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von esther10 02.08.2016 00:42

Mgr. Tobin: "Papst hat absichtlich gesät Verwirrung"
2016.07.15 •


Mgr. Thomas Tobin, ein US - amerikanischer Bischof, ausgedrückt auf einer Social - Networking - Site heftige Kritik an der post-synodale Ermahnung Amoris Laetitia . Tobin sagt Bergoglio durch die absichtlich vage Dokument vorgenommen.

Der Bischof von Rhode Island schrieb, dass "es ganz klar geworden ist, dass Franziskus" Dokument über die Ehe und die Familie, "Amoris Laetitia ', durch Mehrdeutigkeit gekennzeichnet ist. Da der Heilige Vater, glaube ich, absichtlich verursacht wurde.

Das erklärt, warum wir viele verschiedene Interpretationen des Dokuments gesehen in den letzten Tagen haben. Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia und Kardinal Christoph Schönborn von Wien tun beide widersprüchliche Aussagen. Aber auch viele andere Kommentatoren sagen verschiedene Dinge.

Die gute Nachricht ist, dass aufgrund der Unsicherheit, können die Menschen tun, was sie wollen. Die schlechte Nachricht ist, dass aufgrund der Unsicherheit, können die Menschen tun, was sie wollen.

Sie müssen nicht für möglich halten!? "
https://restkerk.net/2016/07/15/mgr-tobi...arring-gezaaid/
Quelle: lifesitenews.com Photo: via bostonglobe.com

von esther10 02.08.2016 00:41

Was ist in der neuen Sex-ed-Programm des Vatikans? Gehen Sie in der Diashow Blick auf das Leben Site News.


Warum ist die Förderung der Vatikan lude Bilder und Texte auf einem pädagogischen Thema, das für die Eltern (nach wahren Lehren der Kirche) vorbehalten war schon immer?

Da Francis ist verantwortlich.

https://www.lifesitenews.com/media/whats...vaticans-sex-ed

von esther10 02.08.2016 00:40

Wochenendfahrt zum „Marsch für das Leben“ nach Berlin
1 August, 2016
„Marsch für das Leben“ 2015


Zum vierten Mal organisiert die Agentur „Ragg’s Domspatz“ zusammen mit dem Bayerischen Pilgerbüro eine Wochenendfahrt nach Berlin

zum „Marsch für das Leben“. Der vom Bundesverband Lebensrecht veranstaltete Schweigemarsch am 17. September für ein Recht auf Leben vom Mutterleib bis zum natürlichen Tod ist von Jahr zu Jahr auf zuletzt mehr als siebentausend meist christliche Teilnehmer angewachsen.

Die Wochenendfahrt vom 16.-18. September verbindet die Teilnahme am „Marsch“ mit weiteren Programmpunkten. Dazu gehören unter anderem ein Begrüßungsabend mit Persönlichkeiten aus dem „katholischen Berlin“, Messfeier und Führung im katholischen „Institut Sankt Philipp Neri“ und der Besuch der Sonntagsmesse in der Sankt-Hedwigs-Kathedrale. Auf einer „Domspatz-Soirée“ im Bernhard-Lichtenberg-Haus des Erzbistums Berlin am Abend nach dem „Marsch“ sprechen Pfarrer Gottfried Martens, in dessen Berliner Gemeinde schon mehr als sechshundert Zuwanderer aus Iran und Afghanistan Christen geworden sind sowie die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), Alexandra Maria Linder. Reiseleiter sind Vivian und Michael Ragg.

Die Teilnehmer sind zentral im Hotel „Motel One Berlin Hauptbahnhof“ untergebracht. Anreise ist von überallher möglich. Teilnehmer aus dem Großraum München können gemeinsam mit der Reiseleitung per Bahn nach Berlin fahren. Auch für Interessenten aus Berlin und Umgebung ist die Teilnahme am Programm zum Sondertarif möglich. Anmeldeschluss ist der 11. August. Nähere Informationen gibt es unter: www.raggs-domspatz.de, buero@raggs-domspatz.de, Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37. Anmelde-Unterlagen kann man direkt beim Bayerischen Pilgerbüro, Frau Petra Ganz, anfordern: Telefon: 0 89 / 54 58 11 – 94, ganz@pilger.de.

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Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht Gebetszettel für Opfer von Flucht und Verfolgung

Posted by Redaktion on 1 August, 2016
SS. Papa Francesco - Viaggio a Lesbo Cerimonia di benvenuto 16-04-2016 / @Servizio Fotografico - L'Osservatore Romano


Die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht ein Gebetsblatt mit dem Gebet von Papst Franziskus für die Opfer von Flucht und Verfolgung,

das er am 16. April 2016 auf der griechischen Insel Lesbos gesprochen hat. In diesem Gebet heißt es unter anderem: „Verhilf uns – Nationen, Gemeinschaften und Einzelnen – zu der Erkenntnis, dass sie, die an unseren Küsten landen, unsere Brüder und Schwestern sind“. Der Text wird ergänzt durch das Bild eines leeren Holzbootes neben weggeworfenen Rettungswesten am Meeresufer.

Der Gebetszettel versteht sich als geistliche Ergänzung zu den Materialien, die das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz im Zusammenhang mit der aktuellen Flüchtlingsarbeit bisher bereitgestellt hat. Dazu gehören die „Leitsätze des kirchlichen Engagements für Flüchtlinge“ (Arbeitshilfen der Deutschen Bischofskonferenz Nr. 282) in deutscher und englischer Sprache sowie der eigene Internetauftritt unterwww.fluechtlingshilfe-katholische-kirche.de.

Hinweis:

Der Gebetszettel kann unter www.dbk.de heruntergeladen und in der Rubrik„Veröffentlichungen“ auch bestellt werden.
Die Deutsche Bischofskonferenz ist ein Zusammenschluss der katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland. Derzeit gehören ihr 67 Mitglieder (Stand: August 2016) aus den 27 deutschen Diözesen an. Sie wurde eingerichtet zur Förderung gemeinsamer pastoraler Aufgaben, zu gegenseitiger Beratung, zur Koordinierung der kirchlichen Arbeit, zum gemeinsamen Erlass von Entscheidungen sowie zur Kontaktpflege zu anderen Bischofskonferenzen. Oberstes Gremium der Deutschen Bischofskonferenz ist die Vollversammlung aller Bischöfe, die regelmäßig im Frühjahr und Herbst für mehrere Tage zusammentrifft.
ZENIT

von esther10 02.08.2016 00:38

Vatikan: Kommission zum Diakonat der Frau gegründet


Diakone sind Männer. Aber wie war das früher? - AP

02/08/2016 11:28SHARE:
Das Diakonat der Frau in der Urkirche soll wissenschaftlich noch einmal genau angesehen werden: das hatte Papst Franziskus am 12. Mai diesen Jahres bei einer Audienz für Ordensfrauen die Einrichtungt dieser Kommission angekündigt. Jetzt ist es soweit, der Vatikan gab die Einrichtung einer Kommission zu diesem Zweck bekannt.

Geleitet wird sie vom Sektretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis Francisco Ladaria Ferrer SJ, aus dem deutschsprachigen Raum sind Professorin Marianne Schlosser von der Universität Wien und Professor Karl-Heinz Menke von der Universität Bonn dabei, insgesamt ist die Kommission zur Hälfte mit Frauen besetzt. Genauere Angaben zu Aufgabenstellung und Arbeitsweise der Kommission machte der Vatikan nicht.

