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von esther10 05.04.2016 00:10

Papst Franziskus begegnete Bernard Fellay, dem Generalsuperior der Priesterbruderschaft St. Pius X.
05/04/16


Vatikanstadt und Petersdom
Diesmal ist es tatsächlich geschehen: Am vergangenen 30. März traf Papst Franziskus im Vatikan Msgr. Bernard Fellay, den Generalsuperior und direkten Nachfolger von Msgr. Marcel Lefebvre an der Spitze der Priesterbruderschaft St. Pius X. Diese Meldung brachte die italienische Tageszeitung „Il Foglio“ in Umlauf. Am Montag wurde sie vom Vizedirektor des vatikanischen Pressesaals Greg Burke bestätigt.

Bereits im Dezember 2013 hatte die englischsprachige Website „Rorate Caeli“ von einem Zusammentreffen zwischen dem Papst und dem Generalsuperior im Gästehaus „Santa Marta“ berichtet. In Wahrheit handelte es sich dabei um eine kurze Begrüßung anlässlich eines Rombesuchs Fellays und dessen Assistenten auf Anfrage der Kommission „Ecclesia Dei“, die im Speisesaal von „Santa Marta“, dem Wohnquartier des Papstes, stattfand.

Vollkommen verschieden gestaltete sich der Termin vom Samstag, an dem ein tatsächliches Gespräch zwischen Franziskus und dem Schweizer Fellay entstand. In diesem Zusammenhang berichtete „Il Foglio“ von einem entschieden „positiven“ Tonfall und einem „guten Einvernehmen“ zwischen den beiden Geistlichen.

Einen Vorgeschmack darauf lieferten bereits die Stellungnahmen des höchstrangigen Lefebvrianers in einem kürzlich auf der Seite der Bruderschaft veröffentlichten Interview, das in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Darin zeigte er sich äußerst dialogbereit und betonte in mehreren Abschnitten seine Wertschätzung für den amtierenden Papst.

„Es würde mich nicht wundern, wenn er uns als eine dieser Peripherien betrachtete, denen er offenkundig seine Bevorzugung schenkt. In dieser Hinsicht verwendet er den Ausdruck: mit den Menschen der Peripherie ‚einen Weg zurücklegen‘, in der Hoffnung, dass die Dinge sich bessern werden. Daher handelt es sich nicht um ein unerschütterliches Bekenntnis zur sofortigen Herbeiführung einer Lösung: ein Weg führt, wohin er führt… aber letzten Endes verfügt er über die nötige Ruhe ohne ein allzu genaues Wissen über das mögliche Ergebnis. Wahrscheinlich ist dies einer der tiefsten Gründe“. Seinerseits hatte Bergoglio in seinem Brief vom vergangenen 1. September an den Präsidenten des Päpstlichen Rats zur Förderung der Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella, eine sehr ausgleichende Geste gesetzt, indem er den Katholiken die Möglichkeit einräumte, während des Jubiläums auch gegenüber lefebvrianischen Priestern die Beichte abzulegen.

Die vom französischen Erzbischof Marcel Lefebvre im Jahre 1970 als Zeichen des Bruchs mit den Beschlüssen des 2. Vatikanischen Konzils gegründete Priesterbruderschaft St. Pius X. wurde 1988 von Johannes Paul II. „latae sententiae“ exkommuniziert, nachdem Lefebvre vier Bischöfe, darunter Fellay, in Econe geweiht hatte.

Die Exkommunizierung wurde im Januar 2009 von Benedikt XVI. aufgehoben. Dank dieser historischen Geste „unterliegen“ die Bischöfe der FSSPX „heute nicht mehr dieser schweren kirchlichen Strafe“, wie der Sekretär der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“, Msgr. Guido Pozzo, in einem vor kurzem erschienenen Interview mit ZENIT bekanntgab. Dieses Organ wurde von Ratzinger durch das Motu proprio „Ecclesiae unitatem“ (2009) mit dem Ziel der Einleitung eines Dialogs mit den Lefebvrianern eingerichtet, um eines Tages die volle Reintegration zu erreichen.

„Trotzdem bleibt der Status der Piusbruderschaft immer noch irregulär, weil sie keine kanonische Anerkennung durch den Heiligen Stuhl hat“, betonte Pozzo. Und „solange die Bruderschaft keine kanonische Stellung innerhalb der Kirche einnimmt, üben die ihr angehörenden Priester ihr Amt und die Spendung der Sakramente nicht auf legitime Weise aus.“

Nicht zu vergessen in diesem Kontext ist die „von Herzlichkeit geprägte“ Begegnung zwischen Msgr. Fellay und dem Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre Kardinal Gerhard Ludwig Müller vom 23. September 2014, in deren Rahmen „einige Probleme doktrinärer und kanonischer Natur geprüft wurden und eine schrittweise Herangehensweise nach vernünftigen Themen zur Überwindung der Schwierigkeiten und im Hinblick auf die erhoffte vollkommene Versöhnung beschlossen wurde.“

von esther10 05.04.2016 00:08

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,
Dienstag, 05 April 2016

Heute auch : Hl. Vinzenz Ferrer, Hl. Maria Kreszentia Höß von Kaufbeuren

Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Hilarius : „Du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht“

Die Texte des Tages als Audio

Evangelium nach Johannes 3,7-15.
In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus: Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden.
Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.
Nikodemus erwiderte ihm: Wie kann das geschehen?
Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht?
Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir, und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an.
Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche?
Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn.
Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat.



Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Hilarius (um 315-367), Bischof von Poitiers und Kirchenlehrer
Die Dreifaltigkeit 12, 55ff. ; PL 10, 472

„Du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht“

Allmächtiger Gott, „dein Heiliger Geist“ – so der Apostel Paulus – „ergründet und kennt die Tiefen deines Seins“ (1 Kor 2,10-11) und tritt ein für mich und spricht statt meiner zu dir mit „Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können“ (Röm 8,26) [...] Nichts, was außerhalb deiner ist, ergründet dein Mysterium; nichts, was nicht zu dir gehört, ist mächtig genug, die Tiefe deiner unermesslich großen Majestät auszuloten. Alles, was in dich eindringt, ist dein; nichts, was außerhalb deiner ist, hat die Macht dich zu ergründen [...]

Ich glaube fest, dass dein Heiliger Geist durch deinen einzigen Sohn von dir kommt; auch wenn ich dieses Mysterium nicht begreife, bin ich von seiner Wahrheit zutiefst überzeugt. Denn wenn es um himmlische Dinge geht, für die du allein zuständig bist, ist mein Verstand beschränkt. Dein einziger Sohn bezeugt ja: „Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden. Denn der Heilige Geist weht, wo er will; du hörst seine Stimme, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Wasser und dem Geist geboren ist.“

Ich glaube, dass ich von neuem geboren bin, ohne es zu verstehen. Im Glauben lasse ich nicht ab von dem, was sich meinem Verstand entzieht. Ich weiß, dass ich die Möglichkeit habe, von neuem geboren zu werden, aber ich weiß nicht, wie das vor sich geht. Dem Geist sind keine Schranken gesetzt; er spricht, wann er will; er sagt, was er will und wo er will. Der Grund seines Gehens und Kommens bleibt mir unbekannt, aber ich bin zutiefst überzeugt von seiner Anwesenheit

von esther10 05.04.2016 00:07

Dienstag, 5. April 2016


Von Guido Radig, CC BY 3.0, Wikimedia Commons
Bayerns neue Schulrichtlinien: „Absolute Chance, Gender zu behandeln“

Von Guido Radig, CC BY 3.0, Wikimedia Commons
Langsam sickern immer mehr Einzelheiten über die geplante Gender-Erziehung in Bayerns Schulen durch. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ gab am 3. April 2016 einige Einschätzungen von Funktionären wieder, die Schlimmes befürchten lassen:

„Auch Pro Familia begrüßt die neuen Richtlinien und den Fokus auf unterschiedliche Rollen- und Identitätsbilder. Die Themen seien ohnehin seit Jahrzehnten im Verbandskonzept für sexuelle Aufklärung verankert, sagt eine Beraterin. Für sie ändere sich daher nichts. Das Angebot des Verbands für Sexualpädagogik und Familienplanung, Aufklärungsunterricht bei Workshops in den Klassen durchzuführen, nähmen viele Schulen gerne an“, so die FAZ.

„Pro Familia“ ist eine Organisation, die seit Jahrzehnten Lobbyarbeit für eine ultraliberale Sicht von Sexualität in den Schulen betreibt. Kein Wunder, dass sie über die neuen Richtlinien hocherfreut ist.

Die Tatsache, dass gerade „Pro Familia“ teilweise diese neue Gender-Erziehung an den Schulen übernehmen soll, ist ein regelrechter Skandal. Pro Familia vertritt eine radikale Pro-Abtreibungsposition und verbreitet eine Sexual-Ideologie, die antichristlicher nicht sein könnte. Sie sind dankbar, dass sie mit ihrer Ideologie an die Kinder herangelassen werden. O-Ton von „Pro Familia“ in der FAZ: „Für die Lehrer ist Sexualität in der Regel ein schwieriges Thema. Sie sind froh, wenn externe Berater in die Schule kommen, um mit den Schülern über Sexualität zu sprechen.“

Die Präsidentin des Bayerischen Lehrerverbands, Simone Fleischmann, spricht die Essenz des bayerischen Gender-Erziehungsplanes aus: Die Reform sei die „absolute Chance“, den Gender- und Rollenbegriff eingehender zu behandeln, so die FAZ.

Somit wäre wohl klar, worum es bei den „Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen“ geht: Gender-Indoktrination.

Der FAZ-Artikel redet den Widerstand in der Gesellschaft klein, indem er von wenigen Einzelfällen berichtet und dabei ausgerechnet „Pro-Familia“ zitiert: „Pro Familia Augsburg bestätigt, dass Widerstand gegen eine Anpassung des Aufklärungsunterrichts nur von Einzelnen ausgehe“.

