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von esther10 24.10.2015 11:51

Flüchtlingskrise in Europa
Spiegel: EU plant Lager für 50.000 Flüchtlinge in Athen

10:18 Uhr
UPDATE16-Punkte-Plan: Mit einem Krisentreffen am Sonntag will EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker die "Politik des Durchwinkens“ auf dem Balkan beenden.


Griechenland, hier der Hafen von Piräus, ist für viele Flüchtlinge das Eintrittstor nach Europa.Bild vergrößernMehr Artikel
Griechenland, hier der Hafen von Piräus, ist für viele Flüchtlinge das Eintrittstor nach Europa. - FOTO: YANNIS KOLESIDIS/DPA

Zur Vorbereitung des Brüsseler Sondertreffens zur Flüchtlingskrise hat EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker einen 16-Punkte-Plan an die Teilnehmer verschickt. Das Treffen am Sonntag soll aus Sicht der einladenden EU-Kommission zu einem besseren Austausch der Länder entlang der Flüchtlingsroute über den westlichen Balkan führen. "Die betroffenen Länder sollten nicht nur übereinander (sprechen) und aufeinander einreden, sondern auch miteinander reden", heißt es in dem am Freitag versandten Entwurf. "Nachbarn sollten nicht gegeneinander arbeiten."

Bundeskanzlerin Angela Merkel will bei dem Treffen offenbar auf eine verbesserte Erstaufnahme von Flüchtlingen in Ankunftsländern wie Griechenland drängen. Das berichtet der "Spiegel". Merkel wolle eine deutliche Verbesserung der Arbeit der sogenannten Hotspots erreichen. Der Kanzlerin gehe es darum, dass die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU direkt aus diesen Erstaufnahmezentren erfolgen solle.

Dem Bericht zufolge plant die EU-Kommission zudem, die Erstaufnahme der Flüchtlinge von den überforderten Kommunen der griechischen Inseln Lesbos und Kos auf das Festland zu verlagern. Auf dem ehemaligen Olympiagelände bei Athen könnte ein Lager für 40.000 bis 50.000 Menschen entstehen, das von der EU-Grenzschutzbehörde Frontex und dem Uno-Flüchtlingswerk UNHCR geleitet würde.

Hohe Diplomaten der Teilnehmerstaaten sollen auf der Grundlage des Juncker-Papiers am Sonntag eine gemeinsame Erklärung der Teilnehmer ausarbeiten. Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel vor, zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" über den konkreten Inhalt berichtet.

Staaten sollen Flüchtlingskoordinatoren benennen
In dem Entwurf ist unter anderem vorgesehen, dass die Staats- und Regierungschefs innerhalb von 24 Stunden enge Mitarbeiter zur Koordination in der Flüchtlingskrise benennen. "Sofort" sollen zudem Informationen über die genauen Flüchtlingsströme durch die jeweiligen Staaten ausgetauscht werden. Der Weitertransport der Migranten zur nächsten Landesgrenze soll aufhören, wenn es dafür keine Genehmigung des Ankunftsstaates gibt. "Eine Politik des Durchwinkens von Flüchtlingen in ein Nachbarland ist nicht akzeptabel", heißt es.

Die EU-Kommission schlägt in dem Plan auch eine neue Operation der EU-Grenzschutzagentur Frontex an der Landgrenze Griechenlands zu Mazedonien und Albanien vor. Die Mitarbeiter sollen die Personalien von Migranten aufnehmen, die nicht zuvor schon in Griechenland registriert worden sind.

Bei dem Treffen sind neben Deutschland acht weitere EU-Staaten vertreten, ebenso die Nicht-EU-Länder Mazedonien und Serbien. In Brüssel sorgt man sich um die chaotische Lage im Südosten des Kontinents. Insbesondere Slowenien und Kroatien machen einander Vorwürfe. (dpa, AFP)
http://www.tagesspiegel.de/politik/fluec...n/12492606.html
Wie kann Deutschland die Krise meistern? Auf unserer Debattenseite "Flüchtlinge in Deutschland" finden Sie zahlreiche Beiträge dazu.


von esther10 24.10.2015 11:42

Irakischer Bischof: Leute denken, Europas Tore wären alle offen


Chaldäer-Bischof von Erbil, Warda: 3.000 christliche Familien haben den Irak bereits verlassen - Ausländischer Hilfsstopp würde noch mehr Menschen zur Flucht bewegen

FLÜCHTLINGE 23.10.2015, 13:44 Uhr Irak/Kirche/Flüchtlinge/Konflikte/Soziales/Warda
Bonn, 23.10.2015 (KAP) Im Irak bliebt die humanitäre Lage für christliche Flüchtlinge über ein Jahr nach ihrer Flucht und Vertreibung trotz Besserungen ernst: Die Christen hätten keine Hoffnung, bald in ihre Heimatorte zurückzukehren, erklärte der chaldäisch-katholische Erzbischof von Erbil, Baschar Matti Warda, gegenüber dem Hilfswerk "Kirche in Not". Der Flüchtlingsstrom aus Nahost nach Europa werde stark wahrgenommen, "die Menschen denken, jetzt wären alle Tore nach Europa offen". Eine dadurch beschleunigte Abwanderung aus dem Irak sei dadurch noch nicht festzustellen, "aber es macht unsere Arbeit, die Menschen vom Bleiben zu überzeugen, natürlich nicht leichter".

Über 125.000 Christen waren im Sommer vergangenen Jahres vor der Terrormiliz "Islamischer Staat" nach deren blitzartigem Vordringen in Mossul und der Ninive-Ebene in die kurdischen Autonomiegebiete des Irak geflohen. Dort lebt die Mehrzahl nach wie vor als Flüchtlinge. Vor Ort versuche die Kirche, den Menschen durch humanitäre und pastorale Hilfe das Bleiben im Irak zu ermöglichen, so Erzbischof Warda. "Wenn die Menschen sehen, wie die Kirche sich um sie bemüht, überlegen sie es sich zwei Mal, ob sie gehen." Viele Christen würden dennoch weggehen: Von den 13.500 im Vorjahr bei der Erzdiözese Erbil registrierten Flüchtlingsfamilien seien nur noch 10.000 übrig, über 3.000 hätten somit das Land verlassen.

Zumindest habe sich die humanitäre Situation unter den christlichen Flüchtlingen mittlerweile stabilisiert. Statt in Zelten lebt nun die Mehrzahl in Wohnwägen oder von der Kirche angemieteten Wohnungen, infolge der Errichtung von acht Schulen durch "Kirche in Not" könnten alle Kinder die Schule besuchen, und auch die Lebensmittel-Versorgung habe sich eingespielt. "Jede Familie bekommt ein monatliches Paket von uns." Möglich sei dies jedoch alles bloß durch die Unterstützung aus dem Ausland gewesen, auf die man allerdings auch weiterhin angewiesen sei: Deren Nachlassen hätte zur Folge, "dass mehr Christen das Land verlassen würden", warnte der Erzbischof.

Für die im Irak verbleibenden Christen - und die Christen würden sich als zum Land gehörend verstehen - sei es wichtig, "eine Mission" zu haben und christliche Werte zu leben, um damit "Brückenbauer" zu sein, erklärte Warda. "Mein Traum ist es, das Vaterunser auch mit Nichtchristen zu beten, was ja ohne weiteres möglich ist. Entscheidend ist aber, es zu leben. Die Botschaft des Vaterunser ist, dass Gottes Liebe allen Menschen gilt." Die Kirche sehe es als ihre Aufgabe, den Menschen durch pastorale Begleitung sowie durch ihre Anwesenheit Mut zu machen und ihren sehr "lebendigen Glauben" weiter zu stärken.
http://www.kathpress.at/goto/meldung/131...eren-alle-offen


von esther10 24.10.2015 10:14

23/10/2015
"Wiederverheirateten Geschiedenen: Kriterien für die anspruchsvolle, nicht allgemeine Lösungen"


SCHÖNBORN

Kardinal Schönborn, der Moderator der Synode der deutschen Club, sagte Vatikan-Insider der Vorschlag einstimmig angenommen, darunter Kardinäle Kasper und Müller: Vertiefung der Weg bereits von Johannes Paul II betonte, unter Berücksichtigung der aufsichtsrechtlichen Kriterien der St. Thomas

ANDREA TORNIELLI
VATIKANSTADT

Was "Bär" der Bischofssynode über die Familie, wie zB offene Fragen, welche Fragen und welche Führung in den Händen von Franziskus anvertraut wird, wird am Abend des Samstag 24. Oktober bekannt sein. Gewiß, die wichtigsten Nachrichten der letzten Tage wird durch die Einstimmigkeit des Kreises Germanicus vertreten, der einzige, der von dreizehn "circuli minores", der deutsch sprach. Viele gewünscht hätte es eine Kamera, um Theologen wie Walter Kasper, Christoph Shonborn und Gerhard Ludwig Müller bei der Diskussion unter sich dieser oder jener Text der St. Thomas und seine Auslegung unter Berufung auf Rahmen.

In ihrem Dokument der Teufels Deutsch heißt es: "Der Grundsatz" jedes Ehevertrag zwischen Christen ist selbst ein Sakrament "sollte überarbeitet werden.

In christlichen Gesellschaften nicht mehr homogen oder in Ländern mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen druckt, können Sie nicht eine christliche Verständnis von Ehe, auch unter den Katholiken zu übernehmen. " Und, ob sie rückübernimmt die wiederverheirateten Geschiedenen, die Synodenväter der deutschen Sprache haben alle einig, dass es keine allgemeinen Lösungen und generalisierten, aber wir müssen den Weg des Verstandes von Johannes Paul II, der Bewertung, basierend auf einige objektive Kriterien, die Situationen dargestellt vertiefen sakramentalen Union und die neue Gewerkschaft, aber auch Raum zu geben "internen Forum", die die intimsten Leben, von dem Sie mit dem Beichtvater oder Seelenführer sprechen betrifft. Vatican Insider interviewt Kardinal Shonborn, Moderator des Clubs Germanicus.

