ”

Die Botschaft, die Schwester Lucia während ihres Aufenthaltes in Pontevedra erhielt, ist ebenso Bestandteil der Offenbarungen von Fatima, wie die im Jahre 1917 an die drei Seherkinder ergangenen Botschaften.

Als ihr am 15. Februar 1926, (und dann auch am 17. Dezember 1927) knapp zwei Monate nach dem Auftrag, das Jesuskind allein im Klostergarten erschien und danach fragte, ob die Andacht zu Seiner Mutter schon verbreitet werde, sprach sie von den Schwierigkeiten, der sie, eine Ordensfrau, bei solch einem Vorhaben, innerhalb der Klostermauern und zum Gehorsam verpflichtet, begegne. Weiter berichtete sie dem Jesuskind, dass die Oberin schon einiges getan habe, um die Sühnesamstage zu verbreiten, der Beichtvater ihr jedoch mit dem Argument entgegentrat, dass sie allein nichts vermöge. Jesus gab ihr zur Antwort: „Es ist wahr, dass deine Oberin allein nichts vermag, aber mit meiner Gnade kann sie alles.“

Ohne diese gute Absicht sind die Bedingungen für die Versprechen nicht erfüllt.)

Der Bischof von Fatima hat auch die Botschaft von Pontevedra am 13. September 1939

offiziell kirchlich anerkannt.

Diese Absicht sollte vor der hl. Kommunion, vor der hl. Messe, vor dem Rosenkranz und

vor der Betrachtung gemacht werden.

Man kann die folgenden Worte verwenden:

Ich will jetzt die hl. Beichte, die hl. Kommunion empfangen, den Rosenkranz beten, die Viertelstunde Betrachtung mit Maria halten zur Sühne für die Beleidigungen und Lästerungen gegen das Unbefleckte Herz Mariens.

Jesus zu Sr. Lucia:

“Viele Seelen beginnen die Sühneandacht, aber nur wenige bleiben bis zum Schluss treu, und jene, die ausharren, tun es nur, um die dort versprochenen Gnaden zu erlangen. Diejenigen Seelen, welche die fünf ersten Samstage eifrig und in der Absicht halten, um deiner himmlischen Mutter Sühne zu leisten, sind mir wohlgefälliger als jene, die dies fünfzehn Mal in Lauheit und Gleichgültigkeit tun.“

Ursprung des Herz-Mariä-Sühnesamstages

1917 erscheint die Muttergottes in Fatima (von der Kirche anerkannt und für wahr befunden!) und erbittet die Verehrung ihres unbefleckten Herzens, das tägliche Rosenkranzgebet und die Sühnekommunion an 5 aufeinander folgenden ersten Samstagen des Monats.

Die Muttergottes am 13. Juni 1917 zu den Kindern: „Jesus will die Verehrung meines unbefleckten Herzens in der Welt begründen – wer sie übt, dem verspreche ich das Heil. Diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe.“

Durch die Verehrung des unbefleckten Herzens Mariens will JESUS den Menschen, der unglücklichen und schuldbeladenen Welt, das Geschenk des Friedens und des Glückes geben. JESUS wünscht mit sehnsüchtigem Verlangen die Rückkehr der sich von ihm abgewendeten Seelen, um sie in die Liebe seines göttlichen Herzens einzutauchen und ihnen Verzeihung ihrer Sünden zu schenken.

Jesus erwartet nur Eines:

Vertrauen in die Güte seines göttlichen Herzens.

Dieses Vertrauen werde ich in ihre Herzen senken, wenn sie ihre Zuflucht in meinem unbefleckten Herzen suchen. Um Jesus zu lieben, wie ER es wünscht, muss man ihn durch mein unbeflecktes Herz lieben. Je mehr ihr mit meinem Herzen vereint seid, desto mehr Ströme der Liebe zum Herzen Jesu werde ich in eure Herzen ergießen.

Meine Tochter, siehe mein Herz, das von Dornen umgeben ist, durch die es die undankbaren Menschen jeden Augenblick mit ihren Flüchen und ihrer Undankbarkeit durchbohren. Suche wenigstens du mich zu trösten. (Die Muttergottes in Fatima zu Schwester Lucia).

Ich meinerseits verspreche allen jenen, die am ersten Samstag von fünf aufeinander folgenden Monaten beichten, kommunizieren, den Rosenkranz beten und mir während einer Viertelstunde Gesellschaft leisten, indem sie die Rosenkranzgeheimnisse betrachten mit der Absicht, mir Genugtuung zu leisten, in der Todesstunde mit allen für ihr Heil notwendigen Gnaden beizustehen.

hier geht es weiter
https://fatima.ch/2012/11/erster-samstag...hnesamstag/1482
+++
Quelle
https://fatima.ch/2012/11/erster-samstag...hnesamstag/1482
*
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html...
hier anklicken, steht genau drinnen, was die Gottesmutter verlangte...

https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Wa...ne%20Fatima.pdf...


von esther10 29.01.2016 00:07

29.01.2016

Caritas zur Sozialhilfe für EU-Bürger
"Die Menschen kommen, um zu arbeiten


Diskussion um Sozialhilfe für EU-Bürger
© KNA
29.01.2016

EU-Bürger, die sechs Monate in Deutschland sind, haben hier Anspruch auf Sozialhilfe - das hat das Bundessozialgericht im Dezember festgelegt. Und seitdem wird die Entscheidung heftig diskutiert. Tim Westerholt von der Caritas Köln mit einer Einschätzung.

domradio.de: Wenn EU-Bürger ihr Heimatland verlassen, was bewegt die Menschen in der Regel, nach Deutschland zu kommen?

Tim Westerholt (Caritas in Köln, Leiter des Fachdienstes für Integration und Migration): Dafür lohnt es sich, mal zu schauen, was eigentlich los war vor der sogenannten Flüchtlingskrise. Im Rahmen der europäischen Wirtschaft- und Finanzkrise sind viele Menschen nach Deutschland gekommen. Da gibt es einerseits die neu hinzugekommenen Länder Rumänien und Bulgarien, die seit 2014 freizügigkeitsberechtigt sind. Aber es kamen eben auch Menschen aus Ländern wie Spanien, Portugal und Griechenland, die von der Krise betroffen waren. Das deutet ganz klar darauf hin, dass das zentrale Thema Arbeitssuche war. Denn Deutschland hat in Europa eine Strahlwirkung als wirtschaftsstarkes Land.

domradio.de: Ist denn für die Menschen unser Sozialsystem nicht auch ein besonderer Anreiz, nach Deutschland zu kommen?

Westerholt: Dafür müsste man sich das Sozialsystem erstmal angucken. Es ist so, dass ein EU-Bürger nach Deutschland kommt und erstmal gar keinen Anspruch hat. Für die ersten drei Monate ist der einzige Anspruch, den er hat, überhaupt hier sein zu dürfen. Sechs Monate darf er bleiben, wenn er arbeitssuchend ist. In dieser Zeit der Arbeitssuche hat er aber keine Ansprüche; nicht auf Sozialhilfe, nicht auf Arbeitslosengeld II und auch nicht auf Kindergeld. Das heißt, durch die Zeit muss er erstmal durch. Und erst, wenn er sozialversicherungspflichtige Arbeit gefunden hat in einem bestimmten Stundenverhältnis, kann er Ansprüche geltend machen. Aber durch die erste Zeit muss er erstmal durchkommen. Jetzt kann man darüber diskutieren: Wir hoch ist die Wirkung dieses Sozialsystems im europäischen Ausland? Ich denke, der größere Anreiz ist eben doch, dass Deutschland einfach als wirtschaftsstarkes Land gilt. Der Zustrom kommt ja vor allem aus strukturschwachen Regionen. Die Menschen kommen zur Arbeitsaufnahme und nicht aufgrund des Sozialsystems, dass sie dann hier nutzen könnten.

domradio.de: Nochmal zurück zur Ausgangsfrage: Wenn jetzt einige befürchten, diese EU-Bürger könnten einfach einreisen und sich gleich beim Sozialamt melden - diese Angst ist nicht berechtigt?

