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von esther10 12.11.2015 00:29

Führt Kaffeehaus-Kette einen Krieg gegen das Christentum?


Die neuen roten Becher ohne Weihnachtsmotive. Foto: picture-alliance/dpa
Seattle (idea) - In den USA ist über fehlende Weihnachtsmotive auf Pappbechern der Kaffeehaus-Kette Starbucks (Seattle, Bundesstaat Washington) ein Streit entbrannt. In den vergangenen Jahren waren darauf Schneemänner, Sterne, Tannenbäume, Weihnachtsbaumkugeln oder Schneeflocken zu sehen. 2015 verzichtet das Unternehmen auf Symbole und verkauft den Kaffee in schlichten roten Bechern. Das rief den Evangelisten Joshua Feuerstein (Fountain Hills, Bundesstaat Arizona) auf den Plan. In einem über soziale Netzwerke verbreiteten Video warf er der Kette vor, sie würde Weihnachten von ihren Bechern entfernen, weil sie Jesus hasse. Er regte an, Starbucks zu überlisten: Bei der Kette ist es üblich, dass die Mitarbeiter bei der Bestellung den Namen des Käufers auf den Becher schreiben. Feuerstein schlug vor, nun als Namen „Merry Christmas“ (Frohe Weihnachten) anzugeben, um so die Mitarbeiter zu zwingen, dies auf den Becher zu schreiben. Dann müsse das Unternehmen am Ende doch noch „Frohe Weihnachten“ wünschen. Feuersteins Video haben mittlerweile rund 14 Millionen Menschen gesehen, 500.000 haben es weiterempfohlen, und zahlreiche Medien berichteten darüber. Der 34-Jährige bekommt laut einer Meinungsanalyse auf der Online-Plattform Twitter überwiegend positive Rückmeldungen. Kritiker hingegen weisen darauf hin, dass Starbucks in den vergangenen Jahren nie Wörter wie Weihnachten benutzt habe, sondern beispielsweise „Hoffnung“ oder „Freude“. Auch die Symbole seien winterlich, aber nicht weihnachtlich gewesen.

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Feuerstein: Es geht nicht um den Becher

Feuerstein sagte gegenüber der Zeitung „Washington Post“, dass es ihm nicht um die Becher gehe. Sie seien ein Beispiel für einen viel größeren Krieg gegen Weihnachten und das Christentum. Im Namen der politischen Korrektheit würden, so Feuerstein gegenüber „today.com“, Weihnachtskrippen abgebaut und Weihnachtsbäume in Einkaufszentren verboten: „Wir sagen als Verbraucher, dass diejenigen, die versuchen, Christus aus Weihnachten zu entfernen, mit heftiger Gegenwehr rechnen müssen.“ Laut dem Nachrichtensender CNN (Atlanta/Bundesstaat Georgia) äußerte sich auch der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump bei einem Wahlkampfauftritt in Springfield (US-Bundesstaat Illinois). Er werde bei Starbucks nichts mehr kaufen. Damit argumentiere er, so Trump, gegen seine eigenen Interessen. Denn in seinem „Trump Tower“ in New York befinde sich als Mieter einer der erfolgreichsten Starbucks-Läden. Trump: „Vielleicht sollten wir Starbucks boykottieren? Ich weiß es nicht. Ernsthaft. Das ist das Ende dieses Mietvertrags.“ Wenn er Präsident werde, „werden wir alle wieder ,Fröhliche Weihnachten’ zueinander sagen“. Starbucks teilte in einer Erklärung mit, dass das Unternehmen mit seiner Entscheidung für den roten Becher eine Kultur der Zugehörigkeit, der Inklusion und Vielfalt schaffen sowie Kunden aus allen Religionen weltweit in ihren Geschäften willkommen heißen wolle.

von esther10 12.11.2015 00:27

Kardinal Müller besucht Heiligenkreuz


Der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, wird am kommenden Wochenende die Philosophisch-Theologische Hochschule in Heiligenkreuz besuchen. Anlass ist das 40-Jahr-Jubiläum des zur Hochschule gehörenden “Überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum Heiligenkreuz”. Müller war als Regensburger Bischof (2002-2012) mit dem Priesterseminar eng verbunden und hat die Geschichte des Leopoldinums “maßgeblich beeinflusst”, betonte Rektor P. Karl Wallner.

http://www.stift-heiligenkreuz.org/

Höhepunkt des Besuchs ist die Sponsion 27 Studierender am Samstag, dem 14. November, um 14 Uhr im Kaisersaal. Müller wird die Sponsion vornehmen. Im aktuell laufenden Wintersemester haben sich 295 Studenten in Heiligenkreuz inskribiert; 253 davon absolvieren ein Vollstudium, 42 sind als Gasthörer gemeldet. 158 der 295 Studierenden sind Ordensleute und Priesteramtskandidaten. Die Hochschule ist somit die größte Priesterausbildungsstätte im deutschen Sprachraum. Von den 27 neuen “Magistri” sind 21 Ordensleute und zukünftige Priester.

Um 18 Uhr folgt eine Pontifikalvesper zum Fest des Heiligen Leopold in der Abteikirche. Tags darauf, am Sonntag, steht Kardinal Müller um 9.30 Uhr einem Pontifikalamt in der Abteikirche vor und wird anschließend das neu errichtete Priesterstudenten-Wohnheim “Pax” segnen.

Der Ausbau des Priesterseminars war aufgrund der steigenden Seminaristenzahl nötig geworden. Aktuell leben 38 Priesteranwärter im Seminar, das aber nur über 28 Zimmer verfügt. Zehn der 38 Seminaristen leben deshalb in Wohncontainern. Im Februar sollen die zukünftigen Priester nun in das neue Wohnheim “Pax” übersiedeln.

Müller hat Geschichte “maßgeblich beeinflusst”

Kardinal Müller habe die Geschichte des Priesterseminar als Bischof von Regensburg “maßgeblich beeinflusst”, sagte Wallner. 1975 war das heutige Leopoldinum von seinem Vorgänger Rudolph Graber als “Collegium Rudolphinum” gegründet worden, um dort Priester für seine Diözese auszubilden. 2006 zog Bischof Müller die Studenten aus Heiligenkreuz ab und holte sie nach Regensburg zurück. Seither ist das Priesterseminar in der Trägerschaft des Zisterzienserstiftes und wird als “Überdiözesanes Priesterseminiar” geführt.

Zugleich setzte die Österreichische Bischofskonferenz 2006 eine Ständige Kommission ein, deren Aufgabe in der Aufsicht des Leopoldinum besteht. Diese Kommission setzt sich aus dem Erzbischof von Wien, dem Diözesanbischof von Graz-Seckau und dem Diözesanbischof von St. Pölten zusammen. Das Seminar hat in den letzten 40 Jahren über 200 Priester hervorgebracht.

Die Feierlichkeiten zum 40-Jahr-Jubiläum des Seminars starten am Montag, 16. November, 9 Uhr, mit einem Festakt. Im Kaisersaal wird eine Festschrift und ein Dokumentarfilm präsentiert. Im Anschluss findet ab 10.30 Uhr eine Festmesse in der Katharinenkapelle des Priesterseminars statt. Hauptzelebrant ist Abt Maximilian Heim. Die Messe wird von EWTN.de live übertragen.

Studierendenzahl seit 1999 vervierfacht

Aktuell studieren 253 Vollzeit-Studenten und 42 Gasthörer an der Hochschule Heiligenkreuz. Seit seiner Gründung 1999 hat sich die Studierendenzahl somit vervierfacht – “ein Zeichen für den außerordentlichen Wachstum und erstaunliche Blüte der Hochschule”, so Wallner.

Die Studierenden im Vollstudium haben alle die Matura, ein Dutzend hat außerdem spezielle Curricula, etwa ältere Ordensleute oder bewährte ständige Diakone auf dem Weg zur Priesterweihe. Zwei Drittel der Studierenden sind deutschsprachig – davon sind 93 aus Österreich, 100 aus Deutschland und sieben aus der Schweiz.

Die größte fremdsprachige Gruppe kommt aus Vietnam. Insgesamt studieren an der Hochschule Menschen aus 35 Nationen, die größte Gruppe darunter sind die Vietnamesen. 14 vietnamesische Zisterzienser absolvieren ihre Ausbildung in Heiligenkreuz.
http://www.stiftspfarre-heiligenkreuz.at...-heiligenkreuz/
(KAP)

von esther10 12.11.2015 00:23

Papst: Was sagst du Gott, wenn du ein ausgebeutetes Kind siehst?