Die Studienkommission zu Diakoninnen soll nicht die eventuelle Zulassung von Frauen zur Diakonenweihe prüfen, sondern untersuchen, welche Aufgaben Diakoninnen in der frühen Kirche hatten. Das hatte der Papst bei seiner „fliegenden Pressekonferenz“ im Juni auf dem Rückweg von Armenien klargestellt. Er sei „ein wenig wütend auf die Medien“ gewesen, die im Mai mit der Schlagzeile „Die Kirche öffnet die Tore für Diakoninnen“ auf eine falsche Fährte gelenkt hätten. Da seit den 1980er Jahren die Diakonin in der frühen Kirche viel theologische Aufmerksamkeit erfahren habe, werde es „nicht schwer sein, das zu erhellen“, mutmaßte Franziskus damals.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/08/...%BCndet/1248702
(rv 02.08.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...u_sagte/1229538


von esther10 02.08.2016 00:35

Telegramme von Papst Franziskus an Staatsoberhäupter

1 August, 2016


Papst Franziskus landete gestern kurz nach 21.30 Uhr auf dem römischen Flughafen Fiumicino. Bevor der Papst in den Vatikan fuhr, begab er sich, wie nach jeder Reise, zur Basilika Santa Maria Maggiore, um für den glücklichen Reiseverlauf zu danken.

Vor seinem Abflug in Krakau war der Papst auf dem Flughafen „Johannes Paul II.“ mit einer Abschiedszeremonie verabschiedet worden, an welcher auch der Präsident der Republik Polen, Andrzej Duda teilnahm. Die Maschine mit Papst Franziskus an Bord hob gegen 19.30 Uhr ab.

Wie es das Protokoll vorsieht, versandte Papst Franziskus von Bord Telegramme an die Oberhäupter der Staaten, die der Flieger bei der Rückreise nach Italien überflog. Zunächst dankte Papst Franziskus mit einem Telegramm dem Präsidenten Polens dem polnischen Volk für seine Gastfreundschaft, versicherte sie seiner Gebete und erteilte seinen Segen.

An den Präsidenten der Republik Tschechien, Miloš Zeman, an die Präsidentin der Republik Österreich, Doris Bures, an den Präsidenten der Republik Slowenien, Borut Pahor, an den Präsidenten der Republik Kroatien, Kolinda Grabar-Kitarovič, und an den Präsidenten der Republik Italien, Sergio Mattarella, übermittelte Papst Franziskus jeweils seine besten Wünsche und seinen Segen für die jeweilige Nation. Dem Präsidenten Italiens, Sergio Mattarella, berichtete er knapp über die Reise nach Polen und erklärte, in Polen jungen Menschen begegnet zu sein, die eine auf den christlichen Werten ruhende Zukunft errichten wollten. Die christlichen Werten seien das spirituelle Gut Europas.

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Ohne Vergangenheit gibt es keine Zukunft



1 August, 2016
Auschwitz_main_gate
Papst Franziskus besuchte am Freitag im Rahmen seiner Reise nach Polen auch das Konzentrationslager Auschwitz und das Vernichtungslager Birkenau. In Auschwitz begegnete der Papst einer Gruppe Überlebender des Lagers Auschwitz (ZENIT berichtete). Zwei von ihnen, Eva Umlauf und Alojzy Fros, teilten in einem Interview ihre Erinnerungen an die Schreckenszeit.

Alojzy Fros (Jg. 1916), Nr. 136223, wurde 1943 verhaftet und im August desselben Jahres nach Auschwitz deportiert. Vor seiner Verhaftung war er Student und dann Soldat gewesen. Nach Auschwitz kam er, da sich ein Verräter unter seinen Kameraden befand. Im Herbst 1944 wurde der heute 100 jährige in das KZ Sachsenhausen verlegt, wo er die Nummer 115773 erhielt, dann nach Buchenwald mit der Nummer 96935. Er wurde im April 1945 befreit. 2015 veröffentlichte er seine Lebensgeschichte unter dem Titel „My story“.

Die 74-jährige Eva Umlauf, Nr. A-26959 kam als nur zweijähriges Kind im November 1944 nach Auschwitz. Sie wurde gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer erst sechs Wochen alten Schwester befreit, die im April 1945 das Licht der Welt erblickt hatte.

Alojzy Fros wurde regelmäßig von seiner Familie, die in der Nähe des Lagers lebte, mit Eßpaketen versorgt, so dass er keinen schrecklichen Hunger leiden musste. Außerdem sei ihm das Schicksal oft gut gewesen, erklärte der 100 jährige. Die Kenntnis der deutschen Sprache habe ihm das Leben zusätzlich erleichtert.

Er erzählt von seiner Ankunft in Birkenau, als er zum ersten Mal die Kamine und die aufgestapelten Leichen sah. Den Öfen sei mehr Luft zugeführt worden, um die Temperatur so zu erhöhen, dass die darin aufgestapelten Körper schneller verbrannten. Diese Erfahrung beeindruckte Alojzy Fros tief, vor allem da er ein Langzeitgefangener war. Für ihn sei es schwierig, sich an alles zu erinnern, aber dann erzählt er von seiner Ankunft in Auschwitz.

Er sei krank in dem Lager angekommen. Seine Scharlacherkrankung habe er zunächst nicht auf der Krankenstation behandeln lassen wollen, da er Angst davor hatte, ausgesondert zu werden. Aus Furcht seine Mitgefangenen anzustecken, sei er dann doch zur Krankenstation in Block 21 gegangen. Nachdem seine Daten aufgenommen worden seien, habe man ihn in den ersten Stock begleitet. Dort habe die Tür zum Bad offen gestanden, und während er an dem Bad vorbeiging, habe er einen eineinhalb Meter hohen Stapel Leichen gesehen. Die Verstorbenen waren schwacher Konstitution gewesen, als am Morgen der Lagerarzt gekommen und allen eine tödliche Injektion verabreicht hatte. Mit einem Lastwagen wurden die Leichen dann nach Birkenau gebracht.

Für Alojzy Fros sind die Bilder noch so lebendig, dass er sie auch bei geschlossenen Augen vor sich hat. Während seiner Gefangenschaft habe ihm sein Glaube geholfen. Auch die Hilfsbereitschaft untereinander sei lebensrettend gewesen. Er habe im Lager viele Menschen aus seiner Heimat und seiner Muttersprache getroffen.

Die Geschichte der Jüdin Eva Umlauf unterscheidet sich sehr. Sie war erst zwei Jahre alt und wurde wegen ihrer jüdischen Glaubenszugehörigkeit nach Auschwitz deportiert. Sie hatte Glück: Zwei Tage, bevor sie mit ihrer Mutter das Lager erreichte, hatten die Deutschen die Vergasung eingestellt, da die Russen im Anmarsch waren. Mutter und Tochter wurden getrennt. Während ihre schwangere Mutter in das Frauenlager kam, wurde sie in den Mengele-Kinderblock gelegt. Sie war damals so schwer krank, dass man um ihr Leben fürchtete, doch sie erholte sich. Ihre Mutter gebar im April 1945 eine weitere Tochter. Die wiedervereinte Familie verließ das Lager gemeinsam mit einem kleinen Waisenjungen, der wie sie aus der Slowakei stammte. Ihr Vater war auf einem Todesmarsch im März 1945 in Melk verstorben.

Nach dem Krieg kehrte die Familie zum Alltag zurück. Eva Umlauf schloss die Schule ab, studierte Medizin und emigrierte nach Deutschland. Sie heiratete einen polnischen Überlebenden und gründete eine eigene Familie. Die Schrecken in Auschwitz, die Angst und körperlichen Leiden ließen Eva Umlauf jedoch nie mehr los. Sie hält es für wichtig, über diese Erfahrungen zu sprechen, da sie sonst wie eine Krankheit auf die nächste Generation übertragen würden. Ihre Mutter habe nie über ihre Erfahrungen gesprochen, aber alles getan, um ein neues Leben zu beginnen. Im Alter habe ihre Mutter an schweren Depressionen gelitten. All das habe sie, so erzählte Eva Umlauf, in ihrem Buch niedergeschrieben. Das habe nicht nur ihr, sondern auch ihren Kindern geholfen. Von der Vergangenheit zu lernen, gebe uns Kraft für die Gegenwart. Ohne Vergangenheit gebe es auch keine Zukunft. Die Jugendlichen ermutigt Eva Umlauf, auch unter schweren Bedingungen zu einer lebensbejahenden Haltung.
Zenit


von esther10 02.08.2016 00:35

Polnischen Bischöfe einig: "NEIN zu remarried Geschiedenen zur Kommunion '
MIT DEM DUFT VON ROSEN AUF 2016.07.29 •


Mit Bergoglio in dem Land, Reis Polen auch , ob die polnischen Bischöfe sind verpflichtet, die "Neu - Evangelisierung" , die die post-synodale Schreiben Amoris Laetitia befürwortet.

