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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 03.05.2017 00:18

Neuer Meßort des überlieferten Ritus in den Dolomiten

3. Mai 2017 Der Vatikan und die Piusbruderschaft, Liturgie & Tradition,


Die kleine, dem heiligen Antonius von Padua geweihte Kapelle von Pikolein im Gadertal ist seit dem 1. Mai ein Meßort des überlieferten Ritus mitten in den Alpen.

http://lateinische-messe-tirol.net/de/index.html

(Innsbruck) Seit dem 1. Mai gibt es einen weiteren Meßort in der überlieferten Form des Römischen Ritus in der Diözese Bozen-Brixen. Tirol, das den katholischen Glauben so lange kompakt bewahrt hatte, war nach den Liturgiereformen der 1960er Jahre ein hartes Pflaster. Ein einziger Priester hielt unbeirrt am alten Ritus fest und wurde dafür in ein kleines Bergdorf verbannt. In den vergangen Jahren hat sich die Lage deutlich gebessert. Nun gibt es einen weiteren Meßort in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus.

Die Diözese Bozen-Brixen umfaßt das Gebiet von Südtirol, die Diözese Innsbruck weite Teile Nordtirols. Beide Bistümer sind aus der alten Diözese Brixen hervorgegangen. Heute gibt es in Südtirol wieder sechs Meßorte im überlieferten Ritus und ein siebter ist soeben dazugekommen.


Die Kapelle von Pikolein
Die Lage ist nicht ideal, hat sich aber in den vergangenen zehn Jahren deutlich verbessert. Die tägliche Heilige Messe im überlieferten Ritus wird weiterhin vom hochbetagten Pfarrer Josef von Zieglauer im Bergdorf Spinges zelebriert. Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. zelebrieren an allen Sonn- und Feiertagen in Brixen. Die Priesterbruderschaft St. Petrus betreut jeweils einen Meßort in Bozen und in Brixen, an denen einmal im Monat an einem Sonntag im alten Ritus zelebriert wird. Der Brixner Meßort wird neben Priestern der Petrusbruderschaft auch von anderen Priestern betreut. Wöchentlich an einem Werktag zelebriert der Ortspfarrer von Gratsch bei Meran in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus. Einmal im Monat am Sonntag kann die Heilige Messe im alten Ritus zudem in Schlanders und einmal im Monat werktags in Salurn besucht werden.

Der dringende Wunsch, einen Priester des alten Ritus vor Ort zu haben, soll demnächst in Erfüllung gehen und wird den weiteren Aufbau um einen wesentlichen Schritt fortführen.

http://www.katholisches.info/2013/05/pri...e-bozen-brixen/

Seit dem 1. Mai ist im ladinischen Gadertal ein siebter Meßort hinzugekommen. Dort konstituierte sich ein Coetus fidelium gemäß Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI. Der Coetus hat sich nach dem großen Kapuzinerheiligen Pater Pio von Pietrelcina benannt, der noch vor der großen Liturgiereform des Novus Ordo aus dieser Welt abberufen wurde.

Meßort ist die St. Antonius von Padua-Kapelle in Pikolein einem Ortsteil der Gemeinde St. Martin in Thurn. Die erste Heilige Messe im überlieferten Ritus wurde am 1. Mai von dem jungen Priester Alberto Zanier aus dem Erzbistum Udine zelebriert. Don Zanier wurde im Juni 2013 im Alter von 24 Jahren zum Priester geweiht.

Die schön gemachte Internetseite Lateinische Messe in Tirol verzeichnet den neuen Meßort noch nicht, ist aber insgesamt eine empfehlenswert für alle, die sich über den überlieferten Ritus, die Meßorte und die Meßzeiten informieren wollen. Bedauerlicherweise sind die Meßorte und Meßzeiten der Piusbruderschaft nicht enthalten.

Die Aufgabe, diese Lücke auch für Tirol zu schließen, will demnächst die Seite heilige-messen.info übernehmen.
http://www.katholisches.info/2017/05/neu...-den-dolomiten/
Text: Johannes Thiel
Bild: Wikicommons


von esther10 03.05.2017 00:15

Es ist ein Religionskrieg
13. April 2017
Blutbad in koptischer Kirche


Palmsonntag 2017: Blutbad in koptischen Kirchen Ägyptens
Von Roberto de Mattei*

Das Blutbad von Tanta und Alexandria ist für Papst Franziskus, kurz vor seinem Ägypten-Besuch, ein harter Rückruf in die Wirklichkeit. Die Attentate im Nahen Osten ebenso wie in Europa sind keine Naturkatastrophen, die man mit interreligiösen Treffen vermeiden kann wie jenem, das Papst Bergoglio am kommenden 28. April mit dem Großimam von Al-Azhar haben wird. Es sind vielmehr Ereignisse, die uns daran erinnern, daß es auf Erden tiefe ideologische und religiöse Unterschiede gibt, die nur durch eine Rückkehr zur Wahrheit überwunden werden können.

Die erste Wahrheit ist, an die es zu erinnern gilt, wenn man sich und die Welt nicht selbst belügen will, daß die Attentäter von Alexandria und Tanta, ebenso wie jene von Stockholm und London, nicht gestörte oder psychisch labile Einzeltäter sind, sondern Fahnenträger einer religiösen Vision, die seit dem 7. Jahrhundert das Christentum bekämpft. Nicht nur Europa, sondern der Westen und der christliche Osten haben in den vergangenen Jahrhunderten die eigene Identität auch dadurch definiert, daß sie sich gegen die Angriffe des Islams verteidigt haben, der nie auf seine Weltherrschafts-Ansprüche verzichtet hat.

Die Analyse von Papst Franziskus lautet anders: In der Predigt zum Palmsonntag betonte er seine Nähe zu jenen, die „leiden unter Sklavenarbeit, unter familiären Dramen, unter Krankheiten … Sie leiden aufgrund von Kriegen und Terrorismus, aufgrund von Interessen, welche die Waffen in Bewegung setzen und sie zuschlagen lassen.“

Der Papst löste seine Augen vom vorbereiteten Text und fügte noch hinzu: Beten wir auch für die Bekehrung der Herzen „jener, die Waffen produzieren und handeln“. Papst Bergoglio wiederholte, was er schon öfter gesagt hatte: Es ist weder der Islam an sich noch ein Irrweg von ihm, der den Frieden in der Welt bedroht, sondern die „Wirtschaftsinteressen“ der Waffenhändler.

Im Interview mit dem Journalisten Henrique Cymerman, das von der katalanischen Tageszeitung La Vanguardia am 12. Juni 2014 veröffentlicht wurde, erklärte Franziskus:

„Wir werfen eine ganze Generation weg, um unser Wirtschaftssystem aufrechtzuerhalten, das nicht mehr trägt. Ein System, das Krieg führen muß, um zu überleben, wie das die großen Imperien immer gemacht haben. Da es aber nicht möglich ist, einen Dritten Weltkrieg zu führen, werden lokale Kriege geführt. Und was bedeutet das? Daß Waffen produziert und verkauft werden. Und indem man das tut, werden die Bilanzen der götzendienerischen Wirtschaft, der großen Weltwirtschaft, die den Mensch dem Götzen Geld opfert, natürlich saniert.“
Der Papst scheint nicht zu glauben, daß man sich dafür entscheiden kann, für die Verwirklichung eines politischen oder religiösen Traumes zu leben und zu sterben. Was die Geschichte bewegt, sind die Wirtschaftsinteressen, die früher jene der bürgerlichen Klasse gegen die proletarische Klasse waren und heute jene der internationalen Konzerne und der kapitalistischen Staaten gegen „die Armen der Welt“ sind. Dieser Sichtweise der Ereignisse, die sich direkt vom marxistischen Ökonomismus ableitet, steht heute die geopolitische Sichtweise des Präsidenten der USA, Donald Trump, und des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, entgegen.

Trump und Putin haben die nationalen Interessen ihrer jeweiligen Länder wiederentdeckt und tragen auf dem Schachbrett des Nahen Ostens auf diplomatischer und medialer Ebene einen harten Kampf aus. Dabei schließen sie nicht aus, ihn auch auf die militärische Ebene auszuweiten. Der Islam seinerseits facht das Gespenst eines Religionskrieges in der Welt an.

Welche Worte erwarten sich die Gläubigen am Vorabend des heiligen Osterfestes vom Oberhaupt der katholischen Kirche? Wir erwarten uns, zu hören, daß die wirklichen Gründe für die Kriege weder ökonomischer noch politischer, sondern in erster Linie und vor allem religiöser und moralischer Natur sind. Sie haben ihren tiefsten Ursprung in den Herzen der Menschen, und ihre eigentliche Wurzel ist die Sünde. Um die Welt von der Sünde zu erlösen, hat Jesus Christus Seine Passion erlitten, die heute auch die Passion einer weltweit verfolgten Kirche ist.

In seinem Gebet für den Frieden, das Benedikt XV. am 8. September 1914 unmittelbar nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges formulierte, ermahnte er, privat und öffentlich zu flehen:

„Wir flehen zu Gott, dem Richter und Herrn über alle Dinge, damit er die Geißeln der Wut, durch seine Barmherzigkeit und Gerechtigkeit von den Sünden der Völker entferne. Wir flehen, daß uns in unseren gemeinsamen Versprechen die Jungfrau und Gottesmutter beisteht und fördert, deren allerglücklichste Geburt wir heute am selben Tag feiern, die dem besorgten Menschengeschlecht als Morgenröte des Friedens erstrahlte, da es ihr zufiel, Jenen zu gebären, durch den der ewige Vater alles versöhnen wollte: ‚Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, der Friede gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut‘ (Kol 1,20).“

Ist es nur ein Wunschtraum, sich vorzustellen, daß ein Papst solche Worte auch heute in einer international stürmischen Zeit, die wir erleben, an die Menschheit richten könnte?

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.
http://www.katholisches.info/2017/04/es-...religionskrieg/
Bild: Corrispondenza Romana


von esther10 03.05.2017 00:12


NATION | 26. APRIL 2017

US-Bischöfe ermutigen eine stärkere Hingabe an Christus in der Eucharistie


US-Bischöfe ermutigen eine stärkere Hingabe an Christus in der Eucharistie

Auf dem Gipfel des liturgischen Jahres ermutigen die Bischöfe Robert Morlino von Madison, Wisconsin und James Conley von Lincoln, Nebraska, ihre Diözesen, um Christus näher zu kommen.

Nicholas Wolfram Smith

Während der Karwoche forderten zwei US-Bischöfe die Katholiken in ihren jeweiligen Diözesen auf, durch Christus durch größere Ehrfurcht vor der Eucharistie näher zu kommen.

Bischof Robert Morlino, an der Christenmesse für die Diözese Madison, Wisconsin, bat darum, dass alle Katholiken von ihren Priestern ermutigt werden, die Eucharistie zu knien und auf der Zunge zu empfangen. In der Diözese Lincoln, Nebraska, gab Bischof James Conley einen Hirtenbrief am Gründonnerstag seine Herde Förderung der eucharistischen Anbetung ein integraler Bestandteil ihres Lebens zu machen.

Beide Bischöfe zielen darauf ab, die Gläubigen wieder auf den Mittelpunkt des katholischen Glaubens zu lenken, die wahre Präsenz Christi in der Eucharistie, aus der die Kirche ihr Leben zieht, wie der hl. Johannes Paul II. In seiner Enzyklika Eclessia de Eucharistia von 2003 erklärte .

Doch nur 39% der Katholiken besuchen die Messe wöchentlich in den Vereinigten Staaten, nach einer 2015 Pew Research Center Survey . Katholiken in den Vereinigten Staaten haben sich berühmt für viele kirchliche Lehren bewiesen, aber eine überraschende Zahl von Katholiken glaubt nicht einmal an die reale Gegenwart.

Eine Umfrage des Zentrums für angewandte Forschung am Apostolat (CARA) ergab, dass 43% der Katholiken mit der Aussage einverstanden sind: "Brot und Wein sind Symbole von Jesus, aber Jesus ist nicht wirklich anwesend." Im Jahr 2001 waren es nur noch 37% Die Befragten hatten sich mit dieser Aussage einverstanden erklärt.

Auf die von CARA gefragt, sagten fast die Hälfte der Befragten, sie wüssten nicht, ob ihre Pfarrgemeinde Möglichkeiten für die eucharistische Anbetung bot. Von denen, die über die Möglichkeiten der Eucharistischen Anbetung Bescheid wussten, hatten nur 29% im vergangenen Jahr teilgenommen.