Opfer von Kinder-Zwangsarbeit in Guatemala - REUTERS

12/11/2015 10:39SHARE:
„Immer unter Spannung leben, sich nicht an die Weltlichkeit verkaufen“: So sollten Jesuiten sein – und Jesuitenschüler und überhaupt alle, die versuchen, im Geist des heiligen Ignatius von Loyola zu leben. Das sagte Papst Franziskus in einer Meditation, die er per Video an ein Treffen ehemaliger Jesuitenschüler in der ecuadorianischen Stadt Guayaquil schickte. Franziskus ist selbst Jesuit und hat an Schulen seines Ordens unterrichtet. Er ging in seiner Meditation von den „Geistlichen Exerzitien“ des heiligen Ignatius aus.
„Der Jesuit – und auch der, der bei Jesuiten in die Schule gegangen ist – hat ein bestimmtes Erbe mitbekommen: Er muss immer in Spannung sein, ständig unter Spannung stehen. In der Spannung zwischen dem Himmel, der Erde und sich selbst. Er kann nicht wie der Vogel Strauß den Kopf vor der Realität der Welt in den Sand stecken. Er kann sich nicht eine eigene Welt erschaffen mit einer „Religiosität light“ angesichts der Realität Gottes. Und er kann sein Gewissen nicht an die Weltlichkeit verkaufen!“ Drei Fragen sollten sich seine Zuhörer einmal stellen: „Wie stehe ich da vor Gott? Wie stehe ich da vor der Welt? Wie stehe ich da angesichts des Geistes der Weltlichkeit, der sich mir immer wieder anbietet? Wenn Sie auf diese drei Fragen antworten, können Sie ermessen, inwieweit Ihre Jesuiten-Erziehung Sie wirklich prägt – oder inwieweit sie im Schrank eingeschlossen geblieben ist.“
Wenn sie über die Menschwerdung Gottes in der Welt nachdächten, dann sollten sie daran denken, dass Gott in eine ganz konkrete Welt mit brennenden Problemen komme, empfahl der Papst den Jesuitenzöglingen. Typisch Franziskus: ein Sprung vom Thema Inkarnation ins Heutige. „Sie treffen sich ja in Lateinamerika – wie sieht es denn da aus? Wie viele Kinder gehen nicht zur Schule? Warum können sie das nicht? Wie viele Kinder haben nicht genug zu essen? Wie viele Kinder sind krank? Drei Dinge: Gesundheitswesen, Ernährung, Bildung. Denken Sie darüber nach. Denken Sie über die menschlichen Tragödien – ich will jetzt nicht „soziale Tragödien“ sagen! – nach. Menschliche Tragödien, weil jeder Mensch ein Tempel der Dreifaltigkeit ist. Denken Sie an die menschlichen Tragödien in Lateinamerika! Was mir in Buenos Aires sehr zu denken gab: In einer Gegend am Fluss gab es 36 Restaurants nebeneinander, alle barbarisch teuer. Die waren meist gut besucht. Gleich daneben eine Bahnstation, und dahinter eine Favela.“
Unter denen, die in den guten Restaurants am Fluss speisten, seien doch sicher viele Christen, überlegte Papst Franziskus. Vielleicht hätten doch auch viele von ihnen katholische Schulen besucht... Nun gut, das sei jetzt „nur ein Beispiel“. „Wenn Sie in sich den Jesus-Christus-Virus haben, dann sollten Sie darauf achten, was Sie Gott sagen, wenn Sie diese Ungleichheit sein. Was Sie Gott sagen, wenn Sie die Ausbeutung von Kindern sehen, das Ausnutzen der Arbeiter. Wenn Sie sehen, dass sich niemand um die Erde kümmert und dass Wälder abgeholzt werden. Wenn Sie sehen, wie Bergbau-Unternehmen das Mineral mit Arsen zutage fördern, und wie das der Gesundheit so vieler Menschen schadet, unter ihnen auch Kinder.“
Ignatius lade in den „Geistlichen Exerzitien“ dazu ein, sich den Blick Gottes auf die Erde und die Menschen zu eigen zu machen. „Wie schaust du auf die Wirklichkeit? Oder anders gesagt: „Wie übersteigst du dich selbst? Oder bist du in dich selbst eingesperrt? Kannst du dir vorstellen, wie Maria die Tür zusperrt, damit sie bloß keinen Auftrag von Gott bekommt? Nein, das kannst du dir nicht vorstellen. Aber wenn Sie ein Christ sind, dann tun Sie doch das, was sie getan hat.“ Das heißt: Türen auf, damit Gott mit seinen Ansprüchen und seinem Ruf an uns herantreten kann wie damals in Nazareth, als der Engel zu Maria kam.
„Wie siehst du auf die Menschen? Mit welchem Blick? Dem Blick deiner Bequemlichkeit, deiner Ruhe? Dem Blick eines Menschen, der keine Scherereien will? Oder mit dem Blick deiner Brieftasche? Und wie schaust du auf Gott? Von Angesicht zu Angesicht? Zu wem sprichst du? Zu einem „Spray-Gott“, der sich fast in nichts auflöst, oder zu deinem Vater? ... So will ich Sie haben: in Spannung. Die Wahrheit erreicht man nur in der Spannung, die Wahrheit ist nicht ruhig, sie ist nicht kristallisiert, sie ist buchstäblich spannend; sie bringt dich dazu, zu handeln, dich zu ändern, Gott den Schöpfer, Erlöser, Heiligen nachzuahmen; sie bringt dich dazu, Mensch zu werden.“
(rv 12.11.2015 sk)

von esther10 12.11.2015 00:16

"Die Welt braucht mehr Martinus": Martinsjahr im Eisenstädter Dom eröffnet
Hl. Martin von Tours
Bischof Zsifkovics erläutert Jubiläumsjahr "1700 Jahre Martin von Tours" der Diözese Eisenstadt - Vorbild des Hl. Martin "Dauerauftrag an Kirche und


MARTINSFEST 11.11.2015, 10:36 Uhr Österreich/Kirche/Geschichte/Jubiläumsjahr /Martinus/Zsifkovics

Eisenstadt, 11.11.2015 (KAP) Mit einem Festgottesdienst im Eisenstädter Martinsdom hat am Mittwochvormittag das traditionelle Martinifest im Burgenland seinen Anfang genommen. Der Gottesdienst, dem Bischof Ägidius Zsifkovics vorstand, war zugleich auch der Startschuss für das Jubiläumsjahr "1.700 Jahre Martin von Tours", das in der Diözese Eisenstadt - aber auch in vielen anderen Diözesen der Welt, darunter die Papstheimatdiözese Buenos Aires - begangen wird.

"Die Welt bracht mehr 'Martinus'", plädierte Bischof Zsifkovics in seiner Predigt. Der heilige Martin habe aus seinem Glauben heraus viele Taten der Nächstenliebe - "Martinstaten" - gesetzt. "Er ist uns Burgenländern nahe, weil er als Mensch und Christ die 'Einheit in der Vielfalt' lebte - ein Dauerauftrag an die Kirche und Politik in unserem Land."

Es gehe im Jubiläumsjahr nicht um "Nostalgie oder Jahreszahlenakrobatik, sondern darum, uns als Christen an sein Vermächtnis zu erinnern", betonte Bischof Zsifkovics. Dieses Vermächtnis bestehe darin, "das lebendige Feuer der Nächstenliebe weiter durch die Welt zu tragen", im Hier und Heute aufzugreifen. Die wegweisende Spur des heiligen Martin lasse sich anhand dreier fundamentaler Wegmarken des christlichen Unterwegsseins zum Ausdruck bringen: Spiritualität, Solidarität und Barmherzigkeit.

Spiritualität im Sinne des Heiligen sei keine weltfremde Frömmigkeit sondern führe "mitten hinein ins konkrete Leben". Sie habe zugleich auch "den Blick für den Nächsten, besonders den Armen, Notleidenden, Kleinen, Schwachen, Flüchtling und Verfolgten".

Wie gelebte Solidarität aussehen kann, verdeutlichte Bischof Zsifkovics am "Neuen Pastoralen Weg" der Diözese Eisenstadt: "Kirche und Gesellschaft stehen mitten in einem tiefgreifenden Wandel, der durch Umbrüche, Abbrüche und auch neue Aufbrüche gekennzeichnet ist". Diese Zeichen der Zeit habe die Diözese veranlasst, bereits im September 2013 eine Neuausrichtung der Seelsorge zu starten.

Zum diesjährigen Martinsfest wird dieser Weg nach einem synodalen Prozess in der Diözese zur Umsetzung verabschiedet. "Als solidarische Kirchengemeinschaft wollen wir zeitgemäße Antworten auf die Lebenswelten der Menschen im 21. Jahrhundert finden", erläuterte Bischof Zsifkovics. In 41 neuen Seelsorgeräumen, die bis zum Jahr 2025 schrittweise verwirklicht werden sollen, werden Pfarren und Pfarrverbände ein "Netz der Teamarbeit und gegenseitigen Hilfe bei der Erfüllung seelsorglicher Dienste bilden". Der dafür wesentliche Ausgangspunkt sei die "Berufung jedes Einzelnen auf Taufe und Firmung".

Eindringlich appellierte der Bischof an alle Mitarbeiter und Gläubigen, diesen solidarischen Weg mitzugehen: "Haben wir wie Martin den Mut, für Neues offen zu sein, Grenzen zu überwinden und nicht neue aufzustellen, denn wir Burgenländer wissen zu gut, was Grenzen bedeuten."

Hinsichtlich der Barmherzigkeit verwies der Bischof auf das von Papst Franziskus angekündigte "Jahr der Barmherzigkeit", das am 8. Dezember beginnt. "So wie der zerschnittene Mantel, das christliche Urbild des Mantelteilens ohne Barmherzigkeit zu einer sinnlosen Geste verkommt, so ist auch das Leben als solches ohne Barmherzigkeit ein dunkles, leeres, trostloses Tal", sagte Bischof Zsifkovics.

Flüchtlinge als "geringste Brüder" sehen

Er brachte nochmals die Zuwendung zu Flüchtlingen und Not Leidenden zur Sprache: "Ich kann verstehen, dass es Gründe gibt, diesen Menschen reserviert zu begegnen - sie kommen aus einem anderen Kulturkreis, sprechen eine andere Sprache, haben eine andere Religion." Doch die Botschaft Jesu im Evangelium sei eindeutig: "Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan."

Mit Bischof Zsifkovics konzelebrierten u.a. Altbischof Paul Iby, der für die Orden zuständige Bischofsvikar P. Lorenz Voith, der Rektor des Österreich-Hospizes in Jerusalem, Markus Bugnyar, sowie der Rektor der Anima in Rom, Franz Xaver Brandmayr. Auch der orthodoxe Metropolit Arsenios Kardamakis und der evangelische Superintendent Manfred Koch nahmen an dem Gottesdienst teil. Die Politik war an erster Stelle von Landeshauptmann Hans Niessl vertreten. Für die musikalische Gestaltung sorgten der Eisenstädter Domchor, der Chor der Bergkirche und das Domorchester. Am Beginn des Gottesdienstes dankten Flüchtlinge aus Syrien für ihre Aufnahme in der Diözese Eisenstadt.

Buntes Jubiläumsprogramm

Im Jubiläumsjahr "1700 Jahre Heiliger Martin" stehen in der Diözese Eisenstadt zahlreiche Aktivitäten auf dem Programm. Vom 16. bis 20. August 2016 lädt die Diözese Eisenstadt zur diözesanen Pilgerreise nach Tours und Paris auf den Spuren des Hl. Martin, mit Besuch des Grabes in Tours. Pilger können weiters den "Martinusweg" erwandern, der als Europäischer Mittelweg von Tours über Deutschland nach Wien, weiter in die Diözese Eisenstadt nach Donnerskirchen, Eisenstadt, Mattersburg und St. Martin und schließlich über Kophaza bis Szombathely, den Geburtsort von Martinus, führt. Weiters geplant ist ein regionaler "Pannonischer Martinusweg" von Bratislava bis St. Martin an der Raab.

Für Kinder und Jugendliche bieten die Katholische Jugend und Jungschar eine Vielzahl von Initiativen an: So beispielsweise Österreichs größte Jugendsozialaktion - "72 Stunden ohne Kompromiss" - vom 19. bis 22. Oktober 2016 in der Diözese Eisenstadt. Außerdem wird ein Kinderbibeltag zum Hl. Martin angeboten, das Jungschar- und Ministrantenlager "MiniMania 2016" steht heuer ebenfalls im Zeichen des Heiligen, ebenso auch eine Fußwallfahrt mit Jugendlichen auf der Route des "Pannonischen Martinusweges".