Ein polnischer Erzbischof hatte die Presse alle Antwort und sagte , dass wieder geheiratet Geschiedenen in Polen Kommunion nicht (wird) erhalten .

"Ein führender polnischer Bischof sagte , dass die Gemeinschaft nicht zu remarried Geschiedenen gegeben werden" , schreibt La Stampa . "Nur wenige Stunden nach dem Treffen zwischen der polnischen Hierarchie und dem Papst wies Erzbischof Stanislaw Gadecki den Vorschlag - nach persönlicher Überlegung - Kommunion wieder geheiratet Geschiedenen zu geben, etwas , das Franziskus in Amoris Laetitia befürwortet."

"Das (die Frage der" Gemeinschaft für remarried Geschiedenen ", ed) kann nicht in einer Angelegenheit von zwei Minuten oder sogar ein paar Jahren gelöst werden" , sagt Gadecki. "Dies ist ein Weg, der die Priester und die Laien müssen zusammen gehen, wohl wissend , dass , wenn eine Ehe gültig solemnized wurde, gibt es keinen Grund zu remarried Geschiedenen Kommunion zu geben."

Der Erzbischof wies darauf hin , dass Papst Johannes Paul II in seinem Apostolischen Schreiben Familiaris consortio wies darauf hin , dass wieder geheiratet Geschiedenen " , wie Bruder und Schwester" zu leben.

"Er erklärte , dass Amoris Laetitia Vorschläge der polnischen Hierarchie berücksichtigt hat, nämlich , dass" die Wahrheit des Evangeliums bedeutet , dass wir nicht vorsätzlich Christus seine Abneigung gegen die Scheidung zu ignorieren. " Aber Erzbischof Gadecki zitierte auch den Teil des Textes hervorgeht , dass Rom und das Magisterium nicht alle moralischen, lehrmäßigen und persönlichen Fragen entscheiden. Dies, fügte er hinzu, können die polnischen Bischöfe , welche Richtlinien sie folgen wollen , sich zu entscheiden. "

"Der Heilige Vater sagte , dass die allgemeinen Gesetze schwer in jedem Land verhängt werden. Der Papst spricht von Dezentralisierung , was bedeutet , dass die Konferenzen in den einzelnen Ländern könnten die päpstlichen Enzykliken selbst interpretieren nach ihren eigenen religiösen und kulturellen Situationen. "

"Der Papst traf die polnischen Bischöfe am Mittwochabend in der Kathedrale von Krakau. Es war eine Rede des Papstes auf dem Programm, aber es war stattdessen ein "informellen Dialog" statt. Der Papst verwendet Treffen mit den Bischöfen in den letzten Besuche in Mexiko und den Vereinigten Staaten , sie zu ermutigen , eine andere pastorale anzuwenden Strategie. "

[Maria versprach immer, dass Länder wie Portugal und Polen würde nie den Glauben verlieren. Lasst uns beten und hoffen, dass Bergoglio bleibt in diesen Ländern botvangen.]
https://restkerk.net/2016/07/29/poolse-b...e-gescheidenen/
Quelle: La Stampa Foto: via catholicworldreport.com

von esther10 02.08.2016 00:35

Mitglied des Diakonats für Frauen Kommission reagiert zu bewegen


Franziskus umarmt einen partipant bei seinem Treffen mit dem Generaloberen der weiblichen Ordens Mai 2016. - AP

2016.02.08 17.58AKTIE:
(Radio Vatikan) Ein Mitglied der neu gegründeten Kommission festgelegt von Papst Francis auf die Frage des Diakonats zu studieren für Frauen ihrer Freude über den Papst Bewegung sprach. Dr. Phyllis Zagano, der an der Hofstra Universität in Hampstead lehrt, New York, ist einer der sechs weiblichen Mitglieder der Kommission, deren Bildung am Dienstag bekannt gegeben wurde. Sie ist der Autor von rund 20 Bücher über religiöse Studien, darunter mehrere in der Frage des Diakonats für Frauen. Dr. Zagano sprach mit Susy Hodges über ihre Reaktion auf ihre Ernennung und erklärt, warum sie fühlt es ist so ein wichtiger und positiver Schritt seitens des Papstes.

Hören Sie das Interview mit Dr. Phyllis Zagano, Mitglied der Kommission von Papst Francis eingerichtet, um die Frage des Diakonats für Frauen zu studieren:

Franziskus hatte erstmals im Mai seine Absicht bekannt gegeben, einzurichten, eine solche Kommission die Frage des Diakonats für Frauen im Laufe einer Sitzung mit dem Generaloberen der weiblichen Ordensgemeinschaften zu studieren.

Diakone sind ordinierte Minister, die predigen und den Vorsitz bei Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen aber anders als Priester kann nicht Massen feiern.

Beschreiben sich selbst als "ausgezeichnet" zu haben, als Mitglied dieser Kommission ernannt worden, sagte Dr. Zagano sie hofft, dass es zu der Entscheidung führen, dass Frauen im Büro des Diakons aufgenommen werden. Sie glaubt auch, ein solcher Schritt wird die katholische Kirche ermöglichen "mit mehr Nachdruck auf die Welt über die Würde und die Stellung der Frauen zu sprechen, nicht nur in der Kirche, sondern auch in der Gesellschaft."
http://en.radiovaticana.va/news/tags/permanent-deacon


von esther10 02.08.2016 00:30

Papst sprach von Entscheidungen über die Kommunion "dezentralisiert" für geschieden / wiederverheiratet: Polnische Bischofs Kopf



Papst sprach von Entscheidungen über die Kommunion "dezentralisiert" für geschieden / wiederverheiratet: Polnische Bischofs Kopf

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Franziskus , Stanisław Gądecki , Weltjugendtag

KRAKOW, Polen, 29. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Der Leiter der Konferenz polnischen Bischöfe sagt , dass in dieser Woche Franziskus in einem privaten Treffen mit den Bischöfen des Landes gehalten, er sprach örtlichen Bischofskonferenzen zu erlauben , Entscheidungen über die umstrittene Praxis zu machen von geben Kommunion zu denen , die geschieden sind und wieder geheiratet.

"Der Heilige Vater sagt, dass die allgemeinen Gesetze sind sehr schwer in den einzelnen Ländern durchzusetzen, und so spricht er über die Dezentralisierung", so Erzbischof Stanislaw Gadecki sagte Reportern nach einem 27-Juli-Sitzung hinter verschlossenen Türen mit dem Papst in Krakau. Der Papst hatte in Polen für den Weltjugendtag gereist.

Der Papst erzählt, daß in einer dezentralen Kirche, Bischofskonferenzen "könnte auf eigene Initiative nicht nur päpstliche Enzykliken interpretieren, sondern auch auf ihre eigenen kulturellen Situation suchen, könnten einige spezifische Themen in angemessener Weise nähern", sagte Gadecki.

Es war Oktober 2015 , die Franziskus für eine dezentralisierte Kirche genannt , wo Bischofskonferenzen Autorität gegeben werden konnte, auch auf Fragen der Lehre. Kritiker sahen den Schritt als im Gegensatz zu dem Apostolischen Glaubensbekenntnis , in dem die Katholiken den Glauben an eine Kirche bekennen, die "eine, heilige, katholische und apostolische Kirche."