Ehrfurcht vor der Eucharistie

In seiner Predigt bei der chrismischen Messe stellte Bischof Morlino fest, dass zu oft der "Einfluss unserer Erlösung in Christus nicht so sichtbar ist. Das ist eine Krise. "Er verfolgte dies zu einer Glaubenskrise, die sich als eine Krise des Gebets manifestiert," weil wir beten, also glauben wir. "

Bischof Morlino stellte in seiner Predigt fest, dass, während die Pfarrei Liturgien weiter zu verbessern, wurde er durch den Mangel an Ehrfurcht in der Art, wie Katholiken erhielten die Eucharistie bei der Messe beunruhigt.


"Es ist schwer zu glauben, dass einige Leute tatsächlich glauben, dass das der Leib Christi ist, wie sie damit umgehen", sagte er. "Du denkst, es war ein M & M."

Als Heilmittel fragte Bischof Morlino, "dass die Menschen ermutigt werden, die Kommunion auf der Zunge zu empfangen und zu knien."

Bischof Morlino sagte später dem Register seine Bitte "war ein Weg, um zu versuchen, mehr Ehrfurcht in so vielen Seelen wie möglich in unserer Diözese, um den Empfang der heiligen Kommunion und an der Messe zu spucken."

Der Bischof betonte, dass die Katholiken immer darauf achten sollten, wie sie Kommunion empfangen, auch wenn sie sollten.

"Wenn es um den Empfang der heiligen Kommunion geht, sollte es nie eine ungezwungene Handlung sein", sagte er dem Register. "Unsere äußere Haltung und Haltung sollten immer reflektieren, was wir wirklich glauben - nämlich dass wir glauben, dass wir den Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus empfangen."

Bischof Morlino sagte, dass während jeder Gemeinde etwas anders aussehen könnte, wie es die Menschen dazu ermutigt, ehrfürchtiger zu sein, die Eucharistie zu empfangen, vertraut er "im Urteil meiner verschiedenen Pfarrer in diesen Angelegenheiten". Aber die meisten Priester brauchen treue Laienkollegen zu helfen "In der Katechese, Unterweisung und Ermutigung des Empfangs auf diese Weise."

Bischof Morlino machte deutlich, dass er nur ermutigt und die Gläubigen gebeten hat, die Kommunion kniend und auf der Zunge zu empfangen.

"Alles in allem bin ich wirklich nur versuchen, mehr ehrfürchtigen Empfang der Eucharistie und Ehrfurcht an der Messe im Allgemeinen zu ermutigen", sagte er.

"Der betende und reflektierende Empfang der Eucharistie kann nur zu größerem Glauben und damit zu größeren Früchten dieses Glaubens führen."

GIRMs Richtung

In § 160 der Generalanweisung des römischen Mis- sionsstaates heißt es: "Der geweihte Wirt kann entweder auf der Zunge oder in der Hand empfangen werden, im Ermessen jedes Kommunikums." Für die amerikanischen Diözesen ist die Kommunion "zu empfangen, es sei denn, Einzelmitglied der Gläubigen wünscht, Kommunion zu empfangen, während kniend. "

Pater Thomas Kocik, ein Priester in der Diözese Fall River, Massachusetts, und ein ehemaliger Redakteur der liturgischen Zeitschrift Antiphon , sagte dem Register gibt es nichts "inhärent falsch mit der Kommunion erhalten stehen oder in der Hand." Beide Praktiken haben Präzedenzfall in der Lateinische Kirche. Aber er sagte, kniend, während er die Kommunion auf der Zunge empfängt "symbolisch verstärkt die Tatsache, dass die Eucharistie nicht gewöhnliches Essen in der Hand genommen wird, sondern vielmehr ein Geschenk, das empfangen werden soll."

"Es fördert auch ein tieferes Gefühl der heiligen Kommunion als persönliche Begegnung, als innige Gemeinschaft mit Christus im Sakrament seines Leibes und Blutes, und nicht nur ein soziales Ritual, an dem jeder teilnehmen kann", sagte er.

Minimierung der Bedeutung der Haltung in der Messe kann aus einem fehlgeleiteten Versuch, mehr spirituell zu sein, sagte Vater Kocik das Register, aber die Gesten, die von der Kirche verwendet werden, sind entworfen, um die ganze Person in Anbetung des "Gottes, der unsere Welt betreten hat, um zu erlösen es."

Während eine Kommunionsschiene am besten die große Zahl von Menschen, die kniend und auf der Zunge pflegen, annehmen würde, schlug Pater Kocik auch vor, dass andere unmittelbare Mittel, um ehrwürdige Ansätze zur Kommunion zu erhöhen, Kniegelenke waren oder sich über die Vorderseite des Heiligtums richten und stehen oder knieten Erhalten, die es erlauben würde, "kommunizierende Zeit zu bereiten, zu empfangen und mit dem Herrn zu kommunizieren, bevor sie zu ihren Bänken zurückkehrt".

Pater Kocik schlug auch die Intuition vor, jede mögliche Respektlosigkeit gegenüber dem Gastgeber anzugehen. Bei der Verteilung der Kommunion durch Intinktion nimmt der Priester den geweihten Wirt und taucht ihn teilweise in das kostbare Blut ein, bevor er ihn in den Munde des Kommunikums stellt.

Anbetung des Angesichts Christi

Während Bischof Morlino seine Priester und Laien gebeten hat, in ihrer Aufnahme der Eucharistie ehrfurchtsvoller zu sein, hat Bischof Conley von Lincoln sein Volk aufgefordert, durch die eucharistische Anbetung ehrfürchtiger zu werden, die aus der Zeit von St. Justin Martyr und St. stammt Basilikum im zweiten und vierten Jahrhundert.

In seinem April 13 Hirtenbrief, " Liebe gemacht sichtbar ", schrieb Bischof Conley, dass "Christus gab uns seinen Körper und Blut als ein Akt der Liebe, so dass wir die Liebe Gottes kennen zu lernen." Er sagte, dass Katholiken Missionare sind, weil sie leben In einer "Zeit und einer Kultur, die die Liebe Gottes nicht zu kennen scheint", aber der Erfolg dieser Mission hängt von einer täglichen Erneuerung des Lebens in Gottes Liebe ab. Im Mittelpunkt der Erneuerung steht die heilige Eucharistie. "

Der Bischof ermutigt seine Priester, heilige Stunden und unaufhörliche Anbetung so frei wie möglich zu machen, für Schulen, um die Anbetung zu einem regelmäßigen Teil der Schulwoche zu machen, wenn möglich; Und für die Katholiken die Anbetung des Gesegneten Sakraments zu einem Teil des täglichen Lebens zu machen.

"Wenn wir Christus in der Eucharistie verehren, die in der Monstranz ausgesetzt ist", sagte Bischof Conley, "der Herr verkehrt alle unsere Sinne durch das Ministerium der Kirche, um uns zu der Macht zu wecken, ihn zu begegnen".

JD Flynn, Sprecher der Diözese Lincoln, sagte, der Brief des Bischofs sei aus "der Frucht der eucharistischen Anbetung in seinem eigenen Leben und dem Wunsch, das unter den Katholiken in der Diözese zu fördern", besonders im Lichte des Aufrufs der Mission der Neuen Evangelisierung Jünger.

Flynn sagte, Eucharistische Anbetung "erweitert unsere Teilnahme an der heiligen Opfer der Messe", weil die Messe ist "der Kontext, in dem wir die heilige Eucharistie am meisten sofort und vor allem erleben".

Eucharistisches Gebet

Auch wenn eine Pfarrei nicht groß genug ist, um ewige Anbetung zu unterstützen, sagte Flynn, heilige Stunden der Eucharistischen Anbetung und Ausstellung, Erster Freitags und andere Feste können Möglichkeiten bieten, Eucharistische Hingabe in unser Leben zu integrieren.

"Die Anbetung in der Liturgie sollte im Mittelpunkt unseres Lebens als Katholiken stehen", sagte er, aber durch die Vertiefung einer Beziehung zu Christus durch die eucharistische Anbetung "werden wir zu besseren Evangelisten und treten enger in das Opfer der Messe ein."

"Die Eucharistie steht im Mittelpunkt der kulturellen Erneuerung, und ein Teil davon ist eine persönliche Erneuerung. Wenn wir in der Freundschaft mit dem Herrn wachsen, dann werden wir nicht nur verwandelt, sondern wir beginnen, unsere Familien und unsere Freundschaften und unsere Kultur zu verwandeln und können beginnen, die Art der christlichen Kultur, eine Zivilisation der Liebe, als Benedikt zu bauen Sagt, das steht gegen die Diktatur des Relativismus und seiner zerstäubten Kultur. "

http://www.ncregister.com/daily-news/us-...n-the-eucharist

von esther10 03.05.2017 00:11

Die ungeliebten Opfer des islamischen Terrorismus – Zwischen Vertuschen, Verschweigen und Homo-Werbung
3. Mai 2017 Genderideologie, Hintergrund, Nachrichten


"Hommage nationale" für Xavier Jugelé in Paris: Form der Realitätsverweigerung.

(Paris) Am 20. April wurde auf dem Champs-Élysées von einem islamistischen Terroristen der französische Polizist Xavier Jugelé getötet. Der Attentäter, Karim Cheurfi, ein in Frankreich geborener Muslim nordafrikanischer Abstammung, wurde bei dem Angriff ebenfalls getötet. Der Islamische Staat (IS) bekannte sich zu dem Attentat. Die französische Staatsführung veranstaltete einen Staatsakt, bei dem allerdings weniger der Polizist, sondern vielmehr der Homosexuelle Jugelé geehrt wurde. Opfer des islamischen Terrorismus sind in den Staatskanzleien unbeliebt – in Paris wie in Berlin.

Mehr den Homosexuellen als den Polizisten geehrt

Beim Staatsakt im Gedenken an den getöteten Polizisten, fand sich nur fünf Tage nach dem Attentat, die gesamte französische Staatsspitze ein: Staatspräsident Hollande, Alt-Präsident Sarkozy, amtierender und ehemalige Ministerpräsidenten, aber auch die beiden Präsidentschaftskandidaten der Stichwahl am kommenden Sonntag, Emmanuel Macron und Marine Le Pen.

Zelebriert wurde von den Medien und dem Protokoll vor allem die Homosexualität von Xavier Jugelé. Nur, die steht in keinem Zusammenhang mit dem Attentat. Der Angreifer sah die Uniform eines Polizisten und ihm einen Vertreter des verhaßten Feindstaates, obwohl Karim Cheurfi dessen Staatsbürgerschaft von Geburt an besaß. Schwerwiegende Zusammenhänge, die nachdenklich machen sollten. Genau das will Frankreichs Staatsführung aber nicht und redet lieber über LGBT. Die „Hommage nationale“, die für den getöteten Polizisten durchgeführt wurde, glich daher mehr einer nationalen Realitätsverweigerung.

Die Opfer des islamischen Terrorismus scheinen den europäischen Staatsführungen so schwer erträglich, daß sie entweder fast verschwiegen oder, wie Jugelé, umgedeutet werden.

Am 25. April wurde der islamische Terrorismus weit in den Hintergrund gerückt. Von Terrorismus war die Rede, aber Roß und Reiter wurden nicht genannt. Xavier Jugelé wurde als Opfer zelebriert, aber nicht des islamischen Terrorismus. Dieser Begriff ist politisch nicht korrekt und daher Tabu. Jugelé wurde wegen seine Homosexualität gefeiert, als Homosexueller, der zum Opfer eines nicht näher definierten Terrorismus wurde, vielleicht am Ende sogar einer angeblich virulenten „Homophobie“.

Staatsakt zur Zelebration der „Homo-Ehe“

Hollande zelebrierte damit mit allen Staatsehren ein letztes Mal vor dem Ende seiner Amtszeit, die von ihm institutionalisierte „Homo-Ehe“, indem Jugelés „Ehemann“, Etienne Cardiles, vor versammelter Nation ins Bild gerückt wurde und seine „Liebeserklärung“ verkünden konnte. Keine politische Entscheidung hatte in den vergangenen Jahren Frankreich mehr gestaltet als dieser Angriff auf die Ehe und die Familie. Der islamische Terrorismus, den es zu verschweigen gilt, wurde für die LGBT-Propaganda mißbraucht.

Jugelé wurde posthum zum Mitglied der Ehrenlegion ernannt und zum Hauptmann befördert. Ein Umstand, der seinem „Ehemann“ zugute kommt, während Frankreich, das durch das Attentat getroffen werden sollte, politische Konsequenzen aus dem Angriff des Islamischen Staates mit Händen und Füßen vermeiden will.