Westerholt: An Tag eins des Aufenthaltes in Deutschland kann man sich nirgendwo melden, auch beim Sozialamt nicht. Laut dem Urteil von Dezember muss das Existenzminimum erst dann abgesichert werden, wenn der Aufenthalt als verfestigt gilt. Und das - so sagt das Sozialgericht - ist mindestens dann der Fall, wenn derjenige sechs Monate hier gewesen ist. Also momentan sehen wir diese Sechs-Monats-Frist. Durch die muss aber erstmal durchgekommen werden. In der Beratungspraxis haben wir sehr, sehr wenige Fälle, in denen tatsächlich dann die Sozialhilfe in Anspruch genommen wird. Häufig gibt es die Annahme, dass die EU-Bürger, die hierher kommen, so gut Bescheid wissen über ihre Ansprüche und über die neuesten gesetzlichen Entwicklungen. Da haben wir eine andere Wahrnehmung. Es ist nicht so, dass gerade 130.000 potentielle rumänische EU-Zuwanderer etwa hier nach Deutschland kommen und sofort das Sozialamt aufsuchen.
http://www.domradio.de/themen/soziales/2...fuer-eu-buerger
Das Interview führte Tobias Fricke.

von esther10 29.01.2016 00:05

Bayern: CSU-Erklärung zur erneuten Verschärfung des Asylgesetzes

Veröffentlicht: 29. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Die Spitzen der Koalition aus CDU, CSU und SPD haben sich auf ein zweites Paket zur Verschärfung des Asylrechts geeinigt. Dazu erklärt die CSU:canvas

Das ist ein voller Erfolg für die CSU: Parteichef Horst Seehofer setzte in den Verhandlungen durch, dass es wie vereinbart bei einer zweijährigen Einschränkung des Familiennachzugs bleibt. Außerdem sollen Marokko, Algerien und Tunesien zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden.

Dadurch werden schnellere Abschiebungen möglich. CSU-Chef Horst Seehofer setzt sich in den Verhandlungen um das Asylpaket II durch. Der Familiennachzug wird wie vorgesehen für zwei Jahre ausgesetzt!


CSU-Chef Horst Seehofer: „Ich bin hoch zufrieden. Es gilt also die Vereinbarung von Anfang November. Die Verzögerung hat die CSU nicht zu vertreten. Die CSU hat sich zu jedem Zeitpunkt an die vor drei Monaten getroffene Vereinbarung gehalten.”

Seehofer betonte: „Wir sind jetzt noch längst nicht am Ziel, insbesondere in der Frage der Begrenzung der Zuwanderung. Da werden wir noch etliche Diskussionen und viel Arbeit haben.“alle_parlamente_01_59949a9a6f

Die Vereinbarung im Wortlaut:

1. Mit Inkrafttreten des Asylpakets II wird für subsidiär Schutzberechtigte der Familiennachzug für einen Zeitraum von zwei Jahren ausgesetzt. Nach Ablauf der zwei Jahre tritt die Rechtslage, die seit dem 1. August 2015 derzeit gilt, automatisch wieder in Kraft.

2. Innerhalb künftiger Kontingente für Flüchtlinge aus der Türkei, dem Libanon oder Jordanien soll der Familiennachzug zu bereits in Deutschland lebenden Flüchtlingen vorrangig berücksichtigt werden.

3. In einem nächsten Gesetzgebungsvorhaben werden wir mehr Rechtssicherheit und Verfahrensvereinfachungen für auszubildende Flüchtlinge und ausbildende Betriebe schaffen.

CSU macht weiter Druck zur Begrenzung des Flüchtlingsstroms

Die Bayerische Staatsregierung fordert in einem Schreiben an die Bundeskanzlerin die schnellstmögliche Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Begrenzung des Flüchtlingsstroms:

Wirksame Sicherung der EU-Außengrenzen sowie effektive und faire Verteilung von Flüchtlingen.
Bis das gewährleistet ist, Durchführung effektiver eigener Grenzkontrollen und vollständige Registrierung einreisender Flüchtlinge.
Einführung einer Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen von jährlich 200.000 Personen. Antragsstellung auf Aufnahme nicht an der deutschen Grenze, sondern in den Ländern, in denen Flüchtlinge zuerst Schutz gesucht haben.
Bis zu einer wirksamen europäischen Lösung, Anwendung der im Grundgesetz verankerten Drittstaatenregelung und Zurückweisung illegal Einreisender aus sicheren Drittstaaten.
Sollten die notwendigen Maßnahmen nicht ergriffen werden, behält sich Bayern eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ausdrücklich vor.

Den Brief der bayerischen Staatsregierung an die Bundeskanzlerin finden Sie hier.
https://charismatismus.wordpress.com/201...s-asylgesetzes/
Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/janu...f-asylpaket-ii/

von esther10 29.01.2016 00:04

Papst: Bedeutung des Ehesakraments vielen nicht bewusst

Kirchliche Eherichter müssen nach den Worten von Papst Franziskus stets die mögliche Glaubensschwäche der Brautleute zum Zeitpunkt ihrer Heirat im Blick haben. Häufig seien sich die Partner bei der Eheschließung der Pläne Gottes für ihr Leben nicht bewusst, sagte Franziskus am Freitag im Vatikan. Er äußerte sich vor Mitarbeitern der Römischen Rota, die vor allem für Ehenichtigkeitsverfahren zuständig ist. Die Richter müssten die Ausgangslage bei jedem Annullierungsprozess sorgfältig prüfen, mahnte der Papst.

Zugleich bekräftigte Franziskus, eine rechtmäßig geschlossene katholische Ehe bleibe unauflöslich. Die Kirche müsse aber auch denjenigen nahe sein, "die aus eigener Entscheidung oder durch unglückliche Lebensumstände in einem objektiven Stand des Irrtums leben".

Der Papst betonte, es dürfe keine Verwirrung zwischen der klassischen Familie und anderen Formen von Beziehung geben, die zuweilen das Flüchtige in den Vordergrund stellten. Die Familie, die auf der unauflöslichen, einenden und fruchtbaren Ehe aufbaue, gehöre zum Traum Gottes und seiner Kirche für das Heil der Menschen. Ehe und Familie seien kein Ideal, das nur für einige wenige in Frage komme.

Franziskus forderte eine intensivere Vorbereitung auf die Ehe, etwa durch neue Formen der Seelsorge. Dies war ähnlich bei den Familiensynoden 2014 und 2015 vorgeschlagen worden.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/


von esther10 29.01.2016 00:00

Kofi Annan an die Jugend: Geht wählen und nutzt Verbrauchermacht


Friedensnobelpreisträger Kofi Annan ruft die Jugendlichen in Deutschland zur Beteiligung an politischen Wahlen auf. "Eine Gesellschaft, die sich nicht für wirksame Lösungen stark macht, überlässt den Platz jenen, die extreme Standpunkte verfechten", schreibt der frühere UNO-Generalsekretär in einem Gastkommentar in der Zeitung "Die Welt" (Dienstag). Zudem erlaube es Politikern, Probleme zu ignorieren.