Er hat viele überrascht, dieses Gerät Cardinals, insbesondere Cardinals deutschen Theologen, Kasper Müller. Was ist passiert?

Alle Einzelteile und Änderungen an der endgültigen Fassung, die wir vorgeschlagen wurden einstimmig gewählt. Ein wichtiges Element ist die Zeit, die zwischen uns zu diskutieren, dass wir zur Verfügung hatten. Es war ein großer Gewinn aufgrund der neuen Methodik der Synode: 40 Stunden Diskussionen in den Arbeitsgruppen 13 wirklich zu vertiefen können. Wir hatten Zeit, um in die Tiefe zu bestimmten Punkten zu gehen. Zum Beispiel ist der Text auf Glauben und Ehebund meiner Meinung nach eine große theologische Synthese, die möglich war, denn es gab gute Theologen unter den Kardinälen.

Der Text auf der begleitenden geschieden und wieder verheiratet war wirklich das Ergebnis einer gemeinsamen Reflexion. Wir nahmen als Ausgangspunkt den Text der Enzyklika "Familiaris Consortio", auch im Katechismus der Katholischen Kirche, die die Grundlage aller Diskussionen über das Thema in den letzten dreißig Jahren zitiert. In diesem Text, Saint John Paul ausdrücklich sagt, dass Pastoren sind verpflichtet, im Interesse der Wahrheit, zu erkennen und zu unterscheiden Situationen.

Ihr Vorschlag wird somit als ein Studium der "Familiaris Consortio" vorgestellt?

Es wollte und ausdrücklich als Vertiefung und Fortsetzung der vorgeschlagenen "Familiaris Consortio", weil Johannes Paul II hatte gesagt, dass es eine Verpflichtung, zu erkennen, zu unterscheiden, aber hat nicht gesagt, alles, was aus dem Urteil folgt. Wir haben versucht, auf einige Kriterien für diese Unterscheidung von den Hirten.

Sehr Suchkriterien. Betrachten Sie zum Beispiel, wie die wiederverheirateten Geschiedenen haben mit seinen Kindern in der ersten Ehe verhielt sich, wie auch die verlassene Ehepartner, was ist die Wirkung ihrer Fortschritte bei allen Familien und welche Zeugen oder vielleicht Skandal, gibt es für die christliche Gemeinschaft.

Und dann sprachen wir über das Kriterium vielleicht tiefer, dass der Unterscheidung des Gewissens. All dies sind wir in der Situation suchen objektiv und mit Augenmerk auf die Unterscheidung der konkreten Situation. Auf diese Weise können auf dem Weg der Bekehrung, Buße gehen - weil es dauert oft einen Aspekt der Buße - um endlich diesem Wort des heiligen Paulus lernen alle angesprochen, nicht nur um wiederverheirateten Geschiedenen: jeweils vor dem Eintritt in das untersuchte Tisch des Herrn.

In "Familiaris Consortio," die einzig angemessene Methode der Zugang zu den Sakramenten, war, dass der lebenden als "Bruder und Schwester", also Geschlechtsverkehr im Falle einer zweiten Ehe zu verzichten. Dies wird angenommen, dass in Ihrem Vorschlag übergeben werden?

In unserem Text wird nicht erwähnt, noch sagte. Wir glauben nicht, dass der einzige Weg. "Familiaris Consortio", spricht von der Notwendigkeit, Unterscheidungsvermögen. Vielleicht ist die Erwähnung unseres neues Dokument ist die "internen Forum", die auch gehört zur klassischen Tradition. In der zweiten der drei Dokumente, die der Kreis der deutschen Sprache durch die Erörterung der drei Teile der "" Instrumentum laboris "der Synode erstellt haben die Texte der St. Thomas, die den Kern des Übergangs von" ratio "spekulative Lehre auf die" ratio "sind durch die Praxis zitiert die Ausübung der Tugend der Klugheit: je mehr man sich vor allem zu gehen, desto mehr müssen umsichtige Unterscheidungsvermögen.

Dies bedeutet, dass, obwohl sie vor einer Situation, "ungeordneten" eines zweiten Union, die nicht sakramentale sein kann, ist dies nicht an sich ein Zustand der Sünde?

Interessanterweise hat sich die Lehre der Kirche schon gegeben, um generisch der schweren Sünde in diesen Fällen zu sprechen. Zunächst gibt es die schwere Sünde des Ehebruchs und oft dies der Fall ist, wenn es eine Band der Ehe sakramental gültig. Aber wenn im Laufe der Zeit Es schafft eine Situation, die auch die objektiven Anforderungen, zum Beispiel zu den Kindern in der neuen Union geboren? Sie sind einfach uneheliche Kinder, während mit Mama und Papa? Natürlich bleibt es der Konflikt zwischen der Pflicht sakramentalen - wenn die Ehe gültig war - und die neue Gewerkschaft. Aber es kann nicht einfach sagen, dass die ganze Situation ist der schwere Sünde, weil ehren die neue Wirklichkeit und die neuen objektiven Situationen ist auch eine Forderung nach Gerechtigkeit. Dies erfordert für diese Unterscheidung in der Lage, die unterschiedlichen Realitäten der Menschen zu suchen.

Bereits "Familiaris Consortio", zitierte er den Fall des verlassenen Ehepartner ...

Der klassische Fall von Frauen mit kleinen Kindern von ihrem Mann verlassen. Sie sollte überleben, wenn ein Mann ist bereit, Sie zu empfangen und diese Kinder nicht einfach des Ehebruchs wegen der zweiten Ehe zu sprechen. Es gibt auch eine andere Realität der Großzügigkeit und Tugend in dieser neuen Realität, die auch nicht sakramentale.

Und hier ist es wichtig, auf die Worte des heiligen Thomas verlassen, da wir in einem kleinen Synode Konflikt zwischen einer radikalen Augustinismus und Thomismus klassischen lebten. Augustine in der "Civitas Dei" präsentiert die Idee, dass jeder Akt der Heiden ist bösartig, dass es keinen Grund in ihnen. Aber Thomas lehnte stark diese Position und auch die Kirchenväter wie Clemens von Alexandrien und St. Maximus Confessor sprach von den Tugenden der Heiden. Die Bibel selbst tut, mit Job, eine heidnische ... St. Thomas erklärt: Obwohl das Heidentum ist Götzendienst, trotz dieser, die Heiden wirklich tugendhafte Handlungen durchführen.

Kurz gesagt, der Weg der Verständigung über den Teil der Beichtvater und die Bischöfe berücksichtigen die Unterschiede der persönlichen Geschichten. Ist das so?

Jesus wurde mit Mitleid für menschliches Leid bewegt, wir in den Evangelien zu lesen. Und nun Jesus umarmt und in dieser Umarmung der Gnade die Person fühlt sich geliebt und erkennt seine Sünde. Mit seiner Katechese, Franziskus im vergangenen Jahr hat uns eine große Lehre, sind sie so schön zu Tränen zu bringen, weil wir lernen, die ganze Nachbarschaft mit ihrem Leben, aber mit dem Auge des Hirten, der nicht aussieht kalt Realität als einer Wissenschaftler oder Ideologe ist wirklich die Schule des Pfarrers.

Dieser Ansatz ist Ihrer Meinung nach die Mehrheit in der Synode?

Wir werden das endgültige Dokument zu sehen und wie sie von der Versammlung umgesetzt werden. Aber ich war von dem, was der Kardinal Fox Napier, der in einem Interview erzählte er, wie er sich fühlt diese Synode als eine echte Reise zusammen geschlagen. Wir hatten Zeit, zu denken, zu wissen, um unsere Standpunkte auszutauschen. Die Synode hat sich zu einem viel mehr Leben, mehr Aufmerksamkeit zu einander. Vergleiche waren weniger unreif, entstanden eher hören, die Mühe, auch die Herzen der anderen zu hören.
http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...famiglia-44154/


von esther10 24.10.2015 00:53

Wagt Kardinal Marx den „deutschen Sonderweg“?

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 24. Oktober 2015 um 09:34 Uhr


Kardinal Reinhard Marx

Katholisch.de., das Internetportal der Deutschen Bischofskonferenz, berichtete nach der Veröffentlichung des dritten Berichts der Sprachgruppen (Circoli minori), Kardinal Kasper hätte sich in der deutschen Sprachgruppe am Ende durchgesetzt. Diese Auslegung ist gegenüber Kasper recht großzügig. Es lässt sich lediglich sagen, dass die Kasper-Vorschläge nicht definitiv der Vergangenheit angehören.

Auf die Tatsache, dass die Vorschläge des deutschen Kardinals generell auf wenig Gegenliebe stießen, ging das Portal der DBK kaum ein. Tatsache ist: Nur eine Minderheit der Sprachgruppen erwähnte überhaupt die Problematik der wiederverheirateten Geschiedenen in ihren Berichten. Das Thema „Homosexualität“ kam praktisch nicht vor. Die Delegation der Deutschen Bischofskonferenz, die geschlossen dem progressistischen Lager angehört und geschlossen die Vorschläge des Kardinal-Walter-Kasper-Kurses unterstützte, hofft wohl, dass nun das Redaktionskomitee des Endberichtes (Relatio Finale) einen Text redigiert, der trotzdem die extravaganten Thesen Kaspers enthält. Zu dieser Vermutung besteht Anlass, denn dieses Komitee ist mehrheitlich von Kasper-Anhängern besetzt.