Für Pro Familia besteht kein Zweifel, das Gender in den Schulen durchgesetzt werden müsse, koste es, was es wolle: „Wir müssen Antworten auf alle Fragen geben. Und wenn ein Kind sagt, dass es zwei Papas hat, erkennen wir das als genauso wertig an wie eine traditionelle Familie.“


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:34
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 05.04.2016 00:06

"Halte ich für absurd"
De Maizière dementiert Bericht über halbe Million unregistrierte Flüchtlinge
05.04.2016, 10:56 Uhr | AFP, t-online.de, dpa


Eine halbe Million Flüchtlinge sollen sich derzeit unregistriert in Deutschland aufhalten: Das gehe aus einem Zwischenbericht

des Bundesinnenministeriums und des Bundeskriminalamts (BKA) hervor, berichtete die "Bild". Innenminister Thomas de Maizière hat diese Meldung jetzt deutlich zurückgewiesen.

Dass hier 500.000 leben sollten, die kein Geld wollen, die kein Verfahren wollen, das halte ich für absurd", sagte de Maizière im ARD-"Morgenmagazin" zu der verbreiteten Statistik.

Der Innenminister räumte ein, dass es im vergangenen Herbst Probleme bei der Registrierung gegeben habe, als Flüchtlinge in großer Zahl über Österreich nach Bayern kamen. Damals habe die Verteilung der Flüchtlinge aus den Grenzgebieten auf die Länder Vorrang gehabt. Inzwischen seien aber "ganz viele Nachregistrierungen erfolgt". Ein neues Gesetz stelle nun auch den Informationsaustausch

"Bild": hohe Dunkelziffer

Dagegen hatte "Bild" von einer besorgniserregend hohen Dunkelziffer gesprochen. "Viele Migranten melden sich nicht bei den Behörden aus Angst, abgewiesen zu werden", zitierte das Blatt eine ungenannte Quelle aus dem Innenministerium. Der "Bild"-Bericht hatte auch schon in den sozialen Netzwerken Wellen geschlagen.

Laut "Bild" will de Maizière zudem am Mittwoch eine Zwischenbilanz des Bundeskriminalamtes zur Flüchtlingskrise im Kabinett vorlegen. Demnach begingen vor allem Migranten aus den Balkanländern Straftaten. Syrer, Iraker und Afghanen fielen dagegen kaum auf.

Der Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Frank-Jürgen Weise, hatte Mitte März gesagt, dass die deutschen Behörden im Laufe des Jahres einen genauen Überblick darüber bekämen, wer sich als Flüchtling in Deutschland aufhalte. Die Zahl der Menschen, die binnen der vergangenen drei Jahre als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und auch geblieben sind, schätzte Weise auf 1,2 Millionen.
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...uechtlinge.html

von esther10 05.04.2016 00:06

Masseneinwanderung: Papst Franziskus fliegt auf die Insel Lesbos – Lampedusa 3
5. April 2016


Papst Franziskus auf Lampedusa 2013

(Rom) Papst Franziskus gab bekannt, die griechische Insel Lesbos zu besuchen, die derzeit ein Brennpunkt der entfachten Massenmigration in Richtung Europa ist. Nach dem Besuch der Insel Lampedusa am 8. Juli 2013 und der Heiligen Messe am Grenzzaun an der US-amerikanisch-mexikanischen Grenze am 18. Februar 2016 wird Lesbos am kommenden 15. April zum dritten Akt des päpstlichen Flüchtlingsaktionismus.

Papst Franziskus ist neben der deutschen Bundeskanzlerin Merkel der derzeit medienwirksamste „Botschafter“ einer unkontrollierten und undifferenzierten Masseneinwanderung nach Europa. Wie kein anderer Weltführer versteht er es, die „Migrationsfront“ sichtbar zu machen und zugleich zur einseitigen Anklage gegen eine „Abschottung“ und „Ausgrenzung“ umzufunktionieren. Dabei sprach selbst der Papst am vergangenen 4. März von einer „arabischen Invasion“ Europas, die er jedoch als „Chance“ verstanden wissen möchte.

Was ändert das Abkommen zwischen der EU und der Türkei?

Die Insel Lesbos steht derzeit im Scheinwerferlicht der Medien. Grund ist das Abkommen zwischen der EU und der Türkei. Die Türkei erklärte sich bereit, in der EU abgelehnte Asylanten zurückzunehmen, allerdings nur unter Bedingungen. Die erste Bedingung sind Milliardenzahlungen an Ankara. Die zweite Bedingung ist, daß für jeden von der Türkei zurückgenommenen Asylanten ein anderer zum Asylverfahren in der EU zugelassen wird. Neben den Kosten bedeutet die Regelung, daß die Masseneinwanderung in die EU mit Zustimmung von Brüssel und Berlin fortgesetzt werden kann.

Ob das Abkommen hält, die Türkei ein verläßlicher Partner ist, und wie sich die abgewiesenen Asylanten verhalten werden, muß sich erst zeigen. Vor allem muß sich erst zeigen, ob das Abkommen grundsätzlich etwas taugt.

Zweifelhafte Schützenhilfe durch den Papst

Die Verfechter der „Willkommenskultur“ haben am 3. April an der italienisch-österreichischen Grenze am Brenner ihre Gewalttätigkeit unter Beweis gestellt. Sie sehen die Insel Lesbos als Symbol einer „repressiven“ Migrationspolitik der EU. Zur Kundgebung am Brenner sollen Organisationen aufgerufen, die mutmaßlich an der tödlichen „Fluchtroute“ bei Indumeni beteiligt waren. Von europäischen Extremisten, die sich selbst „Fluchthelfer“ nennen, wurden Migranten aufgewiegelt, die Einreise in die EU zu erzwingen. Dabei kamen drei Migranten im reißenden Grenzfluß ums Leben. Für diese „inszenierte humanitäre Katastrophe“ wurde noch keine Urheber strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Die Radikalität dieser Kräfte scheint selbst den Tod ihrer „Schützlinge“ billigend in Kauf zu nehmen, um in Europa einem Bevölkerungsaustausch zu erzwingen.