Bereits in der Vergangenheit gab es französische Opfer des IS-Terrorismus. Der Staatsakt für Xavier Jugelé war in dieser Form neu. Offensichtlich sind nicht alle Opfer gleich, schon gar nicht wenn es um islamische Terroropfer geht.

Die ungeliebten Opfer

Als am 19. Dezember 2016 in Berlin ein islamischer Attentäter einen LKW auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche steuerte und zwölf Menschen tötete, dauerte es einen Monat, bis der Bundestag, nach Kritik aus der Öffentlichkeit, eine Schweigeminute hielt. Einen Staatsakt gibt es bis heute nicht. Die Opfer bleiben perfekte Unbekannte. Selbst eine längere Recherche bringt über sie kaum etwas zutage. Das offizielle Deutschland ist an ihnen nicht interessiert, die Leitmedien ebenso wenig.

Für die Opfer des Germanwings-Flugzeugabsturzes vom 24. März 2015, die nicht Opfer eines Attentats wurden, fand bereits nach drei Wochen ein Staatsakt statt. Geladen hatte die rot-grüne Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, gekommen sind auch Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Jan Fleischhauer kritisierte bereits vor dem Staatsakt:

„Der Staat reagiert auf den Flugzeugabsturz in den Alpen, als ob es sich um einen Anschlag handeln würde – und entwertet so seine eigenen symbolischen Mittel. Keines der Opfer hat sein Leben für die Bundesrepublik gelassen. Sie sind nicht in Ausübung ihres Dienstes oder bei der Verteidigung des Vaterlandes gestorben; sie haben sich, soweit man weiß, in der Politik auch keine außergewöhnlichen Verdienste erworben. Es waren 149 ganz normale Menschen, die das Pech hatten, an Bord zu sein, als der Co-Pilot, nach bisherigen Erkenntnissen, beschloss, seinem Leben ein Ende zu setzen und dabei auch ihres auslöschte.“

Fleischhauer stellte schließlich die Frage: „Was soll die Antwort sein, wenn es wirklich zu einem Terrorakt kommt?“

Seit dem Attentat auf den Breitscheidplatz in Berlin kennt man die Antwort. Totschweigen.

„Jedes Opfer steht bei einem Terrorakt für die freie Gesellschaft, die es zu verteidigen gilt. Die Toten werden zu Helden erklärt, um die Tat semantisch einzuordnen und damit zu bewältigen“, so Fleischhauer damals.

Die semantische Einordnung des jüngsten IS-Attentates in Paris kennt man inzwischen auch: Sie lautet LGBT (Hauptsache nie: Islam).
http://www.katholisches.info/2017/05/die...d-homo-werbung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 03.05.2017 00:11

Der Rosenkranz ist unsere geistige Waffe der Massenvernichtung gegen den Satan
RÖMISCH-KATHOLISCHE SPIRITUELLE RICHTUNG


"Der Rosenkranz ist unsere geistige Waffe der Massenvernichtung gegen Satan"

Ich bin gerade von einem Rückzug in Los Alamos, New Mexico zurückgekehrt. Es wurde von den Zugehörigen von TOOL organisiert , die für "Teams unserer Dame" stehen . Was für eine außergewöhnliche Gruppe von Katholiken, die mir Zeugnis zeigten, während ich ihnen zeigte. Angesichts der Lage, könnte man sagen, der Rückzug war radioaktiv!

http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia

Nun, wenn du diesen Witz nicht bekommst, wirst du in einer Minute verstehen. In diesem Rückzug konzentrierten wir uns auf die Führung der Familien, die Bedeutung des Verständnisses Ihrer Familie "warum", die spirituellen Säulen, die auf ihrer Grundlage sein sollten, und dann einige praktische Weisheit, wie man das lebt. Unter den spirituellen Säulen ist zweifellos der Heilige Rosenkranz. Seit seiner Einführung in die Kirche durch den hl. Dominikus im dreizehnten Jahrhundert wurde es immer als ein Gebet der großen Macht - Macht, die größten Sünder und verhärteten Herzen umzuwandeln - verehrt - und ein Gebet St. Padre Pio bezeichnet als "die Waffe . "

Akte von Waffen . . Das führt zur heutigen Reflexion, die aus meinem Rückzug in Los Alamos kommt. Als ich von Albuquerque nach Los Alamos fuhr, wurde ich an die reiche katholische Geschichte von New Mexico erinnert. Und als ich Los Alamos an einem späten Donnerstag Nacht betrat, wurde ich von einer Straße namens Trinity Drive begrüßt, die mich direkt in mein Hotel gebracht hat. Ich dachte mir selbst an: "Diese Stadt hat ihr katholisches Erbe gut bewahrt!" Am nächsten Morgen auf dem Weg zur Unbefleckten Jungfrau Maria, die erste Straße, die ich nehmen musste, um dort zu kommen, war Oppenheimer Drive. Mein Gehirn legte endlich die Stücke zusammen und was zuerst als ehrfürchtig gedacht war, wurde zu einem kalten Schauer, als mir klar wurde, dass es nichts Heiliges mit dem Straßenschild namens "Trinity" gab. In der Tat stellte es etwas das Gegenteil der Heiligen Dreifaltigkeit dar, denn es war der Name der ersten Atombombe, die in Amerika im Süden von New Mexico explodiert wurde. Und "Trinity" wurde genau dort geschaffen, wo ich diesen Rückzug in Los Alamos gab. Schauen wir uns das ein wenig näher an, um seine größere Bedeutung zu bringen.

Die Nutzung des Atoms ist einer der größten Durchbrüche in der Wissenschaft. Es steht im Mittelpunkt des Lebens und strahlt Licht und Lebenskraft aus - die wir jeden Tag von der Sonne sehen und erleben werden. Und die innere Dynamik des Atoms ist etwas reflektierend für die göttliche Dreieinigkeit, in der Sie Protonen, Neutronen und Elektronen haben, die alle perfekt mit jedem um einen Kern arbeiten. Gott watermarks so viel von sich selbst hinter Seiner Schöpfung! Offensichtlich ist die Entdeckung der inneren Operationen des Atoms etwas, das Gott schon immer erkannt hat, das in seinem Bild erschaffen und das Gleichnis entdecken würde. Und das ist eine gute Sache. Und jetzt ein gigantisches "aber". . . Anstatt diese Entdeckung der Herrlichkeit Gottes und der Besserung der Menschheit zu orientieren,

Die Frucht dieses Stolzes war die Schaffung der größten zerstörerischen Kraft, die dem Menschen, der Atombombe, bekannt war. Und was hat der Mensch arrogant diese Anti-Gott-Schöpfung genannt, die erste Atombombe, die je geschaffen wurde? "Dreieinigkeit". Sehen Sie jetzt die Wahrheit von Epheser 6:12 als den wirklichen Fahrer der Geschichte?



Denn wir streiten nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürstentümer gegen die Mächte, gegen die Weltherrscher dieser gegenwärtigen Dunkelheit, gegen die geistigen Heerscharen der Bosheit an den himmlischen Orten.

Und als die erste Atombombe am frühen Morgen des 6. August 1945 auf Hiroshima fallen ließ, überquerte die Menschheit die letzte moralische Grenze, die den Weg zu einer "gerechtfertigten" absichtlichen Tötung von Hunderten von Tausenden von Unschuldigen durch die Annahme einer Waffe für diesen alleinigen Zweck geebnet hatte. Deshalb haben heilige und prophetische Figuren wie Gesegnete Mutter Theresa und Ehrwürdige Fulton Sheen die Akzeptanz von Atomwaffen mit der Akzeptanz der Abtreibung verknüpft. Nimm das zum Gebet.

OLRosaryMorePowerfulThanAtomBombAber es gibt eine andere Geschichte darüber, was am 6. August 1945 passiert ist, dass viele heute nicht wissen. "Kleiner Junge" * hat nicht den letzten Applaus an diesem Tag bekommen, aber unsere Dame hat! Wussten Sie, dass nur acht Stadtblöcke vom Boden null der Atom-Explosion acht deutsche Jesuiten-Priester lebten - ALLES, WELCHES WEG VON DER ATOM-BLAST, EINIGE MIT NUR SCHRIFTEN UND SCRATCHES! Und keine spätere Strahlenvergiftung! Der bedeutendste Überlebende, Fr. Hubert Schiffer, SJ, der die Geschichte unzählige Male zur Presse und andere interessierte Parteien zurückzog, enthüllte das Geheimnis, das er hinter seinem wunderbaren Überleben hielt. Treu zu den Botschaften von Unserer Lieben Frau von Fatima, Fr. Hubert Shiffer sagte von seiner Jesuitenwohnsitz: "In diesem Haus wurde der Heilige Rosenkranz jeden Tag zusammengeführt ."

Fast 30 Jahre zuvor, am 13. Oktober 1917, hat die Gottesmutter der Welt offenbart, dass die ihr anvertraute Macht unverständlich mehr ist als unsere größten wissenschaftlichen Fortschritte, auch kollektiv! An diesem regnerischen 13. Oktober erfüllte unsere Dame ihr Versprechen, der Welt zu zeigen, dass sie tatsächlich in Fatima erschien, indem sie das, was heute im Volksmund als das "Wunder der Sonne" bezeichnet wird, als sie ihre Macht über das Atom zeigte, indem sie die Sonne machte "Ihr Spielsache ", wie Fulton Sheen es beschrieb . Anstatt diese Macht zu benutzen, um die Menschheit zu zerstören, zeigte sie ihre Macht für die Bekehrung, die das Leben und den Frieden in der Menschheit bringt. Mit anderen Worten, die Welt wird keinen Frieden finden, indem sie die Schöpfungskräfte wie die Götter manipuliert. Vielmehr, indem er sich an Maria, die Macht über die ganze Natur gegeben wurde,

Und nachdem sie die jetzt glaubenden Massen geblendet hatte, offenbarte sie sich als "Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz", ein Gebet, das sie die Kinder bat, jeden Tag zu beten, seit sie ihnen am 13. Mai 1917 erschien. Und diese acht Jesuitenpriester in Hiroshima Zeigte ihre Macht über das Atom, weil sie sich selbst beschützte, als sie ihren Anruf bei Fatima hörten und jeden Tag ihren Rosenkranz beteten!

Jahre nach Fatima, Sr. Lucia dos Santos sagte die folgenden, die ich für Ihre gebetsvolle Reflexion verlassen wird

hier geht es weiter
http://catholicexchange.com/the-rosary-i..._pos=0&at_tot=1
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia

von esther10 03.05.2017 00:11

Die Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica und ihr „Super-Chefredakteur“, der Papst
3. März 2016 Hintergrund, Papst Franziskus, Top 4
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"La Civilità Cattolica", seit 166 Jahren die bekannteste Jesuitenzeitschrift

(Rom) Hat die römische Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica einen „Super-Chefredakteur“, nämlich den Papst selbst? Das behauptet jedenfalls der bekannte Vatikanist Sandro Magister. Die Artikel jeder Ausgabe der 1850 gegründeten und vierzehntägig erscheinenden Zeitschrift müssen vorab dem Staatssekretariat vorgelegt werden und eine vatikanische Druckerlaubnis erhalten. Die gesamte Redaktion besteht ausschließlich aus Jesuiten. Die Zeitschrift, die unter den zahlreichen Jesuitenzeitschriften am engsten mit dem jeweils regierenden Papst verbunden ist, galt daher in der Geschichte immer als mehr oder weniger offiziöses Organ des Heiligen Stuhls.

Die enge Bindung zum Papst gilt auch und besonders unter Papst Franziskus, der selbst dem Jesuitenorden angehört. Eine Verbindung, die den seit 2011 amtierenden Chefredakteur Pater Antonio Spadaro SJ zu einem der engsten Vertrauten des Papstes werden ließ.

Am heutigen 3. März begeht Spadaros Vorgänger, Pater GianPaolo Salvini SJ, seinen 80. Geburtstag. Von 1985-2011 war er 26 Jahre lang der Schriftleiter und hält damit einen Rekord in der inzwischen 166jährigen Geschichte des renommierten Blattes. Auch heute liefert er noch Beiträge.

http://www.katholisches.info/2015/11/syn...tscheiden-wird/

„Interesse des Papstes an Beiträgen, die sein Lehramt begleiten“

Anläßlich seines runden Geburtstages wurde er von Filippo Rizzi vom Avvenire, der Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, interviewt. „Pater Salvini sagte dabei etwas außerordentlich Nützliches für die Exegese der außergewöhnlichen und so lange von ihm geleiteten Zeitschrift, bevor er den Stab an den derzeitigen Direktor Antonio Spadaro weiterreichte“, so Magister.