Ein arg neben der Spur liegender Text würde allerdings sehr negativ auffallen. Wahrscheinlicher ist, dass ein Bericht verfasst wird, der schwammig und in etlichen Stellen mehrdeutig ist. Diesen könnten die Ortsbischöfe nach ihrem Gusto interpretieren. Sollte es so kommen, stellt sich die Frage, wie Kardinal Marx & Co. reagieren werden. Eine Möglichkeit wäre, den Alleingang zu wählen: Sie interpretieren den Text nach ihrer liberal-progressistischen Auffassung und versuchen, diese auch durchzusetzen. Man kann davon ausgehen, dass es nicht bei der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen bliebe. Nein, mit der Zeit würde die gesamte Agenda der sexuellen Revolution eingeführt werden: Zulassung von allen möglichen [praktizierten] „sexuellen Identitäten“ zur Kommunion, Segnung aller Arten von Partnerschaften, Akzeptanz der künstlichen Verhütungsmittel usw.

Die deutsche Delegation bei der Familiensynode hat mehrmals klar gemacht, dass sie im Sinne der sexuellen Revolution agiert. Einen Weg, diese moraltheologische Revolution einzuführen, könnte zunächst die Veröffentlichung eines Dokumentes sein, das dem Gewissen des Einzelnen weitgehende Autonomie überlässt. Im Grunde wäre das eine Art Erweiterung der Königsteiner Erklärung auf sämtliche Punkte der Agenda der sexuellen Revolution entsprechend den Maximen der 1968er-Bewegung. In einem zweiten Dokument würde man argumentieren, die Kirche müsse das Positive in allen existierenden Partnerschaften sehen und diese „pastoral“ begleiten, ohne sie zu kritisieren.

Die entscheidende Frage ist, wie lange der Papst und der Vatikan ein solches Spiel mitmachen würden. In den letzten Jahrzehnten handelte Rom nach dem Prinzip, man müsse geduldig und verständnisvoll sein. Rom griff nur in Extremsituationen ein. Eine solche Strategie ist aber nicht unfehlbar: Auch im 16. Jahrhundert dachte man, es würde alles nicht so schlimm kommen. Doch irgendwann gab es kein Zurück: Spätestens mit der Verbrennung der Bannandrohungsbulle durch Martin Luther setzte ein Prozess ein, der zur endgültigen Spaltung führte. Wir hoffen natürlich, dass es nicht wieder so weit kommt. Doch wir können nicht die Augen vor der Tatsache verschließen, dass manche unserer Bischöfe mit dem Feuer spielen.
http://www.kathnews.de/wagt-kardinal-mar...schen-sonderweg
Foto: Reinhard Kardinal Marx – Bildquelle: Wolfgang Roucka

von esther10 24.10.2015 00:51

Probates Mittel zur Regulierung von Völkerwanderungen
Grenzüberwachung: Merkels Widersprüche

Merkel meint, Zäune würden nichts nützen, verhandelte aber mit der Türkei, damit diese durch Grenzüberwachung die Flüchtlinge zurückhält. Derweil schaffen andere Länder mit Grenzzäunen Tatsachen.



Probates Mittel zur Regulierung von Völkerwanderungen
Grenzüberwachung: Merkels Widersprüche
Merkel meint, Zäune würden nichts nützen, verhandelte aber mit der Türkei, damit diese durch Grenzüberwachung die Flüchtlinge zurückhält. Derweil schaffen andere Länder mit Grenzzäunen Tatsachen.


Foto: Délmagyarország / Schmidt Andrea / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0
Veröffentlicht: 23.10.2015 - 09:37 Uhr | Kategorien: Reportagen

Die Römer hatten einst einen Limes in Britannien und Germanien errichtet, aber auch im Vorderen Orient und in Nordafrika, um den Grenzverkehr zu kontrollieren und im Falle eines Angriffs einen ersten Verteidigungswall zu haben. Die Chinesen hatten zu ähnlichen Zwecken ihre nördliche Mauer gebaut. Solche Grenzbefestigungen hatten im Ernstfall keine Völkerwanderungen oder Angriffe abwehren können. Aber in Friedenszeiten versprachen sie mehr Kontrolle und Sicherheit.

Und genau darum geht es: um Kontrolle und Sicherheit. Natürlich lassen sich keine Völkerwanderungen aufhalten. Doch warum sollte es nicht möglich sein, mit sichtbaren Grenzen und internationaler Zusammenarbeit die Bewegungen der Zuwandererströme besser zu lenken, zu regulieren und zu kontrollieren, zu versuchen Chaos zu verhindern?

Merkels „Heucheleien in der Flüchtlingspolitik“
Angela Merkels Erfahrungen mit Zäunen und Mauern sind klar: Die Grenze der DDR zur BRD hatte am Ende nicht gehalten. Wenn sich Bevölkerungen auf den Weg machen, Grenzen zu überwinden, kann man sie nicht aufhalten. So weit, so nachvollziehbar – auch wenn der Vergleich zwischen dem Mauerfall und der Flüchtlingskrise hinkt.

Doch kürzlich reiste Angela Merkel in die Türkei, um mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan eben dieses zu besprechen: Die Türkei solle ihre Grenzen sichern, damit die Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak dort bleiben, denn die Türkei sei ein sicheres Drittland.

In der Presse wurde diese Widersprüchlichkeit deutlich erkannt. So war in einem Kommentar in der „Welt“ von „Merkels Heuchelei“ und von „Scheinheiligkeit“ die Rede. Der Kern des Problems wurde dort vom „Welt“-Chefkommentator Jaques Schuster so beschrieben:

„Es mag realpolitisch geboten sein, mit Ankara ins Geschäft zu kommen, doch es ist eine Heuchelei sondergleichen, im eigenen Land zu behaupten, die 3000 Kilometer lange deutsche Grenze nicht schützen zu können, um dann Ankara mit Geld dafür zu bezahlen, die rund 7000 Kilometer lange türkische Küste, von den Landgrenzen zu schweigen, für Flüchtlinge so weit wie möglich abzuschotten.“

Tatsächlich ist es nämlich durchaus möglich, die Grenzen zu sichern, wenn man es denn nur will. In dem zitierten Artikel der „Welt“ wurde daran erinnert, dass es Spanien immerhin geschafft habe, durch Schiffspatrouillen, Grenzsicherungen in den spanischen Enklaven in Nordafrika und durch bilaterale Abkommen mit Marokko die Zahl der Flüchtlinge aus Afrika von 32.000 auf 300 zu reduzieren.

Herr Schuster erinnerte daran, dass die Bundesrepublik kein Versuchslabor sei, in dem man mit einem „Wir schaffen das“ ein Experiment zur umfangreichen Einwanderung wagen könne. Sein Resümee:

„Für alle Völker, besonders aber für das deutsche gilt: Der Staat ist wie eine Religion; er funktioniert nur, wenn Menschen daran glauben. Die Bundesregierung hat diesen Glauben an die Staatsgewalt aufrechtzuerhalten, zu fördern und durch besonnenes Regieren zu verbreiten. Tut sie es nicht, wird sie die Demokratie so beschädigen, dass es am Ende fast gleichgültig ist, wie viele Flüchtlinge im Land leben. Dann nämlich hat Deutschland andere Sorgen.”

Südosteuropa schafft Tatsachen
Derweil werden in Südwesteuropa weiterhin Tatsachen geschaffen. Bulgarien hatte bereits vor zwei Jahren einen Grenzzaun errichten lassen, der nun um mehr als hundert weitere Kilometer verlängert werden soll.

Auch zwischen Ungarn und Serbien wurde ein rund 175 Kilometer langer Grenzzaun errichtet. Erst vor wenigen Tagen wurde der ungarische Grenzabschnitt zu Kroatien mit einem Zaun versehen. Slowenien hat die Grenze zu Kroatien mit provisorischen Maßnahmen dichtgemacht und Europa um Hilfe bei der Grenzsicherung gebeten.

Die Argumentation, Grenzsicherungen würden nichts nützen, schießt ins Leere, weil es weltweit gegenteilige Beispiele gibt. Australien, Kanada und die USA schützen ihre Grenzen und Küsten mit viel Aufwand und zum Teil mit großem Erfolg. Auch Großbritannien sichert seine Grenzen.

An jedem Flughafen muss man sich Kontrollen unterziehen. Überall werden die Menschen von Sicherheitskameras überwacht. Alle Daten werden registriert. Wir alle sind verwaltete Menschen von denen man alles weiß. Warum wäre es ein zivilisatorischer Rückschritt, wenn es innerhalb Europas temporär mehr Grenzkontrollen und Sicherheitszonen gäbe?

Eine völlige internationale Freizügigkeit bleibt Utopie, zumindest solange die sozialen und wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Ländern zu groß sind. Flüchtlinge, die aus Syrien nach Jordanien, in den Libanon und in die Türkei gelangt sind, befinden sich bereits in sicheren Drittländern und nahe ihrer Heimat. Wäre es nicht sinnvoller, den Menschen vor Ort zu helfen? Dann erspart man ihnen die unmenschlichen Strapazen der Flucht kreuz und quer durch Europa und die lebensgefährlichen Bootsfahrten übers Mittelmeer.
http://www.freiewelt.net/reportage/grenz...ueche-10064080/

von esther10 24.10.2015 00:46

PAPST MUSS VERTRAUENSKRISE INNERHALB KIRCHE IN FOLGE DER SYNODE ADRESSE
24. Oktober 2015


New Voice of the Family logoROM, 24. Oktober 2015:

"Es gibt eine Vertrauenskrise in Bezug auf die Familie zwischen Gläubigen katholischen Laien und die Verantwortlichen auf den höchsten Ebenen der Kirche - und nur der Papst kann, dass das Vertrauen wieder herzustellen" nach Voice of the Family http: // voiceofthefamily.com/~~V eine Koalition von 26 großen Pro-Life und Pro-Familienorganisationen aus fünf Kontinenten, kurz bevor eines Außerordentlichen Synode über die Familie, die in Rom im letzten Jahr (1) nahmen gebildet.