Papst Franziskus seinerseits scheint durch seine Anwesenheit gewillt, der extremen Position indirekte Schützenhilfe zu leisten. Es spricht derzeit nichts dafür, daß es beim dritten Anlauf auf Lesbos zur erhofften Differenzierung des Phänomens Massenmigration kommen wird, die man sich vom katholischen Kirchenoberhaupt erwarten würde. Die intellektuelle Redlichkeit verlangt nach einer Differenzierung und die Menschen in Europa erwarten sich eine Differenzierung, soll nicht länger der Eindruck vermittelt werden, daß zwar das Schicksal der Migranten interessiert, nicht aber das Schicksal Europas und der Europäer.

Siehe zum Thema den Beitrag Hintergründe der Flüchtlingskrise.
http://www.katholisches.info/2016/04/05/...os-lampedusa-3/
Text: Andreas Becker
Bild: Vatican.va/Osservatore Romano (Screenshot)

von esther10 05.04.2016 00:05

Papst Benedikt - Theologen Papst

Regensburger treffen sich in Rom.


Gespräch in den Vatikanischen Gärten: Bischof Rudolf Voderholzer und Papst Benedikt XVI.

Fünf Tage war Bischof Rudolf Voderholzer mit mehr als 450 Pilgern aus dem Bistum Regensburg in Rom unterwegs. Anlass war die diözesane Wallfahrt im Rahmen des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit, das Papst Franziskus weltweit für 2016 ausgerufen hat. Gleichzeitig feierten die Regensburger damit aber auch das zehnjährige Jubiläum des Pastoralbesuches von Papst Benedikt XVI., der vom 9. Bis 14. September 2006 Bayern besucht hatte.


Die Regensburger Delegation mit ihrem bayerischen Papst

Pilgerschal für Papst Benedikt XVI.

Während der Tage in Rom wurde Bischof Rudolf mit einer zehnköpfigen Delegation von Verantwortlichen des Bistums eine ganz besondere Ehre zuteil, denn sie konnten Papst em. Benedikt XVI. persönlich im Vatikan treffen. Während seines täglichen Spaziergangs in den Vatikanischen Gärten zusammen mit Erzbischof Georg Gänswein hatten die Gäste Gelegenheit, ihrem bayerischen Papst zu begegnen und überreichten ihm dabei den Pilgerschal, den alle Regensburger Pilger während der Romwallfahrt als Erkennungszeichen trugen. Papst Benedikt legte sich den Schal sofort um und ließ über Bischof Rudolf die Wallfahrer aus seiner alten Heimat herzlich grüßen. Für jeden Pilger gab der Papst noch ein Foto mit Widmung mit. Gleichzeitig gab es aus den Händen des Generalvikars Michael Fuchs einen Präsentkorb mit kulinarischen Leckereien aus der Oberpfälzer Domstadt.


Benedikt XVI. der Theologenpapst
In den Vatikanischen Gärten eröffnet sich ein neuer Blick auf den Petersdom

Bischof Rudolf Voderholzer würdigte Papst auch in seiner Predigt am Donnerstag im Petersdom: „Wir haben in Papst Benedikt XVI. einen Papst, wie ihn sich auch nicht Martin Luther besser hätte vorstellen können. Ein Papst, der es als eine seiner ersten Aufgaben sieht, mit allen Kräften der Vernunft und der historischen Erkenntnis ein Zeugnis zu geben über Jesus Christus. Wie viel Anerkennung hat er auf der ganzen Welt gefunden als der Theologenpapst, dessen Erbe wir in Regensburg in so besonders qualifizierter Weise hüten, bewahren und in die Zukunft hineintragen dürfen.“

Teilnehmer der Delegation waren neben Bischof Rudolf Voderholzer Generalvikar Michael Fuchs, Domkapitular Thomas Pinzer, Domvikar Thomas Helm, Domvikar Andreas Albert, Regens Martin Priller, Spiritual Matthias Effhauser, Diözesanmusikdirektor Dr. Christian Dostal, Peter Nickl vom Referat Liturgie und Gerhard Büchl vom Bischöflichen Seelsorgeamt.
http://www.bistum-regensburg.de/news/reg...edikt-xvi-4542/


von esther10 05.04.2016 00:05

Harmonie ist ein Geschenk des Himmels


https://de.zenit.org/articles/harmonie-i...nk-des-himmels/

Papst Franziskus beschrieb in der heutigen Frühmesse in der „Domus Sanctae Marthae“ das Leben in den frühchristlichen Gemeinden, das von Harmonie bestimmt war. Harmonie, so der Papst, sei ein Geschenk des Himmels und nicht bloße Eintracht. „Wir können Übereinkommen treffen, einen gewissen Frieden schließen… aber Harmonie ist eine innere Gnade, die nur der Heilige Geist schenken kann.“

Zwei Merkmale zeichneten die Harmonie aus: Keiner sei bedürftig, alles sei Gemeingut. Die frühchristlichen Gemeinden, erklärte Papst Franziskus, hätten nur ein Herz, eine Seele und kein persönliches Eigentum besessen. Das Geld sei der Feind der Harmonie, stellte der Papst fest, das Geld sei Egoist.