Auch das Bildungswesen lässt sich vom Hl. Martin inspirieren: Der Lehrgang "Solidaritätsstiftendes Lernen - caritativ handeln" der Pädagogischen Hochschule Burgenland (PHB) findet über vier Semester von Oktober 2015 bis Mai 2017 statt. Im Eisenstädter Haus der Begegnung ist ein Theologischer Tag mit Fokus auf die Barmherzigkeit am Vorbild des Heiligen am 3. März 2016 geplant. Das Katholische Bildungswerk wird eine Reihe von Vorträgen und Workshops zum Heiligen Martin in den Pfarren und Gemeinden der Diözese initiieren und teils in Zusammenarbeit mit dem Burgenländischen Volksbildungswerk umsetzen. Mit dem Martinsjahr beschäftigt sich zudem auch eine Reihe von Publikationen für unterschiedliche Zielgruppen. Das Diözesanmuseum plant schließlich eine Ausstellung mit allen Martinsdarstellungen des Burgenlandes.

Große Abschlussfeier 2016

Die Caritas der Diözese Eisenstadt plant im Rahmen des Martinsjahres im Juni 2016 ein Fest der Begegnung mit Menschen mit Behinderung. "Playing for Change" heißt ein burgenländisches Musikprojekt, in das Menschen aus allen Caritas-Einrichtungen, von Kindern in Kindergärten bis zu Asylwerbern und Menschen mit Behinderungen, eingebunden werden sollen.

Feierlicher Abschluss des Jubiläumsjahres ist das Martinsfest am 11. November 2016. Dazu werden alle österreichischen Bischöfe in Eisenstadt erwartet.

(Alle Infos: www.martinus.at)

Ein O-Ton von Bischof Zsifkovics ist in Kürze unter www.kathpress.at/audio abrufbar.

von esther10 12.11.2015 00:12



11.11.2015 15:30
Der Gipfel der Religionen
Ressourcen gegen den Culture Clash: Wofür können Religionen mobilisieren? Von Martin Kugler
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Die brennenden Fragen rund um die Flüchtlingskrise, die großen Themen Migration und Integration werden in Zukunft unbefangener, ehrlicher und mit ganz neuen Perspektiven behandelt werden müssen. Und die Rolle der Religionen als Ursache und mögliche Antwortgeber auf die bestehenden und zu erwartenden Konflikte muss viel intensiver und konkreter in den Blick genommen werden. Diese beiden Erkenntnisse zogen sich wie ein roter Faden durch die Diskussionen des in St. Christoph am Arlberg in Tirol tagenden ersten „Gipfels der Religionen“. Im traditionsreichen Arlberg Hospiz Hotel ging am vergangenen Wochenende mit prominenten Vertretern der drei monotheistischen Weltreligionen der Erstling eines neuen Veranstaltungsformats über die Bühne. In dem kleinen Ski-Ort wird in wenigen Tagen nicht nur die höchstgelegene Kunsthalle Europas eröffnet, man will auch in die Fußspuren des „Philosophicum“ im nahegelegenen Lech am Arlberg treten, mit einem anderen Fokus und gleicher Ambition.

Zu Beginn stellte der deutsche Theologe Thomas Möllenbeck die Frage: „,Religion‘ – was ist das? Ist es gefährlich?“ Und er wandte sich gegen das häufige Vorurteil, der vielbeschworene „clash of cultures“ wäre weniger dramatisch, wenn die Religionen schon so erfolgreich „verweltlicht“ wären, wie in den sogenannten „offenen“ Gesellschaften des Westens. „Ihre Säkularisierung kann Religionen genauso gefährlich machen wie ihre Verabsolutierung“, so der am Internationalen Theologischen Institut (ITI) in Trumau bei Wien lehrende Möllenbeck, und spielte damit auf die Vereinnahmung der Religion durch die Politik an. Wenn „Gott“ nicht ernst genommen und „zum Funktionieren“ der Gesellschaft verzweckt wird, dann ist der nächste Schritt meist die totalitäre Verzweckung des Menschen durch den „Gott“ Gesellschaft. Dass diese Warnung sich ebenso an islamische wie an europäische Mächte richte, bestätigte die Religionswissenschaftlerin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz in einem historischen Rekurs: „Es scheint unzweifelhaft, dass beide, die rote und die braune Großideologie, ihren ,Erfolg‘ einer pseudoreligiösen Aufladung ihrer Botschaft verdankten, das meint: einer Bindung religiöser Sehnsüchte an eine politische ,Heilslehre‘, verkörpert in den ,Großen Führern‘ aller Couleur.“

Das Herzstück der Tagung widmete sich der Frage, welche Ressourcen Christen, Moslems und Juden gegen den Culture Clash mobilisieren könnten. Der bekannte liberale Berliner Rabbiner Walter Rothschild brachte angesichts der Langfristigkeit der aktuellen Krise die spezifische Fähigkeit gläubiger Menschen ins Spiel, im Kontext zu denken und ohne „schnelle Antworten“ zu leben. „Religiöse Menschen denken langfristig. Es gab eine Zeit vor der Zeit und es wird eine Zeit nach der Zeit geben. Areligiöse Menschen denken oft nur an hier und jetzt. Auch die Politik denkt in der Flüchtlingskrise nur kurzfristig.“

Ein Vertreter der bosnischen Muslime, Muhamed Fazlovic aus Sarajevo, unterstrich die authentisch-europäische Spielart des Islam in seinem Land und die Bedeutung seiner Gemeinschaft als „Vermittlerin“ eines Konfliktes, den die meisten Referenten mit Navid Kermani als innerislamischen Krieg sahen. Fazlovic nannte die Krise der Familienwerte als eines mehrerer Felder, auf denen eine Zusammenarbeit von Christen und Muslimen in Europa fruchtbar sein könnte.

Als weltkirchliche Stimme kam Prälat Gianpietro Dal Toso, Sekretär des Päpstlichen Rats „Cor Unum“, zu Wort und widmete sich zunächst den Schwächen eines Europa, das seine christliche Seele vergessen habe. Es diktiere vielfach die Angst als Reaktion der Schwäche gegenüber einem Phänomen historischer Dimension. „Angst um unseren materiellen Wohlstand, Angst um unser kulturelles Erbe, Angst um den gesellschaftlichen Zusammenhalt, Angst, dass unsere kirchliche Gemeinschaften einst wie Minderheiten sein werden wie jetzt im Mittleren Orient. Angst ist allerdings keine gute Ausgangsbasis für (...) eine fruchtbare Begegnung mit dem Anderen, weil Angst Aggression auslöst.“ Und doch seien diese Ängste sehr ernst zu nehmen.

„Jesus selbst war als Flüchtling in Ägypten“

Der aus Südtirol stammende Mitarbeiter des Papstes wies auf die Verantwortung eines Kontinents hin, der für Millionen Menschen weltweit ein Anziehungspunkt sei. „Seit der Gründung der Europäischen Union wiederholen wir, dass Europa eine Seele braucht. Europa scheint sich aber jahrzehntelang nur um Fragen der Wirtschaft gekümmert zu haben (...) Wir haben die Wirklichkeit allein mit der betäubenden Droge des Wohlstands wahrgenommen. Aber dies bedeutet, dass wir nur um uns selbst kreisen, um unsere authentischen oder vermeintlichen Bedürfnisse, um Interessen, Rechte, Positionen (...). Wir haben aber ein viel größeres Potenzial. Die Europäer sind über unbekannte Meere hinausgesegelt, haben die Größe einer sinngebenden Synthese vermittelt, haben eine globale Kultur ermöglicht. Dessen sollten wir uns neu bewusst werden.“

Der „Entwicklungshilfeminister des Vatikans“ erinnerte daran, dass Migration immer schon ein zweischneidiges Thema war. „Jesus selbst war als Flüchtling in Ägypten, da er von Herodes verfolgt war. (...) Die Geschichte ist von solchen Erscheinungen durchdrungen, wobei die Begegnung der Völker zwar viel Leid auslösen kann, aber der Menschheit zugleich immer neue Impulse gibt. Ohne Migration wären heute die Schweiz oder Deutschland nicht das, was sie sind.“ Dal Toso warnte aber auch vor einer generellen Dämonisierung von Grenzen: „Territorial gesehen braucht jeder Staat eine Grenze, um überhaupt festzulegen, für wen er da ist. Ein Verfassungsstaat braucht Grenzen, um eine Ordnung stiften zu können.“ Grenzen seien einfach notwendig, damit der Staat seine Funktion ausüben kann. „Dass also eine Grenze passierbar ist, bedeutet nicht, dass es überhaupt keine Grenzen geben soll. Über jede plumpe Vereinfachung hinaus wird uns also heute in dieser Krise das Spannungsverhältnis zwischen universal und lokal am Beispiel der Grenzen neu bewusst.“

Dal Toso sprach für viele Teilnehmer, als er Europa nur im christlichen Glauben die Kraft zusprach, den Wert des Lebens neu zu entdecken. „Wir können erfülltes Leben anbieten. Das ist unsere Rolle heute auf der Bühne der Welt, aber das geht nicht ohne eine Wiederentdeckung des Gottes des Lebens und der Liebe. Insofern stellt das Phänomen der Migration eine Herausforderung für uns dar, die uns Gutes tun kann.“

Der vitale Beitrag zur Konfliktüberwindung durch Menschen, die ihrem gereiften Gewissen treu bleiben, war auch Thema eines Abends mit dem deutschen Regisseur und Autor Patrick Roth und einer „Antigone“-Lesung mit Filmstar Tobias Moretti und der Schauspielerin Gabriele Schuchter. Die Tagung soll in ähnlicher Form im Oktober 2016 eine Fortsetzung finden und zu einem Fixpunkt geistiger Auseinandersetzung im Westen Österreichs werden.

von esther10 11.11.2015 18:37

Pornographie: Der Feind der menschlichen Liebe

Editorial: Die Register begrüßt neue Anstrengungen der US-Bischöfe, den Kampf gegen eine alte, aber neu belebt, Feind der menschlichen Liebe und Würde ein Top-Anliegen der katholischen Kirche und für das Volk machen.


Von der Redaktion 2015.11.11

- Shutterstock / GaudiLab Bilder
Diözesan Ministerium Führer zeigt auf den "Weckruf", die zu Hause den Umfang von Amerikas wachsende Obsession mit Pornographie gebracht: Es war die Nachricht, dass ein Drittklässler in einem örtlichen katholischen Schule hatte seine Klassenkameraden gezeigt grafische Bilder auf einem Tablet-Gerät und dann erklärt, wie man die Geschichte dieser Bilder zu löschen, damit die Eltern würden sie nicht finden.