Da die diesjährige ordentliche Synode über die Familie schließt im Vatikan, Stimme der Familie sagt, an den Papst: "Heiliger Vater, genug ist genug".


John Smeaton, Mitbegründer der Stimme der Familie und Chief Executive der Gesellschaft für den Schutz ungeborener Kinder (SPUC) www.spuc.org.uk in Großbritannien, erklärte:

"Die Absätze 84 bis 86 der heute veröffentlichten Abschlussbericht kann die Bereitstellung einer Reihe von klaren Öffnungen auf den Empfang der heiligen Kommunion, indem diejenigen, die in der öffentlichen Ehebruch, und damit auf die Schändung des Allerheiligsten und die Skandalisierung der Gläubigen ausgelegt werden, nicht zuletzt auch unsere Kinder und Enkel.

"Man ist eingedenk der Worte des Herrn:

"Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis wird, wäre es besser, daß ein Mühlstein sollte an seinen Hals gehängt werden kann, und dass er in die Tiefe des Meeres versenkt werden" (Matthäus 18: 6)

"Vertrauen zwischen der katholischen Laien und die kirchlichen Autoritäten in Rom wurde in diesem Jahr durchbrochen von der Synode Arbeitsdokument, das Instrumentum laboris (2), die Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung untergraben, die Eltern als die primären Erzieher ihrer Kinder, Unzucht, Ehebruch, Homosexualität und andere grundsätzliche Fragen.

"Das Vertrauen der Laien wurde durch den Papst-Sonder Berufung an die Synode der führenden Prälaten, die Unterstützung für die Positionen im Gegensatz zur Lehre der Kirche über Familie oder Lebensfragen unter Beweis gestellt haben geschwächt.

"Die Krise des Vertrauens zwischen Laien und Kirchenbehörden wurde noch schlimmer, letzte Woche, als Franziskus gesagt, eine Versammlung der Bischöfe bei der Synode, dass er hatte das Bedürfnis, in einer gesunden Dezentralisierung der Macht an die Bischofskonferenzen gehen ', eine Macht, die er sagte früher in seinem Papsttum würde "echten Lehrautorität 'beinhalten.


"Angesichts der von den Präsidenten der Bischofskonferenzen in den einzelnen Ländern verabschiedet offen heterodox Positionen," Dezentralisierung der Macht 'über Lehrfragen würde die Gefahr verdeckt den universellen Charakter des einen wahren Glauben.

"Wird für homosexuelle Partnerschaften zu sanktionieren und Ehebruch von Bischofskonferenzen in einem Land in ein anderes gewährt als auch verweigert werden? Ehegatten, Eltern und Familien würden den Wölfen durch eine solche Anordnung Stückwerk aufgegeben werden ", sagte John Smeaton.

"Im Namen des Gewissens, die Synoden Organisatoren und führenden Synodenväter schien zu versuchen, den Begriff der Eigen Böse beseitigen, besteht darin, dass die Sünde: - über die Empfängnisverhütung, auf Zusammenleben, zur Homosexualität und andere grundsätzliche Fragen. Wie können Eltern hoffen, dass ihre Kinder die Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität und der Heiligkeit des menschlichen Lebens zu lehren, wenn der Begriff der Eigen Böse abgeschafft wird? Bestimmte Synodenväter und Synode Organisatoren sprechen die Sprache der International Planned Parenthood Federation (IPPF), und nicht als Hirten der Laien handeln.

"Nur der Papst kann Vertrauen zwischen den katholischen Laien und Kirchenbehörden in Rom wiederherzustellen. Verwirrung über grundlegende Fragen der Lehre, die an der Familien-Synode geherrscht hat, wird nur dazu dienen, leistungsstarken internationalen Gremien, um die Familie und an die Heiligkeit des menschlichen Lebens im Gegensatz zu unterstützen. Heiliger Vater, genug ist genug ", schloss Herr Smeaton.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie:


John Smeaton +44 7885 914344
Maria Madise: +44 7507 742957
John-Henry Westen (Nordamerika): +1 613 633 9006
(1) Franziskus kündigte im Oktober 2013, dass zwei Synoden würden in 2014 und 2015 statt, um "die pastoralen Herausforderungen der Familie im Rahmen der Evangelisierung" zu diskutieren.

(2) http://voiceofthefamily.com/analysis-of-...-on-the-family/

(3) In England und Wales zum Beispiel Kardinal Nichols, der Präsident der Bischofskonferenz, hat offen katholische Lehre über Homosexualität im BBC-Fernsehen und in die angegriffene press: http://voiceofthefamily.com/cardinal-who...ng-synod-group/

In Deutschland Kardinal Marx, der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, hat die Lehre der Kirche und Disziplin in Bezug auf den Empfang der heiligen Kommunion, indem diejenigen, die in der Öffentlichkeit angegriffen adultery: http://www.catholicworldreport.com/Item/...dremarried.aspx

(4) Chicago Erzbischof Blaise Cupich, eine Synode Teilnehmer durch Franziskus berufen, zum Beispiel behauptet, dass "das Gewissen ist unantastbar" und schlug vor, dass die heilige Kommunion, wenn gebetene "guten Gewissens", sollte wiederverheirateten Geschiedenen Paare und auch homosexuellen gegeben werden ones: https://www.lifesitenews.com/news/archbi...ceive-communion

von esther10 24.10.2015 00:44

22. Oktober 2015 - 23.23 Uhr
In einer Erklärung ZDK die wirklichen Ziele der Synode


Gluck

Am Ende sind die Linien, um die Punkte zu verbinden: in der Tat, in separaten Zwischenfällen anscheinend nichts miteinander zu tun, können Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt, sich vorstellen, eine gemeinsame Handlung. Wie es scheint, die Aussage nur durch die frei vorschlagen ZDK, dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken.

Kein Wunder, dass die Öffnungen und Zugeständnisse an wiederverheirateten Geschiedenen und homosexuelle Paare, während der Synodenarbeiten in hallte Circulus Germanicus über den dritten Teil der "Working Paper, wurden vollständig von den Laien, die sich auf dieser Organisation gebilligt. Kein Wunder, denn nur durch die Ausschuss waren zum Zeitpunkt der extremsten Ansprüche entwickelt nach Rom zu nehmen. Da es fleißig der Fall.

Es ist kein Geheimnis, dass der ZDK, in Deutschland, ist die Zeit, dell'iperprogressismo Kirche zu schmieden:

was entstanden deutlich paradigma seiner letzten Hauptversammlung, die stattgefunden haben in den letzten 8 und 9. Mai. Was kam heraus, welche ein Kommentator Experte Mathias von Gersdorff führten zu sagen: "ZDK endgültig gebrochen alle Verbindungen mit der katholischen Lehre in Sachen Ehe und Sexualität." Wie? Ausarbeitung der Diplomarbeit dann nicht überraschend später in Rom an der Päpstlichen Universität Gregoriana hallte nur ein paar Wochen, Treffen hinter verschlossenen Türen um fünfzig "aufgeklärten" gefördert, und wieder, fünf Monate später, kam in der Synodenaula . Thesis, so auch von der Deutschen Bischofs interpretiert, um sie zu verdienen, auch diese öffentliche Auszeichnung durch den Vorsitzenden des unterzeichneten Ausschuss,

Alois Glück (im Bild) am 21. Oktober und gemeinsamen Zweck der Sprecher Theodor Bolzenius. Fehlschlagen, in all dem sehe eine verblüffende Synchronizität, eine beneidenswerte Harmonie und vielleicht sogar eine gemeinsame Richtung oder - zumindest - ein "Netzwerk" ist ehrlich gesagt schwierig.

Der ZDK bevorzugt - aus Gründen erraten - Giocar vor ein paar Stunden als die offiziellen Schlussfolgerungen der Synode und damit das Bedürfnis zu eilen, um die Bischöfe für seine Landsleute "Danke wichtig" Dokument, das von ihnen entwickelte, als "bemerkens , ehrlich und innovative "für die in Frage zu stellen die Grundlagen der Lehre über Ehe und Familie, Wegwerfen der Heiligen Schrift, Tradition und Lehramt:" Wir können dankbar für die Art, in der die Bischöfe und ihre Berater haben ihre Anliegen der Katholiken zu sein " die Aussage des ZDK betrifft Vorschläge über alle, nach ihnen, in die "geistige Stärke."

All dies, laut Präsident Glück, bereits eine "repräsentieren großen Sieg" sehr wichtige Aussage, denn sie zeigt deutlich, wie die vorrangigen Ziele der progressive Flügel der Kirche nicht, die Schlussfolgerungen der Synode zu diktieren, wenn Sie versuchten, aber zumindest ein grundlegendes Problem gestellt, um die Kirche auf das Wesentliche unterteilt zeigen, um die katholische Lehre mit Füßen treten, um Zweifel zu säen, um die Existenz von Prälaten kennen und Eminenzen bereit, mit der Welt zu gefährden, da sie Marx betonte, die Kardinäle und Kasper, vagheggiando nicht existent in Doctrine "Evolution".

Glück sofort machte eine andere Aussage sehr wichtig, die Strategien für die Zukunft zu verstehen: dass die Art, wie Sie trotzdem weitermachen, direkt auf ihre eigene Weise wollen, ist, unabhängig auch von der Synode und ihre Schlussfolgerungen, was auch immer sie sein mögen. So viel, um das Dokument von den deutschen Bischöfen als nützlicher Ausgangspunkt für die weitere Arbeit der Revision vorbereitet betrachten "als Teil der Deutschen Bischofskonferenz, nach der Synode", die Schließung von denen nicht ein Ende, um ihre Operationen setzen. Überhaupt nicht, dank der gewaltigen Medienmarkteinführung erhalten.