Kardinal Francis Arinze, emeritierter Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente, sagte damals, dass in Fragen des Glaubens und der Moral, es wäre unmöglich für lokale Kirchen anders als Rom zu unterrichten, weil sie die Einheit des Kompromisses würde Kirche.


Erzbischof Stanislaw Gadecki
"Die Zehn Gebote sind nicht unter Einhaltung der nationalen Grenzen. Ein Bischofskonferenz in einem Land kann nicht damit einverstanden , dass von einer Bank zu stehlen in diesem Land nicht sündig ist, oder dass geschiedene Personen , die wieder geheiratet sind , können die heilige Kommunion in diesem Land erhalten, aber wenn man die Grenze überqueren und es nun in ein anderes Land gehen wird eine Sünde ", sagte er in einem Interview mit Lifesitenews zu dieser Zeit.

Ein Vorschlag einer dezentralen Kirche erschien auch in der Papst April Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia .

Er schreibt: "Ich würde es deutlich zu machen, dass nicht alle Diskussionen von Lehr, moralischen oder pastoralen Fragen müssen durch Interventionen des Lehramtes geregelt werden ... Jedes Land oder Region können darüber hinaus nach Lösungen suchen, besser geeignet, um seine Kultur und sensibel auf ihre Traditionen und die lokalen Bedürfnisse. "

US Kanonist Vater Gerald Murray nannte die Passage eine "gefährliche Aussage", dass es zeigt , dass es sein könnte , unterschiedliche und sogar gegensätzliche Gesetze in verschiedenen Ländern in Bezug auf , zum Beispiel, die auf das Sakrament der Kommunion zugelassen werden kann.

"Das ist sehr beunruhigend. Die Sakramente sind nicht der Besitz von Kultur, so deshalb, ihre Regelung zu den Hütern der Kirche anvertraut ist, das heißt, der Papst und die Bischöfe. Also, das ist, dass die Inkulturation ein sehr beliebtes Thema, weil wir denken, na ja, das macht die Menschen mit ihrer Religion zu Hause mehr fühlen, aber ich sage genau das Gegenteil: Wenn die Religion genau vom Zentrum übertragen wird, dann fühlen Sie sich am wohlsten, ", sagte er in einem Interview mit EWTN im April.

Auf der gleichen Show, Robert Royal, der Präsident des Faith & Reason Institute, vereinbart.

"Wir [würden] diese absurde Situation [in einer dezentralen Kirche], die Sie in Ihrem Auto zu bekommen und aus Polen fahren, und in Polen, wenn Sie geschieden und wieder verheiratet Sie Kommunion empfangen, ist es ein Sakrileg und es ist ein Bruch mit der Tradition , es ist ein Schlag ins Gesicht unseres Herrn ... Sie fahren über in Deutschland und plötzlich ist es diese neue Ausgießung des [sogenannten Barmherzigkeit] ", sagte er.

Erzbischof Gadecki sagte Reportern nach dem Treffen mit dem Papst, der die Kirche in Polen wird Kommunion verweigern, geschieden und wieder verheiratet Katholiken. Während er sagte, dass er sich die Notwendigkeit für "ständige Unterscheidung" für remarried Geschiedenen anerkannt, fügte er hinzu, dass es eine "theologische Auseinandersetzung" über das sein könnte "Bedürfnis nach Glauben und die Sakramente zu empfangen."

Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene "nicht gelöst etwas im Beichtstuhl in zwei Minuten oder zwei Jahren", erklärte er. "Dies ist ein Weg, Priester und Laien müssen zusammen zu gehen, dass zu wissen, ob eine Ehe gültig geschlossen worden, gibt es keinen Grund zu geben, die heilige Kommunion, wenn die Person ist geschieden und wieder verheiratet."


https://www.lifesitenews.com/news/pope-s...orced-remarried
https://translate.google.com/translate?h...tenews.com/news
https://www.lifesitenews.com/news/full-t...cis-apostolic-e
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo
http://voiceofthefamily.com/papal-call-f...ctrine-at-risk/
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ed-program-life
http://www.educazioneaffettiva.org/
http://voiceofthefamily.com/

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von esther10 02.08.2016 00:30

Weltjugendtag 2019 in Panama Balsam für die Jugendlichen
1 August, 2016



Seit dem gestrigen Angelusgebet ist die Nachricht offiziell. Der XXXII. Weltjugendtag wird 2019 in Panama stattfinden. Der Erzbischof von Panama, Msgr. José Domingo Ulloa Mendieta, erklärte in einer Pressekonferenz im Media Center in Krakau, der WJT in Panama sei Balsam für alle Jugendlichen, die Opfer äußerster Armut, von Immigration, Drogen, Menschenhandel und aller Formen von Gewalt seien. Der WJT könne den Jugendlichen und dem Land helfen; Panama bilde eine Brücke zwischen Nord- und Südamerika und den umliegenden Regionen.

Panama blickt auf eine jahrhundertelange christliche Tradition zurück. 1513 wurde dort die erste amerikanische Diözese gegründet. Die Wahl des Papstes auf Panama bezeichnete Msgr. Ulloa als Herausforderung der Kirche, sich in die menschlichen und geographischen Peripherien zu begeben. Der WJT biete die Gelegenheit, den Jugendlichen in Zentralamerika den Glauben zu bringen.

Kardinal José Luis Lacunza Maestrojuán bekräftigte, Panama sei durchaus in der Lage einen WJT zu organisieren. Panama sei ein faszinierendes Land, das seit kurzer Zeit eine Konjunktur erlebe. Der Kardinal erhofft sich so viele Besucher wie möglich im Jahr 2019.

Die Geschichte Panamas sei im Christentum verwurzelt, erklärte der Bischof von Colon-Kuna Yala, Msgr. Manuel Ochogavia Barahona, der Marienkult besonders verbreitet. Außer durch einen tiefen Glauben zeichne sich das Land durch Kultur, Musik, Gesang, Feste und Tänze wie Salsa aus. Panama sei eine Mischung verschiedener Kulturen und Traditionen, ein Land der Begegnung, wo sich niemand ausgeschlossen fühle. Seit jeher wollten sie Frieden, eine junge und warmherzige Gesellschaft.

Panama grenzt im Westen an Costa Rica, im Osten an Kolumbien. Berühmt ist der Panamakanal, der das Land durchzieht und die Haupteinnahmequelle Panamas darstellt. Er reicht von der Karibik im Norden bis zum Pazifischen Ozean im Süden.
ZENIT


von esther10 02.08.2016 00:29

Papst Franziskus irrt: Islamischer und christlicher Fundamentalismus sind zu unterschiedlich, um sie gleichzusetzen
Foto: Catholic Church England and Wales/flickr | CC BY-NC-SA 2.0


Papst und Islam: Vier Gründe, warum Franziskus irrt
Papst Franziskus hat islamistischen Terror mit Straftaten von Christen verglichen und somit relativiert. Seine Logik überzeugt nicht – aus vier Gründen. Ein Kommentar von Moritz Breckner

„In fast jeder Religion gibt es immer eine kleine Gruppe von Fundamentalisten – bei uns auch.“ Das sagte Papst Franziskus am Sonntag, als er von Journalisten gefragt wurde, warum er den Islam nicht im Zusammenhang mit islamistischem Terror nenne. So, wie es kriminelle Muslime gebe, gebe es auch kriminelle Katholiken: „Der eine tötet seine Freundin, der andere tötet seine Schwiegermutter, und das sind alles getaufte Christen.“ Der Vergleich hinkt – aus diesen Gründen:

1. Die Motivation der Täter
Ein getaufter Katholik, der seine Schwiegermutter tötet, mag dies aus vielen Gründen tun – aber nicht aus einem religiösen Motiv heraus. Islamisten sehen sich mit Allahs Segen in einem „Heiligen Krieg“ gegen alle „Ungläubigen“, als Märtyrer erhoffen sie sich eine reiche Belohnung. Ein Christ, der jemanden ermordet, tut dies in der Regel aus Motiven wie Eifersucht oder Gier – dass er Christ ist, spielt für die Kausalität keine Rolle.