Patrick Trueman, der Präsident und CEO des National Center auf sexuelle Ausbeutung, erzählt eine andere beunruhigende Geschichte der frühen Pornografie: Eine Mutter vor kurzem kontaktiert ihn, weil ihre 6-jährige Tochter hatte mit der Suche nach pornografischen Bildern geworden absorbiert. Das Mädchen Problem, sagte Truman die Register, wurde schließlich zur grafischen Materialien sie auf ihre Kindertagesprogramm gesehen hatte zurückverfolgt.
Diese beiden Geschichten markieren Sie den stetigen Fortschritt von expliziten sexuellen Darstellungen und Filme aus Ausreißer Status auf Mainstream-Akzeptanz. Kostenlos, leicht zugängliche Online-Pornografie-Seiten haben Hardcore-Bilder in das Haus gebracht, brodelnde, und manchmal endet, Eheschließungen und tainting die Unschuld der Jugend.

Der Zwischenzeit, wie die Öffentlichkeit wird desensibilisiert und die Stigmatisierung einmal mit pornografischen Inhalten assoziiert zurücktritt, Szenen sexueller Gewalt weiterhin auf Musikvideos erscheinen, top-rated TV-Shows wie Game of Thrones, und, natürlich, Bestseller-Romanen wie Fifty Shades of Grey.

Doch selbst als Pornoseite wird immer in der Kultur verankert, die meisten katholischen Pfarrern und Pädagogen haben sich nur langsam, um den Alarm zu schlagen oder bieten praktische Lösungen. Katholische Schulen sponsern Programme, die die Gefahren des Drogen- und Alkoholabhängigkeit zu erklären, aber der Schaden durch eine Obsession mit Pornographie gewirkt wird oft ignoriert.

Inzwischen haben die Centers for Disease Control and Prevention bietet eine Fundgrube von Informationen über die Gefahren des Rauchens, aber wenig Forschung über die öffentliche Gesundheit Auswirkungen von Pornografie.

Hoffentlich wird dieses Muster der Vernachlässigung bald von der US-Bischöfe in Frage gestellt werden. Auf ihrer Herbstvollversammlung November 16-19 in Baltimore, werden die US-Bischöfe zu einem vorgeschlagenen formelle Erklärung zu stimmen, "Stellen Sie in mir ein reines Herz. Eine pastorale Antwort auf Pornographie"

"Als Antwort auf die pastoralen Krise, die durch die Erzeugung und Nutzung von Pornografie, beabsichtigt die formelle Anweisung, um eine umfassende Behandlung dieses wichtigen Themas bieten", sagte Bischof Richard Malone von Buffalo, NY, der Präsident des Ausschusses der US-Bischöfe " auf Laien, Ehe, Familie und Jugend, in einer Erklärung vor der Jahrestagung veröffentlicht. "

Es ist in erster Linie an katholische Führer und Eltern gerichtet, wenn auch mit einem Auge auf alle, die mit Kampf oder durch Pornographie betroffen."

Wenn die Anweisung genehmigt wird, wird es die Gläubigen über eine schwärende Problem, dass keine ausreichende Antwort auf allen Ebenen der Kirche zu ziehen hat, aufmerksam zu machen. Aber katholische Führer sollte auch diesen Moment nutzen, um Selbstgefälligkeit der Regierung engagieren und machen das Problem, eine Top-Gesundheits öffentlichen Thema.
"Angesichts der öffentlichen Gesundheit Krise der Pornografie erfordert Führung auf allen Ebenen, und es an der Spitze beginnt," stimmte Elise Italiano, eine Sprecherin für Bischof Paul Loverde von Arlington, Va., Eine von einer Handvoll katholische Führer konsequent den Alarm Anhebung über die Schäden, die durch Pornografie zugefügt.

"Gekauft Mit einem Preis," Bischof Loverde den Hirtenbrief über Pornographie, wurde benutzt, um Erwachsene und Kinder an der Gemeindeebene in Keuschheit Bildung und sichere Umwelt-Ausbildung zu erziehen. Priester zur Verfügung stellen als Ressource für die Vorbereitung auf Konfession.

Bischof Loverde, sagte Italiano das Register hat den weg "Margen, Licht auf dieses Grab das Böse, das in der Finsternis, Scham und Schweigen gedeiht vergießen." Sein Ziel ist es, für "alle Menschen guten Willens, um mutig zu begegnen, diese Krise in einem breiten Spektrum der Interessenvertretung, Prävention, der Katechese, der Rechenschaftspflicht und, natürlich, die Umwandlung und Heilung. "

Mut ist erforderlich, sagen Experten wie Trueman - ein ehemaliger Chef der Ausbeutung von Kindern und Obszönität Abschnitt Strafkammer, für das US Department of Justice - weil so viele Erwachsene haben in Pornosucht gezeichnet. Diese dunkle Realität hat dazu beigetragen, eine wirksame Kampagne, um zu warnen, Jugendliche des Schadens Pornografie kann zu verzögern.

Er appelliert eindringlich an die Eltern und katholischen Erziehern, um proaktiv und effektiv zu lehren jungen Menschen, dass Pornografie ist eine giftige Substanz, die ihre Köpfe und Herzen zu beschädigen und zu normalisieren sexuelle Ausbeutung kann.

Gruppen wie "Kampf der New Drug", die warnt, dass "Porn tötet Liebe", sind bereits diese Nachricht Sharing durch leistungsstarke Online-Videos. Wie lokalen Diözesen, ihre eigenen Anstrengungen, um die Gläubigen zu erziehen, sollten sie eine Seite aus den besten weltlichen Initiativen und Sozialforschung zur Verfügung zu nehmen.

"Ich habe festgestellt, dass Jugendliche und Studenten reagieren gut auf Marktforschung über negative Auswirkungen Pornografie über das Gehirn Belohnungszentrum, Informationen über die sexuell ausbeuterische Natur der Pornographie und hören persönliche Zeugnisse", sagte Sam Maier, der die "führt My House Initiative" in Die Erzdiözese von Kansas City, Kan., und reist regelmäßig zu lokalen Hochschulen.

"Sex ist kraftvoll und faszinierend, und die Menschen haben immer seinen Reiz missbraucht", so Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia sagte Catholic News Agency bei einem Interview auf der Ordentlichen Bischofssynode über die Familie, in der die Synodenväter adressiert die riesigen globalen Dimensionen des Problems .

"Aber moderne Technologien machen es viel leichter zugänglich und vieles, vieles mehr weit verbreitet. Es ist eine Epidemie; oder, genauer gesagt, eine Pandemie. Porno macht riesige Schäden an Familien. Es isoliert einzelnen Familienmitglieder durch die Schaffung von privaten sexuellen Obsessionen. Und es ruiniert die Intimität zwischen Mann und Frau mit Vorstellungen von "perfekt" Sex, die in keinem Zusammenhang mit echten Menschen zu tragen. Er stiehlt den Reichtum der eine langfristige, für beide Seiten lohn sexuellen Freundschaft zwischen Mann und Frau, und es hat einen schäbigen Ersatz, die nie wirklich das Herz des Menschen ernähren kann ersetzt. "

Das Register begrüßt neue Anstrengungen der US-Bischöfe, den Kampf gegen eine alte, aber neu belebt, Feind der menschlichen Liebe und Würde ein Top-Anliegen der katholischen Kirche und für das Volk machen.
http://www.ncregister.com/daily-news/por...-of-human-love/

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/por.../#ixzz3rCm4yf7W

von esther10 11.11.2015 16:33

‘Die vierte grosse Krise der Kirche’
Publiziert 10. November 2015 | Von admin
Weihbischof Schneider: ‘Die vierte grosse Krise der Kirche’


Christus Pantokrator 13. Jahrhundert, Kloster Hilandar, AthosQuelle

Der Einfluss anthropozentrischen Denkens nimmt in der Kirche zu und wird zu einer Spaltung führen. Die Kirche werde daraus gestärkt hervorgehen, sagt Weihbischof Athanasius Schneider.

Astana, kath.net/jg, 12. September 2014

Die Kirche befinde sich in ihrer vierten grossen Krise, die mit der Herausforderung durch den Arianismus im 4. Jahrhundert vergleichbar sei. Vertreter eines menschenzentrierten Ansatzes in der Kirche würden im Verein mit dem “Neuheidentum” die Kirche in eine Spaltung treiben. Dies sagte Athanasius Schneider, Weihbischof des Erzbistums Astana in Kasachstan, in einem Interview während eines Aufenthaltes in Grossbritannien.

Die aktuelle Krise habe bereits vor fünfzig Jahren begonnen. Seit damals gewinne eine anthropozentrische Agenda langsam in der Kirche Einfluss. Obwohl die Forderung nach “Veränderungen“ grossteils von “antichristlichen Medien“ komme würden Laien und Kleriker diese Einflüsse in die Kirche tragen.

Die Kirche sei “christozentrisch“, betonte Schneider. Wenn der Mensch sich in der Kirche, in der Liturgie selbst in den Mittelpunkt stelle und die offenbarte Wahrheit Gottes verändern wolle, sei das zutiefst böse.

Er sehe eine Spaltung auf die Kirche zukommen, die entlang der Linie anthropozentrisch – christozentrisch verlaufen werde. Diese werde zu einer Erneuerung der Kirche führen. Doch zuvor werde sie noch weiter in die Krise geraten. Die Häretiker würden aber nicht auf Dauer in der Kirche bleiben. Das kirchliche Lehramt werde eine klare Lehrentscheidung veröffentlichen, die einen Schulterschluss mit neuheidnischen Ideen verbieten werde, sagte Schneider.

Der Umgang mit der Eucharistie stehe im Zentrum der Krise. “Die Eucharistie ist das Herz der Kirche. Wenn das Herz schwach ist, ist der ganze Körper schwach”, sagte er wörtlich.

Trotzdem fürchtet Weihbischof Schneider die Zukunft nicht. Die Kirche sei die Kirche Christi. “Christus ist das wahre Oberhaupt der Kirche“, sagte er wörtlich. Die Seele der Kirche sei der Heilige Geist. “Und der ist mächtig“, betonte er abschliessend.
http://katholisch-informiert.ch/2015/11/...ise-der-kirche/

von esther10 11.11.2015 16:31

Die Erneuerung der Kirche
Publiziert 10. November 2015 | Von admin
“Die Erneuerung der Kirche. Tiefgreifende Reform im 21. Jahrhundert”


Rezension amazon
Diverse Beiträge zum Thema ‘Die Erneuerung der Kirche‘

Der US-Theologe George Weigel zählt zu einer der führenden katholischen Publizisten der Vereinigten Staaten. Sein neustes Buch ist nun auf Deutsch erschienen und heisst: “Die Erneuerung der Kirche. Tiefgreifende Reform im 21. Jahrhundert.” Erschienen ist es im Media Maria-Verlag und kostet rund 25 Euro. Wir (Red. Radio Vatikan) sprachen mit Weigel über die Reformen in der katholischen Kirche.