Doch dies erklärt auch, warum in der letzten Zeit die ZDK, einmal wirklich repräsentativ für die katholischen Laien Deutsch, wird immer selbstbezüglich und hat schrittweise Stücke zunehmend verloren, indem Sie die Größe ihrer Rolle. Zumindest zahlenmäßig, aber nicht institutionell, wo er, ohne Grundlage, um die eroberten Positionen zu halten. Das ist nicht nur in Bezug auf die Maßgeblichkeit, die in der Tat blieb nur auf dem Papier, sondern auch in Bezug auf die Finanzierung sehr wichtig: alle seine Aktivitäten mit den Beiträgen von den kirchlichen Behörden unterstützt. Und dann wird alles einfacher .

von esther10 24.10.2015 00:39

D: „So angstfrei wie in Rom“


Bild
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...AIV4oRyCh2oxwf4

26/10/2014SHARE:

Die 35. Bundesversammlung der „KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche“ in Essen fordert die deutschen Bischöfe auf, den Dialog über die Themen der Familien-Synode so offen und angstfrei wie in Rom jetzt auch in Deutschland zu führen. Rechtzeitig vor der nächsten Familien-Synode vom Oktober 2015 sollten konkrete Ergebnisse vorgelegt werden. Die Bundesversammlung der katholischen Reformbewegung unterstützt außerdem den Aufruf des Bundes Neudeutschland für ein der deutschen Bistümer, die dem „Dialogprozess“ folgen soll. Dabei fordert „Wir sind Kirche“ eine gleichberechtigte Beteiligung der Laien an den Entscheidungen.

Am Freitagabend stellte der Generalvikar des Bistums Essen, Klaus Pfeffer, den Dialogprozess der vergangenen Jahre und das daraus entstandene Zukunftsbild des Bistums vor. Seinen Besuch bei der Bundesversammlung hatte er ausdrücklich als Zeichen der Wertschätzung von „Wir sind Kirche“ angekündigt.

(pm 26.10.2014 sk)
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von esther10 24.10.2015 00:34

Samstag, 24. Oktober 2015
Progressisten: Synode als „Event“ begreifen und zur endlosen Soap machen



Logo GZSZ, Quelle Wikipedia
In den letzten Tagen der laufenden Familiensynode mehrten sich die Stimmen aus dem progressistischen Lager, das Wichtigste am Ganzen seien nicht unbedingt die Texte, die am Ende veröffentlicht werden, sondern das Ereignis an sich.

In der Tat: Aus dem Linkskatholizismus ist schon seit Längerem zu hören, die Synode sei nicht das Ende, sondern der Anfang eines Prozesses, der schließlich die Kirche tiefgreifend verändern kann.

Dies soll nicht bloß anhand einer Debatte rund um doktrinäre Themen geschehen, sondern durch die Einführung eines Stils, den die Progressisten als den „synodalen Stil“ bezeichnen.

Während der Synode konnte man schon einige Beispiele von diesem neuen Stil kosten.

Besondere mediale Aufmerksamkeit erhielt der Fall einer Kommunion, in der ein Kind seinem Stiefvater (einem wiederverheirateten Geschiedene) einen Teil der Hostie gab.

Medien, aber auch etliche Kirchenleute, zeigten sich über dieses Sakrileg zu Tränen gerührt: Ein Sieg des Sentimentalismus über der Vernunft.

Wer diese Technik bis zur Perfektion beherrscht, ist Kardinal Christoph Schönborn von Wien. Er plädiert offen für die Zulassung zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene. Doch nicht nur das: Auch außereheliche Partnerschaften sollen eine neue Bewertung durch die Kirche erfahren, denn in ihnen „sei auch Gutes vorhanden“. Nach Kardinals Schönborns Auffassung sind diese Partnerschaften Vorstufen zur sakramentalen Ehe und müssen deshalb gewürdigt werden.

Seine Ansichten hat Kardinal Schönborn in Interviews schon mehrmals verteidigt. Zuletzt geschah dies in einem Gespräch mit Andrea Tornielli für „Vatican Insider“, ein Internetportal, das der italienischen „Stampa“ gehört und sich auf kirchliche Nachrichten spezialisiert hat.

Kardinal Schönborns Methode: Das Aufzählen vieler Einzelfälle
- von gescheiterten Ehen,
- von alleinerziehenden Müttern, die einen geschiedenen Mann heirateten,
- von Zivilehen zwischen Geschiedenen, aus denen Kinder hervorkamen.

Eine Leserschaft, deren Emotionalität anhand von Fernsehserien, Soap-Operas und Ähnlichem geprägt wurde, wird von Kardinal Schönborns Aufzählung gerührt sein und ihm recht geben: Ja, diese Partnerschaften sind prima!

Doch was der Wiener Kardinal in Wahrheit vorschlägt, ist eine Anpassung der katholischen Lehre an die emotionale Welt der Vorabend-Serien.

Braucht man eine solche Kirche?


Die Progressisten meinen: Ja! Sie glauben tatsächlich, dass eine Kirche, die sich nicht mehr am Lehramt, sondern an der Jugendpostille „Bravo“, an „Gute Zeiten – schlechte Zeiten“ und an sonstigem Kitsch orientiert, zukunftsfähig sei.

Offensichtlich irren sie. Wer wird sich schon für eine Kirche interessieren, die sich auf ein solch niedriges Niveau herablässt?

Nein, die Menschen sehnen sich nach etwas ganz anderem und zwar einer Kirche, die die Wahrheit in ihrer Ganzheit verkündet, egal, wie hart sie zu scheinen mag. Die Menschen sehnen sich nach einer prinzipientreuen und hierarchischen Kirche, die auch in der Lage ist, harte, unangenehme Wahrheiten zu verkündigen. Kurz: Eine Kirche, die sagt, dass nur im Kreuz Heil zu finden ist.

Notwendig sind bloß Hirten, die den Mut haben, gegen den Widerstand der Welt für eine solche Kirche einzustehen.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:03
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/



von esther10 24.10.2015 00:34

Friedensappell der Bischofssynode


In der Synodenaula des Vatikans - ANSA

24/10/2015 15:54SHARE:
Die vatikanische Bischofssynode ruft in einer Erklärung zum Ende der Konflikte im Nahen Osten, in Afrika und in der Ukraine auf. Der Text der Bischöfe, der ökumenischen Delegierten und der Experten wurde an diesem Samstag vom Vatikan veröffentlicht. Er bringt vor allem Sorge über die Lage von Familien im Nahen Osten zum Ausdruck: „Seit Jahren sind sie wegen der blutigen Konflikte in der Region Opfer unerhörter Gewalt.“
Wörtlich heißt es in dem Aufruf: „Der Einsatz von Massenvernichtungswaffen, die Tötungen, Enthauptungen, Entführungen, der Frauenhandel, das Anwerben von Kindern als Soldaten, die Verfolgung aus religiösen oder ethnischen Gründen, die Zerstörung von Kultorten, die Vernichtung des kulturellen Erbes und unzählige weitere Grausamkeiten haben Tausende von Familien zur Flucht gezwungen.“ Die im Vatikan Versammelten erklären sich „mit allen Einwohnern im Nahen Osten“ solidarisch.
„Wir denken an alle Entführten und bitten um ihre Freilassung. Unsere Stimmen vereinen sich mit dem Schrei so vieler Unschuldiger: Nie wieder Gewalt, nie wieder Terrorismus, nie wieder Zerstörungen, nie wieder Verfolgungen! Mögen die Feindseligkeiten und der Waffenhandel sofort eingestellt werden!“ Friede im Nahen Osten lasse sich „nicht mit Gewalt durchsetzen“, sondern nur durch politische Mittel und Dialog erreichen. „Wir sind davon überzeugt, dass der Friede möglich ist und dass es möglich ist, die Gewalt in Syrien, Irak, in Jerusalem und im ganzen Heiligen Land zu beenden, die jeden Tag immer mehr Familien und unschuldige Zivilisten erfasst und die humanitäre Krise verschärft", betonen die Bischöfe aus aller Welt. Juden, Christen und Muslime sollten in den anderen Gläubigen Mitbrüder sehen, die es zu respektieren und zu lieben gelte.
Dank an Aufnahmeländer
Ausdrücklich dankt die Synode Jordanien, Libanon und der Türkei sowie zahlreichen europäischen Ländern für die Aufnahme von Flüchtlingen. Sie appelliert an die internationale Gemeinschaft, Eigeninteressen hintanzustellen und sich um eine Lösung durch Diplomatie, Dialog und internationales Recht zu bemühen. „Niemand darf den Namen Gottes für Gewalt instrumentalisieren. Arbeiten wir zusammen für Gerechtigkeit und Frieden“, heißt es in dem Appell. Die Synodalen rufen insbesondere alle Gläubigen, die sich auf den biblischen Urvater Abraham berufen, zu gegenseitigem Respekt und Nächstenliebe auf. „Lernen wir den Schmerz der anderen zu verstehen“, betonen sie unter Hinweis auf die Rede von Papst Franziskus vor dem Jerusalemer Felsendom im Mai 2014.
Die knapp 400 Teilnehmer des Kirchentreffens, das am Sonntag zu Ende geht, äußern sich zudem tief besorgt über ähnliche Situationen in anderen Teilen der Welt, insbesondere in der Ukraine und in Afrika.
(rv 24.10.2015 sk)

von esther10 24.10.2015 00:33

Patriarch: Bei Familiensynode fehlten vor allem Familien



Der in Beirut residierende syrisch-katholische Patriarch von Antiochien, Ignatius Joseph III. Younan, hat eine unzureichende Beteiligung von Familien an der gegenwärtig im Vatikan tagenden Bischofssynode über Ehe und Familie kritisiert. Es handle sich um eine „Synode für Bischöfe mit weiteren eingeladenen Zuhörern, aber das reicht nicht aus“, sagte der Patriarch am Donnerstag in einem Interview mit der Katholischen Presseagentur „Kathpress“.