„Jeder Chefredakteur hat seinen Stil und Pater Antonio Spadaro, bereits sehr bekannt und voller Initiativen, hat dank dem derzeitigen Pontifikat unsere Zeitschrift in gewisser Weise wieder zu dem gemacht, was sie zur Zeit von Pius XII. war: zur ‚Zeitschrift des Papstes‘. Der Ausdruck ist nicht ganz richtig, weil die Civiltà Cattolica nie die offizielle Stimme des Papstes war, aber alle wissen, daß ihr Verhältnis mit dem Heiligen Stuhl immer bestanden hat und jetzt mit Sicherheit noch intensiver ist, auch weil Papst Franziskus sich für einige Beiträge der Zeitschrift interessierte, die sein Lehramt begleiten.“
„Wenn das stimmt, und es gibt keinen Grund an den Worten von Pater Salvini zu zweifeln“, so Magister, dann seien Annahmen nicht aus der Luft gegriffen, daß hinter den Wortmeldungen von Pater Spadaro in der Zeitschrift in Wirklichkeit Papst Franziskus steht.

Schriftleiter Spadaro als „Stimme des Papstes“


Pater Antonio Spadaro mit Papst Franziskus wärend der Familiensynode

Im November 2015 (Heft 3970) veröffentlichte Spadaro eine Analyse zur Familiensynode, die im Monat davor in Rom stattgefunden hatte. Magister schrieb damals: „Franziskus schweigt, doch Pater Spadaro sagt, wie Papst entscheiden wird“. Pater Salvini bestätigte nun die Mutmaßung, daß die Artikel von Pater Spadaro nicht nur mit Papst Franziskus abgesprochen, sondern ihr Inhalt ausdrücklich die Meinung des Papstes wiedergibt. Spadaro sagt, was der Papst nicht sagen kann oder noch nicht sagen will. Die Spadaro-Artikel sind damit Versuchsballons, um Reaktionen zu testen, aber auch um Signale an jene auszusenden, die sie zu deuten wissen.

Das Ergebnis von Spadaros Synodenanalyse „war alles andere als unparteiisch“, so Magister. Aus den Zeilen „war es leicht, das Denken des Papstes zur Kommunion für die wiederverheiratet Geschiedenen herauszuhören“.

Was Pater Salvinis Aussagen über das Verhältnis der Jesuitenzeitschrift zu den Päpsten anbelangt, so bestätigte er die enge Bindung unter Papst Pius XII. Damals war Pater Giacomo Martegnani Schriftleiter. Der Papst, der zuvor Kardinalstaatssekretär war, gab auch als Kirchenoberhaupt weiterhin persönliche Anweisungen an Pater Martegnani. Die Civiltà Cattolica war ihm so wichtig, daß er sich selbst darum kümmerte.

Sein Nachfolger Johannes XXIII. delegierte die Angelegenheit wieder an das Staatssekretariat, während Paul VI. die vorgelegten Textentwürfe persönlich las und mit Anmerkungen versah. Unter Johannes Paul II. wurde das Verhältnis bürokratisiert, da der polnische Papst kein Interesse an der Zeitschrift zeigte. Am Ende seines Pontifikats waren im Staatssekretariat nur mehr Mitarbeiter mittlerer Ränge mit dem Lesen der Texte beauftragt. Die Erteilung der Druckerlaubnis wurde fast zum Automatismus. Einer, in dessen Aufgabenbereich damals die Zeitschrift fiel, war der heutige Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin.

http://www.katholisches.info/2015/11/syn...tscheiden-wird/

Unter Benedikt XVI. erfolgte insofern eine Aufwertung, als Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone persönlich dafür zuständig war.

Unter Franziskus wieder „die Zeitschrift des Papstes“

Erst unter Papst Franziskus wurde die Civiltà Cattolica wieder zur „Zeitschrift des Papstes“, wie der ehemalige Schriftleiter, Pater Salvini, nun sagte. Die zentrale Rolle dafür ihrem Schriftleiter Pater Antonio Spadaro zu. Magister schrieb Anfang November 2015:

„Für Papst Franziskus ist Pater Spadaro alles. Berater, Interpret, Vertrauter, Sekretär. Die Bücher, Artikel und Tweets lassen sich nicht zählen, die er unermüdlich über den Papst schreibt. Um von den päpstlichen Reden, die seine Handschrift tragen, erst gar nicht zu sprechen.“
Bevor eine Ausgabe der Civiltà Cattolica in Druck geht, müssen zwölf Kopien der Texte dem Vatikan übermittelt werden: eine für den Papst, eine für das Staatssekretariat und jeweils eine Kopie für die anderen Dikasterien, sofern in den Artikeln deren Zuständigkeitsbereiche behandelt werden.

Jeweils am ersten und dritten Samstag eines jeden Monats begibt sich der Chefredakteur in den Vatikan, um die entsprechenden Anweisungen in Empfang zu nehmen. „Die Meinungen der einzelnen Kuriendikasterien zählen inzwischen aber so gut wie nichts mehr. In vielen Fällen werden sie nicht einmal mehr formuliert, weil alle wissen, daß einzig und allein die nicht verhandelbare Meinung eines einzigen zählt, des Papstes, der direkt mit Pater Spadaro spricht“, so Magister.

Pater Spadaro ist zudem nicht auf die traditionellen zwei Samstagstermine im Monat gebunden. Er hat direkten Zugang zum Papst in Santa Marta.
http://www.katholisches.info/2016/03/die...teur-der-papst/
Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Civiltà Cattolica/Settimo Cielo (Screenshots)

von esther10 03.05.2017 00:06


Papst antwortete vier Kardinäle in Argentinien Brief Genehmigung Kommunion für "wiederverheiratet": confidante

Amoris Laetitia , Antonio Spadaro , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Internes Forum

5. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - In einem neuen Interview, Jesuit und päpstliche Vertraute Vater Anthony Spadaro verteidigte die fehlende Reaktion des Papstes auf die dubia von vier Kardinäle um Klärung bitten Amoris Laetitia und die Opposition gegen die Ermahnung ist ein Zeichen für ein " Schlechter Geist. " In einem E-Mail-Interview mit Crux sagte Spadaro, dass sein berühmter "Wormtongue" -Tweet sich selbst, nicht Kardinäle, mit dem Lord of the Rings Charakter verglich.

Spadaro hat auch berichtet, dass Papst Franziskus "vor Wut kocht" über Kritik an der Ermahnung ist. Er sagte , dass die Mahnung , die Tür öffnet für sexuell aktive geschieden und „wieder geheiratet“ Katholiken zu den Sakramenten zuzugreifen, und dass Franziskus Antwort auf die dubia in den Interpretationen der Mahnung zu sehen ist er zugelassen hat, wie die Richtlinien der Buenos Aires Bischöfe. Die Buenos Aires-Bischofs-Umsetzung von Amoris Laetitia ermöglicht es, wiederverheiratete Scheidungen zu erhalten, um die heilige Kommunion zu empfangen, was die Kirche längst gelehrt hat, ist wegen der Unauflöslichkeit der Ehe sakrilegisch.

Spadaro wird oft als "Mundstück" des Papstes bezeichnet, weil die beiden eine sehr enge Beziehung haben. Er ist Redakteur für die Jesuiten-Rom-Publikation La Civiltà Cattolica . Doch Spadaro erzählte Crux, dass er im Namen von sich selbst spricht, nicht im Namen des Papstes oder sonst jemand.

Spadaro sagte, es sei "schmerzhaft", die Leute zu sehen, die den Brief der Kardinäle ausnutzen, um die Spannungen aufzuspüren und in der Kirche eine Spaltung zu schaffen. " Solche Leute gehen manchmal so weit, um das Lehramt anzugreifen, und sie sind "unfähig, einen Gedanken zu artikulieren, ohne sie gleichzeitig zu einem Angriff zu machen", sagte der Jesuit.

Der Grund dafür war eine solche Opposition, weil "die Aktionen von Franziskus sehr wirksam waren", sagte Spadaro. Der "Hass und die Bösartigkeit, der gegen den Papst gerichtet ist" sind immer Zeichen des schlechten Geistes, der nichts mit dem Evangelium zu tun hat ", sagte er.

"Diejenigen, die feindlich gegenüber Franziskus sind, sind in den Haupt-Selbst-umschlossenen Gruppen, die nicht mit einer offenen, heftigen Debatte umgehen können und die sich einfach wiederholen, wie in einer Echokammer", sagte er.

Allerdings sind diese "Angriffe ein unausweichlicher Teil des Prozesses" und alles, was nötig ist, um sie zu überwinden, ist "Geduld", sagte Spadaro. "Wir brauchen geduldig ... nur vertrauen auf den Prozess, der im Gange ist."

"Witzloser Wurm" Debakel "lächerlich", "tief anstößig"

In einer der jüngsten Melees in der katholischen Blogosphäre, löschte Spadaro einen Tweet, in dem er schien, Kardinäle der Kirche mit dem Charakter Wormzongue vom Herrn der Ringe zu vergleichen . Er sagte dann, dass der Twecher sich selbst und den Papst als Wormtongue und Saruman bezeichnet hat.

Spadaro stellte fest, dass diejenigen, die die Ermahnungsproblematik finden, aufhören sollten, die "gleiche Frage zu stellen, bis du die Antwort bekommst, die du willst."

WICHTIG: Um Ihre Unterstützung für den 4 Kardinalsbrief an Papst Franziskus, der um Klarheit auf Amoris Laetitia bittet, zu unterdrücken, unterschreiben Sie die Petition . Klicken Sie hier .
https://lifepetitions.com/petition/pope-...amoris-laetitia

Er tweeted dann einen Screenshot von der Herr der Ringe Trilogie, wo der Held Gandalf konfrontiert die Verräter Wormzongue für die Vergiftung des Königs Ohr, um die Herrschaft des Bösen zu akzeptieren. In dem Screenshot enthielt Spadaro den Untertitel von Gandalf, der in Bezug auf den Verräter sagte, er verweigere, "mit einem witzlosen Wurm zu schlagen".

"Das Ganze ist lächerlich", sagte Spadaro zu Crux . "Und tief beleidigend, dass jemand glauben sollte, dass ich jemals auf einen Kardinal als" Wurm "verweisen könnte. Ich könnte nicht zustimmen oder einen unbeschwerten Witz machen, aber Vergehen ist etwas anderes zusammen."

https://cruxnow.com/interviews/2016/12/0...ult-bad-spirit/
Spadaro gab auch die Möglichkeit, mehrere Puppen-Twitter-Konten zu verwenden, um seine Botschaft zu verstärken, was katholische Blogger während des " witless worm" Fallout entdeckt haben.

"Der Account war einfach ein unter-verwendet von drei oder vier ich betreibe, einschließlich der der Zeitschrift", sagte er. "Ich ändere mich oft von einem zum anderen."

Papst wird nicht eine "binäre" Antwort geben, aber seine Antwort findet sich in Buenos Aires Brief

" Der Papst gibt keine binären Antworten auf abstrakte Fragen", sagte Spadaro von den Ja-oder-Nein-Fragen, die vier Kardinäle an Papst Franziskus geschickt haben, um ihn zu bitten, zu klären, ob die Ermahnung mit der katholischen moralischen Lehre im Widerspruch steht. "Aber das bedeutet nicht, dass er nicht geantwortet hat, seine Antwort ist es, die positiven pastoralen Praktiken zu genehmigen und zu fördern. Ein klares und offensichtliches Beispiel war seine Antwort auf die Bischöfe von Buenos Aires, als er sie ermutigte und bestätigte, dass sie lesen konnten Amoris Laetitia war richtig. "

Im September hat der Vatikan bestätigte die Echtheit eines Briefes an die Bischöfe von Buenos Aires Franziskus sagen schrieb , dass es „keine andere Interpretation“ Amoris Laetitia als eine , die für geschiedene und wiederverheiratete zur Kommunion erlaubt „in einigen Fällen.“

"Die vier Kardinals-Fragen waren schon in der Synode, wo der Dialog breit, tief und vor allem offen war", fuhr Spadaro fort. "Die Genehmigung aller Punkte im Synoden-Abschlussbericht mit qualifizierter Mehrheit zeugt von der hohen Konvergenz, die erreicht wurde. Amoris Laetitia ist die reife Frucht der Synode."