Knowhow, Erfahrungen und Erkenntnisse zur Bewältigung globaler Krisen und drängender Probleme sei bereits vorhanden, so Annan. "Was uns bremst, ist mangelnde Führungsstärke", die den nötigen politischen Willen "wachrütteln" könne. Unterstützung durch den Wähler ermutige die Gestaltungswilligen, auch tatsächlich zu führen. "Schlechte Menschen benötigen nichts weiter für die Erreichung ihrer Ziele als gute Menschen, die zuschauen und nichts tun", schreibt Annan.

Er fordert die Bürger auf, ihre "Macht als Verbraucher" zu nutzen und damit Druck auf Politik und Unternehmen aufzubauen. "Jedes Mal, wenn Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen, unterstützen Sie ein Unternehmen und dessen Politik." Es gelte, die Geschäftspraktiken dieses Unternehmens zu überprüfen und entsprechend zu handeln. "Durch unsere Kaufkraft können wir die Agenda bestimmen und Standards verbessern", so der 77-jährige
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/

von esther10 28.01.2016 00:56

Langweiligen Predigten setzen Sie schlafen? Hilfe ist auf dem Weg



Priester, die langweiligen Predigten geben konnte ein Stichwort von Franziskus, für seine off-the-Manschette Riffs bekannt sind.

Auf Twitter teilen  teilen Auf Facebook   Kommentar zu dieser Geschichte  45
Von Michael O'Loughlin
Nationale Reporter 21. Januar 2016
Je dösen während einer besonders langweiligen Sonntagspredigt? Du bist wahrscheinlich nicht allein.

Auch Franziskus, wie er zum Priester geweiht 19 Männer zum Priesteramt im vergangenen Jahr forderte Priester zu machen, ihre Predigten ansprechender.

Der Papst, die regelmäßig Schlagzeilen macht mit seinem off-the-Manschette täglichen Predigten, sagte der Neuling Priester um sicherzustellen, dass "Predigten sind nicht langweilig, dass Ihre Predigten gelangen Sie direkt in die Herzen der Menschen, weil sie aus dem Herzen fließen, weil das, was Sie ihnen sagen, ist das, was du in deinem Herzen zu haben. "

Seine Bemerkungen waren nur das jüngste in einer Reihe von candid Bemerkungen von katholische Führer zu Priestern etwas Hilfe bei ihren Homilien benötigen.

Studien haben gezeigt, dass viele Katholiken stoppen Teilnahme Messe wegen der Qualität der Predigten, und der US-Bischofskonferenz festgestellt, so viel in einem Dokument 2012, zuzugeben, dass "eine unveränderliche Diät der lauwarmen oder schlecht vorbereitete Predigten wird oft als Ursache angeführt zur Entmutigung auf Seiten der Laien und sogar was einige zu von der Kirche abwenden. "

Wie also können die Priester besser werden?

WERBUNG

Die University of Notre Dame denkt, dass es eine Lösung, in der verfügt über Notre Dame Academy Predigt, eine Initiative startet noch in diesem Monat, die Online-Kursen kombiniert predigen Experten, Peer-to-Peer-Coaching und Feedback von Gemeinden.

Die erste Kohorte der Zwei-Jahres-Programm umfasst Priester aus der Schule religiösen Orden, die Kongregation vom Heiligen Kreuz, sowie Priester aus Indiana und Kentucky.

"Ich denke, es ist allgemein der Ansicht, dass katholische Predigt ist uneben", sagte der Pfarrer Michael E. Connors, Direktor der Notre Dame Marten Programm auf Homiletik und Liturgien, der wird die Aufsicht über die Predigt Akademie. "Man hört dies anekdotisch, wo Sie hinkommen. Katholiken sind wirklich interessiert an Predigten und Wert gute Predigt. "

Während Notre Dame-Studiengang dauert nur ein paar Dutzend Teilnehmer jedes Jahr werden auch andere Online-Ressourcen Gießen ein breiteres Netz.

Nehmen wir zum Beispiel
"Die Welt schaut zu dem Priester, weil es so aussieht, Jesus Niemand kann Christus zu sehen,!, Aber jeder sieht, den Priester, und durch ihn sie, einen Blick auf den Herrn zu fangen möchten Immense ist die Größe des Herrn Immense ist das! Größe und Würde des Priesters "! - St. Johannes Paul II


hier geht es weiter
http://www.cruxnow.com/church/2016/01/21...-is-on-the-way/

***
Predigt zum heutigen Tag - hl. Thomas.
http://www.epriest.com/reflections/view/648
hier täglich Predigten


*

Neuigkeiten von diesem Forum
http://www.epriest.com/news
http://zenit.org/articles/popes-address-...-of-roman-rota/...


von esther10 28.01.2016 00:50

Wirbel um Sexualität als Thema in Kindergärten

Stuttgart (idea) – In Stuttgart stoßen Broschüren des Jugendamtes zur Sexualaufklärung in Kindertagesstätten und Kindergärten auf Widerstand von Christen. Die Hefte regten Kinder zur erotischen Aktivität an, heißt es in einem Bericht der katholischen Zeitung „Die Tagespost“ (Würzburg). Mit den Broschüren „Mädchen und Jungen zwischen Körpererleben, Entdeckungslust und Grenzverletzungen“ und der Ergänzung „Beispiele aus der Praxis“ strebe das Stuttgarter Jugendamt eine Sexualisierung von Kindern an. Das verwirre sie. Es müsse reichen, einzelne verhaltensauffällige Kinder direkt anzusprechen, „ohne aus Sexualität und Erotik ein Breitenthema in Kitas und Kindergarten...

http://www.kinderumweltgesundheit.de/ind...n/BZGA_1998.pdf
http://www.die-tagespost.de/Heute-ist-di...s;art456,166682
https://www.lzg-rlp.de/fileadmin/pdf/BZg...indergarten.pdf

WO führt das noch hin???


von esther10 28.01.2016 00:45

Nur „administrative Entscheidung“ zu Medjugorje – Kardinal Puljics Empfehlung an den Papst
28. Januar 2016 0


(Rom) Kardinal Vinko Puljic, Erzbischof von Sarajevo und Mitglied der Päpstlichen Untersuchungskommission, die beauftragt ist, das Phänomen Medjugorje zu studieren, erklärte, dem Papst „empfohlen“ zu haben, zu Medjugorje eine Entscheidung nur zu „administrativen“ Aspekten zu treffen, nicht aber zu den „Erscheinungen“ und Botschaften.

Die Pfarrei von Medjugorje, in der seit 35 Jahren sechs „Sehern“ regelmäßig die Gottesmutter Maria erscheinen soll, untersteht der Jurisdiktion des Bischofs von Mostar. Bischof Ratko Peric, wie auch sein Vorgänger Pavao Zanic (bis 1993), steht dem Phänomen Medjugorje mit großer Skepsis gegenüber. Bischof Zanic erklärte als zuständige kirchliche Autorität, daß die angeblichen Erscheinungen „nicht übernatürlichen“ Charakter hätten (non constat de supernaturalitate). Diese Entscheidung wurde 1991 von der damaligen Jugoslawischen Bischofskonferenz bestätigt und gilt noch heute.

Die Menschen haben „das Recht, auch nach Medjugorje zu gehen, um zu beten und Buße zu tun“, sagte Kardinal Puljic bereits im Dezember zur staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu Agency (AA). Medjugorje „ist einer der größten Beichtstühle, nicht nur des Balkans, sondern von ganz Europa, und das muß bei der Entscheidung, die man treffen wird, irgendwie berücksichtigt werden“.