Bischöfe und Klerus, „die zu 99 Prozent dem Zölibat verpflichtet sind“, hätten nach der Synode im vorigen Herbst diesmal „weiter voranschreiten können mit Hilfe der Laien“, so Younan. Eine repräsentative Arbeitsgruppe aus Bischöfen der verschiedenen Kontinente, verheirateten Paaren, Jungen und Alten sowie Experten für Seelsorge und Kirchenrecht hätte zusammen mit dem Papst „eine bessere Arbeit leisten können“ als die derzeitige Bischofssynode.
Die 270 stimmberechtigten Mitglieder des Bischofssynode sind ausnahmslos Geistliche, mehr als 250 von ihnen sind Bischöfe. 17 Ehepaare nehmen als sogenannte Zuhörer teil. Sie sind jedoch nicht stimmberechtigt.

Younan kritisierte auch die Länge der Synode, die drei Wochen dauert. „Wir im Nahen Osten haben zu dringende Probleme, um drei Wochen lang unsere Pastoraltheologie zum Thema Familie zu überarbeiten“, erklärte der Patriarch.

Die Frage des kirchlichen Umgangs mit wiederverheirateten Geschiedenen und Homosexuellen sei von den Medien aufgebauscht worden. In vielen Weltgegenden wie dem Nahen Osten, spielten sie keine große Rolle, so Younan weiter. Zudem sei dazu bereits alles gesagt, und dies müsse nicht wiederholt werden. In seiner Weltregion sei die Trennung von Familien durch Konflikte und Flucht ein viel größeres Problem, das aber nicht genug Raum bei der Synode erhalten habe, erklärte der Patriarch.
(kap 22.10.2015 mg)

von esther10 24.10.2015 00:32

2015.10.24
"Wiederverheirateten Geschiedenen: Kriterien für die anspruchsvolle, nicht allgemeine Lösungen"


SCHÖNBORN
Kardinal Schönborn, der Moderator der Synode der deutschen Club, sagte Vatikan-Insider der Vorschlag einstimmig angenommen, darunter Kardinäle Kasper und Müller: Vertiefung der Weg bereits von Johannes Paul II betonte, unter Berücksichtigung der aufsichtsrechtlichen Kriterien der St. Thomas

ANDREA TORNIELLI
VATIKANSTADT

Was "Bär" der Bischofssynode über die Familie, wie zB offene Fragen, welche Fragen und welche Führung in den Händen von Franziskus anvertraut wird, wird am Abend des Samstag 24. Oktober bekannt sein. Gewiß, die wichtigsten Nachrichten der letzten Tage wird durch die Einstimmigkeit des Kreises Germanicus vertreten, der einzige, der von dreizehn "circuli minores", der deutsch sprach. Viele gewünscht hätte es eine Kamera, um Theologen wie Walter Kasper, Christoph Shonborn und Gerhard Ludwig Müller bei der Diskussion unter sich dieser oder jener Text der St. Thomas und seine Auslegung unter Berufung auf Rahmen. In ihrem Dokument der Teufels Deutsch heißt es: "Der Grundsatz" jedes Ehevertrag zwischen Christen ist selbst ein Sakrament "sollte überarbeitet werden. In christlichen Gesellschaften nicht mehr homogen oder in Ländern mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen druckt, können Sie nicht eine christliche Verständnis von Ehe, auch unter den Katholiken zu übernehmen. " Und, ob sie rückübernimmt die wiederverheirateten Geschiedenen, die Synodenväter der deutschen Sprache haben alle einig, dass es keine allgemeinen Lösungen und generalisierten, aber wir müssen den Weg des Verstandes von Johannes Paul II, der Bewertung, basierend auf einige objektive Kriterien, die Situationen dargestellt vertiefen sakramentalen Union und die neue Gewerkschaft, aber auch Raum zu geben "internen Forum", die die intimsten Leben, von dem Sie mit dem Beichtvater oder Seelenführer sprechen betrifft. Vatican Insider interviewt Kardinal Shonborn, Moderator des Clubs Germanicus.

Er hat viele überrascht, dieses Gerät Cardinals, insbesondere Cardinals deutschen Theologen, Kasper Müller. Was ist passiert?

Alle Einzelteile und Änderungen an der endgültigen Fassung, die wir vorgeschlagen wurden einstimmig gewählt. Ein wichtiges Element ist die Zeit, die zwischen uns zu diskutieren, dass wir zur Verfügung hatten. Es war ein großer Gewinn aufgrund der neuen Methodik der Synode: 40 Stunden Diskussionen in den Arbeitsgruppen 13 wirklich zu vertiefen können. Wir hatten Zeit, um in die Tiefe zu bestimmten Punkten zu gehen. Zum Beispiel ist der Text auf Glauben und Ehebund meiner Meinung nach eine große theologische Synthese, die möglich war, denn es gab gute Theologen unter den Kardinälen. Der Text auf der begleitenden geschieden und wieder verheiratet war wirklich das Ergebnis einer gemeinsamen Reflexion. Wir nahmen als Ausgangspunkt den Text der Enzyklika "Familiaris Consortio", auch im Katechismus der Katholischen Kirche, die die Grundlage aller Diskussionen über das Thema in den letzten dreißig Jahren zitiert. In diesem Text, Saint John Paul ausdrücklich sagt, dass Pastoren sind verpflichtet, im Interesse der Wahrheit, zu erkennen und zu unterscheiden Situationen.

Ihr Vorschlag wird somit als ein Studium der "Familiaris Consortio" vorgestellt?

Es wollte und ausdrücklich als Vertiefung und Fortsetzung der vorgeschlagenen "Familiaris Consortio", weil Johannes Paul II hatte gesagt, dass es eine Verpflichtung, zu erkennen, zu unterscheiden, aber hat nicht gesagt, alles, was aus dem Urteil folgt. Wir haben versucht, auf einige Kriterien für diese Unterscheidung von den Hirten. Sehr Suchkriterien. Betrachten Sie zum Beispiel, wie die wiederverheirateten Geschiedenen haben mit seinen Kindern in der ersten Ehe verhielt sich, wie auch die verlassene Ehepartner, was ist die Wirkung ihrer Fortschritte bei allen Familien und welche Zeugen oder vielleicht Skandal, gibt es für die christliche Gemeinschaft. Und dann sprachen wir über das Kriterium vielleicht tiefer, dass der Unterscheidung des Gewissens. All dies sind wir in der Situation suchen objektiv und mit Augenmerk auf die Unterscheidung der konkreten Situation. Auf diese Weise können auf dem Weg der Bekehrung, Buße gehen - weil es dauert oft einen Aspekt der Buße - um endlich diesem Wort des heiligen Paulus lernen alle angesprochen, nicht nur um wiederverheirateten Geschiedenen: jeweils vor dem Eintritt in das untersuchte Tisch des Herrn.

In "Familiaris Consortio," die einzig angemessene Methode der Zugang zu den Sakramenten, war, dass der lebenden als "Bruder und Schwester", also Geschlechtsverkehr im Falle einer zweiten Ehe zu verzichten. Dies wird angenommen, dass in Ihrem Vorschlag übergeben werden?

In unserem Text wird nicht erwähnt, noch sagte. Wir glauben nicht, dass der einzige Weg. "Familiaris Consortio", spricht von der Notwendigkeit, Unterscheidungsvermögen. Vielleicht ist die Erwähnung unseres neues Dokument ist die "internen Forum", die auch gehört zur klassischen Tradition. In der zweiten der drei Dokumente, die der Kreis der deutschen Sprache durch die Erörterung der drei Teile der "" Instrumentum laboris "der Synode erstellt haben die Texte der St. Thomas, die den Kern des Übergangs von" ratio "spekulative Lehre auf die" ratio "sind durch die Praxis zitiert die Ausübung der Tugend der Klugheit: je mehr man sich vor allem zu gehen, desto mehr müssen umsichtige Unterscheidungsvermögen.

Dies bedeutet, dass, obwohl sie vor einer Situation, "ungeordneten" eines zweiten Union, die nicht sakramentale sein kann, ist dies nicht an sich ein Zustand der Sünde?

Interessanterweise hat sich die Lehre der Kirche schon gegeben, um generisch der schweren Sünde in diesen Fällen zu sprechen. Zunächst gibt es die schwere Sünde des Ehebruchs und oft dies der Fall ist, wenn es eine Band der Ehe sakramental gültig. Aber wenn im Laufe der Zeit Es schafft eine Situation, die auch die objektiven Anforderungen, zum Beispiel zu den Kindern in der neuen Union geboren? Sie sind einfach uneheliche Kinder, während mit Mama und Papa? Natürlich bleibt es der Konflikt zwischen der Pflicht sakramentalen - wenn die Ehe gültig war - und die neue Gewerkschaft. Aber es kann nicht einfach sagen, dass die ganze Situation ist der schwere Sünde, weil ehren die neue Wirklichkeit und die neuen objektiven Situationen ist auch eine Forderung nach Gerechtigkeit. Dies erfordert für diese Unterscheidung in der Lage, die unterschiedlichen Realitäten der Menschen zu suchen.

Bereits "Familiaris Consortio", zitierte er den Fall des verlassenen Ehepartner ...