RELATED: Wer sind diese vier Kardinäle, die dem Papst die "Dubia" geschrieben haben?

Die Antwort darauf, ob diejenigen, die "wiederverheiratet" sind und sexuelle Beziehungen mit jemand anderem als ihrem gültigen Ehepartner haben, erhalten können, dass die heilige Kommunion bereits "klar" beantwortet wurde, sagte Spadaro.

"Wenn die konkreten Umstände eines geschiedenen und wiederverheirateten Paares einen Weg des Glaubens machbar machen, können sie gebeten werden, die Herausforderung des Kontinuums zu übernehmen", sagte er. " Amoris Laetitia ignoriert nicht die Schwierigkeit dieser Option und lässt die Möglichkeit der Aufnahme in das Sakrament der Versöhnung offen, wenn diese Option fehlt."

Unter Bezugnahme auf das so genannte interne Forum fuhr Spadaro fort :

In anderen, komplexeren Umständen, und wenn es nicht möglich war, eine Nichtigkeitserklärung zu erhalten, ist diese Option möglicherweise nicht praktikabel. Aber es kann immer noch möglich sein, unter der Leitung eines Pfarrers einen Weg der Unterscheidung zu unternehmen, was zu einer Anerkennung führt, dass es im Einzelfall Einschränkungen gibt, die Verantwortung und Schuld abschwächen - besonders dort, wo ein Mensch glaubt, dass sie in einen Schlechterer Fehler und schaden den Kindern der neuen Vereinigung.

In solchen Fällen eröffnet Amoris Laetitia die Möglichkeit des Zugangs zur Versöhnung und zur Eucharistie, die wiederum eine Person zur Fortsetzung des Reifens und Wachsens, durch die Gnade verstärkt entsorgen wird.
"Der Brief des Papstes an die Bischöfe von Buenos Aires lässt keinen Zweifel daran, dass die Bischöfe AL nach den örtlichen Bedürfnissen umsetzen müssen und dass AL korrekt ausgelegt werden muss", sagte Spadaro. Er sagte auch, er glaube, dass "die überwiegende Mehrheit der Kardinäle und Bischöfe" Papst Franziskus unterstützen "und nur sehr wenige widerstehen Amoris Laetitia ."
https://www.lifesitenews.com/news/papal-...ot-binary-dubia
+++
Volltext an den Papst
https://www.lifesitenews.com/news/full-t...atory-notes-and

+
https://cruxnow.com/interviews/2016/12/0...ult-bad-spirit/

von esther10 03.05.2017 00:05

Migranten und Flüchtlinge – Papst Franziskus, Teilhard de Chardin, Kosmogenese und die neue Weltordnung
2. Mai 2017


"Migranten und Flüchtlingen" soll "holistisch" geholfen werden. Die seltsame Sprache einer von Papst Franziskus persönlich geleiteten Abteilung der Römischen Kurie.
(Rom) Am vergangenen Donnerstag ging die neue Internetseite der Abteilung Migranten und Flüchtlinge des neuen Dikasteriums für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen ins Netz. Die Abteilung wird als einzige im Vatikan von Papst Franziskus persönlich geleitet. Welches Denken bewegt Franziskus? Rehabilitiert er die Lehre von Teilhard de Chardin? Was ist unter „Universalkirche“ und „holistischer“ Hilfe für die Migranten zu verstehen?

„Allen Migranten und Füchtlingen holistisch helfen“


„Migranten und Flüchtlinge“, neue Internetseite im Vatikan
Das neue Dikasterium wurde von Papst Franziskus im Sommer 2016 errichtet. Die Adresse der neuen Internetseite lautet: www.migrants-refugees.org. Das Symbol der Abteilung ist eine orange Rettungsweste, die dem Papst im Mai 2016 bei einer Generalaudienz von einem „Helfer“ geschenkt worden war. Sie habe einem „Flüchtlingskind“ gehört, das „ertrunken“ sei. Beim ersten Treffen mit den beiden, zum 1. Januar 2017 ernannten Untersekretären des Dikasteriums, Pater Fabio Baggio (Scalabrini-Missionar) und Pater Michael Czerny (Jesuit), hatte ihnen der Papst die Rettungsweste überlassen. „Ich habe es nicht geschafft“, habe der Mann, der sie dem Papst schenkte, zu ihm gesagt. „Da war ein Mädchen auf den Wellen, aber ich habe es nicht geschafft, sie zu retten. Es ist nur ihre Rettungsweste geblieben.“

Die in mehreren Sprachen, aber nicht auf deutsch gestaltete Seite präsentiert sich als „Abteilung des Papstes“. „Flüchtlingshilfe online“ begeisterte sich am Sonntag der deutsche Jesuit, Bernd Hagenkord, Leiter der Deutschen Sektion von Radio Vatikan.

In der Selbstdarstellung sticht der spanische Text unter den anderen Sprachen (Englisch, Italienisch, Französisch und Portugiesisch) hervor. Es ist die Muttersprache des Papstes. Es darf angenommen werden, daß es sich dabei um die von ihm persönlich begutachtete und genehmigte Fassung handelt.

„Die Abteilung Migranten und Flüchtlinge ermutigt die Weltkirche, allen aufgrund von Konflikten, Naturkatastrophen, Verfolgungen und extremer Armut Vertriebenen holistisch zu helfen.“
„Displaced“ heißt es in der englischen Fassung. Unter dem Sammelbegriff Displaced Persons (DP) faßten die alliierten Truppen am Ende des Zweiten Weltkrieg alle ausländischen Zivilpersonen zusammen, die nicht am Ort beheimatet waren, an dem sie angetroffen wurden, unabhängig davon, ob sie aus ihrer Heimat vertrieben, verschleppt, geflohen oder freiwillig fortgegangen waren. Deutsche Vertriebene fielen nicht darunter. Der Begriff wurde 1944 vom Supreme Headquarters, Allied Expeditionary Force (SHAEF) eingeführt.

Unüberhörbar bedient sich der Vatikan in diesem Text der Klaviatur jener neuen Sprachregelung, die gerade dabei ist, Migration zum „Recht“ erheben zu wollen und dazu eine immer weiter gefaßten Definition von „Flüchtling“ kreiert.

Migration als Instrument zur Überwindung der heutigen Staaten

Die unterschiedslose Aufforderung kommt einer bedingungslosen Anerkennung eines „Rechtes“ auf Migration gleich und damit einer Pflicht zur bedingungslosen Aufnahme und Akzeptanz von Migranten. Da die Abteilung Migranten und Flüchtlinge auf eigenen Wunsch als einziger Bereich der Römischen Kurie von Papst Franziskus persönlich geleitet wird, kommt der Aussage besonderes Gewicht zu. Sie heißt bereits stattfindende und sich in weit größerem Ausmaß bereits abzeichnende Völkerwanderungen letztlich gut und stellt damit, neben dem humanitären Aspekt, einen offenen Angriff auf die Souveränität der Staaten über ihr Hoheitsgebiet und für den Schutz ihrer Völker und deren Interessen dar.

Eine solche Aufforderung legt die Mutmaßung nahe, daß Papst Franziskus eine Überwindung staatlicher Souveränität und die Schaffung neuer supranationaler Staaten oder sogar eines Welteinheitsstaates wünscht und anstrebt, jedenfalls unterstützt. Da die Grenzen zwischen einer Reaktion auf Migration und der Förderung von Migration dabei verschwimmen, geht es nicht nur um ein Phänomen Migration, sondern auch um ein Instrument Migration, das zur Überwindung der heutigen Staaten und ihrer Souveränität eingesetzt wird.

„Universalkirche“ und „Holismus“

Dieser angestrebten Überwindung der historischen Staaten, durch Schaffung neuer supranationaler Einheitsstaaten und in logischer Konsequenz eines Welteinheitsstaates, scheint das in der spanischen Kurzpräsentation auf der Internetseite gebrauchte Wort „Iglesia Universal“ zu entsprechen. Ist damit aber die katholische Kirche gemeint? Der verwendete Begriff läßt sich als „Weltkirche“ oder „Universalkirche“ ins Deutsche übersetzen. Der Begriff Weltkirche dient in der Regel der Unterscheidung von der Ortskirche. Eine Unterscheidung, die hier gerade nicht gemeint ist. Eine Selbstbezeichnung der Kirche ist der Begriff jedenfalls nicht. Ein zu pingeliges Nachfragen? Im Gesamtzusammenhang sind zweideutige Begriffe und ambivalente Formulierungen zu hinterfragen. Wer auf einer Ebene, wie jener der Römischen Kurie, undeutlich formuliert, wo eindeutige Begriffe zur Verfügung stehen, muß sich Fragen nach der eigentlichen Absicht gefallen lassen. Das gilt auch für den übrigen Text.

Die anderen Textfassungen unterscheiden sich deutlich. Darin ist nicht die Rede von einer „Ermutigung“ an die „Weltkirche“. Die englische Fassung beispielsweise lautet: „Die Abteilung Migranten und Flüchtlinge hilft der Kirche weltweit jene zu unterstützen, die zwangsweise vertrieben […]“ wurden.

Was aber ist unter „holistisch“ zu verstehen?

Um den Begriff in einem vatikanischen Dokument zu finden, muß man lange suchen. Fündig wird man in einem Dokument, das vor dem New Age warnt. Es handelt sich um das 2003 vom Päpstlichen Rat für den interreligiösen Dialog und dem Päpstlichen Rat für die Kultur gemeinsam veröffentlichten Dokument „Jesus Christus – Bringer des Wassers des Lebens“ zum „New Age“. Eine offizielle deutsche Übersetzung des Dokuments durch den Vatikan gibt es nicht. In einer privaten Übersetzung heißt es:

Eines der zentralen Themen des New Age ist die Suche nach Ganzheit. Jede Form von Dualismus soll überwunden werden. Das betrifft die Unterscheidungen zwischen Schöpfer und Geschöpf, zwischen Mensch und Natur, zwischen Geist und Materie, die zu Unrecht als Formen von Dualismus und Folge der jüdisch-christlichen Wurzeln unserer Zivilisation gesehen werden. Tatsächlich gehen dualistische Sichtweisen in diesem Bereich eher auf den Gnostizismus und Manichäismus zurück. Kritisiert wird auch die moderne Wissenschaft wegen ihrer Suche nach immer noch kleineren Einheiten, die soweit geht, dass selbst die geistige Wirklichkeit aus materiellen Prozessen erklärt wird. In all diesen Bereichen setzt New Age auf Ganzheitlichkeit. Ganzheitlichkeit prägt die ganze New Age-Bewegung, von der ganzheitlichen Heilung über das ökologische Bewusstsein bis hin zur Idee einer globalen „Vernetzung“ (Kapitel 2.2.4. „Ganzheit“: eine magische Reise ins Unbekannte).1)
Was hier in den beiden letzten Sätzen als „ganzheitlich“ und „Ganzheitlichkeit“ übersetzt ist, liest sich in den offiziell vom Vatikan veröffentlichten Texten folgendermaßen:

„In all of these areas, the New Age alternatives are called «holistic». Holism pervades the New Age movement, from its concern with holistic health to its quest for unitive consciousness, and from ecological awareness to the idea of global «networking»’.”

“In tutti questi ambiti, le alternative del New Age sono definite «olistiche». L‘olismo pervade tutto il movimento New Age, dalla sua preoccupazione per la salute olistica alla sua ricerca di coscienza unitiva, dalla sua consapevolezza ecologica all‘idea di un «networking» globale.”

“En todas estas áreas, las alternativas de la Nueva Era reciben el apelativo de «holísticas». El holismo impregna todo el movimiento Nueva Era, desde su interés por la salud holística hasta la búsqueda de la conciencia unitiva, y desde la sensibilidad ecológica hasta la idea de un «entramado» global.”

“Dans tous ces domaines, les alternatives Nouvel Âge sont «holistiques». Le holisme imprègne tout le mouvement du Nouvel Âge, de son intérêt pour les traitements holistiques à sa recherche d‘une approche unitive, sa conscience écologique, ou encore l‘idée d‘une «mise en réseau» globale.
Diese Stelle des vatikanischen Dokuments sollte daher auch im Deutschen so gelesen werden:

„In all diesen Bereichen werden die Alternativen des New Age als ‚holistisch‘ bezeichnet. Der Holismus prägt die ganze New Age-Bewegung, von seiner Sorge für die holistische Gesundheit bis zur Suche eines einigenden Bewußtseins, vom ökologischen Bewußtsein bis hin zur Idee einer globalen ‚Vernetzung‘.“
Das Adjektiv holistisch und das Substantiv Holismus kommen vom griechischen Wort hólos, „ganz“ und meinen „das Ganze betreffend“, „ganzheitlich“, aber auch eine Philosophie des Holismus. Nach dieser Lehre weisen alle Daseinsformen (physikalische, biologische, kulturelle) die Tendenz auf, sich zu höher integrierten Einheiten zusammenzuschließen. Daher lautet der Kernsatz des Holismus: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ und postuliert einen Primat des Ganzen über seine Teile.