Ausgehend vom Tagesevangelium vertiefte Papst Franziskus das Verhältnis der Menschen zum Geld und betonte, es sei unmöglich, Gott und dem Geld zu dienen.

Der Papst wies außerdem darauf hin, dass man Harmonie nicht mit Ruhe verwechseln dürfe. Eine Gemeinde könne zwar ruhig leben, aber dennoch nicht in Harmonie sein. Eine ausgehandelte Harmonie komme nicht vom Heiligen Geist, sie sei falsch.

Papst Franziskus forderte alle auf, die Apostelgeschichte und das darin beschriebene Leben der Frühchristen nachzulesen. „Es wird uns gut tun, um zu verstehen, wie wir die Neuigkeit in allen Lebensumfeldern bezeugen können.“

Die Harmonie des Heiligen Geistes lasse uns großzügig sein und von der Auferstehung des Herrn Zeugnis ablegen. „Wenn Harmonie in der Kirche, in der Gemeinschaft herrscht, gibt es Mut; den Mut, vom auferstandenen Herrn Zeugnis abzulegen.

von esther10 05.04.2016 00:02

“Bundesverband Lebensrecht” protestiert gegen jede Form von Euthanasie
Veröffentlicht: 5. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Anlässlich der Eröffnung der „Woche für das Leben 2016“ durch die Dt. Bischofskonferenz (DBK) und die Evangelische Kirche (EKD) am 9.4.2016 unter dem Leitthema „Alter in Würde“ sowie der anschließenden Fachtagung des Bundesverbands Lebensrecht (BVL) erklärt der Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, Martin Lohmann (siehe Foto): Lohmann5



„Die Bundestagsentscheidung zum Assistierten Suizid vom 6.11.2015 hat leider nicht zu größerer Rechtssicherheit geführt, da die Beihilfe zum Suizid nun „mit dem Segen des Bundestags“ weitgehend straffrei gestellt statt verhindert wurde.

Ärzte und medizinisches Personal sowie Angehörige und nahestehende Personen können nun ohne staatliche Kontrolle und ohne Angst vor Strafverfolgung gelegentlich zu Tötungsassistenten werden.

Niemand hat jedoch das Recht, einen anderen Menschen zu töten oder ihm dabei zu helfen. Deshalb gilt: Finger weg von jeder Form von Euthanasie!

Altern und Sterben in Würde für alle Menschen können nur sichergestellt werden, wenn wir als Gesellschaft wieder hinter die Grenze des Tötungsverbots zurück gehen.“

BVL-Fachtagung: Würde im Alter – bis zuletzt

Zur Vertiefung des Themas lädt der Bundesverband Lebensrecht herzlich zur Fachtagung „Würde im Alter – bedingungslos und bis zuletzt“ am Samstag, 9.4.2016, in Mainz ein.

Beginn ist um 14 Uhr im Haus St. Bonifatius, Augustinerstraße 34 in 55116 Mainz: images

Sr. Fabijana und Sr. Lumena von den „Missionaries of Charity“ (Mutter-Teresa-Schwestern),die gerade vier Schwestern durch Terror im Jemen verloren haben, berichten von ihren Erfahrungen mit gelebter Nächstenliebe auch und gerade unter schwierigsten Pflegeumständen, die weit entfernt sind von dem, was wir für erträglich und „zumutbar“ halten.

Prof. Dr. Dr. Nass wird ausführen, warum die Gestaltung der Humanität im Sterben die Gretchenfrage unserer Kultur war und ist: Die Würde im Alter zeigt sich gerade in der Annahme ihrer Gebrechlichkeit und nicht in ihrer radikalen und frühzeitigen Beseitigung.

Prof. Dr. med. Weber wird herausstellen, dass die breit gefächerte palliativmedizinische Versorgung in Deutschland sehr wohl auch in Grenzsituationen die würdevolle Alternative zum Assistierten Suizid darstellt.

Weitere Aspekte werden im anschließenden Podiumsgespräch mit Prof. Dr. med. Cullen aus Münster, Vorsitzender der „Ärzte für das Leben“, bearbeitet.
https://charismatismus.wordpress.com/201...von-euthanasie/
Details zur Fachtagung: http://www.bv-lebensrecht.de/fachtagung

von esther10 04.04.2016 00:59




Privatoffenbarungen

Während und nach den Erscheinungen, in der kurzen Zeit , Francisco und Jacinta auf der Erde verbrachte,
hatte sie mehrere private Offenbarungen-besonders Jacinta.

Unten sind ein paar Auszüge aus den wichtigsten Offenbarungen zu Jacinta.