Der klassische Fall von Frauen mit kleinen Kindern von ihrem Mann verlassen. Sie sollte überleben, wenn ein Mann ist bereit, Sie zu empfangen und diese Kinder nicht einfach des Ehebruchs wegen der zweiten Ehe zu sprechen. Es gibt auch eine andere Realität der Großzügigkeit und Tugend in dieser neuen Realität, die auch nicht sakramentale. Und hier ist es wichtig, auf die Worte des heiligen Thomas verlassen, da wir in einem kleinen Synode Konflikt zwischen einer radikalen Augustinismus und Thomismus klassischen lebten. Augustine in der "Civitas Dei" präsentiert die Idee, dass jeder Akt der Heiden ist bösartig, dass es keinen Grund in ihnen. Aber Thomas lehnte stark diese Position und auch die Kirchenväter wie Clemens von Alexandrien und St. Maximus Confessor sprach von den Tugenden der Heiden. Die Bibel selbst tut, mit Job, eine heidnische ... St. Thomas erklärt: Obwohl das Heidentum ist Götzendienst, trotz dieser, die Heiden wirklich tugendhafte Handlungen durchführen.

Kurz gesagt, der Weg der Verständigung über den Teil der Beichtvater und die Bischöfe berücksichtigen die Unterschiede der persönlichen Geschichten. Ist das so?

Jesus wurde mit Mitleid für menschliches Leid bewegt, wir in den Evangelien zu lesen. Und nun Jesus umarmt und in dieser Umarmung der Gnade die Person fühlt sich geliebt und erkennt seine Sünde. Mit seiner Katechese, Franziskus im vergangenen Jahr hat uns eine große Lehre, sind sie so schön zu Tränen zu bringen, weil wir lernen, die ganze Nachbarschaft mit ihrem Leben, aber mit dem Auge des Hirten, der nicht aussieht kalt Realität als einer Wissenschaftler oder Ideologe ist wirklich die Schule des Pfarrers.

Dieser Ansatz ist Ihrer Meinung nach die Mehrheit in der Synode?

Wir werden das endgültige Dokument zu sehen und wie sie von der Versammlung umgesetzt werden. Aber ich war von dem, was der Kardinal Fox Napier, der in einem Interview erzählte er, wie er sich fühlt diese Synode als eine echte Reise zusammen geschlagen. Wir hatten Zeit, zu denken, zu wissen, um unsere Standpunkte auszutauschen. Die Synode hat sich zu einem viel mehr Leben, mehr Aufmerksamkeit zu einander. Vergleiche waren weniger unreif, entstanden eher hören, die Mühe, auch die Herzen der anderen zu hören.

von esther10 24.10.2015 00:31

Bischofssynode im Vatikan...21.10.2015

Deutsche Bischöfe: Papst soll katholische Ehelehre reformieren

Die deutschsprachigen Teilnehmer der Bischofssynode, darunter die Kardinäle Marx, Kasper und Müller, wollen die katholische Ehe-Theologie erneuern. Eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion schließen sie nicht aus. Auch ein Schuldbekenntnis haben die Bischöfe und Kardinäle in ihrem Bericht abgelegt.


Bischöfe bei der Familiensynode 2014 (Archivbild: imago/epd)

Vatikanstadt – Eine umfassende Erneuerung der katholischen Ehe-Theologie durch das kirchliche Lehramt hat die deutsche Sprachgruppe bei der Familiensynode in Rom vorgeschlagen. In dem am Mittwoch veröffentlichten Abschlussbericht der Gruppe heißt es wörtlich: "Wir empfehlen ein vertieftes Studium dieser Fragen mit dem Ziel einer lehramtlichen Neubewertung und einer größeren Kohärenz der dogmatischen, moraltheologischen und kirchenrechtlichen Aussagen zur Ehe mit der pastoralen Praxis." Zur deutschen Sprachgruppe bei der aktuellen Versammlung der Weltbischofssynode in Rom zählen unter anderem die Kardinäle Walter Kasper, Reinhard Marx, Gerhard Ludwig Müller und Christoph Schönborn.

Für wiederverheiratete Geschiedene schlägt die Gruppe vor, dass künftig ein Priester als Beichtvater im Gespräch mit dem jeweils Betroffenen klären soll, ob nach der Schließung einer weiteren Zivilehe "ein Zugang zu den Sakramenten möglich ist". In diesem Gespräch müsse die "objektive Situation" betrachtet werden. Dazu gehöre auch die Frage, wie es um den verlassenen Partner steht, und ob die neue Partnerschaft in der weiteren Familie oder in der Gemeinde Verletzungen oder Ärgernisse verursacht. Eine solche "ehrliche Besinnung" könne "das Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes stärken, die niemandem verweigert wird, der sein Versagen und seine Not vor Gott bringt".

Bitte um Verzeihung

Zu Beginn ihres Berichts legen die Bischöfe und Kardinäle der Gruppe ein Schuldbekenntnis ab und beklagen, dass die Seelsorge durch "harte und unbarmherzige Haltungen" oft Leid über Menschen gebracht habe. Dazu zählten "insbesondere ledige Mütter und unehelich geborene Kinder, Menschen in vorehelichen und nichtehelichen Lebensgemeinschaften, homosexuelle Menschen sowie Geschiedene und Wiederverheiratete." Die Bischöfe bitten in ihrem Bericht die Betroffenen um Verzeihung.

Mit Blick auf die "Gender-Theorie" erklärten die Bischöfe, die Unterscheidung zwischen biologischer Geschlechtlichkeit und soziologischer Geschlechterrolle sei zwar möglich. Eine Theorie, die das Geschlecht des Menschen als nachträgliches Konstrukt ansehe, sei aber als Ideologie abzulehnen.

Ferner kritisieren die Bischöfe mit ungewohnter Schärfe "öffentliche Äußerungen einzelner Synodenväter zu Personen, Inhalt und Verlauf der Synode". Ohne einzelne Vorgänge beim Namen zu nenne, schreiben die Bischöfe: "Die gebrauchten Bilder und Vergleiche sind nicht nur undifferenziert und falsch, sondern verletzend. Wir distanzieren uns entschieden." Beobachter vermuten, dass die Gruppe damit auf Polemiken einzelner Bischöfe reagierte, die von einem manipulierten Verlauf der Synode gesprochen und insbesondere den deutschen Bischöfen kirchenspalterische Absichten unterstellt hatten. Im Lauf der Debatte hatte zudem der afrikanische Kurienkardinal Robert Sarah postmoderne Sexualtheorien mit Nationalsozialismus und Stalinismus verglichen. (kna)

von esther10 24.10.2015 00:29

Kardinal Marx: Synode soll dem Papst nicht in den Arm fallen


Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz - AP

21/10/2015 15:21SHARE:

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Kardinal Reinhard Marx lehnt eine Vertagung von kirchlichen Entscheidungen über Fragen zu Ehe und Familie ab. Mit Blick auf wiederverheiratete Geschiedene und anderen Kategorien von Gläubigen sollte man „jetzt nicht wieder eine neue Kommission machen“, sagte Marx an diesem Donnerstag vor Journalisten in Rom. Es gebe allerdings einige andere theologische Fragen, die in den letzten zwei Jahren im Verlauf des synodalen Prozesses aufgekommen seien und die durchaus Vertiefung verdienten.

„Es ist so viel entstanden auch in den beiden Jahren, etwa auch die Frage, sich intensiver mit der Homosexualität zu beschäftigen, das haben wir in dieser Synode jetzt zu wenig getan, da sind manche Erwartungen jetzt enttäuscht worden oder werden enttäuscht – und deshalb wird man das intensiver aufgreifen müssen und intensiver anschauen und in einer guten Weise darüber reden müssen. Oder andere Fragen: die Diskussion über Gender muss differenziert geführt werden, in unserer Gruppe haben wir darauf hingewiesen, das konnte (in der Synode) nicht alles erledigt werden, insofern wird es auch Arbeit geben nach der Synode.“

Die deutsche Sprachgruppe, der Kardinal Marx angehörte, hatte sich bei den Wiederverheirateten Geschiedenen dafür ausgesprochen, jeden Fall einzeln zu prüfen und einigen Betroffenen unter bestimmten Bedingungen den Gang zur Kommunion zu ermöglichen. Andere Sprachgruppen waren indes für die Beibehaltung der jetzigen Regelung, die solche Gläubige von den Sakramenten ausschließt.

„Es gab an manchen Punkten durchaus unterschiedliche Meinungen. Wie sich das am Ende zeigen wird, ich bin der Überzeugung, es wird einen Schub geben, dem Heiligen Vater zu sagen, tun Sie alles für die Integration der wiederverheirateten Geschiedenen, aber nicht nur der, sondern aller Gruppen, die eigentlich Teil der Kirche sein wollen, die aber in ihrem Leben nicht das erreicht haben, was sie erreichen wollten, die auch gebrochene Wege hinter sich haben, schwierige Wege - versuchen wir sie zu integrieren und voll hineinzunehmen in unsere Gemeinschaft. Das ist seine Absicht, und die Synode sollte ihm nicht in den Arm fallen oder in den Rücken fallen, sondern ihn unterstützen und mit ihm gehen.“

Die Synode könne nichts selbst entscheiden, unterstrich Marx bei der Pressekonferenz im vatikanischen Pressesaal kurz davor. Es gehe aber darum, ein ehrliches Signal auszusenden, „dass wir alles tun werden, dass wir uns theologisch und pastoral anstrengen werden, um diese volle Integration zu erreichen, und dass wir nicht nur Gründe suchen, die dagegen sprechen.“ Marx zeigte sich überzeugt, dass überhaupt nur die Figur des Papstes die Einheit der Kirche in solch strittigen Fragen ermöglichen könne.