Kardinal Puljic empfahl daher dem Papst eine Entscheidung „ausschließlich“ über „administrative Aspekte“ zu treffen, „ohne auf die Frage der Erscheinungen“ einzugehen. „Wenn es sich um Visionen und Botschaften handelt, die noch geprüft werden, geht es bei der Kirche nicht schnell. Die Kirche hat es nicht eilig, gelangt aber immer zu einem Schluß. Ich bin nicht besorgt wegen der Haltung des Heiligen Vaters oder jener der Glaubenskongregation.“


Medjugorje
Was die Pilger betreffe, so der Kardinal, gelte das bereits Gesagte: „Es ist wichtig, daß die Personen die nach Medjugorje gehen, für die Stärkung ihres Glaubens beten und getröstet nach Hause zurückkehren.“

„Salomonische“ oder „pädagogische“ Lösung?

Hinter den Kulissen findet im Vatikan seit Jahren ein Tauziehen rund um Medjugorje statt. Der Vatikan zeigte sich immer zurückhaltend, während einige Kirchenvertreter, darunter Wiens Erzbischof, Kardinal Schönborn, von der Echtheit des Phänomens überzeugt sind. Seit den 80er Jahren liegt von den zuständigen kirchlichen Stelle eine negative Entscheidung zu Medjugorje vor. Seither wird von Befürwortern damit argumentiert, Rom habe noch nicht darüber entschieden. Eine Entscheidung Roms ist allerdings kirchenrechtlich nicht notwendig vorgesehen. Die unter Medjugorje-Anhängern kolportierte Behauptung, Papst Johannes Paul II. und der damalige Glaubenspräfekt Joseph Kardinal Ratzinger hätten sich positiv zu Medjugorje geäußert, wurde 1998 von Kardinal Ratzinger schriftlich dementiert.

Am 6. Juni 2015 hatte der Papst auf dem Rückflug von Sarajevo selbst eine baldige Entscheidung in Aussicht gestellt. Geschehen ist seither aber nichts. Bereits Ende Juni ließ Andrea Tornielli, der päpstliche Hausvatikanist wissen, daß es eine Entscheidung erst „nach der Sommerpause“, vielleicht sogar erst „nach der Bischofssynode“ geben werde.

Im Tauziehen zeichnet sich seit Monaten eine „administrative“ Lösung ab. Ein Dekret liegt ausformuliert seit dem Frühjahr 2015 auf dem Schreibtisch des Papstes. Medjugorje soll als Gebetsstätte anerkannt, die Seelsorge dem Franziskanerorden anvertraut, aber der Jurisdiktion und Aufsicht Roms unterstellt werden. Keine leichte Konstruktion, da sie in die Rechte der Diözese Mostar eingreift. Öffentliche Auftritte der „Seher“ sollen zudem zurückgedrängt oder ganz unterbunden werden. Für eine Nicht-Entscheidung über „Erscheinungen“ und „Botschaften“ wird ins Feld geführt, daß das Phänomen noch andauere und daher ein abschließendes Urteil voreilig, ja unmöglich sei. In Rom spricht man von einer „salomonischen“ oder „pädagogischen“ Lösung.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/01/28/...g-an-den-papst/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Cari Filii/Wikicommons

von esther10 28.01.2016 00:41

Großmütter: Das Geschenk des Gottes der Liebe und Barmherzigkeit
Anne DeSantis • 13. Januar AD2016
Großmütter


Der Januar ist eine Zeit, die mich an meine verstorbene Großmutter. Sie starb vor über 20 Jahren am 31. Januar Es ist diese Zeit des Jahres, wo ich lebe mit der ... Kälte in der Luft, die mich an ihrem Tod. Ich denke, viele von uns haben gute Erinnerungen an den Menschen, die unsere Herzen während des Lebens nicht nur berührt, aber auch weiterhin unsere Seelen nach ihrem Tod zu berühren. "Nanny" war einer jener Menschen in meinem Leben. Zwar wachsen im Glauben, ich habe mehr mit Unserer Lieben Frau mit ihrer Mutter St. Anne, die Großmutter des Herrn verbunden sind, und auch. Es ist ein Segen für mich, um den Namen "Anne" haben, wie es eine Verbindung zum St. Anne und auch Großmütter.

Großmütter sind ein Geschenk Gottes, und sie wurden Gaben der Liebe und Gnade gegeben, um mit ihren Kindern, Enkeln und der Welt seit Generationen teilen. Wir sind jetzt in der "Jahr der Gnade", die zu Beginn des neuen Kirchenjahres begann, zu Beginn der Adventszeit. Franziskus hat erklärt, dass es sich um ein Jahr von Gottes Liebe, Barmherzigkeit, Vergebung und der Annäherung an die Bedürftigen. Ich glaube, es ist viel zu überlegen, wenn es um die Großmütter und die Wirkung des Heiligen Geistes in der Welt und Gottes Gnade kommt. Gott zeigt uns immer die Menschen, die durch unser Leben, die in Not seiner heilende Berührung über. Gott ruft sein ganzes Volk um Gnade zueinander zeigen. Großmütter, in ihrer Weisheit und liebenden Herzen, kann die Liebe Gottes nur durch das Leben aus ihrem täglichen Leben durch ihre Berufungen von Liebe, Familie und die Akzeptanz der anderen, vor allem den Bedürftigen verteilt.

Glaube in Aktion: Die Großmutter am Arbeitsplatz für Gott

Leben und Liebe sind ein Geschenk des Herrn in jedem Augenblick. Von dem Moment der Empfängnis bis zum natürlichen Tod eintritt, Gott hat die vollständige Kontrolle über unser Schicksal. Großmütter, durch ihr Leben des Glaubens haben diese Tatsachen erlebt. Ja, wir haben "freie Wille" und die Sünde existiert. Aber es ist die Hand Gottes mächtiger als alle der stärksten und intelligentesten Männer und Frauen auf der ganzen Welt. In unserem Glauben, können wir nicht anders, als sich bescheidener in unseren Herzen wie das Leben fortschreitet. Wir können damit beginnen, lasst uns Gottes Güte und Barmherzigkeit werden unsere Begleiter und Führer unsere Existenz durch den Heiligen Geist. In diesem Sinne, ist unsere Mission der Barmherzigkeit eine, die auf weiter durch unser Leben und auch nach dem Tod, wenn wir uns dem Herrn und werden Sie Teil der Gemeinschaft der Heiligen mit Gott. Es ist der Großmütter, die sehr weise Frauen unter uns sind. Sie haben Freude und Schmerz in ihren Jahren nicht mehr gesehen, aber ihr Durchhaltevermögen ist etwas, das andere zum Glauben zieht.

Dieses Zitat von Franziskus ist eine Erinnerung an mich, wie Barmherzigkeit ist so fester in der Welt, und es erinnert mich, dass die Rolle des ein Minister der Liebe und Barmherzigkeit ist für alle Menschen, unabhängig von Alter:

"Im Evangelium ist das Wesentliche Barmherzigkeit ... Jesus sagt dies deutlich, fasst diese Lehre für die Jünger:" Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist "(Lukas 6,36). Kann es ein Christ, der barmherzig ist nicht sein? Nein. Ein Christ muss unbedingt gnädig sein, denn dies ist das Zentrum des Evangeliums. -Allgemeine Publikum, Petersplatz, 10. September 2014

Manchmal in unserer Kultur gibt es eine Einstellung, die, sobald eine Person ein bestimmtes Alter erreicht sie nicht mehr von Nutzen für die Gesellschaft zu sein und sich selbst oder andere in machen einen Unterschied für Gott oder die Welt. Wir wissen, wie die Menschen des Glaubens, dass dies eine falsche Aussage. Solange Gott gibt uns den Atem und das Geschenk der Zeit, wir haben ein Ziel. Und auch nach dem Tod, wird unser Ziel weiterhin vor allem, wenn wir unser Leben in der Nähe Gottes und in der Nähe des Heiligen Geistes und Sein sehr Willen leben. Mercy ist eigentlich ein Geschenk Gottes, das wir von ihm, und dass wir als Geschenk zu geben, anderen zu empfangen. Großmütter mit der Liebe ihre Herzen für ihre Familie und ihre Umgebung wurden die Gabe der Gnade, um ihre Familien sowie ihre Umgebung gegeben. Wir können von unseren Großmüttern nur lernen, wie man entlang dieses Geschenk an andere weitergeben.