Über den Papst und drückter Völker:
Um Lucia:
"... sah .Ich den Heiligen Vater in einem sehr großen Haus, kniend vor einem Tisch, mit dem Gesicht in den Händen und weinte. Außerhalb des Hauses waren viele Leute, verflucht , von denen einige auf ihn werfen Steine, andere ihn und sagte , dass viele hässliche Worte. Schlechte Heiliger Vater! Wir haben viel für ihn zu beten. "
"... Haben Sie nicht so viele Straßen sehen und so füllte viele Möglichkeiten, um mit Menschen mit Hunger zu weinen und mit nichts zu essen? Und der Heilige Vater in einer Kirche vor dem Unbefleckten Herzen Mariens, zu beten? Und so viele Menschen mit ihm zu beten? "

Fatima Buch Banner



Auf Krieg, der Sünde und Frieden:
Um Lucia:
"jeder sagen , dass uns Gott seine Gnaden durch das Unbefleckte Herz Mariens gewährt, dass sie sie für sie fragen sollten, dass das Herz Jesu das Unbefleckte Herz Mariens will zusammen mit ihm geehrt zu werden, dass sie das fragen sollten Unbefleckte Herz Mariens für den Frieden , weil Gott hat es in ihrer Haltung gelegt. "
"Weißt du, unser Herr ist sehr traurig, weil uns die Muttergottes gesagt sollte er nicht mehr beleidigt, denn er war schon sehr beleidigt worden, aber niemand achtete. Menschen weiterhin die gleichen Sünden zu begehen. "
"Kriege sind nichts anderes als Strafen für die Sünden der Welt."
"Unsere Liebe Frau kann nicht mehr den Arm ihres geliebten Sohn aus der Welt zurückhalten Es ist notwendig, Buße zu tun, wenn die Menschen ihre Gewohnheiten zu ändern, Unser Herr wird die Welt noch in Anspruch nehmen;.. Aber wenn sie es nicht tun, wird die Strafe kommen. "
"Wenn die Menschen ihre Möglichkeiten nicht ändern, werde die Madonna der Welt eine Strafe senden dergleichen von denen noch nie gesehen. Es fällt zuerst... Auf Spanien."
Jacinta sprach auch von "großen Welt Ereignisse, die sich um 1940 nehmen würde"

An die Priester und Herrscher:
Wenn Jacinta nach Lissabon verlegt wurde bei Dona Estefania Krankenhaus behandelt werden, wurde sie in einem Waisenhaus in der Obhut der Mutter Maria Godinho eingereicht, die sorgfältig die Worte des Sehers nahm nach unten.
Zur Mutter Godinho:
"... beten viel für die Sünder beten viel für die Priester für religiöse viel beten Priester nur , sich mit den Angelegenheiten der Kirche besetzen sollten Priester rein sein sollte, sehr rein den Ungehorsam von Priestern und Ordens ihren Vorgesetzten!!.. und an den Heiligen Vater beleidigt stark unser Herr. "
"Meine Patin, beten viel für diejenigen, die Wehe regieren zu denen, die die Religion des Herrn zu verfolgen! Wenn die Regierung die Kirche in Ruhe gelassen und gab Freiheit zum heiligen Glauben, es wäre von Gott gesegnet werden."

Auf Sünde, Moden und Ehe:
Zur Mutter Godinho:
"Die Sünden , die mehr Seelen in die Hölle führen , sind die Sünden des Fleisches."
"Fashions, dass unser Herr stark beleidigen wird angezeigt. Die Menschen, die Gott dienen sollte nicht Moden folgen. Die Kirche keine Moden hat. Unser Herr ist immer das gleiche."
"Die Sünden der Welt sind sehr groß."
"Wenn die Menschen wüssten, was Ewigkeit ist, würden sie alles tun, um ihr Leben zu ändern."
"Männer sind verloren, weil sie von dem Tod des Herrn nicht denken und nicht Buße tun."
"Viele Ehen sind nicht gut, sie Herrn nicht gefallen, und sie sind nicht von Gott."

Auf christliche Tugend:
Zur Mutter Godinho:
"... nicht zu Fuß in der Mitte der Luxus von Reichtum Flieht Seien Sie sehr gern heilige Armut und Stille..."
"Haben viel Nächstenliebe auch für diejenigen, die schlecht sind. Niemanden schlecht sprechen und von denen fliehen, die dies tun. Sehr geduldig sein, denn Geduld führt uns in den Himmel. Kasteiung und Opfer unseres Herrn sehr gefallen."
"Die Beichte ist ein Sakrament der Barmherzigkeit. Deshalb muss man den Beichtstuhl mit Zuversicht und Freude nähern. Ohne Geständnis kein Heil."

Auf Fashions:
Zur Mutter Godinho:
". Die Sünden , die die meisten Seelen führen in die Hölle zu gehen , sind die Sünden des Fleisches" direkt von oben erleuchtet, das vollkommen unschuldig, kaum zehn Jahre alten Mädchen wiederholt , was der heilige Alfons von Liguori , sagt, dass es Sünde ist gegen die Keuschheit " , die Hölle mit Seelen zu füllen."
Als Mutter Godinho Jacinta fragte, ob sie verstanden, was es bedeutete, als "rein", antwortete sie, "ich tue. Um in Körper rein ist Keuschheit zu halten. Um in die Seele rein zu sein ist nicht Sünden zu begehen, um nicht zu sehen, was man nicht sehen sollte. . . "
Die andere, eher prophetische Aussage von Jacinta, lautet: "Fashions wird unser Herr viel beleidigen."
Es ist gut, hier zu erinnern, dass Bescheidenheit die äußere Verteidigung der Keuschheit ist, die Wände, die das Schloss, sowie die Gärten verteidigen, die den Palast zu schmücken.
Die richtige Frage, wenn es um Mode geht, ist nicht, was die äußerste Grenze ist, an dem man darf ankommen, aber wie kann man die Kleidung deutlicher manifestieren Liebe Bescheidenheit und der Tugend der Reinheit.