2. Rückhalt in der Religion
„Du sollst nicht töten“ ist eines der zentralen Gebote des Christentums. Das Christentum hat die Aufklärung durchschritten und ist seit Jahrzehnten in westliche, liberal geprägte Demokratien integriert. Trotz manch brutaler Schriftsteller im Alten Testament: Eine Bibelauslegung, die zu Terrorismus und Gewalt führt, fände keine prominente Bühne, weil sie nicht haltbar wäre. Das gilt auch für fast alle kleineren, bekenntnisorientierten Gruppen, die manche vielleicht „fundamentalistisch“ nennen würden. Weder organisieren solche Gruppen Terroranschläge, noch können Terroristen auf Rückhalt aus solchen Gruppen zählen. Über weite Teile des Islam und islamisch geprägter Gesellschaften lässt sich das nicht sagen. Der Koran erlaubt ausdrücklich das Töten Ungläubiger, und es lässt sich nicht feststellen, dass nur eine verschwindend geringe Anzahl an Gläubigen dies so auslegt.

3. Die Quantität
Sicherheitskontrollen am Flughafen, mehr Polizei, immer wieder Nachrichten von Terroranschlägen wie in Nizza mit über 80 Toten: Der radikale Islam hält derzeit die Welt in Atem und ist ein globales Sicherheitsproblem. Seit dem 11. September 2001 gehen zehntausende Tote auf das Konto von Islamisten, die meisten Opfer sind übrigens Muslime. Von fundamentalistischen Christen lässt sich nichts vergleichbares behaupten.

4. Die Qualität
Fundamentalismus im Christentum und im Islam äußert sich unterschiedlich. Fundamentalismus im Islam führt fast immer zu körperlicher und struktureller Gewalt gegen Nicht-Muslime und Frauen. Fundamentalismus im Christentum führt meist dazu, dass die Gläubigen beten, zur Kirche gehen und im Idealfall den Armen helfen. „Fundamentalistische“ Christen kritisieren vielleicht zu viel nackte Haut im Fernsehen – sie wollen Frauen aber deshalb nicht mit einer Burka verhüllen oder den Fernsehsender in die Luft sprengen. Unbestritten: Fundamentalistisches Denken kann auch im Christentum Zwang, Druck und Intoleranz zur Folge haben. Allerdings in einer ganz anderen Qualität als im Islam.

Fazit
Papst Franziskus hat einen sehr unglücklichen Vergleich gewählt. Er hätte erklären können, dass die meisten Opfer von islamischem Extremismus Muslime sind. Oder in Erinnerung rufen müssen, dass gläubige Muslime in Europa auch sozial engagiert sind und eine Bereicherung sein können. Stattdessen hat er versucht, Islam und Christentum sowie fundamentalistisch denkende Anhänger beider Religionen in Inhalt und Ausprägung gleichzusetzen. Ein Versuch, der natürlich zum Scheitern verurteilt ist. (pro)

hier geht es weiter

http://www.pro-medienmagazin.de/kommenta...kus-irrt-97033/
http://www.pro-medienmagazin.de/gesellsc...wahnsinn-96854/

von esther10 02.08.2016 00:29




Der Brief, der von 45 Theologen und Priester unterzeichnet, identifiziert, was es als Fehler beschrieben, die ein Leser fälschlicherweise aus der jüngsten Apostolischen Schreiben ziehen konnte

Ein Brief an die Kardinäle der Welt geschickt und bat dann einen formellen Appell an Papst Francis über Amoris Laetitia zu machen, wurde im Internet veröffentlicht.

Der Brief, unterzeichnet von 45 Theologen und Priester, identifiziert, was es als Fehler beschrieben, die ein Leser fälschlicherweise aus der jüngsten Apostolischen Schreiben ziehen konnte.

Der Brief wurde in vollem Umfang veröffentlicht auf der Website des australischen von dem Journalisten Tess Livingston, ein Biograph von Kardinal George Pell.

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Der Text beschuldigen nicht den Papst in Irrtum fallen. Stattdessen sagen die Unterzeichner, dass Francis Verwirrung, die durch die Erteilung einer Verurteilung der Fehler klären konnte.

Zum Beispiel, sagen die Unterzeichner das Dokument den Eindruck erwecken könnte , dass "die Gebote Gottes unmöglich sind für die gerechtfertigt".
Er fordert die 218 Kardinäle und Patriarchen auf eine formelle Beschwerde für eine Klärung an den Papst, dass Amoris Laetitia sollte nicht gelesen werden auf diese Weise.

Unter den anderen Lesungen sagt der Brief verurteilt werden sollten, sind: dass die geschiedene und wiederverheiratete sollte in der Lage sein, Kommunion zu nehmen, auch wenn sie nicht als Bruder und Schwester leben; dass ein jungfräulichen Zustand des Lebens zu Christus geweiht, an sich betrachtet, ist die Ehe nicht überlegen; dass niemand in die Hölle gehen; dass jemand mit voller Kenntnis von einem göttlichen Gesetz kann durch die Wahl der Sünde, das Gesetz zu gehorchen; und einige andere.


Die Unterzeichner sind namhafte britische Katholiken wie Pater Aidan Nichols OP und Professor Luke Gormally. Der Sprecher der Gruppe, der Tutor Oxford Philosophie Dr. Joseph Shaw, hatte gesagt, dass die Gruppe die Beschwerde nicht veröffentlicht hatte, weil es "zu den Kardinälen zum Handeln in erster Linie gerichtet war, und wir haben die Auffassung vertreten, dass das Kardinalskollegium erlaubt sein sollte, die Substanz des Dokuments und der Wirkung zu prüfen, als Reaktion darauf genommen werden, bevor dessen Inhalt öffentlich gemacht ".

Dr. Shaw beschrieb den Brief als "eine detaillierte und technische theologischen Dokument" , die von Nicht-Spezialisten falsch verstanden werden könnten.

Er fügte hinzu: "Making das Dokument öffentlich die Kardinäle in ihrer Aufgabe durch die Berichterstattung in den Medien behindern würde und häufig nicht informiert Debatte und Polemik wäre es erziehen."

Aber Dr. Shaw sagte: "Es ist wichtig, dass Katholiken, die von einigen der Aussagen in Amoris Laetitia bewusst sein, sind beunruhigt, dass Schritte zur Bewältigung der Probleme ergriffen werden, es erhebt"
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-leaked-online/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/cardinals/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/pope-francis/

von esther10 02.08.2016 00:28

Islam bedeutet nicht Terrorismus – In fast allen Religion gibt es Fundamentalisten

1 August, 2016
Papst Franziskus (c) KIRCHE IN NOT-Nathalie Ritzmann



Auf dem Rückflug von Krakau nach Rom stand Papst Franziskus den Journalisten für Fragen zur Verfügung. Der Papst dankte ausdrücklich P. Federico Lombardi, SJ, für seinen mehr als 25 jährigen Dienst für Radio Vatikan und dessen zehn Jahre Tätigkeit für den Pressesaal. Papst Franziskus sprach seinen Dank auch Mauro De Horatis aus, der sich seit 37 Jahren um das Reisegepäck kümmerte. Beide Mitarbeiter gehen nun in Pension.

P. Lombardi dankte dem Papst für die erfolgreich verlaufene Reise und moderierte die Pressekonferenz, die Fragen zum Weltjugendtag in Krakau, zur Situation in der Türkei, zum Terrorismus in Frankreich, zurLage in Venezuela und Panama sowie zum Kindermissbrauch in Australien berührte.