Unsere Beispiele sagen, viel mehr für andere, als wir jemals realisieren kann. Ich bin sicher, es gibt Großmütter unter uns, auch ein Gefühl der Enttäuschung, die einige ihrer Kinder und Enkelkinder haben, nicht in der Liebe zu Gott durch gute und tugendhaftes Leben gewachsen und kann sich von dem Glauben der Kirche gefallen. Was kann man tun, um aufzufordern oder zu inspirieren andere Familienmitglieder oder Freunde, die Geschenke, die die Kirche zu bieten hat? Bildung, Katechese und bietet Einblicke - sie sind alle gut. Aber sie sind nicht immer effektiv, wie wir wollen, dass sie sein. Wirklich nur Gott weiß, wie das Herz eines Menschen kann von ihm berührt werden. Aber eine Sache ist sicher. Liebe, Gnade und Vergebung sind Geschenke, die wir in jedem Alter zu bieten und sind die besten Verkünder des Evangeliums in die Welt.

Ich nahm vor kurzem meine Mutter-in-law 80. Geburtstag Feier. Als ich sah sich im Raum um all die Menschen in Anwesenheit ihres Lebens feiern, habe ich auch von St. Pater Pio dachte, und seine Gegenwart, den meine Mutter-in-law betet für Fürbitte auf einer täglichen Basis. Und in meinem Herzen zu dieser Zeit erkannte ich, in einer tieferen Weise, dass ihr Beispiel des Glaubens wird auch weiterhin einen Einfluss auf ihre Familie für viele Jahre zu kommen haben. Ich denke an meine eigene liebe Mutter, Nancy, die Anwesenden an diesem Tag war, auch. Eine Frau, die ihre Kinder und Enkel liebt tief und wer ist ein großes Beispiel der Annäherung an den Armen, als sie in Freiwilligenorganisationen für das Leiden, Hospiz-Patienten, aber auch Obdachlose beteiligt. Ihren Glauben an Christus hat durch ihre Bemühungen um die Liebe und Barmherzigkeit, die in Not und in der Liebe, die sie für andere hat zu bringen materialisiert. Das sind Frauen, die sich um die Mission der Liebe und Barmherzigkeit zu leben weiter.

Lassen Sie uns für alle Großmütter Betet in diesem "Jahr der Gnade"

Großmütter brauchen unsere Liebe, auch, und unsere Barmherzigkeit, wenn sie älter werden. Vielleicht sind sie nicht ganz so stark körperlich wie sie einmal waren. Aber das ist natürlich nicht bedeutet, ihre Herzen und Seelen sind nicht stark mit der Liebe und Barmherzigkeit Gottes. Großmütter sind offen Gefäße der Liebe beide empfangen die Liebe und Liebe geben. Es ist wichtig zu beachten, dass eine Großmutter muss nicht unbedingt eine Mutter oder Großmutter in einem physischen Weg sein, da Frauen auch "geistige Mutter" zu sein durch Gebet und Fürbitte für andere in ihrer Nähe zu Gott. Sie tun es nicht nötig haben, um eine biologische Verbindung zu die, die der Suche nach ihrer Liebe zu besitzen. Eine Frau kann ein lieber "Großmutter" zu jedem Freund oder Verwandter sein, dass der Heilige Geist stellt, um ihr Herz durch Gebet und Beziehung. Gott ist jenseits Einschränkungen. Durch die Gebete und die Fürsprache Unserer Lieben Frau, St. Anne und alle Mütter und Großmütter des Glaubens, können wir etwas für Jesus und die Erlösung der Welt durch die Liebe und Barmherzigkeit zu machen.

In diesem Monat Januar, biete ich ein Gebet für das neue Jahr und darüber hinaus zu diesem Zeitpunkt für Großmütter:

Herr Jesus Christus, ich danke Ihnen für das Geschenk der "Großmutter" in die Welt. Ich bitte Sie, alle diese lieben Frauen des Glaubens, die von der Liebe Gottes, haben sich auf andere Personen durch ein Leben des Opfers, Liebe, Gnade und Vergebung gegeben segnen. Herr, stärke sie bitte auf ihrer Reise des Lebens und der Liebe. Helfen Sie ihnen, zu wissen und zu verstehen, dass das Zeugnis ihres Lebens ist in der Tat einen Unterschied für ihre Kinder, ihre Enkel und der Welt. Und durch die Fürsprache des seligen Mary und St. Anne können sie fort Ausdauer im Leben und in der Weitergabe des Lebens, das Leben mit dir für immer erhalten. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen.
http://www.catholicstand.com/grandmother...ift-love-mercy/


von esther10 28.01.2016 00:37

Papstl Apostolische Schreiben auf das Familienleben wird veröffentlicht März

Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie des Vatikans, sagte das Dokument "zu zeigen, dass die Kirche in der Nähe von Familien in allen Phasen ihres Lebens."


von CNA / EWTN NEWS 2016.01.28 Kommentar

L'Osservatore Romano über Catholic News Agency
Davide Paloni, die "Synode Baby," nimmt an einer Arbeitsgruppensitzung auf der Synode über die Familie im letzten Herbst.

VATIKAN - Papst Francis 'Apostolische Schreiben auf das Familienleben nach der letztjährigen Synode wird im März veröffentlicht werden, so Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie des Vatikans.

In einem Interview mit der portugiesischen katholischen Agentur Ecclesia, sagte Erzbischof Paglia, dass der Papst das Dokument März 2016 freizugeben, und dass es "zu zeigen, dass die Kirche in der Nähe von Familien in allen Phasen ihres Lebens."

"Ich bin überzeugt, dass das Apostolische Schreiben wird eine Hymne an die Liebe, an eine Liebe, die für das Wohl der Kinder kümmern wird, ist, dass offen für verwundete Familien, die Stärke benötigen, in der Nähe des älteren Menschen sein will, eine Liebe , dass die ganze Menschheit Bedürfnisse ", sagte Paglia.

Die italienische Erzbischof leitet eine Konferenz für die katholische Geistlichkeit des südlichen Kirchen Provinzen Portugals unter dem Titel "Familie:. Zentralität, Erneuerung und Kontinuität"

Das Apostolische Schreiben wird der Abschluss eines mehrjährigen Synode Prozess sein. Im Jahr 2014 veranstaltete der Vatikan eine außerordentliche Synode als Vorbereitung für den Oktober 2015 ordentliche Synode. Schätzungsweise 190 Bischöfe aus der ganzen Welt nahmen an jeder Versammlung.
Die 2015 Synode, die des Papstes Ermahnung wird erwartet, konzentrieren sich auf, stand unter dem Motto "Die Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und der Welt von heute."

Die Synoden wurden von Kontroversen umgeben, mit Hot-Button Themen der Dienst an Homosexuellen und der geschiedenen-and-wieder geheiratet dominierenden Medien.