Dieses Buch will versuchen zu erklären, was die Kirche in den vergangenen 25 Jahren als Neuevangelisierung gemeint hat. Es geht um die grundlegenden Missionsaufgaben der Kirche. Diese sind natürlich in den vergangenen Jahrhunderten geformt worden. Es geht also darum, wie wir heute den Glaubensreichtum der Vergangenheit einbinden können. Das ist ja genau das, was Papst Franziskus von uns verlangt.“

Über 1,2 Milliarden Menschen sind heute katholisch. Ziel der Kirche müsse es also sein, jeden von ihnen bewusst zu machen, dass sie seit ihrer Taufe eine Mission hätten: die Frohe Botschaft zu verkünden und danach zu leben, so Weigel.

„Viele sagen, sie seien halt katholisch geboren. Aber so kommen wir nicht weit. Die Kirche braucht überzeugte Gläubige, die aktiv für ihren Glauben sind und dafür einstehen und so – wenn Sie so wollen – auch evangelischer sind.“

Mittelmäßigkeit sei keine Option, so Weigel. Als Provokation gedacht, spricht er von „evangelikalen Katholiken“ – also von Gläubigen, die sich vor allem dem Evangelium nach richten. Das Stichwort „evangelikal“ benützt der US-Theologe bewusst, um auch auf die Erfolge der Freikirchen hinzuweisen.

„Die Kirche braucht keine neuen Meetings, sie muss hinaus gehen zu Menschen und die Freundschaft zu Jesus anbieten. Sie muss zu den Menschen hingehen, die Fehler begangen haben und leiden. Sie muss sie trösten und bei ihnen sein.“

Wenn er von Kirchenreformen spricht, dann meine er die Wiederentdeckung des Grundauftrages der Kirche, so Weigel. Dieser Grundauftrag sei zum Teil verloren gegangen. Diese tiefgreifende Reform muss bei den höchsten Stellen der kirchlichen Hierarchie beginnen und bis zu den Bischöfen und Priestern, den Orden, den geistlichen Gemeinschaften und den Laien reichen. Sie muss auch eine Neudefinierung der Aufgabe der Kirche im öffentlichen Leben, von der Liturgie bis zum geistlichen Leben, umfassen.

Zum Mitschreiben: George Weigel: Die Erneuerung der Kirche – Tiefgreifende Reform im 21. Jahrhundert. Erschienen im Media Maria Verlag.
http://katholisch-informiert.ch/2015/11/...he/#more-119064
rv 08.11.2015 mg

von esther10 11.11.2015 16:28

“Evangelisierung im Kontext des religiösen Pluralismus”
Publiziert 10. November 2015 | Von admin
Vatikan – “Evangelisierung im Kontext des religiösen Pluralismus”


Quelle
Vatikan: Pluralismus: Internationale Theologische Kommission: Sensus fidei im Leben der Kirche
Vatikan: Instruktion ‘Erga migrantes caritas Christi’ (Die Liebe Christi zu den Migranten)

Kardinal Ivan Dias beim 75jährigen Gründungsjubiläum der Fakultät für Missiologie der Universität Gregoriana.

Rom, Fidesdienst – Dienst, 09.03.2007

“Der Missionsauftrag der Kirche zu Beginn des dritten Jahrtausends” lautet das Thema des Akademischen Aktes, der anlässlich des 75jährigen Gründungsjubiläums der Fakultät für Missiologie, am Nachmittag des 8. März in der Päpstlichen Gregoriana-Universität stattfand. Nach dem Grusswort des Rektors der Universität, P. Gianfranco Ghirlanda, erläuterte der Dekan der Fakultät für Missiologie, P. Adam Wolanin, die 75jährige Geschichte und die Aktualität dieser Fakultät.

Kardinal Ivan Dias, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, sprach über die Evangelisierung im Kontext des religiösen Pluralismus. “Seit ihren Anfängen war die Verkündung Frohbotschaft Jesu Christ unter einer Vielfalt religiöser Überlieferungen eine Herausforderung für die Kirche, angefangen bei der jüdischen Religion, in der das Christentum entstand und später unter dem Glauben in den Ländern, in die die Christen gingen“, so der Kardinal. “Doch die Evangelisierung stellt in der heutigen Zeit eine ganz besondere Herausforderung dar, da wir in einer Zeit leben, in der Menschen verschiedener Religionen sich mehr als in jeder anderen Epoche der Menschheitsgesichte treffen und miteinander zu tun haben”.

Indem er an die Lehre des Konzils über die Beziehungen der Kirche zu den Nichtchristlichen Religionen erinnert, betont Kardinal Dias, dass die Christen angesichts des grossen Spektrums der religiösen Traditionen in der Welt “versuchen sollten, darin das Wirken des Heiligen Geistes zu erkennen – d.h. die Samen der Wahrheit, wie das Zweite Vatikanische Konzil es nannte – und sie ohne Überheblichkeit zur Kenntnis der Wahrheit in Christus zu führen”. Die Christen könnten in den nichtchristlichen Religionen auch Werte des eigenen Glaubens wieder finden, die sie vielleicht vergessen oder vernachlässigt haben, wie das strenge Fasten, das häufige Gebet, die Askese … Doch man müsse dabei achtsam sein: “Unter dem Vorwand, den interreligiösen Dialog nicht behindern zu wollen, stellen manche Jesus, der wahrer Gott und wahrer Mensch ist, auf die gleiche Ebene mit den manchmal mythologischen Religionsgründern anderer Religionen… Diese Einstellung widerspricht dem Auftrag unseres Herrn, das Evangelium zu Predigen und Menschen in aller Welt zu seinen Jüngern zu machen …

“Es ist unsere Aufgabe, die Samen des Wortes reifen zu lassen, damit sie ihre Fülle in Christus finden.”

Der Präfekt des Missionsdikasteriums befasste sich sodann mit der Beziehung zwischen der Evangelisierung und dem interreligiösen Dialog: “Der Heilige Geist ist der Hauptakteur der Evangelisierung … der Interreligiöse Dialog ist eine indirekte Art der Evangelisierung, bei dem die Christen die eigene Identität präsentieren und sich aufmerksam mit den religiösen Überzeugungen ihrer nichtchristlichen Gesprächspartner auseinandersetzen. Es geht darum den eigenen Glauben darzustellen, ohne ihn den anderen aufzwingen zu wollen”. Unter den verschiedenen Formen des Interreligiösen Dialogs nannte Kardinal Dias auch den Dialog im alltäglichen Leben “bei dem die Menschen sich darum bemühen in einem Geist der Offenheit und der Herzlichkeit gegenüber den Mitmenschen zu leben”; den Dialog der Werke, bei denen Christen und Gläubige anderer Religionen zusammenarbeiten; den Dialog der theologischen Auseinandersetzungen; den Dialog des theologischen Austausches und den Dialog der religiösen Erfahrung, “bei dem Menschen, die in den eigenen religiösen Traditionen verwurzelt sind, den spirituellen Reichtum teilen, wie zum Beispiel das Gebet und die Kontemplation.”

In seinem Vortrag sprach Kardinal Dias auch über seine eigene Erfahrung in Indien mit Bezug auf die verschiedenen Formen des interreligiösen Dialogs. Abschliessend erinnerte der Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker daran, dass der Dialog “auf der Hoffnung und der Liebe gründet und Früchte im Geist tragen wird”. Die anderen Religionen bezeichnete er zusammenfassend als eine “positive“ Herausforderung für die Kirche: denn sie regen sie an die Zeichen der Gegenwart Christi und des Wirkens des Geistes zu erkennen und die eigene Identität zu vertiefen. So erklärt sich auch, dass der Geist den Dialog im Kontext der Mission beseelen muss: “Der Gesprächspartner muss seine eigenen Traditionen und Überzeugungen konsequent vertreten und versuchen den anderen zur verstehen, ohne Verstellung und Heimlichkeiten, sondern mit Wahrheit, Demut, Loyalität, im Bewusstsein, dass der Dialog jeden bereichern kann. …Es muss ein gegenseitiges Zeugnis abgeliefert werden, damit auf dem Weg des religiösen Forschens und Erfahrens Fortschritte gemacht werden und gleichsam Vorurteile, Intoleranz und Missverständnisse beseitigt werden. Der Dialog strebt nach Läuterung und innerer Umkehr, die, wenn man sich dabei dem Geist fügt, geistliche Früchte tragen wird.” (SL)
http://katholisch-informiert.ch/2015/11/...us/#more-119157
Fidesdienst, 09/03/2007

von esther10 11.11.2015 15:09

Pharisäer und Sadduzäer unserer Zeit
11. November 2015 12:23 | Mitteilung an die Redaktion


Der Sanhedrin war zur Zeit Jesu das Gremium von Sadduzäern und Pharisäern
von Roberto de Mattei*

Kritik an den „Pharisäern“ findet sich häufig in den Worten von Papst Franziskus. In zahlreichen Reden zwischen 2013 und 2015 hat er von der „Krankheit der Pharisäer“ (7. September 2013) gesprochen, „die Jesus vorwarfen, den Sabbat nicht zu achten“ (1. April 2014), von der „Versuchung der Selbstgenügsamkeit und des Klerikalismus, jenes Kodifizieren des Glaubens in Regeln und Anweisungen, wie die Schriftgelehrten, die Pharisäer und die Rechtsgelehrten der Zeit Jesu“ (19. September 2014). Beim Angelus vom 30. August 2015 sagte er: „Wie damals für die Pharisäer besteht auch unter uns die Gefahr, uns für in Ordnung, oder schlimmer: für besser als die anderen allein aufgrund der Tatsache zu halten, daß wir die Regeln, die Bräuche beachten, auch wenn wir den Nächsten nicht lieben, harten Herzens sind, stolz und hochmütig.“ Am 8. November 2015 stellte er die Haltung der Schriftgelehrten und der Pharisäer, die auf „Exklusion“ gründet, der Jesu gegenüber, die auf „Inklusion“ gründet.

Der Verweis auf die Pharisäer ist ebenso offensichtlich in der Rede, mit der der Papst am vergangenen 24. Oktober die XIV. Ordentliche Synode über die Familie abschloß. Wer sonst sind die „verschlossenen Herzen, die sich oft sogar hinter den Lehren der Kirche oder hinter den guten Absichten verstecken, um sich auf den Stuhl des Mose zu setzen und – manchmal von oben herab und mit Oberflächlichkeit – über die schwierigen Fälle und die verletzten Familien zu richten“, wenn nicht „die Pharisäer, die die Religion zu einer unendlichen Kette von Geboten machten“ (26. Juni 2014)? Pharisäer scheint jeder zu sein, der mit eigensinnigem Stolz die Existenz von absoluten und unumstößlichen Geboten, Gesetzen, Regeln der Kirche verteidigt.