Papst Franziskus erklärte auf die Frage einer polnischen Journalistin, er habe ein besonderes Polen erlebt, weil es von jungen Menschen „überfallen“ worden sei. Das polnische Volk empfand er als enthusiastisch und erinnerte sich an die polnischen Immigranten, die mit seinem Vater zusammen arbeiteten. „Es waren gute Leute … und das ist mir im Herzen geblieben.“ Eine andere polnische Kollegin zeigte sich erstaunt über die moderne Ausdrucksweise des Papstes. Papst Franziskus antwortete, ihm gefalle es sehr, mit den Jugendlichen zu sprechen. Sie wiesen ihn auf Dinge hin, die ihm nicht auffielen. Die Jugendlichen bezeichnete der Papst als unsere Zukunft und sprach sich für den Dialog zwischen den Generationen aus.

Von italienischer Seite wurde die Frage nach der Lage in der Türkei und einer Stellungnahme des Papstes zu den jüngsten Ereignissen aufgeworfen. Papst Franziskus erwiderte, Stellung bezogen zu haben, als es erforderlich gewesen sei. Der Papst bezog sich damit auf seine Äußerung zum Genozid an den Armeniern. Bis jetzt habe er sich zur Lage in der Türkei nicht geäußert, da er nicht über die genauen Vorgänge sicher gewesen sei anhand der Informationen, die ihm vorlägen. Der Papst wiederholte, stets eine Position bezogen zu haben und zu beziehen, wenn es nötig sei.

Die nächste Frage berührte das sensible Thema des Kindesmissbrauchs durch Geistliche. Ein englischsprachiger Kollege sprach die jüngsten Nachrichten zu den Mißbrauchsfällen in Australien und die Rolle von Kardinal Pell an. Papst Franziskus erklärte, dass die ersten Nachrichten unklar gewesen seien. Sie seien vierzig Jahre alt und selbst die Polizei habe sie zunächst nicht in Betracht gezogen. Alle Anzeigen seien getätigt worden und lägen der Justiz vor. Es sei Aufgabe der Justiz zu urteilen. Er selbst wolle kein Urteil über Kardinal Pell abgeben. „Es ist wahr, es gibt Zweifel“, so der Papst. Papst Franziskus erklärte, über den Fall zu sprechen, wenn die Justiz ihr Urteil gefällt habe.

Von argentinischer Seite zeigte man sich besorgt über den Gesundheitszustand des Papstes, der gestolpert war, und wollte Neuigkeiten über den Dialog zwischen dem Vatikan und Venezuela erfahren. Papst Franziskus beruhigte seine Landsmänner und erzählte, die Madonna betrachtet und dabei die Stufen vergessen zu haben. Es gehe im sehr gut. Zu Venezuela merkte Papst Franziskus an, Präsident Maduro vor zwei Jahren bei einem sehr positiven Treffen begegnet zu sein. Danach habe der Präsident eine Audienz erbeten, den Termin aber wegen Krankheit abgesagt. Papst Franziskus führte aus, er habe Zeit verstreichen lassen und dann einen Brief an den Präsidenten gesandt. Er wisse nicht, ob die Regierung, die Vermittlergruppe einen Repräsentanten des Heiligen Stuhls wünsche. So sei der Stand bis zu seiner Abreise gewesen.

Die französischen Kollegen wandten sich an Papst Franziskus und befragten ihn zu dem barbarischen Mord an P. Jacques Hamel und weshalb der Papst nie vom Islam, sondern immer nur von Terrorismus spreche. Papst Franziskus antwortete, es gefalle ihm nicht, von islamischer Gewalt zu sprechen. Wenn er in der Zeitung lese, erfahre er von Gewalttaten in Italien durch getaufte Katholiken. Wenn er über islamische Gewalt spräche, müsste er auch über katholische Gewalt reden. Nicht alle Muslime und Katholiken seien gewalttätig. „Ich glaube, es gibt in fast allen Religionen ein kleines Grüppchen Fundamentalisten.“ Den Islam mit der Gewalt gleichzusetzen hält Papst Franziskus für falsch. Die Muslime suchten den Frieden, das habe das Gespräch mit dem Großimam der Universität von al-Azhar gezeigt. Der Nuntius eines afrikanischen Landes habe ihm von Muslimen berichtet, die am Jubiläum teilnähmen. „Es sind Brüder.“ Man könne gut zusammen leben, bekräftigte der Papst und wiederholte, dass er nicht glaubte, dass der Islam terroristisch sei. ISIS sei eine fundamentalistische Gruppe.

Auf die Frage, welche Maßnahmen gegen den Terrorismus zu ergreifen seien, erwiderte Papst Franziskus, der Terrorismus sei überall. Er entstehe, wenn das Geld und nicht der Mensch im Vordergrund stehe, wenn es keine andere Möglichkeit gebe, das sei der erste Terrorismus.

Die spanischsprachigen Kollegen waren hocherfreut über den nächsten Austragungsort des WJT. Ein Kollege versicherte dem Papst, dass er unbedingt 2019 teilnehmen müsse. Papst Franziskus erhielt als Geschenk ein Trikot mit einer „17“, seinem Geburtsdatum, und einen „Sombrero“. Danach dankte der Journalist P. Lombardi im Namen aller Kollegen von Herzen für dessen zehnjährige Tätigkeit im Pressesaal.

von esther10 02.08.2016 00:25

., 1. August 2016 / 12.54 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Der Körper eines Seminaristen Kansas , die nach der Rettung einer Frau in den Arkansas River ertrunken gefunden wurde.


Wichita Polizei sagte Brian Bergkamp Körper 28 Juli in den Arkansas River entdeckt wurde, nach der Wichita Eagle.

Bergkamp, ​​Alter 24, hatte sein zweites Jahr im Seminar beendet. Er war geplant, einen Priester im Jahr 2018 geweiht werden.


Der Seminarist wurde Kajak mit vier Freunden 9. Juli auf dem Arkansas River. Sie schlugen rauen Wasser, und eine der Frauen in der Gruppe fiel aus ihrem Kajak.

Bergkamp stürzte nach der Frau, die in und konnte ihre Sicherheit erreichen zu helfen, aber er wurde dann unter durch den starken Strom gezogen wird, nach den Beamten.

A 18. Juli Denkmal Messe in der Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis wurde von mehr als 1.000 Menschen besucht.

Diejenigen, die die Seminaristen wusste beschrieb ihn als selbstlos und sagten, sie nicht von seinem Akt der Selbstaufopferung waren überrascht das Leben eines anderen zu retten.

"Er würde aus dem Weg zu gehen, um jemanden zu helfen und über seine eigene, wahrscheinlich, selbst in den Prozess vergessen. Also, was er tat, eine sehr natürliche Sache für ihn war ", sagte Mt. St. Marys Universität Vizerektor Pater Kenneth Brighenti, zu KSN Nachrichten.


"Er sagte, er habe nur einen Wunsch, den Menschen zu helfen, die Menschen zu retten. Er dachte an einen Feuerwehrmann oder einen Sanitäter oder ein Polizist zu sein, entschied sich aber das Priestertum war, was er tun wollte ", fügte Jan Haberly, Direktor am Herrn Diner, die Mahlzeiten an die Bedürftigen dient. Bergkamp hatte in diesem Sommer ein Praktikum bei dem Abendessen gewesen.

Fellow Seminarist Jimmy Schibi beschrieben Bergkamp als tief treu und großzügig.

"Er war nie über sich selbst, immer auf der Suche, etwas für andere zu tun, nie an sich selbst zu denken", sagte Schibi die Wichita Eagle. "Er sorgte. Er kümmerte sich total über jeden kleinen einzelnen Job, den er tat. "

"Er gab sein Leben bis ein Priester zu sein, aber bevor er das tun konnte, gab er sein Leben für andere," sagte Schibi. "Wahrscheinlich eines der selbstlos Menschen, die ich je kennen gelernt hatte."
http://www.catholicnewsagency.com/tags/catholic-news/
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Stichworte: Catholic News , Seminaristen

von esther10 02.08.2016 00:24

Papst Diakonisse Kommission umfasst Priestertum Fan Frauen



VATIKAN, 2. August 2016 ( Lifesitenews ) - Ein amerikanischer Professor ernannt Papst Francis 'neu angekündigten Sonderkommission für die Untersuchung der Diakonat von Frauen spricht sich auf subtile Weise für Frauenpriesterweihe, und mehrere andere Ernannten haben fragwürdigen theologischen Ansichten zum Ausdruck gebracht.