Diskussion in der Synodenaula auch zu Themen wie Ehevorbereitung, Pornographie und Gewalt und Missbrauch berühr
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pap.../#ixzz3yZ7sOtWt


von esther10 28.01.2016 00:35




Kanonist: Papst nahm einen "bedeutenden Schritt zurück 'vom Nichtigerklärung Reform in Rota Sprach

ROM, 27. Januar 2016 (Lifesitenews) - In einer Rede Freitag bis der Römischen Rota, dem Vatikan Gericht, das mit Ehenichtigkeit Fällen befasst, Franziskus hat "genommen einen bedeutenden Schritt zurück" von seiner Aufhebung Reform, nach Kanonist Ed Peters.

Eine umstrittene Aspekt der Reform, als ein Dekret im August 2015 veröffentlicht wurde, war die Aufnahme von "Mangel an Glauben" als einen der Gründe für eine mögliche schnelle verfolgt Nichtigerklärung.

In seiner Ansprache an die Rota am Freitag, der Papst, dass "die Qualität des Glaubens" ist nicht eine wesentliche Voraussetzung für Ehekonsens, und wies darauf hin, die den Glauben an die Taufe infundiert weiterhin Einfluss auf die Seele selbst ", wenn es wurde nicht entwickelt und scheint sogar psychologisch abwesend zu sein. "

"In Mitis, Francis einen" Mangel an Glauben ", die in der Simulation der Zustimmung oder einen Fehler verursacht, die den Willen als Grund für eine schnellere Aufhebung Prozess bestimmt aufgeführt hatte", sagte Peters und fügte hinzu, dass die "Formulierung wurde in mehrfacher Hinsicht verwirrend."
https://www.lifesitenews.com/

Peters erläutert:

"Mangel an Glauben" wird derzeit nicht als Nichtigkeitsgrund anerkannt, aber einige ernsthafte kanonische und theologische Literatur beginnt zu fragen, ob ein "Mangel an Glauben" sollte so erkannt werden. Es ist eine berechtigte Frage, aber eine, die moderne Ehe-Experten stehen erst am Anfang, um ernsthaft darüber nachzudenken. Wie also "Mangel an Glauben" plötzlich qualifizierte als Grund für eine baldige Aufhebung Fall war, um es milde auszudrücken, unklar. Schließlich war Mitis mehrdeutig darüber, ob es ein "Mangel oder Glauben" selbst oder klassische Simulation und / oder Fehlerfeststellung, die als Grundlage für eine schnellere Prozess dienen sollte.

Peters sagte in seiner Ansprache an die Rota, hat Francis einige dieser Bedenken beruhigt. "Es ist nicht, wie es scheint," Mangel an Glauben ", dass der Hauptanliegen ist jedoch, eine Raffung, die besser erkannt Gründen der Simulation und / oder Fehlerfeststellung, die wichtig sind."

Peters glaubt, "das ist eine vorsichtige päpstlichen Schritt zurück aus was gegenüber kommt, zumindest, als vorzeitigen Sprung in unbekannte Gewässer. "

Peters räumt ein, dass es einige Sound Kanonisten und Theologen rechtmäßig Untersuchung der Theorie, dass Mangel an Glauben könnte die Ehe nichtig beitragen, aber, dass dies nicht für eine beschleunigte Aufhebung Fällen vorgeschlagen werden.

Eine Zeile in Francis 'Adresse, die großen Medien Aufmerksamkeit erregt war seine Aussage, dass "es keine Verwechslung zwischen der Familie von Gott gewollt und jede andere Art von Vereinigung zu sein."

Da ein Family Day Demonstration stattfinden 30. Januar bis ein Protest Vorschlag der Regierung, um für homosexuelle Lebenspartnerschaften zu ermöglichen, wurde die Aussage von einigen als Unterstützung für die pro-Familie-Demonstration zu sehen.

hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/news/canoni...form-in-rota-sp

http://www.cruxnow.com/church/2016/01/21...-is-on-the-way/
http://www.katholisches.info/2015/05/19/...er-des-papstes/
.

von esther10 28.01.2016 00:35

Kritiker warnen vor Verfahrensänderungen bei der Familiensynode



Die Thesen des deutschen Theologen führten nicht nur zu den kritischen Reaktionen, die „In der Wahrheit Christi bleiben: Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche” zusammengefasst sind. Wichtige, ebenfalls kritische Beiträge zur Debatte leisten auch die Bücher „Das wahre Evangelium der Familie – Die Unauflöslichkeit der Ehe: Gerechtigkeit und Barmherzigkeit”, herausgegeben von Juán José Perez-Soba und Stephan Kampowski . Aufsehen erregt hat auch das persönliche Zeugnis von Reinhold Beckmann, der aus der eigenen Erfahrung einer Trennung von seiner Frau schreibt: „Das Evangelium der ehelichen Treue: Eine Antwort auf Kardinal Kasper”.

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...liensynode-0057


von esther10 28.01.2016 00:28

Botschaft von Papst Franziskus zum Welttag der Kranken


Papst Franziskus - ANSA

28/01/2016 12:54SHARE:
Botschaft von Papst Franziskus zum XXIV. Welttag der Kranken 2016

Sich wie Maria dem barmherzigen Jesus anvertrauen:
»Was er euch sagt, das tut!« (Joh 2,5)

Liebe Brüder und Schwestern,

der XXIV. Welttag der Kranken gibt mir Gelegenheit, euch, liebe Kranke, und den Menschen, die euch pflegen, besonders nahe zu sein.

Da die Feier dieses Ereignisses in diesem Jahr im Heiligen Land stattfinden wird, schlage ich vor, das Evangelium von der Hochzeit in Kana zu betrachten (Joh 2,1-11), wo Jesus auf die Initiative seiner Mutter hin sein erstes Wunder wirkte. Darüber hinaus passt das gewählte Thema – Sich wie Maria dem barmherzigen Jesus anvertrauen: »Was er euch sagt, das tut!« (Joh 2,5) – sehr gut zum Außerordentlichen Jubiläum der Barmherzigkeit. Die zentrale Eucharistiefeier des Welttags der Kranken wird am 11. Februar 2016, dem liturgischen Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes, eben in Nazareth begangen, wo »das Wort Fleisch geworden ist und unter uns gewohnt hat« (Joh 1,14). In Nazareth nahm Jesus seine Heilssendung auf, indem er die Worte des Propheten Jesaja auf sich selbst bezog, wie uns der Evangelist Lukas berichtet: »Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe« (4,18-19).

Eine Krankheit, besonders wenn sie schwer ist, bedeutet stets eine Krise für die menschliche Existenz und wirft tiefschürfende Fragen auf. Im ersten Augenblick kann es Auflehnung sein: Warum gerade ich? Man könnte der Verzweiflung nachgeben und denken, dass alles verloren ist, dass jetzt nichts mehr einen Sinn hat…

In solchen Situationen wird der Glaube an Gott einerseits auf die Probe gestellt, aber andererseits offenbart er zugleich sein ganzes positives Potential. Nicht weil der Glaube die Krankheit, den Schmerz oder die daraus entstehenden Fragen zum Verschwinden bringt, sondern weil er einen Schlüssel anbietet, mit dem wir den tieferen Sinn dessen entdecken können, was wir erleben: ein Schlüssel, der uns zu sehen hilft, dass die Krankheit Weg zu einer größeren Nähe zu Jesus sein kann, der mit dem Kreuz beladen an unserer Seite geht. Und diesen Schlüssel gibt uns die Mutter, Maria, die diesen Weg gut kennt.