Wer waren die Pharisäer aber wirklich?

Wer waren die Pharisäer aber wirklich? Als Jesus seine Lehrjahre begann, unterteilte sich die jüdische Welt in verschiedene Strömungen, von denen uns die Evangelien berichten und, unter den Historikern, Flavius Josephus (3 –100 n.Chr.) in seinen Werken „Jüdische Altertümer“ und „Geschichte des jüdischen Krieges“.

Die Hauptsekten waren jene der Pharisäer und der Sadduzäer. Die Pharisäer beachteten bis in die Details die religiösen Vorschriften, hatten aber den Geist der Wahrheit verloren. Sie waren überhebliche Männer, die die Prophezeiungen über den Messias fälschten und das Göttliche Recht nach ihren Meinungen auslegten. Die Sadduzäer lehrten noch schwerwiegendere Irrtümer. Sie bezweifelten die Unsterblichkeit der Seele und lehnten den Großteil der Heiligen Schriften ab. Beide stritten um die Macht im Synhedrion, der, als Jesus verurteilt wurde, von den Sadduzäern geführt wurde.

Die Sadduzäer werden einmal von Markus und dreimal von Matthäus erwähnt, während die Pharisäer wiederholt in den Evangelien des Markus und des Matthäus vorkommen. Das Kapitel 23 des heiligen Matthäus im Besonderen ist eine offene Anklage gegen sie: „Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Anis und Kümmel und laßt das Wichtigste im Gesetz außer acht: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue. Man muß das eine tun, ohne das andere zu lassen.“

Die Heiligen Thomas von Aquin, Augustinus und Bonaventura über die Pharisäer

Der heilige Thomas von Aquin erklärt in seinem Kommentar zu dieser Stelle von Matthäus, daß die Pharisäer vom Herrn nicht getadelt wurden, weil sie den Zehnt bezahlten, „sondern nur weil sie Größeres, die geistigen Gebote geringschätzten. Doch in der Praxis [den Zehnt abzuliefern] scheint er sie zu loben, indem er sagt: ‚Diese Dinge soll man tun‘ (Haec oportuit facere) gemäß dem Gesetz, wie Chrisostomos hinzufügt (Summa Theologica, II-IIae, q. 87, a. 2 ad 3).
Der heilige Augustinus sagte unter Bezug auf den Pharisäer, von dem der heilige Lukas schreibt (18,10-14), daß er nicht wegen seiner Werke verurteilt ist, sondern weil er sich seiner angeblichen Heiligkeit rühmte (Epistola 121,1,3).

Derselbe heilige Augustinus erklärt in seinem Brief an Casulanus, daß der Pharisäer nicht verdammt wurde, weil er fastete (Lk 18,11ff), sondern „weil er sich im Stolz über den Zöllner erhob“ (Epistola 36,4,7). Denn es „ist bei einem Menschen fruchtlos, zweimal in der Woche zu fasten wie der Pharisäer, hingegen ist es eine Ausübung der Religion bei einem demütig Gläubigen oder einem gläubig Demütigen, wenn die Heilige Schrift auch nicht sagt, daß der Pharisäer verdammt worden sei, aber vielmehr, daß der Zöllner gerechtfertigt wurde“ (Epistola 36,4,7).

Die knappeste Definition für die Pharisäer findet sich beim heiligen Bonaventura: „Pharisaeus significat illos qui propter opera exteriora se reputant bonos; et ideo non habent lacrymas compunctionis” (De S. Maria Magdalena Sermo I, in: Opera omnia, Ad Claras Aquas, Florenz 2001 Bd. IX, col. 556b). „Pharisäer nennt man jene, die sich selbst wegen ihrer äußeren Werke für gut halten und daher keine Tränen der Reue haben.“

Pharisäer waren stolze Konservative, die Sadduzäer ungläubige Liberale

Jesus verurteilt die Pharisäer, weil er ihr Herz kannte: Sie waren Sünder, hielten sich aber für Heilige. Der Herr wollte seinen Jüngern lehren, daß die äußere Erfüllung der guten Werke nicht genügt. Das, was eine Handlung gut sein läßt, ist nicht nur sein Objekt, sondern die Absicht. Dennoch: wenn es stimmt, daß die guten Werke nicht genügen, wenn die gute Absicht fehlt, so stimmt ebenso, daß die guten Absichten nicht reichen, wenn die guten Werke fehlen. Die Partei der Pharisäer, der Gamaliel, Nikodemus, Joseph von Arimathäa (Jüdische Altertümer 20.9.1) und sogar der heilige Paulus (Apostelgeschichte 23,6) angehörten, war besser als jene der Sadduzäer, gerade weil sie, trotz ihrer Heuchelei, die Gesetze beachteten, während die Sadduzäer, aus deren Reihen die Hohepriester Hannas und Kaiaphas kamen (Jüdische Altertümer 18.35.95), auch diese mißachteten.

Die Pharisäer waren stolze Konservative, die Sadduzäer ungläubige Liberale. Doch beide vereinte die Ablehnung der göttlichen Sendung von Jesus (Mt 3,7-10).
Wer sind die Pharisäer und die Sadduzäer unserer Zeit? Darauf können wir mit ruhiger Gewißheit Antwort geben. Es sind all jene, die vor, während und nach der Synode versucht haben und versuchen werden, die Praxis der Kirche und durch die Praxis ihre Lehre über die Familie und die Ehe zu ändern.

Pharisäer und Sadduzäer lehnten die göttliche Lehre Jesu ab

Jesus verkündete die Unauflöslichkeit der Ehe, wie Gott sie von Anfang an gedacht hatte, und gründete sie auf der Wiederherstellung jenes Naturrechts, von dem sich die Juden entfernt hatten, und verstärkte sie durch die Erhebung des Ehebandes zum Sakrament. Pharisäer und Sadduzäer lehnten diese Lehre ab, indem sie das göttliche Wort Jesu leugneten und diesem ihre eigene Meinung entgegensetzten. Sie beriefen sich unaufrichtigerweise auf Mose, so wie sich die Neuerer unserer Tage auf eine angebliche Tradition der ersten Jahrhunderte berufen, indem sie die Geschichte und die Lehre der Kirche fälschen.

Aus diesem Grund spricht ein tapferer Bischof und Verteidiger des rechten Glaubens, Msgr. Athanasius Schneider, von einer „neo-mosaischen Praxis“: „Die neuen Jünger des Moses und die neuen Pharisäer haben bei den beiden jüngsten Synodenversammlungen (2014 und 2015) ihre praktische Leugnung der Unauflöslichkeit der Ehe und ihre fallweise Aufhebung des Sechsten Gebotes unter dem Vorwand der Barmherzigkeit verschleiert, indem sie Ausdrücke wie ‚Weg der Unterscheidung‘, ‚Begleitung‘, ‚Orientierung durch den Bischof‘, ‚Dialog mit dem Priester‘, ‚Forum internum‘, ‚eine vollständigere Integration in das Leben der Kirche‘ gebrauchten, um die Zurechenbarkeit des Zusammenlebens in Fällen irregulärer Verbindungen möglichst zu eliminieren (vgl. Relatio finalis, Nr. 84–86).“
Die Pharisäer und Sadduzäer von heute

Die Sadduzäer sind die Neuerer, die offen die Überwindung der Lehre und der Praxis der Kirche behaupten. Die Pharisäer sind jene, die mit dem Mund zwar die Unauflöslichkeit der Ehe bekennen, aber sie heuchlerisch durch ihre Taten leugnen, indem sie eine „Von-Fall-zu-Fall“-Übertretung des Moralgesetzes vorschlagen.

Die wirklichen Jünger Jesu Christi gehören weder der Partei der Neo-Pharisäer noch der Partei der Neo-Sadduzäer an, die beide modernistisch sind, sondern folgen der Schule des heiligen Johannes des Täufers, der in der geistigen Wüste seiner Zeit predigte. Der Täufer war, als er die Pharisäer und Sadduzäer als „Schlangenbrut“ (Mt 3,7) brandmarkte und Herodes Antipas wegen seines Ehebruchs ermahnte, nicht hartherzig, sondern von Liebe zu Gott und zu den Seelen bewegt. Heuchler und Hartherzige waren die Berater des Herodes Antipas, die sein sündhaftes und reueloses Leben mit der Lehre der Schrift in Einklang bringen wollten. Herodes ließ den Täufer hinrichten, um die Stimme der Wahrheit zum Schweigen zu bringen, doch die Stimme des Vorgängers ist noch 20 Jahrhunderte später hörbar. Wer die gute Lehre öffentlich verteidigt, folgt nicht dem Beispiel der Pharisäer und der Sadduzäer, sondern dem Beispiel des heiligen Johannes des Täufers und Unseres Herrn.
http://www.katholisches.info/2015/11/11/...r-unserer-zeit/


von esther10 11.11.2015 09:40

Dienstag, 10. November 2015
Warum eine intakte Familie für die Entwicklung der Kinder unersetzbar ist


Dr. med. Edith Breburda

Was ist die ideale Familie? Warum brauchen Jungen einen Vater und warum ist die Familie unersetzbar für einen Staat? – Dieser Frage gehen viele Wissenschaftler nach. Auch die vatikanische Synode hat sich damit beschäftigt.

Seit einiger Zeit kann man viel über die Familie lesen. Das, was eigentlich selbstverständlich war, erscheint plötzlich in einem ganz anderen Licht. Der Satz „Die Familienstruktur ist äußerst wichtig” von Prof. Dr. Brad Wilcox vom American Enterprise Institut sorgte dennoch für Aufsehen.

Die US-amerikanische Princeton-University und die linksgerichtete Brooking-Institution veröffentlichten neulich eine Studie, in der es hieß: „Viele Gelehrte stimmen damit überein, dass es Kindern, die mit ihren biologischen Eltern in einer stabilen Familie aufgewachsen sind, viel besser geht als denen, die in all den neuartigen familienähnlichen Verhältnissen groß wurden.“

Warum das so ist, wird immer noch diskutiert. Jene US-Bundesstaaten, in denen mehr verheiratete Eltern leben, waren ökonomisch besser gestellt. Auch Kinderarmut war in diesen Staaten weniger vorhanden, fand Prof. Wilcox in einer Studie heraus.