Franziskus angekündigt, die Mitglieder der Kommission am Dienstag. Im Mai er versprach eine Gruppe von Ordensschwestern , dass er eine Kommission eingesetzt, die Frage der Frauen Diakonissen zu studieren.

"Nach intensiven Gebet und reiflicher Überlegung" Franziskus diesen Auftrag zur Einrichtung beschlossen, kündigte der Vatikan in einer Pressemitteilung. Rorate Caeli- übersetzte die Pressemitteilung in Englisch und stellte fest , dass der ehemalige Bischof Roger Vangheluwe von Brügge, ein zugelassener Sex Täter hat Diakonissen lange verfochten.

Einer der 12 Kommissions Ernannten ist links gelehnt Hofstra University Professor Phyllis Zagano, ein gut bekannter Anwalt für Frauenordination zum Diakonat. Sie hat an Veranstaltungen von Organisationen gesponsert gesprochen, die Frauenordination zum Priestertum zu fördern. Die katholische Kirche hat lange Frauen gehalten Ordination ist eine ontologische Unmöglichkeit , weil Jesus nur Männer ordiniert und ihre Männlichkeit ist wichtig , um ihr Priestertum und ihre Fähigkeit , in der Person Christi (in persona Christi) zu handeln.

Papst Johannes Paul II schrieb in seinem Apostolischen Schreiben Ordinatio Sacerdotalis " , die Kirche keinerlei Vollmacht hat die Priesterweihe von Frauen zu verleihen und dass dieses Urteil endgültig gehalten werden soll , durch die ganze Kirche treu."

Denn nur wirksam ein getaufter Mann heilige Weihe (empfangen kann CCC 1577 ) und der Diakonat ist ein Teil des Sakraments der heiligen Weihen sind nur Männer zugelassen zu Diakonen geweiht zu sein. Viele Wissenschaftler weisen auf Frauen in der frühen Kirche als nicht-ordinierte Diakonissen, aber einige argumentieren, dass sie in dieser Rolle tatsächlich ordiniert wurden.

Zagano ist einer der prominentesten Inhaber dieser Position, die Argumente für die Ordination von Frauen zum Priestertum eine große Tür öffnet sich.

"Es gibt überwältigende historische Beweise, dass Frauen Diakone von Bischöfen geweiht wurden beabsichtigt, ein Sakrament auszuführen. Wenn Frauen sakramental Diakone geweiht wurden und die Diakonat Anteile an der priesterlichen Priestertum ... dann haben die Frauen bereits im priesterlichen Priestertum geteilt "Zagano für schrieb Amerika im Jahr 2013 Magazin.

"Die Menschheit Christi die Grenzen von Geschlecht überwindet und keine Kirche Dokument argumentiert, eine ontologische Unterscheidung zwischen Menschen mit Ausnahme von Dokumenten, die die Frage der Ordination ehen", fuhr sie fort. "Diese Ansicht ist nicht wahrscheinlich weltweit Begeisterung für Frauen Diakone zu dämpfen zu wachsen."

Im September 2015 sprach nur wenige Tage vor Franziskus 'Besuch in den Vereinigten Staaten, Zagano bei einer Frauen-Ordination Worldwide (WOW) Konferenz in Philadelphia. WOW dissents von der Lehre der Kirche, dass Frauen nicht zu Priestern geweiht werden. Es umfasst auch und fördert die LGBT Ursache.

Die Dissidentengruppe begrüßte Papst Francis 'Ankündigung, in einer Pressemitteilung zu sagen, es sei "ermutigt" durch die Schaffung der Kommission. Es lobte die "Gender-balanced" und "Lay-inclusive" Verabredungen der Kommission und erwähnte Zagano mit Namen, ihre Vergangenheit die Teilnahme an der Konferenz 2015 unter Hinweis darauf.

Im Mai sprach Zagano bei einer Telefonkonferenz gesponsert von FutureChurch, eine Gruppe, die der katholischen Kirche Lehre ablehnt, dass Jesus seine Jünger beim letzten Abendmahl geweiht. FutureChurch setzt sich für Frauen Priester.

Zagano Berufung in den Vatikan-Kommission "kann nicht unbedingt als Ehrenamt betrachtet werden", Michael Hichborn, der Präsident des Lepanto Institute, sagte Lifesitenews. "Jede Debatte erfordert jemand die Pro-Position und jemanden zu nehmen Sie die con Stellung zu nehmen. Wenn Professor Zagano ernannt wurde als ein Advocatus Diaboli zu handeln, kann ich mir keine bessere Person, die Rolle zu füllen, vorausgesetzt, dass eine zuständige Person mit dem gleichen Eifer für die Verteidigung der Orthodoxie ihr gegenüber "ernannt wurden.

"Die größere Frage ist wirklich ', warum dies zur Diskussion ist?'", Fuhr er fort. "St. Paul, im Gespräch mit dem Heiligen Geist, verurteilt voll ordinierter weibliche Diakonie in beide seinem Brief an Timotheus und seinem Brief an die Korinther. Genauer gesagt, sagt St. Paul, "Ich habe nicht eine Frau erlauben zu lehren oder Autorität über einen Mann zu haben. Sie muss ruhig sein. " Ordinierte Diakone lesen die Evangelien in Mass, Predigten geben, und amtieren Hochzeiten, Beerdigungen und Taufen. Wenn ein Weibchen als Diakonin ordiniert werden durften, hätte sie dann die Autorität in Mass zu lehren (wie in einer Predigt), und sie würde Autorität über Männer haben drei der sieben Sakramente zu verleihen. All dies wurde von St. Paul verurteilt. "

Ein weiterer Ernannte, Italienisch Schwester Mary Melone der Franziskanerinnen des seligen Angelina ist die erste Frau, die eine Päpstliche Universität zu führen. Im Laufe ihrer Karriere hat Melone über die Notwendigkeit gesprochen, die Rolle der Frauen in der Kirche zu erweitern. Sie hat das Argument zurückgewiesen, dass weibliche Diakone zu Priesterinnen führen, sondern spricht "weniger [offen]" über das Thema, Crux berichtet.

Allerdings konservativen Priester und Volks Liturgie Blogger Vater John Zühlsdorf schrieb, dass es "wahrscheinlich eine gute Nachricht" ist, dass Melone auf der Provision.

Franziskus auch deutscher Priester und Theologe ernannt Pater Karl-Heinz Menke an die Kommission. Franziskus ernannt Menke der Internationalen Theologischen Kommission im Jahr 2014 Menke hat eingeflößt , dass die Kirche ihren Ansatz ändern muss in Richtung der Rolle der Laien. Menke war ein Schüler von Papst Benedikt XVI und scheint sich als zentristische darzustellen. Er hat auch ein gewesen theologischen Berater der Deutschen Bischofskonferenz .

Während seiner jetzt-berüchtigten Flugzeug Interview , in der er die Kirche sagte muß Homosexuellen zu entschuldigen, Franziskus , sagte er fragte Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, und Schwester Carmen Sammut, Präsident der Organisation der religiösen Schwestern zu denen versprochen Franziskus den Auftrag, für die Eingabe auf die sollte der Kommission ernannt werden.

Die Sonderkommission wird von Jesuiten Erzbischof Luis Francisco Ladaria Ferrer, der Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre geführt werden.