Bei der Hochzeit in Kana ist Maria die fürsorgliche Frau, die ein für das Brautpaar sehr wichtiges Problem bemerkt: Der Wein, Symbol der Festfreude, ist ausgegangen. Maria erkennt das Problem, macht es sich in gewisser Weise zu eigen und handelt unverzüglich und diskret. Sie sieht nicht tatenlos zu und noch viel weniger hält sie sich damit auf, ein Urteil abzugeben, sondern sie wendet sich an Jesus und legt ihm das Problem so dar, wie es ist: »Sie haben keinen Wein mehr« (Joh 2,3). Und als Jesus sie daran erinnert, dass seine Stunde, sich zu offenbaren, noch nicht gekommen ist (vgl. V. 4), sagt sie zu den Dienern: »Was er euch sagt, das tut!« (V. 5). Dann wirkt Jesus das Wunder, bei dem er eine große Menge Wasser in Wein verwandelt, und zwar einen Wein, der sich sofort als der beste Wein des Festes erweist. Was lehrt uns das Geheimnis der Hochzeit in Kana im Hinblick auf den Welttag der Kranken?

Das Hochzeitsmahl in Kana ist ein Bild für die Kirche: Im Mittelpunkt steht der barmherzige Jesus, der das Zeichen vollbringt. Um ihn sind seine Jünger versammelt, die Erstlingsfrüchte der neuen Gemeinschaft, und nahe bei Jesus und seinen Jüngern ist Maria, die fürsorgliche und betende Mutter. Maria nimmt an der Freude der einfachen Menschen teil und trägt dazu bei, sie zu vermehren; sie hält bei ihrem Sohn Fürsprache für das Wohl des Brautpaares und aller geladenen Gäste. Und Jesus hat die Bitte seiner Mutter nicht zurückgewiesen. Wie viel Hoffnung liegt in dieser Begebenheit für uns alle! Wir haben eine Mutter, die einen wachsamen und gütigen Blick hat wie ihr Sohn; ein mütterliches und von Barmherzigkeit erfülltes Herz wie er; Hände, die helfen wollen, wie die Hände Jesu, die den Hungrigen das Brot brachen, die die Kranken berührten und sie heilten. Das erfüllt uns mit Vertrauen und macht uns offen für die Gnade und Barmherzigkeit Christi. Die Fürsprache Marias lässt uns den Trost erfahren, für den der Apostel Paulus Gott preist: »Gepriesen sei der Gott und Vater Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes. Er tröstet uns in all unserer Not, damit auch wir die Kraft haben, alle zu trösten, die in Not sind, durch den Trost, mit dem auch wir von Gott getröstet werden. Wie uns nämlich die Leiden Christi überreich zuteil geworden sind, so wird uns durch Christus auch überreicher Trost zuteil« (2 Kor 1,3-5). Maria ist die »getröstete« Mutter, die ihre Kinder tröstet.

In Kana zeichnen sich die charakteristischen Merkmale Jesu und seiner Sendung ab: Er ist derjenige, der den Menschen in Schwierigkeiten und in der Not hilft. In seinem messianischen Dienst wird er in der Tat viele von Krankheiten, Leiden und bösen Geistern heilen, er wird den Blinden das Augenlicht schenken, den Lahmen zum Gehen verhelfen, den Aussätzigen Gesundheit und Würde wiedergeben, die Toten auferwecken, den Armen die frohe Botschaft verkünden (vgl. Lk 7,21-22). Und die dem mütterlichen Herzen Marias vom Heiligen Geist eingegebene Bitte ließ beim Hochzeitsmahl nicht nur die messianische Macht Jesu hervortreten, sondern auch seine Barmherzigkeit.

In der Fürsorge Marias spiegelt sich die zärtliche Liebe Gottes. Diese Zärtlichkeit wird im Leben vieler Menschen gegenwärtig, die den Kranken zur Seite stehen und deren Bedürfnisse zu erkennen wissen, auch die kaum wahrnehmbaren, denn sie haben einen Blick voller Liebe. Wie oft legt eine Mutter am Krankenbett ihres Kindes ihre Bitten in die Hände der Muttergottes, oder ein Sohn oder eine Tochter, die sich um die betagten Eltern kümmern, oder ein Enkel, der für seine Großmutter oder seinen Großvater sorgt! Für unsere Lieben, die unter einer Krankheit leiden, bitten wir an erster Stelle um Gesundheit. Jesus selbst hat die Gegenwart des Reiches Gottes gerade durch Heilungen offenbart: »Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht: Blinde sehen wieder und Lahme gehen; Aussätzige werden rein und Taube hören; Tote stehen auf« (Mt 11,4-5). Aber die vom Glauben beseelte Liebe lässt uns um etwas Größeres für sie bitten als körperliche Gesundheit: Wir bitten um einen Frieden, einen Lebensmut, der aus dem Herzen kommt und Geschenk Gottes ist, Frucht des Heiligen Geistes, den der Vater denen niemals verweigert, die ihn vertrauensvoll darum bitten.

Neben Jesus und seiner Mutter gibt es bei der Hochzeit in Kana auch jene, die »Diener« genannt werden und die von Maria den Hinweis erhalten: »Was er euch sagt, das tut!« (Joh 2,5). Natürlich geschieht das Wunder durch Jesus. Dennoch will er sich der menschlichen Hilfe bedienen, um das Wunder zu wirken. Er hätte den Wein direkt in die Krüge zaubern können. Aber er will auf die Mitarbeit des Menschen zählen und bittet die Diener, die Krüge mit Wasser zu füllen. Wie kostbar und Gott wohlgefällig ist es, Diener der anderen zu sein! Das macht uns mehr als alles Andere Jesus ähnlich, der »nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen« (Mk 10,45). Diese namenlosen Personen des Evangeliums lehren uns sehr viel. Sie gehorchen nicht nur, sondern sie gehorchen großherzig: Sie füllen die Krüge bis zum Rand (vgl. Joh 2,7). Sie vertrauen der Mutter und tun das, was von ihnen erbeten wird, sofort und gut, ohne sich darüber zu beklagen, ohne Kalkül.

An diesem Welttag der Kranken wollen wir den barmherzigen Jesus auf die Fürsprache Marias, seiner und unserer Mutter, bitten, uns allen diese Bereitschaft zum Dienst an den Bedürftigen, und konkret an unseren kranken Brüdern und Schwestern, zu schenken. Zuweilen kann dieser Dienst mühevoll, belastend sein, aber wir können sicher sein, dass der Herr es nicht daran fehlen lassen wird, unser menschliches Bemühen in etwas Göttliches zu verwandeln. Auch wir können Hände, Arme, Herzen sein, die Gott helfen, seine häufig verborgenen Wunder zu vollbringen. Auch wir, ob gesund oder krank, können unsere Mühen und Leiden darbringen wie jenes Wasser, das bei der Hochzeit in Kana die Krüge füllte und in den besten Wein verwandelt wurde. Mit der unaufdringlichen Hilfe für die Leidenden nimmt man, genauso wie in der Krankheit, das tägliche Kreuz auf die Schultern und folgt dem Meister nach (vgl. Lk 9,23); und auch wenn die Begegnung mit dem Leid immer ein Geheimnis bleiben wird, hilft uns Jesus, dessen Sinn zu enthüllen.