Die Washington Post fasst zusammen: „Die Gütergemeinschaft der Verheirateten ist in einem Staat der bessere Indikator für Wohlstand als die Bildungsrate der Einwohner.”

“Besonders Jungen kommt es zugute, wenn sie in einer traditionellen Familie groß werden“, erläutert ein Bericht vom Massachusetts Institute of Technology. Diese Aussage untermauert Daniel Patrick Moynihan’s berühmtes Zitat von 1965:

„Die amerikanische Geschichte lehrte uns, dass in den wilden irischen Elendsvierteln des 19. Jahrhunderts, in den zerrissenen Vorstädten von Los Angeles eine große Zahl von Jungen in zerbrochenen Familien aufwuchsen, in denen nur noch die Mutter die Kinder erzog. Die Jungen hatten nie die Gelegenheit, eine stabile Familie und einen Vater zu erleben, der ihnen Sicherheit durch seine Autorität bot. So eine Gesellschaft, in denen die Jungen keine rationalen Erwartungen an die Zukunft haben, endet im Chaos.“

Vielleicht ist es die faszinierende, aber auch sehr irritierende Studie von Nicholas Ziel vom Institut für Familienforschung, die besagt, dass es Adoptivkinder in der Schule viel schwerer haben als Kinder, die von ihren biologischen Eltern erzogen werden. Diese Information ist erschreckend, weil Adoptiveltern finanziell meist besser gestellt sind und sich meist genauso viel Mühe mit der Kindererziehung geben wie die leiblichen Eltern. Trotz allem ist eine Adoption immer noch bessere für die Kinder, als wenn sie missbraucht würden oder in Waisenhäusern aufwachsen müssten.

Man muss jedoch alles in Relation setzen. So geht es einem chinesischen Kind, das bei Lesben aufwächst besser als in einem Waisenheim in China. Ein Kind, dessen Eltern sich dauernd streiten und anfeinden, würde eher davon profitieren, wenn sich die Eltern trennen.

Der St. Lawrence-Universitäts Professor Steven Horwitz spricht von dem sog. Nirvana Irrtum, wenn man verschiedene Familienstrukturen untersucht, die nicht zusammen passen.

Man kann eine idealisierte Ehe, in der alles stimmt, nicht als Maßstab heranziehen. Das ist unrealistisch. Es können nur unvollkommene Alternativen verglichen werden. Das heißt aber nicht, dass es die perfekte Familiensituation nicht gibt, nur weil wir in einer Welt leben, wo Ideale und Realität voneinander abweichen.

Diese Diskrepanz erleben wir bei allen Dingen, die die Menschlichkeit involvieren. Es sollte auch keinen überraschen, dass die Familienstruktur kontrovers betrachtet wird. Denn die Familie hat einen größeren Stellenwert in unserem Leben als unsere Regierung oder die Schule.

Seit unserer Geburt verleiht sie uns unsere Identität, unsere Sprache und vermittelt uns die Vorstellung, wie die Welt funktionieren soll. Bevor wir zum Bürger oder Wähler werden, sind wir Teil einer Familie. Im Laufe der Jahre manipulierte man uns, die Familie als eine Art Konkurrenz, zumindest jedoch als ein Problem für den Staat anzusehen. Zumindest werden Familienkriege nie enden, weil die Familie einem wichtig ist (1).

Erstaunlich ist so gesehen die Entscheidung der Synode, welche die Rechte der Eltern unterminiert. Am 27. Oktober 2015 stimmten 94% der 257 Synodenväter dafür, dass Eltern nicht mehr das alleinige Recht haben sollten, ihren Kindern Sexualkundeunterricht zu erteilen. In dem Dokumentes heißt es: „Die Familie wird ihre primäre Rolle in der Kindererziehung beibehalten, aber sie kann nicht der einzige Ort für Sexualerziehung sein.“

Das verhält sich konträr zur Lehre der Kirche, wo es heißt, die Familie muss der einzige Ort sein, um Kinder aufzuklären.

Grundlegende Forderungen an die Sexualerziehung werden in der Enzyklika “Familiaris consortio” (Johannes Paul II.) dargelegt, in der unter der Nr. 37 gesagt.

“Die Geschlechtserziehung ist ein Grundrecht und eine Grundpflicht der Eltern, sie muss immer unter ihrer sorgsamen Leitung erfolgen, sei es zu Hause, sei es in den von ihnen für ihre Kinder gewählten Bildungsstätten, deren Kontrolle ihnen zusteht. In diesem Sinne betont die Kirche das Prinzip der Subsidiarität, das die Schule beachten muss, wenn sie sich an der Geschlechtserziehung beteiligt; sie hat sich dabei vom gleichen Geist leiten zu lassen wie die Eltern.”

Führende UN-Beauftragte und Politiker versuchen, Eltern von diesem unabdingbaren Recht der Erziehung und Formation ihrer Kinder abzuhalten.

12-jährige Kinder, die in Entwicklungsländer leben, haben freien Zugang zu Verhütungsmitteln und Abtreibung. Es wird argumentiert, dass es die Gesundheit des Kindes erfordert, dass der Staat ihnen dieses ohne Wissen der Eltern ermöglicht. Einige Länder, die UNESCO und die Weltgesundheitsorganisation, fördern u.a. eine pornographische Sexualkunde, welche die Rolle der Eltern als Beschützer und Aufklärer ihre Kinder missachtet.

Die Freiheit der Eltern wird durch Aufklärungsprogramme wie das „It’s All One Curriculum” unterminiert. Aber auch die eigene Kirche entbindet Eltern von ihrer primären Aufgabe der Sexualerziehung ihrer Kinder.

In England und Wales haben viele junge Kinder Zugang zu Verhütungsmitteln und Abreibung in ihrer eigenen katholischen Schule, ohne dass die Eltern darüber etwas wissen. Der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales ist das bekannt. Kindern in konfessionellen Grundschulen wird bereits gesagt, dass es ok ist, später einen gleichgeschlechtlichen Partner zu heiraten (2).

Es ist zu bedauern, dass die neuesten wissenschaftlicher Untersuchungen über die äußerst wichtige Bedeutung der Familie nicht bekannt sind und die entscheidende Rolle der Eltern für das Wohl einer gelungenen Kindererziehung nicht beachtet wird.

Literatur:
1) Goldberg J.: Jonah Goldberg: Why family structure is so important, controversial. Wisconsin State Journal. 28.10.2015
2) VoiceoftheFamily: 94% of Synod Fathers voted to undermine parental rights at Synod. LifeSiteNews, 28. Okt. 2015

Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

von esther10 11.11.2015 09:39

Dienstag, 10. November 2015
Mehr Geschlechtskrankheiten durch Dating-Apps?

Sexuell übertragbare Krankheiten wie Syphilis, Tripper oder Infektionen mit Chlamydien sind seit einiger Zeit in Deutschland wieder auf dem Vormarsch. Britische Mediziner vermuten, dass die schnelle Partnersuche über Dating-Apps dafür mitverantwortlich sein könnte.

Jüngste Zahlen aus Großbritannien zeigen, dass die Zahl der Syphilis-Fälle im Jahr 2014 um 33 Prozent angestiegen ist, die von Gonorrhoe um 19 Prozent. Die Organisation "British Association for Sexual Health and HIV" geht davon aus, dass Dating-Apps an diesen Zahlen schuld sind. Denn während in der realen Welt der Kontakt über Blicke suchen, Mut fassen und Ansprechen entsteht, lassen sich über Dating-Apps mit nur einem Klick unverbindliche Kontakte knüpfen. Je schneller die Partner jedoch getauscht würden, desto höher sei die Gefahr, sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten zu infizieren, warnt Dr. Peter Greenhouse im Gespräch mit dem Radiosender BBC Newsbeat.

von esther10 11.11.2015 09:38

Dienstag, 10. November 2015


Petition: Gedenktag für die ungeborenen Kinder

Die Einführung eines solchen Gedenktages, wie er schon in El Salvador, Argentinien, Peru, Nicaragua, Australien, Philippinen, Chile usw. existiert, würde die Menschen zum Nachdenken bringen und Ihnen in Erinnerung rufen, dass alle Menschen ein Recht auf Leben haben.

Bitte teilnehmen und unterschreiben:

http://www.dvck-sosleben.de/kampagne/gedenktag_a.html

von esther10 11.11.2015 00:51

. OKTOBER 2015
Zu überlegen, Hölle


Ich habe noch lebhaft daran erinnern, die Nonnen, die meine Grund CCD Klassen unterrichtet, und der Eindruck, den sie auf mich und meine Kommilitonen gemacht. Sie hämmerten die Auswirkungen der Zehn Gebote in uns, sowie die Folgen für Ungehorsam, mit einem schweren Ernst, der seine Spuren in meinem Gedächtnis gemacht

. Unser Pfarrer (jetzt Monsignore) William Carr, wahrscheinlich war überrascht, die Beichte so viele 8-Jährigen bat um Vergebung für die Sünde des Ehebruchs zu hören. Nach dem Unterricht in der 6. Gebot, ich bin sicher, wir alle glaubten uns in Verletzung Jesu Lehre über Ehebruch

während der Bergpredigt geliefert werden, und, obwohl wir vielleicht ein wenig unscharf, was Lust war wirklich gewesen sein, wir wurden empfindlich auf die Tatsache, dass wir durch sie wurden dazu verurteilt, die Schuld in eine oder andere Weise entstehen werden. Während scrupulosity ist eine echte Störung, die für einige in der hyper-Starrheit ihrer prägenden Katechese verankert sein, vermute ich, dass viel mehr von einem lethargischen Blick auf Sünde und Gericht, vielleicht teilweise durch die hyper-Schlaffheit verursacht leiden (oder nicht -Existenz) des Religionsunterrichts.

Der Gedanke an Schwester Cletus, dem Lehrer meiner 2. Grad-erste Kommunion / First Versöhnung Vorbereitungsklasse, noch trifft auf die Furcht vor Gott in mich hinein. Ich meine das nicht im negativen Sinn zu unterstellen, dass sie eine mittlere Person war, wenn auch vielleicht tat sie haben eine gewisse gesunde Menge an Härte über sie. Ich meine, es im positiven Sinne, denn der einfache, aber wichtige Tatsache, dass ich erinnere mich an sie lehrt mich über die Furcht vor Gott, und tut ihre Pflicht zu helfen, es in mir auf eine Weise, die Ihnen helfen würde, meinen Glauben richtig bilden einzuflößen.