von esther10 04.04.2016 00:56

D: Rotes Kreuz sucht Hunderte Flüchtlingskinder


Flüchtlingskinder gesucht... - AP

02/04/2016 12:47SHARE:
Beim Roten Kreuz sind binnen weniger Wochen Hunderte von Vermisstenmeldungen zu Flüchtlingskindern eingegangen, die nun mit Foto gesucht werden. „Wir betreiben unsere neue interne Website Trace-the-face-Kids erst seit einigen Wochen”, sagte die Sprecherin des Deutschen Roten Kreuzes, Susanne Pohl. Trotzdem seien dort bereits mehrere Hundert Fotos von Kindern im Alter bis zu 14 Jahren eingestellt worden. An dem Pilotprojekt beteiligen sich Rotkreuzmitarbeiter in Deutschland, Österreich, Kroatien und der Schweiz.
(online 02.04.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...skinder/1219765


von esther10 04.04.2016 00:55

[b]Stephanus wird auch heute gesteinigt

Publiziert am 4. April 2016 von dominik


Der heilige Stephanus ist ein aktueller Glaubenszeuge im Jahr der Barmherzigkeit welcher, wie Jesus bei der Kreuzigung, sagte: „Herr rechne ihnen diese Sünde nicht an!“ Er verzieh auch dem Christenverfolger Saulus, der bei der Steinigung dabei war und der später zum größten Missionar der Kirche wurde. Die Verzeihung des Stephanus hatte also weitreichende Folgen.

Zum Stephanstag versammelte liebe Schwestern und Brüder in Christus,

das wichtigste Wort des heutigen Festtages ist jenes, das Stephanus vor dem gleichen Gericht gesprochen hat, das Jesus zum Tode verurteilt hatte: „Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen“ (Apg 7,56). Weil er das glaubte und bekannte, wurde er zum Tode verurteilt; weil er sich in lebendiger Gemeinschaft mit dem am Kreuz verstorbenen und auferstandenen Herrn sah, rief er wie dieser sterbend: „Jesus nimm meinen Geist auf!…Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“ Damit begann die bis zum heutigen Tag reichende Reihe christlicher Märtyrer, denen Jesus im heutigen Evangelium vorraussagte: „Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet“ (Mt 10;22). – Wo aber lebt und stirbt Stephanus heute?
I.
Stephanus heute –

weltweit

In einer Sendung des Deutschlandfunks wurde gestern festgestellt, dass es heute ca. 100 Millionen verfolgte Christen gibt, die meisten von ihnen in Ländern mit islamischer Mehrheit. Ich möchte Ihnen davon zwei ganz konkrete Beispiele erzählen:

1. Stephanus im Flüchtlingszelt[

hier geht es weiter
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=6626
/b]

von esther10 04.04.2016 00:54

De Maiziere sieht Höhepunkt der Flüchtlingskrise


Innenminister Thomas De Maiziere - AFP

03/04/2016 12:21SHARE:
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) hält den Höhepunkt der Flüchtlingskrise für überschritten. Das sage er jedoch mit „großer Vorsicht“, unterstrich de Maiziere im „Tagesspiegel am Sonntag“. Zu den offenen Fragen gehöre die Umsetzung der Verhandlungen mit der Türkei, ebenso wie Lösungen für mögliche Ausweichrouten über Libyen und Italien. Der Minister wörtlich: „Sollte sich diese Entwicklung abzeichnen, werden wir ähnliche Rückführungslösungen wie mit der Türkei finden und darüber Verhandlungen mit den Ländern im Norden Afrikas aufnehmen müssen.“ Denkbar seien etwa Aufnahmezentren in Tunesien für Flüchtlinge, die aus Italien zurückgeführt würden.
(kna 03.04.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...gskrise/1219960


von esther10 04.04.2016 00:54

Flug MH-17 von Meteoritenschauer getroffen


Am Dienstag wurde sich in einem Zwischenbericht zur Absturzursache der Boeing MH-17 geäußert und dabei neue Erkenntnisse ans Licht gebracht.

Sowohl die Ukraine als auch Russland wiesen die Schuld an der Katastrophe von sich. In verschiedenen Stellungnahmen konnte glaubhaft versichert werden, dass keine der beiden Parteien Schuld an der Tragödie trägt. Das beweist nur, was der Öffentlichkeit längst klar war, denn eine solche Greueltat hatte man weder der einen noch der anderen Seite zugetraut. Zwar wurden an der Absturzstelle verschiedene hochenergetische Objekte gefunden, welche zunächst auf einen Abschuss hindeuteten, doch das lässt nur einen Schluss zu: Der Absturz des Flugzeuges wurde durch ein äußerst seltenes Naturphänomen versursacht!