Die bedeutendsten Vertreter des Holismus finden sich in der Biologie und der Anthropologie: John Scott Haldane (The philosophical Basis of Biology, 1931) und Pierre Teilhard de Chardin (Der Mensch im Kosmos, 1955).

John Scott Haldane und Aldous Huxley

Der schottische Physiologe John Scott Haldane (1860-1936) entwickelte als Folge des soziologischen Holismus einen methodologischen Holismus. Gemäß soziologischem Holismus lassen sich historische und gesellschaftliche Phänomene nicht durch die individuellen Besonderheiten von Einzelpersonen und ihr Handeln erklären. Daraus entwickelte Haldane den methodologischen Holismus, laut dem Ganzheiten auch als Ganzes untersucht werden sollen und nicht Handlungen von Einzelpersonen. Kollektiv vor Individuum, das entsprach durchaus dem vorherrschenden Denken der Zwischenkriegszeit, als Kommunismus und Nationalsozialismus (Faschismus) ihre Massebregime aufrichteten.



Haldanes Freund Aldous Huxley
Haldane war nicht irgendwer, sondern Bruder des britischen Lordkanzlers. Zu seinen Freunden zählte Aldous Huxley, der eine Zeitlang bei Haldane wohnte und ihn schriftstellerisch verewigte. Huxley veröffentlichte 1931 den Zukunftsroman „Brave New World“ (Schöne neue Welt), der ein internationalistisches politisches Programm wiedergibt.

In der „schönen, neuen Welt“, dem Welteinheitsstaat der Zukunft, herrschen zwar „Stabilität, Frieden und Freiheit“, doch nur für eine reiche Oberschicht. Der Rest der Bevölkerung wird unterdrückt, manipuliert und ghettoisiert. Möglich ist das durch Manipulation der Embryonen und durch Indoktrination im Kleinkindalter. Damit werden die Menschen ihrer Kaste zugewiesen. Die Oberschicht gehört der Kaste Alpha-Plus an. Ihr sind alle anderen Kasten dienstbar. Die große Masse muß in der untersten Kaste Epsilon-Minus leben und für die Oberschicht arbeiten.

Durch permanente Befriedigung durch Konsum, Sex und eine Droge wird kritisches Denken und jedes Hinterfragen dieser grausamen Weltordnung unterbunden. Die Regierung besteht ausschließlich aus Alpha-Plus-Menschen, die durch ständige Manipulation von den unterdrückten Massen wie Idole (Götzen) verehrt werden.


Huxley schrieb im Vorwort zur zweiten Ausgabe 1949: „Nur eine ganz große, auf Dezentralisierung und Selbsthilfe gerichtete Volksbewegung könnte den gegenwärtigen Zug zur Staatsallmacht aufhalten.“ Eine tatsächliche Distanz zu dem von ihm skizzierten politischen Programm äußerte er nicht. Sein Roman spiegelt vielmehr das Denken wider, das offenbar so oder ähnlich in dem Oberschicht-Milieu verbreitet war, dem er und Haldane angehörten. Sein Bruder Julian Huxley, nach dem Zweiten Weltkrieg erster Präsident der UNESCO, war als Vertreter des Darwinismus ein Verfechter der Eugenik. Das eugenische Denken von Selektion und Höherzüchtung des Menschen war in der Familie fest verankert. Bereits der Großvater Thomas Huxley (1825-1895) war überzeugter Darwinist.

Die Nationalsozialisten sprachen zwar nicht von Klassen- sondern „Rassenreinerhaltung“, was die angelsächsischen Eugeniker keineswegs davon abhielt, gute Kontakte mit ihnen zu unterhalten. Als durch die nationalsozialistische Niederlage im Zweiten Weltkrieg die Eugenik desavouiert war, trat mit demselben Zweck der Natur- und Umweltschutz an ihre Stelle. Der Kleiderwechsel war nur äußerlich, wie sich anhand der Biographien führender Eugeniker, Abtreibungs- und Überbevölkerungsideologen nachweisen läßt. Zu ihnen zählt auch Julian Huxley, auf dessen Idee 1961 die Gründung des WWF zurückgeht.

Die Oberschicht, so Huxleys Zukunftsschau von 1931, sucht nach Mitteln und Möglichkeiten, die Massen zu kontrollieren und auch deren Zahl nach Bedarf zu regulieren. Ob das durch Massensterilisation der Unterschichten, Eugenik oder im Namen des Klimawandels geschieht, ist nur ein Detail.

Unter Papst Franziskus erlebt die Kirche einen radikalen Paradigmenwechsel durch Neuausrichtung auf die globalistische Agenda. Dazu gehört der Verzicht, das Thema Abtreibung zu thematisieren und gesellschaftspolitischen Fehlentwicklungen entgegenzutreten, aber auch Überbevölkerungsideologen der UNO in den Vatikan einzuladen und in vatikanische Gremien zu berufen.

Teilhard de Chardins „Kosmogenese“ – Primat des Ganzen über seine Teile

Pierre Teilhard de Chardin (1881-1955) war ein französischer Jesuit, der die Evolutionstheorie mit der christlichen Heilslehre in Einklang zu bringen versuchte. Dabei postulierte er eine Kosmogenese, ein Grundstreben zu einem immer komplexeren Gebilde mit einer größtmöglichen Konvergenz.

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„Der Mensch im Kosmos“ von Teilhard de Chardin
Die Kosmogenese erfolgt, laut Teilhard de Chardin, in drei Phasen von der Hylosphäre (dem Bereich des Leblosen) über die Biosphäre (dem Bereich des Lebendigen) zur Noospähre (dem Bereich des Geistes). Die letzte der drei Phasen, deren Entwicklung er als Noogenese bezeichnete, unterteilte er in zwei Strömungen: eine Strömung der Divergenz, des Auseinanderstrebens und des Konfliktes, und eine Strömung der Konvergenz, des Aufeinander-Zugehens und der Eintracht, die entscheidend durch die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus zum Tragen komme. Die beiden Strömungen existieren parallel. Das Christentum sei Träger der Konvergenz und Vollender der Kosmogenese durch Erreichung des Punktes Omega (dem Ziel der Evolution): in der Christogenese oder Theogenese komme es zur Gottwerdung der Gesamtwirklichkeit. Teilhard de Chardin gilt daher als Hauptvertreter des Holismus.

Der katholische Philosoph Dietrich von Hildebrand schrieb nach einem Vortrag Teilhard de Chardins, bei dem sie sich persönlich kennenlernten:

„Die Vorlesung war eine große Enttäuschung, denn sie bewies äußerste philosophische Verwirrung, besonders was Teilhards Auffassung von der menschlichen Person anging. Ich war damals aber noch mehr über seine theologische Primitivität erregt, da er den entscheidenden Unterschied zwischen Natur und Übernatur völlig ignorierte. […] Aber erst nach dem Lesen einiger Werke Teilhards wurde ich mir der katastrophalen Konsequenzen seiner philosophischen Ideen und der absoluten Unverträglichkeit seiner Theologie-Fiktion […] mit der christlichen Offenbarung und der Lehre der Kirche völlig bewusst.“
1962 wurden Teilhard de Chardins Werke vom Heiligen Offizium (Glaubenskongregation) verurteilt:

„Unabhängig von jedem Urteil, das den positiven, wissenschaftlichen Teil dieses Werkes angeht, zeigt sich auf dem Gebiet der Philosophie und Theologie klar, dass diese Werke derartige Doppeldeutigkeiten enthalten, und darüber hinaus so schwere Irrtümer, dass sie die katholische Lehre verletzen.“
Zugleich wurden alle Bischöfe, Ordensoberen, Universitätsrektoren und Seminarleiter aufgefordert, die Anvertrauten „vor den in den Werken Pater Teilhard de Chardins und seiner Anhänger enthaltenen Gefahren zu schützen.“

Obwohl erst vor wenigen Tagen ins Netz gegangen, ist die neue Seite der von Papst Franziskus geleiteten Abteilung „Migranten und Flüchtlinge“ derzeit nicht mehr aufrufbar. Screenshots der Seiten konnten gesichert werden.
http://www.katholisches.info/2017/05/mig...ue-weltordnung/


von esther10 03.05.2017 00:05



In diesem Foto trifft Papst Emeritus Benedikt XVI mit Seminaristen aus der Diözese Faensa-Modigliana, Italien, in den Vatikanischen Gärten. (Diözese Faenza-Modigliana)

Benedikt XVI. Warnt vor "gefährlicher Situation" mit radikalen Atheismus und radikalen Islam
In einer neuen Botschaft, die an eine vom polnischen Präsidenten gesponserte Konferenz gerichtet ist, warnt Benedict diesen Kontrast "schafft eine gefährliche Situation für unser Alter."

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hier übersetzt...von polnisch auf deutsch
http://episkopat.pl/en/konferencja-z-oka...vi-w-warszawie/


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Filip Mazurczak
Papst Emeritus Benedict diskutierte die gemeinsamen Gefahren des radikalen Islam und des radikalen atheistischen Säkularismus in einer Botschaft, die er zu einer Konferenz am 19. April in Warschau , Polen, über das Thema seines Denkens über das Konzept des Staates, der mit seinem 90. zusammenfiel, Geburtstag. Benedict's Kommentare wurden an die Konferenz von Erzbischof Salvatore Pennacchio, päpstlicher Nuntius nach Polen geliefert.

Hier ist der Text der Kommentare des Papstes emeritus, die in polnischer Sprache übersetzt und ins Register übersetzt wurden:

Ich war sehr bewegt, dankbar und glücklich zu erfahren, dass eine akademische Konferenz zum Thema "Das Konzept des Staates aus der Perspektive der Lehren des Kardinals Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI" ( Pojęcie Państwa w perspektywie nauczania Kardynała Józefa Ratzingera / Benedykta XVI ), an dem die Vertreter der polnischen Regierung und der Kirche teilnahmen und unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Polen organisiert wurden, wurde mit meinem 90. Geburtstag zusammengefasst.

Das Thema der Konferenz bringt Regierungs- und Kirchenbeamte zu einem gemeinsamen Dialog über ein Thema, das für die Zukunft unseres [europäischen] Kontinents von zentraler Bedeutung ist. Der Kontrast zwischen den Begriffen des radikal atheistischen Staates und der Schaffung des radikal-theokratischen Staates durch muslimische Bewegungen schafft eine gefährliche Situation für unsere Zeit, deren Wirkungen wir jeden Tag erleben. Diese radikalen Ideologien verlangen, dass wir dringend ein überzeugendes Konzept des Staates entwickeln, der der Konfrontation zwischen diesen Herausforderungen standhält und dazu beiträgt, sie zu überwinden.

Während der Qual des vorigen halben Jahrhunderts gab Polen der Welt zwei große Figuren - Kardinal Stefan Wyszyński und Papst Johannes Paul II. - der sich nicht nur auf diese Fragen dachte, sondern auch in sich selbst leidende und lebhafte Erfahrungen trug; So geben sie uns weiterhin Richtlinien für die Zukunft.

Ich gebe dir allen den Segen und möchte meine aufrichtige Dankbarkeit für die Arbeit aussprechen, die du unter diesen Umständen tust.

Benedikt XVI.
Vatikan, 15. April 2017

von esther10 02.05.2017 20:51

3 Möglichkeiten Viele Katholiken empfangen die Eucharistie falsch
ArtikelAnbetungVon ChurchPOP Editor - 29. April 2017

Unbefleckte Empfängnis, Flickr , CC BY-NC-SA 2.0
Die Messe und der Empfang der Eucharistie ist das Herzstück des christlichen Lebens. Also nehmen wir es ernsthaft!

Unglücklicherweise, ob es aus Unwissenheit oder Faulheit geht, scheint es, dass die meisten Katholiken die Eucharistie nicht richtig erhalten.