Ein weiteres der Kommissionsmitglieder ist Augustiner - Pater Robert Dodaro, der noch in der Wahrheit Christi bearbeitet: Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche, ein Buch , das "Kasper Vorschlag" Abbau der nicht-abstinent scheiden lassen und wieder geheiratet civilly heilige Kommunion zu empfangen .
http://www.stimmen-der-zeit.de/zeitschri...produkt=2502332
https://translate.google.com/translate?h...thood-supporter

http://kath-zdw.ch/maria/texte/frauenpriestertum.htm

http://www.huffingtonpost.de/henning-mue..._b_4174637.html

http://www.100tage100menschen.de/2016/05...dk-im-portraet/

von esther10 02.08.2016 00:23

Der Theologen Brief hat klargestellt, was wirklich in der Amoris Debatte steht auf dem Spiel
von Dan Hitchens
Gesendet Montag, 25. Juli Jahr 2016


Ein Journalist blättert obwohl Amoris Laetitia auf der Pressekonferenz für seine Freilassung (PA)
Der Brief zeigt die reale Teilung nicht pro- und anti-Francis, oder Rigorismus gegen Barmherzigkeit, sondern über die Lehre der Kirche

In den dreieinhalb Monaten seit seiner Veröffentlichung, des Papstes Ermahnung Amoris Laetitia wurde als brillant, fehlerhafte, verwirrend, bahnbrechende und unauffällige beschrieben. Es hat Divisionen eröffnet - aber was im Herzen von diesen Abteilungen ist, kann etwas tiefer als die üblichen Hin und Her der Kirchenpolitik sein.

Jetzt eine Gruppe von katholischen Gelehrten und Geistlichen gemacht haben die schwerste Eingriff noch . Es ist nicht ganz richtig, nennen es eine "Herausforderung", weil die Theologen geschrieben - in einem Brief an Kardinäle der katholischen Herald gesehen - , dass sie weder den Papst des Lehrens Ketzerei beschuldigt, noch dachte , das Dokument eindeutig der Lehre der Kirche widerspricht.

Es ist die Mehrdeutigkeit, die Frage ist: die Unterzeichner des Briefes - die einige hoch angesehene Namen umfassen, darunter Pater Aidan Nichols - sagen , dass sie eine "natürliche Lesung" des Textes fürchten Katholiken in die Irre führen.

So nehmen Sie einen der 19 Passagen in dem Brief zitiert, könnte dieser Absatz auf verschiedene Weise gelesen werden:

Es ... kann nicht mehr einfach sagen, dass alle, die in irgendeiner irregulären Situation in einem Zustand der Todsünde leben und sind von heiligmachende Gnade beraubt. Mehr beteiligt ist hier als bloße Unkenntnis der Regel. Ein Thema kann wissen sehr wohl die Regel, aber haben große Schwierigkeiten beim Verständnis 'für ihre Grundwerte ", oder in einer konkreten Situation, die es nicht erlaubt, ihn oder sie, anders zu handeln und zu entscheiden, ansonsten ohne weitere Sünde.

"Irreguläre" ist nicht definiert - auch wenn der Leser wahrscheinlich folgern, "eine sexuelle Beziehung außerhalb einer gültigen Ehe". Auch mehrdeutig ist "Mehr ist hier beteiligt": klar in jeder menschlichen Situation, es gibt viele Dinge "beteiligt", so was ist der Satz hinzuzufügen? Ist es eine Andeutung fallen? Wieder "anders entscheiden", - anders als das, was?

Sie können sich schwindlig machen versuchen, diese Rätsel zu lösen. Aber die Theologen Brief, ohne Anspruch auf eine einzige Bedeutung im Text zu haben, zu erkennen, erklärt einfach, was wäre eine unhaltbare Lektüre sein: "dass eine Person mit Kenntnis eines göttlichen Gesetzes durch die Wahl der Sünde kann dieses Gesetz zu gehorchen".

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Das wäre mit etablierten Lehre der Kirche in Konflikt geraten, aus der Schrift zu dem Konzil von Trient zu Veritatis Splendor.

Wie bei den anderen Passagen werden die Theologen Kardinäle zu fragen, den Papst zu bitten, eine solche Auslegung auszuschließen.

Joseph Shaw, der Sprecher der Gruppe, hat gesagt: "Es ist kaum umstritten, dass das Dokument in sehr unterschiedliche Art und Weise gelesen werden, einige von ihnen ganz im Widerspruch zu der ewigen Lehre der Kirche."

Aber andere argumentieren, dass wir nicht über das Dokument werden Kommissionierung. Der Theologe Pia de Solenni, stellvertretender Dekan an der Augustine Institute, sagt mir, dass, obwohl die Zweideutigkeiten sind "problematisch", "wir haben eine 2000-jährige Tradition, die jede Zweideutigkeit verdeutlicht. Meiner Meinung nach wäre unsere Zeit besser konstruktiv arbeiten Ehe verbracht zu stärken. "

Ist das nicht das Dokument bereits falsch interpretiert werden, wenn? "Sicher, einige eine Gelegenheit nutzen wird, ihre eigene Agenda voranzutreiben", sagt de Solenni. "Aber das ist, wenn die Kirche (nicht nur die Hierarchie) muss umso mehr zu artikulieren und klar Lehren der Kirche zu leben."

Die Notwendigkeit zu zeigen katholischen Wahrheit in Taten sowie Worten ist selbst ein wichtiges Thema der Amoris Laetitia. Das Schreiben der Unterzeichner, die ihrerseits die Wahrheit sagen, nicht richtig entstehen können, es sei denn es unterscheidet sich von falschen Lesungen ist. Einer der Unterzeichner, die Seminar-Professor Alan Fimister, sagt er "ständig von Leuten angesprochen, diese oder jene Passage von Amoris Laetitia unter Berufung auf und fragen, wie es mit dem Glauben in Einklang gebracht werden konnten, wie sie es erhalten haben."

Seine übliche Antwort ist , dass verschiedene Behörden sagen Amoris Laetitia nicht magisterial Lehre ist . "Aber das lässt immer noch den Eindruck , dass es akzeptabel wäre , die ketzerischen Ideen Amoris Laetitia zugeschrieben zu halten , auch wenn sie nicht direkt gelehrt werden ... und es ist nicht."

Ist Franziskus wahrscheinlich durch die Ausgabe eine Klarstellung zu reagieren? Der Papst hat zuvor nach Kritik einen Rückzieher: er einen Kommentar entfernt zu ungültigen Ehen von einer offiziellen Abschrift, und sagte , dass seine Bemerkungen über die Ukraine, machte in einer wegweisenden gemeinsamen Erklärung mit Patriarch Kirill, "fraglich" waren .

Abgesehen davon, hat Francis nicht dazu geneigt, die Mahnung in die Tiefe zu diskutieren: gefragt , vielleicht der meistdiskutierten Satz im Text, sagte er er es nicht erinnern konnte .

Francis hat gesagt , dass der beste Dolmetscher Kardinal Christoph Schönborn ist. Aber Kardinal Schönborn die verschiedenen Ausführungen haben sich unterworfen gewesen zu sehr unterschiedlichen Interpretationen , so dass die Mehrdeutigkeit ist nicht gelöst.

Das ist eine große Tugend des Theologen Brief: es klar macht, was ist und nicht auf dem Spiel. Katholiken über Lehre die Irre geführt werden, sagt der Brief kann - und das sind die Fragen der Lehre, die geklärt werden müssen.

Das deutet darauf hin, dass die eigentliche Trennlinie nicht zwischen pro-und anti-Francis, oder Rigorismus gegen Barmherzigkeit, sondern über die Lehre der Kirche. Unabhängig davon, ob die Kardinäle tun appellieren an den Papst, und ob er die angeforderte Klärung gibt, wird eine neue Benchmark wurde für die theologische Diskussion über das Dokument gesetzt


http://www.catholicherald.co.uk/tag/card...toph-schonborn/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/pope-francis/


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