Wie nun bestätigt wurde, handle es sich bei den Objekten vermutlich um extraterrestrische Gesteinsformen. In unterschiedlicher Größe treffen diese Gesteine aus dem All in Form von Meteoritenschauern jedes Jahr auf der Erde ein, doch verglühen sie zumeist in der Atmosphäre und wir können diese als Sternschnuppen bewundern. Größere Gesteinsbrocken dringen eher selten in den interplanetaren Raum vor und treffen zumeist abgelegene und unbewohnte Landschaften. “Wir können gar nicht in Worte fassen, wie niedrig die Wahrscheinlichkeit dafür ist, dass ein Flugzeug durch ein derartiges Naturphänomen getroffen wird. Es müssen zwar noch letzte Untersuchungen durchgeführt werden um die gefundenen Objekte einhundertprozentig zu analysieren, doch die ersten Proben deuten stark auf den Einschlag eines Meteoriten hin” berichtet ein Insider. “Wir gehen davon aus, dass aufgrund der Seltenheit eines solchen Phänomens die Ukraine als besonders sicher eingestuft werden kann. Berechnungen zufolge sind weitere Einschläge ausgeschlossen!”
http://der-abendkurier.de/news/Flug-MH-1...hauer-getroffen
Bildnachweis: © Staselnik l wikimedia

von esther10 04.04.2016 00:49

Papst: „Alles was Menschen brauchen, ist Vergebung“

Das einzige, was Menschen wirklich brauchen, ist die Vergebung und die Befreiung von der Sünde: Papst Franziskus sprach bei der Katechese während der Generalaudienz an diesem Mittwoch einmal mehr über die Barmherzigkeit, er las und meditierte den Psalm 51, genannt „Miserere“. (rv)

Indiens Bischöfe: Im Jemen entführter Priester lebt

Der indische Salesianerpater Tom Uzhunnalil - RV
03/04/2016 14:03SHARE:

Der aus Indien stammende Salesianerpater Tom Uzhunnalil, der vor einem Monat bei einem Terroranschlag im Jemen vermutlich von IS-Einheiten entführt worden war, befindet sich laut Informationen der indischen Außenministerin Sushma Swaraj in Sicherheit. Das teilte die katholische Bischofskonferenz Indiens (CBCI) am Samstagabend (Ortszeit) per Presseaussendung mit. Swaraj zufolge arbeite die indische Regierung intensiv auf die baldige Freilassung des Priesters hin und schöpfe dafür alle Möglichkeiten aus.
Eine hochrangige Kirchendelegation, der u.a. CBCI-Generalsekretär Joseph Chinnayyan, Indiens Caritas-Geschäftsführer Frederick D`Souza und der Salesianer Joseph Manipadam angehörten, traf die Außenministerin am Samstagabend und besprach alle Details über die Freilassung des Priesters. Weiterhin sei dessen Aufenthaltsort nicht bekannt, hieß es in der Stellungnahme. Einzelheiten über die Verhandlungen und deren Bedingungen dürften im derzeitigen Moment nicht veröffentlicht werden, um die Freilassung nicht zu gefährden.

Noch vor einer Woche waren Befürchtungen laut geworden, der Priester sei von seinen Entführern ermordet worden. Die „wilden Gerüchte“ um dessen Schicksal - u.a. war von einer Kreuzigung am Karfreitag die Rede - entbehrten jeder Grundlage, betonte Ministerin Swaraj aufs Neue. Sie legte gegenüber den Bischöfen dar, dass ihr Ministerium sowie auch sie persönlich große Anstrengungen unternommen hätten, um auch der einzigen überlebenden Ordensfrau des Terrorangriffs, Schwester Rema, die sichere Befreiung zu ermöglichen.

Pater Uzhunnalil war am 4. März in der jemenitischen Hauptstadt Aden verschleppt worden. Zuvor hatten mutmaßlich islamistische Attentäter bei einem Anschlag auf ein christliches Seniorenheim 16 Menschen, unter ihnen vier Ordensfrauen der Missionaries of Charity, ermordet.
(kap 03.04.2016 pdy)

von esther10 04.04.2016 00:49

Peinlicher Fehler - USA liefert Waffen an Terrorgruppe IS


Wie heute bekannt wurde, haben die USA letzte Woche versehentlich Panzerabwehrlenkwaffen an die Terrormiliz Islamischer Staat geliefert.

Schuld an dem Missverständnis ist ein Entscheidungsträger im Pentagon, der schlichtweg den Überblick darüber verloren hat, wer jetzt nun gerade Freund und wer Feind der USA ist

“Ich arbeite seit 25 Jahren hier. So ein Fehler ist mir noch nie passiert. Ich habe einfach nicht mehr durchgeblickt, wer jetzt gut und wer böse ist,” sucht der Mann nach einer Erklärung für die peinliche Panne. “Noch am Anfang des Jahres haben wird doch die IS-Kämpfer beliefert und ich kenne einige persönlich. Da hatte ich wohl eine alte Lieferliste erwischt.” Verteidigungsminister Hagel hat dafür wenig Verständnis. “Nur wenn wir alle Parteien dieses Bürgerkrieges in der richtigen Reihenfolge beliefern bleibt die Dynamik des Konflikts erhalten und es kann sich ein demokratischer Wandel vollziehen.”

Bildnachweis: © ponchikz, maurusone | iStock.

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