Hier sind 3 Dinge, die es scheint, dass viele Katholiken falsch sind:

1) Nicht verbeugen vor dem Empfang

Viele Katholiken gehen durch die Kommunionslinie und erhalten die Eucharistie ohne jeden Akt der Ehrfurcht überhaupt. Aber wir reden hier, Jesus zu empfangen, vielleicht ist vielleicht eine Ehrfurcht in Ordnung!

Die meisten Leute könnten nicht einmal wissen, dass sie etwas tun sollen, aber es ist genau dort in der USCCB 's General Instruction des römischen Misal : "Wenn er die heilige Kommunion empfängt, verbeugt sich der Kommunizier seinen Kopf vor dem Sakrament als eine Geste der Ehrfurcht ... [T] er Zeichen der Ehrfurcht wird auch gemacht, bevor er das kostbare Blut erhält . "( GIRM 160 )

Obwohl die Norm in den Vereinigten Staaten beim Stehen zu empfangen ist (nach dem Verbeugen deines Kopfes), dürfen Einzelpersonen auch beim Knien empfangen, wenn sie es wünschen. (GIRM 160)

Aber tu nichts !

2) Nicht sagen "Amen"

Dies könnte fallen gelassen werden, da die Menschen fühlen sich Druck schnell zu bekommen wegen der langen Schlangen , aber es ist genau dort in der Reihenfolge der Messe : Nachdem der Priester präsentiert die Eucharistie sagen "Der Leib Christi", die Person, die empfangen soll, soll "Amen. "

Dies ist wichtig, weil es bestätigt, dass Sie wirklich glauben, dass Sie Christus selbst empfangen (es könnte sogar als eine gute Erinnerung an sich selbst dienen).

Dies ist nur ein Wort, so langsam und sagen "Amen".

3) Bist du in einem Zustand der Gnade?

Natürlich ist es unmöglich, den Zustand der Seelen der Menschen zu kennen. Aber es ist nicht klar, dass die meisten Katholiken das wirklich verstehen: Du solltest nur die Eucharistie empfangen, wenn du ein Praktizier in einem Zustand der Gnade bist .

Hast du irgendwelche sterblichen Sünden begangen, seit du zuletzt zum Bekenntnis gegangen bist? Wenn die Antwort ja ist, dann musst du zum Bekenntnis gehen, bevor du die Eucharistie empfängst. Du solltest noch an der Messe teilnehmen, aber wenn du nicht in einem Zustand der Gnade bist, solltest du nicht empfangen.

Dies ist aus mindestens zwei Gründen wichtig: (1) Das Erhalten der Eucharistie in einem Zustand der Todsünde ist ein Sakrileg. Also tu es nicht (2) Nicht empfangen, wenn du nicht im richtigen Zustand bist, zeig deine Liebe und Respekt für Jesus. Wenn du in einem Zustand der Todsünde bist, geh zur Messe, aber nicht erhalten tatsächlich zeigt, dass du wieder auf dem richtigen Weg bist.

Würden Sie dieser Liste etwas hinzufügen? Lassen Sie uns in den Kommentaren wissen!


von esther10 02.05.2017 00:58

"Unbegreifliche Schönheiten": Die Geheimnisse des Himmels zeigten sich der St. Faustina
ArtikelÜbernatürlichVon ChurchPOP Editor - 23. Oktober 2016


St. Faustina war einer der größten Mystiker des 20. Jahrhunderts und vielleicht der Kirchengeschichte im Allgemeinen.

Wir haben schon einmal über ihre ernüchternden Visionen der Hölle und des Fegefeuers gesprochen . Aber wussten Sie, dass sie auch unglaubliche Visionen des Himmels hatte?

"Heute war ich im Himmel, im Geiste", schrieb sie in ihrem Tagebuch am 27. November 1936, "und ich sah seine unvorstellbaren Schönheiten und das Glück, das uns nach dem Tod erwartet ."

Wie bei allen ihren Visionen, was sie sah, ist die "private Offenbarung" und ist daher für die katholischen Gläubigen nicht verbindlich, da die öffentliche Offenbarung (Schrift und Tradition) ist. Dennoch kann es helfen, den Glauben aufzubauen.

Hier ist was sie sah:

"Ich habe gesehen, wie alle Geschöpfe unaufhörliches Lob und Ruhm zu Gott geben. Ich sah, wie groß das Glück in Gott ist, das sich auf alle Geschöpfe ausbreitet und sie glücklich macht; Und dann kehrt der ganze Ruhm und Lob, der aus diesem Glück entspringt, zu seiner Quelle zurück; Und sie treten in die Tiefen Gottes ein und betrachten das innere Leben Gottes, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, den sie niemals begreifen oder ergründen werden.

"Diese Quelle des Glücks ist in seinem Wesen unveränderlich, aber es ist immer neu, das Glück für alle Kreaturen zu sprudeln. Jetzt verstehe ich den heiligen Paulus, der sagte: "Das Auge hat nicht gesehen, noch hat das Ohr gehört, noch ist es in das Herz des Menschen getreten, was Gott für diejenigen vorbereitet hat, die ihn lieben."

Sie schreibt dann darüber, was Gott am meisten schätzt:

"Und Gott hat mir gegeben zu verstehen, dass es nur ein Ding gibt, das in seinen Augen unendlich ist, und das ist die Liebe zu Gott ; Liebe, Liebe und noch einmal, Liebe; Und nichts kann mit einem einzigen Akt der reinen Liebe Gottes vergleichen. Oh, mit dem Unbegreiflichen begünstigt Gott Geschenke eine Seele, die ihn aufrichtig liebt!

" Oh, wie glücklich ist die Seele, die schon hier auf Erden seine besonderen Gefälligkeiten genießt! Und so sind die kleinen und bescheidenen Seelen. "

Sie berichtet auch, dass der Anblick Gottes im Himmel nicht ihre Angst brachte, sondern Freude:

"Der Anblick dieser großen Majestät Gottes, die ich tiefer zu verstehen und die von den himmlischen Geistern nach ihrem Grade der Gnade und den Hierarchien, in die sie geteilt sind, verehrt wird, hat nicht dazu geführt, dass meine Seele vor Schrecken geschlagen wird Oder Angst; Nein, nein, gar nicht!

"Meine Seele war voller Frieden und Liebe, und je mehr ich die Größe Gottes kenne, desto freudiger werde ich, dass er ist, wie er ist. Und ich freue mich ungeheuer in seiner Größe und freue mich, daß ich so wenig bin, weil ich, da ich klein bin, mich in seine Arme trägt und mich nah an Sein Herz hält. "

Sie sagte, die ganze Erfahrung habe sie schade gemacht, die nicht an den Himmel glauben:

" O mein Gott, wie ich die Leute bedauere, die nicht an das ewige Leben glauben ; Wie ich für sie bete, daß ein Strahl der Barmherzigkeit sie auch umhüllen würde, und daß Gott sie zu seinem väterlichen Busen verschließen würde.

"O Liebe, o Königin! Liebe kennt keine Furcht, es geht durch alle Chöre der Engel, die vor seinem Thron auf der Hut stehen. Es wird niemanden fürchten Er erreicht Gott und ist in Ihm wie in seinem einzigen Schatz eingetaucht. Der Cherubim, der das Paradies mit flammendem Schwert bewacht, hat keine Macht darüber. O reine Liebe zu Gott, wie groß und unübertroffen du bist!

" Ach, wenn die Seelen nur deine Macht kennen! "( Tagebuch: Göttliche Barmherzigkeit in meiner Seele , 777-781)

Bete, dass mehr Menschen kommen würden, um an den Himmel zu glauben und Gott zu lieben!
https://churchpop.com/2016/10/23/inconce...to-st-faustina/

von esther10 02.05.2017 00:56

Die „Grüne Jugend“, die sich mit politische Projekte wie die „Abschaffung der Ehe“ oder die „Überwindung der Zweigeschlechtlichkeit“ hervortut, will nun ein „Recht auf Faulheit“ eingeführt sehen.




Dienstag, 2. Mai 2017
Grüne Jugend fordert Recht auf Faulheit


Die „Grüne Jugend“, die sich mit politische Projekte wie die „Abschaffung der Ehe“ oder die „Überwindung der Zweigeschlechtlichkeit“ hervortut, will nun ein „Recht auf Faulheit“ eingeführt sehen.

Wer es nicht glaubt, hier ist ein Screenshot des Twitter-Kontos der Grünen Jugend:


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Über solche stupiden Vorstellungen kann man sich wundern und den Kopf schütteln. Doch das reicht nicht: Die Grünen sind an etlichen Landesregierungen beteiligt. Und inzwischen streben selbst manche CDU-Politiker eine Koalition auf Bundesebene mit dieser Partei an. Deshalb ist es wichtig, dass alle Bundesbürger erfahren, was die Grünen wirklich für Deutschland anstreben.



Beiträge

Kinder in Gefahr - DVCK e.V.
15. März ·
Der Ausdruck Gender wird von den Politikern – vor allem von den Schulpolitikern – gemieden. Das Zauberwort heißt nun „sexuelle Vielfalt“. Man darf sich aber nicht für dumm verkaufen lassen: Wer „sexuelle Vielfalt“ sagt, meint Gender.

Unterstützen Sie bitte deshalb die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:28

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 02.05.2017 00:52

13 Heilige Zitate, die die mystische Natur der Messe enthüllen


Über catholicbible101.com / ChurchPOP

Die Messe ist die größte Anbetung, die die Christen Gott anbieten können!

1) "Wenn die Messe gefeiert wird, ist das Heiligtum mit unzähligen Engeln gefüllt, die das Göttliche Opfer auf dem Altar verehren." - Johannes Chrysostomus

2) "Wenn wir die Messe wirklich verstanden haben, würden wir vor Freude sterben." - St. Jean Vianney

3) "Die Engel umgeben und helfen dem Priester, wenn er die Messe feiert." - St. Augustine

4) "Es wäre leichter für die Welt, ohne die Sonne zu überleben, als auf die heilige Messe zu verzichten." - St. Padre Pio

5) "Die heilige Messe wäre von größerem Gewinn, wenn die Leute es in ihrem Leben angeboten hätten, anstatt sie für die Erleichterung ihrer Seelen nach dem Tod zu feiern." - Papst Benedikt XV

6) "Lege alle guten Werke in die Welt gegen eine heilige Messe; Sie werden wie ein Sandkorn neben einem Berg sein. "- St. John Vianney

7) "Der ganze Mensch wird vor Furcht ergriffen; Lass die ganze Welt zittern; Laß den Himmel freuen, wenn Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, auf dem Altar in den Händen des Priesters ist. O bewundernswerte Höhe und erstaunliche Herablassung! O bescheidene Erhabenheit! O erhabene Demut! Daß der Herr des Universums, Gott und der Sohn Gottes, so erniedrigt, daß er für unsere Rettung sich selbst unter einem Stück Brot versteckt. "- Franziskus von Assisi

8) "Keine menschliche Zunge kann die Gefälligkeiten aufzählen, die auf das Opfer der Messe zurückgehen, der Sünder ist mit Gott versöhnt; Der Gerechte wird aufrichtiger; Sünden werden weggewischt; Laster sind entwurzelt; Tugend und Verdienst steigt; Und die Pläne des Teufels sind frustriert. "- St. Lawrence Justinian

9) "Wisst, o Christ, dass die Messe die heiligste Tat der Religion ist. Du kannst nichts tun, um Gott mehr zu verherrlichen, noch deine Seele mehr zu verdienen, als indem ich ihnen gnädig begleite und so oft wie möglich hilft. "- St. Peter Julian Eymard

10) "Der Himmel offen und viele Engel kommen, um in der heiligen Opfer der Messe zu helfen" - St. Gregory der Große

11) "Wie glücklich ist der Schutzengel, der eine Seele zur heiligen Messe begleitet!" - St. John Vianney

12) "Wenn wir die heilige Kommunion empfangen, erleben wir etwas Außergewöhnliches - eine Freude, ein Duft, ein Wohlbefinden, das den ganzen Körper erregt und ihn hervorbringt." - St. John Vianney

13) "Ich glaube, das war es nicht für die heilige Messe, als in diesem Moment würde die Welt im Abgrund sein." St. Leonard von Port Maurice

Gott sei Dank für die Gabe Jesu in der Eucharistie!
https://churchpop.com/2016/11/13/13-quot...-mystical-mass/


von esther10 02.05.2017 00:50

410 Storchen Webcam's



http://www.storchenelke.de/storchen_webcams.htm

++++++++

https://www.youtube.com/watch?v=ch6KY37a-Bc


Winterurlauber sind zurück

Störche so früh wieder da wie noch nie

Zur Fastnacht wird traditionell der Winter verabschiedet - relativ früh sind in diesem Jahr auch die Störche aus den Winterquartieren zurückgekehrt. Die Bestände in Rheinland-Pfalz haben sich in den letzten Jahren gut erholt.