„Die katholische Kirche ist die einzige Institution, die einzige christliche Kirche, die versucht, die gesamte Bandbreite der Wirklichkeit der Welt auch in diesen Fragen auf eine gemeinsame Orientierung zu bringen. Ohne Papst wäre das unmöglich, würden wir nicht zusammenbleiben. Deshalb gibt es ja den Papst. Jesus hat das genau richtig gemeint. Er wollte, dass dann auch einer da ist, der sagt, und so bleiben wir zusammen. Und dieser Papst ist sich seines Amtes, das hat er in seiner Rede zur Synodenrede klar gesagt, sehr bewusst, er weiß, was seine Aufgabe ist, er ist für Gespräch und Synode und miteinander reden, lange zuhören, aber er weiß, dass er irgendwann entscheiden muss, und das wird er auch tun.“

In dem am Donnerstag veröffentlichten dritten Bericht weist die deutsche Sprachgruppe kritische Äußerungen einiger Synodenväter „zu Personen, Inhalt und Verlauf“ der Synode zurück. Marx präzisierte, man habe damit in erster Linie Kardinal Pell gemeint, der in einem Interview am Rand des Bischofstreffens „Kasperianer“ und „Ratzingerianer“ gegeneinander in Stellung gebracht hatte. Eine solche Wortmeldung sei „nicht akzeptabel“ und „nicht hilfreich für die Synode“, erklärte Marx.

In der deutschen Sprachgruppe habe dagegen ein sehr konstruktives Klima geherrscht. Die theologische Bandbreite ihrer Besetzung war durch die Präsenz der Kardinäle Gerhard Ludwig Müller und Walter Kasper sehr groß. Dennoch wurden die Zwischenberichte der deutschen Sprachgruppe, wie Kardinal Marx unterstrich, einstimmig beschlossen. Das habe den deutschen Zirkel zu einem Vorbild für die anderen gemacht, in denen man sich weniger gut einigen konnte.
http://de.radiovaticana.va/news/2015/10/...ngruppe/1181504
(rv 21.10.2015 gs)

von esther10 24.10.2015 00:29

Synode zu Ehe und Familie

Worüber die Bischöfe in Rom streiten...20.10.2015



Für Katholiken ist Sex außerhalb der kirchlichen Ehe sündhaft. Geschiedene in zweiter Zivilehe sind deshalb von der Kommunion ausgeschlossen. Manche Bischöfe wollen das ändern, manche nicht. Sechs Fragen und Antworten zur Bischofssynode.


Teilnehmer der Weltbischofssynode 2015 zu Ehe und Familie mit Papst Franziskus im Vatikan (Bild: kna)

Vatikanstadt – Am Samstag stimmt die Weltbischofssynode in Rom über neue Leitlinien der katholischen Kirche zu Ehe und Familie ab, die dem Papst als Empfehlung vorgelegt werden sollen. Umstrittener als viele andere Themen ist dabei die Stellung von Katholiken, die nach einer Scheidung erneut geheiratet haben.

Warum sind wiederverheiratete Geschiedene in der katholischen Kirche von der Kommunion ausgeschlossen?

Nach katholischer Lehre ist Sex außerhalb der Ehe von Mann und Frau Sünde. Da die erste Ehe aus Sicht der Kirche unauflöslich ist, lebt jemand, der nach einer Scheidung zum zweiten Mal heiratet und mit dem neuen Partner regelmäßig Geschlechtsverkehr hat, in permanentem Ehebruch. Wer nicht bereit ist, darauf in der neuen Verbindung zu verzichten, kann - anders als bei einem Seitensprung - keine sakramentale Vergebung finden, denn das Sakrament der Beichte setzt den Willen voraus, den Weg der Sünde zu verlassen. Es bleibt daher den dauerhaft in Ehebruch Lebenden verwehrt. Folglich sind sie auch nicht zur Kommunion zugelassen.


Warum ist die katholische Kirche in dieser Frage strenger als viele protestantische Kirchen?

Die meisten evangelischen Kirchen sehen die Ehe als ein "weltlich Ding" und nicht als Sakrament. Daher hat sie - anders als in der katholischen Kirche - keine unauslöschlich bindende Wirkung. Die Worte Jesu über die Ehe ("Was Gott verbunden hat, das soll der Mensch nicht trennen") werden von Protestanten als sittliches Ideal und nicht als Gesetz gedeutet.


Kann der Weg der orthodoxen Kirchen ein Vorbild sein?

Einige orthodoxe Kirchen bieten für Geschiedene nach einem "Weg der Reue" eine zweite oder dritte Eheschließung im kirchlichen Rahmen an. Anders als die katholische Kirche kennt die Orthodoxie für die Ehe keine klare Sakramentenlehre und kein kirchliches Eherecht. Sie unterscheidet nicht genau zwischen Segnung und Sakrament.

In der Praxis wird der "Weg der Reue" von den Betroffenen oft abgekürzt und als kirchliche Erlaubnis für eine neue Ehe umgedeutet. Nur wenige katholische Theologen sehen darin ein Vorbild, das auf die römische Kirche übertragbar wäre.

Ist die nachträgliche Erklärung der Ehenichtigkeit eine Lösung?

Die Ehe ist nach katholischer Lehre nur unter bestimmten Voraussetzungen gültig. Wenn sie etwa unter Zwang geschlossen wird oder der Wille zum Kind fehlt, ist sie ungültig. Zerbricht diese Beziehung später, kann die Kirche im Nachhinein feststellen, dass von Anfang an etwas Wesentliches fehlte. Die Ehe war dann "nichtig", die Ex-Partner sind also frei, erneut zu heiraten. Papst Franziskus hat das Verfahren zur Feststellung der Nichtigkeit stark vereinfacht. In Asien, Afrika und Lateinamerika werden viele Ehen unter familiärem Druck geschlossen, hier ist das Nichtigkeitsverfahren wichtig. Auch in USA, Polen und Italien, wo viele junge, unreife Menschen heiraten, werden später Nichtigkeitsverfahren häufig gesucht. Im deutschsprachigen Raum ist die Nachfrage vergleichsweise gering.

Kann es regional unterschiedliche Lösungen beim Zugang zu den Sakramenten geben?

Die Praxis beim Sakramentenempfang ist uneinheitlich. In vielen Ländern Osteuropas und Südamerikas beichten Katholiken nach einer Sünde, bevor sie die Kommunion empfangen, denn nach katholischer Lehre ist der Kommunionempfang ohne vorherige Sündenvergebung nicht erlaubt. Im deutschsprachigen Raum beichten nur wenige Katholiken, aber fast alle Kirchgänger empfangen die Kommunion. Sie übertreten damit, oft geduldet von den Seelsorgern, die kirchlichen Regeln oder haben eine andere Auffassung von dem, was Sünde ist. Menschen in zweiter Zivilehe werden nicht selten von Priestern zur Kommunion zugelassen, da ihr Zustand nicht als sündhaft empfunden wird. Diese Praxis offiziell zu erlauben, würde nach Meinung der Konservativen die Einheitlichkeit des katholischen Eherechts und der Sakramententheologie aufs Spiel setzen und letztlich die Unauflöslichkeit der Ehe in Frage stellen.


Wie argumentieren die Befürworter einer Öffnung?

Die Reformer meinen, dass die Kirche Gottes Barmherzigkeit auch den Menschen näherbringen muss, die in einer Ehe gescheitert sind. Die bisherige Anwendung der Lehre finden sie zu rigoros. Sie weisen darauf hin, dass es im Leben immer Zwischenstufen auf dem Weg zur Vollkommenheit gebe, die Kirche derzeit in Bezug auf die Sakramente aber nur Schwarz oder Weiß zulasse. Auch erinnern sie daran, dass diese strenge Lehre historisch gewachsen sei und sie sich folglich auch neuen gesellschaftlichen Bedingungen anpassen könne. Gemäßigte Reformer plädieren für Einzelfalllösungen, deren Handhabung im Ermessen des jeweiligen Bischofs stehen sollte.
(Ludwig Ring-Eifel/kna)

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24.10.2015



Kardinal: Abschlussdokument der Bischofssynode "sehr ausgewogen"
Das große Abstimmen
Heute soll das Abschlussdokument der Familiensynode verabschiedet werden. Wie wird mit wiederverheirateten Geschiedenen umgegangen? Dazu hat sich Kardinalstaatssekretär Parolin geäußert.

Das mit Spannung erwartete Abschlussdokument der Bischofssynode über Ehe und Familie, das heute verabschiedet werden soll, ist nach Aussage von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin ein "sehr ausgewogener Text". Es versuche alle Sichtweisen zu berücksichtigen, sagte Parolin laut der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" (Samstag).

Wiederverheiratete Geschiedene

Auf die Frage, ob der Vorschlag der deutschsprachigen Arbeitsgruppe, eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion im begründeten Einzelfall zu ermöglichen, Eingang gefunden habe, antwortete Parolin laut dem Bericht: "Mein Eindruck ist, dass versucht worden ist, Übereinstimmung zu erzielen, und dem Papst die Möglichkeit zu bieten, diese Fragen zu vertiefen."

Die italienische Tageszeitung "La Stampa" (Samstag) spekuliert mit Blick auf den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, das Abschlussdokument könnte den Ermessensspielraum des Beichtvaters und die Rolle des Gewissen stärken. Laut "La Stampa" sollen am Freitag während der Debatte über den Entwurf des Dokuments mehrere Synodenväter Einwände erhoben haben, weil ihnen das Verhältnis zwischen moralischem Gesetz und Gewissen nicht klar genug definiert gewesen sei. Dazu sollen der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Kurienkardinal Robert Sarah und der Vorsitzende der US-amerikanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Joseph Kurtz zählen.

Empfehlung an Papst

Das Abschlussdokument der Bischofssynode hat keinen Beschlusscharakter. Es ist lediglich eine Empfehlung an den Papst. Die Synodenmitglieder stimmen über jeden Abschnitt gesondert ab. Für die Annahme ist eine Zweidrittelmehrheit erforderlich. Beobachter rechnen damit, dass Franziskus das Dokument am Abend zur Veröffentlichung freigeben wird.

(KNA)

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