Wenn wir der Stimme der Mutter zu folgen wissen, die auch zu uns spricht: »Was er euch sagt, das tut!« (Joh 2,5), dann wird Jesus das Wasser unseres Lebens immer in edlen Wein verwandeln. So wird dieser im Heiligen Land feierlich begangene Welttag der Kranken zur Verwirklichung des Wunsches beitragen, den ich in der Bulle zur Ausrufung des Außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit zum Ausdruck gebracht habe: »Dieses Jubiläumsjahr, das wir im Geist der Barmherzigkeit leben, mag die Begegnung mit [dem Judentum und dem Islam sowie mit] anderen ehrwürdigen religiösen Traditionen fördern. Es mache uns offener für den Dialog, damit wir uns besser kennen und verstehen lernen. Es überwinde jede Form der Verschlossenheit und Verachtung und vertreibe alle Form von Gewalt und Diskriminierung« (Misericordiae vultus, 23). Jedes Krankenhaus oder Pflegeheim kann sichtbares Zeichen und Ort zur Förderung der Kultur der Begegnung und des Friedens sein, wo die Erfahrung von Krankheit und Leid wie auch die professionelle und brüderliche Hilfe dazu beitragen, jede Ausgrenzung und jede Spaltung zu überwinden.

Dabei sind uns die beiden im vergangenen Mai heiliggesprochenen Ordensschwestern ein Vorbild: die heilige Maria Alfonsina Danil Ghattas und die heilige Myriam vom gekreuzigten Jesus Baouardy, beide Töchter des Heiligen Landes. Erstere war Zeugin der Sanftmut und der Einheit, indem sie ein klares Zeugnis dafür gab, wie wichtig es ist, füreinander Verantwortung zu übernehmen und in gegenseitigem Dienen zu leben. Letztere, eine einfache und ungelehrte Frau, hörte auf den Heiligen Geist und wurde zu einem Werkzeug der Begegnung mit der muslimischen Welt.

All jenen, die im Dienst der Kranken und Leidenden stehen, wünsche ich, dass sie vom Geist Marias, Mutter der Barmherzigkeit, beseelt sind. »Ihr liebevoller Blick begleite uns durch dieses Heilige Jahr, damit wir alle die Freude der Zärtlichkeit Gottes wiederentdecken« (ebd.) und sie in unsere Herzen und Gesten einprägen können. Vertrauen wir der Fürsprache der Jungfrau Maria die Ängste und Nöte an, gemeinsam mit der Freude und dem Trost, den wir erhalten. Richten wir an sie unser Gebet, auf dass sie uns ihre barmherzigen Augen zuwende, besonders in den Augenblicken des Schmerzes, und uns würdig mache, heute und auf ewig das Antlitz der Barmherzigkeit zu schauen, ihren Sohn Jesus.

Diese Bitte für euch alle begleite ich mit meinem Apostolischen Segen.

Aus dem Vatikan, am 15. September 2015
Gedächtnis der Schmerzen Mariens
(rv 28.01.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...kranken/1204326

von esther10 28.01.2016 00:27



Richter: Kansas Gesetz zum Verbot Zerstückelung Abtreibungen unwahrscheinlich zu stehen
Shawnee County, Kansas, 28. Januar 2016 (Lifesitenews) - Kansas erste-in-the-Nation Gesetz zum Verbot Zerstückelung Abtreibungen im zweiten Trimester ist unwahrscheinlich, dass verfassungs Musterung passieren, ein Richter hat entschieden.

Shawnee County Bezirksrichter Larry Hendricks sagte diese Woche, dass das Gesetz, das blockiert die häufigste Form der zweiten Trimester Abtreibungen wäre abortionists zwingen, verwenden "Alternativen, [die] nicht angezeigt werden medizinisch notwendig oder sinnvoll zu sein."

Abtreibung Aktivisten am Zentrum für reproduktive Rechte, die die Klage im Namen einer Vater-Tochter-abortionist Team eingereicht, feierte den Entscheidung. Doch ein Anwalt für Kansans for Life sagte, sie sei zuversichtlich ", die letztlich, werden wir erfolgreich sein."

"Das ist nur, ob das Gesetz wird zu stehen, während wir eigentlich streiten die Vorzüge dieses Gesetzes. Ich glaube, wir auf festem Boden bist", sagte Jessie Basgall.

The Guardian berichtet, dass 89 Prozent der Kansas die Abtreibungen finden innerhalb der ersten 13 Wochen der Schwangerschaft, mit neun Prozent, die sich in der zweiten Trimester.

Das Gesetz hat Ausnahmen für das Leben der Mutter und das Risiko einer dauerhaften Schaden zu ihr. Es ermöglicht auch andere Möglichkeiten, um ein Kind abzutreiben, wie die Giftspritze oder Schneiden der Nabelschnur.

Allerdings sagt die Engelmacherin Gerichtsverfahren die Sicherheit der anderen Methoden in Frage, und dass tödliche Injektionen könnten verschiedene Krankheiten für Mütter führen.
https://www.lifesitenews.com/news/judge-...likely-to-stand


von esther10 28.01.2016 00:25

Papst mahnt zu „vorsichtigem Umgang“ mit Facebook&Co.


Der Papst bei einer Audienz - AFP

22/01/2016 13:26SHARE:

Die sozialen Netzwerke wie Facebook oder Twitter sind schön und gut, aber man sollte behutsam damit umgehen. Das schreibt der Papst in seiner Botschaft zum 50. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel, der am 5. Mai begangen wird. Die Botschaft wurde am Freitag im vatikanischen Pressesaal vorgestellt.

Der Präfekt des neuen Sekretariats für die vatikanischen Medien, Dario Edoardo Viganò, beteuerte einmal mehr, bei der Medienreform der vatikanischen Medien – dazu zählt auch Radio Vatikan – würden keine Mitarbeiter entlassen. Etwa 700 Menschen arbeiten bei den vatikanischen Medien: vom Internetdienst über Radio Vatikan und den „L´Osservatore Romano“ bis hin zum Fernsehzentrum CTV.
Andere nicht schaden

In seiner Botschaft zum Mediensonntag im Mai erläutert Papst Franziskus, die digitalen Kommunikationsmitteln dürften nicht dazu benutzt werden, um anderen Menschen zu schaden. Wörtlich schreibt er: „Die sozialen Netze sind imstande, Beziehungen zu begünstigen und das Wohl der Gesellschaft zu fördern, aber sie können auch zu einer weiteren Polarisierung und Spaltung unter Menschen und Gruppen führen.“ Die digitale Welt sei „ein Ort der Begegnung, wo man liebkosen oder verletzen, eine fruchtbare Diskussion führen oder Rufmord begehen kann“.

Verantwortung tragen

Die Menschen hätten in den digitalen Netzen eine Verantwortung für den anderen, „den wir nicht sehen, der aber real ist und seine Würde besitzt, die geachtet werden muss“, betont der Papst. Die modernen Kommunikationstechnologien hätten bei vielen Menschen zu einer Horizonterweiterung geführt. Das sei durchaus „ein Geschenk Gottes“, bringe aber eine große Verantwortung mit sich.

Hintergrund

Paul VI. hat den Tag der sozialen Kommunikationsmittel 1967 als „Welttag der Massenmedien“ eingeführt. Mit Blick auf diesen Tag wendet sich der jeweilige Papst alljährlich mit einer Botschaft zur Ethik der Massenmedien an die Gläubigen.
Treffen mit Apple-Chef
Papst Franziskus empfing am Freitag den Vorstandsvorsitzenden des US-Computerkonzerns Apple, Timothy Cook. Einzelheiten über das Treffen teilte der Vatikan nicht mit. Der 55-jährige Manager aus den USA übernahm 2011 als Nachfolger von Apple-Gründer Steve Jobs die Führung des Unternehmens. Apple gilt als der wertvollste Konzern der Welt und durch die Verbreitung der Smartphones als Förderer der sozialen Netzwerken. Nach eigenen Angaben erzielte das Unternehmen 2015 einen Umsatz von knapp 234 Milliarden US-Dollar.
(rv 22.01.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...ebookco/1202942


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