Storchenzug
Sowohl die scheuen Schwarzstörche (Ciconia nigra) als auch die gern in Menschennähe brütenden Weißstörche (Ciconia ciconia) sind aus den Winterferien in warmen Gefilden zurückgekehrt.

Beide Arten waren im letzten Jahrhundert akut bedroht, der Weißstorch war in Rheinland-Pfalz Mitte der 1970er Jahre so gut wie ausgestorben. Danach wurde die Art in Aufzuchtstationen wieder aufgepäppelt. Inzwischen gibt es in Rheinland-Pfalz wieder rund 200 Weißstorch-Paare.
Früheste Sichtung Anfang Februar

Schwarzstorch auf der Wiese Eigentlich noch in Afrika - der Schwarzstorch (Archiv)



http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

Anfang Februar wurde in Longuich an der Mosel der erste Winterurlauber - ein Schwarzstorch - beobachtet. Das sei die früheste Sichtung, die je in Rheinland-Pfalz gelang, so der Vogelkundler Michael Schmolz von der Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz (GNOR). "Normalerweise sollten sie um diese Zeit noch in Afrika sein."

So wurde 2012 ein in Luxemburg geborener Schwarzstorch mit einem Sender versehen, der stündlich die Position des Vogels an einen Satelliten funkte. So konnte nachgewiesen werden, dass dieser Storch in drei aufeinander folgenden Wintern im westlichen Nigeria überwinterte und dort bis etwa Mitte Februar blieb. Üblicherweise könne dann ab Anfang oder Mitte März mit durchziehenden und heimkehrenden Schwarzstörchen gerechnet werden, erklärt Schmolz.
Klimawandel Grund für frühe Rückkehr

https://www.schwarzbraeu.de/marketing/storchennest

Die Ursache für die frühere Rückkehr sieht Schmolz im Klimawandel. Schwarzstörche brüten vor allem im nördlichen Rheinland-Pfalz, etwa in der Eifel und im Ahrgebirge. Ihr Bestand in Rheinland-Pfalz wurde zuletzt auf 55 bis 70 Paare geschätzt, nachdem es in den 1980er Jahren nur noch 10 bis 20 waren.

Inzwischen gibt es auch am Donnersberg oder im Nordpfälzer Bergland wieder Schwarzstörche, die sehr sensibel gegenüber Störungen und - anders als der Weißstorch - eher Kulturflüchter sind.
http://www.swr.de/swraktuell/rp/winterur...d=1682/1asdxu4/
+



https://www.youtube.com/watch?v=Kc-47DkaaHA



von esther10 02.05.2017 00:45

Mitarbeiterin flog heimlich nach Syrien, um deutschen IS-Verbrecher zu heiraten


Prominentester Vertreter der deutschen "IS-Ausreiser": Der frühere Rapper Deso Dogg, mit bürgerlichem Namen Denis Cuspert.

Dienstag, 02.05.2017, 13:14

Beim IS nennt er sich Abu Talha al-Almani, ist bekannt als „der Deutsche“: Rapper Deso Dogg alias Denis Cuspert. Der gebürtige Berliner ist bekennender radikaler Salafist und gilt als hochgefährliche Schlüsselfigur der islamistischen Terrormiliz.

Doch offenbar verliebte sich trotzdem eine Frau in 41-Jährigen – und die arbeitete ausgerechnet beim FBI. Die unglaubliche Geschichte wurde erst jetzt bekannt: FBI-Übersetzerin Daniela Greene belog ihre Arbeitgeber und flog im Sommer 2014 heimlich nach Syrien. Dort heiratete sie den Mann, über den sie recherchieren sollte.

Dem Berliner Verfassungsschutz zufolge ist Denis Cuspert ein Kriegsverbrecher und führender deutschsprachiger Propagandist des IS. In einem seiner Songs lobpreiste er den al-Qaida-Gründer Osama bin Laden und präsentierte sich in einem Propaganda-Video mit dem frisch abgetrennten Kopf eines Menschen. Schon länger war er deshalb auf dem Radar von Terrorfahndern.

Sie behauptete, sie wolle ihre Eltern besuchen

Wie der amerikanische TV-Sender CNN berichtet, war die gebürtige Tschechin Daniela Greene in Deutschland aufgewachsen und hatte einen US-Soldaten geheiratet, mit dem sie anschließend im Bundestaat South Carolina lebte. Ihre sehr guten Deutschkenntnisse verschafften ihr schließlich den Job als Übersetzerin beim FBI, irgendwann kam sie mit dem Fall Denis Cuspert in Berührung. Greene machte die Skype-Accounts des Islamisten ausfindig – wodurch es ihr möglich war, Kontakt zu ihm aufzunehmen.

Im Juni 2014 behauptete sie schließlich gegenüber ihren Vorgesetzten, sie wolle nach München fliegen, um dort ihre Eltern zu besuchen. In Wirklichkeit führte ihr Weg sie über Toronto nach Istanbul und schließlich von der türkischen Grenze nach Syrien. Dort soll die 38-Jährige den ISIS-Terroristen getroffen und ihn geheiratet haben. Außerdem soll sie ihn darüber informiert haben, dass sie beim FBI arbeitete und dass ein Verfahren gegen ihn laufe.

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dpa/Di Matti

„Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen“

Doch schon nach wenigen Wochen wurde Greene offenbar klar, dass sie einen großen Fehler begangen hatte. „Ich habe Mist gebaut“, schrieb sie später in einer E-Mail an eine unbekannte Person in den Staaten. „Ich bin weg und kann nicht zurückkommen … Ich bin in Syrien.“ Sie befinde sich in einer „sehr brutalen“ Umgebung und wisse nicht, wie lange sie es dort aushalte. Auch dass sie für lange Zeit ins Gefängnis kommen könnte, war ihr bewusst. „Aber so ist das Leben. Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen“, schrieb Greene laut CNN.

Am 6. August 2014 schaffte es die Frau schließlich, Syrien zu verlassen und in die USA zurückzukehren, wo sie sofort festgenommen wurde. Der Vorwurf: Missbrauch des öffentlichen Vertrauens und Gefährdung der nationalen Sicherheit.

Kooperationsgemeinschaft brachte sie in Freiheit

Doch anders als erwartet saß Greene letztendlich nur zwei Jahre im Gefängnis und ist nun wieder auf freiem Fuß. Ähnliche Fälle wurden CNN zufolge mit bis zu 15 Jahren Gefängnisstrafe geahndet – umso überraschender, dass Greene bereits nach zwei Jahren wieder frei gelassen wurde.

Der Grund für die milde Strafe ist offenbar ihre hohe Bereitschaft zur Kooperation. Sie verfügte über wichtige Informationen zum IS und teilte diese bereitwillig mit den Behörden. Nichts davon gelangte an die Öffentlichkeit – bis jetzt. Denn Staatsanwälte forderten nun die Herausgabe der Gerichtsakten zu dem Fall, nachdem die Zusammenarbeit mit Greene beendet war.

Beschämend für das FBI

Das FBI selbst hält sich zu dem Fall bedeckt. Den Grund dafür glaubt CNN-Reporter Scott Glover zu kennen: Es sei beschämend, dass jemand mit einem derartigen beruflichen Status und der damit verbundenen Verantwortung heimlich nach Syrien fliege und den Terroristen heirate, der Gegenstand der Recherche sei, sagte er.

Greene arbeitet dem Bericht zufolge inzwischen als Hostess in einer Hotel-Lounge. Denis Cuspert war nach einem US-Luftschlag zwischenzeitlich totgeglaubt, doch mittlerweile geht das Pentagon davon aus, dass er noch immer lebt. Vermutlich hält er sich weiterhin in Syrien auf.
Im Video: Interne Lageanalyse enthüllt – BKA warnt vor Anschlägen rechtsextremer Einzeltäter




Der gebürtige Berliner Denis Cuspert konvertierte vor einigen Jahren zum Islam


VIDEO
http://www.focus.de/politik/videos/inter...id_7051129.html

n einer internen Lageanalyse hat das Bundeskriminalamt vor weiteren Anschlägen rechtsextremer Einzeltäter auf Flüchtlinge und Asylunterkünfte gewarnt. Vor allem vor der Bundestagswahl rechnen die Ermittler mit einem Anstieg.

Laut einem Bericht des "Spiegel" warnt das Bundeskriminalamt (BKA) in einer internen Lageanalyse vor der Gefahr durch Einzeltäter, die Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte planen. Bei solchen Tätern, die sich mitunter im Internet radikalisiert hätten, stünden den Sicherheitsbehörden "kaum Erfolgversprechende Ermittlungs- und Präventionsansätze zur Verfügung", zitiert das Magazin aus der Analyse.

Von 418 namentlich bekannten Tatverdächtigen, die im vergangenen Jahr Straftaten gegen Flüchtlinge oder Asylunterkünfte begangen haben sollen, sei nur jeder Fünfte dem Staatsschutz als rechtsextrem bekanntgewesen - nur drei Tatverdächtige waren bereits zuvor als "Gefährder" eingestuft gewesen. Einen Großteil hätten weder Polizei noch Verfassungsschutz auf dem Schirm gehabt.

Die Verdächtigen seien vorwiegend Männer zwischen 18 und 30 Jahren, meist hätten sie ihre Taten nachts am Wochenende verübt. Zwar seien die Übergriffe auf Asylunterkünfte in den ersten drei Monaten des Jahres 2017 zurückgegangen, schreibt das BKA laut "Spiegel", doch sei damit zu rechnen, dass sich vor der Bundestagswahl die Anti-Asyl-Agitation der rechten Szene wieder verschärfe und weitere Straftaten drohten.

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„Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen“

Doch schon nach wenigen Wochen wurde Greene offenbar klar, dass sie einen großen Fehler begangen hatte. „Ich habe Mist gebaut“, schrieb sie später in einer E-Mail an eine unbekannte Person in den Staaten. „Ich bin weg und kann nicht zurückkommen … Ich bin in Syrien.“ Sie befinde sich in einer „sehr brutalen“ Umgebung und wisse nicht, wie lange sie es dort aushalte. Auch dass sie für lange Zeit ins Gefängnis kommen könnte, war ihr bewusst. „Aber so ist das Leben. Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen“, schrieb Greene laut CNN.

Am 6. August 2014 schaffte es die Frau schließlich, Syrien zu verlassen und in die USA zurückzukehren, wo sie sofort festgenommen wurde. Der Vorwurf: Missbrauch des öffentlichen Vertrauens und Gefährdung der nationalen Sicherheit.

Kooperationsgemeinschaft brachte sie in Freiheit

Doch anders als erwartet saß Greene letztendlich nur zwei Jahre im Gefängnis und ist nun wieder auf freiem Fuß. Ähnliche Fälle wurden CNN zufolge mit bis zu 15 Jahren Gefängnisstrafe geahndet – umso überraschender, dass Greene bereits nach zwei Jahren wieder frei gelassen wurde.

Der Grund für die milde Strafe ist offenbar ihre hohe Bereitschaft zur Kooperation. Sie verfügte über wichtige Informationen zum IS und teilte diese bereitwillig mit den Behörden. Nichts davon gelangte an die Öffentlichkeit – bis jetzt. Denn Staatsanwälte forderten nun die Herausgabe der Gerichtsakten zu dem Fall, nachdem die Zusammenarbeit mit Greene beendet war.

Beschämend für das FBI

Das FBI selbst hält sich zu dem Fall bedeckt. Den Grund dafür glaubt CNN-Reporter Scott Glover zu kennen: Es sei beschämend, dass jemand mit einem derartigen beruflichen Status und der damit verbundenen Verantwortung heimlich nach Syrien fliege und den Terroristen heirate, der Gegenstand der Recherche sei, sagte er.

Greene arbeitet dem Bericht zufolge inzwischen als Hostess in einer Hotel-Lounge. Denis Cuspert war nach einem US-Luftschlag zwischenzeitlich totgeglaubt, doch mittlerweile geht das Pentagon davon aus, dass er noch immer lebt. Vermutlich hält er sich weiterhin in Syrien auf.
http://www.focus.de/politik/ausland/rapp...id_7064888.html
Im Video: Interne Lageanalyse enthüllt – BKA warnt vor Anschlägen rechtsextremer Einzeltäter

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https://www.gatestoneinstitute.org/10304...-migrants-crime

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