Während viele das Gefühl, dass katechetischen Betonung auf Sünde, Urteil, und die reale Möglichkeit der ewigen Verdammnis dreht sich Menschen aus dem Glauben, kann es sinnvoll sein, darüber nachzudenken, warum wir annehmen, dass so zu sein. Wenn der Wunsch, unsere Chancen, Herzinfarkt kann Gesundheit, oder den Wunsch zu ermutigen, unsere Chancen, die Armut zu verringern kann Ausbildung und eine Arbeitsethik zu fördern, warum sollte nicht der Wunsch nach ewiger Bestrafung zu vermeiden als pädagogische Methode, um Treue zu fördern verwendet werden ?

Ein Grund, zumindest, dass wir reden nicht mehr viel über die Hölle ist, dass wir eine Kultur rund um die Vermeidung solcher beunruhigende Fragen gebaut. Unsere zeitgenössische Kultur wird ausdrücklich in Richtung Komfort ausgerichtet. -Was natürlich gilt als dekadent und luxuriös zu sein, ändert sich sagen, was Sie über unsere moderne Tendenz zur Dekadenz und Luxus-zumindest jene Laster werden zu einem gewissen Grad durch begrenzt, und werden daher natürlich auf einige wenige Privilegierte (relativ gesehen, der beschränkt stark zwischen den Kulturen und sozioökonomischen Demographie)

. Was zu sein scheint universal ist die Tendenz zur Komfort, die von den meisten jeden, der es oberste Priorität macht erreicht werden kann. Im positiven Sinne kann eine Neigung zur Bequemlichkeit als die natürlichen und guten Willen, mit dem wir suchen, friedliche Sicherheit in den Kernbereichen unseres Lebens werden. Im negativen Sinne, aber eine Tendenz zur Komfort erfolgt häufig in Form der Vermeidung von Schwierigkeiten (körperliche, geistige, soziale oder emotionale) um jeden Preis, das bedeutet oft Abstriche Wahrheit und Verantwortung.

In seinem Buch Der Gott, der nicht verfehlte, Robert Königs weist darauf hin, dass alte römische Kultur, sonst weitgehend durch religiösen Glauben und das Bekenntnis zu Tugenden wie Mut und Ehre geformt wurde durch den Einfluss der Epikureismus-Philosophie, das ursprünglich ausgehöhlt konzentrierten sich mehr auf Komfort als es war auf sinnliches Vergnügen an sich, wie es allgemein heute porträtiert. "In seiner alten Form", sagte Royal, "Epikureismus war nicht eine Philosophie des Hedonismus im modernen Sinne.

Die über alles geschätzt, was sie ataraxia genannt Epikureer, eine unbeschwerte Geist. "Laut Royal, unter diesen Problemen Epikur erwünscht ist, zu beseitigen, er hauptsächlich" gesucht, um die Menschheit von Furcht vor der Hölle zu entlasten. "Moderne Anhänger des Epikur könnten diejenigen sein, , die in weltlichen Freuden nachsichtig, aber eher vielleicht diejenigen, die nach Ruhe suchen flachen durch die Vermeidung der beunruhigende Fragen des Lebens oder, wie es war, der Tod.

Früher in diesem Jahr, der Heilige Vater verkündet, dass unsere neuen Kirchenjahres mit sich bringen würde eine Feier eines außergewöhnlichen Jubiläums-einem "Heiligen Jahres der Barmherzigkeit." Wir alle sollten ständig in die Barmherzigkeit Gottes, von dem wir so sind, freuen großer Bedarf. Ich hoffe, dass der Verkündigung der Barmherzigkeit Gottes in der Welt wird als eine gewaltige Fahrzeug für die Evangelisierung zu dienen. Ich hoffe, dass viele von ihnen, um die Treue durch Reflexion an der barmherzigen Natur Gottes gezogen werden.

Andere wiederum haben vielleicht eine größere Notwendigkeit, über die andere Komponente der Natur Gottes-seine vollkommene Gerechtigkeit zu hören. Theologen erinnern uns daran, dass in einer vollkommen einfach Gott, kann es keinen Unterschied zwischen einem Aspekt und ein anderer ist; Gott ist konsistent und unveränderlich-homogen, wenn man so will. Hans Urs von Balthasar beschrieben den Zorn Gottes als die "Kehrseite seiner Liebe", die besagt, "es ist, dass Zorn, das der Sohn muss in seinem Leiden konfrontiert" und "zu bringen, um seine eschatologischen Vollendung" (Mysterium Paschale, 139).

Mit anderen Worten, es gibt keinen Unterschied zwischen Zorn und Gerechtigkeit, sie sind beide konsistente Antworten eines Gottes, der die Liebe ist, anders manifestiert, basierend auf den verschiedenen Anordnungen der diejenigen Personen, die ihm begegnen. Der Tag des Herrn, nach dem Propheten Maleachi, wird kommen, "brennend wie ein Ofen", die für einige "wird sie in Brand zu setzen", sondern auch für andere "es wird die Sonne der Gerechtigkeit mit seinen heilenden Strahlen entstehen" (Maleachi 3, 19-20). In unserem Auftrag, Jesus begegnet einem göttlichen Zorn und ein göttliches Gericht, die real, unerbittlich, und unausweichlich ist. Erst in seinem Vorsatz Gehorsam, er erreicht den Sieg, und nur durch unsere Gemeinschaft mit ihm, dass wir hoffen, dies ebenfalls zu tun.

Authentische Gnade nicht mit der Begnadigung des Ende-schuldig ist es immer ausgerichtet, in dem Ende, an Rechtschaffenheit. Kommentierte die Geschichte von Abrahams Versuch, Gott von der Zerstörung Sodom und Gomorra abzubringen, schlug Benedikt XVI, dass Abraham suchte "göttlichen Gerechtigkeit, der Güte sucht und schafft es durch die Vergebung"

(Mittwoch Publikum, 18. Mai 2011). Abraham nicht einfach nur die schlechten Menschen von Sodom verschont werden, wollte er sie, Buße zu tun, und erkannte, dass Vergebung ist der Weg Gottes "verwandelt den Sünder, konvertiert und speichert ihn." Laut Benedikt: "Wenn die Übeltäter zu akzeptieren Gottes Vergebung und bekennen ihre Sünde, ließ sich gespeichert werden, werden sie nicht mehr weiter bösen Taten zu tun, werden auch sie rechtschaffen werden und wird nicht mehr verdient Strafe. "Zum Beispiel, zeigte Jesus diese Art von Gnade für die Ehebrecherin-a gefangen Gnade, die sie beschwören würde, "ausgehen und sündige nicht mehr." Die Vergebung Gottes ist nicht eine Lockerung der Anforderungen ist es die Art und Weise, mit denen diese Anforderungen sind offenbar geworden, intensiviert, und innig an uns gebunden.

Ein Nebenprodukt der evangelischen Charakter der Kirche besteht darin, dass durch die Notwendigkeit, die Bemühungen im Bereich der Evangelisierung werden von denen, die bereits in die Kirche initiiert wurden durchgeführt, das heißt, diejenigen, die eine Begegnung mit Christus gehabt haben, sind gekommen, um ihm durch Offenbarung und Tradition kennen und haben eine ausdrückliche Erklärung des Glaubens über die Annahme des Credo gemacht. Für diese reife Christen, was auf die Barmherzigkeit Gottes hilft uns kennen und lieben ihn inniger, und, ihn aufzusuchen um Vergebung (dh die sakramentale Versöhnung). Aber ist das Thema der göttlichen Barmherzigkeit die gleiche Wirkung auf diejenigen, vorsätzlich außerhalb der Kirche haben?

Die frohe Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit muss vollständig betrachtet werden, in der richtigen theologischen Kontext, bevor es richtig erkannt werden können. Wird eine Botschaft der Barmherzigkeit, vor allem eine, die nur unzureichend verstanden wird, jemanden eher geneigt, ihr Leben radikal zu ändern, insbesondere wenn es um die schwierigen Fragen der Moral, die uns täglich konfrontiert geht?

In seinem Brief Adversus Marcionem, Tertullian überzeugend argumentiert, dass, wenn Gott nicht nehmen Anstoß an das Böse und nicht bestrafen, konnte er nicht als gerade (siehe Buch I, Kapitel 26) werden. Die säkulare Welt scheint eine ziemlich hohe Ansicht der Barmherzigkeit, Akzeptanz und Nicht-Urteil haben (als inkonsistent wie es in seiner Anwendung dieser Attribute sein).

Aber sollte das Evangelium in einer Weise, so schmackhaft zu modernen säkularen Gesellschaft verkündet werden? Die Barbaren der Mitteleuropa wurden nicht von einer Nachricht, die ähnlich wie ihre eigenen kulturellen Rhetorik war umgewandelt. Sie wurden durch die evangelische Bemühungen der mittelalterlichen Mönche, die ihnen eine Nachricht von einer neuen Macht, die stärker und anspruchsvoller als alles, was ihren heidnischen Folklore konnte sie bieten war gebracht umgewandelt.

Vielleicht ist eine Botschaft der Gerechtigkeit und des Zorns würden mehr tun, um Veränderungen als eine Botschaft der Sporn Gnaden obwohl wir wissen, dass sie sind zwei Seiten ein und derselben Medaille, dass wir auf beiden ab, und wir freuen immer an den Gott, ist gerecht und barmherzig. Als Avery Kardinal Dulles davor gewarnt, Irrlehre mäßig auf göttliche Strafe konzentrieren können weiter ein. "Bild Gottes als lieblos und grausamen Tyrannen, und in einigen Fällen zu einer vollständigen Verleugnung der Hölle oder sogar zum Atheismus" Allerdings setzen, behauptet Dulles:

Heute ist eine Art von gedankenlosen Optimismus ist die häufiger Fehler. Ganz abgesehen von dem, was die Theologen lehren, hat die Volksfrömmigkeit zu Saccharin. Unfähig, die Begründung für die ewige Strafe erfassen, viele Christen nehmen es fast selbstverständlich, dass alle, oder fast alle, gerettet werden ... Mehr Bildung ist notwendig, um die Menschen zu überzeugen, dass sie sein, Gott zu fürchten, der, wie Jesus gelehrt hat, kann die Seele zu bestrafen und Körper zusammen in der Hölle.

GK Chesterton sagte einmal: "Kinder sind unschuldig und Liebe Gerechtigkeit, während die meisten von uns sind Gottlose und natürlich lieber Gnade." Die Schrift lehrt uns, dass der ehemalige Weg ist, um das ewige Leben zu erforderlich. Jeder von uns sollte in den Spiegel schauen und festzustellen, zu welcher Kategorie er gehört.
http://www.crisismagazine.com/2015/thinking-twice-about-hell
Anmerkung der Redaktion: Das obige Bild mit dem Titel "Beichte eines italienischen Woman" wurde von Karl Brulloff in 1827-1830 gemalt.

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